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		<title><![CDATA[Koron III - Einwohnermelde-Liste]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:41:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Willis]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1696</link>
			<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 21:21:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=319">Willis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1696</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <a href="https://i.pinimg.com/564x/0b/06/5d/0b065ddcf5c80423b9408269b32bb3f2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Willis</a><br />
Name: Willis<br />
Alter: 50 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Willis ist ein ein Meter achtzig großer Mann mit braunen Augen, zu Geheimratsecken zurückweichendem Haar und etwas faltigen kantigen aber nicht harschen Zügen. Schon älter aber immer noch rüstig bietet er eine vom Leben gegerbte aber nicht niedergebeugte Großvaterfigur. Neben einigen Narben besitzt er die kultische handgroße Tätowierung zwischen Nacken und Schulterblättern wobei seine das Symbol der Ultramarines zeigt. <br />
<br />
Charakter: <br />
Zumindest innerhalb des Primarchenkultes ist er ein mit allen Wassern gewaschener Veteran der schon viel gesehen und erlebt hat im Guten wie im Schlechten. Das Auf und Ab seines bisherigen Lebens formte und schärfte das nie zu grell und strahlend aber dafür stetig und kräftig brennende Feuer seines Glaubens in eine klare beständige Flamme in der vielfach getestete und geprüfte Zuversicht und Selbstbewusstsein zu einem Rückgrat aus Stahl geschmiedet wurden. Hinzu kommt eine aus der Akzeptanz der Notwenigkeit und Lebenserfahrung geborene Bereitschaft zur Skrupellosigkeit die von rechtschaffenem Bedauern in gesunden Bahnen gehalten wird. Nichtsdestotrotz hat er sich eine Freundlichkeit, Fürsorge und besonnene Ruhe bewahrt die ihn und Anderen durch viele Lebenslagen getragen hat.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Er verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen und weiß sich auch mit den Fäusten gut zu helfen obwohl er nicht mehr so gut ist wie noch mit Dreißig trotzdem er immer noch durchaus ein Mann ist der paar miese Tricks drauf hat. Auch verfügt er seines Alters und Ranges entsprechend über eine sehr lange Reihe an Berufsausbildungen von denen er bei Einigen sehr gute Arbeit leistet und bei Anderen ein wenig eingestaubt ist. Im Kult alt und erfahren geworden ist er jemand der die Leute mit Wort und Tat anzuspornen und zu inspirieren vermag, der mit Zureden aber auch schlichtem guten Zuhören Linderung zu geben weiß und sich nicht scheut nötigenfalls die Ärmel hochzukrempeln und sich die Hände schmutzig zu machen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Der Großteil seiner persönlichen Sachen sind seine Erinnerungen und sein Erfahrungsschatz abgesehen von ein paar ausgewählten Gegenständen  hauptsächlich sentimentaler Art abseits seiner Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus. Dazu eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Die kleine aber feine Bewaffnung die er mit sich weiß sich eine wohlgepflegte Laserpistole und ein stets treuer Elektroschlagstock. Vom heimatlichen Mechanicus kauften seine Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Auf Teras im Chondax System des Segmentum Ultima in den Kult hineingeboren aufgewachsen begann er seine dortige Karriere als Custos in seiner Bezirkskirche seiner Heimatstadt. Mit ruhigem aber stetem Fleiß und Kompetenz führte ihn sein Dienst nicht nur in hohe Positionen und wieder zurück sondern auch zu vielen Orten und Ländern und anderen Planeten im System, wo er gegen innere wie äußere Feinde des Kultes vorging oder dabei half, vorhandene Gemeinden pflegte und betreute, Neue gründete und Gescheiterte evakuierte. Mit einer zünftigen Diensthistorie unter dem Gürtel und einem Alter auf der eher fortgeschritteneren Seite war ursprünglich geplant dass er sich bald, auf eigenen Wunsch wieder als bloßer Custos, auf einer angemessenen Station in der Heimat auf seinen Lebensabend vorbereitete als in der planetaren Regierung politische Spannungen auftraten in deren Zuge gewisse Unruhen folgten. Nachdem um zu vermeiden dass der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten eine partielle Auswanderung beschlossen wurde fasste Willis angesichts des Erfahrungsschatzes den er beizutragen wusste den Entschluss noch ein letztes Mal dem Ruf zu folgen. Er und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Er, eine jüngere Kollegin namens Katherine Esemah und die Ausrüstung. Somit lag es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
Während es seine Kollegin in die Ferne und den ´Außeneinsatz´ zog schlug er das Lager gleich an ihrem Landungsort auf und verblieb in Gohmor wo er es bald schaffte eine vorerst kleine aber doch langsam prosperierende Gemeinschaft aufzubauen die mit dem Aufstellen der kultischen Statuen dann auch formell die erste Gemeinde und Keimzelle des koronischen Primarchenkultes wurde. Als der Aufstand der Kirche der Transzendenz und ihres Anhangs losbrach führte er die Verteidigung seiner Herde tatkräftig von vorne und dort wo er sonst noch gebraucht wurde. Der durchaus blutige aber allen Primarchen gedankt nicht verkrüppelnd verlustreiche Erfolg des Widerstands setzt ihm nun die Aufgabe vor mit der einen Hand den nötigen Wiederaufbau zu organisieren und mit der anderen Hand die gemachen Gewinne zu sichern ohne die Gelegenheit die das Ereignis mit sich brachte über das Notwendige hinaus verstreichen zu lassen. Er sieht auch dem kommenden und nötigen wie angenehmen Treffen und Beratung mit Schwester Katherine mit den entsprechenden Erwartungen entgegen.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Willis<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,65 Meter, grauweiße Haare, braune Augen<br />
Kleidung: Stiefel, weißgoldene Pontifices-Gewänder, generische Arbeitsklamotten<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Elektroschlagstock, Halskette mit Anhänger, Liturgische Gewänder &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, (selbstfahrender Hightechbehälter)<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <a href="https://i.pinimg.com/564x/0b/06/5d/0b065ddcf5c80423b9408269b32bb3f2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Willis</a><br />
Name: Willis<br />
Alter: 50 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Willis ist ein ein Meter achtzig großer Mann mit braunen Augen, zu Geheimratsecken zurückweichendem Haar und etwas faltigen kantigen aber nicht harschen Zügen. Schon älter aber immer noch rüstig bietet er eine vom Leben gegerbte aber nicht niedergebeugte Großvaterfigur. Neben einigen Narben besitzt er die kultische handgroße Tätowierung zwischen Nacken und Schulterblättern wobei seine das Symbol der Ultramarines zeigt. <br />
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Charakter: <br />
Zumindest innerhalb des Primarchenkultes ist er ein mit allen Wassern gewaschener Veteran der schon viel gesehen und erlebt hat im Guten wie im Schlechten. Das Auf und Ab seines bisherigen Lebens formte und schärfte das nie zu grell und strahlend aber dafür stetig und kräftig brennende Feuer seines Glaubens in eine klare beständige Flamme in der vielfach getestete und geprüfte Zuversicht und Selbstbewusstsein zu einem Rückgrat aus Stahl geschmiedet wurden. Hinzu kommt eine aus der Akzeptanz der Notwenigkeit und Lebenserfahrung geborene Bereitschaft zur Skrupellosigkeit die von rechtschaffenem Bedauern in gesunden Bahnen gehalten wird. Nichtsdestotrotz hat er sich eine Freundlichkeit, Fürsorge und besonnene Ruhe bewahrt die ihn und Anderen durch viele Lebenslagen getragen hat.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Er verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen und weiß sich auch mit den Fäusten gut zu helfen obwohl er nicht mehr so gut ist wie noch mit Dreißig trotzdem er immer noch durchaus ein Mann ist der paar miese Tricks drauf hat. Auch verfügt er seines Alters und Ranges entsprechend über eine sehr lange Reihe an Berufsausbildungen von denen er bei Einigen sehr gute Arbeit leistet und bei Anderen ein wenig eingestaubt ist. Im Kult alt und erfahren geworden ist er jemand der die Leute mit Wort und Tat anzuspornen und zu inspirieren vermag, der mit Zureden aber auch schlichtem guten Zuhören Linderung zu geben weiß und sich nicht scheut nötigenfalls die Ärmel hochzukrempeln und sich die Hände schmutzig zu machen.<br />
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Ausrüstung:<br />
Der Großteil seiner persönlichen Sachen sind seine Erinnerungen und sein Erfahrungsschatz abgesehen von ein paar ausgewählten Gegenständen  hauptsächlich sentimentaler Art abseits seiner Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus. Dazu eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Die kleine aber feine Bewaffnung die er mit sich weiß sich eine wohlgepflegte Laserpistole und ein stets treuer Elektroschlagstock. Vom heimatlichen Mechanicus kauften seine Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
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Biografie:<br />
Auf Teras im Chondax System des Segmentum Ultima in den Kult hineingeboren aufgewachsen begann er seine dortige Karriere als Custos in seiner Bezirkskirche seiner Heimatstadt. Mit ruhigem aber stetem Fleiß und Kompetenz führte ihn sein Dienst nicht nur in hohe Positionen und wieder zurück sondern auch zu vielen Orten und Ländern und anderen Planeten im System, wo er gegen innere wie äußere Feinde des Kultes vorging oder dabei half, vorhandene Gemeinden pflegte und betreute, Neue gründete und Gescheiterte evakuierte. Mit einer zünftigen Diensthistorie unter dem Gürtel und einem Alter auf der eher fortgeschritteneren Seite war ursprünglich geplant dass er sich bald, auf eigenen Wunsch wieder als bloßer Custos, auf einer angemessenen Station in der Heimat auf seinen Lebensabend vorbereitete als in der planetaren Regierung politische Spannungen auftraten in deren Zuge gewisse Unruhen folgten. Nachdem um zu vermeiden dass der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten eine partielle Auswanderung beschlossen wurde fasste Willis angesichts des Erfahrungsschatzes den er beizutragen wusste den Entschluss noch ein letztes Mal dem Ruf zu folgen. Er und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Er, eine jüngere Kollegin namens Katherine Esemah und die Ausrüstung. Somit lag es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
Während es seine Kollegin in die Ferne und den ´Außeneinsatz´ zog schlug er das Lager gleich an ihrem Landungsort auf und verblieb in Gohmor wo er es bald schaffte eine vorerst kleine aber doch langsam prosperierende Gemeinschaft aufzubauen die mit dem Aufstellen der kultischen Statuen dann auch formell die erste Gemeinde und Keimzelle des koronischen Primarchenkultes wurde. Als der Aufstand der Kirche der Transzendenz und ihres Anhangs losbrach führte er die Verteidigung seiner Herde tatkräftig von vorne und dort wo er sonst noch gebraucht wurde. Der durchaus blutige aber allen Primarchen gedankt nicht verkrüppelnd verlustreiche Erfolg des Widerstands setzt ihm nun die Aufgabe vor mit der einen Hand den nötigen Wiederaufbau zu organisieren und mit der anderen Hand die gemachen Gewinne zu sichern ohne die Gelegenheit die das Ereignis mit sich brachte über das Notwendige hinaus verstreichen zu lassen. Er sieht auch dem kommenden und nötigen wie angenehmen Treffen und Beratung mit Schwester Katherine mit den entsprechenden Erwartungen entgegen.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Willis<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,65 Meter, grauweiße Haare, braune Augen<br />
Kleidung: Stiefel, weißgoldene Pontifices-Gewänder, generische Arbeitsklamotten<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Elektroschlagstock, Halskette mit Anhänger, Liturgische Gewänder &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, (selbstfahrender Hightechbehälter)<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[HRK] Waldorf]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1036</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 20:05:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=306"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1036</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Havoc-Ranger-Kompanien</span></span><br />
<br />
<br />
Die Havoc Rangers sind eine semi-caritative Söldnerfirma, die sich während eines Materialkrieges im imperialen Havoc-System gebildet hatte, um Aufgabenbereiche aufzustocken, die die planetare Verwaltung selbst nicht mehr füllen konnte.<br />
Sie konzentrierte sich dabei vorwiegend auf defensive und logistische Aufgaben, wie Bergungen, Erschließungen, Bewachung von Versorgunsstrecken und Sicherstellung der allgemeinen Versorgung, sicherte dabei aber auch die öffentliche Ordnung, unterband Plünderungen, Hortertum und ähnlich zersetzendes Verhalten.<br />
<br />
Dabei verlassen sie sich vor allem auf leichte bis mittelschwere Waffen und gepanzerte Landfahrzeuge.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Zeichen</span><br />
<br />
[CENTER]<img src="https://i.ibb.co/K99rvDL/sigillemit-Text3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: sigillemit-Text3.png]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
Das Banner der Firma ziert dabei eine Abwandlung der Imperialis-Sigille mit einem weißen Schädel und schwarzen Flügeln, stellvertretend für die menschlichen Mitglieder und die schwarzen Reifen ihrer Fahrzeuge. Der Untergrund zeigt dabei die Farben Grün, Ocker und Schwarz, stellvertrehtend für die drei Haupt-Terrains ihres Einsatzgebietes: Wildnis, Ödland und Asphalt.<br />
Kompanieabhängig ist das Banner oft noch mit kleinen Sternen, Blitzen, oder Wortlauten verziert, besonders auf Fahrzeug-Oberflächen. Hierbei handelt es sich oft um Beschreibungen ihrer Aufgabe, oder anspornende Mottos in bemüht-korrektem Hoch-Gotisch, um die Sympathie anwesender Loyalisten zu wecken, auch wenn der Bezug zur Garde mehr nominell als alles andere ist.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Es tut nicht weh, sie glauben zu lassen, wir gehörten zur Armee. Immerhin vertreten wir sie hier, bis wir alle tot sind, oder der ganze Spuk vorbei ist. So oder so, die Menschheit obsiegt.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
Ein anderes Zeichen, das ebenfalls mehr auf Plakaten  und Fahrzeugen zu sehen ist, ist eine Kette aus Händen, die einander halten. Stellvertrehtend für den Gedanken an eine Menschheit, die ihre Stärke aus bedingungslsoem Zusammenhalt zieht, um gemeinsam jedes Hindernis zu überwinden.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Last, die alle tragen, ist bedeutungslos.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ideologie</span><br />
<br />
Die Rangers sind eine grundsätzlich imperiums-treue Organisation, auch wenn sie sich mehr daran orientiert, der Menschheit zu dienen, als dem Ruhm des Imperators und dessen Stellvertrehtern. Es handelt sich um eine Freiwilligengruppe, die in Austausch für Versorgungsgüter die Lebenslinien gefährdeter Bereiche sichert, wo die PVS dies nicht mehr vermag und als solche begreifen sich die Ranger auch.<br />
Dabei gehören die Sicherung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen ebenso wie die Evakuierung gefährdeter Wohnkomplexe zu ihren routinierteren Aufgaben. Was auch immer das Überleben der Menschheit möglich macht, ist der semi-wohltätigen Gruppierung recht. Dabei machen sie keinen großen Unterschied zwischen den Spektren der Menschheit, solange diese ihren Auftrag nicht gefährden, oder die Rangers am besten noch selbst unterstützen.<br />
Tatsächlich nehmen es viele Mitglieder mit ihrer Frömmigkeit selbst nicht zu genau, sind aber Ranger geworden, um ihr Zuhause zu verteidigen, oder durch ihren Dienst „neu anzufangen“, was unter der Hand kein Problem darstellt. Wer man vor der Rangern war spielt ideell keine Rolle. Tatsächlich sollten die Rangers sich nach ihrer Legitimisierung durch die PV von Havoc das Recht sichern, Anwärtern begrenzte Strafbefreiung gewähren zu können, sowie Invalide und anderswie untauglich, aber motivierte Personen einsatzfähig zu machen. Ganz im Sinne, dass jeder, der Willens ist, seinen Teil zu leisten, dies auch tun kann. Im Dienst der Menschheit sind alle gleich. Gemeinschaftssinn und Ritterlichkeit in Angesicht des Terrors, statt Ruhmsucht und selbstmörderischer Eiferei scheinen Motive zu sein, bei denen sich alle Rangers mehr oder weniger einig sind.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historisch</span><br />
<br />
Wann die Rangers als solche gegründet wurden, lässt sich nicht genau sagen, da viele Meinungen auseinander gehen, doch es muss während des Eisenkrieges auf Havoc geschehen sein, der seit nunmehr zwei Jahrhunderten das Antlitz des Subsektors Trakos verunstaltet.<br />
Es waren Zeiten, in denen die imperiale Verwaltung vom Kräfteringen mit einer Invasionsflotte der Tau geschwächt worden war, weswegen sich bald Bürgerkriege und Kulte breitmachten, derer Herr zu werden sie weniger und weniger in der Lage war. Auch wenn der eigentliche Krieg als gewonnen galt, zehrten die Folgen zerbombter Landstriche und zerbröckelter Regionalterritorien an Ländern, Kontinenten, ganzen Planeten. Anarchie in ihrer grausamsten Form breitete sich bald aus wie eine Seuche, begünstigt durch ausgezehrte Ordnungskräfte und lähmende Bürokratie.<br />
Dabei war die Zivilbevölkerung, die immer weniger Schutz genoss der größte Leidtragende, bis sich mehrere kleine Gruppierungen zusammenschlossen, um gemeinsam eine marodierende Horde von Plünderern abzuwehren. Das Bündnis machte es tatsächlich möglich, die Schlacht siegreich zu beenden, wodurch sich der Pakt, den sie erst nur aus Verzweiflung geschlossen hatte, von selbst nicht mehr löste. <br />
Statt jedoch einen potenziellen Renegaten-Staat zu bilden, beschloss man, seine Ziele und Zusammenarbeit als eine Art Firma zu verwirklichen, um nicht selbst ins Visier der Herrschaftsparteien des Imperiums zu geraten. So entstanden die Havoc-Ranger-Kompanien, bereit, sich den Feuern entgegen zu stellen, die an allen Enden ihrer Heimatwelt aufloderten. Mit jeder Region, die die Ranger sicherten, wuchs ihre Zahl in Truppen, Technikern, Ärzten und anderen, wichtigen Professionen, wie auch an Strukturen und Fahrzeugen. Jeder, der selbst Ranger war, oder nur ihren Schutz genoss, trug auf seine Art zu dieser Entwicklung bei, die zwar auch nicht ohne Rückschläge und Konflikte stand, doch sie stand und diente der Menschheit für ein halbes Jahrhundert. Sie wurden bald zu einem Symbol für die Bestimmtheit des Menschen auf Havoc und der Hoffnung, dass der Imperator wollte, dass sie die schrecklichen Zeiten als Ganzes durchstanden.<br />
<br />
Sie waren keine Armee, keine Institution, aber viele kannten und glaubten an die Ranger, diese Organisation, die den Menschen nicht Terror und Schrecken brachte, sondern Hoffnung und den Willen, zu überleben. Schließlich waren sie so bekannt und groß, dass das Gorvernement Havocs die Rangers nicht länger ignorieren konnte, zumal sich ihre Territorien bereits überschnitten.<br />
Statt jedoch mit Säbelrasseln zu reagieren, begegnete man den Rangers mit einer Delegation, die prüfen sollte, was sich genau hinter den Geschichten verbarg, die sich um sie rankten.<br />
Sie sahen, dass die Landstriche, die sie hielten, nach wie vor dem Imperium treu und in ihrem Glauben stark waren und dass die Rangers selbst sich von jedem Anspruch an Religion und Herrschaft fern hielten, so dass sie nach einigen Verhandlungen erst geduldet und nach Erfüllung einiger Auflagen anerkannt und mit begrenzten Vertreter-Befugnissen ausgestattet wurden, um der Menschheit auch ganz offiziell dienen zu können.<br />
So wurden den Rangers Dinge wie maximale Truppenstärkung und Auflagen bezüglich ihres Arsenals, Aufgabenfeldes und Territiorialanspruches auferlegt, doch dafür waren sie nun eine vom Imperium anerkannte, legale Organisation. „Freicorps von Havoc“ nannte man sie bald, hinter vorgehaltener Hand aber auch „Restpostentruppe“, oder „das Krüppelkorps“. Auch wenn Teile der höheren Dienstgrade der Garde und der Elite der Gesellschaft den Rangers mit Spott, oder gar Argwohn begegneten, so blühte die Organisation nun erst auf und trug maßgeblich dazu bei, ihre Heimatwelt zu sichern.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wer unserer nicht wert, aber Willens ist, dem Imperator zu dienen, soll im Freikorps seine Chance erhalten. Zum Ruhm des Imperiums.“</span><br />
- Auszug aus dem Contractum Militaris des Planeten, die Ranger als Gruppe betreffend[/CENTER]<br />
<br />
Politische Spannungen sollten unter einer nen Regierung jedoch dafür sorgen, dass die Rangers ihre Anstrengungen im Trakos' Subsektor begrenzen mussten. Letztlich seien sie Söldner, niedere Krieger und sollten sich nicht anmaßen, die Stärke und Fähigkeiten des Governements durch ihre Taten in Frage zu stellen. Hier und da kam es zu Anfeindungen seitens der herrschenden Klassen, die die Ekklisarchie auf ihrer Seite sahen, sodass der sprichwörtliche Schritt zurück unausweichlich war. <br />
Stattdessen besann man sich auf die eigentliche Struktur der Rangers als Firma und sandte bald Kontraktoren und Botschaften in ferne Systeme aus, um die Dienste der Rangers anderen Ortes anzubieten. Dieser Schritt wurde von der Gegenseite dabei mit Genugtuung abgenickt und zugelassen, offenbar froh, das Gross der Rangers sicher bald los zu sein.<br />
Was folgte, war der schrittweise Exodus der Organisation, auch wenn sie ihre Heimatwelt nie völlig verlassen sollten. Dennoch waren die einstmalig gefeierten Männer und Frauen bald nicht mehr als die privatwirtschaftliche Fußnote, als welche die Eliten sie sehen wollten. <br />
<br />
Die Geschichte der Rangers wurde offiziell verändert, um ihre Bemühungen und ihre Beliebtheit zu begrenzen, wenn man sie schon nicht auslöschen konnte, ohne sie zu Märtyrern zu machen. Das änderte jedoch nichts daran, dass immernoch Stoßgebete an den Imperator verlauten, er möge ein paar Ranger schicken, wenn Gerüchte über Plünderungen die Runde machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Havoc-Ranger-Kompanien</span></span><br />
<br />
<br />
Die Havoc Rangers sind eine semi-caritative Söldnerfirma, die sich während eines Materialkrieges im imperialen Havoc-System gebildet hatte, um Aufgabenbereiche aufzustocken, die die planetare Verwaltung selbst nicht mehr füllen konnte.<br />
Sie konzentrierte sich dabei vorwiegend auf defensive und logistische Aufgaben, wie Bergungen, Erschließungen, Bewachung von Versorgunsstrecken und Sicherstellung der allgemeinen Versorgung, sicherte dabei aber auch die öffentliche Ordnung, unterband Plünderungen, Hortertum und ähnlich zersetzendes Verhalten.<br />
<br />
Dabei verlassen sie sich vor allem auf leichte bis mittelschwere Waffen und gepanzerte Landfahrzeuge.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Zeichen</span><br />
<br />
[CENTER]<img src="https://i.ibb.co/K99rvDL/sigillemit-Text3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: sigillemit-Text3.png]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
Das Banner der Firma ziert dabei eine Abwandlung der Imperialis-Sigille mit einem weißen Schädel und schwarzen Flügeln, stellvertretend für die menschlichen Mitglieder und die schwarzen Reifen ihrer Fahrzeuge. Der Untergrund zeigt dabei die Farben Grün, Ocker und Schwarz, stellvertrehtend für die drei Haupt-Terrains ihres Einsatzgebietes: Wildnis, Ödland und Asphalt.<br />
Kompanieabhängig ist das Banner oft noch mit kleinen Sternen, Blitzen, oder Wortlauten verziert, besonders auf Fahrzeug-Oberflächen. Hierbei handelt es sich oft um Beschreibungen ihrer Aufgabe, oder anspornende Mottos in bemüht-korrektem Hoch-Gotisch, um die Sympathie anwesender Loyalisten zu wecken, auch wenn der Bezug zur Garde mehr nominell als alles andere ist.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Es tut nicht weh, sie glauben zu lassen, wir gehörten zur Armee. Immerhin vertreten wir sie hier, bis wir alle tot sind, oder der ganze Spuk vorbei ist. So oder so, die Menschheit obsiegt.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
Ein anderes Zeichen, das ebenfalls mehr auf Plakaten  und Fahrzeugen zu sehen ist, ist eine Kette aus Händen, die einander halten. Stellvertrehtend für den Gedanken an eine Menschheit, die ihre Stärke aus bedingungslsoem Zusammenhalt zieht, um gemeinsam jedes Hindernis zu überwinden.<br />
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[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Last, die alle tragen, ist bedeutungslos.“</span>[/CENTER]<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ideologie</span><br />
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Die Rangers sind eine grundsätzlich imperiums-treue Organisation, auch wenn sie sich mehr daran orientiert, der Menschheit zu dienen, als dem Ruhm des Imperators und dessen Stellvertrehtern. Es handelt sich um eine Freiwilligengruppe, die in Austausch für Versorgungsgüter die Lebenslinien gefährdeter Bereiche sichert, wo die PVS dies nicht mehr vermag und als solche begreifen sich die Ranger auch.<br />
Dabei gehören die Sicherung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen ebenso wie die Evakuierung gefährdeter Wohnkomplexe zu ihren routinierteren Aufgaben. Was auch immer das Überleben der Menschheit möglich macht, ist der semi-wohltätigen Gruppierung recht. Dabei machen sie keinen großen Unterschied zwischen den Spektren der Menschheit, solange diese ihren Auftrag nicht gefährden, oder die Rangers am besten noch selbst unterstützen.<br />
Tatsächlich nehmen es viele Mitglieder mit ihrer Frömmigkeit selbst nicht zu genau, sind aber Ranger geworden, um ihr Zuhause zu verteidigen, oder durch ihren Dienst „neu anzufangen“, was unter der Hand kein Problem darstellt. Wer man vor der Rangern war spielt ideell keine Rolle. Tatsächlich sollten die Rangers sich nach ihrer Legitimisierung durch die PV von Havoc das Recht sichern, Anwärtern begrenzte Strafbefreiung gewähren zu können, sowie Invalide und anderswie untauglich, aber motivierte Personen einsatzfähig zu machen. Ganz im Sinne, dass jeder, der Willens ist, seinen Teil zu leisten, dies auch tun kann. Im Dienst der Menschheit sind alle gleich. Gemeinschaftssinn und Ritterlichkeit in Angesicht des Terrors, statt Ruhmsucht und selbstmörderischer Eiferei scheinen Motive zu sein, bei denen sich alle Rangers mehr oder weniger einig sind.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historisch</span><br />
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Wann die Rangers als solche gegründet wurden, lässt sich nicht genau sagen, da viele Meinungen auseinander gehen, doch es muss während des Eisenkrieges auf Havoc geschehen sein, der seit nunmehr zwei Jahrhunderten das Antlitz des Subsektors Trakos verunstaltet.<br />
Es waren Zeiten, in denen die imperiale Verwaltung vom Kräfteringen mit einer Invasionsflotte der Tau geschwächt worden war, weswegen sich bald Bürgerkriege und Kulte breitmachten, derer Herr zu werden sie weniger und weniger in der Lage war. Auch wenn der eigentliche Krieg als gewonnen galt, zehrten die Folgen zerbombter Landstriche und zerbröckelter Regionalterritorien an Ländern, Kontinenten, ganzen Planeten. Anarchie in ihrer grausamsten Form breitete sich bald aus wie eine Seuche, begünstigt durch ausgezehrte Ordnungskräfte und lähmende Bürokratie.<br />
Dabei war die Zivilbevölkerung, die immer weniger Schutz genoss der größte Leidtragende, bis sich mehrere kleine Gruppierungen zusammenschlossen, um gemeinsam eine marodierende Horde von Plünderern abzuwehren. Das Bündnis machte es tatsächlich möglich, die Schlacht siegreich zu beenden, wodurch sich der Pakt, den sie erst nur aus Verzweiflung geschlossen hatte, von selbst nicht mehr löste. <br />
Statt jedoch einen potenziellen Renegaten-Staat zu bilden, beschloss man, seine Ziele und Zusammenarbeit als eine Art Firma zu verwirklichen, um nicht selbst ins Visier der Herrschaftsparteien des Imperiums zu geraten. So entstanden die Havoc-Ranger-Kompanien, bereit, sich den Feuern entgegen zu stellen, die an allen Enden ihrer Heimatwelt aufloderten. Mit jeder Region, die die Ranger sicherten, wuchs ihre Zahl in Truppen, Technikern, Ärzten und anderen, wichtigen Professionen, wie auch an Strukturen und Fahrzeugen. Jeder, der selbst Ranger war, oder nur ihren Schutz genoss, trug auf seine Art zu dieser Entwicklung bei, die zwar auch nicht ohne Rückschläge und Konflikte stand, doch sie stand und diente der Menschheit für ein halbes Jahrhundert. Sie wurden bald zu einem Symbol für die Bestimmtheit des Menschen auf Havoc und der Hoffnung, dass der Imperator wollte, dass sie die schrecklichen Zeiten als Ganzes durchstanden.<br />
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Sie waren keine Armee, keine Institution, aber viele kannten und glaubten an die Ranger, diese Organisation, die den Menschen nicht Terror und Schrecken brachte, sondern Hoffnung und den Willen, zu überleben. Schließlich waren sie so bekannt und groß, dass das Gorvernement Havocs die Rangers nicht länger ignorieren konnte, zumal sich ihre Territorien bereits überschnitten.<br />
Statt jedoch mit Säbelrasseln zu reagieren, begegnete man den Rangers mit einer Delegation, die prüfen sollte, was sich genau hinter den Geschichten verbarg, die sich um sie rankten.<br />
Sie sahen, dass die Landstriche, die sie hielten, nach wie vor dem Imperium treu und in ihrem Glauben stark waren und dass die Rangers selbst sich von jedem Anspruch an Religion und Herrschaft fern hielten, so dass sie nach einigen Verhandlungen erst geduldet und nach Erfüllung einiger Auflagen anerkannt und mit begrenzten Vertreter-Befugnissen ausgestattet wurden, um der Menschheit auch ganz offiziell dienen zu können.<br />
So wurden den Rangers Dinge wie maximale Truppenstärkung und Auflagen bezüglich ihres Arsenals, Aufgabenfeldes und Territiorialanspruches auferlegt, doch dafür waren sie nun eine vom Imperium anerkannte, legale Organisation. „Freicorps von Havoc“ nannte man sie bald, hinter vorgehaltener Hand aber auch „Restpostentruppe“, oder „das Krüppelkorps“. Auch wenn Teile der höheren Dienstgrade der Garde und der Elite der Gesellschaft den Rangers mit Spott, oder gar Argwohn begegneten, so blühte die Organisation nun erst auf und trug maßgeblich dazu bei, ihre Heimatwelt zu sichern.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wer unserer nicht wert, aber Willens ist, dem Imperator zu dienen, soll im Freikorps seine Chance erhalten. Zum Ruhm des Imperiums.“</span><br />
- Auszug aus dem Contractum Militaris des Planeten, die Ranger als Gruppe betreffend[/CENTER]<br />
<br />
Politische Spannungen sollten unter einer nen Regierung jedoch dafür sorgen, dass die Rangers ihre Anstrengungen im Trakos' Subsektor begrenzen mussten. Letztlich seien sie Söldner, niedere Krieger und sollten sich nicht anmaßen, die Stärke und Fähigkeiten des Governements durch ihre Taten in Frage zu stellen. Hier und da kam es zu Anfeindungen seitens der herrschenden Klassen, die die Ekklisarchie auf ihrer Seite sahen, sodass der sprichwörtliche Schritt zurück unausweichlich war. <br />
Stattdessen besann man sich auf die eigentliche Struktur der Rangers als Firma und sandte bald Kontraktoren und Botschaften in ferne Systeme aus, um die Dienste der Rangers anderen Ortes anzubieten. Dieser Schritt wurde von der Gegenseite dabei mit Genugtuung abgenickt und zugelassen, offenbar froh, das Gross der Rangers sicher bald los zu sein.<br />
Was folgte, war der schrittweise Exodus der Organisation, auch wenn sie ihre Heimatwelt nie völlig verlassen sollten. Dennoch waren die einstmalig gefeierten Männer und Frauen bald nicht mehr als die privatwirtschaftliche Fußnote, als welche die Eliten sie sehen wollten. <br />
<br />
Die Geschichte der Rangers wurde offiziell verändert, um ihre Bemühungen und ihre Beliebtheit zu begrenzen, wenn man sie schon nicht auslöschen konnte, ohne sie zu Märtyrern zu machen. Das änderte jedoch nichts daran, dass immernoch Stoßgebete an den Imperator verlauten, er möge ein paar Ranger schicken, wenn Gerüchte über Plünderungen die Runde machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Katherine Esemah]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1037</link>
			<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 19:10:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=299"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1037</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Katherine ist eine ein Meter fünfundsiebzig große Blondine mit kinnlangen feinsträhnigem Haar, einem leicht ovalen Gesicht, einem Ansatz von hohen Wangenknochen und grünblauen Augen sowie einer Andeutung von Sommersprossen unterhalb der Augen und auf der Nase. Mit einer schlanken Figur und scheinbar endlos langen Beinen ist sie in der richtigen Kleidung schon ein kleiner Hingucker. Einzig ihre Oberweite findet sie persönlich sogar ein wenig zu groß, jedes Mal wenn sie in eine Rüstung steigt bekommt sie das Gefühl ihr Korsett wäre eine Winzigkeit zu eng festgezogen. Nur selten sichtbar ist eine Tätowierung von der Größe ihrer Hand die zwischen Nacken und Schulterblättern prangt und das Symbol der Blood Angels zeigt. Ganz nach Kultvorschrift.<br />
<br />
Charakter: <br />
Sie ist sehr hilfsbereit und wenn sie einmal etwas anpackt sehr darauf bedacht es auch gründlich zu machen, alles Andere wäre ein Vergehen am Imperator und Seinen Söhnen. Wenn vonnöten kann sie auch recht streng sein und scheut sich dann nicht auch mal verbale &amp; körperliche Backpfeifen zu verteilen aber sonst ist sie im Großen und Ganzen ein freundlicher Mensch. Mit gelegentlichen Tendenzen zu schlechter Laune wenn ihr etwas sauer aufstößt. Im Bezug auf ihren Glauben ist sie etwas fanatisch und stur zu nennen aber alles im gesunden Rahmen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sie verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen aber dafür ist wie im Faustkampf eine ziemliche Niete. Auch verfügt sie über eine ganze Reihe an Berufsausbildungen in denen sie zwar nicht brilliert aber anständiges leistet. Darunter Sanitäterin, Schreiberin, Mechanikerin (solange man nicht von ihr verlangt an Generatoren für diverse Felder herumzuschrauben weiße sie sich meist zu helfen) und einige mehr. Angesichts ihrer Stellung im Kult ist es nur natürlich das sie eine sehr gute Rednerin ist und die Leute anzuspornen und, wenn auch vielleicht eher mit Tat als mit Wort, zu inspirieren vermag.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Wirklich viel an Persönlichem hat sie nicht, nur einen kleinen Rucksack voll, das Meiste ist Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus verstärkten schwarzen Stiefeln, nicht ganz ellenbogenlangen braunen Lederhandschuhen, ein bräunlich-beiges in der Taille gerafftes Gewand aus festem Stoff über Hose &amp; Korsett und zum Abschluss einen knöchellangen Staubmantel mit prägnierter Kapuze. Nicht ihre richtige Dienstkleidung aber von dieser hat sie nur eine Garnitur die sie deshalb weggepackt lässt. Dazu besitzt sie eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Ebenfalls ganz nach Kultvorschrift. Zu ihrer Verteidigung wurden ihr eine Laserpistole mit drei Reservemagazinen &amp; Ladegerät gegeben, für den Nahkampf wendet sie einen mannshohen Stab auf dessen Spitze das Kultsymbol, der Aquila mit dem Stern, prangt. Eine zwar nicht elegante aber wortwörtlich eindrückliche Waffe wenn es nötig sein sollte. Vom heimatlichen Mechanicus kauften ihre Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Ihr Geburtsplanet war die Welt Teras im Chondax System des Segmentum Ultima. Ihre Eltern waren geborene Mitglieder des Primarchenkults und auch sie wuchs in ihm auf. Im Gegensatz zu ihnen trat sie den Reihen des Klerus bei und wurde mit Sechzehn zur Ostiarius geweiht. Dessen Dienst versah sie vorbildlich wenn auch nicht überragend. Mit Eifer und Hingabe arbeitete sie sich aber schnell die Ränge empor und hatte es ein paar Jahre später schon zu den mittleren Stellungen gebracht. Dort verblieb sie einige Zeit in der sie sich um ihre heimatliche Ortschaft kümmerte, im Großen und Ganzen eine ereignislose Zeit auch wenn es ihr gelang durch regelrechtes Nerven die planetare Mechanicus-Enklave dazu zu bringen einen rangniedrigen Techpriester dazu abzustellen sich um die technologischen Belange der Ortschaft zu kümmern. Und das auch nur weil der lokale Hauptarbeitgeber eine Fabrik war die von den Mechanicus eine Lizenz erworben hatte. Wahrscheinlich hätte sie nie Teras verlassen hätte es nicht in der planetaren Regierung politische Spannungen gegeben in deren Zuge gewisse Unruhen auftraten. Um zu vermeiden das der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten wurde eine partielle Auswanderung beschlossen. Katherine und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Katherine und die Ausrüstung. Somit liegt es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Rasse &amp; Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,75 Meter, blonde kinnlange Haare, grünblaue Augen, leichte Sommersprossen <br />
Kleidung: Stiefel, Staubmantel, Lederhandschuhe, Untergewand &amp; Korsett<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Standarte, Halskette mit Anhänger, Rucksack mit Liturgischen Gewändern &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, selbstfahrender Hightechbehälter<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Katherine ist eine ein Meter fünfundsiebzig große Blondine mit kinnlangen feinsträhnigem Haar, einem leicht ovalen Gesicht, einem Ansatz von hohen Wangenknochen und grünblauen Augen sowie einer Andeutung von Sommersprossen unterhalb der Augen und auf der Nase. Mit einer schlanken Figur und scheinbar endlos langen Beinen ist sie in der richtigen Kleidung schon ein kleiner Hingucker. Einzig ihre Oberweite findet sie persönlich sogar ein wenig zu groß, jedes Mal wenn sie in eine Rüstung steigt bekommt sie das Gefühl ihr Korsett wäre eine Winzigkeit zu eng festgezogen. Nur selten sichtbar ist eine Tätowierung von der Größe ihrer Hand die zwischen Nacken und Schulterblättern prangt und das Symbol der Blood Angels zeigt. Ganz nach Kultvorschrift.<br />
<br />
Charakter: <br />
Sie ist sehr hilfsbereit und wenn sie einmal etwas anpackt sehr darauf bedacht es auch gründlich zu machen, alles Andere wäre ein Vergehen am Imperator und Seinen Söhnen. Wenn vonnöten kann sie auch recht streng sein und scheut sich dann nicht auch mal verbale &amp; körperliche Backpfeifen zu verteilen aber sonst ist sie im Großen und Ganzen ein freundlicher Mensch. Mit gelegentlichen Tendenzen zu schlechter Laune wenn ihr etwas sauer aufstößt. Im Bezug auf ihren Glauben ist sie etwas fanatisch und stur zu nennen aber alles im gesunden Rahmen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sie verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen aber dafür ist wie im Faustkampf eine ziemliche Niete. Auch verfügt sie über eine ganze Reihe an Berufsausbildungen in denen sie zwar nicht brilliert aber anständiges leistet. Darunter Sanitäterin, Schreiberin, Mechanikerin (solange man nicht von ihr verlangt an Generatoren für diverse Felder herumzuschrauben weiße sie sich meist zu helfen) und einige mehr. Angesichts ihrer Stellung im Kult ist es nur natürlich das sie eine sehr gute Rednerin ist und die Leute anzuspornen und, wenn auch vielleicht eher mit Tat als mit Wort, zu inspirieren vermag.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Wirklich viel an Persönlichem hat sie nicht, nur einen kleinen Rucksack voll, das Meiste ist Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus verstärkten schwarzen Stiefeln, nicht ganz ellenbogenlangen braunen Lederhandschuhen, ein bräunlich-beiges in der Taille gerafftes Gewand aus festem Stoff über Hose &amp; Korsett und zum Abschluss einen knöchellangen Staubmantel mit prägnierter Kapuze. Nicht ihre richtige Dienstkleidung aber von dieser hat sie nur eine Garnitur die sie deshalb weggepackt lässt. Dazu besitzt sie eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Ebenfalls ganz nach Kultvorschrift. Zu ihrer Verteidigung wurden ihr eine Laserpistole mit drei Reservemagazinen &amp; Ladegerät gegeben, für den Nahkampf wendet sie einen mannshohen Stab auf dessen Spitze das Kultsymbol, der Aquila mit dem Stern, prangt. Eine zwar nicht elegante aber wortwörtlich eindrückliche Waffe wenn es nötig sein sollte. Vom heimatlichen Mechanicus kauften ihre Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
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Biografie:<br />
Ihr Geburtsplanet war die Welt Teras im Chondax System des Segmentum Ultima. Ihre Eltern waren geborene Mitglieder des Primarchenkults und auch sie wuchs in ihm auf. Im Gegensatz zu ihnen trat sie den Reihen des Klerus bei und wurde mit Sechzehn zur Ostiarius geweiht. Dessen Dienst versah sie vorbildlich wenn auch nicht überragend. Mit Eifer und Hingabe arbeitete sie sich aber schnell die Ränge empor und hatte es ein paar Jahre später schon zu den mittleren Stellungen gebracht. Dort verblieb sie einige Zeit in der sie sich um ihre heimatliche Ortschaft kümmerte, im Großen und Ganzen eine ereignislose Zeit auch wenn es ihr gelang durch regelrechtes Nerven die planetare Mechanicus-Enklave dazu zu bringen einen rangniedrigen Techpriester dazu abzustellen sich um die technologischen Belange der Ortschaft zu kümmern. Und das auch nur weil der lokale Hauptarbeitgeber eine Fabrik war die von den Mechanicus eine Lizenz erworben hatte. Wahrscheinlich hätte sie nie Teras verlassen hätte es nicht in der planetaren Regierung politische Spannungen gegeben in deren Zuge gewisse Unruhen auftraten. Um zu vermeiden das der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten wurde eine partielle Auswanderung beschlossen. Katherine und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Katherine und die Ausrüstung. Somit liegt es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
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Signatur:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Rasse &amp; Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,75 Meter, blonde kinnlange Haare, grünblaue Augen, leichte Sommersprossen <br />
Kleidung: Stiefel, Staubmantel, Lederhandschuhe, Untergewand &amp; Korsett<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Standarte, Halskette mit Anhänger, Rucksack mit Liturgischen Gewändern &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, selbstfahrender Hightechbehälter<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arius Kruger]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1005</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 16:36:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=80"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1005</guid>
			<description><![CDATA[Name: Arius Kruger<br />
Alter: 27 Standartjahre<br />
Herkunft: Esseos IV<br />
Zugehörigkeiten: PVS<br />
Rang: Gefreiter<br />
Gesinnung/Loyalitäten: imperialer Fanatiker, Militarist<br />
<br />
Aussehen:<br />
Auf größere Entfernung könnte man denken, dass Arius einem der Rekrutierungsplakate entstiegen ist, die an jeder Straßenecke für die Armee werben. Durchgestreckter Rücken, mit 190 Zentimetern Körpergröße ideales Gardemaß und dem perfekten Werbegesicht: Kantig, entschlossen, die Nase wie mit einem Lineal gezogen. Dazu noch glatt rasiert, das blonde Haar zu einem strengen Seitenscheitel drapiert und zuweilen einem Lächeln, das nicht wenige Frauen als attraktiv bezeichnen würden. Solange er genügend Abstand beibehält kann sich das schöne Bild auch weiterhin halten. Je näher er aber kommt, desto mehr Risse bekommt die schöne Fassade. Zwar passen die Haltung und Körpergröße, dafür aber sieht man die fehlenden Muskelberge. Stattdessen steht einem ein hagerer, sehniger Mann gegenüber, der auf eine gewisse Art und Weise ausgezehrt und hungrig wirkt. Das kantige Gesicht hat etwas maskenhaftes und erstarrtes an sich, die Entschlossenheit wirkt aus der Nähe eher verkniffen und verbissen, als würde Arius unter permanenter Anspannung stehen. Die Nase und der Seitenscheitel passen dann zum Glück weiterhin in das Bild, welches man aus einiger Entfernung gesehen hat, auch wenn sich erste graue Strähnen ins Haar geschlichen haben. Und auch das Lächeln bleibt aus der Nähe hübsch, man sieht jetzt sogar Arius weiße ebenmäßige Zahnreihen. Wenn man dem Lächeln zu den Augen folgt, verblasst der schöne Schein aber sofort wieder, denn sie werden nicht von diesem Lächeln erreicht. Niemals um genau zu sein. Und es sind die Augen, an die man sich am längsten erinnert. Bleich und tot sind sie, und von einer fast schon unnatürlichen Leere erfüllt, einem nichts bar jeder Emotion oder Regung. Augen, die den Krieg in all seinen Schrecken gesehen haben und daran abgestumpft, ja ausgebrannt, sind und die Schlachtfelder auf denen Arius war, niemals verlassen haben.<br />
Aus der Nähe kann man jetzt auch Arius linken Arm genauer in Augenschein nehmen und feststellen, dass er durch ein bionisches Implantat ersetzt wurde. Imperiale Standartausführung für Soldaten: robust, wartungseffizient und günstig. Dementsprechend sieht er auch wie ein Knochenarm aus, bei dem vergessen wurde Muskelmasse und Haut hinzuzufügen. Sonstige Narben oder Verletzungen sieht man ihm aber nicht an.<br />
Einen festen Kleidungsstil kann man bei Arius Auswahl an Freizeitkleidung nicht feststellen. Je nachdem wo er sich aufhält, wechselt er seine Kleidung, um nicht zu sehr aufzufallen. Meist aber trägt er Rollkragenpullover und Jeans, oder wenn es etwas förmlicher sein soll seine Uniform. An hohen Feiertagen, wenn er zur Kirche geht, kann man ihn aber auch in den klassischen Gewändern und Roben eines Gläubigen sehen. Bestimmte Farbtöne bevorzugt er dabei nicht, sondern sucht sich immer das zusammen, was ihm am passendsten erscheint. Sein einziger ständiger Begleiter ist ein Aquila aus Silber, den er an einer Halskette trägt und nur äußerst ungern ablegt.<br />
<br />
Charakter:<br />
Arius ist ein Fanatiker. Seit seiner frühesten Kindheit indoktriniert, ist sein Glaube an den Imperator und das vorherrschende politische System, sowohl auf seiner Heimatwelt, als auch im restlichen Imperium unerschütterlich. Propaganda wird ohne sie zu hinterfragen akzeptiert und seine Gedankenwelt ist von einem krassen Schwarz-Weiß Denken bestimmt. Auf der einen Seite stehen die Gläubigen, die Treuen, das Imperium, um es ganz allgemein auszudrücken, vereint unter der weisen Führung des Gottimperators auf Terra. Auf der anderen Seite steht der Feind. Xenos, Ketzer, Verräter, Dämonenanbeter, mutierter Abschaum jeder Art. Mit ihnen kann es keinen Frieden geben. Mit ihnen darf es keinen Frieden geben. Frieden wird erst herrschen, wenn sie unter dem Stiefelabsatz des Imperiums zerquetscht, durch Stahl und Feuer geläutert wurden. Alles andere wäre Verrat am Imperator und seinem Vertrauen, das er in die Menschheit setzt. Schild und Schwert der Menschheit ist das Militär. So hat Arius es damals in der Schola gelernt, verinnerlicht und schließlich in seiner Zeit in der Armee als eigenes Weltbild übernommen.<br />
Sein ausgeprägtes Elitedenken setzt daher das Militär, besonders in Form der Imperialen Armee, an die Spitze der Gesellschaft, dem sich alles andere unterzuordnen hat. Die vom Militär propagierten Tugenden Kameradschaft, Härte, Kampfgeist, Einsatzbereitschaft, Gehorsam und Pflichterfüllung werden von ihm begeistert ausgelebt und anderen gegenüber propagiert. Manche unterstellten ihm auch schon eine gewisse Neigung zum Kadavergehorsam, auch wenn sich bisher niemand getraut hat ihm das ins Gesicht zu sagen. Militärische Auszeichnungen jeder Art, vom Stählernen Stern bis hinab zum Bronzenen Herz, schätzt er sehr und die Soldaten, die so ausgezeichnet wurden, werden von ihm mit dem ihnen gebührenden Respekt behandelt.<br />
Die Schrecken, die er im Laufe seiner Fleischwolfeinsätze an der Front erlebt hat, haben Arius abgehärtet, aber nicht gebrochen. Er leidet nachts nicht unter Albträumen, kriegt keine Panikanfälle, wenn er plötzliche laute Geräusche hört oder zeigt sonstige Symptome von Kriegsneurosen unter denen viele Soldaten leiden. Scheinbar hat er den Krieg heil verlassen, wenn auch nicht so, wie er ihn einst betrat. Seine Mitmenschlichkeit hat gelitten, denn die Erlebnisse auf den Schlachtfeldern haben ihn erst verroht und dann Stück für Stück ausgebrannt. Arius hat schwere Probleme Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die nicht in irgendeiner Weise im Militär sind, denn nur dort fühlt er sich verstanden.<br />
Auch wenn man es Arius vielleicht nicht zutrauen würde, ist er begeisterter Hobbyfotograf, der seinen Fotoapparat auch an die Front mitnimmt, um interessante Schnappschüsse machen zu können. Durch seine Bereitschaft auch Fotos von seinen Kameraden zu machen, die diese dann an ihre Familien schicken können, hat er sich in seiner Einheit einen guten Ruf erarbeitet und zuweilen gibt er seine Schnappschüsse an die Presseabteilung seiner Einheit ab, wenn er das Gefühl hat, dass sie für diese interessant sind.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Was muss ein Soldat der PVS können? Kämpfen und für den Imperator in der Schlacht sterben. Mit letzterem möchte Arius sich gerne noch etwas Zeit lassen, während er in ersterem gut auftrumpfen kann. Als Veteran jahrelanger Feldzüge der Imperialen Armee hatte er mehr als genügend Zeit Erfahrungen auf dem Schlachtfeld zu sammeln. Besonders nachdem er seinen Dienst in einer Sturmpionierkompanie angetreten hatte, lernte er zusätzlich zum Umgang mit dem Lasergewehr, die Nutzung verschiedenster anderer Waffen, wie Maschinengewehren, Flammenwerfern und ähnlichem, um im Notfall Gefallene an diesen Spezialwaffen ersetzen zu können. Auch den massiven Einsatz von Handgranaten und Sprengladungen, um feindliche Stellungen aufzubrechen und auszuräuchern, gewöhnte er sich damals an und es dürfte daher niemanden groß wundern, dass sein persönliches Motto im Kampf „Feuer tötet“ ist. An Schusswaffen bevorzugt er daher Waffen die große Magazine mit hoher Schussfolge verbinden, um in einem feindlichen Graben jeden Widerstand möglichst schnell zu brechen. Er mag vielleicht nicht der treffsicherste Schütze sein, aber dass muss er als Spezialist für Schussgefechte auf kurzer Distanz auch nicht.<br />
Auch im Nahkampf weiß Arius sich zu wehren, endeten Sturmangriffe auf feindliche Grabenlinien oftmals in einem blutigen Hauen und Stechen, bei dem mit allem was gerade zur Hand war aufeinander losgegangen wurde. Ein gut geschärfter Feldspaten oder für den Notfall auch ein Grabendolch sind daher die Waffen, auf die er sich am meisten verlässt. Aber auch im waffenlosen Handgemenge weiß Arius sich zu behaupten und kann seine Gegner notfalls mit bloßen Händen zu Krüppeln schlagen.<br />
Ansonsten kann er noch als exzellenter Läufer auftrumpfen, der sowohl auf Kurzstrecken, als auch Langstrecken brilliert und das sowohl auf ebener Fläche, wie auch im rauen Gelände. Ein Relikt aus der alten Zeit, als er noch zur Infanterie gehörte und nicht wie jetzt zu den mechanisierten Verbänden, an die er sich immer noch nicht ganz gewöhnt hat.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
- PVS-Standardinfanterieausrüstung fast keinerlei Abnutzungserscheinungen<br />
- Maschinenpistole 01.3 / Mpi-01.3 (Bewaffnung für Sturmexperten) fast keinerlei Abnutzungserscheinungen<br />
- Esseos Schema Laserpistole (Eigenanschaffung) gebraucht aber gut gewartet*<br />
- Bajonett scharf geschliffen<br />
- Feldspaten scharf geschliffen<br />
- Feldstecher fast neuwertig<br />
- drei eingeschweißte Ikonen mit Abbildungen von Heiligen übliche Heiligenabbildungen<br />
- eine Ausgabe des Imperialen Infanteristen inspirierende Instruktionen deutliche Gebrauchsspuren<br />
- eine Zusammenfassung der Predigten Sebastian Thors stark abgenutzt und zerlesen<br />
- ein halbes Dutzend Bücher über Militär-, Kultur- und Glaubensthemen leichte Gebrauchsspuren<br />
- Zigaretten&amp;Feuerzeug Feuerzeug ist zerkratzt<br />
- Fotoapparat&amp;Filmrollen(schwarz-weiß und farbig) gebraucht aber gut gepflegt<br />
- Kiste voller Erinnerungsstücke an seine alte Diensteinheit (Bilder, Uniform, Post etc.) in der Wohnung aufbewahrt<br />
- ein Wohnung in den mittleren Ebenen kaum genutzt<br />
- 400 Schekel<br />
<br />
*Esseos Schema Laserpistole: Eine vollautomatische Laserpistole mit einer Gesamtlänge von 255mm und einer Lauflänge von 132mm. Das Gewicht liegt bei 1,1 kg und damit im noch akzeptablen Mittelfeld der koronischen Handfeuerwaffen. Das Magazin der Laserpistole wird nicht wie bei vielen andere Pistolen in einen Unterlaufschacht im Griff, sondern in einen Magazinkasten, der direkt vor dem Abzugsbügel liegt, eingeführt. Das Magazin selbst fasst zwanzig Schuss, was angesichts einer Feuerrate von bis zu 1400 Schuss pro Minute nicht viel mehr als ein kurzes Husten ist. Vom Hersteller wird daher auch empfohlen die Waffe nur im Einzelschussmodus zu benutzen. Zwischen den besagten Schussmodi kann man mittels eines Hebels wechseln, der auf der rechten Seite der Pistole oberhalb des Abzugsbügels angebracht ist. Um die im Automatikmodus schwer kontrollierbare Waffe zu stabilisieren, kann das Futteral als Anschlagschaft an der Pistole befestigt werden, wodurch die Handhabung deutlich vereinfacht wird.<br />
<br />
Biographie:<br />
Arius Kruger wuchs als jüngster von drei Söhnen einer Beamtenfamilie auf Esseos IV auf. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter arbeiteten beim lokalen Ableger des Administratums und konnten damit ihren Kindern eine wohlbehütete Kindheit bieten. Will heißen, es gab immer genügend und gut zu Essen, man lebte in bescheidenem Wohlstand und konnte manchmal sogar in den Urlaub fahren. Mit sechs Jahre wurde Arius schließlich eingeschult und erhielt in den folgenden Jahren eine im Vergleich zum imperialen Durchschnitt sehr gute Bildung. Ab seinem zwölften Geburtstag trat er wie die überwiegende Anzahl der Kinder von Esseos IV einem der staatlich organisierten Jugendverbände bei. Zu dem ideologischem Drill aus Schola kam jetzt noch eine quasi paramilitärische Ausbildung der Jungen. Die Kinder störten sich aber nicht daran, da der Drill geschickt als Geländespiele und Sportübungen getarnt war, bei dem es unter anderem um den Zusammenhalt als Gruppe ging. Nachdem Arius mit 18 Jahren die Schola mit Erfolg abgeschlossen hatte, musste er nur noch seinen zweijährigen Wehrdienst ableisten, ehe er ein Studium beginnen durfte, um dann wahrscheinlich wie auch schon seine Eltern vor ihm beim Administratum zu arbeiten. Durch Propaganda und jugendlichen Übermut motiviert, leistete Arius diesen in einem der Infanterieregimenter begeistert ab und wünschte sich insgeheim auch einmal in den Krieg ziehen zu dürfen, was auf seinem friedlichen Heimatplaneten mehr als nur unwahrscheinlich war. Kurz vor Ende seines Wehrdienstes, als er schon alle Hoffnungen hatte fahren lassen, erhörte der Imperator seine Gebete scheinbar doch. Mehrere Divisionen der Imperialen Armee, landeten auf Essos IV um Verluste und verlorenes Material zu ersetzen. Die PVS öffnete auf Befehl der Adepten des Administratums ihre Lager und teilte Material aus, während unter der Bevölkerung nach Freiwilligen geworben wurde. Wie von den oberen Riegen erhofft war der Andrang an Kriegsfreiwilligen enorm, hatte es doch schon seit Jahrhunderten keinen Krieg mehr auf Essos IV gegeben und die schon seit ihrer Kindheit indoktrinierten Männer wollten sich alle beweisen. Auch Arius meldete sich und wurde in die 33. Infanteriedivision aufgenommen, sehr zum Stolz seiner Eltern, die jetzt mit Stolz sagen konnten, das einer ihrer Söhne sich für die Sicherheit der Bürger des Imperiums aufopferte.<br />
Nachdem die Imperialen Verbände wieder aufgestockt waren, begaben sich in Richtung des nächsten Kriegsgebietes. Während des Transportes wurde Arius zusammen mit allen anderen Neulingen weiter gedrillt und ausgebildet, damit die alten und neuen Truppen möglichst gut zusammenarbeiten würden. Auch die politische und theologische Bildung wurde bei allen Truppenteilen noch einmal intensiviert um die Moral und Kampfbereitschaft zu erhöhen.<br />
Beim Transport durch den Warp kam es jedoch zu Schwierigkeiten und mehrere Transportschiffe, darunter auch das von Arius traten nicht wie geplant in der Nähe des von Tyraniden angegriffenen Planeten Jeravia Prime wieder in den Realraum über, sondern über einer völlig anderen Welt in einem ganz anderem System. Die Welt über der sich die Transportschiffe wiederfanden wurde schließlich als Meran Magna identifiziert. Kurze Zeit später erhielten die Schiffe Nachrichten von der Planetenoberfläche, wo man sie für vom Munitorum gesandten Verstärkungen hielt um einen Aufstand von Separatisten niederzuschlagen. Die Kommandanten der fünf Divisionen entschieden sich nach kurzer Besprechung dafür, nicht wieder Kurs in Richtung Jeravia Prime zu nehmen, sondern zu landen. Zur Sicherheit sendete man noch eine Benachrichtigung an das Departmento Munitorum und bereitete dann die Landung vor.<br />
