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		<title><![CDATA[Koron III - Krieger der Götter]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:03:03 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Selari]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1042</link>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2020 13:24:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=301"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1042</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Selari<br />
Alter: Zwanzig<br />
<br />
Aussehen: Mit gerade mal ein Meter fünfundfünzig ist sie recht klein und besitzt eine dazu passende Statur. Gertenschlank und zierlich aber keineswegs dürr mit schmaler Taille und wohlgeformten Brüsten die sich zu einer angenehmen Sanduhrfigur zusammensetzen. Selari besitzt ein eher ovales schmales Gesicht mit feinen Zügen, ihre Wangenknochen betonen ihr schmales Kinn. Ein kleiner Mund und Stupsnase fügen sich harmonisch ein. Hinzu kommen beinahe schulterlange Haare mit einem etwas längeren Pony in einem auffälligen aber dezenten grauweiß mit einem Hauch von Blaustich ohne das sie dies, egal aus welcher Entfernung oder Blickwinkel alt aussehen lassen würde. Das Eindrücklichste am Gesicht sind jedoch ihre Augen, groß und klar, von einem tiefen schimmernden Farbton irgendwo zwischen braun und bernstein. Zwei weitere Merkmale sind ihre Mutationen. Die Erste ist ein paar Hörner. Irgendwo im Schläfenbereich entspringend biegen sie sich über den Ohren zu einem kleinen Kringel und führen dann etwa eine Handspanne weit nach hinten um in einer nach oben gebogenen Spitze zu enden. Nicht die wuchtigen Teile eines Widders sondern schmal und zum Rest ihrer Erscheinung passend, zumal je nach Frisur oder ähnlich eh nur die Kringel und der Teil der zusammen mit den Spitzen über die Konturen ihrer Haare hinausragt, sichtbar sind. Die zweite Mutation sind ihre Beine, trotz ihrer eher geringen Körpergröße zum Typus endlos lang gehörend ohne den Gesamteindruck zu durchbrechen, diese sind wenn auch haarlos anatomisch ganz eindeutig die eines Tiermenschen mit dem Körperbau gleichend zierlichen gespaltenen Hufen. Der Linke tiefschwarz, der Rechte silbern. Trotzdem hat sie von Natur den Gang einer Tänzerin. Sie besitzt noch eine weitere Mutation die allerdings nicht gleich in Erscheinung tritt, bei längerem oder intensiveren Blickkontakt verändern sich ihre Augen. Die Farbe wechselt, die Pupille wird katzenartig, vervielfältigt oder verschwindet ganz aber auf jeden Fall immer so wie es das Gegenüber angenehm und sogar anziehend empfindet. Dies ist sogar mit mehreren Leuten gleichzeitig möglich ohne die jeweiligen Personen diesen Umstand in irgendeiner Form bemerken würden. <br />
<br />
Charakter: Selari besitzt eine Ausstrahlung die je nach Situation zwischen neugieriger Unschuld, unschuldiger Laszivität und (gebenenfalls nicht minder unschuldiger) verführerischer Grazie. Ihr Charakter steht dem zwar ziemlich entgegen aber dies harmoniert sogar nur noch mehr statt das sich beides aneinander stößt. Sie wirkt recht verträumt, sogar zerstreut und kommt etwas  zurückhaltend rüber. Ein paar Macken kommen einem im ersten Moment irritierend an. So kommt es nicht unbedingt selten vor das sie ihren Gesprächspartner oder ähnlichen aufmerksam mustert, ungefragt berührt und sogar partitiell kurz anschleckt. Ab und an, besonders wenn ihre Fähigkeiten im Spiel sind befleißigt sie sich einer kyptischen Ausdrucksweise die man eher von einem halb verwirrten alten Seher oder so erwarten würde und nicht von einem jungen Sahneschnittchen wie ihr. <br />
<br />
Fähigkeiten: Imperiales Gotisch kann sie weder lesen noch schreiben aber Hochgotisch (und selbstverständlich ihr heimatliches Niedergotisch) spricht sie fließend. Dazu kann sie die Dunkle Sprache absolut perfekt sprechen und schreiben, tut dies jedoch nur wenn sie muss. Wo sie entlanggeht und was ihre Hufe dabei berühren verändert sich, nicht drastisch und radikal aber man kann es eigentlich nur schwer nicht bemerken. Der Wandel hat stets Muster und Sinn, ist in seinem Vorgang aber stets verwirrend. Mit genügend Konzentration und oder Vorbereitung kann sie dies jedoch auch willentlich über die Hände. Mutationen erzeugen oder negenerieren, Gegenstände verändern, Materialien umwandeln oder Aggregatzustände ändern. Jedoch immer nur eine gewisse Menge gleichzeitig. Auch ein Tier bis zur Größe eines Ponys geht genau so gut wie eine Kiste mit diversen Kleinteilen. Xenos und Menschen, Kleinkinder und Babys ausgenommen, sind jedoch nicht möglich. Es ist enorm anstrengend und sie braucht anschließend einige Zeit sich zu erholen auch wenn sie ganz ganz allmählich ausdauernder wird. Sie setzt die willentliche Variante auch nur zu besonderen Anlässen ein. Neben den diversen Stammesritualen verfügt sie auch über die Gabe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen. Vergangenes kann aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden der neue Erkenntnisse zu bringen vermag, Jetziges an entfernten Orten kann erläutert und Kommendes erkundschaftet werden. Innerhalb gewisser Grenzen; sofern es um den Fragesteller &amp; naheste Blutsverwandte (Eltern, Geschwister Kinder, Ehepartner mal inbegriffen mal nicht) oder ihnen beiden gemeinsam geht und bezüglich der Zukunft das Ereignis innerhalb der nächsten paar Jahre liegt. Zwar kann sie auch weiter entferntes vorhersagen das dies nur im Gröbsten wie: "Du wirst (großes/kleines) Leid erfahren." Auch hängt es davon ab wie groß. Je weniger desto klarer, je mehr desto methaphorischer und schwammiger. Eine letzte Fähigkeit ist persönlich, so kommt es immer mal wieder vor das sie einen nicht vom Wachzutand unterscheidbaren Traum hat der auch jedes Mal tatsächlich eintrifft aber immer nur Sachen betrifft die unmittelbar mit ihr zu tun haben.<br />
<br />
Ausrüstung: Diese ist mehr als spartanisch. Sie trägt eine cremefarbene Toga mit purpurnen Säumen die trotz des typischen Schnitts dieser Kleidung ihre Figur eindrücklich aber nicht aufdringlich betont. Dazu besitzt sie ein Amulett aus einem weißen kristallinen Material das ein nach dem Vorbild des Gordischen Knotens gemachtes Unendlichkeitssymbol in annähernder Form des Chaossterns zeigt und von einer den Eldar würdigen Kunstfertigkeit ist. Es wurde von Maskottchen zu Maskottchen weitervererbt. Zusätzlich hat sie noch einen Lederbeutel mit Krimskrams und allerlei schamanistischen Utensilien. Ihre einzige Waffe besteht aus einem Obsidianmesser mit Knochengriff.<br />
<br />
Biographie: Vor ungefähr zwanzig Jahren wurde sie auf einer imperialen Grenzwelt geboren die erst seit relativ kurzer Zeit dem Imperium angehört. Besiedelt wurde die Welt irgendwann im Dunklen Zeitalter der Technologie. Ob es zu einem Unfall kam oder etwas anderem ertrank im Nebel der Zeit aber schon vor dem Weltenbrand waren die Siedler zum normadischen Jäger- &amp; Sammlertum auf einem Stand zwischen Stein- und Bronzezeit zurückgekehrt. Ob es an diesem oder freier Entscheidung lag, jedenfalls wurde die Welt bald darauf nur noch von Mutantenstämmen bevölkert die den Warp und dessen Wesen anbeteten. Als das Zeitalter des Weltenbrands zuende ging berichteten die Schamanen das sie der Geburt eines neuen Geist's, wie sie die Warpkreaturen nannten, angesichtig geworden waren, dicht gefolgt von der Entdeckung dessen Meisters. Ersterer erhielt die Bezeichnung Feuriger Geist oder auch Geist des feurigen Lichts, seinem Artgenossen und Herren gaben sie jedoch nur eine einzige Bezeichnung; Herr des Goldthrons. Schließlich, im aktuellen Jahrtausend in dem alle Stämme durch diverse Naturereignisse und einige unvermeidbare Kriege ausgestorben und nur noch einer übrig war, landete eine Expedition um den vorgeblich unbewohnten Planeten zu besiedeln. Die Ankunft war vorhergesagt und wenige Jahre zuvor ein Ritual durchgeführt worden das einem Drittel der Einheimischen die Berührung der Geister, sprich die Mutationen nahm. Diese gaben sich den Imperialen als der Stamm aus und konnten so von ihrer Harmlosigkeit überzeugen und erbaten nur in Isolation von den neuen Einwohnern leben zu dürfen. Der eigentliche Stamm nutzte die gewonnene Zeit und die folgende Zustimmung um sich tief fast unzugängliche Gebiete zurückzuziehen, ein Krieg hätte nur geringere Verehrung der Geister und damit deren Missmut erzeugt. Auch wollte man sich nicht den Zorn des Herrn des Goldthrones zuziehen indem man jene tötete die ihre Leben ihm verschrieben hatten. Heute wie damals waren die Psioniker der Mutanten, von ihnen Schamanen genannt, Stammesanführer gewesen. Neben der Führung ihrer Leute und dem Leiten der Ehrung der Geister bestand ihre Aufgabe darin Das Maskottchen aufzuziehen und zu versorgen das in vergangenen Zeiten bei jeder neuen Geburt zum nächsten Stamm weitergereicht worden war.<br />
<br />
Es war stets weiblich, galt als Geschenk der Geister und war dementsprechend heilig. Mythen und Legenden zufolge wurde die Nachfolgerin immer von einem der Geister mit dem aktuellen Maskottchen gezeugt, damit erklärte man sich das stetige beinahe identische Aussehen, die Lebensspanne hundert Jahren bei Beibehaltung der Blüte der Jugend bis zum Fünfundneunzigsten (alle Anderen galten mit Mitte fünfzig bereits als uralt und niemand erlebte das Sechzigste), die große Schönheit und den Umstand dass das Kind inmitten von Berührten nie eine einzige körperliche Mutation aufwies (geistige zählten diesbezüglich nicht). Selari hätte eigentlich wie ihre Vorgängerinnen gelebt, ab und als Medium für die Geister zu dienen, zusammen mit den Schamanen die Ehrungsrituale leiten und ähnliches um dann schließlich nach dem Verschwinden in einer Vollmondnacht neun Monate später während eines rauschendes Festes eine Tochter zur Welt zur bringen und dabei zu sterben. Jedoch kam als sie achtzehn war ein Hexer des Chaos auf den Planeten und suchte heimlich Unterschlupf beim Stamm. Bald darauf fand eine der rituellen Nachtfeiern zur Jahreswende statt während der der Stamm unter Musik, Gesang und Tanz durch die Wälder zog während Das Maskottchen das für die allgemeine Rückkehr mit Festmahl vorbereitete Lager spirituell reinigte und bewachte, dieses Mal war dabei halt auch ein Gast zu versorgen. Der Hexer nutzte die Einsamkeit und wollte mit ihr als Opfer eine Dämonenbeschwörung durchführen. Als die Mutanten jedoch wiederkamen fanden sie einen vor Schock sprachlos und seiner Körperkontrolle beraubten Gast vor. Und ein sichtlich neben sich stehendes Maskottchen das in einem Beschwörungskreis kniend mit Mutationen bestückt war. Das Grauen und der Hass ob der Schändung der Heiligkeit ihres Maskottchens und der blasphemischen Beleidigung der Geister des Stammes war fürchterlich. Es wurde ein Bestrafungsritual vollzogen an dem alle Mitglieder als Akteure teilnahmen. In den Gerichtsgebäuden des Arbites und den Regierungsgebäuden der Städte brach unter den Astropathen ein regelrechter Tumult los als die Ausführung des Rituals den planetaren Warp aufwühlte wie bisher noch nie registriert. Das am nächsten Morgen eine völlig hysterische Stammesgesandtschaft die Hauptstadt regelrecht stürmte und einen völlig wahnsinnigen überführten Chaoshexer mit sich zerrte wurde daher mit einer gewissen Gefasstheit von Seiten der führenden Stellen aufgenommen. Als dieser vom Imperialen Kult auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde erlebten der Schamane und Selari eine gemeinsame Vision in der eine Milllion Geister Fetzen um Fetzen einer Seele zu Füßen einer Lichtgestalt auf einem Goldenen Thron wieder zusammensetzten ehe diese den Hexer aus dem Sein tilgte. Selari selbst verkündete anschließend sie hätte dabei die Gewissheit gefühlt das ihre Mutationen nicht von Dauer sein würden, schon sie selbst oder ihre Nachfolgerin würden wieder geheiligt sein. Dafür müsste sie jedoch "eine Rückkehr an jenen Ort an dem ich niemals war um die Heimat meiner Geburt zu sehen" vollziehen. Unter eifriger Hilfe ihrer Landsleute konnte sie sich auf ein Schiff schmuggeln das den Planeten verließ. Nach einer langen Warpreise während der sie dem Feurigen Geist und dem Herrn des Goldthrons geopfert hatte um nicht entdeckt zu werden erreichte sie Koron 3 wo sie es unbemerkt zu einem Schwarzen Raumhafen schaffte. Nach einem Tag der Orientierung steuerte sie schnurstracks Rasankur an wo sie nach wenigen Wochen auch ankam.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Selari<br />
Alter: 20<br />
Rasse:Mutantin<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: 1,55m, schlank &amp; zierlich, grauweiße Haare, Ziegebmutationen<br />
Ausrüstung: Amulett, Obsidianmesser, Beutel<br />
Fähigkeiten: Stammesriten, Verwandlung der Umwelt, Zweites Gesicht, Realträume<br />
Konto: /]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Selari<br />
Alter: Zwanzig<br />
<br />
Aussehen: Mit gerade mal ein Meter fünfundfünzig ist sie recht klein und besitzt eine dazu passende Statur. Gertenschlank und zierlich aber keineswegs dürr mit schmaler Taille und wohlgeformten Brüsten die sich zu einer angenehmen Sanduhrfigur zusammensetzen. Selari besitzt ein eher ovales schmales Gesicht mit feinen Zügen, ihre Wangenknochen betonen ihr schmales Kinn. Ein kleiner Mund und Stupsnase fügen sich harmonisch ein. Hinzu kommen beinahe schulterlange Haare mit einem etwas längeren Pony in einem auffälligen aber dezenten grauweiß mit einem Hauch von Blaustich ohne das sie dies, egal aus welcher Entfernung oder Blickwinkel alt aussehen lassen würde. Das Eindrücklichste am Gesicht sind jedoch ihre Augen, groß und klar, von einem tiefen schimmernden Farbton irgendwo zwischen braun und bernstein. Zwei weitere Merkmale sind ihre Mutationen. Die Erste ist ein paar Hörner. Irgendwo im Schläfenbereich entspringend biegen sie sich über den Ohren zu einem kleinen Kringel und führen dann etwa eine Handspanne weit nach hinten um in einer nach oben gebogenen Spitze zu enden. Nicht die wuchtigen Teile eines Widders sondern schmal und zum Rest ihrer Erscheinung passend, zumal je nach Frisur oder ähnlich eh nur die Kringel und der Teil der zusammen mit den Spitzen über die Konturen ihrer Haare hinausragt, sichtbar sind. Die zweite Mutation sind ihre Beine, trotz ihrer eher geringen Körpergröße zum Typus endlos lang gehörend ohne den Gesamteindruck zu durchbrechen, diese sind wenn auch haarlos anatomisch ganz eindeutig die eines Tiermenschen mit dem Körperbau gleichend zierlichen gespaltenen Hufen. Der Linke tiefschwarz, der Rechte silbern. Trotzdem hat sie von Natur den Gang einer Tänzerin. Sie besitzt noch eine weitere Mutation die allerdings nicht gleich in Erscheinung tritt, bei längerem oder intensiveren Blickkontakt verändern sich ihre Augen. Die Farbe wechselt, die Pupille wird katzenartig, vervielfältigt oder verschwindet ganz aber auf jeden Fall immer so wie es das Gegenüber angenehm und sogar anziehend empfindet. Dies ist sogar mit mehreren Leuten gleichzeitig möglich ohne die jeweiligen Personen diesen Umstand in irgendeiner Form bemerken würden. <br />
<br />
Charakter: Selari besitzt eine Ausstrahlung die je nach Situation zwischen neugieriger Unschuld, unschuldiger Laszivität und (gebenenfalls nicht minder unschuldiger) verführerischer Grazie. Ihr Charakter steht dem zwar ziemlich entgegen aber dies harmoniert sogar nur noch mehr statt das sich beides aneinander stößt. Sie wirkt recht verträumt, sogar zerstreut und kommt etwas  zurückhaltend rüber. Ein paar Macken kommen einem im ersten Moment irritierend an. So kommt es nicht unbedingt selten vor das sie ihren Gesprächspartner oder ähnlichen aufmerksam mustert, ungefragt berührt und sogar partitiell kurz anschleckt. Ab und an, besonders wenn ihre Fähigkeiten im Spiel sind befleißigt sie sich einer kyptischen Ausdrucksweise die man eher von einem halb verwirrten alten Seher oder so erwarten würde und nicht von einem jungen Sahneschnittchen wie ihr. <br />
<br />
Fähigkeiten: Imperiales Gotisch kann sie weder lesen noch schreiben aber Hochgotisch (und selbstverständlich ihr heimatliches Niedergotisch) spricht sie fließend. Dazu kann sie die Dunkle Sprache absolut perfekt sprechen und schreiben, tut dies jedoch nur wenn sie muss. Wo sie entlanggeht und was ihre Hufe dabei berühren verändert sich, nicht drastisch und radikal aber man kann es eigentlich nur schwer nicht bemerken. Der Wandel hat stets Muster und Sinn, ist in seinem Vorgang aber stets verwirrend. Mit genügend Konzentration und oder Vorbereitung kann sie dies jedoch auch willentlich über die Hände. Mutationen erzeugen oder negenerieren, Gegenstände verändern, Materialien umwandeln oder Aggregatzustände ändern. Jedoch immer nur eine gewisse Menge gleichzeitig. Auch ein Tier bis zur Größe eines Ponys geht genau so gut wie eine Kiste mit diversen Kleinteilen. Xenos und Menschen, Kleinkinder und Babys ausgenommen, sind jedoch nicht möglich. Es ist enorm anstrengend und sie braucht anschließend einige Zeit sich zu erholen auch wenn sie ganz ganz allmählich ausdauernder wird. Sie setzt die willentliche Variante auch nur zu besonderen Anlässen ein. Neben den diversen Stammesritualen verfügt sie auch über die Gabe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen. Vergangenes kann aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden der neue Erkenntnisse zu bringen vermag, Jetziges an entfernten Orten kann erläutert und Kommendes erkundschaftet werden. Innerhalb gewisser Grenzen; sofern es um den Fragesteller &amp; naheste Blutsverwandte (Eltern, Geschwister Kinder, Ehepartner mal inbegriffen mal nicht) oder ihnen beiden gemeinsam geht und bezüglich der Zukunft das Ereignis innerhalb der nächsten paar Jahre liegt. Zwar kann sie auch weiter entferntes vorhersagen das dies nur im Gröbsten wie: "Du wirst (großes/kleines) Leid erfahren." Auch hängt es davon ab wie groß. Je weniger desto klarer, je mehr desto methaphorischer und schwammiger. Eine letzte Fähigkeit ist persönlich, so kommt es immer mal wieder vor das sie einen nicht vom Wachzutand unterscheidbaren Traum hat der auch jedes Mal tatsächlich eintrifft aber immer nur Sachen betrifft die unmittelbar mit ihr zu tun haben.<br />
<br />
Ausrüstung: Diese ist mehr als spartanisch. Sie trägt eine cremefarbene Toga mit purpurnen Säumen die trotz des typischen Schnitts dieser Kleidung ihre Figur eindrücklich aber nicht aufdringlich betont. Dazu besitzt sie ein Amulett aus einem weißen kristallinen Material das ein nach dem Vorbild des Gordischen Knotens gemachtes Unendlichkeitssymbol in annähernder Form des Chaossterns zeigt und von einer den Eldar würdigen Kunstfertigkeit ist. Es wurde von Maskottchen zu Maskottchen weitervererbt. Zusätzlich hat sie noch einen Lederbeutel mit Krimskrams und allerlei schamanistischen Utensilien. Ihre einzige Waffe besteht aus einem Obsidianmesser mit Knochengriff.<br />
<br />
Biographie: Vor ungefähr zwanzig Jahren wurde sie auf einer imperialen Grenzwelt geboren die erst seit relativ kurzer Zeit dem Imperium angehört. Besiedelt wurde die Welt irgendwann im Dunklen Zeitalter der Technologie. Ob es zu einem Unfall kam oder etwas anderem ertrank im Nebel der Zeit aber schon vor dem Weltenbrand waren die Siedler zum normadischen Jäger- &amp; Sammlertum auf einem Stand zwischen Stein- und Bronzezeit zurückgekehrt. Ob es an diesem oder freier Entscheidung lag, jedenfalls wurde die Welt bald darauf nur noch von Mutantenstämmen bevölkert die den Warp und dessen Wesen anbeteten. Als das Zeitalter des Weltenbrands zuende ging berichteten die Schamanen das sie der Geburt eines neuen Geist's, wie sie die Warpkreaturen nannten, angesichtig geworden waren, dicht gefolgt von der Entdeckung dessen Meisters. Ersterer erhielt die Bezeichnung Feuriger Geist oder auch Geist des feurigen Lichts, seinem Artgenossen und Herren gaben sie jedoch nur eine einzige Bezeichnung; Herr des Goldthrons. Schließlich, im aktuellen Jahrtausend in dem alle Stämme durch diverse Naturereignisse und einige unvermeidbare Kriege ausgestorben und nur noch einer übrig war, landete eine Expedition um den vorgeblich unbewohnten Planeten zu besiedeln. Die Ankunft war vorhergesagt und wenige Jahre zuvor ein Ritual durchgeführt worden das einem Drittel der Einheimischen die Berührung der Geister, sprich die Mutationen nahm. Diese gaben sich den Imperialen als der Stamm aus und konnten so von ihrer Harmlosigkeit überzeugen und erbaten nur in Isolation von den neuen Einwohnern leben zu dürfen. Der eigentliche Stamm nutzte die gewonnene Zeit und die folgende Zustimmung um sich tief fast unzugängliche Gebiete zurückzuziehen, ein Krieg hätte nur geringere Verehrung der Geister und damit deren Missmut erzeugt. Auch wollte man sich nicht den Zorn des Herrn des Goldthrones zuziehen indem man jene tötete die ihre Leben ihm verschrieben hatten. Heute wie damals waren die Psioniker der Mutanten, von ihnen Schamanen genannt, Stammesanführer gewesen. Neben der Führung ihrer Leute und dem Leiten der Ehrung der Geister bestand ihre Aufgabe darin Das Maskottchen aufzuziehen und zu versorgen das in vergangenen Zeiten bei jeder neuen Geburt zum nächsten Stamm weitergereicht worden war.<br />
<br />
Es war stets weiblich, galt als Geschenk der Geister und war dementsprechend heilig. Mythen und Legenden zufolge wurde die Nachfolgerin immer von einem der Geister mit dem aktuellen Maskottchen gezeugt, damit erklärte man sich das stetige beinahe identische Aussehen, die Lebensspanne hundert Jahren bei Beibehaltung der Blüte der Jugend bis zum Fünfundneunzigsten (alle Anderen galten mit Mitte fünfzig bereits als uralt und niemand erlebte das Sechzigste), die große Schönheit und den Umstand dass das Kind inmitten von Berührten nie eine einzige körperliche Mutation aufwies (geistige zählten diesbezüglich nicht). Selari hätte eigentlich wie ihre Vorgängerinnen gelebt, ab und als Medium für die Geister zu dienen, zusammen mit den Schamanen die Ehrungsrituale leiten und ähnliches um dann schließlich nach dem Verschwinden in einer Vollmondnacht neun Monate später während eines rauschendes Festes eine Tochter zur Welt zur bringen und dabei zu sterben. Jedoch kam als sie achtzehn war ein Hexer des Chaos auf den Planeten und suchte heimlich Unterschlupf beim Stamm. Bald darauf fand eine der rituellen Nachtfeiern zur Jahreswende statt während der der Stamm unter Musik, Gesang und Tanz durch die Wälder zog während Das Maskottchen das für die allgemeine Rückkehr mit Festmahl vorbereitete Lager spirituell reinigte und bewachte, dieses Mal war dabei halt auch ein Gast zu versorgen. Der Hexer nutzte die Einsamkeit und wollte mit ihr als Opfer eine Dämonenbeschwörung durchführen. Als die Mutanten jedoch wiederkamen fanden sie einen vor Schock sprachlos und seiner Körperkontrolle beraubten Gast vor. Und ein sichtlich neben sich stehendes Maskottchen das in einem Beschwörungskreis kniend mit Mutationen bestückt war. Das Grauen und der Hass ob der Schändung der Heiligkeit ihres Maskottchens und der blasphemischen Beleidigung der Geister des Stammes war fürchterlich. Es wurde ein Bestrafungsritual vollzogen an dem alle Mitglieder als Akteure teilnahmen. In den Gerichtsgebäuden des Arbites und den Regierungsgebäuden der Städte brach unter den Astropathen ein regelrechter Tumult los als die Ausführung des Rituals den planetaren Warp aufwühlte wie bisher noch nie registriert. Das am nächsten Morgen eine völlig hysterische Stammesgesandtschaft die Hauptstadt regelrecht stürmte und einen völlig wahnsinnigen überführten Chaoshexer mit sich zerrte wurde daher mit einer gewissen Gefasstheit von Seiten der führenden Stellen aufgenommen. Als dieser vom Imperialen Kult auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde erlebten der Schamane und Selari eine gemeinsame Vision in der eine Milllion Geister Fetzen um Fetzen einer Seele zu Füßen einer Lichtgestalt auf einem Goldenen Thron wieder zusammensetzten ehe diese den Hexer aus dem Sein tilgte. Selari selbst verkündete anschließend sie hätte dabei die Gewissheit gefühlt das ihre Mutationen nicht von Dauer sein würden, schon sie selbst oder ihre Nachfolgerin würden wieder geheiligt sein. Dafür müsste sie jedoch "eine Rückkehr an jenen Ort an dem ich niemals war um die Heimat meiner Geburt zu sehen" vollziehen. Unter eifriger Hilfe ihrer Landsleute konnte sie sich auf ein Schiff schmuggeln das den Planeten verließ. Nach einer langen Warpreise während der sie dem Feurigen Geist und dem Herrn des Goldthrons geopfert hatte um nicht entdeckt zu werden erreichte sie Koron 3 wo sie es unbemerkt zu einem Schwarzen Raumhafen schaffte. Nach einem Tag der Orientierung steuerte sie schnurstracks Rasankur an wo sie nach wenigen Wochen auch ankam.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Selari<br />
Alter: 20<br />
Rasse:Mutantin<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: 1,55m, schlank &amp; zierlich, grauweiße Haare, Ziegebmutationen<br />
Ausrüstung: Amulett, Obsidianmesser, Beutel<br />
Fähigkeiten: Stammesriten, Verwandlung der Umwelt, Zweites Gesicht, Realträume<br />
Konto: /]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thel Avurs Karak Suzin Butark Warrari Sabik Zazzar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=857</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:03:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=235"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=857</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="http://images1.wikia.nocookie.net/__cb20080608171922/aliens/images/2/2e/Sangheili.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Sangheili.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110317175545/halo/images/a/a0/577px-ReachConcept-Elite.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 577px-ReachConcept-Elite.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/185/1/0/WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:<br />
<br />
Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.<br />
<br />
Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.<br />
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.<br />
<br />
Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.<br />
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.<br />
<br />
Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt. <br />
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.<br />
<br />
Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.<br />
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.<br />
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,<br />
<br />
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kultur</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:</span><br />
<br />
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein <br />
<br />
Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe<br />
<br />
Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke<br />
<br />
Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.<br />
<br />
Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:<br />
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Piloten, Strategen<br />
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure<br />
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner<br />
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter<br />
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:<br />
<br />
Hierarch&gt;Primarch&gt;Autarch&gt;Justiziar&gt;Richter&gt;Inquisitor&gt;Exekutor<br />
<br />
Exekutorkaste: 8<br />
Eroskaste: 6<br />
Lebenskaste: 7<br />
Wandlerkaste: 9<br />
Beispielname:<br />
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung<br />
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste. <br />
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.<br />
<br />
ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.<br />
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.<br />
<br />
Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.<br />
<br />
MOMENTANER Status:<br />
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.<br />
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
OOC INFOS:<br />
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.<br />
Das Spielen dieser Rasse ist jedem gestattet, wenn er oder sie sich vorher bei mir meldet!</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="http://images1.wikia.nocookie.net/__cb20080608171922/aliens/images/2/2e/Sangheili.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Sangheili.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110317175545/halo/images/a/a0/577px-ReachConcept-Elite.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 577px-ReachConcept-Elite.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2010/185/1/0/WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: WORT_WORT_WORT_by_noprips.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichtet des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Rande des Segmentum Obscurus gelegen liegt der Subsektor Ava´dalim. Bestehend aus der Todeswelt Walitun, der Meereswelt Abaris und der Eiswelt Archon. Die Planeten umkreisen in dieser Reihenfolge den Stern namens Ava´dalim nachdem der Subsektor seinen Namen besitzt. Auf den Welten Abaris und Archon existiert nur tierisches Leben, auf dem größtem Planeten, Walitun jedoch lebt die Xenosrasse der Seng´wali. Genaueres über diese Rasse wird noch erläutert, zuerst möchte ich einen Blick auf diese Welt werfen:<br />
<br />
Walitun braucht 400 Imperiale Standardtage um die Sonne zu umrunden, der Tag dauert 28 Stunden wovon er 12 Stunden in tiefster Finsternis, 8 Stunden im Zwielicht und 8 Stunden erleuchtet liegt. Der Planet ist eine Stein- und Sandwüstenwelt.95% des Planeten sind von Wüsten, Gebirgen und Felsformationen bedeckt, die Standardtemperatur des Planeten beträgt in den Nachtstunden 40 Grad Celsius während sie Tagsüber bis zu 60 Grad Celsius erreichen können. Auf dieser Welt überleben nur die härtesten Lebewesen, die nahe der wenigen Meere die noch existieren leben oder aber ihre Flüssigkeit durch den Verzehr von Nahrung und den Nächtlichen Tau gewinnen. Obwohl aus dieser Welt Leben sehr schwer möglich ist hat sich hier eine Hochentwickelte Xenosrasse namens Seng´wali entwickelt.<br />
<br />
Die Seng´wali sind eine reptilienartige Spezies und mit einer Schulterhöhe von etwa 2.2-2.3m und einer Gesamthöhe von 2.5-2.6m. Obwohl ihr Gewicht etwa 145kg aufweisen und recht muskulös gebaut sind, ist ihr Körperbau doch eher athletisch und schlank, was einen guten Kompromiss zwischen Kraft, Schnelligkeit und Gewandtheit schafft, so dass sie vom physiologischen Aspekt her einem durchschnittlichen Menschen in allen Bereichen weit überlegen und selbst den Adeptus Astartes gefährlich werden können. Dieser robuste Körperbau, verbunden mit den Leben auf ihrer Heimatwelt und der Kultur macht aus den Seng´wali zähe, robuste und gefährliche Gegner.<br />
Der Brustkorb ist relativ weit gehalten um Platz für große Herzen und Lungen zu schaffen, dadurch können die Seng´wali selbst in Sauerstoffarmer Luft überleben und können ihre Muskeln besser mit Energie versorgen. Die Arme sind schlank, aber muskulös gehalten. Am Ende des Armes befinden sich eine Vierfingerige Klaue, die beiden Mittleren Finger sind länger als die beiden äußeren, während der nach oben gerichtete Finger etwas länger ist als der nach unten gerichtete.<br />
<br />
Im Vergleich zur Brust wird der Körper zum Becken hin schmaler, daran liegen die langen, sowohl schmale als kräftige Beine. Die Oberschenkel sind größer und Muskulöser als die Unterschenkel. Die Füße enden in 2 großen Zehen, einerseits dient dies für einen besseren Halt beim klettern als auch dazu, diese zu spreizen und so das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Der Grund dafür mag daran liegen, das versinken in Schlamm oder Sand in den Wüsten von Walitun zu verhindern.<br />
Auf dem kräftigen langen Hals liegt die Nackenmuskulatur, welche am hinteren Bereich des Schädels ansetzt, anders als beim Menschen, wo Muskulatur und Wirbelsäule unter dem Schädel ansetzen. Der Schädel selbst ist flach und länglich und weist zudem eine annähernd rechteckige Form auf, sie sich zum Gesichtsschädel hin verjüngt, was trotzdem ein ausreichendes Hirnvolumen ermöglicht, sowie bessere Ausprägung der Sinneszentren. Der Schädel ist zudem recht robust und weist kräftige Augenwülste auf, um die Augen zu schützen, welche zwar seitlich des Schädels und tief liegen, raubtiertypisch aber nach vorne weisen, so dass das räumliche Sehvermögen gut ausgeprägt ist, gleichzeitig aber ein breiteres Gesichtsfeld als beim Menschen gegeben ist. Das auffälligste Merkmal der Seng´wali ist wohl ihr Kauapparat, welcher sich wie bei Menschen aus einer Zahnreihe im Oberkiefer zusammensetzt, ein typischer Unterkiefer aber fehlt, der stattdessen durch zwei Mandibelpaare seitlich des Schädels ersetzt wird, so dass die Mundhöhle von unten her praktisch frei einsehbar ist. Die Mandibeln selbst verfügen über mehrere Gelenke und eine kräftige Muskulatur im Innenbereich des Schädels, was die spärlich vorhandenen Gesichtsmuskeln und damit die nur schwach ausgebildete Mimik erklärt, wobei die obere Mandibel immer etwas kürzer und schlanker als die untere ist.<br />
<br />
Die Haut der Seng´wali besitzt eine Lederartige, feste Struktur die resistenter als die des Menschen gegenüber Hitze, Wind und Wunden ist. Die Augen sind ausnahmslos Gelb gefärbt. <br />
Die Inneren Organe sind den Menschen auch in vielen Bereichen überlegen, durch die großen Lungen existiert ein besserer Gasaustausch was eine höhere Körperliche Belastung ermöglicht. Aufgrund der größeren Herzen besitzen Seng´wali eine durchschnittliche Lebenserwartung von 240 Jahren, dazu noch können sie besser mit Beschleunigungskräften zurecht kommen als es Menschen möglich ist.<br />
<br />
Aufgrund der Reptiloiden Lebensart sind Seng´wali primär eine Wechselwarme Spezies, durch Nahrungsaufnahme wurde jedoch beobachtet dass sie sich, ähnlich wie Menschen, selbst Wärmen konnten. Wenn ein Seng´wali nicht darauf zurückgreifen muss kann er scheinbar länger als ein Mensch ohne Nahrung auskommen ohne Körperliche Einschränkungen zu bemerken. Dazu noch schwitzen Seng´wali nicht, Urinieren müssen sie nur relativ selten um Wassermangel vorzubeugen.<br />
Seng´wali besitzen gegenüber Menschen deutlich feinere Geruchsorgane auch wenn Nasenlöcher oder ähnliches nicht erkennbar sind, die Seng´wali können das Gotisch erlernen auch wenn nicht festgestellt werden konnte ob sie Stimmbänder besitzen oder andere, ähnliche Organe.<br />
Seng´wali pflanzen sich Heterosexuell fort, die Schwangerschaft einer Seng´wali Frau dauert knapp 14 Standardmonate und ergibt immer ein Kind, Zwillinge sind unmöglich,<br />
<br />
Besonders auffällig ist die Reaktion von Seng´wali auf Ethanol (Alkohol), Oral verabreicht kann es zu Herz/Organversagen oder zu Verschleimen der Atemwege führen. Über die Haut sorgt es für brennend Roten Ausschlag der langsam die Haut vom Fleisch löst. Dazu können Seng´wali nicht direkt in grelles Licht blicken ohne kurzzeitig zu erblinden. Aus unbekannten Gründen heilen Wunden, Brüche oder Krankheiten deutlich langsamer als bei Menschen.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kultur</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Seng´wali sind in ein Kastensystem eingegliedert, jedes Wesen dieser Spezies ist einer Kaste zugeordnet und führt die ihm zugewiesenen Aufgaben aus, es existieren 4 Kasten die alle einer Gottheit zugeordnet sind und von einem sog. Hierarchen geleitet werden. Die 4 Hierarchen bilden den ,,Rat der Hierarchen“ der sowohl Exekutive, Judikative als auch legislative in sich vereint. Kinder, die aus Beziehungen von 2 Unterschiedlichen Kasten hervorkommen, werden je nach Geschlecht unterschiedlich aufgezogen. Während Söhne in der Kaste des Vaters aufwachsen werden Töchter an die Kaste der Mutter weiter gegeben. Die Kinder werden von Geburt an in Gruppen von je 20 Mitgliedern unterrichtet, geleitet von einem Älteren Kastenmitglied. Ab dem 1. Lebensjahr können Seng´wali bereits sprechen und laufen, ab dem 2. Lebensjahr beginnt eine Ausbildung im Leben ihrer Kaste.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Folgende Kasten existierten, dazu die ihr geweihte Gottheit und der Hierarch:</span><br />
<br />
Die Exekutorkaste/Der große Krieger/Hierarch der Pein <br />
<br />
Die Eroskaste/Die Jungfrau/Hierarch der Liebe<br />
<br />
Die Lebenskaste/Der große Beschenker/Hierarch der Pocke<br />
<br />
Die Wandlerkaste/Der ewige Wandler/Hierarch des Wissens.<br />
<br />
Folgende Aufgaben fallen den einzelnen Kasten zu:<br />
Exekutorkaste=Krieger, Richter, Piloten, Strategen<br />
Eroskaste=Künstler, Prostituierte, Architekten, Ingenieure<br />
Lebenskaste=Bauarbeiter, Ärzte, Chemiker, Gärtner<br />
Wandlerkaste=Diplomaten, Gelehrte, Erfinder, Verwalter<br />
Neueste Erkenntnisse des Ordo Malleus zeigen Parallelen zwischen den Göttern des Chaos und jeder Gottheit einer Kaste, dazu kommt die Namenswahl. Eine jede Kaste muss eine gewisse Anzahl Namen haben, dazu noch den Momentanen Rang und eine Beschreibung ihres Selbst. Nur die Ränge der Exekutorkaste konnten herausgefunden werden nach folgendem Aufbau:<br />
<br />
Hierarch&gt;Primarch&gt;Autarch&gt;Justiziar&gt;Richter&gt;Inquisitor&gt;Exekutor<br />
<br />
Exekutorkaste: 8<br />
Eroskaste: 6<br />
Lebenskaste: 7<br />
Wandlerkaste: 9<br />
Beispielname:<br />
Hans Günther Jakob Andreas Adrian Lukas Simon Philipp Inquisitor der Zerstörung<br />
Bei offiziellen Anlässen oder Begrüßungen werden alle Namen genannt, im Alltagsgebrauch nur der erste. <br />
Ab 40 Jahren gilt ein Seng´wali als Erwachsen, ab 80 Jahren hat er das mittlere Alter erreicht, ab 145 ein ehrwürdiges Alter und ab 200 Jahren gilt er als Alt.<br />
<br />
ANMERKUNG: Bis zum 145. Lebensjahr steigt die Stärke und Kraft eines Seng´wali ununterbrochen an, mit dem 40. Lebensjahr kann es solch ein Wesen problemlos mit einem Ork aufnehmen, ab dem 80. Lebensjahr ist es einem Space Marine Körperlich ebenbürtig und ab dem 120. Lebensjahr diesem sogar überlegen. Ab dem 145. Lebensjahr schwindet die Kraft wieder in einem langsameren Tempo.<br />
Die Technologie der Seng´wali ist der Menschlichen sehr ähnlich, in manchen Bereichen sogar überlegen. Energiewaffen werden in verbreiteter Anzahl genutzt, dazu noch Energieschilde in den Rüstungen der Höherrangigen Mitglieder der Exekutorkaste oder aber Laserwaffen mit starker Durchschlagskraft. Die Rüstungen der Seng´wali sind oftmals kunstvoll verziert und mit Symbolen bestückt. Von der Rüstung ist bekannt das sie aus einem harten, sehr widerstandsfähigem Metall besteht was sowohl Energiewaffen als auch Laserstrahlen begrenzt abhalten kann. Zivile Technologien ähneln denen der Menschen. Es gibt Krankenhäuser, Raumstationen und Raumkreuzer wie auch Jäger oder Transporter. Für längere Strecken wird ein Warpantrieb ähnliches Gerät genutzt.<br />
<br />
Psioniker sind unter den Seng´wali sehr selten, maximal 1 Individuum unter 100.000 erhält eine Psionische Klassifikation von Omnikron oder höher. Bisher gab es nur 1 Wesen in der gesamten Geschichte welches die Klassifikation Alpha erreichte, der erste Hierarch der Wandlerkaste namens Hierarch der Magie.<br />
<br />
MOMENTANER Status:<br />
Nach dem Aufeinander treffen mit dieser Spezies wurde ein Regiment der Imperialen Armee und eine Kompanie des Space Marine Ordens der Golden Fists ausgesandt um ihre Hauptwelt zu zerstören, nachdem die Armee starke Verluste erleiden musste verließen sie den Planeten und der Exterminatus wurde mit Virusbomben ausgeführt. Unbestätigte Gerüchte von insgesamt 7 Kolonialwelten in nahen Sternsystemen konnte bisher nicht nachgegangen werden.<br />
Während des Exterminatus wurden die Hierarchen der Pocke, des Wissens und der Liebe getötet, dazu dezimierte sich die Anzahl der Seng´wali von 120 Millionen auf 1,2 Millionen. Was aus dem Hierarchen der Pein wurde ist unbekannt.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bericht des Inquisitors Aleriat Hangman vom Ordo Xenos über die Xenosrasse der Seng´wali</span><br />
OOC INFOS:<br />
Nach dem Exterminatus übernahm der Hierarch der Pein die Kontrolle über die Insgesamt 7 Kolonien und versucht die Lage seines Volkes zu stabilisieren, aus diesem Grund hat er sich vorerst zum Hierarch aller Kasten ausgerufen und führt sämtliche noch existenten Seng´wali an. Die Gottheiten der Seng´wali stellen die Chaosgottheiten Khorne, Slaanesh, Nurgle und Tzeentch da.<br />
Das Spielen dieser Rasse ist jedem gestattet, wenn er oder sie sich vorher bei mir meldet!</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Nagari]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=821</link>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=39"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=821</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span> <br />
<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/Naga2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Naga2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Siissschaa (Stammesname) wird aber von allen anderen Nagari genannt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 20<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer körperlichen Größe von 1,90 ragt sie zwischen den meisten normalen Menschen heraus dabei ist sie ehr sehnig und feingliedrig gebaut, manch einer würde sagen sie ist drahtig wie eine Peitschenschnur. Die Kaskaden aus haselnussbraunem Haar fallen ihr offen oder als Zopf bis zur Hüfte. Was jedoch den Blick auf sie lenkt sind ihre weiblichen Kurven - wobei sie weder zuviel noch zuwenig davon hat - und die perlmutartigen Schuppen in den Augenwinkel, in einem das Dekolletee betonenden Bogen und an der Hüfte. Gerade weil ihre Haut einen leichten Olive Ton hat wirken diese im Licht funkelnden Schuppen besonders auffallen. Außer dem Haupthaar und den Augenbrauen hat sie keinerlei Körperbehaarung. Ihre Kleidung besteht meist aus weiten Roben die alles Bedecken aber nichts verhüllen, kombiniert mit Kämmen und einem passenden Gesichtsschleier sowie Sandalen deren Schnürung fast bis zum Knie reichen. Die schwarzen, mandelförmigen Augen, der sinnliche Schmollmund und die sanft geschwungene Nase geben ihrem Gesicht eine freundliche und friedliche Ausstrahlung die in Rasankur selten anzutreffen ist.  Allerdings nur solange, biss einem aufgeht, dass die Augen zwei solige Gruben aus Schwärze ohne jegliches Weiß in ihnen sind. Als einzigen Schmuck trägt sie ein paar Ohrringe und ein Armband das sich in Form einer Schlange um ihren linken Unterarm windet wobei der Kopf auf ihrem Handrücken ruht. Ihre Art zu gehen kann man ruhigen Gewissens als fliesend oder gleitend bezeichnen, da sie kurze aber präzise Schritte macht wobei sie beständig den Kopf bewegt um ihre Umgebung aufzunehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ruhig, fast schon kalt, wägt sie Situationen ab bevor sie handelt. Ebenso wie die Schlange an ihrem Arm wird sie nur dann Angreifen wenn sie sich selbst bedroht fühlt. Doch keiner der je mit ihr das Lager geteilt hat würde sie als kalt oder unnahbar bezeichnen. Die Tür zu ihren Räumlichkeiten steht für jeden offen der ihrer Hilfe gleich welcher Art bedarf. Ihre Hingabe an den dunklen Prinzen ist nicht von der Hand zu weisen doch würde sie selbst einen vom Kampf erschöpften Anhänger des Blutgottes, der auf ihrer Türschwelle zusammenbricht, in ihr Haus aufnehmen bis er wieder zu Kräften gekommen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Sie ist in der Kunst der Heilung begabt und fördert die natürlichen Heilkräfte ihrer Umschläge und Verbände durch Gebete an ihren dunklen Prinzen und Ihm geweihte Rituale. Mit dem Wissen um das Heilen von Gebrechen kam auch das Wissen um die Wirkung und Zubereitung von Giften, den wie ein Medicus auf Altterra einst sagte: Die Dosis macht das Gift. Wie fast jede Jüngerin des dunklen Prinzen versteht sie sich auf die hohe Kunst der Verführung. Jahre des Übens haben aus ihr eine Sängerin und Harfenspielerin gemacht die den meisten Diven imperialer Opern ebenbürtig ist. Der Preis für diese musische Begabung war jedoch ihr Augenlicht. Statt die Welt in all ihren Farben sehen zu können nimmt sie ihre Umgebung ähnlich einer Schlange, welche seit jeher das Wappen ihres Stammes war, durch Wärme und Geruch war. Neben der Sprache ihres Stammes, welche nur aus Zischlauten besteht und starken Gebrauch von Gestik und Mimik macht, hat sie durch den Kult die dunkle Sprache und durch Sympathisanten die mit ihrem Stamm Tauschhandel betreiben etwas von der Sprache des Feindes erlernt. Da ihr Stamm sein Wissen nur mündlich bewahrt und weitergibt kann sie werder lesen noch schreiben, was mit ihrer eingeschränkten Sichtfähigkeit auch dann schwer wär wenn sie es könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
Versteckte Klinge (Armband; die Zunge der Schlange ist eine schmale 8 cm lange Dolchklinge die als Fallmesser ausgelegt ist; Die Verriegelung der Klinge wird durch Druck auf die Augen gelöst); weite, durchsichtige und parfümierte Roben mit passenden Gesichtsschleiern und Frisierkämmen; Schnürsandalen, Gürtel mit Taschen für Kräuter, Salben, Tinkturen und Pülverchen, eine Konzertharfe aus Tropenholz (wird nur auf Anforderung bewegt)<br />
<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, verbessertes Geruch durch die Schlangenzunge, Schlangenschuppen (kosmetisch)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Nagari wurde als Tochter eines Jägers aus dem Stamm der Baumvipern, welche in den äquatorialen Wäldern des Planeten beheimatet sind, geboren. Mit zwei Jahren bekam sie ihren Stammesnamen, da es als schlechtes Omen galt einem jüngeren Kind einen Namen zu geben.<br />
<br />
Nach dem erreichen des vierten Lebensjahres wurde sie von ihrer Mutter und ihren Tanten in die traditionellen Künste der Stammesfrauen eingeführt, diese umfassten neben dem Haushalten auch das Heilen und das Unterhalten der Männer durch Gesang und Musik. Durch ihre feingliedrige Statur entwickelte sie bereits in jungen Jahren eine Leidenschaft für Zupfinstrumente und ihre volle Stimme wurde von Stammesmitgliedern und Gästen als den Vögeln ebenbürtig befunden.<br />
<br />
Die Baumvipern waren und sind noch immer ein nomadischer Stamm von Kopfjägern die trotz der Versuche durch Missionare, die konservierten Köpfe besagter Missionare sind noch immer wichtige Fetische in den nächtlichen Ritualen der Priesterinnen, weiterhin dem alten Weg folgen. <br />
<br />
Mit dem erreichen des 16. Lebensjahres erfolgte ihrer Aufnahme in die Priesterschaft des Verführers, traditionell erfolgt diese nachdem die Töchter des Stammes zur Frauen herangereift waren, und die damit verbundene Einweihung in die gottgefälligeren Arten der Unterhaltung und die niederen Mysterien des Prinzen der Gelüste.<br />
<br />
Im laufe der auf die Initation folgenden Jahre, mit etwa 18 Jahren nach der Zeitrechnung der Usopatoren, machten sich die ersten Veränderungen an ihrem Körper bemerkbar. So verlor sie alles überflüssige Gewicht und bis auf Haupthaar und Augenbrauen auch alle Körperbehaarung, wuchs in die Höhe und bildete Schuppen gleich einer Schlange aus während ihre Augen sich vollständig schwarz verfärbten und sie die Gabe des normalen Sehens gegen die Jagdsinne der vom Stamm verehrten Dschungelschlangen tauschte. Jeder dieser Veränderungen war schmerzhaft-extatisch und verstörend-ergreifend. All das wurde von den Priesterinnen als Zeichen der Gunst des großen Verführers gedeutet.<br />
<br />
Von anderen Stämmen die ebenfalls dem alten Weg huldigten erfuhren die Baumvipern schließlich von der Rückkehr des Drachen in sein abgestammtes Heim, Nachrichten verbreiteten sich in den Wäldern langsam da sie mündlich weitergegeben wurden, und sandten eine Schar aus fünf mal fünf Jägern, Jünglingen und Jungfrauen samt Geschenken, darunter auch mehrere Schrumpfköpfe für die der Stamm berühmt ist, aus um ihre Loyalität gegenüber dem wahren Thron und Herrscher zu bestätigen. Ihr selbst wurde die Ehre zuteil diese Gesandschaft zu begleiten um im Namen des Stammes zu Sprechen und am Hof des Drachen zu dienen. Für die Reise und die Zeit in der heiligen Stadt bekam sie eine Truhe mit den stammestypischen Roben und Schleiern einer vollwertigen Priesterin überreicht.<br />
<br />
Es dauerte viele Monde bis die Gruppe schließlich die heilige Stadt erreichte ihre Zelte auf einem freien Platz zwischen anderen Bekennenden im Schatten der Zitadelle aufschlagen konnte. Der Tag an dem sie ihren Fuß in die heilige Stadt Rasankur setzte war gleichzeitig auch ihr zwanzigster Namenstag.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Rufname: Nagari<br />
Zugehörigkeit: Der alte Weg / Slaanesh<br />
Rasse: Mensch<br />
Aussehen: 190cm groß, schlank, wohlgeformt, perlmutfarbene Schlangenschuppen an Augen, Hüfte und Dekolletee<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, Schlangenschuppen (kosmetisch), Schlangenzunge (verbesserter Geruch)<br />
Ausrüstung: Ohrringe und ein Schlangenarmband (versteckte Klinge) als Schmuck, Schnürsandalen, durchscheinende Roben und Schleier, Gürtel mit Taschen<br />
Charakter: Freundlich, berechnend, wenn bedroht überraschend aggressiv<br />
<br />
Konto: Tauscht Dienstleistungen gegen Naturalien/Gefälligkeiten<br />
<br />
PN's bitte an Chandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar </span> <br />
<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/Naga2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Naga2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name </span><br />
Siissschaa (Stammesname) wird aber von allen anderen Nagari genannt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter </span><br />
