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Koron Diverses
Forum: InGame Offtopic
Letzter Beitrag: Die Stimme
04-17-2026, 08:36 AM
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Läuterung
Forum: Die Mittleren Ebenen
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Die Stimme wartet auf:
Forum: InGame Offtopic
Letzter Beitrag: Kogan
03-19-2026, 03:18 PM
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Panzerwaffe
Forum: PVS
Letzter Beitrag: Kogan
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Rotkreis Electro: P01 Typ...
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02-20-2026, 07:53 PM
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Optik
Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
Letzter Beitrag: Ralph Duhaney
01-29-2026, 11:48 AM
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SUKOV / MP
Forum: Drudoxs weiß Bescheid!
Letzter Beitrag: Drudox
01-16-2026, 04:26 PM
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Neuigkeiten und Veränderu...
Forum: Neuigkeiten
Letzter Beitrag: Kogan
01-01-2026, 04:36 PM
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Blödsinn
Forum: Spam und Co
Letzter Beitrag: Ralph Duhaney
12-31-2025, 07:45 PM
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| Koron III - ein Neuanfang? |
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Geschrieben von: Kane Orton - 01-16-2009, 10:01 PM - Forum: Zentraler Raumhafen
- Antworten (6)
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Die Tür des Shuttle öffnete sich, Kane stand von seinen Sitzplatz auf und ging in Richtung Tür also dann wieder einmal von Vorne anfangen, dachte er sich und verließ das Shuttle. Er blickte sich um während er zu der Gepäckausgabe lief um seine restlichen Sachen entgegen zu nehmen. Kane nahm seine Kiste in die Hand und ging ein paar Schritte zu einer Bank, dort stellte er sie ab um sich eine Zigarette anzünden.
Wo zum Teufel soll ich den hier unter kommen? sprach er zu sich selbst, langsam aber sich wurde ihm klar das er hier niemals die Freunde seines letzten "Arbeitgebers" finden würde. Kane setzte sich neben die Kiste und legte einen Arm auf ihr ab, er nahm ein Zug und bließ den Rauch aus, während er seine Umgebung anschaute.
Es war ein riesen Gewusel im Raumhafen, Kane beschloss ein paar Pasanten zu fragen wo er den zu mindest ein paar Nächte schlafen könnte.
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| Arbites - Paul Huyn |
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Geschrieben von: Paul Huyn - 01-16-2009, 11:45 AM - Forum: Einwohnermelde-Liste
- Keine Antworten
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1.
Name: Paul Huyn
Alter: 23 Standartjahre
Herkunft: Mordia
Zugehörigkeiten: Adeptus Arbites
Rang: Arbitrator
2.
Aussehen:
Huyn ist mit 1,90 Meter Körpergröße relativ groß gewachsen und wenn man ihn ohne Uniform sieht sehr athletisch/sportlich gebaut. Durch seine Aufnahme beim Arbites hat er nocheinmal kräftig an Muskelmasse zugelegt was durch die Kleidung meist schon erkennbar ist. Seine Haare sind militärisch kurz geschnitten und trotz seines noch nicht sehr hohen Alters bereits ergraut. Er selbst schiebt es immer auf den Streß der Arbeit. Sein Gesicht ist von markanten Zügen geprägt und seine grau-blauen Augen stechen jedem dem er begegnet sofort ins Auge. Er trägt, mit Erlaubnis seines Vorgesetzten, Kotletten die bis ins Gesicht reichen und ebenfalls von grauer Färbung sind. Auf der rechten Gesichtshälfte, kurz unter dem Ohr, hat er eine circa 3 cm lange Narbe, die von einem Unfall aus seiner Jugend herrührt. Ursprünglich hatte er im Nacken eine Tätowierung, die er sich jedoch nach dem Beitritt zum Arbites entfernen ließ. Sie zeigte mehrere alte Runen, welche jedoch zu auffällig waren. Sein Oberkörper ist mit kleinen Narben von zwei bis vier Zentimetern Länge überseht, auch dies sind Verletzungen aus seiner Jugend als er durch eine Fensterscheibe gestürzt war. Auf seinem linken Unterarm prangen die eintätowierten Worte 'Immota Fides' (unerschütterliche Treue). Sie stammen aus seiner Zeit bei der Eisernen Garde und war das Motto seiner Kompanie. Durch seine Kleidung, außer Dienst meist in einem Dunkelbraun oder Schwarz gehalten, fällt er in der Masse wenig auf und man könnte ihn eher für einen Ganger halten.
Charakter:
Die Worte ruhig und stoisch Beschreiben ihn wohl am Besten. Er ist sehr introvertiert und redet nicht viel. Er ist durch seinen Vater früh an militärischen Drill und Disziplin gewöhnt worden und somit ein Paradebeispiel für einen Mordianer. Dennoch bildet er auch eine Ausnahme, denn er interessiert sich auch für die Kunst, vor allem die Literatur. Er ließt viel, vor allem über die Geschichte des Imperiums und der Welt auf welcher er dient. Er versucht die Zusammenhänge der aktuellen Situation zu verstehen, was ihm beim Arbites des Öfteren schon geholfen hat. Ein weiterer Punkt der in auszeichnet ist eine stoische Gelassenheit. Ihn kann, so meinen Viele, nichts aus der Ruhe bringen. Dies ist bei der Erfüllung von Aufträgen mehr als Vorteilhaft, denn so lässt er sich von den Gesetzlosen aus der Fassung bringen und irgendeinen Fehler machen. Weiterhin ist er sehr gründlich und ordentlich was seine Arbeit angeht. Er versucht jede Vorschrift umzusetzen, oder sich zumindest an ihr zu orientieren, wenn es die Situation nicht anders zulässt.
Ausrüstung:
Zu seiner Ausrüstung gehören jene Dinge die jeder Arbitrator bekommt. Eine Plattenrüstung, Schockschild und -schlagstock. Außerdem besitzt er noch einen sechsschüssigen Revolver, der eher einfach und praktisch gehalten ist. Er war ein Geschenk seines Vaters, nachdem er die Grundausbildung in den PVS überstanden hatte. Diese Waffe trägt er auch privat in einem Achselholster in dem er auch ausreichend zusätzliche Munition untergebracht hat. Durch den Zugriff auf das Familienvermögen ist er in der Lage den Großteil seiner Ausrüstung privat zu beschaffen, so hat er sich eine Inkor- Körperschutzweste für den Privatgebrauch erstanden und diese hat ihm auch schon wertvolle Dienste geleistet. Er ist im Besitz eines sogenannten Cybermastiffs mit dem Namen 'Batty', welcher ihn im Dienst auf Schritt und Tritt begleitet und sich wie ein echter Hund benimmt. Gelegentlich ist er auch bei Undercovereinsätzen dabei, dabei hat Paul darauf geachtet, dass das Modell auch auf dem freien Markt erhältlich ist, jedoch wurde er für den eigenen Gebrauch modifiziert.
