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  DP: Friedirch von Auen
Geschrieben von: Friedrich von Auen - 02-18-2010, 07:21 PM - Forum: Kälteschlafkammer - Antworten (3)

[CENTER][Bild: ciaphascain.jpg][/CENTER]
1.
Name:
Friedrich Freiherr von Auen

Alter:
35

Herkunft:
Krieg

Zugehörigkeiten:
Heiliges Imperium der Menschheit - Imperiale Armee - Departmento Munitorium

2.
Aussehen:
Friedrich ist von einer für einen Menschen groß gewachsenen und kräftigen Statur die leicht erahnen lässt welchem Handwerk er nachgeht. Als Kommissar ist es seine Aufgabe auch mit seinem Körper ein Vorbild für die Soldaten zu sein und so befindet er sich durchgehend in einer exzellenten physischen Verfassung den es gibt keinen Kommissar der auf einem Gewaltmarsch vor irgendeinem Soldaten auch nur Zeichen von Schwäche erahnen lassen würde. Sein sehniger Körper ist dabei von zahlreichen Narben bedeckt, so wie sie ein jeder imperialer Veteran mit sich trägt und die ihn stets daran erinnern wie sterblich er im Angesicht des Imperator ist, jenes der beschützt.

Sein Gesicht wird dabei von zwei paar stahl blauen Augen unter dem Schirm der Kommissariatsmütze dominiert welche alleine schon für sich durch Eiseskälte Soldaten zu disziplinieren oder durch die in ihnen lodernden Flammen zu inspirieren vermögen. Sein Haupthaar trägt er meist kurz geschnitten, dem Standard der Soldaten angepasst, während sich seine Gesichtsbehaarung meist als ein Drei-Tage-Bart bezeichnen lässt.

Seine Uniform besteht dabei aus der für das Kommissariat berühmte Galauniform, dem schwarzen Staubmantel der für den Dienst am Imperator steht, sowie den roten und goldenen Akzenten die ihn als vollwertigen Kommissar ausweisen.

Charakter:
Von Glauben an den Imperator überzeugt sieht er es als die größte Ehre an in der Imperialen Armee seinen Dienst verrichten zu dürfen und dann, insbesondere, als Mitglied des Kommissariats an der Front zu dienen. Dabei wird sein Handeln von einer Kriegerphilosophie im Einklang mit dem Kult des Imperiums dominiert welche er auf seinem Heimatplaneten Krieg gelehrt bekam. Anders als viele andere Kommissare wurde er stark durch seine Zeit bei den Regimentern von Krieg geprägt deren überlegene Verteidigungsdoktrin ihn den Wert eines jeden einzelnen Mannes in der Linie lehrte. Für einen Kommissar unüblich griff er in seiner Dienstzeit deshalb nur selten zur Pistole da selbst ein Soldat der außerhalb des Gefechts einer Verfehlung begangen hatte in der kommenden Schlacht noch immer durch seinen Tod die Vergebung des Imperators finden konnte ehe, dass er ihm diese Gnade zu früh gewährte. Doch diese augenscheinliche Milde steht im starken Kontrast zu der Härte mit welcher er seine Soldaten in die Schlacht führt. Zwar ist es ihm durchaus bewusst, dass eine Offensive nicht nur gerade aus gehen kann doch Feigheit und Insubordination sind Dinge welche er in der Einheit nicht toleriert und welche er ohne zu Zögern als Geschwür aus dem Leib der Garde schneidet.

Generell ist es sein größtes Bestreben jedoch im vornherein Loyalität durch Autorität zu erreichen. Er legt es nicht darauf an, das ihn der einfache Soldat durch übertriebene Disziplinierungen zu fürchten braucht sondern ihm vielmehr aus reiner Überzeugung folgt und Gehorsam schenkt doch so wie er für diese Männer ein gerechter Offizier sein möchte so ist er für jene welche sich am Imperator und seinen Idealen vergehen der schlimmste Albtraum und einzig der von ihm geschenkte Tod ist die finale Gnade welche er gewährt. durch sein autoritäres bestreben welches er nach Außen trägt versucht er durch reine Unnahbarkeit der Verbrüderung mit den Truppen vorzubeugen da dies seinen objektiven Blickwinkel beeinträchtigen würde, etwas das er sich in seiner Position nicht leisten kann. Es ist ein strikter Ehrenkodex dem er folgt und so wie dieser aus dem kalten Stahl der Disziplin geschmiedet ist so beinhaltet er auch etwas wie Gnade wobei dies das falsche Wort wäre. Er gewährt einzig, je nach Verfehlung, einen Aufschub mit welchem sich die Soldaten vor dem Imperator, und alleine ihm, rechtfertigen können, bis zum Zeitpunkt ihres Todes. Denn Gnade vermag einzig der goldene Thron zu schenken.