ca. 20<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Mit ihrer körperlichen Größe von 1,90 ragt sie zwischen den meisten normalen Menschen heraus dabei ist sie ehr sehnig und feingliedrig gebaut, manch einer würde sagen sie ist drahtig wie eine Peitschenschnur. Die Kaskaden aus haselnussbraunem Haar fallen ihr offen oder als Zopf bis zur Hüfte. Was jedoch den Blick auf sie lenkt sind ihre weiblichen Kurven - wobei sie weder zuviel noch zuwenig davon hat - und die perlmutartigen Schuppen in den Augenwinkel, in einem das Dekolletee betonenden Bogen und an der Hüfte. Gerade weil ihre Haut einen leichten Olive Ton hat wirken diese im Licht funkelnden Schuppen besonders auffallen. Außer dem Haupthaar und den Augenbrauen hat sie keinerlei Körperbehaarung. Ihre Kleidung besteht meist aus weiten Roben die alles Bedecken aber nichts verhüllen, kombiniert mit Kämmen und einem passenden Gesichtsschleier sowie Sandalen deren Schnürung fast bis zum Knie reichen. Die schwarzen, mandelförmigen Augen, der sinnliche Schmollmund und die sanft geschwungene Nase geben ihrem Gesicht eine freundliche und friedliche Ausstrahlung die in Rasankur selten anzutreffen ist.  Allerdings nur solange, biss einem aufgeht, dass die Augen zwei solige Gruben aus Schwärze ohne jegliches Weiß in ihnen sind. Als einzigen Schmuck trägt sie ein paar Ohrringe und ein Armband das sich in Form einer Schlange um ihren linken Unterarm windet wobei der Kopf auf ihrem Handrücken ruht. Ihre Art zu gehen kann man ruhigen Gewissens als fliesend oder gleitend bezeichnen, da sie kurze aber präzise Schritte macht wobei sie beständig den Kopf bewegt um ihre Umgebung aufzunehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Ruhig, fast schon kalt, wägt sie Situationen ab bevor sie handelt. Ebenso wie die Schlange an ihrem Arm wird sie nur dann Angreifen wenn sie sich selbst bedroht fühlt. Doch keiner der je mit ihr das Lager geteilt hat würde sie als kalt oder unnahbar bezeichnen. Die Tür zu ihren Räumlichkeiten steht für jeden offen der ihrer Hilfe gleich welcher Art bedarf. Ihre Hingabe an den dunklen Prinzen ist nicht von der Hand zu weisen doch würde sie selbst einen vom Kampf erschöpften Anhänger des Blutgottes, der auf ihrer Türschwelle zusammenbricht, in ihr Haus aufnehmen bis er wieder zu Kräften gekommen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten </span><br />
Sie ist in der Kunst der Heilung begabt und fördert die natürlichen Heilkräfte ihrer Umschläge und Verbände durch Gebete an ihren dunklen Prinzen und Ihm geweihte Rituale. Mit dem Wissen um das Heilen von Gebrechen kam auch das Wissen um die Wirkung und Zubereitung von Giften, den wie ein Medicus auf Altterra einst sagte: Die Dosis macht das Gift. Wie fast jede Jüngerin des dunklen Prinzen versteht sie sich auf die hohe Kunst der Verführung. Jahre des Übens haben aus ihr eine Sängerin und Harfenspielerin gemacht die den meisten Diven imperialer Opern ebenbürtig ist. Der Preis für diese musische Begabung war jedoch ihr Augenlicht. Statt die Welt in all ihren Farben sehen zu können nimmt sie ihre Umgebung ähnlich einer Schlange, welche seit jeher das Wappen ihres Stammes war, durch Wärme und Geruch war. Neben der Sprache ihres Stammes, welche nur aus Zischlauten besteht und starken Gebrauch von Gestik und Mimik macht, hat sie durch den Kult die dunkle Sprache und durch Sympathisanten die mit ihrem Stamm Tauschhandel betreiben etwas von der Sprache des Feindes erlernt. Da ihr Stamm sein Wissen nur mündlich bewahrt und weitergibt kann sie werder lesen noch schreiben, was mit ihrer eingeschränkten Sichtfähigkeit auch dann schwer wär wenn sie es könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung </span><br />
Versteckte Klinge (Armband; die Zunge der Schlange ist eine schmale 8 cm lange Dolchklinge die als Fallmesser ausgelegt ist; Die Verriegelung der Klinge wird durch Druck auf die Augen gelöst); weite, durchsichtige und parfümierte Roben mit passenden Gesichtsschleiern und Frisierkämmen; Schnürsandalen, Gürtel mit Taschen für Kräuter, Salben, Tinkturen und Pülverchen, eine Konzertharfe aus Tropenholz (wird nur auf Anforderung bewegt)<br />
<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, verbessertes Geruch durch die Schlangenzunge, Schlangenschuppen (kosmetisch)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie </span><br />
Nagari wurde als Tochter eines Jägers aus dem Stamm der Baumvipern, welche in den äquatorialen Wäldern des Planeten beheimatet sind, geboren. Mit zwei Jahren bekam sie ihren Stammesnamen, da es als schlechtes Omen galt einem jüngeren Kind einen Namen zu geben.<br />
<br />
Nach dem erreichen des vierten Lebensjahres wurde sie von ihrer Mutter und ihren Tanten in die traditionellen Künste der Stammesfrauen eingeführt, diese umfassten neben dem Haushalten auch das Heilen und das Unterhalten der Männer durch Gesang und Musik. Durch ihre feingliedrige Statur entwickelte sie bereits in jungen Jahren eine Leidenschaft für Zupfinstrumente und ihre volle Stimme wurde von Stammesmitgliedern und Gästen als den Vögeln ebenbürtig befunden.<br />
<br />
Die Baumvipern waren und sind noch immer ein nomadischer Stamm von Kopfjägern die trotz der Versuche durch Missionare, die konservierten Köpfe besagter Missionare sind noch immer wichtige Fetische in den nächtlichen Ritualen der Priesterinnen, weiterhin dem alten Weg folgen. <br />
<br />
Mit dem erreichen des 16. Lebensjahres erfolgte ihrer Aufnahme in die Priesterschaft des Verführers, traditionell erfolgt diese nachdem die Töchter des Stammes zur Frauen herangereift waren, und die damit verbundene Einweihung in die gottgefälligeren Arten der Unterhaltung und die niederen Mysterien des Prinzen der Gelüste.<br />
<br />
Im laufe der auf die Initation folgenden Jahre, mit etwa 18 Jahren nach der Zeitrechnung der Usopatoren, machten sich die ersten Veränderungen an ihrem Körper bemerkbar. So verlor sie alles überflüssige Gewicht und bis auf Haupthaar und Augenbrauen auch alle Körperbehaarung, wuchs in die Höhe und bildete Schuppen gleich einer Schlange aus während ihre Augen sich vollständig schwarz verfärbten und sie die Gabe des normalen Sehens gegen die Jagdsinne der vom Stamm verehrten Dschungelschlangen tauschte. Jeder dieser Veränderungen war schmerzhaft-extatisch und verstörend-ergreifend. All das wurde von den Priesterinnen als Zeichen der Gunst des großen Verführers gedeutet.<br />
<br />
Von anderen Stämmen die ebenfalls dem alten Weg huldigten erfuhren die Baumvipern schließlich von der Rückkehr des Drachen in sein abgestammtes Heim, Nachrichten verbreiteten sich in den Wäldern langsam da sie mündlich weitergegeben wurden, und sandten eine Schar aus fünf mal fünf Jägern, Jünglingen und Jungfrauen samt Geschenken, darunter auch mehrere Schrumpfköpfe für die der Stamm berühmt ist, aus um ihre Loyalität gegenüber dem wahren Thron und Herrscher zu bestätigen. Ihr selbst wurde die Ehre zuteil diese Gesandschaft zu begleiten um im Namen des Stammes zu Sprechen und am Hof des Drachen zu dienen. Für die Reise und die Zeit in der heiligen Stadt bekam sie eine Truhe mit den stammestypischen Roben und Schleiern einer vollwertigen Priesterin überreicht.<br />
<br />
Es dauerte viele Monde bis die Gruppe schließlich die heilige Stadt erreichte ihre Zelte auf einem freien Platz zwischen anderen Bekennenden im Schatten der Zitadelle aufschlagen konnte. Der Tag an dem sie ihren Fuß in die heilige Stadt Rasankur setzte war gleichzeitig auch ihr zwanzigster Namenstag.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur </span><br />
Rufname: Nagari<br />
Zugehörigkeit: Der alte Weg / Slaanesh<br />
Rasse: Mensch<br />
Aussehen: 190cm groß, schlank, wohlgeformt, perlmutfarbene Schlangenschuppen an Augen, Hüfte und Dekolletee<br />
Mutation: Nur Thermalsicht, Schlangenschuppen (kosmetisch), Schlangenzunge (verbesserter Geruch)<br />
Ausrüstung: Ohrringe und ein Schlangenarmband (versteckte Klinge) als Schmuck, Schnürsandalen, durchscheinende Roben und Schleier, Gürtel mit Taschen<br />
Charakter: Freundlich, berechnend, wenn bedroht überraschend aggressiv<br />
<br />
Konto: Tauscht Dienstleistungen gegen Naturalien/Gefälligkeiten<br />
<br />
PN's bitte an Chandra]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Caleb]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=737</link>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 20:58:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=178"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=737</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img807.imageshack.us/img807/6755/calebreg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: calebreg.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Caleb<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 11,5 Standartjahre (ca. 31 Erdenjahre)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Belacane<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Chaoskultist (Priester des Tzeentch)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beruf:</span> Umherziehender Prediger des Ministorums<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span></span><br />
Caleb ist ein hochgewachsener (etwa 1,85m), austrainierter Mann mit platinblonden Haaren, graublauen Augen und einem freundlichen Gesicht, dessen Züge nicht von dem Makel des Chaos beeinflusst sind. Auf seinen Reisen trägt er meist eine dunkelbraune, moderne Hose aus polyesterähnlichem Material, ein schwarzes Hemd und darüber einen längeren Ledermantel. Als Prediger legt Caleb lediglich eine dunkelbraune Mönchskutte an.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span></span><br />
Caleb hat die Eigenschaft bewegende Predigten zu halten und die Menschen zu bewegen. Er legt einen für die Frauen beeindruckenden maskulinen Charme an den Tag und ist stets freundlich und zuvorkommend. Doch gilt dies nur in naher Öffentlichkeit und in seinen Predigten. Auf seinem Weg nach Erleuchtung tötet er jedes, in seinen Augen „unreines“ Wesen, wenn er die Gelegenheit dazu hat. Bei seinen Ritualen und Ermordungen rezitiert er oftmals nicht nur Chaosfibeln, sondern auch die Lehren der Ekklesiarchie, um so sich selbst immer wieder die Lügen des Leichengottes vor Augen zu führen. Das einzige Ziel in seinem Leben ist die endgültige Erleuchtung, welcher er mit purem Fanatismus und äußerster Brutalität Nachdruck verleiht. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span></span><br />
Im „normalen“ alltäglichen Lebens sind seine Redegewandtheit und sein Einfluss auf Menschen und andere Wesen seine stärken. Tzeentch gab ihn für seine Taten ein Geschenk des Wissens, denn Caleb beherrscht diverse altertümliche und moderne Sprachen. Er ist ein guter Faust/Nahkämpfer und bevorzugt im Rausch des Chaos den Einsatz von kleinen Klingenwaffen, wie etwa Dolchen, die er mit Bravour beherrscht. Den Einsatz von Fernkampf-, Projektil – und Laserwaffen lehnt er größtenteils ab und weiß sie daher kaum zu benutzen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span></span><br />
Neben seiner Kleidung besitzt Caleb einen Satz zeremonieller Dolche, eine veraltete Pistole und diverse Gebetsbücher des Ministorums, als auch einfache Ritualbänder des Chaos.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburt und Jugend</span><br />
Caleb wurde auf  Belacane zur Welt gebracht, doch verließ er schon im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern den Planeten. Sein Vater hatte ein PVS-Dienstangebot auf Koron angenommen, während seine Mutter ihn in einer ausreichenden Wohnung großzog. Seine Familie war sehr gläubig und schon als siebenjähriger Junge war Caleb fasziniert von der Kirche. So kam er eines Tages in eine Abtei des Ministorums, um die Lehren des Gottkaisers zu studieren. Im jugendlichen Alter jedoch erkannte er viele Widersprüche  und Sinnlosigkeiten in den Glaubensschriften und Sakrilegen des Ministorums. Die Abteiführung versuchte mit geduldiger Zuwendungen, Disziplinarverfahren und letztendlich mit körperlicher Peinigung die ketzerischen Anfänge seiner Reden im Keim zu ersticken. Erzürnt und gebrochen floh er aus der Abtei und lebte als Vagabund und Gelegenheitsarbeiter weiter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einfluss des Chaos</span><br />
Im Privatleben befasste er sich weiterhin mit den Lehren der Kirche. Kenne deinen Feind war seine neue Devise. Immer mehr begann er Okkulte Werke zu studieren, sich mit Splittergruppen des Ministorums auseinander zu setzen und das Wesen der Menschheit zu erlernen. Er bahnte sich selbst einen Weg in die verbotenen Wege der Chaosgötter. Auf einem seiner Reisen fand er in den Kellern von alten Wohnblockruinen der unteren Ebenen von Koron ein altes Buch, das verschlossen in einer Stahlkiste ruhte. Nur noch wenige Seiten waren wirklich brauchbar, denn der Einfluss der Zeit nagte daran. Es war selbstgeschrieben und eine Mischung aus Tagebucheinträgen und dunklen Ritualen. Wie er den Schriften entnehmen konnte handelte es sich um Opferungsrituale zu Gunsten von Tzeentch. Caleb erweiterte sein Wissen über die Chaoskulte und des Ministorums, in der Hoffnung Erleuchtung zu finden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Segen des Tzeentch</span><br />
Seit dem Auffinden des Buches durchfuhren schauderhafte Träume seine nächtlichen Schlafgewohnheiten. Letzt endlich trieb es ihn so weit einen alten Obdachlosen in einem Ritual zu opfern. Sein Eifer, seine Gier nach Wissen und seine Zuwendung zu dem Chaosgott Tzeentch, wurden letztendlich belohnt. Eines Tages verstand er für ihn fremde, gotische Sprachen des Imperiums, als auch Kommunikationsarten der wenigen, versteckten Xenos in den Slums der Makropole, ohne sie jemals erlernt zu haben. Sein sprachliches vermögen verbesserte sich von Tag zu Tag, ebenso wie sein Einfluss auf Mitmenschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Pfad der Erleuchtung</span><br />
Nun erkannte er seine heilige Aufgabe. Die in seinen Augen „unreinen“ Wesen aufzuspüren und zu tilgen und die endgültige Erleuchtung zu erfahren. Von nun an sollte er als umherziehender Prediger durch die Leiber der Unreinen umherziehen und somit ihre Herzen mit Zuversicht und Glauben zu füllen, um sie später, wenn die Zeit reif ist, zu läutern. Er zog los und hinterließ auf  seiner Pilgerfahrt Glauben und Tod. Sechs Jahre später tauchte er wenige Tage vor der Ankunft des Kreuzzugs in der Dammstadt auf. Für ihn war die Ankunft der Kreuzzügler ein Zeichen, dessen Bedeutung er noch herausfinden musste . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img807.imageshack.us/img807/6755/calebreg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: calebreg.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Caleb<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 11,5 Standartjahre (ca. 31 Erdenjahre)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Belacane<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Chaoskultist (Priester des Tzeentch)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beruf:</span> Umherziehender Prediger des Ministorums<br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span></span><br />
Caleb ist ein hochgewachsener (etwa 1,85m), austrainierter Mann mit platinblonden Haaren, graublauen Augen und einem freundlichen Gesicht, dessen Züge nicht von dem Makel des Chaos beeinflusst sind. Auf seinen Reisen trägt er meist eine dunkelbraune, moderne Hose aus polyesterähnlichem Material, ein schwarzes Hemd und darüber einen längeren Ledermantel. Als Prediger legt Caleb lediglich eine dunkelbraune Mönchskutte an.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span></span><br />
Caleb hat die Eigenschaft bewegende Predigten zu halten und die Menschen zu bewegen. Er legt einen für die Frauen beeindruckenden maskulinen Charme an den Tag und ist stets freundlich und zuvorkommend. Doch gilt dies nur in naher Öffentlichkeit und in seinen Predigten. Auf seinem Weg nach Erleuchtung tötet er jedes, in seinen Augen „unreines“ Wesen, wenn er die Gelegenheit dazu hat. Bei seinen Ritualen und Ermordungen rezitiert er oftmals nicht nur Chaosfibeln, sondern auch die Lehren der Ekklesiarchie, um so sich selbst immer wieder die Lügen des Leichengottes vor Augen zu führen. Das einzige Ziel in seinem Leben ist die endgültige Erleuchtung, welcher er mit purem Fanatismus und äußerster Brutalität Nachdruck verleiht. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span></span><br />
Im „normalen“ alltäglichen Lebens sind seine Redegewandtheit und sein Einfluss auf Menschen und andere Wesen seine stärken. Tzeentch gab ihn für seine Taten ein Geschenk des Wissens, denn Caleb beherrscht diverse altertümliche und moderne Sprachen. Er ist ein guter Faust/Nahkämpfer und bevorzugt im Rausch des Chaos den Einsatz von kleinen Klingenwaffen, wie etwa Dolchen, die er mit Bravour beherrscht. Den Einsatz von Fernkampf-, Projektil – und Laserwaffen lehnt er größtenteils ab und weiß sie daher kaum zu benutzen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span></span><br />
Neben seiner Kleidung besitzt Caleb einen Satz zeremonieller Dolche, eine veraltete Pistole und diverse Gebetsbücher des Ministorums, als auch einfache Ritualbänder des Chaos.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geburt und Jugend</span><br />
Caleb wurde auf  Belacane zur Welt gebracht, doch verließ er schon im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern den Planeten. Sein Vater hatte ein PVS-Dienstangebot auf Koron angenommen, während seine Mutter ihn in einer ausreichenden Wohnung großzog. Seine Familie war sehr gläubig und schon als siebenjähriger Junge war Caleb fasziniert von der Kirche. So kam er eines Tages in eine Abtei des Ministorums, um die Lehren des Gottkaisers zu studieren. Im jugendlichen Alter jedoch erkannte er viele Widersprüche  und Sinnlosigkeiten in den Glaubensschriften und Sakrilegen des Ministorums. Die Abteiführung versuchte mit geduldiger Zuwendungen, Disziplinarverfahren und letztendlich mit körperlicher Peinigung die ketzerischen Anfänge seiner Reden im Keim zu ersticken. Erzürnt und gebrochen floh er aus der Abtei und lebte als Vagabund und Gelegenheitsarbeiter weiter.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einfluss des Chaos</span><br />
Im Privatleben befasste er sich weiterhin mit den Lehren der Kirche. Kenne deinen Feind war seine neue Devise. Immer mehr begann er Okkulte Werke zu studieren, sich mit Splittergruppen des Ministorums auseinander zu setzen und das Wesen der Menschheit zu erlernen. Er bahnte sich selbst einen Weg in die verbotenen Wege der Chaosgötter. Auf einem seiner Reisen fand er in den Kellern von alten Wohnblockruinen der unteren Ebenen von Koron ein altes Buch, das verschlossen in einer Stahlkiste ruhte. Nur noch wenige Seiten waren wirklich brauchbar, denn der Einfluss der Zeit nagte daran. Es war selbstgeschrieben und eine Mischung aus Tagebucheinträgen und dunklen Ritualen. Wie er den Schriften entnehmen konnte handelte es sich um Opferungsrituale zu Gunsten von Tzeentch. Caleb erweiterte sein Wissen über die Chaoskulte und des Ministorums, in der Hoffnung Erleuchtung zu finden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Segen des Tzeentch</span><br />
Seit dem Auffinden des Buches durchfuhren schauderhafte Träume seine nächtlichen Schlafgewohnheiten. Letzt endlich trieb es ihn so weit einen alten Obdachlosen in einem Ritual zu opfern. Sein Eifer, seine Gier nach Wissen und seine Zuwendung zu dem Chaosgott Tzeentch, wurden letztendlich belohnt. Eines Tages verstand er für ihn fremde, gotische Sprachen des Imperiums, als auch Kommunikationsarten der wenigen, versteckten Xenos in den Slums der Makropole, ohne sie jemals erlernt zu haben. Sein sprachliches vermögen verbesserte sich von Tag zu Tag, ebenso wie sein Einfluss auf Mitmenschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Pfad der Erleuchtung</span><br />
Nun erkannte er seine heilige Aufgabe. Die in seinen Augen „unreinen“ Wesen aufzuspüren und zu tilgen und die endgültige Erleuchtung zu erfahren. Von nun an sollte er als umherziehender Prediger durch die Leiber der Unreinen umherziehen und somit ihre Herzen mit Zuversicht und Glauben zu füllen, um sie später, wenn die Zeit reif ist, zu läutern. Er zog los und hinterließ auf  seiner Pilgerfahrt Glauben und Tod. Sechs Jahre später tauchte er wenige Tage vor der Ankunft des Kreuzzugs in der Dammstadt auf. Für ihn war die Ankunft der Kreuzzügler ein Zeichen, dessen Bedeutung er noch herausfinden musste . . .]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grannus - Freihändler des Chaos]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=712</link>
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:28:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=712</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://app.fantasyflightgames.com/dark-heresy/images/dh-characters/char3-big.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: char3-big.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
<br />
Alter: 40 Standartjahre<br />
<br />
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
<br />
Charakter: impulsiv und durchtrieben, starrsinnig, cholerisch, weicht keiner Auseinandersetzung aus, ein ehrenhafter Duellant. Nach Jahren der Flucht ist er verbittert. Er ist jedoch kein Schlächter und wendet Gewalt mit Bedacht an, was den Erfolg seines gegenwärtigen Plans erhöht.<br />
<br />
Fähigkeiten: trainiert mit dem Säbel und Schrotflinten. Neben seinen Qualitäten als Kapitän ist er ein Ass in Feldoperationen, wenn es darum geht zu Infiltrieren oder Hinterhalte zu legen. Auch erwies sich sein logistisches Denken oft als unbezahlbar. Durch Kontakte zu Führungskräften diverser Kulte sammelte er einiges an okkultem Wissen an, was vorallem seine Schiffsbibliothek beweist.<br />
<br />
Ausrüstung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten. In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten.<br />
<br />
Biografie:<br />
											<br />
Einstufung: Informationen der Sekundärstufe<br />
Freigabe: Ocker<br />
Verschlüsselung: Cryptox v.2.1.08-r<br />
Absender: Interrogator Hall, assignum Ordo Haereticus<br />
Thema: Dossier Thandalus Excomunicatae; Sichtung Haereticus majoris<br />
Empfänger: Inquisitor Qarsh, assignum Ordo Haereticus<br />
Beginne Übertragung....<br />
<br />
Milord,<br />
<br />
gemäß ihren Vorlagen sichtete ich neues Material zur Thandalus-Affäre und verglich sie mit den Daten des Arbites-Cogitator von Cyprians Tor. Beginnen möchte ich mit einer Zusammenfassung der Daten zur Zielperson:<br />
Geboren wurde Ghorion E´manur, unser gegenwärtiges Zielobjekt, auf der aufstrebenden Makropolwelt Tysion VI im Calixis-Sektor als Sohn eines Großindustriellen [Excomunicate haereticus] und einer Adligen [Excomunicate haereticsu]. <br />
<br />
Ausgebildet wurde der junge E´manur in diversen Privatschulen der Adelshäuser. Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zu den Lustkulten hergestellt wurde. Mit Beginn der Volljährigkeit, welche auf Tysion VI mit dem 14. Lebensjahr beginnt, wurde er in die Gardearmee der PVS eingezogen. Er erlangte Grundlagewissen sowohl im 401. Tysion Grenadierplatoon, als auch im 34. Dragoner. Im Alter von 19 Jahren trat er aus dem Grunddienst und zog ins Elternhaus zurück. In den folgenden Jahren wurde er in die aktive Arbeit im Aufsichtsrates seines Vaters eingearbeitet. So konnte er die erlernten Fähigkeiten aus der Schule und dem Hausunterricht direkt einsetzen. Und dafür zeigte er große Begeisterung und Talent. Mit seiner Hilfe konnte der Umsatz im ersten Jahr bereits um 1,03% gesteigert werden. <br />
<br />
Während einer verdeckten Untersuchung des Ordo [siehe Querverweis Tysion 4/5x238992358506v.2]wurde das Objekt in den Dienste der Inquisition genommen. Zu diesem Zeitpunkt war Ghorion 24 Jahre alt und stand aller Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Initiationsritus des Kultes und der Offenbarung seitens seiner Familie. Dies machte in für den Ordo besonders wertvoll.<br />
<br />
Mithilfe des Objektes konnte ein Kult des Slaanesh auf Tysion VI ausfindig gemacht werden. Auch die Familie E´manur war in die Intrige gegen das Imperium verstrickt. <br />
<br />
Nach der Säuberung wurde das Objekt jedoch in die Obhut des Inquisitors Thandalus [Haereticus extremis] genommen und unterrichtet. Im Anhang liste ich einige dokumentierte Einsätze auf, an denen das Zielobjekt teilgenommen hat. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Objekt Erfahrungen in Bezug der Eliminierung und Infiltration von Organisationen gesammelt hat.<br />
	Wärend der [Verweis gelöscht]-Verschwörung wurde eine Akolythenzelle des geheiligten Inquisitors Sand auf die Verstrickung eines abtrünnigen Inquisitors in dieser Sache aufmerksam und erstatteten Bericht. Im Zuge der Ermittlungen des Ordo, des Arbites und der PVS (im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Aufstandes) zeigte sich immer mehr ein verstörendes Bild, welches von Sand richtig interpretiert worden ist:<br />
Inquisitor Thandalus entwickelte während seiner Dienstzeit im Calixis-Sektor unter dem Bann des Haereticus Tenebrae einen Hang zu radikalen Ansichten, welche er an seine Schützlinge weitergab und sie genauso korrumpierte wie sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt war unbekannt, inwieweit die Adepten die Ansichten ihres Mentors übernommen haben. Doch bevor sie einer peinlichen Befragung unterzogen werden konnte, flohen sie und entzogen sich so ihrer Gerechtigkeit. Aus diesem Grunde ist jede Schuldfrage hinfällig und das Todesurteil bereits unterzeichnet [Dokument 423.47545.86xme.zinnober].<br />
Inquisitor Sand setzte seinen getreuen Interrogator ein, ein Mann vom terranischen Adel namens Grim. Es sei darauf hingewiesen, dass Grim inzwischen in den Inquisitorenstand gehoben worden ist. Zusammen mit dessen Agentenzellen im Calixis-Sektor konnten die Abtrünnigen bis zur Vergnügungswelt Cyprians Tor verfolgt werden, wo sie mit dem Passagierschiff Sternenwende hingelangten (die Crew wurde einer Gedächtniswäsche unterzogen).<br />
Im Anhang finden Sie das vollständige Protokoll der Aktion auf Cyprians Tor. Jedoch war der Operation negativen Erfolg beschert- die Abrünnigen konnten nicht gefasst werden und flohen.<br />
<br />
Hier verloren sich die Spuren der Adeptenzelle „Thandalus“....bis heute.<br />
Mit vergleichen des gesammelten Materials konnte ich neue Zusammenhänge in dieser Angelegenheit ans Tageslicht fördern und so den Bestand rekonstruieren.<br />
<br />
Vor etwa 800 Standarttagen kam es während einer Routinekontrolle im Raumhafen von Visyer zu einer großangelegten Schießerei zwischen diversen Drogen-Gangs und der Schiffscrew eines Transporters der Vagabund-Klasse. Auf Anfrage des Arbites wurde die Identifizierung des Schiffes vorgenommen, da anscheinend keine Daten darüber gesammelt wurden. Der registrierte Schiffscode stimmte mit dem des schon bekannten Schiffes Sternenwende überein. <br />
<br />
Leider wurde aus diesem Wissen kein Profit gezogen, da die Arbites kein Wissen über Ketzer und interne inquisitorische Ermittlungen haben. Dem Imperator sei dank, erhielt ich Auskunf über diese Angelegenheit und konnte die richtigen Schlüsse daraus ziehen. So hatte ich eine neue Spur und nahm die Verfolgung Ghorion E´manurs auf.<br />
<br />
Vor etwa 200 Standarttagen, mittlerweile konnte ich dank meinen Ermittlungen als Freihändler die Spur verdichten, steuerte ich das Segmentum Ultima an. Hier hoffte ich meine Beute zu finden. Die Informationen die ich ans Licht fördern konnte, sind:<br />
<br />
Ghorion E´manur hat seinen Namen abgelegt und nennt sich nun „Grannus“, welches aus dem alt-gothischen kommt und soviel bedeutet wie „der Brilliante“. Mit diesem Namen macht sich dieser Ketzer über die geheiligte Inquisition und seine Agenten lustig. Möge er im brennenden Feuer meines Eifers leiden und seine Erlösung durch den Imperator erlangen.<br />
	Auch über die Ansichten des Objektes ist weiterhin mehr bekannt, sofern man dem Gemunkel und Geflüster des Abschaumes im Universum glauben schenken darf:<br />
Genau wie sein Mentor glaubt „Grannus“ die Edikt der radikalen Istvaanierfraktion: mit Krieg und Leid  stärkt man das Imperium, bis es einem Phönix gleich, sich aus der eigenen Asche erhebt. Das man seinen Meister mittlerweile hingerichtet hat, bestärkt ihn nur in seiner Meinung.<br />
Mithilfe seines Status als Freihändler ist es dem Objekt möglich, quer durch die Sektoren zu reisen und mit seinem Handel illegale Artefakte, Drogen, Sklaven an die falschen Leute zu verkaufen. Auch unterhält er Verbindungen zu verschiedenen Kultführern und Adelshäusern (Ermittlungen laufen).<br />
<br />
Über seine Ziele kann man nur munkeln, doch ich habe diverse Agentenzellen ins Leben gerufen, die nach Aktivitäten von ihm Ausschau halten. Ich gab auch eine Beschreibung heraus, mit der Wahrnung, dass dieser Mann unglaublich gefährlich ist und auch Gewalt anwendet.<br />
Ich selbst befinde mich im Segmentum Ultima und werde meine Nachforschungen weiterhin aufrecht erhalten. <br />
<br />
Möge das Licht von Terra auf uns scheinen. Hochachtungsvoll und voller Demut<br />
<br />
Interrogator Hall<br />
<br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
<br />
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 40 Standartjahre <br />
Größe: 1,67<br />
Zugehörigkeiten: Chaos <br />
Aussehen:  1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
Kleidung:  das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten<br />
Ausrüstung: . In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten<br />
Konto:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://app.fantasyflightgames.com/dark-heresy/images/dh-characters/char3-big.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: char3-big.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
<br />
Alter: 40 Standartjahre<br />
<br />
Aussehen: 1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
<br />
Charakter: impulsiv und durchtrieben, starrsinnig, cholerisch, weicht keiner Auseinandersetzung aus, ein ehrenhafter Duellant. Nach Jahren der Flucht ist er verbittert. Er ist jedoch kein Schlächter und wendet Gewalt mit Bedacht an, was den Erfolg seines gegenwärtigen Plans erhöht.<br />
<br />
Fähigkeiten: trainiert mit dem Säbel und Schrotflinten. Neben seinen Qualitäten als Kapitän ist er ein Ass in Feldoperationen, wenn es darum geht zu Infiltrieren oder Hinterhalte zu legen. Auch erwies sich sein logistisches Denken oft als unbezahlbar. Durch Kontakte zu Führungskräften diverser Kulte sammelte er einiges an okkultem Wissen an, was vorallem seine Schiffsbibliothek beweist.<br />
<br />
Ausrüstung: das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten. In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten.<br />
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Biografie:<br />
											<br />
Einstufung: Informationen der Sekundärstufe<br />
Freigabe: Ocker<br />
Verschlüsselung: Cryptox v.2.1.08-r<br />
Absender: Interrogator Hall, assignum Ordo Haereticus<br />
Thema: Dossier Thandalus Excomunicatae; Sichtung Haereticus majoris<br />
Empfänger: Inquisitor Qarsh, assignum Ordo Haereticus<br />
Beginne Übertragung....<br />
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Milord,<br />
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gemäß ihren Vorlagen sichtete ich neues Material zur Thandalus-Affäre und verglich sie mit den Daten des Arbites-Cogitator von Cyprians Tor. Beginnen möchte ich mit einer Zusammenfassung der Daten zur Zielperson:<br />
Geboren wurde Ghorion E´manur, unser gegenwärtiges Zielobjekt, auf der aufstrebenden Makropolwelt Tysion VI im Calixis-Sektor als Sohn eines Großindustriellen [Excomunicate haereticus] und einer Adligen [Excomunicate haereticsu]. <br />
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Ausgebildet wurde der junge E´manur in diversen Privatschulen der Adelshäuser. Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zu den Lustkulten hergestellt wurde. Mit Beginn der Volljährigkeit, welche auf Tysion VI mit dem 14. Lebensjahr beginnt, wurde er in die Gardearmee der PVS eingezogen. Er erlangte Grundlagewissen sowohl im 401. Tysion Grenadierplatoon, als auch im 34. Dragoner. Im Alter von 19 Jahren trat er aus dem Grunddienst und zog ins Elternhaus zurück. In den folgenden Jahren wurde er in die aktive Arbeit im Aufsichtsrates seines Vaters eingearbeitet. So konnte er die erlernten Fähigkeiten aus der Schule und dem Hausunterricht direkt einsetzen. Und dafür zeigte er große Begeisterung und Talent. Mit seiner Hilfe konnte der Umsatz im ersten Jahr bereits um 1,03% gesteigert werden. <br />
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Während einer verdeckten Untersuchung des Ordo [siehe Querverweis Tysion 4/5x238992358506v.2]wurde das Objekt in den Dienste der Inquisition genommen. Zu diesem Zeitpunkt war Ghorion 24 Jahre alt und stand aller Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Initiationsritus des Kultes und der Offenbarung seitens seiner Familie. Dies machte in für den Ordo besonders wertvoll.<br />
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Mithilfe des Objektes konnte ein Kult des Slaanesh auf Tysion VI ausfindig gemacht werden. Auch die Familie E´manur war in die Intrige gegen das Imperium verstrickt. <br />
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Nach der Säuberung wurde das Objekt jedoch in die Obhut des Inquisitors Thandalus [Haereticus extremis] genommen und unterrichtet. Im Anhang liste ich einige dokumentierte Einsätze auf, an denen das Zielobjekt teilgenommen hat. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Objekt Erfahrungen in Bezug der Eliminierung und Infiltration von Organisationen gesammelt hat.<br />
	Wärend der [Verweis gelöscht]-Verschwörung wurde eine Akolythenzelle des geheiligten Inquisitors Sand auf die Verstrickung eines abtrünnigen Inquisitors in dieser Sache aufmerksam und erstatteten Bericht. Im Zuge der Ermittlungen des Ordo, des Arbites und der PVS (im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Aufstandes) zeigte sich immer mehr ein verstörendes Bild, welches von Sand richtig interpretiert worden ist:<br />
Inquisitor Thandalus entwickelte während seiner Dienstzeit im Calixis-Sektor unter dem Bann des Haereticus Tenebrae einen Hang zu radikalen Ansichten, welche er an seine Schützlinge weitergab und sie genauso korrumpierte wie sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt war unbekannt, inwieweit die Adepten die Ansichten ihres Mentors übernommen haben. Doch bevor sie einer peinlichen Befragung unterzogen werden konnte, flohen sie und entzogen sich so ihrer Gerechtigkeit. Aus diesem Grunde ist jede Schuldfrage hinfällig und das Todesurteil bereits unterzeichnet [Dokument 423.47545.86xme.zinnober].<br />
Inquisitor Sand setzte seinen getreuen Interrogator ein, ein Mann vom terranischen Adel namens Grim. Es sei darauf hingewiesen, dass Grim inzwischen in den Inquisitorenstand gehoben worden ist. Zusammen mit dessen Agentenzellen im Calixis-Sektor konnten die Abtrünnigen bis zur Vergnügungswelt Cyprians Tor verfolgt werden, wo sie mit dem Passagierschiff Sternenwende hingelangten (die Crew wurde einer Gedächtniswäsche unterzogen).<br />
Im Anhang finden Sie das vollständige Protokoll der Aktion auf Cyprians Tor. Jedoch war der Operation negativen Erfolg beschert- die Abrünnigen konnten nicht gefasst werden und flohen.<br />
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Hier verloren sich die Spuren der Adeptenzelle „Thandalus“....bis heute.<br />
Mit vergleichen des gesammelten Materials konnte ich neue Zusammenhänge in dieser Angelegenheit ans Tageslicht fördern und so den Bestand rekonstruieren.<br />
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Vor etwa 800 Standarttagen kam es während einer Routinekontrolle im Raumhafen von Visyer zu einer großangelegten Schießerei zwischen diversen Drogen-Gangs und der Schiffscrew eines Transporters der Vagabund-Klasse. Auf Anfrage des Arbites wurde die Identifizierung des Schiffes vorgenommen, da anscheinend keine Daten darüber gesammelt wurden. Der registrierte Schiffscode stimmte mit dem des schon bekannten Schiffes Sternenwende überein. <br />
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Leider wurde aus diesem Wissen kein Profit gezogen, da die Arbites kein Wissen über Ketzer und interne inquisitorische Ermittlungen haben. Dem Imperator sei dank, erhielt ich Auskunf über diese Angelegenheit und konnte die richtigen Schlüsse daraus ziehen. So hatte ich eine neue Spur und nahm die Verfolgung Ghorion E´manurs auf.<br />
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Vor etwa 200 Standarttagen, mittlerweile konnte ich dank meinen Ermittlungen als Freihändler die Spur verdichten, steuerte ich das Segmentum Ultima an. Hier hoffte ich meine Beute zu finden. Die Informationen die ich ans Licht fördern konnte, sind:<br />
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Ghorion E´manur hat seinen Namen abgelegt und nennt sich nun „Grannus“, welches aus dem alt-gothischen kommt und soviel bedeutet wie „der Brilliante“. Mit diesem Namen macht sich dieser Ketzer über die geheiligte Inquisition und seine Agenten lustig. Möge er im brennenden Feuer meines Eifers leiden und seine Erlösung durch den Imperator erlangen.<br />
	Auch über die Ansichten des Objektes ist weiterhin mehr bekannt, sofern man dem Gemunkel und Geflüster des Abschaumes im Universum glauben schenken darf:<br />
Genau wie sein Mentor glaubt „Grannus“ die Edikt der radikalen Istvaanierfraktion: mit Krieg und Leid  stärkt man das Imperium, bis es einem Phönix gleich, sich aus der eigenen Asche erhebt. Das man seinen Meister mittlerweile hingerichtet hat, bestärkt ihn nur in seiner Meinung.<br />
Mithilfe seines Status als Freihändler ist es dem Objekt möglich, quer durch die Sektoren zu reisen und mit seinem Handel illegale Artefakte, Drogen, Sklaven an die falschen Leute zu verkaufen. Auch unterhält er Verbindungen zu verschiedenen Kultführern und Adelshäusern (Ermittlungen laufen).<br />
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Über seine Ziele kann man nur munkeln, doch ich habe diverse Agentenzellen ins Leben gerufen, die nach Aktivitäten von ihm Ausschau halten. Ich gab auch eine Beschreibung heraus, mit der Wahrnung, dass dieser Mann unglaublich gefährlich ist und auch Gewalt anwendet.<br />
Ich selbst befinde mich im Segmentum Ultima und werde meine Nachforschungen weiterhin aufrecht erhalten. <br />
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Möge das Licht von Terra auf uns scheinen. Hochachtungsvoll und voller Demut<br />
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Interrogator Hall<br />
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Signatur:<br />
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Name: Grannus, Freihändlerkapitän der „Liber Null“<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 40 Standartjahre <br />
Größe: 1,67<br />
Zugehörigkeiten: Chaos <br />
Aussehen:  1,67m groß, Glatze, braun-grüne tiefliegende Augen, sehnige Figur, abgekaute Fingernägel<br />
Kleidung:  das auffälligste Merkmal ist wohl sein roter Kapitänsmantel mit der Doppelreihe von Messingknöpfen und einem hohen steifen Nackenteil. Darunter trägt er eine Armaplastweste für den Oberkörper und eine Lederkombination für die Oberschenkel. An seinem breiten Ledergürtel hängt das Geschirr für einen prachtvoll verzierten Säbel samt Scheide und zwei Halfter für die zwei kurzen Schrotflinten<br />
Ausrüstung: . In diversen Taschen hat er Auspex, Navigationswerkzeug, ein Monokelobjektiv, ein Datenlesegerät und natürlich Ersatzpatronen für seine Schrotflinten<br />
Konto:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Selenja]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=666</link>
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 06:25:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=180"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=666</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selenja:</span></span><br />
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[CENTER]<img src="http://www.ld-host.de/uploads/images/db1836554b8afe7ed4467956f3e54f85.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: db1836554b8afe7ed4467956f3e54f85.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Ein Name ist ein Anfang, denn es ist nichts ohne Namen. Sollte nicht jeder Anfang seinen Namen haben? Jede Namensgebung einen Anfang bedeuten? So fing es an als sie sich einen Namen gab, sie war Selenja. Sie war nie jemand anderes gewesen, denn sie konnte nicht sein mit einem falschen Namen. Ein falscher Name, ein falsches Leben und ein falscher Gott. Sie war Selenja und nichts war ihr mehr falsch.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Jahre, gezählt nach den Umrundungen eines fernen Planeten um eine ebenso ferne Sonne. Zeit, nichts ist so subjektiv wie das vergehen von Zeit, dauert nicht ein Moment des Wartens ewig und verfliegt nicht ein Moment des Glücks so schnell wie jener des Unglücks verweilt? Wer also zählt die Jahre, wer die Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, bis sie sich schließlich zu Jahrtausenden Auftürmen? Wer mag jener Kleingeist sein? Eines ist sicher, er weiß nicht um die Ewigkeit des Empyrean, sonst wüsste er um die Vergeblichkeit seiner Aufgabe.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span><br />
Was sagt schon der Ort einer Geburt über einen aus? Ist es nicht ein schwacher Geist, der sich nicht aus den Fesseln seiner Abstammung lösen kann? Sicher prägte sie die Trostlosigkeit dieser Wüste aus Türmen und Menschen, dieser hoffnungslosen Ansammlung von Sklaven. Ein jeder von ihnen so tot und verwehst wie ihr Leichengott. Sie mochte dort geboren worden sein, ihr Körper ausgeworfen worden sein, sie mochte dort gewachsen sein, gediehen war sie jedoch nicht.<br />
Ihre wahre Herkunft war eine andere, ein Gedanke einer Herkunft, ein Gedanke, der sie sich selbst erschaffen ließ, ein Gedanke ebenso lebendig wie gefährlich. So kam sie aus sich selbst, so war ihre Herkunft die Wahrheit, die einzige echte Wahrheit, die es immer geben würde, denn die Wahrheit war, das Chaos würde herrschen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Dunkles, schwarzes Haar wallt von ihrem Kopf hinab zu ihrem Rücken. Ein makelloses Gesicht mit blassen, samtweichen Zügen. Helle ausdrucksstarke Augen welche von dunklen, verführerisch geschwungenen Wimpern gerahmt werden. Ihre Ohren zieren eine Reihe von silbernen Ohrringen, welche sich von den Ohrläppchen entlang ihrer Ohrmuschel nach oben ziehen. Eine kleine Nase und ein sinnlicher Mund laden den Blick ein auf ihrem Gesicht zu verweilen. Dennoch ist es nicht unsere fleischliche Gier, die unseren Blick lenkt, ihn weiter hinab treibt, entlang der Linien eines Körpers? Er wandert über den jungfräulichen Leib, bleibt an ihren straffen, vollen Brüsten hängen. Mit einem gewissen Amüsement bemerken wir das die Knospen ihrer Brüste durch je einen kleinen Ring geschmückt werden, dessen Anbringung gewiss ein schmerzhaftes Unterfangen war. Das Auge wandert weiter über ihren zierlichen Körper, über eine schmale Taille und ihre langen, schlanken Gliedmaßen. Selbstgefällig registrieren wir die Rundungen ihrer Hüfte, den winzigen behaarten Streifen oberhalb ihrer Scham. So sehr wir ihren Anblick auch genießen, uns nach der Berührung ihrer seidenen Haut sehnen, uns gerne von ihr verwöhnen lassen würden, so sehr ist sie auch eine verbotene Frucht, nach der wir uns da verzehren. Äußerlich ohne Makel, innerlich jedoch schwarz und verdorben. Sollten wir dennoch von ihr kosten, so ist sie eine Droge, die unseren Verstand benebelt und von der nur die Stärksten nicht abhängig werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Wenn es nur die inneren Werte sind auf die es ankommt, warum lassen wir uns dann so oft von einer Erscheinung täuschen? Ist es nicht so, dass wir die äußere Schönheit so lieben, weil sie auch unsere eigenen finsteren abgründe verbirgt? Dennoch reden wir von Moral, wähnen sie als das wichtigste und sehnen uns gleichzeitig nach der Lossagung von dieser lästigen Pflicht. Sie scheint uns zu Fesseln und zu ersticken und trotzdem glauben wir an unsere Freiheit, als Sklaven die wir sind.<br />
Wir wünschen uns das Ende eines jeden Zwanges und müssen im gleichen Atemzug erkennen, das wir Bedeutungslos sind, uns auf ewig unterordnen müssen, ewig den Zwang erdulden müssen. Bleibt uns da nicht nur diese eine Wahl? Wessen Sklavin wir seien wollen?<br />
Ist es nicht besser als willige Sklavin der Götter zu sterben, denn als Gefangene einer Gesellschaft in der man nie lebte? Ist die Menschheit nicht ad absurdum geführt, wenn sie für ihr sein ihre Menschlichkeit opfern muss? Sollte sie sich dann nicht lieber wandeln, nicht länger Homo Sapiens sondern in einen Homo Infernalis, nicht länger human denkend sondern animalisch handelnd? Ist es nicht das Tier, das die Notwendigkeit der Devotion erkennt, das der Stärkste führt und die Schwachen folgen? Wie kann der Mensch, als Krone der Schöpfung es anders halten? Verweichlichter Adel, wehleidige Administraten, ein Gezücht dem nicht einmal das Gewürm folgen sollte. Loyalität, welch fadenscheiniges Argument sich von Schwächlingen leiten zu lassen, von zitternden Greisen und degenerierten Schösslingen, wohin könnten sie denn anderes führen als in den Untergang?<br />
Nicht länger würde sie sich dieser Parodie einer Herrschaft beugen. Sie will dem folgsam sein, der die Kraft besitzt zu führen, Macht zieht sie an wie das Licht die Motten. Getrieben von einem uralten Instinkt, sich mit dem Stärksten zu verbinden. Jedes ihrer Gelüste leben, befreit von moralischem Kleingeist, von jeder Freude kosten, sich gänzlich ihrem Verlangen hingeben. Alles mit einer Intensität erleben als könnte es im nächsten Moment enden. Jeden Nerv zu überreizen, quälen und gequält werden. Sadistisch herrschen und vor den Herrschenden kriechen. Sofortige Wunsch Erfüllung und der Genuss der Abhängigkeit, so kontrovers ihr Wesen, wie es nur die Neigungen eines wahren Kindes des Herrn der Geheimnisse sein kann.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Ein Blick im falschen Moment, ein Gedanke am falschen Ort, verhängnisvoll und doch nicht schicksalhaft. Eine unschuldige Geste, ein Verrat des eigenen Verstandes. Subtil ist manche Macht und viele haben schon ihren Meister gefunden, nicht im Kampfe Mann gegen Mann sondern in den verheißungsvollen Armen einer Frau. Sanft und zärtlich mag sie dir erscheinen und dennoch ist sie nicht weniger tödlich als eine grausam geführte Axt und stets trifft sie in dein Herz. Gleich einer wunderschönen aber giftigen Schlange, deren Gift dich lähmt, bis es dich umbringt. Die Kunst der Verführung, perfektioniert in akrobatischem Tanze. Tranceartige Bewegungen, die einen schwachen Geist berühren. Geschickt ist sie, nicht nur in ihrer Akrobatik, sondern in jedem Sinne. Genuss bereitet ihr Geschick, führt es doch zu einem unstillbaren Verlangen, gleich der verzweifelten Suche nach Wasser eines Verdurstenden. Sie ist fähig größten Schmerz zu verursachen, sich daran zu ergötzen und die Tortur über Tage hinweg aufrecht zu erhalten. Freude bereitet es ihr Informationen zu erlangen, auf diese Weise, aber auch ist sie in der Lage sie geschickt heraus zu schmeicheln. Sie besitz eine Maske eiserner Selbstbeherrschung, weiß sich zu Verstellen und selbst die höheren Kreise unauffällig zu infiltrieren. Anpassung, war schon immer ein Zeichen der Stärke, denn ist es nicht so, das der Organismus überlebt, der am besten an seine Umwelt angepasst ist? Wer braucht da schon die schon rohe Gewalt? Ein kleiner Schnitt, ein scheinbar harmloser Stich, sie kennt die schwächen der Anatomie des Menschen. Ihr Geschick in Tanz und Akrobatik kommt ihr zugute, allerdings ist es sehr fraglich ob ein geübter Kämpfer nur durch Kunststücke und Fingerfertigkeit zu Fall zu bringen ist. Schusswaffen hingegen mag sie gar nicht, sind sie doch das Gegenteil von allem was sie verkörpert, laut, roh und brutal. Kampf generell ist etwas das andere ausfechten können, sie ist der Preis des Siegers und in dem Moment in dem er Schwäche zeigt sein Untergang. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dunkle Segnung:</span><br />
Rätselhaft ist die Verteilung der Gaben der Götter. Ein Champion mag durch die Ränge der Renegaten aufsteigen und ungezählte Gräueltaten im Namen des Chaos begehen und wenn er dann endlich die Aufmerksamkeit eines Gottes erlangt mit einem Geschenk belohnt werden, das ihm mehr ein Handikap ist, denn eine Hilfe. Im Gegenzug erhält manch einer für eine kleine Tat oder gar völlig Grundlos eine Segnung, die ihres gleichen sucht. Ein einzelner Mord, ihr erster unbeholfener Versuch, eine Findung und sie wusste wessen sie war. Ein Wort, ein Akt der Großzügigkeit. Eine Fähigkeit gleich einem Tanze, einem Tanz in zwei Welten. Die Erregung beim Spüren der Gefahr, immer nur eine Winzigkeit, wie ein Messer, das in die Haut schneidet, erregend solange es oberflächlich ist, tödlich wenn es abrutscht. Die Vielzahl der verstörenden Eindrücke, befremdlich für den einen, eine Droge für sie. Ein Schritt oder Sprung und sie schwimmt im Warp. Wie für uns ein Sprung in ein Gewässer, an dessen Rand wir uns befänden, ein dunkles Gewässer, ungewiss was unter seiner Oberfläche lauern mag. Wer mag schon den Sprung wagen, wenn er weiß das es dort lauert, aber nie gesehen werden kann? Einen ganz kurzen vielleicht? Das Wasser sofort wieder verlassend? Wie weit mag er reichen unser Sprung? Einige wenige Meter, bevor wir uns wieder ans Ufer retten. Wehe dem, der zu lange verweilt, zu weit schwimmt, die Räuber des Seelenmeeres schlafen nie und sie sind stets hungrig. Nur die Seelen der Lebenden vermag sie aus der realen Welt hier wahrzunehmen, nur nach ihnen kann sie sich richten, um sie herum das ewige Chaos des Immateriums. Eines Dämons Tanz.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span><br />
