01-04-2009, 09:31 PM
Ceaterus ging in seinem üblichen leicht geduckten Gang kurz hinter Leutnant DeNarre her. Die Antenne des Funkgerätes wippte bei jedem Schritt beinahe fröhlich hin und her und surrte dabei leise. Der Blick der smaragdgrünen Augen schien nie lange an einem Ort verweilen zu wollen, sonder huschte immer suchend über den ganzen Bereich, den man durch die Augengläser der Gasmaske sehen konnte.
‚Gasmaske…’ allein bei dem Gedanken daran begann Ceaterus unwillig zu grunzen. Necromunda war kein vom Imperator gesegneter Ort gewesen, wie es hier der ganze Planet zu sein schien. Auf Necromunda lag der Schutz und das Wohlwollen des Imperators nur auf den Spitzen der Makropoltürmen. Darunter war alles gottverlassen und nie hatten sich die Techadepten des Adeptus Mechanikus hinunter gewagt in die Ebenen, die tiefer lagen als die Wolken flogen. Ventilatoren, Filter und Umwälzpumpen, die einst für saubere Luft gesorgt hatten, hatten nach Jahrzehnten der Arbeit ihren Dienst aufgegeben und die heiligen Maschinengeister hatten ihren hundertjährigen Schlaf angetreten aus denen sie nur die Techpriester wieder wecken konnten. Die Luft der Makropole war schal, abgestanden und von Industrieabfällen verseucht und niemand hatte sich die Mühe gemacht Atemmasken an die Hiver und Ganger zu verteilen. Man musste leben – oder man starb. Viele der Bewohner der Underhive waren der verpesteten Luft zu lange ausgesetzt und hatten heute keinen Geruchssinn mehr, spuckten grüngelben Schleim und husteten Blut. ‚aber nein, wir brauchen Atemmasken!’ Wieder ein leises, durch die Maske gedämpftes, unwilliges Knurren.
Der kurze Blick über die Schulter zeigte Ceaterus das Verhalten von denen, die nicht im Umfeld einer so gefährlichen Makropole wie Necromunda aufgewachsen waren: Ein Mann, der einem Catachaner alle Ehre machen würde – dem aber einiges fehlte, was die Catachaner ausmachte, die Ceaterus während des 13. Schwarzen Kreuzzuges ‚kennen gelernt’ hatte, zuckte fast unmerklich zusammen und spannte sich an. Scheinbar schien er irgendetwas, für ihn ungewöhnliches, bemerkt zu haben. Es ist sinnlos, ständig dass Schlimmste zu erwarten. Die dauernde Anspannung zerstört die Psyche, das Aufschrecken bei jeder unbekannten Bewegung nagt an den Nerven.
Mit einem unmerklichen Schütteln des Kopfes sah er wieder nach vorne, nicht ohne eine Blick auf den Leutnant zu werfen. Wollte er auch etwas bemerkt haben?
‚Gasmaske…’ allein bei dem Gedanken daran begann Ceaterus unwillig zu grunzen. Necromunda war kein vom Imperator gesegneter Ort gewesen, wie es hier der ganze Planet zu sein schien. Auf Necromunda lag der Schutz und das Wohlwollen des Imperators nur auf den Spitzen der Makropoltürmen. Darunter war alles gottverlassen und nie hatten sich die Techadepten des Adeptus Mechanikus hinunter gewagt in die Ebenen, die tiefer lagen als die Wolken flogen. Ventilatoren, Filter und Umwälzpumpen, die einst für saubere Luft gesorgt hatten, hatten nach Jahrzehnten der Arbeit ihren Dienst aufgegeben und die heiligen Maschinengeister hatten ihren hundertjährigen Schlaf angetreten aus denen sie nur die Techpriester wieder wecken konnten. Die Luft der Makropole war schal, abgestanden und von Industrieabfällen verseucht und niemand hatte sich die Mühe gemacht Atemmasken an die Hiver und Ganger zu verteilen. Man musste leben – oder man starb. Viele der Bewohner der Underhive waren der verpesteten Luft zu lange ausgesetzt und hatten heute keinen Geruchssinn mehr, spuckten grüngelben Schleim und husteten Blut. ‚aber nein, wir brauchen Atemmasken!’ Wieder ein leises, durch die Maske gedämpftes, unwilliges Knurren.
Der kurze Blick über die Schulter zeigte Ceaterus das Verhalten von denen, die nicht im Umfeld einer so gefährlichen Makropole wie Necromunda aufgewachsen waren: Ein Mann, der einem Catachaner alle Ehre machen würde – dem aber einiges fehlte, was die Catachaner ausmachte, die Ceaterus während des 13. Schwarzen Kreuzzuges ‚kennen gelernt’ hatte, zuckte fast unmerklich zusammen und spannte sich an. Scheinbar schien er irgendetwas, für ihn ungewöhnliches, bemerkt zu haben. Es ist sinnlos, ständig dass Schlimmste zu erwarten. Die dauernde Anspannung zerstört die Psyche, das Aufschrecken bei jeder unbekannten Bewegung nagt an den Nerven.
Mit einem unmerklichen Schütteln des Kopfes sah er wieder nach vorne, nicht ohne eine Blick auf den Leutnant zu werfen. Wollte er auch etwas bemerkt haben?