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		<title><![CDATA[Koron III - Das Chaos]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 12:10:04 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Selari]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=410</link>
			<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 17:38:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=301"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=410</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Selari<br />
Alter: Zwanzig<br />
<br />
Aussehen: Mit gerade mal ein Meter fünfundfünzig ist sie recht klein und besitzt eine dazu passende Statur. Gertenschlank und zierlich aber keineswegs dürr mit schmaler Taille und wohlgeformten Brüsten die sich zu einer angenehmen Sanduhrfigur zusammensetzen. Selari besitzt ein eher ovales schmales Gesicht mit feinen Zügen, ihre Wangenknochen betonen ihr schmales Kinn. Ein kleiner Mund und Stupsnase fügen sich harmonisch ein. Hinzu kommen beinahe schulterlange Haare mit einem etwas längeren Pony in einem auffälligen aber dezenten grauweiß mit einem Hauch von Blaustich ohne das sie dies, egal aus welcher Entfernung oder Blickwinkel alt aussehen lassen würde. Das Eindrücklichste am Gesicht sind jedoch ihre Augen, groß und klar, von einem tiefen schimmernden Farbton irgendwo zwischen braun und bernstein. Zwei weitere Merkmale sind ihre Mutationen. Die Erste ist ein paar Hörner. Irgendwo im Schläfenbereich entspringend biegen sie sich über den Ohren zu einem kleinen Kringel und führen dann etwa eine Handspanne weit nach hinten um in einer nach oben gebogenen Spitze zu enden. Nicht die wuchtigen Teile eines Widders sondern schmal und zum Rest ihrer Erscheinung passend, zumal je nach Frisur oder ähnlich eh nur die Kringel und der Teil der zusammen mit den Spitzen über die Konturen ihrer Haare hinausragt, sichtbar sind. Die zweite Mutation sind ihre Beine, trotz ihrer eher geringen Körpergröße zum Typus endlos lang gehörend ohne den Gesamteindruck zu durchbrechen, diese sind wenn auch haarlos anatomisch ganz eindeutig die eines Tiermenschen mit dem Körperbau gleichend zierlichen gespaltenen Hufen. Der Linke tiefschwarz, der Rechte silbern. Trotzdem hat sie von Natur den Gang einer Tänzerin. Sie besitzt noch eine weitere Mutation die allerdings nicht gleich in Erscheinung tritt, bei längerem oder intensiveren Blickkontakt verändern sich ihre Augen. Die Farbe wechselt, die Pupille wird katzenartig, vervielfältigt oder verschwindet ganz aber auf jeden Fall immer so wie es das Gegenüber angenehm und sogar anziehend empfindet. Dies ist sogar mit mehreren Leuten gleichzeitig möglich ohne die jeweiligen Personen diesen Umstand in irgendeiner Form bemerken würden. <br />
<br />
Charakter: Selari besitzt eine Ausstrahlung die je nach Situation zwischen neugieriger Unschuld, unschuldiger Laszivität und (gebenenfalls nicht minder unschuldiger) verführerischer Grazie. Ihr Charakter steht dem zwar ziemlich entgegen aber dies harmoniert sogar nur noch mehr statt das sich beides aneinander stößt. Sie wirkt recht verträumt, sogar zerstreut und kommt etwas  zurückhaltend rüber. Ein paar Macken kommen einem im ersten Moment irritierend an. So kommt es nicht unbedingt selten vor das sie ihren Gesprächspartner oder ähnlichen aufmerksam mustert, ungefragt berührt und sogar partitiell kurz anschleckt. Ab und an, besonders wenn ihre Fähigkeiten im Spiel sind befleißigt sie sich einer kyptischen Ausdrucksweise die man eher von einem halb verwirrten alten Seher oder so erwarten würde und nicht von einem jungen Sahneschnittchen wie ihr. <br />
<br />
Fähigkeiten: Imperiales Gotisch kann sie weder lesen noch schreiben aber Hochgotisch (und selbstverständlich ihr heimatliches Niedergotisch) spricht sie fließend. Dazu kann sie die Dunkle Sprache absolut perfekt sprechen und schreiben, tut dies jedoch nur wenn sie muss. Wo sie entlanggeht und was ihre Hufe dabei berühren verändert sich, nicht drastisch und radikal aber man kann es eigentlich nur schwer nicht bemerken. Der Wandel hat stets Muster und Sinn, ist in seinem Vorgang aber stets verwirrend. Mit genügend Konzentration und oder Vorbereitung kann sie dies jedoch auch willentlich über die Hände. Mutationen erzeugen oder negenerieren, Gegenstände verändern, Materialien umwandeln oder Aggregatzustände ändern. Jedoch immer nur eine gewisse Menge gleichzeitig. Auch ein Tier bis zur Größe eines Ponys geht genau so gut wie eine Kiste mit diversen Kleinteilen. Xenos und Menschen, Kleinkinder und Babys ausgenommen, sind jedoch nicht möglich. Es ist enorm anstrengend und sie braucht anschließend einige Zeit sich zu erholen auch wenn sie ganz ganz allmählich ausdauernder wird. Sie setzt die willentliche Variante auch nur zu besonderen Anlässen ein. Neben den diversen Stammesritualen verfügt sie auch über die Gabe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen. Vergangenes kann aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden der neue Erkenntnisse zu bringen vermag, Jetziges an entfernten Orten kann erläutert und Kommendes erkundschaftet werden. Innerhalb gewisser Grenzen; sofern es um den Fragesteller &amp; naheste Blutsverwandte (Eltern, Geschwister Kinder, Ehepartner mal inbegriffen mal nicht) oder ihnen beiden gemeinsam geht und bezüglich der Zukunft das Ereignis innerhalb der nächsten paar Jahre liegt. Zwar kann sie auch weiter entferntes vorhersagen das dies nur im Gröbsten wie: "Du wirst (großes/kleines) Leid erfahren." Auch hängt es davon ab wie groß. Je weniger desto klarer, je mehr desto methaphorischer und schwammiger. Eine letzte Fähigkeit ist persönlich, so kommt es immer mal wieder vor das sie einen nicht vom Wachzutand unterscheidbaren Traum hat der auch jedes Mal tatsächlich eintrifft aber immer nur Sachen betrifft die unmittelbar mit ihr zu tun haben.<br />
<br />
Ausrüstung: Diese ist mehr als spartanisch. Sie trägt eine cremefarbene Toga mit purpurnen Säumen die trotz des typischen Schnitts dieser Kleidung ihre Figur eindrücklich aber nicht aufdringlich betont. Dazu besitzt sie ein Amulett aus einem weißen kristallinen Material das ein nach dem Vorbild des Gordischen Knotens gemachtes Unendlichkeitssymbol in annähernder Form des Chaossterns zeigt und von einer den Eldar würdigen Kunstfertigkeit ist. Es wurde von Maskottchen zu Maskottchen weitervererbt. Zusätzlich hat sie noch einen Lederbeutel mit Krimskrams und allerlei schamanistischen Utensilien. Ihre einzige Waffe besteht aus einem Obsidianmesser mit Knochengriff.<br />
<br />
Biographie: Vor ungefähr zwanzig Jahren wurde sie auf einer imperialen Grenzwelt geboren die erst seit relativ kurzer Zeit dem Imperium angehört. Besiedelt wurde die Welt irgendwann im Dunklen Zeitalter der Technologie. Ob es zu einem Unfall kam oder etwas anderem ertrank im Nebel der Zeit aber schon vor dem Weltenbrand waren die Siedler zum normadischen Jäger- &amp; Sammlertum auf einem Stand zwischen Stein- und Bronzezeit zurückgekehrt. Ob es an diesem oder freier Entscheidung lag, jedenfalls wurde die Welt bald darauf nur noch von Mutantenstämmen bevölkert die den Warp und dessen Wesen anbeteten. Als das Zeitalter des Weltenbrands zuende ging berichteten die Schamanen das sie der Geburt eines neuen Geist's, wie sie die Warpkreaturen nannten, angesichtig geworden waren, dicht gefolgt von der Entdeckung dessen Meisters. Ersterer erhielt die Bezeichnung Feuriger Geist oder auch Geist des feurigen Lichts, seinem Artgenossen und Herren gaben sie jedoch nur eine einzige Bezeichnung; Herr des Goldthrons. Schließlich, im aktuellen Jahrtausend in dem alle Stämme durch diverse Naturereignisse und einige unvermeidbare Kriege ausgestorben und nur noch einer übrig war, landete eine Expedition um den vorgeblich unbewohnten Planeten zu besiedeln. Die Ankunft war vorhergesagt und wenige Jahre zuvor ein Ritual durchgeführt worden das einem Drittel der Einheimischen die Berührung der Geister, sprich die Mutationen nahm. Diese gaben sich den Imperialen als der Stamm aus und konnten so von ihrer Harmlosigkeit überzeugen und erbaten nur in Isolation von den neuen Einwohnern leben zu dürfen. Der eigentliche Stamm nutzte die gewonnene Zeit und die folgende Zustimmung um sich tief fast unzugängliche Gebiete zurückzuziehen, ein Krieg hätte nur geringere Verehrung der Geister und damit deren Missmut erzeugt. Auch wollte man sich nicht den Zorn des Herrn des Goldthrones zuziehen indem man jene tötete die ihre Leben ihm verschrieben hatten. Heute wie damals waren die Psioniker der Mutanten, von ihnen Schamanen genannt, Stammesanführer gewesen. Neben der Führung ihrer Leute und dem Leiten der Ehrung der Geister bestand ihre Aufgabe darin Das Maskottchen aufzuziehen und zu versorgen das in vergangenen Zeiten bei jeder neuen Geburt zum nächsten Stamm weitergereicht worden war.<br />
<br />
Es war stets weiblich, galt als Geschenk der Geister und war dementsprechend heilig. Mythen und Legenden zufolge wurde die Nachfolgerin immer von einem der Geister mit dem aktuellen Maskottchen gezeugt, damit erklärte man sich das stetige beinahe identische Aussehen, die Lebensspanne hundert Jahren bei Beibehaltung der Blüte der Jugend bis zum Fünfundneunzigsten (alle Anderen galten mit Mitte fünfzig bereits als uralt und niemand erlebte das Sechzigste), die große Schönheit und den Umstand dass das Kind inmitten von Berührten nie eine einzige körperliche Mutation aufwies (geistige zählten diesbezüglich nicht). Selari hätte eigentlich wie ihre Vorgängerinnen gelebt, ab und als Medium für die Geister zu dienen, zusammen mit den Schamanen die Ehrungsrituale leiten und ähnliches um dann schließlich nach dem Verschwinden in einer Vollmondnacht neun Monate später während eines rauschendes Festes eine Tochter zur Welt zur bringen und dabei zu sterben. Jedoch kam als sie achtzehn war ein Hexer des Chaos auf den Planeten und suchte heimlich Unterschlupf beim Stamm. Bald darauf fand eine der rituellen Nachtfeiern zur Jahreswende statt während der der Stamm unter Musik, Gesang und Tanz durch die Wälder zog während Das Maskottchen das für die allgemeine Rückkehr mit Festmahl vorbereitete Lager spirituell reinigte und bewachte, dieses Mal war dabei halt auch ein Gast zu versorgen. Der Hexer nutzte die Einsamkeit und wollte mit ihr als Opfer eine Dämonenbeschwörung durchführen. Als die Mutanten jedoch wiederkamen fanden sie einen vor Schock sprachlos und seiner Körperkontrolle beraubten Gast vor. Und ein sichtlich neben sich stehendes Maskottchen das in einem Beschwörungskreis kniend mit Mutationen bestückt war. Das Grauen und der Hass ob der Schändung der Heiligkeit ihres Maskottchens und der blasphemischen Beleidigung der Geister des Stammes war fürchterlich. Es wurde ein Bestrafungsritual vollzogen an dem alle Mitglieder als Akteure teilnahmen. In den Gerichtsgebäuden des Arbites und den Regierungsgebäuden der Städte brach unter den Astropathen ein regelrechter Tumult los als die Ausführung des Rituals den planetaren Warp aufwühlte wie bisher noch nie registriert. Das am nächsten Morgen eine völlig hysterische Stammesgesandtschaft die Hauptstadt regelrecht stürmte und einen völlig wahnsinnigen überführten Chaoshexer mit sich zerrte wurde daher mit einer gewissen Gefasstheit von Seiten der führenden Stellen aufgenommen. Als dieser vom Imperialen Kult auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde erlebten der Schamane und Selari eine gemeinsame Vision in der eine Milllion Geister Fetzen um Fetzen einer Seele zu Füßen einer Lichtgestalt auf einem Goldenen Thron wieder zusammensetzten ehe diese den Hexer aus dem Sein tilgte. Selari selbst verkündete anschließend sie hätte dabei die Gewissheit gefühlt das ihre Mutationen nicht von Dauer sein würden, schon sie selbst oder ihre Nachfolgerin würden wieder geheiligt sein. Dafür müsste sie jedoch "eine Rückkehr an jenen Ort an dem ich niemals war um die Heimat meiner Geburt zu sehen" vollziehen. Unter eifriger Hilfe ihrer Landsleute konnte sie sich auf ein Schiff schmuggeln das den Planeten verließ. Nach einer langen Warpreise während der sie dem Feurigen Geist und dem Herrn des Goldthrons geopfert hatte um nicht entdeckt zu werden erreichte sie Koron 3 wo sie es unbemerkt zu einem Schwarzen Raumhafen schaffte. Nach einem Tag der Orientierung steuerte sie schnurstracks Rasankur an wo sie nach wenigen Wochen auch ankam.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Selari<br />
Alter: 20<br />
Rasse:Mutantin<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: 1,55m, schlank &amp; zierlich, grauweiße Haare, Ziegebmutationen<br />
Ausrüstung: Amulett, Obsidianmesser, Beutel<br />
Fähigkeiten: Stammesriten, Verwandlung der Umwelt, Zweites Gesicht, Realträume<br />
Konto: /]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Selari<br />
Alter: Zwanzig<br />
<br />
Aussehen: Mit gerade mal ein Meter fünfundfünzig ist sie recht klein und besitzt eine dazu passende Statur. Gertenschlank und zierlich aber keineswegs dürr mit schmaler Taille und wohlgeformten Brüsten die sich zu einer angenehmen Sanduhrfigur zusammensetzen. Selari besitzt ein eher ovales schmales Gesicht mit feinen Zügen, ihre Wangenknochen betonen ihr schmales Kinn. Ein kleiner Mund und Stupsnase fügen sich harmonisch ein. Hinzu kommen beinahe schulterlange Haare mit einem etwas längeren Pony in einem auffälligen aber dezenten grauweiß mit einem Hauch von Blaustich ohne das sie dies, egal aus welcher Entfernung oder Blickwinkel alt aussehen lassen würde. Das Eindrücklichste am Gesicht sind jedoch ihre Augen, groß und klar, von einem tiefen schimmernden Farbton irgendwo zwischen braun und bernstein. Zwei weitere Merkmale sind ihre Mutationen. Die Erste ist ein paar Hörner. Irgendwo im Schläfenbereich entspringend biegen sie sich über den Ohren zu einem kleinen Kringel und führen dann etwa eine Handspanne weit nach hinten um in einer nach oben gebogenen Spitze zu enden. Nicht die wuchtigen Teile eines Widders sondern schmal und zum Rest ihrer Erscheinung passend, zumal je nach Frisur oder ähnlich eh nur die Kringel und der Teil der zusammen mit den Spitzen über die Konturen ihrer Haare hinausragt, sichtbar sind. Die zweite Mutation sind ihre Beine, trotz ihrer eher geringen Körpergröße zum Typus endlos lang gehörend ohne den Gesamteindruck zu durchbrechen, diese sind wenn auch haarlos anatomisch ganz eindeutig die eines Tiermenschen mit dem Körperbau gleichend zierlichen gespaltenen Hufen. Der Linke tiefschwarz, der Rechte silbern. Trotzdem hat sie von Natur den Gang einer Tänzerin. Sie besitzt noch eine weitere Mutation die allerdings nicht gleich in Erscheinung tritt, bei längerem oder intensiveren Blickkontakt verändern sich ihre Augen. Die Farbe wechselt, die Pupille wird katzenartig, vervielfältigt oder verschwindet ganz aber auf jeden Fall immer so wie es das Gegenüber angenehm und sogar anziehend empfindet. Dies ist sogar mit mehreren Leuten gleichzeitig möglich ohne die jeweiligen Personen diesen Umstand in irgendeiner Form bemerken würden. <br />
<br />
Charakter: Selari besitzt eine Ausstrahlung die je nach Situation zwischen neugieriger Unschuld, unschuldiger Laszivität und (gebenenfalls nicht minder unschuldiger) verführerischer Grazie. Ihr Charakter steht dem zwar ziemlich entgegen aber dies harmoniert sogar nur noch mehr statt das sich beides aneinander stößt. Sie wirkt recht verträumt, sogar zerstreut und kommt etwas  zurückhaltend rüber. Ein paar Macken kommen einem im ersten Moment irritierend an. So kommt es nicht unbedingt selten vor das sie ihren Gesprächspartner oder ähnlichen aufmerksam mustert, ungefragt berührt und sogar partitiell kurz anschleckt. Ab und an, besonders wenn ihre Fähigkeiten im Spiel sind befleißigt sie sich einer kyptischen Ausdrucksweise die man eher von einem halb verwirrten alten Seher oder so erwarten würde und nicht von einem jungen Sahneschnittchen wie ihr. <br />
<br />
Fähigkeiten: Imperiales Gotisch kann sie weder lesen noch schreiben aber Hochgotisch (und selbstverständlich ihr heimatliches Niedergotisch) spricht sie fließend. Dazu kann sie die Dunkle Sprache absolut perfekt sprechen und schreiben, tut dies jedoch nur wenn sie muss. Wo sie entlanggeht und was ihre Hufe dabei berühren verändert sich, nicht drastisch und radikal aber man kann es eigentlich nur schwer nicht bemerken. Der Wandel hat stets Muster und Sinn, ist in seinem Vorgang aber stets verwirrend. Mit genügend Konzentration und oder Vorbereitung kann sie dies jedoch auch willentlich über die Hände. Mutationen erzeugen oder negenerieren, Gegenstände verändern, Materialien umwandeln oder Aggregatzustände ändern. Jedoch immer nur eine gewisse Menge gleichzeitig. Auch ein Tier bis zur Größe eines Ponys geht genau so gut wie eine Kiste mit diversen Kleinteilen. Xenos und Menschen, Kleinkinder und Babys ausgenommen, sind jedoch nicht möglich. Es ist enorm anstrengend und sie braucht anschließend einige Zeit sich zu erholen auch wenn sie ganz ganz allmählich ausdauernder wird. Sie setzt die willentliche Variante auch nur zu besonderen Anlässen ein. Neben den diversen Stammesritualen verfügt sie auch über die Gabe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen. Vergangenes kann aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden der neue Erkenntnisse zu bringen vermag, Jetziges an entfernten Orten kann erläutert und Kommendes erkundschaftet werden. Innerhalb gewisser Grenzen; sofern es um den Fragesteller &amp; naheste Blutsverwandte (Eltern, Geschwister Kinder, Ehepartner mal inbegriffen mal nicht) oder ihnen beiden gemeinsam geht und bezüglich der Zukunft das Ereignis innerhalb der nächsten paar Jahre liegt. Zwar kann sie auch weiter entferntes vorhersagen das dies nur im Gröbsten wie: "Du wirst (großes/kleines) Leid erfahren." Auch hängt es davon ab wie groß. Je weniger desto klarer, je mehr desto methaphorischer und schwammiger. Eine letzte Fähigkeit ist persönlich, so kommt es immer mal wieder vor das sie einen nicht vom Wachzutand unterscheidbaren Traum hat der auch jedes Mal tatsächlich eintrifft aber immer nur Sachen betrifft die unmittelbar mit ihr zu tun haben.<br />
<br />
Ausrüstung: Diese ist mehr als spartanisch. Sie trägt eine cremefarbene Toga mit purpurnen Säumen die trotz des typischen Schnitts dieser Kleidung ihre Figur eindrücklich aber nicht aufdringlich betont. Dazu besitzt sie ein Amulett aus einem weißen kristallinen Material das ein nach dem Vorbild des Gordischen Knotens gemachtes Unendlichkeitssymbol in annähernder Form des Chaossterns zeigt und von einer den Eldar würdigen Kunstfertigkeit ist. Es wurde von Maskottchen zu Maskottchen weitervererbt. Zusätzlich hat sie noch einen Lederbeutel mit Krimskrams und allerlei schamanistischen Utensilien. Ihre einzige Waffe besteht aus einem Obsidianmesser mit Knochengriff.<br />
<br />
Biographie: Vor ungefähr zwanzig Jahren wurde sie auf einer imperialen Grenzwelt geboren die erst seit relativ kurzer Zeit dem Imperium angehört. Besiedelt wurde die Welt irgendwann im Dunklen Zeitalter der Technologie. Ob es zu einem Unfall kam oder etwas anderem ertrank im Nebel der Zeit aber schon vor dem Weltenbrand waren die Siedler zum normadischen Jäger- &amp; Sammlertum auf einem Stand zwischen Stein- und Bronzezeit zurückgekehrt. Ob es an diesem oder freier Entscheidung lag, jedenfalls wurde die Welt bald darauf nur noch von Mutantenstämmen bevölkert die den Warp und dessen Wesen anbeteten. Als das Zeitalter des Weltenbrands zuende ging berichteten die Schamanen das sie der Geburt eines neuen Geist's, wie sie die Warpkreaturen nannten, angesichtig geworden waren, dicht gefolgt von der Entdeckung dessen Meisters. Ersterer erhielt die Bezeichnung Feuriger Geist oder auch Geist des feurigen Lichts, seinem Artgenossen und Herren gaben sie jedoch nur eine einzige Bezeichnung; Herr des Goldthrons. Schließlich, im aktuellen Jahrtausend in dem alle Stämme durch diverse Naturereignisse und einige unvermeidbare Kriege ausgestorben und nur noch einer übrig war, landete eine Expedition um den vorgeblich unbewohnten Planeten zu besiedeln. Die Ankunft war vorhergesagt und wenige Jahre zuvor ein Ritual durchgeführt worden das einem Drittel der Einheimischen die Berührung der Geister, sprich die Mutationen nahm. Diese gaben sich den Imperialen als der Stamm aus und konnten so von ihrer Harmlosigkeit überzeugen und erbaten nur in Isolation von den neuen Einwohnern leben zu dürfen. Der eigentliche Stamm nutzte die gewonnene Zeit und die folgende Zustimmung um sich tief fast unzugängliche Gebiete zurückzuziehen, ein Krieg hätte nur geringere Verehrung der Geister und damit deren Missmut erzeugt. Auch wollte man sich nicht den Zorn des Herrn des Goldthrones zuziehen indem man jene tötete die ihre Leben ihm verschrieben hatten. Heute wie damals waren die Psioniker der Mutanten, von ihnen Schamanen genannt, Stammesanführer gewesen. Neben der Führung ihrer Leute und dem Leiten der Ehrung der Geister bestand ihre Aufgabe darin Das Maskottchen aufzuziehen und zu versorgen das in vergangenen Zeiten bei jeder neuen Geburt zum nächsten Stamm weitergereicht worden war.<br />
<br />
Es war stets weiblich, galt als Geschenk der Geister und war dementsprechend heilig. Mythen und Legenden zufolge wurde die Nachfolgerin immer von einem der Geister mit dem aktuellen Maskottchen gezeugt, damit erklärte man sich das stetige beinahe identische Aussehen, die Lebensspanne hundert Jahren bei Beibehaltung der Blüte der Jugend bis zum Fünfundneunzigsten (alle Anderen galten mit Mitte fünfzig bereits als uralt und niemand erlebte das Sechzigste), die große Schönheit und den Umstand dass das Kind inmitten von Berührten nie eine einzige körperliche Mutation aufwies (geistige zählten diesbezüglich nicht). Selari hätte eigentlich wie ihre Vorgängerinnen gelebt, ab und als Medium für die Geister zu dienen, zusammen mit den Schamanen die Ehrungsrituale leiten und ähnliches um dann schließlich nach dem Verschwinden in einer Vollmondnacht neun Monate später während eines rauschendes Festes eine Tochter zur Welt zur bringen und dabei zu sterben. Jedoch kam als sie achtzehn war ein Hexer des Chaos auf den Planeten und suchte heimlich Unterschlupf beim Stamm. Bald darauf fand eine der rituellen Nachtfeiern zur Jahreswende statt während der der Stamm unter Musik, Gesang und Tanz durch die Wälder zog während Das Maskottchen das für die allgemeine Rückkehr mit Festmahl vorbereitete Lager spirituell reinigte und bewachte, dieses Mal war dabei halt auch ein Gast zu versorgen. Der Hexer nutzte die Einsamkeit und wollte mit ihr als Opfer eine Dämonenbeschwörung durchführen. Als die Mutanten jedoch wiederkamen fanden sie einen vor Schock sprachlos und seiner Körperkontrolle beraubten Gast vor. Und ein sichtlich neben sich stehendes Maskottchen das in einem Beschwörungskreis kniend mit Mutationen bestückt war. Das Grauen und der Hass ob der Schändung der Heiligkeit ihres Maskottchens und der blasphemischen Beleidigung der Geister des Stammes war fürchterlich. Es wurde ein Bestrafungsritual vollzogen an dem alle Mitglieder als Akteure teilnahmen. In den Gerichtsgebäuden des Arbites und den Regierungsgebäuden der Städte brach unter den Astropathen ein regelrechter Tumult los als die Ausführung des Rituals den planetaren Warp aufwühlte wie bisher noch nie registriert. Das am nächsten Morgen eine völlig hysterische Stammesgesandtschaft die Hauptstadt regelrecht stürmte und einen völlig wahnsinnigen überführten Chaoshexer mit sich zerrte wurde daher mit einer gewissen Gefasstheit von Seiten der führenden Stellen aufgenommen. Als dieser vom Imperialen Kult auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde erlebten der Schamane und Selari eine gemeinsame Vision in der eine Milllion Geister Fetzen um Fetzen einer Seele zu Füßen einer Lichtgestalt auf einem Goldenen Thron wieder zusammensetzten ehe diese den Hexer aus dem Sein tilgte. Selari selbst verkündete anschließend sie hätte dabei die Gewissheit gefühlt das ihre Mutationen nicht von Dauer sein würden, schon sie selbst oder ihre Nachfolgerin würden wieder geheiligt sein. Dafür müsste sie jedoch "eine Rückkehr an jenen Ort an dem ich niemals war um die Heimat meiner Geburt zu sehen" vollziehen. Unter eifriger Hilfe ihrer Landsleute konnte sie sich auf ein Schiff schmuggeln das den Planeten verließ. Nach einer langen Warpreise während der sie dem Feurigen Geist und dem Herrn des Goldthrons geopfert hatte um nicht entdeckt zu werden erreichte sie Koron 3 wo sie es unbemerkt zu einem Schwarzen Raumhafen schaffte. Nach einem Tag der Orientierung steuerte sie schnurstracks Rasankur an wo sie nach wenigen Wochen auch ankam.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Selari<br />
Alter: 20<br />
Rasse:Mutantin<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: 1,55m, schlank &amp; zierlich, grauweiße Haare, Ziegebmutationen<br />
Ausrüstung: Amulett, Obsidianmesser, Beutel<br />
Fähigkeiten: Stammesriten, Verwandlung der Umwelt, Zweites Gesicht, Realträume<br />
Konto: /]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jamaar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=655</link>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 12:38:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=217"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=655</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span></span><br />
<img src="http://www.familie-heidrich.de/vs/koron/avatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span></span> Jamaar (heute nennt er sich selbst meist "Der Wanderer")<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span></span> 72 Standartjahre<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span></span> <br />
Jamaar ist eine durchaus impossante Erscheinung, so ist er mit einer Körpergröße von knapp 198 Zentimetern vergleichsweise groß und von kräftiger Statur. Das wäre noch kein Alleinstellungsmerkmal, das restliche Äußere aber schon. Sein Leib ist aufgebläht und teilweise chirugisch, sowie von Mutationen entstellt und modifiziert. So ist sein Bauch aufgebläht und Schläuche und Ketten verlaufen aus diesem in sein Rückenmodul, welches mit dem Körper verschmolzen scheint. Auch die Reste seiner Armaplastrüstung, um genau zu sein der Brustpanzer, ist mit dem Oberkörper verschmolzen und Mutationen haben diesen überwuchert und auch sind es Schläuche, welche aus dem Brustkorb hervorzusprießen scheinen und wieder in diesem oder das Rückenmodul zu verschwinden scheinen. Schädel und Schrumpfköpfe derer, welche er getötet hat zieren seinen Gürtel. An diesem sind auch Lederfetzen, die früher seine Uniform bilden befestigt, auch Ketten und Stacheldraht, welche zum Teil den aufgeblähten Körper zusammen halten. Seine linke Hand ist von Wucherungen übersäht und besteht nur noch aus drei krallenartigen Fortsetzen. Sein Gesicht ähnelte eher einem Totenschädel als einem normalem menschlichen Anglitz. Auch hier ist die einstige Atemmaske ein Teil seiner Natur geworden. Sein rechtes Auge hat sich, aus welchen dunklen Gründen auch immer, umgebildet und bildet nun ein Verbund aus drei kleineren und insektenähnlichen Augen. Das linke Auge steht hervor und verfügt über keine Iris oder Ähnliches mehr. Aus dem Hinterkopf spriest ein Haarbüschel, welches mit einem alten Leder zusammen gebunden wurde. <br />
<br />
Auch wenn er schmutzig aussieht und sich Insekten auf seinem Körper zu tummeln und ihn anzuziehen scheinen, so scheint er doch keinerlei Körpergeruch zu besitzen und nach Nichts zu riechen. Auch scheint seine verkrustete Haut relativ gut gegen Kälte, Hitze und auch giftige Gase zu schützen.<br />
<br />
Auf dem linken Oberarm prangt das Symbol von drei Schädeln, die drei Pfeile überdenken in Form einer <a href="http://vignette4.wikia.nocookie.net/warhammer40k/images/c/cb/Mark_of_Nurgle_skulls.jpg/revision/20130323223629" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tätowierung</a>.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span></span><br />
Jamaar ist vergleichsweise ruhig, er spricht die meiste Zeit und vor Allem vor Fremden kaum ein Wort. Lediglich wenn es ihm notwendig erscheint ertönt seine leise und tiefe Stimme, bei welcher Niemand weiß woher sie zu kommen scheint. Er hält sich in der Regel von privaten Vergnügungen fern und ist eher für sich. Im Kampf, wenn es zu einem kommt, verfällt er gelegentlich in eine wilde Raserei ist allerdings dabei komplett still vom tiefen Atemgeräusch abgesehen. Wenn er denn zu einer Person Vertrauen gefasst hat, und sei es nur weil diese sich in seinem Augen verdient gemacht hat, dann öffnet er sich dieser in der Regel und zeigt sich doch gesprächiger.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span></span><br />
Die Fähigkeiten von Jamaar sind doch sehr überraschend, wenn man ihn nach seinem Äußeren beurteilt. So ist er für seine Größe und seinen aufgeblähten Körper vergleichsweise agil und stark. Trotz des verwesenden Eindrucks oder gerade des wegen ist er in der Lage relative viele Verletzungen zu ertragen und auch starke Schmerzen zu verkraften. Jamaar ist, auch aufgrund seines Dienstes in der Imperialen Armee, im Umgang mit Waffen geschult und auch manchmal kommt sein altes Leben durch und er plündert die Leichen der Gefallenen - dabei kümmert es ihn nicht ob diese Feinden oder auch Verbündeten gehörten. Er hat eine Art sechsten Sinn entwickelt um nützliche Dinge dabei zu finden um so nicht jede Leiche fledern zu müssen. Daneben hat er gegenüber einigen Giften und Stoffen eine Art natürliche Immunisierung entwickelt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span></span><br />
Die Ausrüstung Jamaars ist vergleichsweise übersichtlich. Durch die bereits erwähnten Mutationen und Eingriffe ist seine Armaplastrüstung, oder das was noch davon übrig ist, mit seinem Körper verschmolzen und er ist nicht mehr in der Lage diese abzulegen. Das Selbe gilt auch für den Chemoinhalator auf seinem Rücken. Dieser sorgt dafür das er noch immer bei Bedarf mit Kampfdrogen versorgt wird aber auch mit Sauerstoff, sollte dies notwendig sein. Einige Fetzen seiner alten Uniform sind ebenfalls mit seinem Oberkörper verwachsen, wenn man dies denn als Ausrüstung bezeichnen kann. Er trägt noch immer die imperialen, braunen Kampfhosen, welche seinerzeit zur Grundausstattung gehören. Die Kampfstiefel hingegen hat er gegen Plattenstiefel, welche eher mittelalterlich wirken getauscht. Diese sind nicht mehr glänzend und neu, sondern ebenfalls verkrustet und dreckig.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bewaffnung</span><br />
