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  Zertrümmerer
Geschrieben von: Drudox - 08-12-2014, 01:42 AM - Forum: Drudoxs weiß Bescheid! - Keine Antworten

[CENTER]ZERTRÜMMERER[/CENTER]

[CENTER][Bild: lagv6b4b.png][/CENTER]

Hallo Freunde und Nachbarn,
ich melde mich nach einiger Zeit wieder aus dem Untergrund und habe euch dieses mal etwas wirklich abgefahrenes mitgebracht.
Eine Xenowaffe um genauer zu sein.
Ich habe vor einigen Tagen eine Kiste mit fünf dieser Schätzchen käuflich erworben. Über den Typen der sie mir verkauft hat, will ich lieber nicht so viele Worte verlieren. Unheimlich beschreibt den Burschen noch am ehesten. Wie dem auch sei, während ich diese Zeilen schreibe, ruhen meine Errungenschaften in einer Kiste neben mir. Fünf Waffen, die unter die Bezeichnung Zertrümmerer fallen.
Der Händler hat mir eine kurze Einweisung in die Funktionsweise und die Bedienung gegeben. Ausprobiert habe ich bereits eines der Dinger und kann euch daher die Wirkung aus eigener Ansicht beschreiben.
Normalerweise gebe ich euch am Anfang meiner Beschreibungen meist einen kurzen Überblick, über die Geschichte der Waffe. Herkunft, Verbreitung und so weiter.
In diesem Fall ist das jedoch nicht wirklich möglich. Ich kann nur spekulieren, wer die Urheber dieser Waffen sind. Die Nekulli vielleicht oder die Stryxis. Auf Erstere würde das Design der Pistolen schließen lassen, auf Zweitere der technologische Standard. Vielleicht zeichnen die Stryxis aber auch nur für die Vertreitung verantwortlich.
Wie auch immer, ich möchte mich auch nicht zu lange in fruchtlosen Vermutungen ergehen, sondern euch etwas zu der Funktionsweise des Zertrümmeres mitteilen. Wie gesagt, hat mir mein Lieferant ein paar Dinge erklärt, aber viel war es nicht. Auf der Basis seiner Ausführungen, habe ich selbst noch etwas Recherche betrieben und kann euch so wenigstens ein paar Einzelheiten aufzeigen.
Wie mir erläutert wurde, ist der Zertrümmerer gegen Objekte ohne Energieschirm vorgesehen.
Da der Händler explizit darauf hinwies, vermute ich, dass er nicht wusste, dass Energiefelder nicht sonderlich weit verbreitet sind in unserer Gegend. Ich habe mich gehütet ihn darüber aufzuklären, sonst hätte er am Ende noch den Preis hoch gesetzt.
Bei einem abgefeuerten Schuss wird das Ziel unter den Einfluß eines elektrischen Feldes gesetzt, welches in seiner Mikrostruktur den Feldern nachgebildet ist, die die Moleküle eines festen Stoffes im Kristallverband festhalten. Damit zersetzt das Feld den Kristall und befreit die Moleküle. Vom Zielobjekt bleiben nach dem Beschuß nur schwirrende, grünliche Nebel von Wasserstoff-, Kohlenstoff- und Metallatomen übrig, beziehungsweise jenen Komponenten, aus denen das Ziel bestand.
Das Dekristallisationsfeld, (ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein) des Zertrümmeres breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit auf dem Zielpunkt aus, bis das Spannungsfeld letztlich in sich zusammenfällt.
Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen die Waffe auszuprobieren. Wie immer habe ich den Schrottplatz eines Kumpels in der Vorwüste dafür genutzt. Ich bin es gewohnt Waffen zu ihm zu schmuggeln und muss dabei einige Kontrollen passieren. Ich bin es auch gewohnt das ein Bursche wie ich, von jedem langend Elend zweimal kontrolliert wird. Wollen vermutlich irgendwas kompensieren. Aber ich kann euch sagen, dieses mal ging mir der Arsch echt auf Grundeis. Sei's drum! Ich habe das Schätzchen also auf diverse unschuldige Dosen, Autowracks und Zielscheiben abgefeuert. Auch auf einige Schutzkleidung, um zu testen ob gegen einen Zertrümmerer ein Kraut gewachsen ist.
Die Waffe verschießt einen Schuss, der mit bloßem Auge nicht zu verfolgen ist, unter bestimmten Bedingungen aber einen grünlichen... wie soll ich es nennen? Schlierenstreifen in der Luft hinterlässt. Dieser verflüchtigt sich recht schnell, kann aber im schlimmsten Fall die Position des Schützen verraten. Beim Abfeuern gibt es keinerlei negative Effekte, die das Zielen beeinträchtigen. Der Zertrümmerer vibriert lediglich kaum merklich. Rückstoß oder dergleichen gibt es nicht. Gezielt habe ich über die seltsamen Dornen an der Oberseite. Ob es sich dabei um eine gewollte Einrichtung handelt, oder ob es nur zufällig ganz gut klappt, kann ich nicht sagen. Der Schuss fliegt etwa dreißig Meter gerade aus, ohne ballistische Flugkurve. Ab da beginnt er sich aufzulösen. Die Lautstärke ist dabei mit der einer leichten Pistole vergleichbar, nur dass es keinen Knall gibt, sondern ein langgezogenes Zischen.
Die Wirkung bei einem Treffer ist enorm.
Ich schoss auf ein paar Dosen für den Anfang und diese kollabierten völlig. Einige Metallreste waren alles was übrig blieb. In das Autowrack stanzte die Waffe faustgroße Löcher. Ebenso verhielt es sich mit der Schussweste und dem PVS- Harnisch.
Herkömmliche Schutzkleidung zeigte sich also vollkommen unwirksam. Erst bei einer Stahlplatte von fünfzehn Zentimetern kapitulierte die Feuerkraft, hinterließ aber Krater von der Apfelsinengröße. Die Wirkung auf ein lebendes Wesen überlasse ich eurer Phantasie. Wie sich ein Körper verhält, dem Teile seiner molekularen Integrität abhanden kommen, kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Die Pistole hat zwanzig Schuss und läd sich dann selbstständig wieder auf. Zwar ist dies ein bemerkenswerter Umstand, doch die interne Apparatur, wie immer sie auch funktionieren mag, braucht für einen Schuss etwa eine Minute. Für längere Feuergefechte ist also eine Zweitwaffe angebracht. Es gibt so etwas wie einen Sicherungsknopf, links oberhalb des Abzugs. Ist die Waffe aktiv, laufen die beiden Trommeln, die dort sitzen wo auch bei Revolvern die Trommel verortet ist, gegeneinander. Es steht wohl zu vermuten, dass es sich dabei um die Energiequelle handelt. Beim Neuaufladen der Schüsse, dreht sich lediglich die hintere Trommel, verströmt einen markanten Ozongeruch und summt leise. Dieser Vorgang lässt sich auch nicht durch Sichern aufhalten. Er wird fortgeführt, bis die zwanzig Schuss wieder aufgeladen sind.
Noch etwas zum Material.
Oder eher nichts dazu, denn ich habe... wer hätte es gedacht... keinen Schimmer um was es sich genau handelt. Es ist ein Metall, wenn auch leichter als die mir bekannten, häufigsten Werkstoffe. Die Pistole wiegt etwa 0,8 Kilogramm. Metalldetektoren springen auf das Material nicht an, wohl aber Energiesensoren. Ansonsten ist das Gehäuse sehr widerstandsfähig, etwa vergleichbar mit Stahl. Am Laufsegment sitzen kugelartige Gebilde aus einem Kunststoff, die ich genauso wenig bestimmen kann. Vielleicht dienen sie zum Energiefluss, aber das ist einmal mehr reine Spekulation meinerseits.
Der Zertrümmerer hat keine zerlegbaren Teile. Lediglich der Griff ist mit einer gummierten Leine umwickelt, aber ich vermute diese wurde nachträglich angebracht und hat nichts mit den Konstrukteuren zu tun.
Anbauteile aus uns bekannter Palette sind logischerweise schwer anzubringen. Zwar könnte man sicherlich das ein oder andere Teil mit Klebeband oder speziell angefertigten Halterungen montieren, aber ein Visier aus der Schachtel nehmen und dranpappen funktioniert selbstredend nicht.

