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Spiel |
Geschrieben von: Graviel Loken - 05-25-2012, 03:19 PM - Forum: Abwesenheiten
- Antworten (2)
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Hallo leute ich wollt bescheid geben das ich bis montag nicht mehr on kommen werde da ich in der Tschechei bin wegen einem Sponsoren Treffen mit dem Verein und wegen einem vereinspiel was ebenfalls in der Tschechei ist. Frohes schaffen und schöne Pfingsten euch allen.
Liebe Grüße Andi
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Nagari / Chandra |
Geschrieben von: Nagari - 05-20-2012, 07:10 PM - Forum: Abwesenheiten
- Keine Antworten
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So bin wieder da.
Aufgrund eines sehr strengen Non Disclousur Agreement darf ich aber nichts weiter dazu sagen.
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Fedor |
Geschrieben von: Fedor - 05-14-2012, 08:11 PM - Forum: Bewohner Korons
- Antworten (1)
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Name: Fedor
Alter: 38
Herkunft: Koron III
Zugehörigkeit: Kreuzzugsheer von Titus Septim
Einheit: Berittene Aufklärer
Aussehen:
Fedor ist in etwa 1,65m groß und man sieht ihm anstrengendes Leben deutlich an.Er ist klein gebaut und von drahtiger Erscheinung, sodass er auf den ersten Blick sehr harmlos aussieht. Dieses harmlose Erscheinungsbild wird aber durch sein eher grobschlächtiges Gesicht etwas nach unten gezogen. Die Augen sind klein, braun und zucken wie bei einer Ratte oft nervös hin und her. Sein braunes Haar trägt er kurz geschoren und er hat immer einen Dreitagebart. In seiner Jugend verlor er durch die Schläge seines Vaters zwei seiner Zähne und konnte sie wegen dauerhaftem Geldmangel nie ersetzen. Außerdem hat Fedor eine leicht gräulich wirkende Hautfarbe, da es in den Slums keinerlei Zugang zu sauberem Wasser gab.
Charakter:
Fedor ist genaugenommen der Inbegriff eines Briganten, denn er ist feige nutzt jede mögliche Situation aus und ist eigentlich nur an Geld und ein bisschen Macht aus. Er ist teilweise sehr sadistisch, besonders wenn er die Möglichkeit hat Schwächere oder Wehrlose zu drangsalieren. am liebsten demütigt er sie dann mit Beleidigungen und erniedrigenden Aufgaben. Sobald er aber auf Personen trifft die ihm ebenbürtig sind hört er aber mit solch einem Verhalten auf. vor Stärkeren kuscht er dann aber selber, da er vor ihm Überlegenen großen Respekt beziehungsweise Furcht hat. Zudem ist er unzuverlässig, da er bei einem schlecht verlaufenden Einsatz nur allzugern bereit ist die Seiten zu wechseln oder sich heimlich nach Hause zu schleichen. Fendor verabscheut es auch fair zu kämpfen, denn was bringt es einem fair zu kämpfen und dabei draufzugehen? Er hält es viel sicherer seinem Gegner wenn es möglich ist ein Messer in den Rücken zu rammen. Sobald sich also in einem Kampf die Möglichkeit bietet seine Situation zu verbessern und sei die Möglichkeit auch noch so verwerflich, wird er Geiseln nehmen, Unschuldige als lebenden Schutzschild missbrauchen und ähnliches tun.
Fähigkeiten:
Fedor hatte in seiner Jugend einmal in der PVS gedient, doch wurde er wieder nach kurzer Zeit wieder unehrenhaft entlassen. Trotzdem kam er in den Genuss eines kurzen Schütztrainings und kann sich deswegen im Schießen mit den meisten PVS-lern messen. Den Großteil seiner Fähigkeiten erlernte er aber in den Slums von Gohmor. So lernte er äußerst geduldig warten zu können, wie man Hinterhalte am besten legt, sich Gegner anschleicht und vieles andere auch. Obwohl er in der PVS am Nahkampftraining teilgenommen hat ist er kein guter Kämpfer denn er verabscheut es vorsätzlich das eigene Leben aus Spiel zu setzen und verlässt sich lieber darauf seinen Gegnern aus dem Hinterhalt heraus die Kehle durchzuschneiden. Während des Kreuzzugs lernte er durch seine Tätigkeit bei den berittenen Aufklärern zudem das Reiten auf einem Carnak, wobei er anscheinend ein angeborenes Talent im Reiten hatte.