Für seine derzeitige Mission besitzt er folgende Ausrüstung und Kleidung, die er sich teilweise vom Spesenkonto beschafft hat: - Schwarze Kampfhose, teilweise zerschlissen, mit Hosengummis und Ledergürtel
- Schwarzer Rollkragenpullover
- Schwarze Kampfstiefel der Imperialen Armee
- Schwerer, dunkelbrauner Mantel mit hohem Kragen, welcher Innen mit Fell gefüttert ist
- Inkor-Körperrüstung unter der Kleidung
- Datenpad zur Informationsspeicherung
- Zugangsschlüssel für verschiedene Gebäude (wurde offiziell als Gestohlen gemeldet)
- Offizieller Ausweis aus Katast auf den Namen Jar Norev
- Revolver mit außreichend konventioneller Munition und 12 Schuss Infernomunition in einem Achselholster
- Kampfmesser in Stiefelscheide rechts
- Elektroschocker, als frei erhältliche Variante mit erhöhtem Output
- Gomor Motors Luran VI Limousine mit versteckt integriertem Peilsender
Fähigkeiten:
Huyns Fähigkeiten sind die, die man als Mitglied des Arbites braucht. Er ist ein sogenannter Schnüffler und ist in der Lage in Makropolen schnell viele Kontakte zu knüpfen. Er kann schnell kombinieren und bleibt solange an etwas oder jemanden dran bis er ihn überführt hat. Er spricht neben Imperial- und Hoch-Gothisch auch Proto-Gotisch, eine sehr alte Variante der aktuellen Sprache. Er ist im unbewaffneten Kampf und in verschiedenen Selbstverteidigungsstrategien der PVS und auch des Arbites ausgebildet und macht bei der Verhaftung meist reichlich Gebrauch davon. Er kann gut mit seinem Revolver umgehen ist aber im Umgang mit der Schrotflinte nicht so geschult und erfahren. Auch kann er mit einem Lasergewehr oder einer Laserpistole umgehen und wurde im CRC (Aufstandbekämpfung) zum Truppführer ausgebildet. Er ist weiterhin bewandert in Kletter- und Abseiltechniken.
3.
Biographie:
Huyn wurde als Sohne eines einflussreichen Mitgliedes der herrschenden Klasse auf Mordia in geboren. Sein Vater war ein Hauptmann der Eisernen Garde. Seine Mutter war Ärztin. Paul wurde bereits mit sechs Jahren in die brutale und straff organisierte Gesellschaft eingeführt, nämlich mit dem Besuch einer Eliteschule. Schon damals zeigte er viele seiner heutigen Eigenschaften, seine stoische Gelassenheit ließ die Streiche und die Beschimpfungen seiner Klassenkameraden an ihm abprallen und stachelten ihn eher an noch eifriger zu lernen. Mit dreizehn Jahren wurde er von einem Klassenkameraden durch eine Glasscheibe gestoßen, was ihm die zahlreichen Narben an seinem Oberkörper einbrachte. Ein Lehrer, der das ganze zufällig beobachtet hatte zögerte nicht lange und ließ den Schüler, welcher ihn gestoßen hatte, auspeitschen um ein Exempel zu statuieren. Paul selbst wurde auf die Krankenstation gebracht und lernte dort selbst während seiner Genesung weiter. Mit 17 Jahren schloss er die Schule erfolgreich ab und heiratete eine Frau in einer arrangierten Ehe. Im Gegensatz zu den meisten Ehen dieser Art war hier auch Liebe im Spiel. Als Paul mit 18 Jahren zum Militär ging war seine Frau mit ihrem ersten Kind schwanger, so tat er dies nur wiederwillig. Er absolvierte die Grundausbildung und begann eine Offizierslaufbahn bei der Garde einzuschlagen, wie sein Vater es sich gewünscht hatte. Bei der Geburt seines ersten Kindes, seinem Sohn, war er nicht anwesend, jedoch war er froh einen Stammhalter gezeugt zu haben. Im Rahmen seiner Ausbildung wurde er auch in andere Systeme geschickt, unter anderem war er eine Zeit auf Cadia, wie auch auf Armaggeddon um dort Erfahrungen im Wüstenkampf zu sammeln. Er wurde einer mechanisierten Einheit angeschlossen und zum HG OA befördert wenig später zum Fahnenjunker. Er nahm dabei an mehreren Säuberungsaktionen gegen die verbliebenen Orks teil. Nach seiner Rückkehr wurde er schnell zum Fähnrich befördert und zu einer Ordnungseinheit der Eisernen Garde versetzt. Dort knüpfte er erste Kontakte zu Mitgliedern des Adeptus Arbites und lernte deren Methoden kennen. In der Zwischenzeit wurde sein zweites Kind, eine Tochter geboren die den Namen der Mutter erhielt, da diese nach längerer Krankheit verstarb. Sein Vater stieg inzwischen in der Hirarchie nach oben und wurde für seinen herausragenden Dienst zum Oberst der Eisernen Garde befördert.
Im gleichen Jahr wurde seine Frau bei einem Unfall getötet und plötzlich stand er als Witwer da. Er gab seine Kinder in die Obhut des Großvaters und folgte einer Empfehlung seines Vorgesetzten und wurde zum Adeptus Arbites versetzt und im Rang eines Leutnants zur Reserve der Eisernen Garde versetzt, dort erhielt er auch erneut eine Ausbildung. Mit 21 Jahren hatte er den Rang eines Abitrators inne und war in der Aufruhrbekämpfung auf Necromunda eingesetzt, jedoch erkannte man dort schnell sein Potential Verdächtige schnell und effektiv aufzuspüren und so wurde er zur Sektion 17 versetzt, wo er bis heute Dienst tut. Vor etwa einem halben Jahr wurde er auf diesen Planeten versetzt um mögliche Korruption und die Verbrechen hier zu bekämpfen.
4.
