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Koron Diverses
Forum: InGame Offtopic
Letzter Beitrag: Die Stimme
04-17-2026, 08:36 AM
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Läuterung
Forum: Die Mittleren Ebenen
Letzter Beitrag: Die Stimme
04-16-2026, 01:05 PM
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Äußerster Rand des SORLON...
Forum: Der Weltraum
Letzter Beitrag: Die Stimme
03-26-2026, 12:44 PM
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Die Stimme wartet auf:
Forum: InGame Offtopic
Letzter Beitrag: Kogan
03-19-2026, 03:18 PM
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Panzerwaffe
Forum: PVS
Letzter Beitrag: Kogan
03-02-2026, 04:24 PM
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Rotkreis Electro: P01 Typ...
Forum: Drudoxs weiß Bescheid!
Letzter Beitrag: Drudox
02-20-2026, 07:53 PM
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Optik
Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
Letzter Beitrag: Ralph Duhaney
01-29-2026, 11:48 AM
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SUKOV / MP
Forum: Drudoxs weiß Bescheid!
Letzter Beitrag: Drudox
01-16-2026, 04:26 PM
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Neuigkeiten und Veränderu...
Forum: Neuigkeiten
Letzter Beitrag: Kogan
01-01-2026, 04:36 PM
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Blödsinn
Forum: Spam und Co
Letzter Beitrag: Ralph Duhaney
12-31-2025, 07:45 PM
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| Kammern der Offenbarung |
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Geschrieben von: Melanie Zaebos - 12-29-2008, 10:59 PM - Forum: Die Ras-an-Kur
- Antworten (50)
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“Unser göttlich geweihter Fürst besitzt ein… schlechtes Temperament… das glühende Bronzeblut, sowie den unstillbaren Hass und vorsintflutlichen Schlachtendurst des Kriegsgottes selbst…” , müßig schlenderte sie an dem wenig höher gewachsenem Fräulein vorüber, betrachtete aufmerksam die kleinlichen Feinheiten, wie etwa das adrige Fasernnetz fadenscheiniger Einschlüsse in ihrem kostbaren Edelstein, die blutigen Verfilzungen ihrer Stiefelkrempen, aber auch die unterschiedlichst schattierten Kolorierungen ihres zart fliedernen Lavendels, “…selbiges gilt für jene blutlüsterne Bestie, welche einstmals ein treue Geschenk des Schädelsammlers war, es heißt Mann und Monster würden sich im bestialischen Ringen um die Seelen verschmelzen… doch keiner vermag jemals seine empirische Nemesis zu überwinden, so verweilen sie, bis das sich die ehernen Misstöne des infernalischen Götzen abermals über die unendlichen Jagdgründe seiner Essen und Kriegsschmieden erheben…” , sie ließ die verhüllten Fingerkuppen zärtlichst über die schlaffen Schultern streicheln, schmiegte sich von hinten anpirschend dicht an sie, so dicht das sich ihre Hüften an die stramme Muskulatur ihres Hinterteils schmiegten, das sich ihre Brüste an deren geschwungener Wirbelsäule rieben, legte sinnlich das Kinn an deren Hals, “… Mmmmh… auf was achten deine anthrazitenen Sterne wohl gerade…” , neckisch erhob sie schwerfällig die geduschten Augenlider, “… Mmmmh… Balius der Blutbefleckte … und unser glorreicher Kriegsfürst… welch hervorragende Sehenswürdigkeit, ein Schmaus für Sinn und Sinnlichkeit… sieh an… sieh an… Welch unweibliche Gelüste sich doch offenbaren, meine liebe Estelle… dies ist nichts für deine… empfindsamen Augen…” , streichelnd wischte sie eine der kastanienfarbenen Strähnen von den Divaschultern, nahm deren wattierte Handgelenke in ihre Hände und schlang verführerisch anmutig die dicken Lederriemen darum, verknotete im Helizentrum beider Extremitäten und zerrte leicht daran, während sie der abgöttischen Schönheit aufreizend einen ihrer latexverhüllten Finger an die Lippen legte, “Nicht sprechen meine Liebe, sonst… muss ich dir… womöglich… weh tun…” , dabei ließ sie ein tiefgründiges, gleichsam unheilvoll und begehrliches aufblitzen ihres Mundwinkels einfließen, während sie der anderen Maid die Wangen zusammendrückte, “So ein derart hübsches… zerbrechliches Geschöpf wie du… sollte sich nicht in so rauer Gesellschaft herumtreiben, weißt du?” , die schwarze Seidenschärpe welche sie den halben Abend über getragen hatte wurde rasch umfunktioniert, duldete sie doch keinerlei aufmuckserisches Geplänkel seitens dieser “Rarität”, nahm eine etwa faustgroße, süßliche Wüstenfrucht, wickelte sie in das kostbare Gewebe und drückte sie dem reizenden Nymphengeschöpf zwischen die Lippen, während sie dies in ihrem Nacken, ohne die samtenen Haare weg zukämen, verknotete. Dann zerrte sie leicht an der verflochtenen Peitsche, und tatsächlich leistete die Dunkelhaarige keinen nennenswerten Widerstand, sondern ließ sich geradewegs abführen… welch nostalgischer Moment, schwante es ihr plötzlich vor, während sie die ungezählten Treppenabsätze hinabkletterte, um letztlich in den finsteren Untergeschossen eine halbbeleuchtete Kammer aufzustoßen.
Weniger zimperlich zerrte sie jene “Estelle” über die abgekerbte Torschwelle, wohl stutzig geworden durch einen unlängst abgeflossenen Blutrinnsaal, welcher von den hölzernen Verdecken an ein eingelassenes Gitterwerk führte, von dort hinab… Eine einzelne konische Lichtersäule illuminierte das einzig sichtliche Mobiliar, einen “Garottierstuhl”, eine dieser unrühmlichen Reliquien uralter, vergangener und vergessener Herrschaftszeiten. Ungestört schob sie den klassizistischen “Riegel” vor die massive Tür, zwang dann die “Geknebelte” platz zu nehmen, legte dann die stählerne Würgeschlinge der Apparatur um den perlweißen Frauennacken und zog ihn ein wenig fester, gerade so das die Drahtschlaufe “unangenehm” anlag. Ihr die verknoteten Riemen von den Händen lösend, spreizte sie die ledernen Schenkel auseinander, einen ihrer hochhakigen Stiefel dazwischen und blinzelte herausfordernd in die illustren, finstren Augen. Schwach glimmende Kohlereste ließen schauderhafte Schemen, sofern sich das menschliche “Sehen” daran gewöhnte erkennen, die umfunktionierten Foltergemächer ehemaliger Kronregenten, in den letzten verstrichenen Tagen um einige “praktische” Kleinigkeiten ergänzt. Zunächst jedoch löste sie noch die seidene Schärpe, ließ die nektargesüßte Honigfrucht zwischen ihre Beine kullern, legte ihr stattdessen ihren “ständigen” Talisman, das starke Kunststoffband mit dem roten Bällchen um das Geschmeide, ließ ihn jedoch noch spielerisch baumeln, fast wie jenes andere Amulett. Liebkosen umspielte sie die dunkelgefärbten Lippen des “zaghaften” Mädchens, ehe sie mit einem ihrer spitzen Absätze die Baumfrucht pfählte, die Wade herumdrehte und wie ein Stück gegrilltes Fleisch an deren taufeuchte Lippen führte.
“Koste, liebliches Kind, von den offerierten Speisen altvorderer Götter, schmecke Ambrosia…” , sie ließ das unverhohlen durchtriebene Glitzern wandern, “… und lecke Nektar…”
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| PVS - Mathis Pistner |
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Geschrieben von: Mathis - 12-29-2008, 10:49 PM - Forum: Einwohnermelde-Liste
- Keine Antworten
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Name: Mathis Pistner
Alter: 21 Jahre
Herkunft: Volpone
Aussehen: Mathis ist 1,9m groß und hat eine schlanke, drahtige Figur, wodurch ihn viele für magersüchtig halten.
Sein Kopf passt perfekt zu dem schlanken Körper. Die Augen sind schmal und haben eine blaue Färbung, über ihnen sitzen zwei sehr intensive Augenbrauen. Direkt über seinem linken Auge, hat Mathis eine kleine Narbe. Die Nase ist fast wie die von jedem anderen, wenn da nicht ein kleiner Knick im Verlauf wäre. Seine schmalen Lippen sind nicht außergewöhnlich, sie werden jedoch von einem sauber gestutzten Bart umrahmt. Seine restlichen Haare hat er auf eine Länge von sechs Millimeter herunter schneiden lassen.
Charakter: Mathis ist ein fauler Sack, er hat nie Lust für irgendwelchen Theorie zu lernen. Dadurch sind seine Beurteilungen nie wirklich die Besten. Das macht er jedoch durch gute Leistungen in der Praxis wieder gut.