So das sind die Dinge, die ich euch über den Zertrümmerer sagen kann. Wenn es spezielle Fragen zu der Waffe gibt, stellt sie ruhig und ich versuche sie so gut es geht zu beantworten.
Was den Preis anbelangt, so ist der Verhandlungsbasis und ich werde ihn mit interessierten Kunden von Angesicht zu Angesicht aushandeln. Ich habe wie gesagt fünf Stück auf Lager, auch wenn ich nicht glaube das sie morgen schon vergriffen sein werden.

art by Destiny Weaponconcept

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  Calder, Hoyt
Geschrieben von: Mimik - 04-29-2014, 12:43 AM - Forum: Akten der Soldaten - Keine Antworten

Name: Hoyt Calder
Rang: Gefreiter
Alter: 36 Standartjahre
Geburtswelt: Praxos


Familie

Familienstand: Ledig
Vater: Nicht verzeichnet, Fabrikarbeiter
Mutter: Nicht verzeichnet, Fabrikarbeiterin
Geschwister: Keine
Kinder: Keine


Körperliches:

Gewicht: 87 Kilogramm
Größe: 173 Zentimeter
Besondere Merkmale: Vernarbung an der linken Schulter
Tätowierungen an beiden Armen


Besondere Kenntnisse:

Grundausbildung
Ausbildung zum Sentinelpiloten
Lehrgang zum führen verschiedener Kraftfahrzeuge


Dienstliche Auszeichnungen:

Beförderung zum Gefreiten des paramilitärischen Verbandes „Große Kompanie“auf Pentax


Dienstliche Vergehen in der „Großen Kompanie“:

- tätlicher Angriff auf einen vorgesetzten Offizier
- Schwere Körperverletzung


Dienstliche Vergehen in den Planetaren Verteidigungsstreitkräften:




Feldeinsätze „Großen Kompanie“:

- Niederschlagung eines planetenweiten Aufstandes
- Säuberung eines Planeten von Orkoiden


Feldeinsätze Planetare Verteidigungsstreitkräfte:



Dienstliche Vermerke:



Persönliche Vermerke:



Gez.


K Altmann, Erik

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  Wolfe, Tolin
Geschrieben von: Mimik - 04-29-2014, 12:30 AM - Forum: Akten der Soldaten - Keine Antworten

Name: Tolin Wolfe
Rang: Gefreiter
Alter: 28 Standartjahre
Geburtswelt:


Familie

Familienstand: Ledig
Vater: Nicht verzeichnet
Mutter: Nicht verzeichnet
Geschwister:
Kinder:


Körperliches:

Gewicht: 85 Kilogramm
Größe: 180 Zentimeter
Besondere Merkmale:


Besondere Kenntnisse:

Grundausbildung
Sanitäterausbildung


Dienstliche Auszeichnungen:

- Beförderung zum Gefreiten der Imperialen Armee


Dienstliche Vergehen in der Imperialen Armee:



Dienstliche Vergehen in den Planetaren Verteidigungsstreitkräften:



Feldeinsätze Imperiale Armee:

- Beendigung eines Bürgerkrieges auf Ursus Septimus


Feldeinsätze Planetare Verteidigungsstreitkräfte:



Dienstliche Vermerke:



Persönliche Vermerke:



Gez.


K Altmann, Erik

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  Fragen, Meinungen, Diskusionen, Kritiken zu aktuellen Ankündigungen, Plänen und Ideen
Geschrieben von: Kogan - 04-09-2014, 07:26 PM - Forum: Neuigkeiten - Antworten (21)

Hallo Gemeinde.

