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		<title><![CDATA[Koron III - Motorisierte Einheiten]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 12:23:46 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[[Pilot] Bishop]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=982</link>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 17:51:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=237"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=982</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/68/84/ed/6884ed0baf0e804e5224a6e11ec7cb9f.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 6884ed0baf0e804e5224a6e11ec7cb9f.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Identität</span><br />
[Damian Foster Horacius] Bishop – Da er andere, und stünden sie ihm noch so nahe, stets mit Nachnamen anredet, stellt er sich selbst auch nur als Bishop vor. Das ist kurz, griffig und zieht keine lästigen Fragen bezüglich seiner vielen Vornamen mit sich.<br />
Mensch<br />
born and raised in Gohmor<br />
Leutnant Der Luftwaffe<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span><br />
32<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Bishop gehört mit seinen knapp 80 Kilo, die er auf 1,78 m verteilt nicht zu den beeindruckenden Fleischbergen, die sich vorzugsweise bei der Infanterie als Kanonefutter pulverisieren lassen. Dennoch ist er als Soldat natürlich athletisch gebaut und in regelmäßigem Training.<br />
Sein schwarzes Haar, das bereits jetzt an einigen Stellen von grauen Strähnen durchzogen ist, trägt er kurz nach hinten gegelt, pflegt seine Hände und achtet penibel auf die Sauberkeit seiner Uniform wie auch auf die der ihm anvertrauten Maschinen. Das markante Kinn wird regelmäßig glatt rasiert. Bishop verzieht nur selten eine Miene, was es schwer macht, seinen deftigen Umgangston in trockenen Humor (den er durchaus besitzt) oder verbitterte Ernsthaftigkeit einzuordnen.<br />
Ein leicht lädiertes linkes Knie, sowie eine Reihe langgezogener Narben über dem Brustkorb sind die Zeugen zweier Abschüsse und der Verletzungen, die er durch herumfliegende Splitter und Kugeln in seinem Cockpit  davongetragen hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ein großspuriger Miesepeter, sagen die einen, ein feiner Kerl, der sich hinter seinem rauen Auftritt versteckt, sagen die anderen. Bishop verleiht seiner mürrischen Natur freizügig mit allerlei Schimpfwörtern Ausdruck, regt sich gern über Politik, menschliches Versagen, aber auch einfach über das Wetter auf. Von sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten ist er dabei stets überzeugt. Er hält sich für den besten Piloten, der je über diesen Planeten geflogen ist, lobt aber auch das eigene Trio als das begabteste, die eigene Staffel als die verdammt nochmal schnellste und feinste von allen, etc. Kurzum: Es wird alles schlecht geredet, woran er nicht selbst beteiligt ist und oft sucht der brummige Pilot Gesellschaft im Privaten nur auf, um sich unter all den Vollidioten bestätigt zu sehen. Er macht es seinem Gegenüber nicht leicht, zu erkennen, ob er ihn wertschätzt oder gar leiden kann. Mit der Realität aufflammender wie ruhender Konflikte und der des allgegenwärtigen Krieges hatte er sich trotz seiner behüteten Jugend bereits früh abgefunden und misst dem Leben als solches keine große Bedeutung bei. Es kommt auf die Ideale und Ideen an, die hinter der menschlichen Hülle stehen. <br />
<br />
Bishop ist ein Mann der Ordnung und der festen Rituale, die andere gelegentlich als Aberglaube auslegen. Andere haben aber auch keine Ahnung davon. Darüber hinaus hat der Zweiunddreißigjährige eine Vorliebe für klare Schnäpse, die ihm andere wiederum als Sucht auslegen. Andere haben aber auch... naja. <br />
Das Klopfen an die Panzerung einer X-21 kann jedenfalls einiges über ihre Eigenarten und Tücken verraten, wenn man die nötige Erfahrung besitzt (davon ist zumindest Bishop selbst überzeugt) und gehört damit genau so zu seinen Marotten wie nach einer sauberen Landung einen Kurzen hinterzukippen. Es sind diese kleinen Dinge, die festen Angewohnheiten, die ihm in diesem verwirrenden Universum Halt geben, die ihn im Cockpit zu einem eiskalten, absolut gelassenen und tollkühnen Virtuosen werden lassen, der manches Mal den Eindruck erweckt, nach einer Bestätigung seiner eigenen Sterblichkeit zu suchen. Seine Art, mit Konfrontation und Extremsituationen umzugehen wirkt auf manche Menschen beinahe phlegmatisch.<br />
<br />
Ein besonderes Interesse gilt den alten Maschinen aus der Zeit vor dem Krieg der Häuser und auch wenn er es im Gefecht vorzieht, mit dem neuesten und technologisch hochwertigsten imperialen Gerät gegen den Feind zu fliegen, schätzt er die Raffinesse und den Charakter eines Skorpions oder einer NIKA. Besonders angetan hat es ihm jedoch die X-21, die selbst erfahrenste Flieger jedes Mal auf's Neue vor Herausforderungen stellt. Dass er nicht darüber zu entschieden hat, womit er dann tatsächlich fliegen darf, ist nicht zuletzt seinem losen Mundwerk geschuldet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Bishop ist leider einer der taffesten Piloten, die man finden kann, auch wenn so manch ein Vorgesetzter gern auf ihn oder wenigstens den direkten Umgang mit ihm verzichten würde. Die meisten Maschinen kann er eigenständig checken und mit dem nötigen Werkzeug auch großteils warten; eine X-21 könnte er gar mit verbundenen Augen zusammensetzen.<br />
Sollte sein weicher Kern tatsächlich existieren, versteckt er ihn hervorragend unter einer Maskerade der kühlen Berechnung und Distanziertheit. Er erwartet von sich und seinen Leuten absolute Furchtlosigkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Kameraden und Maschinen, denn für Zweifel und Sentimentalitäten ist im Cockpit nicht genug Platz.<br />
Bishop hat ein Auge für Details, das ihn gerade brenzlige Situationen am Boden wie in der Luft treffend einschätzen lässt, aber auch im persönlichen Umgang mit anderen durchaus hilfreich ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
Standardausrüstung der Luftwaffe: Ausstattung für den Kasernendienst, Ausgangsuniform, Schadstoffabweisenden Druckanzug, Pilotenhelm mit integrierter Atemmaske, Kampfmesser, Einsatzwaffe 1 / Halbauto EW-1<br />
Außerdem: Zwei Bronzene Herzen, geruchsneutrales Haargel, ein teures Rasierwasser, ein verziertes Shot-Glas, ein Bild des Imperators als Talisman<br />
1500 Schekel (?)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Bishop wurde unter dem Namen Horacius Janus in eine wohlhabende, im gesellschaftlichen Gesamtbild Gohmors jedoch wenig einflussreichen Adelsfamilie hineingeboren. Die Haupteinnahmequelle des Hauses ist die Bereitstellung von Erlebnissen in einer alternativen Realität, die ihren Kunden durch eine Kombination aus biochemischen Cocktails und hochwertiger Technik offen steht. Um auch einfache und finanzschwache Arbeiter für ihre Dienstleistung gewinnen zu können, werden unterschiedlichsten Zahlungsmodalitäten, wie beispielsweise Ratenzahlung oder Vergünstigungen durch den Abschluss eines Abonnements angeboten. <br />
<br />
Die Notwendigkeit von psychedelischen Drogen und Betäubungsmitteln führte zu wirtschaftlichen Interessenskonflikten mit dem Haus Siris, dessen politischer, vor allem aber auch paramilitärischer Kraft nichts entgegenzusetzen war. So wurde Horacius auf Drängen seiner Mutter, die wohl zurecht um die Sicherheit ihrer Familie und besonders ihres Nachwuchses fürchtete, bereits kurz nach der Geburt in die Obhut einer liebevollen Familie aus den mittleren Ebenen gegeben. Casey Bishop, Ziehvater des jungen Horacius, hatte lange Jahre bei der Marine gedient und lebte nun als verwundeter Veteran mehr schlecht als recht von einer kleinen Rente, während seine Frau Laverna in einer Druckerpresse etwas dazuverdiente. Die monatliche Zuwendung des Hauses Janus als Dank für ihre Mühe und Verschwiegenheit kam sehr gelegen, hatten sie doch auch einen leiblichen Sohn, William, der dem Neuankömmling schon sehr früh zu verstehen gab, dass er in seinen Augen lediglich ein geduldeter Gast war und nicht zur Familie gehörte. Dennoch wuchs Horacius den Umständen entsprechend behütet auf, bis er alt genug für eine militätische Laufbahn war.<br />
<br />
Gern hätte er bei der Einschreibung darauf verzichtet, seine Vergangenheit aufzurollen, doch die Verbindung zur Familie Janus blieb nicht unentdeckt, was letztlich sogar dazu führte, dass sich Horacius' Vater, der seinen Sohn nicht von der Arbeit im eigenen Unternehmen überzeugen konnte, wenigstens für eine Offizierskarriere bei der Luftwaffe einsetzte. Horacius bestand allerdings darauf, unter dem Namen Bishop geführt zu werden. Die Jahre der Ausbildung waren von Versuchen der Kontaktaufnahme seiner leiblichen Familie geprägt, welche Bishop als lästig empfand. Er merkte schnell, dass er zu diesen Menschen keine Beziehung aufbauen konnte und ihn das vornehme Getue und Gehabe der adeligen Gesellschaft auf ihren Empfängen sehr zuwider war. Freilich legte er Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild, doch seine absichtlich groben, teils vulgären Umgangsformen stießen besonders bei Offizierskollegen und Vorgesetzten wenigstens auf Unverständnis, bescherten ihm dafür aber einen zweifelhaften, kameradschaftlichen Ruf. Mit seinem Verzicht auf Etikette und einer nicht allzu strengen Auslegung mancher Vorschriften, stand Bishop seiner Karriere oft selbst im Weg, wird von einigen höheren Offizieren mehr geduldet als geschätzt und bei Beförderungen geflissentlich übersehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
Name: Bishop<br />
Erscheinung: 32 Jahre / 1,78 m groß / ca. 80 kg schwer / sportlich<br />
Ausrüstung: Standardausrüstung der Luftwaffe<br />
Auffälligkeiten: gepflegtes Äußeres / verkniffener Blick, kaum Einsatz von Mimik / zwei Bronzene Herzen  / grobes Mundwerk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/68/84/ed/6884ed0baf0e804e5224a6e11ec7cb9f.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 6884ed0baf0e804e5224a6e11ec7cb9f.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Identität</span><br />
[Damian Foster Horacius] Bishop – Da er andere, und stünden sie ihm noch so nahe, stets mit Nachnamen anredet, stellt er sich selbst auch nur als Bishop vor. Das ist kurz, griffig und zieht keine lästigen Fragen bezüglich seiner vielen Vornamen mit sich.<br />
Mensch<br />
born and raised in Gohmor<br />
Leutnant Der Luftwaffe<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span><br />
32<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Bishop gehört mit seinen knapp 80 Kilo, die er auf 1,78 m verteilt nicht zu den beeindruckenden Fleischbergen, die sich vorzugsweise bei der Infanterie als Kanonefutter pulverisieren lassen. Dennoch ist er als Soldat natürlich athletisch gebaut und in regelmäßigem Training.<br />
Sein schwarzes Haar, das bereits jetzt an einigen Stellen von grauen Strähnen durchzogen ist, trägt er kurz nach hinten gegelt, pflegt seine Hände und achtet penibel auf die Sauberkeit seiner Uniform wie auch auf die der ihm anvertrauten Maschinen. Das markante Kinn wird regelmäßig glatt rasiert. Bishop verzieht nur selten eine Miene, was es schwer macht, seinen deftigen Umgangston in trockenen Humor (den er durchaus besitzt) oder verbitterte Ernsthaftigkeit einzuordnen.<br />
Ein leicht lädiertes linkes Knie, sowie eine Reihe langgezogener Narben über dem Brustkorb sind die Zeugen zweier Abschüsse und der Verletzungen, die er durch herumfliegende Splitter und Kugeln in seinem Cockpit  davongetragen hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ein großspuriger Miesepeter, sagen die einen, ein feiner Kerl, der sich hinter seinem rauen Auftritt versteckt, sagen die anderen. Bishop verleiht seiner mürrischen Natur freizügig mit allerlei Schimpfwörtern Ausdruck, regt sich gern über Politik, menschliches Versagen, aber auch einfach über das Wetter auf. Von sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten ist er dabei stets überzeugt. Er hält sich für den besten Piloten, der je über diesen Planeten geflogen ist, lobt aber auch das eigene Trio als das begabteste, die eigene Staffel als die verdammt nochmal schnellste und feinste von allen, etc. Kurzum: Es wird alles schlecht geredet, woran er nicht selbst beteiligt ist und oft sucht der brummige Pilot Gesellschaft im Privaten nur auf, um sich unter all den Vollidioten bestätigt zu sehen. Er macht es seinem Gegenüber nicht leicht, zu erkennen, ob er ihn wertschätzt oder gar leiden kann. Mit der Realität aufflammender wie ruhender Konflikte und der des allgegenwärtigen Krieges hatte er sich trotz seiner behüteten Jugend bereits früh abgefunden und misst dem Leben als solches keine große Bedeutung bei. Es kommt auf die Ideale und Ideen an, die hinter der menschlichen Hülle stehen. <br />
<br />
Bishop ist ein Mann der Ordnung und der festen Rituale, die andere gelegentlich als Aberglaube auslegen. Andere haben aber auch keine Ahnung davon. Darüber hinaus hat der Zweiunddreißigjährige eine Vorliebe für klare Schnäpse, die ihm andere wiederum als Sucht auslegen. Andere haben aber auch... naja. <br />
Das Klopfen an die Panzerung einer X-21 kann jedenfalls einiges über ihre Eigenarten und Tücken verraten, wenn man die nötige Erfahrung besitzt (davon ist zumindest Bishop selbst überzeugt) und gehört damit genau so zu seinen Marotten wie nach einer sauberen Landung einen Kurzen hinterzukippen. Es sind diese kleinen Dinge, die festen Angewohnheiten, die ihm in diesem verwirrenden Universum Halt geben, die ihn im Cockpit zu einem eiskalten, absolut gelassenen und tollkühnen Virtuosen werden lassen, der manches Mal den Eindruck erweckt, nach einer Bestätigung seiner eigenen Sterblichkeit zu suchen. Seine Art, mit Konfrontation und Extremsituationen umzugehen wirkt auf manche Menschen beinahe phlegmatisch.<br />
<br />
Ein besonderes Interesse gilt den alten Maschinen aus der Zeit vor dem Krieg der Häuser und auch wenn er es im Gefecht vorzieht, mit dem neuesten und technologisch hochwertigsten imperialen Gerät gegen den Feind zu fliegen, schätzt er die Raffinesse und den Charakter eines Skorpions oder einer NIKA. Besonders angetan hat es ihm jedoch die X-21, die selbst erfahrenste Flieger jedes Mal auf's Neue vor Herausforderungen stellt. Dass er nicht darüber zu entschieden hat, womit er dann tatsächlich fliegen darf, ist nicht zuletzt seinem losen Mundwerk geschuldet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Bishop ist leider einer der taffesten Piloten, die man finden kann, auch wenn so manch ein Vorgesetzter gern auf ihn oder wenigstens den direkten Umgang mit ihm verzichten würde. Die meisten Maschinen kann er eigenständig checken und mit dem nötigen Werkzeug auch großteils warten; eine X-21 könnte er gar mit verbundenen Augen zusammensetzen.<br />
Sollte sein weicher Kern tatsächlich existieren, versteckt er ihn hervorragend unter einer Maskerade der kühlen Berechnung und Distanziertheit. Er erwartet von sich und seinen Leuten absolute Furchtlosigkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Kameraden und Maschinen, denn für Zweifel und Sentimentalitäten ist im Cockpit nicht genug Platz.<br />
Bishop hat ein Auge für Details, das ihn gerade brenzlige Situationen am Boden wie in der Luft treffend einschätzen lässt, aber auch im persönlichen Umgang mit anderen durchaus hilfreich ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
Standardausrüstung der Luftwaffe: Ausstattung für den Kasernendienst, Ausgangsuniform, Schadstoffabweisenden Druckanzug, Pilotenhelm mit integrierter Atemmaske, Kampfmesser, Einsatzwaffe 1 / Halbauto EW-1<br />
Außerdem: Zwei Bronzene Herzen, geruchsneutrales Haargel, ein teures Rasierwasser, ein verziertes Shot-Glas, ein Bild des Imperators als Talisman<br />
1500 Schekel (?)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Bishop wurde unter dem Namen Horacius Janus in eine wohlhabende, im gesellschaftlichen Gesamtbild Gohmors jedoch wenig einflussreichen Adelsfamilie hineingeboren. Die Haupteinnahmequelle des Hauses ist die Bereitstellung von Erlebnissen in einer alternativen Realität, die ihren Kunden durch eine Kombination aus biochemischen Cocktails und hochwertiger Technik offen steht. Um auch einfache und finanzschwache Arbeiter für ihre Dienstleistung gewinnen zu können, werden unterschiedlichsten Zahlungsmodalitäten, wie beispielsweise Ratenzahlung oder Vergünstigungen durch den Abschluss eines Abonnements angeboten. <br />
<br />
Die Notwendigkeit von psychedelischen Drogen und Betäubungsmitteln führte zu wirtschaftlichen Interessenskonflikten mit dem Haus Siris, dessen politischer, vor allem aber auch paramilitärischer Kraft nichts entgegenzusetzen war. So wurde Horacius auf Drängen seiner Mutter, die wohl zurecht um die Sicherheit ihrer Familie und besonders ihres Nachwuchses fürchtete, bereits kurz nach der Geburt in die Obhut einer liebevollen Familie aus den mittleren Ebenen gegeben. Casey Bishop, Ziehvater des jungen Horacius, hatte lange Jahre bei der Marine gedient und lebte nun als verwundeter Veteran mehr schlecht als recht von einer kleinen Rente, während seine Frau Laverna in einer Druckerpresse etwas dazuverdiente. Die monatliche Zuwendung des Hauses Janus als Dank für ihre Mühe und Verschwiegenheit kam sehr gelegen, hatten sie doch auch einen leiblichen Sohn, William, der dem Neuankömmling schon sehr früh zu verstehen gab, dass er in seinen Augen lediglich ein geduldeter Gast war und nicht zur Familie gehörte. Dennoch wuchs Horacius den Umständen entsprechend behütet auf, bis er alt genug für eine militätische Laufbahn war.<br />
<br />
Gern hätte er bei der Einschreibung darauf verzichtet, seine Vergangenheit aufzurollen, doch die Verbindung zur Familie Janus blieb nicht unentdeckt, was letztlich sogar dazu führte, dass sich Horacius' Vater, der seinen Sohn nicht von der Arbeit im eigenen Unternehmen überzeugen konnte, wenigstens für eine Offizierskarriere bei der Luftwaffe einsetzte. Horacius bestand allerdings darauf, unter dem Namen Bishop geführt zu werden. Die Jahre der Ausbildung waren von Versuchen der Kontaktaufnahme seiner leiblichen Familie geprägt, welche Bishop als lästig empfand. Er merkte schnell, dass er zu diesen Menschen keine Beziehung aufbauen konnte und ihn das vornehme Getue und Gehabe der adeligen Gesellschaft auf ihren Empfängen sehr zuwider war. Freilich legte er Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild, doch seine absichtlich groben, teils vulgären Umgangsformen stießen besonders bei Offizierskollegen und Vorgesetzten wenigstens auf Unverständnis, bescherten ihm dafür aber einen zweifelhaften, kameradschaftlichen Ruf. Mit seinem Verzicht auf Etikette und einer nicht allzu strengen Auslegung mancher Vorschriften, stand Bishop seiner Karriere oft selbst im Weg, wird von einigen höheren Offizieren mehr geduldet als geschätzt und bei Beförderungen geflissentlich übersehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
Name: Bishop<br />
Erscheinung: 32 Jahre / 1,78 m groß / ca. 80 kg schwer / sportlich<br />
Ausrüstung: Standardausrüstung der Luftwaffe<br />
Auffälligkeiten: gepflegtes Äußeres / verkniffener Blick, kaum Einsatz von Mimik / zwei Bronzene Herzen  / grobes Mundwerk]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vitos Sek-13]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=967</link>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 00:16:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=287"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=967</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: teal;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Grafik: <a href="https://img1.etsystatic.com/015/0/6282683/il_570xN.434137293_16c9.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[Error 418]</a></span><br />
<br />
Name=<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vitos Zane</span></span></span><br />
<br />
Alter= 21<br />
<br />
Aussehen=<br />
Augenfarbe: Grün<br />
Hautfarbe: Blass<br />
Haarfarbe: Braune<br />
Große: 1,89 Standartmeter<br />
<br />
Charakter=<br />
-Aufmerksam<br />
-Xenoshasser<br />
-Launisch<br />
-mag Tee<br />
<br />
Fähigkeiten=<br />
-guter Pilot (Läufer)<br />
-passabler Techniker<br />
-Nichtschwimmer<br />
<br />
Ausrüstung=<br />
-Laserkarabiner<br />
-Monomesser<br />
-Armaplastrüstung<br />
-Werkzeug<br />
-Bild von der Schwester<br />
-Armulett mit gesegneter Boltpatrone (echtheit nicht nachgewiesen)<br />
-570 Schenkel<br />
<br />
Unterstützungssentinel<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sek-13</span></span></span><br />
Typ: Läufer<br />
Fabriziert: Koron III<br />
Gewicht: 5,3 Tonnen<br />
Geschwindigkeit: 45 km/h (Straße) bzw. 40 km/h (Gelände)<br />
Besatzung: 1 Pilot<br />
Primärbewaffnung: Multilaser<br />
Sekundärbewaffnung: Netzwerfer<br />
Panzerung: ca. 50mm rundum  (geschlossene Kabine)<br />
Urbarne Tarnfarben<br />
<br />
Biografie=<br />
Geboren war der junge Zane in der Makropolmittelschicht der Makropole, als Sohn einer Mechanikusarbeiterin und eines PVS-Soldaten.<br />
Er ist schon als Kind mit Waffen in Kontakt gewesen und lernte sie schon mit 5 zu benutzen, ohne von Rückstoß umzukippen.<br />
Mit 12 änderte sich sein Leben stark, ein Amoklaufender Kroot (Xenos) metzelte sich durch seinen Wohnblock, wärend er eine Ebene höher in der Schulung war.<br />
Als Vitos wieder nach Hause kam, standen drei Männer der PVS vor seinem Block, die Leichen von seinen Eltern und seiner 9 Jährigen Schwester konnte man kaum wiedererkennen.<br />
Die 3 Soldaten, Arbeitskollegen seines Vaters, nahmen ihn auf und erzogen ihn die nächsten 4 Jahre, so kam er zur einheit der Sentinels, wo er sich als recht geschickt herausstellte.<br />
Ansonsten giebt es keine einschneidenen Ereignisse in seinen Leben, welche dokumentiert wurden. [das ist der grobe Umriss, er redet nicht gern darüber...]</span><br />
<br />
Es hat Beine UND ist Motoriesiert, wohin also? :] Jedenfalls würde ich den Sentinel eher zu Infranteneri schicken, ist ein Unterstützungs(fahr)zeug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: teal;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Grafik: <a href="https://img1.etsystatic.com/015/0/6282683/il_570xN.434137293_16c9.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[Error 418]</a></span><br />
<br />
Name=<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vitos Zane</span></span></span><br />
<br />
Alter= 21<br />
<br />
Aussehen=<br />
Augenfarbe: Grün<br />
Hautfarbe: Blass<br />
Haarfarbe: Braune<br />
Große: 1,89 Standartmeter<br />
<br />
Charakter=<br />
-Aufmerksam<br />
-Xenoshasser<br />
-Launisch<br />
-mag Tee<br />
<br />
Fähigkeiten=<br />
-guter Pilot (Läufer)<br />
-passabler Techniker<br />
-Nichtschwimmer<br />
<br />
Ausrüstung=<br />
-Laserkarabiner<br />
-Monomesser<br />
-Armaplastrüstung<br />
-Werkzeug<br />
-Bild von der Schwester<br />
-Armulett mit gesegneter Boltpatrone (echtheit nicht nachgewiesen)<br />
-570 Schenkel<br />
<br />
Unterstützungssentinel<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sek-13</span></span></span><br />
Typ: Läufer<br />
Fabriziert: Koron III<br />
Gewicht: 5,3 Tonnen<br />
Geschwindigkeit: 45 km/h (Straße) bzw. 40 km/h (Gelände)<br />
Besatzung: 1 Pilot<br />
Primärbewaffnung: Multilaser<br />
Sekundärbewaffnung: Netzwerfer<br />
Panzerung: ca. 50mm rundum  (geschlossene Kabine)<br />
Urbarne Tarnfarben<br />
<br />
Biografie=<br />
Geboren war der junge Zane in der Makropolmittelschicht der Makropole, als Sohn einer Mechanikusarbeiterin und eines PVS-Soldaten.<br />
Er ist schon als Kind mit Waffen in Kontakt gewesen und lernte sie schon mit 5 zu benutzen, ohne von Rückstoß umzukippen.<br />
Mit 12 änderte sich sein Leben stark, ein Amoklaufender Kroot (Xenos) metzelte sich durch seinen Wohnblock, wärend er eine Ebene höher in der Schulung war.<br />
Als Vitos wieder nach Hause kam, standen drei Männer der PVS vor seinem Block, die Leichen von seinen Eltern und seiner 9 Jährigen Schwester konnte man kaum wiedererkennen.<br />
Die 3 Soldaten, Arbeitskollegen seines Vaters, nahmen ihn auf und erzogen ihn die nächsten 4 Jahre, so kam er zur einheit der Sentinels, wo er sich als recht geschickt herausstellte.<br />
Ansonsten giebt es keine einschneidenen Ereignisse in seinen Leben, welche dokumentiert wurden. [das ist der grobe Umriss, er redet nicht gern darüber...]</span><br />
<br />
Es hat Beine UND ist Motoriesiert, wohin also? :] Jedenfalls würde ich den Sentinel eher zu Infranteneri schicken, ist ein Unterstützungs(fahr)zeug]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoyt Calder]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=928</link>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:20:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=271"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=928</guid>
			<description><![CDATA[Avatar--&gt;<a href="http://www.gegenlicht.net/bilder_wise20122013/derlachendemann.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klick mich</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hoyt Calder<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 36<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,73m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Praxos<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span> 3. Gefechtsschwadron<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Hoyt ist etwa 1,73m groß und man sieht ihm sein Leben im Militär an. Er ist von gedrungener Gestalt, stark wie ein wilder Groxbulle und wirkt dadurch, dass er so breit ist noch ein gutes Stück kleiner, als er wirklich ist. Der gesamte Bereich um die linke Schulter ist stark vernarbt, ein altes Andenken an eine Granatsplitterverletzung, wie Hoyt zu scherzen pflegt. Dazu ziehen sich auf seinen beiden Armen Tätowierungen in einem engen Muster, wie Schlangen entlang, die er sich selbst gestochen hat. Diese eigentümlichen Zeichen sehen für die meisten seiner Mitmenschen nur wie Flecken aus, doch Hoyt prahlt damit, dass jedes davon für einen Mann steht, den er im Kampf getötet hat. Seine Augen haben ein wässriges grau und in ihnen scheint ständig der Schalk zu blitzen. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Hoyts häufiges Grinsen und sein, wie ein ehemaliger Offizier anmerkte, vielseitig interpretierbares Lachen. Dadurch scheint es für Außenstehende so, als würde Hoyt alles was er sieht, hört oder sonst wie mitbekommt  amüsieren. Sein dunkelblondes Haar ist kurz rasiert, wie man es von einem ehemaligen Soldaten erwartet. Doch an den Schläfen hat es schon begonnen grau zu werden und befindet sich insgesamt auf dem Rückzug, sodass Hoyt schon eine beginnende Halbglatze hat.<br />
Über seinem schwarzen Dienstanzug trägt er eine Antischadstoffkombination mit Tarndruck, die für ihn fast zu einer zweiten Haut geworden ist. Dazu kommen noch seine Militärstiefel und so oft es geht ein Barett, dass er dem Schiffchen gegenüber vorzieht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Hoyt ist selbstbewusst, besonders was seinen Ruf angeht. Er zweifelt zu keinem Zeitpunkt an seinem Können und an der Richtigkeit seines Handelns. Wenn etwas dann doch nicht wie geplant abläuft, schiebt er das Misslingen auf äußere Umstände: veraltete Technik, unfähige Vorgesetzte und geistig minderbemittelte Kameraden. Sein Selbstbewusstsein äußerst sich aber auch in einem gewissen Draufgängertum und Angriffslust. Dementsprechend hasst er es auch untätig hinter der Front rumsitzen zu müssen und nicht mitkämpfen zu dürfen. Denn für ihn ist Angriff die beste Verteidigung. <br />
Seinen Kameraden gegenüber ist er sehr großzügig, verleiht Geld an andere Soldaten, wenn diese ihn darum bitten, wobei verleihen bei Hoyt schon eher verschenken gleichkommt. Bei Glückspielen bezahlt er ohne zu murren seine Spielschulden und in den Kneipen übernimmt er oft die Rechnung für alle. Durch seine jahrelange Dienstzeit in der Großen Kompanie hat Hoyt auch jede Form des Rassismus abgestreift und achtet bei seinen Mitsoldaten mehr auf ihr Können, als auf ihr Aussehen. <br />
Er kann jedoch auch sehr schnell sehr jähzornig werden, wenn jemand sein Können bezweifelt, sich über seine Körpergröße lustig macht oder seine Mutter beleidigt. Insbesondere letzteres lässt ihn beinahe sofort ausrasten und er neigt dann dazu, die betroffene Person zu verprügeln und schon mehr als einmal musste danach jemand in ein Krankenhaus eingeliefert werden.<br />
Auch aus seiner Verachtung gegenüber jungen Offizieren, im besonderen adeligen, macht er keinen Hehl. Für Hoyt sind sie Gecken ohne jede Erfahrung, aber mit den Möglichkeiten ganze Kompanien in einen sinnlosen Tod zu schicken. Hoyts Abneigung gegenüber reichen Jungoffizieren findet man in seiner Vergangenheit, als er von einem solchen Exemplar um seine Aufstiegsmöglichkeiten gebracht wurde. Eine weiter Schwäche von Hoyt besteht darin, bei längeren Ruhepausen dem Alkohol und seinen Zigarren zu stark zuzusprechen. Da er den Alkohol meist eher auf leeren Magen in sich hinein schüttet, ist er schnell, aufgeheitert, wie er es selbst nennt und beginnt damit Geschichten aus seiner früheren Militärlaufbahn in aller Ausführlichkeit zu erzählen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Wie es sich für einen Veteranen gehört, ist Hoyt im Kriegshandwerk nicht unbewandert. Er kann Jeeps, LKWs und Buggys steuern und natürlich Sentinels steuern. Erstaunlicherweise ist er selbst beim reparieren seines Läufers nur mäßig begabt. Er ist zwar in der Lage, den Sentinel halbwegs in Schuss zu halten, aber schon oft genug hat er das Fahrzeug den Mechanikern der Kompanie mit den Worten „Die sollen auch mal was tun,“ überlassen. Er ist ein passabler Schütze und kann auch mit Granaten und ähnlichem zurechtkommen. Doch erst bei Kneipenschlägereien scheint er richtig aufzublühen. Im waffenlosen Nahkampf verlässt er sich auf Schulterwürfe, Stöße, Schläge, sowie dem Einsatz der Inneneinrichtung als Waffe. Dazu kommt noch seine Zähigkeit, denn Hoyt schafft es erstaunlich viel wegzustecken, bevor er umkippt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Mpi-01.3, <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=889&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CaC Schlaghammer</a>, Klappmesser mit Springklinge, Sturmfeuerzeug, Flachmann,  Zigarren<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde ich vor 37 Jahren auf Praxos im Segmentum Obscurus. Als erstes und einziges Kind einer Arbeiterfamilie war es mein zukünftiges Schicksal auch in einer der Fabriken zu arbeiten. Auch meine Jugend verlief recht ereignislos, sieht man von den üblichen Jugendsünden, wie dem Verbrennen von Mülltonnen einmal ab. Nachdem ich die Schola abgeschlossen hatte, fing ich an in der Fabrik zu arbeiten in der meine Eltern angestellt waren. Nach zwei Jahren verließ ich die Fabrik und trat der Großen Kompanie bei. Ich war jung, abenteuerlustig und naiv. Und wollte deswegen natürlich in der angeblich härtesten Einheit dienen die es gab. Später erfuhr ich dann, dass die Große Kompanie nicht zur PVS gehörte, sondern eine... nennen wir es mal eine paramilitärische Einheit der Großkonzerne und des Adels war. Und die anderen Soldaten waren auch keine Patrioten, sondern viel mehr der Abschaum des Sektors. Die Ausbildung verlief dann auch nicht auf Praxos, vielmehr wurden wir in ein Raumschiff gesteckt und zum Nachbarplaneten Pentax verschifft. Dort wurden wir dann in einem Camp ausgebildet. Wir hatten natürlich den Schleifer, mussten uns halb zu Tode schinden, damit er uns in Ruhe ließ. Ich hab dann wie die Anderen die übliche Ausbildung durchgemacht, Schützentraining und was es da noch an Quatsch gibt. Als kleines Extra gab es dann noch einen Lehrgang für alle, bei dem das Fahren von Jeeps, Lastwagen, Motorrädern und was es sonst noch gibt gelehrt wurde. Fast der ganze Planet ist mit Savannen und Halbwüsten bedeckt, in manchen Gebieten gibt es dann noch kleine Bergketten und um den Äquator natürlich Dschungel. Jedenfalls haben sich die Sesselfurzer in den oberen Etagen der Konzerne mit dem Adelspack zusammengesetzt und meinten dann, dass es doch viel kostengünstiger wäre so wenige Panzer, wie möglich einzusetzen um die Minen zu beschützen aus denen sie ihre Diamanten und Gold schürfen. Wie die Anlagen dann geschützt werden sollten, blieb dann unseren Offizieren überlassen. Die setzten dann wegen des Mangels an schweren Fahrzeugen auf Feuerkraft und Geschwindigkeit. Die Mechaniker haben dann schwere Maschinengewehre auf unsere Jeeps montiert und so hatten wir in kürzester Zeit ein äußerst mobile Streitmacht. Die Taktiken waren dann auch relativ einfach: Ein Teil der Männer bewachte die Bergwerkseinrichtungen, während der Rest damit beschäftigt war den Feind zu jagen. Das war übrigens äußerst schwer, die Einheimischen Rebellen kannten sich nämlich ziemlich gut im Gelände aus und waren äußerst zäh. Die zu besiegen war schwer, dass kann ich dir sagen. Zuerst haben wir es auf die freundliche Art und Weise probiert, dass hat aber leider nicht geklappt. Die Bosse ganz oben waren natürlich nicht zufrieden, da die Befriedungsaktionen nach ihrem Willen zu langsam verliefen. Uns wurde dann auch nen Freibrief für den Einsatz von äußerster Gewalt gegeben. Unser Leutnant hat das natürlich sofort genutzt, wir sind dann immer mit Vollgas in die Dörfer gefahren und beim geringsten Anzeichen von Gegenwehr haben wir sie dann umgelegt. So einfach war und ist das. Das kann ich dir sagen.<br />
Nach sechs oder sieben Jahren hatten wir gewonnen, den ganzen Planeten geschafft. Mach das mal nach. Danach hingen wir nur noch in den Kneipen rum, betranken uns. Wir hatten nichts zu tun, da ist es natürlich manchmal zu Schlägereien gekommen. Ich selbst habe mich da ziemlich gut gehalten um es mal so zu sagen. In der Zeit bin ich auch mehrmals, aufgrund meines Dienstalters, befördert worden. Für mich war aber schon ziemlich bald wieder Schluss mit der Karriere. Irgend so ein Adeliger hat seinem Waschlappen von Sohn ein Offizierspatent gekauft und ich durfte dann in die Röhre schauen. Das war aber noch nicht alles. Einige Tage später kam dann dieser Milchbubi in die Kneipe und machte sich über mich lustig. Das habe ich ja noch ignorieren können, bin ja schließlich  geduldig. Jedenfalls hat der Junge sich dann über meine Mutter lustig gemacht, da ist mir dann der Kragen geplatzt. Hab ihm dann die rechte Hand gebrochen und ihm auch sonst ziemlich zugesetzt. Dafür wurde ich natürlich gleich vor ein Militärgericht gezerrt und  wurde dann zum Spießrutenlauf verurteilt, haben mich dreimal durchlaufen lassen. Ich habs überlebt und mir war es gleich, im Gegenzug hatte ich ja die Freude gehabt einem dieser Adeligen einen Schluck seiner eigenen Medizin zu verpassen. Danach ging es wieder an die Front, dieses mal gegen Orks die sich im Dschungel und in den Bergen versteckt hatten. Nur durch Zufall hatten wir sie entdeckt und dann wieder für einige Jahre etwas zu tun gehabt. In der Zeit wurde ich zu den Sentinelpiloten versetzt, einer neu geschaffenen Einheit, um während des Bewegungskrieges auch über schwere Feuerkraft zu verfügen. Dort hat es mir sehr gut gefallen, es gab nur alte Hasen, die schon seit Jahren in der Kompanie gedient hatten, keine Jungoffiziere, eine gute Zeit. Ich diente dort dann auch bis zu meinem Austritt aus der Kompanie, also weitere acht Jahre. Nach diesen 15 Jahren war leider Schluss, da meine Dienstzeit vorüber war und Ausbilder konnte ich wegen meiner Straftat gegenüber einem Vorgesetzten auch nicht werden. Danach habe ich mich einige Jahre als Söldner durchgeschlagen, gute Fahrer kann man schließlich immer gebrauchen, bis ich schließlich auf Koron 3 strandete. Bin dort dann der PVS beigetreten, immerhin gab es festen Sold und es schien eine ruhige Dienstzeit zu werden, bei der ich die Ausbildung an einem Sentinel noch einmal wiederholen musste, schließlich wollte man sicher gehen, dass alle Neuen zumindest so auf eine gewisse Linie in Sachen Ausbildung gebracht wurden.<br />
Fahrzeug:<br />