Feine, weiße Seide, dünn gesponnen ziert ihren schlanken Leib, geradezu den begierigen Blick herausfordernd. Sie lässt erahnen, was sich darunter verbergen mag, ohne jedoch all ihre Geheimnisse preis zu geben. Doch auch eine Ahnung soll nur wenigen vergönnt werden, so trägt sie eine schwarze Kapuzenrobe als Überwurf, auch ihr Schuhwerk ist aus dunklem Material, zwei schlichte, aber zu gleich elegante Stiefel. Doch wann immer die Gelegenheit es zulässt, trägt sie weder Stiefel noch Robe, Scham ist ihr unbekannt und lässt so auch oft ihren Seidenkokon fallen, was Einblicke auf ihren Schmuck zulässt. Zahlreiche kleine Silberringe und Ketten zieren ihren Körper, von den obersten Ringen ihrer Ohren bis zu dem feinen Kettchen um ihr rechtes Fußgelenk. Schmuck ist für sie genauso kleidend wie eine festtägliche Robe.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span><br />
Waffen, welch eleganzlosen Erfindungen, wenn man von wenigen Ausnahmen ansieht, nein schön sind nur die wenigsten Waffen. Der geschmeidige Schwung einer Peitsche vielleicht, deren Kuss sie durchaus zu schätzen weiß, die schönen Linien eines Säbels, den so viele jünger Slaaneshs bevorzugen. Selenja selbst kann nur ein <a href="http://www.ld-host.de/uploads/images/0734834f623ca03f1b53e153cc407a71.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dolch</a> ihr eigen nennen, dieser allerdings ist ebenso sehr Schmuckstück wie Waffe. Die sachte Krümmung seiner überaus scharfen Schneide, die filigranen Arbeiten seines Griffs, wahrlich eine Zierde und ein Genuss für das Auge.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
In ewigem Gleichtakt schuften die Massen, eine Monotonie der Hammerschläge, des Zischens alter Dampfleitungen und phrasengleicher Riten. Jeder Schritt, jeder Handgriff, ja jeder Atemzug ein maschinenartiger Akt, registriert und überwacht. Jede Geburt, jeder Tod, eine Salbung, ein Vermerk, das unendlich langsame drehen eines gewaltigen Rades. Eine Geburt, ein Vermerk und doch ein eigener Gedanke.<br />
Selenja wuchs im Herzen dieses Molochs auf, lernte früh die Gesetze und Bräuche dieser monotonen Welt. Eine gesellschaftliche Einöde, die jeden individualistischen Impuls zu unterdrücken sucht, jeden Gedanken zu kontrollieren. Für ein kleines, lebensfrohes Kind war hier kein Platz und so verstieß Selenja immer wieder gegen die harschen Gebote. Ihre Ausbilder sahen in ihr ein Störelement, eine lebende Last und nur zu oft spürte sie den Unmut ihrer strengen Meister am Leibe. Schien es anfangs, als würden ihr die Züchtigungen den Weg zur Tugend weisen, so wandelte sich bald ihre aufkeimende Einsicht zu Trotz. Ihre Widerspenstigkeit gab ihr Kraft, stoisch ertrug sie die Strafen. Bald schon fing sie an die Schmerzen der Rute als Folge ihres Willens zu sehen. Stolz entwickelte sich, stolz auf ihre Unbeugsamkeit, auf ihr Vermögen die Qualen zu ertragen. Schleichend fand eine finstere Wandlung statt, hin zu einer perversen Faszination. Freude am eigenen Schmerz, aber auch das Gelüst nach sadistischer Rache erfüllte ihre Phantasie. Das verhalten, der ihr vorgesetzten Verwaltungsbeamten änderte sich jedoch, als sie älter wurde. Nicht länger wurde sie als eine Bürde wahrgenommen, vielmehr wurde sie mit Gier betrachtet, je mehr sich ihre erwachsene Schönheit zu entwickeln begann. Ein Besuch des Verwaltungspräfekten führte dazu, dass sie, wie es hieß zu repräsentativem Zwecke in dessen persönlichen Stab versetzt wurde.<br />
Änderungen durchzogen nun ihr Leben, war vorher die Monotonie der Schreibstuben des Verwaltungsapparates ihr erstickend und einengend vorgekommen, so erfuhr sie nun auch das Sicherheit in der Routine gelegen hatte. Der Repräsentation zum Zwecke lernte sie nun Tanzen, etliche verschiedene Arten, sie lernte sich in gehobener Gesellschaft zu bewegen, ohne je ihren Stand zu vergessen, denn das lernte sie als erstes, das sie ein niemand war, nur ein Spielzeug für die Reichen und Mächtigen. Hatte sie vorher einen Stolz empfunden, so ließ sie der Präfekt nun Dinge erleben, den kein Stolz eines jungen Mädchens verkraftet hätte. Zurück blieben nur Phantasien der Rache, der Folter, eine perverse Lust auf Qualen. Sie nahm ihre Rolle als Spielzeug mehr und mehr an, aber der gleich einer schwarzen Spinne würde sie auch sein Ende sein und es würde ein blutiges Ende werden. Seine fleischlichen Gelüste waren es gewesen, die den obersten Verwalter dazu getrieben hatten sein eigenes Verderben heranzuziehen. Sie hatte ihm in jeder erdenklichen Weise gedient, hatte jede Erniedrigung durchlitten, die sich der kranke Geist des fetten Wüstlings hatte ausdenken können. Ein teil von ihr war daran zerbrochen, aber sie hatte eine rettende Zuflucht gefunden, in der eigenen Perversion. Sie empfand Lust dabei, von ihm gequält und gedemütigt zu werden, in dem Wissen, das der Tag kommen würde, an dem sie ihn töten würde. Die Jahre vergingen und sie zeigte die geduld einer wahren Mörderin, in der Zeit hatte sie sich zu der wunderschönen Frau entwickelt die sie jetzt ist. Noch immer diente sie jenem Präfekten, aber etwas hatte sich geändert. Denn er war nicht länger nur ihr Herr, denn er war auch ihr Abhängiger, er berauschte sich an ihr und mit jedem verstreichenden Tag etwas mehr. Unweigerlich kam der Tag näher an dem sie ihren Gelüsten freien Lauf lassen würde. Er hatte sich von ihr auf sein opulentes Bett fesseln lassen, Selenja tat so als wolle sie ihn mit Trauben füttern und als er gierig den Mund öffnete, glitt zu seinem Entsetzen die Klinge seines kostbaren Fer`al Dolches in seinen Mund. Eine kleine Drehung und sie hatte ihm die Zunge abgeschnitten, sie ergötzte sich an der Panik die in seinen Augen geschrieben stand, an dem grauenhaften Schmerz der seinen aufgedunsenen Körper schüttelte. Sie genoss seine Hilflosigkeit, hier war niemand der ihm helfen konnte, er selbst hatte jeden fortgeschickt. Kein Mensch der sein hilfloses, blutiges Röcheln vernehmen konnte. Sie begann ihn zu foltern und amüsierte sich an seinem krampfhaften Versuch nicht am eigenen Blut zu ersticken. Sie lernte viel über die Anatomie des Menschen in den kommenden zwei Nächten, bis endlich der gepeinigte Leib ihrer vorherigen Meisters seinen Foltern erlag. Im Moment des Todes ihres ersten Opfers wurde ihr eine dunkle Offenbarung zu teil, Slaanesh, der Gott der Lüste, Phantasien und Geheimnisse präsentierte ihr ein Geschenk und sie nahm es willig an. Wissen um sich selbst, um andere und um die Schwächen des Menschen wurden ihr zu teil, sowohl seine anatomischen als auch seine psychischen Unzulänglichkeiten. In diesem Moment wusste sie wem sie immer gehören würde, was wahre Macht war und wessen Sklavin sie in alle Ewigkeit seien wollte.<br />
Die Geschichte wiederholte sich, nach dem sie das Zimmer, welches nun einem Schlachthaus glich mit Parfüm in Brand gesteckt hatte. Sie suchte sich ein neues Opfer, denn nun war sie die Jägerin, sie gab sich den Namen Selenja, nach einer uralten Legende die sie gelesen hatte in einem der Bücher ihres ehemaligen Meisters. Selenja die Gefallene.<br />
Wieder vergingen die Jahre und sie schien das perfekte, gehorsame Spielzeug des jungen Adeligen zu sein, sie wartete, wartete bis sich ihr wieder die perfekte Gelegenheit bot. Doch diesmal war es nicht das Werk einer Anfängerin und sie wusste ihre erhaltenen Gaben perfekt zu nutzen, der Unglückliche lebte sechs Tage lang. Sechs lange Tage und Nächte voller unvorstellbar grauenhafter Schmerzen. Niemand wusste mit wem er sich traf und wo, niemand kam ihn zu suchen und so fanden erst sehr viel später Arbeiter das Zimmer das ihr als Spielplatz gedient hatte. Niemand wäre je auf die Idee gekommen sie mit dem Mord in Verbindung zu bringen. Mit dem Tod des jungen Mannes gewährte Slaanesh ihr ein weiteres Geschenk und das Wissen darum, den Dämonentanz. <br />
Ihre Sehnsüchte treiben sie an, ein neues Opfer, oder besser noch einen Gegner zu finden, einen der um ihre Gaben weiß, der ihr vielleicht nie den Moment der Schwäche zeigen wird. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurzfassung:</span><br />
Name: Selenja, die Gefallene<br />
Alter: jung, Zweidutzend Jahre<br />
Zugehörigkeit: Chaos, Slaanesh<br />
Aussehen: schlank, geschmeidig, makellos<br />
Charakter: sadistisch, lustbetont, anpassungsfähig<br />
Fähigkeiten: Tanz, Akrobatik, Verführung<br />
Dunkle Segnung: Dämonentanz<br />
Kleidung: weiße Seide, schwarze Robe, Schmuck <br />
Waffen: <a href="http://www.ld-host.de/uploads/images/0734834f623ca03f1b53e153cc407a71.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dolch</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selenja:</span></span><br />
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[CENTER]<img src="http://www.ld-host.de/uploads/images/db1836554b8afe7ed4467956f3e54f85.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: db1836554b8afe7ed4467956f3e54f85.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Ein Name ist ein Anfang, denn es ist nichts ohne Namen. Sollte nicht jeder Anfang seinen Namen haben? Jede Namensgebung einen Anfang bedeuten? So fing es an als sie sich einen Namen gab, sie war Selenja. Sie war nie jemand anderes gewesen, denn sie konnte nicht sein mit einem falschen Namen. Ein falscher Name, ein falsches Leben und ein falscher Gott. Sie war Selenja und nichts war ihr mehr falsch.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Jahre, gezählt nach den Umrundungen eines fernen Planeten um eine ebenso ferne Sonne. Zeit, nichts ist so subjektiv wie das vergehen von Zeit, dauert nicht ein Moment des Wartens ewig und verfliegt nicht ein Moment des Glücks so schnell wie jener des Unglücks verweilt? Wer also zählt die Jahre, wer die Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, bis sie sich schließlich zu Jahrtausenden Auftürmen? Wer mag jener Kleingeist sein? Eines ist sicher, er weiß nicht um die Ewigkeit des Empyrean, sonst wüsste er um die Vergeblichkeit seiner Aufgabe.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span><br />
Was sagt schon der Ort einer Geburt über einen aus? Ist es nicht ein schwacher Geist, der sich nicht aus den Fesseln seiner Abstammung lösen kann? Sicher prägte sie die Trostlosigkeit dieser Wüste aus Türmen und Menschen, dieser hoffnungslosen Ansammlung von Sklaven. Ein jeder von ihnen so tot und verwehst wie ihr Leichengott. Sie mochte dort geboren worden sein, ihr Körper ausgeworfen worden sein, sie mochte dort gewachsen sein, gediehen war sie jedoch nicht.<br />
Ihre wahre Herkunft war eine andere, ein Gedanke einer Herkunft, ein Gedanke, der sie sich selbst erschaffen ließ, ein Gedanke ebenso lebendig wie gefährlich. So kam sie aus sich selbst, so war ihre Herkunft die Wahrheit, die einzige echte Wahrheit, die es immer geben würde, denn die Wahrheit war, das Chaos würde herrschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Dunkles, schwarzes Haar wallt von ihrem Kopf hinab zu ihrem Rücken. Ein makelloses Gesicht mit blassen, samtweichen Zügen. Helle ausdrucksstarke Augen welche von dunklen, verführerisch geschwungenen Wimpern gerahmt werden. Ihre Ohren zieren eine Reihe von silbernen Ohrringen, welche sich von den Ohrläppchen entlang ihrer Ohrmuschel nach oben ziehen. Eine kleine Nase und ein sinnlicher Mund laden den Blick ein auf ihrem Gesicht zu verweilen. Dennoch ist es nicht unsere fleischliche Gier, die unseren Blick lenkt, ihn weiter hinab treibt, entlang der Linien eines Körpers? Er wandert über den jungfräulichen Leib, bleibt an ihren straffen, vollen Brüsten hängen. Mit einem gewissen Amüsement bemerken wir das die Knospen ihrer Brüste durch je einen kleinen Ring geschmückt werden, dessen Anbringung gewiss ein schmerzhaftes Unterfangen war. Das Auge wandert weiter über ihren zierlichen Körper, über eine schmale Taille und ihre langen, schlanken Gliedmaßen. Selbstgefällig registrieren wir die Rundungen ihrer Hüfte, den winzigen behaarten Streifen oberhalb ihrer Scham. So sehr wir ihren Anblick auch genießen, uns nach der Berührung ihrer seidenen Haut sehnen, uns gerne von ihr verwöhnen lassen würden, so sehr ist sie auch eine verbotene Frucht, nach der wir uns da verzehren. Äußerlich ohne Makel, innerlich jedoch schwarz und verdorben. Sollten wir dennoch von ihr kosten, so ist sie eine Droge, die unseren Verstand benebelt und von der nur die Stärksten nicht abhängig werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Wenn es nur die inneren Werte sind auf die es ankommt, warum lassen wir uns dann so oft von einer Erscheinung täuschen? Ist es nicht so, dass wir die äußere Schönheit so lieben, weil sie auch unsere eigenen finsteren abgründe verbirgt? Dennoch reden wir von Moral, wähnen sie als das wichtigste und sehnen uns gleichzeitig nach der Lossagung von dieser lästigen Pflicht. Sie scheint uns zu Fesseln und zu ersticken und trotzdem glauben wir an unsere Freiheit, als Sklaven die wir sind.<br />
Wir wünschen uns das Ende eines jeden Zwanges und müssen im gleichen Atemzug erkennen, das wir Bedeutungslos sind, uns auf ewig unterordnen müssen, ewig den Zwang erdulden müssen. Bleibt uns da nicht nur diese eine Wahl? Wessen Sklavin wir seien wollen?<br />
Ist es nicht besser als willige Sklavin der Götter zu sterben, denn als Gefangene einer Gesellschaft in der man nie lebte? Ist die Menschheit nicht ad absurdum geführt, wenn sie für ihr sein ihre Menschlichkeit opfern muss? Sollte sie sich dann nicht lieber wandeln, nicht länger Homo Sapiens sondern in einen Homo Infernalis, nicht länger human denkend sondern animalisch handelnd? Ist es nicht das Tier, das die Notwendigkeit der Devotion erkennt, das der Stärkste führt und die Schwachen folgen? Wie kann der Mensch, als Krone der Schöpfung es anders halten? Verweichlichter Adel, wehleidige Administraten, ein Gezücht dem nicht einmal das Gewürm folgen sollte. Loyalität, welch fadenscheiniges Argument sich von Schwächlingen leiten zu lassen, von zitternden Greisen und degenerierten Schösslingen, wohin könnten sie denn anderes führen als in den Untergang?<br />
Nicht länger würde sie sich dieser Parodie einer Herrschaft beugen. Sie will dem folgsam sein, der die Kraft besitzt zu führen, Macht zieht sie an wie das Licht die Motten. Getrieben von einem uralten Instinkt, sich mit dem Stärksten zu verbinden. Jedes ihrer Gelüste leben, befreit von moralischem Kleingeist, von jeder Freude kosten, sich gänzlich ihrem Verlangen hingeben. Alles mit einer Intensität erleben als könnte es im nächsten Moment enden. Jeden Nerv zu überreizen, quälen und gequält werden. Sadistisch herrschen und vor den Herrschenden kriechen. Sofortige Wunsch Erfüllung und der Genuss der Abhängigkeit, so kontrovers ihr Wesen, wie es nur die Neigungen eines wahren Kindes des Herrn der Geheimnisse sein kann.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Ein Blick im falschen Moment, ein Gedanke am falschen Ort, verhängnisvoll und doch nicht schicksalhaft. Eine unschuldige Geste, ein Verrat des eigenen Verstandes. Subtil ist manche Macht und viele haben schon ihren Meister gefunden, nicht im Kampfe Mann gegen Mann sondern in den verheißungsvollen Armen einer Frau. Sanft und zärtlich mag sie dir erscheinen und dennoch ist sie nicht weniger tödlich als eine grausam geführte Axt und stets trifft sie in dein Herz. Gleich einer wunderschönen aber giftigen Schlange, deren Gift dich lähmt, bis es dich umbringt. Die Kunst der Verführung, perfektioniert in akrobatischem Tanze. Tranceartige Bewegungen, die einen schwachen Geist berühren. Geschickt ist sie, nicht nur in ihrer Akrobatik, sondern in jedem Sinne. Genuss bereitet ihr Geschick, führt es doch zu einem unstillbaren Verlangen, gleich der verzweifelten Suche nach Wasser eines Verdurstenden. Sie ist fähig größten Schmerz zu verursachen, sich daran zu ergötzen und die Tortur über Tage hinweg aufrecht zu erhalten. Freude bereitet es ihr Informationen zu erlangen, auf diese Weise, aber auch ist sie in der Lage sie geschickt heraus zu schmeicheln. Sie besitz eine Maske eiserner Selbstbeherrschung, weiß sich zu Verstellen und selbst die höheren Kreise unauffällig zu infiltrieren. Anpassung, war schon immer ein Zeichen der Stärke, denn ist es nicht so, das der Organismus überlebt, der am besten an seine Umwelt angepasst ist? Wer braucht da schon die schon rohe Gewalt? Ein kleiner Schnitt, ein scheinbar harmloser Stich, sie kennt die schwächen der Anatomie des Menschen. Ihr Geschick in Tanz und Akrobatik kommt ihr zugute, allerdings ist es sehr fraglich ob ein geübter Kämpfer nur durch Kunststücke und Fingerfertigkeit zu Fall zu bringen ist. Schusswaffen hingegen mag sie gar nicht, sind sie doch das Gegenteil von allem was sie verkörpert, laut, roh und brutal. Kampf generell ist etwas das andere ausfechten können, sie ist der Preis des Siegers und in dem Moment in dem er Schwäche zeigt sein Untergang. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dunkle Segnung:</span><br />
Rätselhaft ist die Verteilung der Gaben der Götter. Ein Champion mag durch die Ränge der Renegaten aufsteigen und ungezählte Gräueltaten im Namen des Chaos begehen und wenn er dann endlich die Aufmerksamkeit eines Gottes erlangt mit einem Geschenk belohnt werden, das ihm mehr ein Handikap ist, denn eine Hilfe. Im Gegenzug erhält manch einer für eine kleine Tat oder gar völlig Grundlos eine Segnung, die ihres gleichen sucht. Ein einzelner Mord, ihr erster unbeholfener Versuch, eine Findung und sie wusste wessen sie war. Ein Wort, ein Akt der Großzügigkeit. Eine Fähigkeit gleich einem Tanze, einem Tanz in zwei Welten. Die Erregung beim Spüren der Gefahr, immer nur eine Winzigkeit, wie ein Messer, das in die Haut schneidet, erregend solange es oberflächlich ist, tödlich wenn es abrutscht. Die Vielzahl der verstörenden Eindrücke, befremdlich für den einen, eine Droge für sie. Ein Schritt oder Sprung und sie schwimmt im Warp. Wie für uns ein Sprung in ein Gewässer, an dessen Rand wir uns befänden, ein dunkles Gewässer, ungewiss was unter seiner Oberfläche lauern mag. Wer mag schon den Sprung wagen, wenn er weiß das es dort lauert, aber nie gesehen werden kann? Einen ganz kurzen vielleicht? Das Wasser sofort wieder verlassend? Wie weit mag er reichen unser Sprung? Einige wenige Meter, bevor wir uns wieder ans Ufer retten. Wehe dem, der zu lange verweilt, zu weit schwimmt, die Räuber des Seelenmeeres schlafen nie und sie sind stets hungrig. Nur die Seelen der Lebenden vermag sie aus der realen Welt hier wahrzunehmen, nur nach ihnen kann sie sich richten, um sie herum das ewige Chaos des Immateriums. Eines Dämons Tanz.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span><br />
Feine, weiße Seide, dünn gesponnen ziert ihren schlanken Leib, geradezu den begierigen Blick herausfordernd. Sie lässt erahnen, was sich darunter verbergen mag, ohne jedoch all ihre Geheimnisse preis zu geben. Doch auch eine Ahnung soll nur wenigen vergönnt werden, so trägt sie eine schwarze Kapuzenrobe als Überwurf, auch ihr Schuhwerk ist aus dunklem Material, zwei schlichte, aber zu gleich elegante Stiefel. Doch wann immer die Gelegenheit es zulässt, trägt sie weder Stiefel noch Robe, Scham ist ihr unbekannt und lässt so auch oft ihren Seidenkokon fallen, was Einblicke auf ihren Schmuck zulässt. Zahlreiche kleine Silberringe und Ketten zieren ihren Körper, von den obersten Ringen ihrer Ohren bis zu dem feinen Kettchen um ihr rechtes Fußgelenk. Schmuck ist für sie genauso kleidend wie eine festtägliche Robe.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span><br />
Waffen, welch eleganzlosen Erfindungen, wenn man von wenigen Ausnahmen ansieht, nein schön sind nur die wenigsten Waffen. Der geschmeidige Schwung einer Peitsche vielleicht, deren Kuss sie durchaus zu schätzen weiß, die schönen Linien eines Säbels, den so viele jünger Slaaneshs bevorzugen. Selenja selbst kann nur ein <a href="http://www.ld-host.de/uploads/images/0734834f623ca03f1b53e153cc407a71.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dolch</a> ihr eigen nennen, dieser allerdings ist ebenso sehr Schmuckstück wie Waffe. Die sachte Krümmung seiner überaus scharfen Schneide, die filigranen Arbeiten seines Griffs, wahrlich eine Zierde und ein Genuss für das Auge.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
In ewigem Gleichtakt schuften die Massen, eine Monotonie der Hammerschläge, des Zischens alter Dampfleitungen und phrasengleicher Riten. Jeder Schritt, jeder Handgriff, ja jeder Atemzug ein maschinenartiger Akt, registriert und überwacht. Jede Geburt, jeder Tod, eine Salbung, ein Vermerk, das unendlich langsame drehen eines gewaltigen Rades. Eine Geburt, ein Vermerk und doch ein eigener Gedanke.<br />
Selenja wuchs im Herzen dieses Molochs auf, lernte früh die Gesetze und Bräuche dieser monotonen Welt. Eine gesellschaftliche Einöde, die jeden individualistischen Impuls zu unterdrücken sucht, jeden Gedanken zu kontrollieren. Für ein kleines, lebensfrohes Kind war hier kein Platz und so verstieß Selenja immer wieder gegen die harschen Gebote. Ihre Ausbilder sahen in ihr ein Störelement, eine lebende Last und nur zu oft spürte sie den Unmut ihrer strengen Meister am Leibe. Schien es anfangs, als würden ihr die Züchtigungen den Weg zur Tugend weisen, so wandelte sich bald ihre aufkeimende Einsicht zu Trotz. Ihre Widerspenstigkeit gab ihr Kraft, stoisch ertrug sie die Strafen. Bald schon fing sie an die Schmerzen der Rute als Folge ihres Willens zu sehen. Stolz entwickelte sich, stolz auf ihre Unbeugsamkeit, auf ihr Vermögen die Qualen zu ertragen. Schleichend fand eine finstere Wandlung statt, hin zu einer perversen Faszination. Freude am eigenen Schmerz, aber auch das Gelüst nach sadistischer Rache erfüllte ihre Phantasie. Das verhalten, der ihr vorgesetzten Verwaltungsbeamten änderte sich jedoch, als sie älter wurde. Nicht länger wurde sie als eine Bürde wahrgenommen, vielmehr wurde sie mit Gier betrachtet, je mehr sich ihre erwachsene Schönheit zu entwickeln begann. Ein Besuch des Verwaltungspräfekten führte dazu, dass sie, wie es hieß zu repräsentativem Zwecke in dessen persönlichen Stab versetzt wurde.<br />
Änderungen durchzogen nun ihr Leben, war vorher die Monotonie der Schreibstuben des Verwaltungsapparates ihr erstickend und einengend vorgekommen, so erfuhr sie nun auch das Sicherheit in der Routine gelegen hatte. Der Repräsentation zum Zwecke lernte sie nun Tanzen, etliche verschiedene Arten, sie lernte sich in gehobener Gesellschaft zu bewegen, ohne je ihren Stand zu vergessen, denn das lernte sie als erstes, das sie ein niemand war, nur ein Spielzeug für die Reichen und Mächtigen. Hatte sie vorher einen Stolz empfunden, so ließ sie der Präfekt nun Dinge erleben, den kein Stolz eines jungen Mädchens verkraftet hätte. Zurück blieben nur Phantasien der Rache, der Folter, eine perverse Lust auf Qualen. Sie nahm ihre Rolle als Spielzeug mehr und mehr an, aber der gleich einer schwarzen Spinne würde sie auch sein Ende sein und es würde ein blutiges Ende werden. Seine fleischlichen Gelüste waren es gewesen, die den obersten Verwalter dazu getrieben hatten sein eigenes Verderben heranzuziehen. Sie hatte ihm in jeder erdenklichen Weise gedient, hatte jede Erniedrigung durchlitten, die sich der kranke Geist des fetten Wüstlings hatte ausdenken können. Ein teil von ihr war daran zerbrochen, aber sie hatte eine rettende Zuflucht gefunden, in der eigenen Perversion. Sie empfand Lust dabei, von ihm gequält und gedemütigt zu werden, in dem Wissen, das der Tag kommen würde, an dem sie ihn töten würde. Die Jahre vergingen und sie zeigte die geduld einer wahren Mörderin, in der Zeit hatte sie sich zu der wunderschönen Frau entwickelt die sie jetzt ist. Noch immer diente sie jenem Präfekten, aber etwas hatte sich geändert. Denn er war nicht länger nur ihr Herr, denn er war auch ihr Abhängiger, er berauschte sich an ihr und mit jedem verstreichenden Tag etwas mehr. Unweigerlich kam der Tag näher an dem sie ihren Gelüsten freien Lauf lassen würde. Er hatte sich von ihr auf sein opulentes Bett fesseln lassen, Selenja tat so als wolle sie ihn mit Trauben füttern und als er gierig den Mund öffnete, glitt zu seinem Entsetzen die Klinge seines kostbaren Fer`al Dolches in seinen Mund. Eine kleine Drehung und sie hatte ihm die Zunge abgeschnitten, sie ergötzte sich an der Panik die in seinen Augen geschrieben stand, an dem grauenhaften Schmerz der seinen aufgedunsenen Körper schüttelte. Sie genoss seine Hilflosigkeit, hier war niemand der ihm helfen konnte, er selbst hatte jeden fortgeschickt. Kein Mensch der sein hilfloses, blutiges Röcheln vernehmen konnte. Sie begann ihn zu foltern und amüsierte sich an seinem krampfhaften Versuch nicht am eigenen Blut zu ersticken. Sie lernte viel über die Anatomie des Menschen in den kommenden zwei Nächten, bis endlich der gepeinigte Leib ihrer vorherigen Meisters seinen Foltern erlag. Im Moment des Todes ihres ersten Opfers wurde ihr eine dunkle Offenbarung zu teil, Slaanesh, der Gott der Lüste, Phantasien und Geheimnisse präsentierte ihr ein Geschenk und sie nahm es willig an. Wissen um sich selbst, um andere und um die Schwächen des Menschen wurden ihr zu teil, sowohl seine anatomischen als auch seine psychischen Unzulänglichkeiten. In diesem Moment wusste sie wem sie immer gehören würde, was wahre Macht war und wessen Sklavin sie in alle Ewigkeit seien wollte.<br />
Die Geschichte wiederholte sich, nach dem sie das Zimmer, welches nun einem Schlachthaus glich mit Parfüm in Brand gesteckt hatte. Sie suchte sich ein neues Opfer, denn nun war sie die Jägerin, sie gab sich den Namen Selenja, nach einer uralten Legende die sie gelesen hatte in einem der Bücher ihres ehemaligen Meisters. Selenja die Gefallene.<br />
Wieder vergingen die Jahre und sie schien das perfekte, gehorsame Spielzeug des jungen Adeligen zu sein, sie wartete, wartete bis sich ihr wieder die perfekte Gelegenheit bot. Doch diesmal war es nicht das Werk einer Anfängerin und sie wusste ihre erhaltenen Gaben perfekt zu nutzen, der Unglückliche lebte sechs Tage lang. Sechs lange Tage und Nächte voller unvorstellbar grauenhafter Schmerzen. Niemand wusste mit wem er sich traf und wo, niemand kam ihn zu suchen und so fanden erst sehr viel später Arbeiter das Zimmer das ihr als Spielplatz gedient hatte. Niemand wäre je auf die Idee gekommen sie mit dem Mord in Verbindung zu bringen. Mit dem Tod des jungen Mannes gewährte Slaanesh ihr ein weiteres Geschenk und das Wissen darum, den Dämonentanz. <br />
Ihre Sehnsüchte treiben sie an, ein neues Opfer, oder besser noch einen Gegner zu finden, einen der um ihre Gaben weiß, der ihr vielleicht nie den Moment der Schwäche zeigen wird. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurzfassung:</span><br />
Name: Selenja, die Gefallene<br />
Alter: jung, Zweidutzend Jahre<br />
Zugehörigkeit: Chaos, Slaanesh<br />
Aussehen: schlank, geschmeidig, makellos<br />
Charakter: sadistisch, lustbetont, anpassungsfähig<br />
Fähigkeiten: Tanz, Akrobatik, Verführung<br />
Dunkle Segnung: Dämonentanz<br />
Kleidung: weiße Seide, schwarze Robe, Schmuck <br />
Waffen: <a href="http://www.ld-host.de/uploads/images/0734834f623ca03f1b53e153cc407a71.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dolch</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Sknich]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=648</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:22:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=174"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=648</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name</span>:</span> Sknich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span></span> Mutant<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span></span> Chaos(ungeteilt)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span></span> ca. 20<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
Einen Blick auf Sknich ist schwer zu erhaschen, oft sieht man nur ein in Lumpen gehülltes, graubraunes Fellbündel, welches durch die Schatten huscht. Sieht man ihn doch mal in seiner ganzen Größe, erkennt man einen etwa 160cm hohen Mutanten, der Äußerlich mehr an eine Ratte erinnert als an einen Menschen. Dreckiges Fell, verdeckt von noch dreckigeren Lumpen, wohl mal eine einfache Hose und ein Kapuzen Pullover aus dem ein paar braune Ohren ragen. Bräunliche verschlagene Augen blitzen unter dem Stoff hervor, und auch an den fingerlangen Schneidezähnen erkennt man mühelos die rattenartige Mutation. Sein Körperbau ist gedungen, stets gebeugt, Sknich wirkt hektisch, immer bereit zum Sprung, selten ruht sein Blick an einem Ort, noch seltener bleibt sein haarloser, mit Schuppenringen geschützter Schwanz regungslos. Anstelle von Händen oder Füssen besitzt er Krallen, deren scharfe Enden ebenso dreckverkrustet sind wie seine übrige Erscheinung.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span></span><br />
Sknich  ist kein mutiger Kämpfer und kein intellektueller Redner (obwohl das sicherlich amüsant wäre wenn man an seine quiekende Stimme denkt), Sknich ist Sknich. Nervös, hektisch, wuselig, ein Charakter der nie zur Ruhe kommt. Seine Gedanken kreisen um Nahrungssuche oder Flucht, nur selten fixiert sich sein ungeübter Verstand auf ein festes Ziel. Geschieht dies dann aber doch so ist er zielstrebig und entschlossen. Ihn Feige zu nennen scheint naheliegend, betrachtet man sein Kampfverhalten, wegrennen und verstecken ist stets seine erste Reaktion auf einen Konflikt. Doch wenn er sich sicher wähnt und eine Gelegenheit sieht aus dem Hinterhalt zu zuschlagen scheut er vor Gewalt und skrupellosem  Mord nicht zurück, in diesem Punkt ist sein Denken unsagbar einfach, Gewonnen hat der der lebt, zumal ein toter Gegner auch als Mahlzeit nicht zu verachten ist. Insgesamt ist von Moralischem Denken und Handeln (nach imperialen Maßstäben) keine Spur zu finden, ohne ein soziales Netz aufgewachsen handelt Sknich hauptsächlich nach seinen Instinkten, wie ein Tier, Fressen und Überleben.<br />
Im Widerspruch dazu ist er fasziniert von Technik, gleich ob Laserwaffen, Fahrzeuge oder sonstigen Dingen, was immer einen Maschinengeist beherbergt lockt ihn magisch an. Nicht um es zu besitzen, sondern um es zu zerlegen, zusammenzusetzen und zu verstehen. Wie ein kleines neugieriges Kind saugt er Wissen in sich auf, auch wenn Sknich es nur selten aktiv anwendet, hilft es ihm aus schwierigen Situationen einen schnellen Ausweg zu finden.<br />
Ein weiteres Anzeichen dafür das er mehr als nur ein Tier ist, zeigt sich im Zusammenleben mit Menschen. Zwar fehlt im die Erfahrung einen Menschen richtig einzuschätzen, und Sknich bleibt lange Misstrauisch gegen über ihm Fremden, dennoch ist er bestrebt Kontakt zu andern „Wesen“ zu finden. Wenn jemand sein Vertrauen erlangt hat, so zeigt sich ein zuverlässiger Charakter, der seine Freunde unterstützt wo er es vermag, solange das Risiko absehbar ist. Dabei treibt ihn das Streben nach Achtung und Anerkennung, zwei Dingen die seinem bisherigen Leben fast völlig fehlten.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube:</span></span><br />
Sknich hörte von den 4 Göttern, davon das unter ihren Anhängern jeder Frei, jeder Gleich ist, und sich Unterschiede nicht an Äußerlichkeiten sondern an Leistungen fest gemacht werden. So hofft Sknich durch die Vier eben dieses Gelobte Land zu finden, in dem er nicht von „Normalen“, oder Soldaten oder sonst Wem gejagt und verachtet wird.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span></span><br />
Bei den Besitztümern von Sknich das Wort Ausrüstung zu verwenden, wäre ein solcher Widerspruch das selbst Tzeentch sich vor Lachen rollen würde. Eine verdreckte, zerlumpte und tausendfach geflickte Hose von undefinierbarer, vielleicht grünlicher Farbe, und ein ebensolcher Kapuzen Pullover, dazu ein Drahtseil als Gürtel an dem ein kleiner Lederner Brotbeutel für was auch immer er gerade für Nützlich hält, mehr Besitzt er nicht und er kann sich auch nicht erinnern das dies jemals Anders gewesen wäre.<br />
Dennoch ist er nicht Waffenlos, sollte er sich zum Kampf gezwungen sehen, nutzt er seine Krallen (Scherenkatar 2x) und seine Schneidezähne (Dolch). Diese Waffen der Natur oder des Warp, je nachdem wem man glauben mag, erweisen sich auch bei seinen Streifzügen durch die Kanalisation oder die unteren Habs als Nützlich, um Orte zu erreichen für die Andere schon fast eine Kletterausrüstung bräuchten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span></span><br />
Seine Mutation hat seine Fähigkeiten Nachhaltig geprägt, so ist er durch seine Krallen kaum in der Lage eine Pistole gezielt zu verwenden, auch andere Waffen vermag er nur unter größter Mühe überhaupt zu benutzen. Bei Knüppeln, Schwertern oder sonstigen martialischen Waffen sieht dies zwar anders aus, und seine Erfahrungen haben ihm zumindest den Grundlegenden Umgang damit gelehrt, mehr aber auch nicht. Seine Talente liegen im Bereich Verbergen und Verschwinden, sein Fell löst ihn im Halbdunkel der Slums oft und zügig aus der Sicht Anderer, und zudem vermag er sich auch recht lautlos zu bewegen, und Wege zu gehen an denen ein Normaler Mensch scheitert, da er mit seinen Krallen kleinere Mauern leicht überwindet, oder sich mit Hilfe seines Schwanzes auch an Versorgungsrohren oder ähnlichem etwas Halt verschaffen kann. Sein Ausgeprägter Gleichgewichtssinn, die rattenartige Geschicklichkeit und seine im Zwielicht noch gute sehenden Augen erleichtern seine kleinen Beutezüge zusätzlich.  Und auch Wasser, oder eben diese widerlichen Flüssigkeiten die sich in der Kanalisation sammeln, hindern Sknich nicht, da er ein sehr guter Schwimmer ist. Was ihm an purer Kraft fehlt machen schnelle Reflexe und fast übernatürliche Geschwindigkeit wieder wett. Und stellt sich in seinem Reich des Dämmerlichts mal eine Tür in den Weg, so findet er oft einen Weg das Schloss oder sogar die elektronische Verriegelung zu knacken, ein Talent das seinem Wissensdurst geschuldet ist. Und würde man dieses technische Verständnis fördern so ließe sich dieses Talent sicher auch als Gehilfe eines Mechanikus nutzbar machen, hat er doch auch so schon ein wenig Erfahrung beider Fahrzeug- und Waffenreparatur gesammelt.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vor ein paar Tagen:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Erzähl Skniich mehr von Iiihnen, biitte. Wo kann er Siie fiinden, was kann er für  siie machen?“</span>fragte das Rattenwesen, noch bevor es sich setzte, den alten Mann. Der alte verwahrloste Prediger war sein liebster Gesprächspartner, jeden Abend, wenn Sknich nirgends mehr Helfen konnte, und was zu essen besorgt hatte kam er hierher, begierig mehr zu hören, von den Vieren, von Freiheit, von einem Leben ohne andauernde Angst. Dankbar nahm der Alte ein Stück von dem getrocknetem Fleisch was Sknich ihm anbot, lächelnd über die kindliche Neugier die Sknich wieder zu ihm geführt hatte. Das nicht ein Wort der Begrüßung gefallen war machte ihm augenscheinlich nichts:<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Du brauchst Sie nicht suchen, nichts besonderes für Sie tuen, schon dein ganzes Leben schauen die Vier auf dein Schicksal, prüfen dich, lenken dich, bewerten dich. Dein Schicksal liegt in Ihren Händen, jedes Blut was du vergossen hast, hätte ein Gebet sein können, jedes Talent was du zur Perfektion zu führen versuchst, könnte ein Gebet sein, jeder Schicksalsschlag, hätte eine Prüfung sein können. Du musst es nur wollen. Doch ich verstehe das du etwas Greifbareres suchst, Menschen die ebenso nach dem Segen der Freiheit, nach dem Segen der Vier streben.“</span><br />
Der Alte machte eine Pause, seine Stimme war kraftvoller als Sknich sie bislang erlebt hatte, es würde ihn seine Predigt aufblühen lassen. Nach einem Weiteren Bissen von dem Fleisch fuhr der Chaot fort:<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Denke an dein bisheriges Leben, was hast du schon alles getan, was hast du erlebt? Heute darfst du mir erzählen, und ich zeige dir wo die Zeichen waren, wo die Götter dir bereits die Hand hin hielten...“</span><br />
Das der Mann vermutlich nur in Ruhe essen wollte kam Sknich nicht in den Sinn, er ließ die Worte wirken und dachte zurück, so angestrengt das er tatsächlich einmal völlig ruhig da saß.<br />
<br />
<br />
Sknich rief sich seine Vergangenheit vor Augen, seine Kindheit, konnte aber nicht mal ein Bild seiner Mutter, oder seines Vaters in seiner Erinnerung finden. Nur Flucht, Bilder von Menschen, mal Soldaten, mal einfacher Pöbel mit Knüppeln die seine Familie jagen. Er sah sich selbst, als Baby, getragen von einem Versteck ins Nächste, die Tage oder auch Wochen zwischen den Hetzjagden hatten ihren Platz in seinem Gedächtnis verloren. Auch das seine Eltern nicht annähernd so mutiert waren wie er selbst, seine Mutter sogar in einem „Restaurant“ der Slums gearbeitet hat, auch davon weiß er nichts mehr. Seine Erinnerungen beginnen im Grunde erst als er Sieben Jahre alt war, an jenem Tag da seine Mutter nicht in ihr damaliges Versteck zurückkehrte. Sein Vater machte sich Sorgen, wollte aber Sknich (der damals noch einen Richtigen Namen hatte) nicht alleine lassen. Also warteten sie. Und warteten. In seiner Erinnerung fehlten die beruhigenden Worte, die sein Vater halb an sich und halb an das Kind richtete. Auch fehlte ihm eine Vorstellung von der Zeit die verging, bevor sein Vater sich doch aufmachte nach seiner Frau zu suchen. Nur das Allein sein, das blieb ihm zu gut in Erinnerung. Sein Vater hatte ihm klar gemacht das Sknich sich verstecken solle, wenn irgendwer fremdes auftauchen solle, aber kein Mensch fand ihn. Und sein Vater kehrte ebenso wenig zurück, wie seine Mutter. Sknich bettete, so wie seine Mutter es ihn gelehrt hatte, doch sie kamen nicht zurück und der Imperator hörte ihn nicht, oder wollte es nur nicht. Das einzige was ihn fand war der Hunger, am ersten Tag hatte er noch Wasser und etwas Brot, doch dann nicht mehr, und so knurrte ihm nach 3 Tagen der Magen, Sknich verließ das Versteck, suchte etwas zu essen, oder jemanden der ihm helfen würde. Noch hatte er keine Scheu vor Fremden, doch schon nach ein paar Stunden lernte er die Menschen, die Normalen, kennen. Er traf auf einen Ganger, bestenfalls gerade dem Teenager Alter entwachsen, und fragte diesen ob er seine Eltern gesehen habe, oder vielleicht etwas zu essen für ihn habe. Sknich fragte freundlich, mit einem Benehmen wie man es sich wünscht, doch seine Antwort war voller Ignoranz und Angst vor dem fremden, dem Andersartigen. Sknich wurde brutal zusammen geschlagen, zwar konnte er fliehen ohne Körperlich bleibende Schäden zu erleiden, doch in seinem Herzen war Angst gesät.<br />
Sknich wurde geboren, der kleine Junge versteckte sich nur noch, vermied jeden Menschen den er traf, essen klaute er wo er es konnte, dennoch blieb Hunger sein Begleiter, und immer wenn er entdeckt wurde wiederholte sich die Gewalt. Nach etwa einem halben Jahr war die Furcht so groß das er sich aus den untersten Slums zurückzog, und in den tiefsten Winkel der Kanalisation sein neues Zuhause fand.Auch hier war er nicht allein, degenerierte Menschen, sogenannte Müllmenschen, lebten hier. Anfangs wichen sie sich Gegenseitig aus, und da Sknich seine Nahrung in den Slums klaute, und die Müllmenschen sich aus dem Unrat ihr Essen suchten, störten sie sich nicht gegenseitig. Nach einigen Wochen hingegen verschlug das Schicksal zwei Kanalarbeiter<br />
in das Labyrinth der Tiefe. Sknich konnte sich nur noch zwischen Rohren an der Decke verstecken, die Müllmenschen verharrten teilweise wie der Hase vor der Schlange im Licht der Taschenlampen. Die beiden Arbeiter ekelten sich vor dem was sie als Abschaum bezeichneten, und machten sich einen Spaß daraus sie zu erschießen. Sknich rang mit sich selbst, still verharren und hoffen nicht entdeckt zu werden? Oder die Müllmenschen retten und dabei sein Leben riskieren? Ein weiterer Schuss fiel, wieder sackte einer der Müllmenschen zusammen, und Sknich realisierte das er eine echte Chance hatte, langsam und vorsichtig näherte er sich von hinten auf den Rohrleitungen an die Bedrohung, was er an Geräuschen produzierte ging im Widerhall der Pistolen unter, so das er sein Ziel erreichte, und auch die Starre der Menschen hatte sich gelöst, sie warfen mit scharfen Metallteilen und sonstigem nach den Arbeitern. Dann war Sknich über den Beiden, und er ließ sich einfach fallen, seine Krallen ausgefahren, die Zähne gefletscht, sein Versuch eines ermutigenden Kampfschrei entlud sich in einem grellen Quieken.<br />
Überrascht schauten die Arbeiter nach Oben, und gaben damit unbewusst ihre ungeschützten Gesichter den Krallen und Zähnen preis. Sknich traf den ersten mit allen Vier Krallen im Gesicht, ein Schmerzensschrei und sein Opfer warf sich auf den Boden, oder besser in die Abwasserbrühe, Sknich sprang noch bevor er das Wasser berührte wieder ab, stürzte sich auf den übriggebliebenen Arbeiter. Diesem gelang noch eine Abwehrbewegung, Sknichs Krallen rissen den linken Arm auf, während seine Zähne nur den Helm zu treffen vermochten. Durch seinen Schwung fiel der Mann nach hinten und das Rattenwesen überschlug sich im Dreck. Beide kamen gleichzeitig wieder auf die Beine, unter den hallenden Schreien des Schwerverletzen standen sich die Kontrahenten gegenüber, die Brühe in der sie standen schimmerte unheimlich, vom Licht der verlorenen Taschenlampen. Den einen Meter zwischen ihnen würde Sknich mühelos in einem Satz überwinden, doch auch sein Gegner bräuchte nur die Rechte mit der Pistole heben. Sknich Puls raste, doch seine stets vorhandene Angst schien fort, sein Schwanz pendelte in dem Abwasser, kleine Wellen und Bläschen bildeten sich hinter ihm, während er die Zähne fletschte und fauchte.<br />
Mochte es Sknich auch wie eine Ewigkeit des Verharrens erscheinen, es waren nur Sekunden, dann bewegte sich der einstige Angreifer. Nur griff er nicht an, wie Sknich es erwartet hatte, sondern er wollte fliehen. Dies waren Arbeiter, in einem Mob der Mutanten jagt mochten sie Stark sein, auch gegen Gegner die sich abschlachten lassen, doch Sknich wehrte sich, hatte sogar angegriffen, und diesen Mann hatte der Mut verlassen. Hätte er seine Waffe genutzt hätte er eine Chance gehabt, so jedoch warf ihn der Angriff des Jungen nieder, der Arbeiter fiel auf seinen noch immer schreienden Kollegen als Krallen seinen Rücken zerfetzten und Sknichs Schneidezähne sich in seinen Hals bohrten. Für Sknich Überraschend, wie schon die versuchte Flucht, erschlaffte der zappelnde Arbeiter, seine Wirbelsäule war durchtrennt worden. Als wenig später auch die Schreie des ersten Arbeiters verstummten, da er seinen Verletzungen erlag, erklang ein neues, merkwürdiges Geräusch. Die vereinte Stimme der Müllmenschen Jubelte, ein einer Tonlage, die unmenschlicher klang als Sknich damals hätte vorstellen können. Doch war der Jubel nur von kurzer Dauer, zum einen waren die Müllmenschen zu scheu, zum anderen realisierten sie so langsam ihre Gefallenen und auch Sknich war nicht wirklich an einem Kontakt interessiert. <br />
In den nächsten Wochen und Monaten entwickelte sich dann doch langsam eine gewisse Beziehung, immerhin teilten sie sich einen Lebensraum. Anfangs stellte Sknich nur fest das nach jedem seiner Streifzüge in den Slums, sein Schlafplatz, den er für unentdeckt gehalten hatte, völlig frei von Müll war, während seine wenigen Vorräte absolut unangetastet blieben. Daran änderte auch ein mehrfacher Umzug nichts, und so ließ er es einfach geschehen. Nach und nach entwickelten sich auch erste Gespräche, auch wenn sich dies als schwierig erwies, da die Sprache der Müllmenschen in den vergangenen 2 Jahrhunderten ebenso degenerierte wie sie selbst, und auch Sknichs Sprache nicht immer leicht verständlich ist. In dieser Zeit bekam er auch den Namen Sknich, angelehnt an ein Geräusch welches seine Krallen auf einer Blechdose machte; Sknirtsch.<br />
<br />
So gingen die Jahre dahin, wenn er entdeckt wurde floh er, wenn er aus dem Hinterhalt zuschlagen konnte tötete er. In den ersten Jahren hatte er noch hier und da  versucht sich den „Normalen“ zu nähern, aber entweder hatte man ihn beschimpft, geschlagen oder sogar beschossen oder sein Gegenüber war schreiend davon gerannt, was ihm die nächsten Tage das Auftreiben von Nahrung deutlich erschwerte, da meist die zu dem Flüchtenden gehörende Gang nach dem „Monster“ suchte.<br />
Nebenher erweiterte Sknich stets seine Talente, anfangs knackte er Türen mit seinen Krallen, dann versuchte er sich an den elektronischen Sicherheitstoren und Gittern welche im Kriegsfalle verhindern sollten das man über die Kanalisation in die Stadt eindringen könne. Mit der Zeit wagte er sich auch an Fahrzeuge von den Gangs, meist mehr Schrott als Kfz, aber für Sknich war es ein Spiel und ein Hobby, und so mancher Ganger wird sich gewundert haben warum seine Schrotthaufen am Morgen besser lief als am Abend zuvor.<br />
Die Zeiten änderten sich, es wurde immer schwerer Nahrung zu klauen, immer öfter musste Sknich töten um etwas zu bekommen, und selbst auf diese Weise gelang es ihm nicht immer satt zu werden.  Der Hunger fand ihn wieder, seiner Meinung nach der einzige Feind vor dem er sich nicht verstecken konnte und so kam auch die Angst wieder, und gemeinsam nährten sie die Verzweiflung. Dreck fressen wie die Müllmenschen konnte und wollte er einfach nicht, so kam ihm ein anderer, unmenschlicherer Gedanke. Wie oft hatte er schon Blut geschmeckt, wenn seine Krallen allein als Waffen nicht reichten? Und waren Menschen nicht auch aus Fleisch? So versuchte er sein Glück, suchte nach einer Beute, die sowohl viel Fleisch, als auch wenig Gefahr bedeutete. Nach einigen Tagen glaubte er ein solches Opfer erspäht zu haben.<br />
Ein recht kleiner, aber erstaunlich gut genährt wirkender Mann, scheinbar auch noch unbewaffnet. Den Halben Tag verbrachte Sknich damit ihm zu folgen, keine Gelegenheit schien ihm sicher genug um einen Angriff zu wagen. Erst in den frühen Abendstunden, es schien niemand in der Nähe, und die „Beute“ wirkte abgelenkt, und sie stand nur wenige Meter von Sknich entfernt. Mit fast unmenschlichem Tempo sprang er über die kurze Distanz, Sieg. Seine Vorderkrallen trafen das Genick, seine Wucht riss den Mann nieder und seine Hinterkrallen vergruben sich im Becken, verhinderten so das er von seinem eigenen Schwung wieder von der Beute geholt wurde. Oft hatte Sknich auf diese Weise getötet, diesmal jedoch schwang ein Kribbeln der Neugier, der Vorfreude mit. Mühselig aber guter Dinge zog er sein „Abendmahl“ weiter in das dunkle Gewirr der Slums, bis Sknich einen Zugang zu den Abwasserkanälen fand, der es ihm ermöglichte sein Opfer mit in die Tiefe zu schleifen. Nach über einer Stunde hatte er einen sicheren Platz gefunden, nicht sein Lager, aber sicher genug um etwas zu essen. Doch erst musste er sich etwas erholen, immerhin war seine Beute gute 60kg schwer, was etwa seinem eigenen Gewicht entsprach. Langsam zur Ruhe kommend, lauschte Sknich in die Finsternis, wie er es immer tat, Verfolger befürchtend, aber er hatte Glück gehabt. Nun mache er sich an das zerlegen des Fleisches, anfangs noch etwas gehemmt bis er in ein Stück Schulter biss. Den süßlichen Geschmack des frischen Blutes kannte er schon, oft hatte das Rattenwesen seine Zähne als Waffe benutzt und so auch diesen Geschmack gekostet, aber auch das Fleisch selbst war zart, und von einem guten Geschmack, ein wenig wie gut abgehangenes Grox, (einen Vergleich den er selbst nicht ziehen könnte) und das wichtigste: Es machte Satt.<br />
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Wieder vergingen einige Jahre, Sknich wurde Mutiger auf seiner täglichen Nahrungssuche, er erweiterte seine Streifzüge nun auch auf die etwas höheren Ebenen, allein schon weil dort das Fleisch besser war. Sein Lager aber blieb in der Kanalisation, doch hatte er dort stets getrocknetes Fleisch hängen, Hunger über das übliche Maß hinaus kannte er nicht mehr. Sicher, hier und da ging auch mal was schief, doch er überlebte, nur reichte ihm das Allein nicht mehr. Sknich wollte nicht immer nur in seinem Versteck hausen, jede Nacht sah er das es ein besseres Leben gab, und das wollte er auch für sich. Jede Begegnung mit normalen Menschen zeigte ihm deutlich das dies ein schwer erreichbares Ziel war.<br />
<br />
In den letzten Monaten schnappte Sknich Gerüchte auf, Mutanten die gegen die Normalen aufbegehrten, leise Ahnungen, über einen Ort der Hoffnung für die Unterdrückten, die Versklavten und die Andersartigen bringen könne, nichts davon war so greifbar das Sknich ein klares Ziel hätte herausfinden können, aber genug um es nicht zu vergessen. Und so wagte er sich noch weiter von seiner Zuflucht fort, nicht länger auf der reinen Suche nach Nahrung, sondern auch auf der Jagd nach den Andeutungen. So streifte er sogar bis in die niedere Vergnügungsmeile, belauschte Pärchen auf dem Weg in die Kneipen, Ganger auf ihren Sauftouren, schlicht Alles und Jeden, aber er fand nichts Konkreteres, als das was er schon wusste.<br />
