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Koron Diverses
Forum: InGame Offtopic
Letzter Beitrag: Arius Kruger
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Läuterung
Forum: Die Mittleren Ebenen
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Zeitenwende
Forum: Die Mittleren Ebenen
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Kogan
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Forum: InGame Offtopic
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Forum: Der Weltraum
Letzter Beitrag: Sindri
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Forum: Neuigkeiten
Letzter Beitrag: Kogan
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Im Orbit um Koron III
Forum: Der Weltraum
Letzter Beitrag: Die Stimme
01-08-2025, 02:30 PM
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urlaub |
Geschrieben von: Jokerlokka - 05-06-2012, 09:04 PM - Forum: Abwesenheiten
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tja kaum angemeldet bin auch schon wieder ne woche weg bin von morgen bis freitag nich da
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Die Tau im Trojan-Sektor |
Geschrieben von: Kogan - 05-03-2012, 06:28 PM - Forum: Chroniken von Ol O‘res
- Keine Antworten
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[CENTER]FÜR DAS HÖHERE WOHL[/CENTER][CENTER]Die Tau im Trojan-Sektor[/CENTER]
[CENTER] [/CENTER]
Vorzeichen
Ende 742.M41 findet die Entwicklung neuer Schiffstypen statt, in diesem Rahmen wird auch ein neuer Antrieb getestet, erneut basierend auf der imperialen Warptechnologie.
Dal‘Yth Ko'vash nath'pa (Streben nach Weißheit) sollte das Schiff heißen welches den neuen Antrieb testete. Der Versuch war schwer bewacht denn der Krieg mit den Gue‘la im Damokles Golf tobte noch. Die Dal‘Yth Gal’leath Kir’qath (Verteidiger) war das Schlachtschiff, welches zu diesem Zweck abgestellt wurde.
Nachdem die Testläufe hervorragend gelaufen waren, sollte nun der entscheidende letzte Test, ein realer Flug durchgeführt werden. Die Dal‘Yth Gal’leath Kir’qath hielt sich an der Backbordseite des Testschiffes, der einige Himmlischen sowie die führenden Köpfe der übrigen Kasten hatten sich auf der Brücke versammelt um den Fortschritt mit eigenen Augen zu sehen. Die Anspannung der Wind- und der Erdkaste war praktisch greifbar, als die Dal‘Yth Ko'vash nath'pa ihre Triebwerke hochfuhr und sich ein Spalt im Zwischenraum öffnete, langsam glitt das große Schiff auf das blaue Licht zu, der Bug wurde von dem Leuchten verschlungen. Mit einem Mal brachen Explosionen aus dem Heck des Prototypen, das Leuchten änderte die Farbe von blau zu violett, dann zu rot, umspielt von schnell im Vakuum erlöschenden Bränden und umherfliegenden Trümmern. Entsetzen machte sich auf der Brücke der Dal‘Yth Gal’leath Kir’qath breit. Keiner bemerkte den Riss im Immaterium, welcher sich an ihrer Backbordseite öffnete, erst als die Sensoren eine Bewegung des eigenen Schiffes meldeten reagierte die Besatzung.
Zu spät, denn das Schlachtschiff wurde vom Warp verschlungen...
Bearbeiteter Orginaltext von Tarian.
Das war der vorerst letzte Versuch der Tau mit dieser Antriebsart, einige Monate später konnten die ersten Schiffe des Kor'or'vesh-Projektes in Dienst gestellt werden, was eine Arbeit an dem Ko'vash nath'pa-Programm hinfällig werden ließ. Trotzdem wurde der Tod der beteiligten Tau für das Tau‘va nicht vergessen und die Saat war gelegt, welche schließlich die punktuelle Expansion ermöglichte.
[CENTER] Punktuelle Expansion[/CENTER]
Die Rasse der Tau ist dafür bekannt auf herausforderne Situationen und Problematiken mit Kreativität und wenig dogmatischer Flexibilität zu reagieren. Nach dem dritten Expansionsschub begannen man im Sternenreich nach Möglichkeiten zu suchen, neben den üblichen Methoden der Landerschließung, die Ausdehnung des Taugebiets auf andere Weise zu egewährleisten. Eines dieser Experimente wurde unter dem Namen -Punktuelle Expansion- bekannt.
