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		<title><![CDATA[Koron III - Die Türme der Makropole]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:16:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Zentrales Archiv des St. Marcellus von Nikoderius]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1030</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2018 21:46:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=302"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das zentrale Archiv von Ghomor ist eines der ältesten Gebäude der Makropole und schon von außen ein beeindruckender Anblick. Über dem meterhohen Eingangsportal aus dunklem Granit erhebt sich eine monumentale Basilika im klassisch, gotischen Stil, deren Dach von zehn gewaltigen Säulen getragen wird. Der Innenraum ist vertikal in vier Ebenen gegliedert, die über Treppen und Aufzüge erreichbar sind und dicht gefüllt sind mit hölzernen Arbeitstischen und veralteten Cogitatoren. An den Wänden des Erdgeschosses befinden sich altmodische Schalter, hinter denen geduldige Servitoren sitzen, um interessierten Besuchern bei der Recherche in den Archiven und Bibliotheken zu helfen. Der Großteil des Archivs ist jedoch von außen gar nicht sichtbar: Unterhalb der Basilika erstreckt sich Meile um Meile dunkler Gänge und Magazine, in denen Abermillionen von Büchern, Dokumenten sowie mechanischen und digitalen Datenspeichern lagern. Wer ausreichend Geduld und die nötigen Autorisierungspapiere besitzt, kann hier, verborgen unter Tonnen scheinbar wertloser Besitzurkunden, Regierungserklärungen, Zeitungsartikeln und Privatdokumenten so manches Geheimnis der Geschichte von Stadt und Planet entdecken…</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das zentrale Archiv von Ghomor ist eines der ältesten Gebäude der Makropole und schon von außen ein beeindruckender Anblick. Über dem meterhohen Eingangsportal aus dunklem Granit erhebt sich eine monumentale Basilika im klassisch, gotischen Stil, deren Dach von zehn gewaltigen Säulen getragen wird. Der Innenraum ist vertikal in vier Ebenen gegliedert, die über Treppen und Aufzüge erreichbar sind und dicht gefüllt sind mit hölzernen Arbeitstischen und veralteten Cogitatoren. An den Wänden des Erdgeschosses befinden sich altmodische Schalter, hinter denen geduldige Servitoren sitzen, um interessierten Besuchern bei der Recherche in den Archiven und Bibliotheken zu helfen. Der Großteil des Archivs ist jedoch von außen gar nicht sichtbar: Unterhalb der Basilika erstreckt sich Meile um Meile dunkler Gänge und Magazine, in denen Abermillionen von Büchern, Dokumenten sowie mechanischen und digitalen Datenspeichern lagern. Wer ausreichend Geduld und die nötigen Autorisierungspapiere besitzt, kann hier, verborgen unter Tonnen scheinbar wertloser Besitzurkunden, Regierungserklärungen, Zeitungsartikeln und Privatdokumenten so manches Geheimnis der Geschichte von Stadt und Planet entdecken…</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf der Flucht]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=862</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 13:31:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=230"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Auf der Flucht</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Auf der Flucht</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Combat Information Center - Haus Harmond]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=861</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:18:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=100"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=861</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Radar2.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: Radar2.gif]" class="mycode_img" /><br />
Die Alarmsirenen schrillten in auf- und abschwellenden Zyklen. Rote Warnleuchten erhellten die ansonsten dunklen Gänge des CIC im Zentrum des Wohnkomplexes, hastige Schritte dröhnten auf dem blanken Boden, raue Stimmen brüllten Befehle. Das Haus Harmond befand sich in Gefechtsbereitschaft Alarmstufe Rot. <br />
Das Herz der internen Sicherheit befand sich über hundert Meter unter der Erdoberfläche, wo es selbst im Kriegsfall sicher sein würde. Der kreisrunde Raum mit seinen beiden Stockwerken und der Galerie wurde von hellen Strahlern in Licht gebadet, zeichnete scharfe Schatten an die Wände. Die Anlage glich einem Bienenstock, überall war Bewegung. <br />
Sicherheitspersonal versuchte herauszufinden, was genau passiert war, Cogitatoren spuckten unmengen an bedrucktes Papier aus, Sicherheitsprotokolle wurden hochgefahren, Offiziere brüllten Anweisungen, Adjudanten gaben diese weiter.<br />
<br />
In der Mitte des CIC stand ein wuchtiger Kartentisch, feine Elektro- und Displaytechnik bildete ein dichtes Netzwerk aus Überwachungsmechanismen. <br />
Eine Kontrollrune blinkte unentwegt im intensiven Rot des Notfalls: das Gallertfeld im Wohnkomplex verzeichnete ein Eindringen innerhalb des Feldes. Das An- und Ausschalten der Diode bedeutete den größtmöglichen Katastrophenfall:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">010101011010101 Ausfall des Gallertfeldes // <br />
01101000111010101 Nicht sanktionierter Gebrauch von psionischer Energie // <br />
011110010101010 Dämoneneinfall </span></span><br />
<br />
Der Imperator möge das Haus Harmond beschützen, der Erzfeind war gekommen.<br />
<br />
Als befände sich der Mann im Auge des Sturm, stand er ruhig und regungslos in der Mitte des CIC, in der Kanzel des Oberkommandierenden, beobachtete und überwachte das Geschehen. <br />
<a href="http://a8.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/481036_415278178487288_100000153272082_1747866_399551010_n.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sir Logan Astrementhaes</a>, oberste Instanz der Haussicherheit war ein hochgewachsener Mann unbestimmten Alters. Nie sah ihn jemand ohne seine Gefechtspanzerung. Niemand sah in im Offizierskasino speisen, geschweige denn schlafen. <br />
<br />
Er wartete, sog jede Information, jedes Detail in sich auf. Etwas war im Wohnkomplex eingedrungen. Etwas dämonisches.  Sir Astrementhaes wurde einer Person gewahr, welche sich schräg hinter ihm befand. Ohne sich umzudrehen, sprach der Oberkommandant.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sind die Psiovore einsatzbereit?“</span><br />
<br />
Damit meinte er die degenerierten Kreaturen in ihren Tanks, welche sich bei psionischer Aktivität vor Schmerzen hin- und herwarfen und über Hochtöner Signale abgaben. Das Gallertfeld registrierte einen Einfall, doch die Psiovore waren Spürhunde und konnten den Eintrittsort lokalisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Radar2.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: Radar2.gif]" class="mycode_img" /><br />
Die Alarmsirenen schrillten in auf- und abschwellenden Zyklen. Rote Warnleuchten erhellten die ansonsten dunklen Gänge des CIC im Zentrum des Wohnkomplexes, hastige Schritte dröhnten auf dem blanken Boden, raue Stimmen brüllten Befehle. Das Haus Harmond befand sich in Gefechtsbereitschaft Alarmstufe Rot. <br />
Das Herz der internen Sicherheit befand sich über hundert Meter unter der Erdoberfläche, wo es selbst im Kriegsfall sicher sein würde. Der kreisrunde Raum mit seinen beiden Stockwerken und der Galerie wurde von hellen Strahlern in Licht gebadet, zeichnete scharfe Schatten an die Wände. Die Anlage glich einem Bienenstock, überall war Bewegung. <br />
Sicherheitspersonal versuchte herauszufinden, was genau passiert war, Cogitatoren spuckten unmengen an bedrucktes Papier aus, Sicherheitsprotokolle wurden hochgefahren, Offiziere brüllten Anweisungen, Adjudanten gaben diese weiter.<br />
<br />
In der Mitte des CIC stand ein wuchtiger Kartentisch, feine Elektro- und Displaytechnik bildete ein dichtes Netzwerk aus Überwachungsmechanismen. <br />