Vor einigen Wochen dann, als er gerade auf dem Rückweg war, wurde er von auf kommendem Lärm verschreckt. Ketten rasseln, schwere, schnelle Schritte, Gebrüll. Sknich kannte derartigen Lärm, eine Schlacht zwischen Gangs, etwas um das er stets einen Bogen machte, so versuchte er es auch diesmal. Aber es war ein schlechter Tag für ihn, er floh in eine Sackgasse, dessen Ende ausgerechnet aus einer Metallwand bestand, anstelle der üblichen Schrottteile, über die er so oft schon geflohen war. Panik keimte in ihm, der Kampf kam näher und er konnte nirgends hin. Sknich kauerte sich hinter ein brennendes Fass, hoffte er möge verborgen bleiben, hektisch zuckte sein Schwanz, panisch schweifte sein Blick über den Gang, die Wände, den Boden. Kein Ausweg, keine Fluchtwege, Enge, Gefangen, Verloren.<br />
Er konnte den Kampf sehen, wild auf einander schlagender Abschaum, selbst für ihn, ihm entging das die eine Hälfte der Streiter Mutanten waren, seit Jahren betete er das erste Mal wieder, bat den Imperator darum nicht entdeckt zu werden. Sknich hatte heute kein Glück, irgendwer oder was hatte einen der Kämpfer in die Gasse gestoßen, der riesige Mensch, mit Lederkleidung gerüstet und einer Stahlstange bewaffnet, stolperte und fiel, riss dabei ausgerechnet das Fass um hinter dem Sknich sich verbarg. Schnell raffte der Hüne sich wieder auf und wollte wieder in den Kampf eingreifen, als er die menschliche Ratte erblickte. Ein fieses Grinsen überzog das vernarbte Gesicht:<br />
„Schau mal einer an, erst reist ihr Drecksmuts die Fresse auf und dann verkriecht ihr euch, so nich du verfluchter kleiner Bastard.“<br />
Sknich fletschte die Zähne, versuchte sich weiter in die Ecke zu drücken, doch hinter ihm war Ende, er hatte keine Wahl, er musste kämpfen oder sterben. Mit einem Mal richtete er sich drohend auf, fauchte seinen offensichtlich überlegenen Gegner an, drohte ihm mit seinen Krallen. Sknich wollte nicht sterben, und wenn würde er nicht kampflos sterben, aber bloßes Drohen würde nicht reichen. Lachend machte der Ganger einen Schritt auf ihn zu, mit der Rechten den Knüppel zum Schlag führend, und Sknich schnellte vor. Die Stange schlug ihn beiseite, er prallte gegen die Wand, doch hatten seine Krallen noch den linken Arm seines Gegners getroffen, in seine schmerzerfülltes Quietschen mischte sich der Wut und Schmerzen schwangere Schrei des Mannes, beides übertönt vom Kampflärm vor der Gasse, Blut spritze auf den Boden, vermischte sich mit Dreck und Schlamm. Der Rattenarm war unbrauchbar, vermutlich gebrochen, ebenso wie die Linke des Menschen, ihrer Kampfesslust tat das keinen Abbruch, wie Wahnsinnige stürzten sie wieder aufeinander, die Stahlstange parierte die Krallen, Geschicklichkeit wich der Kraft aus, Prellungen wurden mit Schnittwunden bezahlt und umgekehrt. Wie ein Tanz näherten und flohen die beiden Kämpfer einander, Augenblick um Augenblick, Minute um Minute. Langsam näherten sie sich dem Hauptkampf, ohne es zu merken oder zu beachten, Hass machte den Menschen blind, Furcht vor dem Tod blendete die Ratte. Aber Sknich erkannte etwas, eine Schwäche. Der Ganger war Stark und Ausdauernd, aber auch langsam, wenn er nur einen Schlag der Waffe ausweichen könnte ohne zurück zu weichen, würde er seine Krallen endlich wirkungsvoll einsetzen können. Sknich machte sich kleiner, und sein Gegenüber reagiert, statt weiterhin auf den Körper zu zielen versuchte er nun den Kopf zu treffen. Langsam richtete sich Sknich wieder auf, und die Angriffen folgten seinem Kopf, sein Plan ging auf. Wieder griff er an, wieder schlug der Ganger nach seinem Kopf, doch diesmal wich die Ratte nicht mehr zurück, sondern tauchte unter dem Schlag hinweg, und hieb mit den Krallen zu. Diesmal übertönte der Schrei sogar den Tumult, als sich Sknichs Krallen durch das Leder und die Haut bahnten, sich in den Gedärmen verhedderten und diese mit einem schmatzenden Geräusch raus rissen. Die Stahlstange fiel klirrend zu Boden als der Mann mit letzter Kraft den Mutanten von sich fort schleuderte, mitten in die Kämpfer hinter ihnen.<br />
Es blieb keine Zeit zu fliehen, fast augenblicklich nach dem er Aufschlug überwunden hatte, befand er sich erneut im Kampf, verletzt, ermüdet. Auch wenn er hier nicht alleine kämpfen musste, eine solche Situation hatte er noch nie erlebt, er war überfordert und schlug unkontrolliert um sich. Nur wenige Minuten und seine Welt wurde schwarz, Messer- und Schwertstiche, Ketten und Rohrschläge ließen ihn das Bewusstsein verlieren.<br />
Auch ohne sein Zutun wurde der Kampf für die Mutanten entschieden, und sie hatten ihn als einen der Ihren erkannt, und nahmen ihn mit in ihr Lager.<br />
Sknich erwachte am nächsten Morgen, als seine Sinne sich an einem ihm unbekannten Ort wiederfanden versuchte er auf zuspringen, doch Schmerzen zwangen ihn zum bleiben. Er schaute sich in dem fast leeren Raum um, nur eine Pritsche auf der er lag und ein Tisch mit Verbänden und einigen Schalen. Es dauerte nicht lange bis drei Mutanten den Raum betraten, einer war wohl der Anführer der Gang, der Zweite schien für seine Behandlung verantwortlich und den Dritten konnte Sknich nicht zuordnen, da er einfach nur schweigend an der Tür stehen blieb. Sknich erfuhr nun wo er war, man lud ihn zum bleiben ein, solange er seine Wunden noch schonen müsse, und wenn er sich nützlich machen würde auch darüber hinaus.<br />
So blieb Sknich, erst noch einige Tage in seinem Krankenbett, danach fad er schnell in der „Werkstadt“, einem Schuppen in dem die Gang versuchte Waffen und sogar ein paar Fahrzeuge in Gang zu halten, bzw. zu bringen, einen Ort wo er helfen konnte. Seine freien Minuten verbrachte Sknich meist bei einem anderen Gast der Gang...<br />
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<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Erkennst du in deinem Leben nicht die Zeichen der Vier? Wo deine Gebete an den Leichengott versagten reichten sie dir ihre Hand. Als deine Eltern von dir genommen wurden, gaben sie dir die Stärke zu überleben. Als du das erste Mal töten musstest, schenkten sie dir den Sieg, als dich der Hunger wieder plagte, zeigten sie dir neue Nahrung und als dein Ende vor einigen Wochen Nahe war, ließen sie dich leben, und führten dich hier her, obwohl deine Gebete nicht ihnen galten. Was glaubst du würde dir gewährt werden, würdest du deine Worte an sie richten, deine Taten ihnen weihen?“</span><br />
Der alte Mann war in seinem Element, seine Hingabe an die Chaosgötter war offensichtlich, zumindest in seinen Worten. Und die Worte fielen auf fruchtbaren Boden, sie nährten die Hoffnung auf Freiheit in Sknich. Der Prediger schien mit jedem Wort mehr an Kraft zu gewinnen, und Sknich war nicht der einzige der ihm lauschte. Seine Stimme war voller Leidenschaft, und grenzenloser Überzeugung, als würde seine Jugend mit jedem Wort zurückkehren.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Doch sie wollen nicht nur leere Worte hören, sie wollen Taten sehen. Sie beschenken Jene die ihre Feinde dezimieren, eine Gnade die mir das Alter verwehrt. Du bist noch Jung, du hast das Talent ihnen zu dienen und so die Freiheit zu erlangen, dich in Ihren Augen zu beweisen. Dein Leben war bisher ohne Ziel, ohne Weg dem du gefolgt wärst.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wiie kann Skniich iihnen Folgen? Wo iihre Kämpfer fiinden? Was kann Skniich alleiin schon machen?“</span><br />
Unterbrach Sknich den alten Prediger, in ihm brannte die Hoffnung, das Verlangen nach den Möglichkeiten die man ihm offenbarte. Sein Schwanz zitterte, doch war es nicht die immerwährende Angst und Nervosität, es war eher Vorfreude, wie ein Kind an Weihnachten, was ihn zittern ließ.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Man kann die Wahren Götter nicht finden, Sie finden dich, wenn du deinen Wert bewiesen hast. Hast du von dem bevor stehenden Kreuzzug gehört? Der Erste Vertreter des Leichengottes ruft zu den Waffen, die Verzweifeltesten, aber auch die Gläubigsten erhören seinen Ruf, wie könntest du dich besser beweisen als Ihnen ihren Glauben zu nehmen, ihre Hoffnungen zu begraben? Das Schicksal hat die eine Tür geöffnet, durchschreiten kannst nur du sie...“</span><br />
Sknich mochte nicht der Schlauste sein, aber diesen Wink verstand er, und von dem Kreuzzug hatte er schon gehört, er war sogar schon um das „Heerlager“ geschlichen, doch es war ihm das Risiko nicht wert gewesen. Zu viele Bewaffnete, zu viele Menschen, es war die Gefahr des Entdeckt-Werdens nicht wert, nicht wenn es nur um etwas Nahrung ging. Nun Jedoch hatte sich der Einsatz erhöht, seine lang ersehnte Freiheit war zum greifen nahe. Seine Gedanken wirbelten, als er sich Wortlos in Richtung seiner Schlafstätte wandte. Eine unruhige Nacht, voller Träume, über ein Leben in Freiheit lag vor ihm, bevor er am nächsten Morgen das Zuhause der Mutanten verlassen würde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name</span>:</span> Sknich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span></span> Mutant<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span></span> Chaos(ungeteilt)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span></span> ca. 20<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
Einen Blick auf Sknich ist schwer zu erhaschen, oft sieht man nur ein in Lumpen gehülltes, graubraunes Fellbündel, welches durch die Schatten huscht. Sieht man ihn doch mal in seiner ganzen Größe, erkennt man einen etwa 160cm hohen Mutanten, der Äußerlich mehr an eine Ratte erinnert als an einen Menschen. Dreckiges Fell, verdeckt von noch dreckigeren Lumpen, wohl mal eine einfache Hose und ein Kapuzen Pullover aus dem ein paar braune Ohren ragen. Bräunliche verschlagene Augen blitzen unter dem Stoff hervor, und auch an den fingerlangen Schneidezähnen erkennt man mühelos die rattenartige Mutation. Sein Körperbau ist gedungen, stets gebeugt, Sknich wirkt hektisch, immer bereit zum Sprung, selten ruht sein Blick an einem Ort, noch seltener bleibt sein haarloser, mit Schuppenringen geschützter Schwanz regungslos. Anstelle von Händen oder Füssen besitzt er Krallen, deren scharfe Enden ebenso dreckverkrustet sind wie seine übrige Erscheinung.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span></span><br />
Sknich  ist kein mutiger Kämpfer und kein intellektueller Redner (obwohl das sicherlich amüsant wäre wenn man an seine quiekende Stimme denkt), Sknich ist Sknich. Nervös, hektisch, wuselig, ein Charakter der nie zur Ruhe kommt. Seine Gedanken kreisen um Nahrungssuche oder Flucht, nur selten fixiert sich sein ungeübter Verstand auf ein festes Ziel. Geschieht dies dann aber doch so ist er zielstrebig und entschlossen. Ihn Feige zu nennen scheint naheliegend, betrachtet man sein Kampfverhalten, wegrennen und verstecken ist stets seine erste Reaktion auf einen Konflikt. Doch wenn er sich sicher wähnt und eine Gelegenheit sieht aus dem Hinterhalt zu zuschlagen scheut er vor Gewalt und skrupellosem  Mord nicht zurück, in diesem Punkt ist sein Denken unsagbar einfach, Gewonnen hat der der lebt, zumal ein toter Gegner auch als Mahlzeit nicht zu verachten ist. Insgesamt ist von Moralischem Denken und Handeln (nach imperialen Maßstäben) keine Spur zu finden, ohne ein soziales Netz aufgewachsen handelt Sknich hauptsächlich nach seinen Instinkten, wie ein Tier, Fressen und Überleben.<br />
Im Widerspruch dazu ist er fasziniert von Technik, gleich ob Laserwaffen, Fahrzeuge oder sonstigen Dingen, was immer einen Maschinengeist beherbergt lockt ihn magisch an. Nicht um es zu besitzen, sondern um es zu zerlegen, zusammenzusetzen und zu verstehen. Wie ein kleines neugieriges Kind saugt er Wissen in sich auf, auch wenn Sknich es nur selten aktiv anwendet, hilft es ihm aus schwierigen Situationen einen schnellen Ausweg zu finden.<br />
Ein weiteres Anzeichen dafür das er mehr als nur ein Tier ist, zeigt sich im Zusammenleben mit Menschen. Zwar fehlt im die Erfahrung einen Menschen richtig einzuschätzen, und Sknich bleibt lange Misstrauisch gegen über ihm Fremden, dennoch ist er bestrebt Kontakt zu andern „Wesen“ zu finden. Wenn jemand sein Vertrauen erlangt hat, so zeigt sich ein zuverlässiger Charakter, der seine Freunde unterstützt wo er es vermag, solange das Risiko absehbar ist. Dabei treibt ihn das Streben nach Achtung und Anerkennung, zwei Dingen die seinem bisherigen Leben fast völlig fehlten.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube:</span></span><br />
Sknich hörte von den 4 Göttern, davon das unter ihren Anhängern jeder Frei, jeder Gleich ist, und sich Unterschiede nicht an Äußerlichkeiten sondern an Leistungen fest gemacht werden. So hofft Sknich durch die Vier eben dieses Gelobte Land zu finden, in dem er nicht von „Normalen“, oder Soldaten oder sonst Wem gejagt und verachtet wird.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span></span><br />
Bei den Besitztümern von Sknich das Wort Ausrüstung zu verwenden, wäre ein solcher Widerspruch das selbst Tzeentch sich vor Lachen rollen würde. Eine verdreckte, zerlumpte und tausendfach geflickte Hose von undefinierbarer, vielleicht grünlicher Farbe, und ein ebensolcher Kapuzen Pullover, dazu ein Drahtseil als Gürtel an dem ein kleiner Lederner Brotbeutel für was auch immer er gerade für Nützlich hält, mehr Besitzt er nicht und er kann sich auch nicht erinnern das dies jemals Anders gewesen wäre.<br />
Dennoch ist er nicht Waffenlos, sollte er sich zum Kampf gezwungen sehen, nutzt er seine Krallen (Scherenkatar 2x) und seine Schneidezähne (Dolch). Diese Waffen der Natur oder des Warp, je nachdem wem man glauben mag, erweisen sich auch bei seinen Streifzügen durch die Kanalisation oder die unteren Habs als Nützlich, um Orte zu erreichen für die Andere schon fast eine Kletterausrüstung bräuchten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span></span><br />
Seine Mutation hat seine Fähigkeiten Nachhaltig geprägt, so ist er durch seine Krallen kaum in der Lage eine Pistole gezielt zu verwenden, auch andere Waffen vermag er nur unter größter Mühe überhaupt zu benutzen. Bei Knüppeln, Schwertern oder sonstigen martialischen Waffen sieht dies zwar anders aus, und seine Erfahrungen haben ihm zumindest den Grundlegenden Umgang damit gelehrt, mehr aber auch nicht. Seine Talente liegen im Bereich Verbergen und Verschwinden, sein Fell löst ihn im Halbdunkel der Slums oft und zügig aus der Sicht Anderer, und zudem vermag er sich auch recht lautlos zu bewegen, und Wege zu gehen an denen ein Normaler Mensch scheitert, da er mit seinen Krallen kleinere Mauern leicht überwindet, oder sich mit Hilfe seines Schwanzes auch an Versorgungsrohren oder ähnlichem etwas Halt verschaffen kann. Sein Ausgeprägter Gleichgewichtssinn, die rattenartige Geschicklichkeit und seine im Zwielicht noch gute sehenden Augen erleichtern seine kleinen Beutezüge zusätzlich.  Und auch Wasser, oder eben diese widerlichen Flüssigkeiten die sich in der Kanalisation sammeln, hindern Sknich nicht, da er ein sehr guter Schwimmer ist. Was ihm an purer Kraft fehlt machen schnelle Reflexe und fast übernatürliche Geschwindigkeit wieder wett. Und stellt sich in seinem Reich des Dämmerlichts mal eine Tür in den Weg, so findet er oft einen Weg das Schloss oder sogar die elektronische Verriegelung zu knacken, ein Talent das seinem Wissensdurst geschuldet ist. Und würde man dieses technische Verständnis fördern so ließe sich dieses Talent sicher auch als Gehilfe eines Mechanikus nutzbar machen, hat er doch auch so schon ein wenig Erfahrung beider Fahrzeug- und Waffenreparatur gesammelt.<br />
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<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vor ein paar Tagen:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Erzähl Skniich mehr von Iiihnen, biitte. Wo kann er Siie fiinden, was kann er für  siie machen?“</span>fragte das Rattenwesen, noch bevor es sich setzte, den alten Mann. Der alte verwahrloste Prediger war sein liebster Gesprächspartner, jeden Abend, wenn Sknich nirgends mehr Helfen konnte, und was zu essen besorgt hatte kam er hierher, begierig mehr zu hören, von den Vieren, von Freiheit, von einem Leben ohne andauernde Angst. Dankbar nahm der Alte ein Stück von dem getrocknetem Fleisch was Sknich ihm anbot, lächelnd über die kindliche Neugier die Sknich wieder zu ihm geführt hatte. Das nicht ein Wort der Begrüßung gefallen war machte ihm augenscheinlich nichts:<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Du brauchst Sie nicht suchen, nichts besonderes für Sie tuen, schon dein ganzes Leben schauen die Vier auf dein Schicksal, prüfen dich, lenken dich, bewerten dich. Dein Schicksal liegt in Ihren Händen, jedes Blut was du vergossen hast, hätte ein Gebet sein können, jedes Talent was du zur Perfektion zu führen versuchst, könnte ein Gebet sein, jeder Schicksalsschlag, hätte eine Prüfung sein können. Du musst es nur wollen. Doch ich verstehe das du etwas Greifbareres suchst, Menschen die ebenso nach dem Segen der Freiheit, nach dem Segen der Vier streben.“</span><br />
Der Alte machte eine Pause, seine Stimme war kraftvoller als Sknich sie bislang erlebt hatte, es würde ihn seine Predigt aufblühen lassen. Nach einem Weiteren Bissen von dem Fleisch fuhr der Chaot fort:<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Denke an dein bisheriges Leben, was hast du schon alles getan, was hast du erlebt? Heute darfst du mir erzählen, und ich zeige dir wo die Zeichen waren, wo die Götter dir bereits die Hand hin hielten...“</span><br />
Das der Mann vermutlich nur in Ruhe essen wollte kam Sknich nicht in den Sinn, er ließ die Worte wirken und dachte zurück, so angestrengt das er tatsächlich einmal völlig ruhig da saß.<br />
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<br />
Sknich rief sich seine Vergangenheit vor Augen, seine Kindheit, konnte aber nicht mal ein Bild seiner Mutter, oder seines Vaters in seiner Erinnerung finden. Nur Flucht, Bilder von Menschen, mal Soldaten, mal einfacher Pöbel mit Knüppeln die seine Familie jagen. Er sah sich selbst, als Baby, getragen von einem Versteck ins Nächste, die Tage oder auch Wochen zwischen den Hetzjagden hatten ihren Platz in seinem Gedächtnis verloren. Auch das seine Eltern nicht annähernd so mutiert waren wie er selbst, seine Mutter sogar in einem „Restaurant“ der Slums gearbeitet hat, auch davon weiß er nichts mehr. Seine Erinnerungen beginnen im Grunde erst als er Sieben Jahre alt war, an jenem Tag da seine Mutter nicht in ihr damaliges Versteck zurückkehrte. Sein Vater machte sich Sorgen, wollte aber Sknich (der damals noch einen Richtigen Namen hatte) nicht alleine lassen. Also warteten sie. Und warteten. In seiner Erinnerung fehlten die beruhigenden Worte, die sein Vater halb an sich und halb an das Kind richtete. Auch fehlte ihm eine Vorstellung von der Zeit die verging, bevor sein Vater sich doch aufmachte nach seiner Frau zu suchen. Nur das Allein sein, das blieb ihm zu gut in Erinnerung. Sein Vater hatte ihm klar gemacht das Sknich sich verstecken solle, wenn irgendwer fremdes auftauchen solle, aber kein Mensch fand ihn. Und sein Vater kehrte ebenso wenig zurück, wie seine Mutter. Sknich bettete, so wie seine Mutter es ihn gelehrt hatte, doch sie kamen nicht zurück und der Imperator hörte ihn nicht, oder wollte es nur nicht. Das einzige was ihn fand war der Hunger, am ersten Tag hatte er noch Wasser und etwas Brot, doch dann nicht mehr, und so knurrte ihm nach 3 Tagen der Magen, Sknich verließ das Versteck, suchte etwas zu essen, oder jemanden der ihm helfen würde. Noch hatte er keine Scheu vor Fremden, doch schon nach ein paar Stunden lernte er die Menschen, die Normalen, kennen. Er traf auf einen Ganger, bestenfalls gerade dem Teenager Alter entwachsen, und fragte diesen ob er seine Eltern gesehen habe, oder vielleicht etwas zu essen für ihn habe. Sknich fragte freundlich, mit einem Benehmen wie man es sich wünscht, doch seine Antwort war voller Ignoranz und Angst vor dem fremden, dem Andersartigen. Sknich wurde brutal zusammen geschlagen, zwar konnte er fliehen ohne Körperlich bleibende Schäden zu erleiden, doch in seinem Herzen war Angst gesät.<br />
Sknich wurde geboren, der kleine Junge versteckte sich nur noch, vermied jeden Menschen den er traf, essen klaute er wo er es konnte, dennoch blieb Hunger sein Begleiter, und immer wenn er entdeckt wurde wiederholte sich die Gewalt. Nach etwa einem halben Jahr war die Furcht so groß das er sich aus den untersten Slums zurückzog, und in den tiefsten Winkel der Kanalisation sein neues Zuhause fand.Auch hier war er nicht allein, degenerierte Menschen, sogenannte Müllmenschen, lebten hier. Anfangs wichen sie sich Gegenseitig aus, und da Sknich seine Nahrung in den Slums klaute, und die Müllmenschen sich aus dem Unrat ihr Essen suchten, störten sie sich nicht gegenseitig. Nach einigen Wochen hingegen verschlug das Schicksal zwei Kanalarbeiter<br />
in das Labyrinth der Tiefe. Sknich konnte sich nur noch zwischen Rohren an der Decke verstecken, die Müllmenschen verharrten teilweise wie der Hase vor der Schlange im Licht der Taschenlampen. Die beiden Arbeiter ekelten sich vor dem was sie als Abschaum bezeichneten, und machten sich einen Spaß daraus sie zu erschießen. Sknich rang mit sich selbst, still verharren und hoffen nicht entdeckt zu werden? Oder die Müllmenschen retten und dabei sein Leben riskieren? Ein weiterer Schuss fiel, wieder sackte einer der Müllmenschen zusammen, und Sknich realisierte das er eine echte Chance hatte, langsam und vorsichtig näherte er sich von hinten auf den Rohrleitungen an die Bedrohung, was er an Geräuschen produzierte ging im Widerhall der Pistolen unter, so das er sein Ziel erreichte, und auch die Starre der Menschen hatte sich gelöst, sie warfen mit scharfen Metallteilen und sonstigem nach den Arbeitern. Dann war Sknich über den Beiden, und er ließ sich einfach fallen, seine Krallen ausgefahren, die Zähne gefletscht, sein Versuch eines ermutigenden Kampfschrei entlud sich in einem grellen Quieken.<br />
Überrascht schauten die Arbeiter nach Oben, und gaben damit unbewusst ihre ungeschützten Gesichter den Krallen und Zähnen preis. Sknich traf den ersten mit allen Vier Krallen im Gesicht, ein Schmerzensschrei und sein Opfer warf sich auf den Boden, oder besser in die Abwasserbrühe, Sknich sprang noch bevor er das Wasser berührte wieder ab, stürzte sich auf den übriggebliebenen Arbeiter. Diesem gelang noch eine Abwehrbewegung, Sknichs Krallen rissen den linken Arm auf, während seine Zähne nur den Helm zu treffen vermochten. Durch seinen Schwung fiel der Mann nach hinten und das Rattenwesen überschlug sich im Dreck. Beide kamen gleichzeitig wieder auf die Beine, unter den hallenden Schreien des Schwerverletzen standen sich die Kontrahenten gegenüber, die Brühe in der sie standen schimmerte unheimlich, vom Licht der verlorenen Taschenlampen. Den einen Meter zwischen ihnen würde Sknich mühelos in einem Satz überwinden, doch auch sein Gegner bräuchte nur die Rechte mit der Pistole heben. Sknich Puls raste, doch seine stets vorhandene Angst schien fort, sein Schwanz pendelte in dem Abwasser, kleine Wellen und Bläschen bildeten sich hinter ihm, während er die Zähne fletschte und fauchte.<br />
Mochte es Sknich auch wie eine Ewigkeit des Verharrens erscheinen, es waren nur Sekunden, dann bewegte sich der einstige Angreifer. Nur griff er nicht an, wie Sknich es erwartet hatte, sondern er wollte fliehen. Dies waren Arbeiter, in einem Mob der Mutanten jagt mochten sie Stark sein, auch gegen Gegner die sich abschlachten lassen, doch Sknich wehrte sich, hatte sogar angegriffen, und diesen Mann hatte der Mut verlassen. Hätte er seine Waffe genutzt hätte er eine Chance gehabt, so jedoch warf ihn der Angriff des Jungen nieder, der Arbeiter fiel auf seinen noch immer schreienden Kollegen als Krallen seinen Rücken zerfetzten und Sknichs Schneidezähne sich in seinen Hals bohrten. Für Sknich Überraschend, wie schon die versuchte Flucht, erschlaffte der zappelnde Arbeiter, seine Wirbelsäule war durchtrennt worden. Als wenig später auch die Schreie des ersten Arbeiters verstummten, da er seinen Verletzungen erlag, erklang ein neues, merkwürdiges Geräusch. Die vereinte Stimme der Müllmenschen Jubelte, ein einer Tonlage, die unmenschlicher klang als Sknich damals hätte vorstellen können. Doch war der Jubel nur von kurzer Dauer, zum einen waren die Müllmenschen zu scheu, zum anderen realisierten sie so langsam ihre Gefallenen und auch Sknich war nicht wirklich an einem Kontakt interessiert. <br />
In den nächsten Wochen und Monaten entwickelte sich dann doch langsam eine gewisse Beziehung, immerhin teilten sie sich einen Lebensraum. Anfangs stellte Sknich nur fest das nach jedem seiner Streifzüge in den Slums, sein Schlafplatz, den er für unentdeckt gehalten hatte, völlig frei von Müll war, während seine wenigen Vorräte absolut unangetastet blieben. Daran änderte auch ein mehrfacher Umzug nichts, und so ließ er es einfach geschehen. Nach und nach entwickelten sich auch erste Gespräche, auch wenn sich dies als schwierig erwies, da die Sprache der Müllmenschen in den vergangenen 2 Jahrhunderten ebenso degenerierte wie sie selbst, und auch Sknichs Sprache nicht immer leicht verständlich ist. In dieser Zeit bekam er auch den Namen Sknich, angelehnt an ein Geräusch welches seine Krallen auf einer Blechdose machte; Sknirtsch.<br />
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So gingen die Jahre dahin, wenn er entdeckt wurde floh er, wenn er aus dem Hinterhalt zuschlagen konnte tötete er. In den ersten Jahren hatte er noch hier und da  versucht sich den „Normalen“ zu nähern, aber entweder hatte man ihn beschimpft, geschlagen oder sogar beschossen oder sein Gegenüber war schreiend davon gerannt, was ihm die nächsten Tage das Auftreiben von Nahrung deutlich erschwerte, da meist die zu dem Flüchtenden gehörende Gang nach dem „Monster“ suchte.<br />
Nebenher erweiterte Sknich stets seine Talente, anfangs knackte er Türen mit seinen Krallen, dann versuchte er sich an den elektronischen Sicherheitstoren und Gittern welche im Kriegsfalle verhindern sollten das man über die Kanalisation in die Stadt eindringen könne. Mit der Zeit wagte er sich auch an Fahrzeuge von den Gangs, meist mehr Schrott als Kfz, aber für Sknich war es ein Spiel und ein Hobby, und so mancher Ganger wird sich gewundert haben warum seine Schrotthaufen am Morgen besser lief als am Abend zuvor.<br />
Die Zeiten änderten sich, es wurde immer schwerer Nahrung zu klauen, immer öfter musste Sknich töten um etwas zu bekommen, und selbst auf diese Weise gelang es ihm nicht immer satt zu werden.  Der Hunger fand ihn wieder, seiner Meinung nach der einzige Feind vor dem er sich nicht verstecken konnte und so kam auch die Angst wieder, und gemeinsam nährten sie die Verzweiflung. Dreck fressen wie die Müllmenschen konnte und wollte er einfach nicht, so kam ihm ein anderer, unmenschlicherer Gedanke. Wie oft hatte er schon Blut geschmeckt, wenn seine Krallen allein als Waffen nicht reichten? Und waren Menschen nicht auch aus Fleisch? So versuchte er sein Glück, suchte nach einer Beute, die sowohl viel Fleisch, als auch wenig Gefahr bedeutete. Nach einigen Tagen glaubte er ein solches Opfer erspäht zu haben.<br />
Ein recht kleiner, aber erstaunlich gut genährt wirkender Mann, scheinbar auch noch unbewaffnet. Den Halben Tag verbrachte Sknich damit ihm zu folgen, keine Gelegenheit schien ihm sicher genug um einen Angriff zu wagen. Erst in den frühen Abendstunden, es schien niemand in der Nähe, und die „Beute“ wirkte abgelenkt, und sie stand nur wenige Meter von Sknich entfernt. Mit fast unmenschlichem Tempo sprang er über die kurze Distanz, Sieg. Seine Vorderkrallen trafen das Genick, seine Wucht riss den Mann nieder und seine Hinterkrallen vergruben sich im Becken, verhinderten so das er von seinem eigenen Schwung wieder von der Beute geholt wurde. Oft hatte Sknich auf diese Weise getötet, diesmal jedoch schwang ein Kribbeln der Neugier, der Vorfreude mit. Mühselig aber guter Dinge zog er sein „Abendmahl“ weiter in das dunkle Gewirr der Slums, bis Sknich einen Zugang zu den Abwasserkanälen fand, der es ihm ermöglichte sein Opfer mit in die Tiefe zu schleifen. Nach über einer Stunde hatte er einen sicheren Platz gefunden, nicht sein Lager, aber sicher genug um etwas zu essen. Doch erst musste er sich etwas erholen, immerhin war seine Beute gute 60kg schwer, was etwa seinem eigenen Gewicht entsprach. Langsam zur Ruhe kommend, lauschte Sknich in die Finsternis, wie er es immer tat, Verfolger befürchtend, aber er hatte Glück gehabt. Nun mache er sich an das zerlegen des Fleisches, anfangs noch etwas gehemmt bis er in ein Stück Schulter biss. Den süßlichen Geschmack des frischen Blutes kannte er schon, oft hatte das Rattenwesen seine Zähne als Waffe benutzt und so auch diesen Geschmack gekostet, aber auch das Fleisch selbst war zart, und von einem guten Geschmack, ein wenig wie gut abgehangenes Grox, (einen Vergleich den er selbst nicht ziehen könnte) und das wichtigste: Es machte Satt.<br />
<br />
Wieder vergingen einige Jahre, Sknich wurde Mutiger auf seiner täglichen Nahrungssuche, er erweiterte seine Streifzüge nun auch auf die etwas höheren Ebenen, allein schon weil dort das Fleisch besser war. Sein Lager aber blieb in der Kanalisation, doch hatte er dort stets getrocknetes Fleisch hängen, Hunger über das übliche Maß hinaus kannte er nicht mehr. Sicher, hier und da ging auch mal was schief, doch er überlebte, nur reichte ihm das Allein nicht mehr. Sknich wollte nicht immer nur in seinem Versteck hausen, jede Nacht sah er das es ein besseres Leben gab, und das wollte er auch für sich. Jede Begegnung mit normalen Menschen zeigte ihm deutlich das dies ein schwer erreichbares Ziel war.<br />
<br />
In den letzten Monaten schnappte Sknich Gerüchte auf, Mutanten die gegen die Normalen aufbegehrten, leise Ahnungen, über einen Ort der Hoffnung für die Unterdrückten, die Versklavten und die Andersartigen bringen könne, nichts davon war so greifbar das Sknich ein klares Ziel hätte herausfinden können, aber genug um es nicht zu vergessen. Und so wagte er sich noch weiter von seiner Zuflucht fort, nicht länger auf der reinen Suche nach Nahrung, sondern auch auf der Jagd nach den Andeutungen. So streifte er sogar bis in die niedere Vergnügungsmeile, belauschte Pärchen auf dem Weg in die Kneipen, Ganger auf ihren Sauftouren, schlicht Alles und Jeden, aber er fand nichts Konkreteres, als das was er schon wusste.<br />
Vor einigen Wochen dann, als er gerade auf dem Rückweg war, wurde er von auf kommendem Lärm verschreckt. Ketten rasseln, schwere, schnelle Schritte, Gebrüll. Sknich kannte derartigen Lärm, eine Schlacht zwischen Gangs, etwas um das er stets einen Bogen machte, so versuchte er es auch diesmal. Aber es war ein schlechter Tag für ihn, er floh in eine Sackgasse, dessen Ende ausgerechnet aus einer Metallwand bestand, anstelle der üblichen Schrottteile, über die er so oft schon geflohen war. Panik keimte in ihm, der Kampf kam näher und er konnte nirgends hin. Sknich kauerte sich hinter ein brennendes Fass, hoffte er möge verborgen bleiben, hektisch zuckte sein Schwanz, panisch schweifte sein Blick über den Gang, die Wände, den Boden. Kein Ausweg, keine Fluchtwege, Enge, Gefangen, Verloren.<br />
Er konnte den Kampf sehen, wild auf einander schlagender Abschaum, selbst für ihn, ihm entging das die eine Hälfte der Streiter Mutanten waren, seit Jahren betete er das erste Mal wieder, bat den Imperator darum nicht entdeckt zu werden. Sknich hatte heute kein Glück, irgendwer oder was hatte einen der Kämpfer in die Gasse gestoßen, der riesige Mensch, mit Lederkleidung gerüstet und einer Stahlstange bewaffnet, stolperte und fiel, riss dabei ausgerechnet das Fass um hinter dem Sknich sich verbarg. Schnell raffte der Hüne sich wieder auf und wollte wieder in den Kampf eingreifen, als er die menschliche Ratte erblickte. Ein fieses Grinsen überzog das vernarbte Gesicht:<br />
„Schau mal einer an, erst reist ihr Drecksmuts die Fresse auf und dann verkriecht ihr euch, so nich du verfluchter kleiner Bastard.“<br />
Sknich fletschte die Zähne, versuchte sich weiter in die Ecke zu drücken, doch hinter ihm war Ende, er hatte keine Wahl, er musste kämpfen oder sterben. Mit einem Mal richtete er sich drohend auf, fauchte seinen offensichtlich überlegenen Gegner an, drohte ihm mit seinen Krallen. Sknich wollte nicht sterben, und wenn würde er nicht kampflos sterben, aber bloßes Drohen würde nicht reichen. Lachend machte der Ganger einen Schritt auf ihn zu, mit der Rechten den Knüppel zum Schlag führend, und Sknich schnellte vor. Die Stange schlug ihn beiseite, er prallte gegen die Wand, doch hatten seine Krallen noch den linken Arm seines Gegners getroffen, in seine schmerzerfülltes Quietschen mischte sich der Wut und Schmerzen schwangere Schrei des Mannes, beides übertönt vom Kampflärm vor der Gasse, Blut spritze auf den Boden, vermischte sich mit Dreck und Schlamm. Der Rattenarm war unbrauchbar, vermutlich gebrochen, ebenso wie die Linke des Menschen, ihrer Kampfesslust tat das keinen Abbruch, wie Wahnsinnige stürzten sie wieder aufeinander, die Stahlstange parierte die Krallen, Geschicklichkeit wich der Kraft aus, Prellungen wurden mit Schnittwunden bezahlt und umgekehrt. Wie ein Tanz näherten und flohen die beiden Kämpfer einander, Augenblick um Augenblick, Minute um Minute. Langsam näherten sie sich dem Hauptkampf, ohne es zu merken oder zu beachten, Hass machte den Menschen blind, Furcht vor dem Tod blendete die Ratte. Aber Sknich erkannte etwas, eine Schwäche. Der Ganger war Stark und Ausdauernd, aber auch langsam, wenn er nur einen Schlag der Waffe ausweichen könnte ohne zurück zu weichen, würde er seine Krallen endlich wirkungsvoll einsetzen können. Sknich machte sich kleiner, und sein Gegenüber reagiert, statt weiterhin auf den Körper zu zielen versuchte er nun den Kopf zu treffen. Langsam richtete sich Sknich wieder auf, und die Angriffen folgten seinem Kopf, sein Plan ging auf. Wieder griff er an, wieder schlug der Ganger nach seinem Kopf, doch diesmal wich die Ratte nicht mehr zurück, sondern tauchte unter dem Schlag hinweg, und hieb mit den Krallen zu. Diesmal übertönte der Schrei sogar den Tumult, als sich Sknichs Krallen durch das Leder und die Haut bahnten, sich in den Gedärmen verhedderten und diese mit einem schmatzenden Geräusch raus rissen. Die Stahlstange fiel klirrend zu Boden als der Mann mit letzter Kraft den Mutanten von sich fort schleuderte, mitten in die Kämpfer hinter ihnen.<br />
Es blieb keine Zeit zu fliehen, fast augenblicklich nach dem er Aufschlug überwunden hatte, befand er sich erneut im Kampf, verletzt, ermüdet. Auch wenn er hier nicht alleine kämpfen musste, eine solche Situation hatte er noch nie erlebt, er war überfordert und schlug unkontrolliert um sich. Nur wenige Minuten und seine Welt wurde schwarz, Messer- und Schwertstiche, Ketten und Rohrschläge ließen ihn das Bewusstsein verlieren.<br />
Auch ohne sein Zutun wurde der Kampf für die Mutanten entschieden, und sie hatten ihn als einen der Ihren erkannt, und nahmen ihn mit in ihr Lager.<br />
Sknich erwachte am nächsten Morgen, als seine Sinne sich an einem ihm unbekannten Ort wiederfanden versuchte er auf zuspringen, doch Schmerzen zwangen ihn zum bleiben. Er schaute sich in dem fast leeren Raum um, nur eine Pritsche auf der er lag und ein Tisch mit Verbänden und einigen Schalen. Es dauerte nicht lange bis drei Mutanten den Raum betraten, einer war wohl der Anführer der Gang, der Zweite schien für seine Behandlung verantwortlich und den Dritten konnte Sknich nicht zuordnen, da er einfach nur schweigend an der Tür stehen blieb. Sknich erfuhr nun wo er war, man lud ihn zum bleiben ein, solange er seine Wunden noch schonen müsse, und wenn er sich nützlich machen würde auch darüber hinaus.<br />
So blieb Sknich, erst noch einige Tage in seinem Krankenbett, danach fad er schnell in der „Werkstadt“, einem Schuppen in dem die Gang versuchte Waffen und sogar ein paar Fahrzeuge in Gang zu halten, bzw. zu bringen, einen Ort wo er helfen konnte. Seine freien Minuten verbrachte Sknich meist bei einem anderen Gast der Gang...<br />
<br />
<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Erkennst du in deinem Leben nicht die Zeichen der Vier? Wo deine Gebete an den Leichengott versagten reichten sie dir ihre Hand. Als deine Eltern von dir genommen wurden, gaben sie dir die Stärke zu überleben. Als du das erste Mal töten musstest, schenkten sie dir den Sieg, als dich der Hunger wieder plagte, zeigten sie dir neue Nahrung und als dein Ende vor einigen Wochen Nahe war, ließen sie dich leben, und führten dich hier her, obwohl deine Gebete nicht ihnen galten. Was glaubst du würde dir gewährt werden, würdest du deine Worte an sie richten, deine Taten ihnen weihen?“</span><br />
Der alte Mann war in seinem Element, seine Hingabe an die Chaosgötter war offensichtlich, zumindest in seinen Worten. Und die Worte fielen auf fruchtbaren Boden, sie nährten die Hoffnung auf Freiheit in Sknich. Der Prediger schien mit jedem Wort mehr an Kraft zu gewinnen, und Sknich war nicht der einzige der ihm lauschte. Seine Stimme war voller Leidenschaft, und grenzenloser Überzeugung, als würde seine Jugend mit jedem Wort zurückkehren.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Doch sie wollen nicht nur leere Worte hören, sie wollen Taten sehen. Sie beschenken Jene die ihre Feinde dezimieren, eine Gnade die mir das Alter verwehrt. Du bist noch Jung, du hast das Talent ihnen zu dienen und so die Freiheit zu erlangen, dich in Ihren Augen zu beweisen. Dein Leben war bisher ohne Ziel, ohne Weg dem du gefolgt wärst.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wiie kann Skniich iihnen Folgen? Wo iihre Kämpfer fiinden? Was kann Skniich alleiin schon machen?“</span><br />
Unterbrach Sknich den alten Prediger, in ihm brannte die Hoffnung, das Verlangen nach den Möglichkeiten die man ihm offenbarte. Sein Schwanz zitterte, doch war es nicht die immerwährende Angst und Nervosität, es war eher Vorfreude, wie ein Kind an Weihnachten, was ihn zittern ließ.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Man kann die Wahren Götter nicht finden, Sie finden dich, wenn du deinen Wert bewiesen hast. Hast du von dem bevor stehenden Kreuzzug gehört? Der Erste Vertreter des Leichengottes ruft zu den Waffen, die Verzweifeltesten, aber auch die Gläubigsten erhören seinen Ruf, wie könntest du dich besser beweisen als Ihnen ihren Glauben zu nehmen, ihre Hoffnungen zu begraben? Das Schicksal hat die eine Tür geöffnet, durchschreiten kannst nur du sie...“</span><br />
Sknich mochte nicht der Schlauste sein, aber diesen Wink verstand er, und von dem Kreuzzug hatte er schon gehört, er war sogar schon um das „Heerlager“ geschlichen, doch es war ihm das Risiko nicht wert gewesen. Zu viele Bewaffnete, zu viele Menschen, es war die Gefahr des Entdeckt-Werdens nicht wert, nicht wenn es nur um etwas Nahrung ging. Nun Jedoch hatte sich der Einsatz erhöht, seine lang ersehnte Freiheit war zum greifen nahe. Seine Gedanken wirbelten, als er sich Wortlos in Richtung seiner Schlafstätte wandte. Eine unruhige Nacht, voller Träume, über ein Leben in Freiheit lag vor ihm, bevor er am nächsten Morgen das Zuhause der Mutanten verlassen würde...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Lyra]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=539</link>
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:42:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=141"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=539</guid>
			<description><![CDATA[Lyra Millicent<br />
<br />
<img src="http://t27.img-up.net/Lyraievx0.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lyraievx0.jpg]" class="mycode_img" /><img src="http://q12.img-up.net/1211406228mp4f.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 1211406228mp4f.jpg]" class="mycode_img" /><br />
HP MK 1 RE „Göttliche Rettung“<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Lyra Millicent<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>21<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Koron 3, Adel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos, Ungeteilt (Der Stimme, von der sie gerettet wurde)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Die kleinen Düsen schalteten sich ein und begannen, Wasser zu pumpen. Das Wasser schoss aus den kleinen Löchern im Whirlpool. Der Strom prallte an Lyras rücken, es fühlte sich sehr angenehm an. Doch der Wasserstrom ließ sie die Narbe spüren, die an ihrem Rücken prangte. Zugefügt wurde diese, als sie bei der Drachenjagd von einem Drachen mit der Klaue gepackt wurde.  An diesem Tag wäre Lyra fast gestorben, doch sie überlebte. Ein gezielter Plasmatreffer von ihrem Kameraden tötete das Ungeheuer. Doch bevor es starb, schaffte es Lyra den linken Arm ab zubeißen. Doch diese beiden Wunden, waren nicht die einzigen, die ihren Körper verunstalteten, denn an ihrem rechten Bein konnte man eine von der Hüfte bis zum Knie führende Narbe finden. Die Erinnerungen an diese vergangenen Ereignisse wurden beiseite gefegt, als sich eine kleine, warme Schnauze von hinter Lyra näherte, ihren Weg durch die Schulterlangen, braunen Haare, zu ihrem Nacken bahnte und sie dort sanft anstupste. Sie war diese Art von Überraschung mittlerweile gewöhnt. Die Quelle dieser Überraschung war ihr kleiner Hausdrache. Sie hatte ihn am Grund der Schlucht, in der sie für gewöhnlich auf Jagd geht, aufgelesen. Seitdem lebt das kleine Geschöpf bei ihr. Neben Lyra, die knapp einen Meter siebzig groß war, war der Drachling mit seinen zwanzig Centimetern winzig, doch das was ihr ganz recht so. Mit einem Satz sprang der Drachling in den Whirlpool,  Lyra streichelte ihn sanft <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hey mein kleiner. Morgen ist dein großer Tag. Morgen kommst du wieder in die Freiheit zu deinen Verwandten. Und ich kehre zurück in meine Heimat, Koron 3. Bist du schon aufgeregt? Ich bin aufgeregt, was wird sich wohl auf meiner Heimat getan haben? Naja, ab morgen werden werden wir uns nicht mehr sehen, ich werde wahrscheinlich nicht mehr hierher nach Harakon zurückkehren können. Dass du mir jah auf dich aufpasst, ist das klar?</span> Ihr Blick wanderte zu ihrem bionischen Arm, in welchem ein Data Slate eingebaut war, welches ein Berührungssensitives Display hatte. Quer über dem Bildschirm stand die Uhrzeit. Sie war schon viel zu lange hier, aber es war ihr egal. Sie sah den Drachling in die Augen. Es schien Lyra, als ob er tatsächlich verstanden hatte, was sie gerade gesagt hatte. In seinen gelben Augen konnte sie ihre eigenen, grauen Augen sehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span>Lyra ist in noblen Verhältnissen groß geworden. Sie hat nie arbeiten müssen. Doch obwohl sie im Umkreis von Noblen Personen aufgewachsen ist, hat sie, im Gegensatz zu vielen anderen, auch von den niederen Respekt. Es ist normal, dass sie sich bei ihrem Fahrer bedankt, wenn dieser ihr die Türe aufhält, oder nach einem Essen den Koch aufsucht, um ihm zu danken. Die anderen Noblen sehen das mit gemischten Verhältnissen, doch durch diese Eigenschaft von ihr, genießt sie immerzu den größten Respekt ihrer Untergebenen. Da Lyra jedoch immerzu in guter Gesellschaft ist, ist sie Naiv. Sie würde praktisch niemanden eine böse Tat unterstellen, weil sie sich so gut wie nie vorstellen kann, warum jemand so etwas machen würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Eine einzelne Träne rollte ihre Wange herab. Sie war gerade von ihrem Ausflug zu der Schlucht zurückgekommen. Hingegangen war sie mit dem liebgeworden Drachling, zurück kam sie ohne. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es ist das Beste für ihn,</span> versuchte sie sich einzureden, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ich hätte ihn wahrscheinlich nicht einmal mitnehmen können.</span> Eine weitere Träne gesellte sich auf ihrer Wange. Und sie blieb nicht alleine, schon nach kurzem strömte das salzige Wasser nur so über ihre Wangen. Wieso nur musste sie von Harakon weg? Wieso nur wollte ihr geheimnisvoller Retter, dass sie wieder nach Koron zurückkehrte? Es würde bis zum nächsten Tag dauern, bis sie sich soweit gesammelt hatte, dass sie ihre Sachen für die Rückreise zusammenpacken konnte. Zu diesen zählten hauptsächlich Kleidungsgegenstände. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde, weshalb sie einfach von allem etwas einpackte. Schlussendlich fanden sich in dem Koffer genügend Unterwäsche, ein Abendkleid für Anlässe, an denen man schön gekleidet sein wollte, inklusive dazu passenden Schuhen, zwei Paar Alltagskleider, ein Paar Sportschuhe und ein Paar Stiefel. Nachdem dieser erste Koffer fertig gepackt war, öffnete sie den Hobbyschrank, wie sie ihn gerne nannte. Dieser Schrank erhielt den Namen, weil in diesem ihre „Hobbyutensilien“ waren. Den Großteil nahm die leichte Plattenrüstung ein, mit dem eingebauten Grav-Schirm Modul. Dazu gesellte sich ihr Lasergewehr. Klein daneben eine Laserpistole der kleineren Bauart, in Silberner Farbe, verziert von goldenen Wellenlinien, welche den Lauf entlangflossen. Im krassen Gegensatz zu dem Silber und Gold, stand die schwarze Fläche am Griff. Diese Fläche war eine rutschfeste Oberfläche, welche einen stabileren Halt gewähren sollte. Nicht nur die Farbe, sonder auch die Tatsache, dass so etwas an einer Prunkwaffe angebracht war, ließ fragen, ob diese Pistole zur Zierde oder zum Gebrauch sei. Oder beides. Lyra beschloss, aus einer inneren Eingebung heraus, die Rüstung, welche derer von Piloten ähnlich war, mitzunehmen, genauso die Pistole. Das Gewehr würde sie aber zurücklassen, denn sie war optimistisch, dass sie es nicht brauchen würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Da Lyras Hobby die Drachenjagd war, könnte man annehmen, dass sie geschickt im Umgang mit dem Lasergewehr war. Doch dem war nicht so. Der wahrscheinlich einzige Grund, warum sie diese Wesen traf, war ihre schiere Größe und die üblicherweise kurze Distanz. Auch mit ihrer Pistole kann sie nicht sehr gut umgehen. Was sie jedoch kann, und das auch nur, weil es ihr Zweithobby war, ist Fliegen. Als sie mit jungen siebzehn Jahren nach Harakon kam, ging sie gleich zu einer Flugschule. Sie ist keine ausgezeichnete Pilotin, zweifellos kann jeder, mit einigermaßen Erfahrung besser fliegen als Lyra, doch sie möchte ja nicht mit ihrem Flieger durch ein Nadelrohr hindurch, weshalb ihr ihre Flugkünste bis jetzt immerzu gereicht haben. Als Zusatz zur Flugschule gab es auch einen Kurs, welcher die Wartung von Fliegern von Harakon Pattern Rotor Engine behandelte, inklusive Gebetssprüche an den Maschinengeist, um diesen zu besänftigen. Ansonsten ist Lyra in allem allenfalls durchschnittlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span>Lyra ist die zweite Tochter der Millicent-Familie, welche die Besitzer des „Goldenen Adlers“ sind. Sie hat eine ältere Schwester, welche auch in Zukunft das Geschäft übernehmen wird. Theresa, Lyras Schwester, war schon immer die von den Eltern bevorzugte. Als beide Anteile am Unternehmen geschenkt bekamen, war es Theresa, die 20% bekam, während Lyra sich mit 15% begnügen musste. Es ging hierbei nicht um das Geld, sonder ums Prinzip. Diese Benachteiligung war auch der Grund, warum Lyra mit siebzehn beschloss, eine Erkundungsreise anzutreten. Es war geplant, dass sie mehrere Planeten im gesamten Imperium besuchte, doch schon der erste Planet, Harakon, brachte sie dazu, sich niederzulassen. Mit der Zeit gewann sie einige Hobbys, so die Flugschule und das damit verbundene Fliegen, sowie die Drachenjagd, welche ihr auch einiges abverlangte. Nach einem schicksalhaften Tag (siehe Geschichte nach der Zusammenfassung) kehrte sie zurück zu ihrer Heimat, nach Koron 3. Sie schickte ihren Eltern jedoch keinerlei Nachricht darüber, dass sie wieder kommen würde. Vor ihrem Abflug kaufte sie einen Flieger vom Typ HP MK1 RE, welchen sie „Göttliche Rettung“ nannte. Sie entschloss sich dazu, diese ältere Version zu kaufen, da sie diese bereits von der Flugschule gewohnt war. In Koron angekommen, besorgte sie sich eine der älteren Landkarten, welche noch vor dem Krieg der Häuser stammte. Solche Gegenstände waren zwar nur schwer zu bekommen, doch da sie nur eine Kopie und nicht das Original wollte, und nicht zuletzt, weil gutes Geld den Besitzer wechselte, bekam sie die Karte, auf der Rasankur eingezeichnet war. Lyra ließ die „Göttliche Rettung“ volltanken und zu den beiden Koffern im rückwärtigen Freiraum, in dem vor Jahrzehnten, als diese Version von Flieger noch im militärischem Einsatz war, tapfere Soldaten gesessen haben mussten, gesellte sich zu den beiden Koffern ein großer Vorrat von Lebensmitteln, hauptsächlich konserviertes Essen, welches praktisch ewig haltbar war. Es war bestimmt genug Essen, für eine Woche. Ihre Anteile an dem „Goldenen Adler“ verkaufte sie, wofür sie eine nicht zu verachtende Summe bekam. Zwar würde ihre Familie nun erfahren, dass sie hier war, doch bis dahin hatte Lyra schon lange vor, weit weg zu sein. Nachdem sie den Kurs berechnet und Startfreigabe erhalten hatte, starteten die Motoren, die Rotorblätter begannen sich zu drehen und der Flieger bahnte sich seinen Weg durch die Wüste, in prallem Licht der Wüstensonne, auf dem Weg nach Rasankur.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harakon Pattern MK 1-3 Rotor Engine (HP MK 1-3 RE)</span><br />
Das Harakon Pattern MK 3 Rotor Engine war der neueste Stand der Technik. Dieser Flieger flog knapp doppelt so schnell, wie die MK 1 und die MK 2, die Panzerung war wie für den Kampf geschaffen und standardmäßig montierte Raketen und Maschinengewehre stellten eine nicht zu verachtende Bewaffnung dar, welche kein Ziel einfach ignorieren konnte.<br />