Auch wenn Begriffe wie „nah“ und „weit“ im galaktischen Maßstab einen Großteil ihrer Bedeutung einbüßen erkannten die Planer der Ausdehnung doch das sich das Vergrößern des Reiches, so wie sich die Wellen ausdehnen die ein Tropf verursacht der auf einen glatten See fällt, auch seine Probleme mit sich bringt. Die Kämpfe mit uneinsichtigen Fremdvölkern an den Grenzen der Spähren waren davon wohl die offensichtlichsten.
Die Lösung sahen einige große Denker von Erd- und Wasserkaste in dem Versuch einzelne Kolonialflotten tief in den Raum zu entsenden und neue Welte, quasi hinter den feindlichen Linien, für das Sternenreich in Besitz zunehmen. Somit würden Brückenköpfe geschaffen die zu einem späteren Zeitpunkt einen unschätzbaren, strategischen Vorteil darstellen würden.
Natürlich gab es Bedenkenträger. In einer Notsituation würde Verstärkung die isolierte Siedlung zu spät oder gar nicht erreichen können, auch sah man die Gefahr das die große Entfernung zum Sternenreich den Blick für das Höhere Wohl verschleiern konnte und erinnerte warnend an den abtrünnigen O'Shavah.
Endlich nahmen die Pläne so konkrete Formen an das man eine Entscheidung der Himmlischen über das weitere Vorgehen benötigte.
Während des Chia'gor von Bork'an in der Universität Lartun hörte sich einer Abordnung der Himmlischen unter dem Vorsitz Jas'tus, das Für und Wider der Experten an und konsultierten komplexe Computersimulationen. Vier Tage dauerte der Kongress und endlich kamen die Vorsitzenden zu einer Entscheidung.
[CENTER]Meine Brüder und Schwestern.
Ich konnte in den letzten vier Tagen sehen mit welchem Eifer ein jeder von Euch für das Höhere Wohl einsteht. Die einem indem sie ihm durch wagemutiges Tun zu Geltung verhelfen wollen, die anderen indem sie darauf bedacht sind Schaden von ihm fernzuhalten. Es sei jedem einzelnen von euch versichert, dass ich seine gute Absicht erkannt habe und selten ist mir eine Entscheidung so schwer gefallen. Denn auch in mir brennt der Zwiespalt. Aber ich frage euch, sind wir nicht zu allen Zeiten dem Unbekannten und Neuen mutig entgegengetreten? Wo wären wir heute, hätten sich die Tapfersten von uns nicht in die Schwärze des Alls hinaus gewagt? Ich gebe meine Zustimmung zu diesem Projekt, doch akribische Planung und ausgewählte Teilnehmer mache ich zu obersten Bedingung. Kein Tau soll sich so weit von seiner Heimat entfernen, ohne nicht auf jede Eventualität vorbereitet zu sein. Wir wissen um die Gefahren die zwischen den Sternen lauern und nicht leichtfertig sollen die Leben der Unseren in die Waagschale geworfen werden. Dennoch wird man in der Zukunft auf die hinter uns liegenden, denkwürdigen Tage zurückblicken und erkennen das dem Höheren Wohl auf eine neue und mutige Weise ein weiteres Mal gedient wurde.[/CENTER]
[CENTER]Himmlischer Jas'tu [/CENTER]
Die Vorbereitungen sollten ganze drei Jahre in Anspruch nehmen und wurde mit der von Jas'tu geforderten Akribie durchgeführt. Vier Siedlungsflotten würde man ausgeschickt, um tief in den Raum vorzudringen. Auch wenn die Raumfahrt lang schon etwas alltägliches geworden war, so ergriff doch noch einmal die Euphorie der Pioniere Besitz von den Tau und hatte man anfangs befürchtet nicht genügend Freiwillige für die Unternehmung zu finden, konnte man sich nun vor Bewerbern kaum retten. Ein jeder wurde auf Herz und Nieren geprüft, ob er körperlich geeignet und viel wichtiger, ob er festen Glaubens an das Höhere Wohl war.
