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		<title><![CDATA[Koron III - Orks]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 12:17:43 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[De Orbok is da!]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=645</link>
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:58:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=231"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=645</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dat ist <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/254/orkmoscha.png/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Orbok</a></span><br />
Hier is de Avata<br />
<img src="http://img593.imageshack.us/img593/734/sluggaboyz.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sluggaboyz.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Det is de  <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Waldäma,</a> det isn Pick-up weischt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Isch bin de Orbok! Un wer bisch du?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> Isch des interärssänt? Sach ma so Füfzehn Johr<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> Orkig! Sehr Orkig! Zwehundertzwanzisch Zendimätä grosch, breit, grüüün und hatn Hemd un ne Hose an. großer Mund, Schuhä, Schulterplatte mit nem Feschem Musta.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Character:</span> Orbok is orkig! Wenns ne Moscherei gibt er is do, wenns wat zu fresse gibt is eh do, ,,Wer stärka ist, hat Rächt, und wer noch stärka ist hat Oba-Rächt" is sei Lebenseinstellung und det macht er mit stolz weischt! Grots findet er blöd weil se so klein sin und net zum moschen geeeignet, Squits sin brauchbar für allet möglische weischt. Um imma da hin zu komme wo er hin will hat er ma nen alten Pick-up für viele Zähne von nem Mek abgekauft und rascht domit durch de Brockn um andere Orks zum Moschen oder um zu zeige dat er bessa is als andere. Dat beste für ihn wärn Boss zu sein und det probiert er imma widda!<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> Orbok isn Moschaboy, er haut mit seinem Spalta rum und schießt mit der Knarre dat ab was auserhalb von de Spalta is. Sei Pick-Up steuert er auch mal wenn er durch de Brockn fährt und mehr braucht er auch net könne, weder lesä noch schreibä is wichtisch als Ork<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Er hatn <a href="http://www.karneval-megastore.de/product_images/images/big/halloween-waffen-kriegs-axt-436950000-1.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Spalta</a> und ne <a href="http://images.wikia.com/roguetrader-sbg/images/7/76/200px-BoltpistoleNec.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Knarre</a>. Dazu nochn Hemd, Hose, Stiefäl und nen feschen Schulterschutz weischt. Am Gürtel isn Beutel wo sei Zähne drin sin, er hat ZweiZwei davon (22). Besitza von Waldäma dem <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pick-Up</a><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span> Wieso sollt dik dat interessierä? Orks habe kaum wat zu sache vom Lebe, er kroch irgwann aus nem Loch ausm Schlachtfeld und moschte sich den anderen Orks hinterher weils halt orkig ist. Er hat gemoscht, überall da gemoscht wo es eben was zu moschn gab und allet gesehn watn Ork in de Füfzehn Johr sehe konnt. Ma Menschänz, schwächlich Menschänz, mal die Elda oda sogar mal nen Space Marine! War aber net so schön, de Space Marine hat ne Menge Boys gemoscht und war dann wech.<br />
Irgwann hat er mal mit anderen Boys so ne Reise aufn brocken gemacht und ordentlich gege so Simbo...simbo....simbonte gemoscht! Weil de Orks natürlich voll orkig waren haben se die Simonts tot gemoscht und lebe aufn Brocken! Dort lebt Orbok jetzt ganz Orkig weida, Moschn,Moschn,Moschn den liebe lange Tach wenns sons nix zu tun gibbet wa?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Orbok<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rasse:</span> Ork<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 15 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Größe:</span> 220 Zentimeter<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeit:</span> Orks<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> Groß und Grün, Standardaussehen eines Orks ohne großartige Merkmale<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kleidung:</span> Hemd, Hose, Stiefel, Beutel am Gürtel, Toller Schulterschutz mit feschem Muster.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> <a href="http://images.wikia.com/roguetrader-sbg/images/7/76/200px-BoltpistoleNec.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Knarre</a>, <a href="http://www.karneval-megastore.de/product_images/images/big/halloween-waffen-kriegs-axt-436950000-1.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Spalta</a> undn <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pick-Up</a> namens Waldäma<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 22 Zähne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dat ist <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/254/orkmoscha.png/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Orbok</a></span><br />
Hier is de Avata<br />
<img src="http://img593.imageshack.us/img593/734/sluggaboyz.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sluggaboyz.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Det is de  <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Waldäma,</a> det isn Pick-up weischt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Isch bin de Orbok! Un wer bisch du?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> Isch des interärssänt? Sach ma so Füfzehn Johr<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> Orkig! Sehr Orkig! Zwehundertzwanzisch Zendimätä grosch, breit, grüüün und hatn Hemd un ne Hose an. großer Mund, Schuhä, Schulterplatte mit nem Feschem Musta.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Character:</span> Orbok is orkig! Wenns ne Moscherei gibt er is do, wenns wat zu fresse gibt is eh do, ,,Wer stärka ist, hat Rächt, und wer noch stärka ist hat Oba-Rächt" is sei Lebenseinstellung und det macht er mit stolz weischt! Grots findet er blöd weil se so klein sin und net zum moschen geeeignet, Squits sin brauchbar für allet möglische weischt. Um imma da hin zu komme wo er hin will hat er ma nen alten Pick-up für viele Zähne von nem Mek abgekauft und rascht domit durch de Brockn um andere Orks zum Moschen oder um zu zeige dat er bessa is als andere. Dat beste für ihn wärn Boss zu sein und det probiert er imma widda!<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> Orbok isn Moschaboy, er haut mit seinem Spalta rum und schießt mit der Knarre dat ab was auserhalb von de Spalta is. Sei Pick-Up steuert er auch mal wenn er durch de Brockn fährt und mehr braucht er auch net könne, weder lesä noch schreibä is wichtisch als Ork<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> Er hatn <a href="http://www.karneval-megastore.de/product_images/images/big/halloween-waffen-kriegs-axt-436950000-1.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Spalta</a> und ne <a href="http://images.wikia.com/roguetrader-sbg/images/7/76/200px-BoltpistoleNec.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Knarre</a>. Dazu nochn Hemd, Hose, Stiefäl und nen feschen Schulterschutz weischt. Am Gürtel isn Beutel wo sei Zähne drin sin, er hat ZweiZwei davon (22). Besitza von Waldäma dem <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pick-Up</a><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biografie:</span> Wieso sollt dik dat interessierä? Orks habe kaum wat zu sache vom Lebe, er kroch irgwann aus nem Loch ausm Schlachtfeld und moschte sich den anderen Orks hinterher weils halt orkig ist. Er hat gemoscht, überall da gemoscht wo es eben was zu moschn gab und allet gesehn watn Ork in de Füfzehn Johr sehe konnt. Ma Menschänz, schwächlich Menschänz, mal die Elda oda sogar mal nen Space Marine! War aber net so schön, de Space Marine hat ne Menge Boys gemoscht und war dann wech.<br />
Irgwann hat er mal mit anderen Boys so ne Reise aufn brocken gemacht und ordentlich gege so Simbo...simbo....simbonte gemoscht! Weil de Orks natürlich voll orkig waren haben se die Simonts tot gemoscht und lebe aufn Brocken! Dort lebt Orbok jetzt ganz Orkig weida, Moschn,Moschn,Moschn den liebe lange Tach wenns sons nix zu tun gibbet wa?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Signatur:</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Orbok<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rasse:</span> Ork<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> 15 Standardjahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Größe:</span> 220 Zentimeter<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeit:</span> Orks<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> Groß und Grün, Standardaussehen eines Orks ohne großartige Merkmale<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kleidung:</span> Hemd, Hose, Stiefel, Beutel am Gürtel, Toller Schulterschutz mit feschem Muster.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> <a href="http://images.wikia.com/roguetrader-sbg/images/7/76/200px-BoltpistoleNec.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Knarre</a>, <a href="http://www.karneval-megastore.de/product_images/images/big/halloween-waffen-kriegs-axt-436950000-1.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Spalta</a> undn <a href="http://imageshack.us/photo/my-images/217/wartrukk.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pick-Up</a> namens Waldäma<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konto:</span> 22 Zähne]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grobba]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=763</link>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:29:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=215"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=763</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<br />
<img src="http://img204.imageshack.us/img204/7282/orkavatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: orkavatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
       <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grobba "Da Zitronä" </span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: Ainz, Zwai, Drai... ööhh... Drai.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: Grobba sieht aus wie jeder andere Ork auch. Groß, muskulös, breiter Kiefer, Stoßzähne. Seine Haut hat jedoch einen leichten Stich ins Gelbe (deswegen sein Spitzname), was daher rührt das Grobba in seiner pilzigen Jugend in einem Napalmsprengkopf einer Marauder-Brandbombe großgewachsen ist. <br />
Wahrscheinlich kommt daher auch seine Leidenschaft für Sprengstoffe und Brandbeschleuniger.<br />
Grobba's Rüstzeug besteht aus einem Hydranten, den er sich bei einem Raubzug in Menschengebiet einfach wie eine Socke angezogen hat, einem Brustpanzer und einer Hose aus Haarsquigfell.<br />
Aus der linker Schulterplatte seines orkigen Brustpanzers ragen drei Stacheln empor, während auf der Rechten ein kleiner , drehbarer Stuhl für seinen Grot, Blaubauch, aufmontiert wurde.<br />
Blaubauch bewacht von hier aus die Teile von Grobba's Rücken, an die er wegen mangelnder Gelenkigkeit nicht heranreichen kann und die deswegen ständig von Mini-Squigs wimmeln.<br />
Der Panzer selber besteht aus unregelmäßig verschraubten Metallstücken.<br />
Zu guter Letzt hat Grobba noch eine tolle Brille, die er einem Brennaboy klau-erbte, nachdem dieser sich mit seinem Benzinkanister selbst in die Luft gejagt hatte.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter</span>: Grobba mag es, wenn etwas explodiert.<br />
Dabei reicht es aber nicht, wenn es "Päng" macht, mindestens ein "Boom" im Idealfall mit Nachhall muss schon mit drin sein.<br />
Was für einen Seefahrer ein Sonnenuntergang auf dem Meer ist, ist für Gobba der über ihn hinwegfegende Detonationsdruck und die dadurch aufgewirbelten Staubmassen einer fernen Sprengung.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten</span>: "Spezialist" (so speizalisiert wie ein Ork eben ist, wenn er etwas mag) in Sprengstoffen und halbwegs Mek-artig begabt. Das Einzige was ihn daran hindert ein Panzaknakka zu sein, ist das Fehlen einer Bazooka in seinem Waffenarsenal.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung</span>: <br />
Ein Streitkolben, der ursprünglich mal eine Parkuhr war.<br />
Eine etwas verbeulte Knarre.<br />
<br />
<br />
Des weiteren hat Grobba einen Grot namens Blaubauch, der ihm als Assistent, sprich Versuchskaninchen, dient und die filligrane Feinarbeit, wie etwa eine Kiste öffnen ohne sie dabei in zwei halbe Kisten zu verwandeln, erledigt die Grobba aus Gründen der Feinmotorik nicht kann.<br />
Blaubauch sieht aus wie jeder andere Grot auch, mit dem kleinen Unterschied das er eine winzige Version einer Krallä am linken Arm hat.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie</span>:<br />
(Dieses aus Blechplatten bestehende Buch liegt im Abwassersystem von Grobbas Hütte, also dem Wohnort von Blaubauch dem Grot, und ist für Blaubauch ein wahrer Schatz und Kern seiner einköpfigen Religionsgemeinde. Grobba hat es längst vergessen.)<br />
<br />
Tach ains:<br />
<br />
Libäs Taggebuch-dings.<br />
Dat hiär is ma ersta Eintrach, Ech hab nämich ennlich Schreibn gelärnt, von mah Nachbarhn, dass'n Big Mek, der hat mah dat kapiert gemacht.<br />
Ech bin da Grobba, aba de nenn meh imma Zitronä.<br />
Dat is lostäg, weil ich hais ja ganich so.<br />
Ech woh'n auf da Brokk'n, dat fliegt da so ine'm Sektoarh rum.  Ich wa hiär schon als Pilzling, d'rum mag ich dat hiär.<br />
Da sin auch noch anare Boyz drin, wir ham da na Staaht.<br />
T'chüsch.<br />
<br />
<br />
Tach zwai:<br />
<br />
Libäs Tagge-dings.<br />
Da Boss hat meh gesagt dat ich voll groß bin. <br />
Da is echt na guta Kumpäl, da Boss von mehn Boyztruppe.<br />
Da hat Morgän Gepilztach, da mussich mia wat einfall'n lassn. <br />
Wa mach'n da an Flug inne Spacehulk, wiärt beschtimt doll.<br />
Penn gud.<br />
<br />
<br />
Tach drai:<br />
<br />
Libäs Dings.<br />
Da Boysz un Ech ham baim Spacehulk flieg'n a Spacekistä vonnen Mänschenz gemoscht. Da wa' ne Mänge Bomz drin, die habbich zusammengetackat un'en Boss zum Gepilztach geschenkt.<br />
Dat mochtä da, hamwa de Mänschenz Boss drangebudn und angezöndät.<br />
Dat wa echt na dolles Feuawärk.<br />
Schlaf'n.<br />
<br />
<br />
Tach ääh... :<br />
<br />
Dings.<br />
Mia issa Farbä alle, detwegen kratz ich da Tex' jetz innes Metall von diär.<br />
So'n Grot hatta Farbaima ausgesoff'n un is jetz be'schmt blau innen drinne. Da Dok sacht dat is oke, also issas oke.<br />
Aba dat Grot muss ma jetz wat neus zum schraib'n baun, sons nem ich dem sain Nase für.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OH DAT SPITZÄ VON MEIN KLOPPDING IS MIA GRAD ABGEBROCH'N JETZ' KANNICH NUER NOCH MIT DA STUMPFEN ENDÄ SO GROß SCHRAIB'N SONS AKENNDAS NIMAND MEAH. ECH SACH MA DET GROT DA BESCHAID.</span><br />
<br />
<br />
Tach Dings:<br />
<br />
Ääh...<br />
Ech hab lang nix mähr geschrib'n, wail dat hab ech fagessen. Ech muss meh noch na Hütte kloppen, dat regnät Metalschrott hiar. Da Grot hat sech gestan na Wumme aus'm Schrott gebaut unamnit inne Luft gejacht.<br />
Dat is schadä, ich mag da Grot wail da miär imma da Mini-Squigs vonne Rück'n futtert. Hab dän Blaubauch genan't weren da Farbeima-Dings. Ech such dän schonne ganze Zait, aba där is bescht'mt futsch.<br />
Waksen aigentlich Pilzäs auch ausse Grotz wenne tot sind?<br />
<br />
Tach Tach dat is nach da  Ähh-dings Tach:<br />
<br />
Buch!<br />
Da has miär dat leben grettet! Sone bekloppta Giz sacht dea wär mah neua Boss, aba dat schtimm' nich. Mah Boss is mah Boss, und dem sain Boss is da Waggh-Chef-Obär-Bigboss Gulgor!  Dat is där sait ech ausse'n abgestörztän Marauda gekroch'n bin. Dat habbech dem auch gesacht. Da hatta miär mitta Dakka na Braitsaitä gebben, aba dat Bläch von dainär Buchsaitän hattas abgeploingt.<br />
Da Mänschenz machen da Buchers imma aus Papiär, da müsse' total wyrd inna Kopp sain.<br />
Egal, ech hab dat annern Ork da Schädel plattemacht, mit mah Straitkolbn, sieht jetz noch gizigär aus als vorhär.<br />
<br />
Tach wo dat Grot wida da is:<br />
<br />
Da Blaubauch is wida da. Dea is ga net futsch gegan'n, hat sech nur mitte Wummä weggeschleudat alsa da Abzuch gedröckt hat. Dem sein linkä Hand is nu abba kapott. Habich dem a klaine Krallä gebonkat, sieht jetz fast aus wie a klaina Mek da Blaubauch.<br />
Ech frach mech warum da' Menschänz dat nich auch so mach'n wense an Arm valiern. Da stopfen stadess'n ihrä Boyz imma in so Kistän mit Bain'n und Arm'n, dat sin Saibods, oda so.<br />
Dat sacht da Boss zumindäst.<br />
Da Boss wa schon bai viel'n Gemoschers und hat da Menschänz orendlich vaprügält. Da hat auch viäl Zeuchs von de'n geklaut.<br />
Is voll bäkloppt, dat da Menschänz sech so viäl Zeit mitte'n Tackern von Zeuchs nehm, wennse trotzdem näch geg'n da Orks gewinn' könn. Da solltän ennlich kapiern dat se nix anneres sin als Grotze mit pinka Haut.<br />
Da Blaubauch kapiert dat da nen Grot is, detwegen futtat der auch da Mini-Squigs ohnä sech zu beschwärn.<br />
Kainä Ahnung warom dat Mini-Squigs mech imma bekrabbl'n tun, bestämmt glaubän de auch dat ich nä Zitronä bin.<br />
Dat es losteg, wail man kann mech ja ga net aufess'n, unn dafür tut da Blaubauch de dann essen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*An dieser Stelle sind viele Beulen im Metall der Buchseite, weil Grobba von der Komplexität des Phänomens der Ironie übermannt wurde und einen histerischen Kloppawopp-Anfall bekam.*</span><br />
<br />
<br />
Tag Siebenhundertfünfundneunzig, brockenhafter Zeitrechnung.<br />
<br />
Hallo, mystisches Metallbuch!<br />
<br />
Grobba verbietet mir in dich zu schreiben, weil er sagt das du sein Tagebuch bist, aber ich will auch mit Metall reden können!<br />
Seit Grobba mir eine mechanische Kralle an den Arm geschraubt hat, habe ich endlich ein Werkzeug mit dem ich schreiben kann.<br />
Die Pinsel der Orks haben nämlich eine viel zu große Stielbreite, als das eine Grot-Hand sie umfassen könnte.<br />
Also kann ich jetzt auch mit dir reden!<br />
Na, also, wie findest du das?<br />
Ich habe übrigens ein paar Bilder von mir auf deinen Einband gemalt, gefallen sie dir?<br />
Hey, warum redest du nicht mit mir?! Magst du mich nicht?<br />
Oder könnte es sein, das ich nicht genug Macht von Gork besitze um deine mystische Stimme zu vernehmen?<br />
Ich werde mich besser, ich schwöre es!<br />
<br />
<br />
Tach dea nach siebän Hundefutterstich, Brockenhafte Zeit-Dings kommt.<br />
<br />
Da Blaubauch hat in dech geschribän, obwohl du main Taggebuch best. Dat is doof, da soll gefälligst sech nen eigenes Taggebuch baun. Ech hab den zu Strafe dich auffen kopp gekloppt. Det Grot soll ma gefällichst bald nen Dach auffe Hütte kloppen, et fällt imma Metallschrott in meine Squigsuppä.<br />
<br />
<br />
<br />
*Die folgenden vier Seiten sind mit Strichmänchen, bzw. Strichörkchen und grötzchen, Sonnen, Squigs, Stromgeneratoren und Schrauben im abstrakten Stil bemalt.*<br />
<br />
<br />
<br />
Ech wais net watt ich vonne Blauchbauch haltän soll.<br />
Da hat ganz viäl Zeuchs in dech reingemalt, statt ma a Dach für da Hütte zu baun.<br />
Dat siet schon gud aus, vorall'm mech hatta gut getroffen, aba sollte innas Taggebuch net aigentlech Schräft rein?<br />
Da Mek sacht dat is dann a Bildabuch. Dann issas ja a<br />
Bilda-Tagge-Buch-Dingz.<br />
Da Bilda zu maln geht auf jennenfall schnella als schraiben, aussadem issas irendwie auch schon wat unorkig wenn ma wat schraibt ohne zu moschn.<br />
<br />
<br />
*Es folgen viele, viele Versuche den Sinn-inhalt "Ein Tag kommt nach einem anderen Tag, der bereits vorbei ist" als Bild darzustellen. Schließlich fehlen am Ende des Tagebuches ein paar Seiten und eine Bissspur ist im Einband zu bemerken.*<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
<br />
Name: Grobba ("Zitronä")<br />
Aussehen:Gelb-Grüne Haut, Tolle Brille<br />
Ausrüstung: Schrottrüstung, Schrott-Keule, Knarre, Bomz<br />
Fähigkeiten: In Richtung Panzaknakka oder Bombz-Boy <br />
Helferlein: Blaubauch, der Grot]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<br />
<img src="http://img204.imageshack.us/img204/7282/orkavatar.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: orkavatar.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
       <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grobba "Da Zitronä" </span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: Ainz, Zwai, Drai... ööhh... Drai.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: Grobba sieht aus wie jeder andere Ork auch. Groß, muskulös, breiter Kiefer, Stoßzähne. Seine Haut hat jedoch einen leichten Stich ins Gelbe (deswegen sein Spitzname), was daher rührt das Grobba in seiner pilzigen Jugend in einem Napalmsprengkopf einer Marauder-Brandbombe großgewachsen ist. <br />
