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		<title><![CDATA[Koron III - Gohmor Guardian]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:16:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Zwangsbesiedlung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=998</link>
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 18:56:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wir wollen von unseren Lesern wissen, was halten sie von der Idee Koron X mit Straftätern zwangszubesiedeln?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir wollen von unseren Lesern wissen, was halten sie von der Idee Koron X mit Straftätern zwangszubesiedeln?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krieg in Horning]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=971</link>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 13:07:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Kritische Stimmen merken immer wieder an, dass der Rebellion in Horning nicht mit der nötigen Härte begegnet wird. Der Gouverneur lässt hier die Entschlossenheit vermitteln. Andere mahnen, dass die Auflehnung Hornings und stellvertretend die Tuzts, zwar mit den falschen Mitteln geführt wird, in ihren Motiven aber verständlich ist. Es ist daher unklug, dass sich Imperiale und Imperiale zerfleischen und man sollte nach Lösungen am Verhandlungstisch suchen. Was meinen Sie?<br />
<br />
2 Antworten sind möglich. <br />
<br />
Die Fragen in ihrer Gänze lauten: <br />
<br />
-Der Krieg ist eine gerechte Sache und wird von kompetenten Offizieren und Vertretern der Kirche geführt.<br />
<br />
-Dieser Krieg ist eine Frage des Glaubens und sollte ohne die PVS, vom Kreuzzug geführt werden. <br />
<br />
-Die Rebellion niederzuschlagen ist eine Sache der Armee und zivile Pilger sollten sich dran nicht beteiligen. <br />
<br />
-Der Krieg in Horning interessiert mich nicht<br />
<br />
-Der Krieg wird nicht mit genügend Härte geführt<br />
<br />
-Man sollte die Streitigkeiten am Verhandlungstisch beilegen<br />
<br />
-Der Krieg wurde anfangs zu wenig ernst genommen und falsch geführt. Mit der eintreffenden Verstärkung wird sich dies ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kritische Stimmen merken immer wieder an, dass der Rebellion in Horning nicht mit der nötigen Härte begegnet wird. Der Gouverneur lässt hier die Entschlossenheit vermitteln. Andere mahnen, dass die Auflehnung Hornings und stellvertretend die Tuzts, zwar mit den falschen Mitteln geführt wird, in ihren Motiven aber verständlich ist. Es ist daher unklug, dass sich Imperiale und Imperiale zerfleischen und man sollte nach Lösungen am Verhandlungstisch suchen. Was meinen Sie?<br />
<br />
2 Antworten sind möglich. <br />
<br />
Die Fragen in ihrer Gänze lauten: <br />
<br />
-Der Krieg ist eine gerechte Sache und wird von kompetenten Offizieren und Vertretern der Kirche geführt.<br />
<br />
-Dieser Krieg ist eine Frage des Glaubens und sollte ohne die PVS, vom Kreuzzug geführt werden. <br />
<br />
-Die Rebellion niederzuschlagen ist eine Sache der Armee und zivile Pilger sollten sich dran nicht beteiligen. <br />
<br />
-Der Krieg in Horning interessiert mich nicht<br />
<br />
-Der Krieg wird nicht mit genügend Härte geführt<br />
<br />
-Man sollte die Streitigkeiten am Verhandlungstisch beilegen<br />
<br />
-Der Krieg wurde anfangs zu wenig ernst genommen und falsch geführt. Mit der eintreffenden Verstärkung wird sich dies ändern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volksabstimmung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=966</link>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 23:38:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=966</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=66&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tarian Orsius</a> ein Staatsfeind, ein Verschwörer und ein Ketzer.<br />
<br />
Das Hohe Gericht zu Gohmor hat das ehemalige Hausmitglied Tarian Orsius, im Beisein impieraler Vertreter und aller Stände der Regierung zum Tode verurteilt. Der ehrbare Hochrichter Basal Lei Achal sprach den Schiedsspruch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Um aber den Volk, welchem der Delinquent auf so mannigfaltige Weise geschadet hat, sein Anrecht auf Genugtuung zu geben, hat er einen weises Urteil erlassen. Das Volk soll über die Art der Hinrichtung entscheiden, durch welche Tarian Orsius von Leben zum Tode geführt wird. „Den Menschen das Werkzeug, vor dem Thron des Gottkaiser die Sühne“ so seine Worte. Aus diesem Grund sind alle Bürger Gohmors dazu aufgerufen, über die Art der Vollstreckung abzustimmen.<br />