Ausrüstung:
halbautomatisches Gewehr (25 Schuss Magazine)
schwere Pistole SP-3
Stoßmesser
Schussweste
einfacher Feldstecher
abgetragene gefütterte Tarnjacke
graues Halstuch
alte Militärstiefel
abgenutzte Arbeiterhose mit vielen Taschen
etwas sonstige Zivilkleidung
Biographie:
Fedor wurde in den Slums von Gohmor geboren. Seine Mutter arbeitete dort in irgendeiner Bar als Bedienung während sein Vater alle möglichen Gelenheitsarbeiten übernahm. Fedor hatte zudem noch das Problem, dass sein Vater ihn und seine Mutter im Suff verprügelte. Bei einer dieser Begebenheiten verlor Fedor auch zwei seiner Zähne, da ihn ein Faustschlag seines Vaters mitten ins Gesicht traf. Weil die Familie durch den starken Alkoholkonsum des Vaters permanent zu wenig Geld hatte lernte Fedor das Stehlen und das Verkaufen der von ihm gerstohlenen Gegenstände. Im Alter von 18 Jahren schloss er sich der PVS an, da er hoffte so der Armut entkommen zu können.
Aber schon nach wenigen Wochen wurde er wegen Kameradendiebstahls und mehrfachem Meineids unehrenhaft entlassen. Zudem entzog man ihm diverse Privelegien, die ein gemeldeter Bewohner von Gohmor besaß. Ohne eine Möglichkeit seine Vergangenheit von sich abzuschütteln beschloss er wieder in den Slums zu arbeiten. Diesmal aber nicht als mickriger Taschendieb. Durch seine Verschlagenheit lernte er zu mithilfe einer Waffe zu überleben und machte sich die diversen schmutzigen Tricks der Unterstadt zu eigen. Schon nach einigen Jahren konnte er sich einige bessere Waffen leisten und arbeitete als Kopfgeldjäger. Wirkliche Möglichkeiten für Reichtum erschienen aber erst als Titus Septim den Kreuzzug gegen die Anhänger von Zefarius ausrief. Fedor wurde schlagartig klar, dass er während des Kreuzzuges sich auch relativ straffrei bei den Wertsachen der Bewohner von Trutz bedienen könnte.
so schloss er sich dem ersten großen Strom an Pilgern an die über das Meer fuhren. Auf der anderen Seite der See hielt er sich aus den meisten Gefechten zurück, denn er hatte keine Lust zu sterben. Doch auch hier hatte er Glück, denn ein gewisser Kurt Messer gründete die berittenen Aufklärer. Fedor schaffte es sich auch hier wieder durch etwas Tücke einen Carnak zu beschaffen und zu seinem Glück lernte er das Reiten auch relativ schnell. Kurze Zeit später schloss er sich dann den Aufklärern an, denn die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Todes war etwas geringer als im Fußvolk des Pilgerheeres selber. In Kurt fand Fedor aber vorerst seinen Meister, denn der Veteran entpuppte sich als noch gerissener, rücksichtsloser und vielleicht sogar unmoralischer als er selber. Schon nach kurzer Zeit merkte Fedor, dass er von Kurt eigentlich nur profitieren konnte, denn dieser war anscheinend auch mehr am plündern als am Kreuzzug selbst interessiert. Da er von so etwas nur profitieren konnte unterwarf Fedor sich Messers Herrschaft und deckte im Gegenzug all dessen Aktionen. Denn was wäre ärgerlicher als so einen Vorgesetzten zu verlieren?