Zusammenfassung:
Name: Paul Huyn
Rufzeichen: "Iron"
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Adeptus Arbites
Beruf: Arbitrator
Alter: 23 Standartjahre
Aussehen: 190 cm Groß, sportliche Gestalt, markante Gesichtszüge, graue Haare
Charakter: ruhig, stoisch, ergeizig
Ausrüstung: Dunkle Kleidung, Schwerer gefütterter Mantel mit hohem Kragen, Inkor-Körperrüstung [Im Dienst Abitrator-Rüstung], Cybermastiff 'Batty'
Waffen: Revolver im Achselholster [im Dienst zusätzlich: Schockschild, Schockstab, Bolter]
Konto: Spesenkonto 3000 +
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| Im Büro |
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Geschrieben von: Paul Huyn - 01-15-2009, 07:57 PM - Forum: Hauptbüro
- Antworten (17)
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Paul blickte auf den Bericht vor sich und laß sich diesen durch. Er hatte heute schon ein gutes Dutzend Berichte durchgelesen, welche von den Polizeieinheiten der PVS verfasst wurden. "Taschendiebstahl, leichte Körperverletzung ...", murmelte er vor sich hin und blätterte weiter. Auf diesem Planeten gab es anscheinend nur Kleinkriminelle. Die Führung schien ihre Bevölkerung gut unter Kontrolle zu haben, doch dies waren nur die Berichte der Mittleren Makropolebenen, es wartete ein weiteres Dutzend Berichte aus den unteren Ebenen die er noch durcharbeiten musste. Seit er hier war, war er fast nur mit Büroarbeit betraut worden, anscheinend wollte man ihn in dieser Abteilung noch nicht mit zu schwierigen Aufgaben betrauen. Auf Necromunda, seinem letzten Einsatzort, gab es immer wieder Aufstände der größeren und kleineren Gangs. Sie haben manchmal Tag damit zugebracht die teils besser bewaffneten Ganger zu bekämpfen und entwaffnen. Aber die Versetzung hier her sah er eher als Strafe als als Ehrung.
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| Paul Huyn |
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Geschrieben von: Ceaterus Inar - 01-15-2009, 02:55 PM - Forum: Von Schreiber zu Schreiber
- Antworten (1)
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Hallo und herzlich Willkommen auf dem Forum - falls du ein neuer sein solltest. Wenn es nur ein Zweitchar ist, ignoriere einfach die ersten Zeilen.
Das erste was schon mal ein "No-Go" ist, ist, dass der Arbitrator einem Adelshaus des Planeten angehört und vom Planeten selbst stammt.
Arbitratoren vertreten das imperiale Recht und dürfen deshalb keine persönliche Bindungen zu ihrem Einsatzort haben. Deshalb werden Arbitratoren nach der Ausbildung immer auf einen anderen Planeten (meist nicht einmal im gleichen Sektor) versetzt.
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| Paul Huyn |
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Geschrieben von: Paul Huyn - 01-15-2009, 01:14 PM - Forum:
- Antworten (3)
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So, ich hoffe es ist so in Ordnung ... für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen. :)
=====================================
[b]1.
Name:[/b] Paul Huyn
[b]Alter:[/b] 23 Standartjahre
[b]Herkunft:[/b] Mordia
[b]Zugehörigkeiten:[/b] Adeptus Arbites
[b]Rang:[/b] Arbitrator
[b]2.
Aussehen[/b]
Huyn ist mit 1,90 Meter Körpergröße relativ groß gewachsen und wenn man ihn ohne Uniform sieht sehr athletisch/sportlich gebaut. Durch seine Aufnahme beim Arbites hat er nocheinmal kräftig an Muskelmasse zugelegt was durch die Kleidung meist schon erkennbar ist. Seine Haare sind militärisch kurz geschnitten und trotz seines noch nicht sehr hohen Alters bereits ergraut. Er selbst schiebt es immer auf den Streß der Arbeit. Sein Gesicht ist von markanten Zügen geprägt und seine grau-blauen Augen stechen jedem dem er begegnet sofort ins Auge. Er trägt, mit Erlaubnis seines Vorgesetzten, Kotletten die bis ins Gesicht reichen und ebenfalls von grauer Färbung sind. Auf der rechten Gesichtshälfte, kurz unter dem Ohr, hat er eine circa 3 cm lange Narbe, die von einem Unfall aus seiner Jugend herrührt. Ursprünglich hatte er im Nacken eine Tätowierung, die er sich jedoch nach dem Beitritt zum Arbites entfernen ließ. Sie zeigte mehrere alte Runen, welche jedoch zu auffällig waren. Sein Oberkörper ist mit kleinen Narben von zwei bis vier Zentimetern Länge überseht, auch dies sind Verletzungen aus seiner Jugend als er durch eine Fensterscheibe gestürzt war. Auf seinem linken Unterarm prangen die eintätowierten Worte 'Immota Fides' (unerschütterliche Treue). Sie stammen aus seiner Zeit bei der Eisernen Garde und war das Motto seiner Kompanie. Durch seine Kleidung, außer Dienst meist in einem Dunkelbraun oder Schwarz gehalten, fällt er in der Masse wenig auf und man könnte ihn eher für einen Ganger halten.
[b]Charakter[/b]
Die Worte ruhig und stoisch Beschreiben ihn wohl am Besten. Er ist sehr introvertiert und redet nicht viel. Er ist durch seinen Vater früh an militärischen Drill und Disziplin gewöhnt worden und somit ein Paradebeispiel für einen Mordianer. Dennoch bildet er auch eine Ausnahme, denn er interessiert sich auch für die Kunst, vor allem die Literatur. Er ließt viel, vor allem über die Geschichte des Imperiums und der Welt auf welcher er dient. Er versucht die Zusammenhänge der aktuellen Situation zu verstehen, was ihm beim Arbites des Öfteren schon geholfen hat. Ein weiterer Punkt der in auszeichnet ist eine stoische Gelassenheit. Ihn kann, so meinen Viele, nichts aus der Ruhe bringen. Dies ist bei der Erfüllung von Aufträgen mehr als Vorteilhaft, denn so lässt er sich von den Gesetzlosen aus der Fassung bringen und irgendeinen Fehler machen. Weiterhin ist er sehr gründlich und ordentlich was seine Arbeit angeht. Er versucht jede Vorschrift umzusetzen, oder sich zumindest an ihr zu orientieren, wenn es die Situation nicht anders zulässt.
