<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Koron III - Bewohner Korons]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 11:46:53 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Ralph 'Doc' Duhaney [Imperiale Armee/Inquisition(?)]]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1699</link>
			<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 20:01:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=323">Ralph Duhaney</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1699</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="https://familie-heidrich.de/koron_avatar.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">klick mich</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span> Ralph Duhaney (Rufname 'Doc')<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span> 41 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Ralph ist mit 1,90 Metern relativ hoch gewachsen und wirkt trainiert. Allerdings ist er nicht dünn oder besitzt ein sichtbares Sixpack. Er ist dennoch muskulös und hat seinen Körper eher auf Kraft als auf gutes Aussehen trainiert. Seine grünen Augen bilden einen Kontrast zu seiner relativ hellen Haut, die von Narben überzogen ist. Sein rechter Oberschenkel weißt verheilte Verbrennungen auf, die er sich im Kampf zugezogen hat. Er trägt sein hellbraunes Haar, wie eh und je militärisch kurz. Einerseits weil es praktisch ist und andererseits weil es den Fakt verdeckt, dass er ansonsten Locken besitzt, welche er nicht mag. Auf der Innenseite des linken Unterarms trägt er den Spruch "Unser Wille ist zu dienen", der aus dem Katechismus des Krieges stammt. Auf der rechten Schulter prangt ein Tattoo der Zahl 13 als Erinnerung seines Dienstes bei den 13th Mordant Acid-Dogs "Lucky 13s". <br />
<br />
Er trägt nahezu immer seine Uniform und auch um den Hals eine Kette mit Knochen und einigen Reliquen, die er über die Zeit gesammelt hat. Bei den Knochen handelt es sich zum Teil um die sterblichen Überreste seiner Kameraden, aber auch getöteter Feinde. Sie sollen ihn immer an seine Herkunft und seine Erfolge erinnern, andererseits aber auch mögliche Feinde abschrecken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
Ralph ist ein relativ ruhiger Charakter. Er spricht nur leise und neigt nicht dazu aufbrausend zu werden. Im Generellen ist er, seit seinem Ausscheiden aus der Imperialen Armee ein Eigenbrödler, der lieber für sich ist als mit Anderen zu verkehren. Dennoch wurden ihm die Gepflogenheiten und das Benehmen der gehobenen Gesellschaft beigebracht. Dies war etwas, was ihm besonders schwer fiehl, da auf Mordant ein wesentlich raueres Klima zwischen den Menschen und mit den Gangs herrschte. Dennoch ist er auch in der Lage mit ungehobelten Menschen umzugehen und weiß sich zur Wehr zu setzen, sowohl mit Worten als auch mit seinen Fäusten. Allerdings sieht er physische Gewalt als Mittel zum Zweck gegenüber Menschen die dem Imperator dienen als letztes Mittel an und versucht diese zu vermeiden.<br />
<br />
Im Gefecht, um genau zu sein im Kampf auf engstem Raum ist Ralph in seinem Element. Egal ob in den Korridoren eines Schiffes oder in den Tunneln einer Makropole, in der Enge fühlt er sich seinen Feinden überlegen. Dies jedoch ist auch seine Schwäche und er lässt sich immer wieder zu Aktionen hinreißen, die ihn in Gefahr bringen könnten. <br />
<br />
Seinen Offizieren oder dem Menschen der ihn Bezahlt ist er enorm loyal. Er sorgt sich um ihn wie um einen Kamerade zur Zeit seines Dienstes und würde alles Notwendige tun um ihm zu schützen, solange es dem höheren Ziel dient im Sinne des Imperators.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Ralph verfügt über Fähigkeiten die nahezu jeder Imperiale Soldat besitzt. Er kann mit Nah- und Fernkampfwaffen umgehen, is aber auch auf Spezialwaffen geschult. Im Zuge seines Dienstes diente er auch als Medic und erhielt dafür eine spezielle Ausbildung und darf die Helix Als Symbol dessen tragen. Dazu kommt, dass er eine Fortbildung zum Sergeant absolviert hat und Erfahrung in der Führung von Trupps und Soldaten besitzt. Durch seine Herkunft von Mordant besitzt er auch spezielle Fähgikeiten sich bei Nacht und unter schlechten Sichtbedingungen bewegen zu können. Seine Augen sind viel empfindlicher als die normaler Menschen und so kann er bei Nacht besser sehen, wenngleich nicht auf dem Level wie mit einem Nachtsichtgerät oder wie ein Space Marine. Dies und die Ausbildung, die er erhalten hat, macht ihn im Kampf in engen Räumen, Tunneln und unter schlechten Sichtbedingungen zu einem erfahrenen und ernst zu nehmenden Gegner. Er ist auch in der Lage einfache Fahrzeuge zu führen egal ob zwei-, vier- oder sechsrädrig. Solange es Räder besitzt kann er es in der Regel führen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
Die Ausrüstung von Ralph umfasst viele verschiedene Gegenstände, die primär durch die Jahre im Dienst des Freihändlers in seinen Besitz gekommen sind. <br />
<br />
Er trägt noch immer Imperiale Kampfstiefel und eine Kampfhose, ein T-Shirt ohne Ärmel und darüber eine Armaplastweste im Brustbereich. Dazu besitzt er auch noch einen passenden Helm des Cadia Schema, der mit einer Lampe seitlich ausgerüstet ist. Die Hose, der Helm und die Weste sind in einem <a href="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQXI9DddcQ0YoPTYyMEeI0EKPa2hk_e7FUnmw&amp;s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">bläulichen Stadtkampfmuster</a> gehalten. <br />
<br />
Seine primäre Waffe ist ein Lasergewehr des Kantrael MG XII Schema. Die Waffe besitzt eine höhere Durchschlagkraft, aber gleichzeitig eine geringere Feuerrate und dhaer ist es ideal für Kämpfe auf kurze Entfernungen geeignet. Für das Gewehr führt er, an einer Koppel, vier Ersatzmagazine mit. Dazu kommt ein langes Kampfmesser, wie es auf Mordant verbreitet ist mit einer geschwärzten Klinge und einem Handschutz, der mit kurzen Stacheln bewährt ist. Das Messer ist in einer Scheide an der Armaplastweste angebracht. Zusätzlich trägt er noch eine Fragmentgranate bei sich.<br />
<br />
Zu den genannten Dingen trägt er weiterhin bei sich<br />
- Eine Sonnenbrille (Standardmodell)<br />
- Ein Mehrzweck-Springmesser<br />
- Eine Gasmaske mit Mark VIII Filter<br />
- Ein einfaches Nachtsichtgerät<br />
- Taschenlampe (kann am Gewehr befestigt werden)<br />
- Ein Diagnosticator <br />
- Ein Medikit mit Injektor in einem Rucksack<br />
- Zwei Imperiale Standard Einmannrationen<br />
- Eine Imperiale Standard Wasserflasche <br />
- Eine Pilgerabzeichen der "Großen Pilgerfahrt" nach Terra<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Ralph wurde vor 41 Jahren auf Mordant Prime, als Sohn eines Minenarbeiters und einer Krankenschwester geboren. Nachdem er die Schule nur kurz besucht hatte wurde er, wie sein Vater, in den Minen angestellt. Sein Clan gehörte zu den wohlhabenderen in der Unterwelt des Planeten und früh erkannte man seine Begabung zum Kampf. Dies war einer der Gründe, warum er mit 15 Jahren für die Imperiale Armee rekrutiert wurde.<br />
<br />
Die folgenden zwei Jahre wurde er an Bord eines der Truppentransporter ausgebildet, welche sein frisch ausgehobenes Regiment zu ihrem ersten Einsatz beförderte. Der erste Einsatz führe die Einheiten auf einen Planeten nahe des Auge des Terrors. Hier verdiente sich Ralph seine ersten Sporen als er bei einer Sturmlandung gegen Chaoskultisten zum Einsatz kam. Die Nachtwelt war ähnlich seiner Heimatwelt, auch wohl deshalb wurde sein Regiment ausgewählt den Angriff anzuführen. In den Gefechten, die schnell in den Nahkampf übergingen wurde Ralph erstmalig verwundet, jedoch konnte seine Einheit den Brückenkopf erfolgreich sichern. Er erholte sich von der Schussverletzung relativ schnell und wurde wieder an die Front gesandt. Der Feldzug auf der vom Chaos verseuchten Welt dauerte knapp fünf Jahre und forderte enorm hohe Opferzahlen, war jedoch erfolgreich.<br />
<br />
Da sein Regiment in dem Feldzug aufgerieben wurde, wurde er zu den Mordant 13th "Lucky 13s" versetzt, ein Regiment das neu aufgestellt wurde. Das Erstarken des Chaos in der Region um Cadia führte zu weiteren Feldzügen und Kämpfen in die sein Regiment verstrickt wurde. Er kämpfte auf mehreren Welten gegen die Anhänger des Chaos, vornehmlich Kultisten aber auch bei der Evakuierung einer Welt gegen Space Marine der Black Legion. Bei dieser Operation kam er fast ums Leben als der Truppentransporter beim Start unter Beschuss geriet. Beim Absturz zog er sich Verbrennungen zu und konnte nur durch eine waghalsige Rettungsaktion anderer Elemente seines Regiments gerettet werden.<br />
<br />
Im Alter von 34 Jahren hatte er seinen Dienst im Namen des Imperators abgeleistet und durfte nach Mordant Prime zurückkehren. Nun im Rang eines Sergeant erhielt er einen Posten im Stab auf dem Planeten, wurde jedoch kurz danach freigestellt um die "Große Pilgerfahrt" nach Terra zu bestreiten. Der Weg nach Terra war lang und er folgte der Pilgerroute über verschiedene Planeten und erreichte nach drei Jahren die heiligste Welt des Imperiums. Er besuchte die verschiedenen Heiligtümer und verbrachte ein ganzes Jahr dort.<br />
<br />
Nachdem er die Pilgerfahrt beendet hatte heuerte er auf dem Schiff eines Freihändlers an um eigentlich nach Mordant zurück zu kehren. Um seine Reise bezahlen zu können diente er in der kleinen Sicherheitstruppe des Freihändlers und verdingte sich auch als sein medizinischer Assistent für die Besatzung. Schnell lernte er dabei, dass ihn dies mehr erfüllte als der Dienst in der Imperialen Armee und so blieb er mehrere Jahre an Bord. Schließlich brachten die Reisen des Freihändlers ihn nach Koron III. Hier wurde er auf eigenen Wunsch aus dem Dienst des Freihändlers entlassen und konnte, mit einer Anfindung an Land gehen um sich neue Aufgaben zu suchen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Ralph Duhaney</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rasse &amp; Zugehörigkeit:</span> Mensch, Imperium</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 41 Standardjahre</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> 1,90m, Hoch gewachsen, Muskulös aber nicht sportlich, Grüne Augen, militärischer Kurzhaarschnitt, mehrere Tätowierungen</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kleidung:</span> Armaplastweste, Helm, Kampfstiefel, T-Shirt und Hose in bläulicher Stadtkampftarnmuster</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Lasergewehr, Kampfmesser, Springmesser, 1 x Fragmentgranate, Gasmaske, Nachtsichtgerät, Diagnosticator, Medikit</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> -/-</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="https://familie-heidrich.de/koron_avatar.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">klick mich</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span> Ralph Duhaney (Rufname 'Doc')<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span> 41 Standardjahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Ralph ist mit 1,90 Metern relativ hoch gewachsen und wirkt trainiert. Allerdings ist er nicht dünn oder besitzt ein sichtbares Sixpack. Er ist dennoch muskulös und hat seinen Körper eher auf Kraft als auf gutes Aussehen trainiert. Seine grünen Augen bilden einen Kontrast zu seiner relativ hellen Haut, die von Narben überzogen ist. Sein rechter Oberschenkel weißt verheilte Verbrennungen auf, die er sich im Kampf zugezogen hat. Er trägt sein hellbraunes Haar, wie eh und je militärisch kurz. Einerseits weil es praktisch ist und andererseits weil es den Fakt verdeckt, dass er ansonsten Locken besitzt, welche er nicht mag. Auf der Innenseite des linken Unterarms trägt er den Spruch "Unser Wille ist zu dienen", der aus dem Katechismus des Krieges stammt. Auf der rechten Schulter prangt ein Tattoo der Zahl 13 als Erinnerung seines Dienstes bei den 13th Mordant Acid-Dogs "Lucky 13s". <br />
<br />
Er trägt nahezu immer seine Uniform und auch um den Hals eine Kette mit Knochen und einigen Reliquen, die er über die Zeit gesammelt hat. Bei den Knochen handelt es sich zum Teil um die sterblichen Überreste seiner Kameraden, aber auch getöteter Feinde. Sie sollen ihn immer an seine Herkunft und seine Erfolge erinnern, andererseits aber auch mögliche Feinde abschrecken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span><br />
Ralph ist ein relativ ruhiger Charakter. Er spricht nur leise und neigt nicht dazu aufbrausend zu werden. Im Generellen ist er, seit seinem Ausscheiden aus der Imperialen Armee ein Eigenbrödler, der lieber für sich ist als mit Anderen zu verkehren. Dennoch wurden ihm die Gepflogenheiten und das Benehmen der gehobenen Gesellschaft beigebracht. Dies war etwas, was ihm besonders schwer fiehl, da auf Mordant ein wesentlich raueres Klima zwischen den Menschen und mit den Gangs herrschte. Dennoch ist er auch in der Lage mit ungehobelten Menschen umzugehen und weiß sich zur Wehr zu setzen, sowohl mit Worten als auch mit seinen Fäusten. Allerdings sieht er physische Gewalt als Mittel zum Zweck gegenüber Menschen die dem Imperator dienen als letztes Mittel an und versucht diese zu vermeiden.<br />
<br />
Im Gefecht, um genau zu sein im Kampf auf engstem Raum ist Ralph in seinem Element. Egal ob in den Korridoren eines Schiffes oder in den Tunneln einer Makropole, in der Enge fühlt er sich seinen Feinden überlegen. Dies jedoch ist auch seine Schwäche und er lässt sich immer wieder zu Aktionen hinreißen, die ihn in Gefahr bringen könnten. <br />
<br />
Seinen Offizieren oder dem Menschen der ihn Bezahlt ist er enorm loyal. Er sorgt sich um ihn wie um einen Kamerade zur Zeit seines Dienstes und würde alles Notwendige tun um ihm zu schützen, solange es dem höheren Ziel dient im Sinne des Imperators.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
Ralph verfügt über Fähigkeiten die nahezu jeder Imperiale Soldat besitzt. Er kann mit Nah- und Fernkampfwaffen umgehen, is aber auch auf Spezialwaffen geschult. Im Zuge seines Dienstes diente er auch als Medic und erhielt dafür eine spezielle Ausbildung und darf die Helix Als Symbol dessen tragen. Dazu kommt, dass er eine Fortbildung zum Sergeant absolviert hat und Erfahrung in der Führung von Trupps und Soldaten besitzt. Durch seine Herkunft von Mordant besitzt er auch spezielle Fähgikeiten sich bei Nacht und unter schlechten Sichtbedingungen bewegen zu können. Seine Augen sind viel empfindlicher als die normaler Menschen und so kann er bei Nacht besser sehen, wenngleich nicht auf dem Level wie mit einem Nachtsichtgerät oder wie ein Space Marine. Dies und die Ausbildung, die er erhalten hat, macht ihn im Kampf in engen Räumen, Tunneln und unter schlechten Sichtbedingungen zu einem erfahrenen und ernst zu nehmenden Gegner. Er ist auch in der Lage einfache Fahrzeuge zu führen egal ob zwei-, vier- oder sechsrädrig. Solange es Räder besitzt kann er es in der Regel führen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
Die Ausrüstung von Ralph umfasst viele verschiedene Gegenstände, die primär durch die Jahre im Dienst des Freihändlers in seinen Besitz gekommen sind. <br />
<br />
Er trägt noch immer Imperiale Kampfstiefel und eine Kampfhose, ein T-Shirt ohne Ärmel und darüber eine Armaplastweste im Brustbereich. Dazu besitzt er auch noch einen passenden Helm des Cadia Schema, der mit einer Lampe seitlich ausgerüstet ist. Die Hose, der Helm und die Weste sind in einem <a href="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQXI9DddcQ0YoPTYyMEeI0EKPa2hk_e7FUnmw&amp;s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">bläulichen Stadtkampfmuster</a> gehalten. <br />
<br />
Seine primäre Waffe ist ein Lasergewehr des Kantrael MG XII Schema. Die Waffe besitzt eine höhere Durchschlagkraft, aber gleichzeitig eine geringere Feuerrate und dhaer ist es ideal für Kämpfe auf kurze Entfernungen geeignet. Für das Gewehr führt er, an einer Koppel, vier Ersatzmagazine mit. Dazu kommt ein langes Kampfmesser, wie es auf Mordant verbreitet ist mit einer geschwärzten Klinge und einem Handschutz, der mit kurzen Stacheln bewährt ist. Das Messer ist in einer Scheide an der Armaplastweste angebracht. Zusätzlich trägt er noch eine Fragmentgranate bei sich.<br />
<br />
Zu den genannten Dingen trägt er weiterhin bei sich<br />
- Eine Sonnenbrille (Standardmodell)<br />
- Ein Mehrzweck-Springmesser<br />
- Eine Gasmaske mit Mark VIII Filter<br />
- Ein einfaches Nachtsichtgerät<br />
- Taschenlampe (kann am Gewehr befestigt werden)<br />
- Ein Diagnosticator <br />
- Ein Medikit mit Injektor in einem Rucksack<br />
- Zwei Imperiale Standard Einmannrationen<br />
- Eine Imperiale Standard Wasserflasche <br />
- Eine Pilgerabzeichen der "Großen Pilgerfahrt" nach Terra<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Ralph wurde vor 41 Jahren auf Mordant Prime, als Sohn eines Minenarbeiters und einer Krankenschwester geboren. Nachdem er die Schule nur kurz besucht hatte wurde er, wie sein Vater, in den Minen angestellt. Sein Clan gehörte zu den wohlhabenderen in der Unterwelt des Planeten und früh erkannte man seine Begabung zum Kampf. Dies war einer der Gründe, warum er mit 15 Jahren für die Imperiale Armee rekrutiert wurde.<br />
<br />
Die folgenden zwei Jahre wurde er an Bord eines der Truppentransporter ausgebildet, welche sein frisch ausgehobenes Regiment zu ihrem ersten Einsatz beförderte. Der erste Einsatz führe die Einheiten auf einen Planeten nahe des Auge des Terrors. Hier verdiente sich Ralph seine ersten Sporen als er bei einer Sturmlandung gegen Chaoskultisten zum Einsatz kam. Die Nachtwelt war ähnlich seiner Heimatwelt, auch wohl deshalb wurde sein Regiment ausgewählt den Angriff anzuführen. In den Gefechten, die schnell in den Nahkampf übergingen wurde Ralph erstmalig verwundet, jedoch konnte seine Einheit den Brückenkopf erfolgreich sichern. Er erholte sich von der Schussverletzung relativ schnell und wurde wieder an die Front gesandt. Der Feldzug auf der vom Chaos verseuchten Welt dauerte knapp fünf Jahre und forderte enorm hohe Opferzahlen, war jedoch erfolgreich.<br />
<br />
Da sein Regiment in dem Feldzug aufgerieben wurde, wurde er zu den Mordant 13th "Lucky 13s" versetzt, ein Regiment das neu aufgestellt wurde. Das Erstarken des Chaos in der Region um Cadia führte zu weiteren Feldzügen und Kämpfen in die sein Regiment verstrickt wurde. Er kämpfte auf mehreren Welten gegen die Anhänger des Chaos, vornehmlich Kultisten aber auch bei der Evakuierung einer Welt gegen Space Marine der Black Legion. Bei dieser Operation kam er fast ums Leben als der Truppentransporter beim Start unter Beschuss geriet. Beim Absturz zog er sich Verbrennungen zu und konnte nur durch eine waghalsige Rettungsaktion anderer Elemente seines Regiments gerettet werden.<br />
<br />
Im Alter von 34 Jahren hatte er seinen Dienst im Namen des Imperators abgeleistet und durfte nach Mordant Prime zurückkehren. Nun im Rang eines Sergeant erhielt er einen Posten im Stab auf dem Planeten, wurde jedoch kurz danach freigestellt um die "Große Pilgerfahrt" nach Terra zu bestreiten. Der Weg nach Terra war lang und er folgte der Pilgerroute über verschiedene Planeten und erreichte nach drei Jahren die heiligste Welt des Imperiums. Er besuchte die verschiedenen Heiligtümer und verbrachte ein ganzes Jahr dort.<br />
<br />
Nachdem er die Pilgerfahrt beendet hatte heuerte er auf dem Schiff eines Freihändlers an um eigentlich nach Mordant zurück zu kehren. Um seine Reise bezahlen zu können diente er in der kleinen Sicherheitstruppe des Freihändlers und verdingte sich auch als sein medizinischer Assistent für die Besatzung. Schnell lernte er dabei, dass ihn dies mehr erfüllte als der Dienst in der Imperialen Armee und so blieb er mehrere Jahre an Bord. Schließlich brachten die Reisen des Freihändlers ihn nach Koron III. Hier wurde er auf eigenen Wunsch aus dem Dienst des Freihändlers entlassen und konnte, mit einer Anfindung an Land gehen um sich neue Aufgaben zu suchen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Ralph Duhaney</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rasse &amp; Zugehörigkeit:</span> Mensch, Imperium</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 41 Standardjahre</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> 1,90m, Hoch gewachsen, Muskulös aber nicht sportlich, Grüne Augen, militärischer Kurzhaarschnitt, mehrere Tätowierungen</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kleidung:</span> Armaplastweste, Helm, Kampfstiefel, T-Shirt und Hose in bläulicher Stadtkampftarnmuster</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Lasergewehr, Kampfmesser, Springmesser, 1 x Fragmentgranate, Gasmaske, Nachtsichtgerät, Diagnosticator, Medikit</span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> -/-</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zacharias von Karstein]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1697</link>
			<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 08:15:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=321">Zacharias</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1697</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Zacharias Reinhard von Karstein (Herr von Mühlstein)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 42 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Imperium, Axis-Administratum, Investigatoren-Korps<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/24/7f/6b/247f6bfa6f9873bb9a750c587128f467.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 247f6bfa6f9873bb9a750c587128f467.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Von Karstein ist ein hoch-gewachsener Mann in den frühen 40ern. Er hat frühzeitig angegrautes Haar und einen Bart. Beide werden immer penibel in Form gehalten. Man möchte meinen, dass er immer ein Rasier-Set bei sich hat, um möglichst Parade-bereit zu sein. Er hat grünlich-braune Augen, die scharf und eindringlich auf alles blicken, das seiner Aufmerksamkeit würdig zu sein scheint. Selten scheint er etwas anzusehen, das ihn nicht wirklich interessiert. So lernten manche früh, was er in Unterhaltungen von ihnen hielt, wenn er sich buchstäblich lieber anderen Dingen zuwandte, während sie sprachen. Sie bilden die Kronjuwelen eines überaus harten, kritischen Gesichtsausdrucks. Seine bärtigen Kiefer mahlen aufeinander wenn er nachdenken muss, als versuchte er, das vor ihm liegende Rätsel durchzukauen.<br />
<br />
Sein Körper ist eigentlich immer in eine axisianische Uniform inklusive Husarenweste und Übermantel gekleidet, abgesehen von schwarzen Stiefeln, dunklen Hosen und allem was darunter getragen wird. Ein Halfter bestückt mit einer kleinen Las-Pistole hängt an seiner Brust, während an Karsteins Hüfte sein traditionelles Hau-Messer hängt. Eine einschneidige Klinge, deren Scheide mit zwei Gurten gehalten wird.<br />
<br />
Selbst wenn Karstein gerade noch in Klärschlamm gewatet wäre, oder immer noch in ihm stünde, so würde er mit der selben Würde und Festigkeit sprechen und sich bewegen, wie man sie von ihm in einem Teezimmer erwarten würde. Man feixte bereits über ihn, dass nicht mal Muskel-Löser ihn entspannen könnten. Das sind jedoch auch die, die ihn nie im Morgengrauen Pfeife rauchen und Algen-Tee haben schlürfen sehen. Auch wenn sein Rückrat dann nicht weniger gerade ist, so ziert das sonst gefestigte Gesicht eine gewisse Weichheit und Wehmut, bis es wieder an die Arbeit, hinab in die düstere Wirklichkeit geht.<br />
<br />
Die Haltung des Axisianers ist eisern-aufrecht, seinen bohrenden Blick nur verstärkend. Unberührt von schnöden Dingen wie Worten, Mitteln und anderen, korrumpierenden Ablenkungen. Eine Starrsinnigkeit, die ihm in anderer Position sicher schaden würde, als Investigator jedoch eher positive Wellen schlägt. Er zögert nicht, die Rechts-Authorität seines Postens durchzusetzen, egal wann und gegen wen. Nur wenigen Leuten sieht man ihre Unbestechlichkeit an, Karstein ist jedoch einer von diesen Wenigen. Zum Besseren, wie auch zum Schlechteren.<br />
Nicht ohne Grund gehört er zu der Art Ermittler bei deren Erscheinen trägere Sicherheitskräfte das Stöhnen bekommen. Wohl wissend, dass auf irgendeine Weise bald sprichwörtlich die Peitsche knallt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Von Karstein gehört zur absoluten Oberschicht der Gesellschaft von Axis und ist nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung absoluter Patriot seiner Heimat und Fürsprecher der Zukunft der Menschheit als Ganzes. Die Feinde der Zivilisation aus ihren Löchern zu jagen und ans Tageslicht zu zerren, ist für ihn dabei viel mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis. Das ist auch der Grund, warum man ihn seltener auf festlichen Empfängen antrifft, als in den dunkelsten Ecken seiner Heimat.<br />
Dies sind die Orte, an denen er seine Bestimmung sieht: Orte, an denen Geheimnisse, Verbrechen, Verrat und Verschwörungen keimen, die von der Spitze der Welt herab ausgesät werden. Daher ist es wenig verwunderlich, dass er nach der Offiziersschule und Akademie in den Dienst des Administratums eingetreten ist. Jedoch nicht als Verwalter oder Protegé, sondern als Ermittler, ein sogenannter Investigator. Eine Art Sonderpolizei, die ausschließlich aus Elite-Persönlichkeiten besteht und die böse Zungen auch als Gentlemans-Club für Spürnasen bezeichnen.<br />
<br />
Auch wenn ihm das Prestige und die Mittel seiner Familie früh Türen öffneten; seine gesamte Bildungs-Karriere absolvierte Karstein vor allem wegen seines Verstandes und eiserner Überzeugung. Irgendwie schaffte er es immer, sich durch die Rabatten zu schlagen, welcher Stärke oder Art sie auch immer waren.<br />
Die Herausforderung zählt dabei fast mehr, als das Ergebnis. Je größer und machtvoller das Komplott ist, dem er auf die Spur kommt, mit desto größerer Verbissenheit bleibt er an seiner Fährte haften. Dabei hat er als letzter Angst oder Skrupel davor, sich die Hände schmutzig zu machen. Vor seinem von Protokoll gezogenen Pflug sind dabei alle gleich. Kein Grad an Stellung, kein Vermögen kümmert ihn bei seiner Ermittlung. All zu gern vertritt er den Standpunkt „Wer die Wahrheit spricht, ändert sie nicht“.<br />
Einzige Schwachstelle in seiner Front aus Vorschriften bilden die tatsächlich Schwachen und Geprügelten. Dort tut er sich manchmal schwer, abzudrücken und noch schwerer, dabei auch zu treffen. Oftmals rechtfertigt er diese Gefühle mit Prinzipien, laut denen 'kleine Fische' nicht auf den Teller gehören. Vor anderen, aber vor allem sich selbst, denn wenn der Konflikt aus Pflicht und Gefühl erst auflodert, wird für Karstein daraus schnell eine Höllenfahrt.<br />
<br />
Anders, als man von einem Adligen seines Kalibers erwarten würde, bevorzugt Karstein einen eher frugalen Lebensstil. Auch wenn den Investigatoren gewaltige Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, nimmt der erfahrene Ermittler nur die Mittel heran, die er auch benötigt. Wer glaubt, dass er regelmäßig in nobelsten Unterkünften residiert, wie manch ein Inquisitor, der täuscht sich. Ganz besonders wenn es einer etwaigen Tarnung dient, denn auch wenn Investigatoren Authorität besitzen, müssen sie sich bei ihrer Arbeit vorsehen, statt wie die Inquisition mit ihren Symbolen herum zu wedeln und so Angst und Schrecken zu verbreiten.<br />
<br />
Er gehört dementsprechend zu den Letzten, die einfach auf die erst-mögliche Person losschlagen, sobald sie die Verrats-Lunte wittern. Karstein hat für sich den Anspruch, für alles Beweise zu finden und möglichst nah am Kopf jeder Schlange anzusetzen. Kleine Fische und geprügelte Hunde interessieren ihn nur solange, wie sie etwas zu sagen haben, ehe er sie wieder in ihre Löcher zurückjagt.<br />
Ein Standard, der kaum für mehr als den blanken Ehrgeiz und die Prinzipientreue dieses Mannes spricht. Ein bizarrer Mix aus passioniertem, pragmatischem Ermittler und prinzipienschwangeren, geradezu ritterlichem Gentleman. Dabei sind das Stöbern, Wühlen und Auflösen von Komplotten und Mysterien für ihn mehr Belohnung als Orden und Auszeichnungen. Oft ist er noch vor offiziellem Abschluss wieder auf der Suche nach dem nächsten Geheimnis, das es zu erkunden gilt. Ein Workaholic durch und durch.<br />
<br />
Eine besondere Faszination/Abneigung hat er dabei für Masken. Vom lebenserhaltenden Atemschutz, bis hin zur dekadenten Gesichtsverzierung: Zacharias hasst sie, empfindet aber auch eine morbide Anziehung zu maskierten Personen und Dingen. Schwer zu sagen, ob sein Beruf diese Neigung hervor brachte, oder ob der Investigator schon immer so empfand, doch nichts jagdt ihm einen Schauer den Rücken hinunter, wie jemand mit einer Maske.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><br />
<br />
Sein ganzes Leben lang hatte Karstein sich schon auf seinen vergleichsweise scharfen Verstand verlassen können. Auch wenn er ein Ideologe und Patriot ist, so reicht sein Blick doch weiter als bis zur nächsten Fahne. Ein Umstand, der ihn schon so manche Verschleierung hat entlarven lassen. So ist er ein fähiger Ermittler und auch emotional intelligent und erfahren genug, um auch aus dem verbohrtesten Junkie noch die letzte Information heraus zu pressen.<br />
<br />
Neben seiner recht ausgedehnten Bildung und dem Studium an der Militärakademie von Axis, verfügt Zacharias über eine geschickte Hand beim Messerfechten. Nicht ohne Grund trägt er immer sein Haumesser bei sich. Ein Unikat mit segnender Gravur und Vibrationsklinge.<br />
Wobei dazu erwähnt werden sollte, dass seine Fecht-Ausbildung in erster Linie im Rahmen der Clubs der Elite-Schicht seiner Heimat angeordnet wurde. Trotzdem sollte man sich vor seiner Klinge in Acht nehmen.<br />
<br />
Ähnlich wie beim Fechten sind auch seine Fähigkeiten als Schütze mehr im Zeremoniellen verhaftet, als alles andere. Was keinesfalls bedeutet, dass er kein gefährlicher Schütze ist, ganz im Gegenteil, denn anders, als man im ersten Moment bei Duellen denkt, geht es bei diesen auf Axis nicht nur um die Ehre, sondern auch um Leib und Leben. Tatsächlich ist ein Zeichen dessen Zacharias' linker Arm, der nach einem solchen Duell robottisch ersetzt werden musste. Eine Narbe, wie man sie mit Stolz trägt, denn er trug sie als Sieger davon.<br />
Hauptauswirkung seiner eher zeremoniellen Prägung ist seine Vorliebe für Las-Pistolen, auch wenn er mit einem Lasergewehr umgehen kann. Die Eleganz einer Pistole scheint ihm schlicht mehr zu behagen, ungeachtet etwaiger Nachteile.<br />
<br />
Ferner versteht Karstein sich darauf, zu tanzen. Nicht in dem Sinne, dass er ausgelassen das Tanzbein schwingt, sondern sich galant durch die Labyrinthe wallender Kleider zu bewegen versteht, wie sie auf Maskenbällen und ähnlichem entstehen. Er hatte die Traditionstänze seiner Heimat bereits als Kind lernen müssen, sodass sie ihm in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dabei sei gesagt, dass er es hasst, zu tanzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
<br />
Zacharias führt eigentlich immer sein Haumesser und seine Las-Pistole mit sich, die für ihn zur Standard-Ausrüstung gehört. Dabei wird die Pistole dicht am Körper getragen, während das lange Messer an seinem Gürtel prangt. <br />
Selbst in Verkleidung trägt er es am Gürtel, da es seiner Erfahrung nach einfacher ist sich als Außenweltler zu offenbaren und so einzuschleusen, statt sich ZU perfekt anzupassen. Dinge wie Akzente wirken nuneinmal verdächtig, wenn sie zu einstudiert daherkommen.<br />
<br />
Ferner ist Karstein Träger eines „Duell-Arms“. Eines kybernetischen Armes, der mit seinem Rückenmark verbunden ist und sich außer Betrieb an seinen amputierten Arm anschmiegt, bis er gebraucht wird.<br />
<br />
Kleidungstechnisch ist Zacharias zweierlei ausgerüstet. Einerseits seine klassische Uniform mit beschichtetem Überwurf, die er fast immer trägt, um sein Amt wieder zu spiegeln; andererseits aber auch ein Satz Kleidung, der ihn mehr wie einen Proletariaten aussehen lässt. Nicht zu räudig, nicht zu gepflegt. Gerade so, dass er sich in fast jedes Klientel irgendwie einfügen kann.<br />
<br />
Letztlich wird Karstein fast immer von einem Familliar in Form einer Servo-Krähe begleitet. Ein Servitor, der für ihn Spähflüge durchführt und auf Befehl seine Messer-scharfen Krallen und Schnabelspitze in jene schlägt, die seinen Herrn bedrohen. Dabei lässt einem schwächeren Gemüt schon das Blut in den Adern gefrieren, wenn das untote Maschinentier einem regungslos in die Seele start, ehe es den nächsten Befehl erhält. Es trägt die Bezeichnung 0-11-0 und hört auf den Namen Otto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
<br />
Zacharias Reinhard von Karstein kam als Mitglied der Von Karsteins auf der toten Reliquienwelt Axis-Prime zur Welt und wuchs in einem der bewohnbaren Gewölbe auf den Turnspitzen des leergefegten Planeten auf. Ständig umgeben von Dienern, verwandten und beschützt von Schwestern der ewigen Gnade.<br />
Von kleinauf wurde er darauf getrimmt, in die Prestige-trächtigen Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, die allesamt Investigatoren des Ministratums waren. So stanzte man ihm jede Seite der axisianischen Tugend ein, wurde sowohl von Denkern, wie auch den Schwestern der ewigen Gnade ausgebildet, die ihm eine von ihnen schon bei der Geburt zur Seite gestellt hatten.<br />
<br />
Die außer-häusliche Ausbildung fand ebenfalls in der Einöde von Axis-Prime statt, indem er die Tempelschule der Schwestern, wie auch die dortige Offiziers-Akademie besuchte, auch wenn der Name irreführend war. Denn ausgebildet wurden dort weder Adjutanten, noch Generäle, noch sonstiges, sondern Politiker, Agenten, religiöse Führer, Meuchelmörder und Psioniker, die durch das imperiale Raster gefallen waren.<br />
Dort lernte Karstein alles, was es über Forensik, Verhör und alle anderen Praktiken seines Berufes zu lernen gab. Vor allem aber Dinge wie Tugend, Charakterstärke und andere Disziplinen, die seinen Verstand schärfen und härten sollten.<br />
Dazu kamen „Dienste am Pilgervolk“, die darin bestanden, dass er zusammen mit anderen Kadetten der Akademie die Schwestern dabei unterstützte, die Nekropolen-Städte für Pilgerer sicher und die in den Schatten lebenden, post-nuklearen Monstren auf Abstand zu halten. Ein Dienst, der neben Demut und Tugend vor allem dazu diente, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn tote Kadetten gehörten auf Prime zum Alltag, auch wenn es wegen guter Ausrüstung nur wenige waren. Viele schieden allein wegen Verletzungen aus dem Dienst aus und wechselten in Schimpf und Schande ihre Laufbahn.<br />
<br />
Karstein jedoch stand auch diesen Teil seiner Ausbildung durch, ohne größeren Schaden davon zu tragen. Erst als er die letzten Semester an der Akademie absolvierte, sollte er seine erste, große Schramme davontragen.<br />
Diese kam in Form des Verlusts seines rechten Armes daher, als dieser ihm während eines Duells weggeschossen wurde. Der Gegner war ein Widersacher Karsteins, den er bereits seit Kindertagen kannte und der zu einer Familie gehörte, mit der die von Karsteins seit Generationen im Streit lagen. Trotz seiner schweren Verletzung gewann Zacharias das Duell, da sein Gegner sich feige aus der Schussbahn bewegte hatte, um zu feuern. Die Tötungs-Absicht war dabei unverkenn- jedoch nicht straf-bar. So wurde Karsteins Gegner wegen seines Manövers dazu verpflichtet, Zacharias' Arm durch einen festgeschriebene Prothese zu ersetzen, wodurch er den Duell-Arm erhielt, den er bis heute stolz trägt.<br />
<br />
Was folgte, waren schließlich Jahre der weiteren Ausbildung, nun unter direkter Anleitung eines Veteranen-Investigators namens Jehnsen, dessen Schatten Karstein wurde.<br />
Jehnsen war ein erfahrener Ermittler, der Zacharias vor allem mit seiner Gründlichkeit und Geradlinigkeit beeindruckte. So sog er alles auf, was sein Mentor ihm beizubringen versuchte, bis es an der Zeit für Zacharias war, seinen eigenen, echten Dienst anzutreten, welcher ihn direkt in die Ränke der High-Society von Axis führte.<br />
Tatsächlich hatte einer seiner eigenen Onkel ein System-umspannendes Komplott angeregt, bei dem es darum ging, Supersoldaten aus den Niedersten der Gesellschaft zu machen. Lobotomisierte Monstren, die vollgepumpt mit Drogen marodierend über jedes Schlachtfeld toben sollten. Monstren, die zu Testzwecken auf Prime und anderen Welten ausgesetzt wurden und dort die Gesellschaft bedrohten. Tatsächlich sickerten sogar die Berserker-Drogen bis auf den Boden der Zivilgesellschaft von Axis.<br />
Lasten, die Karstein nicht ungesühnt lassen konnte. So wühlte er sich verbissenst durch diese erste, große Mission, die mehrere Jahre zur Aufklärung nötig haben sollte und darin gipfelte, dass er und sein Onkel sich ein Duell lieferten, nachdem Zacharias' private Anklage Satisfaktion erforderlich gemacht hatte.<br />
Er ging als Sieger aus dem Duell hervor, indem er seinen Onkel im Messerfechten niederstreckte. Es wäre Statut gewesen, dass alle Verbrechen seines Onkels mit seinem Duell-Tod beglichen wären, doch das reichte Karstein nicht. Er erhob weiterhin Anklage und entehrte damit den gesamten Familienzweig seines Onkels. Statt ihn jedoch für seine Gründlichkeit zu belohnen, verstieß seine Familie Zacharias aus ihren Zirkeln. Eine Entehrung, die nur mit dem Tod hätte gesühnt werden können.<br />
<br />
Mehr als einmal hielt Zacharias sich seine Pistole an den Kopf, denn er hatte wegen der Auflösung des Komplottes keine Ruhe, keine Befriedigung finden können. Die Schande saß ihm zu tief in den Knochen. Über die Jahre begann er, zu trinken, auch wenn er weiterhin seinen Pflichten nachkam. Schnell haftete ihm ein gewisser Ruf als der Mann an, der die Todes-Schande überlebte. Als wandelnder, ehrloser Toter ohne Familie, der seinen Namen nur aus Trotz weiter trug und der entgegen aller Statuten weiter-existierte. Ungeachtet aller Regeln und Idealer seiner Schicht. Ein Unmensch. Ein wildes Tier, dem man am besten fern blieb.<br />
Umso überraschender war es für Karstein, als sich ihm eine junge Adjutantin vorstellte, die ihn als Tutor für ihre Ausbildung haben wollte. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/4a/2c/12/4a2c1228ce7449d88f1024699dd72b1c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a2c1228ce7449d88f1024699dd72b1c.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Elisa van Elb, eine junge, blonde Anwärterin, hatte darauf bestanden, von Karstein unterstellt zu werden. Nur unter Zähneknirschen nahm Zacharias die aufstrebende, junge Frau bei sich auf, die ähnlich wie er in seiner Jugend vor allem durch ihren scharfen Verstand bestach. Auch wenn ihre Persönlichkeit sich von der Seinen doch sehr unterschied. Wo er eisern und bitter war, war sie lösungsorientiert und flexibel. Wo er kalt und arbeitssüchtig war, zeigte sie Mitgefühl und Lebenslust. Was er nur als Arroganz und Schlampigkeit anerkannte, stand für sie für Qualität und wohl-temperiertes Lockerlassen der eigenen Zügel. Er hätte es nie zugegeben, doch bedeutete sie ihm nach einer Weile immer mehr. So wie die Tochter ihrem Vater lieb und teuer ist, auch wenn solche Gefühle innerhalb ihrer beider Verhältnis nie offen ausgesprochen wurden.<br />
<br />
Sie begleitet ihn nun schon einige Jahre, unterstützte und beobachtete Karstein bei mehreren, kleinen Ermittlungen, bis es sie beide Richtung Koron verschlug. Ein Terrorangriff hatte die Hauptstadt des Planeten erschüttert und viele Gesandte von Axis bei einem Empfang das Leben gekostet. Ein Umstand, der für die Regierung nicht hinnehmbar war, sollten Axis und Koron tatsächlich eine Allianz eingehen.<br />
So entsendete man ein Flaggschiff des Administratums nach Koron, um ausschweifende Untersuchungen anzustellen und die Regierung Korons bei der etwaigen Säuberung zu unterstützen. Eine Schande wie diese durfte nicht ungesühnt bleiben. Eine Schlampigkeit, die derart viele Leben gekostet hatte und nun mit Blut beglichen werden würde. Keine zehn Pferde hätten Karstein von dieser großen Mission abbringen können. Diese Mission, die entweder die Krönung, oder das Ende seiner Laufbahn werden würde.<br />
<br />
<br />
„Elisa. Sollte ich diese Mission nicht überleben, so werden Sie sie zu Ende bringen. Verstanden?“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Zacharias Reinhard von Karstein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse&amp;Zugehörigkeit:</span> Mensch, Imperium, Axis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 42 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,86 Meter, braun-graue Haare, gestutzter Bart, grünlich-braune Augen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Offiziersuniform inklusive Stiefeln, beschichteter Hose, Feldhemd, etc., beschichtete Husarenweste, beschichteter Übermantel, traditioneller, metallerner Halsschutz <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Laserpistole, <a href="https://i.pinimg.com/originals/34/b6/a2/34b6a2393448df6928ff44c5c1ae7c05.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">axisianisches Haumesser</a>, dritter-kybernetischer Arm, Codex Axis in Buchform in seiner Jacke<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> Carte blanche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Zacharias Reinhard von Karstein (Herr von Mühlstein)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 42 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Imperium, Axis-Administratum, Investigatoren-Korps<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/24/7f/6b/247f6bfa6f9873bb9a750c587128f467.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 247f6bfa6f9873bb9a750c587128f467.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Von Karstein ist ein hoch-gewachsener Mann in den frühen 40ern. Er hat frühzeitig angegrautes Haar und einen Bart. Beide werden immer penibel in Form gehalten. Man möchte meinen, dass er immer ein Rasier-Set bei sich hat, um möglichst Parade-bereit zu sein. Er hat grünlich-braune Augen, die scharf und eindringlich auf alles blicken, das seiner Aufmerksamkeit würdig zu sein scheint. Selten scheint er etwas anzusehen, das ihn nicht wirklich interessiert. So lernten manche früh, was er in Unterhaltungen von ihnen hielt, wenn er sich buchstäblich lieber anderen Dingen zuwandte, während sie sprachen. Sie bilden die Kronjuwelen eines überaus harten, kritischen Gesichtsausdrucks. Seine bärtigen Kiefer mahlen aufeinander wenn er nachdenken muss, als versuchte er, das vor ihm liegende Rätsel durchzukauen.<br />
<br />
Sein Körper ist eigentlich immer in eine axisianische Uniform inklusive Husarenweste und Übermantel gekleidet, abgesehen von schwarzen Stiefeln, dunklen Hosen und allem was darunter getragen wird. Ein Halfter bestückt mit einer kleinen Las-Pistole hängt an seiner Brust, während an Karsteins Hüfte sein traditionelles Hau-Messer hängt. Eine einschneidige Klinge, deren Scheide mit zwei Gurten gehalten wird.<br />
<br />
Selbst wenn Karstein gerade noch in Klärschlamm gewatet wäre, oder immer noch in ihm stünde, so würde er mit der selben Würde und Festigkeit sprechen und sich bewegen, wie man sie von ihm in einem Teezimmer erwarten würde. Man feixte bereits über ihn, dass nicht mal Muskel-Löser ihn entspannen könnten. Das sind jedoch auch die, die ihn nie im Morgengrauen Pfeife rauchen und Algen-Tee haben schlürfen sehen. Auch wenn sein Rückrat dann nicht weniger gerade ist, so ziert das sonst gefestigte Gesicht eine gewisse Weichheit und Wehmut, bis es wieder an die Arbeit, hinab in die düstere Wirklichkeit geht.<br />
<br />
Die Haltung des Axisianers ist eisern-aufrecht, seinen bohrenden Blick nur verstärkend. Unberührt von schnöden Dingen wie Worten, Mitteln und anderen, korrumpierenden Ablenkungen. Eine Starrsinnigkeit, die ihm in anderer Position sicher schaden würde, als Investigator jedoch eher positive Wellen schlägt. Er zögert nicht, die Rechts-Authorität seines Postens durchzusetzen, egal wann und gegen wen. Nur wenigen Leuten sieht man ihre Unbestechlichkeit an, Karstein ist jedoch einer von diesen Wenigen. Zum Besseren, wie auch zum Schlechteren.<br />
Nicht ohne Grund gehört er zu der Art Ermittler bei deren Erscheinen trägere Sicherheitskräfte das Stöhnen bekommen. Wohl wissend, dass auf irgendeine Weise bald sprichwörtlich die Peitsche knallt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Von Karstein gehört zur absoluten Oberschicht der Gesellschaft von Axis und ist nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung absoluter Patriot seiner Heimat und Fürsprecher der Zukunft der Menschheit als Ganzes. Die Feinde der Zivilisation aus ihren Löchern zu jagen und ans Tageslicht zu zerren, ist für ihn dabei viel mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis. Das ist auch der Grund, warum man ihn seltener auf festlichen Empfängen antrifft, als in den dunkelsten Ecken seiner Heimat.<br />
Dies sind die Orte, an denen er seine Bestimmung sieht: Orte, an denen Geheimnisse, Verbrechen, Verrat und Verschwörungen keimen, die von der Spitze der Welt herab ausgesät werden. Daher ist es wenig verwunderlich, dass er nach der Offiziersschule und Akademie in den Dienst des Administratums eingetreten ist. Jedoch nicht als Verwalter oder Protegé, sondern als Ermittler, ein sogenannter Investigator. Eine Art Sonderpolizei, die ausschließlich aus Elite-Persönlichkeiten besteht und die böse Zungen auch als Gentlemans-Club für Spürnasen bezeichnen.<br />
<br />