Zusammenfassung:
Name: Fedor
Alter: 38
Herkunft: Koron III
Zugehörigkeit: Kreuzzugsheer von Titus Septim
Einheit: Berittene Aufklärer
Aussehen: 1,65m, klein, drahtig, grobschlächtiges Gesicht, kleine braune Augen, kurz geschorenes braunes Haar, Dreitagebart, zwei fehlende Zähne, leicht gräuliche Hautfarbe
Charakter: sadistisch, unzuverlässig, kämpft nicht fair, riskiert ungern sein Leben
Fähigkeiten: passabler Schütze, Hinterhalte legen, geduldig, schleichen, schlechter Nahkämpfer
Kleidung:abgetragene gefütterte Tarnjacke, graues Halstuch,alte Militärstiefel, abgenutzte Arbeiterhose mit vielen Taschen, etwas sonstige Zivilkleidung
Ausrüstung:halbautomatisches Gewehr mit 25 Schuss Magazin, schwere Pistole SP-3,Stoßmesser, Schussweste, einfacher Feldstecher
Konto: 100 Schekel
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Combat Information Center - Haus Harmond |
Geschrieben von: Mimik - 05-13-2012, 02:18 PM - Forum: Die Türme der Makropole
- Antworten (11)
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![[Bild: Radar2.gif]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Radar2.gif)
Die Alarmsirenen schrillten in auf- und abschwellenden Zyklen. Rote Warnleuchten erhellten die ansonsten dunklen Gänge des CIC im Zentrum des Wohnkomplexes, hastige Schritte dröhnten auf dem blanken Boden, raue Stimmen brüllten Befehle. Das Haus Harmond befand sich in Gefechtsbereitschaft Alarmstufe Rot.
Das Herz der internen Sicherheit befand sich über hundert Meter unter der Erdoberfläche, wo es selbst im Kriegsfall sicher sein würde. Der kreisrunde Raum mit seinen beiden Stockwerken und der Galerie wurde von hellen Strahlern in Licht gebadet, zeichnete scharfe Schatten an die Wände. Die Anlage glich einem Bienenstock, überall war Bewegung.
Sicherheitspersonal versuchte herauszufinden, was genau passiert war, Cogitatoren spuckten unmengen an bedrucktes Papier aus, Sicherheitsprotokolle wurden hochgefahren, Offiziere brüllten Anweisungen, Adjudanten gaben diese weiter.
In der Mitte des CIC stand ein wuchtiger Kartentisch, feine Elektro- und Displaytechnik bildete ein dichtes Netzwerk aus Überwachungsmechanismen.
Eine Kontrollrune blinkte unentwegt im intensiven Rot des Notfalls: das Gallertfeld im Wohnkomplex verzeichnete ein Eindringen innerhalb des Feldes. Das An- und Ausschalten der Diode bedeutete den größtmöglichen Katastrophenfall:
010101011010101 Ausfall des Gallertfeldes //
01101000111010101 Nicht sanktionierter Gebrauch von psionischer Energie //
011110010101010 Dämoneneinfall
Der Imperator möge das Haus Harmond beschützen, der Erzfeind war gekommen.
Als befände sich der Mann im Auge des Sturm, stand er ruhig und regungslos in der Mitte des CIC, in der Kanzel des Oberkommandierenden, beobachtete und überwachte das Geschehen.
Sir Logan Astrementhaes, oberste Instanz der Haussicherheit war ein hochgewachsener Mann unbestimmten Alters. Nie sah ihn jemand ohne seine Gefechtspanzerung. Niemand sah in im Offizierskasino speisen, geschweige denn schlafen.
Er wartete, sog jede Information, jedes Detail in sich auf. Etwas war im Wohnkomplex eingedrungen. Etwas dämonisches. Sir Astrementhaes wurde einer Person gewahr, welche sich schräg hinter ihm befand. Ohne sich umzudrehen, sprach der Oberkommandant.
