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		<title><![CDATA[Koron III - Galaxy Club]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:36:53 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Club Bon Voyage - Zutritt ab 18]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=155</link>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:23:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/5tob-a-jpg.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Club Bravour</a>, Club Glamour, Club le Chance. Wie immer man es betrachtete, hier war der pure, ungezügelte Warp los! Club Bon Voyage! In den aufregenden, flackernden Neonleuchten, den zerstreuend strahlenden “Lasern”, den vielschichtig facettierten Spiegelkugeln. Ja, selbst die stehende Luft war geschwängert von zahlreichen, teils exquisiten Parfeums oder nicht minder verführerischen Naturimitationen, “Rosenrot“, “Midnight Lotus”, “Blueberry” und “Treespoon”. Überall schwangen und tänzelten überdrehte Teenies ihre schmuckbehangenen, gepiercten oder tätowierten Körper. Zwar verstand man zu den rhythmischen, top modernden Beats von “Glorious Avenger”, angesagteste Jungband des Trojan Subsektors, kaum mehr als die im eigenen Rachen erstickten Wortfetzen, doch erfindungsreich wie die Teens eben waren, hatten sie rasch eine “unlaute” Form der Sprache entwickelt, so bedeuteten etwa überkreuzte Finger am Hals, ob der oder die Angetanzte nicht etwa Lust auf einen starken Drink mit angeschlossenem tiefen Augenkontakt hatte. Willige, knackige Mädels von höchstens siebzehn Jahren, schmiegten sich hauteng tanzend an ebenso kräftig, frisch aussehende Burschen. Manch ein älteres Semester hatte schon sinnlos gegen Lärmbelästigung oder Unzucht in diesem gewaltigsten aller gohmorischen Lokalitäten geklagt, natürlich waren sie rasch, formlos und vor allem grundlos abgeblitzt! Dies hier war das perfekte Pendant zum alten Sprichwort “Brot und Spiele”, das reinste, zügelloseste Zuchthaus unterhalb der gläsernen Arkaden und Türmchen, alles was sich ein gewöhnlicher Habler nur erträumen konnte, war hier! Und natürlich waren hier alle gut drauf, entspannt und soziale Differenzen wurden vollkommen ignoriert, da tanzte schon mal der Verwaltungsgehilfe vom Chef mit der kleinen Fließbandmarie von der Fabrikation, oder der altgediente PVS Wachmann mit einem suspekten Objekt, wem kümmerte es schon, man hatte Freizeit, Alkohol intus und noch mehr süffigen Alk nur ein paar schäbige Schekel entfernt! Hier lebte man schlicht einfach, hier war das Herz der ganzen heruntergekommenen Welt, was hier abrockte, war angesagt, wer hier versagte, versagte überall! Das wars, so einfach, so kurz, das war schlicht Gohmor, in all seinen noch so ungenierten Facetten! Herrschte doch ein reges Überangebot an willigem Fleisch, sei es kräftig maskulin, oder zärtlich feminin. Jeder bekam seine Fett ab, überreichlich, und sogar eine Extraportion dazu, sofern er wollte. Hier schmusten aufgedackelte Tussis mit stämmigen “Machos”, knutschten Milchbubis mit Brillenschlangen, strauchelten angesoffene Gören herum, während ihnen irgendwelche Möchtegerns an den Hintern klatschten. In sämtlichen der lau beleuchteten Ecken und Kurven des Etablissements, standen halbhohe Theken, Hochstühle, Standtische und anderes Mobiliar, an welchem sich die zahlreichen Gästen ihrem “Musenektar” hingaben, ehe sie erneut im Gewühl des farbenfrohen Rondells untergingen. Dazu war es noch dreistöckig, und über gläserne Fassaden herab, mit “Modernarts” überzogen, Graffiti, glubschende Augen, nackte Mädels und sogar der allseits beliebte “Cagedance” war hier anzutreffen, während man es im Untergeschoss eher cool angehen ließ, bei ein zwei Bier, einem freundschaftlichen Kartenspielchen, Bündel dicker Zigarren, reichlich Zigaretten oder das eine oder andere Lho, über das man gemeinhin mal eben hinwegsah, während sich die oberschrägen Vögel auf den Toiletten das geschädigte Hirn noch zusätzlich mit Admylladox oder Obscura wegbliesen. Und alles tanzte, johlte und feierte, ganz egal wo, ganz egal warum, Hauptsache die warpverdammte Bude krachte und das Dach stand sprichwörtlich in Flammen! Wer hier nicht gründlichste abrockte, war entweder abgrundtief peinlich oder ein muffiger Ork!