Auch hat Mathis immer das Problem nicht Nein sagen zu können. Er versucht jedem zu helfen, der ihn danach fragt und oftmals kommt es dann dazu, dass sich zusagen von ihm zeitlich überschneiden. Aber er versucht es dann doch beides unter einen Hut zu bringen und den Leuten doch noch seine Hilfe entgegen zu bringen.
Was dieses Problem noch verstärkt ist der Faktor, dass er eine starke Vergesslichkeit hat. Er vergisst einige Versprechen kurze Zeit nachdem er sie gegeben hat und gibt dann anderen für den gleichen Zeitpunkt ebenfalls eine Zusage. Er vergisst aber nicht nur Termine, er vergisst auch Sachen die er noch erledigen wollte.
Fähigkeiten: Mathis hat eine jahrelange Ausbildung zum Elektriker gemacht und versteht die Funktion von kleinen Generatoren und durchblickt einfache Stromversorgungsanlagen.
Mathis ist ein herausragender Schütze er hat ein beinahe perfektes Schussergebniss während seiner Grundausbildung erzielt. Daher wird er zum Scharfschützen empfohlen, jedoch würde er sich auch gut als Schütze an einer Schweren Waffe machen. Da er selbst bei dem Verzug eines LMG 15 noch ein 50 Prozentiges Schussergebniss hat. Des weiteren, ist er recht gut im lautlose Heranpirschen und im Tarnen. Durch diese Fähigkeiten, wird er von seinem Ausbilder zu einer oder mehreren Sonderausbildungen empfohlen. Diese Sonderausbildungen sind: Scharfschütze, Späher und Schütze einer schweren Waffe.
Ausrüstung: Er trägt die selbe Ausrüstung wie jeder Soldat, der in der PVS dient. Seinen „Strampler“, ein Paar Stiefel und eine Feldmütze, diese sind wie bei allen Soldaten in königsblau gehalten. Dazu hat er noch seinen Tornister in dem Medipack, Nähzeug, ein Paar Handschuhe, Ersatzkleidung und einiger anderer Kleinkram enthalten sind. Hinzu kommen noch sein Helm, seine Atemmaske und sein Bajonet.
Es gibt nur ein Teil, das Mathis an seinen Vater erinnert und das ist ein altes Foto welches er immer in seiner Brusttasche, in einem Imperialen Gebetsbuch aufbewahrt.
Biographie: Mathis wurde als Sohn eines Soldaten der PVS und einer Blumenverkäuferin geboren. Seine Eltern heirateten am selben Tag an dem er auch getauft wurde. Als Mathis fünf Jahre alt war, verschwand sein Vater auf mysteriöse Umstände. Keiner seiner Kameraden wusste wo er hin war und auch die Ermittler der planetaren Sicherheitskräfte fanden keine Spur von ihm. So wuchs er also als halbwaises Einzelkind auf, das sich nie irgendwelche Wünsche leisten konnte.
Alles lief gut, bis er beim spielen mit Freunden aus einem Fenster stürzte und sich sein Kopf stark anschlug. Seit dem hat er ein ziemlich schlechtes Gedächtnis. Auch war er seit diesem Tag für alle in seinem Umfeld ein Ausgestoßener und er litt sehr darunter. Deswegen versprach er jedem seine Hilfe egal wobei es war, nur zu dem Ärgernis der anderen hielt er nicht immer seine Versprechen weil er sie vergessen hatte. So lebte er jahrelang als Kind ohne jegliche Freunde.
Eines Tages als er mal ein Versprechen eingehalten hatte und eine Gruppe von Mitschülern auf einen Ausflug zu einem Industriebetrieb begleitete, stürzte er unglücklich und riss sich an einer Scherbe sein linkes Augenlied auf. Seine Mutter hatte große Angst um ihn als er nach Hause kam, da er durch Blut das in seine Augen läuft sein Augenlicht auf dem Auge verlieren könnte. Doch zu seinem Glück verlief alles gut und es passierte ihm nichts.
So lebte er bis zu seinem Schulabschluss für den er nie gelernt hatte, weswegen jeder sich wundert das er den überhaupt bekam. Danach lernte er in dem lokalen Kraftwerk, den Beruf eines Elektronikers. Doch kurz vor Ende seine Ausbildung machte ihm sein schlechtes Gedächtnis wieder einen Strich durch die Rechnung, er würde nach Beendigung seiner Ausbildung nicht weiter arbeiten. Nun wusste der jetzt schon fast 21 Jahre alte Mathis nicht was er danach tun sollte. Also meldete er sich bei den PVS um dort genau wie sein Vater seinen Dienst zu tun.
Alles lief wie er es sich gewünscht hatte, er wurde eingezogen und ausgebildet, jedoch kam dann etwas ganz anders als er erwartet hatte. Er kam nicht zu den PVS sondern wurde in ein neu gegründetes Regiment für die Imperiale Armee eingezogen. Diese sollten als totale Frischlinge gegen einen Haufen Orks kämpfen. Dies endete jedoch beinahe in einem Fiasko, mit ausnahme von 80 Soldaten, unter ihnen auch Mathis, überlebte durch das eingreifen von einigen Legendären Space Marines vom Orden der "Space Wolfs". Danach wurde jeder von den jungen Soldaten auf einen anderen Planeten geschickt damit sie dort ihren Dienst in der PVS ableisten konnten. So steht nun Mathis hier auf Koron III um seinen Dienst abzuleisten.
Zusammenfassung:
Name: Pistner, Mathis
Alter: 21
Herkunft: Gohmor
Rang: -
Aussehen: schlank; schmale, blaue Augen; intensive Augenbrauen; Bart um den Mund herum; 6mm lange Haare
Charakter/Fähigkeiten: lern faul; kann nicht Nein sagen; schlechtes Gedächtniss; gelernter Elektriker; guter Schütze
Ausrüstung: Strampler; Helm; Stiefel; Bajonett; Tornister; Feldmütze; Atemmaske; Gebetsbuch; Foto von seinem Vater
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| [PVS] Ceaterus Inar |
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Geschrieben von: Ceaterus Inar - 12-29-2008, 07:45 PM - Forum: Einwohnermelde-Liste
- Keine Antworten
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![[Bild: 8necspiderszq7.png]](http://img228.imageshack.us/img228/4223/8necspiderszq7.png)
1.
Name: Ceaterus Inar
Alter: 31 Standardjahre
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole (8. Necromunda)
Zugehörigkeiten: Heiliges Imperium der Menschheit/PVS Koron III
Rang: Gefreiter (G)
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
2.
Aussehen:
Ceaterus wirkt kleiner als er ist. Wenn er nicht bei Paraden oder Appellen dazu verpflichtet ist, aufrecht zu stehen, bleibt er immer in seiner gebückten Haltung mit nie ganz durchgesteckten Knien. Sollte er sich aufrichten, ist er nicht größer und nicht kleiner als jeder durchschnittliche imperiale Bürger. Die, zumeist unter einem Helm oder einer anderen Kopfbedeckung verborgenen Haare sind pechschwarz, wie man es häufig auf Necromunda antrifft. In der Manier der Soldaten (gemäß dem „Haarerlass“, nachdem das Kopfhaar weder die Uniform noch den Hemdkragen berühren darf) – und weil sie so am wenigsten Arbeit machen – trägt Ceaterus einen Kurzhaarschnitt, der, dank der Wirbel, auch nach Kamm und Bürste noch genauso zerzaust aussieht wie zuvor. Die smaragdgrünen Augen liegen tief in ihren Höhlen und wandern ständig hin und her um möglichst alles im Blick zu behalten. Hin und wieder blitzt in ihnen der Funke eines Lachens auf, welches aber meist nie den Mund erreicht, der einen gleichgültigen Strich mit leicht nach unten hängenden Mundwinkeln bildet. Die größte Gefühlsregung dabei ist es, wenn sich einer der Mundwinkel in einem spöttischen Grinsen, was bei anderen Menschen einem schallenden Gelächter gleichen würde, nach oben verzieht. Das Auffälligste an Ceaterus Gesicht ist die, über die ganze rechte Gesichtshälfte tätowierte schwarze Spinne. Sie ist das Zeichen seines Clans und das Zeichen seiner alten Einheit – dem 8. Necromunda „The Spiders“
Der Körper ist breit, muskulös und zeugt von einer immensen Kraft. Die Rüstung der Imperialen Armee verstärkt diesen Eindruck noch und lässt vor allem die Schulterpartie noch kräftiger wirken. Bis auf mehrere kleine Narben überall am Körper hat Ceaterus keine bleibenden Zeichen seines lebenslangen Kampfes. Doch sind es die Gesichtszüge selbst die davon berichten. Die tief eingegrabenen verbitterten Falten, die das Gesicht wie Schützengräben durchziehen, berichten von dem, was Ceaterus in seinem noch kurzen Leben erlebt hat. Die Narben verleihen ihm ein grimmiges Aussehen, welches junge Heißsporne entweder abschreckt oder – in seltenen Fällen – dazu anspornt alles von Ceaterus erfahren zu wollen.
