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		<title><![CDATA[Koron III - Liste der Eldar]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 22:36:27 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Falimeth Harai Eth Fuerach]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=880</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 15:29:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=243"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=880</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/2/2d/Eldar_Korsar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eldar_Korsar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Noch verdammt jung für einen Eldar. 45 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> gehört nirgendwo wirklich zu<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Harai ist 2m, 1dm, 5cm und 4mm groß, er hat eine schlanke, eher drahtige, Statur. Seine schwarzen, Haare bindet er immer zu einem stehenden Pferdeschwanz, ansonsten würden sie immer knapp unter seinem Schulterblatt enden. Seine Augen haben eine eisblaue Färbung, diese und sein starrer Blick sorgen dafür, dass jedem Chem-Pan-Sey das Herz mindestens einen Schlag lang aussetzt beim ersten Anblick. Sein gesamter Körper ist vollkommen frei von jeglichen Makeln, keine Narben, Muttermale oder ähnliches.<br />
Das einzige was nach Meinung vieler Weltenschiff-Eldar seinen Körper entstellt, ist eine Tätowierung auf seiner rechten Schulter, welche einen Drachen zeigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Harai wurde nicht wie der Großteil der Eldar auf einem Weltenschiff geboren, er wuchs unter  Exoditen auf. Daher kennt er es nicht, wie es ist in einer strikten Weltenschiffhierarchie zu leben. <br />
Da er Mitglied einer Eldarpiratenbande ist, verdient Harai sich sein Geld auf unterschiedlichste Arten. So ist es für ihn nicht ungewöhnlich, wenn er auf einem Imperialen Planeten als Söldner anheuert oder gestohlene Waren an einen Freihändler verkauft.<br />
Das Nervenkleid von Harai ist leicht reizbar, da passiert es mal, dass jemand der zu laut redet ein Messer in seiner Hand oder wenn es ganz schlimm läuft in seiner Wirbelsäule stecken hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Harai wurde bei den Void Dragons zu einem Nightwing-Piloten ausgebildet. Damit er auf eigene Faust Erfahrung sammeln kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Wie jeder andere Eldar trägt auch Harai eine Aramidrüstung. Sie ist wie es für die Void Dragons normal ist, fast komplett in schwarz gehalten. Einzig der Helm, welchen er sehr selten trägt, ist Rot und mit einem weißen Drachen verziert.<br />
Sein Schwert und seine Schurikenpistole sind Geschenke seines Vaters, damit er sich auf seiner Reise gegen die Chem-Pan-Sey verteidigen könne.<br />
Wenn Harai unter Fremden ist um zu handeln oder nach Arbeit sucht, trägt er einen braunen  Ledermantel mit Kapuze.<br />
Quer über seine Brust hat sich Harai einen Ledergurt gespannt in dem fünf kleine Messer stecken, die sehr gut austariert sind, damit er sie werfen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrzeug:</span> Da Harai von einem Planeten zum anderen kommen muss, stahl er einen rot-schwarzen Nightwing Jäger. Mit diesem heftet er sich an große Raumschiffe der Chem-Pan-Sey und driftet mit diesen dann zu unterschiedlichsten Welten auf denen er dann als Söldner anheuert oder Waren plündert. Dieses Schiff wurde im Gegensatz zu der normalen Ausstattung bloß mit einer Laserlanze bewaffnet um Gewicht zu sparen. Dafür besitzt es einen altersschwachen Tarnfeldgenerator, welcher gerne mal dazu tendiert auszufallen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span> Harai wurde auf einer Exoditenwelt geboren, welche häufig von den Void Dragons besucht wird. Sein Leben bestand viele Jahre nur daraus, den sogenannten Drachen zu folgen und im Herbst das ausgesäte Getreide zu ernten. Da jedoch viele Eldar auf dieser Welt einst von verschiedenen Weltenschiffen kamen, wurde jeder junge Eldar militärisch ausgebildet.<br />
Sein Vater war einst ein Aspektkrieger, bevor er seiner Meinung nach erkannte, dass der Weg der Eldar wieder ins Verderbnis führe und sie bodenständiger werden müssen.<br />
Da er diese Kampfausbildung genossen hatte, konnte er seinen Sohn perfekt im Nahkampf ausbilden. Er brachte ihm bei wie er sich richtig bewegte und wie er im Nahkampf zusätzlich mit einer Pistole umgehen konnte. Zusätzlich brachte er ihm die Grundlagen einer Aspektfähigkeit bei, den Kampfsprung der Banshees.<br />
Vor einigen Jahren, kamen die Void Dragons nach vielen Jahren wieder auf den Planeten um zu handeln. Dabei erzählten einige von ihnen Geschichten über Fremde, die Chem-Pan-Sey. Sie lockten die jungen Eldar auch mit dem Angebot, diese könnten wie sie selber durch den Himmel und den Weltraum fliegen. Harai war total interessiert und wollte mit den Dragons durch die Galaxis reisen. Doch sein Vater war nicht überzeugt von dieser Idee, darum lies er ihn nur unter einer Bedingung ziehen: Er müsse nach 4 Jahren wiederkehren und ihm erzählen was er erlebt habe. Da Harai mit dem Angebot einverstanden war, lies sein Vater ihn mit den Dragons den Planeten verlassen. Zum Abschied schenkte er ihm noch ein Schwert und seine Schurikenpistole, sodass er nicht mit leeren Händen dastehen würde.<br />
Als er das Raumschiff erreichte, wurden umgehend seine Kampffertigkeiten und sein Wissen über die Kultur der Eldar überprüft. Was das kämpferische Anging, war er wirklich gut. Jedoch sein Wissen war ziemlich Gering, genauer gesagt es war sehr primitiv.<br />
Daher begann man ihm erst einmal vieles über ihre Kultur und Geschichte zu erzählen. Danach wurde er zum Piloten ausgebildet, erst auf einem Jetbike da es von der Funktion wie ein Nightwing funktioniere, danach begann man langsam ihm zu zeigen wie der Nightwing selber zu fliegen sei.<br />
Die vier Jahre vergingen wie im Fluge und Harai war nun ein ausgebildeter Nightwing-Pilot. Es war an der Regel, dass jeder Pilot sich ab diesem Zeitpunkt an den Überfällen der Bande zu beteiligen hatte. Jedoch sollte er ersteinmal einige Überfälle normal mit den Hauptkräften zu Fuss begleiten.<br />
Bevor er jedoch auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, bat er darum noch einmal seinen Heimatplaneten besuchen zu dürfen. Dies wurde ihm jedoch verweigert. Als er fragte warum er dort nicht hin dürfe, erfuhr er das alle Eldar von Dämonenanbetern vernichtet worden waren. Harai brach zusammen und schrie sich die Lunge aus dem Leibe vor Wut und Zorn. Es dauerte mehrere Monate, bis er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.<br />
Als es soweit war, dass er auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, entschied er die Mörder zu suchen, die seine Heimatwelt vernichtet hatten. Dazu stahl er einen Nightwing und verließ die Bande. Nun verfolgen ihn die Void Dragons um ihn zurück zu holen. Das erste Schiff in dessen Kielwasser er reiste, führte er in den Trojan-Subsektor. Hier ist er nun und scannt die Planeten nach Leben und potentieller Arbeit oder anderen Eldar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
Name: Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
Alter: 45 Standartjahre<br />
Größe:  2,154m<br />
Herkunft: Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
Ausrüstung: Aramidrüstung, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4e/Eldar_Energieschwert.jpg%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwert</a> (jedoch kein Energie), <a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Shurikenpistole_%28Jes_Goodwin%29.JPG#.UAqh5PUmj_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schurikenpistole</a>, Ledermantel, Brustgrut mit 5 Wurfmessern, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/a/a4/Void_Dragon_Nightwing.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nightwing</a><br />
Charakter: Exodit, Eldarpirat (Söldner/Schmugler/Dieb), reizbar<br />
Fähigkeiten: Nightwingpilot<br />
Vermögen: 0 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/2/2d/Eldar_Korsar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eldar_Korsar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Noch verdammt jung für einen Eldar. 45 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> gehört nirgendwo wirklich zu<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Harai ist 2m, 1dm, 5cm und 4mm groß, er hat eine schlanke, eher drahtige, Statur. Seine schwarzen, Haare bindet er immer zu einem stehenden Pferdeschwanz, ansonsten würden sie immer knapp unter seinem Schulterblatt enden. Seine Augen haben eine eisblaue Färbung, diese und sein starrer Blick sorgen dafür, dass jedem Chem-Pan-Sey das Herz mindestens einen Schlag lang aussetzt beim ersten Anblick. Sein gesamter Körper ist vollkommen frei von jeglichen Makeln, keine Narben, Muttermale oder ähnliches.<br />
Das einzige was nach Meinung vieler Weltenschiff-Eldar seinen Körper entstellt, ist eine Tätowierung auf seiner rechten Schulter, welche einen Drachen zeigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Harai wurde nicht wie der Großteil der Eldar auf einem Weltenschiff geboren, er wuchs unter  Exoditen auf. Daher kennt er es nicht, wie es ist in einer strikten Weltenschiffhierarchie zu leben. <br />
Da er Mitglied einer Eldarpiratenbande ist, verdient Harai sich sein Geld auf unterschiedlichste Arten. So ist es für ihn nicht ungewöhnlich, wenn er auf einem Imperialen Planeten als Söldner anheuert oder gestohlene Waren an einen Freihändler verkauft.<br />
Das Nervenkleid von Harai ist leicht reizbar, da passiert es mal, dass jemand der zu laut redet ein Messer in seiner Hand oder wenn es ganz schlimm läuft in seiner Wirbelsäule stecken hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Harai wurde bei den Void Dragons zu einem Nightwing-Piloten ausgebildet. Damit er auf eigene Faust Erfahrung sammeln kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Wie jeder andere Eldar trägt auch Harai eine Aramidrüstung. Sie ist wie es für die Void Dragons normal ist, fast komplett in schwarz gehalten. Einzig der Helm, welchen er sehr selten trägt, ist Rot und mit einem weißen Drachen verziert.<br />
Sein Schwert und seine Schurikenpistole sind Geschenke seines Vaters, damit er sich auf seiner Reise gegen die Chem-Pan-Sey verteidigen könne.<br />
Wenn Harai unter Fremden ist um zu handeln oder nach Arbeit sucht, trägt er einen braunen  Ledermantel mit Kapuze.<br />
Quer über seine Brust hat sich Harai einen Ledergurt gespannt in dem fünf kleine Messer stecken, die sehr gut austariert sind, damit er sie werfen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrzeug:</span> Da Harai von einem Planeten zum anderen kommen muss, stahl er einen rot-schwarzen Nightwing Jäger. Mit diesem heftet er sich an große Raumschiffe der Chem-Pan-Sey und driftet mit diesen dann zu unterschiedlichsten Welten auf denen er dann als Söldner anheuert oder Waren plündert. Dieses Schiff wurde im Gegensatz zu der normalen Ausstattung bloß mit einer Laserlanze bewaffnet um Gewicht zu sparen. Dafür besitzt es einen altersschwachen Tarnfeldgenerator, welcher gerne mal dazu tendiert auszufallen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span> Harai wurde auf einer Exoditenwelt geboren, welche häufig von den Void Dragons besucht wird. Sein Leben bestand viele Jahre nur daraus, den sogenannten Drachen zu folgen und im Herbst das ausgesäte Getreide zu ernten. Da jedoch viele Eldar auf dieser Welt einst von verschiedenen Weltenschiffen kamen, wurde jeder junge Eldar militärisch ausgebildet.<br />
Sein Vater war einst ein Aspektkrieger, bevor er seiner Meinung nach erkannte, dass der Weg der Eldar wieder ins Verderbnis führe und sie bodenständiger werden müssen.<br />
Da er diese Kampfausbildung genossen hatte, konnte er seinen Sohn perfekt im Nahkampf ausbilden. Er brachte ihm bei wie er sich richtig bewegte und wie er im Nahkampf zusätzlich mit einer Pistole umgehen konnte. Zusätzlich brachte er ihm die Grundlagen einer Aspektfähigkeit bei, den Kampfsprung der Banshees.<br />
Vor einigen Jahren, kamen die Void Dragons nach vielen Jahren wieder auf den Planeten um zu handeln. Dabei erzählten einige von ihnen Geschichten über Fremde, die Chem-Pan-Sey. Sie lockten die jungen Eldar auch mit dem Angebot, diese könnten wie sie selber durch den Himmel und den Weltraum fliegen. Harai war total interessiert und wollte mit den Dragons durch die Galaxis reisen. Doch sein Vater war nicht überzeugt von dieser Idee, darum lies er ihn nur unter einer Bedingung ziehen: Er müsse nach 4 Jahren wiederkehren und ihm erzählen was er erlebt habe. Da Harai mit dem Angebot einverstanden war, lies sein Vater ihn mit den Dragons den Planeten verlassen. Zum Abschied schenkte er ihm noch ein Schwert und seine Schurikenpistole, sodass er nicht mit leeren Händen dastehen würde.<br />
Als er das Raumschiff erreichte, wurden umgehend seine Kampffertigkeiten und sein Wissen über die Kultur der Eldar überprüft. Was das kämpferische Anging, war er wirklich gut. Jedoch sein Wissen war ziemlich Gering, genauer gesagt es war sehr primitiv.<br />
Daher begann man ihm erst einmal vieles über ihre Kultur und Geschichte zu erzählen. Danach wurde er zum Piloten ausgebildet, erst auf einem Jetbike da es von der Funktion wie ein Nightwing funktioniere, danach begann man langsam ihm zu zeigen wie der Nightwing selber zu fliegen sei.<br />
Die vier Jahre vergingen wie im Fluge und Harai war nun ein ausgebildeter Nightwing-Pilot. Es war an der Regel, dass jeder Pilot sich ab diesem Zeitpunkt an den Überfällen der Bande zu beteiligen hatte. Jedoch sollte er ersteinmal einige Überfälle normal mit den Hauptkräften zu Fuss begleiten.<br />
Bevor er jedoch auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, bat er darum noch einmal seinen Heimatplaneten besuchen zu dürfen. Dies wurde ihm jedoch verweigert. Als er fragte warum er dort nicht hin dürfe, erfuhr er das alle Eldar von Dämonenanbetern vernichtet worden waren. Harai brach zusammen und schrie sich die Lunge aus dem Leibe vor Wut und Zorn. Es dauerte mehrere Monate, bis er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.<br />
Als es soweit war, dass er auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, entschied er die Mörder zu suchen, die seine Heimatwelt vernichtet hatten. Dazu stahl er einen Nightwing und verließ die Bande. Nun verfolgen ihn die Void Dragons um ihn zurück zu holen. Das erste Schiff in dessen Kielwasser er reiste, führte er in den Trojan-Subsektor. Hier ist er nun und scannt die Planeten nach Leben und potentieller Arbeit oder anderen Eldar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
Name: Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
Alter: 45 Standartjahre<br />
Größe:  2,154m<br />
Herkunft: Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
Ausrüstung: Aramidrüstung, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4e/Eldar_Energieschwert.jpg%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwert</a> (jedoch kein Energie), <a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Shurikenpistole_%28Jes_Goodwin%29.JPG#.UAqh5PUmj_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schurikenpistole</a>, Ledermantel, Brustgrut mit 5 Wurfmessern, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/a/a4/Void_Dragon_Nightwing.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nightwing</a><br />
Charakter: Exodit, Eldarpirat (Söldner/Schmugler/Dieb), reizbar<br />
Fähigkeiten: Nightwingpilot<br />
Vermögen: 0 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Fir]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=792</link>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 21:35:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=206"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=792</guid>
			<description><![CDATA[Name:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel<br />
*Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
<br />
<br />
Alter:<br />
<br />
Jugendlicher Eldar ( Spätjugend )<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Fir´s helle Haare sind Eldartypisch meistens offen oder zu einem Zopf gebunden und etwa eine Elle lang, was bei seinen etwa zwei Meter fünf jedoch nicht als lange Haare wirkt.<br />
Sein Gesicht ist makellos und noch jugendlich gehalten. Seine Ohren sind etwas länger und spitzer als normal. Fir hat schmale Lippen und eine absolut gerade Nase die ein fast perfektes Dreieck mit seiner Gesichtsoberfläche bildet. Sein Kinn ist nicht zu Spitz aber auch nicht zu breit. Allgemein hat Fir ein straffes und glattes Gesicht ohne Hautauffälligkeiten.<br />
Trägt Fir die Haare offen, so hat er meist einen Scheitel der leicht auf der linken Kopfhälfte befindet.<br />
<br />
Wenn Fir seine Rüstung nicht trägt, was ein normaler Eldar wie auch Fir nur im Kampf, auf einer Mission oder zum Training tut, trägt Fir ein reines, mit Runen besetztes weißes Gewand.<br />
<br />
Seine Augen sind tief dunkel und seit seinem Beitritt bei den Feuerdrachen fast komplett schwarz.<br />
