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Im Orbit um Koron III
Forum: Der Weltraum
Letzter Beitrag: Die Stimme
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casscadinisches "Intelligentes Schwert" |
Geschrieben von: Drudox - 03-25-2012, 09:49 PM - Forum: Drudoxs weiß Bescheid!
- Antworten (3)
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Endrik war es der mich vor kurzem bat etwas über Nahkampfwaffen zu machen. Nun würde es bedeuten jeden Baum in einem Wald zu beschreiben, wenn ich mich über alle Nahkampfwaffen auslasse die es so gibt. Also wollte ich mich darauf beschränken das zu beschreiben was es es auf Koron gibt, nur um zu merken das, das hieße nur jeden zweiten Baum in einem Wald zu beschreiben, ähnlich sah es auch als ich den Kreis auf die Verfügbarkeit in Gohmor reduzierte. Also habe ich mich letztlich dazu durchgerungen einige sehr besondere Dinge herauszusuchen und diese in einzelnen Beiträgen zu beschreiben. Endrik wollte etwas das sein Bajonett ersetzt und dazu kann ich nur sagen, es gibt unzählige Anbieter für Messer und Klingen und wenn du eine Beratung brauchst komm am besten bei mir vorbei und wir such etwas passendes für dich raus. Natürlich gibt es qualitativ hochwertige Klingen die einen Beitrag wert wären, doch da du ja explizit nach etwas gefragt hat, das den finanziellen Rahmen nicht sprengt, wäre es unsinnig hier ein solides, aber wenig interessantes Messer zu beschreiben.
Dennoch will euch etwas vorstellen was zum Einsatz kommt wenn die Schusswaffen schweigen. Das Nahkampfwaffen in den Zeiten von Plasmawerfen und Laserkanonen trotzdem noch ihre Existenzberechtigung haben muss ich wohl keinem von euch erklären.
Das auch die Entwicklung der Hieb und Stichwaffen nicht stagniert beweist ein Blick nach Casscadin, wo ich bei meinen Recherchen auf etwas sehr Ungewöhnliches gestoßen bin, nämlich das „Intelligente Schwert“.
[CENTER]Intelligentes Schwert -Jikininki- von Meisterin Momoka aus Tzenobi, Casscadin [/CENTER]
[CENTER] [/CENTER]
[CENTER]Intelligentes Schwert -Gaki- von Meister Masato aus Misaki, Casscadin[/CENTER]
[CENTER] [/CENTER]
Um die Entstehung dieser Waffe zu begreifen muss man verstehen was für eine besondere Beziehung die Menschen dieser Region zu dieser Art von Klinge haben. Die einseitig geschliffenen Schwerter sind mehr als bloße Objekte des Angriffes und der Verteidigung, da sie in der dortigen Folklore stark verankert sind. Auch in unseren Breiten haben es diese Klingen zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht, auch wenn die sagenhaften Eigenschaften, etwa Stahl schneiden und dergleichen, wohl nur in den Köpfen der stolzen Besitzer existieren. Die normal hergestellten Schwerter werden zwar mit großer Hingabe und immer von Hand geschmiedet und sind gewiss als Kunstwerke zu betrachten, übertreffen andere Schwerter aber nicht wirklich.
Um diese Waffen soll es hier aber auch nicht gehen, wenn das Grundkonzept auch auf ihnen basiert.
Bei den intelligenten Schwertern handelt es sich um eine Verquickung aus Schmiedekunst und moderner Mikrotechnik. Die eigentliche Klinge kann aus verschiedenstem Material bestehen, monomolekularen geschliffen, diamantbehandelt oder auf eine andere, der unzählig möglichen, Arten behandelt sein. Dies kommt ganz auf den Schmied und natürlich die Wünsche des Kunden an.
Der eigentliche Clou verbirgt sich jedoch im Heft und im Inneren der Klinge. Hier sitzt ausgeklügelte Elektronik und um euch die haargenaue Funktionsweise zu erklären müsste mir einer von euch so ein Einzelstück besorgen, damit ich es auseinandernehmen kann, denn die casscadinischen Meister wachen eifersüchtig über die Erschaffung und die genaue Funktionsweise.