Charakter:
„Gebt mir tausend Männer, die wahnsinnig genug sind, die Hölle erobern zu wollen - und wir werden sie erobern!“
- Feldmarschall Solon
Kein persönlicher Ehrgeiz treibt Ceaterus an – es ist der reine Wille des Überlebens. Schon immer musste er kämpfen und sein Leben weiterführen zu dürfen, denn die Makropolen Necromundas sind kein Ort sicherer und behüteter Kindheit. Bandenkriege verfeindeter Gangs dominieren dort das Leben und wo Ceaterus um sein Leben kämpft ist egal – Hauptsache Leben! Dieser Grundsatz war der Ausgangspunkt alles anderen. Um auf den Schlachtfeldern der Galaxie zu überleben benötigt man ein gewisses Maß an Einfallsreichtum und Erfindergeist, auch wenn es die Konventionen sprengt und die Vorsätze der Tactica Imperialis ignoriert. Alleine kann man aber auch damit nicht überleben. Im 8. Necromunda hatte sich Ceaterus Gruppe zu einem verschworenen Haufen verschwiegener Kampfmaschinen entwickelt. Vertrauen und Loyalität sind Grundpfeiler des Überlebens in einer Armee. Aber Ceaterus ist kein Mann der großen Worte und so wird es schwer, dieses Vertrauen und diese Loyalität zueinander aufzubauen – vor allem in einem Fremdweltlerregiment.
Man könnte Ceaterus als konservativ bezeichnen. Man braucht das Imperium und all seine Institutionen um den Militärapparat am Laufen zu halten. Zwar gibt es immer und überall mehr als genug unfähige Menschen, die den Apparat langsam und ineffizient machen aber nach dem Grundsatz „never touch a runnig system“ fallen liberale Ideen bei ihm auf unfruchtbaren Felsboden. Auch Offiziere und Kommissare, die den allgemeingültigen Vorurteilen nicht entsprechen werden misstrauisch beäugt. Es ist unverständlich, woher diese Einstellung kommt, da im 8. Necromunda die Offiziere ebenfalls aus dem Spider-Clan kamen und alle gefürchtete oder geachtete Gangmitglieder waren.
Ausrüstung:
Ceaterus hat bei seiner Eingliederung in die PVS von Koron III die Standardausrüstung der PVS erhalten, welche nur durch ein paar Besonderheit modifiziert wurde. An der Koppel trägt er vor der Brust zwei mattschwarze Kampfmesser der Bestände von Koron (anstatt nur eines einzigen). Dazu kommt eine Halbautomatik, welche gesichert und versteckt in einer – von Ceaterus selbst angefertigten – Spezialtasche in der Hose steckt. Auch der Helm weist einige, vom 8. Necromunda übernommene, Eigenheiten auf: Eine mit Riemen befestigte Tunnellampe sowie einen verbesserten Kommlink (Langstreckenkommunikator).
Fähigkeiten:
Für was muss man Lesen können? Oder Schreiben? So etwas lernt man nicht in den unteren Ebenen der Palatin-Makropole. Dafür bekommt man eine Waffe in die Wiege gelegt. Das Leben im ständigen Kampf hat Ceaterus gelehrt mit Waffen aller Art umzugehen. Eine Grundausbildung, wie man sie in auf anderen Welten durchläuft hat er nie durchlaufen, doch die beengten Verhältnisse in der Makropole haben ihn, wie alle anderen Ganger von Necromunda, zu Experten in Häuser- und Tunnelkampf gemacht. Im Kampf auf kurze bis mittlere Entfernung und im Umgang mit Waffen wie Schrotflinten können nur wenige ihnen das Wasser reichen. Das fehlen der Grundausbildung führte zu einem ‚unsauberen Kampfstil’ welcher wenig mit geübten und durchexerzierten Abläufen zu tun hat. Er besteht eher aus unehrenhaften Tricks und Kniffen, die meist schneller zum gewünschten Erfolg führen. Auch im Kampf mit zwei Messern ist Ceaterus geübt. Er mag kein Musterbeispiel an Disziplin und Führungsqualitäten sein, dafür beweist er einen kühlen Kopf und gelassene Handlungen in hitzigen Gefechten.
Neben dem, dass er im Leben erlernt hat, hat Ceaterus auch einen richtigen Lehrgang besucht: Er wurde zum Funker geschult.
3.
Biographie:
Necromunda – eine Makropolwelt im Segmentum Solar, die zu trauriger Berühmtheit im ganzen Imperium gelangt ist. Die Welt stellt Regimenter für die Imperiale Armee, die hoch dekoriert und ausgezeichnet sind. Das Adeptus Astartes rekrutiert dort Mitglieder für den Orden der Imperial Fists und doch ist von öffentlicher Ordnung auf dem ganzen Planeten kaum eine Spur zu finden. Die einzelnen Makropolen werden von verschiedenen Gangs kontrolliert – oder sind immer wieder der Ort heftiger Kämpfe. In den Aschewüsten zwischen den Makropolen lauern die Nomaden und machen Jagd auf alles, was sich nicht wehren kann. Nur in den Spitzen der Makropoltürmen herrscht das Imperium und die Lage ist so angespannt, dass der imperiale Gouverneur aus der schwer umkämpften Primus-Makropole fliehen musste und Zuflucht in der, vom Spider-Clan kontrollierten Palatin-Makropole fand. Seit dieser Zeit ist der Spider-Clan der vom Gouverneur Bevorzugte. Sie bekommen Waffen gestellt und werden dafür bezahlt, die anderen Clans und Gangs fern zu halten und in ihre Schranken zu weisen. Fast alle Bewohner der unteren Ebenen dienen als Ganger dem Clan der Spinne und leben ein Leben in ständiger Bedrohung.
So auch Ceaterus. Seine Mutter war eine Hure und niemand wusste, wer der Vater war. Da ihn seine Mutter, wenn sie weiter ihrem Gewerbe nachgehen und überleben wollte, das Baby loswerden musst, gab sie es in die Obhut des Clans. Der Clan zog ihn auf und wurde Ceaterus zu einer großen Familie. Doch sie gaben ihm nicht die Liebe, die ein normaler Mensch von seiner Mutter bekam. Sie waren ihm ein Halt, aber schon bald musste Ceaterus lernen, dass ein Freund, den er an einem Tag kennen lernte, schon am nächsten Tag tot sein konnte. Die Lebenserwartung auf Necromunda war nicht sehr hoch und die Führer des Clans, galten trotz ihrer nur fünfzig Jahre als alte Greise und Quellen der Erfahrung und des Wissens.
Seit seinem zehnte Lebensjahr dient Ceaterus an der Waffe. In diesem Alter wurden die Kinder eingezogen um ausgebildet zu werden und sie dienten als Patrouillen in den Gebieten der Makropole, die als sicher galten. Doch meist war dem nicht so und die Jungen sammelten ihre ersten Erfahrungen mit den Waffen des Imperiums und dessen Feinden. Mit sechzehn Jahren, was mehr eine symbolische Grenze darstellte, begann dann offiziell der Kampf zur Verteidigung des Imperiums. Aufgeteilt in Rotten von zehn Männern durchstreiften die Ganger die Grenzgebiete und das Niemandsland, führten Vorstöße gegen die anderen Gangs und Clans des Planeten oder verteidigten das wenige was man hatte. Man kämpfte mit der Ausrüstung, die man bekam – und das war meist nicht viel. Zumindest ein Gewehr egal welcher Art, konnten sich die meisten zu Eigen nennen. Doch der Rest war reines Glückspiel. Es gab Rotten, die schwer bewaffnet und besser gerüstet als die Gardisten des Imperiums in den Kampf zogen aber auf der anderen Seite gab es auch wieder Rotten, die mit nur einem Magazin und nacktem Oberkörper sich todesmutig einer Übermacht von Feinden entgegen warfen.
Als Ceaterus neunzehn Jahre als war, begann man damit ein neues Regiment auszuheben: das 8. Necromunda. Wenige Wochen zuvor hatte das alte Regiment aufgehört zu existieren. In der Schlacht von Deucalion opferte sich das Regiment um den Rückzug des Imperialen Heeres unter Feldmarschall Solon zu decken – keiner sollte diesen Tag überleben. Durch das zufällige Auswahlverfahren unter dem Spider-Clan wurde auch Ceaterus ausgewählt, das Wort des Imperators mit Feuer und Schwert in die Galaxis zu tragen. Viel lag ihm nicht daran, denn es war egal, wo er um sein Überleben kämpfen musste – hier auf Necromunda oder irgendwo anders im Universum.
