01-14-2009, 01:27 AM
Den beiden Scharfschützen offenbarte sich der hinter Teil des Bahnhofkomplexes, als ihr Blick aus dem Fenster schweifte. Unter ihnen die Skelettkonstruktion der Bahnsteigüberdachung. Einige Gleise waren noch zu sehen, doch der Großteil hatte wohl Verwendung als Stützbalken in irgendwelchen Slumhütten gefunden. Auf der anderen Seite schloss ich eine ebensolche Freifläche an wie die, über die sie gekommen waren. Dahinter mochten sich wieder Hütten erheben, doch die Schleier aus staubfeinem Nieselregen lies sie zu Ahnungen verkommen. Von unten war das Dröhnen des Chimärenmotors zu hören und aus den Stockwerken zu ihren Füßen drangen die Sturmbemühungen ihrer Kameraden das Treppenhaus empor.
In jenem Gang, hinter den Eingängen, wo man einstmals Fahrkarten lösen oder auf seine Angehörigen hatte warten könnten, stießen das Team und Schönbecker und DeNarre wieder zusammen. Keiner war auf etwas Verdächtiges gestoßen und auch Lysanders Gruppe hatte wohl nur herumliegenden Schrott oder andere Belanglosigkeiten aufgehalten.
Wir stoßen weiter in die Haupthalle vor, Lysander soll folgen. verkündete der Leutnant ohne in seiner Bewegung inne zu halten.
Durak! Sie Erkunden einen Weg zum Dach, ich will wissen wie viele Zugänge, Räume auf den Etagen und ob wir alle Seiten abdecken könne. Der Angesprochen bestätigte den Befehl und schlug die Richtung zum Treppenhaus ein.
Währendessen hatten die beiden Gruppen die große Treppe zur Bahnhofshalle passiert und eilten die verdrecken Stufen herab. Was einstmals ein Zentrum der Mobilität dargestellt hatte war nun eine Art Schlafhalle oder behelfsmäßiger Unterschlupft. In der Mitte des Saales verströmte ein Feuer mehr Gestank als Wärme, konnte dennoch nicht den Brodem überdecken den die angehäuften Abfallberge an den Wänden verströmten. Der Unrat überdeckte die kunstvollen Fresken die einstmals die Reisenden erfreut, häufiger jedoch unberührt gelassen hatten. Auf die jetzigen Bewohner schien ebenfalls Letztes zuzutreffen. Um die kläglichen Flammen des Lagers scharrten sich vierzehn zerlumpte Gestalten. Sie kauerten alle am Boden und waren in stinkende Fetzen gehüllt, einige hatten umwickelte Bündel in den Armen. Aus, vor Dreck starrenden Gesichtern, blickten verängstigte Augen auf die hereinstürmenden Schreckgestalten, mir gezückten Waffen und ausdruckslosen Maskengesichtern. Einige drückten die Bündel an sich und krochen von den Eindringligen zurück. Ein Baby weinte wimmernd in einer Ecke.
Die PVSler brachten ihre Sturmgewehre in Anschlag.
Hauptgefreiter Durak bereitet sich selber keine große Eile. Sollten die da unten rumrennen wie die Bekloppten und sich tot schwitzen unter den Atemmasken und der schweren Panzerung. Er konnte die lange Zeit schließlich damit erklären das er jeden einzelnen Raum sichern musste. Auch wenn das so aussaß das er, das Gewehr in der Armbeuge, einmal kurz in jeden Raum lugte und sie dabei halblaut mitzählte. Bemerkenswert war hier oben ohnehin nichts. Zertrümmerte Möbel und Fenster, Müll, Müll und noch mehr Müll. Durak erklomm die Treppe in das oberste Stockwerk. Hier nahm er sogar seine Waffe wieder in einen etwas festeren Griff den das Treppenhaus hatte keine Fenster oder Oberlichter und war entsprechend unheimlich. Er hätte sich ehr die Zunge abgebissen als es laut zugegeben, doch die Treppe ließ ihn an Spuckgeschichten aus seiner Kindheit denken. So war er nicht ganz traurig darüber wieder das getrübte Sonnenlicht zu sehen, welches den oberen Flur matt erhellte. Was er jedoch nicht sah war der haarfeine Stolperdraht, der auf Fußspitzenhöhe über die Breite des Korridors gespannt war.