Sturmsentinel<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hoyt Calder<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 36<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,73m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> gedrungen, muskulös, Tätowierungen, linker Schulterbereich stark vernarbt, schaufelartige Hände wässrige hellgraue Augen, grinst oft, dunkelblondes Haar, beginnende Halbglatze<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Antischadstoffkombination (Tarndruck), Barett, Militärstiefel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Mpi- 01.3, <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=889&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CaC Schlaghammer</a>, Klappmesser mit Springklinge, Sturmfeuerzeug, Flachmann, Zigarren<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> selbstbewusst, großzügig, aber auch jähzornig, zuweilen streitlustig, Verachtung gegenüber jungen (adeligen) Offizieren, trinkt und raucht gerne zu viel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Pilot (Sentinel), zäher Hund, erfahrener Kneipenschläger, Veteran, mittelmäßiger Fahrzeugmechaniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sturmsentinel:</span> Maschinenkanone, zusätzliche Panzerung, Nebelwerfer, Scheinwerfer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 500 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar--&gt;<a href="http://www.gegenlicht.net/bilder_wise20122013/derlachendemann.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klick mich</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hoyt Calder<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 36<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,73m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Praxos<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span> 3. Gefechtsschwadron<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Hoyt ist etwa 1,73m groß und man sieht ihm sein Leben im Militär an. Er ist von gedrungener Gestalt, stark wie ein wilder Groxbulle und wirkt dadurch, dass er so breit ist noch ein gutes Stück kleiner, als er wirklich ist. Der gesamte Bereich um die linke Schulter ist stark vernarbt, ein altes Andenken an eine Granatsplitterverletzung, wie Hoyt zu scherzen pflegt. Dazu ziehen sich auf seinen beiden Armen Tätowierungen in einem engen Muster, wie Schlangen entlang, die er sich selbst gestochen hat. Diese eigentümlichen Zeichen sehen für die meisten seiner Mitmenschen nur wie Flecken aus, doch Hoyt prahlt damit, dass jedes davon für einen Mann steht, den er im Kampf getötet hat. Seine Augen haben ein wässriges grau und in ihnen scheint ständig der Schalk zu blitzen. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Hoyts häufiges Grinsen und sein, wie ein ehemaliger Offizier anmerkte, vielseitig interpretierbares Lachen. Dadurch scheint es für Außenstehende so, als würde Hoyt alles was er sieht, hört oder sonst wie mitbekommt  amüsieren. Sein dunkelblondes Haar ist kurz rasiert, wie man es von einem ehemaligen Soldaten erwartet. Doch an den Schläfen hat es schon begonnen grau zu werden und befindet sich insgesamt auf dem Rückzug, sodass Hoyt schon eine beginnende Halbglatze hat.<br />
Über seinem schwarzen Dienstanzug trägt er eine Antischadstoffkombination mit Tarndruck, die für ihn fast zu einer zweiten Haut geworden ist. Dazu kommen noch seine Militärstiefel und so oft es geht ein Barett, dass er dem Schiffchen gegenüber vorzieht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Hoyt ist selbstbewusst, besonders was seinen Ruf angeht. Er zweifelt zu keinem Zeitpunkt an seinem Können und an der Richtigkeit seines Handelns. Wenn etwas dann doch nicht wie geplant abläuft, schiebt er das Misslingen auf äußere Umstände: veraltete Technik, unfähige Vorgesetzte und geistig minderbemittelte Kameraden. Sein Selbstbewusstsein äußerst sich aber auch in einem gewissen Draufgängertum und Angriffslust. Dementsprechend hasst er es auch untätig hinter der Front rumsitzen zu müssen und nicht mitkämpfen zu dürfen. Denn für ihn ist Angriff die beste Verteidigung. <br />
Seinen Kameraden gegenüber ist er sehr großzügig, verleiht Geld an andere Soldaten, wenn diese ihn darum bitten, wobei verleihen bei Hoyt schon eher verschenken gleichkommt. Bei Glückspielen bezahlt er ohne zu murren seine Spielschulden und in den Kneipen übernimmt er oft die Rechnung für alle. Durch seine jahrelange Dienstzeit in der Großen Kompanie hat Hoyt auch jede Form des Rassismus abgestreift und achtet bei seinen Mitsoldaten mehr auf ihr Können, als auf ihr Aussehen. <br />
Er kann jedoch auch sehr schnell sehr jähzornig werden, wenn jemand sein Können bezweifelt, sich über seine Körpergröße lustig macht oder seine Mutter beleidigt. Insbesondere letzteres lässt ihn beinahe sofort ausrasten und er neigt dann dazu, die betroffene Person zu verprügeln und schon mehr als einmal musste danach jemand in ein Krankenhaus eingeliefert werden.<br />
Auch aus seiner Verachtung gegenüber jungen Offizieren, im besonderen adeligen, macht er keinen Hehl. Für Hoyt sind sie Gecken ohne jede Erfahrung, aber mit den Möglichkeiten ganze Kompanien in einen sinnlosen Tod zu schicken. Hoyts Abneigung gegenüber reichen Jungoffizieren findet man in seiner Vergangenheit, als er von einem solchen Exemplar um seine Aufstiegsmöglichkeiten gebracht wurde. Eine weiter Schwäche von Hoyt besteht darin, bei längeren Ruhepausen dem Alkohol und seinen Zigarren zu stark zuzusprechen. Da er den Alkohol meist eher auf leeren Magen in sich hinein schüttet, ist er schnell, aufgeheitert, wie er es selbst nennt und beginnt damit Geschichten aus seiner früheren Militärlaufbahn in aller Ausführlichkeit zu erzählen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Wie es sich für einen Veteranen gehört, ist Hoyt im Kriegshandwerk nicht unbewandert. Er kann Jeeps, LKWs und Buggys steuern und natürlich Sentinels steuern. Erstaunlicherweise ist er selbst beim reparieren seines Läufers nur mäßig begabt. Er ist zwar in der Lage, den Sentinel halbwegs in Schuss zu halten, aber schon oft genug hat er das Fahrzeug den Mechanikern der Kompanie mit den Worten „Die sollen auch mal was tun,“ überlassen. Er ist ein passabler Schütze und kann auch mit Granaten und ähnlichem zurechtkommen. Doch erst bei Kneipenschlägereien scheint er richtig aufzublühen. Im waffenlosen Nahkampf verlässt er sich auf Schulterwürfe, Stöße, Schläge, sowie dem Einsatz der Inneneinrichtung als Waffe. Dazu kommt noch seine Zähigkeit, denn Hoyt schafft es erstaunlich viel wegzustecken, bevor er umkippt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Mpi-01.3, <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=889&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CaC Schlaghammer</a>, Klappmesser mit Springklinge, Sturmfeuerzeug, Flachmann,  Zigarren<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde ich vor 37 Jahren auf Praxos im Segmentum Obscurus. Als erstes und einziges Kind einer Arbeiterfamilie war es mein zukünftiges Schicksal auch in einer der Fabriken zu arbeiten. Auch meine Jugend verlief recht ereignislos, sieht man von den üblichen Jugendsünden, wie dem Verbrennen von Mülltonnen einmal ab. Nachdem ich die Schola abgeschlossen hatte, fing ich an in der Fabrik zu arbeiten in der meine Eltern angestellt waren. Nach zwei Jahren verließ ich die Fabrik und trat der Großen Kompanie bei. Ich war jung, abenteuerlustig und naiv. Und wollte deswegen natürlich in der angeblich härtesten Einheit dienen die es gab. Später erfuhr ich dann, dass die Große Kompanie nicht zur PVS gehörte, sondern eine... nennen wir es mal eine paramilitärische Einheit der Großkonzerne und des Adels war. Und die anderen Soldaten waren auch keine Patrioten, sondern viel mehr der Abschaum des Sektors. Die Ausbildung verlief dann auch nicht auf Praxos, vielmehr wurden wir in ein Raumschiff gesteckt und zum Nachbarplaneten Pentax verschifft. Dort wurden wir dann in einem Camp ausgebildet. Wir hatten natürlich den Schleifer, mussten uns halb zu Tode schinden, damit er uns in Ruhe ließ. Ich hab dann wie die Anderen die übliche Ausbildung durchgemacht, Schützentraining und was es da noch an Quatsch gibt. Als kleines Extra gab es dann noch einen Lehrgang für alle, bei dem das Fahren von Jeeps, Lastwagen, Motorrädern und was es sonst noch gibt gelehrt wurde. Fast der ganze Planet ist mit Savannen und Halbwüsten bedeckt, in manchen Gebieten gibt es dann noch kleine Bergketten und um den Äquator natürlich Dschungel. Jedenfalls haben sich die Sesselfurzer in den oberen Etagen der Konzerne mit dem Adelspack zusammengesetzt und meinten dann, dass es doch viel kostengünstiger wäre so wenige Panzer, wie möglich einzusetzen um die Minen zu beschützen aus denen sie ihre Diamanten und Gold schürfen. Wie die Anlagen dann geschützt werden sollten, blieb dann unseren Offizieren überlassen. Die setzten dann wegen des Mangels an schweren Fahrzeugen auf Feuerkraft und Geschwindigkeit. Die Mechaniker haben dann schwere Maschinengewehre auf unsere Jeeps montiert und so hatten wir in kürzester Zeit ein äußerst mobile Streitmacht. Die Taktiken waren dann auch relativ einfach: Ein Teil der Männer bewachte die Bergwerkseinrichtungen, während der Rest damit beschäftigt war den Feind zu jagen. Das war übrigens äußerst schwer, die Einheimischen Rebellen kannten sich nämlich ziemlich gut im Gelände aus und waren äußerst zäh. Die zu besiegen war schwer, dass kann ich dir sagen. Zuerst haben wir es auf die freundliche Art und Weise probiert, dass hat aber leider nicht geklappt. Die Bosse ganz oben waren natürlich nicht zufrieden, da die Befriedungsaktionen nach ihrem Willen zu langsam verliefen. Uns wurde dann auch nen Freibrief für den Einsatz von äußerster Gewalt gegeben. Unser Leutnant hat das natürlich sofort genutzt, wir sind dann immer mit Vollgas in die Dörfer gefahren und beim geringsten Anzeichen von Gegenwehr haben wir sie dann umgelegt. So einfach war und ist das. Das kann ich dir sagen.<br />
Nach sechs oder sieben Jahren hatten wir gewonnen, den ganzen Planeten geschafft. Mach das mal nach. Danach hingen wir nur noch in den Kneipen rum, betranken uns. Wir hatten nichts zu tun, da ist es natürlich manchmal zu Schlägereien gekommen. Ich selbst habe mich da ziemlich gut gehalten um es mal so zu sagen. In der Zeit bin ich auch mehrmals, aufgrund meines Dienstalters, befördert worden. Für mich war aber schon ziemlich bald wieder Schluss mit der Karriere. Irgend so ein Adeliger hat seinem Waschlappen von Sohn ein Offizierspatent gekauft und ich durfte dann in die Röhre schauen. Das war aber noch nicht alles. Einige Tage später kam dann dieser Milchbubi in die Kneipe und machte sich über mich lustig. Das habe ich ja noch ignorieren können, bin ja schließlich  geduldig. Jedenfalls hat der Junge sich dann über meine Mutter lustig gemacht, da ist mir dann der Kragen geplatzt. Hab ihm dann die rechte Hand gebrochen und ihm auch sonst ziemlich zugesetzt. Dafür wurde ich natürlich gleich vor ein Militärgericht gezerrt und  wurde dann zum Spießrutenlauf verurteilt, haben mich dreimal durchlaufen lassen. Ich habs überlebt und mir war es gleich, im Gegenzug hatte ich ja die Freude gehabt einem dieser Adeligen einen Schluck seiner eigenen Medizin zu verpassen. Danach ging es wieder an die Front, dieses mal gegen Orks die sich im Dschungel und in den Bergen versteckt hatten. Nur durch Zufall hatten wir sie entdeckt und dann wieder für einige Jahre etwas zu tun gehabt. In der Zeit wurde ich zu den Sentinelpiloten versetzt, einer neu geschaffenen Einheit, um während des Bewegungskrieges auch über schwere Feuerkraft zu verfügen. Dort hat es mir sehr gut gefallen, es gab nur alte Hasen, die schon seit Jahren in der Kompanie gedient hatten, keine Jungoffiziere, eine gute Zeit. Ich diente dort dann auch bis zu meinem Austritt aus der Kompanie, also weitere acht Jahre. Nach diesen 15 Jahren war leider Schluss, da meine Dienstzeit vorüber war und Ausbilder konnte ich wegen meiner Straftat gegenüber einem Vorgesetzten auch nicht werden. Danach habe ich mich einige Jahre als Söldner durchgeschlagen, gute Fahrer kann man schließlich immer gebrauchen, bis ich schließlich auf Koron 3 strandete. Bin dort dann der PVS beigetreten, immerhin gab es festen Sold und es schien eine ruhige Dienstzeit zu werden, bei der ich die Ausbildung an einem Sentinel noch einmal wiederholen musste, schließlich wollte man sicher gehen, dass alle Neuen zumindest so auf eine gewisse Linie in Sachen Ausbildung gebracht wurden.<br />
Fahrzeug:<br />
Sturmsentinel<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hoyt Calder<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 36<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,73m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> gedrungen, muskulös, Tätowierungen, linker Schulterbereich stark vernarbt, schaufelartige Hände wässrige hellgraue Augen, grinst oft, dunkelblondes Haar, beginnende Halbglatze<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Antischadstoffkombination (Tarndruck), Barett, Militärstiefel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Mpi- 01.3, <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=889&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CaC Schlaghammer</a>, Klappmesser mit Springklinge, Sturmfeuerzeug, Flachmann, Zigarren<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> selbstbewusst, großzügig, aber auch jähzornig, zuweilen streitlustig, Verachtung gegenüber jungen (adeligen) Offizieren, trinkt und raucht gerne zu viel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Pilot (Sentinel), zäher Hund, erfahrener Kneipenschläger, Veteran, mittelmäßiger Fahrzeugmechaniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sturmsentinel:</span> Maschinenkanone, zusätzliche Panzerung, Nebelwerfer, Scheinwerfer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 500 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Juliett Cane]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=675</link>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:10:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=182"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=675</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.ld-host.de/uploads/images/3b858207e552ce9edf88db39880f36c2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 3b858207e552ce9edf88db39880f36c2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> 				Cane 		<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorname:</span> 			Juliet Sara<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rekrutierungsidentifikation:</span>	C00652-990KopS<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regimentszugehörigkeit:</span>	324. Seluran <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rekrutierungsdatum:</span>		892.990.M41<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rang:</span>				Spezialist<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status:</span>				+++aktiv+++<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburtstag:</span> 			582.974.M41	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburtsort:</span>		Seluran VI; Kopian Secundus<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Metamensch:</span>			Nein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutation:</span>			Nein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschlecht:</span>			weiblich<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span>				152cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht:</span>			46kg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span>			braun<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span>			rotbraun<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span>			3. Leichte Aufklärer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktion:</span>			Sentinelpilot<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kampfeinsätze:</span>		Panaallandung; siehe Querverweis Pa992.M41-00655<br />
				Gimurainiederschlagung; sie Querverweis Gi994.M41-00012<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auszeichnungen:</span>		Orden der Adlerklaue; Ordinarius Adler; Dreifacher Schädel<br />
<br />
+++Verlegt nach Koron III; Eingliederung in PVS Verbände; Garnisonsstationierung Gohmor+++<br />
<br />
„<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>….diese Blödmänner“ murmelte Juliett. Sie ärgerte sich noch immer über diese Schreibtischheinis aus dem Arsenal. Sie mochte vielleicht nicht ganz dem imperialen Gardemaß entsprechen, okay sie war die kleinste…das war sie schon immer irgendwie gewesen. Sie war auch nicht nur klein, sie war auch noch zierlich und dünn, ja schon fast mager. Dummerweise war ihr sie auch nicht das, was man von einer Veteranin erwartete, ihr etwas rundliches Gesicht, die großen rehbraunen Augen und die kleine Stupsnase, das alles ließ sie nicht gerade älter erscheinen. Ihr freundliches Gesicht wurde von einer rostbraunen Mähne gerahmt, die fast immer in losen Strähnen im Gesicht hing und in einem enorm langen Zopf endete. Sie verfluchte zum hunderttausendsten mal ihr Aussehen und dann auch gleich noch ihr Geschlecht mit. Sie hätte gerne mit Samuel, dem Mann vor ihr in der Reihe getauscht. Riesig wie er war, mit der beeindruckenden Narbe im Gesicht und einem Bizeps über den andere Männer sich als Oberschenkel gefreut hätten. Nein, sie seufze, klein Juliett war nun mal als fröhlicher, rothaariger Kobold zur Welt gekommen und es sah ganz so aus als sollte sich das nicht ändern. Trotzdem, sie ärgerte sich jedes Mal über die doofen Sprüche: „Hier auf Koron III schicken wir keine Kinder in den Krieg.“ Äffte sie den Gefreiten nach. „Bei dem Aussehen…“ Samuel musste lachen „Hey Kleine, lass dich doch von den Affen nicht ärgern.“ Sie grinste und trat ihm spielerisch vors Schienenbein. Na ja irgendwie konnte sie die beiden ja sogar verstehen, sie hatten vermutlich den langweiligsten Job der ganzen PVS.<br />
<br />
Die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung und Kleidung</span> für Rekruten und eingegliederte IAler auszugeben war sicher nicht besonders Spannend. Wenn dann auch noch zu klein geratene Veteranen für Verzögerungen sorgten, weil man keine passende Ausgehuniform für sie fand, dann musste man sich eben solche Sprüche anhören. Nun aber hatte sie ihre Uniform, sie war erstaunt wie schön diese aussah, ja gerade zu prächtig. Das schöne kräftige Blau gefiel ihr, gerade weil es weniger martialisch wirkte als das Stahlgrau der Seluranischen Verbände. Die anderen Dinge die ausgegeben wurden waren mit dem üblichen Standart vergleichbar. Ihre Laserpistole hatte sie als persönliche Waffe eintragen lassen, nachdem zum Glück auch der hiesige Offizier, der die Waffenausgabe überwachte erkannt hatte das ihr mit der schweren Maschinenpistole die sonst für Fahrzeugbestzungen vorgesehen war nicht geholfen war. Kleinere Dehnungen des Reglements sind für Sentinelpiloten durchaus üblich. Zwar wird weder in der Imperialen Armee noch in irgendwelchen PVS Einheiten Eigeninitiative gefördert, doch Sentinelbesatzungen stellen hier eine Ausnahme dar, da sie oft allein weit vor der eigentlichen Streitmacht operieren müssen. Das sich dann ausgerechnet bei ihnen die Eigenbrötlerischsten versammeln dürfte wohl kaum einen verwundern. Wie die meisten Piloten verbringt Juliett den Großteil des Tages bei ihrer Maschine, eigentlich mehr in ihrer Maschine, oder in der Maschine eines anderen. Wie alle Maschinenbesatzungen, die ihre Zeit mit Wartungsarbeiten verbringt findet man sie meist in Overall oder Latzhose vor. In der Hand einen Werkzeugkasten, im Gesicht eine Ölspur und ein fröhliches lächeln.<br />
Ihr Sentinel, ist wie man sich leicht denken kann ihr besonders ans Herz gewachsen. Es handelt sich hier um die Standartausführung des Seluranischen Dropsentinels. In seiner Form ist er dem der Elysianer ähnlich, allerdings handelt es sich um eine geschlossene Version, um das zusätzliche Gewicht auszugleichen musste man auf einen externen Gravschirm zurückgreifen, anstatt diesen integrieren zu können. Eine liebevoll gepflegte Maschinenkanone stellt die Hauptbewaffnung des Läufers, ein Schriftzug verrät ihren Namen: „Koboldgruß“ darüber hinaus verfügt er über eine Einmallafette mit der eine Sprengrakete verschossen werden kann. Tarnnetz, Nebelwerfer, Infrarotoptik und die Möglichkeit für eine sehr begrenzte Zeit die Wärmesignatur zu unterdrücken machen ihn zu einem idealen Aufklärer. Die Unterdrückung des Wärmeausstoßes hat allerdings sehr enge Grenzen, zum einen ist dies nur im Standbymodus möglich zum anderen wird es dann in der Fahrerkabine ungemütlich warm. Die üblichen Verdächtigen einer Aufklärungseinheit finden sich natürlich auch im Sentinel, wie Fernglas, Funk und Werkzeugset. Man kann sich sicher gut vorstellen, wie viel Platz dann noch in dem Läufer bleibt, wenn Proviant und Munition für den Einsatz dazu kommen. <br />
<br />
Zu den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charaktereigenschaften</span> eines Piloten sollte jedenfalls nicht Klaustrophobie gehören. Juliett hat dieses Problem jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil, sie mag es wenn es eng ist. Kopfüber in einem Motor zu hängen und zu schrauben das ist ihre Welt. Wenn sie dann lachend wieder ans Tageslicht kommt, verschmiert und mit zersaustem rotem Haar erklärt sich gleich woher ihr Spitzname „Kobold“ kommt. Sie ist weniger eigenbrötlerisch als die meisten Sentinelpiloten, sie mag Gesellschaft. Sie kann über fast alles und mit beinahe jedem lachen. Ihr lustiges äußeres zusammen mit ihrem verschmitzten Charakter haben sogar schon mal einem Kommissar ein Lächeln abgerungen. Unwichtigere Dienstvorschriften wie die über die maximale Länge des Haares sind ihr meist egal, zu ihrem Glück werden bei den Aufklärern solche „Verschrobenheiten“ toleriert. Ihr sonniges Gemüt scheint jedoch ab und an zu verfliegen, sie scheint dann geistesabwesend meist in Gedanken an die Schlacht im Solongetal und die furchtbaren Verluste.<br />
Wenn sie sich ärgert, so ist dies meist von kurzer Dauer, was sie jedoch regelmäßig auf die Palme bringt, sind blöde Bemerkungen über ihre Größe. <br />
<br />
Wer ihre <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten</span> jedoch respektiert, der darf sie auch ungestraft Kobold nennen. Sie wollte nie bloß das Regimentsmaskottchen sein, etwas was sie ebenfalls auf die Palme brachte. Die felsenfeste Behauptung einer Chimärenbesatzung, das sie ein echter Glücksbringer sei hatte ihr diese Ehre verschafft. Die Chimäre „Deus vult“ war vorher ein echtes Sorgenkind ihrer Besatzung gewesen. Es spricht jedoch für ihre Fähigkeiten als Mechanikerin, das sie auf diese Weise zum Maskottchen wurde. Tatsächlich interessiert sie sich für alles was Öl als Nahrungszusatz braucht, den Vorteil, den diese Fähigkeit für eine weitgehend autonom agierende Einheit bringt ist nicht von der Hand zu weisen. Ihr Verständnis für Maschinen halfen ihr sehr eine gute Pilotin zu werden. Schießen an sich kann sie ganz gut, allerdings nur, solange sie den Rückstoß der Waffe nicht mit ihrem Körper abfangen muss. Hierbei sind ihr insbesondere Granatwerfer ein Graus. In der Grundausbildung gehörte es leider dazu mit dem Granatwerfer zu schießen. Nach dem Schuss sah sie einen sich kaputt lachenden Ausbilder über ihr stehen der sie fragte ob sie oder die Granate weiter geflogen sei. Laserwaffen sind ihr da schon deutlich lieber und ohne Rückstoß ist an ihren Zielfähigkeiten auch nichts zu meckern. Noch schlimmer als Granatwerfer schießen war Nahkampf, sie kam nicht mal an ihre Gegner an, ihre Arme waren einfach zu kurz. Allerdings bewies sie auch hier die Fähigkeit alle zum lachen zu bringen, in dem sie versuchte die Schnürsenkel ihres Kontrahenten zusammenzubinden.<br />
<br />
Ihr <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lebenslauf</span> war wirklich schon ein merkwürdiger, dachte sie und musste selber lächeln. Sie war auf Seluran geboren worden, ihr Vater besaß eine recht große Werkstadt in einem etwas heruntergekommenen Teil der Makropole. Sie hingegen besaß dafür drei ältere Brüder, was manchmal gut, aber meistens anstrengend war. Ihre Mutter war schon bald nach ihrer Geburt an einer Herzkrankheit gestorben und so wuchs sie unter Männern auf, denn in die Werkstatt verirrten sich nur äußerst selten Frauen. Die Versuche einer Tante sie zum Mädchen zu erziehen scheiterten schon allein daran kläglich, das es für ein kleines Kind in einer Werkstatt einfach viel mehr zu entdecken gab als bei einer Tante die Kleider nähte und wo nichts angefasst werden durfte. Ihr Vater hingegen, den seine kleine Tochter schon allein wegen ihrer roten Haare an seine verstorbene Frau erinnerte hatte sie gern um sich. So lernte sie das Schrauberhandwerk von klein auf. Auch später wurde nie ein richtiges Mädchen aus ihr. Sie spielte nur mit Jungs und wurde unter Männern groß. Ihr Vater war sehr zum entsetzen seiner Schwester stolz auf seinen „Kobold“. „Ha!“ pflegte er zu sagen „mein Mädchen wünschen sich andere als Jungen.“ Niemand verlangte von ihr das sie kochen lernte, es hätte ihr sowieso kaum jemand bei bringen können, niemand beklagte sich, wenn sie sich genauso dreckig wie die anderen an den Tisch setzte. Man kann wirklich sagen das sie eine glückliche Kindheit hatte. Als sie älter wurde und naturgemäß sich ein Interesse an Jungen entwickelte ließ sie sich das Haar lang wachsen. Ihr zweitältester Bruder verpflichtete sich sehr zum Stolz ihres Vater bei der Imperialen Armee. Ihr Vater, ein Bär von einem Mann war selber einst bei den Seluranischen Sturmverbänden gewesen. „Das sind echte Männer, wer durch die Hölle gegangen ist der weiß wovon er redet!“ stolz zeigte er dann seine Narben aus dem Gefecht. In diesem etwas heruntergekommenen Teil der Makropole meldeten sich all jene zur Armee die keinen Job fanden und so war es kaum verwunderlich das sich der Grossteil ihrer Freunde einschrieb. Sie hatte Angst was ihr Vater sagen würde, wenn sie ihm mittelte das sie auch zur Armee wollte. Doch letztendlich traute sie sich ihn zu fragen. Sie selbst war überrascht das ihr Vater dies guthieß, hatte er doch sonst sie gern in seiner Nähe gehabt. Doch dieser lachte nur auf ihre Frage hin. „Ich wollte nur nicht das du zu irgend so einem verweichlichten Püppchen wirst, das passiert dir bei der IA nicht.“ Tatsächlich war er es der nach Abschluss ihrer Grundausbildung am meisten damit prahlte. Die Armee und sie passten von Anfang an irgendwie gut an einander, zum einen gab es hier nicht viele andere Frauen und die meisten waren ähnlich burschikos wie sie. Durch ihre entspannte Art mit Männern umzugehen und ihr technisches Vorwissen lebte sie sich gut ein. Nach ihrer Ausbildung wurde sie direkt zu den Sentinelaufklärern versetzt. Ging es ihr vorher schon gut, so schien es ihr hier als habe sie ihren Platz gefunden. <br />
Schon bald darauf wurden sie in ein Kriegsgebiet verschifft. Auf Panaal hatten Aufständische die Kontrolle übernommen, allein die Arbitesfestungen hielten noch aus. Seluran sandte achtzig Regimenter aus um die Imperiale Armee in ihren Bemühungen zu unterstützen. Der Grossteil der Regimenter waren Luftlandespezialisten, welche auf der Nordhalbkugel ein riesiges Netzwerk von Bunkeranlagen einnehmen sollte. Die Landung war ein Grossunternehmen von gigantischem Ausmaß und mit einer für die Imperiale Armee ungewöhnlichen Präzision. Obwohl die Seluraner mitten in den Schwerbefestigten Gebieten landeten waren die Verluste erstaunlich gering.<br />
Juliett war eine der ersten, die als Vorhut landete, mitten in der Polarnacht. Sie hatte kaum das Gravgeschirr von ihrem Läufer abgekuppelt, als sie auch schon Bewegungen in den weitläufigen Bunkeranlagen ausmachte. Ein Spähposten sah aus einer der Luken und versuchte zu eine Waffe in den Anschlag zu bringen. „Feuer nach eigenem ermessen!“ knarzte das Funkgerät. Sie zielte und schoss, ihr erster Abschuss entlockte ihr ein bösartiges Kichern. Die Aufklärer setzten sich in Bewegung und umrundeten in einiger Entfernung die Anlage. Informationen über Feindstärke und Befestigung wurden weiter gegeben. Während nun die Infanteriezüge landeten und sich eilends formierten hatten sie schon die Rückseite des Komplexes erreicht und sich zwischen einigen verkrüppelten Bäumen versteckt. Sie waren so nahe am Feind, das sie die Alarmsirenen im Bunker heulen hören konnten. Plötzlich meldete ihr Gruppenführer Feindkontakt von der Rückseite des Wäldchens, augenblicklich setzen sie sich in Bewegung. Verstärkung war im Anmarsch, der Feind wollte die Bunkeranlage mit zusätzlichen Kämpfern bemannen. Die Soldaten saßen auf leichten Schneemobilen, meist um die zehn Mann auf einem. Schwerere Fahrzeuge waren nicht zu sehen. „Ziel erkannt. Feuerfrei!“ die fünf Läufer eröffneten das Feuer, das scheinbar für die anrückenden Truppen völlig unvermittelt kam. Es war ein furchtbares Durcheinander im Dunkeln, doch dank ihrer hochentwickelten Optiken waren sie klar im Vorteil. Das Chaos nutzend vernichteten sie neun der ankommenden Transporter. Die Infanterie hatte schon längst den Kampf um die Bunker begonnen und brachte nun im blutigen Häuserkampf mit Flammenwerfern und Granaten den Tod zum Feind. Als am nächsten Tag um die Mittagszeit kurz die Sonne aufging bot sich den Seluranern ein grausiges Bild. Sie hatten ihren Feind in dieser Stellung in nur einer Nacht restlos vernichtet. Doch jetzt begann der eigentliche Bodenkampf. Nachschub wurde über den Luftweg geliefert und sobald sie aufmunitioniert hatten begaben sie sich als Vorhut wieder ins Feld. <br />
Der Feldzug verlief kurz und blutig, immer waren genug Sprungtruppen vorhanden um jeden Krisenherd binnen einer Stunde zu verstärken. Der ganze Einsatz bekam daher den Namen Panaallandung, den tatsächlich waren es mehrere präzise Landungsunternehmen, die dem Feind schon in den ersten beiden Wochen das Rückgrat brachen. Julietts Einheit wurde für ihre geglückte Landungsoperation mit dem Orden der Adlerklaue ausgezeichnet.<br />
Konnte sich bald der Grossteil des Regiments beim Garnisonsdienst langweilen, so galt dies nicht für die Sentinelschwadronen diese machten Jagd auf die letzen verbliebenen Rebellennester in der Wildnis.<br />
Nach rund anderthalb Jahren wurde der Einsatz für beendet erklärt und ihr Regiment wurde zu einem anderen Kriegsschauplatz verschifft. <br />
Gimurai war ein riesiger mit Minen durchzogener Gesteinsklumpen, dessen Oberfläche zumeist tot und leblos war. Giftige Bergbauabwässer waren die einzigen Flüsse auf diesem öden Planeten. Der Gouverneur hatte die Kumpel immer weiter ausgebeutet, bis die Lebensbedingungen absolut unerträglich wurden und diese sich in einem Aufstand erhoben. Beim Anblick der Gimuraianischen PVS fragte sich jeder wohin die gigantischen Mittel, die dieser Planet eigentlich abwerfen musste geflossen waren. Die kümmerlich ausgerüsteten Gestalten konnte man kaum als Soldaten eines technologisch fortschrittlichen Planeten ausmachen. Die imperiale Armee landete mit der ihr eigenen Wucht auf dem Planeten. Zusammen mit der einheimischen PVS begegneten sie dem Aufstand. Die erste Schlacht war kurz und ohne nennenswerte Verluste, wehrlose Arbeiter, die von professionellen Soldaten dahin gemetzelt wurden. Widerstandslos stießen die Imperialen Armeen vor. Doch dies war der Augenblick auf den der Gouverneur gewartet hatte, urplötzlich tauchten schwerbewaffnete PVS Regimenter auf, doch sie waren eindeutig mutiert. Die kümmerlich ausgerüsteten Regimenter und die Bergarbeiter waren die verbliebenen Loyalisten auf Gimurai. Die dem Chaos anheim gefallene Regierung hatte der Imperialen Armee eine Falle gestellt, sie war in ihrem Wahn allein auf Krieg aus, gleichgültig auf wessen Boden er stattfand Hauptsache imperiale Soldaten fanden den Tod. Nicht auf den plötzlichen Verrat vorbereitet wurden die Imperialen hart getroffen. Unglücklicherweise befand sich das 324. Seluran gerade am Boden und wurde von zwei Regimentern die ihren Vorstoß eigentlich flankieren sollten in die Zange genommen. Doch auch die Anhänger der Dunklen Götter sollten heute noch eine Überraschung erfahren, denn die Seluraner überwanden ihren Schock erstaunlich schnell und klammerten sich zäh an die versuchte Deckung. Die ausgedehnten Abraumfelder wurden nun zu einem Kriegsplatz auf dem sich die Erzfeinde gegenüber standen. Julietts Einheit erwies sich als tödlich, die unübersichtlichen Halden waren ein ideales Gelände für die Sentinels. Doch auch wenn sie verheerende Verluste verursachten, so begann sich mehr und mehr die zahlenmäßige Überlegenheit auszuwirken. Einen nach dem anderen erwischte es die Läufer, bis Juliett allein von ihrer Einheit übrig blieb. In unbändiger Wut bekämpfte sie die Chaoskultisten, spielte ein tödliches Versteckspiel wissend das es spätestens mit dem Ende ihrer Munition vorüber sein würde. Sie schoss nur noch einzelne gezielte Schüsse, benutzte ihre Maschinenkanone als überdimensioniertes Scharfschützengewehr. Sie hatte nur noch elf Schuss als plötzlich Verstärkung in Form weiterer Luftlandetruppen eintraf. Am Ende des Tages hatte sie keine einzige Kugel mehr im Magazin und von ihrem Regiment hatten gerade einmal 128 Mann überlebt und nur 29 waren noch Kampffähig. Das 324. Seluran gab es nicht mehr. Sie wurde wie der Rest des Regimentes mit dem dreifachen Schädel ausgezeichnet und erhielt außerdem den Ordinariusadler. Der Krieg wurde fortgeführt, Einheiten wurden zusammengelegt um temporäre Kampfverbände zu bilden. Schritt für Schritt errangen die Imperialen die Oberhand. Juliett absolvierte eine Unmenge gefährlicher Aufklärungsmissionen in den nächsten vier Jahren, dann endlich fiel auch die letzte Bastion der Ketzer. Die temporären Verbände wurden aufgelöst und neue Regimenter wurden aus ihnen gebildet. Doch es gab auch überhänge, das alte 324. Seluran war ein solcher Überhang. Was sollte man mit einem Regiment anfangen das aus nur noch 31 Soldaten bestand? Der Resteverwerter hatte den Namen PVS und der Planet hieß Koron III. Hier war sie nun also, sie freute sich richtig auf einen ruhigen Garnisonsdienst.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Juliett „Kobold“ Cane<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit</span>: PVS Koron III, Sentinelpilotin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 24 Jahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> klein, dünn, rotes Haar, braune Augen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> meist ein ölverschmierter Overall<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Laserpistole<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sentinel:</span> Maschinenkanone und Einmallafette <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> fröhlich, offen und hilfsbereit<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Mechanikerin, Pilotin (Sentinel), Schießen (alles was keinen Rückstoß hat) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 412 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ld-host.de/uploads/images/3b858207e552ce9edf88db39880f36c2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 3b858207e552ce9edf88db39880f36c2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> 				Cane 		<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorname:</span> 			Juliet Sara<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rekrutierungsidentifikation:</span>	C00652-990KopS<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regimentszugehörigkeit:</span>	324. Seluran <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rekrutierungsdatum:</span>		892.990.M41<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rang:</span>				Spezialist<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status:</span>				+++aktiv+++<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburtstag:</span> 			582.974.M41	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburtsort:</span>		Seluran VI; Kopian Secundus<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Metamensch:</span>			Nein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutation:</span>			Nein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschlecht:</span>			weiblich<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span>				152cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht:</span>			46kg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span>			braun<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span>			rotbraun<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span>			3. Leichte Aufklärer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktion:</span>			Sentinelpilot<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kampfeinsätze:</span>		Panaallandung; siehe Querverweis Pa992.M41-00655<br />
				Gimurainiederschlagung; sie Querverweis Gi994.M41-00012<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auszeichnungen:</span>		Orden der Adlerklaue; Ordinarius Adler; Dreifacher Schädel<br />
<br />
+++Verlegt nach Koron III; Eingliederung in PVS Verbände; Garnisonsstationierung Gohmor+++<br />
<br />
„<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>….diese Blödmänner“ murmelte Juliett. Sie ärgerte sich noch immer über diese Schreibtischheinis aus dem Arsenal. Sie mochte vielleicht nicht ganz dem imperialen Gardemaß entsprechen, okay sie war die kleinste…das war sie schon immer irgendwie gewesen. Sie war auch nicht nur klein, sie war auch noch zierlich und dünn, ja schon fast mager. Dummerweise war ihr sie auch nicht das, was man von einer Veteranin erwartete, ihr etwas rundliches Gesicht, die großen rehbraunen Augen und die kleine Stupsnase, das alles ließ sie nicht gerade älter erscheinen. Ihr freundliches Gesicht wurde von einer rostbraunen Mähne gerahmt, die fast immer in losen Strähnen im Gesicht hing und in einem enorm langen Zopf endete. Sie verfluchte zum hunderttausendsten mal ihr Aussehen und dann auch gleich noch ihr Geschlecht mit. Sie hätte gerne mit Samuel, dem Mann vor ihr in der Reihe getauscht. Riesig wie er war, mit der beeindruckenden Narbe im Gesicht und einem Bizeps über den andere Männer sich als Oberschenkel gefreut hätten. Nein, sie seufze, klein Juliett war nun mal als fröhlicher, rothaariger Kobold zur Welt gekommen und es sah ganz so aus als sollte sich das nicht ändern. Trotzdem, sie ärgerte sich jedes Mal über die doofen Sprüche: „Hier auf Koron III schicken wir keine Kinder in den Krieg.“ Äffte sie den Gefreiten nach. „Bei dem Aussehen…“ Samuel musste lachen „Hey Kleine, lass dich doch von den Affen nicht ärgern.“ Sie grinste und trat ihm spielerisch vors Schienenbein. Na ja irgendwie konnte sie die beiden ja sogar verstehen, sie hatten vermutlich den langweiligsten Job der ganzen PVS.<br />