Aber grob lässt sich das Ganze schon umreißen. Im Heft selbst ist ein miniaturisierter Rechen- und Logikverarbeiter eingesetzt, welcher sich bei den ersten Einsätzen des Schwertes, etwa in einer Trainingshalle, die Schlagmuster „merkt“ und wie viel Kraft aufgewendet wird. Wird diese Sequenz nun wiederholt verstärkten bewegliche Gewichte in der Klinge, oder ein Venensystem voll steuerbarem Quecksilber (Da will ich mich nicht festlegen, doch ich vermute das beides Verwendung findet.) den Schlag, erleichtern das Parieren und so weiter. Dies geschieht vollkommen intuitiv und je öfter das Schwert auf eine bestimmte Weise geführt wird, um so mehr wird das Verhalten der Waffe verfeinert. Eine Besonderheit: Die Vorgänge im Inneren, die Elektronik und die Energieversorgung erzeugen eine Wärme die an Körpertemperatur erinnert. Auch berichten Besitzer das sie ein leichtes Vibrieren wahrnahmen, ähnlich einem Herzschlag. Möglich das die Meister so einen Effekt mit eingebaut haben um den Mythos von der beseelten Waffen zu nähren oder aber die Besitzer steigern sich zu sehr in die Begeisterung hinein.
Was den Preis und die Verfügbarkeit angeht kann ich keine genauen Angaben machen, einfach weil jedes dieser Schwerter ein Einzelstück ist und entweder aus zweiter Hand zu euch findet, oder aber direkt für euch geschmiedet wird. Der Preis hängt also von dem Schmiedemeister ab, von euren Wünschen und letztlich von euren finanziellen Mitteln.
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Lamara-Hotel, Sky-Suite 73-12, reserviert auf Hektor Maccharius |
Geschrieben von: Grannus - 03-25-2012, 09:37 PM - Forum: Die Türme der Makropole
- Antworten (4)
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Der Mann blickte durch das Panoramafenster hinunter auf den Großteil der Makropole. Hier oben schien sogar die Sonne ein wenig durch und durchdrang die toxischen Wolken. Gerade hatte es aufgehört zu regnen und der Kapitän wusste, dass in jenem Augenblick in den unteren Sektoren die Alarmsirenen aufhörten zu schrillen. Zwei Frachter zogen aus einiger Entfernung am Turm vorbei, das alte Metall bar jeglicher Farbe. Jene beiden Atmosphärenschiffe waren anscheinend auf dem Weg zum Raumhafen um dort Waren für entferntere Regionen abzuholen. Dann waren sie im Dunst auch schon wieder verschwunden und hinterließen nichts außer hellen Kondensstreifen.
Grannus drehte sich um und blickte den Mann an, der sich nun vor ihm befand. Herkyl, sein Adjudant, saß in einem bequemen Ohrensessel mit verschwenderischen Verzierungen und bewegte mal größere, mal kleinere Geldbündel, Säckchen voller Rohedelsteine und andere Zahlungsmittel der Untermakropole. Neben ihm saß Arndt, der Quartiermeister und trank aus einem großen Schwenker Amasec. Herkyl fluchte leise, während er die Beträge zusammenrechnete. Mit schnellen Bewegungen seiner flinken Fingern schob er auf einem kleinen Rechenschieber verschiedenfarbige Holzperlen hin und her.
Nach weiteren zehn Minuten, Grannus stand regungslos da und wartete auf ein Ergebnis, hob Herkyl seinen Blick und grinste über das komplette Gesicht.
„Kapitän, ich freue mich ihnen berichten zu dürfen, dass wir einen ordentlichen Gewinn eingeholt haben. Insgesamt haben wir duch den Verkauf des Stahls und des Rohöls Einnahmen in Höhe von 200.000 Schekel zuzüglich einen Betrag von 25.000 Schekel durch den Transport der „blinden Passagiere“. Doch dies sind nur die Sonderzahlungen, die durch den Verkauf der Flexe in den Schatten gestellt werden. Die erste Ladung der Steine brachten uns eine Summe von insgesamt 750.000 Schekel ein, abzüglich 65.000 Schekel für die Behörden.“
„Verdammte Scheiße! Das war ein gutes Geschäft!“ prustete Arndt.
Auch Grannus schien zufrieden, als er zum Tisch ging und Herkyl eine Hand auf die Schulter legte.
