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		<title><![CDATA[Koron III - Archiv der Bewohner]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 12:05:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Shas'ui Ol O'res Kir'qath]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=626</link>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:07:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=146"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=626</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/images/avatars/avatar-209.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar-209.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Tau Sternenreich/Feuerkaste<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Selbst für einen Feuerkasten Tau ist Kir'qath ein wahrer Schrank von einem Tau. Er ist breit gebaut, 1,84 Meter groß und besitzt eine gut ausgeprägte Muskulatur am ganzen Körper. Er besitzt einige kleinere und größere Narben, die er mit Stolz trägt. Seinen gepflochtenen Zopf hat er mit einem einzigen roten Ring geschmückt, den er als Symbol seiner Loyalität zur Feuerkaste trägt.<br />
Sein Gesicht ist recht normal für einen Tau, seine gräulich-blaue Haut ist nicht sonderlich auffällig.<br />
Fast immer trägt er die Rüstung eines Feuerkriegers, wenn er trainiert oder privat unterwegs ist, trägt er nur den Overall oder militärisch-anmutende Gewandungen. Seine Feuerkriegerrüstung ist dunkelrot mit graublauen Verzierungen und einem Overall in der selben Farbe.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Stolz und diszipliniert entspricht Kir'qath dem Sinnbild eines Verteidigers. Nichts kann ihn aus der Fassung bringen, allerdings wirkt er dadurch auch oft distanziert, um nicht zu sagen emotional verkümmert.<br />
Er verlangt von seinen Kameraden genau das selbe, was er auch ihnen bietet: Loyalität bis in den Tod. Niemals würde Kir'qath auch nur einen Fuß weichen, wenn er nicht den Befehl dafür bekam und eher den Tod empfangen, als zu scheitern. Besonders hervorzuheben ist seine Neutralität was Spezies und Herkunft betrifft. Er ist davon überzeugt, dass jeder kämpfen kann, wenn er es nur aus vollstem Herzen will und behandelt daher Tau aus anderen Kasten, Menschen und Kroot gleichermaßen, so dass er unter anderem auch die menschliche Sprache erlernt hat, um mit den menschlichen Verbündeten kommunizieren zu können. Mehr als einmal wurde seine Überzeugung auch belegt, so dass er tatsächlich so etwas wie Freundschaft mit einigen Kroot und Menschen geschlossen hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kir'qath trägt neben der Standardausrüstung eines Feuerkriegers, also dem Pulsgewehr, mehreren Photonengranaten und der Feuerkriegerrüstung auch noch den traditionellen Zeremoniendolch und ein Schwert, das er von einem Menschlichen Verbpndeten geschenkt bekommen hatte. Die sorgsame Pflege, die er seiner Ausrüstung zukommen lässt zeigt sich an dem fast neuen Zustand, abgesehen von einigen Dellen und Kratern in der dunkelroten Rüstung, die von Feindes Tau Sternenreiches stammen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Kir'qath ist der geborene Krieger. Er versteht ausgezeichnet mit dem Pulsgewehr um zu gehen, als Resultat von viel Übung und einer von Natur aus guten Reaktionszeit und Hand-Augen Koordination. Auch im Nahkampf ist er im Vergleich zu den meisten Tau ein herrausragender Kämpfer, obwohl er nie auch nur Ansatzweise an einen Eldar herran reichen wird. Dies hat er dem gemeinsamen Training mit Menschen und Kroot zu verdanken, denen er im Gegenzug beibrachte besser zu schießen. Weder versteht er viel von technischem oder wissenschaftlichem Kram, noch ist er besonders charmant, allerdings hat er dank seiner ruhigen Art meist den Überblick über die Situation, was ihm als Shas'ui zu gute kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Kir'qath wurde auf Ol O'res geboren und wuchs in einer Siedlung nahe der Hauptstadt auf. Wie schon seinen Eltern, war ihm selbst und seinen drei Brüdern auch der Weg in die Feuerkaste vorherbestimmt. Als jüngster erlebte er noch vor der Aufnahme in die Kriegerakademie den Tod zweier seiner Brüder mit. Statt jedoch Gram zu hegen, erfüllten die Aufopferungsvollen Tode seiner Brüder ihn mit Stolz und mit Entschlossenheit, ihrem ehrenwerten Andenken gerecht zu werden. Sein letzter verbliebener Bruder ist Schütze eines Hammerhai-Panzers und die beiden schicken sich bis heute regelmäßig Nachrichten. Er selbst wurde auf der Akademie recht schnell zur Verteidigung von Ol O'res vorbereitet, da den Ausbildern klar wurde, dass er keinerlei Begabung für Heimlichkeit und Schnelligkeit besaß. Angesichts der ständigen Bedrohung durch die Be'gel war dies keine Schande, sondern eine Ehre. Nachdem er die Akademie-Ausbildung ohne Probleme absolvierte, wurde er den Verteidigungkräften der Kolonie zugeteilt. Im Laufe der nächsten Vier Jahre bewies er sich des öfteren im Kampf gegen die Orks. Vor kurzem wurde er für seine Leistungen in der Schlacht von Sha'manui zum Shas'ui befördert und erhielt das Kommando über seinen eigenen Feuerkriegertrupp.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Schlacht von Sha'manui</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sha'manui war eine kleine Siedlung im äußeren Siedlungsgebiet der Tau, nahe einer Krootsiedlung.<br />
Nachdem eine Patroullie nicht rechtzeitig zurückkehrte und sich auch nicht meldete, wurden die nahegelegenen Verteidigungstreitkräfte mobilisiert, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach kurzer Zeit erreichten sie Sha'manui oder das, was davon noch übrig war. Die niedergebrannten Häuser waren umgeben von verbrannten Leichen und dem Gestank von Tod.<br />
