01-18-2009, 12:59 AM
Er hatte es geahnt. Und diese unfähigen Offiziere der PVS hatten alles versaut!
„Verbrennt die Ketzer! Tötet die Mutanten! Eliminiert die Unreinen!“
Mutanten konnten den imperialen Bürger in der vermeintlichen Sicherheit seines Heimes schocken. Sie konnten auch unerfahrene Militärs, die mit solchen Geschöpfen noch keinen Kontakt hatten und die immense und allgegenwärtige Gefahr durch das Chaos nicht kannten verzagen lassen. Doch das war der Feind, gegen den man Torim das Kämpfen gelehrt hatte. Man hatte ihn in der Ausbildung zerbrochen und ohne Mitleid, ohne Gnade und ohne Furcht – manchmal auch ohne viel Verstand – wieder zusammengesetzt. Jetzt war der Arbitrator in seinem Element und das einzige was er vermisste war seine Rüstung und eine schwere Sturmschrotflinte des Arbites-Schema III.
Wie eine Maschine zog Torim den Abzughebel seiner Halbautomatik durch und die massive Waffe schleuderte brüllend ein Geschoss nach dem anderen dem Abschaum der Galaxis entgegen. Mit dem ersten, und einzigen gezielten Schuss zerfetzte Fadrucc einem der Mutanten den Kopf und die insektenartigen Facettenaugen lösten sich in einem Brei aus Blut, Hirnmasse und Knochen auf. Die Maschinenpistole glitt aus den kraftlos gewordenen Händen und schlug scheppernd auf dem, vom Alter gezeichneten, Fliesenboden auf. Der Körper des Mutanten kippte wie in Zeitlupe nach vorne auf die Knie und brach dann zur Seite weg. Mit einem dumpfen Schlag kam die Gestalt zur Ruhe. Einem der stehenden Mutanten riss die Waffe ein faustgroßes Loch in die Brust. Durch die Wunde konnte man die Lungenflüge ein letztes mal flattern sehe, bevor sie verklebten und ihren Dienst aufgaben. Daneben pulste das Herz immer langsamer und das Blut, welches in breiten Strömen aus dem Loch troff versiegte. Der Zweite wurde von einer Kugel am Bein getroffen. Verwundert blickte der rennende Mutant, dem zusätzliche kleine Ärmchen aus den Ellenbogen gewachsen waren, auf sein Bein. Als er es im Laufen aufsetzte, hielt es der Belastung nicht stand und brach weg. Mit einem hässlichen Krachen landete er auf dem Boden. Doch die Schmerzen schienen den Ketzer nicht aufhalten zu können und so robbte er weiter auf die Soldaten zu, eine breite Blutspur hinter sich herziehend. Die weiteren Kugeln trafen andere Mutanten wahllos in Brust, Bauch, Arme oder Beine und rissen dort gewaltige Wunden, die das Fleisch von den Knochen lösten und das gelbliche Knochenmark freilegten. Doch das schienen die Mutanten nicht zu bemerken und näherten sich weiter, egal wie, den noch verwirrten Soldaten. Zwei hatte Torim erledigt, aber nur, weil die Treffer lebenswichtige Organe vernichtet hatten. Alles andere schien den Mutanten in ihrem chaotischen Fanatismus nichts anhaben zu können…
Das erste Magazin war leer, bevor auch nur einer der Soldaten reagiert hatte. Mit geübten Handgriffen lud Torim nach, während er Ausschau nach seinem Kollegen hielt. Dieser war für die Konfrontation wenigstens richtig ausgerüstet und konnte so einen gewissen Schutz bieten. Außerdem würden sie zu zweit, dank des langjährigen Trainings egal mit welchen Waffen, effektiver sein. Erst beim zweiten Mal sah er Dyer und rannte im leichten Zickzack zu ihm. Auch Dyer hatte schneller reagiert, als die Soldaten und schon einen Schuss abgefeuert.
„Verbrennt die Ketzer! Tötet die Mutanten! Eliminiert die Unreinen!“
Mutanten konnten den imperialen Bürger in der vermeintlichen Sicherheit seines Heimes schocken. Sie konnten auch unerfahrene Militärs, die mit solchen Geschöpfen noch keinen Kontakt hatten und die immense und allgegenwärtige Gefahr durch das Chaos nicht kannten verzagen lassen. Doch das war der Feind, gegen den man Torim das Kämpfen gelehrt hatte. Man hatte ihn in der Ausbildung zerbrochen und ohne Mitleid, ohne Gnade und ohne Furcht – manchmal auch ohne viel Verstand – wieder zusammengesetzt. Jetzt war der Arbitrator in seinem Element und das einzige was er vermisste war seine Rüstung und eine schwere Sturmschrotflinte des Arbites-Schema III.
Wie eine Maschine zog Torim den Abzughebel seiner Halbautomatik durch und die massive Waffe schleuderte brüllend ein Geschoss nach dem anderen dem Abschaum der Galaxis entgegen. Mit dem ersten, und einzigen gezielten Schuss zerfetzte Fadrucc einem der Mutanten den Kopf und die insektenartigen Facettenaugen lösten sich in einem Brei aus Blut, Hirnmasse und Knochen auf. Die Maschinenpistole glitt aus den kraftlos gewordenen Händen und schlug scheppernd auf dem, vom Alter gezeichneten, Fliesenboden auf. Der Körper des Mutanten kippte wie in Zeitlupe nach vorne auf die Knie und brach dann zur Seite weg. Mit einem dumpfen Schlag kam die Gestalt zur Ruhe. Einem der stehenden Mutanten riss die Waffe ein faustgroßes Loch in die Brust. Durch die Wunde konnte man die Lungenflüge ein letztes mal flattern sehe, bevor sie verklebten und ihren Dienst aufgaben. Daneben pulste das Herz immer langsamer und das Blut, welches in breiten Strömen aus dem Loch troff versiegte. Der Zweite wurde von einer Kugel am Bein getroffen. Verwundert blickte der rennende Mutant, dem zusätzliche kleine Ärmchen aus den Ellenbogen gewachsen waren, auf sein Bein. Als er es im Laufen aufsetzte, hielt es der Belastung nicht stand und brach weg. Mit einem hässlichen Krachen landete er auf dem Boden. Doch die Schmerzen schienen den Ketzer nicht aufhalten zu können und so robbte er weiter auf die Soldaten zu, eine breite Blutspur hinter sich herziehend. Die weiteren Kugeln trafen andere Mutanten wahllos in Brust, Bauch, Arme oder Beine und rissen dort gewaltige Wunden, die das Fleisch von den Knochen lösten und das gelbliche Knochenmark freilegten. Doch das schienen die Mutanten nicht zu bemerken und näherten sich weiter, egal wie, den noch verwirrten Soldaten. Zwei hatte Torim erledigt, aber nur, weil die Treffer lebenswichtige Organe vernichtet hatten. Alles andere schien den Mutanten in ihrem chaotischen Fanatismus nichts anhaben zu können…
Das erste Magazin war leer, bevor auch nur einer der Soldaten reagiert hatte. Mit geübten Handgriffen lud Torim nach, während er Ausschau nach seinem Kollegen hielt. Dieser war für die Konfrontation wenigstens richtig ausgerüstet und konnte so einen gewissen Schutz bieten. Außerdem würden sie zu zweit, dank des langjährigen Trainings egal mit welchen Waffen, effektiver sein. Erst beim zweiten Mal sah er Dyer und rannte im leichten Zickzack zu ihm. Auch Dyer hatte schneller reagiert, als die Soldaten und schon einen Schuss abgefeuert.