„Gute Arbeit, meine treuen Adepten! Mit diesen Geldern können wir unsere Ziele wieder ein Stück weiter verfolgen! Möge das Imperium wie eine faule Frucht fallen, aufdass ein neuer Baum daraus erwachsen kan. Stärker, reiner und mächtiger! Die Korrupten sollten lieber ihre Tage zählen!“
Fast schien es, als würde er wieder abdriften. Herkyl und Arndt kannten die Vorzeichen für einen, so schien es, stundenlangen Monolog. Doch ihr Kapitän fasste sich und öffnete seine Brusttasche und holte seine Pfeife samt Tabakbeutel hervor. Während er sie stopfte und schließlich anzündete, fragte Arndt:
„Und wie geht es jetzt weiter, Kapitän? Wurde schon Kontakt zu ihnen aufgenommen? Wir sind immerhin schon fünf Tage auf Koron III und die Hunde der Inquisition sind uns auf den Spuren. Zumindest hat unser Astrophat eine Nachricht von Keypede Gamma abgefangen, in der Daten über unser Schiff ausgetauscht wurden."
Grannus schüttelte langsam den Kopf, während er sich wieder dem Ausblick zudrehte.
„Nein, bisher wurde noch kein Kontakt aufgenommen. Aber ich rechne jeden Tag damit, dass ein Abgesandter des Hauses Orsius eine Nachricht zu uns bringt. Immerhin wollen diese Hunde das Imperium auf Koron III abschaffen!“
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Grannus |
Geschrieben von: Grannus - 03-25-2012, 08:18 PM - Forum: Das Chaos
- Keine Antworten
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Grannus - Freihändler des Chaos
![[Bild: post-2-1202715711.jpg]](http://www.deichkrieger.de/forum/uploads/monthly_02_2008/post-2-1202715711.jpg)
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“
Alter: 40 Standartjahre
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel
Charakter: impulsiv und durchtrieben, starrsinnig, cholerisch, weicht keiner Auseinandersetzung aus, ein ehrenhafter Duellant. Nach Jahren der Flucht ist er verbittert. Er ist jedoch kein Schlächter und wendet Gewalt mit Bedacht an, was den Erfolg seines gegenwärtigen Plans erhöht.
Fähigkeiten: trainiert mit dem Säbel und Schrotflinten. Neben seinen Qualitäten als Kapitän ist er ein Ass in Feldoperationen, wenn es darum geht zu Infiltrieren oder Hinterhalte zu legen. Auch erwies sich sein logistisches Denken oft als unbezahlbar. Durch Kontakte zu Führungskräften diverser Kulte sammelte er einiges an okkultem Wissen an, was vorallem seine Schiffsbibliothek beweist.
Ausrüstung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten. In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten.
Biografie:
Einstufung: Informationen der Sekundärstufe
Freigabe: Ocker
Verschlüsselung: Cryptox v.2.1.08-r
Absender: Interrogator Hall, assignum Ordo Haereticus
Thema: Dossier Thandalus Excomunicatae; Sichtung Haereticus majoris
Empfänger: Inquisitor Qarsh, assignum Ordo Haereticus
Beginne Übertragung....
Milord,
gemäß ihren Vorlagen sichtete ich neues Material zur Thandalus-Affäre und verglich sie mit den Daten des Arbites-Cogitator von Cyprians Tor. Beginnen möchte ich mit einer Zusammenfassung der Daten zur Zielperson:
Geboren wurde Ghorion E´manur, unser gegenwärtiges Zielobjekt, auf der aufstrebenden Makropolwelt Tysion VI im Calixis-Sektor als Sohn eines Großindustriellen [Excomunicate haereticus] und einer Adligen [Excomunicate haereticus].
Ausgebildet wurde der junge E´manur in diversen Privatschulen der Adelshäuser. Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zu den Lustkulten hergestellt wurde. Mit Beginn der Volljährigkeit, welche auf Tysion VI mit dem 14. Lebensjahr beginnt, wurde er in die Gardearmee der PVS eingezogen. Er erlangte Grundlagewissen sowohl im 401. Tysion Grenadierplatoon, als auch im 34. Dragoner. Im Alter von 19 Jahren trat er aus dem Grunddienst und zog ins Elternhaus zurück. In den folgenden Jahren wurde er in die aktive Arbeit im Aufsichtsrates seines Vaters eingearbeitet. So konnte er die erlernten Fähigkeiten aus der Schule und dem Hausunterricht direkt einsetzen. Und dafür zeigte er große Begeisterung und Talent. Mit seiner Hilfe konnte der Umsatz im ersten Jahr bereits um 1,03% gesteigert werden.
