07-11-2011, 05:07 PM
Er wiederholte ihre Worte in Gedanken wieder... und wieder... immer wieder. Ungläubig zog er seine schmalen Augenbrauen nach oben während sein Kopf sich leicht nach oben neigte, sodass er sie gerade aus den Augenwinkeln betrachten konnte. Ihre Stimme klang für ihn melancholisch, sie hatte etwas Endgültiges. Bewusst und angestrengt hörte er nicht zu, viel mehr grub sich das gesprochene Wort Kugeln gleich in seinen Leib, brachten Herz und Kopf aus dem Takt, hinderte sie daran klar zu arbeiten. Der Puls drehte sich in die Höhe, seine Atemzüge wurden tiefer und sein Brustkorb hob und senkte sich in weiten Zyklen, als würde er sein wahres Schicksal erahnen.
“So will ich denn wie mir geheißen...“ Seufzte er qualvoll ob des inneren Schmerzes und seine Lunge zog die Luft scharf durch die Nase, um für die nächsten Worte genug Kraft zu sammeln. “Ich bin ihr Wort, wo sie nicht zu sprechen vermag. Ihr Dolch, wenn es filigranem Werke bedarf. Ihr Schwert, ausholend zum strafend Schlage... Ihre Lehre möchte ich verbreiten, ihre Weisheit soll die meine sein. Den Weg ihrer Rückkehr werden wir ebnen.“ Abwesend, als wurde jede einzelne Silbe göttlicher Fügung gleich in seinen Munde gelegt starrte er in das seichte Nass, das nun unbezwingbaren Tiefen gleich sich verdunkelte und den Grund verbarg.
“So will ich denn wie mir geheißen...“ Seufzte er qualvoll ob des inneren Schmerzes und seine Lunge zog die Luft scharf durch die Nase, um für die nächsten Worte genug Kraft zu sammeln. “Ich bin ihr Wort, wo sie nicht zu sprechen vermag. Ihr Dolch, wenn es filigranem Werke bedarf. Ihr Schwert, ausholend zum strafend Schlage... Ihre Lehre möchte ich verbreiten, ihre Weisheit soll die meine sein. Den Weg ihrer Rückkehr werden wir ebnen.“ Abwesend, als wurde jede einzelne Silbe göttlicher Fügung gleich in seinen Munde gelegt starrte er in das seichte Nass, das nun unbezwingbaren Tiefen gleich sich verdunkelte und den Grund verbarg.