Doch Lyra flog die alte Version, die MK 1. Die einzige Bewaffnung der „Göttliche Rettung“ stellte die Möglichkeit dar, die Seitentüren im hinteren Bereich des Fliegers zu öffnen und mit der eigenen Waffe daraus zu schießen. Bei beiden Türen waren noch die alten Halterungen für Maschinengewehre angebracht, jedoch waren diese Leer, genauso wie die Raketenwerfer am Bug. Die Waffen zu besorgen und zu transportieren hätte zu viel Aufmerksamkeit erzeugt. Zu viele unangenehme Fragen. Was wollte ein Zivilist mit einem so schwer bewaffneten, ehemalig militärischen Flieger? Im Militär wurde das HP MK 1 RE als Transporter und Gunship benutzt (siehe auch Valkyre oder Huey Gunship), wurde jedoch durch das MK 2 ausgetauscht, welche eine bessere Panzerung sowie ein, von einem neu hinzugekommenen Co-Piloten gesteuerte Vollstrecker-Sturmkanone aufweisen konnte. Das MK 1 wurde entweder noch vereinzelt bei der PVS oder im zivilen Bereich eingesetzt, so wurde das Adeptus Arbites von Harakon sowohl mit den MK 1, als auch mit den MK 2 Versionen ausgerüstet. Als das MK 3 entwickelt wurde, beschloss man jedoch, diese ausschließlich im militärischem Gebrauch zu belassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technische Daten HP MK 1 RE</span><br />
Triebwerk: 1 Avco Lycoming T53-L-13 Wellenturbine mit 1.420 WPS (1.044 kW) <br />
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h<br />
Reichweite: etwa 507 km mit Standard-Treibstoffzuladung von 833 L<br />
max. Flughöhe: 4145 m <br />
Leergewicht: 2.140 kg <br />
max. Abfluggewicht: 4.310 kg <br />
Tankkapazität: 833 Liter  <br />
Sitzplätze: 4 Sitzplätze, 2 Stehplätze, 1 Besatzung<br />
Rumpflänge: 8,73 m <br />
Länge über alles: 12,38 m <br />
Höhe über alles: 4,42 m <br />
Rotordurchmesser: 1,53 m <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Lyra Millicent <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span>Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>21 Standardjahre <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span>1,70m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos, Ungeteilt (Der Stimme, von der sie gerettet wurde)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Naiv, Gutgläubig, Höflich, Nett<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Kann Flieger fliegen, Grav-Schirme benutzen, (unter)durchschnittliche Schützin/Nahkämpferin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Braune, schulterlange Haare, Graue Augen, Narbe am Rücken und am rechten Bein, bionischer linker Arm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung: </span>Wechselt... zzt. Graues Body-Suit, Pilotenrüstung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Pilotenrüstung (leichte Plattenrüstung), Bionischer Arm mit integriertem Data-Slate, Prunk-Laserpistole (klein, in Silberfarbe mit goldfarbenen Wellenlinien am Lauf, schwarze rutschfeste Schicht am Griff), zwei Magazine<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> - <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: grey;" class="mycode_color">In einer Minute geht’s los, alle Mann und Frau aufstehen und zum Ausgang.</span></span><br />
erhallte die Stimme durch die Lautsprecher. Es war die des Piloten. Kaum hatte er fertig gesprochen, begann auch schon die Heckrampe sich zu öffnen. Überall rings um den kleinen Arvus Gleiter war Nebel. Man konnte zwar gut durchsehen, denn er war nicht dicht, doch dahinter lag nur noch mehr Nebel. Doch Lyra musste nicht sehen, um zu wissen, was sie erwartete. Unter ihnen befand sich eine riesige Schlucht, prall gefüllt mit Nebel, am Grund dieser Schlucht war jedoch keiner.<br />
Gemeinsam mit ihr befanden sich noch zwei Männer im Arvus, ebenso wie Lyra waren sie begeisterte Verfechter des Drachen-Jagdsportes. Beide waren schon sehr erfahren, ein eingespieltes Team. Sie alle hatten leichte Plattenrüstungen an, diese hatten jedoch keinen tatsächlichen Schutz, denn, sollte einer der Drachen in dem Nebel sie tatsächlich erwischen, dann half die kleine Rüstung ihnen auch nicht mehr viel. Jeder hatte eine Atemmaske und ein im Helm integriertes Funkgerät, doch im Gegensatz zu Lyra, die ein Accatran Typ 4 Lasergewehr trug, ein im Bullpop Design gebautes Lasergewehr der Sprungtruppen, trugen ihre beiden Sportgefährten jeweils einen Plasmawerfer. Am Rücken wiederum trug jeder von ihnen einen in die Rüstung integrierten Grav-Schirm.<br />
Die Aufgaben waren jedem Klar: Lyra spielte den Köder während die beiden das Ziel erledigten.<br />
Kaum, dass sie aufgestanden und sich vor der Rampe bereitmachten, wechselte die rot leuchtende Lampe neben der Rampe auf Grün. Sofort sprang sie aus der Rampe hinaus. Der Wind peitschte ihr ins Gesicht, und bis sie es endlich schaffte, ihren Flug zu stabilisieren, rollte sie sich bereits mehrmals um ihre eigene Achse.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Hey! R3! Hattest genug spaß, dich zu drehen?</span></span><br />
ertönte die Stimme von R1, Jakes, der Anführer der Gruppe, da er die meiste Erfahrung hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ja, es macht spaß. Du solltest es vielleicht auch einmal probieren, dann bist du vielleicht nicht mehr so mürrisch.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Du kleine! Du hast fast keine Erfahrung und willst dich über mich lächerlich machen?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Hey! Hört doch auf, bringt sich doch eh nichts. R3, keine Sorge, wir sind hinter dir und passen auf. R1? Was glaubst, wie viele erwischen wir in diesem Durchgang jetzt?</span></span> unterbrach Venris, R2.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Je nachdem, wie gut sich unsere Kleine da anstellt sogar bis zu drei Stück. R3, kannst du schon welche sehen?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erm... Ich glaube, einen gesehen zu haben, zweihundert Meter unter mir. Beginne mit Angriff.</span><br />
Vorsichtig löste sie das Lasergewehr aus der Halterung am Rückenmodul des Grav-Chutes und umschloss es fest mit der Hand. Dann beugte sie sich vornüber und bildete mit ihrem Körper einen Pfeil welcher nach unten durch den Nebel schoss. Ihre Vermutung, bezüglich eines potentiellen Zieles, bestätigte sich, als sie einen Drachen durch den Nebel ausmachen konnte. Er hatte eine geschätzte Spannweite von zehn Metern, das Alter schätzte sie auf vier oder fünf Jahre.<br />
Während sie an dem Ungetüm vorbei flog, hatte sie ihr Lasergewehr im Anschlag und feuerte eine Salve quer über den Körper des Drachen. Die Schüsse konnten die Schuppenpanzerung zwar nicht durchdringen, doch es reichte, dass der Drache sich hinter Lyra her in die Tiefe machte. Er verfolgte sie durch den Nebel. Lyra war zweifellos schnell, doch nicht schneller als der Drache. Doch der Unterschied war nicht allzu groß, was jedoch nicht bedeutete, dass er unwichtig war. Durch eben diesen Unterschied war es ein Wettlauf mit der Zeit. Die Henker, so wurden die schwer bewaffneten genannt, mussten den Drachen so schnell wie möglich ausschalten, sonst war der Köder Geschichte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier R3, er ist an mir dran, sieht zu, dass ihr ihn ausschaltet.</span><br />
Es kam keine Antwort im Funkkanal. Der Drache kam näher. Noch immer kam keine Antwort im Funkkanal.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hey! Wo zur Hölle seid ihr?!</span> brüllte sie in das Mikrofon, die Antwort blieb jedoch weiterhin aus. Sie war nur noch wenige Meter vom Maul des Drachen entfernt. Verzweifelt feuerte sie mehrere Salven auf das Ungetüm, jedoch allesamt ohne Wirkung.<br />
Dann kam endlich die rettende Erlösung, ein heller Blitz, ein kurzer Plasmastrahl, irgendwo aus dem Nebel heraus abgefeuert, traf die Flügelmuskulatur des Riesen und zerriss diese. Ein qualvoller Schmerzensschrei. Unkontrollierte Bewegungen. Die dünne Flügelmembrance zerriss. Der Drache würde am Boden aufschlagen, sterben.<br />
Lachen erhallte im Funk.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das war nicht witzig!</span> brüllte Lyra zurück<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Doch, war es! </span></span>kam es von R1 retour.<br />
Langsam bewegten sich die beiden Gestalten, die ihre Lebensretter darstellten, näher an sie heran, auf knapp zwanzig Meter, sodass sie wieder Sichtkontakt hatten. Der Drache war inzwischen abgedriftet, außer Sicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Also, gut gemacht R3! Und jetzt, halte nach weiteren Zielen ausschau!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinter dir</span> sagte Lyra aus spaß, möglicherweise würde er dadurch einen kleinen Schreck bekommen, so ähnlich wie sie gerade noch. Ein Lachen bekam sie als Antwort, welches jedoch prompt in einen kurzen Schmerzensschrei wechselte, der aber schon nach kurzem wieder aufhörte. Lyra hatte recht, das nächste Ziel war hinter ihm. Und dieses neue Ziel hatte R1 gerade in eine Flammenzunge eingebettet. Erschrocken riss R2 das Plasmagewehr hoch, doch es war zu spät. Der Drache packte ihn kraftvoll mit dem Arm und riss ihn mit sich mit. Bei dem Aufprall verlor er das Gewehr, welches ihm möglicherweise noch das Überleben erlaubt hätte. Lyra war wie gelähmt, sie konnte nichts anderes machen, als diesem Schauspiel zuzuschauen. Der Drache verschwand gemeinsam mit Venris in den Nebel, tauchte aber schon kurz danach wieder über Lyra im Steilflug auf. Er hielt Venris noch immer fest, verfolgte jedoch Lyra, die noch immer nicht Kontrolle über ihren Körper hatte. R2 schien sich mit Leibeskräften zu wehren, hatte jedoch keinerlei Chance, als der Drache den Hals drehte und ihm den Großteil des Oberkörpers abbiss, den Rest ließ er fallen.<br />
Nun hatte Lyra wieder Kontrolle über sich, sie musste hier raus! Egal wie! Einfach nur nach unten! Dort, wo die Schlucht zu eng war, als dass ein Drache dort landen konnte, war sie sicher. Abermals formte sie ihren Körper zu einer Pfeilspitze und schoss in Richtung Boden. Doch es war ein hoffnungsloses Unternehmen. In diesen zwei Minuten, die sie brauchte, um unten anzukommen, könnte sie schon dutzende Male sterben.<br />
In der Stunde der Not, werden Menschen gläubig. So war es nicht verwunderlich, dass Lyra zum Imperator betete, dass er sie retten möge.<br />
Eine Stimme erschallte in ihrem Kopf. Sie hatte das seltsame Gefühl, diese Stimme zu kennen, konnte sie aber nicht zuordnen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Mensch, schwächlicher Mensch. Du wirst sterben, qualvoll verenden. Entweder durch die Flammen meiner Kreatur, oder in ihrem Magen. Du wirst sterben.</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bist... bist du das? Imperator?</span><br />
Ein Lachen erfüllte ihren Kopf, ihre kompletten Gedanken. Sie konnte kurzzeitig nichts Anderes hören. Das Lachen klang aber nicht Menschlich, es klang vielmehr, wie das Brüllen einer der Drachen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Du wirst sterben, schwächlicher Mensch. Kannst du das Brüllen des Drachen hören? Er freut sich schon darauf, dich zu verschlingen.</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich will aber nicht sterben!!</span><br />
Eine Flammenzunge ging neben ihr hernieder, sie war bewusst nicht direkt auf sie gerichtet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">So, du willst also nicht sterben? Aber was bist du bereit, mir für dein Leben zu geben? Wieso sollte ich dich verschonen und mich nicht daran genüsslich tun, wie dein schwaches Fleisch verbrannt wird?</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich... Ich bin bereit, dir alles zu geben was du willst! Alles! Aber lass mich Leben! Ich... Ich will Leben!</span><br />
Mit einem Mal wich ihrem Körper alle Angst und Panik. Ihr Blick richtete sich auf ihren linken Unterarm. In der Rüstung war hier, wo auf ihrem bionischen Arm das Data Slate eingebaut war, eine Fläche mit Glas, welche es erlaubte, aud die Anzeige zu sehen. Es zeigte an, dass sie noch eine Minute vom Boden entfernt war, wenn man der angegebenen Höhe glauben schenken durfte. Dann richteten sich ihre Augen wieder auf das Ungetüm, von der sie verfolgt wurde. Dieser war nun anscheinend genauso ruhig, wie auch sie es war. Es schien so, als würden die Augen des Drachen genau in die Lyras schauen. Alles schien mit einem Mal so still.<br />
Diese Stille wurde jedoch sogleich von dem Feuern von mehreren Maschinenkanonen und einem paar Laserkanonen zerrissen, die den Drachen mit einer Präzision trafen, die ihresgleichen sucht. Die schweren Geschosse bohrten sich in den Hals des Wesen und explodierten dort, die Laserkanonen verbrannten große Teile des Rückens. Der Drache war tot, bevor dieser noch einen Schmerzensschrei ausstoßen konnte. Dann schoss der Thunderbolt Jäger an dem Leichnam vorbei. Ein Funkkanal wurde geöffnet, der Pilot versuchte mit Lyra zu reden. Sie ließ es zu.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Orange;" class="mycode_color">Hier Flug Nummer 2572 vom 24. Harakon, ich habe mich so schnell es nur ging auf den Weg hierher gemacht, als bei uns der Hilfefunkspruch eingegangen ist. Ich bin erfreut, dass ich schnell genug war. Wenn sie am Boden angekommen sind, gehen sie in Richtung Osten der Schlucht entlang. Weiter vorne wird ein Jeep auf sie warten und sie in das zwei Kilometer entfernte Flugfeld bringen.</span></span><br />
Dann kappte der Pilot die Verbindung. Lyra war verwirrt. Was für ein Hilfefunkspruch? Keiner von ihnen hatte ein Funkgerät dabei, das weit genug reichte, um einen Funkspruch abzusetzen. Außerdem hatten R1 und R2 wohl kaum die Möglichkeit dazu. Und der Arvus über ihnen, zu dem konnten sie keinen Kontakt aufnehmen, nicht mit ihren kleinen Funkgeräten. Wie also wurde besagter Funkspruch abgesetzt? Dann erklang wieder die Stimme ihres mysteriösen Retters in ihrem Kopf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Kehre zurück in deine Heimat, Koron 3. Reise nach Rasankur, ein Diener von mir ist dort. Du wirst ihm Dienen und dadurch deine Büße ableisten, dafür, dass ich dich hab Leben lassen.</span></span></span><br />
Der Nebel verflüchtigte sich mit einem Mal. Sofort aktivierte Lyra den Antigravschirm. Sicher kam sie am Boden der Schlucht an, dann überprüfte sie mit dem elektronischen Kompass am Data-Slate die Richtung und ging los. Während sie ging, dachte sie über das geschehene nach. Was war da eben passiert? War das echt oder nur ein schlechter Traum? Doch eines war sie sicher: Sie würde niemanden über diese Stimme in ihrem Kopf erzählen, sie würde einfach sagen, dass sie Glück hatte und der Thunderbolt gerade noch rechtzeitig gekommen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lyra Millicent<br />
<br />
<img src="http://t27.img-up.net/Lyraievx0.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lyraievx0.jpg]" class="mycode_img" /><img src="http://q12.img-up.net/1211406228mp4f.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 1211406228mp4f.jpg]" class="mycode_img" /><br />
HP MK 1 RE „Göttliche Rettung“<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Lyra Millicent<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>21<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Koron 3, Adel<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos, Ungeteilt (Der Stimme, von der sie gerettet wurde)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Die kleinen Düsen schalteten sich ein und begannen, Wasser zu pumpen. Das Wasser schoss aus den kleinen Löchern im Whirlpool. Der Strom prallte an Lyras rücken, es fühlte sich sehr angenehm an. Doch der Wasserstrom ließ sie die Narbe spüren, die an ihrem Rücken prangte. Zugefügt wurde diese, als sie bei der Drachenjagd von einem Drachen mit der Klaue gepackt wurde.  An diesem Tag wäre Lyra fast gestorben, doch sie überlebte. Ein gezielter Plasmatreffer von ihrem Kameraden tötete das Ungeheuer. Doch bevor es starb, schaffte es Lyra den linken Arm ab zubeißen. Doch diese beiden Wunden, waren nicht die einzigen, die ihren Körper verunstalteten, denn an ihrem rechten Bein konnte man eine von der Hüfte bis zum Knie führende Narbe finden. Die Erinnerungen an diese vergangenen Ereignisse wurden beiseite gefegt, als sich eine kleine, warme Schnauze von hinter Lyra näherte, ihren Weg durch die Schulterlangen, braunen Haare, zu ihrem Nacken bahnte und sie dort sanft anstupste. Sie war diese Art von Überraschung mittlerweile gewöhnt. Die Quelle dieser Überraschung war ihr kleiner Hausdrache. Sie hatte ihn am Grund der Schlucht, in der sie für gewöhnlich auf Jagd geht, aufgelesen. Seitdem lebt das kleine Geschöpf bei ihr. Neben Lyra, die knapp einen Meter siebzig groß war, war der Drachling mit seinen zwanzig Centimetern winzig, doch das was ihr ganz recht so. Mit einem Satz sprang der Drachling in den Whirlpool,  Lyra streichelte ihn sanft <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hey mein kleiner. Morgen ist dein großer Tag. Morgen kommst du wieder in die Freiheit zu deinen Verwandten. Und ich kehre zurück in meine Heimat, Koron 3. Bist du schon aufgeregt? Ich bin aufgeregt, was wird sich wohl auf meiner Heimat getan haben? Naja, ab morgen werden werden wir uns nicht mehr sehen, ich werde wahrscheinlich nicht mehr hierher nach Harakon zurückkehren können. Dass du mir jah auf dich aufpasst, ist das klar?</span> Ihr Blick wanderte zu ihrem bionischen Arm, in welchem ein Data Slate eingebaut war, welches ein Berührungssensitives Display hatte. Quer über dem Bildschirm stand die Uhrzeit. Sie war schon viel zu lange hier, aber es war ihr egal. Sie sah den Drachling in die Augen. Es schien Lyra, als ob er tatsächlich verstanden hatte, was sie gerade gesagt hatte. In seinen gelben Augen konnte sie ihre eigenen, grauen Augen sehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span>Lyra ist in noblen Verhältnissen groß geworden. Sie hat nie arbeiten müssen. Doch obwohl sie im Umkreis von Noblen Personen aufgewachsen ist, hat sie, im Gegensatz zu vielen anderen, auch von den niederen Respekt. Es ist normal, dass sie sich bei ihrem Fahrer bedankt, wenn dieser ihr die Türe aufhält, oder nach einem Essen den Koch aufsucht, um ihm zu danken. Die anderen Noblen sehen das mit gemischten Verhältnissen, doch durch diese Eigenschaft von ihr, genießt sie immerzu den größten Respekt ihrer Untergebenen. Da Lyra jedoch immerzu in guter Gesellschaft ist, ist sie Naiv. Sie würde praktisch niemanden eine böse Tat unterstellen, weil sie sich so gut wie nie vorstellen kann, warum jemand so etwas machen würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Eine einzelne Träne rollte ihre Wange herab. Sie war gerade von ihrem Ausflug zu der Schlucht zurückgekommen. Hingegangen war sie mit dem liebgeworden Drachling, zurück kam sie ohne. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es ist das Beste für ihn,</span> versuchte sie sich einzureden, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ich hätte ihn wahrscheinlich nicht einmal mitnehmen können.</span> Eine weitere Träne gesellte sich auf ihrer Wange. Und sie blieb nicht alleine, schon nach kurzem strömte das salzige Wasser nur so über ihre Wangen. Wieso nur musste sie von Harakon weg? Wieso nur wollte ihr geheimnisvoller Retter, dass sie wieder nach Koron zurückkehrte? Es würde bis zum nächsten Tag dauern, bis sie sich soweit gesammelt hatte, dass sie ihre Sachen für die Rückreise zusammenpacken konnte. Zu diesen zählten hauptsächlich Kleidungsgegenstände. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde, weshalb sie einfach von allem etwas einpackte. Schlussendlich fanden sich in dem Koffer genügend Unterwäsche, ein Abendkleid für Anlässe, an denen man schön gekleidet sein wollte, inklusive dazu passenden Schuhen, zwei Paar Alltagskleider, ein Paar Sportschuhe und ein Paar Stiefel. Nachdem dieser erste Koffer fertig gepackt war, öffnete sie den Hobbyschrank, wie sie ihn gerne nannte. Dieser Schrank erhielt den Namen, weil in diesem ihre „Hobbyutensilien“ waren. Den Großteil nahm die leichte Plattenrüstung ein, mit dem eingebauten Grav-Schirm Modul. Dazu gesellte sich ihr Lasergewehr. Klein daneben eine Laserpistole der kleineren Bauart, in Silberner Farbe, verziert von goldenen Wellenlinien, welche den Lauf entlangflossen. Im krassen Gegensatz zu dem Silber und Gold, stand die schwarze Fläche am Griff. Diese Fläche war eine rutschfeste Oberfläche, welche einen stabileren Halt gewähren sollte. Nicht nur die Farbe, sonder auch die Tatsache, dass so etwas an einer Prunkwaffe angebracht war, ließ fragen, ob diese Pistole zur Zierde oder zum Gebrauch sei. Oder beides. Lyra beschloss, aus einer inneren Eingebung heraus, die Rüstung, welche derer von Piloten ähnlich war, mitzunehmen, genauso die Pistole. Das Gewehr würde sie aber zurücklassen, denn sie war optimistisch, dass sie es nicht brauchen würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Da Lyras Hobby die Drachenjagd war, könnte man annehmen, dass sie geschickt im Umgang mit dem Lasergewehr war. Doch dem war nicht so. Der wahrscheinlich einzige Grund, warum sie diese Wesen traf, war ihre schiere Größe und die üblicherweise kurze Distanz. Auch mit ihrer Pistole kann sie nicht sehr gut umgehen. Was sie jedoch kann, und das auch nur, weil es ihr Zweithobby war, ist Fliegen. Als sie mit jungen siebzehn Jahren nach Harakon kam, ging sie gleich zu einer Flugschule. Sie ist keine ausgezeichnete Pilotin, zweifellos kann jeder, mit einigermaßen Erfahrung besser fliegen als Lyra, doch sie möchte ja nicht mit ihrem Flieger durch ein Nadelrohr hindurch, weshalb ihr ihre Flugkünste bis jetzt immerzu gereicht haben. Als Zusatz zur Flugschule gab es auch einen Kurs, welcher die Wartung von Fliegern von Harakon Pattern Rotor Engine behandelte, inklusive Gebetssprüche an den Maschinengeist, um diesen zu besänftigen. Ansonsten ist Lyra in allem allenfalls durchschnittlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span>Lyra ist die zweite Tochter der Millicent-Familie, welche die Besitzer des „Goldenen Adlers“ sind. Sie hat eine ältere Schwester, welche auch in Zukunft das Geschäft übernehmen wird. Theresa, Lyras Schwester, war schon immer die von den Eltern bevorzugte. Als beide Anteile am Unternehmen geschenkt bekamen, war es Theresa, die 20% bekam, während Lyra sich mit 15% begnügen musste. Es ging hierbei nicht um das Geld, sonder ums Prinzip. Diese Benachteiligung war auch der Grund, warum Lyra mit siebzehn beschloss, eine Erkundungsreise anzutreten. Es war geplant, dass sie mehrere Planeten im gesamten Imperium besuchte, doch schon der erste Planet, Harakon, brachte sie dazu, sich niederzulassen. Mit der Zeit gewann sie einige Hobbys, so die Flugschule und das damit verbundene Fliegen, sowie die Drachenjagd, welche ihr auch einiges abverlangte. Nach einem schicksalhaften Tag (siehe Geschichte nach der Zusammenfassung) kehrte sie zurück zu ihrer Heimat, nach Koron 3. Sie schickte ihren Eltern jedoch keinerlei Nachricht darüber, dass sie wieder kommen würde. Vor ihrem Abflug kaufte sie einen Flieger vom Typ HP MK1 RE, welchen sie „Göttliche Rettung“ nannte. Sie entschloss sich dazu, diese ältere Version zu kaufen, da sie diese bereits von der Flugschule gewohnt war. In Koron angekommen, besorgte sie sich eine der älteren Landkarten, welche noch vor dem Krieg der Häuser stammte. Solche Gegenstände waren zwar nur schwer zu bekommen, doch da sie nur eine Kopie und nicht das Original wollte, und nicht zuletzt, weil gutes Geld den Besitzer wechselte, bekam sie die Karte, auf der Rasankur eingezeichnet war. Lyra ließ die „Göttliche Rettung“ volltanken und zu den beiden Koffern im rückwärtigen Freiraum, in dem vor Jahrzehnten, als diese Version von Flieger noch im militärischem Einsatz war, tapfere Soldaten gesessen haben mussten, gesellte sich zu den beiden Koffern ein großer Vorrat von Lebensmitteln, hauptsächlich konserviertes Essen, welches praktisch ewig haltbar war. Es war bestimmt genug Essen, für eine Woche. Ihre Anteile an dem „Goldenen Adler“ verkaufte sie, wofür sie eine nicht zu verachtende Summe bekam. Zwar würde ihre Familie nun erfahren, dass sie hier war, doch bis dahin hatte Lyra schon lange vor, weit weg zu sein. Nachdem sie den Kurs berechnet und Startfreigabe erhalten hatte, starteten die Motoren, die Rotorblätter begannen sich zu drehen und der Flieger bahnte sich seinen Weg durch die Wüste, in prallem Licht der Wüstensonne, auf dem Weg nach Rasankur.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harakon Pattern MK 1-3 Rotor Engine (HP MK 1-3 RE)</span><br />
Das Harakon Pattern MK 3 Rotor Engine war der neueste Stand der Technik. Dieser Flieger flog knapp doppelt so schnell, wie die MK 1 und die MK 2, die Panzerung war wie für den Kampf geschaffen und standardmäßig montierte Raketen und Maschinengewehre stellten eine nicht zu verachtende Bewaffnung dar, welche kein Ziel einfach ignorieren konnte.<br />
Doch Lyra flog die alte Version, die MK 1. Die einzige Bewaffnung der „Göttliche Rettung“ stellte die Möglichkeit dar, die Seitentüren im hinteren Bereich des Fliegers zu öffnen und mit der eigenen Waffe daraus zu schießen. Bei beiden Türen waren noch die alten Halterungen für Maschinengewehre angebracht, jedoch waren diese Leer, genauso wie die Raketenwerfer am Bug. Die Waffen zu besorgen und zu transportieren hätte zu viel Aufmerksamkeit erzeugt. Zu viele unangenehme Fragen. Was wollte ein Zivilist mit einem so schwer bewaffneten, ehemalig militärischen Flieger? Im Militär wurde das HP MK 1 RE als Transporter und Gunship benutzt (siehe auch Valkyre oder Huey Gunship), wurde jedoch durch das MK 2 ausgetauscht, welche eine bessere Panzerung sowie ein, von einem neu hinzugekommenen Co-Piloten gesteuerte Vollstrecker-Sturmkanone aufweisen konnte. Das MK 1 wurde entweder noch vereinzelt bei der PVS oder im zivilen Bereich eingesetzt, so wurde das Adeptus Arbites von Harakon sowohl mit den MK 1, als auch mit den MK 2 Versionen ausgerüstet. Als das MK 3 entwickelt wurde, beschloss man jedoch, diese ausschließlich im militärischem Gebrauch zu belassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technische Daten HP MK 1 RE</span><br />
Triebwerk: 1 Avco Lycoming T53-L-13 Wellenturbine mit 1.420 WPS (1.044 kW) <br />
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h<br />
Reichweite: etwa 507 km mit Standard-Treibstoffzuladung von 833 L<br />
max. Flughöhe: 4145 m <br />
Leergewicht: 2.140 kg <br />
max. Abfluggewicht: 4.310 kg <br />
Tankkapazität: 833 Liter  <br />
Sitzplätze: 4 Sitzplätze, 2 Stehplätze, 1 Besatzung<br />
Rumpflänge: 8,73 m <br />
Länge über alles: 12,38 m <br />
Höhe über alles: 4,42 m <br />
Rotordurchmesser: 1,53 m <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Lyra Millicent <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span>Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>21 Standardjahre <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span>1,70m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos, Ungeteilt (Der Stimme, von der sie gerettet wurde)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Naiv, Gutgläubig, Höflich, Nett<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Kann Flieger fliegen, Grav-Schirme benutzen, (unter)durchschnittliche Schützin/Nahkämpferin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Braune, schulterlange Haare, Graue Augen, Narbe am Rücken und am rechten Bein, bionischer linker Arm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung: </span>Wechselt... zzt. Graues Body-Suit, Pilotenrüstung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Pilotenrüstung (leichte Plattenrüstung), Bionischer Arm mit integriertem Data-Slate, Prunk-Laserpistole (klein, in Silberfarbe mit goldfarbenen Wellenlinien am Lauf, schwarze rutschfeste Schicht am Griff), zwei Magazine<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> - <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: grey;" class="mycode_color">In einer Minute geht’s los, alle Mann und Frau aufstehen und zum Ausgang.</span></span><br />
erhallte die Stimme durch die Lautsprecher. Es war die des Piloten. Kaum hatte er fertig gesprochen, begann auch schon die Heckrampe sich zu öffnen. Überall rings um den kleinen Arvus Gleiter war Nebel. Man konnte zwar gut durchsehen, denn er war nicht dicht, doch dahinter lag nur noch mehr Nebel. Doch Lyra musste nicht sehen, um zu wissen, was sie erwartete. Unter ihnen befand sich eine riesige Schlucht, prall gefüllt mit Nebel, am Grund dieser Schlucht war jedoch keiner.<br />
Gemeinsam mit ihr befanden sich noch zwei Männer im Arvus, ebenso wie Lyra waren sie begeisterte Verfechter des Drachen-Jagdsportes. Beide waren schon sehr erfahren, ein eingespieltes Team. Sie alle hatten leichte Plattenrüstungen an, diese hatten jedoch keinen tatsächlichen Schutz, denn, sollte einer der Drachen in dem Nebel sie tatsächlich erwischen, dann half die kleine Rüstung ihnen auch nicht mehr viel. Jeder hatte eine Atemmaske und ein im Helm integriertes Funkgerät, doch im Gegensatz zu Lyra, die ein Accatran Typ 4 Lasergewehr trug, ein im Bullpop Design gebautes Lasergewehr der Sprungtruppen, trugen ihre beiden Sportgefährten jeweils einen Plasmawerfer. Am Rücken wiederum trug jeder von ihnen einen in die Rüstung integrierten Grav-Schirm.<br />
Die Aufgaben waren jedem Klar: Lyra spielte den Köder während die beiden das Ziel erledigten.<br />
Kaum, dass sie aufgestanden und sich vor der Rampe bereitmachten, wechselte die rot leuchtende Lampe neben der Rampe auf Grün. Sofort sprang sie aus der Rampe hinaus. Der Wind peitschte ihr ins Gesicht, und bis sie es endlich schaffte, ihren Flug zu stabilisieren, rollte sie sich bereits mehrmals um ihre eigene Achse.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Hey! R3! Hattest genug spaß, dich zu drehen?</span></span><br />
ertönte die Stimme von R1, Jakes, der Anführer der Gruppe, da er die meiste Erfahrung hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ja, es macht spaß. Du solltest es vielleicht auch einmal probieren, dann bist du vielleicht nicht mehr so mürrisch.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Du kleine! Du hast fast keine Erfahrung und willst dich über mich lächerlich machen?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Hey! Hört doch auf, bringt sich doch eh nichts. R3, keine Sorge, wir sind hinter dir und passen auf. R1? Was glaubst, wie viele erwischen wir in diesem Durchgang jetzt?</span></span> unterbrach Venris, R2.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Je nachdem, wie gut sich unsere Kleine da anstellt sogar bis zu drei Stück. R3, kannst du schon welche sehen?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erm... Ich glaube, einen gesehen zu haben, zweihundert Meter unter mir. Beginne mit Angriff.</span><br />
Vorsichtig löste sie das Lasergewehr aus der Halterung am Rückenmodul des Grav-Chutes und umschloss es fest mit der Hand. Dann beugte sie sich vornüber und bildete mit ihrem Körper einen Pfeil welcher nach unten durch den Nebel schoss. Ihre Vermutung, bezüglich eines potentiellen Zieles, bestätigte sich, als sie einen Drachen durch den Nebel ausmachen konnte. Er hatte eine geschätzte Spannweite von zehn Metern, das Alter schätzte sie auf vier oder fünf Jahre.<br />
Während sie an dem Ungetüm vorbei flog, hatte sie ihr Lasergewehr im Anschlag und feuerte eine Salve quer über den Körper des Drachen. Die Schüsse konnten die Schuppenpanzerung zwar nicht durchdringen, doch es reichte, dass der Drache sich hinter Lyra her in die Tiefe machte. Er verfolgte sie durch den Nebel. Lyra war zweifellos schnell, doch nicht schneller als der Drache. Doch der Unterschied war nicht allzu groß, was jedoch nicht bedeutete, dass er unwichtig war. Durch eben diesen Unterschied war es ein Wettlauf mit der Zeit. Die Henker, so wurden die schwer bewaffneten genannt, mussten den Drachen so schnell wie möglich ausschalten, sonst war der Köder Geschichte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier R3, er ist an mir dran, sieht zu, dass ihr ihn ausschaltet.</span><br />
Es kam keine Antwort im Funkkanal. Der Drache kam näher. Noch immer kam keine Antwort im Funkkanal.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hey! Wo zur Hölle seid ihr?!</span> brüllte sie in das Mikrofon, die Antwort blieb jedoch weiterhin aus. Sie war nur noch wenige Meter vom Maul des Drachen entfernt. Verzweifelt feuerte sie mehrere Salven auf das Ungetüm, jedoch allesamt ohne Wirkung.<br />
Dann kam endlich die rettende Erlösung, ein heller Blitz, ein kurzer Plasmastrahl, irgendwo aus dem Nebel heraus abgefeuert, traf die Flügelmuskulatur des Riesen und zerriss diese. Ein qualvoller Schmerzensschrei. Unkontrollierte Bewegungen. Die dünne Flügelmembrance zerriss. Der Drache würde am Boden aufschlagen, sterben.<br />
Lachen erhallte im Funk.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das war nicht witzig!</span> brüllte Lyra zurück<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Doch, war es! </span></span>kam es von R1 retour.<br />
Langsam bewegten sich die beiden Gestalten, die ihre Lebensretter darstellten, näher an sie heran, auf knapp zwanzig Meter, sodass sie wieder Sichtkontakt hatten. Der Drache war inzwischen abgedriftet, außer Sicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">Also, gut gemacht R3! Und jetzt, halte nach weiteren Zielen ausschau!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinter dir</span> sagte Lyra aus spaß, möglicherweise würde er dadurch einen kleinen Schreck bekommen, so ähnlich wie sie gerade noch. Ein Lachen bekam sie als Antwort, welches jedoch prompt in einen kurzen Schmerzensschrei wechselte, der aber schon nach kurzem wieder aufhörte. Lyra hatte recht, das nächste Ziel war hinter ihm. Und dieses neue Ziel hatte R1 gerade in eine Flammenzunge eingebettet. Erschrocken riss R2 das Plasmagewehr hoch, doch es war zu spät. Der Drache packte ihn kraftvoll mit dem Arm und riss ihn mit sich mit. Bei dem Aufprall verlor er das Gewehr, welches ihm möglicherweise noch das Überleben erlaubt hätte. Lyra war wie gelähmt, sie konnte nichts anderes machen, als diesem Schauspiel zuzuschauen. Der Drache verschwand gemeinsam mit Venris in den Nebel, tauchte aber schon kurz danach wieder über Lyra im Steilflug auf. Er hielt Venris noch immer fest, verfolgte jedoch Lyra, die noch immer nicht Kontrolle über ihren Körper hatte. R2 schien sich mit Leibeskräften zu wehren, hatte jedoch keinerlei Chance, als der Drache den Hals drehte und ihm den Großteil des Oberkörpers abbiss, den Rest ließ er fallen.<br />
Nun hatte Lyra wieder Kontrolle über sich, sie musste hier raus! Egal wie! Einfach nur nach unten! Dort, wo die Schlucht zu eng war, als dass ein Drache dort landen konnte, war sie sicher. Abermals formte sie ihren Körper zu einer Pfeilspitze und schoss in Richtung Boden. Doch es war ein hoffnungsloses Unternehmen. In diesen zwei Minuten, die sie brauchte, um unten anzukommen, könnte sie schon dutzende Male sterben.<br />
In der Stunde der Not, werden Menschen gläubig. So war es nicht verwunderlich, dass Lyra zum Imperator betete, dass er sie retten möge.<br />
Eine Stimme erschallte in ihrem Kopf. Sie hatte das seltsame Gefühl, diese Stimme zu kennen, konnte sie aber nicht zuordnen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Mensch, schwächlicher Mensch. Du wirst sterben, qualvoll verenden. Entweder durch die Flammen meiner Kreatur, oder in ihrem Magen. Du wirst sterben.</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bist... bist du das? Imperator?</span><br />
Ein Lachen erfüllte ihren Kopf, ihre kompletten Gedanken. Sie konnte kurzzeitig nichts Anderes hören. Das Lachen klang aber nicht Menschlich, es klang vielmehr, wie das Brüllen einer der Drachen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Du wirst sterben, schwächlicher Mensch. Kannst du das Brüllen des Drachen hören? Er freut sich schon darauf, dich zu verschlingen.</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich will aber nicht sterben!!</span><br />
Eine Flammenzunge ging neben ihr hernieder, sie war bewusst nicht direkt auf sie gerichtet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">So, du willst also nicht sterben? Aber was bist du bereit, mir für dein Leben zu geben? Wieso sollte ich dich verschonen und mich nicht daran genüsslich tun, wie dein schwaches Fleisch verbrannt wird?</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich... Ich bin bereit, dir alles zu geben was du willst! Alles! Aber lass mich Leben! Ich... Ich will Leben!</span><br />
Mit einem Mal wich ihrem Körper alle Angst und Panik. Ihr Blick richtete sich auf ihren linken Unterarm. In der Rüstung war hier, wo auf ihrem bionischen Arm das Data Slate eingebaut war, eine Fläche mit Glas, welche es erlaubte, aud die Anzeige zu sehen. Es zeigte an, dass sie noch eine Minute vom Boden entfernt war, wenn man der angegebenen Höhe glauben schenken durfte. Dann richteten sich ihre Augen wieder auf das Ungetüm, von der sie verfolgt wurde. Dieser war nun anscheinend genauso ruhig, wie auch sie es war. Es schien so, als würden die Augen des Drachen genau in die Lyras schauen. Alles schien mit einem Mal so still.<br />
Diese Stille wurde jedoch sogleich von dem Feuern von mehreren Maschinenkanonen und einem paar Laserkanonen zerrissen, die den Drachen mit einer Präzision trafen, die ihresgleichen sucht. Die schweren Geschosse bohrten sich in den Hals des Wesen und explodierten dort, die Laserkanonen verbrannten große Teile des Rückens. Der Drache war tot, bevor dieser noch einen Schmerzensschrei ausstoßen konnte. Dann schoss der Thunderbolt Jäger an dem Leichnam vorbei. Ein Funkkanal wurde geöffnet, der Pilot versuchte mit Lyra zu reden. Sie ließ es zu.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Orange;" class="mycode_color">Hier Flug Nummer 2572 vom 24. Harakon, ich habe mich so schnell es nur ging auf den Weg hierher gemacht, als bei uns der Hilfefunkspruch eingegangen ist. Ich bin erfreut, dass ich schnell genug war. Wenn sie am Boden angekommen sind, gehen sie in Richtung Osten der Schlucht entlang. Weiter vorne wird ein Jeep auf sie warten und sie in das zwei Kilometer entfernte Flugfeld bringen.</span></span><br />
Dann kappte der Pilot die Verbindung. Lyra war verwirrt. Was für ein Hilfefunkspruch? Keiner von ihnen hatte ein Funkgerät dabei, das weit genug reichte, um einen Funkspruch abzusetzen. Außerdem hatten R1 und R2 wohl kaum die Möglichkeit dazu. Und der Arvus über ihnen, zu dem konnten sie keinen Kontakt aufnehmen, nicht mit ihren kleinen Funkgeräten. Wie also wurde besagter Funkspruch abgesetzt? Dann erklang wieder die Stimme ihres mysteriösen Retters in ihrem Kopf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">Kehre zurück in deine Heimat, Koron 3. Reise nach Rasankur, ein Diener von mir ist dort. Du wirst ihm Dienen und dadurch deine Büße ableisten, dafür, dass ich dich hab Leben lassen.</span></span></span><br />
Der Nebel verflüchtigte sich mit einem Mal. Sofort aktivierte Lyra den Antigravschirm. Sicher kam sie am Boden der Schlucht an, dann überprüfte sie mit dem elektronischen Kompass am Data-Slate die Richtung und ging los. Während sie ging, dachte sie über das geschehene nach. Was war da eben passiert? War das echt oder nur ein schlechter Traum? Doch eines war sie sicher: Sie würde niemanden über diese Stimme in ihrem Kopf erzählen, sie würde einfach sagen, dass sie Glück hatte und der Thunderbolt gerade noch rechtzeitig gekommen ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ranaskur - Roter Drache]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=511</link>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:19:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=126"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=511</guid>
			<description><![CDATA[Roter Drache - Genexperiment von Melanie Zaebos bzw. von Rasankur.<br />
<img src="https://static1.e621.net/data/f4/7b/f47b6649f134511d77bfd9da75350b2d.png" loading="lazy"  alt="[Bild: f47b6649f134511d77bfd9da75350b2d.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shivalin (Drachin ist auch in Ordnung, aber keine Schimpfnamen.)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Fast 3 Jahre (Ich habe viele hundert Sonnen aufgehen gesehen.)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Brutkammer (Ich wurde künstlich erschaffen, aber ich bin meine eigene Herrin!)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Rasankur<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span> <br />
Shivalin hat seit ihrer Geburt einiges an Gewicht zugelegt, jedoch wohl eher durch ihr Wachstum denn wegen zu ungesundem Essen. Es stimmt zwar schon, in den Monaten die sie schon lebt, hat die kleine Drachin allerlei Getier verspeißt, was so manch ein normaler Mensch nicht angerührt hätte. Zum Glück jedoch ist sie kein Mensch. Mittlerweile hat Shivalin eine Schulterhöhe von 100 centimetern erreicht, geht also den meisten Durchschnittsmenschen bis zur Hüfte. Die Länge ihres Rumpfes, bis zur Nasenspitze, beträgt knapp zwei Meter, wobei ihr langer, dünner Schweif noch einmal nahezu zwei Meter lang ist, und wenn sie ihre Flügel weit ausbreitet, erreicht sie eine Flügelspannweite von knapp fünf Metern.<br />
Ihr langer, schlanker Körper ist mittlerweile weitestgehend mit einem kurzen, weichen Fell überzogen, der auf ihrem Hals, Körper und Schweif weitestgehend rot ist, während ihre Schweifunterseite, Halsunterseite und ihr Bauch weiß sind. Ihre Flügeln, die Schweifspitze, und ihr Kamm ist mit Federn beschmückt, jene an ihrem Kamm sind im selben Rot wie ihre Fellfarbe, und jene auf den Flügeln sind weiß.<br />
Der lange Drachenkörper steht auf vier schmalen, hohen Beinen, wobei die beiden Hinterbeine noch etwas dicker sind als die Vorderbeine. Sie sind alle vier nicht besonders kräftig, jedoch noch immer kräftig genug, um Shivalin vom Boden abzustoßen um dann fliegen zu können. Am Ende jeder dieser Beine, hat die junge Drachin mehrere weiße Krallen, in der selben Farbe wie es auch ihre Zähne sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
<br />
Selbst nachdem Shivalin ein wenig gewachsen ist, ist sie noch weiterhin gerne etwas verspielt, neugierig, und manchmal sogar ein wenig Abenteuerlustig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Biographie</span><br />
In Rasankur wurde schon vor mehr als 200 Jahren Genforschung betrieben.<br />
Eine der bekanntesten Ergebnisse dieser, war der "Verteidiger".<br />
Doch es gab auch andere Projekte als diese. Da der König den Titel "Schwarzer Drache" hielt, wurden kleine, mindere Wesen gezüchtet, die ein Statussymbol darstellen sollten. Als der Krieg jedoch ausbrach und alle Ressourcen der Genforschung auf die "Verteidiger" gelegt wurde, starb das alte Projekt aus.<br />
<br />
Melanie Zaebos versuchte, dieses Wesen in ihren Genforschungen wiederzubeleben und ein neues derartiges Statussymbol zu erschaffen. Die geborgenen Daten waren jedoch unvollständig, sie war gezwungen zu improvisieren.<br />
Um die fehlenden DNA-Sträne auszugleichen, führte sie die Stränge eines Psionikers ein.<br />
Dies führte dazu, dass das Wesen vollständig war, und hatte zwei erfreuliche Vorteile: zum einem wurde die Intelligenz des Wesen gesteigert, zum Anderem blieben die psionischen Fähigkeiten an dem Drachen haften. So kann dieser dank der Telepathie mittels Gedanken kommunizieren. Jedoch muss sie diese Fähigkeit auch erst vollständig erlernen. Zurzeit funktioniert die Telepathie nur sehr begrenzt<br />
<br />
Kurz nach ihrer Geburt, kam Shivalin in den Thronsaal des großen Drachen Kogan, und wurde von so manch einem Diener als Zeichen angesehen, und dementsprechend gut wurde sie auch behandelt. Dennoch, in einer der Peroiden in denen Kogan nicht in Rasankur war, beschloss die Drachin selbstständig auszuziehen und in der Wüste zu leben. In dieser traf sie auf Nomaden, Familien, die in den Wüsten heimisch sind und umher zogen. Doch sie blieb nie lange an einem Ort. Letzten Endes traf sie auf eine kleine Caravane, welche am Weg nach Rasankur war, dem Ruf des schwarzen Drachen folgend. . Diese sahen ihre Ankunft als Zeichen des großen Drachenund marschierten weiterhin zu der Stadt. Da Shivalin auf einem der Fahrzeuge liegend geschlafen hat, wachte sie einfach eines Tages auf und war wieder in der Nähe der Stadt, zurück zu ihrer Heimat.<br />
<br />
<br />
Name: Shivalin<br />
Rasse: Draco<br />
Alter: Jugendlich<br />
Größe: Schulterhöhe 100cm (Ca die Größe eines Wolfes)<br />
Zugehörigkeiten: Keine<br />
Kleidung: Keine<br />
Waffen: Zähne und Krallen<br />
Fähigkeiten: Fliegen, rudimentäre Telepathie (einzelne Wörter oder Bilder), Kann im Dunkeln sehen, Feuer speien (kleiner Feuerball, ca wie eine Brandgranate). Kann nicht sprechen, aber Low-Gothic verstehen nicht sprechen, aber Low-Gothic verstehen. Immunität gegen Feuer (Brandbomben, Flammenwerfer, und co. Nicht gegen Fahrzeugabwehr-Feuer wie Melter.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Roter Drache - Genexperiment von Melanie Zaebos bzw. von Rasankur.<br />
<img src="https://static1.e621.net/data/f4/7b/f47b6649f134511d77bfd9da75350b2d.png" loading="lazy"  alt="[Bild: f47b6649f134511d77bfd9da75350b2d.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shivalin (Drachin ist auch in Ordnung, aber keine Schimpfnamen.)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Fast 3 Jahre (Ich habe viele hundert Sonnen aufgehen gesehen.)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Brutkammer (Ich wurde künstlich erschaffen, aber ich bin meine eigene Herrin!)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Rasankur<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span> <br />
Shivalin hat seit ihrer Geburt einiges an Gewicht zugelegt, jedoch wohl eher durch ihr Wachstum denn wegen zu ungesundem Essen. Es stimmt zwar schon, in den Monaten die sie schon lebt, hat die kleine Drachin allerlei Getier verspeißt, was so manch ein normaler Mensch nicht angerührt hätte. Zum Glück jedoch ist sie kein Mensch. Mittlerweile hat Shivalin eine Schulterhöhe von 100 centimetern erreicht, geht also den meisten Durchschnittsmenschen bis zur Hüfte. Die Länge ihres Rumpfes, bis zur Nasenspitze, beträgt knapp zwei Meter, wobei ihr langer, dünner Schweif noch einmal nahezu zwei Meter lang ist, und wenn sie ihre Flügel weit ausbreitet, erreicht sie eine Flügelspannweite von knapp fünf Metern.<br />
Ihr langer, schlanker Körper ist mittlerweile weitestgehend mit einem kurzen, weichen Fell überzogen, der auf ihrem Hals, Körper und Schweif weitestgehend rot ist, während ihre Schweifunterseite, Halsunterseite und ihr Bauch weiß sind. Ihre Flügeln, die Schweifspitze, und ihr Kamm ist mit Federn beschmückt, jene an ihrem Kamm sind im selben Rot wie ihre Fellfarbe, und jene auf den Flügeln sind weiß.<br />
Der lange Drachenkörper steht auf vier schmalen, hohen Beinen, wobei die beiden Hinterbeine noch etwas dicker sind als die Vorderbeine. Sie sind alle vier nicht besonders kräftig, jedoch noch immer kräftig genug, um Shivalin vom Boden abzustoßen um dann fliegen zu können. Am Ende jeder dieser Beine, hat die junge Drachin mehrere weiße Krallen, in der selben Farbe wie es auch ihre Zähne sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
<br />
Selbst nachdem Shivalin ein wenig gewachsen ist, ist sie noch weiterhin gerne etwas verspielt, neugierig, und manchmal sogar ein wenig Abenteuerlustig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Biographie</span><br />
In Rasankur wurde schon vor mehr als 200 Jahren Genforschung betrieben.<br />
Eine der bekanntesten Ergebnisse dieser, war der "Verteidiger".<br />
Doch es gab auch andere Projekte als diese. Da der König den Titel "Schwarzer Drache" hielt, wurden kleine, mindere Wesen gezüchtet, die ein Statussymbol darstellen sollten. Als der Krieg jedoch ausbrach und alle Ressourcen der Genforschung auf die "Verteidiger" gelegt wurde, starb das alte Projekt aus.<br />
<br />
Melanie Zaebos versuchte, dieses Wesen in ihren Genforschungen wiederzubeleben und ein neues derartiges Statussymbol zu erschaffen. Die geborgenen Daten waren jedoch unvollständig, sie war gezwungen zu improvisieren.<br />
Um die fehlenden DNA-Sträne auszugleichen, führte sie die Stränge eines Psionikers ein.<br />
Dies führte dazu, dass das Wesen vollständig war, und hatte zwei erfreuliche Vorteile: zum einem wurde die Intelligenz des Wesen gesteigert, zum Anderem blieben die psionischen Fähigkeiten an dem Drachen haften. So kann dieser dank der Telepathie mittels Gedanken kommunizieren. Jedoch muss sie diese Fähigkeit auch erst vollständig erlernen. Zurzeit funktioniert die Telepathie nur sehr begrenzt<br />
<br />
Kurz nach ihrer Geburt, kam Shivalin in den Thronsaal des großen Drachen Kogan, und wurde von so manch einem Diener als Zeichen angesehen, und dementsprechend gut wurde sie auch behandelt. Dennoch, in einer der Peroiden in denen Kogan nicht in Rasankur war, beschloss die Drachin selbstständig auszuziehen und in der Wüste zu leben. In dieser traf sie auf Nomaden, Familien, die in den Wüsten heimisch sind und umher zogen. Doch sie blieb nie lange an einem Ort. Letzten Endes traf sie auf eine kleine Caravane, welche am Weg nach Rasankur war, dem Ruf des schwarzen Drachen folgend. . Diese sahen ihre Ankunft als Zeichen des großen Drachenund marschierten weiterhin zu der Stadt. Da Shivalin auf einem der Fahrzeuge liegend geschlafen hat, wachte sie einfach eines Tages auf und war wieder in der Nähe der Stadt, zurück zu ihrer Heimat.<br />
<br />
<br />
Name: Shivalin<br />
Rasse: Draco<br />
Alter: Jugendlich<br />
Größe: Schulterhöhe 100cm (Ca die Größe eines Wolfes)<br />
Zugehörigkeiten: Keine<br />
Kleidung: Keine<br />
Waffen: Zähne und Krallen<br />
