Tja, Freunde und Nachbarn, da wären wir also!
Der Mechanikus hat wieder einmal einen Sendestrang des Nexus eingebüßt – und den hat sich niemand Geringeres als meine Wenigkeit unter den Nagel gerissen. Jeder von euch, der also Zugang zu einem Cogitator, Datenterminal oder einer Neuroschnittstelle hat, kann sich ab jetzt einklinken.
Wer ich bin?
Nun, mein Name ist Drudox … nein, natürlich ist das nicht mein richtiger Name. So leicht wollen wir es den Jungs von der Digitalaufsicht ja nicht machen. Und ja, ich bin ein Squat. Stolze 1,47 Meter bei 102 Kilo Lebendgewicht. Nein, ich sitze nicht in einem Bergbauschacht, und ich habe auch keinen Hort voll Gold und Edelsteinen … nicht, dass ich es nicht versucht hätte.
Nebenbei bemerkt sind die Gerüchte über das Ableben – oder gar die Nichtexistenz – meines tapferen Völkchens maßlos übertrieben. Könnt ihr ja mal die Grünhäute oder imperialen Soldaten fragen, die mit einem Stiefelabdruck Größe 32 auf dem Arsch wieder nach Hause fliegen.
Aber genug des heimatlichen Geplauders.
Ihr fragt euch sicher, warum zum Warpgewitter ihr euch das Gequatsche eines laufenden Meters anhören sollt, der seinen Blödsinn über einen illegalen Strang in die Welt hinausposaunt. Nun, ich will es euch sagen, Freunde und Nachbarn.
Weil ich euch etwas schenke, das ihr mehr als dringend gebrauchen könnt. Oh ja, Baby.
Die pure, nackte, ungeschminkte Information.
Direkt aus dem Äther in euer Gehirn. Und das für lau, umsonst, kostenlos und absolut GRATIS!
Da sag noch einer, wir Squats seien Geizhälse.
Aber bei mir kriegt ihr nicht das neueste Bla-bla über die Gardinenreste, die die First Lady sich zu irgendeiner Abendgala als Kleid auf die Figur tackert. Nein, ihr Süßen – hier geht’s um die richtigen, die lebensnotwendigen Fakten.
Koron ist ein heißes Pflaster, Freunde. Da erzähle ich euch nichts Neues.
Ob ihr in Gohmor nur schnell eine Tüte Milch kaufen geht, in den Aquatordschungeln herumschleicht oder in der Wüste eure grauen Zellen von der Sonne austrocknen lasst.
(Oh ja, ich weiß von den Chaosanbetern da draußen. Mögen sie mich alle für einen Verschwörungsspinner halten – ich weiß es. Aber hey, jeder wie er mag. Die trinken Blut, ich halte mich lieber an Starkbier. Alles eine Frage der Perspektive.)
Egal wo: Irgendwer oder irgendwas will euch immer ans Leder.
Und was hilft dagegen?
Richtig!
WAFFEN!
In allen Formen, Farben und Größen. Je mehr, desto besser.
Und ich bin der Mann, der euch sagt, was ihr braucht – und was ihr in die Tonne treten könnt.
Seit 83 Jahren baue, verkaufe und benutze ich die Dinger. Wenn es Blei, Stahl, Licht, Plasma oder irgendwas anderes verschießt, kenne ich es und weiß, was es taugt. Ich stelle euch also in regelmäßigen Abständen verschiedenes Zeug vor, und ihr wisst Bescheid, wenn ihr dem Ding das nächste Mal gegenübersteht oder erwägt, es käuflich zu erwerben.
Aber natürlich seid ihr auch herzlich eingeladen, eure Meinung und Erfahrungen kundzutun, damit jeder davon profitieren kann und ihr nicht nur auf mein Geseier angewiesen seid.
So. Da ihr nun wisst, woran ihr seid, lade ich mal das erste Objekt des allgemeinen Interesses hoch.