Als Feuerdrache werden Aggressionen freigesetzt welche während der Ausbildung, auf psionische und biologische Weise auf ihn einwirken und mit der Kriegsmaske unter Kontrolle gehalten werden. Nur so kann ein Eldar mit seinen Aggressionen und seiner Wut umgehen. Fir ist einer der sehr wenigen Eldar, die auf Grund seiner Ausbildung zum Krieger äußere Erscheinungen davon Trägt. Dies sind die schwarzen Augen, die von dünnen länglichen Augenbrauen überdacht werden.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Fir ist ein Aufrichtiger ehrlicher Eldar. Er sagt was er denkt und stößt nicht selten auf Missverständnis.<br />
Wenn Fir in die Schlacht zieht und wie alle Aspekt Krieger seine psychische Kriegsmaske aktiv hat, mag er von außenstehenden nicht wiedererkannt werden. <br />
Seine Aggressivität und Furchtlosigkeit ist für Außenstehende, nicht Feuerdrachen oder schwarzen Khaindar, welche als einzige die Aggressivität der Feuerdrachen übertreffen, erschreckend.<br />
Nicht selten werden Feuerdrachen wie auch schwarze Khaindar mit Misstrauen und Furcht betrachtet.<br />
Nur seine Ehrlichkeit und seine Treue Freunden gegenüber sind ungebrochen.<br />
Wer mit Fir´s direkter Art nicht zurechtkommt, meidet ihn.<br />
Desweiteren ist Fir Feuer gegenüber absolut fasziniert und furchtlos.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Fir’s Fähigkeiten sind die, die ihm während der Ausbildung zu einem Feuerdrachen Aspekt Krieger beigebracht wurden und die eines normalen Eldars, was die psionischen Eigenschaften anbelangt. <br />
Seine Aspekt Fähigkeiten beinhalten unter anderem die Furchtlosigkeit vor Fahrzeugen und Panzern, denn er hat gelernt, sie zu vernichten.  Auch vor schwerer Panzerung schreckt er nicht zurück, jedoch ist ihm bewusst, dass er einem Nahkampfkämpfer unterlegen ist, sollte dieser ihm zu nahe kommen.<br />
Ansonsten hat Fir keine außergewöhnlichen Sonderfertigkeiten.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Fir Trägt für gewöhnlich nur ein weißes Gewand,  welches mit roten Runen besetzt ist und auf dem Rücken das Symbol der Feuerdrachen in groß trägt.<br />
Wenn Fir seine Rüstung anlegt, trägt er die Rüstung eines Feuerdrachen, welche weiß und mit roten Panzerungen versehen ist. Wie alle Aspekt Rüstungen passt auch seine Rüstung sich seinem Körper, seinen Konturen an. Bewaffnet ist Fir mit der Aspekt typischen Waffe, dem Fusionsstrahler und mit zwei Melterbomben.<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel ist wie die meisten Eldar auf einem Weltenschiff aufgewachsen und hat seine Jungen Jahre mit der Lehre des Aufwachsens und verschiedenen Aspekten des Lebens gewidmet.<br />
Es war dasselbe Weltenschiff, auf dem Icaryn aufgewachsen war. Während Icaryn seinen Lebensweg beschritt, folgte Fir dem seinen. Beide Verband ein tiefes Band der Freundschaft, zu dem auch eine Eldarfrau gehörte. Thariana.<br />
Die drei Eldar sind gemeinsam aufgewachsen, haben viele Interessen geteilt und ein Band des Vertrauens aufgebaut, das sie selbst über die Unendlichkeitsmatrix nicht nur Gefühle, wie es jeder Eldar kann, austauschen konnten, sondern ihre Auren und Gefühle über eine geringe Entfernung, ohne Zuhilfenahme der Unendlichkeitsmatrix  wahrnehmen konnten. <br />
Im späteren Verlauf des Lebens des Trios, entwickelte sich Thariana zu einer Runenleserin weiter.<br />
Ihre Ausbildung verstärkte diese Fähigkeit bei ihr und sie konnte über eine längere Distanz Gefühle empfangen. Sie lehrte auch Icaryn und Fir in dieser Kunst, doch die beiden waren nicht fähig, dieses weiter als nur unbewusst ausbauen zu können.<br />
<br />
Icaryn befand sich zu der Zeit in der Ausbildung zum Jetbikegardisten, Fir war zu dem Zeitpunkt Sternenleser. <br />
<br />
Thariana sprach zu den Beiden von einer immer wiederkehrenden Vision und ihre Worte waren mit Dunkelheit gesät. Thariana erzählte den beiden was sie gesehen hatte, eine mögliche Zukunft und eine immer wiederkehrende Runensage. <br />
Icaryn würde in den Schatten driften und er alleine er würde im Moment des größten Zweifels über sein Leben oder Tod entscheiden. Sollte er sich für das Leben entscheiden, würde er eine Wende in seinem Leben erfahren und Erkenntnis gewinnen.<br />
Fir hingegen würde seinem Namen alle Ehre machen und auch in Icaryns Leben eine tragende Rolle einnehmen, denn der Pfad der beiden würde sich Trennen und wieder zusammenfinden wenn Icaryn seine Erkenntnis erlangt haben sollte.<br />
Icaryn war damals so sehr erregt über die Worte seiner Freundin, dass dies der Auslöser für ihn war, das Weltenschiff zu verlassen.<br />
Fir fürchtete der Worte Tharianas über seinen Freund.  Und das Verlassen seines Freundes ärgerte ihn und machte ihn wütend der Ohnmacht seiner Handlungs- und Hilfemöglichkeit.<br />
<br />
Eine Weile nach dem Icaryn das Weltenschiff verlassen hatte, spürte Fir den Ruf und den Drang in sich, angeführt von der Trauer über den Verlust seines Freundes, den Aspekt des Kriegers nachzukommen.<br />
Er konsultierte Thariana und diese bestätigte seine Gefühle. Er betrat den Schrein der Feuerdrachen.<br />
Eine lange Zeit der Ausbildung folgte bis Fir das erste Mal von seinem Exarch in die Schlacht geführt wurde. <br />
Eines Tages konsultierte Thariana Fir und erzählte ihm von Icaryns Rückkehr und das Icaryn sie nicht sehen wolle und den Schrein nicht verließe.<br />
Fir beschloss Icaryn aufzusuchen, doch der Exarch der Speere des Khaine erklärte ihm, das der Zeitpunkt des Wiedersehens noch nicht gekommen sei.<br />
Er beschloss zu warten.<br />
<br />
Als wieder der Ruf der Schlacht kam, versammelten die Aspekte sie vor den Autarchen. Fir nutzte die Chance und versuchte Icaryn aufzusuchen. Sein einziger Erfolg bestand in einem Blickkontakt zu seinem Freund. Doch der Blick reichte aus um Fir über Icaryns  Zustand aufzuklären.<br />
<br />
Im Späteren Verlauf der Schlacht sah Fir seinen Freund stürzen. Er war seinem Untergang nah und Fir holte sich die Erlaubnis seines Exarchen ein, seinem Freund bei zu stehen.<br />
Fir´s Exarch zögerte und bedachte seine Wahl gut. Dann gab er entgegen aller Wahrscheinlichkeit Fir frei. Der Exarch wusste, sollte Icaryn fallen, würde Fir abgelenkt sein, trotz Kriegsmaske, die beiden Verband zu viel.<br />
Fir rettete seinen Freund, geriet jedoch selbst in arge Bedrängnis. Er wusste er konnte keine Hilfe von seinem Aspekt verlangen, das war die Bedingung. <br />
Icaryn rettet ihn in letzter Sekunde, Fir war sich sicher er war des Todes, doch sein Freund ließ ihn nicht im Stich. Es war das letzte Mal, dass er seinen Freund sah, bevor dieser in einer Verfolgung in einem Waldstück verschwand.<br />
<br />
Es dauerte nicht lange und der Sieg war der der Eldar. Fir´s Jubel und Triumph Gefühl verging, als er hörte, dass Icaryn nicht zurückgekehrt war.<br />
Viel Zeit verging, bis Thariana ihn wieder konsultierte. Sie erzählte Fir, dass Icaryn am Leben sei. Sie hätte eine Vision gehabt und diese mit den anderen Sehern besprochen. Sie Erzählte Fir von der Vision und das Icaryn in großer Gefahr war.<br />
Fir führte ein langes Gespräch  mit seinem Exarchen um ihn zu bitten, seinen Freund Icaryn aufsuchen zu dürfen. <br />
Erst nachdem der Exarch Rücksprache mit einem Autarch und einigen Sehern geführt hatte, gab er die Erlaubnis. Seine Rüstung sollte er aber im Schrein lassen. <br />
Kurz vor der Abreise, bevor Fir das Schiff betrat, welches in kürze im Netz der Tausend Tore verschwinden sollte,  kam der Exarch und Fir´s Kameraden von seinem Schrein zur Verabschiedung  auf Fir zu.<br />
Sie hielten seine Rüstung in den Händen. Ein Geschenk sagte der Exarch. Er begründete dieses Geschenk mit der Aussage, das Fir es ohne seine Rüstung nicht schaffen würde und trotzdem diesen Weg gehen würde. Dieser Mut, diese Zuversicht und diese Dummheit mussten belohnt und geschützt werden.<br />
Fir wusste was das für ein bedeutendes Geschenk war. Es war das größte Geschenk das ein Exarch seinem Krieger machen konnte.<br />
Auch Thariana war zu seiner Verabschiedung gekommen und gab ihm Hoffnung und Glück mit auf den Weg.<br />
<br />
Er Verabschiedete sich und betrat das Schiff. Im Vorbeigehen sah er für den Bruchteil einer Sekunde den Namen der Fregatte. Er glaubte Monsun Elleralan gelesen zu haben…<br />
<br />
<br />
Name:<br />
 Fir Fiallathandirel<br />
 *Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
Funktion: <br />
Kiam Kurom ( Feuerdrache )<br />
Rasse:<br />
 Weltenschiffeldar<br />
 Alter:<br />
 jung, äußerlich wie 20 Menschenjahre <br />
 Größe: <br />
etwa 2 Meter<br />
 Aussehen: <br />
Helle Haare, längere spitze Ohren, makelloses Gesicht<br />
 Ausrüstung:<br />
 Seelenstein, <a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110822232629/warhammer40k/images/thumb/9/99/Fire_Dragon.jpg/240px-Fire_Dragon.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aspektrüstung der Feuerdrachen</a>, <a href="http://wh40k.lexicanum.com/mediawiki/images/2/26/Eldar_Fusion_Gun.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fusionsstrahler</a>, 2x Melterbomben<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/e/ea/FeuerdrachenRune.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeuerdrachenRune.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
1.Char : Icaryn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel<br />
*Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
<br />
<br />
Alter:<br />
<br />
Jugendlicher Eldar ( Spätjugend )<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Fir´s helle Haare sind Eldartypisch meistens offen oder zu einem Zopf gebunden und etwa eine Elle lang, was bei seinen etwa zwei Meter fünf jedoch nicht als lange Haare wirkt.<br />
Sein Gesicht ist makellos und noch jugendlich gehalten. Seine Ohren sind etwas länger und spitzer als normal. Fir hat schmale Lippen und eine absolut gerade Nase die ein fast perfektes Dreieck mit seiner Gesichtsoberfläche bildet. Sein Kinn ist nicht zu Spitz aber auch nicht zu breit. Allgemein hat Fir ein straffes und glattes Gesicht ohne Hautauffälligkeiten.<br />
Trägt Fir die Haare offen, so hat er meist einen Scheitel der leicht auf der linken Kopfhälfte befindet.<br />
<br />
Wenn Fir seine Rüstung nicht trägt, was ein normaler Eldar wie auch Fir nur im Kampf, auf einer Mission oder zum Training tut, trägt Fir ein reines, mit Runen besetztes weißes Gewand.<br />
<br />
Seine Augen sind tief dunkel und seit seinem Beitritt bei den Feuerdrachen fast komplett schwarz.<br />
Als Feuerdrache werden Aggressionen freigesetzt welche während der Ausbildung, auf psionische und biologische Weise auf ihn einwirken und mit der Kriegsmaske unter Kontrolle gehalten werden. Nur so kann ein Eldar mit seinen Aggressionen und seiner Wut umgehen. Fir ist einer der sehr wenigen Eldar, die auf Grund seiner Ausbildung zum Krieger äußere Erscheinungen davon Trägt. Dies sind die schwarzen Augen, die von dünnen länglichen Augenbrauen überdacht werden.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Fir ist ein Aufrichtiger ehrlicher Eldar. Er sagt was er denkt und stößt nicht selten auf Missverständnis.<br />
Wenn Fir in die Schlacht zieht und wie alle Aspekt Krieger seine psychische Kriegsmaske aktiv hat, mag er von außenstehenden nicht wiedererkannt werden. <br />
Seine Aggressivität und Furchtlosigkeit ist für Außenstehende, nicht Feuerdrachen oder schwarzen Khaindar, welche als einzige die Aggressivität der Feuerdrachen übertreffen, erschreckend.<br />
Nicht selten werden Feuerdrachen wie auch schwarze Khaindar mit Misstrauen und Furcht betrachtet.<br />
Nur seine Ehrlichkeit und seine Treue Freunden gegenüber sind ungebrochen.<br />
Wer mit Fir´s direkter Art nicht zurechtkommt, meidet ihn.<br />
Desweiteren ist Fir Feuer gegenüber absolut fasziniert und furchtlos.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Fir’s Fähigkeiten sind die, die ihm während der Ausbildung zu einem Feuerdrachen Aspekt Krieger beigebracht wurden und die eines normalen Eldars, was die psionischen Eigenschaften anbelangt. <br />
Seine Aspekt Fähigkeiten beinhalten unter anderem die Furchtlosigkeit vor Fahrzeugen und Panzern, denn er hat gelernt, sie zu vernichten.  Auch vor schwerer Panzerung schreckt er nicht zurück, jedoch ist ihm bewusst, dass er einem Nahkampfkämpfer unterlegen ist, sollte dieser ihm zu nahe kommen.<br />
Ansonsten hat Fir keine außergewöhnlichen Sonderfertigkeiten.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Fir Trägt für gewöhnlich nur ein weißes Gewand,  welches mit roten Runen besetzt ist und auf dem Rücken das Symbol der Feuerdrachen in groß trägt.<br />
Wenn Fir seine Rüstung anlegt, trägt er die Rüstung eines Feuerdrachen, welche weiß und mit roten Panzerungen versehen ist. Wie alle Aspekt Rüstungen passt auch seine Rüstung sich seinem Körper, seinen Konturen an. Bewaffnet ist Fir mit der Aspekt typischen Waffe, dem Fusionsstrahler und mit zwei Melterbomben.<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel ist wie die meisten Eldar auf einem Weltenschiff aufgewachsen und hat seine Jungen Jahre mit der Lehre des Aufwachsens und verschiedenen Aspekten des Lebens gewidmet.<br />
Es war dasselbe Weltenschiff, auf dem Icaryn aufgewachsen war. Während Icaryn seinen Lebensweg beschritt, folgte Fir dem seinen. Beide Verband ein tiefes Band der Freundschaft, zu dem auch eine Eldarfrau gehörte. Thariana.<br />
Die drei Eldar sind gemeinsam aufgewachsen, haben viele Interessen geteilt und ein Band des Vertrauens aufgebaut, das sie selbst über die Unendlichkeitsmatrix nicht nur Gefühle, wie es jeder Eldar kann, austauschen konnten, sondern ihre Auren und Gefühle über eine geringe Entfernung, ohne Zuhilfenahme der Unendlichkeitsmatrix  wahrnehmen konnten. <br />
Im späteren Verlauf des Lebens des Trios, entwickelte sich Thariana zu einer Runenleserin weiter.<br />
Ihre Ausbildung verstärkte diese Fähigkeit bei ihr und sie konnte über eine längere Distanz Gefühle empfangen. Sie lehrte auch Icaryn und Fir in dieser Kunst, doch die beiden waren nicht fähig, dieses weiter als nur unbewusst ausbauen zu können.<br />
<br />
Icaryn befand sich zu der Zeit in der Ausbildung zum Jetbikegardisten, Fir war zu dem Zeitpunkt Sternenleser. <br />
<br />
Thariana sprach zu den Beiden von einer immer wiederkehrenden Vision und ihre Worte waren mit Dunkelheit gesät. Thariana erzählte den beiden was sie gesehen hatte, eine mögliche Zukunft und eine immer wiederkehrende Runensage. <br />
Icaryn würde in den Schatten driften und er alleine er würde im Moment des größten Zweifels über sein Leben oder Tod entscheiden. Sollte er sich für das Leben entscheiden, würde er eine Wende in seinem Leben erfahren und Erkenntnis gewinnen.<br />
Fir hingegen würde seinem Namen alle Ehre machen und auch in Icaryns Leben eine tragende Rolle einnehmen, denn der Pfad der beiden würde sich Trennen und wieder zusammenfinden wenn Icaryn seine Erkenntnis erlangt haben sollte.<br />
Icaryn war damals so sehr erregt über die Worte seiner Freundin, dass dies der Auslöser für ihn war, das Weltenschiff zu verlassen.<br />
Fir fürchtete der Worte Tharianas über seinen Freund.  Und das Verlassen seines Freundes ärgerte ihn und machte ihn wütend der Ohnmacht seiner Handlungs- und Hilfemöglichkeit.<br />
<br />
Eine Weile nach dem Icaryn das Weltenschiff verlassen hatte, spürte Fir den Ruf und den Drang in sich, angeführt von der Trauer über den Verlust seines Freundes, den Aspekt des Kriegers nachzukommen.<br />
Er konsultierte Thariana und diese bestätigte seine Gefühle. Er betrat den Schrein der Feuerdrachen.<br />
Eine lange Zeit der Ausbildung folgte bis Fir das erste Mal von seinem Exarch in die Schlacht geführt wurde. <br />
Eines Tages konsultierte Thariana Fir und erzählte ihm von Icaryns Rückkehr und das Icaryn sie nicht sehen wolle und den Schrein nicht verließe.<br />
Fir beschloss Icaryn aufzusuchen, doch der Exarch der Speere des Khaine erklärte ihm, das der Zeitpunkt des Wiedersehens noch nicht gekommen sei.<br />
Er beschloss zu warten.<br />
<br />
Als wieder der Ruf der Schlacht kam, versammelten die Aspekte sie vor den Autarchen. Fir nutzte die Chance und versuchte Icaryn aufzusuchen. Sein einziger Erfolg bestand in einem Blickkontakt zu seinem Freund. Doch der Blick reichte aus um Fir über Icaryns  Zustand aufzuklären.<br />
<br />
Im Späteren Verlauf der Schlacht sah Fir seinen Freund stürzen. Er war seinem Untergang nah und Fir holte sich die Erlaubnis seines Exarchen ein, seinem Freund bei zu stehen.<br />
Fir´s Exarch zögerte und bedachte seine Wahl gut. Dann gab er entgegen aller Wahrscheinlichkeit Fir frei. Der Exarch wusste, sollte Icaryn fallen, würde Fir abgelenkt sein, trotz Kriegsmaske, die beiden Verband zu viel.<br />
Fir rettete seinen Freund, geriet jedoch selbst in arge Bedrängnis. Er wusste er konnte keine Hilfe von seinem Aspekt verlangen, das war die Bedingung. <br />
Icaryn rettet ihn in letzter Sekunde, Fir war sich sicher er war des Todes, doch sein Freund ließ ihn nicht im Stich. Es war das letzte Mal, dass er seinen Freund sah, bevor dieser in einer Verfolgung in einem Waldstück verschwand.<br />
<br />
Es dauerte nicht lange und der Sieg war der der Eldar. Fir´s Jubel und Triumph Gefühl verging, als er hörte, dass Icaryn nicht zurückgekehrt war.<br />