Jamaar führt eine <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Feuerwehr_Axt.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">große Pionieraxt</a> mit sich, die sich in der Regel mit dem Kopf in einem Gürtelholster befindet. Die Waffe wirkt abgegriffen, der Stiel ist mit Pilzen und Moosen überzogen, das Blat ist ebenfalls mit dem Blut unzähliger Opfer und von Rost überzogen. Dennoch schneidet diese Klinge noch immer durch nahezu Alles mit einer gefühlten Leichtigkeit. Womit dies zusammenhängt mag Keiner, nicht einmal Jamaar selbst zu sagen. Daneben führt er, in einem Oberschenkelholster einen <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MatebaAutoRevolver6in.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">großkalibrigen Revolver</a>. Auch dieser ist schmutzig und durch die Zeit stark verdunkelt und weißt auch Rost auf. Dennoch funktioniert er noch und kann, man vermutet es bereits, auch noch immer einen Gegner mit Leichtigkeit große Wunden zufügen. Zu guter letzt besitzte er noch zwei Fragmentgranaten, deren Haltbarkeitsdatum eigentlich bereits abgelaufen ist. Dennoch funktionieren auch diese noch, was gegebenenfalls auf Einflüsse des Warps zurück zu führen sein könnte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span></span><br />
Jamaar wurde auf der Bergwerkswelt Savlar geboren und wuchs dort als Sohn eines Zwangsarbeiters und einer Krankenschwester auf. Bereits im Alter von nur acht Standardjahren wurde er ebenfalls zum Arbeiten in den Minen auf einem der Todesmonde geschickt und hier begann auch seine kriminelle Karriere. Er trat einer der unzähligen Gangs bei uns erledigte zunächst niedere Botengänge, zeigte jedoch schnell eine natürliche Begabung bei der Beschaffung von Dingen für das tägliche Leben. So stieg er bereits nach einem Jahr auf und begann sich weiter in der Hirarchie nach oben zu arbeiten um so bald zu den führenden Köpfen zu gehören. Er hielt sich mit Morden, Drogenhandel und der Erpressung von anderen Häftling überwasser bis zu diesem einen Tag.<br />
<br />
Als er bereits 20 Jahre alt war kamen die Rekrutierer der Imperialen Armee auf den Mond und suchten Freiwillige für den Dienst bei den Einheiten der sogenannten Chemokrieger von Savlar, einer hier aufgestellten Streitmacht. Jamaar sah seinen Chance gekommen endlich aus diesem Gefängnis zu entkommen und wurde schließlich auf eine weit entfernte Welt zum Einsatz verfrachtet. Er erhielt eine Grundausbildung, seine Ausrüstung und somit auch die üblichen Drogen um die Soldaten dieser Welt gefügig zu machen. Bereits nach dem ersten Fronteinsatz gegen Orks gehörte er zu den wenigen Überlebenden und wurde einem Spezialwaffenzug zugeteilt und erhielt einen Flammenwerfer als Waffe. Im Laufe der Kampagne, die mehr als zehn Jahre dauerte, stieg er auch hier in den Rängen auf und diente schlussentlich als Sergeant bevor er seine Einheit, die 98. Savlar Chem-Dogs genannt wurde und durch ihre lange Erfahrung zur Elite der Streitmacht gehörte, auf eine Dschungelwelt nahe des Auge des Schreckens verbracht wurde.<br />
<br />
Auf dieser Welt veränderte sich dann alles. Anstatt einer normalen Dschungelwelt glich diese eher einem modrigen und dampfenden Sumpfgebiet. Es war immer feucht und die meisten Verluste erlitten die Imperialen Einheiten durch die heimische Flora und Fauna, die nicht nur giftig sondern auch überaus agresiv war. Erst nach knapp vier Monaten kam es zum ersten Aufeinandertreffen mit dem was als Feind eingestuft war. Es waren nicht mehr als geistlose Zombies, welche laut grunzend durch die nebeligen Schwaden auf die Einheiten zuschwankten. Diese, von den anwesenden Adepten des Mechanicus als Seuchenzombies identifizierten Gestalten erwiesen sich als hartnäckige Gegner und so setzte man vornehmlich Flammen- und Granatwerfer gegen sie ein. Monat um Monat, Jahr um Jahr zogen sich die Kämpfe hin und immer neue Imperiale Einheiten wurden hier zusammen gezogen. Es dauerte hier ganze fünfzehn Jahre und Jamaar war inzwischen zum Lieutnant aufgestiegen bevor man auf den eigentlichen Feind traf. Gigantische Kolosse mit aufgeblähten Rüstungen, gezeichnet durch ein Dreigestirn aus Fliegen auf ihren Schulterpanzern. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Querverweis Die Exterminaten)</span> Man trieb diese ehemals stolzen Krieger des Imperiums immer weiter zurück und stand kurz vor dem entgültigen Sieg. <br />
<br />
Doch dann wurde Jamaar verwundet. Eine Klinge, getränkt in Gift und Krankheitserregern streckte ihn nieder. Er wurde umgehend in eines der Feldhospitäler verbracht aber eine bis dato unbekannte Krankheit begann sich in ihm auszubreiten. Sein Körper schwoll an und seine Haut nahm eine sehr ungesunde leicht grün-gelbliche Farbe an. Man stellte dutzende Infektionen fest an welchen er eigentlich hätte sterben müssen. Im Fieberwahn schrie er immer wieder Namen und murmelte Begriffe. Was die Umstehenden nicht wussten war, dass Väterchen Nurgle ein Auge auf ihn geworfen hatte. Er stellte ihm Prüfungen in seinen Träumen und ließ ihn ganze zwanzig Tage im Koma liegen. Erst dann erwarte er wieder, äußerlich verändert und stärker als zuvor. Nurgle hatte ihn als Würdig erachtet und Jamaar hatte sich ihm hingegeben. Ein Kommissar war anwesend und wollte ihn umgehend hinrichten, als er begann seine Fesseln - mit denen er am Bett fixiert war - entzwei zu reißen. Er sprang auf, erhielt zwei Treffer in den Unterleib und tötete den Kommissar mit bloßen Händen. Er blickte sich um und man erkannte das sich die eiternten und nässenden Schusswunden langsam verschlossen. Jamaar tötete den Anwesenden Arzt und drei Pfleger bevor er entkommen konnte. Er legte neuerlich seine Ausrüstung an und schlug sich bis an die Front durch, wo er sich den Abtrünnigen anschloss. <br />
<br />
Er floh an Bord eines ihrer Schiffe von dem Planeten bevor dieser entgültig von der Inquisition vernichtet wurde. Die Jahre und Jahrzehnte vergingen im Realraum, während auf dem Schiff selbst nur Monate vergingen. Immer wieder fiehl das Schiff aus dem Warp und Jamaar plünderte mit den Space Marines Welten, wurde verwundet und erhielt immer wieder auch operative Eingriffe an Bord um sein Leben zu verlängern und die Verwundungen zu versorgen. <br />
<br />
Diese Zeit und die Einwirkungen des Warp reichten aus ihn zu dem zu verändern was er heute ist. Erst vor wenigen Monaten streifte das Schiff aus dem Warp in diesem System und Jamaar verließ es um in einem der Schwarzen Raumhäfen zu landen. Es dauerte knapp zwei Wochen bis er sich orientiert hatte und wusste was nun sein Ziel war ... Rasankur, tief in den Wüsten gelegen. Er nahm den beschwerlichen Weg zu Fuss auf sich und traf schließlich auf Sklavenhändler, welche auf dem Weg in die Stadt waren um ihre Ware feil zu bieten und schloss sich diesen an. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span></span><br />
N/A<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span></span> <a href="https://www.pinterest.de/pin/859765385083772139/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.pinterest.de/pin/859765385083772139/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span></span><br />
<img src="http://www.familie-heidrich.de/vs/koron/avatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span></span> Jamaar (heute nennt er sich selbst meist "Der Wanderer")<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span></span> 72 Standartjahre<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span></span> <br />
Jamaar ist eine durchaus impossante Erscheinung, so ist er mit einer Körpergröße von knapp 198 Zentimetern vergleichsweise groß und von kräftiger Statur. Das wäre noch kein Alleinstellungsmerkmal, das restliche Äußere aber schon. Sein Leib ist aufgebläht und teilweise chirugisch, sowie von Mutationen entstellt und modifiziert. So ist sein Bauch aufgebläht und Schläuche und Ketten verlaufen aus diesem in sein Rückenmodul, welches mit dem Körper verschmolzen scheint. Auch die Reste seiner Armaplastrüstung, um genau zu sein der Brustpanzer, ist mit dem Oberkörper verschmolzen und Mutationen haben diesen überwuchert und auch sind es Schläuche, welche aus dem Brustkorb hervorzusprießen scheinen und wieder in diesem oder das Rückenmodul zu verschwinden scheinen. Schädel und Schrumpfköpfe derer, welche er getötet hat zieren seinen Gürtel. An diesem sind auch Lederfetzen, die früher seine Uniform bilden befestigt, auch Ketten und Stacheldraht, welche zum Teil den aufgeblähten Körper zusammen halten. Seine linke Hand ist von Wucherungen übersäht und besteht nur noch aus drei krallenartigen Fortsetzen. Sein Gesicht ähnelte eher einem Totenschädel als einem normalem menschlichen Anglitz. Auch hier ist die einstige Atemmaske ein Teil seiner Natur geworden. Sein rechtes Auge hat sich, aus welchen dunklen Gründen auch immer, umgebildet und bildet nun ein Verbund aus drei kleineren und insektenähnlichen Augen. Das linke Auge steht hervor und verfügt über keine Iris oder Ähnliches mehr. Aus dem Hinterkopf spriest ein Haarbüschel, welches mit einem alten Leder zusammen gebunden wurde. <br />
<br />
Auch wenn er schmutzig aussieht und sich Insekten auf seinem Körper zu tummeln und ihn anzuziehen scheinen, so scheint er doch keinerlei Körpergeruch zu besitzen und nach Nichts zu riechen. Auch scheint seine verkrustete Haut relativ gut gegen Kälte, Hitze und auch giftige Gase zu schützen.<br />
<br />
Auf dem linken Oberarm prangt das Symbol von drei Schädeln, die drei Pfeile überdenken in Form einer <a href="http://vignette4.wikia.nocookie.net/warhammer40k/images/c/cb/Mark_of_Nurgle_skulls.jpg/revision/20130323223629" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tätowierung</a>.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span></span><br />
Jamaar ist vergleichsweise ruhig, er spricht die meiste Zeit und vor Allem vor Fremden kaum ein Wort. Lediglich wenn es ihm notwendig erscheint ertönt seine leise und tiefe Stimme, bei welcher Niemand weiß woher sie zu kommen scheint. Er hält sich in der Regel von privaten Vergnügungen fern und ist eher für sich. Im Kampf, wenn es zu einem kommt, verfällt er gelegentlich in eine wilde Raserei ist allerdings dabei komplett still vom tiefen Atemgeräusch abgesehen. Wenn er denn zu einer Person Vertrauen gefasst hat, und sei es nur weil diese sich in seinem Augen verdient gemacht hat, dann öffnet er sich dieser in der Regel und zeigt sich doch gesprächiger.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span></span><br />
Die Fähigkeiten von Jamaar sind doch sehr überraschend, wenn man ihn nach seinem Äußeren beurteilt. So ist er für seine Größe und seinen aufgeblähten Körper vergleichsweise agil und stark. Trotz des verwesenden Eindrucks oder gerade des wegen ist er in der Lage relative viele Verletzungen zu ertragen und auch starke Schmerzen zu verkraften. Jamaar ist, auch aufgrund seines Dienstes in der Imperialen Armee, im Umgang mit Waffen geschult und auch manchmal kommt sein altes Leben durch und er plündert die Leichen der Gefallenen - dabei kümmert es ihn nicht ob diese Feinden oder auch Verbündeten gehörten. Er hat eine Art sechsten Sinn entwickelt um nützliche Dinge dabei zu finden um so nicht jede Leiche fledern zu müssen. Daneben hat er gegenüber einigen Giften und Stoffen eine Art natürliche Immunisierung entwickelt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span></span><br />
Die Ausrüstung Jamaars ist vergleichsweise übersichtlich. Durch die bereits erwähnten Mutationen und Eingriffe ist seine Armaplastrüstung, oder das was noch davon übrig ist, mit seinem Körper verschmolzen und er ist nicht mehr in der Lage diese abzulegen. Das Selbe gilt auch für den Chemoinhalator auf seinem Rücken. Dieser sorgt dafür das er noch immer bei Bedarf mit Kampfdrogen versorgt wird aber auch mit Sauerstoff, sollte dies notwendig sein. Einige Fetzen seiner alten Uniform sind ebenfalls mit seinem Oberkörper verwachsen, wenn man dies denn als Ausrüstung bezeichnen kann. Er trägt noch immer die imperialen, braunen Kampfhosen, welche seinerzeit zur Grundausstattung gehören. Die Kampfstiefel hingegen hat er gegen Plattenstiefel, welche eher mittelalterlich wirken getauscht. Diese sind nicht mehr glänzend und neu, sondern ebenfalls verkrustet und dreckig.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bewaffnung</span><br />
Jamaar führt eine <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Feuerwehr_Axt.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">große Pionieraxt</a> mit sich, die sich in der Regel mit dem Kopf in einem Gürtelholster befindet. Die Waffe wirkt abgegriffen, der Stiel ist mit Pilzen und Moosen überzogen, das Blat ist ebenfalls mit dem Blut unzähliger Opfer und von Rost überzogen. Dennoch schneidet diese Klinge noch immer durch nahezu Alles mit einer gefühlten Leichtigkeit. Womit dies zusammenhängt mag Keiner, nicht einmal Jamaar selbst zu sagen. Daneben führt er, in einem Oberschenkelholster einen <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MatebaAutoRevolver6in.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">großkalibrigen Revolver</a>. Auch dieser ist schmutzig und durch die Zeit stark verdunkelt und weißt auch Rost auf. Dennoch funktioniert er noch und kann, man vermutet es bereits, auch noch immer einen Gegner mit Leichtigkeit große Wunden zufügen. Zu guter letzt besitzte er noch zwei Fragmentgranaten, deren Haltbarkeitsdatum eigentlich bereits abgelaufen ist. Dennoch funktionieren auch diese noch, was gegebenenfalls auf Einflüsse des Warps zurück zu führen sein könnte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span></span><br />
Jamaar wurde auf der Bergwerkswelt Savlar geboren und wuchs dort als Sohn eines Zwangsarbeiters und einer Krankenschwester auf. Bereits im Alter von nur acht Standardjahren wurde er ebenfalls zum Arbeiten in den Minen auf einem der Todesmonde geschickt und hier begann auch seine kriminelle Karriere. Er trat einer der unzähligen Gangs bei uns erledigte zunächst niedere Botengänge, zeigte jedoch schnell eine natürliche Begabung bei der Beschaffung von Dingen für das tägliche Leben. So stieg er bereits nach einem Jahr auf und begann sich weiter in der Hirarchie nach oben zu arbeiten um so bald zu den führenden Köpfen zu gehören. Er hielt sich mit Morden, Drogenhandel und der Erpressung von anderen Häftling überwasser bis zu diesem einen Tag.<br />
<br />
Als er bereits 20 Jahre alt war kamen die Rekrutierer der Imperialen Armee auf den Mond und suchten Freiwillige für den Dienst bei den Einheiten der sogenannten Chemokrieger von Savlar, einer hier aufgestellten Streitmacht. Jamaar sah seinen Chance gekommen endlich aus diesem Gefängnis zu entkommen und wurde schließlich auf eine weit entfernte Welt zum Einsatz verfrachtet. Er erhielt eine Grundausbildung, seine Ausrüstung und somit auch die üblichen Drogen um die Soldaten dieser Welt gefügig zu machen. Bereits nach dem ersten Fronteinsatz gegen Orks gehörte er zu den wenigen Überlebenden und wurde einem Spezialwaffenzug zugeteilt und erhielt einen Flammenwerfer als Waffe. Im Laufe der Kampagne, die mehr als zehn Jahre dauerte, stieg er auch hier in den Rängen auf und diente schlussentlich als Sergeant bevor er seine Einheit, die 98. Savlar Chem-Dogs genannt wurde und durch ihre lange Erfahrung zur Elite der Streitmacht gehörte, auf eine Dschungelwelt nahe des Auge des Schreckens verbracht wurde.<br />
<br />
Auf dieser Welt veränderte sich dann alles. Anstatt einer normalen Dschungelwelt glich diese eher einem modrigen und dampfenden Sumpfgebiet. Es war immer feucht und die meisten Verluste erlitten die Imperialen Einheiten durch die heimische Flora und Fauna, die nicht nur giftig sondern auch überaus agresiv war. Erst nach knapp vier Monaten kam es zum ersten Aufeinandertreffen mit dem was als Feind eingestuft war. Es waren nicht mehr als geistlose Zombies, welche laut grunzend durch die nebeligen Schwaden auf die Einheiten zuschwankten. Diese, von den anwesenden Adepten des Mechanicus als Seuchenzombies identifizierten Gestalten erwiesen sich als hartnäckige Gegner und so setzte man vornehmlich Flammen- und Granatwerfer gegen sie ein. Monat um Monat, Jahr um Jahr zogen sich die Kämpfe hin und immer neue Imperiale Einheiten wurden hier zusammen gezogen. Es dauerte hier ganze fünfzehn Jahre und Jamaar war inzwischen zum Lieutnant aufgestiegen bevor man auf den eigentlichen Feind traf. Gigantische Kolosse mit aufgeblähten Rüstungen, gezeichnet durch ein Dreigestirn aus Fliegen auf ihren Schulterpanzern. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Querverweis Die Exterminaten)</span> Man trieb diese ehemals stolzen Krieger des Imperiums immer weiter zurück und stand kurz vor dem entgültigen Sieg. <br />
<br />
Doch dann wurde Jamaar verwundet. Eine Klinge, getränkt in Gift und Krankheitserregern streckte ihn nieder. Er wurde umgehend in eines der Feldhospitäler verbracht aber eine bis dato unbekannte Krankheit begann sich in ihm auszubreiten. Sein Körper schwoll an und seine Haut nahm eine sehr ungesunde leicht grün-gelbliche Farbe an. Man stellte dutzende Infektionen fest an welchen er eigentlich hätte sterben müssen. Im Fieberwahn schrie er immer wieder Namen und murmelte Begriffe. Was die Umstehenden nicht wussten war, dass Väterchen Nurgle ein Auge auf ihn geworfen hatte. Er stellte ihm Prüfungen in seinen Träumen und ließ ihn ganze zwanzig Tage im Koma liegen. Erst dann erwarte er wieder, äußerlich verändert und stärker als zuvor. Nurgle hatte ihn als Würdig erachtet und Jamaar hatte sich ihm hingegeben. Ein Kommissar war anwesend und wollte ihn umgehend hinrichten, als er begann seine Fesseln - mit denen er am Bett fixiert war - entzwei zu reißen. Er sprang auf, erhielt zwei Treffer in den Unterleib und tötete den Kommissar mit bloßen Händen. Er blickte sich um und man erkannte das sich die eiternten und nässenden Schusswunden langsam verschlossen. Jamaar tötete den Anwesenden Arzt und drei Pfleger bevor er entkommen konnte. Er legte neuerlich seine Ausrüstung an und schlug sich bis an die Front durch, wo er sich den Abtrünnigen anschloss. <br />
<br />
Er floh an Bord eines ihrer Schiffe von dem Planeten bevor dieser entgültig von der Inquisition vernichtet wurde. Die Jahre und Jahrzehnte vergingen im Realraum, während auf dem Schiff selbst nur Monate vergingen. Immer wieder fiehl das Schiff aus dem Warp und Jamaar plünderte mit den Space Marines Welten, wurde verwundet und erhielt immer wieder auch operative Eingriffe an Bord um sein Leben zu verlängern und die Verwundungen zu versorgen. <br />
<br />
Diese Zeit und die Einwirkungen des Warp reichten aus ihn zu dem zu verändern was er heute ist. Erst vor wenigen Monaten streifte das Schiff aus dem Warp in diesem System und Jamaar verließ es um in einem der Schwarzen Raumhäfen zu landen. Es dauerte knapp zwei Wochen bis er sich orientiert hatte und wusste was nun sein Ziel war ... Rasankur, tief in den Wüsten gelegen. Er nahm den beschwerlichen Weg zu Fuss auf sich und traf schließlich auf Sklavenhändler, welche auf dem Weg in die Stadt waren um ihre Ware feil zu bieten und schloss sich diesen an. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span></span><br />
N/A<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span></span> <a href="https://www.pinterest.de/pin/859765385083772139/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.pinterest.de/pin/859765385083772139/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Katie]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=991</link>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 09:46:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=297"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=991</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span><br />
<img src="http://i.imgur.com/b7T4NnV.png" loading="lazy"  alt="[Bild: b7T4NnV.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Katie<br />
Ihre Namen sind sehr verschieden, doch die meiste Zeit über wurde sie Katie genannt. In letzter Zeit, mit dem Anschluss ihres Nomadenstammes an Rasankur, wurde sie auch oft Ratte genannt, oder bekam auch mal etwas Anstößigere Namen, doch generell möchte sie als Katie angesprochen werden, oder als „Kundschafterin Katie“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
Bei einem Nomadenstamm in der Wüste, hat das Alter wenig Bedeutung, und die Zeiterfassung im Betrag von Jahren ist relativ unnötig. Deswegen ist das genaue Alter von Katie nicht bekannt, obwohl sie auf ca 16 geschätzt werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer 145 cm Körpergröße ist Katie bei weitem nicht groß. Dies wird noch einmal dadurch verstärkt, oder wohl eher vermindert, dass sie meist nicht mit durchgestreckten Beinen und voll aufgerichtetem Körper geht.<br />
Viel auffälliger ist an ihr jedoch, dass sie mehr als offensichtlich kein Mensch ist, sondern eine Art Rattenmensch. Generell kann man ihren Körperbau sehr gut mit dem einer aufrecht gehenden Ratte vergleichen: Fell am ganzen Körper, Schauze, Rattenschweif, Zehenspitzengängerin… Ihr Fell am ganzen Körper ist in Brauntönen gehalten, ihre Augen tief schwarz.<br />
An Kleidung trägt Katie zurzeit nur leichte Stoffkleidung, eine einfache Hose die ihr bis knapp unter die Knie reicht, ein hellblaues Tuch zum um die Brust wickeln, und eine einfache grüne ärmellose Weste. Sie hat zwar nur sehr flache Brüste, bedeckt diese jedoch trotzdem gerne. Zusätzlich hat sie ein rotes Halstuch, welches sie sich im Falle eines Sandsturmes um das Gesicht wickeln kann, damit sie ein wenig geschützt ist.<br />
An ihren Oberarmen und oberhalb der Wangen hat sie Verzierungen, welche vom Schamanen ihres Stammes aufgetragen wurden. Das Fell an diesen Stellen wächst direkt schwarz aus ihrer Haut heraus, damit die Symbole erhalten bleiben. Diese sollen den Schutz der Geister der Wüste über sie bringen und sie auf ihren Reisen begleiten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Katie ist eine sehr zurückhaltende und vorsichtige Rattin, die lieber einmal zu oft schweigt, als im falschen Moment etwas zu sagen. Diese Vorsicht erleichtert ihr jedoch ihr Leben als Kundschafterin, weswegen sie nicht daran denkt sich diese Eigenart abzugewöhnen. Wegen ihrer Vorsicht würden manche Katie auch als Feige betrachten, besonders in einer Gesellschaft wie in Rasankur. Durch ihr Leben im Nomadenstamm hat sie jedoch lernen müssen so vorsichtig zu sein um überleben zu können.<br />
Wenn sie umgeben von anderen ist, die sie kennt und denen sie vertraut, kann sie auch einmal etwas offener und unvorsichtiger werden. Manch einer könnte auch meinen, dass sie einfach nur schüchtern im Umgang mit Unbekannten ist. Sie weiß aber einfach wann sie sich lieber bedeckt halten und schweigen sollte.<br />
Direkt Prinzipien hat Katie keine wirklichen, oder zumindest nichts zu Gravierendes. Sie tut was sie tun muss um zu überleben, selbst wenn sie dafür das Leben von jemanden Anderen beenden muss, und hat deswegen im Normalfall auch keine Gewissensbisse.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Am Herausragendsten ist bei ihren Fähigkeiten, dass sie eine sehr gute Kundschafterin ist. Dazu gehört, dass sie sich sehr gut Geländemerkmale einprägen, an diesen orientieren, und sich verstecken kann (besonders wenn sie sich das umliegende Gelände bereits eingeprägt und die bestmöchlichsten Verstecke gefunden hatte). Sie kann sich jedoch nicht nur Geländemerkmale einprägen, sondern auch Merkmale von Strukturen und Fahrzeugen, insbesondere Schwachstellen an diesen. Diese Fähigkeiten können natürlich benutzt werden, um einer Karawane in der Wüste einen Hinterhalt zu legen, oder auch einem einzelnen Wanderer.<br />
Desweiteren ist Katie eine passable Schützin, zumindest mit dem Gewehr und der Pistole, mit größeren Waffen hat sie nicht sehr viel Erfahrung. Auf größere Distanzen ist es natürlich schwieriger zu treffen, ein manngroßen Ziel, welches sich nicht allzu sehr bewegt, kann sie jedoch noch immer recht zuverlässig treffen.<br />
Dank ihrem Rattenkörper, kann sie in der Nacht selbst ohne Licht ziemlich gut sehen, und sich recht leise fortbewegen. Katie hat auch gelernt kleine Fahrzeuge zu steuern, vorrangig Buggys und Motorräder. Sie ist keine Super-Fahrerin, und gerade unter Beschuss wird sie es schwer haben überhaupt auf dem Motorrad sitzen zu bleiben, doch unter normalen Umständen kann sie diese steuern und mit ihnen fahren. Außerdem hat sie recht oberflächliches Wissen in mehreren weiteren Gebieten, so kann sie zum Beispiel Wunden notdürftig verbinden.<br />
Eine weitere Fähigkeit an Katie, die etwas herausragender ist, ist dass sie einen sogenannten „Schwarzen Daumen“ hat. Ihr Daumen ist natürlich nicht wirklich schwarz, sondern sie kennt sich einfach mit Maschinen und Motoren aus. Sie hat keine direkte Ausbildung, sondern vielmehr hat sie ein Gespür dafür, was wie funktioniert und wie man etwas nicht Funktionierendes reparieren kann. Mit genug Zeit und Materialien kann sie einfache Gegenstände bauen und Motoren reparieren. Immerhin, wenn man alleine mit einem Motorrad unterwegs ist, kann immer etwas schief gehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
An Ausrüstung hat Katie nicht allzu viel Besonderes:<br />
Ein einfaches Messer, da dieses überall nützlich ist. <br />
Eine selbst gebaute Pistole welche Schrotflintenpatronen verschießt und einen Kipplauf zum Nachladen hat. Praktisch wie eine einfache Schrotflinte, klein und kompakt. Nicht sehr zielgenau, aber es tut seine Arbeit.<br />
Ein Gewehr, Bolt Action, ohne Zielfernrohr. Es besitzt genug Feuerkraft um ein normales Ziel zu Boden zu bringen oder einen Reifen zu zerstören.<br />
Ein kaputtes Motorrad. Der Vorderreifen ist zerstört und der Motor will nicht anspringen. Vielleicht kann sie dieses über Zeit noch reparieren.<br />
Ein paar einfache Werkzeuge, Munition, und ein kleiner Spiegel.<br />
89 Schekel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Der Nomadenstamm, in dem Katie geboren und aufgewachsen ist, hat eine bereits lange Tradition. Schon vor unzähligen Generationen, so die Erzählung, war der Stamm aus der großen Stadt in die Wüste gezogen. Laut den Erzählungen waren sie auch schon immer allesamt derartig mutiert.<br />
In der Wüste zog der Nomadenstamm ständig umher und hielten sich größtenteils bedeckt. Auf großen Fahrzeugen, umgebauten Trucks, wurde alles so mobil wie möglich aufgebaut. So wurden zum Beispiel Wasserspeicher und Wasserauffangbecken auf die Trucks gebaut, und bei anderen Karawanen und Siedlungen eingetauscht gegen Essen, Munition, und Treibstoff. Kleinere Karawanen, besonders auch alleine umherfahrende Transporter, wie zum Beispiel Transporter von Gildenhäusern, die eher darauf hoffen ungesehen zu sein, als eine große Kolonne mit Wachen mit sich zu führen.<br />
Katie’s Leben in ihren jungen Jahren war nicht allzu sonderhaft. Sie lernte das Wichtigste zum Überleben, und als sie älter wurde, wurde ihr auch das Schießen und Fahren beigebracht. Oft zog sie dann mit einem Motorrad aus, um die Gegend vor der Karawane auszukundschaften, andere Karawanen und Wanderer zu finden, und teilte dann ihre Entdeckungen dem Stamm mit.<br />
Vor einigen Monaten geschah es dann, dass die Karawane der Nomaden auf Rasankur traf. Sie entschlossen jedoch weiter entfernt von diesen zu bleiben und zogen wieder weiter weg in die Wüste. Doch mit der Zeit breitete sich Rasankur aus, und die Bewohner von dieser ebenso, bis es zu einem kurzen bewaffneten Konflikt zwischen Rasankur und den Nomaden kam. Besagter Konflikt war sehr einseitig, einer der großen Trucks der Nomaden wurde direkt bei Kampfbeginn lahmgelegt, und noch während die Nomaden versuchten das Fahrzeug wieder in Gang zu setzen, wurden sie umstellt und mussten sich ergeben.<br />
Mittlerweile ist der Nomadenstamm Teil von Rasankur und lebt an den Rändern der Stadt. Katie ist weiterhin eine Späherin, nur dieses Mal für Rasankur statt für ihren Nomadenstamm, und versucht soweit wie möglich einfach zurecht zu kommen und bedeckt zu bleiben, oder besser gesagt einfach zu überleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">_________________________ </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span> Katie<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span> Rattenmensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span> ungefähr 16 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span> 1,45 m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span> Chaos <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span> [url= <a href="http://i.imgur.com/b7T4NnV.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://i.imgur.com/b7T4NnV.png</a>]Bild[/url]<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span> Gewehr, Schrotflinten-Pistole, Messer, Beschädigtes Motorrad<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonderfähigkeiten: </span> Kann in der Dunkelheit sehen <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto: </span> 89 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span><br />
<img src="http://i.imgur.com/b7T4NnV.png" loading="lazy"  alt="[Bild: b7T4NnV.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Katie<br />
Ihre Namen sind sehr verschieden, doch die meiste Zeit über wurde sie Katie genannt. In letzter Zeit, mit dem Anschluss ihres Nomadenstammes an Rasankur, wurde sie auch oft Ratte genannt, oder bekam auch mal etwas Anstößigere Namen, doch generell möchte sie als Katie angesprochen werden, oder als „Kundschafterin Katie“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
Bei einem Nomadenstamm in der Wüste, hat das Alter wenig Bedeutung, und die Zeiterfassung im Betrag von Jahren ist relativ unnötig. Deswegen ist das genaue Alter von Katie nicht bekannt, obwohl sie auf ca 16 geschätzt werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer 145 cm Körpergröße ist Katie bei weitem nicht groß. Dies wird noch einmal dadurch verstärkt, oder wohl eher vermindert, dass sie meist nicht mit durchgestreckten Beinen und voll aufgerichtetem Körper geht.<br />
Viel auffälliger ist an ihr jedoch, dass sie mehr als offensichtlich kein Mensch ist, sondern eine Art Rattenmensch. Generell kann man ihren Körperbau sehr gut mit dem einer aufrecht gehenden Ratte vergleichen: Fell am ganzen Körper, Schauze, Rattenschweif, Zehenspitzengängerin… Ihr Fell am ganzen Körper ist in Brauntönen gehalten, ihre Augen tief schwarz.<br />
An Kleidung trägt Katie zurzeit nur leichte Stoffkleidung, eine einfache Hose die ihr bis knapp unter die Knie reicht, ein hellblaues Tuch zum um die Brust wickeln, und eine einfache grüne ärmellose Weste. Sie hat zwar nur sehr flache Brüste, bedeckt diese jedoch trotzdem gerne. Zusätzlich hat sie ein rotes Halstuch, welches sie sich im Falle eines Sandsturmes um das Gesicht wickeln kann, damit sie ein wenig geschützt ist.<br />
An ihren Oberarmen und oberhalb der Wangen hat sie Verzierungen, welche vom Schamanen ihres Stammes aufgetragen wurden. Das Fell an diesen Stellen wächst direkt schwarz aus ihrer Haut heraus, damit die Symbole erhalten bleiben. Diese sollen den Schutz der Geister der Wüste über sie bringen und sie auf ihren Reisen begleiten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Katie ist eine sehr zurückhaltende und vorsichtige Rattin, die lieber einmal zu oft schweigt, als im falschen Moment etwas zu sagen. Diese Vorsicht erleichtert ihr jedoch ihr Leben als Kundschafterin, weswegen sie nicht daran denkt sich diese Eigenart abzugewöhnen. Wegen ihrer Vorsicht würden manche Katie auch als Feige betrachten, besonders in einer Gesellschaft wie in Rasankur. Durch ihr Leben im Nomadenstamm hat sie jedoch lernen müssen so vorsichtig zu sein um überleben zu können.<br />
