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		<title><![CDATA[Koron III - Eldar und Dark Eldar]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 14:53:27 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[[Eldar]]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=878</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 13:02:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=243"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/2/2d/Eldar_Korsar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eldar_Korsar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Noch verdammt jung für einen Eldar. 45 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> gehört nirgendwo wirklich zu<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Harai ist 2m, 1dm, 5cm und 4mm groß, er hat eine schlanke, eher drahtige, Statur. Seine schwarzen, Haare bindet er immer zu einem stehenden Pferdeschwanz, ansonsten würden sie immer knapp unter seinem Schulterblatt enden. Seine Augen haben eine eisblaue Färbung, diese und sein starrer Blick sorgen dafür, dass jedem Chem-Pan-Sey das Herz mindestens einen Schlag lang aussetzt beim ersten Anblick. Sein gesamter Körper ist vollkommen frei von jeglichen Makeln, keine Narben, Muttermale oder ähnliches.<br />
Das einzige was nach Meinung vieler Weltenschiff-Eldar seinen Körper entstellt, ist eine Tätowierung auf seiner rechten Schulter, welche einen Drachen zeigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Harai wurde nicht wie der Großteil der Eldar auf einem Weltenschiff geboren, er wuchs unter  Exoditen auf. Daher kennt er es nicht, wie es ist in einer strikten Weltenschiffhierarchie zu leben. <br />
Da er Mitglied einer Eldarpiratenbande ist, verdient Harai sich sein Geld auf unterschiedlichste Arten. So ist es für ihn nicht ungewöhnlich, wenn er auf einem Imperialen Planeten als Söldner anheuert oder gestohlene Waren an einen Freihändler verkauft.<br />
Das Nervenkleid von Harai ist leicht reizbar, da passiert es mal, dass jemand der zu laut redet ein Messer in seiner Hand oder wenn es ganz schlimm läuft in seiner Wirbelsäule stecken hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Harai wurde bei den Void Dragons zu einem Nightwing-Piloten ausgebildet. Damit er auf eigene Faust Erfahrung sammeln kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Wie jeder andere Eldar trägt auch Harai eine Aramidrüstung. Sie ist wie es für die Void Dragons normal ist, fast komplett in schwarz gehalten. Einzig der Helm, welchen er sehr selten trägt, ist Rot und mit einem weißen Drachen verziert.<br />
Sein Schwert und seine Schurikenpistole sind Geschenke seines Vaters, damit er sich auf seiner Reise gegen die Chem-Pan-Sey verteidigen könne.<br />
Wenn Harai unter Fremden ist um zu handeln oder nach Arbeit sucht, trägt er einen braunen  Ledermantel mit Kapuze.<br />
Quer über seine Brust hat sich Harai einen Ledergurt gespannt in dem fünf kleine Messer stecken, die sehr gut austariert sind, damit er sie werfen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrzeug:</span> Da Harai von einem Planeten zum anderen kommen muss, stahl er einen rot-schwarzen Nightwing Jäger. Mit diesem heftet er sich an große Raumschiffe der Chem-Pan-Sey und driftet mit diesen dann zu unterschiedlichsten Welten auf denen er dann als Söldner anheuert oder Waren plündert. Dieses Schiff wurde im Gegensatz zu der normalen Ausstattung bloß mit einer Laserlanze bewaffnet um Gewicht zu sparen. Dafür besitzt es einen altersschwachen Tarnfeldgenerator, welcher gerne mal dazu tendiert auszufallen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span> Harai wurde auf einer Exoditenwelt geboren, welche häufig von den Void Dragons besucht wird. Sein Leben bestand viele Jahre nur daraus, den sogenannten Drachen zu folgen und im Herbst das ausgesäte Getreide zu ernten. Da jedoch viele Eldar auf dieser Welt einst von verschiedenen Weltenschiffen kamen, wurde jeder junge Eldar militärisch ausgebildet.<br />
Sein Vater war einst ein Aspektkrieger, bevor er seiner Meinung nach erkannte, dass der Weg der Eldar wieder ins Verderbnis führe und sie bodenständiger werden müssen.<br />
Da er diese Kampfausbildung genossen hatte, konnte er seinen Sohn perfekt im Nahkampf ausbilden. Er brachte ihm bei wie er sich richtig bewegte und wie er im Nahkampf zusätzlich mit einer Pistole umgehen konnte. Zusätzlich brachte er ihm die Grundlagen einer Aspektfähigkeit bei, den Kampfsprung der Banshees.<br />
Vor einigen Jahren, kamen die Void Dragons nach vielen Jahren wieder auf den Planeten um zu handeln. Dabei erzählten einige von ihnen Geschichten über Fremde, die Chem-Pan-Sey. Sie lockten die jungen Eldar auch mit dem Angebot, diese könnten wie sie selber durch den Himmel und den Weltraum fliegen. Harai war total interessiert und wollte mit den Dragons durch die Galaxis reisen. Doch sein Vater war nicht überzeugt von dieser Idee, darum lies er ihn nur unter einer Bedingung ziehen: Er müsse nach 4 Jahren wiederkehren und ihm erzählen was er erlebt habe. Da Harai mit dem Angebot einverstanden war, lies sein Vater ihn mit den Dragons den Planeten verlassen. Zum Abschied schenkte er ihm noch ein Schwert und seine Schurikenpistole, sodass er nicht mit leeren Händen dastehen würde.<br />
Als er das Raumschiff erreichte, wurden umgehend seine Kampffertigkeiten und sein Wissen über die Kultur der Eldar überprüft. Was das kämpferische Anging, war er wirklich gut. Jedoch sein Wissen war ziemlich Gering, genauer gesagt es war sehr primitiv.<br />
Daher begann man ihm erst einmal vieles über ihre Kultur und Geschichte zu erzählen. Danach wurde er zum Piloten ausgebildet, erst auf einem Jetbike da es von der Funktion wie ein Nightwing funktioniere, danach begann man langsam ihm zu zeigen wie der Nightwing selber zu fliegen sei.<br />
Die vier Jahre vergingen wie im Fluge und Harai war nun ein ausgebildeter Nightwing-Pilot. Es war an der Regel, dass jeder Pilot sich ab diesem Zeitpunkt an den Überfällen der Bande zu beteiligen hatte. Jedoch sollte er ersteinmal einige Überfälle normal mit den Hauptkräften zu Fuss begleiten.<br />
Bevor er jedoch auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, bat er darum noch einmal seinen Heimatplaneten besuchen zu dürfen. Dies wurde ihm jedoch verweigert. Als er fragte warum er dort nicht hin dürfe, erfuhr er das alle Eldar von Dämonenanbetern vernichtet worden waren. Harai brach zusammen und schrie sich die Lunge aus dem Leibe vor Wut und Zorn. Es dauerte mehrere Monate, bis er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.<br />
Als es soweit war, dass er auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, entschied er die Mörder zu suchen, die seine Heimatwelt vernichtet hatten. Dazu stahl er einen Nightwing und verließ die Bande. Nun verfolgen ihn die Void Dragons um ihn zurück zu holen. Das erste Schiff in dessen Kielwasser er reiste, führte er in den Trojan-Subsektor. Hier ist er nun und scannt die Planeten nach Leben und potentieller Arbeit oder anderen Eldar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
Name: Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
Alter: 45 Standartjahre<br />
Größe:  2,154m<br />
Herkunft: Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
Ausrüstung: Aramidrüstung, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4e/Eldar_Energieschwert.jpg%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwert</a> (jedoch kein Energie), <a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Shurikenpistole_%28Jes_Goodwin%29.JPG#.UAqh5PUmj_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schurikenpistole</a>, Ledermantel, Brustgrut mit 5 Wurfmessern, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/a/a4/Void_Dragon_Nightwing.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nightwing</a><br />
Charakter: Exodit, Eldarpirat (Söldner/Schmugler/Dieb), reizbar<br />
Fähigkeiten: Nightwingpilot<br />
Vermögen: 0 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/2/2d/Eldar_Korsar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eldar_Korsar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Noch verdammt jung für einen Eldar. 45 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> gehört nirgendwo wirklich zu<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Harai ist 2m, 1dm, 5cm und 4mm groß, er hat eine schlanke, eher drahtige, Statur. Seine schwarzen, Haare bindet er immer zu einem stehenden Pferdeschwanz, ansonsten würden sie immer knapp unter seinem Schulterblatt enden. Seine Augen haben eine eisblaue Färbung, diese und sein starrer Blick sorgen dafür, dass jedem Chem-Pan-Sey das Herz mindestens einen Schlag lang aussetzt beim ersten Anblick. Sein gesamter Körper ist vollkommen frei von jeglichen Makeln, keine Narben, Muttermale oder ähnliches.<br />
Das einzige was nach Meinung vieler Weltenschiff-Eldar seinen Körper entstellt, ist eine Tätowierung auf seiner rechten Schulter, welche einen Drachen zeigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Harai wurde nicht wie der Großteil der Eldar auf einem Weltenschiff geboren, er wuchs unter  Exoditen auf. Daher kennt er es nicht, wie es ist in einer strikten Weltenschiffhierarchie zu leben. <br />
Da er Mitglied einer Eldarpiratenbande ist, verdient Harai sich sein Geld auf unterschiedlichste Arten. So ist es für ihn nicht ungewöhnlich, wenn er auf einem Imperialen Planeten als Söldner anheuert oder gestohlene Waren an einen Freihändler verkauft.<br />
Das Nervenkleid von Harai ist leicht reizbar, da passiert es mal, dass jemand der zu laut redet ein Messer in seiner Hand oder wenn es ganz schlimm läuft in seiner Wirbelsäule stecken hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Harai wurde bei den Void Dragons zu einem Nightwing-Piloten ausgebildet. Damit er auf eigene Faust Erfahrung sammeln kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Wie jeder andere Eldar trägt auch Harai eine Aramidrüstung. Sie ist wie es für die Void Dragons normal ist, fast komplett in schwarz gehalten. Einzig der Helm, welchen er sehr selten trägt, ist Rot und mit einem weißen Drachen verziert.<br />
Sein Schwert und seine Schurikenpistole sind Geschenke seines Vaters, damit er sich auf seiner Reise gegen die Chem-Pan-Sey verteidigen könne.<br />
Wenn Harai unter Fremden ist um zu handeln oder nach Arbeit sucht, trägt er einen braunen  Ledermantel mit Kapuze.<br />
Quer über seine Brust hat sich Harai einen Ledergurt gespannt in dem fünf kleine Messer stecken, die sehr gut austariert sind, damit er sie werfen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrzeug:</span> Da Harai von einem Planeten zum anderen kommen muss, stahl er einen rot-schwarzen Nightwing Jäger. Mit diesem heftet er sich an große Raumschiffe der Chem-Pan-Sey und driftet mit diesen dann zu unterschiedlichsten Welten auf denen er dann als Söldner anheuert oder Waren plündert. Dieses Schiff wurde im Gegensatz zu der normalen Ausstattung bloß mit einer Laserlanze bewaffnet um Gewicht zu sparen. Dafür besitzt es einen altersschwachen Tarnfeldgenerator, welcher gerne mal dazu tendiert auszufallen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span> Harai wurde auf einer Exoditenwelt geboren, welche häufig von den Void Dragons besucht wird. Sein Leben bestand viele Jahre nur daraus, den sogenannten Drachen zu folgen und im Herbst das ausgesäte Getreide zu ernten. Da jedoch viele Eldar auf dieser Welt einst von verschiedenen Weltenschiffen kamen, wurde jeder junge Eldar militärisch ausgebildet.<br />
Sein Vater war einst ein Aspektkrieger, bevor er seiner Meinung nach erkannte, dass der Weg der Eldar wieder ins Verderbnis führe und sie bodenständiger werden müssen.<br />
Da er diese Kampfausbildung genossen hatte, konnte er seinen Sohn perfekt im Nahkampf ausbilden. Er brachte ihm bei wie er sich richtig bewegte und wie er im Nahkampf zusätzlich mit einer Pistole umgehen konnte. Zusätzlich brachte er ihm die Grundlagen einer Aspektfähigkeit bei, den Kampfsprung der Banshees.<br />
Vor einigen Jahren, kamen die Void Dragons nach vielen Jahren wieder auf den Planeten um zu handeln. Dabei erzählten einige von ihnen Geschichten über Fremde, die Chem-Pan-Sey. Sie lockten die jungen Eldar auch mit dem Angebot, diese könnten wie sie selber durch den Himmel und den Weltraum fliegen. Harai war total interessiert und wollte mit den Dragons durch die Galaxis reisen. Doch sein Vater war nicht überzeugt von dieser Idee, darum lies er ihn nur unter einer Bedingung ziehen: Er müsse nach 4 Jahren wiederkehren und ihm erzählen was er erlebt habe. Da Harai mit dem Angebot einverstanden war, lies sein Vater ihn mit den Dragons den Planeten verlassen. Zum Abschied schenkte er ihm noch ein Schwert und seine Schurikenpistole, sodass er nicht mit leeren Händen dastehen würde.<br />
Als er das Raumschiff erreichte, wurden umgehend seine Kampffertigkeiten und sein Wissen über die Kultur der Eldar überprüft. Was das kämpferische Anging, war er wirklich gut. Jedoch sein Wissen war ziemlich Gering, genauer gesagt es war sehr primitiv.<br />
Daher begann man ihm erst einmal vieles über ihre Kultur und Geschichte zu erzählen. Danach wurde er zum Piloten ausgebildet, erst auf einem Jetbike da es von der Funktion wie ein Nightwing funktioniere, danach begann man langsam ihm zu zeigen wie der Nightwing selber zu fliegen sei.<br />
Die vier Jahre vergingen wie im Fluge und Harai war nun ein ausgebildeter Nightwing-Pilot. Es war an der Regel, dass jeder Pilot sich ab diesem Zeitpunkt an den Überfällen der Bande zu beteiligen hatte. Jedoch sollte er ersteinmal einige Überfälle normal mit den Hauptkräften zu Fuss begleiten.<br />
Bevor er jedoch auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, bat er darum noch einmal seinen Heimatplaneten besuchen zu dürfen. Dies wurde ihm jedoch verweigert. Als er fragte warum er dort nicht hin dürfe, erfuhr er das alle Eldar von Dämonenanbetern vernichtet worden waren. Harai brach zusammen und schrie sich die Lunge aus dem Leibe vor Wut und Zorn. Es dauerte mehrere Monate, bis er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.<br />
Als es soweit war, dass er auf seinen ersten Raubzug gehen konnte, entschied er die Mörder zu suchen, die seine Heimatwelt vernichtet hatten. Dazu stahl er einen Nightwing und verließ die Bande. Nun verfolgen ihn die Void Dragons um ihn zurück zu holen. Das erste Schiff in dessen Kielwasser er reiste, führte er in den Trojan-Subsektor. Hier ist er nun und scannt die Planeten nach Leben und potentieller Arbeit oder anderen Eldar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
Name: Falimeth Harai Eth Fuerach<br />
Alter: 45 Standartjahre<br />
Größe:  2,154m<br />
Herkunft: Void Dragons Eldarpiratenbande<br />
Ausrüstung: Aramidrüstung, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4e/Eldar_Energieschwert.jpg%20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwert</a> (jedoch kein Energie), <a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Shurikenpistole_%28Jes_Goodwin%29.JPG#.UAqh5PUmj_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schurikenpistole</a>, Ledermantel, Brustgrut mit 5 Wurfmessern, <a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/a/a4/Void_Dragon_Nightwing.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nightwing</a><br />
Charakter: Exodit, Eldarpirat (Söldner/Schmugler/Dieb), reizbar<br />
Fähigkeiten: Nightwingpilot<br />
Vermögen: 0 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Eldar] Fir Fiallathandirel]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=790</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:34:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=206"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<img src="http://elementz1.webs.com/photos/null/Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<a href="http://elementz1.webs.com/photos/null/Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://elementz1.webs.com/photos/null/Bl...icture.jpg</a><br />
<br />
<br />
Name:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel<br />
*Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
<br />
<br />
Alter:<br />
<br />
Jugendlicher Eldar ( Spätjugend )<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Fir´s helle Haare sind Eldartypisch meistens offen oder zu einem Zopf gebunden und etwa eine Elle lang, was bei seinen etwa zwei Meter fünf jedoch nicht als lange Haare wirkt.<br />
Sein Gesicht ist makellos und noch jugendlich gehalten. Seine Ohren sind etwas länger und spitzer als normal. Fir hat schmale Lippen und eine absolut gerade Nase die ein fast perfektes Dreieck mit seiner Gesichtsoberfläche bildet. Sein Kinn ist nicht zu Spitz aber auch nicht zu breit. Allgemein hat Fir ein straffes und glattes Gesicht ohne Hautauffälligkeiten.<br />
Trägt Fir die Haare offen, so hat er meist einen Scheitel der leicht auf der linken Kopfhälfte befindet.<br />
<br />
Wenn Fir seine Rüstung nicht trägt, was ein normaler Eldar wie auch Fir nur im Kampf, auf einer Mission oder zum Training tut, trägt Fir ein reines, mit Runen besetztes weißes Gewand.<br />
<br />
Seine Augen sind tief dunkel und seit seinem Beitritt bei den Feuerdrachen fast komplett schwarz.<br />
Als Feuerdrache werden Aggressionen freigesetzt welche während der Ausbildung, auf psionische und biologische Weise auf ihn einwirken und mit der Kriegsmaske unter Kontrolle gehalten werden. Nur so kann ein Eldar mit seinen Aggressionen und seiner Wut umgehen. Fir ist einer der sehr wenigen Eldar, die auf Grund seiner Ausbildung zum Krieger äußere Erscheinungen davon Trägt. Dies sind die schwarzen Augen, die von dünnen länglichen Augenbrauen überdacht werden.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Fir ist ein Aufrichtiger ehrlicher Eldar. Er sagt was er denkt und stößt nicht selten auf Missverständnis.<br />
Wenn Fir in die Schlacht zieht und wie alle Aspekt Krieger seine psychische Kriegsmaske aktiv hat, mag er von außenstehenden nicht wiedererkannt werden. <br />
Seine Aggressivität und Furchtlosigkeit ist für Außenstehende, nicht Feuerdrachen oder schwarzen Khaindar, welche als einzige die Aggressivität der Feuerdrachen übertreffen, erschreckend.<br />
Nicht selten werden Feuerdrachen wie auch schwarze Khaindar mit Misstrauen und Furcht betrachtet.<br />
Nur seine Ehrlichkeit und seine Treue Freunden gegenüber sind ungebrochen.<br />
Wer mit Fir´s direkter Art nicht zurechtkommt, meidet ihn.<br />
Desweiteren ist Fir Feuer gegenüber absolut fasziniert und furchtlos.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Fir’s Fähigkeiten sind die, die ihm während der Ausbildung zu einem Feuerdrachen Aspekt Krieger beigebracht wurden und die eines normalen Eldars, was die psionischen Eigenschaften anbelangt. <br />
Seine Aspekt Fähigkeiten beinhalten unter anderem die Furchtlosigkeit vor Fahrzeugen und Panzern, denn er hat gelernt, sie zu vernichten.  Auch vor schwerer Panzerung schreckt er nicht zurück, jedoch ist ihm bewusst, dass er einem Nahkampfkämpfer unterlegen ist, sollte dieser ihm zu nahe kommen.<br />
Ansonsten hat Fir keine außergewöhnlichen Sonderfertigkeiten.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Fir Trägt für gewöhnlich nur ein weißes Gewand,  welches mit roten Runen besetzt ist und auf dem Rücken das Symbol der Feuerdrachen in groß trägt.<br />
Wenn Fir seine Rüstung anlegt, trägt er die Rüstung eines Feuerdrachen, welche weiß und mit roten Panzerungen versehen ist. Wie alle Aspekt Rüstungen passt auch seine Rüstung sich seinem Körper, seinen Konturen an. Bewaffnet ist Fir mit der Aspekt typischen Waffe, dem Fusionsstrahler und mit zwei Melterbomben.<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel ist wie die meisten Eldar auf einem Weltenschiff aufgewachsen und hat seine Jungen Jahre mit der Lehre des Aufwachsens und verschiedenen Aspekten des Lebens gewidmet.<br />
Es war dasselbe Weltenschiff, auf dem Icaryn aufgewachsen war. Während Icaryn seinen Lebensweg beschritt, folgte Fir dem seinen. Beide Verband ein tiefes Band der Freundschaft, zu dem auch eine Eldarfrau gehörte. Thariana.<br />
Die drei Eldar sind gemeinsam aufgewachsen, haben viele Interessen geteilt und ein Band des Vertrauens aufgebaut, das sie selbst über die Unendlichkeitsmatrix nicht nur Gefühle, wie es jeder Eldar kann, austauschen konnten, sondern ihre Auren und Gefühle über eine geringe Entfernung, ohne Zuhilfenahme der Unendlichkeitsmatrix  wahrnehmen konnten. <br />
Im späteren Verlauf des Lebens des Trios, entwickelte sich Thariana zu einer Runenleserin weiter.<br />
Ihre Ausbildung verstärkte diese Fähigkeit bei ihr und sie konnte über eine längere Distanz Gefühle empfangen. Sie lehrte auch Icaryn und Fir in dieser Kunst, doch die beiden waren nicht fähig, dieses weiter als nur unbewusst ausbauen zu können.<br />
<br />
Icaryn befand sich zu der Zeit in der Ausbildung zum Jetbikegardisten, Fir war zu dem Zeitpunkt Sternenleser. <br />
<br />
Thariana sprach zu den Beiden von einer immer wiederkehrenden Vision und ihre Worte waren mit Dunkelheit gesät. Thariana erzählte den beiden was sie gesehen hatte, eine mögliche Zukunft und eine immer wiederkehrende Runensage. <br />
Icaryn würde in den Schatten driften und er alleine er würde im Moment des größten Zweifels über sein Leben oder Tod entscheiden. Sollte er sich für das Leben entscheiden, würde er eine Wende in seinem Leben erfahren und Erkenntnis gewinnen.<br />
Fir hingegen würde seinem Namen alle Ehre machen und auch in Icaryns Leben eine tragende Rolle einnehmen, denn der Pfad der beiden würde sich Trennen und wieder zusammenfinden wenn Icaryn seine Erkenntnis erlangt haben sollte.<br />
Icaryn war damals so sehr erregt über die Worte seiner Freundin, dass dies der Auslöser für ihn war, das Weltenschiff zu verlassen.<br />
Fir fürchtete der Worte Tharianas über seinen Freund.  Und das Verlassen seines Freundes ärgerte ihn und machte ihn wütend der Ohnmacht seiner Handlungs- und Hilfemöglichkeit.<br />
<br />
Eine Weile nach dem Icaryn das Weltenschiff verlassen hatte, spürte Fir den Ruf und den Drang in sich, angeführt von der Trauer über den Verlust seines Freundes, den Aspekt des Kriegers nachzukommen.<br />
Er konsultierte Thariana und diese bestätigte seine Gefühle. Er betrat den Schrein der Feuerdrachen.<br />
Eine lange Zeit der Ausbildung folgte bis Fir das erste Mal von seinem Exarch in die Schlacht geführt wurde. <br />
Eines Tages konsultierte Thariana Fir und erzählte ihm von Icaryns Rückkehr und das Icaryn sie nicht sehen wolle und den Schrein nicht verließe.<br />
Fir beschloss Icaryn aufzusuchen, doch der Exarch der Speere des Khaine erklärte ihm, das der Zeitpunkt des Wiedersehens noch nicht gekommen sei.<br />
Er beschloss zu warten.<br />
<br />
Als wieder der Ruf der Schlacht kam, versammelten die Aspekte sie vor den Autarchen. Fir nutzte die Chance und versuchte Icaryn aufzusuchen. Sein einziger Erfolg bestand in einem Blickkontakt zu seinem Freund. Doch der Blick reichte aus um Fir über Icaryns  Zustand aufzuklären.<br />
<br />
Im Späteren Verlauf der Schlacht sah Fir seinen Freund stürzen. Er war seinem Untergang nah und Fir holte sich die Erlaubnis seines Exarchen ein, seinem Freund bei zu stehen.<br />
Fir´s Exarch zögerte und bedachte seine Wahl gut. Dann gab er entgegen aller Wahrscheinlichkeit Fir frei. Der Exarch wusste, sollte Icaryn fallen, würde Fir abgelenkt sein, trotz Kriegsmaske, die beiden Verband zu viel.<br />
Fir rettete seinen Freund, geriet jedoch selbst in arge Bedrängnis. Er wusste er konnte keine Hilfe von seinem Aspekt verlangen, das war die Bedingung. <br />
Icaryn rettet ihn in letzter Sekunde, Fir war sich sicher er war des Todes, doch sein Freund ließ ihn nicht im Stich. Es war das letzte Mal, dass er seinen Freund sah, bevor dieser in einer Verfolgung in einem Waldstück verschwand.<br />
<br />
Es dauerte nicht lange und der Sieg war der der Eldar. Fir´s Jubel und Triumph Gefühl verging, als er hörte, dass Icaryn nicht zurückgekehrt war.<br />
Viel Zeit verging, bis Thariana ihn wieder konsultierte. Sie erzählte Fir, dass Icaryn am Leben sei. Sie hätte eine Vision gehabt und diese mit den anderen Sehern besprochen. Sie Erzählte Fir von der Vision und das Icaryn in großer Gefahr war.<br />
Fir führte ein langes Gespräch  mit seinem Exarchen um ihn zu bitten, seinen Freund Icaryn aufsuchen zu dürfen. <br />
Erst nachdem der Exarch Rücksprache mit einem Autarch und einigen Sehern geführt hatte, gab er die Erlaubnis. Seine Rüstung sollte er aber im Schrein lassen. <br />
Kurz vor der Abreise, bevor Fir das Schiff betrat, welches in kürze im Netz der Tausend Tore verschwinden sollte,  kam der Exarch und Fir´s Kameraden von seinem Schrein zur Verabschiedung  auf Fir zu.<br />
Sie hielten seine Rüstung in den Händen. Ein Geschenk sagte der Exarch. Er begründete dieses Geschenk mit der Aussage, das Fir es ohne seine Rüstung nicht schaffen würde und trotzdem diesen Weg gehen würde. Dieser Mut, diese Zuversicht und diese Dummheit mussten belohnt und geschützt werden.<br />
Fir wusste was das für ein bedeutendes Geschenk war. Es war das größte Geschenk das ein Exarch seinem Krieger machen konnte.<br />
Auch Thariana war zu seiner Verabschiedung gekommen und gab ihm Hoffnung und Glück mit auf den Weg.<br />
<br />
Er Verabschiedete sich und betrat das Schiff. Im Vorbeigehen sah er für den Bruchteil einer Sekunde den Namen der Fregatte. Er glaubte Monsun Elleralan gelesen zu haben…<br />
<br />
<br />
Name:<br />
 Fir Fiallathandirel<br />
 *Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
Funktion: <br />
Kiam Kurom ( Feuerdrache )<br />
Rasse:<br />
 Weltenschiffeldar<br />
 Alter:<br />
 jung, äußerlich wie 20 Menschenjahre <br />
 Größe: <br />
etwa 2 Meter<br />
 Aussehen: <br />
Helle Haare, längere spitze Ohren, makelloses Gesicht<br />
 Ausrüstung:<br />
 Seelenstein, <a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110822232629/warhammer40k/images/thumb/9/99/Fire_Dragon.jpg/240px-Fire_Dragon.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aspektrüstung der Feuerdrachen</a>, <a href="http://wh40k.lexicanum.com/mediawiki/images/2/26/Eldar_Fusion_Gun.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fusionsstrahler</a>, 2x Melterbomben<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/e/ea/FeuerdrachenRune.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeuerdrachenRune.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
1.Char : Icaryn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://elementz1.webs.com/photos/null/Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<a href="http://elementz1.webs.com/photos/null/Black%20&amp;%20White%20elf%20picture.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://elementz1.webs.com/photos/null/Bl...icture.jpg</a><br />
<br />
<br />
Name:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel<br />
*Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
<br />
<br />
Alter:<br />
<br />
Jugendlicher Eldar ( Spätjugend )<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Fir´s helle Haare sind Eldartypisch meistens offen oder zu einem Zopf gebunden und etwa eine Elle lang, was bei seinen etwa zwei Meter fünf jedoch nicht als lange Haare wirkt.<br />
Sein Gesicht ist makellos und noch jugendlich gehalten. Seine Ohren sind etwas länger und spitzer als normal. Fir hat schmale Lippen und eine absolut gerade Nase die ein fast perfektes Dreieck mit seiner Gesichtsoberfläche bildet. Sein Kinn ist nicht zu Spitz aber auch nicht zu breit. Allgemein hat Fir ein straffes und glattes Gesicht ohne Hautauffälligkeiten.<br />
Trägt Fir die Haare offen, so hat er meist einen Scheitel der leicht auf der linken Kopfhälfte befindet.<br />
<br />
Wenn Fir seine Rüstung nicht trägt, was ein normaler Eldar wie auch Fir nur im Kampf, auf einer Mission oder zum Training tut, trägt Fir ein reines, mit Runen besetztes weißes Gewand.<br />
<br />
Seine Augen sind tief dunkel und seit seinem Beitritt bei den Feuerdrachen fast komplett schwarz.<br />
Als Feuerdrache werden Aggressionen freigesetzt welche während der Ausbildung, auf psionische und biologische Weise auf ihn einwirken und mit der Kriegsmaske unter Kontrolle gehalten werden. Nur so kann ein Eldar mit seinen Aggressionen und seiner Wut umgehen. Fir ist einer der sehr wenigen Eldar, die auf Grund seiner Ausbildung zum Krieger äußere Erscheinungen davon Trägt. Dies sind die schwarzen Augen, die von dünnen länglichen Augenbrauen überdacht werden.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Fir ist ein Aufrichtiger ehrlicher Eldar. Er sagt was er denkt und stößt nicht selten auf Missverständnis.<br />
Wenn Fir in die Schlacht zieht und wie alle Aspekt Krieger seine psychische Kriegsmaske aktiv hat, mag er von außenstehenden nicht wiedererkannt werden. <br />
Seine Aggressivität und Furchtlosigkeit ist für Außenstehende, nicht Feuerdrachen oder schwarzen Khaindar, welche als einzige die Aggressivität der Feuerdrachen übertreffen, erschreckend.<br />
Nicht selten werden Feuerdrachen wie auch schwarze Khaindar mit Misstrauen und Furcht betrachtet.<br />
Nur seine Ehrlichkeit und seine Treue Freunden gegenüber sind ungebrochen.<br />
Wer mit Fir´s direkter Art nicht zurechtkommt, meidet ihn.<br />
Desweiteren ist Fir Feuer gegenüber absolut fasziniert und furchtlos.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Fir’s Fähigkeiten sind die, die ihm während der Ausbildung zu einem Feuerdrachen Aspekt Krieger beigebracht wurden und die eines normalen Eldars, was die psionischen Eigenschaften anbelangt. <br />
Seine Aspekt Fähigkeiten beinhalten unter anderem die Furchtlosigkeit vor Fahrzeugen und Panzern, denn er hat gelernt, sie zu vernichten.  Auch vor schwerer Panzerung schreckt er nicht zurück, jedoch ist ihm bewusst, dass er einem Nahkampfkämpfer unterlegen ist, sollte dieser ihm zu nahe kommen.<br />
Ansonsten hat Fir keine außergewöhnlichen Sonderfertigkeiten.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Fir Trägt für gewöhnlich nur ein weißes Gewand,  welches mit roten Runen besetzt ist und auf dem Rücken das Symbol der Feuerdrachen in groß trägt.<br />
Wenn Fir seine Rüstung anlegt, trägt er die Rüstung eines Feuerdrachen, welche weiß und mit roten Panzerungen versehen ist. Wie alle Aspekt Rüstungen passt auch seine Rüstung sich seinem Körper, seinen Konturen an. Bewaffnet ist Fir mit der Aspekt typischen Waffe, dem Fusionsstrahler und mit zwei Melterbomben.<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Fir Fiallathandirel ist wie die meisten Eldar auf einem Weltenschiff aufgewachsen und hat seine Jungen Jahre mit der Lehre des Aufwachsens und verschiedenen Aspekten des Lebens gewidmet.<br />
Es war dasselbe Weltenschiff, auf dem Icaryn aufgewachsen war. Während Icaryn seinen Lebensweg beschritt, folgte Fir dem seinen. Beide Verband ein tiefes Band der Freundschaft, zu dem auch eine Eldarfrau gehörte. Thariana.<br />
Die drei Eldar sind gemeinsam aufgewachsen, haben viele Interessen geteilt und ein Band des Vertrauens aufgebaut, das sie selbst über die Unendlichkeitsmatrix nicht nur Gefühle, wie es jeder Eldar kann, austauschen konnten, sondern ihre Auren und Gefühle über eine geringe Entfernung, ohne Zuhilfenahme der Unendlichkeitsmatrix  wahrnehmen konnten. <br />
Im späteren Verlauf des Lebens des Trios, entwickelte sich Thariana zu einer Runenleserin weiter.<br />
Ihre Ausbildung verstärkte diese Fähigkeit bei ihr und sie konnte über eine längere Distanz Gefühle empfangen. Sie lehrte auch Icaryn und Fir in dieser Kunst, doch die beiden waren nicht fähig, dieses weiter als nur unbewusst ausbauen zu können.<br />
<br />
Icaryn befand sich zu der Zeit in der Ausbildung zum Jetbikegardisten, Fir war zu dem Zeitpunkt Sternenleser. <br />
<br />
Thariana sprach zu den Beiden von einer immer wiederkehrenden Vision und ihre Worte waren mit Dunkelheit gesät. Thariana erzählte den beiden was sie gesehen hatte, eine mögliche Zukunft und eine immer wiederkehrende Runensage. <br />
Icaryn würde in den Schatten driften und er alleine er würde im Moment des größten Zweifels über sein Leben oder Tod entscheiden. Sollte er sich für das Leben entscheiden, würde er eine Wende in seinem Leben erfahren und Erkenntnis gewinnen.<br />
Fir hingegen würde seinem Namen alle Ehre machen und auch in Icaryns Leben eine tragende Rolle einnehmen, denn der Pfad der beiden würde sich Trennen und wieder zusammenfinden wenn Icaryn seine Erkenntnis erlangt haben sollte.<br />
Icaryn war damals so sehr erregt über die Worte seiner Freundin, dass dies der Auslöser für ihn war, das Weltenschiff zu verlassen.<br />
Fir fürchtete der Worte Tharianas über seinen Freund.  Und das Verlassen seines Freundes ärgerte ihn und machte ihn wütend der Ohnmacht seiner Handlungs- und Hilfemöglichkeit.<br />
<br />
Eine Weile nach dem Icaryn das Weltenschiff verlassen hatte, spürte Fir den Ruf und den Drang in sich, angeführt von der Trauer über den Verlust seines Freundes, den Aspekt des Kriegers nachzukommen.<br />
Er konsultierte Thariana und diese bestätigte seine Gefühle. Er betrat den Schrein der Feuerdrachen.<br />
Eine lange Zeit der Ausbildung folgte bis Fir das erste Mal von seinem Exarch in die Schlacht geführt wurde. <br />
Eines Tages konsultierte Thariana Fir und erzählte ihm von Icaryns Rückkehr und das Icaryn sie nicht sehen wolle und den Schrein nicht verließe.<br />
Fir beschloss Icaryn aufzusuchen, doch der Exarch der Speere des Khaine erklärte ihm, das der Zeitpunkt des Wiedersehens noch nicht gekommen sei.<br />
Er beschloss zu warten.<br />
<br />
Als wieder der Ruf der Schlacht kam, versammelten die Aspekte sie vor den Autarchen. Fir nutzte die Chance und versuchte Icaryn aufzusuchen. Sein einziger Erfolg bestand in einem Blickkontakt zu seinem Freund. Doch der Blick reichte aus um Fir über Icaryns  Zustand aufzuklären.<br />
<br />
Im Späteren Verlauf der Schlacht sah Fir seinen Freund stürzen. Er war seinem Untergang nah und Fir holte sich die Erlaubnis seines Exarchen ein, seinem Freund bei zu stehen.<br />
Fir´s Exarch zögerte und bedachte seine Wahl gut. Dann gab er entgegen aller Wahrscheinlichkeit Fir frei. Der Exarch wusste, sollte Icaryn fallen, würde Fir abgelenkt sein, trotz Kriegsmaske, die beiden Verband zu viel.<br />
Fir rettete seinen Freund, geriet jedoch selbst in arge Bedrängnis. Er wusste er konnte keine Hilfe von seinem Aspekt verlangen, das war die Bedingung. <br />
Icaryn rettet ihn in letzter Sekunde, Fir war sich sicher er war des Todes, doch sein Freund ließ ihn nicht im Stich. Es war das letzte Mal, dass er seinen Freund sah, bevor dieser in einer Verfolgung in einem Waldstück verschwand.<br />
<br />
Es dauerte nicht lange und der Sieg war der der Eldar. Fir´s Jubel und Triumph Gefühl verging, als er hörte, dass Icaryn nicht zurückgekehrt war.<br />
Viel Zeit verging, bis Thariana ihn wieder konsultierte. Sie erzählte Fir, dass Icaryn am Leben sei. Sie hätte eine Vision gehabt und diese mit den anderen Sehern besprochen. Sie Erzählte Fir von der Vision und das Icaryn in großer Gefahr war.<br />
Fir führte ein langes Gespräch  mit seinem Exarchen um ihn zu bitten, seinen Freund Icaryn aufsuchen zu dürfen. <br />
Erst nachdem der Exarch Rücksprache mit einem Autarch und einigen Sehern geführt hatte, gab er die Erlaubnis. Seine Rüstung sollte er aber im Schrein lassen. <br />
Kurz vor der Abreise, bevor Fir das Schiff betrat, welches in kürze im Netz der Tausend Tore verschwinden sollte,  kam der Exarch und Fir´s Kameraden von seinem Schrein zur Verabschiedung  auf Fir zu.<br />
Sie hielten seine Rüstung in den Händen. Ein Geschenk sagte der Exarch. Er begründete dieses Geschenk mit der Aussage, das Fir es ohne seine Rüstung nicht schaffen würde und trotzdem diesen Weg gehen würde. Dieser Mut, diese Zuversicht und diese Dummheit mussten belohnt und geschützt werden.<br />
Fir wusste was das für ein bedeutendes Geschenk war. Es war das größte Geschenk das ein Exarch seinem Krieger machen konnte.<br />
Auch Thariana war zu seiner Verabschiedung gekommen und gab ihm Hoffnung und Glück mit auf den Weg.<br />
<br />
Er Verabschiedete sich und betrat das Schiff. Im Vorbeigehen sah er für den Bruchteil einer Sekunde den Namen der Fregatte. Er glaubte Monsun Elleralan gelesen zu haben…<br />
<br />
<br />
Name:<br />
 Fir Fiallathandirel<br />
 *Gepanzerte/ gewappnete Mauer gegen das Böse<br />
Funktion: <br />
Kiam Kurom ( Feuerdrache )<br />
Rasse:<br />
 Weltenschiffeldar<br />
 Alter:<br />
 jung, äußerlich wie 20 Menschenjahre <br />
 Größe: <br />
etwa 2 Meter<br />
 Aussehen: <br />
Helle Haare, längere spitze Ohren, makelloses Gesicht<br />
 Ausrüstung:<br />
 Seelenstein, <a href="http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110822232629/warhammer40k/images/thumb/9/99/Fire_Dragon.jpg/240px-Fire_Dragon.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aspektrüstung der Feuerdrachen</a>, <a href="http://wh40k.lexicanum.com/mediawiki/images/2/26/Eldar_Fusion_Gun.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fusionsstrahler</a>, 2x Melterbomben<br />
<br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/e/ea/FeuerdrachenRune.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeuerdrachenRune.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
1.Char : Icaryn]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Eldar] Celestrion]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=632</link>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:04:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=632</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.ps3-talk.de/avatars/warpspinne.gif?dateline=1291644865" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ps3-talk.de/avatars/warpspinn...1291644865</a><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">NAME:</span> Celestrion<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ALTER:</span> Eldarequivalent 30, in Menschenjahren deutlich Älter<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUSSEHEN:</span> Celestrion ist ein knapp 1,98 Meter großer Eldar mit kurzen Schwarzen Haaren welche zu einem Zopf zusammengebunden sind. Auser diesen Haaren ist sein Kopf eine Einzige Glatze.<br />