Wahrscheinlich kommt daher auch seine Leidenschaft für Sprengstoffe und Brandbeschleuniger.<br />
Grobba's Rüstzeug besteht aus einem Hydranten, den er sich bei einem Raubzug in Menschengebiet einfach wie eine Socke angezogen hat, einem Brustpanzer und einer Hose aus Haarsquigfell.<br />
Aus der linker Schulterplatte seines orkigen Brustpanzers ragen drei Stacheln empor, während auf der Rechten ein kleiner , drehbarer Stuhl für seinen Grot, Blaubauch, aufmontiert wurde.<br />
Blaubauch bewacht von hier aus die Teile von Grobba's Rücken, an die er wegen mangelnder Gelenkigkeit nicht heranreichen kann und die deswegen ständig von Mini-Squigs wimmeln.<br />
Der Panzer selber besteht aus unregelmäßig verschraubten Metallstücken.<br />
Zu guter Letzt hat Grobba noch eine tolle Brille, die er einem Brennaboy klau-erbte, nachdem dieser sich mit seinem Benzinkanister selbst in die Luft gejagt hatte.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter</span>: Grobba mag es, wenn etwas explodiert.<br />
Dabei reicht es aber nicht, wenn es "Päng" macht, mindestens ein "Boom" im Idealfall mit Nachhall muss schon mit drin sein.<br />
Was für einen Seefahrer ein Sonnenuntergang auf dem Meer ist, ist für Gobba der über ihn hinwegfegende Detonationsdruck und die dadurch aufgewirbelten Staubmassen einer fernen Sprengung.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten</span>: "Spezialist" (so speizalisiert wie ein Ork eben ist, wenn er etwas mag) in Sprengstoffen und halbwegs Mek-artig begabt. Das Einzige was ihn daran hindert ein Panzaknakka zu sein, ist das Fehlen einer Bazooka in seinem Waffenarsenal.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung</span>: <br />
Ein Streitkolben, der ursprünglich mal eine Parkuhr war.<br />
Eine etwas verbeulte Knarre.<br />
<br />
<br />
Des weiteren hat Grobba einen Grot namens Blaubauch, der ihm als Assistent, sprich Versuchskaninchen, dient und die filligrane Feinarbeit, wie etwa eine Kiste öffnen ohne sie dabei in zwei halbe Kisten zu verwandeln, erledigt die Grobba aus Gründen der Feinmotorik nicht kann.<br />
Blaubauch sieht aus wie jeder andere Grot auch, mit dem kleinen Unterschied das er eine winzige Version einer Krallä am linken Arm hat.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie</span>:<br />
(Dieses aus Blechplatten bestehende Buch liegt im Abwassersystem von Grobbas Hütte, also dem Wohnort von Blaubauch dem Grot, und ist für Blaubauch ein wahrer Schatz und Kern seiner einköpfigen Religionsgemeinde. Grobba hat es längst vergessen.)<br />
<br />
Tach ains:<br />
<br />
Libäs Taggebuch-dings.<br />
Dat hiär is ma ersta Eintrach, Ech hab nämich ennlich Schreibn gelärnt, von mah Nachbarhn, dass'n Big Mek, der hat mah dat kapiert gemacht.<br />
Ech bin da Grobba, aba de nenn meh imma Zitronä.<br />
Dat is lostäg, weil ich hais ja ganich so.<br />
Ech woh'n auf da Brokk'n, dat fliegt da so ine'm Sektoarh rum.  Ich wa hiär schon als Pilzling, d'rum mag ich dat hiär.<br />
Da sin auch noch anare Boyz drin, wir ham da na Staaht.<br />
T'chüsch.<br />
<br />
<br />
Tach zwai:<br />
<br />
Libäs Tagge-dings.<br />
Da Boss hat meh gesagt dat ich voll groß bin. <br />
Da is echt na guta Kumpäl, da Boss von mehn Boyztruppe.<br />
Da hat Morgän Gepilztach, da mussich mia wat einfall'n lassn. <br />
Wa mach'n da an Flug inne Spacehulk, wiärt beschtimt doll.<br />
Penn gud.<br />
<br />
<br />
Tach drai:<br />
<br />
Libäs Dings.<br />
Da Boysz un Ech ham baim Spacehulk flieg'n a Spacekistä vonnen Mänschenz gemoscht. Da wa' ne Mänge Bomz drin, die habbich zusammengetackat un'en Boss zum Gepilztach geschenkt.<br />
Dat mochtä da, hamwa de Mänschenz Boss drangebudn und angezöndät.<br />
Dat wa echt na dolles Feuawärk.<br />
Schlaf'n.<br />
<br />
<br />
Tach ääh... :<br />
<br />
Dings.<br />
Mia issa Farbä alle, detwegen kratz ich da Tex' jetz innes Metall von diär.<br />
So'n Grot hatta Farbaima ausgesoff'n un is jetz be'schmt blau innen drinne. Da Dok sacht dat is oke, also issas oke.<br />
Aba dat Grot muss ma jetz wat neus zum schraib'n baun, sons nem ich dem sain Nase für.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OH DAT SPITZÄ VON MEIN KLOPPDING IS MIA GRAD ABGEBROCH'N JETZ' KANNICH NUER NOCH MIT DA STUMPFEN ENDÄ SO GROß SCHRAIB'N SONS AKENNDAS NIMAND MEAH. ECH SACH MA DET GROT DA BESCHAID.</span><br />
<br />
<br />
Tach Dings:<br />
<br />
Ääh...<br />
Ech hab lang nix mähr geschrib'n, wail dat hab ech fagessen. Ech muss meh noch na Hütte kloppen, dat regnät Metalschrott hiar. Da Grot hat sech gestan na Wumme aus'm Schrott gebaut unamnit inne Luft gejacht.<br />
Dat is schadä, ich mag da Grot wail da miär imma da Mini-Squigs vonne Rück'n futtert. Hab dän Blaubauch genan't weren da Farbeima-Dings. Ech such dän schonne ganze Zait, aba där is bescht'mt futsch.<br />
Waksen aigentlich Pilzäs auch ausse Grotz wenne tot sind?<br />
<br />
Tach Tach dat is nach da  Ähh-dings Tach:<br />
<br />
Buch!<br />
Da has miär dat leben grettet! Sone bekloppta Giz sacht dea wär mah neua Boss, aba dat schtimm' nich. Mah Boss is mah Boss, und dem sain Boss is da Waggh-Chef-Obär-Bigboss Gulgor!  Dat is där sait ech ausse'n abgestörztän Marauda gekroch'n bin. Dat habbech dem auch gesacht. Da hatta miär mitta Dakka na Braitsaitä gebben, aba dat Bläch von dainär Buchsaitän hattas abgeploingt.<br />
Da Mänschenz machen da Buchers imma aus Papiär, da müsse' total wyrd inna Kopp sain.<br />
Egal, ech hab dat annern Ork da Schädel plattemacht, mit mah Straitkolbn, sieht jetz noch gizigär aus als vorhär.<br />
<br />
Tach wo dat Grot wida da is:<br />
<br />
Da Blaubauch is wida da. Dea is ga net futsch gegan'n, hat sech nur mitte Wummä weggeschleudat alsa da Abzuch gedröckt hat. Dem sein linkä Hand is nu abba kapott. Habich dem a klaine Krallä gebonkat, sieht jetz fast aus wie a klaina Mek da Blaubauch.<br />
Ech frach mech warum da' Menschänz dat nich auch so mach'n wense an Arm valiern. Da stopfen stadess'n ihrä Boyz imma in so Kistän mit Bain'n und Arm'n, dat sin Saibods, oda so.<br />
Dat sacht da Boss zumindäst.<br />
Da Boss wa schon bai viel'n Gemoschers und hat da Menschänz orendlich vaprügält. Da hat auch viäl Zeuchs von de'n geklaut.<br />
Is voll bäkloppt, dat da Menschänz sech so viäl Zeit mitte'n Tackern von Zeuchs nehm, wennse trotzdem näch geg'n da Orks gewinn' könn. Da solltän ennlich kapiern dat se nix anneres sin als Grotze mit pinka Haut.<br />
Da Blaubauch kapiert dat da nen Grot is, detwegen futtat der auch da Mini-Squigs ohnä sech zu beschwärn.<br />
Kainä Ahnung warom dat Mini-Squigs mech imma bekrabbl'n tun, bestämmt glaubän de auch dat ich nä Zitronä bin.<br />
Dat es losteg, wail man kann mech ja ga net aufess'n, unn dafür tut da Blaubauch de dann essen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*An dieser Stelle sind viele Beulen im Metall der Buchseite, weil Grobba von der Komplexität des Phänomens der Ironie übermannt wurde und einen histerischen Kloppawopp-Anfall bekam.*</span><br />
<br />
<br />
Tag Siebenhundertfünfundneunzig, brockenhafter Zeitrechnung.<br />
<br />
Hallo, mystisches Metallbuch!<br />
<br />
Grobba verbietet mir in dich zu schreiben, weil er sagt das du sein Tagebuch bist, aber ich will auch mit Metall reden können!<br />
Seit Grobba mir eine mechanische Kralle an den Arm geschraubt hat, habe ich endlich ein Werkzeug mit dem ich schreiben kann.<br />
Die Pinsel der Orks haben nämlich eine viel zu große Stielbreite, als das eine Grot-Hand sie umfassen könnte.<br />
Also kann ich jetzt auch mit dir reden!<br />
Na, also, wie findest du das?<br />
Ich habe übrigens ein paar Bilder von mir auf deinen Einband gemalt, gefallen sie dir?<br />
Hey, warum redest du nicht mit mir?! Magst du mich nicht?<br />
Oder könnte es sein, das ich nicht genug Macht von Gork besitze um deine mystische Stimme zu vernehmen?<br />
Ich werde mich besser, ich schwöre es!<br />
<br />
<br />
Tach dea nach siebän Hundefutterstich, Brockenhafte Zeit-Dings kommt.<br />
<br />
Da Blaubauch hat in dech geschribän, obwohl du main Taggebuch best. Dat is doof, da soll gefälligst sech nen eigenes Taggebuch baun. Ech hab den zu Strafe dich auffen kopp gekloppt. Det Grot soll ma gefällichst bald nen Dach auffe Hütte kloppen, et fällt imma Metallschrott in meine Squigsuppä.<br />
<br />
<br />
<br />
*Die folgenden vier Seiten sind mit Strichmänchen, bzw. Strichörkchen und grötzchen, Sonnen, Squigs, Stromgeneratoren und Schrauben im abstrakten Stil bemalt.*<br />
<br />
<br />
<br />
Ech wais net watt ich vonne Blauchbauch haltän soll.<br />
Da hat ganz viäl Zeuchs in dech reingemalt, statt ma a Dach für da Hütte zu baun.<br />
Dat siet schon gud aus, vorall'm mech hatta gut getroffen, aba sollte innas Taggebuch net aigentlech Schräft rein?<br />
Da Mek sacht dat is dann a Bildabuch. Dann issas ja a<br />
Bilda-Tagge-Buch-Dingz.<br />
Da Bilda zu maln geht auf jennenfall schnella als schraiben, aussadem issas irendwie auch schon wat unorkig wenn ma wat schraibt ohne zu moschn.<br />
<br />
<br />
*Es folgen viele, viele Versuche den Sinn-inhalt "Ein Tag kommt nach einem anderen Tag, der bereits vorbei ist" als Bild darzustellen. Schließlich fehlen am Ende des Tagebuches ein paar Seiten und eine Bissspur ist im Einband zu bemerken.*<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
<br />
Name: Grobba ("Zitronä")<br />
Aussehen:Gelb-Grüne Haut, Tolle Brille<br />
Ausrüstung: Schrottrüstung, Schrott-Keule, Knarre, Bomz<br />
Fähigkeiten: In Richtung Panzaknakka oder Bombz-Boy <br />
Helferlein: Blaubauch, der Grot]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reißa]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=742</link>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 12:20:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=207"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=742</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bsptxzjarm1icvno8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bsptxzjarm1icvno8.jpg]" class="mycode_img" /><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <br />
Reißa Grot Peitscha<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> <br />
alt(dumm) genug um nicht so weit zählen zu können<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen/Ausrüstung:</span> <br />
Reißa besitzt eine völlig orktypisches Aussehen und Statur. Mit einer Größe von 2,20m zählt er zu den mittelgroßen Vertretern seiner Gattung was vorwiegend daran liegen mag das er sein Leben nicht ständig an vorderster Front verbracht hat. Zerschlissene Stoffe bedecken seinen Körper hauptsächlich von etlichen Nieten und Metallklammer zusammengehalten. Sie variieren in verschiedenen Brauntönen bis auf die von Dreck starrende Hose die einmal schwarz gewesen war. An Ort und Stelle gehalten wird diese von einem Gürtel an dem verschieden große Taschen und seine Peitsche befestigt sind. Auf seinen Schultern sitzen zwei grob beschlagene Metallplatten die von zwei sich kreuzenden quer über seine Brust verlaufende Lederriemen gehalten werden. Die Rechte weist noch einige orkische Glyphen auf während die linke nur noch aus zerschrammten Metall besteht. Auf seinem Rücken festgezurrt befindet sich sein Spalter in Form eines langen mit zacken versehenes Messer. Dessen Klinge konnte zwar noch nie als scharf bezeichnet werden doch treiben es seine Masse zusammen mit Reißas Kraft genau so gut in die Schädel von Menschänz. So gut wie nie aus der Hand legt er seinen geliebten Greifa der im Grunden eine Metallstange ist mit der sich über einen Hebel am Griff eine Zange öffnen und schließen lässt. Immer im Gepäck hat er sein `Knallzeuch´ aus denen er hochexplosive Bomben bastelt und dies bisher auch überlebt hat. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span> <br />
Dräk ist einer von Reißas Grotzen und begleitet ihn schon seit dieser seine Heimatplaneten verließ.  Er ist 1,50m groß und hat auch sonst eher eine zierliche Statur. Sein linkes Ohr ist zur Hälfte abgebissen worden was auf die Begegnung mit einem hungrigen Squig zurückzuführen ist. An Kleidung besitzt er nur ein zerfetztes abgetragenes Stück Stoff das ihm als Lendenschurz  dient und ein Lederband das er über seine Schulter hängen hat. An diesem Band hängt sein größter Schatz in Form einer alten Imperialen Laserpistole. Diese mehrfach orkifizierte Waffe deren Energiezelle schon des öfteren mehr als unsachgemäß aufgeladen wurde tut immer noch verlässlich ihren Dienst. Diese und die Tatsache das er der älteste Grot in Reißas Mob ist hat ihm eine gewisse Vormachtstellung unter den anderen Grotzen verschafft. Er steht zwar immer noch unter Reißas Herrschaft und würde es nie wagen sich selbst als der Boss zu bezeichnen doch weiß er wie er Reißa in gewisse Bahnen lenken kann. Der richtige Hinweis zur richtigen Zeit und Dräk hat einen Konkurrenten weniger. <br />
<br />
Es wuseln immer eine Hand voll Grotz in Reißas nähe herum. Da die kleinen Grünlinge von Natur aus feige sind Sammeln sie sich stets um eine größere Ansammlung ihrer Artgenossen wodurch immer wieder neue Grotze zu Reißas Mob stoßen. Genau so schnell und oft sterben diese jedoch auch denn das Leben eines Grot ist nie sicher!<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Für die meisten Orks mag Reißa ein wenig merkwürdig erscheinen, nicht so wie die Spinnaz oder Wyrdboys, dennoch können sie meist nicht nachvollziehen warum er sich mit den kleinen Grotzen herum plagt anstatt einfach drauf los zu Moschen. Wahrscheinlich können nur Meks und Doks die Hingabe verstehen sich vollkommen einer Aufgabe zu widmen die nicht darin gipfelt seinen Spalta in möglichst vielen Gegnern zu versenken. Auch Reißa lässt sich natürlich nicht bitten seinen Spalta zu zücken doch macht es ihm ungemein mehr Freude eine Schar aus Grotzen durch ein Minenfeld zu treiben. Sie mit Sprengstoff beladen auf einen feindlichen Panza hin zu peitschen oder sie mit seinem Greifa zu packen und direkt ins Angesicht des verdutzten Gegners zu schleudern. Auch wenn kein großer Waaagh ansteht sorgt er ständig dafür das die kleinen Gitze wissen wer die große grüne Faust hat. So gibt es nur wenige Grotze die sich mehr als einmal am Spielzeug des Meks vergreifen können bevor Reißa sie „ermahnt“ und ihr Gesicht die frontale Bekanntschaft der nächsten Wand macht. <br />
Trotz Reißas aufbrausendem Gemüts und seiner nicht geraden hohen Wertschätzung eines Grotlebens gibt es immer wieder Grotze die längere Zeit an seiner Seite bleiben. Sie bestechen ihn mit Geschenken und Schmeicheleien um den gröbsten Prügeln zu entgehen und wissen wann es besser ist nicht in der nähe von Reißas Greifa zu sein. <br />
Durch diese ständigen Begleiter müssen andere Orks in Reißas nähe ständig um ihre Sachen fürchten da diese nur all zu schnell neue Besitzer finden. Das dies der Ausgangspunkt von unzähligen Schlägereien ist versteht sich von selbst genauso wie das herzhafte Gelage danach bei dem der entsprechende Grotz mit einem Humpen Pilzbier genossen wird. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Reißa vermag es einen Grot zielgenau gegen einen Gegner oder ein Hindernis zu schleudern oder behauptet zumindest im Nachhinein das er vorhatte genau das zu Treffen. Dies macht ihn auch in einem richtigen Gemosche nützlich da jeder klar denkende Ork weiß das ein hysterisch Schreiender mit Sprengstoff beladener Grot viel besser Trifft und auch wesentlich lauter explodiert als eine Normale Stickbomb. Zu seinen natürlichen Fähigkeiten wie zu Moschen oder massenhaft Pilzbier zu saufen kann er noch auf seine Erfahrung als Sklaventreiba und eine gewissen Begabung mit explosiven Dingen zurückgreifen. Mit Knarren und Wummen kann er überhaupt nichts anfangen auch wenn er das laute Dakka witzig findet. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
Reißas Blick schweifte über das weite von Kratern übersäte Feld. Einzelne Gerippe einstiger Häuser streckten sich in die Höhe und ließen darauf schließen das dies früher eine vorgelagerte Siedlung der Makropole gewesen sein mochte. Leichte Nebelschwaden zogen über den Boden während die Sonne sich mühsam quälte die Welt durch die Wolken in einem schmutzigen düsteren Grau erstrahlen zu lassen. Begleitet durch die sporadischen Explosionen die für Reißa schon seit langen zum Alltag geworden waren nur gestört durch das quirlige Stimmengewirr das ihn umgab sog er tief die Luft ein. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„HALTET DA FRESSE IHR DRÄCKS GITSE!!!!“ </span><br />
Schlagartig richteten sich zwanzig Augenpaare auf ihn und das Gemurmel und Gerangel der Grotze wurde ein wenig ruhiger auch wenn es nie völlig zum erliegen kam.<br />
Reißa fühlte sich nach diesem Gebrüll wesentlich besser und redete danach nicht all zu viel leiser weiter.<br />
„Da Boss hat unz nen Auftrag gegebn!“ Er wühlte kurz in seiner Tasche herum und holte eine runde stark verbeulte Metalldose hervor. Diese streckte er mit einem Arm in die Höhe damit die versammelte Meute sie gut sehen könnte. Vom Durchmesser her mochte es einem Grot bis unter das Kinn reichen war jedoch wesentlich Flacher und mit einer kleinen runden Erhebung versehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Da Dingenz hiar liegt übarall verstreut und is gut vastäckt doch ihr Madens sait so winzig dat ihr da sichar findän tut.“</span> Eine kurze Pause einlegend nickte er über seine Worte als hätte er eine Orkiverselle Wahrheit verkündet.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und wat immer ihr kleinän Scheissa auch machän tut drückt nicht da Knopf.“</span> Mehrmals drückte der Zeigefinger seiner Pranke auf dem Auslöser des Blindgängers herum damit auch jeder Grot wusste an welcher Stelle er drücken musste um heraus zu finden was dann passierte. Die Neugier die dabei in ihren Augen glitzerte bestätigte was Reißa durch seine Erfahrung gelernt hatte. Dann schlich sich eine Idee in den Bereich zwischen Reißas Ohren die ihn zuerst selbst überraschte dann jedoch sein breites Maul zu einem grinsen verzog. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Da Boss sachte noch dat ihr da Knarrenz und Munni die hier rumliegän tut behaltän könnt wenn ihr genuch von da Dingenz finden tut.“</span> Er schüttelte noch einmal die Tellermiene die er in der Hand hielt um ihre Wichtigkeit zu verdeutlichen und zeigte dann mit seinem Greifa in Richtung der Makropole. Zwanzig Augenpaare wurden schlagartig größer in Erwartung dieser Beute und eine Unruhe brach erneut aus als sich viele kleine Köpfe wild in der Gegend umsahen.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Auf auf ihr Würma!“</span><br />
Er freute sich immer noch über die gute Lüge die ihm spontan eingefallen war damit die Grotze auch wirklich motiviert suchten und sollten sie wirklich etwas wertvolles finden konnte er sich ein paar extra Zähne durch den Verkauf holen. Er hatte schon immer gewusst das er `en ganz schlaua war´ doch dieser Plan machte ihn besonders stolz.<br />
Er zog kurz an der Kette um seinen Schäfasquig zu wecken der es sich zu seinen Füßen gemütlich gemacht hatte. Zwar würde er ihn heute kaum brauchen um die Grotze anzutreiben doch würde es schon bald genug für ihn zu Fressen geben. <br />
Weitere Explosionen drangen an sein Ohr und er wusste das noch andere Treiba die Wege zur Makropole `räumten´.   <br />
Zwar hatte der Boss mehr als genug Jungz in seinem Waaagh versammelt doch hatten ihn die hohen Verluste letztendlich zu dieser Methode gezwungen. Sehr zum Unmut der noch lebenden kampflustigen Orks jedoch sehr zu Reißas Freude der an dem Klang explodierender Grotze durchaus gefallen fand.   <br />
Im Hintergrund seines Räumkommandos wartet bereits eine stattliche Anzahl von Orks die eine Presche in die Ausläufer der Makropole schlagen sollten sobald der Weg frei war. Reißa dachte das dies ein wirklich guter Plan war und das musste er auch sein kam dieser doch vom Waaaghboss höchst selbst! Er betrachtete noch kurz die unzähligen schwarzen Rauchsäulen der wartenden Pickups und wandte sich dann wieder seiner Herde zu. <br />
Weit verstreut drehten sie jeden Stein zweimal um wuselten durch die Ruinen und Krater um ab und an einen verstohlenen Blick auf eventuelle Funde des Nachbarn zu werfen.  <br />
Als dann die erste Explosion in seiner nähe erklang konnte er nicht anders als kehlig zu lachen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hab ig euch Squigfutter doch gesacht dat da net da Kopf drückn sollt!“</span> Lauthals lachte er weiter als Dreck anfing auf ihn zu rieseln und Staub seine Lungen füllte. Nun wild Hustend schaute er sich verwundert um da die Explosion wohl näher war als er gedacht hatte. Die Grotze die sich nicht längst in einem sicheren Versteck befanden schauten auf eine Stelle links von ihm und Reißa kam ganz langsam ein beunruhigender Gedanke. Er sah in die Richtung in die die Grotze sahen. Viel zu weit weg um wirklich Gefährlich zu werden jedoch auch in einer anderen Richtung als seine Grotze vorgestoßen waren. Er dachte nach darüber nach das ein Grot seiner Aufmerksamkeit zu trotz entkommen war als die Welt um ihn herum Detonierte....<br />
