01-19-2009, 12:01 AM
Dyer nickte. Fadrucc hatte natürlich vollkommen Recht. Diese Machenschaften konnte man schon als Häresie betrachten, un wenn nicht, dann würde dieser Aufstand doch Gesetzesverstoß genug sein, um jedes völlig zerrüttete Individuum hier unten zum Tode zu verurteilen. Leider war dies im Moment aber noch nicht möglich. Leider rückten sie nicht gerade mit Radpanzern und hunderten Arbites hier unten ein, um diesen Abschaum abzuschlachten.
Stattdessen sollten sie diesen äußerst grenzwertig agierenden PVSlern Unterstützung zusichern. Und sie sollten die Umgebung auskundschaften. Wichtige Ziele finden, die Situation einschätzen...
Zur Situation lies sich im Moment noch nicht viel sagen. Man konnte an jeder Ecke in Hinterhalte geraten, aber ansonsten zerfleischten sich die Aufständischen wohl untereinander.
Aber immerhin hatten die Ganger ihnen ihre Festung offenbart. Dyer trug die Position dieser "Zitadelle" bereits in eine Karte ein, kennzeichnete sie mit einer Eins und vermerkte mit Hilfe dieser Nummer weitere Informationen. Er machte sogar unauffällig ein Foto und würde bei Gelegenheit noch die Befestigungen in einer Grundrisszeichnung festhalten.
Mit dem Bahnhof verfuhr er ähnlich, genauso wie er es auch in Zukunft mit allen wichtigen Zielen tun würde.
Lustig war nur, dass das erste auf was sie innerhalb einer angeblichen Mutantenhochburg fanden, Mütter mit Babys sein sollten.
Er wollte schon handeln, da ertönte plötzlich eine Explosion aus den oberen Stockwerken. Das reichte ihm nun vollends. Er hielt sich diesmal nicht mehr zurück. Er hörte sich auch keine Entschuldigungen mehr seitens dieser Stümper an. Gefühlskalt legte Dyer die Schrotflinte an und zeitgleich mit dem widerlich klingenden Rufs eines Mutanten, blies er eine Schrotladung in diese "Mütter".
Das Nächste, was er hörte waren die erschreckten Aufschreie und Flüche, sowie das manische Brüllen und Kreischen der Mutanten. Der einzige hier, der neben ihm nicht weiter Zeit zu verlieren schien, war Torim. Wie sollte es auch anders sein. Mit der Ausbildung der beiden Abitratoren konnte kein PVS-Idiot mithalten.
Er feuerte wieder. Gleich zwei Mutanten bekamen dieses Mal eine Ladung aus nächster Nähe zu spüren.
Als nächstes war Torim an seiner Seite, und gemeinsam kämpften sie vorübergehend stillschweigend gegen die Gezeichneten. Ihre Bewegungen waren flüssig und präzise, teilweise fast schon automatenhaft, und von einer Schnelligkeit, die auf jahrelanges, hartes Training schließen lies.
Belustigenderweise schienen sie auf imperiale Truppen sogar so vertrauenserweckend zu wirken, dass selbst angehende Offiziere hinter ihnen Deckung suchten. Sehr schmeichelhaft, aber Torim und John hatten immer noch so viel Sinn für Humor, dass sie sich einfach nur vielsagend anblickten und dann einfach weggingen, um an einer besseren Stelle Deckung zu suchen. Wurde ohnehin mal Zeit. Bei der Armee gebrauchte man seinen Vordermann vielleicht als Deckung, aber sie würden sich ganz bestimmt nicht dazu abstempeln lassen.
Stattdessen sollten sie diesen äußerst grenzwertig agierenden PVSlern Unterstützung zusichern. Und sie sollten die Umgebung auskundschaften. Wichtige Ziele finden, die Situation einschätzen...
Zur Situation lies sich im Moment noch nicht viel sagen. Man konnte an jeder Ecke in Hinterhalte geraten, aber ansonsten zerfleischten sich die Aufständischen wohl untereinander.
Aber immerhin hatten die Ganger ihnen ihre Festung offenbart. Dyer trug die Position dieser "Zitadelle" bereits in eine Karte ein, kennzeichnete sie mit einer Eins und vermerkte mit Hilfe dieser Nummer weitere Informationen. Er machte sogar unauffällig ein Foto und würde bei Gelegenheit noch die Befestigungen in einer Grundrisszeichnung festhalten.
Mit dem Bahnhof verfuhr er ähnlich, genauso wie er es auch in Zukunft mit allen wichtigen Zielen tun würde.
Lustig war nur, dass das erste auf was sie innerhalb einer angeblichen Mutantenhochburg fanden, Mütter mit Babys sein sollten.
Er wollte schon handeln, da ertönte plötzlich eine Explosion aus den oberen Stockwerken. Das reichte ihm nun vollends. Er hielt sich diesmal nicht mehr zurück. Er hörte sich auch keine Entschuldigungen mehr seitens dieser Stümper an. Gefühlskalt legte Dyer die Schrotflinte an und zeitgleich mit dem widerlich klingenden Rufs eines Mutanten, blies er eine Schrotladung in diese "Mütter".
Das Nächste, was er hörte waren die erschreckten Aufschreie und Flüche, sowie das manische Brüllen und Kreischen der Mutanten. Der einzige hier, der neben ihm nicht weiter Zeit zu verlieren schien, war Torim. Wie sollte es auch anders sein. Mit der Ausbildung der beiden Abitratoren konnte kein PVS-Idiot mithalten.
Er feuerte wieder. Gleich zwei Mutanten bekamen dieses Mal eine Ladung aus nächster Nähe zu spüren.
Als nächstes war Torim an seiner Seite, und gemeinsam kämpften sie vorübergehend stillschweigend gegen die Gezeichneten. Ihre Bewegungen waren flüssig und präzise, teilweise fast schon automatenhaft, und von einer Schnelligkeit, die auf jahrelanges, hartes Training schließen lies.
Belustigenderweise schienen sie auf imperiale Truppen sogar so vertrauenserweckend zu wirken, dass selbst angehende Offiziere hinter ihnen Deckung suchten. Sehr schmeichelhaft, aber Torim und John hatten immer noch so viel Sinn für Humor, dass sie sich einfach nur vielsagend anblickten und dann einfach weggingen, um an einer besseren Stelle Deckung zu suchen. Wurde ohnehin mal Zeit. Bei der Armee gebrauchte man seinen Vordermann vielleicht als Deckung, aber sie würden sich ganz bestimmt nicht dazu abstempeln lassen.