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		<title><![CDATA[Koron III - Liste der Dark Eldar]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 18:08:10 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Nethar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=725</link>
			<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 11:56:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=203"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bqcoeion8axx6ynbq.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bqcoeion8axx6ynbq.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Nethar  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> ca. 2900 <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
„Einst teilte ich das Antlitz meiner Verwandten das von den jungen Völkern vergöttert wie gefürchtet wird. Die makellose Schönheit meiner bleichen Haut, mein schlanker Körper bis zur Perfektion trainiert und meine Augen so rein und klar eines Kristalls gleich. Ich war perfekt, so dachte ich.... wie jung ich doch war, wie unwissend. Mein Fleisch wurde neu geformt und wahre Vollkommenheit wurde mir offenbart.“<br />
<br />
Sein geschundener Körper wird von einer langen Robe umhüllt die nur wenig von seinem Körper  enthüllt. Das Gesicht welches unter der Kapuze hervor starrt ist mehr eine Maske aus Fleisch die kaum Emotionen zu vermitteln vermag. Dagegen stechen seine hellen blauen Augen wie eine Parodie hervor die das letzte Überbleibsel seiner einstigen Gestalt bildet. Seine Hände die er meist in den weiten seiner Robe verbirgt sind knochige, lange Klauen die in kleinen metallischen spitzen enden. Er bewegt sich stets in einer gebeugten Haltung die seinem gekrümmten Rückgrat zu verdanken ist. Ein kleiner dritter Arm befindet sich unter seinem rechten Arm in Höhe des Bauches. Er dient dazu Instrumente oder Ampullen während eines Experimentes zu halten kann jedoch genauso versteckt unter der Robe eine kleinere Waffe abfeuern. Sein gesamter Körper ist mit Narben und fremden Gewebe überzogen die das Resultat seiner eigenen Operationen sind. In seinen dürren Gliedmaßen spannen sich Muskeln deren geringe Größe über ihre Kraft hinweg täuscht. Er wirkt alt und gebrochen dachten schon viele seiner Opfer bevor sie einem langen qualvollen tot starben.         <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> <br />
Auf den ersten Blick erscheint sein starres Gesicht das kaum zu einer Mimik fähig ist zu einer emotionslosen Person zu gehören. Doch blickt man hinter diese Fassade entdeckt man einen Verstand der jedes Gefühl bis zum letzten auszukosten vermag. Er sieht in den meisten Lebewesen nicht mehr als den Schmerz den er aus ihnen Foltern könnte. Nur wenn sein Skalpell sanft durch Haut gleitet und seine Knochensäge brachial ihren Zweck erfüllt ist er wahrhaft glücklich. Geht er jedoch keiner Folter nach verschlechtert sich seine Laune rapide. Er verhält sich Arrogant und Herablassend gegenüber allem das ihn würdig erscheint als Existenz betrachtet zu werden. Dinge unter dieser Grenze sind nur ein Mittel seines Vergnügens denen er sich nach belieben bemächtigt.  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nethar mag in den Kreisen der Haemunculi als jung und unerfahren gelten jedoch geht sein Wissen weit über das was ein menschlicher Verstand begreifen könnte. Er versteht sich auf das Fleischformen und wie er den Organismen größtmögliche Schmerzen zufügen kann. Er ist geschickt im Umgang mit seinen vielen verschiedenen Klingen und Substanzen und weiß diese bestmöglich einzusetzen. Auch in der Herstellung von Giften und Drogen ist er geschult, diese sind jedoch von seinen Ausgangsstoffen abhängig. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Am auffälligsten ist seine weite schwarze Robe die mit feinen rote Mustern und Verzierungen bestückt ist. In diesen finden sich für kundige Augen die Intrasien der blutigen Schmerzen eingearbeitet. In der Innenseite der Robe befinden unzählige Taschen und Schlaufen die mit einer Vielzahl von Klingen und Phiolen bestückt sind. Der Inhalt dieser unscheinbaren Fläschchen sind die wirkungsvollsten Gifte und Drogen die er herzustellen vermag. Sein Arsenal umfasst alles, vom einfachen Skalpell bis zur Knochensäge, was er für seine Experimente vor Ort benötigt. Eine kleine Pistole die giftige Nadeln verschießt hängt an seiner Hüfte auf der linken Seite. Die Nadeln sind zwar nicht dafür geeignet Rüstungen zu durchbrechen bereiten dem Opfer jedoch gewaltige Schmerzen und Lähmungserscheinungen bei einem Treffer. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
Vereinzelt blinkten Sterne durch den bewölkten Himmel nur um sofort wieder zu verschwinden. Die Nacht war kalt und ein eisiger Wind peitschte über die einsamen Hügel. Drei Barken glitten über die Landschaft hinweg mit einer Geschwindigkeit die von Irrsinn oder Können zeugte. Geräuschlos wichen sie Bäumen aus und setzten über Flüsse hinweg ohne auch nur langsamer zu werden. Immer weiter trieb es sie auf einem kleinen Lichtpunkt zu der noch in weiter Entfernung lag. <br />
Der Wind peitschte ihm die langen Haare, dir nur von einem einzelnen Band zusammen gehalten wurden. Er prüfte noch einmal seine Waffe, strich fast schon zärtlich über die eingearbeiteten Verzierungen und schob sie dann in die Halterung auf seinen Rücken. Seine Augen durchdrangen die Dunkelheit mühelos und machten die Kasernen aus auf die sie zuflogen sichtbar. Langsam zog er seine beiden Unterarm langen Klingen und spannte seine Muskeln in freudiger Erwartung. Mit ihm auf der Barke befanden sich Neun andere Fleischgeborene Kabalkrieger die sich wie er beweisen sollten. Ein sachtes grinsen flog auf seine Lippen, denn er wusste das sie ihm nicht eben würdig waren. Doch so schnell wie es kam verschwand das Lächeln wieder als er Sinoel sah der als einziger eine wirkliche Gefahr für seinen Ruhm bedeutete. Sein Blick richtete sich wieder nach vorn und wartete auf den richtigen Moment. Kraftvoll sprang er von der Barke ab, rollte sich über den Boden ab und war in einer fließenden Bewegung auf den Beinen. Ohne zu zögern rannte er auf die ersten Soldaten zu wissend das die anderen dicht hinter ihm waren. Der Wachdienst hatte in Dreiergruppen patrouilliert und genauso teilten sie sich auf. Einer schaffe es noch seinen Kopf zu drehen bevor ihm eine Klinge aus dem Auge ragte. Zwei andere Klingen fanden genau so schnell ihre ziele als sich zwei andere Kabalkrieger den übrigen Annahmen. Sein Messer glitt gerade aus dem wertlosen Vieh heraus als sich krachend eine Salve Schüsse in den Himmel entlud. Jemand hat versagt schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich zu den Kasernen um bei denen überall Licht aufflammte. Sie waren nur Vieh aber gut gedrilltes Vieh. Er rannte zur nächsten Kaserne bei der sich gerade die Tür zu öffnen begann. Eine gezielte Salve zerfetzte dem überraschten Soldaten der in der Tür stand das Gesicht. Unmenschlich schnell rannte sie in die Kaserne, die Klingen gezogen denn das Schlachthaus war eröffnet.<br />
Stoßweise ging sein Atem als er langsam aus der Ekstase zurückkehrte die ihm das abschlachten beschert hatte. Er sah sich um damit er sein Kunstwerk aufs volle würdigen konnte. Die stille des Todes, ihr widerliches Blut das den ganzen Raum besudelte und der Geruch der so abartig und reizend zugleich war. Einen anderen Kabalkrieger hatte eine Salve zerfetzt was diesem unwürdigen jedoch zurecht geschah. Ihm selbst hatte ein Streifschuss den rechten Oberschenkel aufgerissen was er jedoch kaum spürte. Schreie hallten durch die Nacht und eine Detonation ließ den Boden sanft erzittern. Er genoss es bis ihn ein aufstöhnen wieder daran erinnerte das das beste erst noch kam. Er hatte einen der Anführer mit seinen Dolchen an die Wand genagelt um ihn zu genießen. Es war ein hässlicher Muskulöser Mensch dem eine lange Narbe über den kahl rasierten Schädel lief. Er verzog sein Gesicht und versuchte frei zukommen wodurch sich die Dolche nur noch tiefer in ihn fraßen. Er war zäh er würde lange seinen Spaß haben. Wieder stahl sich ein grinsen auf sein Gesicht während er ein kleineres Messer zog. Der Mensch sagte etwas das wohl für den Imperator hieß aber er beachtete es kaum. Erst als er aus den Augenwinkeln den runden Gegenstand fallen sah wurde er sich seines Fehlers bewusst.<br />
Er schaffte es noch den Mund vor Unglauben zu öffnen dann explodierte die Granate mit verheerender Wirkung.       <br />
<br />
Die zweite Geburt<br />
<br />
Er konnte sie spüren. Eine kalte Macht die ihn zu sich befiehlt und ihre klauen tief in ihn grub. Sie die Giert. Sie die dürstet. Sein Ende! „Nein“ wisperte eine Stimme ihm zu „nur der Anfang“ Einen Moment wurde er Schwach so das sich sein Griff lockerte. Sofort spürte er wie sie ihn näher zu sich zog und panische angst festigte seinen Griff aufs neue. „werde ein Teil von mir“ Er konnte nichts sehen, er konnte nichts fühlen und doch wusste er was dies zu bedeuten hatte. Um so fester klammerte er sich an seine tote Hülle.    <br />
Langsam öffnete er die Augen und ein schmerzhaft helles Licht zwang ihn sie wieder zu schließen. <br />
Metall das auf Metall gelegt wurde klimperte sachte in seinen Ohren. Dann brach es über ihn herein eine Welle von Schmerzen die seinen Körper zu überfluten schienen. Der Schrei der seiner Kehle herauf raste kam nur als schwacher gutturaler Laut heraus. Eine Gestalt beugte sich über ihn und auch wenn er nur Schemen erkannte konnte er die Abnormität nicht verleugnen. „Die Narkose lässt nach die Operation kann gleich beginnen.“ Auf die Gestalt zu ihm oder jemand anderes sprach war nicht ersichtlich. Er versuchte sich zu bewegen doch war sein Körper nur ein einziger schmerzender Klumpen. Ein kaltes Stück Metall legte sich sanft auf seine Haut. Dann verstärkte sich der Druck und die Klinge fuhr mühelos in sein Fleisch. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinn und sein Bewusstsein drohte wieder zu verschwinden, doch die Gestalt war geschickt. Der Schmerz war gezielt verband sich zu etwas größeren und erschuf eine Agonie nie gekannten Ausmaßes. Die Gestalt setzte an ihn aufs neue empor zu tragen und zwischen Wahnsinn und Schmerz entdeckte er etwas neues. War es Genuss?     <br />
<br />
Nebelschwaden zogen über das Schlachtfeld und gaben nur vereinzelte Szenen frei. Einen Krater der von einem Geschütz in die Erde gesprengt wurde. Barrikade hinter denen sich die Leichen türmten. Aasvögel die sich in Schwärmen auf die Leichen niederließen um sich mit ihren Schnäbeln kleine Stücke heraus zu reißen. Tief sog Nethar die Luft durch seine Maske ein und sein neuer Körper erbebte bei der Vorstellung dieser Schlacht. Er kniete sich zu der Leiche nieder die ihm geeignet schien. Mit zwei sehnigen Armen riss er grob den Brustpanzer und danach die Kleidung weg während seine dritte Hand eine sichelförmige Klinge ansetzte. Einige wenige Schnitte dann wanderte das Organ in ein Gefäß. Er hängte es zu den Anderen in das Gestell das in seinem Rückgrat verankert war. Schließlich setzte er sich wieder in Bewegung auf der Suche nach neuem Material für seien Meister. Tiefer Hass hatte sich in ihn gefressen und war das Einzige was ihn vorantrieb. Er hatte ein Ziel und einen Weg auf dem er es erreichen konnte, was spielten dabei Jahrhunderte in Knechtschaft schon für eine Rolle? Er würde warten und lernen denn seine Zeit würde kommen.    <br />
<br />
Der dunkle Pakt<br />
<br />
Langsam stieg Sinoel die gewundene Treppe herunter. Es hatte lange gedauert bis sein Plan aufgegangen war und er wollte diesen Moment auskosten. Über 1000 Jahre mochte es her sein als er sich entschied einen gefallenen Widersacher den Haemonculi zu überantworten. Damals war es eine Laune, doch nun hatte es sich zu etwas größeren Entwickelt und er würde es zu nutzen wissen. Die Treppe endete und ging in eine große Halle über die nur an einzelnen Punkten stark beleuchtet wurde. Ein widerwärtiger Geruch lag in der Luft der von verstümmelten niederen Kreaturen zeugte. Sklaven huschten durch den Raum, ängstlich darauf achtend nie vom Boden auf zuschauen. Sie trugen Instrumente zu ihren Meistern, die an den gut ausgeleuchteten Tischen standen. Es waren sechs Haemonculi die sich diesen Raum teilten und die Qualen die sie erzeugten entzückten sogar Sinoel. Gezielt lief er zu einem der Tische und betrachtete das Opfer darauf genauer. Brust und Bauch lagen offen sodass man einen guten Blick auf die Organe hatte. Einige schienen bereits entfernt worden zu sein und warteten nun in Gefäßen auf ihre weitere Verwendung. <br />
Es war wie ein leckeres Mahl bei der man sich über die Beilagen zum Hauptgericht vorarbeitete.  Schläuche ging in seinen Körper hinein und hinaus um ihn mit einem stetigen Strom von Aufputschmitteln bei Bewusstsein zu halten. Seine Augen waren weit aufgerissen doch konnte man erkennen das er schon lange den Verstand verloren haben musste. „Nethar?“ Versuchte er die Aufmerksamkeit des Haemonculi auf sich zu lenken. Dieser schien Sinoel jedoch nicht wahrzunehmen und bearbeitet sein Opfer mit geschulten Händen weiter. Er entfernte ein weiteres Organ und sofort hinkte ein kleiner verkrüppelter Sklave heran der ein weiteres Gefäß bereithielt. „Ich kann dir Ruhm und Ressourcen bieten. “ Versuchte er es ein zweites mal. „Ich habe verwundete Krieger die deiner Hilfe bedürfen und Feinde die auf deine Folter warten.“ Wieder blieb das Gesicht einer völlig reglosen Maske gleich doch seine Augen zuckten verräterisch zur Seite um Sinoel zu Mustern. Ein Moment verging ohne das Nethar etwas erwiderte als sein Opfer krampfhaft und wild zu zucken begann. Seine kleine dritte Hand die bis jetzt still um seinen Bauch lag zuckte vor und verabreichte dem Opfer eine Spritze. Sofort beruhigte er sich wieder und Nethar legte sein Skalpell beiseite um sich Sinoel zuzuwenden. „Diese Sklaven sind schwach, alt und innerlich gebrochen. Ich brauche starke Versuchsobjekt um die Folter voll Auszukosten.“ Innerlich lächelte Sinoel, er hatte mit wesentlich mehr widerstand gerechnet um sich Nethars Dienste zu sichern. „Sei versichert das es davon mehr als genug geben wird.“ <br />
<br />
Die Kabale der blutigen Schmerzen<br />
<br />