Seine Augen sind Smaragdgrün und bilden so einen starken Kontrast zu seiner, selbst für Eldar, blassen Hautfarbe.<br />
Fast immer sieht man ihm in der normalen Warpspinnenrüstung, Rot-Schwarz mit einer Rune auf dem Rücken.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">CHARAKTER:</span> Celestrion wirkt immer höflich, freundlich und gefasst gegenüber anderen Eldar. Dafür zeigt er bei anderen Völkern eine Ausufernde Arroganz und zeigt sichtlich, das er Eldar für bessere Wesen hält. Menschen sind einfache Verstärker des Chaos, Orks Grüne Schädlinge und Tau sollten nach seiner Ansicht wegen ihrer kurzen Lebensdauer nicht die Galaxis beherrschen wollen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">FÄHIGKEITEN:</span> Celestrion ist wie alle Eldar latent Pisionisch begabt, durch sein Jahrelanges Trainieren auf dem Pfad der Warpspinne in Verbunden mit dem Nahkampftraining hat ihn körperlich gestärkt und sein Verständnis über verschiedenen Waffen (vorallem Kettenwaffen) erweitert.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUSRÜSTUNG:</span> Kettenschwert, Shurikenpistole, Aspektrüstung mit Warpsprungenerator, verschiedenere Kleinere Dinge<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">BIOGRAFIE:</span><br />
Vor vielen vielen Standardjahren erblickte Celestrion auf dem Weltenschiff Biel-Tan das Licht der Welt.  Als er nach vielen Jahren sich für einen Weg der Eldar entscheiden musste entschied er sich nach langem Überlegen für den Pfad der Warpspinne. Bereits früh zeigte sich bei ihm jedoch das er mit der Monofilamentschleuder kaum Talent besaß und sich eher für den Nahkampf eignete. Statt jedoch den Pfad zu verlassen und einen anderen Einzuschlagen blieb Celestrion auf diesem Pfad und trainierte immerwieder den Kampf mit Kettenschwert, Shurikenpistole und dem eingebautem Warpsprunggenerator.<br />
Viele viele Jahre trainierte Celestrion, jedoch zeigte er dies nur selten in Aktion da er nur selten auf Angriffe migeschickt wurde oder sich selten an der Front befand. Jedoch zeigte sich sein Talent im Nahkampf im Training oftmals sehr positiv so das er große Fortschritte machte und nahe dran ist ein vollkommener Aspektkrieger zu werden<br />
<br />
<br />
---OOC: Post überarbeitet und zum Bewerten bereit---]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.ps3-talk.de/avatars/warpspinne.gif?dateline=1291644865" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ps3-talk.de/avatars/warpspinn...1291644865</a><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">NAME:</span> Celestrion<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ALTER:</span> Eldarequivalent 30, in Menschenjahren deutlich Älter<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUSSEHEN:</span> Celestrion ist ein knapp 1,98 Meter großer Eldar mit kurzen Schwarzen Haaren welche zu einem Zopf zusammengebunden sind. Auser diesen Haaren ist sein Kopf eine Einzige Glatze.<br />
Seine Augen sind Smaragdgrün und bilden so einen starken Kontrast zu seiner, selbst für Eldar, blassen Hautfarbe.<br />
Fast immer sieht man ihm in der normalen Warpspinnenrüstung, Rot-Schwarz mit einer Rune auf dem Rücken.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">CHARAKTER:</span> Celestrion wirkt immer höflich, freundlich und gefasst gegenüber anderen Eldar. Dafür zeigt er bei anderen Völkern eine Ausufernde Arroganz und zeigt sichtlich, das er Eldar für bessere Wesen hält. Menschen sind einfache Verstärker des Chaos, Orks Grüne Schädlinge und Tau sollten nach seiner Ansicht wegen ihrer kurzen Lebensdauer nicht die Galaxis beherrschen wollen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">FÄHIGKEITEN:</span> Celestrion ist wie alle Eldar latent Pisionisch begabt, durch sein Jahrelanges Trainieren auf dem Pfad der Warpspinne in Verbunden mit dem Nahkampftraining hat ihn körperlich gestärkt und sein Verständnis über verschiedenen Waffen (vorallem Kettenwaffen) erweitert.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUSRÜSTUNG:</span> Kettenschwert, Shurikenpistole, Aspektrüstung mit Warpsprungenerator, verschiedenere Kleinere Dinge<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">BIOGRAFIE:</span><br />
Vor vielen vielen Standardjahren erblickte Celestrion auf dem Weltenschiff Biel-Tan das Licht der Welt.  Als er nach vielen Jahren sich für einen Weg der Eldar entscheiden musste entschied er sich nach langem Überlegen für den Pfad der Warpspinne. Bereits früh zeigte sich bei ihm jedoch das er mit der Monofilamentschleuder kaum Talent besaß und sich eher für den Nahkampf eignete. Statt jedoch den Pfad zu verlassen und einen anderen Einzuschlagen blieb Celestrion auf diesem Pfad und trainierte immerwieder den Kampf mit Kettenschwert, Shurikenpistole und dem eingebautem Warpsprunggenerator.<br />
Viele viele Jahre trainierte Celestrion, jedoch zeigte er dies nur selten in Aktion da er nur selten auf Angriffe migeschickt wurde oder sich selten an der Front befand. Jedoch zeigte sich sein Talent im Nahkampf im Training oftmals sehr positiv so das er große Fortschritte machte und nahe dran ist ein vollkommener Aspektkrieger zu werden<br />
<br />
<br />
---OOC: Post überarbeitet und zum Bewerten bereit---]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Nethar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=724</link>
			<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 11:56:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=203"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=724</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bqcoeion8axx6ynbq.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bqcoeion8axx6ynbq.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Nethar  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> ca. 2900 <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
„Einst teilte ich das Antlitz meiner Verwandten das von den jungen Völkern vergöttert wie gefürchtet wird. Die makellose Schönheit meiner bleichen Haut, mein schlanker Körper bis zur Perfektion trainiert und meine Augen so rein und klar eines Kristalls gleich. Ich war perfekt, so dachte ich.... wie jung ich doch war, wie unwissend. Mein Fleisch wurde neu geformt und wahre Vollkommenheit wurde mir offenbart.“<br />
<br />
Sein geschundener Körper wird von einer langen Robe umhüllt die nur wenig von seinem Körper  enthüllt. Das Gesicht welches unter der Kapuze hervor starrt ist mehr eine Maske aus Fleisch die kaum Emotionen zu vermitteln vermag. Dagegen stechen seine hellen blauen Augen wie eine Parodie hervor die das letzte Überbleibsel seiner einstigen Gestalt bildet. Seine Hände die er meist in den weiten seiner Robe verbirgt sind knochige, lange Klauen die in kleinen metallischen spitzen enden. Er bewegt sich stets in einer gebeugten Haltung die seinem gekrümmten Rückgrat zu verdanken ist. Ein kleiner dritter Arm befindet sich unter seinem rechten Arm in Höhe des Bauches. Er dient dazu Instrumente oder Ampullen während eines Experimentes zu halten kann jedoch genauso versteckt unter der Robe eine kleinere Waffe abfeuern. Sein gesamter Körper ist mit Narben und fremden Gewebe überzogen die das Resultat seiner eigenen Operationen sind. In seinen dürren Gliedmaßen spannen sich Muskeln deren geringe Größe über ihre Kraft hinweg täuscht. Er wirkt alt und gebrochen dachten schon viele seiner Opfer bevor sie einem langen qualvollen tot starben.         <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> <br />
Auf den ersten Blick erscheint sein starres Gesicht das kaum zu einer Mimik fähig ist zu einer emotionslosen Person zu gehören. Doch blickt man hinter diese Fassade entdeckt man einen Verstand der jedes Gefühl bis zum letzten auszukosten vermag. Er sieht in den meisten Lebewesen nicht mehr als den Schmerz den er aus ihnen Foltern könnte. Nur wenn sein Skalpell sanft durch Haut gleitet und seine Knochensäge brachial ihren Zweck erfüllt ist er wahrhaft glücklich. Geht er jedoch keiner Folter nach verschlechtert sich seine Laune rapide. Er verhält sich Arrogant und Herablassend gegenüber allem das ihn würdig erscheint als Existenz betrachtet zu werden. Dinge unter dieser Grenze sind nur ein Mittel seines Vergnügens denen er sich nach belieben bemächtigt.  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nethar mag in den Kreisen der Haemunculi als jung und unerfahren gelten jedoch geht sein Wissen weit über das was ein menschlicher Verstand begreifen könnte. Er versteht sich auf das Fleischformen und wie er den Organismen größtmögliche Schmerzen zufügen kann. Er ist geschickt im Umgang mit seinen vielen verschiedenen Klingen und Substanzen und weiß diese bestmöglich einzusetzen. Auch in der Herstellung von Giften und Drogen ist er geschult, diese sind jedoch von seinen Ausgangsstoffen abhängig. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Am auffälligsten ist seine weite schwarze Robe die mit feinen rote Mustern und Verzierungen bestückt ist. In diesen finden sich für kundige Augen die Intrasien der blutigen Schmerzen eingearbeitet. In der Innenseite der Robe befinden unzählige Taschen und Schlaufen die mit einer Vielzahl von Klingen und Phiolen bestückt sind. Der Inhalt dieser unscheinbaren Fläschchen sind die wirkungsvollsten Gifte und Drogen die er herzustellen vermag. Sein Arsenal umfasst alles, vom einfachen Skalpell bis zur Knochensäge, was er für seine Experimente vor Ort benötigt. Eine kleine Pistole die giftige Nadeln verschießt hängt an seiner Hüfte auf der linken Seite. Die Nadeln sind zwar nicht dafür geeignet Rüstungen zu durchbrechen bereiten dem Opfer jedoch gewaltige Schmerzen und Lähmungserscheinungen bei einem Treffer. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
Vereinzelt blinkten Sterne durch den bewölkten Himmel nur um sofort wieder zu verschwinden. Die Nacht war kalt und ein eisiger Wind peitschte über die einsamen Hügel. Drei Barken glitten über die Landschaft hinweg mit einer Geschwindigkeit die von Irrsinn oder Können zeugte. Geräuschlos wichen sie Bäumen aus und setzten über Flüsse hinweg ohne auch nur langsamer zu werden. Immer weiter trieb es sie auf einem kleinen Lichtpunkt zu der noch in weiter Entfernung lag. <br />
Der Wind peitschte ihm die langen Haare, dir nur von einem einzelnen Band zusammen gehalten wurden. Er prüfte noch einmal seine Waffe, strich fast schon zärtlich über die eingearbeiteten Verzierungen und schob sie dann in die Halterung auf seinen Rücken. Seine Augen durchdrangen die Dunkelheit mühelos und machten die Kasernen aus auf die sie zuflogen sichtbar. Langsam zog er seine beiden Unterarm langen Klingen und spannte seine Muskeln in freudiger Erwartung. Mit ihm auf der Barke befanden sich Neun andere Fleischgeborene Kabalkrieger die sich wie er beweisen sollten. Ein sachtes grinsen flog auf seine Lippen, denn er wusste das sie ihm nicht eben würdig waren. Doch so schnell wie es kam verschwand das Lächeln wieder als er Sinoel sah der als einziger eine wirkliche Gefahr für seinen Ruhm bedeutete. Sein Blick richtete sich wieder nach vorn und wartete auf den richtigen Moment. Kraftvoll sprang er von der Barke ab, rollte sich über den Boden ab und war in einer fließenden Bewegung auf den Beinen. Ohne zu zögern rannte er auf die ersten Soldaten zu wissend das die anderen dicht hinter ihm waren. Der Wachdienst hatte in Dreiergruppen patrouilliert und genauso teilten sie sich auf. Einer schaffe es noch seinen Kopf zu drehen bevor ihm eine Klinge aus dem Auge ragte. Zwei andere Klingen fanden genau so schnell ihre ziele als sich zwei andere Kabalkrieger den übrigen Annahmen. Sein Messer glitt gerade aus dem wertlosen Vieh heraus als sich krachend eine Salve Schüsse in den Himmel entlud. Jemand hat versagt schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich zu den Kasernen um bei denen überall Licht aufflammte. Sie waren nur Vieh aber gut gedrilltes Vieh. Er rannte zur nächsten Kaserne bei der sich gerade die Tür zu öffnen begann. Eine gezielte Salve zerfetzte dem überraschten Soldaten der in der Tür stand das Gesicht. Unmenschlich schnell rannte sie in die Kaserne, die Klingen gezogen denn das Schlachthaus war eröffnet.<br />
Stoßweise ging sein Atem als er langsam aus der Ekstase zurückkehrte die ihm das abschlachten beschert hatte. Er sah sich um damit er sein Kunstwerk aufs volle würdigen konnte. Die stille des Todes, ihr widerliches Blut das den ganzen Raum besudelte und der Geruch der so abartig und reizend zugleich war. Einen anderen Kabalkrieger hatte eine Salve zerfetzt was diesem unwürdigen jedoch zurecht geschah. Ihm selbst hatte ein Streifschuss den rechten Oberschenkel aufgerissen was er jedoch kaum spürte. Schreie hallten durch die Nacht und eine Detonation ließ den Boden sanft erzittern. Er genoss es bis ihn ein aufstöhnen wieder daran erinnerte das das beste erst noch kam. Er hatte einen der Anführer mit seinen Dolchen an die Wand genagelt um ihn zu genießen. Es war ein hässlicher Muskulöser Mensch dem eine lange Narbe über den kahl rasierten Schädel lief. Er verzog sein Gesicht und versuchte frei zukommen wodurch sich die Dolche nur noch tiefer in ihn fraßen. Er war zäh er würde lange seinen Spaß haben. Wieder stahl sich ein grinsen auf sein Gesicht während er ein kleineres Messer zog. Der Mensch sagte etwas das wohl für den Imperator hieß aber er beachtete es kaum. Erst als er aus den Augenwinkeln den runden Gegenstand fallen sah wurde er sich seines Fehlers bewusst.<br />
Er schaffte es noch den Mund vor Unglauben zu öffnen dann explodierte die Granate mit verheerender Wirkung.       <br />
<br />
Die zweite Geburt<br />
<br />
Er konnte sie spüren. Eine kalte Macht die ihn zu sich befiehlt und ihre klauen tief in ihn grub. Sie die Giert. Sie die dürstet. Sein Ende! „Nein“ wisperte eine Stimme ihm zu „nur der Anfang“ Einen Moment wurde er Schwach so das sich sein Griff lockerte. Sofort spürte er wie sie ihn näher zu sich zog und panische angst festigte seinen Griff aufs neue. „werde ein Teil von mir“ Er konnte nichts sehen, er konnte nichts fühlen und doch wusste er was dies zu bedeuten hatte. Um so fester klammerte er sich an seine tote Hülle.    <br />
Langsam öffnete er die Augen und ein schmerzhaft helles Licht zwang ihn sie wieder zu schließen. <br />
Metall das auf Metall gelegt wurde klimperte sachte in seinen Ohren. Dann brach es über ihn herein eine Welle von Schmerzen die seinen Körper zu überfluten schienen. Der Schrei der seiner Kehle herauf raste kam nur als schwacher gutturaler Laut heraus. Eine Gestalt beugte sich über ihn und auch wenn er nur Schemen erkannte konnte er die Abnormität nicht verleugnen. „Die Narkose lässt nach die Operation kann gleich beginnen.“ Auf die Gestalt zu ihm oder jemand anderes sprach war nicht ersichtlich. Er versuchte sich zu bewegen doch war sein Körper nur ein einziger schmerzender Klumpen. Ein kaltes Stück Metall legte sich sanft auf seine Haut. Dann verstärkte sich der Druck und die Klinge fuhr mühelos in sein Fleisch. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinn und sein Bewusstsein drohte wieder zu verschwinden, doch die Gestalt war geschickt. Der Schmerz war gezielt verband sich zu etwas größeren und erschuf eine Agonie nie gekannten Ausmaßes. Die Gestalt setzte an ihn aufs neue empor zu tragen und zwischen Wahnsinn und Schmerz entdeckte er etwas neues. War es Genuss?     <br />
<br />
Nebelschwaden zogen über das Schlachtfeld und gaben nur vereinzelte Szenen frei. Einen Krater der von einem Geschütz in die Erde gesprengt wurde. Barrikade hinter denen sich die Leichen türmten. Aasvögel die sich in Schwärmen auf die Leichen niederließen um sich mit ihren Schnäbeln kleine Stücke heraus zu reißen. Tief sog Nethar die Luft durch seine Maske ein und sein neuer Körper erbebte bei der Vorstellung dieser Schlacht. Er kniete sich zu der Leiche nieder die ihm geeignet schien. Mit zwei sehnigen Armen riss er grob den Brustpanzer und danach die Kleidung weg während seine dritte Hand eine sichelförmige Klinge ansetzte. Einige wenige Schnitte dann wanderte das Organ in ein Gefäß. Er hängte es zu den Anderen in das Gestell das in seinem Rückgrat verankert war. Schließlich setzte er sich wieder in Bewegung auf der Suche nach neuem Material für seien Meister. Tiefer Hass hatte sich in ihn gefressen und war das Einzige was ihn vorantrieb. Er hatte ein Ziel und einen Weg auf dem er es erreichen konnte, was spielten dabei Jahrhunderte in Knechtschaft schon für eine Rolle? Er würde warten und lernen denn seine Zeit würde kommen.    <br />
<br />
Der dunkle Pakt<br />
<br />
Langsam stieg Sinoel die gewundene Treppe herunter. Es hatte lange gedauert bis sein Plan aufgegangen war und er wollte diesen Moment auskosten. Über 1000 Jahre mochte es her sein als er sich entschied einen gefallenen Widersacher den Haemonculi zu überantworten. Damals war es eine Laune, doch nun hatte es sich zu etwas größeren Entwickelt und er würde es zu nutzen wissen. Die Treppe endete und ging in eine große Halle über die nur an einzelnen Punkten stark beleuchtet wurde. Ein widerwärtiger Geruch lag in der Luft der von verstümmelten niederen Kreaturen zeugte. Sklaven huschten durch den Raum, ängstlich darauf achtend nie vom Boden auf zuschauen. Sie trugen Instrumente zu ihren Meistern, die an den gut ausgeleuchteten Tischen standen. Es waren sechs Haemonculi die sich diesen Raum teilten und die Qualen die sie erzeugten entzückten sogar Sinoel. Gezielt lief er zu einem der Tische und betrachtete das Opfer darauf genauer. Brust und Bauch lagen offen sodass man einen guten Blick auf die Organe hatte. Einige schienen bereits entfernt worden zu sein und warteten nun in Gefäßen auf ihre weitere Verwendung. <br />
Es war wie ein leckeres Mahl bei der man sich über die Beilagen zum Hauptgericht vorarbeitete.  Schläuche ging in seinen Körper hinein und hinaus um ihn mit einem stetigen Strom von Aufputschmitteln bei Bewusstsein zu halten. Seine Augen waren weit aufgerissen doch konnte man erkennen das er schon lange den Verstand verloren haben musste. „Nethar?“ Versuchte er die Aufmerksamkeit des Haemonculi auf sich zu lenken. Dieser schien Sinoel jedoch nicht wahrzunehmen und bearbeitet sein Opfer mit geschulten Händen weiter. Er entfernte ein weiteres Organ und sofort hinkte ein kleiner verkrüppelter Sklave heran der ein weiteres Gefäß bereithielt. „Ich kann dir Ruhm und Ressourcen bieten. “ Versuchte er es ein zweites mal. „Ich habe verwundete Krieger die deiner Hilfe bedürfen und Feinde die auf deine Folter warten.“ Wieder blieb das Gesicht einer völlig reglosen Maske gleich doch seine Augen zuckten verräterisch zur Seite um Sinoel zu Mustern. Ein Moment verging ohne das Nethar etwas erwiderte als sein Opfer krampfhaft und wild zu zucken begann. Seine kleine dritte Hand die bis jetzt still um seinen Bauch lag zuckte vor und verabreichte dem Opfer eine Spritze. Sofort beruhigte er sich wieder und Nethar legte sein Skalpell beiseite um sich Sinoel zuzuwenden. „Diese Sklaven sind schwach, alt und innerlich gebrochen. Ich brauche starke Versuchsobjekt um die Folter voll Auszukosten.“ Innerlich lächelte Sinoel, er hatte mit wesentlich mehr widerstand gerechnet um sich Nethars Dienste zu sichern. „Sei versichert das es davon mehr als genug geben wird.“ <br />
<br />
Die Kabale der blutigen Schmerzen<br />
<br />
Er beendete die letzte Naht und warf noch einmal einen Blick auf die Anzeigen des Monitors. Der Blutaustauscher lief normal und es schienen keine Abstoßungsreaktionen stattzufinden. Nach seinem letzten gescheiterten Versuch hatte er die Mischung angepasst doch war er noch nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Auch die zweite Lunge schien noch nicht die volle Leistung zu erbringen doch waren dies nur Kleinigkeiten. Er trat einen Schritt zurück um sein Werk vollständig zu bewundern. Es waren einmal Eldar gewesen doch jetzt waren sie so viel mehr! Das Grundskelett hatte er vollkommen überarbeiten müssen um es größer und widerstandsfähiger zu machen doch es hatte sich gelohnt. Das drei Meter große Monstrum besaß Arme die so dick waren wie ein Eldar breit war und Klauen mit dem es selbige spielend zerdrücken könnte. Es würde Mauern durchbrechen können als wären sie Papier. Ganze Gliedmaßen konnte man ihm abtrennen ohne das es dies auch nur bemerken oder innehalten würde. Nichts würde ihn aufhalten außer die Worte seines Meisters. Nethar schwelgte in seinem Erfolg als die Anzeigen wild zu piepen begannen. Der Blutdruck stieg rapide während die Sauerstoffsättigung auf ein kritisches Niveau absank. Fassungslos starrte er seine Schöpfung an. So kurz davor.<br />
<br />
Er stieg auf ein Podium das mitten auf einem großen Platz aufgebaut wurde. Die Menge die sich davor versammelt hatte starrte ihn gierig an. Voller Hoffnung auf das Festmahl das vor ihnen Lag und in Ehrfurcht vor seinem Können. Ein Krieger einer feindlichen Kabale war an ein Kreuz gefesselt worden wo er wild schreiend versuchte zu entkommen. Seine Rüstung war ihm genommen worden und nur ein Lendenschurz verdeckte seine Blöße. Nethar freute sich da nur selten ein unverletzter Krieger seiner Fürsorge übergeben wurde. Er nahm eine Ampulle und eine Spritze zur Hand die er mir der gelblichen Substanz füllte. Ein schneller und gezielter Stich stellte den Krieger ruhig. Seine Pupillen weiteten sich als die Droge seine Nerven zu reizen begann und seine Sinneswahrnehmungen verstärkten. Nethar nahm eine Klinge zur Hand und wusste das selbst wenn der Krieger diese Folter überleben sollte es die Seele zerreißen würde. Jedoch würde der Krieger nicht überleben dafür würde er sorgen.<br />
<br />
Neue Welten<br />
<br />
Auch wenn Sinoel dies nicht für möglich halten sollte so war er doch erstaunlich gut informiert. Lügen und Verrat waren allgegenwärtig und wenn dies nicht ausgereicht hatte waren ihm seine Fähigkeiten immer nützlich gewesen. Denn selbst der verschwiegenste Mund wurde sehr gesprächig wenn ein Haemonculi ihm aufmerksam zuhörte. Dabei ging es ihm nicht um das intrigieren wie es Sinoel so eifrig betrieb sondern viel mehr darum das zu wissen was ihm verschwiegen wurde. Dinge wie seinen Aufbruch in den Realraum. Er wollte Sinoel noch nicht hintergehen dafür war dieser zu nützlich doch wäre vertrauen einfach nur tödlich gewesen.    <br />
Ein schwer verstümmelter Diener hinkte eilig auf ihn zu und wagte es ihn verlangend anzuschauen. Abfällig ließ er einen Beutel fallen um ihn seine Position wieder deutlich zu machen dann schritt er voran. Blitzschnell hob der Sklave den Beutel auf und überprüfte den Inhalt genaustens. Auch wenn die Belohnung für den Sklaven offensichtlich schien so hatte Nethar ihm doch ein wesentlich größeres Geschenk gemacht. Ein qualvoller Tod der sich über Wochen hinziehen würde als dank für seinen Verrat.  <br />
Nethar trat in eine große Halle die von einem zarten Violett und Türkis durchdrungen wurde das von einem Warpportal ausging. Knisternd griffen weiße Energiebögen in die Umgebung nur um Augenblicke später wieder zu verschwinden. Er stellte sich neben die Person die vor dem Portal stand und fasziniert hindurch zusehen versuchte. Ein kurzes Lachen das all seine Verachtung für solch ein Verhalten ausdrückte bemerkte Sinoel jedoch nicht. Momente verstrichen und erst die Hand die verräterisch zu seinem Schwert zuckte verriet die Blöße die er sich gegeben hatte.<br />
Ein weiterer Moment, ein prüfender Blick und ohne weiter Worte schritten sie beide durch das Portal.  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
<br />
Name: Nethar<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: bucklige gebeugte Haltung, emotionsloses Gesicht, stechend blaue Augen, sehniger mit Narben überzogener Körper <br />
Charakter: Arrogant, Lebewesen als seine Versuchsobjekte betrachtend, fehlen von Moral und Gewissen <br />
Kleidung: eine weite schwarze Robe mit Kapuze die mit aufwändigen roten Verzierungen geschmückt ist, darunter eine eng anliegende schwarze Hose die in Metall beschlagenen Stiefeln endet<br />
Ausrüstung: Toxin-Nadler, Klingen, Gifte, Drogen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bqcoeion8axx6ynbq.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bqcoeion8axx6ynbq.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Nethar  <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> ca. 2900 <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
„Einst teilte ich das Antlitz meiner Verwandten das von den jungen Völkern vergöttert wie gefürchtet wird. Die makellose Schönheit meiner bleichen Haut, mein schlanker Körper bis zur Perfektion trainiert und meine Augen so rein und klar eines Kristalls gleich. Ich war perfekt, so dachte ich.... wie jung ich doch war, wie unwissend. Mein Fleisch wurde neu geformt und wahre Vollkommenheit wurde mir offenbart.“<br />
<br />
Sein geschundener Körper wird von einer langen Robe umhüllt die nur wenig von seinem Körper  enthüllt. Das Gesicht welches unter der Kapuze hervor starrt ist mehr eine Maske aus Fleisch die kaum Emotionen zu vermitteln vermag. Dagegen stechen seine hellen blauen Augen wie eine Parodie hervor die das letzte Überbleibsel seiner einstigen Gestalt bildet. Seine Hände die er meist in den weiten seiner Robe verbirgt sind knochige, lange Klauen die in kleinen metallischen spitzen enden. Er bewegt sich stets in einer gebeugten Haltung die seinem gekrümmten Rückgrat zu verdanken ist. Ein kleiner dritter Arm befindet sich unter seinem rechten Arm in Höhe des Bauches. Er dient dazu Instrumente oder Ampullen während eines Experimentes zu halten kann jedoch genauso versteckt unter der Robe eine kleinere Waffe abfeuern. Sein gesamter Körper ist mit Narben und fremden Gewebe überzogen die das Resultat seiner eigenen Operationen sind. In seinen dürren Gliedmaßen spannen sich Muskeln deren geringe Größe über ihre Kraft hinweg täuscht. Er wirkt alt und gebrochen dachten schon viele seiner Opfer bevor sie einem langen qualvollen tot starben.         <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> <br />
Auf den ersten Blick erscheint sein starres Gesicht das kaum zu einer Mimik fähig ist zu einer emotionslosen Person zu gehören. Doch blickt man hinter diese Fassade entdeckt man einen Verstand der jedes Gefühl bis zum letzten auszukosten vermag. Er sieht in den meisten Lebewesen nicht mehr als den Schmerz den er aus ihnen Foltern könnte. Nur wenn sein Skalpell sanft durch Haut gleitet und seine Knochensäge brachial ihren Zweck erfüllt ist er wahrhaft glücklich. Geht er jedoch keiner Folter nach verschlechtert sich seine Laune rapide. Er verhält sich Arrogant und Herablassend gegenüber allem das ihn würdig erscheint als Existenz betrachtet zu werden. Dinge unter dieser Grenze sind nur ein Mittel seines Vergnügens denen er sich nach belieben bemächtigt.  <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nethar mag in den Kreisen der Haemunculi als jung und unerfahren gelten jedoch geht sein Wissen weit über das was ein menschlicher Verstand begreifen könnte. Er versteht sich auf das Fleischformen und wie er den Organismen größtmögliche Schmerzen zufügen kann. Er ist geschickt im Umgang mit seinen vielen verschiedenen Klingen und Substanzen und weiß diese bestmöglich einzusetzen. Auch in der Herstellung von Giften und Drogen ist er geschult, diese sind jedoch von seinen Ausgangsstoffen abhängig. <br />
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<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Am auffälligsten ist seine weite schwarze Robe die mit feinen rote Mustern und Verzierungen bestückt ist. In diesen finden sich für kundige Augen die Intrasien der blutigen Schmerzen eingearbeitet. In der Innenseite der Robe befinden unzählige Taschen und Schlaufen die mit einer Vielzahl von Klingen und Phiolen bestückt sind. Der Inhalt dieser unscheinbaren Fläschchen sind die wirkungsvollsten Gifte und Drogen die er herzustellen vermag. Sein Arsenal umfasst alles, vom einfachen Skalpell bis zur Knochensäge, was er für seine Experimente vor Ort benötigt. Eine kleine Pistole die giftige Nadeln verschießt hängt an seiner Hüfte auf der linken Seite. Die Nadeln sind zwar nicht dafür geeignet Rüstungen zu durchbrechen bereiten dem Opfer jedoch gewaltige Schmerzen und Lähmungserscheinungen bei einem Treffer. <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
Vereinzelt blinkten Sterne durch den bewölkten Himmel nur um sofort wieder zu verschwinden. Die Nacht war kalt und ein eisiger Wind peitschte über die einsamen Hügel. Drei Barken glitten über die Landschaft hinweg mit einer Geschwindigkeit die von Irrsinn oder Können zeugte. Geräuschlos wichen sie Bäumen aus und setzten über Flüsse hinweg ohne auch nur langsamer zu werden. Immer weiter trieb es sie auf einem kleinen Lichtpunkt zu der noch in weiter Entfernung lag. <br />
Der Wind peitschte ihm die langen Haare, dir nur von einem einzelnen Band zusammen gehalten wurden. Er prüfte noch einmal seine Waffe, strich fast schon zärtlich über die eingearbeiteten Verzierungen und schob sie dann in die Halterung auf seinen Rücken. Seine Augen durchdrangen die Dunkelheit mühelos und machten die Kasernen aus auf die sie zuflogen sichtbar. Langsam zog er seine beiden Unterarm langen Klingen und spannte seine Muskeln in freudiger Erwartung. Mit ihm auf der Barke befanden sich Neun andere Fleischgeborene Kabalkrieger die sich wie er beweisen sollten. Ein sachtes grinsen flog auf seine Lippen, denn er wusste das sie ihm nicht eben würdig waren. Doch so schnell wie es kam verschwand das Lächeln wieder als er Sinoel sah der als einziger eine wirkliche Gefahr für seinen Ruhm bedeutete. Sein Blick richtete sich wieder nach vorn und wartete auf den richtigen Moment. Kraftvoll sprang er von der Barke ab, rollte sich über den Boden ab und war in einer fließenden Bewegung auf den Beinen. Ohne zu zögern rannte er auf die ersten Soldaten zu wissend das die anderen dicht hinter ihm waren. Der Wachdienst hatte in Dreiergruppen patrouilliert und genauso teilten sie sich auf. Einer schaffe es noch seinen Kopf zu drehen bevor ihm eine Klinge aus dem Auge ragte. Zwei andere Klingen fanden genau so schnell ihre ziele als sich zwei andere Kabalkrieger den übrigen Annahmen. Sein Messer glitt gerade aus dem wertlosen Vieh heraus als sich krachend eine Salve Schüsse in den Himmel entlud. Jemand hat versagt schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich zu den Kasernen um bei denen überall Licht aufflammte. Sie waren nur Vieh aber gut gedrilltes Vieh. Er rannte zur nächsten Kaserne bei der sich gerade die Tür zu öffnen begann. Eine gezielte Salve zerfetzte dem überraschten Soldaten der in der Tür stand das Gesicht. Unmenschlich schnell rannte sie in die Kaserne, die Klingen gezogen denn das Schlachthaus war eröffnet.<br />
Stoßweise ging sein Atem als er langsam aus der Ekstase zurückkehrte die ihm das abschlachten beschert hatte. Er sah sich um damit er sein Kunstwerk aufs volle würdigen konnte. Die stille des Todes, ihr widerliches Blut das den ganzen Raum besudelte und der Geruch der so abartig und reizend zugleich war. Einen anderen Kabalkrieger hatte eine Salve zerfetzt was diesem unwürdigen jedoch zurecht geschah. Ihm selbst hatte ein Streifschuss den rechten Oberschenkel aufgerissen was er jedoch kaum spürte. Schreie hallten durch die Nacht und eine Detonation ließ den Boden sanft erzittern. Er genoss es bis ihn ein aufstöhnen wieder daran erinnerte das das beste erst noch kam. Er hatte einen der Anführer mit seinen Dolchen an die Wand genagelt um ihn zu genießen. Es war ein hässlicher Muskulöser Mensch dem eine lange Narbe über den kahl rasierten Schädel lief. Er verzog sein Gesicht und versuchte frei zukommen wodurch sich die Dolche nur noch tiefer in ihn fraßen. Er war zäh er würde lange seinen Spaß haben. Wieder stahl sich ein grinsen auf sein Gesicht während er ein kleineres Messer zog. Der Mensch sagte etwas das wohl für den Imperator hieß aber er beachtete es kaum. Erst als er aus den Augenwinkeln den runden Gegenstand fallen sah wurde er sich seines Fehlers bewusst.<br />
Er schaffte es noch den Mund vor Unglauben zu öffnen dann explodierte die Granate mit verheerender Wirkung.       <br />
<br />
Die zweite Geburt<br />
<br />
Er konnte sie spüren. Eine kalte Macht die ihn zu sich befiehlt und ihre klauen tief in ihn grub. Sie die Giert. Sie die dürstet. Sein Ende! „Nein“ wisperte eine Stimme ihm zu „nur der Anfang“ Einen Moment wurde er Schwach so das sich sein Griff lockerte. Sofort spürte er wie sie ihn näher zu sich zog und panische angst festigte seinen Griff aufs neue. „werde ein Teil von mir“ Er konnte nichts sehen, er konnte nichts fühlen und doch wusste er was dies zu bedeuten hatte. Um so fester klammerte er sich an seine tote Hülle.    <br />
Langsam öffnete er die Augen und ein schmerzhaft helles Licht zwang ihn sie wieder zu schließen. <br />
Metall das auf Metall gelegt wurde klimperte sachte in seinen Ohren. Dann brach es über ihn herein eine Welle von Schmerzen die seinen Körper zu überfluten schienen. Der Schrei der seiner Kehle herauf raste kam nur als schwacher gutturaler Laut heraus. Eine Gestalt beugte sich über ihn und auch wenn er nur Schemen erkannte konnte er die Abnormität nicht verleugnen. „Die Narkose lässt nach die Operation kann gleich beginnen.“ Auf die Gestalt zu ihm oder jemand anderes sprach war nicht ersichtlich. Er versuchte sich zu bewegen doch war sein Körper nur ein einziger schmerzender Klumpen. Ein kaltes Stück Metall legte sich sanft auf seine Haut. Dann verstärkte sich der Druck und die Klinge fuhr mühelos in sein Fleisch. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinn und sein Bewusstsein drohte wieder zu verschwinden, doch die Gestalt war geschickt. Der Schmerz war gezielt verband sich zu etwas größeren und erschuf eine Agonie nie gekannten Ausmaßes. Die Gestalt setzte an ihn aufs neue empor zu tragen und zwischen Wahnsinn und Schmerz entdeckte er etwas neues. War es Genuss?     <br />
<br />
Nebelschwaden zogen über das Schlachtfeld und gaben nur vereinzelte Szenen frei. Einen Krater der von einem Geschütz in die Erde gesprengt wurde. Barrikade hinter denen sich die Leichen türmten. Aasvögel die sich in Schwärmen auf die Leichen niederließen um sich mit ihren Schnäbeln kleine Stücke heraus zu reißen. Tief sog Nethar die Luft durch seine Maske ein und sein neuer Körper erbebte bei der Vorstellung dieser Schlacht. Er kniete sich zu der Leiche nieder die ihm geeignet schien. Mit zwei sehnigen Armen riss er grob den Brustpanzer und danach die Kleidung weg während seine dritte Hand eine sichelförmige Klinge ansetzte. Einige wenige Schnitte dann wanderte das Organ in ein Gefäß. Er hängte es zu den Anderen in das Gestell das in seinem Rückgrat verankert war. Schließlich setzte er sich wieder in Bewegung auf der Suche nach neuem Material für seien Meister. Tiefer Hass hatte sich in ihn gefressen und war das Einzige was ihn vorantrieb. Er hatte ein Ziel und einen Weg auf dem er es erreichen konnte, was spielten dabei Jahrhunderte in Knechtschaft schon für eine Rolle? Er würde warten und lernen denn seine Zeit würde kommen.    <br />
<br />
Der dunkle Pakt<br />
<br />
Langsam stieg Sinoel die gewundene Treppe herunter. Es hatte lange gedauert bis sein Plan aufgegangen war und er wollte diesen Moment auskosten. Über 1000 Jahre mochte es her sein als er sich entschied einen gefallenen Widersacher den Haemonculi zu überantworten. Damals war es eine Laune, doch nun hatte es sich zu etwas größeren Entwickelt und er würde es zu nutzen wissen. Die Treppe endete und ging in eine große Halle über die nur an einzelnen Punkten stark beleuchtet wurde. Ein widerwärtiger Geruch lag in der Luft der von verstümmelten niederen Kreaturen zeugte. Sklaven huschten durch den Raum, ängstlich darauf achtend nie vom Boden auf zuschauen. Sie trugen Instrumente zu ihren Meistern, die an den gut ausgeleuchteten Tischen standen. Es waren sechs Haemonculi die sich diesen Raum teilten und die Qualen die sie erzeugten entzückten sogar Sinoel. Gezielt lief er zu einem der Tische und betrachtete das Opfer darauf genauer. Brust und Bauch lagen offen sodass man einen guten Blick auf die Organe hatte. Einige schienen bereits entfernt worden zu sein und warteten nun in Gefäßen auf ihre weitere Verwendung. <br />
Es war wie ein leckeres Mahl bei der man sich über die Beilagen zum Hauptgericht vorarbeitete.  Schläuche ging in seinen Körper hinein und hinaus um ihn mit einem stetigen Strom von Aufputschmitteln bei Bewusstsein zu halten. Seine Augen waren weit aufgerissen doch konnte man erkennen das er schon lange den Verstand verloren haben musste. „Nethar?“ Versuchte er die Aufmerksamkeit des Haemonculi auf sich zu lenken. Dieser schien Sinoel jedoch nicht wahrzunehmen und bearbeitet sein Opfer mit geschulten Händen weiter. Er entfernte ein weiteres Organ und sofort hinkte ein kleiner verkrüppelter Sklave heran der ein weiteres Gefäß bereithielt. „Ich kann dir Ruhm und Ressourcen bieten. “ Versuchte er es ein zweites mal. „Ich habe verwundete Krieger die deiner Hilfe bedürfen und Feinde die auf deine Folter warten.“ Wieder blieb das Gesicht einer völlig reglosen Maske gleich doch seine Augen zuckten verräterisch zur Seite um Sinoel zu Mustern. Ein Moment verging ohne das Nethar etwas erwiderte als sein Opfer krampfhaft und wild zu zucken begann. Seine kleine dritte Hand die bis jetzt still um seinen Bauch lag zuckte vor und verabreichte dem Opfer eine Spritze. Sofort beruhigte er sich wieder und Nethar legte sein Skalpell beiseite um sich Sinoel zuzuwenden. „Diese Sklaven sind schwach, alt und innerlich gebrochen. Ich brauche starke Versuchsobjekt um die Folter voll Auszukosten.“ Innerlich lächelte Sinoel, er hatte mit wesentlich mehr widerstand gerechnet um sich Nethars Dienste zu sichern. „Sei versichert das es davon mehr als genug geben wird.“ <br />
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Die Kabale der blutigen Schmerzen<br />