Ausrüstung:
Zu seinem Schutz trägt er unter seiner Uniform nach Maß angepasste Armaplast Elemente welche in etwa den gleichen Schutz bieten wie die Standartteile eines normalen Infanteristen. Seine Uniform welche er noch von Krieg besitzt, verfügt dabei zudem über die Eigenschaft äußerst resistent gegen äußere Einflüsse wie Chemikalien oder Radioaktivität zu sein und bietet im Zusammenspiel mit seiner Gasmaske die er aus Tradition stets an seiner Koppel trägt einen äußerst wirkungsvollen Schutz gegen nahezu alle Arten von ABC-Waffen. Zu seiner Bewaffnung gehört eine Boltpistole mit dem eingravierten Namen 'Aurora' welche ihm vom Kommissariat überreicht wurde. Sein Schwert, welches die Formgebung eines Anderthalbhänders besitzt und ihn dmait von vielen seiner Kollegen unterscheidet, besitzt den Namen 'Leto'. Zudem trägt er stets eine Ausgabe der Inspirierende Instruktionen sowie des Instruments of Order mit sich.

Fähigkeiten:
Dank seiner Ausbildung ist er ein formidabler Schütze jedoch steht dies nicht im Vergleich mit seinen Fechtkünsten die einen großteil seiner Ausbildung in der Schola Progenium und seiner Familie ausmachten. Zu seinen wichtigsten Fähigkeiten gehört jedoch von seinen Soldaten selbst in den düstersten Augenblicken das Licht des Imperators strahlen zu lassen und von einem jedem Gardist absoluten Gehorsam einzufordern wenn der Gott-Imperator es verlangt.

3.
Biographie:
Geboren wurde Friedrich auf dem Planeten Krieg, ein durch den Bürgerkrieg verwüsteten gigantischen Brocken atomaren Brachlands. Brachland das dem Imperator gehört und dessen Bevölkerung so treu zu ihm steht wie es nur wenige im Segmentum sind. Seit dem Bürgerkrieg, der den Planeten in ein tiefes Chaos warf, stellt Krieg seine berühmten Todeskorps in den Dienst des Imperators, Männer die ohne zu zweifeln dem Krieg auf einen jeden Planeten, so tödlich er auch sein mag, folgen um ihr Leben bereitwillig dem Imperator als unwürdiges Geschenk dar zu bieten denn gibt es für die Häresie welche auf Krieg herrschte keine Vergebung im Diesseits und einzig das letzte Gefecht, Seite an Seite mit dem Imperator, vermag es deren Sünden rein zu waschen, mit welcher sie auf die Welt kamen, wenn sie es schaffen durch die Ehre auf dem Feld an dieser Schlacht, hinter allen Dingen, Teilzunehmen wenn es bedeutete mit all den Helden des heiligen Imperiums zu Terra gegen all seine Feinde gleichzeitig zu streiten auf das die Menschheit für immer ins Licht geführt werde.

Eigentlich, als Sohn einer alten Adelsfamilie, auf Krieg geboren genoss Friedrich schon früh die Vorzüge des Wohlstandes, sofern dieser auf diesem Planeten existierte, doch die Tradition verlangte es, das er sich dem Militär anschloss, so wie es alle Adelsfamilien geschworen hatten. Schon früh wurde er im Kampf mit der Klinge unterwiesen da dies als Charakter stärkend angesehen wurde doch änderte sich sein Leben schlagartig als seine Linie durch einen Tragischen Zufall bis auf ihn ausgelöscht wurde. Das Bunkerabteil in welchem seine Familie lebte wurde durch einen schwerwiegenden Defekt in der Energieversorgung von allen System inklusive der Lebenserhaltung getrennt während mysteriöser Weise die mechanischen Bunkertüren klemmten und sich nicht von innen öffnen ließen. Die genauen Umstände konnten dabei nie vollkommen aufgeklärt werden. Friedrich der sich zu diesem Zeitpunkt bei einem privaten Lehrmeister befand und noch nicht volljährig war wurde nun in die von der Ekklesiarchie geführte Schola Progenium eingewiesen und als äußerst wissbegieriger Schüler in den Lehren des Imperators unterrichtet sowie auch in seiner militärischen Ausbildung gefördert.

