12-29-2008, 07:51 PM
‚Die Gomhor-Makropole’, es war beruhigend, wieder auf ‚vertrautem’ Terrain zu stehen. Wie man sich hier zu verhalten hatte war Ceaterus schon von Kindesbeinen an klar. Und auch wenn er den Planeten nicht kannte, die Markopole nicht kannte, hatte sie doch sofort etwas Vertrauen erweckendes. Die letzten Einsätze hatten auf offenen Ebenen stattgefunden – mit vernichtenden Folgen für das 8. Necromunda: es existierte nicht mehr. In den verwinkelten Gassen, die sich täglich verändern konnten, in denen am Morgen nichts so war wie am Abend, fühlte sich der ehemalige Ganger des Spider-Clans wie zu Hause.
‚und dazu noch in den Slums…’ Es waren nicht die Spitzen und Türme der Reichen, die eine Makropole ausmachten, es war der vermoderte und verfaulte Unterbau. Das madige Fundament auf dem die ganze höhere Gesellschaft lebte. Ceaterus wusste nicht, wie es hier war, aber zu Hause, auf Necromunda, wurden in manchen Makropolen die Wände demontiert und der Plastahl und das Adamantium, welches sich finden ließ zu Schleuderpreisen verkauft. Nicht wenigen Makropolen waren so die Tonfüße weg gebrochen auf denen sie standen und übrig blieben heute nicht mehr als tot Gerippe, Tummelplätze für die Ärmsten der Armen.
‚Zu Hause!’ Koron würde sein neues zu Hause werden und bisher gefiel es Ceaterus hier nicht schlecht, eine Makropole, die alle Wünsche erfüllte, was wollte man mehr? Dieser Gedanke jagte eine zynisches Lächeln über sein Gesicht, bevor sich das Lachen wieder in den hinteren Ecken seines Kopfes verkrümelte.
Mit missbilligendem Blick hatte Ceaterus das Geschehen um sich herum gebilligt. DeNarre schien ein fähiger Offizier zu sein – dass Problem waren eher die aufsässigen Unteroffiziere. Und man hatte ihm gesagt, dies sei die Elite Korons, die Auserwählten des Gouverneurs… Auch die Junior-Kommissarin schien, bis jetzt, allen Vorurteilen über Kommissare zu entsprechen. Das einzige was stören könnte, war das „-in“. Eine Frau die für Zucht und Ordnung sorgen sollte? Wenn dass nur kein Paradoxon wurde.
Nachdem die Kommissarin ihre – für Ceaterus erste – Probe mit Bravour bestanden hatte, fuhr die Chimäre allein und unbewacht durch die Schleuse, die das Adeptus Arbites errichtet hatte. Die Soldaten blieben weiterhin in Reih und Glied stehen und lauschten den 'erhebenden Worten' ihrer Juniorkommissarin.
‚und dazu noch in den Slums…’ Es waren nicht die Spitzen und Türme der Reichen, die eine Makropole ausmachten, es war der vermoderte und verfaulte Unterbau. Das madige Fundament auf dem die ganze höhere Gesellschaft lebte. Ceaterus wusste nicht, wie es hier war, aber zu Hause, auf Necromunda, wurden in manchen Makropolen die Wände demontiert und der Plastahl und das Adamantium, welches sich finden ließ zu Schleuderpreisen verkauft. Nicht wenigen Makropolen waren so die Tonfüße weg gebrochen auf denen sie standen und übrig blieben heute nicht mehr als tot Gerippe, Tummelplätze für die Ärmsten der Armen.
‚Zu Hause!’ Koron würde sein neues zu Hause werden und bisher gefiel es Ceaterus hier nicht schlecht, eine Makropole, die alle Wünsche erfüllte, was wollte man mehr? Dieser Gedanke jagte eine zynisches Lächeln über sein Gesicht, bevor sich das Lachen wieder in den hinteren Ecken seines Kopfes verkrümelte.
Mit missbilligendem Blick hatte Ceaterus das Geschehen um sich herum gebilligt. DeNarre schien ein fähiger Offizier zu sein – dass Problem waren eher die aufsässigen Unteroffiziere. Und man hatte ihm gesagt, dies sei die Elite Korons, die Auserwählten des Gouverneurs… Auch die Junior-Kommissarin schien, bis jetzt, allen Vorurteilen über Kommissare zu entsprechen. Das einzige was stören könnte, war das „-in“. Eine Frau die für Zucht und Ordnung sorgen sollte? Wenn dass nur kein Paradoxon wurde.
Nachdem die Kommissarin ihre – für Ceaterus erste – Probe mit Bravour bestanden hatte, fuhr die Chimäre allein und unbewacht durch die Schleuse, die das Adeptus Arbites errichtet hatte. Die Soldaten blieben weiterhin in Reih und Glied stehen und lauschten den 'erhebenden Worten' ihrer Juniorkommissarin.