09-16-2026, 07:35 PM
Kastor sass gemütlich rauchend hinter einem verrotteten Baum inmitten des Sumpfes, das geschehene revue passieren lassend. 4 mehr die er nun auf dem Gewissen – soweit man in seinem Fall von so etwas noch sprechen konnte – hatte. Er zog gemächlich an dem LHO – nicht seine erste Wahl, allerdings das einzige was er auf die Kürze von seinen Mit-Dragonern erschnorren konnte, - während er die Blutsauger mit «gezieltem» ausstossen des Rauches auf respektvolle Distanz hielt, mehr oder weniger zumindest. Ein kurzes wundern, durch wie viele Gewehrkolben er wohl an dieser Stelle gegangen wäre, hätte er denn angefangen zu zählen... Dann erwachte sein Funkgerät und posaunte die zukünftige Parole und Koordinaten oder zumindest jene in dem sein «Blind-Date» sich alsbald befinden würde. Er tippte ruhig die Daten in das nahezu archaisch anmutende Gerät in seiner freien Hand, bevor der das LHO aus der anderen in den Morast schnippte. "Kein Moment wie der Augenblick" murrte er noch, als er seinen Helm aufsetze, den blutgierigen Insekten dabei keinen Millimeter zugestand, so dass sich die kleine Wolke die bisweilen nur von seiner Zigarette auf Abstand gehalten wurde, sich letztlich ganz von Ihm abwandte. Ohne dies weitergehend in irgendeiner Weise zu kreditieren, erhob er sich dann letztendlich wieder, ein letzte Blick auf die Karte versicherte Ihm mindestens eine Stunde mehr Fussweg, so er den Glück hatte, was bei dem Morasten Gelände alles andere als garantiert war.
Der Weg zum Treffpunkt blieb erstaunlich ereignislos und für eine Weile war der Dragoner sogar recht entspannt, der recht munteren Fauna sei Dank. Auch die Flora zeugte – soweit er es beurteilen konnte – von keinerlei ungewöhnlichen Auswüchsen, nicht das er sich sonderlich mit Botanik auskannte. Dennoch konnte er sich nicht helfen, nach den teils subtilen teils offensichtlichen Zeichen eines Tyranidenbefalls Ausschau zu halten. Mit den geübten Augen eines Veteranen, der bereits das zweifelhafte Vergnügen hatte , mit eben jenen All-Verschlingenden Xenos die Bekanntschaft gemacht zu haben. Seine Sorge blieb jedoch zumindest soweit unbegründet, dass einzige was in Anwesenheit dieser Grotesken Scheusale in der Regel irgendwelche Laute erzeugten waren entweder Sie selbst, die kämpfenden oder sterbenden.
Exakt 67 Minuten später erreichte er schliesslich den Rand des ehemaligen Schlachtfeldes, ein Anblick wie jeder andere, der jemals in der Garde gedient haben mochte, nur das die Kriegsgeräte überwiegend dem Zahn der Zeit in Kombination mit dem Verschleiss der jedwedes Militärgerät erfuhr, welches im offenen geparkt wurde. Der Fakt das eben jene Fahrzeuge zudem zerbombt oder andererseits klaffende Wunden aufwiesen, potenzierte das Ganze selbstredend. Ein weiterer Blick auf die Karte, welche ein missbilligenden Zischen seinerseits zur Folge hatte. Der Treffpunkt war mehr oder weniger in der Mitte des Ganzen Zirkus hier. Mit einem Zähneknirschen setzte er dann seinen Weg fort, huschte von Panzer zu Panzer oder was auch immer die Gerätschaften Mal in besseren Zeiten darstellten. Etwas um die 25 Minuten später hatte er sich auf den groben 500m Radius herangearbeitet, war allerdings recht ungewollt hier offen herumzustehen und auf die Truppe von der Inquisition zu warten. Er sondierte die direkte Umgebung un entschied sich letzlich für einen recht maroden Panzer, vermutlich vom Modell Leman-Russ, halb zerschossen und ausgebrannt, dennoch intakt genug um zumindest gegen reguläre Kaliber noch ausreichend Schutz zu bieten. Er hievte seinen massigen Leib, durch ein besonders grosses Austrittsloch an der Rückseite des rostigen Kettenfahrzeuges und warf einen knappen Blick durch den Innenraum, genug Löcher um verschiedene Winkel einzusehen, weil gleichzeitig immer noch düster genug im Innenraum, um zumindest ohne optische Sperenzchen nahezu unsichtbar zu sein. So richtete er sich ein, die Waffe bereits durchgeladen, da er es nicht riskieren wollte, diese wertvolle Zeit zu verlieren – nicht zu vergessen die Geräusche, die er erzeugen würde – so der Fall der Fälle den eintreten sollte. So sass er hier nun, auf einem verkohltem Sitz, lauschend.
