03-25-2009, 05:44 PM
Die Lumpengestalt, die in dieser Nacht noch das behelfsmäßige Quartier der PVSler erklommen und das goldene Amulett zurück gebracht hatte, war nun nicht mehr als Lumpengestalt zu bezeichnen. Der Echsenmann hatte diese nützliche Verkleidung zu Gunsten besserer Beweglichkeit aufgegeben. Nun lag er, in seiner nachtblauen Kombination, die sich eng an den muskulösen Leib schmiegte, in der Deckung eines ausgebrannten Hauses. Das Kampfgeschehen spielte sich ein gutes Stück abseits von ihm ab und im Augenblick zeigten nur Mündungsblitze im Dunst an wo sich Kämpfende befanden. Der Xeno schätzte das, dass wohl noch etwa zehn Minuten andauern würde und sich der Nebel dann soweit verzogen haben musste das er freie Sicht hatte.
Bedächtig hob er die Zieloptik des Sturmgewehrs an die geschlitzte Pupille und spähte hindurch. Noch waren sie nicht mehr als Ahnungen die sich durch die Wattewand bewegten. Sein Blick fiel auf eine zerflederte Tüte die sich an einem Gesteinsbrocken verfangen hatte und träge im Wind flatterte.
Leichter Südwind. Zischte er kaum hörbar.
Entfernung etwa dreihundert Meter.
Gesprochen hatte er zu der Frau die neben ihm lag. Das Gewehr, hinter dem sie sich postiert hatte, war fast so lang wie Jeanne selber. Konzentriert blickte sie durch den Sucher der Waffe. Eine Schande das sie dieses Gewehr, wie auch sein eigenes, nach der Mission vernichten mussten.
Die Pheromonspur war nicht nötig. Er trägt das Schmuckstück offen.
Schrekt'Orn sparte sich die Worte darüber wie töricht dieses Verhalten war. Für ihren Auftrag war es das Beste was ihnen passieren konnte. Andernfalls hätten sie so nah an ihr Ziel heran gemusst das er die gelegte Spur mit seinen Sinnesorganen hätte aufnehmen können.
Nun brauchten sie nur warten bis der Nebel sich verzog.
Bedächtig hob er die Zieloptik des Sturmgewehrs an die geschlitzte Pupille und spähte hindurch. Noch waren sie nicht mehr als Ahnungen die sich durch die Wattewand bewegten. Sein Blick fiel auf eine zerflederte Tüte die sich an einem Gesteinsbrocken verfangen hatte und träge im Wind flatterte.
Leichter Südwind. Zischte er kaum hörbar.
Entfernung etwa dreihundert Meter.
Gesprochen hatte er zu der Frau die neben ihm lag. Das Gewehr, hinter dem sie sich postiert hatte, war fast so lang wie Jeanne selber. Konzentriert blickte sie durch den Sucher der Waffe. Eine Schande das sie dieses Gewehr, wie auch sein eigenes, nach der Mission vernichten mussten.
Die Pheromonspur war nicht nötig. Er trägt das Schmuckstück offen.
Schrekt'Orn sparte sich die Worte darüber wie töricht dieses Verhalten war. Für ihren Auftrag war es das Beste was ihnen passieren konnte. Andernfalls hätten sie so nah an ihr Ziel heran gemusst das er die gelegte Spur mit seinen Sinnesorganen hätte aufnehmen können.
Nun brauchten sie nur warten bis der Nebel sich verzog.