Eine Kontrollrune blinkte unentwegt im intensiven Rot des Notfalls: das Gallertfeld im Wohnkomplex verzeichnete ein Eindringen innerhalb des Feldes. Das An- und Ausschalten der Diode bedeutete den größtmöglichen Katastrophenfall:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">010101011010101 Ausfall des Gallertfeldes // <br />
01101000111010101 Nicht sanktionierter Gebrauch von psionischer Energie // <br />
011110010101010 Dämoneneinfall </span></span><br />
<br />
Der Imperator möge das Haus Harmond beschützen, der Erzfeind war gekommen.<br />
<br />
Als befände sich der Mann im Auge des Sturm, stand er ruhig und regungslos in der Mitte des CIC, in der Kanzel des Oberkommandierenden, beobachtete und überwachte das Geschehen. <br />
<a href="http://a8.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/481036_415278178487288_100000153272082_1747866_399551010_n.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sir Logan Astrementhaes</a>, oberste Instanz der Haussicherheit war ein hochgewachsener Mann unbestimmten Alters. Nie sah ihn jemand ohne seine Gefechtspanzerung. Niemand sah in im Offizierskasino speisen, geschweige denn schlafen. <br />
<br />
Er wartete, sog jede Information, jedes Detail in sich auf. Etwas war im Wohnkomplex eingedrungen. Etwas dämonisches.  Sir Astrementhaes wurde einer Person gewahr, welche sich schräg hinter ihm befand. Ohne sich umzudrehen, sprach der Oberkommandant.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sind die Psiovore einsatzbereit?“</span><br />
<br />
Damit meinte er die degenerierten Kreaturen in ihren Tanks, welche sich bei psionischer Aktivität vor Schmerzen hin- und herwarfen und über Hochtöner Signale abgaben. Das Gallertfeld registrierte einen Einfall, doch die Psiovore waren Spürhunde und konnten den Eintrittsort lokalisieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Fest]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=841</link>
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:10:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=230"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Fest</span></span></span><br />
<br />
Der Abend war bis ins kleinste Detail vorbereitet und wartete nur noch darauf, dass der sprichwörtliche Vorhang fiel. Das Wachpersonal war instruiert, geladene Gäste durch den kleinen Seiteneingang zu schleusen, der direkt in Ezekiels Appartement führen würde. Sobald sich die gläsernen Schiebtüren des Lifts zur Seite öffneten, würde man von einem sehr knapp bekleideten Mädchen mit Willkommensdrinks empfangen. Für die weiblichen Gäste stand das männliche Äquivalent auf der gegenüberliegenden Seite des Eingang, beide jederzeit bereit sowohl Getränke als auch andere Dienste anzubieten. Dem Ankömmling zeigt sich dann ein Anblick der Extraklasse: der komplette Wohnraum war dekoriert mit teuren Stoffen jeder erdenklichen Farbe, die von der Decke und den Wänden herunterhingen. Kleine Servoschädel surrten unter der Decke in wahllose Kreise und bestrahlten die Stoffe mit kleinen bunten Scheinwerfern. In sämtlichen Ecken standen zudem Statuen, männliche als auch weibliche Statuen, die ihre Körper in sinnlichen Posen und Stellungen als Muse anboten. <br />
Zusätzlich zu der großen Liegelandschaft wurden Sitzkissen und ergonomisch geformte Designerstühle aufgestellt, viele davon für mindestens zwei Personen Platz bietend. Während aus einer nicht definierbaren Richtung Musik erklang, verteilten sich mehrere Serviermädchen und –jungen im Appartement um die Gäste zu bedienen. Auf kleinen Tischen und an der Bar standen neben Snacks und Alkohol auch Schälchen und Ampullen samt Werkzeug mit exotischen Stimulanzien. Auf dem Balkonen standen neben den Sitzflächen kunstvoll aufgebaute Liebesschaukeln, einer der neuesten Trends auf solchen Feiern. Bis auf Ezekiels eigenes Schlafgemach, standen den Gästen alle anderen Räumlichkeiten zur Verfügung, für was auch immer.<br />
<br />
Ezekiel schaute auf seinen Taschenchronometer. Es war nun eine halbe Stunde nach Mitternacht. Die ersten Gäste waren schon zugegen und tummelten nun in kleineren Trauben im Appartement. Doch um diese Gestalten machte sich der Aristo keine Gedanken- je später die Stunde desto gewichtiger der Gast. Die ersten Gäste waren stets jene, die sich auf seinen Kosten sowohl einen Rausch, als auch Sex mit exotischen Lustdienern ergattern wollten. <br />
Damit musste jeder Gastgeber rechnen und es aktzeptieren. Ezekiel war dies aber nur zu recht, denn damit konnten seine wahren Gäste sich innerhalb eines Pulkes bewegen. Zusätzlich galt: je mehr williges Fleisch, desto besser. Es gab Dinge, die konnte man mit Geld nicht kaufen. Und dazu gehörten Männer und Frauen, die ihre Gelüste um jeden Preis befriedigt haben wollten, freiwillig und ohne Zwang. <br />
Die meisten geladenen Gäste gehörten zur Oberschicht Gohmors, aber es gab auch ein paar Individuen der zwielichtigeren Sorte. Hier vermischten sich die unterschiedlichsten Sichtweisen und die erfahreneren Gäste wussten dies zu schätzen. Und wie auch die meisten wussten, war das Appartement nur die erste Etappe des Abends...weitere würden folgen und die Wahrnehmung aller auf exotische Art und Weise fordern und fördern. Doch alles zu seiner Zeit.<br />
<br />
Aus dem Augenwinkel bemerkte Ezekiel, wie sich seine Schlafzimmertür öffnete und Larissa hindurchtrat. Für ein paar Sekunden vergaß der Adlige sogar zu Atmen. Seine Begleiterin hatte das schwarze Seidenkleid an, dazu passende Schuhe und eine dunkle Obsidiankette um den Hals, welche ihren schlanken Hals und de Nacken auf verführerische Art und Weise betonten. Es hatte ein wenig Überzeugungskunst seitens von Ezekiel gebraucht, um Larissa in dieses Outfit heute Abend zu bekommen. Aber beim Imperator!- jede einzelne Sekunde hatte sich gelohnt! Etwas unsicher lugte sie umher und kam dann auf Ezekiel zu. <br />
Er kam ihr entgegen, legte seinen Arm um ihre Hüfte und drückte seine Lippen fest auf ihren Nacken. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Meine Lady, sie sehen heute Abend besonders hinreißend aus. Am liebsten würde ich Ihnen die Kleider vom Leib zerren und jeden Zentimeter ihres Körpers mit der Zunge bearbeiten!“</span> <br />
Er grinste sie schelmisch an und deutete eine Verbeugung an. Wie herbeigezaubert hatte er plötzlich zwei Gläser mit einer grünen Flüssigkeit in der Hand und reichte ihr eins. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hier! Mit den besten Grüßen meines veehrten Barmannes!“</span> Er nickte dem livrierten Mann hinter der Bar anerkennend zu. Ezekiel setzte das Glas an und leerte es in einem Zug. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Jetzt warten wir nur noch auf die richtigen Leute, damit die Feier richtig losgehen kann!“</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Fest</span></span></span><br />
<br />
Der Abend war bis ins kleinste Detail vorbereitet und wartete nur noch darauf, dass der sprichwörtliche Vorhang fiel. Das Wachpersonal war instruiert, geladene Gäste durch den kleinen Seiteneingang zu schleusen, der direkt in Ezekiels Appartement führen würde. Sobald sich die gläsernen Schiebtüren des Lifts zur Seite öffneten, würde man von einem sehr knapp bekleideten Mädchen mit Willkommensdrinks empfangen. Für die weiblichen Gäste stand das männliche Äquivalent auf der gegenüberliegenden Seite des Eingang, beide jederzeit bereit sowohl Getränke als auch andere Dienste anzubieten. Dem Ankömmling zeigt sich dann ein Anblick der Extraklasse: der komplette Wohnraum war dekoriert mit teuren Stoffen jeder erdenklichen Farbe, die von der Decke und den Wänden herunterhingen. Kleine Servoschädel surrten unter der Decke in wahllose Kreise und bestrahlten die Stoffe mit kleinen bunten Scheinwerfern. In sämtlichen Ecken standen zudem Statuen, männliche als auch weibliche Statuen, die ihre Körper in sinnlichen Posen und Stellungen als Muse anboten. <br />