Die Soldaten landeten genau zur richtigen Zeit, denn die Separatisten brachen gerade durch die überdehnten Linien der Verteidiger und hätten danach auf die Hauptstadt in der sich der Gouverneur aufhielt möglicherweise im Handstreich nehmen können. Otho und seinen Kameraden gelang es den Durchbruch abzufangen und den Feind wieder in Richtung seiner Ausgangsstellungen zurückzutreiben. Danach gruben sie sich ein und bereiteten sich auf den Stellungskrieg vor, der hier schon so lange andauerte. Sturmangriffe der beiden Seiten wechselten sich ab, während die Artillerie die Schlachtfelder Meter um Meter umpflügte, Steine und Beton zu Pulver zermahlte und Wälder und Menschen vollkommen zerfetzte. Und der Herbstregen verwandelte schließlich die Landschaft in Schlammwüsten, die sich in der Wahrnehmung der Soldaten in alle Richtungen endlos weit ausdehnten. Hier erlebte Arius seine Feuertaufe, hier ersoff sein Idealismus eines schönen Krieges im Schlamm der Granattrichter, hier blieb seine Jugend zurück, während er immer weiter ausbrannte, bis seine Augen so tot und leer wie die ihn umgebende Landschaft waren. Zurück blieben nur seine Entschlossenheit und sein Glaube. Stand er denn nicht hier schließlich an der Frontlinie der Menschheit im Kampf gegen all das was sie vernichten wollte? Hatte nicht in den Armeezeitungen gestanden, dass ihre Feinde mit Aliens verbündet waren, sich vom Imperator losgesagt hatten und Götzen anbeteten? War nicht er, seine Einheit, die Imperiale Armee das Einzige das zwischen der Menschheit und der absoluten Barbarei stand? Hatte er während der Ruhepausen im rückwärtigen Raum der Front nicht gesehen, wie dankbar die Menschen ihm und seinen Kameraden gegenüber waren?<br />
Im Lauf der Zeit lichteten sich die Reihen, wurden die Einheimischen nicht nur zu den PVS Verbänden, sondern auch zu den imperialen Einheiten eingezogen. Arius selbst erhielt das Privileg einer der Sturmkompanien beizutreten, die es in seiner Division gab. Elitäre kleine Verbände, die die Aufgabe hatten Schwachpunkte der gegnerischen Verteidigung anzugreifen, zu durchbrechen und dann schnell in den rückwärtigen Raum vorzustoßen, um den gegnerischen Nachschub abzuschneiden, während die reguläre Infanterie parallel dazu übrig gebliebene stark verteidigte Widerstandsnester niederkämpfte. Die Verlustraten unter den Soldaten waren bei solchen Einsätzen wie zu erwarten hoch, trotzdem gab es immer mehr als genug Freiwillige, die durch die bessere Verpflegung, die Ruhezeiten weit im rückwärtigen Raum und dem Status eines elitären und eingeschworenen Verbundes gelockt wurden. Die Ausbildung war wie zu erwarten für Arius und seine Kameraden hart und fordernd. Sie lernten mit verschiedensten Waffen umzugehen, um die Rolle von Gefallenen und deren Spezialwaffen zu übernehmen, den Einsatz als kleine gut aufeinander eingespielte Trupps und ein aggressives und eigenständiges Verhalten im Kampf.<br />
Nach Beendigung seiner Ausbildung wurde Arius Kompanie während der nächsten zwei Jahre an verschiedensten Frontabschnitten eingesetzt. In dieser Zeit verlor er schließlich auch seinen linken Arm durch Granatsplitter und erhielt in einem Hospital seine Prothese.<br />
Die Entscheidung brachten schließlich die ursprünglich erwarteten Imperialen Verstärkungen, die mit weit über einer Millionen Mann landeten, darunter vielen mechanisierten Verbänden und starken Fliegeraufgeboten. In der folgenden 80 Tage Offensive gelang es den Loyalisten die Verteidigungslinien der Rebellen zu durchbrechen und diese immer weiter zurückzutreiben. Die endgültige Entscheidung brachte schließlich die Imperiale Raumflotte, die in einer spektakulären Demonstration ihrer Macht die Hauptstadt von einer der Separatistennationen in einem konzentrierten Lanzenschlag vernichtete. Innerhalb der nächsten zwei Tage kapitulierten alle verbliebenen Rebellen angesichts solch einer Übermacht bedingungslos. Nach fünf Jahren war der Krieg endlich vorbei.<br />
Die Offiziere der 33. Infanteriedivision wurden anschließend für ihre Leistungen in den Erbadel des Planeten befördert und ihr Verband in die PVS eingegliedert, der zu diesem Zeitpunkt schon zu über 70% aus Einheimischen bestand. Arius selbst beantragte seine Entlassung aus der Armee, da er keinerlei Interesse daran hatte auf diesem Planeten zu versauern. Mithilfe seiner Abfindung finanzierte er sich ein Pilgerreise, die ihn über mehrere Welten führte und schließlich auf einer unbedeutenderen Schreinwelt endete, auf der einst ein Schüler Sebastian Thors die Menschen gelehrt hatte. Nachdem er so seine Pilgerreise erfolgreich abgeschlossen hatte, ihm aber tiefergehende religiöse Einsichten nicht gekommen waren, kaufte er sich von seinem restlichen Vermögen ein Ticket zum nächsten erreichbaren Planeten, Koron III.<br />
Dort ließ er sich mehr aus finanzieller Not, als aus freiem Willen als Bürger registrieren und trat der PVS bei, da der Beruf des Soldaten der einzige war, den er vorweisen konnte.<br />
Seine Dienstzeit verbrachte er bisher als Teil der Grundbesatzung auf dem Kasernengelände in Gohmor selbst, da der Großteil der Einheit sich in Horning im Einsatz befand. Seine bisherige Freizeit hingegen nutzte er zum einen, um Museen und Bibliotheken und zum anderen um die Vergnügungsmeilen mit ihren Kabaretts, Tanzclubs und überreizten Menschenmassen zu besuchen. In dieser Umgebung konnte er Kontakte knüpfen, besonders zu reaktionären und proimperialen Veteranenverbänden und paramilitärischen Gruppierungen, zu denen er sich nahe gezogen fühlt. Und so wartet Arius auf seinen ersten Einsatzbefehl in der Kaserne am Meer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Arius Kruger<br />
Alter: 27 Standartjahre<br />
Herkunft: Esseos IV<br />
Zugehörigkeiten: PVS<br />
Rang: Gefreiter<br />
Gesinnung/Loyalitäten: imperialer Fanatiker, Militarist<br />
<br />
Aussehen:<br />
Auf größere Entfernung könnte man denken, dass Arius einem der Rekrutierungsplakate entstiegen ist, die an jeder Straßenecke für die Armee werben. Durchgestreckter Rücken, mit 190 Zentimetern Körpergröße ideales Gardemaß und dem perfekten Werbegesicht: Kantig, entschlossen, die Nase wie mit einem Lineal gezogen. Dazu noch glatt rasiert, das blonde Haar zu einem strengen Seitenscheitel drapiert und zuweilen einem Lächeln, das nicht wenige Frauen als attraktiv bezeichnen würden. Solange er genügend Abstand beibehält kann sich das schöne Bild auch weiterhin halten. Je näher er aber kommt, desto mehr Risse bekommt die schöne Fassade. Zwar passen die Haltung und Körpergröße, dafür aber sieht man die fehlenden Muskelberge. Stattdessen steht einem ein hagerer, sehniger Mann gegenüber, der auf eine gewisse Art und Weise ausgezehrt und hungrig wirkt. Das kantige Gesicht hat etwas maskenhaftes und erstarrtes an sich, die Entschlossenheit wirkt aus der Nähe eher verkniffen und verbissen, als würde Arius unter permanenter Anspannung stehen. Die Nase und der Seitenscheitel passen dann zum Glück weiterhin in das Bild, welches man aus einiger Entfernung gesehen hat, auch wenn sich erste graue Strähnen ins Haar geschlichen haben. Und auch das Lächeln bleibt aus der Nähe hübsch, man sieht jetzt sogar Arius weiße ebenmäßige Zahnreihen. Wenn man dem Lächeln zu den Augen folgt, verblasst der schöne Schein aber sofort wieder, denn sie werden nicht von diesem Lächeln erreicht. Niemals um genau zu sein. Und es sind die Augen, an die man sich am längsten erinnert. Bleich und tot sind sie, und von einer fast schon unnatürlichen Leere erfüllt, einem nichts bar jeder Emotion oder Regung. Augen, die den Krieg in all seinen Schrecken gesehen haben und daran abgestumpft, ja ausgebrannt, sind und die Schlachtfelder auf denen Arius war, niemals verlassen haben.<br />
Aus der Nähe kann man jetzt auch Arius linken Arm genauer in Augenschein nehmen und feststellen, dass er durch ein bionisches Implantat ersetzt wurde. Imperiale Standartausführung für Soldaten: robust, wartungseffizient und günstig. Dementsprechend sieht er auch wie ein Knochenarm aus, bei dem vergessen wurde Muskelmasse und Haut hinzuzufügen. Sonstige Narben oder Verletzungen sieht man ihm aber nicht an.<br />
Einen festen Kleidungsstil kann man bei Arius Auswahl an Freizeitkleidung nicht feststellen. Je nachdem wo er sich aufhält, wechselt er seine Kleidung, um nicht zu sehr aufzufallen. Meist aber trägt er Rollkragenpullover und Jeans, oder wenn es etwas förmlicher sein soll seine Uniform. An hohen Feiertagen, wenn er zur Kirche geht, kann man ihn aber auch in den klassischen Gewändern und Roben eines Gläubigen sehen. Bestimmte Farbtöne bevorzugt er dabei nicht, sondern sucht sich immer das zusammen, was ihm am passendsten erscheint. Sein einziger ständiger Begleiter ist ein Aquila aus Silber, den er an einer Halskette trägt und nur äußerst ungern ablegt.<br />
<br />
Charakter:<br />
Arius ist ein Fanatiker. Seit seiner frühesten Kindheit indoktriniert, ist sein Glaube an den Imperator und das vorherrschende politische System, sowohl auf seiner Heimatwelt, als auch im restlichen Imperium unerschütterlich. Propaganda wird ohne sie zu hinterfragen akzeptiert und seine Gedankenwelt ist von einem krassen Schwarz-Weiß Denken bestimmt. Auf der einen Seite stehen die Gläubigen, die Treuen, das Imperium, um es ganz allgemein auszudrücken, vereint unter der weisen Führung des Gottimperators auf Terra. Auf der anderen Seite steht der Feind. Xenos, Ketzer, Verräter, Dämonenanbeter, mutierter Abschaum jeder Art. Mit ihnen kann es keinen Frieden geben. Mit ihnen darf es keinen Frieden geben. Frieden wird erst herrschen, wenn sie unter dem Stiefelabsatz des Imperiums zerquetscht, durch Stahl und Feuer geläutert wurden. Alles andere wäre Verrat am Imperator und seinem Vertrauen, das er in die Menschheit setzt. Schild und Schwert der Menschheit ist das Militär. So hat Arius es damals in der Schola gelernt, verinnerlicht und schließlich in seiner Zeit in der Armee als eigenes Weltbild übernommen.<br />
Sein ausgeprägtes Elitedenken setzt daher das Militär, besonders in Form der Imperialen Armee, an die Spitze der Gesellschaft, dem sich alles andere unterzuordnen hat. Die vom Militär propagierten Tugenden Kameradschaft, Härte, Kampfgeist, Einsatzbereitschaft, Gehorsam und Pflichterfüllung werden von ihm begeistert ausgelebt und anderen gegenüber propagiert. Manche unterstellten ihm auch schon eine gewisse Neigung zum Kadavergehorsam, auch wenn sich bisher niemand getraut hat ihm das ins Gesicht zu sagen. Militärische Auszeichnungen jeder Art, vom Stählernen Stern bis hinab zum Bronzenen Herz, schätzt er sehr und die Soldaten, die so ausgezeichnet wurden, werden von ihm mit dem ihnen gebührenden Respekt behandelt.<br />
Die Schrecken, die er im Laufe seiner Fleischwolfeinsätze an der Front erlebt hat, haben Arius abgehärtet, aber nicht gebrochen. Er leidet nachts nicht unter Albträumen, kriegt keine Panikanfälle, wenn er plötzliche laute Geräusche hört oder zeigt sonstige Symptome von Kriegsneurosen unter denen viele Soldaten leiden. Scheinbar hat er den Krieg heil verlassen, wenn auch nicht so, wie er ihn einst betrat. Seine Mitmenschlichkeit hat gelitten, denn die Erlebnisse auf den Schlachtfeldern haben ihn erst verroht und dann Stück für Stück ausgebrannt. Arius hat schwere Probleme Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die nicht in irgendeiner Weise im Militär sind, denn nur dort fühlt er sich verstanden.<br />
Auch wenn man es Arius vielleicht nicht zutrauen würde, ist er begeisterter Hobbyfotograf, der seinen Fotoapparat auch an die Front mitnimmt, um interessante Schnappschüsse machen zu können. Durch seine Bereitschaft auch Fotos von seinen Kameraden zu machen, die diese dann an ihre Familien schicken können, hat er sich in seiner Einheit einen guten Ruf erarbeitet und zuweilen gibt er seine Schnappschüsse an die Presseabteilung seiner Einheit ab, wenn er das Gefühl hat, dass sie für diese interessant sind.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Was muss ein Soldat der PVS können? Kämpfen und für den Imperator in der Schlacht sterben. Mit letzterem möchte Arius sich gerne noch etwas Zeit lassen, während er in ersterem gut auftrumpfen kann. Als Veteran jahrelanger Feldzüge der Imperialen Armee hatte er mehr als genügend Zeit Erfahrungen auf dem Schlachtfeld zu sammeln. Besonders nachdem er seinen Dienst in einer Sturmpionierkompanie angetreten hatte, lernte er zusätzlich zum Umgang mit dem Lasergewehr, die Nutzung verschiedenster anderer Waffen, wie Maschinengewehren, Flammenwerfern und ähnlichem, um im Notfall Gefallene an diesen Spezialwaffen ersetzen zu können. Auch den massiven Einsatz von Handgranaten und Sprengladungen, um feindliche Stellungen aufzubrechen und auszuräuchern, gewöhnte er sich damals an und es dürfte daher niemanden groß wundern, dass sein persönliches Motto im Kampf „Feuer tötet“ ist. An Schusswaffen bevorzugt er daher Waffen die große Magazine mit hoher Schussfolge verbinden, um in einem feindlichen Graben jeden Widerstand möglichst schnell zu brechen. Er mag vielleicht nicht der treffsicherste Schütze sein, aber dass muss er als Spezialist für Schussgefechte auf kurzer Distanz auch nicht.<br />
Auch im Nahkampf weiß Arius sich zu wehren, endeten Sturmangriffe auf feindliche Grabenlinien oftmals in einem blutigen Hauen und Stechen, bei dem mit allem was gerade zur Hand war aufeinander losgegangen wurde. Ein gut geschärfter Feldspaten oder für den Notfall auch ein Grabendolch sind daher die Waffen, auf die er sich am meisten verlässt. Aber auch im waffenlosen Handgemenge weiß Arius sich zu behaupten und kann seine Gegner notfalls mit bloßen Händen zu Krüppeln schlagen.<br />
Ansonsten kann er noch als exzellenter Läufer auftrumpfen, der sowohl auf Kurzstrecken, als auch Langstrecken brilliert und das sowohl auf ebener Fläche, wie auch im rauen Gelände. Ein Relikt aus der alten Zeit, als er noch zur Infanterie gehörte und nicht wie jetzt zu den mechanisierten Verbänden, an die er sich immer noch nicht ganz gewöhnt hat.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
- PVS-Standardinfanterieausrüstung fast keinerlei Abnutzungserscheinungen<br />
- Maschinenpistole 01.3 / Mpi-01.3 (Bewaffnung für Sturmexperten) fast keinerlei Abnutzungserscheinungen<br />
- Esseos Schema Laserpistole (Eigenanschaffung) gebraucht aber gut gewartet*<br />
- Bajonett scharf geschliffen<br />
- Feldspaten scharf geschliffen<br />
- Feldstecher fast neuwertig<br />
- drei eingeschweißte Ikonen mit Abbildungen von Heiligen übliche Heiligenabbildungen<br />
- eine Ausgabe des Imperialen Infanteristen inspirierende Instruktionen deutliche Gebrauchsspuren<br />
- eine Zusammenfassung der Predigten Sebastian Thors stark abgenutzt und zerlesen<br />
- ein halbes Dutzend Bücher über Militär-, Kultur- und Glaubensthemen leichte Gebrauchsspuren<br />
- Zigaretten&amp;Feuerzeug Feuerzeug ist zerkratzt<br />
- Fotoapparat&amp;Filmrollen(schwarz-weiß und farbig) gebraucht aber gut gepflegt<br />
- Kiste voller Erinnerungsstücke an seine alte Diensteinheit (Bilder, Uniform, Post etc.) in der Wohnung aufbewahrt<br />
- ein Wohnung in den mittleren Ebenen kaum genutzt<br />
- 400 Schekel<br />
<br />
*Esseos Schema Laserpistole: Eine vollautomatische Laserpistole mit einer Gesamtlänge von 255mm und einer Lauflänge von 132mm. Das Gewicht liegt bei 1,1 kg und damit im noch akzeptablen Mittelfeld der koronischen Handfeuerwaffen. Das Magazin der Laserpistole wird nicht wie bei vielen andere Pistolen in einen Unterlaufschacht im Griff, sondern in einen Magazinkasten, der direkt vor dem Abzugsbügel liegt, eingeführt. Das Magazin selbst fasst zwanzig Schuss, was angesichts einer Feuerrate von bis zu 1400 Schuss pro Minute nicht viel mehr als ein kurzes Husten ist. Vom Hersteller wird daher auch empfohlen die Waffe nur im Einzelschussmodus zu benutzen. Zwischen den besagten Schussmodi kann man mittels eines Hebels wechseln, der auf der rechten Seite der Pistole oberhalb des Abzugsbügels angebracht ist. Um die im Automatikmodus schwer kontrollierbare Waffe zu stabilisieren, kann das Futteral als Anschlagschaft an der Pistole befestigt werden, wodurch die Handhabung deutlich vereinfacht wird.<br />
<br />
Biographie:<br />
Arius Kruger wuchs als jüngster von drei Söhnen einer Beamtenfamilie auf Esseos IV auf. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter arbeiteten beim lokalen Ableger des Administratums und konnten damit ihren Kindern eine wohlbehütete Kindheit bieten. Will heißen, es gab immer genügend und gut zu Essen, man lebte in bescheidenem Wohlstand und konnte manchmal sogar in den Urlaub fahren. Mit sechs Jahre wurde Arius schließlich eingeschult und erhielt in den folgenden Jahren eine im Vergleich zum imperialen Durchschnitt sehr gute Bildung. Ab seinem zwölften Geburtstag trat er wie die überwiegende Anzahl der Kinder von Esseos IV einem der staatlich organisierten Jugendverbände bei. Zu dem ideologischem Drill aus Schola kam jetzt noch eine quasi paramilitärische Ausbildung der Jungen. Die Kinder störten sich aber nicht daran, da der Drill geschickt als Geländespiele und Sportübungen getarnt war, bei dem es unter anderem um den Zusammenhalt als Gruppe ging. Nachdem Arius mit 18 Jahren die Schola mit Erfolg abgeschlossen hatte, musste er nur noch seinen zweijährigen Wehrdienst ableisten, ehe er ein Studium beginnen durfte, um dann wahrscheinlich wie auch schon seine Eltern vor ihm beim Administratum zu arbeiten. Durch Propaganda und jugendlichen Übermut motiviert, leistete Arius diesen in einem der Infanterieregimenter begeistert ab und wünschte sich insgeheim auch einmal in den Krieg ziehen zu dürfen, was auf seinem friedlichen Heimatplaneten mehr als nur unwahrscheinlich war. Kurz vor Ende seines Wehrdienstes, als er schon alle Hoffnungen hatte fahren lassen, erhörte der Imperator seine Gebete scheinbar doch. Mehrere Divisionen der Imperialen Armee, landeten auf Essos IV um Verluste und verlorenes Material zu ersetzen. Die PVS öffnete auf Befehl der Adepten des Administratums ihre Lager und teilte Material aus, während unter der Bevölkerung nach Freiwilligen geworben wurde. Wie von den oberen Riegen erhofft war der Andrang an Kriegsfreiwilligen enorm, hatte es doch schon seit Jahrhunderten keinen Krieg mehr auf Essos IV gegeben und die schon seit ihrer Kindheit indoktrinierten Männer wollten sich alle beweisen. Auch Arius meldete sich und wurde in die 33. Infanteriedivision aufgenommen, sehr zum Stolz seiner Eltern, die jetzt mit Stolz sagen konnten, das einer ihrer Söhne sich für die Sicherheit der Bürger des Imperiums aufopferte.<br />
Nachdem die Imperialen Verbände wieder aufgestockt waren, begaben sich in Richtung des nächsten Kriegsgebietes. Während des Transportes wurde Arius zusammen mit allen anderen Neulingen weiter gedrillt und ausgebildet, damit die alten und neuen Truppen möglichst gut zusammenarbeiten würden. Auch die politische und theologische Bildung wurde bei allen Truppenteilen noch einmal intensiviert um die Moral und Kampfbereitschaft zu erhöhen.<br />
Beim Transport durch den Warp kam es jedoch zu Schwierigkeiten und mehrere Transportschiffe, darunter auch das von Arius traten nicht wie geplant in der Nähe des von Tyraniden angegriffenen Planeten Jeravia Prime wieder in den Realraum über, sondern über einer völlig anderen Welt in einem ganz anderem System. Die Welt über der sich die Transportschiffe wiederfanden wurde schließlich als Meran Magna identifiziert. Kurze Zeit später erhielten die Schiffe Nachrichten von der Planetenoberfläche, wo man sie für vom Munitorum gesandten Verstärkungen hielt um einen Aufstand von Separatisten niederzuschlagen. Die Kommandanten der fünf Divisionen entschieden sich nach kurzer Besprechung dafür, nicht wieder Kurs in Richtung Jeravia Prime zu nehmen, sondern zu landen. Zur Sicherheit sendete man noch eine Benachrichtigung an das Departmento Munitorum und bereitete dann die Landung vor.<br />
Die Soldaten landeten genau zur richtigen Zeit, denn die Separatisten brachen gerade durch die überdehnten Linien der Verteidiger und hätten danach auf die Hauptstadt in der sich der Gouverneur aufhielt möglicherweise im Handstreich nehmen können. Otho und seinen Kameraden gelang es den Durchbruch abzufangen und den Feind wieder in Richtung seiner Ausgangsstellungen zurückzutreiben. Danach gruben sie sich ein und bereiteten sich auf den Stellungskrieg vor, der hier schon so lange andauerte. Sturmangriffe der beiden Seiten wechselten sich ab, während die Artillerie die Schlachtfelder Meter um Meter umpflügte, Steine und Beton zu Pulver zermahlte und Wälder und Menschen vollkommen zerfetzte. Und der Herbstregen verwandelte schließlich die Landschaft in Schlammwüsten, die sich in der Wahrnehmung der Soldaten in alle Richtungen endlos weit ausdehnten. Hier erlebte Arius seine Feuertaufe, hier ersoff sein Idealismus eines schönen Krieges im Schlamm der Granattrichter, hier blieb seine Jugend zurück, während er immer weiter ausbrannte, bis seine Augen so tot und leer wie die ihn umgebende Landschaft waren. Zurück blieben nur seine Entschlossenheit und sein Glaube. Stand er denn nicht hier schließlich an der Frontlinie der Menschheit im Kampf gegen all das was sie vernichten wollte? Hatte nicht in den Armeezeitungen gestanden, dass ihre Feinde mit Aliens verbündet waren, sich vom Imperator losgesagt hatten und Götzen anbeteten? War nicht er, seine Einheit, die Imperiale Armee das Einzige das zwischen der Menschheit und der absoluten Barbarei stand? Hatte er während der Ruhepausen im rückwärtigen Raum der Front nicht gesehen, wie dankbar die Menschen ihm und seinen Kameraden gegenüber waren?<br />
Im Lauf der Zeit lichteten sich die Reihen, wurden die Einheimischen nicht nur zu den PVS Verbänden, sondern auch zu den imperialen Einheiten eingezogen. Arius selbst erhielt das Privileg einer der Sturmkompanien beizutreten, die es in seiner Division gab. Elitäre kleine Verbände, die die Aufgabe hatten Schwachpunkte der gegnerischen Verteidigung anzugreifen, zu durchbrechen und dann schnell in den rückwärtigen Raum vorzustoßen, um den gegnerischen Nachschub abzuschneiden, während die reguläre Infanterie parallel dazu übrig gebliebene stark verteidigte Widerstandsnester niederkämpfte. Die Verlustraten unter den Soldaten waren bei solchen Einsätzen wie zu erwarten hoch, trotzdem gab es immer mehr als genug Freiwillige, die durch die bessere Verpflegung, die Ruhezeiten weit im rückwärtigen Raum und dem Status eines elitären und eingeschworenen Verbundes gelockt wurden. Die Ausbildung war wie zu erwarten für Arius und seine Kameraden hart und fordernd. Sie lernten mit verschiedensten Waffen umzugehen, um die Rolle von Gefallenen und deren Spezialwaffen zu übernehmen, den Einsatz als kleine gut aufeinander eingespielte Trupps und ein aggressives und eigenständiges Verhalten im Kampf.<br />
Nach Beendigung seiner Ausbildung wurde Arius Kompanie während der nächsten zwei Jahre an verschiedensten Frontabschnitten eingesetzt. In dieser Zeit verlor er schließlich auch seinen linken Arm durch Granatsplitter und erhielt in einem Hospital seine Prothese.<br />
Die Entscheidung brachten schließlich die ursprünglich erwarteten Imperialen Verstärkungen, die mit weit über einer Millionen Mann landeten, darunter vielen mechanisierten Verbänden und starken Fliegeraufgeboten. In der folgenden 80 Tage Offensive gelang es den Loyalisten die Verteidigungslinien der Rebellen zu durchbrechen und diese immer weiter zurückzutreiben. Die endgültige Entscheidung brachte schließlich die Imperiale Raumflotte, die in einer spektakulären Demonstration ihrer Macht die Hauptstadt von einer der Separatistennationen in einem konzentrierten Lanzenschlag vernichtete. Innerhalb der nächsten zwei Tage kapitulierten alle verbliebenen Rebellen angesichts solch einer Übermacht bedingungslos. Nach fünf Jahren war der Krieg endlich vorbei.<br />
Die Offiziere der 33. Infanteriedivision wurden anschließend für ihre Leistungen in den Erbadel des Planeten befördert und ihr Verband in die PVS eingegliedert, der zu diesem Zeitpunkt schon zu über 70% aus Einheimischen bestand. Arius selbst beantragte seine Entlassung aus der Armee, da er keinerlei Interesse daran hatte auf diesem Planeten zu versauern. Mithilfe seiner Abfindung finanzierte er sich ein Pilgerreise, die ihn über mehrere Welten führte und schließlich auf einer unbedeutenderen Schreinwelt endete, auf der einst ein Schüler Sebastian Thors die Menschen gelehrt hatte. Nachdem er so seine Pilgerreise erfolgreich abgeschlossen hatte, ihm aber tiefergehende religiöse Einsichten nicht gekommen waren, kaufte er sich von seinem restlichen Vermögen ein Ticket zum nächsten erreichbaren Planeten, Koron III.<br />
Dort ließ er sich mehr aus finanzieller Not, als aus freiem Willen als Bürger registrieren und trat der PVS bei, da der Beruf des Soldaten der einzige war, den er vorweisen konnte.<br />
Seine Dienstzeit verbrachte er bisher als Teil der Grundbesatzung auf dem Kasernengelände in Gohmor selbst, da der Großteil der Einheit sich in Horning im Einsatz befand. Seine bisherige Freizeit hingegen nutzte er zum einen, um Museen und Bibliotheken und zum anderen um die Vergnügungsmeilen mit ihren Kabaretts, Tanzclubs und überreizten Menschenmassen zu besuchen. In dieser Umgebung konnte er Kontakte knüpfen, besonders zu reaktionären und proimperialen Veteranenverbänden und paramilitärischen Gruppierungen, zu denen er sich nahe gezogen fühlt. Und so wartet Arius auf seinen ersten Einsatzbefehl in der Kaserne am Meer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Schwarze Dragoner - Sergeant] Kastor Arthelis]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=924</link>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:38:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=264"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=924</guid>
			<description><![CDATA[Link zum Avatar, Künstler kann man dem Link ebenfalls entnehmen.<br />
<br />
<a href="http://browse.deviantart.com/?offset=432#/d2zqs2o" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://browse.deviantart.com/?offset=432#/d2zqs2o</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundinformationen</span><br />
<br />
Name: Kastor Arthelis<br />
Rufname: Smiley<br />
Rasse: Mensch<br />
Herkunft: Terra<br />
Alter: 38 Standardjahre <br />
Grösse: 212 cm<br />
Gewicht: 154 kg <br />
Zugehörigkeit: Sergeant der Schwarzen Dragoner, ergo Teil besagter Einheit – einzig und alleine dem Haus Orsius hörig, zumindest solange es sich für Ihn lohnt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
<br />
Ein Mann, ein Wort. Gewaltig. Das ist wohl DAS Adjektiv, was den meisten Menschen durch den Kopf spuken mag, wenn sie sich des Mannes gewahr werden. Ein Soldat oder eben Ex-Soldat wie sich Ihn der Durchschnittsbürger gerne vorstellt. Hoch gewachsen, ein wahrer Moloch aus Muskelmasse, der die meisten Menschen im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellt. Bedingt durch diesen Umstand neigt er dazu aus der Masse deutlich hervorzustechen, ein Mann dieses Ausmasses fällt eben auf, ob er will oder nicht. Auf die meisten wirkt der Hüne achtungsgebietend, eine schwer zu übersehende, militärische Strenge scheint immer noch an Ihm zu haften, sei es nun in seiner Haltung oder seinem Gang. Doch wollen wir an dieser Stelle ins Detail gehen. Man merkt Ihm wie schon erwähnt an, dass er sein Leben lang einen nicht unerheblichen Fokus auf seine körperliche Fitness hatte. Vom Scheitel bis zur Sohle zeichnen sich konsequent die stark ausgeprägten Muskelpartien unter der wettergegerbten Haut ab. Ein deutliches Indiz, dass man es mit einem Vertreter der Gattung Mensch zu tun hat, der sagen wir von  „wehrhafter“ Natur ist. Der weitverbreitetste Effekt auf seine Mitmenschen ist dabei nicht unbedingt positiv, hierbei variiert es allerdings stark, je nachdem in welchem Umfeld er sich bewegt. So mag sich ein durchschnittlicher Zivilist schon einnässen, wenn der Arthelis ihn nur schief anblickt, während ein kampfgestählter Veteran nur ein müdes Lächeln übrig hat. Im Allgemeinen sieht man jedoch meist recht genau, dass es sich bei Kastor nicht um einen tumben Schläger handelt, wenngleich sein äusseres leicht dazu verleiten lassen mag. Sein Körper ist übersät mit „Signaturen“ von Xeno`s und Menschen die allesamt nach seinem Leben trachteten. Zeugnisse seiner Zeit auf dem Schlachtfeld, manche der Narben sind gut verheilt und kaum sichtbar, während man anderen anzusehen vermag, dass sie eher mit „rustikalen“ Methoden versorgt wurden. Was das Bild eines Molochs wohl noch weiter zementiert, schliesslich steht der Dragoner trotz aller Widrigkeiten noch immer, andererseits könnte es aber auch bedeuten, dass er einfach zu dumm oder nicht fähig war sich eine anständige Deckung zu suchen. Wie alles im Leben, eben eine Sache der Auslegung. Die auffälligste seiner Kriegsverletzungen ist und bleibt jedoch sein rechter Arm. Matt glänzender, pechschwarzer Stahl offenbart geneigtem Beobachter, dass Kastor nicht mehr zu 100% aus biologisch abbaubaren „Stoffen“ besteht, sondern zumindest zum Teil vom „Maschinengott“<br />
durchdrungen wird. Eine Tatsache, die der Mann offen und ohne jede scheu auch zur Schau stellt. Ob nun aus Stolz oder als zusätzliches Mittel der Abschreckung mag nun ein jeder für sich selbst entscheiden. Ansonsten wird der Arthelis noch von 2 Tätowierungen „verschönert“. Die erste und schon leicht verblassende „Inschrift“ ist B -, also B „minus“, eine recht pragmatische Tätowierung, offenbart sie doch nichts weiter als seine eigene Blutgruppe. Die zweite ist da schon interessanter, sie befindet sich auf dem Rücken seiner schaufelartigen Hand und zeigt ein doch ziemlich spezielles Abbild, das nicht so recht zu Ihm passen will. Ein schwarzer <a href="http://www.infectious.com/user_images/0003/9151/BLACK-SMILEY-FACE.png?1308116804" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Smiley.</a> Kommen wir zum Antlitz des Mannes, welches auf einem imposanten Stiernacken thront. Widersprüchlich trifft es wohl recht gut. So ist sein Schädel vollkommen kahl rasiert, während um seine Mundpartie ein scheinbar penibel gepflegter Bart „wuchert“. Die markanten Züge, die Ihn unbarmherzig und streng wirken lassen, werden von dem ständigen Lächeln auf seinen Lippen fast vollkommen entkräftet.  Einzig seine stahlgrauen Augen vermögen Klarheit zu verschaffen, man merkt, dass sie so einiges erblickt haben mögen, weniges davon scheint gut gewesen zu sein. Der triste Blick, der sein Umfeld eher wahrzunehmen scheint als ihm wirklich Beachtung zu schenken, ohne jeden Funken eines Gefühls, weder positiv noch negativ. Die Seelenspiegel eines toten, völlige Leere, würden sie sich nicht in den Höhlen bewegen so würde man Ihn wohl wirklich für eine wandelnde Leiche halten. Wenige vermögen lange in diese Augen zu blicken ohne sich diesem Gefühl der Unbehaglichkeit zu entziehen, welches das Einzige zu sein scheint was dieser „kalte Blick“ zu erzeugen vermag.<br />
<br />
Da Kastor weder Exhibitionist noch verarmt ist, neigt er wie die meisten Menschen dazu sich mit Kleidung aus verschiedensten Stoffen zu bedecken. Wobei sein Kleidungsstil ziemlich trist und dunkel ausfällt. Ob das nun alleine an seiner Mitgliedschaft bei den Schwarzen Dragonern liegt oder auf persönlichen Vorlieben beruht, sei nun dahingestellt. Jedenfalls trägt er die meiste Zeit, seine pechschwarze Armaplastrüstung inklusive des Helmes, mit integrierter Multifunktionsmaske. Sollte er allerdings doch mal in Zivil unterwegs sein, bevorzugt er wie bereits erwähnt dunkle Farben, zumeist schwarz. Material und Verarbeitung gehören zum gehobenen Standard, schliesslich kann ein persönlicher „Leibwächter/Soldat“, eines der reichsten Häuser von Koron 3 nicht wie ein drittklassiger Slumbewohner herumlaufen. Er tendiert zu langen Mänteln oder Trenchcoats, dazu robuste Hosen und meist ein einfaches Hemd. Nicht fehlen dürfen natürlich Handschuhe und Stiefel, sowie eine leichte Armaplastweste, man weiss ja schliesslich nie was einen so alles erwartet. Ansonsten wäre nur noch die fast schon unheilig anmutende Vorliebe Kastors, für Sonnenbrillen anzumerken.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Narben/Verletzungen (die „Auffälligsten“) (damit nicht jeder etwas „anderes“ sieht und man nicht jedes Mal das komplette Aussehen durchlesen muss, um nichts zu übersehen.)</span><br />
<br />
-	Bionischer Arm, schwarz, inklusive seiner rechten Schulter. (rechts)<br />
-	3 parallel zueinander verlaufende, etwas unförmige Narben, die zwischen seinen Schulterblättern beginnen und knapp über seinem Gesäss enden. <br />
-	Faustgrosse, rundliche Narbe einige Zentimeter unter seinem Brustkorb (links)<br />
-	Unzählige, kleine, blasse und gut verheilte Narben, die den linken Unterarm zieren.<br />
-	4 kleine, rundliche Narben in der rechten Flanke. (knapp über dem Becken)<br />
-	Lange, unschöne und circa 3cm breite Narbe, welche sich von der linken Schulterpartie, quer über den Torso zieht und knapp unter dem letzten rechten Rippenbogen endet. <br />
-	Flächendeckende Brandverletzung an der linken Wade, stark verblasst.<br />
-	Kreisförmige Narbe mit „gezackt“ verlaufenden Rändern. Welche die komplette Aussen- und Innenseite, seines rechten Oberschenkel ziert. („Bisswunde“)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
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Kann man das Leben lieben und gleichzeitig mit erbarmungsloser Gleichgültigkeit zerstören? Ja Kastor ist wahrhaft ein lebendes Paradoxon, ein Mensch den wohl nur wenige imstande sind zu verstehen und noch weniger die es denn überhaupt wollen. Geboren im Herzen des Imperiums, gefüttert mit dogmatischen Ansichten, ausgebildet um ein Fragment im Hammer des Imperators zu sein. Abgerichtet zu zerstören was immer dem Gottimperator widerspricht oder er verdammt. Ja es gab Zeiten, da war Kastor einer von vielen, Teil eines nicht enden wollenden Chors, welche mit Ihren Stimmen die Glorie des Gottimperator priesen und alles andere mit dem donnern Ihrer Waffen verstummen liessen. Doch diese Zeiten liegen weit zurück, wenngleich sie den Mann prägten, Ihm viele wertvolle Lektionen mit auf seinen weiteren Lebensweg gaben und sein Innerstes praktisch komplett zerbrachen. Moral und Ethik sind nichts weiter als Worte, hohle Phrasen, ohne jedwede Bedeutung, ebenso wie Mitgefühl. Ihren Platz nahmen Gleichgültigkeit und Opportunismus ein. Zudem hat sich Kastor zu einem wahren Meister des Terrors entwickelt. Er ist sich der Wirkung einer brutalen Konfliktbewältigung bewusst und führt sie vorsätzlich herbei, nicht weil er ein Sadist wäre, der es liebt seinen Mitwesen Leid zuzufügen. Vielmehr ist es eine pragmatische Gleichung - denn Furcht ist eine mindestens ebenso effektive Waffe wie ein Gewehr, teils vermutlich sogar noch um einiges wirkungsvoller. Denn wer legt sich schon gerne mit jemandem an, bei dem eine Niederlage, einen möglichst langsamen und unsauberen Tod bedeuten würde? Nicht umsonst ist Kastor heute ein renommiertes Mitglied der Schwarzen Dragoner, die nicht selten Ihre „Schlachten“ alleine mit dem Gewicht Ihres Namens für sich entscheiden. Natürlich lässt sich nicht jeder Konflikt auf eine derartige Weise lösen und wenn es hässlich wird, hat er auch keine Probleme zu beweisen, dass er und seine „Jungs“ nicht nur aus Schaumschlägern bestehen. Gewalt wird eben eingesetzt wenn sie notwendig ist, immerhin ist sie eine Kommunikationsform die selbst die mental ziemlich eingeschränkten Orks verstehen! Was es für Kastor zur einzig wirklichen und vor allem speziesübergreifenden „Weltsprache“ macht. Einen Schlag ins Gesicht versteht doch jeder von uns oder? Für die meisten mag sich nun das Bild einer emotionslosen Killermaschine abzeichnen, doch gerade hier vermag der Arthelis zu überraschen! Schliesslich ist er kein Necron, zwar abgestumpft in vielen Dingen, empfindet er dennoch eine schier überschwängliche Freude am Leben. Er liebt es zu Lachen, mit guten Freunden oder einfach Wildfremden einen zu heben, zotige Witze zu reissen, vielleicht auch mal der hübschen Bedienung an den Hintern zu greifen. Einfach zu Leben. Für ein paar Stunden die grausame Welt zu vergessen in die er hineingeboren wurde. Ja in solchen Augenblicken fällt es wahrlich schwer sich Kastor als Schwarzen Dragoner oder überhaupt als jemanden vorzustellen, der mit Gewalt seinen Lebensunterhalt verdient. Viel verwirrender jedoch ist die Tatsache, dass diese Fröhlichkeit auch bei der Ausübung seines „Berufes“ nicht abnimmt. Ein dummer Spruch jagt den anderen, Humor wird bei dem Dragoner eben IMMER grossgeschrieben. Vermutlich würde er selbst im Moment seines Todes noch daran festhalten. Es hat etwas zwanghaftes, als wäre sein Humor ein Schild für Ihn, der selbst die grausamsten Szenerien noch in ein angenehmes Licht zu rücken mag. Balsam für die geschundene Seele des Menschen, wohl der einzige Umstand der es Ihm jeden Tag erlaubt aufzustehen und weiterzumachen. Selbstbetrug auf höchstem Niveau. Als könnte das darüber lachen, jedwede seiner Taten entkräften und Ihnen den Schrecken nehmen… was aber zumindest bei Ihm selbst recht gut zu funktionieren scheint. Und sollten doch einmal alte Schreie vergangener Schlachten in seinen Hirnwindungen „Amok“ laufen gibt es ja schliesslich immer noch den besten Freund des Selbstbetrügers – den Alkohol. Kastor Arthelis ein Alkoholiker? Nicht ganz, ohne den „geistreichen“ Tropfen kann er wohl wirklich nicht, was sich vor allem in einem gesteigerten Aggressionsverhalten und einer grundlegend „Feindseeligen“ Laune niederschlägt, dabei aber vor allem physische Entzugserscheinungen vermissen lässt. So das man bestenfalls von einer psychischen Abhängigkeit sprechen kann. Schlimm genug. Bedenkt man aber seine Vergangenheit, kann man vermutlich froh sein das er nicht ununterbrochen an einer Flasche hängt. Schieben wir mal das alles beiseite, letztendlich spricht der Arthelis ohnehin nur höchst selten von seiner Vergangenheit und selbst dann nur ohne allzu tief ins Detail zu gehen. Grundsätzlich ist er wohl recht extrovertiert, eine Frohnatur teilt eben gerne Ihr „Glück“. Er geht ohne Probleme selbst auf die grössten Griesgrame zu und verwickelt sie, so Ihm danach ist, ohne jede Gnade in Gespräche über den Gottimperator und die Galaxie. Er liebt es einfach neue Bekanntschaften zu schliessen, bei Sympathie können sich so recht herzliche Freundschaften entwickeln, obschon die Tatsache das er bei einem „berüchtigten Killerkommando“ dient, dies nicht selten zu verhindern weiss. Vor allem da er ohne zu zögern selbst lieb gewonnene Freunde beseitigen würde, so Haus Orsius es von Ihm erwarten würde, schliesslich bezahlen sie Ihn, eben ein Opportunist durch und durch. Ansonsten können Menschen die Kastor zu Ihren Freunden zählen, sich meistens auf Ihn verlassen, sei es bei einer Kneipenschlägerei oder bei Problemen eher „zwischenmenschlicher“ Natur. Zwar ist der Arthelis bei letzteren eine absolute Niete und könnte vermutlich selbst von einem Ork ausgestochen werden, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass er es zumindest versucht. Ist immerhin der Gedanke zählt. Allerdings ist auch Kastor nichts anderes als ein Mensch, mit gewissen Vorurteilen gesegnet. Die grösste Abneigung empfindet er wohl für die meisten Xeno`s, ein anerzogener Hass, den der Verlust von unzählbaren Gardistenbrüdern und -schwestern noch zusätzlich verstärkte, die Zeit als Söldner hat Ihn zwar insoweit „gelassener“ werden lassen, dass er heute nicht mehr bei Sichtkontakt sofort auf diese das Feuer eröffnet. Von einem „normalen“ Umgang, ganz zu schweigen von freundschaftlichen Gefühlen ist er aber wohl noch Lichtjahre entfernt. Eine ähnliche Abneigung hat sich mit der Zeit gegen das Imperium entwickelt, wobei es eher ein ewiges hin und her aus Vorwürfen und Apathie ist. Einerseits glaubt er durchaus an den Gottimperator und seine Ideale, andererseits keimt in Ihm sein Ego, dass sich selbstsüchtig nach Glück und Lebensfreude sehnt, nach kleinen und unscheinbaren Dingen und nicht nur nach der „Ehre“ für den Imperator sein Leben zu lassen. Man könnte es wohl als Hassliebe bezeichnen und ein nicht unwesentlicher Faktor, weshalb er der Imperialen Armee den Rücken kehrte. Schliesslich würden Ihn nicht wenige Gläubige für diese Zweifel oder seine Selbstsucht ohne zu zögern an den nächsten Kommissar verpfeifen und was darauf folgt, hat er nur zu oft schon mit eigenen Augen beobachten können. Doch trotz dieser ganzen Zweifel und Abneigungen schätzt er die „Stabilität“ des Imperiums. Im Umkehrschluss kann man sich wohl leicht denken, was der Mensch vom Chaos hält. Dieses formlose anarchistische Energie, die sowohl treue Vasallen wie auch Feinde verschlingt. Etwas das bekämpft werden muss, zumindest in diesem Punkt stimmt seine Meinung mit den Dogmen des Imperiums überein. Erwähnenswert wäre ebenso die Einstellung des Dragoners zum Tod, dieses Schicksal, dass allen Lebewesen gemein ist hat für Ihn jeglichen Schrecken verloren, zu oft hing sein Leben an nichts weiter als einem dünnen Faden, hat Ihn fast schon gleichgültig gemacht. Allerdings sollte man dies nicht missverstehen, der Arthelis lebt gerne und legt es sicher nicht darauf an, in absehbarer Zeit zu sterben. Weiss jedoch wie er sich im Augenblick des eigenen Endes zu verhalten hat. Stolz und furchtlos, ein Überbleibsel der imperialen Lehren? Nein nur ein fast schon kindlicher Trotz, der Ihn dazu verleitet, seinen Feinden nicht die Genugtuung zu geben ihn selbst winselnd zu Grunde gehen zu sehen. Denn irgendwann erwischt es jeden, egal ob Meisterkämpfer, Schwächling oder etwas dazwischen, der Tod ist jedem gewiss. So gesehen gibt es vermutlich nur eine Sache in der gesamten Galaxie die Kastor wahrhaft ängstigt. Das Chaos selbst, nicht seine deformierten Diener, die wahnerfüllten Kultisten, nein er fürchtet die elementare Energie des Chaos, weiss um Ihre Schrecken, hat sie selbst erlebt. Sah mit eigenen Augen wie gute und willensstarke Männer dem Wahnsinn verfielen, teilweise besser als er selbst. Das Chaos selbst. Eine Macht die sich weder mit Waffen noch mit Gebeten bekämpfen lässt, sich seine Opfer scheinbar völlig willkürlich herauspickt, ohne System, ohne Logik einfach nur verschlingt, bis nichts mehr übrig bleibt. Nicht umsonst stellen sich die Nackenhaare des Veteranen bereits auf, wenn alleine das Wort „Warp“ fällt. Kastor Arthelis.. für manche ein guter Saufkumpan, für andere wiederum ein skrupelloser Mörder. Ein Mann voller Widersprüche, ein Opportunist unter vielen, der letzten Endes auch nur versucht im 41. Jahrtausend zu leben, sowohl mit seinen Mitmenschen wie auch den eigenen inneren Dämonen..<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
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Die Fähigkeiten des Schwarzen Dragoner sind zahlreich, etwas das ein langes Leben wohl fast schon zwangsweise mit sich bringt. Zumindest wenn man in seinem Gewerbe tätig ist und überleben will. Doch fangen wir mit den grundlegenden Kenntnissen Kastors an.<br />
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Durch das durchlaufen der Schola, hat er wohl eine der besten Ausbildungen genossen die man im Imperium erhalten kann. Dies schlägt sich vor allem in einer breitgefächerten Allgemeinbildung nieder. „Leider“ hatte dies seinen Preis, so dass selbst heute noch, wenn auch nicht angewandt, praktisch jedwedes Gebet an den Imperator in seiner Denkzentrale fest verankert ist. Eine Gehirnwäsche solchen Ausmasses lässt sich eben nur schwer verdrängen. Natürlich beherrscht er auch grundlegende Dinge wie etwa Rechnen und Schreiben.<br />
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Das nächste grosse, wenn nicht grösste Fragment seines Wissens, hat er seiner Zeit bei den Imperialen Gardisten zu verdanken. Durch die spezielle Ausbildung in einem „Sturmregiment“ hatte seine Schulung beim Umgang mit Waffen einen deutlich anderen Fokus, als bei den meisten Gardistentrupps. So ist sein Spezialgebiet der Kampf auf kurze bis mittlere Distanz, eine Waffe muss viele Projektile möglichst schnell „spucken“ oder eben dementsprechend streuen. Schliesslich hat man ohnehin nur selten die Zeit um ordentlich zu zielen. Wenn man Kastor also eine Schrotflinte, eine Maschinenpistole oder gar ein ordentliches Sturmgewehr in die Hand drückt, kann man sicher sein, dass er schon was treffen wird, auch wenn er vermutlich mehr Kugeln dafür benötigt als manch anderer. Grund hierfür ist ebenfalls der starke Fokus auf den Nahkampf, in welchen man in urbanen Kampfzonen schneller gerät, als einem lieb ist. Und hier blühte der Arthelis richtig auf, nicht verwunderlich, bedenkt man alleine seine physischen Merkmale. So lernte er den Umgang mit zahllosen Nahkampfwaffen, vom Schwert bis hin zur Zweckentfremdung einiger Schusswaffen. Man kann sicher sein, Kastor wird immer etwas finden, um seinen Kontrahenten im direkten Zweikampf einzuheizen, sei es nun mit oder ohne Waffe, im Nahkampf ist und bleibt er ein Virtuose, ein Künstler, der nur in rot zu malen imstande ist. Neben dem standardisierten Waffentraining, kam er auch in den Genuss einiger Spezialausbildungen, Flammenwerfer und Melter sind alte Bekannte des Veteranen, ebenso der Granatwerfer. Waffen die er nach seiner Zeit beim Militär, jedoch nur noch kaum in die Hände bekam. Taktik gehörte ebenso zum Training, Hauptaugenmerkmal lag hierbei auf dem Kampf in urbanem oder allgemein eher beengtem Terrain. Zu guter Letzt gäbe es da noch den Umgang mit Sprengstoffen, wobei anzumerken sei, dass es sich bei Kastor um keinen „Bombenbastler“ handelt. Vielmehr setzt er auf altbekanntes, sein es nun Granaten oder spezielle militärische Sprengstoffe, die er für gewöhnlich todbringend einzusetzen weiss. <br />
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Ansonsten wäre nur noch seine Ausbildung bei den Dragonern interessant. Obschon er vieles aus seiner Zeit bei der Garde praktisch 1 zu 1 übernehmen konnte, kamen auch hier ein paar Neuheiten hinzu. Unter anderem ein verbesserter Umgang mit Faustfeuerwaffen, wie auch ein paar spezifischere Ausbildungen. Wie etwa das Gravschirmspringen und das Tauchen. <br />
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Obschon eine Fertigkeit gäbe es, welche noch erwähnenswert ist. Zumindest für Kastor. Die meisten anderen würden diese Meinung wohl nicht teilen, doch da hier ohnehin kein Mitspracherecht für andere besteht… die Rede ist von seiner Trinkfestigkeit. Es wurde schon oft darüber gerätselt, manch einer scherzte schon, seine Leber sei vom Warp durchdrungen. Doch ob es nun daran oder an seiner schlichten „Masse“ liegt, Kastor ist ein wahrer Schluckspecht, dessen Grenzen nur sehr wenige in seinem Leben erkennen durften. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
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Dragonerrüstung<br />
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Eine qualitativ hochwertige schwarze Armaplastrüstung, wie wohl nicht anders zu erwarten, bedenkt man die Gruppierung zu welcher er gehört. Hoher Schutz bei maximaler Bewegungsfreiheit heisst die Devise, wie die meisten Dragonerrüstungen hat auch die von Kastor allerlei technische „Spielereien“ integriert. Unter anderem eine Multifunktionsmaske, die sich je nach Tätigkeit, mit wenigen Handgriffen anpassen lässt. Ihre Hauptfunktion liegt darin Schadstoffe zu filtern, vergleichbar mit einer Gasmaske, kann jedoch auch hermetisch verriegelt werden, um auf in der Rüstung installierte Druckluftbehälter, samt Luftaufbereiter zurückzugreifen, so dass sich der Träger auch in sauerstoffarmen/losen Gebieten für einige Zeit aufhalten kann. Alternativ natürlich auch Unterwasser. Daneben ist natürlich auch der allseits beliebte Transponder enthalten, welcher Funkkontakt zu nahen ähnlich ausgestatteten Verbündeten erlaubt. Die letzte Besonderheit des Helmes bilden die verschiedenen visuellen Unterstützungssysteme. Ein Nachtsichtgerät der neusten Generation, die überaus nützliche Thermalsicht, sowie ein „Blendschutz“. Bei diesem handelt es sich um ein ausgeklügeltes System, im Helm integrierte Sensoren schlagen automatisch aus, sobald sie eine übermässig starke Lichtquelle ausmachen und lösen eine Verdunklung der Sichtlinsen aus, was den Effekt von Blendgranaten und vergleichbaren Waffen praktisch negiert. Vor allem in Kombination mit dem Nachtsichtgerät sehr nützlich, wird man durch dieses doch mehr als nur leicht empfindlich für solcherlei „Angriffe“. Kommen wir nun zur eigentlichen Rüstung, die neben dem offensichtlichen Schutz vor Schuss- und Stichwaffen auch eine hohe Resistenz gegen andere äussere Einflüsse bildet, was hauptsächlich daran liegt, dass es sich bei Ihr um ein geschlossenes System handelt. Durch ein integriertes Heiz- und Kühlsystem, welches je nach klimatischen Bedingungen, die volle Einsatzfähigkeit des Trägers gewährleistet. Ansonsten gäbe es nur noch eine „Weste“ die über der eigentlichen Rüstung getragen wird, eine kleine Individualisierung seitens Kastors, diese besteht aus einem wasserabweisenden synthetischen Stoff und besitzt zahlreiche kleine Taschen. Sie hat an sich keine schützende Wirkung oder vergleichbares, sondern dient schlicht und ergreifend um zusätzliche Ausrüstung mit sich führen zu können. <br />
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Rechter Arm + Schulter (Bionic)<br />
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Hierbei handelt es sich um eine militärische Kampfprothese, welcher der Dragoner seinen „stahlharten rechten Haken“ verdankt. Das Bionic besitzt ein Exoskelett aus schwarzen Panzerplatten, welche Ihr eine enorme Widerstandskraft verleiht, gleichzeitig jedoch auch einen gewissen offensiven Nutzen besitzt, da er auf diesem Wege einfach deutlich härter zuschlagen kann. Um das zusätzliche Gewicht auszugleichen, wurden nach und nach einige Stärkeimplantate eingebaut, die zum einen das höhere Gewicht, bedingt durch die zusätzliche Rüstung, kompensieren und zum anderen die schon erwähnte Schlagkraft noch einmal deutlich potenziert.<br />
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<a href="http://fc04.deviantart.net/fs40/f/2009/054/9/5/Gears_of_War_Lancer_by_Trekkie5000.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">"Samantha" die Chaingun</a><br />
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Die sogenannte Chaingun gehört zur Klasse der schweren Sturmgewehre, sie vereint ein sehr grosses Magazin(70 Schuss), mit einer ausserordentlich guten Feuerrate und einer, bedenkt man die vorangegangenen Eigenschaften, nicht zu unterschätzenden Durchschlagskraft. Doch der grösste Pluspunkt dieses Sturmgewehrs ist ein integriertes Kettensägenbajonett, welches nicht unwesentlich zur Namensgebung dieses Tötungswerkzeug beigetragen hat. Das Gewehr besteht aus massiven Metallkomponenten, die Ihm eine sehr hohe Robustheit verleihen, was eine mögliche Verwendung im Nahkampf, für das es letztendlich konzipiert wurde, nur unterstreicht. Grösste Besonderheit, was auch den recht ernüchternden Preis der Waffe erklärt ist die Schmutz- und Wasserabweisende Legierung der Chaingun, was die Chance auf etwaige Ladehemmungen oder „Verstopfungen“ durch den Einsatz des Bajonetts erheblich mindert. Doch hat die Waffe natürlich auch so Ihre Nachteile, wenngleich ein Liebhaber dieser Waffe diese wohl nicht als solche sehen würde. Zum einen ist sie ziemlich unpräzise, hohe Feuerkraft und –rate sorgen für einen entsprechenden Rückstoss des Sturmgewehrs, was vor allem Präzisionsschüsse nur schwer bis nahezu unmöglich macht. Desweiteren sorgt die robuste Bauweise, für ein deutlich höheres Gewicht als bei anderen Sturmgewehren ähnlicher Grösse, worunter die Handhabung leidet, da eine hohe Körperkraft von Nöten ist, um die Waffe auch ordnungsgemäss einzusetzen. Trotz seiner Mankos, eine zuverlässige Waffe, die vor allem auf beengtem Gelände absolut tödliche Ergebnisse zu erzielen vermag.<br />
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In die Seite der Waffe, wurde der Name "Samantha" eingeritzt.<br />
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<a href="http://gearsfanpage.site11.com/main-site/wp-content/uploads/Boltok.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Slegdehammer Revolver </a><br />
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Massiver Trommelrevolver mit 5 Kammern, bietet eine sehr hohe Durchschlagskraft und Zuverlässigkeit auf Kosten geringer Feuerrate und Munitionskapazität. Durch die enorm schwere Bauart, lässt sich der Revolver auch gut und gerne als Knüppel missbrauchen, vielleicht ein dezenter wink bezüglich der Namensgebung. Verschiesst grosskalibrige Projektile, die eher in die Kategorie Gewehrmunition eingeordnet werden müssen. Zusätzlich lässt sich die Waffe mit Boltmunition laden, so man dieser „Königsgattung“ von Projektilen denn habhaft werden kann und das nötige Kleingeld parat hat. <br />
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<a href="http://4komma5.de/bilder/produkte/gross/Mil-Tec-Kampfmesser-mit-Machetenklinge-P18.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kampfmesser </a><br />
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Ein ordentlich verarbeitetes Kampfmesser mit bauchiger Klinge, in modischem schwarz. Eignet sich hervorragend zum öffnen von Dosen und Gegnern. Länge: 35 cm davon circa 10cm Griff und demnach 25cm Klinge. <br />
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Zigaretten „Marke“ Simpel<br />
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Der Name ist Programm, kein neumodischer Scheissdreck mit irgendwelchen zusätzlichen Stoffen oder gar einem Filter. Die Zigarette für den richtigen MANN, purer Tabak, welcher in ein Tabakblatt gerollt wurde. Eine kleine Stoffschnur im Drittel des dünner zulaufenden Mundstücks gewährleistet, dass die Leckerei auch zusammenhält. <br />
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Sturmfeuerzeug<br />
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Ein einfaches Benzinfeuerzeug, versilbert. Zahllose Kratzer lassen sich auf der Oberfläche finden, welche das schwarze Metall darunter zum Vorschein bringen.<br />
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„Orkpisse“ <br />
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Wohl mit Abstand eine der „berüchtigtsten“ Spirituosen im bekannten Universum, niemand weiss so wirklich woher der Alkohol stammt, noch wer Ihn produziert, doch kann man Ihn praktisch in allen imperialen Welten erstehen. Wenngleich auch eher in zwielichtigen Gegenden. Auch bekannt unter dem Namen „Warpsaft“, wohl nicht zuletzt deshalb nur im Untergrund zu kaufen. Beliebt vor allem bei Korsaren und Söldnern, die den Alkohol nicht nur wegen seiner berauschenden Wirkung schätzen. Lässt sich nämlich nachweislich auch sehr gut als Desinfektionsmittel, Brandbeschleuniger, Narkosemittelersatz und/oder Reiniger verwenden. Gerüchten zufolge soll das Gesöff auf manchen Hinterwäldlerplaneten auch als Treibstoff verwendet werden, bewiesen wurde das bis heute allerdings nicht. Die Flaschen haben ein schlichtes Design, ohne Etikett, nur ein stark deformierter schwarzer Orktotenschädel ziert den Flaschenbauch. Der „Sprit“ selbst hat eine trübe, gelbliche Färbung, was die Frage der Namensgebung wohl ausreichend erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Link zum Avatar, Künstler kann man dem Link ebenfalls entnehmen.<br />
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<a href="http://browse.deviantart.com/?offset=432#/d2zqs2o" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://browse.deviantart.com/?offset=432#/d2zqs2o</a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundinformationen</span><br />
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Name: Kastor Arthelis<br />
Rufname: Smiley<br />
Rasse: Mensch<br />
Herkunft: Terra<br />
Alter: 38 Standardjahre <br />
Grösse: 212 cm<br />
Gewicht: 154 kg <br />
Zugehörigkeit: Sergeant der Schwarzen Dragoner, ergo Teil besagter Einheit – einzig und alleine dem Haus Orsius hörig, zumindest solange es sich für Ihn lohnt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