Mit 16 schließlich wurde er mit einer Empfehlung an das Departmento Munitorium verwiesen welches ihn zu Beginn seiner Ausbildung als Kommissar, die von nun an festgelegt war, in ein Gardistenregiment des Todeskorps schickte um seine Feldtauglichkeit sowie Treue und Überzeugung auf die Probe zu stellen. Schnell machte er sich unter den Truppen einen Namen, den Gardisten von Krieg welche ohnehin für ihre außerordentliche Bereitschaft bekannt waren und nachdem er sich in mehreren Schlachten gegen Tau, Eldar und Orks bewiesen hatte wurde er schließlich als Junior-Kommissar unter Franz Farrah aufgenommen und seine Arbeit bestand in alle dem was ein normaler Infanterist zu tun hatte, vom Latrinenschrubben über das nachladen einer Tremorkanone oder dem wochenlangen ausharren in einem von Syphilis versuchten Schützengraben, umringt von den Leichen der eigenen Kameraden. Auch war dies die Zeit seiner größten Prüfung als sein Regiment gegen eine Makropol-Zelle von Chaos-Kultisten eingesetzt wurde, sein erster Kontakt mit dem Erzfeind. Bis heute sieht er die Bilder der gelynchten Arbites welche gegen die Chaosanhänger keinerlei Chance hatten.

Nachdem er sich immer mehr in das Regiment integriert und bewiesen hatte kam schließlich der Tag an dem ihm seine rote Schärpe verliehen wurden und mit ihr eine Boltpistole des Kommissariats sowie ein Anderthalbhänder. Als vollwertiger Kommissar wurde er nun in ein anderes Regiment versetzt, eines von vielen, und seine Karriere begann zwischen den unterschiedlichsten Regimentern und seine Reputation wuchs über die Jahre bis er überraschender weise den Befehl bekam sich einem PVS anzuschließen, einem PVS von Koron, normalerweise das Mittel zum Zweck um einen unliebsamen Kommissar oder Offizier aus dem Weg zu schaffen und seiner Karriere ein Ende zu setzten, ehe er drohte in seinem Rang aufzusteigen und in den Konkurrenzkampf zu treten. Zwar etwas, das unter Kommissaren relativ selten vor kam jedoch gab es den ein oder anderen Kommissar-General der seine Position als 'sicher' bezeichnen wollte und ein vergleichsweise Junger, bekannter Kommissar der auf dem Schlachtgeld erfolgreich war bedeutete meist Ärger für die grauen Eminenzen.

4.
Zusammenfassung:
Name: Friedrich Freiherr von Auen
Rasse: Mensch
Alter: 35
Größe: 190
Zugehörigkeiten: Heiliges Imperium der Menschheit - Imperiale Armee - Departmento Munitorium - Kommissariat
Rang: Kommissar
Aussehen: Kommissarsuniform, sehr gut trainiert, von Narben gezeichnet, blaue Augen, schwarze Haare
Charakter: Direkt, Regidär, Altruitär
Ausrüstung: Anderthalbhänder, Boltpistole, Gasmaske, Armaplastrüstung, Überlebenskitt, Inspirierende Instruktionen, Instrument of Order
Fähigkeiten: physisch in guter Verfassung, erfahrener Nahkämpfer (Schwert/Waffenlos), erfahrener Fernkämpfer (Boltpistole/Lasergewehr)
Konto: 500 Scheckel

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  Mek Geiwa
Geschrieben von: Geiwa - 02-18-2010, 06:48 PM - Forum: De Brokenleutz - Keine Antworten

Avatar
[Bild: wsg16_ork_mek.jpg]

Name: Mek Geiwa
Alter: Ungefähr so viele, wie Finger an einer Hand... oder an beiden Händen? Oder waren es Zähen an einem Fuß?
Herkunft: Der Brocken
Zugehörigkeit: Orkz – Mekboys – Bad Moonz

Aussehen: Mek Geiwa ist mit einer Körpergröße von knapp 2,50 Metern ein durchschnittlicher Ork. Am gesamten Körper mit Muskeln bepackt, wie fast jeder Ork, und ein seitlich abstehender Eckzahn lassen ihn fast schon normal wirken. Jedoch gibt es da einige „Upgradz“, welche er eingebaut hat. So kündet noch heute eine Metallplatte am Kopf sowie ein bionisches Auge von dieser Experimentierfreudigen Zeit, welche auch noch bis Heute angehalten hat. Sein früherer Stolz war ein mechanischer Arm, welcher jedoch mit der Zeit kaputt ging. Sehr zu seinem Bedauern, schaffte er es trotz mehrmaligen Versuchen nicht, den Arm wieder zu reparieren, weshalb er sich von einem Dok den Arm eines anderen Orks antackern ließ. Von dieser Geschichte kündet ein kleiner Unterschied in der Hautfarbe, denn es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Haut am Arm etwas heller ist, als jene am gesamten restlichen Körper.