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Die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung und Kleidung</span> für Rekruten und eingegliederte IAler auszugeben war sicher nicht besonders Spannend. Wenn dann auch noch zu klein geratene Veteranen für Verzögerungen sorgten, weil man keine passende Ausgehuniform für sie fand, dann musste man sich eben solche Sprüche anhören. Nun aber hatte sie ihre Uniform, sie war erstaunt wie schön diese aussah, ja gerade zu prächtig. Das schöne kräftige Blau gefiel ihr, gerade weil es weniger martialisch wirkte als das Stahlgrau der Seluranischen Verbände. Die anderen Dinge die ausgegeben wurden waren mit dem üblichen Standart vergleichbar. Ihre Laserpistole hatte sie als persönliche Waffe eintragen lassen, nachdem zum Glück auch der hiesige Offizier, der die Waffenausgabe überwachte erkannt hatte das ihr mit der schweren Maschinenpistole die sonst für Fahrzeugbestzungen vorgesehen war nicht geholfen war. Kleinere Dehnungen des Reglements sind für Sentinelpiloten durchaus üblich. Zwar wird weder in der Imperialen Armee noch in irgendwelchen PVS Einheiten Eigeninitiative gefördert, doch Sentinelbesatzungen stellen hier eine Ausnahme dar, da sie oft allein weit vor der eigentlichen Streitmacht operieren müssen. Das sich dann ausgerechnet bei ihnen die Eigenbrötlerischsten versammeln dürfte wohl kaum einen verwundern. Wie die meisten Piloten verbringt Juliett den Großteil des Tages bei ihrer Maschine, eigentlich mehr in ihrer Maschine, oder in der Maschine eines anderen. Wie alle Maschinenbesatzungen, die ihre Zeit mit Wartungsarbeiten verbringt findet man sie meist in Overall oder Latzhose vor. In der Hand einen Werkzeugkasten, im Gesicht eine Ölspur und ein fröhliches lächeln.<br />
Ihr Sentinel, ist wie man sich leicht denken kann ihr besonders ans Herz gewachsen. Es handelt sich hier um die Standartausführung des Seluranischen Dropsentinels. In seiner Form ist er dem der Elysianer ähnlich, allerdings handelt es sich um eine geschlossene Version, um das zusätzliche Gewicht auszugleichen musste man auf einen externen Gravschirm zurückgreifen, anstatt diesen integrieren zu können. Eine liebevoll gepflegte Maschinenkanone stellt die Hauptbewaffnung des Läufers, ein Schriftzug verrät ihren Namen: „Koboldgruß“ darüber hinaus verfügt er über eine Einmallafette mit der eine Sprengrakete verschossen werden kann. Tarnnetz, Nebelwerfer, Infrarotoptik und die Möglichkeit für eine sehr begrenzte Zeit die Wärmesignatur zu unterdrücken machen ihn zu einem idealen Aufklärer. Die Unterdrückung des Wärmeausstoßes hat allerdings sehr enge Grenzen, zum einen ist dies nur im Standbymodus möglich zum anderen wird es dann in der Fahrerkabine ungemütlich warm. Die üblichen Verdächtigen einer Aufklärungseinheit finden sich natürlich auch im Sentinel, wie Fernglas, Funk und Werkzeugset. Man kann sich sicher gut vorstellen, wie viel Platz dann noch in dem Läufer bleibt, wenn Proviant und Munition für den Einsatz dazu kommen. <br />
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Zu den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charaktereigenschaften</span> eines Piloten sollte jedenfalls nicht Klaustrophobie gehören. Juliett hat dieses Problem jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil, sie mag es wenn es eng ist. Kopfüber in einem Motor zu hängen und zu schrauben das ist ihre Welt. Wenn sie dann lachend wieder ans Tageslicht kommt, verschmiert und mit zersaustem rotem Haar erklärt sich gleich woher ihr Spitzname „Kobold“ kommt. Sie ist weniger eigenbrötlerisch als die meisten Sentinelpiloten, sie mag Gesellschaft. Sie kann über fast alles und mit beinahe jedem lachen. Ihr lustiges äußeres zusammen mit ihrem verschmitzten Charakter haben sogar schon mal einem Kommissar ein Lächeln abgerungen. Unwichtigere Dienstvorschriften wie die über die maximale Länge des Haares sind ihr meist egal, zu ihrem Glück werden bei den Aufklärern solche „Verschrobenheiten“ toleriert. Ihr sonniges Gemüt scheint jedoch ab und an zu verfliegen, sie scheint dann geistesabwesend meist in Gedanken an die Schlacht im Solongetal und die furchtbaren Verluste.<br />
Wenn sie sich ärgert, so ist dies meist von kurzer Dauer, was sie jedoch regelmäßig auf die Palme bringt, sind blöde Bemerkungen über ihre Größe. <br />
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Wer ihre <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten</span> jedoch respektiert, der darf sie auch ungestraft Kobold nennen. Sie wollte nie bloß das Regimentsmaskottchen sein, etwas was sie ebenfalls auf die Palme brachte. Die felsenfeste Behauptung einer Chimärenbesatzung, das sie ein echter Glücksbringer sei hatte ihr diese Ehre verschafft. Die Chimäre „Deus vult“ war vorher ein echtes Sorgenkind ihrer Besatzung gewesen. Es spricht jedoch für ihre Fähigkeiten als Mechanikerin, das sie auf diese Weise zum Maskottchen wurde. Tatsächlich interessiert sie sich für alles was Öl als Nahrungszusatz braucht, den Vorteil, den diese Fähigkeit für eine weitgehend autonom agierende Einheit bringt ist nicht von der Hand zu weisen. Ihr Verständnis für Maschinen halfen ihr sehr eine gute Pilotin zu werden. Schießen an sich kann sie ganz gut, allerdings nur, solange sie den Rückstoß der Waffe nicht mit ihrem Körper abfangen muss. Hierbei sind ihr insbesondere Granatwerfer ein Graus. In der Grundausbildung gehörte es leider dazu mit dem Granatwerfer zu schießen. Nach dem Schuss sah sie einen sich kaputt lachenden Ausbilder über ihr stehen der sie fragte ob sie oder die Granate weiter geflogen sei. Laserwaffen sind ihr da schon deutlich lieber und ohne Rückstoß ist an ihren Zielfähigkeiten auch nichts zu meckern. Noch schlimmer als Granatwerfer schießen war Nahkampf, sie kam nicht mal an ihre Gegner an, ihre Arme waren einfach zu kurz. Allerdings bewies sie auch hier die Fähigkeit alle zum lachen zu bringen, in dem sie versuchte die Schnürsenkel ihres Kontrahenten zusammenzubinden.<br />
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Ihr <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lebenslauf</span> war wirklich schon ein merkwürdiger, dachte sie und musste selber lächeln. Sie war auf Seluran geboren worden, ihr Vater besaß eine recht große Werkstadt in einem etwas heruntergekommenen Teil der Makropole. Sie hingegen besaß dafür drei ältere Brüder, was manchmal gut, aber meistens anstrengend war. Ihre Mutter war schon bald nach ihrer Geburt an einer Herzkrankheit gestorben und so wuchs sie unter Männern auf, denn in die Werkstatt verirrten sich nur äußerst selten Frauen. Die Versuche einer Tante sie zum Mädchen zu erziehen scheiterten schon allein daran kläglich, das es für ein kleines Kind in einer Werkstatt einfach viel mehr zu entdecken gab als bei einer Tante die Kleider nähte und wo nichts angefasst werden durfte. Ihr Vater hingegen, den seine kleine Tochter schon allein wegen ihrer roten Haare an seine verstorbene Frau erinnerte hatte sie gern um sich. So lernte sie das Schrauberhandwerk von klein auf. Auch später wurde nie ein richtiges Mädchen aus ihr. Sie spielte nur mit Jungs und wurde unter Männern groß. Ihr Vater war sehr zum entsetzen seiner Schwester stolz auf seinen „Kobold“. „Ha!“ pflegte er zu sagen „mein Mädchen wünschen sich andere als Jungen.“ Niemand verlangte von ihr das sie kochen lernte, es hätte ihr sowieso kaum jemand bei bringen können, niemand beklagte sich, wenn sie sich genauso dreckig wie die anderen an den Tisch setzte. Man kann wirklich sagen das sie eine glückliche Kindheit hatte. Als sie älter wurde und naturgemäß sich ein Interesse an Jungen entwickelte ließ sie sich das Haar lang wachsen. Ihr zweitältester Bruder verpflichtete sich sehr zum Stolz ihres Vater bei der Imperialen Armee. Ihr Vater, ein Bär von einem Mann war selber einst bei den Seluranischen Sturmverbänden gewesen. „Das sind echte Männer, wer durch die Hölle gegangen ist der weiß wovon er redet!“ stolz zeigte er dann seine Narben aus dem Gefecht. In diesem etwas heruntergekommenen Teil der Makropole meldeten sich all jene zur Armee die keinen Job fanden und so war es kaum verwunderlich das sich der Grossteil ihrer Freunde einschrieb. Sie hatte Angst was ihr Vater sagen würde, wenn sie ihm mittelte das sie auch zur Armee wollte. Doch letztendlich traute sie sich ihn zu fragen. Sie selbst war überrascht das ihr Vater dies guthieß, hatte er doch sonst sie gern in seiner Nähe gehabt. Doch dieser lachte nur auf ihre Frage hin. „Ich wollte nur nicht das du zu irgend so einem verweichlichten Püppchen wirst, das passiert dir bei der IA nicht.“ Tatsächlich war er es der nach Abschluss ihrer Grundausbildung am meisten damit prahlte. Die Armee und sie passten von Anfang an irgendwie gut an einander, zum einen gab es hier nicht viele andere Frauen und die meisten waren ähnlich burschikos wie sie. Durch ihre entspannte Art mit Männern umzugehen und ihr technisches Vorwissen lebte sie sich gut ein. Nach ihrer Ausbildung wurde sie direkt zu den Sentinelaufklärern versetzt. Ging es ihr vorher schon gut, so schien es ihr hier als habe sie ihren Platz gefunden. <br />
Schon bald darauf wurden sie in ein Kriegsgebiet verschifft. Auf Panaal hatten Aufständische die Kontrolle übernommen, allein die Arbitesfestungen hielten noch aus. Seluran sandte achtzig Regimenter aus um die Imperiale Armee in ihren Bemühungen zu unterstützen. Der Grossteil der Regimenter waren Luftlandespezialisten, welche auf der Nordhalbkugel ein riesiges Netzwerk von Bunkeranlagen einnehmen sollte. Die Landung war ein Grossunternehmen von gigantischem Ausmaß und mit einer für die Imperiale Armee ungewöhnlichen Präzision. Obwohl die Seluraner mitten in den Schwerbefestigten Gebieten landeten waren die Verluste erstaunlich gering.<br />
Juliett war eine der ersten, die als Vorhut landete, mitten in der Polarnacht. Sie hatte kaum das Gravgeschirr von ihrem Läufer abgekuppelt, als sie auch schon Bewegungen in den weitläufigen Bunkeranlagen ausmachte. Ein Spähposten sah aus einer der Luken und versuchte zu eine Waffe in den Anschlag zu bringen. „Feuer nach eigenem ermessen!“ knarzte das Funkgerät. Sie zielte und schoss, ihr erster Abschuss entlockte ihr ein bösartiges Kichern. Die Aufklärer setzten sich in Bewegung und umrundeten in einiger Entfernung die Anlage. Informationen über Feindstärke und Befestigung wurden weiter gegeben. Während nun die Infanteriezüge landeten und sich eilends formierten hatten sie schon die Rückseite des Komplexes erreicht und sich zwischen einigen verkrüppelten Bäumen versteckt. Sie waren so nahe am Feind, das sie die Alarmsirenen im Bunker heulen hören konnten. Plötzlich meldete ihr Gruppenführer Feindkontakt von der Rückseite des Wäldchens, augenblicklich setzen sie sich in Bewegung. Verstärkung war im Anmarsch, der Feind wollte die Bunkeranlage mit zusätzlichen Kämpfern bemannen. Die Soldaten saßen auf leichten Schneemobilen, meist um die zehn Mann auf einem. Schwerere Fahrzeuge waren nicht zu sehen. „Ziel erkannt. Feuerfrei!“ die fünf Läufer eröffneten das Feuer, das scheinbar für die anrückenden Truppen völlig unvermittelt kam. Es war ein furchtbares Durcheinander im Dunkeln, doch dank ihrer hochentwickelten Optiken waren sie klar im Vorteil. Das Chaos nutzend vernichteten sie neun der ankommenden Transporter. Die Infanterie hatte schon längst den Kampf um die Bunker begonnen und brachte nun im blutigen Häuserkampf mit Flammenwerfern und Granaten den Tod zum Feind. Als am nächsten Tag um die Mittagszeit kurz die Sonne aufging bot sich den Seluranern ein grausiges Bild. Sie hatten ihren Feind in dieser Stellung in nur einer Nacht restlos vernichtet. Doch jetzt begann der eigentliche Bodenkampf. Nachschub wurde über den Luftweg geliefert und sobald sie aufmunitioniert hatten begaben sie sich als Vorhut wieder ins Feld. <br />
Der Feldzug verlief kurz und blutig, immer waren genug Sprungtruppen vorhanden um jeden Krisenherd binnen einer Stunde zu verstärken. Der ganze Einsatz bekam daher den Namen Panaallandung, den tatsächlich waren es mehrere präzise Landungsunternehmen, die dem Feind schon in den ersten beiden Wochen das Rückgrat brachen. Julietts Einheit wurde für ihre geglückte Landungsoperation mit dem Orden der Adlerklaue ausgezeichnet.<br />
Konnte sich bald der Grossteil des Regiments beim Garnisonsdienst langweilen, so galt dies nicht für die Sentinelschwadronen diese machten Jagd auf die letzen verbliebenen Rebellennester in der Wildnis.<br />
Nach rund anderthalb Jahren wurde der Einsatz für beendet erklärt und ihr Regiment wurde zu einem anderen Kriegsschauplatz verschifft. <br />
Gimurai war ein riesiger mit Minen durchzogener Gesteinsklumpen, dessen Oberfläche zumeist tot und leblos war. Giftige Bergbauabwässer waren die einzigen Flüsse auf diesem öden Planeten. Der Gouverneur hatte die Kumpel immer weiter ausgebeutet, bis die Lebensbedingungen absolut unerträglich wurden und diese sich in einem Aufstand erhoben. Beim Anblick der Gimuraianischen PVS fragte sich jeder wohin die gigantischen Mittel, die dieser Planet eigentlich abwerfen musste geflossen waren. Die kümmerlich ausgerüsteten Gestalten konnte man kaum als Soldaten eines technologisch fortschrittlichen Planeten ausmachen. Die imperiale Armee landete mit der ihr eigenen Wucht auf dem Planeten. Zusammen mit der einheimischen PVS begegneten sie dem Aufstand. Die erste Schlacht war kurz und ohne nennenswerte Verluste, wehrlose Arbeiter, die von professionellen Soldaten dahin gemetzelt wurden. Widerstandslos stießen die Imperialen Armeen vor. Doch dies war der Augenblick auf den der Gouverneur gewartet hatte, urplötzlich tauchten schwerbewaffnete PVS Regimenter auf, doch sie waren eindeutig mutiert. Die kümmerlich ausgerüsteten Regimenter und die Bergarbeiter waren die verbliebenen Loyalisten auf Gimurai. Die dem Chaos anheim gefallene Regierung hatte der Imperialen Armee eine Falle gestellt, sie war in ihrem Wahn allein auf Krieg aus, gleichgültig auf wessen Boden er stattfand Hauptsache imperiale Soldaten fanden den Tod. Nicht auf den plötzlichen Verrat vorbereitet wurden die Imperialen hart getroffen. Unglücklicherweise befand sich das 324. Seluran gerade am Boden und wurde von zwei Regimentern die ihren Vorstoß eigentlich flankieren sollten in die Zange genommen. Doch auch die Anhänger der Dunklen Götter sollten heute noch eine Überraschung erfahren, denn die Seluraner überwanden ihren Schock erstaunlich schnell und klammerten sich zäh an die versuchte Deckung. Die ausgedehnten Abraumfelder wurden nun zu einem Kriegsplatz auf dem sich die Erzfeinde gegenüber standen. Julietts Einheit erwies sich als tödlich, die unübersichtlichen Halden waren ein ideales Gelände für die Sentinels. Doch auch wenn sie verheerende Verluste verursachten, so begann sich mehr und mehr die zahlenmäßige Überlegenheit auszuwirken. Einen nach dem anderen erwischte es die Läufer, bis Juliett allein von ihrer Einheit übrig blieb. In unbändiger Wut bekämpfte sie die Chaoskultisten, spielte ein tödliches Versteckspiel wissend das es spätestens mit dem Ende ihrer Munition vorüber sein würde. Sie schoss nur noch einzelne gezielte Schüsse, benutzte ihre Maschinenkanone als überdimensioniertes Scharfschützengewehr. Sie hatte nur noch elf Schuss als plötzlich Verstärkung in Form weiterer Luftlandetruppen eintraf. Am Ende des Tages hatte sie keine einzige Kugel mehr im Magazin und von ihrem Regiment hatten gerade einmal 128 Mann überlebt und nur 29 waren noch Kampffähig. Das 324. Seluran gab es nicht mehr. Sie wurde wie der Rest des Regimentes mit dem dreifachen Schädel ausgezeichnet und erhielt außerdem den Ordinariusadler. Der Krieg wurde fortgeführt, Einheiten wurden zusammengelegt um temporäre Kampfverbände zu bilden. Schritt für Schritt errangen die Imperialen die Oberhand. Juliett absolvierte eine Unmenge gefährlicher Aufklärungsmissionen in den nächsten vier Jahren, dann endlich fiel auch die letzte Bastion der Ketzer. Die temporären Verbände wurden aufgelöst und neue Regimenter wurden aus ihnen gebildet. Doch es gab auch überhänge, das alte 324. Seluran war ein solcher Überhang. Was sollte man mit einem Regiment anfangen das aus nur noch 31 Soldaten bestand? Der Resteverwerter hatte den Namen PVS und der Planet hieß Koron III. Hier war sie nun also, sie freute sich richtig auf einen ruhigen Garnisonsdienst.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Juliett „Kobold“ Cane<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit</span>: PVS Koron III, Sentinelpilotin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 24 Jahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> klein, dünn, rotes Haar, braune Augen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> meist ein ölverschmierter Overall<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Laserpistole<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sentinel:</span> Maschinenkanone und Einmallafette <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> fröhlich, offen und hilfsbereit<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Mechanikerin, Pilotin (Sentinel), Schießen (alles was keinen Rückstoß hat) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 412 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung &quot;Malleus Maleficarum&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=528</link>
			<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 22:29:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=139"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=528</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterbogen Panzerbesatzung</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Panzer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommandant:</span> Oberleutnant Finn Brant zu Putlitz<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Richtschütze:</span> Obergefreiter  Evin von Hessel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrer:</span> Obergefreiter Alexander Bulle von Unreg<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ladeschütze:</span> Gefreiter Gator Klaes von Stel<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> „Malleus Maleficarum“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Typ:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschichte:</span><br />
Dienstjahre: 391 Standardjahre<br />
Abschüsse: 512 bestätigte Treffer<br />
<br />
Wie die meisten Leman Russ Kampfpanzer hat auch der „Malleus Maleficarum“ schon einige Jahrhunderte im Krieg gegen die Feinde des Imperators gedient. Trotzdem kann man ihn eigentlich noch als ‚jung’ bezeichnen.<br />
Nach seiner Indienststellung auf Mordian war der Leman Russ Kampfpanzer zuerst Teil der PVS-Streitkräfte von Mordia. Zusammen mit den anderen Panzern des 15. Mordian PVS-Panzerregiments war er in der Nähe einer Makropole im Dämmerungsbereich stationiert. Aufgrund der relativen Sicherheit der Makropole und des Umlands hatte das Regiment kaum Einsätze zu fahren. Dies war auch der Grund dafür, dass der Panzer trotz dreihundertjähriger Einsatzzeit nur knapp einhundertfünfzig Abschüsse zu verbuchen hatte.<br />
Mit Beginn des 13. Schwarzen Kreuzzugs wurden aus der PVS zusätzliche Zehntregimenter aufgestellt um die imperiale Verteidigungslinie am Tor von Cadia zu verstärken. Der „Malleus Maleficarum“ wurde Teil des 158. Mordian Panzerhilfregiments (kurz PHR) und nach Kasr Sonnen im Cadia-System verlegt. Nachdem die vereinten Verbände der Space Wolves und Dark Angels den Angriff des Chaos fast im Alleingang zurückgeworfen hatten, wurden die Reste des 158. Mordian PHR, aufgrund der geringen Kampferfahrung war die Ausfallquote äußerst hoch,  weiter in die peripheren Gebiete um das Auge des Schreckens verlegt. Aufgabe war es Aufstände von Kultisten niederzuschlagen und verstreute Teile der Chaosarmeen zu stellen und zu vernichten.<br />
Am Ende des Schwarzen Kreuzzugs hatte das 158. Mordian PHR 96% Ausfälle zu beklagen. Trotz Zusammenlegungen mit andren Regimentsteilen von verschiedenen Welten konnte nur mit Mühe und Not wieder eine Sollstärke erreicht werden. Als das neue 5. Panzerregiment (33/158/349/2) bei einer abschließenden Mission in den Hinterhalt von Orks geriet (über diese hatte man sich bei der Missionsplanung gegen die Ketzer keine Gedanken gemacht – warum auch?) wurden die kümmerlichen Reste aus dem Kriegsgebiet ausgeflogen und auf verschiedene, nahe gelegene Welten verteilt.<br />
Der „Malleus Maleficarum“ hatte dabei immer ein Quäntchen Glück. Er wurde zwar auch mehrmals getroffen, doch es war jedes Mal möglich ihn mit den Kapazitäten des Adeptus Mechanicus vor Ort wieder einsatzfähig zu bekommen. Was der Panzer aber nach dem Kriegszug verloren hat, ist sein makelloses Aussehen. Nun sind an mehreren Stellen neue Panzerplatten aufgeschraubt, die noch nicht lackiert sind, an anderen Stellen sind tiefe Kratzer vorhanden und an wieder anderen Stellen ist der Lack durch die extremen Temperatur- und Klimaschwankungen abgeplatzt.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mordian-Phalanx-Schema</span><br />
- zusätzlicher Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Maschinengewehr am Turmluk<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kommandant:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Finn Brant (OL)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 41 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Mordian<br />
<br />
<img src="http://img17.imageshack.us/img17/6046/finnbrantzuputlitz.png" loading="lazy"  alt="[Bild: finnbrantzuputlitz.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Finn hat ein markiges, eckiges Gesicht mit einer gewaltigen Nase darin. Die relativ bleiche Gesichtshaut wird von einem dunklen Bartschatten verdeckt. Die Augen sind dunkelbraun und haben einen suchenden, vielleicht auch gehetzten Blick. Die schwarzen Augenbrauen sind buschig und stehen eng beieinander. Das Haar ist schwarz und pflegeleicht kurz geschnitten.<br />
Die schwarze Uniform des 15. beziehungsweise 158. mordianischen Regiments ist maßgeschneidert, sitzt aber im Moment, nach den Entbehrungen während der Schlachten des Kreuzzugs, etwas schlecht. Auch der eng geschnallte Gürte ändert dran nur wenig. An der linken Jackenseite auf Brusthöhe ist das Mordianische Kreuz 1. Klasse, verliehen für besondere Tapferkeit vor dem Feind, angeheftet. Um den Hals hängt an einem weiß-roten Band das Ritterkreuz des Mordianischen Kreuzes, verliehen für den dreihundertsten bestätigten Abschuss. Da bei der Eisernen Garde von Mordian besonderen Wert auf Disziplin, Aussehen und Orden gelegt wird, trägt Brant, in Anlehnung an alte Traditionen, die Orden immer an seiner Uniform. Zur Uniform gehört auch das schwarze Schiffchen, welches wenn man einen Helm trägt bequem unter die Schulterstücke der Uniform geschoben werden kann.<br />
Vor Beginn des 13. Schwarzen Kreuzzugs war Finn Brant gut genährt, kräftig und perfekter Durchschnitt in der Eisernen Garde. Nach dem Krieg ist er nun eher als mager und sehnig zu beschreiben, wobei sich das durch bessere Rationen und Training schnell wieder ändern dürfte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Soldaten anderer Regimenter bezeichnen die Mordianer als mürrische Zeitgenossen (wenn sie höflich sind) oder als elende Miesmacher, wenn gerade keiner von ihnen in der Nähe ist. Des Weiteren sind die Mordianer für ihre endlos schlechte Laune sowie für die Griesgrämigkeit bekannt. Finn bestätigt all diese Vorurteile. Anlagen für diese Charakterzüge waren schon auf Mordian zu erkennen. Die ständige Ressourcenknappheit – auch wenn das Militär alles bekam was es benötigte –, der Verzicht auf Luxus, die dauernde Nacht, oder wenn man die Grenze überschritt der dauernde Tag und dazwischen die ewige Dämmerung. All das kann der Laune eines Menschen nicht zuträglich sein. Doch die Verluste im Kreuzzug, die zum Teil stümperhafte Führung, das ewige Jagen eines fast unsichtbaren Feindes hat Brant zu einem Pessimisten par excellence gemacht.<br />
Die Ausbildung bei der Garde hat den Oberleutnant zu vollkommenen Gleichklang und Gehorsam gedrillt. Finns Auftreten ist immer militärisch-zackig und er grüßt immer mit einem Salut, bevor er jemandem die Hand reicht. Drill und Disziplin lassen Brant auch jeden, absolut jeden Befehl eines Vorgesetzten befolgen. Bei guter Führung, wie es in den mordianischen Regimentern im Allgemeinen der Fall ist, ermöglicht dies höchste Effizienz im Kampf. Bei schlechter Führung kann ein solches Verhalten aber auch schnell zur Vernichtung ganzer Verbände führen.<br />
Ein weiterer Effekt des ewigen Drills ist die unglaubliche Selbstbeherrschung. Sollte man Finn Brant in einer langen Linie aufstellen und eine Schwadron koroner Kavallerie auf diese Linie anstürmen lassen, so wäre der Mordianer wohl der Einzige, der wirklich bis zur allerletzten Sekunde stillstehen könnte und erst dann, auf Befehl des Offiziers, abdrücken würde. Diese Selbstbeherrschung zeigt sich aber nicht nur im Gefecht sondern immer. Sie gleicht fast einer stoischen Gleichmütigkeit, die wie eine große gepolsterte Wand, alles abfängt.<br />
Brant geht ganz im Regimentsmotto des 15. PVS-Panzerregiments auf: „Glaube Hass und Ignoranz“. Alles Andersartige wird verabscheut und nicht toleriert. Es gilt jeden Makel auszumerzen und wie es nicht anders zu erwarten war, hat Finn auch eine gewaltige Abneigung gegen alles was mit der Psionik zu tun hat. Auf Kasr Sonnen hatte er zum ersten Mal einen sanktionierten Psioniker gesehen und sofort hatte ihn diese Kreatur mit Abscheu, Angst und einem unbändigen Drang es zu erschießen, erfüllt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Finn Brant hat Autorität. Eine Autorität wie sie altem und angesehenem Militäradel immer zu Eigen ist. Die tiefe Bassstimme bittet nicht, sie befiehlt. Und die meisten, charakterschwächeren, Menschen kommen diesen Befehlen unverzüglich nach. Danach fragen sie sich immer „Warum habe ich das jetzt gemacht?“ aber sie würden es beim nächsten Befehl wieder tun. Es ist eine natürliche Ausstrahlung die nicht auf Freundschaft oder gegenseitigen Vertrauen fußt, sondern auf Respekt und Hierarchie.<br />
Drill und Disziplin sind ebenfalls eine Art psychischer Panzer des Soldaten. Da er nur Befehle ausführt, kann er so die Verantwortung zu großen Teilen auf den Vorgesetzten abwälzen und so sich, sein Gewissen und seine Selbstzweifel beruhigen. Natürlich ist diese Ausprägung bei verschiedenen Soldaten unterschiedlich stark vorhanden.<br />
Dank, oder eher trotz, seiner Ausbildung zur Linieninfanterie ist Brant ein hervorragender Schütze. Diese Fertigkeit im Umgang mit – ihm bekannten – Waffen, hat Finn schon manches Mal im Kreuzzug das Leben gerettet.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Die Ausrüstung des Kommandanten ist im Grunde ähnlich derer von normalen Panzereinheiten: Die Standardbewaffnung besteht aus einer Maschinenpistole 01.3, einem Klappmesser, einem Uniformsatz und – warum auch immer – einer Sonnenbrille. Finn trägt dazu noch eine Boltpistole aus den Werken der Fabrikwelt Solar Mariatus des Cadia-Systems. Der Uplifting Primer – oder besser das was davon übrig ist – wird in der Brusttasche der Uniform verwahrt.<br />
Persönliche Gegenstände sind inzwischen auf ein Minimum reduziert. Es existiert noch ein Bild der Familie (vor der Verlegung an die cadianische Front) und die gerettete und geflickte Regimentsstandarte des 15. Mordian PVS-Panzerregiments.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren als Finn Brant zu Putlitz, inzwischen (wahrscheinlich) Finn Brant zu Putlitz, 483. Herzog von Gand, Baron von Colone, Freiherr von Starost und Begum, Ritter des Mordianischen Kreuzerordens.<br />
Diese Reihung von Titeln hört sich prächtig an, war aber nicht mehr und nicht weniger, als die meisten Offiziersfamilien an repräsentativen Titel vorweisen konnten. Die damit verbundenen Gebiete wurden schon vor Jahrtausenden an das Imperium abgetreten, nur die Titel blieben erhalten und durften fortgeführt werden.<br />
Das Leben des jungen Finn Brant unterschied sich also in Nichts von dem eines anderen Jungen, nur weil seine Familie eine gewaltige Titelansammlung im Namen führte.<br />
<br />
Erzogen wurde Finn in einer normalen Schola, gelehrt wurde aber nur das Nötigste. Das Wichtigste war natürlich Disziplin, Respekt und Gehorsam. Des Weiteren etwas Mathematik, Hochgotisch, Dialekte des Niedergotischen, eine kurze Lehre in „Feinde des Imperiums“: Tau, Orks, Tyraniden, Eldar, Aufständische und Renegaten. Die Wörter Chaos, oder Necron, Warp, Dämonen, Space Marines wurde nie verwendet. Letztere kannte man zwar aus Legenden, aber gesehen hatte sie noch niemand. Geographie wurde gespart. Wer zur Armee ging, lernte die Bodenwellen Mordians noch früh genug kennen und wer nicht zur Armee ging, dem nutzte dieses Wissen wenig. Sternenkunde und Geschichte, oder das, was davon für die einfache Bevölkerung zumutbar war, wurden dagegen wieder groß geschrieben.<br />
Mit vierzehn war die Schola beendet und der AMAD, der „Allgemeine Mordianische Arbeitsdienst“, begann. Dieser war sowohl für Jungen als auch für Mädchen gedacht. Während das männliche Geschlecht harte Arbeit leistete, sei es in Steinbrüchen, Waffenfabriken, beim Straßenbau oder anderswo, wurde das weibliche Geschlecht vorwiegend in sozialen oder medizinischen Bereich eingesetzt. Da es auf Mordian eine festgesetzte Geburtenquote gab, die aus der Mangelwirtschaft resultierte, konnte mit einer gewissen Zahl der AMADler gerechnet werden und so ein prozentual höherer Anteil der Bevölkerung für den Militärdienst freigestellt werden. Einen Teil der vierjährigen Zeit beim AMAD machte auch eine Grundwehrausbildung aus, die für alle verpflichtend war.<br />
Mit sechzehn, beziehungsweise achtzehn Jahren wurde erneut aussortiert. Kategorie I waren diejenigen, die sich freiwillig zum Militär meldeten: Söhne von Offiziers- oder Soldatenfamilien und alle denen der Umgang mit der Waffe ‚Spaß’ gemacht hatte. Kategorie II wurde von denen gestellt, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, um die Quote zu erfüllen – meist ein Viertel eines Jahrgangs. Für diese beiden Kategorien begann ab sechzehn eine erweiterte Militärausbildung und sie wurden nach und nach von den ursprünglichen Aufgaben des AMAD abgezogen. Kategorie III leistete den AMAD vollständig ab und wurde dann meist an gleicher Position in ein hartes und entbehrungsreiches Arbeitsleben eingezogen.<br />
Finn Brant zählte, wie sollte es auch anders sein, zur ersten der Kategorien.<br />
<br />
Beim Militär hatte ein Mordianer, egal zu welcher Truppengattung er später streben sollte, die Ausbildung zur gefürchteten Linieninfanterie der Eisernen Garde zu absolvieren. Gnadenloser Schießdrill, Gleichförmigkeit und absolute Präzision vereinigte Rekruten und Altgediente zu einer einheitlichen Mauer aus menschlichen Leibern, die bereit waren, sich jeder Bedrohung in den Weg zu stellen und sie mit präzisen Lasersalven zurückzuwerfen. Tausende Soldaten handelten wie ein Mann, schossen einen Schuss und kämpften für einen Gott um ihr einziges Leben. Ein Paraderegiment mit unglaublicher Kampfkraft, die in Nichts den Stoßtruppen von Cadia, den Wüstenkriegern von Tallarn, den Eiskriegern Valhallas, der Stahllegion von Armageddon, dem Todeskorps von Krieg oder den Dschungelkämpfern von Catachan nachstand.<br />
Nach dieser zweiten Grundausbildung folgte die Aufteilung. Teils nach Wunsch, teils nach Quote – auf Mordian war alles strengstens vorgegeben. Finn Brant machte sein Offizierspatent an der Imperialen Offiziersakademie des Departmento Munitorum auf Mordian, wie es schon Generationen seiner Familie vor ihm getan hatten. Diese Tatsache ermöglichte ihm auch eine schnelle und unkomplizierte Aufnahme an der Akademie. Andere, die nicht schon auf Offiziere en masse in ihrem Stammbaum zurückblicken konnten, hatten es dabei wesentlich schwerer.<br />
Doch das Oberkommando von Mordian wusste, wo die Schwächen im System ihrer PVS waren und deshalb war die Offiziersakademie kein Spaziergang. Unfähige wurden aussortiert, strafversetzt oder sogar aus dem Militär ausgeschlossen und in die normale Arbeiterwelt eingegliedert. Nur die Besten und Fähigsten bekamen das Patent die absolut gehorsamen Regimenter Mordians zu führen.<br />
Als frisch gebackener Leutnant folgte für Finn die Ausbildung zum Panzerkommandanten, ganz in der Tradition der Familie. Brant schien ein viel versprechender Kandidat auf einen großen Platz in den Analen der Familie zu sein. Schließlich hatte er bisher eine makellos reine Weste, jede Prüfung und Aufgabe auf Anhieb bestanden und schon manches Lob von der Führung bekommen. Jeder neue Kommandant bekam dazu noch eine Panzerfortbildung in der er mit den Eigenschaften der Panzer allgemein, mit den Eigenarten der einzelnen Panzertypen und mit den Aufgaben eines jeden Mitglieds seiner Crew vertraut gemacht wurde. Abschluss dieser Fortbildung war eine Übung mit Panzern, deren Crew nur aus Kommandanten und als Kommandant einem Prüfer bestand.<br />
Ausbildung bestanden. Die letzten Stempel in die Dokumente. Hier der Panzer.<br />
<br />
Die Übergabe der alten Panzer an neue Besatzungen wurde natürlich mit mehr militärischem Pomp gefeiert. Alles begann mit einem Fahnenappell aller in der Kaserne anwesender Panzerregimenter. Anschließend wurden die neu hergerichteten Panzer vorgefahren. Danach marschierten die neuen Besatzungsgruppen in einer Parade durch das Spalier der Panzertruppen. Nach einigen obligatorischen Worten, militärischen Grüßen und religiösen Formeln fand dann die eigentliche Übergabe statt.<br />
Die Panzer waren nach dem Mordian-Phalanx-Schema ausgerüstet: Zusätzliche Panzerung vor allem im Frontbereich, einen Kettenschutz um die Mobilität möglichst lange zu erhalten, ein Bolter im Rumpf und ein Maschinengewehr an der Turmluke. Dies resultierte aus der Kampfweise der Panzer, die sich in Nichts von der der Infanterie unterschied. Die Panzer bildeten eine klare Linie und begegneten dem Feind mit gnadenlos gleichförmigen Feuersalven. Nach der zweiten Salve rückt die Linie vor und erledigt den Rest im Nahkampf. Kein Verstecken, kein Rückzug.<br />
Finn Brant wurde mit dem seinem Panzer, dem „Malleus Maleficarum“, im 15. Mordian PVS-Panzerregiment nahe einer großen Makropole im Dämmerungsbereich stationiert. Diese Zeit war, im Großen und Ganzen gesehen, ereignislos. Natürlich gab es auf Mordian immer wieder Aufstände wegen des Ressourcenmangels und der Überbevölkerung. Durch eine fehlende Eigenrotation ist, wegen zu großer Hitze oder Kälte, der Großteil des Planeten unbewohnbar. Auch die fehlende beziehungsweise unmögliche Photosynthese vergrößert das Nahrungsproblem noch weiter. Die Aufgabe des Tetrarchen und der Eisernen Garde ist die klare Regulierung und Verteilung der knappen Ressourcen und der Kampf gegen die ständige Überbevölkerung und deren Erhebungen gegen den vom Imperator eingesetzten Herrscher. Doch die starke Präsenz der Garde im Bezirk des 15. unterdrückte schon im Voraus viele Bestrebungen. Zu mehr als drei kleineren Aufständen kam es in der ganzen Zeit nicht.<br />
<br />
Der 13. Schwarze Kreuzzug des großen Vernichters Ezekyle Abaddon sollte alles verändern. Alles begann mit kleineren Aufständen auf Welten nahe dem Auge des Schreckens, doch es sollte die größte Krise in der modernen imperialen Geschichte werden. Als solche wird sie aber nie offiziell in die Analen des Imperiums eingehen. Für die Geschichte würde es ein grandioser, von Anfang an klarer Sieg einer unterlegenen imperialen Streitmacht gegen das allgemeine Böse sein.<br />
Dabei war jedem klar, dass die regulären Kräfte am Tor von Cadia dem Ansturm einer solch gewaltigen Chaos-Armee nicht im Mindesten gewachsen sein würden. So wurden von überall her Truppen der Imperialen Armee, der Flotte, des Adeptus Mechanicus, des Adeptus Sororitas und sogar des Adeptus Astartes zusammengezogen. Auch auf Mordian wurden mehrere Regimenter der planetaren Verteidigungsstreitkräfte zu so genannten „Hilfsregimentern“ zusammengefasst, die nach Beendigung ihres Einsatzes wieder nach Mordian zurückkehren sollten. Das 15. PVS-Panzerregiment wurde zusammen mit vier weiteren Regimentern zum 158. Panzerhilfsregiment umstrukturiert, auf Transporter der Imperialen Flotte verladen und nach Kasr Sonnen im Cadia-System verschifft. Zuvor fand noch ein großes Manöver des neu gebildeten Regiments an, um die neuen Kommandostrukturen zu sichern und jedem klar zu machen, wo sein neuer Platz im Gefecht war.<br />
In der Schlacht um Kasr Sonnen erlitten die drei mordianischen Hilfsregimenter, das 158., das 159. und das 160., schwere Verluste. Als das Oberkommando den Planeten aufgeben wollte, landete eine Kompanie der Dark Angels. Es war das erste Mal, dass Finn Brant die Engel des Todes sah, doch nach all dem Chaosabschaum den er in der letzten Woche Tag für Tag von seinem Panzer gekratzt hatte, erstaunten ihn diese gewaltigen Marines des Imperators nicht mehr. Kurz darauf wurde die Landung einer Großkompanie der Space Wolves gemeldet und durch die erfahrenen cadianischen Truppen lief ein Raunen. Den Mordianern, denen der Grund – die Rivalität der beiden Orden – erklärt wurde sandten Stoßgebete zum Imperator. Schließlich hatte man nach der ersten Landung geglaubt man sei gerettet – nun hing alles wieder in der Schwebe. Doch die Großkompanie der Space Wolves arbeitete, wohl auf höchsten Befehl, mit den Dark Angels zusammen und innerhalb von drei Tagen hatten die vereinten Kräfte der Space Marines das vollbracht, was drei Millionen imperialer Soldaten nicht geschafft hatten. Der Planet war befreit, die Festungswelt von Kasr Sonnen hielt stand.<br />