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/5tob-a-jpg.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Club Bravour</a>, Club Glamour, Club le Chance. Wie immer man es betrachtete, hier war der pure, ungezügelte Warp los! Club Bon Voyage! In den aufregenden, flackernden Neonleuchten, den zerstreuend strahlenden “Lasern”, den vielschichtig facettierten Spiegelkugeln. Ja, selbst die stehende Luft war geschwängert von zahlreichen, teils exquisiten Parfeums oder nicht minder verführerischen Naturimitationen, “Rosenrot“, “Midnight Lotus”, “Blueberry” und “Treespoon”. Überall schwangen und tänzelten überdrehte Teenies ihre schmuckbehangenen, gepiercten oder tätowierten Körper. Zwar verstand man zu den rhythmischen, top modernden Beats von “Glorious Avenger”, angesagteste Jungband des Trojan Subsektors, kaum mehr als die im eigenen Rachen erstickten Wortfetzen, doch erfindungsreich wie die Teens eben waren, hatten sie rasch eine “unlaute” Form der Sprache entwickelt, so bedeuteten etwa überkreuzte Finger am Hals, ob der oder die Angetanzte nicht etwa Lust auf einen starken Drink mit angeschlossenem tiefen Augenkontakt hatte. Willige, knackige Mädels von höchstens siebzehn Jahren, schmiegten sich hauteng tanzend an ebenso kräftig, frisch aussehende Burschen. Manch ein älteres Semester hatte schon sinnlos gegen Lärmbelästigung oder Unzucht in diesem gewaltigsten aller gohmorischen Lokalitäten geklagt, natürlich waren sie rasch, formlos und vor allem grundlos abgeblitzt! Dies hier war das perfekte Pendant zum alten Sprichwort “Brot und Spiele”, das reinste, zügelloseste Zuchthaus unterhalb der gläsernen Arkaden und Türmchen, alles was sich ein gewöhnlicher Habler nur erträumen konnte, war hier! Und natürlich waren hier alle gut drauf, entspannt und soziale Differenzen wurden vollkommen ignoriert, da tanzte schon mal der Verwaltungsgehilfe vom Chef mit der kleinen Fließbandmarie von der Fabrikation, oder der altgediente PVS Wachmann mit einem suspekten Objekt, wem kümmerte es schon, man hatte Freizeit, Alkohol intus und noch mehr süffigen Alk nur ein paar schäbige Schekel entfernt! Hier lebte man schlicht einfach, hier war das Herz der ganzen heruntergekommenen Welt, was hier abrockte, war angesagt, wer hier versagte, versagte überall! Das wars, so einfach, so kurz, das war schlicht Gohmor, in all seinen noch so ungenierten Facetten! Herrschte doch ein reges Überangebot an willigem Fleisch, sei es kräftig maskulin, oder zärtlich feminin. Jeder bekam seine Fett ab, überreichlich, und sogar eine Extraportion dazu, sofern er wollte. Hier schmusten aufgedackelte Tussis mit stämmigen “Machos”, knutschten Milchbubis mit Brillenschlangen, strauchelten angesoffene Gören herum, während ihnen irgendwelche Möchtegerns an den Hintern klatschten. In sämtlichen der lau beleuchteten Ecken und Kurven des Etablissements, standen halbhohe Theken, Hochstühle, Standtische und anderes Mobiliar, an welchem sich die zahlreichen Gästen ihrem “Musenektar” hingaben, ehe sie erneut im Gewühl des farbenfrohen Rondells untergingen. Dazu war es noch dreistöckig, und über gläserne Fassaden herab, mit “Modernarts” überzogen, Graffiti, glubschende Augen, nackte Mädels und sogar der allseits beliebte “Cagedance” war hier anzutreffen, während man es im Untergeschoss eher cool angehen ließ, bei ein zwei Bier, einem freundschaftlichen Kartenspielchen, Bündel dicker Zigarren, reichlich Zigaretten oder das eine oder andere Lho, über das man gemeinhin mal eben hinwegsah, während sich die oberschrägen Vögel auf den Toiletten das geschädigte Hirn noch zusätzlich mit Admylladox oder Obscura wegbliesen. Und alles tanzte, johlte und feierte, ganz egal wo, ganz egal warum, Hauptsache die warpverdammte Bude krachte und das Dach stand sprichwörtlich in Flammen! Wer hier nicht gründlichste abrockte, war entweder abgrundtief peinlich oder ein muffiger Ork!