Charakter: Gewaltätig und Gewaltbereit wie ein jeder Ork, jedoch mit einer ungesunden Mischung aus der technischen Ork Logik und Schadenfreude. So ungefähr könnte man Mek Geiwa beschreiben. Doch die allgegenwärtige Gewaltbereitschaft vergrößert sich in ungeahnte Ausmaße, wenn jemand anderer sein Handwerk als Mek kritisiert. In solch einem Fall kann der normalerweise als Hammer benutzte Maulschlüssel sehr schnell zu einer Waffe werden, welche auf den nächstbesten niederrast. Und natürlich hat auch Mek Geiwa eine Vorliebe für laute Motoren, schnelle Fahrzeuge und Waffen mit hoher Schussfrequenz sowie einem ohrenbetäubenden Knall beim abfeuern.

Ausrüstung: Das Kernstück seiner Ausrüstung bildet ein großer Spalta, welcher sowohl einhändig, als auch zweihändig benutzt werden kann. Das besondere an dieser Waffe ist jedoch ein eingebauter Motor sowie ein großer Auspuff auf der Rückseite. Wenn dieses Konstrukt betätigt wird, gibt es nicht nur ein laute Heulen, welches dem eines Kettenschwerts ähneln mag, sondern es wird mit einem Mal unglaublich viel heiße Luft und Rauch aus dem Auspuff ausgestoßen. Dadurch wir die Waffe noch ein klein wenig mehr beschleunigt, als durch Muskelkraft allein, jedoch nicht allzu gravierend. Der Haupteffekt dieser Waffe ist, dass beim Zuschlagen mit der Axt noch immer Rauch erzeugt wird und die Maschine ihr Lied singt. Dadurch sind ein Paar seiner Vorlieben in einer einzigen Waffe verbunden: Nahkampf, Rauch und Motorgeräusche. Stolz nennt Mek Geiwa diese Waffe den „Rauchspalta“.
Doch neben dem „Rauchspalta“ ziert auch eine selbstgebastelte Knarre, ehemals eine Boltpistole, doch nun Orkifiziert, seine Ausrüstung. An dieser ist jedoch nichts ungewöhnliches, hatte Mek Geiwa doch noch nicht die Möglichkeit, diese mit einer von ihm erfundenen Spezialmunition auszurüsten, welche beim Aufschlag explodiert und dann Schrapnelle verteilt. Und eine leichte Panzerung, bestehend aus einem Brustschutz und Schulterpanzern, welche stolz in den Farben der Bad Moonz gehalten wurde, schützt Mek Geiwa von schlecht gezielten Angriffen. Darunter trägt er eine Lederhose und eine Lederjacke, welche früher einmal einen imperialen Kommisar gehört haben soll, hängt an seinem Rücken herunter. Es konnte jedoch nie bewiesen werden, dass diese Jacke tatsächlich einem Kommisar gehört haben sollte, oder das Mek Geiwa so einen erledigt hat. Die Jacke fand er nämlich, als er wieder einmal einen der Trümmerhaufen in der Mek-Werkstatt durchwühlte. Außerdem baumelt an seinem Gürtel immer stets alle möglichen Werkzeuge, welche er braucht, um seiner Arbeit als Mek nachzukommen. Zu diesen Werkzeugen zählt unter anderem ein kleines Schweißgerät.
Nebenbei bemerkt hat er nicht wenige Zigarren sowie ein Feuerzeug, welches den menschlichen Sturmfeuerzeug ähnelt, nur ungleich größer ist. Er weiß zwar, dass es ungesund sein kann, in der Werkstatt zu rauchen (besonders, wenn man an Fahrzeugen bastelt), doch dieses Risiko interessiert ihm nicht.
Und, sofern man das zu seiner Ausrüstung zählen will, besitzt Mek Geiwa zwei Grothälfa, welche ihn in seinem Laden unterstützen, doch dazu später. Die beiden Grots heißen Fixa und Painta. Zu diesen Namen sind sie gekommen, weil der Eine ein guter Maler und der Andere ein guter Mechaniker war. Mek Geiwa rechte es jedoch nicht, dass jeder von ihnen nur eine Tätigkeit beherrschte und zwang sie, sich die jeweils andere Fähigkeit anzueignen. So wurde der Mechaniker zum Maler und umgekehrt. Damit die kleinen Geschöpfe jedoch nicht vergessen, dass sie nun für etwas Anderes als zuvor tätig sind, gab er ihnen die Namen Fixa und Painta. Painta ist also der ehemalige Mechaniker, der nun zum Malen verdonnert ist, und Fixa ist der Maler, der nun unter der Kühlerhaube arbeiten muss.