Er beendete die letzte Naht und warf noch einmal einen Blick auf die Anzeigen des Monitors. Der Blutaustauscher lief normal und es schienen keine Abstoßungsreaktionen stattzufinden. Nach seinem letzten gescheiterten Versuch hatte er die Mischung angepasst doch war er noch nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Auch die zweite Lunge schien noch nicht die volle Leistung zu erbringen doch waren dies nur Kleinigkeiten. Er trat einen Schritt zurück um sein Werk vollständig zu bewundern. Es waren einmal Eldar gewesen doch jetzt waren sie so viel mehr! Das Grundskelett hatte er vollkommen überarbeiten müssen um es größer und widerstandsfähiger zu machen doch es hatte sich gelohnt. Das drei Meter große Monstrum besaß Arme die so dick waren wie ein Eldar breit war und Klauen mit dem es selbige spielend zerdrücken könnte. Es würde Mauern durchbrechen können als wären sie Papier. Ganze Gliedmaßen konnte man ihm abtrennen ohne das es dies auch nur bemerken oder innehalten würde. Nichts würde ihn aufhalten außer die Worte seines Meisters. Nethar schwelgte in seinem Erfolg als die Anzeigen wild zu piepen begannen. Der Blutdruck stieg rapide während die Sauerstoffsättigung auf ein kritisches Niveau absank. Fassungslos starrte er seine Schöpfung an. So kurz davor.<br />
<br />
Er stieg auf ein Podium das mitten auf einem großen Platz aufgebaut wurde. Die Menge die sich davor versammelt hatte starrte ihn gierig an. Voller Hoffnung auf das Festmahl das vor ihnen Lag und in Ehrfurcht vor seinem Können. Ein Krieger einer feindlichen Kabale war an ein Kreuz gefesselt worden wo er wild schreiend versuchte zu entkommen. Seine Rüstung war ihm genommen worden und nur ein Lendenschurz verdeckte seine Blöße. Nethar freute sich da nur selten ein unverletzter Krieger seiner Fürsorge übergeben wurde. Er nahm eine Ampulle und eine Spritze zur Hand die er mir der gelblichen Substanz füllte. Ein schneller und gezielter Stich stellte den Krieger ruhig. Seine Pupillen weiteten sich als die Droge seine Nerven zu reizen begann und seine Sinneswahrnehmungen verstärkten. Nethar nahm eine Klinge zur Hand und wusste das selbst wenn der Krieger diese Folter überleben sollte es die Seele zerreißen würde. Jedoch würde der Krieger nicht überleben dafür würde er sorgen.<br />
<br />
Neue Welten<br />
<br />
Auch wenn Sinoel dies nicht für möglich halten sollte so war er doch erstaunlich gut informiert. Lügen und Verrat waren allgegenwärtig und wenn dies nicht ausgereicht hatte waren ihm seine Fähigkeiten immer nützlich gewesen. Denn selbst der verschwiegenste Mund wurde sehr gesprächig wenn ein Haemonculi ihm aufmerksam zuhörte. Dabei ging es ihm nicht um das intrigieren wie es Sinoel so eifrig betrieb sondern viel mehr darum das zu wissen was ihm verschwiegen wurde. Dinge wie seinen Aufbruch in den Realraum. Er wollte Sinoel noch nicht hintergehen dafür war dieser zu nützlich doch wäre vertrauen einfach nur tödlich gewesen.    <br />
Ein schwer verstümmelter Diener hinkte eilig auf ihn zu und wagte es ihn verlangend anzuschauen. Abfällig ließ er einen Beutel fallen um ihn seine Position wieder deutlich zu machen dann schritt er voran. Blitzschnell hob der Sklave den Beutel auf und überprüfte den Inhalt genaustens. Auch wenn die Belohnung für den Sklaven offensichtlich schien so hatte Nethar ihm doch ein wesentlich größeres Geschenk gemacht. Ein qualvoller Tod der sich über Wochen hinziehen würde als dank für seinen Verrat.  <br />
Nethar trat in eine große Halle die von einem zarten Violett und Türkis durchdrungen wurde das von einem Warpportal ausging. Knisternd griffen weiße Energiebögen in die Umgebung nur um Augenblicke später wieder zu verschwinden. Er stellte sich neben die Person die vor dem Portal stand und fasziniert hindurch zusehen versuchte. Ein kurzes Lachen das all seine Verachtung für solch ein Verhalten ausdrückte bemerkte Sinoel jedoch nicht. Momente verstrichen und erst die Hand die verräterisch zu seinem Schwert zuckte verriet die Blöße die er sich gegeben hatte.<br />
Ein weiterer Moment, ein prüfender Blick und ohne weiter Worte schritten sie beide durch das Portal.  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
<br />
Name: Nethar<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: bucklige gebeugte Haltung, emotionsloses Gesicht, stechend blaue Augen, sehniger mit Narben überzogener Körper <br />
Charakter: Arrogant, Lebewesen als seine Versuchsobjekte betrachtend, fehlen von Moral und Gewissen <br />
Kleidung: eine weite schwarze Robe mit Kapuze die mit aufwändigen roten Verzierungen geschmückt ist, darunter eine eng anliegende schwarze Hose die in Metall beschlagenen Stiefeln endet<br />
Ausrüstung: Toxin-Nadler, Klingen, Gifte, Drogen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bqcoeion8axx6ynbq.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bqcoeion8axx6ynbq.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Nethar  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> ca. 2900 <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
„Einst teilte ich das Antlitz meiner Verwandten das von den jungen Völkern vergöttert wie gefürchtet wird. Die makellose Schönheit meiner bleichen Haut, mein schlanker Körper bis zur Perfektion trainiert und meine Augen so rein und klar eines Kristalls gleich. Ich war perfekt, so dachte ich.... wie jung ich doch war, wie unwissend. Mein Fleisch wurde neu geformt und wahre Vollkommenheit wurde mir offenbart.“<br />
<br />
Sein geschundener Körper wird von einer langen Robe umhüllt die nur wenig von seinem Körper  enthüllt. Das Gesicht welches unter der Kapuze hervor starrt ist mehr eine Maske aus Fleisch die kaum Emotionen zu vermitteln vermag. Dagegen stechen seine hellen blauen Augen wie eine Parodie hervor die das letzte Überbleibsel seiner einstigen Gestalt bildet. Seine Hände die er meist in den weiten seiner Robe verbirgt sind knochige, lange Klauen die in kleinen metallischen spitzen enden. Er bewegt sich stets in einer gebeugten Haltung die seinem gekrümmten Rückgrat zu verdanken ist. Ein kleiner dritter Arm befindet sich unter seinem rechten Arm in Höhe des Bauches. Er dient dazu Instrumente oder Ampullen während eines Experimentes zu halten kann jedoch genauso versteckt unter der Robe eine kleinere Waffe abfeuern. Sein gesamter Körper ist mit Narben und fremden Gewebe überzogen die das Resultat seiner eigenen Operationen sind. In seinen dürren Gliedmaßen spannen sich Muskeln deren geringe Größe über ihre Kraft hinweg täuscht. Er wirkt alt und gebrochen dachten schon viele seiner Opfer bevor sie einem langen qualvollen tot starben.         <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> <br />
Auf den ersten Blick erscheint sein starres Gesicht das kaum zu einer Mimik fähig ist zu einer emotionslosen Person zu gehören. Doch blickt man hinter diese Fassade entdeckt man einen Verstand der jedes Gefühl bis zum letzten auszukosten vermag. Er sieht in den meisten Lebewesen nicht mehr als den Schmerz den er aus ihnen Foltern könnte. Nur wenn sein Skalpell sanft durch Haut gleitet und seine Knochensäge brachial ihren Zweck erfüllt ist er wahrhaft glücklich. Geht er jedoch keiner Folter nach verschlechtert sich seine Laune rapide. Er verhält sich Arrogant und Herablassend gegenüber allem das ihn würdig erscheint als Existenz betrachtet zu werden. Dinge unter dieser Grenze sind nur ein Mittel seines Vergnügens denen er sich nach belieben bemächtigt.  <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nethar mag in den Kreisen der Haemunculi als jung und unerfahren gelten jedoch geht sein Wissen weit über das was ein menschlicher Verstand begreifen könnte. Er versteht sich auf das Fleischformen und wie er den Organismen größtmögliche Schmerzen zufügen kann. Er ist geschickt im Umgang mit seinen vielen verschiedenen Klingen und Substanzen und weiß diese bestmöglich einzusetzen. Auch in der Herstellung von Giften und Drogen ist er geschult, diese sind jedoch von seinen Ausgangsstoffen abhängig. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Am auffälligsten ist seine weite schwarze Robe die mit feinen rote Mustern und Verzierungen bestückt ist. In diesen finden sich für kundige Augen die Intrasien der blutigen Schmerzen eingearbeitet. In der Innenseite der Robe befinden unzählige Taschen und Schlaufen die mit einer Vielzahl von Klingen und Phiolen bestückt sind. Der Inhalt dieser unscheinbaren Fläschchen sind die wirkungsvollsten Gifte und Drogen die er herzustellen vermag. Sein Arsenal umfasst alles, vom einfachen Skalpell bis zur Knochensäge, was er für seine Experimente vor Ort benötigt. Eine kleine Pistole die giftige Nadeln verschießt hängt an seiner Hüfte auf der linken Seite. Die Nadeln sind zwar nicht dafür geeignet Rüstungen zu durchbrechen bereiten dem Opfer jedoch gewaltige Schmerzen und Lähmungserscheinungen bei einem Treffer. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
Vereinzelt blinkten Sterne durch den bewölkten Himmel nur um sofort wieder zu verschwinden. Die Nacht war kalt und ein eisiger Wind peitschte über die einsamen Hügel. Drei Barken glitten über die Landschaft hinweg mit einer Geschwindigkeit die von Irrsinn oder Können zeugte. Geräuschlos wichen sie Bäumen aus und setzten über Flüsse hinweg ohne auch nur langsamer zu werden. Immer weiter trieb es sie auf einem kleinen Lichtpunkt zu der noch in weiter Entfernung lag. <br />
Der Wind peitschte ihm die langen Haare, dir nur von einem einzelnen Band zusammen gehalten wurden. Er prüfte noch einmal seine Waffe, strich fast schon zärtlich über die eingearbeiteten Verzierungen und schob sie dann in die Halterung auf seinen Rücken. Seine Augen durchdrangen die Dunkelheit mühelos und machten die Kasernen aus auf die sie zuflogen sichtbar. Langsam zog er seine beiden Unterarm langen Klingen und spannte seine Muskeln in freudiger Erwartung. Mit ihm auf der Barke befanden sich Neun andere Fleischgeborene Kabalkrieger die sich wie er beweisen sollten. Ein sachtes grinsen flog auf seine Lippen, denn er wusste das sie ihm nicht eben würdig waren. Doch so schnell wie es kam verschwand das Lächeln wieder als er Sinoel sah der als einziger eine wirkliche Gefahr für seinen Ruhm bedeutete. Sein Blick richtete sich wieder nach vorn und wartete auf den richtigen Moment. Kraftvoll sprang er von der Barke ab, rollte sich über den Boden ab und war in einer fließenden Bewegung auf den Beinen. Ohne zu zögern rannte er auf die ersten Soldaten zu wissend das die anderen dicht hinter ihm waren. Der Wachdienst hatte in Dreiergruppen patrouilliert und genauso teilten sie sich auf. Einer schaffe es noch seinen Kopf zu drehen bevor ihm eine Klinge aus dem Auge ragte. Zwei andere Klingen fanden genau so schnell ihre ziele als sich zwei andere Kabalkrieger den übrigen Annahmen. Sein Messer glitt gerade aus dem wertlosen Vieh heraus als sich krachend eine Salve Schüsse in den Himmel entlud. Jemand hat versagt schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich zu den Kasernen um bei denen überall Licht aufflammte. Sie waren nur Vieh aber gut gedrilltes Vieh. Er rannte zur nächsten Kaserne bei der sich gerade die Tür zu öffnen begann. Eine gezielte Salve zerfetzte dem überraschten Soldaten der in der Tür stand das Gesicht. Unmenschlich schnell rannte sie in die Kaserne, die Klingen gezogen denn das Schlachthaus war eröffnet.<br />
Stoßweise ging sein Atem als er langsam aus der Ekstase zurückkehrte die ihm das abschlachten beschert hatte. Er sah sich um damit er sein Kunstwerk aufs volle würdigen konnte. Die stille des Todes, ihr widerliches Blut das den ganzen Raum besudelte und der Geruch der so abartig und reizend zugleich war. Einen anderen Kabalkrieger hatte eine Salve zerfetzt was diesem unwürdigen jedoch zurecht geschah. Ihm selbst hatte ein Streifschuss den rechten Oberschenkel aufgerissen was er jedoch kaum spürte. Schreie hallten durch die Nacht und eine Detonation ließ den Boden sanft erzittern. Er genoss es bis ihn ein aufstöhnen wieder daran erinnerte das das beste erst noch kam. Er hatte einen der Anführer mit seinen Dolchen an die Wand genagelt um ihn zu genießen. Es war ein hässlicher Muskulöser Mensch dem eine lange Narbe über den kahl rasierten Schädel lief. Er verzog sein Gesicht und versuchte frei zukommen wodurch sich die Dolche nur noch tiefer in ihn fraßen. Er war zäh er würde lange seinen Spaß haben. Wieder stahl sich ein grinsen auf sein Gesicht während er ein kleineres Messer zog. Der Mensch sagte etwas das wohl für den Imperator hieß aber er beachtete es kaum. Erst als er aus den Augenwinkeln den runden Gegenstand fallen sah wurde er sich seines Fehlers bewusst.<br />
Er schaffte es noch den Mund vor Unglauben zu öffnen dann explodierte die Granate mit verheerender Wirkung.       <br />
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Die zweite Geburt<br />
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Er konnte sie spüren. Eine kalte Macht die ihn zu sich befiehlt und ihre klauen tief in ihn grub. Sie die Giert. Sie die dürstet. Sein Ende! „Nein“ wisperte eine Stimme ihm zu „nur der Anfang“ Einen Moment wurde er Schwach so das sich sein Griff lockerte. Sofort spürte er wie sie ihn näher zu sich zog und panische angst festigte seinen Griff aufs neue. „werde ein Teil von mir“ Er konnte nichts sehen, er konnte nichts fühlen und doch wusste er was dies zu bedeuten hatte. Um so fester klammerte er sich an seine tote Hülle.    <br />
Langsam öffnete er die Augen und ein schmerzhaft helles Licht zwang ihn sie wieder zu schließen. <br />
Metall das auf Metall gelegt wurde klimperte sachte in seinen Ohren. Dann brach es über ihn herein eine Welle von Schmerzen die seinen Körper zu überfluten schienen. Der Schrei der seiner Kehle herauf raste kam nur als schwacher gutturaler Laut heraus. Eine Gestalt beugte sich über ihn und auch wenn er nur Schemen erkannte konnte er die Abnormität nicht verleugnen. „Die Narkose lässt nach die Operation kann gleich beginnen.“ Auf die Gestalt zu ihm oder jemand anderes sprach war nicht ersichtlich. Er versuchte sich zu bewegen doch war sein Körper nur ein einziger schmerzender Klumpen. Ein kaltes Stück Metall legte sich sanft auf seine Haut. Dann verstärkte sich der Druck und die Klinge fuhr mühelos in sein Fleisch. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinn und sein Bewusstsein drohte wieder zu verschwinden, doch die Gestalt war geschickt. Der Schmerz war gezielt verband sich zu etwas größeren und erschuf eine Agonie nie gekannten Ausmaßes. Die Gestalt setzte an ihn aufs neue empor zu tragen und zwischen Wahnsinn und Schmerz entdeckte er etwas neues. War es Genuss?     <br />