„Sind die Psiovore einsatzbereit?“
Damit meinte er die degenerierten Kreaturen in ihren Tanks, welche sich bei psionischer Aktivität vor Schmerzen hin- und herwarfen und über Hochtöner Signale abgaben. Das Gallertfeld registrierte einen Einfall, doch die Psiovore waren Spürhunde und konnten den Eintrittsort lokalisieren.
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Haus der Weihe |
Geschrieben von: Die Stimme - 05-10-2012, 08:26 PM - Forum: Der Stadtstaat
- Antworten (32)
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Das Haus war unscheinbar und man hätte es wohl in der Gasse übersehen, in welcher die meisten Gebäude mehr hermachten, wenn auch keines wirklich bewohnt schien. Jenes vor dem Meroch hielt und das verwitterte Schloss in der Tür mit einem großen Bartschlüssel öffnete, schmiegte sich fast ängstlich zwischen die größeren Bauten einst gut betuchter Bewohner. Der Mutant musste sich bücken und leicht zur Seite drehen um einzutreten.
Im Inneren bot sich den Blicken als erstes eine erstaunlich geräumige Eingangshalle wieder. Sie war so gut wie leer, aber dafür sehr sauber, nicht ein Stäubchen ließ sich entdecken. Reinlichkeit und die Tatsache das man Glas in die zwei kleinen Fenster eingesetzt hatte zeichneten dafür verantwortlich. Nur zwei Banner zierten die Wände. Der Chaosstern, dem gegenüber eine verschnörkelte Rune, rot auf schwarzem Grund.
Schweigend führte die Zunge des Bekenners Circe durch einen schmalen Flur. Sie passierten ein paar hölzerne Türen. Eine davon war nicht verschlossen und die Rasankuri konnte einen raschen Blick auf das Zimmer dahinter werfen. Ein merkwürdig biedere Räumlichkeit die im krassen Kontrast zu der Erscheinung des Mutanten stand. Wie eine gutbürgerliche Stube mutete es an, ein großes Klavier bildete das Zentrum.
Doch um viel aufzunehmen blieb keine Zeit, die Zunge des Bekenners schritt unbeirrt weiter und am Ende des Korridors führte eine weitere geduckte Tür nach unten.
Eine ausgewetzte Treppe ließ sie ins Erdreich eintauchen, bis natürlich gewachsener Feld das Mauerwerk ablöste. Am Ende dieses Abstiegs lag eine Kammer die die wohl heiligste Reliquie des kämpfenden Standes Rasankurs beherbergte.
Den Blutkelch!
Jener Becher aus dem der Fürst am Abend vor der Schlacht gegen Al Chalik das eigene Blut dargeboten hatte um den Pakt des ersten Kampfes mit seinen Getreuen zu schließen. Nun gab jeder neue Rasankuri sein Blut in dieses Gefäß, vermischte es mit dem des Fürsten, so wie mit dem seiner Brüder und Schwestern, trank davon und wurde eins mit ihnen. Circe freilich hatte diesen Punkt übersprungen als sie das Blut direkt aus den Adern Kogans empfing. Natürlich wusste Meroch darum und verlohr dementsprechend kein Wort als er zu einer verborgenen Tür hinter dem Altar schritt, voraussetzend das Circe ihm folgte.
Seltsamer weise wandelte sich der archaische Weg nach unten irgendwann in einen modern wirkenden Gang, dessen Wände mit Metallplatten verkleidet waren. Meroch hielt vor einer versiegelten Tür und gab einen fünfstelligen Zahlencode in Ziffernblock daneben ein.
Die Tür glitt surrend in die Wand und gab den Blick auf eine geräumige Waffenkammer frei. Darin war die standardisierte Ausrüstung der Kämpfer Rasankurs aufgereiht.
Meroch griff sich eines der Schwertgehänge mit dem darin ruhenden Sichelschwert. Er zog die Waffe und begutachtete sie im Gegenlicht der Neonröhren.