Fähigkeiten: Fliegen, rudimentäre Telepathie (einzelne Wörter oder Bilder), Kann im Dunkeln sehen, Feuer speien (kleiner Feuerball, ca wie eine Brandgranate). Kann nicht sprechen, aber Low-Gothic verstehen nicht sprechen, aber Low-Gothic verstehen. Immunität gegen Feuer (Brandbomben, Flammenwerfer, und co. Nicht gegen Fahrzeugabwehr-Feuer wie Melter.)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Magal]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=466</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 19:54:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=78"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=466</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1k-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1k.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1k.jpg]" class="mycode_img" /></a> [/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <br />
Viele Namen gab man ihm und gab er sich selber schon. Namen die Verehrung oder Schrecken ausdrücken. Manchmal auch beides oder keines von beiden. Manchmal sind Namen nur Namen. Er selbst bevorzugt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magal</span>. In der Sprache der Ureinwohner von Heliopones- Welt bedeutet dieses Wort ganz grob übersetzt, “Der Mann, der im Kreis geht um voran zu kommen“. Er jedoch schätz diesen Namen allein des runden Klanges wegen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Adrian Dean, Kurt Berlichen, Raffael Marusconi</span> sind nur einige der anderen Bezeichnungen die er trug. Fantasievollerer Namen dachte man ihm jedoch ebenso zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Veränderer, der gute Hirte, Hexer von Ulan, Stimme der anderen</span>, sind nur ein paar davon. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> <br />
36 Jahre / mehrere Lebensalter <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Liefern Befragte eine Beschreibung Magals ab, so erhält man die Art von Anhaltpunkten, die zwar das Aussehen eines Menschen recht klar begrenzen, dabei jedoch so allgemein sind das man sie im Grunde als wertlos abstempeln kann. Mittlere Größe, um die 1,70, durchschnittliches Gesicht, weder übermäßig dünn, noch muskelbepackt oder fett. Einer in der Masse, einer unter Tausenden, einer wie jeder andere. Dabei hat er durchaus einige Besonderheiten vorzuweisen. Dinge die bei Beschreibungen jedoch erstaunlich oft vergessen werden. So wäre zum Beispiel die markante Habichtnase zu nennen, oder die Tatsache das er seine Haare kurz, bist fast zu Glatze geschnitten hat. Die Furchen, die sein Antlitz durchziehen wie feine Kanäle. All das prägen sich nur wenigen ein. Wer nicht näher mit ihm zu tun hat sieht ihn und hat ihn vergessen noch ehe sich die Augen auf eine neue Sache fixierte haben. Wer es jedoch mit ihm zu tun bekommt, der vergisst ihn nicht so schnell. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Vielschichtig und undurchsichtig beschreiben wohl noch am besten was diesen Mann ausmacht. Auf den oberflächlichsten Blick reduziert, scheint er nett, immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Fast immer blitzen die ebenmäßig weißen Zähne in einem Grinsen oder Lächeln. Davon allerdings sollte man sich nicht täuschen lassen. Sein Kalkül ist ichbezogen und kalt. Er ist grausam wenn er es muss, oder auch nur wenn es seiner Belustigung zuträglich ist. Letztendlich bedeuten ihm andere nicht viel, höchstens als Werkzeuge für seine sonderbar gearteten Pläne. Dennoch ist er nicht etwa gefühllos, sondern kann sich durchaus von anderen Menschen begeistern lassen. Lässt sein Interesse jedoch nach, so ist ihm Leben oder Tot dieser Person vollkommen gleichgültig. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> <br />
Magal kleidet sich ausschließlich in rot, schwarz oder einer Kombination von beidem. Meist sind es fließende Gewänder die er wählt. Tuniken oder Roben. Denn er legt einen splinigen Wert darauf wie ein Zauberer oder Priester auszusehen. Ist einmal praktischere Kleidung nötig, so achtete er doch immerhin darauf seinen Kopf mit einer Kapuze oder Überwurf zu bedecken. Ein sakrales Zeichen auf vielen Planeten.          <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> <br />
Der Geist ist die Waffe eines Hexers <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Ausrüstung:</span><br />
 Neben einem Kartenspiel und einigen Würfeln, gehören ein Tabakdöschen, Pfeife, Zigarettenblättchen und Streichhölzer zu seinen ständigen Begleitern. Auch ein abgewetztes Reisebesteck lässt sich in den tiefen seiner Taschen finden.  <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
 Nun könnte man seine schnelle Auffassungsgabe und allgemein hohe Intelligenz nenne, doch bei einem Hexer interessiert natürlich die schwarze Kunst. Wer jetzt jedoch auf Feuerbälle, Blitze und beschworene Dämonen gehofft haben mag enttäuscht werden. Illusion bis zum Grad der materiellen Wahrheit ist der Inhalt seines Magiewirkens. Das erlaubt natürlich durchaus das bekannten Clichée von Flammenschlag und herbeigerufenen Ungeheueren zu bedienen, wenn auch der Erfolg nicht unbedingt gleich elementar ausfallen dürfte. Derartige Demonstrationen ungezügelter Kraft pflegt Magal ohne dies als Rülpser zu bezeichnen. Ungeschlachtes Prahlen von ungeschlachten Amateuren. Angefüllt mir Macht die sie nur in farbenfrohen Ausbrüchen kanalisieren können. Ähnlich einem Betrunkenen der sich, durch zu viel des Guten übergibt. Er selbst verzichtet auf diese Art der Machtdemonstration wenn es sich vermeiden lässt. Kleine Gesten können, zur richtigen Zeit ausgespielt wie ein gutes Blatt, mehr bewirken als ein gigantisches Feuerwerk. Außerdem ist es unklug seine Stärken gar zu offen zu zeigen. Denn wessen Stärken man vollends ausloten kann, dessen Schwächen sind eben so offenkundig. <br />
Sein Können ist dabei zwar subtiler, aber darum nicht unbedingt weniger effektiv. So er auf der Höhe seiner Macht ist, vermag er es das eine Täuschung zur Wirklichkeit wird, allein dadurch das die feste Überzeugung des Getäuschten, dem Trugbild Substanz verleiht. Allerdings gibt es einen Haken bei der Sache. Um seine Kunst zu derartiger Größe zu verhelfen bedarf es Zeit und Kraft. Eine Kraft die er jedes mal, wenn er den Körper gewechselt hat, neu ansammeln muss. Jede neue Hülle ist anders, der Verstand arbeitet auf andere Weise, die Kanalisierung des Warps ist unterschiedlich. Daher muss Magal immer, quasi bei Null anfangen. Er weiß das es geht, doch wie es geht muss er, durch akribisches Ausloten des neuen Geistes, erst herausfinden. So sind die anfänglichen Illusion eher von beschaulicher Natur. Je größer oder abwegiger er sie erschafft, um so leichter sind sie als das zu erkennen was sie sind, Blendwerk.     <br />
Neben der Fähigkeit Chaosenergie in Trugbilder und Blendwerk zu weben, kann er auch noch auf andere, nützliche Fähigkeiten zurückgreifen. Etwa die Tatsache das er neben den üblichen Dialekten des imperalen Gotisch auch die dunkle Sprache und die Sprache der Eldar und Slann beherrscht. Die beiden Letztgenannten natürlich nur so weit wie eine menschliche Zunge das Formen solcher Idiome zulässt. Generell ist sein Wissen über das Universum exorbitant, vergleicht man es mit dem des durchschnittlichen Imperialen Bürgers. Das Okkulten mag zwar das Fundament seiner Interessen bilden, doch darüber hinaus ist Politik und imperiumsweites Geschehen ebenso sehr  Teil seiner regelmäßigen Lektüre. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
Die Person, oder besser das Wesen Magal ist nur schwer in einen zeitlichen Ablauf zu pressen. Denn vielleicht ist die Gestalt nicht mehr als das Hirngespinst eines Geisteskranken. Doch sehen wir dazu auf den, der glaubt Magal zu sein. Adrian Dean lebte ein bedeutungsloses Leben. Man könnte es auch imperatorgefällig nennen, wenn einem diese Polemik mehr liegt. Geboren in der mittleren Ebene Gohmors durchlief er das Räderwerk von Schola und Ausbildung. Schließlich trat er in die Fußspuren seines Vaters und dessen Vaters davor. Ein Schreiber im Amt für Haushaltsüberwachung landwirtschaftlicher Sondermaßnahmen, war sicher nicht der schlechteste Beruf. Ein gestelltes Wohnhab und ein regelmäßiges Einkommen sollte einen frommen Arbeiter zufrieden stellen. Adrian heiratete, seiner Ehe waren jedoch keine Kinder beschieden und nach fünf Jahren lieblosen Zusammenseins reichte seine Frau einen Antrag auf Annullierung des Ehevertrags ein. Daraufhin zog seine ältere Schwester bei ihm ein, die ein strenges Regime führte und den Platz des Hausdrachen voll und ganz ausfüllte. Adrian war ein unscheinbarer Mann. Er besaß nie genügend Ehrgeiz um eine Karriere anzustreben. Immer mit dem zufrieden was er hatte, war ein übermäßiger Alkoholgenuss, zu Feiertagen und festlichen Anlässen, alles was man ihn an Verfehlungen vorwerfen konnte. Ein Leben das der Erwähnung kaum wert war. Bis zu jenem Tag als Adrian Dean zu Magal wurde. Es gab kein Anzeichen und auch die Transformation, oder  plötzliche Schizophrenie, war nicht etwa von Krämpfen oder unheimlichen Phänomen begleitet, sondern geschah einfach. Der Mann der jetzt Magal war, oder sich dafür hielt, stand morgens auf, frühstückte und verließ die Wohnung. Doch er kehrte nie zurück. Seine Schwester sollte später aussagen das sie nichts Sonderbares bemerkt habe, außer das er ungewohnt fröhlich war und sie anlächelte, was er nie zu tun pflegte. In einer Makropole verschwinden täglich Hunderte und die PVS-Polizei suchte mehr als halbherzig nach Dean. Dabei war er nicht einmal wirklich verschwunden. Er verließ lediglich den Ebenensektor mit unbestimmten Ziel. An diesem Punkt ist die Gelegenheit gegeben einmal zu untersuchen was genau im Kopf dieses Mister Dean geschehen war. Als er an besagtem Morgen aufwachte war er nicht länger die selbe Person wie vorher. Ob nun gespaltene Persönlichkeit oder wirklich die Übernahem durch einen fremden Geist, Adrian Dean, so wie er einst war, hatte aufgehört zu existieren. An seine Stelle war eine Person getreten die sich selber als Magal der Veränderer bezeichnete. Sonderbar war tatsächlich das Dean plötzlich über ausgeprägte psionische Fähigkeiten verfügte. Allerdings liegt es tatsächlich im Bereich des Möglichen das eine, vorher unbelastete Person, derartige Fähigkeiten entwickelt. Darüber hinaus verfügte er plötzlich über einen Wissenstand der sich nur schwerlich mit spontaner Einbildung in Einklang bringen lässt. So sprach er verschiedene Sprachen von deren Existenz er vorher nicht einmal Kenntnis gehabt hatte. Nehmen wir also einen Augenblick an die Person Magal ist tatsächlich keine, der Einbildung entsprungen, Fantasterei und betrachten ihn als das was er zu sein vorgibt. Demnach ist Magel ein Hexer der es vermag seinen Willen, ja seine komplette Persönlichkeit, in andere Menschen zu transferieren und den vorherigen Herren dieses Körpers zu ersetzen. Ein Vorgang der ihm jedoch nicht ohne Weiteres möglich ist, sonder akribische Vorbereitung verlangt. Auch mag man glauben das ein solches Wandern zwischen den Menschen einen unermesslichen Erfahrungsschatz sein Eigen nennen könnte. Doch so verhält es sich nicht ganz. Zwar stimmt es das er gewisse Erinnerung und Wissen seiner Wirte übernimmt, doch sie erscheinen nur wie verblasste Ahnungen, vergangenen Träumen gleich. Auch Fähigkeiten vermag er nicht zu behalten. War der Beherrschte etwa ein begnadeter Schütze, so ist dieses Talent dahin. Das Wesen Magals ist zu dominant um Platz für andere zu lassen. Dennoch konnte er über die ungezählten Jahre einen beachtlichen, persönlichen Erfahrungsschatz ansammeln.<br />
Natürlich ist so etwas nicht im Bereich des Möglichen und völlig abwegig. Das Adrian Dean einer seltenen Form von Persönlichkeitsspaltung anheim gefallen ist scheint wesentlich wahrscheinlicher. Auch die plötzliche PSI- Aktivität kann durchaus latent vorhanden gewesen sein. Mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden wenn er dieser sonderbaren Kreatur begegnet. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Magal<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktion:</span> Chaoshexer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Auf den ersten Blick unscheinbar, 1,75m groß, grau- blaue Augen, Hakennase, gefurchtes Gesicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Illusionsmagie <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> robenartigen Überwurf, darunter Reisekleidung, feste Wanderstiefel. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Ausrüstung:</span> Würfel, Spieltarot, Reisebesteck, Rauchzeug <br />
<br />
Nebenchar von Kogan<br />
<br />
[CENTER]<a href="http://img176.imageshack.us/i/citizen.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img176.imageshack.us/img176/1115/citizen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: citizen.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1k-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1k.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1k.jpg]" class="mycode_img" /></a> [/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <br />
Viele Namen gab man ihm und gab er sich selber schon. Namen die Verehrung oder Schrecken ausdrücken. Manchmal auch beides oder keines von beiden. Manchmal sind Namen nur Namen. Er selbst bevorzugt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magal</span>. In der Sprache der Ureinwohner von Heliopones- Welt bedeutet dieses Wort ganz grob übersetzt, “Der Mann, der im Kreis geht um voran zu kommen“. Er jedoch schätz diesen Namen allein des runden Klanges wegen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Adrian Dean, Kurt Berlichen, Raffael Marusconi</span> sind nur einige der anderen Bezeichnungen die er trug. Fantasievollerer Namen dachte man ihm jedoch ebenso zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Veränderer, der gute Hirte, Hexer von Ulan, Stimme der anderen</span>, sind nur ein paar davon. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> <br />
36 Jahre / mehrere Lebensalter <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Liefern Befragte eine Beschreibung Magals ab, so erhält man die Art von Anhaltpunkten, die zwar das Aussehen eines Menschen recht klar begrenzen, dabei jedoch so allgemein sind das man sie im Grunde als wertlos abstempeln kann. Mittlere Größe, um die 1,70, durchschnittliches Gesicht, weder übermäßig dünn, noch muskelbepackt oder fett. Einer in der Masse, einer unter Tausenden, einer wie jeder andere. Dabei hat er durchaus einige Besonderheiten vorzuweisen. Dinge die bei Beschreibungen jedoch erstaunlich oft vergessen werden. So wäre zum Beispiel die markante Habichtnase zu nennen, oder die Tatsache das er seine Haare kurz, bist fast zu Glatze geschnitten hat. Die Furchen, die sein Antlitz durchziehen wie feine Kanäle. All das prägen sich nur wenigen ein. Wer nicht näher mit ihm zu tun hat sieht ihn und hat ihn vergessen noch ehe sich die Augen auf eine neue Sache fixierte haben. Wer es jedoch mit ihm zu tun bekommt, der vergisst ihn nicht so schnell. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Vielschichtig und undurchsichtig beschreiben wohl noch am besten was diesen Mann ausmacht. Auf den oberflächlichsten Blick reduziert, scheint er nett, immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Fast immer blitzen die ebenmäßig weißen Zähne in einem Grinsen oder Lächeln. Davon allerdings sollte man sich nicht täuschen lassen. Sein Kalkül ist ichbezogen und kalt. Er ist grausam wenn er es muss, oder auch nur wenn es seiner Belustigung zuträglich ist. Letztendlich bedeuten ihm andere nicht viel, höchstens als Werkzeuge für seine sonderbar gearteten Pläne. Dennoch ist er nicht etwa gefühllos, sondern kann sich durchaus von anderen Menschen begeistern lassen. Lässt sein Interesse jedoch nach, so ist ihm Leben oder Tot dieser Person vollkommen gleichgültig. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> <br />
Magal kleidet sich ausschließlich in rot, schwarz oder einer Kombination von beidem. Meist sind es fließende Gewänder die er wählt. Tuniken oder Roben. Denn er legt einen splinigen Wert darauf wie ein Zauberer oder Priester auszusehen. Ist einmal praktischere Kleidung nötig, so achtete er doch immerhin darauf seinen Kopf mit einer Kapuze oder Überwurf zu bedecken. Ein sakrales Zeichen auf vielen Planeten.          <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> <br />
Der Geist ist die Waffe eines Hexers <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Ausrüstung:</span><br />
 Neben einem Kartenspiel und einigen Würfeln, gehören ein Tabakdöschen, Pfeife, Zigarettenblättchen und Streichhölzer zu seinen ständigen Begleitern. Auch ein abgewetztes Reisebesteck lässt sich in den tiefen seiner Taschen finden.  <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
 Nun könnte man seine schnelle Auffassungsgabe und allgemein hohe Intelligenz nenne, doch bei einem Hexer interessiert natürlich die schwarze Kunst. Wer jetzt jedoch auf Feuerbälle, Blitze und beschworene Dämonen gehofft haben mag enttäuscht werden. Illusion bis zum Grad der materiellen Wahrheit ist der Inhalt seines Magiewirkens. Das erlaubt natürlich durchaus das bekannten Clichée von Flammenschlag und herbeigerufenen Ungeheueren zu bedienen, wenn auch der Erfolg nicht unbedingt gleich elementar ausfallen dürfte. Derartige Demonstrationen ungezügelter Kraft pflegt Magal ohne dies als Rülpser zu bezeichnen. Ungeschlachtes Prahlen von ungeschlachten Amateuren. Angefüllt mir Macht die sie nur in farbenfrohen Ausbrüchen kanalisieren können. Ähnlich einem Betrunkenen der sich, durch zu viel des Guten übergibt. Er selbst verzichtet auf diese Art der Machtdemonstration wenn es sich vermeiden lässt. Kleine Gesten können, zur richtigen Zeit ausgespielt wie ein gutes Blatt, mehr bewirken als ein gigantisches Feuerwerk. Außerdem ist es unklug seine Stärken gar zu offen zu zeigen. Denn wessen Stärken man vollends ausloten kann, dessen Schwächen sind eben so offenkundig. <br />
Sein Können ist dabei zwar subtiler, aber darum nicht unbedingt weniger effektiv. So er auf der Höhe seiner Macht ist, vermag er es das eine Täuschung zur Wirklichkeit wird, allein dadurch das die feste Überzeugung des Getäuschten, dem Trugbild Substanz verleiht. Allerdings gibt es einen Haken bei der Sache. Um seine Kunst zu derartiger Größe zu verhelfen bedarf es Zeit und Kraft. Eine Kraft die er jedes mal, wenn er den Körper gewechselt hat, neu ansammeln muss. Jede neue Hülle ist anders, der Verstand arbeitet auf andere Weise, die Kanalisierung des Warps ist unterschiedlich. Daher muss Magal immer, quasi bei Null anfangen. Er weiß das es geht, doch wie es geht muss er, durch akribisches Ausloten des neuen Geistes, erst herausfinden. So sind die anfänglichen Illusion eher von beschaulicher Natur. Je größer oder abwegiger er sie erschafft, um so leichter sind sie als das zu erkennen was sie sind, Blendwerk.     <br />
Neben der Fähigkeit Chaosenergie in Trugbilder und Blendwerk zu weben, kann er auch noch auf andere, nützliche Fähigkeiten zurückgreifen. Etwa die Tatsache das er neben den üblichen Dialekten des imperalen Gotisch auch die dunkle Sprache und die Sprache der Eldar und Slann beherrscht. Die beiden Letztgenannten natürlich nur so weit wie eine menschliche Zunge das Formen solcher Idiome zulässt. Generell ist sein Wissen über das Universum exorbitant, vergleicht man es mit dem des durchschnittlichen Imperialen Bürgers. Das Okkulten mag zwar das Fundament seiner Interessen bilden, doch darüber hinaus ist Politik und imperiumsweites Geschehen ebenso sehr  Teil seiner regelmäßigen Lektüre. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
Die Person, oder besser das Wesen Magal ist nur schwer in einen zeitlichen Ablauf zu pressen. Denn vielleicht ist die Gestalt nicht mehr als das Hirngespinst eines Geisteskranken. Doch sehen wir dazu auf den, der glaubt Magal zu sein. Adrian Dean lebte ein bedeutungsloses Leben. Man könnte es auch imperatorgefällig nennen, wenn einem diese Polemik mehr liegt. Geboren in der mittleren Ebene Gohmors durchlief er das Räderwerk von Schola und Ausbildung. Schließlich trat er in die Fußspuren seines Vaters und dessen Vaters davor. Ein Schreiber im Amt für Haushaltsüberwachung landwirtschaftlicher Sondermaßnahmen, war sicher nicht der schlechteste Beruf. Ein gestelltes Wohnhab und ein regelmäßiges Einkommen sollte einen frommen Arbeiter zufrieden stellen. Adrian heiratete, seiner Ehe waren jedoch keine Kinder beschieden und nach fünf Jahren lieblosen Zusammenseins reichte seine Frau einen Antrag auf Annullierung des Ehevertrags ein. Daraufhin zog seine ältere Schwester bei ihm ein, die ein strenges Regime führte und den Platz des Hausdrachen voll und ganz ausfüllte. Adrian war ein unscheinbarer Mann. Er besaß nie genügend Ehrgeiz um eine Karriere anzustreben. Immer mit dem zufrieden was er hatte, war ein übermäßiger Alkoholgenuss, zu Feiertagen und festlichen Anlässen, alles was man ihn an Verfehlungen vorwerfen konnte. Ein Leben das der Erwähnung kaum wert war. Bis zu jenem Tag als Adrian Dean zu Magal wurde. Es gab kein Anzeichen und auch die Transformation, oder  plötzliche Schizophrenie, war nicht etwa von Krämpfen oder unheimlichen Phänomen begleitet, sondern geschah einfach. Der Mann der jetzt Magal war, oder sich dafür hielt, stand morgens auf, frühstückte und verließ die Wohnung. Doch er kehrte nie zurück. Seine Schwester sollte später aussagen das sie nichts Sonderbares bemerkt habe, außer das er ungewohnt fröhlich war und sie anlächelte, was er nie zu tun pflegte. In einer Makropole verschwinden täglich Hunderte und die PVS-Polizei suchte mehr als halbherzig nach Dean. Dabei war er nicht einmal wirklich verschwunden. Er verließ lediglich den Ebenensektor mit unbestimmten Ziel. An diesem Punkt ist die Gelegenheit gegeben einmal zu untersuchen was genau im Kopf dieses Mister Dean geschehen war. Als er an besagtem Morgen aufwachte war er nicht länger die selbe Person wie vorher. Ob nun gespaltene Persönlichkeit oder wirklich die Übernahem durch einen fremden Geist, Adrian Dean, so wie er einst war, hatte aufgehört zu existieren. An seine Stelle war eine Person getreten die sich selber als Magal der Veränderer bezeichnete. Sonderbar war tatsächlich das Dean plötzlich über ausgeprägte psionische Fähigkeiten verfügte. Allerdings liegt es tatsächlich im Bereich des Möglichen das eine, vorher unbelastete Person, derartige Fähigkeiten entwickelt. Darüber hinaus verfügte er plötzlich über einen Wissenstand der sich nur schwerlich mit spontaner Einbildung in Einklang bringen lässt. So sprach er verschiedene Sprachen von deren Existenz er vorher nicht einmal Kenntnis gehabt hatte. Nehmen wir also einen Augenblick an die Person Magal ist tatsächlich keine, der Einbildung entsprungen, Fantasterei und betrachten ihn als das was er zu sein vorgibt. Demnach ist Magel ein Hexer der es vermag seinen Willen, ja seine komplette Persönlichkeit, in andere Menschen zu transferieren und den vorherigen Herren dieses Körpers zu ersetzen. Ein Vorgang der ihm jedoch nicht ohne Weiteres möglich ist, sonder akribische Vorbereitung verlangt. Auch mag man glauben das ein solches Wandern zwischen den Menschen einen unermesslichen Erfahrungsschatz sein Eigen nennen könnte. Doch so verhält es sich nicht ganz. Zwar stimmt es das er gewisse Erinnerung und Wissen seiner Wirte übernimmt, doch sie erscheinen nur wie verblasste Ahnungen, vergangenen Träumen gleich. Auch Fähigkeiten vermag er nicht zu behalten. War der Beherrschte etwa ein begnadeter Schütze, so ist dieses Talent dahin. Das Wesen Magals ist zu dominant um Platz für andere zu lassen. Dennoch konnte er über die ungezählten Jahre einen beachtlichen, persönlichen Erfahrungsschatz ansammeln.<br />
Natürlich ist so etwas nicht im Bereich des Möglichen und völlig abwegig. Das Adrian Dean einer seltenen Form von Persönlichkeitsspaltung anheim gefallen ist scheint wesentlich wahrscheinlicher. Auch die plötzliche PSI- Aktivität kann durchaus latent vorhanden gewesen sein. Mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden wenn er dieser sonderbaren Kreatur begegnet. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Magal<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktion:</span> Chaoshexer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Auf den ersten Blick unscheinbar, 1,75m groß, grau- blaue Augen, Hakennase, gefurchtes Gesicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Illusionsmagie <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> robenartigen Überwurf, darunter Reisekleidung, feste Wanderstiefel. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Ausrüstung:</span> Würfel, Spieltarot, Reisebesteck, Rauchzeug <br />
<br />
Nebenchar von Kogan<br />
<br />
[CENTER]<a href="http://img176.imageshack.us/i/citizen.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img176.imageshack.us/img176/1115/citizen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: citizen.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Bane Karagoth]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=199</link>
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:43:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=99"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=199</guid>
			<description><![CDATA[Der Avatar<br />
<br />
<a href="http://img24.imageshack.us/img24/2227/banekratos.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img24.imageshack.us/img24/2227/banekratos.jpg</a><br />
<br />
Name: Bane Karagoth<br />
Alter: 20 Standartjahre<br />
Herkunft: Koron III<br />
Zugehörigkeiten: Chaos-Ungeteilt<br />
<br />
Aussehen:  Bane ist ein 2,25 Meter hoher, mit Muskeln bepackter Hüne. Der kahlrasierte Schädel mit den vielen Narben ist ebenso sein Markenzeichen wie der gewachste Bart und die roten Tätowierungen auf Gesicht und Körper. Seine gewaltigen Hände, groß genug um den Kopf eines Kindes darin verschwinden zu lassen tragen die Schwielen harter Arbeit und mangelnder Pflege. Die brennende Wüstensonne und der eisige Nachtwind haben Bane`s Körper beständig geschliffen und kaum etwas zurückgelassen, was die Härte und Brutalität die er unwillkürlich ausstrahlt mildern würde..<br />
<br />
Charakter: Bane ist ein einfacher Mensch, doch fester Glaube steht an erster Stelle. Er nimmt die Sachen hin so wie sie kommen, er tut, was getan werden muss und tut alles was er tun muss, so gut er es kann. Mangelnde Bildung sieht er nicht als Schwäche, für ihn  zählt einzig und allein, was jemand aus dem machen kann, was er hat. Wer mehr kann, der hat auch das Recht zu Sagen was die anderen tun sollen. <br />
Der Glaube an das Chaos und die vier großen Götter ist tief in seiner Seele verankert, ihre Existenz und Wirken ist überall zu sehen, ebenso wie die gewaltige Macht des Chaos. Seine Loyalität gehört ganz und gar dem Chaos, welches keine Schwäche verzeiht, weswegen auch Bane keine Schwäche verzeihen kann.   Dient er einem starken Herrn, so kann sich dieser seine absoluten Treue bis in den Tod sicher sein, zeigt dieser aber Schwäche, wird er sich unweigerlich von seinem Herren abwenden. Mitleid, Furcht vor dem Tod, oder gar Reue sind ihm absolut Fremd, Schmerzen es wert, das man ihnen aufrecht und Stolz entgegen tritt und hinnimmt. <br />
<br />
Ausrüstung: Bane trägt meist leichte aber robuste Stiefel aus sandfarbenem Carnakleder, ebenfalls sandfarbene lange Lederhosen und einen schwarzen breiten Ledergürtel. An dem Gürtel trägt er außer mehreren Beuteln mit Habseligkeiten wie Essen und Wasser, eine sauber zusammengerollte, schwere Peitsche in deren neun geschmeidige Riemen eine Vielzahl kleiner und großer scharfkantiger Metallsplitter eingewoben sind. Die Peitsche ins keine Kampfwaffe, sondern einzig und allein ein Werkzeug der Bestrafung, welche er zu diesem und nur zu diesem Zweck mit großem Geschick schwingt. Wenn sich Bane verteidigen muss, so benutzt er die Kraft seiner Arme oder aber eine halbautomatische Schrotflinte, welche er in einer ledernen Rückenscheide mit sich trägt. <br />
<br />
Fähigkeiten: Bane ist der geborene Gefolgsmann Befehle gleich welcher Art werden befolgt, zumindest, wenn die Autorität des Befehlenden außer Frage steht. Er nimmt Schmerz, Hitze, Kälte oder Entbehrungen hin ohne großartig darunter zu leiden, wird der Schaden zu groß, so stirbt er einfach. In der Wüste zu überleben ist für ihn alltäglich, sein Orientierungssinn zumindest in der Wüste hervorragend ausgeprägt. Nicht allein aufgrund seiner gewaltigen Körperkraft ist er ein begabter Faustkämpfer, den Fernkampf mit Feuerwaffen beherrscht er nach viel Übung. Außerdem besitzt Bane ein gewisses Handwerkliches Talent, was die Bearbeitung von beispielsweise Leder oder Metall angeht. <br />
<br />
Biographie: Bane wuchs in einem kleinen Dorf in der vergifteten Wüste von Koron III auf, dessen Bevölkerung nur deswegen überleben konnte, weil sie nichts besaß und alles andere bereitwillig an die vorbeiziehenden Horden von Kriegern abgab.  Seine Jugend war daher geprägt von Verlusten und Schmerz, Hunger und elend. Als Bane älter wurde und er nach und nach mehr von dem Geschehen um ihn herum wahrnahm, als er immer größer und auch stärker wurde, begann seine ganz eigene Tyrannei gegenüber den anderen Dorfbewohnern und vor allem den Gleichaltrigen. Ohne Skrupel nahm er sich alles was er wollte und schon mit 12 Jahren gab es nichts was ihn noch in seinem Heimatdorf hielt. <br />
Ohne sich zu verabschieden oder auch nur darüber nachzudenken schloss er sich als einfacher Handlanger einer plündernden Horde Krieger an welche durch ihr Dorf zog. Im Laufe der Jahre wurde Bane geachtet, zumindest soweit man dies innerhalb einer Chaoshorde sagen konnte, die Maxime seines Handelns wurde von keinem der ständig wechselnden Anführer in Frage gestellt, sein starker Arm, wurde geschätzt, nicht zuletzt deswegen weil er mit der Peitsche jemandem das Fleisch von den Knochen schälen konnte, ohne das dieser sofort starb. Da er selbst nie den Ehrgeiz entwickelt hatte, selbst die Führung zu übernehmen, nutzten ihn  die verschiedenen Anführer, die Disziplin innerhalb der kleinen Horde zu wahren. In dieser Position war er viele Jahre so gut wie unantastbar, und wer sich doch mit ihm anlegen wollte, der musste in den meisten Fällen mir seinen Zähnen dafür bezahlen.<br />
In diesen Jahren war Bane zufrieden, mit harter Arbeit erwarb er Achtung und Ehre vor den Göttern, zumindest war Bane dieser Meinung, er blieb am Leben und erbeutete Frauen, Waffen und allerlei Schätze. Acht Jahre später schloss sich ihre Horde einer gewaltigen Armee unter der Führung eines mächtigen Kriegsherren namens Al Chalik an. In den unteren Rängen prahlte man von Macht und Mut ihres Kriegsherren von Städten und Dörfern welche dieser im Namen des Chaos  geplündert hatte und von Hunderten und Tausenden welche in seinen Namen gestorben waren. Angesichts der gewaltigen Horde nahm Bane den Verlust sämtlicher Privilegien, aller Bekannter und eines Großteils seiner Habe hin, um dem Dienst an einem größeren Herrn zu verschreiben, auch wenn er diesen nur an seinem Ruf innerhalb seines Heeres messen konnte.<br />
Viele Tage marschierte das wachsende Heer durch die Wüste aber ebenso wie das Heer wuchs, schrumpfte es auch, da fast täglich ganze Trupps an Hunger und Durst zugrunde gingen und auf diese Weise zumindest die grundlegende Ernährung der Horde sicherten. Als diese dann endlich Rasankur erreichte, warf Al Chalik<br />
seine Krieger in die Schlacht, wilde Bestien und geprüfte Krieger gingen in den Tod, bei dem ´Versuch die Verteidiger zu überwinden, und am Ende schien es, als würde Hinterlist und schleichende Mörder den Untergang der Verteidiger besiegeln. Mit der Nachricht des Todes des Herrschers Rasankur`s, stürmten die Horden in die Stadt und überrannten eine Vielzahl der Stellungen und Vorposten in der Stadt. Auch Bane tat seine Pflicht, doch die Stellung an welcher er eingesetzt wurde hielt überraschender Weise dem Ansturm stand, auch wenn ihr Herr wohl tot war, keiner wollte sich ergeben. <br />
Und dann trafen neue Nachrichten auf dem Schlachtfeld ein, Al Chalik welcher die Herausforderung des angeblich von den Toten zurückgekehrten Herrschers der Stadt wie ein Feigling nicht entgegengenommen hatte, war dennoch gerichtet worden, hingestreckt von der Hand eines Gottes. Die Versprengte Trupp bei welcher er sich befand wurde systematisch hingemetzelt, einer nach dem anderen wurden sie aus den Trümmern zerstörter Häuser getrieben und getötet. <br />
Für Bane wurde nach und nach klar, das er einen neuen Herrn gefunden hatte. Einen göttlichen Kriegsherren, mächtig genug, um sogar dem Tod trotzen zu können, jetzt musste er nur noch die schwindende Zahl von Scharmützeln überleben und seinen Weg in die Dienste seines Herrn finden... <br />
<br />
Zusammenfassung: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Bane Karagoth<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>20 Standardjahre <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 2,25m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos- ungeteilt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span>gläubig, ohne Mitleid, folgt bedingungslos dem Stärksten<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> stark, handwerklich Begabt, Überlebenskünstler, zäh, guter Faustkämpfer, geübter Schütze, gut mit der Peitsche<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span>   Glatzköpfig, gewachster Bart, Muskelbepackt, rot Tätowiert, mit vielen Narben, sehr groß<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung: </span>Hose und Gürtel aus Carnakleder, Ledernes Schulterhalfter<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span> Halbautomatische Schrotflinte, 15 Schuss Munition, Beutel mit Wasser und Nahrung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span>145 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Avatar<br />
<br />
<a href="http://img24.imageshack.us/img24/2227/banekratos.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://img24.imageshack.us/img24/2227/banekratos.jpg</a><br />
<br />
Name: Bane Karagoth<br />
Alter: 20 Standartjahre<br />
Herkunft: Koron III<br />
Zugehörigkeiten: Chaos-Ungeteilt<br />
<br />
Aussehen:  Bane ist ein 2,25 Meter hoher, mit Muskeln bepackter Hüne. Der kahlrasierte Schädel mit den vielen Narben ist ebenso sein Markenzeichen wie der gewachste Bart und die roten Tätowierungen auf Gesicht und Körper. Seine gewaltigen Hände, groß genug um den Kopf eines Kindes darin verschwinden zu lassen tragen die Schwielen harter Arbeit und mangelnder Pflege. Die brennende Wüstensonne und der eisige Nachtwind haben Bane`s Körper beständig geschliffen und kaum etwas zurückgelassen, was die Härte und Brutalität die er unwillkürlich ausstrahlt mildern würde..<br />
<br />
Charakter: Bane ist ein einfacher Mensch, doch fester Glaube steht an erster Stelle. Er nimmt die Sachen hin so wie sie kommen, er tut, was getan werden muss und tut alles was er tun muss, so gut er es kann. Mangelnde Bildung sieht er nicht als Schwäche, für ihn  zählt einzig und allein, was jemand aus dem machen kann, was er hat. Wer mehr kann, der hat auch das Recht zu Sagen was die anderen tun sollen. <br />
Der Glaube an das Chaos und die vier großen Götter ist tief in seiner Seele verankert, ihre Existenz und Wirken ist überall zu sehen, ebenso wie die gewaltige Macht des Chaos. Seine Loyalität gehört ganz und gar dem Chaos, welches keine Schwäche verzeiht, weswegen auch Bane keine Schwäche verzeihen kann.   Dient er einem starken Herrn, so kann sich dieser seine absoluten Treue bis in den Tod sicher sein, zeigt dieser aber Schwäche, wird er sich unweigerlich von seinem Herren abwenden. Mitleid, Furcht vor dem Tod, oder gar Reue sind ihm absolut Fremd, Schmerzen es wert, das man ihnen aufrecht und Stolz entgegen tritt und hinnimmt. <br />
<br />
Ausrüstung: Bane trägt meist leichte aber robuste Stiefel aus sandfarbenem Carnakleder, ebenfalls sandfarbene lange Lederhosen und einen schwarzen breiten Ledergürtel. An dem Gürtel trägt er außer mehreren Beuteln mit Habseligkeiten wie Essen und Wasser, eine sauber zusammengerollte, schwere Peitsche in deren neun geschmeidige Riemen eine Vielzahl kleiner und großer scharfkantiger Metallsplitter eingewoben sind. Die Peitsche ins keine Kampfwaffe, sondern einzig und allein ein Werkzeug der Bestrafung, welche er zu diesem und nur zu diesem Zweck mit großem Geschick schwingt. Wenn sich Bane verteidigen muss, so benutzt er die Kraft seiner Arme oder aber eine halbautomatische Schrotflinte, welche er in einer ledernen Rückenscheide mit sich trägt. <br />
<br />
Fähigkeiten: Bane ist der geborene Gefolgsmann Befehle gleich welcher Art werden befolgt, zumindest, wenn die Autorität des Befehlenden außer Frage steht. Er nimmt Schmerz, Hitze, Kälte oder Entbehrungen hin ohne großartig darunter zu leiden, wird der Schaden zu groß, so stirbt er einfach. In der Wüste zu überleben ist für ihn alltäglich, sein Orientierungssinn zumindest in der Wüste hervorragend ausgeprägt. Nicht allein aufgrund seiner gewaltigen Körperkraft ist er ein begabter Faustkämpfer, den Fernkampf mit Feuerwaffen beherrscht er nach viel Übung. Außerdem besitzt Bane ein gewisses Handwerkliches Talent, was die Bearbeitung von beispielsweise Leder oder Metall angeht. <br />
<br />
Biographie: Bane wuchs in einem kleinen Dorf in der vergifteten Wüste von Koron III auf, dessen Bevölkerung nur deswegen überleben konnte, weil sie nichts besaß und alles andere bereitwillig an die vorbeiziehenden Horden von Kriegern abgab.  Seine Jugend war daher geprägt von Verlusten und Schmerz, Hunger und elend. Als Bane älter wurde und er nach und nach mehr von dem Geschehen um ihn herum wahrnahm, als er immer größer und auch stärker wurde, begann seine ganz eigene Tyrannei gegenüber den anderen Dorfbewohnern und vor allem den Gleichaltrigen. Ohne Skrupel nahm er sich alles was er wollte und schon mit 12 Jahren gab es nichts was ihn noch in seinem Heimatdorf hielt. <br />
Ohne sich zu verabschieden oder auch nur darüber nachzudenken schloss er sich als einfacher Handlanger einer plündernden Horde Krieger an welche durch ihr Dorf zog. Im Laufe der Jahre wurde Bane geachtet, zumindest soweit man dies innerhalb einer Chaoshorde sagen konnte, die Maxime seines Handelns wurde von keinem der ständig wechselnden Anführer in Frage gestellt, sein starker Arm, wurde geschätzt, nicht zuletzt deswegen weil er mit der Peitsche jemandem das Fleisch von den Knochen schälen konnte, ohne das dieser sofort starb. Da er selbst nie den Ehrgeiz entwickelt hatte, selbst die Führung zu übernehmen, nutzten ihn  die verschiedenen Anführer, die Disziplin innerhalb der kleinen Horde zu wahren. In dieser Position war er viele Jahre so gut wie unantastbar, und wer sich doch mit ihm anlegen wollte, der musste in den meisten Fällen mir seinen Zähnen dafür bezahlen.<br />
In diesen Jahren war Bane zufrieden, mit harter Arbeit erwarb er Achtung und Ehre vor den Göttern, zumindest war Bane dieser Meinung, er blieb am Leben und erbeutete Frauen, Waffen und allerlei Schätze. Acht Jahre später schloss sich ihre Horde einer gewaltigen Armee unter der Führung eines mächtigen Kriegsherren namens Al Chalik an. In den unteren Rängen prahlte man von Macht und Mut ihres Kriegsherren von Städten und Dörfern welche dieser im Namen des Chaos  geplündert hatte und von Hunderten und Tausenden welche in seinen Namen gestorben waren. Angesichts der gewaltigen Horde nahm Bane den Verlust sämtlicher Privilegien, aller Bekannter und eines Großteils seiner Habe hin, um dem Dienst an einem größeren Herrn zu verschreiben, auch wenn er diesen nur an seinem Ruf innerhalb seines Heeres messen konnte.<br />
Viele Tage marschierte das wachsende Heer durch die Wüste aber ebenso wie das Heer wuchs, schrumpfte es auch, da fast täglich ganze Trupps an Hunger und Durst zugrunde gingen und auf diese Weise zumindest die grundlegende Ernährung der Horde sicherten. Als diese dann endlich Rasankur erreichte, warf Al Chalik<br />
seine Krieger in die Schlacht, wilde Bestien und geprüfte Krieger gingen in den Tod, bei dem ´Versuch die Verteidiger zu überwinden, und am Ende schien es, als würde Hinterlist und schleichende Mörder den Untergang der Verteidiger besiegeln. Mit der Nachricht des Todes des Herrschers Rasankur`s, stürmten die Horden in die Stadt und überrannten eine Vielzahl der Stellungen und Vorposten in der Stadt. Auch Bane tat seine Pflicht, doch die Stellung an welcher er eingesetzt wurde hielt überraschender Weise dem Ansturm stand, auch wenn ihr Herr wohl tot war, keiner wollte sich ergeben. <br />
Und dann trafen neue Nachrichten auf dem Schlachtfeld ein, Al Chalik welcher die Herausforderung des angeblich von den Toten zurückgekehrten Herrschers der Stadt wie ein Feigling nicht entgegengenommen hatte, war dennoch gerichtet worden, hingestreckt von der Hand eines Gottes. Die Versprengte Trupp bei welcher er sich befand wurde systematisch hingemetzelt, einer nach dem anderen wurden sie aus den Trümmern zerstörter Häuser getrieben und getötet. <br />
Für Bane wurde nach und nach klar, das er einen neuen Herrn gefunden hatte. Einen göttlichen Kriegsherren, mächtig genug, um sogar dem Tod trotzen zu können, jetzt musste er nur noch die schwindende Zahl von Scharmützeln überleben und seinen Weg in die Dienste seines Herrn finden... <br />
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Zusammenfassung: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Bane Karagoth<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>20 Standardjahre <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 2,25m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten: </span>Chaos- ungeteilt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span>gläubig, ohne Mitleid, folgt bedingungslos dem Stärksten<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> stark, handwerklich Begabt, Überlebenskünstler, zäh, guter Faustkämpfer, geübter Schütze, gut mit der Peitsche<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span>   Glatzköpfig, gewachster Bart, Muskelbepackt, rot Tätowiert, mit vielen Narben, sehr groß<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung: </span>Hose und Gürtel aus Carnakleder, Ledernes Schulterhalfter<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span> Halbautomatische Schrotflinte, 15 Schuss Munition, Beutel mit Wasser und Nahrung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span>145 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Elteket Sethesch al Aranak al Habra bin Satok]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=377</link>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 17:24:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=83"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=377</guid>
			<description><![CDATA[Name: Elteket Sethesch al Aranak al Habra bin Satok<br />
Alter: 20 Jahre<br />
Rasse: Mutant<br />
Herkunft: Koron (irgendwo aus der Wüste)<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
<br />
Aussehen: Er ist 3,10m groß und hat eine schlanke Statur, an der sich jeder einzelne Muskel deutlich abzeichnet. Was nicht daran liegt, dass er unterernährt ist, eher an seiner ausgeprägten körperlichen Stärke. Seine Haut hat eine sonnengebräunte Farbe.<br />
Sein Kopf hat die Form eines Hundes, er hat eine lange Schnauze an deren Ende eine schwarze, feucht glänzende Nase sitzt. Darunter befindet sich ein Maul, in dem eine Reihe scharfer Zähne sitzt. Die Ohren befinden sich am oberen Ende des Kopfes und stehen senkrecht in die Höhe. Dort drunter befinden sich die Augen, diese haben die Farbe des Sandes. <br />
Der gesamte Kopf und der Hals sind mit einem schwarzen kurzen Fell bedeckt.<br />
<br />
Kleidung/Rüstung: Sethesch trägt an seinem Körper nicht besonders viel Kleidung. Sie besteht eigentlich nur aus einem schwarzen Wickelrock, welcher mit einem weißen Chaosstern bestickt ist, und einem Paar braune Sandalen. <br />
Zusätzlich trägt er um den Hals einen breiten Kragen, der scheinbar aus Eisen gefertigt und mit Gold überzogen wurde. Dieser hat vermutlich nicht nur zierende Funktion sondern er dient auch dazu direkte Treffer auf die Schultern und den Hals abzuwehren.<br />
An drei seiner Finger befinden sich Ringe die scheinbar aus Gold sind.<br />
<br />
Ausrüstung/Bewaffnung: Er trägt eine lange Stangenwaffe, die an beiden Enden Klingen hat. An dem einen Ende, befindet sich eine fast vollständige Scheibe, deren Kante scharf zugeschliffen ist, und an dem anderen Ende ist ein einschneidiges Schwert befestigt.<br />
Auch trägt er vier 20cm lange Messer, die er als Wurfmesser benutzt.<br />
Sonst besitzt er nur einen Beutel, mit einer Wasserflasche, etwas zu Essen und sechs Knochenwürfel.<br />
<br />
Charakterzüge: Sethesch ist äußerst leidenschaftlicher Spieler, aber keiner kann sagen ob er gut ist oder schlecht. Da er eigentlich immer das verliert, was er gewonnen hat und auch anders herum.<br />
Er ist äußerst Religiös, was sich vor einem Kampf und auch währenddessen zeigt. Denn vor einem Kampf beginnt er immer eine Litanei, die ihm gerade einfällt herunter zu sprechen und endet erst damit, wenn der Kampf vorbei ist.<br />
In dem Stamm, aus dem er kommt, wird Treue sehr groß geschrieben. Daher überlegt sich jeder von ihnen genauestens wem oder was er die Treue schwört.<br />
<br />
Fähigkeiten: Nicht nur, dass sein Kopf aussieht wie der eines Hundes, Elteket hat auch die Sinne eines selbigen. So kann er knapp an der Ultraschallgrenze hören, riecht die feinsten Nuancen und kann weiter als normal scharf sehen.<br />
Aufgrund seiner ziemlich langen und durchtrainierten Beine, kann Sethesch fast so schnell wie ein Carnak laufen.<br />
<br />
Biographie: Sethesch wurde in der Wüste von Koron III geboren, bei einem der wilden Stämme, die noch nicht vom Imperium domestiziert wurden. Seine Geburt stand unter einem der seltsamsten Wunder die sich der Stamm nur hätte vorstellen können. Als allen vier Himmelsrichtungen kamen Winde auf, was für alle des Stammes ein Zeichen ihrer Götter war, da sie die Winde als Götter ansehen. Für seine Mutter war es eine schwere Geburt, doch anfänglich wusste keiner warum. Als jedoch der Kopf von Sethesch war es klar warum diese Geburt so anstrengend für die Mutter war, welche danach auch verstarb.<br />
Für alle war es ein Zeichen, dass die Winde den Stamm mit diesem Kind gesegnet hatten. Da dieses Kind nicht aussah wie normal, sondern anders.<br />
Da seine Mutter verstorben war und es keinen definitiven Vater gab, wurde Sethesch von dem Stammesschamanen erzogen. Dieser Brachte ihm alles über die vier Winde (dem Wind des Krieges, dem Wind der Veränderung, dem Wind des Gelüste und dem Wind der Krankheit) bei und wie man sie ehren könne. Des weiteren erklärte er ihm, etwas über die Geschichte ihres Volkes. Unter anderem, dass ihr Volk früher in einer Stadt namens Rasankur gelebt habe welche dann von den Soldaten des Imperiums vor langer Zeit vernichtet worden war. Als Sethesch sieben Jahre alt war, hatte er bereits eine Größe von 1,70m und war damit fast so groß wie alle anderen von seinem Stamm. Da er nun in dem richtigen Alter war um kämpfen zu lernen, holte ihn das Stammesoberhaupt zu sich in die Familie. Von diesem Lernte er den Umgang mit Schwert, Speer, Schild, Wurmessern und dem Gewehr. Im Umgang mit dem Gewehr, war Sethesch nie wirklich gut, das machte er jedoch durch einen guten Nahkampf wieder gut. So wuchs er Jahre lang auf und zog mit dem Stamm ab seinem 15 Lebensjahr mit auf Plündertouren. Jedoch im Gegensatz zu den anderen war er zu groß und zu schwer um von einem Carnak getragen zu werden. Doch er bremste sie nicht im geringsten aus, da er so schnell wie die Carnak laufen konnte.<br />
So erkämpfte er sich mit den Jahren einen festen Platz im Stamm, jedoch kam nun mit seinem 20 Lebensjahr seine Probe der Mannbarkeit auf die der Schamane besonders bestand. Die Knochen der Ahnen hatten dem Schamanen verraten, dass Sethesch in die Ruinen von Rasankur zurück kehren solle um dort ein mächtiger Krieger im Dienste der Winde zu werden. Also packte sich Sethesch alle seine Habe zusammen und wollte losziehen. Ihn hielt jedoch das Stammesoberhaupt auf und gab ihm einige Sachen, die er hatte für ihn anfertigen lassen. Es waren ein neuer Wickelrock, auf welchem ein Zeichen sei, dass ihm im Traum erschienen war, eine Stangenwaffe die ganz seiner Stärke und Größe entspräche und ein Schutz für Schultern und Brust, um ein längeres Leben zu gewährleisten.<br />
Sethesch bedankte sich und zog los um sein Schicksal zu erfüllen. Nur eines Verstand er nicht, wie solle er in Ruinen ein großer Krieger werden. Wo doch dort nichts anderes als Knochen, Sand und Stein sein.<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Elteket Sethesch al Aranak al Habra bin Satok<br />
Rasse: Mutant<br />
Alter: 20 Jahre<br />
Größe: 3,10m<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: schlank, muskulös, sonnengebräunte Haut, Hundekopf mit schwarzem Fell, sandfarbene Augen, schwarzer Wickelrock, braune Sandalen, vergoldeter Metallkragen, drei Fingerringe<br />
Charakter: leidenschaftlicher Spieler, religiös, hohe Auffassung von Treue<br />
Ausrüstung: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1q-jpg-nb.html%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stangenwaffe</a> , Wurfmesser, Wasserflasche, Essen, Würfel<br />
Fähigkeiten: Hundesinne, große Stärke, schnell]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Elteket Sethesch al Aranak al Habra bin Satok<br />
Alter: 20 Jahre<br />
Rasse: Mutant<br />
Herkunft: Koron (irgendwo aus der Wüste)<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
<br />
Aussehen: Er ist 3,10m groß und hat eine schlanke Statur, an der sich jeder einzelne Muskel deutlich abzeichnet. Was nicht daran liegt, dass er unterernährt ist, eher an seiner ausgeprägten körperlichen Stärke. Seine Haut hat eine sonnengebräunte Farbe.<br />
