02-02-2009, 07:01 PM
Als sich der Leutnant vor ihm erhob, nickte Banks noch einmal still zum Gruß und verzog sich nun in die ihm kurzweilig eröffnete Freiheit der Ruhe. Er schaute sich kurz um und fand kaum einen geeigneten Platz, den er für seine Pause nutzen konnte, ohne dass er sich nach den Reinigungstorturen noch einmal grob die "Finger" schmutzig machen musste. Er entschied sich dafür, es erst einmal bei den bereits geschaffenen Plätzen zu versuchen. Banks setzte sich langsam in Bewegung.
Es wurde dunkel und bis Mitternacht würde es bestimmt auch keine allzulange Ewigkeit mehr sein. Würde er wählen dürfen, hätte er sich am liebsten neben Samira aufs Ohr gehauen. Ihr vertraute er am meisten. Oder fühlte er sich gar mehr als freundschaftlich zu ihr hingezogen ? Oder Remus ? Er war der unmittelbar nächste Vertraute des Halbcatachaners. Levy ? Mit ihm hatte sich Banks zeitweilig in der orkoid verseuchten Makropole zu den verbündeten Streitkräften durchgekämpft, also auch als durchaus verlässlich erwiesen. Banks war, wenn er es so betrachtete, Inar auf seinem Weg sowohl hoch als auch zum Aufgang zurück, am nächsten. Doch als er sah, dass dieser sich kaum die Mühe gemacht hatte, den Untergrund zu seinen Knien auch nur im Ansatz grob zu reinigen, verwarf er den Gedanken, in Inars Nähe Quartier zu beziehen, bevor er überhaupt nur wahrnahm, was Inar dort für einen Frevel begang. Aber Banks Gedanken kreisten sowieso immer wieder verdächtig nahe an Samira vorbei. Er schaute zu Remus und Levy herüber. Recht ordentlich und vergleichsweise großflächig der Müll zur Seite geräumt, guter Sichtschutz zu den Seiten. Levy und Remus lagen langestreckt und zwischen ihnen ausgebreitet Energieblocks und Chemiezünder. Auch kein Platz., versuchte der Halbcatachaner sich einzureden. An die Möglichkeit den Chemiebrenner bei Seite zu räumen, dachte er nicht. Es wäre ja auch zu einfach gewesen und sogar Banks hätte noch dort hingepasst. Als die zwei ihn bemerkten, winkte er ihnen fröhlich zu und orientierte sich in Richtung Samira um. Dort war kaum mehr Platz geschaffen worden, aber wenn sonst überall schon scheinbar alles belegt war, blieb ihm wohl nur noch diese Möglichkeit übrig, wollte er nicht im hohen Dreck schlafen. Die Tatsache, dass Samira möglichst weit entfernt von Batisos hockte, untermalte Banks Ansicht, dort einen bescheidenen Schlafplatz finden zu können. Also war er wieder bei Samira gelandet. Hey ihr zwei, ist hier noch ein wenig Platz für mich bis Mitternacht ?, sprach er leise.
Es wurde dunkel und bis Mitternacht würde es bestimmt auch keine allzulange Ewigkeit mehr sein. Würde er wählen dürfen, hätte er sich am liebsten neben Samira aufs Ohr gehauen. Ihr vertraute er am meisten. Oder fühlte er sich gar mehr als freundschaftlich zu ihr hingezogen ? Oder Remus ? Er war der unmittelbar nächste Vertraute des Halbcatachaners. Levy ? Mit ihm hatte sich Banks zeitweilig in der orkoid verseuchten Makropole zu den verbündeten Streitkräften durchgekämpft, also auch als durchaus verlässlich erwiesen. Banks war, wenn er es so betrachtete, Inar auf seinem Weg sowohl hoch als auch zum Aufgang zurück, am nächsten. Doch als er sah, dass dieser sich kaum die Mühe gemacht hatte, den Untergrund zu seinen Knien auch nur im Ansatz grob zu reinigen, verwarf er den Gedanken, in Inars Nähe Quartier zu beziehen, bevor er überhaupt nur wahrnahm, was Inar dort für einen Frevel begang. Aber Banks Gedanken kreisten sowieso immer wieder verdächtig nahe an Samira vorbei. Er schaute zu Remus und Levy herüber. Recht ordentlich und vergleichsweise großflächig der Müll zur Seite geräumt, guter Sichtschutz zu den Seiten. Levy und Remus lagen langestreckt und zwischen ihnen ausgebreitet Energieblocks und Chemiezünder. Auch kein Platz., versuchte der Halbcatachaner sich einzureden. An die Möglichkeit den Chemiebrenner bei Seite zu räumen, dachte er nicht. Es wäre ja auch zu einfach gewesen und sogar Banks hätte noch dort hingepasst. Als die zwei ihn bemerkten, winkte er ihnen fröhlich zu und orientierte sich in Richtung Samira um. Dort war kaum mehr Platz geschaffen worden, aber wenn sonst überall schon scheinbar alles belegt war, blieb ihm wohl nur noch diese Möglichkeit übrig, wollte er nicht im hohen Dreck schlafen. Die Tatsache, dass Samira möglichst weit entfernt von Batisos hockte, untermalte Banks Ansicht, dort einen bescheidenen Schlafplatz finden zu können. Also war er wieder bei Samira gelandet. Hey ihr zwei, ist hier noch ein wenig Platz für mich bis Mitternacht ?, sprach er leise.