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Nebelschwaden zogen über das Schlachtfeld und gaben nur vereinzelte Szenen frei. Einen Krater der von einem Geschütz in die Erde gesprengt wurde. Barrikade hinter denen sich die Leichen türmten. Aasvögel die sich in Schwärmen auf die Leichen niederließen um sich mit ihren Schnäbeln kleine Stücke heraus zu reißen. Tief sog Nethar die Luft durch seine Maske ein und sein neuer Körper erbebte bei der Vorstellung dieser Schlacht. Er kniete sich zu der Leiche nieder die ihm geeignet schien. Mit zwei sehnigen Armen riss er grob den Brustpanzer und danach die Kleidung weg während seine dritte Hand eine sichelförmige Klinge ansetzte. Einige wenige Schnitte dann wanderte das Organ in ein Gefäß. Er hängte es zu den Anderen in das Gestell das in seinem Rückgrat verankert war. Schließlich setzte er sich wieder in Bewegung auf der Suche nach neuem Material für seien Meister. Tiefer Hass hatte sich in ihn gefressen und war das Einzige was ihn vorantrieb. Er hatte ein Ziel und einen Weg auf dem er es erreichen konnte, was spielten dabei Jahrhunderte in Knechtschaft schon für eine Rolle? Er würde warten und lernen denn seine Zeit würde kommen.    <br />
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Der dunkle Pakt<br />
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Langsam stieg Sinoel die gewundene Treppe herunter. Es hatte lange gedauert bis sein Plan aufgegangen war und er wollte diesen Moment auskosten. Über 1000 Jahre mochte es her sein als er sich entschied einen gefallenen Widersacher den Haemonculi zu überantworten. Damals war es eine Laune, doch nun hatte es sich zu etwas größeren Entwickelt und er würde es zu nutzen wissen. Die Treppe endete und ging in eine große Halle über die nur an einzelnen Punkten stark beleuchtet wurde. Ein widerwärtiger Geruch lag in der Luft der von verstümmelten niederen Kreaturen zeugte. Sklaven huschten durch den Raum, ängstlich darauf achtend nie vom Boden auf zuschauen. Sie trugen Instrumente zu ihren Meistern, die an den gut ausgeleuchteten Tischen standen. Es waren sechs Haemonculi die sich diesen Raum teilten und die Qualen die sie erzeugten entzückten sogar Sinoel. Gezielt lief er zu einem der Tische und betrachtete das Opfer darauf genauer. Brust und Bauch lagen offen sodass man einen guten Blick auf die Organe hatte. Einige schienen bereits entfernt worden zu sein und warteten nun in Gefäßen auf ihre weitere Verwendung. <br />
Es war wie ein leckeres Mahl bei der man sich über die Beilagen zum Hauptgericht vorarbeitete.  Schläuche ging in seinen Körper hinein und hinaus um ihn mit einem stetigen Strom von Aufputschmitteln bei Bewusstsein zu halten. Seine Augen waren weit aufgerissen doch konnte man erkennen das er schon lange den Verstand verloren haben musste. „Nethar?“ Versuchte er die Aufmerksamkeit des Haemonculi auf sich zu lenken. Dieser schien Sinoel jedoch nicht wahrzunehmen und bearbeitet sein Opfer mit geschulten Händen weiter. Er entfernte ein weiteres Organ und sofort hinkte ein kleiner verkrüppelter Sklave heran der ein weiteres Gefäß bereithielt. „Ich kann dir Ruhm und Ressourcen bieten. “ Versuchte er es ein zweites mal. „Ich habe verwundete Krieger die deiner Hilfe bedürfen und Feinde die auf deine Folter warten.“ Wieder blieb das Gesicht einer völlig reglosen Maske gleich doch seine Augen zuckten verräterisch zur Seite um Sinoel zu Mustern. Ein Moment verging ohne das Nethar etwas erwiderte als sein Opfer krampfhaft und wild zu zucken begann. Seine kleine dritte Hand die bis jetzt still um seinen Bauch lag zuckte vor und verabreichte dem Opfer eine Spritze. Sofort beruhigte er sich wieder und Nethar legte sein Skalpell beiseite um sich Sinoel zuzuwenden. „Diese Sklaven sind schwach, alt und innerlich gebrochen. Ich brauche starke Versuchsobjekt um die Folter voll Auszukosten.“ Innerlich lächelte Sinoel, er hatte mit wesentlich mehr widerstand gerechnet um sich Nethars Dienste zu sichern. „Sei versichert das es davon mehr als genug geben wird.“ <br />
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Die Kabale der blutigen Schmerzen<br />
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Er beendete die letzte Naht und warf noch einmal einen Blick auf die Anzeigen des Monitors. Der Blutaustauscher lief normal und es schienen keine Abstoßungsreaktionen stattzufinden. Nach seinem letzten gescheiterten Versuch hatte er die Mischung angepasst doch war er noch nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Auch die zweite Lunge schien noch nicht die volle Leistung zu erbringen doch waren dies nur Kleinigkeiten. Er trat einen Schritt zurück um sein Werk vollständig zu bewundern. Es waren einmal Eldar gewesen doch jetzt waren sie so viel mehr! Das Grundskelett hatte er vollkommen überarbeiten müssen um es größer und widerstandsfähiger zu machen doch es hatte sich gelohnt. Das drei Meter große Monstrum besaß Arme die so dick waren wie ein Eldar breit war und Klauen mit dem es selbige spielend zerdrücken könnte. Es würde Mauern durchbrechen können als wären sie Papier. Ganze Gliedmaßen konnte man ihm abtrennen ohne das es dies auch nur bemerken oder innehalten würde. Nichts würde ihn aufhalten außer die Worte seines Meisters. Nethar schwelgte in seinem Erfolg als die Anzeigen wild zu piepen begannen. Der Blutdruck stieg rapide während die Sauerstoffsättigung auf ein kritisches Niveau absank. Fassungslos starrte er seine Schöpfung an. So kurz davor.<br />
<br />
Er stieg auf ein Podium das mitten auf einem großen Platz aufgebaut wurde. Die Menge die sich davor versammelt hatte starrte ihn gierig an. Voller Hoffnung auf das Festmahl das vor ihnen Lag und in Ehrfurcht vor seinem Können. Ein Krieger einer feindlichen Kabale war an ein Kreuz gefesselt worden wo er wild schreiend versuchte zu entkommen. Seine Rüstung war ihm genommen worden und nur ein Lendenschurz verdeckte seine Blöße. Nethar freute sich da nur selten ein unverletzter Krieger seiner Fürsorge übergeben wurde. Er nahm eine Ampulle und eine Spritze zur Hand die er mir der gelblichen Substanz füllte. Ein schneller und gezielter Stich stellte den Krieger ruhig. Seine Pupillen weiteten sich als die Droge seine Nerven zu reizen begann und seine Sinneswahrnehmungen verstärkten. Nethar nahm eine Klinge zur Hand und wusste das selbst wenn der Krieger diese Folter überleben sollte es die Seele zerreißen würde. Jedoch würde der Krieger nicht überleben dafür würde er sorgen.<br />
<br />
Neue Welten<br />
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Auch wenn Sinoel dies nicht für möglich halten sollte so war er doch erstaunlich gut informiert. Lügen und Verrat waren allgegenwärtig und wenn dies nicht ausgereicht hatte waren ihm seine Fähigkeiten immer nützlich gewesen. Denn selbst der verschwiegenste Mund wurde sehr gesprächig wenn ein Haemonculi ihm aufmerksam zuhörte. Dabei ging es ihm nicht um das intrigieren wie es Sinoel so eifrig betrieb sondern viel mehr darum das zu wissen was ihm verschwiegen wurde. Dinge wie seinen Aufbruch in den Realraum. Er wollte Sinoel noch nicht hintergehen dafür war dieser zu nützlich doch wäre vertrauen einfach nur tödlich gewesen.    <br />
Ein schwer verstümmelter Diener hinkte eilig auf ihn zu und wagte es ihn verlangend anzuschauen. Abfällig ließ er einen Beutel fallen um ihn seine Position wieder deutlich zu machen dann schritt er voran. Blitzschnell hob der Sklave den Beutel auf und überprüfte den Inhalt genaustens. Auch wenn die Belohnung für den Sklaven offensichtlich schien so hatte Nethar ihm doch ein wesentlich größeres Geschenk gemacht. Ein qualvoller Tod der sich über Wochen hinziehen würde als dank für seinen Verrat.  <br />
Nethar trat in eine große Halle die von einem zarten Violett und Türkis durchdrungen wurde das von einem Warpportal ausging. Knisternd griffen weiße Energiebögen in die Umgebung nur um Augenblicke später wieder zu verschwinden. Er stellte sich neben die Person die vor dem Portal stand und fasziniert hindurch zusehen versuchte. Ein kurzes Lachen das all seine Verachtung für solch ein Verhalten ausdrückte bemerkte Sinoel jedoch nicht. Momente verstrichen und erst die Hand die verräterisch zu seinem Schwert zuckte verriet die Blöße die er sich gegeben hatte.<br />
Ein weiterer Moment, ein prüfender Blick und ohne weiter Worte schritten sie beide durch das Portal.  <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
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Name: Nethar<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: bucklige gebeugte Haltung, emotionsloses Gesicht, stechend blaue Augen, sehniger mit Narben überzogener Körper <br />
Charakter: Arrogant, Lebewesen als seine Versuchsobjekte betrachtend, fehlen von Moral und Gewissen <br />
Kleidung: eine weite schwarze Robe mit Kapuze die mit aufwändigen roten Verzierungen geschmückt ist, darunter eine eng anliegende schwarze Hose die in Metall beschlagenen Stiefeln endet<br />
Ausrüstung: Toxin-Nadler, Klingen, Gifte, Drogen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Sinoel]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=726</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:41:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=177"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=726</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://img26.imageshack.us/img26/8083/dsc02270j.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc02270j.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Archon Sinoel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 2738<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen: </span><br />
Sinoel ist ein hochgewachsener, fleischgeborener Krieger, welcher normale Eldar sogar noch um einen halben Kopf überragt. Sein Auftreten wirkt stehts erhaben und arrogant. Wie alle Mitglieder seiner Kabale hat er blutrote Haare und trägt häufig einen langen Pferdeschwanz, Geschmückt mit einer Klinge oder anderen Trophäen. Sein Gesicht ist falten- und makellos, nur kleine dunkelblaue Adern ziehen sich von seinem Hals hoch in sein Gesicht. Der Blick ist stehts frostiger Natur, unterstrichen von markantem, schwarzem Lidstrich. <br />
Sein nahezu perfekter Oberkörper ist überzogen mit kunstvollen Schmucknarben welche seine größten Taten preisen, während auf dem Rücken das prunkvolle Symbole der blutigen Schmerzen eingeritzt und tätowiert ist.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Wie alle Archonten ist auch Sinoel ein verschlagener, hinterlistiger, widerwärtiger Eldar.<br />
Er liebt es Schmerzen zu verursachen und labt sich inzwischen nur noch an den wirklich grausamsten Dingen. Niemand kann sagen was dieser Archon wirklich denkt und ob er nicht schon wieder Intrigen im Kopf spinnt welche noch hunderte Jahre reifen werden. <br />
Ein mysteriöser Charme umspielt sein Verhalten und Gebärden zu jeder Zeit. Seiner Stellung als Fleischgeborener und Archon der blutigen Schmerzen bewußt, verachtet er jegliches Leben. Nie würde er jemanden als einen Freund bezeichnen und es wirklich ernst meinen. Ohne zu zögern würde er jeden Opfern der ihm nahe steht. Das einzige was wirklich für Sinoel zählt ist sein Status in Commorragh und der seiner Kabale. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Zu Sinoels größten Künsten gehört das spinnen von hunderten Netzen aus Intrigen und Verrat. Eine seiner Stärken ist das Leiten seiner Kabale, den je stärker seine Kabale wird umso stärker und einflußreicher wird auch Sinoel. Ebenso ist er ein Meister im erschaffen von Schmerzen und ein leidenschaftlicher Folterer. Als Fleischgeborener ist er ein sehr guter Nahkämpfer, mit Schwert und Pistole, der seine Opfer lieber versucht in den Wahnsinn zu treiben als sie zu töten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung: </span><br />
Sinoel trägt eine prunkvollen Geisterharnisch in den Farben der blutigen Schmerzen, ebenfalls geschmückt mit zahlreichen Trophäen aus vergangen Schlachten. Eldar und Dark Eldar werden wohl als erstes die drei gebrochenen Seelensteine bemerken, welche er mit Stolz um den Hals trägt. In der Schlacht trägt der Archon meist einen markanten und hohen Helm mit weißen Haar und grün leuchtenden Linsen in den Augenhöhlen. Über all seine Sachen trägt er ein feines Lila gefärbtes Cape, mit Fellkragen und Kaputze.<br />
Als Waffen führt er ein altes, wunderbar geschmiedetes Schwert mit einer Giftklinge. Kleine Öffnungen an der Schneide leiten aggressive Substanzen in den feindlichen Metabolismus, so das schon kleinste Kratzer starke Schmerzen hervorrufen. In der anderen Hand wird eine recht einfache, aber trotzdem aufwendig verzierte, Splitterpistole gehalten.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
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Sinoel, fleischgeborener Kabalkrieger:<br />