Viel Zeit verging, bis Thariana ihn wieder konsultierte. Sie erzählte Fir, dass Icaryn am Leben sei. Sie hätte eine Vision gehabt und diese mit den anderen Sehern besprochen. Sie Erzählte Fir von der Vision und das Icaryn in großer Gefahr war.<br />
Fir führte ein langes Gespräch  mit seinem Exarchen um ihn zu bitten, seinen Freund Icaryn aufsuchen zu dürfen. <br />
Erst nachdem der Exarch Rücksprache mit einem Autarch und einigen Sehern geführt hatte, gab er die Erlaubnis. Seine Rüstung sollte er aber im Schrein lassen. <br />
Kurz vor der Abreise, bevor Fir das Schiff betrat, welches in kürze im Netz der Tausend Tore verschwinden sollte,  kam der Exarch und Fir´s Kameraden von seinem Schrein zur Verabschiedung  auf Fir zu.<br />
Sie hielten seine Rüstung in den Händen. Ein Geschenk sagte der Exarch. Er begründete dieses Geschenk mit der Aussage, das Fir es ohne seine Rüstung nicht schaffen würde und trotzdem diesen Weg gehen würde. Dieser Mut, diese Zuversicht und diese Dummheit mussten belohnt und geschützt werden.<br />
Fir wusste was das für ein bedeutendes Geschenk war. Es war das größte Geschenk das ein Exarch seinem Krieger machen konnte.<br />
Auch Thariana war zu seiner Verabschiedung gekommen und gab ihm Hoffnung und Glück mit auf den Weg.<br />
<br />
Er Verabschiedete sich und betrat das Schiff. Im Vorbeigehen sah er für den Bruchteil einer Sekunde den Namen der Fregatte. Er glaubte Monsun Elleralan gelesen zu haben…<br />
<br />
<br />
Name:<br />
 Fir Fiallathandirel<br />
 *Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
Funktion: <br />
Kiam Kurom ( Feuerdrache )<br />
Rasse:<br />
 Weltenschiffeldar<br />
 Alter:<br />
 jung, äußerlich wie 20 Menschenjahre <br />
 Größe: <br />
etwa 2 Meter<br />
 Aussehen: <br />
Helle Haare, längere spitze Ohren, makelloses Gesicht<br />
 Ausrüstung:<br />
 Seelenstein, <a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110822232629/warhammer40k/images/thumb/9/99/Fire_Dragon.jpg/240px-Fire_Dragon.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aspektrüstung der Feuerdrachen</a>, <a href="http://wh40k.lexicanum.com/mediawiki/images/2/26/Eldar_Fusion_Gun.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fusionsstrahler</a>, 2x Melterbomben<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/e/ea/FeuerdrachenRune.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeuerdrachenRune.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
1.Char : Icaryn]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Icaryn]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=342</link>
			<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 19:00:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=196"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=342</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img8.xooimage.com/files/3/2/1/final-fantasy-avatar111-259795.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: final-fantasy-avatar111-259795.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kieferlange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnwebenartig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Ausserdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kiefer lange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnweben artig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Außerdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Eine grausame Aura erfüllte den Ort. Ein Feld aus Leichen lag vor ihnen. In der Mitte stand noch ein letzter überlebender Gardist.<br />
Seine Augen waren mit blutigen Tränen gefüllt, seine Rüstung bestand nur noch aus einzelnen Fragmenten ihrer selbst und ein See aus Blut überdeckte den Grund zu seinen Füßen.<br />
Der Anblick ließ die Neuankömmlinge erstarren. Unter ihnen war ein junger Eldar. Ein Kind, das sich heimlich unter den Rettungstrupp gemischt hatte. Sein Vater war einer der Gardisten die jetzt nur noch aus schwimmenden Gliedern bestanden.<br />
Der letzte Überlebende Eldar des aufgerieben Gardistentrupps drehte sich zu den erstarrten Kriegern des Rettungstrupps.Einen Augenblick später gaben seine Knie nach und er fiel vorwärts in den Blutsee. Der erste der reagierte, war der kleine Eldarjunge. Er rannte los und half dem vor Blut triefendem Eldar wieder hoch.<br />
Lauft! Es sind die Tyraniden!<br />
Seine letzten Worte zu dem Jungen waren nur ein hauchen, dann fiel er wieder in den Blutsee während seine Seele sich in seinen Seelenstein begab. <br />
Der Junge drehte sich zu den entsetzten Kriegern um, welche vereinzelt angefangen hatten die vor ihnen liegenden Seelensteine einzusammeln.<br />
Der Eldarjunge griff nach etwas schwimmenden vor ihm, wovon er ausging, dass es der Seelenstein seines Vaters war, sprang auf und rannte los.<br />
Noch bevor er die Krieger erreichte wiederholte er brüllend die Worte des gerade gestorbenen.<br />
Lauft! Es sind die Tyraniden!<br />
<br />
Es vergingen die Jahre und der Junge wuchs zu einem Jugendlichen heran.<br />
Während seines Werdeganges kam die Zeit, da seine Mutter verschwand. Dies war der Anlass für ihn sein derzeitiges Leben zu ändern. Icaryn hat seid dem Verschwinden seiner Mutter sein Leben dem Training seines Körpers und den Umgang mit einem Jetbike gewidmet. Er schloss sich den Gardisten an, die mit diesen operierten und übten. Icaryn war außerordentlich begabt darin, sodass der Schrein der Speere des Khaine auf ihn aufmerksam wurden, doch Icaryn bedankte sich für ihr Interesse und erklärte, dass er sich erst auf die Suche nach seiner Mutter machen müsse, bevor er sich voll diesem Aspekt widmen könne. Der Exarch war einverstanden und als der Zeitpunkt Icaryn´s Aufbruch bevorstand verabschiedet Icaryn sich persönlich beim Exarch der Speere mit den Worten, dass wenn er wieder da sei, er bereit sei.<br />
<br />
Seine erste Station war der Planet auf dem sein Vater sein Leben ließ.<br />
Mit seinem Jetbike mähte er alle Tyraniden nieder, die er fand. Es waren nur wenige, denn der Schwarm hatte den Planeten bereits verlassen und nichts außer einer Wüste von totem Land hinterlassen. Nur vereinzelnd traf er die Tyraniden an, die durch seine Anwesenheit und die Aussicht auf Nahrung ihre Verstecke verließen. Sie waren über den ganzen Planeten verstreut, doch nach einigen Jahren hatte Icaryn genug von ihnen getötet, und so seine Rachegelüste für den Tod seinen Vater befriedigt hatte.<br />
<br />
Wie abgesprochen wurde er wieder vom Planeten abgeholt. Einige der Eldar an Bord des Schiffes waren erstaunt darüber, dass Icaryn noch am leben war und wollten seine Geschichte hören, doch Icaryn war nicht in Stimmung. Sein nächstes Ziel war es, seine Mutter zu finden.<br />
Doch er sollte nicht weit kommen. Das Schiff auf dem er sich befand wurde angegriffen und fast vollständig zerstört. Nach einer Weile, wurde er gefunden und auf die Soleraillan gebracht. Hier fand er neue Freunde, wie auch eine Eldar Frau, die in etwa sein Alter hatte.<br />
Er entwickelte Gefühle für sie, da sie ihm über die Trauer seines besten Freundes half, welcher bei dem Überfall sein Leben ließ. Seinen Seelenstein trug Icaryn seitdem immer bei sich.<br />
Für Icaryn ergab sich eine Möglichkeit, die Soleraillan zu verlassen und weiter nach seiner Mutter zu suchen.<br />
Doch erst musste er etwas erledigen. Sein bester Freund war ein Khaindar und nun musste Icaryn die Überreste zurück zu seinem Weltenschiff bringen.<br />
Während der langen Reise hatte Icaryn erneut die Möglichkeiten seine Künste unter Beweis zu stellen, wodurch sein Umgang mit Nahkampfwaffen verbessert wurde.<br />
<br />
Als Icaryn seine Heimat erreichte, wurde er von einem Phantomseher empfangen. Dieser brachte ihm die Nachricht, dass seine Mutter wieder da sei. Sie wurde von Harlequin gebracht, die sie auf einem Planeten gefunden hatten und auf ihrer Reise durch das Netz der Tausend Tore zurück gebracht hatten. Warum sie da war und was sie da gemacht hatte, das wusste niemand und sie war nicht mehr in der Lage es jemanden zu verraten, denn sie hatte ihre Stimme verloren.<br />
Die Harlequin waren bereits weitergezogen, aber auch diese wussten keine Antwort auf die Fragen.<br />
Icaryn hatte sich sofort zu seiner Mutter begeben. Ihr Zustand war so schlecht, dass er nur noch kam, um sich von ihr verabschieden zu können. Innerlich wuchs eine starke Wut in ihm, dann hörte er einer Person hinter sich, der er ein Versprechen gab.<br />
Lass deine Wut zu deiner Stärke werden, sagte die Person zu ihm.<br />
Icaryn drehte sich um und sah den Exarch der Speere des Khaine vor sich.<br />
Ein Nicken sagte dem Exarch das Icaryn bereit war.<br />
<br />
Es folgten weitere Jahre des Trainings und Icaryn sollte endlich soweit sein, seine für ihn bestimmte Rüstung der Speere des Khaine tragen zu dürfen. <br />
Die Zeremonie war eine Erfüllung für Icaryn und half im endlich mit dem Verlust seiner Mutter abzuschließen, Er war entschlossener denn je, der beste Jetbike- Pilot von allen zu werden.<br />
<br />
Nun als ein Speer des Khaine, auch wenn die Zeremonie erst vor kurzem war, stand seine erste Mission an.<br />
Alles verlief genau nach Plan, sein Exarch führte ihn und die anderen immer genau dort hin, wo sie am meisten gebraucht wurden.<br />
Ein Feind drohte zu entkommen und Icaryn handelte sofort. Er verfolgte den Feind und war in der Lage, in dem dichten Wald in den sich sein Ziel zurück zog, mit einer rasanten Geschwindigkeit die Verfolgung fortzuführen. Der einzige, der noch besser war als er, war sein Exarch. Und genau dieser tauchte nun an seiner Seite auf. Er befahl Icaryn sofort die Verfolgung abzubrechen und sich zurück zur Gruppe zu begeben, doch Icaryn hatte sein Ziel vor Augen, sein Ehrgeiz überwältigte ihn und er ignorierte die Worte seines Exarchen.<br />
Dies hatte zur Folge, dass die beiden in einen Hinterhalt gerieten, was dem Exarchen sein Leben kostete. Durch das Opfer des Exarchen konnte Icaryn lebend entkommen, doch die Schande die er über sich gebracht hatte, war so schlimm, dass er es nicht wagte, zurück zu kehren. Weder zu seinen Aspektgefährten, noch zu seinem Weltenschiff.<br />
<br />
Icaryn wartete bis alle Krieger seines Weltenschiffes den Planeten verlassen hatten, dann wandte er sich an Eldar eines anderen Weltenschiffes. Er bat diese, ihn mit seinem Jetbike zur Soleraillan zu bringen und sie willigten ein. Jedoch nicht ohne Fragen zu stellen, warum ein Speer des Khaine eines anderen Weltenschiffes nicht mit seinen Kriegern zurückkehrte.<br />
Icaryn blieb ihnen eine Erklärung schuldig und vertröstete sie nur mit den Worten, dass dies eine wichtige Mission sei....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img8.xooimage.com/files/3/2/1/final-fantasy-avatar111-259795.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: final-fantasy-avatar111-259795.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kieferlange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnwebenartig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Ausserdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kiefer lange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnweben artig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Außerdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Eine grausame Aura erfüllte den Ort. Ein Feld aus Leichen lag vor ihnen. In der Mitte stand noch ein letzter überlebender Gardist.<br />
Seine Augen waren mit blutigen Tränen gefüllt, seine Rüstung bestand nur noch aus einzelnen Fragmenten ihrer selbst und ein See aus Blut überdeckte den Grund zu seinen Füßen.<br />
Der Anblick ließ die Neuankömmlinge erstarren. Unter ihnen war ein junger Eldar. Ein Kind, das sich heimlich unter den Rettungstrupp gemischt hatte. Sein Vater war einer der Gardisten die jetzt nur noch aus schwimmenden Gliedern bestanden.<br />
Der letzte Überlebende Eldar des aufgerieben Gardistentrupps drehte sich zu den erstarrten Kriegern des Rettungstrupps.Einen Augenblick später gaben seine Knie nach und er fiel vorwärts in den Blutsee. Der erste der reagierte, war der kleine Eldarjunge. Er rannte los und half dem vor Blut triefendem Eldar wieder hoch.<br />
Lauft! Es sind die Tyraniden!<br />
Seine letzten Worte zu dem Jungen waren nur ein hauchen, dann fiel er wieder in den Blutsee während seine Seele sich in seinen Seelenstein begab. <br />
Der Junge drehte sich zu den entsetzten Kriegern um, welche vereinzelt angefangen hatten die vor ihnen liegenden Seelensteine einzusammeln.<br />
Der Eldarjunge griff nach etwas schwimmenden vor ihm, wovon er ausging, dass es der Seelenstein seines Vaters war, sprang auf und rannte los.<br />
Noch bevor er die Krieger erreichte wiederholte er brüllend die Worte des gerade gestorbenen.<br />
Lauft! Es sind die Tyraniden!<br />
<br />
Es vergingen die Jahre und der Junge wuchs zu einem Jugendlichen heran.<br />
Während seines Werdeganges kam die Zeit, da seine Mutter verschwand. Dies war der Anlass für ihn sein derzeitiges Leben zu ändern. Icaryn hat seid dem Verschwinden seiner Mutter sein Leben dem Training seines Körpers und den Umgang mit einem Jetbike gewidmet. Er schloss sich den Gardisten an, die mit diesen operierten und übten. Icaryn war außerordentlich begabt darin, sodass der Schrein der Speere des Khaine auf ihn aufmerksam wurden, doch Icaryn bedankte sich für ihr Interesse und erklärte, dass er sich erst auf die Suche nach seiner Mutter machen müsse, bevor er sich voll diesem Aspekt widmen könne. Der Exarch war einverstanden und als der Zeitpunkt Icaryn´s Aufbruch bevorstand verabschiedet Icaryn sich persönlich beim Exarch der Speere mit den Worten, dass wenn er wieder da sei, er bereit sei.<br />
<br />
Seine erste Station war der Planet auf dem sein Vater sein Leben ließ.<br />
Mit seinem Jetbike mähte er alle Tyraniden nieder, die er fand. Es waren nur wenige, denn der Schwarm hatte den Planeten bereits verlassen und nichts außer einer Wüste von totem Land hinterlassen. Nur vereinzelnd traf er die Tyraniden an, die durch seine Anwesenheit und die Aussicht auf Nahrung ihre Verstecke verließen. Sie waren über den ganzen Planeten verstreut, doch nach einigen Jahren hatte Icaryn genug von ihnen getötet, und so seine Rachegelüste für den Tod seinen Vater befriedigt hatte.<br />
<br />
Wie abgesprochen wurde er wieder vom Planeten abgeholt. Einige der Eldar an Bord des Schiffes waren erstaunt darüber, dass Icaryn noch am leben war und wollten seine Geschichte hören, doch Icaryn war nicht in Stimmung. Sein nächstes Ziel war es, seine Mutter zu finden.<br />
Doch er sollte nicht weit kommen. Das Schiff auf dem er sich befand wurde angegriffen und fast vollständig zerstört. Nach einer Weile, wurde er gefunden und auf die Soleraillan gebracht. Hier fand er neue Freunde, wie auch eine Eldar Frau, die in etwa sein Alter hatte.<br />
Er entwickelte Gefühle für sie, da sie ihm über die Trauer seines besten Freundes half, welcher bei dem Überfall sein Leben ließ. Seinen Seelenstein trug Icaryn seitdem immer bei sich.<br />
Für Icaryn ergab sich eine Möglichkeit, die Soleraillan zu verlassen und weiter nach seiner Mutter zu suchen.<br />
Doch erst musste er etwas erledigen. Sein bester Freund war ein Khaindar und nun musste Icaryn die Überreste zurück zu seinem Weltenschiff bringen.<br />
Während der langen Reise hatte Icaryn erneut die Möglichkeiten seine Künste unter Beweis zu stellen, wodurch sein Umgang mit Nahkampfwaffen verbessert wurde.<br />
<br />
Als Icaryn seine Heimat erreichte, wurde er von einem Phantomseher empfangen. Dieser brachte ihm die Nachricht, dass seine Mutter wieder da sei. Sie wurde von Harlequin gebracht, die sie auf einem Planeten gefunden hatten und auf ihrer Reise durch das Netz der Tausend Tore zurück gebracht hatten. Warum sie da war und was sie da gemacht hatte, das wusste niemand und sie war nicht mehr in der Lage es jemanden zu verraten, denn sie hatte ihre Stimme verloren.<br />
Die Harlequin waren bereits weitergezogen, aber auch diese wussten keine Antwort auf die Fragen.<br />
Icaryn hatte sich sofort zu seiner Mutter begeben. Ihr Zustand war so schlecht, dass er nur noch kam, um sich von ihr verabschieden zu können. Innerlich wuchs eine starke Wut in ihm, dann hörte er einer Person hinter sich, der er ein Versprechen gab.<br />
Lass deine Wut zu deiner Stärke werden, sagte die Person zu ihm.<br />
Icaryn drehte sich um und sah den Exarch der Speere des Khaine vor sich.<br />
Ein Nicken sagte dem Exarch das Icaryn bereit war.<br />
<br />
Es folgten weitere Jahre des Trainings und Icaryn sollte endlich soweit sein, seine für ihn bestimmte Rüstung der Speere des Khaine tragen zu dürfen. <br />
Die Zeremonie war eine Erfüllung für Icaryn und half im endlich mit dem Verlust seiner Mutter abzuschließen, Er war entschlossener denn je, der beste Jetbike- Pilot von allen zu werden.<br />
<br />
Nun als ein Speer des Khaine, auch wenn die Zeremonie erst vor kurzem war, stand seine erste Mission an.<br />
Alles verlief genau nach Plan, sein Exarch führte ihn und die anderen immer genau dort hin, wo sie am meisten gebraucht wurden.<br />