Auch wenn ihm das Prestige und die Mittel seiner Familie früh Türen öffneten; seine gesamte Bildungs-Karriere absolvierte Karstein vor allem wegen seines Verstandes und eiserner Überzeugung. Irgendwie schaffte er es immer, sich durch die Rabatten zu schlagen, welcher Stärke oder Art sie auch immer waren.<br />
Die Herausforderung zählt dabei fast mehr, als das Ergebnis. Je größer und machtvoller das Komplott ist, dem er auf die Spur kommt, mit desto größerer Verbissenheit bleibt er an seiner Fährte haften. Dabei hat er als letzter Angst oder Skrupel davor, sich die Hände schmutzig zu machen. Vor seinem von Protokoll gezogenen Pflug sind dabei alle gleich. Kein Grad an Stellung, kein Vermögen kümmert ihn bei seiner Ermittlung. All zu gern vertritt er den Standpunkt „Wer die Wahrheit spricht, ändert sie nicht“.<br />
Einzige Schwachstelle in seiner Front aus Vorschriften bilden die tatsächlich Schwachen und Geprügelten. Dort tut er sich manchmal schwer, abzudrücken und noch schwerer, dabei auch zu treffen. Oftmals rechtfertigt er diese Gefühle mit Prinzipien, laut denen 'kleine Fische' nicht auf den Teller gehören. Vor anderen, aber vor allem sich selbst, denn wenn der Konflikt aus Pflicht und Gefühl erst auflodert, wird für Karstein daraus schnell eine Höllenfahrt.<br />
<br />
Anders, als man von einem Adligen seines Kalibers erwarten würde, bevorzugt Karstein einen eher frugalen Lebensstil. Auch wenn den Investigatoren gewaltige Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, nimmt der erfahrene Ermittler nur die Mittel heran, die er auch benötigt. Wer glaubt, dass er regelmäßig in nobelsten Unterkünften residiert, wie manch ein Inquisitor, der täuscht sich. Ganz besonders wenn es einer etwaigen Tarnung dient, denn auch wenn Investigatoren Authorität besitzen, müssen sie sich bei ihrer Arbeit vorsehen, statt wie die Inquisition mit ihren Symbolen herum zu wedeln und so Angst und Schrecken zu verbreiten.<br />
<br />
Er gehört dementsprechend zu den Letzten, die einfach auf die erst-mögliche Person losschlagen, sobald sie die Verrats-Lunte wittern. Karstein hat für sich den Anspruch, für alles Beweise zu finden und möglichst nah am Kopf jeder Schlange anzusetzen. Kleine Fische und geprügelte Hunde interessieren ihn nur solange, wie sie etwas zu sagen haben, ehe er sie wieder in ihre Löcher zurückjagt.<br />
Ein Standard, der kaum für mehr als den blanken Ehrgeiz und die Prinzipientreue dieses Mannes spricht. Ein bizarrer Mix aus passioniertem, pragmatischem Ermittler und prinzipienschwangeren, geradezu ritterlichem Gentleman. Dabei sind das Stöbern, Wühlen und Auflösen von Komplotten und Mysterien für ihn mehr Belohnung als Orden und Auszeichnungen. Oft ist er noch vor offiziellem Abschluss wieder auf der Suche nach dem nächsten Geheimnis, das es zu erkunden gilt. Ein Workaholic durch und durch.<br />
<br />
Eine besondere Faszination/Abneigung hat er dabei für Masken. Vom lebenserhaltenden Atemschutz, bis hin zur dekadenten Gesichtsverzierung: Zacharias hasst sie, empfindet aber auch eine morbide Anziehung zu maskierten Personen und Dingen. Schwer zu sagen, ob sein Beruf diese Neigung hervor brachte, oder ob der Investigator schon immer so empfand, doch nichts jagdt ihm einen Schauer den Rücken hinunter, wie jemand mit einer Maske.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span><br />
<br />
Sein ganzes Leben lang hatte Karstein sich schon auf seinen vergleichsweise scharfen Verstand verlassen können. Auch wenn er ein Ideologe und Patriot ist, so reicht sein Blick doch weiter als bis zur nächsten Fahne. Ein Umstand, der ihn schon so manche Verschleierung hat entlarven lassen. So ist er ein fähiger Ermittler und auch emotional intelligent und erfahren genug, um auch aus dem verbohrtesten Junkie noch die letzte Information heraus zu pressen.<br />
<br />
Neben seiner recht ausgedehnten Bildung und dem Studium an der Militärakademie von Axis, verfügt Zacharias über eine geschickte Hand beim Messerfechten. Nicht ohne Grund trägt er immer sein Haumesser bei sich. Ein Unikat mit segnender Gravur und Vibrationsklinge.<br />
Wobei dazu erwähnt werden sollte, dass seine Fecht-Ausbildung in erster Linie im Rahmen der Clubs der Elite-Schicht seiner Heimat angeordnet wurde. Trotzdem sollte man sich vor seiner Klinge in Acht nehmen.<br />
<br />
Ähnlich wie beim Fechten sind auch seine Fähigkeiten als Schütze mehr im Zeremoniellen verhaftet, als alles andere. Was keinesfalls bedeutet, dass er kein gefährlicher Schütze ist, ganz im Gegenteil, denn anders, als man im ersten Moment bei Duellen denkt, geht es bei diesen auf Axis nicht nur um die Ehre, sondern auch um Leib und Leben. Tatsächlich ist ein Zeichen dessen Zacharias' linker Arm, der nach einem solchen Duell robottisch ersetzt werden musste. Eine Narbe, wie man sie mit Stolz trägt, denn er trug sie als Sieger davon.<br />
Hauptauswirkung seiner eher zeremoniellen Prägung ist seine Vorliebe für Las-Pistolen, auch wenn er mit einem Lasergewehr umgehen kann. Die Eleganz einer Pistole scheint ihm schlicht mehr zu behagen, ungeachtet etwaiger Nachteile.<br />
<br />
Ferner versteht Karstein sich darauf, zu tanzen. Nicht in dem Sinne, dass er ausgelassen das Tanzbein schwingt, sondern sich galant durch die Labyrinthe wallender Kleider zu bewegen versteht, wie sie auf Maskenbällen und ähnlichem entstehen. Er hatte die Traditionstänze seiner Heimat bereits als Kind lernen müssen, sodass sie ihm in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dabei sei gesagt, dass er es hasst, zu tanzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
<br />
Zacharias führt eigentlich immer sein Haumesser und seine Las-Pistole mit sich, die für ihn zur Standard-Ausrüstung gehört. Dabei wird die Pistole dicht am Körper getragen, während das lange Messer an seinem Gürtel prangt. <br />
Selbst in Verkleidung trägt er es am Gürtel, da es seiner Erfahrung nach einfacher ist sich als Außenweltler zu offenbaren und so einzuschleusen, statt sich ZU perfekt anzupassen. Dinge wie Akzente wirken nuneinmal verdächtig, wenn sie zu einstudiert daherkommen.<br />
<br />
Ferner ist Karstein Träger eines „Duell-Arms“. Eines kybernetischen Armes, der mit seinem Rückenmark verbunden ist und sich außer Betrieb an seinen amputierten Arm anschmiegt, bis er gebraucht wird.<br />
<br />
Kleidungstechnisch ist Zacharias zweierlei ausgerüstet. Einerseits seine klassische Uniform mit beschichtetem Überwurf, die er fast immer trägt, um sein Amt wieder zu spiegeln; andererseits aber auch ein Satz Kleidung, der ihn mehr wie einen Proletariaten aussehen lässt. Nicht zu räudig, nicht zu gepflegt. Gerade so, dass er sich in fast jedes Klientel irgendwie einfügen kann.<br />
<br />
Letztlich wird Karstein fast immer von einem Familliar in Form einer Servo-Krähe begleitet. Ein Servitor, der für ihn Spähflüge durchführt und auf Befehl seine Messer-scharfen Krallen und Schnabelspitze in jene schlägt, die seinen Herrn bedrohen. Dabei lässt einem schwächeren Gemüt schon das Blut in den Adern gefrieren, wenn das untote Maschinentier einem regungslos in die Seele start, ehe es den nächsten Befehl erhält. Es trägt die Bezeichnung 0-11-0 und hört auf den Namen Otto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
<br />
Zacharias Reinhard von Karstein kam als Mitglied der Von Karsteins auf der toten Reliquienwelt Axis-Prime zur Welt und wuchs in einem der bewohnbaren Gewölbe auf den Turnspitzen des leergefegten Planeten auf. Ständig umgeben von Dienern, verwandten und beschützt von Schwestern der ewigen Gnade.<br />
Von kleinauf wurde er darauf getrimmt, in die Prestige-trächtigen Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, die allesamt Investigatoren des Ministratums waren. So stanzte man ihm jede Seite der axisianischen Tugend ein, wurde sowohl von Denkern, wie auch den Schwestern der ewigen Gnade ausgebildet, die ihm eine von ihnen schon bei der Geburt zur Seite gestellt hatten.<br />
<br />
Die außer-häusliche Ausbildung fand ebenfalls in der Einöde von Axis-Prime statt, indem er die Tempelschule der Schwestern, wie auch die dortige Offiziers-Akademie besuchte, auch wenn der Name irreführend war. Denn ausgebildet wurden dort weder Adjutanten, noch Generäle, noch sonstiges, sondern Politiker, Agenten, religiöse Führer, Meuchelmörder und Psioniker, die durch das imperiale Raster gefallen waren.<br />
Dort lernte Karstein alles, was es über Forensik, Verhör und alle anderen Praktiken seines Berufes zu lernen gab. Vor allem aber Dinge wie Tugend, Charakterstärke und andere Disziplinen, die seinen Verstand schärfen und härten sollten.<br />
Dazu kamen „Dienste am Pilgervolk“, die darin bestanden, dass er zusammen mit anderen Kadetten der Akademie die Schwestern dabei unterstützte, die Nekropolen-Städte für Pilgerer sicher und die in den Schatten lebenden, post-nuklearen Monstren auf Abstand zu halten. Ein Dienst, der neben Demut und Tugend vor allem dazu diente, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn tote Kadetten gehörten auf Prime zum Alltag, auch wenn es wegen guter Ausrüstung nur wenige waren. Viele schieden allein wegen Verletzungen aus dem Dienst aus und wechselten in Schimpf und Schande ihre Laufbahn.<br />
<br />
Karstein jedoch stand auch diesen Teil seiner Ausbildung durch, ohne größeren Schaden davon zu tragen. Erst als er die letzten Semester an der Akademie absolvierte, sollte er seine erste, große Schramme davontragen.<br />
Diese kam in Form des Verlusts seines rechten Armes daher, als dieser ihm während eines Duells weggeschossen wurde. Der Gegner war ein Widersacher Karsteins, den er bereits seit Kindertagen kannte und der zu einer Familie gehörte, mit der die von Karsteins seit Generationen im Streit lagen. Trotz seiner schweren Verletzung gewann Zacharias das Duell, da sein Gegner sich feige aus der Schussbahn bewegte hatte, um zu feuern. Die Tötungs-Absicht war dabei unverkenn- jedoch nicht straf-bar. So wurde Karsteins Gegner wegen seines Manövers dazu verpflichtet, Zacharias' Arm durch einen festgeschriebene Prothese zu ersetzen, wodurch er den Duell-Arm erhielt, den er bis heute stolz trägt.<br />
<br />
Was folgte, waren schließlich Jahre der weiteren Ausbildung, nun unter direkter Anleitung eines Veteranen-Investigators namens Jehnsen, dessen Schatten Karstein wurde.<br />
Jehnsen war ein erfahrener Ermittler, der Zacharias vor allem mit seiner Gründlichkeit und Geradlinigkeit beeindruckte. So sog er alles auf, was sein Mentor ihm beizubringen versuchte, bis es an der Zeit für Zacharias war, seinen eigenen, echten Dienst anzutreten, welcher ihn direkt in die Ränke der High-Society von Axis führte.<br />
Tatsächlich hatte einer seiner eigenen Onkel ein System-umspannendes Komplott angeregt, bei dem es darum ging, Supersoldaten aus den Niedersten der Gesellschaft zu machen. Lobotomisierte Monstren, die vollgepumpt mit Drogen marodierend über jedes Schlachtfeld toben sollten. Monstren, die zu Testzwecken auf Prime und anderen Welten ausgesetzt wurden und dort die Gesellschaft bedrohten. Tatsächlich sickerten sogar die Berserker-Drogen bis auf den Boden der Zivilgesellschaft von Axis.<br />
Lasten, die Karstein nicht ungesühnt lassen konnte. So wühlte er sich verbissenst durch diese erste, große Mission, die mehrere Jahre zur Aufklärung nötig haben sollte und darin gipfelte, dass er und sein Onkel sich ein Duell lieferten, nachdem Zacharias' private Anklage Satisfaktion erforderlich gemacht hatte.<br />
Er ging als Sieger aus dem Duell hervor, indem er seinen Onkel im Messerfechten niederstreckte. Es wäre Statut gewesen, dass alle Verbrechen seines Onkels mit seinem Duell-Tod beglichen wären, doch das reichte Karstein nicht. Er erhob weiterhin Anklage und entehrte damit den gesamten Familienzweig seines Onkels. Statt ihn jedoch für seine Gründlichkeit zu belohnen, verstieß seine Familie Zacharias aus ihren Zirkeln. Eine Entehrung, die nur mit dem Tod hätte gesühnt werden können.<br />
<br />
Mehr als einmal hielt Zacharias sich seine Pistole an den Kopf, denn er hatte wegen der Auflösung des Komplottes keine Ruhe, keine Befriedigung finden können. Die Schande saß ihm zu tief in den Knochen. Über die Jahre begann er, zu trinken, auch wenn er weiterhin seinen Pflichten nachkam. Schnell haftete ihm ein gewisser Ruf als der Mann an, der die Todes-Schande überlebte. Als wandelnder, ehrloser Toter ohne Familie, der seinen Namen nur aus Trotz weiter trug und der entgegen aller Statuten weiter-existierte. Ungeachtet aller Regeln und Idealer seiner Schicht. Ein Unmensch. Ein wildes Tier, dem man am besten fern blieb.<br />
Umso überraschender war es für Karstein, als sich ihm eine junge Adjutantin vorstellte, die ihn als Tutor für ihre Ausbildung haben wollte. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/4a/2c/12/4a2c1228ce7449d88f1024699dd72b1c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a2c1228ce7449d88f1024699dd72b1c.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Elisa van Elb, eine junge, blonde Anwärterin, hatte darauf bestanden, von Karstein unterstellt zu werden. Nur unter Zähneknirschen nahm Zacharias die aufstrebende, junge Frau bei sich auf, die ähnlich wie er in seiner Jugend vor allem durch ihren scharfen Verstand bestach. Auch wenn ihre Persönlichkeit sich von der Seinen doch sehr unterschied. Wo er eisern und bitter war, war sie lösungsorientiert und flexibel. Wo er kalt und arbeitssüchtig war, zeigte sie Mitgefühl und Lebenslust. Was er nur als Arroganz und Schlampigkeit anerkannte, stand für sie für Qualität und wohl-temperiertes Lockerlassen der eigenen Zügel. Er hätte es nie zugegeben, doch bedeutete sie ihm nach einer Weile immer mehr. So wie die Tochter ihrem Vater lieb und teuer ist, auch wenn solche Gefühle innerhalb ihrer beider Verhältnis nie offen ausgesprochen wurden.<br />
<br />
Sie begleitet ihn nun schon einige Jahre, unterstützte und beobachtete Karstein bei mehreren, kleinen Ermittlungen, bis es sie beide Richtung Koron verschlug. Ein Terrorangriff hatte die Hauptstadt des Planeten erschüttert und viele Gesandte von Axis bei einem Empfang das Leben gekostet. Ein Umstand, der für die Regierung nicht hinnehmbar war, sollten Axis und Koron tatsächlich eine Allianz eingehen.<br />
So entsendete man ein Flaggschiff des Administratums nach Koron, um ausschweifende Untersuchungen anzustellen und die Regierung Korons bei der etwaigen Säuberung zu unterstützen. Eine Schande wie diese durfte nicht ungesühnt bleiben. Eine Schlampigkeit, die derart viele Leben gekostet hatte und nun mit Blut beglichen werden würde. Keine zehn Pferde hätten Karstein von dieser großen Mission abbringen können. Diese Mission, die entweder die Krönung, oder das Ende seiner Laufbahn werden würde.<br />
<br />
<br />
„Elisa. Sollte ich diese Mission nicht überleben, so werden Sie sie zu Ende bringen. Verstanden?“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Zacharias Reinhard von Karstein<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse&amp;Zugehörigkeit:</span> Mensch, Imperium, Axis<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 42 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1,86 Meter, braun-graue Haare, gestutzter Bart, grünlich-braune Augen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Offiziersuniform inklusive Stiefeln, beschichteter Hose, Feldhemd, etc., beschichtete Husarenweste, beschichteter Übermantel, traditioneller, metallerner Halsschutz <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Laserpistole, <a href="https://i.pinimg.com/originals/34/b6/a2/34b6a2393448df6928ff44c5c1ae7c05.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">axisianisches Haumesser</a>, dritter-kybernetischer Arm, Codex Axis in Buchform in seiner Jacke<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> Carte blanche]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willis]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1694</link>
			<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 20:08:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=299">Katherine Esemah</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1694</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <a href="https://i.pinimg.com/564x/0b/06/5d/0b065ddcf5c80423b9408269b32bb3f2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Willis</a><br />
Name: Willis<br />
Alter: 50 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Willis ist ein ein Meter achtzig großer Mann mit braunen Augen, zu Geheimratsecken zurückweichendem Haar und etwas faltigen kantigen aber nicht harschen Zügen. Schon älter aber immer noch rüstig bietet er eine vom Leben gegerbte aber nicht niedergebeugte Großvaterfigur. Neben einigen Narben besitzt er die kultische handgroße Tätowierung zwischen Nacken und Schulterblättern wobei seine das Symbol der Ultramarines zeigt. <br />
<br />
Charakter: <br />
Zumindest innerhalb des Primarchenkultes ist er ein mit allen Wassern gewaschener Veteran der schon viel gesehen und erlebt hat im Guten wie im Schlechten. Das Auf und Ab seines bisherigen Lebens formte und schärfte das nie zu grell und strahlend aber dafür stetig und kräftig brennende Feuer seines Glaubens in eine klare beständige Flamme in der vielfach getestete und geprüfte Zuversicht und Selbstbewusstsein zu einem Rückgrat aus Stahl geschmiedet wurden. Hinzu kommt eine aus der Akzeptanz der Notwenigkeit und Lebenserfahrung geborene Bereitschaft zur Skrupellosigkeit die von rechtschaffenem Bedauern in gesunden Bahnen gehalten wird. Nichtsdestotrotz hat er sich eine Freundlichkeit, Fürsorge und besonnene Ruhe bewahrt die ihn und Anderen durch viele Lebenslagen getragen hat.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Er verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen und weiß sich auch mit den Fäusten gut zu helfen obwohl er nicht mehr so gut ist wie noch mit Dreißig trotzdem er immer noch durchaus ein Mann ist der paar miese Tricks drauf hat. Auch verfügt er seines Alters und Ranges entsprechend über eine sehr lange Reihe an Berufsausbildungen von denen er bei Einigen sehr gute Arbeit leistet und bei Anderen ein wenig eingestaubt ist. Im Kult alt und erfahren geworden ist er jemand der die Leute mit Wort und Tat anzuspornen und zu inspirieren vermag, der mit Zureden aber auch schlichtem guten Zuhören Linderung zu geben weiß und sich nicht scheut nötigenfalls die Ärmel hochzukrempeln und sich die Hände schmutzig zu machen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Der Großteil seiner persönlichen Sachen sind seine Erinnerungen und sein Erfahrungsschatz abgesehen von ein paar ausgewählten Gegenständen  hauptsächlich sentimentaler Art abseits seiner Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus. Dazu eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Die kleine aber feine Bewaffnung die er mit sich weiß sich eine wohlgepflegte Laserpistole und ein stets treuer Elektroschlagstock. Vom heimatlichen Mechanicus kauften seine Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Auf Teras im Chondax System des Segmentum Ultima in den Kult hineingeboren aufgewachsen begann er seine dortige Karriere als Custos in seiner Bezirkskirche seiner Heimatstadt. Mit ruhigem aber stetem Fleiß und Kompetenz führte ihn sein Dienst nicht nur in hohe Positionen und wieder zurück sondern auch zu vielen Orten und Ländern und anderen Planeten im System, wo er gegen innere wie äußere Feinde des Kultes vorging oder dabei half, vorhandene Gemeinden pflegte und betreute, Neue gründete und Gescheiterte evakuierte. Mit einer zünftigen Diensthistorie unter dem Gürtel und einem Alter auf der eher fortgeschritteneren Seite war ursprünglich geplant dass er sich bald, auf eigenen Wunsch wieder als bloßer Custos, auf einer angemessenen Station in der Heimat auf seinen Lebensabend vorbereitete als in der planetaren Regierung politische Spannungen auftraten in deren Zuge gewisse Unruhen folgten. Nachdem um zu vermeiden dass der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten eine partielle Auswanderung beschlossen wurde fasste Willis angesichts des Erfahrungsschatzes den er beizutragen wusste den Entschluss noch ein letztes Mal dem Ruf zu folgen. Er und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Er, eine jüngere Kollegin namens Katherine Esemah und die Ausrüstung. Somit lag es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
Während es seine Kollegin in die Ferne und den ´Außeneinsatz´ zog schlug er das Lager gleich an ihrem Landungsort auf und verblieb in Gohmor wo er es bald schaffte eine vorerst kleine aber doch langsam prosperierende Gemeinschaft aufzubauen die mit dem Aufstellen der kultischen Statuen dann auch formell die erste Gemeinde und Keimzelle des koronischen Primarchenkultes wurde. Als der Aufstand der Kirche der Transzendenz und ihres Anhangs losbrach führte er die Verteidigung seiner Herde tatkräftig von vorne und dort wo er sonst noch gebraucht wurde. Der durchaus blutige aber allen Primarchen gedankt nicht verkrüppelnd verlustreiche Erfolg des Widerstands setzt ihm nun die Aufgabe vor mit der einen Hand den nötigen Wiederaufbau zu organisieren und mit der anderen Hand die gemachen Gewinne zu sichern ohne die Gelegenheit die das Ereignis mit sich brachte über das Notwendige hinaus verstreichen zu lassen. Er sieht auch dem kommenden und nötigen wie angenehmen Treffen und Beratung mit Schwester Katherine mit den entsprechenden Erwartungen entgegen.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Willis<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,65 Meter, grauweiße Haare, braune Augen<br />
Kleidung: Stiefel, weißgoldene Pontifices-Gewänder, generische Arbeitsklamotten<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Elektroschlagstock, Halskette mit Anhänger, Liturgische Gewänder &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, (selbstfahrender Hightechbehälter)<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <a href="https://i.pinimg.com/564x/0b/06/5d/0b065ddcf5c80423b9408269b32bb3f2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Willis</a><br />
Name: Willis<br />
Alter: 50 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Willis ist ein ein Meter achtzig großer Mann mit braunen Augen, zu Geheimratsecken zurückweichendem Haar und etwas faltigen kantigen aber nicht harschen Zügen. Schon älter aber immer noch rüstig bietet er eine vom Leben gegerbte aber nicht niedergebeugte Großvaterfigur. Neben einigen Narben besitzt er die kultische handgroße Tätowierung zwischen Nacken und Schulterblättern wobei seine das Symbol der Ultramarines zeigt. <br />
<br />
Charakter: <br />
Zumindest innerhalb des Primarchenkultes ist er ein mit allen Wassern gewaschener Veteran der schon viel gesehen und erlebt hat im Guten wie im Schlechten. Das Auf und Ab seines bisherigen Lebens formte und schärfte das nie zu grell und strahlend aber dafür stetig und kräftig brennende Feuer seines Glaubens in eine klare beständige Flamme in der vielfach getestete und geprüfte Zuversicht und Selbstbewusstsein zu einem Rückgrat aus Stahl geschmiedet wurden. Hinzu kommt eine aus der Akzeptanz der Notwenigkeit und Lebenserfahrung geborene Bereitschaft zur Skrupellosigkeit die von rechtschaffenem Bedauern in gesunden Bahnen gehalten wird. Nichtsdestotrotz hat er sich eine Freundlichkeit, Fürsorge und besonnene Ruhe bewahrt die ihn und Anderen durch viele Lebenslagen getragen hat.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Er verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen und weiß sich auch mit den Fäusten gut zu helfen obwohl er nicht mehr so gut ist wie noch mit Dreißig trotzdem er immer noch durchaus ein Mann ist der paar miese Tricks drauf hat. Auch verfügt er seines Alters und Ranges entsprechend über eine sehr lange Reihe an Berufsausbildungen von denen er bei Einigen sehr gute Arbeit leistet und bei Anderen ein wenig eingestaubt ist. Im Kult alt und erfahren geworden ist er jemand der die Leute mit Wort und Tat anzuspornen und zu inspirieren vermag, der mit Zureden aber auch schlichtem guten Zuhören Linderung zu geben weiß und sich nicht scheut nötigenfalls die Ärmel hochzukrempeln und sich die Hände schmutzig zu machen.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Der Großteil seiner persönlichen Sachen sind seine Erinnerungen und sein Erfahrungsschatz abgesehen von ein paar ausgewählten Gegenständen  hauptsächlich sentimentaler Art abseits seiner Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus. Dazu eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Die kleine aber feine Bewaffnung die er mit sich weiß sich eine wohlgepflegte Laserpistole und ein stets treuer Elektroschlagstock. Vom heimatlichen Mechanicus kauften seine Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Auf Teras im Chondax System des Segmentum Ultima in den Kult hineingeboren aufgewachsen begann er seine dortige Karriere als Custos in seiner Bezirkskirche seiner Heimatstadt. Mit ruhigem aber stetem Fleiß und Kompetenz führte ihn sein Dienst nicht nur in hohe Positionen und wieder zurück sondern auch zu vielen Orten und Ländern und anderen Planeten im System, wo er gegen innere wie äußere Feinde des Kultes vorging oder dabei half, vorhandene Gemeinden pflegte und betreute, Neue gründete und Gescheiterte evakuierte. Mit einer zünftigen Diensthistorie unter dem Gürtel und einem Alter auf der eher fortgeschritteneren Seite war ursprünglich geplant dass er sich bald, auf eigenen Wunsch wieder als bloßer Custos, auf einer angemessenen Station in der Heimat auf seinen Lebensabend vorbereitete als in der planetaren Regierung politische Spannungen auftraten in deren Zuge gewisse Unruhen folgten. Nachdem um zu vermeiden dass der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten eine partielle Auswanderung beschlossen wurde fasste Willis angesichts des Erfahrungsschatzes den er beizutragen wusste den Entschluss noch ein letztes Mal dem Ruf zu folgen. Er und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Er, eine jüngere Kollegin namens Katherine Esemah und die Ausrüstung. Somit lag es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
Während es seine Kollegin in die Ferne und den ´Außeneinsatz´ zog schlug er das Lager gleich an ihrem Landungsort auf und verblieb in Gohmor wo er es bald schaffte eine vorerst kleine aber doch langsam prosperierende Gemeinschaft aufzubauen die mit dem Aufstellen der kultischen Statuen dann auch formell die erste Gemeinde und Keimzelle des koronischen Primarchenkultes wurde. Als der Aufstand der Kirche der Transzendenz und ihres Anhangs losbrach führte er die Verteidigung seiner Herde tatkräftig von vorne und dort wo er sonst noch gebraucht wurde. Der durchaus blutige aber allen Primarchen gedankt nicht verkrüppelnd verlustreiche Erfolg des Widerstands setzt ihm nun die Aufgabe vor mit der einen Hand den nötigen Wiederaufbau zu organisieren und mit der anderen Hand die gemachen Gewinne zu sichern ohne die Gelegenheit die das Ereignis mit sich brachte über das Notwendige hinaus verstreichen zu lassen. Er sieht auch dem kommenden und nötigen wie angenehmen Treffen und Beratung mit Schwester Katherine mit den entsprechenden Erwartungen entgegen.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Willis<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,65 Meter, grauweiße Haare, braune Augen<br />
Kleidung: Stiefel, weißgoldene Pontifices-Gewänder, generische Arbeitsklamotten<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Elektroschlagstock, Halskette mit Anhänger, Liturgische Gewänder &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, (selbstfahrender Hightechbehälter)<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[HRK] Waldorf]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1039</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 16:29:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=306"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1039</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Havoc-Ranger-Kompanien</span></span><br />
<br />
<br />
Die Havoc Rangers sind eine semi-caritative Söldnerfirma, die sich während eines Materialkrieges im imperialen Havoc-System gebildet hatte, um Aufgabenbereiche aufzustocken, die die planetare Verwaltung selbst nicht mehr füllen konnte.<br />
Sie konzentrierte sich dabei vorwiegend auf defensive und logistische Aufgaben, wie Bergungen, Erschließungen, Bewachung von Versorgunsstrecken und Sicherstellung der allgemeinen Versorgung, sicherte dabei aber auch die öffentliche Ordnung, unterband Plünderungen, Hortertum und ähnlich zersetzendes Verhalten.<br />
<br />
Dabei verlassen sie sich vor allem auf leichte bis mittelschwere Waffen und gepanzerte Landfahrzeuge.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Zeichen</span><br />
<br />
[CENTER]<img src="https://i.ibb.co/K99rvDL/sigillemit-Text3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: sigillemit-Text3.png]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
Das Banner der Firma ziert dabei eine Abwandlung der Imperialis-Sigille mit einem weißen Schädel und schwarzen Flügeln, stellvertretend für die menschlichen Mitglieder und die schwarzen Reifen ihrer Fahrzeuge. Der Untergrund zeigt dabei die Farben Grün, Ocker und Schwarz, stellvertrehtend für die drei Haupt-Terrains ihres Einsatzgebietes: Wildnis, Ödland und Asphalt.<br />
Kompanieabhängig ist das Banner oft noch mit kleinen Sternen, Blitzen, oder Wortlauten verziert, besonders auf Fahrzeug-Oberflächen. Hierbei handelt es sich oft um Beschreibungen ihrer Aufgabe, oder anspornende Mottos in bemüht-korrektem Hoch-Gotisch, um die Sympathie anwesender Loyalisten zu wecken, auch wenn der Bezug zur Garde mehr nominell als alles andere ist.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Es tut nicht weh, sie glauben zu lassen, wir gehörten zur Armee. Immerhin vertreten wir sie hier, bis wir alle tot sind, oder der ganze Spuk vorbei ist. So oder so, die Menschheit obsiegt.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
Ein anderes Zeichen, das ebenfalls mehr auf Palakaten  und Fahrzeugen zu sehen ist, ist eine Kette aus Händen, die einander halten. Stellvertrehtend für den Gedanken an eine Menschheit, die ihre Stärke aus bedingungslsoem Zusammenhalt zieht, um gemeinsam jedes Hindernis zu überwinden.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Last, die alle tragen, ist bedeutungslos.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ideologie</span><br />
<br />
Die Rangers sind eine grundsätzlich imperiums-treue Organisation, auch wenn sie sich mehr daran orientiert, der Menschheit zu dienen, als dem Ruhm des Imperators und dessen Stellvertrehtern. Es handelt sich um eine Freiwilligengruppe, die in Austausch für Versorgungsgüter die Lebenslinien gefährdeter Bereiche sichert, wo die PVS dies nicht mehr vermag und als solche begreifen sich die Ranger auch.<br />
Dabei gehören die Sicherung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen ebenso wie die Evakuierung gefährdeter Wohnkomplexe zu ihren routinierteren Aufgaben. Was auch immer das Überleben der Menschheit möglich macht, ist der semi-wohltätigen Gruppierung recht. Dabei machen sie keinen großen Unterschied zwischen den Spektren der Menschheit, solange diese ihren Auftrag nicht gefährden, oder die Rangers am besten noch selbst unterstützen.<br />
Tatsächlich nehmen es viele Mitglieder mit ihrer Frömmigkeit selbst nicht zu genau, sind aber Ranger geworden, um ihr Zuhause zu verteidigen, oder durch ihren Dienst „neu anzufangen“, was unter der Hand kein Problem darstellt. Wer man vor der Rangern war spielt ideell keine Rolle. Tatsächlich sollten die Rangers sich nach ihrer Legitimisierung durch die PV von Havoc das Recht sichern, Anwärtern begrenzte Strafbefreiung gewähren zu können, sowie Invalide und anderswie untauglich, aber motivierte Personen einsatzfähig zu machen. Ganz im Sinne, dass jeder, der Willens ist, seinen Teil zu leisten, dies auch tun kann. Im Dienst der Menschheit sind alle gleich. Gemeinschaftssinn und Ritterlichkeit in Angesicht des Terrors, statt Ruhmsucht und selbstmörderischer Eiferei scheinen Motive zu sein, bei denen sich alle Rangers mehr oder weniger einig sind.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historisch</span><br />
<br />
Wann die Rangers als solche gegründet wurden, lässt sich nicht genau sagen, da viele Meinungen auseinander gehen, doch es muss während des Eisenkrieges auf Havoc geschehen sein, der seit nunmehr zwei Jahrhunderten das Antlitz des Subsektors Trakos verunstaltet.<br />
Es waren Zeiten, in denen die imperiale Verwaltung vom Kräfteringen mit einer Invasionsflotte der Tau geschwächt worden war, weswegen sich bald Bürgerkriege und Kulte breitmachten, derer Herr zu werden sie weniger und weniger in der Lage war. Auch wenn der eigentliche Krieg als gewonnen galt, zehrten die Folgen zerbombter Landstriche und zerbröckelter Regionalterritorien an Ländern, Kontinenten, ganzen Planeten. Anarchie in ihrer grausamsten Form breitete sich bald aus wie eine Seuche, begünstigt durch ausgezehrte Ordnungskräfte und lähmende Bürokratie.<br />
Dabei war die Zivilbevölkerung, die immer weniger Schutz genoss der größte Leidtragende, bis sich mehrere kleine Gruppierungen zusammenschlossen, um gemeinsam eine marodierende Horde von Plünderern abzuwehren. Das Bündnis machte es tatsächlich möglich, die Schlacht siegreich zu beenden, wodurch sich der Pakt, den sie erst nur aus Verzweiflung geschlossen hatte, von selbst nicht mehr löste. <br />
Statt jedoch einen potenziellen Renegaten-Staat zu bilden, beschloss man, seine Ziele und Zusammenarbeit als eine Art Firma zu verwirklichen, um nicht selbst ins Visier der Herrschaftsparteien des Imperiums zu geraten. So entstanden die Havoc-Ranger-Kompanien, bereit, sich den Feuern entgegen zu stellen, die an allen Enden ihrer Heimatwelt aufloderten. Mit jeder Region, die die Ranger sicherten, wuchs ihre Zahl in Truppen, Technikern, Ärzten und anderen, wichtigen Professionen, wie auch an Strukturen und Fahrzeugen. Jeder, der selbst Ranger war, oder nur ihren Schutz genoss, trug auf seine Art zu dieser Entwicklung bei, die zwar auch nicht ohne Rückschläge und Konflikte stand, doch sie stand und diente der Menschheit für ein halbes Jahrhundert. Sie wurden bald zu einem Symbol für die Bestimmtheit des Menschen auf Havoc und der Hoffnung, dass der Imperator wollte, dass sie die schrecklichen Zeiten als Ganzes durchstanden.<br />
<br />
Sie waren keine Armee, keine Institution, aber viele kannten und glaubten an die Ranger, diese Organisation, die den Menschen nicht Terror und Schrecken brachte, sondern Hoffnung und den Willen, zu überleben. Schließlich waren sie so bekannt und groß, dass das Gorvernement Havocs die Rangers nicht länger ignorieren konnte, zumal sich ihre Territorien bereits überschnitten.<br />
Statt jedoch mit Säbelrasseln zu reagieren, begegnete man den Rangers mit einer Delegation, die prüfen sollte, was sich genau hinter den Geschichten verbarg, die sich um sie rankten.<br />
Sie sahen, dass die Landstriche, die sie hielten, nach wie vor dem Imperium treu und in ihrem Glauben stark waren und dass die Rangers selbst sich von jedem Anspruch an Religion und Herrschaft fern hielten, so dass sie nach einigen Verhandlungen erst geduldet und nach Erfüllung einiger Auflagen anerkannt und mit begrenzten Vertreter-Befugnissen ausgestattet wurden, um der Menschheit auch ganz offiziell dienen zu können.<br />
So wurden den Rangers Dinge wie maximale Truppenstärkung und Auflagen bezüglich ihres Arsenals, Aufgabenfeldes und Territiorialanspruches auferlegt, doch dafür waren sie nun eine vom Imperium anerkannte, legale Organisation. „Freicorps von Havoc“ nannte man sie bald, hinter vorgehaltener Hand aber auch „Restpostentruppe“, oder „das Krüppelkorps“. Auch wenn Teile der höheren Dienstgrade der Garde und der Elite der Gesellschaft den Rangers mit Spott, oder gar Argwohn begegneten, so blühte die Organisation nun erst auf und trug maßgeblich dazu bei, ihre Heimatwelt zu sichern.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wer unserer nicht wert, aber Willens ist, dem Imperator zu dienen, soll im Freikorps seine Chance erhalten. Zum Ruhm des Imperiums.“</span><br />
- Auszug aus dem Contractum Militaris des Planeten, die Ranger als Gruppe betreffend[/CENTER]<br />
<br />
Politische Spannungen sollten unter einer nen Regierung jedoch dafür sorgen, dass die Rangers ihre Anstrengungen im Trakos' Subsektor begrenzen mussten. Letztlich seien sie Söldner, niedere Krieger und sollten sich nicht anmaßen, die Stärke und Fähigkeiten des Governements durch ihre Taten in Frage zu stellen. Hier und da kam es zu Anfeindungen seitens der herrschenden Klassen, die die Ekklisarchie auf ihrer Seite sahen, sodass der sprichwörtliche Schritt zurück unausweichlich war. <br />
Stattdessen besann man sich auf die eigentliche Struktur der Rangers als Firma und sandte bald Kontraktoren und Botschaften in ferne Systeme aus, um die Dienste der Rangers anderen Ortes anzubieten. Dieser Schritt wurde von der Gegenseite dabei mit Genugtuung abgenickt und zugelassen, offenbar froh, das Gross der Rangers sicher bald los zu sein.<br />
Was folgte, war der schrittweise Exodus der Organisation, auch wenn sie ihre Heimatwelt nie völlig verlassen sollten. Dennoch waren die einstmalig gefeierten Männer und Frauen bald nicht mehr als die privatwirtschaftliche Fußnote, als welche die Eliten sie sehen wollten. <br />
<br />
Die Geschichte der Rangers wurde offiziell verändert, um ihre Bemühungen und ihre Beliebtheit zu begrenzen, wenn man sie schon nicht auslöschen konnte, ohne sie zu Märtyrern zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Havoc-Ranger-Kompanien</span></span><br />
<br />
<br />
Die Havoc Rangers sind eine semi-caritative Söldnerfirma, die sich während eines Materialkrieges im imperialen Havoc-System gebildet hatte, um Aufgabenbereiche aufzustocken, die die planetare Verwaltung selbst nicht mehr füllen konnte.<br />
Sie konzentrierte sich dabei vorwiegend auf defensive und logistische Aufgaben, wie Bergungen, Erschließungen, Bewachung von Versorgunsstrecken und Sicherstellung der allgemeinen Versorgung, sicherte dabei aber auch die öffentliche Ordnung, unterband Plünderungen, Hortertum und ähnlich zersetzendes Verhalten.<br />
<br />
Dabei verlassen sie sich vor allem auf leichte bis mittelschwere Waffen und gepanzerte Landfahrzeuge.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Zeichen</span><br />
<br />
[CENTER]<img src="https://i.ibb.co/K99rvDL/sigillemit-Text3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: sigillemit-Text3.png]" class="mycode_img" />[/CENTER]<br />
<br />
Das Banner der Firma ziert dabei eine Abwandlung der Imperialis-Sigille mit einem weißen Schädel und schwarzen Flügeln, stellvertretend für die menschlichen Mitglieder und die schwarzen Reifen ihrer Fahrzeuge. Der Untergrund zeigt dabei die Farben Grün, Ocker und Schwarz, stellvertrehtend für die drei Haupt-Terrains ihres Einsatzgebietes: Wildnis, Ödland und Asphalt.<br />
Kompanieabhängig ist das Banner oft noch mit kleinen Sternen, Blitzen, oder Wortlauten verziert, besonders auf Fahrzeug-Oberflächen. Hierbei handelt es sich oft um Beschreibungen ihrer Aufgabe, oder anspornende Mottos in bemüht-korrektem Hoch-Gotisch, um die Sympathie anwesender Loyalisten zu wecken, auch wenn der Bezug zur Garde mehr nominell als alles andere ist.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Es tut nicht weh, sie glauben zu lassen, wir gehörten zur Armee. Immerhin vertreten wir sie hier, bis wir alle tot sind, oder der ganze Spuk vorbei ist. So oder so, die Menschheit obsiegt.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
Ein anderes Zeichen, das ebenfalls mehr auf Palakaten  und Fahrzeugen zu sehen ist, ist eine Kette aus Händen, die einander halten. Stellvertrehtend für den Gedanken an eine Menschheit, die ihre Stärke aus bedingungslsoem Zusammenhalt zieht, um gemeinsam jedes Hindernis zu überwinden.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Last, die alle tragen, ist bedeutungslos.“</span>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ideologie</span><br />
<br />
Die Rangers sind eine grundsätzlich imperiums-treue Organisation, auch wenn sie sich mehr daran orientiert, der Menschheit zu dienen, als dem Ruhm des Imperators und dessen Stellvertrehtern. Es handelt sich um eine Freiwilligengruppe, die in Austausch für Versorgungsgüter die Lebenslinien gefährdeter Bereiche sichert, wo die PVS dies nicht mehr vermag und als solche begreifen sich die Ranger auch.<br />
Dabei gehören die Sicherung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen ebenso wie die Evakuierung gefährdeter Wohnkomplexe zu ihren routinierteren Aufgaben. Was auch immer das Überleben der Menschheit möglich macht, ist der semi-wohltätigen Gruppierung recht. Dabei machen sie keinen großen Unterschied zwischen den Spektren der Menschheit, solange diese ihren Auftrag nicht gefährden, oder die Rangers am besten noch selbst unterstützen.<br />
Tatsächlich nehmen es viele Mitglieder mit ihrer Frömmigkeit selbst nicht zu genau, sind aber Ranger geworden, um ihr Zuhause zu verteidigen, oder durch ihren Dienst „neu anzufangen“, was unter der Hand kein Problem darstellt. Wer man vor der Rangern war spielt ideell keine Rolle. Tatsächlich sollten die Rangers sich nach ihrer Legitimisierung durch die PV von Havoc das Recht sichern, Anwärtern begrenzte Strafbefreiung gewähren zu können, sowie Invalide und anderswie untauglich, aber motivierte Personen einsatzfähig zu machen. Ganz im Sinne, dass jeder, der Willens ist, seinen Teil zu leisten, dies auch tun kann. Im Dienst der Menschheit sind alle gleich. Gemeinschaftssinn und Ritterlichkeit in Angesicht des Terrors, statt Ruhmsucht und selbstmörderischer Eiferei scheinen Motive zu sein, bei denen sich alle Rangers mehr oder weniger einig sind.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historisch</span><br />
<br />
Wann die Rangers als solche gegründet wurden, lässt sich nicht genau sagen, da viele Meinungen auseinander gehen, doch es muss während des Eisenkrieges auf Havoc geschehen sein, der seit nunmehr zwei Jahrhunderten das Antlitz des Subsektors Trakos verunstaltet.<br />
Es waren Zeiten, in denen die imperiale Verwaltung vom Kräfteringen mit einer Invasionsflotte der Tau geschwächt worden war, weswegen sich bald Bürgerkriege und Kulte breitmachten, derer Herr zu werden sie weniger und weniger in der Lage war. Auch wenn der eigentliche Krieg als gewonnen galt, zehrten die Folgen zerbombter Landstriche und zerbröckelter Regionalterritorien an Ländern, Kontinenten, ganzen Planeten. Anarchie in ihrer grausamsten Form breitete sich bald aus wie eine Seuche, begünstigt durch ausgezehrte Ordnungskräfte und lähmende Bürokratie.<br />
Dabei war die Zivilbevölkerung, die immer weniger Schutz genoss der größte Leidtragende, bis sich mehrere kleine Gruppierungen zusammenschlossen, um gemeinsam eine marodierende Horde von Plünderern abzuwehren. Das Bündnis machte es tatsächlich möglich, die Schlacht siegreich zu beenden, wodurch sich der Pakt, den sie erst nur aus Verzweiflung geschlossen hatte, von selbst nicht mehr löste. <br />
Statt jedoch einen potenziellen Renegaten-Staat zu bilden, beschloss man, seine Ziele und Zusammenarbeit als eine Art Firma zu verwirklichen, um nicht selbst ins Visier der Herrschaftsparteien des Imperiums zu geraten. So entstanden die Havoc-Ranger-Kompanien, bereit, sich den Feuern entgegen zu stellen, die an allen Enden ihrer Heimatwelt aufloderten. Mit jeder Region, die die Ranger sicherten, wuchs ihre Zahl in Truppen, Technikern, Ärzten und anderen, wichtigen Professionen, wie auch an Strukturen und Fahrzeugen. Jeder, der selbst Ranger war, oder nur ihren Schutz genoss, trug auf seine Art zu dieser Entwicklung bei, die zwar auch nicht ohne Rückschläge und Konflikte stand, doch sie stand und diente der Menschheit für ein halbes Jahrhundert. Sie wurden bald zu einem Symbol für die Bestimmtheit des Menschen auf Havoc und der Hoffnung, dass der Imperator wollte, dass sie die schrecklichen Zeiten als Ganzes durchstanden.<br />
<br />
Sie waren keine Armee, keine Institution, aber viele kannten und glaubten an die Ranger, diese Organisation, die den Menschen nicht Terror und Schrecken brachte, sondern Hoffnung und den Willen, zu überleben. Schließlich waren sie so bekannt und groß, dass das Gorvernement Havocs die Rangers nicht länger ignorieren konnte, zumal sich ihre Territorien bereits überschnitten.<br />
Statt jedoch mit Säbelrasseln zu reagieren, begegnete man den Rangers mit einer Delegation, die prüfen sollte, was sich genau hinter den Geschichten verbarg, die sich um sie rankten.<br />
Sie sahen, dass die Landstriche, die sie hielten, nach wie vor dem Imperium treu und in ihrem Glauben stark waren und dass die Rangers selbst sich von jedem Anspruch an Religion und Herrschaft fern hielten, so dass sie nach einigen Verhandlungen erst geduldet und nach Erfüllung einiger Auflagen anerkannt und mit begrenzten Vertreter-Befugnissen ausgestattet wurden, um der Menschheit auch ganz offiziell dienen zu können.<br />