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Als einer der wenigen Dark Eldar hat Sinoel eine leibliche Mutter und erhielt damit von Natur aus einen höheren Status als jene Dark Eldar welche aus Brutkapseln entstammen. Daher war es klar das er schon sehr früh in die Reihen der Kabalkrieger aufgenommen werden sollte. Seine Ausbildung war äußerst brutal, seine Leiden sollten über Jahrzehnte kein enden finden. Nie wird Sinoel vergessen wie er das erstemal eine Kabalrüstung angelegt bekam. Diese Rüstung, welche duzende Einzelteile hatte, mit duzenden Widerhaken. Tief bohrten sich die Teile in die Haut und riefen eine Flut grausamer, lustvoller Schmerzen hervor. Sinoel hatte ein Talent fürs Morden, noch ausgeprägter als ein normaler Dark Eldar und er wollte der beste sein in dem was er tat. Oft lieferten sich die Fleischgeborenen Wettstreits im ermorden von einfachen Dark Eldarn oder anderen Wesen auf den Straßen Commorragh. Dabei spielten Grausamkeit eine große Rolle. Sinoel war damals schon besonders intrigant und einfallsreich. Er liebte es um fünf Ecken und mehr zu denken. Sein größter Rivale war Nethar. Wie er Nethar haßte, selbst Sinoel verblüffte das. Stand er doch den meisten Dingen gleichgültig gegenüber, so haßte er diesen Dark Eldar über alle maßen. Beide schlossen ihre Ausbildung mit mehreren Auszeichnungen ab und stellten sich als die besten ihres Jahrgangs heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sinoel bereits ein duzend Anschläge auf Nethar verübt oder verüben lassen, alles so geplant das niemand die Wahrheit herausfinden konnte. Immer wieder war er gescheitert und musste selber stehts bereit sein einem Mordanschlag zu engehen, den Nethar selber blieb nie lange untätig. Zu allem Überfluß kammen beide Krieger in die selbe Einheit und lieferten sich über Jahrhunderte Gefechte mit anderen, meist schwächeren, Kabalen in Commorragh. Ihre Rivalität war stehts der Grund das keiner von beiden in den Rängen der Kabalkrieger voran kam. Immer wieder verhinderte einer den Aufstieg des jeweils Anderen. Eines Tages, es war einer der ersten und wenigen Raubzüge in den Realraum, wurde Nethar von einer einfachen Granate zerrissen. Ein Schock für Sinoel! Haßte er Nethar doch mit aller Macht, so war dies ein viel zu lächerlicher Tot. Niemals konnte Sinoel ihm das gestatten, aber dennoch war es die Gelegenheit ihn aus dem Weg zu schaffen und so Entwickelte er einen bösartigen Plan in seinem Kopf.<br />
Nachdem Nethar nicht mehr war konnte Sinoel fast problemlos in den Reihen der Kabale aufsteigen. Als Dracon führte er ein brutales, strenges Regime in seiner Einheit. Seine Untergeben respektierten und haßten ihn gleichermaßen, doch es war nie wieder so aufregend wie zu Nethars Zeiten. Eines Tages verstand Sinoel das er es in dieser Kabale nicht mehr weiter bringen konnte. Der alte Archon hatte ein Auge auf ihn geworfen und dies hieß nicht unbedingt etwas gutes. Sinoel stellte eine Gefahr dar und würde sicher irgendwann zum Tode verurteilt werden. Allen war klar das sich Sinoel niemals mit seinem Rang als Dracon zufrieden geben würde. Auch bei den Inccubi war kein Platz für ihn, er war ein Herrscher, kein Diener. So kam es das Sinoel einige augewählte Krieger um sich scharte und der Kabale den Rücken kehrte. In dem Wissen das die Kabale das nicht einfach hinnehmen würde, flüchtete er mehrere Wochen durch die Stadt. Immer tiefer, immer weiter, dorthin wo kein Lichtstrahl mehr den Boden berührte. Commorragh war eine riesige Stadt. Schaute man von einem Horizont zum Anderen konnte man noch immer nicht sagen wie groß sie wirklich war. Sie schien unendlich zu sein, sowohl in Höhe wie auch in Tiefe. In einer der dunkelsten Ecken entschloss sich Sinoel eine eigene Kabale zu erschaffen, die Kabale der blutigen Schmerzen.<br />
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Die Kabale der blutigen Schmerzen:<br />
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Diese Kabale wurde vor rund 1000 Jahren von Archon Sinoel gegründet. Anfänglich waren es nur einige wenige Mitglieder, zu größten Teil aus seiner alten Einheit. Sich in Commorragh etwas aufzubauen ist nahezu unmöglich und doch setzte Sinoel alles daran seine kleine Kabale zu etablieren. Kriege unter den Kabalen mit blutigen Schlachten waren die Folge, welche die dunkelsten Ecken des unteren Commorragh erschütterten. Er hatte sich schon früh in das Geschäft der Intrigen vertieft und nutzte jede Gelegenheit sein können unter Beweis zu stellen. Seine ersten Opfer stellten die kleinen Gangs in „seinem“ neuen Territorium dar. Als großer, wohlhabender Krieger in einem Geisterharnisch trat er auf und brachte die Gangs dazu sich gegenseitig zu töten und zu versklaven. Am Ende kam Sinoel mit seinen wenigen Kriegern und übernahm die Führung indem er die Gangbosse öffentlich foltern und hinrichten lies. Die verblieben Reste, ohne Führung, hatten kaum eine andere Wahl als ihrem neuen Herren die Treue zu schwören. Eine Treue die in Commorragh nicht viel Wert ist, aber es war ein Anfang.<br />
Jahrzehnte zogen ins Land in denen Sinoel seine Position festigte und zahlreichen Anschlägen entging. Schließlich kam der Zeitpunkt an dem einer seiner Pläne reifte. Die Kabale musste sich erweitern und vergrößern. Über duzende Umwege hatte der Archon dafür gesorgt das zwei feindliche Kabale jagt auf die örtlichen Helliongangs machten. Zwölf Jahre sollte die Jagt dauern bis die Hellionsgangs zu großen Teilen aufgelöst waren. Genau zum richtigen Zeitpunkt erschien Sinoel auf der Bühne und bot den verbliebenen Resten seine Hilfe an. Er forderte nichts außer das sich die Gangs zu ihm bekennen, seine Farben tragen und ihm jederzeit folgen würden. Natürlich lehnten sie das Angebot ab, war doch allen klar das sie einer Intrige zum Opfer gefallen waren. Schnell wurde den Gangs jedoch klar das, selbst wenn sie wirklich wußten das es Sinoels Plan war, keine andere Möglichkeit hatten. Der Archon räumte ihnen zu größten Teilen ihre Freiheit ein, das war weit mehr als sie von den anderen Kabalen erwarten konnten. Sinoel trat als großzügiger Gönner auf und legte seine schützenden Hände über die Gangs. Hunderte kleine Intrigen, von dem Archon persönlich gesponnen, sorgten dafür das sich die zwei feindlichen Kabale nicht verbündeten und es so nicht wagen würden einen Krieg gegen die blutigen Schmerzen zu beginnen. <br />
Sinoel erweiterte weiterhin sein Gebiet, Stück für Stück und unterjochte einige kleinere Kabale in seiner direkten Nachbarschaft. Er lies hunderte Sklaven in eroberten oder neu geschaffenen Fabriken arbeiten. Durch die Hellions gelangte er an Kontakte zu den Hyemshîn, geschickte Jetbikefahrer, welche mit unglaublichen Geschwindigkeiten zwischen den Türmen und Gassen von Commorragh entlang jagten. Sie waren vortreffliche Schützen und vor allem konnten sie ihre Jetbikes selbst als Waffen benutzten. Nicht nur das, die besten unter ihnen hatten auch gute Möglichkeiten hinter die Kulissen der Arenen zu kommen. Ein wunderbarer Weg um an die Hagashîn heran zu treten. Nun hatte Sinoel Kontakte zu Hyemshîn und wartete stehts auf den richtigen Moment. Es war praktisch klar das ein jeder dieser Piloten einmal sein Jetbike zerstören würde. Sie waren gut, aber noch lange keine wirklichen Profis. Für besondere Naturtalente gab es andere Wege um Unfälle herbei zurufen. Hatte nun ein Hyemshîn sein Bike verlohren, so trat Sinoel als großzügiger und uneigennütziger Archon auf und bot dem Fahrer ein neues Jetbike an, in den Farben der eigenen Kabale. Natürlich nicht ohne einen kleinen, eigentlich nicht erwähnenswerten Preis zu bezahlen. Es war stehts eine riskante Investition für die Kabale und viele Biker waren sehr enttäuschend, aber einige Wenige schafften es tatsächlich in eine der größeren Arenen ihr können zu Beweisen. Dies war der Punkt an dem zum ersten mal die Kabale der blutigen Schmerzen in den Bereichen weiter oben von Commorragh registriert wurde, ca. fünfhundert Jahre nach ihrer Gründung.<br />
Dies war auch ungefähr die Zeit in der Sinoel einen alten Freund besuchte. Einst hatte er dessen toten Leib vom Schlachtfeld nach hause geschliffen, in die alte Kabale in der sie damals beide dienten. Das muss nun schon um die tausend Jahre her gewesen sein. Damals gehörten sie noch beide zu den einzig wahren Kabalkriegern, den Fleischgeborenen. Sein alter Freund war vielmehr sein größter Rivale und sie haßten sich bis aufs Blut. Jeder sinnierte auf eine Möglichkeit dem anderen einen grausamen tot zu schenken. Doch als Nethars Leib von einer Granate zerrissen wurde, konnte Sinoel keine Freude empfinden. Dieses Schicksal war einfach viel zu simpel, viel zu schmerzfrei. Niemals würde er Nethar so leicht davon kommen lassen. Sinoel brachte die Leiche zu den Haemonculis, über Umwege, Kontakte und viel Geld lies er Nethar zurückholen. Kurz bevor er erwachte verschenkte Sinoel Nethars Leib an die grausamen Fleischkünstler und besiegelte dessen neues Leben. Die Haemonculi sahen den grausamen Hintergedanken des damaligen Kriegers und machten Nethar zu einem ihrer Folterer. Dies war nun lange her und Sinoel war recht überrascht als er vor einigen Jahrhunderten hörte das Nethar nichts von seinem Stolz und seiner Kraft verlohren hatte. Nie hätte der Archon gedacht das sein ärgster Rivale einen anderen Weg einschlagen würde und es tatsächlich schafft in die Ränge der Haemonculi aufzusteigt.<br />
Nachdem die Kabale der blutigen Schmerzen sich einen Namen in den untersten und dunkelsten Schichten Commorragh gemacht hatte, intensivierten sich natürlich auch die Kämpfe zwischen den einzelnen Kabalen. Die Verluste waren allgegenwärtig und schwer berechenbar. Gute Krieger, in die man viel Investiert hatte, starben und waren verloren. So konnte das nicht weitergehen und Sinoel entschloß sich die Dienste eines Haemonculi zu sichern. Er wußte Nethar war, verglichen mit anderen Haemonculi, jung und es fehlte ihm sicher noch an viel Erfahrung. Dennoch kannte der Archon seinen ehemaligen Rivalen und wusste das dieser nicht einfach unter den anderen Haemonculis dahin vegetieren würde wollen. So machte sich Sinoel auf in die Laboratorien der Fleischformer und bot Nethar ein Geschäft an das dieser kaum ausschlagen konnte. Trotz ihres alten Hasses wussten beide das sie von diesem Pakt nur profitieren konnten und da es nun keine Rivalität mehr gab, stand dem nichts im Weg.<br />
Da Sinoel nun Jetbiker mit den Farben seiner Kabale in den Arenen hatte schaffte er es auch allmählich einige der besseren Hellions dort zu integrieren. Der Ruf seiner Kabale stieg langsam an, das hieß nicht das irgend wer aus den oberen Sektionen von Commorragh Notiz von ihnen nahm. Trotz aller Macht die sie gewonnen hatten waren sie immer noch eine eigentlich recht kleine Kabale. Es gab tausende Kabale die stärker waren und tausende die schwächer waren, genauso wie tausende Kabale welche die selbe Stärke aufwiesen. Genau deswegen waren Sinoel Intrigen so wichtig und auch sein Drang die Kabale zu vergrößern. Mithilfe seiner Hellions und Hyemshîn schaffte er es irgendwann die Aufmerksamkeit eines kleinen Hagashîn Kultes zu wecken. Hagashîn zählten zu den anmutigsten und besten Kämpfern und vor allem Kämpferinen Commorraghs. Der Kult stand am Rande seiner Übernahme durch andere Kulte. Sinoel wagte es und stattete den Kult mit dem aus was er brauchte um zu Überleben. Es war ein großes Risiko und eine immense Investition, doch schnell war klar das der Kult einige wenige Naturtalente beherbergte. Durch neue Rüstungen und Waffen, Unterkünfte und Versorgung schafften sie es und konnten sich dem Würgegriffen der anderen Kulte entziehen. Langsam aber stetig bekamen sie wieder die Füße auf den Boden und brachten später die Arenen vor Applaus und Begeisterung zum beben.<br />
Zweihundert Jahre später hatte die Kabale einen relativ sicheren Stand in ihrem Einzugsgebiet. Es wurde Zeit einen neuen Schritt zu wagen. Einen Meilenstein in der Geschichte der blutigen Schmerzen. Ein Einfall in den Realraum! So etwas musste genau geplant werden, schon viele Kabale hatten alles verloren weil sie ihre stärksten Kräfte aufs Spiel gesetzt hatten. So sollte es den blutigen Schmerzen nicht ergehen. Es bedurfte einen immensen Aufwand um ein geeignetes Ziel im Realraum zu finden. Ein Ziel wo sich schon lange keine Kabale mehr hatte blicken lassen. Für einen Archon traf Sinoel einen recht seltsamen und gewagten Entschluss, er würde selber in den Realraum gehen,allein. Erst später würde er nach und nach geeignete Krieger in den Realraum holen. Nach genauen Recherchen über Koron stellte er über duzende Umwege einen Kontakt her. Um ungehindert einen Raubzug im Realraum um Koron durchführen zu können brauchte er quasi die Zustimmung einer Haemonculi vor Ort. Nach langem Überlegen entschloss sich Sinoel alleine zu gehen. <br />
<br />
Auf nach Koron:<br />
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Sinoel stand auf der Planke der Schattenviper, eines kleinen Antigrav-Transporters. Die Viper jagte durch die dunklen Gassen immer tiefer ins Herz seiner Kabale. Vor einem kleinen Tor hielten sie und der Archon stieg ab, schickte seine Krieger weg und trat ein. Im inneren brannten kleine Lichter und spendeten notdürftiges Licht, es roch nach Staub und Metall. Ein brutal verstümmelter Diener zeigte Sinoel den weg und schlurfte langsam über den Boden. Es dauerte eine unendliche Zeit, so empfand es Sinoel. Lange war er nicht mehr so Aufgeregt. Eine neue Ära begann in seinem Leben und für seine Kabale. Schlußendlich trat er in eine große Halle. Ein leichtes Summen hallte von den Wänden wieder gefolgt von leisem Geknister. Dutzende Diener und Aufseher liefen durch die Halle, alle damit beschäftigt die Maschine in Betrieb zu halten. Türkise Lichter, dunkle und helle, tanzten durch den Raum und warfen große Schatten. Sinoel starte das aktivierte Portal an, es war immer wieder eindrucksvoll was seine Vorfahren geschaffen hatten. Kurz schaute er an sich herab, streifte mit der einen Hand leicht über seine Rüstung und zog mit der anderen Hand den Helm vom Kopf. Langsam trat er auf das Portal zu und versuchte durch dieses in die andere Welt zu sehen. Er bemerkte erst gar nicht den abfälligen Laut einer Person die neben ihm stand, eine Blöße die sich Sinoel schon seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hatte. Reflexartig ging die Hand zu Schwertgriff als er den Haemonculi erkannte. Nethar war erschienen und nach seinem Aussehen schien er Sionel folgen zu wollen. Es nervte ihn jetzt schon ungemein, aber andererseits war es auch sehr gefährlich Nethar hier zu lassen. Auch wenn sie keine wirklichen Rivalen mehr waren, könnte Nethar ihn durchaus einfach mal aus einer Laune heraus hintergehen, während er im Realraum ist. Seine Vorbereitungen waren gigantisch gewesen um einen Putsch zu verhindern und ohne Nethar direkte Anwesenheit in Commorragh würde eine große Gefahr gebannt sein.<br />
