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		<title><![CDATA[Koron III - Tau]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 00:50:43 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kor'La Vior'la Draah]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=993</link>
			<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 10:34:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=38"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=993</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://i168.photobucket.com/albums/u195/0-Duredhel-0/Pix/WH40k/tau12.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tau12.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kor'La Vior'la Draah <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 	28		 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Sternenreich der Tau <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Das 1,67 Meter große Energiebündel Draah wirkt durch die ausgeprägten Muskeln und den erdkastentypischen breiten Schultern ehr stämmig und behäbig wodurch ihre Beweglichkeit oft unterschätzt wird. Dieser Körperbau verdankt sie ihrer Kastenzugehörigkeit ebenso wie dem Aufwachsen auf Vior'la. Ihre für Tau ehr ungewöhnliche schillernde Augenfarbe, die bei längerer Betrachtung an Polarlichter erinnert, ist das Resultat ihrer Geburt während der Feuerprüfung. Ihre bevorzugte Gaderobe besteht aus einem robusten Overall mit integrierten Gelpolstern an Schultern, Knien und Ellenbogen. Wenn sie Feldforschung betreibt wird dieser noch durch einen Kletterharnisch und Helm ergänzt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Ein Wildfang und leichter Adrenalinjunkie den man ebenso oft in der Werkstatt wie in einer Felswand (o.ä.) finden kann.<br />
Wirkt sie manchmal etwas unreif und überdreht liegt das daran das ihr Mund schneller ist als ihr Hirn.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Ein etwa Handteller großes Stück Glas aus der Prismenwüste ihrer Heimat (Gesammelt nach der Feuerprüfung in ihrem Geburtsjahr). In das geschliffene Glas wurden die Zeichen der Sept und aller Tau Kasten so eingearbeitet dass sie nur bei frontaler Betrachtung ein Ganzes ergeben. Nach der Ankunft auf Run'al hat sie einen Einfassung aus Teilen von im Kampf zerstörter Feuerkriegerrüstungen gebaut um ihrer gefallenen Freunde zu gedenken.<br />
<br />
Overall mit gesticktem Abzeichen der Sept und Erdkaste an den Oberarmen. Vom Schnitt her entspricht ehr mehr jene der Feuerkrieger als denen der Erdkaste von anderen Planeten und verfügt über große seitliche Taschen an den Oberschenkeln (Die Verschlüsse verlaufen schräg damit bei der Arbeit in der Horizontalen nichts aus den Taschen fallen kann). Weitere Taschen befinden sich beidseitig unterhalb des Brustkorbes und an den den Oberarmen. Fächer an den Unterarmen dienen zum Aufbewahren von Datenpads welche dank des transparenten Materials auch bedient und abgelesen werden können ohne sie jedesmal herausnehmen zu müssen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Mit einem abgeschlossenen Studium in Geologie und Xenoarchelogie ist sie nicht das was man sich ausserhalb des Sternenreiches unter der Erdkaste vorstellt da das dort vorherschende Bild dass eines Tau der tagein tagaus bis zu den Ellenbogen in irgendwelchen Maschienen herumschraubt ist. Zugegeben sie kann dass auch immerhin stammt sie aus einer Familie die seit Generation in der Landwirtschaft und der Wartung auf Vior'la tätig ist.<br />
<br />
Obwohl sie nicht zur Feuerkaste gehört hat sie denoch Zeit in den Tariningskuppeln von Pol'tsen, iher Heimatstadt, verbracht. Meist um neue Übungsszenarien für die Feuerkrieger aufzubauen oder um bei der Reparatur mit zu helfen, wenn einige besonders heißblütige Crisis Piloten mal wieder ihre Waffen auf voller Stärke abgefeuert hatten. Ausserdem hat sie an dem seit der Schlacht von Vior'la obligatorischem Waffentraining für alle Kasten teilgenommen. Daher kann sie sich im Notfall mit einer Pulspistole verteidigen und alle anderen Infantriewaffen der Feuerkaste ebenso gut wie jeder Shas'la im Feld warten. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Da die Tau wie so gut wie jedes andere Volk in der Galaxie an Vorzeichen und Omen glauben , kann man den Zeitpunkt ihrer Geburt durchaus als eins der potentesten bezeichnen. Erblickte sie doch das Licht der Welt während der Planet gerade die Feuerprüfung über sich ergehen lies. Womit man sich auch erklärte, warum sie sogar heißblütiger als die meisten Kinder der Feuerkaste, die vor oder nach diesem Spektakel geboren wurden, war. Schon früh entwickelte sie eine Fastzination für die Wüste und die Geschichten über Städte, von vor der Besiedelung, die dort unter dem Sand von Äoenen vergraben seien sollen. Weswegen man ihr entgegen der Familientraditon ein Studium an einer der großen Universitäten des Planeten ermöglichte wo sie sowohl Geologie und Xenoarcheologie beleget, da diese Klassen nicht sonderlich groß waren konnten sich die Dozenten intensiever mit ihren Schützlingen beschäftigen so dass sie alle mit besten Bewertungen und Empfehlungsschreiben für Lehranstallten in andere Septen abschlossen. Auf einmal stand ihr nicht nur ein Planet sondern das gesamte Sternenreich und sogar jene Systeme im Imperium der Menschheit auf denen es eine diplomatische Mission der Tau gab, offen.<br />
<br />
Sie verbrachte einige Zeit damit andere Planten in der Nähe von Vior'la zu besuchen bis sie eine Botschaft erhielt, die ihr mitteilte, dass ihr Dozent erreicht hatte dass sie einen Platz im wissenschaftlichen Kader der Expeditionsflotte tief in den imperialen Raum bekam. Nur mit dem an Gepäck, was sie auch auf ihrer so jä unterbrochenen Reise, dabei hatte schiffte sie auf dem Kreuzer ein wo sie zu ihrer Überraschung und auch Erleichterung mehrer ihr bekannte Gesichter von Vior'la traf so dass sie sich nicht völlig allein fühlte.<br />
<br />
Doch schon kurz nach dem Erreichen ihres Zielortes sollte sich diese Freude verflüchtigen als sie in ein verherendes Gefecht mit imperialen Schiffen verwickelt wurden und es nur mit müh und unter vielen Verlusten, darunter fast alle Wissenschaftler und viele ihrer alten Jugendfreunde, schafften der Umklammerung zu entkommen. Auf Run'al angekommen wurde sie statt in ihrem Spezialgebiet zur Krankenpflege eingeteilt bis die wenigen Ärzte die sie noch hatten nicht mehr hoffnungslos überfordert waren. Erst nachdem sie diese Herausforderung gemeistert hatten wurde es ihr gestattet die Zuflucht zu erforschen. Eine Aufgabe die sie mit Freuden, und einer Begeisterung die man bei ihr seit der Ankunft nicht mehr gesehen hatte, annahm. Seit dem verbringt sie soviel Zeit wie möglich ausserhalb der kleinen Siedlung und hat fast jeden Höhenzug erklommen, wobei sie durchaus die ein oder andere Erstbesteigung für sich verbuchen konnte.<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Kor'La Vior'la Draah<br />
Rufname: Draah<br />
Alter: 28 Tau'cyr<br />
Herkunft: Vior'la<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Overall, Datapad, Kletterharnisch mit Helm (inkl. Kletterwerkzeug und Seil)<br />
Aussehen: 1,67 Meter groß,breite Schultern, dunkelblaue Haut (Vior'la Blau)<br />
Fähigkeiten: Geo- &amp; Xenoarchelogin, durschnittliche Pistolenschützin, brauchbarer Schrauber<br />
Charakter: heißbütig, aufgedreht, manchmal melancholisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://i168.photobucket.com/albums/u195/0-Duredhel-0/Pix/WH40k/tau12.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tau12.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kor'La Vior'la Draah <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 	28		 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Sternenreich der Tau <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Das 1,67 Meter große Energiebündel Draah wirkt durch die ausgeprägten Muskeln und den erdkastentypischen breiten Schultern ehr stämmig und behäbig wodurch ihre Beweglichkeit oft unterschätzt wird. Dieser Körperbau verdankt sie ihrer Kastenzugehörigkeit ebenso wie dem Aufwachsen auf Vior'la. Ihre für Tau ehr ungewöhnliche schillernde Augenfarbe, die bei längerer Betrachtung an Polarlichter erinnert, ist das Resultat ihrer Geburt während der Feuerprüfung. Ihre bevorzugte Gaderobe besteht aus einem robusten Overall mit integrierten Gelpolstern an Schultern, Knien und Ellenbogen. Wenn sie Feldforschung betreibt wird dieser noch durch einen Kletterharnisch und Helm ergänzt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Ein Wildfang und leichter Adrenalinjunkie den man ebenso oft in der Werkstatt wie in einer Felswand (o.ä.) finden kann.<br />
Wirkt sie manchmal etwas unreif und überdreht liegt das daran das ihr Mund schneller ist als ihr Hirn.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Ein etwa Handteller großes Stück Glas aus der Prismenwüste ihrer Heimat (Gesammelt nach der Feuerprüfung in ihrem Geburtsjahr). In das geschliffene Glas wurden die Zeichen der Sept und aller Tau Kasten so eingearbeitet dass sie nur bei frontaler Betrachtung ein Ganzes ergeben. Nach der Ankunft auf Run'al hat sie einen Einfassung aus Teilen von im Kampf zerstörter Feuerkriegerrüstungen gebaut um ihrer gefallenen Freunde zu gedenken.<br />
<br />
Overall mit gesticktem Abzeichen der Sept und Erdkaste an den Oberarmen. Vom Schnitt her entspricht ehr mehr jene der Feuerkrieger als denen der Erdkaste von anderen Planeten und verfügt über große seitliche Taschen an den Oberschenkeln (Die Verschlüsse verlaufen schräg damit bei der Arbeit in der Horizontalen nichts aus den Taschen fallen kann). Weitere Taschen befinden sich beidseitig unterhalb des Brustkorbes und an den den Oberarmen. Fächer an den Unterarmen dienen zum Aufbewahren von Datenpads welche dank des transparenten Materials auch bedient und abgelesen werden können ohne sie jedesmal herausnehmen zu müssen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Mit einem abgeschlossenen Studium in Geologie und Xenoarchelogie ist sie nicht das was man sich ausserhalb des Sternenreiches unter der Erdkaste vorstellt da das dort vorherschende Bild dass eines Tau der tagein tagaus bis zu den Ellenbogen in irgendwelchen Maschienen herumschraubt ist. Zugegeben sie kann dass auch immerhin stammt sie aus einer Familie die seit Generation in der Landwirtschaft und der Wartung auf Vior'la tätig ist.<br />
<br />
Obwohl sie nicht zur Feuerkaste gehört hat sie denoch Zeit in den Tariningskuppeln von Pol'tsen, iher Heimatstadt, verbracht. Meist um neue Übungsszenarien für die Feuerkrieger aufzubauen oder um bei der Reparatur mit zu helfen, wenn einige besonders heißblütige Crisis Piloten mal wieder ihre Waffen auf voller Stärke abgefeuert hatten. Ausserdem hat sie an dem seit der Schlacht von Vior'la obligatorischem Waffentraining für alle Kasten teilgenommen. Daher kann sie sich im Notfall mit einer Pulspistole verteidigen und alle anderen Infantriewaffen der Feuerkaste ebenso gut wie jeder Shas'la im Feld warten. <br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Da die Tau wie so gut wie jedes andere Volk in der Galaxie an Vorzeichen und Omen glauben , kann man den Zeitpunkt ihrer Geburt durchaus als eins der potentesten bezeichnen. Erblickte sie doch das Licht der Welt während der Planet gerade die Feuerprüfung über sich ergehen lies. Womit man sich auch erklärte, warum sie sogar heißblütiger als die meisten Kinder der Feuerkaste, die vor oder nach diesem Spektakel geboren wurden, war. Schon früh entwickelte sie eine Fastzination für die Wüste und die Geschichten über Städte, von vor der Besiedelung, die dort unter dem Sand von Äoenen vergraben seien sollen. Weswegen man ihr entgegen der Familientraditon ein Studium an einer der großen Universitäten des Planeten ermöglichte wo sie sowohl Geologie und Xenoarcheologie beleget, da diese Klassen nicht sonderlich groß waren konnten sich die Dozenten intensiever mit ihren Schützlingen beschäftigen so dass sie alle mit besten Bewertungen und Empfehlungsschreiben für Lehranstallten in andere Septen abschlossen. Auf einmal stand ihr nicht nur ein Planet sondern das gesamte Sternenreich und sogar jene Systeme im Imperium der Menschheit auf denen es eine diplomatische Mission der Tau gab, offen.<br />
<br />
Sie verbrachte einige Zeit damit andere Planten in der Nähe von Vior'la zu besuchen bis sie eine Botschaft erhielt, die ihr mitteilte, dass ihr Dozent erreicht hatte dass sie einen Platz im wissenschaftlichen Kader der Expeditionsflotte tief in den imperialen Raum bekam. Nur mit dem an Gepäck, was sie auch auf ihrer so jä unterbrochenen Reise, dabei hatte schiffte sie auf dem Kreuzer ein wo sie zu ihrer Überraschung und auch Erleichterung mehrer ihr bekannte Gesichter von Vior'la traf so dass sie sich nicht völlig allein fühlte.<br />
<br />
Doch schon kurz nach dem Erreichen ihres Zielortes sollte sich diese Freude verflüchtigen als sie in ein verherendes Gefecht mit imperialen Schiffen verwickelt wurden und es nur mit müh und unter vielen Verlusten, darunter fast alle Wissenschaftler und viele ihrer alten Jugendfreunde, schafften der Umklammerung zu entkommen. Auf Run'al angekommen wurde sie statt in ihrem Spezialgebiet zur Krankenpflege eingeteilt bis die wenigen Ärzte die sie noch hatten nicht mehr hoffnungslos überfordert waren. Erst nachdem sie diese Herausforderung gemeistert hatten wurde es ihr gestattet die Zuflucht zu erforschen. Eine Aufgabe die sie mit Freuden, und einer Begeisterung die man bei ihr seit der Ankunft nicht mehr gesehen hatte, annahm. Seit dem verbringt sie soviel Zeit wie möglich ausserhalb der kleinen Siedlung und hat fast jeden Höhenzug erklommen, wobei sie durchaus die ein oder andere Erstbesteigung für sich verbuchen konnte.<br />
<br />
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<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Kor'La Vior'la Draah<br />
Rufname: Draah<br />
Alter: 28 Tau'cyr<br />
Herkunft: Vior'la<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Overall, Datapad, Kletterharnisch mit Helm (inkl. Kletterwerkzeug und Seil)<br />
Aussehen: 1,67 Meter groß,breite Schultern, dunkelblaue Haut (Vior'la Blau)<br />
Fähigkeiten: Geo- &amp; Xenoarchelogin, durschnittliche Pistolenschützin, brauchbarer Schrauber<br />
Charakter: heißbütig, aufgedreht, manchmal melancholisch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Por'El Dal'yth Anuk]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=845</link>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:14:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=232"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<img src="http://666kb.com/i/c333k3fix3wv4467c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: c333k3fix3wv4467c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Por'El Dal'yth Anuk<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Anuk<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 32<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Dal'yth<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Sternenreich der Tau<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><br />
Anuk ist mit etwa 1,75 Metern relativ hoch gewachsen für einen Tau und ist breiter gebaut als viele seiner Kastenmitglieder. Schon oft wurde er auf den ersten Blick für einen Feuerkrieger gehalten. Solch ein Irrtum löst sich <br />
jedoch bei genauerer Betrachtung schnell wieder auf, da Anuk über sehr weiche und freundliche Gesichtszüge verfügt und nicht einmal ein einziger Kratzer sein makelloses Gesicht verunstaltet. <br />
Meist trifft man Anuk in den für seine Kaste typischen Roben an, wobei er jedoch meist schlichtere Stücke bevorzugt als viele seiner Kollegen. Ebenso ist der einzige Schmuck den er trägt eine Kette mit dem Symbol seiner Heimatsept Dal'yth.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span><br />
Anuk ist eine sehr weltoffene Persönlichkeit und schnell für neue Ideen zu begeistern. Er hat einen hellen Geist und ist sehr interessiert an neuem Wissen. Entsprechend findet man ihn in seiner Freizeit meist vertieft in Schriften über außerirdische Kulturen oder alte Geschichten der Tau. <br />
Den meisten anderen Tau gegenüber tritt Anuk stets freundlich und aufgeschlossen gegenüber, gleiches gilt aber auch für Kroot, Menschen oder andere Völker. Ihm ist es egal welche Hautfarbe eine Person hat oder woher sie stammt, alles was ihn interessiert ist das, was in ihrem Kopf vorgeht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Weder verfügt Anuk über viele Besitztümer, noch legt er viel Wert darauf. Er hat verschiedene Kleidungsstücke, einige Datenspeicher mit seinen Notizen oder Abschriften interessanter Texte, sowie eine Pulspistole, welche er <br />
jedoch mehr zur Abschreckung als zum Gebrauch mit sich führt. Erst zweimal musste er gebrauch von der Waffe machen. Einmal gegen einen imperialen Soldaten und einmal gegen einen Ork, der offensichtlich kein Interesse an einer friedlichen Lösung ihrer kleinen Streitigkeit hatte.<br />
Man könnte bei einer wissbegierigen Persönlichkeit wie Anuk zwar davon ausgehen, dass er über eine große Sammlung an Texten und Büchern verfügt, jedoch zieht er es vor sich seine Informationen, wenn es denn möglich ist, von anderen persönlich zu beschaffen, oder sich lesenswerte Texte auszuleihen und innerhalb weniger schlafloser Nächte zu verschlingen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Viele seiner alten Lehrer behaupten Anuk hätte ein besonderes Talent im Umgang mit der Sprache, schon früh hatte er sich zu einem "Liebling" vieler Lektoren entwickelt. Und tatsächlich ist Anuk sehr sprachgewandt und geschickt im Umgang mit anderen, sowie darin sie mit Worten zu manipulieren. Zusätzlich hat er sich im Laufe seiner Reisen einen großen Wissensschatz angeeignet und kann eine Diskussion so oft durch schlagkräftige Argumente beenden. <br />
Gleichsam versteht er es jedoch auch sich in andere hinein zu versetzen und Dinge aus einem anderen Standpunkt heraus zu beurteilen. Daraus erfolgt sein Verhandlungsgeschick sowie seine Besonnenheit und Vernunft in schwierigen Situationen.<br />
Ebenso verfügt er über Sprachkenntnisse im Hoch- und Niedergotischen sowie einige Fetzen aus der Sprache der Eldar und Orks.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Als Sohn einer erfolgreichen Diplomatenfamilie wurde Anuk schon früh mit seinem zukünftigen Handwerk vertraut gemacht. Sein Vater, ein angesehener Verhandlungsführer in Sachen Menschen und Imperium, brachte ihm von kleinauf bei, dass es wichtig ist über Dinge wie die Rasse oder Herkunft hinweg zu sehen, wenn man Erfolg haben will. Und es schadet oftmals auch nicht, wenn man solch ein Gespräch überleben will. <br />
Sobald er alt genug war besuchte Anuk eine der vielen Universitäten seiner Heimatwelt und bereitete sich darauf vor eines Tages in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Die Zeit des Studiums verstrich rasch,denn Anuk war ein <br />
wissbegieriger und gewissenhafter Schüler. <br />
Mit 23 Jahren und als Bester seines Jahrgangs schloss sich Anuk als frisch gebackener Diplomatenlehrling erstmals einer der vielen Expeditionsflotten des Sternenreichs an. Diese sollte ihn eigentlich in die entfernten Regionen der Halosterne führen, endete jedoch aufgrund einiger technische Störungen bereits auf einer Welt der Kroot. Abgeschnitten von den Versorgungslinien der Tau würde es mindestens drei Woche brauchen bis Hilfe eintreffen und die Reisefortgesetzt werden könnte, hatte man ihm damals gesagt. Nicht Willens untätig herum zu sitzen beschloss Anuk also die ihm verbleibende Zeit damit zu nutzen sich einen persönlichen Einblick in die Lebensweise ihrer Krootverbündeten zu schaffen. Für die nächsten Wochen also lebte er unter den Einheimischen, beobachtete sie und lernte ihre Lebensweise und ihre Traditionen. Es war das erste Mal, dass Anuks Faszination für fremde Kulturen derart geweckt wurde, und so entschloss er sich noch einige Wochen zu bleiben, anstatt sich der Flotte wieder anzuschließen. <br />
Im Laufe der folgenden Jahre reiste Anuk noch an viele Orte und besuchte viele verschiedene Welten im Dienste des Sternenreichs. Er traf dort auf Eldar, Orks, Menschen und einige andere Spezies. Interessanterweise schien es so, dass sich einige der Menschen scheinbar fast mit der Weisheit der Eldar messen konnten, während andere kaum intelligenter als ein Ork zu seien schienen. Mit der Zeit stellte er jedoch fest, dass es zwischen verschiedenen Menschen so große Unterschiede gab wie bei keinem anderen ihm bekannten Volk. Der eine hört ihm aufmerksam zu und versteht den Weg des Höheren Wohls, der andere versucht die zu seinem Glauben zu bekehren, während wieder ein anderer dich ohne zu fragen mit einem Hammer zerquetschen würde. - Eindeutig fasziniernd, wie es ein Kommentar zwischen Anuk's Notizen beschreibt.<br />
<br />
Seine nächste Reise sollte Anuk an Bord einer Flotte in das Koron-System führen, wo sie in einer Kolonie, welche sich seit Wochen nicht gemeldet hatte, nach dem rechten sehen sollten.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Por'El Dal'yth Anuk<br />
Rufname: Anuk<br />
Alter: 32 Tau'cyr<br />
Herkunft: Dal'yth<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Robe, Pulspistole, einige Datapads<br />
Aussehen: recht groß,breit gebaut, hellblaue Haut, freundliches Gesicht<br />
Fähigkeiten: exzellenter Diplomat und Redner, gute "Menschen"kentniss, Konfliktlösung<br />
Charakter: weltoffen, neugierig, freundlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://666kb.com/i/c333k3fix3wv4467c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: c333k3fix3wv4467c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Por'El Dal'yth Anuk<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Anuk<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 32<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Dal'yth<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Sternenreich der Tau<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><br />
Anuk ist mit etwa 1,75 Metern relativ hoch gewachsen für einen Tau und ist breiter gebaut als viele seiner Kastenmitglieder. Schon oft wurde er auf den ersten Blick für einen Feuerkrieger gehalten. Solch ein Irrtum löst sich <br />
jedoch bei genauerer Betrachtung schnell wieder auf, da Anuk über sehr weiche und freundliche Gesichtszüge verfügt und nicht einmal ein einziger Kratzer sein makelloses Gesicht verunstaltet. <br />
Meist trifft man Anuk in den für seine Kaste typischen Roben an, wobei er jedoch meist schlichtere Stücke bevorzugt als viele seiner Kollegen. Ebenso ist der einzige Schmuck den er trägt eine Kette mit dem Symbol seiner Heimatsept Dal'yth.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span><br />
Anuk ist eine sehr weltoffene Persönlichkeit und schnell für neue Ideen zu begeistern. Er hat einen hellen Geist und ist sehr interessiert an neuem Wissen. Entsprechend findet man ihn in seiner Freizeit meist vertieft in Schriften über außerirdische Kulturen oder alte Geschichten der Tau. <br />
Den meisten anderen Tau gegenüber tritt Anuk stets freundlich und aufgeschlossen gegenüber, gleiches gilt aber auch für Kroot, Menschen oder andere Völker. Ihm ist es egal welche Hautfarbe eine Person hat oder woher sie stammt, alles was ihn interessiert ist das, was in ihrem Kopf vorgeht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Weder verfügt Anuk über viele Besitztümer, noch legt er viel Wert darauf. Er hat verschiedene Kleidungsstücke, einige Datenspeicher mit seinen Notizen oder Abschriften interessanter Texte, sowie eine Pulspistole, welche er <br />
jedoch mehr zur Abschreckung als zum Gebrauch mit sich führt. Erst zweimal musste er gebrauch von der Waffe machen. Einmal gegen einen imperialen Soldaten und einmal gegen einen Ork, der offensichtlich kein Interesse an einer friedlichen Lösung ihrer kleinen Streitigkeit hatte.<br />
Man könnte bei einer wissbegierigen Persönlichkeit wie Anuk zwar davon ausgehen, dass er über eine große Sammlung an Texten und Büchern verfügt, jedoch zieht er es vor sich seine Informationen, wenn es denn möglich ist, von anderen persönlich zu beschaffen, oder sich lesenswerte Texte auszuleihen und innerhalb weniger schlafloser Nächte zu verschlingen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Viele seiner alten Lehrer behaupten Anuk hätte ein besonderes Talent im Umgang mit der Sprache, schon früh hatte er sich zu einem "Liebling" vieler Lektoren entwickelt. Und tatsächlich ist Anuk sehr sprachgewandt und geschickt im Umgang mit anderen, sowie darin sie mit Worten zu manipulieren. Zusätzlich hat er sich im Laufe seiner Reisen einen großen Wissensschatz angeeignet und kann eine Diskussion so oft durch schlagkräftige Argumente beenden. <br />
Gleichsam versteht er es jedoch auch sich in andere hinein zu versetzen und Dinge aus einem anderen Standpunkt heraus zu beurteilen. Daraus erfolgt sein Verhandlungsgeschick sowie seine Besonnenheit und Vernunft in schwierigen Situationen.<br />
Ebenso verfügt er über Sprachkenntnisse im Hoch- und Niedergotischen sowie einige Fetzen aus der Sprache der Eldar und Orks.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Als Sohn einer erfolgreichen Diplomatenfamilie wurde Anuk schon früh mit seinem zukünftigen Handwerk vertraut gemacht. Sein Vater, ein angesehener Verhandlungsführer in Sachen Menschen und Imperium, brachte ihm von kleinauf bei, dass es wichtig ist über Dinge wie die Rasse oder Herkunft hinweg zu sehen, wenn man Erfolg haben will. Und es schadet oftmals auch nicht, wenn man solch ein Gespräch überleben will. <br />
Sobald er alt genug war besuchte Anuk eine der vielen Universitäten seiner Heimatwelt und bereitete sich darauf vor eines Tages in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Die Zeit des Studiums verstrich rasch,denn Anuk war ein <br />
wissbegieriger und gewissenhafter Schüler. <br />
Mit 23 Jahren und als Bester seines Jahrgangs schloss sich Anuk als frisch gebackener Diplomatenlehrling erstmals einer der vielen Expeditionsflotten des Sternenreichs an. Diese sollte ihn eigentlich in die entfernten Regionen der Halosterne führen, endete jedoch aufgrund einiger technische Störungen bereits auf einer Welt der Kroot. Abgeschnitten von den Versorgungslinien der Tau würde es mindestens drei Woche brauchen bis Hilfe eintreffen und die Reisefortgesetzt werden könnte, hatte man ihm damals gesagt. Nicht Willens untätig herum zu sitzen beschloss Anuk also die ihm verbleibende Zeit damit zu nutzen sich einen persönlichen Einblick in die Lebensweise ihrer Krootverbündeten zu schaffen. Für die nächsten Wochen also lebte er unter den Einheimischen, beobachtete sie und lernte ihre Lebensweise und ihre Traditionen. Es war das erste Mal, dass Anuks Faszination für fremde Kulturen derart geweckt wurde, und so entschloss er sich noch einige Wochen zu bleiben, anstatt sich der Flotte wieder anzuschließen. <br />
Im Laufe der folgenden Jahre reiste Anuk noch an viele Orte und besuchte viele verschiedene Welten im Dienste des Sternenreichs. Er traf dort auf Eldar, Orks, Menschen und einige andere Spezies. Interessanterweise schien es so, dass sich einige der Menschen scheinbar fast mit der Weisheit der Eldar messen konnten, während andere kaum intelligenter als ein Ork zu seien schienen. Mit der Zeit stellte er jedoch fest, dass es zwischen verschiedenen Menschen so große Unterschiede gab wie bei keinem anderen ihm bekannten Volk. Der eine hört ihm aufmerksam zu und versteht den Weg des Höheren Wohls, der andere versucht die zu seinem Glauben zu bekehren, während wieder ein anderer dich ohne zu fragen mit einem Hammer zerquetschen würde. - Eindeutig fasziniernd, wie es ein Kommentar zwischen Anuk's Notizen beschreibt.<br />
<br />
Seine nächste Reise sollte Anuk an Bord einer Flotte in das Koron-System führen, wo sie in einer Kolonie, welche sich seit Wochen nicht gemeldet hatte, nach dem rechten sehen sollten.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Por'El Dal'yth Anuk<br />
Rufname: Anuk<br />
Alter: 32 Tau'cyr<br />
Herkunft: Dal'yth<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Robe, Pulspistole, einige Datapads<br />
Aussehen: recht groß,breit gebaut, hellblaue Haut, freundliches Gesicht<br />
Fähigkeiten: exzellenter Diplomat und Redner, gute "Menschen"kentniss, Konfliktlösung<br />
Charakter: weltoffen, neugierig, freundlich]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anuka]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=779</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:24:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=3"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=779</guid>
			<description><![CDATA[Na da hast du dir ja einiges einfallen lassen, gefällt mir. <br />
Von der Sache her habe ich nichts dran auszusetzen, nur frage ich mich wie du mit den anderen Tau in Kontakt treten willst? Vorausgesetzt natürlich du willst überhaupt zu ihnen. <br />
Ich meine das wäre doch schon ein verdammt großer Zufall wenn zweimal hintereinander jemand bei einer Basis landet die vielleicht Millionen von Jahren unentdeckt geblieben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Na da hast du dir ja einiges einfallen lassen, gefällt mir. <br />
Von der Sache her habe ich nichts dran auszusetzen, nur frage ich mich wie du mit den anderen Tau in Kontakt treten willst? Vorausgesetzt natürlich du willst überhaupt zu ihnen. <br />