Nach mehreren fast belanglosen Einsätzen gegen Rebellen und Orks kam der erste große Kriegseinsatz für das neu ausgehobene 8. Necromunda: Die Kriege von Sytemus Dusk. Mehrere Bergwerkswelten waren vom Imperium abgefallen und waren nun zum Hort für Kultisten und Chaosanbeter geworden. Doch das Imperium konnte auf die Ressourcen der Planeten nicht verzichten und schickte nun seinen Hammer aus, die Feinde zu zerquetschen. Für diesen speziellen Einsatz bekam das ganze 8. Necromunda Tunnellampen und Langstreckenkommunikatoren in den Helmen eingebaut. Dies sollte den Kampf unter Tage erleichtern und die Verluste minimieren. Tatsächlich überstand das 8. Necromunda den Krieg relativ unbeschadet.
Nun sollte das Regiment in eine, vom Officio Tacticae, als „unwichtig“ bezeichnete Kriegzone verlegt werden. Doch bevor sie dorthin aufbrechen konnten, begann Abbadons grässliches Schauspiel – der 13. Schwarze Kreuzzug. In Eilmärschen wurde das Regiment in Richtung Occularis Terribus verlegt, aber schon bevor es dieses erreichte, wurde das 8. Necromunda in schwere Kämpfe verwickelt, die es fast vollständig aufrieben.
Nach dem 13. Schwarzen Kreuzzug wurden die Überreste nach Koron III gebracht und dort in die planetaren Streitkräfte eingegliedert.
4.
Zusammenfassung:
Name: Ceaterus Inar, Rufzeichen: Spider
Alter: 31 Standardjahre
Aussehen: durchschnittlich, schwarze Spinne übers Gesicht tätowiert
[u]Charakter: ohne Ehrgeiz, konservativ, loyal, schweigsam
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
Rang: Gefreiter (G), Funker
Ausrüstung: PVS-Standardausrüstung, zweites Kampfmesser (Bajonett), Tunnelleuchte am Helm, modifizierter Kommlink (Langstreckenkommunikator)
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole
Konto: 100 Schekel
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| [PVS] Ceaterus Inar |
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Geschrieben von: Ceaterus Inar - 12-28-2008, 11:24 PM - Forum: Behelfsordner PVS
- Antworten (1)
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1.
Name: Ceaterus Inar
Alter: 31 Standardjahre
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole (8. Necromunda)
Zugehörigkeiten: Heiliges Imperium der Menschheit/PVS Koron III
Rang: Gefreiter (G)
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
2.
Aussehen:
Ceaterus wirkt kleiner als er ist. Wenn er nicht bei Paraden oder Appellen dazu verpflichtet ist, aufrecht zu stehen, bleibt er immer in seiner gebückten Haltung mit nie ganz durchgesteckten Knien. Sollte er sich aufrichten, ist er nicht größer und nicht kleiner als jeder durchschnittliche imperiale Bürger. Die, zumeist unter einem Helm oder einer anderen Kopfbedeckung verborgenen Haare sind pechschwarz, wie man es häufig auf Necromunda antrifft. In der Manier der Soldaten (gemäß dem „Haarerlass“, nachdem das Kopfhaar weder die Uniform noch den Hemdkragen berühren darf) – und weil sie so am wenigsten Arbeit machen – trägt Ceaterus einen Kurzhaarschnitt, der, dank der Wirbel, auch nach Kamm und Bürste noch genauso zerzaust aussieht wie zuvor. Die smaragdgrünen Augen liegen tief in ihren Höhlen und wandern ständig hin und her um möglichst alles im Blick zu behalten. Hin und wieder blitzt in ihnen der Funke eines Lachens auf, welches aber meist nie den Mund erreicht, der einen gleichgültigen Strich mit leicht nach unten hängenden Mundwinkeln bildet. Die größte Gefühlsregung dabei ist es, wenn sich einer der Mundwinkel in einem spöttischen Grinsen, was bei anderen Menschen einem schallenden Gelächter gleichen würde, nach oben verzieht. Das Auffälligste an Ceaterus Gesicht ist die, über die ganze rechte Gesichtshälfte tätowierte schwarze Spinne. Sie ist das Zeichen seines Clans und das Zeichen seiner alten Einheit – dem 8. Necromunda „The Spiders“
Der Körper ist breit, muskulös und zeugt von einer immensen Kraft. Die Rüstung der Imperialen Armee verstärkt diesen Eindruck noch und lässt vor allem die Schulterpartie noch kräftiger wirken. Bis auf mehrere kleine Narben überall am Körper hat Ceaterus keine bleibenden Zeichen seines lebenslangen Kampfes. Doch sind es die Gesichtszüge selbst die davon berichten. Die tief eingegrabenen verbitterten Falten, die das Gesicht wie Schützengräben durchziehen, berichten von dem, was Ceaterus in seinem noch kurzen Leben erlebt hat. Die Narben verleihen ihm ein grimmiges Aussehen, welches junge Heißsporne entweder abschreckt oder – in seltenen Fällen – dazu anspornt alles von Ceaterus erfahren zu wollen.
Charakter:
„Gebt mir tausend Männer, die wahnsinnig genug sind, die Hölle erobern zu wollen - und wir werden sie erobern!“
- Feldmarschall Solon
Kein persönlicher Ehrgeiz treibt Ceaterus an – es ist der reine Wille des Überlebens. Schon immer musste er kämpfen und sein Leben weiterführen zu dürfen, denn die Makropolen Necromundas sind kein Ort sicherer und behüteter Kindheit. Bandenkriege verfeindeter Gangs dominieren dort das Leben und wo Ceaterus um sein Leben kämpft ist egal – Hauptsache Leben! Dieser Grundsatz war der Ausgangspunkt alles anderen. Um auf den Schlachtfeldern der Galaxie zu überleben benötigt man ein gewisses Maß an Einfallsreichtum und Erfindergeist, auch wenn es die Konventionen sprengt und die Vorsätze der Tactica Imperialis ignoriert. Alleine kann man aber auch damit nicht überleben. Im 8. Necromunda hatte sich Ceaterus Gruppe zu einem verschworenen Haufen verschwiegener Kampfmaschinen entwickelt. Vertrauen und Loyalität sind Grundpfeiler des Überlebens in einer Armee. Aber Ceaterus ist kein Mann der großen Worte und so wird es schwer, dieses Vertrauen und diese Loyalität zueinander aufzubauen – vor allem in einem Fremdweltlerregiment.
Man könnte Ceaterus als konservativ bezeichnen. Man braucht das Imperium und all seine Institutionen um den Militärapparat am Laufen zu halten. Zwar gibt es immer und überall mehr als genug unfähige Menschen, die den Apparat langsam und ineffizient machen aber nach dem Grundsatz „never touch a runnig system“ fallen liberale Ideen bei ihm auf unfruchtbaren Felsboden. Auch Offiziere und Kommissare, die den allgemeingültigen Vorurteilen nicht entsprechen werden misstrauisch beäugt. Es ist unverständlich, woher diese Einstellung kommt, da im 8. Necromunda die Offiziere ebenfalls aus dem Spider-Clan kamen und alle gefürchtete oder geachtete Gangmitglieder waren.
Ausrüstung:
Ceaterus hat bei seiner Eingliederung in die PVS von Koron III die Standardausrüstung der PVS erhalten, welche nur durch ein paar Besonderheit modifiziert wurde. An der Koppel trägt er vor der Brust zwei mattschwarze Kampfmesser der Bestände von Koron (anstatt nur eines einzigen). Dazu kommt eine Halbautomatik, welche gesichert und versteckt in einer – von Ceaterus selbst angefertigten – Spezialtasche in der Hose steckt. Auch der Helm weist einige, vom 8. Necromunda übernommene, Eigenheiten auf: Eine mit Riemen befestigte Tunnellampe sowie einen verbesserten Kommlink (Langstreckenkommunikator).
Fähigkeiten:
Für was muss man Lesen können? Oder Schreiben? So etwas lernt man nicht in den unteren Ebenen der Palatin-Makropole. Dafür bekommt man eine Waffe in die Wiege gelegt. Das Leben im ständigen Kampf hat Ceaterus gelehrt mit Waffen aller Art umzugehen. Eine Grundausbildung, wie man sie in auf anderen Welten durchläuft hat er nie durchlaufen, doch die beengten Verhältnisse in der Makropole haben ihn, wie alle anderen Ganger von Necromunda, zu Experten in Häuser- und Tunnelkampf gemacht. Im Kampf auf kurze bis mittlere Entfernung und im Umgang mit Waffen wie Schrotflinten können nur wenige ihnen das Wasser reichen. Das fehlen der Grundausbildung führte zu einem ‚unsauberen Kampfstil’ welcher wenig mit geübten und durchexerzierten Abläufen zu tun hat. Er besteht eher aus unehrenhaften Tricks und Kniffen, die meist schneller zum gewünschten Erfolg führen. Auch im Kampf mit zwei Messern ist Ceaterus geübt. Er mag kein Musterbeispiel an Disziplin und Führungsqualitäten sein, dafür beweist er einen kühlen Kopf und gelassene Handlungen in hitzigen Gefechten.
3.