Ich wollte mich mal etwas zur momentanen Situation äußern und dabei auch gleich mal nach der allgemeinen Befindlichkeit fragen.
Bei mir sieht es so aus, dass die Motivationskurve gerade wieder einen gehörigen Knick nach oben macht und mir tausend Ideen durch den Kopf schießen. Das mag man vielleicht nicht so merken, da ich trotzdem nicht jeden Tag zum Schreiben komme, aber das betrifft nur die Handlungspost. Ich werde in dieser Woche versuchen alles was bei mir offen ist abzuhandeln. Gerade beim Chaos könnte das ein bisschen umfangreicher werden. Nebenbei schreibe ich aber auch noch am Hintergrund und habe auch noch ein paar andere Kleinigkeiten in der Mache. Da könnt ihr durchaus gespannt sein. Außerdem tippe ich noch immer an den neuen Fraktionen. Aber die sind bei mir, was das Schreiben angeht, sehr stimmungsabhängig und da ich da was Vernünftiges abliefern will lasse ich mir Zeit.
Ansonsten ist euch vielleicht aufgefallen, dass der Dienst, mit dem ich die meisten Bilder der Hintergrundsektion hochgeladen habe, den Geist aufgegeben hat. Ich habe die Bilder noch alle irgendwo in den Untiefen meiner Festplatte und werde das so nach und nach beheben. Für einiges habe ich inzwischen auch bessere Bilder gefunden und werde die entsprechend nutzen.
Was sonst noch?
Die Handlungsstränge laufen etwas schleppend aber kontinuierlich. Interessanter Weise ist alles was mit Alienfraktionen zutun hat im Prinzip tot. Heißt das wohl das diese Rassen nicht das Potenzial für tiefgreifendere Interaktion haben? Oder kann man sie nur spielen, wenn man sie aller Warhammer- Mainstream permanent gegeneinander kämpfen lässt?
Apropos tot: Der offtopic- Bereich scheint es auch zu sein. Aber da will ich mich nicht beschweren, lieber so als andersherum.
Auch haben sich schon sehr lange keine neuen Spieler eingefunden. Vielleicht sind wir die letzten schreibenden Überlebenden in einem Meer des Stumpfsinns, gefüllt mir den seelenlosen LOL's und LIKE's einer Menschheit, die der Inhaltsleere der Bedeutungslosigkeit entgegenmäandert... wer weiß. Vielleicht findet uns auch einfach kein Schwein im Netz...

Wie es auch sei, an dieser Stelle möchte ich euch auf jeden Fall für die Treue und Tapferkeit danken, mit der ihr dem Forum die Loyalität haltet. Auch über Durststrecken hinweg. (Ob wir gerade eine haben kann ich nicht so genau sagen.)
Also dafür Danke.

[CENTER][Bild: dankeschnu6k825g3pq.gif][/CENTER]

So nun zu Euch...
Wie geht es euch.
Gibt es Sorgen, Nöte, Anträge?
Was passt euch, was stört euch, was muss geändert oder angepasst werden, wo muss ich mich straffen?

Raus mit der Sprache!


P.S. Das Thema hier steht euch natürlich auch jeder Zeit zur Verfügung, bezüglich Fragen, Ankündigungen usw. Es ersetzt so ein bisschen das "Lasst tausend Blumen blühen". Ersetzen ist nicht ganz richtig, aber es holt das Ganze an etwas zentralere und leichter zu findende Stelle.

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  Leichtes MG Rofield - 4
Geschrieben von: Drudox - 03-21-2014, 04:11 PM - Forum: Drudoxs weiß Bescheid! - Keine Antworten

Leichtes MG Rofield - 4

Tja Freunde und Nachbarn,
diejenigen unter euch, die schon einmal in meinem Laden waren, wissen das dort einige Vertreter der Gattung Maschinengewehr herumstehen. Ich habe billiges Zeug, ich habe Waffen in der Preisklasse von Kleinwagen und ich habe Exoten. Kommt also ein Kunde zu mir und äußert einen speziellen Wunsch, so kann ich ihm diesen meist auch erfüllen. Kommt der Bursche oder das Mädel aber an meine Theke gewankt und sagt etwas in der Art: Ja ich suche irgendwie sowas wie ein MG, oder so... Dann werde ich ihm oder ihr das Rofield 4 empfehlen.

[CENTER][Bild: tdwad4et.jpg][/CENTER]