Es war alles bereit und so schritten beide durch das Portal.........<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Farben der blutigen Schmerzen:</span><br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg707/scaled.php?server=707&amp;filename=dsc02271v.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1.) Archon</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg269/scaled.php?server=269&amp;filename=dsc02273z.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">2.) Hellion</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg641/scaled.php?server=641&amp;filename=dsc02274t.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">3.) Hagashîn</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg4/scaled.php?server=4&amp;filename=dsc02276yd.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">4.) Hyemshîn</a><br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
Name: Archon Sinoel<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: hochgewachsen, rote Haare &amp; Pferdeschwanz, falten- und makellos, kleine blaue Adern im Gesicht. Schmucknarben am Oberkörper und Kabalsymbol- tätowierung auf dem Rücken.<br />
Charakter: Hinterlistig, Verschlagen, Skrupellos, Dekadent<br />
Kleidung: Geisterharnisch, passender Helm, Lila Cape mit Fell und Kaputze<br />
Ausrüstung: Giftklinge und Splitterpistole]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://img26.imageshack.us/img26/8083/dsc02270j.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc02270j.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Archon Sinoel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 2738<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen: </span><br />
Sinoel ist ein hochgewachsener, fleischgeborener Krieger, welcher normale Eldar sogar noch um einen halben Kopf überragt. Sein Auftreten wirkt stehts erhaben und arrogant. Wie alle Mitglieder seiner Kabale hat er blutrote Haare und trägt häufig einen langen Pferdeschwanz, Geschmückt mit einer Klinge oder anderen Trophäen. Sein Gesicht ist falten- und makellos, nur kleine dunkelblaue Adern ziehen sich von seinem Hals hoch in sein Gesicht. Der Blick ist stehts frostiger Natur, unterstrichen von markantem, schwarzem Lidstrich. <br />
Sein nahezu perfekter Oberkörper ist überzogen mit kunstvollen Schmucknarben welche seine größten Taten preisen, während auf dem Rücken das prunkvolle Symbole der blutigen Schmerzen eingeritzt und tätowiert ist.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Wie alle Archonten ist auch Sinoel ein verschlagener, hinterlistiger, widerwärtiger Eldar.<br />
Er liebt es Schmerzen zu verursachen und labt sich inzwischen nur noch an den wirklich grausamsten Dingen. Niemand kann sagen was dieser Archon wirklich denkt und ob er nicht schon wieder Intrigen im Kopf spinnt welche noch hunderte Jahre reifen werden. <br />
Ein mysteriöser Charme umspielt sein Verhalten und Gebärden zu jeder Zeit. Seiner Stellung als Fleischgeborener und Archon der blutigen Schmerzen bewußt, verachtet er jegliches Leben. Nie würde er jemanden als einen Freund bezeichnen und es wirklich ernst meinen. Ohne zu zögern würde er jeden Opfern der ihm nahe steht. Das einzige was wirklich für Sinoel zählt ist sein Status in Commorragh und der seiner Kabale. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Zu Sinoels größten Künsten gehört das spinnen von hunderten Netzen aus Intrigen und Verrat. Eine seiner Stärken ist das Leiten seiner Kabale, den je stärker seine Kabale wird umso stärker und einflußreicher wird auch Sinoel. Ebenso ist er ein Meister im erschaffen von Schmerzen und ein leidenschaftlicher Folterer. Als Fleischgeborener ist er ein sehr guter Nahkämpfer, mit Schwert und Pistole, der seine Opfer lieber versucht in den Wahnsinn zu treiben als sie zu töten. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung: </span><br />
Sinoel trägt eine prunkvollen Geisterharnisch in den Farben der blutigen Schmerzen, ebenfalls geschmückt mit zahlreichen Trophäen aus vergangen Schlachten. Eldar und Dark Eldar werden wohl als erstes die drei gebrochenen Seelensteine bemerken, welche er mit Stolz um den Hals trägt. In der Schlacht trägt der Archon meist einen markanten und hohen Helm mit weißen Haar und grün leuchtenden Linsen in den Augenhöhlen. Über all seine Sachen trägt er ein feines Lila gefärbtes Cape, mit Fellkragen und Kaputze.<br />
Als Waffen führt er ein altes, wunderbar geschmiedetes Schwert mit einer Giftklinge. Kleine Öffnungen an der Schneide leiten aggressive Substanzen in den feindlichen Metabolismus, so das schon kleinste Kratzer starke Schmerzen hervorrufen. In der anderen Hand wird eine recht einfache, aber trotzdem aufwendig verzierte, Splitterpistole gehalten.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
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Sinoel, fleischgeborener Kabalkrieger:<br />
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Als einer der wenigen Dark Eldar hat Sinoel eine leibliche Mutter und erhielt damit von Natur aus einen höheren Status als jene Dark Eldar welche aus Brutkapseln entstammen. Daher war es klar das er schon sehr früh in die Reihen der Kabalkrieger aufgenommen werden sollte. Seine Ausbildung war äußerst brutal, seine Leiden sollten über Jahrzehnte kein enden finden. Nie wird Sinoel vergessen wie er das erstemal eine Kabalrüstung angelegt bekam. Diese Rüstung, welche duzende Einzelteile hatte, mit duzenden Widerhaken. Tief bohrten sich die Teile in die Haut und riefen eine Flut grausamer, lustvoller Schmerzen hervor. Sinoel hatte ein Talent fürs Morden, noch ausgeprägter als ein normaler Dark Eldar und er wollte der beste sein in dem was er tat. Oft lieferten sich die Fleischgeborenen Wettstreits im ermorden von einfachen Dark Eldarn oder anderen Wesen auf den Straßen Commorragh. Dabei spielten Grausamkeit eine große Rolle. Sinoel war damals schon besonders intrigant und einfallsreich. Er liebte es um fünf Ecken und mehr zu denken. Sein größter Rivale war Nethar. Wie er Nethar haßte, selbst Sinoel verblüffte das. Stand er doch den meisten Dingen gleichgültig gegenüber, so haßte er diesen Dark Eldar über alle maßen. Beide schlossen ihre Ausbildung mit mehreren Auszeichnungen ab und stellten sich als die besten ihres Jahrgangs heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sinoel bereits ein duzend Anschläge auf Nethar verübt oder verüben lassen, alles so geplant das niemand die Wahrheit herausfinden konnte. Immer wieder war er gescheitert und musste selber stehts bereit sein einem Mordanschlag zu engehen, den Nethar selber blieb nie lange untätig. Zu allem Überfluß kammen beide Krieger in die selbe Einheit und lieferten sich über Jahrhunderte Gefechte mit anderen, meist schwächeren, Kabalen in Commorragh. Ihre Rivalität war stehts der Grund das keiner von beiden in den Rängen der Kabalkrieger voran kam. Immer wieder verhinderte einer den Aufstieg des jeweils Anderen. Eines Tages, es war einer der ersten und wenigen Raubzüge in den Realraum, wurde Nethar von einer einfachen Granate zerrissen. Ein Schock für Sinoel! Haßte er Nethar doch mit aller Macht, so war dies ein viel zu lächerlicher Tot. Niemals konnte Sinoel ihm das gestatten, aber dennoch war es die Gelegenheit ihn aus dem Weg zu schaffen und so Entwickelte er einen bösartigen Plan in seinem Kopf.<br />
Nachdem Nethar nicht mehr war konnte Sinoel fast problemlos in den Reihen der Kabale aufsteigen. Als Dracon führte er ein brutales, strenges Regime in seiner Einheit. Seine Untergeben respektierten und haßten ihn gleichermaßen, doch es war nie wieder so aufregend wie zu Nethars Zeiten. Eines Tages verstand Sinoel das er es in dieser Kabale nicht mehr weiter bringen konnte. Der alte Archon hatte ein Auge auf ihn geworfen und dies hieß nicht unbedingt etwas gutes. Sinoel stellte eine Gefahr dar und würde sicher irgendwann zum Tode verurteilt werden. Allen war klar das sich Sinoel niemals mit seinem Rang als Dracon zufrieden geben würde. Auch bei den Inccubi war kein Platz für ihn, er war ein Herrscher, kein Diener. So kam es das Sinoel einige augewählte Krieger um sich scharte und der Kabale den Rücken kehrte. In dem Wissen das die Kabale das nicht einfach hinnehmen würde, flüchtete er mehrere Wochen durch die Stadt. Immer tiefer, immer weiter, dorthin wo kein Lichtstrahl mehr den Boden berührte. Commorragh war eine riesige Stadt. Schaute man von einem Horizont zum Anderen konnte man noch immer nicht sagen wie groß sie wirklich war. Sie schien unendlich zu sein, sowohl in Höhe wie auch in Tiefe. In einer der dunkelsten Ecken entschloss sich Sinoel eine eigene Kabale zu erschaffen, die Kabale der blutigen Schmerzen.<br />
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Die Kabale der blutigen Schmerzen:<br />
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Diese Kabale wurde vor rund 1000 Jahren von Archon Sinoel gegründet. Anfänglich waren es nur einige wenige Mitglieder, zu größten Teil aus seiner alten Einheit. Sich in Commorragh etwas aufzubauen ist nahezu unmöglich und doch setzte Sinoel alles daran seine kleine Kabale zu etablieren. Kriege unter den Kabalen mit blutigen Schlachten waren die Folge, welche die dunkelsten Ecken des unteren Commorragh erschütterten. Er hatte sich schon früh in das Geschäft der Intrigen vertieft und nutzte jede Gelegenheit sein können unter Beweis zu stellen. Seine ersten Opfer stellten die kleinen Gangs in „seinem“ neuen Territorium dar. Als großer, wohlhabender Krieger in einem Geisterharnisch trat er auf und brachte die Gangs dazu sich gegenseitig zu töten und zu versklaven. Am Ende kam Sinoel mit seinen wenigen Kriegern und übernahm die Führung indem er die Gangbosse öffentlich foltern und hinrichten lies. Die verblieben Reste, ohne Führung, hatten kaum eine andere Wahl als ihrem neuen Herren die Treue zu schwören. Eine Treue die in Commorragh nicht viel Wert ist, aber es war ein Anfang.<br />
Jahrzehnte zogen ins Land in denen Sinoel seine Position festigte und zahlreichen Anschlägen entging. Schließlich kam der Zeitpunkt an dem einer seiner Pläne reifte. Die Kabale musste sich erweitern und vergrößern. Über duzende Umwege hatte der Archon dafür gesorgt das zwei feindliche Kabale jagt auf die örtlichen Helliongangs machten. Zwölf Jahre sollte die Jagt dauern bis die Hellionsgangs zu großen Teilen aufgelöst waren. Genau zum richtigen Zeitpunkt erschien Sinoel auf der Bühne und bot den verbliebenen Resten seine Hilfe an. Er forderte nichts außer das sich die Gangs zu ihm bekennen, seine Farben tragen und ihm jederzeit folgen würden. Natürlich lehnten sie das Angebot ab, war doch allen klar das sie einer Intrige zum Opfer gefallen waren. Schnell wurde den Gangs jedoch klar das, selbst wenn sie wirklich wußten das es Sinoels Plan war, keine andere Möglichkeit hatten. Der Archon räumte ihnen zu größten Teilen ihre Freiheit ein, das war weit mehr als sie von den anderen Kabalen erwarten konnten. Sinoel trat als großzügiger Gönner auf und legte seine schützenden Hände über die Gangs. Hunderte kleine Intrigen, von dem Archon persönlich gesponnen, sorgten dafür das sich die zwei feindlichen Kabale nicht verbündeten und es so nicht wagen würden einen Krieg gegen die blutigen Schmerzen zu beginnen. <br />
Sinoel erweiterte weiterhin sein Gebiet, Stück für Stück und unterjochte einige kleinere Kabale in seiner direkten Nachbarschaft. Er lies hunderte Sklaven in eroberten oder neu geschaffenen Fabriken arbeiten. Durch die Hellions gelangte er an Kontakte zu den Hyemshîn, geschickte Jetbikefahrer, welche mit unglaublichen Geschwindigkeiten zwischen den Türmen und Gassen von Commorragh entlang jagten. Sie waren vortreffliche Schützen und vor allem konnten sie ihre Jetbikes selbst als Waffen benutzten. Nicht nur das, die besten unter ihnen hatten auch gute Möglichkeiten hinter die Kulissen der Arenen zu kommen. Ein wunderbarer Weg um an die Hagashîn heran zu treten. Nun hatte Sinoel Kontakte zu Hyemshîn und wartete stehts auf den richtigen Moment. Es war praktisch klar das ein jeder dieser Piloten einmal sein Jetbike zerstören würde. Sie waren gut, aber noch lange keine wirklichen Profis. Für besondere Naturtalente gab es andere Wege um Unfälle herbei zurufen. Hatte nun ein Hyemshîn sein Bike verlohren, so trat Sinoel als großzügiger und uneigennütziger Archon auf und bot dem Fahrer ein neues Jetbike an, in den Farben der eigenen Kabale. Natürlich nicht ohne einen kleinen, eigentlich nicht erwähnenswerten Preis zu bezahlen. Es war stehts eine riskante Investition für die Kabale und viele Biker waren sehr enttäuschend, aber einige Wenige schafften es tatsächlich in eine der größeren Arenen ihr können zu Beweisen. Dies war der Punkt an dem zum ersten mal die Kabale der blutigen Schmerzen in den Bereichen weiter oben von Commorragh registriert wurde, ca. fünfhundert Jahre nach ihrer Gründung.<br />
Dies war auch ungefähr die Zeit in der Sinoel einen alten Freund besuchte. Einst hatte er dessen toten Leib vom Schlachtfeld nach hause geschliffen, in die alte Kabale in der sie damals beide dienten. Das muss nun schon um die tausend Jahre her gewesen sein. Damals gehörten sie noch beide zu den einzig wahren Kabalkriegern, den Fleischgeborenen. Sein alter Freund war vielmehr sein größter Rivale und sie haßten sich bis aufs Blut. Jeder sinnierte auf eine Möglichkeit dem anderen einen grausamen tot zu schenken. Doch als Nethars Leib von einer Granate zerrissen wurde, konnte Sinoel keine Freude empfinden. Dieses Schicksal war einfach viel zu simpel, viel zu schmerzfrei. Niemals würde er Nethar so leicht davon kommen lassen. Sinoel brachte die Leiche zu den Haemonculis, über Umwege, Kontakte und viel Geld lies er Nethar zurückholen. Kurz bevor er erwachte verschenkte Sinoel Nethars Leib an die grausamen Fleischkünstler und besiegelte dessen neues Leben. Die Haemonculi sahen den grausamen Hintergedanken des damaligen Kriegers und machten Nethar zu einem ihrer Folterer. Dies war nun lange her und Sinoel war recht überrascht als er vor einigen Jahrhunderten hörte das Nethar nichts von seinem Stolz und seiner Kraft verlohren hatte. Nie hätte der Archon gedacht das sein ärgster Rivale einen anderen Weg einschlagen würde und es tatsächlich schafft in die Ränge der Haemonculi aufzusteigt.<br />
