09-03-2026, 09:10 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09-03-2026, 10:12 PM von Kastor Arthelis.)
Kastor beobachtete den Aussenposten, der Zoom-Funktion seiner Optik sei dank, sehr erfolgreich. Hätte er nicht gewusst wo Sie den wären, hätte er wohl ein paar Minuten mehr gebraucht. 4 Mann für eine Position, die naheliegendste Möglichkeit eben jenes zu bewerkstelligen war eine 2er Schicht, die sich alle 12 Stunden abwechselte, waren schliesslich keine Servitoren. Seine Vermutung bewahrheitete sich eben just in diesem Moment als er einen der Männer zurück zum betonierten Unterschlupf streifen sah, ein anderer Mann stand hinter einer Barrikade aus Sandsäcken, dass ganze Spektakel grob von Tarnnetzen verdeckt – etwas das nur wenig gegen Kastors thermale Optik ausrichten konnte. Und weil eine schwere Stahltür geöffnet wurde und Zwei andere Gesellen heraustraten, schweiften seine Gedanken zurück.
Der vorsichtig neutrale Ausdruck auf Elviras als der Hochbaron, seinen Wunsch unterstütze – wenngleich höchst wahrscheinlich aus dem Grunde heraus das er sich davon etwas versprach. Ulrich wirkte auf Ihn nicht wirklich wie jemand der derartiges schlicht aus dem Grunde tat das er es jemandem aufdrücken konnte. Einer der Gründe weshalb er Kastor überraschend sympathisch war. Das darauffolgende Briefing war recht zackig von statten gegangen, anfangs recht gelangweilt horchte er mehr und mehr auf, als die Frau die Situation erörterte, nicht das man es seinem Gesicht hätte anmerken hätte können. Tyraniden? Er erinnerte sich wie er nahezu unbewusst seine Linke auf seinen rechten Arm gelegt hatte, um diesen zu massieren, nicht das dies irgendetwas bewirkte war es an diesem Punkt nicht mehr als Plaststahl, Ceramit und Servomotoren, es half dennoch – zumindest auf psychologischer Ebene. Und wie das Universum einmal so war, so wurde es nicht besser. Eine Zitadelle voller Ketzer, der Name eines Planeten schoss durch seinen Verstand, den er selbst in Gedanken nur noch als «klassifiziert» zu titulieren gedachte. Ordo Hereticus sei dank. Seine Mine verzog sich dennoch keinen Millimeter und gab mit einem simplen Nicken das Signal das er es zur Kenntnis genommen hatte. Zumindest war Verstärkung auf dem Weg… naja grob gesehen war wohl eher er die Verstärkung, er sparte sich die Fragen über besagtes Team und gab ein weiteres Nichtssagendes Nicken zu der Situation der Gouverneursgattin, würde er dann entsprechend handeln, wenn es soweit war. Zumindest die erste Hürde schien recht banal, ja beinahe eine Beleidigung an seiner Person, dennoch nickte er auch das nur ab – würde schon hinhauen.
Die Waffenkammer hatte Ihm sperrangelweit offen gestanden und der Arthelis hatte keinerlei Hemmungen dies nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit zu schröpfen. War schliesslich sein Arsch in der Schusslinie. Als solches packte er 3 Taschen, eine welche er mit ins Gefecht nehmen würde, die anderen beiden für den Fall der Fälle das er später zugriff darauf bräuchte. Zu seinem jetzigen gesellte sich eine Nadel-Pistole, sein Sledgehammer Revolver (für welchen er sich neben seiner Standard-Munition 10 Boltgeschosse und 10 Höllenfeuergeschosse gesichert hatte), ein MG Rofield-4, sowie andere Sperenzchen, wie ein Allzweckmesser, ein taktisches Tomahawk, 5 Frag-Granaten und Zwei Melta-Granaten.
Was sich auf der Rückbank befand, welche Elvira zu irgendeinem Unterschlupf befördern würde, war seine Chaingun, die Reste der Schachteln von Botlgeschossen die er sich gesichert hatte, eine Melta-Gun, ein Kettenschwert und eine Plasmapistole, man wusste ja nie, zudem hatte er sie bis zum bersten mit verschiedenen Sprengstoffen gefüllt, bezweifelte zwar das die Inquisition deren nicht habhaft wurde, ob Sie diese Ihm auch überlassen würden war da doch die andere Frage.