Wieso und weshalb?
Dazu etwas zur Entwicklung dieser, auf den ersten Blick nicht sehr herausstechenden Waffe. Endwickelt wurde sie von Enrique Rofield, welcher vor etwa dreihundert Jahren lebte, seinen Dienst in der Imperialen Armee tat und anschließend das ehrenhafte Gewerbe des Söldners als seinen Brötchenverdienst wählte. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen wurde er alt genug um sich irgendwann zur Ruhe zu setzen. Wie der alte Enrique also auf seiner Veranda sitzt, irgendwo auf irgendeinem verträumten Planeten, denkt er über seine Erfahrungen auf den Schlachtfeldern dieses Universums nach. Dabei resümiert er, dass er bei all seinen Einsätzen nie ein Maschinengewehr in Händen hielt, das ihn hundertprozentig überzeugte. In Ermangelung eines Hobbys und in Anbetracht seiner technischen Fähigkeiten, machte er sich daran selbst so eine Waffe zu entwickeln.
Dies geschah natürlich nicht über Nacht und die Zahl 4 hinter der Bezeichnung zeigt bereits wie viele Anläufe es brauchte bis der alte Hase zufrieden war. Endlich aber war er zufrieden und konnte seine Entwicklung tatsächlich als Lizenz an einige Waffenfirmen verkaufen.
Den wirklichen Erfolg auf dem Waffenmarkt erlebte der Gute zwar nicht mehr mit, doch inzwischen ist die weiterverkaufte Lizenz über das halbe Imperium verteilt. Auf Koron III gibt es vier Waffenschmieden die dieses Gewehr herstellen, davon zwei allein in Gohmor.
Damit ist also der erste Punkt erklärt, warum ich Käufern ohne konkrete Vorstellung zu dieser Waffe rate. Sie kommt von jemanden der sich auf dem Gebiet, Dank eigener Erfahrungen auskannte. Er hat solange an dem Entwurf gefeilt, bis er ihm perfekt erschien. Nicht wie einige der größeren Anbieter, die mangelhafte Ware auf den Markt schmeißen und den Test den Nutzern überlassen, um dann mit jedem weiteren Model die Fehler auszubügeln.
Hinzu kommen weitere Faktoren. Das Rofield 4 ist leicht zu bedienen, für eine Einzelperson geschaffen und ebenso im statischen, wie im mobilen Feuerkampf einsetzbar. Durch seine leichte Beherrschbarkeit eignet es sich idealerweise für den Einsatz im urbanen Gebiet, wo die meisten meiner Kunden nun einmal operieren. Hinzu kommt die hohe Verfügbarkeit von Munition und Ersatzteilen, wie auch der moderate Preis von 800 Schekeln für ein neuwertiges Model. Gebrauchte Waffen sind sogar noch günstiger zu bekommen.

Nun aber ein paar Dinge zur Technik und Leistung.
Der Gasdrucklader feuert 900 Schuss des Kalibers 5,70 mm x 45 in der Minute ab. Dabei ist die Rofield als Allrounder konzipiert. Sie kann aus der Hüfte, etwa für Unterdrückungsfeuer, ebenso eingesetzt werden wie für gezielte Schüsse, oder als stationäres MG, ohne dabei irgendwo eine wirklich schlechte Figur zu machen. Das Zielen wird dank einer Schulterstütze und über Kimme und Korn ermöglicht. Ein geübter Schütze kann ohne Probleme Einzelschüsse abgeben. Will man auf der anderen Seite etwas mehr Eindruck schinden, dann hat man schnell mit dem spürbar starken Rückstoß zu kämpfen. Um diesen zu kompensieren gibt es einen Unterlaufgriff, dennoch ist eine starke Streuung nicht zu leugnen. Allerdings muss ich sicher keinem von euch erklären, dass man nicht als Doktor Dauerfeuer effektiv im Gefecht ist, sondern kurze Feuerstöße abgibt, wenn man etwas effizient bekämpfen will.
Gilt es eine Stellung zu verteidigen, dann sucht man sich ein paar kuschelige Sandsäcke und klappt den Unterlaufgriff nach vorn ab, wodurch das Zweibein zum Vorschein kommt und einen festen Stand der Waffe garantiert. Hat man jetzt noch einen zweiten Mann, der einem den Munitionsgurt zuführt, dann hält man ein Gebäude, Graben oder Bunker gegen eine ganze Armee.

[CENTER][Bild: ehruk7vg.jpg][/CENTER]

Ist man allein unterwegs, so liegt die Kette mit zweihundert Schuss im Munitionskasten.
Mit diesem im gefüllten Zustand kommt die Waffe auf etwa 7. Kilo.
Die effektive Kampfreichweite liegt bei 1000 Meter.
Standardisiert ist ein Mündungsfeuerdämpfer an der Waffe angebracht. Sonstige Zusatzausrüstung ist von der Firma abhängig, welche die Lizenzproduktion Inne hat. Bei mir hier liegt ein längerer Lauf herum, diverse Zieloptiken und ein verstellbares Trageriemensystem. Letzteres würde ich bei einem Kauf tatsächlich empfehlen, da der mitgelieferte Riemen nur ein Gurt ist und für Leute die nicht dem Größen- Durchschnittswert entsprechen (solche soll es ja geben) sehr unpraktisch ausfallen kann. Was das Zerlegen der Waffe angeht, so hat Enrique Rofield auch hier wieder mitgedacht. Zum Reinigen und zum wechseln des Rohres (wovon eines als Ersatz für Neukäufer beiliegt) benötigt man keinerlei Werkzeug. Die Waffe hat einige Druckverriegelungen, welche das Zerlegen ermöglichen. Der Rohrwechsel, so man keine Zeit zum Abkühlen hat, sollte nach zweihundert Schuss erfolgen. Ein trainierter Schütze schafft diesen Wechsel in weniger als sieben Sekunden.

Was ist also das Fazit?
Das Rofield ist kein Schweres MG, das sicher nicht.
Es ist auch nicht dazu gedacht auf dem Dach eines Gefechtsfahrzeuges montiert zu werden und in Panzerschlachten mitzuwirken. Nein, vielmehr ist die Aufgabe dieser Waffe die, die Kampfkraft einer kleinen Einheit, oder gar einer Einzelperson rapide zu erhöhen. Sehr viel mehr als es ein einfaches Sturmgewehr könnte. In Häuserkämpfen, auf kurze Entfernung, aber auch auf große Reichweite erffült das Rofield diese Aufgabe voll und ganz. Hinzu kommen die einfache Wartung und Bedienbarkeit.
Sucht jemand also ein MG, ohne mit dieser Waffengattung Erfahrung zu haben, vielleicht weil er in einer Gruppe die Rolle des Unterstützer übernehmen soll oder weil er einfach neben seiner normalen Bewaffnung etwas Stärkeres in der Hinterhand haben möchte, so würde ich zu genau diesem Gewehr raten.