So wurden den Rangers Dinge wie maximale Truppenstärkung und Auflagen bezüglich ihres Arsenals, Aufgabenfeldes und Territiorialanspruches auferlegt, doch dafür waren sie nun eine vom Imperium anerkannte, legale Organisation. „Freicorps von Havoc“ nannte man sie bald, hinter vorgehaltener Hand aber auch „Restpostentruppe“, oder „das Krüppelkorps“. Auch wenn Teile der höheren Dienstgrade der Garde und der Elite der Gesellschaft den Rangers mit Spott, oder gar Argwohn begegneten, so blühte die Organisation nun erst auf und trug maßgeblich dazu bei, ihre Heimatwelt zu sichern.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wer unserer nicht wert, aber Willens ist, dem Imperator zu dienen, soll im Freikorps seine Chance erhalten. Zum Ruhm des Imperiums.“</span><br />
- Auszug aus dem Contractum Militaris des Planeten, die Ranger als Gruppe betreffend[/CENTER]<br />
<br />
Politische Spannungen sollten unter einer nen Regierung jedoch dafür sorgen, dass die Rangers ihre Anstrengungen im Trakos' Subsektor begrenzen mussten. Letztlich seien sie Söldner, niedere Krieger und sollten sich nicht anmaßen, die Stärke und Fähigkeiten des Governements durch ihre Taten in Frage zu stellen. Hier und da kam es zu Anfeindungen seitens der herrschenden Klassen, die die Ekklisarchie auf ihrer Seite sahen, sodass der sprichwörtliche Schritt zurück unausweichlich war. <br />
Stattdessen besann man sich auf die eigentliche Struktur der Rangers als Firma und sandte bald Kontraktoren und Botschaften in ferne Systeme aus, um die Dienste der Rangers anderen Ortes anzubieten. Dieser Schritt wurde von der Gegenseite dabei mit Genugtuung abgenickt und zugelassen, offenbar froh, das Gross der Rangers sicher bald los zu sein.<br />
Was folgte, war der schrittweise Exodus der Organisation, auch wenn sie ihre Heimatwelt nie völlig verlassen sollten. Dennoch waren die einstmalig gefeierten Männer und Frauen bald nicht mehr als die privatwirtschaftliche Fußnote, als welche die Eliten sie sehen wollten. <br />
<br />
Die Geschichte der Rangers wurde offiziell verändert, um ihre Bemühungen und ihre Beliebtheit zu begrenzen, wenn man sie schon nicht auslöschen konnte, ohne sie zu Märtyrern zu machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hector Aruken]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1028</link>
			<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 10:25:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=302"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1028</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hector Aruken<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Mars<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 131 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 191 cm<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Hector ist relativ groß und breit gebaut. Da seine Arbeit nicht nur eine geistige, sondern auch eine körperliche Herausforderung darstellt, hält er den organischen Teil seines Körpers durch regelmäßiges Training fit. Er hat kurze, dunkle Haare und einen mehr schlecht als recht gepflegten Drei-Tage-Bart. Obwohl sein Gesicht noch weitgehend natürlich und der Großteil seiner kognitiven Implantate subkutan implantiert wurden, verrät das unnatürliche Rot seines linken Auges eindeutig ein Auspex-Implantat. Ebenso sind sein rechter Arm und der linke Unterschenkel gänzlich durch mechanische Prothesen ersetzt.<br />
Dank technischer Augmentationen und genetischer Verjüngungs-Therapien trügt sein Äußeres über sein tatsächliches Alter hinweg. Obwohl er bereits über ein Jahrhundert im Dienst des Omnissiah's steht entspricht der organische Teil seines Körpers eher dem eines Mannes Mitte 30.<br />
Wie alle Tech-Priester des Mechanicus trägt Hector eine rote Robe und für gewöhnlich darüber einen leichten Servo-Panzer, der nicht nur seinem organischen Körper einen gewissen Schutz bietet, sondern auch die Energiezellen für zwei kompakte Mechadendriten enthält. Unter Harnisch und Robe trägt er einfache und funktionale Klamotten in dunklen Farben.<br />
<br />
<img src="https://i.gyazo.com/7f9803ebdae4693497a25b9422729fc0.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7f9803ebdae4693497a25b9422729fc0.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Da seine Arbeit unweigerlich regelmäßigen Kontakt mit den unterschiedlichsten Kulturen von imperialen Beamten, über Freihändler bis hin zu zahlreichen Varianten von Mutanten mit sich bringt, ist Hector sehr wandlungsfähig in seinem Auftreten und kann sich ohne große Probleme an mannigfaltige Umgangsformen anpassen. In vertrauter Umgebung ist er generell höflich und neigt zum Sarkasmus. <br />
Anders als die meisten Mitglieder des Priesterstandes betrachtet Hector seine Emotionen nicht als Makel, den es auszuradieren gilt, sondern als wichtigen Teil des menschlichen Designs. Diese unorthodoxe Auslegung des Cult Mechanicus, die eine Folge seiner jahrzehntelangen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen des Imperiums sind, sorgen nicht selten für ein gewisses Gefühl der Entfremdung, wann immer sich Hector in einer Enklave des Adeptus aufhält. Trotz dieser philosophischen Differenzen vom Cult Mechanicus, hat sich Hector seine Loyalität und den Respekt für seine vorgesetzten erhalten und ehrt die meisten Riten des Kultes wie jeder andere auch.<br />
Im Rahmen seiner Berufung zum Technoarchäologen legt er einen enormen Jagdeifer an den Tag. Er liebt die immer neuen Rätsel und Herausforderungen, die die Suche nach verschollenen Artefakten des Goldenen Zeitalters ihm in den Weg stellen. Folglich ist Hector nur dann wirklich glücklich, wenn er ein Ziel hat, auf dass er seine Energie richten kann. Dabei ist es ihm egal, ob er Wochen in den riesigen Archiven einer Makropole verbringen, oder auf irgendeiner vergessenen Tropenwelt durch hüfthohen Morast waten muss. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beruf:</span> Technoarchäologe<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten und Kenntnisse: </span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technische Kompetenz:</span> Als Mitglied der Artisan-Kaste hat Hector eine umfassende technische Ausbildung erhalten. Nach Jahrzehnten der Arbeit in den Schmieden der Heimatwelt des Mechanicum ist er nicht nur versiert in der Herstellung und Instandhaltung zahlloser Maschinen und Geräte, sondern beherrscht auch die notwendigen Riten um mit den Maschinengeistern zu kommunizieren. 	Sein Talent liegt hierbei jedoch deutlich stärker auf dem technischen, statt dem spirituellen Aspekt, sowie seinen umfangreichen Kenntnissen über antike und größtenteils verlorene Archäotechnologie.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selbstverteidigung und körperliche Konstitution: </span>Das Leben als Technoarchäologe birgt gänzlich andere Risiken als die relative Sicherheit der gewaltigen Schmiedekomplexe des Mars. Auf der Suche nach verschollenem Wissen ist der Mechanicus durchaus bereit sich auch mit zwielichtigeren Elementen in und wenn nötig auch außerhalb des Imperiums auseinanderzusetzen. Gemäß dem Wahlspruch des Mechanicus – Wissen ist Macht, behüte es wohl – muss jeder, der dieser Berufung folgt in der Lage sein, dieses Wissen auch mit Waffengewalt zu bewahren. Auch Hector hat vor seiner Entsendung eine umfangreiche Ausbildung in den Kasernen der Skitarri des Mondus Occulam genossen, die sich vor allem auf den Nahkampf fokussierte. Die Waffen seiner Wahl sind dabei ein langer Kampfstab und eine kompakte Plasma-Pistole für kurze Distanzen. In Kombination mit seinem augmentierten und gut trainiertem Körper ist er in der direkten Konfrontation durchaus ein ernstzunehmender Gegner. Mit Waffen für längere Distanzen, wie Long-Las oder Lichtbogen-Gewehren kann er zwar umgehen, ist jedoch mangels praktischer Anwendung kein geübter Schütze.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inneratmosphärischer Flug: </span>Obwohl keineswegs ein Fliegerass und definitiv kein Kampfpilot, kann Hector die meisten atmosphärischen Fahrzeuge des imperialen Raums bedienen und verfügt über entsprechende Implantate in den Händen, die eine direktere Verbindung mit dem Interface eines Fahrzeugs und somit eine intuitivere Kontrolle ermöglichen.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gedächtnis:</span> Wie die meisten Mitglieder der Artisan-Kaste sind Hectors kognitive Implantate vor allem auf kreatives Denken und Problemlösung hin optimiert. Da die wichtigsten Voraussetzungen hierzu ein hohes Grundwissen und eine schnelle Auffassungsgabe sind, verleihen seine modernen Gedächtnis-Spulen ihm zwar ein nahezu eidetisches Erinnerungsvermögen, erfordern jedoch auch eine regelmäßige und sorgfältige Sichtung und Katalogisierung, um seine Gedächtnis- und Transferfähigkeiten auf optimalem Niveau zu halten.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Implantate und Augmente: </span>Wie die meisten Tech-Priester sind beträchtliche Teile von Hectors biologischem Körper entweder durch Implantate ergänzt oder ersetzt. Aus persönlichen Gründen und im Zuge seiner Profession, legt Hector jedoch im Gegensatz zu vielen seiner Brüder einen gewissen Wert auf seine menschliche Erscheinung, weshalb insbesondere sein Gesicht zumindest noch größtenteils organisch ist. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Respiratormaske:</span> Eine Halbmaske, die über einen Respirator verfügt und zur Standartausstattung fast jedes Tech-Priesters gehört.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cybermantel: </span>Der Cybermantel ist ein leichtes Exoskelett, das direkt mit der Wirbelsäule und dem zentralen Nervensystem eines jeden Tech-Priesters verbunden ist und die Basis für die meisten inneren und äußeren Implantate und Prothesen bildet. Hierzu gehört auch eine moderne und relativ kompakte Potentia Spule, welche die Energieversorgung aller bionischer Implantate und Prothesen übernimmt und in regelmäßigen Abständen entweder über ausklappbare Sonnenkollektoren oder den Anschluss an eine Generator-Einheit  aufgeladen werden muss.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Servo-Panzer:</span> Ein leichter Brustpanzer, der zwar nur sehr begrenzten Schutz vor Schuss- oder Stichwaffen bietet, jedoch dafür ein hohes Maß an Beweglichkeit und die kompakte Unterbringung von Hectors Mechadendriten ermöglicht. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mechadendriten: </span>Hector besitzt zwei kompakte Mechadendriten, einen optischen und einen Allzweck-Arm. Während der Optische vor allem eine hochauflösenden Kamera mit mehreren Filtern an einem hochflexiblen Teleskoparm, sowie eine starke Taschenlampe aufweist, ist der Allzweck-Dendrit mit einer Vielzahl von modularen Werkzeugen wie Bohrern, Zangen, sägen und ähnlichem ausgestattet, die Hector sowohl bei seiner Arbeit, wie auch bei kleineren Reparaturen verwendet.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Voxcoder: </span>Ebenfalls ein Teil der Standartausrüstung eines Tech-Priesters, der es Hector ermöglicht die Lingua Technis zu sprechen, sowie seine natürliche Stimme mit kleinen Effekten zu unterlegen.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen: </span>Zu seinem persönlichen Schutz führt Hector stets einen beidhändigen Energie-Kampfstab, sowie eine kompakte Mk V-Plasmapistole für kurze bis mittlere Distanzen mit sich. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Opus Maccina:</span> Das Symbol der Techadepten, dass seinen Rang innerhalb des Mechanicus ausweist.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Servitor-Schädel: </span>Insbesondere bei der Arbeit im Gelände ist Hector oft in Begleitung eines Allzweck-Servoschädels anzutreffen, der auf den Namen „Nand“ hört.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
Hectors Geburtsort könnte bereits als Vorahnung seines späteren Lebenswegs angesehen werden, denn anstatt in der relativen Sicherheit einer Schmiedewelt, erblickte er an Bord der Mechanicus-Arche Malleus Ignis das Licht des Omnissiah, welches als Teil der Exploratorflotte KX-721.T die Grenzen des Segmentum Tempestus bereiste. Da die Erzmagi der Flotte in der Regel nur wenig Empathie für Passagiere übrige hatten, die sich nicht nützlich machten, begann Hectors Ausbildung bereits sehr früh. Nach Absolvierung der Grundlehren, die jedes Kind auf den Welten des Mechanicus erhält, wurde Hector aufgrund seiner praktischen Begabung im Umgang mit den Gaben des Maschinengottes in die Obhut der Artisan-Techpriester gegeben. Seine Ausbilderin und wichtigste Bezugsperson in den nächsten Jahrzehnten sollte Adeptin Elisa Norn werden, eine strenge, aber enthusiastische Lehrerin, die ihn einerseits in den tieferen Lehren und Mysterien des Mechanicus unterwies und andererseits die vielen besonderen Facetten der abgeschotteten Existens einer Explorator-Flotte aufzeigte. Tagsüber begleitete Hector seine Lehrerin bei ihrer Arbeit in den Schmieden der Arche, abends und nachts erging er sich in seinen eigenen Studien in unterschiedlichsten Bereichen von Mechanik und Geschichte, bis hin zu Philosophie und Politik. Stark beeinflusst durch Adeptin Norn entwickelte der junge Aspirant jedoch eine besondere Faszination für das Vergangene und Unbekannte. Die Explorator-Flotten vereinten beide Aspekte auf faszinierende Weise, indem es einerseits ihre Aufgabe war den Horizont des Imperiums in bislang unbekannte Gebiete der Galaxis zu erweitern und andererseits ständig auf der Suche nach heiligen Artefakten vergangener Zeitalter zu suchen, um zumindest einen Teil des Wissens aus der glohrreichen Vergangenheit der Menschheit wieder nutzbar zu machen. Im Alter von 17 Jahren beschloss Hector sein Leben diesem Ziel zu widmen und seine Ausbildung spezialisierte sich im folgenden dahingehend. <br />
Noch weitere 6 Jahre blieb Hector im Schoß der Flotte bis schließlich der Tag kam, an dem er den Ort seiner Kindheit zurücklassen musste: Während einer der seltenen Abstecher der Flotte in imperiales Territorium verließen über der Schmiede-Welt Kiavahr alle aufstrebenden Tech-Priester von KX-721.T ihre Schiffe, um an Bord eines wartenden Mechanicus-Kreuzers die lange Reise zur fernen Heimatwelt des Mechanicus anzutreten, wo ihre weitere Ausbildung erfolgen würde. Hector tat dies mit der zu erwartenden Mischung aus unbändiger Vorfreude und tiefem Wehmut, denn er wusste, dass es alles andere als sicher war, dass er seine Meisterin oder seine Eltern nocheinmal wiedersehen würde. Schon wenige Tage später, spätestens jedoch nach Ankunft auf dem Mars war für solcherlei emotionalem Ballast plötzlich keinerlei Platz mehr. Wo Norn bereits eine anspruchsvolle Ausbilderin gewesen war, stellten die Adepten des Mars alles in den Schatten. Viele Bewohner des Mars betrachteten die Mitglieder der Explorator-Flotten aufgrund ihrer oft unorthodoxen Ansichten und ihrem Hang zur Improvisation mit einem gewissen Argwohn, weshalb insbesondere die fortlaufende Indoktrination und theologische Lehre einen besonderen Stand in ihrem Curriculum hatten.  Zusätzlich begann für Hector auch der „militärische“ Teil seiner Ausbildung, den nur wenige Tech-Priester absolvieren mussten und der für ihn eine bis dahin ungekannte Herausforderung bedeutete. Die Härte des Trainings förderte jedoch auch den Zusammenhalt innerhalb der verhältnismäßig kleinen Aspiranten-Gruppe, die sich für diesen Weg entschieden hatte und im Laufe der Jahre gewann Hector neben Erfahrung auch einen engen Freundeskreis. <br />
Nicht weniger als 15 Jahre dauerte die Ausbildung auf der Heimatwelt des Mechanicus, bevor Hector und die anderen, die bis zum Ende durchgehalten hatten schließlich ihr Opus Maccina und ihre erste Berufung erhielten. Während manche von ihnen zur dauerhaften Unterstützung verschiedener Explorator-Flotten beordert wurden, bereiste Hector über mehrere Jahrzehnte hinweg verschiedene Systeme um bei bestehenden Projekten anderer Techarchäologen zu helfen oder Hinweisen aus den zahlreichen Quellen des Mechanicum nachzugehen. Zwar erwiesen sich diese nur allzu oft als fruchtlos, jedoch konnte Hector immer wieder kleinere Erfolge erzielen. Seine bisher bedeutendste Entdeckung bestand aus einer Reihe fragmentierter Pläne der Noosphäre, einer revolutionären Netzwerktechnik, die während des marsianischen Bürgerkriegs verloren gegangen war und von ihm teilweise in den Archiven einer Makropole auf Thracian Primaris wiederentdeckt wurde.<br />
Während dieser Zeit verbrachte Hector unter anderem fast zwei Jahrzehnte bei einer Gruppe von Freihändlern, die den östlichen Saum der Milchstraße bereisten und dabei auch viele Welten besuchten, die ansonsten kaum erreichbar wären. Während dieser Zeit weitab der imperialen Kernwelten kam es zu mehreren Begebenheiten, die sein festbetoniertes Weltbild mehrfach auf die Probe stellten: In regelmäßigen, wenn auch relativ großen Intervallen trafen sich die Freihändler mit Delegationen verschiedener Xenos-Rassen unter anderem Eldar und Tau. Zwar waren diese Treffen nur kurz und von beidseitigem kommerziellen Interessen getragen, jedoch boten sie dem neugierigen Techpriester auch viel Gelegenheit Einblicke in die Technologie der anderen Rassen zu erhalten. Solche Missachtungen der imperialen Gesetze wurden vom Mechanicus zwar gedulded, wenn sie der Suche nach Wissen dienen, jedoch gab es auch viele Techpriester die dies als blanke Häresie betrachteten, weshalb Hector solche Umtriebe möglichst geheim hielt, auch wenn sie ihn dazu brachten seine Haltung gegenüber Nicht-Menschen und ihrer Technik zu hinterfragen.<br />
Erst vor wenigen Jahren ist Hector in imperiales Hoheitsgebiet zurückgekehrt und kam dabei eher durch Zufall in den Trojan-Subsector um nach neuen Hinweisen für die nie endende Suche der Techarchäologen zu fahnden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Hector Aruken<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Mars<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 131 Standardjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 191 cm<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Hector ist relativ groß und breit gebaut. Da seine Arbeit nicht nur eine geistige, sondern auch eine körperliche Herausforderung darstellt, hält er den organischen Teil seines Körpers durch regelmäßiges Training fit. Er hat kurze, dunkle Haare und einen mehr schlecht als recht gepflegten Drei-Tage-Bart. Obwohl sein Gesicht noch weitgehend natürlich und der Großteil seiner kognitiven Implantate subkutan implantiert wurden, verrät das unnatürliche Rot seines linken Auges eindeutig ein Auspex-Implantat. Ebenso sind sein rechter Arm und der linke Unterschenkel gänzlich durch mechanische Prothesen ersetzt.<br />
Dank technischer Augmentationen und genetischer Verjüngungs-Therapien trügt sein Äußeres über sein tatsächliches Alter hinweg. Obwohl er bereits über ein Jahrhundert im Dienst des Omnissiah's steht entspricht der organische Teil seines Körpers eher dem eines Mannes Mitte 30.<br />
Wie alle Tech-Priester des Mechanicus trägt Hector eine rote Robe und für gewöhnlich darüber einen leichten Servo-Panzer, der nicht nur seinem organischen Körper einen gewissen Schutz bietet, sondern auch die Energiezellen für zwei kompakte Mechadendriten enthält. Unter Harnisch und Robe trägt er einfache und funktionale Klamotten in dunklen Farben.<br />
<br />
<img src="https://i.gyazo.com/7f9803ebdae4693497a25b9422729fc0.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7f9803ebdae4693497a25b9422729fc0.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Da seine Arbeit unweigerlich regelmäßigen Kontakt mit den unterschiedlichsten Kulturen von imperialen Beamten, über Freihändler bis hin zu zahlreichen Varianten von Mutanten mit sich bringt, ist Hector sehr wandlungsfähig in seinem Auftreten und kann sich ohne große Probleme an mannigfaltige Umgangsformen anpassen. In vertrauter Umgebung ist er generell höflich und neigt zum Sarkasmus. <br />
Anders als die meisten Mitglieder des Priesterstandes betrachtet Hector seine Emotionen nicht als Makel, den es auszuradieren gilt, sondern als wichtigen Teil des menschlichen Designs. Diese unorthodoxe Auslegung des Cult Mechanicus, die eine Folge seiner jahrzehntelangen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen des Imperiums sind, sorgen nicht selten für ein gewisses Gefühl der Entfremdung, wann immer sich Hector in einer Enklave des Adeptus aufhält. Trotz dieser philosophischen Differenzen vom Cult Mechanicus, hat sich Hector seine Loyalität und den Respekt für seine vorgesetzten erhalten und ehrt die meisten Riten des Kultes wie jeder andere auch.<br />
Im Rahmen seiner Berufung zum Technoarchäologen legt er einen enormen Jagdeifer an den Tag. Er liebt die immer neuen Rätsel und Herausforderungen, die die Suche nach verschollenen Artefakten des Goldenen Zeitalters ihm in den Weg stellen. Folglich ist Hector nur dann wirklich glücklich, wenn er ein Ziel hat, auf dass er seine Energie richten kann. Dabei ist es ihm egal, ob er Wochen in den riesigen Archiven einer Makropole verbringen, oder auf irgendeiner vergessenen Tropenwelt durch hüfthohen Morast waten muss. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beruf:</span> Technoarchäologe<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten und Kenntnisse: </span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technische Kompetenz:</span> Als Mitglied der Artisan-Kaste hat Hector eine umfassende technische Ausbildung erhalten. Nach Jahrzehnten der Arbeit in den Schmieden der Heimatwelt des Mechanicum ist er nicht nur versiert in der Herstellung und Instandhaltung zahlloser Maschinen und Geräte, sondern beherrscht auch die notwendigen Riten um mit den Maschinengeistern zu kommunizieren. 	Sein Talent liegt hierbei jedoch deutlich stärker auf dem technischen, statt dem spirituellen Aspekt, sowie seinen umfangreichen Kenntnissen über antike und größtenteils verlorene Archäotechnologie.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selbstverteidigung und körperliche Konstitution: </span>Das Leben als Technoarchäologe birgt gänzlich andere Risiken als die relative Sicherheit der gewaltigen Schmiedekomplexe des Mars. Auf der Suche nach verschollenem Wissen ist der Mechanicus durchaus bereit sich auch mit zwielichtigeren Elementen in und wenn nötig auch außerhalb des Imperiums auseinanderzusetzen. Gemäß dem Wahlspruch des Mechanicus – Wissen ist Macht, behüte es wohl – muss jeder, der dieser Berufung folgt in der Lage sein, dieses Wissen auch mit Waffengewalt zu bewahren. Auch Hector hat vor seiner Entsendung eine umfangreiche Ausbildung in den Kasernen der Skitarri des Mondus Occulam genossen, die sich vor allem auf den Nahkampf fokussierte. Die Waffen seiner Wahl sind dabei ein langer Kampfstab und eine kompakte Plasma-Pistole für kurze Distanzen. In Kombination mit seinem augmentierten und gut trainiertem Körper ist er in der direkten Konfrontation durchaus ein ernstzunehmender Gegner. Mit Waffen für längere Distanzen, wie Long-Las oder Lichtbogen-Gewehren kann er zwar umgehen, ist jedoch mangels praktischer Anwendung kein geübter Schütze.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inneratmosphärischer Flug: </span>Obwohl keineswegs ein Fliegerass und definitiv kein Kampfpilot, kann Hector die meisten atmosphärischen Fahrzeuge des imperialen Raums bedienen und verfügt über entsprechende Implantate in den Händen, die eine direktere Verbindung mit dem Interface eines Fahrzeugs und somit eine intuitivere Kontrolle ermöglichen.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gedächtnis:</span> Wie die meisten Mitglieder der Artisan-Kaste sind Hectors kognitive Implantate vor allem auf kreatives Denken und Problemlösung hin optimiert. Da die wichtigsten Voraussetzungen hierzu ein hohes Grundwissen und eine schnelle Auffassungsgabe sind, verleihen seine modernen Gedächtnis-Spulen ihm zwar ein nahezu eidetisches Erinnerungsvermögen, erfordern jedoch auch eine regelmäßige und sorgfältige Sichtung und Katalogisierung, um seine Gedächtnis- und Transferfähigkeiten auf optimalem Niveau zu halten.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Implantate und Augmente: </span>Wie die meisten Tech-Priester sind beträchtliche Teile von Hectors biologischem Körper entweder durch Implantate ergänzt oder ersetzt. Aus persönlichen Gründen und im Zuge seiner Profession, legt Hector jedoch im Gegensatz zu vielen seiner Brüder einen gewissen Wert auf seine menschliche Erscheinung, weshalb insbesondere sein Gesicht zumindest noch größtenteils organisch ist. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Respiratormaske:</span> Eine Halbmaske, die über einen Respirator verfügt und zur Standartausstattung fast jedes Tech-Priesters gehört.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cybermantel: </span>Der Cybermantel ist ein leichtes Exoskelett, das direkt mit der Wirbelsäule und dem zentralen Nervensystem eines jeden Tech-Priesters verbunden ist und die Basis für die meisten inneren und äußeren Implantate und Prothesen bildet. Hierzu gehört auch eine moderne und relativ kompakte Potentia Spule, welche die Energieversorgung aller bionischer Implantate und Prothesen übernimmt und in regelmäßigen Abständen entweder über ausklappbare Sonnenkollektoren oder den Anschluss an eine Generator-Einheit  aufgeladen werden muss.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Servo-Panzer:</span> Ein leichter Brustpanzer, der zwar nur sehr begrenzten Schutz vor Schuss- oder Stichwaffen bietet, jedoch dafür ein hohes Maß an Beweglichkeit und die kompakte Unterbringung von Hectors Mechadendriten ermöglicht. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mechadendriten: </span>Hector besitzt zwei kompakte Mechadendriten, einen optischen und einen Allzweck-Arm. Während der Optische vor allem eine hochauflösenden Kamera mit mehreren Filtern an einem hochflexiblen Teleskoparm, sowie eine starke Taschenlampe aufweist, ist der Allzweck-Dendrit mit einer Vielzahl von modularen Werkzeugen wie Bohrern, Zangen, sägen und ähnlichem ausgestattet, die Hector sowohl bei seiner Arbeit, wie auch bei kleineren Reparaturen verwendet.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Voxcoder: </span>Ebenfalls ein Teil der Standartausrüstung eines Tech-Priesters, der es Hector ermöglicht die Lingua Technis zu sprechen, sowie seine natürliche Stimme mit kleinen Effekten zu unterlegen.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen: </span>Zu seinem persönlichen Schutz führt Hector stets einen beidhändigen Energie-Kampfstab, sowie eine kompakte Mk V-Plasmapistole für kurze bis mittlere Distanzen mit sich. <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Opus Maccina:</span> Das Symbol der Techadepten, dass seinen Rang innerhalb des Mechanicus ausweist.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Servitor-Schädel: </span>Insbesondere bei der Arbeit im Gelände ist Hector oft in Begleitung eines Allzweck-Servoschädels anzutreffen, der auf den Namen „Nand“ hört.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
Hectors Geburtsort könnte bereits als Vorahnung seines späteren Lebenswegs angesehen werden, denn anstatt in der relativen Sicherheit einer Schmiedewelt, erblickte er an Bord der Mechanicus-Arche Malleus Ignis das Licht des Omnissiah, welches als Teil der Exploratorflotte KX-721.T die Grenzen des Segmentum Tempestus bereiste. Da die Erzmagi der Flotte in der Regel nur wenig Empathie für Passagiere übrige hatten, die sich nicht nützlich machten, begann Hectors Ausbildung bereits sehr früh. Nach Absolvierung der Grundlehren, die jedes Kind auf den Welten des Mechanicus erhält, wurde Hector aufgrund seiner praktischen Begabung im Umgang mit den Gaben des Maschinengottes in die Obhut der Artisan-Techpriester gegeben. Seine Ausbilderin und wichtigste Bezugsperson in den nächsten Jahrzehnten sollte Adeptin Elisa Norn werden, eine strenge, aber enthusiastische Lehrerin, die ihn einerseits in den tieferen Lehren und Mysterien des Mechanicus unterwies und andererseits die vielen besonderen Facetten der abgeschotteten Existens einer Explorator-Flotte aufzeigte. Tagsüber begleitete Hector seine Lehrerin bei ihrer Arbeit in den Schmieden der Arche, abends und nachts erging er sich in seinen eigenen Studien in unterschiedlichsten Bereichen von Mechanik und Geschichte, bis hin zu Philosophie und Politik. Stark beeinflusst durch Adeptin Norn entwickelte der junge Aspirant jedoch eine besondere Faszination für das Vergangene und Unbekannte. Die Explorator-Flotten vereinten beide Aspekte auf faszinierende Weise, indem es einerseits ihre Aufgabe war den Horizont des Imperiums in bislang unbekannte Gebiete der Galaxis zu erweitern und andererseits ständig auf der Suche nach heiligen Artefakten vergangener Zeitalter zu suchen, um zumindest einen Teil des Wissens aus der glohrreichen Vergangenheit der Menschheit wieder nutzbar zu machen. Im Alter von 17 Jahren beschloss Hector sein Leben diesem Ziel zu widmen und seine Ausbildung spezialisierte sich im folgenden dahingehend. <br />
Noch weitere 6 Jahre blieb Hector im Schoß der Flotte bis schließlich der Tag kam, an dem er den Ort seiner Kindheit zurücklassen musste: Während einer der seltenen Abstecher der Flotte in imperiales Territorium verließen über der Schmiede-Welt Kiavahr alle aufstrebenden Tech-Priester von KX-721.T ihre Schiffe, um an Bord eines wartenden Mechanicus-Kreuzers die lange Reise zur fernen Heimatwelt des Mechanicus anzutreten, wo ihre weitere Ausbildung erfolgen würde. Hector tat dies mit der zu erwartenden Mischung aus unbändiger Vorfreude und tiefem Wehmut, denn er wusste, dass es alles andere als sicher war, dass er seine Meisterin oder seine Eltern nocheinmal wiedersehen würde. Schon wenige Tage später, spätestens jedoch nach Ankunft auf dem Mars war für solcherlei emotionalem Ballast plötzlich keinerlei Platz mehr. Wo Norn bereits eine anspruchsvolle Ausbilderin gewesen war, stellten die Adepten des Mars alles in den Schatten. Viele Bewohner des Mars betrachteten die Mitglieder der Explorator-Flotten aufgrund ihrer oft unorthodoxen Ansichten und ihrem Hang zur Improvisation mit einem gewissen Argwohn, weshalb insbesondere die fortlaufende Indoktrination und theologische Lehre einen besonderen Stand in ihrem Curriculum hatten.  Zusätzlich begann für Hector auch der „militärische“ Teil seiner Ausbildung, den nur wenige Tech-Priester absolvieren mussten und der für ihn eine bis dahin ungekannte Herausforderung bedeutete. Die Härte des Trainings förderte jedoch auch den Zusammenhalt innerhalb der verhältnismäßig kleinen Aspiranten-Gruppe, die sich für diesen Weg entschieden hatte und im Laufe der Jahre gewann Hector neben Erfahrung auch einen engen Freundeskreis. <br />
Nicht weniger als 15 Jahre dauerte die Ausbildung auf der Heimatwelt des Mechanicus, bevor Hector und die anderen, die bis zum Ende durchgehalten hatten schließlich ihr Opus Maccina und ihre erste Berufung erhielten. Während manche von ihnen zur dauerhaften Unterstützung verschiedener Explorator-Flotten beordert wurden, bereiste Hector über mehrere Jahrzehnte hinweg verschiedene Systeme um bei bestehenden Projekten anderer Techarchäologen zu helfen oder Hinweisen aus den zahlreichen Quellen des Mechanicum nachzugehen. Zwar erwiesen sich diese nur allzu oft als fruchtlos, jedoch konnte Hector immer wieder kleinere Erfolge erzielen. Seine bisher bedeutendste Entdeckung bestand aus einer Reihe fragmentierter Pläne der Noosphäre, einer revolutionären Netzwerktechnik, die während des marsianischen Bürgerkriegs verloren gegangen war und von ihm teilweise in den Archiven einer Makropole auf Thracian Primaris wiederentdeckt wurde.<br />
Während dieser Zeit verbrachte Hector unter anderem fast zwei Jahrzehnte bei einer Gruppe von Freihändlern, die den östlichen Saum der Milchstraße bereisten und dabei auch viele Welten besuchten, die ansonsten kaum erreichbar wären. Während dieser Zeit weitab der imperialen Kernwelten kam es zu mehreren Begebenheiten, die sein festbetoniertes Weltbild mehrfach auf die Probe stellten: In regelmäßigen, wenn auch relativ großen Intervallen trafen sich die Freihändler mit Delegationen verschiedener Xenos-Rassen unter anderem Eldar und Tau. Zwar waren diese Treffen nur kurz und von beidseitigem kommerziellen Interessen getragen, jedoch boten sie dem neugierigen Techpriester auch viel Gelegenheit Einblicke in die Technologie der anderen Rassen zu erhalten. Solche Missachtungen der imperialen Gesetze wurden vom Mechanicus zwar gedulded, wenn sie der Suche nach Wissen dienen, jedoch gab es auch viele Techpriester die dies als blanke Häresie betrachteten, weshalb Hector solche Umtriebe möglichst geheim hielt, auch wenn sie ihn dazu brachten seine Haltung gegenüber Nicht-Menschen und ihrer Technik zu hinterfragen.<br />
Erst vor wenigen Jahren ist Hector in imperiales Hoheitsgebiet zurückgekehrt und kam dabei eher durch Zufall in den Trojan-Subsector um nach neuen Hinweisen für die nie endende Suche der Techarchäologen zu fahnden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bewerbung Aurelia Livius]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1020</link>
			<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 02:05:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=300"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1020</guid>
			<description><![CDATA[Name: Aurelia Livius<br />
Alter: 18 Jahre<br />
Aussehen: Schlank, schwarze Haare, die meist ihr Gesicht verdecken, dunkelbraune Augen, helle Haut  <br />
<br />
<br />
Charakter: Sehr zurückhaltend und Schüchtern, und äußerst loyal, versucht durch aussehen aus der Menge zu stechen, oft unsicher, intelligent<br />
Beruf: Arbeitet in einer Rüstungsfabrik<br />
Fähigkeiten: Sehr schnell, gut im Nahkampf<br />
<br />
Biografie: Aurelia wurde im armen Verhältnissen geboren, ihre Eltern kannte sie jedoch kaum. Aurelias Mutter verlies das Mädchen, als sie 10 war, ihren Vater hatte sie mit 8 zuletzt gesehen, der Kontaktabbruch freute sie jedoch, da ihr Vater sie oft körperlich misshandelt hat. Auch zu ihrer Mutter hatte Aurelia keine enge Bindung. Diese war sehr psychisch krank und somit die meiste Zeit betrunken ider unter dem Einfluss von Medikamenten und Drogen. Die Wohnumg war meist dreckig und zu essen gab es nur einmal die Woche etwas, da die Mutter es bevrzugte Geld für Suchtmittel anstatt für Essen audzugeben. Dies sorgte dafür, dass Aurelia begann ihre Mutter zu hassen. Nach einem Streit ging die Mutter weg. Bis heute weiß niemand, wo sie sich aufhelt. Nachdem das Mädchen ein halbes Jahr alleine lebte kam sie in ein Weisenhaus. Auch dort gefiel es ihr nicht, da sie Probleme hatte sich an Regeln zu halten. Sie kannte dies nicht und wollte es nicht. Somit rannte sie weg. 4 Jahre lamg lebte sie auf der Straße. Dort lernte sie zwei Sachen: 1. Sich mit Messern verteidigen 2. Man kann nur wenigen Menschen vertrauen.<br />
Mit 14 fand das Mädchen eine verlassene Garage und begann diese als ihr Zuhause zu betrachen. Dort lebt sie immer noch und beobachtet jeden, der sich diesem Ort nähert misstrauisch, immer bereut sofort anzugreifen.<br />
Da es Aurelia trotz ihrer Intelligrnz an Schulbildung fehlt kann sie nichts anderes machen als in einer Fabrik zu arbeiten. Mit ihren Kollegen will sie nichts zu tun haben, da diese ihrer Meinung naxh naiv und dumm sind. Weiterhin ist das meiste von dem was sie sagen sinnlos.<a href="http://de.share-your-photo.com/fbc33d29cd" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Aurelia Livius<br />
Alter: 18 Jahre<br />
Aussehen: Schlank, schwarze Haare, die meist ihr Gesicht verdecken, dunkelbraune Augen, helle Haut  <br />
<br />
<br />
Charakter: Sehr zurückhaltend und Schüchtern, und äußerst loyal, versucht durch aussehen aus der Menge zu stechen, oft unsicher, intelligent<br />
Beruf: Arbeitet in einer Rüstungsfabrik<br />
Fähigkeiten: Sehr schnell, gut im Nahkampf<br />
<br />
Biografie: Aurelia wurde im armen Verhältnissen geboren, ihre Eltern kannte sie jedoch kaum. Aurelias Mutter verlies das Mädchen, als sie 10 war, ihren Vater hatte sie mit 8 zuletzt gesehen, der Kontaktabbruch freute sie jedoch, da ihr Vater sie oft körperlich misshandelt hat. Auch zu ihrer Mutter hatte Aurelia keine enge Bindung. Diese war sehr psychisch krank und somit die meiste Zeit betrunken ider unter dem Einfluss von Medikamenten und Drogen. Die Wohnumg war meist dreckig und zu essen gab es nur einmal die Woche etwas, da die Mutter es bevrzugte Geld für Suchtmittel anstatt für Essen audzugeben. Dies sorgte dafür, dass Aurelia begann ihre Mutter zu hassen. Nach einem Streit ging die Mutter weg. Bis heute weiß niemand, wo sie sich aufhelt. Nachdem das Mädchen ein halbes Jahr alleine lebte kam sie in ein Weisenhaus. Auch dort gefiel es ihr nicht, da sie Probleme hatte sich an Regeln zu halten. Sie kannte dies nicht und wollte es nicht. Somit rannte sie weg. 4 Jahre lamg lebte sie auf der Straße. Dort lernte sie zwei Sachen: 1. Sich mit Messern verteidigen 2. Man kann nur wenigen Menschen vertrauen.<br />
Mit 14 fand das Mädchen eine verlassene Garage und begann diese als ihr Zuhause zu betrachen. Dort lebt sie immer noch und beobachtet jeden, der sich diesem Ort nähert misstrauisch, immer bereut sofort anzugreifen.<br />
Da es Aurelia trotz ihrer Intelligrnz an Schulbildung fehlt kann sie nichts anderes machen als in einer Fabrik zu arbeiten. Mit ihren Kollegen will sie nichts zu tun haben, da diese ihrer Meinung naxh naiv und dumm sind. Weiterhin ist das meiste von dem was sie sagen sinnlos.<a href="http://de.share-your-photo.com/fbc33d29cd" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Katherine Esemah]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1021</link>
			<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 20:10:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=299"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1021</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Katherine ist eine ein Meter fünfundsiebzig große Blondine mit kinnlangen feinsträhnigem Haar, einem leicht ovalen Gesicht, einem Ansatz von hohen Wangenknochen und grünblauen Augen sowie einer Andeutung von Sommersprossen unterhalb der Augen und auf der Nase. Mit einer schlanken Figur und scheinbar endlos langen Beinen ist sie in der richtigen Kleidung schon ein kleiner Hingucker. Einzig ihre Oberweite findet sie persönlich sogar ein wenig zu groß, jedes Mal wenn sie in eine Rüstung steigt bekommt sie das Gefühl ihr Korsett wäre eine Winzigkeit zu eng festgezogen. Nur selten sichtbar ist eine Tättowierung von der Größe ihrer Hand die zwischen Nacken und Schulterblättern prangt und das Symbol der Blood Angels zeigt. Ganz nach Kultvorschrift.<br />
<br />
Charakter: <br />
Sie ist sehr hilfsbereit und wenn sie einmal etwas anpackt sehr darauf bedacht es auch gründlich zu machen, alles Andere ware ein Vergehen am Imperator und Seinen Söhnen. Wenn vonnöten kann sie auch recht streng sein und scheut sich dann nicht auch mal verbale &amp; körperliche Backpfeifen zu verteilen aber sonst ist sie im Großen und Ganzen ein freundlicher Mensch. Mit gelegentlichen Tendenzen zu schlechter Laune wenn ihr etwas sauer aufstößt. Im Bezug auf ihren Glauben ist sie etwas fanatisch und stur zu nennen aber alles im gesunden Rahmen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sie verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen aber dafür ist wie im Faustkampf eine ziemliche Niete. Auch verfügt sie über eine ganze Reihe an Berufsausbildungen in denen sie zwar nicht brilliert aber anständiges leistet. Darunter Sanitäterin, Schreiberin, Mechanikerin (solange man nicht von ihr verlangt an Generatoren für diverse Felder herumzuschrauben weiße sie sich meist zu helfen) und einige mehr. Angesichts ihrer Stellung im Kult ist es nur natürlich das sie eine sehr gute Rednerin ist und die Leute anzuspornen und, wenn auch vielleicht eher mit Tat als mit Wort, zu inspirieren vermag.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Wirklich viel an Persönlichem hat sie nicht, nur einen kleinen Rucksack voll, das Meiste ist Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus verstärkten schwarzen Stiefeln, nicht ganz ellenbogenlangen braunen Lederhandschuhen, ein bräunlich-beiges in der Taille gerafftes Gewand aus festem Stoff über Hose &amp; Korsett und zum Abschluss einen knöchellangen Staubmantel mit prägnierter Kapuze. Nicht ihre richtige Dienstkleidung aber von dieser hat sie nur eine Garnitur die sie deshalb weggepackt lässt. Dazu besitzt sie eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Ebenfalls ganz nach Kultvorschrift. Zu ihrer Verteidigung wurden ihr eine Laserpistole mit drei Reservemagazinen &amp; Ladegerät gegeben, für den Nahkampf wendet sie einen mannshohen Stab auf dessen Spitze das Kultsymbol, der Aquila mit dem Stern, prangt. Eine zwar nicht elegante aber wortwörtlich eindrückliche Waffe wenn es nötig sein sollte. Vom heimatlichen Mechanicus kauften ihre Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Ihr Geburtsplanet war die Welt Teras im Chondax System des Segmentum Ultima. Ihre Eltern waren geborene Mitglieder des Primarchenkults und auch sie wuchs in ihm auf. Im Gegensatz zu ihnen trat sie den Reihen des Klerus bei und wurde mit Sechzehn zur Ostiarius geweiht. Dessen Dienst versah sie vorbildlich wenn auch nicht überragend. Mit Eifer und Hingabe arbeitete sie sich aber schnell die Ränge empor und hatte es ein paar Jahre später schon zu den mittleren Stellungen gebracht. Dort verblieb sie einige Zeit in der sie sich um ihre heimatliche Ortschaft kümmerte, im Großen und Ganzen eine ereignislose Zeit auch wenn es ihr gelang durch regelrechtes Nerven die planetare Mechanicus-Enklave dazu zu bringen einen rangniedrigen Techpriester dazu abzustellen sich um die technologischen Belange der Ortschaft zu kümmern. Und das auch nur weil der lokale Hauptarbeitgeber eine Fabrik war die von den Mechanicus eine Lizenz erworben hatte. Wahrscheinlich hätte sie nie Teras verlassen hätte es nicht in der planetaren Regierung politische Spannungen gegeben in deren Zuge gewisse Unruhen auftraten. Um zu vermeiden das der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten wurde eine partielle Auswanderung beschlossen. Katherine und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Katherine und die Ausrüstung. Somit liegt es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,75 Meter, blonde kinnlange Haare, grünblaue Augen, leichte Sommersprossen <br />
Kleidung: Stiefel, Staubmantel, Lederhandschuhe, Untergewand &amp; Korsett<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Standarte, Halskette mit Anhänger, Rucksack mit Liturgischen Gewändern &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, selbstfahrender Hightechbehälter<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeit: Imperium, Primarchenkult<br />
Aussehen:<br />
Katherine ist eine ein Meter fünfundsiebzig große Blondine mit kinnlangen feinsträhnigem Haar, einem leicht ovalen Gesicht, einem Ansatz von hohen Wangenknochen und grünblauen Augen sowie einer Andeutung von Sommersprossen unterhalb der Augen und auf der Nase. Mit einer schlanken Figur und scheinbar endlos langen Beinen ist sie in der richtigen Kleidung schon ein kleiner Hingucker. Einzig ihre Oberweite findet sie persönlich sogar ein wenig zu groß, jedes Mal wenn sie in eine Rüstung steigt bekommt sie das Gefühl ihr Korsett wäre eine Winzigkeit zu eng festgezogen. Nur selten sichtbar ist eine Tättowierung von der Größe ihrer Hand die zwischen Nacken und Schulterblättern prangt und das Symbol der Blood Angels zeigt. Ganz nach Kultvorschrift.<br />
<br />
Charakter: <br />
Sie ist sehr hilfsbereit und wenn sie einmal etwas anpackt sehr darauf bedacht es auch gründlich zu machen, alles Andere ware ein Vergehen am Imperator und Seinen Söhnen. Wenn vonnöten kann sie auch recht streng sein und scheut sich dann nicht auch mal verbale &amp; körperliche Backpfeifen zu verteilen aber sonst ist sie im Großen und Ganzen ein freundlicher Mensch. Mit gelegentlichen Tendenzen zu schlechter Laune wenn ihr etwas sauer aufstößt. Im Bezug auf ihren Glauben ist sie etwas fanatisch und stur zu nennen aber alles im gesunden Rahmen.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Sie verfügt über Ausbildung an Nah- &amp; Fernkampfwaffen aber dafür ist wie im Faustkampf eine ziemliche Niete. Auch verfügt sie über eine ganze Reihe an Berufsausbildungen in denen sie zwar nicht brilliert aber anständiges leistet. Darunter Sanitäterin, Schreiberin, Mechanikerin (solange man nicht von ihr verlangt an Generatoren für diverse Felder herumzuschrauben weiße sie sich meist zu helfen) und einige mehr. Angesichts ihrer Stellung im Kult ist es nur natürlich das sie eine sehr gute Rednerin ist und die Leute anzuspornen und, wenn auch vielleicht eher mit Tat als mit Wort, zu inspirieren vermag.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Wirklich viel an Persönlichem hat sie nicht, nur einen kleinen Rucksack voll, das Meiste ist Arbeitsausrüstung. Ein Kleidungsset bestehend aus verstärkten schwarzen Stiefeln, nicht ganz ellenbogenlangen braunen Lederhandschuhen, ein bräunlich-beiges in der Taille gerafftes Gewand aus festem Stoff über Hose &amp; Korsett und zum Abschluss einen knöchellangen Staubmantel mit prägnierter Kapuze. Nicht ihre richtige Dienstkleidung aber von dieser hat sie nur eine Garnitur die sie deshalb weggepackt lässt. Dazu besitzt sie eine Halskette mit dem Symbol des Aquila, hinterlegt mit einem Stern. Ebenfalls ganz nach Kultvorschrift. Zu ihrer Verteidigung wurden ihr eine Laserpistole mit drei Reservemagazinen &amp; Ladegerät gegeben, für den Nahkampf wendet sie einen mannshohen Stab auf dessen Spitze das Kultsymbol, der Aquila mit dem Stern, prangt. Eine zwar nicht elegante aber wortwörtlich eindrückliche Waffe wenn es nötig sein sollte. Vom heimatlichen Mechanicus kauften ihre Vorgesetzten ein wahres Stück Hightech: Äußerlich ist es ein sowohl mit Rädern als auch Gehstelzen ausgerüsteter Kasten mit einem Steuerungsservitor. Im Innern befindet sich ein Stromgenerator mit Multifunktionsmotor (von Wasserdampf, Verbrennung von allem möglichen über Solarenergie bis hin zu mechanischem Antrieb), eine Wiederaufbereitungsanlage mit Entsalzungsmodular und Sortiereinheit (bis auf Atommüll schafft das Teil alles aus allem zu gewinnen sofern die zugeführten Mengen überschaubar bleiben), eine Miniaturessensausgabe, eine Werkzeugabteilung (von Hammer &amp; Nagel bis hin zum Schweißgerät), ein Medizinvorrat mit dazugehöriger Ausrüstung (nicht ganz die Ausstattung eines Krankenwagens aber fürs Gröbste reichts) und neben vakuumverpackter Nahrung &amp; Wasser Stauraum für zwanzig schadstoffresistente Zwei-Mannzelte (Wenn man sie nicht haargenau zusammenpackt kriegt man sie nie wieder alle verstaut).<br />