Ich meine das wäre doch schon ein verdammt großer Zufall wenn zweimal hintereinander jemand bei einer Basis landet die vielleicht Millionen von Jahren unentdeckt geblieben ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fio'el Bork'an Kles'tak]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=758</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 14:27:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=213"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=758</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <img src="http://s7.directupload.net/images/110703/z65r3gph.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: z65r3gph.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Fio'el Bork'an Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kles'tak (Kles für Freunde)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 20 Erdenjahre (24 Tau'cyr)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Ihr Gesicht weist weiche, aber für ihren Charakter unpassend ernste Züge auf. Ihr rotes Haar steht halb offen, am Hinterkopf führt ein langer Pferdeschwanz den Rücken hinab. Ihre Augen sind meist unfokussiert, so dass es ihr schwer fällt jemandem dauerhaft in die Augen zu blicken, besonders Personen mit denen sie nicht oft Umgang hat. Nicht offen sichtbar trägt sie auf der Brust noch die Narbe ihres Ta'lisseras. Sie ist schätzungsweise 1,72 Meter in Menschenmaßen groß.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Kles'tak ist neugierig und hat verrückte Charakterzüge. Immer versucht sie irgendwelche Experimente durch zu führen, egal wie verrückt diese erscheinen. Sie schließt nur schwer neue Freundschaften, doch wenn man sich ihre Freundschaft erst verdient hat, ist sie äußerst loyal.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Durch ihr ausführliches Studium an einer Universität Bork'ans ist sie versiert in so gut wie jeder Technologie des Sternenreiches. Sie kann allerdings keine Reden halten und schließt nur schwerfällig neue Freundschaften.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Eine Pulspistole als Standardausrüstung für Bordpersonal auf Tau-Raumschiffen. Ebenso trägt sie eine Feldmechanikerrüstung die an die eines Feuerkriegers heran kommt. Sie besitzt ansonsten noch ein Dateninterface mit dem sie jederzeit Informationen abrufen kann sowie den Zeremoniendolch ihres Ta'lisseras.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span> Kles'tak hatte das vergleichsweise Glück auf der Universitäts-Sept Bork'an als Angehörige der Erdkaste geboren zu werden. Anders als die meisten anderen Angehörigen der Erdkaste wurde sie keine einfache Arbeiterin, sondern studierte an einer der renommierteren Universitäten. Während ihres Studiums hat sie sich den Beschreibungsnamen Kles'tak (Ein Tauäquivalent für Plastiksprengstoff) verdient als sie dem Universitätsgelände eine neue Kraterlandschaft spendierte. Die Hintergründe sind noch nicht ganz aufgeklärt, aber es handelte sich um ein Experiment das einen Plasmagenerator und einen Massenbeschleuniger beinhaltete. Sie beendete ihr Studium und bekam den Rang Fio'el (Ingenieur) verliehen. Als eine der Besten ihres Jahrganges war sie auf der Liste für die Besatzung der 'Klinge T'olkurs' ganz oben, nahm dies jedoch nur an als sicher war dass sie ihr Ingenieursteam mitnehmen konnte, mit welchem sie das Ta'lissera geschlossen hatte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ta'lissera</span></span><br />
<br />
Vre'Aloh und Ui'Eur'ii der Erdkaste saßen in einer etwas abgeschirmten Ecke einer Einrichtung die man nach menschlichen Maßstäben am ehesten mit einem Café vergleichen könnte, wenngleich die Getränke hier etwas blauer und die Musik 'anders' waren. Alles in allem war es eine beruhigende Atmosphäre, wie sie in jedem Tau-Gebäude vorherrschte. Steriles weiß in geschwungenen, organisch wirkenden Formen und dazu sanfte Musik, welche die Sinne leicht stimulierte und im Gesamtbild Zufriedenheit erzeugte.<br />
Die beiden Tau unterhielten sich. Es ging um den heutigen Abend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: skyblue;" class="mycode_color">Ich weiß nicht so genau ob ich das kann. Es ist eine große Ehre. So groß dass ich mir zu klein dafür vorkomme.</span></span><br />
Sprach Eur'ii, der Rangniedrigste der drei Teilnehmer. Ja, drei Teilnehmer waren es. Einer fehlte noch, oder besser gesagt eine: El'Kles'tak. Die Universitätsabsolventen hatten schon eine ganze Weile zusammen gearbeitet. Und heute wollten sie sich schwören dass sie immer zusammen arbeiten würden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Niemand ist zu klein für ein Ta'lissera wenn sich alle einig sind.</span></span> Sprach Aloh beschwichtigend.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und wir sind uns einig. Mir ist egal dass du einen niedrigeren Rang hast, ebenso wie es ihr egal ist dass wir zwei unter ihr stehen. Es kann nun mal nicht jeder das Studium mit einem Titel abschließen.</span></span><br />
Eur'ii nickte und nippte an seinem Glas. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was war nochmal ihre Abschlussarbeit?</span></span><br />
Aloh ächzte. Er hasste es wenn man ihn das fragte, da ihm immer schwindelig wurde wenn er sich vorstellte wie Kles auf solche verrückten Sachen gekommen war und sie auch in die Tat umsetzte.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie hat eine Abhandlung über die Verbesserung gängiger Zielunterstützungssysteme für Krisis-Anzüge verfasst und wie es nur durch ein Software-Update umzusetzen ist.</span></span><br />
Eur'ii musste leicht grinsen. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Feuerkaste war dankbar.</span></span><br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da kannst du drauf wetten.</span></span> Meinte Aloh und nippte ein weiteres Mal an seinem Getränk.<br />
Die zwei wurden unterbrochen als jemand an die Scheibe klopfte. Da war sie, Kles'tak, oder wie sie am liebsten von Freunden genannt wurde: Kles.<br />
Im Augenblick musste sie sich mit einer Sicherheitsdrohne auseinandersetzen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich wollte nur ein paar Freunde auf mich aufmerksam machen!</span><br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klopfen gegen Scheiben stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Zwei Strafpunkte, Verfall dieser Punkte nach zwei Wochen. Zehn Punkte führen zur Inhaftierung.</span></span><br />
Eur'ii und Aloh beobachteten das Hin und Her mit einem Grinsen. So war sie. Eine leicht zerstreute und verrückte Persönlichkeit, aber nichtsdestotrotz eine gute Forscherin.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es bleibt dabei, Fio'el Bork'an Kles'tak. Zwei Strafpunkte.</span></span> Die Drohne schwebte an ihr vorbei, hielt jedoch noch inne und drehte sich zu ihr um.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glückwünsche zum heutigen Ta'lissera.</span></span><br />
<br />
Etwa ein Dec später befanden sich die drei in der großen Zeremonienhalle. Einige ältere Vertreter der Erdkaste waren anwesend um alles zu beobachten. Die Teilnehmer des Ta'lissera-Rituals standen mit freien Oberkörpern in der Mitte des Saales. Drei Schalen noch dampfender Ky'husa standen dort auf einem Tisch. Dort lag auch in seiner prächtig verzierten Scheide der Zeremoniendolch.<br />
Kles'tak nahm den Dolch als erste an sich und zog ihn aus der Scheide. Das silbrig glänzende Metall spiegelte ihre Augen wieder. Sie nickte Aloh zu, welcher sich in erwartender Haltung bereit stellte. Sie setzte die scharfe Klinge an seiner Brust ab und zog vorsichtig einen Kreis. Etwas violettes Blut rann aus den Wunden und Aloh stand der Schweiß auf der Stirn. Er gab jedoch keinen Laut von sich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit diesem Schnitt sind wir Eins. Brüder und Schwester, zu einem einzigen Zweck vereint. Dem höheren Wohl ergeben. Und zusammen sind wir mehr als nur die Summe unserer Teile.</span><br />
Sprach sie und beendete den Schnitt. Auf Alohs Brust prangte nun das Symbol der T'au-Sept. Des Sternenreiches.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aur'ocy shath'r'i tskan sha Tau'va.</span></span> Schloss der Älteste der Fio-Kaste von seinem Platz aus ihren Schwur. Dann gab sie den Dolch an Eur'ii weiter. Er nahm diesen zögerlich an und betrachtete sie scheu. Sie wusste was er hatte. Er fühlte sich ob seines geringeren Ranges unwürdig. Möglicherweise hatte er auch Angst mit der Klinge abzurutschen und sie zu verletzen. Kles legte ihre Hand auf seine Schulter und blickte ihm einen Augenblick in die Augen. Sie war nicht sonderlich gut mit Worten. Den Schwur hatte sie auch nur stumpf auswendig gelernt. Aber ihre beiden Kameraden verstanden sie wenn sie sie nur anblickte.<br />
Eur'ii nickte und legte das Messer an ihre Brust, zog langsam selbst den Kreis und sprach den Schwur. Die Prozedur wurde bei ihm von Aloh wiederholt und jedes Mal segnete es der Älteste ab.<br />
Am Ende hoben sie den noch dampfenden Ky'husa.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit einem einzigen Schluck runter so lange er noch warm ist!</span></span> Riet ihnen Aloh und sie alle taten sofort was er sagte. Die Gesichter der Beteiligten verzogen sich und sie schüttelten sich als der starke Alkohol seine Wirkung tat, dann sahen sie sich mit einem Lächeln an. Nun waren sie wirklich Eins.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span>:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Fio'el Bork'an Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 20 Erdenjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heimatwelt:</span> Bork'an<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Ernste Gesichtszüge, graublaue Haut, rote, halb offene, halb gebundene Haare, unfokussierte Augen (Immer am 'herumsuchen')<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Zerstreut, Neugierig, Experimentierfreudig, Introvertiert, gute Freundin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Umfangreiches Wissen über Tau-Technologie, schlechte Rednerin, schlecht im Kontakte knüpfen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Pulspistole, Feldmechaniker-Rüstung, Dateninterface, Ta'lissera-Dolch[/CENTER]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span> <img src="http://s7.directupload.net/images/110703/z65r3gph.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: z65r3gph.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Fio'el Bork'an Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kles'tak (Kles für Freunde)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 20 Erdenjahre (24 Tau'cyr)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Ihr Gesicht weist weiche, aber für ihren Charakter unpassend ernste Züge auf. Ihr rotes Haar steht halb offen, am Hinterkopf führt ein langer Pferdeschwanz den Rücken hinab. Ihre Augen sind meist unfokussiert, so dass es ihr schwer fällt jemandem dauerhaft in die Augen zu blicken, besonders Personen mit denen sie nicht oft Umgang hat. Nicht offen sichtbar trägt sie auf der Brust noch die Narbe ihres Ta'lisseras. Sie ist schätzungsweise 1,72 Meter in Menschenmaßen groß.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Kles'tak ist neugierig und hat verrückte Charakterzüge. Immer versucht sie irgendwelche Experimente durch zu führen, egal wie verrückt diese erscheinen. Sie schließt nur schwer neue Freundschaften, doch wenn man sich ihre Freundschaft erst verdient hat, ist sie äußerst loyal.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Durch ihr ausführliches Studium an einer Universität Bork'ans ist sie versiert in so gut wie jeder Technologie des Sternenreiches. Sie kann allerdings keine Reden halten und schließt nur schwerfällig neue Freundschaften.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Eine Pulspistole als Standardausrüstung für Bordpersonal auf Tau-Raumschiffen. Ebenso trägt sie eine Feldmechanikerrüstung die an die eines Feuerkriegers heran kommt. Sie besitzt ansonsten noch ein Dateninterface mit dem sie jederzeit Informationen abrufen kann sowie den Zeremoniendolch ihres Ta'lisseras.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span> Kles'tak hatte das vergleichsweise Glück auf der Universitäts-Sept Bork'an als Angehörige der Erdkaste geboren zu werden. Anders als die meisten anderen Angehörigen der Erdkaste wurde sie keine einfache Arbeiterin, sondern studierte an einer der renommierteren Universitäten. Während ihres Studiums hat sie sich den Beschreibungsnamen Kles'tak (Ein Tauäquivalent für Plastiksprengstoff) verdient als sie dem Universitätsgelände eine neue Kraterlandschaft spendierte. Die Hintergründe sind noch nicht ganz aufgeklärt, aber es handelte sich um ein Experiment das einen Plasmagenerator und einen Massenbeschleuniger beinhaltete. Sie beendete ihr Studium und bekam den Rang Fio'el (Ingenieur) verliehen. Als eine der Besten ihres Jahrganges war sie auf der Liste für die Besatzung der 'Klinge T'olkurs' ganz oben, nahm dies jedoch nur an als sicher war dass sie ihr Ingenieursteam mitnehmen konnte, mit welchem sie das Ta'lissera geschlossen hatte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ta'lissera</span></span><br />
<br />
Vre'Aloh und Ui'Eur'ii der Erdkaste saßen in einer etwas abgeschirmten Ecke einer Einrichtung die man nach menschlichen Maßstäben am ehesten mit einem Café vergleichen könnte, wenngleich die Getränke hier etwas blauer und die Musik 'anders' waren. Alles in allem war es eine beruhigende Atmosphäre, wie sie in jedem Tau-Gebäude vorherrschte. Steriles weiß in geschwungenen, organisch wirkenden Formen und dazu sanfte Musik, welche die Sinne leicht stimulierte und im Gesamtbild Zufriedenheit erzeugte.<br />
Die beiden Tau unterhielten sich. Es ging um den heutigen Abend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: skyblue;" class="mycode_color">Ich weiß nicht so genau ob ich das kann. Es ist eine große Ehre. So groß dass ich mir zu klein dafür vorkomme.</span></span><br />
Sprach Eur'ii, der Rangniedrigste der drei Teilnehmer. Ja, drei Teilnehmer waren es. Einer fehlte noch, oder besser gesagt eine: El'Kles'tak. Die Universitätsabsolventen hatten schon eine ganze Weile zusammen gearbeitet. Und heute wollten sie sich schwören dass sie immer zusammen arbeiten würden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Niemand ist zu klein für ein Ta'lissera wenn sich alle einig sind.</span></span> Sprach Aloh beschwichtigend.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und wir sind uns einig. Mir ist egal dass du einen niedrigeren Rang hast, ebenso wie es ihr egal ist dass wir zwei unter ihr stehen. Es kann nun mal nicht jeder das Studium mit einem Titel abschließen.</span></span><br />
Eur'ii nickte und nippte an seinem Glas. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was war nochmal ihre Abschlussarbeit?</span></span><br />
Aloh ächzte. Er hasste es wenn man ihn das fragte, da ihm immer schwindelig wurde wenn er sich vorstellte wie Kles auf solche verrückten Sachen gekommen war und sie auch in die Tat umsetzte.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie hat eine Abhandlung über die Verbesserung gängiger Zielunterstützungssysteme für Krisis-Anzüge verfasst und wie es nur durch ein Software-Update umzusetzen ist.</span></span><br />
Eur'ii musste leicht grinsen. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Feuerkaste war dankbar.</span></span><br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da kannst du drauf wetten.</span></span> Meinte Aloh und nippte ein weiteres Mal an seinem Getränk.<br />
Die zwei wurden unterbrochen als jemand an die Scheibe klopfte. Da war sie, Kles'tak, oder wie sie am liebsten von Freunden genannt wurde: Kles.<br />
Im Augenblick musste sie sich mit einer Sicherheitsdrohne auseinandersetzen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich wollte nur ein paar Freunde auf mich aufmerksam machen!</span><br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klopfen gegen Scheiben stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Zwei Strafpunkte, Verfall dieser Punkte nach zwei Wochen. Zehn Punkte führen zur Inhaftierung.</span></span><br />
Eur'ii und Aloh beobachteten das Hin und Her mit einem Grinsen. So war sie. Eine leicht zerstreute und verrückte Persönlichkeit, aber nichtsdestotrotz eine gute Forscherin.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es bleibt dabei, Fio'el Bork'an Kles'tak. Zwei Strafpunkte.</span></span> Die Drohne schwebte an ihr vorbei, hielt jedoch noch inne und drehte sich zu ihr um.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glückwünsche zum heutigen Ta'lissera.</span></span><br />
<br />
Etwa ein Dec später befanden sich die drei in der großen Zeremonienhalle. Einige ältere Vertreter der Erdkaste waren anwesend um alles zu beobachten. Die Teilnehmer des Ta'lissera-Rituals standen mit freien Oberkörpern in der Mitte des Saales. Drei Schalen noch dampfender Ky'husa standen dort auf einem Tisch. Dort lag auch in seiner prächtig verzierten Scheide der Zeremoniendolch.<br />
Kles'tak nahm den Dolch als erste an sich und zog ihn aus der Scheide. Das silbrig glänzende Metall spiegelte ihre Augen wieder. Sie nickte Aloh zu, welcher sich in erwartender Haltung bereit stellte. Sie setzte die scharfe Klinge an seiner Brust ab und zog vorsichtig einen Kreis. Etwas violettes Blut rann aus den Wunden und Aloh stand der Schweiß auf der Stirn. Er gab jedoch keinen Laut von sich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit diesem Schnitt sind wir Eins. Brüder und Schwester, zu einem einzigen Zweck vereint. Dem höheren Wohl ergeben. Und zusammen sind wir mehr als nur die Summe unserer Teile.</span><br />
Sprach sie und beendete den Schnitt. Auf Alohs Brust prangte nun das Symbol der T'au-Sept. Des Sternenreiches.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aur'ocy shath'r'i tskan sha Tau'va.</span></span> Schloss der Älteste der Fio-Kaste von seinem Platz aus ihren Schwur. Dann gab sie den Dolch an Eur'ii weiter. Er nahm diesen zögerlich an und betrachtete sie scheu. Sie wusste was er hatte. Er fühlte sich ob seines geringeren Ranges unwürdig. Möglicherweise hatte er auch Angst mit der Klinge abzurutschen und sie zu verletzen. Kles legte ihre Hand auf seine Schulter und blickte ihm einen Augenblick in die Augen. Sie war nicht sonderlich gut mit Worten. Den Schwur hatte sie auch nur stumpf auswendig gelernt. Aber ihre beiden Kameraden verstanden sie wenn sie sie nur anblickte.<br />
Eur'ii nickte und legte das Messer an ihre Brust, zog langsam selbst den Kreis und sprach den Schwur. Die Prozedur wurde bei ihm von Aloh wiederholt und jedes Mal segnete es der Älteste ab.<br />
Am Ende hoben sie den noch dampfenden Ky'husa.<br />
<span style="color: limegreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit einem einzigen Schluck runter so lange er noch warm ist!</span></span> Riet ihnen Aloh und sie alle taten sofort was er sagte. Die Gesichter der Beteiligten verzogen sich und sie schüttelten sich als der starke Alkohol seine Wirkung tat, dann sahen sie sich mit einem Lächeln an. Nun waren sie wirklich Eins.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span>:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Fio'el Bork'an Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kles'tak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 20 Erdenjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heimatwelt:</span> Bork'an<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Ernste Gesichtszüge, graublaue Haut, rote, halb offene, halb gebundene Haare, unfokussierte Augen (Immer am 'herumsuchen')<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Zerstreut, Neugierig, Experimentierfreudig, Introvertiert, gute Freundin<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Umfangreiches Wissen über Tau-Technologie, schlechte Rednerin, schlecht im Kontakte knüpfen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Pulspistole, Feldmechaniker-Rüstung, Dateninterface, Ta'lissera-Dolch[/CENTER]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Raltia Kaldis]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=608</link>
			<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:11:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=167"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=608</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://v39.img-up.net/raltiaavatu6f3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: raltiaavatu6f3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Raltia, Kaldis Tochter bzw Raltia Kaldis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 22 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Nur ein weiterer der unzähligen Planeten, welche vom ewigen Krieg zerstört wurde<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit</span>: Imperial Navy... zumindest bis jetzt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position</span>: Gardistin, Mitglied der Enterkommandos<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>:<br />
Raltia zählt mit 22 Jahren zu der attraktiveren Gruppe, auch wenn sie nicht unbedingt dem Schönheitsideal entsprechen mag. Mit 1,65m ist sie durchschnittlich groß, jedoch sehr schlank. Blonde, etwas mehr als Schulterlange Haare, welche meistens offen getragen werden, harmonieren mit den beiden hellblauen Augen. Eine kleine Nase, welche die Form aus der Kindheit beibehalten hat, lässt sie fast schon „süß“ wirken, und trotz der ausgiebigen Aussetzung der Sonne, hat sie eine helle Haut, welche eher einen Sonnenbrand bekommt, als dass sie ein wenig Farbe bekommt. Diese helle Haut wird an ihrem linkem Oberarm, wie es so üblich ist, durch eine Tätowierung verzerrt. Diese Tätowierung zeigt den Imperialen Adler, darunter der Schriftzug NAVY und darunter ihre Truppnummer.<br />
Doch bei all dem, muss man sagen, dass der Schein trügt. Wenn man sich nur ihre Eigenschaften betrachtet, mag manch einer sie als attraktiv empfinden. Doch eine Eigenschaft, welche bis jetzt nicht aufgeführt wurde, vermag es all die anderen Eigenschaften auszulöschen, denn sie hat einfach keine schöne Ausstrahlung. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>:<br />
Nachdem beinahe ihre gesamte Heimatwelt und ihre Eltern sowie all ihre Bekannten von den Orks ausgelöscht wurden, wurde sie kalt, berechnend und auch stur, wenn es darum geht, ihre eigene Meinung zu vertreten. Außerdem besitzt sie einen Hauch von schwarzem Humor. Die allgemeine Xeno-Intoleranz, welche das Imperium beherrscht, ist auch bei ihr vertreten, ganz besonders stark gegen Orks, haben doch diese ihr alles genommen, was sie hatte. Aufgrund dessen, dass sie auf einer Welt, welche vom technologischem Standpunkt aus, weit hinter dem imperialen Standard liegt, aufgewachsen ist, hat sie eine natürliche Ehrfurcht vor allem, was mit Technik zu tun hat, entwickelt. Und, das sollte man auch erwähnen, hat sie manche Traditionen ihres Stammes beibehalten, auch wenn sie eine besondere davon seit langem nicht mehr ausüben durfte. So ist in ihrem Glauben festgesetzt, dass eine Waffe im Kampf niemals den Boden berühren darf, oder dass man sich die Kräfte seiner Opfer einverleiben kann, indem man deren Fleisch isst und/oder sich Trophäen nimmt. Seit ihrem Eintritt in die Armee musste sie das nehmen von Trophäen und das Essen vom besiegtem unterlassen, jedoch kann sie sich noch gut an diese Traditionen erinnern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span>:<br />
Schon sehr früh hat sich gezeigt, dass Raltia eine überdurchschnittliche Reaktionsfähigkeit hat. Dies hat ihr geholfen, das Leben auf ihrem Heimatplaneten zu überstehen, und wurde, nach der Aufnahme zu den Gardisten, noch weiter trainiert und gefördert, wodurch sich diese Fähigkeit bis Heute erhalten hat. Abgesehen davon kann man Raltia als überdurchschnittliche Nahkämpferin und gute Schützin bezeichnen. Durch das Gebiet, in welchem sie aufgewachsen ist, hat sie eine Gute Wahrnehmungsfähigkeit, und nicht zuletzt durch das ausgiebige Training kann auch in der Wildnis gut zurechtkommen und überleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>:<br />
Die Standard Gardistenausrüstung umfasst eine Armaplastrüstung, welche mit Ceramit verstärkt und an den Träger angepasst wurde, ein Hochenergie-Lasergewehr und die Hochenergie-Laserpistole. Desweiteren beinhaltet der Helm einen eingebauten Respirator und Rebreather, und ist, wenn mit dem Rest der Rüstung verbunden, vollkommen Luftdicht. Doch Luftdicht macht nicht direkt die Rüstung, sondern ein hautenger Anzug, der für jeden Träger speziell angepasst wird und unter der eigentlichen Kleidung getragen wird und vom Kopf hinab den gesamten Körper bedeckt. Erst wenn der Helm aufgesetzt wird, wird der Träger von der Außenwelt abgeschirmt. Der im Rückenteil der Rüstung integrierte Sauerstofftank hat genug Luft für 20 Minuten, sollte der Träger sich in einer Umgebung befinden, in der man nicht atmen kann. Desweiteren ist im Helm selbst ein Nachtsichtgerät integriert, welches das Bild direkt auf den Schirm projiziert, sowie ein Kompass, um eine Orientierungshilfe zu bieten. Wie bei der Imperialen Armee und der Navy üblich, ist im Helm ebenfalls ein Funkgerät integriert, welches eine Reichweite von 5 km im offenen Gelände hat, in einer Stadt oder in einem Schiff jedoch nur 1km. Außerdem wurden jedem Gardisten zu Beginn des Enterkommandos zwei Fragmentgranaten, wegen ihrer tödlichen Wirkung in engen Räumen und ihrer Unfähigkeit, die Schiffspanzerung zu beschädigen, sowie eine Sprenggranate, um etwaige Hindernisse, wie verschlossene Türen zu beseitigen, oder um missionskritische Objekte wie z.b. Konsolen effektiv zu zerstören.<br />
Als private Ausrüstung hat Raltia jedoch noch eine Cypra Mundi „Ironclaw“ Patern Shotgun, eine Schrotflinte der Imperial Navy, welche für Enteraktionen sowie zum Zurückschlagen feindlicher Enterkommandos eingesetzt wird, mit einer seitlich befestigten Taschenlampe, sollte das Nachtsichtgerät ausfallen.<br />
Doch der Absturz und der vorherige Kampf hat einiges ihrer Ausrüstung in Mitleidenschaft gezogen. So wurde schon im Kampf selbst eine Fragmentgranate und eine Sprenggranate verbraucht. Beim Absturz selbst wurde ihr Lasergewehr zerstört, als ein herabfallendes Teil der Struktur es zerquetschte, sondern sowohl der Energieversorgungsstrang vom Gewehr und von der Pistole riss. Die Energieversorgung im Rückenmodul scheint außerdem einen Defekt zu haben, wodurch weder das Funkgerät noch das Nachtsichgerät funktioniert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie</span>:<br />
Geboren ist Raltia auf einer technologisch weit rückständigen Welt, welche für das Imperium nur eine wertvolle Ressource hat: Soldaten. Im Austausch zu den regelmäßigen Abgaben an das Imperium erhalten die Einwohner medizinische Versorgung sowie den Zugang zu manch einer Technologie, welche ihnen sonst verwehrt bleiben würde. Schusswaffen sind auf dem Planeten, welcher weitestgehend von Ozeanen bedeckt ist, keine Seltenheit. Außerhalb der PVS findet man jedoch keinerlei Laserwaffen sondern nur Projektilwaffen. Und selbst innerhalb der PVS sind Laserwaffen ein seltenes Gut. Die Landmassen, welche fast ausschließlich von Wäldern bedeckt sind, sind jedoch durch kleine Landbrücken miteinander verbunden wodurch ein Reisender rein Theoretisch den gesamten Planeten umrunden könnte, ohne einen Fuß ins Wasser setzen zu müssen.<br />
Als dieser Planet besiedelt wurde, ließ man ein Imperiales Regiment zurück, welche die PVS des Planeten aufbauten und die Ausbildungsrichtlinien einführten. Die PVS hatte also durchaus technologische Ausrüstung, Lasergewehre und Armaplastrüstungen. Die restliche Bevölkerung, welche sich beinahe Ausschließlich in Stämmen organisierte, hatten jedoch keinen Zugang zu solch einer Technologie. Projektilwaffen und bei manchen Stämmen sogar noch Schwarzpulverwaffen wurden hier benutzt. Und trotz aller Bemühungen der PVS trugen die einzelnen Stämme immer wieder Ehrenkämpfe gegen die umliegenden aus. Doch bei Einzug in die imperialen Regimenter achtete man darauf, immer die Rekruten von einem Kontinent gemeinsam in eine Kompanie zu bringen, denn jeder Stamm wollte, dass die Kompanie, welche seinem Kontinent angehörte, mehr Siege zu verzeichnen hatte, als die anderen Kontinente. <br />
<br />
Auf diesem Planeten wurde Raltia geboren. Nachnamen waren nicht üblich, stattdessen trugen Männer als Zweitnamen den Namen ihres Vaters und danach ein Sohn, und Frauen den ihrer Mutter mit ein Tochter. Demnach lässt sich aus dem Namen, „Raltia, Kaldis Tochter“ entnehmen, dass ihre Mutter Kaldi geheißen hat.<br />
In ihrem Stamm wurden Männer und Frauen gleich behandelt, waren sie doch alle gemeinsam unter der Führung ihres Schamanen, welcher als einziger den Willen des Imperators wusste. Dies wusste er nicht zuletzt deshalb, weil sich alle Schamanen der einzelnen Stämme in regelmäßigen Abständen mit dem Gouveneur und den Offizieren der PVS trafen um berichte über das Bevölkerungswachstum abzugeben und über die Rekrutierungsmöglichkeiten zu reden. Alle Mitglieder des Stammes gehorchten ihrem jeweiligen Schamanen blind, zählte er doch im Glauben der Bevölkerung als direkter Gesandter des Imperators. Im Alter von 12 Jahren muss jedes Kind eine Reise unternehmen. Diese Reise ist eine alte Tradition, welche auf dem gesamten Planeten verbreitet ist und die auch ein jeder Praktiziert hat. Bei Erfolg zählt die Person danach als vollwertiges Stammesmitglied, und bei Misserfolg, ist betreffende Person im Normalfall tot. Jeder, der diese Reise antritt, bekommt ein Medallion, welches er oder sie immer bei sich tragen muss. Dieses Medallion wurde vom Schamanen verzaubert, sodass es dem Träger auf seinem Weg leiten soll, und jeder, der dieses Medallion vorzeigte, durfte von keinem Menschen angegriffen werden, und da jeder Stamm diese Prüfung unternimmt, haltet sich auch jeder Stamm an diese Regelung, wissen sie doch, dass, wenn sie jemanden, der unter dem Schutz des Medallions steht, töten, dass möglicherweise ihre Nachkommen bei dieser Prüfung ebenfalls getötet werden. Dass die Schamanen jedoch dieses Medallion tatsächlich mit Zaubern belegt haben, ist nicht wahr. Wahr ist, dass es dem Träger auf seinem Weg leitet, doch nicht wegen irgendeinem Zauber, sondern weil das Medallion ein Kompass ist. Die Reise führt in das Nachbarkontinent, denn der Auftrag ist, vom Schamanen eines Stammes auf dem anderem Kontinent eine Bestätigung zu holen, dass man die Reise erfolgreich unternommen hat. Danach muss man wieder in seinen eigenen Stamm zurückkehren und das Medallion abgeben, denn der nächste Zwölfjährige braucht dieses ebenfalls.<br />
Diese Prüfung musste sich auch Raltia unterziehen, und die Reise dauerte knapp ein halbes Jahr, bis sie wieder Heim kehrte.<br />
<br />