……… für eine Ganze Weile.
…… Mehr Zeit verging.
…. mehr – nein warte er hörte etwas!
Schritte? Ja!? Allerdings war es ein vertrautes surren, das Ihm mittlerweile so familiär war wie sein eigener Herzschlag. Das Geräusch von arbeitenden Servomotoren – zugegeben in einer Lautstärke, welche er mit seinem Arm nur erreichte, wenn er diesen denn überstrapazierte. – Er hielt inne, seine Waffe auf das nächstbeste Loch in seiner Unterkunft gerichtet, welches dem Geräusch am nächsten war, sich lautlos in den toten Winkel bewegend, so dass man Ihm seiner nur wahrhaft werden konnte, wenn bereits direkt in seine Mündung blickte. Das Geräusch wurde kaum merklich lauter. Ein schweres Schlucken, als er sich bereits auf ein potenzielles Scharmützel einstellte. Bevor er sachte, ruhig und mit seinem Helm leicht verzerrt die Stimme erhob. "Rost…."
Der Weg zum Treffpunkt blieb erstaunlich ereignislos und für eine Weile war der Dragoner sogar recht entspannt, der recht munteren Fauna sei Dank. Auch die Flora zeugte – soweit er es beurteilen konnte – von keinerlei ungewöhnlichen Auswüchsen, nicht das er sich sonderlich mit Botanik auskannte. Dennoch konnte er sich nicht helfen, nach den teils subtilen teils offensichtlichen Zeichen eines Tyranidenbefalls Ausschau zu halten. Mit den geübten Augen eines Veteranen, der bereits das zweifelhafte Vergnügen hatte , mit eben jenen All-Verschlingenden Xenos die Bekanntschaft gemacht zu haben. Seine Sorge blieb jedoch zumindest soweit unbegründet, dass einzige was in Anwesenheit dieser Grotesken Scheusale in der Regel irgendwelche Laute erzeugten waren entweder Sie selbst, die kämpfenden oder sterbenden.
Exakt 67 Minuten später erreichte er schliesslich den Rand des ehemaligen Schlachtfeldes, ein Anblick wie jeder andere, der jemals in der Garde gedient haben mochte, nur das die Kriegsgeräte überwiegend dem Zahn der Zeit in Kombination mit dem Verschleiss der jedwedes Militärgerät erfuhr, welches im offenen geparkt wurde. Der Fakt das eben jene Fahrzeuge zudem zerbombt oder andererseits klaffende Wunden aufwiesen, potenzierte das Ganze selbstredend. Ein weiterer Blick auf die Karte, welche ein missbilligenden Zischen seinerseits zur Folge hatte. Der Treffpunkt war mehr oder weniger in der Mitte des Ganzen Zirkus hier. Mit einem Zähneknirschen setzte er dann seinen Weg fort, huschte von Panzer zu Panzer oder was auch immer die Gerätschaften Mal in besseren Zeiten darstellten. Etwas um die 25 Minuten später hatte er sich auf den groben 500m Radius herangearbeitet, war allerdings recht ungewollt hier offen herumzustehen und auf die Truppe von der Inquisition zu warten. Er sondierte die direkte Umgebung un entschied sich letzlich für einen recht maroden Panzer, vermutlich vom Modell Leman-Russ, halb zerschossen und ausgebrannt, dennoch intakt genug um zumindest gegen reguläre Kaliber noch ausreichend Schutz zu bieten. Er hievte seinen massigen Leib, durch ein besonders grosses Austrittsloch an der Rückseite des rostigen Kettenfahrzeuges und warf einen knappen Blick durch den Innenraum, genug Löcher um verschiedene Winkel einzusehen, weil gleichzeitig immer noch düster genug im Innenraum, um zumindest ohne optische Sperenzchen nahezu unsichtbar zu sein. So richtete er sich ein, die Waffe bereits durchgeladen, da er es nicht riskieren wollte, diese wertvolle Zeit zu verlieren – nicht zu vergessen die Geräusche, die er erzeugen würde – so der Fall der Fälle den eintreten sollte. So sass er hier nun, auf einem verkohltem Sitz, lauschend.