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  Koron das Buch
Geschrieben von: Kogan - 11-17-2013, 01:15 AM - Forum: Von Schreiber zu Schreiber - Antworten (1)

Ein befreundeter Künstler und Ich wollen den Hintergrund Korons in einem gebundenen Buch zusammenfassen. Neben den Bildern, die wir hochgeladen haben, können wir eventuell noch ein Künstlerin für die Illustration gewinnen. Das Ganze begann als Idee nur für mich, aber vielleicht hat ja auch jemand von euch Interesse daran. Die Kosten würden zwischen 20 und 30 Euro liegen, wo bei wir keinen Gewinn daran haben, sondern es reine Fan-work ist. Natürlich dauert die Ausarbeitung des layout noch etwas, aber es kommt auf jeden Fall. Sollte also Interesse bestehen, lasst es mich wissen.

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  M-977 leichter Rakenwerfer
Geschrieben von: Drudox - 11-09-2013, 12:42 AM - Forum: Drudoxs weiß Bescheid! - Antworten (1)

So Freunde und Nachbarn, es gibt wieder was Neues und wer mit „so“ anfängt hat viel vor.
In der Tat. Nachdem meine letzten Berichte euch scheinbar ziemlich kalt gelassen haben, habe ich mich auf Ursachenforschung begeben. Des Pudels Kern, so vermute ich jedenfalls, liegt darin, dass ihr die Schnauze voll habt von MP, Pistolen und kleinkalibrigen Taschenwärmern.
Denn Leuten kann geholfen werden, dachte ich mir und habe mal nach etwas Ausschau gehalten, dass euch den Tag versüßen und euren Gegnern verderben kann. Bühne frei also für eine grobe Kelle unseres Gewerbes. Genauer gesagt, für den M-977 Raketenwerfer.

[CENTER][Bild: 5vl938ir.jpg][/CENTER]
art by torvenius

Die Herstellerfirma ist auf Koron noch nicht sehr bekannt, was daran liegen könnte, dass die Yatasa- Coperation sich auf das Ausrüsten von Armeen und anderen, militärischen Organisationen spezialisiert hat. Da YC also selten unter einer Bestellung von Zehntausend auch nur über eine Lieferung nachdenkt und Koron nun einmal bereits Vertragspartner für die PVS besitzt, gab es bisher für die Firma keinen Grund auf den Plan zu treten. Dies änderte sich jedoch mit der Serienproduktion des M-977.
Ziel der Ingenieure war es einen Raketenwerfer zu entwickeln, der leicht zu transportieren und zu laden ist. Dabei wollte man weg vom Konzept des Zweimannteams, also Schütze und Ladeschütze und es einem einzelnen Benutzer erlauben optimal zu agieren. Dies sah man als innovativ an, erlaubte es einer Einheit doch einen Mann, der mit Munition schleppen gebunden war, für andere Funktionen einzusetzen.
Leider sahen das die Lamettaschultern etwas anders. Für die war die Durchschlagskraft des M-977 nicht ausreichend genug, um deswegen bewehrte Formationen und Ausbildungsmethoden umzustellen. Somit blieb quasi die komplette Produktionsserie in den Lagern der Yastasa- Coperation liegen. Man suchte also eine Möglichkeit den unbeliebten Raketenwerfer abzustoßen und entschloss sich endlich die Waffe in den Einzelverkauf zu geben. Dies geschieht über Vertriebspartner, da YC keine eigenen Verkaufsniederlassungen unterhält.

Jetzt höre ich euch schon schreien: Drudox will uns ein Teil andrehen, dass niemand haben will, da es nichts taugt. Nein, liebe Freunde, so ist es nicht. Denn der M-977 taugt durchaus etwas. Allerdings ist er nicht geeignet feindliche Panzerverbände im Alleingang zu vernichten. Nun passiert es aber recht selten, dass meine Kunden sich mit drei oder vier Leman Russ anlegen und für alle anderen Belange ist das gute Stück mehr als brauchbar.
Angefangen von der, durch die Militärs verkannte, Ladefunktion. Bei dem überwiegenden Teil dieser Waffengattung wird das Geschoss von hinten in das Rohr geschoben. (Jegliche vor-pubertären Witzeleien verbitte ich mir.) Natürlich kann man dies auch alleine bewerkstelligen, was jedoch umständlich und zeitintensiv ist. Zeit die man in einer Situation, in der etwas auf einen zukommt, dass den Einsatz einer Rakete bedarf, meistens nicht hat. Also braucht man üblicherweise einen Helfer, der die Waffe läd und das große Vergnügen hat die Munition zu schleppen.
Der M-977 löst dieses Problem ebenso clever wie simpel. Liegt der Werfer auf der Schulter, kann durch einfaches Drehen der Magnetverriegelung der Lauf nach unten abgeklappt und ein Geschoss von vorne eingeschoben werden. Okay ich gebe zu, für jemanden mit meinen Proportionen noch immer nicht gerade einfach, doch für durchschnittlich große Menschen kein Problem.
Die Waffe ist etwas über einen Meter lang, dabei jedoch verhältnismäßig leicht konstruiert. Sie wiegt gerade einmal fünf Kilo. Hinzu kommt natürlich noch das Gewicht des Geschosses, das etwas über ein Kilo beträgt. Das Kaliber wird mit 84 mm angegeben und betätigt man den Abzug, dann verlässt der kleine Heilsbringer den Werfer mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 240 Meter pro Sekunde. Euer Gegner sollte jedoch nicht viel näher als zehn Meter stehen, da ihr sonst auch noch etwas von dem Treffer habt. Andersherum verkommt ein Treffer über 350 Meter eher zur Glückssache. Die Reichweite liegt sehr viel höher, nämlich bei fast zwei Kilometern. Dennoch ist der Werfer für den Kampf auf kurze Entfernung konzipiert, auch wenn ein erfahrener Schütze die Effektivität durch Können natürlich steigern kann. Die elektronische Zieloptik verfügt über einen Entfernungsmesser, sowie Infrarotsicht.
Als Granaten gibt es Spreng- und Explosionsvarianten.
Natürlich soll hier auch der Umstand erwähnt werden, durch den der M-977 sich bei den ursprünglich angepeilten Käufern keine Freunde machte. Nach Firmenbeschreibung sind die Sprengraketen dafür ausgelegt mittelschwer gepanzerte Ziele, wie etwa Truppentransporter, ausschalten zu können. Das gelingt nicht immer und man sollte als Benutzer wissen, welche Stellen am Zielfahrzeug die besser gepanzerten Partien sind. Doch gegen normale Vehikel, Deckungen aus Mauerwerk und natürlich gegen weiche Ziele entfaltet der Werfer sein Potenzial ohne Probleme. Der Preis dieser Waffe liegt bei 1000 Schekel und etwa 20 Schekel pro Geschoss. Ein echtes Schnäppchen also, was wohl darauf zurückzuführen ist, das YA den Ladenhüter loswerden will.

