01-11-2009, 09:40 AM
Alles ging drunter und drüber. Nachdem der Leutnant zu seinen ersten Worten gegen den Ganger angesetzt hatte, hatte sich Dyer gleich die Notiz gemacht DeNarre weiter zu beobachten um festzustellen ob sich der erste Verdacht auf anti-imperiale Gedankengänge erhärten lies. Zum Glück des Leutnants, fuhr er kurz darauf weniger kriecherisch und konnte sich erstmal noch aus der Affäre ziehen.
Dyer persönlich gefiel es überhaupt nicht mit diesem Abschaum zusammenarbeiten, der seine Kameraden getötet hatte und nun dieses Radpanzerwrack besetzt hielt, wie zum Hohn an das mächtige Arbites. Dafür hätte er jedem dieser Arschlöcher am liebsten eine Ladung Schrot verpasst, auch wenn erwähnt werden muss, dass er sich das auch ohne diese äußeren Einflüsse gerne gegönnt hätte. Seine Aufgabe war allerdings, dass er weiter in das Gebiet vordrang und Infos über die aufständischen Gebiete und "Truppen" sammelte. Das zusammen mit dem Sekundärziel, die PVS zu unterstützen bewegte ihn dazu sich zurückzuhalten und einfach die ganze Zeit wie eine unbewegliche Statue dort zu bleiben, denn im Sinne des Auftrags schien es durchaus nötig, über die eigentlichen Praktiken hinweg zu sehen und sich dem Ganzen zu fügen. Es wurde allerdings nicht besser. Der Leutnant lies sich die ganze Zeit vom verblödeten Fahnenjunker ablenken, der es wohl toll fand andauernd zwischenzufunken und den Affen zu spielen. Solche Idioten wären beim Arbites nie zugelassen worden ! Aber hier in der Elite Korons schien es sie mehrfach zu geben, denn ein Obergefreiter hielt es jetzt auch noch für nötig zu meutern und einen riesigen Mist zu veranstalten. Als er sich in die Richtung wandte, aus der die Schussgeräusche kamen, fiel ihm auch etwas auf, was bisher offensichtlich jedem entgangen. Ein Lumpen gehüllter Bettler, schlich sich von hinten an sie ran. Aber da war noch etwas. Diese mechanische Art sich zu bewegen und die Tatsache, dass das wandernde Bündel wie ein kleiner, massiger Berg anmutete.
Er kümmerte sich erstmal nicht weiter um die PVSler und ging auf denjenigen zu, während der Leutnant tobte und die beiden Meuterer gefangen setzte. Dyer hätte sie ja sofort erschießen lassen, dass die Kommis davon absahen lag wohl nur an der Tatsache, dass man ihnen zusah. Glück für die beiden. Aber Dyer würde sich ganz besonders diesen Lysander merken. Sollte der weiter so verfahren, könnte auch er als Arbites erwägen sich in die internen Angelegenheiten der PVS einzumischen.
Das wichtigste im Moment, war aber der Bettler.
Personalien ?, kam es mechanisch aus seinem Mund, während die Flinte weiter auf Hüfthöhe blieb.
Der Imperator beschützt., war die eintönige Antwort. Jetzt war es klar.
Kommst du auch noch. Keine Frage, eine Feststellung. Für Außenstehende klang das Ganze langweilig und undurchsichtig, da sie natürlich keine Ahnung hatten, wer hier was meinte und wie der auf was kam. Und das alles verbunden mit dieser Tonlosigkeit. Wie auch immer, Torim und John schlossen zusammen zu den PVSlern auf, wo mittlerweile ein Führungswechsel stattgefunden hatte. Währenddessen tauschten sie leise Informationen aus, und Dyer reichte seinem Kollegen das Instruktionsblatt. Danach ging es typischerweise hauptsächlich schweigend weiter.
Später dann, gingen sie mit den Soldaten, in der Nähe der Offiziere in Deckung. Dyer lies seinen Blick auf der Suche nach weiteren Rebellen über die Gesichter der Soldaten schweifen. Wer den eiskalten Blick des Abitrators auf sich spürte, regte sich meist etwas unbehaglich und wandte das Gesicht ab. Aber nein er entdeckte nichts. Seit Schönbecker da war, gab es offensichtlich keinen mehr, der ein allzu großes Problem mit dem Ganzen hatte. Der unerfahrene DeNarre sollte lieber aufpassen und seine außergewöhnliche Menschenfreundlichkeit ablegen. Von diesem Schönbecker könnte er noch eine Menge lernen.