<br />
Als Reißa langsam wieder zu Bewusstsein kam vernahm er zuerst nur ein durchdringendes fiepen. Es störte ihn in seiner Ruhe und als er endlich genervt genug war etwas dagegen zu unternehmen versuchte er es aus einem Reflex heraus zu schlagen. Dabei wurde ihm Bewusst das sein Arm Tonnen wiegen musste und er ihn kaum zu bewegen vermochte. Er öffnete den Mund und verschluckte dabei Dreck der sich mit einer warmen Flüssigkeit vermischte. Das dies sein eigenes Blut sein mochte überforderte sein Gehirn jedoch noch völlig. Er versuchte sich aufzurichten als ihm sein Orientierungssinn endlich vermittelte das er mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden lag. Zuerst lastete auch auf seinem restlichen Körper ein unüberwindliche Gewicht doch langsam und mit der Stoischkeit eines Orks arbeitete er sich unter einem Berg aus Dreck und Schutt hervor. Bei dem Versuch aufzustehen blieb seiner Hand jedoch an etwas hängen und er viel prompt wieder hin. Mit der Freien Hand versuchte er den Dreck aus seinen Augen zu wischen bewirkte jedoch das genaue Gegenteil.  In einem weiteren orkischen Reflex Schüttelte er den Kopf um ihn frei zu bekommen und löste dabei eine weitere kleine Staubwolke aus. Unter starken blinzeln taten seine gereizten Augen wieder ihren Dienst. Er erkannte verschwommen das er nirgends hängen geblieben war sondern einfach einen Griff nicht losgelassen hatte. Dieser lederumwickelte Griff ging in einer blanken völlig zerkratzten Metallstange über und verschwand schließlich in dem Schutthaufen unter dem auch Reißa gelegen hatte. Behutsamer aufstehend legte sich auch seine zweite Hand auf dem Griff während sich sein Fuß gegen den Schutthügel stemmte. Einen brachialen Ruck später hatte er seinen geliebten Greifa endlich befreit. Er packte den Hebel der knapp über dem Griff verlief und mit einem protestierenden quietschen Schlossen sich die beiden Metallzangen am anderen Ende des Greifas. Seine Augen ruhten achtsam auf der Mechanik während seine Hand immer wieder den Hebel betätigte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„En wenig Grotblut zum schmiarn dann wirste schon wida.“</span> Sagte er mehr zu sich selbst während er seinen Greifa tätschelte.<br />
Erst danach sah er sich Aufmerksam um während sich seine Miene verfinsterte und seine Augen zu kleinen Schlitzen wurden. Sein Grotzmob hatte sich aus dem Staub gemacht und er hatte das ungute Gefühl das der Waaaghboss nicht glücklich darüber sein würde sollte wenn er seinen `Räumauftrag´ nicht erfüllte. Der zweite beunruhigende Gedanke war das er dann selber an vorderster Front suchen dürfte. Das an der Kette seines Squigs nur noch ein Hautfetzen hing hob seine Stimmung dabei nicht gerade.<br />
Mürrisch stapfte er auf die Position los an dem sich die Abgaswolken des Überfallkommandos zu sehen war. Noch zahlreicher und größer als zuvor stiegen sie in den Himmel und Reißa dachte sich nebenbei das nun wohl auch einige Kapfpanza dort warten mussten.   <br />
<br />
Als er das Überfallkommando erreicht hatte wollte er seinen Augen nicht trauen. Um ihn herum lag ein Feld aus brennenden Fahrzeugtrümmern die sich kaum mehr ihren einstigen Panzern zuordnen ließen. Viele Krater hatten sich mit dem Treibstoff des Konvois gefüllt und verbrannten nun mit Gewaltigen schwarz rußigen Rauchsäulen als hätten die Orks versucht gewaltige Siegesfeuer zu entzünden. Doch was von den Orks noch übrig war bedeckte nun Reißas Schuhsohlen. So begriff er sofort das die Mänschänz zu feige für eine ordentliche Moscherei gewesen waren und sie aus sicherer Entfernung Bombardiert hatten. Mühsam kämpfte er sich durch die brennende von Granaten aufgesprengte Landschaft doch sah er bald ein das wohl keiner der Boys hart genug gewesen war um so wie er den Angriff zu überleben. <br />
Eine kleine grüne Gestalt die ihm nur zu bekannt war erregte seine Aufmerksamkeit. Sie hatte sich über einen Gegenstand gebeugt und war so in diesen vertieft das sie Reißas Anwesenheit nicht bemerkte. Er tat das einzige das ihm Richtig erschien und schnappte sich den kleinen Grot mit seinen Greifa. Wieder laut quietschend schlossen sich die Zangen erbarmungslos um den Hals des Grot und Reißa hob ihn mit spielender Leichtigkeit hoch während er ihn kräftig durch schüttelte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wat machstä da du kleinar Git hää?“</span>     <br />
Er wollte gerade aufhören den Grot durch zu schütteln damit dieser Antworten konnte entschied sich aber doch noch ein wenig weiter zu machen. Nur zur Sicherheit.<br />
Als Reißa endlich aufhörte fühlte er sich zwar ein wenig besser der Grot jedoch hing schlaff in der Zange am Rande der Bewusstlosigkeit. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sach ma sofort wat hiar passiert is sonst mach ig da platt!“</span> Er gab dem Grot noch ein paar Stöße diesmal jedoch etwas weniger brutal. Dies schien seine Wirkung nicht zu verfehlen da der Grot anfing panisch mit den Beinen zu strampeln während seine mickrigen Arme versuchten den Würgegriff der Metallzangen zu lockern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Jetzt sach schon wat!“</span> Sich weiterhin windend versuchte er nun durch seine geschundene Kehle Worte zu pressen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Da Mänschänz.... Bomben vielän..... allä tot.... bittä.... Luft...“</span></span> Die letzten Worte waren kaum mehr als ein heiseres krächzen und mit einem verächtlichen grunzen löste Reißa den Griff der Zangen schließlich. Wie ein Sack viel der halb erwürgte Grot auf den Boden wo er sich heftig hustend die Kehle hielt. <br />
Reißa setzte sich auf ein Trümmerstück das sich noch angenehm warm unter seinem Hintern anfühlte. Nah genug um den liegenden Grot jederzeit schmerzhaft an einer Flucht zu hindern dachte er laut nach.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn da Plan von da Boss geschaitat is und da Boys nur noch Brei sind....“ </span> Er musste eine kurze Pause einlegen um den Gedanken bis zum Ende zu verfolgen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„... dann haißt dat.... dat da Boss ne Pfaifä is!“</span><br />
Der Grot hatte sich mittlerweile in eine sitzende Position hochgearbeitet und schaute Reißa nun mehr als zornig an. Jedoch schien er zu den schlaueren seiner Gattung zu gehören da er Reißa nicht mit einem Schwall an übelsten Beschimpfungen weiter provozierte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Dann is da Waaagh bald vorbai wenn na alle Boys verhaizt hat.“</span> Er kratzte sich nachdenklich am Kopf worauf hin der Dreck nur so rieselte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ähh Chef warum suchte dir da nich nen neuän Waaagh wenn der alte so Schaize is?“</span> Die kleine kehlige Stimme riss Reißa aus seinen Überlegungen und sein erster Reflex war es den Grot dafür zu schlagen. Mit halb erhobenen Greifa hielt er jedoch inne als die schlichte Logik zu ihm durchdrang. <br />
Der Moment des Zögerns verging und der Greifa zuckte vor um den Grot erneut zu packen. Diesmal jedoch um die Körpermitte und mit weniger Druck hielt er den Grot so hoch und nah an sich das dieser jedes Wort mit allen Sinnen spüren konnte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Du gehörst jetzt mir! Mach wat ich sach sonst knallt ät!“</span> Der kleine nickte heftig mit seinem Kopf worauf Reißa ihn wieder runter ließ. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Kann ich da Donnabüxä mitnehmen Boss?“</span></span> Reißa folgte dem Fingerzeig des Grotzes zu einer kleinen Pistole. Diese war so mickrig und schmal das man damit wohl nie einen Schädel zertrümmern könnte und somit völlig wertlos für ihn. Er zuckte mit einem leichten grunzen die Schultern was der Grot im Zusammenhang mit keinen weiteren Prügeln als Zustimmung betrachtete. Die kleine schlanke Laserpistole menschlicher Machart schien wie gemacht für die schwachen Arme des Grotz zu sein und so machte er einige Zielübungen die zufälligerweise alle auf Reißas Rücken wiesen. <br />
Reißa machte sich auf zum Orklager von dem er hoffte das die Menchänz es nicht gesprengt hatten. Er musste ein paar neue Grotze für einen Mob finden und eine Raketä die ihn hier weg brachte. Er kratzte sich wieder am Schädel und fragte sich wie er sich das alles nur merken sollte.    <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mach hinnä Dräk!“</span> Brüllte er dem kleinen frisch getauften Grot hinter sich an. Der Name war ihm gerade in den Sinn gekommen jedoch beschlich ihn das Gefühl das er gerade irgend etwas wichtiges dafür vergessen hatte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
Name: Reißa<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: alt(dumm) genug um es nicht mehr zu wissen<br />
Größe: 2,20m<br />
Tätigkeit: Treiba<br />
Aussehen: orktypische Statur, schmutzige braune Sachen, Narben und Bissspuren  <br />
Charakter: aufbrausend, nicht lange zögernd, sagt was er denkt<br />
Ausrüstung: Greifa, Peitschä, Spalta, Knallzeuch, Dräk<br />
Fähigkeiten: Sklaventreiba, Umgang mit Explosiven Dingen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
<img src="http://666kb.com/i/bsptxzjarm1icvno8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bsptxzjarm1icvno8.jpg]" class="mycode_img" /><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> <br />
Reißa Grot Peitscha<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> <br />
alt(dumm) genug um nicht so weit zählen zu können<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen/Ausrüstung:</span> <br />
Reißa besitzt eine völlig orktypisches Aussehen und Statur. Mit einer Größe von 2,20m zählt er zu den mittelgroßen Vertretern seiner Gattung was vorwiegend daran liegen mag das er sein Leben nicht ständig an vorderster Front verbracht hat. Zerschlissene Stoffe bedecken seinen Körper hauptsächlich von etlichen Nieten und Metallklammer zusammengehalten. Sie variieren in verschiedenen Brauntönen bis auf die von Dreck starrende Hose die einmal schwarz gewesen war. An Ort und Stelle gehalten wird diese von einem Gürtel an dem verschieden große Taschen und seine Peitsche befestigt sind. Auf seinen Schultern sitzen zwei grob beschlagene Metallplatten die von zwei sich kreuzenden quer über seine Brust verlaufende Lederriemen gehalten werden. Die Rechte weist noch einige orkische Glyphen auf während die linke nur noch aus zerschrammten Metall besteht. Auf seinem Rücken festgezurrt befindet sich sein Spalter in Form eines langen mit zacken versehenes Messer. Dessen Klinge konnte zwar noch nie als scharf bezeichnet werden doch treiben es seine Masse zusammen mit Reißas Kraft genau so gut in die Schädel von Menschänz. So gut wie nie aus der Hand legt er seinen geliebten Greifa der im Grunden eine Metallstange ist mit der sich über einen Hebel am Griff eine Zange öffnen und schließen lässt. Immer im Gepäck hat er sein `Knallzeuch´ aus denen er hochexplosive Bomben bastelt und dies bisher auch überlebt hat. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Begleiter:</span> <br />
Dräk ist einer von Reißas Grotzen und begleitet ihn schon seit dieser seine Heimatplaneten verließ.  Er ist 1,50m groß und hat auch sonst eher eine zierliche Statur. Sein linkes Ohr ist zur Hälfte abgebissen worden was auf die Begegnung mit einem hungrigen Squig zurückzuführen ist. An Kleidung besitzt er nur ein zerfetztes abgetragenes Stück Stoff das ihm als Lendenschurz  dient und ein Lederband das er über seine Schulter hängen hat. An diesem Band hängt sein größter Schatz in Form einer alten Imperialen Laserpistole. Diese mehrfach orkifizierte Waffe deren Energiezelle schon des öfteren mehr als unsachgemäß aufgeladen wurde tut immer noch verlässlich ihren Dienst. Diese und die Tatsache das er der älteste Grot in Reißas Mob ist hat ihm eine gewisse Vormachtstellung unter den anderen Grotzen verschafft. Er steht zwar immer noch unter Reißas Herrschaft und würde es nie wagen sich selbst als der Boss zu bezeichnen doch weiß er wie er Reißa in gewisse Bahnen lenken kann. Der richtige Hinweis zur richtigen Zeit und Dräk hat einen Konkurrenten weniger. <br />
<br />
Es wuseln immer eine Hand voll Grotz in Reißas nähe herum. Da die kleinen Grünlinge von Natur aus feige sind Sammeln sie sich stets um eine größere Ansammlung ihrer Artgenossen wodurch immer wieder neue Grotze zu Reißas Mob stoßen. Genau so schnell und oft sterben diese jedoch auch denn das Leben eines Grot ist nie sicher!<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> <br />
Für die meisten Orks mag Reißa ein wenig merkwürdig erscheinen, nicht so wie die Spinnaz oder Wyrdboys, dennoch können sie meist nicht nachvollziehen warum er sich mit den kleinen Grotzen herum plagt anstatt einfach drauf los zu Moschen. Wahrscheinlich können nur Meks und Doks die Hingabe verstehen sich vollkommen einer Aufgabe zu widmen die nicht darin gipfelt seinen Spalta in möglichst vielen Gegnern zu versenken. Auch Reißa lässt sich natürlich nicht bitten seinen Spalta zu zücken doch macht es ihm ungemein mehr Freude eine Schar aus Grotzen durch ein Minenfeld zu treiben. Sie mit Sprengstoff beladen auf einen feindlichen Panza hin zu peitschen oder sie mit seinem Greifa zu packen und direkt ins Angesicht des verdutzten Gegners zu schleudern. Auch wenn kein großer Waaagh ansteht sorgt er ständig dafür das die kleinen Gitze wissen wer die große grüne Faust hat. So gibt es nur wenige Grotze die sich mehr als einmal am Spielzeug des Meks vergreifen können bevor Reißa sie „ermahnt“ und ihr Gesicht die frontale Bekanntschaft der nächsten Wand macht. <br />
Trotz Reißas aufbrausendem Gemüts und seiner nicht geraden hohen Wertschätzung eines Grotlebens gibt es immer wieder Grotze die längere Zeit an seiner Seite bleiben. Sie bestechen ihn mit Geschenken und Schmeicheleien um den gröbsten Prügeln zu entgehen und wissen wann es besser ist nicht in der nähe von Reißas Greifa zu sein. <br />
Durch diese ständigen Begleiter müssen andere Orks in Reißas nähe ständig um ihre Sachen fürchten da diese nur all zu schnell neue Besitzer finden. Das dies der Ausgangspunkt von unzähligen Schlägereien ist versteht sich von selbst genauso wie das herzhafte Gelage danach bei dem der entsprechende Grotz mit einem Humpen Pilzbier genossen wird. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Reißa vermag es einen Grot zielgenau gegen einen Gegner oder ein Hindernis zu schleudern oder behauptet zumindest im Nachhinein das er vorhatte genau das zu Treffen. Dies macht ihn auch in einem richtigen Gemosche nützlich da jeder klar denkende Ork weiß das ein hysterisch Schreiender mit Sprengstoff beladener Grot viel besser Trifft und auch wesentlich lauter explodiert als eine Normale Stickbomb. Zu seinen natürlichen Fähigkeiten wie zu Moschen oder massenhaft Pilzbier zu saufen kann er noch auf seine Erfahrung als Sklaventreiba und eine gewissen Begabung mit explosiven Dingen zurückgreifen. Mit Knarren und Wummen kann er überhaupt nichts anfangen auch wenn er das laute Dakka witzig findet. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span><br />
Reißas Blick schweifte über das weite von Kratern übersäte Feld. Einzelne Gerippe einstiger Häuser streckten sich in die Höhe und ließen darauf schließen das dies früher eine vorgelagerte Siedlung der Makropole gewesen sein mochte. Leichte Nebelschwaden zogen über den Boden während die Sonne sich mühsam quälte die Welt durch die Wolken in einem schmutzigen düsteren Grau erstrahlen zu lassen. Begleitet durch die sporadischen Explosionen die für Reißa schon seit langen zum Alltag geworden waren nur gestört durch das quirlige Stimmengewirr das ihn umgab sog er tief die Luft ein. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„HALTET DA FRESSE IHR DRÄCKS GITSE!!!!“ </span><br />
Schlagartig richteten sich zwanzig Augenpaare auf ihn und das Gemurmel und Gerangel der Grotze wurde ein wenig ruhiger auch wenn es nie völlig zum erliegen kam.<br />
Reißa fühlte sich nach diesem Gebrüll wesentlich besser und redete danach nicht all zu viel leiser weiter.<br />
„Da Boss hat unz nen Auftrag gegebn!“ Er wühlte kurz in seiner Tasche herum und holte eine runde stark verbeulte Metalldose hervor. Diese streckte er mit einem Arm in die Höhe damit die versammelte Meute sie gut sehen könnte. Vom Durchmesser her mochte es einem Grot bis unter das Kinn reichen war jedoch wesentlich Flacher und mit einer kleinen runden Erhebung versehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Da Dingenz hiar liegt übarall verstreut und is gut vastäckt doch ihr Madens sait so winzig dat ihr da sichar findän tut.“</span> Eine kurze Pause einlegend nickte er über seine Worte als hätte er eine Orkiverselle Wahrheit verkündet.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und wat immer ihr kleinän Scheissa auch machän tut drückt nicht da Knopf.“</span> Mehrmals drückte der Zeigefinger seiner Pranke auf dem Auslöser des Blindgängers herum damit auch jeder Grot wusste an welcher Stelle er drücken musste um heraus zu finden was dann passierte. Die Neugier die dabei in ihren Augen glitzerte bestätigte was Reißa durch seine Erfahrung gelernt hatte. Dann schlich sich eine Idee in den Bereich zwischen Reißas Ohren die ihn zuerst selbst überraschte dann jedoch sein breites Maul zu einem grinsen verzog. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Da Boss sachte noch dat ihr da Knarrenz und Munni die hier rumliegän tut behaltän könnt wenn ihr genuch von da Dingenz finden tut.“</span> Er schüttelte noch einmal die Tellermiene die er in der Hand hielt um ihre Wichtigkeit zu verdeutlichen und zeigte dann mit seinem Greifa in Richtung der Makropole. Zwanzig Augenpaare wurden schlagartig größer in Erwartung dieser Beute und eine Unruhe brach erneut aus als sich viele kleine Köpfe wild in der Gegend umsahen.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Auf auf ihr Würma!“</span><br />
Er freute sich immer noch über die gute Lüge die ihm spontan eingefallen war damit die Grotze auch wirklich motiviert suchten und sollten sie wirklich etwas wertvolles finden konnte er sich ein paar extra Zähne durch den Verkauf holen. Er hatte schon immer gewusst das er `en ganz schlaua war´ doch dieser Plan machte ihn besonders stolz.<br />
Er zog kurz an der Kette um seinen Schäfasquig zu wecken der es sich zu seinen Füßen gemütlich gemacht hatte. Zwar würde er ihn heute kaum brauchen um die Grotze anzutreiben doch würde es schon bald genug für ihn zu Fressen geben. <br />
Weitere Explosionen drangen an sein Ohr und er wusste das noch andere Treiba die Wege zur Makropole `räumten´.   <br />
Zwar hatte der Boss mehr als genug Jungz in seinem Waaagh versammelt doch hatten ihn die hohen Verluste letztendlich zu dieser Methode gezwungen. Sehr zum Unmut der noch lebenden kampflustigen Orks jedoch sehr zu Reißas Freude der an dem Klang explodierender Grotze durchaus gefallen fand.   <br />
Im Hintergrund seines Räumkommandos wartet bereits eine stattliche Anzahl von Orks die eine Presche in die Ausläufer der Makropole schlagen sollten sobald der Weg frei war. Reißa dachte das dies ein wirklich guter Plan war und das musste er auch sein kam dieser doch vom Waaaghboss höchst selbst! Er betrachtete noch kurz die unzähligen schwarzen Rauchsäulen der wartenden Pickups und wandte sich dann wieder seiner Herde zu. <br />
Weit verstreut drehten sie jeden Stein zweimal um wuselten durch die Ruinen und Krater um ab und an einen verstohlenen Blick auf eventuelle Funde des Nachbarn zu werfen.  <br />
Als dann die erste Explosion in seiner nähe erklang konnte er nicht anders als kehlig zu lachen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hab ig euch Squigfutter doch gesacht dat da net da Kopf drückn sollt!“</span> Lauthals lachte er weiter als Dreck anfing auf ihn zu rieseln und Staub seine Lungen füllte. Nun wild Hustend schaute er sich verwundert um da die Explosion wohl näher war als er gedacht hatte. Die Grotze die sich nicht längst in einem sicheren Versteck befanden schauten auf eine Stelle links von ihm und Reißa kam ganz langsam ein beunruhigender Gedanke. Er sah in die Richtung in die die Grotze sahen. Viel zu weit weg um wirklich Gefährlich zu werden jedoch auch in einer anderen Richtung als seine Grotze vorgestoßen waren. Er dachte nach darüber nach das ein Grot seiner Aufmerksamkeit zu trotz entkommen war als die Welt um ihn herum Detonierte....<br />
<br />