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Treffen]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=135</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 21:26:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=19"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Nachdem Mordeci die Einkäufe in der Stadt abgeschlossen hatte ging er noch einmal kurz auf sein Zimmer um seine Sachen eizuräumen und machte sich dann recht schnell auf den Weg zum Galaxy Club.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hoffentlich hat er alles vorberreitet und macht nich wieder irgendeine Scheiße mit Drogen, das is schon in Necromunda nich gutgegangen.</span><br />
Als er in die Vergnügungsmeile ging schlug ihm sofort die typische Atmosphäre eines solchen Ortes entgegen, ein stetiger leichter Gerch nach Drogen, Nutten und Lustknaben am Straßenstrich , missmutige bullige Türsteher die vor den Eingängen in die verschiedenen Clubs und Bordelle führten und den ein oder anderen berauschten Junkie der entweder herumwankte oder, je nach Droge pder Getränk, schon erbrechend in einer Seitengasse lag. <br />
Dem gewöhnlichen Touristen wären viele dieser Details nicht aufgefallen, aber Mordeci befand sich öfter an Plätzen wie diesem.<br />
Aber je näher er dem Galaxy Club kam, desto ruhiger und in gewissem Sinne auch gepflegter wurde es.<br />
Als er die Tür zum Galaxy Club öffnete sah ihn er Türsteher kurz an, wandte dann aber schnell den Blick ab.<br />
im Club setzte er sich an die Bar und beliess es bei einem Bier, schließlich wollte er nachher noch nüchtern sein.<br />
Aus den Augenwnkeln bemerkte er wie plötzlich der Türsteher zu ihm kam...<br />
<br />
(Ich bitte einen Mod/Admin um Fortstezung, wegen der Spannung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Mordeci die Einkäufe in der Stadt abgeschlossen hatte ging er noch einmal kurz auf sein Zimmer um seine Sachen eizuräumen und machte sich dann recht schnell auf den Weg zum Galaxy Club.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hoffentlich hat er alles vorberreitet und macht nich wieder irgendeine Scheiße mit Drogen, das is schon in Necromunda nich gutgegangen.</span><br />
Als er in die Vergnügungsmeile ging schlug ihm sofort die typische Atmosphäre eines solchen Ortes entgegen, ein stetiger leichter Gerch nach Drogen, Nutten und Lustknaben am Straßenstrich , missmutige bullige Türsteher die vor den Eingängen in die verschiedenen Clubs und Bordelle führten und den ein oder anderen berauschten Junkie der entweder herumwankte oder, je nach Droge pder Getränk, schon erbrechend in einer Seitengasse lag. <br />
Dem gewöhnlichen Touristen wären viele dieser Details nicht aufgefallen, aber Mordeci befand sich öfter an Plätzen wie diesem.<br />
Aber je näher er dem Galaxy Club kam, desto ruhiger und in gewissem Sinne auch gepflegter wurde es.<br />
Als er die Tür zum Galaxy Club öffnete sah ihn er Türsteher kurz an, wandte dann aber schnell den Blick ab.<br />
im Club setzte er sich an die Bar und beliess es bei einem Bier, schließlich wollte er nachher noch nüchtern sein.<br />
Aus den Augenwnkeln bemerkte er wie plötzlich der Türsteher zu ihm kam...<br />
<br />
(Ich bitte einen Mod/Admin um Fortstezung, wegen der Spannung)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Club -Sin-]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=86</link>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:49:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=3"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=86</guid>