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Er beendete die letzte Naht und warf noch einmal einen Blick auf die Anzeigen des Monitors. Der Blutaustauscher lief normal und es schienen keine Abstoßungsreaktionen stattzufinden. Nach seinem letzten gescheiterten Versuch hatte er die Mischung angepasst doch war er noch nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Auch die zweite Lunge schien noch nicht die volle Leistung zu erbringen doch waren dies nur Kleinigkeiten. Er trat einen Schritt zurück um sein Werk vollständig zu bewundern. Es waren einmal Eldar gewesen doch jetzt waren sie so viel mehr! Das Grundskelett hatte er vollkommen überarbeiten müssen um es größer und widerstandsfähiger zu machen doch es hatte sich gelohnt. Das drei Meter große Monstrum besaß Arme die so dick waren wie ein Eldar breit war und Klauen mit dem es selbige spielend zerdrücken könnte. Es würde Mauern durchbrechen können als wären sie Papier. Ganze Gliedmaßen konnte man ihm abtrennen ohne das es dies auch nur bemerken oder innehalten würde. Nichts würde ihn aufhalten außer die Worte seines Meisters. Nethar schwelgte in seinem Erfolg als die Anzeigen wild zu piepen begannen. Der Blutdruck stieg rapide während die Sauerstoffsättigung auf ein kritisches Niveau absank. Fassungslos starrte er seine Schöpfung an. So kurz davor.<br />
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Er stieg auf ein Podium das mitten auf einem großen Platz aufgebaut wurde. Die Menge die sich davor versammelt hatte starrte ihn gierig an. Voller Hoffnung auf das Festmahl das vor ihnen Lag und in Ehrfurcht vor seinem Können. Ein Krieger einer feindlichen Kabale war an ein Kreuz gefesselt worden wo er wild schreiend versuchte zu entkommen. Seine Rüstung war ihm genommen worden und nur ein Lendenschurz verdeckte seine Blöße. Nethar freute sich da nur selten ein unverletzter Krieger seiner Fürsorge übergeben wurde. Er nahm eine Ampulle und eine Spritze zur Hand die er mir der gelblichen Substanz füllte. Ein schneller und gezielter Stich stellte den Krieger ruhig. Seine Pupillen weiteten sich als die Droge seine Nerven zu reizen begann und seine Sinneswahrnehmungen verstärkten. Nethar nahm eine Klinge zur Hand und wusste das selbst wenn der Krieger diese Folter überleben sollte es die Seele zerreißen würde. Jedoch würde der Krieger nicht überleben dafür würde er sorgen.<br />
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Neue Welten<br />
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Auch wenn Sinoel dies nicht für möglich halten sollte so war er doch erstaunlich gut informiert. Lügen und Verrat waren allgegenwärtig und wenn dies nicht ausgereicht hatte waren ihm seine Fähigkeiten immer nützlich gewesen. Denn selbst der verschwiegenste Mund wurde sehr gesprächig wenn ein Haemonculi ihm aufmerksam zuhörte. Dabei ging es ihm nicht um das intrigieren wie es Sinoel so eifrig betrieb sondern viel mehr darum das zu wissen was ihm verschwiegen wurde. Dinge wie seinen Aufbruch in den Realraum. Er wollte Sinoel noch nicht hintergehen dafür war dieser zu nützlich doch wäre vertrauen einfach nur tödlich gewesen.    <br />
Ein schwer verstümmelter Diener hinkte eilig auf ihn zu und wagte es ihn verlangend anzuschauen. Abfällig ließ er einen Beutel fallen um ihn seine Position wieder deutlich zu machen dann schritt er voran. Blitzschnell hob der Sklave den Beutel auf und überprüfte den Inhalt genaustens. Auch wenn die Belohnung für den Sklaven offensichtlich schien so hatte Nethar ihm doch ein wesentlich größeres Geschenk gemacht. Ein qualvoller Tod der sich über Wochen hinziehen würde als dank für seinen Verrat.  <br />
Nethar trat in eine große Halle die von einem zarten Violett und Türkis durchdrungen wurde das von einem Warpportal ausging. Knisternd griffen weiße Energiebögen in die Umgebung nur um Augenblicke später wieder zu verschwinden. Er stellte sich neben die Person die vor dem Portal stand und fasziniert hindurch zusehen versuchte. Ein kurzes Lachen das all seine Verachtung für solch ein Verhalten ausdrückte bemerkte Sinoel jedoch nicht. Momente verstrichen und erst die Hand die verräterisch zu seinem Schwert zuckte verriet die Blöße die er sich gegeben hatte.<br />
Ein weiterer Moment, ein prüfender Blick und ohne weiter Worte schritten sie beide durch das Portal.  <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
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Name: Nethar<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: bucklige gebeugte Haltung, emotionsloses Gesicht, stechend blaue Augen, sehniger mit Narben überzogener Körper <br />
Charakter: Arrogant, Lebewesen als seine Versuchsobjekte betrachtend, fehlen von Moral und Gewissen <br />
Kleidung: eine weite schwarze Robe mit Kapuze die mit aufwändigen roten Verzierungen geschmückt ist, darunter eine eng anliegende schwarze Hose die in Metall beschlagenen Stiefeln endet<br />
Ausrüstung: Toxin-Nadler, Klingen, Gifte, Drogen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Sinoel]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=723</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:41:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=177"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=723</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://img26.imageshack.us/img26/8083/dsc02270j.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc02270j.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Archon Sinoel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 2738<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen: </span><br />
Sinoel ist ein hochgewachsener, fleischgeborener Krieger, welcher normale Eldar sogar noch um einen halben Kopf überragt. Sein Auftreten wirkt stehts erhaben und arrogant. Wie alle Mitglieder seiner Kabale hat er blutrote Haare und trägt häufig einen langen Pferdeschwanz, Geschmückt mit einer Klinge oder anderen Trophäen. Sein Gesicht ist falten- und makellos, nur kleine dunkelblaue Adern ziehen sich von seinem Hals hoch in sein Gesicht. Der Blick ist stehts frostiger Natur, unterstrichen von markantem, schwarzem Lidstrich. <br />
Sein nahezu perfekter Oberkörper ist überzogen mit kunstvollen Schmucknarben welche seine größten Taten preisen, während auf dem Rücken das prunkvolle Symbole der blutigen Schmerzen eingeritzt und tätowiert ist.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Wie alle Archonten ist auch Sinoel ein verschlagener, hinterlistiger, widerwärtiger Eldar.<br />
Er liebt es Schmerzen zu verursachen und labt sich inzwischen nur noch an den wirklich grausamsten Dingen. Niemand kann sagen was dieser Archon wirklich denkt und ob er nicht schon wieder Intrigen im Kopf spinnt welche noch hunderte Jahre reifen werden. <br />
Ein mysteriöser Charme umspielt sein Verhalten und Gebärden zu jeder Zeit. Seiner Stellung als Fleischgeborener und Archon der blutigen Schmerzen bewußt, verachtet er jegliches Leben. Nie würde er jemanden als einen Freund bezeichnen und es wirklich ernst meinen. Ohne zu zögern würde er jeden Opfern der ihm nahe steht. Das einzige was wirklich für Sinoel zählt ist sein Status in Commorragh und der seiner Kabale. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Zu Sinoels größten Künsten gehört das spinnen von hunderten Netzen aus Intrigen und Verrat. Eine seiner Stärken ist das Leiten seiner Kabale, den je stärker seine Kabale wird umso stärker und einflußreicher wird auch Sinoel. Ebenso ist er ein Meister im erschaffen von Schmerzen und ein leidenschaftlicher Folterer. Als Fleischgeborener ist er ein sehr guter Nahkämpfer, mit Schwert und Pistole, der seine Opfer lieber versucht in den Wahnsinn zu treiben als sie zu töten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung: </span><br />
Sinoel trägt eine prunkvollen Geisterharnisch in den Farben der blutigen Schmerzen, ebenfalls geschmückt mit zahlreichen Trophäen aus vergangen Schlachten. Eldar und Dark Eldar werden wohl als erstes die drei gebrochenen Seelensteine bemerken, welche er mit Stolz um den Hals trägt. In der Schlacht trägt der Archon meist einen markanten und hohen Helm mit weißen Haar und grün leuchtenden Linsen in den Augenhöhlen. Über all seine Sachen trägt er ein feines Lila gefärbtes Cape, mit Fellkragen und Kaputze.<br />
Als Waffen führt er ein altes, wunderbar geschmiedetes Schwert mit einer Giftklinge. Kleine Öffnungen an der Schneide leiten aggressive Substanzen in den feindlichen Metabolismus, so das schon kleinste Kratzer starke Schmerzen hervorrufen. In der anderen Hand wird eine recht einfache, aber trotzdem aufwendig verzierte, Splitterpistole gehalten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
<br />
Sinoel, fleischgeborener Kabalkrieger:<br />
<br />
Als einer der wenigen Dark Eldar hat Sinoel eine leibliche Mutter und erhielt damit von Natur aus einen höheren Status als jene Dark Eldar welche aus Brutkapseln entstammen. Daher war es klar das er schon sehr früh in die Reihen der Kabalkrieger aufgenommen werden sollte. Seine Ausbildung war äußerst brutal, seine Leiden sollten über Jahrzehnte kein enden finden. Nie wird Sinoel vergessen wie er das erstemal eine Kabalrüstung angelegt bekam. Diese Rüstung, welche duzende Einzelteile hatte, mit duzenden Widerhaken. Tief bohrten sich die Teile in die Haut und riefen eine Flut grausamer, lustvoller Schmerzen hervor. Sinoel hatte ein Talent fürs Morden, noch ausgeprägter als ein normaler Dark Eldar und er wollte der beste sein in dem was er tat. Oft lieferten sich die Fleischgeborenen Wettstreits im ermorden von einfachen Dark Eldarn oder anderen Wesen auf den Straßen Commorragh. Dabei spielten Grausamkeit eine große Rolle. Sinoel war damals schon besonders intrigant und einfallsreich. Er liebte es um fünf Ecken und mehr zu denken. Sein größter Rivale war Nethar. Wie er Nethar haßte, selbst Sinoel verblüffte das. Stand er doch den meisten Dingen gleichgültig gegenüber, so haßte er diesen Dark Eldar über alle maßen. Beide schlossen ihre Ausbildung mit mehreren Auszeichnungen ab und stellten sich als die besten ihres Jahrgangs heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sinoel bereits ein duzend Anschläge auf Nethar verübt oder verüben lassen, alles so geplant das niemand die Wahrheit herausfinden konnte. Immer wieder war er gescheitert und musste selber stehts bereit sein einem Mordanschlag zu engehen, den Nethar selber blieb nie lange untätig. Zu allem Überfluß kammen beide Krieger in die selbe Einheit und lieferten sich über Jahrhunderte Gefechte mit anderen, meist schwächeren, Kabalen in Commorragh. Ihre Rivalität war stehts der Grund das keiner von beiden in den Rängen der Kabalkrieger voran kam. Immer wieder verhinderte einer den Aufstieg des jeweils Anderen. Eines Tages, es war einer der ersten und wenigen Raubzüge in den Realraum, wurde Nethar von einer einfachen Granate zerrissen. Ein Schock für Sinoel! Haßte er Nethar doch mit aller Macht, so war dies ein viel zu lächerlicher Tot. Niemals konnte Sinoel ihm das gestatten, aber dennoch war es die Gelegenheit ihn aus dem Weg zu schaffen und so Entwickelte er einen bösartigen Plan in seinem Kopf.<br />
Nachdem Nethar nicht mehr war konnte Sinoel fast problemlos in den Reihen der Kabale aufsteigen. Als Dracon führte er ein brutales, strenges Regime in seiner Einheit. Seine Untergeben respektierten und haßten ihn gleichermaßen, doch es war nie wieder so aufregend wie zu Nethars Zeiten. Eines Tages verstand Sinoel das er es in dieser Kabale nicht mehr weiter bringen konnte. Der alte Archon hatte ein Auge auf ihn geworfen und dies hieß nicht unbedingt etwas gutes. Sinoel stellte eine Gefahr dar und würde sicher irgendwann zum Tode verurteilt werden. Allen war klar das sich Sinoel niemals mit seinem Rang als Dracon zufrieden geben würde. Auch bei den Inccubi war kein Platz für ihn, er war ein Herrscher, kein Diener. So kam es das Sinoel einige augewählte Krieger um sich scharte und der Kabale den Rücken kehrte. In dem Wissen das die Kabale das nicht einfach hinnehmen würde, flüchtete er mehrere Wochen durch die Stadt. Immer tiefer, immer weiter, dorthin wo kein Lichtstrahl mehr den Boden berührte. Commorragh war eine riesige Stadt. Schaute man von einem Horizont zum Anderen konnte man noch immer nicht sagen wie groß sie wirklich war. Sie schien unendlich zu sein, sowohl in Höhe wie auch in Tiefe. In einer der dunkelsten Ecken entschloss sich Sinoel eine eigene Kabale zu erschaffen, die Kabale der blutigen Schmerzen.<br />
<br />
Die Kabale der blutigen Schmerzen:<br />
<br />
Diese Kabale wurde vor rund 1000 Jahren von Archon Sinoel gegründet. Anfänglich waren es nur einige wenige Mitglieder, zu größten Teil aus seiner alten Einheit. Sich in Commorragh etwas aufzubauen ist nahezu unmöglich und doch setzte Sinoel alles daran seine kleine Kabale zu etablieren. Kriege unter den Kabalen mit blutigen Schlachten waren die Folge, welche die dunkelsten Ecken des unteren Commorragh erschütterten. Er hatte sich schon früh in das Geschäft der Intrigen vertieft und nutzte jede Gelegenheit sein können unter Beweis zu stellen. Seine ersten Opfer stellten die kleinen Gangs in „seinem“ neuen Territorium dar. Als großer, wohlhabender Krieger in einem Geisterharnisch trat er auf und brachte die Gangs dazu sich gegenseitig zu töten und zu versklaven. Am Ende kam Sinoel mit seinen wenigen Kriegern und übernahm die Führung indem er die Gangbosse öffentlich foltern und hinrichten lies. Die verblieben Reste, ohne Führung, hatten kaum eine andere Wahl als ihrem neuen Herren die Treue zu schwören. Eine Treue die in Commorragh nicht viel Wert ist, aber es war ein Anfang.<br />
Jahrzehnte zogen ins Land in denen Sinoel seine Position festigte und zahlreichen Anschlägen entging. Schließlich kam der Zeitpunkt an dem einer seiner Pläne reifte. Die Kabale musste sich erweitern und vergrößern. Über duzende Umwege hatte der Archon dafür gesorgt das zwei feindliche Kabale jagt auf die örtlichen Helliongangs machten. Zwölf Jahre sollte die Jagt dauern bis die Hellionsgangs zu großen Teilen aufgelöst waren. Genau zum richtigen Zeitpunkt erschien Sinoel auf der Bühne und bot den verbliebenen Resten seine Hilfe an. Er forderte nichts außer das sich die Gangs zu ihm bekennen, seine Farben tragen und ihm jederzeit folgen würden. Natürlich lehnten sie das Angebot ab, war doch allen klar das sie einer Intrige zum Opfer gefallen waren. Schnell wurde den Gangs jedoch klar das, selbst wenn sie wirklich wußten das es Sinoels Plan war, keine andere Möglichkeit hatten. Der Archon räumte ihnen zu größten Teilen ihre Freiheit ein, das war weit mehr als sie von den anderen Kabalen erwarten konnten. Sinoel trat als großzügiger Gönner auf und legte seine schützenden Hände über die Gangs. Hunderte kleine Intrigen, von dem Archon persönlich gesponnen, sorgten dafür das sich die zwei feindlichen Kabale nicht verbündeten und es so nicht wagen würden einen Krieg gegen die blutigen Schmerzen zu beginnen. <br />
Sinoel erweiterte weiterhin sein Gebiet, Stück für Stück und unterjochte einige kleinere Kabale in seiner direkten Nachbarschaft. Er lies hunderte Sklaven in eroberten oder neu geschaffenen Fabriken arbeiten. Durch die Hellions gelangte er an Kontakte zu den Hyemshîn, geschickte Jetbikefahrer, welche mit unglaublichen Geschwindigkeiten zwischen den Türmen und Gassen von Commorragh entlang jagten. Sie waren vortreffliche Schützen und vor allem konnten sie ihre Jetbikes selbst als Waffen benutzten. Nicht nur das, die besten unter ihnen hatten auch gute Möglichkeiten hinter die Kulissen der Arenen zu kommen. Ein wunderbarer Weg um an die Hagashîn heran zu treten. Nun hatte Sinoel Kontakte zu Hyemshîn und wartete stehts auf den richtigen Moment. Es war praktisch klar das ein jeder dieser Piloten einmal sein Jetbike zerstören würde. Sie waren gut, aber noch lange keine wirklichen Profis. Für besondere Naturtalente gab es andere Wege um Unfälle herbei zurufen. Hatte nun ein Hyemshîn sein Bike verlohren, so trat Sinoel als großzügiger und uneigennütziger Archon auf und bot dem Fahrer ein neues Jetbike an, in den Farben der eigenen Kabale. Natürlich nicht ohne einen kleinen, eigentlich nicht erwähnenswerten Preis zu bezahlen. Es war stehts eine riskante Investition für die Kabale und viele Biker waren sehr enttäuschend, aber einige Wenige schafften es tatsächlich in eine der größeren Arenen ihr können zu Beweisen. Dies war der Punkt an dem zum ersten mal die Kabale der blutigen Schmerzen in den Bereichen weiter oben von Commorragh registriert wurde, ca. fünfhundert Jahre nach ihrer Gründung.<br />
Dies war auch ungefähr die Zeit in der Sinoel einen alten Freund besuchte. Einst hatte er dessen toten Leib vom Schlachtfeld nach hause geschliffen, in die alte Kabale in der sie damals beide dienten. Das muss nun schon um die tausend Jahre her gewesen sein. Damals gehörten sie noch beide zu den einzig wahren Kabalkriegern, den Fleischgeborenen. Sein alter Freund war vielmehr sein größter Rivale und sie haßten sich bis aufs Blut. Jeder sinnierte auf eine Möglichkeit dem anderen einen grausamen tot zu schenken. Doch als Nethars Leib von einer Granate zerrissen wurde, konnte Sinoel keine Freude empfinden. Dieses Schicksal war einfach viel zu simpel, viel zu schmerzfrei. Niemals würde er Nethar so leicht davon kommen lassen. Sinoel brachte die Leiche zu den Haemonculis, über Umwege, Kontakte und viel Geld lies er Nethar zurückholen. Kurz bevor er erwachte verschenkte Sinoel Nethars Leib an die grausamen Fleischkünstler und besiegelte dessen neues Leben. Die Haemonculi sahen den grausamen Hintergedanken des damaligen Kriegers und machten Nethar zu einem ihrer Folterer. Dies war nun lange her und Sinoel war recht überrascht als er vor einigen Jahrhunderten hörte das Nethar nichts von seinem Stolz und seiner Kraft verlohren hatte. Nie hätte der Archon gedacht das sein ärgster Rivale einen anderen Weg einschlagen würde und es tatsächlich schafft in die Ränge der Haemonculi aufzusteigt.<br />
Nachdem die Kabale der blutigen Schmerzen sich einen Namen in den untersten und dunkelsten Schichten Commorragh gemacht hatte, intensivierten sich natürlich auch die Kämpfe zwischen den einzelnen Kabalen. Die Verluste waren allgegenwärtig und schwer berechenbar. Gute Krieger, in die man viel Investiert hatte, starben und waren verloren. So konnte das nicht weitergehen und Sinoel entschloß sich die Dienste eines Haemonculi zu sichern. Er wußte Nethar war, verglichen mit anderen Haemonculi, jung und es fehlte ihm sicher noch an viel Erfahrung. Dennoch kannte der Archon seinen ehemaligen Rivalen und wusste das dieser nicht einfach unter den anderen Haemonculis dahin vegetieren würde wollen. So machte sich Sinoel auf in die Laboratorien der Fleischformer und bot Nethar ein Geschäft an das dieser kaum ausschlagen konnte. Trotz ihres alten Hasses wussten beide das sie von diesem Pakt nur profitieren konnten und da es nun keine Rivalität mehr gab, stand dem nichts im Weg.<br />
Da Sinoel nun Jetbiker mit den Farben seiner Kabale in den Arenen hatte schaffte er es auch allmählich einige der besseren Hellions dort zu integrieren. Der Ruf seiner Kabale stieg langsam an, das hieß nicht das irgend wer aus den oberen Sektionen von Commorragh Notiz von ihnen nahm. Trotz aller Macht die sie gewonnen hatten waren sie immer noch eine eigentlich recht kleine Kabale. Es gab tausende Kabale die stärker waren und tausende die schwächer waren, genauso wie tausende Kabale welche die selbe Stärke aufwiesen. Genau deswegen waren Sinoel Intrigen so wichtig und auch sein Drang die Kabale zu vergrößern. Mithilfe seiner Hellions und Hyemshîn schaffte er es irgendwann die Aufmerksamkeit eines kleinen Hagashîn Kultes zu wecken. Hagashîn zählten zu den anmutigsten und besten Kämpfern und vor allem Kämpferinen Commorraghs. Der Kult stand am Rande seiner Übernahme durch andere Kulte. Sinoel wagte es und stattete den Kult mit dem aus was er brauchte um zu Überleben. Es war ein großes Risiko und eine immense Investition, doch schnell war klar das der Kult einige wenige Naturtalente beherbergte. Durch neue Rüstungen und Waffen, Unterkünfte und Versorgung schafften sie es und konnten sich dem Würgegriffen der anderen Kulte entziehen. Langsam aber stetig bekamen sie wieder die Füße auf den Boden und brachten später die Arenen vor Applaus und Begeisterung zum beben.<br />
Zweihundert Jahre später hatte die Kabale einen relativ sicheren Stand in ihrem Einzugsgebiet. Es wurde Zeit einen neuen Schritt zu wagen. Einen Meilenstein in der Geschichte der blutigen Schmerzen. Ein Einfall in den Realraum! So etwas musste genau geplant werden, schon viele Kabale hatten alles verloren weil sie ihre stärksten Kräfte aufs Spiel gesetzt hatten. So sollte es den blutigen Schmerzen nicht ergehen. Es bedurfte einen immensen Aufwand um ein geeignetes Ziel im Realraum zu finden. Ein Ziel wo sich schon lange keine Kabale mehr hatte blicken lassen. Für einen Archon traf Sinoel einen recht seltsamen und gewagten Entschluss, er würde selber in den Realraum gehen,allein. Erst später würde er nach und nach geeignete Krieger in den Realraum holen. Nach genauen Recherchen über Koron stellte er über duzende Umwege einen Kontakt her. Um ungehindert einen Raubzug im Realraum um Koron durchführen zu können brauchte er quasi die Zustimmung einer Haemonculi vor Ort. Nach langem Überlegen entschloss sich Sinoel alleine zu gehen. <br />
<br />
Auf nach Koron:<br />
<br />
Sinoel stand auf der Planke der Schattenviper, eines kleinen Antigrav-Transporters. Die Viper jagte durch die dunklen Gassen immer tiefer ins Herz seiner Kabale. Vor einem kleinen Tor hielten sie und der Archon stieg ab, schickte seine Krieger weg und trat ein. Im inneren brannten kleine Lichter und spendeten notdürftiges Licht, es roch nach Staub und Metall. Ein brutal verstümmelter Diener zeigte Sinoel den weg und schlurfte langsam über den Boden. Es dauerte eine unendliche Zeit, so empfand es Sinoel. Lange war er nicht mehr so Aufgeregt. Eine neue Ära begann in seinem Leben und für seine Kabale. Schlußendlich trat er in eine große Halle. Ein leichtes Summen hallte von den Wänden wieder gefolgt von leisem Geknister. Dutzende Diener und Aufseher liefen durch die Halle, alle damit beschäftigt die Maschine in Betrieb zu halten. Türkise Lichter, dunkle und helle, tanzten durch den Raum und warfen große Schatten. Sinoel starte das aktivierte Portal an, es war immer wieder eindrucksvoll was seine Vorfahren geschaffen hatten. Kurz schaute er an sich herab, streifte mit der einen Hand leicht über seine Rüstung und zog mit der anderen Hand den Helm vom Kopf. Langsam trat er auf das Portal zu und versuchte durch dieses in die andere Welt zu sehen. Er bemerkte erst gar nicht den abfälligen Laut einer Person die neben ihm stand, eine Blöße die sich Sinoel schon seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hatte. Reflexartig ging die Hand zu Schwertgriff als er den Haemonculi erkannte. Nethar war erschienen und nach seinem Aussehen schien er Sionel folgen zu wollen. Es nervte ihn jetzt schon ungemein, aber andererseits war es auch sehr gefährlich Nethar hier zu lassen. Auch wenn sie keine wirklichen Rivalen mehr waren, könnte Nethar ihn durchaus einfach mal aus einer Laune heraus hintergehen, während er im Realraum ist. Seine Vorbereitungen waren gigantisch gewesen um einen Putsch zu verhindern und ohne Nethar direkte Anwesenheit in Commorragh würde eine große Gefahr gebannt sein.<br />
Es war alles bereit und so schritten beide durch das Portal.........<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Farben der blutigen Schmerzen:</span><br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg707/scaled.php?server=707&amp;filename=dsc02271v.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1.) Archon</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg269/scaled.php?server=269&amp;filename=dsc02273z.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">2.) Hellion</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg641/scaled.php?server=641&amp;filename=dsc02274t.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">3.) Hagashîn</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg4/scaled.php?server=4&amp;filename=dsc02276yd.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">4.) Hyemshîn</a><br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
Name: Archon Sinoel<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: hochgewachsen, rote Haare &amp; Pferdeschwanz, falten- und makellos, kleine blaue Adern im Gesicht. Schmucknarben am Oberkörper und Kabalsymbol- tätowierung auf dem Rücken.<br />
Charakter: Hinterlistig, Verschlagen, Skrupellos, Dekadent<br />
Kleidung: Geisterharnisch, passender Helm, Lila Cape mit Fell und Kaputze<br />
Ausrüstung: Giftklinge und Splitterpistole]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Avatar:</span><br />
<img src="http://img26.imageshack.us/img26/8083/dsc02270j.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc02270j.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Archon Sinoel<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 2738<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen: </span><br />
Sinoel ist ein hochgewachsener, fleischgeborener Krieger, welcher normale Eldar sogar noch um einen halben Kopf überragt. Sein Auftreten wirkt stehts erhaben und arrogant. Wie alle Mitglieder seiner Kabale hat er blutrote Haare und trägt häufig einen langen Pferdeschwanz, Geschmückt mit einer Klinge oder anderen Trophäen. Sein Gesicht ist falten- und makellos, nur kleine dunkelblaue Adern ziehen sich von seinem Hals hoch in sein Gesicht. Der Blick ist stehts frostiger Natur, unterstrichen von markantem, schwarzem Lidstrich. <br />
Sein nahezu perfekter Oberkörper ist überzogen mit kunstvollen Schmucknarben welche seine größten Taten preisen, während auf dem Rücken das prunkvolle Symbole der blutigen Schmerzen eingeritzt und tätowiert ist.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Wie alle Archonten ist auch Sinoel ein verschlagener, hinterlistiger, widerwärtiger Eldar.<br />
Er liebt es Schmerzen zu verursachen und labt sich inzwischen nur noch an den wirklich grausamsten Dingen. Niemand kann sagen was dieser Archon wirklich denkt und ob er nicht schon wieder Intrigen im Kopf spinnt welche noch hunderte Jahre reifen werden. <br />
Ein mysteriöser Charme umspielt sein Verhalten und Gebärden zu jeder Zeit. Seiner Stellung als Fleischgeborener und Archon der blutigen Schmerzen bewußt, verachtet er jegliches Leben. Nie würde er jemanden als einen Freund bezeichnen und es wirklich ernst meinen. Ohne zu zögern würde er jeden Opfern der ihm nahe steht. Das einzige was wirklich für Sinoel zählt ist sein Status in Commorragh und der seiner Kabale. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Zu Sinoels größten Künsten gehört das spinnen von hunderten Netzen aus Intrigen und Verrat. Eine seiner Stärken ist das Leiten seiner Kabale, den je stärker seine Kabale wird umso stärker und einflußreicher wird auch Sinoel. Ebenso ist er ein Meister im erschaffen von Schmerzen und ein leidenschaftlicher Folterer. Als Fleischgeborener ist er ein sehr guter Nahkämpfer, mit Schwert und Pistole, der seine Opfer lieber versucht in den Wahnsinn zu treiben als sie zu töten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung: </span><br />
Sinoel trägt eine prunkvollen Geisterharnisch in den Farben der blutigen Schmerzen, ebenfalls geschmückt mit zahlreichen Trophäen aus vergangen Schlachten. Eldar und Dark Eldar werden wohl als erstes die drei gebrochenen Seelensteine bemerken, welche er mit Stolz um den Hals trägt. In der Schlacht trägt der Archon meist einen markanten und hohen Helm mit weißen Haar und grün leuchtenden Linsen in den Augenhöhlen. Über all seine Sachen trägt er ein feines Lila gefärbtes Cape, mit Fellkragen und Kaputze.<br />
Als Waffen führt er ein altes, wunderbar geschmiedetes Schwert mit einer Giftklinge. Kleine Öffnungen an der Schneide leiten aggressive Substanzen in den feindlichen Metabolismus, so das schon kleinste Kratzer starke Schmerzen hervorrufen. In der anderen Hand wird eine recht einfache, aber trotzdem aufwendig verzierte, Splitterpistole gehalten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span><br />
<br />
Sinoel, fleischgeborener Kabalkrieger:<br />
<br />
Als einer der wenigen Dark Eldar hat Sinoel eine leibliche Mutter und erhielt damit von Natur aus einen höheren Status als jene Dark Eldar welche aus Brutkapseln entstammen. Daher war es klar das er schon sehr früh in die Reihen der Kabalkrieger aufgenommen werden sollte. Seine Ausbildung war äußerst brutal, seine Leiden sollten über Jahrzehnte kein enden finden. Nie wird Sinoel vergessen wie er das erstemal eine Kabalrüstung angelegt bekam. Diese Rüstung, welche duzende Einzelteile hatte, mit duzenden Widerhaken. Tief bohrten sich die Teile in die Haut und riefen eine Flut grausamer, lustvoller Schmerzen hervor. Sinoel hatte ein Talent fürs Morden, noch ausgeprägter als ein normaler Dark Eldar und er wollte der beste sein in dem was er tat. Oft lieferten sich die Fleischgeborenen Wettstreits im ermorden von einfachen Dark Eldarn oder anderen Wesen auf den Straßen Commorragh. Dabei spielten Grausamkeit eine große Rolle. Sinoel war damals schon besonders intrigant und einfallsreich. Er liebte es um fünf Ecken und mehr zu denken. Sein größter Rivale war Nethar. Wie er Nethar haßte, selbst Sinoel verblüffte das. Stand er doch den meisten Dingen gleichgültig gegenüber, so haßte er diesen Dark Eldar über alle maßen. Beide schlossen ihre Ausbildung mit mehreren Auszeichnungen ab und stellten sich als die besten ihres Jahrgangs heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sinoel bereits ein duzend Anschläge auf Nethar verübt oder verüben lassen, alles so geplant das niemand die Wahrheit herausfinden konnte. Immer wieder war er gescheitert und musste selber stehts bereit sein einem Mordanschlag zu engehen, den Nethar selber blieb nie lange untätig. Zu allem Überfluß kammen beide Krieger in die selbe Einheit und lieferten sich über Jahrhunderte Gefechte mit anderen, meist schwächeren, Kabalen in Commorragh. Ihre Rivalität war stehts der Grund das keiner von beiden in den Rängen der Kabalkrieger voran kam. Immer wieder verhinderte einer den Aufstieg des jeweils Anderen. Eines Tages, es war einer der ersten und wenigen Raubzüge in den Realraum, wurde Nethar von einer einfachen Granate zerrissen. Ein Schock für Sinoel! Haßte er Nethar doch mit aller Macht, so war dies ein viel zu lächerlicher Tot. Niemals konnte Sinoel ihm das gestatten, aber dennoch war es die Gelegenheit ihn aus dem Weg zu schaffen und so Entwickelte er einen bösartigen Plan in seinem Kopf.<br />
Nachdem Nethar nicht mehr war konnte Sinoel fast problemlos in den Reihen der Kabale aufsteigen. Als Dracon führte er ein brutales, strenges Regime in seiner Einheit. Seine Untergeben respektierten und haßten ihn gleichermaßen, doch es war nie wieder so aufregend wie zu Nethars Zeiten. Eines Tages verstand Sinoel das er es in dieser Kabale nicht mehr weiter bringen konnte. Der alte Archon hatte ein Auge auf ihn geworfen und dies hieß nicht unbedingt etwas gutes. Sinoel stellte eine Gefahr dar und würde sicher irgendwann zum Tode verurteilt werden. Allen war klar das sich Sinoel niemals mit seinem Rang als Dracon zufrieden geben würde. Auch bei den Inccubi war kein Platz für ihn, er war ein Herrscher, kein Diener. So kam es das Sinoel einige augewählte Krieger um sich scharte und der Kabale den Rücken kehrte. In dem Wissen das die Kabale das nicht einfach hinnehmen würde, flüchtete er mehrere Wochen durch die Stadt. Immer tiefer, immer weiter, dorthin wo kein Lichtstrahl mehr den Boden berührte. Commorragh war eine riesige Stadt. Schaute man von einem Horizont zum Anderen konnte man noch immer nicht sagen wie groß sie wirklich war. Sie schien unendlich zu sein, sowohl in Höhe wie auch in Tiefe. In einer der dunkelsten Ecken entschloss sich Sinoel eine eigene Kabale zu erschaffen, die Kabale der blutigen Schmerzen.<br />
<br />
Die Kabale der blutigen Schmerzen:<br />
<br />
Diese Kabale wurde vor rund 1000 Jahren von Archon Sinoel gegründet. Anfänglich waren es nur einige wenige Mitglieder, zu größten Teil aus seiner alten Einheit. Sich in Commorragh etwas aufzubauen ist nahezu unmöglich und doch setzte Sinoel alles daran seine kleine Kabale zu etablieren. Kriege unter den Kabalen mit blutigen Schlachten waren die Folge, welche die dunkelsten Ecken des unteren Commorragh erschütterten. Er hatte sich schon früh in das Geschäft der Intrigen vertieft und nutzte jede Gelegenheit sein können unter Beweis zu stellen. Seine ersten Opfer stellten die kleinen Gangs in „seinem“ neuen Territorium dar. Als großer, wohlhabender Krieger in einem Geisterharnisch trat er auf und brachte die Gangs dazu sich gegenseitig zu töten und zu versklaven. Am Ende kam Sinoel mit seinen wenigen Kriegern und übernahm die Führung indem er die Gangbosse öffentlich foltern und hinrichten lies. Die verblieben Reste, ohne Führung, hatten kaum eine andere Wahl als ihrem neuen Herren die Treue zu schwören. Eine Treue die in Commorragh nicht viel Wert ist, aber es war ein Anfang.<br />
Jahrzehnte zogen ins Land in denen Sinoel seine Position festigte und zahlreichen Anschlägen entging. Schließlich kam der Zeitpunkt an dem einer seiner Pläne reifte. Die Kabale musste sich erweitern und vergrößern. Über duzende Umwege hatte der Archon dafür gesorgt das zwei feindliche Kabale jagt auf die örtlichen Helliongangs machten. Zwölf Jahre sollte die Jagt dauern bis die Hellionsgangs zu großen Teilen aufgelöst waren. Genau zum richtigen Zeitpunkt erschien Sinoel auf der Bühne und bot den verbliebenen Resten seine Hilfe an. Er forderte nichts außer das sich die Gangs zu ihm bekennen, seine Farben tragen und ihm jederzeit folgen würden. Natürlich lehnten sie das Angebot ab, war doch allen klar das sie einer Intrige zum Opfer gefallen waren. Schnell wurde den Gangs jedoch klar das, selbst wenn sie wirklich wußten das es Sinoels Plan war, keine andere Möglichkeit hatten. Der Archon räumte ihnen zu größten Teilen ihre Freiheit ein, das war weit mehr als sie von den anderen Kabalen erwarten konnten. Sinoel trat als großzügiger Gönner auf und legte seine schützenden Hände über die Gangs. Hunderte kleine Intrigen, von dem Archon persönlich gesponnen, sorgten dafür das sich die zwei feindlichen Kabale nicht verbündeten und es so nicht wagen würden einen Krieg gegen die blutigen Schmerzen zu beginnen. <br />
Sinoel erweiterte weiterhin sein Gebiet, Stück für Stück und unterjochte einige kleinere Kabale in seiner direkten Nachbarschaft. Er lies hunderte Sklaven in eroberten oder neu geschaffenen Fabriken arbeiten. Durch die Hellions gelangte er an Kontakte zu den Hyemshîn, geschickte Jetbikefahrer, welche mit unglaublichen Geschwindigkeiten zwischen den Türmen und Gassen von Commorragh entlang jagten. Sie waren vortreffliche Schützen und vor allem konnten sie ihre Jetbikes selbst als Waffen benutzten. Nicht nur das, die besten unter ihnen hatten auch gute Möglichkeiten hinter die Kulissen der Arenen zu kommen. Ein wunderbarer Weg um an die Hagashîn heran zu treten. Nun hatte Sinoel Kontakte zu Hyemshîn und wartete stehts auf den richtigen Moment. Es war praktisch klar das ein jeder dieser Piloten einmal sein Jetbike zerstören würde. Sie waren gut, aber noch lange keine wirklichen Profis. Für besondere Naturtalente gab es andere Wege um Unfälle herbei zurufen. Hatte nun ein Hyemshîn sein Bike verlohren, so trat Sinoel als großzügiger und uneigennütziger Archon auf und bot dem Fahrer ein neues Jetbike an, in den Farben der eigenen Kabale. Natürlich nicht ohne einen kleinen, eigentlich nicht erwähnenswerten Preis zu bezahlen. Es war stehts eine riskante Investition für die Kabale und viele Biker waren sehr enttäuschend, aber einige Wenige schafften es tatsächlich in eine der größeren Arenen ihr können zu Beweisen. Dies war der Punkt an dem zum ersten mal die Kabale der blutigen Schmerzen in den Bereichen weiter oben von Commorragh registriert wurde, ca. fünfhundert Jahre nach ihrer Gründung.<br />
Dies war auch ungefähr die Zeit in der Sinoel einen alten Freund besuchte. Einst hatte er dessen toten Leib vom Schlachtfeld nach hause geschliffen, in die alte Kabale in der sie damals beide dienten. Das muss nun schon um die tausend Jahre her gewesen sein. Damals gehörten sie noch beide zu den einzig wahren Kabalkriegern, den Fleischgeborenen. Sein alter Freund war vielmehr sein größter Rivale und sie haßten sich bis aufs Blut. Jeder sinnierte auf eine Möglichkeit dem anderen einen grausamen tot zu schenken. Doch als Nethars Leib von einer Granate zerrissen wurde, konnte Sinoel keine Freude empfinden. Dieses Schicksal war einfach viel zu simpel, viel zu schmerzfrei. Niemals würde er Nethar so leicht davon kommen lassen. Sinoel brachte die Leiche zu den Haemonculis, über Umwege, Kontakte und viel Geld lies er Nethar zurückholen. Kurz bevor er erwachte verschenkte Sinoel Nethars Leib an die grausamen Fleischkünstler und besiegelte dessen neues Leben. Die Haemonculi sahen den grausamen Hintergedanken des damaligen Kriegers und machten Nethar zu einem ihrer Folterer. Dies war nun lange her und Sinoel war recht überrascht als er vor einigen Jahrhunderten hörte das Nethar nichts von seinem Stolz und seiner Kraft verlohren hatte. Nie hätte der Archon gedacht das sein ärgster Rivale einen anderen Weg einschlagen würde und es tatsächlich schafft in die Ränge der Haemonculi aufzusteigt.<br />
Nachdem die Kabale der blutigen Schmerzen sich einen Namen in den untersten und dunkelsten Schichten Commorragh gemacht hatte, intensivierten sich natürlich auch die Kämpfe zwischen den einzelnen Kabalen. Die Verluste waren allgegenwärtig und schwer berechenbar. Gute Krieger, in die man viel Investiert hatte, starben und waren verloren. So konnte das nicht weitergehen und Sinoel entschloß sich die Dienste eines Haemonculi zu sichern. Er wußte Nethar war, verglichen mit anderen Haemonculi, jung und es fehlte ihm sicher noch an viel Erfahrung. Dennoch kannte der Archon seinen ehemaligen Rivalen und wusste das dieser nicht einfach unter den anderen Haemonculis dahin vegetieren würde wollen. So machte sich Sinoel auf in die Laboratorien der Fleischformer und bot Nethar ein Geschäft an das dieser kaum ausschlagen konnte. Trotz ihres alten Hasses wussten beide das sie von diesem Pakt nur profitieren konnten und da es nun keine Rivalität mehr gab, stand dem nichts im Weg.<br />