Fähigkeiten: Mek Geiwa kompensiert seine orkischen Fernkampffähigkeiten auf die orkübliche Weise: Nahkampf! So ist es nicht weiter wunderlich, dass er zwar ein schlechter Schütze, jedoch ein guter Nahkämpfer ist. Zusätzlich zählt zu seinen Fähigkeiten ein ausgeprägtes Verständnis auf alles, was irgendwie mit Maschinen zu tun hat. Probleme können schnell gefunden, und hoffentlich auch genauso schnell gelöst werden. Und wenn kein Problem gefunden wird, wird eben eines gemacht.

Biographie: “Geboren“ wurde Mek Geiwa auf dem Brocken. Sehr früh schon wurde er in den Bad Moonz Clan aufgenommen. Dort sah man auch recht früh sein Talent im Bezug auf mechanische Geräte, und der dortige Orkmek „unterwies“ Mek Geiwa in der „Kunst“ eines Meks. Schon sehr früh verdiente Mek Geiwa erste Zähne dadurch, dass er die Ork Buggys und Bikes von anderen reparierte oder aufmotze. Sein Lehrmeister bei den Bad Moonz brachte ihn dann auf die Idee, seinen eigenen Mekladen zu eröffnen. Entsprechende Lokalitäten gab es, man müsste diese nur beziehen. Schon bald daraufhin eröffnete Mek Geiwa in der Mek-Werkstatt seinen Laden, „Pimp meinä Karrä“. Aus dem steten Vorrat von Schrott, welcher in der Mek-Werkstatt nur so im Überfluss zu haben war, baute sich Mek Geiwa schon sehr bald sein eigenes Bike, oder begann zumindest einmal damit. Kaufen kann man in diesem Laden aber nicht nur Fahrzeuge, Reperaturen von solchen oder Aufmotzungen, sondern manchmal auch Waffen, sofern es den künstlerischen Trieb von Mek Geiwa dazu gebracht hat, solch eine zu bauen. Seinen Rauchspalta verkauft er nicht, denn das ist sein persönliches Eigentum. Gegen eine gewisse Bezahlung jedoch lässt sich darüber reden, ob er nicht eine zweite Version von dieser Waffe anfertigt.



Name: Mek Geiwa
Rasse: Ork
Aussehen: 2,50 Meter, grüne Haut, seitlich abstehender Stoßzahn, Bionisches Auge, Metallplatte am Kopf
Kleidung: Lederhose, Lederjacke als Umhang, leichte Panzerung in Bad Moonz farben
Waffen/Ausrüstung: Rauchspalta, Knarre, Werkzeuge

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  Geiwa
Geschrieben von: Geiwa - 02-17-2010, 11:25 PM - Forum: Orks - Antworten (1)

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[Bild: wsg16_ork_mek.jpg]

Name: Mek Geiwa
Alter: Ungefähr so viele, wie Finger an einer Hand... oder an beiden Händen? Oder waren es Zähen an einem Fuß?
Herkunft: Der Brocken
Zugehörigkeit: Orkz – Mekboys – Bad Moonz

Aussehen: Mek Geiwa ist mit einer Körpergröße von knapp 2,50 Metern ein durchschnittlicher Ork. Am gesamten Körper mit Muskeln bepackt, wie fast jeder Ork, und ein seitlich abstehender Eckzahn lassen ihn fast schon normal wirken. Jedoch gibt es da einige „Upgradz“, welche er eingebaut hat. So kündet noch heute eine Metallplatte am Kopf sowie ein bionisches Auge von dieser Experimentierfreudigen Zeit, welche auch noch bis Heute angehalten hat. Sein früherer Stolz war ein mechanischer Arm, welcher jedoch mit der Zeit kaputt ging. Sehr zu seinem Bedauern, schaffte er es trotz mehrmaligen Versuchen nicht, den Arm wieder zu reparieren, weshalb er sich von einem Dok den Arm eines anderen Orks antackern ließ. Von dieser Geschichte kündet ein kleiner Unterschied in der Hautfarbe, denn es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Haut am Arm etwas heller ist, als jene am gesamten restlichen Körper.

