01-25-2009, 05:25 PM
Mit dem Fuß auf der Brust presste Torim den noch zappelnden Mutanten auf den Boden. Langsam richtete der Arbitrator die Halbautomatik auf den Kopf des Mutanten.
„Stirb, Bastard!“
Der Zeigefinger krümmte sich, der Abzugsbügel überschritt den Druckpunkt und der Schuss löste sich brüllend aus dem Ungetüm in Torims Händen. Sekundenbruchteile später verschwand der Kopf des Mutanten in einer Wolke aus Blut und Knochensplittern.
Missmutig gab er der kopflosen Leiche einen Tritt und machte sich dann auf die Suche nach dem Bündel, welches er fallen lassen hatte, als der Angriff begonnen hatte. Wenig später fand er es genau dort wo Torim es vermutet hatte. Die Zeit nach dem Gefecht nutzte er, sich wieder seine zivile Kleidung anzuziehen und aus den Lumpen zu kommen. Zwei oder drei Minuten später war der Arbitrator wieder voll ausgerüstet – nur leider nicht mit dem, was er gerne gehabt hätte.
Langsam trat er wieder auf die, um Schönbecker versammelten Soldaten zu und stellte sich neben Dyer, welcher – mehr oder weniger aufmerksam – den Befehlen des Leutnants lauschte. Währenddessen kramte Fadrucc seine Ersatzmagazine aus dem Lumpenbeutel, lud die Pistole nach und schob sie wieder in den Schulterholster. Das Blutverschmierte Kampfmesser wischte er an den Lumpen selber ab und schob es ebenfalls wieder in die dafür vorhergesehene Tasche. Die Ersatzmagazine kamen in die Magazintaschen auf der Innenseite der schwarzen Jacke, die leeren Magazine wieder zurück in den Beutel.
„Wenn Sie einwilligen wollen, würde ich Ihrer Erfahrung mit diesem Gesindel gerne einen der Aufstiege zum zweiten Stock überlassen, oder besser noch, Sie schnappen sich jeder einen der beiden Soldaten, die derzeit Leutnant DeNarre behilflich sind, um zwei Zugänge zu kontrollieren.“
Von Torim erntete der Fahnenjunker nur einen schwer zu deutenden Blick zwischen Verachtung, Unglauben und Überheblichkeit.
„Arbitrator Fadrucc, kümmern sie sich darum, dass die Soldaten auch wirklich jeden Überrest des mutierten Abschaums den reinigenden Flammen des Imperators übergeben und kommen sie dann nach…“
Mit einem knappen Nicken bestätigte er den Befehl Dyers und folgte dann Banks der umgehend seiner heiligen Pflicht vor dem Imperator nachkam. In einiger Entfernung sah auch die Junior-Kommissarin zu, wie Banks mit sichtlicher Freude dem Auftrag nachkam. Mit einem leicht zynischen Lächeln um die Lippen wandte er sich wieder dem Soldaten mit dem Flammenwerfer zu, nur um wenige Sekunden darauf wieder mit dem Blick zu der Kommissarin zu schnellen. Es war wohl die Bewegung, wahrgenommen aus den Augenwinkeln, die ihn darauf aufmerksam gemacht hatte. Die Kommissarin bückte sich nach etwas und ein schwaches rot schimmerte kurz durch die von flackernden Flammenzungen erhellte Halle. Eindrucksvoll umwölkte sich die Stirn des Arbitrators, dann stapften die schweren Militärstiefel durch den schlammigen Aschemüll auf junge Frau zu.
„Im Namen des Imperators, was haben sie da gerade aufgehoben,“ tönte Torims tiefer Bariton durch die Halle als er noch mehrere Meter von der Kommissarin weg war.
Wie das zentrale Felsmassiv Korons baute sich der Arbitrator, Symbol des imperialen Gesetzes, vor der kleinen, zierlichen Junior-Kommissarin auf.
„Stirb, Bastard!“
Der Zeigefinger krümmte sich, der Abzugsbügel überschritt den Druckpunkt und der Schuss löste sich brüllend aus dem Ungetüm in Torims Händen. Sekundenbruchteile später verschwand der Kopf des Mutanten in einer Wolke aus Blut und Knochensplittern.
Missmutig gab er der kopflosen Leiche einen Tritt und machte sich dann auf die Suche nach dem Bündel, welches er fallen lassen hatte, als der Angriff begonnen hatte. Wenig später fand er es genau dort wo Torim es vermutet hatte. Die Zeit nach dem Gefecht nutzte er, sich wieder seine zivile Kleidung anzuziehen und aus den Lumpen zu kommen. Zwei oder drei Minuten später war der Arbitrator wieder voll ausgerüstet – nur leider nicht mit dem, was er gerne gehabt hätte.
Langsam trat er wieder auf die, um Schönbecker versammelten Soldaten zu und stellte sich neben Dyer, welcher – mehr oder weniger aufmerksam – den Befehlen des Leutnants lauschte. Währenddessen kramte Fadrucc seine Ersatzmagazine aus dem Lumpenbeutel, lud die Pistole nach und schob sie wieder in den Schulterholster. Das Blutverschmierte Kampfmesser wischte er an den Lumpen selber ab und schob es ebenfalls wieder in die dafür vorhergesehene Tasche. Die Ersatzmagazine kamen in die Magazintaschen auf der Innenseite der schwarzen Jacke, die leeren Magazine wieder zurück in den Beutel.
„Wenn Sie einwilligen wollen, würde ich Ihrer Erfahrung mit diesem Gesindel gerne einen der Aufstiege zum zweiten Stock überlassen, oder besser noch, Sie schnappen sich jeder einen der beiden Soldaten, die derzeit Leutnant DeNarre behilflich sind, um zwei Zugänge zu kontrollieren.“
Von Torim erntete der Fahnenjunker nur einen schwer zu deutenden Blick zwischen Verachtung, Unglauben und Überheblichkeit.
„Arbitrator Fadrucc, kümmern sie sich darum, dass die Soldaten auch wirklich jeden Überrest des mutierten Abschaums den reinigenden Flammen des Imperators übergeben und kommen sie dann nach…“
Mit einem knappen Nicken bestätigte er den Befehl Dyers und folgte dann Banks der umgehend seiner heiligen Pflicht vor dem Imperator nachkam. In einiger Entfernung sah auch die Junior-Kommissarin zu, wie Banks mit sichtlicher Freude dem Auftrag nachkam. Mit einem leicht zynischen Lächeln um die Lippen wandte er sich wieder dem Soldaten mit dem Flammenwerfer zu, nur um wenige Sekunden darauf wieder mit dem Blick zu der Kommissarin zu schnellen. Es war wohl die Bewegung, wahrgenommen aus den Augenwinkeln, die ihn darauf aufmerksam gemacht hatte. Die Kommissarin bückte sich nach etwas und ein schwaches rot schimmerte kurz durch die von flackernden Flammenzungen erhellte Halle. Eindrucksvoll umwölkte sich die Stirn des Arbitrators, dann stapften die schweren Militärstiefel durch den schlammigen Aschemüll auf junge Frau zu.
„Im Namen des Imperators, was haben sie da gerade aufgehoben,“ tönte Torims tiefer Bariton durch die Halle als er noch mehrere Meter von der Kommissarin weg war.
Wie das zentrale Felsmassiv Korons baute sich der Arbitrator, Symbol des imperialen Gesetzes, vor der kleinen, zierlichen Junior-Kommissarin auf.