Ein Feind drohte zu entkommen und Icaryn handelte sofort. Er verfolgte den Feind und war in der Lage, in dem dichten Wald in den sich sein Ziel zurück zog, mit einer rasanten Geschwindigkeit die Verfolgung fortzuführen. Der einzige, der noch besser war als er, war sein Exarch. Und genau dieser tauchte nun an seiner Seite auf. Er befahl Icaryn sofort die Verfolgung abzubrechen und sich zurück zur Gruppe zu begeben, doch Icaryn hatte sein Ziel vor Augen, sein Ehrgeiz überwältigte ihn und er ignorierte die Worte seines Exarchen.<br />
Dies hatte zur Folge, dass die beiden in einen Hinterhalt gerieten, was dem Exarchen sein Leben kostete. Durch das Opfer des Exarchen konnte Icaryn lebend entkommen, doch die Schande die er über sich gebracht hatte, war so schlimm, dass er es nicht wagte, zurück zu kehren. Weder zu seinen Aspektgefährten, noch zu seinem Weltenschiff.<br />
<br />
Icaryn wartete bis alle Krieger seines Weltenschiffes den Planeten verlassen hatten, dann wandte er sich an Eldar eines anderen Weltenschiffes. Er bat diese, ihn mit seinem Jetbike zur Soleraillan zu bringen und sie willigten ein. Jedoch nicht ohne Fragen zu stellen, warum ein Speer des Khaine eines anderen Weltenschiffes nicht mit seinen Kriegern zurückkehrte.<br />
Icaryn blieb ihnen eine Erklärung schuldig und vertröstete sie nur mit den Worten, dass dies eine wichtige Mission sei....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Agarwaen Ohtar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=605</link>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:35:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=161"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=605</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<img src="http://img146.yfrog.com/img146/8801/avafull.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avafull.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Agarwaen Ohtar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> <br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Für einen Eldar jung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Das Weltenschiff Biel-Tan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar - Biel-Tan - Wege des Kriegers - Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span><br />
Aspektschrein der Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Agarwaen besitzt die für Eldar typische hochgewachsene grazile Statur jedoch verbergen sich unter der blassen Haut straffe und durch trainierte Muskeln welche ihn schnell als ein Mitglied des Weges der Krieger ausweisen. Seine Augen besitzen dabei das tiefe Grün klarer Smaragde während seine schwarzen Haare für einen Eldar unspektakulär kurz gehalten sind.<br />
<br />
Seine Kleidung, sollte er sich nicht im Kampf befinden, besteht aus einem grünen Mantel, nach den Farben seines Schreins orientiert, und weicht im Falle des Kampfes der für seine Rasse untypischen schweren Rüstung der Skorpionkrieger. Diese ist ebenfalls Grün und mit schwarzen sowie goldenen Akzenten verziert und auch für den Falle seines Todes mit Seelensteinen besetzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Fremde Völker würden die Eldar als melancholisch und arrogant bezeichnen und ihre Rasse für verloren erklären. Doch gerade die Kinder Biel-Tans sind es welche mit unvergleichlicher Hingabe für das erneute erstarken ihrer Rasse streiten um sieh ihrem rechtmäßigen Platz als Herrscher über die Galaxis zuzuführen. Insbesondere als Skorpionkrieger, als Manifestation des Kriegers, Kaela Mensha Khaine folgend, besitzt Agarwaen eine unglaubliche Hingabe für den Kampf gleichwohl auch ihm die lethargische Grundstimmung der um ihr überleben kämpfenden Eldar eigen ist. Doch der größte Hass der Skorpionkrieger richtet sich gegen das Chaos sowie auch ihre Scham, das es ihr König war, Arhra, welcher die Eldar dem ihrem Fall verriet und zum gefallenem Phönix wurde. Dies und seine Herkunft sind auch ausschlaggebend für das ausgesprochene Ehrgefühl welches er verfolgt und seine größte Befriedigung ist ein ehrenhaftes Duell zweier ebenbürtiger Gegner aus welchem er triumphierend hervor geht auch wenn diese Sichtweise für sein alter fast schon Naiv wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Als Skorpionkrieger verfügt er über die seinem Aspekt eigenen Waffen, bestehend aus einem paar Plasmagranaten, einer Shurikenpistole, dem Mandiblaster sowie dem Stich, dem Skorpionschwert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Seit jeher sind die Skorpionkrieger neben ihren Schwestern, den Banshees, die Shocktruppen der Eldar welche mit ihrer meist überlegenen Kunst des Nähkampfes Tod und Schrecken unter ihren Feinden verbreiten. So ist auch Agarwaen ein äußerst geübter Nahkämpfer gleichwohl er noch lange nicht seinen Schrein gemeistert hat. Seine Fähigkeiten mit der Shurikenpistole standen bisher dem Nahkampf hinten an und so kann er sie wirklich sicher nur als Unterstützung für den Kampf Mann gegen Mann verwenden und ist noch weit davon entfernt eine adäquate Präzision mit ihr zu erreichen die darüber hinaus geht sich alleine ihre schiere Kadenz zu nutzen zu machen. Doch zu seinen größte Vorteilen im Kampf gehört seine Agilität sowie körperliche Stärke. Erstere mag im Vergleich zu den Banshees hinten an stehen, schon alleine seiner schweren Rüstung wegen, doch besitzt er eine physische Kraft welche über dem liegt, das man von einem Eldar erwarten würde und welche mit dem Skorpionschwert eine tödliche Symbiose eingeht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Agarwaen auf dem Weltenschiff Biel-Tan als Sproß eines Skorpionkriegers und einer Banshee. Schon früh steht für die Kinder Biel-Tans ihre Zukunft fest, sie dienen um das Reich der Eldar zu neuem Glanz zu führen und so war es auch Agarwaen welcher mit erreichen des notwendigen Alters sich den Gardisten des Weltenschiffes anschloss. Als solcher nahm er schon bald an einem Bahzhakhain teil. Mit einigen anderen Gardisten war es seine Aufgabe den Rückzugspunkt zu sichern während die Aspektkrieger im Klingensturm über eine imperiale Kolonie hinweg fegten. Gleich bei seinem ersten Einsatz hatte er sich auch seiner Feuerprobe zu stellen. Ein Regiment der Imperialen Armee, zufällig auf diesem Planeten abgesetzt, initiierte einen Gegenangriff und streckte seine Front von der Kolonie bis zur der Landezone welche die Gardisten verbittert hielten. Zahlenmäßig unterlegen und ohne die Aspektkrieger in Punkt Feuerkraft im Hintertreffen hielten seine Brüder und er unter grausamen Verlusten die Stellung bis sie vor Verzweiflung in einen letzten Sturmangriff übergingen. Nach den ersten Augenblicken jedoch, bestimmt vom Kampf von Angesicht zu Angesicht, in welchem die Eldar ihre Überlegenheit ausspielen konnten, konnten sie das dröhnten der Falcons vernehmen deren Geschützte Tod speiend auf die Reihen der Chem-Pan-Sey hernieder regneten. Und als die Schreie der Banshees mit dem surren der Skorpionschwerter einhergehend mit dem ohrenbetäubendem Jaulen der Khaindarwaffen auf die imperialen herab fuhr wich ihre Standhaftigkeit purer Angst und sie fielen in den ewigen Schlaf doch selbst nach diesem Überfall waren es bei weitem zu viele und mit der gewonnen Gunst der Stunde konnten sie durch den Warp entkommen, den Klingenstum erfolgreich beenden.<br />
<br />
Dies war die erste und prägendste Erfahrung Agarwaen im Krieg und nachdem er sich weitere Male als Würdig erwiesen hatte trat er selbst den schwierigen Pfad des Kriegers an und wurde Teil der Skorpionkrieger. Damit war es an ihm, so wie an seinen Brüdern, unerschütterlich den Willen Khaines über seine Feinde zu bringen auf das die Eldar ihren Rechtmäßigen Platz einnehmen konnten. Er selbst nahm von nun an an weiteren Klingenstürmen teil, nun als Aspektkrieger, und unter seinem Schwert fielen die Feinde wie es sein Wille war und er schritt durch ihr Blut, wie es sein Schicksal und  seit jeher durch seinen Lebenfaden vorbestimmt war.<br />
<br />
Dann jedoch war es seine Prüfung sich dem Krieg abseits von seinem Weltenschiff zu stellen und er gehörte zu jenen Kriegern welche man auf eines der Zahlreichen Kriegsschiffe entsandte um die Verluste auszugleichen welche der ewig währende Kampf mit sich brachte. Er würde sich dem Stellen, er war der Skorpion der Lauerte, er war der Tod dem man nicht entrinnen konnte. Sein Sieg würde seine Rasse zum überleben verhelfen, seine Niederlage neuen Kriegern den Weg bereiten. Wo andere den Untergang der Eldar prophezeiten da wusste er tief in sich das sie untergehen würden, doch einzig um wie die Phönixe kämpfend aus ihrer Asche empor zu steigen, und das schwor er, zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Name: Agarwaen Ohtar<br />
Rasse: Eldar<br />
Alter: Jung<br />
Größe: 210cm<br />
Zugehörigkeiten: Weltenschiffeldar<br />
Aussehen: kurze schwarze Haare, grüne Augen, hoch gewachsen, trainiert<br />
Charakter: Arrogant, Kriegerisch, Ehrenvoll<br />
Ausrüstung: Skorpionrüstung, Seelenstein, Mandiblaster, Plasmagranaten, Shurikenpistole, Skorpionschwert<br />
Fähigkeiten: Agil, Kräftig, sehr guter Nahkämpfer, schlechter Fernkämpfer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<img src="http://img146.yfrog.com/img146/8801/avafull.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avafull.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Agarwaen Ohtar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> <br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Für einen Eldar jung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Das Weltenschiff Biel-Tan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar - Biel-Tan - Wege des Kriegers - Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span><br />
Aspektschrein der Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Agarwaen besitzt die für Eldar typische hochgewachsene grazile Statur jedoch verbergen sich unter der blassen Haut straffe und durch trainierte Muskeln welche ihn schnell als ein Mitglied des Weges der Krieger ausweisen. Seine Augen besitzen dabei das tiefe Grün klarer Smaragde während seine schwarzen Haare für einen Eldar unspektakulär kurz gehalten sind.<br />
<br />
Seine Kleidung, sollte er sich nicht im Kampf befinden, besteht aus einem grünen Mantel, nach den Farben seines Schreins orientiert, und weicht im Falle des Kampfes der für seine Rasse untypischen schweren Rüstung der Skorpionkrieger. Diese ist ebenfalls Grün und mit schwarzen sowie goldenen Akzenten verziert und auch für den Falle seines Todes mit Seelensteinen besetzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Fremde Völker würden die Eldar als melancholisch und arrogant bezeichnen und ihre Rasse für verloren erklären. Doch gerade die Kinder Biel-Tans sind es welche mit unvergleichlicher Hingabe für das erneute erstarken ihrer Rasse streiten um sieh ihrem rechtmäßigen Platz als Herrscher über die Galaxis zuzuführen. Insbesondere als Skorpionkrieger, als Manifestation des Kriegers, Kaela Mensha Khaine folgend, besitzt Agarwaen eine unglaubliche Hingabe für den Kampf gleichwohl auch ihm die lethargische Grundstimmung der um ihr überleben kämpfenden Eldar eigen ist. Doch der größte Hass der Skorpionkrieger richtet sich gegen das Chaos sowie auch ihre Scham, das es ihr König war, Arhra, welcher die Eldar dem ihrem Fall verriet und zum gefallenem Phönix wurde. Dies und seine Herkunft sind auch ausschlaggebend für das ausgesprochene Ehrgefühl welches er verfolgt und seine größte Befriedigung ist ein ehrenhaftes Duell zweier ebenbürtiger Gegner aus welchem er triumphierend hervor geht auch wenn diese Sichtweise für sein alter fast schon Naiv wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Als Skorpionkrieger verfügt er über die seinem Aspekt eigenen Waffen, bestehend aus einem paar Plasmagranaten, einer Shurikenpistole, dem Mandiblaster sowie dem Stich, dem Skorpionschwert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Seit jeher sind die Skorpionkrieger neben ihren Schwestern, den Banshees, die Shocktruppen der Eldar welche mit ihrer meist überlegenen Kunst des Nähkampfes Tod und Schrecken unter ihren Feinden verbreiten. So ist auch Agarwaen ein äußerst geübter Nahkämpfer gleichwohl er noch lange nicht seinen Schrein gemeistert hat. Seine Fähigkeiten mit der Shurikenpistole standen bisher dem Nahkampf hinten an und so kann er sie wirklich sicher nur als Unterstützung für den Kampf Mann gegen Mann verwenden und ist noch weit davon entfernt eine adäquate Präzision mit ihr zu erreichen die darüber hinaus geht sich alleine ihre schiere Kadenz zu nutzen zu machen. Doch zu seinen größte Vorteilen im Kampf gehört seine Agilität sowie körperliche Stärke. Erstere mag im Vergleich zu den Banshees hinten an stehen, schon alleine seiner schweren Rüstung wegen, doch besitzt er eine physische Kraft welche über dem liegt, das man von einem Eldar erwarten würde und welche mit dem Skorpionschwert eine tödliche Symbiose eingeht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Agarwaen auf dem Weltenschiff Biel-Tan als Sproß eines Skorpionkriegers und einer Banshee. Schon früh steht für die Kinder Biel-Tans ihre Zukunft fest, sie dienen um das Reich der Eldar zu neuem Glanz zu führen und so war es auch Agarwaen welcher mit erreichen des notwendigen Alters sich den Gardisten des Weltenschiffes anschloss. Als solcher nahm er schon bald an einem Bahzhakhain teil. Mit einigen anderen Gardisten war es seine Aufgabe den Rückzugspunkt zu sichern während die Aspektkrieger im Klingensturm über eine imperiale Kolonie hinweg fegten. Gleich bei seinem ersten Einsatz hatte er sich auch seiner Feuerprobe zu stellen. Ein Regiment der Imperialen Armee, zufällig auf diesem Planeten abgesetzt, initiierte einen Gegenangriff und streckte seine Front von der Kolonie bis zur der Landezone welche die Gardisten verbittert hielten. Zahlenmäßig unterlegen und ohne die Aspektkrieger in Punkt Feuerkraft im Hintertreffen hielten seine Brüder und er unter grausamen Verlusten die Stellung bis sie vor Verzweiflung in einen letzten Sturmangriff übergingen. Nach den ersten Augenblicken jedoch, bestimmt vom Kampf von Angesicht zu Angesicht, in welchem die Eldar ihre Überlegenheit ausspielen konnten, konnten sie das dröhnten der Falcons vernehmen deren Geschützte Tod speiend auf die Reihen der Chem-Pan-Sey hernieder regneten. Und als die Schreie der Banshees mit dem surren der Skorpionschwerter einhergehend mit dem ohrenbetäubendem Jaulen der Khaindarwaffen auf die imperialen herab fuhr wich ihre Standhaftigkeit purer Angst und sie fielen in den ewigen Schlaf doch selbst nach diesem Überfall waren es bei weitem zu viele und mit der gewonnen Gunst der Stunde konnten sie durch den Warp entkommen, den Klingenstum erfolgreich beenden.<br />
<br />
Dies war die erste und prägendste Erfahrung Agarwaen im Krieg und nachdem er sich weitere Male als Würdig erwiesen hatte trat er selbst den schwierigen Pfad des Kriegers an und wurde Teil der Skorpionkrieger. Damit war es an ihm, so wie an seinen Brüdern, unerschütterlich den Willen Khaines über seine Feinde zu bringen auf das die Eldar ihren Rechtmäßigen Platz einnehmen konnten. Er selbst nahm von nun an an weiteren Klingenstürmen teil, nun als Aspektkrieger, und unter seinem Schwert fielen die Feinde wie es sein Wille war und er schritt durch ihr Blut, wie es sein Schicksal und  seit jeher durch seinen Lebenfaden vorbestimmt war.<br />
<br />
Dann jedoch war es seine Prüfung sich dem Krieg abseits von seinem Weltenschiff zu stellen und er gehörte zu jenen Kriegern welche man auf eines der Zahlreichen Kriegsschiffe entsandte um die Verluste auszugleichen welche der ewig währende Kampf mit sich brachte. Er würde sich dem Stellen, er war der Skorpion der Lauerte, er war der Tod dem man nicht entrinnen konnte. Sein Sieg würde seine Rasse zum überleben verhelfen, seine Niederlage neuen Kriegern den Weg bereiten. Wo andere den Untergang der Eldar prophezeiten da wusste er tief in sich das sie untergehen würden, doch einzig um wie die Phönixe kämpfend aus ihrer Asche empor zu steigen, und das schwor er, zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Name: Agarwaen Ohtar<br />
Rasse: Eldar<br />
Alter: Jung<br />
Größe: 210cm<br />
Zugehörigkeiten: Weltenschiffeldar<br />
Aussehen: kurze schwarze Haare, grüne Augen, hoch gewachsen, trainiert<br />
Charakter: Arrogant, Kriegerisch, Ehrenvoll<br />
Ausrüstung: Skorpionrüstung, Seelenstein, Mandiblaster, Plasmagranaten, Shurikenpistole, Skorpionschwert<br />
Fähigkeiten: Agil, Kräftig, sehr guter Nahkämpfer, schlechter Fernkämpfer]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Garodyn Myratol]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=597</link>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:34:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=160"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=597</guid>
			<description><![CDATA[Name: Garodyn Myratol<br />
<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Pfad: Pfad des Ausgestossenen ("Ranger")<br />
<br />
Alter: Jung<br />
<br />
Größe: Knappe 2 Meter<br />
<br />
Statur: Sportlich, austrainiert<br />
<br />
Aussehen: Die Haut ist blass, fast weiss und die mandelförmigen Augen sind eine Mischung aus dunkelblau und lila. Die langen glatten Haare sind dunkelblond. Das fein geschnittene Gesicht mit hohen Wangenknochen ist frei von Narben oder Bartwuchs.<br />
<br />