Zusätzlich zu der großen Liegelandschaft wurden Sitzkissen und ergonomisch geformte Designerstühle aufgestellt, viele davon für mindestens zwei Personen Platz bietend. Während aus einer nicht definierbaren Richtung Musik erklang, verteilten sich mehrere Serviermädchen und –jungen im Appartement um die Gäste zu bedienen. Auf kleinen Tischen und an der Bar standen neben Snacks und Alkohol auch Schälchen und Ampullen samt Werkzeug mit exotischen Stimulanzien. Auf dem Balkonen standen neben den Sitzflächen kunstvoll aufgebaute Liebesschaukeln, einer der neuesten Trends auf solchen Feiern. Bis auf Ezekiels eigenes Schlafgemach, standen den Gästen alle anderen Räumlichkeiten zur Verfügung, für was auch immer.<br />
<br />
Ezekiel schaute auf seinen Taschenchronometer. Es war nun eine halbe Stunde nach Mitternacht. Die ersten Gäste waren schon zugegen und tummelten nun in kleineren Trauben im Appartement. Doch um diese Gestalten machte sich der Aristo keine Gedanken- je später die Stunde desto gewichtiger der Gast. Die ersten Gäste waren stets jene, die sich auf seinen Kosten sowohl einen Rausch, als auch Sex mit exotischen Lustdienern ergattern wollten. <br />
Damit musste jeder Gastgeber rechnen und es aktzeptieren. Ezekiel war dies aber nur zu recht, denn damit konnten seine wahren Gäste sich innerhalb eines Pulkes bewegen. Zusätzlich galt: je mehr williges Fleisch, desto besser. Es gab Dinge, die konnte man mit Geld nicht kaufen. Und dazu gehörten Männer und Frauen, die ihre Gelüste um jeden Preis befriedigt haben wollten, freiwillig und ohne Zwang. <br />
Die meisten geladenen Gäste gehörten zur Oberschicht Gohmors, aber es gab auch ein paar Individuen der zwielichtigeren Sorte. Hier vermischten sich die unterschiedlichsten Sichtweisen und die erfahreneren Gäste wussten dies zu schätzen. Und wie auch die meisten wussten, war das Appartement nur die erste Etappe des Abends...weitere würden folgen und die Wahrnehmung aller auf exotische Art und Weise fordern und fördern. Doch alles zu seiner Zeit.<br />
<br />
Aus dem Augenwinkel bemerkte Ezekiel, wie sich seine Schlafzimmertür öffnete und Larissa hindurchtrat. Für ein paar Sekunden vergaß der Adlige sogar zu Atmen. Seine Begleiterin hatte das schwarze Seidenkleid an, dazu passende Schuhe und eine dunkle Obsidiankette um den Hals, welche ihren schlanken Hals und de Nacken auf verführerische Art und Weise betonten. Es hatte ein wenig Überzeugungskunst seitens von Ezekiel gebraucht, um Larissa in dieses Outfit heute Abend zu bekommen. Aber beim Imperator!- jede einzelne Sekunde hatte sich gelohnt! Etwas unsicher lugte sie umher und kam dann auf Ezekiel zu. <br />
Er kam ihr entgegen, legte seinen Arm um ihre Hüfte und drückte seine Lippen fest auf ihren Nacken. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Meine Lady, sie sehen heute Abend besonders hinreißend aus. Am liebsten würde ich Ihnen die Kleider vom Leib zerren und jeden Zentimeter ihres Körpers mit der Zunge bearbeiten!“</span> <br />
Er grinste sie schelmisch an und deutete eine Verbeugung an. Wie herbeigezaubert hatte er plötzlich zwei Gläser mit einer grünen Flüssigkeit in der Hand und reichte ihr eins. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hier! Mit den besten Grüßen meines veehrten Barmannes!“</span> Er nickte dem livrierten Mann hinter der Bar anerkennend zu. Ezekiel setzte das Glas an und leerte es in einem Zug. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Jetzt warten wir nur noch auf die richtigen Leute, damit die Feier richtig losgehen kann!“</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lamara-Hotel, Sky-Suite 73-12, reserviert auf Hektor Maccharius]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=833</link>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:37:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=201"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=833</guid>
			<description><![CDATA[Der Mann blickte durch das Panoramafenster hinunter auf den Großteil der Makropole. Hier oben schien sogar die Sonne ein wenig durch und durchdrang die toxischen Wolken. Gerade hatte es aufgehört zu regnen und der Kapitän wusste, dass in jenem Augenblick in den unteren Sektoren die Alarmsirenen aufhörten zu schrillen. Zwei Frachter zogen aus einiger Entfernung am Turm vorbei, das alte Metall bar jeglicher Farbe. Jene beiden Atmosphärenschiffe waren anscheinend auf dem Weg zum Raumhafen um dort Waren für entferntere Regionen abzuholen. Dann waren sie im Dunst auch schon wieder verschwunden und hinterließen nichts außer hellen Kondensstreifen.<br />
<br />
Grannus drehte sich um und blickte den Mann an, der sich nun vor ihm befand. Herkyl, sein Adjudant, saß in einem bequemen Ohrensessel mit verschwenderischen Verzierungen und bewegte mal größere, mal kleinere Geldbündel, Säckchen voller Rohedelsteine und andere Zahlungsmittel der Untermakropole. Neben ihm saß Arndt, der Quartiermeister und trank aus einem großen Schwenker Amasec. Herkyl fluchte leise, während er die Beträge zusammenrechnete. Mit schnellen Bewegungen seiner flinken Fingern schob er auf einem kleinen Rechenschieber verschiedenfarbige Holzperlen hin und her. <br />
<br />
Nach weiteren zehn Minuten, Grannus stand regungslos da und wartete auf ein Ergebnis, hob Herkyl seinen Blick und grinste über das komplette Gesicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Kapitän, ich freue mich ihnen berichten zu dürfen, dass wir einen ordentlichen Gewinn eingeholt haben. Insgesamt haben wir duch den Verkauf des Stahls und des Rohöls Einnahmen in Höhe von 200.000 Schekel zuzüglich einen Betrag von 25.000 Schekel durch den Transport der „blinden Passagiere“. Doch dies sind nur die Sonderzahlungen, die durch den Verkauf der Flexe in den Schatten gestellt werden. Die erste Ladung der Steine brachten uns eine Summe von insgesamt 750.000 Schekel ein, abzüglich 65.000 Schekel für die Behörden.“</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">„Verdammte Scheiße! Das war ein gutes Geschäft!“</span> </span>prustete Arndt.<br />
<br />
Auch Grannus schien zufrieden, als er zum Tisch ging und Herkyl eine Hand auf die Schulter legte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gute Arbeit, meine treuen Adepten! Mit diesen Geldern können wir unsere Ziele wieder ein Stück weiter verfolgen! Möge das Imperium wie eine faule Frucht fallen, aufdass ein neuer Baum daraus erwachsen kan. Stärker, reiner und mächtiger! Die Korrupten sollten lieber ihre Tage zählen!“</span><br />
<br />
Fast schien es, als würde er wieder abdriften. Herkyl und Arndt kannten die Vorzeichen für einen, so schien es, stundenlangen Monolog. Doch ihr Kapitän fasste sich und öffnete seine Brusttasche und holte seine Pfeife samt Tabakbeutel hervor. Während er sie stopfte und schließlich anzündete, fragte Arndt:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">„Und wie geht es jetzt weiter, Kapitän? Wurde schon Kontakt zu ihnen aufgenommen? Wir sind immerhin schon fünf Tage auf Koron III und die Hunde der Inquisition sind uns auf den Spuren. Zumindest hat unser Astrophat eine Nachricht von Keypede Gamma abgefangen, in der Daten über unser Schiff ausgetauscht wurden."</span></span><br />
<br />
Grannus schüttelte langsam den Kopf, während er sich wieder dem Ausblick zudrehte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nein, bisher wurde noch kein Kontakt aufgenommen. Aber ich rechne jeden Tag damit, dass ein Abgesandter des Hauses Orsius eine Nachricht zu uns bringt. Immerhin wollen diese Hunde das Imperium auf Koron III abschaffen!“</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mann blickte durch das Panoramafenster hinunter auf den Großteil der Makropole. Hier oben schien sogar die Sonne ein wenig durch und durchdrang die toxischen Wolken. Gerade hatte es aufgehört zu regnen und der Kapitän wusste, dass in jenem Augenblick in den unteren Sektoren die Alarmsirenen aufhörten zu schrillen. Zwei Frachter zogen aus einiger Entfernung am Turm vorbei, das alte Metall bar jeglicher Farbe. Jene beiden Atmosphärenschiffe waren anscheinend auf dem Weg zum Raumhafen um dort Waren für entferntere Regionen abzuholen. Dann waren sie im Dunst auch schon wieder verschwunden und hinterließen nichts außer hellen Kondensstreifen.<br />
<br />