Da Sinoel nun Jetbiker mit den Farben seiner Kabale in den Arenen hatte schaffte er es auch allmählich einige der besseren Hellions dort zu integrieren. Der Ruf seiner Kabale stieg langsam an, das hieß nicht das irgend wer aus den oberen Sektionen von Commorragh Notiz von ihnen nahm. Trotz aller Macht die sie gewonnen hatten waren sie immer noch eine eigentlich recht kleine Kabale. Es gab tausende Kabale die stärker waren und tausende die schwächer waren, genauso wie tausende Kabale welche die selbe Stärke aufwiesen. Genau deswegen waren Sinoel Intrigen so wichtig und auch sein Drang die Kabale zu vergrößern. Mithilfe seiner Hellions und Hyemshîn schaffte er es irgendwann die Aufmerksamkeit eines kleinen Hagashîn Kultes zu wecken. Hagashîn zählten zu den anmutigsten und besten Kämpfern und vor allem Kämpferinen Commorraghs. Der Kult stand am Rande seiner Übernahme durch andere Kulte. Sinoel wagte es und stattete den Kult mit dem aus was er brauchte um zu Überleben. Es war ein großes Risiko und eine immense Investition, doch schnell war klar das der Kult einige wenige Naturtalente beherbergte. Durch neue Rüstungen und Waffen, Unterkünfte und Versorgung schafften sie es und konnten sich dem Würgegriffen der anderen Kulte entziehen. Langsam aber stetig bekamen sie wieder die Füße auf den Boden und brachten später die Arenen vor Applaus und Begeisterung zum beben.<br />
Zweihundert Jahre später hatte die Kabale einen relativ sicheren Stand in ihrem Einzugsgebiet. Es wurde Zeit einen neuen Schritt zu wagen. Einen Meilenstein in der Geschichte der blutigen Schmerzen. Ein Einfall in den Realraum! So etwas musste genau geplant werden, schon viele Kabale hatten alles verloren weil sie ihre stärksten Kräfte aufs Spiel gesetzt hatten. So sollte es den blutigen Schmerzen nicht ergehen. Es bedurfte einen immensen Aufwand um ein geeignetes Ziel im Realraum zu finden. Ein Ziel wo sich schon lange keine Kabale mehr hatte blicken lassen. Für einen Archon traf Sinoel einen recht seltsamen und gewagten Entschluss, er würde selber in den Realraum gehen,allein. Erst später würde er nach und nach geeignete Krieger in den Realraum holen. Nach genauen Recherchen über Koron stellte er über duzende Umwege einen Kontakt her. Um ungehindert einen Raubzug im Realraum um Koron durchführen zu können brauchte er quasi die Zustimmung einer Haemonculi vor Ort. Nach langem Überlegen entschloss sich Sinoel alleine zu gehen. <br />
<br />
Auf nach Koron:<br />
<br />
Sinoel stand auf der Planke der Schattenviper, eines kleinen Antigrav-Transporters. Die Viper jagte durch die dunklen Gassen immer tiefer ins Herz seiner Kabale. Vor einem kleinen Tor hielten sie und der Archon stieg ab, schickte seine Krieger weg und trat ein. Im inneren brannten kleine Lichter und spendeten notdürftiges Licht, es roch nach Staub und Metall. Ein brutal verstümmelter Diener zeigte Sinoel den weg und schlurfte langsam über den Boden. Es dauerte eine unendliche Zeit, so empfand es Sinoel. Lange war er nicht mehr so Aufgeregt. Eine neue Ära begann in seinem Leben und für seine Kabale. Schlußendlich trat er in eine große Halle. Ein leichtes Summen hallte von den Wänden wieder gefolgt von leisem Geknister. Dutzende Diener und Aufseher liefen durch die Halle, alle damit beschäftigt die Maschine in Betrieb zu halten. Türkise Lichter, dunkle und helle, tanzten durch den Raum und warfen große Schatten. Sinoel starte das aktivierte Portal an, es war immer wieder eindrucksvoll was seine Vorfahren geschaffen hatten. Kurz schaute er an sich herab, streifte mit der einen Hand leicht über seine Rüstung und zog mit der anderen Hand den Helm vom Kopf. Langsam trat er auf das Portal zu und versuchte durch dieses in die andere Welt zu sehen. Er bemerkte erst gar nicht den abfälligen Laut einer Person die neben ihm stand, eine Blöße die sich Sinoel schon seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hatte. Reflexartig ging die Hand zu Schwertgriff als er den Haemonculi erkannte. Nethar war erschienen und nach seinem Aussehen schien er Sionel folgen zu wollen. Es nervte ihn jetzt schon ungemein, aber andererseits war es auch sehr gefährlich Nethar hier zu lassen. Auch wenn sie keine wirklichen Rivalen mehr waren, könnte Nethar ihn durchaus einfach mal aus einer Laune heraus hintergehen, während er im Realraum ist. Seine Vorbereitungen waren gigantisch gewesen um einen Putsch zu verhindern und ohne Nethar direkte Anwesenheit in Commorragh würde eine große Gefahr gebannt sein.<br />
Es war alles bereit und so schritten beide durch das Portal.........<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Farben der blutigen Schmerzen:</span><br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg707/scaled.php?server=707&amp;filename=dsc02271v.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1.) Archon</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg269/scaled.php?server=269&amp;filename=dsc02273z.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">2.) Hellion</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg641/scaled.php?server=641&amp;filename=dsc02274t.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">3.) Hagashîn</a> <br />
<a href="http://desmond.imageshack.us/Himg4/scaled.php?server=4&amp;filename=dsc02276yd.jpg&amp;res=gal" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">4.) Hyemshîn</a><br />
<br />
Signatur:<br />
<br />
Name: Archon Sinoel<br />
Rasse: Dark Eldar<br />
Zugehörigkeiten: Kabale der blutigen Schmerzen<br />
Aussehen: hochgewachsen, rote Haare &amp; Pferdeschwanz, falten- und makellos, kleine blaue Adern im Gesicht. Schmucknarben am Oberkörper und Kabalsymbol- tätowierung auf dem Rücken.<br />
Charakter: Hinterlistig, Verschlagen, Skrupellos, Dekadent<br />
Kleidung: Geisterharnisch, passender Helm, Lila Cape mit Fell und Kaputze<br />
Ausrüstung: Giftklinge und Splitterpistole]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Nardyl]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=708</link>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:42:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=196"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=708</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe bereits schon einmal in einem solchen Forum gespielt welches mich allerdings auf Grund von Inaktivität vergrauelt. <br />
Namen wie Shatiri,Tydíl, und Sor´lehan ( war das nicht mal n Feuerkrieger? ) sind mir daher durchaus bekannt, da auch das Profielbild von Shatiri das gleich wie damal ist, gehe ich mal von der gleichen Person aus <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Leider habe ich keine Namen oder infos mehr über meinen alten  Char, ich weiß aber noch was er gemacht hat, vielleicht kann Shatiri sich noch an diesen erinnern? <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Um einen kleinen Einblick in meinen Schreibstiel zu erlangen, sind hier die Links zu 3 Texten die ich für eine Kampagne und eine Einleitung meiner Armee in unserer Tabeltopgemeinschaft geschrieben habe. <br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3034126/Seeker.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3034...r.pdf.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3048265/Warhammer-40k-Kampagne-Part-I.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3048...I.pdf.html</a><br />
<br />
und mein ältestes <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> :<br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3048276/Imperiale-armme---Sturmcads.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3048...s.pdf.html</a><br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<img src="http://img8.xooimage.com/files/3/2/1/final-fantasy-avatar111-259795.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: final-fantasy-avatar111-259795.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kieferlange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnwebenartig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Ausserdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
Eine grausame Aura erfüllte den Ort. Ein Feld aus Leichen lag vor ihnen. In der Mitte stand noch ein letzter überlebender Gardist.<br />
Seine Augen waren mit blutigen Tränen gefüllt, seine Rüstung bestand nur noch aus einzelnen Fragmenten ihrer selbst und ein See aus Blut überdeckte den Grund zu seinen Füßen.<br />
Der Anblick ließ die Neuankömmlinge erstarren. Unter ihnen war ein Junger Eldar. Ein Kind, das sich heimlich unter den Rettungstrupp gemischt hatte. Sein Vater war einer der Gardisten die jetzt nur noch aus schwimmenden Gliedern bestanden.<br />
Der letzte Überlebende Eldar des aufgerieben Gardistentrupps drehte sich zu den erstarrten Kriegern des Rettungstrupps.Einen Augenblick später gaben seine Knie nach und er,iel vorwärts in den Blutsee. Der erste der reagierte, war der kleine Eldarjunge. Er rannte los und half dem vor Blut triefendem Eldar wieder hoch.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lauft! Es sind die Tyraniden!</span><br />
Seine letzten Worte zu dem Jungen waren nur ein hauchen, dann fiel er wieder in den Blutsee während seine Seele sich in seinen Seelenstein begab. <br />
Der Junge drehte sich zu den entsetzten Kriegern um, welche vereinzelt angefangen hatten die vor ihnen liegenden Seelensteine einzusammeln.<br />
Der Eldarjunge griff nach etwas schwimmenden vor ihm, wovon er ausging, dass es der Seelenstein seines Vaters war, sprang auf und rannte los.<br />
Noch bevor er die Krieger erreichte wiederholte er brüllend die Worte des gerade gestorbenen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lauft! Es sind die Tyraniden!</span><br />
<br />
Es vergingen die Jahre und der Junge wuchs zu einem Jugendlichen heran.<br />
Während seines Werdeganges kam die Zeit, da seine Mutter verschwand. Dies war der Anlass für ihn sein derzeitiges Leben zu ändern. Icaryn hat seid dem Verschwinden seiner Mutter sein Leben dem Training seines Körpers und den Umgang mit einem Jetbike. Er schloss sich den Gardisten an, die mit diesen operierten und übten. Icaryn war außerordentlich begabt darin, sodass der Schrein der Speere des Khaine auf ihn aufmerksam wurden, doch  Icaryn bedankte sich für ihr Interesse und erklärte, dass er sich erst auf die Suche nach seiner Mutter machen müsse, bevor er sich voll diesem Aspekt widmen könne. Der Exarch war einverstanden und als der Zeitpunkt Icaryn´s Aufbruch bevorstand verabschiedet Icaryn sich persönlich beim Exarch der Speere mit den Worten, dass wenn er wieder da sei, er bereit sei.<br />
<br />
Seine erste Station war der Planet auf dem sein Vater sein Leben ließ.<br />
Mit seinem Jetbike mähte er zahlreiche Tyraniden nieder die er fand. Es waren nur wenige, denn der Schwarm hatte den Planeten bereits verlassen und nichts außer einer Wüste von totem Land hinterlassen. Nur vereinzelnd traf er die Tyraniden an, die durch seine Anwesenheit und die Aussicht auf Nahrung ihre Verstecke verließen. Sie waren über den ganzen Planeten verstreut, doch nach einigen Jahren hatte Icaryn genug von ihnen getötet, um seine Rachegelüste für seinen Vater befriedigt hatte.<br />
<br />
Wie abgesprochen wurde er wieder vom Planeten abgeholt. Einige der Eldar an Bord des Schiffes waren erstaunt darüber, dass Icaryn noch am leben war und wollten seine Geschichte hören, doch Icaryn war nicht in Stimmung. Sein nächstes Ziel war es, seine Mutter zu finden.<br />
Doch er sollte nicht weit kommen. Das Schiff auf dem er sich befand wurde angegriffen und fast vollständig zerstört. Nach einer Weile, wurde er gefunden und auf die Soleraillan gebracht. Hier fand er neue Freunde, wie auch eine Eldar Frau, die in etwa sein Alter hatte.<br />
Er entwickelte Gefühle für sie, da sie ihm über die Trauer seines besten Freundes half, welcher bei dem Überfall sein Leben ließ. Seinen Seelenstein trug Icaryn seitdem immer bei sich.<br />
Für Icaryn ergab sich eine Möglichkeit, die Soleraillan zu verlassen und weiter nach seiner Mutter zu suchen.<br />
Doch erst musste er etwas erledigen. Sein bester Freund war ein Khaindar und nun musste Icaryn die Überreste zurück zu seinem Weltenschiff bringen.<br />
Während der langen Reise hatte Icaryn erneut die Möglichkeiten seine Künste unter Beweis zu stellen, wodurch sein Umgang mit Nahkampfwaffen verbessert wurde.<br />
<br />
Als Icaryn seine Heimat erreichte, wurde er von einem Phantomseher empfangen. Dieser brachte ihm die Nachricht, dass seine Mutter wieder da sei. Sie wurde von Harlequin gebracht, die sie auf einem Planeten gefunden hatten und auf ihrer Reise durch das Netz der Tausend Tore zurück gebracht hatten. Warum sie da war und was sie da gemacht hatte, das wusste niemand und sie war nicht mehr in der Lage es jemanden zu verraten, denn sie hatte ihre Sprache verloren.<br />
Die Harlequin waren bereits weitergezogen, aber auch diese wussten keine Antwort auf die Fragen.<br />
Icaryn hatte sich sofort zu seiner Mutter begeben. Ihr Zustand war so schlecht, dass er nur noch kam, um sich von ihr verabschieden zu können. Innerlich wuchs eine starke Wut in ihm und er hörte die Worte einer Person hinter ihm, der er ein Versprechen gab.<br />
Lass deine Wut zu deiner Stärke werden, sagte die Person zu ihm.<br />
Icaryn drehte sich um und sah den Exarchen der Speere des Khaine vor sich.<br />
Ein nicken sagte dem Exarchen das Icaryn bereit war.<br />
<br />
Es folgten weitere Jahre des Trainings und Icaryn sollte endlich soweit sein, seine für ihn bestimmte Rüstung der Speere des Khaine tragen zu dürfen. <br />
Die Zeremonie war eine Erfüllung für Icaryn und half im endlich mit dem Verlust seiner Mutter  abzuschließen, Er war entschlossener denn je, der beste Jetbikepilot von allen zu werden.<br />
<br />
Nun als ein Speer des Khaine, auch wenn die Zeremonie erst vor kurzem war, stand seine erste Mission an.<br />
Alles verlief genau nach Plan, sein Exarch führte ihn und die anderen immer genau dort hin, wo sie am meisten gebraucht wurden.<br />
Ein Feind drohte zu entkommen und Icaryn handelte sofort. Er verfolgte den Feind und war als einziger in der Lage, in dem dichten Wald in den sich sein Ziel zurück zog, mit einer rasanten Geschwindigkeit die Verfolgung fortzuführen. Der einzige, der noch besser war als er, war sein Exarch. Und genau dieser tauchte nun an seiner Seite auf. Er befahl Icaryn sofort die Verfolgung abzubrechen und sich zurück zur Gruppe zu begeben, doch Icaryn hatte sein Ziel vor Augen, sein Ehrgeiz überwältigte ihn und er ignorierte die Worte seines Exarchen.<br />
Dies hatte zur Folge, dass die beiden in einen Hinterhalt gerieten, was dem Exarchen sein Leben kostete. Durch das Opfer des Exarchen konnte Icaryn lebend entkommen, doch die Schande die er über sich gebracht hatte, war so schlimm, dass er es nicht wagte, zurück zu kehren. Weder zu seinen Aspektgefährten, noch zu seinem Weltenschiff.<br />
<br />
Icaryn wartete bis alle Krieger seines Weltenschiffes den Planeten verlassen hatten, dann wandte er sich an Eldar eines anderen Weltenschiffes. Er bat diese, ihn mit seinem Jetbike zur Soleraillan zu bringen und sie willigten ein. Jedoch nicht ohne Fragen zu stellen, warum ein Speer des Khaine eines anderen Weltenschiffes nicht mit seinen Kriegern zurückkehrte.<br />
Icaryn blieb ihnen eine Erklärung schuldig und vertröstete sie nur mit den Worten, dass dies eine wichtige Mission sei....<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ein dank an Shatiri, welche meinen alten Chart noch kennt und mir wieder auf die Sprünge helfen konnte ( auch wenn die Bio etwas abgeändert wurde <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
<br />
DANKE<br />
<br />
Edit: Nochmal danke an Shatiri für die Erinnerungsauffrischung des Avatars <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe bereits schon einmal in einem solchen Forum gespielt welches mich allerdings auf Grund von Inaktivität vergrauelt. <br />
Namen wie Shatiri,Tydíl, und Sor´lehan ( war das nicht mal n Feuerkrieger? ) sind mir daher durchaus bekannt, da auch das Profielbild von Shatiri das gleich wie damal ist, gehe ich mal von der gleichen Person aus <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Leider habe ich keine Namen oder infos mehr über meinen alten  Char, ich weiß aber noch was er gemacht hat, vielleicht kann Shatiri sich noch an diesen erinnern? <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Um einen kleinen Einblick in meinen Schreibstiel zu erlangen, sind hier die Links zu 3 Texten die ich für eine Kampagne und eine Einleitung meiner Armee in unserer Tabeltopgemeinschaft geschrieben habe. <br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3034126/Seeker.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3034...r.pdf.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3048265/Warhammer-40k-Kampagne-Part-I.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3048...I.pdf.html</a><br />
<br />
und mein ältestes <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> :<br />
<br />
<a href="http://www.file-upload.net/download-3048276/Imperiale-armme---Sturmcads.pdf.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.file-upload.net/download-3048...s.pdf.html</a><br />
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<img src="http://img8.xooimage.com/files/3/2/1/final-fantasy-avatar111-259795.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: final-fantasy-avatar111-259795.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Name: Icaryn<br />
<br />
Alter: Jugendlicher Eldar<br />
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Aussehen:<br />
<br />
Icaryn ist ein jugendlicher Eldar der wie alle Eldar schlank gebaut und trainiert.<br />
Er hat Kieferlange bläuliche Haare und leuchtend rote Augen.<br />
Icaryn trägt die Rüstung eines Speer des Khaine,welche weiß mit einem Muster aus roten Linien die spinnwebenartig über die ganze Rüstung verteilt sind. Sein Jetbike besitzt das gleiche Muster.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Icaryn ist selbst unter den Eldar ein Hitzkopf. Ausserdem ist er einfühlsam und sehr hilfsbereit, doch auch sehr starrköpfig.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Icaryn ist ziemlich gut in Umgang mit dem Jetbike, er kann mit einer Nahkampfwaffe umgehen, genau so wie mit seiner Shurikenpistole.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Kleines Eldarschwert, Shurikenpistole, Jetbike und eine Rüstung der Speere des Khaine.<br />
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Biografie:<br />
<br />
Eine grausame Aura erfüllte den Ort. Ein Feld aus Leichen lag vor ihnen. In der Mitte stand noch ein letzter überlebender Gardist.<br />
Seine Augen waren mit blutigen Tränen gefüllt, seine Rüstung bestand nur noch aus einzelnen Fragmenten ihrer selbst und ein See aus Blut überdeckte den Grund zu seinen Füßen.<br />
Der Anblick ließ die Neuankömmlinge erstarren. Unter ihnen war ein Junger Eldar. Ein Kind, das sich heimlich unter den Rettungstrupp gemischt hatte. Sein Vater war einer der Gardisten die jetzt nur noch aus schwimmenden Gliedern bestanden.<br />
Der letzte Überlebende Eldar des aufgerieben Gardistentrupps drehte sich zu den erstarrten Kriegern des Rettungstrupps.Einen Augenblick später gaben seine Knie nach und er,iel vorwärts in den Blutsee. Der erste der reagierte, war der kleine Eldarjunge. Er rannte los und half dem vor Blut triefendem Eldar wieder hoch.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lauft! Es sind die Tyraniden!</span><br />
Seine letzten Worte zu dem Jungen waren nur ein hauchen, dann fiel er wieder in den Blutsee während seine Seele sich in seinen Seelenstein begab. <br />
Der Junge drehte sich zu den entsetzten Kriegern um, welche vereinzelt angefangen hatten die vor ihnen liegenden Seelensteine einzusammeln.<br />
Der Eldarjunge griff nach etwas schwimmenden vor ihm, wovon er ausging, dass es der Seelenstein seines Vaters war, sprang auf und rannte los.<br />
Noch bevor er die Krieger erreichte wiederholte er brüllend die Worte des gerade gestorbenen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lauft! Es sind die Tyraniden!</span><br />
<br />
Es vergingen die Jahre und der Junge wuchs zu einem Jugendlichen heran.<br />
Während seines Werdeganges kam die Zeit, da seine Mutter verschwand. Dies war der Anlass für ihn sein derzeitiges Leben zu ändern. Icaryn hat seid dem Verschwinden seiner Mutter sein Leben dem Training seines Körpers und den Umgang mit einem Jetbike. Er schloss sich den Gardisten an, die mit diesen operierten und übten. Icaryn war außerordentlich begabt darin, sodass der Schrein der Speere des Khaine auf ihn aufmerksam wurden, doch  Icaryn bedankte sich für ihr Interesse und erklärte, dass er sich erst auf die Suche nach seiner Mutter machen müsse, bevor er sich voll diesem Aspekt widmen könne. Der Exarch war einverstanden und als der Zeitpunkt Icaryn´s Aufbruch bevorstand verabschiedet Icaryn sich persönlich beim Exarch der Speere mit den Worten, dass wenn er wieder da sei, er bereit sei.<br />
<br />
Seine erste Station war der Planet auf dem sein Vater sein Leben ließ.<br />
Mit seinem Jetbike mähte er zahlreiche Tyraniden nieder die er fand. Es waren nur wenige, denn der Schwarm hatte den Planeten bereits verlassen und nichts außer einer Wüste von totem Land hinterlassen. Nur vereinzelnd traf er die Tyraniden an, die durch seine Anwesenheit und die Aussicht auf Nahrung ihre Verstecke verließen. Sie waren über den ganzen Planeten verstreut, doch nach einigen Jahren hatte Icaryn genug von ihnen getötet, um seine Rachegelüste für seinen Vater befriedigt hatte.<br />
<br />
Wie abgesprochen wurde er wieder vom Planeten abgeholt. Einige der Eldar an Bord des Schiffes waren erstaunt darüber, dass Icaryn noch am leben war und wollten seine Geschichte hören, doch Icaryn war nicht in Stimmung. Sein nächstes Ziel war es, seine Mutter zu finden.<br />
Doch er sollte nicht weit kommen. Das Schiff auf dem er sich befand wurde angegriffen und fast vollständig zerstört. Nach einer Weile, wurde er gefunden und auf die Soleraillan gebracht. Hier fand er neue Freunde, wie auch eine Eldar Frau, die in etwa sein Alter hatte.<br />
Er entwickelte Gefühle für sie, da sie ihm über die Trauer seines besten Freundes half, welcher bei dem Überfall sein Leben ließ. Seinen Seelenstein trug Icaryn seitdem immer bei sich.<br />
Für Icaryn ergab sich eine Möglichkeit, die Soleraillan zu verlassen und weiter nach seiner Mutter zu suchen.<br />
Doch erst musste er etwas erledigen. Sein bester Freund war ein Khaindar und nun musste Icaryn die Überreste zurück zu seinem Weltenschiff bringen.<br />
Während der langen Reise hatte Icaryn erneut die Möglichkeiten seine Künste unter Beweis zu stellen, wodurch sein Umgang mit Nahkampfwaffen verbessert wurde.<br />
<br />
Als Icaryn seine Heimat erreichte, wurde er von einem Phantomseher empfangen. Dieser brachte ihm die Nachricht, dass seine Mutter wieder da sei. Sie wurde von Harlequin gebracht, die sie auf einem Planeten gefunden hatten und auf ihrer Reise durch das Netz der Tausend Tore zurück gebracht hatten. Warum sie da war und was sie da gemacht hatte, das wusste niemand und sie war nicht mehr in der Lage es jemanden zu verraten, denn sie hatte ihre Sprache verloren.<br />
Die Harlequin waren bereits weitergezogen, aber auch diese wussten keine Antwort auf die Fragen.<br />
Icaryn hatte sich sofort zu seiner Mutter begeben. Ihr Zustand war so schlecht, dass er nur noch kam, um sich von ihr verabschieden zu können. Innerlich wuchs eine starke Wut in ihm und er hörte die Worte einer Person hinter ihm, der er ein Versprechen gab.<br />
Lass deine Wut zu deiner Stärke werden, sagte die Person zu ihm.<br />
Icaryn drehte sich um und sah den Exarchen der Speere des Khaine vor sich.<br />
Ein nicken sagte dem Exarchen das Icaryn bereit war.<br />
<br />
Es folgten weitere Jahre des Trainings und Icaryn sollte endlich soweit sein, seine für ihn bestimmte Rüstung der Speere des Khaine tragen zu dürfen. <br />
Die Zeremonie war eine Erfüllung für Icaryn und half im endlich mit dem Verlust seiner Mutter  abzuschließen, Er war entschlossener denn je, der beste Jetbikepilot von allen zu werden.<br />
<br />
Nun als ein Speer des Khaine, auch wenn die Zeremonie erst vor kurzem war, stand seine erste Mission an.<br />
Alles verlief genau nach Plan, sein Exarch führte ihn und die anderen immer genau dort hin, wo sie am meisten gebraucht wurden.<br />
Ein Feind drohte zu entkommen und Icaryn handelte sofort. Er verfolgte den Feind und war als einziger in der Lage, in dem dichten Wald in den sich sein Ziel zurück zog, mit einer rasanten Geschwindigkeit die Verfolgung fortzuführen. Der einzige, der noch besser war als er, war sein Exarch. Und genau dieser tauchte nun an seiner Seite auf. Er befahl Icaryn sofort die Verfolgung abzubrechen und sich zurück zur Gruppe zu begeben, doch Icaryn hatte sein Ziel vor Augen, sein Ehrgeiz überwältigte ihn und er ignorierte die Worte seines Exarchen.<br />
Dies hatte zur Folge, dass die beiden in einen Hinterhalt gerieten, was dem Exarchen sein Leben kostete. Durch das Opfer des Exarchen konnte Icaryn lebend entkommen, doch die Schande die er über sich gebracht hatte, war so schlimm, dass er es nicht wagte, zurück zu kehren. Weder zu seinen Aspektgefährten, noch zu seinem Weltenschiff.<br />
<br />
Icaryn wartete bis alle Krieger seines Weltenschiffes den Planeten verlassen hatten, dann wandte er sich an Eldar eines anderen Weltenschiffes. Er bat diese, ihn mit seinem Jetbike zur Soleraillan zu bringen und sie willigten ein. Jedoch nicht ohne Fragen zu stellen, warum ein Speer des Khaine eines anderen Weltenschiffes nicht mit seinen Kriegern zurückkehrte.<br />
Icaryn blieb ihnen eine Erklärung schuldig und vertröstete sie nur mit den Worten, dass dies eine wichtige Mission sei....<br />
<br />
<br />
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<br />
Ein dank an Shatiri, welche meinen alten Chart noch kennt und mir wieder auf die Sprünge helfen konnte ( auch wenn die Bio etwas abgeändert wurde <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
<br />
DANKE<br />
<br />
Edit: Nochmal danke an Shatiri für die Erinnerungsauffrischung des Avatars <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Eldar] Kil'Thanderon]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=702</link>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:07:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=193"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=702</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img80.imageshack.us/img80/8828/unbenanntjhd.png" loading="lazy"  alt="[Bild: unbenanntjhd.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Kil'Thanderon<br />
<br />
Alter: 1360 Menschenjahre<br />
<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Pfad: Pfad der Ausgestoßenen<br />
<br />
Größe: 2,32 Meter<br />
<br />
Statur: Schlank, durchtrainiert, nicht Muskulös.<br />
<br />
Aussehen: <br />
Thanderon hat dunklere Haut und lange schwarze Haare, sein Gesicht besitzt harte Züge, kleinere Narben verunstalten das Gesicht des alten Eldars, das trotz der vielen Jahre, genauso wie sein gesamter Körper, kaum gealtert scheint. Sein restlicher Körper ist eher unversehrt. Das Gesicht, mit den grauen Augen, ist nur sehr selten unter der Kapuze seines Mantels zu sehen.<br />
<br />
Charakter:<br />
Kil'thanderon ist wie fast alle Weltenwanderer ein Stiller Zeitgenosse, doch anders als andere Ranger, wird er warscheinlich niemals diesen Pfad verlassen. Er genießt die Abgeschiedenheit und sein selbst gewähltes beinahe Exil. Aufgrund seines hohen Alters hat er schon viele Eldar sterben sehen, aber weitaus mehr Feinde fielen vor im in den Dreck. Diese Erlebnisse ließen ihn selbst für einen Eldar kalt und herzlos werden.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Wie alle Ranger ist Thanderon ein Meister des Jagdgewehrs, doch auch mit der Klinge weis er geschickt umzugehen. Durch jahrelange Erfahrung und unterstützt von seinem Tarnmantel, besitzt Kil'Thanderon einen gewissen Grad an übermenschlicher Infiltrationskunst, was sicher auch daran liegt das er nicht ansatzweise mit einem Menschen verglichen werden kann.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Thanderon besitzt eine schlichte Aramidrüstung ohne Helm, darüber trägt er einen Chameolin Mantel. Das typische, ebenfalls schlichte, Jagdgewehr ist kaum unter dem Mantel zu erahnen, genauso wie die gut ein Meter lange Klinge. Verpflegung trägt Kil in Beinholstern, in denen er auch seine Munition, sowie Erste Hilfe Artikel lagert.<br />
<br />
Biographie:<br />
Kil'Thanderon wurde als Sohn zweier einfacher Eldar auf einer mittlerweile untergegangenen Jungfernwelt geboren. Seine jungen Jahre verliefen wie bei vielen Eldar  undbeschwert und sorglos. Er widmete sich hingebungsvoll den Studien, schon damals erschreckte ihn die Dekadenz der früheren Eldar Zivilisation und schon früh schwor er sich das er niemals ein so Arrogantes Wesen werden würde, damit legte er schon früh den Pfad der Ausgestoßenen für sich fest. Und so kam es das er mit jungen 190 Menschenjahren, seine Heimatwelt verließ, als sich eine Gruppe Weltenwanderer auf ihr für einige Zeit aufhielt. Als diese weiterziehen wollte, entschloss er sich, sich ihnen anzuschließen. Die ersten Jahrzente in neuer Umgebung waren schwer für ihn, vor allem, da er erst einmal die Fähigkeiten der Ranger erlernen musste und sich so die erste Zeit über Unnütz vorkam, doch er gab nicht auf und lernte schnell. Bald schon war er bereit der Gruppe ins Gefecht zu folgen und sie zu unterstützen.<br />
Mit 240 Jahren, 50 Jahre nachdem er sich entschloss dem Pfad der Ausgestoßenen zu folgen, erlebte er sein erstes richtiges Gefecht. Seine Gruppe Wanderer hatte sich einer Armee Ulthwés angeschlossen. Auf einem Wüstenplaneten, irgendwo im Galaktischen Osten fochten sie eine Schlacht gegen Orks. Wochen vor ihrer Ankunft war ein Space Hulk auf dem Planeten eingeschlagen und die Ork Horde, die diesen bevölkert hatte, drohte nun ein uraltes Warpportal zu entdecken. Dies musste verhindert werden und so war eine Streitmacht des Weltenschiffes Ulthwés ausgesandt worden um der Bedrohung Herr zu werden. Doch es war zu gefährlich durch das Portal zu gehen, da der Space Hulk unweit von diesem gelandet war. So war die einzigste Möglichkeit eine Landung aus dem Orbit. Nur Kil'Thanderon und seine Eldar Brüder konnten unbemerkt durch das Portal gelangen und so eine geeignete Landezone suchen und die Landungsflotte dorthin zu geleiten.<br />
Nach reiflicher Planung landeten die Eldar am verabredeten Punkt und fingen sofort an die Orks zu attakieren. Auf Thanderon und die anderen Ranger waren an dem Angriff beteiligt. Mit ihren Jagdgewehren brachen sie jedoch keines Falls die Moral ihres Feindes, dieser war viel zu erpicht auf ein blutiges Gemetzel und dies sollten sie auch bekommen. Die Orks erwiesen sich als Stärker als erwartet. Der die Eldarstreitkräfte anführende Prophet hatte diesen Haufen Orks mehr als nur unterschätzt. Schon bald nach dem Angriff der Eldar, entbrannte an vielen Fronten ein blutiges Handgemenge. Eldar um Eldar wurde von den Bestien niedergerungen und für jeden toten Ork, sprangen 2 neue hervor um seinen Platz einzunehmen. <br />
Doch irgendwann versiegte der Strom aus Orkoiden Plünderern, doch der Sieg war teuer erkauft worden. Viele tapfere Eldar fielen durch die primitiven Waffen der Orks. Doch die Zahl der gefallenen Orks war um ein vielfaches größer und doch war dies keine Entschuldigung an die Toten. Anders als Menschen und Orks verfügt sein Volk nicht mehr über die Militärischen Ressourcen vergangener Zeiten und das führte langsam zu ihrem Untergang.<br />
Nach seiner Ersten Schlacht sollten viele Jahre vergehen bis er und seine Ranger Kameraden wieder auf Orks treffen sollten, doch die Jahre dazwischen waren deswegen nicht weniger Aufreibend für ihn und sein Volk. Von Zeit zu Zeit besuchten die Ranger andere Weltenschiffe und von Eldarn bewohnte Planeten um Informationen auszutauschen und sich auch manchmal einfach nur wieder frei unter ihres gleichen bewegen zu können. Kil'Thanderon fiel dabei jedoch immer wieder die Dekadenz der älteren Eldar auf und schwor sich bald das er sich niemals diesem Pfad ohne Ausweg hingeben würde. Er war der Meinung, sollte man sich erst einmal dem Pfad der Ausschweifungen hingegeben haben, wolle man immer größere Freuden erfahren und dies führt letzt endlich zum Tod oder noch schlimmeren Qualen.<br />
Nach über 1300 Jahren voller Krieg, Gewalt, Zerstörung und der ständigen Bedrohung der Auslöschung seines Volkes kamen Kil'Thanderon und seine Begleiter auf der Soleraillan an. Dies sollte nach 200 Jahren der erste neuerliche Kontackt zwischen Thanderon, seinen Ranger Freunden und anderen Eldar sein.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Kil'Thanderon<br />
Alter: 1360 Menschenjahre<br />
Rasse: Eldar / Pfad der Ausgestoßenen<br />
Aussehen: Schlank, durchtrainiert, dunklere Haut, schwarzes Haar, kleinere Narben im Gesicht<br />
Charakter: Still, Kalt, Herzlos, genießt die Einsamkeit<br />
Fähigkeiten: sehr guter Schütze, passabler Nahkämpfer, geschickter Infiltrator<br />
Ausrüstung: Aramidpanzerung, Chameolin Mantel, Jagd Gewehr, Jagd Klinge, Munition, Erste Hilfe Pack, Verpflegung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img80.imageshack.us/img80/8828/unbenanntjhd.png" loading="lazy"  alt="[Bild: unbenanntjhd.png]" class="mycode_img" /><br />
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<br />
Name: Kil'Thanderon<br />
<br />
Alter: 1360 Menschenjahre<br />
<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Pfad: Pfad der Ausgestoßenen<br />
<br />
Größe: 2,32 Meter<br />
<br />
Statur: Schlank, durchtrainiert, nicht Muskulös.<br />
<br />
Aussehen: <br />
Thanderon hat dunklere Haut und lange schwarze Haare, sein Gesicht besitzt harte Züge, kleinere Narben verunstalten das Gesicht des alten Eldars, das trotz der vielen Jahre, genauso wie sein gesamter Körper, kaum gealtert scheint. Sein restlicher Körper ist eher unversehrt. Das Gesicht, mit den grauen Augen, ist nur sehr selten unter der Kapuze seines Mantels zu sehen.<br />
<br />
Charakter:<br />
Kil'thanderon ist wie fast alle Weltenwanderer ein Stiller Zeitgenosse, doch anders als andere Ranger, wird er warscheinlich niemals diesen Pfad verlassen. Er genießt die Abgeschiedenheit und sein selbst gewähltes beinahe Exil. Aufgrund seines hohen Alters hat er schon viele Eldar sterben sehen, aber weitaus mehr Feinde fielen vor im in den Dreck. Diese Erlebnisse ließen ihn selbst für einen Eldar kalt und herzlos werden.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Wie alle Ranger ist Thanderon ein Meister des Jagdgewehrs, doch auch mit der Klinge weis er geschickt umzugehen. Durch jahrelange Erfahrung und unterstützt von seinem Tarnmantel, besitzt Kil'Thanderon einen gewissen Grad an übermenschlicher Infiltrationskunst, was sicher auch daran liegt das er nicht ansatzweise mit einem Menschen verglichen werden kann.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Thanderon besitzt eine schlichte Aramidrüstung ohne Helm, darüber trägt er einen Chameolin Mantel. Das typische, ebenfalls schlichte, Jagdgewehr ist kaum unter dem Mantel zu erahnen, genauso wie die gut ein Meter lange Klinge. Verpflegung trägt Kil in Beinholstern, in denen er auch seine Munition, sowie Erste Hilfe Artikel lagert.<br />
<br />
Biographie:<br />
Kil'Thanderon wurde als Sohn zweier einfacher Eldar auf einer mittlerweile untergegangenen Jungfernwelt geboren. Seine jungen Jahre verliefen wie bei vielen Eldar  undbeschwert und sorglos. Er widmete sich hingebungsvoll den Studien, schon damals erschreckte ihn die Dekadenz der früheren Eldar Zivilisation und schon früh schwor er sich das er niemals ein so Arrogantes Wesen werden würde, damit legte er schon früh den Pfad der Ausgestoßenen für sich fest. Und so kam es das er mit jungen 190 Menschenjahren, seine Heimatwelt verließ, als sich eine Gruppe Weltenwanderer auf ihr für einige Zeit aufhielt. Als diese weiterziehen wollte, entschloss er sich, sich ihnen anzuschließen. Die ersten Jahrzente in neuer Umgebung waren schwer für ihn, vor allem, da er erst einmal die Fähigkeiten der Ranger erlernen musste und sich so die erste Zeit über Unnütz vorkam, doch er gab nicht auf und lernte schnell. Bald schon war er bereit der Gruppe ins Gefecht zu folgen und sie zu unterstützen.<br />
Mit 240 Jahren, 50 Jahre nachdem er sich entschloss dem Pfad der Ausgestoßenen zu folgen, erlebte er sein erstes richtiges Gefecht. Seine Gruppe Wanderer hatte sich einer Armee Ulthwés angeschlossen. Auf einem Wüstenplaneten, irgendwo im Galaktischen Osten fochten sie eine Schlacht gegen Orks. Wochen vor ihrer Ankunft war ein Space Hulk auf dem Planeten eingeschlagen und die Ork Horde, die diesen bevölkert hatte, drohte nun ein uraltes Warpportal zu entdecken. Dies musste verhindert werden und so war eine Streitmacht des Weltenschiffes Ulthwés ausgesandt worden um der Bedrohung Herr zu werden. Doch es war zu gefährlich durch das Portal zu gehen, da der Space Hulk unweit von diesem gelandet war. So war die einzigste Möglichkeit eine Landung aus dem Orbit. Nur Kil'Thanderon und seine Eldar Brüder konnten unbemerkt durch das Portal gelangen und so eine geeignete Landezone suchen und die Landungsflotte dorthin zu geleiten.<br />
Nach reiflicher Planung landeten die Eldar am verabredeten Punkt und fingen sofort an die Orks zu attakieren. Auf Thanderon und die anderen Ranger waren an dem Angriff beteiligt. Mit ihren Jagdgewehren brachen sie jedoch keines Falls die Moral ihres Feindes, dieser war viel zu erpicht auf ein blutiges Gemetzel und dies sollten sie auch bekommen. Die Orks erwiesen sich als Stärker als erwartet. Der die Eldarstreitkräfte anführende Prophet hatte diesen Haufen Orks mehr als nur unterschätzt. Schon bald nach dem Angriff der Eldar, entbrannte an vielen Fronten ein blutiges Handgemenge. Eldar um Eldar wurde von den Bestien niedergerungen und für jeden toten Ork, sprangen 2 neue hervor um seinen Platz einzunehmen. <br />
Doch irgendwann versiegte der Strom aus Orkoiden Plünderern, doch der Sieg war teuer erkauft worden. Viele tapfere Eldar fielen durch die primitiven Waffen der Orks. Doch die Zahl der gefallenen Orks war um ein vielfaches größer und doch war dies keine Entschuldigung an die Toten. Anders als Menschen und Orks verfügt sein Volk nicht mehr über die Militärischen Ressourcen vergangener Zeiten und das führte langsam zu ihrem Untergang.<br />