Während einer verdeckten Untersuchung des Ordo [siehe Querverweis Tysion 4/5x238992358506v.2]wurde das Objekt in den Dienste der Inquisition genommen. Zu diesem Zeitpunkt war Ghorion 24 Jahre alt und stand aller Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Initiationsritus des Kultes und der Offenbarung seitens seiner Familie. Dies machte in für den Ordo besonders wertvoll.
Mithilfe des Objektes konnte ein Kult des Slaanesh auf Tysion VI ausfindig gemacht werden. Auch die Familie E´manur war in die Intrige gegen das Imperium verstrickt.
Nach der Säuberung wurde das Objekt jedoch in die Obhut des Inquisitors Thandalus [Haereticus extremis] genommen und unterrichtet. Im Anhang liste ich einige dokumentierte Einsätze auf, an denen das Zielobjekt teilgenommen hat. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Objekt Erfahrungen in Bezug der Eliminierung und Infiltration von Organisationen gesammelt hat.
Wärend der [Verweis gelöscht]-Verschwörung wurde eine Akolythenzelle des geheiligten Inquisitors Sand auf die Verstrickung eines abtrünnigen Inquisitors in dieser Sache aufmerksam und erstatteten Bericht. Im Zuge der Ermittlungen des Ordo, des Arbites und der PVS (im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Aufstandes) zeigte sich immer mehr ein verstörendes Bild, welches von Sand richtig interpretiert worden ist:
Inquisitor Thandalus entwickelte während seiner Dienstzeit im Calixis-Sektor unter dem Bann des Haereticus Tenebrae einen Hang zu radikalen Ansichten, welche er an seine Schützlinge weitergab und sie genauso korrumpierte wie sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt war unbekannt, inwieweit die Adepten die Ansichten ihres Mentors übernommen haben. Doch bevor sie einer peinlichen Befragung unterzogen werden konnte, flohen sie und entzogen sich so ihrer Gerechtigkeit. Aus diesem Grunde ist jede Schuldfrage hinfällig und das Todesurteil bereits unterzeichnet [Dokument 423.47545.86xme.zinnober].
Inquisitor Sand setzte seinen getreuen Interrogator ein, ein Mann vom terranischen Adel namens Grim. Es sei darauf hingewiesen, dass Grim inzwischen in den Inquisitorenstand gehoben worden ist. Zusammen mit dessen Agentenzellen im Calixis-Sektor konnten die Abtrünnigen bis zur Vergnügungswelt Cyprians Tor verfolgt werden, wo sie mit dem Passagierschiff Sternenwende hingelangten (die Crew wurde einer Gedächtniswäsche unterzogen).
Im Anhang finden Sie das vollständige Protokoll der Aktion auf Cyprians Tor. Jedoch war der Operation negativen Erfolg beschert- die Abrünnigen konnten nicht gefasst werden und flohen.
Hier verloren sich die Spuren der Adeptenzelle „Thandalus“....bis heute.
Mit vergleichen des gesammelten Materials konnte ich neue Zusammenhänge in dieser Angelegenheit ans Tageslicht fördern und so den Bestand rekonstruieren.
Vor etwa 800 Standarttagen kam es während einer Routinekontrolle im Raumhafen von Visyer zu einer großangelegten Schießerei zwischen diversen Drogen-Gangs und der Schiffscrew eines Transporters der Vagabund-Klasse. Auf Anfrage des Arbites wurde die Identifizierung des Schiffes vorgenommen, da anscheinend keine Daten darüber gesammelt wurden. Der registrierte Schiffscode stimmte mit dem des schon bekannten Schiffes Sternenwende überein.
Leider wurde aus diesem Wissen kein Profit gezogen, da die Arbites kein Wissen über Ketzer und interne inquisitorische Ermittlungen haben. Dem Imperator sei dank, erhielt ich Auskunf über diese Angelegenheit und konnte die richtigen Schlüsse daraus ziehen. So hatte ich eine neue Spur und nahm die Verfolgung Ghorion E´manurs auf.