Nachdem die Kabale der blutigen Schmerzen sich einen Namen in den untersten und dunkelsten Schichten Commorragh gemacht hatte, intensivierten sich natürlich auch die Kämpfe zwischen den einzelnen Kabalen. Die Verluste waren allgegenwärtig und schwer berechenbar. Gute Krieger, in die man viel Investiert hatte, starben und waren verloren. So konnte das nicht weitergehen und Sinoel entschloß sich die Dienste eines Haemonculi zu sichern. Er wußte Nethar war, verglichen mit anderen Haemonculi, jung und es fehlte ihm sicher noch an viel Erfahrung. Dennoch kannte der Archon seinen ehemaligen Rivalen und wusste das dieser nicht einfach unter den anderen Haemonculis dahin vegetieren würde wollen. So machte sich Sinoel auf in die Laboratorien der Fleischformer und bot Nethar ein Geschäft an das dieser kaum ausschlagen konnte. Trotz ihres alten Hasses wussten beide das sie von diesem Pakt nur profitieren konnten und da es nun keine Rivalität mehr gab, stand dem nichts im Weg.<br />
Da Sinoel nun Jetbiker mit den Farben seiner Kabale in den Arenen hatte schaffte er es auch allmählich einige der besseren Hellions dort zu integrieren. Der Ruf seiner Kabale stieg langsam an, das hieß nicht das irgend wer aus den oberen Sektionen von Commorragh Notiz von ihnen nahm. Trotz aller Macht die sie gewonnen hatten waren sie immer noch eine eigentlich recht kleine Kabale. Es gab tausende Kabale die stärker waren und tausende die schwächer waren, genauso wie tausende Kabale welche die selbe Stärke aufwiesen. Genau deswegen waren Sinoel Intrigen so wichtig und auch sein Drang die Kabale zu vergrößern. Mithilfe seiner Hellions und Hyemshîn schaffte er es irgendwann die Aufmerksamkeit eines kleinen Hagashîn Kultes zu wecken. Hagashîn zählten zu den anmutigsten und besten Kämpfern und vor allem Kämpferinen Commorraghs. Der Kult stand am Rande seiner Übernahme durch andere Kulte. Sinoel wagte es und stattete den Kult mit dem aus was er brauchte um zu Überleben. Es war ein großes Risiko und eine immense Investition, doch schnell war klar das der Kult einige wenige Naturtalente beherbergte. Durch neue Rüstungen und Waffen, Unterkünfte und Versorgung schafften sie es und konnten sich dem Würgegriffen der anderen Kulte entziehen. Langsam aber stetig bekamen sie wieder die Füße auf den Boden und brachten später die Arenen vor Applaus und Begeisterung zum beben.<br />
Zweihundert Jahre später hatte die Kabale einen relativ sicheren Stand in ihrem Einzugsgebiet. Es wurde Zeit einen neuen Schritt zu wagen. Einen Meilenstein in der Geschichte der blutigen Schmerzen. Ein Einfall in den Realraum! So etwas musste genau geplant werden, schon viele Kabale hatten alles verloren weil sie ihre stärksten Kräfte aufs Spiel gesetzt hatten. So sollte es den blutigen Schmerzen nicht ergehen. Es bedurfte einen immensen Aufwand um ein geeignetes Ziel im Realraum zu finden. Ein Ziel wo sich schon lange keine Kabale mehr hatte blicken lassen. Für einen Archon traf Sinoel einen recht seltsamen und gewagten Entschluss, er würde selber in den Realraum gehen,allein. Erst später würde er nach und nach geeignete Krieger in den Realraum holen. Nach genauen Recherchen über Koron stellte er über duzende Umwege einen Kontakt her. Um ungehindert einen Raubzug im Realraum um Koron durchführen zu können brauchte er quasi die Zustimmung einer Haemonculi vor Ort. Nach langem Überlegen entschloss sich Sinoel alleine zu gehen. <br />
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Auf nach Koron:<br />
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Sinoel stand auf der Planke der Schattenviper, eines kleinen Antigrav-Transporters. Die Viper jagte durch die dunklen Gassen immer tiefer ins Herz seiner Kabale. Vor einem kleinen Tor hielten sie und der Archon stieg ab, schickte seine Krieger weg und trat ein. Im inneren brannten kleine Lichter und spendeten notdürftiges Licht, es roch nach Staub und Metall. Ein brutal verstümmelter Diener zeigte Sinoel den weg und schlurfte langsam über den Boden. Es dauerte eine unendliche Zeit, so empfand es Sinoel. Lange war er nicht mehr so Aufgeregt. Eine neue Ära begann in seinem Leben und für seine Kabale. Schlußendlich trat er in eine große Halle. Ein leichtes Summen hallte von den Wänden wieder gefolgt von leisem Geknister. Dutzende Diener und Aufseher liefen durch die Halle, alle damit beschäftigt die Maschine in Betrieb zu halten. Türkise Lichter, dunkle und helle, tanzten durch den Raum und warfen große Schatten. Sinoel starte das aktivierte Portal an, es war immer wieder eindrucksvoll was seine Vorfahren geschaffen hatten. Kurz schaute er an sich herab, streifte mit der einen Hand leicht über seine Rüstung und zog mit der anderen Hand den Helm vom Kopf. Langsam trat er auf das Portal zu und versuchte durch dieses in die andere Welt zu sehen. Er bemerkte erst gar nicht den abfälligen Laut einer Person die neben ihm stand, eine Blöße die sich Sinoel schon seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hatte. Reflexartig ging die Hand zu Schwertgriff als er den Haemonculi erkannte. Nethar war erschienen und nach seinem Aussehen schien er Sionel folgen zu wollen. Es nervte ihn jetzt schon ungemein, aber andererseits war es auch sehr gefährlich Nethar hier zu lassen. Auch wenn sie keine wirklichen Rivalen mehr waren, könnte Nethar ihn durchaus einfach mal aus einer Laune heraus hintergehen, während er im Realraum ist. Seine Vorbereitungen waren gigantisch gewesen um einen Putsch zu verhindern und ohne Nethar direkte Anwesenheit in Commorragh würde eine große Gefahr gebannt sein.<br />
Es war alles bereit und so schritten beide durch das Portal.........<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Farben der blutigen Schmerzen:</span><br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg707/scaled.php?server=707&amp;filename=dsc02271v.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1.) Archon</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg269/scaled.php?server=269&amp;filename=dsc02273z.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">2.) Hellion</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg641/scaled.php?server=641&amp;filename=dsc02274t.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">3.) Hagashîn</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg4/scaled.php?server=4&amp;filename=dsc02276yd.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">4.) Hyemshîn</a><br />
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Signatur:<br />
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Name: Archon Sinoel<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: hochgewachsen, rote Haare &amp; Pferdeschwanz, falten- und makellos, kleine blaue Adern im Gesicht. Schmucknarben am Oberkörper und Kabalsymbol- tätowierung auf dem Rücken.<br />
Charakter: Hinterlistig, Verschlagen, Skrupellos, Dekadent<br />
Kleidung: Geisterharnisch, passender Helm, Lila Cape mit Fell und Kaputze<br />
Ausrüstung: Giftklinge und Splitterpistole]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Crulldranath]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=551</link>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:04:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=68"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=551</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Crulldranath <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1e.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Was bedeutet einer Rasse Zeit, die außerhalb derart kleingeistiger Einteilung existiert? Unter Seinesgleichen mag man Crulldranath als jung bezeichnen, doch zählt er mehrere der Spannen die das Vieh als Lebensalter beschreiben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Eure Augen sind die von Affen und so wie ihr für uns nicht mehr als haarige Tiere seid, so könnt ihr kaum die feinen Unterschiede in den Zügen der Unsrigen ausmachen. Ihr beschreibt uns alle als grausam schön, doch was versteht eine Rasse, die sich nur durch ihre Hautfarbe von Orks unterscheidet, von Schönheit? Eure Fleischklumpen von Zungen können die Grazie nicht in Worte fassen, mit der er sich bewegt. Nicht die edlen Züge beschreiben die sich unter der Maske des Windtänzers verbergen. Die hohen Wangenknochen und die scharfgeschnittene Nase. Wie soll ich euch nur begreiflich machen welch räuberischer Glanz in den tief schwarzen Augen liegt? Das Haar, das wie flüssige Seide über die Schultern fließt, oder als Zopf im Kampf hinter ihm herweht. Von nächtlicher Farbe umspielt es die marmornen Züge meines Meisters und lässt die ebenmäßig weißen Zähne noch heller hervorblitzen. Sein Gang nicht wie der eure, dem man ansieht das ihr noch vor Kurzen auf allen Vieren gekrochen seit, sondern ein geschmeidiges Raubtierschreiten, kraftvoll und zum Sprung bereit. Als wäre jede Bewegung Teil eines komplizierten Tanzes.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Vielleicht können eure Hirne wirklich eines Tages verstehen was jemanden wie ihn ausmacht. Sollte die Evolution es die nächsten paar Jahrtausende gut mit euch meinen. Wenn ihr mich jetzt nach seinem Charakter fragt, so ist dies als verlange das Insekt zu wissen wem der Stiefel gehört der es zertritt. Aber möge es sein. Er ist so sehr Jäger wie jeder unseres Volkes. Ein Volk so vollkommen dazu geboren die Würmer dieses Universums, aus unseren Launen heraus zu quälen, wir ihr dazu geboren seit diese Würmer zu sein. Mein Meister verachtet den Stillstand, was seiner Jugend geschuldet sein mag, oder dem Weg des Vergnügens den er gewählt hat. Für ihn ist alles Kunst, das Töten, das Lieben, Hassen und natürlich das Windreiten. Gerade Letztgenanntes ist für ihn Religion im Streben nach absoluter Perfektion. Das Jetbike und das Lebensgefühl das es ihm vermittelt bestimmt sein Handeln und Denken. Die Geschwindigkeit, die keinen Fehler verzeiht, das ist der Meister dem er sich unterwirft und den er gleichzeitig zu beherrschen sucht. Ein Meister der seine Botschaft im Heulen des Windes und der Kühle der Nacht vermittelt. Überzeugt davon das letztlich nur er das Geheimnis enträtseln kann, oder das die Offenbarung nur für ihn Bedeutung haben wird, sucht er nach Antworten in den Schreien des Ungeziefers, das im letzten Augenblick die Wahrheit erkennt. Es ist schwer zu erklären war der Mensch nicht begreifen kann. Für euch sind Jetbikes nur schnelle Waffen, Transportmittel und Maschinen. Doch für ihn ist diese Maschine so viel mehr. Sie ist ein göttliches Wesen das ihn letztlich zur Erleuchtung führen kann. Sollte er auf diesem Weg straucheln und sein Leben lassen, so war es kein vergeudetes Leben. Er sieht sich selber gern als ein Pilger der Geschwindigkeit und des Todes, der mit ihr einhergeht. Ungern teilt mein Herr diese Einsichten mit anderen, nicht einmal den Angehörigen seines Kultes. Eifersüchtig wacht er über das was in seinem Verstand Gestalt anzunehmen beginnt. <br />
Dem Tot und dem unvermeidlichen Leid das mit ihm schreitet macht er ebenfalls gerne seine Aufwartung. Wer den Schmerz in Vollendung bringen will, der muss ihn kennen wie eine Geliebte. So sucht er den Kuss der Klinge und lauscht der Melodie, welche kundige Hände auf freigelegten Nerven spielen. In diesem Rausch aus Lust und Schmerz kann er die Stimme flüstern hören, jenes Begreifen das auch im Singen des Windes mitschwingt, leise doch mit jeder neuen Erfahrung näher am Bereich des Verständlichen. Die Gefühle an sich reizen ihn ohnedies, doch tun sie das nicht bei uns allen? Das Verlangen jede Emotion weiter auszureizen, ihre Grenzen voranzutreiben bis sie in etwas anderes, gänzlich neues destillieren. <br />
Aber wie könntet ihr das begreifen? Wie könntet ihr dieses Bestimmende nehmen und daraus ein Bild von ihm formen? Ihr macht eure lächerlichen Einteilungen an profanen Dingen fest, die sich schneller ändern als eure Leben unter unseren Peitschen dahinwelken. Was könnte euer falsches Bild prägen? Das er sich dem Rausch der Droge ergibt, in der Hoffnung neue Erfahrungen zu sammeln, sei es im Kampf oder in entspannenden Ozeanen anderer Bewusstseinssphären? Oder vielleicht sein köstlicher Sinn für Humor? Oh ja! Alles ist eine riesige Komödie, seit ihr selbst nicht der beste Beweis dafür? Ihr erhebt den zum Gott der letztlich euere Vernichtung sein wird. Das Leben ist so voller, herrlich tragischer Ironie, ob offen vor uns oder verborgen. Das Augenzwinkern des Seins amüsiert ihn sehr und er leistet seinen Teil um den Spaß von Werden und frühzeitigem Vergehen zu fördern.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Lächerlich! Eine Rasse, die es für erwähnenswert hält das sie ihre eigenen, Krachmacher von Waffen, richtig herum halten kann, fragt nach den Fähigkeiten meines Meisters. Wie er beim Mahl die Gabel hält, beinhaltete mehr Kunstfertigkeit als sie euch je vergönnt sein wird. Was also wollt ihr hören? Natürlich die Kampffähigkeiten. Das Vieh will immer wissen in welcher Hand der Schlachter das Beil hält. Was ihn ausmacht ist, ich erwähnte es bereist, sein Umgang mit dem Jetbike. Die Reflexe eines jeden Angehörigen unseres Volkes sind euch überlegen. Ihr glaubt sogar an Hellseherei wenn wir eure Muskelanspannung so deuten das wir eure Bewegungen kennen noch ehe eurem plumpen Gehirne klar ist was es will. Doch seine Reaktion ist unter den Königlichen einem Kaiser gleich. Er beherrscht das Bike derart das es scheint als bewegte er sich nicht durch das Gelände, sondern das Gelände forme sich, nach seinem Willen um die Maschine herum. Man kann es nicht beschreiben, man muss sehen um zu begreifen. Solltest ihr ihn erblicken dann frohlocket, denn was ihr seht wird das Eleganteste und Letzte eures Lebens sein. Er verachtet jede Schusswaffe da sie in seinen Augen die Grazie des Kampfes pervertiert. Das heißt jedoch nicht das er mit den Splitterwaffen unsers Volkes nicht umgehen kann, oder sie im Bedarfsfall nicht nutzt, ist doch sein Jetbike selbst mit einer solchen ausgerüstet. Seine Liebe liegt jedoch bei den Klingen, dem Pfähler und seinem Dornennetz. Wie allen unseres Volkes geht ihm die viehische Kraft plumper Spezies ab. Der harte Schlag eines Ork oder starken Menschen würde ihn mühelos zu Boden schicken, doch kann eine Vorstellung noch absurder sein? Einer eurer Rassen, der meinen Meister in einem Kampf zu treffen vermag, er würde mich zurecht peinigen, allein für diesen Gedanken.      <br />