Das 158. Panzerhilfsregiment jedoch hatte schwere Verluste zu beklagen. Trotz der gleichen Ausbildung und trotz der gemeinsamen Übungen hatten die unerfahrenen PVS-Truppen sich nicht entfalten können. Auch die Beschaffenheit Kasr Sonnens und die erste Begegnung mit den Widernatürlichkeiten des Chaos hatten schweren Tribut gefordert. Aus drei Regimentern wurde ein Regiment, welches nicht einmal mehr Sollstärke erreichte.<br />
<br />
Im Zuge dieser Umstrukturierung wurde Finn Brant zu Putlitz, 483. Herzog von Gand, Baron von Colone, Freiherr von Starost und Begum zum Oberleutnant der Panzer befördert und bekam das Kommando über eine Kompanie zu fünf Schwadronen. Gleichzeitig wurde ihm das Mordianische Kreuz für besondere Tapferkeit vor dem Feind verliehen. Als Dank für die Hilfe im Kampf gegen das Chaos bekamen alle höheren Offiziere der mordianischen Hilfsregimenter eine Boltpistole aus den Waffenwerken der cadianischen Fabrikwelt Solar Mariatus. Diese schlichten aber gut gearbeiteten Waffen tragen alle den Schriftzug „Vor dem Bolter sind alle gleich“ sowie die Jahreszahl 999.M41.<br />
Für das neue „158. Mordianische Panzerhilfsregiment (Z)“ war der Kampf am Tor von Cadia vorbei. Sie waren nur die erste Verteidigungslinie gewesen, die Aufgrund der Nähe zum Auge des Schreckens herangezogen wurde. Nun waren aus allen Richtungen des Imperiums die elitären und erfahrenen Regimenter eingetroffen, die nun den Kampf gegen das Chaos aufnahmen. Das Panzerhilfsregiment wurde in die Peripherie verlegt. Sie sollten nun Aufstände von Kultisten, die durch die erhöhte Aktivität im Warp ausgelöst worden waren, niederschlagen. So wurden die Panzer wieder in die Raumkolosse der Imperialen Flotte verladen und verschifft. Erstes Ziel Momno, ungefähr zwei System entfernt.<br />
Wieder waren die Verluste enorm. Zwar hatten die Mordianer in der Aufstandsbekämpfung mehr Erfahrung und erledigten ihrer Aufgaben auch zur vollsten Zufriedenheit, aber die schiere Masse der Gegner und auch die lokalen Oberkommandos, die lieber die Fremdweltler an die gefährlichen Frontabschnitte schickten, verursachten große Ausfälle in den Reihen der Panzer.<br />
Bei einem Rückzugsgefecht erhielt der „Malles Maleficarum“ einen Volltreffer. Brant, der gerade im Turmluk war, die Gefahr kommen sah und sich rechtzeitig durch einen Sprung aus dem Panzer retten konnte, entging dem Inferno, seine ganze Crew, die schon zum Teil nach Kasr Sonnen neu in den Panzer gekommen war, hatte weniger Glück. Auch Finn entkam nicht ganz unbeschadet. Der Splitterregen, der wie Kartätschen über und um ihn herum tobte, riss an mehreren Stellen die Haut auf. Ein größerer Splitter blieb im Uplifting Primer der Panzerwaffe, welches in der Brusttasche der Uniform steckte, stecken und riss Finn deshalb nicht den Brustkorb auf.<br />
OL Brant mimte den Toten Mann, ließ sich von den Renegaten überrollen und sich von der zurückschwappenden Gegenoffensive wieder auflesen. Der Panzer kam ins Feldmechanicum und wurde wieder instand gesetzt. Finn verbrachten die Zeit bis zum Ende des Aufstandes im Lazarett.<br />
<br />
Das weiter geschrumpfte Regiment wurde, zusammen mit Regimentern der momnonischen PVS, wieder verladen und eine Woche durch den Warp nach Saitek gebracht. War das Leben dort wegen der in den Urwäldern hausenden Orkstämme sowieso nicht einfach, hatte es der Kultistenaufstand zur Hölle gemacht. Die Erhebung wurde mit allen Mitteln bekämpft. Als die Linie der Kultisten schließlich nachgab und einbrach, ordnete das Oberkommando der lokalen PVS die Verfolgung an. Das 158. Mordian als schnelles Panzerregiment übernahm die Spitze des Angriffskeils und geriet als erstes in den, fast unorkisch geplanten, Hinterhalt der Orks. Nur mit dem Glück des Teufels gelang es Brant und einigen anderen Panzerkommandanten mit ihren Panzern zu entkommen.<br />
Fast ganz dem Auftrag der Hilfsregimenter entsprechend wurden die verbliebenen Einheiten auf die PVS verteilt. Da sich für das Departmento Munitorum ein Rücktransport nach Mordian nicht lohnte wurden andere nahe gelegene Welten gewählt. Brants Einheit fand ihren Weg nach Koron III und zur dortigen Panzerwaffe.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 1554]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterbogen Panzerbesatzung</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Panzer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommandant:</span> Oberleutnant Finn Brant zu Putlitz<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Richtschütze:</span> Obergefreiter  Evin von Hessel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrer:</span> Obergefreiter Alexander Bulle von Unreg<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ladeschütze:</span> Gefreiter Gator Klaes von Stel<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> „Malleus Maleficarum“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Typ:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschichte:</span><br />
Dienstjahre: 391 Standardjahre<br />
Abschüsse: 512 bestätigte Treffer<br />
<br />
Wie die meisten Leman Russ Kampfpanzer hat auch der „Malleus Maleficarum“ schon einige Jahrhunderte im Krieg gegen die Feinde des Imperators gedient. Trotzdem kann man ihn eigentlich noch als ‚jung’ bezeichnen.<br />
Nach seiner Indienststellung auf Mordian war der Leman Russ Kampfpanzer zuerst Teil der PVS-Streitkräfte von Mordia. Zusammen mit den anderen Panzern des 15. Mordian PVS-Panzerregiments war er in der Nähe einer Makropole im Dämmerungsbereich stationiert. Aufgrund der relativen Sicherheit der Makropole und des Umlands hatte das Regiment kaum Einsätze zu fahren. Dies war auch der Grund dafür, dass der Panzer trotz dreihundertjähriger Einsatzzeit nur knapp einhundertfünfzig Abschüsse zu verbuchen hatte.<br />
Mit Beginn des 13. Schwarzen Kreuzzugs wurden aus der PVS zusätzliche Zehntregimenter aufgestellt um die imperiale Verteidigungslinie am Tor von Cadia zu verstärken. Der „Malleus Maleficarum“ wurde Teil des 158. Mordian Panzerhilfregiments (kurz PHR) und nach Kasr Sonnen im Cadia-System verlegt. Nachdem die vereinten Verbände der Space Wolves und Dark Angels den Angriff des Chaos fast im Alleingang zurückgeworfen hatten, wurden die Reste des 158. Mordian PHR, aufgrund der geringen Kampferfahrung war die Ausfallquote äußerst hoch,  weiter in die peripheren Gebiete um das Auge des Schreckens verlegt. Aufgabe war es Aufstände von Kultisten niederzuschlagen und verstreute Teile der Chaosarmeen zu stellen und zu vernichten.<br />
Am Ende des Schwarzen Kreuzzugs hatte das 158. Mordian PHR 96% Ausfälle zu beklagen. Trotz Zusammenlegungen mit andren Regimentsteilen von verschiedenen Welten konnte nur mit Mühe und Not wieder eine Sollstärke erreicht werden. Als das neue 5. Panzerregiment (33/158/349/2) bei einer abschließenden Mission in den Hinterhalt von Orks geriet (über diese hatte man sich bei der Missionsplanung gegen die Ketzer keine Gedanken gemacht – warum auch?) wurden die kümmerlichen Reste aus dem Kriegsgebiet ausgeflogen und auf verschiedene, nahe gelegene Welten verteilt.<br />
Der „Malleus Maleficarum“ hatte dabei immer ein Quäntchen Glück. Er wurde zwar auch mehrmals getroffen, doch es war jedes Mal möglich ihn mit den Kapazitäten des Adeptus Mechanicus vor Ort wieder einsatzfähig zu bekommen. Was der Panzer aber nach dem Kriegszug verloren hat, ist sein makelloses Aussehen. Nun sind an mehreren Stellen neue Panzerplatten aufgeschraubt, die noch nicht lackiert sind, an anderen Stellen sind tiefe Kratzer vorhanden und an wieder anderen Stellen ist der Lack durch die extremen Temperatur- und Klimaschwankungen abgeplatzt.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mordian-Phalanx-Schema</span><br />
- zusätzlicher Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Maschinengewehr am Turmluk<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kommandant:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Finn Brant (OL)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 41 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Mordian<br />
<br />
<img src="http://img17.imageshack.us/img17/6046/finnbrantzuputlitz.png" loading="lazy"  alt="[Bild: finnbrantzuputlitz.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Finn hat ein markiges, eckiges Gesicht mit einer gewaltigen Nase darin. Die relativ bleiche Gesichtshaut wird von einem dunklen Bartschatten verdeckt. Die Augen sind dunkelbraun und haben einen suchenden, vielleicht auch gehetzten Blick. Die schwarzen Augenbrauen sind buschig und stehen eng beieinander. Das Haar ist schwarz und pflegeleicht kurz geschnitten.<br />
Die schwarze Uniform des 15. beziehungsweise 158. mordianischen Regiments ist maßgeschneidert, sitzt aber im Moment, nach den Entbehrungen während der Schlachten des Kreuzzugs, etwas schlecht. Auch der eng geschnallte Gürte ändert dran nur wenig. An der linken Jackenseite auf Brusthöhe ist das Mordianische Kreuz 1. Klasse, verliehen für besondere Tapferkeit vor dem Feind, angeheftet. Um den Hals hängt an einem weiß-roten Band das Ritterkreuz des Mordianischen Kreuzes, verliehen für den dreihundertsten bestätigten Abschuss. Da bei der Eisernen Garde von Mordian besonderen Wert auf Disziplin, Aussehen und Orden gelegt wird, trägt Brant, in Anlehnung an alte Traditionen, die Orden immer an seiner Uniform. Zur Uniform gehört auch das schwarze Schiffchen, welches wenn man einen Helm trägt bequem unter die Schulterstücke der Uniform geschoben werden kann.<br />
Vor Beginn des 13. Schwarzen Kreuzzugs war Finn Brant gut genährt, kräftig und perfekter Durchschnitt in der Eisernen Garde. Nach dem Krieg ist er nun eher als mager und sehnig zu beschreiben, wobei sich das durch bessere Rationen und Training schnell wieder ändern dürfte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Soldaten anderer Regimenter bezeichnen die Mordianer als mürrische Zeitgenossen (wenn sie höflich sind) oder als elende Miesmacher, wenn gerade keiner von ihnen in der Nähe ist. Des Weiteren sind die Mordianer für ihre endlos schlechte Laune sowie für die Griesgrämigkeit bekannt. Finn bestätigt all diese Vorurteile. Anlagen für diese Charakterzüge waren schon auf Mordian zu erkennen. Die ständige Ressourcenknappheit – auch wenn das Militär alles bekam was es benötigte –, der Verzicht auf Luxus, die dauernde Nacht, oder wenn man die Grenze überschritt der dauernde Tag und dazwischen die ewige Dämmerung. All das kann der Laune eines Menschen nicht zuträglich sein. Doch die Verluste im Kreuzzug, die zum Teil stümperhafte Führung, das ewige Jagen eines fast unsichtbaren Feindes hat Brant zu einem Pessimisten par excellence gemacht.<br />
Die Ausbildung bei der Garde hat den Oberleutnant zu vollkommenen Gleichklang und Gehorsam gedrillt. Finns Auftreten ist immer militärisch-zackig und er grüßt immer mit einem Salut, bevor er jemandem die Hand reicht. Drill und Disziplin lassen Brant auch jeden, absolut jeden Befehl eines Vorgesetzten befolgen. Bei guter Führung, wie es in den mordianischen Regimentern im Allgemeinen der Fall ist, ermöglicht dies höchste Effizienz im Kampf. Bei schlechter Führung kann ein solches Verhalten aber auch schnell zur Vernichtung ganzer Verbände führen.<br />
Ein weiterer Effekt des ewigen Drills ist die unglaubliche Selbstbeherrschung. Sollte man Finn Brant in einer langen Linie aufstellen und eine Schwadron koroner Kavallerie auf diese Linie anstürmen lassen, so wäre der Mordianer wohl der Einzige, der wirklich bis zur allerletzten Sekunde stillstehen könnte und erst dann, auf Befehl des Offiziers, abdrücken würde. Diese Selbstbeherrschung zeigt sich aber nicht nur im Gefecht sondern immer. Sie gleicht fast einer stoischen Gleichmütigkeit, die wie eine große gepolsterte Wand, alles abfängt.<br />
Brant geht ganz im Regimentsmotto des 15. PVS-Panzerregiments auf: „Glaube Hass und Ignoranz“. Alles Andersartige wird verabscheut und nicht toleriert. Es gilt jeden Makel auszumerzen und wie es nicht anders zu erwarten war, hat Finn auch eine gewaltige Abneigung gegen alles was mit der Psionik zu tun hat. Auf Kasr Sonnen hatte er zum ersten Mal einen sanktionierten Psioniker gesehen und sofort hatte ihn diese Kreatur mit Abscheu, Angst und einem unbändigen Drang es zu erschießen, erfüllt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Finn Brant hat Autorität. Eine Autorität wie sie altem und angesehenem Militäradel immer zu Eigen ist. Die tiefe Bassstimme bittet nicht, sie befiehlt. Und die meisten, charakterschwächeren, Menschen kommen diesen Befehlen unverzüglich nach. Danach fragen sie sich immer „Warum habe ich das jetzt gemacht?“ aber sie würden es beim nächsten Befehl wieder tun. Es ist eine natürliche Ausstrahlung die nicht auf Freundschaft oder gegenseitigen Vertrauen fußt, sondern auf Respekt und Hierarchie.<br />
Drill und Disziplin sind ebenfalls eine Art psychischer Panzer des Soldaten. Da er nur Befehle ausführt, kann er so die Verantwortung zu großen Teilen auf den Vorgesetzten abwälzen und so sich, sein Gewissen und seine Selbstzweifel beruhigen. Natürlich ist diese Ausprägung bei verschiedenen Soldaten unterschiedlich stark vorhanden.<br />
Dank, oder eher trotz, seiner Ausbildung zur Linieninfanterie ist Brant ein hervorragender Schütze. Diese Fertigkeit im Umgang mit – ihm bekannten – Waffen, hat Finn schon manches Mal im Kreuzzug das Leben gerettet.<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Die Ausrüstung des Kommandanten ist im Grunde ähnlich derer von normalen Panzereinheiten: Die Standardbewaffnung besteht aus einer Maschinenpistole 01.3, einem Klappmesser, einem Uniformsatz und – warum auch immer – einer Sonnenbrille. Finn trägt dazu noch eine Boltpistole aus den Werken der Fabrikwelt Solar Mariatus des Cadia-Systems. Der Uplifting Primer – oder besser das was davon übrig ist – wird in der Brusttasche der Uniform verwahrt.<br />
Persönliche Gegenstände sind inzwischen auf ein Minimum reduziert. Es existiert noch ein Bild der Familie (vor der Verlegung an die cadianische Front) und die gerettete und geflickte Regimentsstandarte des 15. Mordian PVS-Panzerregiments.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren als Finn Brant zu Putlitz, inzwischen (wahrscheinlich) Finn Brant zu Putlitz, 483. Herzog von Gand, Baron von Colone, Freiherr von Starost und Begum, Ritter des Mordianischen Kreuzerordens.<br />
Diese Reihung von Titeln hört sich prächtig an, war aber nicht mehr und nicht weniger, als die meisten Offiziersfamilien an repräsentativen Titel vorweisen konnten. Die damit verbundenen Gebiete wurden schon vor Jahrtausenden an das Imperium abgetreten, nur die Titel blieben erhalten und durften fortgeführt werden.<br />
Das Leben des jungen Finn Brant unterschied sich also in Nichts von dem eines anderen Jungen, nur weil seine Familie eine gewaltige Titelansammlung im Namen führte.<br />
<br />
Erzogen wurde Finn in einer normalen Schola, gelehrt wurde aber nur das Nötigste. Das Wichtigste war natürlich Disziplin, Respekt und Gehorsam. Des Weiteren etwas Mathematik, Hochgotisch, Dialekte des Niedergotischen, eine kurze Lehre in „Feinde des Imperiums“: Tau, Orks, Tyraniden, Eldar, Aufständische und Renegaten. Die Wörter Chaos, oder Necron, Warp, Dämonen, Space Marines wurde nie verwendet. Letztere kannte man zwar aus Legenden, aber gesehen hatte sie noch niemand. Geographie wurde gespart. Wer zur Armee ging, lernte die Bodenwellen Mordians noch früh genug kennen und wer nicht zur Armee ging, dem nutzte dieses Wissen wenig. Sternenkunde und Geschichte, oder das, was davon für die einfache Bevölkerung zumutbar war, wurden dagegen wieder groß geschrieben.<br />
Mit vierzehn war die Schola beendet und der AMAD, der „Allgemeine Mordianische Arbeitsdienst“, begann. Dieser war sowohl für Jungen als auch für Mädchen gedacht. Während das männliche Geschlecht harte Arbeit leistete, sei es in Steinbrüchen, Waffenfabriken, beim Straßenbau oder anderswo, wurde das weibliche Geschlecht vorwiegend in sozialen oder medizinischen Bereich eingesetzt. Da es auf Mordian eine festgesetzte Geburtenquote gab, die aus der Mangelwirtschaft resultierte, konnte mit einer gewissen Zahl der AMADler gerechnet werden und so ein prozentual höherer Anteil der Bevölkerung für den Militärdienst freigestellt werden. Einen Teil der vierjährigen Zeit beim AMAD machte auch eine Grundwehrausbildung aus, die für alle verpflichtend war.<br />
Mit sechzehn, beziehungsweise achtzehn Jahren wurde erneut aussortiert. Kategorie I waren diejenigen, die sich freiwillig zum Militär meldeten: Söhne von Offiziers- oder Soldatenfamilien und alle denen der Umgang mit der Waffe ‚Spaß’ gemacht hatte. Kategorie II wurde von denen gestellt, die zum Kriegsdienst gezwungen wurden, um die Quote zu erfüllen – meist ein Viertel eines Jahrgangs. Für diese beiden Kategorien begann ab sechzehn eine erweiterte Militärausbildung und sie wurden nach und nach von den ursprünglichen Aufgaben des AMAD abgezogen. Kategorie III leistete den AMAD vollständig ab und wurde dann meist an gleicher Position in ein hartes und entbehrungsreiches Arbeitsleben eingezogen.<br />
Finn Brant zählte, wie sollte es auch anders sein, zur ersten der Kategorien.<br />
<br />
Beim Militär hatte ein Mordianer, egal zu welcher Truppengattung er später streben sollte, die Ausbildung zur gefürchteten Linieninfanterie der Eisernen Garde zu absolvieren. Gnadenloser Schießdrill, Gleichförmigkeit und absolute Präzision vereinigte Rekruten und Altgediente zu einer einheitlichen Mauer aus menschlichen Leibern, die bereit waren, sich jeder Bedrohung in den Weg zu stellen und sie mit präzisen Lasersalven zurückzuwerfen. Tausende Soldaten handelten wie ein Mann, schossen einen Schuss und kämpften für einen Gott um ihr einziges Leben. Ein Paraderegiment mit unglaublicher Kampfkraft, die in Nichts den Stoßtruppen von Cadia, den Wüstenkriegern von Tallarn, den Eiskriegern Valhallas, der Stahllegion von Armageddon, dem Todeskorps von Krieg oder den Dschungelkämpfern von Catachan nachstand.<br />
Nach dieser zweiten Grundausbildung folgte die Aufteilung. Teils nach Wunsch, teils nach Quote – auf Mordian war alles strengstens vorgegeben. Finn Brant machte sein Offizierspatent an der Imperialen Offiziersakademie des Departmento Munitorum auf Mordian, wie es schon Generationen seiner Familie vor ihm getan hatten. Diese Tatsache ermöglichte ihm auch eine schnelle und unkomplizierte Aufnahme an der Akademie. Andere, die nicht schon auf Offiziere en masse in ihrem Stammbaum zurückblicken konnten, hatten es dabei wesentlich schwerer.<br />
Doch das Oberkommando von Mordian wusste, wo die Schwächen im System ihrer PVS waren und deshalb war die Offiziersakademie kein Spaziergang. Unfähige wurden aussortiert, strafversetzt oder sogar aus dem Militär ausgeschlossen und in die normale Arbeiterwelt eingegliedert. Nur die Besten und Fähigsten bekamen das Patent die absolut gehorsamen Regimenter Mordians zu führen.<br />
Als frisch gebackener Leutnant folgte für Finn die Ausbildung zum Panzerkommandanten, ganz in der Tradition der Familie. Brant schien ein viel versprechender Kandidat auf einen großen Platz in den Analen der Familie zu sein. Schließlich hatte er bisher eine makellos reine Weste, jede Prüfung und Aufgabe auf Anhieb bestanden und schon manches Lob von der Führung bekommen. Jeder neue Kommandant bekam dazu noch eine Panzerfortbildung in der er mit den Eigenschaften der Panzer allgemein, mit den Eigenarten der einzelnen Panzertypen und mit den Aufgaben eines jeden Mitglieds seiner Crew vertraut gemacht wurde. Abschluss dieser Fortbildung war eine Übung mit Panzern, deren Crew nur aus Kommandanten und als Kommandant einem Prüfer bestand.<br />
Ausbildung bestanden. Die letzten Stempel in die Dokumente. Hier der Panzer.<br />
<br />
Die Übergabe der alten Panzer an neue Besatzungen wurde natürlich mit mehr militärischem Pomp gefeiert. Alles begann mit einem Fahnenappell aller in der Kaserne anwesender Panzerregimenter. Anschließend wurden die neu hergerichteten Panzer vorgefahren. Danach marschierten die neuen Besatzungsgruppen in einer Parade durch das Spalier der Panzertruppen. Nach einigen obligatorischen Worten, militärischen Grüßen und religiösen Formeln fand dann die eigentliche Übergabe statt.<br />
Die Panzer waren nach dem Mordian-Phalanx-Schema ausgerüstet: Zusätzliche Panzerung vor allem im Frontbereich, einen Kettenschutz um die Mobilität möglichst lange zu erhalten, ein Bolter im Rumpf und ein Maschinengewehr an der Turmluke. Dies resultierte aus der Kampfweise der Panzer, die sich in Nichts von der der Infanterie unterschied. Die Panzer bildeten eine klare Linie und begegneten dem Feind mit gnadenlos gleichförmigen Feuersalven. Nach der zweiten Salve rückt die Linie vor und erledigt den Rest im Nahkampf. Kein Verstecken, kein Rückzug.<br />
Finn Brant wurde mit dem seinem Panzer, dem „Malleus Maleficarum“, im 15. Mordian PVS-Panzerregiment nahe einer großen Makropole im Dämmerungsbereich stationiert. Diese Zeit war, im Großen und Ganzen gesehen, ereignislos. Natürlich gab es auf Mordian immer wieder Aufstände wegen des Ressourcenmangels und der Überbevölkerung. Durch eine fehlende Eigenrotation ist, wegen zu großer Hitze oder Kälte, der Großteil des Planeten unbewohnbar. Auch die fehlende beziehungsweise unmögliche Photosynthese vergrößert das Nahrungsproblem noch weiter. Die Aufgabe des Tetrarchen und der Eisernen Garde ist die klare Regulierung und Verteilung der knappen Ressourcen und der Kampf gegen die ständige Überbevölkerung und deren Erhebungen gegen den vom Imperator eingesetzten Herrscher. Doch die starke Präsenz der Garde im Bezirk des 15. unterdrückte schon im Voraus viele Bestrebungen. Zu mehr als drei kleineren Aufständen kam es in der ganzen Zeit nicht.<br />
<br />
Der 13. Schwarze Kreuzzug des großen Vernichters Ezekyle Abaddon sollte alles verändern. Alles begann mit kleineren Aufständen auf Welten nahe dem Auge des Schreckens, doch es sollte die größte Krise in der modernen imperialen Geschichte werden. Als solche wird sie aber nie offiziell in die Analen des Imperiums eingehen. Für die Geschichte würde es ein grandioser, von Anfang an klarer Sieg einer unterlegenen imperialen Streitmacht gegen das allgemeine Böse sein.<br />
Dabei war jedem klar, dass die regulären Kräfte am Tor von Cadia dem Ansturm einer solch gewaltigen Chaos-Armee nicht im Mindesten gewachsen sein würden. So wurden von überall her Truppen der Imperialen Armee, der Flotte, des Adeptus Mechanicus, des Adeptus Sororitas und sogar des Adeptus Astartes zusammengezogen. Auch auf Mordian wurden mehrere Regimenter der planetaren Verteidigungsstreitkräfte zu so genannten „Hilfsregimentern“ zusammengefasst, die nach Beendigung ihres Einsatzes wieder nach Mordian zurückkehren sollten. Das 15. PVS-Panzerregiment wurde zusammen mit vier weiteren Regimentern zum 158. Panzerhilfsregiment umstrukturiert, auf Transporter der Imperialen Flotte verladen und nach Kasr Sonnen im Cadia-System verschifft. Zuvor fand noch ein großes Manöver des neu gebildeten Regiments an, um die neuen Kommandostrukturen zu sichern und jedem klar zu machen, wo sein neuer Platz im Gefecht war.<br />
In der Schlacht um Kasr Sonnen erlitten die drei mordianischen Hilfsregimenter, das 158., das 159. und das 160., schwere Verluste. Als das Oberkommando den Planeten aufgeben wollte, landete eine Kompanie der Dark Angels. Es war das erste Mal, dass Finn Brant die Engel des Todes sah, doch nach all dem Chaosabschaum den er in der letzten Woche Tag für Tag von seinem Panzer gekratzt hatte, erstaunten ihn diese gewaltigen Marines des Imperators nicht mehr. Kurz darauf wurde die Landung einer Großkompanie der Space Wolves gemeldet und durch die erfahrenen cadianischen Truppen lief ein Raunen. Den Mordianern, denen der Grund – die Rivalität der beiden Orden – erklärt wurde sandten Stoßgebete zum Imperator. Schließlich hatte man nach der ersten Landung geglaubt man sei gerettet – nun hing alles wieder in der Schwebe. Doch die Großkompanie der Space Wolves arbeitete, wohl auf höchsten Befehl, mit den Dark Angels zusammen und innerhalb von drei Tagen hatten die vereinten Kräfte der Space Marines das vollbracht, was drei Millionen imperialer Soldaten nicht geschafft hatten. Der Planet war befreit, die Festungswelt von Kasr Sonnen hielt stand.<br />
Das 158. Panzerhilfsregiment jedoch hatte schwere Verluste zu beklagen. Trotz der gleichen Ausbildung und trotz der gemeinsamen Übungen hatten die unerfahrenen PVS-Truppen sich nicht entfalten können. Auch die Beschaffenheit Kasr Sonnens und die erste Begegnung mit den Widernatürlichkeiten des Chaos hatten schweren Tribut gefordert. Aus drei Regimentern wurde ein Regiment, welches nicht einmal mehr Sollstärke erreichte.<br />
<br />
Im Zuge dieser Umstrukturierung wurde Finn Brant zu Putlitz, 483. Herzog von Gand, Baron von Colone, Freiherr von Starost und Begum zum Oberleutnant der Panzer befördert und bekam das Kommando über eine Kompanie zu fünf Schwadronen. Gleichzeitig wurde ihm das Mordianische Kreuz für besondere Tapferkeit vor dem Feind verliehen. Als Dank für die Hilfe im Kampf gegen das Chaos bekamen alle höheren Offiziere der mordianischen Hilfsregimenter eine Boltpistole aus den Waffenwerken der cadianischen Fabrikwelt Solar Mariatus. Diese schlichten aber gut gearbeiteten Waffen tragen alle den Schriftzug „Vor dem Bolter sind alle gleich“ sowie die Jahreszahl 999.M41.<br />
Für das neue „158. Mordianische Panzerhilfsregiment (Z)“ war der Kampf am Tor von Cadia vorbei. Sie waren nur die erste Verteidigungslinie gewesen, die Aufgrund der Nähe zum Auge des Schreckens herangezogen wurde. Nun waren aus allen Richtungen des Imperiums die elitären und erfahrenen Regimenter eingetroffen, die nun den Kampf gegen das Chaos aufnahmen. Das Panzerhilfsregiment wurde in die Peripherie verlegt. Sie sollten nun Aufstände von Kultisten, die durch die erhöhte Aktivität im Warp ausgelöst worden waren, niederschlagen. So wurden die Panzer wieder in die Raumkolosse der Imperialen Flotte verladen und verschifft. Erstes Ziel Momno, ungefähr zwei System entfernt.<br />
Wieder waren die Verluste enorm. Zwar hatten die Mordianer in der Aufstandsbekämpfung mehr Erfahrung und erledigten ihrer Aufgaben auch zur vollsten Zufriedenheit, aber die schiere Masse der Gegner und auch die lokalen Oberkommandos, die lieber die Fremdweltler an die gefährlichen Frontabschnitte schickten, verursachten große Ausfälle in den Reihen der Panzer.<br />
Bei einem Rückzugsgefecht erhielt der „Malles Maleficarum“ einen Volltreffer. Brant, der gerade im Turmluk war, die Gefahr kommen sah und sich rechtzeitig durch einen Sprung aus dem Panzer retten konnte, entging dem Inferno, seine ganze Crew, die schon zum Teil nach Kasr Sonnen neu in den Panzer gekommen war, hatte weniger Glück. Auch Finn entkam nicht ganz unbeschadet. Der Splitterregen, der wie Kartätschen über und um ihn herum tobte, riss an mehreren Stellen die Haut auf. Ein größerer Splitter blieb im Uplifting Primer der Panzerwaffe, welches in der Brusttasche der Uniform steckte, stecken und riss Finn deshalb nicht den Brustkorb auf.<br />
OL Brant mimte den Toten Mann, ließ sich von den Renegaten überrollen und sich von der zurückschwappenden Gegenoffensive wieder auflesen. Der Panzer kam ins Feldmechanicum und wurde wieder instand gesetzt. Finn verbrachten die Zeit bis zum Ende des Aufstandes im Lazarett.<br />
<br />
Das weiter geschrumpfte Regiment wurde, zusammen mit Regimentern der momnonischen PVS, wieder verladen und eine Woche durch den Warp nach Saitek gebracht. War das Leben dort wegen der in den Urwäldern hausenden Orkstämme sowieso nicht einfach, hatte es der Kultistenaufstand zur Hölle gemacht. Die Erhebung wurde mit allen Mitteln bekämpft. Als die Linie der Kultisten schließlich nachgab und einbrach, ordnete das Oberkommando der lokalen PVS die Verfolgung an. Das 158. Mordian als schnelles Panzerregiment übernahm die Spitze des Angriffskeils und geriet als erstes in den, fast unorkisch geplanten, Hinterhalt der Orks. Nur mit dem Glück des Teufels gelang es Brant und einigen anderen Panzerkommandanten mit ihren Panzern zu entkommen.<br />
Fast ganz dem Auftrag der Hilfsregimenter entsprechend wurden die verbliebenen Einheiten auf die PVS verteilt. Da sich für das Departmento Munitorum ein Rücktransport nach Mordian nicht lohnte wurden andere nahe gelegene Welten gewählt. Brants Einheit fand ihren Weg nach Koron III und zur dortigen Panzerwaffe.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 1554]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pilot Phillip Neumeister]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=520</link>
			<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:02:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=135"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=520</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-25-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-25.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7vhb-25.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Name: Phillip Neumeister<br />
Alter: 25 Standartjahre<br />
Herkunft: Elysia<br />
Zugehörigkeit: PVS Luftstreitkräfte, Jagd-Bomberpilot, Imperium<br />
<br />
Aussehen<br />
Phillip ist 1,73m groß, hat breite Schultern und einen durch trainierten Körperbau. Er hat blonde Haare und eisblaue Augen.<br />
<br />
Charakter<br />
Leutnant Neumeister ist sehr von seinen Fähigkeiten eingenommen, da er der Meinung ist keiner könne ihn schlagen.<br />
Jeder der bislang mit ihm geflogen ist, hatte Angst da er immer ziemlich riskante Manöver fliegt. Daher denkt jeder er sei Lebensmüde.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
Phillip hat bis jetzt ca. 5.500 aktive Flugstunden, in diesen 15 Abschüsse und ungefähr 83 zerstörte Bodenziele. Daher ist er nur ein durchschnittlicher Pilot der dazu auch keine besonderen Fähigkeiten hat.<br />
Wobei alle anderen denken er habe ein überdurchschnittliches im vergleich zu ihnen Reaktionsvermögens in der Luft sei er etwas besonderes. Dieses Vermögen zeigt er immer beim Ausweichen und bei jedem seiner Berühmten Sturzbomber-Manöver.<br />
<br />
Ausrüstung<br />
Seine Ausrüstung besteht aus einem königsblauen Overall, einer Weste, in der seine Pistole, drei Magazine und Ausrüstung für den Notfall enthalten sind, Pilotenjacke, Helm mit Atemmaske, die normalen Stiefel und ein, in seinem linken Stiefel, verstecktes, 30cm langes, Kampfmesser. Dazu kommen noch vier Wurfmesser die er ebenfalls in seiner Weste hat-<br />
<br />
Biographie<br />
Phillip wurde als Sohn eines Jagdpiloten auf Elysia geboren. Sein Vater starb bei einem Kampfeinsatz, von diesem Zeitpunkt an schwor Phillip sich ebenfalls Pilot zu werden und sich an jedem Feind im Namen seines Vaters zu rächen. Er trat mit 18 den fliegenden Verbänden der Elysianischen Sprungtruppen bei. Dort wurde er jedoch nicht wie sein Vater als Jagdpilot eingesetzt sondern als Transporterpilot. Nach einigen Jahren wurde er dort abgezogen und sollte einen Jagdbomber fliegen, was nur daran lag, dass er fast ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben den Feind bekämpfte. Dort erreichte er in seiner Staffel fast die beste Trefferquote was den Einsatz als Jagdflieger anging, jedoch als Bomberpilot hält er bis jetzt den Rekord. Jetzt wurde er hierher geschickt um bei der praktischen Ausbildung der neuen Jagdbomber-Piloten zu helfen.<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Name: Phillip Neumeister<br />
Herkunft: Elysia<br />
Rang: Leutnant<br />
Zugehörigkeit: Imperium; PVS Luftstreitkräfte<br />
Aussehen:1,73m, breite Schultern, durch trainiert, rasierter Kopf, eisblaue Augen<br />
Charakter: Eingebildet, Lebensmüde<br />
Fähigkeiten: durschnittliche Flugerfahrung, hohes Reaktionsvermögen<br />
Ausrüstung: Overall, Weste, Einsatzwaffe 1 / halbauto. EW-1, 30cm Kampfmesser, Pilotenhelm, Atemmaske, Pilotenjacke, Notausrüstung, 4 Wurfmesser<br />
Einheit: -<br />
Konto: 150 Schekel<br />
Flugzeug: Jagd-Bomber, Typ Thunderbolt, komplette weiße Lakierung<br />
Name des Flugzeugs: Albino<br />
Ausstattung: 2 Laserkanonen, 2 synchronisierte Maschinenkanonen, 4 Bomben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-25-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-25.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7vhb-25.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Name: Phillip Neumeister<br />
Alter: 25 Standartjahre<br />
Herkunft: Elysia<br />
Zugehörigkeit: PVS Luftstreitkräfte, Jagd-Bomberpilot, Imperium<br />
<br />
Aussehen<br />
Phillip ist 1,73m groß, hat breite Schultern und einen durch trainierten Körperbau. Er hat blonde Haare und eisblaue Augen.<br />
<br />
Charakter<br />
Leutnant Neumeister ist sehr von seinen Fähigkeiten eingenommen, da er der Meinung ist keiner könne ihn schlagen.<br />
Jeder der bislang mit ihm geflogen ist, hatte Angst da er immer ziemlich riskante Manöver fliegt. Daher denkt jeder er sei Lebensmüde.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
Phillip hat bis jetzt ca. 5.500 aktive Flugstunden, in diesen 15 Abschüsse und ungefähr 83 zerstörte Bodenziele. Daher ist er nur ein durchschnittlicher Pilot der dazu auch keine besonderen Fähigkeiten hat.<br />
Wobei alle anderen denken er habe ein überdurchschnittliches im vergleich zu ihnen Reaktionsvermögens in der Luft sei er etwas besonderes. Dieses Vermögen zeigt er immer beim Ausweichen und bei jedem seiner Berühmten Sturzbomber-Manöver.<br />
<br />
Ausrüstung<br />
Seine Ausrüstung besteht aus einem königsblauen Overall, einer Weste, in der seine Pistole, drei Magazine und Ausrüstung für den Notfall enthalten sind, Pilotenjacke, Helm mit Atemmaske, die normalen Stiefel und ein, in seinem linken Stiefel, verstecktes, 30cm langes, Kampfmesser. Dazu kommen noch vier Wurfmesser die er ebenfalls in seiner Weste hat-<br />
<br />
Biographie<br />
Phillip wurde als Sohn eines Jagdpiloten auf Elysia geboren. Sein Vater starb bei einem Kampfeinsatz, von diesem Zeitpunkt an schwor Phillip sich ebenfalls Pilot zu werden und sich an jedem Feind im Namen seines Vaters zu rächen. Er trat mit 18 den fliegenden Verbänden der Elysianischen Sprungtruppen bei. Dort wurde er jedoch nicht wie sein Vater als Jagdpilot eingesetzt sondern als Transporterpilot. Nach einigen Jahren wurde er dort abgezogen und sollte einen Jagdbomber fliegen, was nur daran lag, dass er fast ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben den Feind bekämpfte. Dort erreichte er in seiner Staffel fast die beste Trefferquote was den Einsatz als Jagdflieger anging, jedoch als Bomberpilot hält er bis jetzt den Rekord. Jetzt wurde er hierher geschickt um bei der praktischen Ausbildung der neuen Jagdbomber-Piloten zu helfen.<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Name: Phillip Neumeister<br />
Herkunft: Elysia<br />
Rang: Leutnant<br />
Zugehörigkeit: Imperium; PVS Luftstreitkräfte<br />
Aussehen:1,73m, breite Schultern, durch trainiert, rasierter Kopf, eisblaue Augen<br />
Charakter: Eingebildet, Lebensmüde<br />
Fähigkeiten: durschnittliche Flugerfahrung, hohes Reaktionsvermögen<br />
Ausrüstung: Overall, Weste, Einsatzwaffe 1 / halbauto. EW-1, 30cm Kampfmesser, Pilotenhelm, Atemmaske, Pilotenjacke, Notausrüstung, 4 Wurfmesser<br />
Einheit: -<br />
Konto: 150 Schekel<br />
Flugzeug: Jagd-Bomber, Typ Thunderbolt, komplette weiße Lakierung<br />
Name des Flugzeugs: Albino<br />
Ausstattung: 2 Laserkanonen, 2 synchronisierte Maschinenkanonen, 4 Bomben]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pilot Joanna Debris]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=513</link>
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:18:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=127"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=513</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <img src="http://img217.imageshack.us/img217/802/kathryn2avatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kathryn2avatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Name: Joanna Debris<br />
Alter: 29 Standardjahre<br />
Herkunft: Phantine<br />
Zugehörigkeit: PVS Luftstreitkräfte, Abfangjägerpilot, Imperium<br />
<br />
Aussehen<br />
<br />
Joanna ist 172cm groß und hat eine helle Haut, die von dem Leben in den geschützten Städten von Phantine herrührte. Ihre Statur hält sich im schlanken Bereich. Sie hat schwarze, schulterlange Haare und grüne Augen. Sie besitzt einige Narben an ihrem linken Arm, die von einer Luftschlacht herrührten.<br />
<br />
Charakter<br />
<br />
Wie bei allen Piloten sagt man auch Joanna eine leichte Verrücktheit nach. Wer sonst würde auch mitten in einem Luftgefecht Sturzflüge auf feindliche Panzer oder Infanteristen unternehmen als Abfangjägerpiloten oder halt Bomberpiloten. Trotz ihrer leichten Verrücktheit im Kampf und dem was sie erlebte ist sie eine freundliche und aufgeschlossene Person geblieben.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
Joanna ist mit ihren mittlerweile 21.000 Flugstunden und ihren insgesamt 40 Abschüssen auf vier Kreuzzugsplaneten eine recht gute Pilotin. Ihre restlichen Fähigkeiten sind nicht wirklich erwähnenswert. Ihre Fertigkeiten an Schusswaffen sind durchschnittlich und im Nahkampf würde sie keinen Soldaten besiegen, jedenfalls nicht in einem fairen Zweikampf.<br />
<br />
Ausrüstung<br />
<br />
Ihre Ausrüstung besteht aus einem Königsblauen Overall, eine Weste, in der ihre Pistole, drei Magazine und Ausrüstung für den Notfall enthalten sind, Pilotenjacke, Helm mit Atemmaske, die normalen Stiefel und ein, in ihrem linken Stiefel, verstecktes, 30cm langes, Kampfmesser.<br />