Vor etwa 200 Standarttagen, mittlerweile konnte ich dank meinen Ermittlungen als Freihändler die Spur verdichten, steuerte ich das Segmentum Ultima an. Hier hoffte ich meine Beute zu finden. Die Informationen die ich ans Licht fördern konnte, sind:
Ghorion E´manur hat seinen Namen abgelegt und nennt sich nun „Grannus“, welches aus dem alt-gothischen kommt und soviel bedeutet wie „der Brilliante“. Mit diesem Namen macht sich dieser Ketzer über die geheiligte Inquisition und seine Agenten lustig. Möge er im brennenden Feuer meines Eifers leiden und seine Erlösung durch den Imperator erlangen.
Auch über die Ansichten des Objektes ist weiterhin mehr bekannt, sofern man dem Gemunkel und Geflüster des Abschaumes im Universum glauben schenken darf:
Genau wie sein Mentor glaubt „Grannus“ die Edikt der radikalen Istvaanierfraktion: mit Krieg und Leid stärkt man das Imperium, bis es einem Phönix gleich, sich aus der eigenen Asche erhebt. Das man seinen Meister mittlerweile hingerichtet hat, bestärkt ihn nur in seiner Meinung.
Mithilfe seines Status als Freihändler ist es dem Objekt möglich, quer durch die Sektoren zu reisen und mit seinem Handel illegale Artefakte, Drogen, Sklaven an die falschen Leute zu verkaufen. Auch unterhält er Verbindungen zu verschiedenen Kultführern und Adelshäusern (Ermittlungen laufen).
Über seine Ziele kann man nur munkeln, doch ich habe diverse Agentenzellen ins Leben gerufen, die nach Aktivitäten von ihm Ausschau halten. Ich gab auch eine Beschreibung heraus, mit der Wahrnung, dass dieser Mann unglaublich gefährlich ist und auch Gewalt anwendet.
Ich selbst befinde mich im Segmentum Ultima und werde meine Nachforschungen weiterhin aufrecht erhalten.
Möge das Licht von Terra auf uns scheinen. Hochachtungsvoll und voller Demut
Interrogator Hall
Signatur:
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“
Rasse: Mensch
Alter: 40 Standartjahre
Größe: 1,67
Zugehörigkeiten: Chaos
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel
Kleidung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten
Ausrüstung: . In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten
Konto:
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The Edge of Darkness |
Geschrieben von: Ezekiel - 03-25-2012, 11:19 AM - Forum: Kurzgeschichten
- Antworten (5)
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In einem anderen Forum habe ich selbst ein 40k-RPG geleitet, welches aber irgendwann leider gestorben ist, obwohl die Gruppe sehr gut gearbeitet hat. Bin gerade dabei, dass Gespielte in eine korrigierte Form zu bringen, sodass man es besser lesen kann. Werde es Stück für Stück hier reinstellen und hoffen, dass es für einen kleinen Zeitvertreib reichen wird.
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Frederik Orsius |
Geschrieben von: Frederik - 03-24-2012, 09:35 PM - Forum: Bewohner Korons
- Antworten (4)
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![[Bild: ryan-reynolds-loves-surprises.jpg]](http://nerdbastards.com/wp-content/uploads/2011/04/ryan-reynolds-loves-surprises.jpg)
Voller Name:
Frederik Kreenan Cyden Wilhelm Friedrich Berthold Orsius von und zu Prensis
Alter:
28 Jahre
Psionische Aktivität:
Rho
Zugehörigkeit:
Haus Orsius/Diener Slaaneshs
Aussehen:
Stolze 194 Zentimeter groß und mit einem muskulösem, fast perfekt anmutendem Adoniskörper und einem freundlich wirkendem Gesicht. Doch sollte man in seine braunen Augen sehen scheint die Freundlichkeit vollkommen verschwunden zu sein und einem hartem, Zielstrebigem Verlangen gewichen.
Fast immer sieht man ihn in einen eleganten Smoking oder in anderer, teurer Kleidung. Nur seltener wenn er sich nahe Rasankur oder eben dort aufhält trägt er eine lange Robe und praktischere Kleidung.
Charakter:
In den hohen Kreisen von Koron 3 gibt er sich immer als der freundliche, immer Hilfsbereite Junge Edelmann und Gentleman. Jegliche Formen der Knigge scheint er perfekt zu beherrschen. Nichts scheint ihn aus der Ruhe bringen zu können oder seine Laune vermiesen.