Zurück in der Realität angekommen, folgte Kastors Blick einem gähnenden Mann, der sich von dem Aussenposten entfernte, der andere des Duos nahm die Stellung in der Front des Bunkers ein. Ein schmunzeln zog sich über seine Lippen, als er seinen Nadler aus dem rechten Hüftholster befreite. Sein Rucksack und sein MG lagen selig einige Meter hinter einem umgestürzten Baum. Dann pirschte er voran, etwas das jene die Ihn niemals in einer Kampfsituation erlebt hatten wohl als für unmöglich gehalten hätten, war er normalerweise doch stets bemüht, sich möglichst laut und unbeholfen zu geben. Der wackere Recke oder das Schaf das alsbald gerissen werden würde, kam in sein Sichtfeld. Der Mann schwenkte seine Waffe und die am Unterlauf platzierte Taschenlampe recht lustlos durch die Bäume in seiner Front, ohne sonderlich auf den Rest zu achten. Vermutlich war er hier schon ein Weilchen stationiert? Langeweile und Mangel an Herausforderungen konnten die schärfste Klinge abstumpfen lassen und er bezweifelt das einer der 4 zu diesen zählte. So zielte er ohne gross Federlesen und drückte ab, der unsichtbare Laserstrahl traf ihn in den Hals mehr oder minder ein paar Millisekunden bevor das Narkotikum sich anmasste sich Teil seines Blutkreislauf zu machen. Der Mann zuckte kurz, stand für einen Herzschlag noch aufrecht, bevor er zusammensackte wie ein föderaler Kartoffelsack. Kastor verlor keine Zeit und schoss vorwärts, um neben dem Mann in die Knie zu gehen, bevor er die an den Unterlauf befestigte Taschenlampe ausschaltete. "3 übrig..." Murmelte er zu sich selbst, als er sich dem Bunker von dem toten Winkel des äusseren Wachmannes nährte, im Schatten des Bunkers bewegte er sich vorsichtig vor, konnte bereits die Taschenlampe des nächsten Unglücklichen sehen, welche im Halbminutentakt von rechts nach links schwankte, mit dem selben Enthusiasmus mit welchem der Waldgänger seine Umgebung im Auge behalten hatte. Ein leises Seufzen, dann lehnte er sich heraus, visierte an und brachte Nummer 2 ebenfalls ins Land der Träume.
Als er sich der Tür nährte lauschte er, da seine thermale Optik unfähig war das schwere Metall zu durchdringen, er hörte etwas – klassische Musik? Er runzelte die Stirn, als der seinen Nadler fester umgriff, darauf achtend, dass die Servomotoren, seiner kybernetischen Prothese das fragile Ding nicht einfach zermalmten. Einige Herzschläge später, drückte er die Klinke herunter und öffnete die Türe mit einem unüberhörbaren quietschen, wer wusste schon wann die Türe zum letzten Mal geölt wurde? Ein amüsiertes Grunzen kam aus dem Raum, sich mischend mit dem föderalen Streichkonzert, das aus dem Radio dröhnte. "Pavel, hab dir doch gesagt wird kalt..." Kastor trat lautlos ein, der Mann der gesprochen hatte sass in einem Stuhl aus billigen Sperrholz, neben dem Radio, irgendeinen Nährschleim in sich rein schaufelnd, bevor er seinen Kopf in nahezu lächerlicher Langsamkeit in Richtung Tür drehte. Er erstarrte, als er den 212cm Hünen in mattschwarzer Rüstung erblickte, nicht das es Ihm sonderlich half, die Waffe war bereits abgefeuert, das Anästhetikum breitete sich bereits aus, als er versuchte - und scheiterte, zur Seite umkippte offenkundig bemüht etwas hervorzubringen, bevor der chemische Cocktail letztlich die Überhand gewann und Ihn ins Land der träume schickte. Kastor indes warf einen knappen Blick durch den Raum. Bevor dem dritten war ein Heizstrahler, ein Tisch mit nicht ganz verzehrtem Nährschleim und ein Radio, 2 Stühle weitere waren ebenfalls grob verteilt, aus dem selbigen mangelhaften Material, auf der anderen Seite befand sich ein Tisch mit einem einem Funkgerät, die fehlende Sitzgelegenheit legte Nahe, dass einer der drei anderen zu diesem gehörten. Dahinter befanden sich zwei ebenfalls schwere metallene Türen, in seiner front hingegen war hinter dem «Wohnzimmer» ein schwerer Vorhang aus Stoff. Er aktivierte seine thermale Optik wieder und sah dahinter einen rot-gelben Schatten, der friedlich in der horizontalen lag. Er schritt voran schob den Vorhang zur Seite – legte an und beförderte den letzten des Quartetts ins Land der Träume. Dann wandte er sich um und prüfte die beiden anderen Türen, hinter der ersten befand sich so was wie eine Vorratskammer für alles was die 4 wohl gebraucht hatten, von Lebensmitteln zu Ersatzteilen, sowie Treibstoff – vermutlich für einen Generator. Irgendwie mussten die Jungs hier ja Ihren Strom generieren. Die zweite Tür offenbarte dann den Generator, recht gefährlich so etwas in einem geschlossenem Raum aufzubewahren, allerdings hatten sich die 4 oder jemand bevor Ihnen zu helfen gewusst und einen geriffelten, sowie biegsamen Schlauch an den Ausstoss der Maschine angebracht, um Kohlendioxid sicher aus dem Gebäude zu transferieren. Er lächelte unter seiner Maske.