<br />
Biografie<br />
<br />
Joanna wuchs in einer der Makropolen, unter recht normalen Verhältnissen, auf Phantine, auf. Ihr Vater war bei den Luftstreitkräften und ihre Mutter eine einfache Weberin. Ihr Leben verlief bis zu ihrem 16. Lebensjahr recht ereignislos. Ab ihrem 16. trat sie, auf anraten ihrer Eltern, den Phantiner Luftstreitkräften bei. Sie durchlief eine dreijährige Ausbildung zum Abfangjägerpiloten und wurde dann zur PVS versetzt. Dort leistete sie einen zweijährigen Dienst unter ihrem Vater ab. Danach wurde sie unverhofft in das Phantiner Air Korps versetzt. Hier verbrachte sie sechs Jahre ihres Lebens und kämpfte auf insgesamt nur vier Kreuzzugsplaneten gegen das Chaos. In den wenigen besonders heftigen Luftschlachten kassierte sie ihre insgesamt 40 Abschüsse, auf vier unterschiedlichen Planeten, aber sie kam aus den Schlachten nicht immer unversehrt. Mal kassierte sie Treffer in den Treibwerken, am Flügel oder an der Kanzelpanzerung. In ihrem sechsten Jahr wurde ihre Maschine über Feindgebiet, 3km von der Front entfernt, schwer beschädigt und stürzte ab. Dabei wurde ihr linker Arm in Mitleidenschaft gezogen, weil Projektile die Kanzelpanzerung durchschlagen hatten. Nach einer Woche im Feindgebiet wurde sie von Phantiner Sprungtruppen aufgelesen und in Sicherheit gebracht. Niemand weiß bis heute was sie erlebt hatte, weil sie nie darüber sprach. Kurz darauf wurde entschieden sie nach Koron  zu versetzen um die dortigen Luftstreitkräfte mit erfahrenen Piloten zu verstärken. Dort tat sie jetzt seit zwei Jahr ihren Dienst. Zwischendurch hatte sie immer wieder Anträge auf rückversetzung nach Phantine gestellt, aber sie wurden alle abgelehnt und so hatte sie es aufgegeben.<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
<br />
Name: Debris, Joanna<br />
Herkunft: Phantine<br />
Rang: Major<br />
Zugehörigkeit: Imperium, PVS Luftstreitkräfte<br />
Aussehen: 172cm groß, hellhäutig, schwarze, schulterlange Haare zu einem losen Zopf gebunden, grüne Augen, Narben am linken Arm<br />
Charakter: Leicht verrückt im Kampf, freundlich, aufgeschlossen<br />
Fähigkeiten: gute Pilotin, durchschnittlicher Umgang mit Handfeuerwaffen<br />
Ausrüstung: Overall, Weste, Einsatzwaffe 1 / halbauto. EW-1, 30cm Kampfmesser, Pilotenhelm, Atemmaske, Pilotenjacke, Notausrüstung<br />
Einheit: Sonderstaffel 001<br />
Konto: 200 Schekel<br />
Flugzeug: Abfangjäger, Typ <a href="http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Lightning" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lightning</a>, komplette graue Lackierung<br />
Name des Jägers: Greylightning<br />
Ausstattung: Am Bug montierte Maschinenkanone, zwei Laserkanonen an den Flügelenden mit Energie für insgesamt 20 Salven, Vier Bomben oder Hellstrike Raketen für den Bodenkampf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <img src="http://img217.imageshack.us/img217/802/kathryn2avatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kathryn2avatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Name: Joanna Debris<br />
Alter: 29 Standardjahre<br />
Herkunft: Phantine<br />
Zugehörigkeit: PVS Luftstreitkräfte, Abfangjägerpilot, Imperium<br />
<br />
Aussehen<br />
<br />
Joanna ist 172cm groß und hat eine helle Haut, die von dem Leben in den geschützten Städten von Phantine herrührte. Ihre Statur hält sich im schlanken Bereich. Sie hat schwarze, schulterlange Haare und grüne Augen. Sie besitzt einige Narben an ihrem linken Arm, die von einer Luftschlacht herrührten.<br />
<br />
Charakter<br />
<br />
Wie bei allen Piloten sagt man auch Joanna eine leichte Verrücktheit nach. Wer sonst würde auch mitten in einem Luftgefecht Sturzflüge auf feindliche Panzer oder Infanteristen unternehmen als Abfangjägerpiloten oder halt Bomberpiloten. Trotz ihrer leichten Verrücktheit im Kampf und dem was sie erlebte ist sie eine freundliche und aufgeschlossene Person geblieben.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
Joanna ist mit ihren mittlerweile 21.000 Flugstunden und ihren insgesamt 40 Abschüssen auf vier Kreuzzugsplaneten eine recht gute Pilotin. Ihre restlichen Fähigkeiten sind nicht wirklich erwähnenswert. Ihre Fertigkeiten an Schusswaffen sind durchschnittlich und im Nahkampf würde sie keinen Soldaten besiegen, jedenfalls nicht in einem fairen Zweikampf.<br />
<br />
Ausrüstung<br />
<br />
Ihre Ausrüstung besteht aus einem Königsblauen Overall, eine Weste, in der ihre Pistole, drei Magazine und Ausrüstung für den Notfall enthalten sind, Pilotenjacke, Helm mit Atemmaske, die normalen Stiefel und ein, in ihrem linken Stiefel, verstecktes, 30cm langes, Kampfmesser.<br />
<br />
Biografie<br />
<br />
Joanna wuchs in einer der Makropolen, unter recht normalen Verhältnissen, auf Phantine, auf. Ihr Vater war bei den Luftstreitkräften und ihre Mutter eine einfache Weberin. Ihr Leben verlief bis zu ihrem 16. Lebensjahr recht ereignislos. Ab ihrem 16. trat sie, auf anraten ihrer Eltern, den Phantiner Luftstreitkräften bei. Sie durchlief eine dreijährige Ausbildung zum Abfangjägerpiloten und wurde dann zur PVS versetzt. Dort leistete sie einen zweijährigen Dienst unter ihrem Vater ab. Danach wurde sie unverhofft in das Phantiner Air Korps versetzt. Hier verbrachte sie sechs Jahre ihres Lebens und kämpfte auf insgesamt nur vier Kreuzzugsplaneten gegen das Chaos. In den wenigen besonders heftigen Luftschlachten kassierte sie ihre insgesamt 40 Abschüsse, auf vier unterschiedlichen Planeten, aber sie kam aus den Schlachten nicht immer unversehrt. Mal kassierte sie Treffer in den Treibwerken, am Flügel oder an der Kanzelpanzerung. In ihrem sechsten Jahr wurde ihre Maschine über Feindgebiet, 3km von der Front entfernt, schwer beschädigt und stürzte ab. Dabei wurde ihr linker Arm in Mitleidenschaft gezogen, weil Projektile die Kanzelpanzerung durchschlagen hatten. Nach einer Woche im Feindgebiet wurde sie von Phantiner Sprungtruppen aufgelesen und in Sicherheit gebracht. Niemand weiß bis heute was sie erlebt hatte, weil sie nie darüber sprach. Kurz darauf wurde entschieden sie nach Koron  zu versetzen um die dortigen Luftstreitkräfte mit erfahrenen Piloten zu verstärken. Dort tat sie jetzt seit zwei Jahr ihren Dienst. Zwischendurch hatte sie immer wieder Anträge auf rückversetzung nach Phantine gestellt, aber sie wurden alle abgelehnt und so hatte sie es aufgegeben.<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
<br />
Name: Debris, Joanna<br />
Herkunft: Phantine<br />
Rang: Major<br />
Zugehörigkeit: Imperium, PVS Luftstreitkräfte<br />
Aussehen: 172cm groß, hellhäutig, schwarze, schulterlange Haare zu einem losen Zopf gebunden, grüne Augen, Narben am linken Arm<br />
Charakter: Leicht verrückt im Kampf, freundlich, aufgeschlossen<br />
Fähigkeiten: gute Pilotin, durchschnittlicher Umgang mit Handfeuerwaffen<br />
Ausrüstung: Overall, Weste, Einsatzwaffe 1 / halbauto. EW-1, 30cm Kampfmesser, Pilotenhelm, Atemmaske, Pilotenjacke, Notausrüstung<br />
Einheit: Sonderstaffel 001<br />
Konto: 200 Schekel<br />
Flugzeug: Abfangjäger, Typ <a href="http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Lightning" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lightning</a>, komplette graue Lackierung<br />
Name des Jägers: Greylightning<br />
Ausstattung: Am Bug montierte Maschinenkanone, zwei Laserkanonen an den Flügelenden mit Energie für insgesamt 20 Salven, Vier Bomben oder Hellstrike Raketen für den Bodenkampf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung 'Loca Inferna']]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=504</link>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:40:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=125"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=504</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Panzerbesatzung:</span><br />
<br />
Kommandant: Leutnant Ando Malakesh<br />
<br />
Richtschütze: Hauptgefreiter Duren Al'Muhari<br />
<br />
Ladeschütze: Hauptgefreiter Morlan Al'Muhari<br />
<br />
Panzerfahrer: Obergefreiter Haron Umbarel<br />
<br />
<br />
Panzerkennzeichnung: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span><br />
<br />
Fahrzeugtyp: Hydra Flakpanzer, Tallarn Schema.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
<br />
Leutnant Ando Malakesh:<br />
<br />
Alter: 29<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/1/1a/Tallarner.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Tallarner.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Leutnant Malakesh hat eine sehr dunkle Hautfarbe, wie alle Tallarner. Um die Mundwinkel besitzt er einen wohl gestutzten schwarzen Bart und hat keine Narben im Gesicht. Ando ist 1,81 m groß und hat eine schlanke Figur, die jedoch von den vielen Tüchern und der Rüstung verfälscht wird.<br />
<br />
Charakter:<br />
Malakesh ist ein sehr verdrossener Mann, er lässt keine Möglichkeit aus seine schlechte Laune an jemandem auszulassen, außer derjenige gehört zu seiner Truppe, zu dieser ist er meist freundlich und weniger streng, weshalb er einen guten Ruf bei seiner Besatzung genießt, diese respektiert ihn und er respektiert sie.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Ando ist ein ausgezeichneter Soldat und ein sehr guter Stratege. Er verlässt sich bei jedem Einsatz zu 100 Prozent auf seine Besatzung, würde er dies Vertrauen bei einem verlieren, würde er ihn sofort auswechseln. Seine Politischen Fähigkeiten, die man als Leutnant eigentlich haben sollte, sind eher bescheiden, jedoch versteht er es seinen Standpunkt ohne direkte Beleidigung klar zu machen.<br />
Generell vertraut Malakesh nur seiner Besatzung und seinen eigenen Fähigkeiten, aber manche Offiziere, die ihren Wert bewiesen haben, wurden von ihm ebenfalls respektiert und geachtet.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Ando besitzt die Standart Panzerkommandanten Ausrüstung, eine Splitterschutzweste, eine schwere Autopistole und ein Kampfmesser. Die Autopistole wurde jedoch bis jetzt nur in Übungskämpfen und auf dem Schießstand benutzt.<br />
<br />
Biographie:<br />
Ando Malakesh wurde als 3. Sohn einer Soldatenfamilie geboren. Es war ein hartes und endbehrungsreiches Leben auf Tallarn, jedoch schaffte er es wie auch seine 2 großen Brüder, genauso wie sie mit 16 die Aufnahme in eine Panzerkompanie.dort diente er dann 4 Jahre als Richtschütze.<br />
Mit 20 wurde er zum Unteroffizier befördert und erhielt, nachdem der alte Kommandant schwer erkrankte, das Kommando über "seinen" Hydra Panzer die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span>.<br />
Nach mehreren erfolgreichen Schlachten wurde die Loca Inferna und weitere Panzer nach Koron III versetzt um dortige Lücken in deren Panzerregimentern zu füllen.<br />
Mittlerweile ist Malakesh und seine Besatzung seit 2 Jahren auf Koron stationiert und es besteht wenig Chance auf Wiederkehr nach Tallarn.<br />
<br />
<br />
Hauptgefreite Duren und Morlan Al'Muhari<br />
<br />
Alter: Beide 24 <br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
Duren und Morlan sind Zwillingsbrüder und ähneln sich bis aufs Blut. Beide haben einen kahl rasierten Schädel und keinen Bart. Der einzigste Unterschied ist das Duren eine Narbe unter dem rechten Auge hat, diese stammt von einem Orkspalter, dieser hätte ihm fast das Auge ausgestochen. Sie sind beide gute 1,75 m groß, gut gebaut und haben stahlblaue Augen.<br />
<br />
Charakter:<br />
Die beiden necken sich durchgehend, beleidigen sich und beschimpfen einander. Jedoch sind die beiden unzertrennlich, weshalb sie auch im selben Panzer dienen. Sie sind immer zu späßen aufgelegt und machen ihrem Kommandanten so manches mal das Leben schwer.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Beide sind ausgezeichnete Soldaten in ihrem Bereich, jedoch kann der andere auch die Aufgaben seines Bruders übernehmen und früher haben sie oft die Rollen vertauscht um ihren Cheff zu ärgern.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Beide tragen ein gemisch aus der Tallarner Standartausrüstung und der der Lokalen PVS,  Im Kleidungsstil haben sie die Farben ihrer Heimat behalten und sind Stolz darauf diese zu tragen.<br />
<br />
Biographie:<br />
Die beiden wurden in eine wohl behütete Familie hineingeboren, jedoch war das Leben auf Tallarn sehr hart und entbehrungsreich, als die beiden 10 Jahre alt waren wurde ihr Vater bei einem Kampf gegen Orks getötet, nach diesem Ereignis schworen sie sich ebenfalls zum Militär zu gehen, viele andere Möglichkeiten hatten sie sowieso nicht.2 Jahre nachdem Malakesh zum Panzer <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span> kam, wurden die beiden ebenfalls diesem Panzer zugeteilt und seitdem dienen sie ihm und kennen ihn in und auswendig.<br />
<br />
<br />
Obergefreiter Haron Umbrael<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
Das Wetter gegerbte Gesicht ist mittlerweile schon sehr faltig geworden und 2 lange Narben ziehen sich vom linken Ohr, bis zur Lippe. Haron hat dunkelbraune, fast schwarze Augen und ist stämmig gebaut. Mit seinen 1,78m hat er ein Kampfgewicht von 110 Kilogramm.<br />
<br />
Charakter:<br />
Haron ist aufgrund des langen Lebens auf Tallarn abgehärtet und verroht. Über den jugendlichen Elan von Duren und Morlan kann er nur schmunzeln. Er selbst hat einen sehr derben Humor, der oft Sex als Thema hat und gibt gerne, natürlich frei erfundene, Liebesgeschichten von sich.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Trotz oder gerade wegen seines Alters und seiner Erfahrung ist Haron ein unersetzbarer Fahrer für Ando geworden und dieser könnte sich keinen besseren Fahrer wünschen. Haron spürt insinktiv wie sein Panzer auf das Gelände reagiert und korrigiert meist noch bevor das Fahrzeug überhaupt anfängt zu bocken, seinen Fahrstil.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Haron trägt immernoch seine Tallarner Ausrüstung, zwar hat er auch eine PVS Ausrüstung, jedoch trägt er diese, zum Missfallen vieler PVS Offiziere, nie.<br />
<br />
Biographie:<br />
Haron wurde als Sohn eines Panzerkommandanten geboren und begann schon früh seine Ausbildung zum Fahrer. Als Malakesh zur <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span> versetzt wurde, war Haron schon 5 Jahre Panzerfahrer in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span>. Als Ando dann schließich zum Panerkommandanten befördert wurde, hatte Haron keinen Ton gesagt, er hatte seine Erfüllung im Panzerfahren gefunden und wollte, dies nicht aufs Spiel setzten, außerdem sah er die Fähigkeiten des Jungen Offiziers.<br />
Zwischen den beiden hat sich im Laufe der Zeit ein enges Band der Freundschaft geknüpft und die beiden vertrauen einander Blind und würden jederzeit ihr Leben für den anderen riskieren.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Kdt: Leutnant Ando Malakesh (Tallarn)<br />
<br />
RS: Duren Al'Muhari<br />
<br />
LS: Morlan Al'Muhari<br />
<br />
PF: Haron Umbrael<br />
<br />
Fahrzeugtyp: Hydra Flakpanzer, Tallarn Schema<br />
<br />
Zusatzausstattung: Schwerer Bolter im Bug, Turmmontiertes Maschinengewehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Panzerbesatzung:</span><br />
<br />
Kommandant: Leutnant Ando Malakesh<br />
<br />
Richtschütze: Hauptgefreiter Duren Al'Muhari<br />
<br />
Ladeschütze: Hauptgefreiter Morlan Al'Muhari<br />
<br />
Panzerfahrer: Obergefreiter Haron Umbarel<br />
<br />
<br />
Panzerkennzeichnung: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span><br />
<br />
Fahrzeugtyp: Hydra Flakpanzer, Tallarn Schema.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
<br />
Leutnant Ando Malakesh:<br />
<br />
Alter: 29<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/1/1a/Tallarner.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Tallarner.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Leutnant Malakesh hat eine sehr dunkle Hautfarbe, wie alle Tallarner. Um die Mundwinkel besitzt er einen wohl gestutzten schwarzen Bart und hat keine Narben im Gesicht. Ando ist 1,81 m groß und hat eine schlanke Figur, die jedoch von den vielen Tüchern und der Rüstung verfälscht wird.<br />
<br />
Charakter:<br />
Malakesh ist ein sehr verdrossener Mann, er lässt keine Möglichkeit aus seine schlechte Laune an jemandem auszulassen, außer derjenige gehört zu seiner Truppe, zu dieser ist er meist freundlich und weniger streng, weshalb er einen guten Ruf bei seiner Besatzung genießt, diese respektiert ihn und er respektiert sie.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Ando ist ein ausgezeichneter Soldat und ein sehr guter Stratege. Er verlässt sich bei jedem Einsatz zu 100 Prozent auf seine Besatzung, würde er dies Vertrauen bei einem verlieren, würde er ihn sofort auswechseln. Seine Politischen Fähigkeiten, die man als Leutnant eigentlich haben sollte, sind eher bescheiden, jedoch versteht er es seinen Standpunkt ohne direkte Beleidigung klar zu machen.<br />
Generell vertraut Malakesh nur seiner Besatzung und seinen eigenen Fähigkeiten, aber manche Offiziere, die ihren Wert bewiesen haben, wurden von ihm ebenfalls respektiert und geachtet.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Ando besitzt die Standart Panzerkommandanten Ausrüstung, eine Splitterschutzweste, eine schwere Autopistole und ein Kampfmesser. Die Autopistole wurde jedoch bis jetzt nur in Übungskämpfen und auf dem Schießstand benutzt.<br />
<br />
Biographie:<br />
Ando Malakesh wurde als 3. Sohn einer Soldatenfamilie geboren. Es war ein hartes und endbehrungsreiches Leben auf Tallarn, jedoch schaffte er es wie auch seine 2 großen Brüder, genauso wie sie mit 16 die Aufnahme in eine Panzerkompanie.dort diente er dann 4 Jahre als Richtschütze.<br />
Mit 20 wurde er zum Unteroffizier befördert und erhielt, nachdem der alte Kommandant schwer erkrankte, das Kommando über "seinen" Hydra Panzer die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span>.<br />
Nach mehreren erfolgreichen Schlachten wurde die Loca Inferna und weitere Panzer nach Koron III versetzt um dortige Lücken in deren Panzerregimentern zu füllen.<br />
Mittlerweile ist Malakesh und seine Besatzung seit 2 Jahren auf Koron stationiert und es besteht wenig Chance auf Wiederkehr nach Tallarn.<br />
<br />
<br />
Hauptgefreite Duren und Morlan Al'Muhari<br />
<br />
Alter: Beide 24 <br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
Duren und Morlan sind Zwillingsbrüder und ähneln sich bis aufs Blut. Beide haben einen kahl rasierten Schädel und keinen Bart. Der einzigste Unterschied ist das Duren eine Narbe unter dem rechten Auge hat, diese stammt von einem Orkspalter, dieser hätte ihm fast das Auge ausgestochen. Sie sind beide gute 1,75 m groß, gut gebaut und haben stahlblaue Augen.<br />
<br />
Charakter:<br />
Die beiden necken sich durchgehend, beleidigen sich und beschimpfen einander. Jedoch sind die beiden unzertrennlich, weshalb sie auch im selben Panzer dienen. Sie sind immer zu späßen aufgelegt und machen ihrem Kommandanten so manches mal das Leben schwer.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Beide sind ausgezeichnete Soldaten in ihrem Bereich, jedoch kann der andere auch die Aufgaben seines Bruders übernehmen und früher haben sie oft die Rollen vertauscht um ihren Cheff zu ärgern.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Beide tragen ein gemisch aus der Tallarner Standartausrüstung und der der Lokalen PVS,  Im Kleidungsstil haben sie die Farben ihrer Heimat behalten und sind Stolz darauf diese zu tragen.<br />
<br />
Biographie:<br />
Die beiden wurden in eine wohl behütete Familie hineingeboren, jedoch war das Leben auf Tallarn sehr hart und entbehrungsreich, als die beiden 10 Jahre alt waren wurde ihr Vater bei einem Kampf gegen Orks getötet, nach diesem Ereignis schworen sie sich ebenfalls zum Militär zu gehen, viele andere Möglichkeiten hatten sie sowieso nicht.2 Jahre nachdem Malakesh zum Panzer <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span> kam, wurden die beiden ebenfalls diesem Panzer zugeteilt und seitdem dienen sie ihm und kennen ihn in und auswendig.<br />
<br />
<br />
Obergefreiter Haron Umbrael<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen:<br />
Das Wetter gegerbte Gesicht ist mittlerweile schon sehr faltig geworden und 2 lange Narben ziehen sich vom linken Ohr, bis zur Lippe. Haron hat dunkelbraune, fast schwarze Augen und ist stämmig gebaut. Mit seinen 1,78m hat er ein Kampfgewicht von 110 Kilogramm.<br />
<br />
Charakter:<br />
Haron ist aufgrund des langen Lebens auf Tallarn abgehärtet und verroht. Über den jugendlichen Elan von Duren und Morlan kann er nur schmunzeln. Er selbst hat einen sehr derben Humor, der oft Sex als Thema hat und gibt gerne, natürlich frei erfundene, Liebesgeschichten von sich.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Trotz oder gerade wegen seines Alters und seiner Erfahrung ist Haron ein unersetzbarer Fahrer für Ando geworden und dieser könnte sich keinen besseren Fahrer wünschen. Haron spürt insinktiv wie sein Panzer auf das Gelände reagiert und korrigiert meist noch bevor das Fahrzeug überhaupt anfängt zu bocken, seinen Fahrstil.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Haron trägt immernoch seine Tallarner Ausrüstung, zwar hat er auch eine PVS Ausrüstung, jedoch trägt er diese, zum Missfallen vieler PVS Offiziere, nie.<br />
<br />
Biographie:<br />
Haron wurde als Sohn eines Panzerkommandanten geboren und begann schon früh seine Ausbildung zum Fahrer. Als Malakesh zur <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span> versetzt wurde, war Haron schon 5 Jahre Panzerfahrer in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Loca Inferna</span>. Als Ando dann schließich zum Panerkommandanten befördert wurde, hatte Haron keinen Ton gesagt, er hatte seine Erfüllung im Panzerfahren gefunden und wollte, dies nicht aufs Spiel setzten, außerdem sah er die Fähigkeiten des Jungen Offiziers.<br />
Zwischen den beiden hat sich im Laufe der Zeit ein enges Band der Freundschaft geknüpft und die beiden vertrauen einander Blind und würden jederzeit ihr Leben für den anderen riskieren.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Kdt: Leutnant Ando Malakesh (Tallarn)<br />
<br />
RS: Duren Al'Muhari<br />
<br />
LS: Morlan Al'Muhari<br />
<br />
PF: Haron Umbrael<br />
<br />
Fahrzeugtyp: Hydra Flakpanzer, Tallarn Schema<br />
<br />
Zusatzausstattung: Schwerer Bolter im Bug, Turmmontiertes Maschinengewehr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung &quot;Lucky Bastard&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=417</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:39:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=101"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=417</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakterbogen Panzerbesatzung</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Panzer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommandant:</span> Leutnant Aldar Pullo<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Richtschütze:</span> Hauptgefreiter Torson Rovitzk<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrer:</span> Obergefreiter Saul Loar<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ladeschütze:</span> Gefreiter Oan Ramirez<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> „Lucky Bastard“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Typ:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschichte:</span><br />
Lucky Bastard ist ein Leman Russ Kampfpanzer aus den Kriegsschmieden Narmenias. Der über 600 Jahre alte Panzer kann auf eine lange und glorreiche Geschichte und ebenso viele verschiedene Besatzungen zurückblicken. In dieser langen Zeit konnte der, auf den Namen „Göttlicher Zorn“ getaufte Panzer 12863 Abschüsse erzielen. Jeder einzelne Abschuss ist in einem Logbuch, welches schon knapp zweihundert Mal abgeschrieben wurde, vermerkt. Ebenso wie das Logbuch, ist nichts, außer dem niederen Maschinengeist in dem Kampfpanzer, mehr ein Originalbestandteil. Nach und nach wurden Verschleißteile ausgetauscht, Panzerplatten ersetzt und beschädigte Technik erneuert.<br />
Das Alter ist für einen Kampfpanzer des Leman Russ-Schemas höchst erstaunlich und dieses ist es auch, dass dem Panzer seinen neuen Namen eingebracht hatte. So oft wurde der „Göttliche Zorn“ getroffen, lahm gelegt und schwer beschädigt, doch nie hat er seinen Geist ganz aufgegeben – nie waren die Schäden so groß, dass sie nicht wieder von kundigen Adepten des Mechanicums repariert werden konnten. Erst war es nur ein freundschaftliches Schimpfwort, doch bald wurde es zum Namen: „Glücklicher Bastard“. In jeder Schlacht konnte man dieses geflügelte Wort verwundert in den Vox-Kanälen hören, jedes Mal wieder ungläubig, dass er es trotzdem geschafft hatte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
In der Anfangsphase war es allein Glück und der Wille des Imperators, welcher den „Göttlichen Zorn“ so lange überleben ließen. Doch schon bald vertraute man nicht mehr nur diesen Faktoren und rüstete den Kampfpanzer mit zusätzlicher Panzerung und einem Kettenschutz aus. Dazu kam dann noch eine Bulldozerschaufel für die Räumung von Minen und zum Einreißen von Barrikaden.<br />
Neben dem normalen Kampfgeschütz ist ein schwerer Bolter im Rumpf eingebaut. An der Turmluke wurde noch eine Maschinengewehrlafette befestigt, welche über die Luke bemannt werden kann.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kommandant:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Aldar Pullo (L)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 52 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
<br />
<a href="http://img25.imageshack.us/img25/2562/leutnantpullo.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild</a> <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Das Gesicht von Leutnant Pullo gleicht einem Gebirge: Falten und Narben wie Täler, ausgeprägte Wangenknochen, Nase und Kinn wie Gipfel. Man sieht dem Leutnant sein Alter schon von weitem an und Mancher wird ihn sogar noch älter schätzen. Der harte Kriegsalltag hat die Falten tief in das wettergegerbte Gesicht eingegraben und das wenige Fleisch zwischen Haut und Knochen lässt Pullo noch härter wirken.<br />
Auf dem Kinn zeigen sich die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes, das typische, erwartete Aussehen eines Mannes, der im Gefecht ist und keine Zeit hat, sich groß um seine Hygiene zu kümmern. Die trotzdem immer glänzend weißen Zähne sind meist im Mund versteckt, dessen Lippen verächtlich und verachtend nach unten verzogen sind. Die Nase ist flach wie die eines Preisboxers und sicher ebenso oft gebrochen. Grau-blaue, stechende Augen – allsehend, wie manch einer behauptet – und ein Kurzhaarschnitt runden das Aussehen ab. Das ganze Gesicht wird von einer langen, halbmondförmigen Narbe von der Stirn zum Kinn, gerissen durch einen von einem Treffer umher fliegenden glühenden Splitter der Fahrzeugpanzerung, entstellt.<br />
Seine Statur weicht von den typischen Soldatenklischees ab. Der Leutnant ist mit 1,85 Standardmetern kleiner als der Durchschnitt und sehnig. Auch sind bei ihm keine Muskelpakete wie bei manchen Infanteristen zu sehen – Kraft braucht Pullo keine, diese hat sein „Lucky Bastard“. Trotzdem ist er kein Schwächling und kann genauso mit anpacken, wie jeder andere Soldat. Er ist der einzige, der Torson Rovitzk im Armdrücken zumindest eine gewisse Zeit lang standhalten kann.<br />
Statt der üblichen Offiziersmütze trägt Aldar Pullo eine einfache Schildkappe mit einem mattsilbernen Aquila.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Aldar Pullo hat den langen Weg hinter sich. Vom einfachen Ladeschützen hat er sich bis zum Kommandanten und Leutnant des „Lucky Bastard“ hochgearbeitet. Er ist ein Symbol dafür das es möglich ist. Da Pullo nach Fähigkeit und Eignung ausgesucht wurde, hat er eine gewisse Abneigung gegenüber dem ‚Adelspack’ welches nur durch die hohe Geburt die Führungsrolle bekommt. Gleichzeitig beruht diese Abneigung auf Gegenseitigkeit, betitelt der Adel Menschen wie Leutnant Pullo gerne als Emporkömmlinge. Manchmal nagen tief in seinem Inneren Zweifel an Aldar, ob er nicht wirklich etwas Schlechteres sei, doch meist kann er sich schon bald darauf beweisen, dass dem nicht so ist.<br />
Aufgrund seiner Karriere steht Pullo immer noch in engem Kontakt mit seiner Mannschaft und für viele Narmenier ist er ein Vorbild – so wie General Coron Grizmund für ihn. Er verlangt von denen, die ihm folgen, nur das, was er selbst auch tun würde und ermuntert sie jedes Mal dazu selbst zu denken und zu handeln. Dies führt zu einer gewissen Aufhebung der Hierarchie innerhalb des Panzers. Niemand stellt die Vormachtsstellung des Kommandanten in Frage, doch für Pullo sind Ladeschütze und Richtschütze gleichberechtigt, keiner ist besser als der andere. Dazu kommt noch die Angewohntheit, Befehl auszulegen. Nicht immer die schöne Weise, aber immer zu Ehren des Imperators. Er vertraut seinen Männern und sie vertrauen ihm. Für jeden würde er seine Hand ins Feuer legen.<br />
Dazu raucht Aldar gerne. Da es im Panzer für die anderen Besatzungsmitglieder tödliche wäre, dem Geruch ausgesetzt zu sein und es im Gefecht tödlich für den Leutnant wäre, außerhalb des Panzers zu rauchen, hat er eine Vorliebe für Zigarren entwickelt auf denen er mit Begeisterung herumkaut.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Pullo ist ein Improvisationstalent, sowohl was das Gefecht betrifft, als auch im technischen Bereich. Dies ist auch einer der Gründe, dass „Lucky Bastard“ auch unter seinem Kommando immer ein glücklicher Bastard geblieben ist.<br />
Aldar verblüfft immer wieder damit, dass er aus dem was er sieht ohne große Schwierigkeiten ein Luftbild machen kann, in dem sämtliche Entfernungen und Verhältnisse stimmen. Daraus ergibt sich dann auch ein guter Orientierungssinn und ein gewisses Glück beim Abschätzen, was hinter der nächsten Düne wartet (- noch einmal eine Düne…).<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Pullo trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzereinheiten: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er – im Gegensatz zu seiner Mannschaft – mit einer Boltpistole und einem langen, geschwärzten Kampfmesser narmenischer Art. Zwar ist im Panzer auch immer seine Maschinenpistole des Typs SW 09 dabei, doch verwendet er diese so gut wie nie.<br />
Ansonsten führt der Leutnant noch das Abschusslogbuch des Panzers, sowie das normale Log und den Uplifting Primer für Panzereinheiten mit sich. Sein größter Schatz ist eine Kladde mit den Karten aller Gefechtsgebiete, die er bisher besucht hat.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren und aufgewachsen ist Pullo auf Narmenia in den unteren Mittelebenen der Makropole. Bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr führte Aldar ein normales Leben. Mit achtzehn wurde er dann zu den Panzertruppen eingezogen. Angefangen als Seitenkuppelschütze des „Imperator“, ein Leman Russ Conquerer, wurde er nach dessen Abschuss zum Ladeschützen des „Lucky Bastard“. In den folgenden Jahren arbeitete sich Pullo zum Richtschützen hoch. Bei einer Rückverlegung nach Narmenia wurde er dort an der Offiziersakademie eingeschrieben und erwarb dort ein Offizierspatent. Als Leutnant und Kommandant des „Lucky Bastard“ begann für ihn dann der 13. Schwarze Kreuzzug. Das Panzerregiment wurde zum Auge des Schreckens verlegt und dort in mehreren großen Schlachten fast aufgerieben. Nur zwölf Panzer, darunter der „Lucky Bastard“ überlebten die Gefechte und sollten wieder nach Narmenia zur Neugruppierung verlegt werden. Aufgrund einiger Planungsfehler im Munitorum strandeten die Panzer aber auf dem Planeten Koron III und wurden dort von den Verantwortlichen vergessen. Die Akten und Befehle verstauben nun irgendwo in den gewaltigen Archiven der Verwaltung auf Terra und vielleicht werden sie in hundert oder zweihundert Jahren wieder gefunden.<br />
Doch bis dahin hatte sich die Makropole Gomhor sich schon der Panzer bemächtigt und diese samt ihrer Besatzung in die neu aufgestellte Panzereinheit der „Koroner Hopliten“ eingegliedert.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 963<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Richtschütze:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Torson Rovitzk (HG)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 39 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Hauptgefreiter Rovitzk ist ein Bulle. Kleiner als der Durchschnitt, aber mindestens doppelt so breit wie sein Kommandant, belieben die Männer zu scherzen. Aber es stimmt. Torson ist kräftig und jede Bewegung lässt die Muskelstränge unter der Haut wie stahlseildicke Schlangen wirken. Das Gesicht gleicht dem Körper: Muskulös. Keiner weiß, wie er es anstellt, doch scheint der Hauptgefreite eine Möglichkeit gefunden zu haben, seine Gesichtsmuskeln Hanteln heben zu lassen. Haare hat Torson keine auf dem Kopf und auch die Augenbrauen sind nur, fast kaum wahrnehmbare, Striche. Das linke Ohr wurde ihm vor knapp ein Dutzend Jahren durch einen Schrapnellsplitter abgerissen und auch das rechte Ohr hat schon stückchenweise Haut verloren.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Torson ist ein verdammter Zyniker und Pessimist und doch der Mann, der am besten für den Job des Schützen geeignet war. Er stellt alle Werte der Imperialen Armee in Frage, sei es nun der Korpsgeist, die Kameradschaft oder der Kampf für eine verwesende Leiche auf einem verstaubten auf irgendeinem fernen Planeten, der alleine nicht lebensfähig ist. Manchmal grenzen Torsons Gedanken hart an Blasphemie und Ketzerei. Doch Leutnant Pullo weiß, dass auch diese Zweifel nur Teil von Rovitzks Persönlichkeit sind und keine wahre Häresie darstellen. Deshalb deckt er seinen zweiten Offizier und riskiert damit sein eigenes Leben gerade weil er an all die Dinge glaubt, die laut dem Hauptgefreiten nicht existieren. Die meisten anderen Soldaten nehmen Torsons Äußerungen als Späße und nicht ernst gemeint auf.<br />
Was für Rovitzk zählt ist hingegen Stärke – psychisch und physisch. So ist es kein Wunder, dass er mit Argusaugen über die, vom Kommandanten oft vernachlässigte, Disziplin und Hierarchie wacht. Er macht sich damit im Tank selber keine Freunde, doch seine Weggefährten von Narmenia kennen und respektieren ihn. Der koronische Neuling hingegen ist das bevorzugte Opfer von Torson und hat so einen schweren Stand innerhalb des Panzers.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Rovitzk hat ein schnelles Auge und eine ruhige Hand, sowie einen intelligenten Geist. Er weiß, wo man den Gegner treffen muss, dass es weh tut und es gelingt ihm – wenn der Panzer steht – auch ein Geschoss zwischen die Beine eines Infanteristen zu platzieren (wobei in diesem Fall ein Armtreffer die gleiche Wirkung hätte). Die gängigsten imperialen Fahrzeugmodelle hat Torson im Kopf und gerade ist er dabei, sich die Risszeichnungen der koronischen Panzerfahrzeuge anzueignen.<br />
Eine weitere Fähigkeit ist seine Stärke. Noch hat er niemanden gefunden, der es geschafft hätte ihm im Armdrücken eine Minute lang zu widerstehen, geschweige denn ihn zu besiegen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Rovitzk trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
HG Torson Rovitzk war der Sohn alten Offiziersadels. Er hatte die besten Vorraussetzungen später selbst die Offiziersakademie zu besuchen und die ehrenvolle Geschichte seines Hauses fortzuführen. Doch es kam alles anders. In einer Art pubertären Phase begann Torson all das abzulehnen, was für seine Eltern erstrebenswert war. So kam es auch, dass er anstatt zur Infanterie zu gehen, sich bei den Panzertruppen einschrieb.<br />
Eigentlich hatte Rovitzk keinerlei Talent, doch hartes Arbeiten und tägliche Übung machten schließlich den Meister. Und im Gegensatz zu den Assen, wird er dabei nie überheblich, denn er weiß, dass alles Übung ist und kein vom Imperator – sollte er so etwas tatsächlich tun – verschenktes Gut.<br />
Kurz nachdem Leutnant Pullo zum Kommandanten des „Lucky Bastard“ wurde, komplettierte Torson die Crew des Panzers und dient seit dem ohne Unterbrechung unter dem Alten. Mit den neuen Umständen auf Koron III kann er sich noch nicht wirklich anfreunden, widerspricht es doch in gewissem Sinne seinem Freiheitsdrang auf einem Planeten gefesselt zu sein. Noch weniger beglückt war er, als Oan Ramirez als Ersatz für den, bei einer Übung gestorbenen narmenischen Ladeschützen mit an Bord kam.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 528<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fahrer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Saul Loar (OG)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 35 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Loar ist durchschnittlich groß, nicht übermäßig muskulös oder sehnig, nicht fett und auch nicht dünn. In einer Makropole wie Gohmor würde man ihn sehen und sofort wieder vergessen. Auch das Gesicht bietet keine griffigen Punkte. Es ist schmal mit eng stehenden blauen Augen und immer etwas ausdruckslos. Seine kurzen blonden Haare sind immer zerzaust und stehen strubbelig in alle Richtungen. Am Kinn zeigt sich ein nicht unter Kontrolle zu bringender kurzer Bart, der ein Eigenleben zu führen scheint. Wenn Loar wütend wird – was bisher so gut wie nie vorgekommen ist – stehen diese Haare steif in alle Richtungen und geben ihm ein wildes Aussehen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Saul Loar ist der ruhende, manchmal etwas langsame Pol der Panzerbesatzung. Er nimmt den jungen Koroner oft in Schutz, ist aber genauso gnadenlos hart bei Fehlern. Im Allgemeinen würde man ihn aber als gutmütig betiteln und er liebt es in geselliger Runde einen zu heben. Trotz seiner liebe zu Spirituosen, war Saul aber noch nie betrunken oder angetrunken im Dienst, da er diesen sehr Ernst nimmt. Nie würde er es wagen die Autorität des Kommandanten oder eines Generals anzuzweifeln.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Ausgebildet vom Mechanicum hat Saul ein hohes Verständnis für die Technik des Panzers und auch so ist er in technischen Dingen ein flinker Geist. Die lange und harte Ausbildung später bei der Imperialen Armee, hat ihn zu einem fähigen Fahrer werden lassen. Das einzig ‚unheimliche’ an Saul ist sein Gespür für Minen. Es gab schon viele Situationen, in denen er dem Kommandanten abriet, diesen oder jenen Weg zu wählen – und wenn doch, dann nur mit der Schaufel voraus. Bisher lag Loar noch nicht einmal falsch.<br />