<br />
Wir wissen natürlich, dass nicht alle unseres Leser mit der unschönen, aber nichtsdestotrotz notwendigen Art der Rechtsprechung vertraut sind. Daher sehen wir es als unsere Pflicht, über die exotischeren und seltener angewandten Methoden des Exekutieren zu informieren. Während Vorgänge wie das Enthaupten durch eine Axt, das Fallbeil, Erschießen, der elektrische Stuhl usw. bekannt oder selbsterklärend sein dürften, sind andere Arten vielleicht weniger geläufig. <br />
<br />
Bei dem sogenannte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mondspaziergang</span> wird der Delinquent auf den Mond verbraucht und dort, ohne Schutzanzug in den luftleeren Raum gestoßen. Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">damnatio ad bestias</span> wird der Verurteilte dem Tod durch der Ungande wilder Tiere ausgesetzt. Beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">damnatio ad gladium</span> obliegt die Hinrichtung einem Chrone Galdiatoren. Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">in die Wüste hetzen</span> gibt dem Verurteilten einen Vorsprung von einer Stunde, am Rand der Stadt, bevor er von Jägergruppen verfolgt und zu Strecke gebracht wird. <br />
Die Option des Straf- Bataillon wurde vom Gericht ausgesetzt, da der Verurteilte seine Chance, im Angesicht des Imperators Abbitte zu leisten,vertan hat.<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Egge</span>, ist ein sonderbares Einzelstücke, welche zu Zeiten des Krieges in einer Strafkolonie Verwendung fand. Die Apparatur wurde seit über zweihundert Jahren nicht mehr verwendet, daher ist ihre genaue Funktionweise niemanden mehr bekannt, denn die Redaktion ermitteln konnte. <br />
<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Jeder Charakter darf einmal abstimmen. Auch Zweitchars. Fraktionen und Zugehörigkeiten spielen keine Rolle) </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=66&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tarian Orsius</a> ein Staatsfeind, ein Verschwörer und ein Ketzer.<br />
<br />
Das Hohe Gericht zu Gohmor hat das ehemalige Hausmitglied Tarian Orsius, im Beisein impieraler Vertreter und aller Stände der Regierung zum Tode verurteilt. Der ehrbare Hochrichter Basal Lei Achal sprach den Schiedsspruch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Um aber den Volk, welchem der Delinquent auf so mannigfaltige Weise geschadet hat, sein Anrecht auf Genugtuung zu geben, hat er einen weises Urteil erlassen. Das Volk soll über die Art der Hinrichtung entscheiden, durch welche Tarian Orsius von Leben zum Tode geführt wird. „Den Menschen das Werkzeug, vor dem Thron des Gottkaiser die Sühne“ so seine Worte. Aus diesem Grund sind alle Bürger Gohmors dazu aufgerufen, über die Art der Vollstreckung abzustimmen.<br />
<br />
Wir wissen natürlich, dass nicht alle unseres Leser mit der unschönen, aber nichtsdestotrotz notwendigen Art der Rechtsprechung vertraut sind. Daher sehen wir es als unsere Pflicht, über die exotischeren und seltener angewandten Methoden des Exekutieren zu informieren. Während Vorgänge wie das Enthaupten durch eine Axt, das Fallbeil, Erschießen, der elektrische Stuhl usw. bekannt oder selbsterklärend sein dürften, sind andere Arten vielleicht weniger geläufig. <br />
<br />
Bei dem sogenannte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mondspaziergang</span> wird der Delinquent auf den Mond verbraucht und dort, ohne Schutzanzug in den luftleeren Raum gestoßen. Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">damnatio ad bestias</span> wird der Verurteilte dem Tod durch der Ungande wilder Tiere ausgesetzt. Beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">damnatio ad gladium</span> obliegt die Hinrichtung einem Chrone Galdiatoren. Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">in die Wüste hetzen</span> gibt dem Verurteilten einen Vorsprung von einer Stunde, am Rand der Stadt, bevor er von Jägergruppen verfolgt und zu Strecke gebracht wird. <br />
Die Option des Straf- Bataillon wurde vom Gericht ausgesetzt, da der Verurteilte seine Chance, im Angesicht des Imperators Abbitte zu leisten,vertan hat.<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Egge</span>, ist ein sonderbares Einzelstücke, welche zu Zeiten des Krieges in einer Strafkolonie Verwendung fand. Die Apparatur wurde seit über zweihundert Jahren nicht mehr verwendet, daher ist ihre genaue Funktionweise niemanden mehr bekannt, denn die Redaktion ermitteln konnte. <br />