Doch hinter dieser Fassade steht eine vollkommen andere Person, des ,,einfachen" Lebens als Adeliger überdrüssig hat er begonnen den Chaosgott Slaanesh anzubeten und besitzt so eine Lüsterne, nach Sex und Drogen dürstende Finstere Seite. Skrupelloses, grausames Handeln stehen ebenso an der Spitze wie auch der Wunsch nach immer extremeren Ausschweifungen, Orgien und Betäubungsmitteln.
Fähigkeiten:
Durch die Militärische Ausrichtung des Hauses Orsius wurde Frederik bereits früh darin ausgebildet mit Schwertern und Schusswaffen zu kämpfen. Auser diesen Fähigkeiten die so gut wie jedes Mitglied des Hauses Orsius beherrscht er umfangreiches Wissen über die Herstellung von Drogen, Betäubungsmitteln und Medikamenten. Die einzige ,,Mutation" die ihm der Chaosgott Slaanesh gab war ein fast perfekter, muskulöser Körperbau.
Als persönliche Leibwache besitzt er ein Mitglied der Schwarzen Dragoner und insgesamt 3 weitere Söldner.
Ausrüstung:
-Ein winziges Transportschiff für 2 Personen, ohne Bewaffnung, Warpantrieb oder Schilde.
-Ein Lasergewehr für die Jagd auf wilde Tiere.
-Ein Kampfsäbel als Familienerbstück und Primärwaffe.
-Persönliche Kleidung
Biografie:
Geboren wurde Frederik als einziger Sohn von Isabella und Henricko Orsius geboren, bei Henricko Orsius handelte es sich um einen Cousin 4. Grades des Amtierenden obersten Barons. Isabella kam aus einem unbedeutendem, kleinem Adelshaus welches durch die Heirat einen Vorteil und ein Bündnis mit dem Haus Orsius suchten.
Frederik wuchs wie alle anderen Kinder des Hauses Orsius auf, täglich strengem Drill und Militärisches Training ausgesetzt. Seine Schulische Bildung entsprach der der übrigen Koronianischen Oberschicht und es wirkte lange Zeit nicht so als würde aus der Familie um Frederik jemals etwas Großes erwachsen. Er selbst beschrieb in aller Öffentlichkeit seine Kindheit als ,,Schön, wenn auch mit einigen Problemen". Aufmerksamkeit bekam die Familie jedoch als Frederik das 23. Lebensjahr erreichte, eines der vielen Intrigen, Komplotte und Bestechungen innerhalb des Hauses ist aufgeflogen weswegen die Familie in Ungnade des Barons gefallen war und quasi in eine kleine Stadt mit gerade einmal 5000 Seelen verbannt wurden. Offiziell ließ das Haus nur verlauten dass sie die ,,Ehrenhafte Aufgabe erhalten haben die Güter des Hauses Orsius in dieser Abgelegenen Gegend zu verwalten." Während des Lebens dort verstarben sowohl Henricko als auch Isabella.
Bei dieser Stadt handelte es sich um Prensis, eine Gemeinde welche auf dem Stand der Dampfmaschinen stehen geblieben ist und nur wenige Gegenstände bestehen aus Fortschrittlicherer Technologie, darunter das Anwesen in dem Frederik lebt und das Krankenhaus.
Folgende Persönlichkeiten besitzen ,,Sonderstellungen" in Prensis:
-Longuritas, Techadept des Adeptus Mechanicus in Prensis
-Anberitan Henriks, Offiziell Prediger des Adeptus Ministorum, insgeheim Priester des Ungeteilten Chaos.
Anbis Blackfist, Dragoner Sergeant der Schwarzen Dragoner und Leiter der Söldner die für Frederiks Schutz bezahlt werden.
Während der Tage in Prensis bekam Frederik Kontakt mit dem Prediger des Ministorums, einem altem Mann namens Anberitan Henriks. In den vielen Gesprächen zwischen den beiden erzählte er Frederik von Wesen die Stärker als der Imperator währen, die Gebete ihrer Untertanen erhören würden und sie mit Geschenken überhäufen. Fasziniert davon ließ sich Frederik immer mehr von den Worten in seinen Bann ziehen bis er sich der Chaosgottheit Slaanesh anschloss. Wie sich während der Gespräche herausstellte war bereits seit langem eine Gruppe von Chaosanbetern in Prensis aktiv, nach außen blieb es eine einfache Siedlung die Nahrungsmittel für die Hauptmakropole Gohmor anbaute und verschickte doch im Geheimem besaßen sie Bande zu den Bewohnern von Rasankur und seinen Bewohnern.