Wenn sie umgeben von anderen ist, die sie kennt und denen sie vertraut, kann sie auch einmal etwas offener und unvorsichtiger werden. Manch einer könnte auch meinen, dass sie einfach nur schüchtern im Umgang mit Unbekannten ist. Sie weiß aber einfach wann sie sich lieber bedeckt halten und schweigen sollte.<br />
Direkt Prinzipien hat Katie keine wirklichen, oder zumindest nichts zu Gravierendes. Sie tut was sie tun muss um zu überleben, selbst wenn sie dafür das Leben von jemanden Anderen beenden muss, und hat deswegen im Normalfall auch keine Gewissensbisse.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Am Herausragendsten ist bei ihren Fähigkeiten, dass sie eine sehr gute Kundschafterin ist. Dazu gehört, dass sie sich sehr gut Geländemerkmale einprägen, an diesen orientieren, und sich verstecken kann (besonders wenn sie sich das umliegende Gelände bereits eingeprägt und die bestmöchlichsten Verstecke gefunden hatte). Sie kann sich jedoch nicht nur Geländemerkmale einprägen, sondern auch Merkmale von Strukturen und Fahrzeugen, insbesondere Schwachstellen an diesen. Diese Fähigkeiten können natürlich benutzt werden, um einer Karawane in der Wüste einen Hinterhalt zu legen, oder auch einem einzelnen Wanderer.<br />
Desweiteren ist Katie eine passable Schützin, zumindest mit dem Gewehr und der Pistole, mit größeren Waffen hat sie nicht sehr viel Erfahrung. Auf größere Distanzen ist es natürlich schwieriger zu treffen, ein manngroßen Ziel, welches sich nicht allzu sehr bewegt, kann sie jedoch noch immer recht zuverlässig treffen.<br />
Dank ihrem Rattenkörper, kann sie in der Nacht selbst ohne Licht ziemlich gut sehen, und sich recht leise fortbewegen. Katie hat auch gelernt kleine Fahrzeuge zu steuern, vorrangig Buggys und Motorräder. Sie ist keine Super-Fahrerin, und gerade unter Beschuss wird sie es schwer haben überhaupt auf dem Motorrad sitzen zu bleiben, doch unter normalen Umständen kann sie diese steuern und mit ihnen fahren. Außerdem hat sie recht oberflächliches Wissen in mehreren weiteren Gebieten, so kann sie zum Beispiel Wunden notdürftig verbinden.<br />
Eine weitere Fähigkeit an Katie, die etwas herausragender ist, ist dass sie einen sogenannten „Schwarzen Daumen“ hat. Ihr Daumen ist natürlich nicht wirklich schwarz, sondern sie kennt sich einfach mit Maschinen und Motoren aus. Sie hat keine direkte Ausbildung, sondern vielmehr hat sie ein Gespür dafür, was wie funktioniert und wie man etwas nicht Funktionierendes reparieren kann. Mit genug Zeit und Materialien kann sie einfache Gegenstände bauen und Motoren reparieren. Immerhin, wenn man alleine mit einem Motorrad unterwegs ist, kann immer etwas schief gehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
An Ausrüstung hat Katie nicht allzu viel Besonderes:<br />
Ein einfaches Messer, da dieses überall nützlich ist. <br />
Eine selbst gebaute Pistole welche Schrotflintenpatronen verschießt und einen Kipplauf zum Nachladen hat. Praktisch wie eine einfache Schrotflinte, klein und kompakt. Nicht sehr zielgenau, aber es tut seine Arbeit.<br />
Ein Gewehr, Bolt Action, ohne Zielfernrohr. Es besitzt genug Feuerkraft um ein normales Ziel zu Boden zu bringen oder einen Reifen zu zerstören.<br />
Ein kaputtes Motorrad. Der Vorderreifen ist zerstört und der Motor will nicht anspringen. Vielleicht kann sie dieses über Zeit noch reparieren.<br />
Ein paar einfache Werkzeuge, Munition, und ein kleiner Spiegel.<br />
89 Schekel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Der Nomadenstamm, in dem Katie geboren und aufgewachsen ist, hat eine bereits lange Tradition. Schon vor unzähligen Generationen, so die Erzählung, war der Stamm aus der großen Stadt in die Wüste gezogen. Laut den Erzählungen waren sie auch schon immer allesamt derartig mutiert.<br />
In der Wüste zog der Nomadenstamm ständig umher und hielten sich größtenteils bedeckt. Auf großen Fahrzeugen, umgebauten Trucks, wurde alles so mobil wie möglich aufgebaut. So wurden zum Beispiel Wasserspeicher und Wasserauffangbecken auf die Trucks gebaut, und bei anderen Karawanen und Siedlungen eingetauscht gegen Essen, Munition, und Treibstoff. Kleinere Karawanen, besonders auch alleine umherfahrende Transporter, wie zum Beispiel Transporter von Gildenhäusern, die eher darauf hoffen ungesehen zu sein, als eine große Kolonne mit Wachen mit sich zu führen.<br />
Katie’s Leben in ihren jungen Jahren war nicht allzu sonderhaft. Sie lernte das Wichtigste zum Überleben, und als sie älter wurde, wurde ihr auch das Schießen und Fahren beigebracht. Oft zog sie dann mit einem Motorrad aus, um die Gegend vor der Karawane auszukundschaften, andere Karawanen und Wanderer zu finden, und teilte dann ihre Entdeckungen dem Stamm mit.<br />
Vor einigen Monaten geschah es dann, dass die Karawane der Nomaden auf Rasankur traf. Sie entschlossen jedoch weiter entfernt von diesen zu bleiben und zogen wieder weiter weg in die Wüste. Doch mit der Zeit breitete sich Rasankur aus, und die Bewohner von dieser ebenso, bis es zu einem kurzen bewaffneten Konflikt zwischen Rasankur und den Nomaden kam. Besagter Konflikt war sehr einseitig, einer der großen Trucks der Nomaden wurde direkt bei Kampfbeginn lahmgelegt, und noch während die Nomaden versuchten das Fahrzeug wieder in Gang zu setzen, wurden sie umstellt und mussten sich ergeben.<br />
Mittlerweile ist der Nomadenstamm Teil von Rasankur und lebt an den Rändern der Stadt. Katie ist weiterhin eine Späherin, nur dieses Mal für Rasankur statt für ihren Nomadenstamm, und versucht soweit wie möglich einfach zurecht zu kommen und bedeckt zu bleiben, oder besser gesagt einfach zu überleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">_________________________ </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span> Katie<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span> Rattenmensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span> ungefähr 16 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span> 1,45 m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span> Chaos <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span> [url= <a href="http://i.imgur.com/b7T4NnV.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://i.imgur.com/b7T4NnV.png</a>]Bild[/url]<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span> Gewehr, Schrotflinten-Pistole, Messer, Beschädigtes Motorrad<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonderfähigkeiten: </span> Kann in der Dunkelheit sehen <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto: </span> 89 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bewerbung Chaos]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=977</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 15:55:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=292"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=977</guid>
			<description><![CDATA[Name: Uzas Corazon<br />
Alter: 29<br />
Herkunft: Koron<br />
Zugehörigkeit: Momentan sein eigener Herr und Meister/ Abtrünniger imperialer Bürger <br />
Beruf: Ex- Security/  Türsteher / Dealer<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
Größe: 1,80m<br />
Gewicht: ca. 80 kg<br />
Haar: lange,blonde, nachhinten gegelte Haare, meistens jedoch natuürlich und etwas heruntergekommen<br />
Augenfarbe:  stechend grün<br />
Körperbau: enorm muskulös<br />
<br />
Aussehen allgemein :<br />
<br />
Corazons Blick zeugt meistens von geistiger Abwesenheit. Er trägt in beiden Ohren große silberne Ohrringe, ein Souvenir an seiner Gangzeit. Unabhängig vom Wetter trägt immer ärmellose Tanktops, sowie eine schwarze Hose mit Armeestiefeln. Die stechenden grünen Augen werden von seiner  schwarzen Sonnenbrille, welche er selbst in der Dunkelheit trägt, verdeckt. Corazon ist sehr muskulös, überall auf seinem Körper treten Adern und Venen hervor und das nicht zuletzt aufgrund von unzähligen hormonellen Behandlungen. Seinem Körperbau entsprechend strotzt sein Gang vor Selbstvertrauen. Desweiteren sieht er aufgrund seiner ungesunden Lebensweise mind. zehn Jahre älter aus.<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
In einem Satz ließe er sich beschreiben mit: Er ist unberechenbar und gefährlich.<br />
Uzas Corazon mangelt es massiv an Geduld und Selbstbeherrschung, was ihm in der Unterwelt von Koron jedoch nicht schadet, sondern eher einen schützenden Effekt hat. Schon öfters hat ihn seine, komplett "in rot getauchte Sicht" , vor dem Tod bewahrt, indem er seine Gegner brutal ermordete, Wut ist seine Waffe. Ein weiterer auffälliger Charakterzug seiner ist das Verlangen nach sexuellen und alkoholischen Ausschweifungen, auch Drogen aller Art sind ihm recht. Gewalt und Ekstase machen ihn glücklich, und er strebt nach immer mehr davon. Grund für diese Suche nach Sex, Drogen und Gewalt ist simple Verdrängung, er traut sich nicht mehr zu schlafen, da er in seinen Träumen von Visionen voller Blut, Knochen und und anderen grausamen Dingen heimgesucht wird  und kommt mittlerweile mit nur noch sehr wenig Schlaf aus. Als wäre dies nicht genug hört er imaginäre Stimmen und am Rande seines Blickfelds bilden sich sporadisch tänzelnde Schatten, die aussehen wie antike Runen.  Die Tatsache, dass er säuft und auf Konflikt aus ist, machen ihn alles andere als verlässlich, er hat viele Schulden, bei den falschen Leuten und doppelt so viele Feinde. Auch wenn er als streitlustig und unumgänglich gilt und ihm oft gesagt wird er sei psychisch krank, fällt es ihm leicht zu besorgen was er braucht, denn er kennt viele Leute und viele Leute kennen ihn, er spricht viele verschiedene Slangs und weiß was in der imperialen Unterwelt passiert und aktuell ist . Jedoch  ist Uzas Corazon kein Irrer der vor sich  hinlebt, sondern ein Mann mit Zielen und zwar nicht weniger als der Untergang und die Ermordung der Adelsfamilie Jagara.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Uzas Corazon ist ein begnadeter Kickboxer, doch seine Kampferfahrung beschränkt sich nicht nur auf Barschlägerein, sondern umfasst auch Messerkämpfe und Bandenkriege, in denen mit Schwertern und Pistolen gekämpft wurde. Er ist allerdings kein besonders guter Schütze. Aufgrund seiner Hormonkuren ist er für einen Menschen überdurschnittlich belastbar hinsichtlich Ausdauer und Kraft, er ist jedoch ein wenig kurzsichtig, wenn auch nicht stark. Auch wenn Corazon sehr lösungorientiert denkt, gehört analytisches Denken nicht zu seinen Stärken. Er kann zwar lesen, aber aufgrund seiner nur sechsjährigen Schulausbildung nur sehr langsam.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Zu seinem Schutz trägt Corazons Ausrüstung nicht wirklich bei, jedoch zu präventiven Maßnahmen : Seine Sonnenbrille, welche er mal einem Kopfgeldjger abgenommen hatte, kann auf Knopdruck auf Wärmebildeinstellung schalten oder auf versteckte Waffen aufmerksam machen (Diese Funkion ist allderings weniger verlässlich). Ansonsten hat er immer, hinten in die Hose gesteckt, seine Machete dabei. Uzas besitzt keine weiteren besonderen Gegenstände.<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Uzas Corazon ist der Bastard eines Adeligen des Familienhauses Jagara. Die Informationen bekam er von seinem Onkel der ihn aufzog, bis er er dreizehn wurde. Seine Mutter arbeitete und lebte als Bedienstete im Hause Jagara, sie war eine schöne, zarte Frau und war bemüht ihre Arbeit gut zu erledigen. Dazu gehörte der Dienst an Lord Garcia und die beiden hatten ein gutes Verhältnis, bis zu dem Tag an dem Garcia Corazons Mutter vergewaltigte und somit schwängerte. Von da an vergewaltige er sie täglich, bis er merkte, dass seine Dienerin schwanger wurde. Corazons Mutter merkte dies selbst erst nach vier Monaten, genau wie Garcia. Sie wusste, dass er sie töten würde, er konnte sich diesen Skandal, eine einfache Dienerin u schwängern nicht leisten. Alle würden sofort wissen, dass er der Vater wäre,  schließlich kam sie mit keinen anderen Mann in Kontakt außer ihm.<br />
Bevor Garcia handeln konnte, war sie bereits geflohen und im Exil. Sie zog Uzas fünf Jahre lang auf, bis Garcias Leute sie fanden und töteten. Doch sie fanden nicht ihren Sohn, den fand nämlich ihr Bruder, der sich bis zum Tag seines Todes um ihn kümmerte. Auf dem Sterbebett verriet er Uzas die ganze Geschichte und, dass adeliges Blut durch seine Adern floss. Corazon hatte nun niemanden mehr und schloss sich einer Gang an, von da an, sorgte er für sich selbst. In seinem Straßenleben erfuhr er viel Leid und Schmerz, all dies sei die Schuld der Adeligen, dachte er, die ungerechte Verteilung von Wohlstand und Reichtum, die Kriege, der Hunger, die schmerzhafte Erkenntnis , dass er nie wieder mit seiner schönen und heißgeliebten Mutter sein konnte, einfach alles. Mit der Zeit wusste er was er wollte und mit seinem Leben anstellen sollte. Rache.<br />
<br />
Früh wurde er in die Untergrundszene von Koron eingeführt und adaptierte auch seine feindselige Umgebung, er wurde immer radikaler und gewaltbereiter, schließlich beging er mit fünfzehn seinen ersten Mord. Ein paar Jahre später, als ein kurzweiliges Erstarken der örtlichen Polizeikräfte aufkam, bekämpfte seine Gang diese anfangs, jedoch erfolglos. Damit kam, wieder mehr Verwaltung und Ordnung in seinen Bezirk (was jedoch alles relativ war) und Corazon war um zu überleben auf einen Job angewiesen und fing an als Türsteher für Szenenklubs zu arbeiten, bei denen er viele neue Kontakte knüpfte. Mit Anfang zwanzig, kamen das erste mal seine Alpträume auf und beraubten ihn seines Schlafs. Er blieb nachts wach und ging in Bars, prügelte sich, suchte die Gesellschaft von Huren und wurde immer aggressiver. In seinen Träumen sah er einen Berg, bestehend aus zusammengehäuften Schädeln, an dessen Spitze, weit oben, die Silhouette eines roten Mannes zu erkennen war. Mit jedem Traum kam der Mann näher und näher bis Corazon ihm gegenüberstand und ihn genau betrachten konnte. Er trug einen grausamen Schädelhelm, an dessen Oberseite ein goldenes okkultes Zeichen prangte. Seine Augenlinsen glühten in unheilvollem rot und er musste aufsehen, die Gestalt war drei Köpfe größer als er. Das absonderlichste war allerdings, dass die Gestalt so nah vor ihm stand, nur wenige Zentimeter von seinen Füßen, aber doch so fern schien. Nach unzähligen Traumbesuchen dieser Gestalt, brachte Uzas den Mut auf zu fragen was der rote Mann, so wie er ihn nannte, wollte. Die Antwort kam in einer testosterongeladenen und grollender Stimme. Blut. Trotz dieser kargen Antwort wurde Corazon euphorisch, ja energiegeladen, etwas wildes durchströmte seinen Körper. Er wachte sofort auf und ging in einen ortsbekannten Fightclub.<br />
<br />
Uzas Corazon wusste, auch wenn der rote Mann nicht immer kam, er hatte im Kampf, den er der Familie Jagara ansagen würde, einen mächtigen Verbündeten gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Uzas Corazon<br />
Alter: 29<br />
Herkunft: Koron<br />
Zugehörigkeit: Momentan sein eigener Herr und Meister/ Abtrünniger imperialer Bürger <br />
Beruf: Ex- Security/  Türsteher / Dealer<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
Größe: 1,80m<br />
Gewicht: ca. 80 kg<br />
Haar: lange,blonde, nachhinten gegelte Haare, meistens jedoch natuürlich und etwas heruntergekommen<br />
Augenfarbe:  stechend grün<br />
Körperbau: enorm muskulös<br />
<br />
Aussehen allgemein :<br />
<br />
Corazons Blick zeugt meistens von geistiger Abwesenheit. Er trägt in beiden Ohren große silberne Ohrringe, ein Souvenir an seiner Gangzeit. Unabhängig vom Wetter trägt immer ärmellose Tanktops, sowie eine schwarze Hose mit Armeestiefeln. Die stechenden grünen Augen werden von seiner  schwarzen Sonnenbrille, welche er selbst in der Dunkelheit trägt, verdeckt. Corazon ist sehr muskulös, überall auf seinem Körper treten Adern und Venen hervor und das nicht zuletzt aufgrund von unzähligen hormonellen Behandlungen. Seinem Körperbau entsprechend strotzt sein Gang vor Selbstvertrauen. Desweiteren sieht er aufgrund seiner ungesunden Lebensweise mind. zehn Jahre älter aus.<br />
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Charakter:<br />
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In einem Satz ließe er sich beschreiben mit: Er ist unberechenbar und gefährlich.<br />
Uzas Corazon mangelt es massiv an Geduld und Selbstbeherrschung, was ihm in der Unterwelt von Koron jedoch nicht schadet, sondern eher einen schützenden Effekt hat. Schon öfters hat ihn seine, komplett "in rot getauchte Sicht" , vor dem Tod bewahrt, indem er seine Gegner brutal ermordete, Wut ist seine Waffe. Ein weiterer auffälliger Charakterzug seiner ist das Verlangen nach sexuellen und alkoholischen Ausschweifungen, auch Drogen aller Art sind ihm recht. Gewalt und Ekstase machen ihn glücklich, und er strebt nach immer mehr davon. Grund für diese Suche nach Sex, Drogen und Gewalt ist simple Verdrängung, er traut sich nicht mehr zu schlafen, da er in seinen Träumen von Visionen voller Blut, Knochen und und anderen grausamen Dingen heimgesucht wird  und kommt mittlerweile mit nur noch sehr wenig Schlaf aus. Als wäre dies nicht genug hört er imaginäre Stimmen und am Rande seines Blickfelds bilden sich sporadisch tänzelnde Schatten, die aussehen wie antike Runen.  Die Tatsache, dass er säuft und auf Konflikt aus ist, machen ihn alles andere als verlässlich, er hat viele Schulden, bei den falschen Leuten und doppelt so viele Feinde. Auch wenn er als streitlustig und unumgänglich gilt und ihm oft gesagt wird er sei psychisch krank, fällt es ihm leicht zu besorgen was er braucht, denn er kennt viele Leute und viele Leute kennen ihn, er spricht viele verschiedene Slangs und weiß was in der imperialen Unterwelt passiert und aktuell ist . Jedoch  ist Uzas Corazon kein Irrer der vor sich  hinlebt, sondern ein Mann mit Zielen und zwar nicht weniger als der Untergang und die Ermordung der Adelsfamilie Jagara.<br />
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Fähigkeiten:<br />
<br />
Uzas Corazon ist ein begnadeter Kickboxer, doch seine Kampferfahrung beschränkt sich nicht nur auf Barschlägerein, sondern umfasst auch Messerkämpfe und Bandenkriege, in denen mit Schwertern und Pistolen gekämpft wurde. Er ist allerdings kein besonders guter Schütze. Aufgrund seiner Hormonkuren ist er für einen Menschen überdurschnittlich belastbar hinsichtlich Ausdauer und Kraft, er ist jedoch ein wenig kurzsichtig, wenn auch nicht stark. Auch wenn Corazon sehr lösungorientiert denkt, gehört analytisches Denken nicht zu seinen Stärken. Er kann zwar lesen, aber aufgrund seiner nur sechsjährigen Schulausbildung nur sehr langsam.<br />
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Ausrüstung:<br />
<br />
Zu seinem Schutz trägt Corazons Ausrüstung nicht wirklich bei, jedoch zu präventiven Maßnahmen : Seine Sonnenbrille, welche er mal einem Kopfgeldjger abgenommen hatte, kann auf Knopdruck auf Wärmebildeinstellung schalten oder auf versteckte Waffen aufmerksam machen (Diese Funkion ist allderings weniger verlässlich). Ansonsten hat er immer, hinten in die Hose gesteckt, seine Machete dabei. Uzas besitzt keine weiteren besonderen Gegenstände.<br />
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Biografie:<br />
<br />
Uzas Corazon ist der Bastard eines Adeligen des Familienhauses Jagara. Die Informationen bekam er von seinem Onkel der ihn aufzog, bis er er dreizehn wurde. Seine Mutter arbeitete und lebte als Bedienstete im Hause Jagara, sie war eine schöne, zarte Frau und war bemüht ihre Arbeit gut zu erledigen. Dazu gehörte der Dienst an Lord Garcia und die beiden hatten ein gutes Verhältnis, bis zu dem Tag an dem Garcia Corazons Mutter vergewaltigte und somit schwängerte. Von da an vergewaltige er sie täglich, bis er merkte, dass seine Dienerin schwanger wurde. Corazons Mutter merkte dies selbst erst nach vier Monaten, genau wie Garcia. Sie wusste, dass er sie töten würde, er konnte sich diesen Skandal, eine einfache Dienerin u schwängern nicht leisten. Alle würden sofort wissen, dass er der Vater wäre,  schließlich kam sie mit keinen anderen Mann in Kontakt außer ihm.<br />
Bevor Garcia handeln konnte, war sie bereits geflohen und im Exil. Sie zog Uzas fünf Jahre lang auf, bis Garcias Leute sie fanden und töteten. Doch sie fanden nicht ihren Sohn, den fand nämlich ihr Bruder, der sich bis zum Tag seines Todes um ihn kümmerte. Auf dem Sterbebett verriet er Uzas die ganze Geschichte und, dass adeliges Blut durch seine Adern floss. Corazon hatte nun niemanden mehr und schloss sich einer Gang an, von da an, sorgte er für sich selbst. In seinem Straßenleben erfuhr er viel Leid und Schmerz, all dies sei die Schuld der Adeligen, dachte er, die ungerechte Verteilung von Wohlstand und Reichtum, die Kriege, der Hunger, die schmerzhafte Erkenntnis , dass er nie wieder mit seiner schönen und heißgeliebten Mutter sein konnte, einfach alles. Mit der Zeit wusste er was er wollte und mit seinem Leben anstellen sollte. Rache.<br />
<br />
Früh wurde er in die Untergrundszene von Koron eingeführt und adaptierte auch seine feindselige Umgebung, er wurde immer radikaler und gewaltbereiter, schließlich beging er mit fünfzehn seinen ersten Mord. Ein paar Jahre später, als ein kurzweiliges Erstarken der örtlichen Polizeikräfte aufkam, bekämpfte seine Gang diese anfangs, jedoch erfolglos. Damit kam, wieder mehr Verwaltung und Ordnung in seinen Bezirk (was jedoch alles relativ war) und Corazon war um zu überleben auf einen Job angewiesen und fing an als Türsteher für Szenenklubs zu arbeiten, bei denen er viele neue Kontakte knüpfte. Mit Anfang zwanzig, kamen das erste mal seine Alpträume auf und beraubten ihn seines Schlafs. Er blieb nachts wach und ging in Bars, prügelte sich, suchte die Gesellschaft von Huren und wurde immer aggressiver. In seinen Träumen sah er einen Berg, bestehend aus zusammengehäuften Schädeln, an dessen Spitze, weit oben, die Silhouette eines roten Mannes zu erkennen war. Mit jedem Traum kam der Mann näher und näher bis Corazon ihm gegenüberstand und ihn genau betrachten konnte. Er trug einen grausamen Schädelhelm, an dessen Oberseite ein goldenes okkultes Zeichen prangte. Seine Augenlinsen glühten in unheilvollem rot und er musste aufsehen, die Gestalt war drei Köpfe größer als er. Das absonderlichste war allerdings, dass die Gestalt so nah vor ihm stand, nur wenige Zentimeter von seinen Füßen, aber doch so fern schien. Nach unzähligen Traumbesuchen dieser Gestalt, brachte Uzas den Mut auf zu fragen was der rote Mann, so wie er ihn nannte, wollte. Die Antwort kam in einer testosterongeladenen und grollender Stimme. Blut. Trotz dieser kargen Antwort wurde Corazon euphorisch, ja energiegeladen, etwas wildes durchströmte seinen Körper. Er wachte sofort auf und ging in einen ortsbekannten Fightclub.<br />
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Uzas Corazon wusste, auch wenn der rote Mann nicht immer kam, er hatte im Kampf, den er der Familie Jagara ansagen würde, einen mächtigen Verbündeten gefunden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Teil 2]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=973</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 15:57:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=290"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=973</guid>
			<description><![CDATA[Ziellos wanderte er durch die Gassen, versunken in seinen Gedanken. Auch wenn die Tat für die restliche Welt schon fast in Vergessenheit geriet, war es für Lex immer noch als wäre es erst gestern geschehen. Vom Bandarbeiter mit überdurchschnittlichen Aufstiegschancen und Ehemann zum gesuchten Doppelmörder   und ausgestoßenen dessen einziger Besitz ein Gefängnisoverall darstellt.<br />
Durch eine lautstarke Wortmeldung seines Magens wurde er wieder zurück in die Realität geholt. Es gab zwar einige Läden in dieser Gasse, jedoch machte das Gesetz der natürlichen Auslese auch vor Läden in diesem viertel nicht halt - wer seine Waren nicht verteidigen konnte hatte sein Geschäft die längste zeit gehabt. Diebstahl war hier keine wirklich gute Idee, vor allem nicht wenn man Ortsfremd ist und man gar nicht weiß wohin man flüchten sollte. Dieser Gedanke brachte ihn auch darauf, dass er nicht nur Hungrig sondern auch Obdachlos und Pleite war. <br />
Während er darüber nachdachte fiel ihm gar nicht auf, dass er vor dem Geschäft stehen geblieben ist. <br />
Der Verkäufer schätze Lex lage wohl ähnlich ein wie er es selbst tat, als er eine doppelläufige Schrotflinte betont langsam von unter dem Ladentisch hervorholte und sie Demonstrativ begann sie mit einem recht schmutzigen Tuch abzuwischen. Die Botschaft war klar: „Komm nicht auf dumme Gedanken und geh einfach weiter, dann bleibt das Ding auch hier Sauber...“<br />
<br />
Man musste schon ein Idiot sein um diesen Wink nicht zu verstehen, und so beeilte Lexandro sich der unausgesprochenen „Bitte“ folge zu leisten und ging betont „bedrohlich“ weiter die stinkende Gasse entlang. <br />
Als er an eine kleine Seitengasse vorbeikam hatte er plötzlich den unbestimmten Drang in die sehr dunkle Sackgasse zu gehen. Das letzte Mal als er diesen fast schon Zwang hatte war bei dem Ausbruch knapp 7 Stunden zuvor, und da hatte es ihm den Hintern gerettet, sodass er sich entschloss diesem Drang widerstandslos nachzugeben – was hatte er auch schon zu verlieren? <br />
<br />
Am ende der Sackgasse befand sich eine kleine Tür, die von außen relativ gut von Müllbergen gegen zufällige Entdeckung geschützt wurde. Lexandro steuerte jedoch zielgerichtet auf diese zu und als er davor stand, konnte er mit einem flüchtigen blick erkennen, dass es nach außen keine Türklinke oder ähnliches gab. Gerade als er jedoch genauer nach einem Öffnungsmechanismus suchen wollte schwang diese lautlos von alleine auf. <br />
<br />
Er konnte im Inneren nicht außer absolute Finsternis erkennen, jedoch wusste er mit absoluter Sicherheit, dass dahinter seine Zukunft liegen sollte. Mit einem mulmigen Gefühl in seiner Magengegend trat er ein. Nur nebenbei bemerkte er, dass der unheimliche Zwang der ihn leitete verschwunden war. <br />
<br />
Es war ein schmaler Gang, gerade so, dass er normal hindurch gehen konnte, jedoch schien es ihm, dass die Proportionen der Wände und Decke, sofern er sie überhaupt durch die schummrige Restlicht dass durch den Eingang fiel überhaupt sehen konnte, nicht wirklich zu dem passen konnte was er mit seinen Augen sah. Außerdem schien sich der Gang jedes mal zu verändern wenn er versuchte die Schwärze am Rande seiner Sichtweite mit seinen Augen zu durchdringen. Und als wäre das noch nicht genug gewesen schloss sich die Eingangspforte ebenso leise von alleine, wie sie sich für ihn geöffnet hatte. Mit einem Schlag war es stockdüster und Lex konnte nicht mehr sagen ob noch 2 Sekunden sich hinter ihm eine Türe befunden hatte.<br />
Alles was ihm nun blieb waren die Eindrücke, die er beim eintreten sammeln konnte sowie das Vertrauen darauf, dass seine innere Stimme und sein Bauchgefühl ihn nicht aus dem Knast befreit hätten nur ihn dann in einem seltsamen Hausflur umkommen zu lassen. Und bei jedem Schritt kam noch der desorientierende Faktor hinzu den die Wände und die Decke bei ihm hinterlassen hatten.<br />
<br />
Ohne wirkliche Option auf Flucht, blieb ihm praktisch nichts anderes übrig, als dem ihm gebotenen Weg bis zu seinem Ende gehen zu gehen. Zuerst versuchte Lexandro sich mit beiden Händen an den Wänden links und Rechts zu orientieren, doch nach ein paar Schritten kam es ihm vor, als würden die Wände ein eigenes Spiel mit ihm treiben. Es schien ihm ab und zu als kämen sie aufeinander zu und dass der Gang sich nach 2 Schritte so sehr verjüngen würde dass ein Weitergehen unmöglich wäre, nur um einen Schritt darauf den Kontakt zu beiden Wänden zu verlieren. Als Lex jedoch einen Schritt nach rechts machen wollte um die Distanz zur Wand zu Verringern, stieß er mit seiner Stirn an eben jene vermisste Mauer, die plötzlich gefühlt 20 cm näher zu ihm war als bevor er den Kontakt dazu verloren hatte. <br />
Auf Grund dieser Erfahrungen beschloss er einfach stur gerade aus zu gehen und die Wände so gut es ging zu ignorieren, was alleine schon leichter gesagt als getan war. Es ging immer stur gerade aus durch die Dunkelheit und eine weile später konnte er nicht mehr sagen, ob er erst seit 10 Minuten oder 10 Jahren in diesem Flur unterwegs war. Zusätzlich zu den verwirrenden Wänden kam es ihm jetzt auch noch vor, als würde er einen steilen Berg hinaufgehen, was jedoch in einem Wohnhab innerhalb der Stadt einfach lächerlich wirkte. Irgendwas oder -wer wollte ihn testen schloss er aus den Vorgängen, und so trottete er eher aus trotz denn aus Mut immer weiter in die Dunkelheit hinein bis er plötzlich voll gegen eine Wand lief. <br />
Mit schmerzendem Schädel tastete er sich dem neuerlichen Hindernis entlang bis er auf eine Türklinke traf, die anscheinend in mitten einer Ziegelwand angebracht wurde. <br />
<br />
Lexandro war sich fast sicher, dass er diese Klinke finden sollte, und deswegen betätigte er sie. <br />
Schlagartig wurde es hell. Immer noch auf die Dunkelheit eingestellt wurde Lex geblendet und so entging ihm in den ersten Augenblicken, dass er sich in einem Gigantischen Saal befand. Als seine Sehkraft sich langsam wieder einstellte, erkannte er, dass der Gang hinter ihm nur ungefähr 3 Meter betrug der nur stumpf gerade aus verlief. Er konnte jedoch schwören, dass er stundenlang über mehrere Kilometer und Höhenmeter gewandert sein musste. Ebenfalls passte dieser gesamte Raum nicht in das Gebäude, dass er ursprünglich betreten hatte. Im Flur zuvor wurden seine Zweifel und sein ungutes Gefühl durch die Konzentration auf die ungewöhnliche Herausforderungen der Topographie abgelenkt, hier jedoch wurde es ihm zum ersten mal schlagartig bewusst, was das alles nur bedeuten konnte: WARPHEXEREI!<br />
<br />
Warphexerei war einer der obersten Todsünden (*ausgenommen Lizenzierte Vertreter der Spezies Mensch, die entweder für das Imperium nützlich oder sonst wie reich genug für eine Duldung waren). Zumindest war das eines der immer wiederkehrenden Themen der politischen Aufklärungsunterrichtseinheiten, die man regelmäßig zu besuchen hatte. Zumeist ging es da um die abartigsten Dämonenschäuslichkeiten die daraus hervorkommen sollten, aber angesichts dieser Pracht und dem Umstand das in den letzten 30 Sekunden ihm noch niemand das Hirn aus dem Schädel gehackt hatte, halfen sich ein wenig zu beruhigen. <br />
<br />
Was hatte er den schon zu verlieren? Auf ihn warteten noch 2 weitere Jahre Stasehaft mit anschließender Verwendung als ferngesteuerter Fleischklops. Plus das was er noch bekommen könnte für den Ausbruch sollte man ihn wieder habhaft werden...<br />