			<description><![CDATA[Das Etablissement befand sich an der Grenze zur Unterstadt und trug den bezeichnenden Namen "Sin". Daneben stellte eine Leuchtreklame eine Stange dar an der sich eine Frau, in zwei immer wieder wechselnden Posen, räkelte. Der Laden selber war zweistöckig und reichte bis kurz unter die Decke der Ebene. Das Glas der Fenster war rot eingefärbt um neugierige Blicke fernzuhalten. Der Eingang bestand aus einer Drehtür, welche wohl verhindern sollte das eine größere Gruppe Leute gleichzeitig hinein oder hinaus kamen. Ein Türsteher war nicht zusehen, was bedeutete das er sicherlich drinnen seine Pflicht versah. Vor dem Bordell parkten mehrere, teils recht teure Fahrzeuge. Der Laden schien, trotz der Lage, gut besucht zu sein und das auch von wohlhabenderen Kunden. <br />
Jeanne kündigte an das sie sich um ein Fluchtfahrzeug kümmern würde. So wie sie hergekommen waren, nämlich zu Fuß, wäre eine Flucht kaum zu bewerkstelligen. Die Attentäterin entschwand und wurde Eins mit dem Nebel, der auf Grund der Druckunterschiede, in den Straßen wallte. Schrekt'Orn entschied sich für den Hinterhof und würde versuchen von dort in das obere Stockwerk einzudringen und ihr Opfer gefangen zu nehmen. An Jack und Kogan würde es liegen die Leibwächter des Sicherheitsoffiziers auszuschalten oder wenigstens abzulenken. Die beiden standen mittlerweile allein vor dem Gebäude.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Tja Kurzer... jetzt liegt es an uns. Nach dir. </span> <br />
<br />
--------------------------<br />
Beschreibung des Innenraums: Im Eingangsbereich wartet ein stämmiger Türsteher der Betrunkene und Habenichtse von den richtigen Freiern sortiert. Hat man ihn passiert erreicht man den Hauptraum. In der Mitte befindet sich eine, mit rotem Samt bespannte, Bühne auf der mehrere Mädchen ihre Show abziehen. Ringsherum sind Tische angeordnet, an getrunken wird, oder auf denen ebenfalls Mädchen tanzen. Leichtbekleidete Bedienungen, auch junge Knaben sind unter ihnen, eilen sich den Kunden zu bewirten. Alles ist in ein schummriges Rot getaucht und mehrere Weihruchfässer verbreiten schwer, duftenden Wohlgeruch. Die Luft ist warm und feucht und von benebelnder Musik erfüllt. In die Wände sind Nischen eingelassen, in welchen sich, auf Diwanen liegend, Kunden vergnügen. Hinter einer Bar steht eine Frau, die in die Jahre gekommen ist, aber deren stolzes Gesicht vermuten lässt das sie die Chefin des Betriebs ist. Eine Treppe neben der Bar führt in die oberen Stockwerke wo sich Kunden ein Zimmer nehmen können. <br />
<br />
Die fünf Wachleute sitzen an einem Tisch, nahe der Bühne. Sie sind von der Vorstellung gefangen. Doch ihr Pflichtgefühl geht immerhin soweit das sie keinen Alkohol trinken. Sie tragen schwarz-rote Lederuniformen und sind mit halbautomatischen Pistolen bewaffnet. Ein sechster Mann steht vor der Treppe zum Obergeschoss Wache und scheint davon wenig begeistert zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Etablissement befand sich an der Grenze zur Unterstadt und trug den bezeichnenden Namen "Sin". Daneben stellte eine Leuchtreklame eine Stange dar an der sich eine Frau, in zwei immer wieder wechselnden Posen, räkelte. Der Laden selber war zweistöckig und reichte bis kurz unter die Decke der Ebene. Das Glas der Fenster war rot eingefärbt um neugierige Blicke fernzuhalten. Der Eingang bestand aus einer Drehtür, welche wohl verhindern sollte das eine größere Gruppe Leute gleichzeitig hinein oder hinaus kamen. Ein Türsteher war nicht zusehen, was bedeutete das er sicherlich drinnen seine Pflicht versah. Vor dem Bordell parkten mehrere, teils recht teure Fahrzeuge. Der Laden schien, trotz der Lage, gut besucht zu sein und das auch von wohlhabenderen Kunden. <br />
Jeanne kündigte an das sie sich um ein Fluchtfahrzeug kümmern würde. So wie sie hergekommen waren, nämlich zu Fuß, wäre eine Flucht kaum zu bewerkstelligen. Die Attentäterin entschwand und wurde Eins mit dem Nebel, der auf Grund der Druckunterschiede, in den Straßen wallte. Schrekt'Orn entschied sich für den Hinterhof und würde versuchen von dort in das obere Stockwerk einzudringen und ihr Opfer gefangen zu nehmen. An Jack und Kogan würde es liegen die Leibwächter des Sicherheitsoffiziers auszuschalten oder wenigstens abzulenken. Die beiden standen mittlerweile allein vor dem Gebäude.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Tja Kurzer... jetzt liegt es an uns. Nach dir. </span> <br />