Doch nur ein halbes Jahr nach der Reise sollte sich ihre Welt ändern. Ein Ork Waargh traf den Sektor völlig unerwartet, und dieser Planet sollte das erste Opfer werden. Der gesamte Planet griff nach den Waffen, alle Stämme der Kontinente, welche den ersten Ansturm der Orks überlebt hatten, schlossen sich zusammen mit der PVS und leistere erbitterten Widerstand, bis die Verstärkung der Imperialen Armee eintraf. Gut ausgebildete Regimenter trafen auf dem Planeten ein und kämpften am Boden, während im Orbit eine Raumschlacht wütete. Doch während die Raumschlacht gewonnen werden konnte, wurden die Menschen am Planeten immer weiter zurückgedrängt. Die imperialen Befehlshaber beschlossen die Truppen vom Planeten abzuziehen und die Bewohner, die überlebt hatten, zu evakuieren. Zu diesem Zeitpunkt war Raltia bereits eine Waise, ihre Eltern wurden von den Orks getötet und sie selbst war nicht in vielen Kampfhandlungen verwickelt sondern bevorzugte es, weit weg von der Front zu bleiben und wurde schon früh vom Planeten evakuiert. Der Planet wurde danach einem Exterminatus unterzogen, die einzige Möglichkeit zu verhindern, dass die Ork Sporen, welche sich zu dem Zeitpunkt in den üppigen Wäldern bereits ausgebreitet hatten, zu vernichten.<br />
<br />
Doch in all der Zeit machte sie sich Vorwürfe, dass ihre Eltern möglicherweise noch am Leben sein könnten, wenn sie nicht so nutzlos gewesen wäre und von dem Kampf geflohen wäre. Sie redete sich ein, dass, hätte sie mitgekämpft, ihre Eltern und all ihre Freunde noch leben könnten. Deshalb entschied sie sich der Imperialen Armee beizutreten. Sie wollte Rache an den Orks, sie wollte der Welt und den Geistern ihrer Vorfahren beweisen, dass sie im Kampf durchaus nützlich sein kann. Und ihr Wunsch wurde erfüllt. Sie wurde in ein Regiment der Imperialen Armee eingegliedert und bekam auch die Chance im Raumkampf gegen Orks eine Enteraktion der Gegner zurückzuschlagen und ihrerseits das Orkschiff zu entern. Nach diesem Kampf wurde sie in die Imperiale Navy versetzt in welcher ihr Komandant Potential in ihr gesehen haben musste. Sie bekam eine Ausbildung zum Gardistin mit Spezialisation auf Enterkommandos. Die Ausbildung war Anstrengend und langwierig, doch sie hat sich ausgezahlt. Sie lerne alles, was ein Gardist auf seinen Sondermissionen können musste, dazu zählte die Benutzung von Gravschirmen und das Infiltrieren der feindlichen Linien. Während der Ausbildung hatten sie oft groß angelegte Tests, auf Planeten, deren einziger Zweck die Ausbildung von Soldaten ist. So bestand eine Übungsmission z.b. daraus, auf einem Kontinent des Planetens einen speziellen Generator ausfindig zu machen und diesen zu zerstören. Auf dem gesamten Kontinent waren Menschen, Soldaten in Ausbildung, welche Patrouillen gingen und die Befestigungen der einzelnen Lager bewachten. Doch alle Waffen schossen mit minimaler Energie, wodurch der Treffer eines Lasergewehres zwar schmerzhaft war, jedoch im Normalfall nur Brandwunden hinterließ. Eine andere Trainingsmission bestand darin, in ein Raumschiff vorzudringen und dort die kritischen Systeme auszuschalten. Doch während sie bei der beschriebenen Sabotagemission gerne mal einen Monat Zeit hatten, hatten sie beim Enterkommando meist nicht einmal eine komplette Stunde, um alle Missionsziele zu erfüllen.<br />
<br />
Raltia bestand die Tests, gemeinsam mit dem Rest ihrer Gruppe, und gemeinsam wurden sie auf einem Trägerschiff stationiert. Dann stießen sie auf ein Schiff der Tau, und die Enterkommandos bekamen den Befehl, das Schiff zu entern.<br />
<br />
<br />
Name: Raltia Kaldis<br />
Alter: 22 Standardjahre<br />
Herkunft: Unbedeutender Planet, welcher von Orks zerstört wurde<br />
Zugehörigkeit: Imperial Navy... irgendwie...<br />
Ausrüstung: Gardistenrüstung für Enterkommandos, Schrotflinte mit Taschenlampe, Kampfmesser, 1 Fragmentgranate, <br />
Aussehen: 1,65m, schlank, helle Haut, Imperial Navy Tattoo am Arm,blonde, schulterlange Haare, hellblaue Augen, keine schöne Ausstrahlung<br />
Fähigkeiten: überdurchschnittliche Nahkämpferin, gute Schützin, Überlebenstraining, überdurchschnittliche Reaktionsgeschwindigkeit<br />
Charakter: Kalt, Berechnend, ein wenig Stur, ehrfurcht vor Technologie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://v39.img-up.net/raltiaavatu6f3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: raltiaavatu6f3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Raltia, Kaldis Tochter bzw Raltia Kaldis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 22 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Nur ein weiterer der unzähligen Planeten, welche vom ewigen Krieg zerstört wurde<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit</span>: Imperial Navy... zumindest bis jetzt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position</span>: Gardistin, Mitglied der Enterkommandos<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>:<br />
Raltia zählt mit 22 Jahren zu der attraktiveren Gruppe, auch wenn sie nicht unbedingt dem Schönheitsideal entsprechen mag. Mit 1,65m ist sie durchschnittlich groß, jedoch sehr schlank. Blonde, etwas mehr als Schulterlange Haare, welche meistens offen getragen werden, harmonieren mit den beiden hellblauen Augen. Eine kleine Nase, welche die Form aus der Kindheit beibehalten hat, lässt sie fast schon „süß“ wirken, und trotz der ausgiebigen Aussetzung der Sonne, hat sie eine helle Haut, welche eher einen Sonnenbrand bekommt, als dass sie ein wenig Farbe bekommt. Diese helle Haut wird an ihrem linkem Oberarm, wie es so üblich ist, durch eine Tätowierung verzerrt. Diese Tätowierung zeigt den Imperialen Adler, darunter der Schriftzug NAVY und darunter ihre Truppnummer.<br />
Doch bei all dem, muss man sagen, dass der Schein trügt. Wenn man sich nur ihre Eigenschaften betrachtet, mag manch einer sie als attraktiv empfinden. Doch eine Eigenschaft, welche bis jetzt nicht aufgeführt wurde, vermag es all die anderen Eigenschaften auszulöschen, denn sie hat einfach keine schöne Ausstrahlung. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>:<br />
Nachdem beinahe ihre gesamte Heimatwelt und ihre Eltern sowie all ihre Bekannten von den Orks ausgelöscht wurden, wurde sie kalt, berechnend und auch stur, wenn es darum geht, ihre eigene Meinung zu vertreten. Außerdem besitzt sie einen Hauch von schwarzem Humor. Die allgemeine Xeno-Intoleranz, welche das Imperium beherrscht, ist auch bei ihr vertreten, ganz besonders stark gegen Orks, haben doch diese ihr alles genommen, was sie hatte. Aufgrund dessen, dass sie auf einer Welt, welche vom technologischem Standpunkt aus, weit hinter dem imperialen Standard liegt, aufgewachsen ist, hat sie eine natürliche Ehrfurcht vor allem, was mit Technik zu tun hat, entwickelt. Und, das sollte man auch erwähnen, hat sie manche Traditionen ihres Stammes beibehalten, auch wenn sie eine besondere davon seit langem nicht mehr ausüben durfte. So ist in ihrem Glauben festgesetzt, dass eine Waffe im Kampf niemals den Boden berühren darf, oder dass man sich die Kräfte seiner Opfer einverleiben kann, indem man deren Fleisch isst und/oder sich Trophäen nimmt. Seit ihrem Eintritt in die Armee musste sie das nehmen von Trophäen und das Essen vom besiegtem unterlassen, jedoch kann sie sich noch gut an diese Traditionen erinnern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span>:<br />
Schon sehr früh hat sich gezeigt, dass Raltia eine überdurchschnittliche Reaktionsfähigkeit hat. Dies hat ihr geholfen, das Leben auf ihrem Heimatplaneten zu überstehen, und wurde, nach der Aufnahme zu den Gardisten, noch weiter trainiert und gefördert, wodurch sich diese Fähigkeit bis Heute erhalten hat. Abgesehen davon kann man Raltia als überdurchschnittliche Nahkämpferin und gute Schützin bezeichnen. Durch das Gebiet, in welchem sie aufgewachsen ist, hat sie eine Gute Wahrnehmungsfähigkeit, und nicht zuletzt durch das ausgiebige Training kann auch in der Wildnis gut zurechtkommen und überleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>:<br />
Die Standard Gardistenausrüstung umfasst eine Armaplastrüstung, welche mit Ceramit verstärkt und an den Träger angepasst wurde, ein Hochenergie-Lasergewehr und die Hochenergie-Laserpistole. Desweiteren beinhaltet der Helm einen eingebauten Respirator und Rebreather, und ist, wenn mit dem Rest der Rüstung verbunden, vollkommen Luftdicht. Doch Luftdicht macht nicht direkt die Rüstung, sondern ein hautenger Anzug, der für jeden Träger speziell angepasst wird und unter der eigentlichen Kleidung getragen wird und vom Kopf hinab den gesamten Körper bedeckt. Erst wenn der Helm aufgesetzt wird, wird der Träger von der Außenwelt abgeschirmt. Der im Rückenteil der Rüstung integrierte Sauerstofftank hat genug Luft für 20 Minuten, sollte der Träger sich in einer Umgebung befinden, in der man nicht atmen kann. Desweiteren ist im Helm selbst ein Nachtsichtgerät integriert, welches das Bild direkt auf den Schirm projiziert, sowie ein Kompass, um eine Orientierungshilfe zu bieten. Wie bei der Imperialen Armee und der Navy üblich, ist im Helm ebenfalls ein Funkgerät integriert, welches eine Reichweite von 5 km im offenen Gelände hat, in einer Stadt oder in einem Schiff jedoch nur 1km. Außerdem wurden jedem Gardisten zu Beginn des Enterkommandos zwei Fragmentgranaten, wegen ihrer tödlichen Wirkung in engen Räumen und ihrer Unfähigkeit, die Schiffspanzerung zu beschädigen, sowie eine Sprenggranate, um etwaige Hindernisse, wie verschlossene Türen zu beseitigen, oder um missionskritische Objekte wie z.b. Konsolen effektiv zu zerstören.<br />
Als private Ausrüstung hat Raltia jedoch noch eine Cypra Mundi „Ironclaw“ Patern Shotgun, eine Schrotflinte der Imperial Navy, welche für Enteraktionen sowie zum Zurückschlagen feindlicher Enterkommandos eingesetzt wird, mit einer seitlich befestigten Taschenlampe, sollte das Nachtsichtgerät ausfallen.<br />
Doch der Absturz und der vorherige Kampf hat einiges ihrer Ausrüstung in Mitleidenschaft gezogen. So wurde schon im Kampf selbst eine Fragmentgranate und eine Sprenggranate verbraucht. Beim Absturz selbst wurde ihr Lasergewehr zerstört, als ein herabfallendes Teil der Struktur es zerquetschte, sondern sowohl der Energieversorgungsstrang vom Gewehr und von der Pistole riss. Die Energieversorgung im Rückenmodul scheint außerdem einen Defekt zu haben, wodurch weder das Funkgerät noch das Nachtsichgerät funktioniert.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie</span>:<br />
Geboren ist Raltia auf einer technologisch weit rückständigen Welt, welche für das Imperium nur eine wertvolle Ressource hat: Soldaten. Im Austausch zu den regelmäßigen Abgaben an das Imperium erhalten die Einwohner medizinische Versorgung sowie den Zugang zu manch einer Technologie, welche ihnen sonst verwehrt bleiben würde. Schusswaffen sind auf dem Planeten, welcher weitestgehend von Ozeanen bedeckt ist, keine Seltenheit. Außerhalb der PVS findet man jedoch keinerlei Laserwaffen sondern nur Projektilwaffen. Und selbst innerhalb der PVS sind Laserwaffen ein seltenes Gut. Die Landmassen, welche fast ausschließlich von Wäldern bedeckt sind, sind jedoch durch kleine Landbrücken miteinander verbunden wodurch ein Reisender rein Theoretisch den gesamten Planeten umrunden könnte, ohne einen Fuß ins Wasser setzen zu müssen.<br />
Als dieser Planet besiedelt wurde, ließ man ein Imperiales Regiment zurück, welche die PVS des Planeten aufbauten und die Ausbildungsrichtlinien einführten. Die PVS hatte also durchaus technologische Ausrüstung, Lasergewehre und Armaplastrüstungen. Die restliche Bevölkerung, welche sich beinahe Ausschließlich in Stämmen organisierte, hatten jedoch keinen Zugang zu solch einer Technologie. Projektilwaffen und bei manchen Stämmen sogar noch Schwarzpulverwaffen wurden hier benutzt. Und trotz aller Bemühungen der PVS trugen die einzelnen Stämme immer wieder Ehrenkämpfe gegen die umliegenden aus. Doch bei Einzug in die imperialen Regimenter achtete man darauf, immer die Rekruten von einem Kontinent gemeinsam in eine Kompanie zu bringen, denn jeder Stamm wollte, dass die Kompanie, welche seinem Kontinent angehörte, mehr Siege zu verzeichnen hatte, als die anderen Kontinente. <br />
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Auf diesem Planeten wurde Raltia geboren. Nachnamen waren nicht üblich, stattdessen trugen Männer als Zweitnamen den Namen ihres Vaters und danach ein Sohn, und Frauen den ihrer Mutter mit ein Tochter. Demnach lässt sich aus dem Namen, „Raltia, Kaldis Tochter“ entnehmen, dass ihre Mutter Kaldi geheißen hat.<br />
In ihrem Stamm wurden Männer und Frauen gleich behandelt, waren sie doch alle gemeinsam unter der Führung ihres Schamanen, welcher als einziger den Willen des Imperators wusste. Dies wusste er nicht zuletzt deshalb, weil sich alle Schamanen der einzelnen Stämme in regelmäßigen Abständen mit dem Gouveneur und den Offizieren der PVS trafen um berichte über das Bevölkerungswachstum abzugeben und über die Rekrutierungsmöglichkeiten zu reden. Alle Mitglieder des Stammes gehorchten ihrem jeweiligen Schamanen blind, zählte er doch im Glauben der Bevölkerung als direkter Gesandter des Imperators. Im Alter von 12 Jahren muss jedes Kind eine Reise unternehmen. Diese Reise ist eine alte Tradition, welche auf dem gesamten Planeten verbreitet ist und die auch ein jeder Praktiziert hat. Bei Erfolg zählt die Person danach als vollwertiges Stammesmitglied, und bei Misserfolg, ist betreffende Person im Normalfall tot. Jeder, der diese Reise antritt, bekommt ein Medallion, welches er oder sie immer bei sich tragen muss. Dieses Medallion wurde vom Schamanen verzaubert, sodass es dem Träger auf seinem Weg leiten soll, und jeder, der dieses Medallion vorzeigte, durfte von keinem Menschen angegriffen werden, und da jeder Stamm diese Prüfung unternimmt, haltet sich auch jeder Stamm an diese Regelung, wissen sie doch, dass, wenn sie jemanden, der unter dem Schutz des Medallions steht, töten, dass möglicherweise ihre Nachkommen bei dieser Prüfung ebenfalls getötet werden. Dass die Schamanen jedoch dieses Medallion tatsächlich mit Zaubern belegt haben, ist nicht wahr. Wahr ist, dass es dem Träger auf seinem Weg leitet, doch nicht wegen irgendeinem Zauber, sondern weil das Medallion ein Kompass ist. Die Reise führt in das Nachbarkontinent, denn der Auftrag ist, vom Schamanen eines Stammes auf dem anderem Kontinent eine Bestätigung zu holen, dass man die Reise erfolgreich unternommen hat. Danach muss man wieder in seinen eigenen Stamm zurückkehren und das Medallion abgeben, denn der nächste Zwölfjährige braucht dieses ebenfalls.<br />
Diese Prüfung musste sich auch Raltia unterziehen, und die Reise dauerte knapp ein halbes Jahr, bis sie wieder Heim kehrte.<br />
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Doch nur ein halbes Jahr nach der Reise sollte sich ihre Welt ändern. Ein Ork Waargh traf den Sektor völlig unerwartet, und dieser Planet sollte das erste Opfer werden. Der gesamte Planet griff nach den Waffen, alle Stämme der Kontinente, welche den ersten Ansturm der Orks überlebt hatten, schlossen sich zusammen mit der PVS und leistere erbitterten Widerstand, bis die Verstärkung der Imperialen Armee eintraf. Gut ausgebildete Regimenter trafen auf dem Planeten ein und kämpften am Boden, während im Orbit eine Raumschlacht wütete. Doch während die Raumschlacht gewonnen werden konnte, wurden die Menschen am Planeten immer weiter zurückgedrängt. Die imperialen Befehlshaber beschlossen die Truppen vom Planeten abzuziehen und die Bewohner, die überlebt hatten, zu evakuieren. Zu diesem Zeitpunkt war Raltia bereits eine Waise, ihre Eltern wurden von den Orks getötet und sie selbst war nicht in vielen Kampfhandlungen verwickelt sondern bevorzugte es, weit weg von der Front zu bleiben und wurde schon früh vom Planeten evakuiert. Der Planet wurde danach einem Exterminatus unterzogen, die einzige Möglichkeit zu verhindern, dass die Ork Sporen, welche sich zu dem Zeitpunkt in den üppigen Wäldern bereits ausgebreitet hatten, zu vernichten.<br />
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Doch in all der Zeit machte sie sich Vorwürfe, dass ihre Eltern möglicherweise noch am Leben sein könnten, wenn sie nicht so nutzlos gewesen wäre und von dem Kampf geflohen wäre. Sie redete sich ein, dass, hätte sie mitgekämpft, ihre Eltern und all ihre Freunde noch leben könnten. Deshalb entschied sie sich der Imperialen Armee beizutreten. Sie wollte Rache an den Orks, sie wollte der Welt und den Geistern ihrer Vorfahren beweisen, dass sie im Kampf durchaus nützlich sein kann. Und ihr Wunsch wurde erfüllt. Sie wurde in ein Regiment der Imperialen Armee eingegliedert und bekam auch die Chance im Raumkampf gegen Orks eine Enteraktion der Gegner zurückzuschlagen und ihrerseits das Orkschiff zu entern. Nach diesem Kampf wurde sie in die Imperiale Navy versetzt in welcher ihr Komandant Potential in ihr gesehen haben musste. Sie bekam eine Ausbildung zum Gardistin mit Spezialisation auf Enterkommandos. Die Ausbildung war Anstrengend und langwierig, doch sie hat sich ausgezahlt. Sie lerne alles, was ein Gardist auf seinen Sondermissionen können musste, dazu zählte die Benutzung von Gravschirmen und das Infiltrieren der feindlichen Linien. Während der Ausbildung hatten sie oft groß angelegte Tests, auf Planeten, deren einziger Zweck die Ausbildung von Soldaten ist. So bestand eine Übungsmission z.b. daraus, auf einem Kontinent des Planetens einen speziellen Generator ausfindig zu machen und diesen zu zerstören. Auf dem gesamten Kontinent waren Menschen, Soldaten in Ausbildung, welche Patrouillen gingen und die Befestigungen der einzelnen Lager bewachten. Doch alle Waffen schossen mit minimaler Energie, wodurch der Treffer eines Lasergewehres zwar schmerzhaft war, jedoch im Normalfall nur Brandwunden hinterließ. Eine andere Trainingsmission bestand darin, in ein Raumschiff vorzudringen und dort die kritischen Systeme auszuschalten. Doch während sie bei der beschriebenen Sabotagemission gerne mal einen Monat Zeit hatten, hatten sie beim Enterkommando meist nicht einmal eine komplette Stunde, um alle Missionsziele zu erfüllen.<br />
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Raltia bestand die Tests, gemeinsam mit dem Rest ihrer Gruppe, und gemeinsam wurden sie auf einem Trägerschiff stationiert. Dann stießen sie auf ein Schiff der Tau, und die Enterkommandos bekamen den Befehl, das Schiff zu entern.<br />
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Name: Raltia Kaldis<br />
Alter: 22 Standardjahre<br />
Herkunft: Unbedeutender Planet, welcher von Orks zerstört wurde<br />
Zugehörigkeit: Imperial Navy... irgendwie...<br />
Ausrüstung: Gardistenrüstung für Enterkommandos, Schrotflinte mit Taschenlampe, Kampfmesser, 1 Fragmentgranate, <br />
Aussehen: 1,65m, schlank, helle Haut, Imperial Navy Tattoo am Arm,blonde, schulterlange Haare, hellblaue Augen, keine schöne Ausstrahlung<br />
Fähigkeiten: überdurchschnittliche Nahkämpferin, gute Schützin, Überlebenstraining, überdurchschnittliche Reaktionsgeschwindigkeit<br />
Charakter: Kalt, Berechnend, ein wenig Stur, ehrfurcht vor Technologie]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Argun Straks]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=561</link>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:18:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=149"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=561</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://fc06.deviantart.net/fs70/f/2010/020/4/a/Argun_Straks_2_by_Ovyntarus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Argun_Straks_2_by_Ovyntarus.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
1.<br />
Name: Argun Straks<br />
Alter: 24<br />
Herkunft: Cadia<br />
Zugehörigkeiten: Tau Imperium, Gue'vesa<br />
<br />
2.<br />
Aussehen: Straks ist 1,82m groß und hat die Statue eines typischen cadianischen Soldaten, dazu ein passendes, kantiges Gesicht.. Seine Haare sind kurzgeschoren und auf längeren Einsätzen trägt er gerne mal einen Dreitagebart.  Er hatte zwei dunkelbraune Augen, bevor er sein rechtes verlor und es durch ein bionisches ersetzt wurde.<br />
<br />
Charakter: Argun ist schon immer ein recht grimmiger Zeitgenosse gewesen, doch wenn er nicht zufällig in eine Schlacht verwickelt ist, kann er sogar seinen weiche (oder vielmehr zähen) Kern zeigen. Wenn er auch von typischer, cadianischer Disziplin strotz - viele stille Jahre die er auf seinen Positionen verbracht hatte wurden oft mir Grübeleien vetrieben, was ihn schließlich im Nachhinein davon überzeugt hat, dass seine Entscheidung richtig war, sich den Tau anzuschliessen statt sich von ihnen töten zu lassen. Auch dass tat er natürlich widerwillig, besonders nach außen hin. Die Tau und alle ihre Verbündeten hat er jedoch inzwischen als seine guten Mitxenos anzusehen gelernt. Durch diesen Umgang ist auch seine Geduld gewachsen, was aber nicht gegen seine allgemeine menschliche Sturheit hilft.<br />
Seine Jahre als Soldat, besonders durch die Sicht von zwei sich bekämpfenden Seiten, haben zu dem die zynischen Seiten in ihm geweckt.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung<br />
Argun trägt eine Späherrüstung der Tau, während sein Helm, seine Schulterpanzer und seine Atemmaske noch von seiner imperialen Rüstung stammen. Ebenso gemischt ist sein Waffenarsenal: Ein Impulsturmgewehr mit Bajonett. Zu dem ist sein rechtes Auge durch eine bionisches Auge ersetzt, das größtenteils auf Tau-Technologie basiert.<br />
<br />
Fähigkeiten: Die Armee hat ihn zu einem ausdauernden und gewitzten Kämpfer gemacht,  Wind und Wetter scheinen ihm genausowenig auszumachen wie das tagelange campieren im Schlamm. Seine Fernkampffähigkeiten haben sich in Kooperation mit den Tau verbessert, er bevorzugt inzwischen das felxibles Impuls-Sturmgewehr, dass er nicht nur aus Gewohnheit mit einem Bajonett versehen hat.<br />
<br />
<br />
3.<br />
Biographie<br />
<br />
Argun Straks ist Cadianer. Weswegen er auch bald, wie jeder ordentliche Cadianer, von der imperialen Armee einverleibt wurde, wo er seine Rüstung samt Lasergewehr verliehen bekam. Das 106. Cadia zog auch bald nach seinem Eintreten in die nächstbeste Schlacht - und auch wenn der Seargent seiner Gruppe oft ausgetauscht werden musste, begann seine Dienst recht erfolgreich: Zunächst mit der erfolgreichen und überaus blutigen Zerschlagung von chaotischen Aufständen auf Turgan IIX, darauf folgte eine eineinhalbjährige Verteidigung gegen die Orks, die Farhul III angriffen. Argun gewöhnte sich schnell an dieses Leben. Besonders der Kampf gegen die Orks, den er mit seinen Kameraden von Bunkern und befestigten Stellungen auf einer weiten Ebene aus führte, trug zu einer gewissen Entspannnung bei. Schließlich, nach eineinhalb Jahren, hielt man es für nötig die grüne, eitirige Wunde auszubrennen, aus der täglich neue Orks herausquollen. Das übernahm dann jedoch irgendwann ein Kreuzzug der fanatischen Black Templars, während die 106. Cadia sie dabei unterstütze.<br />
Im Allgemeinen bestand sein Leben in der Armee - ähnlich wie das seines Bruders und seiner Schwester in anderen Regimenten – aus nummerierten Planetennamen die sich keiner merken konnte, auf denen man unzählige Xenos und Ketzer auslöschte, deren Verlustzahlen sich ebenfalls keiner merken konnte. Allen möglichen Feinden, die auf die von ihm besetzen Stellungen zugestürmt waren, hatte er Laserschüsse durch den Leib gejagt, öfters kam auch das Bajonett zum Einsatz. Daher störte es ihn auch nicht, einen Landeplatz auf Zarsom IV, dem Vior'la-Sept zugehörig, auf dem man einen Außenposten errichten wollte, gegen die Xenos sichern zum müssen.<br />
Leider hatte Straks bei diesem Einsatz weniger Glück, da dieser dicke, ungelenke Mann – die imperiale Bürokratie – zu müde gewesen war, um die aussichtslose Lage vorher zu erfassen. <br />
Bald nach der Landung war die 106. von den Tau-Verteidigern eingekesselt,  während die Verlustzahlen auf der imperialen Seite schneller stiegen als auf der der Xenos.  Argun und seine Kameraden hatten sich im Angesicht der plasmagewehre vor ihren Gesichtern schon ergeben, als  Oberst von Hasgin auch die einzige Möglichkeit nutzte, sich und sein Regiment vor der völligen Vernichtung zu bewahren: In dem er den Kommissar loswurde und das Angebot des Tau-Anführers annahm, sich zu ergeben und auf Zarsom IV zu wohnen.<br />
 <br />
Und nun lebte die 106. wirklich einfach auf Zarsom IV. So einfach war das gewesen, weder waren sie versklavt worden, zumindest kam ihnen das nicht so vor, noch hatte man ihnen sonst etwas schlimmes angetan. Die blauen Xenos waren doch einigermaßen in Ordnung....Das war es, was sich Argun Straks dann irgendwann eingestand. Er wohnte nun in einem Dorf, das komplett aus Überlebenden der 106. bestand.<br />
Da man sie ohnehin aufgegeben hatte, fürchtete man erst recht keinen Racheakt des Imperiums an den ketzerischen Verrätern, die sich mit Xenos einließen. Die größte Gefahr waren hier die ansässigen Orks. Und Argun und seine Kameraden wussten, wie man mit Orks am besten umging. Viele der ehemaligen Soldaten stellten sich also bald als Hilfstruppen zur Verfügung, um sich gegen Angriffe der Grünhäute verteidigen zu können.<br />
Da die hochtechnisierten blauhäutigen Knilche, trotz umfassender Erkenntnisse in Quantenphysik oder wie das alles hiess, weder von einem Bajonett gehört zu haben, noch ein Äquivalent für die edle Repräsentationswaffe imperialen Glaubens - das Kettenschwert – erschaffen zu haben schienen, waren Argun und seine Mit-Gue'vesa schnell als nützlich angesehen worden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landeplatz sichern!</span><br />
<br />
Zarsom IV  war nicht immer von völligem Desinteresse für das Imperium gewesen. Jedenfalls für einige Momente nicht.<br />
<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Und du meinst die Berichte sind wirklich aktuell genug?“</span>, brummte Argun Straks den Soldaten an, der neben ihm im Transporter saß. Der andere war sein Freund Dorrian, der Funker, von dem er einfach nur eine Meinung erwartete.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Klar...also relativ. Was wird sich in 15 Jahren groß geändert haben...?</span>“, fragte er mit dem Selbstverständnis, dass sich auf einem fremden Planeten in 15 Jahren NICHTS änderte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Ich weiss nicht. Vielleicht die Patroullienrouten oder die Stellung der Basen.“</span>, bemerkte Argun skeptisch.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Ach komm...die Xenos sind da schon seit hundert Jahren unten...oder waren's tausend?“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Mir egal, solange wir lebend landen können. Übrigens war der Bericht 15 Jahre alt, als man die Idee bekam dort unten den Spähposten errichten zu lassen, das war vor 3 Jahren, also sind es...“</span><br />
<span style="color: deeppink;" class="mycode_color">„Dreiundfünzehn!“</span>, rief Gorbu, der Ogryn-Leibwächter des Oberst, dazwischen. Er liebte scheinbar die Mathematik und half immer bei Rechenaufgaben, wenn auch mit mäßigem Erfolg.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Genau, 18. Aber du hast recht, das ist kein großer Unterschied im Vergleich zu hundert bis tausend Jahren.“</span><br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Ja. Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob es diese Xenos schon vor tausend Jahren gab? Ich meine gehört zu haben die sind relativ neu und so.“</span> Dorrian hörte nämlich viel, besonders als Funker. Sie alle hatten noch nie einen Tau gesehen, was aber egal war, solange man ihn später über den Haufen schiessen konnte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Glaube ich nicht. Um ihre ganzen Xenoswaffen zu entwickeln haben die bestimmt länger gebraucht.“</span>, grübelte Argun und zweifelte daran, wie die Xenos so schnell aufgeholt haben konnten.<br />
Dorrian zuckte mit den Schultern <span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Na auch egal. Sobald wir die Basis oben haben graben wir uns ein und knallen die Patroullien ab, falls welche kommen. Wie immer halt.“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Ja, wie immer...“</span>, sinnierte Argun und sah sich schon wieder aus einem Bunker schiessen. Nur dass der Feind diesmal nicht grün war oder aus einer irren, fanatischen Masse an Chaosanbetern bestand. Sondern aus von hochtechnologischen Rüstungen eingehülltem Fleisch.<br />
Auf ähnlichem Niveau ging das Gespräch weiter, bis der Transporter auf dem Boden war, einem großen, kraterhaften Tal auf Zarsom IV. Ein perfekter Landeplatz, um einen Spähposten zu errichten. Vorausgesetzt das 2500 Mann starke Regiment wurde nicht vorher entdeckt und eine Tau-Verteidigungsarmee wurde entsandt, um die Menschen in dieser noch ungünstigen Position einzukesseln. Aber das war sicher Quatsch, 18 Jahre alte Berichte hatten die letzten Jahre meistens ungefähr gestimmt, außerdem würde sich eine neue Anfertigung eines Berichtes nicht lohnen. Das ganze würde alles sonst wieder ein Jahrzehnt dauern, also brachte man es am besten sofort hinter sich.  Für den Imperator!<br />
<br />
Eigentlich hätten alle wissen müssen, dass die Tau von der Landung mitbekommen haben, aber die Xenos würden sicher nicht schnell genug vor Ort sein, bevor es zu spät wäre. Jedenfalls setzte Kommissar Berrek darauf. Wenn nicht, konnten sie alle immer noch einen ruhmreichen Tod sterben, was in diesen Zeiten eigentlich nicht schlecht war. Zumindest würden sie sich dann auch gegen einige Fahrzeuge zur Wehr setzen müssen. Zwar hatten die Menschen keine Kampffahrzeuge dabei, wenn man die vier Sentinels nicht mitzählte, aber dafür Sandsäcke, schwere Waffen, Teile zum Bau einer Sturmbasis, Stacheldraht und den Willen des Imperators. Und Munition, die weiter hinten lagerte...nicht zu vergessen Kommissar Berekk, der schon dafür sorgen würde, dass alle auf ihrer Position blieben.<br />
Der Funker von Argun Straks Gruppe war zufällig der erste, der vom Verlust des ersten Sentinels erfuhr. Bald wussten es auch Oberst von Hesgin und der Kommissar. Der zweite Sentinel konnte noch einige Momente über Xenos berichten, bevor er abgeschossen wurde.<br />