Sein Kopf hat die Form eines Hundes, er hat eine lange Schnauze an deren Ende eine schwarze, feucht glänzende Nase sitzt. Darunter befindet sich ein Maul, in dem eine Reihe scharfer Zähne sitzt. Die Ohren befinden sich am oberen Ende des Kopfes und stehen senkrecht in die Höhe. Dort drunter befinden sich die Augen, diese haben die Farbe des Sandes. <br />
Der gesamte Kopf und der Hals sind mit einem schwarzen kurzen Fell bedeckt.<br />
<br />
Kleidung/Rüstung: Sethesch trägt an seinem Körper nicht besonders viel Kleidung. Sie besteht eigentlich nur aus einem schwarzen Wickelrock, welcher mit einem weißen Chaosstern bestickt ist, und einem Paar braune Sandalen. <br />
Zusätzlich trägt er um den Hals einen breiten Kragen, der scheinbar aus Eisen gefertigt und mit Gold überzogen wurde. Dieser hat vermutlich nicht nur zierende Funktion sondern er dient auch dazu direkte Treffer auf die Schultern und den Hals abzuwehren.<br />
An drei seiner Finger befinden sich Ringe die scheinbar aus Gold sind.<br />
<br />
Ausrüstung/Bewaffnung: Er trägt eine lange Stangenwaffe, die an beiden Enden Klingen hat. An dem einen Ende, befindet sich eine fast vollständige Scheibe, deren Kante scharf zugeschliffen ist, und an dem anderen Ende ist ein einschneidiges Schwert befestigt.<br />
Auch trägt er vier 20cm lange Messer, die er als Wurfmesser benutzt.<br />
Sonst besitzt er nur einen Beutel, mit einer Wasserflasche, etwas zu Essen und sechs Knochenwürfel.<br />
<br />
Charakterzüge: Sethesch ist äußerst leidenschaftlicher Spieler, aber keiner kann sagen ob er gut ist oder schlecht. Da er eigentlich immer das verliert, was er gewonnen hat und auch anders herum.<br />
Er ist äußerst Religiös, was sich vor einem Kampf und auch währenddessen zeigt. Denn vor einem Kampf beginnt er immer eine Litanei, die ihm gerade einfällt herunter zu sprechen und endet erst damit, wenn der Kampf vorbei ist.<br />
In dem Stamm, aus dem er kommt, wird Treue sehr groß geschrieben. Daher überlegt sich jeder von ihnen genauestens wem oder was er die Treue schwört.<br />
<br />
Fähigkeiten: Nicht nur, dass sein Kopf aussieht wie der eines Hundes, Elteket hat auch die Sinne eines selbigen. So kann er knapp an der Ultraschallgrenze hören, riecht die feinsten Nuancen und kann weiter als normal scharf sehen.<br />
Aufgrund seiner ziemlich langen und durchtrainierten Beine, kann Sethesch fast so schnell wie ein Carnak laufen.<br />
<br />
Biographie: Sethesch wurde in der Wüste von Koron III geboren, bei einem der wilden Stämme, die noch nicht vom Imperium domestiziert wurden. Seine Geburt stand unter einem der seltsamsten Wunder die sich der Stamm nur hätte vorstellen können. Als allen vier Himmelsrichtungen kamen Winde auf, was für alle des Stammes ein Zeichen ihrer Götter war, da sie die Winde als Götter ansehen. Für seine Mutter war es eine schwere Geburt, doch anfänglich wusste keiner warum. Als jedoch der Kopf von Sethesch war es klar warum diese Geburt so anstrengend für die Mutter war, welche danach auch verstarb.<br />
Für alle war es ein Zeichen, dass die Winde den Stamm mit diesem Kind gesegnet hatten. Da dieses Kind nicht aussah wie normal, sondern anders.<br />
Da seine Mutter verstorben war und es keinen definitiven Vater gab, wurde Sethesch von dem Stammesschamanen erzogen. Dieser Brachte ihm alles über die vier Winde (dem Wind des Krieges, dem Wind der Veränderung, dem Wind des Gelüste und dem Wind der Krankheit) bei und wie man sie ehren könne. Des weiteren erklärte er ihm, etwas über die Geschichte ihres Volkes. Unter anderem, dass ihr Volk früher in einer Stadt namens Rasankur gelebt habe welche dann von den Soldaten des Imperiums vor langer Zeit vernichtet worden war. Als Sethesch sieben Jahre alt war, hatte er bereits eine Größe von 1,70m und war damit fast so groß wie alle anderen von seinem Stamm. Da er nun in dem richtigen Alter war um kämpfen zu lernen, holte ihn das Stammesoberhaupt zu sich in die Familie. Von diesem Lernte er den Umgang mit Schwert, Speer, Schild, Wurmessern und dem Gewehr. Im Umgang mit dem Gewehr, war Sethesch nie wirklich gut, das machte er jedoch durch einen guten Nahkampf wieder gut. So wuchs er Jahre lang auf und zog mit dem Stamm ab seinem 15 Lebensjahr mit auf Plündertouren. Jedoch im Gegensatz zu den anderen war er zu groß und zu schwer um von einem Carnak getragen zu werden. Doch er bremste sie nicht im geringsten aus, da er so schnell wie die Carnak laufen konnte.<br />
So erkämpfte er sich mit den Jahren einen festen Platz im Stamm, jedoch kam nun mit seinem 20 Lebensjahr seine Probe der Mannbarkeit auf die der Schamane besonders bestand. Die Knochen der Ahnen hatten dem Schamanen verraten, dass Sethesch in die Ruinen von Rasankur zurück kehren solle um dort ein mächtiger Krieger im Dienste der Winde zu werden. Also packte sich Sethesch alle seine Habe zusammen und wollte losziehen. Ihn hielt jedoch das Stammesoberhaupt auf und gab ihm einige Sachen, die er hatte für ihn anfertigen lassen. Es waren ein neuer Wickelrock, auf welchem ein Zeichen sei, dass ihm im Traum erschienen war, eine Stangenwaffe die ganz seiner Stärke und Größe entspräche und ein Schutz für Schultern und Brust, um ein längeres Leben zu gewährleisten.<br />
Sethesch bedankte sich und zog los um sein Schicksal zu erfüllen. Nur eines Verstand er nicht, wie solle er in Ruinen ein großer Krieger werden. Wo doch dort nichts anderes als Knochen, Sand und Stein sein.<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Elteket Sethesch al Aranak al Habra bin Satok<br />
Rasse: Mutant<br />
Alter: 20 Jahre<br />
Größe: 3,10m<br />
Zugehörigkeit: Chaos<br />
Aussehen: schlank, muskulös, sonnengebräunte Haut, Hundekopf mit schwarzem Fell, sandfarbene Augen, schwarzer Wickelrock, braune Sandalen, vergoldeter Metallkragen, drei Fingerringe<br />
Charakter: leidenschaftlicher Spieler, religiös, hohe Auffassung von Treue<br />
Ausrüstung: <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7vhb-1q-jpg-nb.html%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stangenwaffe</a> , Wurfmesser, Wasserflasche, Essen, Würfel<br />
Fähigkeiten: Hundesinne, große Stärke, schnell]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Nikhae]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=326</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 14:47:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=71"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=326</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://i44.tinypic.com/orrvw3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: orrvw3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Nikhae<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 18 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Klethu IX - Hexenwelt im Wirbel des Chaos<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Mit ihren 1,72 zählt Nikhae nicht zu den größten menschlichen Bewohnern der Galaxis doch auch nicht zu deren kleinsten Vertretern. Sie besitzt einen wohlgeformten Körper der dank Slaaneshs Segen über jede Menge weibliche Rundungen verfügt. Keine Narbe verunstaltet ihre zarte helle geradezu unnatürlich schöne Haut. Wie ihre Mutter kann auch sie ständig die Farbe ihrer Pupillen ändern welches sie aus Langeweile auch immer tut um die Leute zu verwirren. Für die meisten Menschen muss die junge Dame so aussehen als wenn sie noch nie in ihrem Leben irgendeine Art von Werkzeug in die Hand genommen haben müsste, tatsächlich besitzt sie aber ein paar zweckmäßige Muskeln welche von den meisten Menschen jedoch übersehen werden, davon abgesehen wären wohl nur noch ihre schulterlangen hellbraunen Haare erwähnenswert. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Die junge Frau kommt ganz nach ihrer Mutter, sie ist größtenteils freundlich den meisten Menschen gegenüber auch wenn es häufig nur gespielt ist um einen Vorteil zu erlangen. Tatsächlich hat die lange Reise durch die Galaxis ihren Charakter geprägt, all das Leid welches sie auf den imperialen Planeten erblicken musste hat ihren Hass auf das Imperium der Menschheit nur noch weiter geschürt. Nikhae sucht nach der Perfektion im Nahkampf und den Freuden außerhalb des Kampfes. Kaum überraschend also das sie sich so der Verehrung Slaaneshs verschrieben hat, auch wenn ihr die Rivaliäten der Götter relativ egal sind und sie keinen Hass gegen die Jünger Khornes empfindet. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Aufgrund der Tatsache das Nikhae fast ihre ganze Jugend auf einer Welt im Wirbel des Chaos verbracht hat und dort auch trainiert wurde, kann man sagen das es sie geprägt hat. Ihre Mutter brachte ihr alles bei was man über die Jagd wissen muss. Sie ist eine Meisterin wenn es darum geht ihre Opfer lautlos zu erledigen, doch sollte sie einmal entdeckt werden weiß sie sich auch im bewaffneten und unbewaffneten Nahkampf zu helfen. Die Klingen die in ihren Armen und Füssen stecken lässt sie bei Bedarf ausfahren und verwendet sie geschickt im Kampf. Eine Mutation welche sich in ihrer Kindheit gebildet hat, führt dazu das sich Verletzungen an ihren Händen und Füssen automatisch wieder heilen. Durch die Tatsache das sie ihre Klingen aus den Händen und Füssen ausfahren kann, hat sie das Klettern an Wänden und Mauern gelernt für die andere Kletterwerkzeug benötigen würden. Sie ist daneben noch sehr gelenkig und eine recht gute Messerwerferin, im Gegensatz dazu lehnt sie den Kampf mit Schusswaffen komplett ab. Ihrer Meinung sind diese Waffen zu unhandlich und laut, ganz zu Schweigen davon das der Pulvergeruch bestialisch stinkt aus ihrer Sicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
Sie legt viel wert darauf aufzufallen und ihren Körper zu zeigen, genau dies spiegelt sich auch in ihrem Kleidungstil wieder. Ihr Oberkörper wird nur von einem schwarzen modischen lilafarbenen BH bedeckt, darüber trägt sie eine schwarze Lederjacke. Die Hose welche sie trägt ist kurz geschnitten und reicht gerade einmal über ihre beiden Kniescheiben, auch sie ist von schwarzer Farbe wobei zusätzlich noch auf dem linken Hosenbein Flammen abgebildet sind. um ihr rechtes Hosenbein hat sie einen kleinen Gürtel gebunden welcher Fünf Halterungen für Wurfmesser aufweist, welche in der Regel auch gefüllt sind. In ihre beiden Unterarmen wurden jeweils Zwei Klingen mit einer Länge von 25 Zentimetern implantiert so das sie diese bei Bedarf durch ihre Hand nach außen fahren lassen kann um zu kämpfen. An ihren beiden Füssen ist es nur eine Klinge von jeweils 15 Zentimetern. Diese Messer wurden aus Ceramit gegossen und Lasergeschärft damit sie nie abstumpfen gegen andere Metalle was Durchschlagskraft angeht hat es jedoch keine Vorteile. An ihren Füssen trägt sie ein Paar schwarze Lederstiefel welche jedoch beide ein Loch in der Mitte aufweisen. Wenn man von dieser Kleidung und den Messern absieht besitzt sie nur ein kleines PDA in welchem sie Notizen für ihren Auftrag macht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
Nikhae entstand durch den Liebesakt zweier Chaosanhänger Zaorishs während eines Einsatzes auf einer Makropolwelt. Kurz nach diesem Einsatz jedoch wurde dessen Chaosflotte angegriffen und ihre Mutter und ihr Vater verloren sich in dem Getümmel der Schlacht. Ihre Mutter floh schließlich mit mehreren Rettungsshuttel in den Wirbel des Chaos. Unterwegs wurde schließlich auch Nikhae geboren, angekommen auf der Hexenwelt Klethu IX verbrachte sie ihre Kindheit bis zum Siebten Lebensjahr immer an der Seite ihrer Mutter. An ihrem Siebten Geburtstag begann schließlich ihre Ausbildung zur Kriegerin und Jägerin, sie lernte unter Anleitung ihrer Mutter zu kämpfen und zu schleichen. <br />
Anfangs war es nur ein kleiner Ansporn für sie besser im Kampf zu werden, sie wollte einfach nur ihre Mutter beeindrucken und mit Anerkennung belohnt werden. Mit der Zeit jedoch wurde dieser kleine Ansporn zur Besessenheit immer besser zu werden bis sie schließlich mit Zehn Jahren der Verehrung Slaaneshs anheim viel. <br />
So begann sie nach wenigen Monaten ihre Fähigkeiten auf dem Markt der Chaossiedlung wo sie lebten zu testen. Sie stahl Früchte und Gegenstände von den Tischen und Ständen, für sie war das alles nichts weiter als Training für ihre Fähigkeiten. Eines Tages jedoch wurde sie erwischt und beinahe hätte der Standbesitzer ihr die linke Hand abgeschlagen, im letzten Moment trat sie jedoch nach den Weichteilen des Mannes und so rutschte er mit dem Messer ab. Glück im Unglück schnitt das Messerbeil nur in ihre Hand, abgelenkt durch die ungeheuren Schmerzen konnte sie fliehen. Ihre Hand schmerzte fürchterlich als sie jedoch zu Hause angekommen war, konnte man die Wunde kaum noch erkennen. Mehrere Stunden nach der Verletzung war sie dann auch verschwunden. Es hat nicht lange gedauert bis das Mädchen diese Fähigkeit auch an ihren Füssen feststellte und den Vorteil dieser Mutation erkannte, sie erzählte ihrer Mutter davon und nicht lange später hatte sie sie überredet sich ein paar Klingen implantieren zu lassen um besser kämpfen zu können. Aufgrund der Tatsache das ihre Verletzungen sowieso heilten machte sich ihre Mutter darüber keine besonders großen Gedanken. So vergingen die Jahre und Nikhae wuchs zu einer frechen jungen Dame heran, auf ihr Drängen bat sie ihre Mutter schließlich auch ihr die Abschlussprüfung zu geben um endlich für sich selbst verantwortlich zu sein und ihr eigenes Glück zu suchen. Nach kurzem Überlegen gab ihr schließlich auch eine Aufgabe. Sie sollte Drei ehemalige Krieger aus Zaorishs Flotte finden und ihnen jeweils einen versiegelten Brief geben. Die Namen waren Kogan, Elgrun und Balius. Wer diese Personen waren wusste die junge Dame nicht, es war ihr auch gleich. Sie hatte nur diese Personen Typen zu finden und ihr die Briefe zu überreichen um die Prüfung abzuschließen. Ihre ersten Hinweise fand sie zu dem Typen namens Kogan, nachdem sie einige der alten Überlebenden Zaorishs über diesen Typen ausgefragt hatte, wurde schließlich sein Heimatplanet genannt: Koron III. Sofort machte sie sich auf den Weg und schlich sich auf einen der Transporter der Kultisten auf eine Makropolwelt außerhalb des Wirbels brachte um dort einen Chaoskult aufzubauen. Dort holte sie sich einen Satz Wurfmesser und einen PDA mit dem sie ihre weitere Reise nach Koron planen sollte. Die Jahre vergingen, Nikhae verdiente sich ihr Geld mit allem möglichen. Sie stahl, mordete und machte Gelegenheitsaufgaben wenn sie nicht zu schmutzig waren. Irgendwann jedoch hatte sie das Geld zusammen um sich den Flug nach Koron leisten zu können und wenige Zeit später war sie zumindest teilweise an ihrem ersten Ziel angekommen. Nun galt es erst einmal die erste Person auf ihrer Liste zu finden. Sie glaubte das sich dieser Kogan irgendwo auf diesen Planeten aufhielt...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Nikhae<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch/ Mutant<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 18 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,72m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Chaos - Slaanesh<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> helle Haut, schulterlange hellbraune Haare, wohlgeformter Körper<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kampfklingen in Händen und Füssen, 5 Wurfmesser, PDA<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> lilafarbener modischer BH, schwarze Lederjacke, schwarze knielange Hose mit Flammen an dem linken Hosenbein, schwarze Lederstiefel <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 248 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://i44.tinypic.com/orrvw3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: orrvw3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Nikhae<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 18 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Klethu IX - Hexenwelt im Wirbel des Chaos<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Mit ihren 1,72 zählt Nikhae nicht zu den größten menschlichen Bewohnern der Galaxis doch auch nicht zu deren kleinsten Vertretern. Sie besitzt einen wohlgeformten Körper der dank Slaaneshs Segen über jede Menge weibliche Rundungen verfügt. Keine Narbe verunstaltet ihre zarte helle geradezu unnatürlich schöne Haut. Wie ihre Mutter kann auch sie ständig die Farbe ihrer Pupillen ändern welches sie aus Langeweile auch immer tut um die Leute zu verwirren. Für die meisten Menschen muss die junge Dame so aussehen als wenn sie noch nie in ihrem Leben irgendeine Art von Werkzeug in die Hand genommen haben müsste, tatsächlich besitzt sie aber ein paar zweckmäßige Muskeln welche von den meisten Menschen jedoch übersehen werden, davon abgesehen wären wohl nur noch ihre schulterlangen hellbraunen Haare erwähnenswert. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Die junge Frau kommt ganz nach ihrer Mutter, sie ist größtenteils freundlich den meisten Menschen gegenüber auch wenn es häufig nur gespielt ist um einen Vorteil zu erlangen. Tatsächlich hat die lange Reise durch die Galaxis ihren Charakter geprägt, all das Leid welches sie auf den imperialen Planeten erblicken musste hat ihren Hass auf das Imperium der Menschheit nur noch weiter geschürt. Nikhae sucht nach der Perfektion im Nahkampf und den Freuden außerhalb des Kampfes. Kaum überraschend also das sie sich so der Verehrung Slaaneshs verschrieben hat, auch wenn ihr die Rivaliäten der Götter relativ egal sind und sie keinen Hass gegen die Jünger Khornes empfindet. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Aufgrund der Tatsache das Nikhae fast ihre ganze Jugend auf einer Welt im Wirbel des Chaos verbracht hat und dort auch trainiert wurde, kann man sagen das es sie geprägt hat. Ihre Mutter brachte ihr alles bei was man über die Jagd wissen muss. Sie ist eine Meisterin wenn es darum geht ihre Opfer lautlos zu erledigen, doch sollte sie einmal entdeckt werden weiß sie sich auch im bewaffneten und unbewaffneten Nahkampf zu helfen. Die Klingen die in ihren Armen und Füssen stecken lässt sie bei Bedarf ausfahren und verwendet sie geschickt im Kampf. Eine Mutation welche sich in ihrer Kindheit gebildet hat, führt dazu das sich Verletzungen an ihren Händen und Füssen automatisch wieder heilen. Durch die Tatsache das sie ihre Klingen aus den Händen und Füssen ausfahren kann, hat sie das Klettern an Wänden und Mauern gelernt für die andere Kletterwerkzeug benötigen würden. Sie ist daneben noch sehr gelenkig und eine recht gute Messerwerferin, im Gegensatz dazu lehnt sie den Kampf mit Schusswaffen komplett ab. Ihrer Meinung sind diese Waffen zu unhandlich und laut, ganz zu Schweigen davon das der Pulvergeruch bestialisch stinkt aus ihrer Sicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
Sie legt viel wert darauf aufzufallen und ihren Körper zu zeigen, genau dies spiegelt sich auch in ihrem Kleidungstil wieder. Ihr Oberkörper wird nur von einem schwarzen modischen lilafarbenen BH bedeckt, darüber trägt sie eine schwarze Lederjacke. Die Hose welche sie trägt ist kurz geschnitten und reicht gerade einmal über ihre beiden Kniescheiben, auch sie ist von schwarzer Farbe wobei zusätzlich noch auf dem linken Hosenbein Flammen abgebildet sind. um ihr rechtes Hosenbein hat sie einen kleinen Gürtel gebunden welcher Fünf Halterungen für Wurfmesser aufweist, welche in der Regel auch gefüllt sind. In ihre beiden Unterarmen wurden jeweils Zwei Klingen mit einer Länge von 25 Zentimetern implantiert so das sie diese bei Bedarf durch ihre Hand nach außen fahren lassen kann um zu kämpfen. An ihren beiden Füssen ist es nur eine Klinge von jeweils 15 Zentimetern. Diese Messer wurden aus Ceramit gegossen und Lasergeschärft damit sie nie abstumpfen gegen andere Metalle was Durchschlagskraft angeht hat es jedoch keine Vorteile. An ihren Füssen trägt sie ein Paar schwarze Lederstiefel welche jedoch beide ein Loch in der Mitte aufweisen. Wenn man von dieser Kleidung und den Messern absieht besitzt sie nur ein kleines PDA in welchem sie Notizen für ihren Auftrag macht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
Nikhae entstand durch den Liebesakt zweier Chaosanhänger Zaorishs während eines Einsatzes auf einer Makropolwelt. Kurz nach diesem Einsatz jedoch wurde dessen Chaosflotte angegriffen und ihre Mutter und ihr Vater verloren sich in dem Getümmel der Schlacht. Ihre Mutter floh schließlich mit mehreren Rettungsshuttel in den Wirbel des Chaos. Unterwegs wurde schließlich auch Nikhae geboren, angekommen auf der Hexenwelt Klethu IX verbrachte sie ihre Kindheit bis zum Siebten Lebensjahr immer an der Seite ihrer Mutter. An ihrem Siebten Geburtstag begann schließlich ihre Ausbildung zur Kriegerin und Jägerin, sie lernte unter Anleitung ihrer Mutter zu kämpfen und zu schleichen. <br />
Anfangs war es nur ein kleiner Ansporn für sie besser im Kampf zu werden, sie wollte einfach nur ihre Mutter beeindrucken und mit Anerkennung belohnt werden. Mit der Zeit jedoch wurde dieser kleine Ansporn zur Besessenheit immer besser zu werden bis sie schließlich mit Zehn Jahren der Verehrung Slaaneshs anheim viel. <br />
So begann sie nach wenigen Monaten ihre Fähigkeiten auf dem Markt der Chaossiedlung wo sie lebten zu testen. Sie stahl Früchte und Gegenstände von den Tischen und Ständen, für sie war das alles nichts weiter als Training für ihre Fähigkeiten. Eines Tages jedoch wurde sie erwischt und beinahe hätte der Standbesitzer ihr die linke Hand abgeschlagen, im letzten Moment trat sie jedoch nach den Weichteilen des Mannes und so rutschte er mit dem Messer ab. Glück im Unglück schnitt das Messerbeil nur in ihre Hand, abgelenkt durch die ungeheuren Schmerzen konnte sie fliehen. Ihre Hand schmerzte fürchterlich als sie jedoch zu Hause angekommen war, konnte man die Wunde kaum noch erkennen. Mehrere Stunden nach der Verletzung war sie dann auch verschwunden. Es hat nicht lange gedauert bis das Mädchen diese Fähigkeit auch an ihren Füssen feststellte und den Vorteil dieser Mutation erkannte, sie erzählte ihrer Mutter davon und nicht lange später hatte sie sie überredet sich ein paar Klingen implantieren zu lassen um besser kämpfen zu können. Aufgrund der Tatsache das ihre Verletzungen sowieso heilten machte sich ihre Mutter darüber keine besonders großen Gedanken. So vergingen die Jahre und Nikhae wuchs zu einer frechen jungen Dame heran, auf ihr Drängen bat sie ihre Mutter schließlich auch ihr die Abschlussprüfung zu geben um endlich für sich selbst verantwortlich zu sein und ihr eigenes Glück zu suchen. Nach kurzem Überlegen gab ihr schließlich auch eine Aufgabe. Sie sollte Drei ehemalige Krieger aus Zaorishs Flotte finden und ihnen jeweils einen versiegelten Brief geben. Die Namen waren Kogan, Elgrun und Balius. Wer diese Personen waren wusste die junge Dame nicht, es war ihr auch gleich. Sie hatte nur diese Personen Typen zu finden und ihr die Briefe zu überreichen um die Prüfung abzuschließen. Ihre ersten Hinweise fand sie zu dem Typen namens Kogan, nachdem sie einige der alten Überlebenden Zaorishs über diesen Typen ausgefragt hatte, wurde schließlich sein Heimatplanet genannt: Koron III. Sofort machte sie sich auf den Weg und schlich sich auf einen der Transporter der Kultisten auf eine Makropolwelt außerhalb des Wirbels brachte um dort einen Chaoskult aufzubauen. Dort holte sie sich einen Satz Wurfmesser und einen PDA mit dem sie ihre weitere Reise nach Koron planen sollte. Die Jahre vergingen, Nikhae verdiente sich ihr Geld mit allem möglichen. Sie stahl, mordete und machte Gelegenheitsaufgaben wenn sie nicht zu schmutzig waren. Irgendwann jedoch hatte sie das Geld zusammen um sich den Flug nach Koron leisten zu können und wenige Zeit später war sie zumindest teilweise an ihrem ersten Ziel angekommen. Nun galt es erst einmal die erste Person auf ihrer Liste zu finden. Sie glaubte das sich dieser Kogan irgendwo auf diesen Planeten aufhielt...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Nikhae<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch/ Mutant<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 18 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 1,72m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Chaos - Slaanesh<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> helle Haut, schulterlange hellbraune Haare, wohlgeformter Körper<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kampfklingen in Händen und Füssen, 5 Wurfmesser, PDA<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> lilafarbener modischer BH, schwarze Lederjacke, schwarze knielange Hose mit Flammen an dem linken Hosenbein, schwarze Lederstiefel <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> 248 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Estelle]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=327</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 14:54:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=61"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=327</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-b-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-b.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8ihv-b.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Estelle<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  23 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Koron III<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span>  Chaos - Slaanesh<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Estelle ist eine junge, attraktive Frau deren schlanker, weiblich umhüllter Körper so jeden Mann in die Abgründe der Lust treiben kann. Von großer und erhabener Gestalt, präsentiert sie ihren Körper als Objekt jeder männlichen Begierde. Dennoch, in Zeiten der Gefahr, weiß sie sich zu verstecken unter Gewändern, die nicht viel erahnen lassen. Einen sandfarbenen Umhang aus leichtem, fließenden Stoff der, ausgestattet mit einer Kapuze, die Sicht auf ihre Schönheit verwehrt. Diese trägt sie aus Angst, der Inquisition in die machtgierigen Hände zu fallen. Eine weiße, einfache Bluse ohne jegliche Ausschmückung, lederne Hosen, sandfarbene einfach gehaltene Stiefel und eine Halskette runden das Bild, welches man sich von Estelle gemacht hat ab. Aber erhascht man einen Blick unter diese Mauer aus Zurückgezogenheit, so blickt man in lavendelfarbene, schwarz umrahmte Augen. In ihnen mischt sich der nicht versiegen wollende Hass auf die Inquisition, mit der Hoffnung die Fähigkeiten zu besitzen,  sich ihnen eines Tages entgegenstellen zu können. Und auf den fein gemeißelten Gesichtszügen haftet der Schmerz des Alleinseins wie ein grauer Schleier. Ihr ebenholzfarbenes Haar trägt die junge Frau offen, wenn man es denn zu Gesicht bekommt. Zu erwähnen wären noch die auffälligen Ornamente, ein Überbleibsel ihrer Mutter, die diese als Schutz gegen Dämonen, auf die Haut ihrer Tochter gebrannt hatte. Angefangen mit ihrem Gesicht, breiteten sich diese Ornamente, wie Schlingpflanzen auf ihren Armen, dem Rücken und dem Gesäß aus. Estelle selbst bezeichnet diesen "Körperschmuck", als "künstlich vernarbtes Gewebe", welches ihre Mutter, stets zu Vollmondnächten erneuert hatte. Vielmehr ist ihrem Aussehen nicht hinzuzufügen außer, ein gepflegtes und ordentliches Erscheinungsbild.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Für Estelle war es schon immer wichtig im Mittelpunkt vieler Geschehnisse zu stehen. Ihr Auftreten ist deswegen sehr selbstbewusst und zielsicher, was sie zum einen ihrem guten Aussehen zuschreibt. Ihrem Glauben zugehörig legt sie großen Wert auf Ordnung und bezeichnet sich selbst als "Perfektionistin", was für vielerlei nicht einfach ist. Und ihr Selbstbewusstsein hat häufig den Hang zur Arroganz was ihr nicht sehr viele Freunde eingebracht hatte und nicht selten für Streitereien gesorgt hatte. Dennoch geht sie offen auf die Menschen zu, hat ein Ohr für Probleme wenn ihr danach ist und ist bereit für einen guten Freund, wenn sich denn einer finden lässt, durchs Feuer zu gehen. Im Großen und Ganzen ein Charakter den man näher kennen lernen sollte bevor man sich ein zu schnelles Urteil bildet. Denn was Estelle nicht leiden kann ist die Arroganz anderer. Und da ihre Mutter von der Inquisition verschleppt wurde, entwickelte sich in Estelle eine "natürliche" Angst, dass hinter jeder Ecke die Inquisition lauern könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
Zu ihrer Ausrüstung zählen, ein sandfarbener Umhang, lederne Hosen, eine weiße, einfache Bluse und ebenfalls sandfarbene Stiefel. Dazu kommt eine dünne Gliederkette in dessen goldener Anhänger eine Perle eingefasst ist. Dieses Schmuckstück ist ein Geschenk ihrer Mutter und soll als Talisman seinen Zweck erfüllen. Ihre Kleidung ist von keinem großen Wert aber in hervorragendem Zustand was wieder einmal zeigt, wie pfleglich Estelle damit umgeht. Das Katana, ein Erbstück ihres Vaters, verwahrt die junge Schöne, vor den Blicken anderer verborgen, unter ihrem Umhang.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Sie verfügt über, ihr völlig unbekannte PSI- Kräfte und weist Kenntnisse im Schwertkampf auf. Auch im Nahkampf hat sie Übung, zwar nicht sehr viel aber wenn es darauf ankommt, kann sie sich verteidigen. <br />
Da sie keineFahrzeuge bedienen kann, hat sie sich der Schnelligkeit des Laufens verschrieben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Biographie:</span> <br />
Für Estelle galt es immer als höchstes Gut, ihre Eltern stolz zu machen. Stolz, ein Inbegriff ihrer Persönlichkeit der sich durch ihr ganzes Leben zog und ihr gute, aber auch schlechte Erfahrungen einbrachte. Ihre Eltern entsprangen beide der Mittelschicht,was hieß, dass Estelle weder Hunger noch Armut kennen lernte aber schon früh darauf getrimmt wurde für sich selbst zu sorgen. Sie lebten zusammen in einem Dorf namens Galdrion. Ihr Vater ist bei der PVS gewesen, konnte aber wegen eines Unfalls nicht weiter eingesetzt werden. Er war es auch, der Estelle im Schwertkampf unterrichtete und ihr das Katana vermachte. Er war in ihren Augen die Mauer die diese Familie noch zusammenhielt. Denn schon früh entwickelten sich Probleme die der Mutter zuzuschreiben waren. Sie war eine unausgebildete Psionikerin und ihre Fähigkeiten sollten der Familie noch zum Verhängnis werden.  Alles begann in einer regnerischen Nacht als Estelle aus einem sich wiederkehrenden Traum erwachte.<br />
"Nein, bitte, ihr... ihr dürft sie mir nicht wegnehmen," schrie sie aufgebracht und trat wie wild um sich. Dicke Regen-tropfen trommelten wie Faustschläge an das Fensterglas und ließen Estelle schweißgebadet erwachen. Traum hin oder her. Sie fand sehr beunruhigend was geschehen war und fühlte sich genötigt, ihren Eltern davon zu erzählen. Aber erst wenn der Morgen aus dem verregneten Schwarz der Nacht, etwas Besseres gemacht hatte. Ohne den Gedanken zu verdrängen, schlief sie ein, diesmal traumlos und erwachte, keineswegs ausgeruht am nächsten Morgen. Ihr Vater machte einen Spaziergang. Seitdem er aus der PVS ausgetreten war, tat er viel um sich körperlich zu betätigen. Ihre Mutter hingegen saß wie jeden Morgen vor dem Fenster und blickte gedankenverloren hinaus. <br />
Manchmal war sie richtig unheimlich fand Estelle und vermied die Nähe zu ihr. Aber heute gab es einen Grund, einen sehr wichtigen wie Estelle fand. <br />
"Mutter? Kann... kann ich dich etwas fragen?"<br />
"Hm?" machte diese geistesabwesend und drehte langsam, wie ein Zahnrad den Kopf in die Richtung ihres Kindes. In ihren Augen plötzlich Erkennen aufblitzte. <br />
"Oh, du bist es Estelle. Komm setzt dich zu mir und sag mir um was es geht."<br />
Sie bot Estelle einen Platz an, wartete bis diese sich gesetzt hatte und fuhr mit der rechten Hand über das dunkle Haar ihrer Tochter. Estelle konzentrierte sich auf ihren gestrigen Traum, sammelte all ihre Kräfte und gestand ihre Ängste diesbezüglich.<br />
"Glaubst du an Träume?" fragte sie schließlich. Dabei beobachtete sie ihre Mutter ganz genau um ja keine Reaktion zu verpassen. Ein Nicken der Mutter war Grund zur Annahme das Estelle fortfahren konnte und die Mutter ihr Glauben schenken würde.<br />
"Letzte Nacht habe ich geträumt."<br />
"Was hast du geträumt?"<br />
"Schlimme Dinge," flüsterte Estelle aus Angst ihr Vater könnte etwas mitbekommen falls er denn schon wieder zurück war.<br />
"Die Inquisition, sie... sie haben unser Haus überfallen und dich und mich mitgenommen. Dann diese Folter, diese Grausamkeiten die sie uns angetan haben. Du hättest es sehen müssen." <br />
Schiere Panik machte von ihrem Körper Besitz. Estelle fühlte sich in diesen Traum zurückversetzt und durchlebte noch einmal schreckliche Szenarien.<br />
"Vielleicht passiert es irgendwann einmal. Vielleicht ist dein Traum eine Art Warnung. Aber sei unbesorgt ich werde dich beschützen egal was passiert."<br />
Dann hatte ihre Mutter eine Idee gehabt die Estelle nicht sonderlich gefallen hatte. In einer Vollmondnacht, saßen Mutter und Tochter zusammen, hielten sich an den Händen und summten ein Lied welches ihre Mutter für dieses spezielle Ritual ausgesucht hatte. <br />
"Es wird weh tun," gab ihre Mutter zu und hielt die Nadel ins Mondlicht. Sie war größer als eine Nähnadel und die Farbe die ausgesucht wurde, glühte wie das Mondlicht selbst.<br />
"Es ist so etwas wie eine Tätowierung, ein kleiner Schutz, ob es wirkt oder nicht, glaube einfach daran."<br />
Ihre Mutter glaubte daran das Estelle wie sie eine Psionikerin war. Jemand der spezielle PSI-Kräfte entwickelte. Ihre Mutter also begann erneut dieses Lied zu summen und fing an, Estelles Gesicht mit dieser<br />
speziellen Nadel zu bearbeiten. Es tat wirklich weh aber Estelle biss die Zähne zusammen und nach drei Stunden war die Arbeit getan und sonderbare Ornamente<br />
schmückten das Gesicht der jungen Frau die dadurch nichts an Schönheit einbüßen musste. Vielmehr umgab <br />
sie jetzt ein sonderbarer Zauber.<br />
"Es wird dir helfen. Du wirst sehen, schon sehr bald."<br />
<br />
Sechs Monate später, Estelle war gerade auf den Weg nach Hause und eine kleine Stimme in ihrem Kopf warnte die junge Frau zu nahe an das Haus zu gehen,als sie bemerkte dass vor  eben diesem ein großer schwarzer Wagen stand. Unübersehbar prangerten auf dem Fahrzeug  die Insignien der PVS welche im Auftrag der Inquisition hier war. Die Tür des Hauses wurde von innen aufgestoßen, heraus  trat ein Mann in schwerer Rüstung der ihre Mutter unsanft in den Armen hielt. Sie brüllte und kreischte, Tränen der Verzweiflung rannen über ihr Gesicht.<br />
"Wo ist deine Tochter Herätikerin?!"<br />
"Lass deine widerlichen Finger von ihr, sie hat doch niemandem etwas getan!"<br />
"Noch nicht“, war die knappe Antwort des Offiziers. Estelle war starr vor Angst auch wenn noch  andere starke Gefühle in ihr vorherrschten war sie wie gelähmt. Dann brachte man ihren Vater heraus, er war bewusstlos und übel zu gerichtet. Trotz der Entfernung konnte sie das blutüberströmte Gesicht erkennen. Aus einer offenen Wunde über der linken Augenbraue, flutete roter Lebenssaft und benetzte, Hemd und Hose des Zerschundenen. Auch ihn  beförderte man in den Wagen. Man hatte den Vater bei einer Psionikerin gefunden, also  würde er sich vor einem Tribunal rechtfertigen und seine Unschuld beweisen müssen. Zwei weitere Männer kamen aus dem Haus.<br />
"Wir haben nichts gefunden“, riefen sie aus und stiegen mit in den Wagen. Estelle warf sich auf den Boden und presste sich an diesen als die Männer der PVS an ihr vorbeifuhren. Noch immer gelähmt und das Gesicht voller Tränen der Schuld wurde sie sich langsam der Situation bewusst. Sie hätte helfen können, ihrer Mutter in ihrer Not beistehen können. Aber sie war feige gewesen und die Scharm brannte foltergleich auf ihrer gereizten Haut.<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Reiß dich zusammen“</span> </span>, zischte die Stimme energisch. Estelle entschied ihr ein wenig Beachtung entgegenzubringen, war es eben diese gewesen<br />
die ihr Vorsicht geboten hatte.<br />
"Aber es fällt so schwer", gab Estelle als Antwort. "Meine Familie ist fort was soll ich deiner Meinung nach tun?"<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie vergessen. Ohne sie bist du besser dran."</span> </span>  <br />
Die Stimme kicherte leise und löste sich dann in Estelles Gedanken auf.<br />
"Das kann und werde ich nicht."<br />
Entschlossen ihre Familie zu retten, marschierte sie in das leer stehende Haus, unterdrückte den Impuls erneut in Tränen auszubrechen und machte sich daran aus ihrem Zimmer einige Habseligkeiten zusammenzupacken. Als auch das geschehen war, meldete sich die Stimme<br />
wieder. Sie klang nicht sehr erfreut über Estelles Reaktion.<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du solltest dich der Inquisition entgegenstellen und nicht so feige sein."</span> </span> <br />
"Danke für deinen klugen Ratschlag", fauchte Estelle leise aus Angst die eben erwähnten würden auftauchen. Sie gab der Stimme zu verstehen leise zu sein,  schlich sich mit ihrem Gepäck aus dem Haus und ließ ihr altes Leben zurück.<br />
 <br />
Und mit der Entführung Estelles Mutter begannen schreckliche Zeiten. Die düsteren Erfahrungen die Estelle machte, gaben ihr wenig Hoffnung. Die Inquisitoren hatten ein Ziel. Sie schafften die Psioniker auf die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"schwarzen Schiffe"</span> , um sie dort dem Imperium zu opfern. Trotz der Aussichtslosigkeit dieser Situation gab es für Estelle einen Hoffnungsschimmer. Vielleicht würde sie ihre Mutter<br />
wieder sehen, vielleicht gab es Grund zur Annahme das sie es schaffte und von dort entkommen konnte. Und mit dem Verlust ihrer Mutter, kam der Wunsch diese zu rächen. So also verließ sie die schützenden Mauern ihres zu Hauses und machte sich auf den Weg, auf den Weg in eine fremde Zukunft...<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span> Estelle<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Jahre alt <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span>  Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>  1,80 m, lange ebenholzfarbene Haare, lavendelfarbene Augen, feine Gesichtszüge, schlanker, weiblicher Körper, sonderbare Ornamente <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span>  Chaos - Slaanesh<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <a href="http://media.ebaumsworld.com/picture/zlovelj/katana001.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Katana</a>, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sandfarbener Umhang</a>, weiße Bluse, ledernde Hosen, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-c-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sandfarbene Stiefel</a>, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-d-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Medallion</a> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span>  unbekannte PSI-Kräfte, Schwertkampfkenntnisse, Handgemenge, gut zu Fuß<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span>  Die kleine <span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stimme</span> </span>  in ihrem Kopf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-b-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-b.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8ihv-b.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Estelle<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  23 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Koron III<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span>  Chaos - Slaanesh<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Estelle ist eine junge, attraktive Frau deren schlanker, weiblich umhüllter Körper so jeden Mann in die Abgründe der Lust treiben kann. Von großer und erhabener Gestalt, präsentiert sie ihren Körper als Objekt jeder männlichen Begierde. Dennoch, in Zeiten der Gefahr, weiß sie sich zu verstecken unter Gewändern, die nicht viel erahnen lassen. Einen sandfarbenen Umhang aus leichtem, fließenden Stoff der, ausgestattet mit einer Kapuze, die Sicht auf ihre Schönheit verwehrt. Diese trägt sie aus Angst, der Inquisition in die machtgierigen Hände zu fallen. Eine weiße, einfache Bluse ohne jegliche Ausschmückung, lederne Hosen, sandfarbene einfach gehaltene Stiefel und eine Halskette runden das Bild, welches man sich von Estelle gemacht hat ab. Aber erhascht man einen Blick unter diese Mauer aus Zurückgezogenheit, so blickt man in lavendelfarbene, schwarz umrahmte Augen. In ihnen mischt sich der nicht versiegen wollende Hass auf die Inquisition, mit der Hoffnung die Fähigkeiten zu besitzen,  sich ihnen eines Tages entgegenstellen zu können. Und auf den fein gemeißelten Gesichtszügen haftet der Schmerz des Alleinseins wie ein grauer Schleier. Ihr ebenholzfarbenes Haar trägt die junge Frau offen, wenn man es denn zu Gesicht bekommt. Zu erwähnen wären noch die auffälligen Ornamente, ein Überbleibsel ihrer Mutter, die diese als Schutz gegen Dämonen, auf die Haut ihrer Tochter gebrannt hatte. Angefangen mit ihrem Gesicht, breiteten sich diese Ornamente, wie Schlingpflanzen auf ihren Armen, dem Rücken und dem Gesäß aus. Estelle selbst bezeichnet diesen "Körperschmuck", als "künstlich vernarbtes Gewebe", welches ihre Mutter, stets zu Vollmondnächten erneuert hatte. Vielmehr ist ihrem Aussehen nicht hinzuzufügen außer, ein gepflegtes und ordentliches Erscheinungsbild.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Für Estelle war es schon immer wichtig im Mittelpunkt vieler Geschehnisse zu stehen. Ihr Auftreten ist deswegen sehr selbstbewusst und zielsicher, was sie zum einen ihrem guten Aussehen zuschreibt. Ihrem Glauben zugehörig legt sie großen Wert auf Ordnung und bezeichnet sich selbst als "Perfektionistin", was für vielerlei nicht einfach ist. Und ihr Selbstbewusstsein hat häufig den Hang zur Arroganz was ihr nicht sehr viele Freunde eingebracht hatte und nicht selten für Streitereien gesorgt hatte. Dennoch geht sie offen auf die Menschen zu, hat ein Ohr für Probleme wenn ihr danach ist und ist bereit für einen guten Freund, wenn sich denn einer finden lässt, durchs Feuer zu gehen. Im Großen und Ganzen ein Charakter den man näher kennen lernen sollte bevor man sich ein zu schnelles Urteil bildet. Denn was Estelle nicht leiden kann ist die Arroganz anderer. Und da ihre Mutter von der Inquisition verschleppt wurde, entwickelte sich in Estelle eine "natürliche" Angst, dass hinter jeder Ecke die Inquisition lauern könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
Zu ihrer Ausrüstung zählen, ein sandfarbener Umhang, lederne Hosen, eine weiße, einfache Bluse und ebenfalls sandfarbene Stiefel. Dazu kommt eine dünne Gliederkette in dessen goldener Anhänger eine Perle eingefasst ist. Dieses Schmuckstück ist ein Geschenk ihrer Mutter und soll als Talisman seinen Zweck erfüllen. Ihre Kleidung ist von keinem großen Wert aber in hervorragendem Zustand was wieder einmal zeigt, wie pfleglich Estelle damit umgeht. Das Katana, ein Erbstück ihres Vaters, verwahrt die junge Schöne, vor den Blicken anderer verborgen, unter ihrem Umhang.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Sie verfügt über, ihr völlig unbekannte PSI- Kräfte und weist Kenntnisse im Schwertkampf auf. Auch im Nahkampf hat sie Übung, zwar nicht sehr viel aber wenn es darauf ankommt, kann sie sich verteidigen. <br />
Da sie keineFahrzeuge bedienen kann, hat sie sich der Schnelligkeit des Laufens verschrieben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Biographie:</span> <br />
Für Estelle galt es immer als höchstes Gut, ihre Eltern stolz zu machen. Stolz, ein Inbegriff ihrer Persönlichkeit der sich durch ihr ganzes Leben zog und ihr gute, aber auch schlechte Erfahrungen einbrachte. Ihre Eltern entsprangen beide der Mittelschicht,was hieß, dass Estelle weder Hunger noch Armut kennen lernte aber schon früh darauf getrimmt wurde für sich selbst zu sorgen. Sie lebten zusammen in einem Dorf namens Galdrion. Ihr Vater ist bei der PVS gewesen, konnte aber wegen eines Unfalls nicht weiter eingesetzt werden. Er war es auch, der Estelle im Schwertkampf unterrichtete und ihr das Katana vermachte. Er war in ihren Augen die Mauer die diese Familie noch zusammenhielt. Denn schon früh entwickelten sich Probleme die der Mutter zuzuschreiben waren. Sie war eine unausgebildete Psionikerin und ihre Fähigkeiten sollten der Familie noch zum Verhängnis werden.  Alles begann in einer regnerischen Nacht als Estelle aus einem sich wiederkehrenden Traum erwachte.<br />
"Nein, bitte, ihr... ihr dürft sie mir nicht wegnehmen," schrie sie aufgebracht und trat wie wild um sich. Dicke Regen-tropfen trommelten wie Faustschläge an das Fensterglas und ließen Estelle schweißgebadet erwachen. Traum hin oder her. Sie fand sehr beunruhigend was geschehen war und fühlte sich genötigt, ihren Eltern davon zu erzählen. Aber erst wenn der Morgen aus dem verregneten Schwarz der Nacht, etwas Besseres gemacht hatte. Ohne den Gedanken zu verdrängen, schlief sie ein, diesmal traumlos und erwachte, keineswegs ausgeruht am nächsten Morgen. Ihr Vater machte einen Spaziergang. Seitdem er aus der PVS ausgetreten war, tat er viel um sich körperlich zu betätigen. Ihre Mutter hingegen saß wie jeden Morgen vor dem Fenster und blickte gedankenverloren hinaus. <br />
Manchmal war sie richtig unheimlich fand Estelle und vermied die Nähe zu ihr. Aber heute gab es einen Grund, einen sehr wichtigen wie Estelle fand. <br />
"Mutter? Kann... kann ich dich etwas fragen?"<br />
"Hm?" machte diese geistesabwesend und drehte langsam, wie ein Zahnrad den Kopf in die Richtung ihres Kindes. In ihren Augen plötzlich Erkennen aufblitzte. <br />
"Oh, du bist es Estelle. Komm setzt dich zu mir und sag mir um was es geht."<br />
Sie bot Estelle einen Platz an, wartete bis diese sich gesetzt hatte und fuhr mit der rechten Hand über das dunkle Haar ihrer Tochter. Estelle konzentrierte sich auf ihren gestrigen Traum, sammelte all ihre Kräfte und gestand ihre Ängste diesbezüglich.<br />
"Glaubst du an Träume?" fragte sie schließlich. Dabei beobachtete sie ihre Mutter ganz genau um ja keine Reaktion zu verpassen. Ein Nicken der Mutter war Grund zur Annahme das Estelle fortfahren konnte und die Mutter ihr Glauben schenken würde.<br />
"Letzte Nacht habe ich geträumt."<br />
"Was hast du geträumt?"<br />
"Schlimme Dinge," flüsterte Estelle aus Angst ihr Vater könnte etwas mitbekommen falls er denn schon wieder zurück war.<br />
"Die Inquisition, sie... sie haben unser Haus überfallen und dich und mich mitgenommen. Dann diese Folter, diese Grausamkeiten die sie uns angetan haben. Du hättest es sehen müssen." <br />
Schiere Panik machte von ihrem Körper Besitz. Estelle fühlte sich in diesen Traum zurückversetzt und durchlebte noch einmal schreckliche Szenarien.<br />
"Vielleicht passiert es irgendwann einmal. Vielleicht ist dein Traum eine Art Warnung. Aber sei unbesorgt ich werde dich beschützen egal was passiert."<br />
Dann hatte ihre Mutter eine Idee gehabt die Estelle nicht sonderlich gefallen hatte. In einer Vollmondnacht, saßen Mutter und Tochter zusammen, hielten sich an den Händen und summten ein Lied welches ihre Mutter für dieses spezielle Ritual ausgesucht hatte. <br />
"Es wird weh tun," gab ihre Mutter zu und hielt die Nadel ins Mondlicht. Sie war größer als eine Nähnadel und die Farbe die ausgesucht wurde, glühte wie das Mondlicht selbst.<br />
"Es ist so etwas wie eine Tätowierung, ein kleiner Schutz, ob es wirkt oder nicht, glaube einfach daran."<br />
Ihre Mutter glaubte daran das Estelle wie sie eine Psionikerin war. Jemand der spezielle PSI-Kräfte entwickelte. Ihre Mutter also begann erneut dieses Lied zu summen und fing an, Estelles Gesicht mit dieser<br />
speziellen Nadel zu bearbeiten. Es tat wirklich weh aber Estelle biss die Zähne zusammen und nach drei Stunden war die Arbeit getan und sonderbare Ornamente<br />
schmückten das Gesicht der jungen Frau die dadurch nichts an Schönheit einbüßen musste. Vielmehr umgab <br />
sie jetzt ein sonderbarer Zauber.<br />
"Es wird dir helfen. Du wirst sehen, schon sehr bald."<br />
<br />
Sechs Monate später, Estelle war gerade auf den Weg nach Hause und eine kleine Stimme in ihrem Kopf warnte die junge Frau zu nahe an das Haus zu gehen,als sie bemerkte dass vor  eben diesem ein großer schwarzer Wagen stand. Unübersehbar prangerten auf dem Fahrzeug  die Insignien der PVS welche im Auftrag der Inquisition hier war. Die Tür des Hauses wurde von innen aufgestoßen, heraus  trat ein Mann in schwerer Rüstung der ihre Mutter unsanft in den Armen hielt. Sie brüllte und kreischte, Tränen der Verzweiflung rannen über ihr Gesicht.<br />
"Wo ist deine Tochter Herätikerin?!"<br />
"Lass deine widerlichen Finger von ihr, sie hat doch niemandem etwas getan!"<br />
"Noch nicht“, war die knappe Antwort des Offiziers. Estelle war starr vor Angst auch wenn noch  andere starke Gefühle in ihr vorherrschten war sie wie gelähmt. Dann brachte man ihren Vater heraus, er war bewusstlos und übel zu gerichtet. Trotz der Entfernung konnte sie das blutüberströmte Gesicht erkennen. Aus einer offenen Wunde über der linken Augenbraue, flutete roter Lebenssaft und benetzte, Hemd und Hose des Zerschundenen. Auch ihn  beförderte man in den Wagen. Man hatte den Vater bei einer Psionikerin gefunden, also  würde er sich vor einem Tribunal rechtfertigen und seine Unschuld beweisen müssen. Zwei weitere Männer kamen aus dem Haus.<br />
"Wir haben nichts gefunden“, riefen sie aus und stiegen mit in den Wagen. Estelle warf sich auf den Boden und presste sich an diesen als die Männer der PVS an ihr vorbeifuhren. Noch immer gelähmt und das Gesicht voller Tränen der Schuld wurde sie sich langsam der Situation bewusst. Sie hätte helfen können, ihrer Mutter in ihrer Not beistehen können. Aber sie war feige gewesen und die Scharm brannte foltergleich auf ihrer gereizten Haut.<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Reiß dich zusammen“</span> </span>, zischte die Stimme energisch. Estelle entschied ihr ein wenig Beachtung entgegenzubringen, war es eben diese gewesen<br />