In sonstigen Dingen ist Loar eher langsam und auch ohne genauere Kenntnis, schließlich wurde ihm nicht alles beigebracht, was man im Leben benötigt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Loar trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. An beiden Anzügen ist das Abzeichen des Mechanicums befestigt. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren auf Narmenia, wurde Saul Loar schon in seinem ersten Lebensjahr vom Adeptus Mechanicus requiriert. Mit Maschinen, die noch aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie stammen, hatte das Adeptus bei Saul eine erhöhte Affinität zur Technik festgestellt. Ermächtigt von der planetaren Regierung durften, und dürfen immer noch, jedes Jahr eintausend Säuglinge vom Mechanicum zur Ausbildung von Panzerfahrern eingezogen werden. Und dieses harte Los traf auch Loar.<br />
Das Leben beim Adeptus Mechanicus war hart und lebensfeindlich und die Ausbildung lang. Die richtigen Tech-Adepten, auch die niedersten unter ihnen, sahen hochmütig auf die Panzerfahrer herab und hielten sich selbst mit ihren ein oder zwei Bionics für etwas Besseres. Es war eine Klassengesellschaft, denn nicht viele Geheimnisse wurden diesen tausend Auserwählten zu Teil und das Wenige stand meist in Bezug mit Panzern. Doch ein oder zwei unter den Tausend waren so gut, dass sie als vollwertige Tech-Adepten aufgenommen wurden – Saul gehörte nicht zu ihnen.<br />
An seinem achtzehnten Geburtstag – die magische Zahl auf Narmenia, wurde Saul Loar an die Imperiale Armee übergeben. Voll mit theoretischen Grundkenntnissen über Panzer und deren Funktion, bekamen sie nun zum ersten Mal die Chance, ihre Fähigkeiten anzuwenden. Fünf Jahre lang wurden die Zöglinge des Adeptus Mechanicus in Übungsfahrten weiter auf den Kriegseinsatz vorbereitet und mit zweiundzwanzig Jahren wurde Saul zu einem vollwertigen Fahrer im Rang eines Obergefreiten. Er wurde im gleichen Jahr der Besatzung zugeteilt wie Torson Rovitzk, in dem Jahr, in dem das ganze Regiment zur Neuformierung wieder nach Narmenia zurückgekehrt war.<br />
Seit diesem Zeitpunkt fährt er unter Kommandant Pullo und zusammen mit dem Richtschützen sind sie ein eingespieltes Team.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 325<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ladeschütze:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Oan Ramirez (G)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 20 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Koron III<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Sonnengebräunt und mit, von der vielen Arbeit an der frischen Luft, rauen Haut könnte man Oan für einen typischen Tallarner halten. Große Unterschiede bestehen auch nicht im Aussehen der Wüstenstämme Korons und den Bewohnern der Wüstenwelt. Schwarze Haare, dunkle Augen und ein dünner schwarzer Bart um das Kinn und die Oberlippe herum. Ein Gesicht ohne Narben oder Zeichen eines richtigen Kampfeinsatzes. Durchschnittliche Statur und Körperbau.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Oan ist das Opfer, bevorzugt von Rovitzk. Durch seine Jugend und sein Neulingsstatus in der Panzertruppe eh schon mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet, hat er so einen noch schwereren Stand und ist meisten still und in sich gekehrt. Inzwischen hat Ramirez aber ein erstaunlich dickes Fell entwickelt und auch Rüffel von höherrangigen Offizieren werden mit stoischem Gleichmut, der manchmal fast an Insubordination grenzt, hingenommen.<br />
Auf der anderen Seite, gegenüber seinen koroner Freunden, ist er stolz, einem Panzer anzugehören, schließlich sind die Panzertruppen etwas besseres, als die armen Schlucker der Infanterie.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Oan kann keine besonderen Ausbildungen vorweisen. Er weiß, wie man das Rohr eines Panzergeschützes möglichst schnell lädt und wie man mit einer Waffe auf Gegner zielt. Er weiß, wie viel Sprit in den Tank des Tanks passt und wie viele Geschosse in das Magazin passen. Mehr muss er auch nicht wissen.<br />
Dazu ist er für die Narmenier – vor allem für den Kommandanten – ein Verbindungsoffizier, der sich mit den hiesigen Gepflogenheiten auskennt auch dem auch die Umgebung einigermaßen bekannt ist. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Ramirez trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Gefreiter Oan Ramirez ist ein waschechter Sohn der Wüste – zumindest behauptet er dies. Geboren wurde er in einer nomadischen Wüstensiedlung am Rande der großen Gohmor-Makropole. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr zog er mit der Karawane seiner Eltern und dem Stamm durch die Wüste von Stadt zu Stadt um Handel zu treiben. Als sie wieder einmal vor den Toren der Hauptmakropole Korons Halt machten, riss Oan aus und schloss sich der PVS in der Stadt an. Glücklich über jeden Freiwilligen, der nicht zu eng an die großen Adelshäuser der Stadt gebunden war, wurde er in die Kaserne der neu gegründeten Koroner Hopliten verlegt.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 91<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name des Fahrzeugs:</span> „Lucky Bastard“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrzeugtypus:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
Kdt: Aldar Pullo (L)<br />
RS: Torson Rovitzk (HG)<br />
MKF: Saul Loar (OG)<br />
LS: Oan Ramirez (G)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
- Zusätzliche Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- Bulldozerschaufel<br />
- Schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Zusätzliches Maschinengewehr<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Panzerbesatzung:</span><br />
Glück ist etwas, das man erst wahrnimmt, wenn es sich in Flammen und Rauch verabschiedet.<br />
- General Coron Grizmund, in seiner letzten Schlacht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakterbogen Panzerbesatzung</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Panzer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommandant:</span> Leutnant Aldar Pullo<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Richtschütze:</span> Hauptgefreiter Torson Rovitzk<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrer:</span> Obergefreiter Saul Loar<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ladeschütze:</span> Gefreiter Oan Ramirez<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> „Lucky Bastard“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Typ:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschichte:</span><br />
Lucky Bastard ist ein Leman Russ Kampfpanzer aus den Kriegsschmieden Narmenias. Der über 600 Jahre alte Panzer kann auf eine lange und glorreiche Geschichte und ebenso viele verschiedene Besatzungen zurückblicken. In dieser langen Zeit konnte der, auf den Namen „Göttlicher Zorn“ getaufte Panzer 12863 Abschüsse erzielen. Jeder einzelne Abschuss ist in einem Logbuch, welches schon knapp zweihundert Mal abgeschrieben wurde, vermerkt. Ebenso wie das Logbuch, ist nichts, außer dem niederen Maschinengeist in dem Kampfpanzer, mehr ein Originalbestandteil. Nach und nach wurden Verschleißteile ausgetauscht, Panzerplatten ersetzt und beschädigte Technik erneuert.<br />
Das Alter ist für einen Kampfpanzer des Leman Russ-Schemas höchst erstaunlich und dieses ist es auch, dass dem Panzer seinen neuen Namen eingebracht hatte. So oft wurde der „Göttliche Zorn“ getroffen, lahm gelegt und schwer beschädigt, doch nie hat er seinen Geist ganz aufgegeben – nie waren die Schäden so groß, dass sie nicht wieder von kundigen Adepten des Mechanicums repariert werden konnten. Erst war es nur ein freundschaftliches Schimpfwort, doch bald wurde es zum Namen: „Glücklicher Bastard“. In jeder Schlacht konnte man dieses geflügelte Wort verwundert in den Vox-Kanälen hören, jedes Mal wieder ungläubig, dass er es trotzdem geschafft hatte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
In der Anfangsphase war es allein Glück und der Wille des Imperators, welcher den „Göttlichen Zorn“ so lange überleben ließen. Doch schon bald vertraute man nicht mehr nur diesen Faktoren und rüstete den Kampfpanzer mit zusätzlicher Panzerung und einem Kettenschutz aus. Dazu kam dann noch eine Bulldozerschaufel für die Räumung von Minen und zum Einreißen von Barrikaden.<br />
Neben dem normalen Kampfgeschütz ist ein schwerer Bolter im Rumpf eingebaut. An der Turmluke wurde noch eine Maschinengewehrlafette befestigt, welche über die Luke bemannt werden kann.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kommandant:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Aldar Pullo (L)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 52 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
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<a href="http://img25.imageshack.us/img25/2562/leutnantpullo.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild</a> <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Das Gesicht von Leutnant Pullo gleicht einem Gebirge: Falten und Narben wie Täler, ausgeprägte Wangenknochen, Nase und Kinn wie Gipfel. Man sieht dem Leutnant sein Alter schon von weitem an und Mancher wird ihn sogar noch älter schätzen. Der harte Kriegsalltag hat die Falten tief in das wettergegerbte Gesicht eingegraben und das wenige Fleisch zwischen Haut und Knochen lässt Pullo noch härter wirken.<br />
Auf dem Kinn zeigen sich die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes, das typische, erwartete Aussehen eines Mannes, der im Gefecht ist und keine Zeit hat, sich groß um seine Hygiene zu kümmern. Die trotzdem immer glänzend weißen Zähne sind meist im Mund versteckt, dessen Lippen verächtlich und verachtend nach unten verzogen sind. Die Nase ist flach wie die eines Preisboxers und sicher ebenso oft gebrochen. Grau-blaue, stechende Augen – allsehend, wie manch einer behauptet – und ein Kurzhaarschnitt runden das Aussehen ab. Das ganze Gesicht wird von einer langen, halbmondförmigen Narbe von der Stirn zum Kinn, gerissen durch einen von einem Treffer umher fliegenden glühenden Splitter der Fahrzeugpanzerung, entstellt.<br />
Seine Statur weicht von den typischen Soldatenklischees ab. Der Leutnant ist mit 1,85 Standardmetern kleiner als der Durchschnitt und sehnig. Auch sind bei ihm keine Muskelpakete wie bei manchen Infanteristen zu sehen – Kraft braucht Pullo keine, diese hat sein „Lucky Bastard“. Trotzdem ist er kein Schwächling und kann genauso mit anpacken, wie jeder andere Soldat. Er ist der einzige, der Torson Rovitzk im Armdrücken zumindest eine gewisse Zeit lang standhalten kann.<br />
Statt der üblichen Offiziersmütze trägt Aldar Pullo eine einfache Schildkappe mit einem mattsilbernen Aquila.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Aldar Pullo hat den langen Weg hinter sich. Vom einfachen Ladeschützen hat er sich bis zum Kommandanten und Leutnant des „Lucky Bastard“ hochgearbeitet. Er ist ein Symbol dafür das es möglich ist. Da Pullo nach Fähigkeit und Eignung ausgesucht wurde, hat er eine gewisse Abneigung gegenüber dem ‚Adelspack’ welches nur durch die hohe Geburt die Führungsrolle bekommt. Gleichzeitig beruht diese Abneigung auf Gegenseitigkeit, betitelt der Adel Menschen wie Leutnant Pullo gerne als Emporkömmlinge. Manchmal nagen tief in seinem Inneren Zweifel an Aldar, ob er nicht wirklich etwas Schlechteres sei, doch meist kann er sich schon bald darauf beweisen, dass dem nicht so ist.<br />
Aufgrund seiner Karriere steht Pullo immer noch in engem Kontakt mit seiner Mannschaft und für viele Narmenier ist er ein Vorbild – so wie General Coron Grizmund für ihn. Er verlangt von denen, die ihm folgen, nur das, was er selbst auch tun würde und ermuntert sie jedes Mal dazu selbst zu denken und zu handeln. Dies führt zu einer gewissen Aufhebung der Hierarchie innerhalb des Panzers. Niemand stellt die Vormachtsstellung des Kommandanten in Frage, doch für Pullo sind Ladeschütze und Richtschütze gleichberechtigt, keiner ist besser als der andere. Dazu kommt noch die Angewohntheit, Befehl auszulegen. Nicht immer die schöne Weise, aber immer zu Ehren des Imperators. Er vertraut seinen Männern und sie vertrauen ihm. Für jeden würde er seine Hand ins Feuer legen.<br />
Dazu raucht Aldar gerne. Da es im Panzer für die anderen Besatzungsmitglieder tödliche wäre, dem Geruch ausgesetzt zu sein und es im Gefecht tödlich für den Leutnant wäre, außerhalb des Panzers zu rauchen, hat er eine Vorliebe für Zigarren entwickelt auf denen er mit Begeisterung herumkaut.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Pullo ist ein Improvisationstalent, sowohl was das Gefecht betrifft, als auch im technischen Bereich. Dies ist auch einer der Gründe, dass „Lucky Bastard“ auch unter seinem Kommando immer ein glücklicher Bastard geblieben ist.<br />
Aldar verblüfft immer wieder damit, dass er aus dem was er sieht ohne große Schwierigkeiten ein Luftbild machen kann, in dem sämtliche Entfernungen und Verhältnisse stimmen. Daraus ergibt sich dann auch ein guter Orientierungssinn und ein gewisses Glück beim Abschätzen, was hinter der nächsten Düne wartet (- noch einmal eine Düne…).<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Pullo trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzereinheiten: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er – im Gegensatz zu seiner Mannschaft – mit einer Boltpistole und einem langen, geschwärzten Kampfmesser narmenischer Art. Zwar ist im Panzer auch immer seine Maschinenpistole des Typs SW 09 dabei, doch verwendet er diese so gut wie nie.<br />
Ansonsten führt der Leutnant noch das Abschusslogbuch des Panzers, sowie das normale Log und den Uplifting Primer für Panzereinheiten mit sich. Sein größter Schatz ist eine Kladde mit den Karten aller Gefechtsgebiete, die er bisher besucht hat.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren und aufgewachsen ist Pullo auf Narmenia in den unteren Mittelebenen der Makropole. Bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr führte Aldar ein normales Leben. Mit achtzehn wurde er dann zu den Panzertruppen eingezogen. Angefangen als Seitenkuppelschütze des „Imperator“, ein Leman Russ Conquerer, wurde er nach dessen Abschuss zum Ladeschützen des „Lucky Bastard“. In den folgenden Jahren arbeitete sich Pullo zum Richtschützen hoch. Bei einer Rückverlegung nach Narmenia wurde er dort an der Offiziersakademie eingeschrieben und erwarb dort ein Offizierspatent. Als Leutnant und Kommandant des „Lucky Bastard“ begann für ihn dann der 13. Schwarze Kreuzzug. Das Panzerregiment wurde zum Auge des Schreckens verlegt und dort in mehreren großen Schlachten fast aufgerieben. Nur zwölf Panzer, darunter der „Lucky Bastard“ überlebten die Gefechte und sollten wieder nach Narmenia zur Neugruppierung verlegt werden. Aufgrund einiger Planungsfehler im Munitorum strandeten die Panzer aber auf dem Planeten Koron III und wurden dort von den Verantwortlichen vergessen. Die Akten und Befehle verstauben nun irgendwo in den gewaltigen Archiven der Verwaltung auf Terra und vielleicht werden sie in hundert oder zweihundert Jahren wieder gefunden.<br />
Doch bis dahin hatte sich die Makropole Gomhor sich schon der Panzer bemächtigt und diese samt ihrer Besatzung in die neu aufgestellte Panzereinheit der „Koroner Hopliten“ eingegliedert.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 963<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Richtschütze:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Torson Rovitzk (HG)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 39 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Hauptgefreiter Rovitzk ist ein Bulle. Kleiner als der Durchschnitt, aber mindestens doppelt so breit wie sein Kommandant, belieben die Männer zu scherzen. Aber es stimmt. Torson ist kräftig und jede Bewegung lässt die Muskelstränge unter der Haut wie stahlseildicke Schlangen wirken. Das Gesicht gleicht dem Körper: Muskulös. Keiner weiß, wie er es anstellt, doch scheint der Hauptgefreite eine Möglichkeit gefunden zu haben, seine Gesichtsmuskeln Hanteln heben zu lassen. Haare hat Torson keine auf dem Kopf und auch die Augenbrauen sind nur, fast kaum wahrnehmbare, Striche. Das linke Ohr wurde ihm vor knapp ein Dutzend Jahren durch einen Schrapnellsplitter abgerissen und auch das rechte Ohr hat schon stückchenweise Haut verloren.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Torson ist ein verdammter Zyniker und Pessimist und doch der Mann, der am besten für den Job des Schützen geeignet war. Er stellt alle Werte der Imperialen Armee in Frage, sei es nun der Korpsgeist, die Kameradschaft oder der Kampf für eine verwesende Leiche auf einem verstaubten auf irgendeinem fernen Planeten, der alleine nicht lebensfähig ist. Manchmal grenzen Torsons Gedanken hart an Blasphemie und Ketzerei. Doch Leutnant Pullo weiß, dass auch diese Zweifel nur Teil von Rovitzks Persönlichkeit sind und keine wahre Häresie darstellen. Deshalb deckt er seinen zweiten Offizier und riskiert damit sein eigenes Leben gerade weil er an all die Dinge glaubt, die laut dem Hauptgefreiten nicht existieren. Die meisten anderen Soldaten nehmen Torsons Äußerungen als Späße und nicht ernst gemeint auf.<br />
Was für Rovitzk zählt ist hingegen Stärke – psychisch und physisch. So ist es kein Wunder, dass er mit Argusaugen über die, vom Kommandanten oft vernachlässigte, Disziplin und Hierarchie wacht. Er macht sich damit im Tank selber keine Freunde, doch seine Weggefährten von Narmenia kennen und respektieren ihn. Der koronische Neuling hingegen ist das bevorzugte Opfer von Torson und hat so einen schweren Stand innerhalb des Panzers.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Rovitzk hat ein schnelles Auge und eine ruhige Hand, sowie einen intelligenten Geist. Er weiß, wo man den Gegner treffen muss, dass es weh tut und es gelingt ihm – wenn der Panzer steht – auch ein Geschoss zwischen die Beine eines Infanteristen zu platzieren (wobei in diesem Fall ein Armtreffer die gleiche Wirkung hätte). Die gängigsten imperialen Fahrzeugmodelle hat Torson im Kopf und gerade ist er dabei, sich die Risszeichnungen der koronischen Panzerfahrzeuge anzueignen.<br />
Eine weitere Fähigkeit ist seine Stärke. Noch hat er niemanden gefunden, der es geschafft hätte ihm im Armdrücken eine Minute lang zu widerstehen, geschweige denn ihn zu besiegen.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Rovitzk trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
HG Torson Rovitzk war der Sohn alten Offiziersadels. Er hatte die besten Vorraussetzungen später selbst die Offiziersakademie zu besuchen und die ehrenvolle Geschichte seines Hauses fortzuführen. Doch es kam alles anders. In einer Art pubertären Phase begann Torson all das abzulehnen, was für seine Eltern erstrebenswert war. So kam es auch, dass er anstatt zur Infanterie zu gehen, sich bei den Panzertruppen einschrieb.<br />
Eigentlich hatte Rovitzk keinerlei Talent, doch hartes Arbeiten und tägliche Übung machten schließlich den Meister. Und im Gegensatz zu den Assen, wird er dabei nie überheblich, denn er weiß, dass alles Übung ist und kein vom Imperator – sollte er so etwas tatsächlich tun – verschenktes Gut.<br />
Kurz nachdem Leutnant Pullo zum Kommandanten des „Lucky Bastard“ wurde, komplettierte Torson die Crew des Panzers und dient seit dem ohne Unterbrechung unter dem Alten. Mit den neuen Umständen auf Koron III kann er sich noch nicht wirklich anfreunden, widerspricht es doch in gewissem Sinne seinem Freiheitsdrang auf einem Planeten gefesselt zu sein. Noch weniger beglückt war er, als Oan Ramirez als Ersatz für den, bei einer Übung gestorbenen narmenischen Ladeschützen mit an Bord kam.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 528<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fahrer:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Saul Loar (OG)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 35 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Narmenia<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Loar ist durchschnittlich groß, nicht übermäßig muskulös oder sehnig, nicht fett und auch nicht dünn. In einer Makropole wie Gohmor würde man ihn sehen und sofort wieder vergessen. Auch das Gesicht bietet keine griffigen Punkte. Es ist schmal mit eng stehenden blauen Augen und immer etwas ausdruckslos. Seine kurzen blonden Haare sind immer zerzaust und stehen strubbelig in alle Richtungen. Am Kinn zeigt sich ein nicht unter Kontrolle zu bringender kurzer Bart, der ein Eigenleben zu führen scheint. Wenn Loar wütend wird – was bisher so gut wie nie vorgekommen ist – stehen diese Haare steif in alle Richtungen und geben ihm ein wildes Aussehen.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Saul Loar ist der ruhende, manchmal etwas langsame Pol der Panzerbesatzung. Er nimmt den jungen Koroner oft in Schutz, ist aber genauso gnadenlos hart bei Fehlern. Im Allgemeinen würde man ihn aber als gutmütig betiteln und er liebt es in geselliger Runde einen zu heben. Trotz seiner liebe zu Spirituosen, war Saul aber noch nie betrunken oder angetrunken im Dienst, da er diesen sehr Ernst nimmt. Nie würde er es wagen die Autorität des Kommandanten oder eines Generals anzuzweifeln.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Ausgebildet vom Mechanicum hat Saul ein hohes Verständnis für die Technik des Panzers und auch so ist er in technischen Dingen ein flinker Geist. Die lange und harte Ausbildung später bei der Imperialen Armee, hat ihn zu einem fähigen Fahrer werden lassen. Das einzig ‚unheimliche’ an Saul ist sein Gespür für Minen. Es gab schon viele Situationen, in denen er dem Kommandanten abriet, diesen oder jenen Weg zu wählen – und wenn doch, dann nur mit der Schaufel voraus. Bisher lag Loar noch nicht einmal falsch.<br />
In sonstigen Dingen ist Loar eher langsam und auch ohne genauere Kenntnis, schließlich wurde ihm nicht alles beigebracht, was man im Leben benötigt.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Loar trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. An beiden Anzügen ist das Abzeichen des Mechanicums befestigt. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 sowie einem Klappmesser.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren auf Narmenia, wurde Saul Loar schon in seinem ersten Lebensjahr vom Adeptus Mechanicus requiriert. Mit Maschinen, die noch aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie stammen, hatte das Adeptus bei Saul eine erhöhte Affinität zur Technik festgestellt. Ermächtigt von der planetaren Regierung durften, und dürfen immer noch, jedes Jahr eintausend Säuglinge vom Mechanicum zur Ausbildung von Panzerfahrern eingezogen werden. Und dieses harte Los traf auch Loar.<br />
Das Leben beim Adeptus Mechanicus war hart und lebensfeindlich und die Ausbildung lang. Die richtigen Tech-Adepten, auch die niedersten unter ihnen, sahen hochmütig auf die Panzerfahrer herab und hielten sich selbst mit ihren ein oder zwei Bionics für etwas Besseres. Es war eine Klassengesellschaft, denn nicht viele Geheimnisse wurden diesen tausend Auserwählten zu Teil und das Wenige stand meist in Bezug mit Panzern. Doch ein oder zwei unter den Tausend waren so gut, dass sie als vollwertige Tech-Adepten aufgenommen wurden – Saul gehörte nicht zu ihnen.<br />
An seinem achtzehnten Geburtstag – die magische Zahl auf Narmenia, wurde Saul Loar an die Imperiale Armee übergeben. Voll mit theoretischen Grundkenntnissen über Panzer und deren Funktion, bekamen sie nun zum ersten Mal die Chance, ihre Fähigkeiten anzuwenden. Fünf Jahre lang wurden die Zöglinge des Adeptus Mechanicus in Übungsfahrten weiter auf den Kriegseinsatz vorbereitet und mit zweiundzwanzig Jahren wurde Saul zu einem vollwertigen Fahrer im Rang eines Obergefreiten. Er wurde im gleichen Jahr der Besatzung zugeteilt wie Torson Rovitzk, in dem Jahr, in dem das ganze Regiment zur Neuformierung wieder nach Narmenia zurückgekehrt war.<br />
Seit diesem Zeitpunkt fährt er unter Kommandant Pullo und zusammen mit dem Richtschützen sind sie ein eingespieltes Team.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 325<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ladeschütze:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Oan Ramirez (G)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 20 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Koron III<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Sonnengebräunt und mit, von der vielen Arbeit an der frischen Luft, rauen Haut könnte man Oan für einen typischen Tallarner halten. Große Unterschiede bestehen auch nicht im Aussehen der Wüstenstämme Korons und den Bewohnern der Wüstenwelt. Schwarze Haare, dunkle Augen und ein dünner schwarzer Bart um das Kinn und die Oberlippe herum. Ein Gesicht ohne Narben oder Zeichen eines richtigen Kampfeinsatzes. Durchschnittliche Statur und Körperbau.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Oan ist das Opfer, bevorzugt von Rovitzk. Durch seine Jugend und sein Neulingsstatus in der Panzertruppe eh schon mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet, hat er so einen noch schwereren Stand und ist meisten still und in sich gekehrt. Inzwischen hat Ramirez aber ein erstaunlich dickes Fell entwickelt und auch Rüffel von höherrangigen Offizieren werden mit stoischem Gleichmut, der manchmal fast an Insubordination grenzt, hingenommen.<br />
Auf der anderen Seite, gegenüber seinen koroner Freunden, ist er stolz, einem Panzer anzugehören, schließlich sind die Panzertruppen etwas besseres, als die armen Schlucker der Infanterie.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Oan kann keine besonderen Ausbildungen vorweisen. Er weiß, wie man das Rohr eines Panzergeschützes möglichst schnell lädt und wie man mit einer Waffe auf Gegner zielt. Er weiß, wie viel Sprit in den Tank des Tanks passt und wie viele Geschosse in das Magazin passen. Mehr muss er auch nicht wissen.<br />
Dazu ist er für die Narmenier – vor allem für den Kommandanten – ein Verbindungsoffizier, der sich mit den hiesigen Gepflogenheiten auskennt auch dem auch die Umgebung einigermaßen bekannt ist. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Ramirez trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Gefreiter Oan Ramirez ist ein waschechter Sohn der Wüste – zumindest behauptet er dies. Geboren wurde er in einer nomadischen Wüstensiedlung am Rande der großen Gohmor-Makropole. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr zog er mit der Karawane seiner Eltern und dem Stamm durch die Wüste von Stadt zu Stadt um Handel zu treiben. Als sie wieder einmal vor den Toren der Hauptmakropole Korons Halt machten, riss Oan aus und schloss sich der PVS in der Stadt an. Glücklich über jeden Freiwilligen, der nicht zu eng an die großen Adelshäuser der Stadt gebunden war, wurde er in die Kaserne der neu gegründeten Koroner Hopliten verlegt.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 91<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name des Fahrzeugs:</span> „Lucky Bastard“<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrzeugtypus:</span> Leman Russ Kampfpanzer<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
Kdt: Aldar Pullo (L)<br />
RS: Torson Rovitzk (HG)<br />
MKF: Saul Loar (OG)<br />
LS: Oan Ramirez (G)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
- Zusätzliche Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- Bulldozerschaufel<br />
- Schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Zusätzliches Maschinengewehr<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Panzerbesatzung:</span><br />
Glück ist etwas, das man erst wahrnimmt, wenn es sich in Flammen und Rauch verabschiedet.<br />
- General Coron Grizmund, in seiner letzten Schlacht]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung der ´Imperi Glorie´]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=382</link>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 21:22:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=85"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=382</guid>
			<description><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Besatzung:<br />
Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein (Mordia)<br />
Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim (Tallarn)<br />
Fahrerin: Obergefreiter Rafir bin Sabi (Tallarn)<br />
Ladeschütze: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck (Koron III)<br />
<br />
Name: `Imperi Glorie`<br />
Typ: Leman Russ Vanquisher<br />
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Besatzung:<br />
 <br />
1. Kommandant: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1r-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein</a> <br />
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Alter: 29 Jahre<br />
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Herkunft: Mordia<br />
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Aussehen: Antediluvian ist 1,73m groß, hat eine fast übertrieben schlanke Statur, mit einem Gewicht von 58kg, und Schultern die gar nicht so wirklich zum Rest des Körpers passen.<br />
Sein Gesicht wirkt wie das einer alten Statue, grob und kantig. Seine Augen sind seine Markenzeichen das eine ist eisblau es geht schon fast ins Weiß über und das andere Auge ist durch eine bionische Prothese ersetzt worden. Seine braunen Haare sind vollständig kurz rasiert worden. Die einzigen Haare, die bei ihm länger als 4mm sind, sind die Haare von seinem kurz gestutzter Bart der nur seinen Mund herum wächst.<br />
<br />
Charakter: Immer wenn der Junior-Kommissar in seinem Fahrzeug sitzt ist er ein harter Hund. Er droht mit Strafdiensten, mit Arresten und gelegentlich auch mit einer Exekution. Mit anderen Worten ein Kommissar wie er im Buche steht. Trotz des Hasses, den die Manschaften und Offiziere ihm entgegen bringen, treffen seine aufmunternden Reden in der Regel den Nerv seiner Männer. Er ist ein geschickter Rhetoriker und versteht es wie kaum ein anderer in seinem Alter die Truppen des Imperators durch Wort und Tat zu inspirieren.<br />
Wie die meisten anderen Panzersoldaten auch ist Antediluvian sowas von stolz darauf zu den Panzertruppen zu gehören Er lässt kaum eine Möglichkeit aus der Infanterie zu zeigen, dass er besser geschützt ist, mehr Feuerkraft hat und eigentlich deutlich schneller voran kommt.<br />
In seinen freien Stunden, die er nicht mit Akteneinträgen oder Besprechungen verbringt, spielt der Junior-Kommissar gerne eine Partie Regicide.<br />
<br />
Fähigkeiten: Obwohl er ein harter Hund ist, schafft es von Carstein immer wieder, die Moral der Soldaten aufzubauen und sie zum kämpfen zu animieren.<br />
Seine Fähigkeiten beim schießen mit dem synchronisierten Sturmbolter sind unübertroffen. Er ist in der Lage selbst kleinste Ziele effektiv zu bekämpfen und bei Flugzielen verschätzt er sich im Vorhalt geben selten.<br />
<br />
Besitztümer: Seine Kleidung besteht aus einer schwarzen Lederjacke, die er außerhalb des Panzers gegen einen Ledermantel von ihm getauscht wird. Dazu trägt er eine schwarze Uniformhose mit roten Streifen, eine schwarze Uniformjacke mit vergoldeten Knöpfen, rote Schärpe und schwarze, lederne Reitstiefel. Auf seinem Kopf trohnt eine schwarze Schirmmütze mit einem blauen Band.<br />
An Bewaffnung trägt Antediluvian eine schwarze Laserpistole und ein rotes Kettenschwert, welches an jeder Seite zwei weiße Streifen hat.<br />
Sein rechtes Auge wurde ihm durch eine bionische Prothese ersetzt, die es ihm ermöglicht wärme zu sehen.<br />
<br />
Konto: 583 Schekel<br />
<br />
Biographie:  Antediluvian von Carstein wurde als Kind von einem Paar niedere Aristokraten auf Mordia geboren. Seine Geburt war während eines schweren Angriffes durch eine Armee von marodierenden Chaosanhängern. Viele sagten nach der Geburt, man solle dieses Kind töten, da er vom Chaos berührt sei. Sein Vater entschied sich jedoch für eine andere Maßnahme. Er erzog ihn bis zum Ende des fünften Lebensjahres und dann schickte er Antediluvian in die Schola Progenium. Dort sollten die Lehrer und Kommissare aus ihm einen aufrichtigen Soldaten des göttlichen Imperators zu machen oder ihn zu töten.<br />
So lernte Antediluvian viele Jahre alles über Kriegsführung, Kampftechniken, Philosophie und Politik. Die meisten seiner Lehrer zweifelten an dem Jungen, aufgrund seiner Vorgeschichte und dem Umstand, dass in seiner Nähe einige Unglücke passiert waren. So hatte zum Beispiel eine Boltpistole bei einer Waffenübung, mit scharfer Munition, kam es zu einer Fehlfunktion. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt und Antediluvian verlor sein Auge, welches danach durch ein bionisches ersetzt wurde. Doch der Junge bewies ihnen trotzdem allen das Gegenteil. Bereits mit 17 Jahren holte der Kommissar Alekseij Volgatrow den jungen zu sich um ihn weiter auszubilden. Der Kommissar diente bei den Tallarner Panzertruppen als Politoffizier und Antediluvian sollte ihm helfen als Junior-Kommissar.<br />
So kam es, dass der Junior-Kommissar bei den Panzertruppen landete und nach drei Jahren, als Richtschütze im Panzer von Kommissar Volgatrow, das Kommando über seinen eigenen Panzer bekam. Zusammen mit seiner Besatzung eignete sich der Junior-Kommissar einige Fertigkeiten an, die ihm nur in Kombination mit einem Panzer was brachten. Die gesamte Mannschaft änderte sich während der ganzen Zeit bis jetzt eigentlich nie. Bis auf den Verlust seines Ladeschützen bei einem Gefecht gegen eine Horde von mobilen Orks. Da sein Kommissar nach der Schlacht ihn nicht weiter lehren konnte, da dieser gefallen war, wurde der Junior-Kommissar nach Koron versetzt. Da er sich nichts anderes vorstellen konnte als in den Panzertruppen zu dienen, stelle Antediluvian den Antrag zusammen mit seiner Panzerbesatzung versetzt zu werden. Diesem Antrag wurde nur zögernd zu gestimmt. Aber man genehmigte die Versetzung der gesamten Besatzung nach Koron. Nun dient von Carstein unter Kommissar de Bargow, bei dem neu gründeten Panzerregiment.<br />
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2. Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim<br />
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Alter: 23 Jahre<br />
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Herkunft: Tallarn<br />
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Aussehen: Sahid ist ein stämmiger, sonnengebräunter Tallarner mit einer Größe und einem Gewicht von 94kg auf 1,8m. seine braunen Haare sind kurz geschnitten, im Gesicht hat er einen Schnurrbart den er täglich rasiert und kämmt. Seine großen Augen sind grün, mit einem leichten blaustich.<br />
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Charakter: Der Unteroffizier ist ein sehr leidenschaftlicher Spieler, außerhalb seiner Dienstzeiten sitzt er oft mit ein paar Kameraden an einem Tisch und spielt Karten, alternativ geht er in die mittlere Ebene und spielt dort in einem der legalen Spielcasinos.<br />
Der Unteroffizier ist durch und durch vom Korpsgeist der Panzertruppen durchdrungen und versäumt selten eine Gelegenheit seine Haltung gegenüber anderen Truppengattungen mit abschätzigen Bemerkungen zum Besten zu geben - etwas, dass ihm schon mehr als nur ein blaues Auge beschehrt hat.<br />
Sahid hat ein großes Problem damit, dass Frauen in der Armee dienen. Seiner Ansicht nach gehören Frauen an den Herd und haben die Kinder zu erziehen.<br />
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Fähigkeiten: Unteroffizier al Habim hat sich während seiner ganzen Zeit bei den Tallarner Panzertruppen die Fähigkeit, während der Fahrt relativ genau zu schießen, angeeignet.<br />
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Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Laserpistole, ein Kappmesser, seine Sprechsatz und einen erbeuteten, fünfschüssigen Revolver.<br />
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Konto: 180 Schekel<br />
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Biographie: Sahid wurde im Wüstensand von Tallarn gebohren. Sein Leben bestand schon immer aus den Pflichten eines Mannes, die Familie beschützen und mit Essen versorgen. So wurde er erzogen. Daher war es nicht verwunderlich, dass Sahid sich für den Dienst in der Imperialen Armee freiwillig zu melden. Da er die Hoffnung hatte, so seine Familie am besten schützen zu können. <br />