Neuste Technik kam zum Einsatz, experimentelle Triebwerke, welche das Warpspringen, jenes leichte Anfälschen des Warpraumes mit dem sich die Flotten des Sternenreiches bewegten, zu nie gesehener Reichweite verhalf. Elitäre Kader aus Feuerkriegern und Hilfstruppen würden für die Sicherheit der Pioniere sorgen und die fähigsten Kommandanten befehligten Schiffe und Krieger.
Als die Stunde des Aufbruches kam gab es niemanden der nicht auf den Beinen war und viele riskierten sogar Tadel und Strafe, nur um mit anzusehen wie sich die langen Kolonnen aus Forschern, Siedlern und Kriegern zu den Zubringerschiffen bewegten, um ihnen zuzuwinken und alles erdenklich Gute zu wünschen.
Noch lange nach dem Start sah man die Kinder in den Straßen der ehrwürdigen Universitätsstädten Bork'ans nicht Shas'la und Be'gel spielen, sondern als heldenhafte Pioniere imaginäre Standarten in ebenso imaginäre Planeten rammen.
[CENTER]Erste Verluste:[/CENTER]
Der Kontakt zum Verband Gal’leath Pasit brach als erstes ab, nachdem sich dieser etwa ein halbes Jahr lang durch den galaktischen Nordosten vorgetastet hatte. Die letzte zusammenhängende Meldung besagte das man ein treibendes Schiff unbekannter Bauart gesichtet und zwecks Analyse geentert hatte. Danach wurden die Meldungen unregelmäßig und immer verwirrender. Ein Schiff des Verbandes explodierte aus unerfindlichem Grund, ein anderes driftete ab ohne das man Kontakt zu ihm aufnehmen konnte. Der Heimatbasis war es nicht möglich die Geschehnisse in ein klares Licht zu rücken, doch man vermutete das das Erntekommando irgendeine Krankheit oder feindliche Lebensform von dem fremden Wrack mit in den Verband gebracht hatte. Das die Meldungen durch die enorme Entfernung mit erheblicher Verzögerung in der Heimat ankamen machte die Sache nicht leichter. Mal erreichten die besorgten Tau in der Kolonialzentrale halb wahnsinnige Meldungen über Monster mit vier Armen, welche die Mannschaft Mann für Mann in die Schatten der Wartungsschächte verschleppten, dann wieder kamen fast lakonische Botschaften das alles in Ordnung sei, nur um von einer verwackelten Drohnenaufnahme abgelöst zu werden in der Feuerkrieger auf andere Tau und Silhouetten im Dunkel ausgefallener Schiffsbeleuchtung schossen. Endlich riss der Kontakt gänzlich ab und bis zum heutigen Tag hat man nie wieder etwas von Gal’leath Pasit gehört.
Den Verband Or'es Paset war ebenfalls ein hartes Schicksal beschieden.
Auf seinem Weg nach Süden erkundete die Flotte mehrere, geeignet erscheinende Planeten und Monde, nur um jedes Mal an irgendeinem Faktor zu scheitern. Als man auf einer Welt namens Utul eine Kolonie etablieren wollte erweckte dies die Aufmerksamkeit der im Sektor ansässigen Be'gel, die kampfgierig wie eh und je ihre kruden Raumschiffe bestiegen und den Verband selbstmörderisch angriffen. Es gelang dem ehrenwerten Commander Fio Vior’la O'dol einen Pakt mir den Gue'la einzugehen die ebenfalls mit der grünen Pest um den Sektor rangen. Gemeinsam gelang es auch tatsächlich die aggressiven Aliens zurückzudrängen, doch noch während des Siegestaumels und der Trauer um die Gefallenen wandten sich die einstigen Verbündeten gegen die überrumpelten Tau und richteten ein wahres Gemetzel unter den exponierten Schiffen der Flotte an. Lediglich zwei Schiffen gelang die Flucht und nachdem man eines später, auf Grund der schweren Beschädigung, aufgeben musste, zeigten die Demiurg das nicht alles Völker des Universums verräterisch und blutrünstig waren. Sie halfen dem letzten Schiff aus dem Verband Or'es Pasets die Heimat zu erreichen, zweieinhalb Jahre nach dem Aufbruch. Die Überlebenden waren für alle Zeit von dem Erlebten gezeichnet und die Kritiker von einst sahen sich in ihren Bedenken bestätigt.