<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Jeder Charakter darf einmal abstimmen. Auch Zweitchars. Fraktionen und Zugehörigkeiten spielen keine Rolle) </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Redaktion]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=407</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:08:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Das Redaktionsgebäude des Guardians war ein düsterer Bau aus angelaufenem Sandstein. Stufenweise schraubte es sich bis zum stählernen Himmel der darüber liegenden Ebene. Eine breite Drehtür gewährte Einlass, Schnabelmayer wählte jedoch den gläsernen Seiteneingang, der für größere Lieferungen gedacht war. Er führte genau wie die Drehtür in die Lobby und der Professor benutzte ihn nur in Rücksichtnahme auf die Leibesfülle des Metas. Der sorgte wiedereinmal für nicht geringes Aufsehen und die junge Dame am Empfang schien einer Ohnmacht nahe. Der Professor präsentierte seinen Zugangsausweis. Immerhin war er ein Mitarbeiter, wenn auch ein freier. Sicher hätte die, ansonsten recht resolute, Empfangsdame das seltsame Pärchen aufgehalten, doch in ihrem momentanen Zustand konnte sie schon über zurückkehrende Gesichtsfarbe freuen. <br />
Dem Fahrstuhl vertraute der Gelehrte angesichts des Gewichts eines Begleiters nicht und so nahm man die Treppe. Außer Atem erreichten Ignatz und Monglor schließlich das Büro des Intendanten. Die Sekretärin reagierte auf Monglor ähnlich wie es schon die Dame in der Halle getan hatte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Professor, guten Tag.</span></span> Sie stand auf um dem Mann den Weg zum Büro ihres Chefs zu versperren. <br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es tut mir aufrichtig Leid, aber Herr Vargini ist nicht zu sprechen, er ist... puh was ist das für ein Gestank?</span></span><br />
Dann zwängte sich der Ogryn durch die Tür. Erschrocken schlug sie die Hände vor den Mund, wankte zurück und stieß gegen ihren Schreibtisch. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oh machen sie sich keine Umstände Betty. Wir belästigen Herrn Vargini nicht lange. Es handelt sich nur um eine Kleinigkeit.</span> Damit trat der Wissenschaftler in das geräumige Büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Redaktionsgebäude des Guardians war ein düsterer Bau aus angelaufenem Sandstein. Stufenweise schraubte es sich bis zum stählernen Himmel der darüber liegenden Ebene. Eine breite Drehtür gewährte Einlass, Schnabelmayer wählte jedoch den gläsernen Seiteneingang, der für größere Lieferungen gedacht war. Er führte genau wie die Drehtür in die Lobby und der Professor benutzte ihn nur in Rücksichtnahme auf die Leibesfülle des Metas. Der sorgte wiedereinmal für nicht geringes Aufsehen und die junge Dame am Empfang schien einer Ohnmacht nahe. Der Professor präsentierte seinen Zugangsausweis. Immerhin war er ein Mitarbeiter, wenn auch ein freier. Sicher hätte die, ansonsten recht resolute, Empfangsdame das seltsame Pärchen aufgehalten, doch in ihrem momentanen Zustand konnte sie schon über zurückkehrende Gesichtsfarbe freuen. <br />
Dem Fahrstuhl vertraute der Gelehrte angesichts des Gewichts eines Begleiters nicht und so nahm man die Treppe. Außer Atem erreichten Ignatz und Monglor schließlich das Büro des Intendanten. Die Sekretärin reagierte auf Monglor ähnlich wie es schon die Dame in der Halle getan hatte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Professor, guten Tag.</span></span> Sie stand auf um dem Mann den Weg zum Büro ihres Chefs zu versperren. <br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es tut mir aufrichtig Leid, aber Herr Vargini ist nicht zu sprechen, er ist... puh was ist das für ein Gestank?</span></span><br />
Dann zwängte sich der Ogryn durch die Tür. Erschrocken schlug sie die Hände vor den Mund, wankte zurück und stieß gegen ihren Schreibtisch. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oh machen sie sich keine Umstände Betty. Wir belästigen Herrn Vargini nicht lange. Es handelt sich nur um eine Kleinigkeit.</span> Damit trat der Wissenschaftler in das geräumige Büro.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=147</link>
			<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 11:10:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=33"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=147</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Sündigen sind nicht sicher!</span></span><br />
<br />
<br />