Das leise Klicken hörte er noch. Die Detonation nahm er schon nicht mehr wahr…
Ein einzelnes, trockenes Krachen lies den Bahnhof erzittern und rollte die Stiegen, zusammen mit einer Staubwolke herunter…
In jenem Gang, hinter den Eingängen, wo man einstmals Fahrkarten lösen oder auf seine Angehörigen hatte warten könnten, stießen das Team und Schönbecker und DeNarre wieder zusammen. Keiner war auf etwas Verdächtiges gestoßen und auch Lysanders Gruppe hatte wohl nur herumliegenden Schrott oder andere Belanglosigkeiten aufgehalten.
Wir stoßen weiter in die Haupthalle vor, Lysander soll folgen. verkündete der Leutnant ohne in seiner Bewegung inne zu halten.
Durak! Sie Erkunden einen Weg zum Dach, ich will wissen wie viele Zugänge, Räume auf den Etagen und ob wir alle Seiten abdecken könne. Der Angesprochen bestätigte den Befehl und schlug die Richtung zum Treppenhaus ein.
Währendessen hatten die beiden Gruppen die große Treppe zur Bahnhofshalle passiert und eilten die verdrecken Stufen herab. Was einstmals ein Zentrum der Mobilität dargestellt hatte war nun eine Art Schlafhalle oder behelfsmäßiger Unterschlupft. In der Mitte des Saales verströmte ein Feuer mehr Gestank als Wärme, konnte dennoch nicht den Brodem überdecken den die angehäuften Abfallberge an den Wänden verströmten. Der Unrat überdeckte die kunstvollen Fresken die einstmals die Reisenden erfreut, häufiger jedoch unberührt gelassen hatten. Auf die jetzigen Bewohner schien ebenfalls Letztes zuzutreffen. Um die kläglichen Flammen des Lagers scharrten sich vierzehn zerlumpte Gestalten. Sie kauerten alle am Boden und waren in stinkende Fetzen gehüllt, einige hatten umwickelte Bündel in den Armen. Aus, vor Dreck starrenden Gesichtern, blickten verängstigte Augen auf die hereinstürmenden Schreckgestalten, mir gezückten Waffen und ausdruckslosen Maskengesichtern. Einige drückten die Bündel an sich und krochen von den Eindringligen zurück. Ein Baby weinte wimmernd in einer Ecke.
Die PVSler brachten ihre Sturmgewehre in Anschlag.
Hauptgefreiter Durak bereitet sich selber keine große Eile. Sollten die da unten rumrennen wie die Bekloppten und sich tot schwitzen unter den Atemmasken und der schweren Panzerung. Er konnte die lange Zeit schließlich damit erklären das er jeden einzelnen Raum sichern musste. Auch wenn das so aussaß das er, das Gewehr in der Armbeuge, einmal kurz in jeden Raum lugte und sie dabei halblaut mitzählte. Bemerkenswert war hier oben ohnehin nichts. Zertrümmerte Möbel und Fenster, Müll, Müll und noch mehr Müll. Durak erklomm die Treppe in das oberste Stockwerk. Hier nahm er sogar seine Waffe wieder in einen etwas festeren Griff den das Treppenhaus hatte keine Fenster oder Oberlichter und war entsprechend unheimlich. Er hätte sich ehr die Zunge abgebissen als es laut zugegeben, doch die Treppe ließ ihn an Spuckgeschichten aus seiner Kindheit denken. So war er nicht ganz traurig darüber wieder das getrübte Sonnenlicht zu sehen, welches den oberen Flur matt erhellte. Was er jedoch nicht sah war der haarfeine Stolperdraht, der auf Fußspitzenhöhe über die Breite des Korridors gespannt war.
Das leise Klicken hörte er noch. Die Detonation nahm er schon nicht mehr wahr…
Ein einzelnes, trockenes Krachen lies den Bahnhof erzittern und rollte die Stiegen, zusammen mit einer Staubwolke herunter…