Alarmiert begann der Kader, dem Kir'qath angehörte, die Ruinen der Siedlung nach Überlebenden ab zu suchen, doch ihre Bestrebungen blieben erfolglos. Die Verwüstung war so immens, dass es klar war, dass dies aus böswilliger Zerstörungswut geschehen war. Damit reduzierten sich die Urheber des Vorfalls recht schnell auf die Grünhäute, die Ol O'res schon seit langem plagten.<br />
In weiser Vorraussicht befahl der Kader-Kommandant, dass sie Stellung in der Siedlung beziehen und die Leichen angemessen bestatten sollten. Tatsächlich griffen die Orks, die scheinbar auf neue Opfer gewartet hatten, bei Nachteinbruch an und stürmten auf die Stellungen der Tau zu.<br />
<br />
Wie schon die Stunden zuvor, hockte Kir'qath hinter dem Fensterrahmen im zweiten Geschoss des ausgebrannten Hauses. Und wie die Stunden zuvor spähte er aus dem Fenster herraus. Das herreinbrechen der Nacht machte dank der ausgefeilten Technik seines Helmes nicht viel aus. Obwohl die Anderen ihn für übervorsichtig hielten, blieb er wachsam und so entging ihm die Bewegung im Gebüsch am Waldrand nicht. Mit einem einzigen Tastendruck aktivierte er den Zoom seines Helmvisors und erkannte eine massive Gestalt, die sich in dem Grün versteckte und kaum in ihr auffiel.<br />
"Beg'el im Westen!" brüllte er in den Funk.<br />
Er sah sofort, wie die anderen Feuerkrieger wie tausendmal eingeübt reagierten und sich schussbereit machten. Auch in den anderen Stellungen kamen in Bewegung und dem Funk nach bewegten sich die schwereren Einheiten ebenfalls vom Siedlungszentrum in Richtung Westen.<br />
Entspannt stütze er das Pulsgewehr auf dem Fensterrahmen ab und zielte auf den Waldrand.<br />
Ein einziger Lichtblitz zuckte auf, dann fiel der Ork, der aus dem Gebüsch hockte tot um. Im Ganzen Wald erhebten sich große, massige Gestalten und brüllten gemeinsam ein ohrenbetäubendes "WAAAAAAAAAGH!", ehe sie los stürmten.<br />
Kir'qath fackelte nicht lange und eröffnete das Feuer. Überall erwachten in den Häusern an der Westseite der Stadt die Mündungen Pulsgewehren und ließen mit tödlicher Präzision Plasma in den Reihen der Orks niederregnen. Trotz allem schien dies den Orks nichts aus zu machen, denn für jeden Gefallenen schlossen zwei Weitere auf.<br />
Die Disziplin hielt stand und kein einziger Tau wankte. Dennoch konnten sie die Orks nicht aufhalten und so erzitterte die Erde unter den Schritten vieler donnernder Schritte, als die Orks die Siedlung erreichten. Verbissen warfen Kir'qath und die anderen seines Trupps abwechselnd Photonengranaten die Treppe hinunter und schossen die Orks nieder, die benommen vor oder an der Treppe standen. Leider war der Vorrat an Photonengranaten noch mehr begrenzt, als der an Munition. Wenn sie nicht in die Enge gepfercht von den Orks niedergemetzelt werden wollten, blieb ihnen nur eine Möglichkeit: sich den Weg frei kämpfen.<br />
Auch der Shas'ui seines Trupps erkannte dies und gab entsprechende Befehle. Kir'qath sollte die Vorhut bilden. Mutig trat er an die oberste Stufe der Treppe und schoss einem verletzten Ork, der nach seinem Fuß greifen wollte in den Kopf, ehe er nach unten stürmte und dabei jeder Grünhaut, der er begegnete, eine Salve heißes Plasma in den Kopf verpasste. Zu ihrem Glück waren viele Grünhäute bereits weiter in Richtung Stadtzentrum gestürmt, um sich den stärkeren Gegnern entgegen zu werfen. Jene, die sich noch hier aufhielten erschossen sie nach bestem Vermögen. Als sie die Leichenerfüllten Straßen durchquert hatten, waren bereits fünf Feuerkrieger aus seinem Trupp tot.<br />
Die maschinisierten Truppen im Stadtzentrum hatten genug Zeit gefunden, um einige Gebäude gezielt zum Einsturz zu bringen und damit die Orks in einige wenige Engpässe gedrängt.<br />
Dies bedeutete nicht, dass es keine Verluste gab. Mindestens ein Panzer war zerstört, ebenso waren einige Trupps niedergemetztelt worden. Unter den Orkleichen fanden sich nicht wenige Krootleichen. Scheinbar waren die Kroot todesmutig in die Pulks der Orks gesprungen, um unter ihren Reihen zu wüten und den Tau damit etwas Zeit zu verschaffen.<br />
Schnell gingen sie in Position, um den Orks in den Rücken zu fallen und eröffneten das Feuer.<br />
Viele kurze Salven abfeuernd konnten sie in den ersten Momenten der Überraschung und Verwirrung viele Orks niederstrecken, doch von ihrer Zahl ermutigt stürmten einige der tumben Wesen auf sie zu. Obwohl sie mehr wahllos umherschossen als zielten fielen zwei seiner Kameraden den primitiven Schusswaffen der Orks zu Opfer. Die restlichen vier, ihn selbst mitgezählt, waren scheinbar dem Tode geweiht. Ein durchdringendes Brüllen stoppte die Orks jedoch.<br />
"Dat sin meinä. Ich werd se mosch'n!"<br />
Ein besonders großer Ork mit klobigen Prothesen stapfte auf sie zu. Unter jedem seiner Schritte erzitterte die Erde leicht.<br />
"Taun kann man supa verhaun!"<br />
Die großkalibrige Waffe, die der Ork besaß zerfetzte einen weiteren seiner Kameraden einfach, sein Shas'ui fiel der Klauenartigen Konstruktion, die der Ork seine Rechte nannte zu Opfer und wurde einfach von dieser zerquetscht. Damit blieben nur noch Kir'qath und ein weiterer Feuerkrieger gegen dieses Monstrum.<br />
Die Plasmasalven, die sie dem Ork unentwegt entgegen geschickt hatten, schienen diesem kaum etwas aus zu machen. Mit der Verzweiflung eine Todgeweihten kniete sich Kir'qath hinter eine hüfthohes Trümmerstück und zielte auf das nur schwach gepanzerte Ellenbogengelenk der Armprothese.<br />
Gespannt verfolgte er das Plasma-Projektil bei dem kurzen Flug und glaubte bereits gescheitert zu sein, als sich das Schicksal sich seiner erbarmte. Eine kleine Armbewegung des Orks brachte das Plasma genau in die Öffnung am Ellenbogen und wenige Augenblicke später flog der Unterarm mit er großen Klaue zu Boden, einen qualmenden Metallstumpf zurücklassend.<br />