Grannus drehte sich um und blickte den Mann an, der sich nun vor ihm befand. Herkyl, sein Adjudant, saß in einem bequemen Ohrensessel mit verschwenderischen Verzierungen und bewegte mal größere, mal kleinere Geldbündel, Säckchen voller Rohedelsteine und andere Zahlungsmittel der Untermakropole. Neben ihm saß Arndt, der Quartiermeister und trank aus einem großen Schwenker Amasec. Herkyl fluchte leise, während er die Beträge zusammenrechnete. Mit schnellen Bewegungen seiner flinken Fingern schob er auf einem kleinen Rechenschieber verschiedenfarbige Holzperlen hin und her. <br />
<br />
Nach weiteren zehn Minuten, Grannus stand regungslos da und wartete auf ein Ergebnis, hob Herkyl seinen Blick und grinste über das komplette Gesicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Kapitän, ich freue mich ihnen berichten zu dürfen, dass wir einen ordentlichen Gewinn eingeholt haben. Insgesamt haben wir duch den Verkauf des Stahls und des Rohöls Einnahmen in Höhe von 200.000 Schekel zuzüglich einen Betrag von 25.000 Schekel durch den Transport der „blinden Passagiere“. Doch dies sind nur die Sonderzahlungen, die durch den Verkauf der Flexe in den Schatten gestellt werden. Die erste Ladung der Steine brachten uns eine Summe von insgesamt 750.000 Schekel ein, abzüglich 65.000 Schekel für die Behörden.“</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">„Verdammte Scheiße! Das war ein gutes Geschäft!“</span> </span>prustete Arndt.<br />
<br />
Auch Grannus schien zufrieden, als er zum Tisch ging und Herkyl eine Hand auf die Schulter legte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gute Arbeit, meine treuen Adepten! Mit diesen Geldern können wir unsere Ziele wieder ein Stück weiter verfolgen! Möge das Imperium wie eine faule Frucht fallen, aufdass ein neuer Baum daraus erwachsen kan. Stärker, reiner und mächtiger! Die Korrupten sollten lieber ihre Tage zählen!“</span><br />
<br />
Fast schien es, als würde er wieder abdriften. Herkyl und Arndt kannten die Vorzeichen für einen, so schien es, stundenlangen Monolog. Doch ihr Kapitän fasste sich und öffnete seine Brusttasche und holte seine Pfeife samt Tabakbeutel hervor. Während er sie stopfte und schließlich anzündete, fragte Arndt:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">„Und wie geht es jetzt weiter, Kapitän? Wurde schon Kontakt zu ihnen aufgenommen? Wir sind immerhin schon fünf Tage auf Koron III und die Hunde der Inquisition sind uns auf den Spuren. Zumindest hat unser Astrophat eine Nachricht von Keypede Gamma abgefangen, in der Daten über unser Schiff ausgetauscht wurden."</span></span><br />
<br />
Grannus schüttelte langsam den Kopf, während er sich wieder dem Ausblick zudrehte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nein, bisher wurde noch kein Kontakt aufgenommen. Aber ich rechne jeden Tag damit, dass ein Abgesandter des Hauses Orsius eine Nachricht zu uns bringt. Immerhin wollen diese Hunde das Imperium auf Koron III abschaffen!“</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ezekiels Appartement im Turm der Harmonds]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=826</link>
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=230"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=826</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.swagonline.net/files/images/363.preview.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 363.preview.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Haus Harmond]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=635</link>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 23:12:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=230"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<img src="http://net.onextrapixel.com/wp-content/uploads/2010/03/captivity.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: captivity.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Wohn- und Handelskomplex des Hauses Harmond)</span><br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Das Haus Harmond – Händler des Glaubens der Ekklesiarchie</span></span></span><br />
<br />
Kaum ein anderes der Adelshäuser praktiziert den Glauben des Imperiums so hingebungsvoll wie das Haus Harmond. Als eine der Familien mit mittlerem Status unterstützen sie Haus Siris gegen ihre Kontrahenten, die militanten Orsius. Bei der letzten Wahl des Gouverneurs beteiligte sich das gläubige Haus am Komplott gegen das Haus Orsius und verteilte seine Stimme an den Überraschungskandidat. Dadurch versprach man sich zum einen verbesserte Handelsbeziehungen, zum anderen mehr Macht in den eigenen Rängen. Seit dem Krieg der Häuser hat sich das imperiale Credo zwar durchgesetzt, doch noch immer hadern viele mit dem Imperium von Terra. Selbst nach über 200 Jahren hängen viele noch der alten Ordnung an, betrauern diese und sinnen danach, den Status Quo zu zerschlagen. Aus der Asche der zerstörten Häusern entflammte einem Phönix gleich eine neue Gesellschaft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Glaubensakte</span></span><br />
<br />
Als die imperiale Strukturen auf Koron III etabliert wurden, ergriff das Haus Harmond die Chance bei dieser Neuverteilung der Kraftverhältnisse. Von der Macht des Gott-Imperators erleuchtet, brach ein regelrechtes kultischer Fanatismus in den Reihen des Handelshauses aus. In einer Treibjagd wurden alle Imperiumskritiker zusammengetrieben und zusammen mit jenen, die noch den alten Glaubensvorstellungen anhingen, in der obersten Etage des Familienturms untergebracht. Durch die schwergepanzerten Sehschlitze konnte man das komplette nuklear zerstörte Umland erblicken und verzweifeln. Währenddessen beratschlagten sich die obersten Familienmitglieder samt Berater, allesamt der Ekklesiarchie untergeordnet, wie nun mit den Patrioten verfahren werden soll. <br />
<br />
Zuletzt entschied man sich für eine radikale Lösung, da nur so der Gehorsam gegenüber Terra endgültig untermauert wurde. Zu lange hat man mit den alten Traditionen gehadert und nun endlich Hoffnung auf einen wahren Glauben, den Glauben der Geburtsstätte der Menschheit, schöpfen können. So vernahmen die Mitglieder in den windigen Höhen des Turms ihr Schicksal. Sie sollten bereits am nächsten Tag auf dem Kasernengelände der imperialen Armee öffentlich hingerichtet werden. Man übergab sie dem reinigenden Feuer der Inquisition, auf dass sie im Tode vom Gott-Imperator selbst gerichtet werden sollten. <br />
<br />
Aber auch auf niedrigerer Ebene, den Fabrikarbeitern und anderen niedrig gestellten des Hauses Harmond, sollte ähnlich verfahren werden. Offiziell wurden alle Mitarbeiter, die sich nicht zum Glauben von Terra konvertierten, aus dem Dienstverhältnis entlassen. Während der Kriegsjahre hat sich eine Müdigkeit auf die Belegschaft niedergelegt. Viele haben ihre Familien und Angehörige verloren, andere haben selbst im Krieg gedient und große Verluste hinnehmen müssen. So war es kaum verwunderlich, dass sich viele dem Imperium aus freien Stücken anschlossen, bedeutete es am Ende nicht nur Frieden, sondern auch Stabilität und Kontrolle. Zu lange haben die hohen Häuser ihre Streitigkeiten auf dem Rücken der Armen ausgetragen. Fast alle taten es ihren Arbeitgebern gleich, doch einige blieben beim alten Götterglauben und hielten zu den Separatisten. Im Nachhinein hieß es ihn den Firmenberichten, dass jene Arbeitnehmer ohne Abfindung aus dem Betrieb entlassen worden sind. <br />
<br />
Doch inoffizielle Gerüchte, die ihren Ursprung im engeren Familienkreis hatten, sprachen von Nacht-und-Nebel-Aktionen, von Entführungen und anschließender Sicherheitsverwahrung. Und vom anschließenden Tod in der Familienkathendrale als Ketzer.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Palingenese 1.486.356.M41 // Jahr 194 n. KdH</span></span><br />
<br />
Eine Welle der Empörung breitete sich aus, als in einem mehr als unglaubwürdigen Schreiben aus Trunzt, der Kardinal Titus Septim für excomunicatae erklärt wurde und stattdessen ein Septinanus-Bruder namens Imhilius Zefarius zum Oberhaupt der Ekklesiarchie auf Koron III gewählt werden sollte. Als der heilige Speer von Darakus aus seiner Krypta geholt wurde, stand Haus Harmond bereit für den Krieg. Nicht nur die hauseigenen Truppen wurden ausgehoben, auch unzählige Freiwillige aus der Belegschaft haben sich bereiterklärt, für das legitime Oberhaupt der Kirche zu kämpfen. In einem Schreiben an Kardinal Titus Septim erklärte Jepediah Harmond sowohl seine geistliche als auch seine weltliche Unterstützung in diesen heiligen Krieg. <br />