Dorrian blickte skeptisch zu Argun herüber, während beide im Stillen auf einen kurzen Bericht des dritten Spähers warteten. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Was meinst du wie viele das sind?“</span>, fragte er unsicher.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Nicht genung für uns.“</span>, brummte Argun nur. Sie kauerten in einem provisorischen Graben an den Rändern des Tals, so wie der Großteil des Regiments, während man im Hintergrund Gebäude zusammenzimmerte.<br />
Neben ihm waren der Funker und der Rest seiner 20-Mann großen Gruppe, angeführt von Seargent Targs.<br />
Einen Moment fragt sich Argun, wie es auf die Psyche der letzten beiden Sentinelpiloten wirken musste, wenn die eine Hälfte schon ausgeschaltet worden war. In diesem Moment meldete sich auch schon der nächste, der von einer Kampfgruppe mit Gravpanzer und Kampfanzügen sprach. Man hörte seine Maschinenkanone tönen, ein kurzes stolzes Lachen über erfolgreiche Abschüsse, bevor er selbst getroffen wurde und der Kontakt abbrach.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Na gleich geht’s los.“</span>, entfuhr es Argun, als die Gruppe schweigend vor sich herstarrte, vorzugsweise auf den Horizont, wo man jeder Weile mit Xenos rechnete. Das Warten begann.<br />
Oberst von Hasgin stand ein Stück weit hinter Arguns Stellung. <br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">„Die ganze Aktion...von Anfang an ein Reinfall.“</span> Hörte Argun gedämpft. Er dachte einen Moment über diese motivierenden Worte eines Strategieexperten nach und bemerkte bald, dass es schlechte Laune in ihm hervorrief, weswegen er sein Gewehr nochmal durchcheckte. Nichts war abgefallen.<br />
Der Kommissar fuhr den Oberst derweil für seine blasphemischen Worte an, bevor wieder Ruhe einkehrte.<br />
Während Argun da in seiner Stellung lag, glaubte er in der Ferne ein Summen zu vernehmen. Kein Summen eines Soldaten, sondern das Summen eines Fahrzeugs. Einer unheiligen Xenos-Perversion von einer Maschine! Kurz erschrack er vor sich, wie er soetwas wie Nervosität darüber zu empfinden zu schien. Doch eine Minute später schloss sich seinem Trupp ein schweres Waffenteam an. Bald lagen sie neben ihm, nachdem die Laserkanone fachgerecht montiert worden war. Ein dünnes, verstohlenes Lächeln legte sich für einen Moment auf Arguns Züge. Sie würden diesen summenden Xenos schon ordentlich einheizen.<br />
<br />
Bald kamen diese auch, mit Feuerkriegern und Gravpanzern, die das Tal hinunterschossen. Das lästigste waren zusätzlich die Koloss-Kampfanzüge, die mit ihrer blauen Atrillerie von allen Seiten zu schießen schienen. Wie durch ein Wunder stapfte sogar der letzte Sentinel ein Stück vor ihnen, um ins Tal hinunterzurennen. Es wurde wild aber koordiniert durcheinandergebrüllt und ein immer lauter werdender Schusswechsel begann...<br />
<br />
Minuten später.<br />
<br />
Zwar hatten die Jungs mit der Laserkanone einen dieser summenden Panzer erwischt, doch jetzt lag der Schütze tot neben ihm. Ersatz war schnell angerückt und es ging weiter, während Argun von seinem Graben aus mit seinem Lasergewehr losfeuerte. So wie die etwa 2000 verbliebenen Soldaten rund um ihn ebenfalls. Und die Xenos rückten vor. Wie viele es waren? Keine Ahnung, sicher mehr, aber sie mussten ja unbedingt in diesem beschissenen Tal hocken, um einen Horchposten zu errichten! Er hatte genug gehört. Die Wut auf die amateuerhafte Planung entlud er auf die Tau. Wieder fiel einer von diesen Wesen um und purzelte tot in das Tal. Er musste an Kultisten denken, die sie mit Leichen ersticken wollten, leider verhielt sich das Verhältnis der Leichen in diesem Kampf etwas ausgeglichener. Zu ausgegelichen.<br />
Auch Korporal Rigmund stand zum Feuern auf, um seine 2 letzten Schüsse abzugeben, bevor sein Gesicht von einem Plasmaball verbrannt wurde und er in den Dreck zurücksackte.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Straks!“</span>, brüllte Seargent Targs nach hinten.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jawohl Sir!“</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Sie sind jetzt mein neuer Korporal!“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jawohl Sir!“</span><br />
Wieso war er sich nur so sicher gewesen, auf diese Weise befördert zu werden? Das war nun auch egal, es lief mehr und mehr auf einen ehrenvollen, aber sinnlosen Tod hinaus, weswegen er sein Feuer nicht einstellen würde. Argun bemerkte, dass seine Gruppe nur noch aus 6 Mann bestand und nicht mehr aus 20.<br />
Argun hatte einen Granatwerfer von einem toten Kameraden aufgenommen, da das Sperrfeuer einem die Motivation zum Aufstehen nahm. Er war sich sicher, einiges getroffen zu haben, was aber auch egal war, als die Granaten verbraucht waren. Er sah in den Himmel, doch keine Walküren, Marauderbomber oder Landungskapseln der Space Marines würden hier in nächster Zeit eintreffen.<br />
Eine längere Zeit war schon keiner mehr aufgestanden, da die Späher und Kolosse für Sperrfeuer über ihren Köpfen sorgten. Der Seargent fasste sich noch ein Herz, bevor dieses bald aufhören würde zu schlagen. Er stand auf und hielt sein Kettenschwert in die Höhe.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Na los ihr Hunde, oder wollt ihr ewig leben?!?“</span>, brüllte  Targs und winkte mit der Hand nach hinten, bevor er von einem größeren, blauleuchtenden Ball getroffen wurde und zurück in den Graben fiel. Dort blieb er in grotesker Haltung liegen, während Argun auffiel, dass er zum ersten Mal eine Gruppe im Feld führte anführte. Leider waren es nur noch vier Mann, er eingeschlossen. Was ihm noch auffiel, war die kappute Laserkanone und die beiden enttäuschten Schützen. Nur noch vereinzelt hörte man die schweren Waffen, deren Zahl wohl abgenommen hatte.<br />
Positiv denken. Gerade flog ein Panzer von einer Rakete getroffen in die Luft!<br />
Ach ja, die Raketen. Die Xenos hatten auch welche. Daher war das Land um sie herum in den letzten Minuten auch stark verformt worden. Die Explosionen der Raketen waren konstant, das imperiale Feuer leider nicht mehr.<br />
<br />
Die Feuerkrieger kamen inzwischen teilweise in das Tal hinunter, um die imperialen Soldaten nach draußen zu treiben, die in ihren Schützengräben hockten und ihre Köpfe nicht zeigen wollten. Photonengranaten wurden geworfen, bald waren die Gräben erreicht.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Granate!“</span>, brüllte Argun und man zog die Köpfe ein, doch die Granaten riefen keine Explosionen hervor, sondern blendeten und knallten. Was waren diese Xenos nur für feige Wesen, dass sie keine tödlichen Granaten warfen!? Schritte näherten sich. Argun ging sovieles durch den Kopf, was sie gebraucht hätten<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jeder der nicht gleich sein Bajonett aufgesteckt, kriegt es von mir persönlich in den Hintern geschoben!“</span>, motivierte Argun die Gruppe. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Du auch, Dorrian!“</span><br />
Die Schritte kamen näher und Argun war sich sicher, dass die Tau ein wenig imperiale Gastfreundschaft vertragen konnten. Ja, auch wenn der Planet den Tau gehörte. Noch! <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Na los!“</span>, brüllte er und stand auf, den Gedanken verdrängend, dass der letzte Anführer bei einer ähnlichen Aktion erschossen worden war. Jedenfalls folgte man ihm diesmal. Als er aufstand, stieß er noch einen Kampfschrei aus, vor ihm stand ein Feuerkreiger, mit einem Gewehr, das zu lang war, um Argun ins Gesicht zu feuern. Selbst wenn er es gekonnt hätte, bezweifelte Argun, dass der Xenos dazu in der Lage war, da er immernoch von dem Kampfschrei paralysiert war. Argun stieß ihm das Bajonett in den Hals und der Xenos fiel, gefolgt von seiner Blutfontäne. Ähnliche Szenen spielten sich rings um ihn ab. Selbst diese achso erleuchteten Wesen konnten sich wohl mal verschätzen...Ha!<br />
Leider war das wohl auch der einzige Fehler gewesen, denn bald waren die kleinen wilden, schnabelartigen Sklaven der Xenos angestürmt. Straks Gruppe war schon wieder im Graben, wobei sich dieser mit dem Kettenschwert des Seargents bewaffnete. Sollten die Viecher nur kommen.<br />
<br />
Oberst Mekel von Hasgin betrachtete den Kampf skeptisch, während Gorbu, sein Ogryn-Leibwächter, Kroot verprügelte und in die Reihen der Tau schleuderte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Guter Mann</span>, ging es ihm durch den Kopf. Der einzige, der noch vom Kampf begeistert war, war wohl Kommissar Berreck. Daher erschoss er einen Unteroffizier, der irgendwas von Kapitulation erzählte. Narr!<br />
Hasgin wusste, dass ihm dasselbe passieren würde. Dann lieber im Kampf sterben.<br />
Doch es war noch lange nicht Zeit für ihn zu sterben.<br />
<br />
Irgendwie waren Argun diese Schnabelviecher lieber, sie erinnerten ihn an Orks. Sie waren zäh, doch gerade zersägte er seinen zweiten, um von dessen Blut geblendet zu werden. Als er sich die Augen rieb lag der Kroot tot vor ihm auf dem Boden, als er die Orientierung wiedererlangte blickte er nach oben, auf den Grabenrand. Von dort richteten sich mehrere Gewehrmündungen auf seine Gruppe. Argun suchte sein Gewehr. Ah, da lag es, unter dem Kroot. Jetzt würde er nur noch ein Magazin suchen müssen, laden und alle 15 oder 20 Feuerkrieger erschiessen. Einer von ihnen, er trug einen weißem Helm, blickte durch seinen Visor zu ihm herunter und der Alien redete auf blapshemische Weise in imperialem gothisch: <span style="color: orange;" class="mycode_color">„Ihr werdet eure Waffen fallen lassen und euch ergeben, wenn ihr am Leben bleiben wollt.“</span> Argun schätze ab, welchen Sinn es machte sein Kettenschwert zu erheben und erschossen zu werden. In den Propagandafilmen hatte man in solchen Situationen immer Granaten dabei und stand in einem Pulk, aber hier wäre ein Aufbäumen sinnlos. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Gut...er hat ja recht. Machen wir's so.“</span>, brummte er widerwillig, während Dorrian erleichtert zu ihm herüberlickte. Argun knurrte etwas.<br />
<br />
Oberst Mekel von Hasgin hatten den Kampf skeptisch betrachtet, aber nur kämpfte kaum jemand mehr. Waren denn alle schon tot, die ganze 106.? Er sah sich schon mit erhobener Energieklinge den Feinden entgegenstürmen, um eine große Menge von ihnen mit in seinen Heldentod zu nehmen.<br />
Aber nein, jetzt sah er es: Seine Männer hatten sich ergeben!<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Diese Verräter...“</span>, zischte der Kommissar rechts neben ihm. Auch der Ogryn stand nun wieder in seiner Nähe. <span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Wir werden bis zum letzten Blutstropfen kämpfen, Oberst.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wieso denn eigentlich?</span>, stellte er sein Weltbild infrage.<br />
Eine Gravpanzer näherte sich und es gab nichts, was man gegen ihn unternehmen konnte. Eine Klappe öffnete sich und ein weißbehelmter Xenos schaute hinaus. Inzwischen waren sie noch mehr umzingelt als zuvor. <span style="color: orange;" class="mycode_color">„Du wirst dich ergeben und du und deine Männer werden verschont. Wir verlangen Erklärungen und Informationen“</span>, sagte die Stimme ernst.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Niemals!“</span>, rief der Kommissar.<br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">„Ja, wir ergeben uns.“</span>, sagte der Oberst und wurde zu einer der widerlichsten Kreaturen die es gab, zumindest aus der Sicht des Imperiums und Kommissar Berrecks. Dieser hob daher auch seine Laserpistole um dem Oberst in den Kopf zu schiessen.<br />
<span style="color: deeppink;" class="mycode_color">„Laaahss du dem Obarst in Ruh!“</span>, brüllte Gorbu und klang dabei wie ein zorniges Kind, bevor er mit seinem keulenartigen Gewehr ausholte und die große Bajonettklinge durch den Hals des Kommissars fuhr. Jetzt gab es kein zurück mehr, merkte der Oberst, war aber zugleich irgendwie  froh darüber, nicht erschossen worden zu sein. <br />
Berrecks blutiger Kopf lag nun im Dreck, seine Fratze eine Karikatur des Hasses. Tja.<br />
Inzwischen hatten sich die verbliebenden 1500 Mann des Regiments in Reihen aufgestellt, keiner sagte etwas. Doch Argun räusperte sich, als ein Feuerkrieger an ihm vorbeilief. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Du! Wie...sieht das jetzt aus, was passiert mit uns?“</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Freiheit oder Tod!</span>, ging es ihm eine Sekunde lang durch den Kopf und er sah sich mit den anderen auf die Xenos losstürmen, aber....das war Unsinn, seine Meinung darüber würde sich ohnehin noch ändern.<br />
<br />
Das war alles vor 2 Jahren gewesen. Zwar hatten die Tau sich Informationen über die Pläne der Imperialen erhofft, doch gab es da nicht viel zu berichten, wo die Pläne eigentlich sowieso schon veraltet waren. Doch inzwischen wurde dennoch ein neues Dorf auf Zarsom IV gegründet, mit Mekel von Hasgin als Bürgermeister. Es bestand aus dem Rest der 106. Cadia und war schon um acht weitere kleine Bewohner angewachsen. Argun konnte es derweil nicht hinnehmen die Tau alleine gegen die Orks kämpfen zu lassen, wo er darin doch so viel Erfahrung hatte und er nun Besitzer eines Kettenschwertes war. Er benutzte sogar bevorzugt eine Xenoswaffe, das Impuls-Sturmgewehr. Diese Xenos waren ja eigentlich auch gar nicht so schlimm, solange sie nicht in Horden sabberten, WAAAGH! schrien, aus unheimlichem Metall waren oder spitze Ohren unter ihren langen Helmen hatten.<br />
Argun Straks und viele seiner Kameraden waren jetzt "Gue'vesa" und kein Kommissar überwachte nun ihre Handlungen. Man hatte sich an das neue Leben gewöhnt und man würde wohl auch dafür kämpfen müssen, schließlich würde das Imperium sie nicht allzu gerne wiedersehen, jedenfalls nicht lebendig. <br />
Und auch wenn man von den Menschen sagte, die Tau würden sie versklaven, fühlte er sich hier um vieles freier als im Imperium. Der Imperator war natürlich klasse, aber die Sache mit dem höheren Wohl war eigentlich auch gar nicht so schlecht.<br />
<br />
<br />
<br />
4.<br />
Zusammenfassung<br />
<br />
Name: Argun Straks<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 25<br />
Loyalität:  Tau-Imperium<br />
Aussehen: 1,81m, aufrechte Haltung, harte Züge, sehr kurze Haare, bionisches Auge<br />
Charakter: stur, mutig, geduldig, zäh, zynisch, recht erfolgreich darin seine Vorurteile gegen die Tau zu begraben<br />
Ausrüstung: Tau-Späherrüstung mit Teilen cadianischer Armaplastrüstung (Helm und Schulterpanzer), Impuls-Sturmgewehr mit Bajonett, bionisches Auge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://fc06.deviantart.net/fs70/f/2010/020/4/a/Argun_Straks_2_by_Ovyntarus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Argun_Straks_2_by_Ovyntarus.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
1.<br />
Name: Argun Straks<br />
Alter: 24<br />
Herkunft: Cadia<br />
Zugehörigkeiten: Tau Imperium, Gue'vesa<br />
<br />
2.<br />
Aussehen: Straks ist 1,82m groß und hat die Statue eines typischen cadianischen Soldaten, dazu ein passendes, kantiges Gesicht.. Seine Haare sind kurzgeschoren und auf längeren Einsätzen trägt er gerne mal einen Dreitagebart.  Er hatte zwei dunkelbraune Augen, bevor er sein rechtes verlor und es durch ein bionisches ersetzt wurde.<br />
<br />
Charakter: Argun ist schon immer ein recht grimmiger Zeitgenosse gewesen, doch wenn er nicht zufällig in eine Schlacht verwickelt ist, kann er sogar seinen weiche (oder vielmehr zähen) Kern zeigen. Wenn er auch von typischer, cadianischer Disziplin strotz - viele stille Jahre die er auf seinen Positionen verbracht hatte wurden oft mir Grübeleien vetrieben, was ihn schließlich im Nachhinein davon überzeugt hat, dass seine Entscheidung richtig war, sich den Tau anzuschliessen statt sich von ihnen töten zu lassen. Auch dass tat er natürlich widerwillig, besonders nach außen hin. Die Tau und alle ihre Verbündeten hat er jedoch inzwischen als seine guten Mitxenos anzusehen gelernt. Durch diesen Umgang ist auch seine Geduld gewachsen, was aber nicht gegen seine allgemeine menschliche Sturheit hilft.<br />
Seine Jahre als Soldat, besonders durch die Sicht von zwei sich bekämpfenden Seiten, haben zu dem die zynischen Seiten in ihm geweckt.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung<br />
Argun trägt eine Späherrüstung der Tau, während sein Helm, seine Schulterpanzer und seine Atemmaske noch von seiner imperialen Rüstung stammen. Ebenso gemischt ist sein Waffenarsenal: Ein Impulsturmgewehr mit Bajonett. Zu dem ist sein rechtes Auge durch eine bionisches Auge ersetzt, das größtenteils auf Tau-Technologie basiert.<br />
<br />
Fähigkeiten: Die Armee hat ihn zu einem ausdauernden und gewitzten Kämpfer gemacht,  Wind und Wetter scheinen ihm genausowenig auszumachen wie das tagelange campieren im Schlamm. Seine Fernkampffähigkeiten haben sich in Kooperation mit den Tau verbessert, er bevorzugt inzwischen das felxibles Impuls-Sturmgewehr, dass er nicht nur aus Gewohnheit mit einem Bajonett versehen hat.<br />
<br />
<br />
3.<br />
Biographie<br />
<br />
Argun Straks ist Cadianer. Weswegen er auch bald, wie jeder ordentliche Cadianer, von der imperialen Armee einverleibt wurde, wo er seine Rüstung samt Lasergewehr verliehen bekam. Das 106. Cadia zog auch bald nach seinem Eintreten in die nächstbeste Schlacht - und auch wenn der Seargent seiner Gruppe oft ausgetauscht werden musste, begann seine Dienst recht erfolgreich: Zunächst mit der erfolgreichen und überaus blutigen Zerschlagung von chaotischen Aufständen auf Turgan IIX, darauf folgte eine eineinhalbjährige Verteidigung gegen die Orks, die Farhul III angriffen. Argun gewöhnte sich schnell an dieses Leben. Besonders der Kampf gegen die Orks, den er mit seinen Kameraden von Bunkern und befestigten Stellungen auf einer weiten Ebene aus führte, trug zu einer gewissen Entspannnung bei. Schließlich, nach eineinhalb Jahren, hielt man es für nötig die grüne, eitirige Wunde auszubrennen, aus der täglich neue Orks herausquollen. Das übernahm dann jedoch irgendwann ein Kreuzzug der fanatischen Black Templars, während die 106. Cadia sie dabei unterstütze.<br />
Im Allgemeinen bestand sein Leben in der Armee - ähnlich wie das seines Bruders und seiner Schwester in anderen Regimenten – aus nummerierten Planetennamen die sich keiner merken konnte, auf denen man unzählige Xenos und Ketzer auslöschte, deren Verlustzahlen sich ebenfalls keiner merken konnte. Allen möglichen Feinden, die auf die von ihm besetzen Stellungen zugestürmt waren, hatte er Laserschüsse durch den Leib gejagt, öfters kam auch das Bajonett zum Einsatz. Daher störte es ihn auch nicht, einen Landeplatz auf Zarsom IV, dem Vior'la-Sept zugehörig, auf dem man einen Außenposten errichten wollte, gegen die Xenos sichern zum müssen.<br />
Leider hatte Straks bei diesem Einsatz weniger Glück, da dieser dicke, ungelenke Mann – die imperiale Bürokratie – zu müde gewesen war, um die aussichtslose Lage vorher zu erfassen. <br />
Bald nach der Landung war die 106. von den Tau-Verteidigern eingekesselt,  während die Verlustzahlen auf der imperialen Seite schneller stiegen als auf der der Xenos.  Argun und seine Kameraden hatten sich im Angesicht der plasmagewehre vor ihren Gesichtern schon ergeben, als  Oberst von Hasgin auch die einzige Möglichkeit nutzte, sich und sein Regiment vor der völligen Vernichtung zu bewahren: In dem er den Kommissar loswurde und das Angebot des Tau-Anführers annahm, sich zu ergeben und auf Zarsom IV zu wohnen.<br />
 <br />
Und nun lebte die 106. wirklich einfach auf Zarsom IV. So einfach war das gewesen, weder waren sie versklavt worden, zumindest kam ihnen das nicht so vor, noch hatte man ihnen sonst etwas schlimmes angetan. Die blauen Xenos waren doch einigermaßen in Ordnung....Das war es, was sich Argun Straks dann irgendwann eingestand. Er wohnte nun in einem Dorf, das komplett aus Überlebenden der 106. bestand.<br />
Da man sie ohnehin aufgegeben hatte, fürchtete man erst recht keinen Racheakt des Imperiums an den ketzerischen Verrätern, die sich mit Xenos einließen. Die größte Gefahr waren hier die ansässigen Orks. Und Argun und seine Kameraden wussten, wie man mit Orks am besten umging. Viele der ehemaligen Soldaten stellten sich also bald als Hilfstruppen zur Verfügung, um sich gegen Angriffe der Grünhäute verteidigen zu können.<br />
Da die hochtechnisierten blauhäutigen Knilche, trotz umfassender Erkenntnisse in Quantenphysik oder wie das alles hiess, weder von einem Bajonett gehört zu haben, noch ein Äquivalent für die edle Repräsentationswaffe imperialen Glaubens - das Kettenschwert – erschaffen zu haben schienen, waren Argun und seine Mit-Gue'vesa schnell als nützlich angesehen worden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landeplatz sichern!</span><br />
<br />
Zarsom IV  war nicht immer von völligem Desinteresse für das Imperium gewesen. Jedenfalls für einige Momente nicht.<br />
<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Und du meinst die Berichte sind wirklich aktuell genug?“</span>, brummte Argun Straks den Soldaten an, der neben ihm im Transporter saß. Der andere war sein Freund Dorrian, der Funker, von dem er einfach nur eine Meinung erwartete.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Klar...also relativ. Was wird sich in 15 Jahren groß geändert haben...?</span>“, fragte er mit dem Selbstverständnis, dass sich auf einem fremden Planeten in 15 Jahren NICHTS änderte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Ich weiss nicht. Vielleicht die Patroullienrouten oder die Stellung der Basen.“</span>, bemerkte Argun skeptisch.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Ach komm...die Xenos sind da schon seit hundert Jahren unten...oder waren's tausend?“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Mir egal, solange wir lebend landen können. Übrigens war der Bericht 15 Jahre alt, als man die Idee bekam dort unten den Spähposten errichten zu lassen, das war vor 3 Jahren, also sind es...“</span><br />
<span style="color: deeppink;" class="mycode_color">„Dreiundfünzehn!“</span>, rief Gorbu, der Ogryn-Leibwächter des Oberst, dazwischen. Er liebte scheinbar die Mathematik und half immer bei Rechenaufgaben, wenn auch mit mäßigem Erfolg.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Genau, 18. Aber du hast recht, das ist kein großer Unterschied im Vergleich zu hundert bis tausend Jahren.“</span><br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Ja. Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob es diese Xenos schon vor tausend Jahren gab? Ich meine gehört zu haben die sind relativ neu und so.“</span> Dorrian hörte nämlich viel, besonders als Funker. Sie alle hatten noch nie einen Tau gesehen, was aber egal war, solange man ihn später über den Haufen schiessen konnte.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Glaube ich nicht. Um ihre ganzen Xenoswaffen zu entwickeln haben die bestimmt länger gebraucht.“</span>, grübelte Argun und zweifelte daran, wie die Xenos so schnell aufgeholt haben konnten.<br />
Dorrian zuckte mit den Schultern <span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Na auch egal. Sobald wir die Basis oben haben graben wir uns ein und knallen die Patroullien ab, falls welche kommen. Wie immer halt.“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Ja, wie immer...“</span>, sinnierte Argun und sah sich schon wieder aus einem Bunker schiessen. Nur dass der Feind diesmal nicht grün war oder aus einer irren, fanatischen Masse an Chaosanbetern bestand. Sondern aus von hochtechnologischen Rüstungen eingehülltem Fleisch.<br />
Auf ähnlichem Niveau ging das Gespräch weiter, bis der Transporter auf dem Boden war, einem großen, kraterhaften Tal auf Zarsom IV. Ein perfekter Landeplatz, um einen Spähposten zu errichten. Vorausgesetzt das 2500 Mann starke Regiment wurde nicht vorher entdeckt und eine Tau-Verteidigungsarmee wurde entsandt, um die Menschen in dieser noch ungünstigen Position einzukesseln. Aber das war sicher Quatsch, 18 Jahre alte Berichte hatten die letzten Jahre meistens ungefähr gestimmt, außerdem würde sich eine neue Anfertigung eines Berichtes nicht lohnen. Das ganze würde alles sonst wieder ein Jahrzehnt dauern, also brachte man es am besten sofort hinter sich.  Für den Imperator!<br />
<br />
Eigentlich hätten alle wissen müssen, dass die Tau von der Landung mitbekommen haben, aber die Xenos würden sicher nicht schnell genug vor Ort sein, bevor es zu spät wäre. Jedenfalls setzte Kommissar Berrek darauf. Wenn nicht, konnten sie alle immer noch einen ruhmreichen Tod sterben, was in diesen Zeiten eigentlich nicht schlecht war. Zumindest würden sie sich dann auch gegen einige Fahrzeuge zur Wehr setzen müssen. Zwar hatten die Menschen keine Kampffahrzeuge dabei, wenn man die vier Sentinels nicht mitzählte, aber dafür Sandsäcke, schwere Waffen, Teile zum Bau einer Sturmbasis, Stacheldraht und den Willen des Imperators. Und Munition, die weiter hinten lagerte...nicht zu vergessen Kommissar Berekk, der schon dafür sorgen würde, dass alle auf ihrer Position blieben.<br />
Der Funker von Argun Straks Gruppe war zufällig der erste, der vom Verlust des ersten Sentinels erfuhr. Bald wussten es auch Oberst von Hesgin und der Kommissar. Der zweite Sentinel konnte noch einige Momente über Xenos berichten, bevor er abgeschossen wurde.<br />
Dorrian blickte skeptisch zu Argun herüber, während beide im Stillen auf einen kurzen Bericht des dritten Spähers warteten. <span style="color: skyblue;" class="mycode_color">„Was meinst du wie viele das sind?“</span>, fragte er unsicher.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Nicht genung für uns.“</span>, brummte Argun nur. Sie kauerten in einem provisorischen Graben an den Rändern des Tals, so wie der Großteil des Regiments, während man im Hintergrund Gebäude zusammenzimmerte.<br />
Neben ihm waren der Funker und der Rest seiner 20-Mann großen Gruppe, angeführt von Seargent Targs.<br />
Einen Moment fragt sich Argun, wie es auf die Psyche der letzten beiden Sentinelpiloten wirken musste, wenn die eine Hälfte schon ausgeschaltet worden war. In diesem Moment meldete sich auch schon der nächste, der von einer Kampfgruppe mit Gravpanzer und Kampfanzügen sprach. Man hörte seine Maschinenkanone tönen, ein kurzes stolzes Lachen über erfolgreiche Abschüsse, bevor er selbst getroffen wurde und der Kontakt abbrach.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Na gleich geht’s los.“</span>, entfuhr es Argun, als die Gruppe schweigend vor sich herstarrte, vorzugsweise auf den Horizont, wo man jeder Weile mit Xenos rechnete. Das Warten begann.<br />
Oberst von Hasgin stand ein Stück weit hinter Arguns Stellung. <br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">„Die ganze Aktion...von Anfang an ein Reinfall.“</span> Hörte Argun gedämpft. Er dachte einen Moment über diese motivierenden Worte eines Strategieexperten nach und bemerkte bald, dass es schlechte Laune in ihm hervorrief, weswegen er sein Gewehr nochmal durchcheckte. Nichts war abgefallen.<br />
Der Kommissar fuhr den Oberst derweil für seine blasphemischen Worte an, bevor wieder Ruhe einkehrte.<br />
Während Argun da in seiner Stellung lag, glaubte er in der Ferne ein Summen zu vernehmen. Kein Summen eines Soldaten, sondern das Summen eines Fahrzeugs. Einer unheiligen Xenos-Perversion von einer Maschine! Kurz erschrack er vor sich, wie er soetwas wie Nervosität darüber zu empfinden zu schien. Doch eine Minute später schloss sich seinem Trupp ein schweres Waffenteam an. Bald lagen sie neben ihm, nachdem die Laserkanone fachgerecht montiert worden war. Ein dünnes, verstohlenes Lächeln legte sich für einen Moment auf Arguns Züge. Sie würden diesen summenden Xenos schon ordentlich einheizen.<br />
<br />
Bald kamen diese auch, mit Feuerkriegern und Gravpanzern, die das Tal hinunterschossen. Das lästigste waren zusätzlich die Koloss-Kampfanzüge, die mit ihrer blauen Atrillerie von allen Seiten zu schießen schienen. Wie durch ein Wunder stapfte sogar der letzte Sentinel ein Stück vor ihnen, um ins Tal hinunterzurennen. Es wurde wild aber koordiniert durcheinandergebrüllt und ein immer lauter werdender Schusswechsel begann...<br />
<br />
Minuten später.<br />
<br />
Zwar hatten die Jungs mit der Laserkanone einen dieser summenden Panzer erwischt, doch jetzt lag der Schütze tot neben ihm. Ersatz war schnell angerückt und es ging weiter, während Argun von seinem Graben aus mit seinem Lasergewehr losfeuerte. So wie die etwa 2000 verbliebenen Soldaten rund um ihn ebenfalls. Und die Xenos rückten vor. Wie viele es waren? Keine Ahnung, sicher mehr, aber sie mussten ja unbedingt in diesem beschissenen Tal hocken, um einen Horchposten zu errichten! Er hatte genug gehört. Die Wut auf die amateuerhafte Planung entlud er auf die Tau. Wieder fiel einer von diesen Wesen um und purzelte tot in das Tal. Er musste an Kultisten denken, die sie mit Leichen ersticken wollten, leider verhielt sich das Verhältnis der Leichen in diesem Kampf etwas ausgeglichener. Zu ausgegelichen.<br />
Auch Korporal Rigmund stand zum Feuern auf, um seine 2 letzten Schüsse abzugeben, bevor sein Gesicht von einem Plasmaball verbrannt wurde und er in den Dreck zurücksackte.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Straks!“</span>, brüllte Seargent Targs nach hinten.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jawohl Sir!“</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Sie sind jetzt mein neuer Korporal!“</span><br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jawohl Sir!“</span><br />
Wieso war er sich nur so sicher gewesen, auf diese Weise befördert zu werden? Das war nun auch egal, es lief mehr und mehr auf einen ehrenvollen, aber sinnlosen Tod hinaus, weswegen er sein Feuer nicht einstellen würde. Argun bemerkte, dass seine Gruppe nur noch aus 6 Mann bestand und nicht mehr aus 20.<br />
Argun hatte einen Granatwerfer von einem toten Kameraden aufgenommen, da das Sperrfeuer einem die Motivation zum Aufstehen nahm. Er war sich sicher, einiges getroffen zu haben, was aber auch egal war, als die Granaten verbraucht waren. Er sah in den Himmel, doch keine Walküren, Marauderbomber oder Landungskapseln der Space Marines würden hier in nächster Zeit eintreffen.<br />