Biographie:
Necromunda – eine Makropolwelt im Segmentum Solar, die zu trauriger Berühmtheit im ganzen Imperium gelangt ist. Die Welt stellt Regimenter für die Imperiale Armee, die hoch dekoriert und ausgezeichnet sind. Das Adeptus Astartes rekrutiert dort Mitglieder für den Orden der Imperial Fists und doch ist von öffentlicher Ordnung auf dem ganzen Planeten kaum eine Spur zu finden. Die einzelnen Makropolen werden von verschiedenen Gangs kontrolliert – oder sind immer wieder der Ort heftiger Kämpfe. In den Aschewüsten zwischen den Makropolen lauern die Nomaden und machen Jagd auf alles, was sich nicht wehren kann. Nur in den Spitzen der Makropoltürmen herrscht das Imperium und die Lage ist so angespannt, dass der imperiale Gouverneur aus der schwer umkämpften Primus-Makropole fliehen musste und Zuflucht in der, vom Spider-Clan kontrollierten Palatin-Makropole fand. Seit dieser Zeit ist der Spider-Clan der vom Gouverneur Bevorzugte. Sie bekommen Waffen gestellt und werden dafür bezahlt, die anderen Clans und Gangs fern zu halten und in ihre Schranken zu weisen. Fast alle Bewohner der unteren Ebenen dienen als Ganger dem Clan der Spinne und leben ein Leben in ständiger Bedrohung.
So auch Ceaterus. Seine Mutter war eine Hure und niemand wusste, wer der Vater war. Da ihn seine Mutter, wenn sie weiter ihrem Gewerbe nachgehen und überleben wollte, das Baby loswerden musst, gab sie es in die Obhut des Clans. Der Clan zog ihn auf und wurde Ceaterus zu einer großen Familie. Doch sie gaben ihm nicht die Liebe, die ein normaler Mensch von seiner Mutter bekam. Sie waren ihm ein Halt, aber schon bald musste Ceaterus lernen, dass ein Freund, den er an einem Tag kennen lernte, schon am nächsten Tag tot sein konnte. Die Lebenserwartung auf Necromunda war nicht sehr hoch und die Führer des Clans, galten trotz ihrer nur fünfzig Jahre als alte Greise und Quellen der Erfahrung und des Wissens.
Seit seinem zehnte Lebensjahr dient Ceaterus an der Waffe. In diesem Alter wurden die Kinder eingezogen um ausgebildet zu werden und sie dienten als Patrouillen in den Gebieten der Makropole, die als sicher galten. Doch meist war dem nicht so und die Jungen sammelten ihre ersten Erfahrungen mit den Waffen des Imperiums und dessen Feinden. Mit sechzehn Jahren, was mehr eine symbolische Grenze darstellte, begann dann offiziell der Kampf zur Verteidigung des Imperiums. Aufgeteilt in Rotten von zehn Männern durchstreiften die Ganger die Grenzgebiete und das Niemandsland, führten Vorstöße gegen die anderen Gangs und Clans des Planeten oder verteidigten das wenige was man hatte. Man kämpfte mit der Ausrüstung, die man bekam – und das war meist nicht viel. Zumindest ein Gewehr egal welcher Art, konnten sich die meisten zu Eigen nennen. Doch der Rest war reines Glückspiel. Es gab Rotten, die schwer bewaffnet und besser gerüstet als die Gardisten des Imperiums in den Kampf zogen aber auf der anderen Seite gab es auch wieder Rotten, die mit nur einem Magazin und nacktem Oberkörper sich todesmutig einer Übermacht von Feinden entgegen warfen.
Als Ceaterus neunzehn Jahre als war, begann man damit ein neues Regiment auszuheben: das 8. Necromunda. Wenige Wochen zuvor hatte das alte Regiment aufgehört zu existieren. In der Schlacht von Deucalion opferte sich das Regiment um den Rückzug des Imperialen Heeres unter Feldmarschall Solon zu decken – keiner sollte diesen Tag überleben. Durch das zufällige Auswahlverfahren unter dem Spider-Clan wurde auch Ceaterus ausgewählt, das Wort des Imperators mit Feuer und Schwert in die Galaxis zu tragen. Viel lag ihm nicht daran, denn es war egal, wo er um sein Überleben kämpfen musste – hier auf Necromunda oder irgendwo anders im Universum.
Nach mehreren fast belanglosen Einsätzen gegen Rebellen und Orks kam der erste große Kriegseinsatz für das neu ausgehobene 8. Necromunda: Die Kriege von Sytemus Dusk. Mehrere Bergwerkswelten waren vom Imperium abgefallen und waren nun zum Hort für Kultisten und Chaosanbeter geworden. Doch das Imperium konnte auf die Ressourcen der Planeten nicht verzichten und schickte nun seinen Hammer aus, die Feinde zu zerquetschen. Für diesen speziellen Einsatz bekam das ganze 8. Necromunda Tunnellampen und Langstreckenkommunikatoren in den Helmen eingebaut. Dies sollte den Kampf unter Tage erleichtern und die Verluste minimieren. Tatsächlich überstand das 8. Necromunda den Krieg relativ unbeschadet.
Nun sollte das Regiment in eine, vom Officio Tacticae, als „unwichtig“ bezeichnete Kriegzone verlegt werden. Doch bevor sie dorthin aufbrechen konnten, begann Abbadons grässliches Schauspiel – der 13. Schwarze Kreuzzug. In Eilmärschen wurde das Regiment in Richtung Occularis Terribus verlegt, aber schon bevor es dieses erreichte, wurde das 8. Necromunda in schwere Kämpfe verwickelt, die es fast vollständig aufrieben.
Nach dem 13. Schwarzen Kreuzzug wurden die Überreste nach Koron III gebracht und dort in die planetaren Streitkräfte eingegliedert.
4.
Zusammenfassung:
Name: Ceaterus Inar
Alter: 31 Standardjahre
Aussehen: durchschnittlich, schwarze Spinne übers Gesicht tätowiert
Charakter: ohne Ehrgeiz, konservativ, loyal, schweigsam
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
Rang: Gefreiter (G)
Ausrüstung: PVS-Standardausrüstung, zweites Kampfmesser (Bajonett), Tunnelleuchte am Helm, modifizierter Kommlink (Langstreckenkommunikator)
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole
Konto: 100 Schekel
So Zweitchar Nebukadnezar. Ich bin jetzt einfach mal zu faul, dass ganze noch zu formatieren. Warum kann man das hier auch nicht einfach markieren und dann auf den Knopf drücken und schwuppdiewupp ist das Markierte eingetagt?
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| [PVS] Ceaterus Inar |
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Geschrieben von: Ceaterus Inar - 12-28-2008, 11:24 PM - Forum:
- Antworten (1)
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[IMG]http://img228.imageshack.us/img228/4223/8necspiderszq7.png[/IMG]
1.
Name: Ceaterus Inar
Alter: 31 Standardjahre
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole (8. Necromunda)
Zugehörigkeiten: Heiliges Imperium der Menschheit/PVS Koron III
Rang: Gefreiter (G)
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
2.
Aussehen:
Ceaterus wirkt kleiner als er ist. Wenn er nicht bei Paraden oder Appellen dazu verpflichtet ist, aufrecht zu stehen, bleibt er immer in seiner gebückten Haltung mit nie ganz durchgesteckten Knien. Sollte er sich aufrichten, ist er nicht größer und nicht kleiner als jeder durchschnittliche imperiale Bürger. Die, zumeist unter einem Helm oder einer anderen Kopfbedeckung verborgenen Haare sind pechschwarz, wie man es häufig auf Necromunda antrifft. In der Manier der Soldaten (gemäß dem „Haarerlass“, nachdem das Kopfhaar weder die Uniform noch den Hemdkragen berühren darf) – und weil sie so am wenigsten Arbeit machen – trägt Ceaterus einen Kurzhaarschnitt, der, dank der Wirbel, auch nach Kamm und Bürste noch genauso zerzaust aussieht wie zuvor. Die smaragdgrünen Augen liegen tief in ihren Höhlen und wandern ständig hin und her um möglichst alles im Blick zu behalten. Hin und wieder blitzt in ihnen der Funke eines Lachens auf, welches aber meist nie den Mund erreicht, der einen gleichgültigen Strich mit leicht nach unten hängenden Mundwinkeln bildet. Die größte Gefühlsregung dabei ist es, wenn sich einer der Mundwinkel in einem spöttischen Grinsen, was bei anderen Menschen einem schallenden Gelächter gleichen würde, nach oben verzieht. Das Auffälligste an Ceaterus Gesicht ist die, über die ganze rechte Gesichtshälfte tätowierte schwarze Spinne. Sie ist das Zeichen seines Clans und das Zeichen seiner alten Einheit – dem 8. Necromunda „The Spiders“
Der Körper ist breit, muskulös und zeugt von einer immensen Kraft. Die Rüstung der Imperialen Armee verstärkt diesen Eindruck noch und lässt vor allem die Schulterpartie noch kräftiger wirken. Bis auf mehrere kleine Narben überall am Körper hat Ceaterus keine bleibenden Zeichen seines lebenslangen Kampfes. Doch sind es die Gesichtszüge selbst die davon berichten. Die tief eingegrabenen verbitterten Falten, die das Gesicht wie Schützengräben durchziehen, berichten von dem, was Ceaterus in seinem noch kurzen Leben erlebt hat. Die Narben verleihen ihm ein grimmiges Aussehen, welches junge Heißsporne entweder abschreckt oder – in seltenen Fällen – dazu anspornt alles von Ceaterus erfahren zu wollen.