Zusammen mit Frederik bekehrte Anberitan auch Anbis zum Chaos wodurch auch die ganze Macht des Städtchens in den Händen von Chaosanbetern lagen und die Verbindungen zu den Herrschern von Rasankur intensiviert wurden.
Kurzum, Frederik lebt in Prensis sein Leben im Dienste von Slaanesh während diese Stadt nach außen ein Paradebeispiel Imperialer Tugenden darstellt, innerlich jedoch vollkommen sich den Finsteren Göttern verschrieben hat.
Signatur:
Name: Frederik (Kreenan Cyden Wilhelm Friedrich Berthold) Orsius
Zugehörigkeit: Haus Orsius/Slaanesh
Rasse: Mensch
Aussehen: 194cm groß, muskulös gebaut, Braune Haare und Augen, fast immer in teurer und edler Kleidung anzutreffen
Mutation: Perfekter Adoniskörperbau
Ausrüstung: Smoking, Säbel, Lasergewehr
Charakter: Freundlich und Hilfsbereit nach außen, insgeheim aber Skrupellos und Sex/Drogensüchtig
Konto: 7123 Schekel zu sofortiger Verfügung, weiteres Geld bei Antrag an den Obersten Baron
OOC:
ICQ: 627119283
Skype: estero21
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Anwesen Yakip Hirsi |
Geschrieben von: Naradas - 03-24-2012, 09:28 PM - Forum: Lagerstätten
- Antworten (41)
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![[Bild: gs3rcab7.jpg]](http://s7.directupload.net/images/120324/gs3rcab7.jpg)
Ein Festungsanwesen, mehr Mix aus modernem Bunker und antik anmutender Festung, im Grunde eine Ansammlung von massiven, steinernen Türmen, denen der Zahn der Zeit nichts hatte anhaben können. Eine breite Treppe führte in die Höhe, breit genug um fünf Männern gleichzeitig Zugang ins Innere zu gewähren, sogar Lastwagen könnten das stählerne Tor durchfahren, wenn nicht die Treppe wäre. Sand und Zeit hatten ihre Spuren an den in den Stahl der Torflügel eingearbeiteten Figuren hinterlassen, abgefeilte Gestalten in Kapuzenumhängen, mit gezahnten Krummschwertern, Soldaten in stachelbewehrten Plattenpanzern, geflügelte Augen und ähnliche Monstrositäten tauchten nur ab und an auf, an all den Orten die Panzerplatten nicht ständig der Wüste ausgesetzt war. Von außen betrachtet trug dieser Ort keinerlei Schmuckwerk, von dem Portal und steinernen Dornen auf den Turmkronen einmal abgesehen, ein Umstand welcher Naradas nur allzu recht war.
Die sechs Türme welche gemeinsam den zentralen Komplex des Anwesens bildeten, waren auf gewachsenem Fels errichtet und überragten sämtliche Gebäude um eine vielfaches, Stadtmauer und Torhäuser inklusive, nur die Ras-an-kur übertraf es, nicht nur an Größe, auch an Eleganz, ganz wie es sich gehörte. Trotzdem genügte es um den Besucher auf der steinernen Treppe winzig aussehen zu lassen. Die dahinter liegende Halle mit der hohen Decke, massive Säulen und die steinernen Balustrade in unerreichbarer Höhe lies nur einen Schluss zu. Die Vorhalle war eine Todesfalle, mehr noch als die Treppe, welche Angreifer schutzlos jedem Geschosshagel aussetzte, die im Dunkel verborgene Decke lies sich nicht ohne weiteres Näher einschätzen, aber die schmalen Nischen in den von verschlissenen Bannern behangenen Wänden, hätten von einer Hand voll Männer, MG-Nestern oder mittelschweren Geschützen alles verbergen können. Die Abwesenheit von Staub und Gerümpel in größeren Mengen legte Nahe, dass der allgegenwärtige Wiederaufbau der Stadt schon seine Finger hierher ausgestreckt hatte. Am Ende der Halle, eingerahmt inmitten zweier gebogener Rampen, welche zumindest seiner inneren Logik folgend, in einem er angrenzenden Türme führen musste, an diesem Ende ragte eine beeindruckende, türkisfarbene Statue in die Höhe. Es war schwer einzuschätzen was das Gebilde darstellen sollte, im Kern sicher einen lebensgroßen Menschen, unklar ob Mann oder Frau, vielleicht einen früheren Bewohner, einen längst vergessenen Lehnsmann des schwarzen Drachen, Rasankuri oder möglicherweise ein Hofbeamter. Die Gestalt mochte das Zentrum des Werks sein, eingerahmt in schwarzen Stein, welcher sich wie eine lebende Hülle um den Rücken der Person zu winden schien, übersät mit zuckenden Klauen, starrenden Augen, mit mehr Armen und Windungen, als sie irgendjemand einem Stück Fels sollte aufzwingen können. Allem Anschein nach war die einzig stetige Konstante in all dem, eine silberne Maske, ausdruckslos und bar jeder Emotion, mit offenen, leeren Augen, aus denen nur tiefe, tote Finsternis sprach. Fasziniert stand Naradas davor, hob die Hand um den kühlen Stein zu berühren.