<br />
Biografie:<br />
Ihr Geburtsplanet war die Welt Teras im Chondax System des Segmentum Ultima. Ihre Eltern waren geborene Mitglieder des Primarchenkults und auch sie wuchs in ihm auf. Im Gegensatz zu ihnen trat sie den Reihen des Klerus bei und wurde mit Sechzehn zur Ostiarius geweiht. Dessen Dienst versah sie vorbildlich wenn auch nicht überragend. Mit Eifer und Hingabe arbeitete sie sich aber schnell die Ränge empor und hatte es ein paar Jahre später schon zu den mittleren Stellungen gebracht. Dort verblieb sie einige Zeit in der sie sich um ihre heimatliche Ortschaft kümmerte, im Großen und Ganzen eine ereignislose Zeit auch wenn es ihr gelang durch regelrechtes Nerven die planetare Mechanicus-Enklave dazu zu bringen einen rangniedrigen Techpriester dazu abzustellen sich um die technologischen Belange der Ortschaft zu kümmern. Und das auch nur weil der lokale Hauptarbeitgeber eine Fabrik war die von den Mechanicus eine Lizenz erworben hatte. Wahrscheinlich hätte sie nie Teras verlassen hätte es nicht in der planetaren Regierung politische Spannungen gegeben in deren Zuge gewisse Unruhen auftraten. Um zu vermeiden das der Kult im Fall des Falles hier auf dem Planeten zerschlagen wurde ohne dass seine Mitglieder ihren Beitrag für das Imperium geleistet hatten wurde eine partielle Auswanderung beschlossen. Katherine und etliche Andere wurden in den Rang der Pontifices Urba erhoben und ihre Vorgesetzten griffen tief in die Kasse des Kultes um ihre Gruppe auszurüsten ehe sie sich mit einer Passage ins Irgendwo aufmachten um das Licht des Imperators zu verbreiten, eine neue Gemeinde zu gründen und seine Gläubigen zu Eintracht &amp; Frömmigkeit zu führen. Aber die Wege des Warp und der Bürokratie sind wunderlich und so erreichte das Raumschiff sein Ziel aber an Bord waren nur Katherine und die Ausrüstung. Somit liegt es nun allein auf ihren Schultern die Verehrung der Primarchen zu etablieren und die Lehren des Kultes zu verbreiten.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Katherine Esemah<br />
Rasse&amp;Zugehörigkeit: Mensch, Imperium, Primarchenkult<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Aussehen: 1,75 Meter, blonde kinnlange Haare, grünblaue Augen, leichte Sommersprossen <br />
Kleidung: Stiefel, Staubmantel, Lederhandschuhe, Untergewand &amp; Korsett<br />
Ausrüstung: Laserpistole, Standarte, Halskette mit Anhänger, Rucksack mit Liturgischen Gewändern &amp; Ausgabe der Lectitio Divinitatus um Kultlehre ergänzt &amp; Kleinkram, selbstfahrender Hightechbehälter<br />
Konto: 12.000 Schekel (2.000 persönlich, 10.000 Kultfinanzen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arius Kruger]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1004</link>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 14:22:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=80"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=1004</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Arius Kruger<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 27 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Esseos IV<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> PVS <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rang: Gefreiter</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesinnung/Loyalitäten:</span> imperialer Fanatiker, Militarist<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Auf größere Entfernung könnte man denken, dass Arius einem der Rekrutierungsplakate entstiegen ist, die an jeder Straßenecke für die Armee werben. Durchgestreckter Rücken, mit 190 Zentimetern Körpergröße ideales Gardemaß und dem perfekten Werbegesicht: Kantig, entschlossen, die Nase wie mit einem Lineal gezogen. Dazu noch glatt rasiert, das blonde Haar zu einem strengen Seitenscheitel drapiert und zuweilen einem Lächeln, das nicht wenige Frauen als attraktiv bezeichnen würden. Solange er genügend Abstand beibehält kann sich das schöne Bild auch weiterhin halten. Je näher er aber kommt, desto mehr Risse bekommt die schöne Fassade. Zwar passen die Haltung und Körpergröße, dafür aber sieht man die fehlenden Muskelberge. Stattdessen steht einem ein hagerer, sehniger Mann gegenüber, der auf eine gewisse Art und Weise ausgezehrt und hungrig wirkt. Das kantige Gesicht hat etwas maskenhaftes und erstarrtes an sich, die Entschlossenheit wirkt aus der Nähe eher verkniffen und verbissen, als würde Arius unter permanenter Anspannung stehen. Die Nase und der Seitenscheitel passen dann zum Glück weiterhin in das Bild, welches man aus einiger Entfernung gesehen hat, auch wenn sich erste graue Strähnen ins Haar geschlichen haben. Und auch das Lächeln bleibt aus der Nähe hübsch, man sieht jetzt sogar Arius weiße ebenmäßige Zahnreihen. Wenn man dem Lächeln zu den Augen folgt, verblasst der schöne Schein aber sofort wieder, denn sie werden nicht von diesem Lächeln erreicht. Niemals um genau zu sein. Und es sind die Augen, an die man sich am längsten erinnert. Bleich und tot sind sie, und von einer fast schon unnatürlichen Leere erfüllt, einem nichts bar jeder Emotion oder Regung. Augen, die den Krieg in all seinen Schrecken gesehen haben und daran abgestumpft, ja ausgebrannt, sind und die Schlachtfelder auf denen Arius war, niemals verlassen haben. <br />
Aus der Nähe kann man jetzt auch Arius linken Arm genauer in Augenschein nehmen und feststellen, dass er durch ein bionisches Implantat ersetzt wurde. Imperiale Standartausführung für Soldaten: robust, wartungseffizient und günstig. Dementsprechend sieht er auch wie ein Knochenarm aus, bei dem vergessen wurde Muskelmasse und Haut hinzuzufügen. Sonstige Narben oder Verletzungen sieht man ihm aber nicht an.<br />
Einen festen Kleidungsstil kann man bei Arius Auswahl an Freizeitkleidung nicht feststellen. Je nachdem wo er sich aufhält, wechselt er seine Kleidung, um nicht zu sehr aufzufallen. Meist aber trägt er Rollkragenpullover und Jeans, oder wenn es etwas förmlicher sein soll seine Uniform. An hohen Feiertagen, wenn er zur Kirche geht, kann man ihn aber auch in den klassischen Gewändern und Roben eines Gläubigen sehen. Bestimmte Farbtöne bevorzugt er dabei nicht, sondern sucht sich immer das zusammen, was ihm am passendsten erscheint. Sein einziger ständiger Begleiter ist ein Aquila aus Silber, den er an einer Halskette trägt und nur äußerst ungern ablegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Arius ist ein Fanatiker. Seit seiner frühesten Kindheit indoktriniert, ist sein Glaube an den Imperator und das vorherrschende politische System, sowohl auf seiner Heimatwelt, als auch im restlichen Imperium unerschütterlich. Propaganda wird ohne sie zu hinterfragen akzeptiert und seine Gedankenwelt ist von einem krassen Schwarz-Weiß Denken bestimmt. Auf der einen Seite stehen die Gläubigen, die Treuen, das Imperium, um es ganz allgemein auszudrücken, vereint unter der weisen Führung des Gottimperators auf Terra. Auf der anderen Seite steht der Feind. Xenos, Ketzer, Verräter, Dämonenanbeter, mutierter Abschaum jeder Art. Mit ihnen kann es keinen Frieden geben. Mit ihnen darf es keinen Frieden geben. Frieden wird erst herrschen, wenn sie unter dem Stiefelabsatz des Imperiums zerquetscht, durch Stahl und Feuer geläutert wurden. Alles andere wäre Verrat am Imperator und seinem Vertrauen, das er in die Menschheit setzt. Schild und Schwert der Menschheit ist das Militär. So hat Arius es damals in der Schola gelernt, verinnerlicht und schließlich in seiner Zeit in der Armee als eigenes Weltbild übernommen.<br />
Sein ausgeprägtes Elitedenken setzt daher das Militär, besonders in Form der Imperialen Armee, an die Spitze der Gesellschaft, dem sich alles andere unterzuordnen hat. Die vom Militär propagierten Tugenden Kameradschaft, Härte, Kampfgeist, Einsatzbereitschaft, Gehorsam und Pflichterfüllung werden von ihm begeistert ausgelebt und anderen gegenüber propagiert. Manche unterstellten ihm auch schon eine gewisse Neigung zum Kadavergehorsam, auch wenn sich bisher niemand getraut hat ihm das ins Gesicht zu sagen. Militärische Auszeichnungen jeder Art, vom Stählernen Stern bis hinab zum Bronzenen Herz, schätzt er sehr und die Soldaten, die so ausgezeichnet wurden, werden von ihm mit dem ihnen gebührenden Respekt behandelt.<br />
Die Schrecken, die er im Laufe seiner Fleischwolfeinsätze an der Front erlebt hat, haben Arius abgehärtet, aber nicht gebrochen. Er leidet nachts nicht unter Albträumen, kriegt keine Panikanfälle, wenn er plötzliche laute Geräusche hört oder zeigt sonstige Symptome von Kriegsneurosen unter denen viele Soldaten leiden. Scheinbar hat er den Krieg heil verlassen, wenn auch nicht so, wie er ihn einst betrat. Seine Mitmenschlichkeit hat gelitten, denn die Erlebnisse auf den Schlachtfeldern haben ihn erst verroht und dann Stück für Stück ausgebrannt. Arius hat schwere Probleme Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die nicht in irgendeiner Weise im Militär sind, denn nur dort fühlt er sich verstanden.<br />
Auch wenn man es Arius vielleicht nicht zutrauen würde, ist er begeisterter Hobbyfotograf, der seinen Fotoapparat auch an die Front mitnimmt, um interessante Schnappschüsse machen zu können. Durch seine Bereitschaft auch Fotos von seinen Kameraden zu machen, die diese dann an ihre Familien schicken können, hat er sich in seiner Einheit einen guten Ruf erarbeitet und zuweilen gibt er seine Schnappschüsse an die Presseabteilung seiner Einheit ab, wenn er das Gefühl hat, dass sie für diese interessant sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Was muss ein Soldat der PVS können? Kämpfen und für den Imperator in der Schlacht sterben. Mit letzterem möchte Arius sich gerne noch etwas Zeit lassen, während er in ersterem gut auftrumpfen kann. Als Veteran jahrelanger Feldzüge der Imperialen Armee hatte er mehr als genügend Zeit Erfahrungen auf dem Schlachtfeld zu sammeln. Besonders nachdem er seinen Dienst in einer Sturmpionierkompanie angetreten hatte, lernte er zusätzlich zum Umgang mit dem Lasergewehr, die Nutzung verschiedenster anderer Waffen, wie Maschinengewehren, Flammenwerfern und ähnlichem, um im Notfall Gefallene an diesen Spezialwaffen ersetzen zu können. Auch den massiven Einsatz von Handgranaten und Sprengladungen, um feindliche Stellungen aufzubrechen und auszuräuchern, gewöhnte er sich damals an und es dürfte daher niemanden groß wundern, dass sein persönliches Motto im Kampf „Feuer tötet“ ist. An Schusswaffen bevorzugt er daher Waffen die große Magazine mit hoher Schussfolge verbinden, um in einem feindlichen Graben jeden Widerstand möglichst schnell zu brechen. Er mag vielleicht nicht der treffsicherste Schütze sein, aber dass muss er als Spezialist für Schussgefechte auf kurzer Distanz auch nicht.<br />
Auch im Nahkampf weiß Arius sich zu wehren, endeten Sturmangriffe auf feindliche Grabenlinien oftmals in einem blutigen Hauen und Stechen, bei dem mit allem was gerade zur Hand war aufeinander losgegangen wurde. Ein gut geschärfter Feldspaten oder für den Notfall auch ein Grabendolch sind daher die Waffen, auf die er sich am meisten verlässt. Aber auch im waffenlosen Handgemenge weiß Arius sich zu behaupten und kann seine Gegner notfalls mit bloßen Händen zu Krüppeln schlagen.<br />
Ansonsten kann er noch als exzellenter Läufer auftrumpfen, der sowohl auf Kurzstrecken, als auch Langstrecken brilliert und das sowohl auf ebener Fläche, wie auch im rauen Gelände. Ein Relikt aus der alten Zeit, als er noch zur Infanterie gehörte und nicht wie jetzt zu den mechanisierten Verbänden, an die er sich immer noch nicht ganz gewöhnt hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
- PVS-Standardinfanterieausrüstung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">fast keinerlei Abnutzungserscheinungen</span></span><br />
- Maschinenpistole 01.3 / Mpi-01.3 (Bewaffnung für Sturmexperten) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast keinerlei Abnutzungserscheinungen</span></span><br />
- Esseos Schema Laserpistole (Eigenanschaffung) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gebraucht aber gut gewartet*</span></span><br />
- Bajonett <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">scharf geschliffen</span></span><br />
- Feldspaten <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">scharf geschliffen</span></span><br />
- Feldstecher <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast neuwertig</span></span><br />
- drei eingeschweißte Ikonen mit Abbildungen von Heiligen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">übliche Heiligenabbildungen</span></span><br />
- eine Ausgabe des Imperialen Infanteristen inspirierende Instruktionen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">deutliche Gebrauchsspuren</span></span><br />
- eine Zusammenfassung der Predigten Sebastian Thors <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">stark abgenutzt und zerlesen</span></span><br />
- ein halbes Dutzend Bücher über Militär-, Kultur- und Glaubensthemen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">leichte Gebrauchsspuren</span></span> <br />
- Zigaretten&amp;Feuerzeug <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feuerzeug ist zerkratzt</span></span><br />
- Fotoapparat&amp;Filmrollen(schwarz-weiß und farbig) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gebraucht aber gut gepflegt</span></span><br />
- Kiste voller Erinnerungsstücke an seine alte Diensteinheit (Bilder, Uniform, Post etc.) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">in der Wohnung aufbewahrt</span></span><br />
- ein Wohnung in den mittleren Ebenen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">kaum genutzt</span></span><br />
- 400 Schekel<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Esseos Schema Laserpistole:</span> Eine vollautomatische Laserpistole mit einer Gesamtlänge von 255mm und einer Lauflänge von 132mm. Das Gewicht liegt bei 1,1 kg und damit im noch akzeptablen Mittelfeld der koronischen Handfeuerwaffen. Das Magazin der Laserpistole wird nicht wie bei vielen andere Pistolen in einen Unterlaufschacht im Griff, sondern in einen Magazinkasten, der direkt vor dem Abzugsbügel liegt, eingeführt. Das Magazin selbst fasst zwanzig Schuss, was angesichts einer Feuerrate von bis zu 1400 Schuss pro Minute nicht viel mehr als ein kurzes Husten ist. Vom Hersteller wird daher auch empfohlen die Waffe nur im Einzelschussmodus zu benutzen. Zwischen den besagten Schussmodi kann man mittels eines Hebels wechseln, der auf der rechten Seite der Pistole oberhalb des Abzugsbügels angebracht ist. Um die im Automatikmodus schwer kontrollierbare Waffe zu stabilisieren, kann das Futteral als Anschlagschaft an der Pistole befestigt werden, wodurch die Handhabung deutlich vereinfacht wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Arius Kruger wuchs als jüngster von drei Söhnen einer Beamtenfamilie auf Esseos IV auf. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter arbeiteten beim lokalen Ableger des Administratums und konnten damit ihren Kindern eine wohlbehütete Kindheit bieten. Will heißen, es gab immer genügend und gut zu Essen, man lebte in bescheidenem Wohlstand und konnte manchmal sogar in den Urlaub fahren. Mit sechs Jahre wurde Arius schließlich eingeschult und erhielt in den folgenden Jahren eine im Vergleich zum imperialen Durchschnitt sehr gute Bildung. Ab seinem zwölften Geburtstag trat er wie die überwiegende Anzahl der Kinder von Esseos IV einem der staatlich organisierten Jugendverbände bei. Zu dem ideologischem Drill aus Schola kam jetzt noch eine quasi paramilitärische Ausbildung der Jungen. Die Kinder störten sich aber nicht daran, da der Drill geschickt als Geländespiele und Sportübungen getarnt war, bei dem es unter anderem um den Zusammenhalt als Gruppe ging. Nachdem Arius mit 18 Jahren die Schola mit Erfolg abgeschlossen hatte, musste er nur noch seinen zweijährigen Wehrdienst ableisten, ehe er ein Studium beginnen durfte, um dann wahrscheinlich wie auch schon seine Eltern vor ihm beim Administratum zu arbeiten. Durch Propaganda und jugendlichen Übermut motiviert, leistete Arius diesen in einem der Infanterieregimenter begeistert ab und wünschte sich insgeheim auch einmal in den Krieg ziehen zu dürfen, was auf seinem friedlichen Heimatplaneten mehr als nur unwahrscheinlich war. Kurz vor Ende seines Wehrdienstes, als er schon alle Hoffnungen hatte fahren lassen, erhörte der Imperator seine Gebete scheinbar doch. Mehrere Divisionen der Imperialen Armee, landeten auf Essos IV um Verluste und verlorenes Material zu ersetzen. Die PVS öffnete auf Befehl der Adepten des Administratums ihre Lager und teilte Material aus, während unter der Bevölkerung nach Freiwilligen geworben wurde. Wie von den oberen Riegen erhofft war der Andrang an Kriegsfreiwilligen enorm, hatte es doch schon seit Jahrhunderten keinen Krieg mehr auf Essos IV gegeben und die schon seit ihrer Kindheit indoktrinierten Männer wollten sich alle beweisen. Auch Arius meldete sich und wurde in die 33. Infanteriedivision aufgenommen, sehr zum Stolz seiner Eltern, die jetzt mit Stolz sagen konnten, das einer ihrer Söhne sich für die Sicherheit der Bürger des Imperiums aufopferte.<br />
Nachdem die Imperialen Verbände wieder aufgestockt waren, begaben sich in Richtung des nächsten Kriegsgebietes. Während des Transportes wurde Arius zusammen mit allen anderen Neulingen weiter gedrillt und ausgebildet, damit die alten und neuen Truppen möglichst gut zusammenarbeiten würden. Auch die politische und theologische Bildung wurde bei allen Truppenteilen noch einmal intensiviert um die Moral und Kampfbereitschaft zu erhöhen. <br />
Beim Transport durch den Warp kam es jedoch zu Schwierigkeiten und mehrere Transportschiffe, darunter auch das von Arius traten nicht wie geplant in der Nähe des von Tyraniden angegriffenen Planeten Jeravia Prime wieder in den Realraum über, sondern über einer völlig anderen Welt in einem ganz anderem System. Die Welt über der sich die Transportschiffe wiederfanden wurde schließlich als Meran Magna identifiziert. Kurze Zeit später erhielten die Schiffe Nachrichten von der Planetenoberfläche, wo man sie für vom Munitorum gesandten Verstärkungen hielt um einen Aufstand von Separatisten niederzuschlagen. Die Kommandanten der fünf Divisionen entschieden sich nach kurzer Besprechung dafür, nicht wieder Kurs in Richtung Jeravia Prime zu nehmen, sondern zu landen. Zur Sicherheit sendete man noch eine Benachrichtigung an das Departmento Munitorum und bereitete dann die Landung vor.<br />
Die Soldaten landeten genau zur richtigen Zeit, denn die Separatisten brachen gerade durch die überdehnten Linien der Verteidiger und hätten danach auf die Hauptstadt in der sich der Gouverneur aufhielt möglicherweise im Handstreich nehmen können. Otho und seinen Kameraden gelang es den Durchbruch abzufangen und den Feind wieder in Richtung seiner Ausgangsstellungen zurückzutreiben. Danach gruben sie sich ein und bereiteten sich auf den Stellungskrieg vor, der hier schon so lange andauerte. Sturmangriffe der beiden Seiten wechselten sich ab, während die Artillerie die Schlachtfelder Meter um Meter umpflügte, Steine und Beton zu Pulver zermahlte und Wälder und Menschen vollkommen zerfetzte. Und der Herbstregen verwandelte schließlich die Landschaft in Schlammwüsten, die sich in der Wahrnehmung der Soldaten in alle Richtungen endlos weit ausdehnten. Hier erlebte Arius seine Feuertaufe, hier ersoff sein Idealismus eines schönen Krieges im Schlamm der Granattrichter, hier blieb seine Jugend zurück, während er immer weiter ausbrannte, bis seine Augen so tot und leer wie die ihn umgebende Landschaft waren. Zurück blieben nur seine Entschlossenheit und sein Glaube. Stand er denn nicht hier schließlich an der Frontlinie der Menschheit im Kampf gegen all das was sie vernichten wollte? Hatte nicht in den Armeezeitungen gestanden, dass ihre Feinde mit Aliens verbündet waren, sich vom Imperator losgesagt hatten und Götzen anbeteten? War nicht er, seine Einheit, die Imperiale Armee das Einzige das zwischen der Menschheit und der absoluten Barbarei stand? Hatte er während der Ruhepausen im rückwärtigen Raum der Front nicht gesehen, wie dankbar die Menschen ihm und seinen Kameraden gegenüber waren? <br />
Im Lauf der Zeit lichteten sich die Reihen, wurden die Einheimischen nicht nur zu den PVS Verbänden, sondern auch zu den imperialen Einheiten eingezogen. Arius selbst erhielt das Privileg einer der Sturmkompanien beizutreten, die es in seiner Division gab. Elitäre kleine Verbände, die die Aufgabe hatten Schwachpunkte der gegnerischen Verteidigung anzugreifen, zu durchbrechen und dann schnell in den rückwärtigen Raum vorzustoßen, um den gegnerischen Nachschub abzuschneiden, während die reguläre Infanterie parallel dazu übrig gebliebene stark verteidigte Widerstandsnester niederkämpfte. Die Verlustraten unter den Soldaten waren bei solchen Einsätzen wie zu erwarten hoch, trotzdem gab es immer mehr als genug Freiwillige, die durch die bessere Verpflegung, die Ruhezeiten weit im rückwärtigen Raum und dem Status eines elitären und eingeschworenen Verbundes gelockt wurden. Die Ausbildung war wie zu erwarten für Arius und seine Kameraden hart und fordernd. Sie lernten mit verschiedensten Waffen umzugehen, um die Rolle von Gefallenen und deren Spezialwaffen zu übernehmen, den Einsatz als kleine gut aufeinander eingespielte Trupps und ein aggressives und eigenständiges Verhalten im Kampf.<br />
Nach Beendigung seiner Ausbildung wurde Arius Kompanie während der nächsten zwei Jahre an verschiedensten Frontabschnitten eingesetzt. In dieser Zeit verlor er schließlich auch seinen linken Arm durch Granatsplitter und erhielt in einem Hospital seine Prothese.<br />
Die Entscheidung brachten schließlich die ursprünglich erwarteten Imperialen Verstärkungen, die mit weit über einer  Millionen Mann landeten, darunter vielen mechanisierten Verbänden und starken Fliegeraufgeboten. In der folgenden 80 Tage Offensive gelang es den Loyalisten die Verteidigungslinien der Rebellen zu durchbrechen und diese immer weiter zurückzutreiben. Die endgültige Entscheidung brachte schließlich die Imperiale Raumflotte, die in einer spektakulären Demonstration ihrer Macht die Hauptstadt von einer der Separatistennationen in einem konzentrierten Lanzenschlag vernichtete. Innerhalb der nächsten zwei Tage kapitulierten alle verbliebenen Rebellen angesichts solch einer Übermacht bedingungslos. Nach fünf Jahren war der Krieg endlich vorbei.<br />
Die Offiziere der 33. Infanteriedivision wurden anschließend für ihre Leistungen in den Erbadel des Planeten befördert und ihr Verband in die PVS eingegliedert, der zu diesem Zeitpunkt schon zu über 70% aus Einheimischen bestand. Arius selbst beantragte seine Entlassung aus der Armee, da er keinerlei Interesse daran hatte auf diesem Planeten zu versauern. Mithilfe seiner Abfindung finanzierte er sich ein Pilgerreise, die ihn über mehrere Welten führte und schließlich auf einer unbedeutenderen Schreinwelt endete, auf der einst ein Schüler Sebastian Thors die Menschen gelehrt hatte. Nachdem er so seine Pilgerreise erfolgreich abgeschlossen hatte, ihm aber tiefergehende religiöse Einsichten nicht gekommen waren, kaufte er sich von seinem restlichen Vermögen ein Ticket zum nächsten erreichbaren Planeten, Koron III.<br />
Dort ließ er sich mehr aus finanzieller Not, als aus freiem Willen als Bürger registrieren und trat der PVS bei, da der Beruf des Soldaten der einzige war, den er vorweisen konnte. <br />
Seine Dienstzeit verbrachte er bisher als Teil der Grundbesatzung auf dem Kasernengelände in Gohmor selbst, da der Großteil der Einheit sich in Horning im Einsatz befand. Seine bisherige Freizeit hingegen nutzte er zum einen, um Museen und Bibliotheken und zum anderen um die Vergnügungsmeilen mit ihren Kabaretts, Tanzclubs und überreizten Menschenmassen zu besuchen. In dieser Umgebung konnte er Kontakte knüpfen, besonders zu reaktionären und proimperialen Veteranenverbänden und paramilitärischen Gruppierungen, zu denen er sich nahe gezogen fühlt. Und so wartet Arius auf seinen ersten Einsatzbefehl in der Kaserne am Meer.<br />
<br />
<br />
Name: Arius Kruger<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeiten: PVS<br />
Rang: Gefreiter<br />
Loyalitäten: imperialer Fanatiker, Militarist <br />
Aussehen: 1,9m groß, sehnig, ausgezehrt, maskenhaftes, verkniffenes Gesicht, attraktives Lächeln, blonder Seitenscheitel, bleiche leere Augen<br />
Kleidung: Uniform, Zivilkleidung oder Gläubigengewandung, silberner Aquila<br />
Charakter: Militarist, tief gläubig, Frontveteran, begeisteter Hobbyfotograf, mangelhafte Empathie und auf sozialer Ebene ein Wrack <br />
Fähigkeiten: erfahrener Grabenkrieger, guter Läufer,<br />
Ausrüstung/Besitz: PVS-Standardinfanterieausrüstung, Mpi-01.3, Esseos Schema Laserpistole, Feldstecher, Fotoapparat, Wohnung, Kiste voller Erinnerungsstücke, Bücher, sonstiger Krimskrams<br />
Konto: 400 Schekel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Arius Kruger<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 27 Standartjahre<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span> Esseos IV<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> PVS <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rang: Gefreiter</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesinnung/Loyalitäten:</span> imperialer Fanatiker, Militarist<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Auf größere Entfernung könnte man denken, dass Arius einem der Rekrutierungsplakate entstiegen ist, die an jeder Straßenecke für die Armee werben. Durchgestreckter Rücken, mit 190 Zentimetern Körpergröße ideales Gardemaß und dem perfekten Werbegesicht: Kantig, entschlossen, die Nase wie mit einem Lineal gezogen. Dazu noch glatt rasiert, das blonde Haar zu einem strengen Seitenscheitel drapiert und zuweilen einem Lächeln, das nicht wenige Frauen als attraktiv bezeichnen würden. Solange er genügend Abstand beibehält kann sich das schöne Bild auch weiterhin halten. Je näher er aber kommt, desto mehr Risse bekommt die schöne Fassade. Zwar passen die Haltung und Körpergröße, dafür aber sieht man die fehlenden Muskelberge. Stattdessen steht einem ein hagerer, sehniger Mann gegenüber, der auf eine gewisse Art und Weise ausgezehrt und hungrig wirkt. Das kantige Gesicht hat etwas maskenhaftes und erstarrtes an sich, die Entschlossenheit wirkt aus der Nähe eher verkniffen und verbissen, als würde Arius unter permanenter Anspannung stehen. Die Nase und der Seitenscheitel passen dann zum Glück weiterhin in das Bild, welches man aus einiger Entfernung gesehen hat, auch wenn sich erste graue Strähnen ins Haar geschlichen haben. Und auch das Lächeln bleibt aus der Nähe hübsch, man sieht jetzt sogar Arius weiße ebenmäßige Zahnreihen. Wenn man dem Lächeln zu den Augen folgt, verblasst der schöne Schein aber sofort wieder, denn sie werden nicht von diesem Lächeln erreicht. Niemals um genau zu sein. Und es sind die Augen, an die man sich am längsten erinnert. Bleich und tot sind sie, und von einer fast schon unnatürlichen Leere erfüllt, einem nichts bar jeder Emotion oder Regung. Augen, die den Krieg in all seinen Schrecken gesehen haben und daran abgestumpft, ja ausgebrannt, sind und die Schlachtfelder auf denen Arius war, niemals verlassen haben. <br />
Aus der Nähe kann man jetzt auch Arius linken Arm genauer in Augenschein nehmen und feststellen, dass er durch ein bionisches Implantat ersetzt wurde. Imperiale Standartausführung für Soldaten: robust, wartungseffizient und günstig. Dementsprechend sieht er auch wie ein Knochenarm aus, bei dem vergessen wurde Muskelmasse und Haut hinzuzufügen. Sonstige Narben oder Verletzungen sieht man ihm aber nicht an.<br />
Einen festen Kleidungsstil kann man bei Arius Auswahl an Freizeitkleidung nicht feststellen. Je nachdem wo er sich aufhält, wechselt er seine Kleidung, um nicht zu sehr aufzufallen. Meist aber trägt er Rollkragenpullover und Jeans, oder wenn es etwas förmlicher sein soll seine Uniform. An hohen Feiertagen, wenn er zur Kirche geht, kann man ihn aber auch in den klassischen Gewändern und Roben eines Gläubigen sehen. Bestimmte Farbtöne bevorzugt er dabei nicht, sondern sucht sich immer das zusammen, was ihm am passendsten erscheint. Sein einziger ständiger Begleiter ist ein Aquila aus Silber, den er an einer Halskette trägt und nur äußerst ungern ablegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Arius ist ein Fanatiker. Seit seiner frühesten Kindheit indoktriniert, ist sein Glaube an den Imperator und das vorherrschende politische System, sowohl auf seiner Heimatwelt, als auch im restlichen Imperium unerschütterlich. Propaganda wird ohne sie zu hinterfragen akzeptiert und seine Gedankenwelt ist von einem krassen Schwarz-Weiß Denken bestimmt. Auf der einen Seite stehen die Gläubigen, die Treuen, das Imperium, um es ganz allgemein auszudrücken, vereint unter der weisen Führung des Gottimperators auf Terra. Auf der anderen Seite steht der Feind. Xenos, Ketzer, Verräter, Dämonenanbeter, mutierter Abschaum jeder Art. Mit ihnen kann es keinen Frieden geben. Mit ihnen darf es keinen Frieden geben. Frieden wird erst herrschen, wenn sie unter dem Stiefelabsatz des Imperiums zerquetscht, durch Stahl und Feuer geläutert wurden. Alles andere wäre Verrat am Imperator und seinem Vertrauen, das er in die Menschheit setzt. Schild und Schwert der Menschheit ist das Militär. So hat Arius es damals in der Schola gelernt, verinnerlicht und schließlich in seiner Zeit in der Armee als eigenes Weltbild übernommen.<br />
Sein ausgeprägtes Elitedenken setzt daher das Militär, besonders in Form der Imperialen Armee, an die Spitze der Gesellschaft, dem sich alles andere unterzuordnen hat. Die vom Militär propagierten Tugenden Kameradschaft, Härte, Kampfgeist, Einsatzbereitschaft, Gehorsam und Pflichterfüllung werden von ihm begeistert ausgelebt und anderen gegenüber propagiert. Manche unterstellten ihm auch schon eine gewisse Neigung zum Kadavergehorsam, auch wenn sich bisher niemand getraut hat ihm das ins Gesicht zu sagen. Militärische Auszeichnungen jeder Art, vom Stählernen Stern bis hinab zum Bronzenen Herz, schätzt er sehr und die Soldaten, die so ausgezeichnet wurden, werden von ihm mit dem ihnen gebührenden Respekt behandelt.<br />
Die Schrecken, die er im Laufe seiner Fleischwolfeinsätze an der Front erlebt hat, haben Arius abgehärtet, aber nicht gebrochen. Er leidet nachts nicht unter Albträumen, kriegt keine Panikanfälle, wenn er plötzliche laute Geräusche hört oder zeigt sonstige Symptome von Kriegsneurosen unter denen viele Soldaten leiden. Scheinbar hat er den Krieg heil verlassen, wenn auch nicht so, wie er ihn einst betrat. Seine Mitmenschlichkeit hat gelitten, denn die Erlebnisse auf den Schlachtfeldern haben ihn erst verroht und dann Stück für Stück ausgebrannt. Arius hat schwere Probleme Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die nicht in irgendeiner Weise im Militär sind, denn nur dort fühlt er sich verstanden.<br />
Auch wenn man es Arius vielleicht nicht zutrauen würde, ist er begeisterter Hobbyfotograf, der seinen Fotoapparat auch an die Front mitnimmt, um interessante Schnappschüsse machen zu können. Durch seine Bereitschaft auch Fotos von seinen Kameraden zu machen, die diese dann an ihre Familien schicken können, hat er sich in seiner Einheit einen guten Ruf erarbeitet und zuweilen gibt er seine Schnappschüsse an die Presseabteilung seiner Einheit ab, wenn er das Gefühl hat, dass sie für diese interessant sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Was muss ein Soldat der PVS können? Kämpfen und für den Imperator in der Schlacht sterben. Mit letzterem möchte Arius sich gerne noch etwas Zeit lassen, während er in ersterem gut auftrumpfen kann. Als Veteran jahrelanger Feldzüge der Imperialen Armee hatte er mehr als genügend Zeit Erfahrungen auf dem Schlachtfeld zu sammeln. Besonders nachdem er seinen Dienst in einer Sturmpionierkompanie angetreten hatte, lernte er zusätzlich zum Umgang mit dem Lasergewehr, die Nutzung verschiedenster anderer Waffen, wie Maschinengewehren, Flammenwerfern und ähnlichem, um im Notfall Gefallene an diesen Spezialwaffen ersetzen zu können. Auch den massiven Einsatz von Handgranaten und Sprengladungen, um feindliche Stellungen aufzubrechen und auszuräuchern, gewöhnte er sich damals an und es dürfte daher niemanden groß wundern, dass sein persönliches Motto im Kampf „Feuer tötet“ ist. An Schusswaffen bevorzugt er daher Waffen die große Magazine mit hoher Schussfolge verbinden, um in einem feindlichen Graben jeden Widerstand möglichst schnell zu brechen. Er mag vielleicht nicht der treffsicherste Schütze sein, aber dass muss er als Spezialist für Schussgefechte auf kurzer Distanz auch nicht.<br />
Auch im Nahkampf weiß Arius sich zu wehren, endeten Sturmangriffe auf feindliche Grabenlinien oftmals in einem blutigen Hauen und Stechen, bei dem mit allem was gerade zur Hand war aufeinander losgegangen wurde. Ein gut geschärfter Feldspaten oder für den Notfall auch ein Grabendolch sind daher die Waffen, auf die er sich am meisten verlässt. Aber auch im waffenlosen Handgemenge weiß Arius sich zu behaupten und kann seine Gegner notfalls mit bloßen Händen zu Krüppeln schlagen.<br />
Ansonsten kann er noch als exzellenter Läufer auftrumpfen, der sowohl auf Kurzstrecken, als auch Langstrecken brilliert und das sowohl auf ebener Fläche, wie auch im rauen Gelände. Ein Relikt aus der alten Zeit, als er noch zur Infanterie gehörte und nicht wie jetzt zu den mechanisierten Verbänden, an die er sich immer noch nicht ganz gewöhnt hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
- PVS-Standardinfanterieausrüstung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">fast keinerlei Abnutzungserscheinungen</span></span><br />
- Maschinenpistole 01.3 / Mpi-01.3 (Bewaffnung für Sturmexperten) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast keinerlei Abnutzungserscheinungen</span></span><br />
- Esseos Schema Laserpistole (Eigenanschaffung) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gebraucht aber gut gewartet*</span></span><br />
- Bajonett <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: red;" class="mycode_color">scharf geschliffen</span></span><br />
- Feldspaten <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">scharf geschliffen</span></span><br />
- Feldstecher <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast neuwertig</span></span><br />
- drei eingeschweißte Ikonen mit Abbildungen von Heiligen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">übliche Heiligenabbildungen</span></span><br />
- eine Ausgabe des Imperialen Infanteristen inspirierende Instruktionen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">deutliche Gebrauchsspuren</span></span><br />
- eine Zusammenfassung der Predigten Sebastian Thors <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">stark abgenutzt und zerlesen</span></span><br />
- ein halbes Dutzend Bücher über Militär-, Kultur- und Glaubensthemen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">leichte Gebrauchsspuren</span></span> <br />
- Zigaretten&amp;Feuerzeug <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feuerzeug ist zerkratzt</span></span><br />
- Fotoapparat&amp;Filmrollen(schwarz-weiß und farbig) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gebraucht aber gut gepflegt</span></span><br />
- Kiste voller Erinnerungsstücke an seine alte Diensteinheit (Bilder, Uniform, Post etc.) <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">in der Wohnung aufbewahrt</span></span><br />
- ein Wohnung in den mittleren Ebenen <span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">kaum genutzt</span></span><br />
- 400 Schekel<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Esseos Schema Laserpistole:</span> Eine vollautomatische Laserpistole mit einer Gesamtlänge von 255mm und einer Lauflänge von 132mm. Das Gewicht liegt bei 1,1 kg und damit im noch akzeptablen Mittelfeld der koronischen Handfeuerwaffen. Das Magazin der Laserpistole wird nicht wie bei vielen andere Pistolen in einen Unterlaufschacht im Griff, sondern in einen Magazinkasten, der direkt vor dem Abzugsbügel liegt, eingeführt. Das Magazin selbst fasst zwanzig Schuss, was angesichts einer Feuerrate von bis zu 1400 Schuss pro Minute nicht viel mehr als ein kurzes Husten ist. Vom Hersteller wird daher auch empfohlen die Waffe nur im Einzelschussmodus zu benutzen. Zwischen den besagten Schussmodi kann man mittels eines Hebels wechseln, der auf der rechten Seite der Pistole oberhalb des Abzugsbügels angebracht ist. Um die im Automatikmodus schwer kontrollierbare Waffe zu stabilisieren, kann das Futteral als Anschlagschaft an der Pistole befestigt werden, wodurch die Handhabung deutlich vereinfacht wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
Arius Kruger wuchs als jüngster von drei Söhnen einer Beamtenfamilie auf Esseos IV auf. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter arbeiteten beim lokalen Ableger des Administratums und konnten damit ihren Kindern eine wohlbehütete Kindheit bieten. Will heißen, es gab immer genügend und gut zu Essen, man lebte in bescheidenem Wohlstand und konnte manchmal sogar in den Urlaub fahren. Mit sechs Jahre wurde Arius schließlich eingeschult und erhielt in den folgenden Jahren eine im Vergleich zum imperialen Durchschnitt sehr gute Bildung. Ab seinem zwölften Geburtstag trat er wie die überwiegende Anzahl der Kinder von Esseos IV einem der staatlich organisierten Jugendverbände bei. Zu dem ideologischem Drill aus Schola kam jetzt noch eine quasi paramilitärische Ausbildung der Jungen. Die Kinder störten sich aber nicht daran, da der Drill geschickt als Geländespiele und Sportübungen getarnt war, bei dem es unter anderem um den Zusammenhalt als Gruppe ging. Nachdem Arius mit 18 Jahren die Schola mit Erfolg abgeschlossen hatte, musste er nur noch seinen zweijährigen Wehrdienst ableisten, ehe er ein Studium beginnen durfte, um dann wahrscheinlich wie auch schon seine Eltern vor ihm beim Administratum zu arbeiten. Durch Propaganda und jugendlichen Übermut motiviert, leistete Arius diesen in einem der Infanterieregimenter begeistert ab und wünschte sich insgeheim auch einmal in den Krieg ziehen zu dürfen, was auf seinem friedlichen Heimatplaneten mehr als nur unwahrscheinlich war. Kurz vor Ende seines Wehrdienstes, als er schon alle Hoffnungen hatte fahren lassen, erhörte der Imperator seine Gebete scheinbar doch. Mehrere Divisionen der Imperialen Armee, landeten auf Essos IV um Verluste und verlorenes Material zu ersetzen. Die PVS öffnete auf Befehl der Adepten des Administratums ihre Lager und teilte Material aus, während unter der Bevölkerung nach Freiwilligen geworben wurde. Wie von den oberen Riegen erhofft war der Andrang an Kriegsfreiwilligen enorm, hatte es doch schon seit Jahrhunderten keinen Krieg mehr auf Essos IV gegeben und die schon seit ihrer Kindheit indoktrinierten Männer wollten sich alle beweisen. Auch Arius meldete sich und wurde in die 33. Infanteriedivision aufgenommen, sehr zum Stolz seiner Eltern, die jetzt mit Stolz sagen konnten, das einer ihrer Söhne sich für die Sicherheit der Bürger des Imperiums aufopferte.<br />
Nachdem die Imperialen Verbände wieder aufgestockt waren, begaben sich in Richtung des nächsten Kriegsgebietes. Während des Transportes wurde Arius zusammen mit allen anderen Neulingen weiter gedrillt und ausgebildet, damit die alten und neuen Truppen möglichst gut zusammenarbeiten würden. Auch die politische und theologische Bildung wurde bei allen Truppenteilen noch einmal intensiviert um die Moral und Kampfbereitschaft zu erhöhen. <br />
Beim Transport durch den Warp kam es jedoch zu Schwierigkeiten und mehrere Transportschiffe, darunter auch das von Arius traten nicht wie geplant in der Nähe des von Tyraniden angegriffenen Planeten Jeravia Prime wieder in den Realraum über, sondern über einer völlig anderen Welt in einem ganz anderem System. Die Welt über der sich die Transportschiffe wiederfanden wurde schließlich als Meran Magna identifiziert. Kurze Zeit später erhielten die Schiffe Nachrichten von der Planetenoberfläche, wo man sie für vom Munitorum gesandten Verstärkungen hielt um einen Aufstand von Separatisten niederzuschlagen. Die Kommandanten der fünf Divisionen entschieden sich nach kurzer Besprechung dafür, nicht wieder Kurs in Richtung Jeravia Prime zu nehmen, sondern zu landen. Zur Sicherheit sendete man noch eine Benachrichtigung an das Departmento Munitorum und bereitete dann die Landung vor.<br />
Die Soldaten landeten genau zur richtigen Zeit, denn die Separatisten brachen gerade durch die überdehnten Linien der Verteidiger und hätten danach auf die Hauptstadt in der sich der Gouverneur aufhielt möglicherweise im Handstreich nehmen können. Otho und seinen Kameraden gelang es den Durchbruch abzufangen und den Feind wieder in Richtung seiner Ausgangsstellungen zurückzutreiben. Danach gruben sie sich ein und bereiteten sich auf den Stellungskrieg vor, der hier schon so lange andauerte. Sturmangriffe der beiden Seiten wechselten sich ab, während die Artillerie die Schlachtfelder Meter um Meter umpflügte, Steine und Beton zu Pulver zermahlte und Wälder und Menschen vollkommen zerfetzte. Und der Herbstregen verwandelte schließlich die Landschaft in Schlammwüsten, die sich in der Wahrnehmung der Soldaten in alle Richtungen endlos weit ausdehnten. Hier erlebte Arius seine Feuertaufe, hier ersoff sein Idealismus eines schönen Krieges im Schlamm der Granattrichter, hier blieb seine Jugend zurück, während er immer weiter ausbrannte, bis seine Augen so tot und leer wie die ihn umgebende Landschaft waren. Zurück blieben nur seine Entschlossenheit und sein Glaube. Stand er denn nicht hier schließlich an der Frontlinie der Menschheit im Kampf gegen all das was sie vernichten wollte? Hatte nicht in den Armeezeitungen gestanden, dass ihre Feinde mit Aliens verbündet waren, sich vom Imperator losgesagt hatten und Götzen anbeteten? War nicht er, seine Einheit, die Imperiale Armee das Einzige das zwischen der Menschheit und der absoluten Barbarei stand? Hatte er während der Ruhepausen im rückwärtigen Raum der Front nicht gesehen, wie dankbar die Menschen ihm und seinen Kameraden gegenüber waren? <br />
Im Lauf der Zeit lichteten sich die Reihen, wurden die Einheimischen nicht nur zu den PVS Verbänden, sondern auch zu den imperialen Einheiten eingezogen. Arius selbst erhielt das Privileg einer der Sturmkompanien beizutreten, die es in seiner Division gab. Elitäre kleine Verbände, die die Aufgabe hatten Schwachpunkte der gegnerischen Verteidigung anzugreifen, zu durchbrechen und dann schnell in den rückwärtigen Raum vorzustoßen, um den gegnerischen Nachschub abzuschneiden, während die reguläre Infanterie parallel dazu übrig gebliebene stark verteidigte Widerstandsnester niederkämpfte. Die Verlustraten unter den Soldaten waren bei solchen Einsätzen wie zu erwarten hoch, trotzdem gab es immer mehr als genug Freiwillige, die durch die bessere Verpflegung, die Ruhezeiten weit im rückwärtigen Raum und dem Status eines elitären und eingeschworenen Verbundes gelockt wurden. Die Ausbildung war wie zu erwarten für Arius und seine Kameraden hart und fordernd. Sie lernten mit verschiedensten Waffen umzugehen, um die Rolle von Gefallenen und deren Spezialwaffen zu übernehmen, den Einsatz als kleine gut aufeinander eingespielte Trupps und ein aggressives und eigenständiges Verhalten im Kampf.<br />
Nach Beendigung seiner Ausbildung wurde Arius Kompanie während der nächsten zwei Jahre an verschiedensten Frontabschnitten eingesetzt. In dieser Zeit verlor er schließlich auch seinen linken Arm durch Granatsplitter und erhielt in einem Hospital seine Prothese.<br />
Die Entscheidung brachten schließlich die ursprünglich erwarteten Imperialen Verstärkungen, die mit weit über einer  Millionen Mann landeten, darunter vielen mechanisierten Verbänden und starken Fliegeraufgeboten. In der folgenden 80 Tage Offensive gelang es den Loyalisten die Verteidigungslinien der Rebellen zu durchbrechen und diese immer weiter zurückzutreiben. Die endgültige Entscheidung brachte schließlich die Imperiale Raumflotte, die in einer spektakulären Demonstration ihrer Macht die Hauptstadt von einer der Separatistennationen in einem konzentrierten Lanzenschlag vernichtete. Innerhalb der nächsten zwei Tage kapitulierten alle verbliebenen Rebellen angesichts solch einer Übermacht bedingungslos. Nach fünf Jahren war der Krieg endlich vorbei.<br />