Wutentbrannt drehte sich der Ork zu ihm um und ließ faustgroße Projektile durch die Luft fliegen. Er war nicht besonders präzise und traf Kir'qath zu dessen Glück nicht, doch die lädierte Häuserwand hinter ihm verkraftete die Salve nicht. Polternd brach die Wand in sich zusammen und einige Trümmer begruben Kir'qath unter sich.<br />
Einer der Steine schlug ihm den Helm vom Kopf, die Luft in seinen Lungen wurde schlagartig herraus getrieben und einige seiner Knochen bekamen dünne Risse, als sie zumindest anbrochen, wenn sie nicht ganz brachen.<br />
Für einen Moment wurde er bewusstlos. Als er wieder benommen aufwachte, war es dunkel um ihn herum, und er fühlte einen nicht unbeachtlichen Druck auf seinem Körper. Sofort begann er sich aus den Trümmern zu befreien, was ihn einige Minuten kostete. Als er schließlich seinen Oberkörper befreit hatte und sich halb aufrappelte, sah er, wie der Ork mit einem Fuß auf seinem Kameraden stand und auf diesen runter blickte.<br />
"Ich werd dich zerquätsch'n"<br />
"Neeeein!"<br />
Hilflos musste er zusehen, wie der Ork sein Bein durchdrückte und den Tau im wörtlichsten Sinne unter seinen Füßen zerquetschte.<br />
Wut brodelte in Kir'qath. Sie würden versagen. Diesen Kampf verlieren. Und der Tod, der sie erwartete war nicht der Tod in einem ehrenhaften Kampf, sondern ein schnödes Gemetzel.<br />
Benommen griff nach dem nächstbesten, was als Waffe dienen konnte und bekam eine Kroot-Langbüchse in die Hände.<br />
Mit einem Wutgebrüll stürmte auf den Ork zu, der vor lauter boshaftem Lachen nicht wahrnahm, dass Kir'qath von hinten auf ihn zurannte.<br />
"Ich werde dich mit in den Tod nehmen, Ork!" brüllte Kir'qath, als er absprang und mit der Klinge vorne am Lauf ausholte.<br />
Das Metall bohrte sich tief in den Nacken des Orks, der sich brüllend umdrehte, doch den Angreifer nicht zu greifen bekam, da dieser sich an der Langbüchse festhielt.<br />
"Jetzt wirst du sterben!"<br />
Mehrere male drückte er ab. Peng! Peng! Peng! Peng!<br />
Der erste Schuss trat aus dem Maul aus und riss neben dem Rachen auch einige Orkzähne herraus, die anderen Schüsse rissen große Stücke des Kopfes weg, so dass sich eine ungeheure Menge an fauligem Fleisch und Blut in der ganzen Gegend verteilte. Langsam brach der fast kopflose Körper in die Knie und kippte nach vorne. Erschöpft ließ Kir'qath los und hörte noch die grobe Sprache der Orks, ehe er in Ohnmacht viel.<br />
"Da Boss is tot. Da Taure hat ihn gemosch't! Wir müss'n weg hia!"<br />
Als er erwachte, fand er sich in einem Lazarett wieder.<br />
"Er ist aufgewacht." hörte er eine Frau sagen. Als er die Augen öffnete, erkannte er nur dunkle Schemen vor einem hellen Licht wieder. Nur langsam wurden seine Sinne klarer. Vor oder eher über ihm stand der Kader-Kommandant und eine Heilerin.<br />
"Gut gemacht, Shas'la Ol O'res Kir'qath...Ihr habt eure Feuertaufe bestanden."</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeit:</span> Tau Sternenreich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Pulsgewehr, Photonengranaten, Feuerkriegerrüstung, Zeremoniendolch, Menschenschwert<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> breit gebaut, muskulös, graublaue Haut, gepflochtener Zopf mit rotem Ring<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> sehr guter Schütze, guter Nahkämpfer, mieserabler Schleicher, schlechter Redner, schlechter Sprinter, gute Ausdauer.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> ruhig, selbstlos, mutig, introvertiert, vorurteilsfrei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/images/avatars/avatar-209.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: avatar-209.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Tau Sternenreich/Feuerkaste<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Selbst für einen Feuerkasten Tau ist Kir'qath ein wahrer Schrank von einem Tau. Er ist breit gebaut, 1,84 Meter groß und besitzt eine gut ausgeprägte Muskulatur am ganzen Körper. Er besitzt einige kleinere und größere Narben, die er mit Stolz trägt. Seinen gepflochtenen Zopf hat er mit einem einzigen roten Ring geschmückt, den er als Symbol seiner Loyalität zur Feuerkaste trägt.<br />
Sein Gesicht ist recht normal für einen Tau, seine gräulich-blaue Haut ist nicht sonderlich auffällig.<br />
Fast immer trägt er die Rüstung eines Feuerkriegers, wenn er trainiert oder privat unterwegs ist, trägt er nur den Overall oder militärisch-anmutende Gewandungen. Seine Feuerkriegerrüstung ist dunkelrot mit graublauen Verzierungen und einem Overall in der selben Farbe.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Stolz und diszipliniert entspricht Kir'qath dem Sinnbild eines Verteidigers. Nichts kann ihn aus der Fassung bringen, allerdings wirkt er dadurch auch oft distanziert, um nicht zu sagen emotional verkümmert.<br />
Er verlangt von seinen Kameraden genau das selbe, was er auch ihnen bietet: Loyalität bis in den Tod. Niemals würde Kir'qath auch nur einen Fuß weichen, wenn er nicht den Befehl dafür bekam und eher den Tod empfangen, als zu scheitern. Besonders hervorzuheben ist seine Neutralität was Spezies und Herkunft betrifft. Er ist davon überzeugt, dass jeder kämpfen kann, wenn er es nur aus vollstem Herzen will und behandelt daher Tau aus anderen Kasten, Menschen und Kroot gleichermaßen, so dass er unter anderem auch die menschliche Sprache erlernt hat, um mit den menschlichen Verbündeten kommunizieren zu können. Mehr als einmal wurde seine Überzeugung auch belegt, so dass er tatsächlich so etwas wie Freundschaft mit einigen Kroot und Menschen geschlossen hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Kir'qath trägt neben der Standardausrüstung eines Feuerkriegers, also dem Pulsgewehr, mehreren Photonengranaten und der Feuerkriegerrüstung auch noch den traditionellen Zeremoniendolch und ein Schwert, das er von einem Menschlichen