Nach seiner Ersten Schlacht sollten viele Jahre vergehen bis er und seine Ranger Kameraden wieder auf Orks treffen sollten, doch die Jahre dazwischen waren deswegen nicht weniger Aufreibend für ihn und sein Volk. Von Zeit zu Zeit besuchten die Ranger andere Weltenschiffe und von Eldarn bewohnte Planeten um Informationen auszutauschen und sich auch manchmal einfach nur wieder frei unter ihres gleichen bewegen zu können. Kil'Thanderon fiel dabei jedoch immer wieder die Dekadenz der älteren Eldar auf und schwor sich bald das er sich niemals diesem Pfad ohne Ausweg hingeben würde. Er war der Meinung, sollte man sich erst einmal dem Pfad der Ausschweifungen hingegeben haben, wolle man immer größere Freuden erfahren und dies führt letzt endlich zum Tod oder noch schlimmeren Qualen.<br />
Nach über 1300 Jahren voller Krieg, Gewalt, Zerstörung und der ständigen Bedrohung der Auslöschung seines Volkes kamen Kil'Thanderon und seine Begleiter auf der Soleraillan an. Dies sollte nach 200 Jahren der erste neuerliche Kontackt zwischen Thanderon, seinen Ranger Freunden und anderen Eldar sein.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Kil'Thanderon<br />
Alter: 1360 Menschenjahre<br />
Rasse: Eldar / Pfad der Ausgestoßenen<br />
Aussehen: Schlank, durchtrainiert, dunklere Haut, schwarzes Haar, kleinere Narben im Gesicht<br />
Charakter: Still, Kalt, Herzlos, genießt die Einsamkeit<br />
Fähigkeiten: sehr guter Schütze, passabler Nahkämpfer, geschickter Infiltrator<br />
Ausrüstung: Aramidpanzerung, Chameolin Mantel, Jagd Gewehr, Jagd Klinge, Munition, Erste Hilfe Pack, Verpflegung]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kitiara Fe´shir]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=699</link>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:32:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=191"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=699</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://img214.imageshack.us/i/bansheeexarchconceptbyt.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img214.imageshack.us/img214/1767/bansheeexarchconceptbyt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bansheeexarchconceptbyt.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Foto entstammt DeviantArt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kitiara Fe´shir<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>Nun…in Menschenjahren wohl alt. Für eine Eldar jedoch noch relativ jung. Sie gilt bereits seit einiger Zeit als volljährig und nimmt gewisse Kampferfahrung mit, verglichen mit anderen Banshees ist sie jedoch noch absolut unerfahren und…jung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Mit ihren 1,95m ist sie nicht eben groß für eine Eldar, doch auf Grund ihres Banshee-Daseins stört es sie nicht wirklich ein etwas kleineres Ziel zu sein. Sie ist wie alle Eldar ausgesprochen schlank und sehnig, weist jedoch etwas ausgeprägtere Rundungen vor als die meisten weiblichen Eldar, was möglicherweise an ihrem Knochenbau liegen mag, das warum hatte sie nie interessiert. Aus diesem Grund fällt sie auch ziemlich aus dem Schönheits-Ideal ihrer Rasse, wenngleich ihre unnatürlich blassen Gesichtszüge selbst unter Eldar Ihresgleichen suchen. Ihre eisblauen Augen leuchten nahezu, wofür auch die seltsamen silbrigen Einsprengsel ihrer Iris sorgen. Ihr Blick ist dem eines Falken nicht unähnlich, denn er bannt den Blick einer Person und lässt diese zumeist nichtmehr los. Stark im Kontrast zu diesen blauen Augen, steht Kitiaras wallende, feuerrote Haarmähne, welche sich auch von dem Banshee-Helm, kaum bändigen lässt. Sie trägt in bester Biel-Tan Manier fast immer sehr eng anliegende Kunstfaser-Kleidung, die man allerdings kaum zu Gesicht bekommt, da sie es bevorzugt ihre Rüstung zu tragen. Welche zu ihrem Leidwesen allerdings auch wie eine zweite Haut sitzt. Aus eben diesem Grund neigt sie dazu, ihren Körper mit einem knöchellangen grünen Mantel zu verhüllen, welchen sie in Kampfsituationen allerdings sofort abwirft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span> Kitiara treibt ein enormer Hass auf Chaosanbeter, wenngleich sie Imperiale-Menschen beinahe ebenso verachtet. Allerdings äußert sie Imperialen gegenüber ihre Verachtung nur dadurch, dass sie sie ignoriert, oder sie gegebenenfalls mit einem Schwall herablassender Bemerkungen überschüttet. Gleichzeitig ist sie jedoch ausgesprochen unsicher im Bezug auf Menschen und auch auf Eldar, die nett zu ihr sind. Ein Befehlston ist ihr am liebsten, da sie diesen gewohnt ist und entsprechend reagieren kann. Komplimente bringen sie allgemein aus dem Konzept und lassen sie verlegen werden, wenngleich sie sich auch darüber freuen kann, sollte die richtige Person ein Kompliment an sie richten. Sie hasst es angestarrt zu werden und es kann sie schon zu einer herablassenden Bemerkung verleiten, sollte sie jemand zu lange anstarren. Abgesehen von diesem Unbehagen hinsichtlich ihres Körpers, ist Kitiara allerdings eine eiskalte Kriegerin, die dem „Schrein vom Lied des Todes“ verschworen ist und gnadenlos tötet, wenn das von ihr verlangt wird. Sie vermeidet den Kampf nicht und besonders wenn es um Chaos-Kultisten geht, sucht sie ihn regelrecht. Gegenüber anderen Eldar kann sie durchaus nett sein und wer melancholische Gespräche mag, wird Kitiara wohl lieben. Doch nichtsdestotrotz, ist sie eine Banshee und mit ihrer buchstäblichen Rücksichtslosigkeit muss man rechnen.<br />
                                                                                                    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Sie spricht mehrere imperiale Sprachen und Dialekte, wenngleich man ihr ihren leicht singenden Akzent anmerkt. Sie verfügt außerdem über latente psionische Begabungen, die es ihr ermöglichen ihre psychoakustische Kampfmaske gezielt einzusetzen. Natürlich verfügt sie über die ungeheure Geschwindigkeit, die jeder Banshee eigen ist und ihre Beweglichkeit und Agilität sucht ebenfalls Ihresgleichen. Ihre größte Schwäche ist wohl ihre mangelnde Körperkraft und Ausdauer. Sie muss sich vollends darauf verlassen nicht getroffen zu werden, da ihre leichte Rüstung nicht mehr als zwei Treffer verkraften würde. Allgemein gilt für sie, immer in Bewegung zu bleiben und bestenfalls die Flanke des Gegner attackieren zu können. Ihre Zielfertigkeiten sind mehr als nur unterdurchschnittlich…sie sind absolut miserabel. Sie hat Glück, wenn sie auf fünf Meter Entfernung einen Ork erschießen kann. Ihre Körperbeherrschung erlaubt es ihr überdies auch auf enorm schmalen oder rutschigen Oberflächen laufen zu können und so gibt es für sie stets auch die Alternative auf Flucht…wenngleich diese nur in Erwägung gezogen wird, sollte dies ein befehl sein, oder sollte der Gegner haushoch überlegen sein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>: Leichte Aramid-Rüstung, psychoakustische Kampfmaske, Energie-Schwert, Shuriken-Pistole, Seelenstein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span> Kitiara wurde auf dem Weltenschiff Biel-Tan geboren und ihre Erziehung entsprach der jedes anderen Eldar, wenngleich für sie nie wirklich klar war, welchem Aspekt sie eigentlich folgen wollte. Einerseits hatte sie der Weg der Seher schon immer fasziniert, andererseits war ihre Mutter eine Banshee und ihre Vater Skorpionkrieger…was nahelegte, dass der Aspekt des Kriegers in ihrer Familie wohl durchschlagend war. Obendrein sprach ihr Vater immer davon, wie gut und ehrenvoll es doch wäre den Ruhm ihres Volkes mit dem Schwert zu verteidigen. Ihre Mutter sagte dazu selten etwas, doch man konnte ihr ihre Zustimmung stets anmerken, wenngleich Kitiara wusste, dass ihre Mutter andere Motive des Kampfes hegte als ihr Vater. Ihrer Mutter ging es nicht darum Eldar zu retten oder ihr Reich zu vergrößern…sie wusste, dass dies der Traum ihres Weltenschiffes war, doch war ihr klar, dass es ein Traum bleiben würde. <br />
Während eines Besuches einer der Jungfernwelten, wurde ebendiese von Chaosanhängern überfallen, die mit einem Warpsturm aufgetaucht waren. Sie wurden auf Grund des Sturmes vom Netz der tausend Tore abgeschnitten, während die auf dem Planeten befindlichen Eldar keine Möglichkeit zur Flucht besaßen. Unter jenen Eldar waren auch Kitiara und ihre Eltern welche im folgenden Kampf gegen die Anhänger des Chaos ihr Leben verloren. Kitiara selbst wurde von einer Gruppe der Menschen wie ein Tier durch die wunderschönen Wälder der Jungfernwelt gejagt…auf einer Lichtung holten sie sie ein.<br />
Dieser Tag sollte bestimmen, welchen Weg sie beschreiten würde, denn nachdem die Chaosanhänger sie überwältigt hatten, schändeten sie sie. Erst an diesem Tag war ihr bewusst geworden, dass ihr Körperbau rein oberflächlich dem eines Menschen nicht so unähnlich war. Denn einer ihrer Vergewaltiger hatte ebendies gesagt. Während der Tat verlor Kitiara ihr Zeitgefühl…sie konnte nicht weinen…konnte nicht schreien…konnte sich nicht einmal mehr wehren. Es war als wäre sie eine teilnahmslose Zuseherin und als ob es irgendeine fremde gewesen wäre, die dort lag und von den abstoßenden Wesen befleckt wurde. Die Abendröte war bereits am Horizont als Angehörige ihrer Rasse dann eintrafen und die Chaosbrut niedermetzelte. Kitiara war in diesem Moment immer noch nicht in der Lage sich zu bewegen und starrte die Wälder an. Als ein Verwandter von ihr sie hochhob und mit ihr sprach erkannte sie ihn nicht. Sie konnte ihn nur ansehen und schweigen, das Chaos hatte ihr die Stimme genommen…ihre Gedanken und ihr Leben.<br />
Es dauerte lange bis sie sich wieder bewusst wurde, wer und was sie war. Zu lange… Das Chaos hatte ihr ihre Jungend gestohlen ihr genommen, was etwas Gutes aus ihr gemacht hätte. Sie hatten ihr eine Vergangenheit in Abscheu und Schmerzen hinterlassen, ihre Gegenwart hatten sie zerstört und ihr Zukunft in Luft ausgelöst. Sie hatten ein Geschenk zur Folter werden lassen und dafür sollten sie büßen… Kitiara trat dem Aspekt der Krieger bei und wurde eine Banshee des Schreins vom Lied des Todes. Sie war bereits nach wenigen Jahren für ihre kaltblütige und teils übertrieben brutale Behandlungen von menschlichen Gegnern bekannt, wenngleich jene die über ihr Schicksal Bescheid wussten dies als gerechtfertigt betrachteten. <br />
Nun vier Jahre später, wurde Kitiara nach Koron verlegt, wo sie auf dem Trägerschiff Solereillan stationiert weiterhin ihre Aufgaben als Banshee erfüllt. Stets auf der Suche nach anderen Eldar ihres Weltenschiffes, erwartet sie ihre Befehle und sie brennt darauf ihre Klinge wieder in Fleisch graben zu dürfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kitiara Fe´shir <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Relativ jung.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 195cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Lange rote Haare, eisblaue Augen mit silbernen Einsprengseln, sehr schlank, doch mit weiblichen Reizen ausgestattet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Introvertiert, kriegerisch, manchmal herablassend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Leichte Aramid-Rüstung, psychoakustische Kampfmaske, Energie-Schwert, Shuriken-Pistole, Seelenstein. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Unglaublich agil, sehr gute Nahkämpferin, miserabel im Fernkampf, körperlich schwach, enorme Beweglichkeit und Körperbeherrschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://img214.imageshack.us/i/bansheeexarchconceptbyt.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img214.imageshack.us/img214/1767/bansheeexarchconceptbyt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bansheeexarchconceptbyt.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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Foto entstammt DeviantArt<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kitiara Fe´shir<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>Nun…in Menschenjahren wohl alt. Für eine Eldar jedoch noch relativ jung. Sie gilt bereits seit einiger Zeit als volljährig und nimmt gewisse Kampferfahrung mit, verglichen mit anderen Banshees ist sie jedoch noch absolut unerfahren und…jung.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Mit ihren 1,95m ist sie nicht eben groß für eine Eldar, doch auf Grund ihres Banshee-Daseins stört es sie nicht wirklich ein etwas kleineres Ziel zu sein. Sie ist wie alle Eldar ausgesprochen schlank und sehnig, weist jedoch etwas ausgeprägtere Rundungen vor als die meisten weiblichen Eldar, was möglicherweise an ihrem Knochenbau liegen mag, das warum hatte sie nie interessiert. Aus diesem Grund fällt sie auch ziemlich aus dem Schönheits-Ideal ihrer Rasse, wenngleich ihre unnatürlich blassen Gesichtszüge selbst unter Eldar Ihresgleichen suchen. Ihre eisblauen Augen leuchten nahezu, wofür auch die seltsamen silbrigen Einsprengsel ihrer Iris sorgen. Ihr Blick ist dem eines Falken nicht unähnlich, denn er bannt den Blick einer Person und lässt diese zumeist nichtmehr los. Stark im Kontrast zu diesen blauen Augen, steht Kitiaras wallende, feuerrote Haarmähne, welche sich auch von dem Banshee-Helm, kaum bändigen lässt. Sie trägt in bester Biel-Tan Manier fast immer sehr eng anliegende Kunstfaser-Kleidung, die man allerdings kaum zu Gesicht bekommt, da sie es bevorzugt ihre Rüstung zu tragen. Welche zu ihrem Leidwesen allerdings auch wie eine zweite Haut sitzt. Aus eben diesem Grund neigt sie dazu, ihren Körper mit einem knöchellangen grünen Mantel zu verhüllen, welchen sie in Kampfsituationen allerdings sofort abwirft.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span> Kitiara treibt ein enormer Hass auf Chaosanbeter, wenngleich sie Imperiale-Menschen beinahe ebenso verachtet. Allerdings äußert sie Imperialen gegenüber ihre Verachtung nur dadurch, dass sie sie ignoriert, oder sie gegebenenfalls mit einem Schwall herablassender Bemerkungen überschüttet. Gleichzeitig ist sie jedoch ausgesprochen unsicher im Bezug auf Menschen und auch auf Eldar, die nett zu ihr sind. Ein Befehlston ist ihr am liebsten, da sie diesen gewohnt ist und entsprechend reagieren kann. Komplimente bringen sie allgemein aus dem Konzept und lassen sie verlegen werden, wenngleich sie sich auch darüber freuen kann, sollte die richtige Person ein Kompliment an sie richten. Sie hasst es angestarrt zu werden und es kann sie schon zu einer herablassenden Bemerkung verleiten, sollte sie jemand zu lange anstarren. Abgesehen von diesem Unbehagen hinsichtlich ihres Körpers, ist Kitiara allerdings eine eiskalte Kriegerin, die dem „Schrein vom Lied des Todes“ verschworen ist und gnadenlos tötet, wenn das von ihr verlangt wird. Sie vermeidet den Kampf nicht und besonders wenn es um Chaos-Kultisten geht, sucht sie ihn regelrecht. Gegenüber anderen Eldar kann sie durchaus nett sein und wer melancholische Gespräche mag, wird Kitiara wohl lieben. Doch nichtsdestotrotz, ist sie eine Banshee und mit ihrer buchstäblichen Rücksichtslosigkeit muss man rechnen.<br />
                                                                                                    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Sie spricht mehrere imperiale Sprachen und Dialekte, wenngleich man ihr ihren leicht singenden Akzent anmerkt. Sie verfügt außerdem über latente psionische Begabungen, die es ihr ermöglichen ihre psychoakustische Kampfmaske gezielt einzusetzen. Natürlich verfügt sie über die ungeheure Geschwindigkeit, die jeder Banshee eigen ist und ihre Beweglichkeit und Agilität sucht ebenfalls Ihresgleichen. Ihre größte Schwäche ist wohl ihre mangelnde Körperkraft und Ausdauer. Sie muss sich vollends darauf verlassen nicht getroffen zu werden, da ihre leichte Rüstung nicht mehr als zwei Treffer verkraften würde. Allgemein gilt für sie, immer in Bewegung zu bleiben und bestenfalls die Flanke des Gegner attackieren zu können. Ihre Zielfertigkeiten sind mehr als nur unterdurchschnittlich…sie sind absolut miserabel. Sie hat Glück, wenn sie auf fünf Meter Entfernung einen Ork erschießen kann. Ihre Körperbeherrschung erlaubt es ihr überdies auch auf enorm schmalen oder rutschigen Oberflächen laufen zu können und so gibt es für sie stets auch die Alternative auf Flucht…wenngleich diese nur in Erwägung gezogen wird, sollte dies ein befehl sein, oder sollte der Gegner haushoch überlegen sein. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>: Leichte Aramid-Rüstung, psychoakustische Kampfmaske, Energie-Schwert, Shuriken-Pistole, Seelenstein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span> Kitiara wurde auf dem Weltenschiff Biel-Tan geboren und ihre Erziehung entsprach der jedes anderen Eldar, wenngleich für sie nie wirklich klar war, welchem Aspekt sie eigentlich folgen wollte. Einerseits hatte sie der Weg der Seher schon immer fasziniert, andererseits war ihre Mutter eine Banshee und ihre Vater Skorpionkrieger…was nahelegte, dass der Aspekt des Kriegers in ihrer Familie wohl durchschlagend war. Obendrein sprach ihr Vater immer davon, wie gut und ehrenvoll es doch wäre den Ruhm ihres Volkes mit dem Schwert zu verteidigen. Ihre Mutter sagte dazu selten etwas, doch man konnte ihr ihre Zustimmung stets anmerken, wenngleich Kitiara wusste, dass ihre Mutter andere Motive des Kampfes hegte als ihr Vater. Ihrer Mutter ging es nicht darum Eldar zu retten oder ihr Reich zu vergrößern…sie wusste, dass dies der Traum ihres Weltenschiffes war, doch war ihr klar, dass es ein Traum bleiben würde. <br />
Während eines Besuches einer der Jungfernwelten, wurde ebendiese von Chaosanhängern überfallen, die mit einem Warpsturm aufgetaucht waren. Sie wurden auf Grund des Sturmes vom Netz der tausend Tore abgeschnitten, während die auf dem Planeten befindlichen Eldar keine Möglichkeit zur Flucht besaßen. Unter jenen Eldar waren auch Kitiara und ihre Eltern welche im folgenden Kampf gegen die Anhänger des Chaos ihr Leben verloren. Kitiara selbst wurde von einer Gruppe der Menschen wie ein Tier durch die wunderschönen Wälder der Jungfernwelt gejagt…auf einer Lichtung holten sie sie ein.<br />
Dieser Tag sollte bestimmen, welchen Weg sie beschreiten würde, denn nachdem die Chaosanhänger sie überwältigt hatten, schändeten sie sie. Erst an diesem Tag war ihr bewusst geworden, dass ihr Körperbau rein oberflächlich dem eines Menschen nicht so unähnlich war. Denn einer ihrer Vergewaltiger hatte ebendies gesagt. Während der Tat verlor Kitiara ihr Zeitgefühl…sie konnte nicht weinen…konnte nicht schreien…konnte sich nicht einmal mehr wehren. Es war als wäre sie eine teilnahmslose Zuseherin und als ob es irgendeine fremde gewesen wäre, die dort lag und von den abstoßenden Wesen befleckt wurde. Die Abendröte war bereits am Horizont als Angehörige ihrer Rasse dann eintrafen und die Chaosbrut niedermetzelte. Kitiara war in diesem Moment immer noch nicht in der Lage sich zu bewegen und starrte die Wälder an. Als ein Verwandter von ihr sie hochhob und mit ihr sprach erkannte sie ihn nicht. Sie konnte ihn nur ansehen und schweigen, das Chaos hatte ihr die Stimme genommen…ihre Gedanken und ihr Leben.<br />
Es dauerte lange bis sie sich wieder bewusst wurde, wer und was sie war. Zu lange… Das Chaos hatte ihr ihre Jungend gestohlen ihr genommen, was etwas Gutes aus ihr gemacht hätte. Sie hatten ihr eine Vergangenheit in Abscheu und Schmerzen hinterlassen, ihre Gegenwart hatten sie zerstört und ihr Zukunft in Luft ausgelöst. Sie hatten ein Geschenk zur Folter werden lassen und dafür sollten sie büßen… Kitiara trat dem Aspekt der Krieger bei und wurde eine Banshee des Schreins vom Lied des Todes. Sie war bereits nach wenigen Jahren für ihre kaltblütige und teils übertrieben brutale Behandlungen von menschlichen Gegnern bekannt, wenngleich jene die über ihr Schicksal Bescheid wussten dies als gerechtfertigt betrachteten. <br />
Nun vier Jahre später, wurde Kitiara nach Koron verlegt, wo sie auf dem Trägerschiff Solereillan stationiert weiterhin ihre Aufgaben als Banshee erfüllt. Stets auf der Suche nach anderen Eldar ihres Weltenschiffes, erwartet sie ihre Befehle und sie brennt darauf ihre Klinge wieder in Fleisch graben zu dürfen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kitiara Fe´shir <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Relativ jung.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 195cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Lange rote Haare, eisblaue Augen mit silbernen Einsprengseln, sehr schlank, doch mit weiblichen Reizen ausgestattet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Introvertiert, kriegerisch, manchmal herablassend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Leichte Aramid-Rüstung, psychoakustische Kampfmaske, Energie-Schwert, Shuriken-Pistole, Seelenstein. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Unglaublich agil, sehr gute Nahkämpferin, miserabel im Fernkampf, körperlich schwach, enorme Beweglichkeit und Körperbeherrschung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Agarwaen Ohtar]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=603</link>
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:29:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=161"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=603</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<img src="http://img146.yfrog.com/img146/8801/avafull.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avafull.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Agarwaen Ohtar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> <br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Für einen Eldar jung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Das Weltenschiff Biel-Tan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar - Biel-Tan - Wege des Kriegers - Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span><br />
Aspektschrein der Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Agarwaen besitzt die für Eldar typische hochgewachsene grazile Statur jedoch verbergen sich unter der blassen Haut straffe und durch trainierte Muskeln welche ihn schnell als ein Mitglied des Weges der Krieger ausweisen. Seine Augen besitzen dabei das tiefe Grün klarer Smaragde während seine schwarzen Haare für einen Eldar unspektakulär kurz gehalten sind.<br />
<br />
Seine Kleidung, sollte er sich nicht im Kampf befinden, besteht aus einem grünen Mantel, nach den Farben seines Schreins orientiert, und weicht im Falle des Kampfes der für seine Rasse untypischen schweren Rüstung der Skorpionkrieger. Diese ist ebenfalls Grün und mit schwarzen sowie goldenen Akzenten verziert und auch für den Falle seines Todes mit Seelensteinen besetzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Fremde Völker würden die Eldar als melancholisch und arrogant bezeichnen und ihre Rasse für verloren erklären. Doch gerade die Kinder Biel-Tans sind es welche mit unvergleichlicher Hingabe für das erneute erstarken ihrer Rasse streiten um sieh ihrem rechtmäßigen Platz als Herrscher über die Galaxis zuzuführen. Insbesondere als Skorpionkrieger, als Manifestation des Kriegers, Kaela Mensha Khaine folgend, besitzt Agarwaen eine unglaubliche Hingabe für den Kampf gleichwohl auch ihm die lethargische Grundstimmung der um ihr überleben kämpfenden Eldar eigen ist. Doch der größte Hass der Skorpionkrieger richtet sich gegen das Chaos sowie auch ihre Scham, das es ihr König war, Arhra, welcher die Eldar dem ihrem Fall verriet und zum gefallenem Phönix wurde. Dies und seine Herkunft sind auch ausschlaggebend für das ausgesprochene Ehrgefühl welches er verfolgt und seine größte Befriedigung ist ein ehrenhaftes Duell zweier ebenbürtiger Gegner aus welchem er triumphierend hervor geht auch wenn diese Sichtweise für sein alter fast schon Naiv wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Als Skorpionkrieger verfügt er über die seinem Aspekt eigenen Waffen, bestehend aus einem paar Plasmagranaten, einer Shurikenpistole, dem Mandiblaster sowie dem Stich, dem Skorpionschwert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Seit jeher sind die Skorpionkrieger neben ihren Schwestern, den Banshees, die Shocktruppen der Eldar welche mit ihrer meist überlegenen Kunst des Nähkampfes Tod und Schrecken unter ihren Feinden verbreiten. So ist auch Agarwaen ein äußerst geübter Nahkämpfer gleichwohl er noch lange nicht seinen Schrein gemeistert hat. Seine Fähigkeiten mit der Shurikenpistole standen bisher dem Nahkampf hinten an und so kann er sie wirklich sicher nur als Unterstützung für den Kampf Mann gegen Mann verwenden und ist noch weit davon entfernt eine adäquate Präzision mit ihr zu erreichen die darüber hinaus geht sich alleine ihre schiere Kadenz zu nutzen zu machen. Doch zu seinen größte Vorteilen im Kampf gehört seine Agilität sowie körperliche Stärke. Erstere mag im Vergleich zu den Banshees hinten an stehen, schon alleine seiner schweren Rüstung wegen, doch besitzt er eine physische Kraft welche über dem liegt, das man von einem Eldar erwarten würde und welche mit dem Skorpionschwert eine tödliche Symbiose eingeht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Agarwaen auf dem Weltenschiff Biel-Tan als Sproß eines Skorpionkriegers und einer Banshee. Schon früh steht für die Kinder Biel-Tans ihre Zukunft fest, sie dienen um das Reich der Eldar zu neuem Glanz zu führen und so war es auch Agarwaen welcher mit erreichen des notwendigen Alters sich den Gardisten des Weltenschiffes anschloss. Als solcher nahm er schon bald an einem Bahzhakhain teil. Mit einigen anderen Gardisten war es seine Aufgabe den Rückzugspunkt zu sichern während die Aspektkrieger im Klingensturm über eine imperiale Kolonie hinweg fegten. Gleich bei seinem ersten Einsatz hatte er sich auch seiner Feuerprobe zu stellen. Ein Regiment der Imperialen Armee, zufällig auf diesem Planeten abgesetzt, initiierte einen Gegenangriff und streckte seine Front von der Kolonie bis zur der Landezone welche die Gardisten verbittert hielten. Zahlenmäßig unterlegen und ohne die Aspektkrieger in Punkt Feuerkraft im Hintertreffen hielten seine Brüder und er unter grausamen Verlusten die Stellung bis sie vor Verzweiflung in einen letzten Sturmangriff übergingen. Nach den ersten Augenblicken jedoch, bestimmt vom Kampf von Angesicht zu Angesicht, in welchem die Eldar ihre Überlegenheit ausspielen konnten, konnten sie das dröhnten der Falcons vernehmen deren Geschützte Tod speiend auf die Reihen der Chem-Pan-Sey hernieder regneten. Und als die Schreie der Banshees mit dem surren der Skorpionschwerter einhergehend mit dem ohrenbetäubendem Jaulen der Khaindarwaffen auf die imperialen herab fuhr wich ihre Standhaftigkeit purer Angst und sie fielen in den ewigen Schlaf doch selbst nach diesem Überfall waren es bei weitem zu viele und mit der gewonnen Gunst der Stunde konnten sie durch den Warp entkommen, den Klingenstum erfolgreich beenden.<br />
<br />
Dies war die erste und prägendste Erfahrung Agarwaen im Krieg und nachdem er sich weitere Male als Würdig erwiesen hatte trat er selbst den schwierigen Pfad des Kriegers an und wurde Teil der Skorpionkrieger. Damit war es an ihm, so wie an seinen Brüdern, unerschütterlich den Willen Khaines über seine Feinde zu bringen auf das die Eldar ihren Rechtmäßigen Platz einnehmen konnten. Er selbst nahm von nun an an weiteren Klingenstürmen teil, nun als Aspektkrieger, und unter seinem Schwert fielen die Feinde wie es sein Wille war und er schritt durch ihr Blut, wie es sein Schicksal und  seit jeher durch seinen Lebenfaden vorbestimmt war.<br />
<br />
Dann jedoch war es seine Prüfung sich dem Krieg abseits von seinem Weltenschiff zu stellen und er gehörte zu jenen Kriegern welche man auf eines der Zahlreichen Kriegsschiffe entsandte um die Verluste auszugleichen welche der ewig währende Kampf mit sich brachte. Er würde sich dem Stellen, er war der Skorpion der Lauerte, er war der Tod dem man nicht entrinnen konnte. Sein Sieg würde seine Rasse zum überleben verhelfen, seine Niederlage neuen Kriegern den Weg bereiten. Wo andere den Untergang der Eldar prophezeiten da wusste er tief in sich das sie untergehen würden, doch einzig um wie die Phönixe kämpfend aus ihrer Asche empor zu steigen, und das schwor er, zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Name: Agarwaen Ohtar<br />
Rasse: Eldar<br />
Alter: Jung<br />
Größe: 210cm<br />
Zugehörigkeiten: Weltenschiffeldar<br />
Aussehen: kurze schwarze Haare, grüne Augen, hoch gewachsen, trainiert<br />
Charakter: Arrogant, Kriegerisch, Ehrenvoll<br />
Ausrüstung: Skorpionrüstung, Seelenstein, Mandiblaster, Plasmagranaten, Shurikenpistole, Skorpionschwert<br />
Fähigkeiten: Agil, Kräftig, sehr guter Nahkämpfer, schlechter Fernkämpfer<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
PS: Ist ein weiterer Charakter von Friedrich von Auen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<img src="http://img146.yfrog.com/img146/8801/avafull.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avafull.jpg]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Agarwaen Ohtar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> <br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
Für einen Eldar jung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Das Weltenschiff Biel-Tan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar - Biel-Tan - Wege des Kriegers - Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span><br />
Aspektschrein der Skorpionkrieger<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Agarwaen besitzt die für Eldar typische hochgewachsene grazile Statur jedoch verbergen sich unter der blassen Haut straffe und durch trainierte Muskeln welche ihn schnell als ein Mitglied des Weges der Krieger ausweisen. Seine Augen besitzen dabei das tiefe Grün klarer Smaragde während seine schwarzen Haare für einen Eldar unspektakulär kurz gehalten sind.<br />
<br />
Seine Kleidung, sollte er sich nicht im Kampf befinden, besteht aus einem grünen Mantel, nach den Farben seines Schreins orientiert, und weicht im Falle des Kampfes der für seine Rasse untypischen schweren Rüstung der Skorpionkrieger. Diese ist ebenfalls Grün und mit schwarzen sowie goldenen Akzenten verziert und auch für den Falle seines Todes mit Seelensteinen besetzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Fremde Völker würden die Eldar als melancholisch und arrogant bezeichnen und ihre Rasse für verloren erklären. Doch gerade die Kinder Biel-Tans sind es welche mit unvergleichlicher Hingabe für das erneute erstarken ihrer Rasse streiten um sieh ihrem rechtmäßigen Platz als Herrscher über die Galaxis zuzuführen. Insbesondere als Skorpionkrieger, als Manifestation des Kriegers, Kaela Mensha Khaine folgend, besitzt Agarwaen eine unglaubliche Hingabe für den Kampf gleichwohl auch ihm die lethargische Grundstimmung der um ihr überleben kämpfenden Eldar eigen ist. Doch der größte Hass der Skorpionkrieger richtet sich gegen das Chaos sowie auch ihre Scham, das es ihr König war, Arhra, welcher die Eldar dem ihrem Fall verriet und zum gefallenem Phönix wurde. Dies und seine Herkunft sind auch ausschlaggebend für das ausgesprochene Ehrgefühl welches er verfolgt und seine größte Befriedigung ist ein ehrenhaftes Duell zweier ebenbürtiger Gegner aus welchem er triumphierend hervor geht auch wenn diese Sichtweise für sein alter fast schon Naiv wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Als Skorpionkrieger verfügt er über die seinem Aspekt eigenen Waffen, bestehend aus einem paar Plasmagranaten, einer Shurikenpistole, dem Mandiblaster sowie dem Stich, dem Skorpionschwert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Seit jeher sind die Skorpionkrieger neben ihren Schwestern, den Banshees, die Shocktruppen der Eldar welche mit ihrer meist überlegenen Kunst des Nähkampfes Tod und Schrecken unter ihren Feinden verbreiten. So ist auch Agarwaen ein äußerst geübter Nahkämpfer gleichwohl er noch lange nicht seinen Schrein gemeistert hat. Seine Fähigkeiten mit der Shurikenpistole standen bisher dem Nahkampf hinten an und so kann er sie wirklich sicher nur als Unterstützung für den Kampf Mann gegen Mann verwenden und ist noch weit davon entfernt eine adäquate Präzision mit ihr zu erreichen die darüber hinaus geht sich alleine ihre schiere Kadenz zu nutzen zu machen. Doch zu seinen größte Vorteilen im Kampf gehört seine Agilität sowie körperliche Stärke. Erstere mag im Vergleich zu den Banshees hinten an stehen, schon alleine seiner schweren Rüstung wegen, doch besitzt er eine physische Kraft welche über dem liegt, das man von einem Eldar erwarten würde und welche mit dem Skorpionschwert eine tödliche Symbiose eingeht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Agarwaen auf dem Weltenschiff Biel-Tan als Sproß eines Skorpionkriegers und einer Banshee. Schon früh steht für die Kinder Biel-Tans ihre Zukunft fest, sie dienen um das Reich der Eldar zu neuem Glanz zu führen und so war es auch Agarwaen welcher mit erreichen des notwendigen Alters sich den Gardisten des Weltenschiffes anschloss. Als solcher nahm er schon bald an einem Bahzhakhain teil. Mit einigen anderen Gardisten war es seine Aufgabe den Rückzugspunkt zu sichern während die Aspektkrieger im Klingensturm über eine imperiale Kolonie hinweg fegten. Gleich bei seinem ersten Einsatz hatte er sich auch seiner Feuerprobe zu stellen. Ein Regiment der Imperialen Armee, zufällig auf diesem Planeten abgesetzt, initiierte einen Gegenangriff und streckte seine Front von der Kolonie bis zur der Landezone welche die Gardisten verbittert hielten. Zahlenmäßig unterlegen und ohne die Aspektkrieger in Punkt Feuerkraft im Hintertreffen hielten seine Brüder und er unter grausamen Verlusten die Stellung bis sie vor Verzweiflung in einen letzten Sturmangriff übergingen. Nach den ersten Augenblicken jedoch, bestimmt vom Kampf von Angesicht zu Angesicht, in welchem die Eldar ihre Überlegenheit ausspielen konnten, konnten sie das dröhnten der Falcons vernehmen deren Geschützte Tod speiend auf die Reihen der Chem-Pan-Sey hernieder regneten. Und als die Schreie der Banshees mit dem surren der Skorpionschwerter einhergehend mit dem ohrenbetäubendem Jaulen der Khaindarwaffen auf die imperialen herab fuhr wich ihre Standhaftigkeit purer Angst und sie fielen in den ewigen Schlaf doch selbst nach diesem Überfall waren es bei weitem zu viele und mit der gewonnen Gunst der Stunde konnten sie durch den Warp entkommen, den Klingenstum erfolgreich beenden.<br />
<br />
Dies war die erste und prägendste Erfahrung Agarwaen im Krieg und nachdem er sich weitere Male als Würdig erwiesen hatte trat er selbst den schwierigen Pfad des Kriegers an und wurde Teil der Skorpionkrieger. Damit war es an ihm, so wie an seinen Brüdern, unerschütterlich den Willen Khaines über seine Feinde zu bringen auf das die Eldar ihren Rechtmäßigen Platz einnehmen konnten. Er selbst nahm von nun an an weiteren Klingenstürmen teil, nun als Aspektkrieger, und unter seinem Schwert fielen die Feinde wie es sein Wille war und er schritt durch ihr Blut, wie es sein Schicksal und  seit jeher durch seinen Lebenfaden vorbestimmt war.<br />
<br />
Dann jedoch war es seine Prüfung sich dem Krieg abseits von seinem Weltenschiff zu stellen und er gehörte zu jenen Kriegern welche man auf eines der Zahlreichen Kriegsschiffe entsandte um die Verluste auszugleichen welche der ewig währende Kampf mit sich brachte. Er würde sich dem Stellen, er war der Skorpion der Lauerte, er war der Tod dem man nicht entrinnen konnte. Sein Sieg würde seine Rasse zum überleben verhelfen, seine Niederlage neuen Kriegern den Weg bereiten. Wo andere den Untergang der Eldar prophezeiten da wusste er tief in sich das sie untergehen würden, doch einzig um wie die Phönixe kämpfend aus ihrer Asche empor zu steigen, und das schwor er, zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
Name: Agarwaen Ohtar<br />
Rasse: Eldar<br />
Alter: Jung<br />
Größe: 210cm<br />
Zugehörigkeiten: Weltenschiffeldar<br />
Aussehen: kurze schwarze Haare, grüne Augen, hoch gewachsen, trainiert<br />
Charakter: Arrogant, Kriegerisch, Ehrenvoll<br />
Ausrüstung: Skorpionrüstung, Seelenstein, Mandiblaster, Plasmagranaten, Shurikenpistole, Skorpionschwert<br />
Fähigkeiten: Agil, Kräftig, sehr guter Nahkämpfer, schlechter Fernkämpfer<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
PS: Ist ein weiterer Charakter von Friedrich von Auen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Garodyn Myratol]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=596</link>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:51:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=160"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=596</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://img406.imageshack.us/i/eldarscout.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img406.imageshack.us/img406/299/eldarscout.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: eldarscout.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Garodyn Myratol<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span> Pfad des Ausgestossenen ("Ranger")<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Jung <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> Knappe 2 Meter<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Statur:</span> Sportlich, austrainiert <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Die Haut ist blass, fast weiss und die mandelförmigen Augen sind eine Mischung aus dunkelblau und lila. Die langen glatten Haare sind dunkelblond. Das fein geschnittene Gesicht mit hohen Wangenknochen ist frei von Narben oder Bartwuchs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung auf der Reise:</span> Auf den ersten Blick ist nicht viel zu sehen, der lange Chameolinmantel verbirgt den gesamten Körper und unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze kann man das Gesicht nur schemenhaft erkennen.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung auf der Soleraillan:</span> Weite dunkelblaue Kleidung mit gelben Runen verziert. Darüber einen langen Umhang mit dunkelblauer Aussen- und gelber Innenseite. Auf der Aussenseite außerdem das Symbol des Weltenschiffs Alaitoc.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesen/Charakter:</span> Rastlosigkeit ist die prägende Charaktereigenschaft. Ständig auf der Suche nach neuem und unerforschtem ist Garodyn ständig auf der Suche nach Entdeckungen. Entsprechend ist ihm Hierarchie und Ordnung äußerst wesensfremd.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Er wurde auf Alaitoc geboren, dem gigantischen Weltenschiff das durch den äußersten Rand der Galaxis treibt und wuchs als Kind eines Kristallsängers und einer Bildhauerin auf. Als Kind stöberte er durch sämtliche Winkel des gigantischen Schiffs und lernte schnell unbemerkt jeden Winkel zu erreichen. <br />
