03-24-2009, 11:52 PM
Samira überkam ein Brechreiz. Zwar sickerte die wiederliche Brühe schon wieder durch den Filter heraus, doch der Gestank war absolut wiederlich und brannte sich durch ihre Nase in ihr Gehirn. Gerade noch rechtzeitig bekam sie ihre Gasmaske ab und erbrach sich anschließend in die restlichen Fäkalien. Ihr spärliches Feldmal fand einen Weg nach draußen und nachdem sie die erste Übelkeit überwunden hatte strömte der erbärmliche Geruch der Kanalisation ungefiltert auf sie ein. Sie brach nocheinmal, jedoch bloß noch sauren Magensaft. Sie wagte es nicht ihre Maske wieder aufzusetzen. Denn ein unangenehmes Kribbeln an ihrem Kinn machte ihr klar, dass man einen Hautkontakt mit der Brühe möglichst vermeiden sollte. Also biss sie die Zähne zusammen und versuchte nur durch den Mund zu atmen um den Gestank immerhin etwas erträglicher zu machen, anschließend nahm sie die ihr zugewiesene Position ein und wechselte auf die Unterlaufschrotflinte nachdem sie sich von der Funktionalität ihrer Waffe überzeugt hatte.
Der nun folgende Vormarsch durch die Kanalisation war zwar angespannt, hatte aber etwas erhebendes. Statt durch den stinkenden Morast zu schleichen rückten sie jetzt präzise vor und durchbrachen die unheimlich blubbernde Hintergrundmusik mit unregelmäßigen Präzisen schüssen.
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Oben schien die Hölle loß zu sein. Die Zwo-Einer knatterten in kurzen Feuerstößen und wurden dabei von dem wesentlichen dumpferen, dafür lauteren Krachen und Zischen der schweren Boltkanone begleitet. Zwischendrinn war auch immer mal wieder eine schwere Autopistole herauszuhören. Samira wollte gerade ihren Kameraden nach oben folgen als Banks sie etwas unsanft wegstieß sich vor ihr an den Aufstieg machte. Samira wollte ihm gerade folgen und hatte schon die erste Sprosse ergriffen als sie von oben ein scheppern hörte und gerade noch rechtzeitig zurücksprang. Banks raste an ihr Vorbei und kam klatschend im brackigen Wasser auf. Vermutlich rettete die Fäkalienmasse ihnen allen das Leben, denn auf nacktem Beton hätten die Kanister dem Druck wohl nicht standgehalten und wären explodiert. Nun revanchierte sich Samira und zog den massigen Soldaten wieder an die Oberfläche. Im Gegensatz zu Samira konnte er sich jedoch nicht alleine halten, weshalb sie einen Arm um ihre Schulter schlang und so versuchte den Halbcatachaner vor dem abrutschen zu bewahren.
Der nun folgende Vormarsch durch die Kanalisation war zwar angespannt, hatte aber etwas erhebendes. Statt durch den stinkenden Morast zu schleichen rückten sie jetzt präzise vor und durchbrachen die unheimlich blubbernde Hintergrundmusik mit unregelmäßigen Präzisen schüssen.
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Oben schien die Hölle loß zu sein. Die Zwo-Einer knatterten in kurzen Feuerstößen und wurden dabei von dem wesentlichen dumpferen, dafür lauteren Krachen und Zischen der schweren Boltkanone begleitet. Zwischendrinn war auch immer mal wieder eine schwere Autopistole herauszuhören. Samira wollte gerade ihren Kameraden nach oben folgen als Banks sie etwas unsanft wegstieß sich vor ihr an den Aufstieg machte. Samira wollte ihm gerade folgen und hatte schon die erste Sprosse ergriffen als sie von oben ein scheppern hörte und gerade noch rechtzeitig zurücksprang. Banks raste an ihr Vorbei und kam klatschend im brackigen Wasser auf. Vermutlich rettete die Fäkalienmasse ihnen allen das Leben, denn auf nacktem Beton hätten die Kanister dem Druck wohl nicht standgehalten und wären explodiert. Nun revanchierte sich Samira und zog den massigen Soldaten wieder an die Oberfläche. Im Gegensatz zu Samira konnte er sich jedoch nicht alleine halten, weshalb sie einen Arm um ihre Schulter schlang und so versuchte den Halbcatachaner vor dem abrutschen zu bewahren.