Kleidung auf der Reise: Auf den ersten Blick ist nicht viel zu sehen, der lange Chameolinmantel verbirgt den gesamten Körper und unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze kann man das Gesicht nur schemenhaft erkennen.<br />
<br />
Kleidung auf der Soleraillan: Weite dunkelblaue Kleidung mit gelben Runen verziert. Darüber einen langen Umhang mit dunkelblauer Aussen- und gelber Innenseite. Auf der Aussenseite außerdem das Symbol des Weltenschiffs Alaitoc.<br />
<br />
Wesen/Charakter: Rastlosigkeit ist die prägende Charaktereigenschaft. Ständig auf der Suche nach neuem und unerforschtem ist Garodyn ständig auf der Suche nach Entdeckungen. Entsprechend ist ihm Hierarchie und Ordnung äußerst wesensfremd.<br />
<br />
Biographie: Er wurde auf Alaitoc geboren, dem gigantischen Weltenschiff das durch den äußersten Rand der Galaxis treibt und wuchs als Kind eines Kristallsängers und einer Bildhauerin auf. Als Kind stöberte er durch sämtliche Winkel des gigantischen Schiffs und lernte schnell unbemerkt jeden Winkel zu erreichen.<br />
Später nahm er mit Erfolg an der Sturmgardistenausbildung teil und sammelte erste Kampferfahrungen gegen das Imperium und die gefallenen Brüder. Aber er liebte es viel mehr durch die Wildnis der Exoditenwelten zu streifen, die seine gigantische Heimat von Zeit zu Zeit besuchte.<br />
Dieser Forschergeist und Tatendrang liess sich nie lange unterdrücken und so wurde sein Wunsch respektiert, dem Pfad der Ausgestossenen zu folgen. Losgelöst von den Verpflichtungen der Bewohner des Weltenschiffs verinnerlichte er die Lebensweise der Ranger schnell, entsprach sie doch dem Leben nach dem er schon so lange strebte.<br />
Durch das Netz der Tausend Tore bereiste er zahlreiche Welten und atmete den feuchten Nebel dampfender Dschungel ebenso ein wie die schneidende Luft der Schneestürme, die über weissen Gipfeln tobten. Er durchschwamm unbekannte Gewässer und besuchte die Siedlungen fremdartiger Wesen, stets auf der Suche nach dem Abenteuer.<br />
Doch wann immer Alaitoc rief kam er zurück, um die Armeen seiner Brüder zu unterstützen. Seite an Seite mit den anderen Rangern erkundete er Stellungen, störte Nachschublinien und legte Hinterhalte, ganz so wie es schon seit Anbeginn der Zeit der Weg der Ausgestossenen war.<br />
Doch der letzte Ruf zu den Waffen liegt lange zurück und so folgte er dem Zentaurus Arm und der Larun Passage, um tiefer in das gigantische Imperium der Menschen einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. Gerüchten zufolge soll sich hier, im Trojan Subsektor auch ein Schiff der Brüder aufhalten, die Soleraillan . . .<br />
<br />
Fähigkeiten: Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<br />
Ausrüstung: Filigrane Silberkette mit Seelenstein, Enganliegende grüne Aramidrüstung, Gürtel mit zahlreichen Taschen, Chameolinmantel mit Kapuze, Rucksack, Shurikenpistole im Oberschenkelholster, leicht geschwungenes großes Jagdmesser mit Sägerücken im Gürtelholster, fein gearbeitetes Ranger-Jagdgewehr mit Trageriemen auf dem Rücken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Garodyn Myratol<br />
<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Pfad: Pfad des Ausgestossenen ("Ranger")<br />
<br />
Alter: Jung<br />
<br />
Größe: Knappe 2 Meter<br />
<br />
Statur: Sportlich, austrainiert<br />
<br />
Aussehen: Die Haut ist blass, fast weiss und die mandelförmigen Augen sind eine Mischung aus dunkelblau und lila. Die langen glatten Haare sind dunkelblond. Das fein geschnittene Gesicht mit hohen Wangenknochen ist frei von Narben oder Bartwuchs.<br />
<br />
Kleidung auf der Reise: Auf den ersten Blick ist nicht viel zu sehen, der lange Chameolinmantel verbirgt den gesamten Körper und unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze kann man das Gesicht nur schemenhaft erkennen.<br />
<br />
Kleidung auf der Soleraillan: Weite dunkelblaue Kleidung mit gelben Runen verziert. Darüber einen langen Umhang mit dunkelblauer Aussen- und gelber Innenseite. Auf der Aussenseite außerdem das Symbol des Weltenschiffs Alaitoc.<br />
<br />
Wesen/Charakter: Rastlosigkeit ist die prägende Charaktereigenschaft. Ständig auf der Suche nach neuem und unerforschtem ist Garodyn ständig auf der Suche nach Entdeckungen. Entsprechend ist ihm Hierarchie und Ordnung äußerst wesensfremd.<br />
<br />
Biographie: Er wurde auf Alaitoc geboren, dem gigantischen Weltenschiff das durch den äußersten Rand der Galaxis treibt und wuchs als Kind eines Kristallsängers und einer Bildhauerin auf. Als Kind stöberte er durch sämtliche Winkel des gigantischen Schiffs und lernte schnell unbemerkt jeden Winkel zu erreichen.<br />
Später nahm er mit Erfolg an der Sturmgardistenausbildung teil und sammelte erste Kampferfahrungen gegen das Imperium und die gefallenen Brüder. Aber er liebte es viel mehr durch die Wildnis der Exoditenwelten zu streifen, die seine gigantische Heimat von Zeit zu Zeit besuchte.<br />
Dieser Forschergeist und Tatendrang liess sich nie lange unterdrücken und so wurde sein Wunsch respektiert, dem Pfad der Ausgestossenen zu folgen. Losgelöst von den Verpflichtungen der Bewohner des Weltenschiffs verinnerlichte er die Lebensweise der Ranger schnell, entsprach sie doch dem Leben nach dem er schon so lange strebte.<br />
Durch das Netz der Tausend Tore bereiste er zahlreiche Welten und atmete den feuchten Nebel dampfender Dschungel ebenso ein wie die schneidende Luft der Schneestürme, die über weissen Gipfeln tobten. Er durchschwamm unbekannte Gewässer und besuchte die Siedlungen fremdartiger Wesen, stets auf der Suche nach dem Abenteuer.<br />
Doch wann immer Alaitoc rief kam er zurück, um die Armeen seiner Brüder zu unterstützen. Seite an Seite mit den anderen Rangern erkundete er Stellungen, störte Nachschublinien und legte Hinterhalte, ganz so wie es schon seit Anbeginn der Zeit der Weg der Ausgestossenen war.<br />
Doch der letzte Ruf zu den Waffen liegt lange zurück und so folgte er dem Zentaurus Arm und der Larun Passage, um tiefer in das gigantische Imperium der Menschen einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. Gerüchten zufolge soll sich hier, im Trojan Subsektor auch ein Schiff der Brüder aufhalten, die Soleraillan . . .<br />
<br />
Fähigkeiten: Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<br />
Ausrüstung: Filigrane Silberkette mit Seelenstein, Enganliegende grüne Aramidrüstung, Gürtel mit zahlreichen Taschen, Chameolinmantel mit Kapuze, Rucksack, Shurikenpistole im Oberschenkelholster, leicht geschwungenes großes Jagdmesser mit Sägerücken im Gürtelholster, fein gearbeitetes Ranger-Jagdgewehr mit Trageriemen auf dem Rücken]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Sor´lehan]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=548</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:53:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=98"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=548</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img260.imageshack.us/img260/1219/c66ac493fa512f05a43740b.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: c66ac493fa512f05a43740b.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Sor´lehan<br />
Alter: Eldar benutzen keine Zahlen als Ausdruck eines Alters, Sor´lehan gilt als junger Eldar und erscheint äußerlich grob geschätzt wie ein Mensch mit 18 Jahren<br />
Herkunft: Weltenschiff Rapneé<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Sor´lehan ist im Ganzen grazil und schlank gebaut wie all seine anderen Brüder der Eldar und dabei gute zwei Schritt groß, was bei seiner Rasse fast schon als klein zählt. Allerdings sind bei Sor´lehan diverse Muskelpartien etwas kräftiger gebaut, was nicht zuletzt von seinen langen Streifzügen durch das Universum kommt. Er hat keinerlei Makel an seinem Körper und eine zarte, feine Haut und entspricht somit dem guten Schönheitsideal. Allerdings wird dieses schöne Erscheinungsbild etwas durch eine Narbe quer über seinem linken Auge getrübt. Sie ist recht gut verheilt, dennoch markant. Seine schwarzen Haare an der Kopfseite sind kürzer gehalten, das Deckhaar lang und gut gepflegt. Das Haar trägt er gerne offen, zieht es aber im Kampf zusammengebunden vor. Ein Ohrring schmückt sein linkes Ohr, gefolgt von einem weiteren Ohrring im oberen Bereich davon. Sie sind nicht aus Metal, wie der erste Blick erahnen es vielleicht lässt, sondern aus Phantomkristall. Sor´lehan hat im starken Kontrast zu seinen Haaren strahlende und durchdringende blaue Augen und jeder Blick scheint seinem Gegenüber direkt in die Seele und das Herz zu schauen.<br />
Gut anschmiegende Stoffe, der Schnitt erinnernd an eng anliegende Hemden mit weitem Kragen und nach unten etwas weiter auslaufende Hosen bilden die nicht sonderlich auffallende Alltagskleidung in der freien Zeit. Darüber ein dünner Khaitan, das ganze festgehalten durch einen Stoffgürtel mit leichter Schnalle. Auf jedem Kleidungsstück finden sich Runen und Schriftzüge, je nach Anlass mahnend oder preisend. Auch wenn die Kleidung schmuckhaft für einen Chem-Pan-Sey erscheinen mag, so stellen sie dennoch die genügsame Gewandung dar, frei von Erhabenheit und Dekadenz. <br />
<br />
<br />
Charakterbeschreibung:<br />
Sor´lehan ist ein sehr netter Zeitgenosse und besitzt höfliche Umgangsformen, die er von seinen Eltern lernte. Daher fällt es ihm leicht neue Freundschaften zu schließen und Vertrauen zu gewinnen. Seine Ausstrahlung wirkt sich nicht selten anziehend auf die Personen in seiner Umgebung aus und somit ist er fast nie alleine anzutreffen. Als Freund ist er immer für einen da und stets hilfsbereit.<br />
Kämpfe versucht er eigentlich immer zu meiden und eine friedliche Lösung zu finden, Konflikten tritt er allerdings ohne zu zögern entgegen. Sollte es zu einem Kampf kommen ist er wild und erbarmungslos, denn seiner Meinung nach kann die Warnung eines Sehers nicht unbeachtet bleiben und dessen Ignorierung ist ein deutliches Zeichen gegen die Rasse der Eldar. Das Leben der Eldar ist mit dem Leben anderer Rassen nicht aufzuwiegen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Im Falle der Verteidigung trägt Sor´ehan die Aramamidrüstung in den Farben der Soleraillan, verschiedene abgestufte und dunkel gehaltene Blautöne mit schwarzen oder weißen Akzenten. Dazu kommt die Hauptwaffe, das Shurikenkatapult mit seinen surrenden Projektilen und ein geschwungener Kampfdolch. Als Astherdyann, sprich Gardistentruppführer, trägt er zusätzlich ein Schwert mit schlanker Klinge und sowohl je zwei Plasmagranten und Impulsminen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sor´lehan neigt weniger zum Psionischen, auch wenn er als Eldar natürlich von Natur aus über eine gewisse Basis darin verfügt. Er fühlt sich eher dem Aspekt des Krieges zugeneigt und zeigt im Umgang mit jeglichen Waffen ein hohes Geschick an Technik und Präzision. Auch wenn er es nicht zugeben mag, es bewandert ihn jedes Mal Bewunderung, wenn die fortschrittlichen Waffen ihr gesamtes Zerstörungspotential entfalten.<br />
<br />
Biographie:<br />
Sor´lehan stammt von dem Weltenschiff Rapneé, was nach den großen Weltenschiffen wie Saim Han oder Iyanden kommt, um hier nur zwei zu erwähnen. Rapneé befand sich im Krieg mit dem Chaos und verstrickte sich in jahrelange Kämpfe. Das Weltenschiff musste schwere Verluste einfahren und selbst die jüngsten der Eldar mussten in den Krieg ziehen.<br />
Sor´lehan wuchs als Kind in einer psionisch begabten Familie auf. Seine Mutter war eine der besten Phantomseherinnen auf dem Schiff, während der Vater, ein Runenleser, unter dem Dienste des Runenpropheten stand. Sor´lehan hatte eine leichte Kindheit, da er durch den Stand seiner Eltern viel in den Schoß gelegt bekam. Dadurch hatte er viele Freunde und er wuchs in einer harmonischen Umgebung auf. Doch anders wie seine Eltern hatte Sor´lehan diese Begabung für Psi nicht so wie es normal war. Vielmehr machte sich die Psikraft in ihm durch körperliche Merkmale sichtbar. Was die Eltern an geistlicher Stärke hatten, hatte er an körperlicher Stärke und Fitness.<br />
Doch eines Tages kam es wie es kommen musste. Sein Vater hatte diesen Moment schon vorhergesehen, doch war er unausweichlich. Für den Krieg mussten neue Gardisten mobilisiert werden und diesmal wurde auch Sor´lehan benannt. Selbst der Einfluss seiner Eltern konnte ihn nicht schützen, denn für die entscheidende Schlacht wurden alle Kräfte mobilisiert. So kam es, dass alle Landungsschiffe Rapneé´s zu dem Planeten Xasava ausgeschickt wurden um die Bedrohung und Feind des Universums ein für allemal aus diesem System zu vertreiben. Zwei riesige Armeen standen sich gegenüber und eine unerbittliche Schlacht tobte, die selbst den Planeten in Mitleidenschaft zog. Viele mussten ihr Leben lassen. Als eine der nachfolgenden Truppen, mit einer Waffenplattform als Unterstützung, wurde auch die Truppe von Sor´lehan in das Herz der Schlacht geschickt. Sor´lehan streckte mit seinem Kameraden an der Waffenplattform, dessen Namen er nicht einmal kannte, viele Feinde nieder und für einen Moment sah es richtig gut aus, als würden sie diese Flanke sichern. Doch dann erschien plötzlich ein Trupp Dämonen neben ihrer Position die sich aus dem Warp materialisierten. Sie hatten Flügel und scharfe Krallen und mit einem atemberaubenden Tempo schossen sie auf den Trupp zu und zerfetzten alle Gardisten förmlich in der Luft. Sor´lehan blieb wie durch ein Wunder schwer verletzt am Leben. Als die Dämonen weiterzogen um Tod und Verderben unter die Eldar zu bringen, riss Sor´lehan all seine Kräfte zusammen und irrte schwer verletzt in ein nahe gelegenes Waldstück, wo er dann ohnmächtig zusammenfiel.<br />
Niemand weis wie lange er dort gelegen hat, aber als er wieder zu sich kam und auf das Schlachtfeld blickte erschrak er fürchterlich. Nicht ein Anzeichen war hier noch von der Schlacht zu sehen. Selbst das Wäldchen, in dem er aufwachte, schien verändert. Was war hier geschehen? Er irrte weiter und kam einige Zeit später an eine kleine Siedlung der Menschen. Diese nahmen ihn höflich auf und gaben ihn ein paar Sachen zum Anziehen, doch von einer Schlacht, die hier stattgefunden haben soll wussten sie nichts. Mit einem Transporter, der hier regelmäßig landete, flog er mit zu einem anderen Planeten, auf der Suche nach anderen Eldar und vielleicht auf der Suche nach seiner Vergangenheit.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Sor´lehan<br />
Funktion: Astherdyann (Gardistentruppführer)<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Alter: jung, äußerlich 18 Menschenjahre <br />
Größe: über 2 Schritt<br />
Aussehen: grazil, atheltisch, strahlend blaue Augen, schwarze lange Haare, Narbe über linken Auge<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Aramidrüstung, Shurikenkatapult, Kampfdolch, Schwert, Plasmagranaten, Impulsminen<br />
<br />
PS.: Bewerbung etwas abgeändert, ansonsten vom Vorgängerforum übernommen. Ausrüstung war erspielt, hoffe es ist nicht zu viel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img260.imageshack.us/img260/1219/c66ac493fa512f05a43740b.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: c66ac493fa512f05a43740b.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Sor´lehan<br />
Alter: Eldar benutzen keine Zahlen als Ausdruck eines Alters, Sor´lehan gilt als junger Eldar und erscheint äußerlich grob geschätzt wie ein Mensch mit 18 Jahren<br />
Herkunft: Weltenschiff Rapneé<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Sor´lehan ist im Ganzen grazil und schlank gebaut wie all seine anderen Brüder der Eldar und dabei gute zwei Schritt groß, was bei seiner Rasse fast schon als klein zählt. Allerdings sind bei Sor´lehan diverse Muskelpartien etwas kräftiger gebaut, was nicht zuletzt von seinen langen Streifzügen durch das Universum kommt. Er hat keinerlei Makel an seinem Körper und eine zarte, feine Haut und entspricht somit dem guten Schönheitsideal. Allerdings wird dieses schöne Erscheinungsbild etwas durch eine Narbe quer über seinem linken Auge getrübt. Sie ist recht gut verheilt, dennoch markant. Seine schwarzen Haare an der Kopfseite sind kürzer gehalten, das Deckhaar lang und gut gepflegt. Das Haar trägt er gerne offen, zieht es aber im Kampf zusammengebunden vor. Ein Ohrring schmückt sein linkes Ohr, gefolgt von einem weiteren Ohrring im oberen Bereich davon. Sie sind nicht aus Metal, wie der erste Blick erahnen es vielleicht lässt, sondern aus Phantomkristall. Sor´lehan hat im starken Kontrast zu seinen Haaren strahlende und durchdringende blaue Augen und jeder Blick scheint seinem Gegenüber direkt in die Seele und das Herz zu schauen.<br />
Gut anschmiegende Stoffe, der Schnitt erinnernd an eng anliegende Hemden mit weitem Kragen und nach unten etwas weiter auslaufende Hosen bilden die nicht sonderlich auffallende Alltagskleidung in der freien Zeit. Darüber ein dünner Khaitan, das ganze festgehalten durch einen Stoffgürtel mit leichter Schnalle. Auf jedem Kleidungsstück finden sich Runen und Schriftzüge, je nach Anlass mahnend oder preisend. Auch wenn die Kleidung schmuckhaft für einen Chem-Pan-Sey erscheinen mag, so stellen sie dennoch die genügsame Gewandung dar, frei von Erhabenheit und Dekadenz. <br />
<br />
<br />
Charakterbeschreibung:<br />