[b]Ausrüstung[/b]
Zu seiner Ausrüstung gehören jene Dinge die jeder Arbitrator bekommt. Eine Plattenrüstung, Schockschild und -schlagstock. Außerdem besitzt er noch einen sechsschüssigen Revolver, der von reichen Verzierungen bedeckt ist. Er war ein Geschenk seines Vaters, nachdem er die Grundausbildung in den PVS überstanden hatte. Diese Waffe trägt er auch privat in einem Achselholster in dem er auch ausreichend zusätzliche Munition untergebracht hat. Durch den Zugriff auf das Familienvermögen ist er in der Lage den Großteil seiner Ausrüstung privat zu beschaffen, so hat er sich eine Inkor- Körperschutzweste für den Privatgebrauch erstanden und diese hat ihm auch schon wertvolle Dienste geleistet. Er ist im Besitz eines sogenannten Cybermastiffs, welcher ihn im Dienst auf Schritt und Tritt begleitet und sich wie ein echter Hund benimmt. Gelegentlich ist er auch bei Undercovereinsätzen dabei, dabei hat Paul darauf geachtet, dass das Modell auch auf dem freien Markt erhältlich ist, jedoch wurde er modifiziert.
[b]Fähigkeiten[/b]
Huyns Fähigkeiten sind die, die man als Mitglied des Arbites braucht. Er ist ein sogenannter Schnüffler und ist in der Lage in Makropolen schnell viele Kontakte zu knüpfen. Er kann schnell kombinieren und bleibt solange an etwas oder jemanden dran bis er ihn überführt hat. Er spricht neben Imperial- und Hoch-Gothisch auch Proto-Gotisch, eine sehr alte Variante der aktuellen Sprache. Er ist im unbewaffneten Kampf und in verschiedenen Selbstverteidigungsstrategien der PVS und auch des Arbites ausgebildet und macht bei der Verhaftung meist reichlich Gebrauch davon. Er kann gut mit seinem Revolver umgehen ist aber im Umgang mit der Schrotflinte nicht so geschult und erfahren. Auch kann er mit einem Lasergewehr oder einer Laserpistole umgehen und wurde im CRC (Aufstandbekämpfung) zum Truppführer ausgebildet. Er ist weiterhin bewandert in Kletter- und Abseiltechniken.
[b]3.
Biographie[/b]
Huyn wurde als Sohne eines einflussreichen Mitgliedes der herrschenden Klasse auf Mordia in geboren. Sein Vater war ein Hauptmann der Eisernen Garde. Seine Mutter war Ärztin. Paul wurde bereits mit sechs Jahren in die brutale und straff organisierte Gesellschaft eingeführt, nämlich mit dem Besuch einer Eliteschule. Schon damals zeigte er viele seiner heutigen Eigenschaften, seine stoische Gelassenheit ließ die Streiche und die Beschimpfungen seiner Klassenkameraden an ihm abprallen und stachelten ihn eher an noch eifriger zu lernen. Mit dreizehn Jahren wurde er von einem Klassenkameraden durch eine Glasscheibe gestoßen, was ihm die zahlreichen Narben an seinem Oberkörper einbrachte. Ein Lehrer, der das ganze zufällig beobachtet hatte zögerte nicht lange und ließ den Schüler, welcher ihn gestoßen hatte, auspeitschen um ein Exempel zu statuieren. Paul selbst wurde auf die Krankenstation gebracht und lernte dort selbst während seiner Genesung weiter. Mit 17 Jahren schloss er die Schule erfolgreich ab und heiratete eine Frau in einer arrangierten Ehe. Im Gegensatz zu den meisten Ehen dieser Art war hier auch Liebe im Spiel. Als Paul mit 18 Jahren zum Militär ging war seine Frau mit ihrem ersten Kind schwanger, so tat er dies nur wiederwillig. Er absolvierte die Grundausbildung und begann eine Offizierslaufbahn bei der Garde einzuschlagen, wie sein Vater es sich gewünscht hatte. Bei der Geburt seines ersten Kindes, seinem Sohn, war er nicht anwesend, jedoch war er froh einen Stammhalter gezeugt zu haben. Im Rahmen seiner Ausbildung wurde er auch in andere Systeme geschickt, unter anderem war er eine Zeit auf Cadia, wie auch auf Armaggeddon um dort Erfahrungen im Wüstenkampf zu sammeln. Er wurde einer mechanisierten Einheit angeschlossen und zum HG OA befördert wenig später zum Fahnenjunker. Er nahm dabei an mehreren Säuberungsaktionen gegen die verbliebenen Orks teil. Nach seiner Rückkehr wurde er schnell zum Fähnrich befördert und zu einer Ordnungseinheit der Eisernen Garde versetzt. Dort knüpfte er erste Kontakte zu Mitgliedern des Adeptus Arbites und lernte deren Methoden kennen. In der Zwischenzeit wurde sein zweites Kind, eine Tochter geboren die den Namen der Mutter erhielt, da diese nach längerer Krankheit verstarb. Sein Vater stieg inzwischen in der Hirarchie nach oben und wurde für seinen herausragenden Dienst zum Oberst der Eisernen Garde befördert.
Im gleichen Jahr wurde seine Frau bei einem Unfall getötet und plötzlich stand er als Witwer da. Er gab seine Kinder in die Obhut des Großvaters und folgte einer Empfehlung seines Vorgesetzten und wurde zum Adeptus Arbites versetzt und im Rang eines Leutnants zur Reserve der Eisernen Garde versetzt, dort erhielt er auch erneut eine Ausbildung. Mit 21 Jahren hatte er den Rang eines Abitrators inne und war in der Aufruhrbekämpfung auf Necromunda eingesetzt, jedoch erkannte man dort schnell sein Potential Verdächtige schnell und effektiv aufzuspüren und so wurde er zur Sektion 17 versetzt, wo er bis heute Dienst tut. Vor etwa einem halben Jahr wurde er auf diesen Planeten versetzt um mögliche Korruption und die Verbrechen hier zu bekämpfen.
[b]4.