40 Minuten später, schraubte Kastor den Schlauch zurück an das behelfsmässige Ventil, das die Schöpfer des Konstrukts angebracht. Den Schlauch zierte mittlerweile ein weiter Riss, altes Plastik oder so, würde der Laie wohl schätzen als er den Raum hinter sich liess, einen knappen Blick zu den mittlerweile ewig schlummernden Wachen werfend, die Zwei anderen von draussen hatte er meisterlich auf den Stühlen drapiert, ein paar Flaschen föderalen Wodka aus der Vorratskammer, teilweise leer, zumindest jene die er hinter dem Bunker ausgeleert hatte lagen um die Gesellen verteilt. Mehr nach einem Unfall konnte er es auf die Schnelle nicht aussehen lassen und so öffnete er die Metalltür für ein letztes Mal, bevor sie hinter sich schloss. Er griff sich seinen Rucksack warf sich ihn über die Schultern, bevor er sein MG aufhob. Ein kurzer Funkspruch. "Geschlossene Augen sehen bekannterweise recht schlecht, bin dann unterwegs." Und mit diesen Worten - mittlerweile im Schein der Morgensonne, begann er seinen Marsch ins Tal.
Der vorsichtig neutrale Ausdruck auf Elviras als der Hochbaron, seinen Wunsch unterstütze – wenngleich höchst wahrscheinlich aus dem Grunde heraus das er sich davon etwas versprach. Ulrich wirkte auf Ihn nicht wirklich wie jemand der derartiges schlicht aus dem Grunde tat das er es jemandem aufdrücken konnte. Einer der Gründe weshalb er Kastor überraschend sympathisch war. Das darauffolgende Briefing war recht zackig von statten gegangen, anfangs recht gelangweilt horchte er mehr und mehr auf, als die Frau die Situation erörterte, nicht das man es seinem Gesicht hätte anmerken hätte können. Tyraniden? Er erinnerte sich wie er nahezu unbewusst seine Linke auf seinen rechten Arm gelegt hatte, um diesen zu massieren, nicht das dies irgendetwas bewirkte war es an diesem Punkt nicht mehr als Plaststahl, Ceramit und Servomotoren, es half dennoch – zumindest auf psychologischer Ebene. Und wie das Universum einmal so war, so wurde es nicht besser. Eine Zitadelle voller Ketzer, der Name eines Planeten schoss durch seinen Verstand, den er selbst in Gedanken nur noch als «klassifiziert» zu titulieren gedachte. Ordo Hereticus sei dank. Seine Mine verzog sich dennoch keinen Millimeter und gab mit einem simplen Nicken das Signal das er es zur Kenntnis genommen hatte. Zumindest war Verstärkung auf dem Weg… naja grob gesehen war wohl eher er die Verstärkung, er sparte sich die Fragen über besagtes Team und gab ein weiteres Nichtssagendes Nicken zu der Situation der Gouverneursgattin, würde er dann entsprechend handeln, wenn es soweit war. Zumindest die erste Hürde schien recht banal, ja beinahe eine Beleidigung an seiner Person, dennoch nickte er auch das nur ab – würde schon hinhauen.
Die Waffenkammer hatte Ihm sperrangelweit offen gestanden und der Arthelis hatte keinerlei Hemmungen dies nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit zu schröpfen. War schliesslich sein Arsch in der Schusslinie. Als solches packte er 3 Taschen, eine welche er mit ins Gefecht nehmen würde, die anderen beiden für den Fall der Fälle das er später zugriff darauf bräuchte. Zu seinem jetzigen gesellte sich eine Nadel-Pistole, sein Sledgehammer Revolver (für welchen er sich neben seiner Standard-Munition 10 Boltgeschosse und 10 Höllenfeuergeschosse gesichert hatte), ein MG Rofield-4, sowie andere Sperenzchen, wie ein Allzweckmesser, ein taktisches Tomahawk, 5 Frag-Granaten und Zwei Melta-Granaten.