Verbpndeten geschenkt bekommen hatte. Die sorgsame Pflege, die er seiner Ausrüstung zukommen lässt zeigt sich an dem fast neuen Zustand, abgesehen von einigen Dellen und Kratern in der dunkelroten Rüstung, die von Feindes Tau Sternenreiches stammen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Kir'qath ist der geborene Krieger. Er versteht ausgezeichnet mit dem Pulsgewehr um zu gehen, als Resultat von viel Übung und einer von Natur aus guten Reaktionszeit und Hand-Augen Koordination. Auch im Nahkampf ist er im Vergleich zu den meisten Tau ein herrausragender Kämpfer, obwohl er nie auch nur Ansatzweise an einen Eldar herran reichen wird. Dies hat er dem gemeinsamen Training mit Menschen und Kroot zu verdanken, denen er im Gegenzug beibrachte besser zu schießen. Weder versteht er viel von technischem oder wissenschaftlichem Kram, noch ist er besonders charmant, allerdings hat er dank seiner ruhigen Art meist den Überblick über die Situation, was ihm als Shas'ui zu gute kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Kir'qath wurde auf Ol O'res geboren und wuchs in einer Siedlung nahe der Hauptstadt auf. Wie schon seinen Eltern, war ihm selbst und seinen drei Brüdern auch der Weg in die Feuerkaste vorherbestimmt. Als jüngster erlebte er noch vor der Aufnahme in die Kriegerakademie den Tod zweier seiner Brüder mit. Statt jedoch Gram zu hegen, erfüllten die Aufopferungsvollen Tode seiner Brüder ihn mit Stolz und mit Entschlossenheit, ihrem ehrenwerten Andenken gerecht zu werden. Sein letzter verbliebener Bruder ist Schütze eines Hammerhai-Panzers und die beiden schicken sich bis heute regelmäßig Nachrichten. Er selbst wurde auf der Akademie recht schnell zur Verteidigung von Ol O'res vorbereitet, da den Ausbildern klar wurde, dass er keinerlei Begabung für Heimlichkeit und Schnelligkeit besaß. Angesichts der ständigen Bedrohung durch die Be'gel war dies keine Schande, sondern eine Ehre. Nachdem er die Akademie-Ausbildung ohne Probleme absolvierte, wurde er den Verteidigungkräften der Kolonie zugeteilt. Im Laufe der nächsten Vier Jahre bewies er sich des öfteren im Kampf gegen die Orks. Vor kurzem wurde er für seine Leistungen in der Schlacht von Sha'manui zum Shas'ui befördert und erhielt das Kommando über seinen eigenen Feuerkriegertrupp.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Schlacht von Sha'manui</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sha'manui war eine kleine Siedlung im äußeren Siedlungsgebiet der Tau, nahe einer Krootsiedlung.<br />
Nachdem eine Patroullie nicht rechtzeitig zurückkehrte und sich auch nicht meldete, wurden die nahegelegenen Verteidigungstreitkräfte mobilisiert, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach kurzer Zeit erreichten sie Sha'manui oder das, was davon noch übrig war. Die niedergebrannten Häuser waren umgeben von verbrannten Leichen und dem Gestank von Tod.<br />
Alarmiert begann der Kader, dem Kir'qath angehörte, die Ruinen der Siedlung nach Überlebenden ab zu suchen, doch ihre Bestrebungen blieben erfolglos. Die Verwüstung war so immens, dass es klar war, dass dies aus böswilliger Zerstörungswut geschehen war. Damit reduzierten sich die Urheber des Vorfalls recht schnell auf die Grünhäute, die Ol O'res schon seit langem plagten.<br />
In weiser Vorraussicht befahl der Kader-Kommandant, dass sie Stellung in der Siedlung beziehen und die Leichen angemessen bestatten sollten. Tatsächlich griffen die Orks, die scheinbar auf neue Opfer gewartet hatten, bei Nachteinbruch an und stürmten auf die Stellungen der Tau zu.<br />
<br />
Wie schon die Stunden zuvor, hockte Kir'qath hinter dem Fensterrahmen im zweiten Geschoss des ausgebrannten Hauses. Und wie die Stunden zuvor spähte er aus dem Fenster herraus. Das herreinbrechen der Nacht machte dank der ausgefeilten Technik seines Helmes nicht viel aus. Obwohl die Anderen ihn für übervorsichtig hielten, blieb er wachsam und so entging ihm die Bewegung im Gebüsch am Waldrand nicht. Mit einem einzigen Tastendruck aktivierte er den Zoom seines Helmvisors und erkannte eine massive Gestalt, die sich in dem Grün versteckte und kaum in ihr auffiel.<br />
"Beg'el im Westen!" brüllte er in den Funk.<br />
Er sah sofort, wie die anderen Feuerkrieger wie tausendmal eingeübt reagierten und sich schussbereit machten. Auch in den anderen Stellungen kamen in Bewegung und dem Funk nach bewegten sich die schwereren Einheiten ebenfalls vom Siedlungszentrum in Richtung Westen.<br />
Entspannt stütze er das Pulsgewehr auf dem Fensterrahmen ab und zielte auf den Waldrand.<br />
Ein einziger Lichtblitz zuckte auf, dann fiel der Ork, der aus dem Gebüsch hockte tot um. Im Ganzen Wald erhebten sich große, massige Gestalten und brüllten gemeinsam ein ohrenbetäubendes "WAAAAAAAAAGH!", ehe sie los stürmten.<br />
Kir'qath fackelte nicht lange und eröffnete das Feuer. Überall erwachten in den Häusern an der Westseite der Stadt die Mündungen Pulsgewehren und ließen mit tödlicher Präzision Plasma in den Reihen der Orks niederregnen. Trotz allem schien dies den Orks nichts aus zu machen, denn für jeden Gefallenen schlossen zwei Weitere auf.<br />
Die Disziplin hielt stand und kein einziger Tau wankte. Dennoch konnten sie die Orks nicht aufhalten und so erzitterte die Erde unter den Schritten vieler donnernder Schritte, als die Orks die Siedlung erreichten. Verbissen warfen Kir'qath und die anderen seines Trupps abwechselnd Photonengranaten die Treppe hinunter und schossen die Orks nieder, die benommen vor oder an der Treppe standen. Leider war der Vorrat an Photonengranaten noch mehr begrenzt, als der an Munition. Wenn sie nicht in die Enge gepfercht von den Orks niedergemetzelt werden wollten, blieb ihnen nur eine Möglichkeit: sich den Weg frei kämpfen.<br />