Zusammenfassung[/b]
Name: Paul Huyn
Funktion: Arbitrator - Leutnant der Reserve - Haus Orsius
Aussehen: 190 cm Groß, sportliche Gestalt, markante Gesichtszüge, graue Haare
Charakter: ruhig, stoisch, ergeizig
Kleidung: Dunkle Kleidung, Schwerer gefütterter Mantel mit hohem Kragen
Ausrüstung und Bewaffnung: Inkor-Körperrüstung, Revolver im Achselholster [im Dienst: Plattenpanzer, Schockschild, Schockstab]
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| Panzertruppen |
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Geschrieben von: Dev Mantris - 01-14-2009, 10:10 PM - Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
- Antworten (27)
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Ich habe mir gedacht ich lager die Diskussion über ja/nein/wie/wann/wo der Panzer/Panzerbesatzung einfach mal aus, damit das InGameOT nicht vollgeschrieben wird...
Meine Ansicht:
1) Kogan hat schon irgendeine (chaotische?) Idee...warten wir mal ab, was da kommt.+
2) Bis dahin kann ich mir ja alles möglich zusammenspinnen
3) Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einfach und kein Selbstläufer eine Panzerbesatzung zu spielen - das heisst: erstmal ein Basistrainingslager und ne Menge Manöver...
4) Wir müssten vorher eine Entscheidung über die Panzer, die man nutzt, treffen...
5) Gliederung und taktischer Einsatz der Panzerkräfte der PVS müssen geklärt werden
6) Es müssten schon genug Leute wollen (Bis dato weiß ich von Mathis, Victus und mir...), sonst braucht Kogan sich nicht die Arbeit machen
7) Wir müssen uns auf eine Panzerart einigen die wir spielen, wenn wir denn spielen - 1 SpähPz, 1 KPz und 1 TPz sind vielleicht eine suboptimale Konstellation *g*
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| PVS Gefechtsfahrzeuge |
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Geschrieben von: Dev Mantris - 01-14-2009, 07:51 PM - Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
- Antworten (7)
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Ich stelle hier mal die Fz rein, die bisher fertig sind. Über Pro und Contra können wir im anderen Thread reden - dann bleibt es übersichtlicher. Also bitte hier nicht posten...
--> Warum hier geschrieben? Weil ich noch kein Feedback vom Admin habe...
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| Abarions und Ashokas Bude |
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Geschrieben von: Abarion - 01-13-2009, 01:32 PM - Forum: Wohnhabitate
- Antworten (35)
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Als die beiden Khorniten die Wohnung betraten, waren sie schockiert wie sauber es doch hier war. Nirgends wo ich bisher war, war es so sauber! Mit diesen knappen Worten sah er sich den ersten Raum genauer an: Es war ein kleiner Flur, der vielleicht 1,5m breit und 5m lang war und von dem fünf Türen abgingen. Da Abarion die Wohnung als erster betreten hatte, suchte er sich das Zimmer gleich auf der linken Seite aus. Es bestand aus einem an der linken Wand, hinter der Tür an der rechten Wand stand eine Kommode und in einer Ausbuchtung kurz dahinter war ein Kleiderschrank. Als Abarion alles was er dabei hatte aufs Bett geschmissen hatte, sah er sich erst mal den Inhalt des Kleiderschranks an. Es war nichts in diesem Kleiderschrank außer ein paar Kleiderbügel, genauso sah es auch in der Kommode aus die er anschließend kontrollierte, dort war jedoch genug Platz für sein Schwert, die Halbautomatik mit Ersatzmunition und seine Maske. Dann verlies er das Zimmer und sah sich das Zimmer gegenüber an, hier hatte sich in der Zwischenzeit der Maschinenpriester und sein Servoschädel eingenistet. Dieses Zimmer bestand nur aus einem Bett welches an der gegenüberliegenden Wand stand und einem Kleiderschrank auf der rechten Seite des Zimmers. Abarion ging wieder raus, da er wissen wollte wie diese Wohnung weiter eingerichtet war. In dem nächsten Raum auf der linken Seite erwartete ihn ein Badezimmer, mit nur dem allernötigsten: Dusche, Toilette, Waschbecken und einem Arzneischrank. Als er das gesehen hatte betrat er das gegenüberliegende Zimmer und fand sich scheinbar in einer Wohnküche wieder, sie hatten dort alles was sie zum kochen brauchten, sowie einen Tisch mit drei Stühlen und einen Fernseher. Zu seinem Glück stand auf dem Tisch auch ein Aschenbecher, daher setzte sich Abarion erst mal hin und zündete sich in aller ruhe erst mal eine Zigarre an.
Zum Glück hat der Hexer an alles gedacht! Mal gucken ob er auch an hochprozentige Sachen gedacht hat, sonst muss ich mir das auch noch besorgen.
Ashoka kam kurze Zeit später dazu während Abarion die ganze Küche schon vernebelt hatte. Der Adept riss umgehend eines der zwei Fenster auf die sich in dem Zimmer befanden.
[colro=orange]Wenn du Pisser hier schon rauchen musst, dann mach wenigstens das Fenster auf.[/color]
Nach dieser Ansage ging er an den Kühlschrank und betrachtete den Inhalt, er war proppenvoll mit Lebensmitteln und ein paar Flaschen billigem Fusel. Er holte eine Flasche heraus und auch zwei Gläser aus einem der Schränke. Als er zu Abarion kam, stellte er sie auf den Tisch und goss jedem von ihnen ein randvolles Glas ein, nahm sich eins und prostete Abarion zu.
dos to meltonperat! Ich bin Ashoka, ein Diener des Blutgottes und Verräter an dem Omnissias.
Abarion nahm sich auch ein Glas, setzte es ohne zuprosten an und leerte es in einem Zug.
Abarion, gesuchter Terrorist und Ketzter.
Nach diesen Worten stand er auf und sah sich das letzte Zimmer an. Es war am ende des Flurs gelegen und bestand einzig aus einer Werkbank auf der Ashoka sich schon breit gemacht hatte und einem Schreibtisch auf dem ein Computer stand.
Viel unnützes Zeug!
Ashoka trat ebenfalls in den Raum und schien eine Frage zu haben.
Na los, frag schon was du wissen willst!
Was ist unser Gönner für eine Person und wie heist er überhaupt?
Was für eine Person? Ich habe selbst noch keine Ahnung, ich habe ihn erst vor ein paar Stunden kennen gelernt. Jedoch eines weis ich von ihm er ist ein Hexer und das macht ihn mir suspekt! Wie er heist, wolltest du noch wissen?
Ja das wollte ich!
Amaranth, so hat er sich mir vorgestellt! Jedoch glaube ich das ist ein Synonym, ich glaube er kommt aus der Herrscher Ebene dieses Planeten und nutzt diesen Namen nur bei Leuten wie uns. Aber du kannst mir vielleicht eine Sache erklären: Wie heist dieser Planet und diese Makropole in der wir uns zur Zeit befinden?