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Ezekiels Suche nach Joy |
Geschrieben von: Ezekiel - 03-20-2012, 11:54 PM - Forum: Das Loch
- Antworten (12)
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In der Untermakropole schließlich angekommen, das Licht drang selten bis hier herunter, setzte Regen ein. Alarmsirenen kündeten vom sauren Regen, der alles zerfraß, wenn man sich nicht schnell genug ins Trockene rettete. Wenn vorher schon wenig auf den Straßen los war, wurde es jetzt noch weniger. „Da vorne ist es!“
Ezekiel zeigte mit seinem Fingern durch die Frontscheibe auf eine schäbige Kaschemme. „Das ist das Loch! Pass auf, was du da drinn sagst und wen du anschaust. Am besten nicht direkt in die Augen. Die kennen dich nicht, werden also kein Problem damit haben, dir die Kehle durchzuschneiden. Wir erkundigen uns einfach nach Joy, hoffentlich ist er jetzt da drinn!“
Damit zog er den Zündschlüssel, zupfte seinen Mantel zurecht und ergriff hinter sich einen metallenen Regenschirm. Er öffnete die Tür und kam um den Wagen herum. Dann plazierte er den Schutzschirm so, dass Larissa unbeschadet aussteigen konnte. Schnellen Schrittes dirigierte er sie zum Eingang der Kneipe und trat hinein.
Drinnen war es wie immer stickig und laut. Im Halbdunkel ließ sich schlecht ausmachen, wieviel Gäste da waren, aber es roch nach einer ganzen Groxherde. Ezekiel bemerkte die Blicke, die ihm zugeworfen wurden, hier musterte man Neuankömmlinge immer sehr genau. Deswegen steuerte er mit Larry im Schlepptau einen Platz an der Bar an. Währenddessen ließ er den Blick im Raum wandern, schaute nach vertrauten Gesichtern...
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Die Schlangengrube |
Geschrieben von: Nagari - 03-19-2012, 09:23 AM - Forum: Lagerstätten
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Nach der Audienz beim Fürsten der Stadt hatte die Gesandschaft aus dem Süden in einer Nacht- und Nebelaktion ein altes, verlassenes aber zum größten Teil int aktes Herrenhaus übernommen und so heimelich eingerichtet wie es mit dem wenigen Komfort den sie auf Lasttieren mitgebracht hatten ging.
Die Steinböden waren mit frischem Binsen bedeckt worden und Tücher dienten als Raumteiler während Kohlebecken das ganze Haus mit Wärme und dem Geruch nach Räucherwerk füllten. Der größte Teil des Gepäcks war im Foyer abgestellt worden und würde erst in den kommenden Tagen seinen Weg in die noch unerforschten Räume finden. Lediglich der transportabele Schrein des Verführers war im Atrium unter einem Sonnensegel aufgebaut worden und Nagaris persönliche Habe hatte bereits ihren Weg in die Zimmer des Hausherren gefunden.
Dieser Teil des Hauses bestanden aus vier miteinander verbundenen Räumen. Ein Empfangs- und Arbeitszimmer an das sich das größere Schlafgemach mit dem angrenzenden Ankleidezimmer und dem eigenen Bad anschlossen. Zwar war das Bett schon seit Jahren aus dem Schlafgemach verschwunden doch einige Kissen und Decken schafften einen mehr als adequaten Ersatz für eine gesunde Nachtruhe.
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