……… für eine Ganze Weile.
…… Mehr Zeit verging.
…. mehr – nein warte er hörte etwas!
Schritte? Ja!? Allerdings war es ein vertrautes surren, das Ihm mittlerweile so familiär war wie sein eigener Herzschlag. Das Geräusch von arbeitenden Servomotoren – zugegeben in einer Lautstärke, welche er mit seinem Arm nur erreichte, wenn er diesen denn überstrapazierte. – Er hielt inne, seine Waffe auf das nächstbeste Loch in seiner Unterkunft gerichtet, welches dem Geräusch am nächsten war, sich lautlos in den toten Winkel bewegend, so dass man Ihm seiner nur wahrhaft werden konnte, wenn bereits direkt in seine Mündung blickte. Das Geräusch wurde kaum merklich lauter. Ein schweres Schlucken, als er sich bereits auf ein potenzielles Scharmützel einstellte. Bevor er sachte, ruhig und mit seinem Helm leicht verzerrt die Stimme erhob. "Rost…."
Name: Kastor Arthelis „Smiley“
Rasse: Mensch
Alter: 38
Zugehörigkeit: Schwarze Dragoner/ Haus Orsius
Grösse: 212cm
Herkunft: Terra
Aussehen: Muskelbepackter Hüne, kahl rasierter Kopf. Stahlgraue Iriden, Dreitagebart
Charakter: Opportunistisch, skrupellos, redselig, humorvoll, extrovertiert, fehlt jedwedes Empfinden für Moral und Ethik
Fähigkeiten: Exzellenter Nahkämpfer, guter Schütze auf kurze bis mittlere Distanz, Spezialist für Kampf in urbanem Gelände, rudimentäre Sprengstoffkenntnisse, Gardisten/Dragoner-Ausbildung
Kleidung: Dragonerrüstung
Waffen: MG Rofield-4, Sledgehammer Revolver, Nadel-Pistole, taktisches Tomahawk, Allzweckmesser, 5 Frag-Granaten, 2 Melta-Granaten
Rasse: Mensch
Alter: 38
Zugehörigkeit: Schwarze Dragoner/ Haus Orsius
Grösse: 212cm
Herkunft: Terra
Aussehen: Muskelbepackter Hüne, kahl rasierter Kopf. Stahlgraue Iriden, Dreitagebart
Charakter: Opportunistisch, skrupellos, redselig, humorvoll, extrovertiert, fehlt jedwedes Empfinden für Moral und Ethik
Fähigkeiten: Exzellenter Nahkämpfer, guter Schütze auf kurze bis mittlere Distanz, Spezialist für Kampf in urbanem Gelände, rudimentäre Sprengstoffkenntnisse, Gardisten/Dragoner-Ausbildung
Kleidung: Dragonerrüstung
Waffen: MG Rofield-4, Sledgehammer Revolver, Nadel-Pistole, taktisches Tomahawk, Allzweckmesser, 5 Frag-Granaten, 2 Melta-Granaten