Die Klinge wird in seiner Hand zu einem wirbelnden Gewitter, gleich einem flackernden Licht und er macht sich zuweilen einen Spaß daraus seine Gegner an unzähligen kleinen Schnitten sterben zu lassen, anstatt an einem einzigen Stich. Ein Erbe seiner Ausbildung im Kult. Kampf und Mord muss zugleich auch stets Unterhaltung für Zuschauer, Sieger und Besiegten sein. Die Schwerkraft ist für ihn keine Gesetzmäßigkeit wenn er sich bewegt, sich an Wänden abstößt und wirbelnde Verrenkungen vollführt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung und Waffen:</span> Das wichtigste Stück Ausrüstung ist zweifelsohne sein Jetbike. Dieses Fluggerät ist weit mehr als nur die Summe seiner Teile. Ein Kunstwerk des Tötens ist es. Die schlanke Form gemahnt an einen Raubfisch und es ist ebenso lautlos. Kaum mehr als ein Summen ist vom Antigravitationsmotor zu hören, wenn es pfeilgleich durch die Nacht schießt. Der Rumpf ist mit rasiermesserscharfen Klingen besetzt und mein Herr versteht es meisterlich durch eine Gruppe Vieh zu rasen und die Köpfe fliegen zu lassen. Das Bike verfügt über eine Splitterkanone von der er jedoch nur selten Gebrauch macht. Sie kommt lediglich zum Einsatz wenn es härtere Ziele zu bekämpfen gilt. Für gewöhnlich wählt mein Herr jedoch Beute aus die er mit seinen Klingen erlegen kann. <br />
Seine andere Waffe, die er auch zu nutzen pflegt wenn er nicht im Sattel sitzt, ist das Netz.  Eine Spezialanfertigung aus der Waffenschmiede Caletts. Die Maschen schimmern als seien sie aus Mondlicht und sind kaum dicker als ein Haar. Sie schneiden schmerzhaft in das Fleisch des Opfers, sollte sich dieses zu sehr unter der Umarmung des Netzes winden. Der Platz der Gewichte, welche das Netz gleichmäßig fliegen lassen, wird von gebogenen Wiederhaken eingenommen. Deren Sinn erschließt sich, so man die zweite Funktion des Netzes kennt. Eng zusammengedreht ist das Geflecht kaum mehr als ein langes Seil an dem die besagten Haken hängen. So umfunktioniert zieht er es, an seinem Bike befestigt, wie ein Schweif hinter sich her. Die Haken reißen grausame Wunden und können den Tot bringen, selbst wenn das Jetbike scheinbar, harmlos an dem Opfer vorbeigeschossen ist. Es ist diese Art von Töten die meinen Gebieter amüsiert. Hinterrücks und stets zu seinen Bedingungen. <br />
Ansonsten führt er gewöhnlich nur zwei weitere Waffen. Einen langen Dolch, mit gezackter Klinge, handlich und mehr für den Notfall gedacht als für offene Konfrontation. Muss er einmal auf das Körperteil Jetbike verzichten, so nimmt er Zuflucht zum Pfähler, jenem bösartigen Instrument das ihr wohl unter der Bezeichnung Dreizack fürchtet. Der Name täuscht über die verschiedenen Formen dieser Stabwaffe hinweg, da es die Klingenspitze in Sichelform, gegabelt oder eben als berüchtigten Dreizack gibt. Euch mag es archaisch erscheinen diese traditionsreiche Waffe zu wählen, wo doch Schusswaffen dieses Universum zu bestimmen scheinen. Doch euch erscheint es auch logisch einen Toten zu verehren oder scheppernde Maschinen anzubeten und wenn sich der Stahl durch eure Eingeweide gräbt erkennt ihr unter Umständen den Fehler in eurem Denken.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung:</span>Man kann nicht sagen welche Kleidung er bevorzugt, so er nicht auf der Jagd ist. Geschmack und Stimmung wechseln wie die Herren der Kabale. Mal sind es lange fließende Gewänder, die Gifte und Waffen leicht verbergen, dann wieder enge Trikots, die seine Beweglichkeit nicht einschränken. Auch im Kampf zieht er Beweglichkeit, Panzerung als Schutz vor. Ein Brustharnisch ist meist alles was er anzulegen gedenkt. Einer jener segmentierten Rüstungsteile, die sich bei Kontakt mit kinetischer Energie versteifen. So er Mann gegen Mann zu kämpfen beliebt, ist sein linker Arm zusätzlich durch einen Panzerüberzug, mit hoher Schulterblende geschützt. Zuweilen sind auch Knieschoner zu sehen gewesen, doch gewöhnlich will er das Beben der Maschine an Schenkeln und Leib spüren. Ein wichtiges Element ist jedoch die Maske. Ohne sie reitet er nie zur Jagd aus, auch wenn mir ihr eigentlicher Sinn immer verschlossen blieb. Ich habe nie gewagt meinen Herren danach zu fragen, da ich fürchtet sein persönliches Verständnis dieser Dinge anzutasten und ihn so zu beleidigen. Ich weiß nur das es unzählige von diesen anderen Gesichtern gibt. Die meisten glatt und ohne Merkmale, windschnittige Halbgesichter. Andere wieder wie geifernde Dämonen geformt, schwer und eher unpraktisch als förderlich. Wenn es ein Schema gibt nach denen er sie auswählt, so sehe ich es nicht. Doch seit gewiss das für euch nur das knöcherne Antlitz des Todes hinter ihnen verborgen liegt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>Nicht alles kann ich aus erster Hand berichten, denn ich bin erst seit einigen Jahrzehnten in den Diensten meines Herren. Doch andere Sklaven berichteten mir von den Zeiten davor. Wer ich bin? Ich bin niemand! In Ketten geschlagen und zur Sklaverei verdammt. Ein Leben in Schmerz und freudigem Dienst. <br />
Ohnehin ist es doch mein Gebieter, von dem ich euch berichten soll, nicht wahr? Seine Geburt und ersten Lebensjahre sind nicht von Bedeutung. Bevor einer unseres Volkes nicht in der Lage ist die Beute zu erlegen, ist er es nicht wert das man seinen Namen weiß. Es mag sein das seine Eltern Hagashin waren, vielleicht hatten der Kult das Kind auch gekauft. Wie es auch gewesen sein mochte der Kult fiel, als die Arena der blutigen Fäuste seine Konkurrenten überfiel und niedermachte. Meinem Herren blieb das Schicksal eines frühen Todes nur deswegen erspart weil die Sieger die jungen Novizen verschonten und sie in die eigenen Reihen eingliederte. Mein Herr erhielt Unterrichtung im waffenlosen Kampf, im Umgang mit Messern, dem Pfähler und all den anderen Instrumenten der blutigen Unterhaltung. Er reichte kaum an die Hüfte eines Erwachsenen als er seinen ersten Gegner in die Schatten schickte. Man erkannte bald das er seinen Mangel an körperlicher Kraft durch Schnelligkeit und blitzartige Reflexe auszugleichen verstand. Daher entschieden seine Lehrer er könne für das kurze Leben eines Jetbikers geeignet sein. Die Ausbildung war hart, denn die Peitsche war der Ansporn und der Tot die Vergebung für Fehler. Doch ihm schien das Beherrschen der Maschine in die Wiege gelegt. Während andere um ihn herum zerschellten war es als sei er Strecken und Schikanen schon hundert mal abgeflogen, selbst wenn er sie zum ersten Mal bewältigte. Bald schon nahm er an seinem ersten Arenarennen teil und gewann er auch nicht, so überlebte er doch und erreichte überraschend weit vorne das Ziel. Man war zufrieden mit ihm und weitere Rennen durfte er bestreiten. Bald schon gewann er immer häufiger und seine Art die Konkurrenten auszuschalten erregte Jubel bei den Zuschauern. Sein Name erschall in Chören wenn er einen weiteren Gegner geschickt ausmanövrierte. Wo der Ruhm in der Arena für die meisten Hagshin das Höchste ist, befriedigte ihn dergleichen nicht länger. Inzwischen war er angesehen und hatte selbst einige Sklaven, die ihm Zerstreuung boten. Mich erwarb er zu jenem Zeitpunkt, da ich Kenntnis um das Heilen der Haut hatte. Andere seines Kultes brüsteten sich mit ihren Narben und ließen sie zu feinen Bildwerken erweitern. Er jedoch war auf die Makellosigkeit seiner Haut bedacht. Jede noch so kleine Wunde musste ich mit dem Bonfari glätten und unsichtbar versiegeln. Bindungen an andere unseres Volkes gab es kaum. Oh sicher er hat geliebt und gehasst, erfuhr sinnlichen Schmerz und hat ihn gern gegeben. Doch alles waren nur Launen, Schwerthiebe gegen die ewige Langeweile. Die hatte ihn schon lang in seiner Hand und so er auch noch jung war, kam er zu dem Schluss das die Arena nur in eine Sackgasse führen würde, das sie ihm keine Möglichkeiten des Aufstiegs gewährte. Nachdem er sich der Matriachin unseres Kultes ergeben gezeigt hatte gestattete sie es ihm an Raubzügen teilzunehmen. Einige Jahre segelten wir mit Piratenkapitän Charlak dem Ruchlosen durch das Meer der Sterne. Anfangs stimulierte meinen Meister die neuen Welten auf denen wir zuschlugen. Die Jagd auf die niederen Rassen, das neue Gefühl von Geschwindigkeit unter freiem Himmel. Doch diese Freude war nur von kurzer Dauer. Charlak war ihm zu vorsichtig in seiner Vorgehensweise. Er griff nur an wenn seine Prunksucht neue Mittel erforderlich machte. Ein Umstand der meinen Gebieter schnell wieder in die Arme der Langeweile trieb. Drogen und Sklaven konnten ihn nicht länger befriedigen und der Rausch der Jagd war eine zu kurze Unterbrechung des eintönigen und beengten Lebens auf dem Schiff. So verließen wir den Kapitän und suchten nach neuen Betätigungsfeldern. Ein Jahr lang folgten wir Lord Rugasth bis dieser durch die Hand seiner Gefährtin fiel. Dann schlossen wir uns der Kultarmee des verrückten Banesor an. Das Abschlachten von tierhaften Tyraniden konnte meinem Meister jedoch keine Freude bereiten. Die folgenden Jahre waren von stetiger Wanderschaft und wechselnden Heerführern bestimmt. Letztlich zogen wir wenigen Diener mit unserem Herren allein durch das, was ihr euer Imperium nennt. Ein schönes Imperium das von Feinden zerfressen wird wie ein Kadaver von Maden. Einmal terrorisierten wir eine eurer Städte, oder wie ihr diese Ansammlungen von Höhlen nennt. Durch den Fehler eines unserer menschlichen Sklaven kamen uns eure Sicherheitskräfte auf die Spur. Nun mein Herr war ungewohnt erbost und nicht viele der euren können berichten wie sie alle Sklaven, bis auf mich, umbrachten. Wir entkamen und beschritten den Pfad der Wanderschaft aufs neue. So ist es die Welt Koron III auf der mich der Tot aus den Diensten meines Herren reißt. Die Wunde ist tief und ich werde den Morgen nicht mehr erblicken. Bald schon wird der Meister meine Seele nehmen und verschlingen. <br />
Er ist auf eurer Welt lächerliche Menschenbrut, achtet also auf den Himmel... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span>  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Crulldranath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbestimmt, aber noch jung für einen Dark Eldar <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> typische “Eldarschönheit“ weiße, makellose Haut, schwarze Augen und Haare, letztere meist zu einem langen Zopf geflochten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Prächtige Kleidung unterschiedlicher Art in müßigen Stunden. Enge Bodys im Kampf. Darüber einen Brustharnisch und abgesessen Beinschienen und Armpanzerung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Jetbike und Messer oder Pfähler und Schattenschlingen<br />
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<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Nebenchar von Kogan</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Crulldranath <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1e.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Was bedeutet einer Rasse Zeit, die außerhalb derart kleingeistiger Einteilung existiert? Unter Seinesgleichen mag man Crulldranath als jung bezeichnen, doch zählt er mehrere der Spannen die das Vieh als Lebensalter beschreiben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Eure Augen sind die von Affen und so wie ihr für uns nicht mehr als haarige Tiere seid, so könnt ihr kaum die feinen Unterschiede in den Zügen der Unsrigen ausmachen. Ihr beschreibt uns alle als grausam schön, doch was versteht eine Rasse, die sich nur durch ihre Hautfarbe von Orks unterscheidet, von Schönheit? Eure Fleischklumpen von Zungen können die Grazie nicht in Worte fassen, mit der er sich bewegt. Nicht die edlen Züge beschreiben die sich unter der Maske des Windtänzers verbergen. Die hohen Wangenknochen und die scharfgeschnittene Nase. Wie soll ich euch nur begreiflich machen welch räuberischer Glanz in den tief schwarzen Augen liegt? Das Haar, das wie flüssige Seide über die Schultern fließt, oder als Zopf im Kampf hinter ihm herweht. Von nächtlicher Farbe umspielt es die marmornen Züge meines Meisters und lässt die ebenmäßig weißen Zähne noch heller hervorblitzen. Sein Gang nicht wie der eure, dem man ansieht das ihr noch vor Kurzen auf allen Vieren gekrochen seit, sondern ein geschmeidiges Raubtierschreiten, kraftvoll und zum Sprung bereit. Als wäre jede Bewegung Teil eines komplizierten Tanzes.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Vielleicht können eure Hirne wirklich eines Tages verstehen was jemanden wie ihn ausmacht. Sollte die Evolution es die nächsten paar Jahrtausende gut mit euch meinen. Wenn ihr mich jetzt nach seinem Charakter fragt, so ist dies als verlange das Insekt zu wissen wem der Stiefel gehört der es zertritt. Aber möge es sein. Er ist so sehr Jäger wie jeder unseres Volkes. Ein Volk so vollkommen dazu geboren die Würmer dieses Universums, aus unseren Launen heraus zu quälen, wir ihr dazu geboren seit diese Würmer zu sein. Mein Meister verachtet den Stillstand, was seiner Jugend geschuldet sein mag, oder dem Weg des Vergnügens den er gewählt hat. Für ihn ist alles Kunst, das Töten, das Lieben, Hassen und natürlich das Windreiten. Gerade Letztgenanntes ist für ihn Religion im Streben nach absoluter Perfektion. Das Jetbike und das Lebensgefühl das es ihm vermittelt bestimmt sein Handeln und Denken. Die Geschwindigkeit, die keinen Fehler verzeiht, das ist der Meister dem er sich unterwirft und den er gleichzeitig zu beherrschen sucht. Ein Meister der seine Botschaft im Heulen des Windes und der Kühle der Nacht vermittelt. Überzeugt davon das letztlich nur er das Geheimnis enträtseln kann, oder das die Offenbarung nur für ihn Bedeutung haben wird, sucht er nach Antworten in den Schreien des Ungeziefers, das im letzten Augenblick die Wahrheit erkennt. Es ist schwer zu erklären war der Mensch nicht begreifen kann. Für euch sind Jetbikes nur schnelle Waffen, Transportmittel und Maschinen. Doch für ihn ist diese Maschine so viel mehr. Sie ist ein göttliches Wesen das ihn letztlich zur Erleuchtung führen kann. Sollte er auf diesem Weg straucheln und sein Leben lassen, so war es kein vergeudetes Leben. Er sieht sich selber gern als ein Pilger der Geschwindigkeit und des Todes, der mit ihr einhergeht. Ungern teilt mein Herr diese Einsichten mit anderen, nicht einmal den Angehörigen seines Kultes. Eifersüchtig wacht er über das was in seinem Verstand Gestalt anzunehmen beginnt. <br />