Das Khopesh, du hast es ja gerade schon kennengelern. Mut hattest du, aber keine Ahnung wie man damit richtig kämpft. Ein geschickter Rasankuri kann mit dieser Klinge Feinde nicht nur töten. Er kann sie zu Fall bringen, sie entwaffnen und gegebenenfalls in transportable Stücke zerlegen um sie später zu verzehren. Lass dich damit ausbilden. Unser Fürst, sein Name möge die Herzen unserer Feinde mit Furcht erfüllen, wird sehr bald wieder dem Ruf Khornes folgen, dann sollte es ein Teil deiner Selbst geworden sein.
Das gleiche gilt hierfür Während er ihr das Gehänge überreichte griff er bereits nach einem der Sturmgewehre. Das Draco, die Drachenklaue! Ein gutes Gewehr wenn man damit umzugehen weiß. Erfülle damit den Willen der Götter.
Und nun such dir zusammen was du als deine persönliche Rüstung tragen willst.
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Thel Avurs Karak Suzin Butark Warrari Sabik Zazzar |
Geschrieben von: Thel - 05-10-2012, 06:03 PM - Forum: Krieger der Götter
- Antworten (1)
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Zitat:![[Bild: Sangheili.jpg]](http://images1.wikia.nocookie.net/__cb20080608171922/aliens/images/2/2e/Sangheili.jpg)
![[Bild: 577px-ReachConcept-Elite.png]](http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110317175545/halo/images/a/a0/577px-ReachConcept-Elite.png)
![[Bild: WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg]](http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/185/1/0/WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg)
Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali
Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:
Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.
Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.
Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.
Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt.
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.
Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.
Kultur
Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.
Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein
Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe
Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke
Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.
Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Piloten, Strategen
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:
Hierarch>Primarch>Autarch>Justiziar>Richter>Inquisitor>Exekutor
Exekutorkaste: 8
Eroskaste: 6
Lebenskaste: 7
Wandlerkaste: 9
Beispielname:
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste.
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.
ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.
Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.
MOMENTANER Status:
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.
Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali
OOC INFOS:
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.
Das Spielen dieser Rasse ist jedem gestattet, wenn er oder sie sich vorher bei mir meldet!
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Thel Avurs Karak Suzin Butark Warrari Sabik Zazzar |
Geschrieben von: Thel - 05-10-2012, 04:16 PM - Forum: Das Chaos
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Zitat:http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20...-Elite.png
http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/1...oprips.jpg
Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali
Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:
Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.
Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.
Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.
Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt.
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.
Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.
Kultur
Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.
Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein
Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe
Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke
Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.
Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Politiker, Strategen
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:
Hierarch>Primarch>Autarch>Justiziar>Richter>Inquisitor>Exekutor
Exekutorkaste: 8
Eroskaste: 6
Lebenskaste: 7
Wandlerkaste: 9
Beispielname:
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste.
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.
ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.
Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.
MOMENTANER Status:
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.
Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali
OOC INFOS:
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.
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Gefreiter Graviel Loken |
Geschrieben von: Graviel Loken - 05-08-2012, 03:07 PM - Forum: Kälteschlafkammer
- Keine Antworten
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Name: Graviel Loken, Gefreiter der PVS 1.Division 21. Sektorenbrigade 8.
Infanteriekompanie, Dienstnummer 148866 L 166278
Rufname: „Falli“
Alter: 22 Erdjahre
Rasse: Mensch
Aussehen: ca. 1,80m groß, kurze braune Haare, grüne Augen, Athletischer Körperbau,
über die linke Gesichtshälfte eine ca. 2cm dicke narbe, helle Hautfarbe,
Gewicht ca. 85kg
Fähigkeiten
und
Charakter: Graviel ist ein Hervorragender Schütze mit einer Vielzahl von
Waffengattungen und eignet sich gut als Scharfschütze oder Schwere
Waffen. Leider jedoch ist Graviel ein Miserabler Nahkämpfer der
sich gerade noch so Verteidigen kann. Was auf den Grund des mangelndem
Nahkampf Trainings zurück zu Führen ist. Zudem hat Graviel ein
sehr gutes Verständnis fürs Tarnen und Schleichen. Graviel hat immer eine
Freundliche art an sich die ihn sehr beliebt unter Kameraden und
Vorgesetzten macht, da er auch sehr diszipliniert is. Graviels größte
schwächen sind das er sehr leichtgläubig ist und auch autoritätsgläubig
und denkt das dass alles schon stimmt und bestimmt einen Zweck erfühlt
was sein vorgesetzter von ihm verlangt. Was ihn öfters in sehr missliche
Situationen gebracht hat.