Auch der Shas'ui seines Trupps erkannte dies und gab entsprechende Befehle. Kir'qath sollte die Vorhut bilden. Mutig trat er an die oberste Stufe der Treppe und schoss einem verletzten Ork, der nach seinem Fuß greifen wollte in den Kopf, ehe er nach unten stürmte und dabei jeder Grünhaut, der er begegnete, eine Salve heißes Plasma in den Kopf verpasste. Zu ihrem Glück waren viele Grünhäute bereits weiter in Richtung Stadtzentrum gestürmt, um sich den stärkeren Gegnern entgegen zu werfen. Jene, die sich noch hier aufhielten erschossen sie nach bestem Vermögen. Als sie die Leichenerfüllten Straßen durchquert hatten, waren bereits fünf Feuerkrieger aus seinem Trupp tot.<br />
Die maschinisierten Truppen im Stadtzentrum hatten genug Zeit gefunden, um einige Gebäude gezielt zum Einsturz zu bringen und damit die Orks in einige wenige Engpässe gedrängt.<br />
Dies bedeutete nicht, dass es keine Verluste gab. Mindestens ein Panzer war zerstört, ebenso waren einige Trupps niedergemetztelt worden. Unter den Orkleichen fanden sich nicht wenige Krootleichen. Scheinbar waren die Kroot todesmutig in die Pulks der Orks gesprungen, um unter ihren Reihen zu wüten und den Tau damit etwas Zeit zu verschaffen.<br />
Schnell gingen sie in Position, um den Orks in den Rücken zu fallen und eröffneten das Feuer.<br />
Viele kurze Salven abfeuernd konnten sie in den ersten Momenten der Überraschung und Verwirrung viele Orks niederstrecken, doch von ihrer Zahl ermutigt stürmten einige der tumben Wesen auf sie zu. Obwohl sie mehr wahllos umherschossen als zielten fielen zwei seiner Kameraden den primitiven Schusswaffen der Orks zu Opfer. Die restlichen vier, ihn selbst mitgezählt, waren scheinbar dem Tode geweiht. Ein durchdringendes Brüllen stoppte die Orks jedoch.<br />
"Dat sin meinä. Ich werd se mosch'n!"<br />
Ein besonders großer Ork mit klobigen Prothesen stapfte auf sie zu. Unter jedem seiner Schritte erzitterte die Erde leicht.<br />
"Taun kann man supa verhaun!"<br />
Die großkalibrige Waffe, die der Ork besaß zerfetzte einen weiteren seiner Kameraden einfach, sein Shas'ui fiel der Klauenartigen Konstruktion, die der Ork seine Rechte nannte zu Opfer und wurde einfach von dieser zerquetscht. Damit blieben nur noch Kir'qath und ein weiterer Feuerkrieger gegen dieses Monstrum.<br />
Die Plasmasalven, die sie dem Ork unentwegt entgegen geschickt hatten, schienen diesem kaum etwas aus zu machen. Mit der Verzweiflung eine Todgeweihten kniete sich Kir'qath hinter eine hüfthohes Trümmerstück und zielte auf das nur schwach gepanzerte Ellenbogengelenk der Armprothese.<br />
Gespannt verfolgte er das Plasma-Projektil bei dem kurzen Flug und glaubte bereits gescheitert zu sein, als sich das Schicksal sich seiner erbarmte. Eine kleine Armbewegung des Orks brachte das Plasma genau in die Öffnung am Ellenbogen und wenige Augenblicke später flog der Unterarm mit er großen Klaue zu Boden, einen qualmenden Metallstumpf zurücklassend.<br />
Wutentbrannt drehte sich der Ork zu ihm um und ließ faustgroße Projektile durch die Luft fliegen. Er war nicht besonders präzise und traf Kir'qath zu dessen Glück nicht, doch die lädierte Häuserwand hinter ihm verkraftete die Salve nicht. Polternd brach die Wand in sich zusammen und einige Trümmer begruben Kir'qath unter sich.<br />
Einer der Steine schlug ihm den Helm vom Kopf, die Luft in seinen Lungen wurde schlagartig herraus getrieben und einige seiner Knochen bekamen dünne Risse, als sie zumindest anbrochen, wenn sie nicht ganz brachen.<br />
Für einen Moment wurde er bewusstlos. Als er wieder benommen aufwachte, war es dunkel um ihn herum, und er fühlte einen nicht unbeachtlichen Druck auf seinem Körper. Sofort begann er sich aus den Trümmern zu befreien, was ihn einige Minuten kostete. Als er schließlich seinen Oberkörper befreit hatte und sich halb aufrappelte, sah er, wie der Ork mit einem Fuß auf seinem Kameraden stand und auf diesen runter blickte.<br />
"Ich werd dich zerquätsch'n"<br />
"Neeeein!"<br />
Hilflos musste er zusehen, wie der Ork sein Bein durchdrückte und den Tau im wörtlichsten Sinne unter seinen Füßen zerquetschte.<br />
Wut brodelte in Kir'qath. Sie würden versagen. Diesen Kampf verlieren. Und der Tod, der sie erwartete war nicht der Tod in einem ehrenhaften Kampf, sondern ein schnödes Gemetzel.<br />
Benommen griff nach dem nächstbesten, was als Waffe dienen konnte und bekam eine Kroot-Langbüchse in die Hände.<br />
Mit einem Wutgebrüll stürmte auf den Ork zu, der vor lauter boshaftem Lachen nicht wahrnahm, dass Kir'qath von hinten auf ihn zurannte.<br />
"Ich werde dich mit in den Tod nehmen, Ork!" brüllte Kir'qath, als er absprang und mit der Klinge vorne am Lauf ausholte.<br />
Das Metall bohrte sich tief in den Nacken des Orks, der sich brüllend umdrehte, doch den Angreifer nicht zu greifen bekam, da dieser sich an der Langbüchse festhielt.<br />
"Jetzt wirst du sterben!"<br />
Mehrere male drückte er ab. Peng! Peng! Peng! Peng!<br />
Der erste Schuss trat aus dem Maul aus und riss neben dem Rachen auch einige Orkzähne herraus, die anderen Schüsse rissen große Stücke des Kopfes weg, so dass sich eine ungeheure Menge an fauligem Fleisch und Blut in der ganzen Gegend verteilte. Langsam brach der fast kopflose Körper in die Knie und kippte nach vorne. Erschöpft ließ Kir'qath los und hörte noch die grobe Sprache der Orks, ehe er in Ohnmacht viel.<br />
"Da Boss is tot. Da Taure hat ihn gemosch't! Wir müss'n weg hia!"<br />
Als er erwachte, fand er sich in einem Lazarett wieder.<br />
"Er ist aufgewacht." hörte er eine Frau sagen. Als er die Augen öffnete, erkannte er nur dunkle Schemen vor einem hellen Licht wieder. Nur langsam wurden seine Sinne klarer. Vor oder eher über ihm stand der Kader-Kommandant und eine Heilerin.<br />