Die Offiziere der 33. Infanteriedivision wurden anschließend für ihre Leistungen in den Erbadel des Planeten befördert und ihr Verband in die PVS eingegliedert, der zu diesem Zeitpunkt schon zu über 70% aus Einheimischen bestand. Arius selbst beantragte seine Entlassung aus der Armee, da er keinerlei Interesse daran hatte auf diesem Planeten zu versauern. Mithilfe seiner Abfindung finanzierte er sich ein Pilgerreise, die ihn über mehrere Welten führte und schließlich auf einer unbedeutenderen Schreinwelt endete, auf der einst ein Schüler Sebastian Thors die Menschen gelehrt hatte. Nachdem er so seine Pilgerreise erfolgreich abgeschlossen hatte, ihm aber tiefergehende religiöse Einsichten nicht gekommen waren, kaufte er sich von seinem restlichen Vermögen ein Ticket zum nächsten erreichbaren Planeten, Koron III.<br />
Dort ließ er sich mehr aus finanzieller Not, als aus freiem Willen als Bürger registrieren und trat der PVS bei, da der Beruf des Soldaten der einzige war, den er vorweisen konnte. <br />
Seine Dienstzeit verbrachte er bisher als Teil der Grundbesatzung auf dem Kasernengelände in Gohmor selbst, da der Großteil der Einheit sich in Horning im Einsatz befand. Seine bisherige Freizeit hingegen nutzte er zum einen, um Museen und Bibliotheken und zum anderen um die Vergnügungsmeilen mit ihren Kabaretts, Tanzclubs und überreizten Menschenmassen zu besuchen. In dieser Umgebung konnte er Kontakte knüpfen, besonders zu reaktionären und proimperialen Veteranenverbänden und paramilitärischen Gruppierungen, zu denen er sich nahe gezogen fühlt. Und so wartet Arius auf seinen ersten Einsatzbefehl in der Kaserne am Meer.<br />
<br />
<br />
Name: Arius Kruger<br />
Alter: 27 Standardjahre<br />
Zugehörigkeiten: PVS<br />
Rang: Gefreiter<br />
Loyalitäten: imperialer Fanatiker, Militarist <br />
Aussehen: 1,9m groß, sehnig, ausgezehrt, maskenhaftes, verkniffenes Gesicht, attraktives Lächeln, blonder Seitenscheitel, bleiche leere Augen<br />
Kleidung: Uniform, Zivilkleidung oder Gläubigengewandung, silberner Aquila<br />
Charakter: Militarist, tief gläubig, Frontveteran, begeisteter Hobbyfotograf, mangelhafte Empathie und auf sozialer Ebene ein Wrack <br />
Fähigkeiten: erfahrener Grabenkrieger, guter Läufer,<br />
Ausrüstung/Besitz: PVS-Standardinfanterieausrüstung, Mpi-01.3, Esseos Schema Laserpistole, Feldstecher, Fotoapparat, Wohnung, Kiste voller Erinnerungsstücke, Bücher, sonstiger Krimskrams<br />
Konto: 400 Schekel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pollux / Aurelius Janus]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=987</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 20:24:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=294"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=987</guid>
			<description><![CDATA[[Zweitchar von Bishop]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://fs5.directupload.net/images/160225/7navny8c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7navny8c.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Identität</span><br />
Name: Aurelius Benedictus Janus<br />
Alter Ego: Pollux<br />
Mensch, Spross des Hauses Janus, jüngerer Bruder von Horacius (Bishop)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span><br />
24<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Aurelius überragt seinen älteren Bruder um einige Zentimeter, ist jedoch schmaler gebaut und erweckt dadurch deutlich eher den Eindruck eines jungen Adligen der Stadt Gohmor. Sein Gang ist aufrecht und stolz, seine Bewegungen sind geschmeidig und elegant. Man muss ihn nicht lange beobachten, um zu erkennen, dass er keinem groben Handwerk nachgeht oder bei der Armee dient. Wie auch sein Bruder verzieht er nur selten eine Miene. Dabei wirkt er nicht verbittert und verkniffen wie Horacius, sondern auf eine nur schwerlich definierbare Art unnahbar, kühl und überlegen. Er trägt stets schlichte, aber teure schwarze Kleidung, die ihn von den übrigen Mitgliedern des Hauses abhebt, welche sich in den Farben des Hauses (Blau,Weiß und Gold) kleiden.<br />
<br />
Als Pollux versteckt Aurelius sein Gesicht hinter einer schwarzen, über Umwege eigens für ihn angefertigten Maske aus getöntem, kugelsicherem Glas und schwarzen Metall, in die zudem ein  Atemgerät für Notfälle integriert ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Nach außen hin wirkt Aurelius kaltblütig, berechnend und ambitioniert. Nur seine Mutter und seine Schwester wissen, dass sich unter dem harten Kern eine verletzte und gekränkte Seele verbirgt, die sich nach Anerkennung und Respekt sehnt. Er wird von dem Drang getrieben, das gefräßige Loch in seinem Innern zu füllen, welches die vergeblichen Bemühungen, sich in den Augen seines Vaters zu beweisen, hinterlassen haben. Dabei sucht er stets nach Möglichkeiten, seinen Verstand zu erproben, sich Wissen anzueignen und seinen Einfluss auf dem politischen und wirtschaftlichen Parkett auszuweiten. Bedauerlicherweise sieht er sich nur allzu oft mit schier unüberwindbaren Hürden konfrontiert, da er als Zweitgeborener nicht dazu autorisiert ist, im Namen des Hauses Janus zu agieren, so sehr ihn manch potenzieller Geschäftspartner auch schätzen mag. Er hat es satt, vor den großen Namen kuschen zu müssen, ohne seine eigenen Ideen einbringen und verwirklichen zu können und sich als erwachsener Mann noch immer wie ein Kind behandeln zu lassen müssen, dem lediglich ein Taschengeld für private Zwecke zur Verfügung steht. Mehrfach schon hat er seinen Vater darum gebeten, sich beweisen zu dürfen, Geld in seine Pläne zu investieren, das Haus öffentlich vertreten zu dürfen, wurde er doch immer wieder vertröstet und zur Geduldigkeit ermahnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
- Skrupellosigkeit, eiskaltes strategisches Denkvermögen<br />
- wirtschaftliches Geschick, politisches Feingefühl<br />
- verborgene psionische Kräfte, die er bisher nicht zu erkennen vermochte und sie als lästige Kopfschmerzen abtat<br />
- gute Nahkampfausbildung der PVS und geübter Umgang mit seiner persönlichen Energiewaffe, eher mäßiger Schütze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
- Elektrifizierte Waffe, ähnlich eines japanischen <a href="http://i587.photobucket.com/albums/ss311/hyoujinsama/Reference%20Nihonto/kagoyari.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nage-Yari</a><br />
- Verkleidung und Maske für eigenmächtige Handlungen außerhalb des Palastes als Pollux<br />
- Garderobe und Besitztümer eines angesehenen Mitglieds des Hauses Janus, darunter jedoch nichts, was für ihn aktuell von Bedeutung wäre<br />
- Zugriff auf ein monatliches Budget von exakt 2500 Schekel (das Konto hat eine Kappungsgrenze, um das Ansparen eines eigenen Vermögens zu verhindern)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Aurelius wuchs als drittes Kind und zweiter Sohn von Faustus Gracius und Anthea Janus im städtischen Palast auf. Aufgezogen wurde er, wie es im Hause üblich war, vornehmlich von Ammen, unterrichtet zunächst von Hauslehrern, erhielt aber bereits früh Einblicke in die Familiengeschäfte. Schon vor seiner obligatorischen Dienstzeit bei den PVS, die er am T-53 leistete, spürte er, dass sein Vater ihn trotz der Unterweisung im Finanzwesen und seiner Ambitionen nicht als fähigen Erben wahrnahm, sondern blauäugig auf die Rückkehr seines verlorenen Sohnes Horacius hoffte.<br />
Im Dienst knüpfte er einige eher oberflächliche Kontakte, die er aber noch immer pflegt. Im Gegensatz zu seinem Bruder (obgleich dieser es nur ungern zugeben würde) hält er nichts von Kameradschaft oder gar Freundschaft und bewertet andere lediglich nach persönlichem Nutzen. <br />
So sah er auch die Armee mehr als ein Mittel zum Zweck, Ansehen zu erlangen und erste gewinnbringende Verbindungen aufzubauen. Aurelius schätzte schon damals ein ehrenhaftes Duell – vor allem deshalb, weil er meint, von dem Verhalten seines Gegners auf seine Persönlichkeit und Psyche schließen zu können.<br />
<br />
Als er sich nicht mehr damit abfinden wollte, gelegentlich den Begleiter des Familienoberhauptes zu spielen, begann er damit, das "wenige" Geld, das ihm zur Verfügung stand, intelligent anzulegen, um es für sich arbeiten zu lassen und nach drei Jahren etwa Anteile an einem neuen Transportunternehmen zu kaufen, dessen Gewinne er durch gezielte Sabotage des bestehenden Netzes maximierte. Wann immer er seinen eigenen Geschäften nachging, verbarg er seine wahre Identität hinter einer speziell angefertigten Maske und nannte seinen Decknamen Pollux nur, wenn es unbedingt notwendig war oder wickelte Deals über Unterhändler ab. Vor der Familie hatte er stets ein Alibi; für seinen persönlichen Schutz sorgte er selbst oder engagierte Cassandra, eine verschwiegene, loyale und äußerst talentierte (dafür nicht eben günstige) Leibwächterin aus dem Unternehmen eines ehemaligen Kameraden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
Name: Pollux / Aurelius Benedictus Janus<br />
Erscheinung: 24 Jahre / 1,89 m / etwa 81 kg schwer / drahtig<br />
Auffälligkeiten: kühles, autoritäres, unnahbares Verhalten / elegantes Auftreten / versteckt seine Identität hinter einer Maske<br />
<br />
<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">Wie die Aasgeier starrten sie ihn an, bisher unschlüssig, ob sie sich auf ihn stürzen sollten oder, ob die Leibgarde ihnen gefährlich werden konnte. Am anderen Ende dieser versteckten Gasse, einer von vielen im Subsektor 227, befand sich das 'Glück Auf', eine beliebte Spielbank der Minenarbeiter, die in diesem Sektor lebten. Natürlich zog ein solcher Ort neben ehrlichen und weniger ehrlichen Schürfern auch allerhand Halsabschneider und Taugenichtse an. In die Nähe des Eingangsbereichs trauten sie sich nicht, wussten sie doch, dass die beiden gepanzerten Wachen keinen Humor, dafür umso mehr Langeweile hatten und ihnen jede Gelegenheit recht kam, etwas Dampf abzulassen. Also stritten sich die kleinen Gangs um die Vorherrschaft über die Gasse, in der sie den Gewinnern eines Jackpots oder vielversprechenden Besuchern wie dem eben in Erscheinung getretenen Mann mit der schwarzen Maske auflauerten. Gelegentlich kam es vor, dass Leute im 'Glück Auf' verkehrten, die so gar nicht ins Bild passen wollten. <br />
Nicht Vielen war bekannt, dass der Besitzer seine Tresore gegen eine geringe <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bearbeitungsgebühr</span> als Gelddepot zu Verfügung stellte. Gefiel einem Kunden die Nummerierung auf seinem Bargeld nicht, konnte er davon ausgehen, dass sie nach wenigen Tagen bereits durch verschiedenste Hände gegangen und gegen andere ausgetauscht werden würden, ohne dass jemand Fragen nach dem Verbleib oder der Herkunft dieses oder jenes Scheines stellte. Auch der unkomplizierte Tausch von Bargeld auf nichtregistrierte Creditsticks und zurück war hier problemlos möglich. Eben dieser Service lockte auch einen Mann namens Pollux an, einen Mann der eindeutig zu eben jenen Leuten zählte, die nicht hierher gehörten. Seine ganze Erscheinung wirkte zu fein, zu elegant und zu... mysteriös.<br />
<br />
Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, das Gesicht unter der schwarzen, verspiegelten Maske versteckt nickte er seiner ebenfalls in schwarz gekleideten, aber offensichtlich stärker gerüsteten Wächterin Cassandra zu. Seine Stimme klang durch die Maske dumpf und verzerrt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Den dort, mit der roten Jacke."</span> Es klang mehr wie eine Frage, denn ein Befehl, zeigte jedoch lediglich die Willkür, mit der das ahnungslose Opfer gewählt wurde.<br />
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren machte Cassandra zwei Schritte auf die Gruppe zu und griff nach einer Art Dreschflegel an ihrem Gürtel. Auf Knopfdruck fuhr eine Kette aus dem Schaft, die sofort von Blitzen umzüngelt wurde und das stachelbesetzte, kugelförmige Ende in ein helles, energiegeladenes Blau tauchte. Bereits der erste Hieb mit der furchteinflößenden Waffe streckte den Mutanten zu Boden. Er jaulte auf, während der Rest seiner Bande überrascht zurückwich, bekam sogleich einen zweiten Hieb, der seinen Schädel aufspringen ließ und das schmuddelige Pflaster in Blut tränkte. Cassandra stampfte mit ihrem schweren Stiefel mehrfach kraftvoll auf, bis von den Resten dessen, was noch vor wenigen Augenblicken ein Gesicht und ein Kopf gewesen, nur ein widerwärtigen Brei übrig blieb. Dann wurde die Kette des Morgensterns wieder automatisch zurückgezogen und die Wächterin stellte sich an die Seite des maskierten, schlanken Mannes, als wäre nichts geschehen. <br />
Einer der Mutanten hatte soeben all seinen Mut gefasst und wollte mit erhobener Klinge auf beide losgehen, sah sich dann aber mit dem Lauf einer Laserwaffe konfrontiert und gab sein Vorhaben kleinlaut auf. Nachdem er die Machete auf den Boden gelegt hatte, begab er sich rückwärts laufend zurück zu den restlichen drei Bandenmitgliedern. Einige Schaulustige, die das kurzweilige Geschehen aus sicherer Entfernung beobachtet hatten, gingen etwas enttäuscht ihrer Wege, die beiden gepanzerten Wachen der Spielbank am anderen Ende warfen sich einen amüsierten Blick zu. Der maskierte Mann ließ Cassandra die Mutanten noch immer in Schach halten, als er sie passierte und zwei Münzen in die blutige, klebrige Masse warf. Als Fremder in diesem Sektor blieb ihm kaum eine Wahl, wenn er unbehelligt seinen eigenen Geschäften nachgehen wollte. Er musste ein Zeichen setzen, zeigen, dass er keine Beute war, dass man sich besser von ihm fernhielt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Trinkt einen auf euren Kameraden. Mehr Geld werdet ihr von mir nicht bekommen."</span><br />
Mit diesen Worten wandte er sich um und ging auf die beschlagene Tür des 'Glück Auf' zu..</span><br />
<br />
p.s.: Pollux wird sich mit Lexandro zusammentun und braucht daher keinen Einstiegspost.<br />
<br />
*edit: habe die Waffe angepasst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[Zweitchar von Bishop]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://fs5.directupload.net/images/160225/7navny8c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7navny8c.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Identität</span><br />
Name: Aurelius Benedictus Janus<br />
Alter Ego: Pollux<br />
Mensch, Spross des Hauses Janus, jüngerer Bruder von Horacius (Bishop)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span><br />
24<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Aurelius überragt seinen älteren Bruder um einige Zentimeter, ist jedoch schmaler gebaut und erweckt dadurch deutlich eher den Eindruck eines jungen Adligen der Stadt Gohmor. Sein Gang ist aufrecht und stolz, seine Bewegungen sind geschmeidig und elegant. Man muss ihn nicht lange beobachten, um zu erkennen, dass er keinem groben Handwerk nachgeht oder bei der Armee dient. Wie auch sein Bruder verzieht er nur selten eine Miene. Dabei wirkt er nicht verbittert und verkniffen wie Horacius, sondern auf eine nur schwerlich definierbare Art unnahbar, kühl und überlegen. Er trägt stets schlichte, aber teure schwarze Kleidung, die ihn von den übrigen Mitgliedern des Hauses abhebt, welche sich in den Farben des Hauses (Blau,Weiß und Gold) kleiden.<br />
<br />
Als Pollux versteckt Aurelius sein Gesicht hinter einer schwarzen, über Umwege eigens für ihn angefertigten Maske aus getöntem, kugelsicherem Glas und schwarzen Metall, in die zudem ein  Atemgerät für Notfälle integriert ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter </span><br />
Nach außen hin wirkt Aurelius kaltblütig, berechnend und ambitioniert. Nur seine Mutter und seine Schwester wissen, dass sich unter dem harten Kern eine verletzte und gekränkte Seele verbirgt, die sich nach Anerkennung und Respekt sehnt. Er wird von dem Drang getrieben, das gefräßige Loch in seinem Innern zu füllen, welches die vergeblichen Bemühungen, sich in den Augen seines Vaters zu beweisen, hinterlassen haben. Dabei sucht er stets nach Möglichkeiten, seinen Verstand zu erproben, sich Wissen anzueignen und seinen Einfluss auf dem politischen und wirtschaftlichen Parkett auszuweiten. Bedauerlicherweise sieht er sich nur allzu oft mit schier unüberwindbaren Hürden konfrontiert, da er als Zweitgeborener nicht dazu autorisiert ist, im Namen des Hauses Janus zu agieren, so sehr ihn manch potenzieller Geschäftspartner auch schätzen mag. Er hat es satt, vor den großen Namen kuschen zu müssen, ohne seine eigenen Ideen einbringen und verwirklichen zu können und sich als erwachsener Mann noch immer wie ein Kind behandeln zu lassen müssen, dem lediglich ein Taschengeld für private Zwecke zur Verfügung steht. Mehrfach schon hat er seinen Vater darum gebeten, sich beweisen zu dürfen, Geld in seine Pläne zu investieren, das Haus öffentlich vertreten zu dürfen, wurde er doch immer wieder vertröstet und zur Geduldigkeit ermahnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span><br />
- Skrupellosigkeit, eiskaltes strategisches Denkvermögen<br />
- wirtschaftliches Geschick, politisches Feingefühl<br />
- verborgene psionische Kräfte, die er bisher nicht zu erkennen vermochte und sie als lästige Kopfschmerzen abtat<br />
- gute Nahkampfausbildung der PVS und geübter Umgang mit seiner persönlichen Energiewaffe, eher mäßiger Schütze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span><br />
- Elektrifizierte Waffe, ähnlich eines japanischen <a href="http://i587.photobucket.com/albums/ss311/hyoujinsama/Reference%20Nihonto/kagoyari.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nage-Yari</a><br />
- Verkleidung und Maske für eigenmächtige Handlungen außerhalb des Palastes als Pollux<br />
- Garderobe und Besitztümer eines angesehenen Mitglieds des Hauses Janus, darunter jedoch nichts, was für ihn aktuell von Bedeutung wäre<br />
- Zugriff auf ein monatliches Budget von exakt 2500 Schekel (das Konto hat eine Kappungsgrenze, um das Ansparen eines eigenen Vermögens zu verhindern)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span><br />
Aurelius wuchs als drittes Kind und zweiter Sohn von Faustus Gracius und Anthea Janus im städtischen Palast auf. Aufgezogen wurde er, wie es im Hause üblich war, vornehmlich von Ammen, unterrichtet zunächst von Hauslehrern, erhielt aber bereits früh Einblicke in die Familiengeschäfte. Schon vor seiner obligatorischen Dienstzeit bei den PVS, die er am T-53 leistete, spürte er, dass sein Vater ihn trotz der Unterweisung im Finanzwesen und seiner Ambitionen nicht als fähigen Erben wahrnahm, sondern blauäugig auf die Rückkehr seines verlorenen Sohnes Horacius hoffte.<br />
Im Dienst knüpfte er einige eher oberflächliche Kontakte, die er aber noch immer pflegt. Im Gegensatz zu seinem Bruder (obgleich dieser es nur ungern zugeben würde) hält er nichts von Kameradschaft oder gar Freundschaft und bewertet andere lediglich nach persönlichem Nutzen. <br />
So sah er auch die Armee mehr als ein Mittel zum Zweck, Ansehen zu erlangen und erste gewinnbringende Verbindungen aufzubauen. Aurelius schätzte schon damals ein ehrenhaftes Duell – vor allem deshalb, weil er meint, von dem Verhalten seines Gegners auf seine Persönlichkeit und Psyche schließen zu können.<br />
<br />
Als er sich nicht mehr damit abfinden wollte, gelegentlich den Begleiter des Familienoberhauptes zu spielen, begann er damit, das "wenige" Geld, das ihm zur Verfügung stand, intelligent anzulegen, um es für sich arbeiten zu lassen und nach drei Jahren etwa Anteile an einem neuen Transportunternehmen zu kaufen, dessen Gewinne er durch gezielte Sabotage des bestehenden Netzes maximierte. Wann immer er seinen eigenen Geschäften nachging, verbarg er seine wahre Identität hinter einer speziell angefertigten Maske und nannte seinen Decknamen Pollux nur, wenn es unbedingt notwendig war oder wickelte Deals über Unterhändler ab. Vor der Familie hatte er stets ein Alibi; für seinen persönlichen Schutz sorgte er selbst oder engagierte Cassandra, eine verschwiegene, loyale und äußerst talentierte (dafür nicht eben günstige) Leibwächterin aus dem Unternehmen eines ehemaligen Kameraden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur</span><br />
Name: Pollux / Aurelius Benedictus Janus<br />
Erscheinung: 24 Jahre / 1,89 m / etwa 81 kg schwer / drahtig<br />
Auffälligkeiten: kühles, autoritäres, unnahbares Verhalten / elegantes Auftreten / versteckt seine Identität hinter einer Maske<br />
<br />
<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">Wie die Aasgeier starrten sie ihn an, bisher unschlüssig, ob sie sich auf ihn stürzen sollten oder, ob die Leibgarde ihnen gefährlich werden konnte. Am anderen Ende dieser versteckten Gasse, einer von vielen im Subsektor 227, befand sich das 'Glück Auf', eine beliebte Spielbank der Minenarbeiter, die in diesem Sektor lebten. Natürlich zog ein solcher Ort neben ehrlichen und weniger ehrlichen Schürfern auch allerhand Halsabschneider und Taugenichtse an. In die Nähe des Eingangsbereichs trauten sie sich nicht, wussten sie doch, dass die beiden gepanzerten Wachen keinen Humor, dafür umso mehr Langeweile hatten und ihnen jede Gelegenheit recht kam, etwas Dampf abzulassen. Also stritten sich die kleinen Gangs um die Vorherrschaft über die Gasse, in der sie den Gewinnern eines Jackpots oder vielversprechenden Besuchern wie dem eben in Erscheinung getretenen Mann mit der schwarzen Maske auflauerten. Gelegentlich kam es vor, dass Leute im 'Glück Auf' verkehrten, die so gar nicht ins Bild passen wollten. <br />
Nicht Vielen war bekannt, dass der Besitzer seine Tresore gegen eine geringe <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bearbeitungsgebühr</span> als Gelddepot zu Verfügung stellte. Gefiel einem Kunden die Nummerierung auf seinem Bargeld nicht, konnte er davon ausgehen, dass sie nach wenigen Tagen bereits durch verschiedenste Hände gegangen und gegen andere ausgetauscht werden würden, ohne dass jemand Fragen nach dem Verbleib oder der Herkunft dieses oder jenes Scheines stellte. Auch der unkomplizierte Tausch von Bargeld auf nichtregistrierte Creditsticks und zurück war hier problemlos möglich. Eben dieser Service lockte auch einen Mann namens Pollux an, einen Mann der eindeutig zu eben jenen Leuten zählte, die nicht hierher gehörten. Seine ganze Erscheinung wirkte zu fein, zu elegant und zu... mysteriös.<br />
<br />
Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, das Gesicht unter der schwarzen, verspiegelten Maske versteckt nickte er seiner ebenfalls in schwarz gekleideten, aber offensichtlich stärker gerüsteten Wächterin Cassandra zu. Seine Stimme klang durch die Maske dumpf und verzerrt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Den dort, mit der roten Jacke."</span> Es klang mehr wie eine Frage, denn ein Befehl, zeigte jedoch lediglich die Willkür, mit der das ahnungslose Opfer gewählt wurde.<br />
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren machte Cassandra zwei Schritte auf die Gruppe zu und griff nach einer Art Dreschflegel an ihrem Gürtel. Auf Knopfdruck fuhr eine Kette aus dem Schaft, die sofort von Blitzen umzüngelt wurde und das stachelbesetzte, kugelförmige Ende in ein helles, energiegeladenes Blau tauchte. Bereits der erste Hieb mit der furchteinflößenden Waffe streckte den Mutanten zu Boden. Er jaulte auf, während der Rest seiner Bande überrascht zurückwich, bekam sogleich einen zweiten Hieb, der seinen Schädel aufspringen ließ und das schmuddelige Pflaster in Blut tränkte. Cassandra stampfte mit ihrem schweren Stiefel mehrfach kraftvoll auf, bis von den Resten dessen, was noch vor wenigen Augenblicken ein Gesicht und ein Kopf gewesen, nur ein widerwärtigen Brei übrig blieb. Dann wurde die Kette des Morgensterns wieder automatisch zurückgezogen und die Wächterin stellte sich an die Seite des maskierten, schlanken Mannes, als wäre nichts geschehen. <br />
Einer der Mutanten hatte soeben all seinen Mut gefasst und wollte mit erhobener Klinge auf beide losgehen, sah sich dann aber mit dem Lauf einer Laserwaffe konfrontiert und gab sein Vorhaben kleinlaut auf. Nachdem er die Machete auf den Boden gelegt hatte, begab er sich rückwärts laufend zurück zu den restlichen drei Bandenmitgliedern. Einige Schaulustige, die das kurzweilige Geschehen aus sicherer Entfernung beobachtet hatten, gingen etwas enttäuscht ihrer Wege, die beiden gepanzerten Wachen der Spielbank am anderen Ende warfen sich einen amüsierten Blick zu. Der maskierte Mann ließ Cassandra die Mutanten noch immer in Schach halten, als er sie passierte und zwei Münzen in die blutige, klebrige Masse warf. Als Fremder in diesem Sektor blieb ihm kaum eine Wahl, wenn er unbehelligt seinen eigenen Geschäften nachgehen wollte. Er musste ein Zeichen setzen, zeigen, dass er keine Beute war, dass man sich besser von ihm fernhielt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Trinkt einen auf euren Kameraden. Mehr Geld werdet ihr von mir nicht bekommen."</span><br />
Mit diesen Worten wandte er sich um und ging auf die beschlagene Tür des 'Glück Auf' zu..</span><br />
<br />
p.s.: Pollux wird sich mit Lexandro zusammentun und braucht daher keinen Einstiegspost.<br />
<br />
*edit: habe die Waffe angepasst]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Haus Icus] Pandeus Maxicia Icus-Klotznet]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=958</link>
			<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 15:30:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=281"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=958</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haus Icus </span><br />
Moin, Sahandra hier <br />
Ich hab das Konzept von Haus Icus nochmal erweitert, bitte um Kritik und wen nötig Verbesserungsvorschläge. Mein Zweitchar (Pandeus) folgt dann die Tage <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selbstverständnis und Auftreten</span><br />
Das Haus Icus sieht sich selbst als betrogen an, was zu tiefer Verbitterung und einem Hass auf Haus Orsius führt. Man ist stolz auf seine kurze Geschichte, und sich nicht zu fein selbst anzufassen wen Not besteht. Ohne wirkliche Kontakte zum Militär, begleiten viele Söhne und Töchter ihre angeheirateten Verwandten aus dem Izomoto-Klotznet Freihändler Kartell während ihrer Reisen. Dies wird als große  Ehre angesehen und nicht jedem wird diese Gunst gewährt. Gegenüber den Arbeitern der gewaltigen Müllverwertungsanlagen gibt man sich Diplomatisch und durchaus zu Kompromissen bereit. <br />
Familienwerke und Fabriken werden unter keinen Umständen verkauft, da dies die Prinzipien der Familie verraten würde. Obgleich man gegen äußere Feinde  zusammensteht, gibt es im inneren durchaus Spannungen zwischen den zwei Spaltungen der Familie. Maxicia, welche enge Verbindungen mit dem Kartell haben und Bromis, welchem die Abfallverarbeitung kontrollieren. Diese sind jedoch dem Baron weiterhin loyal. <br />
Unter den Maxicia gibt scheint es als hätten einige Familienangehörige Eigenschaften ihrer Angeheirateten Elternteile übernommen. Während die Izomotos für ihre Ruhige und Vorsichtige Art bekannt sind, welche sehr im Kontrast mit den Cholerischen Wutanfällen, unter den viele in der Familie leiden, stehen ,haben die Klotznet einen gewaltigen Ehrgeiz und einen fast tollwütigen Abenteuer Drang. <br />
Seit jeher haben die Icus hervorragende Beziehungen mit Söldnerunternehmen, wird ihr Gründer Aurelius Icus doch als Held und erfolgreichster seiner Zunft gesehen.     <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einkommen und Produktion </span><br />
Wen andere Häuser von Icus sprechen, wird früher oder später das Wort "Müllgeld" fallen. Keiner von ihnen kann jedoch leugnen, das sie viel Geld verdienen. Metalle, Kunststoffe, Brennmaterial und Nahrungsmittel, sie alle werden aus den Abfallbergen gewonnen, welche im Land liegen welches Orsius ihnen gab. In der Form über einen Praktisch unbegrenzten Pool aus Rohstoffen zu verfügen hat seine Vorteile. Jedoch fehlt es an wirklichen Produktionsstätten, und kaum jemand gibt Anteile an die Icus ab. Da man also weder das nötige Wissen, noch die Maschinen zur Verarbeitung besitzt beschränken sich Icus Produkte auf einfache Schemen. Es regiert das Prinzip "Masse statt Klasse". Die enge Zusammenarbeit mit den Freihändlern besteht erst seit zwei Generationen und ist ebenfalls sehr ertragreich. Die enge Verbindung mit den Fremden ist jedoch den anderen Familien ein Dorn im Auge und schadet dem ohnehin brüchigen Familien Ansehen empfindlich. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ressourcen und Besitz </span><br />
In der Theorie besitzt das Haus wohl eine der Größten Landmassen auf Koron, die Müllwüsten von Gohmor, welche mitten in der Toxischen Wüste liegen, und nie zu schrumpfen zu scheint. Ein gewaltiger Teil des Mülls der Markropole  landet hier. Die Gewaltigen Verarbeitungsanlagen, die auch die Produktionsanlagen des Hauses beinhalten, sind Technisch eindrucksvoll, jedoch nichts besonders. Während die Bromis darauf beharren, dass dies der wertvollste Besitz ist, sehen die Maxicia den Vertrag als Wertvollstes Gut an. In ihm wird die enge Bindung zwischen Kartell und Icus durch mehrere Hochzeiten pro Generation sichergestellt.   <br />
<br />
Der Sitz des Hauses liegt fern von Gohmor, nahe der Müllfelder, jedoch so weit endfernt, das der Geruch erträglich ist. Die gewaltige Anlage inmitten der Wüste ist neben Hauptwohnsitz vieler Familienmitglieder. Die sternförmige Anlage gleicht einer kleinen Stadt, beherbergt sie doch neben Dienern auch einen großen teil der Krallen und ihr Übungsgelände. Im innernen befindet sich ein gewaltiger Garten <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Führungssystem: </span> <br />
Obgleich man es nie Zugeben würde ähneln sich die Führungsarten von Haus Orsius und Icus, wen nicht gar gleichen sich. Mit dem einzigen Unterschied, das jedes Mitglied das recht hat dem Baron das Vertrauen abzusprechen. Danach wir eine Wahl geführt. Sprechen eine zwei Drittel Mehrheit ebenfalls ihr Misstrauen aus wird ein Neuer Baron gewählt. Dies ist jedoch nur einmal passiert und endete mit der Verbannung des Aufrührers. <br />
<br />
<br />
                                Baron: Leto Maxicia Icus <br />
<br />
Mit seinen nun fast 80 Jahren, davon 40 im Amt, ist Leto, nach Aurelius, der Dienstälteste Baron im Amt in der Geschichte der Familie. Seinen Verwandten ist er als sanfter Patriarch bekannt, der Rat im dem Kreis der Familie sucht und jene über alles Schätz. Die Kinder sehen in ihm den Lieben Großvater. Jedoch hat er seinen Feinden gegenüber ein anderes Gesicht. Mehrfach schon zeigte er drastische Brutalität und zeigte das Icus kein Haus ist, welches man verärgern sollte. Seit sein Bruder bei einem ungeklärten Attentat starb, wofür er  Orsius die Schuld gibt, führt er eine aggressive Bündnis und Expansion Politik. Er ist verheiratet mit Onika Izomoto und hat zwei Kinder, Viola und Brutus.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Leto ist ein Mann, wie man sich den Lieblingsopa eines Kindes vorstellt. Seine weißen Haare und sein Bart verleihen ihm etwas Würdevolles. Seine Augen, beide mit Implantaten zur Datenverarbeitung versetzt, schauen meist Gütig und runden sein Freundliches Gesicht ab. Es ist meist erschreckend zu sehen, wie er sich verändern kann wen die Situation es erfordert. Wie viele aus seiner Familie bevorzugt er helle Kleidung, meist in Rot und Weiß, oft in Kombination mit einem Mantel. Bis auf seine Augen sieht man ihm eigentlich keine Implantate an, jedoch schlägt ein Mechanisches Herz in seiner Brust. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken von Leto Maxicia Icus:"Ich bin Umringt von Feinden. Häuser handeln gern mit uns, doch kaum jemand schließt Bündnisse. Diese Feiglinge haben nur Angst vor Vladimir Orsius. Aber macht keinen Fehler, wir haben euren Verrat nicht vergessen. Er hat uns stark gemacht. Aber auch im inneren sind wir zerstritten. Meine Hohe Gattin trifft keine Schuld, doch die Izomotos mit ihrer verdammten Höflichkeit und die Klotznets mit ihrer ehrgeizigen Art treiben einen Keil zwischen uns. Und ich werde alt. Meine Tochter wird das hier bewältigen müssen, oder wir verfallen zu Bedeutungslosigkeit. Imperator gib ihr Kraft."  </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Namen mit Gewicht:</span> <br />
 Viola Maxicia Icus (45): Als ältestes Kind von Leto und seine engste Vertraute hält sie den Posten des Ratssitzes der Familie inne. Trotz einer "Verfehlung" in ihrer Jugend wird die blasse Schönheit seit dem Tod von Letos Bruder als Nachfolgerin gehandelt. Sie hat einen Sohn mit ihrem Gatten, dem Freihändler Viktor Klotznet, Pandeus Maxicia Icus-Klotznet. Als mitreisende Rednerin und brillante Taktikerin ist sie es, welche Icus im Rat ein Furchteinflösendes Gesicht verleit.  <br />
<br />
Brutus Maxicia Icus (39): Als jüngerer Bruder war es schon früh klar, dass er in Violas Schatten stehen würde. Ihm hingegen machte dies nichts aus, befreit es ihn doch von vielen Verantwortungen. Als Exzentriker und Lebemann gilt er als Unterhaltsame Gesellschaft in den Türmen von Gohmor. Leto lässt ihn gewähren, jedoch nur solange wie er dem Namen der Familie nicht schadet. Seine Bälle und Gesellschaften gelten als Legendär, jedoch kann man ihm auch in den  Etablissement der Mittel und Unterschicht finden. Man munkelt, das sein Netzt weit reicht und sich Kriminelle Organisationen gerne Gut mit ihm stellen. <br />
<br />
Petim Bromis Icus (60): Letos Cousin und einer seiner engsten Vertrauten, zudem Anführer des Bromis Teils der Familie. Bekannt für seine Technophilie ist sein Körper von Implantaten übersät. Er hat vier Kinder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Namen:</span><br />
Onika Izomoto(75): Als Tochter des Fürsten Koyo Izomoto, seit seinem eintritt in das Erwachsenenalter Leiter des Kartells, war die Hochzeit zwischen ihr und Leto von enormer Bedeutung für beide Seiten. Das Kartell erhielt einen Konstanten Zufluss an Rohmaterialien und Nachschub, während Haus Icus einen Konstanten Kunden und eine Flotte gewann. Obgleich man nicht von liebe auf den ersten Blick sprechen kann hat sich über die Jahre viel zwischen den beiden entwickelt. <br />
<br />
Freihändler Viktor von und zu Klotznet (48): Wen man den Gerüchten Glauben schenkt waren die Klotznets allesamt Piraten, bis einer von ihnen in das Glück hatte einen Freiheitsbrief beim Kartenspielen zu gewinnen. Wenn dem so wäre, wäre Viktor der Beweis dafür. Einäugig, Groß und vernarbt ist er eine eindrucksvolle Erscheinung. Als er Viola Maxicia entführte und Heirate, gefährdete er das Bündnis, jedoch reagierte er nur mit seinem Typischen Lächeln als man ihm die Sache vorwarf. Nicht gerne auf Koron gesehen, ist er nur selten da um seine Gattin oder seinen Sohn zu sehen, was sehr im Sinne des Barons ist, den seiner Meinung ist Schon genug Klotznet Blut in dem Jungen. <br />
<br />
Wei Lee (Izomoto)(39): Der Waffenmeister der Icaus, ist ein Wellenmann der Izomotos. In ihrem strikten Ehrenglauben, hat er seine Ehre durch den Verlust seines Schwertes verloren. Nun dient er dem Baron darin die Jungen Angehörigen der  Familie im Kampf auszubilden, und die Waffenkammer zu verwalten. Immer noch ein Gefährlicher Kämpfer blieb ihm doch der Zutritt in die Klauen verwehrt. <br />
<br />
Cayla Jadin (44): Als Leibwächterin von Viola ist sie dem Haus und seinen Angehörigen fanatisch loyal. Mit der Erbin aufgewachsen, wie viele "Zweitgeboren" Leibwächter verbindet beide eine tiefe Freundschaft. <br />
<br />
Daro(19): Pandeus "Zweitgeborener" Leibwächter, bei dessen Absturz in den Slums verlor er seinen rechten Arm, Trägt nun eine Teure Proteste <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Krallen</span><br />
Als der Bruch mit Haus Orsius stattfand, verloren die beiden Erben von  Aurelius, Maxicia und Bromis beinahe alles, als ihre ehemaligen Auftraggeber ein paar lose enden beseitigen wollten. Dabei spielte der Verrat von vielen der Angestellten Söldner eine Rolle den anschließend Gründeten die beiden die Krallen, bestehend aus den Wenigen die Loyal geblieben waren. Mit dem Namen bezog man sich auf das Wappen des Hauses, einem Terranischen Löwen.  <br />
Über die Jahre wurde an der Ausbildung immer mehr geschliffen, bis man anfing gezielt Jugendliche Weisen aus den Slums zu Requirieren. Das Training ist zwar hart, jedoch sind die Betroffenen meist mehr als nur Dankbar für die Rettung aus ihrem alten Umfeld. Man gibt ihnen Freiräume, und appelliert Indoktrination artig an ihre Dankbarkeit. Dies sorgt für ein straffes gehorsam und  Loyalität. Gefragt werden jedoch auch Eigeninitiativen. Die Männer und Frauen wählen ihre Anführer selbst, nur bei einer Wahl die die Truppe gefährdet wird eingegriffen. Anders als in anderen Häusern wird den Kämpfern des Hauses großer Respekt beigebracht und man begegnet sich fast auf Augenhöhe. So ist es für viele Truppführer normal Angehörige der Nebenblutlinien mit dem Vornamen anzusprechen. Wie bei jedes Haus setzt man natürlich auch Söldner ein, um trotz Begrenzung Schlagkräftig zu bleiben.<br />
<br />
Icus verfügt nicht über die Notwendigen Technischen Mittel um eine gleichwertige Ausrüstung wie F.A.U.S.T oder die Schwarzen Dragoner zu stellen. Man begnügt sich mit Hochwertiger, jedoch einfacher Ausrüstung und verlässt sich auf das Training, welches durch Waffenmeister von Izomoto-Klotznet nochmals gesteigert wurde. Waffen können nicht produziert werden, weshalb man Kaufen muss. Der KOMET CombatLaser 2 ist die Standartwaffe für Kampfeinsätze, während man die Archer &amp; Wesson F-4 als Sekundärwaffe trägt. Die Rüstung besteht aus Armaplast, wobei hier eher auf Beweglichkeit als auf Panzerung Wert gelegt wird. Schwere Waffen sind ein Notwendiges Übel, um Kampfähig zu bleiben, und so finden auch Importierte Raketenwerfer und Maschinenkanonen den Weg in die Krallen.  Hovertransporter stehen den Trupps zu Verfügung, wen auch nicht in Ausreichender Anzahl, so das meist nur die Veteranen fliegen können, während der Rest sich mit normalen Transportern begnügen muss.   <br />
 <br />
Die einzige Elite von der man sprechen könnte, wären die Veteran, also all jene, welche seit ihrem ersten Kampfeinsatz( in der Regel mit 18) 10 Jahre aktiven Dienst hinter sich haben. Sie organisieren sich in eigenen Einheiten, welche Anrecht auf eigene Waffenwahl haben. Ebenfalls bei der Strategie wird ihre Meinung verlangt sogar erwünscht.  <br />
<br />
Oberstes Ziel der Krallen ist der Schutz der Familie und ihrer Anlagen. Loyalität ist Grundvoraussetzung, jedoch nicht bis zum Kadaver gehorsam. Im Wissen, das selbst die Veteranen Elitekadern wie F.A.U.S.T oder den Schwarzen Dragoner nicht gewachsen sind, wird auf Taktische Flexibilität geachtet. Flieht eine Kralle vom Kampf ist sie Feige, zieht sie sich zurück um sich neu zu Gruppieren und den Gegner zu überraschen, handelt sie im Sinne des Hauses. Jedoch begeht man einen Fehler wen man die Krallen für schwach hält, denn auch die Tatsache dass sie unterschätzt werden wird genutzt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zweitgeborene"</span><br />
Bevor die Krallen mehr als nur ein Haufen glorifizierter Söldner waren, begann das Haus damit Familienlose Kinder aus den Waisenhäusern von Gohmor zu adoptieren. Offiziell, sollten sie als Gefährten und spätere rechte Hände für die Jugend des Hauses dienen. In Wirklichkeit, wurden sie zu Leibwächtern erzogen, bereit für ihre Herren zu sterben. Sie wuchsen mit ihnen auf, speisten mit ihnen am selben Tische und spielten mit ihnen. Doch wen die Adligen ihre Lektionen über Politik und Wirtschaft lernten, wurden die Zweitgeborenen im Nahkampf ausgebildet. Es wurde darauf abgesehen dass sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaftliche Verbindung entsteht. Seit dem Krieg der Häuser wurde dieses Konzept nicht mehr verändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haus Icus </span><br />
Moin, Sahandra hier <br />
Ich hab das Konzept von Haus Icus nochmal erweitert, bitte um Kritik und wen nötig Verbesserungsvorschläge. Mein Zweitchar (Pandeus) folgt dann die Tage <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selbstverständnis und Auftreten</span><br />
Das Haus Icus sieht sich selbst als betrogen an, was zu tiefer Verbitterung und einem Hass auf Haus Orsius führt. Man ist stolz auf seine kurze Geschichte, und sich nicht zu fein selbst anzufassen wen Not besteht. Ohne wirkliche Kontakte zum Militär, begleiten viele Söhne und Töchter ihre angeheirateten Verwandten aus dem Izomoto-Klotznet Freihändler Kartell während ihrer Reisen. Dies wird als große  Ehre angesehen und nicht jedem wird diese Gunst gewährt. Gegenüber den Arbeitern der gewaltigen Müllverwertungsanlagen gibt man sich Diplomatisch und durchaus zu Kompromissen bereit. <br />
Familienwerke und Fabriken werden unter keinen Umständen verkauft, da dies die Prinzipien der Familie verraten würde. Obgleich man gegen äußere Feinde  zusammensteht, gibt es im inneren durchaus Spannungen zwischen den zwei Spaltungen der Familie. Maxicia, welche enge Verbindungen mit dem Kartell haben und Bromis, welchem die Abfallverarbeitung kontrollieren. Diese sind jedoch dem Baron weiterhin loyal. <br />
Unter den Maxicia gibt scheint es als hätten einige Familienangehörige Eigenschaften ihrer Angeheirateten Elternteile übernommen. Während die Izomotos für ihre Ruhige und Vorsichtige Art bekannt sind, welche sehr im Kontrast mit den Cholerischen Wutanfällen, unter den viele in der Familie leiden, stehen ,haben die Klotznet einen gewaltigen Ehrgeiz und einen fast tollwütigen Abenteuer Drang. <br />
Seit jeher haben die Icus hervorragende Beziehungen mit Söldnerunternehmen, wird ihr Gründer Aurelius Icus doch als Held und erfolgreichster seiner Zunft gesehen.     <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einkommen und Produktion </span><br />
Wen andere Häuser von Icus sprechen, wird früher oder später das Wort "Müllgeld" fallen. Keiner von ihnen kann jedoch leugnen, das sie viel Geld verdienen. Metalle, Kunststoffe, Brennmaterial und Nahrungsmittel, sie alle werden aus den Abfallbergen gewonnen, welche im Land liegen welches Orsius ihnen gab. In der Form über einen Praktisch unbegrenzten Pool aus Rohstoffen zu verfügen hat seine Vorteile. Jedoch fehlt es an wirklichen Produktionsstätten, und kaum jemand gibt Anteile an die Icus ab. Da man also weder das nötige Wissen, noch die Maschinen zur Verarbeitung besitzt beschränken sich Icus Produkte auf einfache Schemen. Es regiert das Prinzip "Masse statt Klasse". Die enge Zusammenarbeit mit den Freihändlern besteht erst seit zwei Generationen und ist ebenfalls sehr ertragreich. Die enge Verbindung mit den Fremden ist jedoch den anderen Familien ein Dorn im Auge und schadet dem ohnehin brüchigen Familien Ansehen empfindlich. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ressourcen und Besitz </span><br />
In der Theorie besitzt das Haus wohl eine der Größten Landmassen auf Koron, die Müllwüsten von Gohmor, welche mitten in der Toxischen Wüste liegen, und nie zu schrumpfen zu scheint. Ein gewaltiger Teil des Mülls der Markropole  landet hier. Die Gewaltigen Verarbeitungsanlagen, die auch die Produktionsanlagen des Hauses beinhalten, sind Technisch eindrucksvoll, jedoch nichts besonders. Während die Bromis darauf beharren, dass dies der wertvollste Besitz ist, sehen die Maxicia den Vertrag als Wertvollstes Gut an. In ihm wird die enge Bindung zwischen Kartell und Icus durch mehrere Hochzeiten pro Generation sichergestellt.   <br />
<br />
Der Sitz des Hauses liegt fern von Gohmor, nahe der Müllfelder, jedoch so weit endfernt, das der Geruch erträglich ist. Die gewaltige Anlage inmitten der Wüste ist neben Hauptwohnsitz vieler Familienmitglieder. Die sternförmige Anlage gleicht einer kleinen Stadt, beherbergt sie doch neben Dienern auch einen großen teil der Krallen und ihr Übungsgelände. Im innernen befindet sich ein gewaltiger Garten <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Führungssystem: </span> <br />
Obgleich man es nie Zugeben würde ähneln sich die Führungsarten von Haus Orsius und Icus, wen nicht gar gleichen sich. Mit dem einzigen Unterschied, das jedes Mitglied das recht hat dem Baron das Vertrauen abzusprechen. Danach wir eine Wahl geführt. Sprechen eine zwei Drittel Mehrheit ebenfalls ihr Misstrauen aus wird ein Neuer Baron gewählt. Dies ist jedoch nur einmal passiert und endete mit der Verbannung des Aufrührers. <br />
<br />
<br />
                                Baron: Leto Maxicia Icus <br />
<br />