<br />
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Beschreibung des Innenraums: Im Eingangsbereich wartet ein stämmiger Türsteher der Betrunkene und Habenichtse von den richtigen Freiern sortiert. Hat man ihn passiert erreicht man den Hauptraum. In der Mitte befindet sich eine, mit rotem Samt bespannte, Bühne auf der mehrere Mädchen ihre Show abziehen. Ringsherum sind Tische angeordnet, an getrunken wird, oder auf denen ebenfalls Mädchen tanzen. Leichtbekleidete Bedienungen, auch junge Knaben sind unter ihnen, eilen sich den Kunden zu bewirten. Alles ist in ein schummriges Rot getaucht und mehrere Weihruchfässer verbreiten schwer, duftenden Wohlgeruch. Die Luft ist warm und feucht und von benebelnder Musik erfüllt. In die Wände sind Nischen eingelassen, in welchen sich, auf Diwanen liegend, Kunden vergnügen. Hinter einer Bar steht eine Frau, die in die Jahre gekommen ist, aber deren stolzes Gesicht vermuten lässt das sie die Chefin des Betriebs ist. Eine Treppe neben der Bar führt in die oberen Stockwerke wo sich Kunden ein Zimmer nehmen können. <br />
<br />
Die fünf Wachleute sitzen an einem Tisch, nahe der Bühne. Sie sind von der Vorstellung gefangen. Doch ihr Pflichtgefühl geht immerhin soweit das sie keinen Alkohol trinken. Sie tragen schwarz-rote Lederuniformen und sind mit halbautomatischen Pistolen bewaffnet. Ein sechster Mann steht vor der Treppe zum Obergeschoss Wache und scheint davon wenig begeistert zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:27:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=0"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=7</guid>
			<description><![CDATA[Hier verbringt die hart arbeitende Bevölkerung ihre geringe Freizeit, der "Galaxy Club" scheint dem Glamour der Etablissements der Reichen nachzueifern. Den Mittelpunkt bildet hier ein großes, etwas tiefer gelegenes Rondell, auf welchem sich die Tanzenden im Scheinwerferlicht bewegen. Rund um das Rondell befinden sich immer mal wieder kleine Bars mit hohen, aber gemütlichen Barhockern, an denen man sich hervorragend unterhalten und flirten kann. Das "Galaxy" ist insbesondere bei jüngeren Menschen sehr beliebt. Dies ist der Ort an dem man mit dem anderen Geschlecht zusammen kommt und sich gegenseitig kennen lernt. Es ist ein Tanzpalast für die Masse der Bevölkerung. Auch wenn es hier häufiger zu Auseinandersetzungen zwischen einzelnen oder kleinen Gruppen kommt ist es ein recht sicherer Ort, der sowohl von der Security des Clubs als auch von den Sicherheitsbehörden bewacht wird. Hier lässt sich zumindest für eine Nacht vergessen das das Leben zum größten Teil aus harter Arbeit besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier verbringt die hart arbeitende Bevölkerung ihre geringe Freizeit, der "Galaxy Club" scheint dem Glamour der Etablissements der Reichen nachzueifern. Den Mittelpunkt bildet hier ein großes, etwas tiefer gelegenes Rondell, auf welchem sich die Tanzenden im Scheinwerferlicht bewegen. Rund um das Rondell befinden sich immer mal wieder kleine Bars mit hohen, aber gemütlichen Barhockern, an denen man sich hervorragend unterhalten und flirten kann. Das "Galaxy" ist insbesondere bei jüngeren Menschen sehr beliebt. Dies ist der Ort an dem man mit dem anderen Geschlecht zusammen kommt und sich gegenseitig kennen lernt. Es ist ein Tanzpalast für die Masse der Bevölkerung. Auch wenn es hier häufiger zu Auseinandersetzungen zwischen einzelnen oder kleinen Gruppen kommt ist es ein recht sicherer Ort, der sowohl von der Security des Clubs als auch von den Sicherheitsbehörden bewacht wird. Hier lässt sich zumindest für eine Nacht vergessen das das Leben zum größten Teil aus harter Arbeit besteht.]]></content:encoded>
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