"Gut gemacht, Shas'la Ol O'res Kir'qath...Ihr habt eure Feuertaufe bestanden."</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Shas'ui Ol O'res Kir'qath<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rufname:</span> Kir'qath<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 23 Tau'cyr<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Ol O'res<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeit:</span> Tau Sternenreich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Pulsgewehr, Photonengranaten, Feuerkriegerrüstung, Zeremoniendolch, Menschenschwert<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> breit gebaut, muskulös, graublaue Haut, gepflochtener Zopf mit rotem Ring<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> sehr guter Schütze, guter Nahkämpfer, mieserabler Schleicher, schlechter Redner, schlechter Sprinter, gute Ausdauer.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span> ruhig, selbstlos, mutig, introvertiert, vorurteilsfrei]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Feuerkrieger Alo'rra]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=241</link>
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 08:02:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=54"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=241</guid>
			<description><![CDATA[Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares, kleine Siedlung auf Koron X<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Seine Gesichtszüge sind von seiner Jugendlichen Art geprägt, wäre er ein Mensch würde man ihn schnell als Babyface abstempeln, ein Eindruck zu dem auch seine Größe beiträgt, die mit 1,59 m auch für einen Tau recht klein ist. Sagt man den Tau sonst einen drahtigen Körperbau nach, so trifft dies auf Alo'rra nicht zu, er ist stämmig und muskulös, vereinzelte Narben, aus der Zeit seiner Ausbildung zeichnen seine ungewöhnlich dunkle Haut. Seinen traditionellen Zopf trägt er am Hinterkopf, versehen mit einem grünen Ring geschmückt ist, ein Zeichen für einen Kampf gegen Orks.<br />
Seine Kleidung besteht nahe zu immer aus der Rüstung der Feuerkrieger, nur wenn er längere Zeit frei hat, oder zu seinem Dorf heimkehrt, trägt er sportliche Kleidung, meist in den auf Ol O'res bevorzugten Farben.<br />
<br />
Charakter:<br />
Alo'rra bedeutet soviel wie „Kalter Schatten“ und das beschreibt sein Wesen schon recht gut. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, überlegt und diszipliniert, lebt er nur für das Höhere Wohl. Der Tod seiner Mutter bei seiner Geburt ist es welcher diesen „Schatten“ auf seine Seele legt und auch seinen Eifer begründet. Er ist davon überzeugt das er nun doppelt so viel für die Gemeinschaft leisten muss, um den Tod seiner Mutter auszugleichen. Deutlich wird dies wenn er in eine Situation gerät wo Aufopferung gefragt ist, ohne zu zögern würde Alo sich in den sicheren Tod stürzen, wenn dem Tau'va damit gedient wird. Das macht ihn zu einem sehr teamorientierten Wesen, auch wenn er gelegentlich etwas unberechenbar wirkt. Ein weiterer Charakterzug ist sein Pessimismus, ein Glas ist immer halbleer, und auch auf der Spitze des Erfolges sucht er die Anzeichen einer Niederlage. Was andere Feuerkrieger oftmals nervt, macht ihn zu einem sehr umsichtigen Kämpfer, den man nur schwer überrascht und noch schwerer aus der Ruhe bringt, so das ihn eine Abgebrühtheit umgibt, die eigentlich nur sehr erfahrenen Kriegern vorbehalten ist. Aus dem gleichen Aspekt seines Wesens entspringt wohl auch sein bitterböser Humor, der oft makabere Züge annimmt.<br />
Da An'tares, sein Heimatdorf, nahe der Krootsiedlungen liegt, versteht er sich mit diesen weit besser als es üblich ist, ähnliches gilt auch für Menschen, deren Sprache er sogar in Grundzügen beherrscht.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Auch hier zeigt sich das der Name gut gewählt wurde, Verstohlenheit ist seine Stärke, gepaart mit einer ruhigen Hand, ergibt sich ein idealer Späher, wäre da nicht seine größte Schwäche; das Schiessen. Wie alle Feuerkrieger schießt er weit besser als ein Mensch, aber unter seinesgleichen gilt sein Talent nur als Mittelmaß, nur wenn man ihm die Ruhe lässt sein Ziel sorgfältig aufs Korn zu nehmen gelingen ihm wahre Meisterschüsse. In einem schnellen Gefecht, in Bewegung hingegen zeichnet er sich nicht als guter Schütze aus, selbst hier nimmt er sich, wenn möglich die Zeit gründlich zu zielen, um sicher zu sein. Dafür ist er ungewöhnlich Geschickt im Nahkampf, nicht mit einem Ork, oder Karskin zu vergleichen, aber für einen Tau schon sehr auffällig. Körperlich zeigt er sich in Punkto Stärke etwas überlegen gegenüber seinesgleichen, sonst weist er hier keine besonderen Talente auf. Im Gegenteil, seine Schnelligkeit läßt zu wünschen übrig, und seine Ausdauer reicht nur für Sprints, glücklicherweise erholt er sich auch recht rasch wieder.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Seine für Tau typische Rüstung, bestehend aus Overall, Helm, Brust und Schulterpanzer ist in einem sehr gepflegten Zustand, dennoch lassen sich die Spuren seiner Kämpfe gegen Orks nicht verbergen. Das matte Gelb wird nur von dem Wappen der Kolonie und dem Symbol der Feuerkrieger gebrochen, welche sich auf dem Schulterpanzer und der Brust befinden. Am Helm fällt auf das an der rechten Seite eine recht große Delle ist und obwohl er einen neuen haben könnte, behält er diesen, als Erinnerung an ein Ereignis mit einem Ork.<br />
Zudem besitzt er natürlich auch ein Pulsgewehr, sowie einen länglichen Dolch, den er von einem Gue'vesa geschenkt bekam.<br />
<br />
<br />
Lebenslauf:<br />