Ausrüstung: Gekleidet ist Graviel in eine Standart Uniform der Imperialen Armee mit einer
Armaplastrüstung, Laserpistole, Lasergewehr, Standart Kampfmesser der
Imperialen Armee. Zu seinen Privaten Habseligkeiten zählt er eine alte Kette an
der ein Skorpion hängt und diverse Bilder aus seiner Heimat.
Biografie: Graviel ist unter normalen Familien Verhältnissen auf dem Planeten
Vahalla geboren. Als er klein war, im alter von 6 Jahren, verstarb
Graviels Mutter plötzlich durch den bis einer Giftigen Schlange. Graviels
Vater hatte ihn und seine 3 Jahre Ältere Schwester alleine großgezogen.
Bis Graviel 15 wahr hatte er eine normale Kindheit gehabt. Kurz vor seinem
16 Geburtstag brach ein Bürgerkrieg aus, in dem Graviel seinen Vater
verloren hatte. Graviel hatte während des Bürgerkrieges bei der Flucht seine
Schwester verloren gehabt, die bis heute noch als verschollen gilt. Bis zu
seinem 18 Lebensjahr verbrachte Graviel das leben auf der Straße bis er von
der PVS auf Vallhalla eingezogen wurde. Der Bürgerkrieg dauerte noch
immer an und Graviel beschloss sich bei der Armee zu Verpflichten. Im
alter von 20 Jahren wo Graviel schon 2 Jahre bei der Armee wahr wurde er
bei einem Aufstand eingesetzt, wo er im eifer des Gefechts ausversehen ein
kleines Kind erschossen hatte und seitdem sehr viel Alkohol trinkt, um dies
zu vergessen und den schmerz zu lindern, da sie aussah wie seine ältere
Schwester in dem alter. Seit diesem zwischen fall wurde Graviel von einer
Einheit zur anderen geschickt und wurde von einigen Offizieren wegen
seiner Leichtgläubigkeit missbraucht, um ihre eigenen Geschäfte laufen zu
lassen. Bis eines tages Graviel beim Waffenschmuggel erwischt wurde, was
er aber abgestritten hatte da sein Komissar gesagt hatte dies sei eine
Waffenlieferung für eine andere Einheit der örtlichen PVS. Nach diesem
Vorfall hat man gnade walten lassen da er anscheinend die Wahrheit sprach
und hat ihn dann nach Koron III versetzt damit er die geschenisse auf seiner
Heimatwelt vergessen kann und dort eine Karriere als Soldat machen kann,
ohne so leicht von den eigenen Offizieren missbraucht zu werden.
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Gefreiter Loken der PVS |
Geschrieben von: Graviel Loken - 05-07-2012, 10:45 AM - Forum: Bewohner Korons
- Antworten (1)
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Name: Graviel Loken, Gefreiter der PVS 1.Division 21. Sektorenbrigade 8.