Später nahm er mit Erfolg an der Sturmgardistenausbildung teil und sammelte erste Kampferfahrungen gegen das Imperium und die gefallenen Brüder. Aber er liebte es viel mehr durch die Wildnis der Exoditenwelten zu streifen, die seine gigantische Heimat von Zeit zu Zeit besuchte.<br />
Dieser Forschergeist und Tatendrang liess sich nie lange unterdrücken und so wurde sein Wunsch respektiert, dem Pfad der Ausgestossenen zu folgen. Losgelöst von den Verpflichtungen der Bewohner des Weltenschiffs verinnerlichte er die Lebensweise der Ranger schnell, entsprach sie doch dem Leben nach dem er schon so lange strebte. <br />
Durch das Netz der Tausend Tore bereiste er zahlreiche Welten und atmete den feuchten Nebel dampfender Dschungel ebenso ein wie die schneidende Luft der Schneestürme, die über weissen Gipfeln tobten. Er durchschwamm unbekannte Gewässer und besuchte die Siedlungen fremdartiger Wesen, stets auf der Suche nach dem Abenteuer.<br />
Doch wann immer Alaitoc rief kam er zurück, um die Armeen seiner Brüder zu unterstützen. Seite an Seite mit den anderen Rangern erkundete er Stellungen, störte Nachschublinien und legte Hinterhalte, ganz so wie es schon seit Anbeginn der Zeit der Weg der Ausgestossenen war. <br />
Doch der letzte Ruf zu den Waffen liegt lange zurück und so folgte er dem Zentaurus Arm und der Larun Passage, um tiefer in das gigantische Imperium der Menschen einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. Gerüchten zufolge soll sich hier, im Trojan Subsektor auch ein Schiff der Brüder aufhalten, die Soleraillan . . .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Filigrane Silberkette mit Seelenstein, Enganliegende grüne Aramidrüstung, Gürtel mit zahlreichen Taschen, Chameolinmantel mit Kapuze, Rucksack, Shurikenpistole im Oberschenkelholster, leicht geschwungenes großes Jagdmesser mit Sägerücken im Gürtelholster, fein gearbeitetes Ranger-Jagdgewehr mit Trageriemen auf dem Rücken  <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Garodyn Myratol<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar (Weltenschiff)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Weiter Chameolinmantel mit Kapuze, darunter eine dunkelgrüne Aramidrüstung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Shurikenpistole, großes geschwungenes Jagdmesser, Ranger-Jagdgewehr  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besonderheiten:</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://img406.imageshack.us/i/eldarscout.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img406.imageshack.us/img406/299/eldarscout.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: eldarscout.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Garodyn Myratol<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfad:</span> Pfad des Ausgestossenen ("Ranger")<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Jung <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> Knappe 2 Meter<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Statur:</span> Sportlich, austrainiert <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Die Haut ist blass, fast weiss und die mandelförmigen Augen sind eine Mischung aus dunkelblau und lila. Die langen glatten Haare sind dunkelblond. Das fein geschnittene Gesicht mit hohen Wangenknochen ist frei von Narben oder Bartwuchs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung auf der Reise:</span> Auf den ersten Blick ist nicht viel zu sehen, der lange Chameolinmantel verbirgt den gesamten Körper und unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze kann man das Gesicht nur schemenhaft erkennen.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung auf der Soleraillan:</span> Weite dunkelblaue Kleidung mit gelben Runen verziert. Darüber einen langen Umhang mit dunkelblauer Aussen- und gelber Innenseite. Auf der Aussenseite außerdem das Symbol des Weltenschiffs Alaitoc.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesen/Charakter:</span> Rastlosigkeit ist die prägende Charaktereigenschaft. Ständig auf der Suche nach neuem und unerforschtem ist Garodyn ständig auf der Suche nach Entdeckungen. Entsprechend ist ihm Hierarchie und Ordnung äußerst wesensfremd.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Er wurde auf Alaitoc geboren, dem gigantischen Weltenschiff das durch den äußersten Rand der Galaxis treibt und wuchs als Kind eines Kristallsängers und einer Bildhauerin auf. Als Kind stöberte er durch sämtliche Winkel des gigantischen Schiffs und lernte schnell unbemerkt jeden Winkel zu erreichen. <br />
Später nahm er mit Erfolg an der Sturmgardistenausbildung teil und sammelte erste Kampferfahrungen gegen das Imperium und die gefallenen Brüder. Aber er liebte es viel mehr durch die Wildnis der Exoditenwelten zu streifen, die seine gigantische Heimat von Zeit zu Zeit besuchte.<br />
Dieser Forschergeist und Tatendrang liess sich nie lange unterdrücken und so wurde sein Wunsch respektiert, dem Pfad der Ausgestossenen zu folgen. Losgelöst von den Verpflichtungen der Bewohner des Weltenschiffs verinnerlichte er die Lebensweise der Ranger schnell, entsprach sie doch dem Leben nach dem er schon so lange strebte. <br />
Durch das Netz der Tausend Tore bereiste er zahlreiche Welten und atmete den feuchten Nebel dampfender Dschungel ebenso ein wie die schneidende Luft der Schneestürme, die über weissen Gipfeln tobten. Er durchschwamm unbekannte Gewässer und besuchte die Siedlungen fremdartiger Wesen, stets auf der Suche nach dem Abenteuer.<br />
Doch wann immer Alaitoc rief kam er zurück, um die Armeen seiner Brüder zu unterstützen. Seite an Seite mit den anderen Rangern erkundete er Stellungen, störte Nachschublinien und legte Hinterhalte, ganz so wie es schon seit Anbeginn der Zeit der Weg der Ausgestossenen war. <br />
Doch der letzte Ruf zu den Waffen liegt lange zurück und so folgte er dem Zentaurus Arm und der Larun Passage, um tiefer in das gigantische Imperium der Menschen einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. Gerüchten zufolge soll sich hier, im Trojan Subsektor auch ein Schiff der Brüder aufhalten, die Soleraillan . . .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Filigrane Silberkette mit Seelenstein, Enganliegende grüne Aramidrüstung, Gürtel mit zahlreichen Taschen, Chameolinmantel mit Kapuze, Rucksack, Shurikenpistole im Oberschenkelholster, leicht geschwungenes großes Jagdmesser mit Sägerücken im Gürtelholster, fein gearbeitetes Ranger-Jagdgewehr mit Trageriemen auf dem Rücken  <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Garodyn Myratol<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar (Weltenschiff)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Weiter Chameolinmantel mit Kapuze, darunter eine dunkelgrüne Aramidrüstung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Shurikenpistole, großes geschwungenes Jagdmesser, Ranger-Jagdgewehr  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Außergewöhnliche Wahrnehmung, Naturempathie, Infiltration, Präzisionsschütze<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besonderheiten:</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar-Fuarandir]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=434</link>
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:20:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=103"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=434</guid>
			<description><![CDATA[Name: Fuarandir<br />
Alter: 210 Standardjahre<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Fuarandir ist mit seinen 2 metern Körpergösse nicht besonders gross für sein Volk und auch sonst unterscheidet sich seine Statur nicht sehr von der, der anderen Eldar. Seine grossen grünen Augen zeugen von seiner tiefen Rastlosigkeit in seinem inneren und können für Tage auf dem selben Punkt ruhen so lange er etwas interresantes und Lehrreiches daran findet.<br />
<br />
Charakter:<br />
Fuarandir geht alles überlegt an und handelt so gut wie nie impulsiv, was ihn von vielen der jungen Eldar unterscheidet. Doch ist er im Kampf gnadenlos und kann hart un vernichtend zuschlagen. Er hat sich in seinem Training mehr auf das Schwert konzentriert als auf die Shurikenwaffen seines Volkes, da er davon überzeugt ist das nur körperliche Meisterschaft zur geistlichen führt. Sein grosses Psionisches Talent wurde bisher von noch keinem Lehrer geschult und so ist Fuarandir nicht fähig sie einzusetzen. Er würde niemals einen seiner Waffenbrüder zurücklassen und würde, wenn er von einer Sache überzeugt ist, alles tun um sie zu unterstützen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Shurikenpistole, Schwert, Aramidrüstung.<br />
<br />
Biographie:<br />
Fuarandir wuchs auf Ulthwe auf. Sein Vater war schon lange im Kampf gegen den grossen Feind gefallen und seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben. So wurde er von der Gemeinde des Weltenschiffs erzogen. So lehrte er die verschiedenen Standpunkte der Eldar zu verstehen und Diskutierte lange mit seinen Brüdern und Schwestern. Wenn er etwas nicht verstand oder es ihm fremd war suchte er oft einen der Runenpropheten oder -leser auf um sie zu befragen und mit ihnen zu reden.<br />
Eines Tages als er wieder zu einem der Propheten eilte um mit ihm zu reden, wurde er schon erwartet. <br />
<br />
Thellmir stand im gang und erwartete den jungen Eldar schon.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meister,</span> sagte Fuarandir mit einer Verbeugung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es gibt etwas das ich nicht verstehe....</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich weiss, warum solltest du sonst zu mir kommen.</span> Der Ältere der beiden grinste ihn Väterlich an und deutete mit seinen Fingern in Richtung des Phantomkristallgarten,<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Komm wir spazieren ein Stück mein Junge</span> <br />
Mit bedächtigem Schritt wanderten die beiden durch die Gänge des Weltenschiffs.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich hoffe du kannst deine Neugier etwas zügeln. Denn was ich dir jetzt sage ist äusserst wichtig.</span> <br />
Alle wärme war vom Gesicht des älteren gewichen und Sorgen breiteten sich darauf aus. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du hast ein grosses psionisches Potential, doch ich, wie gerne ich auch würde, kann dich nicht ausbilden. Alle Fäden der Zukunft zeigen das du viel Leid über unser Weltenschiff bringen würdest.</span>  Fuarandir erschrak und war zuerst nicht sicher was der Prophet ihm sagen wollte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber Meister, ich würde doch niemals dem Schiff schaden.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nicht mit Absicht, aber du würdest. Es gibt nur einen Ausweg für unser aller wohl.</span>  Der Prophet griff in seine Robe, Fuarandir wich einen schritt zurück. Er konnte es nicht glauben der Man der wie ein Vater für ihn war würde jetzt..... Ein weiteres mal zuckte er zusammen als der ältere seine Hand aus der Robe riss und etwas in die Luft hielt. Fuarandir wagte es nur langsam seinen Blick zu heben. Der Älterte hielt einen Runenstein in der Hand.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nimm ihn mit dir er gehört dir. Wir können dich vielleicht nicht ausbilden, aber dafür andere.</span> Fuarandir konnte nicht glauben was er da hörte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Hangar wartet ein Schiff auf dich, folge mir.</span> <br />
Der Prophet sprach den ganzen weg auf ihn ein, doch er nahm nichts war. Erst als sein Transportschiff aus dem Weltenschiff gespien wurde kam er wieder zu sich, die Hand fest um den Kristall geklammert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Fuarandir<br />
Alter: 210 Standardjahre<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Fuarandir ist mit seinen 2 metern Körpergösse nicht besonders gross für sein Volk und auch sonst unterscheidet sich seine Statur nicht sehr von der, der anderen Eldar. Seine grossen grünen Augen zeugen von seiner tiefen Rastlosigkeit in seinem inneren und können für Tage auf dem selben Punkt ruhen so lange er etwas interresantes und Lehrreiches daran findet.<br />
<br />
Charakter:<br />
Fuarandir geht alles überlegt an und handelt so gut wie nie impulsiv, was ihn von vielen der jungen Eldar unterscheidet. Doch ist er im Kampf gnadenlos und kann hart un vernichtend zuschlagen. Er hat sich in seinem Training mehr auf das Schwert konzentriert als auf die Shurikenwaffen seines Volkes, da er davon überzeugt ist das nur körperliche Meisterschaft zur geistlichen führt. Sein grosses Psionisches Talent wurde bisher von noch keinem Lehrer geschult und so ist Fuarandir nicht fähig sie einzusetzen. Er würde niemals einen seiner Waffenbrüder zurücklassen und würde, wenn er von einer Sache überzeugt ist, alles tun um sie zu unterstützen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Shurikenpistole, Schwert, Aramidrüstung.<br />
<br />
Biographie:<br />
Fuarandir wuchs auf Ulthwe auf. Sein Vater war schon lange im Kampf gegen den grossen Feind gefallen und seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben. So wurde er von der Gemeinde des Weltenschiffs erzogen. So lehrte er die verschiedenen Standpunkte der Eldar zu verstehen und Diskutierte lange mit seinen Brüdern und Schwestern. Wenn er etwas nicht verstand oder es ihm fremd war suchte er oft einen der Runenpropheten oder -leser auf um sie zu befragen und mit ihnen zu reden.<br />
Eines Tages als er wieder zu einem der Propheten eilte um mit ihm zu reden, wurde er schon erwartet. <br />
<br />
Thellmir stand im gang und erwartete den jungen Eldar schon.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meister,</span> sagte Fuarandir mit einer Verbeugung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es gibt etwas das ich nicht verstehe....</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich weiss, warum solltest du sonst zu mir kommen.</span> Der Ältere der beiden grinste ihn Väterlich an und deutete mit seinen Fingern in Richtung des Phantomkristallgarten,<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Komm wir spazieren ein Stück mein Junge</span> <br />
Mit bedächtigem Schritt wanderten die beiden durch die Gänge des Weltenschiffs.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich hoffe du kannst deine Neugier etwas zügeln. Denn was ich dir jetzt sage ist äusserst wichtig.</span> <br />
Alle wärme war vom Gesicht des älteren gewichen und Sorgen breiteten sich darauf aus. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du hast ein grosses psionisches Potential, doch ich, wie gerne ich auch würde, kann dich nicht ausbilden. Alle Fäden der Zukunft zeigen das du viel Leid über unser Weltenschiff bringen würdest.</span>  Fuarandir erschrak und war zuerst nicht sicher was der Prophet ihm sagen wollte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber Meister, ich würde doch niemals dem Schiff schaden.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nicht mit Absicht, aber du würdest. Es gibt nur einen Ausweg für unser aller wohl.</span>  Der Prophet griff in seine Robe, Fuarandir wich einen schritt zurück. Er konnte es nicht glauben der Man der wie ein Vater für ihn war würde jetzt..... Ein weiteres mal zuckte er zusammen als der ältere seine Hand aus der Robe riss und etwas in die Luft hielt. Fuarandir wagte es nur langsam seinen Blick zu heben. Der Älterte hielt einen Runenstein in der Hand.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nimm ihn mit dir er gehört dir. Wir können dich vielleicht nicht ausbilden, aber dafür andere.</span> Fuarandir konnte nicht glauben was er da hörte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Hangar wartet ein Schiff auf dich, folge mir.</span> <br />
Der Prophet sprach den ganzen weg auf ihn ein, doch er nahm nichts war. Erst als sein Transportschiff aus dem Weltenschiff gespien wurde kam er wieder zu sich, die Hand fest um den Kristall geklammert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Sor´lehan]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=411</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:53:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=98"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=411</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img260.imageshack.us/img260/1219/c66ac493fa512f05a43740b.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: c66ac493fa512f05a43740b.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Sor´lehan<br />
Alter: Eldar benutzen keine Zahlen als Ausdruck eines Alters, Sor´lehan gilt als junger Eldar und erscheint äußerlich grob geschätzt wie ein Mensch mit 18 Jahren<br />
Herkunft: Weltenschiff Rapneé<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Sor´lehan ist im Ganzen grazil und schlank gebaut wie all seine anderen Brüder der Eldar und dabei gute zwei Schritt groß, was bei seiner Rasse fast schon als klein zählt. Allerdings sind bei Sor´lehan diverse Muskelpartien etwas kräftiger gebaut, was nicht zuletzt von seinen langen Streifzügen durch das Universum kommt. Er hat keinerlei Makel an seinem Körper und eine zarte, feine Haut und entspricht somit dem guten Schönheitsideal. Allerdings wird dieses schöne Erscheinungsbild etwas durch eine Narbe quer über seinem linken Auge getrübt. Sie ist recht gut verheilt, dennoch markant. Seine schwarzen Haare an der Kopfseite sind kürzer gehalten, das Deckhaar lang und gut gepflegt. Das Haar trägt er gerne offen, zieht es aber im Kampf zusammengebunden vor. Ein Ohrring schmückt sein linkes Ohr, gefolgt von einem weiteren Ohrring im oberen Bereich davon. Sie sind nicht aus Metal, wie der erste Blick erahnen es vielleicht lässt, sondern aus Phantomkristall. Sor´lehan hat im starken Kontrast zu seinen Haaren strahlende und durchdringende blaue Augen und jeder Blick scheint seinem Gegenüber direkt in die Seele und das Herz zu schauen.<br />
Gut anschmiegende Stoffe, der Schnitt erinnernd an eng anliegende Hemden mit weitem Kragen und nach unten etwas weiter auslaufende Hosen bilden die nicht sonderlich auffallende Alltagskleidung in der freien Zeit. Darüber ein dünner Khaitan, das ganze festgehalten durch einen Stoffgürtel mit leichter Schnalle. Auf jedem Kleidungsstück finden sich Runen und Schriftzüge, je nach Anlass mahnend oder preisend. Auch wenn die Kleidung schmuckhaft für einen Chem-Pan-Sey erscheinen mag, so stellen sie dennoch die genügsame Gewandung dar, frei von Erhabenheit und Dekadenz. <br />
<br />
<br />
Charakterbeschreibung:<br />
Sor´lehan ist ein sehr netter Zeitgenosse und besitzt höfliche Umgangsformen, die er von seinen Eltern lernte. Daher fällt es ihm leicht neue Freundschaften zu schließen und Vertrauen zu gewinnen. Seine Ausstrahlung wirkt sich nicht selten anziehend auf die Personen in seiner Umgebung aus und somit ist er fast nie alleine anzutreffen. Als Freund ist er immer für einen da und stets hilfsbereit.<br />
Kämpfe versucht er eigentlich immer zu meiden und eine friedliche Lösung zu finden, Konflikten tritt er allerdings ohne zu zögern entgegen. Sollte es zu einem Kampf kommen ist er wild und erbarmungslos, denn seiner Meinung nach kann die Warnung eines Sehers nicht unbeachtet bleiben und dessen Ignorierung ist ein deutliches Zeichen gegen die Rasse der Eldar. Das Leben der Eldar ist mit dem Leben anderer Rassen nicht aufzuwiegen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Im Falle der Verteidigung trägt Sor´ehan die Aramamidrüstung in den Farben der Soleraillan, verschiedene abgestufte und dunkel gehaltene Blautöne mit schwarzen oder weißen Akzenten. Dazu kommt die Hauptwaffe, das Shurikenkatapult mit seinen surrenden Projektilen und ein geschwungener Kampfdolch. Als Astherdyann, sprich Gardistentruppführer, trägt er zusätzlich ein Schwert mit schlanker Klinge und sowohl je zwei Plasmagranten und Impulsminen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sor´lehan neigt weniger zum Psionischen, auch wenn er als Eldar natürlich von Natur aus über eine gewisse Basis darin verfügt. Er fühlt sich eher dem Aspekt des Krieges zugeneigt und zeigt im Umgang mit jeglichen Waffen ein hohes Geschick an Technik und Präzision. Auch wenn er es nicht zugeben mag, es bewandert ihn jedes Mal Bewunderung, wenn die fortschrittlichen Waffen ihr gesamtes Zerstörungspotential entfalten.<br />
<br />
Biographie:<br />
Sor´lehan stammt von dem Weltenschiff Rapneé, was nach den großen Weltenschiffen wie Saim Han oder Iyanden kommt, um hier nur zwei zu erwähnen. Rapneé befand sich im Krieg mit dem Chaos und verstrickte sich in jahrelange Kämpfe. Das Weltenschiff musste schwere Verluste einfahren und selbst die jüngsten der Eldar mussten in den Krieg ziehen.<br />
Sor´lehan wuchs als Kind in einer psionisch begabten Familie auf. Seine Mutter war eine der besten Phantomseherinnen auf dem Schiff, während der Vater, ein Runenleser, unter dem Dienste des Runenpropheten stand. Sor´lehan hatte eine leichte Kindheit, da er durch den Stand seiner Eltern viel in den Schoß gelegt bekam. Dadurch hatte er viele Freunde und er wuchs in einer harmonischen Umgebung auf. Doch anders wie seine Eltern hatte Sor´lehan diese Begabung für Psi nicht so wie es normal war. Vielmehr machte sich die Psikraft in ihm durch körperliche Merkmale sichtbar. Was die Eltern an geistlicher Stärke hatten, hatte er an körperlicher Stärke und Fitness.<br />
Doch eines Tages kam es wie es kommen musste. Sein Vater hatte diesen Moment schon vorhergesehen, doch war er unausweichlich. Für den Krieg mussten neue Gardisten mobilisiert werden und diesmal wurde auch Sor´lehan benannt. Selbst der Einfluss seiner Eltern konnte ihn nicht schützen, denn für die entscheidende Schlacht wurden alle Kräfte mobilisiert. So kam es, dass alle Landungsschiffe Rapneé´s zu dem Planeten Xasava ausgeschickt wurden um die Bedrohung und Feind des Universums ein für allemal aus diesem System zu vertreiben. Zwei riesige Armeen standen sich gegenüber und eine unerbittliche Schlacht tobte, die selbst den Planeten in Mitleidenschaft zog. Viele mussten ihr Leben lassen. Als eine der nachfolgenden Truppen, mit einer Waffenplattform als Unterstützung, wurde auch die Truppe von Sor´lehan in das Herz der Schlacht geschickt. Sor´lehan streckte mit seinem Kameraden an der Waffenplattform, dessen Namen er nicht einmal kannte, viele Feinde nieder und für einen Moment sah es richtig gut aus, als würden sie diese Flanke sichern. Doch dann erschien plötzlich ein Trupp Dämonen neben ihrer Position die sich aus dem Warp materialisierten. Sie hatten Flügel und scharfe Krallen und mit einem atemberaubenden Tempo schossen sie auf den Trupp zu und zerfetzten alle Gardisten förmlich in der Luft. Sor´lehan blieb wie durch ein Wunder schwer verletzt am Leben. Als die Dämonen weiterzogen um Tod und Verderben unter die Eldar zu bringen, riss Sor´lehan all seine Kräfte zusammen und irrte schwer verletzt in ein nahe gelegenes Waldstück, wo er dann ohnmächtig zusammenfiel.<br />
Niemand weis wie lange er dort gelegen hat, aber als er wieder zu sich kam und auf das Schlachtfeld blickte erschrak er fürchterlich. Nicht ein Anzeichen war hier noch von der Schlacht zu sehen. Selbst das Wäldchen, in dem er aufwachte, schien verändert. Was war hier geschehen? Er irrte weiter und kam einige Zeit später an eine kleine Siedlung der Menschen. Diese nahmen ihn höflich auf und gaben ihn ein paar Sachen zum Anziehen, doch von einer Schlacht, die hier stattgefunden haben soll wussten sie nichts. Mit einem Transporter, der hier regelmäßig landete, flog er mit zu einem anderen Planeten, auf der Suche nach anderen Eldar und vielleicht auf der Suche nach seiner Vergangenheit.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Sor´lehan<br />
Funktion: Astherdyann (Gardistentruppführer)<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Alter: jung, äußerlich 18 Menschenjahre <br />
Größe: über 2 Schritt<br />
Aussehen: grazil, atheltisch, strahlend blaue Augen, schwarze lange Haare, Narbe über linken Auge<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Aramidrüstung, Shurikenkatapult, Kampfdolch, Schwert, Plasmagranaten, Impulsminen<br />
<br />
PS.: Bewerbung etwas abgeändert, ansonsten vom Vorgängerforum übernommen. Ausrüstung war erspielt, hoffe es ist nicht zu viel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img260.imageshack.us/img260/1219/c66ac493fa512f05a43740b.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: c66ac493fa512f05a43740b.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: Sor´lehan<br />
Alter: Eldar benutzen keine Zahlen als Ausdruck eines Alters, Sor´lehan gilt als junger Eldar und erscheint äußerlich grob geschätzt wie ein Mensch mit 18 Jahren<br />
Herkunft: Weltenschiff Rapneé<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen:<br />
Sor´lehan ist im Ganzen grazil und schlank gebaut wie all seine anderen Brüder der Eldar und dabei gute zwei Schritt groß, was bei seiner Rasse fast schon als klein zählt. Allerdings sind bei Sor´lehan diverse Muskelpartien etwas kräftiger gebaut, was nicht zuletzt von seinen langen Streifzügen durch das Universum kommt. Er hat keinerlei Makel an seinem Körper und eine zarte, feine Haut und entspricht somit dem guten Schönheitsideal. Allerdings wird dieses schöne Erscheinungsbild etwas durch eine Narbe quer über seinem linken Auge getrübt. Sie ist recht gut verheilt, dennoch markant. Seine schwarzen Haare an der Kopfseite sind kürzer gehalten, das Deckhaar lang und gut gepflegt. Das Haar trägt er gerne offen, zieht es aber im Kampf zusammengebunden vor. Ein Ohrring schmückt sein linkes Ohr, gefolgt von einem weiteren Ohrring im oberen Bereich davon. Sie sind nicht aus Metal, wie der erste Blick erahnen es vielleicht lässt, sondern aus Phantomkristall. Sor´lehan hat im starken Kontrast zu seinen Haaren strahlende und durchdringende blaue Augen und jeder Blick scheint seinem Gegenüber direkt in die Seele und das Herz zu schauen.<br />
Gut anschmiegende Stoffe, der Schnitt erinnernd an eng anliegende Hemden mit weitem Kragen und nach unten etwas weiter auslaufende Hosen bilden die nicht sonderlich auffallende Alltagskleidung in der freien Zeit. Darüber ein dünner Khaitan, das ganze festgehalten durch einen Stoffgürtel mit leichter Schnalle. Auf jedem Kleidungsstück finden sich Runen und Schriftzüge, je nach Anlass mahnend oder preisend. Auch wenn die Kleidung schmuckhaft für einen Chem-Pan-Sey erscheinen mag, so stellen sie dennoch die genügsame Gewandung dar, frei von Erhabenheit und Dekadenz. <br />
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<br />
Charakterbeschreibung:<br />
Sor´lehan ist ein sehr netter Zeitgenosse und besitzt höfliche Umgangsformen, die er von seinen Eltern lernte. Daher fällt es ihm leicht neue Freundschaften zu schließen und Vertrauen zu gewinnen. Seine Ausstrahlung wirkt sich nicht selten anziehend auf die Personen in seiner Umgebung aus und somit ist er fast nie alleine anzutreffen. Als Freund ist er immer für einen da und stets hilfsbereit.<br />
Kämpfe versucht er eigentlich immer zu meiden und eine friedliche Lösung zu finden, Konflikten tritt er allerdings ohne zu zögern entgegen. Sollte es zu einem Kampf kommen ist er wild und erbarmungslos, denn seiner Meinung nach kann die Warnung eines Sehers nicht unbeachtet bleiben und dessen Ignorierung ist ein deutliches Zeichen gegen die Rasse der Eldar. Das Leben der Eldar ist mit dem Leben anderer Rassen nicht aufzuwiegen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Im Falle der Verteidigung trägt Sor´ehan die Aramamidrüstung in den Farben der Soleraillan, verschiedene abgestufte und dunkel gehaltene Blautöne mit schwarzen oder weißen Akzenten. Dazu kommt die Hauptwaffe, das Shurikenkatapult mit seinen surrenden Projektilen und ein geschwungener Kampfdolch. Als Astherdyann, sprich Gardistentruppführer, trägt er zusätzlich ein Schwert mit schlanker Klinge und sowohl je zwei Plasmagranten und Impulsminen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sor´lehan neigt weniger zum Psionischen, auch wenn er als Eldar natürlich von Natur aus über eine gewisse Basis darin verfügt. Er fühlt sich eher dem Aspekt des Krieges zugeneigt und zeigt im Umgang mit jeglichen Waffen ein hohes Geschick an Technik und Präzision. Auch wenn er es nicht zugeben mag, es bewandert ihn jedes Mal Bewunderung, wenn die fortschrittlichen Waffen ihr gesamtes Zerstörungspotential entfalten.<br />
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Biographie:<br />
Sor´lehan stammt von dem Weltenschiff Rapneé, was nach den großen Weltenschiffen wie Saim Han oder Iyanden kommt, um hier nur zwei zu erwähnen. Rapneé befand sich im Krieg mit dem Chaos und verstrickte sich in jahrelange Kämpfe. Das Weltenschiff musste schwere Verluste einfahren und selbst die jüngsten der Eldar mussten in den Krieg ziehen.<br />
Sor´lehan wuchs als Kind in einer psionisch begabten Familie auf. Seine Mutter war eine der besten Phantomseherinnen auf dem Schiff, während der Vater, ein Runenleser, unter dem Dienste des Runenpropheten stand. Sor´lehan hatte eine leichte Kindheit, da er durch den Stand seiner Eltern viel in den Schoß gelegt bekam. Dadurch hatte er viele Freunde und er wuchs in einer harmonischen Umgebung auf. Doch anders wie seine Eltern hatte Sor´lehan diese Begabung für Psi nicht so wie es normal war. Vielmehr machte sich die Psikraft in ihm durch körperliche Merkmale sichtbar. Was die Eltern an geistlicher Stärke hatten, hatte er an körperlicher Stärke und Fitness.<br />
Doch eines Tages kam es wie es kommen musste. Sein Vater hatte diesen Moment schon vorhergesehen, doch war er unausweichlich. Für den Krieg mussten neue Gardisten mobilisiert werden und diesmal wurde auch Sor´lehan benannt. Selbst der Einfluss seiner Eltern konnte ihn nicht schützen, denn für die entscheidende Schlacht wurden alle Kräfte mobilisiert. So kam es, dass alle Landungsschiffe Rapneé´s zu dem Planeten Xasava ausgeschickt wurden um die Bedrohung und Feind des Universums ein für allemal aus diesem System zu vertreiben. Zwei riesige Armeen standen sich gegenüber und eine unerbittliche Schlacht tobte, die selbst den Planeten in Mitleidenschaft zog. Viele mussten ihr Leben lassen. Als eine der nachfolgenden Truppen, mit einer Waffenplattform als Unterstützung, wurde auch die Truppe von Sor´lehan in das Herz der Schlacht geschickt. Sor´lehan streckte mit seinem Kameraden an der Waffenplattform, dessen Namen er nicht einmal kannte, viele Feinde nieder und für einen Moment sah es richtig gut aus, als würden sie diese Flanke sichern. Doch dann erschien plötzlich ein Trupp Dämonen neben ihrer Position die sich aus dem Warp materialisierten. Sie hatten Flügel und scharfe Krallen und mit einem atemberaubenden Tempo schossen sie auf den Trupp zu und zerfetzten alle Gardisten förmlich in der Luft. Sor´lehan blieb wie durch ein Wunder schwer verletzt am Leben. Als die Dämonen weiterzogen um Tod und Verderben unter die Eldar zu bringen, riss Sor´lehan all seine Kräfte zusammen und irrte schwer verletzt in ein nahe gelegenes Waldstück, wo er dann ohnmächtig zusammenfiel.<br />
Niemand weis wie lange er dort gelegen hat, aber als er wieder zu sich kam und auf das Schlachtfeld blickte erschrak er fürchterlich. Nicht ein Anzeichen war hier noch von der Schlacht zu sehen. Selbst das Wäldchen, in dem er aufwachte, schien verändert. Was war hier geschehen? Er irrte weiter und kam einige Zeit später an eine kleine Siedlung der Menschen. Diese nahmen ihn höflich auf und gaben ihn ein paar Sachen zum Anziehen, doch von einer Schlacht, die hier stattgefunden haben soll wussten sie nichts. Mit einem Transporter, der hier regelmäßig landete, flog er mit zu einem anderen Planeten, auf der Suche nach anderen Eldar und vielleicht auf der Suche nach seiner Vergangenheit.<br />
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Zusammenfassung:<br />
Name: Sor´lehan<br />
Funktion: Astherdyann (Gardistentruppführer)<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Alter: jung, äußerlich 18 Menschenjahre <br />
Größe: über 2 Schritt<br />
Aussehen: grazil, atheltisch, strahlend blaue Augen, schwarze lange Haare, Narbe über linken Auge<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Aramidrüstung, Shurikenkatapult, Kampfdolch, Schwert, Plasmagranaten, Impulsminen<br />
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PS.: Bewerbung etwas abgeändert, ansonsten vom Vorgängerforum übernommen. Ausrüstung war erspielt, hoffe es ist nicht zu viel...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Shatiri]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=401</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:45:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=97"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=401</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
<br />
<img src="http://www.pix8.net/pro/pic/12773xsl7R/870054.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 870054.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Shatiri<br />
<br />
Zeremonienname: Jathulshandatirikaraithiél<br />
<br />
Alter: Jugendlich<br />
Größe: 1,86m<br />
Gewicht: 67kg<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen: Shatiri hat platinblondes, über schulterlanges Haar, das sie grundsätzlich in einem Pferdeschwanz trägt. Sie hat blasse Haut für eine Eldar und fuchsbraune, fast goldgelbe Augen. Ihr sonstiges Erscheinungsbild ist eher typisch für ihre Rasse, sie ist schlank, dennoch leicht athletisch. Sie ist selbst für eine Eldar hübsch, ist sich dessen jedoch noch nicht bewusst.<br />
<br />
Kleidung: Aufgrund ihrer Herkunft trägt Shatiri gerne bequeme, fallende Kleidung z.B. weite Mäntel und angenehme Stoffe. Darunter trägt sie enganliegende Sachen, die sie auch unter einer Rüstung anbehalten könnte. Dieses Outfit trägt sie, um zu entspannen, ansonsten trägt sie ihre Gardisten-Rüstung, eine Angewohnheit, die von ihrer Zeit auf Ulthwé übriggeblieben ist.<br />
<br />
Wesen/Charakter: Shatiri ist trotz ihrer Vegangenheit noch recht unerfahren und das merkt man ihr auch an. Sie ist hilfsbereit und freundlich, manchmal jedoch etwas melancholisch und schüchtern. Sie tut sich etwas schwer von sich aus Beziehungen zu anderen aufzubauen und bringt sich dadurch oft selbst in eine Aussenseiterrolle. Geht der Kontakt jedoch vom Gegenüber aus, hat sie keine Probleme ihn zu erwidern, wenn sie sich akzeptiert fühlt.<br />
Ab und an ist Shatiri etwas zu gefühlsbetont, was sie von momentanen Situationen ablenken kann, bis hin zu einem lethargischen Zustand, da sie sich dann nahezu in einem Aspekt eines Pfades verliert. Dies ist jedoch auch auf ihre Unerfahrenheit und das Fehlen einer spirituellen Führung zurückzuführen.<br />
<br />
Biographie: Shatiri wurde als Kind eines Ausgestoßenen und einer Exoditin auf Kalaith Ra, der Welt ihrer Mutter, geboren und verlebte mit ihrer Famile dort ihre ersten Kinderjahre. Siedler der Chem-pan-sey hatten sich ebenfalls auf dem Planeten ausgebreitet und ihre anhaltende Expansionspolitik ließ einen Konflikt unausweichlich werden. Die Stämme der Exoditen hatten der zahlenmäßigen Übermacht der Eindringlinge nur wenig entgegenzusetzen und schließlich entschied sich Shatiris Vater dazu, als die Mon-Keigh ihre Siedlung angriffen, durch ein Warpportal zu fliehen.<br />
Lange Zeit irrte er mit seiner kleinen Tochter auf dem Rücken durch das Netzwerk der Warptunnel, bis er schließlich das Weltenschiff Ulthwé erreichte. Nie sollte Shatiri später erfahren, was mit iher Mutter und ihrem Stamm geschehen war und ob sie das Massaker überlebt hatten, denn schon kurz nach ihrer Ankunft auf Ulthwé brach nach einem Warpsturm der Warptunnel nach Karaith Ra zusammen.<br />
Als Ausgestoßener konnte Shatiris Vater die strengen, gesellschaftlichen Zwänge auf dem Weltenschiff nicht lange ertragen und brach nach ein paar Jahren nach seiner Ankunft erneut auf und ließ seine Tochter in der Obhut der Weltenschiff-Eldar.<br />
Ohne Verwandte und Freunde tat sich Shatiri schwer, soziale Kontakte aufzubauen und lebte eher zurückgezogen in dem Gedränge des Weltenschiffes, bis der Rat der Seher beschloß, als sie alt genug war, sie zum Gardisten ausbilden zu lassen, damit sie etwas für die Gemeinschaft tun konnte. Obwohl Ulthwé während ihrer Zeit als Gardisitin mehrfach von Streitkräften des Chaos angegriffen wurde, konnte Shatiri kaum Kampferfahrung sammeln, bis auf vielleicht zwei bis drei Gelegenheiten, bei denen sie überhaupt dazu kam, ihre Waffe abzufeuern.<br />
Mit einem kleinen Gardisten Trupp sollte sie ihr ersten richtigen Kampfeinsatz auf einer nahe gelegen Welt durchführen. Kurz vor dem Durchfliegen des Warpportals mit einem kleinen Transportschiff wurde Ulthwé abermals vom Chaos heimgesucht. Unmittelbar vor dem Eintritt in das Netzwerk wurde der Antrieb schwer von den Torpedos eines Chaosschlachtschiffes getroffen. Die nachfolgende Explosion und die Manövrierunfähigkeit des Schiffes wirbelten das Gefährt unkontrolliert durch das Netzwerk. Sekundäre Explosionen erschütterten das Schiff, das der strukturellen Überlastung nachgab und auseinanderbrach. Nur durch Zufall oder Schicksal war Shatiri in diesem Augenblick in der Pilotenkanzel des kleinen Transporters, die glatt vom restlichen Rumpf des Schiffes abgetrennt wurde.<br />
Als Shatiri wieder zu Bewußtsein kam, entdeckte sie, daß der Pilot im Sterben lag. Ein Splitter hatte seine Luftröhre durchbohrt. Obwohl Shatiri versuchte, ihm irgendwie zu helfen, erlag er nach einigen Stunden seiner Verletzung. Noch immer wirbelte die Kanzel wie ein Projektil durch den riesigen Warptunnel mit seinen weiten Verzweigungen. Als sie schließlich durch ein kleineres Warpportal in das reale Universum eintraten rissen die plötzlichen, ungebremsten Gravitationskräfte Shatiri erneut in eine völlige Ohnmacht.<br />