<br />
Als er sich umsah, konnte er etwa 500 Meter eine Person an einem Ebenholzfarbenen Sekretär sitzen sehen, die Anscheinend versunken war in Papierkram und noch keine Notiz von dem Neuankömmling genommen zu haben schien. <br />
<br />
Etwas beruhigt durch den Umstand dass trotz Warpmagie immer noch alle Körperteile an der richtigen Stelle sind und der einzige Andere anwesende hier ein Bürohengst zu sein schien, ging er auf die Person am Schreibtisch zu. <br />
Als diese nicht auf seine Präsenz vor dem Schreibtisch zu reagieren schien, sah sich Lexandro verwirrt um. Auf einem kleinen Schild ca. 1 Meter vor einer Reihe Stühle die in einigen Metern Abstand  links vor dem Schreibtisch standen stand ein Schild. Er wunderte sich wie er das alles hat übersehen können als er ein paar Sekunden zuvor genau jenen Weg genommen hatte, der nun eine Art Wartebereich zu sein schien. Er entschloss sich das ganze nochmal genauer anzuschauen und ging zurück zu dem Schild. <br />
<br />
Der Inhalt dieses Schildes war ebenso verwirrend wie nichtssagend:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ziehen Sie eine Nummer. Bitte bleiben Sie hinter der Linie, Sie werden aufgerufen. Achtung für Fahrplanauskünfte bitte an Schalter 3 anstellen!</span><br />
<br />
Als er die letzten Buchstaben gelesen hatte bemerkte er plötzlich einen Ticketautomaten direkt neben dem Schild. Dieser sah zwar aus, als würde er hier schon immer da gestanden haben, jedoch konnte Lex seinen linken Arm darauf verwetten, dass dies nicht so war. Trotzdem beschloss er sich ein Ticket zu ziehen und begab sich dann zum Wartebereich, wo schon eine unbequeme Wartebank auf ihn zu lauern schien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziellos wanderte er durch die Gassen, versunken in seinen Gedanken. Auch wenn die Tat für die restliche Welt schon fast in Vergessenheit geriet, war es für Lex immer noch als wäre es erst gestern geschehen. Vom Bandarbeiter mit überdurchschnittlichen Aufstiegschancen und Ehemann zum gesuchten Doppelmörder   und ausgestoßenen dessen einziger Besitz ein Gefängnisoverall darstellt.<br />
Durch eine lautstarke Wortmeldung seines Magens wurde er wieder zurück in die Realität geholt. Es gab zwar einige Läden in dieser Gasse, jedoch machte das Gesetz der natürlichen Auslese auch vor Läden in diesem viertel nicht halt - wer seine Waren nicht verteidigen konnte hatte sein Geschäft die längste zeit gehabt. Diebstahl war hier keine wirklich gute Idee, vor allem nicht wenn man Ortsfremd ist und man gar nicht weiß wohin man flüchten sollte. Dieser Gedanke brachte ihn auch darauf, dass er nicht nur Hungrig sondern auch Obdachlos und Pleite war. <br />
Während er darüber nachdachte fiel ihm gar nicht auf, dass er vor dem Geschäft stehen geblieben ist. <br />
Der Verkäufer schätze Lex lage wohl ähnlich ein wie er es selbst tat, als er eine doppelläufige Schrotflinte betont langsam von unter dem Ladentisch hervorholte und sie Demonstrativ begann sie mit einem recht schmutzigen Tuch abzuwischen. Die Botschaft war klar: „Komm nicht auf dumme Gedanken und geh einfach weiter, dann bleibt das Ding auch hier Sauber...“<br />
<br />
Man musste schon ein Idiot sein um diesen Wink nicht zu verstehen, und so beeilte Lexandro sich der unausgesprochenen „Bitte“ folge zu leisten und ging betont „bedrohlich“ weiter die stinkende Gasse entlang. <br />
Als er an eine kleine Seitengasse vorbeikam hatte er plötzlich den unbestimmten Drang in die sehr dunkle Sackgasse zu gehen. Das letzte Mal als er diesen fast schon Zwang hatte war bei dem Ausbruch knapp 7 Stunden zuvor, und da hatte es ihm den Hintern gerettet, sodass er sich entschloss diesem Drang widerstandslos nachzugeben – was hatte er auch schon zu verlieren? <br />
<br />
Am ende der Sackgasse befand sich eine kleine Tür, die von außen relativ gut von Müllbergen gegen zufällige Entdeckung geschützt wurde. Lexandro steuerte jedoch zielgerichtet auf diese zu und als er davor stand, konnte er mit einem flüchtigen blick erkennen, dass es nach außen keine Türklinke oder ähnliches gab. Gerade als er jedoch genauer nach einem Öffnungsmechanismus suchen wollte schwang diese lautlos von alleine auf. <br />
<br />
Er konnte im Inneren nicht außer absolute Finsternis erkennen, jedoch wusste er mit absoluter Sicherheit, dass dahinter seine Zukunft liegen sollte. Mit einem mulmigen Gefühl in seiner Magengegend trat er ein. Nur nebenbei bemerkte er, dass der unheimliche Zwang der ihn leitete verschwunden war. <br />
<br />
Es war ein schmaler Gang, gerade so, dass er normal hindurch gehen konnte, jedoch schien es ihm, dass die Proportionen der Wände und Decke, sofern er sie überhaupt durch die schummrige Restlicht dass durch den Eingang fiel überhaupt sehen konnte, nicht wirklich zu dem passen konnte was er mit seinen Augen sah. Außerdem schien sich der Gang jedes mal zu verändern wenn er versuchte die Schwärze am Rande seiner Sichtweite mit seinen Augen zu durchdringen. Und als wäre das noch nicht genug gewesen schloss sich die Eingangspforte ebenso leise von alleine, wie sie sich für ihn geöffnet hatte. Mit einem Schlag war es stockdüster und Lex konnte nicht mehr sagen ob noch 2 Sekunden sich hinter ihm eine Türe befunden hatte.<br />
Alles was ihm nun blieb waren die Eindrücke, die er beim eintreten sammeln konnte sowie das Vertrauen darauf, dass seine innere Stimme und sein Bauchgefühl ihn nicht aus dem Knast befreit hätten nur ihn dann in einem seltsamen Hausflur umkommen zu lassen. Und bei jedem Schritt kam noch der desorientierende Faktor hinzu den die Wände und die Decke bei ihm hinterlassen hatten.<br />
<br />
Ohne wirkliche Option auf Flucht, blieb ihm praktisch nichts anderes übrig, als dem ihm gebotenen Weg bis zu seinem Ende gehen zu gehen. Zuerst versuchte Lexandro sich mit beiden Händen an den Wänden links und Rechts zu orientieren, doch nach ein paar Schritten kam es ihm vor, als würden die Wände ein eigenes Spiel mit ihm treiben. Es schien ihm ab und zu als kämen sie aufeinander zu und dass der Gang sich nach 2 Schritte so sehr verjüngen würde dass ein Weitergehen unmöglich wäre, nur um einen Schritt darauf den Kontakt zu beiden Wänden zu verlieren. Als Lex jedoch einen Schritt nach rechts machen wollte um die Distanz zur Wand zu Verringern, stieß er mit seiner Stirn an eben jene vermisste Mauer, die plötzlich gefühlt 20 cm näher zu ihm war als bevor er den Kontakt dazu verloren hatte. <br />
Auf Grund dieser Erfahrungen beschloss er einfach stur gerade aus zu gehen und die Wände so gut es ging zu ignorieren, was alleine schon leichter gesagt als getan war. Es ging immer stur gerade aus durch die Dunkelheit und eine weile später konnte er nicht mehr sagen, ob er erst seit 10 Minuten oder 10 Jahren in diesem Flur unterwegs war. Zusätzlich zu den verwirrenden Wänden kam es ihm jetzt auch noch vor, als würde er einen steilen Berg hinaufgehen, was jedoch in einem Wohnhab innerhalb der Stadt einfach lächerlich wirkte. Irgendwas oder -wer wollte ihn testen schloss er aus den Vorgängen, und so trottete er eher aus trotz denn aus Mut immer weiter in die Dunkelheit hinein bis er plötzlich voll gegen eine Wand lief. <br />
Mit schmerzendem Schädel tastete er sich dem neuerlichen Hindernis entlang bis er auf eine Türklinke traf, die anscheinend in mitten einer Ziegelwand angebracht wurde. <br />
<br />
Lexandro war sich fast sicher, dass er diese Klinke finden sollte, und deswegen betätigte er sie. <br />
Schlagartig wurde es hell. Immer noch auf die Dunkelheit eingestellt wurde Lex geblendet und so entging ihm in den ersten Augenblicken, dass er sich in einem Gigantischen Saal befand. Als seine Sehkraft sich langsam wieder einstellte, erkannte er, dass der Gang hinter ihm nur ungefähr 3 Meter betrug der nur stumpf gerade aus verlief. Er konnte jedoch schwören, dass er stundenlang über mehrere Kilometer und Höhenmeter gewandert sein musste. Ebenfalls passte dieser gesamte Raum nicht in das Gebäude, dass er ursprünglich betreten hatte. Im Flur zuvor wurden seine Zweifel und sein ungutes Gefühl durch die Konzentration auf die ungewöhnliche Herausforderungen der Topographie abgelenkt, hier jedoch wurde es ihm zum ersten mal schlagartig bewusst, was das alles nur bedeuten konnte: WARPHEXEREI!<br />
<br />
Warphexerei war einer der obersten Todsünden (*ausgenommen Lizenzierte Vertreter der Spezies Mensch, die entweder für das Imperium nützlich oder sonst wie reich genug für eine Duldung waren). Zumindest war das eines der immer wiederkehrenden Themen der politischen Aufklärungsunterrichtseinheiten, die man regelmäßig zu besuchen hatte. Zumeist ging es da um die abartigsten Dämonenschäuslichkeiten die daraus hervorkommen sollten, aber angesichts dieser Pracht und dem Umstand das in den letzten 30 Sekunden ihm noch niemand das Hirn aus dem Schädel gehackt hatte, halfen sich ein wenig zu beruhigen. <br />
<br />
Was hatte er den schon zu verlieren? Auf ihn warteten noch 2 weitere Jahre Stasehaft mit anschließender Verwendung als ferngesteuerter Fleischklops. Plus das was er noch bekommen könnte für den Ausbruch sollte man ihn wieder habhaft werden...<br />
<br />
Als er sich umsah, konnte er etwa 500 Meter eine Person an einem Ebenholzfarbenen Sekretär sitzen sehen, die Anscheinend versunken war in Papierkram und noch keine Notiz von dem Neuankömmling genommen zu haben schien. <br />
<br />
Etwas beruhigt durch den Umstand dass trotz Warpmagie immer noch alle Körperteile an der richtigen Stelle sind und der einzige Andere anwesende hier ein Bürohengst zu sein schien, ging er auf die Person am Schreibtisch zu. <br />
Als diese nicht auf seine Präsenz vor dem Schreibtisch zu reagieren schien, sah sich Lexandro verwirrt um. Auf einem kleinen Schild ca. 1 Meter vor einer Reihe Stühle die in einigen Metern Abstand  links vor dem Schreibtisch standen stand ein Schild. Er wunderte sich wie er das alles hat übersehen können als er ein paar Sekunden zuvor genau jenen Weg genommen hatte, der nun eine Art Wartebereich zu sein schien. Er entschloss sich das ganze nochmal genauer anzuschauen und ging zurück zu dem Schild. <br />
<br />
Der Inhalt dieses Schildes war ebenso verwirrend wie nichtssagend:<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ziehen Sie eine Nummer. Bitte bleiben Sie hinter der Linie, Sie werden aufgerufen. Achtung für Fahrplanauskünfte bitte an Schalter 3 anstellen!</span><br />
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Als er die letzten Buchstaben gelesen hatte bemerkte er plötzlich einen Ticketautomaten direkt neben dem Schild. Dieser sah zwar aus, als würde er hier schon immer da gestanden haben, jedoch konnte Lex seinen linken Arm darauf verwetten, dass dies nicht so war. Trotzdem beschloss er sich ein Ticket zu ziehen und begab sich dann zum Wartebereich, wo schon eine unbequeme Wartebank auf ihn zu lauern schien.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lexandro Menas]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=972</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 23:23:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=290"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=972</guid>
			<description><![CDATA[Name: Lexandro Menas (Spitznahme: Lex)<br />
Alter: 36<br />
Herkunft: Koron<br />
Zugehörigkeit: Abtrünniger Bürger des Imperiums / Chaoskultist<br />
Beruf: ehm. Industriepressenbediener<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
Größe: 1,74m<br />
Gewicht: ca. 74 kg<br />
Haar: Haarfarbe, Dunkelbraun, leichter Ansatz von „Geheimratsecken“, vereinzelte graue Haare<br />
Augenfarbe: Braungrün<br />
<br />
Allgemein:<br />
<br />
Lex Erscheinungsbild ist das eines durchschnittlichen Arbeiters der unteren Klassen. Sein Körper ist durch die harte Arbeit die er im Namen des Imperators an den schweren Industriepressen leistete trainiert, wie aber auch durch die allgegenwärtigen „Unannehmlichkeiten“ mit Narben auf Brust und Armen gekennzeichnet. Ebenso sind seine Hände schwielig. Seine Brust und sein breiter Rücken sind behaart, wobei man nicht von einem Fell reden kann.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Lexandro ist Aufgeschlossen, und sein offenes Wesen macht es ihm auch leicht neue Kontakte zu knüpfen. <br />
Trotz seiner Herkunftstypischen schlechteren Ausbildung und seinem „Wohnsilo“-Slang vermag er sich auszudrücken. Wenn es drauf ankommt beherrscht Lex auch auf ordentlichem Niedergotisch und ein paar Brocken Hochgotisch.Von zu Hause aus wurde immer Wert auf Manieren und Umgangsfprmen gelegt, was auch an ihm haften blieb. Ebenfalls von seinem Elternhaus hat er auch die Eigenschaft nicht einfach alles zu schlucken und Sachen zu hinterfragen, was jedoch im Imperium eine sehr schlechte Idee sein kann, und so lernte er auch früh wann es besser sein kann einfach mal die Klappe zu halten, was man dann doch besser nicht gesehen / gehört hat oder was gar nicht da war...<br />
Manche könnten ihn als Pessimisten bezeichnen, er selbst nennt sich eher desillusionierter Optimist oder Realist, wobei beide Parteien im Imperium recht haben...<br />
Obwohl er sehr trainiert ist, mag er nur Sportübertragungen. Als er mal gefragt wurde, warum er nicht in der Werkssportgruppe aktiver ist, antwortete Lex nur, dass man bei dem ständigen Gehampel sein Bier verschütten würde.<br />
Lexandro ist relativ leicht zufrieden zu stellen, und eher ein Routinemensch der am glücklichsten ist wenn alles so ist wie es war und es sein sollte, mit seinem Magazin in der Hand, der Dose Bier und dem Picter mit seiner Lieblingsserie. <br />
<br />
  <br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Sprachen: Hauptsprache: Niedergotisch mit lokalem „Ghettoslang“<br />
	     Gut: klassisches Niedergotisch<br />
	     mehr schlecht als recht: Hochgotisch<br />
Allgemein: <br />
<br />
Handwerklich begabt, Elektrotechnische Weiterbildungen Absolviert<br />
Erste Hilfe mit Weiterbildung Brandverletzungen und leichte Industrieverletzungen<br />
Standartimperial- Konsolenbediener<br />
Oranisationstalent<br />
Menschenführung<br />
Menschenkentniss<br />
„6. Sinn“ für brenzlige Situationen<br />
<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
<br />
Gefängniskleidung<br />
Handtuch<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Lexandro Menas wuchs in einem der weniger guten Viertel der Wohnslums im Wohnsolobereich IV / F auf.<br />
Seine Eltern jedoch versuchten stets sich gesellschaftlich und Materiell zu verbessern und waren sehr Fleißig und Umtätig. So war auch ihr Bestreben, dass Lexandro einmal nicht das elende Leben eines Arbeiters teilen musste und herauskam aus der Spirale aus Arbeitsknechtschaft und ewigen Schwanken an der Armutsklippe. Sie investierten jeden zusätzlichen Credit den sie bekamen in seine Ausbildung um ihn irgendwann auf den Weg eines unteren Beamten schicken zu können.<br />
Als jedoch sein Vater bei einem der zahlreichen Unfälle an der Schmelze während seiner Schicht starb, änderte sich schlagartig alles. Anstelle der angepeilten Beamtenkarriere musste er schon im Alter von 15 in der örtlichen Abfallverwertungsanlage Arbeiten um den Lebensunterhalt und seine Wohnung zusammen mit der Mutter halten zu können. <br />
Die Erfahrungen die er dabei sammelte, desillusionierten den Jungen schon früh. So gab er seinen Plan der Verbeamtung auf und konzentrierte sich auf seine Karriere innerhalb seines aktuellen Berufes um wenigstens einen Posten zu bekommen, der nichts mehr direkt mit dem Mist zu tun hatte den er jeden Tag schaufeln musste. <br />
Mit 17 Jahren diente er Pflichtgemäß wie jeder seines Alters seinen Wehrdienst bei der Werksschutztruppe die den Arbites unterstanden. Dort lernte er den Umgang mit den Standardwaffen des Imperiums sowie militärisches Verhalten und -menschenführung und andere Grundlegende soldatische Grundtugenden wie Disziplin und Verantwortungsbewusstsein. <br />
Lex jedoch lag der Waffendrill nicht sonderlich und er war auch ein eher durchschnittlicher Schütze, sodass es ihm gelang sich in den Stab als Unterstützungspersonal in Verwaltungsangelegenheiten versetzen zu lassen. <br />
Nach dem Militärdienst trat er einen Posten bei dem Metallverarbeitungswerk an, in dem sämtliche Arbeiter seines Wohnhabs angestellt sind. <br />
Dort tat er sich durch seine Arbeitsdisziplin hervor, wobei er es bis zum Bandgruppenleiter brachte. <br />
Er heiratete mit 25 seine Nachbarin, die er während seiner Arbeit kennen lernte. Sie arbeitete in der Verwaltung seines Arbeitsverbandes.<br />
Mit den Jahren jedoch wurde für beide das Berufsleben zeitaufwendiger als ihr Privatleben, sodass die Ehe kinderlos blieb und sie beide eher parallel lebten als zusammen. Und damit begann sein Untergang.<br />
<br />
Nach 10 Ehejahren wurde Lex immer öfters von seinem übergeordneten Abschnittsleiter zu Weiterbildungen und Überstunden verordnet. Innerhalb seiner Bandgruppe ging schon das Gerücht um dass eine Beförderung wohl unmittelbar ins Haus stand. Eine Zeit lang glaubte dies auch Lex, als er jedoch seine Frau zum Feierabend abholen wollte war ihr Büro schon verlassen. Durch die plappernde Kollegin erfuhr er, dass sie schon vor 2 Stunden von dem Abschnittsleiter abgeholt worden sei. <br />
Verwirrt und beunruhigt ging er zu seiner Wohneinheit die nur ein paar Stockwerke über seinem war, die jedoch schon als besseres Viertel gehandelt wurde. Schon vor der Tür konnte er die Stimmen erkennen, die im Innern sehr viel Spaß miteinander zu haben schienen. Es war die seines Vorgesetzten und seiner Frau.<br />
<br />
Trotz seiner eher langweiligen Ehe traf ihn die Erkentnis wie ein Schlag ins Gesicht. All die Überstunden und Weiterbildungen, die Enttäuschung über sein Leben in der Tretmühle, vor dem ihn seine Eltern erfolglos herausholen wollten. All die Extraschichten, um seiner Frau die Geschenke machen zu können waren plötzlich sinnlos. <br />
Leise betrat er die unverriegelte Tür – sie schienen es wohl eilig gehabt zu haben – und griff sich die spitze und schwere Auszeichnung für den effektivsten Abschnitt – den er mitgeholfen hatte zu erarbeiten – und trat ins Wohnzimmer in dem gerade der Chef auf seiner Frau zugange war. <br />
<br />
Sie nahm als erstes von ihm Notiz als Lex über den Beiden auftauchte. Mit schreckgeweiteten Augen sah sie  wie Lexando mit einem Hieb die Spitze der Auszeichnung tief in den Hinterkopf seines Vorgesetzten trieb. Blutüberströmt brach er auf ihr tot zusammen. Sie sah ihm tief in die Augen fand jedoch nur noch Hass und Verachtung. Lex lies die Auszeichnung in dem Hinterkopf stecken und fing an seine geliebte Frau zu erwürgen.<br />
Wie das Lebenslicht aus ihren Augen wich, wich auch die rasende Wut die sich seiner Bemächtigt hatte und so brannten sich die letzten Sekunden ihrer Existenz für immer in sein Bewusstsein... <br />
<br />
Ihm war klar, dass er nun Vogelfrei war und so kehrte er ein letztes mal in sein Hab zurück um ein paar persönliche Gegenstände zu holen um dann ein Neues Leben weit ab dieses Wohnsilos beginnen zu können. <br />
Das Schicksal war ihm jedoch wiederum nicht gewogen. Für die Justiz war recht schnell klar wer für die Bluttat verantwortlich sein musste, und so wurde er bei dem Versuch, diesen Sektor zu verlassen gestellt und verhaftet. <br />
Sein Prozess fand beachtliche Aufmerksamkeit in den Medien, da ein Mord an so einem relativ hochstehenden Mitglied der Produktionskette und seiner Geliebten während dem Bettensport querbeet vom Boulevard bis zu den seriöseren Medien alles bediente was eine Gute Schlagzeile ausmachte. <br />
Dementsprechend wurde es auch eher zu einem Schauprozess, bei dem es nur darum ging, wie das Imperium mit Subjekten wie Ihm umging. <br />
Nach 3 Stunden stand das Urteil fest: 3 Jahre Stasehaft mit schließender Umwandlung in einen Servitor. <br />
<br />
<br />
<br />
Damit hätte eigentlich die Geschichte des Lexandro Menas enden sollen. <br />
<br />
Jedoch... Knapp 1 Jahr danach...<br />
<br />
<br />
Zuerst begann es mit einem knacken und klirren, dass durch die Menschenleeren Gänge des Stasetraktes des Distriktsggefängnises hallte, gefolgt von einem zischen und einem dumpfen Aufschlag. Niemand bemerkte das Erwachen von Gefangener 10815. Der Stasetrakt war einer der am wenigsten aufgesuchten Bereiche des Gefängnisses. Da normalerweise die Frost- und Aufwachriten Servitorgesteuert waren und diese regelmäßig gewartet wurden, benötigte man auch hier weder Wachen noch Wachdrohnen. Und so kam es dass mitten in der Nacht ein Gefangener benommen und noch halbblind von den Staseauswirkungen sich vom Boden aufrappelte und sich an der geborstenen Staseeinheit nach oben zog.<br />
<br />
Lex wusste nicht genau wer oder wie oder warum man ihn gerettet hatte, aber in den letzten Monaten war da diese Stimme die mit ihm sprach, die andere, die die immer wiederkehrenden letzten Momente seiner Frau aus den Gedanken verbannten als sie ihn mit den aufgerissenen Augen anstarrte... ihr gehauchtes „bitte nicht“ während sie schon kurz davor war – mit einem Kopfschütteln vertrieb er die Bilder aus seinen Gedanken. Er hatte sie die letzten 10 Monate immer und immer wieder gesehen was als Teil der Stasestrafe auch durchaus so gewollt war. Nur die Stimme half ihm in den letzten 2 Monaten bei verstand zu bleiben. Und an diese klammerte er sich dann mit aller Kraft die er mental aufbieten konnte. <br />
Nun stand er hier und sammelte Kraft während er das letzte mentale Gespräch noch einmal im Kopf durchging. Ein kleiner Teil von Lex meldete sich dabei als nervige kleine Stimme im Hinterkopf die sich fragte ob die „Stimme“ nicht doch Anzeichen von aufkommenden Wahnsinn war – jedoch entschied er sich erst mal anderen Dingen als der Philosophie Vorrang zu geben, zum Beispiel wie er aus dem Gefängnis ausbrechen sollte und andere Kleinigkeiten.<br />
Überraschenderweise wusste er intuitiv in welche Richtung er gehen musste und in welchen Räumen er in dem Menschenleeren Gefängnistrakt die Passiercodes eingeben musste  (die er auch mysteriöserweise auswendig konnte). Es schien ihm, als würden seine Schritte von jemanden gelenkt, der weit außerhalb seines Verständnisses liegt, jedoch war er sich ziemlich sicher, dass es nicht der Imperator sein konnte...<br />
<br />
Als er durch die halbdunklen Gänge wanderte, schloss er aus den Wegweisern und Beschriftungen, dass er auf dem Weg in Richtung Müllentsorgung 1 war.<br />
<br />
Von da aus war es sogar ihm selbst klar was nun passieren musste. Durch die Wartungsröhren der Überdruckabläufe der Anlage konnte man bis zu den Fäkaliensammeltanks und unterirdischen Kloakenverteiler vordringen – vorausgesetzt die Röhren waren nicht gesondert gesichert.<br />
Doch wiederum schien ihm das Glück hold - auf Grund der speziellen Verwendung des Flügels ging wohl niemand von einem Fluchtversuch von einem der dortigen Insassen aus, und so stand nur eine etwas eingerostete Druckluke zwischen ihm und der Freiheit. <br />
Lex folgte der Leitung bis zu ihrem Ende, dass in einen gähnenden Abgrund endete. An der gegenüberliegenden Wand war die Bezeichnung VZ III S  zu erkennen, was er noch auf Grund seiner ersten Arbeitsstelle als Verteilerzentrum 3 Süd übersetzen konnte. Er wusste nun auch wo er war und da ein zu langer Aufenthalt in der Kanalisation ein schnelles ekelhaftes Ende bereiten konnte entschloss er sich über den Inspektorenzugang neben der Röhre nach oben zu klettern. <br />
Er kannte das Viertel über ihm und wusste das da oben genauso ekelhafte Tode drohen konnten, doch war es weniger wahrscheinlich dabei in Scheiße zu ertrinken was eindeutig was für sich hatte. Auserdem war das eines der Viertel die von den Arbites mehr oder weniger sich selbst überlassen wurden und dem entsprechend für einen frisch aus dem Knast ausgebrochenen sicherer war als der Ebene 5 Boulevard mit seinen Edelboutiken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Lexandro Menas (Spitznahme: Lex)<br />
Alter: 36<br />
Herkunft: Koron<br />
Zugehörigkeit: Abtrünniger Bürger des Imperiums / Chaoskultist<br />
Beruf: ehm. Industriepressenbediener<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
Größe: 1,74m<br />
Gewicht: ca. 74 kg<br />
Haar: Haarfarbe, Dunkelbraun, leichter Ansatz von „Geheimratsecken“, vereinzelte graue Haare<br />
Augenfarbe: Braungrün<br />
<br />
Allgemein:<br />
<br />
Lex Erscheinungsbild ist das eines durchschnittlichen Arbeiters der unteren Klassen. Sein Körper ist durch die harte Arbeit die er im Namen des Imperators an den schweren Industriepressen leistete trainiert, wie aber auch durch die allgegenwärtigen „Unannehmlichkeiten“ mit Narben auf Brust und Armen gekennzeichnet. Ebenso sind seine Hände schwielig. Seine Brust und sein breiter Rücken sind behaart, wobei man nicht von einem Fell reden kann.<br />
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Charakter:<br />
<br />
Lexandro ist Aufgeschlossen, und sein offenes Wesen macht es ihm auch leicht neue Kontakte zu knüpfen. <br />
Trotz seiner Herkunftstypischen schlechteren Ausbildung und seinem „Wohnsilo“-Slang vermag er sich auszudrücken. Wenn es drauf ankommt beherrscht Lex auch auf ordentlichem Niedergotisch und ein paar Brocken Hochgotisch.Von zu Hause aus wurde immer Wert auf Manieren und Umgangsfprmen gelegt, was auch an ihm haften blieb. Ebenfalls von seinem Elternhaus hat er auch die Eigenschaft nicht einfach alles zu schlucken und Sachen zu hinterfragen, was jedoch im Imperium eine sehr schlechte Idee sein kann, und so lernte er auch früh wann es besser sein kann einfach mal die Klappe zu halten, was man dann doch besser nicht gesehen / gehört hat oder was gar nicht da war...<br />
Manche könnten ihn als Pessimisten bezeichnen, er selbst nennt sich eher desillusionierter Optimist oder Realist, wobei beide Parteien im Imperium recht haben...<br />
Obwohl er sehr trainiert ist, mag er nur Sportübertragungen. Als er mal gefragt wurde, warum er nicht in der Werkssportgruppe aktiver ist, antwortete Lex nur, dass man bei dem ständigen Gehampel sein Bier verschütten würde.<br />
Lexandro ist relativ leicht zufrieden zu stellen, und eher ein Routinemensch der am glücklichsten ist wenn alles so ist wie es war und es sein sollte, mit seinem Magazin in der Hand, der Dose Bier und dem Picter mit seiner Lieblingsserie. <br />
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  <br />
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Fähigkeiten:<br />
<br />
Sprachen: Hauptsprache: Niedergotisch mit lokalem „Ghettoslang“<br />
	     Gut: klassisches Niedergotisch<br />
	     mehr schlecht als recht: Hochgotisch<br />
Allgemein: <br />
<br />
Handwerklich begabt, Elektrotechnische Weiterbildungen Absolviert<br />
Erste Hilfe mit Weiterbildung Brandverletzungen und leichte Industrieverletzungen<br />
Standartimperial- Konsolenbediener<br />
Oranisationstalent<br />
Menschenführung<br />
Menschenkentniss<br />
„6. Sinn“ für brenzlige Situationen<br />
<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
<br />
Gefängniskleidung<br />
Handtuch<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Lexandro Menas wuchs in einem der weniger guten Viertel der Wohnslums im Wohnsolobereich IV / F auf.<br />
Seine Eltern jedoch versuchten stets sich gesellschaftlich und Materiell zu verbessern und waren sehr Fleißig und Umtätig. So war auch ihr Bestreben, dass Lexandro einmal nicht das elende Leben eines Arbeiters teilen musste und herauskam aus der Spirale aus Arbeitsknechtschaft und ewigen Schwanken an der Armutsklippe. Sie investierten jeden zusätzlichen Credit den sie bekamen in seine Ausbildung um ihn irgendwann auf den Weg eines unteren Beamten schicken zu können.<br />
Als jedoch sein Vater bei einem der zahlreichen Unfälle an der Schmelze während seiner Schicht starb, änderte sich schlagartig alles. Anstelle der angepeilten Beamtenkarriere musste er schon im Alter von 15 in der örtlichen Abfallverwertungsanlage Arbeiten um den Lebensunterhalt und seine Wohnung zusammen mit der Mutter halten zu können. <br />
Die Erfahrungen die er dabei sammelte, desillusionierten den Jungen schon früh. So gab er seinen Plan der Verbeamtung auf und konzentrierte sich auf seine Karriere innerhalb seines aktuellen Berufes um wenigstens einen Posten zu bekommen, der nichts mehr direkt mit dem Mist zu tun hatte den er jeden Tag schaufeln musste. <br />
Mit 17 Jahren diente er Pflichtgemäß wie jeder seines Alters seinen Wehrdienst bei der Werksschutztruppe die den Arbites unterstanden. Dort lernte er den Umgang mit den Standardwaffen des Imperiums sowie militärisches Verhalten und -menschenführung und andere Grundlegende soldatische Grundtugenden wie Disziplin und Verantwortungsbewusstsein. <br />
Lex jedoch lag der Waffendrill nicht sonderlich und er war auch ein eher durchschnittlicher Schütze, sodass es ihm gelang sich in den Stab als Unterstützungspersonal in Verwaltungsangelegenheiten versetzen zu lassen. <br />
Nach dem Militärdienst trat er einen Posten bei dem Metallverarbeitungswerk an, in dem sämtliche Arbeiter seines Wohnhabs angestellt sind. <br />
Dort tat er sich durch seine Arbeitsdisziplin hervor, wobei er es bis zum Bandgruppenleiter brachte. <br />
Er heiratete mit 25 seine Nachbarin, die er während seiner Arbeit kennen lernte. Sie arbeitete in der Verwaltung seines Arbeitsverbandes.<br />
Mit den Jahren jedoch wurde für beide das Berufsleben zeitaufwendiger als ihr Privatleben, sodass die Ehe kinderlos blieb und sie beide eher parallel lebten als zusammen. Und damit begann sein Untergang.<br />
<br />
Nach 10 Ehejahren wurde Lex immer öfters von seinem übergeordneten Abschnittsleiter zu Weiterbildungen und Überstunden verordnet. Innerhalb seiner Bandgruppe ging schon das Gerücht um dass eine Beförderung wohl unmittelbar ins Haus stand. Eine Zeit lang glaubte dies auch Lex, als er jedoch seine Frau zum Feierabend abholen wollte war ihr Büro schon verlassen. Durch die plappernde Kollegin erfuhr er, dass sie schon vor 2 Stunden von dem Abschnittsleiter abgeholt worden sei. <br />
Verwirrt und beunruhigt ging er zu seiner Wohneinheit die nur ein paar Stockwerke über seinem war, die jedoch schon als besseres Viertel gehandelt wurde. Schon vor der Tür konnte er die Stimmen erkennen, die im Innern sehr viel Spaß miteinander zu haben schienen. Es war die seines Vorgesetzten und seiner Frau.<br />
<br />
Trotz seiner eher langweiligen Ehe traf ihn die Erkentnis wie ein Schlag ins Gesicht. All die Überstunden und Weiterbildungen, die Enttäuschung über sein Leben in der Tretmühle, vor dem ihn seine Eltern erfolglos herausholen wollten. All die Extraschichten, um seiner Frau die Geschenke machen zu können waren plötzlich sinnlos. <br />
Leise betrat er die unverriegelte Tür – sie schienen es wohl eilig gehabt zu haben – und griff sich die spitze und schwere Auszeichnung für den effektivsten Abschnitt – den er mitgeholfen hatte zu erarbeiten – und trat ins Wohnzimmer in dem gerade der Chef auf seiner Frau zugange war. <br />