<br />
<img src="http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash3/537536_417280604953712_100000153272082_1756208_1047464674_n.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 537536_417280604953712_100000153272082_1...4674_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Und wieder, nach fast über  200 Jahren, zog das Haus in den Krieg gegen die Ketzerei und Denunziation. Der Handel mit Reliquien (s. Kapitel „Der Handel mit dem Glauben“) florierte weiterhin, nahm sogar zu. Dagegen wurde die Produktion von heiligen Schriften, Pamphleten und anderen Druckerzeugnissen  regelrecht eingestellt, um die bis dato nur für Haustruppen erhältlichen Waffen- und Rüstungstechnologien für die Serienfertigung vorzubereiten. Die Ekklesiarchie war ein geistlicher Veründeter. Und ein starker Kunde mit Zahlungsgarantien. Bereits nach sechs Monaten hatten die ersten Fertigungshallen die Umstrukturierung erfolgreich abgeschlossen und konnten mit der Fließbandproduktion beginnen.<br />
<br />
<span style="color: burlywood;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Handel mit dem Glauben</span></span><br />
<br />
Der primäre Handelsfaktor des Hauses besteht aus heiligen Schriften, Pamphleten, Glaubensbändern, Gebetsrollen, Abbilder und Statuen von Heiligen und Märtyrer, Amulette und Schutzzeichen, Zubehör für kleinere Kirchen und Kapellen, Altare, Gemälde und Wandbilder und vieles mehr. Regelrecht alles, was mit dem imperialen Glauben zu tun hat.<br />
<br />
Doch die höchsten, teuerste und vor allem begehrteste Waren sind Reliquien. Seien es die abgeschlagenen Hände, Schädel oder andere Knochen, Grabeinlagen, persönliches Hab und Gut oder Schriften von Märtyrern oder die eigens auf Terra produzierten Hostien und Abbilder des Gott-Imperators. In einer Galaxie, in der Glaube und die Bereitschaft dafür zu sterben das höchste Gut sind, haben Reliquien weitaus größere Bedeutung als profane Waffen. Nichts kann die Moral einer Gesellschaft, einer Familie oder gar einer ganzen Armee so hochleben lassen, wie die Reliquie einer verehrten heiligen Person.<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/70/10.2006_Brazos_relicario.jpg/300px-10.2006_Brazos_relicario.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 300px-10.2006_Brazos_relicario.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Aber nicht nur mit dem Handel dieser Waren beschäftigt sich das Haus. Auch mit archäologischen Ausgrabungen, um Artefakte aus vergessenen Zeiten an das Licht der Oberfläche zu fördern, tut es sein übriges. <br />
Dabei investiert und subventioniert dieses Händlerhaus wichtige Forschungen und Expeditionen. Letztendlich natürlich um seinen Gewinn zu mehren. Aber auch, um dem Gott-Imperator und seiner Ekklesiarchie zu gefallen. <br />
In diesem Zweig des Handels gehören die Harmonds zu den führenden Kräften im Subsystem und über dessen Grenzen hinaus. <br />
Viele Routen führen bis in die Segmente Obscurus, Ultima und Calixis. <br />
Dazu bedarf es der seltenen hereditary charter, welche es der hauseigenen Flotte erlaubt, sich auf diesen Routen mit einer Freiheit zu bewegen, die von der Konkurrenz beneidet wird. <br />
<br />
Seit der Kriegsproduktion wurde die Herstellung der Warenkategorie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Schriftstücke//Kunst//Zubehör“</span> vollkommen eingestellt. Dies führte anfangs zu erheblichen Einbrüchen der Wirtschaft, konnte jedoch durch die enormen Rücklagen des Hauses kompensiert werden. <br />
Die Umstellung selbst wurde von Kardinal Titus Septimus subventioniert. Nach Auslieferung der ersten Kriegsgeräte konnte der Gewinn sogar gesteigert werden. Dies führte dazu, dass die Forschungsabteilung ein höheres Budget erhielt und seit fast 15 Jahren innovative Technik hervorbrachte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Familienpolitik</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[CENTER]"Im Feuer der Erleuchtung verbrennt der Ketzer!"[/CENTER]</span><br />
[CENTER]Roelof Harmond - 12 n. KdH[/CENTER]<br />
<br />
Das Haus Harmond ist ein Patriarchat- es wird vom ältesten männlichen Mitglied geführt und gerichtet. Seit der Läuterung durch die imperialen Truppen und der Ekklesiarchie hat sich die Politik der Familie dahingehen gefestigt, dass man nicht nur  dem Unglauben auf <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Koron III </span>entgegenwirkt, sondern auch gegen Familienmitglieder, die vom rechten Pfad abgekommen sind. <br />
Ursprünglich hatte man jene Verwandten auf dem Scheiterhaufen verbrannt, doch mit Beginn des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwungs, wurde dies als Schwächung des Hauses angesehen. Zusammen mit den hauseigenen Scholaren und dem Ordo Haereticus arbeitete man an einem Verfahren, welches es ermöglichen sollte, den vom Pfad abgewichenen Zögling ohne allzu großen materiellen und zeitlichen Verlust wieder fest in die Familie zu integrieren- als frommes Mitglied im Glauben an den Gott-Imperator. Die Familienkathendrale ist indes eine monströse Maschine, welche die Deliquenten mittels bio-mechanischer Veränderungen während seines Aufenthaltes dort indoktriniert. <br />
Somit ist diese riese Kathendrale der ultimative Beweis für die Hingabe an den Gott-Imperator.<br />
<br />
In der Zeit vor und während des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Krieg der Häuser" </span>wurde die Familie ausschließlich von den männlichen Mitgliedern repräsentiert. Mit dem Kniefall vor dem terranischen Kult änderten sich Auftreten und Prioritäten. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses traten die Frauen als Persönlichkeiten in die Öffentlichkeit, nämlich zum Zeitpunkt der Konvertierung. Frauen konnten sich in der Welt des imperialen Glaubenssystem besser integrieren und Machtpositionen erlangen als es ihnen jemals in wirtschaftlichen Aspekten möglich gewesen wäre. <br />
<br />
So kam es, dass die Frauen in der Familie für die Interessen des Hauses auf diesem Wege genutzt werden konnte. Viele weibliche Harmonds gehören zu jenen, die später einmal zu den Heiligen zählen werden. Dazu werden sie vom<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Orden der Stillen Schwestern“</span> in einer fünf Jahre andauernden Ausbildung unterrichtet. Dieser Splitterorden des Adeptus Sororitas hat es sich zur Aufgabe gemacht, in absoluter Stille gegen den Feind des Menschen zu kämpfen. Kein Wort und kein Laut dringt über ihre Lippen, kein Gespräch unterbricht niemals die heiligen Gänge des Ordensklosters auf<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Hyron 23-59</span>. Kommen die Familienmitglieder von dieser Ausbildung zurück, entledigt man sie ihres Schweigegelübdes. Doch was während ihrer Zeit beim Orden passiert ist und was sie erlebt haben, darüber müssen sie schweigen...<br />
<br />
Die Männer derweil werden in allen Aspekten des Glaubens, des Krieges und des Händlers unterrichtet. Von Kindesbeinen an müssen die Buben Gebete und Dogmen auswendig kennen, mit dem Schwert lernen umzugehen, imperiale Geschichte und die Historie Koron III pauken und zuletzt noch von Hauslehrern in die Welt der Wirtschaft eingeführt zu werden. Jeder Sohn im Alter von 16 Jahren begint zudem eine Offizierskarriere beim Militär, seien es die PVS, die Flotte oder bei den eigenen Haustruppen im Krieg gegen die Ketzer.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">weitere Bearbeitung folgt...</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://net.onextrapixel.com/wp-content/uploads/2010/03/captivity.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: captivity.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Wohn- und Handelskomplex des Hauses Harmond)</span><br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Das Haus Harmond – Händler des Glaubens der Ekklesiarchie</span></span></span><br />