Eine längere Zeit war schon keiner mehr aufgestanden, da die Späher und Kolosse für Sperrfeuer über ihren Köpfen sorgten. Der Seargent fasste sich noch ein Herz, bevor dieses bald aufhören würde zu schlagen. Er stand auf und hielt sein Kettenschwert in die Höhe.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">„Na los ihr Hunde, oder wollt ihr ewig leben?!?“</span>, brüllte  Targs und winkte mit der Hand nach hinten, bevor er von einem größeren, blauleuchtenden Ball getroffen wurde und zurück in den Graben fiel. Dort blieb er in grotesker Haltung liegen, während Argun auffiel, dass er zum ersten Mal eine Gruppe im Feld führte anführte. Leider waren es nur noch vier Mann, er eingeschlossen. Was ihm noch auffiel, war die kappute Laserkanone und die beiden enttäuschten Schützen. Nur noch vereinzelt hörte man die schweren Waffen, deren Zahl wohl abgenommen hatte.<br />
Positiv denken. Gerade flog ein Panzer von einer Rakete getroffen in die Luft!<br />
Ach ja, die Raketen. Die Xenos hatten auch welche. Daher war das Land um sie herum in den letzten Minuten auch stark verformt worden. Die Explosionen der Raketen waren konstant, das imperiale Feuer leider nicht mehr.<br />
<br />
Die Feuerkrieger kamen inzwischen teilweise in das Tal hinunter, um die imperialen Soldaten nach draußen zu treiben, die in ihren Schützengräben hockten und ihre Köpfe nicht zeigen wollten. Photonengranaten wurden geworfen, bald waren die Gräben erreicht.<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Granate!“</span>, brüllte Argun und man zog die Köpfe ein, doch die Granaten riefen keine Explosionen hervor, sondern blendeten und knallten. Was waren diese Xenos nur für feige Wesen, dass sie keine tödlichen Granaten warfen!? Schritte näherten sich. Argun ging sovieles durch den Kopf, was sie gebraucht hätten<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Jeder der nicht gleich sein Bajonett aufgesteckt, kriegt es von mir persönlich in den Hintern geschoben!“</span>, motivierte Argun die Gruppe. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Du auch, Dorrian!“</span><br />
Die Schritte kamen näher und Argun war sich sicher, dass die Tau ein wenig imperiale Gastfreundschaft vertragen konnten. Ja, auch wenn der Planet den Tau gehörte. Noch! <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Na los!“</span>, brüllte er und stand auf, den Gedanken verdrängend, dass der letzte Anführer bei einer ähnlichen Aktion erschossen worden war. Jedenfalls folgte man ihm diesmal. Als er aufstand, stieß er noch einen Kampfschrei aus, vor ihm stand ein Feuerkreiger, mit einem Gewehr, das zu lang war, um Argun ins Gesicht zu feuern. Selbst wenn er es gekonnt hätte, bezweifelte Argun, dass der Xenos dazu in der Lage war, da er immernoch von dem Kampfschrei paralysiert war. Argun stieß ihm das Bajonett in den Hals und der Xenos fiel, gefolgt von seiner Blutfontäne. Ähnliche Szenen spielten sich rings um ihn ab. Selbst diese achso erleuchteten Wesen konnten sich wohl mal verschätzen...Ha!<br />
Leider war das wohl auch der einzige Fehler gewesen, denn bald waren die kleinen wilden, schnabelartigen Sklaven der Xenos angestürmt. Straks Gruppe war schon wieder im Graben, wobei sich dieser mit dem Kettenschwert des Seargents bewaffnete. Sollten die Viecher nur kommen.<br />
<br />
Oberst Mekel von Hasgin betrachtete den Kampf skeptisch, während Gorbu, sein Ogryn-Leibwächter, Kroot verprügelte und in die Reihen der Tau schleuderte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Guter Mann</span>, ging es ihm durch den Kopf. Der einzige, der noch vom Kampf begeistert war, war wohl Kommissar Berreck. Daher erschoss er einen Unteroffizier, der irgendwas von Kapitulation erzählte. Narr!<br />
Hasgin wusste, dass ihm dasselbe passieren würde. Dann lieber im Kampf sterben.<br />
Doch es war noch lange nicht Zeit für ihn zu sterben.<br />
<br />
Irgendwie waren Argun diese Schnabelviecher lieber, sie erinnerten ihn an Orks. Sie waren zäh, doch gerade zersägte er seinen zweiten, um von dessen Blut geblendet zu werden. Als er sich die Augen rieb lag der Kroot tot vor ihm auf dem Boden, als er die Orientierung wiedererlangte blickte er nach oben, auf den Grabenrand. Von dort richteten sich mehrere Gewehrmündungen auf seine Gruppe. Argun suchte sein Gewehr. Ah, da lag es, unter dem Kroot. Jetzt würde er nur noch ein Magazin suchen müssen, laden und alle 15 oder 20 Feuerkrieger erschiessen. Einer von ihnen, er trug einen weißem Helm, blickte durch seinen Visor zu ihm herunter und der Alien redete auf blapshemische Weise in imperialem gothisch: <span style="color: orange;" class="mycode_color">„Ihr werdet eure Waffen fallen lassen und euch ergeben, wenn ihr am Leben bleiben wollt.“</span> Argun schätze ab, welchen Sinn es machte sein Kettenschwert zu erheben und erschossen zu werden. In den Propagandafilmen hatte man in solchen Situationen immer Granaten dabei und stand in einem Pulk, aber hier wäre ein Aufbäumen sinnlos. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Gut...er hat ja recht. Machen wir's so.“</span>, brummte er widerwillig, während Dorrian erleichtert zu ihm herüberlickte. Argun knurrte etwas.<br />
<br />
Oberst Mekel von Hasgin hatten den Kampf skeptisch betrachtet, aber nur kämpfte kaum jemand mehr. Waren denn alle schon tot, die ganze 106.? Er sah sich schon mit erhobener Energieklinge den Feinden entgegenstürmen, um eine große Menge von ihnen mit in seinen Heldentod zu nehmen.<br />
Aber nein, jetzt sah er es: Seine Männer hatten sich ergeben!<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Diese Verräter...“</span>, zischte der Kommissar rechts neben ihm. Auch der Ogryn stand nun wieder in seiner Nähe. <span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Wir werden bis zum letzten Blutstropfen kämpfen, Oberst.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wieso denn eigentlich?</span>, stellte er sein Weltbild infrage.<br />
Eine Gravpanzer näherte sich und es gab nichts, was man gegen ihn unternehmen konnte. Eine Klappe öffnete sich und ein weißbehelmter Xenos schaute hinaus. Inzwischen waren sie noch mehr umzingelt als zuvor. <span style="color: orange;" class="mycode_color">„Du wirst dich ergeben und du und deine Männer werden verschont. Wir verlangen Erklärungen und Informationen“</span>, sagte die Stimme ernst.<br />
<span style="color: sandybrown;" class="mycode_color">„Niemals!“</span>, rief der Kommissar.<br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">„Ja, wir ergeben uns.“</span>, sagte der Oberst und wurde zu einer der widerlichsten Kreaturen die es gab, zumindest aus der Sicht des Imperiums und Kommissar Berrecks. Dieser hob daher auch seine Laserpistole um dem Oberst in den Kopf zu schiessen.<br />
<span style="color: deeppink;" class="mycode_color">„Laaahss du dem Obarst in Ruh!“</span>, brüllte Gorbu und klang dabei wie ein zorniges Kind, bevor er mit seinem keulenartigen Gewehr ausholte und die große Bajonettklinge durch den Hals des Kommissars fuhr. Jetzt gab es kein zurück mehr, merkte der Oberst, war aber zugleich irgendwie  froh darüber, nicht erschossen worden zu sein. <br />
Berrecks blutiger Kopf lag nun im Dreck, seine Fratze eine Karikatur des Hasses. Tja.<br />
Inzwischen hatten sich die verbliebenden 1500 Mann des Regiments in Reihen aufgestellt, keiner sagte etwas. Doch Argun räusperte sich, als ein Feuerkrieger an ihm vorbeilief. <span style="color: tomato;" class="mycode_color">„Du! Wie...sieht das jetzt aus, was passiert mit uns?“</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Freiheit oder Tod!</span>, ging es ihm eine Sekunde lang durch den Kopf und er sah sich mit den anderen auf die Xenos losstürmen, aber....das war Unsinn, seine Meinung darüber würde sich ohnehin noch ändern.<br />
<br />
Das war alles vor 2 Jahren gewesen. Zwar hatten die Tau sich Informationen über die Pläne der Imperialen erhofft, doch gab es da nicht viel zu berichten, wo die Pläne eigentlich sowieso schon veraltet waren. Doch inzwischen wurde dennoch ein neues Dorf auf Zarsom IV gegründet, mit Mekel von Hasgin als Bürgermeister. Es bestand aus dem Rest der 106. Cadia und war schon um acht weitere kleine Bewohner angewachsen. Argun konnte es derweil nicht hinnehmen die Tau alleine gegen die Orks kämpfen zu lassen, wo er darin doch so viel Erfahrung hatte und er nun Besitzer eines Kettenschwertes war. Er benutzte sogar bevorzugt eine Xenoswaffe, das Impuls-Sturmgewehr. Diese Xenos waren ja eigentlich auch gar nicht so schlimm, solange sie nicht in Horden sabberten, WAAAGH! schrien, aus unheimlichem Metall waren oder spitze Ohren unter ihren langen Helmen hatten.<br />
Argun Straks und viele seiner Kameraden waren jetzt "Gue'vesa" und kein Kommissar überwachte nun ihre Handlungen. Man hatte sich an das neue Leben gewöhnt und man würde wohl auch dafür kämpfen müssen, schließlich würde das Imperium sie nicht allzu gerne wiedersehen, jedenfalls nicht lebendig. <br />
Und auch wenn man von den Menschen sagte, die Tau würden sie versklaven, fühlte er sich hier um vieles freier als im Imperium. Der Imperator war natürlich klasse, aber die Sache mit dem höheren Wohl war eigentlich auch gar nicht so schlecht.<br />
<br />
<br />
<br />
4.<br />
Zusammenfassung<br />
<br />
Name: Argun Straks<br />
Rasse: Mensch<br />
Alter: 25<br />
Loyalität:  Tau-Imperium<br />
Aussehen: 1,81m, aufrechte Haltung, harte Züge, sehr kurze Haare, bionisches Auge<br />
Charakter: stur, mutig, geduldig, zäh, zynisch, recht erfolgreich darin seine Vorurteile gegen die Tau zu begraben<br />
Ausrüstung: Tau-Späherrüstung mit Teilen cadianischer Armaplastrüstung (Helm und Schulterpanzer), Impuls-Sturmgewehr mit Bajonett, bionisches Auge]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shas'Ui T'au Mont'yr Nath'pa]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=554</link>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:14:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=137"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=554</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://666kb.com/i/bfxqxjgzyb630x5mz.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bfxqxjgzyb630x5mz.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Shas'Ui T'au Mont'yr Nath'pa<br />
Rufname: Nath'pa<br />
Alter: 29<br />
Herkunft: T'au<br />
Zugehörigkeiten: Sternenreich der Tau<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Nath'pa ist mit 1,76 Metern relativ groß, und kräftig gebaut. Sein Körper ist gezeichnet von vielen Narben die er vorallem aus Kämpfen mit den Tyraniden stammen. Er hat relativ dunkle, bläuliche Haut, und trägt seine Haare in einem Zopf, der mit vier kleinen goldenen Ringen verziert ist. Meistens trägt er einen schlichten grauen Overall wozu er jedoch stets seine Pulspistole trägt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Meisten ist Nath'pa sehr ernst und sachlich. Er ist nicht sehr extrovertiert, und spricht nicht viel. Meistens sieht man ihn, in Gedanken vertieft, zurückgezogen in einer Nische oder Ecke sitzen. Dies liegt an seiner an seiner langen Dienstzeit, in der er gelernt hat, die Situation aus der Ferne zu beobachten und zu analysieren. Dies hat ihm auch seinen Namen verschafft, denn seine Teammitglieder nannten ihn aufgrund seines Alters und der Erfahrung Nath'pa was so viel wie "weise" bedeutet. Manchmal jedoch nannten sie ihn anstatt "weise","alt" oder "der Alte", was ihn jedoch nicht weiter störte, da er wusste wie sein Name eigentlich gedeutet werden sollte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Nath'pa besitzt die Standarrüstung eines Feuerkriegers, in den Farben seiner Heimatsept T'au. Dazu besitz er ein Pulssturmgewehr, da er die Möglichkeit eine Granate mit dem Gewehr zu verschießen sehr schätzt und es handlicher ist, wodurch er beweglicher ist. Außerdem besitzt er eine Pulspistole, einen Zeremoniendolch, und einen weiteren Dolch den er für den Nahkampf benutzt. Die meisten würden seine Ausrüstung aufgrund der vielen Kampfschäden als ungepflegt bezeichnen. Nath'pa jedoch lässt seine Rüstung absichtlich nicht ausbessern, und behält die Schäden als Trophäe seiner vielen Kämpfe. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nath'pa ist ein ausgezeichneter Schütze, und versteht es sich unbemerkt dem Feind zu nähern. Er kann das Umfeld zu seinem Vorteil nutzen, und Informationen dort zu erkennen wo es andere nicht können. Der einzige Grund warum er nicht zu einem Späher ausgebildet wurde ist seine Fähigkeit selbst während der Schlacht den Überblick über das Geschehen zu behalten, und seine angeborene Fähigkeit eine Gruppe zu führen, zusammenzuhalten, und Probleme zu beseitigen, wo es noch garkeine gibt. Außerdem ist er ein passabler Nahkämpfer, da er die Notwendigkeit dieser Technick erkannt hat, und begriffen hat, dass man auf alles vorbereitet sein muss. Allderings ist er kaum Kritikfähig, und sieht in seinem Weg meist auch den Besten. Außerdem ist er sehr stur, und relativ Misstrauisch Fremden gegenüber, die sich ihm erst noch beweisen müssen, um sein Vertrauen zu gewinnen.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Nath'pa auf T'au, in der Nähe der Hauptstadt. Da es dort nicht viele, bis garkeine Fremdwelter gibt, hatte Nath'pa bisher kaum Kontakt zu ihnen außer auf dem Schlachtfeld und ist ihnen gegenüber relativ misstrauisch.<br />
Er wuchs als Einzelkind einer Feuerkasten-Familie auf, und sein Vater achtete schon während seiner Kindheit sehr genau darauf, dass Nath'pa Disziplin und Ehre lernt. Nachdem er sein sechzehntes Lebensjahr erreicht hatte, begab er sich in den Militärdienst, und lernte sein Handwerk an einer der angesehensten Akademien des Planeten. Nach seiner Ausbildung wurde er direkt an die Front geschickt, und nahm an vielen Gefechten gegen Wildorks und rebellierende Kroot teil. Als er nach vier Jahren stetiger Gefechte das erste Mal wieder nach T'au zurückkehrte musste er dort seine erste Feuertaufe bestehen. Diese bestand darin einen Ork ohne ein Hilfsmittel, außer eines Dolches zu töten. Es handelte sich um einen kleinen und noch jungen Wildork, der während einer Schlacht gefangen wurde. Aber es war dennoch eine schwere Aufgabe, die Nith'pa fast nicht überlebt hätte. <br />
Nachdem er diese Hürde genommen hatte, war er berechtigt seinen eigenen Trupp zu führen, und seitdem führt er diesen Dolch stets bei sich, als Andenken an diesen Moment des Triumphes. <br />
Doch dieser Moment des Erfolges wärte nich lange, denn schon wenige Tage nach seiner Feuertaufe wurden er und sein Kader zurück an die Front gerufen, denn eine kleine Splitterflotte der Tyraniden näherte sich dem Reich. Fast sechs Jahre ununterbrochener Kampfhandlungen haben sein Wesen von Grund auf verändert. Außer ihm überlebten nur zwei seiner Truppmitglieder den Krieg, was sicherlich zu dieser Veränderung beigetragen hat. Er ist seit dieser Zeit viel ernster, und versucht für jede Situation eine Lösung zu finden, bei der niemand sein Leben verließen muss.<br />
Nach 10 Jahren im Dienst war er nun bereit für seine zweite Feuertaufe, zu der es während der Gefechte nicht gekommen ist. Dieses Mal bestand seine Aufgabe darin, mit seinem Trupp alleine einen aufständischen Oberst der Imperialen Armee auszuschalten, der sich wieder vom Reich lösen wollte. Doch er fand keine Möglichkeit, bei der es kein Risiko für seine Truppenmitglieder gab, und so konnte der Oberst nur mit Unterstützung durch den Kader aufgehalten werden. Dadurch bestand er seine zweite Taufe nicht, und behielt weiterhin den Rang eines Shas'ui inne. <br />
Drei Jahre später, ist er immernoch ein Shas'ui und mit dreizehn Jahren beim Taumilitär eines der ältesten Mitglieder seines Kaders, wodurch er seine Namen erhielt, die in etwa soviel wie "weise" und "kampferprobt" bedeuten.<br />
Kurz nachdem er sein 29stes Lebensjahr erreicht hatte, wurden er und sein Kader einer Expeditionsflotte zugeteilt, die von Tau'n aus die Umgebung süd-westlich der Shovah-Enklaven erkunden sollte. Sie sollten sich der Expedition  anschließen, um sie vor möglichen Angriffen Imperialer oder Shovah-Tau zu beschützen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Expeditionsflotte Sha'is, Il'Fannor-Klasse Kreuzer "Syl'lek'an"</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir befanden uns seit etwa einer Woche auf unserer Reise, als wir von einigen imperialen Schiffen gesichtet wurden. Die Reaktoren unserer Schiffe musste sich gerade aufladen, als die Imperiumsschiffe aus dem Warp auftauchten. Da wir manövrierunfähig waren versuchte Por'el Tau'n Sh'va der Anführer der Expedition mit den Imperialen eine Vereinbarung zu treffen.  Nach einigen Augenblicken Funkstille meldete sich der Kapitän der Flotte und verkündete mit den Worten "Kein Xenos wird sich dem Zorn des Imperiums entziehen können!" unseren Untergang. Ich trommelte schnell meine Männer zusammen, und begab mich sofort auf den Weg zum Hangar. Die Schiffe des Imperiums waren in der Überzahl, und wir hatten nur zwei Kampfschiffe in unserer Flotte...Wir hatten keine Chance. Also versuchte ich soviele zu retten wie nur möglich. Auf dem Weg zum Hangar schlossen sich un noch einige andere Feuerteams an, sowie einige Techniker. Als wir den Hangar erreichten waren nur noch drei Schiffe dort, von denen eines jedoch kaum flugfähig war. Wir teilten uns in zwei Gruppen zu je 9 Mann auf, und rannten zu den Schiffen. Kurz bevor meine Gruppe jedoch das Schiff erreiche konnte erschütterte eine Explosion den Hangar, und sechs meiner Männer wurden unter Trümmern begraben. Ich und die zwei anderen Überlebenden, Kor'gah ein Schütze meines Teams und Sai'shi ein Erdkasten-Techniker, begaben uns an Bord und starteten das Schiff. kurz nachdem wir den Hangar verlassen hatten, sahen wir wie das andere Schiff, dass kurz vor unsn gestartet war in einem gleißendem Feuerball vernichtet wurde. Ich brachte das Schiff auf einen Kurs der vom Geschehen weg führte, und wie durch ein Wunder schafften wir es den Imeriumsschiffen zu entkommen.  Nun befinden wir uns bereits seit zwei Tagen auf einem Kurs, der ins Ungewisse führt, Kor'gah's alte Kampfverletzung ist wieder aufgeplatzt, und die Blutung kann kaum gestoppt werden, und Sai'shi der sein gesamtes bisheriges Leben an Bord von Kolonisierungsschiffen verbracht hatte ist einfach nicht geschaffen für eine solche Situation. Unser aller Leben liegt nun in den Händen des Schicksals...</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">- Auszug aus Shas'Ui T'au Mon'tyr Nath'pas Tagebuch, Krieger der Feuerkaste</span><br />
<br />
<br />
Das Shuttle befindet sich nun mit seinen drei von Schicksal verschonten Insassen seit etwa zwei Tagen auf einem Kurs, der sie früher oder später ins Koron-System führen wird, wo sich ihnen eine neue Zukunft anbieten wird, vorausgesetzt sie überleben die Reise...<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung</span><br />
Name: Shas'Ui T'au Mont'yr Nath'pa<br />
Rufname: Nath'pa<br />
Alter: 29 Tau'cyr<br />
Herkunft: T'au<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Pulssturmgewehr, Feuerkriegerrüstung, Photonengranaten, Zeremoniendolch, Dolch, Pulspistole<br />
Aussehen: recht groß, athletisch, dunkelblaue Haut, viele Narben, Zopf mit Goldringen<br />
Fähigkeiten: Guter Schütze, passabler Nahkämpfer, guter Schleicher, gute Führungsqualitäten, nicht sehr Kritikfähig, ein wenig verbittert<br />
Charakter: Introvertiert, ruhig, ehrenhaft, misstrauisch, stur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://666kb.com/i/bfxqxjgzyb630x5mz.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bfxqxjgzyb630x5mz.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Name: Shas'Ui T'au Mont'yr Nath'pa<br />
Rufname: Nath'pa<br />
Alter: 29<br />
Herkunft: T'au<br />
Zugehörigkeiten: Sternenreich der Tau<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span><br />
Nath'pa ist mit 1,76 Metern relativ groß, und kräftig gebaut. Sein Körper ist gezeichnet von vielen Narben die er vorallem aus Kämpfen mit den Tyraniden stammen. Er hat relativ dunkle, bläuliche Haut, und trägt seine Haare in einem Zopf, der mit vier kleinen goldenen Ringen verziert ist. Meistens trägt er einen schlichten grauen Overall wozu er jedoch stets seine Pulspistole trägt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
Meisten ist Nath'pa sehr ernst und sachlich. Er ist nicht sehr extrovertiert, und spricht nicht viel. Meistens sieht man ihn, in Gedanken vertieft, zurückgezogen in einer Nische oder Ecke sitzen. Dies liegt an seiner an seiner langen Dienstzeit, in der er gelernt hat, die Situation aus der Ferne zu beobachten und zu analysieren. Dies hat ihm auch seinen Namen verschafft, denn seine Teammitglieder nannten ihn aufgrund seines Alters und der Erfahrung Nath'pa was so viel wie "weise" bedeutet. Manchmal jedoch nannten sie ihn anstatt "weise","alt" oder "der Alte", was ihn jedoch nicht weiter störte, da er wusste wie sein Name eigentlich gedeutet werden sollte.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span><br />
Nath'pa besitzt die Standarrüstung eines Feuerkriegers, in den Farben seiner Heimatsept T'au. Dazu besitz er ein Pulssturmgewehr, da er die Möglichkeit eine Granate mit dem Gewehr zu verschießen sehr schätzt und es handlicher ist, wodurch er beweglicher ist. Außerdem besitzt er eine Pulspistole, einen Zeremoniendolch, und einen weiteren Dolch den er für den Nahkampf benutzt. Die meisten würden seine Ausrüstung aufgrund der vielen Kampfschäden als ungepflegt bezeichnen. Nath'pa jedoch lässt seine Rüstung absichtlich nicht ausbessern, und behält die Schäden als Trophäe seiner vielen Kämpfe. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span><br />
Nath'pa ist ein ausgezeichneter Schütze, und versteht es sich unbemerkt dem Feind zu nähern. Er kann das Umfeld zu seinem Vorteil nutzen, und Informationen dort zu erkennen wo es andere nicht können. Der einzige Grund warum er nicht zu einem Späher ausgebildet wurde ist seine Fähigkeit selbst während der Schlacht den Überblick über das Geschehen zu behalten, und seine angeborene Fähigkeit eine Gruppe zu führen, zusammenzuhalten, und Probleme zu beseitigen, wo es noch garkeine gibt. Außerdem ist er ein passabler Nahkämpfer, da er die Notwendigkeit dieser Technick erkannt hat, und begriffen hat, dass man auf alles vorbereitet sein muss. Allderings ist er kaum Kritikfähig, und sieht in seinem Weg meist auch den Besten. Außerdem ist er sehr stur, und relativ Misstrauisch Fremden gegenüber, die sich ihm erst noch beweisen müssen, um sein Vertrauen zu gewinnen.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span><br />
Geboren wurde Nath'pa auf T'au, in der Nähe der Hauptstadt. Da es dort nicht viele, bis garkeine Fremdwelter gibt, hatte Nath'pa bisher kaum Kontakt zu ihnen außer auf dem Schlachtfeld und ist ihnen gegenüber relativ misstrauisch.<br />
Er wuchs als Einzelkind einer Feuerkasten-Familie auf, und sein Vater achtete schon während seiner Kindheit sehr genau darauf, dass Nath'pa Disziplin und Ehre lernt. Nachdem er sein sechzehntes Lebensjahr erreicht hatte, begab er sich in den Militärdienst, und lernte sein Handwerk an einer der angesehensten Akademien des Planeten. Nach seiner Ausbildung wurde er direkt an die Front geschickt, und nahm an vielen Gefechten gegen Wildorks und rebellierende Kroot teil. Als er nach vier Jahren stetiger Gefechte das erste Mal wieder nach T'au zurückkehrte musste er dort seine erste Feuertaufe bestehen. Diese bestand darin einen Ork ohne ein Hilfsmittel, außer eines Dolches zu töten. Es handelte sich um einen kleinen und noch jungen Wildork, der während einer Schlacht gefangen wurde. Aber es war dennoch eine schwere Aufgabe, die Nith'pa fast nicht überlebt hätte. <br />
Nachdem er diese Hürde genommen hatte, war er berechtigt seinen eigenen Trupp zu führen, und seitdem führt er diesen Dolch stets bei sich, als Andenken an diesen Moment des Triumphes. <br />
Doch dieser Moment des Erfolges wärte nich lange, denn schon wenige Tage nach seiner Feuertaufe wurden er und sein Kader zurück an die Front gerufen, denn eine kleine Splitterflotte der Tyraniden näherte sich dem Reich. Fast sechs Jahre ununterbrochener Kampfhandlungen haben sein Wesen von Grund auf verändert. Außer ihm überlebten nur zwei seiner Truppmitglieder den Krieg, was sicherlich zu dieser Veränderung beigetragen hat. Er ist seit dieser Zeit viel ernster, und versucht für jede Situation eine Lösung zu finden, bei der niemand sein Leben verließen muss.<br />
Nach 10 Jahren im Dienst war er nun bereit für seine zweite Feuertaufe, zu der es während der Gefechte nicht gekommen ist. Dieses Mal bestand seine Aufgabe darin, mit seinem Trupp alleine einen aufständischen Oberst der Imperialen Armee auszuschalten, der sich wieder vom Reich lösen wollte. Doch er fand keine Möglichkeit, bei der es kein Risiko für seine Truppenmitglieder gab, und so konnte der Oberst nur mit Unterstützung durch den Kader aufgehalten werden. Dadurch bestand er seine zweite Taufe nicht, und behielt weiterhin den Rang eines Shas'ui inne. <br />
Drei Jahre später, ist er immernoch ein Shas'ui und mit dreizehn Jahren beim Taumilitär eines der ältesten Mitglieder seines Kaders, wodurch er seine Namen erhielt, die in etwa soviel wie "weise" und "kampferprobt" bedeuten.<br />
Kurz nachdem er sein 29stes Lebensjahr erreicht hatte, wurden er und sein Kader einer Expeditionsflotte zugeteilt, die von Tau'n aus die Umgebung süd-westlich der Shovah-Enklaven erkunden sollte. Sie sollten sich der Expedition  anschließen, um sie vor möglichen Angriffen Imperialer oder Shovah-Tau zu beschützen.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Expeditionsflotte Sha'is, Il'Fannor-Klasse Kreuzer "Syl'lek'an"</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir befanden uns seit etwa einer Woche auf unserer Reise, als wir von einigen imperialen Schiffen gesichtet wurden. Die Reaktoren unserer Schiffe musste sich gerade aufladen, als die Imperiumsschiffe aus dem Warp auftauchten. Da wir manövrierunfähig waren versuchte Por'el Tau'n Sh'va der Anführer der Expedition mit den Imperialen eine Vereinbarung zu treffen.  Nach einigen Augenblicken Funkstille meldete sich der Kapitän der Flotte und verkündete mit den Worten "Kein Xenos wird sich dem Zorn des Imperiums entziehen können!" unseren Untergang. Ich trommelte schnell meine Männer zusammen, und begab mich sofort auf den Weg zum Hangar. Die Schiffe des Imperiums waren in der Überzahl, und wir hatten nur zwei Kampfschiffe in unserer Flotte...Wir hatten keine Chance. Also versuchte ich soviele zu retten wie nur möglich. Auf dem Weg zum Hangar schlossen sich un noch einige andere Feuerteams an, sowie einige Techniker. Als wir den Hangar erreichten waren nur noch drei Schiffe dort, von denen eines jedoch kaum flugfähig war. Wir teilten uns in zwei Gruppen zu je 9 Mann auf, und rannten zu den Schiffen. Kurz bevor meine Gruppe jedoch das Schiff erreiche konnte erschütterte eine Explosion den Hangar, und sechs meiner Männer wurden unter Trümmern begraben. Ich und die zwei anderen Überlebenden, Kor'gah ein Schütze meines Teams und Sai'shi ein Erdkasten-Techniker, begaben uns an Bord und starteten das Schiff. kurz nachdem wir den Hangar verlassen hatten, sahen wir wie das andere Schiff, dass kurz vor unsn gestartet war in einem gleißendem Feuerball vernichtet wurde. Ich brachte das Schiff auf einen Kurs der vom Geschehen weg führte, und wie durch ein Wunder schafften wir es den Imeriumsschiffen zu entkommen.  Nun befinden wir uns bereits seit zwei Tagen auf einem Kurs, der ins Ungewisse führt, Kor'gah's alte Kampfverletzung ist wieder aufgeplatzt, und die Blutung kann kaum gestoppt werden, und Sai'shi der sein gesamtes bisheriges Leben an Bord von Kolonisierungsschiffen verbracht hatte ist einfach nicht geschaffen für eine solche Situation. Unser aller Leben liegt nun in den Händen des Schicksals...</span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">- Auszug aus Shas'Ui T'au Mon'tyr Nath'pas Tagebuch, Krieger der Feuerkaste</span><br />
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Das Shuttle befindet sich nun mit seinen drei von Schicksal verschonten Insassen seit etwa zwei Tagen auf einem Kurs, der sie früher oder später ins Koron-System führen wird, wo sich ihnen eine neue Zukunft anbieten wird, vorausgesetzt sie überleben die Reise...<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung</span><br />
Name: Shas'Ui T'au Mont'yr Nath'pa<br />
Rufname: Nath'pa<br />
Alter: 29 Tau'cyr<br />
Herkunft: T'au<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Pulssturmgewehr, Feuerkriegerrüstung, Photonengranaten, Zeremoniendolch, Dolch, Pulspistole<br />
Aussehen: recht groß, athletisch, dunkelblaue Haut, viele Narben, Zopf mit Goldringen<br />
Fähigkeiten: Guter Schütze, passabler Nahkämpfer, guter Schleicher, gute Führungsqualitäten, nicht sehr Kritikfähig, ein wenig verbittert<br />
Charakter: Introvertiert, ruhig, ehrenhaft, misstrauisch, stur]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shas'ui Ol O'res Kir'qath]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=556</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:44:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=146"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=556</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://hotel365.server4you.de/Rasmus/Tau.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Tau.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Tau Sternenreich/Feuerkaste<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Selbst für einen Feuerkasten Tau ist Kir'qath ein wahrer Schrank von einem Tau. Er ist breit gebaut, 1,84 Meter groß und besitzt eine gut ausgeprägte Muskulatur am ganzen Körper. Er besitzt einige kleinere und größere Narben, die er mit Stolz trägt. Seinen gepflochtenen Zopf hat er mit einem einzigen roten Ring geschmückt, den er als Symbol seiner Loyalität zur Feuerkaste trägt.<br />
Sein Gesicht ist recht normal für einen Tau, seine gräulich-blaue Haut ist nicht sonderlich auffällig.<br />
Fast immer trägt er die Rüstung eines Feuerkriegers, wenn er trainiert oder privat unterwegs ist, trägt er nur den Overall oder militärisch-anmutende Gewandungen. Seine Feuerkriegerrüstung ist dunkelrot mit graublauen Verzierungen und einem Overall in der selben Farbe.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Stolz und diszipliniert entspricht Kir'qath dem Sinnbild eines Verteidigers. Nichts kann ihn aus der Fassung bringen, allerdings wirkt er dadurch auch oft distanziert, um nicht zu sagen emotional verkümmert.<br />
