01-19-2009, 01:44 AM
Gerade waren sie von den Gangern weg, da kamen sie auch schon in die nächste Gefahr. Da er bei Lysanders Trupp war, hatte er den Auftakt nicht so ganz mitbekommen, aber er bekam das Ganze noch früh genug zu Gesicht. Anscheinend hatten sich einige Mutanten unmittelbar vor ihren Kameraden befunden, was doch höchst seltsam war. Er musste bei nächster Gelegenheit mal wen fragen wie es dazu gekommen war.
Auf alle Fälle, hatte es dazu geführt, dass sich das Ganze nun mehr oder weniger in einen Nahkampf entwickelt hatte. Nicht gerade der Gesundheit eines noch so aufrechten Soldaten zuträglich, wie Remus aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz wusste. Und es schien tatsächlich so, als gäbe es hier genau drei Hochburgen. Den Flammenwerfer, die Arbites und den Leutnant Schönbecker, dessen Kettenschwert ordentlich Freiraum hielt. Überall darum herum herrschte Chaos. Einzelne Soldaten ließen sich zu diesen Punkten zurückfallen, einer wälzte sich mit einem Mutanten auf dem Boden und wenigstens einer war wohl schon tot.
Banks bekam Deckung von seinem ganzen Trupp, wie es halt sein musste und die Arbites waren einfach Arbites. Aber die beiden standen auch mehr oder minder mitten drin und sich dementsprechend in Deckung zu begeben war nur richtig und wäre zweifellos der nächste Schritt.
Das war Remus´ erster Eindruck, aber weiter gingen seine Überlegungen fürs Erste nicht. Mit wenigen raschen Bewegungen pflanzte er sein Bajonett auf, etwas, das bei ihm fast schon automatisch und vorallem schnell ging.
Alles ging so verdammt schnell. Die Spannung hatte sich längst in einen puren Adrenalinrausch verwandelt. Im einen Moment feuerte ein Ladung Schrot gen Feind, im nächsten Moment sah er schon wie Öresund der Kopf abgerissen wurde. Im Gegensatz zu den anderen schafften sie es nicht so etwas wie eine Formation aufzubauen. Die Mutanten fielen über sie her und ihr Anführer war nirgends zu sehen. Er hatte auch keine Zeit nach ihm zu suchen. Der selbe, der gerade Öresund niedergestreckt hatte wollte jetzt auch ihm dem Kopf abreißen. Zum Schießen war es zu spät. Er lies das Bajonett auf den Kopf des Feindes zusausen, doch dieser wich ihm mit einem Sprung rückwärts aus. Remus setzte nach und lies die Waffe nun zurückschwingen. Der Gewehrkolben krachte gegen den Unterkiefer des Wesens und Remus´ Schwung sowie fünf Kilo Eigengewicht der Waffe taten ihr Übriges. Bei diesen Viechern wusste man aber nie und nur um nochmal auf Nummer sicher zu gehen, rammte er dem Wesen das Bajonett in den Leib und drehte es in der Wunde noch einmal herum, um möglichst großen Schaden anzurichten.
Endlich hörte er auch etwas, von seinem Truppführer. Sie sollten zu den Abitratoren zurückfallen. Aber die standen doch mittendrin und die anderen Soldaten standen überall woanders. Aufgeteilt konnten sie nicht kämpfen, sie mussten sich als Gruppe zurückfallen lassen und sammeln, da die Mutanten bereits Lücken in ihre Linie geschlagen hatten. Die Arbites taten es bereits und suchten sich eine vorteilhaftere Stellung, Remus jedoch folgte wie gewohnt dem Befehl des Fahnenjunkers und schloss zu ihm auf, um ihn gezielt beim Feuern zu unterstützen, wie befohlen, merkte allerdings schon, dass sich die Frontlinie immer weiter nach hinten verzog.
Auf alle Fälle, hatte es dazu geführt, dass sich das Ganze nun mehr oder weniger in einen Nahkampf entwickelt hatte. Nicht gerade der Gesundheit eines noch so aufrechten Soldaten zuträglich, wie Remus aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz wusste. Und es schien tatsächlich so, als gäbe es hier genau drei Hochburgen. Den Flammenwerfer, die Arbites und den Leutnant Schönbecker, dessen Kettenschwert ordentlich Freiraum hielt. Überall darum herum herrschte Chaos. Einzelne Soldaten ließen sich zu diesen Punkten zurückfallen, einer wälzte sich mit einem Mutanten auf dem Boden und wenigstens einer war wohl schon tot.
Banks bekam Deckung von seinem ganzen Trupp, wie es halt sein musste und die Arbites waren einfach Arbites. Aber die beiden standen auch mehr oder minder mitten drin und sich dementsprechend in Deckung zu begeben war nur richtig und wäre zweifellos der nächste Schritt.
Das war Remus´ erster Eindruck, aber weiter gingen seine Überlegungen fürs Erste nicht. Mit wenigen raschen Bewegungen pflanzte er sein Bajonett auf, etwas, das bei ihm fast schon automatisch und vorallem schnell ging.
Alles ging so verdammt schnell. Die Spannung hatte sich längst in einen puren Adrenalinrausch verwandelt. Im einen Moment feuerte ein Ladung Schrot gen Feind, im nächsten Moment sah er schon wie Öresund der Kopf abgerissen wurde. Im Gegensatz zu den anderen schafften sie es nicht so etwas wie eine Formation aufzubauen. Die Mutanten fielen über sie her und ihr Anführer war nirgends zu sehen. Er hatte auch keine Zeit nach ihm zu suchen. Der selbe, der gerade Öresund niedergestreckt hatte wollte jetzt auch ihm dem Kopf abreißen. Zum Schießen war es zu spät. Er lies das Bajonett auf den Kopf des Feindes zusausen, doch dieser wich ihm mit einem Sprung rückwärts aus. Remus setzte nach und lies die Waffe nun zurückschwingen. Der Gewehrkolben krachte gegen den Unterkiefer des Wesens und Remus´ Schwung sowie fünf Kilo Eigengewicht der Waffe taten ihr Übriges. Bei diesen Viechern wusste man aber nie und nur um nochmal auf Nummer sicher zu gehen, rammte er dem Wesen das Bajonett in den Leib und drehte es in der Wunde noch einmal herum, um möglichst großen Schaden anzurichten.
Endlich hörte er auch etwas, von seinem Truppführer. Sie sollten zu den Abitratoren zurückfallen. Aber die standen doch mittendrin und die anderen Soldaten standen überall woanders. Aufgeteilt konnten sie nicht kämpfen, sie mussten sich als Gruppe zurückfallen lassen und sammeln, da die Mutanten bereits Lücken in ihre Linie geschlagen hatten. Die Arbites taten es bereits und suchten sich eine vorteilhaftere Stellung, Remus jedoch folgte wie gewohnt dem Befehl des Fahnenjunkers und schloss zu ihm auf, um ihn gezielt beim Feuern zu unterstützen, wie befohlen, merkte allerdings schon, dass sich die Frontlinie immer weiter nach hinten verzog.