Was sich auf der Rückbank befand, welche Elvira zu irgendeinem Unterschlupf befördern würde, war seine Chaingun, die Reste der Schachteln von Botlgeschossen die er sich gesichert hatte, eine Melta-Gun, ein Kettenschwert und eine Plasmapistole, man wusste ja nie, zudem hatte er sie bis zum bersten mit verschiedenen Sprengstoffen gefüllt, bezweifelte zwar das die Inquisition deren nicht habhaft wurde, ob Sie diese Ihm auch überlassen würden war da doch die andere Frage.
Zurück in der Realität angekommen, folgte Kastors Blick einem gähnenden Mann, der sich von dem Aussenposten entfernte, der andere des Duos nahm die Stellung in der Front des Bunkers ein. Ein schmunzeln zog sich über seine Lippen, als er seinen Nadler aus dem rechten Hüftholster befreite. Sein Rucksack und sein MG lagen selig einige Meter hinter einem umgestürzten Baum. Dann pirschte er voran, etwas das jene die Ihn niemals in einer Kampfsituation erlebt hatten wohl als für unmöglich gehalten hätten, war er normalerweise doch stets bemüht, sich möglichst laut und unbeholfen zu geben. Der wackere Recke oder das Schaf das alsbald gerissen werden würde, kam in sein Sichtfeld. Der Mann schwenkte seine Waffe und die am Unterlauf platzierte Taschenlampe recht lustlos durch die Bäume in seiner Front, ohne sonderlich auf den Rest zu achten. Vermutlich war er hier schon ein Weilchen stationiert? Langeweile und Mangel an Herausforderungen konnten die schärfste Klinge abstumpfen lassen und er bezweifelt das einer der 4 zu diesen zählte. So zielte er ohne gross Federlesen und drückte ab, der unsichtbare Laserstrahl traf ihn in den Hals mehr oder minder ein paar Millisekunden bevor das Narkotikum sich anmasste sich Teil seines Blutkreislauf zu machen. Der Mann zuckte kurz, stand für einen Herzschlag noch aufrecht, bevor er zusammensackte wie ein föderaler Kartoffelsack. Kastor verlor keine Zeit und schoss vorwärts, um neben dem Mann in die Knie zu gehen, bevor er die an den Unterlauf befestigte Taschenlampe ausschaltete. "3 übrig..." Murmelte er zu sich selbst, als er sich dem Bunker von dem toten Winkel des äusseren Wachmannes nährte, im Schatten des Bunkers bewegte er sich vorsichtig vor, konnte bereits die Taschenlampe des nächsten Unglücklichen sehen, welche im Halbminutentakt von rechts nach links schwankte, mit dem selben Enthusiasmus mit welchem der Waldgänger seine Umgebung im Auge behalten hatte. Ein leises Seufzen, dann lehnte er sich heraus, visierte an und brachte Nummer 2 ebenfalls ins Land der Träume.
Als er sich der Tür nährte lauschte er, da seine thermale Optik unfähig war das schwere Metall zu durchdringen, er hörte etwas – klassische Musik? Er runzelte die Stirn, als der seinen Nadler fester umgriff, darauf achtend, dass die Servomotoren, seiner kybernetischen Prothese das fragile Ding nicht einfach zermalmten. Einige Herzschläge später, drückte er die Klinke herunter und öffnete die Türe mit einem unüberhörbaren quietschen, wer wusste schon wann die Türe zum letzten Mal geölt wurde? Ein amüsiertes Grunzen kam aus dem Raum, sich mischend mit dem föderalen Streichkonzert, das aus dem Radio dröhnte. "Pavel, hab dir doch gesagt wird kalt..." Kastor trat lautlos ein, der Mann der gesprochen hatte sass in einem Stuhl aus billigen Sperrholz, neben dem Radio, irgendeinen Nährschleim in sich rein schaufelnd, bevor er seinen Kopf in nahezu lächerlicher Langsamkeit in Richtung Tür drehte. Er erstarrte, als er den 212cm Hünen in mattschwarzer Rüstung erblickte, nicht das es Ihm sonderlich half, die Waffe war bereits abgefeuert, das Anästhetikum breitete sich bereits aus, als er versuchte - und scheiterte, zur Seite umkippte offenkundig bemüht etwas hervorzubringen, bevor der chemische Cocktail letztlich die Überhand gewann und Ihn ins Land der träume schickte. Kastor indes warf einen