Naradas lachte:Wir sind hier auf Koron III um genauer zu sein in der Makropole Gohmor. Aber das würde mich interessieren wieso weist du nicht wo du bist?
Abarion lachte dann auch auf und erzählte Ashoka wo er zuletzt war und wie er hier aufgetaucht war.
Wow, das ist ne ziemlich interessante Geschichte!
Danach ging jeder in sein Zimmer und räumte sein Kram weg. Nach einer halben Stunde, sagte Abarion seinem Mitbewohner bescheid, dass er sich mal nach unauffälligeren Klamotten umsehen wollte und daher eine weile schoppen gehen würde. Also blieb Ashoka alleine dort, da er keine Interesse an anderer Kleidung habe als seine Robe.
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| PVS Taktiken? |
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Geschrieben von: Harkon Pierce - 01-12-2009, 11:01 PM - Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
- Antworten (5)
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Auch wenn derzeit unsere Mission Priorität genießen dürfte, haben wir ein paar allgemeine Verständnisfragen zur PVS:
1. Grundlegende Vorgehensweise soll eine Art Lineartaktik a la 18,/19. Jahrhundert, Westfront I. Weltkrieg oder Sowjetunion II. Weltkrieg sein. Demgegenüber steht im Allgemeinen die Beschreibung der Gohmorer als Speerspitze der PVS von Koron und im Speziellen die hervorgehobene Funktion der 10. Kompanie als Sammelbecken für Veteranen aus Fremdwelten. Beides scheint eine "elitäre" Stellung zu charakterisieren; also eine Eliteeinheit im Sinne von Sturmtruppen oder schwerer, gut ausgebildeter Infanterie. Auch dieses könnte ein zahlreiches Vorhandensein von Kommissaren erklären, auch wenn eine solche Einheit nicht nur aus undisziplinierten Rekruten oder Linieninfanteristen besteht.
Demnach, so unsere Auffassung, bedeutet das für die Gohmorer Taktiken und Strukturen zu bevorzugen, die abseits von einem bloßen Massenangriff nach massiver Artillerievorbereitung stehen. Vergleicht man diese Forderung mit den genannten historischen Anlehnungen, lassen sich auch hier Beispiele für das Vorhandensein von Auftragstaktik, selbstständigem Handeln, Auslegung von Befehlen finden. So gab es u.a. im napoleonischen Heer die sogenannten Franctireure, die als Scharfschützen selbständig vor den eigenen Linien kämpften. Aber auch schon vor dieser Zeit entstand im damaligen Preußen die noch heute bekannte Auftragstaktik, die dem handelnden Offizier einen Spielraum in seinem Entscheidungshorizont ermöglichte; sogar Auflehnung, auf Grund von Befehlen wider der Ehre, gegen den König war möglich (s. Johann Friedrich Adolf von der Marwitz, Yorck von Wartenburg) und wurden nicht geahndet.
Ebenso mussten innerhalb der von Napoleon eingeführten „Kolonnentaktik“ die Unterführer ein gewisses Maß an Handlungsspielraum haben, um überhaupt zum Erfolg zu kommen. Ansonsten wäre die Kolonnentaktik, die sich als sehr erfolgreich erwiesen hat, nicht durchführbar gewesen.
Die preußische Niederlage hat damals zu einer „kleinen“ Revolution der Armeeführung geführt. So wurde die Grundlage für die Auftragstaktik gelegt.
Auf taktischer Ebene gab es im I. Weltkrieg die sogenannten Stoßtrupps, die gegen die feindlichen Gräben operierten und nur auf sich selbst angewiesen waren („Jeder Stoßtruppführer ist stets selbständig nach Auftragserteilung und darf nie auf besondere Angriffsbefehle warten“ – Anleitung für Kompanieführer 1917). Berühmte Beispiele sind hier Leutnant Ernst Jünger (Champagne, Verdun), Offizierstellvertreter Ramke (späterer Fallschirmjägergeneral im II. Weltkrieg und im I. Weltkrieg Angehöriger des Marineinfanteriekorps in Flandern) und Leutntant Erwin Rommel (Zug- und später Kompanieführer in den Alpen – insbesondere Sturm auf den Monte Matajur). Diese höchstdekorierten Soldaten setzten nicht nur die Auftragstaktik um, sie forderten dieses auch von den ihnen unterstellten Bereichen ein; ansonsten hätten sie wohl kaum ihre Erfolge erringen können.
Im II. Weltkrieg nutzten die sowjetischen Führer die Masse ihrer Infanterie in einfachen Sturmangriffen, indem sie ihre Truppen durch Kommissare und Offiziere auf die deutschen Stellungen anrennen ließ solange bis diese keine Munition mehr hatten und im Nahkampf geworfen werden konnten. Jedoch besaß auch die Sowjetunion Eliteeinheiten, die die deutschen Führungsgrundsätze umsetzten. So existierten Gardedivisionen, NKVD-Divisionen, Fallschirmjägerverbände oder Marineinfanterieverbände, die als Speerspitze eingesetzt wurden und den Deutschen in Auftragsumsetzung und Taktik ebenbürtig waren.
Mit diesen Beispielen möchten wir die Frage nach dem genauen Verständnis des 1. Gohmor-Regimentes stellen. Ist dies a) eine Einheit von Liniensoldaten oder b) entspricht sie zumindest in Teilen den o.g. Beispielen.
2. In Bezug auf die unter 1. angesprochene Lineartaktik – ähnlich im PVS-Offtopic bereits als „Vorgehen auch wenn der Mann neben einem tot zusammenbricht“ bezeichnet – fällt es dann nicht schwer RPG zu betreiben, wenn man diese Taktik haarklein ausspielt? Sind dadurch die Möglichkeiten der Charaktere nicht zu sehr eingeschränkt?
3. Da ich (Harkon) Neuling nicht nur hier im Forum, sondern auch im Warhammer-Universum bin (aber bereits für Beides Feuer und Flamme), kann ich noch nicht so genau die Idee hinter der IA erkennen. Es scheint für mich/ uns ein Heer zu sein, das insbesondere durch Masse seine Siege erringt (hierzu gibt es ja zahlreiche Textbeispiele in den Romanen). Auf der anderen Seite wirken aber vor allem die dargestellten Einheiten oftmals als sehr selbstständig. Sicherlich handelt es sich hierbei wohl oftmals um Elite- oder Veteranenverbände, aber sind dies die Gohmorer nicht auch?