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  [Haus Icus] Pandeus Maxicia Icus-Klotznet
Geschrieben von: Pandeus - 11-05-2013, 05:30 PM - Forum: Bewohner Korons - Keine Antworten

Haus Icus
Moin, Sahandra hier
Ich hab das Konzept von Haus Icus nochmal erweitert, bitte um Kritik und wen nötig Verbesserungsvorschläge. Mein Zweitchar (Pandeus) folgt dann die Tage

Selbstverständnis und Auftreten
Das Haus Icus sieht sich selbst als betrogen an, was zu tiefer Verbitterung und einem Hass auf Haus Orsius führt. Man ist stolz auf seine kurze Geschichte, und sich nicht zu fein selbst anzufassen wen Not besteht. Ohne wirkliche Kontakte zum Militär, begleiten viele Söhne und Töchter ihre angeheirateten Verwandten aus dem Izomoto-Klotznet Freihändler Kartell während ihrer Reisen. Dies wird als große Ehre angesehen und nicht jedem wird diese Gunst gewährt. Gegenüber den Arbeitern der gewaltigen Müllverwertungsanlagen gibt man sich Diplomatisch und durchaus zu Kompromissen bereit.
Familienwerke und Fabriken werden unter keinen Umständen verkauft, da dies die Prinzipien der Familie verraten würde. Obgleich man gegen äußere Feinde zusammensteht, gibt es im inneren durchaus Spannungen zwischen den zwei Spaltungen der Familie. Maxicia, welche enge Verbindungen mit dem Kartell haben und Bromis, welchem die Abfallverarbeitung kontrollieren. Diese sind jedoch dem Baron weiterhin loyal.
Unter den Maxicia gibt scheint es als hätten einige Familienangehörige Eigenschaften ihrer Angeheirateten Elternteile übernommen. Während die Izomotos für ihre Ruhige und Vorsichtige Art bekannt sind, welche sehr im Kontrast mit den Cholerischen Wutanfällen, unter den viele in der Familie leiden, stehen ,haben die Klotznet einen gewaltigen Ehrgeiz und einen fast tollwütigen Abenteuer Drang.
Seit jeher haben die Icus hervorragende Beziehungen mit Söldnerunternehmen, wird ihr Gründer Aurelius Icus doch als Held und erfolgreichster seiner Zunft gesehen.

Einkommen und Produktion
Wen andere Häuser von Icus sprechen, wird früher oder später das Wort "Müllgeld" fallen. Keiner von ihnen kann jedoch leugnen, das sie viel Geld verdienen. Metalle, Kunststoffe, Brennmaterial und Nahrungsmittel, sie alle werden aus den Abfallbergen gewonnen, welche im Land liegen welches Orsius ihnen gab. In der Form über einen Praktisch unbegrenzten Pool aus Rohstoffen zu verfügen hat seine Vorteile. Jedoch fehlt es an wirklichen Produktionsstätten, und kaum jemand gibt Anteile an die Icus ab. Da man also weder das nötige Wissen, noch die Maschinen zur Verarbeitung besitzt beschränken sich Icus Produkte auf einfache Schemen. Es regiert das Prinzip "Masse statt Klasse". Die enge Zusammenarbeit mit den Freihändlern besteht erst seit zwei Generationen und ist ebenfalls sehr ertragreich. Die enge Verbindung mit den Fremden ist jedoch den anderen Familien ein Dorn im Auge und schadet dem ohnehin brüchigen Familien Ansehen empfindlich.

Ressourcen und Besitz
In der Theorie besitzt das Haus wohl eine der Größten Landmassen auf Koron, die Müllwüsten von Gohmor, welche mitten in der Toxischen Wüste liegen, und nie zu schrumpfen zu scheint. Ein gewaltiger Teil des Mülls der Markropole landet hier. Die Gewaltigen Verarbeitungsanlagen, die auch die Produktionsanlagen des Hauses beinhalten, sind Technisch eindrucksvoll, jedoch nichts besonders. Während die Bromis darauf beharren, dass dies der wertvollste Besitz ist, sehen die Maxicia den Vertrag als Wertvollstes Gut an. In ihm wird die enge Bindung zwischen Kartell und Icus durch mehrere Hochzeiten pro Generation sichergestellt.

Der Sitz des Hauses liegt fern von Gohmor, nahe der Müllfelder, jedoch so weit endfernt, das der Geruch erträglich ist. Die gewaltige Anlage inmitten der Wüste ist neben Hauptwohnsitz vieler Familienmitglieder. Die sternförmige Anlage gleicht einer kleinen Stadt, beherbergt sie doch neben Dienern auch einen großen teil der Krallen und ihr Übungsgelände. Im innernen befindet sich ein gewaltiger Garten
Führungssystem:
Obgleich man es nie Zugeben würde ähneln sich die Führungsarten von Haus Orsius und Icus, wen nicht gar gleichen sich. Mit dem einzigen Unterschied, das jedes Mitglied das recht hat dem Baron das Vertrauen abzusprechen. Danach wir eine Wahl geführt. Sprechen eine zwei Drittel Mehrheit ebenfalls ihr Misstrauen aus wird ein Neuer Baron gewählt. Dies ist jedoch nur einmal passiert und endete mit der Verbannung des Aufrührers.