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Ein Mann, ein Wort. Gewaltig. Das ist wohl DAS Adjektiv, was den meisten Menschen durch den Kopf spuken mag, wenn sie sich des Mannes gewahr werden. Ein Soldat oder eben Ex-Soldat wie sich Ihn der Durchschnittsbürger gerne vorstellt. Hoch gewachsen, ein wahrer Moloch aus Muskelmasse, der die meisten Menschen im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellt. Bedingt durch diesen Umstand neigt er dazu aus der Masse deutlich hervorzustechen, ein Mann dieses Ausmasses fällt eben auf, ob er will oder nicht. Auf die meisten wirkt der Hüne achtungsgebietend, eine schwer zu übersehende, militärische Strenge scheint immer noch an Ihm zu haften, sei es nun in seiner Haltung oder seinem Gang. Doch wollen wir an dieser Stelle ins Detail gehen. Man merkt Ihm wie schon erwähnt an, dass er sein Leben lang einen nicht unerheblichen Fokus auf seine körperliche Fitness hatte. Vom Scheitel bis zur Sohle zeichnen sich konsequent die stark ausgeprägten Muskelpartien unter der wettergegerbten Haut ab. Ein deutliches Indiz, dass man es mit einem Vertreter der Gattung Mensch zu tun hat, der sagen wir von  „wehrhafter“ Natur ist. Der weitverbreitetste Effekt auf seine Mitmenschen ist dabei nicht unbedingt positiv, hierbei variiert es allerdings stark, je nachdem in welchem Umfeld er sich bewegt. So mag sich ein durchschnittlicher Zivilist schon einnässen, wenn der Arthelis ihn nur schief anblickt, während ein kampfgestählter Veteran nur ein müdes Lächeln übrig hat. Im Allgemeinen sieht man jedoch meist recht genau, dass es sich bei Kastor nicht um einen tumben Schläger handelt, wenngleich sein äusseres leicht dazu verleiten lassen mag. Sein Körper ist übersät mit „Signaturen“ von Xeno`s und Menschen die allesamt nach seinem Leben trachteten. Zeugnisse seiner Zeit auf dem Schlachtfeld, manche der Narben sind gut verheilt und kaum sichtbar, während man anderen anzusehen vermag, dass sie eher mit „rustikalen“ Methoden versorgt wurden. Was das Bild eines Molochs wohl noch weiter zementiert, schliesslich steht der Dragoner trotz aller Widrigkeiten noch immer, andererseits könnte es aber auch bedeuten, dass er einfach zu dumm oder nicht fähig war sich eine anständige Deckung zu suchen. Wie alles im Leben, eben eine Sache der Auslegung. Die auffälligste seiner Kriegsverletzungen ist und bleibt jedoch sein rechter Arm. Matt glänzender, pechschwarzer Stahl offenbart geneigtem Beobachter, dass Kastor nicht mehr zu 100% aus biologisch abbaubaren „Stoffen“ besteht, sondern zumindest zum Teil vom „Maschinengott“<br />
durchdrungen wird. Eine Tatsache, die der Mann offen und ohne jede scheu auch zur Schau stellt. Ob nun aus Stolz oder als zusätzliches Mittel der Abschreckung mag nun ein jeder für sich selbst entscheiden. Ansonsten wird der Arthelis noch von 2 Tätowierungen „verschönert“. Die erste und schon leicht verblassende „Inschrift“ ist B -, also B „minus“, eine recht pragmatische Tätowierung, offenbart sie doch nichts weiter als seine eigene Blutgruppe. Die zweite ist da schon interessanter, sie befindet sich auf dem Rücken seiner schaufelartigen Hand und zeigt ein doch ziemlich spezielles Abbild, das nicht so recht zu Ihm passen will. Ein schwarzer <a href="http://www.infectious.com/user_images/0003/9151/BLACK-SMILEY-FACE.png?1308116804" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Smiley.</a> Kommen wir zum Antlitz des Mannes, welches auf einem imposanten Stiernacken thront. Widersprüchlich trifft es wohl recht gut. So ist sein Schädel vollkommen kahl rasiert, während um seine Mundpartie ein scheinbar penibel gepflegter Bart „wuchert“. Die markanten Züge, die Ihn unbarmherzig und streng wirken lassen, werden von dem ständigen Lächeln auf seinen Lippen fast vollkommen entkräftet.  Einzig seine stahlgrauen Augen vermögen Klarheit zu verschaffen, man merkt, dass sie so einiges erblickt haben mögen, weniges davon scheint gut gewesen zu sein. Der triste Blick, der sein Umfeld eher wahrzunehmen scheint als ihm wirklich Beachtung zu schenken, ohne jeden Funken eines Gefühls, weder positiv noch negativ. Die Seelenspiegel eines toten, völlige Leere, würden sie sich nicht in den Höhlen bewegen so würde man Ihn wohl wirklich für eine wandelnde Leiche halten. Wenige vermögen lange in diese Augen zu blicken ohne sich diesem Gefühl der Unbehaglichkeit zu entziehen, welches das Einzige zu sein scheint was dieser „kalte Blick“ zu erzeugen vermag.<br />
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Da Kastor weder Exhibitionist noch verarmt ist, neigt er wie die meisten Menschen dazu sich mit Kleidung aus verschiedensten Stoffen zu bedecken. Wobei sein Kleidungsstil ziemlich trist und dunkel ausfällt. Ob das nun alleine an seiner Mitgliedschaft bei den Schwarzen Dragonern liegt oder auf persönlichen Vorlieben beruht, sei nun dahingestellt. Jedenfalls trägt er die meiste Zeit, seine pechschwarze Armaplastrüstung inklusive des Helmes, mit integrierter Multifunktionsmaske. Sollte er allerdings doch mal in Zivil unterwegs sein, bevorzugt er wie bereits erwähnt dunkle Farben, zumeist schwarz. Material und Verarbeitung gehören zum gehobenen Standard, schliesslich kann ein persönlicher „Leibwächter/Soldat“, eines der reichsten Häuser von Koron 3 nicht wie ein drittklassiger Slumbewohner herumlaufen. Er tendiert zu langen Mänteln oder Trenchcoats, dazu robuste Hosen und meist ein einfaches Hemd. Nicht fehlen dürfen natürlich Handschuhe und Stiefel, sowie eine leichte Armaplastweste, man weiss ja schliesslich nie was einen so alles erwartet. Ansonsten wäre nur noch die fast schon unheilig anmutende Vorliebe Kastors, für Sonnenbrillen anzumerken.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Narben/Verletzungen (die „Auffälligsten“) (damit nicht jeder etwas „anderes“ sieht und man nicht jedes Mal das komplette Aussehen durchlesen muss, um nichts zu übersehen.)</span><br />
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-	Bionischer Arm, schwarz, inklusive seiner rechten Schulter. (rechts)<br />
-	3 parallel zueinander verlaufende, etwas unförmige Narben, die zwischen seinen Schulterblättern beginnen und knapp über seinem Gesäss enden. <br />
-	Faustgrosse, rundliche Narbe einige Zentimeter unter seinem Brustkorb (links)<br />
-	Unzählige, kleine, blasse und gut verheilte Narben, die den linken Unterarm zieren.<br />
-	4 kleine, rundliche Narben in der rechten Flanke. (knapp über dem Becken)<br />
-	Lange, unschöne und circa 3cm breite Narbe, welche sich von der linken Schulterpartie, quer über den Torso zieht und knapp unter dem letzten rechten Rippenbogen endet. <br />
-	Flächendeckende Brandverletzung an der linken Wade, stark verblasst.<br />
-	Kreisförmige Narbe mit „gezackt“ verlaufenden Rändern. Welche die komplette Aussen- und Innenseite, seines rechten Oberschenkel ziert. („Bisswunde“)<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
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Kann man das Leben lieben und gleichzeitig mit erbarmungsloser Gleichgültigkeit zerstören? Ja Kastor ist wahrhaft ein lebendes Paradoxon, ein Mensch den wohl nur wenige imstande sind zu verstehen und noch weniger die es denn überhaupt wollen. Geboren im Herzen des Imperiums, gefüttert mit dogmatischen Ansichten, ausgebildet um ein Fragment im Hammer des Imperators zu sein. Abgerichtet zu zerstören was immer dem Gottimperator widerspricht oder er verdammt. Ja es gab Zeiten, da war Kastor einer von vielen, Teil eines nicht enden wollenden Chors, welche mit Ihren Stimmen die Glorie des Gottimperator priesen und alles andere mit dem donnern Ihrer Waffen verstummen liessen. Doch diese Zeiten liegen weit zurück, wenngleich sie den Mann prägten, Ihm viele wertvolle Lektionen mit auf seinen weiteren Lebensweg gaben und sein Innerstes praktisch komplett zerbrachen. Moral und Ethik sind nichts weiter als Worte, hohle Phrasen, ohne jedwede Bedeutung, ebenso wie Mitgefühl. Ihren Platz nahmen Gleichgültigkeit und Opportunismus ein. Zudem hat sich Kastor zu einem wahren Meister des Terrors entwickelt. Er ist sich der Wirkung einer brutalen Konfliktbewältigung bewusst und führt sie vorsätzlich herbei, nicht weil er ein Sadist wäre, der es liebt seinen Mitwesen Leid zuzufügen. Vielmehr ist es eine pragmatische Gleichung - denn Furcht ist eine mindestens ebenso effektive Waffe wie ein Gewehr, teils vermutlich sogar noch um einiges wirkungsvoller. Denn wer legt sich schon gerne mit jemandem an, bei dem eine Niederlage, einen möglichst langsamen und unsauberen Tod bedeuten würde? Nicht umsonst ist Kastor heute ein renommiertes Mitglied der Schwarzen Dragoner, die nicht selten Ihre „Schlachten“ alleine mit dem Gewicht Ihres Namens für sich entscheiden. Natürlich lässt sich nicht jeder Konflikt auf eine derartige Weise lösen und wenn es hässlich wird, hat er auch keine Probleme zu beweisen, dass er und seine „Jungs“ nicht nur aus Schaumschlägern bestehen. Gewalt wird eben eingesetzt wenn sie notwendig ist, immerhin ist sie eine Kommunikationsform die selbst die mental ziemlich eingeschränkten Orks verstehen! Was es für Kastor zur einzig wirklichen und vor allem speziesübergreifenden „Weltsprache“ macht. Einen Schlag ins Gesicht versteht doch jeder von uns oder? Für die meisten mag sich nun das Bild einer emotionslosen Killermaschine abzeichnen, doch gerade hier vermag der Arthelis zu überraschen! Schliesslich ist er kein Necron, zwar abgestumpft in vielen Dingen, empfindet er dennoch eine schier überschwängliche Freude am Leben. Er liebt es zu Lachen, mit guten Freunden oder einfach Wildfremden einen zu heben, zotige Witze zu reissen, vielleicht auch mal der hübschen Bedienung an den Hintern zu greifen. Einfach zu Leben. Für ein paar Stunden die grausame Welt zu vergessen in die er hineingeboren wurde. Ja in solchen Augenblicken fällt es wahrlich schwer sich Kastor als Schwarzen Dragoner oder überhaupt als jemanden vorzustellen, der mit Gewalt seinen Lebensunterhalt verdient. Viel verwirrender jedoch ist die Tatsache, dass diese Fröhlichkeit auch bei der Ausübung seines „Berufes“ nicht abnimmt. Ein dummer Spruch jagt den anderen, Humor wird bei dem Dragoner eben IMMER grossgeschrieben. Vermutlich würde er selbst im Moment seines Todes noch daran festhalten. Es hat etwas zwanghaftes, als wäre sein Humor ein Schild für Ihn, der selbst die grausamsten Szenerien noch in ein angenehmes Licht zu rücken mag. Balsam für die geschundene Seele des Menschen, wohl der einzige Umstand der es Ihm jeden Tag erlaubt aufzustehen und weiterzumachen. Selbstbetrug auf höchstem Niveau. Als könnte das darüber lachen, jedwede seiner Taten entkräften und Ihnen den Schrecken nehmen… was aber zumindest bei Ihm selbst recht gut zu funktionieren scheint. Und sollten doch einmal alte Schreie vergangener Schlachten in seinen Hirnwindungen „Amok“ laufen gibt es ja schliesslich immer noch den besten Freund des Selbstbetrügers – den Alkohol. Kastor Arthelis ein Alkoholiker? Nicht ganz, ohne den „geistreichen“ Tropfen kann er wohl wirklich nicht, was sich vor allem in einem gesteigerten Aggressionsverhalten und einer grundlegend „Feindseeligen“ Laune niederschlägt, dabei aber vor allem physische Entzugserscheinungen vermissen lässt. So das man bestenfalls von einer psychischen Abhängigkeit sprechen kann. Schlimm genug. Bedenkt man aber seine Vergangenheit, kann man vermutlich froh sein das er nicht ununterbrochen an einer Flasche hängt. Schieben wir mal das alles beiseite, letztendlich spricht der Arthelis ohnehin nur höchst selten von seiner Vergangenheit und selbst dann nur ohne allzu tief ins Detail zu gehen. Grundsätzlich ist er wohl recht extrovertiert, eine Frohnatur teilt eben gerne Ihr „Glück“. Er geht ohne Probleme selbst auf die grössten Griesgrame zu und verwickelt sie, so Ihm danach ist, ohne jede Gnade in Gespräche über den Gottimperator und die Galaxie. Er liebt es einfach neue Bekanntschaften zu schliessen, bei Sympathie können sich so recht herzliche Freundschaften entwickeln, obschon die Tatsache das er bei einem „berüchtigten Killerkommando“ dient, dies nicht selten zu verhindern weiss. Vor allem da er ohne zu zögern selbst lieb gewonnene Freunde beseitigen würde, so Haus Orsius es von Ihm erwarten würde, schliesslich bezahlen sie Ihn, eben ein Opportunist durch und durch. Ansonsten können Menschen die Kastor zu Ihren Freunden zählen, sich meistens auf Ihn verlassen, sei es bei einer Kneipenschlägerei oder bei Problemen eher „zwischenmenschlicher“ Natur. Zwar ist der Arthelis bei letzteren eine absolute Niete und könnte vermutlich selbst von einem Ork ausgestochen werden, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass er es zumindest versucht. Ist immerhin der Gedanke zählt. Allerdings ist auch Kastor nichts anderes als ein Mensch, mit gewissen Vorurteilen gesegnet. Die grösste Abneigung empfindet er wohl für die meisten Xeno`s, ein anerzogener Hass, den der Verlust von unzählbaren Gardistenbrüdern und -schwestern noch zusätzlich verstärkte, die Zeit als Söldner hat Ihn zwar insoweit „gelassener“ werden lassen, dass er heute nicht mehr bei Sichtkontakt sofort auf diese das Feuer eröffnet. Von einem „normalen“ Umgang, ganz zu schweigen von freundschaftlichen Gefühlen ist er aber wohl noch Lichtjahre entfernt. Eine ähnliche Abneigung hat sich mit der Zeit gegen das Imperium entwickelt, wobei es eher ein ewiges hin und her aus Vorwürfen und Apathie ist. Einerseits glaubt er durchaus an den Gottimperator und seine Ideale, andererseits keimt in Ihm sein Ego, dass sich selbstsüchtig nach Glück und Lebensfreude sehnt, nach kleinen und unscheinbaren Dingen und nicht nur nach der „Ehre“ für den Imperator sein Leben zu lassen. Man könnte es wohl als Hassliebe bezeichnen und ein nicht unwesentlicher Faktor, weshalb er der Imperialen Armee den Rücken kehrte. Schliesslich würden Ihn nicht wenige Gläubige für diese Zweifel oder seine Selbstsucht ohne zu zögern an den nächsten Kommissar verpfeifen und was darauf folgt, hat er nur zu oft schon mit eigenen Augen beobachten können. Doch trotz dieser ganzen Zweifel und Abneigungen schätzt er die „Stabilität“ des Imperiums. Im Umkehrschluss kann man sich wohl leicht denken, was der Mensch vom Chaos hält. Dieses formlose anarchistische Energie, die sowohl treue Vasallen wie auch Feinde verschlingt. Etwas das bekämpft werden muss, zumindest in diesem Punkt stimmt seine Meinung mit den Dogmen des Imperiums überein. Erwähnenswert wäre ebenso die Einstellung des Dragoners zum Tod, dieses Schicksal, dass allen Lebewesen gemein ist hat für Ihn jeglichen Schrecken verloren, zu oft hing sein Leben an nichts weiter als einem dünnen Faden, hat Ihn fast schon gleichgültig gemacht. Allerdings sollte man dies nicht missverstehen, der Arthelis lebt gerne und legt es sicher nicht darauf an, in absehbarer Zeit zu sterben. Weiss jedoch wie er sich im Augenblick des eigenen Endes zu verhalten hat. Stolz und furchtlos, ein Überbleibsel der imperialen Lehren? Nein nur ein fast schon kindlicher Trotz, der Ihn dazu verleitet, seinen Feinden nicht die Genugtuung zu geben ihn selbst winselnd zu Grunde gehen zu sehen. Denn irgendwann erwischt es jeden, egal ob Meisterkämpfer, Schwächling oder etwas dazwischen, der Tod ist jedem gewiss. So gesehen gibt es vermutlich nur eine Sache in der gesamten Galaxie die Kastor wahrhaft ängstigt. Das Chaos selbst, nicht seine deformierten Diener, die wahnerfüllten Kultisten, nein er fürchtet die elementare Energie des Chaos, weiss um Ihre Schrecken, hat sie selbst erlebt. Sah mit eigenen Augen wie gute und willensstarke Männer dem Wahnsinn verfielen, teilweise besser als er selbst. Das Chaos selbst. Eine Macht die sich weder mit Waffen noch mit Gebeten bekämpfen lässt, sich seine Opfer scheinbar völlig willkürlich herauspickt, ohne System, ohne Logik einfach nur verschlingt, bis nichts mehr übrig bleibt. Nicht umsonst stellen sich die Nackenhaare des Veteranen bereits auf, wenn alleine das Wort „Warp“ fällt. Kastor Arthelis.. für manche ein guter Saufkumpan, für andere wiederum ein skrupelloser Mörder. Ein Mann voller Widersprüche, ein Opportunist unter vielen, der letzten Endes auch nur versucht im 41. Jahrtausend zu leben, sowohl mit seinen Mitmenschen wie auch den eigenen inneren Dämonen..<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
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Die Fähigkeiten des Schwarzen Dragoner sind zahlreich, etwas das ein langes Leben wohl fast schon zwangsweise mit sich bringt. Zumindest wenn man in seinem Gewerbe tätig ist und überleben will. Doch fangen wir mit den grundlegenden Kenntnissen Kastors an.<br />
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Durch das durchlaufen der Schola, hat er wohl eine der besten Ausbildungen genossen die man im Imperium erhalten kann. Dies schlägt sich vor allem in einer breitgefächerten Allgemeinbildung nieder. „Leider“ hatte dies seinen Preis, so dass selbst heute noch, wenn auch nicht angewandt, praktisch jedwedes Gebet an den Imperator in seiner Denkzentrale fest verankert ist. Eine Gehirnwäsche solchen Ausmasses lässt sich eben nur schwer verdrängen. Natürlich beherrscht er auch grundlegende Dinge wie etwa Rechnen und Schreiben.<br />
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Das nächste grosse, wenn nicht grösste Fragment seines Wissens, hat er seiner Zeit bei den Imperialen Gardisten zu verdanken. Durch die spezielle Ausbildung in einem „Sturmregiment“ hatte seine Schulung beim Umgang mit Waffen einen deutlich anderen Fokus, als bei den meisten Gardistentrupps. So ist sein Spezialgebiet der Kampf auf kurze bis mittlere Distanz, eine Waffe muss viele Projektile möglichst schnell „spucken“ oder eben dementsprechend streuen. Schliesslich hat man ohnehin nur selten die Zeit um ordentlich zu zielen. Wenn man Kastor also eine Schrotflinte, eine Maschinenpistole oder gar ein ordentliches Sturmgewehr in die Hand drückt, kann man sicher sein, dass er schon was treffen wird, auch wenn er vermutlich mehr Kugeln dafür benötigt als manch anderer. Grund hierfür ist ebenfalls der starke Fokus auf den Nahkampf, in welchen man in urbanen Kampfzonen schneller gerät, als einem lieb ist. Und hier blühte der Arthelis richtig auf, nicht verwunderlich, bedenkt man alleine seine physischen Merkmale. So lernte er den Umgang mit zahllosen Nahkampfwaffen, vom Schwert bis hin zur Zweckentfremdung einiger Schusswaffen. Man kann sicher sein, Kastor wird immer etwas finden, um seinen Kontrahenten im direkten Zweikampf einzuheizen, sei es nun mit oder ohne Waffe, im Nahkampf ist und bleibt er ein Virtuose, ein Künstler, der nur in rot zu malen imstande ist. Neben dem standardisierten Waffentraining, kam er auch in den Genuss einiger Spezialausbildungen, Flammenwerfer und Melter sind alte Bekannte des Veteranen, ebenso der Granatwerfer. Waffen die er nach seiner Zeit beim Militär, jedoch nur noch kaum in die Hände bekam. Taktik gehörte ebenso zum Training, Hauptaugenmerkmal lag hierbei auf dem Kampf in urbanem oder allgemein eher beengtem Terrain. Zu guter Letzt gäbe es da noch den Umgang mit Sprengstoffen, wobei anzumerken sei, dass es sich bei Kastor um keinen „Bombenbastler“ handelt. Vielmehr setzt er auf altbekanntes, sein es nun Granaten oder spezielle militärische Sprengstoffe, die er für gewöhnlich todbringend einzusetzen weiss. <br />
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Ansonsten wäre nur noch seine Ausbildung bei den Dragonern interessant. Obschon er vieles aus seiner Zeit bei der Garde praktisch 1 zu 1 übernehmen konnte, kamen auch hier ein paar Neuheiten hinzu. Unter anderem ein verbesserter Umgang mit Faustfeuerwaffen, wie auch ein paar spezifischere Ausbildungen. Wie etwa das Gravschirmspringen und das Tauchen. <br />
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Obschon eine Fertigkeit gäbe es, welche noch erwähnenswert ist. Zumindest für Kastor. Die meisten anderen würden diese Meinung wohl nicht teilen, doch da hier ohnehin kein Mitspracherecht für andere besteht… die Rede ist von seiner Trinkfestigkeit. Es wurde schon oft darüber gerätselt, manch einer scherzte schon, seine Leber sei vom Warp durchdrungen. Doch ob es nun daran oder an seiner schlichten „Masse“ liegt, Kastor ist ein wahrer Schluckspecht, dessen Grenzen nur sehr wenige in seinem Leben erkennen durften. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
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Dragonerrüstung<br />
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Eine qualitativ hochwertige schwarze Armaplastrüstung, wie wohl nicht anders zu erwarten, bedenkt man die Gruppierung zu welcher er gehört. Hoher Schutz bei maximaler Bewegungsfreiheit heisst die Devise, wie die meisten Dragonerrüstungen hat auch die von Kastor allerlei technische „Spielereien“ integriert. Unter anderem eine Multifunktionsmaske, die sich je nach Tätigkeit, mit wenigen Handgriffen anpassen lässt. Ihre Hauptfunktion liegt darin Schadstoffe zu filtern, vergleichbar mit einer Gasmaske, kann jedoch auch hermetisch verriegelt werden, um auf in der Rüstung installierte Druckluftbehälter, samt Luftaufbereiter zurückzugreifen, so dass sich der Träger auch in sauerstoffarmen/losen Gebieten für einige Zeit aufhalten kann. Alternativ natürlich auch Unterwasser. Daneben ist natürlich auch der allseits beliebte Transponder enthalten, welcher Funkkontakt zu nahen ähnlich ausgestatteten Verbündeten erlaubt. Die letzte Besonderheit des Helmes bilden die verschiedenen visuellen Unterstützungssysteme. Ein Nachtsichtgerät der neusten Generation, die überaus nützliche Thermalsicht, sowie ein „Blendschutz“. Bei diesem handelt es sich um ein ausgeklügeltes System, im Helm integrierte Sensoren schlagen automatisch aus, sobald sie eine übermässig starke Lichtquelle ausmachen und lösen eine Verdunklung der Sichtlinsen aus, was den Effekt von Blendgranaten und vergleichbaren Waffen praktisch negiert. Vor allem in Kombination mit dem Nachtsichtgerät sehr nützlich, wird man durch dieses doch mehr als nur leicht empfindlich für solcherlei „Angriffe“. Kommen wir nun zur eigentlichen Rüstung, die neben dem offensichtlichen Schutz vor Schuss- und Stichwaffen auch eine hohe Resistenz gegen andere äussere Einflüsse bildet, was hauptsächlich daran liegt, dass es sich bei Ihr um ein geschlossenes System handelt. Durch ein integriertes Heiz- und Kühlsystem, welches je nach klimatischen Bedingungen, die volle Einsatzfähigkeit des Trägers gewährleistet. Ansonsten gäbe es nur noch eine „Weste“ die über der eigentlichen Rüstung getragen wird, eine kleine Individualisierung seitens Kastors, diese besteht aus einem wasserabweisenden synthetischen Stoff und besitzt zahlreiche kleine Taschen. Sie hat an sich keine schützende Wirkung oder vergleichbares, sondern dient schlicht und ergreifend um zusätzliche Ausrüstung mit sich führen zu können. <br />
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Rechter Arm + Schulter (Bionic)<br />
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Hierbei handelt es sich um eine militärische Kampfprothese, welcher der Dragoner seinen „stahlharten rechten Haken“ verdankt. Das Bionic besitzt ein Exoskelett aus schwarzen Panzerplatten, welche Ihr eine enorme Widerstandskraft verleiht, gleichzeitig jedoch auch einen gewissen offensiven Nutzen besitzt, da er auf diesem Wege einfach deutlich härter zuschlagen kann. Um das zusätzliche Gewicht auszugleichen, wurden nach und nach einige Stärkeimplantate eingebaut, die zum einen das höhere Gewicht, bedingt durch die zusätzliche Rüstung, kompensieren und zum anderen die schon erwähnte Schlagkraft noch einmal deutlich potenziert.<br />
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<a href="http://fc04.deviantart.net/fs40/f/2009/054/9/5/Gears_of_War_Lancer_by_Trekkie5000.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">"Samantha" die Chaingun</a><br />
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Die sogenannte Chaingun gehört zur Klasse der schweren Sturmgewehre, sie vereint ein sehr grosses Magazin(70 Schuss), mit einer ausserordentlich guten Feuerrate und einer, bedenkt man die vorangegangenen Eigenschaften, nicht zu unterschätzenden Durchschlagskraft. Doch der grösste Pluspunkt dieses Sturmgewehrs ist ein integriertes Kettensägenbajonett, welches nicht unwesentlich zur Namensgebung dieses Tötungswerkzeug beigetragen hat. Das Gewehr besteht aus massiven Metallkomponenten, die Ihm eine sehr hohe Robustheit verleihen, was eine mögliche Verwendung im Nahkampf, für das es letztendlich konzipiert wurde, nur unterstreicht. Grösste Besonderheit, was auch den recht ernüchternden Preis der Waffe erklärt ist die Schmutz- und Wasserabweisende Legierung der Chaingun, was die Chance auf etwaige Ladehemmungen oder „Verstopfungen“ durch den Einsatz des Bajonetts erheblich mindert. Doch hat die Waffe natürlich auch so Ihre Nachteile, wenngleich ein Liebhaber dieser Waffe diese wohl nicht als solche sehen würde. Zum einen ist sie ziemlich unpräzise, hohe Feuerkraft und –rate sorgen für einen entsprechenden Rückstoss des Sturmgewehrs, was vor allem Präzisionsschüsse nur schwer bis nahezu unmöglich macht. Desweiteren sorgt die robuste Bauweise, für ein deutlich höheres Gewicht als bei anderen Sturmgewehren ähnlicher Grösse, worunter die Handhabung leidet, da eine hohe Körperkraft von Nöten ist, um die Waffe auch ordnungsgemäss einzusetzen. Trotz seiner Mankos, eine zuverlässige Waffe, die vor allem auf beengtem Gelände absolut tödliche Ergebnisse zu erzielen vermag.<br />
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In die Seite der Waffe, wurde der Name "Samantha" eingeritzt.<br />
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<a href="http://gearsfanpage.site11.com/main-site/wp-content/uploads/Boltok.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Slegdehammer Revolver </a><br />
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Massiver Trommelrevolver mit 5 Kammern, bietet eine sehr hohe Durchschlagskraft und Zuverlässigkeit auf Kosten geringer Feuerrate und Munitionskapazität. Durch die enorm schwere Bauart, lässt sich der Revolver auch gut und gerne als Knüppel missbrauchen, vielleicht ein dezenter wink bezüglich der Namensgebung. Verschiesst grosskalibrige Projektile, die eher in die Kategorie Gewehrmunition eingeordnet werden müssen. Zusätzlich lässt sich die Waffe mit Boltmunition laden, so man dieser „Königsgattung“ von Projektilen denn habhaft werden kann und das nötige Kleingeld parat hat. <br />
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<a href="http://4komma5.de/bilder/produkte/gross/Mil-Tec-Kampfmesser-mit-Machetenklinge-P18.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kampfmesser </a><br />
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Ein ordentlich verarbeitetes Kampfmesser mit bauchiger Klinge, in modischem schwarz. Eignet sich hervorragend zum öffnen von Dosen und Gegnern. Länge: 35 cm davon circa 10cm Griff und demnach 25cm Klinge. <br />
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Zigaretten „Marke“ Simpel<br />
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Der Name ist Programm, kein neumodischer Scheissdreck mit irgendwelchen zusätzlichen Stoffen oder gar einem Filter. Die Zigarette für den richtigen MANN, purer Tabak, welcher in ein Tabakblatt gerollt wurde. Eine kleine Stoffschnur im Drittel des dünner zulaufenden Mundstücks gewährleistet, dass die Leckerei auch zusammenhält. <br />
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Sturmfeuerzeug<br />
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Ein einfaches Benzinfeuerzeug, versilbert. Zahllose Kratzer lassen sich auf der Oberfläche finden, welche das schwarze Metall darunter zum Vorschein bringen.<br />
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„Orkpisse“ <br />
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Wohl mit Abstand eine der „berüchtigtsten“ Spirituosen im bekannten Universum, niemand weiss so wirklich woher der Alkohol stammt, noch wer Ihn produziert, doch kann man Ihn praktisch in allen imperialen Welten erstehen. Wenngleich auch eher in zwielichtigen Gegenden. Auch bekannt unter dem Namen „Warpsaft“, wohl nicht zuletzt deshalb nur im Untergrund zu kaufen. Beliebt vor allem bei Korsaren und Söldnern, die den Alkohol nicht nur wegen seiner berauschenden Wirkung schätzen. Lässt sich nämlich nachweislich auch sehr gut als Desinfektionsmittel, Brandbeschleuniger, Narkosemittelersatz und/oder Reiniger verwenden. Gerüchten zufolge soll das Gesöff auf manchen Hinterwäldlerplaneten auch als Treibstoff verwendet werden, bewiesen wurde das bis heute allerdings nicht. Die Flaschen haben ein schlichtes Design, ohne Etikett, nur ein stark deformierter schwarzer Orktotenschädel ziert den Flaschenbauch. Der „Sprit“ selbst hat eine trübe, gelbliche Färbung, was die Frage der Namensgebung wohl ausreichend erklärt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Adeptus Mechanicus - Sindri]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=890</link>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 21:12:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=250"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=890</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://fc01.deviantart.net/fs71/f/2012/290/e/d/edcea19d625532e9fe81c038b228f07e-d5i2u9p.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: edcea19d625532e9fe81c038b228f07e-d5i2u9p.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Allgemeines:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Sindri<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bezeichnung:</span> //sigmaNyRho774652476091<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 352 Standard-Jahre/165 marsianische Jahre<br />
		davon in Stasis: 203/95<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heimatwelt:</span> unbekannt, möglicherweise der Kreuzer Omniprophet/Mars<br />
<br />
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Beschreibung:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span>1,882m von Fußsohle bis Schädeloberfläche<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: </span>102.507g (ohne modulare Ausrüstung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span> Angabe irrelevant, früher eisblau<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hautfarbe:</span> Albino<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span> Angabe irrelevant, früher keine<br />
<br />
Das wohl auffälligste Merkmal Sindris ist seine Zugehörigkeit zum Mechanicus. Auf den meisten imperialen Welten sollte man eigentlich nicht lange suchen müssen, wenn man weiß, dass jemand eines bestimmten Namens zum Kult gehört. Wer dennoch Probleme hat, ihn ausfindig zu machen, wird sicher auf folgende Beschreibung zurückgreifen: <br />
Sindri trägt eine grau-schwarze Robe aus grob gewebten Syntethik-Stoff. An den Knöcheln ist diese stark ausgefranst und die Ärmel enden am Ellenbogen. Das von einer Maske mit verspiegelten Sichtgläsern verhüllte Gesicht liegt im Schatten einer rostroten Gugel. An der Hüfte hält eine mehrmals um den Körper geschlungene Kette die Robe zusammen und bietet zudem die Möglichkeit zur Befestigung von Kleinigkeiten: ein Opus Machina, eine Bogenlampe, eine Mars-Schema-Laserpistole und mehr.<br />
Die Beine stecken in barocken Beinteilen einer Servorüstung unbekannten Typs. Die Arme dagegen stellen die einzigen unbedeckten Körperteile dar, zumindest was Kleidung angeht. Sie sind es auch, die am meisten über Sindri verraten. Die milchig-weiße, fast durchsichtige Haut, die sie bedeckt, und die nahezu skelettartige Dürre zeugen von einer Jugend im All. Die für Tech-Priester ikonischen Electoos sind in der Gestalt von Tech-Glyphen gehalten und erwecken den Eindruck eines Cogitoren-Bauplans. Ihre Anzahl und Komplexität schließlich deuten auf eine Spezialisierung zum Elektropriester hin.<br />
Wer Sindri kennt, mag noch einige weitere Details hinzufügen: Die Beinteile hat er rostend in der marsianischen Wüste gefunden, bis auf die Gelenkarretierungen war  von den inneren Bauteilen wie Fiberkabel, Polymerfasern etc. fasst nichts mehr zu gebrauchen. Die Platten und sonstigen Bauteile waren zwar etwas angegriffen, dies aber nur oberflächlich und ließen sich sehr leicht wieder instandsetzen was kunstvolle geometrisch verschnörkelte Ziselierungen zum Vorschein brachte. Auch ohne Kraftverstärkung stellen sie einen ganz guten Schutz im Alltag des Mechanicus dar. Seine Electoos dienen neben ihrer Funktion als Induktoren auch als Schnittstelle zu seinen Cranialen Schaltkreisen. Seine Potentia-Spule besteht größtenteils aus einer Batterie kristalliner Akkumulatoren und ist theoretisch deutlich leistungsfähiger als ein durchschnittliches Exemplar. Die antiken Adapter sind jedoch größtenteils defekt oder abgeschaltet und Neue liegen außerhalb Sindris preislicher und einflusstechnischer Reichweite. (Ja, ein Maschinenpriester erkennt so etwas auf den ersten Blick!)<br />
Aus Sindris Vocoder dringt, auch wenn er nicht selbst spricht, ein stetiger Strom leisen, statischen Rauschens. Während Tech-Priester das Flüstern des Äthers als beruhigend empfinden, ruft es in den meisten normalen Menschen nach kurzer Zeit das Bedürfnis hervor, sich die Ohren zuzuhalten. Wer jedoch öfters was mit ihm zu tun hat, bemerkt das Geräusch kaum noch, eher noch wundert er sich über die Reaktion Anderer. Aus Sindris Hinterkopf »wächst«, einem Zopf nicht unähnlich, ein Optischer Mechdendrit. Normalerweise bleibt er unter der Kapuze verborgen und führt dort sein Unleben. Kommt er dann zum Vorschein erweckt die Art wie er sich bewegt oft den Eindruck einer Schlange.<br />
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Charakter:<br />
</span><br />
Wenn unter Aufsicht, erledigt Sindri ihm aufgetragene Aufgaben effizient, auf sich allein gestellt arbeitet er ebenfalls sorgfältig, jedoch zumeist geringfügig langsamer. Auch wenn er das Imperium als notwendiges Anhängsel des Mechanicums erachtet, befolgt er, einer Autoritätsperson (z.B. einem Offizier) unterstellt, ihm gegebene Befehle sorgfältig wenn auch nicht ohne sie oft vorher zu hinterfragen und Erläuterungen zu erbitten. Nichtaugmentierte sind schließlich in fast allen Fällen ebenso wie ihre Anweisungen sehr unlogisch und uninformativ.<br />
Was Zwischenmenschlichkeiten angeht, ist er oft aufgeschmissen. Unterhaltungen mit Menschen sind meist Zeitverschwendung, Ironie und Andeutungen versteht er zwar, humoristische Verwendungen derselben rufen jedoch meist Unverständnis hervor. Tatsächlich hat sich bei Sindri jedoch eine Form schwarzen Humors auf Mechanicusart ausgebildet - wer 0110100101 für ´nen Brüller hält, wird sich köstlich amüsieren.<br />
Auch wenn Sindri »Emotionen« in den allermeisten Fällen, wie viele Maschinenpriester, erst in einem Lexikon nachschlagen müsste, bevor er sich dazu äußert, gibt es doch eine kleine Gruppe von Gefühlen, die er (noch) empfinden kann. Darunter fallen z.B.:<br />
-»Situationsbedingt gesteigertes Sicherheitsbedürfnis« (»Angst«)<br />
-»Temporär gesteigerter Wille zur Vernichtung der Feinde Omnissiahs« (»Zorn«)<br />
-»Natürlicher Schutzinstinkt« (»Gelegentlich auftretender Ekel vor Unaugmentierten«)<br />
Sowie das unerklärliche Bedürfnis seinen Servoschädel Brokkr zu streicheln ...<br />
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Fähigkeiten und Kenntnisse:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprache:</span><br />
Sindri beherrscht selbstverständlich die Lingua Technis, die für ihn so etwas wie eine Muttersprache darstellt und ihre Unterarten bzw. weitere technische Sprachen wie Transfercode, Impulse Analog Version Niene und mehr. An Fremdsprachen ist Fleshvoice zu nennen, genauer die Unterarten Hochgotisch und Marsianisches Niedergotisch. Diese verwendet er jedoch verständlicherweise nur ungern und wenn dann versucht er wissenschaftliche Metaphern und Informatik-Begriffe zu verwenden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technisches Verständnis:</span><br />
Was wäre ein Maschinenpriester ohne sein Wissen über Maschinen? Genauer: sein Wissen um Tausende von Ritualen, von so Allgemeinen wie dem Ritus der Zündung, über Spezialisierte wie die Liturgien der Levitation bis zu zeremoniellem Knöpfedrücken, welches nur im Falle eines einzigen Cogitors überliefert wurde.<br />
Sindri beherrscht mehr als zweitausend Rituale, von denen viele wahrscheinlich keinen Nutzen haben, aber mit dem Ritual zu brechen, heißt mit dem Glauben zu brechen. Wie für die meisten Marsianer sind die 16 Gesetze für Sindri in Adamantium gegossene Axiome, sie zu hinterfragen mag nach persönlichem Geschmack Techhäresie oder einfach nur sinnlos (und damit ineffizient und damit wiederum Techhäresie?) sein.<br />
In den Bereichen Konstruktion und Instandhaltung/-setzung ist er bewandert, zeigt allerdings keine außergewöhnlichen Leistungen auch wenn er definitiv keine schlechten Ergebnisse liefert. Die Reparatur alter Geräte gelingt ihm meist deutlich besser, als die Schaffung von Neuem.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialgebiet:</span><br />
Energie &amp; Energiefelder: Akkumulation, Projektion, Induction &amp; Absorption:<br />
So gut wie jedes Mitglied des Adeptus Mechanicus wendet sich im Laufe seines, zumeist recht langen, Lebens einem oder mehreren Spezialgebieten zu. Diese Spezialisierung ist zumeist auch in der Bezeichnung wiederzufinden: Maschinenseher, Technomanten, Exploratoren, Biopriester und Genetoren tummeln sich in den Archiven großer Fabrikwelten, hunderte Bezeichnungen für Spezialisten unter den Spezialisten existieren. Elektropriester oder um den Fachbegriff zu nennen Luminen gehören zum kleinen Kreis derer, die die Energie selbst zu ihrem Fachbereich erklärt haben. Selten bekommt man sie zu Gesicht, aber zahlreiche Geschichten existieren über jene, die töricht genug waren einen Elektropriester unaufgefordert zu berühren... Wenn es um die Verteidigung von Mechanicus-Welten geht, verwandeln sie sich auf dem Schlachtfeld oft in lebende Fackeln elektrischen Feuers.<br />
Generell kennen viele Techpriester Teile dieses Fachbereiches, aber nur die Wenigsten spezialisieren sich darauf. Doch auch unter Elektropriestern gibt es Spezialisten: Arkane Plasmatechnologie oder die Wartung antiker Gellerfeld-Generatoren gehören sicher nicht zu den Bereichen, die man sich nebenbei aneignet.<br />
So spezialisiert ist Sindri aufgrund seines relativ geringen Wissensstandes noch nicht, auf dem Bereich elektromagnetischer Felder kann man ihn allerdings schon jetzt zu den Experten zählen. Als Lumine verehrt er zwar den dritten Teil der Dreifaltigkeit des Maschinengottes, die Antriebskraft (Energie im Allgemein, Elektrrizität im Besonderen) aber bis jetzt steht er erst ganz unten und weiß somit noch nicht von dem als Schaltkreise des Streits bekannten Schisma das die Luminen-Bruderschaft in zwei Kulte spaltete noch von den Elektrizitätskriegen die danach ausbrachen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nahkampf:</span><br />
Sindri versteht es einigermaßen, mit bloßen Händen und Füßen zu kämpfen. Es mangelt ihm jedoch an Kraft und Technik, und wären da nicht seine Electoo-Induktoren, würden die meisten erfahrenen Kämpfer seine Angriffe ignorieren oder mit der Hand beiseite wischen. Sindri hat gerade in Anbetracht der Situation auf seiner neuen Heimatwelt Koron hat er sich in neuerer Zeit durch einige Implantate in diesem Bereich ausgebaut. (Er besitzt Baupläne für implantierte Elektropeitschen, diese an seine Bedürfnisse anzupassen wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen sofern er sie überhaupt konstruiert.)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fernkampf:</span><br />
Hier fehlte es bis vor kurzem an praktischer Erfahrung. Sindri beherrscht die grundlegenden Rituale der Fernwaffengeister (seine Laserpistole zerlegt er drei Mal täglich rituell), hatte sie jedoch noch nie abgefeuert. Auch verfügt er dank seiner Schaltkreise über diverse Hilfsmittel, mus sich aber hauptsächlich auf seine menschliche Zielfähigkeit verlassen. Auch wenn er sie mittlerweile schon gelegentlich benutzt hat liegt seine eigentliche ballistische Stärke in der durch seine neuen Implantate gewährten Fähigkeit Blitze zu schleudern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Taktic &amp; Strategic:</span><br />
Sindri ist in der Lage den Treibstoffverbrauch eines Truppentransporters zu berechnen oder Logistisches zu organisieren. Herausragende Leistungen sind von ihm jedoch nicht zu erwarten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Medizin:</span><br />
Auf dem Bereich der Medizin sind Sindris Kenntnisse grundlegend und beziehen sich auf die hauptsächlich »Verbesserung« durch den Einbau »höherwertiger Körperteile«. Bei Krankheiten und Vergiftungen ist er dagegen meist ratlos, zudem mangelt es ihm generell an praktischer Erfahrung im Bereich der Medizin. Immerhin plant er sich theoretisch weiterzubilden, schließlich wird er Wissen über Biologie und alles damit Zusammenhängende in Zukunft für die Prozente des Restfleisches seines Körpers brauchen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alchemie:</span><br />
Die Geheimnisse der Electro-Alchemie haben Sindris Interesse erregt und im Laufe der Zeit hat er sich weiteres Wissen angeeignet. Gerade die Suche nach lange vergessenen Supraleitern fasziniert Sindri, zumal sie in nahezu jedem Gerät einsetzbar wären, vorausgesetzt es ist dafür geeignet oder lässt sich passend modifizieren. Ein heiliges STK wiederzufinden wäre ideal, ihm ist jedoch klar, dass dieser kollektive utopische Traum höchstwahrscheinlich immer einer bleiben wird.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Implantate:<br />
</span><br />
Standard-Mechanicus-Implantate<br />
Es gibt wohl kaum einen Maschinenpriester, der diese Implantate nicht aufweist, jedoch würde kaum einer sie als "Implantate" bezeichnen. Für einen Maschinenpriester sind sie integrale Bestandteile des Körpers.<br />
-Craniale Schaltkreise<br />
Ursprünglich dienten sie wohl dazu Hirnschäden auszugleichen, z.B. nach Unfällen oder im Fall einer angeborenen Behinderung. Maschinenpriester kratzen einfach Teile des Gehirns weg, die sich mit überflüssigen Dingen wie Gefühlen beschäftigen. Im Laufe ihres Lebens wird immer mehr Hirnmasse durch Schaltkreise ersetzt, manchmal wird auch gleich die gesamte linke Hirnhälfte durch einen kleinen Cogitor ersetzt.<br />
-Potentia-Spule<br />
Ein körpereigener Energiespeicher. Kann zahlreiche Energieformen aufnehmen und abgeben und versorgt auch die anderen Implantate.<br />
-Cybermantel<br />
Ein Metallgerüst, welches mit Brustkorb und Rückgrat verschraubt wird. Es macht einen zwar nicht unbedingt kugelsicher, erlaubt aber den Einbau weiterer Implantate.<br />
-Electoo-Induktoren<br />
Im Gegensatz zu normalen Electoos können diese keine Daten speichern. Dafür erlauben sie es, korrekt eingesetzt, Elektroschocks auszuteilen oder die Potentia-Spule aus einer externen Energiequelle zu laden.<br />
-Schnittstellen &amp; Anschlüsse<br />
Zusammen mit den Cranialen Schaltkreisen wird auch eine Hirn/Cogitor-Schnittstelle gelegt. Externer Zugriff ist meist über Electoos oder Hirnbuchsen möglich.<br />
-Respirator<br />
Selbsterklärend<br />
-Vocoder<br />
Ein Vox-Synthesiser, der die Stimme auf zahlreiche lustige Arten verändern kann. Maschinenpriester verwenden ihn meist nur um die Lingua Technis zu sprechen.<br />
Persönliche Implantate<br />
-Optischer Mechadendrit<br />
Früher im Grunde eine Kamera und eine Lampe an einem maximal 4 m langen und bis zu 5 mm dünnen Kabel. Hilfreich um sich eine Maschine von innen anzusehen ohne gleich alles zerlegen zu müssen. Mittlerweile hat er ihn jedoch, die Maximallänge ausgenommen die eigentlich bei nur 3 Metern liegt, dem Standard angepasst. Nun lässt er sich bis auf Bleistiftdicke zusammenziehen, besitzt eine Taschenlampe mit optionalen diversen Farbfiltern, eine Infrarotlampe, entsprechende Sensoren und etliche Kameras. Neben Oberflächenuntersuchungen bis zur mikroskopischen Ebene kann er auch im Kampf als Zielfernrohr eingesetzt werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Arkane Techniken:<br />
</span><br />
-Riten von Zündung und Aktivierung<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Inbetriebnahme zahlreicher Maschinen</span><br />
-Riten des Zorns<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Für den korrekten Umgang mit Waffengeistern</span><br />
-Riten des Zwiegesprächs<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedankliche Kommunikation mit Geräten oder anderen Maschinenpriestern. Erfolgt im allgemeinen über die Anschlüsse</span><br />
-Liturgien der Ladung<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aufnahme und Abgabe von Energie</span><br />
-Liturgie des elektrischen Schlages<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Verwendung von Electoos als Elektroschocker</span><br />
-Liturgie des marsianischen Feuers<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Electoos entflammen in elektrischem Feuer. Verwendung: Feuerzeug/schwache Lichtquelle</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Biographie:<br />
</span><br />
646.M41<br />
Sindri wird geboren. Wo ist nicht bekannt, sicher ist jedoch, dass seine (namentlich nicht bekannten) Eltern Raumfahrer waren, und dass er seine Jugend sowie einen Teil seines Erwachsenseins ebenfalls auf einem Raumschiff verbrachte, wahrscheinlich auf der Omniprophet. Bei diesem Kreuzer handelte es sich um das einzige Schiff einer Exploratorenexpedition.<br />
674.M41<br />
Teile der Mannschaft begeben sich aus unbekannten Gründen in Stasis-Kammern. Sie alle unterziehen sich einer Erinnerungslöschung. Sindri ist unter ihnen. Anschließend springt das Schiff in den Warp.<br />
112.712.M41<br />
Die Omniprophet verlässt den Warp. Das nächste, kartographierte Sternsystemen ist 1.38 Lichtjahre entfernt. Der Rest der Mannschaft begibt sich in Stasis und automatische Programme und Servitoren versiegeln die Zugangsluken aller Rettungskapseln. Nahezu alle Aufzeichnungen jeweiliger Art an Bord werden gelöscht. Exakt 17 Stunden später tritt die Omniprophet wieder in den Warp ein.<br />
844.M41<br />
Der Warpantrieb der Omniprophet versagt und das Schiff stürzt, glücklicherweise in der Nähe eines imperialen Planeten, in den Normalraum zurück. Dessen Regierung entsendet ein Schiff deren Enterkommando voll funktionstüchtige Kammern, vorschriftsmäßig abgeschaltete Servitoren absolut leere Frachträume und Speichermedien vorfindet. Die Stasiskammern werden nach Mars verschifft, in der Hoffnung die Erkenntnisse der Exploratoren seien in ihren Köpfen verborgen worden. Auch will man das Rätsel der Vorgänge auf dem Schiff erfahren.<br />
877.M41<br />
Das Geschehen rund um die Omniprophet lässt sich bis heute nicht aufklären. Denn die Kammern werden geöffnet, aber die Köpfe der Mannschaft sind leer. Der Mechanicus beschließt sie je nach Eignung zu füllen (Techpriester) oder gleich leer zu lassen (Servitor).<br />
Eine dieser Personen bekommt die Bezeichnung //sigmaNyRho774652476091 zugewiesen und beginnt die Ausbildung zum Techadepten. Er nimmt bald darauf den Namen Sindri an. Da außer dem Zeitpunkt seiner Geburt von seinem früheren Leben nichts mehr verblieben ist, hat Sindri keine größeren Schwierigkeiten in Mars seine neue Heimat zu finden.<br />
In der Folgezeit beginnt Sindri zunächst all die Dinge zu Lernen, die er vergessen hat. Lesen &amp; Schreiben stellen den Anfang dar, dann Mathematik, Physik und Alchemie. Zur Ausbildung in den verschiedenen Wissenschaften kommen die Lehren des Cult Mechanicus: Rituale und Ölungen, Techglyphen und Gebete. Ebenfalls sehr früh bekommt er sein erstes Implantat verliehen: die Respirator/Vocodereinheit. Der Unterricht in der Lingua Technis lässt nicht lange auf sich warten.<br />
901.M41<br />
Sindris Grundausbildung ist abgeschlossen. Der Cybermantel wird mit Rückgrat und Brustkorb vernietet und sein Immunsystem spricht überraschend gut darauf an. Magos Loghy ist ab jetzt Sindris Mentor und Vorgesetzter. Er schenkt Sindri einen Servoschädel und beginnt ihn in die ersten Geheimnisse der Elektropriester einzuweihen. Mit der Zeit beginnt Sindri seine Gesichtsmaske zu tragen, da er anfängt, sich vor seinem fleischlichen Spiegelbild zu ekeln.<br />
908.M41<br />
Sindri erwirbt einen Optischen Mechadendriten und bekommt im selben Jahr seine Cranialen Schaltkreise verpflanzt. Er wird zunehmend gefühlskalt und von logischen Entscheidungen beherrscht. Magos Loghy notiert eine »positive Veränderung seiner Persönlichkeit«.<br />
912.M41-944.M41<br />
Eine 32 Jahre dauernde Pilgerreise führt Sindri durch zahlreiche wichtige Orte auf Mars. Auf der Reise findet und rekonstruiert er seine Beinkleider, um sich nicht in einem der Schrotthaufen die Beine zu zerquetschen. Er findet in der Wüste zudem eine intakte Laserpistole und kämpft mit wilden Servitoren. Ab dem dritten Jahr verwendet er dann einen Pilgerstab, um sich gegen Staubsenken abzusichern. Fasziniert von Blitzeinschlägen in Wrackteile eines Landungsschiffes beschließt Sindri, während eines Gewitters, sein Leben der den Grundkräften des Universums zu widmen. Auch wenn in dieser Zeit aus unerklärlichen Gründen kleinere nicht zurücksetzbare Lücken in den Aufzeichnungen seiner Memo-Chips und Gedächtnis-Spulen existieren stellt die Pilgerreise eines der wichtigsten Ereignisse seines bisherigen Lebens dar, und ist auch in der Gegenwart ausschlaggebend für zahlreiche seiner Ansichten und (weiteren) Entscheidungen.<br />
947.M41<br />
Mit den Electoo-Induktoren bekommt Sindri auch Schnittstellen zu seinen Cranialen Schaltkreisen. Nun beginnt seine Einweisung in die arkanen Riten der Elektropriester. Bald ist es ihm unter großer Anstrengung möglich, z.B. seine Bogenlampe mit körpereigener Elektrizität zu betreiben.<br />
963.M41<br />
Sindri wird mit der Verkabelung der Potentia-Spule feierlich in die Ränge der Techpriester aufgenommen. Er lernt nun weitere arkane Techniken, z.B. Energiespeichern zu entleeren, um seine Potentia-Spule zu laden, oder die Energie so in seine Electoos strömen zu lassen, dass sie als Elektroschocker wirken.<br />
979.M41<br />
Mit dem Auftrag, eine Kiste voller Datenkristalle sicher nach Koron zu geleiten verlässt Sindri seine Heimat. Der Transporter Pride of Karrik bricht mit ihm an Bord nach Koron auf.<br />
998.M41<br />
Nach einem Monat Bordzeit verlässt die Pride of Karrik den Warp aufgrund von Turbulenzen. Die Mannschaft muss feststellen, dass im Realraum deutlich mehr Zeit vergangen ist. Sobald die Turbulenzen sich gelegt haben, wird das Schiff die letzten paar Lichtjahre zurücklegen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Ausrüstung:<br />
</span><br />
Omnitool-Servoschädel (Brokkr)<br />
Kleidung mittlerer Qualität<br />
Schutzstiefel (Eigenanfertigung)<br />
Bogenlampe<br />
Omnitool<br />
Mars-Schema-Laserpistole<br />
Opus Machina<br />
Amts-/Pilgerstab (teleskopisch)<br />
Drei Gürteltaschen<br />
	<br />
	technische Kleinteile, Werkzeuge<br />
	Energiepacks, Maschinenöl (3x) &amp; ähnlicher Krimskrams<br />
<br />
Finanzielles:<br />
	Vermögensklasse: Wohlhabend (das Mechanicus kümmert sich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">theoretisch</span> um alles Notwendige)<br />
	Vermögen: 1960 Schekel<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chromatum Personae</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Stimme: <span style="color: firebrick;" class="mycode_color">marsianisches Rot</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Gedanken: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: firebrick;" class="mycode_color">kursiv-marsianisches Rot</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Lingua Technis: <span style="color: firebrick;" class="mycode_color"> <span style="font-family: courier new;" class="mycode_font">formatiertes marsianisches Rot</span> </span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brokkr, Servitoren und andere Maschinenpriester: <span style="color: royalblue;" class="mycode_color">mechanisches Blau</span></span><br />
sowie:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diverse Bioformen: <span style="color: green;" class="mycode_color">lebendiges Grün</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Signatur:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sindri</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Mensch)</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Geboren vor 352 Jahren</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1,882 m</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bleich und dürr, Gesichtsmaske, rote Gugel, schwarze Robe, zahlreiche Electoos, kristallines Potentia Coil</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schlechter Schütze, passabler Nahkämpfer, guter Techniker</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brokkr, ein Servoschädel</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Adeptus Mechanicus</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">technische Ausrüstung, Beinschutz, Laserpistole</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kontostand: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">2000 Schekel</span><br />
<br />
<a href="http://koroniii.de/thread.php?threadid=976&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zugriff auf die Personalakte</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://fc01.deviantart.net/fs71/f/2012/290/e/d/edcea19d625532e9fe81c038b228f07e-d5i2u9p.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: edcea19d625532e9fe81c038b228f07e-d5i2u9p.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Allgemeines:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Sindri<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bezeichnung:</span> //sigmaNyRho774652476091<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 352 Standard-Jahre/165 marsianische Jahre<br />
		davon in Stasis: 203/95<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heimatwelt:</span> unbekannt, möglicherweise der Kreuzer Omniprophet/Mars<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Beschreibung:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: </span>1,882m von Fußsohle bis Schädeloberfläche<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: </span>102.507g (ohne modulare Ausrüstung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span> Angabe irrelevant, früher eisblau<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hautfarbe:</span> Albino<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span> Angabe irrelevant, früher keine<br />
<br />
Das wohl auffälligste Merkmal Sindris ist seine Zugehörigkeit zum Mechanicus. Auf den meisten imperialen Welten sollte man eigentlich nicht lange suchen müssen, wenn man weiß, dass jemand eines bestimmten Namens zum Kult gehört. Wer dennoch Probleme hat, ihn ausfindig zu machen, wird sicher auf folgende Beschreibung zurückgreifen: <br />
Sindri trägt eine grau-schwarze Robe aus grob gewebten Syntethik-Stoff. An den Knöcheln ist diese stark ausgefranst und die Ärmel enden am Ellenbogen. Das von einer Maske mit verspiegelten Sichtgläsern verhüllte Gesicht liegt im Schatten einer rostroten Gugel. An der Hüfte hält eine mehrmals um den Körper geschlungene Kette die Robe zusammen und bietet zudem die Möglichkeit zur Befestigung von Kleinigkeiten: ein Opus Machina, eine Bogenlampe, eine Mars-Schema-Laserpistole und mehr.<br />
Die Beine stecken in barocken Beinteilen einer Servorüstung unbekannten Typs. Die Arme dagegen stellen die einzigen unbedeckten Körperteile dar, zumindest was Kleidung angeht. Sie sind es auch, die am meisten über Sindri verraten. Die milchig-weiße, fast durchsichtige Haut, die sie bedeckt, und die nahezu skelettartige Dürre zeugen von einer Jugend im All. Die für Tech-Priester ikonischen Electoos sind in der Gestalt von Tech-Glyphen gehalten und erwecken den Eindruck eines Cogitoren-Bauplans. Ihre Anzahl und Komplexität schließlich deuten auf eine Spezialisierung zum Elektropriester hin.<br />
Wer Sindri kennt, mag noch einige weitere Details hinzufügen: Die Beinteile hat er rostend in der marsianischen Wüste gefunden, bis auf die Gelenkarretierungen war  von den inneren Bauteilen wie Fiberkabel, Polymerfasern etc. fasst nichts mehr zu gebrauchen. Die Platten und sonstigen Bauteile waren zwar etwas angegriffen, dies aber nur oberflächlich und ließen sich sehr leicht wieder instandsetzen was kunstvolle geometrisch verschnörkelte Ziselierungen zum Vorschein brachte. Auch ohne Kraftverstärkung stellen sie einen ganz guten Schutz im Alltag des Mechanicus dar. Seine Electoos dienen neben ihrer Funktion als Induktoren auch als Schnittstelle zu seinen Cranialen Schaltkreisen. Seine Potentia-Spule besteht größtenteils aus einer Batterie kristalliner Akkumulatoren und ist theoretisch deutlich leistungsfähiger als ein durchschnittliches Exemplar. Die antiken Adapter sind jedoch größtenteils defekt oder abgeschaltet und Neue liegen außerhalb Sindris preislicher und einflusstechnischer Reichweite. (Ja, ein Maschinenpriester erkennt so etwas auf den ersten Blick!)<br />
Aus Sindris Vocoder dringt, auch wenn er nicht selbst spricht, ein stetiger Strom leisen, statischen Rauschens. Während Tech-Priester das Flüstern des Äthers als beruhigend empfinden, ruft es in den meisten normalen Menschen nach kurzer Zeit das Bedürfnis hervor, sich die Ohren zuzuhalten. Wer jedoch öfters was mit ihm zu tun hat, bemerkt das Geräusch kaum noch, eher noch wundert er sich über die Reaktion Anderer. Aus Sindris Hinterkopf »wächst«, einem Zopf nicht unähnlich, ein Optischer Mechdendrit. Normalerweise bleibt er unter der Kapuze verborgen und führt dort sein Unleben. Kommt er dann zum Vorschein erweckt die Art wie er sich bewegt oft den Eindruck einer Schlange.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Charakter:<br />
</span><br />
Wenn unter Aufsicht, erledigt Sindri ihm aufgetragene Aufgaben effizient, auf sich allein gestellt arbeitet er ebenfalls sorgfältig, jedoch zumeist geringfügig langsamer. Auch wenn er das Imperium als notwendiges Anhängsel des Mechanicums erachtet, befolgt er, einer Autoritätsperson (z.B. einem Offizier) unterstellt, ihm gegebene Befehle sorgfältig wenn auch nicht ohne sie oft vorher zu hinterfragen und Erläuterungen zu erbitten. Nichtaugmentierte sind schließlich in fast allen Fällen ebenso wie ihre Anweisungen sehr unlogisch und uninformativ.<br />