[CENTER]Die Erfolge[/CENTER]
Tau'va Pasot stieß nach Westen vor und dem Verband war wesentlich mehr Glück vergönnt als seinen beiden Schwesterflotten. Wenn sie auf andere Rassen stießen so gelang es ihnen mit diesen freundschaftlichen Kontakt aufzunehmen, oder zumindest freien Durchflug auszuhandeln. In der Heimat wurde die Flotte, die das Höhere Wohl im Namen trugen, zu einem umjubelten Sinnbild für die Verständigung zu anderen Völkern. Mit den Eldar des Weltenschiffes Alaitoc tauschte man sich intensiv aus und bat die alten Wanderer um Informationen über besiedelbare Welten. Das alte Volk tat den Jungen den Gefallen und beschrieb ihnen wo sie einen ruhigen Hafen finden würden und zum Abschied wurden Versprechen des Friedens ausgetauscht, auch wenn nie jemand die Beweggründe der Eldar verstehen wird und ein Schwur ihrerseits nicht die Festigkeit hat wie das Wort eines Tau.
Als neue Heimat wurde ein Planet, der auf den Namen Nara'cha getauft wurde, auserkoren.
Eine kalte Welt mit einer Durchschnittstemperatur von -30 Grad Celsius, doch die Tau wussten wie man solch ungastlichen Ort in eine angenehme Heimat verwandelte. Schon wenige Jahre später hatten sie in den Tälern, welche von den kurzen Sommern profitierten, mehrere Siedlungen etabliert und die einheimische Bevölkerung, massige Humanoide auf einem steinzeitlichen Entwicklungsstand, halfen den Himmelsgöttern voll religiöser Hingabe.
Nara'cha ist heute eine bewehrte Basis tief in der Leere des Raums, weit entfernt von den besiedelten Welten des Sternenreichs. In der Heimat betrachtet man diesen Außenposten nach wie vor als ein Symbol für den Willen der Tau, welcher trotz jeden Widerstandes triumphiert und das Höhere Wohl ins All hinaus trägt, um den Völkern des Universums ein friedliches Zusammenleben anzubieten.
[CENTER] [/CENTER]
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Versetzungsbefehl... |
Geschrieben von: Jokerlokka - 05-01-2012, 10:48 PM - Forum: Zentraler Raumhafen
- Antworten (1)
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Fahles Licht drang durch die Stickige Luft im inneren des uralten Raumtransporters "das sind die Momente in denen ich die Space Marines um ihre verdammten Landekapseln beneide" dachte Tolin während er mit dem Verschluss seines Benzinfeuerzeuges spielte. Sein Blick wanderte über die Ausdruckslosen Gesichter seiner mitreisenden "was für ein Sammelsurium" dachte er da waren Soldaten aller Colleur auch wenn nur von den niederen Dienstgraden sogar ein Ogrin der eine riesiege Narbe quer über das Gesicht aufwies. Das Licht flackerte kurz und verdunkelte sich während der Transporter in die Atmosphäre eintrat für kurze Zeit wurde es unerträglich heiß im innneren. Nach dem Ruck der Landung ging ein erleichtertes Rauen durch die langen sitzbänke , teils weil man froh war das der alte "Pott" die fahrt durchgehalten hat, teils weil man die vertraute Schwerkraft wieder spürte und teils weil man glücklich war am Ziel zu sein.
Jeder Passagier packte sein Gepäck zusammen und die soldaten stellten sich in einer zweierreihe auf und maschierten hinaus nachdem sich die große Lucke unter ächzen und stöhnen geöffnet hatte.