Baron: Leto Maxicia Icus

Mit seinen nun fast 80 Jahren, davon 40 im Amt, ist Leto, nach Aurelius, der Dienstälteste Baron im Amt in der Geschichte der Familie. Seinen Verwandten ist er als sanfter Patriarch bekannt, der Rat im dem Kreis der Familie sucht und jene über alles Schätz. Die Kinder sehen in ihm den Lieben Großvater. Jedoch hat er seinen Feinden gegenüber ein anderes Gesicht. Mehrfach schon zeigte er drastische Brutalität und zeigte das Icus kein Haus ist, welches man verärgern sollte. Seit sein Bruder bei einem ungeklärten Attentat starb, wofür er Orsius die Schuld gibt, führt er eine aggressive Bündnis und Expansion Politik. Er ist verheiratet mit Onika Izomoto und hat zwei Kinder, Viola und Brutus.

Aussehen:
Leto ist ein Mann, wie man sich den Lieblingsopa eines Kindes vorstellt. Seine weißen Haare und sein Bart verleihen ihm etwas Würdevolles. Seine Augen, beide mit Implantaten zur Datenverarbeitung versetzt, schauen meist Gütig und runden sein Freundliches Gesicht ab. Es ist meist erschreckend zu sehen, wie er sich verändern kann wen die Situation es erfordert. Wie viele aus seiner Familie bevorzugt er helle Kleidung, meist in Rot und Weiß, oft in Kombination mit einem Mantel. Bis auf seine Augen sieht man ihm eigentlich keine Implantate an, jedoch schlägt ein Mechanisches Herz in seiner Brust.

Gedanken von Leto Maxicia Icus:"Ich bin Umringt von Feinden. Häuser handeln gern mit uns, doch kaum jemand schließt Bündnisse. Diese Feiglinge haben nur Angst vor Vladimir Orsius. Aber macht keinen Fehler, wir haben euren Verrat nicht vergessen. Er hat uns stark gemacht. Aber auch im inneren sind wir zerstritten. Meine Hohe Gattin trifft keine Schuld, doch die Izomotos mit ihrer verdammten Höflichkeit und die Klotznets mit ihrer ehrgeizigen Art treiben einen Keil zwischen uns. Und ich werde alt. Meine Tochter wird das hier bewältigen müssen, oder wir verfallen zu Bedeutungslosigkeit. Imperator gib ihr Kraft."

Namen mit Gewicht:
Viola Maxicia Icus (45): Als ältestes Kind von Leto und seine engste Vertraute hält sie den Posten des Ratssitzes der Familie inne. Trotz einer "Verfehlung" in ihrer Jugend wird die blasse Schönheit seit dem Tod von Letos Bruder als Nachfolgerin gehandelt. Sie hat einen Sohn mit ihrem Gatten, dem Freihändler Viktor Klotznet, Pandeus Maxicia Icus-Klotznet. Als mitreisende Rednerin und brillante Taktikerin ist sie es, welche Icus im Rat ein Furchteinflösendes Gesicht verleit.

Brutus Maxicia Icus (39): Als jüngerer Bruder war es schon früh klar, dass er in Violas Schatten stehen würde. Ihm hingegen machte dies nichts aus, befreit es ihn doch von vielen Verantwortungen. Als Exzentriker und Lebemann gilt er als Unterhaltsame Gesellschaft in den Türmen von Gohmor. Leto lässt ihn gewähren, jedoch nur solange wie er dem Namen der Familie nicht schadet. Seine Bälle und Gesellschaften gelten als Legendär, jedoch kann man ihm auch in den Etablissement der Mittel und Unterschicht finden. Man munkelt, das sein Netzt weit reicht und sich Kriminelle Organisationen gerne Gut mit ihm stellen.

Petim Bromis Icus (60): Letos Cousin und einer seiner engsten Vertrauten, zudem Anführer des Bromis Teils der Familie. Bekannt für seine Technophilie ist sein Körper von Implantaten übersät. Er hat vier Kinder.

Sonstige Namen:
Onika Izomoto(75): Als Tochter des Fürsten Koyo Izomoto, seit seinem eintritt in das Erwachsenenalter Leiter des Kartells, war die Hochzeit zwischen ihr und Leto von enormer Bedeutung für beide Seiten. Das Kartell erhielt einen Konstanten Zufluss an Rohmaterialien und Nachschub, während Haus Icus einen Konstanten Kunden und eine Flotte gewann. Obgleich man nicht von liebe auf den ersten Blick sprechen kann hat sich über die Jahre viel zwischen den beiden entwickelt.

Freihändler Viktor von und zu Klotznet (48): Wen man den Gerüchten Glauben schenkt waren die Klotznets allesamt Piraten, bis einer von ihnen in das Glück hatte einen Freiheitsbrief beim Kartenspielen zu gewinnen. Wenn dem so wäre, wäre Viktor der Beweis dafür. Einäugig, Groß und vernarbt ist er eine eindrucksvolle Erscheinung. Als er Viola Maxicia entführte und Heirate, gefährdete er das Bündnis, jedoch reagierte er nur mit seinem Typischen Lächeln als man ihm die Sache vorwarf. Nicht gerne auf Koron gesehen, ist er nur selten da um seine Gattin oder seinen Sohn zu sehen, was sehr im Sinne des Barons ist, den seiner Meinung ist Schon genug Klotznet Blut in dem Jungen.

Wei Lee (Izomoto)(39): Der Waffenmeister der Icaus, ist ein Wellenmann der Izomotos. In ihrem strikten Ehrenglauben, hat er seine Ehre durch den Verlust seines Schwertes verloren. Nun dient er dem Baron darin die Jungen Angehörigen der Familie im Kampf auszubilden, und die Waffenkammer zu verwalten. Immer noch ein Gefährlicher Kämpfer blieb ihm doch der Zutritt in die Klauen verwehrt.