Mit seinen nun fast 80 Jahren, davon 40 im Amt, ist Leto, nach Aurelius, der Dienstälteste Baron im Amt in der Geschichte der Familie. Seinen Verwandten ist er als sanfter Patriarch bekannt, der Rat im dem Kreis der Familie sucht und jene über alles Schätz. Die Kinder sehen in ihm den Lieben Großvater. Jedoch hat er seinen Feinden gegenüber ein anderes Gesicht. Mehrfach schon zeigte er drastische Brutalität und zeigte das Icus kein Haus ist, welches man verärgern sollte. Seit sein Bruder bei einem ungeklärten Attentat starb, wofür er  Orsius die Schuld gibt, führt er eine aggressive Bündnis und Expansion Politik. Er ist verheiratet mit Onika Izomoto und hat zwei Kinder, Viola und Brutus.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Leto ist ein Mann, wie man sich den Lieblingsopa eines Kindes vorstellt. Seine weißen Haare und sein Bart verleihen ihm etwas Würdevolles. Seine Augen, beide mit Implantaten zur Datenverarbeitung versetzt, schauen meist Gütig und runden sein Freundliches Gesicht ab. Es ist meist erschreckend zu sehen, wie er sich verändern kann wen die Situation es erfordert. Wie viele aus seiner Familie bevorzugt er helle Kleidung, meist in Rot und Weiß, oft in Kombination mit einem Mantel. Bis auf seine Augen sieht man ihm eigentlich keine Implantate an, jedoch schlägt ein Mechanisches Herz in seiner Brust. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken von Leto Maxicia Icus:"Ich bin Umringt von Feinden. Häuser handeln gern mit uns, doch kaum jemand schließt Bündnisse. Diese Feiglinge haben nur Angst vor Vladimir Orsius. Aber macht keinen Fehler, wir haben euren Verrat nicht vergessen. Er hat uns stark gemacht. Aber auch im inneren sind wir zerstritten. Meine Hohe Gattin trifft keine Schuld, doch die Izomotos mit ihrer verdammten Höflichkeit und die Klotznets mit ihrer ehrgeizigen Art treiben einen Keil zwischen uns. Und ich werde alt. Meine Tochter wird das hier bewältigen müssen, oder wir verfallen zu Bedeutungslosigkeit. Imperator gib ihr Kraft."  </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Namen mit Gewicht:</span> <br />
 Viola Maxicia Icus (45): Als ältestes Kind von Leto und seine engste Vertraute hält sie den Posten des Ratssitzes der Familie inne. Trotz einer "Verfehlung" in ihrer Jugend wird die blasse Schönheit seit dem Tod von Letos Bruder als Nachfolgerin gehandelt. Sie hat einen Sohn mit ihrem Gatten, dem Freihändler Viktor Klotznet, Pandeus Maxicia Icus-Klotznet. Als mitreisende Rednerin und brillante Taktikerin ist sie es, welche Icus im Rat ein Furchteinflösendes Gesicht verleit.  <br />
<br />
Brutus Maxicia Icus (39): Als jüngerer Bruder war es schon früh klar, dass er in Violas Schatten stehen würde. Ihm hingegen machte dies nichts aus, befreit es ihn doch von vielen Verantwortungen. Als Exzentriker und Lebemann gilt er als Unterhaltsame Gesellschaft in den Türmen von Gohmor. Leto lässt ihn gewähren, jedoch nur solange wie er dem Namen der Familie nicht schadet. Seine Bälle und Gesellschaften gelten als Legendär, jedoch kann man ihm auch in den  Etablissement der Mittel und Unterschicht finden. Man munkelt, das sein Netzt weit reicht und sich Kriminelle Organisationen gerne Gut mit ihm stellen. <br />
<br />
Petim Bromis Icus (60): Letos Cousin und einer seiner engsten Vertrauten, zudem Anführer des Bromis Teils der Familie. Bekannt für seine Technophilie ist sein Körper von Implantaten übersät. Er hat vier Kinder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonstige Namen:</span><br />
Onika Izomoto(75): Als Tochter des Fürsten Koyo Izomoto, seit seinem eintritt in das Erwachsenenalter Leiter des Kartells, war die Hochzeit zwischen ihr und Leto von enormer Bedeutung für beide Seiten. Das Kartell erhielt einen Konstanten Zufluss an Rohmaterialien und Nachschub, während Haus Icus einen Konstanten Kunden und eine Flotte gewann. Obgleich man nicht von liebe auf den ersten Blick sprechen kann hat sich über die Jahre viel zwischen den beiden entwickelt. <br />
<br />
Freihändler Viktor von und zu Klotznet (48): Wen man den Gerüchten Glauben schenkt waren die Klotznets allesamt Piraten, bis einer von ihnen in das Glück hatte einen Freiheitsbrief beim Kartenspielen zu gewinnen. Wenn dem so wäre, wäre Viktor der Beweis dafür. Einäugig, Groß und vernarbt ist er eine eindrucksvolle Erscheinung. Als er Viola Maxicia entführte und Heirate, gefährdete er das Bündnis, jedoch reagierte er nur mit seinem Typischen Lächeln als man ihm die Sache vorwarf. Nicht gerne auf Koron gesehen, ist er nur selten da um seine Gattin oder seinen Sohn zu sehen, was sehr im Sinne des Barons ist, den seiner Meinung ist Schon genug Klotznet Blut in dem Jungen. <br />
<br />
Wei Lee (Izomoto)(39): Der Waffenmeister der Icaus, ist ein Wellenmann der Izomotos. In ihrem strikten Ehrenglauben, hat er seine Ehre durch den Verlust seines Schwertes verloren. Nun dient er dem Baron darin die Jungen Angehörigen der  Familie im Kampf auszubilden, und die Waffenkammer zu verwalten. Immer noch ein Gefährlicher Kämpfer blieb ihm doch der Zutritt in die Klauen verwehrt. <br />
<br />
Cayla Jadin (44): Als Leibwächterin von Viola ist sie dem Haus und seinen Angehörigen fanatisch loyal. Mit der Erbin aufgewachsen, wie viele "Zweitgeboren" Leibwächter verbindet beide eine tiefe Freundschaft. <br />
<br />
Daro(19): Pandeus "Zweitgeborener" Leibwächter, bei dessen Absturz in den Slums verlor er seinen rechten Arm, Trägt nun eine Teure Proteste <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Krallen</span><br />
Als der Bruch mit Haus Orsius stattfand, verloren die beiden Erben von  Aurelius, Maxicia und Bromis beinahe alles, als ihre ehemaligen Auftraggeber ein paar lose enden beseitigen wollten. Dabei spielte der Verrat von vielen der Angestellten Söldner eine Rolle den anschließend Gründeten die beiden die Krallen, bestehend aus den Wenigen die Loyal geblieben waren. Mit dem Namen bezog man sich auf das Wappen des Hauses, einem Terranischen Löwen.  <br />
Über die Jahre wurde an der Ausbildung immer mehr geschliffen, bis man anfing gezielt Jugendliche Weisen aus den Slums zu Requirieren. Das Training ist zwar hart, jedoch sind die Betroffenen meist mehr als nur Dankbar für die Rettung aus ihrem alten Umfeld. Man gibt ihnen Freiräume, und appelliert Indoktrination artig an ihre Dankbarkeit. Dies sorgt für ein straffes gehorsam und  Loyalität. Gefragt werden jedoch auch Eigeninitiativen. Die Männer und Frauen wählen ihre Anführer selbst, nur bei einer Wahl die die Truppe gefährdet wird eingegriffen. Anders als in anderen Häusern wird den Kämpfern des Hauses großer Respekt beigebracht und man begegnet sich fast auf Augenhöhe. So ist es für viele Truppführer normal Angehörige der Nebenblutlinien mit dem Vornamen anzusprechen. Wie bei jedes Haus setzt man natürlich auch Söldner ein, um trotz Begrenzung Schlagkräftig zu bleiben.<br />
<br />
Icus verfügt nicht über die Notwendigen Technischen Mittel um eine gleichwertige Ausrüstung wie F.A.U.S.T oder die Schwarzen Dragoner zu stellen. Man begnügt sich mit Hochwertiger, jedoch einfacher Ausrüstung und verlässt sich auf das Training, welches durch Waffenmeister von Izomoto-Klotznet nochmals gesteigert wurde. Waffen können nicht produziert werden, weshalb man Kaufen muss. Der KOMET CombatLaser 2 ist die Standartwaffe für Kampfeinsätze, während man die Archer &amp; Wesson F-4 als Sekundärwaffe trägt. Die Rüstung besteht aus Armaplast, wobei hier eher auf Beweglichkeit als auf Panzerung Wert gelegt wird. Schwere Waffen sind ein Notwendiges Übel, um Kampfähig zu bleiben, und so finden auch Importierte Raketenwerfer und Maschinenkanonen den Weg in die Krallen.  Hovertransporter stehen den Trupps zu Verfügung, wen auch nicht in Ausreichender Anzahl, so das meist nur die Veteranen fliegen können, während der Rest sich mit normalen Transportern begnügen muss.   <br />
 <br />
Die einzige Elite von der man sprechen könnte, wären die Veteran, also all jene, welche seit ihrem ersten Kampfeinsatz( in der Regel mit 18) 10 Jahre aktiven Dienst hinter sich haben. Sie organisieren sich in eigenen Einheiten, welche Anrecht auf eigene Waffenwahl haben. Ebenfalls bei der Strategie wird ihre Meinung verlangt sogar erwünscht.  <br />
<br />
Oberstes Ziel der Krallen ist der Schutz der Familie und ihrer Anlagen. Loyalität ist Grundvoraussetzung, jedoch nicht bis zum Kadaver gehorsam. Im Wissen, das selbst die Veteranen Elitekadern wie F.A.U.S.T oder den Schwarzen Dragoner nicht gewachsen sind, wird auf Taktische Flexibilität geachtet. Flieht eine Kralle vom Kampf ist sie Feige, zieht sie sich zurück um sich neu zu Gruppieren und den Gegner zu überraschen, handelt sie im Sinne des Hauses. Jedoch begeht man einen Fehler wen man die Krallen für schwach hält, denn auch die Tatsache dass sie unterschätzt werden wird genutzt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zweitgeborene"</span><br />
Bevor die Krallen mehr als nur ein Haufen glorifizierter Söldner waren, begann das Haus damit Familienlose Kinder aus den Waisenhäusern von Gohmor zu adoptieren. Offiziell, sollten sie als Gefährten und spätere rechte Hände für die Jugend des Hauses dienen. In Wirklichkeit, wurden sie zu Leibwächtern erzogen, bereit für ihre Herren zu sterben. Sie wuchsen mit ihnen auf, speisten mit ihnen am selben Tische und spielten mit ihnen. Doch wen die Adligen ihre Lektionen über Politik und Wirtschaft lernten, wurden die Zweitgeborenen im Nahkampf ausgebildet. Es wurde darauf abgesehen dass sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaftliche Verbindung entsteht. Seit dem Krieg der Häuser wurde dieses Konzept nicht mehr verändert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Finley [PVS]]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=952</link>
			<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 09:31:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=279"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=952</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: <a href="https://www.dropbox.com/s/hponqgooi88j1sf/Finley.jpg?dl=0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Finley</a><br />
<br />
Name: Finley Argyle Patrick Cameron <br />
<br />
Alter: 54<br />
<br />
Rang: Gefreiter<br />
 <br />
Aussehen: <br />
<br />
Mit knapp über 2 Meter vom Scheitel bis zur Sohle und mit der Statur eines Wandschranks gesegnet ist es schwer Finley zu übersehen selbst dann wenn er nicht damit beschäftigt ist die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was auf Grund seiner Garderobe meist nicht geht. Seine schwarzen schulterlangen Haare und der gleichfarbige Bart werden bereits von den ersten grauen Strähnen durchzogen und obwohl 180 Kilo, fast nur Muskelmasse, auf die Wage bringt sieht man seinem Gesicht an, dass er lange Jahre der Unterernährung hinter sich hat. Die Narben die seine von Wind, Wetter und manchem Schlachtfeld gegerbt haut überziehen sind ein beständiges Zeugnis für jeden einzelnen Kampf in den er je geraten ist. Den dunkelgrünen Augen fällt es schwer sich länger auf einen Punkt zu fixieren zu tief ist die in jungen Jahren erworbene Paranoia in ihm verankert, oder ist es die beständige Suche nach dem nächsten Praetorianer dem er eine Abreibung verpassen kann?<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
„Lebe jeden Tag als müsstest du morgen vor dem alten Paddy und dem Imperator antreten.“ ist eines jener Sprichwörter die Finley sehr zutreffend beschreiben. Wenn es einen Faustkampf gibt, egal aus welchem Grund, wird er einer der ersten sein die mitmischen und meist einer der letzten die noch stehen nur um anschliesend mit den niedergeschlagenen Kameraden zu trinken, zu lachen und Geschichten auszutauschen. Ansonsten findet man ihn entweder in der Messe wo er die Truppe mit Musik unterhält, beim Glücksspiel, in der Kapelle beim Gebet oder auf einer Trainingsbahn. Doch sobald ein ernsthafter Kampf ansteht wird er sehr ruhig und überlässt entweder seinem Gewehr das Reden. „Diese Schönheit von einem Gasdrucklader spricht nur 7,62 aber das fliesend und sehr deutlich.“ wie er gern sagt; oder wenn es nah und persönlich wird gleich dem Gegner wobei das meist aus Schmerzensschreien und Röcheln besteht unterbrochen nur von seinen Flüchen und Beschimpfungen. <br />
<br />
 <br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Es kann viel aus einem Caledonen werden, wenn man ihn früh genug einfängt.“ - Preatorianisches Sprichwort</blockquote>
<br />
Finley wurde erst seit seinem Beitritt zu den Irregulären professionell im Vollkontaktkampf mit Sax und Buckler ausgebildet, davor war sein Kampfstil ein wildes Hauen und Stechen mit dem was grade zur Hand war, bis zur wahren Meisterschaft dürften aber noch einige Jahre vergehen. Den Umgang mit Projektilwaffen hat er zwar schon in der Zeit als Gesetzloser erlernt, da es per Dekret des Gouverneurs keinem Caledonen gestattet ist Schusswaffen jeglicher Art zu tragen oder zu führen, doch auch diese Fähigkeit wurde erst mit Eintritt ins Militär formell ausgebildet um ihn auf den von der Imperiale Armee erwarteten Durchschnitt zu bringen. Durch die Jahre im Arbeitslager ist er zu einem sehr brauchbaren Breacher und Pionier geformt worden vor dem kein Hindernis, das nicht aus massivem Ferobeton oder zentimeter dickem Stahl gegossen wurde, bestehen kann wenn er sein Werkzeug zur Hand hat. Die Liebe zur Musik liegt jedem Caledonen im Blut so dass auch Finley schon früh beigebracht wurde eins der traditionellen Instrumente, in seinem Fall die Tin Whistle, zu spielen (bei der es sich auch um die beliebteste verborgene Waffe der Caledonen handelt. Mundstück abnehmen, die Flöte in eine der Schlagadern des Gegners rammen und zuschauen wie er ausblutet). Trotz seiner Größe und seinem Gewicht ist er ein guter Tänzer dem höfische Umgangsformen nicht fremd sind auch wenn sie etwas ungeschliffen und eingerostet sind. Neben Niedergothisch spricht er auch seinen heimatlichen Dialekt den er aber meist nur verwendet um seinen Gegnern Beschimpfungen um die Ohren zu werfen.<br />
<br />
Ausrüstung: <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/Langsax_zpsa15ecf3a.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Langsax</a> (Gesamtlänge: 64 cm, Klingenlänge: 50 cm, Griff aus Hirschhorn) und Buckler, <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/BreacherKit_zps1bb8a5f4.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Breacher Kit</a> (Bolzenschneider, Vorschlaghammer mit Axtklinge, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halligan-Tool" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Halligan-Tool</a>), <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/HK121-781-_zps42994bf9.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">schweres Autogewehr (CaledonArms MK.VX "Trollbuster")</a> (Zweibein im Handgriff, klappbare und verstellbare Schulterstütze,100 Schuss gegurtet) mit Tragegurt, Tin Whistle*,  Glengarry  Bonnet (ersetzt eine Feldmütze), Belted Plaid (In blau/grün gehalten, wird über der restlichen Garderobe getragen), PVS Ausrüstung, Rosenkranz (Holzperlen auf einer Silberkette mit Aquila in angedeuteter Kreuzform), Taschenuhr mit Bild der Familie<br />
<br />
* besteht tatsächlich aus caledonischem Stahl und kann als Stichwaffe verwendet werden nachdem man das Mundstück entfernt hat.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Caledon V grünes Juwel des praetorianischen Sub-Sektors,<br />
Zierde der Krone von König und Imperator,<br />
Abbild Terras aus alten Tagen, [...]“ - Beginn einer im Sub-Sektor bekannten Ballade</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Bereits bei der Annäherung wird Caledon V seinem Ruf als Juwel des Sub-Sektors gerecht. Da die allgegenwärtigen Grüntöne sich in immer mehr Facetten aufteilen je näher man dem Boden kommt. Das satte Grün ausgedehnten  Weiden und Wäldern nur hier und da von Flüssen und Bächen unterbrochen, das dunkle Olive der Sümpfe und Moore und das Jadegrün der Meere sind die vorherrschenden Schattierungen. <br />
<br />
Geographisch lässt sich der Planet in drei Kategorien einteilen:<br />
1. Bewohnte Gebiete (Hochebenen, trocken gelegte Moore, Gebirge)<br />
2. Unbewohnte Gebiete (Meere, Salzmaschen, Sümpfe, Moore)<br />
3. Bereiche in denen Landgewinnung vorgenommen wird (Randgebiete der unter Punkt 2 angegebenen Regionen)    <br />
<br />
Wie mir von Einheimischen berichtet wurde muss man bei den Sümpfen zwischen dem normalen und dem „tiefen Sumpf“ unterscheiden. Während ersterer zur Landnahme geeignet ist wird kein Caledone freiwillig einen Fuß in die tieferen Gebiete der ausgedehnten Sümpfe mit ihren uralten Baumbeständen setzen. Denn so hat man mir versichert, dass dies das Reich der Trolle ist. Die Existenz dieser Wesen, ob es sich hierbei um eine unbekannte Tier- oder Xenospezies (Beschreibungen lassen eine Verwandtschaft mit der Spezies Ork vermuten) handelt konnte bis her nicht festgestellt werden und wird daher von bestimmten Kreisen nach wie vor angezweifelt.“ - Auszug aus  „De Imperium“ Band 65 überarbeitete und ergänzte 485. Auflage</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„[...] Des weiteren muss die Beseitigung des caledonischen Wiederstandes gegen unsere rechtmäßigen Besitzansprüche mit aller Härte durchgesetzt werden. Es kann nicht angehen dass eine Bande Wilder es wagt sich der praetorianischen Krone zu widersetzen und mit diesem Akt der Majestätsbeleidigung ungestraft davon kommt. Meine Herren es ist daher von höchster Priorität die vorherrschenden Clans zu zerschlagen, ihre Territorien in den Besitz der Krone zu übertragen und die dadurch freigewordenen Arbeitskräfte für die Landgewinnung einzusetzen. Nur so können spätere Generationen hoffen den Planeten wie geplant als Jagdrevier nutzen zu können. [...]“ - Rede des ehrenwerten Lord Alac VI. Salensbury vor dem praetorianischen Oberhaus.</blockquote>
<br />
Finley wurde, wie auch seine Geschwister (3 Brüder und 5 Schwestern) auf der falschen Seite der Straße geboren um es nett zu umschreiben. Tatsächlich war sein erstes und schwerstes Vergehen gegen die Obrigkeit, dass er als Caledone auf die Welt kam. Denn seit mehreren Generationen bemühte sich die preatorianische Verwaltung den Planeten in ein großes Jagdrevier für seinesgleichen um zu wandeln, doch dieses Ziel kann nur erreicht werden indem man die ursprüngliche Bevölkerung auf ein absolutes Minimum reduziert und den Sümpfen Land abtrotzt. Der erste Schritt dazu war es durch illegale Landnahmen die Jahrhunderte alten Clanstrukturen zu zerschlagen und die Bevölkerung in Lager umzusiedeln. Die einzige Strafe die es für einen Caledonen der nicht in einem der Arbeitslager lebte gab war mehrjährige Lagerhaft, ganz gleich ob die Anklage erfunden oder berechtigt war.<br />
<br />
Schon früh musste er miterleben wie immer wieder Nachbarn und Verwandte nachts von Truppen der Sicherheitskräfte verschleppt wurden und oft erst nach Jahren, wenn überhaupt, wieder auftauchten. In all den Jahren kochte die Stimmung innerhalb der Clans höher und höher schon bald gab es Gerüchte über einen neuen caledonischen König, ein Titel der seit der Invasion nicht mehr genutzt wurde, der den Widerstand organisierte um ein freies Caledonia V innerhalb des Imperiums zu etablieren so wie es  im Sinn des heilige Patrick, jener Missionar der den Planeten zum imperialen Glauben bekehrt hatte, war. Bevor der inzwischen 19 Jahre alte Familienvater Finley (er hatte mit 16 geheiratet) sich jedoch diesen Rebellen anschließen konnte wurde auch er das Opfer einer Razzia die ihn ohne Verfahren, diese war der Obrigkeit zu zeitaufwendig, in eines der Lager brachte. Das Leben in den Lagern war überall gleich: Hausen in genormte Baracken, Ernährung mit genormte Rationen und Schwerstarbeit bei der Landgewinnung. Zwar gab es Wachen bei den Arbeitstrupps doch sollten diese nur aufpassen das niemand einen Fluchtversuch unternahm. Die Todesrate unter den Insassen war entsprechend hoch.<br />
<br />
Obwohl seine Strafe nur 6 Jahre betrug so kam er doch als gezeichneter Mann zurück zu seiner Familie und das auch nur um sich von Frau und Kindern (2 Söhne, 1 Tochter) zu verabschieden bevor er sich zusammen mit einigen Cousins in die Wildnis schlug, den Schutz seiner Familie übernahmen der Clan, um als Cateran die Transporte der Praetorianer zu überfallen. Die gesamte caledonische Industrie beruhte auf den durch diese Banditengruppen erbeuteten Rohstoffe. Nur einmal in den folgenden Jahren wäre es den Sicherheitskräfte fast gelungen ihn zu fangen, als er zur Hochzeit seiner Tochter aus den Bergen kam um sich den traditionellen Faustkampf mit dem zukünftigen Schwiegersohn zu liefern. Doch eine Hochzeit zu stören war der letzte Fehler den die Patrouille beging. <br />
<br />
Danach war es auf dem Planeten nicht mehr sicher für ihn und auf Anraten seiner neuen Verwandten trat er den caledonischen Irregulären bei, denn obwohl der Planet offiziell keinen Tribut leisten musste meldeten sich doch mehr als Genug Söhne und Töchter des Planeten um für das Imperium und für ihre Heimat zu kämpfen. Diese Regimenter wurden durch Freihändler, die Waren auf und vom Planeten schmuggelten, nach Bakka gebracht von wo aus es mit Transportschiffen an die Front ging. Auf Grund dieser Art von Aushebung nannten sie sich selbst Irreguläre oder Exilregimenter.<br />
<br />
Die nächsten Jahre wurden er und seine Kameraden von einem Schlachtfeld zum nächsten transportiert, immer mit dem Wissen, dass es für sie kein Zurück gab denn auf ihrer Heimatwelt waren sie gesuchte Terroristen. Ihr Einsatz für das Imperium sollte dazu beitragen dass Caledon V vom Joch der Praetorianer befreit wurde. In dem endlosten Feldzug in dem das 58. Caledon kämpfte stand er nahezu jedem Feind des Imperiums gegenüber, ganz gleich ob er von innen oder von außen kam, und trug seinen Teil an körperlichen und mentalen Narben aus diesen Waffengängen davon. <br />
<br />
Alles ging gut bis das 58. Irreguläre nach gut einem Jahr Garnisonsdienst wieder an die Front geschickt werden sollte. Zu allem Überfluss mussten sie sich den Bereitschaftsraum mit einem praetorianischem Regiment teilen dass ebenfalls auf seine Einschiffung wartete. Wie zu erwarten kam es zu überdurchschnittlichen Reibereien und einer erhöhten Anzahl an Unfällen mit Todesfolge. Das ganze gipfelte in einer wilden Massenschlägerei auf dem Exerzierplatz. Worte führten zu Faustschlägen und irgend ein Trottel musste in dem entstehenden Handgemenge ein Bajonett ziehen. Der Trottel endete wie nicht anders zu erwarten mit dem spitzen Ende einer Flöte in der Armbeuge und in einer Lache seines eigenen Blutes. Das einzige Problem dabei: Der Trottel war ein praetorianschier Unteroffizier und die Flöte gehörte Finley. Um den Ermittlungen der Kommissare zu entgehen war ihm jedes Mittel recht um von dort wegzukommen, Desertieren war für ihn jedoch keine Option. Daher kam ihm das Angebot des Werbers für die gohmorische PVS, der schon die ganze letzte Woche nach Freiwilligen gesucht hatte, ganz gelegen um den Planeten verlassen zu können, die Tinte auf den Marschbefehl war noch nicht trocken da saß er schon im Transporter der Kurs auf den Sprungpunkt nahm. <br />
<br />
Im Orbit über Koron erfuhren er, dass er zusammen mit einer Nachschublieferung direkt in der Gefechtszone und nicht erst in der Heimatkaserne abgesetzt werden würden, laut Frachtliste war er ein Stück selbst ladende Fracht, zum Glück hatte man eine passende Montur der PVS an Bord, tatsächlich waren die Uniformen Kistenweise vorhanden, so dass er sich während des Landeanflugs passend einkleiden und mit der Ausrüstung vertraut machen konnte. Es war ein verdammt holpriger Flug der nach dem Eintritt nicht besser wurde dann man mitten durch starken Schneefall und böigen Wind musste, vor allem mit einem Komiker als Piloten der noch meinte dass er schon schlimmere Flüge hinter sich hatte.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Finley Argyle Patrick Cameron <br />
Herkunft: Caledon V<br />
Aussehen: 2,10 Meter / 180 Kilo, schwarze Haare und Bart mit erstem Grau,dunkelgrüne Augen, vernarbt<br />
Kleidung: PVS Uniform, Glengarry  Bonnet, Belted Plaid<br />
Ausrüstung: schweres Automatikgewehr, Breacher-Kit, Sax &amp; Buckler, Rosenkranz, Gebetsbuch, Tin Whistle, Taschenuhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: <a href="https://www.dropbox.com/s/hponqgooi88j1sf/Finley.jpg?dl=0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Finley</a><br />
<br />
Name: Finley Argyle Patrick Cameron <br />
<br />
Alter: 54<br />
<br />
Rang: Gefreiter<br />
 <br />
Aussehen: <br />
<br />
Mit knapp über 2 Meter vom Scheitel bis zur Sohle und mit der Statur eines Wandschranks gesegnet ist es schwer Finley zu übersehen selbst dann wenn er nicht damit beschäftigt ist die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was auf Grund seiner Garderobe meist nicht geht. Seine schwarzen schulterlangen Haare und der gleichfarbige Bart werden bereits von den ersten grauen Strähnen durchzogen und obwohl 180 Kilo, fast nur Muskelmasse, auf die Wage bringt sieht man seinem Gesicht an, dass er lange Jahre der Unterernährung hinter sich hat. Die Narben die seine von Wind, Wetter und manchem Schlachtfeld gegerbt haut überziehen sind ein beständiges Zeugnis für jeden einzelnen Kampf in den er je geraten ist. Den dunkelgrünen Augen fällt es schwer sich länger auf einen Punkt zu fixieren zu tief ist die in jungen Jahren erworbene Paranoia in ihm verankert, oder ist es die beständige Suche nach dem nächsten Praetorianer dem er eine Abreibung verpassen kann?<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
„Lebe jeden Tag als müsstest du morgen vor dem alten Paddy und dem Imperator antreten.“ ist eines jener Sprichwörter die Finley sehr zutreffend beschreiben. Wenn es einen Faustkampf gibt, egal aus welchem Grund, wird er einer der ersten sein die mitmischen und meist einer der letzten die noch stehen nur um anschliesend mit den niedergeschlagenen Kameraden zu trinken, zu lachen und Geschichten auszutauschen. Ansonsten findet man ihn entweder in der Messe wo er die Truppe mit Musik unterhält, beim Glücksspiel, in der Kapelle beim Gebet oder auf einer Trainingsbahn. Doch sobald ein ernsthafter Kampf ansteht wird er sehr ruhig und überlässt entweder seinem Gewehr das Reden. „Diese Schönheit von einem Gasdrucklader spricht nur 7,62 aber das fliesend und sehr deutlich.“ wie er gern sagt; oder wenn es nah und persönlich wird gleich dem Gegner wobei das meist aus Schmerzensschreien und Röcheln besteht unterbrochen nur von seinen Flüchen und Beschimpfungen. <br />
<br />
 <br />
Fähigkeiten:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Es kann viel aus einem Caledonen werden, wenn man ihn früh genug einfängt.“ - Preatorianisches Sprichwort</blockquote>
<br />
Finley wurde erst seit seinem Beitritt zu den Irregulären professionell im Vollkontaktkampf mit Sax und Buckler ausgebildet, davor war sein Kampfstil ein wildes Hauen und Stechen mit dem was grade zur Hand war, bis zur wahren Meisterschaft dürften aber noch einige Jahre vergehen. Den Umgang mit Projektilwaffen hat er zwar schon in der Zeit als Gesetzloser erlernt, da es per Dekret des Gouverneurs keinem Caledonen gestattet ist Schusswaffen jeglicher Art zu tragen oder zu führen, doch auch diese Fähigkeit wurde erst mit Eintritt ins Militär formell ausgebildet um ihn auf den von der Imperiale Armee erwarteten Durchschnitt zu bringen. Durch die Jahre im Arbeitslager ist er zu einem sehr brauchbaren Breacher und Pionier geformt worden vor dem kein Hindernis, das nicht aus massivem Ferobeton oder zentimeter dickem Stahl gegossen wurde, bestehen kann wenn er sein Werkzeug zur Hand hat. Die Liebe zur Musik liegt jedem Caledonen im Blut so dass auch Finley schon früh beigebracht wurde eins der traditionellen Instrumente, in seinem Fall die Tin Whistle, zu spielen (bei der es sich auch um die beliebteste verborgene Waffe der Caledonen handelt. Mundstück abnehmen, die Flöte in eine der Schlagadern des Gegners rammen und zuschauen wie er ausblutet). Trotz seiner Größe und seinem Gewicht ist er ein guter Tänzer dem höfische Umgangsformen nicht fremd sind auch wenn sie etwas ungeschliffen und eingerostet sind. Neben Niedergothisch spricht er auch seinen heimatlichen Dialekt den er aber meist nur verwendet um seinen Gegnern Beschimpfungen um die Ohren zu werfen.<br />
<br />
Ausrüstung: <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/Langsax_zpsa15ecf3a.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Langsax</a> (Gesamtlänge: 64 cm, Klingenlänge: 50 cm, Griff aus Hirschhorn) und Buckler, <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/BreacherKit_zps1bb8a5f4.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Breacher Kit</a> (Bolzenschneider, Vorschlaghammer mit Axtklinge, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halligan-Tool" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Halligan-Tool</a>), <a href="http://i1092.photobucket.com/albums/i417/Ganruy/RPG/HK121-781-_zps42994bf9.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">schweres Autogewehr (CaledonArms MK.VX "Trollbuster")</a> (Zweibein im Handgriff, klappbare und verstellbare Schulterstütze,100 Schuss gegurtet) mit Tragegurt, Tin Whistle*,  Glengarry  Bonnet (ersetzt eine Feldmütze), Belted Plaid (In blau/grün gehalten, wird über der restlichen Garderobe getragen), PVS Ausrüstung, Rosenkranz (Holzperlen auf einer Silberkette mit Aquila in angedeuteter Kreuzform), Taschenuhr mit Bild der Familie<br />
<br />
* besteht tatsächlich aus caledonischem Stahl und kann als Stichwaffe verwendet werden nachdem man das Mundstück entfernt hat.<br />
<br />
<br />
Biografie:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Caledon V grünes Juwel des praetorianischen Sub-Sektors,<br />
Zierde der Krone von König und Imperator,<br />
Abbild Terras aus alten Tagen, [...]“ - Beginn einer im Sub-Sektor bekannten Ballade</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Bereits bei der Annäherung wird Caledon V seinem Ruf als Juwel des Sub-Sektors gerecht. Da die allgegenwärtigen Grüntöne sich in immer mehr Facetten aufteilen je näher man dem Boden kommt. Das satte Grün ausgedehnten  Weiden und Wäldern nur hier und da von Flüssen und Bächen unterbrochen, das dunkle Olive der Sümpfe und Moore und das Jadegrün der Meere sind die vorherrschenden Schattierungen. <br />
<br />
Geographisch lässt sich der Planet in drei Kategorien einteilen:<br />
1. Bewohnte Gebiete (Hochebenen, trocken gelegte Moore, Gebirge)<br />
2. Unbewohnte Gebiete (Meere, Salzmaschen, Sümpfe, Moore)<br />
3. Bereiche in denen Landgewinnung vorgenommen wird (Randgebiete der unter Punkt 2 angegebenen Regionen)    <br />
<br />
Wie mir von Einheimischen berichtet wurde muss man bei den Sümpfen zwischen dem normalen und dem „tiefen Sumpf“ unterscheiden. Während ersterer zur Landnahme geeignet ist wird kein Caledone freiwillig einen Fuß in die tieferen Gebiete der ausgedehnten Sümpfe mit ihren uralten Baumbeständen setzen. Denn so hat man mir versichert, dass dies das Reich der Trolle ist. Die Existenz dieser Wesen, ob es sich hierbei um eine unbekannte Tier- oder Xenospezies (Beschreibungen lassen eine Verwandtschaft mit der Spezies Ork vermuten) handelt konnte bis her nicht festgestellt werden und wird daher von bestimmten Kreisen nach wie vor angezweifelt.“ - Auszug aus  „De Imperium“ Band 65 überarbeitete und ergänzte 485. Auflage</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„[...] Des weiteren muss die Beseitigung des caledonischen Wiederstandes gegen unsere rechtmäßigen Besitzansprüche mit aller Härte durchgesetzt werden. Es kann nicht angehen dass eine Bande Wilder es wagt sich der praetorianischen Krone zu widersetzen und mit diesem Akt der Majestätsbeleidigung ungestraft davon kommt. Meine Herren es ist daher von höchster Priorität die vorherrschenden Clans zu zerschlagen, ihre Territorien in den Besitz der Krone zu übertragen und die dadurch freigewordenen Arbeitskräfte für die Landgewinnung einzusetzen. Nur so können spätere Generationen hoffen den Planeten wie geplant als Jagdrevier nutzen zu können. [...]“ - Rede des ehrenwerten Lord Alac VI. Salensbury vor dem praetorianischen Oberhaus.</blockquote>
<br />
Finley wurde, wie auch seine Geschwister (3 Brüder und 5 Schwestern) auf der falschen Seite der Straße geboren um es nett zu umschreiben. Tatsächlich war sein erstes und schwerstes Vergehen gegen die Obrigkeit, dass er als Caledone auf die Welt kam. Denn seit mehreren Generationen bemühte sich die preatorianische Verwaltung den Planeten in ein großes Jagdrevier für seinesgleichen um zu wandeln, doch dieses Ziel kann nur erreicht werden indem man die ursprüngliche Bevölkerung auf ein absolutes Minimum reduziert und den Sümpfen Land abtrotzt. Der erste Schritt dazu war es durch illegale Landnahmen die Jahrhunderte alten Clanstrukturen zu zerschlagen und die Bevölkerung in Lager umzusiedeln. Die einzige Strafe die es für einen Caledonen der nicht in einem der Arbeitslager lebte gab war mehrjährige Lagerhaft, ganz gleich ob die Anklage erfunden oder berechtigt war.<br />
<br />
Schon früh musste er miterleben wie immer wieder Nachbarn und Verwandte nachts von Truppen der Sicherheitskräfte verschleppt wurden und oft erst nach Jahren, wenn überhaupt, wieder auftauchten. In all den Jahren kochte die Stimmung innerhalb der Clans höher und höher schon bald gab es Gerüchte über einen neuen caledonischen König, ein Titel der seit der Invasion nicht mehr genutzt wurde, der den Widerstand organisierte um ein freies Caledonia V innerhalb des Imperiums zu etablieren so wie es  im Sinn des heilige Patrick, jener Missionar der den Planeten zum imperialen Glauben bekehrt hatte, war. Bevor der inzwischen 19 Jahre alte Familienvater Finley (er hatte mit 16 geheiratet) sich jedoch diesen Rebellen anschließen konnte wurde auch er das Opfer einer Razzia die ihn ohne Verfahren, diese war der Obrigkeit zu zeitaufwendig, in eines der Lager brachte. Das Leben in den Lagern war überall gleich: Hausen in genormte Baracken, Ernährung mit genormte Rationen und Schwerstarbeit bei der Landgewinnung. Zwar gab es Wachen bei den Arbeitstrupps doch sollten diese nur aufpassen das niemand einen Fluchtversuch unternahm. Die Todesrate unter den Insassen war entsprechend hoch.<br />
<br />
Obwohl seine Strafe nur 6 Jahre betrug so kam er doch als gezeichneter Mann zurück zu seiner Familie und das auch nur um sich von Frau und Kindern (2 Söhne, 1 Tochter) zu verabschieden bevor er sich zusammen mit einigen Cousins in die Wildnis schlug, den Schutz seiner Familie übernahmen der Clan, um als Cateran die Transporte der Praetorianer zu überfallen. Die gesamte caledonische Industrie beruhte auf den durch diese Banditengruppen erbeuteten Rohstoffe. Nur einmal in den folgenden Jahren wäre es den Sicherheitskräfte fast gelungen ihn zu fangen, als er zur Hochzeit seiner Tochter aus den Bergen kam um sich den traditionellen Faustkampf mit dem zukünftigen Schwiegersohn zu liefern. Doch eine Hochzeit zu stören war der letzte Fehler den die Patrouille beging. <br />
<br />
Danach war es auf dem Planeten nicht mehr sicher für ihn und auf Anraten seiner neuen Verwandten trat er den caledonischen Irregulären bei, denn obwohl der Planet offiziell keinen Tribut leisten musste meldeten sich doch mehr als Genug Söhne und Töchter des Planeten um für das Imperium und für ihre Heimat zu kämpfen. Diese Regimenter wurden durch Freihändler, die Waren auf und vom Planeten schmuggelten, nach Bakka gebracht von wo aus es mit Transportschiffen an die Front ging. Auf Grund dieser Art von Aushebung nannten sie sich selbst Irreguläre oder Exilregimenter.<br />
<br />
Die nächsten Jahre wurden er und seine Kameraden von einem Schlachtfeld zum nächsten transportiert, immer mit dem Wissen, dass es für sie kein Zurück gab denn auf ihrer Heimatwelt waren sie gesuchte Terroristen. Ihr Einsatz für das Imperium sollte dazu beitragen dass Caledon V vom Joch der Praetorianer befreit wurde. In dem endlosten Feldzug in dem das 58. Caledon kämpfte stand er nahezu jedem Feind des Imperiums gegenüber, ganz gleich ob er von innen oder von außen kam, und trug seinen Teil an körperlichen und mentalen Narben aus diesen Waffengängen davon. <br />
<br />
Alles ging gut bis das 58. Irreguläre nach gut einem Jahr Garnisonsdienst wieder an die Front geschickt werden sollte. Zu allem Überfluss mussten sie sich den Bereitschaftsraum mit einem praetorianischem Regiment teilen dass ebenfalls auf seine Einschiffung wartete. Wie zu erwarten kam es zu überdurchschnittlichen Reibereien und einer erhöhten Anzahl an Unfällen mit Todesfolge. Das ganze gipfelte in einer wilden Massenschlägerei auf dem Exerzierplatz. Worte führten zu Faustschlägen und irgend ein Trottel musste in dem entstehenden Handgemenge ein Bajonett ziehen. Der Trottel endete wie nicht anders zu erwarten mit dem spitzen Ende einer Flöte in der Armbeuge und in einer Lache seines eigenen Blutes. Das einzige Problem dabei: Der Trottel war ein praetorianschier Unteroffizier und die Flöte gehörte Finley. Um den Ermittlungen der Kommissare zu entgehen war ihm jedes Mittel recht um von dort wegzukommen, Desertieren war für ihn jedoch keine Option. Daher kam ihm das Angebot des Werbers für die gohmorische PVS, der schon die ganze letzte Woche nach Freiwilligen gesucht hatte, ganz gelegen um den Planeten verlassen zu können, die Tinte auf den Marschbefehl war noch nicht trocken da saß er schon im Transporter der Kurs auf den Sprungpunkt nahm. <br />
<br />
Im Orbit über Koron erfuhren er, dass er zusammen mit einer Nachschublieferung direkt in der Gefechtszone und nicht erst in der Heimatkaserne abgesetzt werden würden, laut Frachtliste war er ein Stück selbst ladende Fracht, zum Glück hatte man eine passende Montur der PVS an Bord, tatsächlich waren die Uniformen Kistenweise vorhanden, so dass er sich während des Landeanflugs passend einkleiden und mit der Ausrüstung vertraut machen konnte. Es war ein verdammt holpriger Flug der nach dem Eintritt nicht besser wurde dann man mitten durch starken Schneefall und böigen Wind musste, vor allem mit einem Komiker als Piloten der noch meinte dass er schon schlimmere Flüge hinter sich hatte.<br />
<br />
Signatur:<br />
Name: Finley Argyle Patrick Cameron <br />
Herkunft: Caledon V<br />
Aussehen: 2,10 Meter / 180 Kilo, schwarze Haare und Bart mit erstem Grau,dunkelgrüne Augen, vernarbt<br />
Kleidung: PVS Uniform, Glengarry  Bonnet, Belted Plaid<br />
Ausrüstung: schweres Automatikgewehr, Breacher-Kit, Sax &amp; Buckler, Rosenkranz, Gebetsbuch, Tin Whistle, Taschenuhr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Homo sapiens apris / Yok-Thogor]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=942</link>
			<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 16:25:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=3"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=942</guid>
			<description><![CDATA[Mal wieder ein erschreckendes Beispiel für die Tyrannei des Imperiums und den Umstand, dass derart geknechtete Spezies nur in den liebevollen Armen des Chaos auf Erlösung hoffen dürfen. <br />
<br />
Wie schon bei den Binaeri echt gute Arbeit und mit Freude zu lesen. Wenn es hier bei mir wieder etwas ruhiger wird, werde ich beide Rassen mal direkt in den Hintergrund mit einbinden. Apropos einbinden: Die vermehrungsfreudigen Schweinemenschen haben bei mir schon gewisse Gedanken aufkommen lassen. Armeen von Bestien unter dem Banner Rasankurs, als brutale Sturmspitze des finalen... aber ich schweife ab.<br />
<br />
Zusammenfassend habe ich nichts zu meckern, nur auf ein Bild dieser sympathischen Burschen warte ich noch vorfreudigst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mal wieder ein erschreckendes Beispiel für die Tyrannei des Imperiums und den Umstand, dass derart geknechtete Spezies nur in den liebevollen Armen des Chaos auf Erlösung hoffen dürfen. <br />
<br />
Wie schon bei den Binaeri echt gute Arbeit und mit Freude zu lesen. Wenn es hier bei mir wieder etwas ruhiger wird, werde ich beide Rassen mal direkt in den Hintergrund mit einbinden. Apropos einbinden: Die vermehrungsfreudigen Schweinemenschen haben bei mir schon gewisse Gedanken aufkommen lassen. Armeen von Bestien unter dem Banner Rasankurs, als brutale Sturmspitze des finalen... aber ich schweife ab.<br />
<br />
Zusammenfassend habe ich nichts zu meckern, nur auf ein Bild dieser sympathischen Burschen warte ich noch vorfreudigst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sahandra Dune]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=939</link>
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 16:20:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=251"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=939</guid>
			<description><![CDATA[Avatar: [IMG] <a href="http://remton.deviantart.com/art/LuftFlotte-138638222" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://remton.deviantart.com/art/LuftFlotte-138638222</a>[/IMG]<br />
<br />
Name: Sahandra Dune, Geboren Dyke<br />
Alter: 23<br />
Größe:1.72                  <br />
Gewicht: 70 kg<br />
Heimat:  Ranya<br />
Rasse:   Mensch<br />
Zugehörigkeit: Erst Imperiale Armee(77.Ranya Dragoner), dann "Gloreiche Gefährten" ,jetzt selbstständig<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Wie soll man Sahandra beschreiben? Das erste was einem Auffallen dürfte ist der eiskalte Blick, und die Härte die ihr Gesicht ausstrahlt. Sie hat das blonde Haar von Ranya und die stahl blauen Augen dieses Volkes. Ihre Haare hat sie meist zu einem langen Zopf gebunden. Der Mund würde durch ein Lächeln wahrscheinlich einladend und freundlich wirken, jedoch wird man jenes nur selten sehen. Eine feine, jedoch deutlich sichtbare Narbe verunstaltet ihre linke Wange doch trotz dessen kann man ihr Gesicht durchaus als schön bezeichnen. Die Jahre als Soldatin und Söldnerin sieht man ihr ohne Zweifel an, zeigen sie sich doch in kaum sichtbaren, jedoch gut tranierten Muskel, und kleineren Abschürfungen. Von größeren Narben blieb sie bisher verschont, und ihre weiße, jedoch sanfte Haut wird nur von einer Tätowierung am rechten Oberarm unterbrochen auf der "Wyll Dune" Steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wie Dune? Ick hab nur eine Sahandra und die heißt Dyke. Ja, an die erinner ick mich, die war doch das Flittchen von diesem Captain Dune. Ham die Geheiratet? Ne, das Weichei is doch verreckt zusammen mit seinem Gesammten Zug. Kommt davon wen man das Kommando jemanden gibt der grad mal drei Haare am Sack hat, und glaubt er währ der nächste verdammte Yarrick. Dem ham se den Kopf abgehackt und den von seinem Viech drangenäht. He he he, wie die Schnalle das fand weis ick ned. Kennen tu ick die aber. War die einzigste Frau in dem Zug so was vergisst man nett. Hat nie mit junss geredet das weiß ick noch. Immer so getan als würd se uns net Hörn, wen wir über se geredet ham. Wat denn? Ah, wie se so wah? Was weiß icke. Hat nie jemanden an sich rangelassen, also so persönlich und so. Is aber eh jegal, die is mit ihrem Schatzi und ihrem Zug verreckt, als die die zur falschen Brücke jeschickt ham. Hat kenner überlebt. Und jetzt bezahl mir ma meinen Drink. "</span><br />
Sergant. Gloop Pydera 77.Dragoner<br />
<br />
Sahandra war nicht immer die die sie heute ist. Früher einmal war sie ängstlich und schüchtern, was sie versucht hinter einer Mauer aus Arroganz zu verstecken. Heute ist beides weg. Die Mauer brauch sie nicht mehr, und Angst? Dyke ist mit Wyll und all den anderen ihres Zuges vor Jahren Gestorben, und Dune hätte kein Problem sich ihnen anzuschließen. Trotzdem lebt sie, ein kaltes, hartes Leben das genauso auf sie abfärbt. Sie ist ein gewalttätiger Mensch, jemand der sich eine Kübel Groxscheiße um einen anderen Menschen schert. Einen Zynischen Humor hat sie sich mit der Zeit angelegt sowie die Angewohnheit Bekannten Spitznamen zu geben, welche sie jedoch schon seit ihrer Kindheit hat. Trotzdem findet sie immer wieder Hoffnung, weiterzumachen, und sich an das was von ihrem Leben geblieben ist zu klammern. Ihren Glauben an den Imperator verlor sie und betet wie viele Ranyaner das "Große Pferd" an.                         <br />
<br />
Fähigkeiten: Wen man als 16 jähriges Mädchen in die Armee eintritt, weiß man noch nicht viel vom Leben. Wen man sie mit 21 als Deserteur verlässt und dann noch zwei Jahre als Söldner verbringt, ist das Feld in dem sich die Talente eines Menschen befinden ziemlich begrenzt.  In der Armee lernte sie das was sie später als Soldat brauchen würde nichts mehr.  Stattdessen konzentrierte sie sich auf das Schießen, welche sie schließlich so gut beherrschte das man sie zur Scharfschützin beförderte. Dafür vernachlässigte sie den Nahkampf, in welchen sie wohl nie mehr als mittelmäßig seien würde. Wie alle Soldaten auf Ranya lernte sie auch das Reiten und das Kämpfen vom Pferderücken. Auf jenen kann sie sogar hervorragend schießen und mit den Waffen der Dragoner umgehen (Sprenglanze, Blög-kun). Um ihre Beziehung geheim zu halten, lernte sie auch gezwungen zu Schauspielern, was ihr als Söldnerin manchmal ziemlich nützlich sein kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>: Las-42 Gewehr mit Zielvorrichtung und verlängerten Lauf<br />
Die Waffe der Regimenter von Ranya ist so Soldaten die es Tragen. Einfach und doch Hart. Sie ist zuverlässig und so einfach zu bedienen das selbst ein Zivilist damit umgehen Könnte.  Für einen Heckenschützen eine hervorragende, jedoch seltene Wahl. Man kann sie leicht modifizieren und sie lässt sich im Automatik als auch im Einzelschuss abfeuern.<br />
<br />
Blög-kun: Traditionelles Kurzschwert der Ranyaner, mit einer 45 Zentimeter langen Klinge, und gebogenem Griff<br />
<br />
Holobild: Ein Handtellergroßes Holo das Wyll und sie Zeigt, die einzige Aufzeichnung die die beidem im Geheimen machen konnten.<br />
<br />
Kleidung: Eine Schmutzige und geflickte Schutzweste, darunter ein rotes Tank Top und eine abgetragene Armeehose, dazu eine gefütterte Offiziersjacke von den Dragonern aus Leder in und Metall, dazu den Halb Helm der Dragoner, aus Metall mit Bronze überzogen, mit langen weißen Schweif.<br />