Charakter:
„Gebt mir tausend Männer, die wahnsinnig genug sind, die Hölle erobern zu wollen - und wir werden sie erobern!“
- Feldmarschall Solon
Kein persönlicher Ehrgeiz treibt Ceaterus an – es ist der reine Wille des Überlebens. Schon immer musste er kämpfen und sein Leben weiterführen zu dürfen, denn die Makropolen Necromundas sind kein Ort sicherer und behüteter Kindheit. Bandenkriege verfeindeter Gangs dominieren dort das Leben und wo Ceaterus um sein Leben kämpft ist egal – Hauptsache Leben! Dieser Grundsatz war der Ausgangspunkt alles anderen. Um auf den Schlachtfeldern der Galaxie zu überleben benötigt man ein gewisses Maß an Einfallsreichtum und Erfindergeist, auch wenn es die Konventionen sprengt und die Vorsätze der Tactica Imperialis ignoriert. Alleine kann man aber auch damit nicht überleben. Im 8. Necromunda hatte sich Ceaterus Gruppe zu einem verschworenen Haufen verschwiegener Kampfmaschinen entwickelt. Vertrauen und Loyalität sind Grundpfeiler des Überlebens in einer Armee. Aber Ceaterus ist kein Mann der großen Worte und so wird es schwer, dieses Vertrauen und diese Loyalität zueinander aufzubauen – vor allem in einem Fremdweltlerregiment.
Man könnte Ceaterus als konservativ bezeichnen. Man braucht das Imperium und all seine Institutionen um den Militärapparat am Laufen zu halten. Zwar gibt es immer und überall mehr als genug unfähige Menschen, die den Apparat langsam und ineffizient machen aber nach dem Grundsatz „never touch a runnig system“ fallen liberale Ideen bei ihm auf unfruchtbaren Felsboden. Auch Offiziere und Kommissare, die den allgemeingültigen Vorurteilen nicht entsprechen werden misstrauisch beäugt. Es ist unverständlich, woher diese Einstellung kommt, da im 8. Necromunda die Offiziere ebenfalls aus dem Spider-Clan kamen und alle gefürchtete oder geachtete Gangmitglieder waren.
Ausrüstung:
Ceaterus hat bei seiner Eingliederung in die PVS von Koron III die Standardausrüstung der PVS erhalten, welche nur durch ein paar Besonderheit modifiziert wurde. An der Koppel trägt er vor der Brust zwei mattschwarze Kampfmesser der Bestände von Koron (anstatt nur eines einzigen). Dazu kommt eine Halbautomatik, welche gesichert und versteckt in einer – von Ceaterus selbst angefertigten – Spezialtasche in der Hose steckt. Auch der Helm weist einige, vom 8. Necromunda übernommene, Eigenheiten auf: Eine mit Riemen befestigte Tunnellampe sowie einen verbesserten Kommlink (Langstreckenkommunikator).
Fähigkeiten:
Für was muss man Lesen können? Oder Schreiben? So etwas lernt man nicht in den unteren Ebenen der Palatin-Makropole. Dafür bekommt man eine Waffe in die Wiege gelegt. Das Leben im ständigen Kampf hat Ceaterus gelehrt mit Waffen aller Art umzugehen. Eine Grundausbildung, wie man sie in auf anderen Welten durchläuft hat er nie durchlaufen, doch die beengten Verhältnisse in der Makropole haben ihn, wie alle anderen Ganger von Necromunda, zu Experten in Häuser- und Tunnelkampf gemacht. Im Kampf auf kurze bis mittlere Entfernung und im Umgang mit Waffen wie Schrotflinten können nur wenige ihnen das Wasser reichen. Das fehlen der Grundausbildung führte zu einem ‚unsauberen Kampfstil’ welcher wenig mit geübten und durchexerzierten Abläufen zu tun hat. Er besteht eher aus unehrenhaften Tricks und Kniffen, die meist schneller zum gewünschten Erfolg führen. Auch im Kampf mit zwei Messern ist Ceaterus geübt. Er mag kein Musterbeispiel an Disziplin und Führungsqualitäten sein, dafür beweist er einen kühlen Kopf und gelassene Handlungen in hitzigen Gefechten.
3.
Biographie:
Necromunda – eine Makropolwelt im Segmentum Solar, die zu trauriger Berühmtheit im ganzen Imperium gelangt ist. Die Welt stellt Regimenter für die Imperiale Armee, die hoch dekoriert und ausgezeichnet sind. Das Adeptus Astartes rekrutiert dort Mitglieder für den Orden der Imperial Fists und doch ist von öffentlicher Ordnung auf dem ganzen Planeten kaum eine Spur zu finden. Die einzelnen Makropolen werden von verschiedenen Gangs kontrolliert – oder sind immer wieder der Ort heftiger Kämpfe. In den Aschewüsten zwischen den Makropolen lauern die Nomaden und machen Jagd auf alles, was sich nicht wehren kann. Nur in den Spitzen der Makropoltürmen herrscht das Imperium und die Lage ist so angespannt, dass der imperiale Gouverneur aus der schwer umkämpften Primus-Makropole fliehen musste und Zuflucht in der, vom Spider-Clan kontrollierten Palatin-Makropole fand. Seit dieser Zeit ist der Spider-Clan der vom Gouverneur Bevorzugte. Sie bekommen Waffen gestellt und werden dafür bezahlt, die anderen Clans und Gangs fern zu halten und in ihre Schranken zu weisen. Fast alle Bewohner der unteren Ebenen dienen als Ganger dem Clan der Spinne und leben ein Leben in ständiger Bedrohung.
So auch Ceaterus. Seine Mutter war eine Hure und niemand wusste, wer der Vater war. Da ihn seine Mutter, wenn sie weiter ihrem Gewerbe nachgehen und überleben wollte, das Baby loswerden musst, gab sie es in die Obhut des Clans. Der Clan zog ihn auf und wurde Ceaterus zu einer großen Familie. Doch sie gaben ihm nicht die Liebe, die ein normaler Mensch von seiner Mutter bekam. Sie waren ihm ein Halt, aber schon bald musste Ceaterus lernen, dass ein Freund, den er an einem Tag kennen lernte, schon am nächsten Tag tot sein konnte. Die Lebenserwartung auf Necromunda war nicht sehr hoch und die Führer des Clans, galten trotz ihrer nur fünfzig Jahre als alte Greise und Quellen der Erfahrung und des Wissens.
Seit seinem zehnte Lebensjahr dient Ceaterus an der Waffe. In diesem Alter wurden die Kinder eingezogen um ausgebildet zu werden und sie dienten als Patrouillen in den Gebieten der Makropole, die als sicher galten. Doch meist war dem nicht so und die Jungen sammelten ihre ersten Erfahrungen mit den Waffen des Imperiums und dessen Feinden. Mit sechzehn Jahren, was mehr eine symbolische Grenze darstellte, begann dann offiziell der Kampf zur Verteidigung des Imperiums. Aufgeteilt in Rotten von zehn Männern durchstreiften die Ganger die Grenzgebiete und das Niemandsland, führten Vorstöße gegen die anderen Gangs und Clans des Planeten oder verteidigten das wenige was man hatte. Man kämpfte mit der Ausrüstung, die man bekam – und das war meist nicht viel. Zumindest ein Gewehr egal welcher Art, konnten sich die meisten zu Eigen nennen. Doch der Rest war reines Glückspiel. Es gab Rotten, die schwer bewaffnet und besser gerüstet als die Gardisten des Imperiums in den Kampf zogen aber auf der anderen Seite gab es auch wieder Rotten, die mit nur einem Magazin und nacktem Oberkörper sich todesmutig einer Übermacht von Feinden entgegen warfen.
Als Ceaterus neunzehn Jahre als war, begann man damit ein neues Regiment auszuheben: das 8. Necromunda. Wenige Wochen zuvor hatte das alte Regiment aufgehört zu existieren. In der Schlacht von Deucalion opferte sich das Regiment um den Rückzug des Imperialen Heeres unter Feldmarschall Solon zu decken – keiner sollte diesen Tag überleben. Durch das zufällige Auswahlverfahren unter dem Spider-Clan wurde auch Ceaterus ausgewählt, das Wort des Imperators mit Feuer und Schwert in die Galaxis zu tragen. Viel lag ihm nicht daran, denn es war egal, wo er um sein Überleben kämpfen musste – hier auf Necromunda oder irgendwo anders im Universum.