Als Reißa langsam wieder zu Bewusstsein kam vernahm er zuerst nur ein durchdringendes fiepen. Es störte ihn in seiner Ruhe und als er endlich genervt genug war etwas dagegen zu unternehmen versuchte er es aus einem Reflex heraus zu schlagen. Dabei wurde ihm Bewusst das sein Arm Tonnen wiegen musste und er ihn kaum zu bewegen vermochte. Er öffnete den Mund und verschluckte dabei Dreck der sich mit einer warmen Flüssigkeit vermischte. Das dies sein eigenes Blut sein mochte überforderte sein Gehirn jedoch noch völlig. Er versuchte sich aufzurichten als ihm sein Orientierungssinn endlich vermittelte das er mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden lag. Zuerst lastete auch auf seinem restlichen Körper ein unüberwindliche Gewicht doch langsam und mit der Stoischkeit eines Orks arbeitete er sich unter einem Berg aus Dreck und Schutt hervor. Bei dem Versuch aufzustehen blieb seiner Hand jedoch an etwas hängen und er viel prompt wieder hin. Mit der Freien Hand versuchte er den Dreck aus seinen Augen zu wischen bewirkte jedoch das genaue Gegenteil.  In einem weiteren orkischen Reflex Schüttelte er den Kopf um ihn frei zu bekommen und löste dabei eine weitere kleine Staubwolke aus. Unter starken blinzeln taten seine gereizten Augen wieder ihren Dienst. Er erkannte verschwommen das er nirgends hängen geblieben war sondern einfach einen Griff nicht losgelassen hatte. Dieser lederumwickelte Griff ging in einer blanken völlig zerkratzten Metallstange über und verschwand schließlich in dem Schutthaufen unter dem auch Reißa gelegen hatte. Behutsamer aufstehend legte sich auch seine zweite Hand auf dem Griff während sich sein Fuß gegen den Schutthügel stemmte. Einen brachialen Ruck später hatte er seinen geliebten Greifa endlich befreit. Er packte den Hebel der knapp über dem Griff verlief und mit einem protestierenden quietschen Schlossen sich die beiden Metallzangen am anderen Ende des Greifas. Seine Augen ruhten achtsam auf der Mechanik während seine Hand immer wieder den Hebel betätigte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„En wenig Grotblut zum schmiarn dann wirste schon wida.“</span> Sagte er mehr zu sich selbst während er seinen Greifa tätschelte.<br />
Erst danach sah er sich Aufmerksam um während sich seine Miene verfinsterte und seine Augen zu kleinen Schlitzen wurden. Sein Grotzmob hatte sich aus dem Staub gemacht und er hatte das ungute Gefühl das der Waaaghboss nicht glücklich darüber sein würde sollte wenn er seinen `Räumauftrag´ nicht erfüllte. Der zweite beunruhigende Gedanke war das er dann selber an vorderster Front suchen dürfte. Das an der Kette seines Squigs nur noch ein Hautfetzen hing hob seine Stimmung dabei nicht gerade.<br />
Mürrisch stapfte er auf die Position los an dem sich die Abgaswolken des Überfallkommandos zu sehen war. Noch zahlreicher und größer als zuvor stiegen sie in den Himmel und Reißa dachte sich nebenbei das nun wohl auch einige Kapfpanza dort warten mussten.   <br />
<br />
Als er das Überfallkommando erreicht hatte wollte er seinen Augen nicht trauen. Um ihn herum lag ein Feld aus brennenden Fahrzeugtrümmern die sich kaum mehr ihren einstigen Panzern zuordnen ließen. Viele Krater hatten sich mit dem Treibstoff des Konvois gefüllt und verbrannten nun mit Gewaltigen schwarz rußigen Rauchsäulen als hätten die Orks versucht gewaltige Siegesfeuer zu entzünden. Doch was von den Orks noch übrig war bedeckte nun Reißas Schuhsohlen. So begriff er sofort das die Mänschänz zu feige für eine ordentliche Moscherei gewesen waren und sie aus sicherer Entfernung Bombardiert hatten. Mühsam kämpfte er sich durch die brennende von Granaten aufgesprengte Landschaft doch sah er bald ein das wohl keiner der Boys hart genug gewesen war um so wie er den Angriff zu überleben. <br />
Eine kleine grüne Gestalt die ihm nur zu bekannt war erregte seine Aufmerksamkeit. Sie hatte sich über einen Gegenstand gebeugt und war so in diesen vertieft das sie Reißas Anwesenheit nicht bemerkte. Er tat das einzige das ihm Richtig erschien und schnappte sich den kleinen Grot mit seinen Greifa. Wieder laut quietschend schlossen sich die Zangen erbarmungslos um den Hals des Grot und Reißa hob ihn mit spielender Leichtigkeit hoch während er ihn kräftig durch schüttelte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wat machstä da du kleinar Git hää?“</span>     <br />
Er wollte gerade aufhören den Grot durch zu schütteln damit dieser Antworten konnte entschied sich aber doch noch ein wenig weiter zu machen. Nur zur Sicherheit.<br />
Als Reißa endlich aufhörte fühlte er sich zwar ein wenig besser der Grot jedoch hing schlaff in der Zange am Rande der Bewusstlosigkeit. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sach ma sofort wat hiar passiert is sonst mach ig da platt!“</span> Er gab dem Grot noch ein paar Stöße diesmal jedoch etwas weniger brutal. Dies schien seine Wirkung nicht zu verfehlen da der Grot anfing panisch mit den Beinen zu strampeln während seine mickrigen Arme versuchten den Würgegriff der Metallzangen zu lockern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Jetzt sach schon wat!“</span> Sich weiterhin windend versuchte er nun durch seine geschundene Kehle Worte zu pressen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Da Mänschänz.... Bomben vielän..... allä tot.... bittä.... Luft...“</span></span> Die letzten Worte waren kaum mehr als ein heiseres krächzen und mit einem verächtlichen grunzen löste Reißa den Griff der Zangen schließlich. Wie ein Sack viel der halb erwürgte Grot auf den Boden wo er sich heftig hustend die Kehle hielt. <br />
Reißa setzte sich auf ein Trümmerstück das sich noch angenehm warm unter seinem Hintern anfühlte. Nah genug um den liegenden Grot jederzeit schmerzhaft an einer Flucht zu hindern dachte er laut nach.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn da Plan von da Boss geschaitat is und da Boys nur noch Brei sind....“ </span> Er musste eine kurze Pause einlegen um den Gedanken bis zum Ende zu verfolgen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„... dann haißt dat.... dat da Boss ne Pfaifä is!“</span><br />
Der Grot hatte sich mittlerweile in eine sitzende Position hochgearbeitet und schaute Reißa nun mehr als zornig an. Jedoch schien er zu den schlaueren seiner Gattung zu gehören da er Reißa nicht mit einem Schwall an übelsten Beschimpfungen weiter provozierte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Dann is da Waaagh bald vorbai wenn na alle Boys verhaizt hat.“</span> Er kratzte sich nachdenklich am Kopf worauf hin der Dreck nur so rieselte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ähh Chef warum suchte dir da nich nen neuän Waaagh wenn der alte so Schaize is?“</span> Die kleine kehlige Stimme riss Reißa aus seinen Überlegungen und sein erster Reflex war es den Grot dafür zu schlagen. Mit halb erhobenen Greifa hielt er jedoch inne als die schlichte Logik zu ihm durchdrang. <br />
Der Moment des Zögerns verging und der Greifa zuckte vor um den Grot erneut zu packen. Diesmal jedoch um die Körpermitte und mit weniger Druck hielt er den Grot so hoch und nah an sich das dieser jedes Wort mit allen Sinnen spüren konnte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Du gehörst jetzt mir! Mach wat ich sach sonst knallt ät!“</span> Der kleine nickte heftig mit seinem Kopf worauf Reißa ihn wieder runter ließ. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">„Kann ich da Donnabüxä mitnehmen Boss?“</span></span> Reißa folgte dem Fingerzeig des Grotzes zu einer kleinen Pistole. Diese war so mickrig und schmal das man damit wohl nie einen Schädel zertrümmern könnte und somit völlig wertlos für ihn. Er zuckte mit einem leichten grunzen die Schultern was der Grot im Zusammenhang mit keinen weiteren Prügeln als Zustimmung betrachtete. Die kleine schlanke Laserpistole menschlicher Machart schien wie gemacht für die schwachen Arme des Grotz zu sein und so machte er einige Zielübungen die zufälligerweise alle auf Reißas Rücken wiesen. <br />
Reißa machte sich auf zum Orklager von dem er hoffte das die Menchänz es nicht gesprengt hatten. Er musste ein paar neue Grotze für einen Mob finden und eine Raketä die ihn hier weg brachte. Er kratzte sich wieder am Schädel und fragte sich wie er sich das alles nur merken sollte.    <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mach hinnä Dräk!“</span> Brüllte er dem kleinen frisch getauften Grot hinter sich an. Der Name war ihm gerade in den Sinn gekommen jedoch beschlich ihn das Gefühl das er gerade irgend etwas wichtiges dafür vergessen hatte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signatur:</span><br />
Name: Reißa<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: alt(dumm) genug um es nicht mehr zu wissen<br />
Größe: 2,20m<br />
Tätigkeit: Treiba<br />
Aussehen: orktypische Statur, schmutzige braune Sachen, Narben und Bissspuren  <br />
Charakter: aufbrausend, nicht lange zögernd, sagt was er denkt<br />
Ausrüstung: Greifa, Peitschä, Spalta, Knallzeuch, Dräk<br />
Fähigkeiten: Sklaventreiba, Umgang mit Explosiven Dingen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Dok ist da - Zakdrukk Brokka]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=688</link>
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 22:35:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=188"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=688</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Dok_Bild_1.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Dok_Bild_1.JPG</a><br />
<br />
Name: Zakdrukk Brokka<br />
<br />
Spitzname: "Rasändär Dok"<br />
<br />
Alter: 6<br />
<br />
Beruf: Dok<br />
<br />
Zugehörigkeit: ehemals Blood Axes, jetzt unabhängiger Ork<br />
<br />
Aussehen: <br />
Brokka ist 1,90 groß und seine Haut hat eine gesunde grünfärbung. Er ist etwas unmuskolöser als andere Orks, weil er nicht so oft kämpft, ist aber allemal stark genug einen Menschen mit leichtigkeit zu erschlagen. Er trägt Stiefel mit Metallkappen und eine Camoflage Hose (Tarnmuster Wald), Weiße Schürze mit getrockneten Blutflecken von Patienten/Opfern,<br />
Großer Rucksack mit Metallstreifen zum zunageln von Wunden, angebauter Lampe, Beruhigungsmittelampullen für die Spritze, diese trägt er am Gürtel ebenso wie das Schnaid-und-Säg-Wärkzeug (erinnert an einen Pizza-schneider), stirnband mit Linse zum Vergrößern, ockerfarbenes Hemd.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
Er besitzt ein Schnaid-un-säg-Wärkzeug für den gröstenteil der Operationen, es kann aber auch als waffe verwendet werden. Er hat auch eine große Beruhigunsspritze, sie ähnelt einer Pistole mit einer riesigen Nadel. (Beruhigungsmittel sehr stark für Menschen tödlich)<br />
Seinen kleinen Spalta trägt er eigentlich nur um zu zeigen das er stolz darauf ist ein Ork zu sein.<br />
<br />
Fähigkeiten: <br />
Durch mehrere Jahre ist er zu einem erfahrenem Arzt für Orks (und Grots... die sin es aber nicht wert) geworden.<br />
von Geburt n ist er wie jeder Ork ein passabler Nahkämpfer<br />
"Fernkampf ?? was ist das ??" das könnte Zakdrukk fragen wenn jemand ihn nach seinen Fernkampfkünsten fragt. <br />
Kann mit seinem Waahgbike fahren wie er es bekam steht in der Biografie.<br />
<br />
Charakter: <br />
er ist Experimentierfreudig und will jede kleinste Wunde zusammen-flicken/tackern/nageln/schrauben.<br />
Er ist nicht so wild und Brutal wie man es von einem Ork erwartet, dennoch sollte man ihn nicht reizen.<br />
Er liebt es mit seinem Bike durch die Gegend zu rasen<br />
er ist ziemlich hitzköpfig und handelt oft etwas unbedacht.<br />
<br />
Biografie:<br />
Zakdrukk ist in den Blood Axes Stamm geboren worden. Das heißt er hatte früh Kontakt mit Menschen, da seine Orkbrüder mit ihnen handelten. Zakdrukk wollte aber kein Händler, sondern ein Dok sein. also verließ er seinen Stamm als er sich von den Menschen Sachen genommen hatte die er als passable Operationswerkzeuge ansah. Kurz darauf traf er eine Ork Armee die in einen Waaagh! zog, da sah Zakdrukk seine große Chance. Er schloss sich einem Bossmob unauffällig an und als dieser später schwer verwundet wahr operierte er sie, aber nicht ohne vorher ihnen sämtliche Zähne zu ziehen. mit den Zähnen machte sich Zakdrukk auf den weg um sich ein fortbewegungsmittel zu suchen und fand ein Bike welches er auch bezahlen konnte. Nach ein paar kleinen Unfällen konnte Zakdrukk mit dem Bike umgehen. daher hat er auch seinen Spitznamen.<br />
<br />
Name: Zakdruckk "Rasändär Dok" Brokka<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: 6<br />
Aussehen: 190cm, knallgrüne Haut, weiße Schürze mit Blutflecken<br />
Ausrüstung: Beruhigungsspritze, klaina Spalta, Werkzeug<br />
Fähigkeit: WaaghBiker, verarzten, Passabler Nahkampf, grottenschlechter Schütze<br />
Charakter.Unbedacht, Raser, Ruhig, Heilphobie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Dok_Bild_1.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Datei:Dok_Bild_1.JPG</a><br />
<br />
Name: Zakdrukk Brokka<br />
<br />
Spitzname: "Rasändär Dok"<br />
<br />
Alter: 6<br />
<br />
Beruf: Dok<br />
<br />
Zugehörigkeit: ehemals Blood Axes, jetzt unabhängiger Ork<br />
<br />
Aussehen: <br />
Brokka ist 1,90 groß und seine Haut hat eine gesunde grünfärbung. Er ist etwas unmuskolöser als andere Orks, weil er nicht so oft kämpft, ist aber allemal stark genug einen Menschen mit leichtigkeit zu erschlagen. Er trägt Stiefel mit Metallkappen und eine Camoflage Hose (Tarnmuster Wald), Weiße Schürze mit getrockneten Blutflecken von Patienten/Opfern,<br />
Großer Rucksack mit Metallstreifen zum zunageln von Wunden, angebauter Lampe, Beruhigungsmittelampullen für die Spritze, diese trägt er am Gürtel ebenso wie das Schnaid-und-Säg-Wärkzeug (erinnert an einen Pizza-schneider), stirnband mit Linse zum Vergrößern, ockerfarbenes Hemd.<br />
<br />
Ausrüstung: <br />
Er besitzt ein Schnaid-un-säg-Wärkzeug für den gröstenteil der Operationen, es kann aber auch als waffe verwendet werden. Er hat auch eine große Beruhigunsspritze, sie ähnelt einer Pistole mit einer riesigen Nadel. (Beruhigungsmittel sehr stark für Menschen tödlich)<br />
Seinen kleinen Spalta trägt er eigentlich nur um zu zeigen das er stolz darauf ist ein Ork zu sein.<br />
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Fähigkeiten: <br />
Durch mehrere Jahre ist er zu einem erfahrenem Arzt für Orks (und Grots... die sin es aber nicht wert) geworden.<br />
von Geburt n ist er wie jeder Ork ein passabler Nahkämpfer<br />
"Fernkampf ?? was ist das ??" das könnte Zakdrukk fragen wenn jemand ihn nach seinen Fernkampfkünsten fragt. <br />
Kann mit seinem Waahgbike fahren wie er es bekam steht in der Biografie.<br />
<br />
Charakter: <br />
er ist Experimentierfreudig und will jede kleinste Wunde zusammen-flicken/tackern/nageln/schrauben.<br />
Er ist nicht so wild und Brutal wie man es von einem Ork erwartet, dennoch sollte man ihn nicht reizen.<br />
Er liebt es mit seinem Bike durch die Gegend zu rasen<br />
er ist ziemlich hitzköpfig und handelt oft etwas unbedacht.<br />
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Biografie:<br />
Zakdrukk ist in den Blood Axes Stamm geboren worden. Das heißt er hatte früh Kontakt mit Menschen, da seine Orkbrüder mit ihnen handelten. Zakdrukk wollte aber kein Händler, sondern ein Dok sein. also verließ er seinen Stamm als er sich von den Menschen Sachen genommen hatte die er als passable Operationswerkzeuge ansah. Kurz darauf traf er eine Ork Armee die in einen Waaagh! zog, da sah Zakdrukk seine große Chance. Er schloss sich einem Bossmob unauffällig an und als dieser später schwer verwundet wahr operierte er sie, aber nicht ohne vorher ihnen sämtliche Zähne zu ziehen. mit den Zähnen machte sich Zakdrukk auf den weg um sich ein fortbewegungsmittel zu suchen und fand ein Bike welches er auch bezahlen konnte. Nach ein paar kleinen Unfällen konnte Zakdrukk mit dem Bike umgehen. daher hat er auch seinen Spitznamen.<br />
<br />
Name: Zakdruckk "Rasändär Dok" Brokka<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: 6<br />
Aussehen: 190cm, knallgrüne Haut, weiße Schürze mit Blutflecken<br />
Ausrüstung: Beruhigungsspritze, klaina Spalta, Werkzeug<br />
Fähigkeit: WaaghBiker, verarzten, Passabler Nahkampf, grottenschlechter Schütze<br />
Charakter.Unbedacht, Raser, Ruhig, Heilphobie]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geiwa]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=574</link>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:25:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=154"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=574</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<img src="http://www.solitudo.com/wsg/wsg16_ork_mek.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wsg16_ork_mek.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Mek Geiwa<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>Ungefähr so viele, wie Finger an einer Hand... oder an beiden Händen? Oder waren es Zähen an einem Fuß?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Der Brocken<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span>Orkz – Mekboys – Bad Moonz<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Mek Geiwa ist mit einer Körpergröße von knapp 2,50 Metern ein durchschnittlicher Ork. Am gesamten Körper mit Muskeln bepackt, wie fast jeder Ork, und ein seitlich abstehender Eckzahn lassen ihn fast schon normal wirken. Jedoch gibt es da einige „Upgradz“, welche er eingebaut hat. So kündet noch heute eine Metallplatte am Kopf sowie ein bionisches Auge von dieser Experimentierfreudigen Zeit, welche auch noch bis Heute angehalten hat. Sein früherer Stolz war ein mechanischer Arm, welcher jedoch mit der Zeit kaputt ging. Sehr zu seinem Bedauern, schaffte er es trotz mehrmaligen Versuchen nicht, den Arm wieder zu reparieren, weshalb er sich von einem Dok den Arm eines anderen Orks antackern ließ. Von dieser Geschichte kündet ein kleiner Unterschied in der Hautfarbe, denn es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Haut am Arm etwas heller ist, als jene am gesamten restlichen Körper. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span>Gewaltätig und Gewaltbereit wie ein jeder Ork, jedoch mit einer ungesunden Mischung aus der technischen Ork Logik und Schadenfreude. So ungefähr könnte man Mek Geiwa beschreiben. Doch die allgegenwärtige Gewaltbereitschaft vergrößert sich in ungeahnte Ausmaße, wenn jemand anderer sein Handwerk als Mek kritisiert. In solch einem Fall kann der normalerweise als Hammer benutzte Maulschlüssel sehr schnell zu einer Waffe werden, welche auf den nächstbesten niederrast. Und natürlich hat auch Mek Geiwa eine Vorliebe für laute Motoren, schnelle Fahrzeuge und Waffen mit hoher Schussfrequenz sowie einem ohrenbetäubenden Knall beim abfeuern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Das Kernstück seiner Ausrüstung bildet ein großer Spalta, welcher sowohl einhändig, als auch zweihändig benutzt werden kann. Das besondere an dieser Waffe ist jedoch ein eingebauter Motor sowie ein großer Auspuff auf der Rückseite. Wenn dieses Konstrukt betätigt wird, gibt es nicht nur ein laute Heulen, welches dem eines Kettenschwerts ähneln mag, sondern es wird mit einem Mal unglaublich viel heiße Luft und Rauch aus dem Auspuff ausgestoßen. Dadurch wir die Waffe noch ein klein wenig mehr beschleunigt, als durch Muskelkraft allein, jedoch nicht allzu gravierend. Der Haupteffekt dieser Waffe ist, dass beim Zuschlagen mit der Axt noch immer Rauch erzeugt wird und die Maschine ihr Lied singt. Dadurch sind ein Paar seiner Vorlieben in einer einzigen Waffe verbunden: Nahkampf, Rauch und Motorgeräusche. Stolz nennt Mek Geiwa diese Waffe den „Rauchspalta“. <br />
Doch neben dem „Rauchspalta“ ziert auch eine selbstgebastelte Knarre, ehemals eine Boltpistole, doch nun Orkifiziert, seine Ausrüstung. An dieser ist jedoch nichts ungewöhnliches, hatte Mek Geiwa doch noch nicht die Möglichkeit, diese mit einer von ihm erfundenen Spezialmunition auszurüsten, welche beim Aufschlag explodiert und dann Schrapnelle verteilt. Und eine leichte Panzerung, bestehend aus einem Brustschutz und Schulterpanzern, welche stolz in den Farben der Bad Moonz gehalten wurde, schützt Mek Geiwa von schlecht gezielten Angriffen. Darunter trägt er eine Lederhose und eine Lederjacke, welche früher einmal einen imperialen Kommisar gehört haben soll, hängt an seinem Rücken herunter. Es konnte jedoch nie bewiesen werden, dass diese Jacke tatsächlich einem Kommisar gehört haben sollte, oder das Mek Geiwa so einen erledigt hat. Die Jacke fand er nämlich, als er wieder einmal einen der Trümmerhaufen in der Mek-Werkstatt durchwühlte. Außerdem baumelt an seinem Gürtel immer stets alle möglichen Werkzeuge, welche er braucht, um seiner Arbeit als Mek nachzukommen. Zu diesen Werkzeugen zählt unter anderem ein kleines Schweißgerät. <br />
Nebenbei bemerkt hat er nicht wenige Zigarren sowie ein Feuerzeug, welches den menschlichen Sturmfeuerzeug ähnelt, nur ungleich größer ist. Er weiß zwar, dass es ungesund sein kann, in der Werkstatt zu rauchen (besonders, wenn man an Fahrzeugen bastelt), doch dieses Risiko interessiert ihm nicht.<br />