<br />
Rotes Kleid: Ein bisschen eng, jedoch genau ihre Größe, warum sie es mitgenommen hat weiß sie nicht. Hat Wyll nicht Rot gemocht?<br />
<br />
Flasche voller Aliensnaps: Tödlich für Menschen hervorragend zur Desinfektion<br />
<br />
Selbst Hergestellte Geschosse: Auf der einen Seite können diese Selbstgebauten Säure, Brand und panzerbrechenden Geschosse sehr effektiv sein, auf der anderen das Gleiche tun, nur viel zu nahe am Schützen<br />
<br />
Sattelrucksack: Es heist Ranyaner könnten nur von Graß und Pferdepisse leben, sagen jedenfalls andere Regimenter über dieses Volk. Eins ist jedoch klar. Jene die auf dieser Welt aufwachsen, würden lieber auf ihren rechten Arm verzichten, als auf ihr Pferd. Sahandra mag zwar kein Pferd mehr haben, aber den leichten Sattel der Dragoner besitzt sie immer noch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span>: Geboren auf Ranya, eine Welt die für Zwei Dinge bekannt war (ihre Pferde und ihre Stahlblauen Augen) und das die Bewohner erstes reiten,  bevor sie zweites öffnen, hätte sich eigentlich alles zum Guten wenden sollen. Als das erste von vier Kindern wurden sie und ihr Zwillingsbruder in eine kleine, jedoch wohlhabende Händlerfamilie hineingeboren. Auch war sie vollkommen gesund während ihr Bruder kränklich auf die Welt kam. Es ist eine Ironie des Schicksals das dies der Grund seien würde warum sie ihre Heimat einmal für immer verlassen würde. Ihre Eltern waren mehr als liebevoll und es sah so aus als würde Sahandra irgendwann einmal den Sohn einer anderen einflussreichen Familie heiraten, und ein normales und einfaches Leben führen, ein Umstand mit dem sich die damals 16 Jährige nicht anfreunden wollte. Sie würde sich wundere wie schnell sich ihre Meinung ändern würde.<br />
 Der Ruf zu den Waffen ereilte die Ranyaner vollkommen überraschend. Ein Nachbarsystem hatte sich von der Gnade des Goldenen Throns abgewandt und andere Planeten schlossen sich an. Das Imperium forderte Soldaten und Ranya gab sie ihnen. Jede Familie musste ein Kind stellen. Sahn wusste das ihr Bruder geradewegs in den Tod marschieren würde, als griff sie sich desnachts die Uniform, und verabschiedete sich still von ihrer Familie. Es ist in der Regel hart das einzige Mädchen in einem Trupp zu sein, das einzige Mädchen in einem Ausbildungslager zu sein ist jedoch eine Schippe mehr. Zwar war es nicht verboten als Frau der Armee beizutreten, jedoch war es üblich Söhne zu schicken anstatt Töchter.<br />
 Besonders in dem Bezirk aus dem Sahn stammte, dem Norden, wurde das als Beleidigung der Armee angesehen. Tagtäglich wurde sie von ihren Ausbildern drangsaliert. Hätte sie es für sich getan hätte sie schon nach der ersten Woche aufgegeben, doch sie würde niemals zulassen das ihrem Bruder etwas gesche und so ertrug sie die Drangsalation und Demütigungen.  Den Respekt der Ausbilder konnte sie sich irgendwann verdienen, nicht jedoch die Anerkennung ihrer Kameraden in der Ausbildung. "Gewehrhure" gehörte noch zu den netteren Namen die sie für sie hatten. Meist ließen sie es bei Beleidigungen und Andeutungen, doch einmal wollten einer mehr.<br />
<br />
Log der MP- des Ausbildungslagers "Halle des Großen Helden"<br />
Fall: Rekrut Sahandra Dyke gegen Rekrut Plogrick Kynker<br />
Vorfalls: Nach dem Abendappel, und der darauf folgenden Predigt, kam es zu einem Zwischenfall in den Duschräumen von Block 5-C, bei dem Rekrut Kynker, die Zunge Abgebissen wurde. Rekrut Dune Gibt an sich gegen "Ungewollte Avancen gewehrt zu haben. (Militärrecht von Ranya P.797 Recht auf Selbstverteidigung von Rekruten bei Sexuellen übergriffen). Rekrut Kynker, gibt an, soweit er es kann und man seine Worte deuten kann, angegriffen worden zu sein und Rekrut Dyke die Zunge zu einem "Ketzerischen Ritual" gebraucht habe. (Militärrecht von Ranya P.4 Recht auf Selbstverteidigung und Militärrecht von Ranya P.1 Recht und Pflicht auf Vernichtung von Ketzerei)<br />
Urteil: Kommisar-Leutnat Izotomo Sakunara (In Glorie des Goldenen Thorns, eingesetzt in seinem Namen und des Departmento Munitorun) erklärt Rekrut Dyke für unschuldig der benannten Anschuldigungen auf Ketzerei, ebenso wie des Angriffes. Rekrut Dyke wird jedoch wegen Verschwendung von Kampfmaterial (In diesem Falls Rekrut Kynker) zu fünf Peitschenhieben verurteilt. Rekrut Kynker wird in diesem Fall des Angriffs, der versuchten Misshandlung ,des Belügen eines Offiziers für schuldig erklärt. Jene kann durch Vorherige Aussagen einwandfrei belegt werden. Er wird 1. zu dreißig Peitschenhieben 2. Amputation eines Fingers und 3. Erschießung oder Einweisung in die "Freiwilligen Brigade", nach Wahl des Angeklagten.(Edit: Wahl fiel auf Exekution).<br />
"Wir Leben um Ihn zu dienen"<br />
Fall: Abgeschlossen<br />
<br />
Kurz danach wurde sie in das 77.Ranya versetzt, und zu dem rebellierenden Planeten geschickt. Schon an Bord verliebte sie sich Hals über Kopf in den Kommandanten der 77. Captain Wyll Dune. Die Sache wurde nicht besser, als sie nach den ersten Kampfeinsätzten in seinen persönlichen Stab beordert würde. Als Beobachterin fiel es ihr zu Aufklärungsmissionen zu reiten, und zu protokolieren.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die berichte, er hasst es wen die Berichte nicht fertig sind." </span>Sahandra markierte so schnell sie konnte die ungefähren Positionen, von den sie glaubte, das sie strategischen Wert besaßen. Konzentrieren konnte sie sich nicht, ständig musste sie an dieses Lächeln denken.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Immer nur eine Seite Lacht, die andere schaut nur."</span> Immerzu bekam sie diese verdammten weichen Knie, wen er sie so anschaute. Dieses Lächeln. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Nur mir , nur mir ganz allein...Verdammt Thron."</span> <br />
Der Stift war ihr in der Mitte zerbrochen, und die Tinte floss auf die Karte. So schnell sie konnte versuchte sie mit ihrer Jacke die Tinte aufzuwischen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">. "Du dummes Kind, du bist ne Soldatin verdammt...Thron verdammt! Hör auf dir Hoffnungen zu machen. Er ist Adlig, und dein CO. Er wird irgendwann zuhause ne andere Adlige heiraten. Er kennt bestimmt noch nicht mal meinen Namen! "</span> Sie hörte das scheppern von Stiefeln, Schritte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Selbst seine Beschissenden schritte hören sich sanft an." </span>Verzweifelt versuchte sie die Karte zu retten, und machte alles nur noch schlimmer. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Thron verdammte Pferde Scheiße."</span> Die Plane schwang auf.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Er"</span>. Beinahe fiel der Tisch um als sie aufsprang und Salutierte. Er hatte nicht die Normalen blauen Augen von Ranya, sondern diese wunderbaren Grünen Sterne, die sie so liebte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Captain, Spezialist Dyke malt.....meldet sich zum Dienst, Sir."</span> Der Captain erwiderte die Salute und da war es wieder dieses Grinsen. Sie senkte den Arm, und merkte das sie ihr Gesicht mit der Tinte bekleckert hatte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "DIE KARTE“</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Sir, es tut mir leid, es ist alles meine Schuld, ich wollte nur fertig werden, und dann ist es passiert und... Thronverdammte Pferde Scheiße es tut mir leid."</span> Sie konnte inzwischen einen Mann von einem Kilometer zwischen die Augen schießen und trotzdem war sie jetzt den Tränen nah. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nicht weinen, nicht vor ihm, scheiße Thron nicht vor ihm. Du hast dich schon genug blamiert." <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></span><span style="color: red;" class="mycode_color">"Spezialist,  sie haben den ganzen Tag durchgearbeitet,  wir haben 3 Uhr morgens, sie brauchen sich keine Vorwürfe wegen dem da machen. Das ist bereits die Dritte Karte die sie Anfertigen." </span></span>Wieder Lächelte er, ein anderes Lächeln. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sein Ganzer Mund Lächelt." </span>Stellte Sahandra fest. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Tut mir Leid, Sir, dumm von mir, Sir, ich....."</span> Der Offizier stellte einen Teller mit kaltem Eintopf auf den Tisch. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">"Wen sie schon nicht schlafen wollen, essen sie wenigstens was, und wen sie sich noch einmal endschuldigen, lass ich sie den Rest der Kampagne die Latrinen Schaufeln."</span> </span>Sie zog den Teller zu sich rann und fing an zu essen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color"> "Ich kann auch nicht schlafen Spezialist. Morgen stoßen wir über den Fluss, dahinter wimmelt es nur vor Rebellen. Viele von uns werden nicht mehr nach Hause kommen, und es wird meine Schuld sein. Noch gibt es keine Verluste,  aber es gab auch keine richtigen Kämpfe. Sie hätten jemand anderes für das Kommando nehmen sollen. Ich werd versagen........"</span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein, sir......ich, wir glauben an sie, wir vertrauen ihnen....." </span>Sie wusste nicht warum er ihr das erzählte. Warum redete ein Offizier mit einer einfachen Soldatin über so was? Sahandra stellte sich diese Fragen gar nicht erst. Dass er so mit ihr redete, überrumpelte sie komplett.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color"> "Ich kenne sie Dyke. Sie sind genau so mutig wie schön, und die beste Aufklärerin die ich je hatte, ihre Meinung Bedeutet mir was."</span> </span>Schnell senkte sie den Blick damit er nicht sehen konnte wie Rot sie geworden war. Sahandras fiel es schwer das zu glauben was sie Grade gehört hatte. Noch nie hatte sie jemand Mutig genannt, noch nie als Soldatin akzeptiert. Für ihr Aussehen bekam sie hin und wieder blicke und Spötteleien, doch nie hatte sie etwas so berührt wie dieses Lob.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Danke, Sir, aber ich bin nicht mutig."</span> Und dann sprudelte alles aus ihr heraus. Wie sie wegen ihrem Bruder in die Armee eintrat, von den Spötteleien im Ausbildungslager,  wie sie Pferdepisse die Zunge Rausgebissen hatte. Die ganze Zeit hörte er ihr zu.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Sehen sie wir vertrauen ihnen. Ich vertraue ihnen, ich Liebe sie........"</span> Die Dragonerin schlug die Hände vor dem Mund zusammen. Unangemessene Verhaltensweise, Versuchte Verbrüderung. Wen Kommisar Jekov das rauskriegen würde. " Dafür stecken sie mich ins Strafbattalion" Panisch schaute sie ihn an. Sein Lächeln war verschwunden. Ein Gesicht, das sie nicht kannte, war an seine Stelle getreten.  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es tut mir leid, sir, ich wollte nicht Respektlos sein, und bitte ich wollte sie nicht mit meinen Problemen belästigen, ich, ich...."</span> Dann spürte sie seine Hände auf ihrem Gesicht, und dann wie sich ihre Lippen Trafen. Vollkommen überrumpelt zögerte sie erst, dann griff sie mit ihren Händen in seine Kurzen Strubbligen Haare und spürte wie Tränen über ihr Gesicht liefen als sie die Augen schloss.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Thronverdammt, und das wo mein verdammtes Gesicht voll mit Tinte ist."</span> Er löste sich von ihr und schaute ihr in die Augen, lächelte, während er ihre Uniform öffnete und sie sanft auf den Tisch drückte. Und Sahandra wusste, das ihr dieses Lächeln nun wirklich gehören würde.<br />
Seit diesem Tag, war es um Sahandra geschehen. Natürlich musste das Verhältnis geheim gehalten werden, doch schon nach kurzer Zeit gab es Gerüchte über das Paar.<br />
<br />
Audiolog Nr.34 von: Kommisarin Ralldra Jekov<br />
<br />
Gedanke des Tages und Motto der Mission: Wie Wellen den Fels, so werden unsere Hufe die Feinde des Imperators vernichten<br />
<br />
Derzeitige Operation: Reiter des Rechtschaffenden Zorns, Kombinierte Regimenter der 77,Ranya (Wylls Dragoner,Dragoner-Leichte Infanterie) und der 90.Ranya(Hüfe des Untergangs, Schwere Kavalarie) <br />
<br />
Leiter der Operationen: Oberkommandirender:Oberst Häst Zykon (Teilnahme am Nebula Kreuzzug, Verleihender Title: Ritter von Ranya)<br />
<br />
Kommando 90.Ranya schwere Kavallerie Mayor Thoro Odlaf Tyor,( Erster Einsatz, KIA durch fehl Funktion seiner Sprenglanze, Posthume Verleihung des Goldenen Stern, sowie Rückbringung seines Pferdes als auch seiner Leiche)Ersatz durch Captain Timmet Gym, 77.Ranya Captain Wyll Dyne (Erster Einsatz, Belobigung für die Vernichtung von zwei Infanterie Züge der Rebellen, Verleihung des Geflügelten Schädels für die Gefangennahme des Abtrünnigen Generals Freydreck von Waldra und Rückeroberung seiner Gestohlenen L-Russ. Persönlicher Vorschlag zur Beförderung zum Mayor, sowohl zur Ablehnung seines Entlassungs Antrags.) <br />
<br />
Beginn des Logs: <span style="color: teal;" class="mycode_color">Zwei Wochen nun bin ich nun bei den Dragonern und bin ehrlich Beeindruckt. Captain Wyll führt seine Soldaten hervorragend, und ist trotz seiner Jugend mehr als kompetent für diesen Aufgabenbereich. Die Engpässe mit den Sprenglanzen, von letzter Woche, konnten unter Kontrolle Gebracht werden. Immer noch keine einzige Exekution wegen Feigheit und das wo ich doch einen Ruf zu verlieren hab. Log, Sicherheitsstufe 3 einbauen. Immer noch kann ich keine Spuren von Verehrung des "Großen Pferds" finden, die über die Genehmigte Heiligen Verehrung hinausgehen würde. Doch noch immer werde ich das Gefühl nicht los das hier etwas nicht stimmt. Log, Sicherheit beenden. Es gibt zu dem Gerüchte unter den Soldaten die von einer Außerdienstlichen Beziehung zwischen Captain Dune und Spezialistin Dyke handeln. Da Dyke erst kürzlich zu seiner persönlichen Adjutantin erhoben wurde, verhärten sich diese Gerüchte. Auch ein zweifaches Gesuch zur einer Belobigung von Dyke, welche ich Ablehnte, ihre Leistungen sind Gut, aber nicht Außergewöhnlich, gibt mir weiterhin zu denken. Als Kommisarin wäre es eigentlich meine Plicht dies, wen es Stimmen würde, zu unterbinden, sei es mit Exekution. Jedoch kann ich nichts negatives, oder Aufrührerisches an dem Captain merken. Seine Leistungen sind Konstant Hervorragend. Ich werde die Sache nicht weiter verfolgen, jedoch spreche ich mich hier dafür aus, Dyke so bald wie möglich in ein anderes Regiment zu versetzten, Besatzungs Truppe, oder Logistik. Vieleicht auch.......WAS ZUR......</span>" Explosion. Ende des Audiologs<br />
<br />
 <br />
<br />
Ein Kommisarin, welcher nachforschte wurde von einer "unglücklichen Fehlzündung" einer Granaten Getötet, was dem Paar einen kurzen Zeitraum von Ruhe einbrachte. Jeden Tag Währenddessen betete die Soldatin dass der Krieg endete und sie endlich mit ihrem Wyll nach Hause zurückkehren konnte. Er würde sie Mitnehmen, hatte er gesagt, sie heiraten, eine Familie gründen, ein Leben haben. Doch es kam anders, verdammt anders.  Bei dem Massaker an der wertlosen Brücke. Die Dragoner waren ausgesickt worden eine Brücke und das dazugehörige Dorf zu halten, bis die Panzerunterstützung eintraf. Wen sie gewusst hätten, das man ihn die Falsche Brücke genannt hatte.<br />
Taub, Ihre Schulter Schmerzte vom schweren Rückstoß ihres Gewehres. Welle um Welle rannten sie gegen das Dorf. Welle um Welle wurden sie abgewehrt, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wieso kommen sie immer noch."</span> Hinter Ihr hörte sie das Getrappel von Pferden. Sergant Ryker. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color">"Hey, Täubchen, hör mal auf zu schießen und aufs Pferd mit dir, wir greifen an."</span> </span>Ryker war wie ein Vater für Sahandra geworden, und für ihn wohl eine ,erinnerung an seine Tochter.<br />
 "Ok, meine Damen, Helme auf und Sprenglanzen auf fünf Sekunden, Dreieckformation. Das große verdammte Pferd wacht über uns!" Seit die Kommissarin Tod war, ersparten sich die meisten Soldaten noch den Imperator hinzuzufügen. Sein Kettenschwert jaulte auf. Der alte Soldat nannte es liebevoll Remye. Fünfzig Reiter, hatten sich in der Hauptstraße versammelt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ryk, wo ist der Captain?"</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color"> "Im Zentrum, Träubchen, führt Krieg und so. SPRENGLANZEN BEREIT IHR HUNDE? WAS DEN LOS ,WOLLT IHR EWIG LEBEN, IHR BASTARDE?"</span></span> Auf seinem Rücken führte er das Banner der Kompanie, das brennende Pferd und den Skeletreiter. Dann legte er seine Lanze ein. Die Reiter taten es ihm gleich. Sie wurden Schneller.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color"> "MEIN NAME IST TOHDRED RYKER, SOHN VON ZUKNER RYKER, MANN VON JENNA RYKER, aber die könnt ihr meinetwegen haben, MERKT IHN EUCH GUT DEN ICH WERDE EUCH HEUTE TÖTEN."</span></span> Der Kriegsschrei der Ranyaner, der Name und seine Familie, als Zeichen das man weder Rache, noch seinen Gegner fürchtete. Noch 500 Meter, dann waren sie aus dem Dorf<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">.“ICH BIN SAHANDRA DYKE, TOCHTER VON Hollika und Medra DYKE, SCHWESTER VON REK DYKE."</span> Sie zögerte, während das offene Feld näher kam. Die Rebellen schreien vor Angst. Sollte sie es sagen, aussprechen was alle wussten? <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"UND FRAU VON WYLL DUNE, MERKT IHN EUCH GUT, DEN ICH WERDE EUCH HEUTE TÖTEN." </span> Ihre Stimme ging im Lärmen der Hufe unter. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"War das jetzt meine Hochzeit? Sind wir jetzt verheiratet?"</span> Der Aufprall mit den Rebellen verscheuchte diese Gedanken. Es war als hörte sie das Kracken der Knochen, als das Pferd in den Mann vor ihr einschlug. Die Pferde von ihrer Heimat waren Groß und Kräftig, und die Rebellen unterernährt und verzweifelt, ein ungleicher Kampf.<br />
 Ein Offizier, jedenfalls glaubte das die Soldatin das es einer war, drehte sich um und schaute ihr Kurz in die Augen. Sie versenkte die Lanze mitten in seiner Brust, ließ sie Los und ritt weiter. Die Explosion war merkwürdig leise. Ryker neben ihr schlug wild links und rechts nach den Flüchtigen, während er ständig seinen Schrei wiederholte. Hundert Meter vom Wald hielt er sie an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color">"SAMMELN, SAMMELT EUCH, ABESTEIGEN."</span></span> Während sie sich vom Pferd schwang, sah sie wie immer mehr Dragoner aus dem Dorf zu ihnen eilten. Der Alte Unteroffizier wischte an seiner Hose sein Kettenschwert ab, dann zog er seine Boltpistole, die er sich von der toten Kommissarin "geborgt" hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <span style="color: orangered;" class="mycode_color">"DRAGONER, FOLGT MIR ZU........"</span></span> Etwas war auf ihm Gelandet. Etwas Großes. Etwas Stählernes. Ein Mann aus Stahl<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: purple;" class="mycode_color">. "SKLAVEN DES LEICHEN GOTT, HEUTE LERNT IHR WAS SCHMERZ Heißt."</span></span> Die Dragonerin war die erste die das Feuer eröffnete. Der Rest Folgte. Der Stählerne blieb einfach stehen, und ignorierte ihre Schüsse. Aus der Waffe an seinem Handgelenk löste sich ein roter Blitz und fraß sich durch zwei der Feuernden, und dem dahinter stehenden Pferden. Dann eröffneten die Rebellen aus dem Wald das Feuer. Schrei von Pferden, Menschen an ihrer Seite, Sahandra Rannte Los, schwang sich auf ihr Pferd, <br />
  Neben ihr landeten weitere Männer aus Stahl . Und der Himmel wurde Dunkel, während sie von allen Seiten kamen. Das Dorf kam immer näher, doch auch hier hörte sie sie. Wie sie sich vom Himmel schwangen, und auf den Boden aufschlugen. Sie waren auf der Brücke, am Ufer, sie waren überall. Schneller, weg von der Brücke, weg von dem Wasser, weg von dem Wald der das Dorf umschloss.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">" Weg vom Himmel." </span>Sie waren es. Die Monster aus den Geschichten die man sonst kleinen Kindern erzählt. Überall war dieser unglaubliche Lärm. Schreie von Menschen und Pferden zugleich, das abfeuern von Waffen und dann sie. Das Kreichen ihrer Raketen wie sie vom Himmel herabstiegen und dann wie die Männer aus Stahl auf den Boden aufschlugen. Sie Hörte das abscheuliche Lachen eines dieser Monster. Es dröhnte in ihrem Kopf wieder.<span style="color: seagreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "DER ERZFEIND IST HIER"</span></span> sie wurde es nicht los, immer und immer wieder vibrierten diese Worte in ihrem Kopf.<br />
 Dann hörte sie das wimmernde Wieheren  ihres Pferdes. Es musste sich irgendwie verfangen haben. Sie hörte das Knacken des Knochens. Beide Fielen zu Boden.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „WEG, WEG, WEG“,</span> Sie krabbelte weiter, in den Hauseingang vor ihr. Noch nie hatte sie etwas so gespürt wie diese Angst.  Sie drückte sich an die Wand, presste die Hande an die Ohren und schrie. Schrie solange bis ihre Lungen keine Kraft mehr hatten. Dann sackte sie in sich zusammen. Wimmernd zog sie ihre Knie an ihre Brust. Sie zitterte so stark, das sie im Sitzen umkippte und wimmernd liegen lieb. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter, Mutter, Mutter" </span>Wimmernd pressten sie diese Worte heraus während sie sich einnässte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wylll, Wylll, rette mich hol mich hier raus."</span> Es war nicht die Angst vor dem Sterben die sie Trieb, nein, es war etwas Tieferes. Ihre Seele Schrie. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Mutter."</span> Dachte sie, dann hörte sie ein Krachen und dann wurde es dunkel.<br />
Als sie wieder aufwachte war es wieder Hell, nicht ein Stein war auf den Heil geblieben,  und die Straßen Glänzten Rot von dem Blut von Reitern und Pferden. Sie hatten niemanden verschont. Ihre brutalen Zeichen waren mit dem Blut der Dragoner an die Wände Geschmiert worden. Ihre Zugflagge, das Pferd und der Totenkopf mit gekreuzten Schwertern, lag vor ihr in einer Pfütze aus Blut, der Träger war von seinem eigenen Pferd zerquetscht worden. Langsam, sich vor dem fürchten was noch kommen mag schritt sie durch das zerstörte Dorf. Einigen war der Kopf abgeschlagen worden, doch die meisten lagen einfach nur am Boden, kalt und regungslos. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">" Wyll" </span>so wollte den Namen schreien, ihn brüllen, doch selbst dazu fehlte ihr die Kraft. Langsam erreichte sie die Kapelle im inneren des Dorfes, das einzige Gebäude was Heil geblieben war. Zitternd öffnete sie die Tür. Dann spürte sie den Schmerz in ihrem Schoß, der sich in ihren ganzen Körper ausbreitete. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nein, Nein, Nein, NEIN."</span> Dort waren die Köpfe. Aufgestapelt, wie Kohlköpfe auf einem Marktstand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was tut so etwas, warum, wa......" </span> sie konnte nicht mehr denken. Ihre Beine gaben nach und sie fiel zu Boden. Ihr Mund öffnete sich zu einem Schrei, doch sie konnte nichts hervorbringen, so schrecklich war das was sie sah . Die Stahlmänner hatten Wyll nicht nur seinen Kopf genommen. In seiner Uniform,  die so Blut überströmt war, das man sie auch für Rot hätte halten können, wurde an seinen beiden Schultern von zwei Dolchen unterbrochen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Sie haben ihn an die Wand genagelt und.........Imperator........Pferd...., Nein, bitte..........." </span>Dort wo sein junger schöner Kopf vorher war, hatte man den Kopf seines Pferdes angebracht.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Warum sein Lächeln,  wieso haben sie ihn sein Lächeln genommen?" </span>Sie kroch langsam vorwärts, dann erkannte sie seinen Kopf, wie er oben auf dem Berg thronte. Die Scharfschützin griff ihn und schloss ihn in die Arme, Traumatisiert strich sie ihm durch die Haare. Seine Augen waren geschlossen, seine Züge merkwürdig endspannt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Du hast es versprochen, du hast es mir versprochen. Ein Haus, im Norden, Kinder, wir wollten zusammen sein, für immer, du hast es versprochen." </span><br />
Sie presste ihre Stirn gegen seine und wimmerte immer wieder dasselbe Wort:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Versprochen. Versprochen, versprochen. "</span><br />
Wie viel Zeit verging, bis Sahandra die Kapelle verließ weiß sie nicht. Eine Stunde, drei Tage? Ein schnelles Begräbnis, die Leiche so gut es ging wieder zusammengeflickt, dann ging sie fort. Eins der Pferde, welches aus dem Dorf geflüchtet war nutzte sie als Reittier, später als Nahrung. War sie desertiert?  War sie Fahnenflüchtig? War sie überhaupt eine Soldatin ohne ihr Regiment, ohne ihn?<br />
 Irgendwann traf sie auf die glorreichen Gefährten, plünderte mit ihnen und schloss sich ihnen an. Eine gute Aufklärerin war immer willkommen,  obgleich die glorreichen jeden nehmen würden, der eine Waffe halten kann. Nachdem der Krieg in einem profitlosen Patt mündete verließen die Gefährten den Planeten. Seite an Seite, mit Abschaum, Aliens und Mutanten kämpfte sie für jeden der verzweifelt genug war sie anzuheuern. Mit jedem Kampf wurde sie brutaler und rücksichtsloser. Ständig betrank sie sich um den Anblick von dem was sie Gesehen hat zu vergessen, doch es half alles nichts. Sie verdiente gutes blutiges Geld, und spielte eine Zeit mit dem Gedanken nach Hause zurückkehren,  jedoch machte das Schicksal ihr wieder einen Strich durch die Rechnung. <br />
Ein unbeachteter Kratzer endzündete sich und Sahandra bekam ein Regebogenfieber das sie fast umbrachte. Wohl wissend was ihr blühen würde wen sie sich bei den Gefährten nicht mehr verteidigen könne, schleppte sie sich auf das erstbeste Schiff, und gab all ihr Geld für ein Platz in ihrer Krankenstation aus. Sie wurde Gesund, jedoch wurde sie an der nächsten Haltestelle von Bord geworfen. Fast Mittellos und allein ist sie jetzt auf dieser fremden kalten Welt. Um zu leben, ganz wie sie es ihm versprochen hatte.<br />
<br />
Signatur<br />
<br />
Name: Sahandra Dune<br />
Alter : 23<br />
Größe : 1.72<br />
Aussehen : blond und Stahl blaue Augen,  harte aber schöne Züge, blasse jedoch feine Haut, Narbe an der Wange, dratiger jedoch ansehnlicher Körper, Tätowierung an der Schulter Wyll Dune<br />
Ausrüstung: Las - 42 Gewehr,  drei Magazine, Handvoll spezialgeschosse, Blög - kun Kurzschwert<br />
Kleidung: Rotes Tanktop, Grüne Splitterschutzweste, gepanzerte Dragoner Jacke<br />
Zusätzliche Aussrüstung: Sattelrucksack,  Alienschnaps, Holobild, rotes Kleid]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar: [IMG] <a href="http://remton.deviantart.com/art/LuftFlotte-138638222" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://remton.deviantart.com/art/LuftFlotte-138638222</a>[/IMG]<br />
<br />
Name: Sahandra Dune, Geboren Dyke<br />
Alter: 23<br />
Größe:1.72                  <br />
Gewicht: 70 kg<br />
Heimat:  Ranya<br />
Rasse:   Mensch<br />
Zugehörigkeit: Erst Imperiale Armee(77.Ranya Dragoner), dann "Gloreiche Gefährten" ,jetzt selbstständig<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Wie soll man Sahandra beschreiben? Das erste was einem Auffallen dürfte ist der eiskalte Blick, und die Härte die ihr Gesicht ausstrahlt. Sie hat das blonde Haar von Ranya und die stahl blauen Augen dieses Volkes. Ihre Haare hat sie meist zu einem langen Zopf gebunden. Der Mund würde durch ein Lächeln wahrscheinlich einladend und freundlich wirken, jedoch wird man jenes nur selten sehen. Eine feine, jedoch deutlich sichtbare Narbe verunstaltet ihre linke Wange doch trotz dessen kann man ihr Gesicht durchaus als schön bezeichnen. Die Jahre als Soldatin und Söldnerin sieht man ihr ohne Zweifel an, zeigen sie sich doch in kaum sichtbaren, jedoch gut tranierten Muskel, und kleineren Abschürfungen. Von größeren Narben blieb sie bisher verschont, und ihre weiße, jedoch sanfte Haut wird nur von einer Tätowierung am rechten Oberarm unterbrochen auf der "Wyll Dune" Steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wie Dune? Ick hab nur eine Sahandra und die heißt Dyke. Ja, an die erinner ick mich, die war doch das Flittchen von diesem Captain Dune. Ham die Geheiratet? Ne, das Weichei is doch verreckt zusammen mit seinem Gesammten Zug. Kommt davon wen man das Kommando jemanden gibt der grad mal drei Haare am Sack hat, und glaubt er währ der nächste verdammte Yarrick. Dem ham se den Kopf abgehackt und den von seinem Viech drangenäht. He he he, wie die Schnalle das fand weis ick ned. Kennen tu ick die aber. War die einzigste Frau in dem Zug so was vergisst man nett. Hat nie mit junss geredet das weiß ick noch. Immer so getan als würd se uns net Hörn, wen wir über se geredet ham. Wat denn? Ah, wie se so wah? Was weiß icke. Hat nie jemanden an sich rangelassen, also so persönlich und so. Is aber eh jegal, die is mit ihrem Schatzi und ihrem Zug verreckt, als die die zur falschen Brücke jeschickt ham. Hat kenner überlebt. Und jetzt bezahl mir ma meinen Drink. "</span><br />
Sergant. Gloop Pydera 77.Dragoner<br />
<br />
Sahandra war nicht immer die die sie heute ist. Früher einmal war sie ängstlich und schüchtern, was sie versucht hinter einer Mauer aus Arroganz zu verstecken. Heute ist beides weg. Die Mauer brauch sie nicht mehr, und Angst? Dyke ist mit Wyll und all den anderen ihres Zuges vor Jahren Gestorben, und Dune hätte kein Problem sich ihnen anzuschließen. Trotzdem lebt sie, ein kaltes, hartes Leben das genauso auf sie abfärbt. Sie ist ein gewalttätiger Mensch, jemand der sich eine Kübel Groxscheiße um einen anderen Menschen schert. Einen Zynischen Humor hat sie sich mit der Zeit angelegt sowie die Angewohnheit Bekannten Spitznamen zu geben, welche sie jedoch schon seit ihrer Kindheit hat. Trotzdem findet sie immer wieder Hoffnung, weiterzumachen, und sich an das was von ihrem Leben geblieben ist zu klammern. Ihren Glauben an den Imperator verlor sie und betet wie viele Ranyaner das "Große Pferd" an.                         <br />
<br />
Fähigkeiten: Wen man als 16 jähriges Mädchen in die Armee eintritt, weiß man noch nicht viel vom Leben. Wen man sie mit 21 als Deserteur verlässt und dann noch zwei Jahre als Söldner verbringt, ist das Feld in dem sich die Talente eines Menschen befinden ziemlich begrenzt.  In der Armee lernte sie das was sie später als Soldat brauchen würde nichts mehr.  Stattdessen konzentrierte sie sich auf das Schießen, welche sie schließlich so gut beherrschte das man sie zur Scharfschützin beförderte. Dafür vernachlässigte sie den Nahkampf, in welchen sie wohl nie mehr als mittelmäßig seien würde. Wie alle Soldaten auf Ranya lernte sie auch das Reiten und das Kämpfen vom Pferderücken. Auf jenen kann sie sogar hervorragend schießen und mit den Waffen der Dragoner umgehen (Sprenglanze, Blög-kun). Um ihre Beziehung geheim zu halten, lernte sie auch gezwungen zu Schauspielern, was ihr als Söldnerin manchmal ziemlich nützlich sein kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung</span>: Las-42 Gewehr mit Zielvorrichtung und verlängerten Lauf<br />
Die Waffe der Regimenter von Ranya ist so Soldaten die es Tragen. Einfach und doch Hart. Sie ist zuverlässig und so einfach zu bedienen das selbst ein Zivilist damit umgehen Könnte.  Für einen Heckenschützen eine hervorragende, jedoch seltene Wahl. Man kann sie leicht modifizieren und sie lässt sich im Automatik als auch im Einzelschuss abfeuern.<br />
<br />
Blög-kun: Traditionelles Kurzschwert der Ranyaner, mit einer 45 Zentimeter langen Klinge, und gebogenem Griff<br />
<br />
Holobild: Ein Handtellergroßes Holo das Wyll und sie Zeigt, die einzige Aufzeichnung die die beidem im Geheimen machen konnten.<br />
<br />
Kleidung: Eine Schmutzige und geflickte Schutzweste, darunter ein rotes Tank Top und eine abgetragene Armeehose, dazu eine gefütterte Offiziersjacke von den Dragonern aus Leder in und Metall, dazu den Halb Helm der Dragoner, aus Metall mit Bronze überzogen, mit langen weißen Schweif.<br />
<br />
Rotes Kleid: Ein bisschen eng, jedoch genau ihre Größe, warum sie es mitgenommen hat weiß sie nicht. Hat Wyll nicht Rot gemocht?<br />
<br />
Flasche voller Aliensnaps: Tödlich für Menschen hervorragend zur Desinfektion<br />
<br />
Selbst Hergestellte Geschosse: Auf der einen Seite können diese Selbstgebauten Säure, Brand und panzerbrechenden Geschosse sehr effektiv sein, auf der anderen das Gleiche tun, nur viel zu nahe am Schützen<br />
<br />
Sattelrucksack: Es heist Ranyaner könnten nur von Graß und Pferdepisse leben, sagen jedenfalls andere Regimenter über dieses Volk. Eins ist jedoch klar. Jene die auf dieser Welt aufwachsen, würden lieber auf ihren rechten Arm verzichten, als auf ihr Pferd. Sahandra mag zwar kein Pferd mehr haben, aber den leichten Sattel der Dragoner besitzt sie immer noch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie</span>: Geboren auf Ranya, eine Welt die für Zwei Dinge bekannt war (ihre Pferde und ihre Stahlblauen Augen) und das die Bewohner erstes reiten,  bevor sie zweites öffnen, hätte sich eigentlich alles zum Guten wenden sollen. Als das erste von vier Kindern wurden sie und ihr Zwillingsbruder in eine kleine, jedoch wohlhabende Händlerfamilie hineingeboren. Auch war sie vollkommen gesund während ihr Bruder kränklich auf die Welt kam. Es ist eine Ironie des Schicksals das dies der Grund seien würde warum sie ihre Heimat einmal für immer verlassen würde. Ihre Eltern waren mehr als liebevoll und es sah so aus als würde Sahandra irgendwann einmal den Sohn einer anderen einflussreichen Familie heiraten, und ein normales und einfaches Leben führen, ein Umstand mit dem sich die damals 16 Jährige nicht anfreunden wollte. Sie würde sich wundere wie schnell sich ihre Meinung ändern würde.<br />
 Der Ruf zu den Waffen ereilte die Ranyaner vollkommen überraschend. Ein Nachbarsystem hatte sich von der Gnade des Goldenen Throns abgewandt und andere Planeten schlossen sich an. Das Imperium forderte Soldaten und Ranya gab sie ihnen. Jede Familie musste ein Kind stellen. Sahn wusste das ihr Bruder geradewegs in den Tod marschieren würde, als griff sie sich desnachts die Uniform, und verabschiedete sich still von ihrer Familie. Es ist in der Regel hart das einzige Mädchen in einem Trupp zu sein, das einzige Mädchen in einem Ausbildungslager zu sein ist jedoch eine Schippe mehr. Zwar war es nicht verboten als Frau der Armee beizutreten, jedoch war es üblich Söhne zu schicken anstatt Töchter.<br />
 Besonders in dem Bezirk aus dem Sahn stammte, dem Norden, wurde das als Beleidigung der Armee angesehen. Tagtäglich wurde sie von ihren Ausbildern drangsaliert. Hätte sie es für sich getan hätte sie schon nach der ersten Woche aufgegeben, doch sie würde niemals zulassen das ihrem Bruder etwas gesche und so ertrug sie die Drangsalation und Demütigungen.  Den Respekt der Ausbilder konnte sie sich irgendwann verdienen, nicht jedoch die Anerkennung ihrer Kameraden in der Ausbildung. "Gewehrhure" gehörte noch zu den netteren Namen die sie für sie hatten. Meist ließen sie es bei Beleidigungen und Andeutungen, doch einmal wollten einer mehr.<br />
<br />
Log der MP- des Ausbildungslagers "Halle des Großen Helden"<br />
Fall: Rekrut Sahandra Dyke gegen Rekrut Plogrick Kynker<br />
Vorfalls: Nach dem Abendappel, und der darauf folgenden Predigt, kam es zu einem Zwischenfall in den Duschräumen von Block 5-C, bei dem Rekrut Kynker, die Zunge Abgebissen wurde. Rekrut Dune Gibt an sich gegen "Ungewollte Avancen gewehrt zu haben. (Militärrecht von Ranya P.797 Recht auf Selbstverteidigung von Rekruten bei Sexuellen übergriffen). Rekrut Kynker, gibt an, soweit er es kann und man seine Worte deuten kann, angegriffen worden zu sein und Rekrut Dyke die Zunge zu einem "Ketzerischen Ritual" gebraucht habe. (Militärrecht von Ranya P.4 Recht auf Selbstverteidigung und Militärrecht von Ranya P.1 Recht und Pflicht auf Vernichtung von Ketzerei)<br />
Urteil: Kommisar-Leutnat Izotomo Sakunara (In Glorie des Goldenen Thorns, eingesetzt in seinem Namen und des Departmento Munitorun) erklärt Rekrut Dyke für unschuldig der benannten Anschuldigungen auf Ketzerei, ebenso wie des Angriffes. Rekrut Dyke wird jedoch wegen Verschwendung von Kampfmaterial (In diesem Falls Rekrut Kynker) zu fünf Peitschenhieben verurteilt. Rekrut Kynker wird in diesem Fall des Angriffs, der versuchten Misshandlung ,des Belügen eines Offiziers für schuldig erklärt. Jene kann durch Vorherige Aussagen einwandfrei belegt werden. Er wird 1. zu dreißig Peitschenhieben 2. Amputation eines Fingers und 3. Erschießung oder Einweisung in die "Freiwilligen Brigade", nach Wahl des Angeklagten.(Edit: Wahl fiel auf Exekution).<br />
"Wir Leben um Ihn zu dienen"<br />
Fall: Abgeschlossen<br />
<br />
Kurz danach wurde sie in das 77.Ranya versetzt, und zu dem rebellierenden Planeten geschickt. Schon an Bord verliebte sie sich Hals über Kopf in den Kommandanten der 77. Captain Wyll Dune. Die Sache wurde nicht besser, als sie nach den ersten Kampfeinsätzten in seinen persönlichen Stab beordert würde. Als Beobachterin fiel es ihr zu Aufklärungsmissionen zu reiten, und zu protokolieren.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die berichte, er hasst es wen die Berichte nicht fertig sind." </span>Sahandra markierte so schnell sie konnte die ungefähren Positionen, von den sie glaubte, das sie strategischen Wert besaßen. Konzentrieren konnte sie sich nicht, ständig musste sie an dieses Lächeln denken.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Immer nur eine Seite Lacht, die andere schaut nur."</span> Immerzu bekam sie diese verdammten weichen Knie, wen er sie so anschaute. Dieses Lächeln. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Nur mir , nur mir ganz allein...Verdammt Thron."</span> <br />
Der Stift war ihr in der Mitte zerbrochen, und die Tinte floss auf die Karte. So schnell sie konnte versuchte sie mit ihrer Jacke die Tinte aufzuwischen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">. "Du dummes Kind, du bist ne Soldatin verdammt...Thron verdammt! Hör auf dir Hoffnungen zu machen. Er ist Adlig, und dein CO. Er wird irgendwann zuhause ne andere Adlige heiraten. Er kennt bestimmt noch nicht mal meinen Namen! "</span> Sie hörte das scheppern von Stiefeln, Schritte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „Selbst seine Beschissenden schritte hören sich sanft an." </span>Verzweifelt versuchte sie die Karte zu retten, und machte alles nur noch schlimmer. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Thron verdammte Pferde Scheiße."</span> Die Plane schwang auf.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Er"</span>. Beinahe fiel der Tisch um als sie aufsprang und Salutierte. Er hatte nicht die Normalen blauen Augen von Ranya, sondern diese wunderbaren Grünen Sterne, die sie so liebte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Captain, Spezialist Dyke malt.....meldet sich zum Dienst, Sir."</span> Der Captain erwiderte die Salute und da war es wieder dieses Grinsen. Sie senkte den Arm, und merkte das sie ihr Gesicht mit der Tinte bekleckert hatte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "DIE KARTE“</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Sir, es tut mir leid, es ist alles meine Schuld, ich wollte nur fertig werden, und dann ist es passiert und... Thronverdammte Pferde Scheiße es tut mir leid."</span> Sie konnte inzwischen einen Mann von einem Kilometer zwischen die Augen schießen und trotzdem war sie jetzt den Tränen nah. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nicht weinen, nicht vor ihm, scheiße Thron nicht vor ihm. Du hast dich schon genug blamiert." <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></span><span style="color: red;" class="mycode_color">"Spezialist,  sie haben den ganzen Tag durchgearbeitet,  wir haben 3 Uhr morgens, sie brauchen sich keine Vorwürfe wegen dem da machen. Das ist bereits die Dritte Karte die sie Anfertigen." </span></span>Wieder Lächelte er, ein anderes Lächeln. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sein Ganzer Mund Lächelt." </span>Stellte Sahandra fest. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Tut mir Leid, Sir, dumm von mir, Sir, ich....."</span> Der Offizier stellte einen Teller mit kaltem Eintopf auf den Tisch. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">"Wen sie schon nicht schlafen wollen, essen sie wenigstens was, und wen sie sich noch einmal endschuldigen, lass ich sie den Rest der Kampagne die Latrinen Schaufeln."</span> </span>Sie zog den Teller zu sich rann und fing an zu essen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color"> "Ich kann auch nicht schlafen Spezialist. Morgen stoßen wir über den Fluss, dahinter wimmelt es nur vor Rebellen. Viele von uns werden nicht mehr nach Hause kommen, und es wird meine Schuld sein. Noch gibt es keine Verluste,  aber es gab auch keine richtigen Kämpfe. Sie hätten jemand anderes für das Kommando nehmen sollen. Ich werd versagen........"</span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein, sir......ich, wir glauben an sie, wir vertrauen ihnen....." </span>Sie wusste nicht warum er ihr das erzählte. Warum redete ein Offizier mit einer einfachen Soldatin über so was? Sahandra stellte sich diese Fragen gar nicht erst. Dass er so mit ihr redete, überrumpelte sie komplett.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color"> "Ich kenne sie Dyke. Sie sind genau so mutig wie schön, und die beste Aufklärerin die ich je hatte, ihre Meinung Bedeutet mir was."</span> </span>Schnell senkte sie den Blick damit er nicht sehen konnte wie Rot sie geworden war. Sahandras fiel es schwer das zu glauben was sie Grade gehört hatte. Noch nie hatte sie jemand Mutig genannt, noch nie als Soldatin akzeptiert. Für ihr Aussehen bekam sie hin und wieder blicke und Spötteleien, doch nie hatte sie etwas so berührt wie dieses Lob.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Danke, Sir, aber ich bin nicht mutig."</span> Und dann sprudelte alles aus ihr heraus. Wie sie wegen ihrem Bruder in die Armee eintrat, von den Spötteleien im Ausbildungslager,  wie sie Pferdepisse die Zunge Rausgebissen hatte. Die ganze Zeit hörte er ihr zu.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Sehen sie wir vertrauen ihnen. Ich vertraue ihnen, ich Liebe sie........"</span> Die Dragonerin schlug die Hände vor dem Mund zusammen. Unangemessene Verhaltensweise, Versuchte Verbrüderung. Wen Kommisar Jekov das rauskriegen würde. " Dafür stecken sie mich ins Strafbattalion" Panisch schaute sie ihn an. Sein Lächeln war verschwunden. Ein Gesicht, das sie nicht kannte, war an seine Stelle getreten.  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es tut mir leid, sir, ich wollte nicht Respektlos sein, und bitte ich wollte sie nicht mit meinen Problemen belästigen, ich, ich...."</span> Dann spürte sie seine Hände auf ihrem Gesicht, und dann wie sich ihre Lippen Trafen. Vollkommen überrumpelt zögerte sie erst, dann griff sie mit ihren Händen in seine Kurzen Strubbligen Haare und spürte wie Tränen über ihr Gesicht liefen als sie die Augen schloss.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Thronverdammt, und das wo mein verdammtes Gesicht voll mit Tinte ist."</span> Er löste sich von ihr und schaute ihr in die Augen, lächelte, während er ihre Uniform öffnete und sie sanft auf den Tisch drückte. Und Sahandra wusste, das ihr dieses Lächeln nun wirklich gehören würde.<br />
Seit diesem Tag, war es um Sahandra geschehen. Natürlich musste das Verhältnis geheim gehalten werden, doch schon nach kurzer Zeit gab es Gerüchte über das Paar.<br />
<br />
Audiolog Nr.34 von: Kommisarin Ralldra Jekov<br />
<br />
Gedanke des Tages und Motto der Mission: Wie Wellen den Fels, so werden unsere Hufe die Feinde des Imperators vernichten<br />
<br />
Derzeitige Operation: Reiter des Rechtschaffenden Zorns, Kombinierte Regimenter der 77,Ranya (Wylls Dragoner,Dragoner-Leichte Infanterie) und der 90.Ranya(Hüfe des Untergangs, Schwere Kavalarie) <br />
<br />
Leiter der Operationen: Oberkommandirender:Oberst Häst Zykon (Teilnahme am Nebula Kreuzzug, Verleihender Title: Ritter von Ranya)<br />
<br />
Kommando 90.Ranya schwere Kavallerie Mayor Thoro Odlaf Tyor,( Erster Einsatz, KIA durch fehl Funktion seiner Sprenglanze, Posthume Verleihung des Goldenen Stern, sowie Rückbringung seines Pferdes als auch seiner Leiche)Ersatz durch Captain Timmet Gym, 77.Ranya Captain Wyll Dyne (Erster Einsatz, Belobigung für die Vernichtung von zwei Infanterie Züge der Rebellen, Verleihung des Geflügelten Schädels für die Gefangennahme des Abtrünnigen Generals Freydreck von Waldra und Rückeroberung seiner Gestohlenen L-Russ. Persönlicher Vorschlag zur Beförderung zum Mayor, sowohl zur Ablehnung seines Entlassungs Antrags.) <br />
<br />