Dem Tot und dem unvermeidlichen Leid das mit ihm schreitet macht er ebenfalls gerne seine Aufwartung. Wer den Schmerz in Vollendung bringen will, der muss ihn kennen wie eine Geliebte. So sucht er den Kuss der Klinge und lauscht der Melodie, welche kundige Hände auf freigelegten Nerven spielen. In diesem Rausch aus Lust und Schmerz kann er die Stimme flüstern hören, jenes Begreifen das auch im Singen des Windes mitschwingt, leise doch mit jeder neuen Erfahrung näher am Bereich des Verständlichen. Die Gefühle an sich reizen ihn ohnedies, doch tun sie das nicht bei uns allen? Das Verlangen jede Emotion weiter auszureizen, ihre Grenzen voranzutreiben bis sie in etwas anderes, gänzlich neues destillieren. <br />
Aber wie könntet ihr das begreifen? Wie könntet ihr dieses Bestimmende nehmen und daraus ein Bild von ihm formen? Ihr macht eure lächerlichen Einteilungen an profanen Dingen fest, die sich schneller ändern als eure Leben unter unseren Peitschen dahinwelken. Was könnte euer falsches Bild prägen? Das er sich dem Rausch der Droge ergibt, in der Hoffnung neue Erfahrungen zu sammeln, sei es im Kampf oder in entspannenden Ozeanen anderer Bewusstseinssphären? Oder vielleicht sein köstlicher Sinn für Humor? Oh ja! Alles ist eine riesige Komödie, seit ihr selbst nicht der beste Beweis dafür? Ihr erhebt den zum Gott der letztlich euere Vernichtung sein wird. Das Leben ist so voller, herrlich tragischer Ironie, ob offen vor uns oder verborgen. Das Augenzwinkern des Seins amüsiert ihn sehr und er leistet seinen Teil um den Spaß von Werden und frühzeitigem Vergehen zu fördern.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Lächerlich! Eine Rasse, die es für erwähnenswert hält das sie ihre eigenen, Krachmacher von Waffen, richtig herum halten kann, fragt nach den Fähigkeiten meines Meisters. Wie er beim Mahl die Gabel hält, beinhaltete mehr Kunstfertigkeit als sie euch je vergönnt sein wird. Was also wollt ihr hören? Natürlich die Kampffähigkeiten. Das Vieh will immer wissen in welcher Hand der Schlachter das Beil hält. Was ihn ausmacht ist, ich erwähnte es bereist, sein Umgang mit dem Jetbike. Die Reflexe eines jeden Angehörigen unseres Volkes sind euch überlegen. Ihr glaubt sogar an Hellseherei wenn wir eure Muskelanspannung so deuten das wir eure Bewegungen kennen noch ehe eurem plumpen Gehirne klar ist was es will. Doch seine Reaktion ist unter den Königlichen einem Kaiser gleich. Er beherrscht das Bike derart das es scheint als bewegte er sich nicht durch das Gelände, sondern das Gelände forme sich, nach seinem Willen um die Maschine herum. Man kann es nicht beschreiben, man muss sehen um zu begreifen. Solltest ihr ihn erblicken dann frohlocket, denn was ihr seht wird das Eleganteste und Letzte eures Lebens sein. Er verachtet jede Schusswaffe da sie in seinen Augen die Grazie des Kampfes pervertiert. Das heißt jedoch nicht das er mit den Splitterwaffen unsers Volkes nicht umgehen kann, oder sie im Bedarfsfall nicht nutzt, ist doch sein Jetbike selbst mit einer solchen ausgerüstet. Seine Liebe liegt jedoch bei den Klingen, dem Pfähler und seinem Dornennetz. Wie allen unseres Volkes geht ihm die viehische Kraft plumper Spezies ab. Der harte Schlag eines Ork oder starken Menschen würde ihn mühelos zu Boden schicken, doch kann eine Vorstellung noch absurder sein? Einer eurer Rassen, der meinen Meister in einem Kampf zu treffen vermag, er würde mich zurecht peinigen, allein für diesen Gedanken.      <br />
Die Klinge wird in seiner Hand zu einem wirbelnden Gewitter, gleich einem flackernden Licht und er macht sich zuweilen einen Spaß daraus seine Gegner an unzähligen kleinen Schnitten sterben zu lassen, anstatt an einem einzigen Stich. Ein Erbe seiner Ausbildung im Kult. Kampf und Mord muss zugleich auch stets Unterhaltung für Zuschauer, Sieger und Besiegten sein. Die Schwerkraft ist für ihn keine Gesetzmäßigkeit wenn er sich bewegt, sich an Wänden abstößt und wirbelnde Verrenkungen vollführt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung und Waffen:</span> Das wichtigste Stück Ausrüstung ist zweifelsohne sein Jetbike. Dieses Fluggerät ist weit mehr als nur die Summe seiner Teile. Ein Kunstwerk des Tötens ist es. Die schlanke Form gemahnt an einen Raubfisch und es ist ebenso lautlos. Kaum mehr als ein Summen ist vom Antigravitationsmotor zu hören, wenn es pfeilgleich durch die Nacht schießt. Der Rumpf ist mit rasiermesserscharfen Klingen besetzt und mein Herr versteht es meisterlich durch eine Gruppe Vieh zu rasen und die Köpfe fliegen zu lassen. Das Bike verfügt über eine Splitterkanone von der er jedoch nur selten Gebrauch macht. Sie kommt lediglich zum Einsatz wenn es härtere Ziele zu bekämpfen gilt. Für gewöhnlich wählt mein Herr jedoch Beute aus die er mit seinen Klingen erlegen kann. <br />
Seine andere Waffe, die er auch zu nutzen pflegt wenn er nicht im Sattel sitzt, ist das Netz.  Eine Spezialanfertigung aus der Waffenschmiede Caletts. Die Maschen schimmern als seien sie aus Mondlicht und sind kaum dicker als ein Haar. Sie schneiden schmerzhaft in das Fleisch des Opfers, sollte sich dieses zu sehr unter der Umarmung des Netzes winden. Der Platz der Gewichte, welche das Netz gleichmäßig fliegen lassen, wird von gebogenen Wiederhaken eingenommen. Deren Sinn erschließt sich, so man die zweite Funktion des Netzes kennt. Eng zusammengedreht ist das Geflecht kaum mehr als ein langes Seil an dem die besagten Haken hängen. So umfunktioniert zieht er es, an seinem Bike befestigt, wie ein Schweif hinter sich her. Die Haken reißen grausame Wunden und können den Tot bringen, selbst wenn das Jetbike scheinbar, harmlos an dem Opfer vorbeigeschossen ist. Es ist diese Art von Töten die meinen Gebieter amüsiert. Hinterrücks und stets zu seinen Bedingungen. <br />
Ansonsten führt er gewöhnlich nur zwei weitere Waffen. Einen langen Dolch, mit gezackter Klinge, handlich und mehr für den Notfall gedacht als für offene Konfrontation. Muss er einmal auf das Körperteil Jetbike verzichten, so nimmt er Zuflucht zum Pfähler, jenem bösartigen Instrument das ihr wohl unter der Bezeichnung Dreizack fürchtet. Der Name täuscht über die verschiedenen Formen dieser Stabwaffe hinweg, da es die Klingenspitze in Sichelform, gegabelt oder eben als berüchtigten Dreizack gibt. Euch mag es archaisch erscheinen diese traditionsreiche Waffe zu wählen, wo doch Schusswaffen dieses Universum zu bestimmen scheinen. Doch euch erscheint es auch logisch einen Toten zu verehren oder scheppernde Maschinen anzubeten und wenn sich der Stahl durch eure Eingeweide gräbt erkennt ihr unter Umständen den Fehler in eurem Denken.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung:</span>Man kann nicht sagen welche Kleidung er bevorzugt, so er nicht auf der Jagd ist. Geschmack und Stimmung wechseln wie die Herren der Kabale. Mal sind es lange fließende Gewänder, die Gifte und Waffen leicht verbergen, dann wieder enge Trikots, die seine Beweglichkeit nicht einschränken. Auch im Kampf zieht er Beweglichkeit, Panzerung als Schutz vor. Ein Brustharnisch ist meist alles was er anzulegen gedenkt. Einer jener segmentierten Rüstungsteile, die sich bei Kontakt mit kinetischer Energie versteifen. So er Mann gegen Mann zu kämpfen beliebt, ist sein linker Arm zusätzlich durch einen Panzerüberzug, mit hoher Schulterblende geschützt. Zuweilen sind auch Knieschoner zu sehen gewesen, doch gewöhnlich will er das Beben der Maschine an Schenkeln und Leib spüren. Ein wichtiges Element ist jedoch die Maske. Ohne sie reitet er nie zur Jagd aus, auch wenn mir ihr eigentlicher Sinn immer verschlossen blieb. Ich habe nie gewagt meinen Herren danach zu fragen, da ich fürchtet sein persönliches Verständnis dieser Dinge anzutasten und ihn so zu beleidigen. Ich weiß nur das es unzählige von diesen anderen Gesichtern gibt. Die meisten glatt und ohne Merkmale, windschnittige Halbgesichter. Andere wieder wie geifernde Dämonen geformt, schwer und eher unpraktisch als förderlich. Wenn es ein Schema gibt nach denen er sie auswählt, so sehe ich es nicht. Doch seit gewiss das für euch nur das knöcherne Antlitz des Todes hinter ihnen verborgen liegt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>Nicht alles kann ich aus erster Hand berichten, denn ich bin erst seit einigen Jahrzehnten in den Diensten meines Herren. Doch andere Sklaven berichteten mir von den Zeiten davor. Wer ich bin? Ich bin niemand! In Ketten geschlagen und zur Sklaverei verdammt. Ein Leben in Schmerz und freudigem Dienst. <br />
Ohnehin ist es doch mein Gebieter, von dem ich euch berichten soll, nicht wahr? Seine Geburt und ersten Lebensjahre sind nicht von Bedeutung. Bevor einer unseres Volkes nicht in der Lage ist die Beute zu erlegen, ist er es nicht wert das man seinen Namen weiß. Es mag sein das seine Eltern Hagashin waren, vielleicht hatten der Kult das Kind auch gekauft. Wie es auch gewesen sein mochte der Kult fiel, als die Arena der blutigen Fäuste seine Konkurrenten überfiel und niedermachte. Meinem Herren blieb das Schicksal eines frühen Todes nur deswegen erspart weil die Sieger die jungen Novizen verschonten und sie in die eigenen Reihen eingliederte. Mein Herr erhielt Unterrichtung im waffenlosen Kampf, im Umgang mit Messern, dem Pfähler und all den anderen Instrumenten der blutigen Unterhaltung. Er reichte kaum an die Hüfte eines Erwachsenen als er seinen ersten Gegner in die Schatten schickte. Man erkannte bald das er seinen Mangel an körperlicher Kraft durch Schnelligkeit und blitzartige Reflexe auszugleichen verstand. Daher entschieden seine Lehrer er könne für das kurze Leben eines Jetbikers geeignet sein. Die Ausbildung war hart, denn die Peitsche war der Ansporn und der Tot die Vergebung für Fehler. Doch ihm schien das Beherrschen der Maschine in die Wiege gelegt. Während andere um ihn herum zerschellten war es als sei er Strecken und Schikanen schon hundert mal abgeflogen, selbst wenn er sie zum ersten Mal bewältigte. Bald schon nahm er an seinem ersten Arenarennen teil und gewann er auch nicht, so überlebte er doch und erreichte überraschend weit vorne das Ziel. Man war zufrieden mit ihm und weitere Rennen durfte er bestreiten. Bald schon gewann er immer häufiger und seine Art die Konkurrenten auszuschalten erregte Jubel bei den Zuschauern. Sein Name erschall in Chören wenn er einen weiteren Gegner geschickt ausmanövrierte. Wo der Ruhm in der Arena für die meisten Hagshin das Höchste ist, befriedigte ihn dergleichen nicht länger. Inzwischen war er angesehen und hatte selbst einige Sklaven, die ihm Zerstreuung boten. Mich erwarb er zu jenem Zeitpunkt, da ich Kenntnis um das Heilen der Haut hatte. Andere seines Kultes brüsteten sich mit ihren Narben und ließen sie zu feinen Bildwerken erweitern. Er jedoch war auf die Makellosigkeit seiner Haut bedacht. Jede noch so kleine Wunde musste ich mit dem Bonfari glätten und unsichtbar versiegeln. Bindungen an andere unseres Volkes gab es kaum. Oh sicher er hat geliebt und gehasst, erfuhr sinnlichen Schmerz und hat ihn gern gegeben. Doch alles waren nur Launen, Schwerthiebe gegen die ewige Langeweile. Die hatte ihn schon lang in seiner Hand und so er auch noch jung war, kam er zu dem Schluss das die Arena nur in eine Sackgasse führen würde, das sie ihm keine Möglichkeiten des Aufstiegs gewährte. Nachdem er sich der Matriachin unseres Kultes ergeben gezeigt hatte gestattete sie es ihm an Raubzügen teilzunehmen. Einige Jahre segelten wir mit Piratenkapitän Charlak dem Ruchlosen durch das Meer der Sterne. Anfangs stimulierte meinen Meister die neuen Welten auf denen wir zuschlugen. Die Jagd auf die niederen Rassen, das neue Gefühl von Geschwindigkeit unter freiem Himmel. Doch diese Freude war nur von kurzer Dauer. Charlak war ihm zu vorsichtig in seiner Vorgehensweise. Er griff nur an wenn seine Prunksucht neue Mittel erforderlich machte. Ein Umstand der meinen Gebieter schnell wieder in die Arme der Langeweile trieb. Drogen und Sklaven konnten ihn nicht länger befriedigen und der Rausch der Jagd war eine zu kurze Unterbrechung des eintönigen und beengten Lebens auf dem Schiff. So verließen wir den Kapitän und suchten nach neuen Betätigungsfeldern. Ein Jahr lang folgten wir Lord Rugasth bis dieser durch die Hand seiner Gefährtin fiel. Dann schlossen wir uns der Kultarmee des verrückten Banesor an. Das Abschlachten von tierhaften Tyraniden konnte meinem Meister jedoch keine Freude bereiten. Die folgenden Jahre waren von stetiger Wanderschaft und wechselnden Heerführern bestimmt. Letztlich zogen wir wenigen Diener mit unserem Herren allein durch das, was ihr euer Imperium nennt. Ein schönes Imperium das von Feinden zerfressen wird wie ein Kadaver von Maden. Einmal terrorisierten wir eine eurer Städte, oder wie ihr diese Ansammlungen von Höhlen nennt. Durch den Fehler eines unserer menschlichen Sklaven kamen uns eure Sicherheitskräfte auf die Spur. Nun mein Herr war ungewohnt erbost und nicht viele der euren können berichten wie sie alle Sklaven, bis auf mich, umbrachten. Wir entkamen und beschritten den Pfad der Wanderschaft aufs neue. So ist es die Welt Koron III auf der mich der Tot aus den Diensten meines Herren reißt. Die Wunde ist tief und ich werde den Morgen nicht mehr erblicken. Bald schon wird der Meister meine Seele nehmen und verschlingen. <br />
Er ist auf eurer Welt lächerliche Menschenbrut, achtet also auf den Himmel... <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span>  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Crulldranath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbestimmt, aber noch jung für einen Dark Eldar <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> typische “Eldarschönheit“ weiße, makellose Haut, schwarze Augen und Haare, letztere meist zu einem langen Zopf geflochten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Prächtige Kleidung unterschiedlicher Art in müßigen Stunden. Enge Bodys im Kampf. Darüber einen Brustharnisch und abgesessen Beinschienen und Armpanzerung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Jetbike und Messer oder Pfähler und Schattenschlingen<br />
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<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Nebenchar von Kogan</span>]]></content:encoded>
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