Von der Sukov behaupten einige Leute sie sei so hässlich das sie schon wieder cool aussehe. Ich persönliche finde zwar nicht das ein Ork cool aussieht, wenn er fünf mal hässlicher ist als seine Kumpels, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Was die Sukov angeht, so sticht sie durch einige Besonderheiten aus der Masse heraus. Wie fast alle Maschinenpistolen verschießt sie gewöhnliche Pistolenmunition, in diesem Fall die überall zu kriegenden, 9-mm Patronen. Davon hämmert sie jedoch gleich satte 50 Stück, pro Magazin, in die Landschaft. Etwas das andere Modelle nicht einmal mit Trommelmagazin schaffen. In Sachen Zielgenauigkeit sieht es dafür schon wieder weniger rosig aus. Es gilt mehr das Prinzip: „Wenn genug unterwegs ist, wird schon irgendwas treffen.“ Auf kurze Entfernung ist die Sukov dann auch entsprechend wirkungsvoll. Druckentlastungsbohrungen am Lauf und ein Zielfernrohr sind mehr oder minder praktisch, aber serienmäßig enthalten. Die Schusskadenz beträgt so etwa 500 bis 550 Schuss pro Minute und der Rückstoß kann schon für den ein oder anderen blauen Fleck sorgen, wenn man weniger bockige MPs gewohnt ist. Natürlich fällt die Holzverkleidung auf, da es ja nicht gerade so ist, das Bäume auf Koron ein Überschussprodukt sind. Die Sukov wird irgendwo in den verschneiten Weiten der Föderalen Union produziert (Dankt der dortigen Geheimpolizei weiß niemand genau wo und in welcher Stückzahl) und scheinbar gibt es da keinen Mangel an Holz. Vielleicht eher Mangel an anderen Baustoffen, wer weiß? Die Verkleidung jedenfalls lässt sich mit ein paar Handgriffen entfernen um Platz für Wartung und Störungsbeseitigung zu machen. Wobei man sagen muss das Störungen so gut wie nie auftreten, wenn man die Waffe wenigsten grob pflegt. In der FU mögen sie den ganzen Tag Kartoffelschnaps saufen und zusehen wie ihre Zehen erfrieren, aber vom Waffenbau verstehen die was. Selbst wenn man sie zwischenzeitlich als Knüppel oder Schwimmhilfe (Ja das Ding schwimmt tatsächlich) benutzt, die Sukov schießt brav weiter. Einziges wirkliches Manko, wenn man die Genauigkeit einmal weglässt, ist das Gewicht. 7 kg sollte kein Gerät auf die Waage bringen das sich selbst zu den „leichten“ Waffen zählt. Dem gegenüber steht jedoch die hohe Verfügbarkeit und der relativ niedrige Preis. Mit dicken Muckis und wenig Kohle ist sie also durchaus eine Überlegung wert. Nachdem man die Sukov Jahre lang wirklich nur in der FU zu Gesicht bekommen hat, überschwemmt sie den gohmorischen Markt seit einiger Zeit geradezu. Ich hab keine Ahnung wieso, aber Fakt ist das sie in der Unterstadt einen festen Kundenstamm gefunden hat. (Na wer hätte das gedacht?) Wenn ihr euch in nächster Zeit also mit einer der Gangs da unten anlegt, dann könnt ihr ziemlich sicher sein, dass ein paar von den Kugeln, die euch gerade um die Ohren fliegen, aus ein oder zwei Sukovs stammen.
Der Mechanikus hat wieder einmal einen Sendestrang des Nexus eingebüßt – und den hat sich niemand Geringeres als meine Wenigkeit unter den Nagel gerissen. Jeder von euch, der also Zugang zu einem Cogitator, Datenterminal oder einer Neuroschnittstelle hat, kann sich ab jetzt einklinken.
Wer ich bin?
Nun, mein Name ist Drudox … nein, natürlich ist das nicht mein richtiger Name. So leicht wollen wir es den Jungs von der Digitalaufsicht ja nicht machen. Und ja, ich bin ein Squat. Stolze 1,47 Meter bei 102 Kilo Lebendgewicht. Nein, ich sitze nicht in einem Bergbauschacht, und ich habe auch keinen Hort voll Gold und Edelsteinen … nicht, dass ich es nicht versucht hätte.
Nebenbei bemerkt sind die Gerüchte über das Ableben – oder gar die Nichtexistenz – meines tapferen Völkchens maßlos übertrieben. Könnt ihr ja mal die Grünhäute oder imperialen Soldaten fragen, die mit einem Stiefelabdruck Größe 32 auf dem Arsch wieder nach Hause fliegen.
Aber genug des heimatlichen Geplauders.
Ihr fragt euch sicher, warum zum Warpgewitter ihr euch das Gequatsche eines laufenden Meters anhören sollt, der seinen Blödsinn über einen illegalen Strang in die Welt hinausposaunt. Nun, ich will es euch sagen, Freunde und Nachbarn.
Weil ich euch etwas schenke, das ihr mehr als dringend gebrauchen könnt. Oh ja, Baby.
Die pure, nackte, ungeschminkte Information.
Direkt aus dem Äther in euer Gehirn. Und das für lau, umsonst, kostenlos und absolut GRATIS!
Da sag noch einer, wir Squats seien Geizhälse.
Aber bei mir kriegt ihr nicht das neueste Bla-bla über die Gardinenreste, die die First Lady sich zu irgendeiner Abendgala als Kleid auf die Figur tackert. Nein, ihr Süßen – hier geht’s um die richtigen, die lebensnotwendigen Fakten.
Koron ist ein heißes Pflaster, Freunde. Da erzähle ich euch nichts Neues.
Ob ihr in Gohmor nur schnell eine Tüte Milch kaufen geht, in den Aquatordschungeln herumschleicht oder in der Wüste eure grauen Zellen von der Sonne austrocknen lasst.