Infanteriekompanie, Dienstnummer 148866 L 166278
Rufname: „Falli“
Alter: 22 Erdjahre
Rasse: Mensch
Aussehen: ca. 1,80m groß, kurze braune Haare, grüne Augen, Athletischer Körperbau,
über die linke Gesichtshälfte eine ca. 2cm dicke narbe, helle Hautfarbe,
Gewicht ca. 85kg
Fähigkeiten
und
Charakter: Graviel ist ein Hervorragender Schütze mit einer Vielzahl von
Waffengattungen und eignet sich gut als Scharfschütze oder Schwere
Waffen, leider leiden Dadurch seine Fähigkeiten im Nahkampf enorm das
er sich gerade noch so Verteidigen kann aufgrund des mangelndem
Nahkampf Trainings. Zudem hat Graviel ein sehr gutes Verständnis fürs
Tarnen und Schleichen. Graviel hat immer eine
Freundliche art an sich die ihn sehr beliebt unter Kameraden und
Vorgesetzten macht da er auch sehr diszipliniert is. Graviels größte
schwächen sind das er sehr leichtgläubig ist und auch autoritätsgläubig
und denkt das dass alles schon stimmt und bestimmt einen Zweck erfühlt
was sein vorgesetzter von ihm verlangt was ihn öfters in sehr missliche
Situationen gebracht hat.
Ausrüstung: Gekleidet ist er in eine Standart Uniform der Imperialen Armee mit einer
Armaplastrüstung, Laserpistole, Lasergewehr, Standart Kampfmesser der
Imperialen Armee, Zu seinen Privaten Habseligkeiten zählt er eine alte Kette an
An der ein Skorpion hängt und diverse Bilder aus seiner Heimat
Biografie: Graviel ist unter normalen Familien Verhältnissen auf dem Planeten
Vallhalla geboren. Als er klein wahr im alter von 6 Jahren verstarb
Graviels Mutter plötzlich durch den bis einer Giftigen Schlange. Graviels
Vater hatte ihn uns seine 3 Jahre Ältere Schwester alleine großgezogen.
Bis Graviel 15 wahr hatte er eine normale Kindheit gehabt. Kurz vor seinem
16 Geburtstag brach ein Bürgerkrieg aus in dem Graviel seinen Vater
verloren hatte. Graviel hatte während des Bürgerkrieges bei der Flucht seine
Schwester verloren gehabt die bis heute noch als verschollen gilt. Bis zu
seinem 18 Lebensjahr verbrachte Graviel das leben auf der Straße bis er von
der PVS auf Vallhalla eingezogen wurde. Der Bürgerkrieg dauerte noch
immer an und Graviel beschloss sich bei der Armee zu Verpflichten. Im
alter von 20 Jahren wo Graviel schon 2 Jahre bei der Armee wahr wurde er
bei einem Aufstand eingesetzt wo er im eifer des Gefechts ausversehen ein
kleines Kind erschossen hatte und seitdem sehr viel Alkohol trinkt um dies
zu vergessen und den schmerz zu lindern, da sie aussah wie seine ältere
Schwester in dem alter. Seit diesem zwischen fall wurde Graviel von einer
Einheit zur anderen geschickt und wurde von einigen Offizieren wegen
seiner Leichtgläubigkeit missbraucht, um ihre eigenen Geschäfte laufen zu
lassen. Bis eines tages Graviel beim Waffenschmuggel erwischt wurde was
er aber abgestritten hatte da sein Komissar gesagt hatte dies sei eine
Waffenlieferung für eine andere Einheit der örtlichen PVS. Nach diesem
Vorfall hat man gnade walten lassen da er anscheinend die Wahrheit sprach
und hat ihn dann nach Koron III versetzt damit er die geschenisse auf seiner
Heimatwelt vergessen kann und dort eine Karriere als Soldat machen kann
ohne so leicht von den eigenen Offizieren missbraucht zu werden.
Signatur:
Name: Graviel Loken
Alter: 22 Erdjahre
Größe: ca. 1,80 m
Herkunft: Vallhalla
Rasse: Mensch
Ausrüstung: Standart Uniform der Imperialen Arme, Armaplastrüstung
Waffen: Standart Laserpistole und Lasergewehr der Imperialen Armee
Aussehen: Kurze braune Haare, grüne Augen, Athletischen Körperbau,
Helle
Hautfarbe, 2cm dicke Narbe über die linke Gesichtshälfte
Fähigkeiten: Guter Schütze, Schlechter Nahkämpfer, gut in Tarnen und
schleichen
Konto: 500 Schekel
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