Sor´lehan ist ein sehr netter Zeitgenosse und besitzt höfliche Umgangsformen, die er von seinen Eltern lernte. Daher fällt es ihm leicht neue Freundschaften zu schließen und Vertrauen zu gewinnen. Seine Ausstrahlung wirkt sich nicht selten anziehend auf die Personen in seiner Umgebung aus und somit ist er fast nie alleine anzutreffen. Als Freund ist er immer für einen da und stets hilfsbereit.<br />
Kämpfe versucht er eigentlich immer zu meiden und eine friedliche Lösung zu finden, Konflikten tritt er allerdings ohne zu zögern entgegen. Sollte es zu einem Kampf kommen ist er wild und erbarmungslos, denn seiner Meinung nach kann die Warnung eines Sehers nicht unbeachtet bleiben und dessen Ignorierung ist ein deutliches Zeichen gegen die Rasse der Eldar. Das Leben der Eldar ist mit dem Leben anderer Rassen nicht aufzuwiegen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Im Falle der Verteidigung trägt Sor´ehan die Aramamidrüstung in den Farben der Soleraillan, verschiedene abgestufte und dunkel gehaltene Blautöne mit schwarzen oder weißen Akzenten. Dazu kommt die Hauptwaffe, das Shurikenkatapult mit seinen surrenden Projektilen und ein geschwungener Kampfdolch. Als Astherdyann, sprich Gardistentruppführer, trägt er zusätzlich ein Schwert mit schlanker Klinge und sowohl je zwei Plasmagranten und Impulsminen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sor´lehan neigt weniger zum Psionischen, auch wenn er als Eldar natürlich von Natur aus über eine gewisse Basis darin verfügt. Er fühlt sich eher dem Aspekt des Krieges zugeneigt und zeigt im Umgang mit jeglichen Waffen ein hohes Geschick an Technik und Präzision. Auch wenn er es nicht zugeben mag, es bewandert ihn jedes Mal Bewunderung, wenn die fortschrittlichen Waffen ihr gesamtes Zerstörungspotential entfalten.<br />
<br />
Biographie:<br />
Sor´lehan stammt von dem Weltenschiff Rapneé, was nach den großen Weltenschiffen wie Saim Han oder Iyanden kommt, um hier nur zwei zu erwähnen. Rapneé befand sich im Krieg mit dem Chaos und verstrickte sich in jahrelange Kämpfe. Das Weltenschiff musste schwere Verluste einfahren und selbst die jüngsten der Eldar mussten in den Krieg ziehen.<br />
Sor´lehan wuchs als Kind in einer psionisch begabten Familie auf. Seine Mutter war eine der besten Phantomseherinnen auf dem Schiff, während der Vater, ein Runenleser, unter dem Dienste des Runenpropheten stand. Sor´lehan hatte eine leichte Kindheit, da er durch den Stand seiner Eltern viel in den Schoß gelegt bekam. Dadurch hatte er viele Freunde und er wuchs in einer harmonischen Umgebung auf. Doch anders wie seine Eltern hatte Sor´lehan diese Begabung für Psi nicht so wie es normal war. Vielmehr machte sich die Psikraft in ihm durch körperliche Merkmale sichtbar. Was die Eltern an geistlicher Stärke hatten, hatte er an körperlicher Stärke und Fitness.<br />
Doch eines Tages kam es wie es kommen musste. Sein Vater hatte diesen Moment schon vorhergesehen, doch war er unausweichlich. Für den Krieg mussten neue Gardisten mobilisiert werden und diesmal wurde auch Sor´lehan benannt. Selbst der Einfluss seiner Eltern konnte ihn nicht schützen, denn für die entscheidende Schlacht wurden alle Kräfte mobilisiert. So kam es, dass alle Landungsschiffe Rapneé´s zu dem Planeten Xasava ausgeschickt wurden um die Bedrohung und Feind des Universums ein für allemal aus diesem System zu vertreiben. Zwei riesige Armeen standen sich gegenüber und eine unerbittliche Schlacht tobte, die selbst den Planeten in Mitleidenschaft zog. Viele mussten ihr Leben lassen. Als eine der nachfolgenden Truppen, mit einer Waffenplattform als Unterstützung, wurde auch die Truppe von Sor´lehan in das Herz der Schlacht geschickt. Sor´lehan streckte mit seinem Kameraden an der Waffenplattform, dessen Namen er nicht einmal kannte, viele Feinde nieder und für einen Moment sah es richtig gut aus, als würden sie diese Flanke sichern. Doch dann erschien plötzlich ein Trupp Dämonen neben ihrer Position die sich aus dem Warp materialisierten. Sie hatten Flügel und scharfe Krallen und mit einem atemberaubenden Tempo schossen sie auf den Trupp zu und zerfetzten alle Gardisten förmlich in der Luft. Sor´lehan blieb wie durch ein Wunder schwer verletzt am Leben. Als die Dämonen weiterzogen um Tod und Verderben unter die Eldar zu bringen, riss Sor´lehan all seine Kräfte zusammen und irrte schwer verletzt in ein nahe gelegenes Waldstück, wo er dann ohnmächtig zusammenfiel.<br />
Niemand weis wie lange er dort gelegen hat, aber als er wieder zu sich kam und auf das Schlachtfeld blickte erschrak er fürchterlich. Nicht ein Anzeichen war hier noch von der Schlacht zu sehen. Selbst das Wäldchen, in dem er aufwachte, schien verändert. Was war hier geschehen? Er irrte weiter und kam einige Zeit später an eine kleine Siedlung der Menschen. Diese nahmen ihn höflich auf und gaben ihn ein paar Sachen zum Anziehen, doch von einer Schlacht, die hier stattgefunden haben soll wussten sie nichts. Mit einem Transporter, der hier regelmäßig landete, flog er mit zu einem anderen Planeten, auf der Suche nach anderen Eldar und vielleicht auf der Suche nach seiner Vergangenheit.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Sor´lehan<br />
Funktion: Astherdyann (Gardistentruppführer)<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Alter: jung, äußerlich 18 Menschenjahre <br />
Größe: über 2 Schritt<br />
Aussehen: grazil, atheltisch, strahlend blaue Augen, schwarze lange Haare, Narbe über linken Auge<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Aramidrüstung, Shurikenkatapult, Kampfdolch, Schwert, Plasmagranaten, Impulsminen<br />
<br />
PS.: Bewerbung etwas abgeändert, ansonsten vom Vorgängerforum übernommen. Ausrüstung war erspielt, hoffe es ist nicht zu viel...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Shatiri]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=549</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:45:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=97"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=549</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
<br />
<img src="http://www.pix8.net/pro/pic/12773xsl7R/870054.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 870054.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Shatiri<br />
<br />
Zeremonienname: Jathulshandatirikaraithiél<br />
<br />
Alter: Jugendlich<br />
Größe: 1,86m<br />
Gewicht: 67kg<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen: Shatiri hat platinblondes, über schulterlanges Haar, das sie grundsätzlich in einem Pferdeschwanz trägt. Sie hat blasse Haut für eine Eldar und fuchsbraune, fast goldgelbe Augen. Ihr sonstiges Erscheinungsbild ist eher typisch für ihre Rasse, sie ist schlank, dennoch leicht athletisch. Sie ist selbst für eine Eldar hübsch, ist sich dessen jedoch noch nicht bewusst.<br />
<br />
Kleidung: Aufgrund ihrer Herkunft trägt Shatiri gerne bequeme, fallende Kleidung z.B. weite Mäntel und angenehme Stoffe. Darunter trägt sie enganliegende Sachen, die sie auch unter einer Rüstung anbehalten könnte. Dieses Outfit trägt sie, um zu entspannen, ansonsten trägt sie ihre Gardisten-Rüstung, eine Angewohnheit, die von ihrer Zeit auf Ulthwé übriggeblieben ist.<br />
<br />
Wesen/Charakter: Shatiri ist trotz ihrer Vegangenheit noch recht unerfahren und das merkt man ihr auch an. Sie ist hilfsbereit und freundlich, manchmal jedoch etwas melancholisch und schüchtern. Sie tut sich etwas schwer von sich aus Beziehungen zu anderen aufzubauen und bringt sich dadurch oft selbst in eine Aussenseiterrolle. Geht der Kontakt jedoch vom Gegenüber aus, hat sie keine Probleme ihn zu erwidern, wenn sie sich akzeptiert fühlt.<br />
Ab und an ist Shatiri etwas zu gefühlsbetont, was sie von momentanen Situationen ablenken kann, bis hin zu einem lethargischen Zustand, da sie sich dann nahezu in einem Aspekt eines Pfades verliert. Dies ist jedoch auch auf ihre Unerfahrenheit und das Fehlen einer spirituellen Führung zurückzuführen.<br />
<br />
Biographie: Shatiri wurde als Kind eines Ausgestoßenen und einer Exoditin auf Kalaith Ra, der Welt ihrer Mutter, geboren und verlebte mit ihrer Famile dort ihre ersten Kinderjahre. Siedler der Chem-pan-sey hatten sich ebenfalls auf dem Planeten ausgebreitet und ihre anhaltende Expansionspolitik ließ einen Konflikt unausweichlich werden. Die Stämme der Exoditen hatten der zahlenmäßigen Übermacht der Eindringlinge nur wenig entgegenzusetzen und schließlich entschied sich Shatiris Vater dazu, als die Mon-Keigh ihre Siedlung angriffen, durch ein Warpportal zu fliehen.<br />
Lange Zeit irrte er mit seiner kleinen Tochter auf dem Rücken durch das Netzwerk der Warptunnel, bis er schließlich das Weltenschiff Ulthwé erreichte. Nie sollte Shatiri später erfahren, was mit iher Mutter und ihrem Stamm geschehen war und ob sie das Massaker überlebt hatten, denn schon kurz nach ihrer Ankunft auf Ulthwé brach nach einem Warpsturm der Warptunnel nach Karaith Ra zusammen.<br />
Als Ausgestoßener konnte Shatiris Vater die strengen, gesellschaftlichen Zwänge auf dem Weltenschiff nicht lange ertragen und brach nach ein paar Jahren nach seiner Ankunft erneut auf und ließ seine Tochter in der Obhut der Weltenschiff-Eldar.<br />
Ohne Verwandte und Freunde tat sich Shatiri schwer, soziale Kontakte aufzubauen und lebte eher zurückgezogen in dem Gedränge des Weltenschiffes, bis der Rat der Seher beschloß, als sie alt genug war, sie zum Gardisten ausbilden zu lassen, damit sie etwas für die Gemeinschaft tun konnte. Obwohl Ulthwé während ihrer Zeit als Gardisitin mehrfach von Streitkräften des Chaos angegriffen wurde, konnte Shatiri kaum Kampferfahrung sammeln, bis auf vielleicht zwei bis drei Gelegenheiten, bei denen sie überhaupt dazu kam, ihre Waffe abzufeuern.<br />
Mit einem kleinen Gardisten Trupp sollte sie ihr ersten richtigen Kampfeinsatz auf einer nahe gelegen Welt durchführen. Kurz vor dem Durchfliegen des Warpportals mit einem kleinen Transportschiff wurde Ulthwé abermals vom Chaos heimgesucht. Unmittelbar vor dem Eintritt in das Netzwerk wurde der Antrieb schwer von den Torpedos eines Chaosschlachtschiffes getroffen. Die nachfolgende Explosion und die Manövrierunfähigkeit des Schiffes wirbelten das Gefährt unkontrolliert durch das Netzwerk. Sekundäre Explosionen erschütterten das Schiff, das der strukturellen Überlastung nachgab und auseinanderbrach. Nur durch Zufall oder Schicksal war Shatiri in diesem Augenblick in der Pilotenkanzel des kleinen Transporters, die glatt vom restlichen Rumpf des Schiffes abgetrennt wurde.<br />
Als Shatiri wieder zu Bewußtsein kam, entdeckte sie, daß der Pilot im Sterben lag. Ein Splitter hatte seine Luftröhre durchbohrt. Obwohl Shatiri versuchte, ihm irgendwie zu helfen, erlag er nach einigen Stunden seiner Verletzung. Noch immer wirbelte die Kanzel wie ein Projektil durch den riesigen Warptunnel mit seinen weiten Verzweigungen. Als sie schließlich durch ein kleineres Warpportal in das reale Universum eintraten rissen die plötzlichen, ungebremsten Gravitationskräfte Shatiri erneut in eine völlige Ohnmacht.<br />
Nun würde ihr Gefährt entweder zu einem Sarg werden, oder jemand würde sie finden...<br />
<br />
Tatsächlich wurde sie im äußeren Bereich des Pryarch Systems von einer Rettungscrew der Soleraillan, einem Eldar Kreuzer der Blizzard Klasse, geborgen und an Bord gebracht. <br />
Erst hier wurde sie ihrer noch schlafenden psionischen Begabung bewusst, die sich in plötzlich auftauchenden Visionen zeigte, über die Shatiri keinerlei Kontrolle hatte. In einer dieser Visionen vermutet Shatiri ihren Lebenspfad aufgezeigt bekommen zu haben, dereinst verstreute und verlorene Eldar zu ihrem Volk zurückzuführen. Der Runenseher der Soleraillan, Athfirsa schließlich, stellte ein großes psionisches Potential in ihr fest, dennoch steht ihr Können völlig am Anfang. Auf der Soleraillan verliebte sie sich in Sor’lehan, einen Astherdyann (Gardistentruppführer) noch bevor die Soleraillan schließlich den Pryarch Sektor verließ und in das Koron System flog.<br />
<br />
Fähigkeiten: Shatiri hat die Ausbildung zum schwarzen Gardisten auf Ulthwé durchlaufen und kann daher mit der Standartbewaffnung umgehen. Allerdings hat sie noch keine wirkliche Nahkampferfahrung und wird sich daher eher auf einen Schusswechsel einlassen und den Nahkampf eher vermeiden. Durch ihre immer wiederkehrenden Visionen und den Runenleser Athfirsa entdeckte Shatiri, daß sie über psionische Kräfte verfügt, allerdings nicht weiß, wie sie einzusetzen sind, beziehungsweise wie man sie überhaupt auslöst. <br />
<br />
Ausrüstung: Shatiri trägt ihren Seelenstein in Form einer Kette um den Hals, wenn sie gerade nicht ihre Rüstung trägt. Diese Aramidrüstung ist im tiefsten Schwarz gehalten, denn sie stammt von den Schwarzen Gardisten des Weltenschiffes Ulthwé, auf dem Shatiri ihre Kindheit verbrachte. Als Gardistin ist Shatiri nicht unbewaffnet, denn die Bewohner von Ulthwé rechnen jederzeit mit einem Angriff. Sie führt ein Kampfmesser bei sich für den Nahkampf, ihre Hauptbewaffnung besteht jedoch aus ihrem 'Tuelan', ihrem Shurikenkatapult.<br />
<br />
Zusammenfassung: <br />
Name: Shatiri<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Kampfmesser, Shurikenkatapult, Aramidrüstung<br />
Kleidung: enganliegend, darüber weit fallend und bequem oder Rüstung. <br />
Fähigkeiten: Umgang mit Gardistenwaffen<br />
Besonderheiten: psionische Begabung (unkontrollierte Visionen)<br />
Kurzbeschreibung: 1,86m; platinblondes Haar, Pferdeschwanz, leicht athletisch, hübsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
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<img src="http://www.pix8.net/pro/pic/12773xsl7R/870054.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 870054.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Name: Shatiri<br />
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Zeremonienname: Jathulshandatirikaraithiél<br />
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Alter: Jugendlich<br />
Größe: 1,86m<br />
Gewicht: 67kg<br />
Rasse: Eldar<br />
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Aussehen: Shatiri hat platinblondes, über schulterlanges Haar, das sie grundsätzlich in einem Pferdeschwanz trägt. Sie hat blasse Haut für eine Eldar und fuchsbraune, fast goldgelbe Augen. Ihr sonstiges Erscheinungsbild ist eher typisch für ihre Rasse, sie ist schlank, dennoch leicht athletisch. Sie ist selbst für eine Eldar hübsch, ist sich dessen jedoch noch nicht bewusst.<br />
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Kleidung: Aufgrund ihrer Herkunft trägt Shatiri gerne bequeme, fallende Kleidung z.B. weite Mäntel und angenehme Stoffe. Darunter trägt sie enganliegende Sachen, die sie auch unter einer Rüstung anbehalten könnte. Dieses Outfit trägt sie, um zu entspannen, ansonsten trägt sie ihre Gardisten-Rüstung, eine Angewohnheit, die von ihrer Zeit auf Ulthwé übriggeblieben ist.<br />
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Wesen/Charakter: Shatiri ist trotz ihrer Vegangenheit noch recht unerfahren und das merkt man ihr auch an. Sie ist hilfsbereit und freundlich, manchmal jedoch etwas melancholisch und schüchtern. Sie tut sich etwas schwer von sich aus Beziehungen zu anderen aufzubauen und bringt sich dadurch oft selbst in eine Aussenseiterrolle. Geht der Kontakt jedoch vom Gegenüber aus, hat sie keine Probleme ihn zu erwidern, wenn sie sich akzeptiert fühlt.<br />
Ab und an ist Shatiri etwas zu gefühlsbetont, was sie von momentanen Situationen ablenken kann, bis hin zu einem lethargischen Zustand, da sie sich dann nahezu in einem Aspekt eines Pfades verliert. Dies ist jedoch auch auf ihre Unerfahrenheit und das Fehlen einer spirituellen Führung zurückzuführen.<br />
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Biographie: Shatiri wurde als Kind eines Ausgestoßenen und einer Exoditin auf Kalaith Ra, der Welt ihrer Mutter, geboren und verlebte mit ihrer Famile dort ihre ersten Kinderjahre. Siedler der Chem-pan-sey hatten sich ebenfalls auf dem Planeten ausgebreitet und ihre anhaltende Expansionspolitik ließ einen Konflikt unausweichlich werden. Die Stämme der Exoditen hatten der zahlenmäßigen Übermacht der Eindringlinge nur wenig entgegenzusetzen und schließlich entschied sich Shatiris Vater dazu, als die Mon-Keigh ihre Siedlung angriffen, durch ein Warpportal zu fliehen.<br />
Lange Zeit irrte er mit seiner kleinen Tochter auf dem Rücken durch das Netzwerk der Warptunnel, bis er schließlich das Weltenschiff Ulthwé erreichte. Nie sollte Shatiri später erfahren, was mit iher Mutter und ihrem Stamm geschehen war und ob sie das Massaker überlebt hatten, denn schon kurz nach ihrer Ankunft auf Ulthwé brach nach einem Warpsturm der Warptunnel nach Karaith Ra zusammen.<br />
Als Ausgestoßener konnte Shatiris Vater die strengen, gesellschaftlichen Zwänge auf dem Weltenschiff nicht lange ertragen und brach nach ein paar Jahren nach seiner Ankunft erneut auf und ließ seine Tochter in der Obhut der Weltenschiff-Eldar.<br />
Ohne Verwandte und Freunde tat sich Shatiri schwer, soziale Kontakte aufzubauen und lebte eher zurückgezogen in dem Gedränge des Weltenschiffes, bis der Rat der Seher beschloß, als sie alt genug war, sie zum Gardisten ausbilden zu lassen, damit sie etwas für die Gemeinschaft tun konnte. Obwohl Ulthwé während ihrer Zeit als Gardisitin mehrfach von Streitkräften des Chaos angegriffen wurde, konnte Shatiri kaum Kampferfahrung sammeln, bis auf vielleicht zwei bis drei Gelegenheiten, bei denen sie überhaupt dazu kam, ihre Waffe abzufeuern.<br />