Als Tolin sich durch das Gewirr in der Eingangshalle gekämpft hatte und alle seine taschen überprüft hatte ob etwas fehlte stellte er sich vor den Schalter und reichte seine Papiere mit der Aufschrift "Versetzungsbefehl" den Beamten am schalter welche mit gelangweilter mine monoton "Gefreiter Tolin Wolfe, Sanitäter , Versetzung zur PVS von Koron " vorlas
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Tolin "Jokerlokka" Wolfe |
Geschrieben von: Jokerlokka - 04-30-2012, 07:56 PM - Forum: Kälteschlafkammer
- Keine Antworten
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Avatar
Name
Tolin "Jokerlokka" Wolfe
Alter
28 Standartjahre
Aussehen und Character
Jokerlokka könnte äußerlich nicht unscheinbarer sein" bezeichnen: ungefähr 1,80m groß kräftiger aber nicht dicker Körperbau , kein Bart und kurze blonde Haare. Das einzige was diese Eintönigkeit übertrifft sind die nervös hin und her huschenden tiefblauen Augen. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf das er generell ein sehr Nervöser Zeitgenosse ist der keine 5 minuten sitzen kann ohne an irgendwas herumzuspielen. Diese Unruhe macht sich vorallem in Gesprächen bemerkbar da er seinem Gegenüber sehr wenig oder gar nicht in die Augen guckt . Seine Entscheidungen sind teilweise überstürzt aber Ehrlich und immer sehr schnell ohne viel Federlesens getroffen. Desweiteren zeichnet ihn ein pechschwarzer Sarkasmus.
Kleidung
Gekleidet ist er in eine Standart Uniform der Imperialen Armee (Stadt- Tarnmuster) mit einer Armaplastrüstung, allerdings fällt bei genaueren hinsehen die Armbinde auf, die ihn als Sanitäter ausweist auf
Biografie
Jokerlokka stammt aus gutbürgerlichen Verhältnissen und hatte keine erwähnenswerte Kindheit oder Jugend außer der ausgeprägte Wunsch Kommissar zu werden. Mit 18 trat er der Imperialen Armee bei wo er eine Ausbildung zum Sanitäter abschloss.Sein erster Einsatz war auf einem Mond nahe Ursus Septimus wo die 51. Coronanische Grenadiere in einen seit Jahrzenten andauernden Bürgerkrieg eingriff, dort bekahm er auch den namen Jokerlokka als er einem Spähtrupp statt einer Impfung eine radioaktive Dosis verabreichte damit dieser gezwungen war schneller zur Basis zurückzukehren. Man konnte ihm das zwar nie nachweisen bzw. es wurde nie gemeldet allerdings war er seit dem tag als verrückter verrufen und das Regiment wollte ihn loswerden obwohl der Befehl von einem Vorgesetzten kam der im Nachhinein alles Abstritt . So kam es das er zur PVS von Koron versetzt wurde. Hier hofft er trotz allem seinen Traum Karriere machen zu können erfüllen zu können.
Fähigkeiten
Bereits in der Imperialen Armee war er ein sehr guter Sanitäter mit großem Fachwissen und Sachverstand allerding mit nur mittelmäßiger Erfahrung, trotzallem ist er sehr geschickt und behände im Umgang mit dem Messer
Ausrüstung
-Straight Silver (Messer)
- Sanitäter Ausrüstung
- Voss Mk 11 Automatikpistole
- Armaplastrüstung
Zusammenfassung
_________________________
Tolin "Jokerlokka" Wolfe
Rasse: Mensch
Alter: 28
Größe: 1,82m
Zugehörigkeit: PVS
Aussehen: Kräftig nicht dick , Blaue Augen,Kurze Blonde Haare
Kleidung: Armaplastrüstung, Ausrüstung: Straight Silver (Messer),Sanitäter Ausrüstung,Voss Mk 11 Automatikpistole
Konto: 600
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Tolin "Jokerlokka" Wolfe |
Geschrieben von: Jokerlokka - 04-29-2012, 12:47 AM - Forum: Bewohner Korons
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Avatar
![[Bild: IMGlargephotomainstorypic.jpg]](http://kobreguide.com/public/IMGlargephotomainstorypic.jpg)
Name
Tolin "Jokerlokka" Wolfe
Alter
28 Standartjahre
Aussehen und Character
Jokerlokka könnte äußerlich nicht unscheinbarer sein" bezeichnen: ungefähr 1,80m groß kräftiger aber nicht dicker Körperbau , kein Bart und kurze blonde Haare. Das einzige was diese Eintönigkeit übertrifft sind die nervös hin und her huschenden tiefblauen Augen. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf das er generell ein sehr Nervöser Zeitgenosse ist der keine 5 minuten sitzen kann ohne an irgendwas herumzuspielen. Diese Unruhe macht sich vorallem in Gesprächen bemerkbar da er seinem Gegenüber sehr wenig oder gar nicht in die Augen guckt . Seine Entscheidungen sind teilweise überstürzt aber Ehrlich und immer sehr schnell ohne viel Federlesens getroffen. Desweiteren zeichnet ihn ein pechschwarzer Sarkasmus.