<br />
Kaum ein anderes der Adelshäuser praktiziert den Glauben des Imperiums so hingebungsvoll wie das Haus Harmond. Als eine der Familien mit mittlerem Status unterstützen sie Haus Siris gegen ihre Kontrahenten, die militanten Orsius. Bei der letzten Wahl des Gouverneurs beteiligte sich das gläubige Haus am Komplott gegen das Haus Orsius und verteilte seine Stimme an den Überraschungskandidat. Dadurch versprach man sich zum einen verbesserte Handelsbeziehungen, zum anderen mehr Macht in den eigenen Rängen. Seit dem Krieg der Häuser hat sich das imperiale Credo zwar durchgesetzt, doch noch immer hadern viele mit dem Imperium von Terra. Selbst nach über 200 Jahren hängen viele noch der alten Ordnung an, betrauern diese und sinnen danach, den Status Quo zu zerschlagen. Aus der Asche der zerstörten Häusern entflammte einem Phönix gleich eine neue Gesellschaft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Glaubensakte</span></span><br />
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Als die imperiale Strukturen auf Koron III etabliert wurden, ergriff das Haus Harmond die Chance bei dieser Neuverteilung der Kraftverhältnisse. Von der Macht des Gott-Imperators erleuchtet, brach ein regelrechtes kultischer Fanatismus in den Reihen des Handelshauses aus. In einer Treibjagd wurden alle Imperiumskritiker zusammengetrieben und zusammen mit jenen, die noch den alten Glaubensvorstellungen anhingen, in der obersten Etage des Familienturms untergebracht. Durch die schwergepanzerten Sehschlitze konnte man das komplette nuklear zerstörte Umland erblicken und verzweifeln. Währenddessen beratschlagten sich die obersten Familienmitglieder samt Berater, allesamt der Ekklesiarchie untergeordnet, wie nun mit den Patrioten verfahren werden soll. <br />
<br />
Zuletzt entschied man sich für eine radikale Lösung, da nur so der Gehorsam gegenüber Terra endgültig untermauert wurde. Zu lange hat man mit den alten Traditionen gehadert und nun endlich Hoffnung auf einen wahren Glauben, den Glauben der Geburtsstätte der Menschheit, schöpfen können. So vernahmen die Mitglieder in den windigen Höhen des Turms ihr Schicksal. Sie sollten bereits am nächsten Tag auf dem Kasernengelände der imperialen Armee öffentlich hingerichtet werden. Man übergab sie dem reinigenden Feuer der Inquisition, auf dass sie im Tode vom Gott-Imperator selbst gerichtet werden sollten. <br />
<br />
Aber auch auf niedrigerer Ebene, den Fabrikarbeitern und anderen niedrig gestellten des Hauses Harmond, sollte ähnlich verfahren werden. Offiziell wurden alle Mitarbeiter, die sich nicht zum Glauben von Terra konvertierten, aus dem Dienstverhältnis entlassen. Während der Kriegsjahre hat sich eine Müdigkeit auf die Belegschaft niedergelegt. Viele haben ihre Familien und Angehörige verloren, andere haben selbst im Krieg gedient und große Verluste hinnehmen müssen. So war es kaum verwunderlich, dass sich viele dem Imperium aus freien Stücken anschlossen, bedeutete es am Ende nicht nur Frieden, sondern auch Stabilität und Kontrolle. Zu lange haben die hohen Häuser ihre Streitigkeiten auf dem Rücken der Armen ausgetragen. Fast alle taten es ihren Arbeitgebern gleich, doch einige blieben beim alten Götterglauben und hielten zu den Separatisten. Im Nachhinein hieß es ihn den Firmenberichten, dass jene Arbeitnehmer ohne Abfindung aus dem Betrieb entlassen worden sind. <br />
<br />
Doch inoffizielle Gerüchte, die ihren Ursprung im engeren Familienkreis hatten, sprachen von Nacht-und-Nebel-Aktionen, von Entführungen und anschließender Sicherheitsverwahrung. Und vom anschließenden Tod in der Familienkathendrale als Ketzer.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Palingenese 1.486.356.M41 // Jahr 194 n. KdH</span></span><br />
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Eine Welle der Empörung breitete sich aus, als in einem mehr als unglaubwürdigen Schreiben aus Trunzt, der Kardinal Titus Septim für excomunicatae erklärt wurde und stattdessen ein Septinanus-Bruder namens Imhilius Zefarius zum Oberhaupt der Ekklesiarchie auf Koron III gewählt werden sollte. Als der heilige Speer von Darakus aus seiner Krypta geholt wurde, stand Haus Harmond bereit für den Krieg. Nicht nur die hauseigenen Truppen wurden ausgehoben, auch unzählige Freiwillige aus der Belegschaft haben sich bereiterklärt, für das legitime Oberhaupt der Kirche zu kämpfen. In einem Schreiben an Kardinal Titus Septim erklärte Jepediah Harmond sowohl seine geistliche als auch seine weltliche Unterstützung in diesen heiligen Krieg. <br />
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<img src="http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash3/537536_417280604953712_100000153272082_1756208_1047464674_n.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 537536_417280604953712_100000153272082_1...4674_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Und wieder, nach fast über  200 Jahren, zog das Haus in den Krieg gegen die Ketzerei und Denunziation. Der Handel mit Reliquien (s. Kapitel „Der Handel mit dem Glauben“) florierte weiterhin, nahm sogar zu. Dagegen wurde die Produktion von heiligen Schriften, Pamphleten und anderen Druckerzeugnissen  regelrecht eingestellt, um die bis dato nur für Haustruppen erhältlichen Waffen- und Rüstungstechnologien für die Serienfertigung vorzubereiten. Die Ekklesiarchie war ein geistlicher Veründeter. Und ein starker Kunde mit Zahlungsgarantien. Bereits nach sechs Monaten hatten die ersten Fertigungshallen die Umstrukturierung erfolgreich abgeschlossen und konnten mit der Fließbandproduktion beginnen.<br />
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<span style="color: burlywood;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Handel mit dem Glauben</span></span><br />
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Der primäre Handelsfaktor des Hauses besteht aus heiligen Schriften, Pamphleten, Glaubensbändern, Gebetsrollen, Abbilder und Statuen von Heiligen und Märtyrer, Amulette und Schutzzeichen, Zubehör für kleinere Kirchen und Kapellen, Altare, Gemälde und Wandbilder und vieles mehr. Regelrecht alles, was mit dem imperialen Glauben zu tun hat.<br />
<br />
Doch die höchsten, teuerste und vor allem begehrteste Waren sind Reliquien. Seien es die abgeschlagenen Hände, Schädel oder andere Knochen, Grabeinlagen, persönliches Hab und Gut oder Schriften von Märtyrern oder die eigens auf Terra produzierten Hostien und Abbilder des Gott-Imperators. In einer Galaxie, in der Glaube und die Bereitschaft dafür zu sterben das höchste Gut sind, haben Reliquien weitaus größere Bedeutung als profane Waffen. Nichts kann die Moral einer Gesellschaft, einer Familie oder gar einer ganzen Armee so hochleben lassen, wie die Reliquie einer verehrten heiligen Person.<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/70/10.2006_Brazos_relicario.jpg/300px-10.2006_Brazos_relicario.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 300px-10.2006_Brazos_relicario.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Aber nicht nur mit dem Handel dieser Waren beschäftigt sich das Haus. Auch mit archäologischen Ausgrabungen, um Artefakte aus vergessenen Zeiten an das Licht der Oberfläche zu fördern, tut es sein übriges. <br />
Dabei investiert und subventioniert dieses Händlerhaus wichtige Forschungen und Expeditionen. Letztendlich natürlich um seinen Gewinn zu mehren. Aber auch, um dem Gott-Imperator und seiner Ekklesiarchie zu gefallen. <br />
In diesem Zweig des Handels gehören die Harmonds zu den führenden Kräften im Subsystem und über dessen Grenzen hinaus. <br />
Viele Routen führen bis in die Segmente Obscurus, Ultima und Calixis. <br />
Dazu bedarf es der seltenen hereditary charter, welche es der hauseigenen Flotte erlaubt, sich auf diesen Routen mit einer Freiheit zu bewegen, die von der Konkurrenz beneidet wird. <br />
<br />