Charakter: Gewaltätig und Gewaltbereit wie ein jeder Ork, jedoch mit einer ungesunden Mischung aus der technischen Ork Logik und Schadenfreude. So ungefähr könnte man Mek Geiwa beschreiben. Doch die allgegenwärtige Gewaltbereitschaft vergrößert sich in ungeahnte Ausmaße, wenn jemand anderer sein Handwerk als Mek kritisiert. In solch einem Fall kann der normalerweise als Hammer benutzte Maulschlüssel sehr schnell zu einer Waffe werden, welche auf den nächstbesten niederrast. Und natürlich hat auch Mek Geiwa eine Vorliebe für laute Motoren, schnelle Fahrzeuge und Waffen mit hoher Schussfrequenz sowie einem ohrenbetäubenden Knall beim abfeuern.

Ausrüstung: Das Kernstück seiner Ausrüstung bildet ein großer Spalta, welcher sowohl einhändig, als auch zweihändig benutzt werden kann. Das besondere an dieser Waffe ist jedoch ein eingebauter Motor sowie ein großer Auspuff auf der Rückseite. Wenn dieses Konstrukt betätigt wird, gibt es nicht nur ein laute Heulen, welches dem eines Kettenschwerts ähneln mag, sondern es wird mit einem Mal unglaublich viel heiße Luft und Rauch aus dem Auspuff ausgestoßen. Dadurch wir die Waffe noch ein klein wenig mehr beschleunigt, als durch Muskelkraft allein, jedoch nicht allzu gravierend. Der Haupteffekt dieser Waffe ist, dass beim Zuschlagen mit der Axt noch immer Rauch erzeugt wird und die Maschine ihr Lied singt. Dadurch sind ein Paar seiner Vorlieben in einer einzigen Waffe verbunden: Nahkampf, Rauch und Motorgeräusche. Stolz nennt Mek Geiwa diese Waffe den „Rauchspalta“.
Doch neben dem „Rauchspalta“ ziert auch eine selbstgebastelte Knarre, ehemals eine Boltpistole, doch nun Orkifiziert, seine Ausrüstung. An dieser ist jedoch nichts ungewöhnliches, hatte Mek Geiwa doch noch nicht die Möglichkeit, diese mit einer von ihm erfundenen Spezialmunition auszurüsten, welche beim Aufschlag explodiert und dann Schrapnelle verteilt. Und eine leichte Panzerung, bestehend aus einem Brustschutz und Schulterpanzern, welche stolz in den Farben der Bad Moonz gehalten wurde, schützt Mek Geiwa von schlecht gezielten Angriffen. Darunter trägt er eine Lederhose und eine Lederjacke, welche früher einmal einen imperialen Kommisar gehört haben soll, hängt an seinem Rücken herunter. Es konnte jedoch nie bewiesen werden, dass diese Jacke tatsächlich einem Kommisar gehört haben sollte, oder das Mek Geiwa so einen erledigt hat. Die Jacke fand er nämlich, als er wieder einmal einen der Trümmerhaufen in der Mek-Werkstatt durchwühlte. Außerdem baumelt an seinem Gürtel immer stets alle möglichen Werkzeuge, welche er braucht, um seiner Arbeit als Mek nachzukommen. Zu diesen Werkzeugen zählt unter anderem ein kleines Schweißgerät.
Nebenbei bemerkt hat er nicht wenige Zigarren sowie ein Feuerzeug, welches den menschlichen Sturmfeuerzeug ähnelt, nur ungleich größer ist. Er weiß zwar, dass es ungesund sein kann, in der Werkstatt zu rauchen (besonders, wenn man an Fahrzeugen bastelt), doch dieses Risiko interessiert ihm nicht.
Und, sofern man das zu seiner Ausrüstung zählen will, besitzt Mek Geiwa zwei Grothälfa, welche ihn in seinem Laden unterstützen, doch dazu später. Die beiden Grots heißen Fixa und Painta. Zu diesen Namen sind sie gekommen, weil der Eine ein guter Maler und der Andere ein guter Mechaniker war. Mek Geiwa rechte es jedoch nicht, dass jeder von ihnen nur eine Tätigkeit beherrschte und zwang sie, sich die jeweils andere Fähigkeit anzueignen. So wurde der Mechaniker zum Maler und umgekehrt. Damit die kleinen Geschöpfe jedoch nicht vergessen, dass sie nun für etwas Anderes als zuvor tätig sind, gab er ihnen die Namen Fixa und Painta. Painta ist also der ehemalige Mechaniker, der nun zum Malen verdonnert ist, und Fixa ist der Maler, der nun unter der Kühlerhaube arbeiten muss.