Kleidung
Gekleidet ist er in eine Standart Uniform der Imperialen Armee (Stadt- Tarnmuster) mit einer Armaplastrüstung, allerdings fällt bei genaueren hinsehen die Armbinde auf, die ihn als Sanitäter ausweist auf
Biografie
Jokerlokka stammt aus gutbürgerlichen Verhältnissen und hatte keine erwähnenswerte Kindheit oder Jugend außer der ausgeprägte Wunsch Kommissar zu werden. Mit 18 trat er der Imperialen Armee bei wo er eine Ausbildung zum Sanitäter abschloss.Sein erster Einsatz war auf einem Mond nahe Ursus Septimus wo die 51. Coronanische Grenadiere in einen seit Jahrzenten andauernden Bürgerkrieg eingriff, dort bekahm er auch den namen Jokerlokka als er einem Spähtrupp statt einer Impfung eine radioaktive Dosis verabreichte damit dieser gezwungen war schneller zur Basis zurückzukehren. Man konnte ihm das zwar nie nachweisen bzw. es wurde nie gemeldet allerdings war er seit dem tag als verrückter verrufen und das Regiment wollte ihn loswerden obwohl der Befehl von einem Vorgesetzten kam der im Nachhinein alles Abstritt . So kam es das er zur PVS von Koron versetzt wurde. Hier hofft er trotz allem seinen Traum Karriere machen zu können erfüllen zu können.
Fähigkeiten
Bereits bei seiner alten Einheit war er ein sehr guter Sanitäter mit großem Fachwissen und Sachverstand Außerdem ist er durch den ständigen umgang mit Messern bzw. Skalpellen und dergleichen sehr geübt im umgang und Kampf mit dem Messer. Sein größtest Manko sind seine eher schlechten Fähigkeiten im Umgang mit Schusswaffen, er kann sie zwar bedienen ist aber kein guter Schütze weshalb er schon immer ein Mp bevorzugt hatt, da diese aufgrund der hohen Feuerratte und des recht großen Magazins sehr gut zum Sperrfeuern ist
Ausrüstung
Ausgerüstet ist Tolin zum Großteil mit der Ausrüstung aus seiner alten Einheit vor seiner Versetzung eine Ausnahme bildet das Zt 368 Kampfmesser das Waffe und Werkzeug zugleich ist welches sind Tolin während eines Fronturlaubs besorgt hat. Als Primäre Waffe dient ihm eine Voss Mk 10 Automatikpistole (ohne Schalldämpfer) mit 4 Magazinen die ihm nach abschluss seiner Sanitätsausbildung zugeteilt wurde da die PVS des Planeten starke Geldprobleme und Ausfälle bei Hilfeinheiten und Besatzungen hatte und die Mp's billiger in Anschaffung und unterhalt waren. Dies ist auch der Grund warum die PVS von Koron ihm nach seiner Versetzung gestattet hatt die Automatikpistole zu behalten. Als Sanitäter muss Tolin natürlich eine immer möglichst gut gefüllte Santasche dabei haben auch wenn es sich oft als Problematisch darstellt den Bedarf eines Sanitäters im angesicht von oft herschender rationierung zu decken. Als Schutz dient ihm eine Armaplastrüstung die für ihn ein relativ gutes Verhältnis von Schutz und Beweglichkeit bietet
Zusammenfassung
_________________________
Tolin "Jokerlokka" Wolfe
Rasse: Mensch
Alter: 28
Größe: 1,82m
Zugehörigkeit: PVS
Aussehen: Kräftig nicht dick , Blaue Augen,Kurze Blonde Haare
Fähigkeiten: Guter Sanitäter und Nahkämpfer (Messer) , kein guter Schütze besonders auf lange Entfernungen
Kleidung: Armaplastrüstung
Ausrüstung
ZT 368 (Messer) , Voss Mk 10 Autopistole (ohne Schalldämpfer),Santasche,
Konto: 600
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Wer spielt wen? |
Geschrieben von: Frederik - 04-28-2012, 10:35 AM - Forum: InGame Offtopic
- Antworten (9)
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Morgen,
gestern habe ich alte Threads in einem anderen Forenrpg gelesen und fand etwas was meine Aufmerksamkeit weckte, eine RS Statistik! Aufgezeichnet wird:
Anzahl der Charaktere die in einem Monat gepostet haben
Anzahl der Charaktere einer Organisation
Anzahl der Spieler/1. Charaktere
Anzahl der 2. Charaktere
Durchschnittspost pro Account
Da der Monat langsam endet würde ich, probehalber, mich an die Arbeit machen solch eine Statistik zu bauen.