Und, sofern man das zu seiner Ausrüstung zählen will, besitzt Mek Geiwa zwei Grothälfa, welche ihn in seinem Laden unterstützen, doch dazu später. Die beiden Grots heißen Fixa und Painta. Zu diesen Namen sind sie gekommen, weil der Eine ein guter Maler und der Andere ein guter Mechaniker war. Mek Geiwa rechte es jedoch nicht, dass jeder von ihnen nur eine Tätigkeit beherrschte und zwang sie, sich die jeweils andere Fähigkeit anzueignen. So wurde der Mechaniker zum Maler und umgekehrt. Damit die kleinen Geschöpfe jedoch nicht vergessen, dass sie nun für etwas Anderes als zuvor tätig sind, gab er ihnen die Namen Fixa und Painta. Painta ist also der ehemalige Mechaniker, der nun zum Malen verdonnert ist, und Fixa ist der Maler, der nun unter der Kühlerhaube arbeiten muss.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Mek Geiwa kompensiert seine orkischen Fernkampffähigkeiten auf die orkübliche Weise: Nahkampf! So ist es nicht weiter wunderlich, dass er zwar ein schlechter Schütze, jedoch ein guter Nahkämpfer ist. Zusätzlich zählt zu seinen Fähigkeiten ein ausgeprägtes Verständnis auf alles, was irgendwie mit Maschinen zu tun hat. Probleme können schnell gefunden, und hoffentlich auch genauso schnell gelöst werden. Und wenn kein Problem gefunden wird, wird eben eines gemacht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span>“Geboren“ wurde Mek Geiwa auf dem Brocken. Sehr früh schon wurde er in den Bad Moonz Clan aufgenommen. Dort sah man auch recht früh sein Talent im Bezug auf mechanische Geräte, und der dortige Orkmek „unterwies“ Mek Geiwa in der „Kunst“ eines Meks. Schon sehr früh verdiente Mek Geiwa erste Zähne dadurch, dass er die Ork Buggys und Bikes von anderen reparierte oder aufmotze. Sein Lehrmeister bei den Bad Moonz brachte ihn dann auf die Idee, seinen eigenen Mekladen zu eröffnen. Entsprechende Lokalitäten gab es, man müsste diese nur beziehen. Schon bald daraufhin eröffnete Mek Geiwa in der Mek-Werkstatt seinen Laden, „Pimp meinä Karrä“. Aus dem steten Vorrat von Schrott, welcher in der Mek-Werkstatt nur so im Überfluss zu haben war, baute sich Mek Geiwa schon sehr bald sein eigenes Bike, oder begann zumindest einmal damit. Kaufen kann man in diesem Laden aber nicht nur Fahrzeuge, Reperaturen von solchen oder Aufmotzungen, sondern manchmal auch Waffen, sofern es den künstlerischen Trieb von Mek Geiwa dazu gebracht hat, solch eine zu bauen. Seinen Rauchspalta verkauft er nicht, denn das ist sein persönliches Eigentum. Gegen eine gewisse Bezahlung jedoch lässt sich darüber reden, ob er nicht eine zweite Version von dieser Waffe anfertigt.<br />
<br />
<br />
<br />
Name: Mek Geiwa<br />
Rasse: Ork<br />
Aussehen: 2,50 Meter, grüne Haut, seitlich abstehender Stoßzahn, Bionisches Auge, Metallplatte am Kopf<br />
Kleidung: Lederhose, Lederjacke als Umhang, leichte Panzerung in Bad Moonz farben<br />
Waffen/Ausrüstung: Rauchspalta, Knarre, Werkzeuge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar</span><br />
<img src="http://www.solitudo.com/wsg/wsg16_ork_mek.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: wsg16_ork_mek.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>Mek Geiwa<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>Ungefähr so viele, wie Finger an einer Hand... oder an beiden Händen? Oder waren es Zähen an einem Fuß?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Der Brocken<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit: </span>Orkz – Mekboys – Bad Moonz<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>Mek Geiwa ist mit einer Körpergröße von knapp 2,50 Metern ein durchschnittlicher Ork. Am gesamten Körper mit Muskeln bepackt, wie fast jeder Ork, und ein seitlich abstehender Eckzahn lassen ihn fast schon normal wirken. Jedoch gibt es da einige „Upgradz“, welche er eingebaut hat. So kündet noch heute eine Metallplatte am Kopf sowie ein bionisches Auge von dieser Experimentierfreudigen Zeit, welche auch noch bis Heute angehalten hat. Sein früherer Stolz war ein mechanischer Arm, welcher jedoch mit der Zeit kaputt ging. Sehr zu seinem Bedauern, schaffte er es trotz mehrmaligen Versuchen nicht, den Arm wieder zu reparieren, weshalb er sich von einem Dok den Arm eines anderen Orks antackern ließ. Von dieser Geschichte kündet ein kleiner Unterschied in der Hautfarbe, denn es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Haut am Arm etwas heller ist, als jene am gesamten restlichen Körper. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter: </span>Gewaltätig und Gewaltbereit wie ein jeder Ork, jedoch mit einer ungesunden Mischung aus der technischen Ork Logik und Schadenfreude. So ungefähr könnte man Mek Geiwa beschreiben. Doch die allgegenwärtige Gewaltbereitschaft vergrößert sich in ungeahnte Ausmaße, wenn jemand anderer sein Handwerk als Mek kritisiert. In solch einem Fall kann der normalerweise als Hammer benutzte Maulschlüssel sehr schnell zu einer Waffe werden, welche auf den nächstbesten niederrast. Und natürlich hat auch Mek Geiwa eine Vorliebe für laute Motoren, schnelle Fahrzeuge und Waffen mit hoher Schussfrequenz sowie einem ohrenbetäubenden Knall beim abfeuern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span>Das Kernstück seiner Ausrüstung bildet ein großer Spalta, welcher sowohl einhändig, als auch zweihändig benutzt werden kann. Das besondere an dieser Waffe ist jedoch ein eingebauter Motor sowie ein großer Auspuff auf der Rückseite. Wenn dieses Konstrukt betätigt wird, gibt es nicht nur ein laute Heulen, welches dem eines Kettenschwerts ähneln mag, sondern es wird mit einem Mal unglaublich viel heiße Luft und Rauch aus dem Auspuff ausgestoßen. Dadurch wir die Waffe noch ein klein wenig mehr beschleunigt, als durch Muskelkraft allein, jedoch nicht allzu gravierend. Der Haupteffekt dieser Waffe ist, dass beim Zuschlagen mit der Axt noch immer Rauch erzeugt wird und die Maschine ihr Lied singt. Dadurch sind ein Paar seiner Vorlieben in einer einzigen Waffe verbunden: Nahkampf, Rauch und Motorgeräusche. Stolz nennt Mek Geiwa diese Waffe den „Rauchspalta“. <br />
Doch neben dem „Rauchspalta“ ziert auch eine selbstgebastelte Knarre, ehemals eine Boltpistole, doch nun Orkifiziert, seine Ausrüstung. An dieser ist jedoch nichts ungewöhnliches, hatte Mek Geiwa doch noch nicht die Möglichkeit, diese mit einer von ihm erfundenen Spezialmunition auszurüsten, welche beim Aufschlag explodiert und dann Schrapnelle verteilt. Und eine leichte Panzerung, bestehend aus einem Brustschutz und Schulterpanzern, welche stolz in den Farben der Bad Moonz gehalten wurde, schützt Mek Geiwa von schlecht gezielten Angriffen. Darunter trägt er eine Lederhose und eine Lederjacke, welche früher einmal einen imperialen Kommisar gehört haben soll, hängt an seinem Rücken herunter. Es konnte jedoch nie bewiesen werden, dass diese Jacke tatsächlich einem Kommisar gehört haben sollte, oder das Mek Geiwa so einen erledigt hat. Die Jacke fand er nämlich, als er wieder einmal einen der Trümmerhaufen in der Mek-Werkstatt durchwühlte. Außerdem baumelt an seinem Gürtel immer stets alle möglichen Werkzeuge, welche er braucht, um seiner Arbeit als Mek nachzukommen. Zu diesen Werkzeugen zählt unter anderem ein kleines Schweißgerät. <br />
Nebenbei bemerkt hat er nicht wenige Zigarren sowie ein Feuerzeug, welches den menschlichen Sturmfeuerzeug ähnelt, nur ungleich größer ist. Er weiß zwar, dass es ungesund sein kann, in der Werkstatt zu rauchen (besonders, wenn man an Fahrzeugen bastelt), doch dieses Risiko interessiert ihm nicht.<br />
Und, sofern man das zu seiner Ausrüstung zählen will, besitzt Mek Geiwa zwei Grothälfa, welche ihn in seinem Laden unterstützen, doch dazu später. Die beiden Grots heißen Fixa und Painta. Zu diesen Namen sind sie gekommen, weil der Eine ein guter Maler und der Andere ein guter Mechaniker war. Mek Geiwa rechte es jedoch nicht, dass jeder von ihnen nur eine Tätigkeit beherrschte und zwang sie, sich die jeweils andere Fähigkeit anzueignen. So wurde der Mechaniker zum Maler und umgekehrt. Damit die kleinen Geschöpfe jedoch nicht vergessen, dass sie nun für etwas Anderes als zuvor tätig sind, gab er ihnen die Namen Fixa und Painta. Painta ist also der ehemalige Mechaniker, der nun zum Malen verdonnert ist, und Fixa ist der Maler, der nun unter der Kühlerhaube arbeiten muss.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten: </span>Mek Geiwa kompensiert seine orkischen Fernkampffähigkeiten auf die orkübliche Weise: Nahkampf! So ist es nicht weiter wunderlich, dass er zwar ein schlechter Schütze, jedoch ein guter Nahkämpfer ist. Zusätzlich zählt zu seinen Fähigkeiten ein ausgeprägtes Verständnis auf alles, was irgendwie mit Maschinen zu tun hat. Probleme können schnell gefunden, und hoffentlich auch genauso schnell gelöst werden. Und wenn kein Problem gefunden wird, wird eben eines gemacht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie: </span>“Geboren“ wurde Mek Geiwa auf dem Brocken. Sehr früh schon wurde er in den Bad Moonz Clan aufgenommen. Dort sah man auch recht früh sein Talent im Bezug auf mechanische Geräte, und der dortige Orkmek „unterwies“ Mek Geiwa in der „Kunst“ eines Meks. Schon sehr früh verdiente Mek Geiwa erste Zähne dadurch, dass er die Ork Buggys und Bikes von anderen reparierte oder aufmotze. Sein Lehrmeister bei den Bad Moonz brachte ihn dann auf die Idee, seinen eigenen Mekladen zu eröffnen. Entsprechende Lokalitäten gab es, man müsste diese nur beziehen. Schon bald daraufhin eröffnete Mek Geiwa in der Mek-Werkstatt seinen Laden, „Pimp meinä Karrä“. Aus dem steten Vorrat von Schrott, welcher in der Mek-Werkstatt nur so im Überfluss zu haben war, baute sich Mek Geiwa schon sehr bald sein eigenes Bike, oder begann zumindest einmal damit. Kaufen kann man in diesem Laden aber nicht nur Fahrzeuge, Reperaturen von solchen oder Aufmotzungen, sondern manchmal auch Waffen, sofern es den künstlerischen Trieb von Mek Geiwa dazu gebracht hat, solch eine zu bauen. Seinen Rauchspalta verkauft er nicht, denn das ist sein persönliches Eigentum. Gegen eine gewisse Bezahlung jedoch lässt sich darüber reden, ob er nicht eine zweite Version von dieser Waffe anfertigt.<br />
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Name: Mek Geiwa<br />
Rasse: Ork<br />
Aussehen: 2,50 Meter, grüne Haut, seitlich abstehender Stoßzahn, Bionisches Auge, Metallplatte am Kopf<br />
Kleidung: Lederhose, Lederjacke als Umhang, leichte Panzerung in Bad Moonz farben<br />
Waffen/Ausrüstung: Rauchspalta, Knarre, Werkzeuge]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mackinaruz (Ruz)]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=436</link>
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:25:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=143"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=436</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img163.imageshack.us/img163/4889/kommando14.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kommando14.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Mackinaruz (Abkürzung: Ruz)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> Sehr jung<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Der Brocken<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeiten:</span> Orkz – Moschaboyz <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
Mackinaruz ist ein recht durchschnittlicher Ork: Breites Kinn, spitze Ohren, grüne Haut. Jedoch gibt es zwei sehr auffällige Unterschiede zu ihm und den anderen Orks. Zum einen die Tatsache, dass er nicht so beschränkt dreinschaut, wie der Rest der Orks, zumindest nicht ganz so oft, und zum anderen seine Größe. Mit seiner sehr geringen Größe von 1,70 Meter gehört er zu den kleinsten Orks. Ihm fehlt der linke Stoßzahn, welcher durch einen Geburtsfehler schlicht nicht vorhanden ist. Unter seinem rechten Auge bis zu seiner rechten Wange zieht sich eine Narbe, die er erhalten hatte, als er sich mit einem wesentlich größeren Ork geschlagen hatte. <br />
Ruz hat von Natur aus eine sehr gerade Körperhaltung, krümmt sich jedoch im Kampf eher zusammen, um die Angriffsfläche für seinen Feind zu verringern. <br />
Eine weitere Besonderheit ist, dass nur eines von seinen Augen das typisch-orkische Rot enthält. Das andere Auge ist gelb, jedoch ist er nicht im geringsten in seiner Sicht eingeschränkt, außer vielleicht ein wenig in seiner Farbwahrnehmung. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
 Neben dem Drang zu zerstören und zu töten, besitzt Ruz eine gewisse bösartige Intelligenz, die ihm häufig im richtigen Moment hilft sich durch zu setzen. <br />
Zudem bewahrt er in der Regel einen für Orkverhältnisse kühlen Kopf. Zum Beispiel ist er im Kampf in der Lage aus zu weichen und sich richtig zu bewegen, anstatt direkt los zu rennen und um sich zu dreschen. Was nicht heißt, dass er weniger in Kämpfe verwickelt wird, als andere Orks. Wenn sich ein Ork über seine Größe lustig macht schlägt er sich auch mit ihm, verwendet jedoch meistens ein gewisses Maß an Taktik. <br />
Was ihn noch von anderen Orks unterscheidet ist seine Sturheit. Wenn er etwas haben will, dann ruht er nicht eher, bis er es erreicht hat oder es zerstört ist. <br />
Zudem hat er eine gewisse Vorliebe für Musik. Nicht nur das Getrommel und Gegröle der Orks, sondern auch Lieder von Menschen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> <br />
Ruz führt grundsätzlich nur sein orkisches Kettenschwert als Waffe. Alle anderen Mordgegenstände sind nur Sekundär für ihn. Das Schwert ist teilweise mit Teilen aus Space Marine-Kettenschwertern ausgebessert worden. Teilweise von ihm, teilweise von einem Mek. <br />
Zudem trägt er eine Rüstung aus Leder- und Stahlplättchen. Auf seinem Kopf sitzt nur eine schmutzige, löchrige Mütze. Zu seinem Besitz zählt er jedoch auch ein von ihm selbst reparierten Musikspieler(alle fünf Minuten setzt er aus). <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> Er kann relativ gut Kämpfen und recht gut mit seinem Kettenschwert umgehen, auch, wenn er kein Meister in dessen Umgang ist. Er ist in der Lage kleinere Geräte zu reparieren und zusammen zu bauen. Er ist zwar in der Lage ein Gewehr zu benutzen, ob er jedoch etwas trifft ist einer völlig andere Sache. Er selbst sagt: „Würd' ick schießän wollän, wär' ick'n Ballaboy!“<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span> <br />
Ruz wuchs auf dem Brocken heran und reifte zu einem Ork, wenn auch zu einem sehr kleinen. Er gehörte zum Fleischa-Klan, der viele Docz und Painboyz hervorbrachte. Jedoch auch einige Mekz und Moscha-Boyz.<br />
Als er gerade ein Ork war, las er den Namen Machinarus auf der Brustplatte eines Space Marines, dessen Panzer eingeschmolzen werden sollte. Er beschloss sich so zu nennen, wobei daraus ein Mackinaruz wurde. <br />
Bereits recht früh fing er sich an mit größeren Orks zu schlagen und bewies, dass er nicht weniger stark oder brutal war. Bei einer der größten Schlägereien, die er miterlebt hatte, fügte ihm ein 2,70 Meter großer Ork eine Wunde im Gesicht zu, dafür stach er ihm das Auge aus und brach ihm dann alle seine Zähne aus. <br />
Von dem Geld kaufte sich der junge Ork ein Kettenschwert, sich der Tatsache bewusst, dass es kaputt war. Er suchte in den Wracks der abgestürzten Schiffe nach Ersatzteilen und reparierte das Schwert teilweise selbst, teilweise mit der Hilfe eines der Klan-Mekz. <br />
Seine Rüstung hatte er sich selbst gebastelt, wobei er einzelne Teile von den Rüstung besiegter Orks nahm und für sich nutzte. So wie auch deren Zähne. Jedoch hatte Ruz keines Wegs jeden seiner Kämpfe gewonnen. Er hatte auch so manchen verloren. Sein „Nemesis“ war ein 2,90 großer Ork namens Koppoz vom Düsen-Klan. <br />
Er hatte auch bei seiner Suche in den Wracks einige Kämpfe um gefundene Teile verloren und war so gezwungen erneut auf die Suche zu gehen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Mackinaruz – Ruz<br />
Rasse: Ork<br />
Aussehen: 1,70 Meter klein, grüne Haut, nur einen rechten Stoßzahn, Narbe im Gesicht<br />
Kleidung: Wams aus Leder- und Stahlplättchen, Mütze, Stiefel, hellgraue Hose<br />
Waffen: Kättänsäb'l(orkisches Kettenschwert)<br />
Sonstiger Besitz: Gättoblasta(Musikspieler), 6 Orkzähne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img163.imageshack.us/img163/4889/kommando14.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kommando14.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Name:</span> Mackinaruz (Abkürzung: Ruz)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter:</span> Sehr jung<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herkunft:</span> Der Brocken<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zugehörigkeiten:</span> Orkz – Moschaboyz <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen:</span> <br />
Mackinaruz ist ein recht durchschnittlicher Ork: Breites Kinn, spitze Ohren, grüne Haut. Jedoch gibt es zwei sehr auffällige Unterschiede zu ihm und den anderen Orks. Zum einen die Tatsache, dass er nicht so beschränkt dreinschaut, wie der Rest der Orks, zumindest nicht ganz so oft, und zum anderen seine Größe. Mit seiner sehr geringen Größe von 1,70 Meter gehört er zu den kleinsten Orks. Ihm fehlt der linke Stoßzahn, welcher durch einen Geburtsfehler schlicht nicht vorhanden ist. Unter seinem rechten Auge bis zu seiner rechten Wange zieht sich eine Narbe, die er erhalten hatte, als er sich mit einem wesentlich größeren Ork geschlagen hatte. <br />
Ruz hat von Natur aus eine sehr gerade Körperhaltung, krümmt sich jedoch im Kampf eher zusammen, um die Angriffsfläche für seinen Feind zu verringern. <br />
Eine weitere Besonderheit ist, dass nur eines von seinen Augen das typisch-orkische Rot enthält. Das andere Auge ist gelb, jedoch ist er nicht im geringsten in seiner Sicht eingeschränkt, außer vielleicht ein wenig in seiner Farbwahrnehmung. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charakter:</span><br />
 Neben dem Drang zu zerstören und zu töten, besitzt Ruz eine gewisse bösartige Intelligenz, die ihm häufig im richtigen Moment hilft sich durch zu setzen. <br />
Zudem bewahrt er in der Regel einen für Orkverhältnisse kühlen Kopf. Zum Beispiel ist er im Kampf in der Lage aus zu weichen und sich richtig zu bewegen, anstatt direkt los zu rennen und um sich zu dreschen. Was nicht heißt, dass er weniger in Kämpfe verwickelt wird, als andere Orks. Wenn sich ein Ork über seine Größe lustig macht schlägt er sich auch mit ihm, verwendet jedoch meistens ein gewisses Maß an Taktik. <br />
Was ihn noch von anderen Orks unterscheidet ist seine Sturheit. Wenn er etwas haben will, dann ruht er nicht eher, bis er es erreicht hat oder es zerstört ist. <br />
Zudem hat er eine gewisse Vorliebe für Musik. Nicht nur das Getrommel und Gegröle der Orks, sondern auch Lieder von Menschen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausrüstung:</span> <br />
Ruz führt grundsätzlich nur sein orkisches Kettenschwert als Waffe. Alle anderen Mordgegenstände sind nur Sekundär für ihn. Das Schwert ist teilweise mit Teilen aus Space Marine-Kettenschwertern ausgebessert worden. Teilweise von ihm, teilweise von einem Mek. <br />
Zudem trägt er eine Rüstung aus Leder- und Stahlplättchen. Auf seinem Kopf sitzt nur eine schmutzige, löchrige Mütze. Zu seinem Besitz zählt er jedoch auch ein von ihm selbst reparierten Musikspieler(alle fünf Minuten setzt er aus). <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fähigkeiten:</span> Er kann relativ gut Kämpfen und recht gut mit seinem Kettenschwert umgehen, auch, wenn er kein Meister in dessen Umgang ist. Er ist in der Lage kleinere Geräte zu reparieren und zusammen zu bauen. Er ist zwar in der Lage ein Gewehr zu benutzen, ob er jedoch etwas trifft ist einer völlig andere Sache. Er selbst sagt: „Würd' ick schießän wollän, wär' ick'n Ballaboy!“<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Biographie:</span> <br />
Ruz wuchs auf dem Brocken heran und reifte zu einem Ork, wenn auch zu einem sehr kleinen. Er gehörte zum Fleischa-Klan, der viele Docz und Painboyz hervorbrachte. Jedoch auch einige Mekz und Moscha-Boyz.<br />
Als er gerade ein Ork war, las er den Namen Machinarus auf der Brustplatte eines Space Marines, dessen Panzer eingeschmolzen werden sollte. Er beschloss sich so zu nennen, wobei daraus ein Mackinaruz wurde. <br />
Bereits recht früh fing er sich an mit größeren Orks zu schlagen und bewies, dass er nicht weniger stark oder brutal war. Bei einer der größten Schlägereien, die er miterlebt hatte, fügte ihm ein 2,70 Meter großer Ork eine Wunde im Gesicht zu, dafür stach er ihm das Auge aus und brach ihm dann alle seine Zähne aus. <br />
Von dem Geld kaufte sich der junge Ork ein Kettenschwert, sich der Tatsache bewusst, dass es kaputt war. Er suchte in den Wracks der abgestürzten Schiffe nach Ersatzteilen und reparierte das Schwert teilweise selbst, teilweise mit der Hilfe eines der Klan-Mekz. <br />