Womit er nicht gerechnet hatte, dass er auf anderen Planeten kämpfen musste. Da er ein wenig Ahnung von Technik hatte und nicht auf den Kopf gefallen war, schickte man ihn zu den Panzertruppen. Dort diente er vollkommen zu der Zufriedenheit seiner vorgesetzten Offiziere. Als er dann in den Panzer des Junior-Kommissars versetzt wurde, dachte er, er würde für die Zeit die er mit Glücksspiel verbringt bestraft. Jedoch merkte er schnell, dass dieser Dienst keine Strafe war sondern eher eine Belohnung für seine Fähigkeiten. <br />
Sahid hatte sich nach der letzten Schlacht, damit abgefunden wieder unter einem vollkommen normalen Kommandanten zu dienen. Doch er war überaus verwundert als er zusammen mit dem Panzer und Rafir den Marschbefehl nach Koron bekommen hat.<br />
Zur Zeit macht er sich mit der Umgebung der Gamarai-Kaserne vertraut.<br />
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3. Fahrer: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
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Alter: 23 Jahre<br />
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Herkunft: Tallarn<br />
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Aussehen: Im Gegensatz zu dem Unteroffizier ist Rafir ein kleiner, schlanker Kerl. Dieser ist nämlich nur 1,71m groß und wiegt nur 68kg. Seine Haare sind schwarz und kurz, einen Bart trägt er nicht, da er so etwas unschick findet. Seine Augen sind Braun und haben eine Mandelform. Seine Lippen sind leicht wulstig, sodass sie immer so aussehen als mache Rafir einen Kussmund.<br />
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Charakter: Angespront durch seinen Richtschützen stichelt Rafir gerne gegen Nicht-Panzertruppler. Seine Haltung ist in dieser Beziehung maßgeblich für sein Handeln: Breit fahren - schmal denken.<br />
Rafir achtet sehr auf sein Äußeres, er gelt sich jeden morgen als aller erstes die Haare und zeigt jedem, dass sein Körper bislang noch keine einzige Narbe hat.<br />
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Fähigkeiten: Rafir war einer der besten Fahrer in seinem vorherigen Regiment. Er beeindruckt vor allem mit seiner Fähigkeit scharfe Schwenks bei voller Fahrt durchzuführen, ohne, dass er dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug und dazu einen violetten Turban, welcher jedem zeigen soll woher er stammt.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 120 Schekel<br />
<br />
Biographie: Rafir wurde in einer der größeren Wüstensiedlungen geboren, dort arbeitete er mit 17 Jahren bei einem Sicherdienst in einer Waffenfabrik. Dort tat er erstmals seinen Dienst als Fahrer gepanzerter Fahrzeuge.<br />
Nach anderthalb Jahren beschloss er sich der Imperiale Garde anzuschließen. Er wurde umgehend eingezogen. Nach seiner Grundausbildung beschloss man ihn, aufgrund seiner Vorkenntnisse wurde er umgehend zu den Panzertruppen geschickt. Dort leistete er seinen Dienst zusammen mit Sahid und verbesserte seine Fahrkünste soweit, dass er der beste seines Regiments wurde. So ist er jetzt gerade damit beschäftigt, den Entladevorgang seines Panzers zu überwachen.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
4. Ladeschütze: Gefreiter Sandra Sunny Bareck<br />
<br />
Alter: 19 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Koron III<br />
<br />
Aussehen: Sandra ist ein wahrer Augenfang für die Männer in der Kompanie. Sie ist 1,65m groß, hat eine schlanke Figur, mit einem Gewicht von 61kg, und deutlich weibliche Rundungen. Ihr Gesicht ist meistens dezent geschminkt, was ihr ein noch anziehenderes Äußeres verleiht, dazu kommen noch ihre blauen Augen und die schulterlangen, blonden Haare, welche sie zu einem Zopf bindet.<br />
<br />
Charakter: Die Gefreite ist ziemlich neugierig. Sie möchte eigentlich alles wissen, was gesprochen wird. Sollte sie nicht genau hören, worüber geredet wird, dann fragt sie nach. Auch wenn es sie gar nichts angeht.<br />
Sunny ist ein wenig eitel, sie ist jeden Tag mindestens 15 Minuten mit schminken beschäftigt.<br />
<br />
Fähigkeiten: Sandra hat in ihrer Grundausbildung ein Talent im feuern mit dem 2-1er und der Sagittarius bewiesen.<br />
<br />
Besitztümer: Besitztümer: Sie besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Sie hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt sie seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt sie eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 40 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sunny ist in der unteren Ebene von Gohmor geboren wurden. Sie wuchs ohne eine großartige Schulbildung auf, alles was sie weis hat sie sich selber beigebracht oder von ihren Eltern gelernt. Mit 14 Jahren schloss sie sich einer Jugendbande an, die sich mit taschen- und Ladendiebstahl über Wasser. Dort lernte sie auch das schießen.<br />
Als sie 18 Jahre alt war, wurde sie bei einem Diebstahl aufgegriffen. Da die nur ein leichtes Vergehen war, lies man ihr die Wahl zwischen: 9 Monaten Gefängnis plus 250 Schekel Geldstrafe, Sozialarbeit im Altenheim oder dem Dienst in der PVS. Da sie nicht wusste, wie sie das Geld zusammenbekommen sollte, ohne zu stehlen, und auch keine Lust hatte alten Leuten den Hintern abzuwischen, entschied sie sich dafür in die PVS einzutreten.<br />
Also leistete sie ihren Dienst an der Waffe ab und beendete ihre Grundausbildung vor drei Tagen. Nachdem sie jetzt für drei Tage zuhause bei ihrer Mutter war, wartet sie auf dem Exerzierplatz um dort zu erfahren, wo sie weiter dienen wird.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name des Fahrzeugs:[u/] Imperi Glorie<br />
[u]Fahrzeugtypus:</span> Leman Russ Vanquisher<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
Kmdt: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
Schütze: Unteroffizier sahid al Habim<br />
MKF: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
Lader: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">zusätzliche Ausrüstung:</span> zusätzlicher Sturmbolter, Kettenschutz, Nebelwerfer<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Panzerbesatzung:</span><br />
Schlage hart und unversehens zu.<br />
Greife ohne Warnung an.<br />
Sichere den Sieg bevor der Feind sich seiner Gefahr bewusst ist.<br />
Erinnere dich immer, ein Krieg ist einfach gewonnen. <br />
Wenn dein Gegner nicht weis, dass er kämpft.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mixime des Macharius</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Besatzung:<br />
Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein (Mordia)<br />
Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim (Tallarn)<br />
Fahrerin: Obergefreiter Rafir bin Sabi (Tallarn)<br />
Ladeschütze: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck (Koron III)<br />
<br />
Name: `Imperi Glorie`<br />
Typ: Leman Russ Vanquisher<br />
<br />
<br />
Besatzung:<br />
 <br />
1. Kommandant: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1r-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein</a> <br />
<br />
Alter: 29 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Mordia<br />
<br />
Aussehen: Antediluvian ist 1,73m groß, hat eine fast übertrieben schlanke Statur, mit einem Gewicht von 58kg, und Schultern die gar nicht so wirklich zum Rest des Körpers passen.<br />
Sein Gesicht wirkt wie das einer alten Statue, grob und kantig. Seine Augen sind seine Markenzeichen das eine ist eisblau es geht schon fast ins Weiß über und das andere Auge ist durch eine bionische Prothese ersetzt worden. Seine braunen Haare sind vollständig kurz rasiert worden. Die einzigen Haare, die bei ihm länger als 4mm sind, sind die Haare von seinem kurz gestutzter Bart der nur seinen Mund herum wächst.<br />
<br />
Charakter: Immer wenn der Junior-Kommissar in seinem Fahrzeug sitzt ist er ein harter Hund. Er droht mit Strafdiensten, mit Arresten und gelegentlich auch mit einer Exekution. Mit anderen Worten ein Kommissar wie er im Buche steht. Trotz des Hasses, den die Manschaften und Offiziere ihm entgegen bringen, treffen seine aufmunternden Reden in der Regel den Nerv seiner Männer. Er ist ein geschickter Rhetoriker und versteht es wie kaum ein anderer in seinem Alter die Truppen des Imperators durch Wort und Tat zu inspirieren.<br />
Wie die meisten anderen Panzersoldaten auch ist Antediluvian sowas von stolz darauf zu den Panzertruppen zu gehören Er lässt kaum eine Möglichkeit aus der Infanterie zu zeigen, dass er besser geschützt ist, mehr Feuerkraft hat und eigentlich deutlich schneller voran kommt.<br />
In seinen freien Stunden, die er nicht mit Akteneinträgen oder Besprechungen verbringt, spielt der Junior-Kommissar gerne eine Partie Regicide.<br />
<br />
Fähigkeiten: Obwohl er ein harter Hund ist, schafft es von Carstein immer wieder, die Moral der Soldaten aufzubauen und sie zum kämpfen zu animieren.<br />
Seine Fähigkeiten beim schießen mit dem synchronisierten Sturmbolter sind unübertroffen. Er ist in der Lage selbst kleinste Ziele effektiv zu bekämpfen und bei Flugzielen verschätzt er sich im Vorhalt geben selten.<br />
<br />
Besitztümer: Seine Kleidung besteht aus einer schwarzen Lederjacke, die er außerhalb des Panzers gegen einen Ledermantel von ihm getauscht wird. Dazu trägt er eine schwarze Uniformhose mit roten Streifen, eine schwarze Uniformjacke mit vergoldeten Knöpfen, rote Schärpe und schwarze, lederne Reitstiefel. Auf seinem Kopf trohnt eine schwarze Schirmmütze mit einem blauen Band.<br />
An Bewaffnung trägt Antediluvian eine schwarze Laserpistole und ein rotes Kettenschwert, welches an jeder Seite zwei weiße Streifen hat.<br />
Sein rechtes Auge wurde ihm durch eine bionische Prothese ersetzt, die es ihm ermöglicht wärme zu sehen.<br />
<br />
Konto: 583 Schekel<br />
<br />
Biographie:  Antediluvian von Carstein wurde als Kind von einem Paar niedere Aristokraten auf Mordia geboren. Seine Geburt war während eines schweren Angriffes durch eine Armee von marodierenden Chaosanhängern. Viele sagten nach der Geburt, man solle dieses Kind töten, da er vom Chaos berührt sei. Sein Vater entschied sich jedoch für eine andere Maßnahme. Er erzog ihn bis zum Ende des fünften Lebensjahres und dann schickte er Antediluvian in die Schola Progenium. Dort sollten die Lehrer und Kommissare aus ihm einen aufrichtigen Soldaten des göttlichen Imperators zu machen oder ihn zu töten.<br />
So lernte Antediluvian viele Jahre alles über Kriegsführung, Kampftechniken, Philosophie und Politik. Die meisten seiner Lehrer zweifelten an dem Jungen, aufgrund seiner Vorgeschichte und dem Umstand, dass in seiner Nähe einige Unglücke passiert waren. So hatte zum Beispiel eine Boltpistole bei einer Waffenübung, mit scharfer Munition, kam es zu einer Fehlfunktion. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt und Antediluvian verlor sein Auge, welches danach durch ein bionisches ersetzt wurde. Doch der Junge bewies ihnen trotzdem allen das Gegenteil. Bereits mit 17 Jahren holte der Kommissar Alekseij Volgatrow den jungen zu sich um ihn weiter auszubilden. Der Kommissar diente bei den Tallarner Panzertruppen als Politoffizier und Antediluvian sollte ihm helfen als Junior-Kommissar.<br />
So kam es, dass der Junior-Kommissar bei den Panzertruppen landete und nach drei Jahren, als Richtschütze im Panzer von Kommissar Volgatrow, das Kommando über seinen eigenen Panzer bekam. Zusammen mit seiner Besatzung eignete sich der Junior-Kommissar einige Fertigkeiten an, die ihm nur in Kombination mit einem Panzer was brachten. Die gesamte Mannschaft änderte sich während der ganzen Zeit bis jetzt eigentlich nie. Bis auf den Verlust seines Ladeschützen bei einem Gefecht gegen eine Horde von mobilen Orks. Da sein Kommissar nach der Schlacht ihn nicht weiter lehren konnte, da dieser gefallen war, wurde der Junior-Kommissar nach Koron versetzt. Da er sich nichts anderes vorstellen konnte als in den Panzertruppen zu dienen, stelle Antediluvian den Antrag zusammen mit seiner Panzerbesatzung versetzt zu werden. Diesem Antrag wurde nur zögernd zu gestimmt. Aber man genehmigte die Versetzung der gesamten Besatzung nach Koron. Nun dient von Carstein unter Kommissar de Bargow, bei dem neu gründeten Panzerregiment.<br />
<br />
<br />
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2. Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim<br />
<br />
Alter: 23 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen: Sahid ist ein stämmiger, sonnengebräunter Tallarner mit einer Größe und einem Gewicht von 94kg auf 1,8m. seine braunen Haare sind kurz geschnitten, im Gesicht hat er einen Schnurrbart den er täglich rasiert und kämmt. Seine großen Augen sind grün, mit einem leichten blaustich.<br />
<br />
Charakter: Der Unteroffizier ist ein sehr leidenschaftlicher Spieler, außerhalb seiner Dienstzeiten sitzt er oft mit ein paar Kameraden an einem Tisch und spielt Karten, alternativ geht er in die mittlere Ebene und spielt dort in einem der legalen Spielcasinos.<br />
Der Unteroffizier ist durch und durch vom Korpsgeist der Panzertruppen durchdrungen und versäumt selten eine Gelegenheit seine Haltung gegenüber anderen Truppengattungen mit abschätzigen Bemerkungen zum Besten zu geben - etwas, dass ihm schon mehr als nur ein blaues Auge beschehrt hat.<br />
Sahid hat ein großes Problem damit, dass Frauen in der Armee dienen. Seiner Ansicht nach gehören Frauen an den Herd und haben die Kinder zu erziehen.<br />
<br />
Fähigkeiten: Unteroffizier al Habim hat sich während seiner ganzen Zeit bei den Tallarner Panzertruppen die Fähigkeit, während der Fahrt relativ genau zu schießen, angeeignet.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Laserpistole, ein Kappmesser, seine Sprechsatz und einen erbeuteten, fünfschüssigen Revolver.<br />
<br />
Konto: 180 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sahid wurde im Wüstensand von Tallarn gebohren. Sein Leben bestand schon immer aus den Pflichten eines Mannes, die Familie beschützen und mit Essen versorgen. So wurde er erzogen. Daher war es nicht verwunderlich, dass Sahid sich für den Dienst in der Imperialen Armee freiwillig zu melden. Da er die Hoffnung hatte, so seine Familie am besten schützen zu können. <br />
Womit er nicht gerechnet hatte, dass er auf anderen Planeten kämpfen musste. Da er ein wenig Ahnung von Technik hatte und nicht auf den Kopf gefallen war, schickte man ihn zu den Panzertruppen. Dort diente er vollkommen zu der Zufriedenheit seiner vorgesetzten Offiziere. Als er dann in den Panzer des Junior-Kommissars versetzt wurde, dachte er, er würde für die Zeit die er mit Glücksspiel verbringt bestraft. Jedoch merkte er schnell, dass dieser Dienst keine Strafe war sondern eher eine Belohnung für seine Fähigkeiten. <br />
Sahid hatte sich nach der letzten Schlacht, damit abgefunden wieder unter einem vollkommen normalen Kommandanten zu dienen. Doch er war überaus verwundert als er zusammen mit dem Panzer und Rafir den Marschbefehl nach Koron bekommen hat.<br />
Zur Zeit macht er sich mit der Umgebung der Gamarai-Kaserne vertraut.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
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3. Fahrer: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
<br />
Alter: 23 Jahre<br />
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Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen: Im Gegensatz zu dem Unteroffizier ist Rafir ein kleiner, schlanker Kerl. Dieser ist nämlich nur 1,71m groß und wiegt nur 68kg. Seine Haare sind schwarz und kurz, einen Bart trägt er nicht, da er so etwas unschick findet. Seine Augen sind Braun und haben eine Mandelform. Seine Lippen sind leicht wulstig, sodass sie immer so aussehen als mache Rafir einen Kussmund.<br />
<br />
Charakter: Angespront durch seinen Richtschützen stichelt Rafir gerne gegen Nicht-Panzertruppler. Seine Haltung ist in dieser Beziehung maßgeblich für sein Handeln: Breit fahren - schmal denken.<br />
Rafir achtet sehr auf sein Äußeres, er gelt sich jeden morgen als aller erstes die Haare und zeigt jedem, dass sein Körper bislang noch keine einzige Narbe hat.<br />
<br />
Fähigkeiten: Rafir war einer der besten Fahrer in seinem vorherigen Regiment. Er beeindruckt vor allem mit seiner Fähigkeit scharfe Schwenks bei voller Fahrt durchzuführen, ohne, dass er dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug und dazu einen violetten Turban, welcher jedem zeigen soll woher er stammt.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 120 Schekel<br />
<br />
Biographie: Rafir wurde in einer der größeren Wüstensiedlungen geboren, dort arbeitete er mit 17 Jahren bei einem Sicherdienst in einer Waffenfabrik. Dort tat er erstmals seinen Dienst als Fahrer gepanzerter Fahrzeuge.<br />
Nach anderthalb Jahren beschloss er sich der Imperiale Garde anzuschließen. Er wurde umgehend eingezogen. Nach seiner Grundausbildung beschloss man ihn, aufgrund seiner Vorkenntnisse wurde er umgehend zu den Panzertruppen geschickt. Dort leistete er seinen Dienst zusammen mit Sahid und verbesserte seine Fahrkünste soweit, dass er der beste seines Regiments wurde. So ist er jetzt gerade damit beschäftigt, den Entladevorgang seines Panzers zu überwachen.<br />
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4. Ladeschütze: Gefreiter Sandra Sunny Bareck<br />
<br />
Alter: 19 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Koron III<br />
<br />
Aussehen: Sandra ist ein wahrer Augenfang für die Männer in der Kompanie. Sie ist 1,65m groß, hat eine schlanke Figur, mit einem Gewicht von 61kg, und deutlich weibliche Rundungen. Ihr Gesicht ist meistens dezent geschminkt, was ihr ein noch anziehenderes Äußeres verleiht, dazu kommen noch ihre blauen Augen und die schulterlangen, blonden Haare, welche sie zu einem Zopf bindet.<br />
<br />
Charakter: Die Gefreite ist ziemlich neugierig. Sie möchte eigentlich alles wissen, was gesprochen wird. Sollte sie nicht genau hören, worüber geredet wird, dann fragt sie nach. Auch wenn es sie gar nichts angeht.<br />
Sunny ist ein wenig eitel, sie ist jeden Tag mindestens 15 Minuten mit schminken beschäftigt.<br />
<br />
Fähigkeiten: Sandra hat in ihrer Grundausbildung ein Talent im feuern mit dem 2-1er und der Sagittarius bewiesen.<br />
<br />
Besitztümer: Besitztümer: Sie besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Sie hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt sie seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt sie eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 40 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sunny ist in der unteren Ebene von Gohmor geboren wurden. Sie wuchs ohne eine großartige Schulbildung auf, alles was sie weis hat sie sich selber beigebracht oder von ihren Eltern gelernt. Mit 14 Jahren schloss sie sich einer Jugendbande an, die sich mit taschen- und Ladendiebstahl über Wasser. Dort lernte sie auch das schießen.<br />
Als sie 18 Jahre alt war, wurde sie bei einem Diebstahl aufgegriffen. Da die nur ein leichtes Vergehen war, lies man ihr die Wahl zwischen: 9 Monaten Gefängnis plus 250 Schekel Geldstrafe, Sozialarbeit im Altenheim oder dem Dienst in der PVS. Da sie nicht wusste, wie sie das Geld zusammenbekommen sollte, ohne zu stehlen, und auch keine Lust hatte alten Leuten den Hintern abzuwischen, entschied sie sich dafür in die PVS einzutreten.<br />
Also leistete sie ihren Dienst an der Waffe ab und beendete ihre Grundausbildung vor drei Tagen. Nachdem sie jetzt für drei Tage zuhause bei ihrer Mutter war, wartet sie auf dem Exerzierplatz um dort zu erfahren, wo sie weiter dienen wird.<br />
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<br />
Zusammenfassung:<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name des Fahrzeugs:[u/] Imperi Glorie<br />
[u]Fahrzeugtypus:</span> Leman Russ Vanquisher<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besatzung:</span><br />
Kmdt: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
Schütze: Unteroffizier sahid al Habim<br />
MKF: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
Lader: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">zusätzliche Ausrüstung:</span> zusätzlicher Sturmbolter, Kettenschutz, Nebelwerfer<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Panzerbesatzung:</span><br />
Schlage hart und unversehens zu.<br />
Greife ohne Warnung an.<br />
Sichere den Sieg bevor der Feind sich seiner Gefahr bewusst ist.<br />
Erinnere dich immer, ein Krieg ist einfach gewonnen. <br />
Wenn dein Gegner nicht weis, dass er kämpft.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mixime des Macharius</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung der &quot;Dies Irae&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=380</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 23:18:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=84"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=380</guid>
			<description><![CDATA[Panzerbesatzung <br />
<br />
<br />
Namen und Aufgaben (Heimatwelt)<br />
<br />
Kdt: 	Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)<br />
<br />
RS: 	Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
MKF:	Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
LS: 	        Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Name des Panzers: IRA AETERNA<br />
<br />
Panzertyp: Dominator - Schema KPz<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Besatzung<br />
<br />
1)	Kommandant – Leutnant Leto von Beiwingen<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Cadia<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://img108.imageshack.us/img108/309/wittmannao3jw7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wittmannao3jw7.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Leto von Beiwingen ist der Spross einer alten, cadianischen Adelsfamilie. Dementsprechend legt er viel Wert auf sein Äußeres, wenn er sich nicht im Kampfeinsatz befindet. Das bedeutet für ihn ein gepflegtes, perfekt rasiertes Gesicht. Sein besonderes Markenzeichen ist ein (fast) immer korrekt sitzender Seitenscheitel, den er, der Familientradition folgend, trägt wie die alten Offiziere auf Terra. Seine fein geschnittenen, makellosen Gesichtszüge zeigen bis dato keine Anzeichen seiner Dienstzeit – obwohl in seinem schmalen Gesicht mit den stahlgrauen Augen hin und wieder ein melancholisch – trauriger Ausdruck gesehen werden kann. Auf Grund seiner 1,86m Körpergröße ist er nicht das Idealbild für einen Panzersoldaten – überschreitet die Maximalgröße jedoch nicht. Sein Körper, gestählt durch hartes Training außerhalb und im Dienst, sowie in den Schlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges, weist an vielen Stellen Spuren langer Entbehrungen und harter Kämpfe auf. Neben vielen kleinen Narben am Oberkörper, fällt seine bionische rechte Hand auf. Wie es seinem Status als Aristokrat entspricht ist sie fein gearbeitet und funktional, doch von Beiwingen verzichtete auf den Überzug von Synth. – Fleisch, so dass, wenn er keine Handschuhe trägt, man das Metall auf den ersten Blick erkennen kann. Von seiner linken Schulter zieht sich eine lange Narbe seinen Bizeps entlang bis zur Ellenbogenbeuge, wo ihn ein Splitter einer Granate traf.<br />
<br />
<br />
Charakter<br />
<br />
Von Beiwingen nimmt seinen Status als Aristokrat und Offizier ernst (zu ernst würden weniger konservative Soldaten sagen). In seinem Leben ist nichts wichtiger als die Ehre – seine Eigene und damit verbunden die seiner Familie. Im Gegensatz zu vielen Adeligen bezieht er das Wort „Ehre“ jedoch nicht auf die Wahrung eines äußeren Scheins, sondern vielmehr auf die Wahrung seiner Integrität und auf seine Verantwortung und Pflicht als Soldat. Er ist zwar bewandert in höfischer Kultur, verabscheut das – von ihm als „Geistesschwäche“  und „Vertuschung“ oder „Kompensation“ titulierte – affektierte Gehabe ziviler Aristokraten. Er ist sich seiner Führer- und Vorbildrolle bewusst und versucht stets seinen Soldaten ein Beispiel an Mut, Haltung und Pflichterfüllung zu sein. Seine moralischen Vorstellungen sind dabei einfach: Als Kdt eines Panzers sieht er sich als Werkzeug des Imperators – genau wie seine Untergenebenen ebenfalls solche Werkzeuge sind. Pflegt man ein Werkzeug ist es lange haltbar und verrichtet gute Dienste; geht es kaputt, wird es ersetzt. Von Beiwingen legt viel Wert auf Disziplin und Ordnung in seinem Panzer, um die Kampfkraft und Effektivität hoch zu halten – ohne dabei über ein gesundes Maß an Härte (Härte ist für ihn Fürsorge) hinaus unmenschlich zu sein. Er behandelt seine Besatzung gut – ohne dabei die Distanz, die er als Offizier und Aristokrat wahren muss aufzugeben. Fehlverhalten duldet er innerhalb seines Verantwortungsbereiches nicht. Solche Schwäche gilt es für ihn auszumerzen wo immer er sie findet. Mit lobt geht der Leutnant geizig um, um es nicht zu entwerten. Nur wer in seinen Augen wirklich gute Arbeit gemacht hat, bekommt ein paar warme Worte zugesprochen – ganz gemäß seinem Lebensmotto „Mehr Sein als Schein!“ Als erfahrener Panzerkommandant versteht er es, über einige Eigenheiten seiner Soldaten hinweg zu sehen – solange die Kampfkraft seines Panzers in keiner Weise gefährdet wir. Von Beiwingen hat eine solide schulische Ausbildung und darf sich zu Recht Rühmen nicht dumm und ein fähig Taktiker zu sein. Da er das jedoch nicht offen zur Schau stellt, ist er bei seiner Besatzung und bei anderen Offizieren, die ihn unvoreingenommen betrachten, geachtet. Zwischen ihm und seiner Besatzung herrscht eine Art Hass – Liebe: Auf der einen Seite hat er sie durch seine Fähigkeiten und ihre gute Ausbildung schon oft aus brenzligen Situationen heraus manövriert, auf der anderen Seite bedeutet sein Drang alle Bewegungsabläufe im Panzer zu perfektionieren viele Überstunden, die die Besatzung lieber bei einem Bier im Mannschaftsheim verbringen würde. Dadurch hat er sich einen Ruf als „Schleifer“, für seinen Panzer aber auch als gute, wenn auch eigenbrötlerische und humorlose Truppe erarbeitet.<br />
Außerhalb des Dienstes lebt von Beiwingen zurückgezogen. Wenn er nicht trainiert, verbringt er viel Zeit mit dem Studium von Taktikbüchern oder antiquarischen Texten. Die Gesellschaft vieler Menschen meidet er nicht – beschwert sich aber auch nicht, wenn sie nicht vorhanden ist. Gelegentlich geht er ins Offizierskasino, um sich mit anderen Offizieren auszutauschen. Dabei tritt sein einziges Laster zum Vorschein: von Beiwingen schätzt guten (und damit teuren) Amasec.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
-	Von Beiwingen ist ein vorbildlicher Soldat und Offizier, charakterlich gefestigt und realistisch. Er befolgt Befehle ohne sie in Frage zu stellen (er sucht höchstens das Gespräch unter vier Augen und auch das nur in Ausnahmefällen) und tut alles Menschenmögliche um den Erfolg einer Mission sicher zu stellen. Scheitern würde für ihn den Verlust seiner Ehre bedeuten – etwas das nicht akzeptabel ist. Sein persönlicher Ehrgeiz, der nichts mit Karrierestreben zu tun hat, machen ihn zu einem charismatischen Truppenführer, einem Truppenoffizier wie er im Buche steht. Nicht selten legt er selber Hand an und ist sich nicht zu schade auch einfache Arbeiten zu übernehmen, wenn der Auftrag es erfordert. Manchmal kann man ihn in solchen Situationen nicht von seinen Soldaten unterscheiden. Diese Verhaltensweise führt dazu, dass seine Männer mit Ehrfurcht zu ihm aufsehen und er sie immer wieder zu fast übermenschlichen Leistungen motivieren kann. Die ihm unterstellten Soldaten würden ihm bis in die Hölle folgen.<br />
-	Leto von Beiwingen wurde durch seinen Vater schon im Kindesalter auf die ihm bevorstehende Laufbahn der Offiziere in den Streitkräften Cadias und in der Imperialen Armee vorbereitet. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit seinem Panzer sind ohne Zweifel gut bis sehr gut. Sein Vater, selber ehemaliger PzKdt, wusste aber auch, dass ein Panzer ausfallen kann. Um seinem Sohn zu ermöglichen auch ohne Panzerstahl auf dem Gefechtsfeld zu überleben, ließ er ihn im Umgang mit dem Kettenschwert und der Boltpistole unterrichten. Leto von Beiwingen mag kein Infanterist sein – mit Sicherheit kein ausgewiesener Nahkämpfer oder Scharfschütze – doch er kennt die Grundsätze des Infanteriekampfes und kann sich im Ernstfall durchaus verteidigen und besitzt für einen Panzerkommandanten eine hervorragende Ausbildung.<br />
-	Sein blinder Gehorsam ist ein zweischneidiges Schwert: Von Beiwingen würde ohne zu Zögern oder auch nur mit der Wimper zu zucken sich selbst und die ihm unterstellten Soldaten im Namen der Ehre und für den Erfolg seiner Mission opfern. Das bedeutet, dass er sich stets freiwillig für die gefährlichsten Aufträge meldet. Von Beiwingen vertraut keinem so sehr wie sich selbst und seiner Besatzung.<br />
-	Trotz seiner aristokratisch – militaristischen Erziehung fehlt Leto von Beiwingen jedwedes Talent für die Diplomatie. Er versteht sich sehr wohl auf Konversation – Small Talk – aber er hasst diese „Unsitte“. Wird er nach seiner Meinung gefragt, so sagt er diese unverblümt und aufrichtig. Problematisch wird sein Verhalten gegenüber Dienstgradgleichen oder Dienstgradniederen; sollte etwas in seinen Augen nicht optimal ablaufen, so äußert er das. Direkt. Durch das Verhalten hat sich Leto von Beiwingen eine große Anzahl an Menschen geschaffen, die ihm mit Ablehnung gegenüber stehen. Die Zahl seiner Freunde ist deutlich überschaubar.<br />
-	Argwohn bestimmt von Beiwingens Handeln gegenüber unbekannten Personen (die ihm nicht vorgesetzt sind). Er kann nur schwer Kontakte außerhalb dienstlicher Interessen knüpfen und redet kaum über etwas anderes als Panzer, Taktik und Operationspläne. Seine Erfahrungen mit Verlusten von Freunden aus vorherigen Feldzügen halten ihn zusätzlich von einer emotionalen Bindung – in welcher Weise auch immer – ab. Emotionen und Gefühle für andere Personen sind für von Beiwingen eine Schwäche im Kampf.<br />
<br />
<br />
Besitztümer:<br />
<br />
Leto von Beiwingen führt ein asketisches Leben und besitzt kaum Güter. Sein Kettenschwert und seine Boltpistole sind Geschenke seines Vaters, genauso wie die mit silbernem Besatz versehene Offiziermütze. Er hat, seit er auf Koron stationiert ist, die normale Ausrüstung der PVS – Soldaten. Hinzu kommt noch eine Kiste mit alten Büchern. <br />
<br />
<br />
Konto: <br />
<br />
1250 Schekel<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Leto von Beiwingen wurde auf Cadia als Sohn des niederen Adeligen Paul von Beiwingen und seiner Frau, der bürgerlichen Kalia Wittmann, geboren. Bereits in früher Jugend zeigte sich die Begeisterung des sonst schweigsamen Leto für Panzer und Panzertaktik. Mit 9 Jahren begann er seine Studien an der Cadianischen Militärakademie – der Kaderschmiede für Offiziere und zeigte rasch sein Talent als fähiger Taktiker und Panzerkommandant. Seine makellose Schullaufbahn endete mit dem Abschluss und dem Erhalt des Offizierbriefs, sowie seiner Beförderung zum Fähnrich der Streitkräfte von Cadia. Parallel zu seiner Ausbildung zum Panzerkommandanten wurde er durch einen Freund seines Vaters, den ehemaligen Stabsunteroffizier der Kaskrin Andreas Karfheim, in Grundzügen infanteristischen Vorgehens unterrichtet. Leto zeigte hierin zwar keine überragende, aber immerhin eine zufriedenstellende Leistung.<br />
Seine erste Bewährungsprobe erhielt der junge Fähnrich von Beiwingen bei einem kleineren Überfall von Chaosstreitkräften auf Cadia. Der Hauptangriff wurde mit Leichtigkeit abgewiesen, doch eine kleine Streitmacht von Kultisten – ehemalige Angehörige des  237. Vendura – konnten das massive orbitale Sperrfeuer überwinden und auf dem Planeten landen. Cadianische Streitkräfte konnten die feindlichen Teile jedoch im schnellen Stoß vernichten. Fähnrich von Beiwingen gelang hier sein erster Abschuss – ein feindlicher und entarteter Chimäre – Truppentransporter.<br />
Wenige Jahre später zeichnete sich der mittlerweile zum Oberfähnrich beförderte von Beiwingen in den Abwehrschlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges aus. Im Verlaufe der Gefechtshandlungen verlor er seine rechte Hand und erlitt 6 leichte und eine schwere Verwundung am linken Oberarm. Von Beiwingen wurde nach dem Angriff zum Leutnant befördert und erhielt zwei Auszeichnungen: die erste auf Grund seines heldenhaften  Einsatzes im Kampf gegen das Chaos, die zweite für 13 bestätigte Abschüsse – unter ihnen ein Predator – Schema Kampfpanzer. Im Zuge der letzten Kampfhandlungen wurde sein Ladekanonier, der Gefreite Ulan Gromman, bei einem Hinterhalt, in dem von Beiwingens Leman Russ Kampfpanzer durch mehrere Treffer zerstört und aufgegeben werden musste, getötet. Aus dem zuvor nahezu vernichteten 456. Krieg wurde der Gefreite Raphael Anruek der Besatzung zugeteilt. Diese ungewöhnliche Maßnahme wurde mit dem Angriff einer Tau- Armee in der Nähe der Makropolwelt Koron III gerechtfertigt, in dessen Zuge das 566. Cadia, welchem von Beiwingen zugeteilt war, zur Entsatzstreitmacht stoßen sollte. <br />
Von Beiwingen übernahm als stellvertretender Zugführer wieder das Kommando über einen Leman Russ Kampfpanzer. Die zunächst unkompliziert aussehende Operation wurde zu einem Desaster: Durch einen Fehler in der Funkübermittlung entstand, verursacht durch resultierende Truppenbewegungen, eine Lücke in der tiefen rechten Flanke des 566. Cadia. Die Tau nutzten diese Stäke aus und führten einen Gegenstoß tief in das Herz des Regiments – mit Erfolg. Bedingt durch den Ausfall des Kommandeurs und seines Stellvertreters war das Regiment binnen weniger Minuten führerlos. Von Beiwingens Abteilung, die Stur den Angriffsplan nach Ausfall des Zugführers fortsetzte und den Befehlen gehorchte, wurde binnen Sekunden durch Flankenfeuer bewegungsunfähig geschossen – außer der Besatzung von von Beiwingens Panzer überlebten nur zwei andere Soldaten des Zuges und konnten sich zu den eigenen Linien zurück durchschlagen. Das gesamte 566. Cadia wurde binnen einer halben Stunde vernichtet – nur drei Panzer überlebten den Angriff der Tau und konnten nach langer Reparatur wieder am aktiven Dienst teilnehmen. Durch die Vernichtung wurde das 566. Cadia neu aufgestellt. Leutnant von Beiwingen wurde mit seiner und zwei weiteren  Besatzungen den Koronischen planetaren Verteidigungsstreitkräften unterstellt und dient seitdem auf diesem Planeten. Was ursprünglich als befristete Lösung bis zu zur erneuten Zuteilung zu einem Regiment der Garde gedacht war, scheint durch ein Versehen im Munitorum zu einer Dauerlösung geworden zu sein.<br />
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2)	Richtschütze - Hauptgefreiter Rainer Fernheim<br />
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Alter: 25 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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Rainer Fernheim ist ein leicht untersetzter junger Mann mit dichtem schwarzem Haar. Seine leicht gekrümmte Nase zeigt deutlich, dass sie im Laufe der Dienstjahre mehr als einmal gebrochen wurde und nie richtig gerichtet. Seine hellen, grün-blauen Augen sind mit dunklen Ringen unterlegt und trotz seines vermeintlich jungen Alters sieht man ihm die Kampferfahrung an. Sein Blick ist leer, wenn er nicht gerade mit jemandem spricht. Sein Gesicht weist morgens einen leicht geröteten Ton auf, da er das Rasieren nicht gut verkraftet. In Kombination mit seinem rundlich wirkenden Gesicht, das eigentlich nicht zur schmächtigen Gestallt des Richtschützen passen will, sieht er dann fast komisch aus und zieht nicht selten den Spott seiner Kameraden auf sich. Auf seinem Rücken sind Narben von Peitschenhieben einer disziplinarischen Maßregelung zu sehen und über seine linke Hand verläuft eine gezackte Narbe. Seine durchschnittliche Größe (für Panzerbesatzungen) von  1,77m grenzt ihn nicht vom Rest der Besatzung, mit Ausnahme des Kommandanten, ab.   <br />
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Charakter:<br />
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Rainer Fernheim ist seit Jahren Richtschütze – es ist das einzige was er je gelernt hat. Er ist ruhig und sachlich, arbeitet mit stoischer Gelassenheit auch bei intensivem Feindfeuer weiter und scheint nach Dienst manchmal leicht apathisch zu sein. Er ist menschenfreundlich und hilfsbereit, bemüht sich ständig anderen die Arbeit zu erleichtern. Das macht ihn zu einer perfekten Ergänzung zum Kdt von Beiwingen. <br />
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Fähigkeiten: <br />
<br />
HG Fernheim ist nicht sonderlich intelligent, behält aber viel im Kopf. Er kann sich durch ständige Wiederholung viele Sachen und Abläufe gut merken. Er ist in der Lage die Rolle seines Kdt für eine begrenzte Zeitspanne zu übernehmen –wenn die Aufgaben klar umrissen sind. Auf neue Lagen kann er sich nur schlecht einstellen. Seine Qualitäten als RS sind gut, wenn auch nicht herausragend. Nach Dienst spielt er – und verliert meistens.<br />
<br />
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Ausrüstung:<br />
<br />
Fernheim besitzt eine Automatikpistole, sein Kampfmesser und die PVS – Standartausrüstung. <br />
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Konto:<br />
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35 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Rainer Fernheim ist gebürtiger Cadianer und stammt aus der Unterschicht der örtlichen Bevölkerung. Sein Vater, Alexander Fernheim war gewöhnlicher Fabrikarbeiter in der Rüstungsindustrie Cadias, seine Mutter, Anita Fernheim, führt lediglich den Haushalt. Seine beiden Brüder, Andre und Mirko, wurden während der Kampfhandlungen auf Cadia, bei denen sie Infanterieregimentern zugeteilt waren, getötet.<br />