Nach mehreren fast belanglosen Einsätzen gegen Rebellen und Orks kam der erste große Kriegseinsatz für das neu ausgehobene 8. Necromunda: Die Kriege von Sytemus Dusk. Mehrere Bergwerkswelten waren vom Imperium abgefallen und waren nun zum Hort für Kultisten und Chaosanbeter geworden. Doch das Imperium konnte auf die Ressourcen der Planeten nicht verzichten und schickte nun seinen Hammer aus, die Feinde zu zerquetschen. Für diesen speziellen Einsatz bekam das ganze 8. Necromunda Tunnellampen und Langstreckenkommunikatoren in den Helmen eingebaut. Dies sollte den Kampf unter Tage erleichtern und die Verluste minimieren. Tatsächlich überstand das 8. Necromunda den Krieg relativ unbeschadet.
Nun sollte das Regiment in eine, vom Officio Tacticae, als „unwichtig“ bezeichnete Kriegzone verlegt werden. Doch bevor sie dorthin aufbrechen konnten, begann Abbadons grässliches Schauspiel – der 13. Schwarze Kreuzzug. In Eilmärschen wurde das Regiment in Richtung Occularis Terribus verlegt, aber schon bevor es dieses erreichte, wurde das 8. Necromunda in schwere Kämpfe verwickelt, die es fast vollständig aufrieben.
Nach dem 13. Schwarzen Kreuzzug wurden die Überreste nach Koron III gebracht und dort in die planetaren Streitkräfte eingegliedert.
4.
Zusammenfassung:
Name: Ceaterus Inar
Alter: 31 Standardjahre
Aussehen: durchschnittlich, schwarze Spinne übers Gesicht tätowiert
Charakter: ohne Ehrgeiz, konservativ, loyal, schweigsam
Einheit: 1. Division („Die Gomhorer“), 21. Sektorenbrigade, 10. Kompanie, 2. Zug, 4. Gruppe
Rang: Gefreiter (G)
Ausrüstung: PVS-Standardausrüstung, zweites Kampfmesser (Bajonett), Tunnelleuchte am Helm, modifizierter Kommlink (Langstreckenkommunikator)
Herkunft: Necromunda/Palatin-Makropole
Konto: 100 Schekel
So Zweitchar Nebukadnezar. Ich bin jetzt einfach mal zu faul, dass ganze noch zu formatieren. Warum kann man das hier auch nicht einfach markieren und dann auf den Knopf drücken und schwuppdiewupp ist das Markierte eingetagt?
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| Mathis |
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Geschrieben von: Micheal Banks - 12-28-2008, 05:35 PM - Forum: Von Schreiber zu Schreiber
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Wie wäre es denn dann mit einem Adligen ?
Ich nehme an, dass die schon Möglichkeiten haben, anstelle der regulärern Einheiten in die elitären zu rutschen.
Aber da wir schon 2 Orsianer haben, bleibt eig nur Siris (der z.Zt. spielbaren Häuser) übrig, damit diese adligen Aspekte vorerst nicht zum tragen kommen. Dann vllt noch ein generell niedriger Familienstand im Haus und ab dafür...
Mein Vorschlag =)
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| PVS - Mathis Pistner |
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Geschrieben von: Mathis - 12-28-2008, 12:26 AM - Forum: Behelfsordner PVS
- Antworten (6)
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![[Bild: 7vhb-1d.jpg]](http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1d.jpg)
Name: Mathis Pistner
Alter: 21 Jahre
Herkunft: Volpone
Aussehen: Mathis ist 1,9m groß und hat eine schlanke, drahtige Figur, wodurch ihn viele für magersüchtig halten.
Sein Kopf passt perfekt zu dem schlanken Körper. Die Augen sind schmal und haben eine blaue Färbung, über ihnen sitzen zwei sehr intensive Augenbrauen. Direkt über seinem linken Auge, hat Mathis eine kleine Narbe. Die Nase ist fast wie die von jedem anderen, wenn da nicht ein kleiner Knick im Verlauf wäre. Seine schmalen Lippen sind nicht außergewöhnlich, sie werden jedoch von einem sauber gestutzten Bart umrahmt. Seine restlichen Haare hat er auf eine Länge von sechs Millimeter herunter schneiden lassen.
Charakter: Mathis ist ein fauler Sack, er hat nie Lust für irgendwelchen Theorie zu lernen. Dadurch sind seine Beurteilungen nie wirklich die Besten. Das macht er jedoch durch gute Leistungen in der Praxis wieder gut.
Auch hat Mathis immer das Problem nicht Nein sagen zu können. Er versucht jedem zu helfen, der ihn danach fragt und oftmals kommt es dann dazu, dass sich zusagen von ihm zeitlich überschneiden. Aber er versucht es dann doch beides unter einen Hut zu bringen und den Leuten doch noch seine Hilfe entgegen zu bringen.
Was dieses Problem noch verstärkt ist der Faktor, dass er eine starke Vergesslichkeit hat. Er vergisst einige Versprechen kurze Zeit nachdem er sie gegeben hat und gibt dann anderen für den gleichen Zeitpunkt ebenfalls eine Zusage. Er vergisst aber nicht nur Termine, er vergisst auch Sachen die er noch erledigen wollte.
Fähigkeiten: Mathis hat eine jahrelange Ausbildung zum Elektriker gemacht und versteht die Funktion von kleinen Generatoren und durchblickt einfache Stromversorgungsanlagen.
Mathis ist ein herausragender Schütze er hat ein beinahe perfektes Schussergebniss während seiner Grundausbildung erzielt. Daher wird er zum Scharfschützen empfohlen, jedoch würde er sich auch gut als Schütze an einer Schweren Waffe machen. Da er selbst bei dem Verzug eines LMG 15 noch ein 50 Prozentiges Schussergebniss hat. Des weiteren, ist er recht gut im lautlose Heranpirschen und im Tarnen. Durch diese Fähigkeiten, wird er von seinem Ausbilder zu einer oder mehreren Sonderausbildungen empfohlen. Diese Sonderausbildungen sind: Scharfschütze, Späher und Schütze einer schweren Waffe.
Ausrüstung: Er trägt die selbe Ausrüstung wie jeder Soldat, der in der PVS dient. Seinen „Strampler“, ein Paar Stiefel und eine Feldmütze, diese sind wie bei allen Soldaten in königsblau gehalten. Dazu hat er noch seinen Tornister in dem Medipack, Nähzeug, ein Paar Handschuhe, Ersatzkleidung und einiger anderer Kleinkram enthalten sind. Hinzu kommen noch sein Helm, seine Atemmaske und sein Bajonet.
Es gibt nur ein Teil, das Mathis an seinen Vater erinnert und das ist ein altes Foto welches er immer in seiner Brusttasche, in einem Imperialen Gebetsbuch aufbewahrt.
Biographie: Mathis wurde als Sohn eines Soldaten der PVS und einer Blumenverkäuferin geboren. Seine Eltern heirateten am selben Tag an dem er auch getauft wurde. Als Mathis fünf Jahre alt war, verschwand sein Vater auf mysteriöse Umstände. Keiner seiner Kameraden wusste wo er hin war und auch die Ermittler der planetaren Sicherheitskräfte fanden keine Spur von ihm. So wuchs er also als halbwaises Einzelkind auf, das sich nie irgendwelche Wünsche leisten konnte.
Alles lief gut, bis er beim spielen mit Freunden aus einem Fenster stürzte und sich sein Kopf stark anschlug. Seit dem hat er ein ziemlich schlechtes Gedächtnis. Auch war er seit diesem Tag für alle in seinem Umfeld ein Ausgestoßener und er litt sehr darunter. Deswegen versprach er jedem seine Hilfe egal wobei es war, nur zu dem Ärgernis der anderen hielt er nicht immer seine Versprechen weil er sie vergessen hatte. So lebte er jahrelang als Kind ohne jegliche Freunde.
Eines Tages als er mal ein Versprechen eingehalten hatte und eine Gruppe von Mitschülern auf einen Ausflug zu einem Industriebetrieb begleitete, stürzte er unglücklich und riss sich an einer Scherbe sein linkes Augenlied auf. Seine Mutter hatte große Angst um ihn als er nach Hause kam, da er durch Blut das in seine Augen läuft sein Augenlicht auf dem Auge verlieren könnte. Doch zu seinem Glück verlief alles gut und es passierte ihm nichts.
So lebte er bis zu seinem Schulabschluss für den er nie gelernt hatte, weswegen jeder sich wundert das er den überhaupt bekam. Danach lernte er in dem lokalen Kraftwerk, den Beruf eines Elektronikers. Doch kurz vor Ende seine Ausbildung machte ihm sein schlechtes Gedächtnis wieder einen Strich durch die Rechnung, er würde nach Beendigung seiner Ausbildung nicht weiter arbeiten. Nun wusste der jetzt schon fast 21 Jahre alte Mathis nicht was er danach tun sollte. Also meldete er sich bei den PVS um dort genau wie sein Vater seinen Dienst zu tun.