<br />
Sie nahm als erstes von ihm Notiz als Lex über den Beiden auftauchte. Mit schreckgeweiteten Augen sah sie  wie Lexando mit einem Hieb die Spitze der Auszeichnung tief in den Hinterkopf seines Vorgesetzten trieb. Blutüberströmt brach er auf ihr tot zusammen. Sie sah ihm tief in die Augen fand jedoch nur noch Hass und Verachtung. Lex lies die Auszeichnung in dem Hinterkopf stecken und fing an seine geliebte Frau zu erwürgen.<br />
Wie das Lebenslicht aus ihren Augen wich, wich auch die rasende Wut die sich seiner Bemächtigt hatte und so brannten sich die letzten Sekunden ihrer Existenz für immer in sein Bewusstsein... <br />
<br />
Ihm war klar, dass er nun Vogelfrei war und so kehrte er ein letztes mal in sein Hab zurück um ein paar persönliche Gegenstände zu holen um dann ein Neues Leben weit ab dieses Wohnsilos beginnen zu können. <br />
Das Schicksal war ihm jedoch wiederum nicht gewogen. Für die Justiz war recht schnell klar wer für die Bluttat verantwortlich sein musste, und so wurde er bei dem Versuch, diesen Sektor zu verlassen gestellt und verhaftet. <br />
Sein Prozess fand beachtliche Aufmerksamkeit in den Medien, da ein Mord an so einem relativ hochstehenden Mitglied der Produktionskette und seiner Geliebten während dem Bettensport querbeet vom Boulevard bis zu den seriöseren Medien alles bediente was eine Gute Schlagzeile ausmachte. <br />
Dementsprechend wurde es auch eher zu einem Schauprozess, bei dem es nur darum ging, wie das Imperium mit Subjekten wie Ihm umging. <br />
Nach 3 Stunden stand das Urteil fest: 3 Jahre Stasehaft mit schließender Umwandlung in einen Servitor. <br />
<br />
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<br />
Damit hätte eigentlich die Geschichte des Lexandro Menas enden sollen. <br />
<br />
Jedoch... Knapp 1 Jahr danach...<br />
<br />
<br />
Zuerst begann es mit einem knacken und klirren, dass durch die Menschenleeren Gänge des Stasetraktes des Distriktsggefängnises hallte, gefolgt von einem zischen und einem dumpfen Aufschlag. Niemand bemerkte das Erwachen von Gefangener 10815. Der Stasetrakt war einer der am wenigsten aufgesuchten Bereiche des Gefängnisses. Da normalerweise die Frost- und Aufwachriten Servitorgesteuert waren und diese regelmäßig gewartet wurden, benötigte man auch hier weder Wachen noch Wachdrohnen. Und so kam es dass mitten in der Nacht ein Gefangener benommen und noch halbblind von den Staseauswirkungen sich vom Boden aufrappelte und sich an der geborstenen Staseeinheit nach oben zog.<br />
<br />
Lex wusste nicht genau wer oder wie oder warum man ihn gerettet hatte, aber in den letzten Monaten war da diese Stimme die mit ihm sprach, die andere, die die immer wiederkehrenden letzten Momente seiner Frau aus den Gedanken verbannten als sie ihn mit den aufgerissenen Augen anstarrte... ihr gehauchtes „bitte nicht“ während sie schon kurz davor war – mit einem Kopfschütteln vertrieb er die Bilder aus seinen Gedanken. Er hatte sie die letzten 10 Monate immer und immer wieder gesehen was als Teil der Stasestrafe auch durchaus so gewollt war. Nur die Stimme half ihm in den letzten 2 Monaten bei verstand zu bleiben. Und an diese klammerte er sich dann mit aller Kraft die er mental aufbieten konnte. <br />
Nun stand er hier und sammelte Kraft während er das letzte mentale Gespräch noch einmal im Kopf durchging. Ein kleiner Teil von Lex meldete sich dabei als nervige kleine Stimme im Hinterkopf die sich fragte ob die „Stimme“ nicht doch Anzeichen von aufkommenden Wahnsinn war – jedoch entschied er sich erst mal anderen Dingen als der Philosophie Vorrang zu geben, zum Beispiel wie er aus dem Gefängnis ausbrechen sollte und andere Kleinigkeiten.<br />
Überraschenderweise wusste er intuitiv in welche Richtung er gehen musste und in welchen Räumen er in dem Menschenleeren Gefängnistrakt die Passiercodes eingeben musste  (die er auch mysteriöserweise auswendig konnte). Es schien ihm, als würden seine Schritte von jemanden gelenkt, der weit außerhalb seines Verständnisses liegt, jedoch war er sich ziemlich sicher, dass es nicht der Imperator sein konnte...<br />
<br />
Als er durch die halbdunklen Gänge wanderte, schloss er aus den Wegweisern und Beschriftungen, dass er auf dem Weg in Richtung Müllentsorgung 1 war.<br />
<br />
Von da aus war es sogar ihm selbst klar was nun passieren musste. Durch die Wartungsröhren der Überdruckabläufe der Anlage konnte man bis zu den Fäkaliensammeltanks und unterirdischen Kloakenverteiler vordringen – vorausgesetzt die Röhren waren nicht gesondert gesichert.<br />
Doch wiederum schien ihm das Glück hold - auf Grund der speziellen Verwendung des Flügels ging wohl niemand von einem Fluchtversuch von einem der dortigen Insassen aus, und so stand nur eine etwas eingerostete Druckluke zwischen ihm und der Freiheit. <br />
Lex folgte der Leitung bis zu ihrem Ende, dass in einen gähnenden Abgrund endete. An der gegenüberliegenden Wand war die Bezeichnung VZ III S  zu erkennen, was er noch auf Grund seiner ersten Arbeitsstelle als Verteilerzentrum 3 Süd übersetzen konnte. Er wusste nun auch wo er war und da ein zu langer Aufenthalt in der Kanalisation ein schnelles ekelhaftes Ende bereiten konnte entschloss er sich über den Inspektorenzugang neben der Röhre nach oben zu klettern. <br />
Er kannte das Viertel über ihm und wusste das da oben genauso ekelhafte Tode drohen konnten, doch war es weniger wahrscheinlich dabei in Scheiße zu ertrinken was eindeutig was für sich hatte. Auserdem war das eines der Viertel die von den Arbites mehr oder weniger sich selbst überlassen wurden und dem entsprechend für einen frisch aus dem Knast ausgebrochenen sicherer war als der Ebene 5 Boulevard mit seinen Edelboutiken...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Katir]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=969</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 02:59:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=289"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=969</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bild </span> <br />
<img src="http://i.imgur.com/OoxVszn.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: OoxVszn.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Katir<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 15<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Sucht man etwas besonderes und einzigartiges, so muss man nicht weiter suchen. Katir ist in vielen Bereichen sehr exotisch und anders. Während manche vielleicht nur kleinere Mutationen haben, die mit weiter Kleidung versteckt werden kann, oder anderswertig nicht weiter auffällt, ist Katir's vollständiger Körper mutiert und hat sich radikal verändert.<br />
Ihr Körper ist eine Mischung aus einem Menschen und einem Tier, und so manch ein imperialer Bürger würde sogar komplett verneinen, dass so etwas wie sie überhaupt einmal ein Mensch gewesen sein könnte. Die Füße sind umgestellt, was sie zu einer Zehenspitzengängerin macht, und ihre Ohren sind groß haben eine tierartige Form. Ihr Gesicht endet in einer kurzen Schnauze, und überdies hat sie einen buschigen Schweif. Noch dazu ist ihr Körper mit einem kurzen, weichen Fell bedeckt.<br />
Abgesehen von den gravierenden Mutationen, hat Katir einen schlanken Körper mit nur schwach ausgeprägten Muskeln. Aufgrund ihres etwas niedrigeren Alters ist Katir eine spur Kleiner als die Durchschnittsfrau und ist nur 155cm groß.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Im unteren Hive aufgewachsen, hat Katir eine natürliche Vorsicht entwickelt, ohne der sie wahrscheinlich schon lange den Schrecken der Unterwelt heim gefallen wäre. Meist überdenkt Katir alles zwei oder drei Mal, sofern die Zeit dies erlaubt. Wenn sie jedoch keine Zeit hat, handelt das Mädchen oft sehr impulsiv und unüberlegt. Generell hat sie jedoch gelernt, dass es oft besser ist zu schweigen und abzuwarten, wenn sie denn kann.<br />
Vielleicht hätte Katir eine weniger gewaltbereite Einstellung entwickelt, wenn sie unter normalen Umständen aufgewachsen wäre, doch nach Jahren im Underhive hat sie gelernt, dass es oft notwendig ist ein Problem mit Gewalt zu lösen. Sie selbst wendet zwar nicht oft Gewalt an, jedoch weiß sie, dass dies immer ein möglicher Weg ist, und wenn sie die Möglichkeit hat, würde sie auch nicht davon abschrecken solche zu benutzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Katir's Fähigkeiten sind nicht allzu weit gefächert. Im Underhive aufgewachsen, hat sie gelernt selbst in lebensfeindlichen Gebieten zu überleben und hat dementsprechend Resistenzen gegenüber harsche Gebiete entwickelt. Dank einer Mischung aus Erfahrung, Instinkt, und vielleicht auch ihren tierischen Teilen, hat Katir die Fähigkeit androhende Gefahren zu spüren, und schaffte es schon oft einem Gewehrschuss oder fallendem Geröll bei einem Hivebeben durch schnelles Ducken oder zur Seite springen auszuweichen. Dies funktioniert jedoch nur deswegen recht gut, da sie ein sehr flinkes und agiles Mädchen ist und sich gut bewegen kann.<br />
In einer Welt ohne Maschinenseher, aber umgeben von Technologie, müssen manche selbstständig lernen wie einfache Reperaturen durchzuführen sind. So auch Katir. Genauso hat sie gelernt mit Schusswaffen und mit einem Messer umzugehen. Beides kann sie nicht besonders gut, jedoch reichte es in den meisten Fällen um sich zu wehren. Außerdem hat das Tiermädchen gelernt sich halbwegs leise zu bewegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
An Ausrüstung hat Katir weder viel, noch etwas besonderes. Sie hatte einmal eine automatische Pistole sowie ein Messer, jedoch wurde ihr beides abgenommen, als sie verhaftet wurde. Ihre Krallen und ihre Zähne sind jedoch recht scharf, wennauch nicht ganz so gut als Waffe geeignet. Sie besitzt jedoch noch einen grauen, zerrissenen Overall, bei dem die Beinteile von den Knien abwärts entfernt wurden. Wegen ihrer besonderen Fußform kann Katir jedoch keine Schuhe oder Stiefel tragen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Geboren wurde Katir Terena als normales Menschenmädchen in einer Arbeiterfamilie im Lower Hive. Erst als sie zwei Jahre alt war, setzten die Mutationen ein und veränderten langsam ihren Körper. Aus Angst vor den Arbites und dem Imperator, gaben Katir's Eltern das Mädchen weg, setzten sie im Underhive aus. Wäre sie nicht von einer kleinen Untergrundgang gerettet worden, wäre das Mädchen mit Sicherheit schon damals gestorben.<br />
<br />
Über die nächsten sieben Jahre hinweg mutierte Katir's Körper weiter, bis sie vollständig zum Tiermenschen wurde. Während dieser Zeit lernte das Mädchen, wie die meisten üblichen Waffen zu warten sind, um dadurch der Gang auszuhelfen. Im Alter von neun Jahren erlebte sie, wie sich die Gang schlussendlich auflöste, als der Gangboss in einem gemeinen Hinterhalt verwundet wurde und danach seinen Verletzungen erlag. Manche Ganger wechselten in andere Gangs, manche versuchten die Gang zusammen zu halten, und wieder andere zogen sich zurück aus diesem Leben und versuchten sich wieder einem etwas friedlicherem Geschäft zuzuwenden. So kam es dazu, dass Katir in einem der Gohmor umgebenden Slums landete.<br />
<br />
Für die nächsten sechs Jahre verlief das Leben recht ruhig und beschaulich für Katir. Als jemand, der mit Waffen nicht nur umgehen kann, sondern diese und andere technischen Geräte auch tatsächlich warten kann, verdiente sie sich ein Geld damit, Waffen wieder schießfähig zu machen, Messer und Schwerter zu schleifen, oder kleinere Geräte zu reparieren. Einen Durchbruch schaffte sie, als sie einen Kompressor reparierte und mit diesem Luftflaschen auffüllen konnte, mit denen andere dann in die Bereiche des Underhives vordringen konnten, die sonst durch giftige Gase unpassierbar wären.<br />
<br />
Vor kurzem jedoch passierte es, dass eine Gruppe Enforcer eine Durchsuchung des Slums startete, in dem das Mutantenmädchen lebte. Selbst ihr Sinn für Gefahr half nicht sehr viel, als die Truppen den Bereich des Slums umstellten und jede Hütte systematisch durchsuchten. Sie wusste natürlich, dass irgendeine Form von Widerstand ein Todesurteil wäre, weshalb sie mit erhobenen Händen in ihrer Hütte wartete, bis die Enforcer sie fanden und mitnahmen. Noch am selben Tag wurde sie auf einen Transporter geladen, der sie gemeinsam mit anderen Mutanten und Kriminellen in ein Bergwerk außerhalb von Gohmor führen sollte, wo sie allesamt ihre Schuld durch harte Arbeit bis zum Tode tilgen sollten. Ein Todesurteil für jeden der Gefangenen, doch da sie allesamt gefesselt waren, hatte Katir nicht einmal die Möglichkeit zu fliehen.<br />
<br />
Es war eine glückliche Fügung für das Mädchen, dass der Gefangenentransporter in der Wüste angegriffen wurde. Dank des Hinterhalts konnten die Bewacher des Transporters allesamt schnell getötet oder ausgeschaltet werden. Die Gefangenen hatten allesamt schnell die Hoffnung, dass sie befreit werden könnten, doch schnell stellte sich heraus, dass die Nomaden, welche den Transporter angegriffen hatten, nicht planten die Gefangenen frei zu lassen. Alle überlebenden Imperialen wurden stattdessen ebenfalls in Ketten gelegt und zu den Gefangenen auf die Ladefläche des großen Transporters gelegt, bevor das Fahrzeug in die Kolonne der Angreifer eingegliedert wurden, die auf dem Weg nach Rasankur waren, um den Ruf des Schwarzen Drachen zu folgen.<br />
<br />
Nach einer Inspektion der Gefangenen, und nach zwei Tagen Fahrt, konnte genug mitgehört werden um zu wissen, was die Gruppe vor hatte: sie wollten die Gefangenen allesamt als Sklaven für ihren Start in Rasankur behalten, um durch ihren Verkauf zu verdienen, und Katir wollten sie, da sie wohl als „besonders qualitativ“ zählte, dem großen Schwarzen Drachen schenken, um in der Gunst zu steigen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Name: Katir<br />
Zugehörigkeit: Mutantin<br />
Rasse: Mutantin<br />
Aussehen: 155cm groß, schlank, <a href="http://i.imgur.com/OoxVszn.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild</a><br />
Ausrüstung: Zerrissener, grauer Overall<br />
Charakter: Neugierig, abwägend, vorsichtig.<br />
Konto: 0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bild </span> <br />
<img src="http://i.imgur.com/OoxVszn.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: OoxVszn.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Katir<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 15<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Sucht man etwas besonderes und einzigartiges, so muss man nicht weiter suchen. Katir ist in vielen Bereichen sehr exotisch und anders. Während manche vielleicht nur kleinere Mutationen haben, die mit weiter Kleidung versteckt werden kann, oder anderswertig nicht weiter auffällt, ist Katir's vollständiger Körper mutiert und hat sich radikal verändert.<br />
Ihr Körper ist eine Mischung aus einem Menschen und einem Tier, und so manch ein imperialer Bürger würde sogar komplett verneinen, dass so etwas wie sie überhaupt einmal ein Mensch gewesen sein könnte. Die Füße sind umgestellt, was sie zu einer Zehenspitzengängerin macht, und ihre Ohren sind groß haben eine tierartige Form. Ihr Gesicht endet in einer kurzen Schnauze, und überdies hat sie einen buschigen Schweif. Noch dazu ist ihr Körper mit einem kurzen, weichen Fell bedeckt.<br />
Abgesehen von den gravierenden Mutationen, hat Katir einen schlanken Körper mit nur schwach ausgeprägten Muskeln. Aufgrund ihres etwas niedrigeren Alters ist Katir eine spur Kleiner als die Durchschnittsfrau und ist nur 155cm groß.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Im unteren Hive aufgewachsen, hat Katir eine natürliche Vorsicht entwickelt, ohne der sie wahrscheinlich schon lange den Schrecken der Unterwelt heim gefallen wäre. Meist überdenkt Katir alles zwei oder drei Mal, sofern die Zeit dies erlaubt. Wenn sie jedoch keine Zeit hat, handelt das Mädchen oft sehr impulsiv und unüberlegt. Generell hat sie jedoch gelernt, dass es oft besser ist zu schweigen und abzuwarten, wenn sie denn kann.<br />
Vielleicht hätte Katir eine weniger gewaltbereite Einstellung entwickelt, wenn sie unter normalen Umständen aufgewachsen wäre, doch nach Jahren im Underhive hat sie gelernt, dass es oft notwendig ist ein Problem mit Gewalt zu lösen. Sie selbst wendet zwar nicht oft Gewalt an, jedoch weiß sie, dass dies immer ein möglicher Weg ist, und wenn sie die Möglichkeit hat, würde sie auch nicht davon abschrecken solche zu benutzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Katir's Fähigkeiten sind nicht allzu weit gefächert. Im Underhive aufgewachsen, hat sie gelernt selbst in lebensfeindlichen Gebieten zu überleben und hat dementsprechend Resistenzen gegenüber harsche Gebiete entwickelt. Dank einer Mischung aus Erfahrung, Instinkt, und vielleicht auch ihren tierischen Teilen, hat Katir die Fähigkeit androhende Gefahren zu spüren, und schaffte es schon oft einem Gewehrschuss oder fallendem Geröll bei einem Hivebeben durch schnelles Ducken oder zur Seite springen auszuweichen. Dies funktioniert jedoch nur deswegen recht gut, da sie ein sehr flinkes und agiles Mädchen ist und sich gut bewegen kann.<br />
In einer Welt ohne Maschinenseher, aber umgeben von Technologie, müssen manche selbstständig lernen wie einfache Reperaturen durchzuführen sind. So auch Katir. Genauso hat sie gelernt mit Schusswaffen und mit einem Messer umzugehen. Beides kann sie nicht besonders gut, jedoch reichte es in den meisten Fällen um sich zu wehren. Außerdem hat das Tiermädchen gelernt sich halbwegs leise zu bewegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
An Ausrüstung hat Katir weder viel, noch etwas besonderes. Sie hatte einmal eine automatische Pistole sowie ein Messer, jedoch wurde ihr beides abgenommen, als sie verhaftet wurde. Ihre Krallen und ihre Zähne sind jedoch recht scharf, wennauch nicht ganz so gut als Waffe geeignet. Sie besitzt jedoch noch einen grauen, zerrissenen Overall, bei dem die Beinteile von den Knien abwärts entfernt wurden. Wegen ihrer besonderen Fußform kann Katir jedoch keine Schuhe oder Stiefel tragen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Geboren wurde Katir Terena als normales Menschenmädchen in einer Arbeiterfamilie im Lower Hive. Erst als sie zwei Jahre alt war, setzten die Mutationen ein und veränderten langsam ihren Körper. Aus Angst vor den Arbites und dem Imperator, gaben Katir's Eltern das Mädchen weg, setzten sie im Underhive aus. Wäre sie nicht von einer kleinen Untergrundgang gerettet worden, wäre das Mädchen mit Sicherheit schon damals gestorben.<br />
<br />
Über die nächsten sieben Jahre hinweg mutierte Katir's Körper weiter, bis sie vollständig zum Tiermenschen wurde. Während dieser Zeit lernte das Mädchen, wie die meisten üblichen Waffen zu warten sind, um dadurch der Gang auszuhelfen. Im Alter von neun Jahren erlebte sie, wie sich die Gang schlussendlich auflöste, als der Gangboss in einem gemeinen Hinterhalt verwundet wurde und danach seinen Verletzungen erlag. Manche Ganger wechselten in andere Gangs, manche versuchten die Gang zusammen zu halten, und wieder andere zogen sich zurück aus diesem Leben und versuchten sich wieder einem etwas friedlicherem Geschäft zuzuwenden. So kam es dazu, dass Katir in einem der Gohmor umgebenden Slums landete.<br />
<br />
Für die nächsten sechs Jahre verlief das Leben recht ruhig und beschaulich für Katir. Als jemand, der mit Waffen nicht nur umgehen kann, sondern diese und andere technischen Geräte auch tatsächlich warten kann, verdiente sie sich ein Geld damit, Waffen wieder schießfähig zu machen, Messer und Schwerter zu schleifen, oder kleinere Geräte zu reparieren. Einen Durchbruch schaffte sie, als sie einen Kompressor reparierte und mit diesem Luftflaschen auffüllen konnte, mit denen andere dann in die Bereiche des Underhives vordringen konnten, die sonst durch giftige Gase unpassierbar wären.<br />
<br />
Vor kurzem jedoch passierte es, dass eine Gruppe Enforcer eine Durchsuchung des Slums startete, in dem das Mutantenmädchen lebte. Selbst ihr Sinn für Gefahr half nicht sehr viel, als die Truppen den Bereich des Slums umstellten und jede Hütte systematisch durchsuchten. Sie wusste natürlich, dass irgendeine Form von Widerstand ein Todesurteil wäre, weshalb sie mit erhobenen Händen in ihrer Hütte wartete, bis die Enforcer sie fanden und mitnahmen. Noch am selben Tag wurde sie auf einen Transporter geladen, der sie gemeinsam mit anderen Mutanten und Kriminellen in ein Bergwerk außerhalb von Gohmor führen sollte, wo sie allesamt ihre Schuld durch harte Arbeit bis zum Tode tilgen sollten. Ein Todesurteil für jeden der Gefangenen, doch da sie allesamt gefesselt waren, hatte Katir nicht einmal die Möglichkeit zu fliehen.<br />
<br />
Es war eine glückliche Fügung für das Mädchen, dass der Gefangenentransporter in der Wüste angegriffen wurde. Dank des Hinterhalts konnten die Bewacher des Transporters allesamt schnell getötet oder ausgeschaltet werden. Die Gefangenen hatten allesamt schnell die Hoffnung, dass sie befreit werden könnten, doch schnell stellte sich heraus, dass die Nomaden, welche den Transporter angegriffen hatten, nicht planten die Gefangenen frei zu lassen. Alle überlebenden Imperialen wurden stattdessen ebenfalls in Ketten gelegt und zu den Gefangenen auf die Ladefläche des großen Transporters gelegt, bevor das Fahrzeug in die Kolonne der Angreifer eingegliedert wurden, die auf dem Weg nach Rasankur waren, um den Ruf des Schwarzen Drachen zu folgen.<br />
<br />
Nach einer Inspektion der Gefangenen, und nach zwei Tagen Fahrt, konnte genug mitgehört werden um zu wissen, was die Gruppe vor hatte: sie wollten die Gefangenen allesamt als Sklaven für ihren Start in Rasankur behalten, um durch ihren Verkauf zu verdienen, und Katir wollten sie, da sie wohl als „besonders qualitativ“ zählte, dem großen Schwarzen Drachen schenken, um in der Gunst zu steigen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Name: Katir<br />
Zugehörigkeit: Mutantin<br />
Rasse: Mutantin<br />
Aussehen: 155cm groß, schlank, <a href="http://i.imgur.com/OoxVszn.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild</a><br />
Ausrüstung: Zerrissener, grauer Overall<br />
Charakter: Neugierig, abwägend, vorsichtig.<br />
Konto: 0]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Viderus &quot;Der Vertriebene&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=965</link>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2014 03:19:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=285"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=965</guid>
			<description><![CDATA[Name: Viderus, Alias Villerino dé Capicio<br />
Alter: 21 Jahre<br />
Zugehörikeit: Unbekannt, Kontakte mit Dämonen sind allerdings bekannt<br />
Größe: 1,70 cm<br />
<br />
Aussehen:<br />
In Zorn versunken und mit tiefen Augenringen schaut Viderus in den Spiegel. Sein altes strahlendes Aussehen, sein volles und prächtig braunes Haar hat nun einer fahlen blassen Haut platz geschaffen, sein weniges Haar welches noch an seinem Kopf haftet, hängt schlaff an seinem Kopf herab. Über sein Gesicht zieht sich eine lange Narbe, vom linken Teil der Stirn bis hinab zu seinem Kinn strahlt sie jedem Betrachter sofort in die Augen. Sein linkes Auge scheint blind zu sein, da es von einer milchigen Trübheit eingeschlossen ist. Er zieht oft seine Augenklappe darüber , um es zu verbergen. Seine Kleider hängen an seinem erschlafften Körper, schwach kann man noch erahnen, welchen Glanz diese Kleidung einst hatte. Seine ramponierten und abgelaufenen Stiefel haben schon lange ihren Schimmer verloren, matt und abgenutzt umhüllen sie seine Beine. "<span style="color: red;" class="mycode_color">"Dafür werden sie eines Tages bluten"</span> sagte er sich im Stillen. <span style="color: red;" class="mycode_color">"Eines Tages....."</span><br />
<br />
Ausrüstung: Neben seiner "Kleidung" , wenn man dies so nennen kann, trägt Viderus nicht mehr als einen kleinen Dolch mit sich. Dieser scheint auf den ersten Blick ziemlich gewöhnlich, doch die Klinge trägt das Mal des Chaos. Doch noch ist nicht die richtige Zeit um die Klinge zu schwingen. Magie und Intriegen sind seine Hauptwaffe, der Dolch ist mehr Zierde.<br />
<br />
Charakter:<br />
Obwohl Viderus viel Hass in seinem Herzen trägt, ist er sehr geduldig und heckt gerne lange Pläne aus, nur um dann zu sehen, wie seine Feinde sich gegenseitig zerfleischen oder er ,nach lang geplantem Handeln, seinen Gegner besiegen kann. Jedoch sollte man ihn nicht unterschätzen, im Kampf entwickelt Viderus einen ausgeprägten Ergeiz, der nicht leichtfertig unterschätzt werden sollte. Sein Hass gilt jedem Menschen, er hasst es in der Nähe von Unerwünschten zu sein. Allerdings ist oft jeder in seiner Umgebung unerwünscht, weshalb sich Viderus oft in sich zurückzieht. <br />
<br />
Biographie:<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">`"Was können sie uns über diesen Mann sagen?"</span> fragt Sergant Cinigan den Besitzer des Mehrfamilien-Apartments-Hauses<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">"Nicht viel"</span>, antwortet dieser. <span style="color: orange;" class="mycode_color">Er ist meißtens in seiner Wohnung oben und lebt sehr zurückgezogen. Er kam zu mir vor...lasst mich überlegen...3 Jahren, er sagte er sei von seinen Eltern verstoßen wurden und bräuchte nun einen Platz an dem er Leben könnte. Da er Geld hatte, hab ich keine weiteren Fragen gestellt. Aber der Grund warum ich sie gerufen habe: Ich habe merkwürdige Geräusche aus seinem Apartment gehört und war verunsichert was ich tun sollte."</span><br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Was für Geräusche beschreiben sie bitte genau"</span><br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">"So eine Art Geschrei und ein Schlagen, ich mache mir einfach Sorgen um mein Haus könnten sie bitte nach dem rechten sehen?"</span> <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Wir werden uns das ansehen machen sie sich keine Sorgen. Männer kommt schon wir gehen hoch. Dribi und Kelia ihr bleibt unten. Der Rest: Waffen entsichern und mitkommen!"</span><br />
Alle nicken zustimmend.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Hey Soldat"</span> sagt er zu einem seiner Männer, während er an den Helm zeigt.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Die Helmkamera anschalten und alle Mann Lampen an es ist verdammt dunkel hier drin."</span><br />
Die Stille wird von nervösen und langsamen Schritten sowie von dem Klicken durch das anschalten der Kamera und der Lichter förmlich durschlagen. <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Okay Männer in den zehnten Stock, da wohnt unser Freund. Seid vorsichtig wir wissen nicht womit wir es zu tun haben."</span><br />
Langsam und aufmerksam klettern sie die Treppen nach oben, dieses Haus ist so alt, dass es nicht mal einen Fahrstuhl besitzt. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">"Was beim Imperator ist das denn?"</span><br />
Im neunten Stock angekommen steht der Soldat an der Treppe und richtet die Lampe an die Wand. <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Was zum....das ist garnicht gut. Chaos."</span><br />
An der Wand wurde mit Blut der Ring des Chaos an die Wand gepinselt, nun war alles klar.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Wir sind zu wenig wir müssen hier wieder raus und Verstärkung holen. Sofort"</span> Doch die Erkenntnis kam zu spät. Als sie gerade die Treppen in den achten Stock betreten wollen, werden sie von einem blassen Mann aufgehalten. Laute Schreie durchschlagen die Stille des Gebäudes. Man hörte nie wieder von der Einsatztruppe unter Sergant Cinigan. Die Überbleibsel des Trupps wurden auf andere Trupps aufgeteilt, aber die Männer die das Haus stürmten, kehrten nicht mehr lebend zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Viderus, Alias Villerino dé Capicio<br />
Alter: 21 Jahre<br />
Zugehörikeit: Unbekannt, Kontakte mit Dämonen sind allerdings bekannt<br />
Größe: 1,70 cm<br />
<br />
Aussehen:<br />
In Zorn versunken und mit tiefen Augenringen schaut Viderus in den Spiegel. Sein altes strahlendes Aussehen, sein volles und prächtig braunes Haar hat nun einer fahlen blassen Haut platz geschaffen, sein weniges Haar welches noch an seinem Kopf haftet, hängt schlaff an seinem Kopf herab. Über sein Gesicht zieht sich eine lange Narbe, vom linken Teil der Stirn bis hinab zu seinem Kinn strahlt sie jedem Betrachter sofort in die Augen. Sein linkes Auge scheint blind zu sein, da es von einer milchigen Trübheit eingeschlossen ist. Er zieht oft seine Augenklappe darüber , um es zu verbergen. Seine Kleider hängen an seinem erschlafften Körper, schwach kann man noch erahnen, welchen Glanz diese Kleidung einst hatte. Seine ramponierten und abgelaufenen Stiefel haben schon lange ihren Schimmer verloren, matt und abgenutzt umhüllen sie seine Beine. "<span style="color: red;" class="mycode_color">"Dafür werden sie eines Tages bluten"</span> sagte er sich im Stillen. <span style="color: red;" class="mycode_color">"Eines Tages....."</span><br />
<br />
Ausrüstung: Neben seiner "Kleidung" , wenn man dies so nennen kann, trägt Viderus nicht mehr als einen kleinen Dolch mit sich. Dieser scheint auf den ersten Blick ziemlich gewöhnlich, doch die Klinge trägt das Mal des Chaos. Doch noch ist nicht die richtige Zeit um die Klinge zu schwingen. Magie und Intriegen sind seine Hauptwaffe, der Dolch ist mehr Zierde.<br />
<br />
Charakter:<br />
Obwohl Viderus viel Hass in seinem Herzen trägt, ist er sehr geduldig und heckt gerne lange Pläne aus, nur um dann zu sehen, wie seine Feinde sich gegenseitig zerfleischen oder er ,nach lang geplantem Handeln, seinen Gegner besiegen kann. Jedoch sollte man ihn nicht unterschätzen, im Kampf entwickelt Viderus einen ausgeprägten Ergeiz, der nicht leichtfertig unterschätzt werden sollte. Sein Hass gilt jedem Menschen, er hasst es in der Nähe von Unerwünschten zu sein. Allerdings ist oft jeder in seiner Umgebung unerwünscht, weshalb sich Viderus oft in sich zurückzieht. <br />
<br />
Biographie:<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">`"Was können sie uns über diesen Mann sagen?"</span> fragt Sergant Cinigan den Besitzer des Mehrfamilien-Apartments-Hauses<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">"Nicht viel"</span>, antwortet dieser. <span style="color: orange;" class="mycode_color">Er ist meißtens in seiner Wohnung oben und lebt sehr zurückgezogen. Er kam zu mir vor...lasst mich überlegen...3 Jahren, er sagte er sei von seinen Eltern verstoßen wurden und bräuchte nun einen Platz an dem er Leben könnte. Da er Geld hatte, hab ich keine weiteren Fragen gestellt. Aber der Grund warum ich sie gerufen habe: Ich habe merkwürdige Geräusche aus seinem Apartment gehört und war verunsichert was ich tun sollte."</span><br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Was für Geräusche beschreiben sie bitte genau"</span><br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">"So eine Art Geschrei und ein Schlagen, ich mache mir einfach Sorgen um mein Haus könnten sie bitte nach dem rechten sehen?"</span> <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Wir werden uns das ansehen machen sie sich keine Sorgen. Männer kommt schon wir gehen hoch. Dribi und Kelia ihr bleibt unten. Der Rest: Waffen entsichern und mitkommen!"</span><br />