Von Geburt an wurde Alo'rra streng nach den Vorgaben des Tau'Va erzogen und so früh wie Möglich an sein Leben als Feuerkrieger vorbereitet. Das seine Mutter bei der Geburt starb lies ihn diese Lehren noch mehr verinnerlichen, um ihren Beitrag zu Höheren Wohl mit zu tragen. Als Kind trainierte er schon oft und hart, da man ihn aber noch nicht im Kampf unterrichten wollte, streunte er oft bei den Kroot in ihrem Dorf herum, da Diese keine Probleme mit einem kämpfenden Kind hatten. Auch bei den Menschen wurde er so aufgenommen, und lernte von beiden Völkern viele Dinge über den Kampf, sei es mit den Gewehr oder der Klinge.<br />
Entsprechend wurde er mit 16 zum Shas'la, eingeteilt in die Kader, welche als Schutz vor den Wildorks an den polaren Gebirgen stationiert waren.  Ein später Jahr erhoben sich die Wildorks wieder einmal, strömten aus den Gebirgen in die Ebenen und wurden dort von den Feuerkriegern empfangen. Auch Alo war unter den Verteidigern, an einem vermeintlichen Nebenschauplatz harrte er auf seine Gelegenheit seinen Wert für die Gemeinschaft zu beweisen. Sein Kau'ui bestand aus drei Feuerkrieger-Trupps, drei Kroot-Teams und ein Krisis-Team, zwei Jagddrohnen-Teams, zwei Späher-Einheiten sowie fünf Prianha zur Feuerunterstützung, eigentlich mehr als ausreichend, rechnete man doch nur mit Versprengten der eigentlichen „Streitmacht“ der Beg'el, anfangs schien die Einschätzung auch völlig Richtig, in kleinen Mobs vielen die unorganisierten Orks dem Feuer der Tau und ihrer Verbündeten zum Opfer. Acht Decs lang lief es hervorragend, dann geschah das Unerwartete, ein ganze Masse an Orks stürmte aus dem Gebirge, in  Scharren, welche für die Linie der Feuerkrieger schlicht aufgrund ihrer Anzahl zu mächtig war. Alo'rra feuerte Anfang langsam und gezielt, doch gegen diese Übermacht war es Sinnlos, das merkte er auch und feuerte wahllos in die Menge. Die Kroot waren die Ersten im Nahkampf, kauften mit ihrem Blut wichige Zeit für die Tau, welche sich bemühten zurück zu fallen und eine erneute Feuerlinie zu bilden. Dreimal gelang dieses Maneuver, dann jedoch erschienen auch noch ein Squigophant, sowie einige besonders große Orkexmplare, mit deutlich besseren Waffen, der Kampf war schlicht aussichtslos. Bei der vierten Verzögerung waren die Beg'el einfach schon zu nah, die Linie der Feuerkrieger wurde teilweise aufgerissen, Alo'rra war unter ihnen, versuchte sich im Nahkampf gegen die Orks, ein oder zwei konnte er überwinden, er merkte nicht das die beiden Huntaz ohnehin schon verletzt gewesen waren. Der Dritte beendete seine Glückssträhne, ein wuchtiger Schlag traf ihn am Kopf, lies ih Sterne sehen, er glaubte kurz das er sein Leben für das Tau'Va gegeben hätte, dann jedoch wendete sich das Blatt. Die Hauptstreitmacht der Tau traf ein, über Kom hatte man von der Lageentwicklung erfahren, und eiligst reagiert. Die schweren Kolososkampfanzüge und Hammerhaie eröffneten das Feuer, Teufelsrochen entließen weitere Feuerkrieger, sogar Kroot stürmten aus den Fahrzeugen. Die Niederlage wurde in einen glorreichen Sieg des Höheren Wohls verwandelt, Alo bekam nur noch mit wie ein Kroot sein Leben rettete, als dieser einen Ork einfach enthauptete.  An der weiteren Schlacht hatte er keinen Anteil, erst zwei Tage später beteiligt er sich an den Säuberungen der verwüsteten Gebiete, ihm gelang es dabei einige Orks zu erlegen, aber nichts was einer Erzählung Wert wäre.<br />
Heute befindet er sich in Kir'gath, auf Befehl von Shas'O Tassad persönlich, so hatte man ihm gesagt, wartet er auf seine Befehle, vertreibt sich derweil die Zeit im näheren Umland bei den Menschen um zu trainieren, oder er streift durch die Stadt selbst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Shas'La Alo'rra <br />
Rufname: Alo<br />
Alter: 20 Tau'cyr<br />
Herkunft: An'tares, kleine Siedlung auf Koron X<br />
Zugehörigkeit: Tau Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
Seine Gesichtszüge sind von seiner Jugendlichen Art geprägt, wäre er ein Mensch würde man ihn schnell als Babyface abstempeln, ein Eindruck zu dem auch seine Größe beiträgt, die mit 1,59 m auch für einen Tau recht klein ist. Sagt man den Tau sonst einen drahtigen Körperbau nach, so trifft dies auf Alo'rra nicht zu, er ist stämmig und muskulös, vereinzelte Narben, aus der Zeit seiner Ausbildung zeichnen seine ungewöhnlich dunkle Haut. Seinen traditionellen Zopf trägt er am Hinterkopf, versehen mit einem grünen Ring geschmückt ist, ein Zeichen für einen Kampf gegen Orks.<br />
Seine Kleidung besteht nahe zu immer aus der Rüstung der Feuerkrieger, nur wenn er längere Zeit frei hat, oder zu seinem Dorf heimkehrt, trägt er sportliche Kleidung, meist in den auf Ol O'res bevorzugten Farben.<br />
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Charakter:<br />
Alo'rra bedeutet soviel wie „Kalter Schatten“ und das beschreibt sein Wesen schon recht gut. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, überlegt und diszipliniert, lebt er nur für das Höhere Wohl. Der Tod seiner Mutter bei seiner Geburt ist es welcher diesen „Schatten“ auf seine Seele legt und auch seinen Eifer begründet. Er ist davon überzeugt das er nun doppelt so viel für die Gemeinschaft leisten muss, um den Tod seiner Mutter auszugleichen. Deutlich wird dies wenn er in eine Situation gerät wo Aufopferung gefragt ist, ohne zu zögern würde Alo sich in den sicheren Tod stürzen, wenn dem Tau'va damit gedient wird. Das macht ihn zu einem sehr teamorientierten Wesen, auch wenn er gelegentlich etwas unberechenbar wirkt. Ein weiterer Charakterzug ist sein Pessimismus, ein Glas ist immer halbleer, und auch auf der Spitze des Erfolges sucht er die Anzeichen einer Niederlage. Was andere Feuerkrieger oftmals nervt, macht ihn zu einem sehr umsichtigen Kämpfer, den man nur schwer überrascht und noch schwerer aus der Ruhe bringt, so das ihn eine Abgebrühtheit umgibt, die eigentlich nur sehr erfahrenen Kriegern vorbehalten ist. Aus dem gleichen Aspekt seines Wesens entspringt wohl auch sein bitterböser Humor, der oft makabere Züge annimmt.<br />