Er verlangt von seinen Kameraden genau das selbe, was er auch ihnen bietet: Loyalität bis in den Tod. Niemals würde Kir'qath auch nur einen Fuß weichen, wenn er nicht den Befehl dafür bekam und eher den Tod empfangen, als zu scheitern. Besonders hervorzuheben ist seine Neutralität was Spezies und Herkunft betrifft. Er ist davon überzeugt, dass jeder kämpfen kann, wenn er es nur aus vollstem Herzen will und behandelt daher Tau aus anderen Kasten, Menschen und Kroot gleichermaßen, so dass er unter anderem auch die menschliche Sprache erlernt hat, um mit den menschlichen Verbündeten kommunizieren zu können. Mehr als einmal wurde seine Überzeugung auch belegt, so dass er tatsächlich so etwas wie Freundschaft mit einigen Kroot und Menschen geschlossen hat.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kir'qath trägt neben der Standardausrüstung eines Feuerkriegers, also dem Pulsgewehr, mehreren Photonengranaten und der Feuerkriegerrüstung auch noch den traditionellen Zeremoniendolch und ein Schwert, das er von einem Menschlichen Verbpndeten geschenkt bekommen hatte. Die sorgsame Pflege, die er seiner Ausrüstung zukommen lässt zeigt sich an dem fast neuen Zustand, abgesehen von einigen Dellen und Kratern in der dunkelroten Rüstung, die von Feindes Tau Sternenreiches stammen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Kir'qath ist der geborene Krieger. Er versteht ausgezeichnet mit dem Pulsgewehr um zu gehen, als Resultat von viel Übung und einer von Natur aus guten Reaktionszeit und Hand-Augen Koordination. Auch im Nahkampf ist er im Vergleich zu den meisten Tau ein herrausragender Kämpfer, obwohl er nie auch nur Ansatzweise an einen Eldar herran reichen wird. Dies hat er dem gemeinsamen Training mit Menschen und Kroot zu verdanken, denen er im Gegenzug beibrachte besser zu schießen. Weder versteht er viel von technischem oder wissenschaftlichem Kram, noch ist er besonders charmant, allerdings hat er dank seiner ruhigen Art meist den Überblick über die Situation, was ihm als Shas'ui zu gute kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Kir'qath wurde auf Ol O'res geboren und wuchs in einer Siedlung nahe der Hauptstadt auf. Wie schon seinen Eltern, war ihm selbst und seinen drei Brüdern auch der Weg in die Feuerkaste vorherbestimmt. Als jüngster erlebte er noch vor der Aufnahme in die Kriegerakademie den Tod zweier seiner Brüder mit. Statt jedoch Gram zu hegen, erfüllten die Aufopferungsvollen Tode seiner Brüder ihn mit Stolz und mit Entschlossenheit, ihrem ehrenwerten Andenken gerecht zu werden. Sein letzter verbliebener Bruder ist Schütze eines Hammerhai-Panzers und die beiden schicken sich bis heute regelmäßig Nachrichten. Er selbst wurde auf der Akademie recht schnell zur Verteidigung von Ol O'res vorbereitet, da den Ausbildern klar wurde, dass er keinerlei Begabung für Heimlichkeit und Schnelligkeit besaß. Angesichts der ständigen Bedrohung durch die Be'gel war dies keine Schande, sondern eine Ehre. Nachdem er die Akademie-Ausbildung ohne Probleme absolvierte, wurde er den Verteidigungkräften der Kolonie zugeteilt. Im Laufe der nächsten Vier Jahre bewies er sich des öfteren im Kampf gegen die Orks. Vor kurzem wurde er für seine Leistungen in der Schlacht von Sha'manui zum Shas'ui befördert und erhielt das Kommando über seinen eigenen Feuerkriegertrupp.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Schlacht von Sha'manui</span><br />
Sha'manui war eine kleine Siedlung im äußeren Siedlungsgebiet der Tau, nahe einer Krootsiedlung.<br />
Nachdem eine Patroullie nicht rechtzeitig zurückkehrte und sich auch nicht meldete, wurden die nahegelegenen Verteidigungstreitkräfte mobilisiert, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach kurzer Zeit erreichten sie Sha'manui oder das, was davon noch übrig war. Die niedergebrannten Häuser waren umgeben von verbrannten Leichen und dem Gestank von Tod.<br />
Alarmiert begann der Kader, dem Kir'qath angehörte, die Ruinen der Siedlung nach Überlebenden ab zu suchen, doch ihre Bestrebungen blieben erfolglos. Die Verwüstung war so immens, dass es klar war, dass dies aus böswilliger Zerstörungswut geschehen war. Damit reduzierten sich die Urheber des Vorfalls recht schnell auf die Grünhäute, die Ol O'res schon seit langem plagten.<br />
In weiser Vorraussicht befahl der Kader-Kommandant, dass sie Stellung in der Siedlung beziehen und die Leichen angemessen bestatten sollten. Tatsächlich griffen die Orks, die scheinbar auf neue Opfer gewartet hatten, bei Nachteinbruch an und stürmten auf die Stellungen der Tau zu.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wie schon die Stunden zuvor, hockte Kir'qath hinter dem Fensterrahmen im zweiten Geschoss des ausgebrannten Hauses. Und wie die Stunden zuvor spähte er aus dem Fenster herraus. Das herreinbrechen der Nacht machte dank der ausgefeilten Technik seines Helmes nicht viel aus. Obwohl die Anderen ihn für übervorsichtig hielten, blieb er wachsam und so entging ihm die Bewegung im Gebüsch am Waldrand nicht. Mit einem einzigen Tastendruck aktivierte er den Zoom seines Helmvisors und erkannte eine massive Gestalt, die sich in dem Grün versteckte und kaum in ihr auffiel.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Beg'el im Westen!"</span> brüllte er in den Funk.<br />
Er sah sofort, wie die anderen Feuerkrieger wie tausendmal eingeübt reagierten und sich schussbereit machten. Auch in den anderen Stellungen kamen in Bewegung und dem Funk nach bewegten sich die schwereren Einheiten ebenfalls vom Siedlungszentrum in Richtung Westen.<br />
Entspannt stütze er das Pulsgewehr auf dem Fensterrahmen ab und zielte auf den Waldrand.<br />
Ein einziger Lichtblitz zuckte auf, dann fiel der Ork, der aus dem Gebüsch hockte tot um. Im Ganzen Wald erhebten sich große, massige Gestalten und brüllten gemeinsam ein ohrenbetäubendes <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">"WAAAAAAAAAGH!"</span></span>, ehe sie los stürmten.<br />
Kir'qath fackelte nicht lange und eröffnete das Feuer. Überall erwachten in den Häusern an der Westseite der Stadt die Mündungen Pulsgewehren und ließen mit tödlicher Präzision Plasma in den Reihen der Orks niederregnen. Trotz allem schien dies den Orks nichts aus zu machen, denn für jeden Gefallenen schlossen zwei Weitere auf.<br />
Die Disziplin hielt stand und kein einziger Tau wankte. Dennoch konnten sie die Orks nicht aufhalten und so erzitterte die Erde unter den Schritten vieler donnernder Schritte, als die Orks die Siedlung erreichten. Verbissen warfen Kir'qath und die anderen seines Trupps abwechselnd Photonengranaten die  Treppe hinunter und schossen die Orks nieder, die benommen vor oder an der Treppe standen. Leider war der Vorrat an Photonengranaten noch mehr begrenzt, als der an Munition. Wenn sie nicht in die Enge gepfercht von den Orks niedergemetzelt werden wollten, blieb ihnen nur eine Möglichkeit: sich den Weg frei kämpfen.<br />
Auch der Shas'ui seines Trupps erkannte dies und gab entsprechende Befehle. Kir'qath sollte die Vorhut bilden. Mutig trat er an die oberste Stufe der Treppe und schoss einem verletzten Ork, der nach seinem Fuß greifen wollte in den Kopf, ehe er nach unten stürmte und dabei jeder Grünhaut, der er begegnete, eine Salve heißes Plasma in den Kopf verpasste. Zu ihrem Glück waren viele Grünhäute bereits weiter in Richtung Stadtzentrum gestürmt, um sich den stärkeren Gegnern entgegen zu werfen. Jene, die sich noch hier aufhielten erschossen sie nach bestem Vermögen. Als sie die Leichenerfüllten Straßen durchquert hatten, waren bereits fünf Feuerkrieger aus seinem Trupp tot.<br />
Die maschinisierten Truppen im Stadtzentrum hatten genug Zeit gefunden, um einige Gebäude gezielt zum Einsturz zu bringen und damit die Orks in einige wenige Engpässe gedrängt.<br />
Dies bedeutete nicht, dass es keine Verluste gab. Mindestens ein Panzer war zerstört, ebenso waren einige Trupps niedergemetztelt worden. Unter den Orkleichen fanden sich nicht wenige Krootleichen. Scheinbar waren die Kroot todesmutig in die Pulks der Orks gesprungen, um unter ihren Reihen zu wüten und den Tau damit etwas Zeit zu verschaffen.<br />
Schnell gingen sie in Position, um den Orks in den Rücken zu fallen und eröffneten das Feuer.<br />
Viele kurze Salven abfeuernd konnten sie in den ersten Momenten der Überraschung und Verwirrung viele Orks niederstrecken, doch von ihrer Zahl ermutigt stürmten einige der tumben Wesen auf sie zu. Obwohl sie mehr wahllos umherschossen als zielten fielen zwei seiner Kameraden den primitiven Schusswaffen der Orks zu Opfer. Die restlichen vier, ihn selbst mitgezählt, waren scheinbar dem Tode geweiht. Ein durchdringendes Brüllen stoppte die Orks jedoch.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Dat sin meinä. Ich werd se mosch'n!"</span><br />
Ein besonders großer Ork mit klobigen Prothesen stapfte auf sie zu. Unter jedem seiner Schritte erzitterte die Erde leicht.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Taun kann man supa verhaun!"</span><br />
Die großkalibrige Waffe, die der Ork besaß zerfetzte einen weiteren seiner  Kameraden einfach, sein Shas'ui fiel der Klauenartigen Konstruktion, die der Ork seine Rechte nannte zu Opfer und wurde einfach von dieser zerquetscht. Damit blieben nur noch Kir'qath und ein weiterer Feuerkrieger gegen dieses Monstrum.<br />
Die Plasmasalven, die sie dem Ork unentwegt entgegen geschickt hatten, schienen diesem kaum etwas aus zu machen. Mit der Verzweiflung eine Todgeweihten kniete sich Kir'qath hinter eine hüfthohes Trümmerstück und zielte auf das nur schwach gepanzerte Ellenbogengelenk der Armprothese.<br />
Gespannt verfolgte er das Plasma-Projektil bei dem kurzen Flug und glaubte bereits gescheitert zu sein, als sich das Schicksal sich seiner erbarmte. Eine kleine Armbewegung des Orks brachte das Plasma genau in die Öffnung am Ellenbogen und wenige Augenblicke später flog der Unterarm mit er großen Klaue zu Boden, einen qualmenden Metallstumpf zurücklassend.<br />
Wutentbrannt drehte sich der Ork zu ihm um und ließ faustgroße Projektile durch die Luft fliegen. Er war nicht besonders präzise und traf Kir'qath zu dessen Glück nicht, doch die lädierte Häuserwand hinter ihm verkraftete die Salve nicht. Polternd brach die Wand in sich zusammen und einige Trümmer begruben Kir'qath unter sich.<br />
Einer der Steine schlug ihm den Helm vom Kopf, die Luft in seinen Lungen wurde schlagartig herraus getrieben und einige seiner Knochen bekamen dünne Risse, als sie zumindest anbrochen, wenn sie nicht ganz brachen.<br />
Für einen Moment wurde er bewusstlos. Als er wieder benommen aufwachte, war es dunkel um ihn herum, und er fühlte einen nicht unbeachtlichen Druck auf seinem Körper. Sofort begann er sich aus den Trümmern zu befreien, was ihn einige Minuten kostete. Als er schließlich seinen Oberkörper befreit hatte und sich halb aufrappelte, sah er, wie der Ork mit einem Fuß auf seinem Kameraden stand und auf diesen runter blickte.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Ich werd dich zerquätsch'n"</span><br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Neeeein!"</span><br />
Hilflos musste er zusehen, wie der Ork sein Bein durchdrückte und den Tau im wörtlichsten Sinne unter seinen Füßen zerquetschte.<br />
Wut brodelte in Kir'qath. Sie würden versagen. Diesen Kampf verlieren. Und der Tod, der sie erwartete war nicht der Tod in einem ehrenhaften Kampf, sondern ein schnödes Gemetzel.<br />
Benommen griff nach dem nächstbesten, was als Waffe dienen konnte und bekam eine Kroot-Langbüchse in die Hände.<br />
Mit einem Wutgebrüll stürmte auf den Ork zu, der vor lauter boshaftem Lachen nicht wahrnahm, dass Kir'qath von hinten auf ihn zurannte.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Ich werde dich mit in den Tod nehmen, Ork!"</span> brüllte Kir'qath, als er absprang und mit der Klinge vorne am Lauf ausholte.<br />
Das Metall bohrte sich tief in den Nacken des Orks, der sich brüllend umdrehte, doch den Angreifer nicht zu greifen bekam, da dieser sich an der Langbüchse festhielt.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Jetzt wirst du sterben!"</span><br />
Mehrere male drückte er ab. Peng! Peng! Peng! Peng!<br />
Der erste Schuss trat aus dem Maul aus und riss neben dem Rachen auch einige Orkzähne herraus, die anderen Schüsse rissen große Stücke des Kopfes weg, so dass sich eine ungeheure Menge an fauligem Fleisch und Blut in der ganzen Gegend verteilte. Langsam brach der fast kopflose Körper in die Knie und kippte nach vorne. Erschöpft ließ Kir'qath los und hörte noch die grobe Sprache der Orks, ehe er in Ohnmacht viel.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Da Boss is tot. Da Taure hat ihn gemosch't! Wir müss'n weg hia!"</span><br />
Als er erwachte, fand er sich in einem Lazarett wieder.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Er ist aufgewacht."</span> hörte er eine Frau sagen. Als er die Augen öffnete, erkannte er nur dunkle Schemen vor einem hellen Licht wieder. Nur langsam wurden seine Sinne klarer. Vor oder eher über ihm stand der Kader-Kommandant und eine Heilerin.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Gut gemacht, Shas'la Ol O'res Kir'qath...Ihr habt eure Feuertaufe bestanden."</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
Name: Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
Rufname: Kir'qath<br />
Alter: 23 Tau'cyr<br />
Herkunft: Ol O'res<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Photonengranaten, Feuerkriegerrüstung, Zeremoniendolch, Menschenschwert<br />
Aussehen: breit gebaut, muskulös, graublaue Haut, gepflochtener Zopf mit rotem Ring<br />
Fähigkeiten: sehr guter Schütze, guter Nahkämpfer, mieserabler Schleicher, schlechter Redner, schlechter Sprinter, gute Ausdauer.<br />
Charakter: ruhig, selbstlos, mutig, introvertiert, vorurteilsfrei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://hotel365.server4you.de/Rasmus/Tau.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Tau.png]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Tau Sternenreich/Feuerkaste<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Selbst für einen Feuerkasten Tau ist Kir'qath ein wahrer Schrank von einem Tau. Er ist breit gebaut, 1,84 Meter groß und besitzt eine gut ausgeprägte Muskulatur am ganzen Körper. Er besitzt einige kleinere und größere Narben, die er mit Stolz trägt. Seinen gepflochtenen Zopf hat er mit einem einzigen roten Ring geschmückt, den er als Symbol seiner Loyalität zur Feuerkaste trägt.<br />
Sein Gesicht ist recht normal für einen Tau, seine gräulich-blaue Haut ist nicht sonderlich auffällig.<br />
Fast immer trägt er die Rüstung eines Feuerkriegers, wenn er trainiert oder privat unterwegs ist, trägt er nur den Overall oder militärisch-anmutende Gewandungen. Seine Feuerkriegerrüstung ist dunkelrot mit graublauen Verzierungen und einem Overall in der selben Farbe.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Stolz und diszipliniert entspricht Kir'qath dem Sinnbild eines Verteidigers. Nichts kann ihn aus der Fassung bringen, allerdings wirkt er dadurch auch oft distanziert, um nicht zu sagen emotional verkümmert.<br />
Er verlangt von seinen Kameraden genau das selbe, was er auch ihnen bietet: Loyalität bis in den Tod. Niemals würde Kir'qath auch nur einen Fuß weichen, wenn er nicht den Befehl dafür bekam und eher den Tod empfangen, als zu scheitern. Besonders hervorzuheben ist seine Neutralität was Spezies und Herkunft betrifft. Er ist davon überzeugt, dass jeder kämpfen kann, wenn er es nur aus vollstem Herzen will und behandelt daher Tau aus anderen Kasten, Menschen und Kroot gleichermaßen, so dass er unter anderem auch die menschliche Sprache erlernt hat, um mit den menschlichen Verbündeten kommunizieren zu können. Mehr als einmal wurde seine Überzeugung auch belegt, so dass er tatsächlich so etwas wie Freundschaft mit einigen Kroot und Menschen geschlossen hat.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kir'qath trägt neben der Standardausrüstung eines Feuerkriegers, also dem Pulsgewehr, mehreren Photonengranaten und der Feuerkriegerrüstung auch noch den traditionellen Zeremoniendolch und ein Schwert, das er von einem Menschlichen Verbpndeten geschenkt bekommen hatte. Die sorgsame Pflege, die er seiner Ausrüstung zukommen lässt zeigt sich an dem fast neuen Zustand, abgesehen von einigen Dellen und Kratern in der dunkelroten Rüstung, die von Feindes Tau Sternenreiches stammen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Kir'qath ist der geborene Krieger. Er versteht ausgezeichnet mit dem Pulsgewehr um zu gehen, als Resultat von viel Übung und einer von Natur aus guten Reaktionszeit und Hand-Augen Koordination. Auch im Nahkampf ist er im Vergleich zu den meisten Tau ein herrausragender Kämpfer, obwohl er nie auch nur Ansatzweise an einen Eldar herran reichen wird. Dies hat er dem gemeinsamen Training mit Menschen und Kroot zu verdanken, denen er im Gegenzug beibrachte besser zu schießen. Weder versteht er viel von technischem oder wissenschaftlichem Kram, noch ist er besonders charmant, allerdings hat er dank seiner ruhigen Art meist den Überblick über die Situation, was ihm als Shas'ui zu gute kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Kir'qath wurde auf Ol O'res geboren und wuchs in einer Siedlung nahe der Hauptstadt auf. Wie schon seinen Eltern, war ihm selbst und seinen drei Brüdern auch der Weg in die Feuerkaste vorherbestimmt. Als jüngster erlebte er noch vor der Aufnahme in die Kriegerakademie den Tod zweier seiner Brüder mit. Statt jedoch Gram zu hegen, erfüllten die Aufopferungsvollen Tode seiner Brüder ihn mit Stolz und mit Entschlossenheit, ihrem ehrenwerten Andenken gerecht zu werden. Sein letzter verbliebener Bruder ist Schütze eines Hammerhai-Panzers und die beiden schicken sich bis heute regelmäßig Nachrichten. Er selbst wurde auf der Akademie recht schnell zur Verteidigung von Ol O'res vorbereitet, da den Ausbildern klar wurde, dass er keinerlei Begabung für Heimlichkeit und Schnelligkeit besaß. Angesichts der ständigen Bedrohung durch die Be'gel war dies keine Schande, sondern eine Ehre. Nachdem er die Akademie-Ausbildung ohne Probleme absolvierte, wurde er den Verteidigungkräften der Kolonie zugeteilt. Im Laufe der nächsten Vier Jahre bewies er sich des öfteren im Kampf gegen die Orks. Vor kurzem wurde er für seine Leistungen in der Schlacht von Sha'manui zum Shas'ui befördert und erhielt das Kommando über seinen eigenen Feuerkriegertrupp.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Schlacht von Sha'manui</span><br />
Sha'manui war eine kleine Siedlung im äußeren Siedlungsgebiet der Tau, nahe einer Krootsiedlung.<br />
Nachdem eine Patroullie nicht rechtzeitig zurückkehrte und sich auch nicht meldete, wurden die nahegelegenen Verteidigungstreitkräfte mobilisiert, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach kurzer Zeit erreichten sie Sha'manui oder das, was davon noch übrig war. Die niedergebrannten Häuser waren umgeben von verbrannten Leichen und dem Gestank von Tod.<br />
Alarmiert begann der Kader, dem Kir'qath angehörte, die Ruinen der Siedlung nach Überlebenden ab zu suchen, doch ihre Bestrebungen blieben erfolglos. Die Verwüstung war so immens, dass es klar war, dass dies aus böswilliger Zerstörungswut geschehen war. Damit reduzierten sich die Urheber des Vorfalls recht schnell auf die Grünhäute, die Ol O'res schon seit langem plagten.<br />
In weiser Vorraussicht befahl der Kader-Kommandant, dass sie Stellung in der Siedlung beziehen und die Leichen angemessen bestatten sollten. Tatsächlich griffen die Orks, die scheinbar auf neue Opfer gewartet hatten, bei Nachteinbruch an und stürmten auf die Stellungen der Tau zu.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wie schon die Stunden zuvor, hockte Kir'qath hinter dem Fensterrahmen im zweiten Geschoss des ausgebrannten Hauses. Und wie die Stunden zuvor spähte er aus dem Fenster herraus. Das herreinbrechen der Nacht machte dank der ausgefeilten Technik seines Helmes nicht viel aus. Obwohl die Anderen ihn für übervorsichtig hielten, blieb er wachsam und so entging ihm die Bewegung im Gebüsch am Waldrand nicht. Mit einem einzigen Tastendruck aktivierte er den Zoom seines Helmvisors und erkannte eine massive Gestalt, die sich in dem Grün versteckte und kaum in ihr auffiel.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Beg'el im Westen!"</span> brüllte er in den Funk.<br />
Er sah sofort, wie die anderen Feuerkrieger wie tausendmal eingeübt reagierten und sich schussbereit machten. Auch in den anderen Stellungen kamen in Bewegung und dem Funk nach bewegten sich die schwereren Einheiten ebenfalls vom Siedlungszentrum in Richtung Westen.<br />
Entspannt stütze er das Pulsgewehr auf dem Fensterrahmen ab und zielte auf den Waldrand.<br />
Ein einziger Lichtblitz zuckte auf, dann fiel der Ork, der aus dem Gebüsch hockte tot um. Im Ganzen Wald erhebten sich große, massige Gestalten und brüllten gemeinsam ein ohrenbetäubendes <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">"WAAAAAAAAAGH!"</span></span>, ehe sie los stürmten.<br />
Kir'qath fackelte nicht lange und eröffnete das Feuer. Überall erwachten in den Häusern an der Westseite der Stadt die Mündungen Pulsgewehren und ließen mit tödlicher Präzision Plasma in den Reihen der Orks niederregnen. Trotz allem schien dies den Orks nichts aus zu machen, denn für jeden Gefallenen schlossen zwei Weitere auf.<br />
Die Disziplin hielt stand und kein einziger Tau wankte. Dennoch konnten sie die Orks nicht aufhalten und so erzitterte die Erde unter den Schritten vieler donnernder Schritte, als die Orks die Siedlung erreichten. Verbissen warfen Kir'qath und die anderen seines Trupps abwechselnd Photonengranaten die  Treppe hinunter und schossen die Orks nieder, die benommen vor oder an der Treppe standen. Leider war der Vorrat an Photonengranaten noch mehr begrenzt, als der an Munition. Wenn sie nicht in die Enge gepfercht von den Orks niedergemetzelt werden wollten, blieb ihnen nur eine Möglichkeit: sich den Weg frei kämpfen.<br />
Auch der Shas'ui seines Trupps erkannte dies und gab entsprechende Befehle. Kir'qath sollte die Vorhut bilden. Mutig trat er an die oberste Stufe der Treppe und schoss einem verletzten Ork, der nach seinem Fuß greifen wollte in den Kopf, ehe er nach unten stürmte und dabei jeder Grünhaut, der er begegnete, eine Salve heißes Plasma in den Kopf verpasste. Zu ihrem Glück waren viele Grünhäute bereits weiter in Richtung Stadtzentrum gestürmt, um sich den stärkeren Gegnern entgegen zu werfen. Jene, die sich noch hier aufhielten erschossen sie nach bestem Vermögen. Als sie die Leichenerfüllten Straßen durchquert hatten, waren bereits fünf Feuerkrieger aus seinem Trupp tot.<br />
Die maschinisierten Truppen im Stadtzentrum hatten genug Zeit gefunden, um einige Gebäude gezielt zum Einsturz zu bringen und damit die Orks in einige wenige Engpässe gedrängt.<br />
Dies bedeutete nicht, dass es keine Verluste gab. Mindestens ein Panzer war zerstört, ebenso waren einige Trupps niedergemetztelt worden. Unter den Orkleichen fanden sich nicht wenige Krootleichen. Scheinbar waren die Kroot todesmutig in die Pulks der Orks gesprungen, um unter ihren Reihen zu wüten und den Tau damit etwas Zeit zu verschaffen.<br />
Schnell gingen sie in Position, um den Orks in den Rücken zu fallen und eröffneten das Feuer.<br />
Viele kurze Salven abfeuernd konnten sie in den ersten Momenten der Überraschung und Verwirrung viele Orks niederstrecken, doch von ihrer Zahl ermutigt stürmten einige der tumben Wesen auf sie zu. Obwohl sie mehr wahllos umherschossen als zielten fielen zwei seiner Kameraden den primitiven Schusswaffen der Orks zu Opfer. Die restlichen vier, ihn selbst mitgezählt, waren scheinbar dem Tode geweiht. Ein durchdringendes Brüllen stoppte die Orks jedoch.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Dat sin meinä. Ich werd se mosch'n!"</span><br />
Ein besonders großer Ork mit klobigen Prothesen stapfte auf sie zu. Unter jedem seiner Schritte erzitterte die Erde leicht.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Taun kann man supa verhaun!"</span><br />
Die großkalibrige Waffe, die der Ork besaß zerfetzte einen weiteren seiner  Kameraden einfach, sein Shas'ui fiel der Klauenartigen Konstruktion, die der Ork seine Rechte nannte zu Opfer und wurde einfach von dieser zerquetscht. Damit blieben nur noch Kir'qath und ein weiterer Feuerkrieger gegen dieses Monstrum.<br />
Die Plasmasalven, die sie dem Ork unentwegt entgegen geschickt hatten, schienen diesem kaum etwas aus zu machen. Mit der Verzweiflung eine Todgeweihten kniete sich Kir'qath hinter eine hüfthohes Trümmerstück und zielte auf das nur schwach gepanzerte Ellenbogengelenk der Armprothese.<br />
Gespannt verfolgte er das Plasma-Projektil bei dem kurzen Flug und glaubte bereits gescheitert zu sein, als sich das Schicksal sich seiner erbarmte. Eine kleine Armbewegung des Orks brachte das Plasma genau in die Öffnung am Ellenbogen und wenige Augenblicke später flog der Unterarm mit er großen Klaue zu Boden, einen qualmenden Metallstumpf zurücklassend.<br />
Wutentbrannt drehte sich der Ork zu ihm um und ließ faustgroße Projektile durch die Luft fliegen. Er war nicht besonders präzise und traf Kir'qath zu dessen Glück nicht, doch die lädierte Häuserwand hinter ihm verkraftete die Salve nicht. Polternd brach die Wand in sich zusammen und einige Trümmer begruben Kir'qath unter sich.<br />
Einer der Steine schlug ihm den Helm vom Kopf, die Luft in seinen Lungen wurde schlagartig herraus getrieben und einige seiner Knochen bekamen dünne Risse, als sie zumindest anbrochen, wenn sie nicht ganz brachen.<br />
Für einen Moment wurde er bewusstlos. Als er wieder benommen aufwachte, war es dunkel um ihn herum, und er fühlte einen nicht unbeachtlichen Druck auf seinem Körper. Sofort begann er sich aus den Trümmern zu befreien, was ihn einige Minuten kostete. Als er schließlich seinen Oberkörper befreit hatte und sich halb aufrappelte, sah er, wie der Ork mit einem Fuß auf seinem Kameraden stand und auf diesen runter blickte.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Ich werd dich zerquätsch'n"</span><br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Neeeein!"</span><br />
Hilflos musste er zusehen, wie der Ork sein Bein durchdrückte und den Tau im wörtlichsten Sinne unter seinen Füßen zerquetschte.<br />
Wut brodelte in Kir'qath. Sie würden versagen. Diesen Kampf verlieren. Und der Tod, der sie erwartete war nicht der Tod in einem ehrenhaften Kampf, sondern ein schnödes Gemetzel.<br />
Benommen griff nach dem nächstbesten, was als Waffe dienen konnte und bekam eine Kroot-Langbüchse in die Hände.<br />
Mit einem Wutgebrüll stürmte auf den Ork zu, der vor lauter boshaftem Lachen nicht wahrnahm, dass Kir'qath von hinten auf ihn zurannte.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Ich werde dich mit in den Tod nehmen, Ork!"</span> brüllte Kir'qath, als er absprang und mit der Klinge vorne am Lauf ausholte.<br />
Das Metall bohrte sich tief in den Nacken des Orks, der sich brüllend umdrehte, doch den Angreifer nicht zu greifen bekam, da dieser sich an der Langbüchse festhielt.<br />
<span style="color: slategray;" class="mycode_color">"Jetzt wirst du sterben!"</span><br />
Mehrere male drückte er ab. Peng! Peng! Peng! Peng!<br />
Der erste Schuss trat aus dem Maul aus und riss neben dem Rachen auch einige Orkzähne herraus, die anderen Schüsse rissen große Stücke des Kopfes weg, so dass sich eine ungeheure Menge an fauligem Fleisch und Blut in der ganzen Gegend verteilte. Langsam brach der fast kopflose Körper in die Knie und kippte nach vorne. Erschöpft ließ Kir'qath los und hörte noch die grobe Sprache der Orks, ehe er in Ohnmacht viel.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">"Da Boss is tot. Da Taure hat ihn gemosch't! Wir müss'n weg hia!"</span><br />
Als er erwachte, fand er sich in einem Lazarett wieder.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Er ist aufgewacht."</span> hörte er eine Frau sagen. Als er die Augen öffnete, erkannte er nur dunkle Schemen vor einem hellen Licht wieder. Nur langsam wurden seine Sinne klarer. Vor oder eher über ihm stand der Kader-Kommandant und eine Heilerin.<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">"Gut gemacht, Shas'la Ol O'res Kir'qath...Ihr habt eure Feuertaufe bestanden."</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
Name: Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
Rufname: Kir'qath<br />
Alter: 23 Tau'cyr<br />
Herkunft: Ol O'res<br />
Zugehörigkeit: Tau Sternenreich<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Photonengranaten, Feuerkriegerrüstung, Zeremoniendolch, Menschenschwert<br />
Aussehen: breit gebaut, muskulös, graublaue Haut, gepflochtener Zopf mit rotem Ring<br />
Fähigkeiten: sehr guter Schütze, guter Nahkämpfer, mieserabler Schleicher, schlechter Redner, schlechter Sprinter, gute Ausdauer.<br />
Charakter: ruhig, selbstlos, mutig, introvertiert, vorurteilsfrei]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ak´Tyon El Kai´aun]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=452</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:22:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=9"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=452</guid>
			<description><![CDATA[Name: Shas´ui Ak´Tyon El Kai'aun <br />
Rufname: Ak´Tyon<br />
Alter: 30 Tau´cyr<br />
Herkunft: Vior´la<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Ak´Tyon besitzt harte Gesichtszüge und er ist von vielen Schlachten gezeichnet. In seinen Augen lodert das Ewige Feuer des Krieges. Er ist 1,79m groß und stämmig gebaut, wie es sich für einen Feuerkrieger gehört. Sein Muskelbau ist überdurchschnittlich gut ausgebildet. Seine Kleidung besteht immer aus seiner Rüstung, welche in schwarz und dunklem rot lackiert ist.<br />
<br />
Charakter:<br />