Alle nicken zustimmend.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Hey Soldat"</span> sagt er zu einem seiner Männer, während er an den Helm zeigt.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Die Helmkamera anschalten und alle Mann Lampen an es ist verdammt dunkel hier drin."</span><br />
Die Stille wird von nervösen und langsamen Schritten sowie von dem Klicken durch das anschalten der Kamera und der Lichter förmlich durschlagen. <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Okay Männer in den zehnten Stock, da wohnt unser Freund. Seid vorsichtig wir wissen nicht womit wir es zu tun haben."</span><br />
Langsam und aufmerksam klettern sie die Treppen nach oben, dieses Haus ist so alt, dass es nicht mal einen Fahrstuhl besitzt. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">"Was beim Imperator ist das denn?"</span><br />
Im neunten Stock angekommen steht der Soldat an der Treppe und richtet die Lampe an die Wand. <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Was zum....das ist garnicht gut. Chaos."</span><br />
An der Wand wurde mit Blut der Ring des Chaos an die Wand gepinselt, nun war alles klar.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Wir sind zu wenig wir müssen hier wieder raus und Verstärkung holen. Sofort"</span> Doch die Erkenntnis kam zu spät. Als sie gerade die Treppen in den achten Stock betreten wollen, werden sie von einem blassen Mann aufgehalten. Laute Schreie durchschlagen die Stille des Gebäudes. Man hörte nie wieder von der Einsatztruppe unter Sergant Cinigan. Die Überbleibsel des Trupps wurden auf andere Trupps aufgeteilt, aber die Männer die das Haus stürmten, kehrten nicht mehr lebend zurück.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Juliette Cornelia vàs Medina]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=912</link>
			<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 14:55:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=262"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=912</guid>
			<description><![CDATA[Name: <a href="http://fc03.deviantart.net/fs70/f/2010/302/6/1/gothic_by_lady_leanora-d31ra0q.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Juliette Cornelia vàs Medina</a><br />
Alter: 19 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Filigranität, manche möchten es gar die seherische Perfektion einer genetischen Passform nennen. Wie alle sterblichen Seelen entstieg sie dem mütterlichen Leib, doch inzwischen scheint dies nicht mehr allzu sicher, erinnert doch allein die Reinheit des Teints mehr an milchiges Alabast und frischen Schnee, denn an die minderwertige lehmfarbene Fleischlichkeit gewöhnlicher Menschen. Hübsch? Welche Bedeutung mag ein derartig frivol gehauchtes Wort wohl angesichts der glühenden Augensterne haben, welche grüner noch strahlen als den angebrochene Frühling in zeitlosen Tälern, als das jungfräuliche Blatt der Berberitze, als der Saum des noch morgendlich tauverhangenen Waldes? Der Leib selbst erweist sich weder als übermäßig versteinert durch grobe Muskelfasern, noch als verweichlicht, er setzt auf ebensolche Harmonie wie es von der Evolution selbst vorbestimmt worden war. Es sind dies die weiblichen Anreize, welche amourös widerhallen in den Geistern jener Betrachter. Ebenschwarzes Haar umspielt als nächtlicher Strom die graziösen Schultern, umschmeichelnd die Sinne und das schlagende Herz. Das verborgene Versprechen einer blasphemisch anmutenden Perfektion, Evolution - überwunden durch die Menschlichkeit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Die menschliche Psychis ist ein Mysterium für sich, sie bewegt sich in undurchbrochenen Zyklen, wiederkehrende Verhaltensmuster weisen auf die genetischen Ursprünge des Individuums hin. Es ist diese Linie bestehend aus wankelmütiger Aristokratie und launischen Gelehrten welche einem solchem Geist die Geburt ermöglichte. Durchtriebenheit paart sich mit einem durchaus beachtenswerten Intellekt, Machthunger und Wissensdurst gieren nach oberflächlicher Anerkennung, dies sind Geschenke der Abstammung. Ein grausamer, bitterer Zug keimt unterhalb der sichtbaren, sozialverträglichen Attitüde. Warum nur wissen was konform ist? Was der Quästor abgesegnet und der Inquisitor kontrolliert hat? Was der breiten Masse genehm und zugänglich ist? Wissen mag verloren gegangen sein, doch es kann wieder gewonnen werden, man kann es abermals verstehen lernen. Aber dies ist gefährlich, doch wenn man die Furcht akzeptiert, welchen tieferen Sinn mag sie dann noch haben? Dies also ist es, was es zu akzeptieren gilt, dies also ist auch der Beweggrund dieser Existenz. Fürchte dich nicht, sondern lerne. Alles was diese Welt zu bieten hat. Und darüber hinaus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Ein überaus klassisch gehaltener, schwarz-samtener Gehrock im Stile der früheren Aristokratie, darunter eine weiße Rüschenbluse, welche bei Gelegenheit auch mit Ärmelschonern aus kostengünstigerem Leinen versehen werden kann. Ein paar bequemer, allerdings robuster Lederstiefel, sowie dazupassende kurze Handschuhe vervollkommnen ein nahezu antiquiertes Bildnis. Für gewöhnlich findet sich zu ihrer rechten Hüfte ein abgewetzt wirkender Tornister aus schwarzem Lack, worin sich diverse Hygieneartikel (etwa Lippenstift, ein kleiner Handspiegel etc.) aber auch stark “zerlesene” Literatur befindet (Zoologische Traktate, diverse Atlanten, ernüchternde zeitgenössische und klassische Philosophie)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color">“Ich möchte hinzufügen, dass es überhaupt nur einen korrekten Umgang mit der regulären, sprich also gängigen Historienverarbeitung gibt, nämlich: Verfasse die Geschichte selbst, alle anderen werden sie lediglich aus ihrem eigenen Augenwinkel heraus beschreiben und gegebenenfalls umschreiben. Daher werde ich nun bestenfalls eine Autobiographie meiner Person abgeben. Wie Sie möglicherweise meinen bisherigen Unterlagen entnehmen können, wertes Kollegium des Librariums, wurde ich gewissermaßen als eine “Tocher” eines der unbedeutenden Zweige des vorherrschenden Hauses Siris, “gezüchtet”. Sie sehen ich bin tatsächlich erst neunzehn Standardjahre alt, wobei der Begriff hier ziemlich unangebracht scheint, meinen sie nicht auch? Was gibt es also zu berichten... Tja, was nur? Erzogen und aufgewachsen unter den schützenden Federn einer drittklassigen Oligarchie - welche sich im Allgemeinen kaum vom gemeinen Bildungsproletariat Gohmors unterscheidet - wurde ich zunächst von diversen Privatgelehrten erzogen, um später in die akademischen Einrichtungen des Hauses selbst eintreten zu dürfen.”<br />
<br />
“Dort lehrte man neben klassischer Literatur, etwas metaphysischer Philosophie, sowie Chemie, Physik und diversen anderen “praktischen” Naturwissenschaften, auch die gängigsten Dialektformen unserer toxisch - nun sagen wir nicht gerade unbefleckten - Welt. Sie verstehen also, es erweist sich für mich nicht gerade als besondere Herausforderung etwa den horningschen Hochakzent oder den gängigen Slang der Föderalen Union zu imitieren. Wie sie den Akten gleichfalls entnehmen können, habe ich drei Doctor Honoris Causa an den staatliche Universitäten von Norfgot, Quirni und San Vallwadea, darüber hinaus einen Professorentitel an der Fakultät von Brunsberg - zeitgenössische Philosophie - sowie einen weiteren Doktortitel hier in Gohmor, nämlich jenen in der Causa Zoologica, sowie einen Magister Artium septem artes liberales. Unterbrechen Sie mich nun bitte nicht, wie Sie sehen komme ich gerade auf meine jüngsten Studien an Ihrer ehrwürdigen Fakultät zu sprechen. Nein, wie Sie sehen bin ich nicht der Überzeugung das die meisten Lebewesen dieser Welt auf “natürliche” Weise ins Leben gerufen werden... Nein, selbst dann nicht wenn sie behaupten atomare - sowie chemische und biologische - Kampfstoffe seien aufgrund der natürlichen Evolution des Menschen auch natürlicher Bestandteil der Selektion. Nein! Ob ich den Krieg der Häuser als blasphemisch ansehe? Welch eine Frage... Bitte, soll sich doch der Pöbel den Schädel einschlagen lassen! Wir betreiben hier Wissenschaft, Wissenschaft ist etwas edles, vollkommenes. Reines. Was ich als rein erachte? Nun, wenn ich mir Sie ansehe würde ich nicht gerade von Reinheit sprechen. Nein, nein, dies ist keineswegs eine Anspielung auf Ihre hygienischen Umstände werter Professor, aber sehen Sie... Ich kann meinen Stammbaum auf über dreißig Generationen zurückverfolgen. Sehen Sie? Rezessives Allel für weißliche Haarfärbung in Spalte zwölf, dominantes Allel für schwarze Haarfärbung in den Spalten Drei bis Siebzehn. Das über circa drei Generationen, explizit durch ein Zuchtprogramm hervorgerufen... Och, wie herzig, Sie bezeichnen mich als gezüchtet? Wohl ich bezeichne Sie als genetischen Unfall, vermutlich auf dem Rücksitz eines Schwebegleiters nach einer reichlichen Tour durch die Vergnügungsmeilen unsere schönen Makropole...”<br />
<br />
“Herrschaften, bitte... Ich weiße daraufhin das bisher noch kein Mensch, ich wiederhole KEIN Mensch, wissenschaftlich nachweisen konnte das es so etwas wie “Chaos” wirklich gibt... Wie Sie zweifelsfrei meinen Organigrammen entnehmen können, rühren die schrecklichen Entstellungen der Ureinwohner dieses Wüstenabschnitts eindeutig von sogenannten “Enviromental Effects”, also atmosphärischen Einflüssen, her. Chaos, ich bitte sie... Erzählen Sie doch diese Ammenmärchen von einer böswilligen, vernunftfähigen Macht der Inquisition, welche sich für Ihre geistigen Auswürfe diesbezüglich sicherlich mehr interessieren dürfte als diese Gremium gebildeter Menschen. Nein, ich bin nicht Ihrer Meinung... Nein, ich glaube auch nicht daran das irgendwelche - wie Sie es nennen - häretischen Vergehen der Vorfahren auf eine derartige Entstellung Einfluss nehmen können. Dies ist wissenschaftlich erwiesen! Na los, nennen Sie mir einen Autor, welcher nicht auf dem Index Verzeichnis steht, der diese Ihre Behauptung unterstreichen würde... Ich bitte Sie darum. Nun? Sehen Sie, Ihre Argumentation steht auf tönernen Füßen, geschätzter Kollege. "</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: <a href="http://fc03.deviantart.net/fs70/f/2010/302/6/1/gothic_by_lady_leanora-d31ra0q.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Juliette Cornelia vàs Medina</a><br />
Alter: 19 Jahre<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Filigranität, manche möchten es gar die seherische Perfektion einer genetischen Passform nennen. Wie alle sterblichen Seelen entstieg sie dem mütterlichen Leib, doch inzwischen scheint dies nicht mehr allzu sicher, erinnert doch allein die Reinheit des Teints mehr an milchiges Alabast und frischen Schnee, denn an die minderwertige lehmfarbene Fleischlichkeit gewöhnlicher Menschen. Hübsch? Welche Bedeutung mag ein derartig frivol gehauchtes Wort wohl angesichts der glühenden Augensterne haben, welche grüner noch strahlen als den angebrochene Frühling in zeitlosen Tälern, als das jungfräuliche Blatt der Berberitze, als der Saum des noch morgendlich tauverhangenen Waldes? Der Leib selbst erweist sich weder als übermäßig versteinert durch grobe Muskelfasern, noch als verweichlicht, er setzt auf ebensolche Harmonie wie es von der Evolution selbst vorbestimmt worden war. Es sind dies die weiblichen Anreize, welche amourös widerhallen in den Geistern jener Betrachter. Ebenschwarzes Haar umspielt als nächtlicher Strom die graziösen Schultern, umschmeichelnd die Sinne und das schlagende Herz. Das verborgene Versprechen einer blasphemisch anmutenden Perfektion, Evolution - überwunden durch die Menschlichkeit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Die menschliche Psychis ist ein Mysterium für sich, sie bewegt sich in undurchbrochenen Zyklen, wiederkehrende Verhaltensmuster weisen auf die genetischen Ursprünge des Individuums hin. Es ist diese Linie bestehend aus wankelmütiger Aristokratie und launischen Gelehrten welche einem solchem Geist die Geburt ermöglichte. Durchtriebenheit paart sich mit einem durchaus beachtenswerten Intellekt, Machthunger und Wissensdurst gieren nach oberflächlicher Anerkennung, dies sind Geschenke der Abstammung. Ein grausamer, bitterer Zug keimt unterhalb der sichtbaren, sozialverträglichen Attitüde. Warum nur wissen was konform ist? Was der Quästor abgesegnet und der Inquisitor kontrolliert hat? Was der breiten Masse genehm und zugänglich ist? Wissen mag verloren gegangen sein, doch es kann wieder gewonnen werden, man kann es abermals verstehen lernen. Aber dies ist gefährlich, doch wenn man die Furcht akzeptiert, welchen tieferen Sinn mag sie dann noch haben? Dies also ist es, was es zu akzeptieren gilt, dies also ist auch der Beweggrund dieser Existenz. Fürchte dich nicht, sondern lerne. Alles was diese Welt zu bieten hat. Und darüber hinaus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Ein überaus klassisch gehaltener, schwarz-samtener Gehrock im Stile der früheren Aristokratie, darunter eine weiße Rüschenbluse, welche bei Gelegenheit auch mit Ärmelschonern aus kostengünstigerem Leinen versehen werden kann. Ein paar bequemer, allerdings robuster Lederstiefel, sowie dazupassende kurze Handschuhe vervollkommnen ein nahezu antiquiertes Bildnis. Für gewöhnlich findet sich zu ihrer rechten Hüfte ein abgewetzt wirkender Tornister aus schwarzem Lack, worin sich diverse Hygieneartikel (etwa Lippenstift, ein kleiner Handspiegel etc.) aber auch stark “zerlesene” Literatur befindet (Zoologische Traktate, diverse Atlanten, ernüchternde zeitgenössische und klassische Philosophie)<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
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<span style="color: darkred;" class="mycode_color">“Ich möchte hinzufügen, dass es überhaupt nur einen korrekten Umgang mit der regulären, sprich also gängigen Historienverarbeitung gibt, nämlich: Verfasse die Geschichte selbst, alle anderen werden sie lediglich aus ihrem eigenen Augenwinkel heraus beschreiben und gegebenenfalls umschreiben. Daher werde ich nun bestenfalls eine Autobiographie meiner Person abgeben. Wie Sie möglicherweise meinen bisherigen Unterlagen entnehmen können, wertes Kollegium des Librariums, wurde ich gewissermaßen als eine “Tocher” eines der unbedeutenden Zweige des vorherrschenden Hauses Siris, “gezüchtet”. Sie sehen ich bin tatsächlich erst neunzehn Standardjahre alt, wobei der Begriff hier ziemlich unangebracht scheint, meinen sie nicht auch? Was gibt es also zu berichten... Tja, was nur? Erzogen und aufgewachsen unter den schützenden Federn einer drittklassigen Oligarchie - welche sich im Allgemeinen kaum vom gemeinen Bildungsproletariat Gohmors unterscheidet - wurde ich zunächst von diversen Privatgelehrten erzogen, um später in die akademischen Einrichtungen des Hauses selbst eintreten zu dürfen.”<br />
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“Dort lehrte man neben klassischer Literatur, etwas metaphysischer Philosophie, sowie Chemie, Physik und diversen anderen “praktischen” Naturwissenschaften, auch die gängigsten Dialektformen unserer toxisch - nun sagen wir nicht gerade unbefleckten - Welt. Sie verstehen also, es erweist sich für mich nicht gerade als besondere Herausforderung etwa den horningschen Hochakzent oder den gängigen Slang der Föderalen Union zu imitieren. Wie sie den Akten gleichfalls entnehmen können, habe ich drei Doctor Honoris Causa an den staatliche Universitäten von Norfgot, Quirni und San Vallwadea, darüber hinaus einen Professorentitel an der Fakultät von Brunsberg - zeitgenössische Philosophie - sowie einen weiteren Doktortitel hier in Gohmor, nämlich jenen in der Causa Zoologica, sowie einen Magister Artium septem artes liberales. Unterbrechen Sie mich nun bitte nicht, wie Sie sehen komme ich gerade auf meine jüngsten Studien an Ihrer ehrwürdigen Fakultät zu sprechen. Nein, wie Sie sehen bin ich nicht der Überzeugung das die meisten Lebewesen dieser Welt auf “natürliche” Weise ins Leben gerufen werden... Nein, selbst dann nicht wenn sie behaupten atomare - sowie chemische und biologische - Kampfstoffe seien aufgrund der natürlichen Evolution des Menschen auch natürlicher Bestandteil der Selektion. Nein! Ob ich den Krieg der Häuser als blasphemisch ansehe? Welch eine Frage... Bitte, soll sich doch der Pöbel den Schädel einschlagen lassen! Wir betreiben hier Wissenschaft, Wissenschaft ist etwas edles, vollkommenes. Reines. Was ich als rein erachte? Nun, wenn ich mir Sie ansehe würde ich nicht gerade von Reinheit sprechen. Nein, nein, dies ist keineswegs eine Anspielung auf Ihre hygienischen Umstände werter Professor, aber sehen Sie... Ich kann meinen Stammbaum auf über dreißig Generationen zurückverfolgen. Sehen Sie? Rezessives Allel für weißliche Haarfärbung in Spalte zwölf, dominantes Allel für schwarze Haarfärbung in den Spalten Drei bis Siebzehn. Das über circa drei Generationen, explizit durch ein Zuchtprogramm hervorgerufen... Och, wie herzig, Sie bezeichnen mich als gezüchtet? Wohl ich bezeichne Sie als genetischen Unfall, vermutlich auf dem Rücksitz eines Schwebegleiters nach einer reichlichen Tour durch die Vergnügungsmeilen unsere schönen Makropole...”<br />
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“Herrschaften, bitte... Ich weiße daraufhin das bisher noch kein Mensch, ich wiederhole KEIN Mensch, wissenschaftlich nachweisen konnte das es so etwas wie “Chaos” wirklich gibt... Wie Sie zweifelsfrei meinen Organigrammen entnehmen können, rühren die schrecklichen Entstellungen der Ureinwohner dieses Wüstenabschnitts eindeutig von sogenannten “Enviromental Effects”, also atmosphärischen Einflüssen, her. Chaos, ich bitte sie... Erzählen Sie doch diese Ammenmärchen von einer böswilligen, vernunftfähigen Macht der Inquisition, welche sich für Ihre geistigen Auswürfe diesbezüglich sicherlich mehr interessieren dürfte als diese Gremium gebildeter Menschen. Nein, ich bin nicht Ihrer Meinung... Nein, ich glaube auch nicht daran das irgendwelche - wie Sie es nennen - häretischen Vergehen der Vorfahren auf eine derartige Entstellung Einfluss nehmen können. Dies ist wissenschaftlich erwiesen! Na los, nennen Sie mir einen Autor, welcher nicht auf dem Index Verzeichnis steht, der diese Ihre Behauptung unterstreichen würde... Ich bitte Sie darum. Nun? Sehen Sie, Ihre Argumentation steht auf tönernen Füßen, geschätzter Kollege. "</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chaos Naradas]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=871</link>
			<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 15:09:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=50"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=871</guid>
			<description><![CDATA[Ich verabschiede mich mehr oder wenig, a ich 10 TAGe in Frankreich sein werde. Vielleicht ergibt sich die gelegenheit noch von dort zu posten aber sicher sein kann ich nciht. <br />
<br />
Grüße und bis dann <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Naradas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich verabschiede mich mehr oder wenig, a ich 10 TAGe in Frankreich sein werde. Vielleicht ergibt sich die gelegenheit noch von dort zu posten aber sicher sein kann ich nciht. <br />
<br />
Grüße und bis dann <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Naradas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berenor]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=870</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 05:41:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=238"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=870</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <a href="http://koyima.deviantart.com/art/Chaos-Marine-104099971" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://koyima.deviantart.com/art/Chaos-Marine-104099971</a><br />
<br />
Name: Berenor<br />
<br />
Alter:  Unbekannt (In Wirklichkeit ca. 20 Jahre alt)<br />
<br />
Rasse: Mensch (Gen Experiment)<br />
<br />
Herkunft: Medusa V<br />
<br />
Zugehörigkeit: Unbekannt (Soll später Chaos – Khorn werden)<br />
<br />
Aussehen: 1,90m Groß, 95 Kg schwer, Glatze, Muskulös, mehrere OP Narben, Seltsame <br />
                  Anschlüsse am ganzen Körper verteilt, Hellgraue Augen, Seltsame Tättoowierungen <br />
                  dessen Herkunft und Bedeutung er nicht kennt (Chaos Tättoowierungen in Schrift <br />
                  und Sprache).<br />
<br />
Fähigkeiten <br />
und <br />
Charakter: Berenor ist ein Experte was den Waffenlosennahkampf und den Kampf mit Waffen <br />
                 angeht. Ebenso ist er ein Zäher Brocken und kann viel einstecken. Dafür hat Berenor <br />
                 sollte man ihm keine Schusswaffe in die Hand geben da er nicht einmal weiß wie man<br />
                 eine entsichert geschweige sie abfeuert. Er ist auch selber nicht der geborene  <br />
                 Taktiker, man könnte mit gutem recht sagen das er die perfekte Nahkampfmaschiene <br />
                 Ist. Die größten schwächen weswegen er oft in eine Auseinandersetzung gerät ist das <br />
                 er nicht sehr wortgewandt ist und dadurch gerät er oft in Konflikte. Er verhält sich eher  <br />
                 wie ein Wilder Barbar. Von seinen Fähigkeiten weiß er  selber nichts und wundert sich<br />
                 noch häufig wie er so manches angestellt hat bzw. wie er immer wieder heil raus  <br />
                 kommt aus seinen Problemen.<br />
<br />
Ausrüstung: Schwarze abgetragene Lederstiefel, Eine Kaputte Lederhose in Schwarz, Ein Rotes      <br />
                    Zerisenes Hemd, einen relative neuen Ledermantel der bis zum Boden geht, Ein  <br />
                    Rostiges Kampfmesser<br />
<br />
Biografie: <br />
<br />
Berenor wurde auf der Bergbauwelt Medusa V geboren. Er stammte aus einer Familie die in der Mittelschicht war. Berenor hatte noch einen älteren Bruder namens Tarakus. In seiner Kindheit verbrachte er viel Zeit mit Tarakus und hat sich oft mit ihm geprügelt bei Unstimmigkeiten. Sein Vater war kaum zuhause da dieser viel Arbeiten musste. Dadurch fehlte die Strenge Hand da ihre Mutter zu nachgiebig und überfordert war mit den beiden. Als Berenor und Maximus älter wurden gingen sie in den Bergbau da es kaum andere Möglichkeiten für sie gab Arbeit zu bekommen. Sein leben verlief eigentlich ganz normal bis zu seinem 18 Lebensjahr. Berenor und Maximus redeten wieder über die Geschichten vom Großen Krieg der auf Medusa V geherrscht hatte. Aber wie immer wollte Berenor seinem Bruder nicht glauben. Maschinen die sich selbst reparieren und weiter Kämpften, Aliens die wie riesige Insekten aussahen, Menschen mit Spitzen Ohren und noch viele mehr. Sogar die Todesengel des Imperators selbst sollen dagewesen sein. Das war Berenor zu viel und sie fingen beide wieder das Streiten an, doch diesmal ist irgendwas anders. Etwas liegt in der Luft. Die beiden Brüder gingen wieder aufeinander los, doch diesmal hörte Berenor eine Stimme in seinem Kopf. Wer war sie und woher kam sie? „Töte ihn. Töte ihn. Los tu es, nimm das Messer was neben dir liegt und Töte ihn.“ Berenor wusste nicht wieso aber die Stimme klang so verraut als kenne er sie. Er zögerte nicht lang und nahm das Messer und Tötete seinen eigenen Bruder. Berenor wusste nicht was geschah und floh aus der Mine wo ihm zwei Arbeiter aufhalten wollten und frage was den los sei das er so rennt. Doch er reagierte nicht, im Gegenteil er schickte auch ihre Seelen zum Imperator. Als Berenor aus der Mine herauskam verlor er das Bewusstsein. Als er wieder aufgewacht war fand er sich auf einem Schiff wieder an einem Operationstisch gefesselt. Um ihn herum Standen mehrere Männer mit Schwarzen Roben und hatten Operationsbesteck bei sich. Die Männer haben in betäubt so das er weder sprechen noch sich wehren konnte. Er sah den Männern zu wie sich Muskeln und Knochen Entfernten und durch neues ersetzten. Durch die Schmerzen der Operation viel Berenor nach Kurzer zeit wieder ins Koma. Nach einigen Tagen wurde er in einer Zelle wach wo eine kleine Britsche war und etwas zu essen und zu Trinken. Er wusste nicht wo er war, was sie mit ihm gemacht haben oder wo sie ihn hinbringen. Die ersten Tage nach dem seine Operationsnarben verheilt wahren wurde Berenor gezwungen das zu tun was sie sagen, hat er sich widersetzt hat ihm ein Chip der bei der OP implantiert wurde unvorstellbare schmerzen zugefügt. Die ersten Tage musste Berenor leichtere Tests machen wie z.B. ausdauer- oder Krafttests die für ihn kein Problem wahren. Bei den Intelligenztests waren sie anscheinend mit Berenor nicht zu frieden, da sie ihm nach den Tests 2 Tage nichts zum essen gaben. Die nächsten tage Testeten sie Berenors Kämpferische Fähigkeiten und Steckten ihn in einen Käfig mit einem Servitor der schon sehr geflickt aussah. Er musste gegen den Servitor mit allen erdenklichen Waffen Kämpfen und auch mit den Bloßen Händen. Anfangs Trug er sehr schwere Wunden davon musste aber dennoch weiter machen. Nach einiger Zeit hatte der Servitor fast keine Chance mehr und man stellte ihm 3 von diesen Emotionslosen Dienern hin. Doch um da überhaupt eine Chance zu haben verabreichten ihm die Wissenschaftler eine neu entwickelte Kampfdroge. Aber das Experiment ging schief. Berenor wurde deutlich Aggressiver und unberechenbarer. Als er auf die Wissenschaftler losging spurte er den Schmerz des Implantierten Chips nicht und tötete sie mit dem Rostigen Messer mit dem er den Servitor bekämpfen sollte. Es war eine Blutige Hetzjagd die 3 Tage ging und das ohne Gnade oder eine Minute ruhe. Und wieder kam die Stimme in seinem Kopf zurück: „ Töte sie. Töte sie alle und mach es ohne Gnade und so blutig wie nur möglich.“ Berenor tat was die Stimme von ihm verlangte da sie seinem Tiefsten Wunsch nachging. Berenor verschonte niemanden, nicht einmal die Crew des Kapitäns. Wieder viel Berenor wie bei seiner letzten <br />
Raserei in Ohnmacht. Als er zu sich kam Leuchteten Lampen Rot und Ein Alarm ertönte aus den Lautsprechern. Als er sich umsah war im Klar dass das Schiff nicht mehr im Warp war und es Drohte auf dem Planeten einzuschlagen. Berenor rennte schnell zu der Fluchtkapsel wo er sich reinsetzte und sich auf den Planeten schießen lies. Als er aus einem Kleinen Bullauge nach draußen sah, bemerkte er das irgendetwas an seinem Schädel wahr was sich seitlich nach vorne zog. Es sah aus wie ein Stern oder was ähnliches aber er konnte es nicht erkennen da dieses Mal nur zum teil sichtbar wahr und er keinen Spiegel oder ähnliches hatte um seinen Hinterkopf anzusehen. Als er wieder raus sah, sah er wie das Schief von dem er gekommen wahr in der Atmosphäre Explodierte. Eines der Teile die weggeschleudert wurden trafen seine Kapsel und brachten diese vom Kurs ab. Als die Kapsel auf dem Boden aufschlug dachte er sie Explodiere wie das schief bei dem Lärm was die Landung verursacht hatte. Als er ausstieg wusste er nicht wohin er gehen sollte. Er konnte sich auch nur noch an seinen Namen erinnern und wusste nicht mehr woher er eigentlich kam oder wie er auf das Schiff gekommen ist. Er hörte wieder diese Stimme die zu ihm Sprach. Aber sie sagte nur ein Wort bevor sie wieder Verschwand. „Rasankur“….. Was war Rasankur fragte er sich. Berenor ging in Richtung einer großen Stadt deren Türme er sah. Er wusste nicht wieso aber er fühlte sich als würden seine Beine ihm Befehlen dort hinzugehen. <br />
<br />
<br />
Signatur: <br />
<br />
Name: Berenor<br />
Alter: Unbekannt (20)<br />
Größe: 1,90 m<br />
Herkunft: Koron III<br />
Rasse: Mensch<br />
Herkunft: Medusa V<br />
Zugehörigkeit: Unbekannt ( Chaos –Khorn) <br />
Ausrüstung: Schwarze abgetragene Lederstiefel, Eine Kaputte Lederhose in Schwarz, Ein Rotes      <br />
                    Zerisenes Hemd, einen relative neuen Ledermantel der bis zum Boden geht, Ein  <br />
Waffen: Rostiges Kampfmesser<br />
Aussehen: Glatze, Muskulös, mehrere OP Narben, Seltsame <br />
                   Anschlüsse am ganzen Körper verteilt, Hellgraue Augen, Seltsame Tättoowierungen <br />
Fähigkeiten: Nahkampf Experte mit und ohne Waffen, Leichte Psi-Kräfte, Kein guter Redner,<br />
                    Kann nicht mit Schusswaffen umgehen, schlechter Taktiker<br />
Konto: -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <a href="http://koyima.deviantart.com/art/Chaos-Marine-104099971" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://koyima.deviantart.com/art/Chaos-Marine-104099971</a><br />
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Name: Berenor<br />
<br />
Alter:  Unbekannt (In Wirklichkeit ca. 20 Jahre alt)<br />
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Rasse: Mensch (Gen Experiment)<br />
<br />
Herkunft: Medusa V<br />
<br />
Zugehörigkeit: Unbekannt (Soll später Chaos – Khorn werden)<br />
<br />
Aussehen: 1,90m Groß, 95 Kg schwer, Glatze, Muskulös, mehrere OP Narben, Seltsame <br />
                  Anschlüsse am ganzen Körper verteilt, Hellgraue Augen, Seltsame Tättoowierungen <br />
                  dessen Herkunft und Bedeutung er nicht kennt (Chaos Tättoowierungen in Schrift <br />
                  und Sprache).<br />
<br />
Fähigkeiten <br />
und <br />
Charakter: Berenor ist ein Experte was den Waffenlosennahkampf und den Kampf mit Waffen <br />
                 angeht. Ebenso ist er ein Zäher Brocken und kann viel einstecken. Dafür hat Berenor <br />
                 sollte man ihm keine Schusswaffe in die Hand geben da er nicht einmal weiß wie man<br />
                 eine entsichert geschweige sie abfeuert. Er ist auch selber nicht der geborene  <br />
                 Taktiker, man könnte mit gutem recht sagen das er die perfekte Nahkampfmaschiene <br />
                 Ist. Die größten schwächen weswegen er oft in eine Auseinandersetzung gerät ist das <br />
                 er nicht sehr wortgewandt ist und dadurch gerät er oft in Konflikte. Er verhält sich eher  <br />
                 wie ein Wilder Barbar. Von seinen Fähigkeiten weiß er  selber nichts und wundert sich<br />
                 noch häufig wie er so manches angestellt hat bzw. wie er immer wieder heil raus  <br />
                 kommt aus seinen Problemen.<br />
<br />
Ausrüstung: Schwarze abgetragene Lederstiefel, Eine Kaputte Lederhose in Schwarz, Ein Rotes      <br />
                    Zerisenes Hemd, einen relative neuen Ledermantel der bis zum Boden geht, Ein  <br />
                    Rostiges Kampfmesser<br />
<br />
Biografie: <br />
