01-24-2009, 11:32 PM
Inar war nie weit von der Seite des Leutnants gewichen. Er war immer dann zur Stelle gewesen, wenn sich eines dieser abscheulichen Mutantenwesen unbemerkt in den Rücken Schönbeckers geschlichen hatte. Mit der gewaltigen Kraft der Unterlaufschrotflinten hatte er die meisten von ihnen in kleinere Fleischbrocken aufgelöst und zu Boden geschickt. Anderen musst man erst den Kolben des Zwo-Einers mehrmals ins Gesicht rammen, bevor sie begriffen hatte, wo ihr Platz war. Doch so schön es sich anhört, ohne Schaden war auch Ceaterus nicht aus der Hölle des Gemetzels hervorgegangen. Mehrere Schnitte und Bisse hatten die Uniform an den Armen und Beinen aufgerissen und die Haut darunter geritzt. Und auch das Funkgerät auf seinem Rücken hatte einiges abbekommen. Er konnte nur hoffen, dass die zwei oder drei Schüsse, die er gespürt hatte, das einzige war, was das Funkgerät getroffen hatte. Wenn nicht, erhöhte dies nur die Chancen, ohne Verbindung zur Außenwelt mitten im Feindesland zu stecken.
Gerade sandte Ceaterus ein Stoßgebet zum Imperator, als etwas schweres auf seinem Rücken landete. Hektisch drehte er sich hin und her, doch er sah nichts und spürte nur das Gewicht auf den Schultern. Dann kratzten etwas mit einem unheimlichen Geräusch über den Helm. Plötzlich schossen zwei klauenbewehrte Hände an Inars Kopf vorbei und griffen nach dem Gewehr in seinen Händen. Gleichzeitig war er sich aber sicher, dass zwei weitere Hände sich seinen Schultern festhielten. Mehrmals ruckte der unbekannte Angreifer am Gewehr, dann ließ Ceaterus es los und stieß es nach oben. Das Wesen auf seinem Rücken verlor das Gleichgewicht und landete mit einem dumpfem Schmatzen auf einer Leiche. Reflexartig schlossen sich Ceaterus Hände um die beiden Kampfmesser in den Scheiden vor der Brust und wirbelte herum. Vor ihm auf dem Boden lag ein Mutant mit vier Armen. Zwar waren zwei davon relativ verkümmert, aber sie schienen auszureichen um sich an irgendetwas festzuhalten und das Körpergewicht der ausgemergelten Gestalt zu tragen. Das Aussehen dieses Unmenschen war Ekel erregend, doch das Adrenalin, welches durch Inars Adern pulste ließ ihn keine Sekunde zögern. Mit einem, durch die Maske gedämpften Fluch sprang Ceaterus den Mutanten an. Mit zwei schnellen Schnitten trennte er dem Ketzer die mutierten Arme ab, worauf dieser mit einem schrillen Schmerzgeschrei antwortete. Doch der Mutant rappelte sich trotzdem auf und wich dem Tritt aus, der ihn wieder zu Boden schicken sollte. Gerade als der Mutant zu einem erneuten Sprung auf Inar ansetzte, trafen ihn mehrere Schüsse in die Seite und warfen ihn zu Boden, wo er spastisch zuckend liegen blieb. In einiger Entfernung stand Leutnant Schönbecker mit einer rauchenden Automatikpistole in der Hand.
Gerade sandte Ceaterus ein Stoßgebet zum Imperator, als etwas schweres auf seinem Rücken landete. Hektisch drehte er sich hin und her, doch er sah nichts und spürte nur das Gewicht auf den Schultern. Dann kratzten etwas mit einem unheimlichen Geräusch über den Helm. Plötzlich schossen zwei klauenbewehrte Hände an Inars Kopf vorbei und griffen nach dem Gewehr in seinen Händen. Gleichzeitig war er sich aber sicher, dass zwei weitere Hände sich seinen Schultern festhielten. Mehrmals ruckte der unbekannte Angreifer am Gewehr, dann ließ Ceaterus es los und stieß es nach oben. Das Wesen auf seinem Rücken verlor das Gleichgewicht und landete mit einem dumpfem Schmatzen auf einer Leiche. Reflexartig schlossen sich Ceaterus Hände um die beiden Kampfmesser in den Scheiden vor der Brust und wirbelte herum. Vor ihm auf dem Boden lag ein Mutant mit vier Armen. Zwar waren zwei davon relativ verkümmert, aber sie schienen auszureichen um sich an irgendetwas festzuhalten und das Körpergewicht der ausgemergelten Gestalt zu tragen. Das Aussehen dieses Unmenschen war Ekel erregend, doch das Adrenalin, welches durch Inars Adern pulste ließ ihn keine Sekunde zögern. Mit einem, durch die Maske gedämpften Fluch sprang Ceaterus den Mutanten an. Mit zwei schnellen Schnitten trennte er dem Ketzer die mutierten Arme ab, worauf dieser mit einem schrillen Schmerzgeschrei antwortete. Doch der Mutant rappelte sich trotzdem auf und wich dem Tritt aus, der ihn wieder zu Boden schicken sollte. Gerade als der Mutant zu einem erneuten Sprung auf Inar ansetzte, trafen ihn mehrere Schüsse in die Seite und warfen ihn zu Boden, wo er spastisch zuckend liegen blieb. In einiger Entfernung stand Leutnant Schönbecker mit einer rauchenden Automatikpistole in der Hand.