Seine Rüstung hatte er sich selbst gebastelt, wobei er einzelne Teile von den Rüstung besiegter Orks nahm und für sich nutzte. So wie auch deren Zähne. Jedoch hatte Ruz keines Wegs jeden seiner Kämpfe gewonnen. Er hatte auch so manchen verloren. Sein „Nemesis“ war ein 2,90 großer Ork namens Koppoz vom Düsen-Klan. <br />
Er hatte auch bei seiner Suche in den Wracks einige Kämpfe um gefundene Teile verloren und war so gezwungen erneut auf die Suche zu gehen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Mackinaruz – Ruz<br />
Rasse: Ork<br />
Aussehen: 1,70 Meter klein, grüne Haut, nur einen rechten Stoßzahn, Narbe im Gesicht<br />
Kleidung: Wams aus Leder- und Stahlplättchen, Mütze, Stiefel, hellgraue Hose<br />
Waffen: Kättänsäb'l(orkisches Kettenschwert)<br />
Sonstiger Besitz: Gättoblasta(Musikspieler), 6 Orkzähne]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gragzog]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=499</link>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:31:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=124"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=499</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gragzog<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spitzname: </span>da Sammla<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 4 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Death Skullz, Orks<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Gragzog ist eher ein durchschnittlicher Ork. Muskelbepackt, knapp 2m groß, lange vernarbte Arme, die grüne Haut und natürlich das finstere Funkeln der Augen. Doch es gibt noch weitere Details, die ihn ausmachen. So weist sein Körper an verschiedenen Stellen Brandnarben auf und seine rechte Schulter ziert eine verbeulte Panzerplatte. Auch trägt er eine lange verrußte Squigglederschürze. Zudem hängen an seinem Gürtel und vor allem um den Hals viele kleine Trophäen herum. Trophäen wie getrocknete Haut, Zähne oder knochige Finger sowie metallische Gegenstände, die an Schnüren und Drähten baumeln.<br />
Zu seinem Gesicht ist nicht viel zu sagen: kantige Züge, das rechte Ohr durchstochen mit blau angemalten Muttern, die Hälfte des Gesichtes im selben Farbton bemalt und 4 mittellange Hauer, die ihm aus dem Maul schauen. An seiner Stirn klebt eine Sonnenbrille, die er mit einem Gummiband an seinem Schädel befestigt hat. Dicke schwarze Lederhandschuhe umgeben seine klobigen Hände. Sein Rucksack aus Metall und anderen Sachen ist neben seinen seltsamen Erfindungen sein liebstes Stück. Er sieht aus wie eine kastenförmige Mischung aus Eisen und Stoffen, die den Inhalt notdürftig aber seltsamer Weise effektiv in sich hält. In ihm befinden sich Werkstoffe, Energiezellen und natürlich Werkzeug. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><br />
<br />
<a href="http://img43.imageshack.us/img43/7691/gragzog2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gragzog</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Wesen: </span><br />
Gragzog ist an sich ein typischer Ork. Was ihn hervorhebt ist sein besonderes Talent als Oddboy. Das intuitive Verständnis für Technik. Er begeistert sich schnell für neue ihm unbekannte Technologie und vermag sie ebenso schnell nachzuahmen. Natürlich ist dies mit Explosionen und Fehlschlägen verbunden, aber auf skurile Art und Weise schafft es der Mechaniker immer sein Ziel zu erreichen. Hinzu kommt sein unheimlicher Sammlerdrang. Dies geht sogar soweit, dass Gegenstände, die andere Mitorks mit sich herumtragen auch das Objekt der Begierde werden können. Er ist so vernarrt darauf immer die neuesten und tollsten Sachen zu haben und zu basteln, sodass er schon öfter in Schwierigkeiten gekommen ist. Aufgrund seiner vielen Begegnungen mit explosiven Stoffen und Substanzen hat der Ork ein ganz eigenes Verständis für diese Sachen bekommen. Er weis, wann’s kabumm macht und wo’s kabumm machn soll. Was ihm noch nie Spaß gemacht hat, war das Fahren von schnellen Karren. Er hat sich zwar mitnehmen lassen, aber nur, wenn er nie etwas gesehen hat. Er hat echt Angst davor schnell zu fahren und verliert dabei ab und an die Kontrolle über seine orkige Psyche. Deshalb muss er auch bei Raumreisen immer angeschnallt und mit verbundenen Augen transportiert werden.<br />
Trotzdem kann man ihn als oft gut gelaunt und unerschütterlich bezeichnen. Nebst Scherzen nach orkischer Manier erlebt man ihn immer selbstsicher und auch im Eifer des Gefechts wählt er erst den „Rückzug“, wenn er einer der letzten Orks auf dem Feld ist. Immerhin muss er ja sehen, ob seine Spielzeuge auch funktionieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Panzerplattenz auf Schulter<br />
Messa ( menschliche Machete)<br />
Mosha<br />
Knarrä<br />
Wärkzeugkastn (Rucksack mit allem Inhalt)<br />
Klaina Schwaißa (Kein Brenna, sondern viel kleiner / auch am Rucksack dran)<br />
Coolä Brillä<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Sehr guter Bastler<br />
Orkisches Verständnis für explosive Sachen<br />
Guter Nahkämpfer, orkig halt<br />
Schlechter Schütze, orkig halt<br />
Kleptomane und notorischer Dieb, orkig im Sinne der Death Skullz<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf: </span><br />
Aus seinem Pilz gewachsen lebte sich Gragzog direkt in die Welt seines Stammes ein. Die „Schlachtnräumaz“ überfielen gerne Planeten, die von anderen Orkhorden frisch mit Krieg überzogen worden sind, sodass sie nur noch das einsammeln mussten, was ihre Rassenbrüder liegen gelassen oder übersehen haben. Nichtsdestotrotz ist der Ablegerstamm der Death-Skullz eine wahre Unterstützung im Kampf. Viele Plünderaz und Ballaboyz jagen Unmengen an Kugeln in das Kampfgeschehen und die Mekz erfinden wahnwitzige Gerätschaften mit unglaublicher Zerstörungskraft. Leider ist diese Technik meist nur von kurzer Dauer und verschwindet ebenso flott wieder aus ihren Kriegszügen. Eines Tages wurde der Klan aufgrund eines ungewollten Warpsprungs aus seinem System gerissen und erschien in der Nähe „da fätta Klumpändes“. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Gragzog <br />
Alter: 4 Jahre<br />
Aussehen: knapp 2m groß, diverse Trophäen an Ketten und Körper, Gesichtshälfte blau angemalt, Brandnarben, Lederschürze und großer selbst gebastelter Rucksack <br />
Ausrüstung: Panzerplattenz an Schulter, Rucksack (Mekwerkzeugkastn), Messa, Moscha, <br />
Klaina Schwaißa, coole Brillä<br />
Fähigkeiten/ Eigenarten: Mek, guter Nahkämpfer, schlechter Schütze, orkisches Sprengstoffwissen, kein großer Taktiker <br />
Charakter: Tachophobie, Kleptomane, faszinierter Bastler, mutig und zu Scherzen aufgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gragzog<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spitzname: </span>da Sammla<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> 4 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeit:</span> Death Skullz, Orks<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Gragzog ist eher ein durchschnittlicher Ork. Muskelbepackt, knapp 2m groß, lange vernarbte Arme, die grüne Haut und natürlich das finstere Funkeln der Augen. Doch es gibt noch weitere Details, die ihn ausmachen. So weist sein Körper an verschiedenen Stellen Brandnarben auf und seine rechte Schulter ziert eine verbeulte Panzerplatte. Auch trägt er eine lange verrußte Squigglederschürze. Zudem hängen an seinem Gürtel und vor allem um den Hals viele kleine Trophäen herum. Trophäen wie getrocknete Haut, Zähne oder knochige Finger sowie metallische Gegenstände, die an Schnüren und Drähten baumeln.<br />
Zu seinem Gesicht ist nicht viel zu sagen: kantige Züge, das rechte Ohr durchstochen mit blau angemalten Muttern, die Hälfte des Gesichtes im selben Farbton bemalt und 4 mittellange Hauer, die ihm aus dem Maul schauen. An seiner Stirn klebt eine Sonnenbrille, die er mit einem Gummiband an seinem Schädel befestigt hat. Dicke schwarze Lederhandschuhe umgeben seine klobigen Hände. Sein Rucksack aus Metall und anderen Sachen ist neben seinen seltsamen Erfindungen sein liebstes Stück. Er sieht aus wie eine kastenförmige Mischung aus Eisen und Stoffen, die den Inhalt notdürftig aber seltsamer Weise effektiv in sich hält. In ihm befinden sich Werkstoffe, Energiezellen und natürlich Werkzeug. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar: </span><br />
<br />
<a href="http://img43.imageshack.us/img43/7691/gragzog2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gragzog</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Wesen: </span><br />
Gragzog ist an sich ein typischer Ork. Was ihn hervorhebt ist sein besonderes Talent als Oddboy. Das intuitive Verständnis für Technik. Er begeistert sich schnell für neue ihm unbekannte Technologie und vermag sie ebenso schnell nachzuahmen. Natürlich ist dies mit Explosionen und Fehlschlägen verbunden, aber auf skurile Art und Weise schafft es der Mechaniker immer sein Ziel zu erreichen. Hinzu kommt sein unheimlicher Sammlerdrang. Dies geht sogar soweit, dass Gegenstände, die andere Mitorks mit sich herumtragen auch das Objekt der Begierde werden können. Er ist so vernarrt darauf immer die neuesten und tollsten Sachen zu haben und zu basteln, sodass er schon öfter in Schwierigkeiten gekommen ist. Aufgrund seiner vielen Begegnungen mit explosiven Stoffen und Substanzen hat der Ork ein ganz eigenes Verständis für diese Sachen bekommen. Er weis, wann’s kabumm macht und wo’s kabumm machn soll. Was ihm noch nie Spaß gemacht hat, war das Fahren von schnellen Karren. Er hat sich zwar mitnehmen lassen, aber nur, wenn er nie etwas gesehen hat. Er hat echt Angst davor schnell zu fahren und verliert dabei ab und an die Kontrolle über seine orkige Psyche. Deshalb muss er auch bei Raumreisen immer angeschnallt und mit verbundenen Augen transportiert werden.<br />
Trotzdem kann man ihn als oft gut gelaunt und unerschütterlich bezeichnen. Nebst Scherzen nach orkischer Manier erlebt man ihn immer selbstsicher und auch im Eifer des Gefechts wählt er erst den „Rückzug“, wenn er einer der letzten Orks auf dem Feld ist. Immerhin muss er ja sehen, ob seine Spielzeuge auch funktionieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung: </span><br />
Panzerplattenz auf Schulter<br />
Messa ( menschliche Machete)<br />
Mosha<br />
Knarrä<br />
Wärkzeugkastn (Rucksack mit allem Inhalt)<br />
Klaina Schwaißa (Kein Brenna, sondern viel kleiner / auch am Rucksack dran)<br />
Coolä Brillä<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span><br />
Sehr guter Bastler<br />
Orkisches Verständnis für explosive Sachen<br />
Guter Nahkämpfer, orkig halt<br />
Schlechter Schütze, orkig halt<br />
Kleptomane und notorischer Dieb, orkig im Sinne der Death Skullz<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf: </span><br />
Aus seinem Pilz gewachsen lebte sich Gragzog direkt in die Welt seines Stammes ein. Die „Schlachtnräumaz“ überfielen gerne Planeten, die von anderen Orkhorden frisch mit Krieg überzogen worden sind, sodass sie nur noch das einsammeln mussten, was ihre Rassenbrüder liegen gelassen oder übersehen haben. Nichtsdestotrotz ist der Ablegerstamm der Death-Skullz eine wahre Unterstützung im Kampf. Viele Plünderaz und Ballaboyz jagen Unmengen an Kugeln in das Kampfgeschehen und die Mekz erfinden wahnwitzige Gerätschaften mit unglaublicher Zerstörungskraft. Leider ist diese Technik meist nur von kurzer Dauer und verschwindet ebenso flott wieder aus ihren Kriegszügen. Eines Tages wurde der Klan aufgrund eines ungewollten Warpsprungs aus seinem System gerissen und erschien in der Nähe „da fätta Klumpändes“. <br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Name: Gragzog <br />
Alter: 4 Jahre<br />
Aussehen: knapp 2m groß, diverse Trophäen an Ketten und Körper, Gesichtshälfte blau angemalt, Brandnarben, Lederschürze und großer selbst gebastelter Rucksack <br />
Ausrüstung: Panzerplattenz an Schulter, Rucksack (Mekwerkzeugkastn), Messa, Moscha, <br />
Klaina Schwaißa, coole Brillä<br />
Fähigkeiten/ Eigenarten: Mek, guter Nahkämpfer, schlechter Schütze, orkisches Sprengstoffwissen, kein großer Taktiker <br />
Charakter: Tachophobie, Kleptomane, faszinierter Bastler, mutig und zu Scherzen aufgelegt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ashnak]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=500</link>
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:56:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=123"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=500</guid>
			<description><![CDATA[Avatar:<img src="http://fc07.deviantart.com/fs43/f/2009/127/4/a/Ork_Boss_by_Zen_Master.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ork_Boss_by_Zen_Master.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Ashnak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbekannt, er kann sich daran erinnern es gewusst zu haben aber nicht mehr wann das war...<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span>Armageddon <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span>Orkze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Mit 2,98 Metern ist Ashnak ein sehr großer Ork, trotzdem gibt es immer noch einen größeren Ork. Seine früher grüne Haut hat nach einem Zusammenstoß mit dem ätzenden Blut eines Käfaz  eine dunkle graugrüne Farbe angenommen, eine Tatsache die Ashnak aber eher als Auszeichnung ansieht, genau wie die vielen andern Narben die seinen Körper überdecken. Tatsache aber ist, das die grauen Farbe die roten Tätowierungen besser zur Geltung bringen die er überall am Körper angebracht hat. Un jeder Ork weiß ja: Wat rod is, is schnella, und wat rotär is is noch schnellär! Jahrelange Kämpfe, haben ihre Spuren als baumdicke Ärme und Beine, einen muskelstrotzenden Körper hinterlassen, Ashnaks Gebiss zeigt gewaltige Hauer und er ist stolz darauf noch nie einen Zahn an einen anderen Ork verloren zu haben.<br />
      <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>: Ashnak ist ein ehrgeiziger Ork eine Eigenschaft die ihm schon früher immer wieder Probleme bereitet hat. Ein Zeichen dafür, dass er seine Jugend noch nicht ganz überwunden hat ist die Tatsache das er geradezu wahnsinnig verrückt nach allem ist was schnell ist, je schneller desto besser. Ansonsten unterscheidet er sich gar nicht so sehr von anderen Orks. Er ist furchtlos, grob, brutal zu allen die kleiner sind als er, moscht alles weg was er als Gegner finden kann, klaut was er kriegen kann und ist überraschend  hinterhältig, was er aber niemandem auf die Nase bindet, da er nicht als unorkig gelten möchte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span>Ashnak trägt eine dicke, schwarze Lederhose, sowie eine schwarze Lederjacke, die er von einem in Vergessenheit geratenen Grot mit roten Stickereien hat versehen lassen. Unter anderem Trägt die Jacke die Zeichen von Gork und Mork, und auf der Brust ein Symbol welches ihn schneller machen soll. Was genau das Symbol bedeutet weiß Ashnak nicht, es ist ihm auch egal schließlich hat der Grot seine Abreibung schon bekommen, und das Symbol selbst ist rot...und rod is ja imma schnellar. Darüber trägt Ashnak das was er als Rüstung hat zusammenklauen können: Zwei stachelbewehrte Schulterpanzer aus dicken Stahlplatten, und ebenfalls mit Stacheln bewehrte Armschienen aus dem gleichen Material. Da er seine riesigen Pranken für besonders nützlich hält, trägt er außerdem noch schwere, metallbesetzte Handschuhe aus Leder um diese zu schützen. In einem Schultergurt trägt er Munition verschiedener Kaliber, ohne Knarre aber nur etwas zum herumtragen. Im Kampf verlässt er sich lieber auf seine Spalta, eine etwa 1,5 Meter langes massives Stück Stahl, welches er in Tagelanger Arbeit aus einem größeren Stück Stahl heraus geschliffen hat. Außerdem trägt er dazu noch eine etwa drei Meter lange Kette, mit der er gerne einmal Grotz oder auch Menschenz verprügelt.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span>Ashnak ist ein Ork, er ist stark, er kann gut kämpfen, schlecht schießen, gut draufhaun, ziemlich gut fahren, ordentlich moschen, besser fliegen, Spargelz zerbrechen, Dingenz zusammenbauen, Käfaz zartrampäln, Dingenz auseinandabauen, Mänschänz varprügäln, meahr ässen als da andarän, Grotzä schikanierän.  Alles das ist nicht wirklich besonders. Hervorzuheben wäre nur, das er für einen Ork ein besonders guter Kämpfer ist und das es kaum ein Fahrzeug gib, welches Ashnak nicht noch etwas aufmotzän oder nicht fahren, beziehungsweise fliegen könnte. Seine Zeit auf dem Brokken hat Ashnak außerdem ein gewisses Talent darin  verliehen, sich vor Feinden zu Verbergen, um noch näher an die Feinde heranzukommen um diese zu überraschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
<br />
Ashnak ist ein Ork von Armageddon, so lange er sich erinnern kann, befand er sich inmitten von Kampfgetümmel und Prügeleien. Die Jugend verbrachte Ashnak als Stormboy in den Reihen eines aktiven Haizakultes, mit Namen „Räda von da Gork un da Mork“. Nachdem er endlch erkannt hatte, das alle in seinem Alter entweder tot oder nicht mehr bei den Stormboys waren, entschied er sich dazu die Stormboys zu verlassen. Da er ein gutes Stück größer war als die meisten anderen Orks, konnte er sich bei unter den anderen Boys durchsetzten und erlangte schnell ein Panzabike, an dem er immer wieder den Schraubenschlüssel ansetzte und das ein oder andere Teil aufzumotzen. Da die Bikes nicht in der Lage waren, Ashnaks Geschwindigheitsrausch zu befriedigen, wurden die Anbauten immer sonderbarer und verrückter. Problematisch wurde die Sache erst, als er begann, das das größte Bike des Klans zu bearbeiten: Das des Obachefbosses Dragush vollar Gasä. Leider führte die kleine Modifikation zu einer unbedeutenden Fehlfunktion, welche in der vollständigen Zerstörung des wunderbar roten Panzerbikes gipfelte. Natürlich war der Boss nicht wirklich böse, trotzdem entschied er das Ashnak genau der richtige wäre um den neuen, noch schnelleren Telepora des Big Mekz zu testen. Eine weitere unbedeutende Fehlfunktion brachte Ashnak ncht an den vorbestimmten Zielort sondern an Bord eines von Orks bevölkerten Brockens im Pryarch- System, wo er zusammen mit einem winzigen Ork Namens Grombatz ein Panzerbike in besitz nahm und sich daran machte, den Brocken von Käfarn im Namen des Bosses Urshuk zu befreien. Nachdem Ashnak und Grombatz ihr Bike verheizt, viele Käfa platt gemacht und sich im Eifer des Gefechts aus den Augen verloren hatten, ein klares Zeichen für Ashnak das der kleine Ork ihm die vielen Käfaz überlassen wollte,  kehrte Ashnak erst viel später zur stark dezimierten Hauptstreitmacht zurück. Während Ashnaks Abwesenheit war es nicht nur zu einem Machtwechsel gekommen, irgend welche Funktionen der zahlreichen Antriebe die sich am Brocken befanden hatten die Ansammlung von Steinen, Schiffswracks und Weltraumschrott dezent ihren Standort gewechselt. Vollkommen ungezielt, aber nach Aussage des neuen Obachefbosses Gulgor war der neue Standort viel besser geeignet als der alte…und wer hätte ihm wohl widersprechen wollen…<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Ashnak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Ork<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> weißa nich...<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 2,98m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Orkze <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> graugrüne Haut, große Hauer, baumdicke Arme und Beinä, rotä Tätowierungen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> schwarze, dicke Lederhosen, rotbestickte Lederjacke, beschlagene Handschuhe<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Spalta, drei-Meter Kette, Armschienän und Schulterplattenz mit Stacheln druf, Schultergurt mit Munition <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> vielä Zähnä...weißa nich wie vielä...von Orkz(32), Käfaz(57), Menschänz(13)<br />
<br />
Das ist Ashnak aus dem alten Forum...zumindest was stark zusammengefasste, erweiterte Biografie angeht...leider konnte ich das Original nicht mehr finden, es ist also eine völlige Neuschaffung, mit altem Hintergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Avatar:<img src="http://fc07.deviantart.com/fs43/f/2009/127/4/a/Ork_Boss_by_Zen_Master.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ork_Boss_by_Zen_Master.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Ashnak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> unbekannt, er kann sich daran erinnern es gewusst zu haben aber nicht mehr wann das war...<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft:</span>Armageddon <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span>Orkze<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Mit 2,98 Metern ist Ashnak ein sehr großer Ork, trotzdem gibt es immer noch einen größeren Ork. Seine früher grüne Haut hat nach einem Zusammenstoß mit dem ätzenden Blut eines Käfaz  eine dunkle graugrüne Farbe angenommen, eine Tatsache die Ashnak aber eher als Auszeichnung ansieht, genau wie die vielen andern Narben die seinen Körper überdecken. Tatsache aber ist, das die grauen Farbe die roten Tätowierungen besser zur Geltung bringen die er überall am Körper angebracht hat. Un jeder Ork weiß ja: Wat rod is, is schnella, und wat rotär is is noch schnellär! Jahrelange Kämpfe, haben ihre Spuren als baumdicke Ärme und Beine, einen muskelstrotzenden Körper hinterlassen, Ashnaks Gebiss zeigt gewaltige Hauer und er ist stolz darauf noch nie einen Zahn an einen anderen Ork verloren zu haben.<br />