Beginn des Logs: <span style="color: teal;" class="mycode_color">Zwei Wochen nun bin ich nun bei den Dragonern und bin ehrlich Beeindruckt. Captain Wyll führt seine Soldaten hervorragend, und ist trotz seiner Jugend mehr als kompetent für diesen Aufgabenbereich. Die Engpässe mit den Sprenglanzen, von letzter Woche, konnten unter Kontrolle Gebracht werden. Immer noch keine einzige Exekution wegen Feigheit und das wo ich doch einen Ruf zu verlieren hab. Log, Sicherheitsstufe 3 einbauen. Immer noch kann ich keine Spuren von Verehrung des "Großen Pferds" finden, die über die Genehmigte Heiligen Verehrung hinausgehen würde. Doch noch immer werde ich das Gefühl nicht los das hier etwas nicht stimmt. Log, Sicherheit beenden. Es gibt zu dem Gerüchte unter den Soldaten die von einer Außerdienstlichen Beziehung zwischen Captain Dune und Spezialistin Dyke handeln. Da Dyke erst kürzlich zu seiner persönlichen Adjutantin erhoben wurde, verhärten sich diese Gerüchte. Auch ein zweifaches Gesuch zur einer Belobigung von Dyke, welche ich Ablehnte, ihre Leistungen sind Gut, aber nicht Außergewöhnlich, gibt mir weiterhin zu denken. Als Kommisarin wäre es eigentlich meine Plicht dies, wen es Stimmen würde, zu unterbinden, sei es mit Exekution. Jedoch kann ich nichts negatives, oder Aufrührerisches an dem Captain merken. Seine Leistungen sind Konstant Hervorragend. Ich werde die Sache nicht weiter verfolgen, jedoch spreche ich mich hier dafür aus, Dyke so bald wie möglich in ein anderes Regiment zu versetzten, Besatzungs Truppe, oder Logistik. Vieleicht auch.......WAS ZUR......</span>" Explosion. Ende des Audiologs<br />
<br />
 <br />
<br />
Ein Kommisarin, welcher nachforschte wurde von einer "unglücklichen Fehlzündung" einer Granaten Getötet, was dem Paar einen kurzen Zeitraum von Ruhe einbrachte. Jeden Tag Währenddessen betete die Soldatin dass der Krieg endete und sie endlich mit ihrem Wyll nach Hause zurückkehren konnte. Er würde sie Mitnehmen, hatte er gesagt, sie heiraten, eine Familie gründen, ein Leben haben. Doch es kam anders, verdammt anders.  Bei dem Massaker an der wertlosen Brücke. Die Dragoner waren ausgesickt worden eine Brücke und das dazugehörige Dorf zu halten, bis die Panzerunterstützung eintraf. Wen sie gewusst hätten, das man ihn die Falsche Brücke genannt hatte.<br />
Taub, Ihre Schulter Schmerzte vom schweren Rückstoß ihres Gewehres. Welle um Welle rannten sie gegen das Dorf. Welle um Welle wurden sie abgewehrt, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wieso kommen sie immer noch."</span> Hinter Ihr hörte sie das Getrappel von Pferden. Sergant Ryker. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color">"Hey, Täubchen, hör mal auf zu schießen und aufs Pferd mit dir, wir greifen an."</span> </span>Ryker war wie ein Vater für Sahandra geworden, und für ihn wohl eine ,erinnerung an seine Tochter.<br />
 "Ok, meine Damen, Helme auf und Sprenglanzen auf fünf Sekunden, Dreieckformation. Das große verdammte Pferd wacht über uns!" Seit die Kommissarin Tod war, ersparten sich die meisten Soldaten noch den Imperator hinzuzufügen. Sein Kettenschwert jaulte auf. Der alte Soldat nannte es liebevoll Remye. Fünfzig Reiter, hatten sich in der Hauptstraße versammelt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ryk, wo ist der Captain?"</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color"> "Im Zentrum, Träubchen, führt Krieg und so. SPRENGLANZEN BEREIT IHR HUNDE? WAS DEN LOS ,WOLLT IHR EWIG LEBEN, IHR BASTARDE?"</span></span> Auf seinem Rücken führte er das Banner der Kompanie, das brennende Pferd und den Skeletreiter. Dann legte er seine Lanze ein. Die Reiter taten es ihm gleich. Sie wurden Schneller.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color"> "MEIN NAME IST TOHDRED RYKER, SOHN VON ZUKNER RYKER, MANN VON JENNA RYKER, aber die könnt ihr meinetwegen haben, MERKT IHN EUCH GUT DEN ICH WERDE EUCH HEUTE TÖTEN."</span></span> Der Kriegsschrei der Ranyaner, der Name und seine Familie, als Zeichen das man weder Rache, noch seinen Gegner fürchtete. Noch 500 Meter, dann waren sie aus dem Dorf<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">.“ICH BIN SAHANDRA DYKE, TOCHTER VON Hollika und Medra DYKE, SCHWESTER VON REK DYKE."</span> Sie zögerte, während das offene Feld näher kam. Die Rebellen schreien vor Angst. Sollte sie es sagen, aussprechen was alle wussten? <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"UND FRAU VON WYLL DUNE, MERKT IHN EUCH GUT, DEN ICH WERDE EUCH HEUTE TÖTEN." </span> Ihre Stimme ging im Lärmen der Hufe unter. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"War das jetzt meine Hochzeit? Sind wir jetzt verheiratet?"</span> Der Aufprall mit den Rebellen verscheuchte diese Gedanken. Es war als hörte sie das Kracken der Knochen, als das Pferd in den Mann vor ihr einschlug. Die Pferde von ihrer Heimat waren Groß und Kräftig, und die Rebellen unterernährt und verzweifelt, ein ungleicher Kampf.<br />
 Ein Offizier, jedenfalls glaubte das die Soldatin das es einer war, drehte sich um und schaute ihr Kurz in die Augen. Sie versenkte die Lanze mitten in seiner Brust, ließ sie Los und ritt weiter. Die Explosion war merkwürdig leise. Ryker neben ihr schlug wild links und rechts nach den Flüchtigen, während er ständig seinen Schrei wiederholte. Hundert Meter vom Wald hielt er sie an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orangered;" class="mycode_color">"SAMMELN, SAMMELT EUCH, ABESTEIGEN."</span></span> Während sie sich vom Pferd schwang, sah sie wie immer mehr Dragoner aus dem Dorf zu ihnen eilten. Der Alte Unteroffizier wischte an seiner Hose sein Kettenschwert ab, dann zog er seine Boltpistole, die er sich von der toten Kommissarin "geborgt" hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <span style="color: orangered;" class="mycode_color">"DRAGONER, FOLGT MIR ZU........"</span></span> Etwas war auf ihm Gelandet. Etwas Großes. Etwas Stählernes. Ein Mann aus Stahl<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: purple;" class="mycode_color">. "SKLAVEN DES LEICHEN GOTT, HEUTE LERNT IHR WAS SCHMERZ Heißt."</span></span> Die Dragonerin war die erste die das Feuer eröffnete. Der Rest Folgte. Der Stählerne blieb einfach stehen, und ignorierte ihre Schüsse. Aus der Waffe an seinem Handgelenk löste sich ein roter Blitz und fraß sich durch zwei der Feuernden, und dem dahinter stehenden Pferden. Dann eröffneten die Rebellen aus dem Wald das Feuer. Schrei von Pferden, Menschen an ihrer Seite, Sahandra Rannte Los, schwang sich auf ihr Pferd, <br />
  Neben ihr landeten weitere Männer aus Stahl . Und der Himmel wurde Dunkel, während sie von allen Seiten kamen. Das Dorf kam immer näher, doch auch hier hörte sie sie. Wie sie sich vom Himmel schwangen, und auf den Boden aufschlugen. Sie waren auf der Brücke, am Ufer, sie waren überall. Schneller, weg von der Brücke, weg von dem Wasser, weg von dem Wald der das Dorf umschloss.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">" Weg vom Himmel." </span>Sie waren es. Die Monster aus den Geschichten die man sonst kleinen Kindern erzählt. Überall war dieser unglaubliche Lärm. Schreie von Menschen und Pferden zugleich, das abfeuern von Waffen und dann sie. Das Kreichen ihrer Raketen wie sie vom Himmel herabstiegen und dann wie die Männer aus Stahl auf den Boden aufschlugen. Sie Hörte das abscheuliche Lachen eines dieser Monster. Es dröhnte in ihrem Kopf wieder.<span style="color: seagreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "DER ERZFEIND IST HIER"</span></span> sie wurde es nicht los, immer und immer wieder vibrierten diese Worte in ihrem Kopf.<br />
 Dann hörte sie das wimmernde Wieheren  ihres Pferdes. Es musste sich irgendwie verfangen haben. Sie hörte das Knacken des Knochens. Beide Fielen zu Boden.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> „WEG, WEG, WEG“,</span> Sie krabbelte weiter, in den Hauseingang vor ihr. Noch nie hatte sie etwas so gespürt wie diese Angst.  Sie drückte sich an die Wand, presste die Hande an die Ohren und schrie. Schrie solange bis ihre Lungen keine Kraft mehr hatten. Dann sackte sie in sich zusammen. Wimmernd zog sie ihre Knie an ihre Brust. Sie zitterte so stark, das sie im Sitzen umkippte und wimmernd liegen lieb. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter, Mutter, Mutter" </span>Wimmernd pressten sie diese Worte heraus während sie sich einnässte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wylll, Wylll, rette mich hol mich hier raus."</span> Es war nicht die Angst vor dem Sterben die sie Trieb, nein, es war etwas Tieferes. Ihre Seele Schrie. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Mutter."</span> Dachte sie, dann hörte sie ein Krachen und dann wurde es dunkel.<br />
Als sie wieder aufwachte war es wieder Hell, nicht ein Stein war auf den Heil geblieben,  und die Straßen Glänzten Rot von dem Blut von Reitern und Pferden. Sie hatten niemanden verschont. Ihre brutalen Zeichen waren mit dem Blut der Dragoner an die Wände Geschmiert worden. Ihre Zugflagge, das Pferd und der Totenkopf mit gekreuzten Schwertern, lag vor ihr in einer Pfütze aus Blut, der Träger war von seinem eigenen Pferd zerquetscht worden. Langsam, sich vor dem fürchten was noch kommen mag schritt sie durch das zerstörte Dorf. Einigen war der Kopf abgeschlagen worden, doch die meisten lagen einfach nur am Boden, kalt und regungslos. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">" Wyll" </span>so wollte den Namen schreien, ihn brüllen, doch selbst dazu fehlte ihr die Kraft. Langsam erreichte sie die Kapelle im inneren des Dorfes, das einzige Gebäude was Heil geblieben war. Zitternd öffnete sie die Tür. Dann spürte sie den Schmerz in ihrem Schoß, der sich in ihren ganzen Körper ausbreitete. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nein, Nein, Nein, NEIN."</span> Dort waren die Köpfe. Aufgestapelt, wie Kohlköpfe auf einem Marktstand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was tut so etwas, warum, wa......" </span> sie konnte nicht mehr denken. Ihre Beine gaben nach und sie fiel zu Boden. Ihr Mund öffnete sich zu einem Schrei, doch sie konnte nichts hervorbringen, so schrecklich war das was sie sah . Die Stahlmänner hatten Wyll nicht nur seinen Kopf genommen. In seiner Uniform,  die so Blut überströmt war, das man sie auch für Rot hätte halten können, wurde an seinen beiden Schultern von zwei Dolchen unterbrochen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Sie haben ihn an die Wand genagelt und.........Imperator........Pferd...., Nein, bitte..........." </span>Dort wo sein junger schöner Kopf vorher war, hatte man den Kopf seines Pferdes angebracht.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Warum sein Lächeln,  wieso haben sie ihn sein Lächeln genommen?" </span>Sie kroch langsam vorwärts, dann erkannte sie seinen Kopf, wie er oben auf dem Berg thronte. Die Scharfschützin griff ihn und schloss ihn in die Arme, Traumatisiert strich sie ihm durch die Haare. Seine Augen waren geschlossen, seine Züge merkwürdig endspannt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Du hast es versprochen, du hast es mir versprochen. Ein Haus, im Norden, Kinder, wir wollten zusammen sein, für immer, du hast es versprochen." </span><br />
Sie presste ihre Stirn gegen seine und wimmerte immer wieder dasselbe Wort:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Versprochen. Versprochen, versprochen. "</span><br />
Wie viel Zeit verging, bis Sahandra die Kapelle verließ weiß sie nicht. Eine Stunde, drei Tage? Ein schnelles Begräbnis, die Leiche so gut es ging wieder zusammengeflickt, dann ging sie fort. Eins der Pferde, welches aus dem Dorf geflüchtet war nutzte sie als Reittier, später als Nahrung. War sie desertiert?  War sie Fahnenflüchtig? War sie überhaupt eine Soldatin ohne ihr Regiment, ohne ihn?<br />
 Irgendwann traf sie auf die glorreichen Gefährten, plünderte mit ihnen und schloss sich ihnen an. Eine gute Aufklärerin war immer willkommen,  obgleich die glorreichen jeden nehmen würden, der eine Waffe halten kann. Nachdem der Krieg in einem profitlosen Patt mündete verließen die Gefährten den Planeten. Seite an Seite, mit Abschaum, Aliens und Mutanten kämpfte sie für jeden der verzweifelt genug war sie anzuheuern. Mit jedem Kampf wurde sie brutaler und rücksichtsloser. Ständig betrank sie sich um den Anblick von dem was sie Gesehen hat zu vergessen, doch es half alles nichts. Sie verdiente gutes blutiges Geld, und spielte eine Zeit mit dem Gedanken nach Hause zurückkehren,  jedoch machte das Schicksal ihr wieder einen Strich durch die Rechnung. <br />
Ein unbeachteter Kratzer endzündete sich und Sahandra bekam ein Regebogenfieber das sie fast umbrachte. Wohl wissend was ihr blühen würde wen sie sich bei den Gefährten nicht mehr verteidigen könne, schleppte sie sich auf das erstbeste Schiff, und gab all ihr Geld für ein Platz in ihrer Krankenstation aus. Sie wurde Gesund, jedoch wurde sie an der nächsten Haltestelle von Bord geworfen. Fast Mittellos und allein ist sie jetzt auf dieser fremden kalten Welt. Um zu leben, ganz wie sie es ihm versprochen hatte.<br />
<br />
Signatur<br />
<br />
Name: Sahandra Dune<br />
Alter : 23<br />
Größe : 1.72<br />
Aussehen : blond und Stahl blaue Augen,  harte aber schöne Züge, blasse jedoch feine Haut, Narbe an der Wange, dratiger jedoch ansehnlicher Körper, Tätowierung an der Schulter Wyll Dune<br />
Ausrüstung: Las - 42 Gewehr,  drei Magazine, Handvoll spezialgeschosse, Blög - kun Kurzschwert<br />
Kleidung: Rotes Tanktop, Grüne Splitterschutzweste, gepanzerte Dragoner Jacke<br />
Zusätzliche Aussrüstung: Sattelrucksack,  Alienschnaps, Holobild, rotes Kleid]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gharn Thavos (Noch nicht PVS)]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=933</link>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 23:58:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=273"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=933</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://s1.directupload.net/images/130317/z9yld9q6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: z9yld9q6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<a href="http://th04.deviantart.net/fs47/PRE/f/2009/167/f/c/Dulce_et_decorum_est_pro_patri_by_wolfheart3001.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://th04.deviantart.net/fs47/PRE/f/20...rt3001.jpg</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gharn Thavos</span><br />
Alter: 26 Jahre<br />
Größe: 1,82<br />
Aussehen:<br />
Gharn ist im allgemeinen nicht der ansehnlichste Mann des Imperiums aber auch kein Orkgesicht. Er hält jegliche Kopfbehaarung möglichst kurzrasiert und hat ansonsten auch keine weiteren Merkmale die ihn besonders machen würden. Durch seine Herkunft bedingt, weist er eine kräftige Statur auf und er hat eine Vorliebe dafür sein Gesicht zu bemalen. Seine Haut nahm im Laufe der Jahre des Amasecgenusses und ungesunder äußerer Umwelteinflüsse eine leicht kränkliche weiße Farbe an, doch das täuscht über eine angemessen kräftige Vitalität hinweg. Man hört ihn nicht viel reden, wenn es um etwas anderes als Waffen geht.<br />
<br />
Charakter: <br />
Ruhe, Frömmigkeit und Disziplin sind die beiden Merkmale mit denen sich Gharn am besten beschreiben lässt. Er ist trotz allem aber ein ehrgeiziger aufstrebender Mann, der mit den meisten Menschen gut zurecht kommt. Humor ist ihm bisher allerdings ein Fremdwort. Er übt sich seit einigen Monaten in scherzhaften Aussagen doch findet bei anderen Menschen dabei eher wenig bis keinen Anklang, da in 99,9% seiner Witze ein Ork die Hauptrolle spielt. Viele vermuten darin eine emotionale Verarbeitung seiner Vergangenheit. Vertrauen bedeutet ihm viel und um seine Versprechen zu halten würde er sich auch in den Tod stürzen. Seine große Liebe gilt seit jeher jeder Form von Waffentypen, was seinen familiengeschichtlich bedingten Hass auf Orks nur umso mehr verstärkt wenn er ihre zusammengehämmerten Schrottkonstruktionen erblicken muss.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Seine auffälligste Fähigkeit ist wohl der Umgang mit den Maschinengeistern von allem was schießt aber nicht fährt oder läuft. Sein früher Umgang mit Anhängern des Adeptus Mechanicus und vermutlich der Wille des Imperators (anders kann er es sich nicht erklären) lassen ihn jede Feuerwaffe reparieren oder Ladehemmungen beheben oder ähnliches. Eine ruhige Hand macht ihn zu einem guten Schützen, doch seine Nahkampfqualitäten lassen in jeglicher Form zu wünschen übrig. Auch andere Maschinen wie Sentinels oder die Agrarmaschinen seiner Familie bereiten ihm ungewöhlich große Probleme. Nicht selten explodierten ihm etliche Einzelteile oder es lief Öl und Prometheum in Strömen aus den Fahrzeugen und Maschinen. Aufgrund seines Wunsches gegen die Feinde des Imperators zu ziehen las er alles was er in die Hände bekam über militärische Strategien und Taktiken, doch für eine Aufnahme in den imperialen Akademien reichte es nie.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
Bis auf die Klamotten die er am Leibe trägt hat er nichts.<br />
<br />
Biografie:<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kindheit</span><br />
Gharn wurde in eine kleine unbedeutende Agrarwelt hineingeboren und hatte alles in allem eine wunderbare Kindheit. Seine Eltern waren liebevoll und nicht arm. Der Planet wurde kaum von den Auswirkungen der ewigen Kriege betroffen und alle konnten ein hinreichend friedliches Leben führen. Sein Vater nahm ihn hin und wieder mit auf die Jagd, was dazu führte, dass er früh mit Waffen in Berührung kam. Seinem Vater fiel schnell auf, dass Gharn eine schwer zu beschreibende Beziehung zu den Jagdwaffen pflegte. Er fühlte ich zu ihnen hin-..nein eigentlich sogar magisch angezogen. Mit seiner Mutter war es schwieriger umzugehen. Sie hatte wenige Jahre nach Gharns Geburt ein Kind tot zur Welt gebracht. Sie verfiel nahezu in einen völligen Zustand der Apathie. Sein Vater versuchte die Familie trotz allem immer zusammenzuhalten und ging erhobenen Hauptes durch die Welt. Er war ein angesehener Bewohner der Kolonie und alle brachten ihre landwirtschaftlichen Gerätschaften zu ihm, um sie reparieren zu lassen. Man sagte, er könne aus einem Komgerät einen Multimelter basteln, wenn er es denn wollte. Von seinem immensen Talent hatte Gharn nicht viel geerbt, zumindest nicht was landwirtschaftliche und fast alle anderen Geräte anging. Seine erste Katastrophe richtete er an, als sein Vater ihm die Aufgabe überließ die Ernteeinheit eines befreundeten Nachbarn zu reparieren. Es hätten nur wenige Teile ausgetauscht bzw neu verdrahtet werden müssen. Dennoch endete es damit, dass in den Straßen der Kolonie eine wildgewordene Ernteeinheit Passanten über die Gehwege jagte und schließlich nur durch eine Reihe von Industrieabzäunungen aufgehalten werden konnte. Die wohl prägendste Erfahrung seines Lebens machte Gharn, als seine Heimatwelt schließlich doch für das Imperium interessant wurde. Eine Abteilung des Adeptus Mechanicus landete auf seiner Heimatwelt um Titanen, die in einem nahen Sektor beschädigt worden waren auf diesem Planeten zu reparieren. Die Einwohner waren nicht glücklich über die Lage in die sie gebracht wurden, da sie auf diesem Wege zu einer Zielscheibe gemacht wurden aber wer hätte schon widersprechen wollen wenn Giganten , die dutzende Meter hoch waren und mit Waffen bestückt waren, die ihre Kolonie in Minuten hätte auslöschen können. So konnten sie nichts, als die unerwünschten Gäste zu erdulden. Für Gharn war nicht nur der Anblick der Titanen faszinierend. Es reichte ihm nicht. Er schlich sich oft zu den arbeitenden Adepten um sie bei ihrer Arbeit zu beobachten. Ein Priester, der die Lehren des Imperators in seiner Form als Maschinengott predigte, fand Gefallen an der Neugier des Jungen und duldete seine Gegenwart bei den Adeptus Mechanikus. Gharn lernte dabei viel über Maschinengeister und Rituale um sie zu beschwichtigen, auch wenn er nicht gezielt ausgebildet wurde.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jugend bis heute</span><br />
Gharn Thavos war 15 als auf seinem Heimatplaneten eine Horde plündernder Orks landete. Die Schlacht um diesen Planeten war ebenso unbedeutend wie der Planet selbst, es waren nicht einmal besonders viele Xenos, die auf diese Welt kamen um nach Baumaterial zu suchen, um einen frisch erbeuteten Angriffskreuzer zu "verbässan". Ihr Ziel war eine kleine Kolonie in Äquatornähe. Die Streitkräfte dieser Welt waren nicht auf einen derartigen Angriff vorbereitet, es war üblicherweise ruhig in diesem Subsektor. Trotz allem wurden die Eindringlinge rasch vernichtet, zu spät allerdings für Gharns Familie, die bei diesem Angriff tragisch ums Leben kam. Gharn selbst überlebte nur durch den heldenhaften Einsatz einer der Soldaten, der sich gegen den Ork warf, der Gharn in Stücke hacken wollte. Gharn befreite damals das Lasergewehr des Soldaten von seiner Ladehemmung während der Soldat todesmutig mit dem Ungeheuer rang. Nur knapp konnte Gharn der Grünhaut ins Bein schießen und beider Leben gerettet werden. <br />
Gharn Thavos kam nach diesem Angriff bei seinem Onkel auf Koron III unter und arbeitete dort eine Weile für den wenig erfolgreichen Weltraumhändler. Seine Vorliebe für den Umgang mit Maschinen und sein fehlendes Geschick führte beinah zu seinem Tod, als er versehentlich eine Luftschleuse öffnete die doch eher hätte zu bleiben sollen. Sein Onkel gab ihn zwar nicht auf, doch zu viele Aufträge endeten im Misserfolg und nicht selten war Gharn daran beteiligt. Und so zog es ihn schnell zu den Akademien des imperialen Militärs. Dort wurde er allerdings aufgrund seiner Vorgeschichte und einem katastrophalen Zwischenfall mit einem Sentinel und einer Kantine während der Aufnahmeprüfungen nicht aufgenommen.Eine Zeit lang arbeitete er noch bei anderen Gesellschaften und flog in Frachtern durch das All. Er übernahm dabei nicht mehr die Aufgaben der Mechaniker sondern kümmerte sich um Angelegenheiten der Sicherheit und/oder der Navigation. Er lernte viele neue Welten und ihre Gepflogenheiten kennen und bekam auch einige Male die Gelegenheit seine Fähigkeiten im Kampf zu beweisen, wenn die Frachter drohten von Weltraumpiraten geentert zu werden. Sein letzter Arbeitgeber wurde jedoch von einem zornigen Konkurrenten durch einen Auftragsmord aus dem Weg geräumt. Wahre Freundschaften schloss er auf seinen Reisen nicht mehr. Der ewigen Fahrten durch das leere All müde beschloss er nun seine sieben Sachen zu packen und sich auf den Weg zu machen um den Planetaren Verteidigungsstreitkräften von Koron beizutreten. Er hoffte, dass sein Händchen für Waffensysteme zu einem Aufstieg in den Reihen der Armee führen würde. Sein Heimweg war nicht von Glück geprägt. Noch bevor er sein Ziel erreichte wurde er in einer dunklen Gasse der Makropole niedergeschlagen und ausgeraubt, sodass seine Bewerbung mit blauem Auge und nur wenig Habseligkeiten erfolgen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://s1.directupload.net/images/130317/z9yld9q6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: z9yld9q6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<a href="http://th04.deviantart.net/fs47/PRE/f/2009/167/f/c/Dulce_et_decorum_est_pro_patri_by_wolfheart3001.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://th04.deviantart.net/fs47/PRE/f/20...rt3001.jpg</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gharn Thavos</span><br />
Alter: 26 Jahre<br />
Größe: 1,82<br />
Aussehen:<br />
Gharn ist im allgemeinen nicht der ansehnlichste Mann des Imperiums aber auch kein Orkgesicht. Er hält jegliche Kopfbehaarung möglichst kurzrasiert und hat ansonsten auch keine weiteren Merkmale die ihn besonders machen würden. Durch seine Herkunft bedingt, weist er eine kräftige Statur auf und er hat eine Vorliebe dafür sein Gesicht zu bemalen. Seine Haut nahm im Laufe der Jahre des Amasecgenusses und ungesunder äußerer Umwelteinflüsse eine leicht kränkliche weiße Farbe an, doch das täuscht über eine angemessen kräftige Vitalität hinweg. Man hört ihn nicht viel reden, wenn es um etwas anderes als Waffen geht.<br />
<br />
Charakter: <br />
Ruhe, Frömmigkeit und Disziplin sind die beiden Merkmale mit denen sich Gharn am besten beschreiben lässt. Er ist trotz allem aber ein ehrgeiziger aufstrebender Mann, der mit den meisten Menschen gut zurecht kommt. Humor ist ihm bisher allerdings ein Fremdwort. Er übt sich seit einigen Monaten in scherzhaften Aussagen doch findet bei anderen Menschen dabei eher wenig bis keinen Anklang, da in 99,9% seiner Witze ein Ork die Hauptrolle spielt. Viele vermuten darin eine emotionale Verarbeitung seiner Vergangenheit. Vertrauen bedeutet ihm viel und um seine Versprechen zu halten würde er sich auch in den Tod stürzen. Seine große Liebe gilt seit jeher jeder Form von Waffentypen, was seinen familiengeschichtlich bedingten Hass auf Orks nur umso mehr verstärkt wenn er ihre zusammengehämmerten Schrottkonstruktionen erblicken muss.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Seine auffälligste Fähigkeit ist wohl der Umgang mit den Maschinengeistern von allem was schießt aber nicht fährt oder läuft. Sein früher Umgang mit Anhängern des Adeptus Mechanicus und vermutlich der Wille des Imperators (anders kann er es sich nicht erklären) lassen ihn jede Feuerwaffe reparieren oder Ladehemmungen beheben oder ähnliches. Eine ruhige Hand macht ihn zu einem guten Schützen, doch seine Nahkampfqualitäten lassen in jeglicher Form zu wünschen übrig. Auch andere Maschinen wie Sentinels oder die Agrarmaschinen seiner Familie bereiten ihm ungewöhlich große Probleme. Nicht selten explodierten ihm etliche Einzelteile oder es lief Öl und Prometheum in Strömen aus den Fahrzeugen und Maschinen. Aufgrund seines Wunsches gegen die Feinde des Imperators zu ziehen las er alles was er in die Hände bekam über militärische Strategien und Taktiken, doch für eine Aufnahme in den imperialen Akademien reichte es nie.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
Bis auf die Klamotten die er am Leibe trägt hat er nichts.<br />
<br />
Biografie:<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kindheit</span><br />
Gharn wurde in eine kleine unbedeutende Agrarwelt hineingeboren und hatte alles in allem eine wunderbare Kindheit. Seine Eltern waren liebevoll und nicht arm. Der Planet wurde kaum von den Auswirkungen der ewigen Kriege betroffen und alle konnten ein hinreichend friedliches Leben führen. Sein Vater nahm ihn hin und wieder mit auf die Jagd, was dazu führte, dass er früh mit Waffen in Berührung kam. Seinem Vater fiel schnell auf, dass Gharn eine schwer zu beschreibende Beziehung zu den Jagdwaffen pflegte. Er fühlte ich zu ihnen hin-..nein eigentlich sogar magisch angezogen. Mit seiner Mutter war es schwieriger umzugehen. Sie hatte wenige Jahre nach Gharns Geburt ein Kind tot zur Welt gebracht. Sie verfiel nahezu in einen völligen Zustand der Apathie. Sein Vater versuchte die Familie trotz allem immer zusammenzuhalten und ging erhobenen Hauptes durch die Welt. Er war ein angesehener Bewohner der Kolonie und alle brachten ihre landwirtschaftlichen Gerätschaften zu ihm, um sie reparieren zu lassen. Man sagte, er könne aus einem Komgerät einen Multimelter basteln, wenn er es denn wollte. Von seinem immensen Talent hatte Gharn nicht viel geerbt, zumindest nicht was landwirtschaftliche und fast alle anderen Geräte anging. Seine erste Katastrophe richtete er an, als sein Vater ihm die Aufgabe überließ die Ernteeinheit eines befreundeten Nachbarn zu reparieren. Es hätten nur wenige Teile ausgetauscht bzw neu verdrahtet werden müssen. Dennoch endete es damit, dass in den Straßen der Kolonie eine wildgewordene Ernteeinheit Passanten über die Gehwege jagte und schließlich nur durch eine Reihe von Industrieabzäunungen aufgehalten werden konnte. Die wohl prägendste Erfahrung seines Lebens machte Gharn, als seine Heimatwelt schließlich doch für das Imperium interessant wurde. Eine Abteilung des Adeptus Mechanicus landete auf seiner Heimatwelt um Titanen, die in einem nahen Sektor beschädigt worden waren auf diesem Planeten zu reparieren. Die Einwohner waren nicht glücklich über die Lage in die sie gebracht wurden, da sie auf diesem Wege zu einer Zielscheibe gemacht wurden aber wer hätte schon widersprechen wollen wenn Giganten , die dutzende Meter hoch waren und mit Waffen bestückt waren, die ihre Kolonie in Minuten hätte auslöschen können. So konnten sie nichts, als die unerwünschten Gäste zu erdulden. Für Gharn war nicht nur der Anblick der Titanen faszinierend. Es reichte ihm nicht. Er schlich sich oft zu den arbeitenden Adepten um sie bei ihrer Arbeit zu beobachten. Ein Priester, der die Lehren des Imperators in seiner Form als Maschinengott predigte, fand Gefallen an der Neugier des Jungen und duldete seine Gegenwart bei den Adeptus Mechanikus. Gharn lernte dabei viel über Maschinengeister und Rituale um sie zu beschwichtigen, auch wenn er nicht gezielt ausgebildet wurde.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jugend bis heute</span><br />
Gharn Thavos war 15 als auf seinem Heimatplaneten eine Horde plündernder Orks landete. Die Schlacht um diesen Planeten war ebenso unbedeutend wie der Planet selbst, es waren nicht einmal besonders viele Xenos, die auf diese Welt kamen um nach Baumaterial zu suchen, um einen frisch erbeuteten Angriffskreuzer zu "verbässan". Ihr Ziel war eine kleine Kolonie in Äquatornähe. Die Streitkräfte dieser Welt waren nicht auf einen derartigen Angriff vorbereitet, es war üblicherweise ruhig in diesem Subsektor. Trotz allem wurden die Eindringlinge rasch vernichtet, zu spät allerdings für Gharns Familie, die bei diesem Angriff tragisch ums Leben kam. Gharn selbst überlebte nur durch den heldenhaften Einsatz einer der Soldaten, der sich gegen den Ork warf, der Gharn in Stücke hacken wollte. Gharn befreite damals das Lasergewehr des Soldaten von seiner Ladehemmung während der Soldat todesmutig mit dem Ungeheuer rang. Nur knapp konnte Gharn der Grünhaut ins Bein schießen und beider Leben gerettet werden. <br />
Gharn Thavos kam nach diesem Angriff bei seinem Onkel auf Koron III unter und arbeitete dort eine Weile für den wenig erfolgreichen Weltraumhändler. Seine Vorliebe für den Umgang mit Maschinen und sein fehlendes Geschick führte beinah zu seinem Tod, als er versehentlich eine Luftschleuse öffnete die doch eher hätte zu bleiben sollen. Sein Onkel gab ihn zwar nicht auf, doch zu viele Aufträge endeten im Misserfolg und nicht selten war Gharn daran beteiligt. Und so zog es ihn schnell zu den Akademien des imperialen Militärs. Dort wurde er allerdings aufgrund seiner Vorgeschichte und einem katastrophalen Zwischenfall mit einem Sentinel und einer Kantine während der Aufnahmeprüfungen nicht aufgenommen.Eine Zeit lang arbeitete er noch bei anderen Gesellschaften und flog in Frachtern durch das All. Er übernahm dabei nicht mehr die Aufgaben der Mechaniker sondern kümmerte sich um Angelegenheiten der Sicherheit und/oder der Navigation. Er lernte viele neue Welten und ihre Gepflogenheiten kennen und bekam auch einige Male die Gelegenheit seine Fähigkeiten im Kampf zu beweisen, wenn die Frachter drohten von Weltraumpiraten geentert zu werden. Sein letzter Arbeitgeber wurde jedoch von einem zornigen Konkurrenten durch einen Auftragsmord aus dem Weg geräumt. Wahre Freundschaften schloss er auf seinen Reisen nicht mehr. Der ewigen Fahrten durch das leere All müde beschloss er nun seine sieben Sachen zu packen und sich auf den Weg zu machen um den Planetaren Verteidigungsstreitkräften von Koron beizutreten. Er hoffte, dass sein Händchen für Waffensysteme zu einem Aufstieg in den Reihen der Armee führen würde. Sein Heimweg war nicht von Glück geprägt. Noch bevor er sein Ziel erreichte wurde er in einer dunklen Gasse der Makropole niedergeschlagen und ausgeraubt, sodass seine Bewerbung mit blauem Auge und nur wenig Habseligkeiten erfolgen würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ragnar Ravnson]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=923</link>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 22:05:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=269"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=923</guid>
			<description><![CDATA[Grundinformationen<br />
<br />
Name: <br />
<br />
Ragnar „Raven“ Ravnson<br />
<br />
Rufname:<br />
<br />
Ragnar / Raven<br />
<br />
Rang:<br />
<br />
Leutnant <br />
<br />
Rasse: <br />
<br />
Mensch<br />
<br />
Herkunft: <br />
<br />
Asgard<br />
<br />
Alter: <br />
<br />
30<br />
<br />
Grösse: <br />
<br />
1.90m<br />
<br />
Zugehörigkeit: <br />
<br />
Freier Söldner / Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Ragnar ist mit seinen 1.90m nicht grade klein und sein Körper ist Muskelbepackt, was vom Jahrelangen Training herrührt. Seine Haare sind im Militärischen Kurz-Haar-Schnitt gehalten.<br />
Sein Gesicht wird von einem gepflegten 3-Tage Bart eingerahmt und von einer Narbe geteilt, welche von seiner Linken Wange quer übers Gesicht übers Rechte Auge bis zum Haaransatz. Auf seiner Brust, direkt über seinem Herz befindet sich der Imperiale Adler als Tattoo, während auf seinem Linken Unterarm ein Dolch Tattoo (Griff am Ellborgen und Klinge zur Hand hin). Sein Rechtes Auge hat er bei einem Einsatz verloren, wodurch es durch Augmetik ersetzt wurde, daher leuchtet sein rechtes Auge immer in Rot. Bei einem anderen Einsatz hat er seinen Rechten Unterarm verloren, welcher bei dieser gelegenheit ebensfalls und ein verbessertes Technisches Gegenstück ersetzt wurde. Während seiner Dienstzeit trägt er immer seine Rüstung (in der Kaserne ohne Helm), welche Blau Metallisch ist, auf seinem Rechten Schulter Stück befindet eine Schädel zeichnung und an seinen Unterarmen und Schienbeinen befinden sich mehrere Stacheln, die sich im Nahkampf einsetzen lassen. In seiner Freizeit trägt er immer eine bequeme schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt und eine Schwarze Lederjacke, sowie Schwarze Lederstiefel.<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Er ist ein Freundlicher Junger Mann, welcher sowohl die Etikette der Adligen, als auch den Umgangston der Ganger beherrscht. Ragnar ist recht Wandlungsfähig, im einem Moment ist er Freundlich und zuvorkommend und im nächsten moment kann er einem an die Gurgel springen. Was in den meisten fällen allerdings nur passiert, wenn man in seiner Gegenwart unüberlegte Sachen sagt.<br />
Er ist jedoch dem Imperator loyal und treu ergeben und führt seine Befehle immer gewissenhaft aus.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
Ragnar ist ein guter Schütze und auch im direkten Nahkampf ist er gut ausgebildet wurden. Seine Stärken liegen jedoch auf dem Sturmgewehr. Er wurde zwar auch im Umgang mit Sprengstoffen ausgebildet, was bei ihm aber nicht wirklich hängen geblieben ist. Ragnar kann zudem einen recht guten Met brennen, dessen Rezept er von seiner Heimatwelt hat, dementsprechend trinkt er auch oft und viel. Zudem kann er dem Weiblichen Geschlecht nicht widerstehen, was wohl seine größte Schwäche ist.<br />
<br />
Ausrüstung <br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/130214/he4u4iow.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: he4u4iow.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Ragnar besitzt eine Leichte Rüstung, welche er bei der Garde bekommen hat, sie besteht aus leichten Materialien, welche ihm aber einen guten Schutz bieten. Auf der Brustplatte steht noch immer die Bezeichnung seiner Letzten Einheit, N7. Diese leichte Rüstung trägt er außerhalb seiner privaten Räume auch immer.<br />
Als Waffen besitzt er ein Energieschwert, eine HE-Laserpistole und ein Sturmgewehr, sowie ein normales Kampfmesser.<br />
<br />
Biografie<br />
<br />
Ragnar wuchs auf Asgard auf, einer Feudalwelt irgendwo im Imperialen Raum. Sein Vater war ein Lord und besaß weitläufige Besitzungen auf dem Planeten. Anfangs wurde er von einem Privatlehrer unterrichtet, später wurde er allerdings wegen diversen Problemen auf die Schola Progenium geschickt. Während seiner Zeit an dieser Schule lernte er zu gehorchen und dem Imperator zu vertrauen, wobei auch seine Talente zum Ausdruck kamen und er für eine Gardisten Ausbildung vermerkt wurde. Direkt nach dem Abschluss wurde er zum Militär geschickt und bekam dort seine Ausbildung zum Gardisten. Obwohl er zum Adel gehörte, machte er seinen Vorgesetzten schnell klar das er keine Sonderbehandlung haben will, sondern genauso um Dreck wühlen wollte wie die anderen Soldaten auch. So Aktzeptierten die einfachen Soldaten ihn auch als einen von ihnen.<br />
Nach der Ausbildung musste Ragnar erst noch ein Jahr bei den einfachen Soldaten bleiben, bevor er zum Gardist ernannt wurde. In diesem Jahr wurde er auch zu seinem ersten Feldzug geschickt, da Orks einen Planeten in der nähe Überfallen hatten. Er wurde zusammen mit mehreren Regimentern dorthin verschifft, um den Planeten wieder zu befreien.<br />
Der Kampf dauerte lange und forderte viele Opfer, sowohl bei den Imperialen Soldaten, als auch bei den Orks und den Zivilisten. Als der Kampf nach 9 langen Monaten endlich beendet wurde, bekam Ragnar noch in den Ruinen einer Stadt seine Beförderung und wurde zu den Gardisten versetzt. Als sie zu ihrem nächsten Einsatz verschifft wurden, bekam Ragnar seine neue Ausrüstung und wurde seinem Zukünftigen Trupp zugeteilt. Als nächstes schlossen sie sich einem Kreuzzug an, um ein System von den Tau zu befreien und wieder für das Imperium zu gewinnen. Während dieses Kreuzzuges kämpfte Ragnar mit seinem Team an verschiedenen Fronten und in folge von vielen erfolgreichen Operationen stieg er immer höher im Rang auf. Während dieses Kreuzzuges feierte Ragnar auch seinen 30. Geburtstag und wurde kurz darauf  zum Leutnant befördert.<br />
Der Feldzug nährte sich auch langsam seinem Ende und somit der Befreiung des Systems, als Ragnar und sein Trupp auf eine andere Welt, an eine andere Front verlegt werden sollte. An Bord des Schiffes, welches sie dorthin bringen sollte, kam es zu einer reihe unerklärlichen Vorfällen.<br />
Das Schiff wurde in den Warp gerissen und tauchte weit entfernt von der letzten Stelle schwer beschädigt wieder auf. Durch die Beschädigungen an dem Schiff war es nicht mehr möglich es zu halten und ein Teil schaffte es mit Rettungskapseln das Wrack zu verlassen, viele verloren bei diesem Versuch aber das Leben. Die Rettungskapseln entfernten sich von dem Trümmerfeld und trieben in verschiedene Richtungen davon. Nach 5 Tagen des dahin treibens wurde die Rettungskapsel, in der Ragnar und zwei Crewmitglieder saßen, von einem Frachter gefunden und auf Koron abgesetzt. Doch dort wurde Ragnar auf eine Harte Probe gestellt, da seine Akten dort nicht abgerufen werden konnten, wurde er nicht als Lt der Imperialen Garde anerkannt und sollte zur PVS als Gefreiter. Sein Stolz und seine Erfahrung ließen dies aber nicht zu, wodurch er dies Ablehnte und stattdessen als freier Söldner auf dem Planeten blieb und der PVS als Außenstehender mit Kampferfahrungen zur Verfügung steht. So blieb sein Stolz makellos und er diente weiterhin dem Imperium und dem Imperator.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundinformationen<br />
<br />
Name: <br />
<br />
Ragnar „Raven“ Ravnson<br />
<br />
Rufname:<br />
<br />
Ragnar / Raven<br />
<br />
Rang:<br />
<br />
Leutnant <br />
<br />
Rasse: <br />
<br />
Mensch<br />
<br />
Herkunft: <br />
<br />
Asgard<br />
<br />
Alter: <br />
<br />
30<br />
<br />
Grösse: <br />
<br />
1.90m<br />
<br />
Zugehörigkeit: <br />
<br />
Freier Söldner / Imperium<br />
<br />
Aussehen:<br />
<br />
Ragnar ist mit seinen 1.90m nicht grade klein und sein Körper ist Muskelbepackt, was vom Jahrelangen Training herrührt. Seine Haare sind im Militärischen Kurz-Haar-Schnitt gehalten.<br />
Sein Gesicht wird von einem gepflegten 3-Tage Bart eingerahmt und von einer Narbe geteilt, welche von seiner Linken Wange quer übers Gesicht übers Rechte Auge bis zum Haaransatz. Auf seiner Brust, direkt über seinem Herz befindet sich der Imperiale Adler als Tattoo, während auf seinem Linken Unterarm ein Dolch Tattoo (Griff am Ellborgen und Klinge zur Hand hin). Sein Rechtes Auge hat er bei einem Einsatz verloren, wodurch es durch Augmetik ersetzt wurde, daher leuchtet sein rechtes Auge immer in Rot. Bei einem anderen Einsatz hat er seinen Rechten Unterarm verloren, welcher bei dieser gelegenheit ebensfalls und ein verbessertes Technisches Gegenstück ersetzt wurde. Während seiner Dienstzeit trägt er immer seine Rüstung (in der Kaserne ohne Helm), welche Blau Metallisch ist, auf seinem Rechten Schulter Stück befindet eine Schädel zeichnung und an seinen Unterarmen und Schienbeinen befinden sich mehrere Stacheln, die sich im Nahkampf einsetzen lassen. In seiner Freizeit trägt er immer eine bequeme schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt und eine Schwarze Lederjacke, sowie Schwarze Lederstiefel.<br />
<br />
Charakter:<br />
<br />
Er ist ein Freundlicher Junger Mann, welcher sowohl die Etikette der Adligen, als auch den Umgangston der Ganger beherrscht. Ragnar ist recht Wandlungsfähig, im einem Moment ist er Freundlich und zuvorkommend und im nächsten moment kann er einem an die Gurgel springen. Was in den meisten fällen allerdings nur passiert, wenn man in seiner Gegenwart unüberlegte Sachen sagt.<br />
Er ist jedoch dem Imperator loyal und treu ergeben und führt seine Befehle immer gewissenhaft aus.<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<br />
Ragnar ist ein guter Schütze und auch im direkten Nahkampf ist er gut ausgebildet wurden. Seine Stärken liegen jedoch auf dem Sturmgewehr. Er wurde zwar auch im Umgang mit Sprengstoffen ausgebildet, was bei ihm aber nicht wirklich hängen geblieben ist. Ragnar kann zudem einen recht guten Met brennen, dessen Rezept er von seiner Heimatwelt hat, dementsprechend trinkt er auch oft und viel. Zudem kann er dem Weiblichen Geschlecht nicht widerstehen, was wohl seine größte Schwäche ist.<br />
<br />
Ausrüstung <br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/130214/he4u4iow.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: he4u4iow.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Ragnar besitzt eine Leichte Rüstung, welche er bei der Garde bekommen hat, sie besteht aus leichten Materialien, welche ihm aber einen guten Schutz bieten. Auf der Brustplatte steht noch immer die Bezeichnung seiner Letzten Einheit, N7. Diese leichte Rüstung trägt er außerhalb seiner privaten Räume auch immer.<br />
Als Waffen besitzt er ein Energieschwert, eine HE-Laserpistole und ein Sturmgewehr, sowie ein normales Kampfmesser.<br />
<br />
Biografie<br />
<br />
Ragnar wuchs auf Asgard auf, einer Feudalwelt irgendwo im Imperialen Raum. Sein Vater war ein Lord und besaß weitläufige Besitzungen auf dem Planeten. Anfangs wurde er von einem Privatlehrer unterrichtet, später wurde er allerdings wegen diversen Problemen auf die Schola Progenium geschickt. Während seiner Zeit an dieser Schule lernte er zu gehorchen und dem Imperator zu vertrauen, wobei auch seine Talente zum Ausdruck kamen und er für eine Gardisten Ausbildung vermerkt wurde. Direkt nach dem Abschluss wurde er zum Militär geschickt und bekam dort seine Ausbildung zum Gardisten. Obwohl er zum Adel gehörte, machte er seinen Vorgesetzten schnell klar das er keine Sonderbehandlung haben will, sondern genauso um Dreck wühlen wollte wie die anderen Soldaten auch. So Aktzeptierten die einfachen Soldaten ihn auch als einen von ihnen.<br />
Nach der Ausbildung musste Ragnar erst noch ein Jahr bei den einfachen Soldaten bleiben, bevor er zum Gardist ernannt wurde. In diesem Jahr wurde er auch zu seinem ersten Feldzug geschickt, da Orks einen Planeten in der nähe Überfallen hatten. Er wurde zusammen mit mehreren Regimentern dorthin verschifft, um den Planeten wieder zu befreien.<br />
Der Kampf dauerte lange und forderte viele Opfer, sowohl bei den Imperialen Soldaten, als auch bei den Orks und den Zivilisten. Als der Kampf nach 9 langen Monaten endlich beendet wurde, bekam Ragnar noch in den Ruinen einer Stadt seine Beförderung und wurde zu den Gardisten versetzt. Als sie zu ihrem nächsten Einsatz verschifft wurden, bekam Ragnar seine neue Ausrüstung und wurde seinem Zukünftigen Trupp zugeteilt. Als nächstes schlossen sie sich einem Kreuzzug an, um ein System von den Tau zu befreien und wieder für das Imperium zu gewinnen. Während dieses Kreuzzuges kämpfte Ragnar mit seinem Team an verschiedenen Fronten und in folge von vielen erfolgreichen Operationen stieg er immer höher im Rang auf. Während dieses Kreuzzuges feierte Ragnar auch seinen 30. Geburtstag und wurde kurz darauf  zum Leutnant befördert.<br />
Der Feldzug nährte sich auch langsam seinem Ende und somit der Befreiung des Systems, als Ragnar und sein Trupp auf eine andere Welt, an eine andere Front verlegt werden sollte. An Bord des Schiffes, welches sie dorthin bringen sollte, kam es zu einer reihe unerklärlichen Vorfällen.<br />
Das Schiff wurde in den Warp gerissen und tauchte weit entfernt von der letzten Stelle schwer beschädigt wieder auf. Durch die Beschädigungen an dem Schiff war es nicht mehr möglich es zu halten und ein Teil schaffte es mit Rettungskapseln das Wrack zu verlassen, viele verloren bei diesem Versuch aber das Leben. Die Rettungskapseln entfernten sich von dem Trümmerfeld und trieben in verschiedene Richtungen davon. Nach 5 Tagen des dahin treibens wurde die Rettungskapsel, in der Ragnar und zwei Crewmitglieder saßen, von einem Frachter gefunden und auf Koron abgesetzt. Doch dort wurde Ragnar auf eine Harte Probe gestellt, da seine Akten dort nicht abgerufen werden konnten, wurde er nicht als Lt der Imperialen Garde anerkannt und sollte zur PVS als Gefreiter. Sein Stolz und seine Erfahrung ließen dies aber nicht zu, wodurch er dies Ablehnte und stattdessen als freier Söldner auf dem Planeten blieb und der PVS als Außenstehender mit Kampferfahrungen zur Verfügung steht. So blieb sein Stolz makellos und er diente weiterhin dem Imperium und dem Imperator.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>