Mit einem kleinen Gardisten Trupp sollte sie ihr ersten richtigen Kampfeinsatz auf einer nahe gelegen Welt durchführen. Kurz vor dem Durchfliegen des Warpportals mit einem kleinen Transportschiff wurde Ulthwé abermals vom Chaos heimgesucht. Unmittelbar vor dem Eintritt in das Netzwerk wurde der Antrieb schwer von den Torpedos eines Chaosschlachtschiffes getroffen. Die nachfolgende Explosion und die Manövrierunfähigkeit des Schiffes wirbelten das Gefährt unkontrolliert durch das Netzwerk. Sekundäre Explosionen erschütterten das Schiff, das der strukturellen Überlastung nachgab und auseinanderbrach. Nur durch Zufall oder Schicksal war Shatiri in diesem Augenblick in der Pilotenkanzel des kleinen Transporters, die glatt vom restlichen Rumpf des Schiffes abgetrennt wurde.<br />
Als Shatiri wieder zu Bewußtsein kam, entdeckte sie, daß der Pilot im Sterben lag. Ein Splitter hatte seine Luftröhre durchbohrt. Obwohl Shatiri versuchte, ihm irgendwie zu helfen, erlag er nach einigen Stunden seiner Verletzung. Noch immer wirbelte die Kanzel wie ein Projektil durch den riesigen Warptunnel mit seinen weiten Verzweigungen. Als sie schließlich durch ein kleineres Warpportal in das reale Universum eintraten rissen die plötzlichen, ungebremsten Gravitationskräfte Shatiri erneut in eine völlige Ohnmacht.<br />
Nun würde ihr Gefährt entweder zu einem Sarg werden, oder jemand würde sie finden...<br />
<br />
Tatsächlich wurde sie im äußeren Bereich des Pryarch Systems von einer Rettungscrew der Soleraillan, einem Eldar Kreuzer der Blizzard Klasse, geborgen und an Bord gebracht. <br />
Erst hier wurde sie ihrer noch schlafenden psionischen Begabung bewusst, die sich in plötzlich auftauchenden Visionen zeigte, über die Shatiri keinerlei Kontrolle hatte. In einer dieser Visionen vermutet Shatiri ihren Lebenspfad aufgezeigt bekommen zu haben, dereinst verstreute und verlorene Eldar zu ihrem Volk zurückzuführen. Der Runenseher der Soleraillan, Athfirsa schließlich, stellte ein großes psionisches Potential in ihr fest, dennoch steht ihr Können völlig am Anfang. Auf der Soleraillan verliebte sie sich in Sor’lehan, einen Astherdyann (Gardistentruppführer) noch bevor die Soleraillan schließlich den Pryarch Sektor verließ und in das Koron System flog.<br />
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Fähigkeiten: Shatiri hat die Ausbildung zum schwarzen Gardisten auf Ulthwé durchlaufen und kann daher mit der Standartbewaffnung umgehen. Allerdings hat sie noch keine wirkliche Nahkampferfahrung und wird sich daher eher auf einen Schusswechsel einlassen und den Nahkampf eher vermeiden. Durch ihre immer wiederkehrenden Visionen und den Runenleser Athfirsa entdeckte Shatiri, daß sie über psionische Kräfte verfügt, allerdings nicht weiß, wie sie einzusetzen sind, beziehungsweise wie man sie überhaupt auslöst. <br />
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Ausrüstung: Shatiri trägt ihren Seelenstein in Form einer Kette um den Hals, wenn sie gerade nicht ihre Rüstung trägt. Diese Aramidrüstung ist im tiefsten Schwarz gehalten, denn sie stammt von den Schwarzen Gardisten des Weltenschiffes Ulthwé, auf dem Shatiri ihre Kindheit verbrachte. Als Gardistin ist Shatiri nicht unbewaffnet, denn die Bewohner von Ulthwé rechnen jederzeit mit einem Angriff. Sie führt ein Kampfmesser bei sich für den Nahkampf, ihre Hauptbewaffnung besteht jedoch aus ihrem 'Tuelan', ihrem Shurikenkatapult.<br />
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Zusammenfassung: <br />
Name: Shatiri<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Kampfmesser, Shurikenkatapult, Aramidrüstung<br />
Kleidung: enganliegend, darüber weit fallend und bequem oder Rüstung. <br />
Fähigkeiten: Umgang mit Gardistenwaffen<br />
Besonderheiten: psionische Begabung (unkontrollierte Visionen)<br />
Kurzbeschreibung: 1,86m; platinblondes Haar, Pferdeschwanz, leicht athletisch, hübsch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Anruin]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=550</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 19:54:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=60"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=550</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/3/30/Spinnen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Spinnen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Anruin<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
847 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span><br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Kaelor<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Anruin ist mit seinen 2,34m wie fast jeder Eldar von schlanker und hochgewachsener Gestalt. Seine feinen Gesichtszüge mit den hohen Wangenknochen, wirken wie in Stein gemeißelt. Durch die weiße Hautfarbe, wird dieser Effekt noch verstärkt. Am lebendigsten in diesem, von langen braunen Haaren eingerahmten, Gesicht wirken immer noch die haselnussbraunen Augen, die auf irgendeine Weise nicht ganz so unnahbar wirken, wie ein Eldar an sich es auf normale Menschen wie uns tun mag. Sein Körper, der wie bei Vertretern seiner Spezies kein bisschen Fett besitzt ist dünn und schlaksig aber mit langen sehnigen Muskeln ausgestattet, die einiges an Schlagkraft entfesseln, der man sich gepaart mit der übermenschlichen Schnellig- und Reaktionsfähigkeit, lieber nicht stellen möchte. Die Eldar waren eben nicht umsonst so lange Herrscher über die Galaxis. In zivil trägt er meistens einfache Kleidung, teilweise sogar noch seine alten Rangerklamotten. Für gewöhnlich trifft man ihn aber in seiner Aspektrüstung an. Eine Warpspinnenrüstung in den Farben rot und orangefarben mit dem Wappen seines Weltenschiffs, wie sie auch oben auf dem Avatar zu sehen ist. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass auf den Rückenpanzer ein Spinnennetz, das Schreinsymbol, gemalt wurde.<br />
Wunden hat er kaum. Die einzige Narbe an seinem ganzen Körper ist eine gezackte Linie auf seinem rechten Schienbein. Das Überbleibsel eines kleinen Fehlers, der ihm in jüngeren Tagen unterlaufen ist, als er mit dem Bein über einen rostigen Krähenfuß schrammte. Eine ziemlich peinliche Sache, die er auch so gut es geht zu verbergen sucht. Welcher Eldar gibt schon gerne zu, dass er in eine der primitivsten Menschenfallen geraten ist ?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Was seinen Charakter angeht, so gibt er sich nach typischer Warpspinnenmanier immer sehr mysteriös. Nach außen hin wirkt er immer absolut stoisch, sagt nur das Nötigste und schockt seine Gegenüber mit gnadenloser Wahrheit. In den Augen eines Menschen verhält er sich also nicht viel anders als andere Eldar aber durch seinen Aspekt kann er auch auf andere Eldar etwas seltsam wirken. Außerdem ist dort auch dieser leichte Anflug von Besessenheit. Sollte Anruin etwa mal ein Exarch werden ?<br />
In seinem Inneren sieht da aber schon wesentlich interessanter aus. Die Besessenheit, die bereits leicht nach draußen durchdringt spürt er noch viel stärker. Er ist jetzt schon eine ganze Weile Warpspinne, und ist mittlerweile derartig von diesem Aspekt fasziniert und vereinnahmt, dass er sich kaum noch um andere Dinge kümmert und mit absoluter Verbissenheit sein Training verfolgt. Daher fällt ihm die Kommunikation mit anderen Eldar immer schwerer. Er kann zwar hervorragend Befehle erteilen, wenn er sich einmal in einer solchen Position befinden sollte aber er hat Probleme damit sich normal und ungezwungen mit ihnen zu unterhalten. Daher grenzt er sich von vielen, wenn man von anderen Warpspinnen mal absieht, einfach ab. Bei Aspektkameraden ist das eher nicht der Fall, da sie ihn aufgrund der selben „Berufung“ immer noch am besten verstehen können, haben jedoch auch etwas Mitleid mit ihm wegen der Tatsache, dass er sich so reinsteigert. Es ist nicht abzusehen, dass sich Anruin irgendwann einmal von seinem Aspekt lossagen könnte.<br />
Von anderen Völkern hält er nicht so viel. Die Orks sind primitiv, die Tau hält er für kurzlebige Emporkömmlinge und die Menschen. Mit Menschen würde er sich noch zusammenschließen, da sie trotz allem eine bedeutende Macht darstellen, aber er hält ihre Kampfesweisen für dumm und wundert sich über ihren Glauben an einen nicht existenten Gott, in Form eines mächtigen Menschen, der nur auf seinem Thron sitzt und verfault. Und auch wenn er es sich niemals eingestehen würde, so sieht er in den Menschen eine Spiegelung der Eldarnatur. Menschen mit viel Macht werden von ihr genauso korrumpiert wie die Eldar. Nur in einer ungleich schwächeren Art, denn das Leben eines Menschen ist kurz und so hält sich das noch in Grenzen. Aber hätten die Eldar eine ähnlich kurze Lebensspanne, so würden sie sich vermutlich nicht so stark von allen anderen Völkern unterscheiden. Was er nun aber wiederum hasst wie die Pest sind Dark Eldar und Chaosvölker.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Anruin saugt neues Wissen auf wie ein Schwamm, vorallem wenn es dabei um seinen Aspekt geht. Er hat eine gute Auffassungsgabe und lernt schnell. Hinzu kommt, dass er während seiner Waldläuferzeit sein Händchen für kriegerische Aspekte entdeckt hat, was ihn schließlich dazu bewog, den Weg des Kriegers einzuschlagen und war bereits in der Zeit, wo er noch auf dem Pfad der Ausgestoßenen wandelte, für sein, für einen Ranger, aggressives Vorgehen bekannt. <br />
Er hat sich früher in seinem Leben sowohl mit Schwertern als auch Shurikenwaffen zusätzlich zu seinem Rangerjagdgewehr geübt. In Folge dessen kommt er sowohl mit Nahkampfwaffen wie auch vielen standardisierten Waffen mittelmäßig bis gut zurecht und ist ein ernst zu nehmender Gegner, wenn auch kein Meister. Im Moment übt er sich nur mit Monofilamentschleudern, sowie anderen Ausrüstungsgegenständen der Warpspinnen, wie zum Beispiel dem Warpsprunggenerator. Mit all diesen Dingen ist er mittlerweile also schon sehr gut. Gemäß seiner früheren Erfahrung ist er auch sehr gut im Schleichen und darin sich vor feindseligen Augen zu verbergen, wie ein Schatten umherzuziehen und den Feind leise und effektiv auszuschalten. Damit fügt er sich nahtlos in die eldartypischen Kampftaktiken ein. <br />
Außerdem hat er wie jeder andere Eldar auch eine natürliche, psionische Begabung, die allerdings komplett untrainiert ist, da er sich noch nicht wirklich damit beschäftigt hat und sich auch kaum für so etwas interessiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Zur Ausrüstung gibt es nicht so viel zu erzählen. Neben ein paar persönlichen Gebrauchsgegenständen und Verpflegung hat er noch ein paar normale Anziehsachen, trägt aber sonst zumeist die Aspektrüstung der Warpspinnen. Früher hat er zwar schon unterschiedlichste Waffen geführt, hat sie mittlerweile aber alle abgelegt und trägt nur noch die Monofilamentschleuder und ein kurzes Messer mit sich rum. Der Warpsprunggenerator ist bei allem der hochwertigste Teil der Ausrüstung und macht ihn nochmal besonders gefährlich, denn er ermöglicht es ihm sich über kurze Entfernungen zu teleportieren. Dadurch ist es für Gegner sehr schwer vorherzusehen wohin er sich bewegt und böse Überraschungen sind vorprogrammiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
<br />
Anruin wurde auf dem Weltenschiff Kaelor geboren und verbrachte eine vollkommen eldartypische Jugend, fern von aller Besessenheit und erfüllt mit allen möglichen Versuchungen der Eldarnatur, der ein junger Angehöriger des Sternenvolkes erstmal erfolgreich widerstehen muss. Nach einer Dementsprechend wilden Jugend, geprägt von kleineren Ausschweifungen, die durch die strengen Regeln noch in Grenzen gehalten wurden, und dem Eldaräquivalent zum langweiligen Schulalltag und anderen Dingen wurde er, als er etwa 142 Jahre alt war vor die Wahl gestellt, welchen Weg er nun beschreiten wolle um sich in das gesellschaftliche Leben des Weltenschiffs einzufügen. Da er die wilden Jahre seiner Jugend immer noch nicht hinter sich gelassen hatte, entschied er sich für den Pfad der Ausgestoßenen, der ihn von allen gesellschaftlichen Pflichten entband und ihm Gelegenheit gab erstmal erwachsen zu werden und irgendwann als reiferer Eldar zurückzukehren.<br />
Hinaus in die Weiten der Galaxis zog ihn also, um diese erstmal kräftig aufzumischen und Erfahrung in Schlachten und mit anderen Rassen zu sammeln. <br />
Während dieser ganzen Zeit zog er mit anderen erfahreneren Rangern durch die Gegend, lies sich möglichst alles beibringen und versuchte wie jeder andere Eldar auch auf seinem Weg so etwas wie Perfektion zu erlangen.<br />
<br />
Der PVS-Soldat Johann Körner saß mal wieder geduckt in seinem Wachtposten, sorgsam darauf bedacht, dass er zwar jeden Angreifer sofort bemerkte aber selbst kein Ziel für irgendwelche Eldarscharfschützen bot, die sich vielleicht in dem einen Kilometer entfernten Wäldchen versteckt hielten. Aber hier an der Westflanke passierte ohnehin nur selten etwas und beim letzten Mal vor drei Wochen hatte es erstmal den Kommissar erwischt. Wer hätte ihn also zur Ordnung pfeifen sollen, als er sich hier draußen eben einmal ein Lho-Stäbchen anzündete, den Helm vom Kopf nahm und den Trageriemen seiner eingedellten Armaplastrüstung lockerte ? Niemand. Der Offizier kam sowieso nie hier raus. Blöder Bastard. Aber er hatte ja eine kleine Aufmunterung. Sein kleiner Sohn hatte gerade erst schreiben gelernt und dem Vater begeistert einen Brief in übergroßen, bunten Blockbuchstaben geschrieben. Liebevoll las er Zeile um Zeile und begab sich dabei wohl eher unbewusst, ein Stück weit aus der Deckung. Doch das Stückchen reichte schon.<br />
Johanns Kopf zuckte zur Seite und das Gehirn verteilte sich überall auf dem Boden und dem Brief. Tot kippte er zur Seite. Einen Kilometer entfernt lud Anruin sein Jagdgewehr durch und verschwand in den Schatten des Waldes.<br />
<br />
So fing es an. Und über die paar läppischen Jahrhunderte, die er dabei war lernte er noch einiges mehr. Er übte sich unter anderem auch mal im Schwertkampf, allerdings eher kurz, da es an guten Waffen mangelte. So blieb er doch die meiste Zeit dem Jagdgewehr treu und erledigte im Auftrag von Eldarstreitmächten Missionen, bei denen es vorallem darum ging, den Gegner zu dezimieren um anschließend schnell zu verschwinden oder auch mal darum einen hohen Anführer auszuschalten. Doch er hatte sich ja nicht von allen Verpflichtungen losgesagt, nur um andauernd von Krieg zu Krieg zu ziehen. Er besuchte genauso unterschiedlichste Planeten, vorallem der Menschen, und machte sich mit den dortigen Bewohnern vertraut. Auf diese Weise lernte er viel über die Völker ( manchmal wohl auch mehr als ihm lieb war ). Mit den Tau und anderen kleinen Xenospezies befasste er sich dabei nicht genauer, aus mangelndem Interesse und Vorurteilen. Gegen  Menschen hätte er natürlich die selben Vorurteile haben können, aber das wurde ein bisschen dadurch zunichte gemacht, dass die Menschen leider über die Galaxis herrschten, und die Eldar nicht. Sicherlich ein trauriger Umstand, aber was sollte man machen ? Die Eldar hatten ihren Untergang durch eigenes Verschulden besiegelt und musst immerhin so weit gehen zuzugeben, dass die Menschen durch ihre Kurzlebigkeit und den unerschütterlichen Glauben an ihre Gottmarionette gegen ein ähnliches Schicksal relativ gefeit waren. Wenn auch nicht komplett, wie die Mehrzahl der Chaosanhänger nur allzu deutlich zeigte.<br />
<br />
Als er nach diesen 300 Jahren seine wilde Zeit endlich hinter sich gelassen hatte, kehrte er zu seinem Schiff zurück, wo er sich nun endlich in das gesellschaftliche Leben eingliedern und einen Weg wählen musste. Für ihn war schon von Anfang an klar, dass er den Weg des Kriegers gehen würde. Aber welchen Aspekt er wählte sollte gründlich überlegt werden. Um zu entscheiden, was für einen Aspekt er nun nahm überlegte er vorher sehr genau und schloss sie nach und nach aus, bis nur noch einer übrig blieb. Ausuryans Jäger waren ihm zu normal. Sie erinnerten ihn zu sehr an gewöhnliche Gardisten. Banshees waren eindeutig zu weiblich für einen harten Kerl wie ihn. Feuerdrachen waren nicht sein Ding, sie lebten oft genug zu kurz und trugen nur Melterwaffen mit sich rum. Kriegsfalken waren zwar ganz nett aber: Nö. Schwarze Khaindar rannten mit Raketenwerfern durch die Gegend, wo für ihn die Frage blieb: Was soll ich denn damit ? Skorpionkrieger waren einem Ex-Ranger wie ihm dann doch nicht subtil genug. Speere des Khaine waren auch irgendwie blöd, blieben also nur: Die Warpspinnen. Die waren geheimnisvoll, konnten ordentlich austeilen und waren mit vielen coolen Features ausgestattet. Kurzum das, was Anruins Herz prompt höher schlagen lies. Er trat also in den Warpspinnenaspektschrein ein und begann seine Ausbildung. <br />
Nach einiger Zeit war er bereit in den Kampf zu ziehen, der auch nicht lange auf sich warten lies. <br />