Aufgrund seiner Brutalität und Gnadenlosigkeit wurde Ak´Tyon der Beiname El Kai'aun verliehen, welcher seinem Charakter sehr gut entspricht. Er ist jedem außer seinen engsten Freunden, und das sind verschwindend wenige, abweisend und misstrauisch gegenüber. Sein Vertrauen kann man sich nur im Kampf verdienen und das auch nur mit heroischen Taten. Doch sobald man sein Vertrauen besitzt ist er der loyalste Kampfgenfährte den man sich wünschen kann. Wenn er in einer Streitmacht mit Gefangenen ist, sterben diese immer wieder unter mysteriösen Umständen, jedoch kann man ihm nichts nachweisen, obwohl alle wissen das er die Gefangenen umbringt.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Ak´Tyon ist für Menschliche Verhältnisse ein wahrer Meisterschütze, jedoch unter seines gleichen gerade mal Überdurchschnittlich. Seine große Stärke liegt in der Auswahl seiner Ziele und in seiner Schussfrequenz, was ihm an Zielfertigkeiten fehlt, macht er durch seine hohe Schussfrequenz mehr als wett. Durch seinen starken Körperbau kann er, für Tau Maßstäbe, harte Schläge ausführen, jedoch mangelt es ihm an Finesse und Geschick. Seine Tarnfähigkeiten sind aller höchstens Mittelmaß. <br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Ak´Tyon trägt die Typische Tau Feuerkriegerüstung, welche schwarz und dunkelrot lackiert ist, dabei sieht das Rot aus als wäre es das getrocknete Blut seiner Feinde. Als Bewaffnung trägt er ein Standard Pulsgewehr und einen traditionellen zum Nahkampf geeigneten Dolch, dessen Klinge 60 cm lang ist, also schon eher einem Kurzschwert entspricht. Weiterhin trägt er immer EMP-Granaten bei sich. Und in seinen Helm ist eine Verbesserte Zielsensorik eingebaut. Seine Ausrüstung ist immer in perfektem Zustand.<br />
<br />
Biografie:<br />
Bei seiner Geburt wurde Ak´Tyon in ein Welt voller Krieg und Tod geworfen. Er fing früh an zu trainieren, sein Vater der den Tau im Rang eines Commander diente, lehrte ihn früh Taktisches Geschick, doch als Ak´Tyon 8 Jahre alt war wurde sein Vater im Kampf gegen die gue'la getötet, daher rührt auch sein Misstrauen gegen alle anderen, da sein Vater die einzigste Bezugsperson war. Mit frühen 16 Jahren wurde er an einer der höchsten Militärakademien der Feuerkaste auf Vior´la aufgenommen, wobei dies sein Vater noch vor seinem Tod arrangierte. Die Jahre an der Akademie waren sehr schmerzvoll für ihn, alle Kameraden hänselten ihn, aufgrund seiner damals bereits ausgeprägten Aggressivität, trotzdem war er in allen Fächern ein wenig über dem Durchschnitt. Er schloss seine Feuertaufe, im Alter von 20 Jahren mit Bravour im Kampf gegen Chaoskultisten ab.<br />
Danach folgten lange Jahre des Krieges gegen Orks, Menschen und Tyraniden, in denen er zahlreiche Wunden erlitt, in diesen Jahren schafften es nur 5 Krieger sich seinen Respekt und sein Vertrauen zu erarbeiteten, doch jeder dieser Soldaten starb kurz darauf.<br />
 Seinen Veteranen Status erhielt Ak´Tyon im Kampf gegen die Tyraniden. Auf einer abgelegenen Randwelt des Tau Imperiums, auf der Ak´Tyon seit 2 Imperialen Monaten stationiert war, fiel eine Tyraniden Horde über den einzigen Außenposten des Planeten her. Die Feuerkrieger waren völlig überrascht von diesem Angriff und konnten den Tyraniden erst nicht viel entgegensetzen. In einem langen und blutigen Kampf rettete Ak´Tyon seinem Commander das Leben indem er dem Tyraniden mehrere Kopfschüsse in wenigen Sekunden verpasste.<br />
Zu einer Beförderung zum Shas´vre kam es jedoch wegen seiner Aggressivität gegenüber Kriegsgefangenen nicht.<br />
Nach vielen weiteren Jahren des Krieges im Namen des Sternenreiches, in denen sein Misstrauen gegenüber Hilfstruppen der Tau wuchs, wurde Ak´Tyon schließlich auf das Schlachtschiff Dal‘Yth Gal’leath Kir’qath versetzt...<br />
<br />
Name: Ak´Tyon El Kai'aun<br />
Rufname: Ak´Tyon<br />
Alter: 30 Tau´cyr<br />
Herkunft: Vior´la<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Kurzschwert, <a href="http://img517.imageshack.us/content.php?page=done&amp;l=img517/9906/taufeuerkrieger.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rüstung</a> , EMP-Granaten<br />
Aussehen: 1,79m, stämmig, Muskulös.<br />
Fähigkeiten: Überragender Schütze, mäßiger Nahkämpfer<br />
Charakter: Brutal, Misstrauisch, Gnadenlos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Shas´ui Ak´Tyon El Kai'aun <br />
Rufname: Ak´Tyon<br />
Alter: 30 Tau´cyr<br />
Herkunft: Vior´la<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Ak´Tyon besitzt harte Gesichtszüge und er ist von vielen Schlachten gezeichnet. In seinen Augen lodert das Ewige Feuer des Krieges. Er ist 1,79m groß und stämmig gebaut, wie es sich für einen Feuerkrieger gehört. Sein Muskelbau ist überdurchschnittlich gut ausgebildet. Seine Kleidung besteht immer aus seiner Rüstung, welche in schwarz und dunklem rot lackiert ist.<br />
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Charakter:<br />
Aufgrund seiner Brutalität und Gnadenlosigkeit wurde Ak´Tyon der Beiname El Kai'aun verliehen, welcher seinem Charakter sehr gut entspricht. Er ist jedem außer seinen engsten Freunden, und das sind verschwindend wenige, abweisend und misstrauisch gegenüber. Sein Vertrauen kann man sich nur im Kampf verdienen und das auch nur mit heroischen Taten. Doch sobald man sein Vertrauen besitzt ist er der loyalste Kampfgenfährte den man sich wünschen kann. Wenn er in einer Streitmacht mit Gefangenen ist, sterben diese immer wieder unter mysteriösen Umständen, jedoch kann man ihm nichts nachweisen, obwohl alle wissen das er die Gefangenen umbringt.<br />
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Fähigkeiten:<br />
Ak´Tyon ist für Menschliche Verhältnisse ein wahrer Meisterschütze, jedoch unter seines gleichen gerade mal Überdurchschnittlich. Seine große Stärke liegt in der Auswahl seiner Ziele und in seiner Schussfrequenz, was ihm an Zielfertigkeiten fehlt, macht er durch seine hohe Schussfrequenz mehr als wett. Durch seinen starken Körperbau kann er, für Tau Maßstäbe, harte Schläge ausführen, jedoch mangelt es ihm an Finesse und Geschick. Seine Tarnfähigkeiten sind aller höchstens Mittelmaß. <br />
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Ausrüstung:<br />
Ak´Tyon trägt die Typische Tau Feuerkriegerüstung, welche schwarz und dunkelrot lackiert ist, dabei sieht das Rot aus als wäre es das getrocknete Blut seiner Feinde. Als Bewaffnung trägt er ein Standard Pulsgewehr und einen traditionellen zum Nahkampf geeigneten Dolch, dessen Klinge 60 cm lang ist, also schon eher einem Kurzschwert entspricht. Weiterhin trägt er immer EMP-Granaten bei sich. Und in seinen Helm ist eine Verbesserte Zielsensorik eingebaut. Seine Ausrüstung ist immer in perfektem Zustand.<br />
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Biografie:<br />
Bei seiner Geburt wurde Ak´Tyon in ein Welt voller Krieg und Tod geworfen. Er fing früh an zu trainieren, sein Vater der den Tau im Rang eines Commander diente, lehrte ihn früh Taktisches Geschick, doch als Ak´Tyon 8 Jahre alt war wurde sein Vater im Kampf gegen die gue'la getötet, daher rührt auch sein Misstrauen gegen alle anderen, da sein Vater die einzigste Bezugsperson war. Mit frühen 16 Jahren wurde er an einer der höchsten Militärakademien der Feuerkaste auf Vior´la aufgenommen, wobei dies sein Vater noch vor seinem Tod arrangierte. Die Jahre an der Akademie waren sehr schmerzvoll für ihn, alle Kameraden hänselten ihn, aufgrund seiner damals bereits ausgeprägten Aggressivität, trotzdem war er in allen Fächern ein wenig über dem Durchschnitt. Er schloss seine Feuertaufe, im Alter von 20 Jahren mit Bravour im Kampf gegen Chaoskultisten ab.<br />
Danach folgten lange Jahre des Krieges gegen Orks, Menschen und Tyraniden, in denen er zahlreiche Wunden erlitt, in diesen Jahren schafften es nur 5 Krieger sich seinen Respekt und sein Vertrauen zu erarbeiteten, doch jeder dieser Soldaten starb kurz darauf.<br />
 Seinen Veteranen Status erhielt Ak´Tyon im Kampf gegen die Tyraniden. Auf einer abgelegenen Randwelt des Tau Imperiums, auf der Ak´Tyon seit 2 Imperialen Monaten stationiert war, fiel eine Tyraniden Horde über den einzigen Außenposten des Planeten her. Die Feuerkrieger waren völlig überrascht von diesem Angriff und konnten den Tyraniden erst nicht viel entgegensetzen. In einem langen und blutigen Kampf rettete Ak´Tyon seinem Commander das Leben indem er dem Tyraniden mehrere Kopfschüsse in wenigen Sekunden verpasste.<br />
Zu einer Beförderung zum Shas´vre kam es jedoch wegen seiner Aggressivität gegenüber Kriegsgefangenen nicht.<br />
Nach vielen weiteren Jahren des Krieges im Namen des Sternenreiches, in denen sein Misstrauen gegenüber Hilfstruppen der Tau wuchs, wurde Ak´Tyon schließlich auf das Schlachtschiff Dal‘Yth Gal’leath Kir’qath versetzt...<br />
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Name: Ak´Tyon El Kai'aun<br />
Rufname: Ak´Tyon<br />
Alter: 30 Tau´cyr<br />
Herkunft: Vior´la<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Kurzschwert, <a href="http://img517.imageshack.us/content.php?page=done&amp;l=img517/9906/taufeuerkrieger.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rüstung</a> , EMP-Granaten<br />
Aussehen: 1,79m, stämmig, Muskulös.<br />
Fähigkeiten: Überragender Schütze, mäßiger Nahkämpfer<br />
Charakter: Brutal, Misstrauisch, Gnadenlos]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tohkrat Pide]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=236</link>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:30:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=12"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=236</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<img src="http://www.wodemo.de/tohkrat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tohkrat.jpg]" class="mycode_img" /> [/CENTER] <br />
<br />
Name: Tohkrat Pide<br />
Alter: 25<br />
Herkunft: Koron X<br />
<br />
Aussehen: <br />
Mit seinen 2,10 m ist Tohkrat selbst für einen Kroot als recht groß anzusehen. Da er dazu aber recht schlank, fast schon dünn ist, scheint er auf den ersten Blick sehr schlaksig und ungelenk zu sein. Seine Haut hat ein sattes Grün, wodurch er mit einem Ork-Kroot verwechselt werden könnte. Aber er gehört zu der Linie, die sich durch den Verzehr der ebenfalls grünen Morastschnapper entwickelt hat. Gekleidet ist er meist im traditionellen Lederwams aber das hat keine Bedeutung für ihn, er hätte keine Probleme damit sich auch anders zu kleiden. <br />
<br />
Charakter: <br />
Morastschnapper sind sehr gemütliche Tiere, die sich jeden Schritt sehr lange zu überlegen scheinen. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie gereizt werden, sie sich verteidigen müssen oder sie auf Beutefang sind. Dann wird aus den sonst so ruhigen Tieren plötzlich ein Wirbelwind aus Zähnen und Klauen, blitzschnell und wild. Genau so kann man auch Tohkrat beschreiben. Nichts scheint ihn aus der Ruhe bringen zu können, Hektik oder Unruhe scheint er nicht zu kennen. Aber sobald es darum geht, sich beweisen zu müssen, sei es in der Ausbildung oder in kleinen Raufereien zwischen den Sippen, dann ist er hellwach, voll konzentriert und jederzeit bereit, alles zu geben.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
In seiner Ausbildung hat Tohkrat seine Langbüchse kennen und lieben gelernt, so das er sie fast immer bei sich trägt. Da sie auch als Kampfstab dient hat er eigentlich keine anderen Nahkampfwaffen nötig, aber zur Sicherheit trägt er auch meist einen Dolch mit sich. Auf längeren Missionen hat er einen Rucksack, in dem sich allerlei nützliche Dinge befinden. <br />
<br />
Fähigkeiten: <br />
Als die Kroot auf Koron X landeten dauerte es einige Jahre, bis sie auf die Morastschnapper trafen, obwohl die Weisen die Gegend sehr genau nach brauchbarer DNA absuchten. Aber die Morastschnapper sind wahre Tarnungskünstler so das man schon sehr genau hinsehen muss, um sie zu finden. Meist liegen sie unbewegt in einem der zahlreichen Tümpel und bedecken sich mit Schlick um dann, wenn ein Beutetier sich nahe genug heran traut blitzschnell zuzuschlagen. Falls kein Morast in der Nähe ist können sie ihre hellgrüne Haut aber auch kurzzeitig verdunkeln und sich fast ohne ein Geräusch zu verursachen an ihre Beute heranschleichen. <br />
Genau diese Fähigkeiten bewog die Weisen dazu, eine Linie mit ihrer DNA auszutesten. Tohkrat gehört zu der ersten Generation dieser Linie und bisher sind die Weisen sehr zufrieden mit ihr. <br />
Tohkrats Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit überragen bei weitem die eh schon sehr hohe Geschwindigkeit eines normalen Kroot. Auch das Verdunkeln der Haut und die Fähigkeit zum Schleichen wurden übernommen. Leider ist diese Linie nicht ganz so kräftig wie normale Kroot und auch ihre Sprungkraft hat etwas gelitten. Aber die Weisen sind sich sicher, dies mit der Zeit ausgleichen zu können. <br />
Wie schon erwähnt hat Tohkrat in seiner Ausbildung gelernt, mit der Langbüchse umgehen zu können. Er ist nicht gerade ein Meister darin, mit ihr zu schießen aber so ungefähr trifft er schon das Ziel. Seine volle Leistungsfähigkeit entfaltet er aber, wenn es in den Nahkampf geht. Dank seiner Schnelligkeit ist er dann ein mehr als ernst zu nehmender Gegner. <br />
<br />
Biographie:<br />
Die erste Erinnerung, die Tohkrat besitzt ist die, wie ihm ein Meister einen heftigen Schlag versetzt und ihn ausschimpft, weil er seine Deckung vernachlässigt hat. Seit seiner frühesten Kindheit wurde ihm eingebläut zu kämpfen, daß er ein Krieger ist, daß er sich nur beweisen kann wenn er möglichst viele Feinde tötet. Nie wurde ihm gesagt, wer dieser Feind ist. <br />
Um so enttäuschter war er, als er mit 21 zu einem Kroot-Team beordert wurde, das an einem augenscheinlich völlig einsamen Vorposten im Polargebiet stationiert werden sollte. Es sollte fast ein Jahr vergehen, bis Tohkrat sich endlich im Kampf beweisen konnte, da die Wildorks sich erhoben. Anfangs schien die Sache recht einfach zu sein, nur einige versprengte Gruppen der Orks fanden den Weg zu ihrer Linie. Aber irgendwann kam auch der richtige Krieg zu ihnen. Massen der grünen Monster standen vor ihnen und die Kroot mussten sich ihnen immer wieder in den Weg stellen um den Tau den Rückzug zu sichern. Viele seiner Kameraden ließen ihr Leben dabei und auch Tohkrat hätte es oft fast erwischt. Aber immer wieder konnte er sich dank seinen Reaktionen retten und so mancher Ork mußte erleben wie der schon sicher geglaubte Sieg sich dank der schnellen Angriffe Tohkrats in eine tödliche Niederlage wandelte. Aber so viele Orks sie auch erschlugen, erschossen, erstachen, es waren einfach zu viele. Schon glaubte der Kroot nicht mehr an den Sieg als endlich die Hauptstreitmacht eintraf und das Blatt wendete. Nun war es an ihnen, die Übermacht zu stellen und so drängten sie die Orks zurück, wobei sie soviele von ihnen wie möglich auslöschten. <br />
<br />
Als er in sein Dorf zurückkehrte, waren ihm seine Geschichten schon vorausgeeilt. Seine Linie hatte sich als erfolgreich erwiesen und würde weiter verfolgt werden. Stolz wartet Tohkrat auf kommende Aufgaben, um sich weiter beweisen zu können...<br />
<br />
Zusammenfassung: <br />
<br />
Name: Tohkrat Pide<br />
Alter: 25<br />
Herkunft: Koron X<br />
Ausrüstung: Lederwams, Langbüchse, Dolch, Rucksack<br />
Aussehen: Groß, Hager, grüne Haut<br />
Fähigkeiten: mäßiger Schütze, sehr guter Nahkämpfer, guter Schleicher<br />
Charakter: Sehr ruhig, fast schon phlegmatisch außer in Kampfsituationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<img src="http://www.wodemo.de/tohkrat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tohkrat.jpg]" class="mycode_img" /> [/CENTER] <br />
<br />
Name: Tohkrat Pide<br />
Alter: 25<br />
Herkunft: Koron X<br />
<br />
Aussehen: <br />
Mit seinen 2,10 m ist Tohkrat selbst für einen Kroot als recht groß anzusehen. Da er dazu aber recht schlank, fast schon dünn ist, scheint er auf den ersten Blick sehr schlaksig und ungelenk zu sein. Seine Haut hat ein sattes Grün, wodurch er mit einem Ork-Kroot verwechselt werden könnte. Aber er gehört zu der Linie, die sich durch den Verzehr der ebenfalls grünen Morastschnapper entwickelt hat. Gekleidet ist er meist im traditionellen Lederwams aber das hat keine Bedeutung für ihn, er hätte keine Probleme damit sich auch anders zu kleiden. <br />
<br />
Charakter: <br />
Morastschnapper sind sehr gemütliche Tiere, die sich jeden Schritt sehr lange zu überlegen scheinen. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie gereizt werden, sie sich verteidigen müssen oder sie auf Beutefang sind. Dann wird aus den sonst so ruhigen Tieren plötzlich ein Wirbelwind aus Zähnen und Klauen, blitzschnell und wild. Genau so kann man auch Tohkrat beschreiben. Nichts scheint ihn aus der Ruhe bringen zu können, Hektik oder Unruhe scheint er nicht zu kennen. Aber sobald es darum geht, sich beweisen zu müssen, sei es in der Ausbildung oder in kleinen Raufereien zwischen den Sippen, dann ist er hellwach, voll konzentriert und jederzeit bereit, alles zu geben.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
In seiner Ausbildung hat Tohkrat seine Langbüchse kennen und lieben gelernt, so das er sie fast immer bei sich trägt. Da sie auch als Kampfstab dient hat er eigentlich keine anderen Nahkampfwaffen nötig, aber zur Sicherheit trägt er auch meist einen Dolch mit sich. Auf längeren Missionen hat er einen Rucksack, in dem sich allerlei nützliche Dinge befinden. <br />
<br />
Fähigkeiten: <br />
Als die Kroot auf Koron X landeten dauerte es einige Jahre, bis sie auf die Morastschnapper trafen, obwohl die Weisen die Gegend sehr genau nach brauchbarer DNA absuchten. Aber die Morastschnapper sind wahre Tarnungskünstler so das man schon sehr genau hinsehen muss, um sie zu finden. Meist liegen sie unbewegt in einem der zahlreichen Tümpel und bedecken sich mit Schlick um dann, wenn ein Beutetier sich nahe genug heran traut blitzschnell zuzuschlagen. Falls kein Morast in der Nähe ist können sie ihre hellgrüne Haut aber auch kurzzeitig verdunkeln und sich fast ohne ein Geräusch zu verursachen an ihre Beute heranschleichen. <br />
Genau diese Fähigkeiten bewog die Weisen dazu, eine Linie mit ihrer DNA auszutesten. Tohkrat gehört zu der ersten Generation dieser Linie und bisher sind die Weisen sehr zufrieden mit ihr. <br />
Tohkrats Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit überragen bei weitem die eh schon sehr hohe Geschwindigkeit eines normalen Kroot. Auch das Verdunkeln der Haut und die Fähigkeit zum Schleichen wurden übernommen. Leider ist diese Linie nicht ganz so kräftig wie normale Kroot und auch ihre Sprungkraft hat etwas gelitten. Aber die Weisen sind sich sicher, dies mit der Zeit ausgleichen zu können. <br />
Wie schon erwähnt hat Tohkrat in seiner Ausbildung gelernt, mit der Langbüchse umgehen zu können. Er ist nicht gerade ein Meister darin, mit ihr zu schießen aber so ungefähr trifft er schon das Ziel. Seine volle Leistungsfähigkeit entfaltet er aber, wenn es in den Nahkampf geht. Dank seiner Schnelligkeit ist er dann ein mehr als ernst zu nehmender Gegner. <br />
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Biographie:<br />
Die erste Erinnerung, die Tohkrat besitzt ist die, wie ihm ein Meister einen heftigen Schlag versetzt und ihn ausschimpft, weil er seine Deckung vernachlässigt hat. Seit seiner frühesten Kindheit wurde ihm eingebläut zu kämpfen, daß er ein Krieger ist, daß er sich nur beweisen kann wenn er möglichst viele Feinde tötet. Nie wurde ihm gesagt, wer dieser Feind ist. <br />
Um so enttäuschter war er, als er mit 21 zu einem Kroot-Team beordert wurde, das an einem augenscheinlich völlig einsamen Vorposten im Polargebiet stationiert werden sollte. Es sollte fast ein Jahr vergehen, bis Tohkrat sich endlich im Kampf beweisen konnte, da die Wildorks sich erhoben. Anfangs schien die Sache recht einfach zu sein, nur einige versprengte Gruppen der Orks fanden den Weg zu ihrer Linie. Aber irgendwann kam auch der richtige Krieg zu ihnen. Massen der grünen Monster standen vor ihnen und die Kroot mussten sich ihnen immer wieder in den Weg stellen um den Tau den Rückzug zu sichern. Viele seiner Kameraden ließen ihr Leben dabei und auch Tohkrat hätte es oft fast erwischt. Aber immer wieder konnte er sich dank seinen Reaktionen retten und so mancher Ork mußte erleben wie der schon sicher geglaubte Sieg sich dank der schnellen Angriffe Tohkrats in eine tödliche Niederlage wandelte. Aber so viele Orks sie auch erschlugen, erschossen, erstachen, es waren einfach zu viele. Schon glaubte der Kroot nicht mehr an den Sieg als endlich die Hauptstreitmacht eintraf und das Blatt wendete. Nun war es an ihnen, die Übermacht zu stellen und so drängten sie die Orks zurück, wobei sie soviele von ihnen wie möglich auslöschten. <br />
<br />
Als er in sein Dorf zurückkehrte, waren ihm seine Geschichten schon vorausgeeilt. Seine Linie hatte sich als erfolgreich erwiesen und würde weiter verfolgt werden. Stolz wartet Tohkrat auf kommende Aufgaben, um sich weiter beweisen zu können...<br />
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Zusammenfassung: <br />
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Name: Tohkrat Pide<br />
Alter: 25<br />
Herkunft: Koron X<br />
Ausrüstung: Lederwams, Langbüchse, Dolch, Rucksack<br />
Aussehen: Groß, Hager, grüne Haut<br />
Fähigkeiten: mäßiger Schütze, sehr guter Nahkämpfer, guter Schleicher<br />
Charakter: Sehr ruhig, fast schon phlegmatisch außer in Kampfsituationen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shas'la Alo'rra]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=200</link>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 11:38:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=54"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=200</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/69kp-1q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 69kp-1q.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares, kleine Siedlung auf Koron X<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Seine Gesichtszüge sind von seiner Jugendlichen Art geprägt, wäre er ein Mensch würde man ihn schnell als Babyface abstempeln, ein Eindruck zu dem auch seine Größe beiträgt, die mit 1,59 m auch für einen Tau recht klein ist. Sagt man den Tau sonst einen drahtigen Körperbau nach, so trifft dies auf Alo'rra nicht zu, er ist stämmig und muskulös, vereinzelte Narben, aus der Zeit seiner Ausbildung zeichnen seine ungewöhnlich dunkle Haut. Seinen traditionellen Zopf trägt er am Hinterkopf, versehen mit einem grünen Ring geschmückt ist, ein Zeichen für einen Kampf gegen Orks.<br />
Seine Kleidung besteht nahe zu immer aus der Rüstung der Feuerkrieger, nur wenn er längere Zeit frei hat, oder zu seinem Dorf heimkehrt, trägt er sportliche Kleidung, meist in den auf Ol O'res bevorzugten Farben.<br />
<br />
Charakter:<br />
Alo'rra bedeutet soviel wie „Kalter Schatten“ und das beschreibt sein Wesen schon recht gut. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, überlegt und diszipliniert, lebt er nur für das Höhere Wohl. Der Tod seiner Mutter bei seiner Geburt ist es welcher diesen „Schatten“ auf seine Seele legt und auch seinen Eifer begründet. Er ist davon überzeugt das er nun doppelt so viel für die Gemeinschaft leisten muss, um den Tod seiner Mutter auszugleichen. Deutlich wird dies wenn er in eine Situation gerät wo Aufopferung gefragt ist, ohne zu zögern würde Alo sich in den sicheren Tod stürzen, wenn dem Tau'va damit gedient wird. Das macht ihn zu einem sehr teamorientierten Wesen, auch wenn er gelegentlich etwas unberechenbar wirkt. Ein weiterer Charakterzug ist sein Pessimismus, ein Glas ist immer halbleer, und auch auf der Spitze des Erfolges sucht er die Anzeichen einer Niederlage. Was andere Feuerkrieger oftmals nervt, macht ihn zu einem sehr umsichtigen Kämpfer, den man nur schwer überrascht und noch schwerer aus der Ruhe bringt, so das ihn eine Abgebrühtheit umgibt, die eigentlich nur sehr erfahrenen Kriegern vorbehalten ist. Aus dem gleichen Aspekt seines Wesens entspringt wohl auch sein bitterböser Humor, der oft makabere Züge annimmt.<br />
Da An'tares, sein Heimatdorf, nahe der Krootsiedlungen liegt, versteht er sich mit diesen weit besser als es üblich ist, ähnliches gilt auch für Menschen, deren Sprache er sogar in Grundzügen beherrscht.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Auch hier zeigt sich das der Name gut gewählt wurde, Verstohlenheit ist seine Stärke, gepaart mit einer ruhigen Hand, ergibt sich ein idealer Späher, wäre da nicht seine größte Schwäche; das Schiessen. Wie alle Feuerkrieger schießt er weit besser als ein Mensch, aber unter seinesgleichen gilt sein Talent nur als Mittelmaß, nur wenn man ihm die Ruhe lässt sein Ziel sorgfältig aufs Korn zu nehmen gelingen ihm wahre Meisterschüsse. In einem schnellen Gefecht, in Bewegung hingegen zeichnet er sich nicht als guter Schütze aus, selbst hier nimmt er sich, wenn möglich die Zeit gründlich zu zielen, um sicher zu sein. Dafür ist er ungewöhnlich Geschickt im Nahkampf, nicht mit einem Ork, oder Karskin zu vergleichen, aber für einen Tau schon sehr auffällig. Körperlich zeigt er sich in Punkto Stärke etwas überlegen gegenüber seinesgleichen, sonst weist er hier keine besonderen Talente auf. Im Gegenteil, seine Schnelligkeit läßt zu wünschen übrig, und seine Ausdauer reicht nur für Sprints, glücklicherweise erholt er sich auch recht rasch wieder.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Seine für Tau typische Rüstung, bestehend aus Overall, Helm, Brust und Schulterpanzer ist in einem sehr gepflegten Zustand, dennoch lassen sich die Spuren seiner Kämpfe gegen Orks nicht verbergen. Das matte Gelb wird nur von dem Wappen der Kolonie und dem Symbol der Feuerkrieger gebrochen, welche sich auf dem Schulterpanzer und der Brust befinden. Am Helm fällt auf das an der rechten Seite eine recht große Delle ist und obwohl er einen neuen haben könnte, behält er diesen, als Erinnerung an ein Ereignis mit einem Ork.<br />
Zudem besitzt er natürlich auch ein Pulsgewehr, sowie einen länglichen Dolch, den er von einem Gue'vesa geschenkt bekam.<br />
<br />
<br />
Lebenslauf:<br />
Von Geburt an wurde Alo'rra streng nach den Vorgaben des Tau'Va erzogen und so früh wie Möglich an sein Leben als Feuerkrieger vorbereitet. Das seine Mutter bei der Geburt starb lies ihn diese Lehren noch mehr verinnerlichen, um ihren Beitrag zu Höheren Wohl mit zu tragen. Als Kind trainierte er schon oft und hart, da man ihn aber noch nicht im Kampf unterrichten wollte, streunte er oft bei den Kroot in ihrem Dorf herum, da Diese keine Probleme mit einem kämpfenden Kind hatten. Auch bei den Menschen wurde er so aufgenommen, und lernte von beiden Völkern viele Dinge über den Kampf, sei es mit den Gewehr oder der Klinge.<br />
Entsprechend wurde er mit 16 zum Shas'la, eingeteilt in die Kader, welche als Schutz vor den Wildorks an den polaren Gebirgen stationiert waren.  Ein später Jahr erhoben sich die Wildorks wieder einmal, strömten aus den Gebirgen in die Ebenen und wurden dort von den Feuerkriegern empfangen. Auch Alo war unter den Verteidigern, an einem vermeintlichen Nebenschauplatz harrte er auf seine Gelegenheit seinen Wert für die Gemeinschaft zu beweisen. Sein Kau'ui bestand aus drei Feuerkrieger-Trupps, drei Kroot-Teams und ein Krisis-Team, zwei Jagddrohnen-Teams, zwei Späher-Einheiten sowie fünf Prianha zur Feuerunterstützung, eigentlich mehr als ausreichend, rechnete man doch nur mit Versprengten der eigentlichen „Streitmacht“ der Beg'el, anfangs schien die Einschätzung auch völlig Richtig, in kleinen Mobs vielen die unorganisierten Orks dem Feuer der Tau und ihrer Verbündeten zum Opfer. Acht Decs lang lief es hervorragend, dann geschah das Unerwartete, ein ganze Masse an Orks stürmte aus dem Gebirge, in  Scharren, welche für die Linie der Feuerkrieger schlicht aufgrund ihrer Anzahl zu mächtig war. Alo'rra feuerte Anfang langsam und gezielt, doch gegen diese Übermacht war es Sinnlos, das merkte er auch und feuerte wahllos in die Menge. Die Kroot waren die Ersten im Nahkampf, kauften mit ihrem Blut wichige Zeit für die Tau, welche sich bemühten zurück zu fallen und eine erneute Feuerlinie zu bilden. Dreimal gelang dieses Maneuver, dann jedoch erschienen auch noch ein Squigophant, sowie einige besonders große Orkexmplare, mit deutlich besseren Waffen, der Kampf war schlicht aussichtslos. Bei der vierten Verzögerung waren die Beg'el einfach schon zu nah, die Linie der Feuerkrieger wurde teilweise aufgerissen, Alo'rra war unter ihnen, versuchte sich im Nahkampf gegen die Orks, ein oder zwei konnte er überwinden, er merkte nicht das die beiden Huntaz ohnehin schon verletzt gewesen waren. Der Dritte beendete seine Glückssträhne, ein wuchtiger Schlag traf ihn am Kopf, lies ih Sterne sehen, er glaubte kurz das er sein Leben für das Tau'Va gegeben hätte, dann jedoch wendete sich das Blatt. Die Hauptstreitmacht der Tau traf ein, über Kom hatte man von der Lageentwicklung erfahren, und eiligst reagiert. Die schweren Kolososkampfanzüge und Hammerhaie eröffneten das Feuer, Teufelsrochen entließen weitere Feuerkrieger, sogar Kroot stürmten aus den Fahrzeugen. Die Niederlage wurde in einen glorreichen Sieg des Höheren Wohls verwandelt, Alo bekam nur noch mit wie ein Kroot sein Leben rettete, als dieser einen Ork einfach enthauptete.  An der weiteren Schlacht hatte er keinen Anteil, erst zwei Tage später beteiligt er sich an den Säuberungen der verwüsteten Gebiete, ihm gelang es dabei einige Orks zu erlegen, aber nichts was einer Erzählung Wert wäre.<br />
Heute befindet er sich in Kir'gath, auf Befehl von Shas'O Tassad persönlich, so hatte man ihm gesagt, wartet er auf seine Befehle, vertreibt sich derweil die Zeit im näheren Umland bei den Menschen um zu trainieren, oder er streift durch die Stadt selbst...<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Dolch, Rüstung<br />
Aussehen: kräftig, klein, dunkle Haut, Zopf mit grünem Ring<br />
Fähigkeiten: präziser Schütze, wenn er Ruhe hat, guter Nahkämpfer, guter Schleicher, miese Kondition/Schnelligkeit<br />