Dyer persönlich gefiel es überhaupt nicht mit diesem Abschaum zusammenarbeiten, der seine Kameraden getötet hatte und nun dieses Radpanzerwrack besetzt hielt, wie zum Hohn an das mächtige Arbites. Dafür hätte er jedem dieser Arschlöcher am liebsten eine Ladung Schrot verpasst, auch wenn erwähnt werden muss, dass er sich das auch ohne diese äußeren Einflüsse gerne gegönnt hätte. Seine Aufgabe war allerdings, dass er weiter in das Gebiet vordrang und Infos über die aufständischen Gebiete und "Truppen" sammelte. Das zusammen mit dem Sekundärziel, die PVS zu unterstützen bewegte ihn dazu sich zurückzuhalten und einfach die ganze Zeit wie eine unbewegliche Statue dort zu bleiben, denn im Sinne des Auftrags schien es durchaus nötig, über die eigentlichen Praktiken hinweg zu sehen und sich dem Ganzen zu fügen. Es wurde allerdings nicht besser. Der Leutnant lies sich die ganze Zeit vom verblödeten Fahnenjunker ablenken, der es wohl toll fand andauernd zwischenzufunken und den Affen zu spielen. Solche Idioten wären beim Arbites nie zugelassen worden ! Aber hier in der Elite Korons schien es sie mehrfach zu geben, denn ein Obergefreiter hielt es jetzt auch noch für nötig zu meutern und einen riesigen Mist zu veranstalten. Als er sich in die Richtung wandte, aus der die Schussgeräusche kamen, fiel ihm auch etwas auf, was bisher offensichtlich jedem entgangen. Ein Lumpen gehüllter Bettler, schlich sich von hinten an sie ran. Aber da war noch etwas. Diese mechanische Art sich zu bewegen und die Tatsache, dass das wandernde Bündel wie ein kleiner, massiger Berg anmutete.
Er kümmerte sich erstmal nicht weiter um die PVSler und ging auf denjenigen zu, während der Leutnant tobte und die beiden Meuterer gefangen setzte. Dyer hätte sie ja sofort erschießen lassen, dass die Kommis davon absahen lag wohl nur an der Tatsache, dass man ihnen zusah. Glück für die beiden. Aber Dyer würde sich ganz besonders diesen Lysander merken. Sollte der weiter so verfahren, könnte auch er als Arbites erwägen sich in die internen Angelegenheiten der PVS einzumischen.
Das wichtigste im Moment, war aber der Bettler.
Personalien ?, kam es mechanisch aus seinem Mund, während die Flinte weiter auf Hüfthöhe blieb.
Der Imperator beschützt., war die eintönige Antwort. Jetzt war es klar.
Kommst du auch noch. Keine Frage, eine Feststellung. Für Außenstehende klang das Ganze langweilig und undurchsichtig, da sie natürlich keine Ahnung hatten, wer hier was meinte und wie der auf was kam. Und das alles verbunden mit dieser Tonlosigkeit. Wie auch immer, Torim und John schlossen zusammen zu den PVSlern auf, wo mittlerweile ein Führungswechsel stattgefunden hatte. Währenddessen tauschten sie leise Informationen aus, und Dyer reichte seinem Kollegen das Instruktionsblatt. Danach ging es typischerweise hauptsächlich schweigend weiter.
Später dann, gingen sie mit den Soldaten, in der Nähe der Offiziere in Deckung. Dyer lies seinen Blick auf der Suche nach weiteren Rebellen über die Gesichter der Soldaten schweifen. Wer den eiskalten Blick des Abitrators auf sich spürte, regte sich meist etwas unbehaglich und wandte das Gesicht ab. Aber nein er entdeckte nichts. Seit Schönbecker da war, gab es offensichtlich keinen mehr, der ein allzu großes Problem mit dem Ganzen hatte. Der unerfahrene DeNarre sollte lieber aufpassen und seine außergewöhnliche Menschenfreundlichkeit ablegen. Von diesem Schönbecker könnte er noch eine Menge lernen.