Die bereits im OT-Bereich erwähnte Gaunt-Reihe scheint hier beispielhaft zu sein. Aber auch Bücher wie Last Chancers weisen, trotz der Einschränkung eines Strafbataillons, solche Züge auf. Auch das 902. Vardan (15 hours), wirkt in dieser Hinsicht moderner. Ebenso dass 892. Tallarn (Desert Raiders): Hier werden Abteilungen sprichwörtlich in die Wüste gejagt mit dem Auftrag, den Vormarsch von Tyraniden zu verzögern. Die Verzögerung als Gefechtsart wiederum ist ein deutliches Indiz für eine eher der Moderne gleichende Gefechtsführung.
Einzig scheint mir hier die Einheit des Protagonisten vom 14. Jumael-Regiment den Anforderungen der Lineararmee zu entsprechen. Seine Kompanie landet fälschlicherweise auf einem fremden Schlachtfeld und wird binnen Minuten fast zerschlagen.
Generell sind negativ belastete Personen in der Regel solche, die ihre Männer ohne Rücksicht auf Verluste in die Schlacht werfen, wie man bei Ciaphas Cain und Gaunt sehr gut sehen kann.
Ein solches „Stumpf ist Trumpf“ Verhalten möchten wir von unseren Chars nicht!
Auch ansonsten sind die in den Büchern dargestellten Elite-/Veteraneneinheiten eher dem Ideal der Auftragstaktik etc. verfallen; was wohl auch einen Roman erst inhaltlich sinnvoll werden lässt (handelnde Figuren). Somit hatte ich dies bei meinem Einstieg auch für die Gohmorer angenommen.
4. Im OT-Bereich wurde auch von höherer Stelle (ich glaube es war Tarian) zwischenzeitlich die Bundeswehr als mögliches Leitbild ermöglicht. Jedoch wurde bald darauf dieses wieder mit dem Verweis auf gedachte Struktur der PVS eingeschränkt. Dieses konnten wir so allerdings bei unserem Eintritt und auch jetzt nicht im „Stadtarchiv“ nachvollziehen, da Grundsätze dieser Art fast völlig ausgespart sind.
Wir möchten uns hiermit keinesfalls gegen das System stellen – im Gegenteil. Eine Klarstellung wie weit unsere Chars gehen dürfen täte dem Spiel sicher gut.
MkG
Pierce, OG
Mantris, OG
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| Naradas Unterkunft |
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Geschrieben von: Naradas - 01-10-2009, 06:58 PM - Forum: Wohnhabitate
- Keine Antworten
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Guten Morgen, Meister. Wir haben 8:00 Uhr, die nächtliche Überwachung der Einrichtung ergab keine Hinweise auf ungewöhnliche Aktivitäten. Die derzeitige Raumtemperatur ist für die derzeitigen Umstände optimal. Entsprechend meiner Anweisung wurden meine Energiereserven wieder hergestellt. Koordinaten der Unterkunft sowie Inneneinrichtung wurde dokumentiert und stehen jederzeit zum Abruf bereit. Wahrscheinlichster Verlauf der Stromleitungen sowie Kommunikation- und Wärmeleitungen wurden errechnet und müssen überprüft werden um 100 prozentige Sicherheit im Falle einer Nachbearbeitung der Systeme zu gewährleisten. Eine einfach geschützte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich Bewohner nahe liegender Wohnungen wurde erstellt und wartet auf Einträge. Eine weitere verschlüsselte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich aktueller Kontaktpersonen wurde erstellt und aufgenommenes Material entsprechend der Zugehörigkeit ausgewertet. Nehme Standardablauf für gesicherte Ruhephase auf.
Damit verstummte RS-47, nur das leise Klicken der mechanischen Beine des Droiden war noch zu hören. Noch etwas schläfrig wälzte er sich zur Bettkante und setzte sich auf. Mit beiden Händen rieb er sich den Schlaf aus den Augen, während er sich in der Schlafkammer seiner neuen Unterkunft umsah. Alles in allem hatte sich die Sache gar nicht so schlecht entwickelt, anstelle einer Übergangslösung bei welcher er mit dem aggressiven, unüberlegten Abarion in einer Wohnung hätte zurechtkommen müssen, jetzt war er in einer Wohnung einquartiert worden, in welcher er tun und lassen konnte was er wollte. Die Schlafkammer selbst hatte keine Fenster, sondern wurde nur durch zwei grelle Leuchtstoffröhren beleuchtet, was angesichts der verpesteten Atmosphäre des Planeten wahrscheinlich die bessere Lösung war. Gerade in der Ruhezeit musste man nicht noch zusätzlich alles einatmen was der Verkehr so alles in die Luft blies. Außer einem einfachen Bett befanden sich in dem Raum rechts der Tür noch ein recht großer, aber nahezu leerer, schlichter Kleiderschrank und ein solider Nachttisch mit Leselampe neben dem Bett. Eine ihm unbekannte Pflanze in einem Blumenkübel welche vorher im Aufenthaltsraum, bzw. Wohnzimmer, bzw. Empfangsraum gestanden hatte, stand jetzt zwischen Schrank und Fußende des Bettes, er konnte zwar ohne auskommen, sein analytischer Verstand, das die Pflanze kaum mit den in jedem Zimmer eingebauten schadstofffilternden Belüftungen mithalten könnte, trotzdem hatte er der Wohnung schon im Moment seiner Ankunft seine Veränderung aufdrücken wollen. Jetzt halbwegs erwacht, stand Naradas von der Bettkante auf und verließ das Schlafzimmer durch die einzige Tür. Er lief durch den Aufenthaltsraum hinüber zum Badezimmer. Der Aufenthaltsraum, welcher zugleich den ersten Raum darstellte, welchen man vom Hausflur aus betrat, war der größte Raum der Wohnung, jeder andere Raum war mit ihm verbunden. Dieser Raum war, wahrscheinlich als Vorführraum etwas reichhaltiger eingerichtet gewesen als die restlichen Räume, zumindest wenn man die Küche , welche man durch einen offenen Durchgang erreichen und in welche man durch zwei große Öffnungen in der Wand ebenfalls einsehen konnte, zum Aufenthaltsraum zählte. Mittlerweile hatte Naradas alle Bilder der ordentlichen Familie entsorgt, der große Tisch mit den acht einfachen aber soliden Stühlen war ans nördliche Ende des Raumes verbannt worden, und