(Oh ja, ich weiß von den Chaosanbetern da draußen. Mögen sie mich alle für einen Verschwörungsspinner halten – ich weiß es. Aber hey, jeder wie er mag. Die trinken Blut, ich halte mich lieber an Starkbier. Alles eine Frage der Perspektive.)
Egal wo: Irgendwer oder irgendwas will euch immer ans Leder.
Und was hilft dagegen?
Richtig!
WAFFEN!
In allen Formen, Farben und Größen. Je mehr, desto besser.
Und ich bin der Mann, der euch sagt, was ihr braucht – und was ihr in die Tonne treten könnt.
Seit 83 Jahren baue, verkaufe und benutze ich die Dinger. Wenn es Blei, Stahl, Licht, Plasma oder irgendwas anderes verschießt, kenne ich es und weiß, was es taugt. Ich stelle euch also in regelmäßigen Abständen verschiedenes Zeug vor, und ihr wisst Bescheid, wenn ihr dem Ding das nächste Mal gegenübersteht oder erwägt, es käuflich zu erwerben.
Aber natürlich seid ihr auch herzlich eingeladen, eure Meinung und Erfahrungen kundzutun, damit jeder davon profitieren kann und ihr nicht nur auf mein Geseier angewiesen seid.
So. Da ihr nun wisst, woran ihr seid, lade ich mal das erste Objekt des allgemeinen Interesses hoch.
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SUKOV / MP
Von der Sukov behaupten einige Leute sie sei so hässlich das sie schon wieder cool aussehe. Ich persönliche finde zwar nicht das ein Ork cool aussieht, wenn er fünf mal hässlicher ist als seine Kumpels, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Was die Sukov angeht, so sticht sie durch einige Besonderheiten aus der Masse heraus. Wie fast alle Maschinenpistolen verschießt sie gewöhnliche Pistolenmunition, in diesem Fall die überall zu kriegenden, 9-mm Patronen. Davon hämmert sie jedoch gleich satte 50 Stück, pro Magazin, in die Landschaft. Etwas das andere Modelle nicht einmal mit Trommelmagazin schaffen. In Sachen Zielgenauigkeit sieht es dafür schon wieder weniger rosig aus. Es gilt mehr das Prinzip: „Wenn genug unterwegs ist, wird schon irgendwas treffen.“ Auf kurze Entfernung ist die Sukov dann auch entsprechend wirkungsvoll. Druckentlastungsbohrungen am Lauf und ein Zielfernrohr sind mehr oder minder praktisch, aber serienmäßig enthalten. Die Schusskadenz beträgt so etwa 500 bis 550 Schuss pro Minute und der Rückstoß kann schon für den ein oder anderen blauen Fleck sorgen, wenn man weniger bockige MPs gewohnt ist. Natürlich fällt die Holzverkleidung auf, da es ja nicht gerade so ist, das Bäume auf Koron ein Überschussprodukt sind. Die Sukov wird irgendwo in den verschneiten Weiten der Föderalen Union produziert (Dankt der dortigen Geheimpolizei weiß niemand genau wo und in welcher Stückzahl) und scheinbar gibt es da keinen Mangel an Holz. Vielleicht eher Mangel an anderen Baustoffen, wer weiß? Die Verkleidung jedenfalls lässt sich mit ein paar Handgriffen entfernen um Platz für Wartung und Störungsbeseitigung zu machen. Wobei man sagen muss das Störungen so gut wie nie auftreten, wenn man die Waffe wenigsten grob pflegt. In der FU mögen sie den ganzen Tag Kartoffelschnaps saufen und zusehen wie ihre Zehen erfrieren, aber vom Waffenbau verstehen die was. Selbst wenn man sie zwischenzeitlich als Knüppel oder Schwimmhilfe (Ja das Ding schwimmt tatsächlich) benutzt, die Sukov schießt brav weiter. Einziges wirkliches Manko, wenn man die Genauigkeit einmal weglässt, ist das Gewicht. 7 kg sollte kein Gerät auf die Waage bringen das sich selbst zu den „leichten“ Waffen zählt. Dem gegenüber steht jedoch die hohe Verfügbarkeit und der relativ niedrige Preis. Mit dicken Muckis und wenig Kohle ist sie also durchaus eine Überlegung wert. Nachdem man die Sukov Jahre lang wirklich nur in der FU zu Gesicht bekommen hat, überschwemmt sie den gohmorischen Markt seit einiger Zeit geradezu. Ich hab keine Ahnung wieso, aber Fakt ist das sie in der Unterstadt einen festen Kundenstamm gefunden hat. (Na wer hätte das gedacht?) Wenn ihr euch in nächster Zeit also mit einer der Gangs da unten anlegt, dann könnt ihr ziemlich sicher sein, dass ein paar von den Kugeln, die euch gerade um die Ohren fliegen, aus ein oder zwei Sukovs stammen.


![[Bild: 9b99z3fi.png]](https://s1.directupload.eu/images/260116/temp/9b99z3fi.png)