Was Zwischenmenschlichkeiten angeht, ist er oft aufgeschmissen. Unterhaltungen mit Menschen sind meist Zeitverschwendung, Ironie und Andeutungen versteht er zwar, humoristische Verwendungen derselben rufen jedoch meist Unverständnis hervor. Tatsächlich hat sich bei Sindri jedoch eine Form schwarzen Humors auf Mechanicusart ausgebildet - wer 0110100101 für ´nen Brüller hält, wird sich köstlich amüsieren.<br />
Auch wenn Sindri »Emotionen« in den allermeisten Fällen, wie viele Maschinenpriester, erst in einem Lexikon nachschlagen müsste, bevor er sich dazu äußert, gibt es doch eine kleine Gruppe von Gefühlen, die er (noch) empfinden kann. Darunter fallen z.B.:<br />
-»Situationsbedingt gesteigertes Sicherheitsbedürfnis« (»Angst«)<br />
-»Temporär gesteigerter Wille zur Vernichtung der Feinde Omnissiahs« (»Zorn«)<br />
-»Natürlicher Schutzinstinkt« (»Gelegentlich auftretender Ekel vor Unaugmentierten«)<br />
Sowie das unerklärliche Bedürfnis seinen Servoschädel Brokkr zu streicheln ...<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Fähigkeiten und Kenntnisse:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprache:</span><br />
Sindri beherrscht selbstverständlich die Lingua Technis, die für ihn so etwas wie eine Muttersprache darstellt und ihre Unterarten bzw. weitere technische Sprachen wie Transfercode, Impulse Analog Version Niene und mehr. An Fremdsprachen ist Fleshvoice zu nennen, genauer die Unterarten Hochgotisch und Marsianisches Niedergotisch. Diese verwendet er jedoch verständlicherweise nur ungern und wenn dann versucht er wissenschaftliche Metaphern und Informatik-Begriffe zu verwenden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technisches Verständnis:</span><br />
Was wäre ein Maschinenpriester ohne sein Wissen über Maschinen? Genauer: sein Wissen um Tausende von Ritualen, von so Allgemeinen wie dem Ritus der Zündung, über Spezialisierte wie die Liturgien der Levitation bis zu zeremoniellem Knöpfedrücken, welches nur im Falle eines einzigen Cogitors überliefert wurde.<br />
Sindri beherrscht mehr als zweitausend Rituale, von denen viele wahrscheinlich keinen Nutzen haben, aber mit dem Ritual zu brechen, heißt mit dem Glauben zu brechen. Wie für die meisten Marsianer sind die 16 Gesetze für Sindri in Adamantium gegossene Axiome, sie zu hinterfragen mag nach persönlichem Geschmack Techhäresie oder einfach nur sinnlos (und damit ineffizient und damit wiederum Techhäresie?) sein.<br />
In den Bereichen Konstruktion und Instandhaltung/-setzung ist er bewandert, zeigt allerdings keine außergewöhnlichen Leistungen auch wenn er definitiv keine schlechten Ergebnisse liefert. Die Reparatur alter Geräte gelingt ihm meist deutlich besser, als die Schaffung von Neuem.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialgebiet:</span><br />
Energie &amp; Energiefelder: Akkumulation, Projektion, Induction &amp; Absorption:<br />
So gut wie jedes Mitglied des Adeptus Mechanicus wendet sich im Laufe seines, zumeist recht langen, Lebens einem oder mehreren Spezialgebieten zu. Diese Spezialisierung ist zumeist auch in der Bezeichnung wiederzufinden: Maschinenseher, Technomanten, Exploratoren, Biopriester und Genetoren tummeln sich in den Archiven großer Fabrikwelten, hunderte Bezeichnungen für Spezialisten unter den Spezialisten existieren. Elektropriester oder um den Fachbegriff zu nennen Luminen gehören zum kleinen Kreis derer, die die Energie selbst zu ihrem Fachbereich erklärt haben. Selten bekommt man sie zu Gesicht, aber zahlreiche Geschichten existieren über jene, die töricht genug waren einen Elektropriester unaufgefordert zu berühren... Wenn es um die Verteidigung von Mechanicus-Welten geht, verwandeln sie sich auf dem Schlachtfeld oft in lebende Fackeln elektrischen Feuers.<br />
Generell kennen viele Techpriester Teile dieses Fachbereiches, aber nur die Wenigsten spezialisieren sich darauf. Doch auch unter Elektropriestern gibt es Spezialisten: Arkane Plasmatechnologie oder die Wartung antiker Gellerfeld-Generatoren gehören sicher nicht zu den Bereichen, die man sich nebenbei aneignet.<br />
So spezialisiert ist Sindri aufgrund seines relativ geringen Wissensstandes noch nicht, auf dem Bereich elektromagnetischer Felder kann man ihn allerdings schon jetzt zu den Experten zählen. Als Lumine verehrt er zwar den dritten Teil der Dreifaltigkeit des Maschinengottes, die Antriebskraft (Energie im Allgemein, Elektrrizität im Besonderen) aber bis jetzt steht er erst ganz unten und weiß somit noch nicht von dem als Schaltkreise des Streits bekannten Schisma das die Luminen-Bruderschaft in zwei Kulte spaltete noch von den Elektrizitätskriegen die danach ausbrachen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nahkampf:</span><br />
Sindri versteht es einigermaßen, mit bloßen Händen und Füßen zu kämpfen. Es mangelt ihm jedoch an Kraft und Technik, und wären da nicht seine Electoo-Induktoren, würden die meisten erfahrenen Kämpfer seine Angriffe ignorieren oder mit der Hand beiseite wischen. Sindri hat gerade in Anbetracht der Situation auf seiner neuen Heimatwelt Koron hat er sich in neuerer Zeit durch einige Implantate in diesem Bereich ausgebaut. (Er besitzt Baupläne für implantierte Elektropeitschen, diese an seine Bedürfnisse anzupassen wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen sofern er sie überhaupt konstruiert.)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fernkampf:</span><br />
Hier fehlte es bis vor kurzem an praktischer Erfahrung. Sindri beherrscht die grundlegenden Rituale der Fernwaffengeister (seine Laserpistole zerlegt er drei Mal täglich rituell), hatte sie jedoch noch nie abgefeuert. Auch verfügt er dank seiner Schaltkreise über diverse Hilfsmittel, mus sich aber hauptsächlich auf seine menschliche Zielfähigkeit verlassen. Auch wenn er sie mittlerweile schon gelegentlich benutzt hat liegt seine eigentliche ballistische Stärke in der durch seine neuen Implantate gewährten Fähigkeit Blitze zu schleudern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Taktic &amp; Strategic:</span><br />
Sindri ist in der Lage den Treibstoffverbrauch eines Truppentransporters zu berechnen oder Logistisches zu organisieren. Herausragende Leistungen sind von ihm jedoch nicht zu erwarten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Medizin:</span><br />
Auf dem Bereich der Medizin sind Sindris Kenntnisse grundlegend und beziehen sich auf die hauptsächlich »Verbesserung« durch den Einbau »höherwertiger Körperteile«. Bei Krankheiten und Vergiftungen ist er dagegen meist ratlos, zudem mangelt es ihm generell an praktischer Erfahrung im Bereich der Medizin. Immerhin plant er sich theoretisch weiterzubilden, schließlich wird er Wissen über Biologie und alles damit Zusammenhängende in Zukunft für die Prozente des Restfleisches seines Körpers brauchen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alchemie:</span><br />
Die Geheimnisse der Electro-Alchemie haben Sindris Interesse erregt und im Laufe der Zeit hat er sich weiteres Wissen angeeignet. Gerade die Suche nach lange vergessenen Supraleitern fasziniert Sindri, zumal sie in nahezu jedem Gerät einsetzbar wären, vorausgesetzt es ist dafür geeignet oder lässt sich passend modifizieren. Ein heiliges STK wiederzufinden wäre ideal, ihm ist jedoch klar, dass dieser kollektive utopische Traum höchstwahrscheinlich immer einer bleiben wird.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Implantate:<br />
</span><br />
Standard-Mechanicus-Implantate<br />
Es gibt wohl kaum einen Maschinenpriester, der diese Implantate nicht aufweist, jedoch würde kaum einer sie als "Implantate" bezeichnen. Für einen Maschinenpriester sind sie integrale Bestandteile des Körpers.<br />
-Craniale Schaltkreise<br />
Ursprünglich dienten sie wohl dazu Hirnschäden auszugleichen, z.B. nach Unfällen oder im Fall einer angeborenen Behinderung. Maschinenpriester kratzen einfach Teile des Gehirns weg, die sich mit überflüssigen Dingen wie Gefühlen beschäftigen. Im Laufe ihres Lebens wird immer mehr Hirnmasse durch Schaltkreise ersetzt, manchmal wird auch gleich die gesamte linke Hirnhälfte durch einen kleinen Cogitor ersetzt.<br />
-Potentia-Spule<br />
Ein körpereigener Energiespeicher. Kann zahlreiche Energieformen aufnehmen und abgeben und versorgt auch die anderen Implantate.<br />
-Cybermantel<br />
Ein Metallgerüst, welches mit Brustkorb und Rückgrat verschraubt wird. Es macht einen zwar nicht unbedingt kugelsicher, erlaubt aber den Einbau weiterer Implantate.<br />
-Electoo-Induktoren<br />
Im Gegensatz zu normalen Electoos können diese keine Daten speichern. Dafür erlauben sie es, korrekt eingesetzt, Elektroschocks auszuteilen oder die Potentia-Spule aus einer externen Energiequelle zu laden.<br />
-Schnittstellen &amp; Anschlüsse<br />
Zusammen mit den Cranialen Schaltkreisen wird auch eine Hirn/Cogitor-Schnittstelle gelegt. Externer Zugriff ist meist über Electoos oder Hirnbuchsen möglich.<br />
-Respirator<br />
Selbsterklärend<br />
-Vocoder<br />
Ein Vox-Synthesiser, der die Stimme auf zahlreiche lustige Arten verändern kann. Maschinenpriester verwenden ihn meist nur um die Lingua Technis zu sprechen.<br />
Persönliche Implantate<br />
-Optischer Mechadendrit<br />
Früher im Grunde eine Kamera und eine Lampe an einem maximal 4 m langen und bis zu 5 mm dünnen Kabel. Hilfreich um sich eine Maschine von innen anzusehen ohne gleich alles zerlegen zu müssen. Mittlerweile hat er ihn jedoch, die Maximallänge ausgenommen die eigentlich bei nur 3 Metern liegt, dem Standard angepasst. Nun lässt er sich bis auf Bleistiftdicke zusammenziehen, besitzt eine Taschenlampe mit optionalen diversen Farbfiltern, eine Infrarotlampe, entsprechende Sensoren und etliche Kameras. Neben Oberflächenuntersuchungen bis zur mikroskopischen Ebene kann er auch im Kampf als Zielfernrohr eingesetzt werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Arkane Techniken:<br />
</span><br />
-Riten von Zündung und Aktivierung<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Inbetriebnahme zahlreicher Maschinen</span><br />
-Riten des Zorns<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Für den korrekten Umgang mit Waffengeistern</span><br />
-Riten des Zwiegesprächs<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedankliche Kommunikation mit Geräten oder anderen Maschinenpriestern. Erfolgt im allgemeinen über die Anschlüsse</span><br />
-Liturgien der Ladung<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aufnahme und Abgabe von Energie</span><br />
-Liturgie des elektrischen Schlages<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Verwendung von Electoos als Elektroschocker</span><br />
-Liturgie des marsianischen Feuers<br />
	<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Electoos entflammen in elektrischem Feuer. Verwendung: Feuerzeug/schwache Lichtquelle</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Biographie:<br />
</span><br />
646.M41<br />
Sindri wird geboren. Wo ist nicht bekannt, sicher ist jedoch, dass seine (namentlich nicht bekannten) Eltern Raumfahrer waren, und dass er seine Jugend sowie einen Teil seines Erwachsenseins ebenfalls auf einem Raumschiff verbrachte, wahrscheinlich auf der Omniprophet. Bei diesem Kreuzer handelte es sich um das einzige Schiff einer Exploratorenexpedition.<br />
674.M41<br />
Teile der Mannschaft begeben sich aus unbekannten Gründen in Stasis-Kammern. Sie alle unterziehen sich einer Erinnerungslöschung. Sindri ist unter ihnen. Anschließend springt das Schiff in den Warp.<br />
112.712.M41<br />
Die Omniprophet verlässt den Warp. Das nächste, kartographierte Sternsystemen ist 1.38 Lichtjahre entfernt. Der Rest der Mannschaft begibt sich in Stasis und automatische Programme und Servitoren versiegeln die Zugangsluken aller Rettungskapseln. Nahezu alle Aufzeichnungen jeweiliger Art an Bord werden gelöscht. Exakt 17 Stunden später tritt die Omniprophet wieder in den Warp ein.<br />
844.M41<br />
Der Warpantrieb der Omniprophet versagt und das Schiff stürzt, glücklicherweise in der Nähe eines imperialen Planeten, in den Normalraum zurück. Dessen Regierung entsendet ein Schiff deren Enterkommando voll funktionstüchtige Kammern, vorschriftsmäßig abgeschaltete Servitoren absolut leere Frachträume und Speichermedien vorfindet. Die Stasiskammern werden nach Mars verschifft, in der Hoffnung die Erkenntnisse der Exploratoren seien in ihren Köpfen verborgen worden. Auch will man das Rätsel der Vorgänge auf dem Schiff erfahren.<br />
877.M41<br />
Das Geschehen rund um die Omniprophet lässt sich bis heute nicht aufklären. Denn die Kammern werden geöffnet, aber die Köpfe der Mannschaft sind leer. Der Mechanicus beschließt sie je nach Eignung zu füllen (Techpriester) oder gleich leer zu lassen (Servitor).<br />
Eine dieser Personen bekommt die Bezeichnung //sigmaNyRho774652476091 zugewiesen und beginnt die Ausbildung zum Techadepten. Er nimmt bald darauf den Namen Sindri an. Da außer dem Zeitpunkt seiner Geburt von seinem früheren Leben nichts mehr verblieben ist, hat Sindri keine größeren Schwierigkeiten in Mars seine neue Heimat zu finden.<br />
In der Folgezeit beginnt Sindri zunächst all die Dinge zu Lernen, die er vergessen hat. Lesen &amp; Schreiben stellen den Anfang dar, dann Mathematik, Physik und Alchemie. Zur Ausbildung in den verschiedenen Wissenschaften kommen die Lehren des Cult Mechanicus: Rituale und Ölungen, Techglyphen und Gebete. Ebenfalls sehr früh bekommt er sein erstes Implantat verliehen: die Respirator/Vocodereinheit. Der Unterricht in der Lingua Technis lässt nicht lange auf sich warten.<br />
901.M41<br />
Sindris Grundausbildung ist abgeschlossen. Der Cybermantel wird mit Rückgrat und Brustkorb vernietet und sein Immunsystem spricht überraschend gut darauf an. Magos Loghy ist ab jetzt Sindris Mentor und Vorgesetzter. Er schenkt Sindri einen Servoschädel und beginnt ihn in die ersten Geheimnisse der Elektropriester einzuweihen. Mit der Zeit beginnt Sindri seine Gesichtsmaske zu tragen, da er anfängt, sich vor seinem fleischlichen Spiegelbild zu ekeln.<br />
908.M41<br />
Sindri erwirbt einen Optischen Mechadendriten und bekommt im selben Jahr seine Cranialen Schaltkreise verpflanzt. Er wird zunehmend gefühlskalt und von logischen Entscheidungen beherrscht. Magos Loghy notiert eine »positive Veränderung seiner Persönlichkeit«.<br />
912.M41-944.M41<br />
Eine 32 Jahre dauernde Pilgerreise führt Sindri durch zahlreiche wichtige Orte auf Mars. Auf der Reise findet und rekonstruiert er seine Beinkleider, um sich nicht in einem der Schrotthaufen die Beine zu zerquetschen. Er findet in der Wüste zudem eine intakte Laserpistole und kämpft mit wilden Servitoren. Ab dem dritten Jahr verwendet er dann einen Pilgerstab, um sich gegen Staubsenken abzusichern. Fasziniert von Blitzeinschlägen in Wrackteile eines Landungsschiffes beschließt Sindri, während eines Gewitters, sein Leben der den Grundkräften des Universums zu widmen. Auch wenn in dieser Zeit aus unerklärlichen Gründen kleinere nicht zurücksetzbare Lücken in den Aufzeichnungen seiner Memo-Chips und Gedächtnis-Spulen existieren stellt die Pilgerreise eines der wichtigsten Ereignisse seines bisherigen Lebens dar, und ist auch in der Gegenwart ausschlaggebend für zahlreiche seiner Ansichten und (weiteren) Entscheidungen.<br />
947.M41<br />
Mit den Electoo-Induktoren bekommt Sindri auch Schnittstellen zu seinen Cranialen Schaltkreisen. Nun beginnt seine Einweisung in die arkanen Riten der Elektropriester. Bald ist es ihm unter großer Anstrengung möglich, z.B. seine Bogenlampe mit körpereigener Elektrizität zu betreiben.<br />
963.M41<br />
Sindri wird mit der Verkabelung der Potentia-Spule feierlich in die Ränge der Techpriester aufgenommen. Er lernt nun weitere arkane Techniken, z.B. Energiespeichern zu entleeren, um seine Potentia-Spule zu laden, oder die Energie so in seine Electoos strömen zu lassen, dass sie als Elektroschocker wirken.<br />
979.M41<br />
Mit dem Auftrag, eine Kiste voller Datenkristalle sicher nach Koron zu geleiten verlässt Sindri seine Heimat. Der Transporter Pride of Karrik bricht mit ihm an Bord nach Koron auf.<br />
998.M41<br />
Nach einem Monat Bordzeit verlässt die Pride of Karrik den Warp aufgrund von Turbulenzen. Die Mannschaft muss feststellen, dass im Realraum deutlich mehr Zeit vergangen ist. Sobald die Turbulenzen sich gelegt haben, wird das Schiff die letzten paar Lichtjahre zurücklegen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Ausrüstung:<br />
</span><br />
Omnitool-Servoschädel (Brokkr)<br />
Kleidung mittlerer Qualität<br />
Schutzstiefel (Eigenanfertigung)<br />
Bogenlampe<br />
Omnitool<br />
Mars-Schema-Laserpistole<br />
Opus Machina<br />
Amts-/Pilgerstab (teleskopisch)<br />
Drei Gürteltaschen<br />
	<br />
	technische Kleinteile, Werkzeuge<br />
	Energiepacks, Maschinenöl (3x) &amp; ähnlicher Krimskrams<br />
<br />
Finanzielles:<br />
	Vermögensklasse: Wohlhabend (das Mechanicus kümmert sich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">theoretisch</span> um alles Notwendige)<br />
	Vermögen: 1960 Schekel<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chromatum Personae</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Stimme: <span style="color: firebrick;" class="mycode_color">marsianisches Rot</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Gedanken: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: firebrick;" class="mycode_color">kursiv-marsianisches Rot</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sindris Lingua Technis: <span style="color: firebrick;" class="mycode_color"> <span style="font-family: courier new;" class="mycode_font">formatiertes marsianisches Rot</span> </span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brokkr, Servitoren und andere Maschinenpriester: <span style="color: royalblue;" class="mycode_color">mechanisches Blau</span></span><br />
sowie:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diverse Bioformen: <span style="color: green;" class="mycode_color">lebendiges Grün</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
Signatur:<br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sindri</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Mensch)</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Geboren vor 352 Jahren</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1,882 m</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bleich und dürr, Gesichtsmaske, rote Gugel, schwarze Robe, zahlreiche Electoos, kristallines Potentia Coil</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schlechter Schütze, passabler Nahkämpfer, guter Techniker</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brokkr, ein Servoschädel</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Adeptus Mechanicus</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">technische Ausrüstung, Beinschutz, Laserpistole</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kontostand: </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">2000 Schekel</span><br />
<br />
<a href="http://koroniii.de/thread.php?threadid=976&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zugriff auf die Personalakte</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endrik(Söldner)]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:27:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=229"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[Endrik in Uniform:<br />
<a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/d/da/Pionier_Todeskorps.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Endrik/ 69-2-1-5-8 (Militärname)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 190cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Krieg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeitkeiten:</span> Söldner, Imperiales Militär<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Endriks äußeres wird zum Großteil von seiner alten dunkelgrauen Armeeuniform sowie seiner Gasmaske verdeckt. Nur außerhalb des Kampfes kann man sein Gesicht sehen, welches aber anscheinend zu fast keinem Mienenspiel fähig ist. Seine grauen Augen sind ohne irgendeinen Glanz sondern stumpf und sehen so aus als würden sie das Geschehen um sie herum teilnahmslos registrieren. Mit seinen 190cm Körpergröße ist er ein bisschen größer als der Durchschnitt. Seine Haut ist durch seine Geburt in einem Bunker sowie das vollständige tragen seiner Uniform über einen sehr langen Zeitpunkt sehr hell wenn nicht sogar bleich. Im Gegensatz zu vielen Söldnern und Soldaten mit ihren völlig durchtrainierten Muskelbergen rangiert er selbst nur im Mittelfeld. Er ist immer rasiert und sein dunkelblondes Haar ist so kurzgeschnitten wie die Dienstvorschriften es verlangen. Auch sonst hat er noch viele Angewohnheiten aus dem Militär in seinen Berufsbereich übernommen. Zum Beispiel marschiert er immer mehr als das er geht, beachtet immer noch alte Vorschriften aus seinem alten Militärhandbuch und steht vor Vorgesetzten immer stramm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Er trägt noch immer seine alte Uniform die aus einer schweren Militärjacke, schweren Armeehosen, schweren Handschuhen, mit Stahl verstärkten Militärstiefeln sowie einer Gasmaske mit Filter besteht. Die gesamte Ausrüstung wurde mit Chemiekalien gegen die Einflüsse von chemischen Kampfstoffen behandelt. Über seiner Jacke trägt er eine Armaplastweste und an seinem Gürtel hängt ein 45cm langes Schwertbajonett sowie mehrere kleine Beutel. Neben diesem Messer führt er einr Schrotflinte vom Typ Accatran Schema Mk XI sowie 25 Schuss Munition. Diese Schrotflinte wird über ein achtschüssiges Magazin geladen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Er ist aus einem bestimmten Blickwinkel gesehen der ideale Soldat, da er ohne Zögern in das feindliche Feuer schreitet, Rückzüge ohne gute Gründe verweigert und sich nie ergibt auch wenn er hoffnungslos unterlegen ist. Dieses ganze Verhalten basiert aber genaugenommen auf drei Säulen. Die erst ist die mörderische und menschenverachtende Disziplin die den Soldaten von ihren Ausbildern eingeprügelt wird. Danach folgt die Schuld gegenüber dem Imperium von der die Bewohner von Krieg überzeugt sind und die sie durch möglichst harte Kampfeinsätze auf den gefährlichsten Kriegsschauplätzen die es gibt wieder abtragen will. Die letzte Säule basiert auf einem massiven Konsum von Aufputschmitteln der vom Militär gefördert wird. durch diese Hilfsmittelchen rennen die Soldaten sogar freiwillig gegen MG-Nester an. Endrik überrascht viele Menschen mit seiner zielgerichteten Gewissenlosigkeit wenn sie zwischen ihm und seinem Ziel stehen. Dieses Verhalten ist in seiner Vergangenheit beim Militär entstanden, was er aber nie zugeben würde. Obwohl die Imperiale Armee aus ihm eine gewissenlose Tötungsmaschine gemacht hat, würde er es niemals zugeben da für ihn die Armee sowie das Komissariat zwischen Ordnung und Chaos stehen. Dieses Chaos wird aus seiner Sicht nur durch die moralische Schwäche der Zivilisten hervorgerufen, welche für ihn deswegen durch die Elite, also das Militär , kontrolliert und gezüchtigt werden müssen. Zudem macht sich der massive Aufputschmittelkonsum bemerkbar, da er immer öfter unter Schlafstörungen sowie oft auftretenden unkonrtollierbaren Hustenanfällen leidet. Zudem ist er wie die meisten Soldaten starker Raucher geworden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Wenn es um den Nahkampf geht gehört Endrik zur Elite der Imperialen Armee. Durch seine harte Nahkampfausbildung mit dem Bajonett und seine Schrotflinte ist er vielen seiner Gegner im Nahkampf sowie im Feuerkampf über kurze Distanz überlegen. Dazu kommen noch seine Aufputschmittel sowie eine Ausbildung am leichten Flammenwerfer. Dafür versagt er auf mittlere und große Entfernung da er sich mit den dafür geeignten Waffen überhaupt nicht auskennt. Zudem erhielt er beim Militär eine kurze Ausbildung mit Sprengstoff und technischen Geräten. Deshalb kann er einfache Sprengfallen und Bomben basteln sowie ein paar Waffen, darunter seine Schrotflinte, reparieren. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass er im Häuserkampf und Grabenkampf zu einer gefährlichen Tötungsmaschine mutiert, aber auf offenem Gelände nur dumm rumsteht, da er es nicht schaffen wird an den Feind zu kommen ohne vorher getötet zu werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Endrik wurde auf dem Planeten Krieg im Sektor Segmentum Tempestus geboren und wuchs dort bis zu seinem 18. Lebensjahr auf. Er selbst weiß nicht wer seine Eltern waren oder wie er früher einmal richtig hieß. Seine erste Erinnerung reicht nur an die Schule zurück in der ihm die Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht wurden. Hauptsächlich war der Unterricht durch Sport und Unterricht in der Geschichte Kriegs sowie des Imperiums geprägt. Mit sechzehn meldete er sich freiwillig beim Militär und wurde der 2. Sturmkompanie des 69. schweren Infanterieregiments von Krieg zugeteilt. Zuerst wurde sein Name aus allen Listen gestrichen und durch die Nummer 69-2-1-5-8 ersetzt. Diese Nummer kennzeichnete, dass er im 69. schweren Infanterieregiment in der 2. Kompanie des 1. Zuges des 5. Trupps als 8. Soldat kämpfte. Die Nummer wurde vergeben, damit keine emotionale Ebene zwischen den Sodaten entstehen konnte. Die Einhaltung der Namensnennung durch Nummern wurde aufs schärfste durchgesetzt, sodass Endrik seinen eigentlichen Namen vergaß. Nach zwei Jahren harter ausbildung wurden sie auf den Planten Verrus Prime versetzt, um dort eine Rebellion niederzuschlagen. Die Leute dort hatten sich unabhängig erklärt, da das Imperium aus ihrer Sicht eine blutige Diktatur war. Endriks Regiment setzte planmäßig am Äquator ab und stießen mithilfe des 20. schweren Artillerieregiments von Krieg nach Westen in Richtung der Hauptmakropole vor. Nach zwei Jahren des harten Kampfes kesselten sie die Stadt ein und begannen ein gnadenloses Bombardement. Nach weiteren vier Jahren war die Stadt nur noch eine Trümmerwüste und die Infanterie begann ihren Sturmangriff. Da Endrik zu den Sturmpionieren gehörte die die Stadt betreten sollten, musste er in der ersten Welle mitangreifen. Doch der erwartete Widerstand blieb aus da die meisten Bewohner verhungert oder durch ein der unzähligen Belagerungsgranaten getötet worden waren. die wenigen Überlebenden wurden von der Inquisition weggebracht. Nach diesem einfachen Sieg wurde das Regiment gleich in den östlichen Spiralarm verlegt um die Tau zu bekämpfen. Sie landeten auf einem Planeten namens Nixates auf dem die Tau einen neuen Stützpunkt errichtet hatten. Zudem war der Gouverneur mitsamt der Bevölkerung zu den Xenos übergelaufen. Ab diesem Zeitpunkt begann Endrik Zivilisten als Feiglinge zu verachten, da sie sich einfach dem Feind anschlossen ohne auch nur ein bisschen zu kämpfen. Als der Angriff auf den Planten begann, war Endrik 27 Jahre alt geworden. In den nächsten zwei Jahren fügten ihnen die Tau schwere Verluste zu, bevor sie selbst durch das Todeskorps in eine Defensivposition gedrängt wurden. Ab jetzt waren die Menschen im Vorteil, da sie die Verteidigungsanlagen sturmreif schießen konnten. Beim Sturm erlitt die erste Sturmkompanie trotz Deckungsfeuer und Nebelgranaten schwere Verluste. Als sie aber die Gräben der Tau erreichten wurde der Kampf zu einem Gemetzel. Mit Schrotflinten, Flammenwerfern, Bajonetten und Sprengladungen bewaffnet schlachteten die Sturmpioniere die Xenos ab, deren lange Gewehre im Nahkampf hinderlich waren. Danach wurde der zweite Graben gestürmt und schließlich die Taustadt dem Erdboden gleichgemacht. Schließlich zogen die Xenos ab und der Planet gehörte wieder dem Imperium. Doch die Verluste waren schwer, 85% des Regiments waren Tod. Da es somit nicht mehr kampffähig war, wurde es zur neuen Schutzmacht des Planeten. Da die Bevölkerung die Soldaten wegen erlittener Grausamkeiten hasste, musste Endrik wie die anderen Soldaten immer Uniform und Waffen tragen. Einige Monate später landete ein Freihändler auf Nixates um Vorräte aufzufüllen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Bevölkerung wiedereinmal gegen ihre Besatzer erhoben. Dabei geriet der Freihändler, der Corbinianus hieß, in mitten in die Straßenkämpfe hinein. Er überlebte nur durch das gnadenlose Eingreifen der 2. Kompanie zu der auch Endrik gehörte. Die Männer schossen den Mob zusammen und verprügelten die Überlebenden mit Schlagstöcken. Einige Tage nach dem Gefecht traf der Freihändler Endrik in einer der Bars und versuchte ihn dazu zu überreden mit ihm zu kommen, da er solch rücksichtslose Soldaten gut gebrauchen könnte. Dank seines Charismas konnte Corbinianus Endrik am Ende überzeugen mitzukommen. Danach flogen sie scnhell weg und so war Endrik desertiert. Da der Freihändler mit dem Militärnamen nichts anfangen konnte, gab er dem Soldaten den Namen seines Cousins der Endrik hieß. So wurde aus Soldat 69-2-1-5-8 Endrik. Der Freihändler hatte sich darauf spezialisiert Tau Schiffe aufzubringen, sodass Endrik den Schiffskampf kennenlernte. In den nächsten drei Jahren überfielen sie über ein halbes dutzend Tautransporter und kleinerer Außenposten. Die Technologie der Xenos wurde entweder selbst verwendet oder an das Adeptus Mechanicus weiterverkauft. Die gefangenen Tau wurden schließlich an das Magos Biologis verkauft. So verdienten sie in der Zeit ein Vermögen, bis sie selbst von einem Tauschiff geentert wurden. Da er wusste, dass sie nicht gegen den größeren Kreuzer gewinnen konnten, nahm Endrik sich sein Geld sowie ein paar Wertgegenstände die ihm nicht gehörten und flüchtete mit ein Paar anderen in eine Rettungskapsel. Durch einen glücklichen Zufall wurde die Kapsel von den Tau übersehen und sie hatten zudem noch das Glück einige Tage später von einem imperialen Patrollienschiff gefunden zu werden. Das Schiff war auf ihr Notsignal aufmerksam geworden und setzte sie auf dem nächsten Planeten ab. Da er den ersten Transporter nahm der abflog, vergaß Endrik wie der Planet hieß. Danach arbeitete er auf verschiedenen Planeten im Grenzbereich als Söldner, bis sicher in einer Shuttle im Landeanflug auf Koron III befand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Endrik in Uniform:<br />
<a href="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/d/da/Pionier_Todeskorps.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Endrik/ 69-2-1-5-8 (Militärname)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 190cm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Krieg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeitkeiten:</span> Söldner, Imperiales Militär<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Endriks äußeres wird zum Großteil von seiner alten dunkelgrauen Armeeuniform sowie seiner Gasmaske verdeckt. Nur außerhalb des Kampfes kann man sein Gesicht sehen, welches aber anscheinend zu fast keinem Mienenspiel fähig ist. Seine grauen Augen sind ohne irgendeinen Glanz sondern stumpf und sehen so aus als würden sie das Geschehen um sie herum teilnahmslos registrieren. Mit seinen 190cm Körpergröße ist er ein bisschen größer als der Durchschnitt. Seine Haut ist durch seine Geburt in einem Bunker sowie das vollständige tragen seiner Uniform über einen sehr langen Zeitpunkt sehr hell wenn nicht sogar bleich. Im Gegensatz zu vielen Söldnern und Soldaten mit ihren völlig durchtrainierten Muskelbergen rangiert er selbst nur im Mittelfeld. Er ist immer rasiert und sein dunkelblondes Haar ist so kurzgeschnitten wie die Dienstvorschriften es verlangen. Auch sonst hat er noch viele Angewohnheiten aus dem Militär in seinen Berufsbereich übernommen. Zum Beispiel marschiert er immer mehr als das er geht, beachtet immer noch alte Vorschriften aus seinem alten Militärhandbuch und steht vor Vorgesetzten immer stramm.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Er trägt noch immer seine alte Uniform die aus einer schweren Militärjacke, schweren Armeehosen, schweren Handschuhen, mit Stahl verstärkten Militärstiefeln sowie einer Gasmaske mit Filter besteht. Die gesamte Ausrüstung wurde mit Chemiekalien gegen die Einflüsse von chemischen Kampfstoffen behandelt. Über seiner Jacke trägt er eine Armaplastweste und an seinem Gürtel hängt ein 45cm langes Schwertbajonett sowie mehrere kleine Beutel. Neben diesem Messer führt er einr Schrotflinte vom Typ Accatran Schema Mk XI sowie 25 Schuss Munition. Diese Schrotflinte wird über ein achtschüssiges Magazin geladen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Er ist aus einem bestimmten Blickwinkel gesehen der ideale Soldat, da er ohne Zögern in das feindliche Feuer schreitet, Rückzüge ohne gute Gründe verweigert und sich nie ergibt auch wenn er hoffnungslos unterlegen ist. Dieses ganze Verhalten basiert aber genaugenommen auf drei Säulen. Die erst ist die mörderische und menschenverachtende Disziplin die den Soldaten von ihren Ausbildern eingeprügelt wird. Danach folgt die Schuld gegenüber dem Imperium von der die Bewohner von Krieg überzeugt sind und die sie durch möglichst harte Kampfeinsätze auf den gefährlichsten Kriegsschauplätzen die es gibt wieder abtragen will. Die letzte Säule basiert auf einem massiven Konsum von Aufputschmitteln der vom Militär gefördert wird. durch diese Hilfsmittelchen rennen die Soldaten sogar freiwillig gegen MG-Nester an. Endrik überrascht viele Menschen mit seiner zielgerichteten Gewissenlosigkeit wenn sie zwischen ihm und seinem Ziel stehen. Dieses Verhalten ist in seiner Vergangenheit beim Militär entstanden, was er aber nie zugeben würde. Obwohl die Imperiale Armee aus ihm eine gewissenlose Tötungsmaschine gemacht hat, würde er es niemals zugeben da für ihn die Armee sowie das Komissariat zwischen Ordnung und Chaos stehen. Dieses Chaos wird aus seiner Sicht nur durch die moralische Schwäche der Zivilisten hervorgerufen, welche für ihn deswegen durch die Elite, also das Militär , kontrolliert und gezüchtigt werden müssen. Zudem macht sich der massive Aufputschmittelkonsum bemerkbar, da er immer öfter unter Schlafstörungen sowie oft auftretenden unkonrtollierbaren Hustenanfällen leidet. Zudem ist er wie die meisten Soldaten starker Raucher geworden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Wenn es um den Nahkampf geht gehört Endrik zur Elite der Imperialen Armee. Durch seine harte Nahkampfausbildung mit dem Bajonett und seine Schrotflinte ist er vielen seiner Gegner im Nahkampf sowie im Feuerkampf über kurze Distanz überlegen. Dazu kommen noch seine Aufputschmittel sowie eine Ausbildung am leichten Flammenwerfer. Dafür versagt er auf mittlere und große Entfernung da er sich mit den dafür geeignten Waffen überhaupt nicht auskennt. Zudem erhielt er beim Militär eine kurze Ausbildung mit Sprengstoff und technischen Geräten. Deshalb kann er einfache Sprengfallen und Bomben basteln sowie ein paar Waffen, darunter seine Schrotflinte, reparieren. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass er im Häuserkampf und Grabenkampf zu einer gefährlichen Tötungsmaschine mutiert, aber auf offenem Gelände nur dumm rumsteht, da er es nicht schaffen wird an den Feind zu kommen ohne vorher getötet zu werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Endrik wurde auf dem Planeten Krieg im Sektor Segmentum Tempestus geboren und wuchs dort bis zu seinem 18. Lebensjahr auf. Er selbst weiß nicht wer seine Eltern waren oder wie er früher einmal richtig hieß. Seine erste Erinnerung reicht nur an die Schule zurück in der ihm die Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht wurden. Hauptsächlich war der Unterricht durch Sport und Unterricht in der Geschichte Kriegs sowie des Imperiums geprägt. Mit sechzehn meldete er sich freiwillig beim Militär und wurde der 2. Sturmkompanie des 69. schweren Infanterieregiments von Krieg zugeteilt. Zuerst wurde sein Name aus allen Listen gestrichen und durch die Nummer 69-2-1-5-8 ersetzt. Diese Nummer kennzeichnete, dass er im 69. schweren Infanterieregiment in der 2. Kompanie des 1. Zuges des 5. Trupps als 8. Soldat kämpfte. Die Nummer wurde vergeben, damit keine emotionale Ebene zwischen den Sodaten entstehen konnte. Die Einhaltung der Namensnennung durch Nummern wurde aufs schärfste durchgesetzt, sodass Endrik seinen eigentlichen Namen vergaß. Nach zwei Jahren harter ausbildung wurden sie auf den Planten Verrus Prime versetzt, um dort eine Rebellion niederzuschlagen. Die Leute dort hatten sich unabhängig erklärt, da das Imperium aus ihrer Sicht eine blutige Diktatur war. Endriks Regiment setzte planmäßig am Äquator ab und stießen mithilfe des 20. schweren Artillerieregiments von Krieg nach Westen in Richtung der Hauptmakropole vor. Nach zwei Jahren des harten Kampfes kesselten sie die Stadt ein und begannen ein gnadenloses Bombardement. Nach weiteren vier Jahren war die Stadt nur noch eine Trümmerwüste und die Infanterie begann ihren Sturmangriff. Da Endrik zu den Sturmpionieren gehörte die die Stadt betreten sollten, musste er in der ersten Welle mitangreifen. Doch der erwartete Widerstand blieb aus da die meisten Bewohner verhungert oder durch ein der unzähligen Belagerungsgranaten getötet worden waren. die wenigen Überlebenden wurden von der Inquisition weggebracht. Nach diesem einfachen Sieg wurde das Regiment gleich in den östlichen Spiralarm verlegt um die Tau zu bekämpfen. Sie landeten auf einem Planeten namens Nixates auf dem die Tau einen neuen Stützpunkt errichtet hatten. Zudem war der Gouverneur mitsamt der Bevölkerung zu den Xenos übergelaufen. Ab diesem Zeitpunkt begann Endrik Zivilisten als Feiglinge zu verachten, da sie sich einfach dem Feind anschlossen ohne auch nur ein bisschen zu kämpfen. Als der Angriff auf den Planten begann, war Endrik 27 Jahre alt geworden. In den nächsten zwei Jahren fügten ihnen die Tau schwere Verluste zu, bevor sie selbst durch das Todeskorps in eine Defensivposition gedrängt wurden. Ab jetzt waren die Menschen im Vorteil, da sie die Verteidigungsanlagen sturmreif schießen konnten. Beim Sturm erlitt die erste Sturmkompanie trotz Deckungsfeuer und Nebelgranaten schwere Verluste. Als sie aber die Gräben der Tau erreichten wurde der Kampf zu einem Gemetzel. Mit Schrotflinten, Flammenwerfern, Bajonetten und Sprengladungen bewaffnet schlachteten die Sturmpioniere die Xenos ab, deren lange Gewehre im Nahkampf hinderlich waren. Danach wurde der zweite Graben gestürmt und schließlich die Taustadt dem Erdboden gleichgemacht. Schließlich zogen die Xenos ab und der Planet gehörte wieder dem Imperium. Doch die Verluste waren schwer, 85% des Regiments waren Tod. Da es somit nicht mehr kampffähig war, wurde es zur neuen Schutzmacht des Planeten. Da die Bevölkerung die Soldaten wegen erlittener Grausamkeiten hasste, musste Endrik wie die anderen Soldaten immer Uniform und Waffen tragen. Einige Monate später landete ein Freihändler auf Nixates um Vorräte aufzufüllen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Bevölkerung wiedereinmal gegen ihre Besatzer erhoben. Dabei geriet der Freihändler, der Corbinianus hieß, in mitten in die Straßenkämpfe hinein. Er überlebte nur durch das gnadenlose Eingreifen der 2. Kompanie zu der auch Endrik gehörte. Die Männer schossen den Mob zusammen und verprügelten die Überlebenden mit Schlagstöcken. Einige Tage nach dem Gefecht traf der Freihändler Endrik in einer der Bars und versuchte ihn dazu zu überreden mit ihm zu kommen, da er solch rücksichtslose Soldaten gut gebrauchen könnte. Dank seines Charismas konnte Corbinianus Endrik am Ende überzeugen mitzukommen. Danach flogen sie scnhell weg und so war Endrik desertiert. Da der Freihändler mit dem Militärnamen nichts anfangen konnte, gab er dem Soldaten den Namen seines Cousins der Endrik hieß. So wurde aus Soldat 69-2-1-5-8 Endrik. Der Freihändler hatte sich darauf spezialisiert Tau Schiffe aufzubringen, sodass Endrik den Schiffskampf kennenlernte. In den nächsten drei Jahren überfielen sie über ein halbes dutzend Tautransporter und kleinerer Außenposten. Die Technologie der Xenos wurde entweder selbst verwendet oder an das Adeptus Mechanicus weiterverkauft. Die gefangenen Tau wurden schließlich an das Magos Biologis verkauft. So verdienten sie in der Zeit ein Vermögen, bis sie selbst von einem Tauschiff geentert wurden. Da er wusste, dass sie nicht gegen den größeren Kreuzer gewinnen konnten, nahm Endrik sich sein Geld sowie ein paar Wertgegenstände die ihm nicht gehörten und flüchtete mit ein Paar anderen in eine Rettungskapsel. Durch einen glücklichen Zufall wurde die Kapsel von den Tau übersehen und sie hatten zudem noch das Glück einige Tage später von einem imperialen Patrollienschiff gefunden zu werden. Das Schiff war auf ihr Notsignal aufmerksam geworden und setzte sie auf dem nächsten Planeten ab. Da er den ersten Transporter nahm der abflog, vergaß Endrik wie der Planet hieß. Danach arbeitete er auf verschiedenen Planeten im Grenzbereich als Söldner, bis sicher in einer Shuttle im Landeanflug auf Koron III befand.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Söldner - Chandra Iron]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=822</link>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:49:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=216"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=822</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/GangerSepia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: GangerSepia.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<a href="http://th09.deviantart.net/fs71/PRE/i/2011/315/a/f/arbites_and_hive_ganger_warhammer_40k_dark_heresy_by_jubjubjedi-d4fuyby.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Orginal Artwork</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
158624-Gamma-487<br />
Chandra Iron (aka “Red Kuguar“/“Red Lioness”)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
biologisch: 34 / chronologisch: ~ 300<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Körperliche Merkmale:</span><br />
Größe: 1,78<br />
Gewicht: 70 Kilo<br />
Augenfarbe: Bernstein<br />
Haarfarbe: Schwarz mit violetten Strähnen<br />
Aussehen: natürliche Bräune die von einem Leben unter freien Himmel zeugt<br />
Narben/Tätowierungen/Sonstiges: Elektoo am rechten Unterarm, Krallennarben an beiden Oberarmen, Piercing in Ohren (je zwei), Nase (eins) und Augenbrauche (rechts, eins), 8cm lange verheilte Operationsnarbe über dem linken Ohr (durch Haare verdeckt)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abschließende psychologische Beurteilung:</span><br />
Der Patient zeigt klare soziopathische Tendenzen. Er neigt zu unnötiger und teilweise übertriebener Gewaltanwendung. Empfindet keine Reue für begangene Taten (à Hungeraufstand von 647.M41 und Unruhen von 746.M41). Dennoch ist der Patient in der Lage mit anderen Individuen zusammen auf ein Ziel hinzuarbeiten und dieses auch zu erreichen (à Meisterschaftstitel). Jedoch erwartet er von anderen ähnliche Hingabe an die Aufgabe wie von sich selbst und ist bereit andere für seine Ziele zu opfern (à diverse Fluchtversuche).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vermittelte Fähigkeiten:</span><br />
Umgang mit einfacher Tech, Umgang mit Pistolen (Projektil), Umgang mit einfachen und primitiven Nahkampf- und Wurfwaffen, waffenloser Kampf, Ausbildung zum Büchsenmacher (Geselle), Lesen, Schreiben und Rechnen, medizinisches Grundwissen, Athletik, Akrobatik<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Persönlicher Besitz:</span><br />
1)	Ein Satz abgetragene Straßen-/ Arbeitskleidung<br />
bestehend aus:<br />
a)	einer robusten schwarze Arbeitshose mit zusätzlich angebrachten Taschen (Tarnholster für Pistole und Messer in Seitentaschen eingenäht)<br />
b)	enganliegendes ausgewaschenes – vormals schwarz – langarm Oberteil<br />
c)	Olivgrüner Parker mit zusätzlichen Taschen und Schlaufen<br />
(zusätzliches Tarnholster in Innentasche mit Durchgriff)<br />
d)	eine ärmellose Weste - „Kutte“ genannt<br />
e)	Handschuhe mit Fingernaht an der Oberseite<br />
f)	abgetragene Kampf-/ Arbeitsstiefel <br />
Kappe und Schaft zusätzlich verstärkt.<br />
<br />
2)	Ein (1) Satz Wettkampfkleidung<br />
bestehend aus<br />
a)	Hose (violett; Leinen)<br />
b)	Bauchfreies ärmelloses Oberteil (Leinen), mit genietetem Brustschutz (gekochtes Leder)<br />
c)	Hüfthohe Stiefel mit Knieschutz (gekochtes Wildleder)<br />
d)	Koppel mit Gurten um Stiefel zu befestigen (Kernleder)<br />
e)	Armschienen (gekochtes Wildleder)<br />
f)	Tiefziehholster<br />
g)	Messerscheide<br />
3)	Zwei (2) Garnituren Unterwäsche<br />
<br />
Anmerkung: Die Schutzwirkung der Wettkampfkleidung ist angebrachte Nieten erhöht. Zusätzlich wurden sämtliche Häftlingsnummern von der Kleidung entfernt. Auf der Weste sind Patches der Turniersiege angebracht.<br />
<br />
4)	Ein Päckchen Autogrammkarten (Signiert)<br />
5)	 ein in Leder (Menschenhaut) eingeschlagener abgegriffener Satz Tarotkarten<br />
bestehend aus:<br />
a)	 22 Karten der großen Arcana mit roter Rückseite und Pentagramm<br />
und<br />
b)	 56 Karten der kleinen Arcana mit rote Rückseiten (Farben: Stäbe, Münzen, Kelche, Schwerter)<br />
6)	 Pistole Kaliber.45 (12+1 Schuss, Handballensicherung, PVS Bestände ordnungsgemäß ausgetragen)<br />
mit<br />
a)	Unterlaufgewichten, mit Montageschiene, zur Rückstoßkompensation<br />
b)	Fluoreszierende Standardvisierung<br />
und<br />
c)	 Zwei (2) Ersatzmagazinen (leer)<br />
7)	Selbstgefertigtes Multitool<br />
8)	Standard Kampfmesser der PVS<br />
9)	Nähzeug (div. Nadeln und Fäden)<br />
10)	Feuerstarter <br />
a)	Ein (1) Block Magnesium<br />
b)	Schaber<br />
c)	Stahlstift)<br />
11)	Reinigungszeug für die Waffen (Öltuch, Wetzstahl, Bürste, Pinsel, Reinigungskette)<br />
12)	 Gesamt sechs (6) geflochtene Armbänder aus Paracord mit Metallschließen (verschiedene Farben) jedes Armband besteht (entknotet) aus ca. 2,5 Meter Paracord.<br />
13)	Ein (1) Datenkristall<br />
Inhalt: eine Vidaufzeichnung<br />
14)	Ein (1) Tornister (Leinen und Leder mit integriertem Holzrahmen)<br />
<br />
Implantate:<br />
1)	Speicher mit Bauplänen für Projektilwaffen und Munition<br />
	werden halbtransparent direkt auf die Netzhaut projiziert<br />
	Schreibzugriff auf Speicher nur durch Adeptus Mechanicus möglich.<br />
2)	Fraktal Elektoo auf rechtem Unterarm zur Speicherung der personenbezogenen Daten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Personalakte:</span><br />
<br />
Primärverurteilung:<br />
Unterstützung von Techhäresie anno 555.M41 (v)<br />
Verstoß gegen die Universalgesetzte ???.M41(m)<br />
<br />
Sekundarverurteilungen:<br />
Mord<br />
Raub<br />
Erpressung<br />
Folter<br />
Vergewaltigung<br />
Illegales Glückspiel<br />
Schwarzbrennerei<br />
Brandstiftung<br />
Fälscherei<br />
Körperverletzung<br />
Falschspielerei<br />
<br />
Primäres Strafmaß (beide Elternteile):<br />
30.000 Jahre Sippenhaft<br />
<br />
Durch bisherige Generationen abgegoltenes Strafmaß:<br />
90 Jahre (v)<br />
130 Jahre (m)<br />
<br />
Sekundäres Strafmaß:<br />
Insgesamt 50x lebenslänglich bei schwerer Arbeit (in „damnatio ad ludum gladiatorium“ geändert: 746.M41)<br />
Arreststrafen<br />
Mehrfache Einweisung in Cryostase<br />
<br />
Geboren: 164625.M41 Strafkolonie Sigma-Omikron-12<br />
Inhaftiert: 164625.M41 ebenda<br />
<br />
Eingliederung in Sträflingsmiliz: 640.M41<br />
Teilnahme an Hungeraufstand: 647.M41<br />
Einweisung in Cryostase: 647.M41<br />
Genehmigung zur Eheschließung erteilt: 744.M41<br />
Passive (?) Teilnahme an Ausschreitungen: 746.M41<br />
Einweisung in Cryostase: 746.M41<br />
Strafmaß wird auf „damnatio ad ludum gladiatorium“ geändert: 746.M41<br />
Einweisung in Ausbildungsstätte: 785.M41<br />
Zuteilung des Kampfnamens: Red Kuguar / Red Lioness<br />
Ausbildung zum Waffenwart: 785.M41 – 790.M41<br />
Sieg in der System Meisterschaft: 790.M41<br />
Sieg in der Subsektormeisterschaft: 792.M41, 794.M41, 798.M41, 810.M41 und 820.M41<br />
Teilnahme an Fluchtversuch: 822.M41<br />
Erneuter Flutversuche: 865.M41, 923.M41 und 964.M41<br />
Teilnahme am Millennium Bowl: 998999.M41<br />
Sieg beim Millennium Bowl: 003001.M42<br />
<br />
Vollständiger Ablass aller weltlichen und spirituellen Sünden.<br />
Entlassung aus der Strafkolonie<br />
Aushändigung der persönlichen Besitztümer<br />
Auszahlung der Siegprämie (Anteilig)<br />
Transfer zur nächsten imperialen Welt (Koron III, Trojan Subsektor)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">+++ Omnissiah locuta, causa finite +++</span><br />
<br />
Sigma-Omikron-12 war für ne Strafkolonie der Rotroben nicht mal so übel, wenn man den Planeten aus dem Orbit betrachtet. Für jeden Frischling war und ist es die Hölle in Reinform. Jeder einzelne Insasse der ersten Generation – eben die Frischlinge – sitzt wegen Techhäresie ein und dass auf einer Welt fast ohne Tech – bis auf dass was die Rotroben eben haben. Aber die Rotroben haben sich nicht wirklich um uns Häftlinge gekümmert. Warum auch, was wo anders Zellenblöcke sind waren auf SO12 Dörfer. Jedes Dorf für sich oder auch mal mit ein paar anderen zusammen. Egal. Wir waren die wirkliche Gefahr. Warum? Weil wir das einzige Dorf mit ner Erzmine und nem Steinbruch waren. Ja richtig anderen Siedlungen hatten vielleicht besseres Ackerland und saftigere Weiden, dafür hatten sie aber auch nur Stöcken und Steinen während wir Waffen und Rüstungen aus Metall und eine Steinmauer um das Dorf hatten. Anscheinend hat es den Rotroben gefallen zuzusehen wie wir ohne Tech zurechtkommen. Über mangelnde Unterhaltung dürfen se sich nicht beschwert haben wenn wir zum Plündern losgezogen sind. Wir haben aber immer dafür gesorgt, dass die Opfer unserer Überfälle genug hatten um über den Winter zu kommen. Die Mäuler die sie nicht ernähren hätten können haben wir entweder für die Minenarbeit mitgenommen oder endgültig gestopft.<br />
<br />
Das mit dem Hungeraufstand kann doch nur von so ner Rotrobe stammen. Wenn Bauern meinen sich gegen jene zu erheben die über ihnen stehen dann bekommen sie eben blutige Nasen oder schlimmeres. Das wir das eine Dorf als Vergeltung und Warnung bis auf das letzte Korn und den letzten Grox geplündert und danach mit samt seinen Bewohnern den Flammen übergeben haben bereitet mit keine schlaflosen Nächte. Hätten ja auch ihre Palisade nieder reisen, ihnen die Hände amputieren und warten können bis die Raubtiere über sie herfallen. Da war unser Vorgehen im Vergleich dazu richtig gnädig. Trotzdem haben mich die Rotkutten in die Stasis gesteckt, nur weil ich den Trupp angeführt hab.<br />
<br />
Haben die da echt „Genehmigung zur Eheschließung erteilt“ reingeschrieben? Tatsächlich haben die mich kaum dass ich aufgetaut war an so nen Bauern verheiratet, hofften wohl ich würde dadurch friedlicher werden. Der Typ hat es aber zwei Jahre lang nicht geschafft ein Kind zu zeugen. Hab ihn als meine Stammesbrüder das Dorf überfielen mit dem Bettlaken erwürgt und wieder das Schwert aufgenommen. Zur Feier meiner Rückkehr, ich war für die Neuen so was wie ne Legende, sind wir erstmal noch plündernd, mordend und brandschatzend durch ein paar weitere Dörfer gezogen. Am Ende haben mich Rotkutten wieder auf Eis gelegt und das nur um mir nach dem Auftauen zu sagen, dass ich ab sofort meine Strafe durch das was ich am besten kann abgelten soll. Hab ihnen mitten ins Gesicht gelacht und einem ihrer Lakaien erst den Arm und dann das Genick gebrochen. Kaum war ich in der Mannschaft kam einer auf die Idee mir so ein Implantat zu verpassen damit ich lern wie Schusswaffen funktionieren und wie man sie wartet. Beste Idee von den Rotkutten überhaupt.<br />
<br />
Die Zeit mit dem Team war die Beste überhaupt. Genug zu essen, genug zum trinken, zugriff auf die neusten Waffen und Ausrüstungen und immer ein paar Idioten mit denen man den Arenaboden wischen konnte. Leider waren nicht alle im Team so begeistert von den Aussichten wie ich. Da half alles Reden nichts. Hab sie dann ans Messer der Rotkutten geliefert. Ja genau das sind die „Fluchtversuche“ haben mich danach immer für ein paar Jahre auf Eis gelegt. Dachten wohl das würde mich irgendwann ruhiger machen oder umbringen. Verschätzt Freunde ich bin immer noch da. <br />
<br />
Schlussendlich haben sie uns in den Millennium Bowl geworfen, aus dem Grund dass wir so oder so nicht zurück kommen würden. Der Preis war ein Haufen Zaster und eine vollständige Begnadigung. Dafür mussten wir nur gegen die übelsten Halsabschneider aus anderen Strafkolonien antreten. Kein Problem für uns. Haben eh bei allen Spielen auf Auslöschung gespielt. War also nichts neues als es hieß das der Sieger per Wipe Out ermittelt wird. Am Ende waren wir zwar auch nicht mehr Vollständig aber immerhin noch lebendiger als der Rest. So das war dann auch schon meine Geschichte und jetzt wird es Zeit das nächste Kapitel in Angriff zu nehmen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
<br />
Name: Chandra Iron<br />
Aussehen: 1,78 groß, sehnig, bernsteinfarbene Augen, schwarze schulterlange Haare<br />
Kleidung: Arbeitskleidung mit vielen Taschen, Weste mit Patches, gut eingetragene Stiefel<br />
Ausrüstung: <br />
Konto: 20]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/GangerSepia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: GangerSepia.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<a href="http://th09.deviantart.net/fs71/PRE/i/2011/315/a/f/arbites_and_hive_ganger_warhammer_40k_dark_heresy_by_jubjubjedi-d4fuyby.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Orginal Artwork</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span><br />
158624-Gamma-487<br />
Chandra Iron (aka “Red Kuguar“/“Red Lioness”)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span><br />
biologisch: 34 / chronologisch: ~ 300<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Körperliche Merkmale:</span><br />
Größe: 1,78<br />
Gewicht: 70 Kilo<br />
Augenfarbe: Bernstein<br />
Haarfarbe: Schwarz mit violetten Strähnen<br />
Aussehen: natürliche Bräune die von einem Leben unter freien Himmel zeugt<br />
Narben/Tätowierungen/Sonstiges: Elektoo am rechten Unterarm, Krallennarben an beiden Oberarmen, Piercing in Ohren (je zwei), Nase (eins) und Augenbrauche (rechts, eins), 8cm lange verheilte Operationsnarbe über dem linken Ohr (durch Haare verdeckt)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abschließende psychologische Beurteilung:</span><br />
Der Patient zeigt klare soziopathische Tendenzen. Er neigt zu unnötiger und teilweise übertriebener Gewaltanwendung. Empfindet keine Reue für begangene Taten (à Hungeraufstand von 647.M41 und Unruhen von 746.M41). Dennoch ist der Patient in der Lage mit anderen Individuen zusammen auf ein Ziel hinzuarbeiten und dieses auch zu erreichen (à Meisterschaftstitel). Jedoch erwartet er von anderen ähnliche Hingabe an die Aufgabe wie von sich selbst und ist bereit andere für seine Ziele zu opfern (à diverse Fluchtversuche).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vermittelte Fähigkeiten:</span><br />
Umgang mit einfacher Tech, Umgang mit Pistolen (Projektil), Umgang mit einfachen und primitiven Nahkampf- und Wurfwaffen, waffenloser Kampf, Ausbildung zum Büchsenmacher (Geselle), Lesen, Schreiben und Rechnen, medizinisches Grundwissen, Athletik, Akrobatik<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Persönlicher Besitz:</span><br />
1)	Ein Satz abgetragene Straßen-/ Arbeitskleidung<br />
bestehend aus:<br />
a)	einer robusten schwarze Arbeitshose mit zusätzlich angebrachten Taschen (Tarnholster für Pistole und Messer in Seitentaschen eingenäht)<br />
b)	enganliegendes ausgewaschenes – vormals schwarz – langarm Oberteil<br />
c)	Olivgrüner Parker mit zusätzlichen Taschen und Schlaufen<br />
(zusätzliches Tarnholster in Innentasche mit Durchgriff)<br />
d)	eine ärmellose Weste - „Kutte“ genannt<br />
e)	Handschuhe mit Fingernaht an der Oberseite<br />
f)	abgetragene Kampf-/ Arbeitsstiefel <br />
Kappe und Schaft zusätzlich verstärkt.<br />
<br />
2)	Ein (1) Satz Wettkampfkleidung<br />
bestehend aus<br />
a)	Hose (violett; Leinen)<br />
b)	Bauchfreies ärmelloses Oberteil (Leinen), mit genietetem Brustschutz (gekochtes Leder)<br />
c)	Hüfthohe Stiefel mit Knieschutz (gekochtes Wildleder)<br />
d)	Koppel mit Gurten um Stiefel zu befestigen (Kernleder)<br />
e)	Armschienen (gekochtes Wildleder)<br />
f)	Tiefziehholster<br />
g)	Messerscheide<br />
3)	Zwei (2) Garnituren Unterwäsche<br />
<br />
Anmerkung: Die Schutzwirkung der Wettkampfkleidung ist angebrachte Nieten erhöht. Zusätzlich wurden sämtliche Häftlingsnummern von der Kleidung entfernt. Auf der Weste sind Patches der Turniersiege angebracht.<br />
<br />
4)	Ein Päckchen Autogrammkarten (Signiert)<br />
5)	 ein in Leder (Menschenhaut) eingeschlagener abgegriffener Satz Tarotkarten<br />
bestehend aus:<br />
a)	 22 Karten der großen Arcana mit roter Rückseite und Pentagramm<br />
und<br />
b)	 56 Karten der kleinen Arcana mit rote Rückseiten (Farben: Stäbe, Münzen, Kelche, Schwerter)<br />
6)	 Pistole Kaliber.45 (12+1 Schuss, Handballensicherung, PVS Bestände ordnungsgemäß ausgetragen)<br />
mit<br />
a)	Unterlaufgewichten, mit Montageschiene, zur Rückstoßkompensation<br />
b)	Fluoreszierende Standardvisierung<br />
und<br />
c)	 Zwei (2) Ersatzmagazinen (leer)<br />
7)	Selbstgefertigtes Multitool<br />
8)	Standard Kampfmesser der PVS<br />
9)	Nähzeug (div. Nadeln und Fäden)<br />
10)	Feuerstarter <br />
a)	Ein (1) Block Magnesium<br />
b)	Schaber<br />
c)	Stahlstift)<br />
11)	Reinigungszeug für die Waffen (Öltuch, Wetzstahl, Bürste, Pinsel, Reinigungskette)<br />
12)	 Gesamt sechs (6) geflochtene Armbänder aus Paracord mit Metallschließen (verschiedene Farben) jedes Armband besteht (entknotet) aus ca. 2,5 Meter Paracord.<br />