      <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter</span>: Ashnak ist ein ehrgeiziger Ork eine Eigenschaft die ihm schon früher immer wieder Probleme bereitet hat. Ein Zeichen dafür, dass er seine Jugend noch nicht ganz überwunden hat ist die Tatsache das er geradezu wahnsinnig verrückt nach allem ist was schnell ist, je schneller desto besser. Ansonsten unterscheidet er sich gar nicht so sehr von anderen Orks. Er ist furchtlos, grob, brutal zu allen die kleiner sind als er, moscht alles weg was er als Gegner finden kann, klaut was er kriegen kann und ist überraschend  hinterhältig, was er aber niemandem auf die Nase bindet, da er nicht als unorkig gelten möchte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span>Ashnak trägt eine dicke, schwarze Lederhose, sowie eine schwarze Lederjacke, die er von einem in Vergessenheit geratenen Grot mit roten Stickereien hat versehen lassen. Unter anderem Trägt die Jacke die Zeichen von Gork und Mork, und auf der Brust ein Symbol welches ihn schneller machen soll. Was genau das Symbol bedeutet weiß Ashnak nicht, es ist ihm auch egal schließlich hat der Grot seine Abreibung schon bekommen, und das Symbol selbst ist rot...und rod is ja imma schnellar. Darüber trägt Ashnak das was er als Rüstung hat zusammenklauen können: Zwei stachelbewehrte Schulterpanzer aus dicken Stahlplatten, und ebenfalls mit Stacheln bewehrte Armschienen aus dem gleichen Material. Da er seine riesigen Pranken für besonders nützlich hält, trägt er außerdem noch schwere, metallbesetzte Handschuhe aus Leder um diese zu schützen. In einem Schultergurt trägt er Munition verschiedener Kaliber, ohne Knarre aber nur etwas zum herumtragen. Im Kampf verlässt er sich lieber auf seine Spalta, eine etwa 1,5 Meter langes massives Stück Stahl, welches er in Tagelanger Arbeit aus einem größeren Stück Stahl heraus geschliffen hat. Außerdem trägt er dazu noch eine etwa drei Meter lange Kette, mit der er gerne einmal Grotz oder auch Menschenz verprügelt.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span>Ashnak ist ein Ork, er ist stark, er kann gut kämpfen, schlecht schießen, gut draufhaun, ziemlich gut fahren, ordentlich moschen, besser fliegen, Spargelz zerbrechen, Dingenz zusammenbauen, Käfaz zartrampäln, Dingenz auseinandabauen, Mänschänz varprügäln, meahr ässen als da andarän, Grotzä schikanierän.  Alles das ist nicht wirklich besonders. Hervorzuheben wäre nur, das er für einen Ork ein besonders guter Kämpfer ist und das es kaum ein Fahrzeug gib, welches Ashnak nicht noch etwas aufmotzän oder nicht fahren, beziehungsweise fliegen könnte. Seine Zeit auf dem Brokken hat Ashnak außerdem ein gewisses Talent darin  verliehen, sich vor Feinden zu Verbergen, um noch näher an die Feinde heranzukommen um diese zu überraschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span><br />
<br />
Ashnak ist ein Ork von Armageddon, so lange er sich erinnern kann, befand er sich inmitten von Kampfgetümmel und Prügeleien. Die Jugend verbrachte Ashnak als Stormboy in den Reihen eines aktiven Haizakultes, mit Namen „Räda von da Gork un da Mork“. Nachdem er endlch erkannt hatte, das alle in seinem Alter entweder tot oder nicht mehr bei den Stormboys waren, entschied er sich dazu die Stormboys zu verlassen. Da er ein gutes Stück größer war als die meisten anderen Orks, konnte er sich bei unter den anderen Boys durchsetzten und erlangte schnell ein Panzabike, an dem er immer wieder den Schraubenschlüssel ansetzte und das ein oder andere Teil aufzumotzen. Da die Bikes nicht in der Lage waren, Ashnaks Geschwindigheitsrausch zu befriedigen, wurden die Anbauten immer sonderbarer und verrückter. Problematisch wurde die Sache erst, als er begann, das das größte Bike des Klans zu bearbeiten: Das des Obachefbosses Dragush vollar Gasä. Leider führte die kleine Modifikation zu einer unbedeutenden Fehlfunktion, welche in der vollständigen Zerstörung des wunderbar roten Panzerbikes gipfelte. Natürlich war der Boss nicht wirklich böse, trotzdem entschied er das Ashnak genau der richtige wäre um den neuen, noch schnelleren Telepora des Big Mekz zu testen. Eine weitere unbedeutende Fehlfunktion brachte Ashnak ncht an den vorbestimmten Zielort sondern an Bord eines von Orks bevölkerten Brockens im Pryarch- System, wo er zusammen mit einem winzigen Ork Namens Grombatz ein Panzerbike in besitz nahm und sich daran machte, den Brocken von Käfarn im Namen des Bosses Urshuk zu befreien. Nachdem Ashnak und Grombatz ihr Bike verheizt, viele Käfa platt gemacht und sich im Eifer des Gefechts aus den Augen verloren hatten, ein klares Zeichen für Ashnak das der kleine Ork ihm die vielen Käfaz überlassen wollte,  kehrte Ashnak erst viel später zur stark dezimierten Hauptstreitmacht zurück. Während Ashnaks Abwesenheit war es nicht nur zu einem Machtwechsel gekommen, irgend welche Funktionen der zahlreichen Antriebe die sich am Brocken befanden hatten die Ansammlung von Steinen, Schiffswracks und Weltraumschrott dezent ihren Standort gewechselt. Vollkommen ungezielt, aber nach Aussage des neuen Obachefbosses Gulgor war der neue Standort viel besser geeignet als der alte…und wer hätte ihm wohl widersprechen wollen…<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Ashnak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Ork<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> weißa nich...<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> 2,98m<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zugehörigkeiten:</span> Orkze <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> graugrüne Haut, große Hauer, baumdicke Arme und Beinä, rotä Tätowierungen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> schwarze, dicke Lederhosen, rotbestickte Lederjacke, beschlagene Handschuhe<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Spalta, drei-Meter Kette, Armschienän und Schulterplattenz mit Stacheln druf, Schultergurt mit Munition <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konto:</span> vielä Zähnä...weißa nich wie vielä...von Orkz(32), Käfaz(57), Menschänz(13)<br />
<br />
Das ist Ashnak aus dem alten Forum...zumindest was stark zusammengefasste, erweiterte Biografie angeht...leider konnte ich das Original nicht mehr finden, es ist also eine völlige Neuschaffung, mit altem Hintergrund.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Narshok Snotbasher]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=497</link>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:12:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=96"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=497</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://img402.imageshack.us/img402/9311/snotzbak.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: snotzbak.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span>: Narshok Snotbasher<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span>: Nachdem seine Finger und Fußzehen ausgegangen waren geriet das Alter in Vergesenheit<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse</span>: Besessener Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Breite Schultern, lange kräftige Arme - ein riesen Haufen grüner Muskelmasse. Selbst Narshok steht diesem Orkmuster in nichts nach und ist mit seinen guten 2 Meter Körpergröße auf Augenhöhe mit den meisten Boys. Seine Haut ist vom typischen Grün, dennoch hat er sich mit einem aufwendigen Verfahren blaue Farbe unter die Haut spritzen lassen, die sich nun nicht mehr durch Wasser oder Schlägereien verschmieren oder abwaschen lässt. Sein Gesicht zieren komplett schräge Streifen, die von links oben nach rechts unten verlaufen. Der Rest vom Körper ist mit seltsamen Zeichen vollgemalt, dessen Bedeutung er selbst nicht wirklich weis. Auf dem Kopf und unter dem Kinn trägt er je ein Haar-Squig. Das Squig auf dem Kopf hat lange, zu einem leichten Irokesen und nach hinten abstehende Haare. Am Kinn stehen die Haare des kleinen Squigs dafür mehr nach vorne ab. Die Farbe der Haare varriert je nach Lust und Laune, momentan haben sie einem leicht Stich in Orange. Verwunderlich sind die noch recht gut erhaltenen Zähne, wahrscheinlich hat Narshok bisweilen noch nicht allzu viel Schläge ins Gesicht abbekommen, dafür sind diese nicht weniger gelb. Ein Ring in der Nase, mehrere an den Ohren und noch mehr am ganzen Körper, es gibt sie in verschiedenen Metallen und Größen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung/ Rüstung</span>: Am Oberkörper hat er eine Weste aus mittlerweile stark verfilztem, braun-schwarzen Pels. Seine Hose ist aus dem selben Material, genauso unsauber verarbeitet und hier und dort hängen noch Fetzen die womoglich vergammeltes Fleisch sein könnten. Dank kaum bestehenden Nähkünsten ist alles zusammengetackert, hier und dort mit leichten Platten verstärkt und letztendlich schlängeln sich einige Ketten eng um Beine und Oberkörper, die dem ganzen noch mehr Stabilität verleihen sollen. An diesen Ketten sind auch verschiedene Knochenteile angebracht. Besonders herausstechend ist ein mit Platten verstärkter Schädel mit Hörnern, den er entweder gerne vorn an seinem Gürtel oder auf dem Kopf trägt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge</span>: Grimmig oder dann immer wieder zu Späßen gelaunt. Ab und zu spricht er wirres Zeug oder spricht erstmal garnicht. Manchmal weis er selbst nicht wie er drauf ist, aber sicher ist, mit ihm hat man jede Menge Abwechslung oder auch eben Ärger. Was soll man auch von einem Ork erwarten, der immer mal wieder von einer nervigen Stimme gehänselt, aufgestachelt oder genervt wird? Im Vergleich zu Narshok kommt der Dämon in ihm wahrscheinlich noch weniger damit klar. Wie sollte man sich auch fühlen in einem Gefängnis ohne Gitter, dafür jede Menge Schwachsinn und das ganze ohne eine Aussicht auf Erlösung. Abwechslung finden beide Parteien nur beim Moschen, immerhin braucht es da nicht viel Gripps, dafür mehr Bumms.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung/ Bewaffnung</span>: Wie praktisch wären verlängerte Arme? Das fragte sich auch Narshok und aufgrund mangelnder technischer Begabung schnappte er sich einfach zwei Snotlings, verpasste ihnen ein Halsband, machte eine Kette daran und befestigte das andere Ende davon an Bändern um seine Handgelenke. Fertig. Dank der Länge der Ketten kann Narshok die Snotlings bis zu 5 Meter weit schleudern oder werfen, damit sie ihm zur Hand gehen können indem sie sich Sachen holen oder einfach als Wurfgegenstände dienen. Da dies als Verteidigung noch nicht wirklich im rauhen Betriebsklima der Orks ausreicht hat er sich noch eine Metallstange geschnappt und deren Enden mit Stacheldraht und Dornen versehen. Wenn er die Waffe nicht gerade als Wanderstab benutzt ist er auch gerne gewillt damit zuzuschlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span>: Außer der Fähigkeit seine Mitgrünlinge mit seinem Geschwätz zu irritieren oder nerven kann er manchmal doch ganz brauchbare Dinge wissen. Leider scheitert genau das dann manchmal darin, dass er eben das Nützliche mit Wirren verbindet. Genauso wirr, dafür umso erstaunlicher, wenn mitten in einer hitzigen, mit den Fäusten ausgetragen Diskussion plötzlich die Luft komisch mit Blitzen wabert und einfach alles auf ihrem Weg nach hinten wegschubst, bis sie irgendwo herunterfallen oder gegen ein Hindernis prallen. "Schubza!" nennt Narshok dieses Ding und genau das tut es auch. Besonders hilfreich gegen lästige Kameraden oder für den ein oder anderen Schabernack. Ein nicht weniger beeindruckendes Schauspiel ist der "Fetza". Im ersten Augenblick denkt man noch der wirre Ork hätte zu viel gegessen, doch statt grüner glibbriger Kotze kommt dann einfach eine grün leuchtende Kugel heraus. Mit dem Mund gezielt fliegt diese Kugel auch sofort in diese Richtung los und erzeugt nach einem lustigen Zerplatzen der Kugel nicht weniger verheerenden Schaden bei dem Opfer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie</span>: Narshoks Geburt und Aufwachsen unterschied sich bei seinem Clan den "Kuaz un klain Macha" nicht wesentlich im Vergleich zu anderen Orks. Anders wurde das erst, als er auf einem der Raubzüge mitten im Nahkampfgetümmel urplötzlich nießen musste. Nur kurz hatte er die Augen zu, als er sie wieder öffnete waren sowohl Gegner als auch seine grünen Kameraden mit rauchenden Löchern auf dem Boden und zuckten nur noch leicht. Die Bestrafung lies nicht lange auf sich warten und mit einem dumpfen "Donk" auf seinem Helm wurde es schwarz. Wieder aufgewacht lag er mitten auf dem verlassenem Schlachtfeld, nur hier und da jammerten Überlebende. So ganz allein und ohne Waaagh zog er in die erstbeste Richtung los in die es ihn trieb. Gelandet ist er dadurch in einer wilden Umgebung, fernab von jeglichen Orks. Überleben war die Devise, dafür moschte er wilde Tiere und setzte seine Reise fort. Es dauerte einige Zeit, inzwischen waren ihm auch die Fußzehen für sein Alter ausgegangen (Er war ja bereits beim vorletztem Zeh), aber er traf wieder auf eine Orksiedlung, zudem noch sein heimischer Clan. Doch die Reise hatte ihn verändert. Was anfänglich unkontrolliert geschehen war hatte er in der Zeit von einem Fußzeh also gelernt irgendwie kontrolliert einzusetzen. Mit seinem Fähigkeiten schaffte er es auch wieder den Waaaghboss zu beindrucken. Der hielt es für eine gute Idee Narshok wieder in seinen Waaagh zu nehmen - genau zur richtigen Zeit. Nachdem der Planet genug geplündert war und es nichts mehr zu moschen gab, zog es die Orks weiter. Mit einem relativ kleinem Brocken trieben sie hinaus ins All, genau in das Asteroidenfeld im Trojan Subsektor. Gulgor da Skull lies sich nicht lange bitten und zeigte den Eindringlingen wie ein echter Ork geschnitzt war. Das Gemosche dauerte nicht lange zur Ernüchterung von Gulgor und schnell hatte seine Partei die Oberhand. Manche hileten es gar besser sich zugleich den Größeren und auch Stärkeren anzuschließen, so auch Narshok, denn der war wirklich Größer als jeder anderen Ork, den er je gesehen hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span>:<br />
Name: Narshuk Snotbasher<br />
Rasse: Besässna Ork<br />
Alter: Mä wie Finga und Zähn<br />
Größe: so groz wie Boyz<br />
Zugehörigkeiten: Okz!<br />
Aussehen: grüan, blauä Straifän im Kesicht, Haarsquig Iro aufm Kopp un am Kinn, blauä Zaichän übaall<br />
Kleidung: Pälzkleidunk mit Kättan und Plattän<br />
Ausrüstung: Zwai Snotlinks an Kättan, Eisenstangää<br />
Psikräfte: "Schubza!" und "Fetza"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://img402.imageshack.us/img402/9311/snotzbak.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: snotzbak.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name</span>: Narshok Snotbasher<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter</span>: Nachdem seine Finger und Fußzehen ausgegangen waren geriet das Alter in Vergesenheit<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse</span>: Besessener Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: Breite Schultern, lange kräftige Arme - ein riesen Haufen grüner Muskelmasse. Selbst Narshok steht diesem Orkmuster in nichts nach und ist mit seinen guten 2 Meter Körpergröße auf Augenhöhe mit den meisten Boys. Seine Haut ist vom typischen Grün, dennoch hat er sich mit einem aufwendigen Verfahren blaue Farbe unter die Haut spritzen lassen, die sich nun nicht mehr durch Wasser oder Schlägereien verschmieren oder abwaschen lässt. Sein Gesicht zieren komplett schräge Streifen, die von links oben nach rechts unten verlaufen. Der Rest vom Körper ist mit seltsamen Zeichen vollgemalt, dessen Bedeutung er selbst nicht wirklich weis. Auf dem Kopf und unter dem Kinn trägt er je ein Haar-Squig. Das Squig auf dem Kopf hat lange, zu einem leichten Irokesen und nach hinten abstehende Haare. Am Kinn stehen die Haare des kleinen Squigs dafür mehr nach vorne ab. Die Farbe der Haare varriert je nach Lust und Laune, momentan haben sie einem leicht Stich in Orange. Verwunderlich sind die noch recht gut erhaltenen Zähne, wahrscheinlich hat Narshok bisweilen noch nicht allzu viel Schläge ins Gesicht abbekommen, dafür sind diese nicht weniger gelb. Ein Ring in der Nase, mehrere an den Ohren und noch mehr am ganzen Körper, es gibt sie in verschiedenen Metallen und Größen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung/ Rüstung</span>: Am Oberkörper hat er eine Weste aus mittlerweile stark verfilztem, braun-schwarzen Pels. Seine Hose ist aus dem selben Material, genauso unsauber verarbeitet und hier und dort hängen noch Fetzen die womoglich vergammeltes Fleisch sein könnten. Dank kaum bestehenden Nähkünsten ist alles zusammengetackert, hier und dort mit leichten Platten verstärkt und letztendlich schlängeln sich einige Ketten eng um Beine und Oberkörper, die dem ganzen noch mehr Stabilität verleihen sollen. An diesen Ketten sind auch verschiedene Knochenteile angebracht. Besonders herausstechend ist ein mit Platten verstärkter Schädel mit Hörnern, den er entweder gerne vorn an seinem Gürtel oder auf dem Kopf trägt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge</span>: Grimmig oder dann immer wieder zu Späßen gelaunt. Ab und zu spricht er wirres Zeug oder spricht erstmal garnicht. Manchmal weis er selbst nicht wie er drauf ist, aber sicher ist, mit ihm hat man jede Menge Abwechslung oder auch eben Ärger. Was soll man auch von einem Ork erwarten, der immer mal wieder von einer nervigen Stimme gehänselt, aufgestachelt oder genervt wird? Im Vergleich zu Narshok kommt der Dämon in ihm wahrscheinlich noch weniger damit klar. Wie sollte man sich auch fühlen in einem Gefängnis ohne Gitter, dafür jede Menge Schwachsinn und das ganze ohne eine Aussicht auf Erlösung. Abwechslung finden beide Parteien nur beim Moschen, immerhin braucht es da nicht viel Gripps, dafür mehr Bumms.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung/ Bewaffnung</span>: Wie praktisch wären verlängerte Arme? Das fragte sich auch Narshok und aufgrund mangelnder technischer Begabung schnappte er sich einfach zwei Snotlings, verpasste ihnen ein Halsband, machte eine Kette daran und befestigte das andere Ende davon an Bändern um seine Handgelenke. Fertig. Dank der Länge der Ketten kann Narshok die Snotlings bis zu 5 Meter weit schleudern oder werfen, damit sie ihm zur Hand gehen können indem sie sich Sachen holen oder einfach als Wurfgegenstände dienen. Da dies als Verteidigung noch nicht wirklich im rauhen Betriebsklima der Orks ausreicht hat er sich noch eine Metallstange geschnappt und deren Enden mit Stacheldraht und Dornen versehen. Wenn er die Waffe nicht gerade als Wanderstab benutzt ist er auch gerne gewillt damit zuzuschlagen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span>: Außer der Fähigkeit seine Mitgrünlinge mit seinem Geschwätz zu irritieren oder nerven kann er manchmal doch ganz brauchbare Dinge wissen. Leider scheitert genau das dann manchmal darin, dass er eben das Nützliche mit Wirren verbindet. Genauso wirr, dafür umso erstaunlicher, wenn mitten in einer hitzigen, mit den Fäusten ausgetragen Diskussion plötzlich die Luft komisch mit Blitzen wabert und einfach alles auf ihrem Weg nach hinten wegschubst, bis sie irgendwo herunterfallen oder gegen ein Hindernis prallen. "Schubza!" nennt Narshok dieses Ding und genau das tut es auch. Besonders hilfreich gegen lästige Kameraden oder für den ein oder anderen Schabernack. Ein nicht weniger beeindruckendes Schauspiel ist der "Fetza". Im ersten Augenblick denkt man noch der wirre Ork hätte zu viel gegessen, doch statt grüner glibbriger Kotze kommt dann einfach eine grün leuchtende Kugel heraus. Mit dem Mund gezielt fliegt diese Kugel auch sofort in diese Richtung los und erzeugt nach einem lustigen Zerplatzen der Kugel nicht weniger verheerenden Schaden bei dem Opfer.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie</span>: Narshoks Geburt und Aufwachsen unterschied sich bei seinem Clan den "Kuaz un klain Macha" nicht wesentlich im Vergleich zu anderen Orks. Anders wurde das erst, als er auf einem der Raubzüge mitten im Nahkampfgetümmel urplötzlich nießen musste. Nur kurz hatte er die Augen zu, als er sie wieder öffnete waren sowohl Gegner als auch seine grünen Kameraden mit rauchenden Löchern auf dem Boden und zuckten nur noch leicht. Die Bestrafung lies nicht lange auf sich warten und mit einem dumpfen "Donk" auf seinem Helm wurde es schwarz. Wieder aufgewacht lag er mitten auf dem verlassenem Schlachtfeld, nur hier und da jammerten Überlebende. So ganz allein und ohne Waaagh zog er in die erstbeste Richtung los in die es ihn trieb. Gelandet ist er dadurch in einer wilden Umgebung, fernab von jeglichen Orks. Überleben war die Devise, dafür moschte er wilde Tiere und setzte seine Reise fort. Es dauerte einige Zeit, inzwischen waren ihm auch die Fußzehen für sein Alter ausgegangen (Er war ja bereits beim vorletztem Zeh), aber er traf wieder auf eine Orksiedlung, zudem noch sein heimischer Clan. Doch die Reise hatte ihn verändert. Was anfänglich unkontrolliert geschehen war hatte er in der Zeit von einem Fußzeh also gelernt irgendwie kontrolliert einzusetzen. Mit seinem Fähigkeiten schaffte er es auch wieder den Waaaghboss zu beindrucken. Der hielt es für eine gute Idee Narshok wieder in seinen Waaagh zu nehmen - genau zur richtigen Zeit. Nachdem der Planet genug geplündert war und es nichts mehr zu moschen gab, zog es die Orks weiter. Mit einem relativ kleinem Brocken trieben sie hinaus ins All, genau in das Asteroidenfeld im Trojan Subsektor. Gulgor da Skull lies sich nicht lange bitten und zeigte den Eindringlingen wie ein echter Ork geschnitzt war. Das Gemosche dauerte nicht lange zur Ernüchterung von Gulgor und schnell hatte seine Partei die Oberhand. Manche hileten es gar besser sich zugleich den Größeren und auch Stärkeren anzuschließen, so auch Narshok, denn der war wirklich Größer als jeder anderen Ork, den er je gesehen hatte.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span>:<br />