Immer wieder gibt es in unserer Gesellschaft Individuen denen es nicht ausreicht ihr Leben in frömmigen Vertrauen auf den Gottimperator zu verbringen. Sie suchen Zerstreuung in allerlei lasterhaften Etablissements und Lokalitäten. Wiedereinmal zeigt sich dass, man immer nur das erntet was man selber sät. <br />
Das aktuelle Beispiel betrifft ein Bordell, mit dem bezeichnenden Namen -Sin-. In dieser Einrichtung, am Rande zur Unterstadt, war der Name Programm. Ausschweifungen und Orgien waren an der Tagesordnung. Käufliche Liebe, Drogen und Alkohol. Mädchen und Jungen, kaum dem Kindesalter entwachsen. <br />
Diese Lasterhöhle zog natürlich das entsprechende Klientel an. Lichtscheues Gesindel, Mörder und Verbrecher. Wen wundert es da, dass es eines Tages zur Katastrophe kommen musste? <br />
So geschah es dann letzte Nacht. <br />
Der Club flog in einer gewaltigen Explosion in die Luft. Die Detonation war noch zwei Sub-Ebenen darüber zu spüren und einige Versorgungssysteme wurden beschädigt. Das schnell Eingreifen unserer heldenhaften Feuerbekämpfungseinheiten verhinderte dass sich der anschließende Brand auf Nebengebäude ausbreiten konnte. <br />
Die Umstände sind mysteriös, doch die Polizeiabteilung der PVS ist sicher das es sich um ein Verbrechen handelt. Einem Sprecher zufolge gab es vor der Explosion eine Schießerei in den Räumlichkeiten. Gerüchte, das auch Einheiten des Adeptus Arbites an der Aktion beteiligt gewesen sein sollen, wurden von offizieller Stelle dementiert. Die Opferzahl beträgt etwa fünfzehn Tote und dreißig Verletzte, darunter einige lebensgefährlich schwer. Da gerade die Prostituierten kaum über IDs verfügten gestaltet sich eine Identifizierung schwierig. Berichte das sich auch Adlige unter den Opfern befänden, bezeichnen die Sprecher der Häuser als infam und verleumderisch. <br />
Zu den genauen Hintergründen dieser Tat gibt es bisher noch keine Erkenntnisse. Denkbar wäre ein Streit zwischen konkurrierenden Banden oder Clubbesitzern. Jedoch sei die stärke des Angriffs untypisch, so ein Experte.  <br />
Die Ermittlungen halten an.<br />
Diese abscheuliche Bluttat sollte uns daran erinnern wie schnell die Grenze zur Gottlosigkeit überschritten werden kann und wohin dergleichen Weg führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Sündigen sind nicht sicher!</span></span><br />
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Immer wieder gibt es in unserer Gesellschaft Individuen denen es nicht ausreicht ihr Leben in frömmigen Vertrauen auf den Gottimperator zu verbringen. Sie suchen Zerstreuung in allerlei lasterhaften Etablissements und Lokalitäten. Wiedereinmal zeigt sich dass, man immer nur das erntet was man selber sät. <br />
Das aktuelle Beispiel betrifft ein Bordell, mit dem bezeichnenden Namen -Sin-. In dieser Einrichtung, am Rande zur Unterstadt, war der Name Programm. Ausschweifungen und Orgien waren an der Tagesordnung. Käufliche Liebe, Drogen und Alkohol. Mädchen und Jungen, kaum dem Kindesalter entwachsen. <br />
Diese Lasterhöhle zog natürlich das entsprechende Klientel an. Lichtscheues Gesindel, Mörder und Verbrecher. Wen wundert es da, dass es eines Tages zur Katastrophe kommen musste? <br />
So geschah es dann letzte Nacht. <br />
Der Club flog in einer gewaltigen Explosion in die Luft. Die Detonation war noch zwei Sub-Ebenen darüber zu spüren und einige Versorgungssysteme wurden beschädigt. Das schnell Eingreifen unserer heldenhaften Feuerbekämpfungseinheiten verhinderte dass sich der anschließende Brand auf Nebengebäude ausbreiten konnte. <br />
Die Umstände sind mysteriös, doch die Polizeiabteilung der PVS ist sicher das es sich um ein Verbrechen handelt. Einem Sprecher zufolge gab es vor der Explosion eine Schießerei in den Räumlichkeiten. Gerüchte, das auch Einheiten des Adeptus Arbites an der Aktion beteiligt gewesen sein sollen, wurden von offizieller Stelle dementiert. Die Opferzahl beträgt etwa fünfzehn Tote und dreißig Verletzte, darunter einige lebensgefährlich schwer. Da gerade die Prostituierten kaum über IDs verfügten gestaltet sich eine Identifizierung schwierig. Berichte das sich auch Adlige unter den Opfern befänden, bezeichnen die Sprecher der Häuser als infam und verleumderisch. <br />
Zu den genauen Hintergründen dieser Tat gibt es bisher noch keine Erkenntnisse. Denkbar wäre ein Streit zwischen konkurrierenden Banden oder Clubbesitzern. Jedoch sei die stärke des Angriffs untypisch, so ein Experte.  <br />
Die Ermittlungen halten an.<br />
Diese abscheuliche Bluttat sollte uns daran erinnern wie schnell die Grenze zur Gottlosigkeit überschritten werden kann und wohin dergleichen Weg führt.]]></content:encoded>
		</item>
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