Anruin wurde im Konflikt um das Pyrrus-Reach System eingesetzt , einem Krieg an dem sowohl Eldar als auch das Imperium, das Chaos und die Orks beteiligt waren. Die Eldar schlossen sich mit dem Imperium zusammen, um gemeinsam gegen Chaos und Orks zu kämpfen. Im großen und ganzen blieb der Sektor auch dank der Hilfe der Eldar unter imperialer Kontrolle, auch wenn einige Planeten an Orks und Chaos fielen, was auch heute noch Grund für Kriege in diesem Sektor ist. Anruin jedoch, wurde nach einiger Zeit aus diesem Gebiet abgezogen und zu einem mehr oder minder gemeinschaftlichem Projekt verschiedener Weltenschiffe entsandt. Der Soleraillan im Pryarch-System. Er war zuerst zwar etwas ärgerlich darüber, da es kaum wirkliche Schlachten versprach aber besser als nichts. Und ganz so leer ging ein Krieger wie er dann doch nicht aus. Erstrecht nicht, als die Garnison von einer imperialen Flotte angegriffen und schlussendlich leider auch zerstört wurde. Anruin entkam auch dank seines Warpsprunggenerators mit der Soleraillan und einigen anderen Überlebenden. Ihr neuer Kapitän Tydíl führte sie mit eben jenem Schiff schließlich nach Koron III.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Anruin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 847 Standardrjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Kaelor<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 2,34m; schlank; feine Gesichtszüge; hohe Wangenknochen; wie in Stein gemeißelt; weiße Hautfarbe; haselnussbraune Augen; lange, braune Haare; lange, sehnige Muskeln; Aspektrüstung; Schreinsymbol auf Rückenpanzer; gezackte Narbe am rechten Schienbein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> gibt sich mysteriös und stoisch; erkennt die Wahrheit; völlig vom Aspekt vereinnahmt; Kommunikation mit anderen Eldar fällt ihm etwas schwer; kann Befehle erteilen; grenzt sich ab; mag andere Rassen nicht so<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> gute Auffassungsgabe; Händchen für das Kriegshandwerk; kommt mit vielen Standardwaffen mittelmäßig bis gut zurecht; Warpspinne; Rangerwissen; untrainierter Psioniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Verpflegung; Gebrauchsgegenstände; Aspektrüstung; Monofilamentschleuder; Messer; Warpsprunggenerator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/3/30/Spinnen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Spinnen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Anruin<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
847 Standardjahre<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span><br />
Eldar<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Kaelor<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Anruin ist mit seinen 2,34m wie fast jeder Eldar von schlanker und hochgewachsener Gestalt. Seine feinen Gesichtszüge mit den hohen Wangenknochen, wirken wie in Stein gemeißelt. Durch die weiße Hautfarbe, wird dieser Effekt noch verstärkt. Am lebendigsten in diesem, von langen braunen Haaren eingerahmten, Gesicht wirken immer noch die haselnussbraunen Augen, die auf irgendeine Weise nicht ganz so unnahbar wirken, wie ein Eldar an sich es auf normale Menschen wie uns tun mag. Sein Körper, der wie bei Vertretern seiner Spezies kein bisschen Fett besitzt ist dünn und schlaksig aber mit langen sehnigen Muskeln ausgestattet, die einiges an Schlagkraft entfesseln, der man sich gepaart mit der übermenschlichen Schnellig- und Reaktionsfähigkeit, lieber nicht stellen möchte. Die Eldar waren eben nicht umsonst so lange Herrscher über die Galaxis. In zivil trägt er meistens einfache Kleidung, teilweise sogar noch seine alten Rangerklamotten. Für gewöhnlich trifft man ihn aber in seiner Aspektrüstung an. Eine Warpspinnenrüstung in den Farben rot und orangefarben mit dem Wappen seines Weltenschiffs, wie sie auch oben auf dem Avatar zu sehen ist. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass auf den Rückenpanzer ein Spinnennetz, das Schreinsymbol, gemalt wurde.<br />
Wunden hat er kaum. Die einzige Narbe an seinem ganzen Körper ist eine gezackte Linie auf seinem rechten Schienbein. Das Überbleibsel eines kleinen Fehlers, der ihm in jüngeren Tagen unterlaufen ist, als er mit dem Bein über einen rostigen Krähenfuß schrammte. Eine ziemlich peinliche Sache, die er auch so gut es geht zu verbergen sucht. Welcher Eldar gibt schon gerne zu, dass er in eine der primitivsten Menschenfallen geraten ist ?<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Was seinen Charakter angeht, so gibt er sich nach typischer Warpspinnenmanier immer sehr mysteriös. Nach außen hin wirkt er immer absolut stoisch, sagt nur das Nötigste und schockt seine Gegenüber mit gnadenloser Wahrheit. In den Augen eines Menschen verhält er sich also nicht viel anders als andere Eldar aber durch seinen Aspekt kann er auch auf andere Eldar etwas seltsam wirken. Außerdem ist dort auch dieser leichte Anflug von Besessenheit. Sollte Anruin etwa mal ein Exarch werden ?<br />
In seinem Inneren sieht da aber schon wesentlich interessanter aus. Die Besessenheit, die bereits leicht nach draußen durchdringt spürt er noch viel stärker. Er ist jetzt schon eine ganze Weile Warpspinne, und ist mittlerweile derartig von diesem Aspekt fasziniert und vereinnahmt, dass er sich kaum noch um andere Dinge kümmert und mit absoluter Verbissenheit sein Training verfolgt. Daher fällt ihm die Kommunikation mit anderen Eldar immer schwerer. Er kann zwar hervorragend Befehle erteilen, wenn er sich einmal in einer solchen Position befinden sollte aber er hat Probleme damit sich normal und ungezwungen mit ihnen zu unterhalten. Daher grenzt er sich von vielen, wenn man von anderen Warpspinnen mal absieht, einfach ab. Bei Aspektkameraden ist das eher nicht der Fall, da sie ihn aufgrund der selben „Berufung“ immer noch am besten verstehen können, haben jedoch auch etwas Mitleid mit ihm wegen der Tatsache, dass er sich so reinsteigert. Es ist nicht abzusehen, dass sich Anruin irgendwann einmal von seinem Aspekt lossagen könnte.<br />
Von anderen Völkern hält er nicht so viel. Die Orks sind primitiv, die Tau hält er für kurzlebige Emporkömmlinge und die Menschen. Mit Menschen würde er sich noch zusammenschließen, da sie trotz allem eine bedeutende Macht darstellen, aber er hält ihre Kampfesweisen für dumm und wundert sich über ihren Glauben an einen nicht existenten Gott, in Form eines mächtigen Menschen, der nur auf seinem Thron sitzt und verfault. Und auch wenn er es sich niemals eingestehen würde, so sieht er in den Menschen eine Spiegelung der Eldarnatur. Menschen mit viel Macht werden von ihr genauso korrumpiert wie die Eldar. Nur in einer ungleich schwächeren Art, denn das Leben eines Menschen ist kurz und so hält sich das noch in Grenzen. Aber hätten die Eldar eine ähnlich kurze Lebensspanne, so würden sie sich vermutlich nicht so stark von allen anderen Völkern unterscheiden. Was er nun aber wiederum hasst wie die Pest sind Dark Eldar und Chaosvölker.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Anruin saugt neues Wissen auf wie ein Schwamm, vorallem wenn es dabei um seinen Aspekt geht. Er hat eine gute Auffassungsgabe und lernt schnell. Hinzu kommt, dass er während seiner Waldläuferzeit sein Händchen für kriegerische Aspekte entdeckt hat, was ihn schließlich dazu bewog, den Weg des Kriegers einzuschlagen und war bereits in der Zeit, wo er noch auf dem Pfad der Ausgestoßenen wandelte, für sein, für einen Ranger, aggressives Vorgehen bekannt. <br />
Er hat sich früher in seinem Leben sowohl mit Schwertern als auch Shurikenwaffen zusätzlich zu seinem Rangerjagdgewehr geübt. In Folge dessen kommt er sowohl mit Nahkampfwaffen wie auch vielen standardisierten Waffen mittelmäßig bis gut zurecht und ist ein ernst zu nehmender Gegner, wenn auch kein Meister. Im Moment übt er sich nur mit Monofilamentschleudern, sowie anderen Ausrüstungsgegenständen der Warpspinnen, wie zum Beispiel dem Warpsprunggenerator. Mit all diesen Dingen ist er mittlerweile also schon sehr gut. Gemäß seiner früheren Erfahrung ist er auch sehr gut im Schleichen und darin sich vor feindseligen Augen zu verbergen, wie ein Schatten umherzuziehen und den Feind leise und effektiv auszuschalten. Damit fügt er sich nahtlos in die eldartypischen Kampftaktiken ein. <br />
Außerdem hat er wie jeder andere Eldar auch eine natürliche, psionische Begabung, die allerdings komplett untrainiert ist, da er sich noch nicht wirklich damit beschäftigt hat und sich auch kaum für so etwas interessiert.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Zur Ausrüstung gibt es nicht so viel zu erzählen. Neben ein paar persönlichen Gebrauchsgegenständen und Verpflegung hat er noch ein paar normale Anziehsachen, trägt aber sonst zumeist die Aspektrüstung der Warpspinnen. Früher hat er zwar schon unterschiedlichste Waffen geführt, hat sie mittlerweile aber alle abgelegt und trägt nur noch die Monofilamentschleuder und ein kurzes Messer mit sich rum. Der Warpsprunggenerator ist bei allem der hochwertigste Teil der Ausrüstung und macht ihn nochmal besonders gefährlich, denn er ermöglicht es ihm sich über kurze Entfernungen zu teleportieren. Dadurch ist es für Gegner sehr schwer vorherzusehen wohin er sich bewegt und böse Überraschungen sind vorprogrammiert.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
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Anruin wurde auf dem Weltenschiff Kaelor geboren und verbrachte eine vollkommen eldartypische Jugend, fern von aller Besessenheit und erfüllt mit allen möglichen Versuchungen der Eldarnatur, der ein junger Angehöriger des Sternenvolkes erstmal erfolgreich widerstehen muss. Nach einer Dementsprechend wilden Jugend, geprägt von kleineren Ausschweifungen, die durch die strengen Regeln noch in Grenzen gehalten wurden, und dem Eldaräquivalent zum langweiligen Schulalltag und anderen Dingen wurde er, als er etwa 142 Jahre alt war vor die Wahl gestellt, welchen Weg er nun beschreiten wolle um sich in das gesellschaftliche Leben des Weltenschiffs einzufügen. Da er die wilden Jahre seiner Jugend immer noch nicht hinter sich gelassen hatte, entschied er sich für den Pfad der Ausgestoßenen, der ihn von allen gesellschaftlichen Pflichten entband und ihm Gelegenheit gab erstmal erwachsen zu werden und irgendwann als reiferer Eldar zurückzukehren.<br />
Hinaus in die Weiten der Galaxis zog ihn also, um diese erstmal kräftig aufzumischen und Erfahrung in Schlachten und mit anderen Rassen zu sammeln. <br />
Während dieser ganzen Zeit zog er mit anderen erfahreneren Rangern durch die Gegend, lies sich möglichst alles beibringen und versuchte wie jeder andere Eldar auch auf seinem Weg so etwas wie Perfektion zu erlangen.<br />
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Der PVS-Soldat Johann Körner saß mal wieder geduckt in seinem Wachtposten, sorgsam darauf bedacht, dass er zwar jeden Angreifer sofort bemerkte aber selbst kein Ziel für irgendwelche Eldarscharfschützen bot, die sich vielleicht in dem einen Kilometer entfernten Wäldchen versteckt hielten. Aber hier an der Westflanke passierte ohnehin nur selten etwas und beim letzten Mal vor drei Wochen hatte es erstmal den Kommissar erwischt. Wer hätte ihn also zur Ordnung pfeifen sollen, als er sich hier draußen eben einmal ein Lho-Stäbchen anzündete, den Helm vom Kopf nahm und den Trageriemen seiner eingedellten Armaplastrüstung lockerte ? Niemand. Der Offizier kam sowieso nie hier raus. Blöder Bastard. Aber er hatte ja eine kleine Aufmunterung. Sein kleiner Sohn hatte gerade erst schreiben gelernt und dem Vater begeistert einen Brief in übergroßen, bunten Blockbuchstaben geschrieben. Liebevoll las er Zeile um Zeile und begab sich dabei wohl eher unbewusst, ein Stück weit aus der Deckung. Doch das Stückchen reichte schon.<br />
Johanns Kopf zuckte zur Seite und das Gehirn verteilte sich überall auf dem Boden und dem Brief. Tot kippte er zur Seite. Einen Kilometer entfernt lud Anruin sein Jagdgewehr durch und verschwand in den Schatten des Waldes.<br />
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So fing es an. Und über die paar läppischen Jahrhunderte, die er dabei war lernte er noch einiges mehr. Er übte sich unter anderem auch mal im Schwertkampf, allerdings eher kurz, da es an guten Waffen mangelte. So blieb er doch die meiste Zeit dem Jagdgewehr treu und erledigte im Auftrag von Eldarstreitmächten Missionen, bei denen es vorallem darum ging, den Gegner zu dezimieren um anschließend schnell zu verschwinden oder auch mal darum einen hohen Anführer auszuschalten. Doch er hatte sich ja nicht von allen Verpflichtungen losgesagt, nur um andauernd von Krieg zu Krieg zu ziehen. Er besuchte genauso unterschiedlichste Planeten, vorallem der Menschen, und machte sich mit den dortigen Bewohnern vertraut. Auf diese Weise lernte er viel über die Völker ( manchmal wohl auch mehr als ihm lieb war ). Mit den Tau und anderen kleinen Xenospezies befasste er sich dabei nicht genauer, aus mangelndem Interesse und Vorurteilen. Gegen  Menschen hätte er natürlich die selben Vorurteile haben können, aber das wurde ein bisschen dadurch zunichte gemacht, dass die Menschen leider über die Galaxis herrschten, und die Eldar nicht. Sicherlich ein trauriger Umstand, aber was sollte man machen ? Die Eldar hatten ihren Untergang durch eigenes Verschulden besiegelt und musst immerhin so weit gehen zuzugeben, dass die Menschen durch ihre Kurzlebigkeit und den unerschütterlichen Glauben an ihre Gottmarionette gegen ein ähnliches Schicksal relativ gefeit waren. Wenn auch nicht komplett, wie die Mehrzahl der Chaosanhänger nur allzu deutlich zeigte.<br />
<br />
Als er nach diesen 300 Jahren seine wilde Zeit endlich hinter sich gelassen hatte, kehrte er zu seinem Schiff zurück, wo er sich nun endlich in das gesellschaftliche Leben eingliedern und einen Weg wählen musste. Für ihn war schon von Anfang an klar, dass er den Weg des Kriegers gehen würde. Aber welchen Aspekt er wählte sollte gründlich überlegt werden. Um zu entscheiden, was für einen Aspekt er nun nahm überlegte er vorher sehr genau und schloss sie nach und nach aus, bis nur noch einer übrig blieb. Ausuryans Jäger waren ihm zu normal. Sie erinnerten ihn zu sehr an gewöhnliche Gardisten. Banshees waren eindeutig zu weiblich für einen harten Kerl wie ihn. Feuerdrachen waren nicht sein Ding, sie lebten oft genug zu kurz und trugen nur Melterwaffen mit sich rum. Kriegsfalken waren zwar ganz nett aber: Nö. Schwarze Khaindar rannten mit Raketenwerfern durch die Gegend, wo für ihn die Frage blieb: Was soll ich denn damit ? Skorpionkrieger waren einem Ex-Ranger wie ihm dann doch nicht subtil genug. Speere des Khaine waren auch irgendwie blöd, blieben also nur: Die Warpspinnen. Die waren geheimnisvoll, konnten ordentlich austeilen und waren mit vielen coolen Features ausgestattet. Kurzum das, was Anruins Herz prompt höher schlagen lies. Er trat also in den Warpspinnenaspektschrein ein und begann seine Ausbildung. <br />
Nach einiger Zeit war er bereit in den Kampf zu ziehen, der auch nicht lange auf sich warten lies. <br />
Anruin wurde im Konflikt um das Pyrrus-Reach System eingesetzt , einem Krieg an dem sowohl Eldar als auch das Imperium, das Chaos und die Orks beteiligt waren. Die Eldar schlossen sich mit dem Imperium zusammen, um gemeinsam gegen Chaos und Orks zu kämpfen. Im großen und ganzen blieb der Sektor auch dank der Hilfe der Eldar unter imperialer Kontrolle, auch wenn einige Planeten an Orks und Chaos fielen, was auch heute noch Grund für Kriege in diesem Sektor ist. Anruin jedoch, wurde nach einiger Zeit aus diesem Gebiet abgezogen und zu einem mehr oder minder gemeinschaftlichem Projekt verschiedener Weltenschiffe entsandt. Der Soleraillan im Pryarch-System. Er war zuerst zwar etwas ärgerlich darüber, da es kaum wirkliche Schlachten versprach aber besser als nichts. Und ganz so leer ging ein Krieger wie er dann doch nicht aus. Erstrecht nicht, als die Garnison von einer imperialen Flotte angegriffen und schlussendlich leider auch zerstört wurde. Anruin entkam auch dank seines Warpsprunggenerators mit der Soleraillan und einigen anderen Überlebenden. Ihr neuer Kapitän Tydíl führte sie mit eben jenem Schiff schließlich nach Koron III.<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Anruin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 847 Standardrjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Kaelor<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 2,34m; schlank; feine Gesichtszüge; hohe Wangenknochen; wie in Stein gemeißelt; weiße Hautfarbe; haselnussbraune Augen; lange, braune Haare; lange, sehnige Muskeln; Aspektrüstung; Schreinsymbol auf Rückenpanzer; gezackte Narbe am rechten Schienbein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> gibt sich mysteriös und stoisch; erkennt die Wahrheit; völlig vom Aspekt vereinnahmt; Kommunikation mit anderen Eldar fällt ihm etwas schwer; kann Befehle erteilen; grenzt sich ab; mag andere Rassen nicht so<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> gute Auffassungsgabe; Händchen für das Kriegshandwerk; kommt mit vielen Standardwaffen mittelmäßig bis gut zurecht; Warpspinne; Rangerwissen; untrainierter Psioniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Verpflegung; Gebrauchsgegenstände; Aspektrüstung; Monofilamentschleuder; Messer; Warpsprunggenerator]]></content:encoded>
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