Charakter: ruhig, selbstlos, pessimistisch, Krootfreund, Menschenfreund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/69kp-1q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 69kp-1q.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares, kleine Siedlung auf Koron X<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Seine Gesichtszüge sind von seiner Jugendlichen Art geprägt, wäre er ein Mensch würde man ihn schnell als Babyface abstempeln, ein Eindruck zu dem auch seine Größe beiträgt, die mit 1,59 m auch für einen Tau recht klein ist. Sagt man den Tau sonst einen drahtigen Körperbau nach, so trifft dies auf Alo'rra nicht zu, er ist stämmig und muskulös, vereinzelte Narben, aus der Zeit seiner Ausbildung zeichnen seine ungewöhnlich dunkle Haut. Seinen traditionellen Zopf trägt er am Hinterkopf, versehen mit einem grünen Ring geschmückt ist, ein Zeichen für einen Kampf gegen Orks.<br />
Seine Kleidung besteht nahe zu immer aus der Rüstung der Feuerkrieger, nur wenn er längere Zeit frei hat, oder zu seinem Dorf heimkehrt, trägt er sportliche Kleidung, meist in den auf Ol O'res bevorzugten Farben.<br />
<br />
Charakter:<br />
Alo'rra bedeutet soviel wie „Kalter Schatten“ und das beschreibt sein Wesen schon recht gut. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, überlegt und diszipliniert, lebt er nur für das Höhere Wohl. Der Tod seiner Mutter bei seiner Geburt ist es welcher diesen „Schatten“ auf seine Seele legt und auch seinen Eifer begründet. Er ist davon überzeugt das er nun doppelt so viel für die Gemeinschaft leisten muss, um den Tod seiner Mutter auszugleichen. Deutlich wird dies wenn er in eine Situation gerät wo Aufopferung gefragt ist, ohne zu zögern würde Alo sich in den sicheren Tod stürzen, wenn dem Tau'va damit gedient wird. Das macht ihn zu einem sehr teamorientierten Wesen, auch wenn er gelegentlich etwas unberechenbar wirkt. Ein weiterer Charakterzug ist sein Pessimismus, ein Glas ist immer halbleer, und auch auf der Spitze des Erfolges sucht er die Anzeichen einer Niederlage. Was andere Feuerkrieger oftmals nervt, macht ihn zu einem sehr umsichtigen Kämpfer, den man nur schwer überrascht und noch schwerer aus der Ruhe bringt, so das ihn eine Abgebrühtheit umgibt, die eigentlich nur sehr erfahrenen Kriegern vorbehalten ist. Aus dem gleichen Aspekt seines Wesens entspringt wohl auch sein bitterböser Humor, der oft makabere Züge annimmt.<br />
Da An'tares, sein Heimatdorf, nahe der Krootsiedlungen liegt, versteht er sich mit diesen weit besser als es üblich ist, ähnliches gilt auch für Menschen, deren Sprache er sogar in Grundzügen beherrscht.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Auch hier zeigt sich das der Name gut gewählt wurde, Verstohlenheit ist seine Stärke, gepaart mit einer ruhigen Hand, ergibt sich ein idealer Späher, wäre da nicht seine größte Schwäche; das Schiessen. Wie alle Feuerkrieger schießt er weit besser als ein Mensch, aber unter seinesgleichen gilt sein Talent nur als Mittelmaß, nur wenn man ihm die Ruhe lässt sein Ziel sorgfältig aufs Korn zu nehmen gelingen ihm wahre Meisterschüsse. In einem schnellen Gefecht, in Bewegung hingegen zeichnet er sich nicht als guter Schütze aus, selbst hier nimmt er sich, wenn möglich die Zeit gründlich zu zielen, um sicher zu sein. Dafür ist er ungewöhnlich Geschickt im Nahkampf, nicht mit einem Ork, oder Karskin zu vergleichen, aber für einen Tau schon sehr auffällig. Körperlich zeigt er sich in Punkto Stärke etwas überlegen gegenüber seinesgleichen, sonst weist er hier keine besonderen Talente auf. Im Gegenteil, seine Schnelligkeit läßt zu wünschen übrig, und seine Ausdauer reicht nur für Sprints, glücklicherweise erholt er sich auch recht rasch wieder.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Seine für Tau typische Rüstung, bestehend aus Overall, Helm, Brust und Schulterpanzer ist in einem sehr gepflegten Zustand, dennoch lassen sich die Spuren seiner Kämpfe gegen Orks nicht verbergen. Das matte Gelb wird nur von dem Wappen der Kolonie und dem Symbol der Feuerkrieger gebrochen, welche sich auf dem Schulterpanzer und der Brust befinden. Am Helm fällt auf das an der rechten Seite eine recht große Delle ist und obwohl er einen neuen haben könnte, behält er diesen, als Erinnerung an ein Ereignis mit einem Ork.<br />
Zudem besitzt er natürlich auch ein Pulsgewehr, sowie einen länglichen Dolch, den er von einem Gue'vesa geschenkt bekam.<br />
<br />
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Lebenslauf:<br />
Von Geburt an wurde Alo'rra streng nach den Vorgaben des Tau'Va erzogen und so früh wie Möglich an sein Leben als Feuerkrieger vorbereitet. Das seine Mutter bei der Geburt starb lies ihn diese Lehren noch mehr verinnerlichen, um ihren Beitrag zu Höheren Wohl mit zu tragen. Als Kind trainierte er schon oft und hart, da man ihn aber noch nicht im Kampf unterrichten wollte, streunte er oft bei den Kroot in ihrem Dorf herum, da Diese keine Probleme mit einem kämpfenden Kind hatten. Auch bei den Menschen wurde er so aufgenommen, und lernte von beiden Völkern viele Dinge über den Kampf, sei es mit den Gewehr oder der Klinge.<br />
Entsprechend wurde er mit 16 zum Shas'la, eingeteilt in die Kader, welche als Schutz vor den Wildorks an den polaren Gebirgen stationiert waren.  Ein später Jahr erhoben sich die Wildorks wieder einmal, strömten aus den Gebirgen in die Ebenen und wurden dort von den Feuerkriegern empfangen. Auch Alo war unter den Verteidigern, an einem vermeintlichen Nebenschauplatz harrte er auf seine Gelegenheit seinen Wert für die Gemeinschaft zu beweisen. Sein Kau'ui bestand aus drei Feuerkrieger-Trupps, drei Kroot-Teams und ein Krisis-Team, zwei Jagddrohnen-Teams, zwei Späher-Einheiten sowie fünf Prianha zur Feuerunterstützung, eigentlich mehr als ausreichend, rechnete man doch nur mit Versprengten der eigentlichen „Streitmacht“ der Beg'el, anfangs schien die Einschätzung auch völlig Richtig, in kleinen Mobs vielen die unorganisierten Orks dem Feuer der Tau und ihrer Verbündeten zum Opfer. Acht Decs lang lief es hervorragend, dann geschah das Unerwartete, ein ganze Masse an Orks stürmte aus dem Gebirge, in  Scharren, welche für die Linie der Feuerkrieger schlicht aufgrund ihrer Anzahl zu mächtig war. Alo'rra feuerte Anfang langsam und gezielt, doch gegen diese Übermacht war es Sinnlos, das merkte er auch und feuerte wahllos in die Menge. Die Kroot waren die Ersten im Nahkampf, kauften mit ihrem Blut wichige Zeit für die Tau, welche sich bemühten zurück zu fallen und eine erneute Feuerlinie zu bilden. Dreimal gelang dieses Maneuver, dann jedoch erschienen auch noch ein Squigophant, sowie einige besonders große Orkexmplare, mit deutlich besseren Waffen, der Kampf war schlicht aussichtslos. Bei der vierten Verzögerung waren die Beg'el einfach schon zu nah, die Linie der Feuerkrieger wurde teilweise aufgerissen, Alo'rra war unter ihnen, versuchte sich im Nahkampf gegen die Orks, ein oder zwei konnte er überwinden, er merkte nicht das die beiden Huntaz ohnehin schon verletzt gewesen waren. Der Dritte beendete seine Glückssträhne, ein wuchtiger Schlag traf ihn am Kopf, lies ih Sterne sehen, er glaubte kurz das er sein Leben für das Tau'Va gegeben hätte, dann jedoch wendete sich das Blatt. Die Hauptstreitmacht der Tau traf ein, über Kom hatte man von der Lageentwicklung erfahren, und eiligst reagiert. Die schweren Kolososkampfanzüge und Hammerhaie eröffneten das Feuer, Teufelsrochen entließen weitere Feuerkrieger, sogar Kroot stürmten aus den Fahrzeugen. Die Niederlage wurde in einen glorreichen Sieg des Höheren Wohls verwandelt, Alo bekam nur noch mit wie ein Kroot sein Leben rettete, als dieser einen Ork einfach enthauptete.  An der weiteren Schlacht hatte er keinen Anteil, erst zwei Tage später beteiligt er sich an den Säuberungen der verwüsteten Gebiete, ihm gelang es dabei einige Orks zu erlegen, aber nichts was einer Erzählung Wert wäre.<br />
Heute befindet er sich in Kir'gath, auf Befehl von Shas'O Tassad persönlich, so hatte man ihm gesagt, wartet er auf seine Befehle, vertreibt sich derweil die Zeit im näheren Umland bei den Menschen um zu trainieren, oder er streift durch die Stadt selbst...<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
Ausrüstung: Pulsgewehr, Dolch, Rüstung<br />
Aussehen: kräftig, klein, dunkle Haut, Zopf mit grünem Ring<br />
Fähigkeiten: präziser Schütze, wenn er Ruhe hat, guter Nahkämpfer, guter Schleicher, miese Kondition/Schnelligkeit<br />
Charakter: ruhig, selbstlos, pessimistisch, Krootfreund, Menschenfreund]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Var]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=100</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:01:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=22"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=100</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img244.imageshack.us/img244/9039/avatar13pp6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar13pp6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Shas'La T'Au Var Kais<br />
Alter: 18 Tau'cyr<br />
Rasse: Tau<br />
Herkunft: T'Au, lange stationiert im Pryarch-System<br />
Zugehörigkeiten: Tau Imperium<br />
<br />
<br />
Aussehen:<br />
Var hat mit seinen 1,68m eine durchschnittliche Größe bei seinem Volk und mit seinem Gewicht von 50kg ist er auch eher das Mittel. Außerdem kann man ihm ansehen, dass er für einen Tau recht sportlich ist. In seinem nicht oft zu sehenden Gesicht sind zwei blitzende, smaragdrote Augen. An der rechten Seite seines Kopfes hat er seine tiefschwarzen Haare zu einem Zopf verbunden, wie es bei den Tau üblich ist. Bei dem Rest des Kopfes wurden die Haare entfernt. Sein Gesichtsausdruck ist meistens grimmig, besonders dann, wenn der Shas'La gerade kämpft. Allerdings sieht man dies eigentlich nicht, denn er bevorzugt es, mit einem Helm zu kämpfen, da er sich so sicherer fühlt.<br />
<br />
<br />
Kleidung:<br />
Zu der wenigen Zeit, an dem er nicht seine Feuerkriegerrüstung trägt, zieht er häufig eine pechschwarze Hose mit einem dunkelbraunen Oberteil an, worauf sich das Symbol seiner Sept in weiß befindet. Ansonsten kleidet er sich nach dem Stil der Jugend.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung/Waffen:<br />
Var trägt die Standardfeuerkriegerrüstung in einem Hellbraun, genau so, wie die Rüstung der von T'Au stammenden Feuerkrieger. Als Schusswaffe bevorzugt er das Pulsgewehr, da es eine höhere Reichweite als das Pulssturmgewehr hat. Sollte er doch einmal in die verzweifelte Situation eines Nahkampfes kommen, würde er auf seine fünfzig Zentimeter lange, helle Kampfklinge zurückgreifen, die an der rechten Seite seiner Hüfte ruht. An der linken Seite hängt sein Zeremoniedolch, der allerdings nicht zum Kämpfen benutzt wird, er gilt nur als Symbol der Ta'liserra-Verbindung. Die Munition des Pulsgewehres ist in seinem Rucksack.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
Der Feuerkrieger ist meist darum besorgt, wenn es um das Wohlsein seiner Kameraden geht. Er würde niemals jemanden auf dem Schlachtfeld liegen lassen, wenn dieser noch ein kleines Lebenszeichen von sich geben würde. Man könnte ihn also auch als mutig bezeichnen. Privat ist er eher der Scherzkeks, der leicht zum Sarkasmus neigt. Seit der Tragödie in der Nähe von Pryarch, ist er jedoch etwas ruhiger geworden. Falls Var mit dem Einsatz seines Lebens mehrere Soldaten retten könnte, würde er dies mit Sicherheit tun. Obwohl er den Tot eines Himmlischen derartig fürchtet, ist er ihnen allerdings etwas misstrauisch gesinnt und außerdem ist er ein geheimer Sympathist O'Shovas. Diese Dinge hält der Feuerkrieger jedoch geheim, da man ihn sonst wegen Hochverrats anklagen würde.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Seine Stärke ist ganz klar das Schießen mit seinem Pulsgewehr, mit dem Var schon zahlreiche Feinde getötet hat. Ein weiteres Talent ist das unentdeckte nahe herankommen an den Feind, was vielleicht auf eine spätere Späherkarriere hindeuten könnte. Seine größte Schwäche ist das Problem eines jeden Tau, nämlich die körperliche Schwäche. Für ihn wäre es ein gewaltiger Erfolg jemanden im Nahkampf zu bezwingen, trotzdem wird er diese Situation so gut wie möglich versuchen zu vermeiden.<br />
<br />
<br />
Konto:<br />
Er lebt von dem Geld, was ihm die Tau-Armee als Lohn bezahlt und das ist recht wenig.<br />
<br />
<br />
Lebenslauf:<br />
Var wurde auf T'Au geboren, als einziger Sohn einer Feuerkastenfamilie. Bei seiner Erziehung legten seine Eltern auf Disziplin und darauf, dass niemand entbehrlich ist. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr war nichts besonders Außergewöhnliches geschehen, bis er mit diesem Alter seine Rekrutenausbildung absolvierte. Dort offenbarte sich bereits sein Talent im Schießen und so bekam er schließlich seinen ersten Namen, nämlich Kais. Ein anderer Grund für diesen Namen war, dass der junge Soldat sich unbemerkt an andere anschleichen konnte. Nachdem Var die harte Ausbildung nach einem Tau-Jahr hinter sich hatte, schenkte ihm sein Vater eine helle, einen halbe Meter lange Kampfklinge. Wegen dieser Klinge bekam der Feuerkrieger seinen Hauptnamen Namen Var, was übersetzt Lichtklinge bedeutet. In dem selben Jahr vollzogen er und sein bester Freund Mont'Yr das Ta'lisserra. Seine aller erste Schlacht für das höhere Wohl war gegen die Orks, jedoch verlief sie für ihn persönlich nicht allzu gut. Bei diesem Kampf hatten die Tau ein paar Kroot-Söldner mitten auf einer Lichtung postiert, um die Grünhäute dort in eine Falle zu locken. Die restlichen Krieger versteckten sich damals im Wald. Als die Falle zuschnappte, stellte sich allerdings heraus, dass die Tau die Anzahl der Orks weitaus unterschätzt hatten und drohten, überrannt zu werden. Var wurde hierbei von einem Ork bewusstlos geschlagen, sodass ihn sein Ta'liserra retten musste, worauf Var ihm bis heute sehr dankbar ist. Mit Hilfe neu eingetroffener Streitkräfte konnten die Barbaren schließlich zurückgeschlagen werden. Bei diesem Kampf starben auch ein paar von Vars sehr guten Freunden und deshalb sind seitdem Orks die Erzfeinde von Var. Auf Grund der vielen Verluste ist er darauf aus, seinen Kameraden wie es nur möglich ist, zu helfen. Außerdem versucht er, mit so vielen Kämpfern wie möglich, Bekanntschaften zu machen, um im Falle eines Falles, mehr Leute um sich zu haben, die er kannte.<br />
Bis zu diesem Zeitpunkt glaubte Var, dass die Tau niemals verlieren könnten, bis es zu einem Hinterhalt der imperialen Armee kam. Dieses Ereignis fand einige Monate nach der Schlacht gegen die Orks statt. Hierbei hatten imperiale Truppen die Tau in eine Falle gelockt und den Himmlischen Aun'el Shi'ores getötet. Bei dem Verlust des Himmlischen ergriff Var mit sehr vielen anderen die Flucht, außer denjenigen, die vom Zorn ergriffen wurden und sehr wild, aber wie sich später herausstellen würde auch erfolglos, weiterkämpften. <br />
Mit achtzehn Jahren wurde er zu einer Tau-Kolonie nahe Pryarch versetzt. Die erste Zeit verlief relativ ruhig, bis es zu einer entsetzlichen Schlacht kam. Auf mysteriöse Weise waren sie von anderen Tau angegriffen worden, die stark in der Überzahl waren. Bei diesem Angriff verstand Var die Welt nicht mehr. <br />
Dann wurde sein Trupp allerdings von zwanzig Drohnen angegriffen...:<br />
<br />
Das Team feuerte eine Salve aus ihren Pulsgewehren auf die Feinde, während der Shas'Ui einen Hilferuf in sein Kommunikationsgerät rief:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Sektor Vier, wir benötigen Verstärkung! Wir werden überrannt, ich wiederhole, wir werden überrannt!</span></span> <br />
Var legte sein Gewehr an, zielte auf die Kontrolleinheit einer Drohne und feuerte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Treffer!</span> , dachte er sich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aber es sind viel zu viele, wenn nicht bald Verstärkung eintrifft, sind wir verloren.</span>  Zwei andere Feuerkrieger wurden von einer Salve der Drohnen erfasst und vielen schreiend zu Boden. Der Teamführer eilte zu ihnen, um den beiden Sterbenden ein paar letzte Worte zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Ihr habt eure Feuerprobe bestanden, Krieger des Höheren Wohls. Möget ihr Erleuchtung finden!</span></span> <br />
Die beiden nickten noch einmal schwach, bevor ihre Körperteile erschlafften. Sie hatten zwar bereits acht Drohnen ausgeschaltet, aber auch vier Teammitglieder verloren. Als Var sich einmal zu den Toten umdrehte, riss jemand seinen Kopf herunter. Bevor über ihm ein blaues Geschoss hinwegzischte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Kannst du denn wirklich nie auf dich selbst aufpassen, Var?</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das frage ich mich manchmal auch! Aber jetzt ist keine Zeit für große Reden, wir müssen kämpfen!</span> <br />
Neben Var stürzte ein Soldat nach hinten, mit einem rauchenden Loch in der Brust. Mittlerweile war nur noch die Hälfte des Teams übrig, die sich tapfer gegen sieben Drohnen behaupteten. Dann kam endlich die ersehnte Verstärkung. Ein weiteres Feuerkriegerteam war zu ihnen gestoßen und eliminierten zusammen mit den eingekreisten Soldaten die letzten Drohnen ohne Verluste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Danke, ohne euch wären wir jetzt bestimmt nur ein Haufen voller rauchender Dreck. Los Männer, auf zum Zentrum!</span></span> <br />
Var lief dem Shas'Ui hinterher, auf dem Weg zum Stadtzentrum...<br />
<br />
Als sie gerade die halbe Strecke hinter sich hatten, verloren sie durch feindliche Geistkampfanzüge zwei weitere Krieger, somit waren nur noch der Shas'Ui, Mont'Yr, Var und ein weitere Krieger übrig<br />
Sie rannten weiter zum Stadtzentrum, wie es Commander Pratak ihnen per Funk befohlen hatte. Dort sollten sie sich sammeln und neu formieren. Als sie fast angekommen waren, stürzte ein Piranha über dem Team ab und verletzte einen Krieger schwer. Var hatte nicht vor ihn zurückzulassen und so packte er ihn auf seine Schultern, während die anderen beiden ihm Feuerschutz gaben. Kurz darauf stieß ein großer Krieger zu ihnen, sein Name war Shol'va. Er schloss sich der Gruppe an, genauso wie Commander Pratak, was Var als große Ehre empfand. Die Gruppe schaffte es gerade so ins Stadtzentrum. Als die Lage aussichtslos schien, da die feindliche Übermacht einfach nicht besiegt werden konnte, griffen plötzlich imperiale Streitkräfte an. Die einheimischen Tau nutzten das Chaos um die letzten ihrer Überlebenden zu evakuieren, während die feindlichen Tau von imperialen Soldaten getötet wurden. Das Imperium glaubte zu diesem Zeitpunkt allerdings, die Einheimischen getötet zu haben und nicht die Invasoren.<br />
Die wenigen Shuttles die es zur Flucht geschafft hatten, konnten nach langer Zeit Funkkontakt zu einer Tau-Kolonie herstellen, und zwar Koron X. Die Neuankömmlinge berichteten von der Tragödie dem dortigen Himmlischen, doch trotz der vielen Theorien, konnte sich keine als wahr beweisen. Es gibt Gerüchte, dass es O'Shovah-Angehörige waren, allerdings ist das nicht bewiesen.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Shas'La T'Au Var Kais<br />
Rasse: Tau<br />
Alter: 18 Tau'cyr<br />
Größe: 1,68m<br />
Charakter: besorgt um seine Kameraden, spaßig, ein wenig sarkastisch<br />
Fähigkeiten: guter Schütze, schlechter Nahkämpfer, geschickt<br />
Ausrüstung: Feuerkriegerrüstung mit Helm<br />
Waffen: Pulsgewehr und helles Kampfmesser<br />
Aussehen: schwarzer Zopf, für einen Menschen sieht er klein aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img244.imageshack.us/img244/9039/avatar13pp6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar13pp6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
Name: Shas'La T'Au Var Kais<br />
Alter: 18 Tau'cyr<br />
Rasse: Tau<br />
Herkunft: T'Au, lange stationiert im Pryarch-System<br />
Zugehörigkeiten: Tau Imperium<br />
<br />
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Aussehen:<br />
Var hat mit seinen 1,68m eine durchschnittliche Größe bei seinem Volk und mit seinem Gewicht von 50kg ist er auch eher das Mittel. Außerdem kann man ihm ansehen, dass er für einen Tau recht sportlich ist. In seinem nicht oft zu sehenden Gesicht sind zwei blitzende, smaragdrote Augen. An der rechten Seite seines Kopfes hat er seine tiefschwarzen Haare zu einem Zopf verbunden, wie es bei den Tau üblich ist. Bei dem Rest des Kopfes wurden die Haare entfernt. Sein Gesichtsausdruck ist meistens grimmig, besonders dann, wenn der Shas'La gerade kämpft. Allerdings sieht man dies eigentlich nicht, denn er bevorzugt es, mit einem Helm zu kämpfen, da er sich so sicherer fühlt.<br />
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<br />
Kleidung:<br />
Zu der wenigen Zeit, an dem er nicht seine Feuerkriegerrüstung trägt, zieht er häufig eine pechschwarze Hose mit einem dunkelbraunen Oberteil an, worauf sich das Symbol seiner Sept in weiß befindet. Ansonsten kleidet er sich nach dem Stil der Jugend.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung/Waffen:<br />
Var trägt die Standardfeuerkriegerrüstung in einem Hellbraun, genau so, wie die Rüstung der von T'Au stammenden Feuerkrieger. Als Schusswaffe bevorzugt er das Pulsgewehr, da es eine höhere Reichweite als das Pulssturmgewehr hat. Sollte er doch einmal in die verzweifelte Situation eines Nahkampfes kommen, würde er auf seine fünfzig Zentimeter lange, helle Kampfklinge zurückgreifen, die an der rechten Seite seiner Hüfte ruht. An der linken Seite hängt sein Zeremoniedolch, der allerdings nicht zum Kämpfen benutzt wird, er gilt nur als Symbol der Ta'liserra-Verbindung. Die Munition des Pulsgewehres ist in seinem Rucksack.<br />
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Charakter:<br />
Der Feuerkrieger ist meist darum besorgt, wenn es um das Wohlsein seiner Kameraden geht. Er würde niemals jemanden auf dem Schlachtfeld liegen lassen, wenn dieser noch ein kleines Lebenszeichen von sich geben würde. Man könnte ihn also auch als mutig bezeichnen. Privat ist er eher der Scherzkeks, der leicht zum Sarkasmus neigt. Seit der Tragödie in der Nähe von Pryarch, ist er jedoch etwas ruhiger geworden. Falls Var mit dem Einsatz seines Lebens mehrere Soldaten retten könnte, würde er dies mit Sicherheit tun. Obwohl er den Tot eines Himmlischen derartig fürchtet, ist er ihnen allerdings etwas misstrauisch gesinnt und außerdem ist er ein geheimer Sympathist O'Shovas. Diese Dinge hält der Feuerkrieger jedoch geheim, da man ihn sonst wegen Hochverrats anklagen würde.<br />
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<br />
Fähigkeiten:<br />
Seine Stärke ist ganz klar das Schießen mit seinem Pulsgewehr, mit dem Var schon zahlreiche Feinde getötet hat. Ein weiteres Talent ist das unentdeckte nahe herankommen an den Feind, was vielleicht auf eine spätere Späherkarriere hindeuten könnte. Seine größte Schwäche ist das Problem eines jeden Tau, nämlich die körperliche Schwäche. Für ihn wäre es ein gewaltiger Erfolg jemanden im Nahkampf zu bezwingen, trotzdem wird er diese Situation so gut wie möglich versuchen zu vermeiden.<br />
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Konto:<br />
Er lebt von dem Geld, was ihm die Tau-Armee als Lohn bezahlt und das ist recht wenig.<br />
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Lebenslauf:<br />
Var wurde auf T'Au geboren, als einziger Sohn einer Feuerkastenfamilie. Bei seiner Erziehung legten seine Eltern auf Disziplin und darauf, dass niemand entbehrlich ist. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr war nichts besonders Außergewöhnliches geschehen, bis er mit diesem Alter seine Rekrutenausbildung absolvierte. Dort offenbarte sich bereits sein Talent im Schießen und so bekam er schließlich seinen ersten Namen, nämlich Kais. Ein anderer Grund für diesen Namen war, dass der junge Soldat sich unbemerkt an andere anschleichen konnte. Nachdem Var die harte Ausbildung nach einem Tau-Jahr hinter sich hatte, schenkte ihm sein Vater eine helle, einen halbe Meter lange Kampfklinge. Wegen dieser Klinge bekam der Feuerkrieger seinen Hauptnamen Namen Var, was übersetzt Lichtklinge bedeutet. In dem selben Jahr vollzogen er und sein bester Freund Mont'Yr das Ta'lisserra. Seine aller erste Schlacht für das höhere Wohl war gegen die Orks, jedoch verlief sie für ihn persönlich nicht allzu gut. Bei diesem Kampf hatten die Tau ein paar Kroot-Söldner mitten auf einer Lichtung postiert, um die Grünhäute dort in eine Falle zu locken. Die restlichen Krieger versteckten sich damals im Wald. Als die Falle zuschnappte, stellte sich allerdings heraus, dass die Tau die Anzahl der Orks weitaus unterschätzt hatten und drohten, überrannt zu werden. Var wurde hierbei von einem Ork bewusstlos geschlagen, sodass ihn sein Ta'liserra retten musste, worauf Var ihm bis heute sehr dankbar ist. Mit Hilfe neu eingetroffener Streitkräfte konnten die Barbaren schließlich zurückgeschlagen werden. Bei diesem Kampf starben auch ein paar von Vars sehr guten Freunden und deshalb sind seitdem Orks die Erzfeinde von Var. Auf Grund der vielen Verluste ist er darauf aus, seinen Kameraden wie es nur möglich ist, zu helfen. Außerdem versucht er, mit so vielen Kämpfern wie möglich, Bekanntschaften zu machen, um im Falle eines Falles, mehr Leute um sich zu haben, die er kannte.<br />
Bis zu diesem Zeitpunkt glaubte Var, dass die Tau niemals verlieren könnten, bis es zu einem Hinterhalt der imperialen Armee kam. Dieses Ereignis fand einige Monate nach der Schlacht gegen die Orks statt. Hierbei hatten imperiale Truppen die Tau in eine Falle gelockt und den Himmlischen Aun'el Shi'ores getötet. Bei dem Verlust des Himmlischen ergriff Var mit sehr vielen anderen die Flucht, außer denjenigen, die vom Zorn ergriffen wurden und sehr wild, aber wie sich später herausstellen würde auch erfolglos, weiterkämpften. <br />
Mit achtzehn Jahren wurde er zu einer Tau-Kolonie nahe Pryarch versetzt. Die erste Zeit verlief relativ ruhig, bis es zu einer entsetzlichen Schlacht kam. Auf mysteriöse Weise waren sie von anderen Tau angegriffen worden, die stark in der Überzahl waren. Bei diesem Angriff verstand Var die Welt nicht mehr. <br />
Dann wurde sein Trupp allerdings von zwanzig Drohnen angegriffen...:<br />
<br />
Das Team feuerte eine Salve aus ihren Pulsgewehren auf die Feinde, während der Shas'Ui einen Hilferuf in sein Kommunikationsgerät rief:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Sektor Vier, wir benötigen Verstärkung! Wir werden überrannt, ich wiederhole, wir werden überrannt!</span></span> <br />
Var legte sein Gewehr an, zielte auf die Kontrolleinheit einer Drohne und feuerte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Treffer!</span> , dachte er sich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aber es sind viel zu viele, wenn nicht bald Verstärkung eintrifft, sind wir verloren.</span>  Zwei andere Feuerkrieger wurden von einer Salve der Drohnen erfasst und vielen schreiend zu Boden. Der Teamführer eilte zu ihnen, um den beiden Sterbenden ein paar letzte Worte zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Ihr habt eure Feuerprobe bestanden, Krieger des Höheren Wohls. Möget ihr Erleuchtung finden!</span></span> <br />
Die beiden nickten noch einmal schwach, bevor ihre Körperteile erschlafften. Sie hatten zwar bereits acht Drohnen ausgeschaltet, aber auch vier Teammitglieder verloren. Als Var sich einmal zu den Toten umdrehte, riss jemand seinen Kopf herunter. Bevor über ihm ein blaues Geschoss hinwegzischte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Kannst du denn wirklich nie auf dich selbst aufpassen, Var?</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das frage ich mich manchmal auch! Aber jetzt ist keine Zeit für große Reden, wir müssen kämpfen!</span> <br />
Neben Var stürzte ein Soldat nach hinten, mit einem rauchenden Loch in der Brust. Mittlerweile war nur noch die Hälfte des Teams übrig, die sich tapfer gegen sieben Drohnen behaupteten. Dann kam endlich die ersehnte Verstärkung. Ein weiteres Feuerkriegerteam war zu ihnen gestoßen und eliminierten zusammen mit den eingekreisten Soldaten die letzten Drohnen ohne Verluste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">Danke, ohne euch wären wir jetzt bestimmt nur ein Haufen voller rauchender Dreck. Los Männer, auf zum Zentrum!</span></span> <br />
Var lief dem Shas'Ui hinterher, auf dem Weg zum Stadtzentrum...<br />
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Als sie gerade die halbe Strecke hinter sich hatten, verloren sie durch feindliche Geistkampfanzüge zwei weitere Krieger, somit waren nur noch der Shas'Ui, Mont'Yr, Var und ein weitere Krieger übrig<br />
Sie rannten weiter zum Stadtzentrum, wie es Commander Pratak ihnen per Funk befohlen hatte. Dort sollten sie sich sammeln und neu formieren. Als sie fast angekommen waren, stürzte ein Piranha über dem Team ab und verletzte einen Krieger schwer. Var hatte nicht vor ihn zurückzulassen und so packte er ihn auf seine Schultern, während die anderen beiden ihm Feuerschutz gaben. Kurz darauf stieß ein großer Krieger zu ihnen, sein Name war Shol'va. Er schloss sich der Gruppe an, genauso wie Commander Pratak, was Var als große Ehre empfand. Die Gruppe schaffte es gerade so ins Stadtzentrum. Als die Lage aussichtslos schien, da die feindliche Übermacht einfach nicht besiegt werden konnte, griffen plötzlich imperiale Streitkräfte an. Die einheimischen Tau nutzten das Chaos um die letzten ihrer Überlebenden zu evakuieren, während die feindlichen Tau von imperialen Soldaten getötet wurden. Das Imperium glaubte zu diesem Zeitpunkt allerdings, die Einheimischen getötet zu haben und nicht die Invasoren.<br />
Die wenigen Shuttles die es zur Flucht geschafft hatten, konnten nach langer Zeit Funkkontakt zu einer Tau-Kolonie herstellen, und zwar Koron X. Die Neuankömmlinge berichteten von der Tragödie dem dortigen Himmlischen, doch trotz der vielen Theorien, konnte sich keine als wahr beweisen. Es gibt Gerüchte, dass es O'Shovah-Angehörige waren, allerdings ist das nicht bewiesen.<br />
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Zusammenfassung:<br />
Name: Shas'La T'Au Var Kais<br />
Rasse: Tau<br />
Alter: 18 Tau'cyr<br />
Größe: 1,68m<br />
Charakter: besorgt um seine Kameraden, spaßig, ein wenig sarkastisch<br />
Fähigkeiten: guter Schütze, schlechter Nahkämpfer, geschickt<br />
Ausrüstung: Feuerkriegerrüstung mit Helm<br />
Waffen: Pulsgewehr und helles Kampfmesser<br />
Aussehen: schwarzer Zopf, für einen Menschen sieht er klein aus]]></content:encoded>
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