nahm nicht mehr die Mitte des Raumes in Anspruch, sondern stand jetzt entlang der Trennwand zur Küche. Gegenüber am südlichen Ende des Raumes zwischen der Tür zum Schlafzimmer und der Wohnungstür stand ein eher niedriger, ovaler Holztisch umgeben von einem mit dunklem Leder bespannten Sofa und vier ebenfalls mit Leder bezogenen Sesseln. Im Moment befand sich auf dem Tisch ein unübersichtlicher Haufen aktueller Zeitungen ein Stapel benutzter Teller ohne Reste, die Fernbedienung für die in den Wänden verborgene Musikanlage und RS-47, welcher von seiner gehobenen Position aus den Raum überwachte. Gähnend schlurfte Naradas an der Tür zum Arbeitszimmer vorbei und betrat das Badezimmer welches zwar etwas kleiner war als das Schlafzimmer, aber alles besaß, was ein müder Kerl mit seinem Beschäftigungsfeld so brauchte: Eine Dusche, Toilette, Waschbecken, einen Wäschekorb in dem dreckige Wäsche vor sich hingammeln könnte, einen Verbandskasten, aus welchem er sich zuerst bedient hatte um seine kleine Kampfverletzung zu behandeln welche sich nach einem Tag Ruhe schon fast wieder verheilt war, und ein kleines verspiegeltes Fenster welches die Abgase der selten einmal vorbeifahrenden Fahrzeuge und neugierigen Blicke aus der Wohnung im Erdgeschoss fern hielt, dafür aber den Blick auf die Straße gewährte. Nachdem er sich etwa eine halbe Stunde abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser hatte berieseln lassen, entschied Naradas das er mittlerweile wach genug war, um mit dem Tag zu beginnen. Also trocknete er sich ab, warf das nasse Handtuch in den Wäschekorb und lief zurück ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Wenig später, fertig eingekleidet, stand er in der Küche und schaufelte im Stehen ein Rührei aus sechs Eiern, gebratenen Speck, Brot, Bohnen und allem was er sonst noch gefunden hatte in sich hinein, während sein Blick über die Anrichte, Gasherd, Kühlschrank, die gefüllte Spüle, den noch immer gut bestückten Vorratsschrank, die beiden ebenfalls verspiegelten Fenster zur Straße wanderte. Alleine am vorherigen Tag hatte er neun verborgene Überwachungskameras und 14 Wanzen gefunden, welche überall in der Wohnung verbogen waren, sieben der Kameras waren aus seiner Sicht so ungünstig positioniert gewesen, das er sie kurzerhand fachmännisch ausgebaut hatte, die beiden anderen waren nicht so dramatisch, sie befanden sich in der Küche über dem Herd und über der Wohnungstür, die Wanzen hatte er alle entfernt. Naradas war sich fast sicher das sich noch weitere in der Wohnung befanden, einige waren so offensichtlich eingebaut gewesen, das man nur unterstellen konnte, das sie gefunden werden sollten, andere hatte er nur zufällig entdeckt, und von einer Kamera hatte RS-47 die Position erst errechnen müssen. Er fühlte sich dadurch nicht gekränkt, vielmehr stieg sein neuer Boss dadurch geradezu in seiner Achtung, er selbst hätte es nicht anders gemacht. Maximale Kontrolle war Vertrauen immer vorzuziehen. Was ihn wirklich etwas verwunderte, war die Tatsache, das Tarian darauf bestanden hatte, den Helfer des Skitarij am Leben zu lassen. Wahrscheinlich würde er noch heute einmal ungeladen in Abarions Wohnung vorbei schauen und sehen ob er noch etwas herausfinden könnte. Klappernd landete der leere Teller bei den restlichen Tellern in der Spüle. Es wurde Zeit das er sauber machte, aber dafür war ja immer noch später Zeit.
RS-47! Werkstatt, sofort!
Negativ, Meister! Sofort ist eine durch Hardware nicht realisierbare Option. Erreichen der Zieleingabe in T minus 27 Sekunden.
Als Naradas die Garage betrat viel als erstes sein Blick auf die freie Stelle ihm gegenüber, wo sich unter 30 Zentimeter Stahlbeton, eine Treppe in die Tiefe der Tunnel verbarg, welche Tarian benutzte um zu kommen und zu gehen. Als dieser ihn am Tag zuvor verlassen hatte, hatte ein verborgener Schalter in der Garage die Betonplatte zur Seite gleiten lassen, und Tarian war durch diese verschwunden.
Meister, ich habe mein Ziel erreicht.
Er wandte sich ab und begab sich zur hochwertigen Werkbank an der westlichen Wand des Arbeitszimmers. Die Garage war höher als der Rest der Wohnung, was nur deshalb möglich war, weil sie auf einem Level zur Straße lag, während die restliche Wohnung etwa zwei Meter über der Straße lag, weswegen er nachdem er durch die Tür war eine metallene Treppe hinuntersteigen musste. An der Wand am Fuß dieser steilen Treppe hingen an fünf Garderobenhaken sein Ledermantel, ein sauberer Arbeitsanzug in Standard-blau und eine Schutzbrille. Während die westliche Wand von einer stählernen Arbeitsplatte, verschiedenen sorgfältig in Schubladen sortierten Elektronikwerkzeugen und einem relativ guten Computer mit Zugang zum öffentlichen Netz, dem in drei Teile zerlegten Dreiklingenstab und seinem etwas mitgenommenen geöffneten Koffer dominiert wurde, stapelte sich auf der anderen Seite deutlich schwereres Gerät. Alles in allem hatte RS-47 Bestandsaufnahme ein Schweißgerät mit Schutzgas, zwei große und zwei kleinere Flaschen für den Betrieb eines Schneidbrenners zu dem verschieden große Aufsätze verfügbar waren, Brecheisen, Metallsägen, Hämmer, ein kleiner Kompressor, Wagenheber, eine mittelgroße Kettensäge, einen dunkelblauen Werkzeugwagen gefüllt mit allerlei Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und was man sonst noch alles brauchen konnte. Alles in allem war die Garage für die meisten Gelegenheiten passabel ausgerüstet. Naradas warf einen schnellen Blick auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit er könnte später noch bei Abarion vorbei schauen...
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