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Berenor wurde auf der Bergbauwelt Medusa V geboren. Er stammte aus einer Familie die in der Mittelschicht war. Berenor hatte noch einen älteren Bruder namens Tarakus. In seiner Kindheit verbrachte er viel Zeit mit Tarakus und hat sich oft mit ihm geprügelt bei Unstimmigkeiten. Sein Vater war kaum zuhause da dieser viel Arbeiten musste. Dadurch fehlte die Strenge Hand da ihre Mutter zu nachgiebig und überfordert war mit den beiden. Als Berenor und Maximus älter wurden gingen sie in den Bergbau da es kaum andere Möglichkeiten für sie gab Arbeit zu bekommen. Sein leben verlief eigentlich ganz normal bis zu seinem 18 Lebensjahr. Berenor und Maximus redeten wieder über die Geschichten vom Großen Krieg der auf Medusa V geherrscht hatte. Aber wie immer wollte Berenor seinem Bruder nicht glauben. Maschinen die sich selbst reparieren und weiter Kämpften, Aliens die wie riesige Insekten aussahen, Menschen mit Spitzen Ohren und noch viele mehr. Sogar die Todesengel des Imperators selbst sollen dagewesen sein. Das war Berenor zu viel und sie fingen beide wieder das Streiten an, doch diesmal ist irgendwas anders. Etwas liegt in der Luft. Die beiden Brüder gingen wieder aufeinander los, doch diesmal hörte Berenor eine Stimme in seinem Kopf. Wer war sie und woher kam sie? „Töte ihn. Töte ihn. Los tu es, nimm das Messer was neben dir liegt und Töte ihn.“ Berenor wusste nicht wieso aber die Stimme klang so verraut als kenne er sie. Er zögerte nicht lang und nahm das Messer und Tötete seinen eigenen Bruder. Berenor wusste nicht was geschah und floh aus der Mine wo ihm zwei Arbeiter aufhalten wollten und frage was den los sei das er so rennt. Doch er reagierte nicht, im Gegenteil er schickte auch ihre Seelen zum Imperator. Als Berenor aus der Mine herauskam verlor er das Bewusstsein. Als er wieder aufgewacht war fand er sich auf einem Schiff wieder an einem Operationstisch gefesselt. Um ihn herum Standen mehrere Männer mit Schwarzen Roben und hatten Operationsbesteck bei sich. Die Männer haben in betäubt so das er weder sprechen noch sich wehren konnte. Er sah den Männern zu wie sich Muskeln und Knochen Entfernten und durch neues ersetzten. Durch die Schmerzen der Operation viel Berenor nach Kurzer zeit wieder ins Koma. Nach einigen Tagen wurde er in einer Zelle wach wo eine kleine Britsche war und etwas zu essen und zu Trinken. Er wusste nicht wo er war, was sie mit ihm gemacht haben oder wo sie ihn hinbringen. Die ersten Tage nach dem seine Operationsnarben verheilt wahren wurde Berenor gezwungen das zu tun was sie sagen, hat er sich widersetzt hat ihm ein Chip der bei der OP implantiert wurde unvorstellbare schmerzen zugefügt. Die ersten Tage musste Berenor leichtere Tests machen wie z.B. ausdauer- oder Krafttests die für ihn kein Problem wahren. Bei den Intelligenztests waren sie anscheinend mit Berenor nicht zu frieden, da sie ihm nach den Tests 2 Tage nichts zum essen gaben. Die nächsten tage Testeten sie Berenors Kämpferische Fähigkeiten und Steckten ihn in einen Käfig mit einem Servitor der schon sehr geflickt aussah. Er musste gegen den Servitor mit allen erdenklichen Waffen Kämpfen und auch mit den Bloßen Händen. Anfangs Trug er sehr schwere Wunden davon musste aber dennoch weiter machen. Nach einiger Zeit hatte der Servitor fast keine Chance mehr und man stellte ihm 3 von diesen Emotionslosen Dienern hin. Doch um da überhaupt eine Chance zu haben verabreichten ihm die Wissenschaftler eine neu entwickelte Kampfdroge. Aber das Experiment ging schief. Berenor wurde deutlich Aggressiver und unberechenbarer. Als er auf die Wissenschaftler losging spurte er den Schmerz des Implantierten Chips nicht und tötete sie mit dem Rostigen Messer mit dem er den Servitor bekämpfen sollte. Es war eine Blutige Hetzjagd die 3 Tage ging und das ohne Gnade oder eine Minute ruhe. Und wieder kam die Stimme in seinem Kopf zurück: „ Töte sie. Töte sie alle und mach es ohne Gnade und so blutig wie nur möglich.“ Berenor tat was die Stimme von ihm verlangte da sie seinem Tiefsten Wunsch nachging. Berenor verschonte niemanden, nicht einmal die Crew des Kapitäns. Wieder viel Berenor wie bei seiner letzten <br />
Raserei in Ohnmacht. Als er zu sich kam Leuchteten Lampen Rot und Ein Alarm ertönte aus den Lautsprechern. Als er sich umsah war im Klar dass das Schiff nicht mehr im Warp war und es Drohte auf dem Planeten einzuschlagen. Berenor rennte schnell zu der Fluchtkapsel wo er sich reinsetzte und sich auf den Planeten schießen lies. Als er aus einem Kleinen Bullauge nach draußen sah, bemerkte er das irgendetwas an seinem Schädel wahr was sich seitlich nach vorne zog. Es sah aus wie ein Stern oder was ähnliches aber er konnte es nicht erkennen da dieses Mal nur zum teil sichtbar wahr und er keinen Spiegel oder ähnliches hatte um seinen Hinterkopf anzusehen. Als er wieder raus sah, sah er wie das Schief von dem er gekommen wahr in der Atmosphäre Explodierte. Eines der Teile die weggeschleudert wurden trafen seine Kapsel und brachten diese vom Kurs ab. Als die Kapsel auf dem Boden aufschlug dachte er sie Explodiere wie das schief bei dem Lärm was die Landung verursacht hatte. Als er ausstieg wusste er nicht wohin er gehen sollte. Er konnte sich auch nur noch an seinen Namen erinnern und wusste nicht mehr woher er eigentlich kam oder wie er auf das Schiff gekommen ist. Er hörte wieder diese Stimme die zu ihm Sprach. Aber sie sagte nur ein Wort bevor sie wieder Verschwand. „Rasankur“….. Was war Rasankur fragte er sich. Berenor ging in Richtung einer großen Stadt deren Türme er sah. Er wusste nicht wieso aber er fühlte sich als würden seine Beine ihm Befehlen dort hinzugehen. <br />
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Signatur: <br />
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Name: Berenor<br />
Alter: Unbekannt (20)<br />
Größe: 1,90 m<br />
Herkunft: Koron III<br />
Rasse: Mensch<br />
Herkunft: Medusa V<br />
Zugehörigkeit: Unbekannt ( Chaos –Khorn) <br />
Ausrüstung: Schwarze abgetragene Lederstiefel, Eine Kaputte Lederhose in Schwarz, Ein Rotes      <br />
                    Zerisenes Hemd, einen relative neuen Ledermantel der bis zum Boden geht, Ein  <br />
Waffen: Rostiges Kampfmesser<br />
Aussehen: Glatze, Muskulös, mehrere OP Narben, Seltsame <br />
                   Anschlüsse am ganzen Körper verteilt, Hellgraue Augen, Seltsame Tättoowierungen <br />
Fähigkeiten: Nahkampf Experte mit und ohne Waffen, Leichte Psi-Kräfte, Kein guter Redner,<br />
                    Kann nicht mit Schusswaffen umgehen, schlechter Taktiker<br />
Konto: -]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thel Avurs Karak Suzin Butark Warrari Sabik Zazzar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=846</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:16:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=235"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=846</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110317175545/halo/images/a/a0/577px-ReachConcept-Elite.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20...-Elite.png</a><br />
<br />
<a href="http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/185/1/0/WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/1...oprips.jpg</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:<br />
<br />
Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.<br />
<br />
Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.<br />
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.<br />
<br />
Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.<br />
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.<br />
<br />
Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt. <br />
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.<br />
<br />
Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.<br />
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.<br />
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,<br />
<br />
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kultur</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:</span><br />
<br />
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein <br />
<br />
Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe<br />
<br />
Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke<br />
<br />
Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.<br />
<br />
Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:<br />
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Politiker, Strategen<br />
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure<br />
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner<br />
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter<br />
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:<br />
<br />
Hierarch&gt;Primarch&gt;Autarch&gt;Justiziar&gt;Richter&gt;Inquisitor&gt;Exekutor<br />
<br />
Exekutorkaste: 8<br />
Eroskaste: 6<br />
Lebenskaste: 7<br />
Wandlerkaste: 9<br />
Beispielname:<br />
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung<br />
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste. <br />
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.<br />
<br />
ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.<br />
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.<br />
<br />
Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.<br />
<br />
MOMENTANER Status:<br />
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.<br />
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
OOC INFOS:<br />
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110317175545/halo/images/a/a0/577px-ReachConcept-Elite.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20...-Elite.png</a><br />
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<a href="http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/185/1/0/WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/1...oprips.jpg</a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:<br />
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Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.<br />
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Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.<br />
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.<br />
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Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.<br />
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.<br />
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Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt. <br />
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.<br />
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Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.<br />
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.<br />
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,<br />
<br />
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kultur</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:</span><br />
<br />
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein <br />
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Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe<br />
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Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke<br />
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Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.<br />
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Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:<br />
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Politiker, Strategen<br />
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure<br />
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner<br />
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter<br />
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:<br />
<br />
Hierarch&gt;Primarch&gt;Autarch&gt;Justiziar&gt;Richter&gt;Inquisitor&gt;Exekutor<br />
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Exekutorkaste: 8<br />
Eroskaste: 6<br />
Lebenskaste: 7<br />
Wandlerkaste: 9<br />
Beispielname:<br />
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung<br />
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste. <br />
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.<br />
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ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.<br />
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.<br />
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Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.<br />
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MOMENTANER Status:<br />
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.<br />
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
OOC INFOS:<br />
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grannus]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=713</link>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 18:18:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=201"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=713</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Grannus - Freihändler des Chaos</span></span><br />
<img src="http://www.deichkrieger.de/forum/uploads/monthly_02_2008/post-2-1202715711.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: post-2-1202715711.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Alter:</span> 40 Standartjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>: impulsiv und durchtrieben, starrsinnig, cholerisch, weicht keiner Auseinandersetzung aus, ein ehrenhafter Duellant. Nach Jahren der Flucht ist er verbittert. Er ist jedoch kein Schlächter und wendet Gewalt mit Bedacht an, was den Erfolg seines gegenwärtigen Plans erhöht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> trainiert mit dem Säbel und Schrotflinten. Neben seinen Qualitäten als Kapitän ist er ein Ass in Feldoperationen, wenn es darum geht zu Infiltrieren oder Hinterhalte zu legen. Auch erwies sich sein logistisches Denken oft als unbezahlbar. Durch Kontakte zu Führungskräften diverser Kulte sammelte er einiges an okkultem Wissen an, was vorallem seine Schiffsbibliothek beweist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten. In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
<br />
Einstufung: Informationen der Sekundärstufe<br />
Freigabe: Ocker<br />
Verschlüsselung: Cryptox v.2.1.08-r<br />
Absender: Interrogator Hall, assignum Ordo Haereticus<br />
Thema: Dossier Thandalus Excomunicatae; Sichtung Haereticus majoris<br />
Empfänger: Inquisitor Qarsh, assignum Ordo Haereticus<br />
Beginne Übertragung....<br />
<br />
Milord,<br />
<br />
gemäß ihren Vorlagen sichtete ich neues Material zur Thandalus-Affäre und verglich sie mit den Daten des Arbites-Cogitator von Cyprians Tor. Beginnen möchte ich mit einer Zusammenfassung der Daten zur Zielperson:<br />
Geboren wurde Ghorion E´manur, unser gegenwärtiges Zielobjekt, auf der aufstrebenden Makropolwelt Tysion VI im Calixis-Sektor als Sohn eines Großindustriellen [Excomunicate haereticus] und einer Adligen [Excomunicate haereticus]. <br />
<br />
Ausgebildet wurde der junge E´manur in diversen Privatschulen der Adelshäuser. Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zu den Lustkulten hergestellt wurde. Mit Beginn der Volljährigkeit, welche auf Tysion VI mit dem 14. Lebensjahr beginnt, wurde er in die Gardearmee der PVS eingezogen. Er erlangte Grundlagewissen sowohl im 401. Tysion Grenadierplatoon, als auch im 34. Dragoner. Im Alter von 19 Jahren trat er aus dem Grunddienst und zog ins Elternhaus zurück. In den folgenden Jahren wurde er in die aktive Arbeit im Aufsichtsrates seines Vaters eingearbeitet. So konnte er die erlernten Fähigkeiten aus der Schule und dem Hausunterricht direkt einsetzen. Und dafür zeigte er große Begeisterung und Talent. Mit seiner Hilfe konnte der Umsatz im ersten Jahr bereits um 1,03% gesteigert werden.<br />
<br />
<br />
Während einer verdeckten Untersuchung des Ordo [siehe Querverweis Tysion 4/5x238992358506v.2]wurde das Objekt in den Dienste der Inquisition genommen. Zu diesem Zeitpunkt war Ghorion 24 Jahre alt und stand aller Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Initiationsritus des Kultes und der Offenbarung seitens seiner Familie. Dies machte in für den Ordo besonders wertvoll.<br />
<br />
Mithilfe des Objektes konnte ein Kult des Slaanesh auf Tysion VI ausfindig gemacht werden. Auch die Familie E´manur war in die Intrige gegen das Imperium verstrickt. <br />
<br />
Nach der Säuberung wurde das Objekt jedoch in die Obhut des Inquisitors Thandalus [Haereticus extremis] genommen und unterrichtet. Im Anhang liste ich einige dokumentierte Einsätze auf, an denen das Zielobjekt teilgenommen hat. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Objekt Erfahrungen in Bezug der Eliminierung und Infiltration von Organisationen gesammelt hat.<br />
Wärend der [Verweis gelöscht]-Verschwörung wurde eine Akolythenzelle des geheiligten Inquisitors Sand auf die Verstrickung eines abtrünnigen Inquisitors in dieser Sache aufmerksam und erstatteten Bericht. Im Zuge der Ermittlungen des Ordo, des Arbites und der PVS (im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Aufstandes) zeigte sich immer mehr ein verstörendes Bild, welches von Sand richtig interpretiert worden ist:<br />
Inquisitor Thandalus entwickelte während seiner Dienstzeit im Calixis-Sektor unter dem Bann des Haereticus Tenebrae einen Hang zu radikalen Ansichten, welche er an seine Schützlinge weitergab und sie genauso korrumpierte wie sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt war unbekannt, inwieweit die Adepten die Ansichten ihres Mentors übernommen haben. Doch bevor sie einer peinlichen Befragung unterzogen werden konnte, flohen sie und entzogen sich so ihrer Gerechtigkeit. Aus diesem Grunde ist jede Schuldfrage hinfällig und das Todesurteil bereits unterzeichnet [Dokument 423.47545.86xme.zinnober].<br />
<br />
<br />
Inquisitor Sand setzte seinen getreuen Interrogator ein, ein Mann vom terranischen Adel namens Grim. Es sei darauf hingewiesen, dass Grim inzwischen in den Inquisitorenstand gehoben worden ist. Zusammen mit dessen Agentenzellen im Calixis-Sektor konnten die Abtrünnigen bis zur Vergnügungswelt Cyprians Tor verfolgt werden, wo sie mit dem Passagierschiff Sternenwende hingelangten (die Crew wurde einer Gedächtniswäsche unterzogen).<br />
Im Anhang finden Sie das vollständige Protokoll der Aktion auf Cyprians Tor. Jedoch war der Operation negativen Erfolg beschert- die Abrünnigen konnten nicht gefasst werden und flohen.<br />
<br />
Hier verloren sich die Spuren der Adeptenzelle „Thandalus“....bis heute.<br />
Mit vergleichen des gesammelten Materials konnte ich neue Zusammenhänge in dieser Angelegenheit ans Tageslicht fördern und so den Bestand rekonstruieren.<br />
<br />
Vor etwa 800 Standarttagen kam es während einer Routinekontrolle im Raumhafen von Visyer zu einer großangelegten Schießerei zwischen diversen Drogen-Gangs und der Schiffscrew eines Transporters der Vagabund-Klasse. Auf Anfrage des Arbites wurde die Identifizierung des Schiffes vorgenommen, da anscheinend keine Daten darüber gesammelt wurden. Der registrierte Schiffscode stimmte mit dem des schon bekannten Schiffes Sternenwende überein.<br />
<br />
<br />
Leider wurde aus diesem Wissen kein Profit gezogen, da die Arbites kein Wissen über Ketzer und interne inquisitorische Ermittlungen haben. Dem Imperator sei dank, erhielt ich Auskunf über diese Angelegenheit und konnte die richtigen Schlüsse daraus ziehen. So hatte ich eine neue Spur und nahm die Verfolgung Ghorion E´manurs auf.<br />
<br />
Vor etwa 200 Standarttagen, mittlerweile konnte ich dank meinen Ermittlungen als Freihändler die Spur verdichten, steuerte ich das Segmentum Ultima an. Hier hoffte ich meine Beute zu finden. Die Informationen die ich ans Licht fördern konnte, sind:<br />
<br />
Ghorion E´manur hat seinen Namen abgelegt und nennt sich nun „Grannus“, welches aus dem alt-gothischen kommt und soviel bedeutet wie „der Brilliante“. Mit diesem Namen macht sich dieser Ketzer über die geheiligte Inquisition und seine Agenten lustig. Möge er im brennenden Feuer meines Eifers leiden und seine Erlösung durch den Imperator erlangen.<br />
Auch über die Ansichten des Objektes ist weiterhin mehr bekannt, sofern man dem Gemunkel und Geflüster des Abschaumes im Universum glauben schenken darf:<br />
Genau wie sein Mentor glaubt „Grannus“ die Edikt der radikalen Istvaanierfraktion: mit Krieg und Leid stärkt man das Imperium, bis es einem Phönix gleich, sich aus der eigenen Asche erhebt. Das man seinen Meister mittlerweile hingerichtet hat, bestärkt ihn nur in seiner Meinung.<br />
Mithilfe seines Status als Freihändler ist es dem Objekt möglich, quer durch die Sektoren zu reisen und mit seinem Handel illegale Artefakte, Drogen, Sklaven an die falschen Leute zu verkaufen. Auch unterhält er Verbindungen zu verschiedenen Kultführern und Adelshäusern (Ermittlungen laufen).<br />
<br />
<br />
Über seine Ziele kann man nur munkeln, doch ich habe diverse Agentenzellen ins Leben gerufen, die nach Aktivitäten von ihm Ausschau halten. Ich gab auch eine Beschreibung heraus, mit der Wahrnung, dass dieser Mann unglaublich gefährlich ist und auch Gewalt anwendet.<br />
Ich selbst befinde mich im Segmentum Ultima und werde meine Nachforschungen weiterhin aufrecht erhalten. <br />
<br />
Möge das Licht von Terra auf uns scheinen. Hochachtungsvoll und voller Demut<br />
<br />
Interrogator Hall<br />
<br />
<br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
<br />
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 40 Standartjahre <br />
Größe: 1,67<br />
Zugehörigkeiten: Chaos <br />
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
Kleidung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten<br />
Ausrüstung: . In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten<br />
Konto:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Grannus - Freihändler des Chaos</span></span><br />
<img src="http://www.deichkrieger.de/forum/uploads/monthly_02_2008/post-2-1202715711.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: post-2-1202715711.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Alter:</span> 40 Standartjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>: impulsiv und durchtrieben, starrsinnig, cholerisch, weicht keiner Auseinandersetzung aus, ein ehrenhafter Duellant. Nach Jahren der Flucht ist er verbittert. Er ist jedoch kein Schlächter und wendet Gewalt mit Bedacht an, was den Erfolg seines gegenwärtigen Plans erhöht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> trainiert mit dem Säbel und Schrotflinten. Neben seinen Qualitäten als Kapitän ist er ein Ass in Feldoperationen, wenn es darum geht zu Infiltrieren oder Hinterhalte zu legen. Auch erwies sich sein logistisches Denken oft als unbezahlbar. Durch Kontakte zu Führungskräften diverser Kulte sammelte er einiges an okkultem Wissen an, was vorallem seine Schiffsbibliothek beweist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten. In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
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Einstufung: Informationen der Sekundärstufe<br />
Freigabe: Ocker<br />
Verschlüsselung: Cryptox v.2.1.08-r<br />
Absender: Interrogator Hall, assignum Ordo Haereticus<br />
Thema: Dossier Thandalus Excomunicatae; Sichtung Haereticus majoris<br />
Empfänger: Inquisitor Qarsh, assignum Ordo Haereticus<br />
Beginne Übertragung....<br />
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Milord,<br />
<br />
gemäß ihren Vorlagen sichtete ich neues Material zur Thandalus-Affäre und verglich sie mit den Daten des Arbites-Cogitator von Cyprians Tor. Beginnen möchte ich mit einer Zusammenfassung der Daten zur Zielperson:<br />
Geboren wurde Ghorion E´manur, unser gegenwärtiges Zielobjekt, auf der aufstrebenden Makropolwelt Tysion VI im Calixis-Sektor als Sohn eines Großindustriellen [Excomunicate haereticus] und einer Adligen [Excomunicate haereticus]. <br />
<br />
Ausgebildet wurde der junge E´manur in diversen Privatschulen der Adelshäuser. Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zu den Lustkulten hergestellt wurde. Mit Beginn der Volljährigkeit, welche auf Tysion VI mit dem 14. Lebensjahr beginnt, wurde er in die Gardearmee der PVS eingezogen. Er erlangte Grundlagewissen sowohl im 401. Tysion Grenadierplatoon, als auch im 34. Dragoner. Im Alter von 19 Jahren trat er aus dem Grunddienst und zog ins Elternhaus zurück. In den folgenden Jahren wurde er in die aktive Arbeit im Aufsichtsrates seines Vaters eingearbeitet. So konnte er die erlernten Fähigkeiten aus der Schule und dem Hausunterricht direkt einsetzen. Und dafür zeigte er große Begeisterung und Talent. Mit seiner Hilfe konnte der Umsatz im ersten Jahr bereits um 1,03% gesteigert werden.<br />
<br />
<br />
Während einer verdeckten Untersuchung des Ordo [siehe Querverweis Tysion 4/5x238992358506v.2]wurde das Objekt in den Dienste der Inquisition genommen. Zu diesem Zeitpunkt war Ghorion 24 Jahre alt und stand aller Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Initiationsritus des Kultes und der Offenbarung seitens seiner Familie. Dies machte in für den Ordo besonders wertvoll.<br />
<br />
Mithilfe des Objektes konnte ein Kult des Slaanesh auf Tysion VI ausfindig gemacht werden. Auch die Familie E´manur war in die Intrige gegen das Imperium verstrickt. <br />
<br />
Nach der Säuberung wurde das Objekt jedoch in die Obhut des Inquisitors Thandalus [Haereticus extremis] genommen und unterrichtet. Im Anhang liste ich einige dokumentierte Einsätze auf, an denen das Zielobjekt teilgenommen hat. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Objekt Erfahrungen in Bezug der Eliminierung und Infiltration von Organisationen gesammelt hat.<br />
Wärend der [Verweis gelöscht]-Verschwörung wurde eine Akolythenzelle des geheiligten Inquisitors Sand auf die Verstrickung eines abtrünnigen Inquisitors in dieser Sache aufmerksam und erstatteten Bericht. Im Zuge der Ermittlungen des Ordo, des Arbites und der PVS (im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Aufstandes) zeigte sich immer mehr ein verstörendes Bild, welches von Sand richtig interpretiert worden ist:<br />
Inquisitor Thandalus entwickelte während seiner Dienstzeit im Calixis-Sektor unter dem Bann des Haereticus Tenebrae einen Hang zu radikalen Ansichten, welche er an seine Schützlinge weitergab und sie genauso korrumpierte wie sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt war unbekannt, inwieweit die Adepten die Ansichten ihres Mentors übernommen haben. Doch bevor sie einer peinlichen Befragung unterzogen werden konnte, flohen sie und entzogen sich so ihrer Gerechtigkeit. Aus diesem Grunde ist jede Schuldfrage hinfällig und das Todesurteil bereits unterzeichnet [Dokument 423.47545.86xme.zinnober].<br />
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<br />
Inquisitor Sand setzte seinen getreuen Interrogator ein, ein Mann vom terranischen Adel namens Grim. Es sei darauf hingewiesen, dass Grim inzwischen in den Inquisitorenstand gehoben worden ist. Zusammen mit dessen Agentenzellen im Calixis-Sektor konnten die Abtrünnigen bis zur Vergnügungswelt Cyprians Tor verfolgt werden, wo sie mit dem Passagierschiff Sternenwende hingelangten (die Crew wurde einer Gedächtniswäsche unterzogen).<br />
Im Anhang finden Sie das vollständige Protokoll der Aktion auf Cyprians Tor. Jedoch war der Operation negativen Erfolg beschert- die Abrünnigen konnten nicht gefasst werden und flohen.<br />
<br />
Hier verloren sich die Spuren der Adeptenzelle „Thandalus“....bis heute.<br />
Mit vergleichen des gesammelten Materials konnte ich neue Zusammenhänge in dieser Angelegenheit ans Tageslicht fördern und so den Bestand rekonstruieren.<br />
<br />
Vor etwa 800 Standarttagen kam es während einer Routinekontrolle im Raumhafen von Visyer zu einer großangelegten Schießerei zwischen diversen Drogen-Gangs und der Schiffscrew eines Transporters der Vagabund-Klasse. Auf Anfrage des Arbites wurde die Identifizierung des Schiffes vorgenommen, da anscheinend keine Daten darüber gesammelt wurden. Der registrierte Schiffscode stimmte mit dem des schon bekannten Schiffes Sternenwende überein.<br />
<br />
<br />
Leider wurde aus diesem Wissen kein Profit gezogen, da die Arbites kein Wissen über Ketzer und interne inquisitorische Ermittlungen haben. Dem Imperator sei dank, erhielt ich Auskunf über diese Angelegenheit und konnte die richtigen Schlüsse daraus ziehen. So hatte ich eine neue Spur und nahm die Verfolgung Ghorion E´manurs auf.<br />
<br />
Vor etwa 200 Standarttagen, mittlerweile konnte ich dank meinen Ermittlungen als Freihändler die Spur verdichten, steuerte ich das Segmentum Ultima an. Hier hoffte ich meine Beute zu finden. Die Informationen die ich ans Licht fördern konnte, sind:<br />
<br />
Ghorion E´manur hat seinen Namen abgelegt und nennt sich nun „Grannus“, welches aus dem alt-gothischen kommt und soviel bedeutet wie „der Brilliante“. Mit diesem Namen macht sich dieser Ketzer über die geheiligte Inquisition und seine Agenten lustig. Möge er im brennenden Feuer meines Eifers leiden und seine Erlösung durch den Imperator erlangen.<br />
Auch über die Ansichten des Objektes ist weiterhin mehr bekannt, sofern man dem Gemunkel und Geflüster des Abschaumes im Universum glauben schenken darf:<br />
Genau wie sein Mentor glaubt „Grannus“ die Edikt der radikalen Istvaanierfraktion: mit Krieg und Leid stärkt man das Imperium, bis es einem Phönix gleich, sich aus der eigenen Asche erhebt. Das man seinen Meister mittlerweile hingerichtet hat, bestärkt ihn nur in seiner Meinung.<br />
Mithilfe seines Status als Freihändler ist es dem Objekt möglich, quer durch die Sektoren zu reisen und mit seinem Handel illegale Artefakte, Drogen, Sklaven an die falschen Leute zu verkaufen. Auch unterhält er Verbindungen zu verschiedenen Kultführern und Adelshäusern (Ermittlungen laufen).<br />
<br />
<br />
Über seine Ziele kann man nur munkeln, doch ich habe diverse Agentenzellen ins Leben gerufen, die nach Aktivitäten von ihm Ausschau halten. Ich gab auch eine Beschreibung heraus, mit der Wahrnung, dass dieser Mann unglaublich gefährlich ist und auch Gewalt anwendet.<br />
Ich selbst befinde mich im Segmentum Ultima und werde meine Nachforschungen weiterhin aufrecht erhalten. <br />
<br />
Möge das Licht von Terra auf uns scheinen. Hochachtungsvoll und voller Demut<br />
<br />
Interrogator Hall<br />
<br />
<br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
<br />
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 40 Standartjahre <br />
Größe: 1,67<br />
Zugehörigkeiten: Chaos <br />
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
Kleidung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten<br />