Fähigkeiten: Mek Geiwa kompensiert seine orkischen Fernkampffähigkeiten auf die orkübliche Weise: Nahkampf! So ist es nicht weiter wunderlich, dass er zwar ein schlechter Schütze, jedoch ein guter Nahkämpfer ist. Zusätzlich zählt zu seinen Fähigkeiten ein ausgeprägtes Verständnis auf alles, was irgendwie mit Maschinen zu tun hat. Probleme können schnell gefunden, und hoffentlich auch genauso schnell gelöst werden. Und wenn kein Problem gefunden wird, wird eben eines gemacht.

Biographie: “Geboren“ wurde Mek Geiwa auf dem Brocken. Sehr früh schon wurde er in den Bad Moonz Clan aufgenommen. Dort sah man auch recht früh sein Talent im Bezug auf mechanische Geräte, und der dortige Orkmek „unterwies“ Mek Geiwa in der „Kunst“ eines Meks. Schon sehr früh verdiente Mek Geiwa erste Zähne dadurch, dass er die Ork Buggys und Bikes von anderen reparierte oder aufmotze. Sein Lehrmeister bei den Bad Moonz brachte ihn dann auf die Idee, seinen eigenen Mekladen zu eröffnen. Entsprechende Lokalitäten gab es, man müsste diese nur beziehen. Schon bald daraufhin eröffnete Mek Geiwa in der Mek-Werkstatt seinen Laden, „Pimp meinä Karrä“. Aus dem steten Vorrat von Schrott, welcher in der Mek-Werkstatt nur so im Überfluss zu haben war, baute sich Mek Geiwa schon sehr bald sein eigenes Bike, oder begann zumindest einmal damit. Kaufen kann man in diesem Laden aber nicht nur Fahrzeuge, Reperaturen von solchen oder Aufmotzungen, sondern manchmal auch Waffen, sofern es den künstlerischen Trieb von Mek Geiwa dazu gebracht hat, solch eine zu bauen. Seinen Rauchspalta verkauft er nicht, denn das ist sein persönliches Eigentum. Gegen eine gewisse Bezahlung jedoch lässt sich darüber reden, ob er nicht eine zweite Version von dieser Waffe anfertigt.



Name: Mek Geiwa
Rasse: Ork
Aussehen: 2,50 Meter, grüne Haut, seitlich abstehender Stoßzahn, Bionisches Auge, Metallplatte am Kopf
Kleidung: Lederhose, Lederjacke als Umhang, leichte Panzerung in Bad Moonz farben
Waffen/Ausrüstung: Rauchspalta, Knarre, Werkzeuge

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  Abwesend
Geschrieben von: Karlef Jagondar - 02-16-2010, 07:05 PM - Forum: Abwesenheiten - Antworten (1)

Habe zur Zeit kaum Möglichkeit Posts zu verfassen, Freundin nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch xD

Grüße


PS: Das gilt für die Charaktere:
Karlef Jagondar
Ak´Tyon
Metalus Mongrel
Loca Inferna

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  Der Pfad der Eldar
Geschrieben von: Shatiri - 02-13-2010, 06:26 PM - Forum: InGame Offtopic - Antworten (292)

So, endlich auch für unsere kleine aber feine Fraktion ein Ingame Offtopic, damit wir uns absprechen können, für den Fall daß es nötig wird.

Dann komme ich doch gleich mal zum Punkt:

Da Sor'lehan und ich die aktuelle Szene eigentlich beendet haben, wäre ein kleines weiterführendes Intermezzo durch "Die Stimme" eine feine Sache. Es sind ja nur noch wenige Meter bis zum Laderaum...

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  Mm & At
Geschrieben von: Malleus Maleficarum - 02-05-2010, 05:12 PM - Forum: Abwesenheiten - Keine Antworten

Mir rennt gerade ein bisschen die Zeit weg. Ich hoffe auf Sonntag, ansosnten die Woche drauf.
?(

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  Sarai
Geschrieben von: Sarai Zel - 01-30-2010, 04:31 PM - Forum: Abwesenheiten - Antworten (5)

Hi, ich komme wohl leider erst morgen früh wieder dazu was zu posten. Sry hatte nen bisschen Stress und muss mich Heute mal um meinen Freund kümmern.