Da An'tares, sein Heimatdorf, nahe der Krootsiedlungen liegt, versteht er sich mit diesen weit besser als es üblich ist, ähnliches gilt auch für Menschen, deren Sprache er sogar in Grundzügen beherrscht.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Auch hier zeigt sich das der Name gut gewählt wurde, Verstohlenheit ist seine Stärke, gepaart mit einer ruhigen Hand, ergibt sich ein idealer Späher, wäre da nicht seine größte Schwäche; das Schiessen. Wie alle Feuerkrieger schießt er weit besser als ein Mensch, aber unter seinesgleichen gilt sein Talent nur als Mittelmaß, nur wenn man ihm die Ruhe lässt sein Ziel sorgfältig aufs Korn zu nehmen gelingen ihm wahre Meisterschüsse. In einem schnellen Gefecht, in Bewegung hingegen zeichnet er sich nicht als guter Schütze aus, selbst hier nimmt er sich, wenn möglich die Zeit gründlich zu zielen, um sicher zu sein. Dafür ist er ungewöhnlich Geschickt im Nahkampf, nicht mit einem Ork, oder Karskin zu vergleichen, aber für einen Tau schon sehr auffällig. Körperlich zeigt er sich in Punkto Stärke etwas überlegen gegenüber seinesgleichen, sonst weist er hier keine besonderen Talente auf. Im Gegenteil, seine Schnelligkeit läßt zu wünschen übrig, und seine Ausdauer reicht nur für Sprints, glücklicherweise erholt er sich auch recht rasch wieder.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Seine für Tau typische Rüstung, bestehend aus Overall, Helm, Brust und Schulterpanzer ist in einem sehr gepflegten Zustand, dennoch lassen sich die Spuren seiner Kämpfe gegen Orks nicht verbergen. Das matte Gelb wird nur von dem Wappen der Kolonie und dem Symbol der Feuerkrieger gebrochen, welche sich auf dem Schulterpanzer und der Brust befinden. Am Helm fällt auf das an der rechten Seite eine recht große Delle ist und obwohl er einen neuen haben könnte, behält er diesen, als Erinnerung an ein Ereignis mit einem Ork.<br />
Zudem besitzt er natürlich auch ein Pulsgewehr, sowie einen länglichen Dolch, den er von einem Gue'vesa geschenkt bekam.<br />
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Lebenslauf:<br />
Von Geburt an wurde Alo'rra streng nach den Vorgaben des Tau'Va erzogen und so früh wie Möglich an sein Leben als Feuerkrieger vorbereitet. Das seine Mutter bei der Geburt starb lies ihn diese Lehren noch mehr verinnerlichen, um ihren Beitrag zu Höheren Wohl mit zu tragen. Als Kind trainierte er schon oft und hart, da man ihn aber noch nicht im Kampf unterrichten wollte, streunte er oft bei den Kroot in ihrem Dorf herum, da Diese keine Probleme mit einem kämpfenden Kind hatten. Auch bei den Menschen wurde er so aufgenommen, und lernte von beiden Völkern viele Dinge über den Kampf, sei es mit den Gewehr oder der Klinge.<br />
Entsprechend wurde er mit 16 zum Shas'la, eingeteilt in die Kader, welche als Schutz vor den Wildorks an den polaren Gebirgen stationiert waren.  Ein später Jahr erhoben sich die Wildorks wieder einmal, strömten aus den Gebirgen in die Ebenen und wurden dort von den Feuerkriegern empfangen. Auch Alo war unter den Verteidigern, an einem vermeintlichen Nebenschauplatz harrte er auf seine Gelegenheit seinen Wert für die Gemeinschaft zu beweisen. Sein Kau'ui bestand aus drei Feuerkrieger-Trupps, drei Kroot-Teams und ein Krisis-Team, zwei Jagddrohnen-Teams, zwei Späher-Einheiten sowie fünf Prianha zur Feuerunterstützung, eigentlich mehr als ausreichend, rechnete man doch nur mit Versprengten der eigentlichen „Streitmacht“ der Beg'el, anfangs schien die Einschätzung auch völlig Richtig, in kleinen Mobs vielen die unorganisierten Orks dem Feuer der Tau und ihrer Verbündeten zum Opfer. Acht Decs lang lief es hervorragend, dann geschah das Unerwartete, ein ganze Masse an Orks stürmte aus dem Gebirge, in  Scharren, welche für die Linie der Feuerkrieger schlicht aufgrund ihrer Anzahl zu mächtig war. Alo'rra feuerte Anfang langsam und gezielt, doch gegen diese Übermacht war es Sinnlos, das merkte er auch und feuerte wahllos in die Menge. Die Kroot waren die Ersten im Nahkampf, kauften mit ihrem Blut wichige Zeit für die Tau, welche sich bemühten zurück zu fallen und eine erneute Feuerlinie zu bilden. Dreimal gelang dieses Maneuver, dann jedoch erschienen auch noch ein Squigophant, sowie einige besonders große Orkexmplare, mit deutlich besseren Waffen, der Kampf war schlicht aussichtslos. Bei der vierten Verzögerung waren die Beg'el einfach schon zu nah, die Linie der Feuerkrieger wurde teilweise aufgerissen, Alo'rra war unter ihnen, versuchte sich im Nahkampf gegen die Orks, ein oder zwei konnte er überwinden, er merkte nicht das die beiden Huntaz ohnehin schon verletzt gewesen waren. Der Dritte beendete seine Glückssträhne, ein wuchtiger Schlag traf ihn am Kopf, lies ih Sterne sehen, er glaubte kurz das er sein Leben für das Tau'Va gegeben hätte, dann jedoch wendete sich das Blatt. Die Hauptstreitmacht der Tau traf ein, über Kom hatte man von der Lageentwicklung erfahren, und eiligst reagiert. Die schweren Kolososkampfanzüge und Hammerhaie eröffneten das Feuer, Teufelsrochen entließen weitere Feuerkrieger, sogar Kroot stürmten aus den Fahrzeugen. Die Niederlage wurde in einen glorreichen Sieg des Höheren Wohls verwandelt, Alo bekam nur noch mit wie ein Kroot sein Leben rettete, als dieser einen Ork einfach enthauptete.  An der weiteren Schlacht hatte er keinen Anteil, erst zwei Tage später beteiligt er sich an den Säuberungen der verwüsteten Gebiete, ihm gelang es dabei einige Orks zu erlegen, aber nichts was einer Erzählung Wert wäre.<br />
Heute befindet er sich in Kir'gath, auf Befehl von Shas'O Tassad persönlich, so hatte man ihm gesagt, wartet er auf seine Befehle, vertreibt sich derweil die Zeit im näheren Umland bei den Menschen um zu trainieren, oder er streift durch die Stadt selbst...]]></content:encoded>
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