13)	Ein (1) Datenkristall<br />
Inhalt: eine Vidaufzeichnung<br />
14)	Ein (1) Tornister (Leinen und Leder mit integriertem Holzrahmen)<br />
<br />
Implantate:<br />
1)	Speicher mit Bauplänen für Projektilwaffen und Munition<br />
	werden halbtransparent direkt auf die Netzhaut projiziert<br />
	Schreibzugriff auf Speicher nur durch Adeptus Mechanicus möglich.<br />
2)	Fraktal Elektoo auf rechtem Unterarm zur Speicherung der personenbezogenen Daten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Personalakte:</span><br />
<br />
Primärverurteilung:<br />
Unterstützung von Techhäresie anno 555.M41 (v)<br />
Verstoß gegen die Universalgesetzte ???.M41(m)<br />
<br />
Sekundarverurteilungen:<br />
Mord<br />
Raub<br />
Erpressung<br />
Folter<br />
Vergewaltigung<br />
Illegales Glückspiel<br />
Schwarzbrennerei<br />
Brandstiftung<br />
Fälscherei<br />
Körperverletzung<br />
Falschspielerei<br />
<br />
Primäres Strafmaß (beide Elternteile):<br />
30.000 Jahre Sippenhaft<br />
<br />
Durch bisherige Generationen abgegoltenes Strafmaß:<br />
90 Jahre (v)<br />
130 Jahre (m)<br />
<br />
Sekundäres Strafmaß:<br />
Insgesamt 50x lebenslänglich bei schwerer Arbeit (in „damnatio ad ludum gladiatorium“ geändert: 746.M41)<br />
Arreststrafen<br />
Mehrfache Einweisung in Cryostase<br />
<br />
Geboren: 164625.M41 Strafkolonie Sigma-Omikron-12<br />
Inhaftiert: 164625.M41 ebenda<br />
<br />
Eingliederung in Sträflingsmiliz: 640.M41<br />
Teilnahme an Hungeraufstand: 647.M41<br />
Einweisung in Cryostase: 647.M41<br />
Genehmigung zur Eheschließung erteilt: 744.M41<br />
Passive (?) Teilnahme an Ausschreitungen: 746.M41<br />
Einweisung in Cryostase: 746.M41<br />
Strafmaß wird auf „damnatio ad ludum gladiatorium“ geändert: 746.M41<br />
Einweisung in Ausbildungsstätte: 785.M41<br />
Zuteilung des Kampfnamens: Red Kuguar / Red Lioness<br />
Ausbildung zum Waffenwart: 785.M41 – 790.M41<br />
Sieg in der System Meisterschaft: 790.M41<br />
Sieg in der Subsektormeisterschaft: 792.M41, 794.M41, 798.M41, 810.M41 und 820.M41<br />
Teilnahme an Fluchtversuch: 822.M41<br />
Erneuter Flutversuche: 865.M41, 923.M41 und 964.M41<br />
Teilnahme am Millennium Bowl: 998999.M41<br />
Sieg beim Millennium Bowl: 003001.M42<br />
<br />
Vollständiger Ablass aller weltlichen und spirituellen Sünden.<br />
Entlassung aus der Strafkolonie<br />
Aushändigung der persönlichen Besitztümer<br />
Auszahlung der Siegprämie (Anteilig)<br />
Transfer zur nächsten imperialen Welt (Koron III, Trojan Subsektor)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">+++ Omnissiah locuta, causa finite +++</span><br />
<br />
Sigma-Omikron-12 war für ne Strafkolonie der Rotroben nicht mal so übel, wenn man den Planeten aus dem Orbit betrachtet. Für jeden Frischling war und ist es die Hölle in Reinform. Jeder einzelne Insasse der ersten Generation – eben die Frischlinge – sitzt wegen Techhäresie ein und dass auf einer Welt fast ohne Tech – bis auf dass was die Rotroben eben haben. Aber die Rotroben haben sich nicht wirklich um uns Häftlinge gekümmert. Warum auch, was wo anders Zellenblöcke sind waren auf SO12 Dörfer. Jedes Dorf für sich oder auch mal mit ein paar anderen zusammen. Egal. Wir waren die wirkliche Gefahr. Warum? Weil wir das einzige Dorf mit ner Erzmine und nem Steinbruch waren. Ja richtig anderen Siedlungen hatten vielleicht besseres Ackerland und saftigere Weiden, dafür hatten sie aber auch nur Stöcken und Steinen während wir Waffen und Rüstungen aus Metall und eine Steinmauer um das Dorf hatten. Anscheinend hat es den Rotroben gefallen zuzusehen wie wir ohne Tech zurechtkommen. Über mangelnde Unterhaltung dürfen se sich nicht beschwert haben wenn wir zum Plündern losgezogen sind. Wir haben aber immer dafür gesorgt, dass die Opfer unserer Überfälle genug hatten um über den Winter zu kommen. Die Mäuler die sie nicht ernähren hätten können haben wir entweder für die Minenarbeit mitgenommen oder endgültig gestopft.<br />
<br />
Das mit dem Hungeraufstand kann doch nur von so ner Rotrobe stammen. Wenn Bauern meinen sich gegen jene zu erheben die über ihnen stehen dann bekommen sie eben blutige Nasen oder schlimmeres. Das wir das eine Dorf als Vergeltung und Warnung bis auf das letzte Korn und den letzten Grox geplündert und danach mit samt seinen Bewohnern den Flammen übergeben haben bereitet mit keine schlaflosen Nächte. Hätten ja auch ihre Palisade nieder reisen, ihnen die Hände amputieren und warten können bis die Raubtiere über sie herfallen. Da war unser Vorgehen im Vergleich dazu richtig gnädig. Trotzdem haben mich die Rotkutten in die Stasis gesteckt, nur weil ich den Trupp angeführt hab.<br />
<br />
Haben die da echt „Genehmigung zur Eheschließung erteilt“ reingeschrieben? Tatsächlich haben die mich kaum dass ich aufgetaut war an so nen Bauern verheiratet, hofften wohl ich würde dadurch friedlicher werden. Der Typ hat es aber zwei Jahre lang nicht geschafft ein Kind zu zeugen. Hab ihn als meine Stammesbrüder das Dorf überfielen mit dem Bettlaken erwürgt und wieder das Schwert aufgenommen. Zur Feier meiner Rückkehr, ich war für die Neuen so was wie ne Legende, sind wir erstmal noch plündernd, mordend und brandschatzend durch ein paar weitere Dörfer gezogen. Am Ende haben mich Rotkutten wieder auf Eis gelegt und das nur um mir nach dem Auftauen zu sagen, dass ich ab sofort meine Strafe durch das was ich am besten kann abgelten soll. Hab ihnen mitten ins Gesicht gelacht und einem ihrer Lakaien erst den Arm und dann das Genick gebrochen. Kaum war ich in der Mannschaft kam einer auf die Idee mir so ein Implantat zu verpassen damit ich lern wie Schusswaffen funktionieren und wie man sie wartet. Beste Idee von den Rotkutten überhaupt.<br />
<br />
Die Zeit mit dem Team war die Beste überhaupt. Genug zu essen, genug zum trinken, zugriff auf die neusten Waffen und Ausrüstungen und immer ein paar Idioten mit denen man den Arenaboden wischen konnte. Leider waren nicht alle im Team so begeistert von den Aussichten wie ich. Da half alles Reden nichts. Hab sie dann ans Messer der Rotkutten geliefert. Ja genau das sind die „Fluchtversuche“ haben mich danach immer für ein paar Jahre auf Eis gelegt. Dachten wohl das würde mich irgendwann ruhiger machen oder umbringen. Verschätzt Freunde ich bin immer noch da. <br />
<br />
Schlussendlich haben sie uns in den Millennium Bowl geworfen, aus dem Grund dass wir so oder so nicht zurück kommen würden. Der Preis war ein Haufen Zaster und eine vollständige Begnadigung. Dafür mussten wir nur gegen die übelsten Halsabschneider aus anderen Strafkolonien antreten. Kein Problem für uns. Haben eh bei allen Spielen auf Auslöschung gespielt. War also nichts neues als es hieß das der Sieger per Wipe Out ermittelt wird. Am Ende waren wir zwar auch nicht mehr Vollständig aber immerhin noch lebendiger als der Rest. So das war dann auch schon meine Geschichte und jetzt wird es Zeit das nächste Kapitel in Angriff zu nehmen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
<br />
Name: Chandra Iron<br />
Aussehen: 1,78 groß, sehnig, bernsteinfarbene Augen, schwarze schulterlange Haare<br />
Kleidung: Arbeitskleidung mit vielen Taschen, Weste mit Patches, gut eingetragene Stiefel<br />
Ausrüstung: <br />
Konto: 20]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurt Messer]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=719</link>
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:54:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=106"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=719</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<a href="http://img41.imageshack.us/my.php?image=kurtmesser.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img41.imageshack.us/img41/4918/kurtmesser.th.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kurtmesser.th.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kurt Messer <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 34 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Kurt ist etwa 1,85 m groß und man sieht ihm sein Leben als Soldat an. Er ist kein Muskelberg, dennoch hat er kein Gramm Fett am Leib. Seine Haut ist wettergegerbt und spannt sich über die drahtigen Glieder. In diesen wohnt die Kraft die ihm das Selbstvertrauen und die Möglichkeit gibt einen Ork, nur mit einem Spaten bewaffnet, anzugehen und umzubringen. Die Augen haben ein wässriges Blau und sind von Krähenfüßen umrahmt. Dieses vorzeitige Anzeichen von Alter stammt vom ständigen Zusammenkneifen der Augen. Sei es wegen Sonnen die auf Planten niederbrennen die niemals für Menschen gedacht waren, oder weil Granaten bei jedem Einschlag ein unwillkürliches Zucken verursachen. <br />
Sein blondes Haar trägt er militärisch kurz geschnitten und das Gesehene hat dafür gesorgt das sich Grau hinein gestohlen hat. Auch einige Narben künden von dem was war. <br />
Kurt ist sich seines Könnens und seiner, mit Gnadenlosigkeit gepaarten, Stärke bewusst. Das sieht man seinen Bewegungen und seinem ganzen Gebaren an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Übergeordnet kann man wohl feststellen das Kurt kein angenehmer Zeitgenosse ist. Das hat sicher einige Gründe, ändert aber nichts an der Tatsache. Für Kurt sind seine Kameraden und Freunde gefallen. Das geschah so oft das er es inzwischen aufgegeben hat neu, zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen. Es endet ohnehin darin das alle drauf gehen, ihm selbst dieses Schicksal beschieden ist, oder die möglichen Kandidaten von vorneherein Idioten sind. Also beschäftigt er sich mit den Menschen nur wenn sie ihm in irgendeiner Form nützen, es sich nicht vermeiden lässt, oder er sie abknallen kann. Letzteres ist die größte Freude in seinem Leben und einziger verbleibender Antrieb, sieht man von Whisky und Bordellbesuchen einmal ab. Er hat die Not zu einer Tugend gemacht, wenn auch nur unterbewusst. Das Morden bereitet ihm großen Spaß und wo sonst könnte er es so ausleben wie in der Armee? Auch wenn es einen Mann aus den eigenen Reihen erwischt kann er ein Lachen oft nicht unterdrücken. Der Wahlspruch “Besser die als Ich!” ist zu seinem Lebensmotto avanciert. Bei vielen mag man sagen “Wer seinen Vertrauen gewinnt, hat einen Freund für’s Leben.”. Auf Kurt trifft das nicht zu. Er ist zynisch, eifersüchtig, gehässig und er ist sich verdammt sicher das er dadurch der Letzte sein wird der noch steht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Als Veteran bleibt es nicht aus das, dass Gros der erlernten Fähigkeiten im soldatischen Handwerk zu finden ist. Er ist ein passabler Schütze, vermag einen LKW und die gängigsten Panzerfahrzeuge zu steuern. Umgang mit Granaten, Messern und allerlei Kriegsgerät gehören ebenfalls dazu. Kommt es zum Nahkampf, was gerade in den Feldzügen gegen die Orks eigentlich eine feste Größe war, so wird Kurt, ohne zu übertreiben, zu einer Tötungsmaschine. Er kämpft dann mit allem was er finden kann und notfalls mit bloßen Händen. Sicher kann man sagen das doch jeder Soldat so handelt, wenn es um seine Haut geht. Kurt jedoch wird zu einem Rasenden, der eigene Verletzungen ignoriert und solange auf einen Gegner eindrischt, sticht und prügelt, bis nicht mehr zu erkennen ist was sein Feind einmal war. Es passierte schon das er Mühen hatte aus dieser Umneblung wieder aufzutauchen und wer weiß schon ob am Ende eines Kampfes alle Toten im Graben auf das Konto der anderen gingen? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
PVS- Standardinfanterieausrüsung  <br />
44ger Magenta  (schwerer, sechsschüssiger Revolver) <br />
Etwas zivile Kleidung <br />
Flachmann <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren als dritter Sohn einer Arbeiterfamilie war Kurt ein Leben vorherbestimmt das sich nicht von dem milliarden anderer Imperiumssprösslingen unterscheiden würde. Der Mond, den er Heimat nannte, ist im südlichen Teil des Segmentum Solar zu finden und dort unter dem Namen “Macharian Gestirn” bekannt. Die Arbeit seiner Familie war ehrlich und brachte ein gutes Brot ein. Als Landarbeiter in einer, unterirdischen Hydrofarm hatten sie kein leichtes, aber sicherlich auch kein übermäßig schweres Tagewerk zu verrichten. Unter der künstlichen Sonne und der, mit Sauerstoff angereicherten, Luft wuchs der junge Kurt zu einem stattlichen Jüngling heran, der durchaus Begehrlichkeiten unter den weiblichen Bewohnern der Anbauanlage weckte. Nach kleineren Abenteuern, wie sie wohl jeder Heranwachsende zu bestehen hat, wurde im Alter von siebzehn Jahren Verlobung, mit der Tochter eines Pumpenmeisters, gefeiert. Ein glücklicher Verlauf, in dem der tragischste Zwischenfall der war, dass sein Bruder zwei Finger bei einem Arbeitsunfall verlor. Sodann wurde Hochzeit gehalten und Kurt spielte mit dem Gedanken in späteren Jahren einen Antrag auf eine eigenen Farmparzelle zu stellen. Diese Idylle wurde jedoch zerstört als Waaagh- Garfing seine Schatten über das System warf. Seit je her hatte das angrenzende Orkreiche eine Bedrohung des Friedens dargestellt, doch die Grünhäuter hatten sich bisher darauf beschränkt sich untereinander umzubringen oder sich gelegentliche Scharmützel mit der Sektorflotte zu liefern. Unter Waaaghboss Garfing änderte sich das jedoch. Er scharrte die Aliens unter seinem Banner und verließ die angestammten Grenzen plündernd und brandschatzend. <br />
Ein Planet nach dem anderen fiel unter der grünen Flut, denn die imperiale Kriegsmaschinerie lief nur langsam an.      <br />
Es waren die Space Marines vom Orden der Storm Lords, die dem System eine Atempause verschafften. Mit einer Todesverachtung, wie sie nur den Marines zueigen ist, stemmt sie sich den Wogen aus Xenos entgegen. Währenddessen traf auch die Imperiale Armee ein und zusätzlich wurden neue, heimische, Regimenter ausgehoben. Alle männlichen Angehörigen der Familie Messer zog man ein. Zu einem Krieg der fünfzehn Jahre dauern würde. Ein Bruder fiel, ein zweiter verlor beide Beine. Viele anderen Familien hatten jedoch weit mehr Verluste zu beklagen. <br />
Endlich konnte Garfing getötet werden und die Kriegslust der Orks verlief sich. Damit kam der Sektor aber noch  lange nicht zur Ruhe. Planetare Gouverneure hatten die unruhigen Zeit genutzt um sich vom Imperium loszusagen und so führte man nun Krieg gegen die eigene Rasse. <br />
Kurt diente in der 701. Infanterielegion. Was etwa der Größe zweier Brigaden entspricht. Zusammen mit der 702. trugen sie die Hauptlast des orkischen Angriffes, während der Schlacht um die Usalin- Höhen. Beide Legionen hatten eine Verlustrate von über 90%, waren aber letztlich siegreich. Die Einheiten wurden daraufhin aufgelöst. Anschließend diente Kurt mehrer Jahre in verschiedenen, anderen Regimentern. <br />
Nach fünfzehn Jahren des permanenten Krieges galt der Sektor als befriedet und es wurde ihm freigestellt nachhause zurückzukehren. Dort aber hielt ihn nichts mehr. Sein Charakter hatte sich vollkommen gewandelt und das er sich mit seiner Frau und seiner Familie auseinandergelebt hatte war, gelinde gesagt, eine Untertreibung. <br />
Er verließ sein altes Leben ohne sich umzudrehen und ohne Reue oder ähnliches zu empfinden. Derartige Emotionen hatte  ihm der Krieg ausgebrannt. So schlug er sich als Söldner durch bis er schließlich in den Trojan- Sektor und auf Koron 3 landete. Ein Leben bei der PVS hielt er nicht für die schlechteste Idee, allein schon deshalb weil die Verpflegung für gewöhnlich besser war als bei der Garde und der Sold regelmäßig kam. Also ließ er sich als Bürger Gohmors registrieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kurt Messer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 34<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,85m groß, kurzes, blondes Haar, blaue Augen, draht Erscheinung, selbstbewusstes Auftreten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> mieser Dreckskerl erster Güte <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewaffnung:</span> PVS- Infanterieset, <a href="http://www.gunblast.com/images/Paco_Winchester-94A/S&amp;W44NF.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">44ger Magenta</a><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ingame Ereignisse: </span></span></span><br />
<br />
Wie sich herausstellte war das ruhige Leben bei der koronischen PVS doch nicht zu ruhig wie Kurt es sich erhofft hatte. Vorgesetzte die ihm zuwider waren, Kameraden die, hinter den Ohren so grün wie ein Grot, sich für Helden des Imperiums hielten und einige Einsätze die ihm beinah das Leben kosteten ohne das er auch nur einen Feind zu Gesicht bekommen hätte. All dies ließ in ihm den Entschluss reifen die Trümmertruppe von PVS zu verlassen und in anderen Gefilden sein Glück zu suchen. Da er als Söldner bereits Erfahrungen gesammelt hatte und ihm dies auch am meisten lag, wollte er in diesem Betätigungsfeld zu Reichtum gelangen. Das allerdings war leichter beschlossen als getan, denn die Möglichkeiten sich ungesehen abzusetzen blieben vorerst aus. <br />
<br />
Als Kardinal Titus Septin jedoch einen Kreuzzug nach Horning ausrief und damit eine Generalamnestie und eine Dienstfreistellung für alle freiwilligen Soldaten einherging, sah Kurt seine Gelegenheit gekommen. Ein positiver Begleitumstand war der, dass er als Pilger die toten Ketzer um ihre Habseligkeiten erleichtern konnte ohne Repressalien durch Kommissare oder höhere Diensthabende befürchten zu müssen. Seine kämpferischen Fähigkeiten sorgten darüber hinaus dafür, dass er bald Anführer eines kleinen Spähtrupps aus Kavalleristen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<a href="http://img41.imageshack.us/my.php?image=kurtmesser.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img41.imageshack.us/img41/4918/kurtmesser.th.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kurtmesser.th.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kurt Messer <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 34 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
Kurt ist etwa 1,85 m groß und man sieht ihm sein Leben als Soldat an. Er ist kein Muskelberg, dennoch hat er kein Gramm Fett am Leib. Seine Haut ist wettergegerbt und spannt sich über die drahtigen Glieder. In diesen wohnt die Kraft die ihm das Selbstvertrauen und die Möglichkeit gibt einen Ork, nur mit einem Spaten bewaffnet, anzugehen und umzubringen. Die Augen haben ein wässriges Blau und sind von Krähenfüßen umrahmt. Dieses vorzeitige Anzeichen von Alter stammt vom ständigen Zusammenkneifen der Augen. Sei es wegen Sonnen die auf Planten niederbrennen die niemals für Menschen gedacht waren, oder weil Granaten bei jedem Einschlag ein unwillkürliches Zucken verursachen. <br />
Sein blondes Haar trägt er militärisch kurz geschnitten und das Gesehene hat dafür gesorgt das sich Grau hinein gestohlen hat. Auch einige Narben künden von dem was war. <br />
Kurt ist sich seines Könnens und seiner, mit Gnadenlosigkeit gepaarten, Stärke bewusst. Das sieht man seinen Bewegungen und seinem ganzen Gebaren an. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Übergeordnet kann man wohl feststellen das Kurt kein angenehmer Zeitgenosse ist. Das hat sicher einige Gründe, ändert aber nichts an der Tatsache. Für Kurt sind seine Kameraden und Freunde gefallen. Das geschah so oft das er es inzwischen aufgegeben hat neu, zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen. Es endet ohnehin darin das alle drauf gehen, ihm selbst dieses Schicksal beschieden ist, oder die möglichen Kandidaten von vorneherein Idioten sind. Also beschäftigt er sich mit den Menschen nur wenn sie ihm in irgendeiner Form nützen, es sich nicht vermeiden lässt, oder er sie abknallen kann. Letzteres ist die größte Freude in seinem Leben und einziger verbleibender Antrieb, sieht man von Whisky und Bordellbesuchen einmal ab. Er hat die Not zu einer Tugend gemacht, wenn auch nur unterbewusst. Das Morden bereitet ihm großen Spaß und wo sonst könnte er es so ausleben wie in der Armee? Auch wenn es einen Mann aus den eigenen Reihen erwischt kann er ein Lachen oft nicht unterdrücken. Der Wahlspruch “Besser die als Ich!” ist zu seinem Lebensmotto avanciert. Bei vielen mag man sagen “Wer seinen Vertrauen gewinnt, hat einen Freund für’s Leben.”. Auf Kurt trifft das nicht zu. Er ist zynisch, eifersüchtig, gehässig und er ist sich verdammt sicher das er dadurch der Letzte sein wird der noch steht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
Als Veteran bleibt es nicht aus das, dass Gros der erlernten Fähigkeiten im soldatischen Handwerk zu finden ist. Er ist ein passabler Schütze, vermag einen LKW und die gängigsten Panzerfahrzeuge zu steuern. Umgang mit Granaten, Messern und allerlei Kriegsgerät gehören ebenfalls dazu. Kommt es zum Nahkampf, was gerade in den Feldzügen gegen die Orks eigentlich eine feste Größe war, so wird Kurt, ohne zu übertreiben, zu einer Tötungsmaschine. Er kämpft dann mit allem was er finden kann und notfalls mit bloßen Händen. Sicher kann man sagen das doch jeder Soldat so handelt, wenn es um seine Haut geht. Kurt jedoch wird zu einem Rasenden, der eigene Verletzungen ignoriert und solange auf einen Gegner eindrischt, sticht und prügelt, bis nicht mehr zu erkennen ist was sein Feind einmal war. Es passierte schon das er Mühen hatte aus dieser Umneblung wieder aufzutauchen und wer weiß schon ob am Ende eines Kampfes alle Toten im Graben auf das Konto der anderen gingen? <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> <br />
PVS- Standardinfanterieausrüsung  <br />
44ger Magenta  (schwerer, sechsschüssiger Revolver) <br />
Etwas zivile Kleidung <br />
Flachmann <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Geboren als dritter Sohn einer Arbeiterfamilie war Kurt ein Leben vorherbestimmt das sich nicht von dem milliarden anderer Imperiumssprösslingen unterscheiden würde. Der Mond, den er Heimat nannte, ist im südlichen Teil des Segmentum Solar zu finden und dort unter dem Namen “Macharian Gestirn” bekannt. Die Arbeit seiner Familie war ehrlich und brachte ein gutes Brot ein. Als Landarbeiter in einer, unterirdischen Hydrofarm hatten sie kein leichtes, aber sicherlich auch kein übermäßig schweres Tagewerk zu verrichten. Unter der künstlichen Sonne und der, mit Sauerstoff angereicherten, Luft wuchs der junge Kurt zu einem stattlichen Jüngling heran, der durchaus Begehrlichkeiten unter den weiblichen Bewohnern der Anbauanlage weckte. Nach kleineren Abenteuern, wie sie wohl jeder Heranwachsende zu bestehen hat, wurde im Alter von siebzehn Jahren Verlobung, mit der Tochter eines Pumpenmeisters, gefeiert. Ein glücklicher Verlauf, in dem der tragischste Zwischenfall der war, dass sein Bruder zwei Finger bei einem Arbeitsunfall verlor. Sodann wurde Hochzeit gehalten und Kurt spielte mit dem Gedanken in späteren Jahren einen Antrag auf eine eigenen Farmparzelle zu stellen. Diese Idylle wurde jedoch zerstört als Waaagh- Garfing seine Schatten über das System warf. Seit je her hatte das angrenzende Orkreiche eine Bedrohung des Friedens dargestellt, doch die Grünhäuter hatten sich bisher darauf beschränkt sich untereinander umzubringen oder sich gelegentliche Scharmützel mit der Sektorflotte zu liefern. Unter Waaaghboss Garfing änderte sich das jedoch. Er scharrte die Aliens unter seinem Banner und verließ die angestammten Grenzen plündernd und brandschatzend. <br />
Ein Planet nach dem anderen fiel unter der grünen Flut, denn die imperiale Kriegsmaschinerie lief nur langsam an.      <br />
Es waren die Space Marines vom Orden der Storm Lords, die dem System eine Atempause verschafften. Mit einer Todesverachtung, wie sie nur den Marines zueigen ist, stemmt sie sich den Wogen aus Xenos entgegen. Währenddessen traf auch die Imperiale Armee ein und zusätzlich wurden neue, heimische, Regimenter ausgehoben. Alle männlichen Angehörigen der Familie Messer zog man ein. Zu einem Krieg der fünfzehn Jahre dauern würde. Ein Bruder fiel, ein zweiter verlor beide Beine. Viele anderen Familien hatten jedoch weit mehr Verluste zu beklagen. <br />
Endlich konnte Garfing getötet werden und die Kriegslust der Orks verlief sich. Damit kam der Sektor aber noch  lange nicht zur Ruhe. Planetare Gouverneure hatten die unruhigen Zeit genutzt um sich vom Imperium loszusagen und so führte man nun Krieg gegen die eigene Rasse. <br />
Kurt diente in der 701. Infanterielegion. Was etwa der Größe zweier Brigaden entspricht. Zusammen mit der 702. trugen sie die Hauptlast des orkischen Angriffes, während der Schlacht um die Usalin- Höhen. Beide Legionen hatten eine Verlustrate von über 90%, waren aber letztlich siegreich. Die Einheiten wurden daraufhin aufgelöst. Anschließend diente Kurt mehrer Jahre in verschiedenen, anderen Regimentern. <br />
Nach fünfzehn Jahren des permanenten Krieges galt der Sektor als befriedet und es wurde ihm freigestellt nachhause zurückzukehren. Dort aber hielt ihn nichts mehr. Sein Charakter hatte sich vollkommen gewandelt und das er sich mit seiner Frau und seiner Familie auseinandergelebt hatte war, gelinde gesagt, eine Untertreibung. <br />
Er verließ sein altes Leben ohne sich umzudrehen und ohne Reue oder ähnliches zu empfinden. Derartige Emotionen hatte  ihm der Krieg ausgebrannt. So schlug er sich als Söldner durch bis er schließlich in den Trojan- Sektor und auf Koron 3 landete. Ein Leben bei der PVS hielt er nicht für die schlechteste Idee, allein schon deshalb weil die Verpflegung für gewöhnlich besser war als bei der Garde und der Sold regelmäßig kam. Also ließ er sich als Bürger Gohmors registrieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Kurt Messer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 34<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Mensch<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,85m groß, kurzes, blondes Haar, blaue Augen, draht Erscheinung, selbstbewusstes Auftreten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> mieser Dreckskerl erster Güte <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewaffnung:</span> PVS- Infanterieset, <a href="http://www.gunblast.com/images/Paco_Winchester-94A/S&amp;W44NF.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">44ger Magenta</a><br />
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<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ingame Ereignisse: </span></span></span><br />
<br />
Wie sich herausstellte war das ruhige Leben bei der koronischen PVS doch nicht zu ruhig wie Kurt es sich erhofft hatte. Vorgesetzte die ihm zuwider waren, Kameraden die, hinter den Ohren so grün wie ein Grot, sich für Helden des Imperiums hielten und einige Einsätze die ihm beinah das Leben kosteten ohne das er auch nur einen Feind zu Gesicht bekommen hätte. All dies ließ in ihm den Entschluss reifen die Trümmertruppe von PVS zu verlassen und in anderen Gefilden sein Glück zu suchen. Da er als Söldner bereits Erfahrungen gesammelt hatte und ihm dies auch am meisten lag, wollte er in diesem Betätigungsfeld zu Reichtum gelangen. Das allerdings war leichter beschlossen als getan, denn die Möglichkeiten sich ungesehen abzusetzen blieben vorerst aus. <br />
<br />
Als Kardinal Titus Septin jedoch einen Kreuzzug nach Horning ausrief und damit eine Generalamnestie und eine Dienstfreistellung für alle freiwilligen Soldaten einherging, sah Kurt seine Gelegenheit gekommen. Ein positiver Begleitumstand war der, dass er als Pilger die toten Ketzer um ihre Habseligkeiten erleichtern konnte ohne Repressalien durch Kommissare oder höhere Diensthabende befürchten zu müssen. Seine kämpferischen Fähigkeiten sorgten darüber hinaus dafür, dass er bald Anführer eines kleinen Spähtrupps aus Kavalleristen wurde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[monglor der Söldnerogryn]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=423</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:25:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=93"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=423</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4a/Ogryn.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Ogryn.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Name: monglor<br />
Spitzname: Platte<br />
Herkunft: unbekannt<br />
Alter: unbekannt<br />
Größe: mit knapp 3 imperialen Standartmetern so groß, dass viele imperiale Kinder von seinem Kopf ins Wasserbecken einer imperialen Vergnügungseinrichtung springen würden.<br />
Rasse: Homo sapiens gigantus<br />
Zugehörigkeit: Söldner. Als Ogryn denkt monglor nur an "Überleben, Kämpfen und Essen" (Lexicanum). Alles andere übersteigt schnell sein Fassungsvermögen und seine Versoldung sieht der Ogryn lieber in Naturalien als in Credsticks, bei denen er aus Erfahrung die Angewohnheit hat, sie zwischen seinen dicken Finger regelrecht zu pulverisieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> monglor ist nur insofern besonders auffallend, dass er sich fern ab einer Todeswelt auf imperialen Boden bewegt, und dies außerhalb einer Kaserne oder militärischen Einrichtung. Er fällt im Vergleich zu seiner Umgebung vor allem durch seine körperliche Erscheinung und den beängstigenden Schatten auf, den er bei Rücksonne wirft. Mit seinen knapp drei imperialen Standartmetern und knapp zwei Metern Schulterbreite ist er durchaus ein stattliches, wenn auch nicht einmaliges Exemplar seiner Meta-Art. Wie für alle Ogryns vor Kontakt mit Feindfeuer üblich, besitzt monglor einen verhältnismäßig überproportionierten Kopf, in denen die zwei kleinen Augen links und rechts neben der gewaltigen platten Nase wie eingestanzt wirken. Die starken Kieferknochen und die Schutz bietenden Knochenverdickungen am Schädel geben dem Kopf etwas Birnenförmiges. Dieser Eindruck wird durch seinen typischen breiten Mund, der große, plump und unpräzise, dem Wettereinfluss unterliegend, aussehende Zähne beherbergt, und durch eine große fleischige Unterlippe abgerundet. So manches Mal verleihen ihm diese Attribute eine Visage der Beschränktheit und mongor hätte große Mühen gegen die folgenden Diskriminierungen anzukämpfen, würde er sie überhaupt als solche wahrnehmen können, sofern man sich als Lästerer denn nicht übermäßig ungeschickt anstellt. Wie sein Gesicht, so auch sein Körper. Alles für Menschenverhältnisse ist grob und plump. Die Ohren mit dicken Metallringen gelocht, die Unterlippe rechtsseitig ebenfalls, eine primitive Schmuckkette mit Zähnen um den Hals gehangen, ein leicht beleibter Bauch, wobei allein diese Masse wohl das Gewicht eines stattlich genährten Menschen auf die Waage bringt. Die schweren Knochen liegen unter einer dicken verwarzten, unreinen und ledernen Haut versteckt, die so gefühlsarm scheint, dass man sie dem Ogryn abschälen könnte, ohne dass er sonderlich davon viel mitbekäme. Ein paar borstig anmutende Haare säumen die die proportional betrachtet verkürzten Gliedmaßen, doch ist monglor weitestgehend kahl.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blechkopp:</span> monglor war einmal als Blechkopp der Imperialen Armee vorgesehen gewesen und demnach ausgebildet und chirurgisch behandelt worden. Die matallene Platte in seiner Schädeldecke gibt Zeugnis davon, dass man versucht hatte, diesem Klumpen Fleisch einen rudimentären Empfindungssinn für Moral, Tugend, Leistungsbereitschaft und Taktik einzupflanzen.<br />
Manchmal wird er daher "Platte" gerufen, da sich das verwendete Metall über die Jahre als unverwüstlich erwiesen hat und bei Lichteinstrahlung auffällig spiegelt. In unregelmäßigen Abständen erweist sich monglors Modifizierung aber als Fluch. Es kommt zu Ausfallerscheinungen und Störungen in seinen Hirnprozessen. Für so manchen hat dieser Anblick Ähnlichkeiten mit einem epileptischem Anfall und genauso schnell kann eine solche Attacke auch wieder vorbei sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Name "monglor":</span> Diese Schreibweise resultiert daher, dass jegliches Verständnis für Groß- und Kleinschreibung, Zeichensetzung oder selbst simpelste Grammatik bei monglor quasi nicht zu erwarten sind. Verlangt man von ihm seinen Namen aufzuschreiben, so sollte man ihm eine große Staffelei, Farbe und einen Besenstil gleichen Pinsel zur Verfügung stellen und man wird ein schwer leserliches Minuskelbild erhalten, dass nur schwer der Interpretation von Groß und Klein Platz bietet. In den Akten hat man sich daher rücksichtsvoll soweit auf eine durchgängige Kleinform des Entzifferten geeinigt, auch wenn monglor nie richtig in den Dienst der Großen Armee eingetreten ist. Eine anonyme Restakte wird es bestimmt noch irgendwo geben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> monglor trägt die verschrammten Überreste eines "Ogrynharnischs", schwere Platten, die oftmals den Eindruck erwecken, von dem Träger selbst individuell angebracht worden zu sein. So mancher Riss und so manches Loch durchzieht die mehrere Zentimeter dicken Metallplatten, an denen brustseitig eine Handvoll Totenschädel als Trophäen angebracht sind. Regimentszeichen und Imperialer Adler sind längst nicht mehr zu sehen, jedoch weder bewusst entfernt noch durch Blasphemien ersetzt worden.<br />
Als Waffe eines Ogryns taugt einzig und allein all das, was ungefähr die Größe eines kleinen Baumes hat, um nicht bei der ersten Verwendung durch Übereifer unbrauchbar gemacht zu werden. mongor trägt aus diesem Grund auch nach wie vor seine Ogrynknarre mit sich rum, obwohl er längst keine wirkliche Muniion mehr für diese Waffe hat. Dieser schwere Lauf aus Eisen dient ihm primär als Keule und ist wohl auch eher als solche auszumachen, denn als funktionstüchtige Waffe. Dellen und Kratzer bilden ausnahmslos die Oberfläche und ein aufmerksamer Beobachter möchte glatt eine Verkrümmung der gesamten Waffe zu sehen glauben. Die angeschweißte Ogrynklinge wurde auch bereits mehrfach als Rammbock missbraucht und über ihre Schärfe lassen sich nur noch Vermutungen anstellen. Ab und an trägt mongor aber überdimensional große Granaten mit sich rum, die allerdings so viel Sprengkraft in sich vereinen, dass man damit locker ein Haus hochjagen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Fähigkeiten:</span> Bei einem Ogryn darf man niemals Etikette, tieferes Kulturverständnis oder literarische, wie auch rechnerische Fähigkeiten erwarten. Im Leben eines "homo sapiens gigantus" dreht es sich prinzipiell sowieso fast ausschließlich um Nahrungsaufnahme und das Notwendige zum Überleben. Aus diesem Grunde können Ogryns allgemein fast alle Stoffe und Strukturen zum Nahrungsgewinn heranziehen und zu sich nehmen, oder gar über längeren Zeitraum von üppiger Kost zehren. Daher ist es bei monglor auch kaum verwunderlich, dass er seine Bezahlung gerne in Form von Essbarem entgegennimmt. Sein gelegentlicher Vandalismustrieb hat dagegen mehr Unterhaltungswert. Die geistige Beschränktheit eines Ogryns, die ihn intellektuell gegenüber einem Menschen wie ein etwas älteres Kind wirken lassen, sorgen auf positive Weise in diesem Verhältnis Mensch-Metamensch dafür, dass so vieles an monglor vorbeigeht und er als friedfertig dumm erscheint. Nur einfache Satzkonstruktionen erschließen sich ihm zur Gänze und rufen bei bewusster Provokation oder simpler Unachtsamkeit ernsthafte Konsequenzen hervor. Was aber auch beizeiten passieren kann, ist, dass ihn seine geringe Wahrnehmung gegenüber kleinen Dingen so manchen Gegenstand oder gar Menschen übersehen lässt, wenn monglor seine wenigen parallelen Gedankengänge auf etwas Bestimmtes konzentriert. Von überlegender Kraft, sturer Ausdauer und schier unüberwältigbarer Erscheinung brauch man bei einem Ogryn nicht zu sprechen. Kaum ein Normalmenschlicher hat ohne besondere Hilfsmittel den Hauch einer Chance sein Nervensystem zur Schmerzverarbeitung auch nur anzukratzen. Die geringe Sorge über seine körperliche Unversehrtheit, die kaum existente Möglichkeit ihn geistig u beeinträchtigen, und die geringen Sorgen die er hat, lassen den Eindruck erwecken, mongor sei eine Natur, die stets in den Tag hinein lebt, ohne großartig zu reflektieren, denn, man glaubt es kaum, monglor hat Schwierigkeiten sich etwas eigenständig zu merken, überschreitet es eine grobe Richtungsangabe. Daher ist monglor meist auf den Beistand einer Gruppe, sprich Individuen die für ihn denken, angewiesen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Alles fing soweit ganz normal in den geregelten Kasernenbahnen der Imperialen Armee an, in denen Metaabweichler und normale Menschen wie ein ewiger Strom in großen Massen eintreten, eingeschleust oder eingezogen werden, mal freiwillig, mal eher weniger. Da Ogryns, sofern sie nicht gerade unter Sperrfeuer stehen, sich aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit meist deutlich weniger Sorgen um den nächsten Tag oder gar die nächsten Jahre machen, sind sie für den Kampf leicht zu begeistern, der ihnen Ruhm verspricht und im Dienste der Großen Armee den Magen füllt. Irgendwann einmal, vor geschätzten 20 Jahren, wurde auch monglors Leben in solche Bahnen gelenkt. Er durchlief mit seinen Kameraden und vielen seiner Sippe voller Elan und Arbeitsfreude die imperiale Ogrynausbildung, lernte zumindest annähernd gleichförmiges Marschieren, lief unzählbar viele Kilometer durch verschiedenste Gelände, verbrachte Tage mit nicht viel mehr als das was er am Leibe trug und einem Spaten in der "Natur", lernte kurze Strecken mit seinen kurzen Gliedmaßen relativ behände zu schwimmen, übte den Umgang mit der Waffe, und das professionelle Draufschlagen auf einen potenziellen Gegner. Kurz um: ein riesiger Abenteuerspielplatz. Auch wenn monglor schon bald von der ewigen Lauferei und Marschiererei genervt war, so freute es ihn immer wieder, zielsicher wie er war, mit der Ogrynknarre Übungsziele und auch schon mal kleinere echte Gegner wie Milizen, Söldner und Ausgestoßene zu "treffen". Bei Ogryns bedarf es dabei jedoch häufig einer anderen Begriffsinterpretation: Wo der zielsichere und wie ein Uhrwerk arbeitende Imperiale Soldat einen gezielten Schuss benötigte, so entlud monglor, damit kein Einzelfall, voller Freude des Kampfes ruhmreich sein gesamtes Magazin und hinterließ meist weniger als einige Splitter oder Fleischfetzen seiner Ziele. Dabei reicht in der Regel schon ein einziger Schuss seiner Waffe, um solche Ergebnisse hervorzurufen. Auch im Nahkampf war monglor durchaus talentiert. Hieß es "Attackier das Ziel dort!", so war monglor schneller als man vermuten konnte "am Mann" und schwang laut grölend mit seiner metallenen Keule voller Effee auf das Objekt vor ihm ein. Ein einzelner Schlag bedeutete meist wirtschaftlichen Totalschaden am Übungsdummie und mehrfachen Tod durch ein gewaltiges Polytrauma an Organismen. Einige der zuständigen Imperialen Führungsriege erkannten in monglor nutzbares Potenzial und überwiesen sie an die chirurgische Abteilung, deren werte Herren sich eifrigst an die Cyberverbesserungen begaben. Diese komplexen Kleinstprozesse durchlief monglor erfolgreich und vielversprechend, bis er auf einem Testeinsatz verloren ging. Man hatte genug, man weinte ihm nicht nach.<br />
<br />
Der Testeinsatz wurde im dichtesten Dschungel angesetzt. Ob dies auf einem benachbarten Planeten oder doch nur auf einem anderen Kontinent war, vermochte monglor unter seinen gleichartigen Kameraden nicht zu sagen. Er wusste nur, dass bei ihm "zu Hause" andere Bäume wuchsen. Die Mission war einfach. Sie wurden abgesetzt, sollten nach Süden laufen, eine Kiste finden, die Kiste einpacken, nach Norden laufen und wieder zurückfliegen. So geschah es dann auch. Die Gruppe Ogryns, angeführt von einigen Blechköppen wie monglor, stürmten von der Luke des Transportschiffs regelrecht in den dichten Urwald, durchbrachen das Unterholz und knickten mannshohe Pflanzen achtlos zur Seite. Den Piloten des Transporters bot sich eine Schneise der Verwüstung, die die Ogryns bedenkenlos in den Djungel pflügten. Im Gezirpe und Gezwitscher der Bäume einen Heidenkrach erzeugend, war es fast unvermeidlich, dass die Ogryns nicht einmal mehr auf das kleinste Tier stoßen. Insekten, Nager und alles was Beine hatte krabbelte fluchtartig außer Reichweite dieser erschreckend großen Monster. Vögel schwärmten aus und Tiere der Laubkronen hofften auf ein jähes Ende dieses gefühlten Erdbebens. Bis auf die lauten Ogryns war es mucksmäuschenstill. Auch wenn keiner der Ogryns mit einem Tagesmarsch hin und einem weiteren zurück gerechnet hatte, so war die Mission dennoch einfach. Die Kiste war trotz Abweichungen in der "Route" gefunden worden. Das war von den imperialen Wissenschaftlern und Medizinern so geplant worden, diente diese körperliche Ertüchtigung der Metamenschen zur Überprüfung der in den Blechköppen eingesetzten Systemen. Guturale Laute und kindliche Freude machten beim Fund der Kiste dem Keuchen und Luftholen Platz. Dann wurde die Kiste wie geplant in grober Rückrichtung transportiert. Aber anstelle dem Hinweg zu folgen, schlugen die Ogryns parallel dazu eine weite Bresche ins Unterholz, einen Trampelpfad, an den sich die Natur sicherlich noch ein Weilchen erinnern würde. monglor war nicht der erste gewesen, der stolperte, daher war es kaum überraschend, dass sich keiner der Ogryns mehr nach ihm umdrehte, als er mit lautem Rums, einem Fluch und hellem Geraschell zu Boden ging. Zu seinem Pech befand sich monglor im hinteren Bereich einer erdachten Nachhut. Die weitertrampelnden Metariesen erzeugten einen solchen Lärm, dass monglor schnell vergessen war. Zappelnd am Boden liegend und nicht länger Herr seiner Sinne umfing ihn kurzer Hand die Finsternis. Das klassische Beispiel in der Imperialen Armee: Schaffte man es nicht rechtzeitig, so wurde man zurückgelassen. So auch monglor. Als er selbst keuchend wie eine Riesenechse die Landezone erreichte, war dort weit und breit kein Schiff mehr zu sehen. Enttäuscht brüllte er seine Wut und seine Verzweiflung über die plötzliche Einsamkeit in die Welt hinaus. Hilfe war nicht zu erwarten, denn bei diesen Lauten suchte alles intelligente und nicht intelligente Leben das Weite. So blieb monglor nichts anderes übrig, als durch die Wälder zu ziehen, bis er ganz zufällig, nahe eines alten Industriekomplexes inmitten des Dschungels über ein Lager einer kleinen Verbrecherbande fiel. Vor Angst und Mordlust gleichermaßen ergriffen, entstand bei monglors Eintreffen aufgrund seiner beängstigenden Gestalt beinahe ein Kampf, doch erkannten die Halunken vor ihm den potenziellen Nutzen seiner Begleitschaft. monglor verbrachte einige Monate bei ihnen und überfiel mit ihnen den einen oder anderen unachtsamen, verschleppte ihn, und der gleichen mehr. Die Verbrechergruppe, selbst entflohene und verstoßene Bürger dieses Planeten mit dem Ziel irgend wo anderes neu anzufangen oder einfach nur weg zu können, besorgte sich eines Tages ein kleines verbrauchtes Raumgefährt. Vermutlich noch weniger wert als es ohnehin schon aussah, die Verbrecher über den Tisch gezogen oder selbst zusammengebaut, schaffte es dieses Flugobjekt geradeso zu einer kleinen Andockbucht in der Weltraumstation über dem Planeten. Auf einer großen Raumstation waren Gesichter wie die dieser verbrecherischen Söldner nichts seltenes, blieb man in den Unterschichtebenen. Durch ergaunerte Flugtickets flogen viele der Elendsschicksale von hier in ein neues Leben. Genau wie monglor. Er verlor irgendwann seine Gruppe und schaffte es im Frachtraum zu einem neuen System zu fliegen. monglor bot sich als Söldner an und kam so über die Runden. Über die Jahre hinweg trudelte er planlos durch den Raum des Imperiums und wurde auf Koron III ein weiteres Mal an Land gespült. Durch Rassenstiments musste monglor bald in die Unterschichten flüchten, wo sich das brutale Leben kaum von dem des Söldners unterschied, bloß das selten gezahlt wurde. Aus Respekt vor seiner Größe und der allbekannten Kraft eines Ogryns mied man ihn, was vermutlich der Hauptgrund sein mag, weswegen monglor solange die Zeiten überdauerte. Dabei schlendert der "gigantus" querbeet durch die Straßen Gohomors, mal in den Straßen der Peripherie, mal im Zentrum der Stadt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4a/Ogryn.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Ogryn.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
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Name: monglor<br />
Spitzname: Platte<br />
Herkunft: unbekannt<br />
Alter: unbekannt<br />
Größe: mit knapp 3 imperialen Standartmetern so groß, dass viele imperiale Kinder von seinem Kopf ins Wasserbecken einer imperialen Vergnügungseinrichtung springen würden.<br />
Rasse: Homo sapiens gigantus<br />
Zugehörigkeit: Söldner. Als Ogryn denkt monglor nur an "Überleben, Kämpfen und Essen" (Lexicanum). Alles andere übersteigt schnell sein Fassungsvermögen und seine Versoldung sieht der Ogryn lieber in Naturalien als in Credsticks, bei denen er aus Erfahrung die Angewohnheit hat, sie zwischen seinen dicken Finger regelrecht zu pulverisieren.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> monglor ist nur insofern besonders auffallend, dass er sich fern ab einer Todeswelt auf imperialen Boden bewegt, und dies außerhalb einer Kaserne oder militärischen Einrichtung. Er fällt im Vergleich zu seiner Umgebung vor allem durch seine körperliche Erscheinung und den beängstigenden Schatten auf, den er bei Rücksonne wirft. Mit seinen knapp drei imperialen Standartmetern und knapp zwei Metern Schulterbreite ist er durchaus ein stattliches, wenn auch nicht einmaliges Exemplar seiner Meta-Art. Wie für alle Ogryns vor Kontakt mit Feindfeuer üblich, besitzt monglor einen verhältnismäßig überproportionierten Kopf, in denen die zwei kleinen Augen links und rechts neben der gewaltigen platten Nase wie eingestanzt wirken. Die starken Kieferknochen und die Schutz bietenden Knochenverdickungen am Schädel geben dem Kopf etwas Birnenförmiges. Dieser Eindruck wird durch seinen typischen breiten Mund, der große, plump und unpräzise, dem Wettereinfluss unterliegend, aussehende Zähne beherbergt, und durch eine große fleischige Unterlippe abgerundet. So manches Mal verleihen ihm diese Attribute eine Visage der Beschränktheit und mongor hätte große Mühen gegen die folgenden Diskriminierungen anzukämpfen, würde er sie überhaupt als solche wahrnehmen können, sofern man sich als Lästerer denn nicht übermäßig ungeschickt anstellt. Wie sein Gesicht, so auch sein Körper. Alles für Menschenverhältnisse ist grob und plump. Die Ohren mit dicken Metallringen gelocht, die Unterlippe rechtsseitig ebenfalls, eine primitive Schmuckkette mit Zähnen um den Hals gehangen, ein leicht beleibter Bauch, wobei allein diese Masse wohl das Gewicht eines stattlich genährten Menschen auf die Waage bringt. Die schweren Knochen liegen unter einer dicken verwarzten, unreinen und ledernen Haut versteckt, die so gefühlsarm scheint, dass man sie dem Ogryn abschälen könnte, ohne dass er sonderlich davon viel mitbekäme. Ein paar borstig anmutende Haare säumen die die proportional betrachtet verkürzten Gliedmaßen, doch ist monglor weitestgehend kahl.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blechkopp:</span> monglor war einmal als Blechkopp der Imperialen Armee vorgesehen gewesen und demnach ausgebildet und chirurgisch behandelt worden. Die matallene Platte in seiner Schädeldecke gibt Zeugnis davon, dass man versucht hatte, diesem Klumpen Fleisch einen rudimentären Empfindungssinn für Moral, Tugend, Leistungsbereitschaft und Taktik einzupflanzen.<br />
Manchmal wird er daher "Platte" gerufen, da sich das verwendete Metall über die Jahre als unverwüstlich erwiesen hat und bei Lichteinstrahlung auffällig spiegelt. In unregelmäßigen Abständen erweist sich monglors Modifizierung aber als Fluch. Es kommt zu Ausfallerscheinungen und Störungen in seinen Hirnprozessen. Für so manchen hat dieser Anblick Ähnlichkeiten mit einem epileptischem Anfall und genauso schnell kann eine solche Attacke auch wieder vorbei sein.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Name "monglor":</span> Diese Schreibweise resultiert daher, dass jegliches Verständnis für Groß- und Kleinschreibung, Zeichensetzung oder selbst simpelste Grammatik bei monglor quasi nicht zu erwarten sind. Verlangt man von ihm seinen Namen aufzuschreiben, so sollte man ihm eine große Staffelei, Farbe und einen Besenstil gleichen Pinsel zur Verfügung stellen und man wird ein schwer leserliches Minuskelbild erhalten, dass nur schwer der Interpretation von Groß und Klein Platz bietet. In den Akten hat man sich daher rücksichtsvoll soweit auf eine durchgängige Kleinform des Entzifferten geeinigt, auch wenn monglor nie richtig in den Dienst der Großen Armee eingetreten ist. Eine anonyme Restakte wird es bestimmt noch irgendwo geben.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> monglor trägt die verschrammten Überreste eines "Ogrynharnischs", schwere Platten, die oftmals den Eindruck erwecken, von dem Träger selbst individuell angebracht worden zu sein. So mancher Riss und so manches Loch durchzieht die mehrere Zentimeter dicken Metallplatten, an denen brustseitig eine Handvoll Totenschädel als Trophäen angebracht sind. Regimentszeichen und Imperialer Adler sind längst nicht mehr zu sehen, jedoch weder bewusst entfernt noch durch Blasphemien ersetzt worden.<br />
Als Waffe eines Ogryns taugt einzig und allein all das, was ungefähr die Größe eines kleinen Baumes hat, um nicht bei der ersten Verwendung durch Übereifer unbrauchbar gemacht zu werden. mongor trägt aus diesem Grund auch nach wie vor seine Ogrynknarre mit sich rum, obwohl er längst keine wirkliche Muniion mehr für diese Waffe hat. Dieser schwere Lauf aus Eisen dient ihm primär als Keule und ist wohl auch eher als solche auszumachen, denn als funktionstüchtige Waffe. Dellen und Kratzer bilden ausnahmslos die Oberfläche und ein aufmerksamer Beobachter möchte glatt eine Verkrümmung der gesamten Waffe zu sehen glauben. Die angeschweißte Ogrynklinge wurde auch bereits mehrfach als Rammbock missbraucht und über ihre Schärfe lassen sich nur noch Vermutungen anstellen. Ab und an trägt mongor aber überdimensional große Granaten mit sich rum, die allerdings so viel Sprengkraft in sich vereinen, dass man damit locker ein Haus hochjagen könnte.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Fähigkeiten:</span> Bei einem Ogryn darf man niemals Etikette, tieferes Kulturverständnis oder literarische, wie auch rechnerische Fähigkeiten erwarten. Im Leben eines "homo sapiens gigantus" dreht es sich prinzipiell sowieso fast ausschließlich um Nahrungsaufnahme und das Notwendige zum Überleben. Aus diesem Grunde können Ogryns allgemein fast alle Stoffe und Strukturen zum Nahrungsgewinn heranziehen und zu sich nehmen, oder gar über längeren Zeitraum von üppiger Kost zehren. Daher ist es bei monglor auch kaum verwunderlich, dass er seine Bezahlung gerne in Form von Essbarem entgegennimmt. Sein gelegentlicher Vandalismustrieb hat dagegen mehr Unterhaltungswert. Die geistige Beschränktheit eines Ogryns, die ihn intellektuell gegenüber einem Menschen wie ein etwas älteres Kind wirken lassen, sorgen auf positive Weise in diesem Verhältnis Mensch-Metamensch dafür, dass so vieles an monglor vorbeigeht und er als friedfertig dumm erscheint. Nur einfache Satzkonstruktionen erschließen sich ihm zur Gänze und rufen bei bewusster Provokation oder simpler Unachtsamkeit ernsthafte Konsequenzen hervor. Was aber auch beizeiten passieren kann, ist, dass ihn seine geringe Wahrnehmung gegenüber kleinen Dingen so manchen Gegenstand oder gar Menschen übersehen lässt, wenn monglor seine wenigen parallelen Gedankengänge auf etwas Bestimmtes konzentriert. Von überlegender Kraft, sturer Ausdauer und schier unüberwältigbarer Erscheinung brauch man bei einem Ogryn nicht zu sprechen. Kaum ein Normalmenschlicher hat ohne besondere Hilfsmittel den Hauch einer Chance sein Nervensystem zur Schmerzverarbeitung auch nur anzukratzen. Die geringe Sorge über seine körperliche Unversehrtheit, die kaum existente Möglichkeit ihn geistig u beeinträchtigen, und die geringen Sorgen die er hat, lassen den Eindruck erwecken, mongor sei eine Natur, die stets in den Tag hinein lebt, ohne großartig zu reflektieren, denn, man glaubt es kaum, monglor hat Schwierigkeiten sich etwas eigenständig zu merken, überschreitet es eine grobe Richtungsangabe. Daher ist monglor meist auf den Beistand einer Gruppe, sprich Individuen die für ihn denken, angewiesen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Alles fing soweit ganz normal in den geregelten Kasernenbahnen der Imperialen Armee an, in denen Metaabweichler und normale Menschen wie ein ewiger Strom in großen Massen eintreten, eingeschleust oder eingezogen werden, mal freiwillig, mal eher weniger. Da Ogryns, sofern sie nicht gerade unter Sperrfeuer stehen, sich aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit meist deutlich weniger Sorgen um den nächsten Tag oder gar die nächsten Jahre machen, sind sie für den Kampf leicht zu begeistern, der ihnen Ruhm verspricht und im Dienste der Großen Armee den Magen füllt. Irgendwann einmal, vor geschätzten 20 Jahren, wurde auch monglors Leben in solche Bahnen gelenkt. Er durchlief mit seinen Kameraden und vielen seiner Sippe voller Elan und Arbeitsfreude die imperiale Ogrynausbildung, lernte zumindest annähernd gleichförmiges Marschieren, lief unzählbar viele Kilometer durch verschiedenste Gelände, verbrachte Tage mit nicht viel mehr als das was er am Leibe trug und einem Spaten in der "Natur", lernte kurze Strecken mit seinen kurzen Gliedmaßen relativ behände zu schwimmen, übte den Umgang mit der Waffe, und das professionelle Draufschlagen auf einen potenziellen Gegner. Kurz um: ein riesiger Abenteuerspielplatz. Auch wenn monglor schon bald von der ewigen Lauferei und Marschiererei genervt war, so freute es ihn immer wieder, zielsicher wie er war, mit der Ogrynknarre Übungsziele und auch schon mal kleinere echte Gegner wie Milizen, Söldner und Ausgestoßene zu "treffen". Bei Ogryns bedarf es dabei jedoch häufig einer anderen Begriffsinterpretation: Wo der zielsichere und wie ein Uhrwerk arbeitende Imperiale Soldat einen gezielten Schuss benötigte, so entlud monglor, damit kein Einzelfall, voller Freude des Kampfes ruhmreich sein gesamtes Magazin und hinterließ meist weniger als einige Splitter oder Fleischfetzen seiner Ziele. Dabei reicht in der Regel schon ein einziger Schuss seiner Waffe, um solche Ergebnisse hervorzurufen. Auch im Nahkampf war monglor durchaus talentiert. Hieß es "Attackier das Ziel dort!", so war monglor schneller als man vermuten konnte "am Mann" und schwang laut grölend mit seiner metallenen Keule voller Effee auf das Objekt vor ihm ein. Ein einzelner Schlag bedeutete meist wirtschaftlichen Totalschaden am Übungsdummie und mehrfachen Tod durch ein gewaltiges Polytrauma an Organismen. Einige der zuständigen Imperialen Führungsriege erkannten in monglor nutzbares Potenzial und überwiesen sie an die chirurgische Abteilung, deren werte Herren sich eifrigst an die Cyberverbesserungen begaben. Diese komplexen Kleinstprozesse durchlief monglor erfolgreich und vielversprechend, bis er auf einem Testeinsatz verloren ging. Man hatte genug, man weinte ihm nicht nach.<br />