Nun würde ihr Gefährt entweder zu einem Sarg werden, oder jemand würde sie finden...<br />
<br />
Tatsächlich wurde sie im äußeren Bereich des Pryarch Systems von einer Rettungscrew der Soleraillan, einem Eldar Kreuzer der Blizzard Klasse, geborgen und an Bord gebracht. <br />
Erst hier wurde sie ihrer noch schlafenden psionischen Begabung bewusst, die sich in plötzlich auftauchenden Visionen zeigte, über die Shatiri keinerlei Kontrolle hatte. In einer dieser Visionen vermutet Shatiri ihren Lebenspfad aufgezeigt bekommen zu haben, dereinst verstreute und verlorene Eldar zu ihrem Volk zurückzuführen. Der Runenseher der Soleraillan, Athfirsa schließlich, stellte ein großes psionisches Potential in ihr fest, dennoch steht ihr Können völlig am Anfang. Auf der Soleraillan verliebte sie sich in Sor’lehan, einen Astherdyann (Gardistentruppführer) noch bevor die Soleraillan schließlich den Pryarch Sektor verließ und in das Koron System flog.<br />
<br />
Fähigkeiten: Shatiri hat die Ausbildung zum schwarzen Gardisten auf Ulthwé durchlaufen und kann daher mit der Standartbewaffnung umgehen. Allerdings hat sie noch keine wirkliche Nahkampferfahrung und wird sich daher eher auf einen Schusswechsel einlassen und den Nahkampf eher vermeiden. Durch ihre immer wiederkehrenden Visionen und den Runenleser Athfirsa entdeckte Shatiri, daß sie über psionische Kräfte verfügt, allerdings nicht weiß, wie sie einzusetzen sind, beziehungsweise wie man sie überhaupt auslöst. <br />
<br />
Ausrüstung: Shatiri trägt ihren Seelenstein in Form einer Kette um den Hals, wenn sie gerade nicht ihre Rüstung trägt. Diese Aramidrüstung ist im tiefsten Schwarz gehalten, denn sie stammt von den Schwarzen Gardisten des Weltenschiffes Ulthwé, auf dem Shatiri ihre Kindheit verbrachte. Als Gardistin ist Shatiri nicht unbewaffnet, denn die Bewohner von Ulthwé rechnen jederzeit mit einem Angriff. Sie führt ein Kampfmesser bei sich für den Nahkampf, ihre Hauptbewaffnung besteht jedoch aus ihrem 'Tuelan', ihrem Shurikenkatapult.<br />
<br />
Zusammenfassung: <br />
Name: Shatiri<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Kampfmesser, Shurikenkatapult, Aramidrüstung<br />
Kleidung: enganliegend, darüber weit fallend und bequem oder Rüstung. <br />
Fähigkeiten: Umgang mit Gardistenwaffen<br />
Besonderheiten: psionische Begabung (unkontrollierte Visionen)<br />
Kurzbeschreibung: 1,86m; platinblondes Haar, Pferdeschwanz, leicht athletisch, hübsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
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<img src="http://www.pix8.net/pro/pic/12773xsl7R/870054.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 870054.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<br />
Name: Shatiri<br />
<br />
Zeremonienname: Jathulshandatirikaraithiél<br />
<br />
Alter: Jugendlich<br />
Größe: 1,86m<br />
Gewicht: 67kg<br />
Rasse: Eldar<br />
<br />
Aussehen: Shatiri hat platinblondes, über schulterlanges Haar, das sie grundsätzlich in einem Pferdeschwanz trägt. Sie hat blasse Haut für eine Eldar und fuchsbraune, fast goldgelbe Augen. Ihr sonstiges Erscheinungsbild ist eher typisch für ihre Rasse, sie ist schlank, dennoch leicht athletisch. Sie ist selbst für eine Eldar hübsch, ist sich dessen jedoch noch nicht bewusst.<br />
<br />
Kleidung: Aufgrund ihrer Herkunft trägt Shatiri gerne bequeme, fallende Kleidung z.B. weite Mäntel und angenehme Stoffe. Darunter trägt sie enganliegende Sachen, die sie auch unter einer Rüstung anbehalten könnte. Dieses Outfit trägt sie, um zu entspannen, ansonsten trägt sie ihre Gardisten-Rüstung, eine Angewohnheit, die von ihrer Zeit auf Ulthwé übriggeblieben ist.<br />
<br />
Wesen/Charakter: Shatiri ist trotz ihrer Vegangenheit noch recht unerfahren und das merkt man ihr auch an. Sie ist hilfsbereit und freundlich, manchmal jedoch etwas melancholisch und schüchtern. Sie tut sich etwas schwer von sich aus Beziehungen zu anderen aufzubauen und bringt sich dadurch oft selbst in eine Aussenseiterrolle. Geht der Kontakt jedoch vom Gegenüber aus, hat sie keine Probleme ihn zu erwidern, wenn sie sich akzeptiert fühlt.<br />
Ab und an ist Shatiri etwas zu gefühlsbetont, was sie von momentanen Situationen ablenken kann, bis hin zu einem lethargischen Zustand, da sie sich dann nahezu in einem Aspekt eines Pfades verliert. Dies ist jedoch auch auf ihre Unerfahrenheit und das Fehlen einer spirituellen Führung zurückzuführen.<br />
<br />
Biographie: Shatiri wurde als Kind eines Ausgestoßenen und einer Exoditin auf Kalaith Ra, der Welt ihrer Mutter, geboren und verlebte mit ihrer Famile dort ihre ersten Kinderjahre. Siedler der Chem-pan-sey hatten sich ebenfalls auf dem Planeten ausgebreitet und ihre anhaltende Expansionspolitik ließ einen Konflikt unausweichlich werden. Die Stämme der Exoditen hatten der zahlenmäßigen Übermacht der Eindringlinge nur wenig entgegenzusetzen und schließlich entschied sich Shatiris Vater dazu, als die Mon-Keigh ihre Siedlung angriffen, durch ein Warpportal zu fliehen.<br />
Lange Zeit irrte er mit seiner kleinen Tochter auf dem Rücken durch das Netzwerk der Warptunnel, bis er schließlich das Weltenschiff Ulthwé erreichte. Nie sollte Shatiri später erfahren, was mit iher Mutter und ihrem Stamm geschehen war und ob sie das Massaker überlebt hatten, denn schon kurz nach ihrer Ankunft auf Ulthwé brach nach einem Warpsturm der Warptunnel nach Karaith Ra zusammen.<br />
Als Ausgestoßener konnte Shatiris Vater die strengen, gesellschaftlichen Zwänge auf dem Weltenschiff nicht lange ertragen und brach nach ein paar Jahren nach seiner Ankunft erneut auf und ließ seine Tochter in der Obhut der Weltenschiff-Eldar.<br />
Ohne Verwandte und Freunde tat sich Shatiri schwer, soziale Kontakte aufzubauen und lebte eher zurückgezogen in dem Gedränge des Weltenschiffes, bis der Rat der Seher beschloß, als sie alt genug war, sie zum Gardisten ausbilden zu lassen, damit sie etwas für die Gemeinschaft tun konnte. Obwohl Ulthwé während ihrer Zeit als Gardisitin mehrfach von Streitkräften des Chaos angegriffen wurde, konnte Shatiri kaum Kampferfahrung sammeln, bis auf vielleicht zwei bis drei Gelegenheiten, bei denen sie überhaupt dazu kam, ihre Waffe abzufeuern.<br />
Mit einem kleinen Gardisten Trupp sollte sie ihr ersten richtigen Kampfeinsatz auf einer nahe gelegen Welt durchführen. Kurz vor dem Durchfliegen des Warpportals mit einem kleinen Transportschiff wurde Ulthwé abermals vom Chaos heimgesucht. Unmittelbar vor dem Eintritt in das Netzwerk wurde der Antrieb schwer von den Torpedos eines Chaosschlachtschiffes getroffen. Die nachfolgende Explosion und die Manövrierunfähigkeit des Schiffes wirbelten das Gefährt unkontrolliert durch das Netzwerk. Sekundäre Explosionen erschütterten das Schiff, das der strukturellen Überlastung nachgab und auseinanderbrach. Nur durch Zufall oder Schicksal war Shatiri in diesem Augenblick in der Pilotenkanzel des kleinen Transporters, die glatt vom restlichen Rumpf des Schiffes abgetrennt wurde.<br />
Als Shatiri wieder zu Bewußtsein kam, entdeckte sie, daß der Pilot im Sterben lag. Ein Splitter hatte seine Luftröhre durchbohrt. Obwohl Shatiri versuchte, ihm irgendwie zu helfen, erlag er nach einigen Stunden seiner Verletzung. Noch immer wirbelte die Kanzel wie ein Projektil durch den riesigen Warptunnel mit seinen weiten Verzweigungen. Als sie schließlich durch ein kleineres Warpportal in das reale Universum eintraten rissen die plötzlichen, ungebremsten Gravitationskräfte Shatiri erneut in eine völlige Ohnmacht.<br />
Nun würde ihr Gefährt entweder zu einem Sarg werden, oder jemand würde sie finden...<br />
<br />
Tatsächlich wurde sie im äußeren Bereich des Pryarch Systems von einer Rettungscrew der Soleraillan, einem Eldar Kreuzer der Blizzard Klasse, geborgen und an Bord gebracht. <br />
Erst hier wurde sie ihrer noch schlafenden psionischen Begabung bewusst, die sich in plötzlich auftauchenden Visionen zeigte, über die Shatiri keinerlei Kontrolle hatte. In einer dieser Visionen vermutet Shatiri ihren Lebenspfad aufgezeigt bekommen zu haben, dereinst verstreute und verlorene Eldar zu ihrem Volk zurückzuführen. Der Runenseher der Soleraillan, Athfirsa schließlich, stellte ein großes psionisches Potential in ihr fest, dennoch steht ihr Können völlig am Anfang. Auf der Soleraillan verliebte sie sich in Sor’lehan, einen Astherdyann (Gardistentruppführer) noch bevor die Soleraillan schließlich den Pryarch Sektor verließ und in das Koron System flog.<br />
<br />
Fähigkeiten: Shatiri hat die Ausbildung zum schwarzen Gardisten auf Ulthwé durchlaufen und kann daher mit der Standartbewaffnung umgehen. Allerdings hat sie noch keine wirkliche Nahkampferfahrung und wird sich daher eher auf einen Schusswechsel einlassen und den Nahkampf eher vermeiden. Durch ihre immer wiederkehrenden Visionen und den Runenleser Athfirsa entdeckte Shatiri, daß sie über psionische Kräfte verfügt, allerdings nicht weiß, wie sie einzusetzen sind, beziehungsweise wie man sie überhaupt auslöst. <br />
<br />
Ausrüstung: Shatiri trägt ihren Seelenstein in Form einer Kette um den Hals, wenn sie gerade nicht ihre Rüstung trägt. Diese Aramidrüstung ist im tiefsten Schwarz gehalten, denn sie stammt von den Schwarzen Gardisten des Weltenschiffes Ulthwé, auf dem Shatiri ihre Kindheit verbrachte. Als Gardistin ist Shatiri nicht unbewaffnet, denn die Bewohner von Ulthwé rechnen jederzeit mit einem Angriff. Sie führt ein Kampfmesser bei sich für den Nahkampf, ihre Hauptbewaffnung besteht jedoch aus ihrem 'Tuelan', ihrem Shurikenkatapult.<br />
<br />
Zusammenfassung: <br />
Name: Shatiri<br />
Rasse: Weltenschiffeldar<br />
Ausrüstung: Seelenstein, Kampfmesser, Shurikenkatapult, Aramidrüstung<br />
Kleidung: enganliegend, darüber weit fallend und bequem oder Rüstung. <br />
Fähigkeiten: Umgang mit Gardistenwaffen<br />
Besonderheiten: psionische Begabung (unkontrollierte Visionen)<br />
Kurzbeschreibung: 1,86m; platinblondes Haar, Pferdeschwanz, leicht athletisch, hübsch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Eldar - Crulldranath]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=301</link>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:04:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=68"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=301</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Crulldranath <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1e.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Was bedeutet einer Rasse Zeit, die außerhalb derart kleingeistiger Einteilung existiert? Unter Seinesgleichen mag man Crulldranath als jung bezeichnen, doch zählt er mehrere der Spannen die das Vieh als Lebensalter beschreiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Eure Augen sind die von Affen und so wie ihr für uns nicht mehr als haarige Tiere seid, so könnt ihr kaum die feinen Unterschiede in den Zügen der Unsrigen ausmachen. Ihr beschreibt uns alle als grausam schön, doch was versteht eine Rasse, die sich nur durch ihre Hautfarbe von Orks unterscheidet, von Schönheit? Eure Fleischklumpen von Zungen können die Grazie nicht in Worte fassen, mit der er sich bewegt. Nicht die edlen Züge beschreiben die sich unter der Maske des Windtänzers verbergen. Die hohen Wangenknochen und die scharfgeschnittene Nase. Wie soll ich euch nur begreiflich machen welch räuberischer Glanz in den tief schwarzen Augen liegt? Das Haar, das wie flüssige Seide über die Schultern fließt, oder als Zopf im Kampf hinter ihm herweht. Von nächtlicher Farbe umspielt es die marmornen Züge meines Meisters und lässt die ebenmäßig weißen Zähne noch heller hervorblitzen. Sein Gang nicht wie der eure, dem man ansieht das ihr noch vor Kurzen auf allen Vieren gekrochen seit, sondern ein geschmeidiges Raubtierschreiten, kraftvoll und zum Sprung bereit. Als wäre jede Bewegung Teil eines komplizierten Tanzes.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Vielleicht können eure Hirne wirklich eines Tages verstehen was jemanden wie ihn ausmacht. Sollte die Evolution es die nächsten paar Jahrtausende gut mit euch meinen. Wenn ihr mich jetzt nach seinem Charakter fragt, so ist dies als verlange das Insekt zu wissen wem der Stiefel gehört der es zertritt. Aber möge es sein. Er ist so sehr Jäger wie jeder unseres Volkes. Ein Volk so vollkommen dazu geboren die Würmer dieses Universums, aus unseren Launen heraus zu quälen, wir ihr dazu geboren seit diese Würmer zu sein. Mein Meister verachtet den Stillstand, was seiner Jugend geschuldet sein mag, oder dem Weg des Vergnügens den er gewählt hat. Für ihn ist alles Kunst, das Töten, das Lieben, Hassen und natürlich das Windreiten. Gerade Letztgenanntes ist für ihn Religion im Streben nach absoluter Perfektion. Das Jetbike und das Lebensgefühl das es ihm vermittelt bestimmt sein Handeln und Denken. Die Geschwindigkeit, die keinen Fehler verzeiht, das ist der Meister dem er sich unterwirft und den er gleichzeitig zu beherrschen sucht. Ein Meister der seine Botschaft im Heulen des Windes und der Kühle der Nacht vermittelt. Überzeugt davon das letztlich nur er das Geheimnis enträtseln kann, oder das die Offenbarung nur für ihn Bedeutung haben wird, sucht er nach Antworten in den Schreien des Ungeziefers, das im letzten Augenblick die Wahrheit erkennt. Es ist schwer zu erklären war der Mensch nicht begreifen kann. Für euch sind Jetbikes nur schnelle Waffen, Transportmittel und Maschinen. Doch für ihn ist diese Maschine so viel mehr. Sie ist ein göttliches Wesen das ihn letztlich zur Erleuchtung führen kann. Sollte er auf diesem Weg straucheln und sein Leben lassen, so war es kein vergeudetes Leben. Er sieht sich selber gern als ein Pilger der Geschwindigkeit und des Todes, der mit ihr einhergeht. Ungern teilt mein Herr diese Einsichten mit anderen, nicht einmal den Angehörigen seines Kultes. Eifersüchtig wacht er über das was in seinem Verstand Gestalt anzunehmen beginnt. <br />
Dem Tot und dem unvermeidlichen Leid das mit ihm schreitet macht er ebenfalls gerne seine Aufwartung. Wer den Schmerz in Vollendung bringen will, der muss ihn kennen wie eine Geliebte. So sucht er den Kuss der Klinge und lauscht der Melodie, welche kundige Hände auf freigelegten Nerven spielen. In diesem Rausch aus Lust und Schmerz kann er die Stimme flüstern hören, jenes Begreifen das auch im Singen des Windes mitschwingt, leise doch mit jeder neuen Erfahrung näher am Bereich des Verständlichen. Die Gefühle an sich reizen ihn ohnedies, doch tun sie das nicht bei uns allen? Das Verlangen jede Emotion weiter auszureizen, ihre Grenzen voranzutreiben bis sie in etwas anderes, gänzlich neues destillieren. <br />
Aber wie könntet ihr das begreifen? Wie könntet ihr dieses Bestimmende nehmen und daraus ein Bild von ihm formen? Ihr macht eure lächerlichen Einteilungen an profanen Dingen fest, die sich schneller ändern als eure Leben unter unseren Peitschen dahinwelken. Was könnte euer falsches Bild prägen? Das er sich dem Rausch der Droge ergibt, in der Hoffnung neue Erfahrungen zu sammeln, sei es im Kampf oder in entspannenden Ozeanen anderer Bewusstseinssphären? Oder vielleicht sein köstlicher Sinn für Humor? Oh ja! Alles ist eine riesige Komödie, seit ihr selbst nicht der beste Beweis dafür? Ihr erhebt den zum Gott der letztlich euere Vernichtung sein wird. Das Leben ist so voller, herrlich tragischer Ironie, ob offen vor uns oder verborgen. Das Augenzwinkern des Seins amüsiert ihn sehr und er leistet seinen Teil um den Spaß von Werden und frühzeitigem Vergehen zu fördern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Lächerlich! Eine Rasse, die es für erwähnenswert hält das sie ihre eigenen, Krachmacher von Waffen, richtig herum halten kann, fragt nach den Fähigkeiten meines Meisters. Wie er beim Mahl die Gabel hält, beinhaltete mehr Kunstfertigkeit als sie euch je vergönnt sein wird. Was also wollt ihr hören? Natürlich die Kampffähigkeiten. Das Vieh will immer wissen in welcher Hand der Schlachter das Beil hält. Was ihn ausmacht ist, ich erwähnte es bereist, sein Umgang mit dem Jetbike. Die Reflexe eines jeden Angehörigen unseres Volkes sind euch überlegen. Ihr glaubt sogar an Hellseherei wenn wir eure Muskelanspannung so deuten das wir eure Bewegungen kennen noch ehe eurem plumpen Gehirne klar ist was es will. Doch seine Reaktion ist unter den Königlichen einem Kaiser gleich. Er beherrscht das Bike derart das es scheint als bewegte er sich nicht durch das Gelände, sondern das Gelände forme sich, nach seinem Willen um die Maschine herum. Man kann es nicht beschreiben, man muss sehen um zu begreifen. Solltest ihr ihn erblicken dann frohlocket, denn was ihr seht wird das Eleganteste und Letzte eures Lebens sein. Er verachtet jede Schusswaffe da sie in seinen Augen die Grazie des Kampfes pervertiert. Das heißt jedoch nicht das er mit den Splitterwaffen unsers Volkes nicht umgehen kann, oder sie im Bedarfsfall nicht nutzt, ist doch sein Jetbike selbst mit einer solchen ausgerüstet. Seine Liebe liegt jedoch bei den Klingen, dem Pfähler und seinem Dornennetz. Wie allen unseres Volkes geht ihm die viehische Kraft plumper Spezies ab. Der harte Schlag eines Ork oder starken Menschen würde ihn mühelos zu Boden schicken, doch kann eine Vorstellung noch absurder sein? Einer eurer Rassen, der meinen Meister in einem Kampf zu treffen vermag, er würde mich zurecht peinigen, allein für diesen Gedanken.      <br />
Die Klinge wird in seiner Hand zu einem wirbelnden Gewitter, gleich einem flackernden Licht und er macht sich zuweilen einen Spaß daraus seine Gegner an unzähligen kleinen Schnitten sterben zu lassen, anstatt an einem einzigen Stich. Ein Erbe seiner Ausbildung im Kult. Kampf und Mord muss zugleich auch stets Unterhaltung für Zuschauer, Sieger und Besiegten sein. Die Schwerkraft ist für ihn keine Gesetzmäßigkeit wenn er sich bewegt, sich an Wänden abstößt und wirbelnde Verrenkungen vollführt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung und Waffen:</span> Das wichtigste Stück Ausrüstung ist zweifelsohne sein Jetbike. Dieses Fluggerät ist weit mehr als nur die Summe seiner Teile. Ein Kunstwerk des Tötens ist es. Die schlanke Form gemahnt an einen Raubfisch und es ist ebenso lautlos. Kaum mehr als ein Summen ist vom Antigravitationsmotor zu hören, wenn es pfeilgleich durch die Nacht schießt. Der Rumpf ist mit rasiermesserscharfen Klingen besetzt und mein Herr versteht es meisterlich durch eine Gruppe Vieh zu rasen und die Köpfe fliegen zu lassen. Das Bike verfügt über eine Splitterkanone von der er jedoch nur selten Gebrauch macht. Sie kommt lediglich zum Einsatz wenn es härtere Ziele zu bekämpfen gilt. Für gewöhnlich wählt mein Herr jedoch Beute aus die er mit seinen Klingen erlegen kann. <br />
Seine andere Waffe, die er auch zu nutzen pflegt wenn er nicht im Sattel sitzt, ist das Netz.  Eine Spezialanfertigung aus der Waffenschmiede Caletts. Die Maschen schimmern als seien sie aus Mondlicht und sind kaum dicker als ein Haar. Sie schneiden schmerzhaft in das Fleisch des Opfers, sollte sich dieses zu sehr unter der Umarmung des Netzes winden. Der Platz der Gewichte, welche das Netz gleichmäßig fliegen lassen, wird von gebogenen Wiederhaken eingenommen. Deren Sinn erschließt sich, so man die zweite Funktion des Netzes kennt. Eng zusammengedreht ist das Geflecht kaum mehr als ein langes Seil an dem die besagten Haken hängen. So umfunktioniert zieht er es, an seinem Bike befestigt, wie ein Schweif hinter sich her. Die Haken reißen grausame Wunden und können den Tot bringen, selbst wenn das Jetbike scheinbar, harmlos an dem Opfer vorbeigeschossen ist. Es ist diese Art von Töten die meinen Gebieter amüsiert. Hinterrücks und stets zu seinen Bedingungen. <br />
Ansonsten führt er gewöhnlich nur zwei weitere Waffen. Einen langen Dolch, mit gezackter Klinge, handlich und mehr für den Notfall gedacht als für offene Konfrontation. Muss er einmal auf das Körperteil Jetbike verzichten, so nimmt er Zuflucht zum Pfähler, jenem bösartigen Instrument das ihr wohl unter der Bezeichnung Dreizack fürchtet. Der Name täuscht über die verschiedenen Formen dieser Stabwaffe hinweg, da es die Klingenspitze in Sichelform, gegabelt oder eben als berüchtigten Dreizack gibt. Euch mag es archaisch erscheinen diese traditionsreiche Waffe zu wählen, wo doch Schusswaffen dieses Universum zu bestimmen scheinen. Doch euch erscheint es auch logisch einen Toten zu verehren oder scheppernde Maschinen anzubeten und wenn sich der Stahl durch eure Eingeweide gräbt erkennt ihr unter Umständen den Fehler in eurem Denken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung:</span>Man kann nicht sagen welche Kleidung er bevorzugt, so er nicht auf der Jagd ist. Geschmack und Stimmung wechseln wie die Herren der Kabale. Mal sind es lange fließende Gewänder, die Gifte und Waffen leicht verbergen, dann wieder enge Trikots, die seine Beweglichkeit nicht einschränken. Auch im Kampf zieht er Beweglichkeit, Panzerung als Schutz vor. Ein Brustharnisch ist meist alles was er anzulegen gedenkt. Einer jener segmentierten Rüstungsteile, die sich bei Kontakt mit kinetischer Energie versteifen. So er Mann gegen Mann zu kämpfen beliebt, ist sein linker Arm zusätzlich durch einen Panzerüberzug, mit hoher Schulterblende geschützt. Zuweilen sind auch Knieschoner zu sehen gewesen, doch gewöhnlich will er das Beben der Maschine an Schenkeln und Leib spüren. Ein wichtiges Element ist jedoch die Maske. Ohne sie reitet er nie zur Jagd aus, auch wenn mir ihr eigentlicher Sinn immer verschlossen blieb. Ich habe nie gewagt meinen Herren danach zu fragen, da ich fürchtet sein persönliches Verständnis dieser Dinge anzutasten und ihn so zu beleidigen. Ich weiß nur das es unzählige von diesen anderen Gesichtern gibt. Die meisten glatt und ohne Merkmale, windschnittige Halbgesichter. Andere wieder wie geifernde Dämonen geformt, schwer und eher unpraktisch als förderlich. Wenn es ein Schema gibt nach denen er sie auswählt, so sehe ich es nicht. Doch seit gewiss das für euch nur das knöcherne Antlitz des Todes hinter ihnen verborgen liegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>Nicht alles kann ich aus erster Hand berichten, denn ich bin erst seit einigen Jahrzehnten in den Diensten meines Herren. Doch andere Sklaven berichteten mir von den Zeiten davor. Wer ich bin? Ich bin niemand! In Ketten geschlagen und zur Sklaverei verdammt. Ein Leben in Schmerz und freudigem Dienst. <br />
Ohnehin ist es doch mein Gebieter, von dem ich euch berichten soll, nicht wahr? Seine Geburt und ersten Lebensjahre sind nicht von Bedeutung. Bevor einer unseres Volkes nicht in der Lage ist die Beute zu erlegen, ist er es nicht wert das man seinen Namen weiß. Es mag sein das seine Eltern Hagashin waren, vielleicht hatten der Kult das Kind auch gekauft. Wie es auch gewesen sein mochte der Kult fiel, als die Arena der blutigen Fäuste seine Konkurrenten überfiel und niedermachte. Meinem Herren blieb das Schicksal eines frühen Todes nur deswegen erspart weil die Sieger die jungen Novizen verschonten und sie in die eigenen Reihen eingliederte. Mein Herr erhielt Unterrichtung im waffenlosen Kampf, im Umgang mit Messern, dem Pfähler und all den anderen Instrumenten der blutigen Unterhaltung. Er reichte kaum an die Hüfte eines Erwachsenen als er seinen ersten Gegner in die Schatten schickte. Man erkannte bald das er seinen Mangel an körperlicher Kraft durch Schnelligkeit und blitzartige Reflexe auszugleichen verstand. Daher entschieden seine Lehrer er könne für das kurze Leben eines Jetbikers geeignet sein. Die Ausbildung war hart, denn die Peitsche war der Ansporn und der Tot die Vergebung für Fehler. Doch ihm schien das Beherrschen der Maschine in die Wiege gelegt. Während andere um ihn herum zerschellten war es als sei er Strecken und Schikanen schon hundert mal abgeflogen, selbst wenn er sie zum ersten Mal bewältigte. Bald schon nahm er an seinem ersten Arenarennen teil und gewann er auch nicht, so überlebte er doch und erreichte überraschend weit vorne das Ziel. Man war zufrieden mit ihm und weitere Rennen durfte er bestreiten. Bald schon gewann er immer häufiger und seine Art die Konkurrenten auszuschalten erregte Jubel bei den Zuschauern. Sein Name erschall in Chören wenn er einen weiteren Gegner geschickt ausmanövrierte. Wo der Ruhm in der Arena für die meisten Hagshin das Höchste ist, befriedigte ihn dergleichen nicht länger. Inzwischen war er angesehen und hatte selbst einige Sklaven, die ihm Zerstreuung boten. Mich erwarb er zu jenem Zeitpunkt, da ich Kenntnis um das Heilen der Haut hatte. Andere seines Kultes brüsteten sich mit ihren Narben und ließen sie zu feinen Bildwerken erweitern. Er jedoch war auf die Makellosigkeit seiner Haut bedacht. Jede noch so kleine Wunde musste ich mit dem Bonfari glätten und unsichtbar versiegeln. Bindungen an andere unseres Volkes gab es kaum. Oh sicher er hat geliebt und gehasst, erfuhr sinnlichen Schmerz und hat ihn gern gegeben. Doch alles waren nur Launen, Schwerthiebe gegen die ewige Langeweile. Die hatte ihn schon lang in seiner Hand und so er auch noch jung war, kam er zu dem Schluss das die Arena nur in eine Sackgasse führen würde, das sie ihm keine Möglichkeiten des Aufstiegs gewährte. Nachdem er sich der Matriachin unseres Kultes ergeben gezeigt hatte gestattete sie es ihm an Raubzügen teilzunehmen. Einige Jahre segelten wir mit Piratenkapitän Charlak dem Ruchlosen durch das Meer der Sterne. Anfangs stimulierte meinen Meister die neuen Welten auf denen wir zuschlugen. Die Jagd auf die niederen Rassen, das neue Gefühl von Geschwindigkeit unter freiem Himmel. Doch diese Freude war nur von kurzer Dauer. Charlak war ihm zu vorsichtig in seiner Vorgehensweise. Er griff nur an wenn seine Prunksucht neue Mittel erforderlich machte. Ein Umstand der meinen Gebieter schnell wieder in die Arme der Langeweile trieb. Drogen und Sklaven konnten ihn nicht länger befriedigen und der Rausch der Jagd war eine zu kurze Unterbrechung des eintönigen und beengten Lebens auf dem Schiff. So verließen wir den Kapitän und suchten nach neuen Betätigungsfeldern. Ein Jahr lang folgten wir Lord Rugasth bis dieser durch die Hand seiner Gefährtin fiel. Dann schlossen wir uns der Kultarmee des verrückten Banesor an. Das Abschlachten von tierhaften Tyraniden konnte meinem Meister jedoch keine Freude bereiten. Die folgenden Jahre waren von stetiger Wanderschaft und wechselnden Heerführern bestimmt. Letztlich zogen wir wenigen Diener mit unserem Herren allein durch das, was ihr euer Imperium nennt. Ein schönes Imperium das von Feinden zerfressen wird wie ein Kadaver von Maden. Einmal terrorisierten wir eine eurer Städte, oder wie ihr diese Ansammlungen von Höhlen nennt. Durch den Fehler eines unserer menschlichen Sklaven kamen uns eure Sicherheitskräfte auf die Spur. Nun mein Herr war ungewohnt erbost und nicht viele der euren können berichten wie sie alle Sklaven, bis auf mich, umbrachten. Wir entkamen und beschritten den Pfad der Wanderschaft aufs neue. So ist es die Welt Koron III auf der mich der Tot aus den Diensten meines Herren reißt. Die Wunde ist tief und ich werde den Morgen nicht mehr erblicken. Bald schon wird der Meister meine Seele nehmen und verschlingen. <br />
Er ist auf eurer Welt lächerliche Menschenbrut, achtet also auf den Himmel... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span>  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Crulldranath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbestimmt, aber noch jung für einen Dark Eldar <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> typische “Eldarschönheit“ weiße, makellose Haut, schwarze Augen und Haare, letztere meist zu einem langen Zopf geflochten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Prächtige Kleidung unterschiedlicher Art in müßigen Stunden. Enge Bodys im Kampf. Darüber einen Brustharnisch und abgesessen Beinschienen und Armpanzerung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Jetbike und Messer oder Pfähler und Schattenschlingen<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Nebenchar von Kogan</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Crulldranath <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-1e.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-1e.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Was bedeutet einer Rasse Zeit, die außerhalb derart kleingeistiger Einteilung existiert? Unter Seinesgleichen mag man Crulldranath als jung bezeichnen, doch zählt er mehrere der Spannen die das Vieh als Lebensalter beschreiben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Eure Augen sind die von Affen und so wie ihr für uns nicht mehr als haarige Tiere seid, so könnt ihr kaum die feinen Unterschiede in den Zügen der Unsrigen ausmachen. Ihr beschreibt uns alle als grausam schön, doch was versteht eine Rasse, die sich nur durch ihre Hautfarbe von Orks unterscheidet, von Schönheit? Eure Fleischklumpen von Zungen können die Grazie nicht in Worte fassen, mit der er sich bewegt. Nicht die edlen Züge beschreiben die sich unter der Maske des Windtänzers verbergen. Die hohen Wangenknochen und die scharfgeschnittene Nase. Wie soll ich euch nur begreiflich machen welch räuberischer Glanz in den tief schwarzen Augen liegt? Das Haar, das wie flüssige Seide über die Schultern fließt, oder als Zopf im Kampf hinter ihm herweht. Von nächtlicher Farbe umspielt es die marmornen Züge meines Meisters und lässt die ebenmäßig weißen Zähne noch heller hervorblitzen. Sein Gang nicht wie der eure, dem man ansieht das ihr noch vor Kurzen auf allen Vieren gekrochen seit, sondern ein geschmeidiges Raubtierschreiten, kraftvoll und zum Sprung bereit. Als wäre jede Bewegung Teil eines komplizierten Tanzes.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Vielleicht können eure Hirne wirklich eines Tages verstehen was jemanden wie ihn ausmacht. Sollte die Evolution es die nächsten paar Jahrtausende gut mit euch meinen. Wenn ihr mich jetzt nach seinem Charakter fragt, so ist dies als verlange das Insekt zu wissen wem der Stiefel gehört der es zertritt. Aber möge es sein. Er ist so sehr Jäger wie jeder unseres Volkes. Ein Volk so vollkommen dazu geboren die Würmer dieses Universums, aus unseren Launen heraus zu quälen, wir ihr dazu geboren seit diese Würmer zu sein. Mein Meister verachtet den Stillstand, was seiner Jugend geschuldet sein mag, oder dem Weg des Vergnügens den er gewählt hat. Für ihn ist alles Kunst, das Töten, das Lieben, Hassen und natürlich das Windreiten. Gerade Letztgenanntes ist für ihn Religion im Streben nach absoluter Perfektion. Das Jetbike und das Lebensgefühl das es ihm vermittelt bestimmt sein Handeln und Denken. Die Geschwindigkeit, die keinen Fehler verzeiht, das ist der Meister dem er sich unterwirft und den er gleichzeitig zu beherrschen sucht. Ein Meister der seine Botschaft im Heulen des Windes und der Kühle der Nacht vermittelt. Überzeugt davon das letztlich nur er das Geheimnis enträtseln kann, oder das die Offenbarung nur für ihn Bedeutung haben wird, sucht er nach Antworten in den Schreien des Ungeziefers, das im letzten Augenblick die Wahrheit erkennt. Es ist schwer zu erklären war der Mensch nicht begreifen kann. Für euch sind Jetbikes nur schnelle Waffen, Transportmittel und Maschinen. Doch für ihn ist diese Maschine so viel mehr. Sie ist ein göttliches Wesen das ihn letztlich zur Erleuchtung führen kann. Sollte er auf diesem Weg straucheln und sein Leben lassen, so war es kein vergeudetes Leben. Er sieht sich selber gern als ein Pilger der Geschwindigkeit und des Todes, der mit ihr einhergeht. Ungern teilt mein Herr diese Einsichten mit anderen, nicht einmal den Angehörigen seines Kultes. Eifersüchtig wacht er über das was in seinem Verstand Gestalt anzunehmen beginnt. <br />
Dem Tot und dem unvermeidlichen Leid das mit ihm schreitet macht er ebenfalls gerne seine Aufwartung. Wer den Schmerz in Vollendung bringen will, der muss ihn kennen wie eine Geliebte. So sucht er den Kuss der Klinge und lauscht der Melodie, welche kundige Hände auf freigelegten Nerven spielen. In diesem Rausch aus Lust und Schmerz kann er die Stimme flüstern hören, jenes Begreifen das auch im Singen des Windes mitschwingt, leise doch mit jeder neuen Erfahrung näher am Bereich des Verständlichen. Die Gefühle an sich reizen ihn ohnedies, doch tun sie das nicht bei uns allen? Das Verlangen jede Emotion weiter auszureizen, ihre Grenzen voranzutreiben bis sie in etwas anderes, gänzlich neues destillieren. <br />
Aber wie könntet ihr das begreifen? Wie könntet ihr dieses Bestimmende nehmen und daraus ein Bild von ihm formen? Ihr macht eure lächerlichen Einteilungen an profanen Dingen fest, die sich schneller ändern als eure Leben unter unseren Peitschen dahinwelken. Was könnte euer falsches Bild prägen? Das er sich dem Rausch der Droge ergibt, in der Hoffnung neue Erfahrungen zu sammeln, sei es im Kampf oder in entspannenden Ozeanen anderer Bewusstseinssphären? Oder vielleicht sein köstlicher Sinn für Humor? Oh ja! Alles ist eine riesige Komödie, seit ihr selbst nicht der beste Beweis dafür? Ihr erhebt den zum Gott der letztlich euere Vernichtung sein wird. Das Leben ist so voller, herrlich tragischer Ironie, ob offen vor uns oder verborgen. Das Augenzwinkern des Seins amüsiert ihn sehr und er leistet seinen Teil um den Spaß von Werden und frühzeitigem Vergehen zu fördern.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Lächerlich! Eine Rasse, die es für erwähnenswert hält das sie ihre eigenen, Krachmacher von Waffen, richtig herum halten kann, fragt nach den Fähigkeiten meines Meisters. Wie er beim Mahl die Gabel hält, beinhaltete mehr Kunstfertigkeit als sie euch je vergönnt sein wird. Was also wollt ihr hören? Natürlich die Kampffähigkeiten. Das Vieh will immer wissen in welcher Hand der Schlachter das Beil hält. Was ihn ausmacht ist, ich erwähnte es bereist, sein Umgang mit dem Jetbike. Die Reflexe eines jeden Angehörigen unseres Volkes sind euch überlegen. Ihr glaubt sogar an Hellseherei wenn wir eure Muskelanspannung so deuten das wir eure Bewegungen kennen noch ehe eurem plumpen Gehirne klar ist was es will. Doch seine Reaktion ist unter den Königlichen einem Kaiser gleich. Er beherrscht das Bike derart das es scheint als bewegte er sich nicht durch das Gelände, sondern das Gelände forme sich, nach seinem Willen um die Maschine herum. Man kann es nicht beschreiben, man muss sehen um zu begreifen. Solltest ihr ihn erblicken dann frohlocket, denn was ihr seht wird das Eleganteste und Letzte eures Lebens sein. Er verachtet jede Schusswaffe da sie in seinen Augen die Grazie des Kampfes pervertiert. Das heißt jedoch nicht das er mit den Splitterwaffen unsers Volkes nicht umgehen kann, oder sie im Bedarfsfall nicht nutzt, ist doch sein Jetbike selbst mit einer solchen ausgerüstet. Seine Liebe liegt jedoch bei den Klingen, dem Pfähler und seinem Dornennetz. Wie allen unseres Volkes geht ihm die viehische Kraft plumper Spezies ab. Der harte Schlag eines Ork oder starken Menschen würde ihn mühelos zu Boden schicken, doch kann eine Vorstellung noch absurder sein? Einer eurer Rassen, der meinen Meister in einem Kampf zu treffen vermag, er würde mich zurecht peinigen, allein für diesen Gedanken.      <br />
Die Klinge wird in seiner Hand zu einem wirbelnden Gewitter, gleich einem flackernden Licht und er macht sich zuweilen einen Spaß daraus seine Gegner an unzähligen kleinen Schnitten sterben zu lassen, anstatt an einem einzigen Stich. Ein Erbe seiner Ausbildung im Kult. Kampf und Mord muss zugleich auch stets Unterhaltung für Zuschauer, Sieger und Besiegten sein. Die Schwerkraft ist für ihn keine Gesetzmäßigkeit wenn er sich bewegt, sich an Wänden abstößt und wirbelnde Verrenkungen vollführt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung und Waffen:</span> Das wichtigste Stück Ausrüstung ist zweifelsohne sein Jetbike. Dieses Fluggerät ist weit mehr als nur die Summe seiner Teile. Ein Kunstwerk des Tötens ist es. Die schlanke Form gemahnt an einen Raubfisch und es ist ebenso lautlos. Kaum mehr als ein Summen ist vom Antigravitationsmotor zu hören, wenn es pfeilgleich durch die Nacht schießt. Der Rumpf ist mit rasiermesserscharfen Klingen besetzt und mein Herr versteht es meisterlich durch eine Gruppe Vieh zu rasen und die Köpfe fliegen zu lassen. Das Bike verfügt über eine Splitterkanone von der er jedoch nur selten Gebrauch macht. Sie kommt lediglich zum Einsatz wenn es härtere Ziele zu bekämpfen gilt. Für gewöhnlich wählt mein Herr jedoch Beute aus die er mit seinen Klingen erlegen kann. <br />
Seine andere Waffe, die er auch zu nutzen pflegt wenn er nicht im Sattel sitzt, ist das Netz.  Eine Spezialanfertigung aus der Waffenschmiede Caletts. Die Maschen schimmern als seien sie aus Mondlicht und sind kaum dicker als ein Haar. Sie schneiden schmerzhaft in das Fleisch des Opfers, sollte sich dieses zu sehr unter der Umarmung des Netzes winden. Der Platz der Gewichte, welche das Netz gleichmäßig fliegen lassen, wird von gebogenen Wiederhaken eingenommen. Deren Sinn erschließt sich, so man die zweite Funktion des Netzes kennt. Eng zusammengedreht ist das Geflecht kaum mehr als ein langes Seil an dem die besagten Haken hängen. So umfunktioniert zieht er es, an seinem Bike befestigt, wie ein Schweif hinter sich her. Die Haken reißen grausame Wunden und können den Tot bringen, selbst wenn das Jetbike scheinbar, harmlos an dem Opfer vorbeigeschossen ist. Es ist diese Art von Töten die meinen Gebieter amüsiert. Hinterrücks und stets zu seinen Bedingungen. <br />
