01-07-2009, 01:18 AM
Sie kamen leidlich gut voran. Ein Vorteil von in der Luft liegender Gefahr, war die Tatsache das die Straßen meist frei waren. Ein zynischer Pluspunkt aber immerhin ein Pluspunkt. Das Bild auf ihrem Marsch gestaltet sich trostlos. Eine Einöde aus Menschenunwürdigkeit, die Giftwüste konnte nicht niederschlagender wirken. Zwar hielt sich die Bevölkerung noch immer verborgen, war aber nicht gänzlich unsichtbar. Ab und an starrten stumpfe Gesichter aus gähnende Fensterlöchern. Kinder oder Alte. Die einen mit der Neugier der Jugend , die anderen mit der Resignation des Alters. Doch mehr als Blicke wagte keiner zu riskieren. Sie waren wohl eine Stunde unterwegs als das erste wirklich nennenswerte Objekt auftauchte. Es handelte sich um einen Radpanzer der Arbites. Das gepanzerte Gefährt lag auf der Seite, die Flanke aufgesprengt und verkohlt. Eine Korona aus Leichen umgab das Zeugnis imperialer Gesetzgebung. Die Insassen hatten nicht kampflos aus dieser Welt scheiden wollen. Tote Arbitratoren waren nicht zu sehen. Der Adeptus hatte seine Gefallenen offensichtlich geborgen. Das gesamte Wrack war mit Schriftzeichen und Symbolen besprüht. Gangkennungen wie es schien. Dafür sprach auch die Gestalt die auf den Panzer sprang als sich die Soldaten näherten.
Ein junger Bursche, vielleicht siebzehn Sommer zählend. Angst schien er nicht zu besitzen, jedenfalls beeindruckten ihn die maskierten und schwer bewaffneten Soldaten nicht sonderlich. Gekleidet war er in ein zu großen Lederjacke, die ebenfalls bunt besprüht, und mit Buttons und Ketten verziert war. Die Jeans waren zerrissen, offenbar absichtlich. Ein gewaltiger Sichelhaarschnitt krönte den Kopf des Slumbewohners. Die Hände, beide in Nietenhandschuhen steckend, hielten zum einen eine Flasche mit klarer Flüssigkeit, von der er sich immer wieder einen Schluck gönnte, zum anderen ein klobiges Sturmgewehr mit Trommelmagazin. Die Waffe ruhte lässig auf der Schulter. Als die PVSler sich näherten pfiff er einmal durch die Zähne um sich unnötigerweise Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Eh ihr Kackvögel! Seine Tonlage war kaum dem Stimmbruch entwachsen . Das is verficktes MÖRKKS- Land hier. Seht ihr Pisser was da steht? Er deute auf irgendein unbestimmbares Zeichen auf dem Stahl. Arschlöscher müssen draußen bleiben. Er spuck einen grünschleimigen Klumpen Rotz aus und entblößte verfaulte Zahnstümpfe. Es sei denn ihr Mutificker habt was damit wir euch durch unser schönes Land lassen.
Ein junger Bursche, vielleicht siebzehn Sommer zählend. Angst schien er nicht zu besitzen, jedenfalls beeindruckten ihn die maskierten und schwer bewaffneten Soldaten nicht sonderlich. Gekleidet war er in ein zu großen Lederjacke, die ebenfalls bunt besprüht, und mit Buttons und Ketten verziert war. Die Jeans waren zerrissen, offenbar absichtlich. Ein gewaltiger Sichelhaarschnitt krönte den Kopf des Slumbewohners. Die Hände, beide in Nietenhandschuhen steckend, hielten zum einen eine Flasche mit klarer Flüssigkeit, von der er sich immer wieder einen Schluck gönnte, zum anderen ein klobiges Sturmgewehr mit Trommelmagazin. Die Waffe ruhte lässig auf der Schulter. Als die PVSler sich näherten pfiff er einmal durch die Zähne um sich unnötigerweise Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Eh ihr Kackvögel! Seine Tonlage war kaum dem Stimmbruch entwachsen . Das is verficktes MÖRKKS- Land hier. Seht ihr Pisser was da steht? Er deute auf irgendein unbestimmbares Zeichen auf dem Stahl. Arschlöscher müssen draußen bleiben. Er spuck einen grünschleimigen Klumpen Rotz aus und entblößte verfaulte Zahnstümpfe. Es sei denn ihr Mutificker habt was damit wir euch durch unser schönes Land lassen.