Ausrüstung: . In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten<br />
Konto:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nagari]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=815</link>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:27:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=39"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=815</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span> <br />
<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/Naga2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Naga2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Siissschaa (Stammesname) wird aber von allen anderen Nagari genannt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 20<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer körperlichen Größe von 1,90 ragt sie zwischen den meisten normalen Menschen heraus dabei ist sie ehr sehnig und feingliedrig gebaut, manch einer würde sagen sie ist drahtig wie eine Peitschenschnur. Die Kaskaden aus haselnussbraunem Haar fallen ihr offen oder als Zopf bis zur Hüfte. Was jedoch den Blick auf sie lenkt sind ihre weiblichen Kurven - wobei sie weder zuviel noch zuwenig davon hat - und die perlmutartigen Schuppen in den Augenwinkel, in einem das Dekolletee betonenden Bogen und an der Hüfte. Gerade weil ihre Haut einen leichten Olive Ton hat wirken diese im Licht funkelnden Schuppen besonders auffallen. Außer dem Haupthaar und den Augenbrauen hat sie keinerlei Körperbehaarung. Ihre Kleidung besteht meist aus weiten Roben die alles Bedecken aber nichts verhüllen, kombiniert mit Kämmen und einem passenden Gesichtsschleier sowie Sandalen deren Schnürung fast bis zum Knie reichen. Die schwarzen, mandelförmigen Augen, der sinnliche Schmollmund und die sanft geschwungene Nase geben ihrem Gesicht eine freundliche und friedliche Ausstrahlung die in Rasankur selten anzutreffen ist.  Allerdings nur solange, biss einem aufgeht, dass die Augen zwei solige Gruben aus Schwärze ohne jegliches Weiß in ihnen sind. Als einzigen Schmuck trägt sie ein paar Ohrringe und ein Armband das sich in Form einer Schlange um ihren linken Unterarm windet wobei der Kopf auf ihrem Handrücken ruht. Ihre Art zu gehen kann man ruhigen Gewissens als fliesend oder gleitend bezeichnen, da sie kurze aber präzise Schritte macht wobei sie beständig den Kopf bewegt um ihre Umgebung aufzunehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ruhig, fast schon kalt, wägt sie Situationen ab bevor sie handelt. Ebenso wie die Schlange an ihrem Arm wird sie nur dann Angreifen wenn sie sich selbst bedroht fühlt. Doch keiner der je mit ihr das Lager geteilt hat würde sie als kalt oder unnahbar bezeichnen. Die Tür zu ihren Räumlichkeiten steht für jeden offen der ihrer Hilfe gleich welcher Art bedarf. Ihre Hingabe an den dunklen Prinzen ist nicht von der Hand zu weisen doch würde sie selbst einen vom Kampf erschöpften Anhänger des Blutgottes, der auf ihrer Türschwelle zusammenbricht, in ihr Haus aufnehmen bis er wieder zu Kräften gekommen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Sie ist in der Kunst der Heilung begabt und fördert die natürlichen Heilkräfte ihrer Umschläge und Verbände durch Gebete an ihren dunklen Prinzen und Ihm geweihte Rituale. Mit dem Wissen um das Heilen von Gebrechen kam auch das Wissen um die Wirkung und Zubereitung von Giften, den wie ein Medicus auf Altterra einst sagte: Die Dosis macht das Gift. Wie fast jede Jüngerin des dunklen Prinzen versteht sie sich auf die hohe Kunst der Verführung. Jahre des Übens haben aus ihr eine Sängerin und Harfenspielerin gemacht die den meisten Diven imperialer Opern ebenbürtig ist. Der Preis für diese musische Begabung war jedoch ihr Augenlicht. Statt die Welt in all ihren Farben sehen zu können nimmt sie ihre Umgebung ähnlich einer Schlange, welche seit jeher das Wappen ihres Stammes war, durch Wärme und Geruch war. Neben der Sprache ihres Stammes, welche nur aus Zischlauten besteht und starken Gebrauch von Gestik und Mimik macht, hat sie durch den Kult die dunkle Sprache und durch Sympathisanten die mit ihrem Stamm Tauschhandel betreiben etwas von der Sprache des Feindes erlernt. Da ihr Stamm sein Wissen nur mündlich bewahrt und weitergibt kann sie werder lesen noch schreiben, was mit ihrer eingeschränkten Sichtfähigkeit auch dann schwer wär wenn sie es könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
Versteckte Klinge (Armband; die Zunge der Schlange ist eine schmale 8 cm lange Dolchklinge die als Fallmesser ausgelegt ist; Die Verriegelung der Klinge wird durch Druck auf die Augen gelöst); weite, durchsichtige und parfümierte Roben mit passenden Gesichtsschleiern und Frisierkämmen; Schnürsandalen, Gürtel mit Taschen für Kräuter, Salben, Tinkturen und Pülverchen, eine Konzertharfe aus Tropenholz (wird nur auf Anforderung bewegt)<br />
<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, verbessertes Geruch durch die Schlangenzunge, Schlangenschuppen (kosmetisch)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Nagari wurde als Tochter eines Jägers aus dem Stamm der Baumvipern, welche in den äquatorialen Wäldern des Planeten beheimatet sind, geboren. Mit zwei Jahren bekam sie ihren Stammesnamen, da es als schlechtes Omen galt einem jüngeren Kind einen Namen zu geben.<br />
<br />
Nach dem erreichen des vierten Lebensjahres wurde sie von ihrer Mutter und ihren Tanten in die traditionellen Künste der Stammesfrauen eingeführt, diese umfassten neben dem Haushalten auch das Heilen und das Unterhalten der Männer durch Gesang und Musik. Durch ihre feingliedrige Statur entwickelte sie bereits in jungen Jahren eine Leidenschaft für Zupfinstrumente und ihre volle Stimme wurde von Stammesmitgliedern und Gästen als den Vögeln ebenbürtig befunden.<br />
<br />
Die Baumvipern waren und sind noch immer ein nomadischer Stamm von Kopfjägern die trotz der Versuche durch Missionare, die konservierten Köpfe besagter Missionare sind noch immer wichtige Fetische in den nächtlichen Ritualen der Priesterinnen, weiterhin dem alten Weg folgen. <br />
<br />
Mit dem erreichen des 16. Lebensjahres erfolgte ihrer Aufnahme in die Priesterschaft des Verführers, traditionell erfolgt diese nachdem die Töchter des Stammes zur Frauen herangereift waren, und die damit verbundene Einweihung in die gottgefälligeren Arten der Unterhaltung und die niederen Mysterien des Prinzen der Gelüste.<br />
<br />
Im laufe der auf die Initation folgenden Jahre, mit etwa 18 Jahren nach der Zeitrechnung der Usopatoren, machten sich die ersten Veränderungen an ihrem Körper bemerkbar. So verlor sie alles überflüssige Gewicht und bis auf Haupthaar und Augenbrauen auch alle Körperbehaarung, wuchs in die Höhe und bildete Schuppen gleich einer Schlange aus während ihre Augen sich vollständig schwarz verfärbten und sie die Gabe des normalen Sehens gegen die Jagdsinne der vom Stamm verehrten Dschungelschlangen tauschte. Jeder dieser Veränderungen war schmerzhaft-extatisch und verstörend-ergreifend. All das wurde von den Priesterinnen als Zeichen der Gunst des großen Verführers gedeutet.<br />
<br />
Von anderen Stämmen die ebenfalls dem alten Weg huldigten erfuhren die Baumvipern schließlich von der Rückkehr des Drachen in sein abgestammtes Heim, Nachrichten verbreiteten sich in den Wäldern langsam da sie mündlich weitergegeben wurden, und sandten eine Schar aus fünf mal fünf Jägern, Jünglingen und Jungfrauen samt Geschenken, darunter auch mehrere Schrumpfköpfe für die der Stamm berühmt ist, aus um ihre Loyalität gegenüber dem wahren Thron und Herrscher zu bestätigen. Ihr selbst wurde die Ehre zuteil diese Gesandschaft zu begleiten um im Namen des Stammes zu Sprechen und am Hof des Drachen zu dienen. Für die Reise und die Zeit in der heiligen Stadt bekam sie eine Truhe mit den stammestypischen Roben und Schleiern einer vollwertigen Priesterin überreicht.<br />
<br />
Es dauerte viele Monde bis die Gruppe schließlich die heilige Stadt erreichte ihre Zelte auf einem freien Platz zwischen anderen Bekennenden im Schatten der Zitadelle aufschlagen konnte. Der Tag an dem sie ihren Fuß in die heilige Stadt Rasankur setzte war gleichzeitig auch ihr zwanzigster Namenstag.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Rufname: Nagari<br />
Zugehörigkeit: Der alte Weg / Slaanesh<br />
Rasse: Mensch<br />
Aussehen: 190cm groß, schlank, wohlgeformt, perlmutfarbene Schlangenschuppen an Augen, Hüfte und Dekolletee<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, Schlangenschuppen (kosmetisch), Schlangenzunge (verbesserter Geruch)<br />
Ausrüstung: Ohrringe und ein Schlangenarmband (versteckte Klinge) als Schmuck, Schnürsandalen, durchscheinende Roben und Schleier, Gürtel mit Taschen<br />
Charakter: Freundlich, berechnend, wenn bedroht überraschend aggressiv<br />
<br />
Konto: Tauscht Dienstleistungen gegen Naturalien/Gefälligkeiten<br />
<br />
PN's bitte an Chandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span> <br />
<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/Naga2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Naga2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Siissschaa (Stammesname) wird aber von allen anderen Nagari genannt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 20<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer körperlichen Größe von 1,90 ragt sie zwischen den meisten normalen Menschen heraus dabei ist sie ehr sehnig und feingliedrig gebaut, manch einer würde sagen sie ist drahtig wie eine Peitschenschnur. Die Kaskaden aus haselnussbraunem Haar fallen ihr offen oder als Zopf bis zur Hüfte. Was jedoch den Blick auf sie lenkt sind ihre weiblichen Kurven - wobei sie weder zuviel noch zuwenig davon hat - und die perlmutartigen Schuppen in den Augenwinkel, in einem das Dekolletee betonenden Bogen und an der Hüfte. Gerade weil ihre Haut einen leichten Olive Ton hat wirken diese im Licht funkelnden Schuppen besonders auffallen. Außer dem Haupthaar und den Augenbrauen hat sie keinerlei Körperbehaarung. Ihre Kleidung besteht meist aus weiten Roben die alles Bedecken aber nichts verhüllen, kombiniert mit Kämmen und einem passenden Gesichtsschleier sowie Sandalen deren Schnürung fast bis zum Knie reichen. Die schwarzen, mandelförmigen Augen, der sinnliche Schmollmund und die sanft geschwungene Nase geben ihrem Gesicht eine freundliche und friedliche Ausstrahlung die in Rasankur selten anzutreffen ist.  Allerdings nur solange, biss einem aufgeht, dass die Augen zwei solige Gruben aus Schwärze ohne jegliches Weiß in ihnen sind. Als einzigen Schmuck trägt sie ein paar Ohrringe und ein Armband das sich in Form einer Schlange um ihren linken Unterarm windet wobei der Kopf auf ihrem Handrücken ruht. Ihre Art zu gehen kann man ruhigen Gewissens als fliesend oder gleitend bezeichnen, da sie kurze aber präzise Schritte macht wobei sie beständig den Kopf bewegt um ihre Umgebung aufzunehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ruhig, fast schon kalt, wägt sie Situationen ab bevor sie handelt. Ebenso wie die Schlange an ihrem Arm wird sie nur dann Angreifen wenn sie sich selbst bedroht fühlt. Doch keiner der je mit ihr das Lager geteilt hat würde sie als kalt oder unnahbar bezeichnen. Die Tür zu ihren Räumlichkeiten steht für jeden offen der ihrer Hilfe gleich welcher Art bedarf. Ihre Hingabe an den dunklen Prinzen ist nicht von der Hand zu weisen doch würde sie selbst einen vom Kampf erschöpften Anhänger des Blutgottes, der auf ihrer Türschwelle zusammenbricht, in ihr Haus aufnehmen bis er wieder zu Kräften gekommen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Sie ist in der Kunst der Heilung begabt und fördert die natürlichen Heilkräfte ihrer Umschläge und Verbände durch Gebete an ihren dunklen Prinzen und Ihm geweihte Rituale. Mit dem Wissen um das Heilen von Gebrechen kam auch das Wissen um die Wirkung und Zubereitung von Giften, den wie ein Medicus auf Altterra einst sagte: Die Dosis macht das Gift. Wie fast jede Jüngerin des dunklen Prinzen versteht sie sich auf die hohe Kunst der Verführung. Jahre des Übens haben aus ihr eine Sängerin und Harfenspielerin gemacht die den meisten Diven imperialer Opern ebenbürtig ist. Der Preis für diese musische Begabung war jedoch ihr Augenlicht. Statt die Welt in all ihren Farben sehen zu können nimmt sie ihre Umgebung ähnlich einer Schlange, welche seit jeher das Wappen ihres Stammes war, durch Wärme und Geruch war. Neben der Sprache ihres Stammes, welche nur aus Zischlauten besteht und starken Gebrauch von Gestik und Mimik macht, hat sie durch den Kult die dunkle Sprache und durch Sympathisanten die mit ihrem Stamm Tauschhandel betreiben etwas von der Sprache des Feindes erlernt. Da ihr Stamm sein Wissen nur mündlich bewahrt und weitergibt kann sie werder lesen noch schreiben, was mit ihrer eingeschränkten Sichtfähigkeit auch dann schwer wär wenn sie es könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
Versteckte Klinge (Armband; die Zunge der Schlange ist eine schmale 8 cm lange Dolchklinge die als Fallmesser ausgelegt ist; Die Verriegelung der Klinge wird durch Druck auf die Augen gelöst); weite, durchsichtige und parfümierte Roben mit passenden Gesichtsschleiern und Frisierkämmen; Schnürsandalen, Gürtel mit Taschen für Kräuter, Salben, Tinkturen und Pülverchen, eine Konzertharfe aus Tropenholz (wird nur auf Anforderung bewegt)<br />
<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, verbessertes Geruch durch die Schlangenzunge, Schlangenschuppen (kosmetisch)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Nagari wurde als Tochter eines Jägers aus dem Stamm der Baumvipern, welche in den äquatorialen Wäldern des Planeten beheimatet sind, geboren. Mit zwei Jahren bekam sie ihren Stammesnamen, da es als schlechtes Omen galt einem jüngeren Kind einen Namen zu geben.<br />
<br />
Nach dem erreichen des vierten Lebensjahres wurde sie von ihrer Mutter und ihren Tanten in die traditionellen Künste der Stammesfrauen eingeführt, diese umfassten neben dem Haushalten auch das Heilen und das Unterhalten der Männer durch Gesang und Musik. Durch ihre feingliedrige Statur entwickelte sie bereits in jungen Jahren eine Leidenschaft für Zupfinstrumente und ihre volle Stimme wurde von Stammesmitgliedern und Gästen als den Vögeln ebenbürtig befunden.<br />
<br />
Die Baumvipern waren und sind noch immer ein nomadischer Stamm von Kopfjägern die trotz der Versuche durch Missionare, die konservierten Köpfe besagter Missionare sind noch immer wichtige Fetische in den nächtlichen Ritualen der Priesterinnen, weiterhin dem alten Weg folgen. <br />
<br />
Mit dem erreichen des 16. Lebensjahres erfolgte ihrer Aufnahme in die Priesterschaft des Verführers, traditionell erfolgt diese nachdem die Töchter des Stammes zur Frauen herangereift waren, und die damit verbundene Einweihung in die gottgefälligeren Arten der Unterhaltung und die niederen Mysterien des Prinzen der Gelüste.<br />
<br />
Im laufe der auf die Initation folgenden Jahre, mit etwa 18 Jahren nach der Zeitrechnung der Usopatoren, machten sich die ersten Veränderungen an ihrem Körper bemerkbar. So verlor sie alles überflüssige Gewicht und bis auf Haupthaar und Augenbrauen auch alle Körperbehaarung, wuchs in die Höhe und bildete Schuppen gleich einer Schlange aus während ihre Augen sich vollständig schwarz verfärbten und sie die Gabe des normalen Sehens gegen die Jagdsinne der vom Stamm verehrten Dschungelschlangen tauschte. Jeder dieser Veränderungen war schmerzhaft-extatisch und verstörend-ergreifend. All das wurde von den Priesterinnen als Zeichen der Gunst des großen Verführers gedeutet.<br />
<br />
Von anderen Stämmen die ebenfalls dem alten Weg huldigten erfuhren die Baumvipern schließlich von der Rückkehr des Drachen in sein abgestammtes Heim, Nachrichten verbreiteten sich in den Wäldern langsam da sie mündlich weitergegeben wurden, und sandten eine Schar aus fünf mal fünf Jägern, Jünglingen und Jungfrauen samt Geschenken, darunter auch mehrere Schrumpfköpfe für die der Stamm berühmt ist, aus um ihre Loyalität gegenüber dem wahren Thron und Herrscher zu bestätigen. Ihr selbst wurde die Ehre zuteil diese Gesandschaft zu begleiten um im Namen des Stammes zu Sprechen und am Hof des Drachen zu dienen. Für die Reise und die Zeit in der heiligen Stadt bekam sie eine Truhe mit den stammestypischen Roben und Schleiern einer vollwertigen Priesterin überreicht.<br />
<br />
Es dauerte viele Monde bis die Gruppe schließlich die heilige Stadt erreichte ihre Zelte auf einem freien Platz zwischen anderen Bekennenden im Schatten der Zitadelle aufschlagen konnte. Der Tag an dem sie ihren Fuß in die heilige Stadt Rasankur setzte war gleichzeitig auch ihr zwanzigster Namenstag.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Rufname: Nagari<br />
Zugehörigkeit: Der alte Weg / Slaanesh<br />
Rasse: Mensch<br />
Aussehen: 190cm groß, schlank, wohlgeformt, perlmutfarbene Schlangenschuppen an Augen, Hüfte und Dekolletee<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, Schlangenschuppen (kosmetisch), Schlangenzunge (verbesserter Geruch)<br />
Ausrüstung: Ohrringe und ein Schlangenarmband (versteckte Klinge) als Schmuck, Schnürsandalen, durchscheinende Roben und Schleier, Gürtel mit Taschen<br />
Charakter: Freundlich, berechnend, wenn bedroht überraschend aggressiv<br />
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Konto: Tauscht Dienstleistungen gegen Naturalien/Gefälligkeiten<br />
<br />
PN's bitte an Chandra]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seher Finem Mors]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=573</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:16:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=227"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=573</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://statics.mangaka.de/mangakade/bilder/x_natascha_x/157248/animexx_rpg_chara_rashno_norm.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: animexx_rpg_chara_rashno_norm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Finem mortis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter :</span> 333<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span>Chaos ( ungeteilt )<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe :</span> 2.00m<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><br />
Aussehen: <br />
Finem ist Dünn und groß. Er hat kaum sichtbare Körperliche Merkmale da er fast vollständig von einem Weißem Tuch bedeckt wird. Dieses Tuch schützt ihn sowohl vor Kälte und Hitze. Er hat ein alterloses Gesicht mit durchdringenden Augen. Auf seinem Kopf befindet sich ein Turban. Seine Haare stechen Schwarz unter dem ansonsten bleichem Gesicht und weißem Gewand hervor. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Finem trägt wohl das kleinste Inventar mit das sie jemals sehen werden. Einzig und allein seine Kleidung und ein schlichter alter Spiegel in einem Bronze Rahmen sind Finems Habseligkeiten. Schlichtheit ist eine der größten Tugenden von Finem<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span><br />
Das wohl absonderliches an Finem ist mit Abstand sein Charakter. Jenseits von Gut und Böse bewegen sich die Gedanken dieses Menschen. Angst ist ihm ebenso ein fremdes Gefühl wie Traurigkeit oder Liebe. Einzig und alleine die Sorge und Belustigung so wie das Interesse an anderen Lebewesen bestimmen Finems Handeln. So Lacht er in einer Schlacht und sieht interessiert zu wie sich die Beteiligten verhalten. Er ist stets darauf bedacht die Geschehnisse der Galaxie zu überprüfen. Damit auch ja der richtige Weg eingeschlagen wird. Doch trotz seiner Gefühlsfremdheit sorgt er sich um jedes Leben und gibt allem und jedem Rat der ihn will oder braucht. Er sieht sich als Wandelndes Orakel des Lebens und so verhält er sich auch. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><br />
Auf Erden zu wandeln gehört nicht zu Finems stärken. Obwohl ihn die Götter ( ob es tatsächlich die Dunklen waren?) Mit einem ungewöhnlich langem Leben beschenkten ist Finem ziemlich instabil. Er bekommt Hustenanfälle oder Schweißausbrüche ist, aber komischer Weise gegen so gut wie jede Krankheit immun. Auch kennt er keinen Schlaf. Sein Geist wandert unruhig in der Realen Welt. <br />
Doch das was Finem so anders macht ist seine Gabe, sein Können. Er kann in die Zukunft sehen, aber nicht so sporadisch wie andere Seher oder gar unzuverlässig wie Orakel. Nein Finem ist schlicht weg DER Seher in der Galaxie. Doch von wechselhaftem Erscheinen sind Finems Einsichten. An Orten wo das Chaos Präsens ist egal ob in der Vergangenheit oder Zukunft, egal ob in Gestalt von Menschen oder uralter dunklen Präsens. Überall dort sieht Finem die Zukunft ungemein Klar und offen vor sich. Wie ein ständiges Zweitleben in dem was noch kommen mag. In der Einsamkeit jedoch, fern von den Göttern und deren offenbarer Präsens muss Finem seinen Spiegel um Einsicht fragen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie: </span><br />
Finem ist schon ziemlich Alt doch er selbst weiß das er erst in seinen Jüngsten Jahren steht. Geleitet von seinem Wissen um das was geschehen mag hat er sich von Planet zu Planet ziehen laßen. Er war schon auf so manchem vergessenem Eiland. Immer da um Leuten ihr Schicksal zu erzählen und ihnen bei ihrem, rechten " Weg zu helfen. Dabei ist er keinesfalls wählerisch. Soldaten, Bürger und sogar Xenos wie Eldar oder Orks hat Finem schon in seinen langen Jahren getroffen. Mit völliger Gleichgültigkeit sprach er mit einem Astartes. Einem Erwählten des Imperators. <br />
Und obwohl Finem keinen Wert auf die Geschichte legt können wir ihnen mehrere Fetzen seines Lebens wiedergeben. Die meisten Aufzeichnungen stammen natürlich aus der unerschöpflichen Vielfalt der imperialen Aufzeichnungen. <br />
<br />
<br />
[CENTER]Aufzeichnung Xiiest 34 des Adeptus Terra<br />
Abschnitt: Personen Klasse: Interessant <br />
Zustand: Unbekannt, Mysteriös <br />
Klassifizierung: Wahrscheinlich Mensch; Psioniker <br />
Titel und Nummer: 112322 1 Das Orakel[/CENTER]<br />
<br />
[CENTER]1 [/CENTER]<br />
Das Orakel wurde zuerst auf dem heiligem Planeten Terra gesehen. Dort fing das Muster seiner Offenbarungen bereits an. Durch gewisse Augen und Ohren Zeugen wissen wir um die alltäglichen und politisch wichtigen Voraussagen dieses Individuums. Allesamt wurden nachgeprüft und es stellte sich schon damals heraus das alle seine Einsichten der Wahrheit entsprechen würden. So erregte er das Interesse des Heiligen Adeptus Terra. <br />
<br />
[CENTER]2 [/CENTER]<br />
Für ganze 85 Standart Jahre verlor sich die Spur des Orakels bis es in den Berichten einer Planetaren Arbites Station auftauchte. Abermals wiederholte sich ein grobes Muster: Voraussagen aller Art verbunden mit Wanderschaft auf dem gesamten Planeten. Hier wurde außerdem die Klassifizierung als: Menschlich, Psionisch Aktiv und nicht chaotisch beeinflusst gemacht. Obwohl Schleunigst Operationen zur Festnahme und Sicherstellung des Orakels eingeleitet wurden verschwand es noch im Folgenden Jahr. <br />
<br />
[CENTER]3 [/CENTER]<br />
Dieses mal wurde das Orakel diereckt von einem Mitarbeiter des Adeptus Terras im Obsidian System gesichtet. Bis heute ist nicht bekannt wie, aber das Wesen ( aufgrund der Lebenspanne hat man von der Klassifizierung Mensch Abstand genommen) tauchte laut Aussage mitten in den Archiven des Adeptus auf. Anscheinend wollte es mit dem Örtlichem Archiv Beamten reden. Es sorgte sich nach eigener Aussage um die Richtigkeit der Örtlichen Archiv Daten. Nach dem eine Spezialeinheit der PVS eingetroffen war um das Individuum in Gewahrsam zunehme verschwand es abermals. <br />
Es tauchte jedoch abermals in der Örtlichen kleinen Niederlassung des Adeptus Astartes auf. Dort redete er sogar nach Angaben der Astartes mit einem Bruder des Orden der Golden Swords. Trotz Bemühen des Astartes konnte man das Orakel abermals nicht fassen. <br />
<br />
Ende der Bisherigen Aufzeichnungen<br />
<br />
<br />
<br />
Kurzfassung:<br />
Name : Finem Mors<br />
Alter: 333 Jahre<br />
Rasse: Mensch<br />
Zugehörigkeit: Chaos ( ungeteilt und ungesegnet )<br />
Aussehen: Groß , Dünn , Ferhült<br />
Ausrüstung: Spiegel, Kleidung<br />
Konto: 0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://statics.mangaka.de/mangakade/bilder/x_natascha_x/157248/animexx_rpg_chara_rashno_norm.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: animexx_rpg_chara_rashno_norm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Finem mortis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter :</span> 333<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span>Chaos ( ungeteilt )<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe :</span> 2.00m<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><br />
Aussehen: <br />
Finem ist Dünn und groß. Er hat kaum sichtbare Körperliche Merkmale da er fast vollständig von einem Weißem Tuch bedeckt wird. Dieses Tuch schützt ihn sowohl vor Kälte und Hitze. Er hat ein alterloses Gesicht mit durchdringenden Augen. Auf seinem Kopf befindet sich ein Turban. Seine Haare stechen Schwarz unter dem ansonsten bleichem Gesicht und weißem Gewand hervor. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Finem trägt wohl das kleinste Inventar mit das sie jemals sehen werden. Einzig und allein seine Kleidung und ein schlichter alter Spiegel in einem Bronze Rahmen sind Finems Habseligkeiten. Schlichtheit ist eine der größten Tugenden von Finem<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span><br />
Das wohl absonderliches an Finem ist mit Abstand sein Charakter. Jenseits von Gut und Böse bewegen sich die Gedanken dieses Menschen. Angst ist ihm ebenso ein fremdes Gefühl wie Traurigkeit oder Liebe. Einzig und alleine die Sorge und Belustigung so wie das Interesse an anderen Lebewesen bestimmen Finems Handeln. So Lacht er in einer Schlacht und sieht interessiert zu wie sich die Beteiligten verhalten. Er ist stets darauf bedacht die Geschehnisse der Galaxie zu überprüfen. Damit auch ja der richtige Weg eingeschlagen wird. Doch trotz seiner Gefühlsfremdheit sorgt er sich um jedes Leben und gibt allem und jedem Rat der ihn will oder braucht. Er sieht sich als Wandelndes Orakel des Lebens und so verhält er sich auch. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><br />
Auf Erden zu wandeln gehört nicht zu Finems stärken. Obwohl ihn die Götter ( ob es tatsächlich die Dunklen waren?) Mit einem ungewöhnlich langem Leben beschenkten ist Finem ziemlich instabil. Er bekommt Hustenanfälle oder Schweißausbrüche ist, aber komischer Weise gegen so gut wie jede Krankheit immun. Auch kennt er keinen Schlaf. Sein Geist wandert unruhig in der Realen Welt. <br />
Doch das was Finem so anders macht ist seine Gabe, sein Können. Er kann in die Zukunft sehen, aber nicht so sporadisch wie andere Seher oder gar unzuverlässig wie Orakel. Nein Finem ist schlicht weg DER Seher in der Galaxie. Doch von wechselhaftem Erscheinen sind Finems Einsichten. An Orten wo das Chaos Präsens ist egal ob in der Vergangenheit oder Zukunft, egal ob in Gestalt von Menschen oder uralter dunklen Präsens. Überall dort sieht Finem die Zukunft ungemein Klar und offen vor sich. Wie ein ständiges Zweitleben in dem was noch kommen mag. In der Einsamkeit jedoch, fern von den Göttern und deren offenbarer Präsens muss Finem seinen Spiegel um Einsicht fragen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie: </span><br />
Finem ist schon ziemlich Alt doch er selbst weiß das er erst in seinen Jüngsten Jahren steht. Geleitet von seinem Wissen um das was geschehen mag hat er sich von Planet zu Planet ziehen laßen. Er war schon auf so manchem vergessenem Eiland. Immer da um Leuten ihr Schicksal zu erzählen und ihnen bei ihrem, rechten " Weg zu helfen. Dabei ist er keinesfalls wählerisch. Soldaten, Bürger und sogar Xenos wie Eldar oder Orks hat Finem schon in seinen langen Jahren getroffen. Mit völliger Gleichgültigkeit sprach er mit einem Astartes. Einem Erwählten des Imperators. <br />
Und obwohl Finem keinen Wert auf die Geschichte legt können wir ihnen mehrere Fetzen seines Lebens wiedergeben. Die meisten Aufzeichnungen stammen natürlich aus der unerschöpflichen Vielfalt der imperialen Aufzeichnungen. <br />
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[CENTER]Aufzeichnung Xiiest 34 des Adeptus Terra<br />
Abschnitt: Personen Klasse: Interessant <br />
Zustand: Unbekannt, Mysteriös <br />
Klassifizierung: Wahrscheinlich Mensch; Psioniker <br />
Titel und Nummer: 112322 1 Das Orakel[/CENTER]<br />
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[CENTER]1 [/CENTER]<br />
Das Orakel wurde zuerst auf dem heiligem Planeten Terra gesehen. Dort fing das Muster seiner Offenbarungen bereits an. Durch gewisse Augen und Ohren Zeugen wissen wir um die alltäglichen und politisch wichtigen Voraussagen dieses Individuums. Allesamt wurden nachgeprüft und es stellte sich schon damals heraus das alle seine Einsichten der Wahrheit entsprechen würden. So erregte er das Interesse des Heiligen Adeptus Terra. <br />
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[CENTER]2 [/CENTER]<br />
Für ganze 85 Standart Jahre verlor sich die Spur des Orakels bis es in den Berichten einer Planetaren Arbites Station auftauchte. Abermals wiederholte sich ein grobes Muster: Voraussagen aller Art verbunden mit Wanderschaft auf dem gesamten Planeten. Hier wurde außerdem die Klassifizierung als: Menschlich, Psionisch Aktiv und nicht chaotisch beeinflusst gemacht. Obwohl Schleunigst Operationen zur Festnahme und Sicherstellung des Orakels eingeleitet wurden verschwand es noch im Folgenden Jahr. <br />
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[CENTER]3 [/CENTER]<br />
Dieses mal wurde das Orakel diereckt von einem Mitarbeiter des Adeptus Terras im Obsidian System gesichtet. Bis heute ist nicht bekannt wie, aber das Wesen ( aufgrund der Lebenspanne hat man von der Klassifizierung Mensch Abstand genommen) tauchte laut Aussage mitten in den Archiven des Adeptus auf. Anscheinend wollte es mit dem Örtlichem Archiv Beamten reden. Es sorgte sich nach eigener Aussage um die Richtigkeit der Örtlichen Archiv Daten. Nach dem eine Spezialeinheit der PVS eingetroffen war um das Individuum in Gewahrsam zunehme verschwand es abermals. <br />
Es tauchte jedoch abermals in der Örtlichen kleinen Niederlassung des Adeptus Astartes auf. Dort redete er sogar nach Angaben der Astartes mit einem Bruder des Orden der Golden Swords. Trotz Bemühen des Astartes konnte man das Orakel abermals nicht fassen. <br />
<br />
Ende der Bisherigen Aufzeichnungen<br />
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Kurzfassung:<br />
Name : Finem Mors<br />
Alter: 333 Jahre<br />
Rasse: Mensch<br />
Zugehörigkeit: Chaos ( ungeteilt und ungesegnet )<br />
Aussehen: Groß , Dünn , Ferhült<br />
Ausrüstung: Spiegel, Kleidung<br />
Konto: 0]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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