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  Armeen - Ideen und Ratschläge
Geschrieben von: Lysander - 01-30-2010, 04:16 PM - Forum: Warhammer Universum - Keine Antworten

Hi Leuts,
hier mal ein allgemeiner Thread für Fragen, etc.
Man muss ja nicht für jede Liste/Frage einen neuen Thread aufmachen.

Ich spiele, wie vllt schon aufgefallen, die IA.
Ich bin von nem Freund gefragt worden, ob ich gegen die neuen Tyras antreten möchte. Neue Herausforderungen nimmt man bekanntlich gerne an, blos weiß ich nicht viel über die neuen Tyras (habe den Codex noch nicht in Händen gehalten), gegen die ich anzutreten habe.

Trygon/Morgon ist noch nicht in der gegnerischen Liste enthalten, dafür aber schon 2 Carnifexe (die Armee wurde erst vor Kurzem begonnen). Kleinvieh ist auch dabei und ich weiß von (glaube ich) zweimal 3Tyrakriegern + Alphakriegern.
Es steht noch nicht ganz genau fest, wieviel Pkt sich aus den Tyras mit ihrer endgültigen Waffenfestlegung rausschlagen lässt, daher war zunächst eine 1000 Pkt-Auseinandersetzung geplant.

Weiß jemand mehr über den neuen Codex der Xenos?
Danke im Voraus Smile

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  Wallburg
Geschrieben von: Grok - 01-29-2010, 01:36 PM - Forum: Globales Geschehen - Antworten (16)

Grok stieg ein, während sich Ignatz noch kurz mit dem Kutscher unterhielt und diesem die Adresse nannte. Grok war etwas aufgeregt und gespannt was ihn erwarten würde. Wie lange dauert die Fahrt etwa? fragte er Ignatz eher beiläufig. Sie fuhren zwischen dem fast schon träumerisch wirkenden Stadtbild her, dass einen starken Kontrast zu der riesigen Makropole Gohmor bildete. Die Luft war wesentlich sauberer, die Straßen und Häuser gepflegter und alles war irgendwie schön an dieser Stadt und an der ganzen Insel, es gefiel Grok hier sehr gut, so viel stand fest. Was ihm sehr ins Auge fiel waren die vergleichsweise kleinen Menschenmengen in der Stadt. Gohmor war im Gegensatz zu dieser Stadt eine Stadt der Superlative, es war alles größer, schneller und voller, aber auch dreckiger und unangenehmer, erst jetzt merkte Grok wie unangenehm Gohmor tatsächlich war, das war ihm bisher nicht einmal bewusst gewesen.

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  Kantine 17
Geschrieben von: Ariel Toth - 01-27-2010, 04:43 PM - Forum: Der Palast des Hauses Siris - Antworten (9)

Von

Selten sah man einen der beiden Astropathen ihr Domizil verlassen. Viele Angehörige des Hauses Siris wussten nicht einmal davon, dass man über eigene Astropathen verfügte. So waren die Blicke, die Ariel auf dem Gang auf sich zog meist von erstaunter bis erschreckter Art. Viele der hartgesottenen Radikalen des Hauses hatten noch nie Kontakt zu Psionikern gehabt und diese Mutanten flößten auch denen, die selber Mutanten produzierten einen gewissen Respekt ein.
Der Weg lag klar vor Ariel. Auch wenn sich sein Blickfeld in keinster Weise mit dem normaler Menschen vergleichen ließ, führten ihn die psionischen Fühler, sein scharfes Gehör und die gespeicherten Karten in seinem Gehirn zielgerichtet an allem vorbei, was Ariel im Weg stehen könnte. Ohne Schwierigkeiten fand er den Weg zur Kantine 17, an deren Eingang Ariel stehen blieb um die Umgebung in sich aufzunehmen. Toth fühlte die Präsenz mehrerer Menschen deutlich und jede war von den anderen so verschieden wie die Iris oder der Fingerabdruck. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und lange Schatten werfend stand Ariel wie eine Statue am Eingang, bis er endlich eine Präsenz spürte, die am ehesten auf die Beschreibung von Schinder zutraf. Eine Aura von Andersartigkeit, Wissen und einer unterdrückten Bosheit hafteten der Person an.
Langsam und scheinbar unsicher setzte der Astropath seinen Weg fort. Er hielt direkt auf die stehende Präsenz Schinders zu, den Kopf auf ein Ziel hinter ihm gerichtet, so dass man annehmen könnte, Ariel hätte das menschliche Hindernis nur nicht bemerkt.
Trotz all seiner Fähigkeiten überraschend kam der Zusammenstoß mit der hageren Person.

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