Ansonsten führt er gewöhnlich nur zwei weitere Waffen. Einen langen Dolch, mit gezackter Klinge, handlich und mehr für den Notfall gedacht als für offene Konfrontation. Muss er einmal auf das Körperteil Jetbike verzichten, so nimmt er Zuflucht zum Pfähler, jenem bösartigen Instrument das ihr wohl unter der Bezeichnung Dreizack fürchtet. Der Name täuscht über die verschiedenen Formen dieser Stabwaffe hinweg, da es die Klingenspitze in Sichelform, gegabelt oder eben als berüchtigten Dreizack gibt. Euch mag es archaisch erscheinen diese traditionsreiche Waffe zu wählen, wo doch Schusswaffen dieses Universum zu bestimmen scheinen. Doch euch erscheint es auch logisch einen Toten zu verehren oder scheppernde Maschinen anzubeten und wenn sich der Stahl durch eure Eingeweide gräbt erkennt ihr unter Umständen den Fehler in eurem Denken.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung:</span>Man kann nicht sagen welche Kleidung er bevorzugt, so er nicht auf der Jagd ist. Geschmack und Stimmung wechseln wie die Herren der Kabale. Mal sind es lange fließende Gewänder, die Gifte und Waffen leicht verbergen, dann wieder enge Trikots, die seine Beweglichkeit nicht einschränken. Auch im Kampf zieht er Beweglichkeit, Panzerung als Schutz vor. Ein Brustharnisch ist meist alles was er anzulegen gedenkt. Einer jener segmentierten Rüstungsteile, die sich bei Kontakt mit kinetischer Energie versteifen. So er Mann gegen Mann zu kämpfen beliebt, ist sein linker Arm zusätzlich durch einen Panzerüberzug, mit hoher Schulterblende geschützt. Zuweilen sind auch Knieschoner zu sehen gewesen, doch gewöhnlich will er das Beben der Maschine an Schenkeln und Leib spüren. Ein wichtiges Element ist jedoch die Maske. Ohne sie reitet er nie zur Jagd aus, auch wenn mir ihr eigentlicher Sinn immer verschlossen blieb. Ich habe nie gewagt meinen Herren danach zu fragen, da ich fürchtet sein persönliches Verständnis dieser Dinge anzutasten und ihn so zu beleidigen. Ich weiß nur das es unzählige von diesen anderen Gesichtern gibt. Die meisten glatt und ohne Merkmale, windschnittige Halbgesichter. Andere wieder wie geifernde Dämonen geformt, schwer und eher unpraktisch als förderlich. Wenn es ein Schema gibt nach denen er sie auswählt, so sehe ich es nicht. Doch seit gewiss das für euch nur das knöcherne Antlitz des Todes hinter ihnen verborgen liegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>Nicht alles kann ich aus erster Hand berichten, denn ich bin erst seit einigen Jahrzehnten in den Diensten meines Herren. Doch andere Sklaven berichteten mir von den Zeiten davor. Wer ich bin? Ich bin niemand! In Ketten geschlagen und zur Sklaverei verdammt. Ein Leben in Schmerz und freudigem Dienst. <br />
Ohnehin ist es doch mein Gebieter, von dem ich euch berichten soll, nicht wahr? Seine Geburt und ersten Lebensjahre sind nicht von Bedeutung. Bevor einer unseres Volkes nicht in der Lage ist die Beute zu erlegen, ist er es nicht wert das man seinen Namen weiß. Es mag sein das seine Eltern Hagashin waren, vielleicht hatten der Kult das Kind auch gekauft. Wie es auch gewesen sein mochte der Kult fiel, als die Arena der blutigen Fäuste seine Konkurrenten überfiel und niedermachte. Meinem Herren blieb das Schicksal eines frühen Todes nur deswegen erspart weil die Sieger die jungen Novizen verschonten und sie in die eigenen Reihen eingliederte. Mein Herr erhielt Unterrichtung im waffenlosen Kampf, im Umgang mit Messern, dem Pfähler und all den anderen Instrumenten der blutigen Unterhaltung. Er reichte kaum an die Hüfte eines Erwachsenen als er seinen ersten Gegner in die Schatten schickte. Man erkannte bald das er seinen Mangel an körperlicher Kraft durch Schnelligkeit und blitzartige Reflexe auszugleichen verstand. Daher entschieden seine Lehrer er könne für das kurze Leben eines Jetbikers geeignet sein. Die Ausbildung war hart, denn die Peitsche war der Ansporn und der Tot die Vergebung für Fehler. Doch ihm schien das Beherrschen der Maschine in die Wiege gelegt. Während andere um ihn herum zerschellten war es als sei er Strecken und Schikanen schon hundert mal abgeflogen, selbst wenn er sie zum ersten Mal bewältigte. Bald schon nahm er an seinem ersten Arenarennen teil und gewann er auch nicht, so überlebte er doch und erreichte überraschend weit vorne das Ziel. Man war zufrieden mit ihm und weitere Rennen durfte er bestreiten. Bald schon gewann er immer häufiger und seine Art die Konkurrenten auszuschalten erregte Jubel bei den Zuschauern. Sein Name erschall in Chören wenn er einen weiteren Gegner geschickt ausmanövrierte. Wo der Ruhm in der Arena für die meisten Hagshin das Höchste ist, befriedigte ihn dergleichen nicht länger. Inzwischen war er angesehen und hatte selbst einige Sklaven, die ihm Zerstreuung boten. Mich erwarb er zu jenem Zeitpunkt, da ich Kenntnis um das Heilen der Haut hatte. Andere seines Kultes brüsteten sich mit ihren Narben und ließen sie zu feinen Bildwerken erweitern. Er jedoch war auf die Makellosigkeit seiner Haut bedacht. Jede noch so kleine Wunde musste ich mit dem Bonfari glätten und unsichtbar versiegeln. Bindungen an andere unseres Volkes gab es kaum. Oh sicher er hat geliebt und gehasst, erfuhr sinnlichen Schmerz und hat ihn gern gegeben. Doch alles waren nur Launen, Schwerthiebe gegen die ewige Langeweile. Die hatte ihn schon lang in seiner Hand und so er auch noch jung war, kam er zu dem Schluss das die Arena nur in eine Sackgasse führen würde, das sie ihm keine Möglichkeiten des Aufstiegs gewährte. Nachdem er sich der Matriachin unseres Kultes ergeben gezeigt hatte gestattete sie es ihm an Raubzügen teilzunehmen. Einige Jahre segelten wir mit Piratenkapitän Charlak dem Ruchlosen durch das Meer der Sterne. Anfangs stimulierte meinen Meister die neuen Welten auf denen wir zuschlugen. Die Jagd auf die niederen Rassen, das neue Gefühl von Geschwindigkeit unter freiem Himmel. Doch diese Freude war nur von kurzer Dauer. Charlak war ihm zu vorsichtig in seiner Vorgehensweise. Er griff nur an wenn seine Prunksucht neue Mittel erforderlich machte. Ein Umstand der meinen Gebieter schnell wieder in die Arme der Langeweile trieb. Drogen und Sklaven konnten ihn nicht länger befriedigen und der Rausch der Jagd war eine zu kurze Unterbrechung des eintönigen und beengten Lebens auf dem Schiff. So verließen wir den Kapitän und suchten nach neuen Betätigungsfeldern. Ein Jahr lang folgten wir Lord Rugasth bis dieser durch die Hand seiner Gefährtin fiel. Dann schlossen wir uns der Kultarmee des verrückten Banesor an. Das Abschlachten von tierhaften Tyraniden konnte meinem Meister jedoch keine Freude bereiten. Die folgenden Jahre waren von stetiger Wanderschaft und wechselnden Heerführern bestimmt. Letztlich zogen wir wenigen Diener mit unserem Herren allein durch das, was ihr euer Imperium nennt. Ein schönes Imperium das von Feinden zerfressen wird wie ein Kadaver von Maden. Einmal terrorisierten wir eine eurer Städte, oder wie ihr diese Ansammlungen von Höhlen nennt. Durch den Fehler eines unserer menschlichen Sklaven kamen uns eure Sicherheitskräfte auf die Spur. Nun mein Herr war ungewohnt erbost und nicht viele der euren können berichten wie sie alle Sklaven, bis auf mich, umbrachten. Wir entkamen und beschritten den Pfad der Wanderschaft aufs neue. So ist es die Welt Koron III auf der mich der Tot aus den Diensten meines Herren reißt. Die Wunde ist tief und ich werde den Morgen nicht mehr erblicken. Bald schon wird der Meister meine Seele nehmen und verschlingen. <br />
Er ist auf eurer Welt lächerliche Menschenbrut, achtet also auf den Himmel... <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung: </span>  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Crulldranath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbestimmt, aber noch jung für einen Dark Eldar <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> typische “Eldarschönheit“ weiße, makellose Haut, schwarze Augen und Haare, letztere meist zu einem langen Zopf geflochten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Prächtige Kleidung unterschiedlicher Art in müßigen Stunden. Enge Bodys im Kampf. Darüber einen Brustharnisch und abgesessen Beinschienen und Armpanzerung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> Jetbike und Messer oder Pfähler und Schattenschlingen<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Nebenchar von Kogan</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eldar - Anruin]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=272</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 19:54:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=60"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=272</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/3/30/Spinnen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Spinnen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Anruin<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
847 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span><br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Kaelor<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Anruin ist mit seinen 2,34m wie fast jeder Eldar von schlanker und hochgewachsener Gestalt. Seine feinen Gesichtszüge mit den hohen Wangenknochen, wirken wie in Stein gemeißelt. Durch die weiße Hautfarbe, wird dieser Effekt noch verstärkt. Am lebendigsten in diesem, von langen braunen Haaren eingerahmten, Gesicht wirken immer noch die haselnussbraunen Augen, die auf irgendeine Weise nicht ganz so unnahbar wirken, wie ein Eldar an sich es auf normale Menschen wie uns tun mag. Sein Körper, der wie bei Vertretern seiner Spezies kein bisschen Fett besitzt ist dünn und schlaksig aber mit langen sehnigen Muskeln ausgestattet, die einiges an Schlagkraft entfesseln, der man sich gepaart mit der übermenschlichen Schnellig- und Reaktionsfähigkeit, lieber nicht stellen möchte. Die Eldar waren eben nicht umsonst so lange Herrscher über die Galaxis. In zivil trägt er meistens einfache Kleidung, teilweise sogar noch seine alten Rangerklamotten. Für gewöhnlich trifft man ihn aber in seiner Aspektrüstung an. Eine Warpspinnenrüstung in den Farben rot und orangefarben mit dem Wappen seines Weltenschiffs, wie sie auch oben auf dem Avatar zu sehen ist. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass auf den Rückenpanzer ein Spinnennetz, das Schreinsymbol, gemalt wurde.<br />
Wunden hat er kaum. Die einzige Narbe an seinem ganzen Körper ist eine gezackte Linie auf seinem rechten Schienbein. Das Überbleibsel eines kleinen Fehlers, der ihm in jüngeren Tagen unterlaufen ist, als er mit dem Bein über einen rostigen Krähenfuß schrammte. Eine ziemlich peinliche Sache, die er auch so gut es geht zu verbergen sucht. Welcher Eldar gibt schon gerne zu, dass er in eine der primitivsten Menschenfallen geraten ist ?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Was seinen Charakter angeht, so gibt er sich nach typischer Warpspinnenmanier immer sehr mysteriös. Nach außen hin wirkt er immer absolut stoisch, sagt nur das Nötigste und schockt seine Gegenüber mit gnadenloser Wahrheit. In den Augen eines Menschen verhält er sich also nicht viel anders als andere Eldar aber durch seinen Aspekt kann er auch auf andere Eldar etwas seltsam wirken. Außerdem ist dort auch dieser leichte Anflug von Besessenheit. Sollte Anruin etwa mal ein Exarch werden ?<br />
In seinem Inneren sieht da aber schon wesentlich interessanter aus. Die Besessenheit, die bereits leicht nach draußen durchdringt spürt er noch viel stärker. Er ist jetzt schon eine ganze Weile Warpspinne, und ist mittlerweile derartig von diesem Aspekt fasziniert und vereinnahmt, dass er sich kaum noch um andere Dinge kümmert und mit absoluter Verbissenheit sein Training verfolgt. Daher fällt ihm die Kommunikation mit anderen Eldar immer schwerer. Er kann zwar hervorragend Befehle erteilen, wenn er sich einmal in einer solchen Position befinden sollte aber er hat Probleme damit sich normal und ungezwungen mit ihnen zu unterhalten. Daher grenzt er sich von vielen, wenn man von anderen Warpspinnen mal absieht, einfach ab. Bei Aspektkameraden ist das eher nicht der Fall, da sie ihn aufgrund der selben „Berufung“ immer noch am besten verstehen können, haben jedoch auch etwas Mitleid mit ihm wegen der Tatsache, dass er sich so reinsteigert. Es ist nicht abzusehen, dass sich Anruin irgendwann einmal von seinem Aspekt lossagen könnte.<br />
Von anderen Völkern hält er nicht so viel. Die Orks sind primitiv, die Tau hält er für kurzlebige Emporkömmlinge und die Menschen. Mit Menschen würde er sich noch zusammenschließen, da sie trotz allem eine bedeutende Macht darstellen, aber er hält ihre Kampfesweisen für dumm und wundert sich über ihren Glauben an einen nicht existenten Gott, in Form eines mächtigen Menschen, der nur auf seinem Thron sitzt und verfault. Und auch wenn er es sich niemals eingestehen würde, so sieht er in den Menschen eine Spiegelung der Eldarnatur. Menschen mit viel Macht werden von ihr genauso korrumpiert wie die Eldar. Nur in einer ungleich schwächeren Art, denn das Leben eines Menschen ist kurz und so hält sich das noch in Grenzen. Aber hätten die Eldar eine ähnlich kurze Lebensspanne, so würden sie sich vermutlich nicht so stark von allen anderen Völkern unterscheiden. Was er nun aber wiederum hasst wie die Pest sind Dark Eldar und Chaosvölker.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Anruin saugt neues Wissen auf wie ein Schwamm, vorallem wenn es dabei um seinen Aspekt geht. Er hat eine gute Auffassungsgabe und lernt schnell. Hinzu kommt, dass er während seiner Waldläuferzeit sein Händchen für kriegerische Aspekte entdeckt hat, was ihn schließlich dazu bewog, den Weg des Kriegers einzuschlagen und war bereits in der Zeit, wo er noch auf dem Pfad der Ausgestoßenen wandelte, für sein, für einen Ranger, aggressives Vorgehen bekannt. <br />
Er hat sich früher in seinem Leben sowohl mit Schwertern als auch Shurikenwaffen zusätzlich zu seinem Rangerjagdgewehr geübt. In Folge dessen kommt er sowohl mit Nahkampfwaffen wie auch vielen standardisierten Waffen mittelmäßig bis gut zurecht und ist ein ernst zu nehmender Gegner, wenn auch kein Meister. Im Moment übt er sich nur mit Monofilamentschleudern, sowie anderen Ausrüstungsgegenständen der Warpspinnen, wie zum Beispiel dem Warpsprunggenerator. Mit all diesen Dingen ist er mittlerweile also schon sehr gut. Gemäß seiner früheren Erfahrung ist er auch sehr gut im Schleichen und darin sich vor feindseligen Augen zu verbergen, wie ein Schatten umherzuziehen und den Feind leise und effektiv auszuschalten. Damit fügt er sich nahtlos in die eldartypischen Kampftaktiken ein. <br />
Außerdem hat er wie jeder andere Eldar auch eine natürliche, psionische Begabung, die allerdings komplett untrainiert ist, da er sich noch nicht wirklich damit beschäftigt hat und sich auch kaum für so etwas interessiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Zur Ausrüstung gibt es nicht so viel zu erzählen. Neben ein paar persönlichen Gebrauchsgegenständen und Verpflegung hat er noch ein paar normale Anziehsachen, trägt aber sonst zumeist die Aspektrüstung der Warpspinnen. Früher hat er zwar schon unterschiedlichste Waffen geführt, hat sie mittlerweile aber alle abgelegt und trägt nur noch die Monofilamentschleuder und ein kurzes Messer mit sich rum. Der Warpsprunggenerator ist bei allem der hochwertigste Teil der Ausrüstung und macht ihn nochmal besonders gefährlich, denn er ermöglicht es ihm sich über kurze Entfernungen zu teleportieren. Dadurch ist es für Gegner sehr schwer vorherzusehen wohin er sich bewegt und böse Überraschungen sind vorprogrammiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
<br />
Anruin wurde auf dem Weltenschiff Kaelor geboren und verbrachte eine vollkommen eldartypische Jugend, fern von aller Besessenheit und erfüllt mit allen möglichen Versuchungen der Eldarnatur, der ein junger Angehöriger des Sternenvolkes erstmal erfolgreich widerstehen muss. Nach einer Dementsprechend wilden Jugend, geprägt von kleineren Ausschweifungen, die durch die strengen Regeln noch in Grenzen gehalten wurden, und dem Eldaräquivalent zum langweiligen Schulalltag und anderen Dingen wurde er, als er etwa 142 Jahre alt war vor die Wahl gestellt, welchen Weg er nun beschreiten wolle um sich in das gesellschaftliche Leben des Weltenschiffs einzufügen. Da er die wilden Jahre seiner Jugend immer noch nicht hinter sich gelassen hatte, entschied er sich für den Pfad der Ausgestoßenen, der ihn von allen gesellschaftlichen Pflichten entband und ihm Gelegenheit gab erstmal erwachsen zu werden und irgendwann als reiferer Eldar zurückzukehren.<br />
Hinaus in die Weiten der Galaxis zog ihn also, um diese erstmal kräftig aufzumischen und Erfahrung in Schlachten und mit anderen Rassen zu sammeln. <br />
Während dieser ganzen Zeit zog er mit anderen erfahreneren Rangern durch die Gegend, lies sich möglichst alles beibringen und versuchte wie jeder andere Eldar auch auf seinem Weg so etwas wie Perfektion zu erlangen.<br />
<br />
Der PVS-Soldat Johann Körner saß mal wieder geduckt in seinem Wachtposten, sorgsam darauf bedacht, dass er zwar jeden Angreifer sofort bemerkte aber selbst kein Ziel für irgendwelche Eldarscharfschützen bot, die sich vielleicht in dem einen Kilometer entfernten Wäldchen versteckt hielten. Aber hier an der Westflanke passierte ohnehin nur selten etwas und beim letzten Mal vor drei Wochen hatte es erstmal den Kommissar erwischt. Wer hätte ihn also zur Ordnung pfeifen sollen, als er sich hier draußen eben einmal ein Lho-Stäbchen anzündete, den Helm vom Kopf nahm und den Trageriemen seiner eingedellten Armaplastrüstung lockerte ? Niemand. Der Offizier kam sowieso nie hier raus. Blöder Bastard. Aber er hatte ja eine kleine Aufmunterung. Sein kleiner Sohn hatte gerade erst schreiben gelernt und dem Vater begeistert einen Brief in übergroßen, bunten Blockbuchstaben geschrieben. Liebevoll las er Zeile um Zeile und begab sich dabei wohl eher unbewusst, ein Stück weit aus der Deckung. Doch das Stückchen reichte schon.<br />
Johanns Kopf zuckte zur Seite und das Gehirn verteilte sich überall auf dem Boden und dem Brief. Tot kippte er zur Seite. Einen Kilometer entfernt lud Anruin sein Jagdgewehr durch und verschwand in den Schatten des Waldes.<br />
<br />
So fing es an. Und über die paar läppischen Jahrhunderte, die er dabei war lernte er noch einiges mehr. Er übte sich unter anderem auch mal im Schwertkampf, allerdings eher kurz, da es an guten Waffen mangelte. So blieb er doch die meiste Zeit dem Jagdgewehr treu und erledigte im Auftrag von Eldarstreitmächten Missionen, bei denen es vorallem darum ging, den Gegner zu dezimieren um anschließend schnell zu verschwinden oder auch mal darum einen hohen Anführer auszuschalten. Doch er hatte sich ja nicht von allen Verpflichtungen losgesagt, nur um andauernd von Krieg zu Krieg zu ziehen. Er besuchte genauso unterschiedlichste Planeten, vorallem der Menschen, und machte sich mit den dortigen Bewohnern vertraut. Auf diese Weise lernte er viel über die Völker ( manchmal wohl auch mehr als ihm lieb war ). Mit den Tau und anderen kleinen Xenospezies befasste er sich dabei nicht genauer, aus mangelndem Interesse und Vorurteilen. Gegen  Menschen hätte er natürlich die selben Vorurteile haben können, aber das wurde ein bisschen dadurch zunichte gemacht, dass die Menschen leider über die Galaxis herrschten, und die Eldar nicht. Sicherlich ein trauriger Umstand, aber was sollte man machen ? Die Eldar hatten ihren Untergang durch eigenes Verschulden besiegelt und musst immerhin so weit gehen zuzugeben, dass die Menschen durch ihre Kurzlebigkeit und den unerschütterlichen Glauben an ihre Gottmarionette gegen ein ähnliches Schicksal relativ gefeit waren. Wenn auch nicht komplett, wie die Mehrzahl der Chaosanhänger nur allzu deutlich zeigte.<br />
<br />
Als er nach diesen 300 Jahren seine wilde Zeit endlich hinter sich gelassen hatte, kehrte er zu seinem Schiff zurück, wo er sich nun endlich in das gesellschaftliche Leben eingliedern und einen Weg wählen musste. Für ihn war schon von Anfang an klar, dass er den Weg des Kriegers gehen würde. Aber welchen Aspekt er wählte sollte gründlich überlegt werden. Um zu entscheiden, was für einen Aspekt er nun nahm überlegte er vorher sehr genau und schloss sie nach und nach aus, bis nur noch einer übrig blieb. Ausuryans Jäger waren ihm zu normal. Sie erinnerten ihn zu sehr an gewöhnliche Gardisten. Banshees waren eindeutig zu weiblich für einen harten Kerl wie ihn. Feuerdrachen waren nicht sein Ding, sie lebten oft genug zu kurz und trugen nur Melterwaffen mit sich rum. Kriegsfalken waren zwar ganz nett aber: Nö. Schwarze Khaindar rannten mit Raketenwerfern durch die Gegend, wo für ihn die Frage blieb: Was soll ich denn damit ? Skorpionkrieger waren einem Ex-Ranger wie ihm dann doch nicht subtil genug. Speere des Khaine waren auch irgendwie blöd, blieben also nur: Die Warpspinnen. Die waren geheimnisvoll, konnten ordentlich austeilen und waren mit vielen coolen Features ausgestattet. Kurzum das, was Anruins Herz prompt höher schlagen lies. Er trat also in den Warpspinnenaspektschrein ein und begann seine Ausbildung. <br />
Nach einiger Zeit war er bereit in den Kampf zu ziehen, der auch nicht lange auf sich warten lies. <br />
Anruin wurde im Konflikt um das Pyrrus-Reach System eingesetzt , einem Krieg an dem sowohl Eldar als auch das Imperium, das Chaos und die Orks beteiligt waren. Die Eldar schlossen sich mit dem Imperium zusammen, um gemeinsam gegen Chaos und Orks zu kämpfen. Im großen und ganzen blieb der Sektor auch dank der Hilfe der Eldar unter imperialer Kontrolle, auch wenn einige Planeten an Orks und Chaos fielen, was auch heute noch Grund für Kriege in diesem Sektor ist. Anruin jedoch, wurde nach einiger Zeit aus diesem Gebiet abgezogen und zu einem mehr oder minder gemeinschaftlichem Projekt verschiedener Weltenschiffe entsandt. Der Soleraillan im Pryarch-System. Er war zuerst zwar etwas ärgerlich darüber, da es kaum wirkliche Schlachten versprach aber besser als nichts. Und ganz so leer ging ein Krieger wie er dann doch nicht aus. Erstrecht nicht, als die Garnison von einer imperialen Flotte angegriffen und schlussendlich leider auch zerstört wurde. Anruin entkam auch dank seines Warpsprunggenerators mit der Soleraillan und einigen anderen Überlebenden. Ihr neuer Kapitän Tydíl führte sie mit eben jenem Schiff schließlich nach Koron III.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Anruin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 847 Standardrjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Kaelor<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 2,34m; schlank; feine Gesichtszüge; hohe Wangenknochen; wie in Stein gemeißelt; weiße Hautfarbe; haselnussbraune Augen; lange, braune Haare; lange, sehnige Muskeln; Aspektrüstung; Schreinsymbol auf Rückenpanzer; gezackte Narbe am rechten Schienbein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> gibt sich mysteriös und stoisch; erkennt die Wahrheit; völlig vom Aspekt vereinnahmt; Kommunikation mit anderen Eldar fällt ihm etwas schwer; kann Befehle erteilen; grenzt sich ab; mag andere Rassen nicht so<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> gute Auffassungsgabe; Händchen für das Kriegshandwerk; kommt mit vielen Standardwaffen mittelmäßig bis gut zurecht; Warpspinne; Rangerwissen; untrainierter Psioniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Verpflegung; Gebrauchsgegenstände; Aspektrüstung; Monofilamentschleuder; Messer; Warpsprunggenerator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/3/30/Spinnen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Spinnen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
Anruin<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
847 Standardjahre<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span><br />
Eldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span><br />
Kaelor<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span><br />
Weltenschiffeldar<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Anruin ist mit seinen 2,34m wie fast jeder Eldar von schlanker und hochgewachsener Gestalt. Seine feinen Gesichtszüge mit den hohen Wangenknochen, wirken wie in Stein gemeißelt. Durch die weiße Hautfarbe, wird dieser Effekt noch verstärkt. Am lebendigsten in diesem, von langen braunen Haaren eingerahmten, Gesicht wirken immer noch die haselnussbraunen Augen, die auf irgendeine Weise nicht ganz so unnahbar wirken, wie ein Eldar an sich es auf normale Menschen wie uns tun mag. Sein Körper, der wie bei Vertretern seiner Spezies kein bisschen Fett besitzt ist dünn und schlaksig aber mit langen sehnigen Muskeln ausgestattet, die einiges an Schlagkraft entfesseln, der man sich gepaart mit der übermenschlichen Schnellig- und Reaktionsfähigkeit, lieber nicht stellen möchte. Die Eldar waren eben nicht umsonst so lange Herrscher über die Galaxis. In zivil trägt er meistens einfache Kleidung, teilweise sogar noch seine alten Rangerklamotten. Für gewöhnlich trifft man ihn aber in seiner Aspektrüstung an. Eine Warpspinnenrüstung in den Farben rot und orangefarben mit dem Wappen seines Weltenschiffs, wie sie auch oben auf dem Avatar zu sehen ist. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass auf den Rückenpanzer ein Spinnennetz, das Schreinsymbol, gemalt wurde.<br />
Wunden hat er kaum. Die einzige Narbe an seinem ganzen Körper ist eine gezackte Linie auf seinem rechten Schienbein. Das Überbleibsel eines kleinen Fehlers, der ihm in jüngeren Tagen unterlaufen ist, als er mit dem Bein über einen rostigen Krähenfuß schrammte. Eine ziemlich peinliche Sache, die er auch so gut es geht zu verbergen sucht. Welcher Eldar gibt schon gerne zu, dass er in eine der primitivsten Menschenfallen geraten ist ?<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Was seinen Charakter angeht, so gibt er sich nach typischer Warpspinnenmanier immer sehr mysteriös. Nach außen hin wirkt er immer absolut stoisch, sagt nur das Nötigste und schockt seine Gegenüber mit gnadenloser Wahrheit. In den Augen eines Menschen verhält er sich also nicht viel anders als andere Eldar aber durch seinen Aspekt kann er auch auf andere Eldar etwas seltsam wirken. Außerdem ist dort auch dieser leichte Anflug von Besessenheit. Sollte Anruin etwa mal ein Exarch werden ?<br />
In seinem Inneren sieht da aber schon wesentlich interessanter aus. Die Besessenheit, die bereits leicht nach draußen durchdringt spürt er noch viel stärker. Er ist jetzt schon eine ganze Weile Warpspinne, und ist mittlerweile derartig von diesem Aspekt fasziniert und vereinnahmt, dass er sich kaum noch um andere Dinge kümmert und mit absoluter Verbissenheit sein Training verfolgt. Daher fällt ihm die Kommunikation mit anderen Eldar immer schwerer. Er kann zwar hervorragend Befehle erteilen, wenn er sich einmal in einer solchen Position befinden sollte aber er hat Probleme damit sich normal und ungezwungen mit ihnen zu unterhalten. Daher grenzt er sich von vielen, wenn man von anderen Warpspinnen mal absieht, einfach ab. Bei Aspektkameraden ist das eher nicht der Fall, da sie ihn aufgrund der selben „Berufung“ immer noch am besten verstehen können, haben jedoch auch etwas Mitleid mit ihm wegen der Tatsache, dass er sich so reinsteigert. Es ist nicht abzusehen, dass sich Anruin irgendwann einmal von seinem Aspekt lossagen könnte.<br />
Von anderen Völkern hält er nicht so viel. Die Orks sind primitiv, die Tau hält er für kurzlebige Emporkömmlinge und die Menschen. Mit Menschen würde er sich noch zusammenschließen, da sie trotz allem eine bedeutende Macht darstellen, aber er hält ihre Kampfesweisen für dumm und wundert sich über ihren Glauben an einen nicht existenten Gott, in Form eines mächtigen Menschen, der nur auf seinem Thron sitzt und verfault. Und auch wenn er es sich niemals eingestehen würde, so sieht er in den Menschen eine Spiegelung der Eldarnatur. Menschen mit viel Macht werden von ihr genauso korrumpiert wie die Eldar. Nur in einer ungleich schwächeren Art, denn das Leben eines Menschen ist kurz und so hält sich das noch in Grenzen. Aber hätten die Eldar eine ähnlich kurze Lebensspanne, so würden sie sich vermutlich nicht so stark von allen anderen Völkern unterscheiden. Was er nun aber wiederum hasst wie die Pest sind Dark Eldar und Chaosvölker.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Anruin saugt neues Wissen auf wie ein Schwamm, vorallem wenn es dabei um seinen Aspekt geht. Er hat eine gute Auffassungsgabe und lernt schnell. Hinzu kommt, dass er während seiner Waldläuferzeit sein Händchen für kriegerische Aspekte entdeckt hat, was ihn schließlich dazu bewog, den Weg des Kriegers einzuschlagen und war bereits in der Zeit, wo er noch auf dem Pfad der Ausgestoßenen wandelte, für sein, für einen Ranger, aggressives Vorgehen bekannt. <br />
Er hat sich früher in seinem Leben sowohl mit Schwertern als auch Shurikenwaffen zusätzlich zu seinem Rangerjagdgewehr geübt. In Folge dessen kommt er sowohl mit Nahkampfwaffen wie auch vielen standardisierten Waffen mittelmäßig bis gut zurecht und ist ein ernst zu nehmender Gegner, wenn auch kein Meister. Im Moment übt er sich nur mit Monofilamentschleudern, sowie anderen Ausrüstungsgegenständen der Warpspinnen, wie zum Beispiel dem Warpsprunggenerator. Mit all diesen Dingen ist er mittlerweile also schon sehr gut. Gemäß seiner früheren Erfahrung ist er auch sehr gut im Schleichen und darin sich vor feindseligen Augen zu verbergen, wie ein Schatten umherzuziehen und den Feind leise und effektiv auszuschalten. Damit fügt er sich nahtlos in die eldartypischen Kampftaktiken ein. <br />
Außerdem hat er wie jeder andere Eldar auch eine natürliche, psionische Begabung, die allerdings komplett untrainiert ist, da er sich noch nicht wirklich damit beschäftigt hat und sich auch kaum für so etwas interessiert.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Zur Ausrüstung gibt es nicht so viel zu erzählen. Neben ein paar persönlichen Gebrauchsgegenständen und Verpflegung hat er noch ein paar normale Anziehsachen, trägt aber sonst zumeist die Aspektrüstung der Warpspinnen. Früher hat er zwar schon unterschiedlichste Waffen geführt, hat sie mittlerweile aber alle abgelegt und trägt nur noch die Monofilamentschleuder und ein kurzes Messer mit sich rum. Der Warpsprunggenerator ist bei allem der hochwertigste Teil der Ausrüstung und macht ihn nochmal besonders gefährlich, denn er ermöglicht es ihm sich über kurze Entfernungen zu teleportieren. Dadurch ist es für Gegner sehr schwer vorherzusehen wohin er sich bewegt und böse Überraschungen sind vorprogrammiert.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
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Anruin wurde auf dem Weltenschiff Kaelor geboren und verbrachte eine vollkommen eldartypische Jugend, fern von aller Besessenheit und erfüllt mit allen möglichen Versuchungen der Eldarnatur, der ein junger Angehöriger des Sternenvolkes erstmal erfolgreich widerstehen muss. Nach einer Dementsprechend wilden Jugend, geprägt von kleineren Ausschweifungen, die durch die strengen Regeln noch in Grenzen gehalten wurden, und dem Eldaräquivalent zum langweiligen Schulalltag und anderen Dingen wurde er, als er etwa 142 Jahre alt war vor die Wahl gestellt, welchen Weg er nun beschreiten wolle um sich in das gesellschaftliche Leben des Weltenschiffs einzufügen. Da er die wilden Jahre seiner Jugend immer noch nicht hinter sich gelassen hatte, entschied er sich für den Pfad der Ausgestoßenen, der ihn von allen gesellschaftlichen Pflichten entband und ihm Gelegenheit gab erstmal erwachsen zu werden und irgendwann als reiferer Eldar zurückzukehren.<br />
Hinaus in die Weiten der Galaxis zog ihn also, um diese erstmal kräftig aufzumischen und Erfahrung in Schlachten und mit anderen Rassen zu sammeln. <br />
Während dieser ganzen Zeit zog er mit anderen erfahreneren Rangern durch die Gegend, lies sich möglichst alles beibringen und versuchte wie jeder andere Eldar auch auf seinem Weg so etwas wie Perfektion zu erlangen.<br />
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Der PVS-Soldat Johann Körner saß mal wieder geduckt in seinem Wachtposten, sorgsam darauf bedacht, dass er zwar jeden Angreifer sofort bemerkte aber selbst kein Ziel für irgendwelche Eldarscharfschützen bot, die sich vielleicht in dem einen Kilometer entfernten Wäldchen versteckt hielten. Aber hier an der Westflanke passierte ohnehin nur selten etwas und beim letzten Mal vor drei Wochen hatte es erstmal den Kommissar erwischt. Wer hätte ihn also zur Ordnung pfeifen sollen, als er sich hier draußen eben einmal ein Lho-Stäbchen anzündete, den Helm vom Kopf nahm und den Trageriemen seiner eingedellten Armaplastrüstung lockerte ? Niemand. Der Offizier kam sowieso nie hier raus. Blöder Bastard. Aber er hatte ja eine kleine Aufmunterung. Sein kleiner Sohn hatte gerade erst schreiben gelernt und dem Vater begeistert einen Brief in übergroßen, bunten Blockbuchstaben geschrieben. Liebevoll las er Zeile um Zeile und begab sich dabei wohl eher unbewusst, ein Stück weit aus der Deckung. Doch das Stückchen reichte schon.<br />
Johanns Kopf zuckte zur Seite und das Gehirn verteilte sich überall auf dem Boden und dem Brief. Tot kippte er zur Seite. Einen Kilometer entfernt lud Anruin sein Jagdgewehr durch und verschwand in den Schatten des Waldes.<br />
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So fing es an. Und über die paar läppischen Jahrhunderte, die er dabei war lernte er noch einiges mehr. Er übte sich unter anderem auch mal im Schwertkampf, allerdings eher kurz, da es an guten Waffen mangelte. So blieb er doch die meiste Zeit dem Jagdgewehr treu und erledigte im Auftrag von Eldarstreitmächten Missionen, bei denen es vorallem darum ging, den Gegner zu dezimieren um anschließend schnell zu verschwinden oder auch mal darum einen hohen Anführer auszuschalten. Doch er hatte sich ja nicht von allen Verpflichtungen losgesagt, nur um andauernd von Krieg zu Krieg zu ziehen. Er besuchte genauso unterschiedlichste Planeten, vorallem der Menschen, und machte sich mit den dortigen Bewohnern vertraut. Auf diese Weise lernte er viel über die Völker ( manchmal wohl auch mehr als ihm lieb war ). Mit den Tau und anderen kleinen Xenospezies befasste er sich dabei nicht genauer, aus mangelndem Interesse und Vorurteilen. Gegen  Menschen hätte er natürlich die selben Vorurteile haben können, aber das wurde ein bisschen dadurch zunichte gemacht, dass die Menschen leider über die Galaxis herrschten, und die Eldar nicht. Sicherlich ein trauriger Umstand, aber was sollte man machen ? Die Eldar hatten ihren Untergang durch eigenes Verschulden besiegelt und musst immerhin so weit gehen zuzugeben, dass die Menschen durch ihre Kurzlebigkeit und den unerschütterlichen Glauben an ihre Gottmarionette gegen ein ähnliches Schicksal relativ gefeit waren. Wenn auch nicht komplett, wie die Mehrzahl der Chaosanhänger nur allzu deutlich zeigte.<br />
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Als er nach diesen 300 Jahren seine wilde Zeit endlich hinter sich gelassen hatte, kehrte er zu seinem Schiff zurück, wo er sich nun endlich in das gesellschaftliche Leben eingliedern und einen Weg wählen musste. Für ihn war schon von Anfang an klar, dass er den Weg des Kriegers gehen würde. Aber welchen Aspekt er wählte sollte gründlich überlegt werden. Um zu entscheiden, was für einen Aspekt er nun nahm überlegte er vorher sehr genau und schloss sie nach und nach aus, bis nur noch einer übrig blieb. Ausuryans Jäger waren ihm zu normal. Sie erinnerten ihn zu sehr an gewöhnliche Gardisten. Banshees waren eindeutig zu weiblich für einen harten Kerl wie ihn. Feuerdrachen waren nicht sein Ding, sie lebten oft genug zu kurz und trugen nur Melterwaffen mit sich rum. Kriegsfalken waren zwar ganz nett aber: Nö. Schwarze Khaindar rannten mit Raketenwerfern durch die Gegend, wo für ihn die Frage blieb: Was soll ich denn damit ? Skorpionkrieger waren einem Ex-Ranger wie ihm dann doch nicht subtil genug. Speere des Khaine waren auch irgendwie blöd, blieben also nur: Die Warpspinnen. Die waren geheimnisvoll, konnten ordentlich austeilen und waren mit vielen coolen Features ausgestattet. Kurzum das, was Anruins Herz prompt höher schlagen lies. Er trat also in den Warpspinnenaspektschrein ein und begann seine Ausbildung. <br />
Nach einiger Zeit war er bereit in den Kampf zu ziehen, der auch nicht lange auf sich warten lies. <br />
Anruin wurde im Konflikt um das Pyrrus-Reach System eingesetzt , einem Krieg an dem sowohl Eldar als auch das Imperium, das Chaos und die Orks beteiligt waren. Die Eldar schlossen sich mit dem Imperium zusammen, um gemeinsam gegen Chaos und Orks zu kämpfen. Im großen und ganzen blieb der Sektor auch dank der Hilfe der Eldar unter imperialer Kontrolle, auch wenn einige Planeten an Orks und Chaos fielen, was auch heute noch Grund für Kriege in diesem Sektor ist. Anruin jedoch, wurde nach einiger Zeit aus diesem Gebiet abgezogen und zu einem mehr oder minder gemeinschaftlichem Projekt verschiedener Weltenschiffe entsandt. Der Soleraillan im Pryarch-System. Er war zuerst zwar etwas ärgerlich darüber, da es kaum wirkliche Schlachten versprach aber besser als nichts. Und ganz so leer ging ein Krieger wie er dann doch nicht aus. Erstrecht nicht, als die Garnison von einer imperialen Flotte angegriffen und schlussendlich leider auch zerstört wurde. Anruin entkam auch dank seines Warpsprunggenerators mit der Soleraillan und einigen anderen Überlebenden. Ihr neuer Kapitän Tydíl führte sie mit eben jenem Schiff schließlich nach Koron III.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Anruin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Eldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 847 Standardrjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Kaelor<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigeiten:</span> Weltenschiffeldar<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 2,34m; schlank; feine Gesichtszüge; hohe Wangenknochen; wie in Stein gemeißelt; weiße Hautfarbe; haselnussbraune Augen; lange, braune Haare; lange, sehnige Muskeln; Aspektrüstung; Schreinsymbol auf Rückenpanzer; gezackte Narbe am rechten Schienbein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> gibt sich mysteriös und stoisch; erkennt die Wahrheit; völlig vom Aspekt vereinnahmt; Kommunikation mit anderen Eldar fällt ihm etwas schwer; kann Befehle erteilen; grenzt sich ab; mag andere Rassen nicht so<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> gute Auffassungsgabe; Händchen für das Kriegshandwerk; kommt mit vielen Standardwaffen mittelmäßig bis gut zurecht; Warpspinne; Rangerwissen; untrainierter Psioniker<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Verpflegung; Gebrauchsgegenstände; Aspektrüstung; Monofilamentschleuder; Messer; Warpsprunggenerator]]></content:encoded>
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