Alles lief wie er es sich gewünscht hatte, er wurde eingezogen und ausgebildet, jedoch kam dann etwas ganz anders als er erwartet hatte. Er kam nicht zu den PVS sondern wurde in ein neu gegründetes Regiment für die Imperiale Armee eingezogen. Diese sollten als totale Frischlinge gegen einen Haufen Orks kämpfen. Dies endete jedoch beinahe in einem Fiasko, mit ausnahme von 80 Soldaten, unter ihnen auch Mathis, überlebte durch das eingreifen von einigen Legendären Space Marines vom Orden der "Space Wolfs". Danach wurde jeder von den jungen Soldaten auf einen anderen Planeten geschickt damit sie dort ihren Dienst in der PVS ableisten konnten. So steht nun Mathis hier auf Koron III um seinen Dienst abzuleisten.
Zusammenfassung:
Name: Pistner, Mathis
Alter: 21
Herkunft: Gohmor
Rang: -
Aussehen: schlank; schmale, blaue Augen; intensive Augenbrauen; Bart um den Mund herum; 6mm lange Haare
Charakter/Fähigkeiten: lern faul; kann nicht Nein sagen; schlechtes Gedächtniss; gelernter Elektriker; guter Schütze
Ausrüstung: Strampler; Helm; Stiefel; Bajonett; Tornister; Feldmütze; Atemmaske; Gebetsbuch; Foto von seinem Vater
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| PVS - Mathis Pistner |
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Geschrieben von: Mathis - 12-28-2008, 12:26 AM - Forum: Bewohner Korons
- Antworten (6)
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![[Bild: 7vhb-1d.jpg]](http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1d.jpg)
Name: Mathis Pistner
Alter: 21 Jahre
Herkunft: Volpone
Aussehen: Mathis ist 1,9m groß und hat eine schlanke, drahtige Figur, wodurch ihn viele für magersüchtig halten.
Sein Kopf passt perfekt zu dem schlanken Körper. Die Augen sind schmal und haben eine blaue Färbung, über ihnen sitzen zwei sehr intensive Augenbrauen. Direkt über seinem linken Auge, hat Mathis eine kleine Narbe. Die Nase ist fast wie die von jedem anderen, wenn da nicht ein kleiner Knick im Verlauf wäre. Seine schmalen Lippen sind nicht außergewöhnlich, sie werden jedoch von einem sauber gestutzten Bart umrahmt. Seine restlichen Haare hat er auf eine Länge von sechs Millimeter herunter schneiden lassen.
Charakter: Mathis ist ein fauler Sack, er hat nie Lust für irgendwelchen Theorie zu lernen. Dadurch sind seine Beurteilungen nie wirklich die Besten. Das macht er jedoch durch gute Leistungen in der Praxis wieder gut.
Auch hat Mathis immer das Problem nicht Nein sagen zu können. Er versucht jedem zu helfen, der ihn danach fragt und oftmals kommt es dann dazu, dass sich zusagen von ihm zeitlich überschneiden. Aber er versucht es dann doch beides unter einen Hut zu bringen und den Leuten doch noch seine Hilfe entgegen zu bringen.
Was dieses Problem noch verstärkt ist der Faktor, dass er eine starke Vergesslichkeit hat. Er vergisst einige Versprechen kurze Zeit nachdem er sie gegeben hat und gibt dann anderen für den gleichen Zeitpunkt ebenfalls eine Zusage. Er vergisst aber nicht nur Termine, er vergisst auch Sachen die er noch erledigen wollte.
Fähigkeiten: Mathis hat eine jahrelange Ausbildung zum Elektriker gemacht und versteht die Funktion von kleinen Generatoren und durchblickt einfache Stromversorgungsanlagen.
Mathis ist ein herausragender Schütze er hat ein beinahe perfektes Schussergebniss während seiner Grundausbildung erzielt. Daher wird er zum Scharfschützen empfohlen, jedoch würde er sich auch gut als Schütze an einer Schweren Waffe machen. Da er selbst bei dem Verzug eines LMG 15 noch ein 50 Prozentiges Schussergebniss hat. Des weiteren, ist er recht gut im lautlose Heranpirschen und im Tarnen. Durch diese Fähigkeiten, wird er von seinem Ausbilder zu einer oder mehreren Sonderausbildungen empfohlen. Diese Sonderausbildungen sind: Scharfschütze, Späher und Schütze einer schweren Waffe.
Ausrüstung: Er trägt die selbe Ausrüstung wie jeder Soldat, der in der PVS dient. Seinen „Strampler“, ein Paar Stiefel und eine Feldmütze, diese sind wie bei allen Soldaten in königsblau gehalten. Dazu hat er noch seinen Tornister in dem Medipack, Nähzeug, ein Paar Handschuhe, Ersatzkleidung und einiger anderer Kleinkram enthalten sind. Hinzu kommen noch sein Helm, seine Atemmaske und sein Bajonet.
Es gibt nur ein Teil, das Mathis an seinen Vater erinnert und das ist ein altes Foto welches er immer in seiner Brusttasche, in einem Imperialen Gebetsbuch aufbewahrt.
Biographie: Mathis wurde als Sohn eines Soldaten der PVS und einer Blumenverkäuferin geboren. Seine Eltern heirateten am selben Tag an dem er auch getauft wurde. Als Mathis fünf Jahre alt war, verschwand sein Vater auf mysteriöse Umstände. Keiner seiner Kameraden wusste wo er hin war und auch die Ermittler der planetaren Sicherheitskräfte fanden keine Spur von ihm. So wuchs er also als halbwaises Einzelkind auf, das sich nie irgendwelche Wünsche leisten konnte.
Alles lief gut, bis er beim spielen mit Freunden aus einem Fenster stürzte und sich sein Kopf stark anschlug. Seit dem hat er ein ziemlich schlechtes Gedächtnis. Auch war er seit diesem Tag für alle in seinem Umfeld ein Ausgestoßener und er litt sehr darunter. Deswegen versprach er jedem seine Hilfe egal wobei es war, nur zu dem Ärgernis der anderen hielt er nicht immer seine Versprechen weil er sie vergessen hatte. So lebte er jahrelang als Kind ohne jegliche Freunde.
Eines Tages als er mal ein Versprechen eingehalten hatte und eine Gruppe von Mitschülern auf einen Ausflug zu einem Industriebetrieb begleitete, stürzte er unglücklich und riss sich an einer Scherbe sein linkes Augenlied auf. Seine Mutter hatte große Angst um ihn als er nach Hause kam, da er durch Blut das in seine Augen läuft sein Augenlicht auf dem Auge verlieren könnte. Doch zu seinem Glück verlief alles gut und es passierte ihm nichts.
So lebte er bis zu seinem Schulabschluss für den er nie gelernt hatte, weswegen jeder sich wundert das er den überhaupt bekam. Danach lernte er in dem lokalen Kraftwerk, den Beruf eines Elektronikers. Doch kurz vor Ende seine Ausbildung machte ihm sein schlechtes Gedächtnis wieder einen Strich durch die Rechnung, er würde nach Beendigung seiner Ausbildung nicht weiter arbeiten. Nun wusste der jetzt schon fast 21 Jahre alte Mathis nicht was er danach tun sollte. Also meldete er sich bei den PVS um dort genau wie sein Vater seinen Dienst zu tun.
Alles lief wie er es sich gewünscht hatte, er wurde eingezogen und ausgebildet, jedoch kam dann etwas ganz anders als er erwartet hatte. Er kam nicht zu den PVS sondern wurde in ein neu gegründetes Regiment für die Imperiale Armee eingezogen. Diese sollten als totale Frischlinge gegen einen Haufen Orks kämpfen. Dies endete jedoch beinahe in einem Fiasko, mit ausnahme von 80 Soldaten, unter ihnen auch Mathis, überlebte durch das eingreifen von einigen Legendären Space Marines vom Orden der "Space Wolfs". Danach wurde jeder von den jungen Soldaten auf einen anderen Planeten geschickt damit sie dort ihren Dienst in der PVS ableisten konnten. So steht nun Mathis hier auf Koron III um seinen Dienst abzuleisten.
Zusammenfassung:
Name: Pistner, Mathis
Alter: 21
Herkunft: Gohmor
Rang: -
Aussehen: schlank; schmale, blaue Augen; intensive Augenbrauen; Bart um den Mund herum; 6mm lange Haare
Charakter/Fähigkeiten: lern faul; kann nicht Nein sagen; schlechtes Gedächtniss; gelernter Elektriker; guter Schütze
Ausrüstung: Strampler; Helm; Stiefel; Bajonett; Tornister; Feldmütze; Atemmaske; Gebetsbuch; Foto von seinem Vater
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