Jetzt wird sich der geneigte Leser fragen was ich von Euch möchte, ganz einfach! Um die Statistik nicht zu verfälschen bitte ich jeden aktiven Spieler in diesen Thread den Hauptcharakter samt Nebenaccounts aufzulisten.
Den Anfang mach ich:
Hauptaccount:
Frederik
Nebenaccount(s):
Orbok
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Arbites im RPG |
Geschrieben von: Nagari - 04-27-2012, 07:58 AM - Forum: Fragen? Probleme? Andere Sorgen?
- Antworten (7)
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Da einem Neuling angeboten wurde doch einen Arbites Char zu erstellen frag ich mich ob ein Arbites nicht etwas übermächtig ist und es nicht reichen würde einen Officer der Stadtsicherheit zu machen. Schließlich sind die Arbites ja keine Polizeitruppe sondern ehr eine Mischung aus BND/BKA (CIA/FBI).
Weil wenn ich mich nicht irre, dann sind die Arbites doch ein paramilitärischer Haufen der nur sich selbst Rechenschaft schuldig ist und sogar ohne Rücksprache einen planetaren Gouverneur absetzten kann. Darüberhinaus haben sie doch einen ähnlichen Tagesablauf wie ein Astartes, da sie die meisten Zeit in ihren Festungen verbringen und darauf warten, dass schwere Aufstände ausbrechen oder der Gouverneur vergisst seinen Tribut an das Imperium zu zahlen.
Vorallem gehört ja zur Standardausrüstung eines Arbites sein Schockstab bei dem es sich ja immerhin um eine E-Waffe handelt.
Zitat: Aus dem Lexicanum: Die Streitkräfte des Adeptus Arbites sind vorsätzlich besser ausgerüstet als die PVS oder die Imperiale Armee, um einen Angriff auf die Vertreter des Imperialen Gesetzes von vornherein unattraktiv erscheinen zu lassen. Jeder Arbitrator trägt eine Arbites-Rüstung, und zu den Standards zählen spezielle Arbites Schrotflinten mit verschiedenen Munitionsarten und Bolter. Auch Schockstäbe und Schockschilde gehören zur normalen Ausrüstung. Hinzu kommen noch unzählige spezielle Ausrüstungsgegenstände und schweres Gerät wie Panzer (beispielsweise Repressoren), Schweber, Flieger usw.
(hervorhebung durch mich)
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Ein Neubeginn |
Geschrieben von: Kirqath - 04-25-2012, 04:35 PM - Forum: Die Siedlung
- Antworten (21)
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Kir'qath stand gerade in der improvisierten Krankenstation und redete mit einem aus dem Koma aufgewachten Wasserkastler. "Run'al ist unsere neue Heimat. Es stellte sich herraus, dass der öde Mond einst eine uralte Spezies beheimatet haben muss. In seinem Inneren ist eine ganze, lebendige Welt. Wir befinden uns gerade im verlassenen Hauptgebäude. Es sieht aus, als wären die Erschaffer dieses Ortes schon seit langer Zeit fort." antwortete er der Frage nach dem Ort. "Viel mehr wissen wir bisher auch nicht, aber in der Not darf man nicht wählerisch sein. Wenn Ihr Euch aber draußen das erste Mal umseht, werdet Ihr feststellen, dass dieser Ort nicht nur ein Versteck ist, sondern auch eine Hoffnung auf ein besseres Leben."
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