knappen Blick durch den Raum. Bevor dem dritten war ein Heizstrahler, ein Tisch mit nicht ganz verzehrtem Nährschleim und ein Radio, 2 Stühle weitere waren ebenfalls grob verteilt, aus dem selbigen mangelhaften Material, auf der anderen Seite befand sich ein Tisch mit einem einem Funkgerät, die fehlende Sitzgelegenheit legte Nahe, dass einer der drei anderen zu diesem gehörten. Dahinter befanden sich zwei ebenfalls schwere metallene Türen, in seiner front hingegen war hinter dem «Wohnzimmer» ein schwerer Vorhang aus Stoff. Er aktivierte seine thermale Optik wieder und sah dahinter einen rot-gelben Schatten, der friedlich in der horizontalen lag. Er schritt voran schob den Vorhang zur Seite – legte an und beförderte den letzten des Quartetts ins Land der Träume. Dann wandte er sich um und prüfte die beiden anderen Türen, hinter der ersten befand sich so was wie eine Vorratskammer für alles was die 4 wohl gebraucht hatten, von Lebensmitteln zu Ersatzteilen, sowie Treibstoff – vermutlich für einen Generator. Irgendwie mussten die Jungs hier ja Ihren Strom generieren. Die zweite Tür offenbarte dann den Generator, recht gefährlich so etwas in einem geschlossenem Raum aufzubewahren, allerdings hatten sich die 4 oder jemand bevor Ihnen zu helfen gewusst und einen geriffelten, sowie biegsamen Schlauch an den Ausstoss der Maschine angebracht, um Kohlendioxid sicher aus dem Gebäude zu transferieren. Er lächelte unter seiner Maske.
40 Minuten später, schraubte Kastor den Schlauch zurück an das behelfsmässige Ventil, das die Schöpfer des Konstrukts angebracht. Den Schlauch zierte mittlerweile ein weiter Riss, altes Plastik oder so, würde der Laie wohl schätzen als er den Raum hinter sich liess, einen knappen Blick zu den mittlerweile ewig schlummernden Wachen werfend, die Zwei anderen von draussen hatte er meisterlich auf den Stühlen drapiert, ein paar Flaschen föderalen Wodka aus der Vorratskammer, teilweise leer, zumindest jene die er hinter dem Bunker ausgeleert hatte lagen um die Gesellen verteilt. Mehr nach einem Unfall konnte er es auf die Schnelle nicht aussehen lassen und so öffnete er die Metalltür für ein letztes Mal, bevor sie hinter sich schloss. Er griff sich seinen Rucksack warf sich ihn über die Schultern, bevor er sein MG aufhob. Ein kurzer Funkspruch. "Geschlossene Augen sehen bekannterweise recht schlecht, bin dann unterwegs." Und mit diesen Worten - mittlerweile im Schein der Morgensonne, begann er seinen Marsch ins Tal.
Name: Kastor Arthelis „Smiley“
Rasse: Mensch
Alter: 38
Zugehörigkeit: Schwarze Dragoner/ Haus Orsius
Grösse: 212cm
Herkunft: Terra
Aussehen: Muskelbepackter Hüne, kahl rasierter Kopf. Stahlgraue Iriden, Dreitagebart
Charakter: Opportunistisch, skrupellos, redselig, humorvoll, extrovertiert, fehlt jedwedes Empfinden für Moral und Ethik
Fähigkeiten: Exzellenter Nahkämpfer, guter Schütze auf kurze bis mittlere Distanz, Spezialist für Kampf in urbanem Gelände, rudimentäre Sprengstoffkenntnisse, Gardisten/Dragoner-Ausbildung
Kleidung: Dragonerrüstung
Waffen: MG Rofield-4, Sledgehammer Revolver, Nadel-Pistole, taktisches Tomahawk, Allzweckmesser, 5 Frag-Granaten, 2 Melta-Granaten
Rasse: Mensch
Alter: 38
Zugehörigkeit: Schwarze Dragoner/ Haus Orsius
Grösse: 212cm
Herkunft: Terra
Aussehen: Muskelbepackter Hüne, kahl rasierter Kopf. Stahlgraue Iriden, Dreitagebart
Charakter: Opportunistisch, skrupellos, redselig, humorvoll, extrovertiert, fehlt jedwedes Empfinden für Moral und Ethik
Fähigkeiten: Exzellenter Nahkämpfer, guter Schütze auf kurze bis mittlere Distanz, Spezialist für Kampf in urbanem Gelände, rudimentäre Sprengstoffkenntnisse, Gardisten/Dragoner-Ausbildung
Kleidung: Dragonerrüstung
Waffen: MG Rofield-4, Sledgehammer Revolver, Nadel-Pistole, taktisches Tomahawk, Allzweckmesser, 5 Frag-Granaten, 2 Melta-Granaten