Rainer Fernheim wurde im 566. Cadia mit 17 Jahren eingezogen und nach seiner Grundausbildung zum Richtschützen ausgebildet. Ein von ihm gestellter Antrag auf Übernahme in die Laufbahngruppe der Unteroffiziere wurde wegen charakterlicher Nichteignung abgelehnt. Aus Frust und Wut betrank sich der damalige Gefreite Fernheim und war am nächsten Morgen nicht dienstfähig. Seine Kameraden ließen ihn schmählich im Stich – obwohl es ein leichtes gewesen wäre ihn an diesem Tag (nur leichter technischer Dienst an den Waffenanlagen) durchzuschleusen. Er wurde zu 10 Peitschenhieben verurteilt; eine Lektion die er nie vergessen hat.<br />
Nach zwei Jahren wurde er der Besatzung von von Beiwingen zugeteilt, unter dem er seit diesem Moment dient.<br />
Im Laufe seiner Dienstzeit wurde mehrfach verwundet. Vier gebrochene Nasen bei Fahrten unter Luke im Gefechtseinsatz, eine Splitterverletzung an seiner linken Hand (zugezogen beim Abschuss seines Panzers während der Kämpfe des 13. Schwarzen Kreuzzuges) und ein Steckschuss im linken Oberschenkel (ohne Vernarbung verheilt) während des Ausweichens zu Fuß bei der Vernichtung es 566. Cadia durch eine Tau – Armee.<br />
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3)	Militärkraftfahrer – Obergefreiter Daneus Altmark<br />
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Alter: 27<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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Daneus ist ein schmächtiger Bursche mit strohigem, blonden Haaren und heller Haut. Sein schmales, fast hager wirkendes Gesicht ist mit einem gepflegten Dreitagebart und unzähligen Aknenarben bedeckt, die sich von seinen Wangen bis unter seine Augen erstrecken. Die Geheimratsecken an seinem Haaransatz lassen ihn Älter wirken als er ist. Seine (blauen) Augen scheinen neckisch zu funkeln und sind weder zu eng, noch zu dicht beieinander und auch seine unauffällige Nase passt sich in das – abgesehen von den halb durch den Bart verdeckten Narben – unauffällige Gesicht perfekt ein. Wie seine Kameraden ist Daneus nicht sonderlich groß. Seine 1, 72 kommen ihm in der Enge der Panzers zu Gute. <br />
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<br />
Charakter:<br />
<br />
Daneus ist der Spaßvogel – wenn man es so etwas in dieser Besatzung überhaupt geben kann. Er ist nicht launisch, sondern im Gegenteil: Meist hat er gute Laune – was er nur zeigt, wenn sein Kommandant nicht da ist. In seiner Freizeit treibt Daneus Sport – Jogging oder Kraftraum – was man seinem Körper nicht ansieht. Er ist allerdings ein jähzorniger Zeitgenosse und es braucht nicht viel Provokation, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Im Gefecht verhält er sich diszipliniert, solange er eine straffe Führung hinter sich weis. Bekommt er zu viel Freiraum, schlägt Daneus schnell über die Strenge und mehr als einmal haben ihn seine Kameraden vor Strafe bewahrt, wenn er wieder einmal zu viel getrunken hat.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Daneus ist ein geübter, hervorragender Kraftfahrer, der durch seine lange Dienstzeit einiges an Erfahrung mitbringen kann. Seine natürliche und angeborene Begabung für Maschinen mit seinem fahrerischen Talent machen ihn zu einem wertvollen Crew – Mitglied. In Führungsverantwortung gedrängt versagt der Obergefreite jedoch regelmäßig.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Daneus besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser sowie die PVS – Standartausrüstung. Zusätzlich hat er sich von seinem Kameraden Raphael Anruek im Laufe der Zeit einen Werkzeugkoffer „zusammenborgen“ lassen, den er wie seinen Augapfel hütet.<br />
<br />
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Konto:<br />
<br />
60 Schekel<br />
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Biographie:<br />
<br />
Daneus wurde auf Cadia als Sohn des Mechanikerpaares Nils und Ramira Altmark geboren und begleitete seine Eltern in seiner Kindheit bei ihren Wartungsgängen. Schnell wurde sein Talent für Maschinen auffällig, so dass seine Eltern ihn beim Adeptus Mechanikus unterzubringen versuchten. Daneus fiel aber auf Grund seiner Experimentierfreude bereits in den Vorprüfungen in Ungnade und wurde nicht zur Ausbildung angenommen. Stattdessen ließ er sich, im Alter von 18 Jahren und nach Abschluss seiner Berufsausbildung als Mechaniker, in einem Rekrutierungsbüro der cadianischen Streitkräfte mustern und wurde zur Grundausbildung im 566. Cadia eingezogen. Er wurde der Instandsetzungsabteilung zugeteilt, wo er lernte die Leman Russ Kampfpanzer zu warten. Zwangsläufig lernte er so auch die Panzer zu fahren. <br />
Im Rahmen der Personalknappheit während der Kämpfe im Zuge des 13. Schwarzen Kreuzzuges wurde er zu den kämpfenden Teilen des Regiments versetzt, um die Aufstellung neuer Züge bzw. die Gestellung von Ersatzsoldaten zu beschleunigen. Er erhielt den Auftrag sich der Besatzung von Oberfähnrich von Beiwingen anzuschließen und dient seit diesem Tag unter seinem Kommando.<br />
In seiner Dienstzeit wurde Daneus noch nicht verwundet.<br />
<br />
<br />
4)	Gefreiter Raphael Anruek<br />
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Alter: 21 Jahre<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Krieg<br />
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<br />
Aussehen:<br />
<br />
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<br />
Raphael ist der jüngste in der aktuellen Besatzung und derjenige mit der wenigsten Diensterfahrung.  Genau so wirkt er auf die meisten Beobachter: Ein jugendliches Gesicht mit kurzen, blonden Haaren, aktiven blauen Augen und schmalen Lippen. Sein Körper, drahtig und durchtrainiert, ist selbst für Panzerbesatzungen relativ klein: gerade einmal auf 1,67 kommt der junge Mann von Krieg. Seine Haut ist bleich – eine Pigment – Mangelerscheinung, die auf das langjährige Tragen der Atemschutzmaske zurückzuführen ist. Gerade bei intensiver Sonne wandelt sich dieses Weis sehr schnell in ein intensives Rot.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Obwohl er erst 21 Standardjahre alt, so ist Daneus längst nicht unerfahren. Seit seinem 14. Lebensjahr diente er in den Regimentern des Todeskorps von Krieg, um dem Waisenhaus zu entkommen. Er hat sehr schnell gelernt, dass es einen Dienstweg, einen kurzen Dienstweg und einen illegalen ganz kurzen Dienstweg gibt. Sein unschuldiges Äußeres setzt er geschickt ein, um wann immer möglich Mangelmaterial zu beschaffen – es gibt kaum etwas, dass er nicht bekommt. Raphael kümmert sich so um die Belange der Besatzung. Wenn er nicht gerade „borgt“ ist Raphael ein guter Soldat – nicht sonderlich intelligent oder clever verrichtet er seine Arbeit und unterstützt die beiden anderen Crew – Mitglieder wo er kann. Seine Zeit nach Dienst verbringt er meist, in dem er den koronischen Mädchen nachstellt – meist mit Erfolg…<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
<br />
Raphael ist ein Naturtalent im „Dinge besorgen“ und ein schneller und zuverlässiger Ladeschütze.  Raphael verfügt ob seiner Vorgeschichte über Kenntnisse im Infanteriekampf und ist ein passabler Schütze<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Raphael besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser, sowie die Standardausrüstung der koronischen PVS. <br />
<br />
<br />
Konto:<br />
<br />
150 Schekel<br />
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<br />
Biographie:<br />
<br />
Raphael wurde in eine Soldatenfamilie geboren: Sein Vater, sein Großvater, sein Urgroßvater usw. – sie alle waren Soldaten. Und sie alle starben im Dienst für den Imperator. Doch im Gegensatz zu seinen Ahnen war Raphael nicht vergönnt von seiner Mutter großgezogen zu werden.  Kurz nachdem sein Vater, Kasper Anruek, den Planeten mit dem 746. Todeskorps von Krieg verlassen hatte starb seine Mutter bei seiner Geburt an der Zuführung von vergifteten Bluttransfusionen und Raphael wurde im Waisenhaus großgezogen. Im Alter von 14 Jahren begann er im 456. Krieg als Freiwilliger seinen Dienst und half beim MunTransport und Schanzarbeiten der Soldaten. Mit 17 wurde er zum aktiven Dienst abgestellt um die Ausfälle des Regiments zu mildern, kurz bevor das 456. bei einem überraschenden Angriff einer Chaosstreitmacht in der Nähe von Cadia nahezu vernichtet wurde.<br />
Ein in einem entfernten System stattfindender Angriff einer Tau Armee zwang das Departmento Munitorum die Überbleibsel des 456. auf andere Verbände aufzuteilen, um diese so schnell wie möglich in Marsch zu setzen. Raphael wurde zum 566. Cadia versetzt und der Besatzung unter Leutnant von Beiwingen zugeteilt. Hier wurde er zum Ladeschützen ausgebildet.<br />
<br />
<br />
<span style="color: deeppink;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span> <br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kdt:</span>    <span style="color: orange;" class="mycode_color">Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">RS:</span>    Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">MKF:</span>    Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">LS:</span>    Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrzeugtyp:</span>  Dominator - KPz / <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=418&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: orange;" class="mycode_color">DIES IRAE</span></a> <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusatzausstattung</span> : keine<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Unter dem Sattel ein feuriges Pferd,  <br />
Hoch in der Faust ein wuchtiges Schwert,  <br />
Seitlich die Brüder mit blitzender Wehr,  <br />
Hinten die Schand‘ und verlorene Ehr‘,  <br />
Vornen ein trockenes, ebenes Feld,  <br />
Fest das Vertrauen auf Gott gestellt:  <br />
Tapfere Reiter brauchen nicht mehr,  <br />
Kühn zu stürmen ins feindliche Heer.</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Panzerbesatzung <br />
<br />
<br />
Namen und Aufgaben (Heimatwelt)<br />
<br />
Kdt: 	Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)<br />
<br />
RS: 	Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
MKF:	Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
LS: 	        Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Name des Panzers: IRA AETERNA<br />
<br />
Panzertyp: Dominator - Schema KPz<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Besatzung<br />
<br />
1)	Kommandant – Leutnant Leto von Beiwingen<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Cadia<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://img108.imageshack.us/img108/309/wittmannao3jw7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wittmannao3jw7.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Leto von Beiwingen ist der Spross einer alten, cadianischen Adelsfamilie. Dementsprechend legt er viel Wert auf sein Äußeres, wenn er sich nicht im Kampfeinsatz befindet. Das bedeutet für ihn ein gepflegtes, perfekt rasiertes Gesicht. Sein besonderes Markenzeichen ist ein (fast) immer korrekt sitzender Seitenscheitel, den er, der Familientradition folgend, trägt wie die alten Offiziere auf Terra. Seine fein geschnittenen, makellosen Gesichtszüge zeigen bis dato keine Anzeichen seiner Dienstzeit – obwohl in seinem schmalen Gesicht mit den stahlgrauen Augen hin und wieder ein melancholisch – trauriger Ausdruck gesehen werden kann. Auf Grund seiner 1,86m Körpergröße ist er nicht das Idealbild für einen Panzersoldaten – überschreitet die Maximalgröße jedoch nicht. Sein Körper, gestählt durch hartes Training außerhalb und im Dienst, sowie in den Schlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges, weist an vielen Stellen Spuren langer Entbehrungen und harter Kämpfe auf. Neben vielen kleinen Narben am Oberkörper, fällt seine bionische rechte Hand auf. Wie es seinem Status als Aristokrat entspricht ist sie fein gearbeitet und funktional, doch von Beiwingen verzichtete auf den Überzug von Synth. – Fleisch, so dass, wenn er keine Handschuhe trägt, man das Metall auf den ersten Blick erkennen kann. Von seiner linken Schulter zieht sich eine lange Narbe seinen Bizeps entlang bis zur Ellenbogenbeuge, wo ihn ein Splitter einer Granate traf.<br />
<br />
<br />
Charakter<br />
<br />
Von Beiwingen nimmt seinen Status als Aristokrat und Offizier ernst (zu ernst würden weniger konservative Soldaten sagen). In seinem Leben ist nichts wichtiger als die Ehre – seine Eigene und damit verbunden die seiner Familie. Im Gegensatz zu vielen Adeligen bezieht er das Wort „Ehre“ jedoch nicht auf die Wahrung eines äußeren Scheins, sondern vielmehr auf die Wahrung seiner Integrität und auf seine Verantwortung und Pflicht als Soldat. Er ist zwar bewandert in höfischer Kultur, verabscheut das – von ihm als „Geistesschwäche“  und „Vertuschung“ oder „Kompensation“ titulierte – affektierte Gehabe ziviler Aristokraten. Er ist sich seiner Führer- und Vorbildrolle bewusst und versucht stets seinen Soldaten ein Beispiel an Mut, Haltung und Pflichterfüllung zu sein. Seine moralischen Vorstellungen sind dabei einfach: Als Kdt eines Panzers sieht er sich als Werkzeug des Imperators – genau wie seine Untergenebenen ebenfalls solche Werkzeuge sind. Pflegt man ein Werkzeug ist es lange haltbar und verrichtet gute Dienste; geht es kaputt, wird es ersetzt. Von Beiwingen legt viel Wert auf Disziplin und Ordnung in seinem Panzer, um die Kampfkraft und Effektivität hoch zu halten – ohne dabei über ein gesundes Maß an Härte (Härte ist für ihn Fürsorge) hinaus unmenschlich zu sein. Er behandelt seine Besatzung gut – ohne dabei die Distanz, die er als Offizier und Aristokrat wahren muss aufzugeben. Fehlverhalten duldet er innerhalb seines Verantwortungsbereiches nicht. Solche Schwäche gilt es für ihn auszumerzen wo immer er sie findet. Mit lobt geht der Leutnant geizig um, um es nicht zu entwerten. Nur wer in seinen Augen wirklich gute Arbeit gemacht hat, bekommt ein paar warme Worte zugesprochen – ganz gemäß seinem Lebensmotto „Mehr Sein als Schein!“ Als erfahrener Panzerkommandant versteht er es, über einige Eigenheiten seiner Soldaten hinweg zu sehen – solange die Kampfkraft seines Panzers in keiner Weise gefährdet wir. Von Beiwingen hat eine solide schulische Ausbildung und darf sich zu Recht Rühmen nicht dumm und ein fähig Taktiker zu sein. Da er das jedoch nicht offen zur Schau stellt, ist er bei seiner Besatzung und bei anderen Offizieren, die ihn unvoreingenommen betrachten, geachtet. Zwischen ihm und seiner Besatzung herrscht eine Art Hass – Liebe: Auf der einen Seite hat er sie durch seine Fähigkeiten und ihre gute Ausbildung schon oft aus brenzligen Situationen heraus manövriert, auf der anderen Seite bedeutet sein Drang alle Bewegungsabläufe im Panzer zu perfektionieren viele Überstunden, die die Besatzung lieber bei einem Bier im Mannschaftsheim verbringen würde. Dadurch hat er sich einen Ruf als „Schleifer“, für seinen Panzer aber auch als gute, wenn auch eigenbrötlerische und humorlose Truppe erarbeitet.<br />
Außerhalb des Dienstes lebt von Beiwingen zurückgezogen. Wenn er nicht trainiert, verbringt er viel Zeit mit dem Studium von Taktikbüchern oder antiquarischen Texten. Die Gesellschaft vieler Menschen meidet er nicht – beschwert sich aber auch nicht, wenn sie nicht vorhanden ist. Gelegentlich geht er ins Offizierskasino, um sich mit anderen Offizieren auszutauschen. Dabei tritt sein einziges Laster zum Vorschein: von Beiwingen schätzt guten (und damit teuren) Amasec.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
-	Von Beiwingen ist ein vorbildlicher Soldat und Offizier, charakterlich gefestigt und realistisch. Er befolgt Befehle ohne sie in Frage zu stellen (er sucht höchstens das Gespräch unter vier Augen und auch das nur in Ausnahmefällen) und tut alles Menschenmögliche um den Erfolg einer Mission sicher zu stellen. Scheitern würde für ihn den Verlust seiner Ehre bedeuten – etwas das nicht akzeptabel ist. Sein persönlicher Ehrgeiz, der nichts mit Karrierestreben zu tun hat, machen ihn zu einem charismatischen Truppenführer, einem Truppenoffizier wie er im Buche steht. Nicht selten legt er selber Hand an und ist sich nicht zu schade auch einfache Arbeiten zu übernehmen, wenn der Auftrag es erfordert. Manchmal kann man ihn in solchen Situationen nicht von seinen Soldaten unterscheiden. Diese Verhaltensweise führt dazu, dass seine Männer mit Ehrfurcht zu ihm aufsehen und er sie immer wieder zu fast übermenschlichen Leistungen motivieren kann. Die ihm unterstellten Soldaten würden ihm bis in die Hölle folgen.<br />
-	Leto von Beiwingen wurde durch seinen Vater schon im Kindesalter auf die ihm bevorstehende Laufbahn der Offiziere in den Streitkräften Cadias und in der Imperialen Armee vorbereitet. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit seinem Panzer sind ohne Zweifel gut bis sehr gut. Sein Vater, selber ehemaliger PzKdt, wusste aber auch, dass ein Panzer ausfallen kann. Um seinem Sohn zu ermöglichen auch ohne Panzerstahl auf dem Gefechtsfeld zu überleben, ließ er ihn im Umgang mit dem Kettenschwert und der Boltpistole unterrichten. Leto von Beiwingen mag kein Infanterist sein – mit Sicherheit kein ausgewiesener Nahkämpfer oder Scharfschütze – doch er kennt die Grundsätze des Infanteriekampfes und kann sich im Ernstfall durchaus verteidigen und besitzt für einen Panzerkommandanten eine hervorragende Ausbildung.<br />
-	Sein blinder Gehorsam ist ein zweischneidiges Schwert: Von Beiwingen würde ohne zu Zögern oder auch nur mit der Wimper zu zucken sich selbst und die ihm unterstellten Soldaten im Namen der Ehre und für den Erfolg seiner Mission opfern. Das bedeutet, dass er sich stets freiwillig für die gefährlichsten Aufträge meldet. Von Beiwingen vertraut keinem so sehr wie sich selbst und seiner Besatzung.<br />
-	Trotz seiner aristokratisch – militaristischen Erziehung fehlt Leto von Beiwingen jedwedes Talent für die Diplomatie. Er versteht sich sehr wohl auf Konversation – Small Talk – aber er hasst diese „Unsitte“. Wird er nach seiner Meinung gefragt, so sagt er diese unverblümt und aufrichtig. Problematisch wird sein Verhalten gegenüber Dienstgradgleichen oder Dienstgradniederen; sollte etwas in seinen Augen nicht optimal ablaufen, so äußert er das. Direkt. Durch das Verhalten hat sich Leto von Beiwingen eine große Anzahl an Menschen geschaffen, die ihm mit Ablehnung gegenüber stehen. Die Zahl seiner Freunde ist deutlich überschaubar.<br />
-	Argwohn bestimmt von Beiwingens Handeln gegenüber unbekannten Personen (die ihm nicht vorgesetzt sind). Er kann nur schwer Kontakte außerhalb dienstlicher Interessen knüpfen und redet kaum über etwas anderes als Panzer, Taktik und Operationspläne. Seine Erfahrungen mit Verlusten von Freunden aus vorherigen Feldzügen halten ihn zusätzlich von einer emotionalen Bindung – in welcher Weise auch immer – ab. Emotionen und Gefühle für andere Personen sind für von Beiwingen eine Schwäche im Kampf.<br />
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<br />
Besitztümer:<br />
<br />
Leto von Beiwingen führt ein asketisches Leben und besitzt kaum Güter. Sein Kettenschwert und seine Boltpistole sind Geschenke seines Vaters, genauso wie die mit silbernem Besatz versehene Offiziermütze. Er hat, seit er auf Koron stationiert ist, die normale Ausrüstung der PVS – Soldaten. Hinzu kommt noch eine Kiste mit alten Büchern. <br />
<br />
<br />
Konto: <br />
<br />
1250 Schekel<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
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Leto von Beiwingen wurde auf Cadia als Sohn des niederen Adeligen Paul von Beiwingen und seiner Frau, der bürgerlichen Kalia Wittmann, geboren. Bereits in früher Jugend zeigte sich die Begeisterung des sonst schweigsamen Leto für Panzer und Panzertaktik. Mit 9 Jahren begann er seine Studien an der Cadianischen Militärakademie – der Kaderschmiede für Offiziere und zeigte rasch sein Talent als fähiger Taktiker und Panzerkommandant. Seine makellose Schullaufbahn endete mit dem Abschluss und dem Erhalt des Offizierbriefs, sowie seiner Beförderung zum Fähnrich der Streitkräfte von Cadia. Parallel zu seiner Ausbildung zum Panzerkommandanten wurde er durch einen Freund seines Vaters, den ehemaligen Stabsunteroffizier der Kaskrin Andreas Karfheim, in Grundzügen infanteristischen Vorgehens unterrichtet. Leto zeigte hierin zwar keine überragende, aber immerhin eine zufriedenstellende Leistung.<br />
Seine erste Bewährungsprobe erhielt der junge Fähnrich von Beiwingen bei einem kleineren Überfall von Chaosstreitkräften auf Cadia. Der Hauptangriff wurde mit Leichtigkeit abgewiesen, doch eine kleine Streitmacht von Kultisten – ehemalige Angehörige des  237. Vendura – konnten das massive orbitale Sperrfeuer überwinden und auf dem Planeten landen. Cadianische Streitkräfte konnten die feindlichen Teile jedoch im schnellen Stoß vernichten. Fähnrich von Beiwingen gelang hier sein erster Abschuss – ein feindlicher und entarteter Chimäre – Truppentransporter.<br />
Wenige Jahre später zeichnete sich der mittlerweile zum Oberfähnrich beförderte von Beiwingen in den Abwehrschlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges aus. Im Verlaufe der Gefechtshandlungen verlor er seine rechte Hand und erlitt 6 leichte und eine schwere Verwundung am linken Oberarm. Von Beiwingen wurde nach dem Angriff zum Leutnant befördert und erhielt zwei Auszeichnungen: die erste auf Grund seines heldenhaften  Einsatzes im Kampf gegen das Chaos, die zweite für 13 bestätigte Abschüsse – unter ihnen ein Predator – Schema Kampfpanzer. Im Zuge der letzten Kampfhandlungen wurde sein Ladekanonier, der Gefreite Ulan Gromman, bei einem Hinterhalt, in dem von Beiwingens Leman Russ Kampfpanzer durch mehrere Treffer zerstört und aufgegeben werden musste, getötet. Aus dem zuvor nahezu vernichteten 456. Krieg wurde der Gefreite Raphael Anruek der Besatzung zugeteilt. Diese ungewöhnliche Maßnahme wurde mit dem Angriff einer Tau- Armee in der Nähe der Makropolwelt Koron III gerechtfertigt, in dessen Zuge das 566. Cadia, welchem von Beiwingen zugeteilt war, zur Entsatzstreitmacht stoßen sollte. <br />
Von Beiwingen übernahm als stellvertretender Zugführer wieder das Kommando über einen Leman Russ Kampfpanzer. Die zunächst unkompliziert aussehende Operation wurde zu einem Desaster: Durch einen Fehler in der Funkübermittlung entstand, verursacht durch resultierende Truppenbewegungen, eine Lücke in der tiefen rechten Flanke des 566. Cadia. Die Tau nutzten diese Stäke aus und führten einen Gegenstoß tief in das Herz des Regiments – mit Erfolg. Bedingt durch den Ausfall des Kommandeurs und seines Stellvertreters war das Regiment binnen weniger Minuten führerlos. Von Beiwingens Abteilung, die Stur den Angriffsplan nach Ausfall des Zugführers fortsetzte und den Befehlen gehorchte, wurde binnen Sekunden durch Flankenfeuer bewegungsunfähig geschossen – außer der Besatzung von von Beiwingens Panzer überlebten nur zwei andere Soldaten des Zuges und konnten sich zu den eigenen Linien zurück durchschlagen. Das gesamte 566. Cadia wurde binnen einer halben Stunde vernichtet – nur drei Panzer überlebten den Angriff der Tau und konnten nach langer Reparatur wieder am aktiven Dienst teilnehmen. Durch die Vernichtung wurde das 566. Cadia neu aufgestellt. Leutnant von Beiwingen wurde mit seiner und zwei weiteren  Besatzungen den Koronischen planetaren Verteidigungsstreitkräften unterstellt und dient seitdem auf diesem Planeten. Was ursprünglich als befristete Lösung bis zu zur erneuten Zuteilung zu einem Regiment der Garde gedacht war, scheint durch ein Versehen im Munitorum zu einer Dauerlösung geworden zu sein.<br />
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2)	Richtschütze - Hauptgefreiter Rainer Fernheim<br />
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Alter: 25 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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Rainer Fernheim ist ein leicht untersetzter junger Mann mit dichtem schwarzem Haar. Seine leicht gekrümmte Nase zeigt deutlich, dass sie im Laufe der Dienstjahre mehr als einmal gebrochen wurde und nie richtig gerichtet. Seine hellen, grün-blauen Augen sind mit dunklen Ringen unterlegt und trotz seines vermeintlich jungen Alters sieht man ihm die Kampferfahrung an. Sein Blick ist leer, wenn er nicht gerade mit jemandem spricht. Sein Gesicht weist morgens einen leicht geröteten Ton auf, da er das Rasieren nicht gut verkraftet. In Kombination mit seinem rundlich wirkenden Gesicht, das eigentlich nicht zur schmächtigen Gestallt des Richtschützen passen will, sieht er dann fast komisch aus und zieht nicht selten den Spott seiner Kameraden auf sich. Auf seinem Rücken sind Narben von Peitschenhieben einer disziplinarischen Maßregelung zu sehen und über seine linke Hand verläuft eine gezackte Narbe. Seine durchschnittliche Größe (für Panzerbesatzungen) von  1,77m grenzt ihn nicht vom Rest der Besatzung, mit Ausnahme des Kommandanten, ab.   <br />
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<br />
Charakter:<br />
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Rainer Fernheim ist seit Jahren Richtschütze – es ist das einzige was er je gelernt hat. Er ist ruhig und sachlich, arbeitet mit stoischer Gelassenheit auch bei intensivem Feindfeuer weiter und scheint nach Dienst manchmal leicht apathisch zu sein. Er ist menschenfreundlich und hilfsbereit, bemüht sich ständig anderen die Arbeit zu erleichtern. Das macht ihn zu einer perfekten Ergänzung zum Kdt von Beiwingen. <br />
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Fähigkeiten: <br />
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HG Fernheim ist nicht sonderlich intelligent, behält aber viel im Kopf. Er kann sich durch ständige Wiederholung viele Sachen und Abläufe gut merken. Er ist in der Lage die Rolle seines Kdt für eine begrenzte Zeitspanne zu übernehmen –wenn die Aufgaben klar umrissen sind. Auf neue Lagen kann er sich nur schlecht einstellen. Seine Qualitäten als RS sind gut, wenn auch nicht herausragend. Nach Dienst spielt er – und verliert meistens.<br />
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Ausrüstung:<br />
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Fernheim besitzt eine Automatikpistole, sein Kampfmesser und die PVS – Standartausrüstung. <br />
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Konto:<br />
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35 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Rainer Fernheim ist gebürtiger Cadianer und stammt aus der Unterschicht der örtlichen Bevölkerung. Sein Vater, Alexander Fernheim war gewöhnlicher Fabrikarbeiter in der Rüstungsindustrie Cadias, seine Mutter, Anita Fernheim, führt lediglich den Haushalt. Seine beiden Brüder, Andre und Mirko, wurden während der Kampfhandlungen auf Cadia, bei denen sie Infanterieregimentern zugeteilt waren, getötet.<br />
Rainer Fernheim wurde im 566. Cadia mit 17 Jahren eingezogen und nach seiner Grundausbildung zum Richtschützen ausgebildet. Ein von ihm gestellter Antrag auf Übernahme in die Laufbahngruppe der Unteroffiziere wurde wegen charakterlicher Nichteignung abgelehnt. Aus Frust und Wut betrank sich der damalige Gefreite Fernheim und war am nächsten Morgen nicht dienstfähig. Seine Kameraden ließen ihn schmählich im Stich – obwohl es ein leichtes gewesen wäre ihn an diesem Tag (nur leichter technischer Dienst an den Waffenanlagen) durchzuschleusen. Er wurde zu 10 Peitschenhieben verurteilt; eine Lektion die er nie vergessen hat.<br />
Nach zwei Jahren wurde er der Besatzung von von Beiwingen zugeteilt, unter dem er seit diesem Moment dient.<br />
Im Laufe seiner Dienstzeit wurde mehrfach verwundet. Vier gebrochene Nasen bei Fahrten unter Luke im Gefechtseinsatz, eine Splitterverletzung an seiner linken Hand (zugezogen beim Abschuss seines Panzers während der Kämpfe des 13. Schwarzen Kreuzzuges) und ein Steckschuss im linken Oberschenkel (ohne Vernarbung verheilt) während des Ausweichens zu Fuß bei der Vernichtung es 566. Cadia durch eine Tau – Armee.<br />
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3)	Militärkraftfahrer – Obergefreiter Daneus Altmark<br />
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Alter: 27<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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Daneus ist ein schmächtiger Bursche mit strohigem, blonden Haaren und heller Haut. Sein schmales, fast hager wirkendes Gesicht ist mit einem gepflegten Dreitagebart und unzähligen Aknenarben bedeckt, die sich von seinen Wangen bis unter seine Augen erstrecken. Die Geheimratsecken an seinem Haaransatz lassen ihn Älter wirken als er ist. Seine (blauen) Augen scheinen neckisch zu funkeln und sind weder zu eng, noch zu dicht beieinander und auch seine unauffällige Nase passt sich in das – abgesehen von den halb durch den Bart verdeckten Narben – unauffällige Gesicht perfekt ein. Wie seine Kameraden ist Daneus nicht sonderlich groß. Seine 1, 72 kommen ihm in der Enge der Panzers zu Gute. <br />
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Charakter:<br />
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Daneus ist der Spaßvogel – wenn man es so etwas in dieser Besatzung überhaupt geben kann. Er ist nicht launisch, sondern im Gegenteil: Meist hat er gute Laune – was er nur zeigt, wenn sein Kommandant nicht da ist. In seiner Freizeit treibt Daneus Sport – Jogging oder Kraftraum – was man seinem Körper nicht ansieht. Er ist allerdings ein jähzorniger Zeitgenosse und es braucht nicht viel Provokation, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Im Gefecht verhält er sich diszipliniert, solange er eine straffe Führung hinter sich weis. Bekommt er zu viel Freiraum, schlägt Daneus schnell über die Strenge und mehr als einmal haben ihn seine Kameraden vor Strafe bewahrt, wenn er wieder einmal zu viel getrunken hat.<br />
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Fähigkeiten:<br />
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Daneus ist ein geübter, hervorragender Kraftfahrer, der durch seine lange Dienstzeit einiges an Erfahrung mitbringen kann. Seine natürliche und angeborene Begabung für Maschinen mit seinem fahrerischen Talent machen ihn zu einem wertvollen Crew – Mitglied. In Führungsverantwortung gedrängt versagt der Obergefreite jedoch regelmäßig.<br />
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Ausrüstung:<br />
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Daneus besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser sowie die PVS – Standartausrüstung. Zusätzlich hat er sich von seinem Kameraden Raphael Anruek im Laufe der Zeit einen Werkzeugkoffer „zusammenborgen“ lassen, den er wie seinen Augapfel hütet.<br />
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Konto:<br />
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60 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Daneus wurde auf Cadia als Sohn des Mechanikerpaares Nils und Ramira Altmark geboren und begleitete seine Eltern in seiner Kindheit bei ihren Wartungsgängen. Schnell wurde sein Talent für Maschinen auffällig, so dass seine Eltern ihn beim Adeptus Mechanikus unterzubringen versuchten. Daneus fiel aber auf Grund seiner Experimentierfreude bereits in den Vorprüfungen in Ungnade und wurde nicht zur Ausbildung angenommen. Stattdessen ließ er sich, im Alter von 18 Jahren und nach Abschluss seiner Berufsausbildung als Mechaniker, in einem Rekrutierungsbüro der cadianischen Streitkräfte mustern und wurde zur Grundausbildung im 566. Cadia eingezogen. Er wurde der Instandsetzungsabteilung zugeteilt, wo er lernte die Leman Russ Kampfpanzer zu warten. Zwangsläufig lernte er so auch die Panzer zu fahren. <br />
Im Rahmen der Personalknappheit während der Kämpfe im Zuge des 13. Schwarzen Kreuzzuges wurde er zu den kämpfenden Teilen des Regiments versetzt, um die Aufstellung neuer Züge bzw. die Gestellung von Ersatzsoldaten zu beschleunigen. Er erhielt den Auftrag sich der Besatzung von Oberfähnrich von Beiwingen anzuschließen und dient seit diesem Tag unter seinem Kommando.<br />
In seiner Dienstzeit wurde Daneus noch nicht verwundet.<br />
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4)	Gefreiter Raphael Anruek<br />
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Alter: 21 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Krieg<br />
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Aussehen:<br />
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Raphael ist der jüngste in der aktuellen Besatzung und derjenige mit der wenigsten Diensterfahrung.  Genau so wirkt er auf die meisten Beobachter: Ein jugendliches Gesicht mit kurzen, blonden Haaren, aktiven blauen Augen und schmalen Lippen. Sein Körper, drahtig und durchtrainiert, ist selbst für Panzerbesatzungen relativ klein: gerade einmal auf 1,67 kommt der junge Mann von Krieg. Seine Haut ist bleich – eine Pigment – Mangelerscheinung, die auf das langjährige Tragen der Atemschutzmaske zurückzuführen ist. Gerade bei intensiver Sonne wandelt sich dieses Weis sehr schnell in ein intensives Rot.<br />
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Charakter:<br />
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Obwohl er erst 21 Standardjahre alt, so ist Daneus längst nicht unerfahren. Seit seinem 14. Lebensjahr diente er in den Regimentern des Todeskorps von Krieg, um dem Waisenhaus zu entkommen. Er hat sehr schnell gelernt, dass es einen Dienstweg, einen kurzen Dienstweg und einen illegalen ganz kurzen Dienstweg gibt. Sein unschuldiges Äußeres setzt er geschickt ein, um wann immer möglich Mangelmaterial zu beschaffen – es gibt kaum etwas, dass er nicht bekommt. Raphael kümmert sich so um die Belange der Besatzung. Wenn er nicht gerade „borgt“ ist Raphael ein guter Soldat – nicht sonderlich intelligent oder clever verrichtet er seine Arbeit und unterstützt die beiden anderen Crew – Mitglieder wo er kann. Seine Zeit nach Dienst verbringt er meist, in dem er den koronischen Mädchen nachstellt – meist mit Erfolg…<br />
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Fähigkeiten:<br />
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Raphael ist ein Naturtalent im „Dinge besorgen“ und ein schneller und zuverlässiger Ladeschütze.  Raphael verfügt ob seiner Vorgeschichte über Kenntnisse im Infanteriekampf und ist ein passabler Schütze<br />
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Ausrüstung:<br />
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Raphael besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser, sowie die Standardausrüstung der koronischen PVS. <br />
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Konto:<br />
<br />
150 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Raphael wurde in eine Soldatenfamilie geboren: Sein Vater, sein Großvater, sein Urgroßvater usw. – sie alle waren Soldaten. Und sie alle starben im Dienst für den Imperator. Doch im Gegensatz zu seinen Ahnen war Raphael nicht vergönnt von seiner Mutter großgezogen zu werden.  Kurz nachdem sein Vater, Kasper Anruek, den Planeten mit dem 746. Todeskorps von Krieg verlassen hatte starb seine Mutter bei seiner Geburt an der Zuführung von vergifteten Bluttransfusionen und Raphael wurde im Waisenhaus großgezogen. Im Alter von 14 Jahren begann er im 456. Krieg als Freiwilliger seinen Dienst und half beim MunTransport und Schanzarbeiten der Soldaten. Mit 17 wurde er zum aktiven Dienst abgestellt um die Ausfälle des Regiments zu mildern, kurz bevor das 456. bei einem überraschenden Angriff einer Chaosstreitmacht in der Nähe von Cadia nahezu vernichtet wurde.<br />
Ein in einem entfernten System stattfindender Angriff einer Tau Armee zwang das Departmento Munitorum die Überbleibsel des 456. auf andere Verbände aufzuteilen, um diese so schnell wie möglich in Marsch zu setzen. Raphael wurde zum 566. Cadia versetzt und der Besatzung unter Leutnant von Beiwingen zugeteilt. Hier wurde er zum Ladeschützen ausgebildet.<br />
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<span style="color: deeppink;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span> <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kdt:</span>    <span style="color: orange;" class="mycode_color">Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">RS:</span>    Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">MKF:</span>    Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">LS:</span>    Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fahrzeugtyp:</span>  Dominator - KPz / <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=418&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: orange;" class="mycode_color">DIES IRAE</span></a> <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusatzausstattung</span> : keine<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Leitspruch der Besatzung:</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Unter dem Sattel ein feuriges Pferd,  <br />
Hoch in der Faust ein wuchtiges Schwert,  <br />
Seitlich die Brüder mit blitzender Wehr,  <br />
Hinten die Schand‘ und verlorene Ehr‘,  <br />
Vornen ein trockenes, ebenes Feld,  <br />
Fest das Vertrauen auf Gott gestellt:  <br />
Tapfere Reiter brauchen nicht mehr,  <br />
Kühn zu stürmen ins feindliche Heer.</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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