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Der Testeinsatz wurde im dichtesten Dschungel angesetzt. Ob dies auf einem benachbarten Planeten oder doch nur auf einem anderen Kontinent war, vermochte monglor unter seinen gleichartigen Kameraden nicht zu sagen. Er wusste nur, dass bei ihm "zu Hause" andere Bäume wuchsen. Die Mission war einfach. Sie wurden abgesetzt, sollten nach Süden laufen, eine Kiste finden, die Kiste einpacken, nach Norden laufen und wieder zurückfliegen. So geschah es dann auch. Die Gruppe Ogryns, angeführt von einigen Blechköppen wie monglor, stürmten von der Luke des Transportschiffs regelrecht in den dichten Urwald, durchbrachen das Unterholz und knickten mannshohe Pflanzen achtlos zur Seite. Den Piloten des Transporters bot sich eine Schneise der Verwüstung, die die Ogryns bedenkenlos in den Djungel pflügten. Im Gezirpe und Gezwitscher der Bäume einen Heidenkrach erzeugend, war es fast unvermeidlich, dass die Ogryns nicht einmal mehr auf das kleinste Tier stoßen. Insekten, Nager und alles was Beine hatte krabbelte fluchtartig außer Reichweite dieser erschreckend großen Monster. Vögel schwärmten aus und Tiere der Laubkronen hofften auf ein jähes Ende dieses gefühlten Erdbebens. Bis auf die lauten Ogryns war es mucksmäuschenstill. Auch wenn keiner der Ogryns mit einem Tagesmarsch hin und einem weiteren zurück gerechnet hatte, so war die Mission dennoch einfach. Die Kiste war trotz Abweichungen in der "Route" gefunden worden. Das war von den imperialen Wissenschaftlern und Medizinern so geplant worden, diente diese körperliche Ertüchtigung der Metamenschen zur Überprüfung der in den Blechköppen eingesetzten Systemen. Guturale Laute und kindliche Freude machten beim Fund der Kiste dem Keuchen und Luftholen Platz. Dann wurde die Kiste wie geplant in grober Rückrichtung transportiert. Aber anstelle dem Hinweg zu folgen, schlugen die Ogryns parallel dazu eine weite Bresche ins Unterholz, einen Trampelpfad, an den sich die Natur sicherlich noch ein Weilchen erinnern würde. monglor war nicht der erste gewesen, der stolperte, daher war es kaum überraschend, dass sich keiner der Ogryns mehr nach ihm umdrehte, als er mit lautem Rums, einem Fluch und hellem Geraschell zu Boden ging. Zu seinem Pech befand sich monglor im hinteren Bereich einer erdachten Nachhut. Die weitertrampelnden Metariesen erzeugten einen solchen Lärm, dass monglor schnell vergessen war. Zappelnd am Boden liegend und nicht länger Herr seiner Sinne umfing ihn kurzer Hand die Finsternis. Das klassische Beispiel in der Imperialen Armee: Schaffte man es nicht rechtzeitig, so wurde man zurückgelassen. So auch monglor. Als er selbst keuchend wie eine Riesenechse die Landezone erreichte, war dort weit und breit kein Schiff mehr zu sehen. Enttäuscht brüllte er seine Wut und seine Verzweiflung über die plötzliche Einsamkeit in die Welt hinaus. Hilfe war nicht zu erwarten, denn bei diesen Lauten suchte alles intelligente und nicht intelligente Leben das Weite. So blieb monglor nichts anderes übrig, als durch die Wälder zu ziehen, bis er ganz zufällig, nahe eines alten Industriekomplexes inmitten des Dschungels über ein Lager einer kleinen Verbrecherbande fiel. Vor Angst und Mordlust gleichermaßen ergriffen, entstand bei monglors Eintreffen aufgrund seiner beängstigenden Gestalt beinahe ein Kampf, doch erkannten die Halunken vor ihm den potenziellen Nutzen seiner Begleitschaft. monglor verbrachte einige Monate bei ihnen und überfiel mit ihnen den einen oder anderen unachtsamen, verschleppte ihn, und der gleichen mehr. Die Verbrechergruppe, selbst entflohene und verstoßene Bürger dieses Planeten mit dem Ziel irgend wo anderes neu anzufangen oder einfach nur weg zu können, besorgte sich eines Tages ein kleines verbrauchtes Raumgefährt. Vermutlich noch weniger wert als es ohnehin schon aussah, die Verbrecher über den Tisch gezogen oder selbst zusammengebaut, schaffte es dieses Flugobjekt geradeso zu einer kleinen Andockbucht in der Weltraumstation über dem Planeten. Auf einer großen Raumstation waren Gesichter wie die dieser verbrecherischen Söldner nichts seltenes, blieb man in den Unterschichtebenen. Durch ergaunerte Flugtickets flogen viele der Elendsschicksale von hier in ein neues Leben. Genau wie monglor. Er verlor irgendwann seine Gruppe und schaffte es im Frachtraum zu einem neuen System zu fliegen. monglor bot sich als Söldner an und kam so über die Runden. Über die Jahre hinweg trudelte er planlos durch den Raum des Imperiums und wurde auf Koron III ein weiteres Mal an Land gespült. Durch Rassenstiments musste monglor bald in die Unterschichten flüchten, wo sich das brutale Leben kaum von dem des Söldners unterschied, bloß das selten gezahlt wurde. Aus Respekt vor seiner Größe und der allbekannten Kraft eines Ogryns mied man ihn, was vermutlich der Hauptgrund sein mag, weswegen monglor solange die Zeiten überdauerte. Dabei schlendert der "gigantus" querbeet durch die Straßen Gohomors, mal in den Straßen der Peripherie, mal im Zentrum der Stadt...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzerbesatzung `Imperi Glorie`]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=421</link>
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 21:15:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=85"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=421</guid>
			<description><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Besatzung:<br />
Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein (Mordia)<br />
Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim (Tallarn)<br />
Fahrerin: Obergefreiter Rafir bin Sabi (Tallarn)<br />
Ladeschütze: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck (Koron III)<br />
<br />
Name: `Imperi Glorie`<br />
Typ: Leman Russ Vanquisher<br />
<br />
<br />
Besatzung:<br />
<br />
1. Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
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Alter: 29 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Mordia<br />
<br />
Aussehen: Antediluvian ist 1,73m groß, hat eine fast übertrieben schlanke Statur, mit einem Gewicht von 58kg, und Schultern die gar nicht so wirklich zum Rest des Körpers passen.<br />
Sein Gesicht wirkt wie das einer alten Statue, grob und kantig. Seine Augen sind seine Markenzeichen das eine ist eisblau es geht schon fast ins Weiß über und das andere Auge ist durch eine bionische Prothese ersetzt worden. Seine braunen Haare sind vollständig kurz rasiert worden. Die einzigen Haare, die bei ihm länger als 4mm sind, sind die Haare von seinem kurz gestutzter Bart der nur seinen Mund herum wächst.<br />
<br />
Charakter: Immer wenn der Junior-Kommissar in seinem Fahrzeug sitzt ist er ein harter Hund. Er droht mit Strafdiensten, mit Arresten und gelegentlich auch mit einer Exekution. Mit anderen Worten ein Kommissar wie er im Buche steht. Trotz des Hasses, den die Manschaften und Offiziere ihm entgegen bringen, treffen seine aufmunternden Reden in der Regel den Nerv seiner Männer. Er ist ein geschickter Rhetoriker und versteht es wie kaum ein anderer in seinem Alter die Truppen des Imperators durch Wort und Tat zu inspirieren.<br />
Wie die meisten anderen Panzersoldaten auch ist Antediluvian sowas von stolz darauf zu den Panzertruppen zu gehören Er lässt kaum eine Möglichkeit aus der Infanterie zu zeigen, dass er besser geschützt ist, mehr Feuerkraft hat und eigentlich deutlich schneller voran kommt.<br />
In seinen freien Stunden, die er nicht mit Akteneinträgen oder Besprechungen verbringt, spielt der Junior-Kommissar gerne eine Partie Regicide.<br />
<br />
Fähigkeiten: Obwohl er ein harter Hund ist, schafft es von Carstein immer wieder, die Moral der Soldaten aufzubauen und sie zum kämpfen zu animieren.<br />
Seine Fähigkeiten beim schießen mit dem synchronisierten Sturmbolter sind unübertroffen. Er ist in der Lage selbst kleinste Ziele effektiv zu bekämpfen und bei Flugzielen verschätzt er sich im Vorhalt geben selten.<br />
<br />
Besitztümer: Seine Kleidung besteht aus einer schwarzen Lederjacke, die er außerhalb des Panzers gegen einen Ledermantel von ihm getauscht wird. Dazu trägt er eine schwarze Uniformhose mit roten Streifen, eine schwarze Uniformjacke mit vergoldeten Knöpfen, rote Schärpe und schwarze, lederne Reitstiefel. Auf seinem Kopf trohnt eine schwarze Schirmmütze mit einem blauen Band.<br />
An Bewaffnung trägt Antediluvian eine schwarze Laserpistole und ein rotes Kettenschwert, welches an jeder Seite zwei weiße Streifen hat.<br />
Sein rechtes Auge wurde ihm durch eine bionische Prothese ersetzt, die es ihm ermöglicht wärme zu sehen.<br />
<br />
Konto: 583 Schekel<br />
<br />
Biographie: Antediluvian von Carstein wurde als Kind von einem Paar niedere Aristokraten auf Mordia geboren. Seine Geburt war während eines schweren Angriffes durch eine Armee von marodierenden Chaosanhängern. Viele sagten nach der Geburt, man solle dieses Kind töten, da er vom Chaos berührt sei. Sein Vater entschied sich jedoch für eine andere Maßnahme. Er erzog ihn bis zum Ende des fünften Lebensjahres und dann schickte er Antediluvian in die Schola Progenium. Dort sollten die Lehrer und Kommissare aus ihm einen aufrichtigen Soldaten des göttlichen Imperators zu machen oder ihn zu töten.<br />
So lernte Antediluvian viele Jahre alles über Kriegsführung, Kampftechniken, Philosophie und Politik. Die meisten seiner Lehrer zweifelten an dem Jungen, aufgrund seiner Vorgeschichte und dem Umstand, dass in seiner Nähe einige Unglücke passiert waren. So hatte zum Beispiel eine Boltpistole bei einer Waffenübung, mit scharfer Munition, kam es zu einer Fehlfunktion. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt und Antediluvian verlor sein Auge, welches danach durch ein bionisches ersetzt wurde. Doch der Junge bewies ihnen trotzdem allen das Gegenteil. Bereits mit 17 Jahren holte der Kommissar Alekseij Volgatrow den jungen zu sich um ihn weiter auszubilden. Der Kommissar diente bei den Tallarner Panzertruppen als Politoffizier und Antediluvian sollte ihm helfen als Junior-Kommissar.<br />
So kam es, dass der Junior-Kommissar bei den Panzertruppen landete und nach drei Jahren, als Richtschütze im Panzer von Kommissar Volgatrow, das Kommando über seinen eigenen Panzer bekam. Zusammen mit seiner Besatzung eignete sich der Junior-Kommissar einige Fertigkeiten an, die ihm nur in Kombination mit einem Panzer was brachten. Die gesamte Mannschaft änderte sich während der ganzen Zeit bis jetzt eigentlich nie. Bis auf den Verlust seines Ladeschützen bei einem Gefecht gegen eine Horde von mobilen Orks. Da sein Kommissar nach der Schlacht ihn nicht weiter lehren konnte, da dieser gefallen war, wurde der Junior-Kommissar nach Koron versetzt. Da er sich nichts anderes vorstellen konnte als in den Panzertruppen zu dienen, stelle Antediluvian den Antrag zusammen mit seiner Panzerbesatzung versetzt zu werden. Diesem Antrag wurde nur zögernd zu gestimmt. Aber man genehmigte die Versetzung der gesamten Besatzung nach Koron. Nun dient von Carstein unter Kommissar de Bargow, bei dem neu gründeten Panzerregiment.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
2. Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim<br />
<br />
Alter: 23 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen: Sahid ist ein stämmiger, sonnengebräunter Tallarner mit einer Größe und einem Gewicht von 94kg auf 1,8m. seine braunen Haare sind kurz geschnitten, im Gesicht hat er einen Schnurrbart den er täglich rasiert und kämmt. Seine großen Augen sind grün, mit einem leichten blaustich.<br />
<br />
Charakter: Der Unteroffizier ist ein sehr leidenschaftlicher Spieler, außerhalb seiner Dienstzeiten sitzt er oft mit ein paar Kameraden an einem Tisch und spielt Karten, alternativ geht er in die mittlere Ebene und spielt dort in einem der legalen Spielcasinos.<br />
Der Unteroffizier ist durch und durch vom Korpsgeist der Panzertruppen durchdrungen und versäumt selten eine Gelegenheit seine Haltung gegenüber anderen Truppengattungen mit abschätzigen Bemerkungen zum Besten zu geben - etwas, dass ihm schon mehr als nur ein blaues Auge beschehrt hat.<br />
Sahid hat ein großes Problem damit, dass Frauen in der Armee dienen. Seiner Ansicht nach gehören Frauen an den Herd und haben die Kinder zu erziehen.<br />
<br />
Fähigkeiten: Unteroffizier al Habim hat sich während seiner ganzen Zeit bei den Tallarner Panzertruppen die Fähigkeit, während der Fahrt relativ genau zu schießen, angeeignet.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Laserpistole, ein Kappmesser, seine Sprechsatz und einen erbeuteten, fünfschüssigen Revolver.<br />
<br />
Konto: 180 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sahid wurde im Wüstensand von Tallarn gebohren. Sein Leben bestand schon immer aus den Pflichten eines Mannes, die Familie beschützen und mit Essen versorgen. So wurde er erzogen. Daher war es nicht verwunderlich, dass Sahid sich für den Dienst in der Imperialen Armee freiwillig zu melden. Da er die Hoffnung hatte, so seine Familie am besten schützen zu können.<br />
Womit er nicht gerechnet hatte, dass er auf anderen Planeten kämpfen musste. Da er ein wenig Ahnung von Technik hatte und nicht auf den Kopf gefallen war, schickte man ihn zu den Panzertruppen. Dort diente er vollkommen zu der Zufriedenheit seiner vorgesetzten Offiziere. Als er dann in den Panzer des Junior-Kommissars versetzt wurde, dachte er, er würde für die Zeit die er mit Glücksspiel verbringt bestraft. Jedoch merkte er schnell, dass dieser Dienst keine Strafe war sondern eher eine Belohnung für seine Fähigkeiten.<br />
Sahid hatte sich nach der letzten Schlacht, damit abgefunden wieder unter einem vollkommen normalen Kommandanten zu dienen. Doch er war überaus verwundert als er zusammen mit dem Panzer und Rafir den Marschbefehl nach Koron bekommen hat.<br />
Zur Zeit macht er sich mit der Umgebung der Gamarai-Kaserne vertraut.<br />
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3. Fahrer: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
<br />
Alter: 23 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Tallarn<br />
<br />
Aussehen: Im Gegensatz zu dem Unteroffizier ist Rafir ein kleiner, schlanker Kerl. Dieser ist nämlich nur 1,71m groß und wiegt nur 68kg. Seine Haare sind schwarz und kurz, einen Bart trägt er nicht, da er so etwas unschick findet. Seine Augen sind Braun und haben eine Mandelform. Seine Lippen sind leicht wulstig, sodass sie immer so aussehen als mache Rafir einen Kussmund.<br />
<br />
Charakter: Angespront durch seinen Richtschützen stichelt Rafir gerne gegen Nicht-Panzertruppler. Seine Haltung ist in dieser Beziehung maßgeblich für sein Handeln: Breit fahren - schmal denken.<br />
Rafir achtet sehr auf sein Äußeres, er gelt sich jeden morgen als aller erstes die Haare und zeigt jedem, dass sein Körper bislang noch keine einzige Narbe hat.<br />
<br />
Fähigkeiten: Rafir war einer der besten Fahrer in seinem vorherigen Regiment. Er beeindruckt vor allem mit seiner Fähigkeit scharfe Schwenks bei voller Fahrt durchzuführen, ohne, dass er dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug und dazu einen violetten Turban, welcher jedem zeigen soll woher er stammt.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 120 Schekel<br />
<br />
Biographie: Rafir wurde in einer der größeren Wüstensiedlungen geboren, dort arbeitete er mit 17 Jahren bei einem Sicherdienst in einer Waffenfabrik. Dort tat er erstmals seinen Dienst als Fahrer gepanzerter Fahrzeuge.<br />
Nach anderthalb Jahren beschloss er sich der Imperiale Garde anzuschließen. Er wurde umgehend eingezogen. Nach seiner Grundausbildung beschloss man ihn, aufgrund seiner Vorkenntnisse wurde er umgehend zu den Panzertruppen geschickt. Dort leistete er seinen Dienst zusammen mit Sahid und verbesserte seine Fahrkünste soweit, dass er der beste seines Regiments wurde. So ist er jetzt gerade damit beschäftigt, den Entladevorgang seines Panzers zu überwachen.<br />
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4. Ladeschütze: Gefreiter Sandra Sunny Bareck<br />
<br />
Alter: 19 Jahre<br />
<br />
Herkunft: Koron III<br />
<br />
Aussehen: Sandra ist ein wahrer Augenfang für die Männer in der Kompanie. Sie ist 1,65m groß, hat eine schlanke Figur, mit einem Gewicht von 61kg, und deutlich weibliche Rundungen. Ihr Gesicht ist meistens dezent geschminkt, was ihr ein noch anziehenderes Äußeres verleiht, dazu kommen noch ihre blauen Augen und die schulterlangen, blonden Haare, welche sie zu einem Zopf bindet.<br />
<br />
Charakter: Die Gefreite ist ziemlich neugierig. Sie möchte eigentlich alles wissen, was gesprochen wird. Sollte sie nicht genau hören, worüber geredet wird, dann fragt sie nach. Auch wenn es sie gar nichts angeht.<br />
Sunny ist ein wenig eitel, sie ist jeden Tag mindestens 15 Minuten mit schminken beschäftigt.<br />
<br />
Fähigkeiten: Sandra hat in ihrer Grundausbildung ein Talent im feuern mit dem 2-1er und der Sagittarius bewiesen.<br />
<br />
Besitztümer: Besitztümer: Sie besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Sie hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt sie seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt sie eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 40 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sunny ist in der unteren Ebene von Gohmor geboren wurden. Sie wuchs ohne eine großartige Schulbildung auf, alles was sie weis hat sie sich selber beigebracht oder von ihren Eltern gelernt. Mit 14 Jahren schloss sie sich einer Jugendbande an, die sich mit taschen- und Ladendiebstahl über Wasser. Dort lernte sie auch das schießen.<br />
Als sie 18 Jahre alt war, wurde sie bei einem Diebstahl aufgegriffen. Da die nur ein leichtes Vergehen war, lies man ihr die Wahl zwischen: 9 Monaten Gefängnis plus 250 Schekel Geldstrafe, Sozialarbeit im Altenheim oder dem Dienst in der PVS. Da sie nicht wusste, wie sie das Geld zusammenbekommen sollte, ohne zu stehlen, und auch keine Lust hatte alten Leuten den Hintern abzuwischen, entschied sie sich dafür in die PVS einzutreten.<br />
Also leistete sie ihren Dienst an der Waffe ab und beendete ihre Grundausbildung vor drei Tagen. Nachdem sie jetzt für drei Tage zuhause bei ihrer Mutter war, wartet sie auf dem Exerzierplatz um dort zu erfahren, wo sie weiter dienen wird.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name des Fahrzeugs:[u/] Imperi Glorie<br />
[u]Fahrzeugtypus: Leman Russ Vanquisher<br />
Besatzung:<br />
Kmdt: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
Schütze: Unteroffizier sahid al Habim<br />
MKF: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
Lader: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck<br />
zusätzliche Ausrüstung: zusätzlicher Sturmbolter, Kettenschutz, Nebelwerfer<br />
Leitspruch der Panzerbesatzung:<br />
Schlage hart und unversehens zu.<br />
Greife ohne Warnung an.<br />
Sichere den Sieg bevor der Feind sich seiner Gefahr bewusst ist.<br />
Erinnere dich immer, ein Krieg ist einfach gewonnen.<br />
Wenn dein Gegner nicht weis, dass er kämpft.<br />
Mixime des Macharius]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Besatzung:<br />
Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein (Mordia)<br />
Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim (Tallarn)<br />
Fahrerin: Obergefreiter Rafir bin Sabi (Tallarn)<br />
Ladeschütze: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck (Koron III)<br />
<br />
Name: `Imperi Glorie`<br />
Typ: Leman Russ Vanquisher<br />
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Besatzung:<br />
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1. Kommandant: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
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Alter: 29 Jahre<br />
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Herkunft: Mordia<br />
<br />
Aussehen: Antediluvian ist 1,73m groß, hat eine fast übertrieben schlanke Statur, mit einem Gewicht von 58kg, und Schultern die gar nicht so wirklich zum Rest des Körpers passen.<br />
Sein Gesicht wirkt wie das einer alten Statue, grob und kantig. Seine Augen sind seine Markenzeichen das eine ist eisblau es geht schon fast ins Weiß über und das andere Auge ist durch eine bionische Prothese ersetzt worden. Seine braunen Haare sind vollständig kurz rasiert worden. Die einzigen Haare, die bei ihm länger als 4mm sind, sind die Haare von seinem kurz gestutzter Bart der nur seinen Mund herum wächst.<br />
<br />
Charakter: Immer wenn der Junior-Kommissar in seinem Fahrzeug sitzt ist er ein harter Hund. Er droht mit Strafdiensten, mit Arresten und gelegentlich auch mit einer Exekution. Mit anderen Worten ein Kommissar wie er im Buche steht. Trotz des Hasses, den die Manschaften und Offiziere ihm entgegen bringen, treffen seine aufmunternden Reden in der Regel den Nerv seiner Männer. Er ist ein geschickter Rhetoriker und versteht es wie kaum ein anderer in seinem Alter die Truppen des Imperators durch Wort und Tat zu inspirieren.<br />
Wie die meisten anderen Panzersoldaten auch ist Antediluvian sowas von stolz darauf zu den Panzertruppen zu gehören Er lässt kaum eine Möglichkeit aus der Infanterie zu zeigen, dass er besser geschützt ist, mehr Feuerkraft hat und eigentlich deutlich schneller voran kommt.<br />
In seinen freien Stunden, die er nicht mit Akteneinträgen oder Besprechungen verbringt, spielt der Junior-Kommissar gerne eine Partie Regicide.<br />
<br />
Fähigkeiten: Obwohl er ein harter Hund ist, schafft es von Carstein immer wieder, die Moral der Soldaten aufzubauen und sie zum kämpfen zu animieren.<br />
Seine Fähigkeiten beim schießen mit dem synchronisierten Sturmbolter sind unübertroffen. Er ist in der Lage selbst kleinste Ziele effektiv zu bekämpfen und bei Flugzielen verschätzt er sich im Vorhalt geben selten.<br />
<br />
Besitztümer: Seine Kleidung besteht aus einer schwarzen Lederjacke, die er außerhalb des Panzers gegen einen Ledermantel von ihm getauscht wird. Dazu trägt er eine schwarze Uniformhose mit roten Streifen, eine schwarze Uniformjacke mit vergoldeten Knöpfen, rote Schärpe und schwarze, lederne Reitstiefel. Auf seinem Kopf trohnt eine schwarze Schirmmütze mit einem blauen Band.<br />
An Bewaffnung trägt Antediluvian eine schwarze Laserpistole und ein rotes Kettenschwert, welches an jeder Seite zwei weiße Streifen hat.<br />
Sein rechtes Auge wurde ihm durch eine bionische Prothese ersetzt, die es ihm ermöglicht wärme zu sehen.<br />
<br />
Konto: 583 Schekel<br />
<br />
Biographie: Antediluvian von Carstein wurde als Kind von einem Paar niedere Aristokraten auf Mordia geboren. Seine Geburt war während eines schweren Angriffes durch eine Armee von marodierenden Chaosanhängern. Viele sagten nach der Geburt, man solle dieses Kind töten, da er vom Chaos berührt sei. Sein Vater entschied sich jedoch für eine andere Maßnahme. Er erzog ihn bis zum Ende des fünften Lebensjahres und dann schickte er Antediluvian in die Schola Progenium. Dort sollten die Lehrer und Kommissare aus ihm einen aufrichtigen Soldaten des göttlichen Imperators zu machen oder ihn zu töten.<br />
So lernte Antediluvian viele Jahre alles über Kriegsführung, Kampftechniken, Philosophie und Politik. Die meisten seiner Lehrer zweifelten an dem Jungen, aufgrund seiner Vorgeschichte und dem Umstand, dass in seiner Nähe einige Unglücke passiert waren. So hatte zum Beispiel eine Boltpistole bei einer Waffenübung, mit scharfer Munition, kam es zu einer Fehlfunktion. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt und Antediluvian verlor sein Auge, welches danach durch ein bionisches ersetzt wurde. Doch der Junge bewies ihnen trotzdem allen das Gegenteil. Bereits mit 17 Jahren holte der Kommissar Alekseij Volgatrow den jungen zu sich um ihn weiter auszubilden. Der Kommissar diente bei den Tallarner Panzertruppen als Politoffizier und Antediluvian sollte ihm helfen als Junior-Kommissar.<br />
So kam es, dass der Junior-Kommissar bei den Panzertruppen landete und nach drei Jahren, als Richtschütze im Panzer von Kommissar Volgatrow, das Kommando über seinen eigenen Panzer bekam. Zusammen mit seiner Besatzung eignete sich der Junior-Kommissar einige Fertigkeiten an, die ihm nur in Kombination mit einem Panzer was brachten. Die gesamte Mannschaft änderte sich während der ganzen Zeit bis jetzt eigentlich nie. Bis auf den Verlust seines Ladeschützen bei einem Gefecht gegen eine Horde von mobilen Orks. Da sein Kommissar nach der Schlacht ihn nicht weiter lehren konnte, da dieser gefallen war, wurde der Junior-Kommissar nach Koron versetzt. Da er sich nichts anderes vorstellen konnte als in den Panzertruppen zu dienen, stelle Antediluvian den Antrag zusammen mit seiner Panzerbesatzung versetzt zu werden. Diesem Antrag wurde nur zögernd zu gestimmt. Aber man genehmigte die Versetzung der gesamten Besatzung nach Koron. Nun dient von Carstein unter Kommissar de Bargow, bei dem neu gründeten Panzerregiment.<br />
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2. Richtschütze: Unteroffizier Sahid al Habim<br />
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Alter: 23 Jahre<br />
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Herkunft: Tallarn<br />
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Aussehen: Sahid ist ein stämmiger, sonnengebräunter Tallarner mit einer Größe und einem Gewicht von 94kg auf 1,8m. seine braunen Haare sind kurz geschnitten, im Gesicht hat er einen Schnurrbart den er täglich rasiert und kämmt. Seine großen Augen sind grün, mit einem leichten blaustich.<br />
<br />
Charakter: Der Unteroffizier ist ein sehr leidenschaftlicher Spieler, außerhalb seiner Dienstzeiten sitzt er oft mit ein paar Kameraden an einem Tisch und spielt Karten, alternativ geht er in die mittlere Ebene und spielt dort in einem der legalen Spielcasinos.<br />
Der Unteroffizier ist durch und durch vom Korpsgeist der Panzertruppen durchdrungen und versäumt selten eine Gelegenheit seine Haltung gegenüber anderen Truppengattungen mit abschätzigen Bemerkungen zum Besten zu geben - etwas, dass ihm schon mehr als nur ein blaues Auge beschehrt hat.<br />
Sahid hat ein großes Problem damit, dass Frauen in der Armee dienen. Seiner Ansicht nach gehören Frauen an den Herd und haben die Kinder zu erziehen.<br />
<br />
Fähigkeiten: Unteroffizier al Habim hat sich während seiner ganzen Zeit bei den Tallarner Panzertruppen die Fähigkeit, während der Fahrt relativ genau zu schießen, angeeignet.<br />
<br />
Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Laserpistole, ein Kappmesser, seine Sprechsatz und einen erbeuteten, fünfschüssigen Revolver.<br />
<br />
Konto: 180 Schekel<br />
<br />
Biographie: Sahid wurde im Wüstensand von Tallarn gebohren. Sein Leben bestand schon immer aus den Pflichten eines Mannes, die Familie beschützen und mit Essen versorgen. So wurde er erzogen. Daher war es nicht verwunderlich, dass Sahid sich für den Dienst in der Imperialen Armee freiwillig zu melden. Da er die Hoffnung hatte, so seine Familie am besten schützen zu können.<br />
Womit er nicht gerechnet hatte, dass er auf anderen Planeten kämpfen musste. Da er ein wenig Ahnung von Technik hatte und nicht auf den Kopf gefallen war, schickte man ihn zu den Panzertruppen. Dort diente er vollkommen zu der Zufriedenheit seiner vorgesetzten Offiziere. Als er dann in den Panzer des Junior-Kommissars versetzt wurde, dachte er, er würde für die Zeit die er mit Glücksspiel verbringt bestraft. Jedoch merkte er schnell, dass dieser Dienst keine Strafe war sondern eher eine Belohnung für seine Fähigkeiten.<br />
Sahid hatte sich nach der letzten Schlacht, damit abgefunden wieder unter einem vollkommen normalen Kommandanten zu dienen. Doch er war überaus verwundert als er zusammen mit dem Panzer und Rafir den Marschbefehl nach Koron bekommen hat.<br />
Zur Zeit macht er sich mit der Umgebung der Gamarai-Kaserne vertraut.<br />
<br />
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3. Fahrer: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
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Alter: 23 Jahre<br />
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Herkunft: Tallarn<br />
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Aussehen: Im Gegensatz zu dem Unteroffizier ist Rafir ein kleiner, schlanker Kerl. Dieser ist nämlich nur 1,71m groß und wiegt nur 68kg. Seine Haare sind schwarz und kurz, einen Bart trägt er nicht, da er so etwas unschick findet. Seine Augen sind Braun und haben eine Mandelform. Seine Lippen sind leicht wulstig, sodass sie immer so aussehen als mache Rafir einen Kussmund.<br />
<br />
Charakter: Angespront durch seinen Richtschützen stichelt Rafir gerne gegen Nicht-Panzertruppler. Seine Haltung ist in dieser Beziehung maßgeblich für sein Handeln: Breit fahren - schmal denken.<br />
Rafir achtet sehr auf sein Äußeres, er gelt sich jeden morgen als aller erstes die Haare und zeigt jedem, dass sein Körper bislang noch keine einzige Narbe hat.<br />
<br />
Fähigkeiten: Rafir war einer der besten Fahrer in seinem vorherigen Regiment. Er beeindruckt vor allem mit seiner Fähigkeit scharfe Schwenks bei voller Fahrt durchzuführen, ohne, dass er dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert.<br />
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Besitztümer: Er besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Er hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt er seinen schwarzen Dienstanzug und dazu einen violetten Turban, welcher jedem zeigen soll woher er stammt.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt er eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 120 Schekel<br />
<br />
Biographie: Rafir wurde in einer der größeren Wüstensiedlungen geboren, dort arbeitete er mit 17 Jahren bei einem Sicherdienst in einer Waffenfabrik. Dort tat er erstmals seinen Dienst als Fahrer gepanzerter Fahrzeuge.<br />
Nach anderthalb Jahren beschloss er sich der Imperiale Garde anzuschließen. Er wurde umgehend eingezogen. Nach seiner Grundausbildung beschloss man ihn, aufgrund seiner Vorkenntnisse wurde er umgehend zu den Panzertruppen geschickt. Dort leistete er seinen Dienst zusammen mit Sahid und verbesserte seine Fahrkünste soweit, dass er der beste seines Regiments wurde. So ist er jetzt gerade damit beschäftigt, den Entladevorgang seines Panzers zu überwachen.<br />
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4. Ladeschütze: Gefreiter Sandra Sunny Bareck<br />
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Alter: 19 Jahre<br />
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Herkunft: Koron III<br />
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Aussehen: Sandra ist ein wahrer Augenfang für die Männer in der Kompanie. Sie ist 1,65m groß, hat eine schlanke Figur, mit einem Gewicht von 61kg, und deutlich weibliche Rundungen. Ihr Gesicht ist meistens dezent geschminkt, was ihr ein noch anziehenderes Äußeres verleiht, dazu kommen noch ihre blauen Augen und die schulterlangen, blonden Haare, welche sie zu einem Zopf bindet.<br />
<br />
Charakter: Die Gefreite ist ziemlich neugierig. Sie möchte eigentlich alles wissen, was gesprochen wird. Sollte sie nicht genau hören, worüber geredet wird, dann fragt sie nach. Auch wenn es sie gar nichts angeht.<br />
Sunny ist ein wenig eitel, sie ist jeden Tag mindestens 15 Minuten mit schminken beschäftigt.<br />
<br />
Fähigkeiten: Sandra hat in ihrer Grundausbildung ein Talent im feuern mit dem 2-1er und der Sagittarius bewiesen.<br />
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Besitztümer: Besitztümer: Sie besitzt die Standart PVS-Ausrüstung für Panzertruppen. Sie hat seinen tarnfarbenen Feldanzug, sein Feldschiffchen und seine Sonnenbrille eigentlich immer an. Außer bei wichtigen Anlässen, dort trägt sie seinen schwarzen Dienstanzug.<br />
An sonstiger Ausrüstung trägt sie eine Sagittarius, ein Kappmesser und seine Sprechsatz.<br />
<br />
Konto: 40 Schekel<br />
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Biographie: Sunny ist in der unteren Ebene von Gohmor geboren wurden. Sie wuchs ohne eine großartige Schulbildung auf, alles was sie weis hat sie sich selber beigebracht oder von ihren Eltern gelernt. Mit 14 Jahren schloss sie sich einer Jugendbande an, die sich mit taschen- und Ladendiebstahl über Wasser. Dort lernte sie auch das schießen.<br />
Als sie 18 Jahre alt war, wurde sie bei einem Diebstahl aufgegriffen. Da die nur ein leichtes Vergehen war, lies man ihr die Wahl zwischen: 9 Monaten Gefängnis plus 250 Schekel Geldstrafe, Sozialarbeit im Altenheim oder dem Dienst in der PVS. Da sie nicht wusste, wie sie das Geld zusammenbekommen sollte, ohne zu stehlen, und auch keine Lust hatte alten Leuten den Hintern abzuwischen, entschied sie sich dafür in die PVS einzutreten.<br />
Also leistete sie ihren Dienst an der Waffe ab und beendete ihre Grundausbildung vor drei Tagen. Nachdem sie jetzt für drei Tage zuhause bei ihrer Mutter war, wartet sie auf dem Exerzierplatz um dort zu erfahren, wo sie weiter dienen wird.<br />
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Zusammenfassung:<br />
Name des Fahrzeugs:[u/] Imperi Glorie<br />
[u]Fahrzeugtypus: Leman Russ Vanquisher<br />
Besatzung:<br />
Kmdt: Junior-Kommissar Antediluvian von Carstein<br />
Schütze: Unteroffizier sahid al Habim<br />
MKF: Obergefreiter Rafir bin Sabi<br />
Lader: Gefreiter Sandra "Sunny" Bareck<br />
zusätzliche Ausrüstung: zusätzlicher Sturmbolter, Kettenschutz, Nebelwerfer<br />
Leitspruch der Panzerbesatzung:<br />
Schlage hart und unversehens zu.<br />
Greife ohne Warnung an.<br />
Sichere den Sieg bevor der Feind sich seiner Gefahr bewusst ist.<br />
Erinnere dich immer, ein Krieg ist einfach gewonnen.<br />
Wenn dein Gegner nicht weis, dass er kämpft.<br />
Mixime des Macharius]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzer und Besatzung &quot;Lucky Bastard&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=322</link>
			<pubDate>Sat, 02 May 2009 19:17:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=101"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=322</guid>
			<description><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Panzer:<br />
Kommandant: Leutnant Aldar Pullo<br />
Richtschütze: Hauptgefreiter Torson Rovitzk<br />
Fahrer: Obergefreiter Saul Loar<br />
Ladeschütze: Gefreiter Oan Ramirez<br />
<br />
Name: „Lucky Bastard“<br />
Typ: Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
Geschichte:<br />
Lucky Bastard ist ein Leman Russ Kampfpanzer aus den Kriegsschmieden Narmenias. Der über 600 Jahre alte Panzer kann auf eine lange und glorreiche Geschichte und ebenso viele verschiedene Besatzungen zurückblicken. In dieser langen Zeit konnte der, auf den Namen „Göttlicher Zorn“ getaufte Panzer 12863 Abschüsse erzielen. Jeder einzelne Abschuss ist in einem Logbuch, welches schon knapp zweihundert Mal abgeschrieben wurde, vermerkt. Ebenso wie das Logbuch, ist nichts, außer dem niederen Maschinengeist in dem Kampfpanzer, mehr ein Originalbestandteil. Nach und nach wurden Verschleißteile ausgetauscht, Panzerplatten ersetzt und beschädigte Technik erneuert.<br />
Das Alter ist für einen Kampfpanzer des Leman Russ-Schemas höchst erstaunlich und dieses ist es auch, dass dem Panzer seinen neuen Namen eingebracht hatte. So oft wurde der „Göttliche Zorn“ getroffen, lahm gelegt und schwer beschädigt, doch nie hat er seinen Geist ganz aufgegeben – nie waren die Schäden so groß, dass sie nicht wieder von kundigen Adepten des Mechanicums repariert werden konnten. Erst war es nur ein freundschaftliches Schimpfwort, doch bald wurde es zum Namen: „Glücklicher Bastard“. In jeder Schlacht konnte man dieses geflügelte Wort verwundert in den Vox-Kanälen hören, jedes Mal wieder ungläubig, dass er es trotzdem geschafft hatte.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
In der Anfangsphase war es allein Glück und der Wille des Imperators, welcher den „Göttlichen Zorn“ so lange überleben ließen. Doch schon bald vertraute man nicht mehr nur diesen Faktoren und rüstete den Kampfpanzer mit zusätzlicher Panzerung und einem Kettenschutz aus. Dazu kam dann noch eine Bulldozerschaufel für die Räumung von Minen und zum Einreißen von Barrikaden.<br />
Neben dem normalen Kampfgeschütz ist ein schwerer Bolter im Rumpf eingebaut. An der Turmluke wurde noch eine Maschinengewehrlafette befestigt, welche über die Luke bemannt werden kann.<br />
<br />
<br />
Besatzung:<br />
<br />
Kommandant:<br />
Name: Aldar Pullo (L)<br />
Alter: 52 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
<br />
Aussehen:<br />
Das Gesicht von Leutnant Pullo gleicht einem Gebirge: Falten und Narben wie Täler, ausgeprägte Wangenknochen, Nase und Kinn wie Gipfel. Man sieht dem Leutnant sein Alter schon von weitem an und Mancher wird ihn sogar noch älter schätzen. Der harte Kriegsalltag hat die Falten tief in das wettergegerbte Gesicht eingegraben und das wenige Fleisch zwischen Haut und Knochen lässt Pullo noch härter wirken.<br />
Auf dem Kinn zeigen sich die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes, das typische, erwartete Aussehen eines Mannes, der im Gefecht ist und keine Zeit hat, sich groß um seine Hygiene zu kümmern. Die trotzdem immer glänzend weißen Zähne sind meist im Mund versteckt, dessen Lippen verächtlich und verachtend nach unten verzogen sind. Die Nase ist flach wie die eines Preisboxers und sicher ebenso oft gebrochen. Grau-blaue, stechende Augen – allsehend, wie manch einer behauptet – und ein Kurzhaarschnitt runden das Aussehen ab. Das ganze Gesicht wird von einer langen, halbmondförmigen Narbe von der Stirn zum Kinn, gerissen durch einen von einem Treffer umher fliegenden glühenden Splitter der Fahrzeugpanzerung, entstellt.<br />
Seine Statur weicht von den typischen Soldatenklischees ab. Der Leutnant ist mit 1,85 Standardmetern kleiner als der Durchschnitt und sehnig. Auch sind bei ihm keine Muskelpakete wie bei manchen Infanteristen zu sehen – Kraft braucht Pullo keine, diese hat sein „Lucky Bastard“. Trotzdem ist er kein Schwächling und kann genauso mit anpacken, wie jeder andere Soldat. Er ist der einzige, der Torson Rovitzk im Armdrücken zumindest eine gewisse Zeit lang standhalten kann.<br />
Statt der üblichen Offiziersmütze trägt Aldar Pullo eine einfache Schildkappe mit einem mattsilbernen Aquila.<br />
<br />
Charakter:<br />
Aldar Pullo hat den langen Weg hinter sich. Vom einfachen Ladeschützen hat er sich bis zum Kommandanten und Leutnant des „Lucky Bastard“ hochgearbeitet. Er ist ein Symbol dafür das es möglich ist. Da Pullo nach Fähigkeit und Eignung ausgesucht wurde, hat er eine gewisse Abneigung gegenüber dem ‚Adelspack’ welches nur durch die hohe Geburt die Führungsrolle bekommt. Gleichzeitig beruht diese Abneigung auf Gegenseitigkeit, betitelt der Adel Menschen wie Leutnant Pullo gerne als Emporkömmlinge. Manchmal nagen tief in seinem Inneren Zweifel an Aldar, ob er nicht wirklich etwas Schlechteres sei, doch meist kann er sich schon bald darauf beweisen, dass dem nicht so ist.<br />
Aufgrund seiner Karriere steht Pullo immer noch in engem Kontakt mit seiner Mannschaft und für viele Narmenier ist er ein Vorbild – so wie General Coron Grizmund für ihn. Er verlangt von denen, die ihm folgen, nur das, was er selbst auch tun würde und ermuntert sie jedes Mal dazu selbst zu denken und zu handeln. Dies führt zu einer gewissen Aufhebung der Hierarchie innerhalb des Panzers. Niemand stellt die Vormachtsstellung des Kommandanten in Frage, doch für Pullo sind Ladeschütze und Richtschütze gleichberechtigt, keiner ist besser als der andere. Dazu kommt noch die Angewohntheit, Befehl auszulegen. Nicht immer die schöne Weise, aber immer zu Ehren des Imperators. Er vertraut seinen Männern und sie vertrauen ihm. Für jeden würde er seine Hand ins Feuer legen.<br />
Dazu raucht Aldar gerne. Da es im Panzer für die anderen Besatzungsmitglieder tödliche wäre, dem Geruch ausgesetzt zu sein und es im Gefecht tödlich für den Leutnant wäre, außerhalb des Panzers zu rauchen, hat er eine Vorliebe für Zigarren entwickelt auf denen er mit Begeisterung herumkaut.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Pullo ist ein Improvisationstalent, sowohl was das Gefecht betrifft, als auch im technischen Bereich. Dies ist auch einer der Gründe, dass „Lucky Bastard“ auch unter seinem Kommando immer ein glücklicher Bastard geblieben ist.<br />
Aldar verblüfft immer wieder damit, dass er aus dem was er sieht ohne große Schwierigkeiten ein Luftbild machen kann, in dem sämtliche Entfernungen und Verhältnisse stimmen. Daraus ergibt sich dann auch ein guter Orientierungssinn und ein gewisses Glück beim Abschätzen, was hinter der nächsten Düne wartet (- noch einmal eine Düne…).<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Pullo trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzereinheiten: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er – im Gegensatz zu seiner Mannschaft – mit einer Boltpistole und einem langen, geschwärzten Kampfmesser narmenischer Art. Zwar ist im Panzer auch immer seine Maschinenpistole des Typs SW 09 dabei, doch verwendet er diese so gut wie nie.<br />
Ansonsten führt der Leutnant noch das Abschusslogbuch des Panzers, sowie das normale Log und den Uplifting Primer für Panzereinheiten mit sich. Sein größter Schatz ist eine Kladde mit den Karten aller Gefechtsgebiete, die er bisher besucht hat.<br />
<br />
Biographie:<br />
Geboren und aufgewachsen ist Pullo auf Narmenia in den unteren Mittelebenen der Makropole. Bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr führte Aldar ein normales Leben. Mit achtzehn wurde er dann zu den Panzertruppen eingezogen. Angefangen als Seitenkuppelschütze des „Imperator“, ein Leman Russ Conquerer, wurde er nach dessen Abschuss zum Ladeschützen des „Lucky Bastard“. In den folgenden Jahren arbeitete sich Pullo zum Richtschützen hoch. Bei einer Rückverlegung nach Narmenia wurde er dort an der Offiziersakademie eingeschrieben und erwarb dort ein Offizierspatent. Als Leutnant und Kommandant des „Lucky Bastard“ begann für ihn dann der 13. Schwarze Kreuzzug. Das Panzerregiment wurde zum Auge des Schreckens verlegt und dort in mehreren großen Schlachten fast aufgerieben. Nur zwölf Panzer, darunter der „Lucky Bastard“ überlebten die Gefechte und sollten wieder nach Narmenia zur Neugruppierung verlegt werden. Aufgrund einiger Planungsfehler im Munitorum strandeten die Panzer aber auf dem Planeten Koron III und wurden dort von den Verantwortlichen vergessen. Die Akten und Befehle verstauben nun irgendwo in den gewaltigen Archiven der Verwaltung auf Terra und vielleicht werden sie in hundert oder zweihundert Jahren wieder gefunden.<br />
Doch bis dahin hatte sich die Makropole Gomhor sich schon der Panzer bemächtigt und diese samt ihrer Besatzung in die neu aufgestellte Panzereinheit der „Koroner Hopliten“ eingegliedert.<br />
<br />
<br />
Konto: 963<br />
<br />
<br />
<br />
Richtschütze:<br />
Name: Torson Rovitzk (HG)<br />
Alter: 39 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
<br />
Aussehen:<br />
Hauptgefreiter Rovitzk ist ein Bulle. Kleiner als der Durchschnitt, aber mindestens doppelt so breit wie sein Kommandant, belieben die Männer zu scherzen. Aber es stimmt. Torson ist kräftig und jede Bewegung lässt die Muskelstränge unter der Haut wie stahlseildicke Schlangen wirken. Das Gesicht gleicht dem Körper: Muskulös. Keiner weiß, wie er es anstellt, doch scheint der Hauptgefreite eine Möglichkeit gefunden zu haben, seine Gesichtsmuskeln Hanteln heben zu lassen. Haare hat Torson keine auf dem Kopf und auch die Augenbrauen sind nur, fast kaum wahrnehmbare, Striche. Das linke Ohr wurde ihm vor knapp ein Dutzend Jahren durch einen Schrapnellsplitter abgerissen und auch das rechte Ohr hat schon stückchenweise Haut verloren.<br />
<br />
Charakter:<br />
Torson ist ein verdammter Zyniker und Pessimist und doch der Mann, der am besten für den Job des Schützen geeignet war. Er stellt alle Werte der Imperialen Armee in Frage, sei es nun der Korpsgeist, die Kameradschaft oder der Kampf für eine verwesende Leiche auf einem verstaubten auf irgendeinem fernen Planeten, der alleine nicht lebensfähig ist. Manchmal grenzen Torsons Gedanken hart an Blasphemie und Ketzerei. Doch Leutnant Pullo weiß, dass auch diese Zweifel nur Teil von Rovitzks Persönlichkeit sind und keine wahre Häresie darstellen. Deshalb deckt er seinen zweiten Offizier und riskiert damit sein eigenes Leben gerade weil er an all die Dinge glaubt, die laut dem Hauptgefreiten nicht existieren. Die meisten anderen Soldaten nehmen Torsons Äußerungen als Späße und nicht ernst gemeint auf.<br />
Was für Rovitzk zählt ist hingegen Stärke – psychisch und physisch. So ist es kein Wunder, dass er mit Argusaugen über die, vom Kommandanten oft vernachlässigte, Disziplin und Hierarchie wacht. Er macht sich damit im Tank selber keine Freunde, doch seine Weggefährten von Narmenia kennen und respektieren ihn. Der koronische Neuling hingegen ist das bevorzugte Opfer von Torson und hat so einen schweren Stand innerhalb des Panzers.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Rovitzk hat ein schnelles Auge und eine ruhige Hand, sowie einen intelligenten Geist. Er weiß, wo man den Gegner treffen muss, dass es weh tut und es gelingt ihm – wenn der Panzer steht – auch ein Geschoss zwischen die Beine eines Infanteristen zu platzieren (wobei in diesem Fall ein Armtreffer die gleiche Wirkung hätte). Die gängigsten imperialen Fahrzeugmodelle hat Torson im Kopf und gerade ist er dabei, sich die Risszeichnungen der koronischen Panzerfahrzeuge anzueignen.<br />
Eine weitere Fähigkeit ist seine Stärke. Noch hat er niemanden gefunden, der es geschafft hätte ihm im Armdrücken eine Minute lang zu widerstehen, geschweige denn ihn zu besiegen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Rovitzk trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
Biographie:<br />
HG Torson Rovitzk war der Sohn alten Offiziersadels. Er hatte die besten Vorraussetzungen später selbst die Offiziersakademie zu besuchen und die ehrenvolle Geschichte seines Hauses fortzuführen. Doch es kam alles anders. In einer Art pubertären Phase begann Torson all das abzulehnen, was für seine Eltern erstrebenswert war. So kam es auch, dass er anstatt zur Infanterie zu gehen, sich bei den Panzertruppen einschrieb.<br />
Eigentlich hatte Rovitzk keinerlei Talent, doch hartes Arbeiten und tägliche Übung machten schließlich den Meister. Und im Gegensatz zu den Assen, wird er dabei nie überheblich, denn er weiß, dass alles Übung ist und kein vom Imperator – sollte er so etwas tatsächlich tun – verschenktes Gut.<br />
Kurz nachdem Leutnant Pullo zum Kommandanten des „Lucky Bastard“ wurde, komplettierte Torson die Crew des Panzers und dient seit dem ohne Unterbrechung unter dem Alten. Mit den neuen Umständen auf Koron III kann er sich noch nicht wirklich anfreunden, widerspricht es doch in gewissem Sinne seinem Freiheitsdrang auf einem Planeten gefesselt zu sein. Noch weniger beglückt war er, als Oan Ramirez als Ersatz für den, bei einer Übung gestorbenen narmenischen Ladeschützen mit an Bord kam.<br />
<br />
<br />
Konto: 528<br />
<br />
<br />
<br />
Fahrer:<br />
Name: Saul Loar (OG)<br />
Alter: 35 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
<br />
Aussehen:<br />
Loar ist durchschnittlich groß, nicht übermäßig muskulös oder sehnig, nicht fett und auch nicht dünn. In einer Makropole wie Gohmor würde man ihn sehen und sofort wieder vergessen. Auch das Gesicht bietet keine griffigen Punkte. Es ist schmal mit eng stehenden blauen Augen und immer etwas ausdruckslos. Seine kurzen blonden Haare sind immer zerzaust und stehen strubbelig in alle Richtungen. Am Kinn zeigt sich ein nicht unter Kontrolle zu bringender kurzer Bart, der ein Eigenleben zu führen scheint. Wenn Loar wütend wird – was bisher so gut wie nie vorgekommen ist – stehen diese Haare steif in alle Richtungen und geben ihm ein wildes Aussehen.<br />
<br />
Charakter:<br />
Saul Loar ist der ruhende, manchmal etwas langsame Pol der Panzerbesatzung. Er nimmt den jungen Koroner oft in Schutz, ist aber genauso gnadenlos hart bei Fehlern. Im Allgemeinen würde man ihn aber als gutmütig betiteln und er liebt es in geselliger Runde einen zu heben. Trotz seiner liebe zu Spirituosen, war Saul aber noch nie betrunken oder angetrunken im Dienst, da er diesen sehr Ernst nimmt. Nie würde er es wagen die Autorität des Kommandanten oder eines Generals anzuzweifeln.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Ausgebildet vom Mechanicum hat Saul ein hohes Verständnis für die Technik des Panzers und auch so ist er in technischen Dingen ein flinker Geist. Die lange und harte Ausbildung später bei der Imperialen Armee, hat ihn zu einem fähigen Fahrer werden lassen. Das einzig ‚unheimliche’ an Saul ist sein Gespür für Minen. Es gab schon viele Situationen, in denen er dem Kommandanten abriet, diesen oder jenen Weg zu wählen – und wenn doch, dann nur mit der Schaufel voraus. Bisher lag Loar noch nicht einmal falsch.<br />
In sonstigen Dingen ist Loar eher langsam und auch ohne genauere Kenntnis, schließlich wurde ihm nicht alles beigebracht, was man im Leben benötigt.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Loar trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. An beiden Anzügen ist das Abzeichen des Mechanicums befestigt. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
Biographie:<br />
Geboren auf Narmenia, wurde Saul Loar schon in seinem ersten Lebensjahr vom Adeptus Mechanicus requiriert. Mit Maschinen, die noch aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie stammen, hatte das Adeptus bei Saul eine erhöhte Affinität zur Technik festgestellt. Ermächtigt von der planetaren Regierung durften, und dürfen immer noch, jedes Jahr eintausend Säuglinge vom Mechanicum zur Ausbildung von Panzerfahrern eingezogen werden. Und dieses harte Los traf auch Loar.<br />
Das Leben beim Adeptus Mechanicus war hart und lebensfeindlich und die Ausbildung lang. Die richtigen Tech-Adepten, auch die niedersten unter ihnen, sahen hochmütig auf die Panzerfahrer herab und hielten sich selbst mit ihren ein oder zwei Bionics für etwas Besseres. Es war eine Klassengesellschaft, denn nicht viele Geheimnisse wurden diesen tausend Auserwählten zu Teil und das Wenige stand meist in Bezug mit Panzern. Doch ein oder zwei unter den Tausend waren so gut, dass sie als vollwertige Tech-Adepten aufgenommen wurden – Saul gehörte nicht zu ihnen.<br />
An seinem achtzehnten Geburtstag – die magische Zahl auf Narmenia, wurde Saul Loar an die Imperiale Armee übergeben. Voll mit theoretischen Grundkenntnissen über Panzer und deren Funktion, bekamen sie nun zum ersten Mal die Chance, ihre Fähigkeiten anzuwenden. Fünf Jahre lang wurden die Zöglinge des Adeptus Mechanicus in Übungsfahrten weiter auf den Kriegseinsatz vorbereitet und mit zweiundzwanzig Jahren wurde Saul zu einem vollwertigen Fahrer im Rang eines Obergefreiten. Er wurde im gleichen Jahr der Besatzung zugeteilt wie Torson Rovitzk, in dem Jahr, in dem das ganze Regiment zur Neuformierung wieder nach Narmenia zurückgekehrt war.<br />
Seit diesem Zeitpunkt fährt er unter Kommandant Pullo und zusammen mit dem Richtschützen sind sie ein eingespieltes Team.<br />
<br />
<br />
Konto: 325<br />
<br />
<br />
<br />
Ladeschütze:<br />
Name: Oan Ramirez (G)<br />
Alter: 20 Standardjahre<br />
Herkunft: Koron III<br />
<br />
Aussehen:<br />
Sonnengebräunt und mit, von der vielen Arbeit an der frischen Luft, rauen Haut könnte man Oan für einen typischen Tallarner halten. Große Unterschiede bestehen auch nicht im Aussehen der Wüstenstämme Korons und den Bewohnern der Wüstenwelt. Schwarze Haare, dunkle Augen und ein dünner schwarzer Bart um das Kinn und die Oberlippe herum. Ein Gesicht ohne Narben oder Zeichen eines richtigen Kampfeinsatzes. Durchschnittliche Statur und Körperbau.<br />
<br />
Charakter:<br />
Oan ist das Opfer, bevorzugt von Rovitzk. Durch seine Jugend und sein Neulingsstatus in der Panzertruppe eh schon mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet, hat er so einen noch schwereren Stand und ist meisten still und in sich gekehrt. Inzwischen hat Ramirez aber ein erstaunlich dickes Fell entwickelt und auch Rüffel von höherrangigen Offizieren werden mit stoischem Gleichmut, der manchmal fast an Insubordination grenzt, hingenommen.<br />
Auf der anderen Seite, gegenüber seinen koroner Freunden, ist er stolz, einem Panzer anzugehören, schließlich sind die Panzertruppen etwas besseres, als die armen Schlucker der Infanterie.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Oan kann keine besonderen Ausbildungen vorweisen. Er weiß, wie man das Rohr eines Panzergeschützes möglichst schnell lädt und wie man mit einer Waffe auf Gegner zielt. Er weiß, wie viel Sprit in den Tank des Tanks passt und wie viele Geschosse in das Magazin passen. Mehr muss er auch nicht wissen.<br />
Dazu ist er für die Narmenier – vor allem für den Kommandanten – ein Verbindungsoffizier, der sich mit den hiesigen Gepflogenheiten auskennt auch dem auch die Umgebung einigermaßen bekannt ist. <br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Ramirez trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
<br />
Biographie:<br />
Gefreiter Oan Ramirez ist ein waschechter Sohn der Wüste – zumindest behauptet er dies. Geboren wurde er in einer nomadischen Wüstensiedlung am Rande der großen Gohmor-Makropole. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr zog er mit der Karawane seiner Eltern und dem Stamm durch die Wüste von Stadt zu Stadt um Handel zu treiben. Als sie wieder einmal vor den Toren der Hauptmakropole Korons Halt machten, riss Oan aus und schloss sich der PVS in der Stadt an. Glücklich über jeden Freiwilligen, der nicht zu eng an die großen Adelshäuser der Stadt gebunden war, wurde er in die Kaserne der neu gegründeten Koroner Hopliten verlegt.<br />
<br />
<br />
Konto: 91<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name des Fahrzeugs: „Lucky Bastard“<br />
Fahrzeugtypus: Leman Russ Kampfpanzer<br />
Besatzung:<br />
Kdt: Aldar Pullo (L)<br />
RS: Torson Rovitzk (HG)<br />
MKF: Saul Loar (OG)<br />
LS: Oan Ramirez (G)<br />
Ausrüstung:<br />
- Zusätzliche Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- Bulldozerschaufel<br />
- Schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Zusätzliches Maschinengewehr<br />
Leitspruch der Panzerbesatzung:<br />
Glück ist etwas, das man erst wahrnimmt, wenn es sich in Flammen und Rauch verabschiedet.<br />
- General Coron Grizmund, in seiner letzten Schlacht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charakterbogen Panzerbesatzung<br />
<br />
Panzer:<br />
Kommandant: Leutnant Aldar Pullo<br />
Richtschütze: Hauptgefreiter Torson Rovitzk<br />
Fahrer: Obergefreiter Saul Loar<br />
Ladeschütze: Gefreiter Oan Ramirez<br />
<br />
Name: „Lucky Bastard“<br />
Typ: Leman Russ Kampfpanzer<br />
<br />
Geschichte:<br />
Lucky Bastard ist ein Leman Russ Kampfpanzer aus den Kriegsschmieden Narmenias. Der über 600 Jahre alte Panzer kann auf eine lange und glorreiche Geschichte und ebenso viele verschiedene Besatzungen zurückblicken. In dieser langen Zeit konnte der, auf den Namen „Göttlicher Zorn“ getaufte Panzer 12863 Abschüsse erzielen. Jeder einzelne Abschuss ist in einem Logbuch, welches schon knapp zweihundert Mal abgeschrieben wurde, vermerkt. Ebenso wie das Logbuch, ist nichts, außer dem niederen Maschinengeist in dem Kampfpanzer, mehr ein Originalbestandteil. Nach und nach wurden Verschleißteile ausgetauscht, Panzerplatten ersetzt und beschädigte Technik erneuert.<br />
Das Alter ist für einen Kampfpanzer des Leman Russ-Schemas höchst erstaunlich und dieses ist es auch, dass dem Panzer seinen neuen Namen eingebracht hatte. So oft wurde der „Göttliche Zorn“ getroffen, lahm gelegt und schwer beschädigt, doch nie hat er seinen Geist ganz aufgegeben – nie waren die Schäden so groß, dass sie nicht wieder von kundigen Adepten des Mechanicums repariert werden konnten. Erst war es nur ein freundschaftliches Schimpfwort, doch bald wurde es zum Namen: „Glücklicher Bastard“. In jeder Schlacht konnte man dieses geflügelte Wort verwundert in den Vox-Kanälen hören, jedes Mal wieder ungläubig, dass er es trotzdem geschafft hatte.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
In der Anfangsphase war es allein Glück und der Wille des Imperators, welcher den „Göttlichen Zorn“ so lange überleben ließen. Doch schon bald vertraute man nicht mehr nur diesen Faktoren und rüstete den Kampfpanzer mit zusätzlicher Panzerung und einem Kettenschutz aus. Dazu kam dann noch eine Bulldozerschaufel für die Räumung von Minen und zum Einreißen von Barrikaden.<br />
Neben dem normalen Kampfgeschütz ist ein schwerer Bolter im Rumpf eingebaut. An der Turmluke wurde noch eine Maschinengewehrlafette befestigt, welche über die Luke bemannt werden kann.<br />
<br />
<br />
Besatzung:<br />
<br />
Kommandant:<br />
Name: Aldar Pullo (L)<br />
Alter: 52 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
<br />
Aussehen:<br />
Das Gesicht von Leutnant Pullo gleicht einem Gebirge: Falten und Narben wie Täler, ausgeprägte Wangenknochen, Nase und Kinn wie Gipfel. Man sieht dem Leutnant sein Alter schon von weitem an und Mancher wird ihn sogar noch älter schätzen. Der harte Kriegsalltag hat die Falten tief in das wettergegerbte Gesicht eingegraben und das wenige Fleisch zwischen Haut und Knochen lässt Pullo noch härter wirken.<br />
Auf dem Kinn zeigen sich die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes, das typische, erwartete Aussehen eines Mannes, der im Gefecht ist und keine Zeit hat, sich groß um seine Hygiene zu kümmern. Die trotzdem immer glänzend weißen Zähne sind meist im Mund versteckt, dessen Lippen verächtlich und verachtend nach unten verzogen sind. Die Nase ist flach wie die eines Preisboxers und sicher ebenso oft gebrochen. Grau-blaue, stechende Augen – allsehend, wie manch einer behauptet – und ein Kurzhaarschnitt runden das Aussehen ab. Das ganze Gesicht wird von einer langen, halbmondförmigen Narbe von der Stirn zum Kinn, gerissen durch einen von einem Treffer umher fliegenden glühenden Splitter der Fahrzeugpanzerung, entstellt.<br />
Seine Statur weicht von den typischen Soldatenklischees ab. Der Leutnant ist mit 1,85 Standardmetern kleiner als der Durchschnitt und sehnig. Auch sind bei ihm keine Muskelpakete wie bei manchen Infanteristen zu sehen – Kraft braucht Pullo keine, diese hat sein „Lucky Bastard“. Trotzdem ist er kein Schwächling und kann genauso mit anpacken, wie jeder andere Soldat. Er ist der einzige, der Torson Rovitzk im Armdrücken zumindest eine gewisse Zeit lang standhalten kann.<br />
Statt der üblichen Offiziersmütze trägt Aldar Pullo eine einfache Schildkappe mit einem mattsilbernen Aquila.<br />
<br />
Charakter:<br />
Aldar Pullo hat den langen Weg hinter sich. Vom einfachen Ladeschützen hat er sich bis zum Kommandanten und Leutnant des „Lucky Bastard“ hochgearbeitet. Er ist ein Symbol dafür das es möglich ist. Da Pullo nach Fähigkeit und Eignung ausgesucht wurde, hat er eine gewisse Abneigung gegenüber dem ‚Adelspack’ welches nur durch die hohe Geburt die Führungsrolle bekommt. Gleichzeitig beruht diese Abneigung auf Gegenseitigkeit, betitelt der Adel Menschen wie Leutnant Pullo gerne als Emporkömmlinge. Manchmal nagen tief in seinem Inneren Zweifel an Aldar, ob er nicht wirklich etwas Schlechteres sei, doch meist kann er sich schon bald darauf beweisen, dass dem nicht so ist.<br />