Seit der Kriegsproduktion wurde die Herstellung der Warenkategorie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Schriftstücke//Kunst//Zubehör“</span> vollkommen eingestellt. Dies führte anfangs zu erheblichen Einbrüchen der Wirtschaft, konnte jedoch durch die enormen Rücklagen des Hauses kompensiert werden. <br />
Die Umstellung selbst wurde von Kardinal Titus Septimus subventioniert. Nach Auslieferung der ersten Kriegsgeräte konnte der Gewinn sogar gesteigert werden. Dies führte dazu, dass die Forschungsabteilung ein höheres Budget erhielt und seit fast 15 Jahren innovative Technik hervorbrachte.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Familienpolitik</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[CENTER]"Im Feuer der Erleuchtung verbrennt der Ketzer!"[/CENTER]</span><br />
[CENTER]Roelof Harmond - 12 n. KdH[/CENTER]<br />
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Das Haus Harmond ist ein Patriarchat- es wird vom ältesten männlichen Mitglied geführt und gerichtet. Seit der Läuterung durch die imperialen Truppen und der Ekklesiarchie hat sich die Politik der Familie dahingehen gefestigt, dass man nicht nur  dem Unglauben auf <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Koron III </span>entgegenwirkt, sondern auch gegen Familienmitglieder, die vom rechten Pfad abgekommen sind. <br />
Ursprünglich hatte man jene Verwandten auf dem Scheiterhaufen verbrannt, doch mit Beginn des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwungs, wurde dies als Schwächung des Hauses angesehen. Zusammen mit den hauseigenen Scholaren und dem Ordo Haereticus arbeitete man an einem Verfahren, welches es ermöglichen sollte, den vom Pfad abgewichenen Zögling ohne allzu großen materiellen und zeitlichen Verlust wieder fest in die Familie zu integrieren- als frommes Mitglied im Glauben an den Gott-Imperator. Die Familienkathendrale ist indes eine monströse Maschine, welche die Deliquenten mittels bio-mechanischer Veränderungen während seines Aufenthaltes dort indoktriniert. <br />
Somit ist diese riese Kathendrale der ultimative Beweis für die Hingabe an den Gott-Imperator.<br />
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In der Zeit vor und während des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Krieg der Häuser" </span>wurde die Familie ausschließlich von den männlichen Mitgliedern repräsentiert. Mit dem Kniefall vor dem terranischen Kult änderten sich Auftreten und Prioritäten. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses traten die Frauen als Persönlichkeiten in die Öffentlichkeit, nämlich zum Zeitpunkt der Konvertierung. Frauen konnten sich in der Welt des imperialen Glaubenssystem besser integrieren und Machtpositionen erlangen als es ihnen jemals in wirtschaftlichen Aspekten möglich gewesen wäre. <br />
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So kam es, dass die Frauen in der Familie für die Interessen des Hauses auf diesem Wege genutzt werden konnte. Viele weibliche Harmonds gehören zu jenen, die später einmal zu den Heiligen zählen werden. Dazu werden sie vom<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Orden der Stillen Schwestern“</span> in einer fünf Jahre andauernden Ausbildung unterrichtet. Dieser Splitterorden des Adeptus Sororitas hat es sich zur Aufgabe gemacht, in absoluter Stille gegen den Feind des Menschen zu kämpfen. Kein Wort und kein Laut dringt über ihre Lippen, kein Gespräch unterbricht niemals die heiligen Gänge des Ordensklosters auf<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Hyron 23-59</span>. Kommen die Familienmitglieder von dieser Ausbildung zurück, entledigt man sie ihres Schweigegelübdes. Doch was während ihrer Zeit beim Orden passiert ist und was sie erlebt haben, darüber müssen sie schweigen...<br />
<br />
Die Männer derweil werden in allen Aspekten des Glaubens, des Krieges und des Händlers unterrichtet. Von Kindesbeinen an müssen die Buben Gebete und Dogmen auswendig kennen, mit dem Schwert lernen umzugehen, imperiale Geschichte und die Historie Koron III pauken und zuletzt noch von Hauslehrern in die Welt der Wirtschaft eingeführt zu werden. Jeder Sohn im Alter von 16 Jahren begint zudem eine Offizierskarriere beim Militär, seien es die PVS, die Flotte oder bei den eigenen Haustruppen im Krieg gegen die Ketzer.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">weitere Bearbeitung folgt...</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ad`razbes Residenz - Ebene 2, Areal 5b, Sky-Habitat 7]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=185</link>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:54:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=43"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=185</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundriss und Möbelierung</span> </span>  <br />
<a href="http://img216.imageshack.us/my.php?image=adrazbewohnungex3.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img216.imageshack.us/img216/6042/adrazbewohnungex3.th.png" loading="lazy"  alt="[Bild: adrazbewohnungex3.th.png]" class="mycode_img" /></a><a href="http://g.imageshack.us/thpix.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img216.imageshack.us/images/thpix.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: thpix.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aufzug</span></span><br />
Für Menschen mit Höhenangst stellt alleine schon der Aufzug ein wahrer Höhepunkt dar. Um die mehreren Stockwerke schnell zu überwinden wurde in dem Gebäude ein Turboaufzug verbaut, gepaart mit der gläsernen Kabine werden die Fahrgäste sozusagen in einer Glaskugel in Richtung Himmel katapultiert, somit nichts für Menschen mit Höhenangst. Steigt man im 63. Stockwerk aus, so befindet man sich im<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wohnbereich</span></span><br />
Imposant, eher einer Empfangshalle näherkommend, nimmt dieser Bereich gut ein Drittel der gesamten Residenz ein. Bei Tag empfängt der komplette Bereich viel Sonne durch die große, halbrunde Gläserfront und herrschen einmal keine starke Windböen in der Höhe lässt sich sogar der Frontbereich um den Brunnen nach außen öffnen. An der halbrunden Front führt eine Art Rundgang entlang, der den eigentlichen und erhöhten Wohnbereich umrahmt und durch weiß marmorierte Säulen geschmückt abgegrenzt wird. Die Farbtöne sind in Weiß, Kaminrot und Schwarz gehalten und bilden harmonierende Muster auf dem Boden und an den Wänden, gepaart mit den Grüntönen exotischer Pflanzen und verschiedenen Kunstgegenständen. Bei Nacht ist der Bereich in einem schummrig gedimmten Licht und vermittelt trotz der Größe eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre. Ein weiterer Höhepunkt ist die Rückwand des Wohnbereiches, die bei Bedarf hochgefahren werden kann und somit einen breiten Zugangverschafft zu den<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlafgemächer</span></span><br />
Durch den breiten Zugang mit den Treppen und das auf einem Art Podest stehendem Bett lässt sich durch den Durchgang hindurch immernoch die nächtliche Skyline betrachten oder einen in den Genuss des holografischen Unterhaltungsmedium kommen. In einer kleinen Allee aus kunstvoll verzierten Säulen befindet sich ein Himmelbett, dass ihn gewissen Kreisen wohl eher als "Spielwiese" bezeichnet werden könnte. Seidene, rosenrote Stoffe zieren das schwarz verschnörkelte Metallgestänge und wie Vorhänge lassen sich rundherum weiß-durchsichtig angehauchte Stoffe zuziehen. Die Gemächer nehmen die kräftigen Töne des Bettes in zahlreich verspielten Mustern wieder auf und auch hier bilden exotische Pflanzen einen grünen Kontrast. Hinter dem Bett gelangt man durch eine doppelseitige Schiebetür in einen begehbaren Kleiderscrhank. Blickt man in den Wohnbereich und verlässt das Schlafzimmer durch die linke Flügeltür, so gelangt man in das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Esszimmer</span></span><br />
Wie der Name es schon sagt, so ist dieser Raum hauptsächlich zum Speißen gedacht und ist eben für genau diesen Zweck ausgestattet: ein großer massiver Tisch mit viel Platz. Durch eine Schiebetür hindurch gelangt man in die<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Küche</span></span><br />
