03-09-2009, 12:27 AM
Remus hatte sich eingegliedert und lief dabei relativ weit in der Mitte. Mit nur wenigen Metern Abstand zueinander, rückten die Soldaten in breiter Linie vor.
Remus lies ununterbrochen den Blick schweifen, um verrätirische Bewegungen zu entdecken, bemerkte vorerst jedoch nichts. Während er das tat, hielt er sich möglichst eng an eingefallenen Mauern und anderen Dingen, die Schutz bieten könnten, vermied es aber wenn möglich über offene Flächen zu laufen. Zu Beginn des Fußmarsches, war er mit den Gedanken ab und zu, zu den Ereignissen der letzten Nacht abgedriftet, doch die vor ihm liegende Aufgabe und der psychische Druck sorgten dafür, dass er diese Gedanken hinter sich lies. Wenn er einmal keine Deckung mehr hatte, lief er mit schnellen Schritten in die Nächstgelegene. Die letzte Komponente bildete seine zwar eingeschränkte aber immerhin noch vorhandene Gefühlswelt.
Angst, Spannung, wie auch immer man es bezeichnen wollte, soetwas fraß sich wohl gerade in die Herzen eines Jeden von ihnen. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger, doch sie war da. Und das konnte keiner leugnen. Remus bemühte sich um eine ruhige, langsame Atmung, un die Adrenalinschübe auszugleichen, die unweigerlich kamen, wenn er gerade über eine offene Fläche musste, oder wenn er um eine Ecke spähte. Ein weiteres Mittel bildete die Konzentration auf den Augenblick. Angst lag in der Zukunft. Das wusste Remus, also versuchte er sein Denken immer auf genau das zu fokussieren, was er gerade tat.
Remus lies ununterbrochen den Blick schweifen, um verrätirische Bewegungen zu entdecken, bemerkte vorerst jedoch nichts. Während er das tat, hielt er sich möglichst eng an eingefallenen Mauern und anderen Dingen, die Schutz bieten könnten, vermied es aber wenn möglich über offene Flächen zu laufen. Zu Beginn des Fußmarsches, war er mit den Gedanken ab und zu, zu den Ereignissen der letzten Nacht abgedriftet, doch die vor ihm liegende Aufgabe und der psychische Druck sorgten dafür, dass er diese Gedanken hinter sich lies. Wenn er einmal keine Deckung mehr hatte, lief er mit schnellen Schritten in die Nächstgelegene. Die letzte Komponente bildete seine zwar eingeschränkte aber immerhin noch vorhandene Gefühlswelt.
Angst, Spannung, wie auch immer man es bezeichnen wollte, soetwas fraß sich wohl gerade in die Herzen eines Jeden von ihnen. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger, doch sie war da. Und das konnte keiner leugnen. Remus bemühte sich um eine ruhige, langsame Atmung, un die Adrenalinschübe auszugleichen, die unweigerlich kamen, wenn er gerade über eine offene Fläche musste, oder wenn er um eine Ecke spähte. Ein weiteres Mittel bildete die Konzentration auf den Augenblick. Angst lag in der Zukunft. Das wusste Remus, also versuchte er sein Denken immer auf genau das zu fokussieren, was er gerade tat.