die ihr Vorsicht geboten hatte.<br />
"Aber es fällt so schwer", gab Estelle als Antwort. "Meine Familie ist fort was soll ich deiner Meinung nach tun?"<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sie vergessen. Ohne sie bist du besser dran."</span> </span>  <br />
Die Stimme kicherte leise und löste sich dann in Estelles Gedanken auf.<br />
"Das kann und werde ich nicht."<br />
Entschlossen ihre Familie zu retten, marschierte sie in das leer stehende Haus, unterdrückte den Impuls erneut in Tränen auszubrechen und machte sich daran aus ihrem Zimmer einige Habseligkeiten zusammenzupacken. Als auch das geschehen war, meldete sich die Stimme<br />
wieder. Sie klang nicht sehr erfreut über Estelles Reaktion.<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du solltest dich der Inquisition entgegenstellen und nicht so feige sein."</span> </span> <br />
"Danke für deinen klugen Ratschlag", fauchte Estelle leise aus Angst die eben erwähnten würden auftauchen. Sie gab der Stimme zu verstehen leise zu sein,  schlich sich mit ihrem Gepäck aus dem Haus und ließ ihr altes Leben zurück.<br />
 <br />
Und mit der Entführung Estelles Mutter begannen schreckliche Zeiten. Die düsteren Erfahrungen die Estelle machte, gaben ihr wenig Hoffnung. Die Inquisitoren hatten ein Ziel. Sie schafften die Psioniker auf die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"schwarzen Schiffe"</span> , um sie dort dem Imperium zu opfern. Trotz der Aussichtslosigkeit dieser Situation gab es für Estelle einen Hoffnungsschimmer. Vielleicht würde sie ihre Mutter<br />
wieder sehen, vielleicht gab es Grund zur Annahme das sie es schaffte und von dort entkommen konnte. Und mit dem Verlust ihrer Mutter, kam der Wunsch diese zu rächen. So also verließ sie die schützenden Mauern ihres zu Hauses und machte sich auf den Weg, auf den Weg in eine fremde Zukunft...<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span> Estelle<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Jahre alt <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span>  Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>  1,80 m, lange ebenholzfarbene Haare, lavendelfarbene Augen, feine Gesichtszüge, schlanker, weiblicher Körper, sonderbare Ornamente <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span>  Chaos - Slaanesh<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <a href="http://media.ebaumsworld.com/picture/zlovelj/katana001.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Katana</a>, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sandfarbener Umhang</a>, weiße Bluse, ledernde Hosen, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-c-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sandfarbene Stiefel</a>, <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/8ihv-d-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Medallion</a> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span>  unbekannte PSI-Kräfte, Schwertkampfkenntnisse, Handgemenge, gut zu Fuß<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span>  Die kleine <span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stimme</span> </span>  in ihrem Kopf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasankur - Abscheulich]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=328</link>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 23:52:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=62"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=328</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img381.imageshack.us/img381/7052/crawlspace1zk2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: crawlspace1zk2.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Abscheulich<br />
Die ofizielle Bezeichnung aus den damaligen Akten: Objekt XIII, Generation Epsilon der Unbewaffneten Biokampfwaffen (Abgekürzt: XIII-Ge-UBW)<br />
<br />
Alter: Dem Aussehen nach zu beurteilen dürfte diese Kreatur schon nicht mehr am Leben sein und genau dies würde sich auch für jene ergeben, die sein wahres Alter wüssten. Um genau zu sein sind es 219 Jahre, somit also nicht nur eine beachtliche Zeitspanne, sondern ein für Menschen auf natürliche Weise unerreichbares Alter. Ziel der damaligen Versuche war es, widerstandsfähigere Waffen zu entwickeln, doch Versuche in der Genmanipulation erweisen sich selten als vorhersehbar. Somit wurde der Organisums von Abscheulich nicht wirklich unanfälliger gegen Schaden, sondern sozusagen "ressistenter" gegen die Zeit, sprich seine Zellen können selbst nach mehreren hundert Jahren noch mit gleicher Qualität reproduziert werden, als wäre er im Stadium eines menschlichen Erwachsenen im mittleren Alter.<br />
<br />
Rasse: Mutant<br />
<br />
Aussehen: <br />
Bei dieser Kreatur ist der Name kein Scherz dieser selbst noch war es die abstrude Kreativität der Eltern, sondern einfach eine Tatsache, die einem beim ersten Anblick in den Sinn kommt. Doch dieser Anblick liegt zwei Tatsachen zugrunde, zum einen sah diese Kreatur seit vielen Jahren schon kein Tageslicht mehr und zum anderen ist seine Existenz nicht nur Teil der natürlichen Laune, sondern ein Produkt der fanatischen Versuche an Lebewesen der früheren Bewohnern Rasankurs. Welcher Umstand nun für welche Veränderungen seines Aussehens verantwortlich ist lässt sich daher nie ganz eindeutig trennen, doch eigentlich sollte sie optisch schon längst nicht mehr unter den Lebenden verweilen. Helle, fast durchsichtige Haare bedecken immerhin weite Teile seiner Kopfhaut. Die Haut ist durchweg ledrig und zäh wie Gummi, verschmutzt mit entzündeten Verletzungen, durchzogen von Adern mit dunklem Inhalt und doch wirkt sie ausgeblichen und kalt wie des eines kürzlich Verstorbenen. Dort wo man die geschlechtlichen Merkmale erwarten würde befindet sich einfach nichts und nicht einmal Brustwarzen zieren seinen Oberkörper. Deutlich zeichnet sich darunter die Knochenstruktur ab, nicht so ausgeprägt wie bei einem normalen Menschen, fehlen an bestimmten Stellen doch bei genauerem Hinsehen diverse Partien, besonders deutlich ersichtbar an den Gelenken und am Brustkorb. Um die Knochen herum winden sich äußerst sehnige Muskeln, doch im Gesamtbild macht die Kreatur einen eher abgemagerten Eindruck, am Rande des Existenzlimits. Blickt man ihr in die Augen, so begegnet einem eine tote, interpretationsweise vielleicht sogar eine traurige Leere in seinen weiß-grauen Pupillen, wie sie nur ein kranker Blinder haben kann, trübe und ohne Glanz, ohne ein Funken Hoffnung, die bereits alle Grausamkeiten des Lebens gesehen haben zu scheinen. Darunter pranken Zähne, die man eher mit kleinen Dolchen vergleichen könnte. Die Haut um die Mundpartie liegt direkt auf den Knochen auf und man sieht deutlich die starken Verwurzlungen der Beißwerkzeuge in Unter- und Oberkiefer, dafür weisen die Muskeln an den Kiefern eine bemerkenswerte Ausprägung auf. Die Länge eines Zahnes kann durchschnittlich mit der eines Mittelfingers einer menschlichen Hand vergleichen werden. Selbst Laien müssten erkennen, dass damit keine Kaufunktion üernommen werden kann, sondern sie wirklich nur zum Beutefang eingesetzt werden und die Kreatur die Beute entweder aussaugen oder ganze Stücke einfach verschlingen muss. Tatsächlich macht die Kreatur von beiden Möglichketen Gebrauch. Im Mundraum befinden sich nochmals zwei kleinere Reihen dieser Fangzähne, deren primäre Funktion darin besteht, als Ersatz für die vordere Reihe an Zähnen nachzurücken, sekundär als zusätzliche "Fanghaken" bei der Jagd. Ein weiteres Instrument dabei bilden seine Krallenbesetzte Enden der Extremitäten. Arme als auch Beine sind so geschaffen, dass sich die Kreatur ohne Mühe auf dem Boden kriechend fortbewegen kann. Gerade die Beine unterscheiden sich hier markant von denen eines Menschen, der hierfür ständig auf den Knien verweilen müsste. Die Beine hier sind auf der Höhe, wo man das Knie vermuten könnte, beim Kriechen nach unten gebeugt, sodass die Füße flach auf dem Boden aufsetzen können. Diese selbst ähneln eher den Händen, haben also auch drei stark ausgeprägte Fangkrallen im Daumen-, Zeige- und Mitelfingerbereich, dafür leicht verkümmerte Ring- und kleinen Finger.<br />
<br />
Charakter:<br />
Es spielt keine Rolle wie zäh und widerstandsfähig eine Kreatur auch sein mag, die psychisch einem Menschen doch am nähesten kommt, Jahre des Alleinseins in der Dunkelheit einer unwirtlichen Umgebung prägt jeden auch noch so unbeugsamen Charakter und vermag ihn womöglich für alle Zeiten zu brechen. So ist es auch weniger verwunderlich, dass die Psyche der Kreatur eine zweite Persönlichkeit entwickelte, den Charakter und sogar den Verstand in einer Schizophrenie in zwei Persönlichkeiten teilte und somit eine Art Schutzmechanismus bildete. Ohne einen Einfluss darauf zu haben, können binnen weniger Augenblicke beide Seiten immer wieder die Oberhand gewinnen. Eine Seite davon ist das, was vom wahren Wesen der Kreatur noch übrig geblieben ist. Ein Wesen, welches noch an die Guten Dinge im Leben glaubt, wie Freundschaft oder gar geliebt zu werden. Naiv und voller Vertrauen stürzt es sich auf alles was ihm Zuwendung oder gar nur Aufmerksamkeit schenkt, in ständiger Hoffnung endlich vom Alleinsein befreit zu werden und einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Unterwürfig würde sie alles dafür geben Anerkennung zu gewinnen und bildet für dominante Personen das perfekte Werkzeug für jegliche Aufgaben. Natürlich ist die Kreatur darauf bestrebt diese Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen und bedient sich dabei jeglicher Mittel, was dann in das Aufgabengebiet des zweites Wesen in ihm fällt. Dieses hat diese Hoffnung und die damit verbundene Unterwürfigkeit gegenüber anderen abgelegt. Sie ist es gewohnt allein zu sein und um das Überleben zu kämpfen. Es kommt ohne fremde Hilfe zurecht und legt eine hohe Aggressivität zutage, was sie allerdings nur zu gern im Hinterhalt vorbereitet. Diese Eigenschaft macht die Kreatur unberechenbar und falsch und das auf so undurchsichtige Art und Weise, dass sogar die Kreatur selbst in sich in einen Zwiespalt gerät und diesen nicht selten lautstark in einem Zwist austrägt.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Die Kreatur trägt einen stark abgenutzten und verdreckten Ledergürtel um die Hüfte, der an den Seiten zusätzlich mit Riemen um die Oberschenkel stabilisiert ist und somit nicht Gefahr läuft auf seiner Haut zu verrutschen. Daran befinden sich je eine Tasche auf der linken und rechten Seite, die auch an diesem Gurt um die Oberschenkel mit befestigt sind. Darin trägt er sein Vermögen und ein paar spitze Steine.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Alle besonderen Fähigkeiten der Kreatur liegen zu einem gewissen Teil  in den Genen, manipuliert durch deren Erschaffer, getrieben durch den Drang die perfekten Soldaten für Rasankur zu entwickeln. Im Auge des imperialen Betrachters mögen alle daraus entstandenen Objekte alles andere als ehrbare Soldaten sein, sondern nur das ketzerische Werk verbotener Experimente und in vielen Versuchen glichen die Ergebnisse auch mehr einem Unfall als irgendeinem bahnbrechendem Durchbruch. So ist auch diese Kreatur auf dem ersten Blick mit besonderen Gaben gesegnet worden, doch der Preis spiegelt sich nicht nur allein im Erscheinungsbild wieder. Die Handflächen werden nicht durch übermäßige Handknochen in einer flachen Form gehalten, sondern vermögen sich jedem Untergrund anzupassen und sich sogar nach oben zu wölben, was auf jedem noch so glatten Untergrund einen erstaunlich guten Halt und zudem die Erzeugung eines Vakuums ermöglicht. Da sowohl Hände als auch Füße gleich beschaffen sind, kann die Kreatur somit eine so hohe "Saugkraft" erzeugen, dass ihr gesamtes Gewicht getragen werden kann. Gepaart mit den je drei scharfen Krallen an jedem Extremitätsende findet sich an absolut jeder Oberfläche ein beachtlicher Halt, daher findet man die Kreatur nicht selten an Wänden oder Decken wieder, die es gekonnt entlang schleicht. Auch an anderen Stellen des Skelettkonstrukts fehlende Knochen bringen weitere Vorteile mit sich. Somit haben seine weniger verknöcherte Gelenke einen höheren Bewegungsspielraum. Ausgeglichen wird der damit einhergehende Stabilitätsverlust mit einem etwas höheren Knorpelanteil, der aber von seiner Beschaffenheit sowieso höhere Flexibilität zulässt. Auch am Brustkorb fehlen im Gegensatz zum Menschen optisch von unten ausgehend eine gute Hand breit an Rippen. Auch hier resultiert eine mögliche Verdrehung des Körpers in ungeahnter Weise, zu grotesken Verwirrungen bis hin zu Formen, die jedem anderen Körper mehrere Knochenbrüche abverlangen würde. Natürlich findet diese Bewegungsfreiheit ihre Schattenseite in der Stabilität und Widerstandsfähigkeit der Kreatur. Ein dauerhafter aufrechter Gang erweist sich als unmöglich, bestenfalls kann sie sich für wenige Minuten aufrecht auf den als Beinen definierten Extremitäten halten. Gegenüber Stößen und Stürzen stehen die beweglichen Gelenke und die flexiblen Knorpel erst einmal im Vorteil, doch gerade durch die fehlenden Rippen am Brustkorb verbleibt den inneren Organen weniger Schutz, denn auch der Knorpel leitet dort auftretende kynetische Energie fast ungebremst weiter. Eine weitere Anomalie bildet sein Unterkiefer, der sich nicht nur weit nach unten bewegen, sondern sogar komplett ausrenken lässt und somit eine Öffnung des Mundes ermöglicht, sodass er gar einen kompletten humanoiden Kopf verschlingen könnte. Unterstützt durch starke Muskelstränge entwickelt das gefräßige Maul eine Bisskraft, die Unvorsichtigen nicht nur sprichwörtlich den Kopf kosten könnte. Die Muskelstruktur am restlichen Körper hingegen ist nicht derartig ausgeblidet, dennoch ausreichend um den leichten Körper in weiten Sätzen durch die Luft zu befördern, dessen Landung, begünstigt durch Gewicht und Körperbeschaffung, weniger hart wie bei einem Menschen ausfällt und mühelos abgefedert werden kann. Doch wie gut ist ein noch so flinker Jäger in einer absolut dunklen Umgebung in der selbst die Beutetiere sich derer angepasst haben? Begünstigt durch die künstlichen Eingriffe in das Erbgut bildeten sich weitere Veränderungen an der Kreatur, hervorgerufen durch notwendige und überlebenswichtige Anforderungen. So war es schleißlich der Sehsinn, der eine Methode zur Orientierung und Aufspürung entwickeln musste. Da selbst im Lebensraum der Kreatur vereinzelte Lichtquellen existieren, mussten die Sehorgane dieses spärlich vorhandene Licht nur verstärken können um somit den kompletten Sichtbereich aufzuhellen. Genau dies trat auch ein und sogar bei Tageslicht bleibt das Sehvermögen unbeeinträchtigt, jedoch mit einer Einschränkung, denn die Anpassung von dunklen in helle Lichtverhältnissen und umgekehrt erfordert mehr Zeit als beim menschlichen Gegenstück. Nun fehlte nur noch eine Möglichkeit der Tarnung, um überhaupt in die Nähe der Beute zu gelangen und gerade hier brachte das Experiment an der Kreatur eine durchaus erfolgreiche Abhilfe. Seine Haut gliedert sich wie bei allen Lebewesen in mehrere Schichten. Wie auch beim Menschen sind die Pigmente für die Färbung zuständig. Bei der Kreatur jedoch befinden sich verschiedene Pigemtschichten mit natürlichen Farbstoffen übereinander und unzählige kleine Muskeln können diese je nach Bedarf auf- und abdecken. Dieses System ist in keinster Weise ungewöhnlich, machen doch viele andere Tierarten auch davon Gebrauch. Befinden sich die Muskeln im Ruhezustand, so erscheint die Kreatur in seiner gewohnt weiß-blassen Hautfarbe.<br />
<br />
Biographie / Lebenslauf:<br />
Die erste Erinnerung und somit auch das erste was er in seinem Leben sah, war eine Ansammlung an Menschen mit weißer Kleidung. Verschwommen durch eine klare Nährlösung erwiderte er ihre starrenden Blicke, während sämtliche Muskelstränge unkontrolliert zuckten und er das erste Mal Sauerstoff durch einen Schlauch an seiner Nase inhalierte. Brennende Schmerzen zogen sich seinen Hals hinab und füllten seine Lungen, als wäre es das Feuer persönlich und doch bewegte sich sein Brustkorb weiter aus natürlichen Instinkten. Vor Schmerzen schreiend stieß er immer wieder die eingeatmete Luft in seinem zylinderförmigen Wassertank in unzähligen Luftblasen aus, doch langsam verringerte sich der Schmerz und er beruhigte sich. Sämtliche Geräte hinter diesen Gaffern vor ihm blinkten und piepten im Einklang mit seinen Biofunktionen, während er es als selbstverständlich erachtete, dass er bereits bei seinem Erwachen über ein Selbstbewusstsein und sogar das Wissen über so viele Gegenstände um ihn herum verfügte, ja sogar wusste, dass diese Gestalten vor ihm der menschlichen Rasse engehörten. Ja, sie hatten ganze Arbeit geleistet, die Kreatur die sie gerade aus dem Wachkoma geholt hatten wuchs innerhalb eines Monats zu dieser Größe heran und den Messungen der Gehrinströme nach zu urteilen waren die Synapsen bereits bei voller Arbeit und die Ströme glichen dem eines ausgewachsenen Menschen. Dumpf halten Stimmen an die Ohren der Kreatur, wie die Wissenschaftler miteinander tuschelten und ihre Meinung, begründet durch diverse Messgeräte, zum Besten gaben. Plötzlich ging einer näher auf den Zylinder zu, während die anderen noch in diverse Ausführungen verstrickt waren. Das dämmrige Licht erhellte die Gesichtszüge des herannahenden Menschen nur spärlich, er tuschelte etwas vor sich hin, es schien sich immer um dasselbe Wort zu handeln... <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"A... Ab... Abscheulich... ABSCHEULICH!"</span></span> ... Noch bevor jemand der anderen wirklich Notiz von dem Wissenschaftler genommen hatte, machte sich dieser bereits an den schmalen Instrumenten unter dem Züchtungstank zu schaffen. Zielgerichtet betätigte er mehrere Tasten und Hebel, ehe ein grunzendes Geräusch zu vernehmen war und der Flüssigkeitspegel sich langsam aber sicher dem Boden näherte. Wie aus einem Schlaf geweckt schreckten die anderen Wissenschaftler auf und eilten zum Tank, den anderen Wissenschaftler dabei aus dem Weg schubsend. Die Kreatur schien verwirrt und ängstlich zugleich, was hatten sie mit ihm vor? Die Antwort scheinbar parat habend zog jener, der den Abflussmechanisums betätigt hatte, bereits eine Waffe unter seinem Laborkittel hervor während die anderen immernoch vollkommen damit beschäftigt waren entweder den Vorgang rückgängig zu machen oder den Abfluss weiterhin bei Funktion zu halten. Seinen Erschaffern sei Dank wusste die Kreatur sehr wohl was ihr blühte, als es in den Lauf der Pistole blickte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Naaaaiiiin!"</span> ertönte die heißer krächzende Stimme, noch leicht gurgelnd vom verbliebenem Wasser. Die Stimmbänder waren deutlich noch nicht das Sprechen gewöhnt, doch einer der Wissenschaftler schien es zu hören, wie eine Mutter die ihr Neugeborenes trotz Geräuschkulisse wieder zu erkennen vermag. Hastig stürzte er sich zwischen Pistole und Kreatur als lebendiges Schild, doch der Schuss sollte bereits der Kreatur gelten. Ein lauter Knall, ohrenbetäubend und wiederhallend ertönte im Labor und dunkelrote Spritzer zierten das Glas als etwas dumpf auf den metallenen Boden knallte. Bestürzt scharten sich die restlichen Wissenschaftler um den Ort der Tat und gesellten sich entweder verteidigend zum Schützen oder knieten neben dem Verletzten. <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und jetzt ist ES dran!"</span></span> Keine Zeit für Bestürzung, die Nährlösung war niedrig genug, nun konnte er die ketzerische Arbeit endlich zu einem guten Ende bringen.... zu spät - der Tank war leer! Gehetzt kreisten seine Blicke und er riss die Pistole von einer Seite zur anderen. Panisch brachten sich die anderen Weißkittel in Sicherheit, manch einer versteckte sich hinter Apparaturen, andere rannten direkt zum Ausgang. Lautlos glitt die Kreatur die Decke entlang, den Mann mit der Pistole und den Verletzten unter ihm genau im Blick behaltend. <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Komm raus du Bestie! Stell dich meinem Gericht und lass mich dein verwirktes Leben beenden!"</span> </span>, bei seinen letzten Worten fiel es bereits von der Decke direkt auf den Mann zu. Scharfe Krallen rissen tiefe Wunden in die Schultern und den Rücken hinab. Ein Aufschrei und weiterer Knall, als sich sein Zeigefinger vor Schmerz und Schreck um den Abzug krümmte, doch schon verstummte der Schrei in einem Gurgeln und er kippte nach vorne, direkt neben dem anderen auf den Boden. Dieser schien noch zu leben, zumindest hob und senkte sich sein Brustkorb in schnellen Intervallen und seine Augen blickten der Kreatur entsetzt entgegen. Plötzlich Schreie von draußen, begleitet von schweren Schritten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">"Lauf... lauf! Ich lass nicht zu, dass sie dich.. mein Werk... zerstören!"</span> </span>. Er hatte gerade eben sein Leben gerettet, also würde er ihm vertrauen, gehorchen und verschwinden. Mit einem Satz gelang er zurück an die Decke. Hektisch kreisten seine Blicke um ihn herum, positionierte seinen Körper mehrmals neu und tänzelte kopfüber aber dennoch unentschlossen hin und her. Erst spät entdeckte er eine mögliche Fluchtmöglichkeit. Die Lüftungsschächte kamen nicht in Frage, doch in einer dunklen Ecke prangte ein größes Ablaufgitter, dies schien perfekt zu sein. Wieder brachte seine Sprungkraft den leichten Körper mit einem Satz ans Ziel. Mit viel Kraft schob er das Gitter beiseite, doch mit erschrecken stellte er fest, dass der Ablauf darunter um vieles kleiner ausfiel als das Gitter den Anschein erweckt hatte. Es blieb nicht mehr viel Zeit, das oder sich den Sicherheitsleuten stellen. Er krabbelte also in den kleinen Hohlraum unter dem Gitter und zog dieses wieder über ihn zu, dann ging er Kopf voraus in das schmale Rohr. Es war etwas schmaler als seine Schultern, doch es gab kein Zurück. Sich so klein wie möglich machend kroch er schließlich hinein und mit Erstaunen gelang dies besser als Erwartet. Sein Körper erwies sich wie ein Stück Gummi, dass sich in seiner Form der Größe des Rohres anpasste. Hinter ihm hörte er noch Schreie, künstlich verstärkt durch das Gebilde, in dem er sich befand. Er hatte bereits die erste Biegung hinter sich gebracht und sein Weg war nun nicht mehr so steil wie vorher. Metall auf Metall kratzte weit hinter ihm, womöglich hatten sie nun das Gitter geöffnet, doch aus den durcheinander redenden Stimmen konnte man die Ratlosigkeit heraushören. Es ging noch ein gutes Stück, dann verloren sich die Geräusche hinter ihm in einem Rauschen. Vor ihm zeichnete sich das Ende der engen Röhre und die Mündung in einen größeren Raum ab. Bald schon sah er  in einem schwachen Lichtschimmer kleine Wasserfälle, die in ein Art natürlichem Becken darunter stürzten. Es roch hier zwar etwas modrig, doch dieser Ort kam ihm vorerst sicher vor. Platschend tauchte er ins Wasser und schwamm mit wenigen Zügen auf einen Stein, der in der Mitte hinausragte. Heftig atmend lies er sich darauf nieder und das Adrenalin in ihm bewegte ihn immernoch dazu seine Umgebung vorsichtig zu mustern. Er schien allein... er... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Abscheulich...."</span> Das Wort geisterte immernoch in seinem Kopf umher. War das also sein Name? Irgendwie kam ihm das Wort noch mit einer anderen Bedeutung bekannt vor, doch wenn er sich wirklich recht daran erinnern konnte, so hatte dies keine gute Bedeutung. Der Wissenschaftler hatte es wiederholt als er ihn ansah, hatte er es vielleicht falsch verstanden? Er schüttelte den Kopf und beschloss vorerst seinen Durst in diesem Becken zu stillen. Noch bevor er mit einer Hand etwas Wasser hinausschöpfte, betrachtete er seine Hand genauer. Die Krallen waren keineswegs zu übersehen, es schien fast schon normal und doch störte ihn etwas daran. Was er nicht wusste war, dass sein Wissen zwar auch künstlich zugeführt wurde, aber es etwas Zeit nach dem Erwachen brauchen würde, bis es vollkommen in seine Gehirnzellen wiederhergestellt war. Sein Blick huschte von seinen Händen auf die spiegelnde Wasseroberfläche. Zwar etwas verzerrt, dennoch sah er sich zum ersten Mal selbst ins Gesicht. Wie angwurzelt verblieb er in dieser Position und just in diesem Moment überkam ihn die Erkenntnis... <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Abscheulich... Das ist Abscheulich.... Das bin ich...</span> <br />
Mit der Erkenntnis bereichert ungewünscht und absonderlich zu sein hielt Abscheulich sich schließlich im Verborgenen. Nahrung bezog er aus kleinen Säugetieren, die mit ihm seinen neuen Lebensraum teilten. Über die Jahre entwickelte er Ortskenntnisse, die jede noch so verborgene Ecke oder noch so kleine Spalte umfasste. Dies machte er sich zunutze und traute sich schließlich etwas weiter aus seinem neuen Reich heraus. So machte es sich Abscheulich zum Zeitvertreib den Bewohner des Palastes nachzustellen oder zu beobachten. Manchmal wünschte er sich er hätte es nicht getan, denn in vielen anderen Räumlichkeiten wurden weitere Kreaturen gezüchtet und er bekam praktisch vor Augen geführt, wie er wirklich entstanden war. Betrübt darüber zog er sich für lange Zeit wieder in die Einsamkeit zurück und fristete sein Dasein im Dunklen. Von Zweifeln geplagt verstrickte er sich selbst in einen Zwist. Nie hatte er den Menschen vergessen, der sich zwischen ihn und die Waffe gestellt hatte und somit sein Leben rettete. Doch warum wurde er gerettet? Und warum hatten sie ihn gezüchtet und verunstaltet? In welcher Absicht wurde geschaffen? Zum töten wie die anderen? War er also eine hergestellte Waffe deren Existenz damals einfach zu wertvoll war um eleminiert zu werden? Er musste der Sache auf den Grund gehen, doch inzwischen hatte sich Rasankur verändert und weitere Jahre waren ins Land gegangen...<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Name: Abscheulich<br />
Rasse: Mutant<br />
Alter: ?<br />
Größe: 1,71 m<br />
Zugehörigkeiten: Rasankur<br />
Aussehen: Scheinbar ausgemagert, sehnig, knochig, weiß-blasse Haut, trübe Augen, scharfe Krallen an allen Extremitäten, dolchartige Zähne<br />
Kleidung: Ledergürtel<br />
Fähigkeiten: Chamäleonhaut, Klettern auf allen Oberflächen, restlichtverstärkende Augen, unnatürlich Gelenkig<br />
Ausrüstung: Spitze Steine<br />
Konto: etwas buntes Glas und eine Hand voll bunter Steine mit verwaschenen Runen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img381.imageshack.us/img381/7052/crawlspace1zk2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: crawlspace1zk2.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Abscheulich<br />
Die ofizielle Bezeichnung aus den damaligen Akten: Objekt XIII, Generation Epsilon der Unbewaffneten Biokampfwaffen (Abgekürzt: XIII-Ge-UBW)<br />
<br />
Alter: Dem Aussehen nach zu beurteilen dürfte diese Kreatur schon nicht mehr am Leben sein und genau dies würde sich auch für jene ergeben, die sein wahres Alter wüssten. Um genau zu sein sind es 219 Jahre, somit also nicht nur eine beachtliche Zeitspanne, sondern ein für Menschen auf natürliche Weise unerreichbares Alter. Ziel der damaligen Versuche war es, widerstandsfähigere Waffen zu entwickeln, doch Versuche in der Genmanipulation erweisen sich selten als vorhersehbar. Somit wurde der Organisums von Abscheulich nicht wirklich unanfälliger gegen Schaden, sondern sozusagen "ressistenter" gegen die Zeit, sprich seine Zellen können selbst nach mehreren hundert Jahren noch mit gleicher Qualität reproduziert werden, als wäre er im Stadium eines menschlichen Erwachsenen im mittleren Alter.<br />
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Rasse: Mutant<br />
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Aussehen: <br />
Bei dieser Kreatur ist der Name kein Scherz dieser selbst noch war es die abstrude Kreativität der Eltern, sondern einfach eine Tatsache, die einem beim ersten Anblick in den Sinn kommt. Doch dieser Anblick liegt zwei Tatsachen zugrunde, zum einen sah diese Kreatur seit vielen Jahren schon kein Tageslicht mehr und zum anderen ist seine Existenz nicht nur Teil der natürlichen Laune, sondern ein Produkt der fanatischen Versuche an Lebewesen der früheren Bewohnern Rasankurs. Welcher Umstand nun für welche Veränderungen seines Aussehens verantwortlich ist lässt sich daher nie ganz eindeutig trennen, doch eigentlich sollte sie optisch schon längst nicht mehr unter den Lebenden verweilen. Helle, fast durchsichtige Haare bedecken immerhin weite Teile seiner Kopfhaut. Die Haut ist durchweg ledrig und zäh wie Gummi, verschmutzt mit entzündeten Verletzungen, durchzogen von Adern mit dunklem Inhalt und doch wirkt sie ausgeblichen und kalt wie des eines kürzlich Verstorbenen. Dort wo man die geschlechtlichen Merkmale erwarten würde befindet sich einfach nichts und nicht einmal Brustwarzen zieren seinen Oberkörper. Deutlich zeichnet sich darunter die Knochenstruktur ab, nicht so ausgeprägt wie bei einem normalen Menschen, fehlen an bestimmten Stellen doch bei genauerem Hinsehen diverse Partien, besonders deutlich ersichtbar an den Gelenken und am Brustkorb. Um die Knochen herum winden sich äußerst sehnige Muskeln, doch im Gesamtbild macht die Kreatur einen eher abgemagerten Eindruck, am Rande des Existenzlimits. Blickt man ihr in die Augen, so begegnet einem eine tote, interpretationsweise vielleicht sogar eine traurige Leere in seinen weiß-grauen Pupillen, wie sie nur ein kranker Blinder haben kann, trübe und ohne Glanz, ohne ein Funken Hoffnung, die bereits alle Grausamkeiten des Lebens gesehen haben zu scheinen. Darunter pranken Zähne, die man eher mit kleinen Dolchen vergleichen könnte. Die Haut um die Mundpartie liegt direkt auf den Knochen auf und man sieht deutlich die starken Verwurzlungen der Beißwerkzeuge in Unter- und Oberkiefer, dafür weisen die Muskeln an den Kiefern eine bemerkenswerte Ausprägung auf. Die Länge eines Zahnes kann durchschnittlich mit der eines Mittelfingers einer menschlichen Hand vergleichen werden. Selbst Laien müssten erkennen, dass damit keine Kaufunktion üernommen werden kann, sondern sie wirklich nur zum Beutefang eingesetzt werden und die Kreatur die Beute entweder aussaugen oder ganze Stücke einfach verschlingen muss. Tatsächlich macht die Kreatur von beiden Möglichketen Gebrauch. Im Mundraum befinden sich nochmals zwei kleinere Reihen dieser Fangzähne, deren primäre Funktion darin besteht, als Ersatz für die vordere Reihe an Zähnen nachzurücken, sekundär als zusätzliche "Fanghaken" bei der Jagd. Ein weiteres Instrument dabei bilden seine Krallenbesetzte Enden der Extremitäten. Arme als auch Beine sind so geschaffen, dass sich die Kreatur ohne Mühe auf dem Boden kriechend fortbewegen kann. Gerade die Beine unterscheiden sich hier markant von denen eines Menschen, der hierfür ständig auf den Knien verweilen müsste. Die Beine hier sind auf der Höhe, wo man das Knie vermuten könnte, beim Kriechen nach unten gebeugt, sodass die Füße flach auf dem Boden aufsetzen können. Diese selbst ähneln eher den Händen, haben also auch drei stark ausgeprägte Fangkrallen im Daumen-, Zeige- und Mitelfingerbereich, dafür leicht verkümmerte Ring- und kleinen Finger.<br />
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Charakter:<br />
Es spielt keine Rolle wie zäh und widerstandsfähig eine Kreatur auch sein mag, die psychisch einem Menschen doch am nähesten kommt, Jahre des Alleinseins in der Dunkelheit einer unwirtlichen Umgebung prägt jeden auch noch so unbeugsamen Charakter und vermag ihn womöglich für alle Zeiten zu brechen. So ist es auch weniger verwunderlich, dass die Psyche der Kreatur eine zweite Persönlichkeit entwickelte, den Charakter und sogar den Verstand in einer Schizophrenie in zwei Persönlichkeiten teilte und somit eine Art Schutzmechanismus bildete. Ohne einen Einfluss darauf zu haben, können binnen weniger Augenblicke beide Seiten immer wieder die Oberhand gewinnen. Eine Seite davon ist das, was vom wahren Wesen der Kreatur noch übrig geblieben ist. Ein Wesen, welches noch an die Guten Dinge im Leben glaubt, wie Freundschaft oder gar geliebt zu werden. Naiv und voller Vertrauen stürzt es sich auf alles was ihm Zuwendung oder gar nur Aufmerksamkeit schenkt, in ständiger Hoffnung endlich vom Alleinsein befreit zu werden und einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Unterwürfig würde sie alles dafür geben Anerkennung zu gewinnen und bildet für dominante Personen das perfekte Werkzeug für jegliche Aufgaben. Natürlich ist die Kreatur darauf bestrebt diese Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen und bedient sich dabei jeglicher Mittel, was dann in das Aufgabengebiet des zweites Wesen in ihm fällt. Dieses hat diese Hoffnung und die damit verbundene Unterwürfigkeit gegenüber anderen abgelegt. Sie ist es gewohnt allein zu sein und um das Überleben zu kämpfen. Es kommt ohne fremde Hilfe zurecht und legt eine hohe Aggressivität zutage, was sie allerdings nur zu gern im Hinterhalt vorbereitet. Diese Eigenschaft macht die Kreatur unberechenbar und falsch und das auf so undurchsichtige Art und Weise, dass sogar die Kreatur selbst in sich in einen Zwiespalt gerät und diesen nicht selten lautstark in einem Zwist austrägt.<br />
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Ausrüstung:<br />
Die Kreatur trägt einen stark abgenutzten und verdreckten Ledergürtel um die Hüfte, der an den Seiten zusätzlich mit Riemen um die Oberschenkel stabilisiert ist und somit nicht Gefahr läuft auf seiner Haut zu verrutschen. Daran befinden sich je eine Tasche auf der linken und rechten Seite, die auch an diesem Gurt um die Oberschenkel mit befestigt sind. Darin trägt er sein Vermögen und ein paar spitze Steine.<br />
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Fähigkeiten:<br />
Alle besonderen Fähigkeiten der Kreatur liegen zu einem gewissen Teil  in den Genen, manipuliert durch deren Erschaffer, getrieben durch den Drang die perfekten Soldaten für Rasankur zu entwickeln. Im Auge des imperialen Betrachters mögen alle daraus entstandenen Objekte alles andere als ehrbare Soldaten sein, sondern nur das ketzerische Werk verbotener Experimente und in vielen Versuchen glichen die Ergebnisse auch mehr einem Unfall als irgendeinem bahnbrechendem Durchbruch. So ist auch diese Kreatur auf dem ersten Blick mit besonderen Gaben gesegnet worden, doch der Preis spiegelt sich nicht nur allein im Erscheinungsbild wieder. Die Handflächen werden nicht durch übermäßige Handknochen in einer flachen Form gehalten, sondern vermögen sich jedem Untergrund anzupassen und sich sogar nach oben zu wölben, was auf jedem noch so glatten Untergrund einen erstaunlich guten Halt und zudem die Erzeugung eines Vakuums ermöglicht. Da sowohl Hände als auch Füße gleich beschaffen sind, kann die Kreatur somit eine so hohe "Saugkraft" erzeugen, dass ihr gesamtes Gewicht getragen werden kann. Gepaart mit den je drei scharfen Krallen an jedem Extremitätsende findet sich an absolut jeder Oberfläche ein beachtlicher Halt, daher findet man die Kreatur nicht selten an Wänden oder Decken wieder, die es gekonnt entlang schleicht. Auch an anderen Stellen des Skelettkonstrukts fehlende Knochen bringen weitere Vorteile mit sich. Somit haben seine weniger verknöcherte Gelenke einen höheren Bewegungsspielraum. Ausgeglichen wird der damit einhergehende Stabilitätsverlust mit einem etwas höheren Knorpelanteil, der aber von seiner Beschaffenheit sowieso höhere Flexibilität zulässt. Auch am Brustkorb fehlen im Gegensatz zum Menschen optisch von unten ausgehend eine gute Hand breit an Rippen. Auch hier resultiert eine mögliche Verdrehung des Körpers in ungeahnter Weise, zu grotesken Verwirrungen bis hin zu Formen, die jedem anderen Körper mehrere Knochenbrüche abverlangen würde. Natürlich findet diese Bewegungsfreiheit ihre Schattenseite in der Stabilität und Widerstandsfähigkeit der Kreatur. Ein dauerhafter aufrechter Gang erweist sich als unmöglich, bestenfalls kann sie sich für wenige Minuten aufrecht auf den als Beinen definierten Extremitäten halten. Gegenüber Stößen und Stürzen stehen die beweglichen Gelenke und die flexiblen Knorpel erst einmal im Vorteil, doch gerade durch die fehlenden Rippen am Brustkorb verbleibt den inneren Organen weniger Schutz, denn auch der Knorpel leitet dort auftretende kynetische Energie fast ungebremst weiter. Eine weitere Anomalie bildet sein Unterkiefer, der sich nicht nur weit nach unten bewegen, sondern sogar komplett ausrenken lässt und somit eine Öffnung des Mundes ermöglicht, sodass er gar einen kompletten humanoiden Kopf verschlingen könnte. Unterstützt durch starke Muskelstränge entwickelt das gefräßige Maul eine Bisskraft, die Unvorsichtigen nicht nur sprichwörtlich den Kopf kosten könnte. Die Muskelstruktur am restlichen Körper hingegen ist nicht derartig ausgeblidet, dennoch ausreichend um den leichten Körper in weiten Sätzen durch die Luft zu befördern, dessen Landung, begünstigt durch Gewicht und Körperbeschaffung, weniger hart wie bei einem Menschen ausfällt und mühelos abgefedert werden kann. Doch wie gut ist ein noch so flinker Jäger in einer absolut dunklen Umgebung in der selbst die Beutetiere sich derer angepasst haben? Begünstigt durch die künstlichen Eingriffe in das Erbgut bildeten sich weitere Veränderungen an der Kreatur, hervorgerufen durch notwendige und überlebenswichtige Anforderungen. So war es schleißlich der Sehsinn, der eine Methode zur Orientierung und Aufspürung entwickeln musste. Da selbst im Lebensraum der Kreatur vereinzelte Lichtquellen existieren, mussten die Sehorgane dieses spärlich vorhandene Licht nur verstärken können um somit den kompletten Sichtbereich aufzuhellen. Genau dies trat auch ein und sogar bei Tageslicht bleibt das Sehvermögen unbeeinträchtigt, jedoch mit einer Einschränkung, denn die Anpassung von dunklen in helle Lichtverhältnissen und umgekehrt erfordert mehr Zeit als beim menschlichen Gegenstück. Nun fehlte nur noch eine Möglichkeit der Tarnung, um überhaupt in die Nähe der Beute zu gelangen und gerade hier brachte das Experiment an der Kreatur eine durchaus erfolgreiche Abhilfe. Seine Haut gliedert sich wie bei allen Lebewesen in mehrere Schichten. Wie auch beim Menschen sind die Pigmente für die Färbung zuständig. Bei der Kreatur jedoch befinden sich verschiedene Pigemtschichten mit natürlichen Farbstoffen übereinander und unzählige kleine Muskeln können diese je nach Bedarf auf- und abdecken. Dieses System ist in keinster Weise ungewöhnlich, machen doch viele andere Tierarten auch davon Gebrauch. Befinden sich die Muskeln im Ruhezustand, so erscheint die Kreatur in seiner gewohnt weiß-blassen Hautfarbe.<br />
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Biographie / Lebenslauf:<br />
Die erste Erinnerung und somit auch das erste was er in seinem Leben sah, war eine Ansammlung an Menschen mit weißer Kleidung. Verschwommen durch eine klare Nährlösung erwiderte er ihre starrenden Blicke, während sämtliche Muskelstränge unkontrolliert zuckten und er das erste Mal Sauerstoff durch einen Schlauch an seiner Nase inhalierte. Brennende Schmerzen zogen sich seinen Hals hinab und füllten seine Lungen, als wäre es das Feuer persönlich und doch bewegte sich sein Brustkorb weiter aus natürlichen Instinkten. Vor Schmerzen schreiend stieß er immer wieder die eingeatmete Luft in seinem zylinderförmigen Wassertank in unzähligen Luftblasen aus, doch langsam verringerte sich der Schmerz und er beruhigte sich. Sämtliche Geräte hinter diesen Gaffern vor ihm blinkten und piepten im Einklang mit seinen Biofunktionen, während er es als selbstverständlich erachtete, dass er bereits bei seinem Erwachen über ein Selbstbewusstsein und sogar das Wissen über so viele Gegenstände um ihn herum verfügte, ja sogar wusste, dass diese Gestalten vor ihm der menschlichen Rasse engehörten. Ja, sie hatten ganze Arbeit geleistet, die Kreatur die sie gerade aus dem Wachkoma geholt hatten wuchs innerhalb eines Monats zu dieser Größe heran und den Messungen der Gehrinströme nach zu urteilen waren die Synapsen bereits bei voller Arbeit und die Ströme glichen dem eines ausgewachsenen Menschen. Dumpf halten Stimmen an die Ohren der Kreatur, wie die Wissenschaftler miteinander tuschelten und ihre Meinung, begründet durch diverse Messgeräte, zum Besten gaben. Plötzlich ging einer näher auf den Zylinder zu, während die anderen noch in diverse Ausführungen verstrickt waren. Das dämmrige Licht erhellte die Gesichtszüge des herannahenden Menschen nur spärlich, er tuschelte etwas vor sich hin, es schien sich immer um dasselbe Wort zu handeln... <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"A... Ab... Abscheulich... ABSCHEULICH!"</span></span> ... Noch bevor jemand der anderen wirklich Notiz von dem Wissenschaftler genommen hatte, machte sich dieser bereits an den schmalen Instrumenten unter dem Züchtungstank zu schaffen. Zielgerichtet betätigte er mehrere Tasten und Hebel, ehe ein grunzendes Geräusch zu vernehmen war und der Flüssigkeitspegel sich langsam aber sicher dem Boden näherte. Wie aus einem Schlaf geweckt schreckten die anderen Wissenschaftler auf und eilten zum Tank, den anderen Wissenschaftler dabei aus dem Weg schubsend. Die Kreatur schien verwirrt und ängstlich zugleich, was hatten sie mit ihm vor? Die Antwort scheinbar parat habend zog jener, der den Abflussmechanisums betätigt hatte, bereits eine Waffe unter seinem Laborkittel hervor während die anderen immernoch vollkommen damit beschäftigt waren entweder den Vorgang rückgängig zu machen oder den Abfluss weiterhin bei Funktion zu halten. Seinen Erschaffern sei Dank wusste die Kreatur sehr wohl was ihr blühte, als es in den Lauf der Pistole blickte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Naaaaiiiin!"</span> ertönte die heißer krächzende Stimme, noch leicht gurgelnd vom verbliebenem Wasser. Die Stimmbänder waren deutlich noch nicht das Sprechen gewöhnt, doch einer der Wissenschaftler schien es zu hören, wie eine Mutter die ihr Neugeborenes trotz Geräuschkulisse wieder zu erkennen vermag. Hastig stürzte er sich zwischen Pistole und Kreatur als lebendiges Schild, doch der Schuss sollte bereits der Kreatur gelten. Ein lauter Knall, ohrenbetäubend und wiederhallend ertönte im Labor und dunkelrote Spritzer zierten das Glas als etwas dumpf auf den metallenen Boden knallte. Bestürzt scharten sich die restlichen Wissenschaftler um den Ort der Tat und gesellten sich entweder verteidigend zum Schützen oder knieten neben dem Verletzten. <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und jetzt ist ES dran!"</span></span> Keine Zeit für Bestürzung, die Nährlösung war niedrig genug, nun konnte er die ketzerische Arbeit endlich zu einem guten Ende bringen.... zu spät - der Tank war leer! Gehetzt kreisten seine Blicke und er riss die Pistole von einer Seite zur anderen. Panisch brachten sich die anderen Weißkittel in Sicherheit, manch einer versteckte sich hinter Apparaturen, andere rannten direkt zum Ausgang. Lautlos glitt die Kreatur die Decke entlang, den Mann mit der Pistole und den Verletzten unter ihm genau im Blick behaltend. <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Komm raus du Bestie! Stell dich meinem Gericht und lass mich dein verwirktes Leben beenden!"</span> </span>, bei seinen letzten Worten fiel es bereits von der Decke direkt auf den Mann zu. Scharfe Krallen rissen tiefe Wunden in die Schultern und den Rücken hinab. Ein Aufschrei und weiterer Knall, als sich sein Zeigefinger vor Schmerz und Schreck um den Abzug krümmte, doch schon verstummte der Schrei in einem Gurgeln und er kippte nach vorne, direkt neben dem anderen auf den Boden. Dieser schien noch zu leben, zumindest hob und senkte sich sein Brustkorb in schnellen Intervallen und seine Augen blickten der Kreatur entsetzt entgegen. Plötzlich Schreie von draußen, begleitet von schweren Schritten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">"Lauf... lauf! Ich lass nicht zu, dass sie dich.. mein Werk... zerstören!"</span> </span>. Er hatte gerade eben sein Leben gerettet, also würde er ihm vertrauen, gehorchen und verschwinden. Mit einem Satz gelang er zurück an die Decke. Hektisch kreisten seine Blicke um ihn herum, positionierte seinen Körper mehrmals neu und tänzelte kopfüber aber dennoch unentschlossen hin und her. Erst spät entdeckte er eine mögliche Fluchtmöglichkeit. Die Lüftungsschächte kamen nicht in Frage, doch in einer dunklen Ecke prangte ein größes Ablaufgitter, dies schien perfekt zu sein. Wieder brachte seine Sprungkraft den leichten Körper mit einem Satz ans Ziel. Mit viel Kraft schob er das Gitter beiseite, doch mit erschrecken stellte er fest, dass der Ablauf darunter um vieles kleiner ausfiel als das Gitter den Anschein erweckt hatte. Es blieb nicht mehr viel Zeit, das oder sich den Sicherheitsleuten stellen. Er krabbelte also in den kleinen Hohlraum unter dem Gitter und zog dieses wieder über ihn zu, dann ging er Kopf voraus in das schmale Rohr. Es war etwas schmaler als seine Schultern, doch es gab kein Zurück. Sich so klein wie möglich machend kroch er schließlich hinein und mit Erstaunen gelang dies besser als Erwartet. Sein Körper erwies sich wie ein Stück Gummi, dass sich in seiner Form der Größe des Rohres anpasste. Hinter ihm hörte er noch Schreie, künstlich verstärkt durch das Gebilde, in dem er sich befand. Er hatte bereits die erste Biegung hinter sich gebracht und sein Weg war nun nicht mehr so steil wie vorher. Metall auf Metall kratzte weit hinter ihm, womöglich hatten sie nun das Gitter geöffnet, doch aus den durcheinander redenden Stimmen konnte man die Ratlosigkeit heraushören. Es ging noch ein gutes Stück, dann verloren sich die Geräusche hinter ihm in einem Rauschen. Vor ihm zeichnete sich das Ende der engen Röhre und die Mündung in einen größeren Raum ab. Bald schon sah er  in einem schwachen Lichtschimmer kleine Wasserfälle, die in ein Art natürlichem Becken darunter stürzten. Es roch hier zwar etwas modrig, doch dieser Ort kam ihm vorerst sicher vor. Platschend tauchte er ins Wasser und schwamm mit wenigen Zügen auf einen Stein, der in der Mitte hinausragte. Heftig atmend lies er sich darauf nieder und das Adrenalin in ihm bewegte ihn immernoch dazu seine Umgebung vorsichtig zu mustern. Er schien allein... er... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Abscheulich...."</span> Das Wort geisterte immernoch in seinem Kopf umher. War das also sein Name? Irgendwie kam ihm das Wort noch mit einer anderen Bedeutung bekannt vor, doch wenn er sich wirklich recht daran erinnern konnte, so hatte dies keine gute Bedeutung. Der Wissenschaftler hatte es wiederholt als er ihn ansah, hatte er es vielleicht falsch verstanden? Er schüttelte den Kopf und beschloss vorerst seinen Durst in diesem Becken zu stillen. Noch bevor er mit einer Hand etwas Wasser hinausschöpfte, betrachtete er seine Hand genauer. Die Krallen waren keineswegs zu übersehen, es schien fast schon normal und doch störte ihn etwas daran. Was er nicht wusste war, dass sein Wissen zwar auch künstlich zugeführt wurde, aber es etwas Zeit nach dem Erwachen brauchen würde, bis es vollkommen in seine Gehirnzellen wiederhergestellt war. Sein Blick huschte von seinen Händen auf die spiegelnde Wasseroberfläche. Zwar etwas verzerrt, dennoch sah er sich zum ersten Mal selbst ins Gesicht. Wie angwurzelt verblieb er in dieser Position und just in diesem Moment überkam ihn die Erkenntnis... <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Abscheulich... Das ist Abscheulich.... Das bin ich...</span> <br />
Mit der Erkenntnis bereichert ungewünscht und absonderlich zu sein hielt Abscheulich sich schließlich im Verborgenen. Nahrung bezog er aus kleinen Säugetieren, die mit ihm seinen neuen Lebensraum teilten. Über die Jahre entwickelte er Ortskenntnisse, die jede noch so verborgene Ecke oder noch so kleine Spalte umfasste. Dies machte er sich zunutze und traute sich schließlich etwas weiter aus seinem neuen Reich heraus. So machte es sich Abscheulich zum Zeitvertreib den Bewohner des Palastes nachzustellen oder zu beobachten. Manchmal wünschte er sich er hätte es nicht getan, denn in vielen anderen Räumlichkeiten wurden weitere Kreaturen gezüchtet und er bekam praktisch vor Augen geführt, wie er wirklich entstanden war. Betrübt darüber zog er sich für lange Zeit wieder in die Einsamkeit zurück und fristete sein Dasein im Dunklen. Von Zweifeln geplagt verstrickte er sich selbst in einen Zwist. Nie hatte er den Menschen vergessen, der sich zwischen ihn und die Waffe gestellt hatte und somit sein Leben rettete. Doch warum wurde er gerettet? Und warum hatten sie ihn gezüchtet und verunstaltet? In welcher Absicht wurde geschaffen? Zum töten wie die anderen? War er also eine hergestellte Waffe deren Existenz damals einfach zu wertvoll war um eleminiert zu werden? Er musste der Sache auf den Grund gehen, doch inzwischen hatte sich Rasankur verändert und weitere Jahre waren ins Land gegangen...<br />
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Zusammenfassung<br />
Name: Abscheulich<br />
Rasse: Mutant<br />
Alter: ?<br />
Größe: 1,71 m<br />
Zugehörigkeiten: Rasankur<br />
Aussehen: Scheinbar ausgemagert, sehnig, knochig, weiß-blasse Haut, trübe Augen, scharfe Krallen an allen Extremitäten, dolchartige Zähne<br />
Kleidung: Ledergürtel<br />
Fähigkeiten: Chamäleonhaut, Klettern auf allen Oberflächen, restlichtverstärkende Augen, unnatürlich Gelenkig<br />
Ausrüstung: Spitze Steine<br />
Konto: etwas buntes Glas und eine Hand voll bunter Steine mit verwaschenen Runen]]></content:encoded>
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