Aufgrund seiner Karriere steht Pullo immer noch in engem Kontakt mit seiner Mannschaft und für viele Narmenier ist er ein Vorbild – so wie General Coron Grizmund für ihn. Er verlangt von denen, die ihm folgen, nur das, was er selbst auch tun würde und ermuntert sie jedes Mal dazu selbst zu denken und zu handeln. Dies führt zu einer gewissen Aufhebung der Hierarchie innerhalb des Panzers. Niemand stellt die Vormachtsstellung des Kommandanten in Frage, doch für Pullo sind Ladeschütze und Richtschütze gleichberechtigt, keiner ist besser als der andere. Dazu kommt noch die Angewohntheit, Befehl auszulegen. Nicht immer die schöne Weise, aber immer zu Ehren des Imperators. Er vertraut seinen Männern und sie vertrauen ihm. Für jeden würde er seine Hand ins Feuer legen.<br />
Dazu raucht Aldar gerne. Da es im Panzer für die anderen Besatzungsmitglieder tödliche wäre, dem Geruch ausgesetzt zu sein und es im Gefecht tödlich für den Leutnant wäre, außerhalb des Panzers zu rauchen, hat er eine Vorliebe für Zigarren entwickelt auf denen er mit Begeisterung herumkaut.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Pullo ist ein Improvisationstalent, sowohl was das Gefecht betrifft, als auch im technischen Bereich. Dies ist auch einer der Gründe, dass „Lucky Bastard“ auch unter seinem Kommando immer ein glücklicher Bastard geblieben ist.<br />
Aldar verblüfft immer wieder damit, dass er aus dem was er sieht ohne große Schwierigkeiten ein Luftbild machen kann, in dem sämtliche Entfernungen und Verhältnisse stimmen. Daraus ergibt sich dann auch ein guter Orientierungssinn und ein gewisses Glück beim Abschätzen, was hinter der nächsten Düne wartet (- noch einmal eine Düne…).<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Pullo trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzereinheiten: Im Gefecht die Antischadstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er – im Gegensatz zu seiner Mannschaft – mit einer Boltpistole und einem langen, geschwärzten Kampfmesser narmenischer Art. Zwar ist im Panzer auch immer seine Maschinenpistole des Typs SW 09 dabei, doch verwendet er diese so gut wie nie.<br />
Ansonsten führt der Leutnant noch das Abschusslogbuch des Panzers, sowie das normale Log und den Uplifting Primer für Panzereinheiten mit sich. Sein größter Schatz ist eine Kladde mit den Karten aller Gefechtsgebiete, die er bisher besucht hat.<br />
<br />
Biographie:<br />
Geboren und aufgewachsen ist Pullo auf Narmenia in den unteren Mittelebenen der Makropole. Bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr führte Aldar ein normales Leben. Mit achtzehn wurde er dann zu den Panzertruppen eingezogen. Angefangen als Seitenkuppelschütze des „Imperator“, ein Leman Russ Conquerer, wurde er nach dessen Abschuss zum Ladeschützen des „Lucky Bastard“. In den folgenden Jahren arbeitete sich Pullo zum Richtschützen hoch. Bei einer Rückverlegung nach Narmenia wurde er dort an der Offiziersakademie eingeschrieben und erwarb dort ein Offizierspatent. Als Leutnant und Kommandant des „Lucky Bastard“ begann für ihn dann der 13. Schwarze Kreuzzug. Das Panzerregiment wurde zum Auge des Schreckens verlegt und dort in mehreren großen Schlachten fast aufgerieben. Nur zwölf Panzer, darunter der „Lucky Bastard“ überlebten die Gefechte und sollten wieder nach Narmenia zur Neugruppierung verlegt werden. Aufgrund einiger Planungsfehler im Munitorum strandeten die Panzer aber auf dem Planeten Koron III und wurden dort von den Verantwortlichen vergessen. Die Akten und Befehle verstauben nun irgendwo in den gewaltigen Archiven der Verwaltung auf Terra und vielleicht werden sie in hundert oder zweihundert Jahren wieder gefunden.<br />
Doch bis dahin hatte sich die Makropole Gomhor sich schon der Panzer bemächtigt und diese samt ihrer Besatzung in die neu aufgestellte Panzereinheit der „Koroner Hopliten“ eingegliedert.<br />
<br />
<br />
Konto: 963<br />
<br />
<br />
<br />
Richtschütze:<br />
Name: Torson Rovitzk (HG)<br />
Alter: 39 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
<br />
Aussehen:<br />
Hauptgefreiter Rovitzk ist ein Bulle. Kleiner als der Durchschnitt, aber mindestens doppelt so breit wie sein Kommandant, belieben die Männer zu scherzen. Aber es stimmt. Torson ist kräftig und jede Bewegung lässt die Muskelstränge unter der Haut wie stahlseildicke Schlangen wirken. Das Gesicht gleicht dem Körper: Muskulös. Keiner weiß, wie er es anstellt, doch scheint der Hauptgefreite eine Möglichkeit gefunden zu haben, seine Gesichtsmuskeln Hanteln heben zu lassen. Haare hat Torson keine auf dem Kopf und auch die Augenbrauen sind nur, fast kaum wahrnehmbare, Striche. Das linke Ohr wurde ihm vor knapp ein Dutzend Jahren durch einen Schrapnellsplitter abgerissen und auch das rechte Ohr hat schon stückchenweise Haut verloren.<br />
<br />
Charakter:<br />
Torson ist ein verdammter Zyniker und Pessimist und doch der Mann, der am besten für den Job des Schützen geeignet war. Er stellt alle Werte der Imperialen Armee in Frage, sei es nun der Korpsgeist, die Kameradschaft oder der Kampf für eine verwesende Leiche auf einem verstaubten auf irgendeinem fernen Planeten, der alleine nicht lebensfähig ist. Manchmal grenzen Torsons Gedanken hart an Blasphemie und Ketzerei. Doch Leutnant Pullo weiß, dass auch diese Zweifel nur Teil von Rovitzks Persönlichkeit sind und keine wahre Häresie darstellen. Deshalb deckt er seinen zweiten Offizier und riskiert damit sein eigenes Leben gerade weil er an all die Dinge glaubt, die laut dem Hauptgefreiten nicht existieren. Die meisten anderen Soldaten nehmen Torsons Äußerungen als Späße und nicht ernst gemeint auf.<br />
Was für Rovitzk zählt ist hingegen Stärke – psychisch und physisch. So ist es kein Wunder, dass er mit Argusaugen über die, vom Kommandanten oft vernachlässigte, Disziplin und Hierarchie wacht. Er macht sich damit im Tank selber keine Freunde, doch seine Weggefährten von Narmenia kennen und respektieren ihn. Der koronische Neuling hingegen ist das bevorzugte Opfer von Torson und hat so einen schweren Stand innerhalb des Panzers.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Rovitzk hat ein schnelles Auge und eine ruhige Hand, sowie einen intelligenten Geist. Er weiß, wo man den Gegner treffen muss, dass es weh tut und es gelingt ihm – wenn der Panzer steht – auch ein Geschoss zwischen die Beine eines Infanteristen zu platzieren (wobei in diesem Fall ein Armtreffer die gleiche Wirkung hätte). Die gängigsten imperialen Fahrzeugmodelle hat Torson im Kopf und gerade ist er dabei, sich die Risszeichnungen der koronischen Panzerfahrzeuge anzueignen.<br />
Eine weitere Fähigkeit ist seine Stärke. Noch hat er niemanden gefunden, der es geschafft hätte ihm im Armdrücken eine Minute lang zu widerstehen, geschweige denn ihn zu besiegen.<br />
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Ausrüstung:<br />
Rovitzk trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
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Biographie:<br />
HG Torson Rovitzk war der Sohn alten Offiziersadels. Er hatte die besten Vorraussetzungen später selbst die Offiziersakademie zu besuchen und die ehrenvolle Geschichte seines Hauses fortzuführen. Doch es kam alles anders. In einer Art pubertären Phase begann Torson all das abzulehnen, was für seine Eltern erstrebenswert war. So kam es auch, dass er anstatt zur Infanterie zu gehen, sich bei den Panzertruppen einschrieb.<br />
Eigentlich hatte Rovitzk keinerlei Talent, doch hartes Arbeiten und tägliche Übung machten schließlich den Meister. Und im Gegensatz zu den Assen, wird er dabei nie überheblich, denn er weiß, dass alles Übung ist und kein vom Imperator – sollte er so etwas tatsächlich tun – verschenktes Gut.<br />
Kurz nachdem Leutnant Pullo zum Kommandanten des „Lucky Bastard“ wurde, komplettierte Torson die Crew des Panzers und dient seit dem ohne Unterbrechung unter dem Alten. Mit den neuen Umständen auf Koron III kann er sich noch nicht wirklich anfreunden, widerspricht es doch in gewissem Sinne seinem Freiheitsdrang auf einem Planeten gefesselt zu sein. Noch weniger beglückt war er, als Oan Ramirez als Ersatz für den, bei einer Übung gestorbenen narmenischen Ladeschützen mit an Bord kam.<br />
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<br />
Konto: 528<br />
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Fahrer:<br />
Name: Saul Loar (OG)<br />
Alter: 35 Standardjahre<br />
Herkunft: Narmenia<br />
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Aussehen:<br />
Loar ist durchschnittlich groß, nicht übermäßig muskulös oder sehnig, nicht fett und auch nicht dünn. In einer Makropole wie Gohmor würde man ihn sehen und sofort wieder vergessen. Auch das Gesicht bietet keine griffigen Punkte. Es ist schmal mit eng stehenden blauen Augen und immer etwas ausdruckslos. Seine kurzen blonden Haare sind immer zerzaust und stehen strubbelig in alle Richtungen. Am Kinn zeigt sich ein nicht unter Kontrolle zu bringender kurzer Bart, der ein Eigenleben zu führen scheint. Wenn Loar wütend wird – was bisher so gut wie nie vorgekommen ist – stehen diese Haare steif in alle Richtungen und geben ihm ein wildes Aussehen.<br />
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Charakter:<br />
Saul Loar ist der ruhende, manchmal etwas langsame Pol der Panzerbesatzung. Er nimmt den jungen Koroner oft in Schutz, ist aber genauso gnadenlos hart bei Fehlern. Im Allgemeinen würde man ihn aber als gutmütig betiteln und er liebt es in geselliger Runde einen zu heben. Trotz seiner liebe zu Spirituosen, war Saul aber noch nie betrunken oder angetrunken im Dienst, da er diesen sehr Ernst nimmt. Nie würde er es wagen die Autorität des Kommandanten oder eines Generals anzuzweifeln.<br />
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Fähigkeiten:<br />
Ausgebildet vom Mechanicum hat Saul ein hohes Verständnis für die Technik des Panzers und auch so ist er in technischen Dingen ein flinker Geist. Die lange und harte Ausbildung später bei der Imperialen Armee, hat ihn zu einem fähigen Fahrer werden lassen. Das einzig ‚unheimliche’ an Saul ist sein Gespür für Minen. Es gab schon viele Situationen, in denen er dem Kommandanten abriet, diesen oder jenen Weg zu wählen – und wenn doch, dann nur mit der Schaufel voraus. Bisher lag Loar noch nicht einmal falsch.<br />
In sonstigen Dingen ist Loar eher langsam und auch ohne genauere Kenntnis, schließlich wurde ihm nicht alles beigebracht, was man im Leben benötigt.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Loar trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. An beiden Anzügen ist das Abzeichen des Mechanicums befestigt. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 sowie einem Klappmesser.<br />
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Biographie:<br />
Geboren auf Narmenia, wurde Saul Loar schon in seinem ersten Lebensjahr vom Adeptus Mechanicus requiriert. Mit Maschinen, die noch aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie stammen, hatte das Adeptus bei Saul eine erhöhte Affinität zur Technik festgestellt. Ermächtigt von der planetaren Regierung durften, und dürfen immer noch, jedes Jahr eintausend Säuglinge vom Mechanicum zur Ausbildung von Panzerfahrern eingezogen werden. Und dieses harte Los traf auch Loar.<br />
Das Leben beim Adeptus Mechanicus war hart und lebensfeindlich und die Ausbildung lang. Die richtigen Tech-Adepten, auch die niedersten unter ihnen, sahen hochmütig auf die Panzerfahrer herab und hielten sich selbst mit ihren ein oder zwei Bionics für etwas Besseres. Es war eine Klassengesellschaft, denn nicht viele Geheimnisse wurden diesen tausend Auserwählten zu Teil und das Wenige stand meist in Bezug mit Panzern. Doch ein oder zwei unter den Tausend waren so gut, dass sie als vollwertige Tech-Adepten aufgenommen wurden – Saul gehörte nicht zu ihnen.<br />
An seinem achtzehnten Geburtstag – die magische Zahl auf Narmenia, wurde Saul Loar an die Imperiale Armee übergeben. Voll mit theoretischen Grundkenntnissen über Panzer und deren Funktion, bekamen sie nun zum ersten Mal die Chance, ihre Fähigkeiten anzuwenden. Fünf Jahre lang wurden die Zöglinge des Adeptus Mechanicus in Übungsfahrten weiter auf den Kriegseinsatz vorbereitet und mit zweiundzwanzig Jahren wurde Saul zu einem vollwertigen Fahrer im Rang eines Obergefreiten. Er wurde im gleichen Jahr der Besatzung zugeteilt wie Torson Rovitzk, in dem Jahr, in dem das ganze Regiment zur Neuformierung wieder nach Narmenia zurückgekehrt war.<br />
Seit diesem Zeitpunkt fährt er unter Kommandant Pullo und zusammen mit dem Richtschützen sind sie ein eingespieltes Team.<br />
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Konto: 325<br />
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Ladeschütze:<br />
Name: Oan Ramirez (G)<br />
Alter: 20 Standardjahre<br />
Herkunft: Koron III<br />
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Aussehen:<br />
Sonnengebräunt und mit, von der vielen Arbeit an der frischen Luft, rauen Haut könnte man Oan für einen typischen Tallarner halten. Große Unterschiede bestehen auch nicht im Aussehen der Wüstenstämme Korons und den Bewohnern der Wüstenwelt. Schwarze Haare, dunkle Augen und ein dünner schwarzer Bart um das Kinn und die Oberlippe herum. Ein Gesicht ohne Narben oder Zeichen eines richtigen Kampfeinsatzes. Durchschnittliche Statur und Körperbau.<br />
<br />
Charakter:<br />
Oan ist das Opfer, bevorzugt von Rovitzk. Durch seine Jugend und sein Neulingsstatus in der Panzertruppe eh schon mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet, hat er so einen noch schwereren Stand und ist meisten still und in sich gekehrt. Inzwischen hat Ramirez aber ein erstaunlich dickes Fell entwickelt und auch Rüffel von höherrangigen Offizieren werden mit stoischem Gleichmut, der manchmal fast an Insubordination grenzt, hingenommen.<br />
Auf der anderen Seite, gegenüber seinen koroner Freunden, ist er stolz, einem Panzer anzugehören, schließlich sind die Panzertruppen etwas besseres, als die armen Schlucker der Infanterie.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Oan kann keine besonderen Ausbildungen vorweisen. Er weiß, wie man das Rohr eines Panzergeschützes möglichst schnell lädt und wie man mit einer Waffe auf Gegner zielt. Er weiß, wie viel Sprit in den Tank des Tanks passt und wie viele Geschosse in das Magazin passen. Mehr muss er auch nicht wissen.<br />
Dazu ist er für die Narmenier – vor allem für den Kommandanten – ein Verbindungsoffizier, der sich mit den hiesigen Gepflogenheiten auskennt auch dem auch die Umgebung einigermaßen bekannt ist. <br />
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Ausrüstung:<br />
Ramirez trägt die Standardausrüstung der koronischen Panzertruppen: Im Gefecht die Antischafstoffkombination, ansonsten seinen schwarzen Dienstanzug. Bewaffnet ist er mit der Maschinenpistole SW 09 und einer Laserpistole, sowie einem Klappmesser.<br />
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Biographie:<br />
Gefreiter Oan Ramirez ist ein waschechter Sohn der Wüste – zumindest behauptet er dies. Geboren wurde er in einer nomadischen Wüstensiedlung am Rande der großen Gohmor-Makropole. Bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr zog er mit der Karawane seiner Eltern und dem Stamm durch die Wüste von Stadt zu Stadt um Handel zu treiben. Als sie wieder einmal vor den Toren der Hauptmakropole Korons Halt machten, riss Oan aus und schloss sich der PVS in der Stadt an. Glücklich über jeden Freiwilligen, der nicht zu eng an die großen Adelshäuser der Stadt gebunden war, wurde er in die Kaserne der neu gegründeten Koroner Hopliten verlegt.<br />
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Konto: 91<br />
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Zusammenfassung:<br />
Name des Fahrzeugs: „Lucky Bastard“<br />
Fahrzeugtypus: Leman Russ Kampfpanzer<br />
Besatzung:<br />
Kdt: Aldar Pullo (L)<br />
RS: Torson Rovitzk (HG)<br />
MKF: Saul Loar (OG)<br />
LS: Oan Ramirez (G)<br />
Ausrüstung:<br />
- Zusätzliche Panzerung<br />
- Kettenschutz<br />
- Bulldozerschaufel<br />
- Schwerer Bolter im Rumpf<br />
- Zusätzliches Maschinengewehr<br />
Leitspruch der Panzerbesatzung:<br />
Glück ist etwas, das man erst wahrnimmt, wenn es sich in Flammen und Rauch verabschiedet.<br />
- General Coron Grizmund, in seiner letzten Schlacht]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Panzer und Besatzung &quot;DIES IRAE&quot;]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=399</link>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 06:07:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=66"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=399</guid>
			<description><![CDATA[Namen und Aufgaben (Heimatwelt)<br />
<br />
Kdt: 	Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)<br />
<br />
RS: 	Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
MKF:	Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
LS: 	 Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Name des Panzers: IRA AETERNA<br />
<br />
Panzertyp: Dominator - Schema KPz<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Besatzung<br />
<br />
1)	Kommandant – Leutnant Leto von Beiwingen<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Cadia<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://img108.imageshack.us/img108/309/wittmannao3jw7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wittmannao3jw7.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Leto von Beiwingen ist der Spross einer alten, cadianischen Adelsfamilie. Dementsprechend legt er viel Wert auf sein Äußeres, wenn er sich nicht im Kampfeinsatz befindet. Das bedeutet für ihn ein gepflegtes, perfekt rasiertes Gesicht. Sein besonderes Markenzeichen ist ein (fast) immer korrekt sitzender Seitenscheitel, den er, der Familientradition folgend, trägt wie die alten Offiziere auf Terra. Seine fein geschnittenen, makellosen Gesichtszüge zeigen bis dato keine Anzeichen seiner Dienstzeit – obwohl in seinem schmalen Gesicht mit den violetten Augen hin und wieder ein melancholisch – trauriger Ausdruck gesehen werden kann. Auf Grund seiner 1,86m Körpergröße ist er nicht das Idealbild für einen Panzersoldaten – überschreitet die Maximalgröße jedoch nicht. Sein Körper, gestählt durch hartes Training außerhalb und im Dienst, sowie in den Schlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges, weist an vielen Stellen Spuren langer Entbehrungen und harter Kämpfe auf. Neben vielen kleinen Narben am Oberkörper, fällt seine bionische rechte Hand auf. Wie es seinem Status als Aristokrat entspricht ist sie fein gearbeitet und funktional, doch von Beiwingen verzichtete auf den Überzug von Synth. – Fleisch, so dass, wenn er keine Handschuhe trägt, man das Metall auf den ersten Blick erkennen kann. Von seiner linken Schulter zieht sich eine lange Narbe seinen Bizeps entlang bis zur Ellenbogenbeuge, wo ihn ein Splitter einer Granate traf.<br />
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Charakter<br />
<br />
Von Beiwingen nimmt seinen Status als Aristokrat und Offizier ernst (zu ernst würden weniger konservative Soldaten sagen). In seinem Leben ist nichts wichtiger als die Ehre – seine Eigene und damit verbunden die seiner Familie. Im Gegensatz zu vielen Adeligen bezieht er das Wort „Ehre“ jedoch nicht auf die Wahrung eines äußeren Scheins, sondern vielmehr auf die Wahrung seiner Integrität und auf seine Verantwortung und Pflicht als Soldat. Er ist zwar bewandert in höfischer Kultur, verabscheut das – von ihm als „Geistesschwäche“  und „Vertuschung“ oder „Kompensation“ titulierte – affektierte Gehabe ziviler Aristokraten. Er ist sich seiner Führer- und Vorbildrolle bewusst und versucht stets seinen Soldaten ein Beispiel an Mut, Haltung und Pflichterfüllung zu sein. Seine moralischen Vorstellungen sind dabei einfach: Als Kdt eines Panzers sieht er sich als Werkzeug des Imperators – genau wie seine Untergenebenen ebenfalls solche Werkzeuge sind. Pflegt man ein Werkzeug ist es lange haltbar und verrichtet gute Dienste; geht es kaputt, wird es ersetzt. Von Beiwingen legt viel Wert auf Disziplin und Ordnung in seinem Panzer, um die Kampfkraft und Effektivität hoch zu halten – ohne dabei über ein gesundes Maß an Härte (Härte ist für ihn Fürsorge) hinaus unmenschlich zu sein. Er behandelt seine Besatzung gut – ohne dabei die Distanz, die er als Offizier und Aristokrat wahren muss aufzugeben. Fehlverhalten duldet er innerhalb seines Verantwortungsbereiches nicht. Solche Schwäche gilt es für ihn auszumerzen wo immer er sie findet. Mit lobt geht der Leutnant geizig um, um es nicht zu entwerten. Nur wer in seinen Augen wirklich gute Arbeit gemacht hat, bekommt ein paar warme Worte zugesprochen – ganz gemäß seinem Lebensmotto „Mehr Sein als Schein!“ Als erfahrener Panzerkommandant versteht er es, über einige Eigenheiten seiner Soldaten hinweg zu sehen – solange die Kampfkraft seines Panzers in keiner Weise gefährdet wir. Von Beiwingen hat eine solide schulische Ausbildung und darf sich zu Recht Rühmen nicht dumm und ein fähig Taktiker zu sein. Da er das jedoch nicht offen zur Schau stellt, ist er bei seiner Besatzung und bei anderen Offizieren, die ihn unvoreingenommen betrachten, geachtet. Zwischen ihm und seiner Besatzung herrscht eine Art Hass – Liebe: Auf der einen Seite hat er sie durch seine Fähigkeiten und ihre gute Ausbildung schon oft aus brenzligen Situationen heraus manövriert, auf der anderen Seite bedeutet sein Drang alle Bewegungsabläufe im Panzer zu perfektionieren viele Überstunden, die die Besatzung lieber bei einem Bier im Mannschaftsheim verbringen würde. Dadurch hat er sich einen Ruf als „Schleifer“, für seinen Panzer aber auch als gute, wenn auch eigenbrötlerische und humorlose Truppe erarbeitet.<br />
Außerhalb des Dienstes lebt von Beiwingen zurückgezogen. Wenn er nicht trainiert, verbringt er viel Zeit mit dem Studium von Taktikbüchern oder antiquarischen Texten. Die Gesellschaft vieler Menschen meidet er nicht – beschwert sich aber auch nicht, wenn sie nicht vorhanden ist. Gelegentlich geht er ins Offizierskasino, um sich mit anderen Offizieren auszutauschen. Dabei tritt sein einziges Laster zum Vorschein: von Beiwingen schätzt guten (und damit teuren) Amasec.<br />
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Fähigkeiten<br />
<br />
-	Von Beiwingen ist ein vorbildlicher Soldat und Offizier, charakterlich gefestigt und realistisch. Er befolgt Befehle ohne sie in Frage zu stellen (er sucht höchstens das Gespräch unter vier Augen und auch das nur in Ausnahmefällen) und tut alles Menschenmögliche um den Erfolg einer Mission sicher zu stellen. Scheitern würde für ihn den Verlust seiner Ehre bedeuten – etwas das nicht akzeptabel ist. Sein persönlicher Ehrgeiz, der nichts mit Karrierestreben zu tun hat, machen ihn zu einem charismatischen Truppenführer, einem Truppenoffizier wie er im Buche steht. Nicht selten legt er selber Hand an und ist sich nicht zu schade auch einfache Arbeiten zu übernehmen, wenn der Auftrag es erfordert. Manchmal kann man ihn in solchen Situationen nicht von seinen Soldaten unterscheiden. Diese Verhaltensweise führt dazu, dass seine Männer mit Ehrfurcht zu ihm aufsehen und er sie immer wieder zu fast übermenschlichen Leistungen motivieren kann. Die ihm unterstellten Soldaten würden ihm bis in die Hölle folgen.<br />
-	Leto von Beiwingen wurde durch seinen Vater schon im Kindesalter auf die ihm bevorstehende Laufbahn der Offiziere in den Streitkräften Cadias und in der Imperialen Armee vorbereitet. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit seinem Panzer sind ohne Zweifel gut bis sehr gut. Sein Vater, selber ehemaliger PzKdt, wusste aber auch, dass ein Panzer ausfallen kann. Um seinem Sohn zu ermöglichen auch ohne Panzerstahl auf dem Gefechtsfeld zu überleben, ließ er ihn im Umgang mit dem Kettenschwert und der Boltpistole unterrichten. Leto von Beiwingen mag kein Infanterist sein – mit Sicherheit kein ausgewiesener Nahkämpfer oder Scharfschütze – doch er kennt die Grundsätze des Infanteriekampfes und kann sich im Ernstfall durchaus verteidigen und besitzt für einen Panzerkommandanten eine hervorragende Ausbildung.<br />
-	Sein blinder Gehorsam ist ein zweischneidiges Schwert: Von Beiwingen würde ohne zu Zögern oder auch nur mit der Wimper zu zucken sich selbst und die ihm unterstellten Soldaten im Namen der Ehre und für den Erfolg seiner Mission opfern. Das bedeutet, dass er sich stets freiwillig für die gefährlichsten Aufträge meldet. Von Beiwingen vertraut keinem so sehr wie sich selbst und seiner Besatzung.<br />
-	Trotz seiner aristokratisch – militaristischen Erziehung fehlt Leto von Beiwingen jedwedes Talent für die Diplomatie. Er versteht sich sehr wohl auf Konversation – Small Talk – aber er hasst diese „Unsitte“. Wird er nach seiner Meinung gefragt, so sagt er diese unverblümt und aufrichtig. Problematisch wird sein Verhalten gegenüber Dienstgradgleichen oder Dienstgradniederen; sollte etwas in seinen Augen nicht optimal ablaufen, so äußert er das. Direkt. Durch das Verhalten hat sich Leto von Beiwingen eine große Anzahl an Menschen geschaffen, die ihm mit Ablehnung gegenüber stehen. Die Zahl seiner Freunde ist deutlich überschaubar.<br />
-	Argwohn bestimmt von Beiwingens Handeln gegenüber unbekannten Personen (die ihm nicht vorgesetzt sind). Er kann nur schwer Kontakte außerhalb dienstlicher Interessen knüpfen und redet kaum über etwas anderes als Panzer, Taktik und Operationspläne. Seine Erfahrungen mit Verlusten von Freunden aus vorherigen Feldzügen halten ihn zusätzlich von einer emotionalen Bindung – in welcher Weise auch immer – ab. Emotionen und Gefühle für andere Personen sind für von Beiwingen eine Schwäche im Kampf.<br />
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Besitztümer:<br />
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Leto von Beiwingen führt ein asketisches Leben und besitzt kaum Güter. Sein Kettenschwert und seine Boltpistole sind Geschenke seines Vaters, genauso wie die mit silbernem Besatz versehene Offiziermütze. Er hat, seit er auf Koron stationiert ist, die normale Ausrüstung der PVS – Soldaten. Hinzu kommt noch eine Kiste mit alten Büchern. <br />
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Konto: <br />
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1250 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Leto von Beiwingen wurde auf Cadia als Sohn des niederen Adeligen Paul von Beiwingen und seiner Frau, der bürgerlichen Kalia Wittmann, geboren. Bereits in früher Jugend zeigte sich die Begeisterung des sonst schweigsamen Leto für Panzer und Panzertaktik. Mit 9 Jahren begann er seine Studien an der Cadianischen Militärakademie – der Kaderschmiede für Offiziere und zeigte rasch sein Talent als fähiger Taktiker und Panzerkommandant. Seine makellose Schullaufbahn endete mit dem Abschluss und dem Erhalt des Offizierbriefs, sowie seiner Beförderung zum Fähnrich der Streitkräfte von Cadia. Parallel zu seiner Ausbildung zum Panzerkommandanten wurde er durch einen Freund seines Vaters, den ehemaligen Stabsunteroffizier der Kaskrin Andreas Karfheim, in Grundzügen infanteristischen Vorgehens unterrichtet. Leto zeigte hierin zwar keine überragende, aber immerhin eine zufriedenstellende Leistung.<br />
Seine erste Bewährungsprobe erhielt der junge Fähnrich von Beiwingen bei einem kleineren Überfall von Chaosstreitkräften auf Cadia. Der Hauptangriff wurde mit Leichtigkeit abgewiesen, doch eine kleine Streitmacht von Kultisten – ehemalige Angehörige des  237. Vendura – konnten das massive orbitale Sperrfeuer überwinden und auf dem Planeten landen. Cadianische Streitkräfte konnten die feindlichen Teile jedoch im schnellen Stoß vernichten. Fähnrich von Beiwingen gelang hier sein erster Abschuss – ein feindlicher und entarteter Chimäre – Truppentransporter.<br />
Wenige Jahre später zeichnete sich der mittlerweile zum Oberfähnrich beförderte von Beiwingen in den Abwehrschlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges aus. Im Verlaufe der Gefechtshandlungen verlor er seine rechte Hand und erlitt 6 leichte und eine schwere Verwundung am linken Oberarm. Von Beiwingen wurde nach dem Angriff zum Leutnant befördert und erhielt zwei Auszeichnungen: die erste auf Grund seines heldenhaften  Einsatzes im Kampf gegen das Chaos, die zweite für 13 bestätigte Abschüsse – unter ihnen ein Predator – Schema Kampfpanzer. Im Zuge der letzten Kampfhandlungen wurde sein Ladekanonier, der Gefreite Ulan Gromman, bei einem Hinterhalt, in dem von Beiwingens Leman Russ Kampfpanzer durch mehrere Treffer zerstört und aufgegeben werden musste, getötet. Aus dem zuvor nahezu vernichteten 456. Krieg wurde der Gefreite Raphael Anruek der Besatzung zugeteilt. Diese ungewöhnliche Maßnahme wurde mit dem Angriff einer Tau- Armee in der Nähe der Makropolwelt Koron III gerechtfertigt, in dessen Zuge das 566. Cadia, welchem von Beiwingen zugeteilt war, zur Entsatzstreitmacht stoßen sollte. <br />
Von Beiwingen übernahm als stellvertretender Zugführer wieder das Kommando über einen Leman Russ Kampfpanzer. Die zunächst unkompliziert aussehende Operation wurde zu einem Desaster: Durch einen Fehler in der Funkübermittlung entstand, verursacht durch resultierende Truppenbewegungen, eine Lücke in der tiefen rechten Flanke des 566. Cadia. Die Tau nutzten diese Stäke aus und führten einen Gegenstoß tief in das Herz des Regiments – mit Erfolg. Bedingt durch den Ausfall des Kommandeurs und seines Stellvertreters war das Regiment binnen weniger Minuten führerlos. Von Beiwingens Abteilung, die Stur den Angriffsplan nach Ausfall des Zugführers fortsetzte und den Befehlen gehorchte, wurde binnen Sekunden durch Flankenfeuer bewegungsunfähig geschossen – außer der Besatzung von von Beiwingens Panzer überlebten nur zwei andere Soldaten des Zuges und konnten sich zu den eigenen Linien zurück durchschlagen. Das gesamte 566. Cadia wurde binnen einer halben Stunde vernichtet – nur drei Panzer überlebten den Angriff der Tau und konnten nach langer Reparatur wieder am aktiven Dienst teilnehmen. Durch die Vernichtung wurde das 566. Cadia neu aufgestellt. Leutnant von Beiwingen wurde mit seiner und zwei weiteren  Besatzungen den Koronischen planetaren Verteidigungsstreitkräften unterstellt und dient seitdem auf diesem Planeten. Was ursprünglich als befristete Lösung bis zu zur erneuten Zuteilung zu einem Regiment der Garde gedacht war, scheint durch ein Versehen im Munitorum zu einer Dauerlösung geworden zu sein.<br />
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2)	Richtschütze - Hauptgefreiter Rainer Fernheim<br />
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Alter: 25 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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<img src="http://img186.imageshack.us/img186/1556/onkeljw1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: onkeljw1.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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Rainer Fernheim ist ein leicht untersetzter junger Mann mit dichtem schwarzem Haar. Seine leicht gekrümmte Nase zeigt deutlich, dass sie im Laufe der Dienstjahre mehr als einmal gebrochen wurde und nie richtig gerichtet. Seine hellen, violetten Augen sind mit dunklen Ringen unterlegt und trotz seines vermeintlich jungen Alters sieht man ihm die Kampferfahrung an. Sein Blick ist leer, wenn er nicht gerade mit jemandem spricht. Sein Gesicht weist morgens einen leicht geröteten Ton auf, da er das Rasieren nicht gut verkraftet. In Kombination mit seinem rundlich wirkenden Gesicht, das eigentlich nicht zur schmächtigen Gestallt des Richtschützen passen will, sieht er dann fast komisch aus und zieht nicht selten den Spott seiner Kameraden auf sich. Auf seinem Rücken sind Narben von Peitschenhieben einer disziplinarischen Maßregelung zu sehen und über seine linke Hand verläuft eine gezackte Narbe. Seine durchschnittliche Größe (für Panzerbesatzungen) von  1,77m grenzt ihn nicht vom Rest der Besatzung, mit Ausnahme des Kommandanten, ab.   <br />
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Charakter:<br />
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Rainer Fernheim ist seit Jahren Richtschütze – es ist das einzige was er je gelernt hat. Er ist ruhig und sachlich, arbeitet mit stoischer Gelassenheit auch bei intensivem Feindfeuer weiter und scheint nach Dienst manchmal leicht apathisch zu sein. Er ist menschenfreundlich und hilfsbereit, bemüht sich ständig anderen die Arbeit zu erleichtern. Das macht ihn zu einer perfekten Ergänzung zum Kdt von Beiwingen. <br />
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Fähigkeiten: <br />
<br />
HG Fernheim ist nicht sonderlich intelligent, behält aber viel im Kopf. Er kann sich durch ständige Wiederholung viele Sachen und Abläufe gut merken. Er ist in der Lage die Rolle seines Kdt für eine begrenzte Zeitspanne zu übernehmen –wenn die Aufgaben klar umrissen sind. Auf neue Lagen kann er sich nur schlecht einstellen. Seine Qualitäten als RS sind gut, wenn auch nicht herausragend. Nach Dienst spielt er – und verliert meistens.<br />
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Ausrüstung:<br />
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Fernheim besitzt eine Automatikpistole, sein Kampfmesser und die PVS – Standartausrüstung. <br />
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Konto:<br />
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35 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Rainer Fernheim ist gebürtiger Cadianer und stammt aus der Unterschicht der örtlichen Bevölkerung. Sein Vater, Alexander Fernheim war gewöhnlicher Fabrikarbeiter in der Rüstungsindustrie Cadias, seine Mutter, Anita Fernheim, arbeitete ebenfalls in den Rüstungsbetrieben. Seine beiden Brüder, Andre und Mirko, wurden während der Kampfhandlungen auf Cadia, bei denen sie (wie beim Zuchtprozess geplant) Infanterieregimentern zugeteilt waren, getötet.<br />
Rainer Fernheim wurde im 566. Cadia mit 17 Jahren gemäß der Planung eingezogen und nach seiner Grundausbildung zum Richtschützen ausgebildet. Ein von ihm gestellter Antrag auf Übernahme in die Laufbahngruppe der Unteroffiziere wurde wegen charakterlicher Nichteignung abgelehnt. Aus Frust und Wut betrank sich der damalige Gefreite Fernheim und war am nächsten Morgen nicht dienstfähig. Seine Kameraden ließen ihn schmählich im Stich – obwohl es ein leichtes gewesen wäre ihn an diesem Tag (nur leichter technischer Dienst an den Waffenanlagen) durchzuschleusen. Er wurde zu 10 Peitschenhieben verurteilt; eine Lektion die er nie vergessen hat.<br />
Nach zwei Jahren wurde er der Besatzung von von Beiwingen zugeteilt, unter dem er seit diesem Moment dient.<br />
Im Laufe seiner Dienstzeit wurde mehrfach verwundet. Vier gebrochene Nasen bei Fahrten unter Luke im Gefechtseinsatz, eine Splitterverletzung an seiner linken Hand (zugezogen beim Abschuss seines Panzers während der Kämpfe des 13. Schwarzen Kreuzzuges) und ein Steckschuss im linken Oberschenkel (ohne Vernarbung verheilt) während des Ausweichens zu Fuß bei der Vernichtung es 566. Cadia durch eine Tau – Armee.<br />
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3)	Militärkraftfahrer – Obergefreiter Daneus Altmark<br />
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Alter: 27<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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<img src="http://img206.imageshack.us/img206/7026/trausnitzimage003rt3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: trausnitzimage003rt3.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Daneus ist ein schmächtiger Bursche mit strohigem, blonden Haaren und heller Haut. Sein schmales, fast hager wirkendes Gesicht ist mit einem gepflegten Dreitagebart und unzähligen Aknenarben bedeckt, die sich von seinen Wangen bis unter seine Augen erstrecken. Die Geheimratsecken an seinem Haaransatz lassen ihn Älter wirken als er ist. Seine (blauen) Augen scheinen neckisch zu funkeln und sind weder zu eng, noch zu dicht beieinander und auch seine unauffällige Nase passt sich in das – abgesehen von den halb durch den Bart verdeckten Narben – unauffällige Gesicht perfekt ein. Wie seine Kameraden ist Daneus nicht sonderlich groß. Seine 1, 72 kommen ihm in der Enge der Panzers zu Gute. <br />
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Charakter:<br />
<br />
Daneus ist der Spaßvogel – wenn man es so etwas in dieser Besatzung überhaupt geben kann. Er ist nicht launisch, sondern im Gegenteil: Meist hat er gute Laune – was er nur zeigt, wenn sein Kommandant nicht da ist. In seiner Freizeit treibt Daneus Sport – Jogging oder Kraftraum – was man seinem Körper nicht ansieht. Er ist allerdings ein jähzorniger Zeitgenosse und es braucht nicht viel Provokation, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Im Gefecht verhält er sich diszipliniert, solange er eine straffe Führung hinter sich weis. Bekommt er zu viel Freiraum, schlägt Daneus schnell über die Strenge und mehr als einmal haben ihn seine Kameraden vor Strafe bewahrt, wenn er wieder einmal zu viel getrunken hat.<br />
<br />
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Fähigkeiten:<br />
<br />
Daneus ist ein geübter, hervorragender Kraftfahrer, der durch seine lange Dienstzeit einiges an Erfahrung mitbringen kann. Seine natürliche und angeborene Begabung für Maschinen mit seinem fahrerischen Talent machen ihn zu einem wertvollen Crew – Mitglied. In Führungsverantwortung gedrängt versagt der Obergefreite jedoch regelmäßig.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Daneus besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser sowie die PVS – Standartausrüstung. Zusätzlich hat er sich von seinem Kameraden Raphael Anruek im Laufe der Zeit einen Werkzeugkoffer „zusammenborgen“ lassen, den er wie seinen Augapfel hütet.<br />
<br />
<br />
Konto:<br />
<br />
60 Schekel<br />
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Biographie:<br />
<br />
Daneus wurde auf Cadia als Sohn des Mechanikerpaares Nils und Ramira Altmark geboren und begleitete seine Eltern in seiner Kindheit bei ihren Wartungsgängen. Schnell wurde sein Talent für Maschinen auffällig, so dass seine Eltern ihn beim Adeptus Mechanikus unterzubringen versuchten. Daneus fiel aber auf Grund seiner Experimentierfreude bereits in den Vorprüfungen in Ungnade und wurde nicht zur Ausbildung angenommen. Stattdessen ließ er sich, im Alter von 18 Jahren und nach Abschluss seiner Berufsausbildung als Mechaniker, in einem Rekrutierungsbüro der cadianischen Streitkräfte mustern und wurde zur Grundausbildung im 566. Cadia eingezogen. Er wurde der Instandsetzungsabteilung zugeteilt, wo er lernte die Leman Russ Kampfpanzer zu warten. Zwangsläufig lernte er so auch die Panzer zu fahren. <br />
Im Rahmen der Personalknappheit während der Kämpfe im Zuge des 13. Schwarzen Kreuzzuges wurde er zu den kämpfenden Teilen des Regiments versetzt, um die Aufstellung neuer Züge bzw. die Gestellung von Ersatzsoldaten zu beschleunigen. Er erhielt den Auftrag sich der Besatzung von Oberfähnrich von Beiwingen anzuschließen und dient seit diesem Tag unter seinem Kommando.<br />
In seiner Dienstzeit wurde Daneus noch nicht verwundet.<br />
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4)	Gefreiter Raphael Anruek<br />
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Alter: 21 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Krieg<br />
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Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://img259.imageshack.us/img259/4673/baindnerhansvs8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: baindnerhansvs8.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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<br />
Raphael ist der jüngste in der aktuellen Besatzung und derjenige mit der wenigsten Diensterfahrung.  Genau so wirkt er auf die meisten Beobachter: Ein jugendliches Gesicht mit kurzen, blonden Haaren, aktiven blauen Augen und schmalen Lippen. Sein Körper, drahtig und durchtrainiert, ist selbst für Panzerbesatzungen relativ klein: gerade einmal auf 1,67 kommt der junge Mann von Krieg. Seine Haut ist bleich – eine Pigment – Mangelerscheinung, die auf das langjährige Tragen der Atemschutzmaske zurückzuführen ist. Gerade bei intensiver Sonne wandelt sich dieses Weis sehr schnell in ein intensives Rot.<br />
<br />
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Charakter:<br />
<br />
Obwohl er erst 21 Standardjahre alt, so ist Daneus längst nicht unerfahren. Seit seinem 14. Lebensjahr diente er in den Regimentern des Todeskorps von Krieg, um dem Waisenhaus zu entkommen. Er hat sehr schnell gelernt, dass es einen Dienstweg, einen kurzen Dienstweg und einen illegalen ganz kurzen Dienstweg gibt. Sein unschuldiges Äußeres setzt er geschickt ein, um wann immer möglich Mangelmaterial zu beschaffen – es gibt kaum etwas, dass er nicht bekommt. Raphael kümmert sich so um die Belange der Besatzung. Wenn er nicht gerade „borgt“ ist Raphael ein guter Soldat – nicht sonderlich intelligent oder clever verrichtet er seine Arbeit und unterstützt die beiden anderen Crew – Mitglieder wo er kann. Seine Zeit nach Dienst verbringt er meist, in dem er den koronischen Mädchen nachstellt – meist mit Erfolg…<br />
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Fähigkeiten:<br />
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Raphael ist ein Naturtalent im „Dinge besorgen“ und ein schneller und zuverlässiger Ladeschütze.  Raphael verfügt ob seiner Vorgeschichte über Kenntnisse im Infanteriekampf und ist ein passabler Schütze<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Raphael besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser, sowie die Standardausrüstung der koronischen PVS. <br />
<br />
<br />
Konto:<br />
<br />
150 Schekel<br />
<br />
<br />
Biographie:<br />
<br />
Raphael wurde in eine Soldatenfamilie geboren: Sein Vater, sein Großvater, sein Urgroßvater usw. – sie alle waren Soldaten. Und sie alle starben im Dienst für den Imperator. Doch im Gegensatz zu seinen Ahnen war Raphael nicht vergönnt von seiner Mutter großgezogen zu werden.  Kurz nachdem sein Vater, Kasper Anruek, den Planeten mit dem 746. Todeskorps von Krieg verlassen hatte starb seine Mutter bei seiner Geburt an der Zuführung von vergifteten Bluttransfusionen und Raphael wurde im Waisenhaus großgezogen. Im Alter von 14 Jahren begann er im 456. Krieg als Freiwilliger seinen Dienst und half beim MunTransport und Schanzarbeiten der Soldaten. Mit 17 wurde er zum aktiven Dienst abgestellt um die Ausfälle des Regiments zu mildern, kurz bevor das 456. bei einem überraschenden Angriff einer Chaosstreitmacht in der Nähe von Cadia nahezu vernichtet wurde.<br />
Ein in einem entfernten System stattfindender Angriff einer Tau Armee zwang das Departmento Munitorum die Überbleibsel des 456. auf andere Verbände aufzuteilen, um diese so schnell wie möglich in Marsch zu setzen. Raphael wurde zum 566. Cadia versetzt und der Besatzung unter Leutnant von Beiwingen zugeteilt. Hier wurde er zum Ladeschützen ausgebildet.<br />
<br />
<br />
<br />
Leitspruch der Besatzung:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Unter dem Sattel ein feuriges Pferd,  <br />
Hoch in der Faust ein wuchtiges Schwert,  <br />
Seitlich die Brüder mit blitzender Wehr,  <br />
Hinten die Schand‘ und verlorene Ehr‘,  <br />
Vornen ein trockenes, ebenes Feld,  <br />
Fest das Vertrauen auf Gott gestellt:  <br />
Tapfere Reiter brauchen nicht mehr,  <br />
Kühn zu stürmen ins feindliche Heer.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Namen und Aufgaben (Heimatwelt)<br />
<br />
Kdt: 	Leutnant Leto von Beiwingen (Cadia)<br />
<br />
RS: 	Hauptgefreiter Rainer Fernheim (Cadia)<br />
<br />
MKF:	Obergefreiter Daneus Altmark (Cadia)<br />
<br />
LS: 	 Gefreiter Raphael Anruek (Krieg)<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Name des Panzers: IRA AETERNA<br />
<br />
Panzertyp: Dominator - Schema KPz<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Besatzung<br />
<br />
1)	Kommandant – Leutnant Leto von Beiwingen<br />
<br />
Alter: 32<br />
<br />
Rasse: Mensch<br />
<br />
Herkunft: Cadia<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
<img src="http://img108.imageshack.us/img108/309/wittmannao3jw7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wittmannao3jw7.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Leto von Beiwingen ist der Spross einer alten, cadianischen Adelsfamilie. Dementsprechend legt er viel Wert auf sein Äußeres, wenn er sich nicht im Kampfeinsatz befindet. Das bedeutet für ihn ein gepflegtes, perfekt rasiertes Gesicht. Sein besonderes Markenzeichen ist ein (fast) immer korrekt sitzender Seitenscheitel, den er, der Familientradition folgend, trägt wie die alten Offiziere auf Terra. Seine fein geschnittenen, makellosen Gesichtszüge zeigen bis dato keine Anzeichen seiner Dienstzeit – obwohl in seinem schmalen Gesicht mit den violetten Augen hin und wieder ein melancholisch – trauriger Ausdruck gesehen werden kann. Auf Grund seiner 1,86m Körpergröße ist er nicht das Idealbild für einen Panzersoldaten – überschreitet die Maximalgröße jedoch nicht. Sein Körper, gestählt durch hartes Training außerhalb und im Dienst, sowie in den Schlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges, weist an vielen Stellen Spuren langer Entbehrungen und harter Kämpfe auf. Neben vielen kleinen Narben am Oberkörper, fällt seine bionische rechte Hand auf. Wie es seinem Status als Aristokrat entspricht ist sie fein gearbeitet und funktional, doch von Beiwingen verzichtete auf den Überzug von Synth. – Fleisch, so dass, wenn er keine Handschuhe trägt, man das Metall auf den ersten Blick erkennen kann. Von seiner linken Schulter zieht sich eine lange Narbe seinen Bizeps entlang bis zur Ellenbogenbeuge, wo ihn ein Splitter einer Granate traf.<br />
<br />
<br />
Charakter<br />
<br />
Von Beiwingen nimmt seinen Status als Aristokrat und Offizier ernst (zu ernst würden weniger konservative Soldaten sagen). In seinem Leben ist nichts wichtiger als die Ehre – seine Eigene und damit verbunden die seiner Familie. Im Gegensatz zu vielen Adeligen bezieht er das Wort „Ehre“ jedoch nicht auf die Wahrung eines äußeren Scheins, sondern vielmehr auf die Wahrung seiner Integrität und auf seine Verantwortung und Pflicht als Soldat. Er ist zwar bewandert in höfischer Kultur, verabscheut das – von ihm als „Geistesschwäche“  und „Vertuschung“ oder „Kompensation“ titulierte – affektierte Gehabe ziviler Aristokraten. Er ist sich seiner Führer- und Vorbildrolle bewusst und versucht stets seinen Soldaten ein Beispiel an Mut, Haltung und Pflichterfüllung zu sein. Seine moralischen Vorstellungen sind dabei einfach: Als Kdt eines Panzers sieht er sich als Werkzeug des Imperators – genau wie seine Untergenebenen ebenfalls solche Werkzeuge sind. Pflegt man ein Werkzeug ist es lange haltbar und verrichtet gute Dienste; geht es kaputt, wird es ersetzt. Von Beiwingen legt viel Wert auf Disziplin und Ordnung in seinem Panzer, um die Kampfkraft und Effektivität hoch zu halten – ohne dabei über ein gesundes Maß an Härte (Härte ist für ihn Fürsorge) hinaus unmenschlich zu sein. Er behandelt seine Besatzung gut – ohne dabei die Distanz, die er als Offizier und Aristokrat wahren muss aufzugeben. Fehlverhalten duldet er innerhalb seines Verantwortungsbereiches nicht. Solche Schwäche gilt es für ihn auszumerzen wo immer er sie findet. Mit lobt geht der Leutnant geizig um, um es nicht zu entwerten. Nur wer in seinen Augen wirklich gute Arbeit gemacht hat, bekommt ein paar warme Worte zugesprochen – ganz gemäß seinem Lebensmotto „Mehr Sein als Schein!“ Als erfahrener Panzerkommandant versteht er es, über einige Eigenheiten seiner Soldaten hinweg zu sehen – solange die Kampfkraft seines Panzers in keiner Weise gefährdet wir. Von Beiwingen hat eine solide schulische Ausbildung und darf sich zu Recht Rühmen nicht dumm und ein fähig Taktiker zu sein. Da er das jedoch nicht offen zur Schau stellt, ist er bei seiner Besatzung und bei anderen Offizieren, die ihn unvoreingenommen betrachten, geachtet. Zwischen ihm und seiner Besatzung herrscht eine Art Hass – Liebe: Auf der einen Seite hat er sie durch seine Fähigkeiten und ihre gute Ausbildung schon oft aus brenzligen Situationen heraus manövriert, auf der anderen Seite bedeutet sein Drang alle Bewegungsabläufe im Panzer zu perfektionieren viele Überstunden, die die Besatzung lieber bei einem Bier im Mannschaftsheim verbringen würde. Dadurch hat er sich einen Ruf als „Schleifer“, für seinen Panzer aber auch als gute, wenn auch eigenbrötlerische und humorlose Truppe erarbeitet.<br />
Außerhalb des Dienstes lebt von Beiwingen zurückgezogen. Wenn er nicht trainiert, verbringt er viel Zeit mit dem Studium von Taktikbüchern oder antiquarischen Texten. Die Gesellschaft vieler Menschen meidet er nicht – beschwert sich aber auch nicht, wenn sie nicht vorhanden ist. Gelegentlich geht er ins Offizierskasino, um sich mit anderen Offizieren auszutauschen. Dabei tritt sein einziges Laster zum Vorschein: von Beiwingen schätzt guten (und damit teuren) Amasec.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
-	Von Beiwingen ist ein vorbildlicher Soldat und Offizier, charakterlich gefestigt und realistisch. Er befolgt Befehle ohne sie in Frage zu stellen (er sucht höchstens das Gespräch unter vier Augen und auch das nur in Ausnahmefällen) und tut alles Menschenmögliche um den Erfolg einer Mission sicher zu stellen. Scheitern würde für ihn den Verlust seiner Ehre bedeuten – etwas das nicht akzeptabel ist. Sein persönlicher Ehrgeiz, der nichts mit Karrierestreben zu tun hat, machen ihn zu einem charismatischen Truppenführer, einem Truppenoffizier wie er im Buche steht. Nicht selten legt er selber Hand an und ist sich nicht zu schade auch einfache Arbeiten zu übernehmen, wenn der Auftrag es erfordert. Manchmal kann man ihn in solchen Situationen nicht von seinen Soldaten unterscheiden. Diese Verhaltensweise führt dazu, dass seine Männer mit Ehrfurcht zu ihm aufsehen und er sie immer wieder zu fast übermenschlichen Leistungen motivieren kann. Die ihm unterstellten Soldaten würden ihm bis in die Hölle folgen.<br />
-	Leto von Beiwingen wurde durch seinen Vater schon im Kindesalter auf die ihm bevorstehende Laufbahn der Offiziere in den Streitkräften Cadias und in der Imperialen Armee vorbereitet. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit seinem Panzer sind ohne Zweifel gut bis sehr gut. Sein Vater, selber ehemaliger PzKdt, wusste aber auch, dass ein Panzer ausfallen kann. Um seinem Sohn zu ermöglichen auch ohne Panzerstahl auf dem Gefechtsfeld zu überleben, ließ er ihn im Umgang mit dem Kettenschwert und der Boltpistole unterrichten. Leto von Beiwingen mag kein Infanterist sein – mit Sicherheit kein ausgewiesener Nahkämpfer oder Scharfschütze – doch er kennt die Grundsätze des Infanteriekampfes und kann sich im Ernstfall durchaus verteidigen und besitzt für einen Panzerkommandanten eine hervorragende Ausbildung.<br />
-	Sein blinder Gehorsam ist ein zweischneidiges Schwert: Von Beiwingen würde ohne zu Zögern oder auch nur mit der Wimper zu zucken sich selbst und die ihm unterstellten Soldaten im Namen der Ehre und für den Erfolg seiner Mission opfern. Das bedeutet, dass er sich stets freiwillig für die gefährlichsten Aufträge meldet. Von Beiwingen vertraut keinem so sehr wie sich selbst und seiner Besatzung.<br />
-	Trotz seiner aristokratisch – militaristischen Erziehung fehlt Leto von Beiwingen jedwedes Talent für die Diplomatie. Er versteht sich sehr wohl auf Konversation – Small Talk – aber er hasst diese „Unsitte“. Wird er nach seiner Meinung gefragt, so sagt er diese unverblümt und aufrichtig. Problematisch wird sein Verhalten gegenüber Dienstgradgleichen oder Dienstgradniederen; sollte etwas in seinen Augen nicht optimal ablaufen, so äußert er das. Direkt. Durch das Verhalten hat sich Leto von Beiwingen eine große Anzahl an Menschen geschaffen, die ihm mit Ablehnung gegenüber stehen. Die Zahl seiner Freunde ist deutlich überschaubar.<br />
-	Argwohn bestimmt von Beiwingens Handeln gegenüber unbekannten Personen (die ihm nicht vorgesetzt sind). Er kann nur schwer Kontakte außerhalb dienstlicher Interessen knüpfen und redet kaum über etwas anderes als Panzer, Taktik und Operationspläne. Seine Erfahrungen mit Verlusten von Freunden aus vorherigen Feldzügen halten ihn zusätzlich von einer emotionalen Bindung – in welcher Weise auch immer – ab. Emotionen und Gefühle für andere Personen sind für von Beiwingen eine Schwäche im Kampf.<br />
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Besitztümer:<br />
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Leto von Beiwingen führt ein asketisches Leben und besitzt kaum Güter. Sein Kettenschwert und seine Boltpistole sind Geschenke seines Vaters, genauso wie die mit silbernem Besatz versehene Offiziermütze. Er hat, seit er auf Koron stationiert ist, die normale Ausrüstung der PVS – Soldaten. Hinzu kommt noch eine Kiste mit alten Büchern. <br />
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Konto: <br />
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1250 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Leto von Beiwingen wurde auf Cadia als Sohn des niederen Adeligen Paul von Beiwingen und seiner Frau, der bürgerlichen Kalia Wittmann, geboren. Bereits in früher Jugend zeigte sich die Begeisterung des sonst schweigsamen Leto für Panzer und Panzertaktik. Mit 9 Jahren begann er seine Studien an der Cadianischen Militärakademie – der Kaderschmiede für Offiziere und zeigte rasch sein Talent als fähiger Taktiker und Panzerkommandant. Seine makellose Schullaufbahn endete mit dem Abschluss und dem Erhalt des Offizierbriefs, sowie seiner Beförderung zum Fähnrich der Streitkräfte von Cadia. Parallel zu seiner Ausbildung zum Panzerkommandanten wurde er durch einen Freund seines Vaters, den ehemaligen Stabsunteroffizier der Kaskrin Andreas Karfheim, in Grundzügen infanteristischen Vorgehens unterrichtet. Leto zeigte hierin zwar keine überragende, aber immerhin eine zufriedenstellende Leistung.<br />
Seine erste Bewährungsprobe erhielt der junge Fähnrich von Beiwingen bei einem kleineren Überfall von Chaosstreitkräften auf Cadia. Der Hauptangriff wurde mit Leichtigkeit abgewiesen, doch eine kleine Streitmacht von Kultisten – ehemalige Angehörige des  237. Vendura – konnten das massive orbitale Sperrfeuer überwinden und auf dem Planeten landen. Cadianische Streitkräfte konnten die feindlichen Teile jedoch im schnellen Stoß vernichten. Fähnrich von Beiwingen gelang hier sein erster Abschuss – ein feindlicher und entarteter Chimäre – Truppentransporter.<br />
Wenige Jahre später zeichnete sich der mittlerweile zum Oberfähnrich beförderte von Beiwingen in den Abwehrschlachten des 13. Schwarzen Kreuzzuges aus. Im Verlaufe der Gefechtshandlungen verlor er seine rechte Hand und erlitt 6 leichte und eine schwere Verwundung am linken Oberarm. Von Beiwingen wurde nach dem Angriff zum Leutnant befördert und erhielt zwei Auszeichnungen: die erste auf Grund seines heldenhaften  Einsatzes im Kampf gegen das Chaos, die zweite für 13 bestätigte Abschüsse – unter ihnen ein Predator – Schema Kampfpanzer. Im Zuge der letzten Kampfhandlungen wurde sein Ladekanonier, der Gefreite Ulan Gromman, bei einem Hinterhalt, in dem von Beiwingens Leman Russ Kampfpanzer durch mehrere Treffer zerstört und aufgegeben werden musste, getötet. Aus dem zuvor nahezu vernichteten 456. Krieg wurde der Gefreite Raphael Anruek der Besatzung zugeteilt. Diese ungewöhnliche Maßnahme wurde mit dem Angriff einer Tau- Armee in der Nähe der Makropolwelt Koron III gerechtfertigt, in dessen Zuge das 566. Cadia, welchem von Beiwingen zugeteilt war, zur Entsatzstreitmacht stoßen sollte. <br />
Von Beiwingen übernahm als stellvertretender Zugführer wieder das Kommando über einen Leman Russ Kampfpanzer. Die zunächst unkompliziert aussehende Operation wurde zu einem Desaster: Durch einen Fehler in der Funkübermittlung entstand, verursacht durch resultierende Truppenbewegungen, eine Lücke in der tiefen rechten Flanke des 566. Cadia. Die Tau nutzten diese Stäke aus und führten einen Gegenstoß tief in das Herz des Regiments – mit Erfolg. Bedingt durch den Ausfall des Kommandeurs und seines Stellvertreters war das Regiment binnen weniger Minuten führerlos. Von Beiwingens Abteilung, die Stur den Angriffsplan nach Ausfall des Zugführers fortsetzte und den Befehlen gehorchte, wurde binnen Sekunden durch Flankenfeuer bewegungsunfähig geschossen – außer der Besatzung von von Beiwingens Panzer überlebten nur zwei andere Soldaten des Zuges und konnten sich zu den eigenen Linien zurück durchschlagen. Das gesamte 566. Cadia wurde binnen einer halben Stunde vernichtet – nur drei Panzer überlebten den Angriff der Tau und konnten nach langer Reparatur wieder am aktiven Dienst teilnehmen. Durch die Vernichtung wurde das 566. Cadia neu aufgestellt. Leutnant von Beiwingen wurde mit seiner und zwei weiteren  Besatzungen den Koronischen planetaren Verteidigungsstreitkräften unterstellt und dient seitdem auf diesem Planeten. Was ursprünglich als befristete Lösung bis zu zur erneuten Zuteilung zu einem Regiment der Garde gedacht war, scheint durch ein Versehen im Munitorum zu einer Dauerlösung geworden zu sein.<br />
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2)	Richtschütze - Hauptgefreiter Rainer Fernheim<br />