Cayla Jadin (44): Als Leibwächterin von Viola ist sie dem Haus und seinen Angehörigen fanatisch loyal. Mit der Erbin aufgewachsen, wie viele "Zweitgeboren" Leibwächter verbindet beide eine tiefe Freundschaft.

Daro(19): Pandeus "Zweitgeborener" Leibwächter, bei dessen Absturz in den Slums verlor er seinen rechten Arm, Trägt nun eine Teure Proteste


Die Krallen
Als der Bruch mit Haus Orsius stattfand, verloren die beiden Erben von Aurelius, Maxicia und Bromis beinahe alles, als ihre ehemaligen Auftraggeber ein paar lose enden beseitigen wollten. Dabei spielte der Verrat von vielen der Angestellten Söldner eine Rolle den anschließend Gründeten die beiden die Krallen, bestehend aus den Wenigen die Loyal geblieben waren. Mit dem Namen bezog man sich auf das Wappen des Hauses, einem Terranischen Löwen.
Über die Jahre wurde an der Ausbildung immer mehr geschliffen, bis man anfing gezielt Jugendliche Weisen aus den Slums zu Requirieren. Das Training ist zwar hart, jedoch sind die Betroffenen meist mehr als nur Dankbar für die Rettung aus ihrem alten Umfeld. Man gibt ihnen Freiräume, und appelliert Indoktrination artig an ihre Dankbarkeit. Dies sorgt für ein straffes gehorsam und Loyalität. Gefragt werden jedoch auch Eigeninitiativen. Die Männer und Frauen wählen ihre Anführer selbst, nur bei einer Wahl die die Truppe gefährdet wird eingegriffen. Anders als in anderen Häusern wird den Kämpfern des Hauses großer Respekt beigebracht und man begegnet sich fast auf Augenhöhe. So ist es für viele Truppführer normal Angehörige der Nebenblutlinien mit dem Vornamen anzusprechen. Wie bei jedes Haus setzt man natürlich auch Söldner ein, um trotz Begrenzung Schlagkräftig zu bleiben.

Icus verfügt nicht über die Notwendigen Technischen Mittel um eine gleichwertige Ausrüstung wie F.A.U.S.T oder die Schwarzen Dragoner zu stellen. Man begnügt sich mit Hochwertiger, jedoch einfacher Ausrüstung und verlässt sich auf das Training, welches durch Waffenmeister von Izomoto-Klotznet nochmals gesteigert wurde. Waffen können nicht produziert werden, weshalb man Kaufen muss. Der KOMET CombatLaser 2 ist die Standartwaffe für Kampfeinsätze, während man die Archer & Wesson F-4 als Sekundärwaffe trägt. Die Rüstung besteht aus Armaplast, wobei hier eher auf Beweglichkeit als auf Panzerung Wert gelegt wird. Schwere Waffen sind ein Notwendiges Übel, um Kampfähig zu bleiben, und so finden auch Importierte Raketenwerfer und Maschinenkanonen den Weg in die Krallen. Hovertransporter stehen den Trupps zu Verfügung, wen auch nicht in Ausreichender Anzahl, so das meist nur die Veteranen fliegen können, während der Rest sich mit normalen Transportern begnügen muss.

Die einzige Elite von der man sprechen könnte, wären die Veteran, also all jene, welche seit ihrem ersten Kampfeinsatz( in der Regel mit 18) 10 Jahre aktiven Dienst hinter sich haben. Sie organisieren sich in eigenen Einheiten, welche Anrecht auf eigene Waffenwahl haben. Ebenfalls bei der Strategie wird ihre Meinung verlangt sogar erwünscht.

Oberstes Ziel der Krallen ist der Schutz der Familie und ihrer Anlagen. Loyalität ist Grundvoraussetzung, jedoch nicht bis zum Kadaver gehorsam. Im Wissen, das selbst die Veteranen Elitekadern wie F.A.U.S.T oder den Schwarzen Dragoner nicht gewachsen sind, wird auf Taktische Flexibilität geachtet. Flieht eine Kralle vom Kampf ist sie Feige, zieht sie sich zurück um sich neu zu Gruppieren und den Gegner zu überraschen, handelt sie im Sinne des Hauses. Jedoch begeht man einen Fehler wen man die Krallen für schwach hält, denn auch die Tatsache dass sie unterschätzt werden wird genutzt.

"Zweitgeborene"
Bevor die Krallen mehr als nur ein Haufen glorifizierter Söldner waren, begann das Haus damit Familienlose Kinder aus den Waisenhäusern von Gohmor zu adoptieren. Offiziell, sollten sie als Gefährten und spätere rechte Hände für die Jugend des Hauses dienen. In Wirklichkeit, wurden sie zu Leibwächtern erzogen, bereit für ihre Herren zu sterben. Sie wuchsen mit ihnen auf, speisten mit ihnen am selben Tische und spielten mit ihnen. Doch wen die Adligen ihre Lektionen über Politik und Wirtschaft lernten, wurden die Zweitgeborenen im Nahkampf ausgebildet. Es wurde darauf abgesehen dass sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaftliche Verbindung entsteht. Seit dem Krieg der Häuser wurde dieses Konzept nicht mehr verändert.

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  Binaeri
Geschrieben von: Kogan - 10-20-2013, 10:41 PM - Forum: Hintergrund der Xenoi-Rassen - Antworten (1)

[CENTER]Originalpost von Einheit 108[/CENTER]

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  Schweinemensch / Unmensch / Bestienmänner / Homo sapiens apris
Geschrieben von: Kogan - 10-20-2013, 10:35 PM - Forum: Hintergrund der Xenoi-Rassen - Antworten (1)

[CENTER]Original post von Yok[/CENTER]

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