Auch hier herrscht viel Platz und die Hocker um den Herd und die als Tisch fungierende Ablage, die im Thekenstil aufgebaut ist, lädt zu einem wohl schmeckenden Essen oder einem Kaffee ein. Technisch bleiben hier natürlich bei den Haushaltsgeräten keine Wünsche offen. Genau auf der gegenüberliegenden Seite der Residenz befindet sich das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bad</span></span><br />
Die Fließen sind in einer Art schwarzen Naturstein gehalten, garantierter Blickfang ist hier allerdings der große Whirlpool, der sich in einer kleinen Senke direkt an der Glasfront befindet. Desweiteren ist hier noch eine Dusche mit allen Raffinessen verbaut, wie Regendüsen in der Decke oder an den Seiten, Massagedüsen, Musikbeschallung und vielem mehr. Verlässt man das Bad durch eine Schiebetür, so steht man im<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arbeitszimmer</span></span><br />
Wie in jeder gehobenen Wohnung, so gehört auch hier ein Terminal zur gesetzten Ausstattung. Informationsbeschaffung und -Archivierung, unablässliche Dinge für geschäftige Personen. Ein paar Schränke und Regale beherbergen die wenigen, handschriftlich oder gedruckten Schriftstücke und Bücher. Zuletzt, gegenüber dem Aufzug auf der anderen Seite, das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WC</span></span><br />
Mit seinen schwarz-weiß marmorierten Fliesen und den goldenen Amaturen entspricht es den gehobenen Maßstäben. Richtig ungewohnt ist hingegen die komplett nach vorne gläserne Front, die einem selbst dort die immer wieder erstaunliche Aussicht genießen lässt. Nicht das jemand in der Höhe hineinschauen könnte, doch die von innen leicht zu erkennende dunkle Tönung lässt darauf schließen, dass die Fenster hier von außen verspiegelt sind.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gohmor Skyline - Aussicht von der Sitzgruppe aus auf den Balkon</span></span><br />
<a href="http://img523.imageshack.us/my.php?image=wohnungaussichtfz6.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img523.imageshack.us/img523/6057/wohnungaussichtfz6.th.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wohnungaussichtfz6.th.jpg]" class="mycode_img" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundriss und Möbelierung</span> </span>  <br />
<a href="http://img216.imageshack.us/my.php?image=adrazbewohnungex3.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img216.imageshack.us/img216/6042/adrazbewohnungex3.th.png" loading="lazy"  alt="[Bild: adrazbewohnungex3.th.png]" class="mycode_img" /></a><a href="http://g.imageshack.us/thpix.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img216.imageshack.us/images/thpix.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: thpix.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aufzug</span></span><br />
Für Menschen mit Höhenangst stellt alleine schon der Aufzug ein wahrer Höhepunkt dar. Um die mehreren Stockwerke schnell zu überwinden wurde in dem Gebäude ein Turboaufzug verbaut, gepaart mit der gläsernen Kabine werden die Fahrgäste sozusagen in einer Glaskugel in Richtung Himmel katapultiert, somit nichts für Menschen mit Höhenangst. Steigt man im 63. Stockwerk aus, so befindet man sich im<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wohnbereich</span></span><br />
Imposant, eher einer Empfangshalle näherkommend, nimmt dieser Bereich gut ein Drittel der gesamten Residenz ein. Bei Tag empfängt der komplette Bereich viel Sonne durch die große, halbrunde Gläserfront und herrschen einmal keine starke Windböen in der Höhe lässt sich sogar der Frontbereich um den Brunnen nach außen öffnen. An der halbrunden Front führt eine Art Rundgang entlang, der den eigentlichen und erhöhten Wohnbereich umrahmt und durch weiß marmorierte Säulen geschmückt abgegrenzt wird. Die Farbtöne sind in Weiß, Kaminrot und Schwarz gehalten und bilden harmonierende Muster auf dem Boden und an den Wänden, gepaart mit den Grüntönen exotischer Pflanzen und verschiedenen Kunstgegenständen. Bei Nacht ist der Bereich in einem schummrig gedimmten Licht und vermittelt trotz der Größe eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre. Ein weiterer Höhepunkt ist die Rückwand des Wohnbereiches, die bei Bedarf hochgefahren werden kann und somit einen breiten Zugangverschafft zu den<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlafgemächer</span></span><br />
Durch den breiten Zugang mit den Treppen und das auf einem Art Podest stehendem Bett lässt sich durch den Durchgang hindurch immernoch die nächtliche Skyline betrachten oder einen in den Genuss des holografischen Unterhaltungsmedium kommen. In einer kleinen Allee aus kunstvoll verzierten Säulen befindet sich ein Himmelbett, dass ihn gewissen Kreisen wohl eher als "Spielwiese" bezeichnet werden könnte. Seidene, rosenrote Stoffe zieren das schwarz verschnörkelte Metallgestänge und wie Vorhänge lassen sich rundherum weiß-durchsichtig angehauchte Stoffe zuziehen. Die Gemächer nehmen die kräftigen Töne des Bettes in zahlreich verspielten Mustern wieder auf und auch hier bilden exotische Pflanzen einen grünen Kontrast. Hinter dem Bett gelangt man durch eine doppelseitige Schiebetür in einen begehbaren Kleiderscrhank. Blickt man in den Wohnbereich und verlässt das Schlafzimmer durch die linke Flügeltür, so gelangt man in das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Esszimmer</span></span><br />
Wie der Name es schon sagt, so ist dieser Raum hauptsächlich zum Speißen gedacht und ist eben für genau diesen Zweck ausgestattet: ein großer massiver Tisch mit viel Platz. Durch eine Schiebetür hindurch gelangt man in die<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Küche</span></span><br />
Auch hier herrscht viel Platz und die Hocker um den Herd und die als Tisch fungierende Ablage, die im Thekenstil aufgebaut ist, lädt zu einem wohl schmeckenden Essen oder einem Kaffee ein. Technisch bleiben hier natürlich bei den Haushaltsgeräten keine Wünsche offen. Genau auf der gegenüberliegenden Seite der Residenz befindet sich das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bad</span></span><br />
Die Fließen sind in einer Art schwarzen Naturstein gehalten, garantierter Blickfang ist hier allerdings der große Whirlpool, der sich in einer kleinen Senke direkt an der Glasfront befindet. Desweiteren ist hier noch eine Dusche mit allen Raffinessen verbaut, wie Regendüsen in der Decke oder an den Seiten, Massagedüsen, Musikbeschallung und vielem mehr. Verlässt man das Bad durch eine Schiebetür, so steht man im<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arbeitszimmer</span></span><br />
Wie in jeder gehobenen Wohnung, so gehört auch hier ein Terminal zur gesetzten Ausstattung. Informationsbeschaffung und -Archivierung, unablässliche Dinge für geschäftige Personen. Ein paar Schränke und Regale beherbergen die wenigen, handschriftlich oder gedruckten Schriftstücke und Bücher. Zuletzt, gegenüber dem Aufzug auf der anderen Seite, das<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WC</span></span><br />
Mit seinen schwarz-weiß marmorierten Fliesen und den goldenen Amaturen entspricht es den gehobenen Maßstäben. Richtig ungewohnt ist hingegen die komplett nach vorne gläserne Front, die einem selbst dort die immer wieder erstaunliche Aussicht genießen lässt. Nicht das jemand in der Höhe hineinschauen könnte, doch die von innen leicht zu erkennende dunkle Tönung lässt darauf schließen, dass die Fenster hier von außen verspiegelt sind.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gohmor Skyline - Aussicht von der Sitzgruppe aus auf den Balkon</span></span><br />
<a href="http://img523.imageshack.us/my.php?image=wohnungaussichtfz6.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img523.imageshack.us/img523/6057/wohnungaussichtfz6.th.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wohnungaussichtfz6.th.jpg]" class="mycode_img" /></a>]]></content:encoded>
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