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Alter: 25 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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<img src="http://img186.imageshack.us/img186/1556/onkeljw1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: onkeljw1.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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Rainer Fernheim ist ein leicht untersetzter junger Mann mit dichtem schwarzem Haar. Seine leicht gekrümmte Nase zeigt deutlich, dass sie im Laufe der Dienstjahre mehr als einmal gebrochen wurde und nie richtig gerichtet. Seine hellen, violetten Augen sind mit dunklen Ringen unterlegt und trotz seines vermeintlich jungen Alters sieht man ihm die Kampferfahrung an. Sein Blick ist leer, wenn er nicht gerade mit jemandem spricht. Sein Gesicht weist morgens einen leicht geröteten Ton auf, da er das Rasieren nicht gut verkraftet. In Kombination mit seinem rundlich wirkenden Gesicht, das eigentlich nicht zur schmächtigen Gestallt des Richtschützen passen will, sieht er dann fast komisch aus und zieht nicht selten den Spott seiner Kameraden auf sich. Auf seinem Rücken sind Narben von Peitschenhieben einer disziplinarischen Maßregelung zu sehen und über seine linke Hand verläuft eine gezackte Narbe. Seine durchschnittliche Größe (für Panzerbesatzungen) von  1,77m grenzt ihn nicht vom Rest der Besatzung, mit Ausnahme des Kommandanten, ab.   <br />
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Charakter:<br />
<br />
Rainer Fernheim ist seit Jahren Richtschütze – es ist das einzige was er je gelernt hat. Er ist ruhig und sachlich, arbeitet mit stoischer Gelassenheit auch bei intensivem Feindfeuer weiter und scheint nach Dienst manchmal leicht apathisch zu sein. Er ist menschenfreundlich und hilfsbereit, bemüht sich ständig anderen die Arbeit zu erleichtern. Das macht ihn zu einer perfekten Ergänzung zum Kdt von Beiwingen. <br />
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Fähigkeiten: <br />
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HG Fernheim ist nicht sonderlich intelligent, behält aber viel im Kopf. Er kann sich durch ständige Wiederholung viele Sachen und Abläufe gut merken. Er ist in der Lage die Rolle seines Kdt für eine begrenzte Zeitspanne zu übernehmen –wenn die Aufgaben klar umrissen sind. Auf neue Lagen kann er sich nur schlecht einstellen. Seine Qualitäten als RS sind gut, wenn auch nicht herausragend. Nach Dienst spielt er – und verliert meistens.<br />
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Ausrüstung:<br />
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Fernheim besitzt eine Automatikpistole, sein Kampfmesser und die PVS – Standartausrüstung. <br />
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Konto:<br />
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35 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Rainer Fernheim ist gebürtiger Cadianer und stammt aus der Unterschicht der örtlichen Bevölkerung. Sein Vater, Alexander Fernheim war gewöhnlicher Fabrikarbeiter in der Rüstungsindustrie Cadias, seine Mutter, Anita Fernheim, arbeitete ebenfalls in den Rüstungsbetrieben. Seine beiden Brüder, Andre und Mirko, wurden während der Kampfhandlungen auf Cadia, bei denen sie (wie beim Zuchtprozess geplant) Infanterieregimentern zugeteilt waren, getötet.<br />
Rainer Fernheim wurde im 566. Cadia mit 17 Jahren gemäß der Planung eingezogen und nach seiner Grundausbildung zum Richtschützen ausgebildet. Ein von ihm gestellter Antrag auf Übernahme in die Laufbahngruppe der Unteroffiziere wurde wegen charakterlicher Nichteignung abgelehnt. Aus Frust und Wut betrank sich der damalige Gefreite Fernheim und war am nächsten Morgen nicht dienstfähig. Seine Kameraden ließen ihn schmählich im Stich – obwohl es ein leichtes gewesen wäre ihn an diesem Tag (nur leichter technischer Dienst an den Waffenanlagen) durchzuschleusen. Er wurde zu 10 Peitschenhieben verurteilt; eine Lektion die er nie vergessen hat.<br />
Nach zwei Jahren wurde er der Besatzung von von Beiwingen zugeteilt, unter dem er seit diesem Moment dient.<br />
Im Laufe seiner Dienstzeit wurde mehrfach verwundet. Vier gebrochene Nasen bei Fahrten unter Luke im Gefechtseinsatz, eine Splitterverletzung an seiner linken Hand (zugezogen beim Abschuss seines Panzers während der Kämpfe des 13. Schwarzen Kreuzzuges) und ein Steckschuss im linken Oberschenkel (ohne Vernarbung verheilt) während des Ausweichens zu Fuß bei der Vernichtung es 566. Cadia durch eine Tau – Armee.<br />
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3)	Militärkraftfahrer – Obergefreiter Daneus Altmark<br />
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Alter: 27<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Cadia<br />
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Aussehen:<br />
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<img src="http://img206.imageshack.us/img206/7026/trausnitzimage003rt3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: trausnitzimage003rt3.png]" class="mycode_img" /> <br />
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Daneus ist ein schmächtiger Bursche mit strohigem, blonden Haaren und heller Haut. Sein schmales, fast hager wirkendes Gesicht ist mit einem gepflegten Dreitagebart und unzähligen Aknenarben bedeckt, die sich von seinen Wangen bis unter seine Augen erstrecken. Die Geheimratsecken an seinem Haaransatz lassen ihn Älter wirken als er ist. Seine (blauen) Augen scheinen neckisch zu funkeln und sind weder zu eng, noch zu dicht beieinander und auch seine unauffällige Nase passt sich in das – abgesehen von den halb durch den Bart verdeckten Narben – unauffällige Gesicht perfekt ein. Wie seine Kameraden ist Daneus nicht sonderlich groß. Seine 1, 72 kommen ihm in der Enge der Panzers zu Gute. <br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Daneus ist der Spaßvogel – wenn man es so etwas in dieser Besatzung überhaupt geben kann. Er ist nicht launisch, sondern im Gegenteil: Meist hat er gute Laune – was er nur zeigt, wenn sein Kommandant nicht da ist. In seiner Freizeit treibt Daneus Sport – Jogging oder Kraftraum – was man seinem Körper nicht ansieht. Er ist allerdings ein jähzorniger Zeitgenosse und es braucht nicht viel Provokation, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Im Gefecht verhält er sich diszipliniert, solange er eine straffe Führung hinter sich weis. Bekommt er zu viel Freiraum, schlägt Daneus schnell über die Strenge und mehr als einmal haben ihn seine Kameraden vor Strafe bewahrt, wenn er wieder einmal zu viel getrunken hat.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
Daneus ist ein geübter, hervorragender Kraftfahrer, der durch seine lange Dienstzeit einiges an Erfahrung mitbringen kann. Seine natürliche und angeborene Begabung für Maschinen mit seinem fahrerischen Talent machen ihn zu einem wertvollen Crew – Mitglied. In Führungsverantwortung gedrängt versagt der Obergefreite jedoch regelmäßig.<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Daneus besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser sowie die PVS – Standartausrüstung. Zusätzlich hat er sich von seinem Kameraden Raphael Anruek im Laufe der Zeit einen Werkzeugkoffer „zusammenborgen“ lassen, den er wie seinen Augapfel hütet.<br />
<br />
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Konto:<br />
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60 Schekel<br />
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Biographie:<br />
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Daneus wurde auf Cadia als Sohn des Mechanikerpaares Nils und Ramira Altmark geboren und begleitete seine Eltern in seiner Kindheit bei ihren Wartungsgängen. Schnell wurde sein Talent für Maschinen auffällig, so dass seine Eltern ihn beim Adeptus Mechanikus unterzubringen versuchten. Daneus fiel aber auf Grund seiner Experimentierfreude bereits in den Vorprüfungen in Ungnade und wurde nicht zur Ausbildung angenommen. Stattdessen ließ er sich, im Alter von 18 Jahren und nach Abschluss seiner Berufsausbildung als Mechaniker, in einem Rekrutierungsbüro der cadianischen Streitkräfte mustern und wurde zur Grundausbildung im 566. Cadia eingezogen. Er wurde der Instandsetzungsabteilung zugeteilt, wo er lernte die Leman Russ Kampfpanzer zu warten. Zwangsläufig lernte er so auch die Panzer zu fahren. <br />
Im Rahmen der Personalknappheit während der Kämpfe im Zuge des 13. Schwarzen Kreuzzuges wurde er zu den kämpfenden Teilen des Regiments versetzt, um die Aufstellung neuer Züge bzw. die Gestellung von Ersatzsoldaten zu beschleunigen. Er erhielt den Auftrag sich der Besatzung von Oberfähnrich von Beiwingen anzuschließen und dient seit diesem Tag unter seinem Kommando.<br />
In seiner Dienstzeit wurde Daneus noch nicht verwundet.<br />
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4)	Gefreiter Raphael Anruek<br />
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Alter: 21 Jahre<br />
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Rasse: Mensch<br />
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Herkunft: Krieg<br />
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Aussehen:<br />
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<img src="http://img259.imageshack.us/img259/4673/baindnerhansvs8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: baindnerhansvs8.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<br />
Raphael ist der jüngste in der aktuellen Besatzung und derjenige mit der wenigsten Diensterfahrung.  Genau so wirkt er auf die meisten Beobachter: Ein jugendliches Gesicht mit kurzen, blonden Haaren, aktiven blauen Augen und schmalen Lippen. Sein Körper, drahtig und durchtrainiert, ist selbst für Panzerbesatzungen relativ klein: gerade einmal auf 1,67 kommt der junge Mann von Krieg. Seine Haut ist bleich – eine Pigment – Mangelerscheinung, die auf das langjährige Tragen der Atemschutzmaske zurückzuführen ist. Gerade bei intensiver Sonne wandelt sich dieses Weis sehr schnell in ein intensives Rot.<br />
<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Obwohl er erst 21 Standardjahre alt, so ist Daneus längst nicht unerfahren. Seit seinem 14. Lebensjahr diente er in den Regimentern des Todeskorps von Krieg, um dem Waisenhaus zu entkommen. Er hat sehr schnell gelernt, dass es einen Dienstweg, einen kurzen Dienstweg und einen illegalen ganz kurzen Dienstweg gibt. Sein unschuldiges Äußeres setzt er geschickt ein, um wann immer möglich Mangelmaterial zu beschaffen – es gibt kaum etwas, dass er nicht bekommt. Raphael kümmert sich so um die Belange der Besatzung. Wenn er nicht gerade „borgt“ ist Raphael ein guter Soldat – nicht sonderlich intelligent oder clever verrichtet er seine Arbeit und unterstützt die beiden anderen Crew – Mitglieder wo er kann. Seine Zeit nach Dienst verbringt er meist, in dem er den koronischen Mädchen nachstellt – meist mit Erfolg…<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
<br />
Raphael ist ein Naturtalent im „Dinge besorgen“ und ein schneller und zuverlässiger Ladeschütze.  Raphael verfügt ob seiner Vorgeschichte über Kenntnisse im Infanteriekampf und ist ein passabler Schütze<br />
<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
<br />
Raphael besitzt eine Automatikpistole und ein Kampfmesser, sowie die Standardausrüstung der koronischen PVS. <br />
<br />
<br />
Konto:<br />
<br />
150 Schekel<br />
<br />
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Biographie:<br />
<br />
Raphael wurde in eine Soldatenfamilie geboren: Sein Vater, sein Großvater, sein Urgroßvater usw. – sie alle waren Soldaten. Und sie alle starben im Dienst für den Imperator. Doch im Gegensatz zu seinen Ahnen war Raphael nicht vergönnt von seiner Mutter großgezogen zu werden.  Kurz nachdem sein Vater, Kasper Anruek, den Planeten mit dem 746. Todeskorps von Krieg verlassen hatte starb seine Mutter bei seiner Geburt an der Zuführung von vergifteten Bluttransfusionen und Raphael wurde im Waisenhaus großgezogen. Im Alter von 14 Jahren begann er im 456. Krieg als Freiwilliger seinen Dienst und half beim MunTransport und Schanzarbeiten der Soldaten. Mit 17 wurde er zum aktiven Dienst abgestellt um die Ausfälle des Regiments zu mildern, kurz bevor das 456. bei einem überraschenden Angriff einer Chaosstreitmacht in der Nähe von Cadia nahezu vernichtet wurde.<br />
Ein in einem entfernten System stattfindender Angriff einer Tau Armee zwang das Departmento Munitorum die Überbleibsel des 456. auf andere Verbände aufzuteilen, um diese so schnell wie möglich in Marsch zu setzen. Raphael wurde zum 566. Cadia versetzt und der Besatzung unter Leutnant von Beiwingen zugeteilt. Hier wurde er zum Ladeschützen ausgebildet.<br />
<br />
<br />
<br />
Leitspruch der Besatzung:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Unter dem Sattel ein feuriges Pferd,  <br />
Hoch in der Faust ein wuchtiges Schwert,  <br />
Seitlich die Brüder mit blitzender Wehr,  <br />
Hinten die Schand‘ und verlorene Ehr‘,  <br />
Vornen ein trockenes, ebenes Feld,  <br />
Fest das Vertrauen auf Gott gestellt:  <br />
Tapfere Reiter brauchen nicht mehr,  <br />
Kühn zu stürmen ins feindliche Heer.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orsius - Alexandra Eleonora di Corvo]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=397</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:27:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=92"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=397</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/5tob-v.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 5tob-v.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Alexandra Eleonora di Corvo-Orsius<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  20 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span>  Koron III<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> <br />
Haus Orsius<br />
Corvo<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
<br />
Alexandra entspricht mit ihren knapp hundertdreiundsiebzig Zentimetern, sowie den neunundvierzig Kilogramm etwas koronschen Modellmaßen, was angesichts ihrer aristokratischen Herkunft allerdings in den wenigsten Fällen für außerordentliche Verwunderung sorgt. Selbst wenn in dieser Epoche menschlicher Geschichtsschreibung wohl eine rundliche Betonung, also die klassische Rubensfigur, wieder auf dem modischen Vormarsch sein mag, lehnt sie sich nicht an derartige Trends an. Darüber hinaus empfindet sie neumodische “Körperbemalungen” als vulgär und flegelhaft, unzeitgemäß und abstoßend, gänzlich wie man es an vorgeschriebenen Instituten eben indoktriniert bekam. Alexandras “kraftverantwortliche” Muskulatur gleicht spiegelglattem Silber, den etwaige “Äderchen” oder auch nur die kleinste Entwicklung irgendwelcher “Kraftreserven” würde ja darauf hinweisen das man niederen Standes sein könnte, das man sich die manikürten Finger noch schmutzig machen müsste um sein tägliches Glas überteuerten Importsekt zu bekommen. Dennoch wird übertriebene Sorgfältigkeit auf die gänzliche Auslöschung überflüssiger Körperbehaarung gelegt, das einzige was folglich fröhlich nach Schablone “vegetieren” darf sind die meist zusammen geflochtenen, schulterlangen rot-schwarzen Haupthaare, sowie die regelmäßig ziseliert gezupften Augenbrauen. Interessanterweise “leidet” Alexandra unter einer sogenannten Iris-Heterochromie, was gleichbedeutend mit einer hellgrünen und einer himmelazuren Iris ist, was gerade in der menschlichen Gesellschaft als besonders selten bekannt ist. Ihr Nasenrücken weist eine elegante Schwingung auf, die possierlichen “Nüstern” schmal angelegt, darunter ein zärtlich aufgetragenes, kirschrotes Schmollmündchen, hinter welchem sich perlmutweiße Zähnchen verbergen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakteristik:</span> <br />
<br />
Man sollte sich durch ein allzu bereitwillig gespendetes sirenenartiges, schmunzelndes Nicken nicht vorschnell betören lassen. Nichts von alledem kann wahrhaftig sein, geschweige den real von Bedeutung sein. Bedenken sie immer, das sie sich in einer aristokratischen Gesellschaft von heimtückischen Intrigen und geheuchelten Liebenswürdigkeiten bewegen, in welcher die gespaltene Schlangenzunge Kaiser ist. Von frühester Kindheit an wurde Alexandra darauf geschult auf Kommando die purpurrote Schamesröte ins Gesicht zu bekommen, Emotionen gänzlich zu unterdrücken, oder der eigentlichen Wahrheit einige gefälligere Nuancen anzudichten. In Wirklichkeit jedoch, verfügt sie über keinerlei nennenswertes Gewissen, geschweige denn etwas das tatsächlich an Scham erinnern könnte, denn wie die meisten anderen Blaublüter, vertritt sie die feste philosophische Haltung das derlei mindere Emotionen einzig und alleine der schmutzgleichen Unter- und Mittelschicht vorbehalten sei. Sie hingegen, die auserwählten Aristokraten und Lehnsherren, dürften kraft ihres sozialen Standes - ausgeprägter Standdünkel ist unweigerlich an der Tagesordnung - jegliche nur erdenkliche “Regel” brechen. Des Öfteren führte eine derartige Einstellung zwar schon zu ausgemachten Hauszwistigkeiten, in welcher meist auch einiges an Söldnerblut floss, doch selten resultierte dies in Einsichtigkeit oder gar Verständnis füreinander. Fabriksarbeiter und Armeeangehörige verkörpern lediglich die erste Schlachtenreihe, Bauern des Schachs, um die dahinterliegenden schützenswerten Figuren vor etwaigem Schaden zu bewahren. Demokratie sowie “Rechte des Individuums” hält sie ohnedies für Mittsommernachtsträume irgendeines verwehten Schriftstellers, Vergebung und Nächstenliebe als überflüssige moralisch verdrehte Aspekte eines geschädigten Sozialdarwinismus. Fressen oder gefressen werden, wer nach diesen Prinzipien lebt wird niemals sonderlich fehltreten, so ihre persönliche Einschätzung, und wahrlich, scheut sie nicht davor zurück, selbst über Kleinstkinderleichen zu schreiten, sofern dies nur ihren politischen und kosmowirtschaftlichen Zwecken dienlich ist. In manchen “Klatschblättern” mochte darüber hinaus auch einiges über sie getippt worden sein, moralische Verkommenheit, untypische Vorlieben und übermäßig weibliche Bekanntschaften. Man kennt ja die Presse…<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidungsstil:</span> <br />
<br />
Bevorzugt kleidet sich diese gehobene Lady in möglichst auffällige, ausreizende Gewänder aus unterschiedlichsten exotischen und einheimischen Materialien. Meist jedoch gibt sie sich innerhalb ihres persönlichen Refugiums mit schenkelbetonten, hautengen Lackfabrikationen zufrieden, sowie dazu passenden Schaftstiefeln, gewissermaßen in einer uralten militärischen Tradition, insgeheim weil es zu einer ihrer abstrakteren Neigungen gehört. Darüber meist ein ebensolches Korsett, den doch angenehm anzusehenden Brustkasten in eine verschnörkelte Vielfalt kostspieliger Accessoires pressend. Schulterlange, nachtschwarze Handschuhe vervollkommen wohl das ohnehin geprägte Aristokratenbild, ebenso wie ein versilbertes Medaillon oder eine ausgesuchte Anzahl unschätzbar teurer Schmuckringe. Ab und an findet sich jedoch auch ein ausgesprochen langer Rauchstäbchenhalter in ihrem Inventar, genießerisch an irgendwelchen Aromen schmeckend.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
<br />
Pah, wer benötigt schon ausgeprägte, besondere Kenntnisse? Eine auserlesene akademische Ausbildung, sowie genügend Wissen in wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten sind doch wesentlich nützliche als jegliche sportliche Errungenschaft. Wer muss schon genau schießen können, sein plumpes Schwert wie eine Silhouette um sich schwingen können, wenn er doch über genügend Geld verfügt, um derartige Primitivitäten von geübteren Schlägern ausführen zu lassen? Geschickte Investitionen, eine akzeptable Finanzbeobachtungsgabe sowie ausreichend “Spielgeld” sind doch letztlich alles was man benötigt. Zugegeben, sie kann auch relativ spitz mit ihrem frechen Zünglein umgehen und weiß meist die rechten Worte darauf zulegen. Und naja, ihre körperlichen Boni sprechen wohl auch in mancherlei Hinsicht für sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besitzungen:</span> <br />
<br />
51 % Aktienanteil Corvo Schwermetallindustrie AG<br />
51 % First National Bank of Norfgot <br />
20 % Casscadin Brackwasserwerke <br />
19 %ige Teilhaberin an der Presseagentur Gohmor<br />
17 % Hornig Biozidforschungsstation<br />
16 %ige Teilhaberin an der Werfteninnung Brunsberg/Trostheim <br />
10 % Kapitalanteil an Diamant<br />
Appartement im Orsius Palastkomplex<br />
Sommerresidenz nahe Wallburg<br />
Eine handvoll Bargeld<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
<br />
Geboren vor ansatzweise zwanzig Jahren, aufgewachsen in einer vorkalkulierten Standardakademie. Der aufgeklärte moderne Mensch würde es mehr als “heranzüchten” den erziehen bezeichnen, wie viele andere Angehörige des Hauses Orsius auch, bevorzugten ihre Eltern gleichermaßen die “Ausbildung” fern der heimischen Gemächer. Was wie in etwa 87 % der Fälle zu einem antisozialen Verhalten führte, psychologische Langzeitschäden herauf beschwörte und sich zu einer allgemein gesellschaftskritischen Geisteshaltung entpuppte. Mit Sieben quälte sie ihren ersten Mischmi, das koronsche Äquivalent eines Goldhamsters, drei Nächte lang zu tote. Mit Acht war es schon ein Carnak, mit Neun drei Carnaks. Anstelle herkömmlicher, fördernder Kinderbeziehungen genoss die zehnjährige Alexandra lediglich Umgang mit ausgesuchtem, speziell geschultem Personal. Würdevollen Männern und Frauen, deren Ehrendoktorate, Professuren, Amtstitel, sowie pädagogische Auszeichnungen ausreichen würden um damit den imperialen Palast zu Terra zu tapezieren. Natürlich förderte dies das junge Geschöpf ungemein, mit zwölf Jahren schlug sie in einem außerordentlichen Wutanfall, darüber das man eine ihrer kostbaren gläsernen Sandkugeln zerschlagen hatte, eine Hausbediensteten derart, das er wenige Tage später an inneren Blutungen verreckte. Der Vorfall wurde runtergespielt, der Angestellte existierte schließlich nie, man “ermahnte” das Mädchen mal eben kurz, wir alle kennen solche ungezogenen Nichtigkeiten. Im Alter von vierzehn Jahren zeigte sie ein außergewöhnliches Interesse an den bekannten Naturwissenschaften, ein halbes Jahr später, nachdem etwaige Einrichtungen bereitgestellt worden waren, interessierte sie sich nur noch für Philosophie, ein halbes Jahr später… Mit Fünfzehn folgten diverse Liebesgeschichten, mehrere junge Adelige der unterschiedlichen Unterhäuser warben aufrecht mit der silbernen Rose, ein altertümlicher Aristokratenbrauch Gohmors. Eine Woche, zwei Wochen, halber Monat, neuer Freund, eine Woche, neuer Freund, zwei Wochen, neuer Freund… Nein, irgendwann bemerkte sie das das männliche Geschlecht ohnehin nur leicht ausbeutbar war und mehr nicht. Mit Sechzehn entlockte sie einem Jüngling des Orsius-Bankenklans Relen in einer provozierenden Liebesnacht schmackhafte Geheimnisse über illegitime Zinsgeschäfte, kompromittierte ihn dann später mit hochglanzauflösenden Fotomontagen seinerseits und einiger mutierter Slumschlampen. Aus welchen Gründen auch immer verkündete der Vater des Knaben den “Bankrott der Ersten Nationalen Norfgot Bank”, bereitwilligerweise bot sich die damals finanziell aktiv werdende Lady Alexandra Eleonora di Corvo-Orsius als “Stille Gesellschafterin” der insolventen Staatskasse Norfgots an, nach einer kräftigen Kapitalspritze stellte sich heraus das die Zahlen von einem habgierigen Individuum gefälscht worden waren. Allerdings besaß Alexandra plötzlich 51 % der Aktienanteile, seltsamerweise sollten dann auch dieses ungünstigen Fotomontagen dem Gohmor Guardian zugespielt worden sein, durch irgendeinen anonymen “Besorgten Bürger”. Ein schmalziger, pampiger Artikel wurde herausgegeben, einige zigtausend Schekel und eine 19 %ige Teilhaberin später, konnte sich das unabhängige Presseblatt nicht mehr zurückhalten mit spöttischen Hasstiraden, gesinnungsfeindlichen Anspielungen und allgemeiner Anschwärzung des Aristokratengeschlechts Relen. Die “Öffentlichkeit” des Hauses wurde hörbarer, irgendwann mussten schließlich die Schwarzen Dragoner diese… delikate Angelegenheit… bereinigen. Das Familienunternehmen des unbedeutenden Zweiges wurde konfisziert und dem “Orsius-Markt” zur Verfügung gestellt. Ein Fünftel der Aktienanteile der Casscadin Brackwasserwerke und siebzehn Prozent der Biozidforschungsanleihen wechselten ihren Besitzer in das Haus Corvo. Übermäßige Beglückwünschungen, sowie maschinell vorgefertigte Unterschriftsbriefe erreichten ihre selbst erkaufte Niederlassung im Palastkomplex, Mami und Papi waren ja so stolz auf sie, und auch Brüderchen Sebastian August und Bruder Johannes Ifidelius waren mächtige beeindruckt von ihrer kleinen Schwester, und wie toll sie doch für den Klan arbeitete. Dankbarerweise überreichte man ihr gleich ein Schmuckcollier, blauer Saphir, mit dazupassendem Luxusgleiter in der Bucht von Brunsberg.<br />
<br />
Siebzehnjahre jung, erfolgreich, finanziell überdrüssig und noch immer aufstrebend, titulierte der Guardian damals. Alexandra genoss den Frühsommer in der durch warme Brisen stets tropischen Bucht von Egressus, nördlich von Wallburg, wo sie sich in diesen Tagen ein halbwegs akzeptables Sommerschlösschen zulegte. Die opulenten, dekadenten und moralisch verwerflichen Orgien zirkulierten zu diesem Zeitpunkt bereits im Truzt Patriot, und halfen wohl auch dabei diesen verschrobenen “Demokratieproletariat” ihr gesellschaftliches Bild von Aristokraten zu verstärken. In Gohmor hörte man logischerweise nichts von derartigen. Da war sie ja immer noch die unbescholtene, tugendhafte Geschäftsfrau, stand ja im Guardian! Zum achtzehnten Geburtstag vernaschte sie Penelope Leopoldine Karesek-Orsius, da diese Szenerie allerdings auf dem privaten Segler etwa fünfzig Kilometer vor Gohmor stattfand, waren auch keine weiteren Journalisten anwesend. Diverse “Weibergeschichten” mit vornehmeren Töchterchen folgten, vielleicht war es ungewöhnlich, aber wenige Wochen später sollte Graf Yanzrik Bellados Karesek-Orsius auf unerklärliche Weise bei seiner persönlichen Vorliebe, der Slumtreibjagd, von separatistischen Truztnahen Demokraten erschossen worden sein. Alexandra avancierte zur persönlichen “Beraterin” der neukoronierten Gräfin Penelope, nachdem unglücklicherweise deren Geschwister und Mutter bei einem weiteren tragischen Zwischenfall in Zusammenhang mit einer Carnakstampede auf dem Landsitz verunglückten. Das zwei der vier Brüder dabei eindeutige Kopfschüsse aufwiesen überspielte der Guardian dabei legere mit “Leichenschändung durch Mutanten”. Dieser überaus unglückliche Umstand veranlasste die, nicht ganz so jungfräuliche wie alle glaubten, Gräfin Karesek-Orisus dazu, der lieben Freundin ein bescheidenes Witwenteilchen von sechzehn Prozent der Brunsbergisch/Trostheimischen Werfteninnungsanteile zu überschreiben. Als Dankbarkeit, für die… gelinderte Trauer und das über weite Strecken des Lebens mitgetragene Leid… Rührend. Papi schickte augenblicklich einige glitzernde Steinchen, Mami ein weißes, gestriegelt und geschniegeltes Zuchtcarnak, Bruder und Brüderchen einige dicke Gedichtsbände vom bulagschen Meisterschreiberling Jirten Hishanzi, “Schlacht und Waffenruhe”, eine Abhandlung über den Krieg der Häuser aus der Sicht von über zweihundert verschiedenen Charakteren. Herzzerreißend. Seltsam nur das sie dabei nicht wirklich diese menschliche Neigung im Herzen verspürte. Neunzehn Jahre, wieder einmal war die Monotonie unerträglich, der finanzielle Markt stagnierte kurz aufgrund eines neuerlichen Schmelzer- und Stahlbiegeraufstandes, die widerlich volksnahe Fraktion der “Roten Wache” wurde ins Leben gerufen. Einige haarsträubende Investitionen, Bargeldwechsel und politische Pamphlete später glaubten diese Idioten doch tatsächlich zum “Volkeswohl” zu agieren. Der Guardian widmete eine ganze Doppelseite diesem aufsässigen Geschmeiß, und die Werfteninnung benannte einen schweren Ris-Kreuzer in den denkwürdigen Namen “Aurora Servitoris” um. Natürlich transportierte dieses rostige, durchlöcherte Schrottinselchen Rohkohlen für die Corvo Werke. Mami, Papi, und die Brüderchen entwickelten sich mit zunehmenden Erfolg gewissermaßen zu einem politischen Hindernis, zumal sie erbdynastisch erst an vierter Stelle stand. Ihr zwanzigster Geburtstag sollte auf dem Luxusliner “Echolon” stattfinden, alle waren in Frack und Würden erschienen, zu dumm das Töchterlein aufgrund ungünstiger Straßenverhältnisse sowie einer Panne durch diesen tölpelhaften Chauffeur Horatio erst einige Minuten später als die geladene Gesellschaft erscheinen konnte. Aber das tu-pekoksche Demokratiefanatiker und “Aufgeklärte” die Landerampe sprengen würden konnte doch nun wirklich niemand wissen, ebenso wenig wie das diese Verrückten das gesamte Schiff mit Sprengsätzen manipuliert hatten… Tragisch tragisch… Der Guardian schrieb einen herzergreifenden Artikel darüber, halbe Seite Trauerbekundung, jedes noch so kümmerliche Subhäuschen gab eine Annonce auf, das arme, zurückgeblieben junge Ding. Naja, zum Trost besaß sie ja jetzt fünfundachtzig Prozent der Corvo Werke. Fünfzehn Prozent mussten ja wie handelsüblich dem amtierenden Baron gehören, schmunzelnd bot sie dem Regenten ein außergewöhnliches Anteil von fünfundzwanzig Prozent an, die restlichen vierundzwanzig Prozent verschacherte sie nach eine reichlichen Gewinnausschüttung und einmal Prämie von zwanzig Schekel je Mann und Maus im Werk mit anschließender Kündigung an diverse Interessenten. Gerüchteweise hat sie bereits ein weiteres “Objekt” in Augenschein genommen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/5tob-v.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 5tob-v.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Alexandra Eleonora di Corvo-Orsius<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  20 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span>  Koron III<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> <br />
Haus Orsius<br />
Corvo<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
<br />
Alexandra entspricht mit ihren knapp hundertdreiundsiebzig Zentimetern, sowie den neunundvierzig Kilogramm etwas koronschen Modellmaßen, was angesichts ihrer aristokratischen Herkunft allerdings in den wenigsten Fällen für außerordentliche Verwunderung sorgt. Selbst wenn in dieser Epoche menschlicher Geschichtsschreibung wohl eine rundliche Betonung, also die klassische Rubensfigur, wieder auf dem modischen Vormarsch sein mag, lehnt sie sich nicht an derartige Trends an. Darüber hinaus empfindet sie neumodische “Körperbemalungen” als vulgär und flegelhaft, unzeitgemäß und abstoßend, gänzlich wie man es an vorgeschriebenen Instituten eben indoktriniert bekam. Alexandras “kraftverantwortliche” Muskulatur gleicht spiegelglattem Silber, den etwaige “Äderchen” oder auch nur die kleinste Entwicklung irgendwelcher “Kraftreserven” würde ja darauf hinweisen das man niederen Standes sein könnte, das man sich die manikürten Finger noch schmutzig machen müsste um sein tägliches Glas überteuerten Importsekt zu bekommen. Dennoch wird übertriebene Sorgfältigkeit auf die gänzliche Auslöschung überflüssiger Körperbehaarung gelegt, das einzige was folglich fröhlich nach Schablone “vegetieren” darf sind die meist zusammen geflochtenen, schulterlangen rot-schwarzen Haupthaare, sowie die regelmäßig ziseliert gezupften Augenbrauen. Interessanterweise “leidet” Alexandra unter einer sogenannten Iris-Heterochromie, was gleichbedeutend mit einer hellgrünen und einer himmelazuren Iris ist, was gerade in der menschlichen Gesellschaft als besonders selten bekannt ist. Ihr Nasenrücken weist eine elegante Schwingung auf, die possierlichen “Nüstern” schmal angelegt, darunter ein zärtlich aufgetragenes, kirschrotes Schmollmündchen, hinter welchem sich perlmutweiße Zähnchen verbergen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakteristik:</span> <br />
<br />
Man sollte sich durch ein allzu bereitwillig gespendetes sirenenartiges, schmunzelndes Nicken nicht vorschnell betören lassen. Nichts von alledem kann wahrhaftig sein, geschweige den real von Bedeutung sein. Bedenken sie immer, das sie sich in einer aristokratischen Gesellschaft von heimtückischen Intrigen und geheuchelten Liebenswürdigkeiten bewegen, in welcher die gespaltene Schlangenzunge Kaiser ist. Von frühester Kindheit an wurde Alexandra darauf geschult auf Kommando die purpurrote Schamesröte ins Gesicht zu bekommen, Emotionen gänzlich zu unterdrücken, oder der eigentlichen Wahrheit einige gefälligere Nuancen anzudichten. In Wirklichkeit jedoch, verfügt sie über keinerlei nennenswertes Gewissen, geschweige denn etwas das tatsächlich an Scham erinnern könnte, denn wie die meisten anderen Blaublüter, vertritt sie die feste philosophische Haltung das derlei mindere Emotionen einzig und alleine der schmutzgleichen Unter- und Mittelschicht vorbehalten sei. Sie hingegen, die auserwählten Aristokraten und Lehnsherren, dürften kraft ihres sozialen Standes - ausgeprägter Standdünkel ist unweigerlich an der Tagesordnung - jegliche nur erdenkliche “Regel” brechen. Des Öfteren führte eine derartige Einstellung zwar schon zu ausgemachten Hauszwistigkeiten, in welcher meist auch einiges an Söldnerblut floss, doch selten resultierte dies in Einsichtigkeit oder gar Verständnis füreinander. Fabriksarbeiter und Armeeangehörige verkörpern lediglich die erste Schlachtenreihe, Bauern des Schachs, um die dahinterliegenden schützenswerten Figuren vor etwaigem Schaden zu bewahren. Demokratie sowie “Rechte des Individuums” hält sie ohnedies für Mittsommernachtsträume irgendeines verwehten Schriftstellers, Vergebung und Nächstenliebe als überflüssige moralisch verdrehte Aspekte eines geschädigten Sozialdarwinismus. Fressen oder gefressen werden, wer nach diesen Prinzipien lebt wird niemals sonderlich fehltreten, so ihre persönliche Einschätzung, und wahrlich, scheut sie nicht davor zurück, selbst über Kleinstkinderleichen zu schreiten, sofern dies nur ihren politischen und kosmowirtschaftlichen Zwecken dienlich ist. In manchen “Klatschblättern” mochte darüber hinaus auch einiges über sie getippt worden sein, moralische Verkommenheit, untypische Vorlieben und übermäßig weibliche Bekanntschaften. Man kennt ja die Presse…<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidungsstil:</span> <br />
<br />
Bevorzugt kleidet sich diese gehobene Lady in möglichst auffällige, ausreizende Gewänder aus unterschiedlichsten exotischen und einheimischen Materialien. Meist jedoch gibt sie sich innerhalb ihres persönlichen Refugiums mit schenkelbetonten, hautengen Lackfabrikationen zufrieden, sowie dazu passenden Schaftstiefeln, gewissermaßen in einer uralten militärischen Tradition, insgeheim weil es zu einer ihrer abstrakteren Neigungen gehört. Darüber meist ein ebensolches Korsett, den doch angenehm anzusehenden Brustkasten in eine verschnörkelte Vielfalt kostspieliger Accessoires pressend. Schulterlange, nachtschwarze Handschuhe vervollkommen wohl das ohnehin geprägte Aristokratenbild, ebenso wie ein versilbertes Medaillon oder eine ausgesuchte Anzahl unschätzbar teurer Schmuckringe. Ab und an findet sich jedoch auch ein ausgesprochen langer Rauchstäbchenhalter in ihrem Inventar, genießerisch an irgendwelchen Aromen schmeckend.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> <br />
<br />
Pah, wer benötigt schon ausgeprägte, besondere Kenntnisse? Eine auserlesene akademische Ausbildung, sowie genügend Wissen in wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten sind doch wesentlich nützliche als jegliche sportliche Errungenschaft. Wer muss schon genau schießen können, sein plumpes Schwert wie eine Silhouette um sich schwingen können, wenn er doch über genügend Geld verfügt, um derartige Primitivitäten von geübteren Schlägern ausführen zu lassen? Geschickte Investitionen, eine akzeptable Finanzbeobachtungsgabe sowie ausreichend “Spielgeld” sind doch letztlich alles was man benötigt. Zugegeben, sie kann auch relativ spitz mit ihrem frechen Zünglein umgehen und weiß meist die rechten Worte darauf zulegen. Und naja, ihre körperlichen Boni sprechen wohl auch in mancherlei Hinsicht für sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besitzungen:</span> <br />
<br />
51 % Aktienanteil Corvo Schwermetallindustrie AG<br />
51 % First National Bank of Norfgot <br />
20 % Casscadin Brackwasserwerke <br />
19 %ige Teilhaberin an der Presseagentur Gohmor<br />
17 % Hornig Biozidforschungsstation<br />
16 %ige Teilhaberin an der Werfteninnung Brunsberg/Trostheim <br />
10 % Kapitalanteil an Diamant<br />
Appartement im Orsius Palastkomplex<br />
Sommerresidenz nahe Wallburg<br />
Eine handvoll Bargeld<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> <br />
<br />
Geboren vor ansatzweise zwanzig Jahren, aufgewachsen in einer vorkalkulierten Standardakademie. Der aufgeklärte moderne Mensch würde es mehr als “heranzüchten” den erziehen bezeichnen, wie viele andere Angehörige des Hauses Orsius auch, bevorzugten ihre Eltern gleichermaßen die “Ausbildung” fern der heimischen Gemächer. Was wie in etwa 87 % der Fälle zu einem antisozialen Verhalten führte, psychologische Langzeitschäden herauf beschwörte und sich zu einer allgemein gesellschaftskritischen Geisteshaltung entpuppte. Mit Sieben quälte sie ihren ersten Mischmi, das koronsche Äquivalent eines Goldhamsters, drei Nächte lang zu tote. Mit Acht war es schon ein Carnak, mit Neun drei Carnaks. Anstelle herkömmlicher, fördernder Kinderbeziehungen genoss die zehnjährige Alexandra lediglich Umgang mit ausgesuchtem, speziell geschultem Personal. Würdevollen Männern und Frauen, deren Ehrendoktorate, Professuren, Amtstitel, sowie pädagogische Auszeichnungen ausreichen würden um damit den imperialen Palast zu Terra zu tapezieren. Natürlich förderte dies das junge Geschöpf ungemein, mit zwölf Jahren schlug sie in einem außerordentlichen Wutanfall, darüber das man eine ihrer kostbaren gläsernen Sandkugeln zerschlagen hatte, eine Hausbediensteten derart, das er wenige Tage später an inneren Blutungen verreckte. Der Vorfall wurde runtergespielt, der Angestellte existierte schließlich nie, man “ermahnte” das Mädchen mal eben kurz, wir alle kennen solche ungezogenen Nichtigkeiten. Im Alter von vierzehn Jahren zeigte sie ein außergewöhnliches Interesse an den bekannten Naturwissenschaften, ein halbes Jahr später, nachdem etwaige Einrichtungen bereitgestellt worden waren, interessierte sie sich nur noch für Philosophie, ein halbes Jahr später… Mit Fünfzehn folgten diverse Liebesgeschichten, mehrere junge Adelige der unterschiedlichen Unterhäuser warben aufrecht mit der silbernen Rose, ein altertümlicher Aristokratenbrauch Gohmors. Eine Woche, zwei Wochen, halber Monat, neuer Freund, eine Woche, neuer Freund, zwei Wochen, neuer Freund… Nein, irgendwann bemerkte sie das das männliche Geschlecht ohnehin nur leicht ausbeutbar war und mehr nicht. Mit Sechzehn entlockte sie einem Jüngling des Orsius-Bankenklans Relen in einer provozierenden Liebesnacht schmackhafte Geheimnisse über illegitime Zinsgeschäfte, kompromittierte ihn dann später mit hochglanzauflösenden Fotomontagen seinerseits und einiger mutierter Slumschlampen. Aus welchen Gründen auch immer verkündete der Vater des Knaben den “Bankrott der Ersten Nationalen Norfgot Bank”, bereitwilligerweise bot sich die damals finanziell aktiv werdende Lady Alexandra Eleonora di Corvo-Orsius als “Stille Gesellschafterin” der insolventen Staatskasse Norfgots an, nach einer kräftigen Kapitalspritze stellte sich heraus das die Zahlen von einem habgierigen Individuum gefälscht worden waren. Allerdings besaß Alexandra plötzlich 51 % der Aktienanteile, seltsamerweise sollten dann auch dieses ungünstigen Fotomontagen dem Gohmor Guardian zugespielt worden sein, durch irgendeinen anonymen “Besorgten Bürger”. Ein schmalziger, pampiger Artikel wurde herausgegeben, einige zigtausend Schekel und eine 19 %ige Teilhaberin später, konnte sich das unabhängige Presseblatt nicht mehr zurückhalten mit spöttischen Hasstiraden, gesinnungsfeindlichen Anspielungen und allgemeiner Anschwärzung des Aristokratengeschlechts Relen. Die “Öffentlichkeit” des Hauses wurde hörbarer, irgendwann mussten schließlich die Schwarzen Dragoner diese… delikate Angelegenheit… bereinigen. Das Familienunternehmen des unbedeutenden Zweiges wurde konfisziert und dem “Orsius-Markt” zur Verfügung gestellt. Ein Fünftel der Aktienanteile der Casscadin Brackwasserwerke und siebzehn Prozent der Biozidforschungsanleihen wechselten ihren Besitzer in das Haus Corvo. Übermäßige Beglückwünschungen, sowie maschinell vorgefertigte Unterschriftsbriefe erreichten ihre selbst erkaufte Niederlassung im Palastkomplex, Mami und Papi waren ja so stolz auf sie, und auch Brüderchen Sebastian August und Bruder Johannes Ifidelius waren mächtige beeindruckt von ihrer kleinen Schwester, und wie toll sie doch für den Klan arbeitete. Dankbarerweise überreichte man ihr gleich ein Schmuckcollier, blauer Saphir, mit dazupassendem Luxusgleiter in der Bucht von Brunsberg.<br />
<br />
Siebzehnjahre jung, erfolgreich, finanziell überdrüssig und noch immer aufstrebend, titulierte der Guardian damals. Alexandra genoss den Frühsommer in der durch warme Brisen stets tropischen Bucht von Egressus, nördlich von Wallburg, wo sie sich in diesen Tagen ein halbwegs akzeptables Sommerschlösschen zulegte. Die opulenten, dekadenten und moralisch verwerflichen Orgien zirkulierten zu diesem Zeitpunkt bereits im Truzt Patriot, und halfen wohl auch dabei diesen verschrobenen “Demokratieproletariat” ihr gesellschaftliches Bild von Aristokraten zu verstärken. In Gohmor hörte man logischerweise nichts von derartigen. Da war sie ja immer noch die unbescholtene, tugendhafte Geschäftsfrau, stand ja im Guardian! Zum achtzehnten Geburtstag vernaschte sie Penelope Leopoldine Karesek-Orsius, da diese Szenerie allerdings auf dem privaten Segler etwa fünfzig Kilometer vor Gohmor stattfand, waren auch keine weiteren Journalisten anwesend. Diverse “Weibergeschichten” mit vornehmeren Töchterchen folgten, vielleicht war es ungewöhnlich, aber wenige Wochen später sollte Graf Yanzrik Bellados Karesek-Orsius auf unerklärliche Weise bei seiner persönlichen Vorliebe, der Slumtreibjagd, von separatistischen Truztnahen Demokraten erschossen worden sein. Alexandra avancierte zur persönlichen “Beraterin” der neukoronierten Gräfin Penelope, nachdem unglücklicherweise deren Geschwister und Mutter bei einem weiteren tragischen Zwischenfall in Zusammenhang mit einer Carnakstampede auf dem Landsitz verunglückten. Das zwei der vier Brüder dabei eindeutige Kopfschüsse aufwiesen überspielte der Guardian dabei legere mit “Leichenschändung durch Mutanten”. Dieser überaus unglückliche Umstand veranlasste die, nicht ganz so jungfräuliche wie alle glaubten, Gräfin Karesek-Orisus dazu, der lieben Freundin ein bescheidenes Witwenteilchen von sechzehn Prozent der Brunsbergisch/Trostheimischen Werfteninnungsanteile zu überschreiben. Als Dankbarkeit, für die… gelinderte Trauer und das über weite Strecken des Lebens mitgetragene Leid… Rührend. Papi schickte augenblicklich einige glitzernde Steinchen, Mami ein weißes, gestriegelt und geschniegeltes Zuchtcarnak, Bruder und Brüderchen einige dicke Gedichtsbände vom bulagschen Meisterschreiberling Jirten Hishanzi, “Schlacht und Waffenruhe”, eine Abhandlung über den Krieg der Häuser aus der Sicht von über zweihundert verschiedenen Charakteren. Herzzerreißend. Seltsam nur das sie dabei nicht wirklich diese menschliche Neigung im Herzen verspürte. Neunzehn Jahre, wieder einmal war die Monotonie unerträglich, der finanzielle Markt stagnierte kurz aufgrund eines neuerlichen Schmelzer- und Stahlbiegeraufstandes, die widerlich volksnahe Fraktion der “Roten Wache” wurde ins Leben gerufen. Einige haarsträubende Investitionen, Bargeldwechsel und politische Pamphlete später glaubten diese Idioten doch tatsächlich zum “Volkeswohl” zu agieren. Der Guardian widmete eine ganze Doppelseite diesem aufsässigen Geschmeiß, und die Werfteninnung benannte einen schweren Ris-Kreuzer in den denkwürdigen Namen “Aurora Servitoris” um. Natürlich transportierte dieses rostige, durchlöcherte Schrottinselchen Rohkohlen für die Corvo Werke. Mami, Papi, und die Brüderchen entwickelten sich mit zunehmenden Erfolg gewissermaßen zu einem politischen Hindernis, zumal sie erbdynastisch erst an vierter Stelle stand. Ihr zwanzigster Geburtstag sollte auf dem Luxusliner “Echolon” stattfinden, alle waren in Frack und Würden erschienen, zu dumm das Töchterlein aufgrund ungünstiger Straßenverhältnisse sowie einer Panne durch diesen tölpelhaften Chauffeur Horatio erst einige Minuten später als die geladene Gesellschaft erscheinen konnte. Aber das tu-pekoksche Demokratiefanatiker und “Aufgeklärte” die Landerampe sprengen würden konnte doch nun wirklich niemand wissen, ebenso wenig wie das diese Verrückten das gesamte Schiff mit Sprengsätzen manipuliert hatten… Tragisch tragisch… Der Guardian schrieb einen herzergreifenden Artikel darüber, halbe Seite Trauerbekundung, jedes noch so kümmerliche Subhäuschen gab eine Annonce auf, das arme, zurückgeblieben junge Ding. Naja, zum Trost besaß sie ja jetzt fünfundachtzig Prozent der Corvo Werke. Fünfzehn Prozent mussten ja wie handelsüblich dem amtierenden Baron gehören, schmunzelnd bot sie dem Regenten ein außergewöhnliches Anteil von fünfundzwanzig Prozent an, die restlichen vierundzwanzig Prozent verschacherte sie nach eine reichlichen Gewinnausschüttung und einmal Prämie von zwanzig Schekel je Mann und Maus im Werk mit anschließender Kündigung an diverse Interessenten. Gerüchteweise hat sie bereits ein weiteres “Objekt” in Augenschein genommen…]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwqarze Dragoner - Long Ma Xisi]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=395</link>
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 17:32:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=91"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=395</guid>
			<description><![CDATA[Name: Long Ma Xisi<br />
Alter: 35 Jahre<br />
Herkunft: unbekannt<br />
Zugehörigkeit: Imperium / Haus Orsius / Schwarze Dragoner<br />
<br />
Charakterzüge: Long ist ein äußerst verschlossener Mann, der sich mit seinen Kampfgefährten nur äußerst wenig unterhält. Wenn er es tut, dann eigentlich auch nur um mit ihnen über die Arbeit zu reden und Taktiken zu besprechen.<br />
Da er kaum redet weis keiner, dass er von einem unbändigen Wunsch nach Rache zerfressen wird. Er verlor seine Frau durch einen Auftragsmörder, jedoch weis keiner wer die Person war und warum Longs Frau umgebracht wurde. Daher lechzt sein Herz nach Rache für seine Frau. Da er nicht weis wer dieser Mörder ist lässt er seine Wut an jedem Verbrecher aus der ihm über den weg läuft.<br />
Durch seinen Hass und seine Wut, hat sich Ma Xisi zu einer skrupellosen Killermaschine entwickelt. Früher war er ein liebevoller Ehemann, der nicht mal kurz geschrieen hat, aber jetzt tötet er für Geld und das auf jede Art die gewünscht ist.<br />
<br />
Aussehen: Long ist ein robust gebauter Mann, mit einer große von 1,63m und einem Gewicht 71,3 kg. Auf seinem Rücken ist eine Tattoowierung die seinen Namen, in einer seltsamen Schrift, und zwei Drachen zeigt. Des weiteren ist sein ganzer Körper von Narben bedeckt die so wie sie aussehen von Klingenwaffen herrühren.<br />
Sein Gesicht ist rund wie eine Kugel und dementsprechend sind auch seine Haare rasiert, auf eine Glatze. Die einzigen Haare in seinem Gesicht sind seine Augenbrauen und ein Schnäuzer dessen Enden ca. ein Dezimeter herunterhängen. Die Augen sind eiskalt und haben auch eine solche Farbe, Eisblau. Auch sein Gesicht ist bedeckt mit Narben von kämpfen.<br />
<br />
Kleidung / Rüstung: An Kleidung und Rüstung besitzt Long seine Dragoner Ausrüstung und einen Satz gut gepflegter Straßenkleidung. Diese besteht aus einer braunen Tuchhose, einer schwarzen knielangen Jacke, einem braunen Hemd und ein Paar weiße Stoffschuhe.<br />
<br />
Ausrüstung: Long besitzt nicht viel nur die Ausrüstung hauptsächlich besteht sie aus seiner Dragoner Ausrüstung.<br />
Jedoch besitzt er zusätzlich hat er immer in seiner Brusttasche ein Foto seiner toten Ehefrau. Eines besitzt er noch und das ist ein altes Familienerbstück, ein schlankes Schwert mit einer Holzscheide und einem Griff aus Holz, der Knauf und die Parierstange sind aus Messing gefertigt und am Knauf ist ein gelber Puschel befestigt.<br />
<br />
Fähigkeiten: Wie alle Schwarzen Dragoner hat auch Long eine Ausbildung in jeder Art zu kämpfen und zu töten. Sei es eine offene Feldschlacht oder eine geheime Meucheloperation, alles wurde ihm beigebracht was er vorher nicht konnte und alles was er konnte wurde verbessert.<br />
Long beherrscht den Kampf mit dem Schwert wie kein zweiter. Manche die ihn haben kämpfen gesehen, behaupten er bewege sich wie eine Schlange und nicht mal eine Kreatur aus der Hölle könnte ihm was anhaben.<br />
Long hatte sich vor seiner Zeit, bei den Dragonern, beigebracht sehr gut Motorrad zu fahren. Einige behaupten ihn dabei gesehen zu haben wie er es freihändig und auch auf dem Rad stehend gefahren sei.<br />
<br />
Biographie: Der Heimatplanet von Long Ma liegt irgendwo nahe an den Tau besetzen Territorien, daher weis keiner nicht mal er selber wo seine Heimat liegt und wie sie heißt.<br />
Die Kindheit von Long Ma Xisi war nichts besonderes er wuchs als Bauernkind auf und half seinen Eltern bei der Landarbeit. Er lernte alles was man zum Leben brauchte und etwas mehr. Sein Leben verlief in sehr ruhigen Bahnen, mit 16 verlobte man ihn mit der Tochter des lokalen Großgrundbesitzers. Diese heiratete er auch und lebte mit ihr als Grundbesitzer.<br />
Als er das Alter von 29 Jahren erreicht hatte, geschah etwas unerwartetes, das sein gesamtes Leben zerrüttet. Long war gerade auf einer Versammlung der Grundbesitzer, als ein Mörder in sein Haus eindrang und seine Angestellten und seine Frau in einem großen Blutbad ermordete. Als Long am Abend in seinem Haus ankam fand er alle Tot vor, einzig ein kleines Kind hatte überlebt. Dieses beschrieb ihm und den lokalen Polizeikräften den Mörder. Die Polizeikräfte konnten jedoch nichts tun, da sie glaubten das Kind sei verrückt geworden, und beschloss Fall zu den Akten zu legen. Long hingegen entschied der Fall war noch nicht gegessen und forschte eigenständig nach. Er fand heraus, dass ein Mann auf den die Beschreibung des Kindes zutreffe vor drei Tagen mit einem Händler den Planeten verlassen habe. Da nichts und niemand ihn mehr auf diesem Planeten hielt, verkaufte Long all sein Land und fast all seine Besitztümer, um von dem Geld dem Fremden folgen zu können. Er reiste zu vielen Planeten des Imperiums und erfuhr dort immer mehr über die Welt außerhalb seines Heimatplaneten. So lernte er den Umgang mit Schusswaffen und wie man Fahrzeuge fuhr, aber auch die wie man Sitten und Gebräuche der Fremden annahm. Da er Geld zum Leben brauchte, arbeitete Long Ma auf den Planeten immer als Auftragskiller und Kopfgeldjäger.<br />
Nach fünf Jahren Jagd ist Long hier auf Koron III angekommen und hat erfahren, dass der Mörder seiner Frau sich noch immer hier befinde. Es heißt sogar, dass er in einer der Sicherheitskräfte der großen Häuser angeheuert habe. Da Long nun endlich die Möglichkeit sah sich zu rächen, entschied er auch bei diesem Haus anzuheuern. Er wurde einige Wochen später von dem Haus Orsius entdeckt und angeheuert. Man bildete ihn noch in jeglichen Kampfformen aus die er nicht beherrschte und so steht er nun hier um den Mörder seiner Frau zu töten und dem Haus Orsius für so viel Geld wie möglich zu dienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Long Ma Xisi<br />
Alter: 35 Jahre<br />
Herkunft: unbekannt<br />
Zugehörigkeit: Imperium / Haus Orsius / Schwarze Dragoner<br />
<br />
Charakterzüge: Long ist ein äußerst verschlossener Mann, der sich mit seinen Kampfgefährten nur äußerst wenig unterhält. Wenn er es tut, dann eigentlich auch nur um mit ihnen über die Arbeit zu reden und Taktiken zu besprechen.<br />
Da er kaum redet weis keiner, dass er von einem unbändigen Wunsch nach Rache zerfressen wird. Er verlor seine Frau durch einen Auftragsmörder, jedoch weis keiner wer die Person war und warum Longs Frau umgebracht wurde. Daher lechzt sein Herz nach Rache für seine Frau. Da er nicht weis wer dieser Mörder ist lässt er seine Wut an jedem Verbrecher aus der ihm über den weg läuft.<br />
Durch seinen Hass und seine Wut, hat sich Ma Xisi zu einer skrupellosen Killermaschine entwickelt. Früher war er ein liebevoller Ehemann, der nicht mal kurz geschrieen hat, aber jetzt tötet er für Geld und das auf jede Art die gewünscht ist.<br />
<br />
Aussehen: Long ist ein robust gebauter Mann, mit einer große von 1,63m und einem Gewicht 71,3 kg. Auf seinem Rücken ist eine Tattoowierung die seinen Namen, in einer seltsamen Schrift, und zwei Drachen zeigt. Des weiteren ist sein ganzer Körper von Narben bedeckt die so wie sie aussehen von Klingenwaffen herrühren.<br />
Sein Gesicht ist rund wie eine Kugel und dementsprechend sind auch seine Haare rasiert, auf eine Glatze. Die einzigen Haare in seinem Gesicht sind seine Augenbrauen und ein Schnäuzer dessen Enden ca. ein Dezimeter herunterhängen. Die Augen sind eiskalt und haben auch eine solche Farbe, Eisblau. Auch sein Gesicht ist bedeckt mit Narben von kämpfen.<br />
<br />
Kleidung / Rüstung: An Kleidung und Rüstung besitzt Long seine Dragoner Ausrüstung und einen Satz gut gepflegter Straßenkleidung. Diese besteht aus einer braunen Tuchhose, einer schwarzen knielangen Jacke, einem braunen Hemd und ein Paar weiße Stoffschuhe.<br />
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Ausrüstung: Long besitzt nicht viel nur die Ausrüstung hauptsächlich besteht sie aus seiner Dragoner Ausrüstung.<br />
Jedoch besitzt er zusätzlich hat er immer in seiner Brusttasche ein Foto seiner toten Ehefrau. Eines besitzt er noch und das ist ein altes Familienerbstück, ein schlankes Schwert mit einer Holzscheide und einem Griff aus Holz, der Knauf und die Parierstange sind aus Messing gefertigt und am Knauf ist ein gelber Puschel befestigt.<br />
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Fähigkeiten: Wie alle Schwarzen Dragoner hat auch Long eine Ausbildung in jeder Art zu kämpfen und zu töten. Sei es eine offene Feldschlacht oder eine geheime Meucheloperation, alles wurde ihm beigebracht was er vorher nicht konnte und alles was er konnte wurde verbessert.<br />
Long beherrscht den Kampf mit dem Schwert wie kein zweiter. Manche die ihn haben kämpfen gesehen, behaupten er bewege sich wie eine Schlange und nicht mal eine Kreatur aus der Hölle könnte ihm was anhaben.<br />
Long hatte sich vor seiner Zeit, bei den Dragonern, beigebracht sehr gut Motorrad zu fahren. Einige behaupten ihn dabei gesehen zu haben wie er es freihändig und auch auf dem Rad stehend gefahren sei.<br />
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Biographie: Der Heimatplanet von Long Ma liegt irgendwo nahe an den Tau besetzen Territorien, daher weis keiner nicht mal er selber wo seine Heimat liegt und wie sie heißt.<br />
Die Kindheit von Long Ma Xisi war nichts besonderes er wuchs als Bauernkind auf und half seinen Eltern bei der Landarbeit. Er lernte alles was man zum Leben brauchte und etwas mehr. Sein Leben verlief in sehr ruhigen Bahnen, mit 16 verlobte man ihn mit der Tochter des lokalen Großgrundbesitzers. Diese heiratete er auch und lebte mit ihr als Grundbesitzer.<br />
Als er das Alter von 29 Jahren erreicht hatte, geschah etwas unerwartetes, das sein gesamtes Leben zerrüttet. Long war gerade auf einer Versammlung der Grundbesitzer, als ein Mörder in sein Haus eindrang und seine Angestellten und seine Frau in einem großen Blutbad ermordete. Als Long am Abend in seinem Haus ankam fand er alle Tot vor, einzig ein kleines Kind hatte überlebt. Dieses beschrieb ihm und den lokalen Polizeikräften den Mörder. Die Polizeikräfte konnten jedoch nichts tun, da sie glaubten das Kind sei verrückt geworden, und beschloss Fall zu den Akten zu legen. Long hingegen entschied der Fall war noch nicht gegessen und forschte eigenständig nach. Er fand heraus, dass ein Mann auf den die Beschreibung des Kindes zutreffe vor drei Tagen mit einem Händler den Planeten verlassen habe. Da nichts und niemand ihn mehr auf diesem Planeten hielt, verkaufte Long all sein Land und fast all seine Besitztümer, um von dem Geld dem Fremden folgen zu können. Er reiste zu vielen Planeten des Imperiums und erfuhr dort immer mehr über die Welt außerhalb seines Heimatplaneten. So lernte er den Umgang mit Schusswaffen und wie man Fahrzeuge fuhr, aber auch die wie man Sitten und Gebräuche der Fremden annahm. Da er Geld zum Leben brauchte, arbeitete Long Ma auf den Planeten immer als Auftragskiller und Kopfgeldjäger.<br />
Nach fünf Jahren Jagd ist Long hier auf Koron III angekommen und hat erfahren, dass der Mörder seiner Frau sich noch immer hier befinde. Es heißt sogar, dass er in einer der Sicherheitskräfte der großen Häuser angeheuert habe. Da Long nun endlich die Möglichkeit sah sich zu rächen, entschied er auch bei diesem Haus anzuheuern. Er wurde einige Wochen später von dem Haus Orsius entdeckt und angeheuert. Man bildete ihn noch in jeglichen Kampfformen aus die er nicht beherrschte und so steht er nun hier um den Mörder seiner Frau zu töten und dem Haus Orsius für so viel Geld wie möglich zu dienen.]]></content:encoded>
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