Name: Narshuk Snotbasher<br />
Rasse: Besässna Ork<br />
Alter: Mä wie Finga und Zähn<br />
Größe: so groz wie Boyz<br />
Zugehörigkeiten: Okz!<br />
Aussehen: grüan, blauä Straifän im Kesicht, Haarsquig Iro aufm Kopp un am Kinn, blauä Zaichän übaall<br />
Kleidung: Pälzkleidunk mit Kättan und Plattän<br />
Ausrüstung: Zwai Snotlinks an Kättan, Eisenstangää<br />
Psikräfte: "Schubza!" und "Fetza"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grombatz]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=493</link>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:46:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=94"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=493</guid>
			<description><![CDATA[[CENTER]<a href="http://img215.imageshack.us/i/grombatzava.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img215.imageshack.us/img215/3141/grombatzava.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: grombatzava.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grombatz <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Irgendwie so viele Finger wie an einer Hand. Oder an beiden? Er weiß es nicht genau.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Stämmig und gedrungen wie alle Orks ist er mit seinen 1,80 ehr klein. Doch natürlich wächst er als Ork beständig weiter. Seine knorrige, satt-grüne Haut weist an manschen Stellen noch Brandnarben von einen seiner Spazierfahrten auf. Eine weitere lange Narbe zieht sich quer über sein Gesicht. Diese stammt von einer Diskussion die mit dem Spalta entschieden wurde. Die entstandene Wunde wurde zum Zwecke der Heilung mit Stahlstreifen zugetackert.        <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung/ Rüstung:</span> Grombatz trägt eine breite Hose die er aus zwei Menschenhosen zusammengeflickt hat. So ist das linke Bein in Waldfleck- und das rechte in Schneetarnfarben gehalten. Das erscheint ihm überaus praktisch, ist er so doch für beide Geländearten optimal geschützt. Seine Stiefel aus Grotleder sind eisenbeschlagen und an der Weste hat er allerlei Blech als Körperpanzerung angetackert. Man sieht ihn so gut wie nie ohne seinen Helm, den er eigentlich nur ablegt um sich bei der Lösung eines kniffeligen Problem am haarlosen Schädel zu kratzen. Besonders beim Fahren ist ihm der Kopfschutz extrem wichtig.“Von wegen da Unfalls“ Zwar ist der Sehschlitz nur recht dünn, aber beim Fahren fährt er ja und glotzt nicht. Den Augenschutz hat er mit einem gelb/schwarzen Zahnmuster bemalt um seine Tarnung abzurunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge:</span> Im Wesentlichen mag Grombatz das was alle Orks mögen. Moschen, Fressen, Saufen, Moschen, Sachen fahren die Lärm machen, Ballern, Moschen, Sachen in die Luft jagen… ach ja und er moscht gerne. Darüber hinaus könnte man ihn durchaus als clever bezeichnen, für einen Ork natürlich. So macht er selten den selben Fehler vier mal und wenn etwas nach mehrmaligem Draufhauen nicht funktioniert versucht er ab und an der Sache mit anderen Mitteln auf den Grund zu gehen. Ansonsten liebt er Geschwindigkeit fast noch mehr als seine Orkbrüder. Ob fahren oder fliegen ist ihm egal, Hauptsache schnell. Das er die Steuerung eines Fahrzeuges nicht begreift hat ihn noch nie davon abgehalten loszurauschen. Wenn auch nur gegen die nächste Wand. Eine weitere Eigenschaft die ihm schon eine Menge Ärger eingebracht hat ist seine Schwäche für Knöpfe und Schalter. Egal ob an Waffenkonsolen, Staubsaugern oder Atombomben. Sobald ein Schalter dran ist kribbelt es ihm unwiderstehlich in den Fingern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung/ Bewaffnung:</span> Zwei Dinge dominieren die Ausrüstung des Orkboyz und stellen gleichzeitig seine Bewaffnung dar. Da wäre als Erste “Da Bollarbüxä“: Dieser Schießprügel ist selbst für Orlverhältnisse primitiv. Kaum mehr als ein Rohr mit trichterförmiger Mündung, welches grob auf dem Holzgehäuse eines Gewehrs befestigt ist. Geladen wird dieser Schießprügel indem Grombatz erst großzügig Schwarzpulver in den Lauf schüttet, dann alles an Steinen, Schrauben, Schrottteilen oder Munitionsteilen hineinstopft was er gerade grabschen kann, die Büchse ungefähr in Feindrichtung halt, abdrückt und das Beste hofft. Feuert sie auch tatsächlich, so verballert er ein V-förmige Schrotladung die bei nahen, ungerüsteten Gegnern sogar überraschend effektiv sein kann. Er wählte diese Waffe aus Kostengründen und weil er es als ziemlich schlau erachtet eine Waffe zu haben die man quasi mit dem Schlachtfeld laden kann. Eine Dose mit Schießpulver hängt an seinem Gürtel und er gewinnt es indem er Patronen anderer Waffen aufknackt oder Grotze zu dieser Arbeit zwingt. Die hohe Ladezeit stört ihn nicht weiter, ist die Bollarbüxä doch nur dazu da dem Gegner zu zeigen das er da ist. Meist greift er ohnehin lieber zu seiner wirklichen Nahkampfwaffe.<br />
Bei dieser handelt es sich um den “Haarspalta“. Irgendjemand warf ihn einmal vor ein “Dumschwätza“ zu sein und “imma Haarä zu spaltän“. Ein Git der sich für besonders “cläva“ hält. Tatsächlich hält sich Grombatz wirklich für einen der schlausten Orks der jemals gelebt hat. Das er aber keine Ahnung hatte wie man Haare spaltete war ihm ziemlich peinlich. Da dies aber zu einem schlauen Ork dazugehörte zu schien suchte er nach einer Lösung. Als es ihm zu ansträngend wurde nahm er einfach eine der normalen, rostigen Äxte der Moschas und bezeichnete sie als “Haarspalta“. Problem gelöst! <br />
Neben diesen beiden Bestandteilen seiner Ausrüstung hat er noch eine Unzahl von Taschen, in welchem allerlei Krimskrams lagert. Etwa diverse Schraubenschlüssels und anderes kleines Werkzeug, das immer in der Tasche ist in der grade nicht sucht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Die Tatsache das Grombatz so alt werden konnte ohne sich selbst in tausend Fetzen zu sprengen zeugt weniger von seinem Können als von seinem Glück. Wildheit im Kampf und seine Körperkraft ist genau wie bei den meisten Orks angeboren. Er hat jedoch eine ausgeprägte Neugier und wenn es grad nichts zu tun gibt grübelt er über alles möglich nach. „Warum funzt dat so wies funzt?“ Er kommt zwar selten zu brauchbaren Ergebnissen, doch nach dem er solche Sätze wie „Dat Orkivärsum in nich grün weil dä Orks ja dänn schwart wären.“ geprägt hat könnte man ihn fast als Orkphilosophen bezeichnen. Meist werden seine geistigen Höhenflüge jedoch mit „Klugscheißa“ und einer Kopfnuss belohnt. Nicht das es ihn stören würde er weis ja das er der Schlauste ist. Außerdem kann er relativ gut fahren was man jedoch immer in den Maßstäben der Grünhäuter betrachten sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Geboren wurde Grombatz natürlich aus einem Pilz wie alle Orks. Der Clan namens „Da KopKlopperz“ war eine gute Mischung aus allem was die Orkrasse an Truppengattungen zu bieten hatte. Ständige Kämpfe gegen andere Stämme hielten die Population stark und gesund. Anfangs nahm er als normaler Boy an den Überfällen teil merkte jedoch bald das ihm die Fahrt zur Schlacht mindestens genauso viel Spaß machte. Der Entschluss ein Heizza zu werden war schnell gefasst. Grombatz  moschte den Fahrer eines Buggys weg und übernahm dessen Posten. Da seine erste Feindfahrt in einer fulminanten Explosion von Fahrzeug und Besatzung endete besorgte er sich eine neue Karre. Dieser war ein ähnliches Schicksal beschienen und bald schon wollte keiner mit ihm in die Schlacht fahren. So zur Untätigkeit verdammt lag er viel auf der Motorhaube seiner Karre und grübelte über Dies und Das. „Warum sin ma da? Wo gähn ma hin, Wat wenn ma alle wech jemoscht ham?“ Um all diesen bedeutenden Fragen auf den Grund zu gehen blieb nur der Weg zu den Sternen. Seine Entscheidung stand fest als er erfuhr das ein bekloppter Doc namens Waz’Daz “Heilemakka” Matschkopp eine kleine Truppe vom Planeten wegbringen wollte  <br />
Grombatz kannte den Doc flüchtig da er damals seine Gesichtswunde “verarztet“ hatte. Daher wusste er auch das Waz’Daz gehörig einen an der Waffel hatte und man besser einen Bogen um ihn machte. Es gab Gerüchte das Boys mit künstlichen Gliedmaßen aufgewacht waren nach dem sie besoffen neben dem Doc eingepennt waren.<br />
An Bord des Schrotthaufens, welchen die Orks großzügig als „Shuttäl“ bezeichneten übernahm Grombatz den Posten eines Meks. Nicht das er auch nur einen Schimmer von Maschinen hatte aber er tippte sich oft mit dem Schraubenschlüsse an die Unterlippe sagte „Dat flutscht, janz klar.“ oder „Da Drehdingz müsstä ma jeschmiert werden“ und machte ein wichtiges Gesicht. Daher bezweifelte niemand das er wusste was er tat. Wenn etwas kaputt ging schob er die Schuld auf die Grotze und irgendwann betrat er den Maschinenraum lieber gar nicht mehr. Wäre das Schiff nicht in den Hangar des Orkfrachters gekracht, welche ihr Ziel darstellte, wäre es sicherlich in absehbarer Zeit explodiert. Grombatz und seine Begleiter kamen gerade rechtzeitig um bei der Eroberung eines Hulks mit von der Partie zu sein. Die Kämpfe gegen die Symbionten waren hart und an ihrem Ende stand die Machtergreifung Gulgor da Skulls. Nach dessen Sieg über einen konkurrierten Boss fiel Grombatz plötzlich ein das er ja ohnehin schon immer für Gulgor gewesen war und er folgte ihm bereitwillig.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grombatz<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span>Ork<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1.80 groß, orktypischer Körperbau, leichte Brandnarben, zugetackerte Narbe im Gesicht. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Stahlkappenstiefel, eisenbeschlagene Weste, Helm, Hose mit unterschiedlichem Tarnmuster. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewaffnung:</span> Da Bollarbüxä (Vorderladerschrotflinte), Da Haarspalta (axtförmiger Spalta) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zahnkonto:</span> 20<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">die ganz leicht abgewandelte Bio aus dem alten Forum.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[CENTER]<a href="http://img215.imageshack.us/i/grombatzava.jpg/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://img215.imageshack.us/img215/3141/grombatzava.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: grombatzava.jpg]" class="mycode_img" /></a>[/CENTER]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grombatz <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Irgendwie so viele Finger wie an einer Hand. Oder an beiden? Er weiß es nicht genau.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse:</span> Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> Stämmig und gedrungen wie alle Orks ist er mit seinen 1,80 ehr klein. Doch natürlich wächst er als Ork beständig weiter. Seine knorrige, satt-grüne Haut weist an manschen Stellen noch Brandnarben von einen seiner Spazierfahrten auf. Eine weitere lange Narbe zieht sich quer über sein Gesicht. Diese stammt von einer Diskussion die mit dem Spalta entschieden wurde. Die entstandene Wunde wurde zum Zwecke der Heilung mit Stahlstreifen zugetackert.        <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung/ Rüstung:</span> Grombatz trägt eine breite Hose die er aus zwei Menschenhosen zusammengeflickt hat. So ist das linke Bein in Waldfleck- und das rechte in Schneetarnfarben gehalten. Das erscheint ihm überaus praktisch, ist er so doch für beide Geländearten optimal geschützt. Seine Stiefel aus Grotleder sind eisenbeschlagen und an der Weste hat er allerlei Blech als Körperpanzerung angetackert. Man sieht ihn so gut wie nie ohne seinen Helm, den er eigentlich nur ablegt um sich bei der Lösung eines kniffeligen Problem am haarlosen Schädel zu kratzen. Besonders beim Fahren ist ihm der Kopfschutz extrem wichtig.“Von wegen da Unfalls“ Zwar ist der Sehschlitz nur recht dünn, aber beim Fahren fährt er ja und glotzt nicht. Den Augenschutz hat er mit einem gelb/schwarzen Zahnmuster bemalt um seine Tarnung abzurunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge:</span> Im Wesentlichen mag Grombatz das was alle Orks mögen. Moschen, Fressen, Saufen, Moschen, Sachen fahren die Lärm machen, Ballern, Moschen, Sachen in die Luft jagen… ach ja und er moscht gerne. Darüber hinaus könnte man ihn durchaus als clever bezeichnen, für einen Ork natürlich. So macht er selten den selben Fehler vier mal und wenn etwas nach mehrmaligem Draufhauen nicht funktioniert versucht er ab und an der Sache mit anderen Mitteln auf den Grund zu gehen. Ansonsten liebt er Geschwindigkeit fast noch mehr als seine Orkbrüder. Ob fahren oder fliegen ist ihm egal, Hauptsache schnell. Das er die Steuerung eines Fahrzeuges nicht begreift hat ihn noch nie davon abgehalten loszurauschen. Wenn auch nur gegen die nächste Wand. Eine weitere Eigenschaft die ihm schon eine Menge Ärger eingebracht hat ist seine Schwäche für Knöpfe und Schalter. Egal ob an Waffenkonsolen, Staubsaugern oder Atombomben. Sobald ein Schalter dran ist kribbelt es ihm unwiderstehlich in den Fingern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung/ Bewaffnung:</span> Zwei Dinge dominieren die Ausrüstung des Orkboyz und stellen gleichzeitig seine Bewaffnung dar. Da wäre als Erste “Da Bollarbüxä“: Dieser Schießprügel ist selbst für Orlverhältnisse primitiv. Kaum mehr als ein Rohr mit trichterförmiger Mündung, welches grob auf dem Holzgehäuse eines Gewehrs befestigt ist. Geladen wird dieser Schießprügel indem Grombatz erst großzügig Schwarzpulver in den Lauf schüttet, dann alles an Steinen, Schrauben, Schrottteilen oder Munitionsteilen hineinstopft was er gerade grabschen kann, die Büchse ungefähr in Feindrichtung halt, abdrückt und das Beste hofft. Feuert sie auch tatsächlich, so verballert er ein V-förmige Schrotladung die bei nahen, ungerüsteten Gegnern sogar überraschend effektiv sein kann. Er wählte diese Waffe aus Kostengründen und weil er es als ziemlich schlau erachtet eine Waffe zu haben die man quasi mit dem Schlachtfeld laden kann. Eine Dose mit Schießpulver hängt an seinem Gürtel und er gewinnt es indem er Patronen anderer Waffen aufknackt oder Grotze zu dieser Arbeit zwingt. Die hohe Ladezeit stört ihn nicht weiter, ist die Bollarbüxä doch nur dazu da dem Gegner zu zeigen das er da ist. Meist greift er ohnehin lieber zu seiner wirklichen Nahkampfwaffe.<br />
Bei dieser handelt es sich um den “Haarspalta“. Irgendjemand warf ihn einmal vor ein “Dumschwätza“ zu sein und “imma Haarä zu spaltän“. Ein Git der sich für besonders “cläva“ hält. Tatsächlich hält sich Grombatz wirklich für einen der schlausten Orks der jemals gelebt hat. Das er aber keine Ahnung hatte wie man Haare spaltete war ihm ziemlich peinlich. Da dies aber zu einem schlauen Ork dazugehörte zu schien suchte er nach einer Lösung. Als es ihm zu ansträngend wurde nahm er einfach eine der normalen, rostigen Äxte der Moschas und bezeichnete sie als “Haarspalta“. Problem gelöst! <br />
Neben diesen beiden Bestandteilen seiner Ausrüstung hat er noch eine Unzahl von Taschen, in welchem allerlei Krimskrams lagert. Etwa diverse Schraubenschlüssels und anderes kleines Werkzeug, das immer in der Tasche ist in der grade nicht sucht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten:</span> Die Tatsache das Grombatz so alt werden konnte ohne sich selbst in tausend Fetzen zu sprengen zeugt weniger von seinem Können als von seinem Glück. Wildheit im Kampf und seine Körperkraft ist genau wie bei den meisten Orks angeboren. Er hat jedoch eine ausgeprägte Neugier und wenn es grad nichts zu tun gibt grübelt er über alles möglich nach. „Warum funzt dat so wies funzt?“ Er kommt zwar selten zu brauchbaren Ergebnissen, doch nach dem er solche Sätze wie „Dat Orkivärsum in nich grün weil dä Orks ja dänn schwart wären.“ geprägt hat könnte man ihn fast als Orkphilosophen bezeichnen. Meist werden seine geistigen Höhenflüge jedoch mit „Klugscheißa“ und einer Kopfnuss belohnt. Nicht das es ihn stören würde er weis ja das er der Schlauste ist. Außerdem kann er relativ gut fahren was man jedoch immer in den Maßstäben der Grünhäuter betrachten sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biographie:</span> Geboren wurde Grombatz natürlich aus einem Pilz wie alle Orks. Der Clan namens „Da KopKlopperz“ war eine gute Mischung aus allem was die Orkrasse an Truppengattungen zu bieten hatte. Ständige Kämpfe gegen andere Stämme hielten die Population stark und gesund. Anfangs nahm er als normaler Boy an den Überfällen teil merkte jedoch bald das ihm die Fahrt zur Schlacht mindestens genauso viel Spaß machte. Der Entschluss ein Heizza zu werden war schnell gefasst. Grombatz  moschte den Fahrer eines Buggys weg und übernahm dessen Posten. Da seine erste Feindfahrt in einer fulminanten Explosion von Fahrzeug und Besatzung endete besorgte er sich eine neue Karre. Dieser war ein ähnliches Schicksal beschienen und bald schon wollte keiner mit ihm in die Schlacht fahren. So zur Untätigkeit verdammt lag er viel auf der Motorhaube seiner Karre und grübelte über Dies und Das. „Warum sin ma da? Wo gähn ma hin, Wat wenn ma alle wech jemoscht ham?“ Um all diesen bedeutenden Fragen auf den Grund zu gehen blieb nur der Weg zu den Sternen. Seine Entscheidung stand fest als er erfuhr das ein bekloppter Doc namens Waz’Daz “Heilemakka” Matschkopp eine kleine Truppe vom Planeten wegbringen wollte  <br />
Grombatz kannte den Doc flüchtig da er damals seine Gesichtswunde “verarztet“ hatte. Daher wusste er auch das Waz’Daz gehörig einen an der Waffel hatte und man besser einen Bogen um ihn machte. Es gab Gerüchte das Boys mit künstlichen Gliedmaßen aufgewacht waren nach dem sie besoffen neben dem Doc eingepennt waren.<br />
An Bord des Schrotthaufens, welchen die Orks großzügig als „Shuttäl“ bezeichneten übernahm Grombatz den Posten eines Meks. Nicht das er auch nur einen Schimmer von Maschinen hatte aber er tippte sich oft mit dem Schraubenschlüsse an die Unterlippe sagte „Dat flutscht, janz klar.“ oder „Da Drehdingz müsstä ma jeschmiert werden“ und machte ein wichtiges Gesicht. Daher bezweifelte niemand das er wusste was er tat. Wenn etwas kaputt ging schob er die Schuld auf die Grotze und irgendwann betrat er den Maschinenraum lieber gar nicht mehr. Wäre das Schiff nicht in den Hangar des Orkfrachters gekracht, welche ihr Ziel darstellte, wäre es sicherlich in absehbarer Zeit explodiert. Grombatz und seine Begleiter kamen gerade rechtzeitig um bei der Eroberung eines Hulks mit von der Partie zu sein. Die Kämpfe gegen die Symbionten waren hart und an ihrem Ende stand die Machtergreifung Gulgor da Skulls. Nach dessen Sieg über einen konkurrierten Boss fiel Grombatz plötzlich ein das er ja ohnehin schon immer für Gulgor gewesen war und er folgte ihm bereitwillig.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Grombatz<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasse: </span>Ork<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> 1.80 groß, orktypischer Körperbau, leichte Brandnarben, zugetackerte Narbe im Gesicht. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung:</span> Stahlkappenstiefel, eisenbeschlagene Weste, Helm, Hose mit unterschiedlichem Tarnmuster. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewaffnung:</span> Da Bollarbüxä (Vorderladerschrotflinte), Da Haarspalta (axtförmiger Spalta) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zahnkonto:</span> 20<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">die ganz leicht abgewandelte Bio aus dem alten Forum.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arkit da Kopp]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=279</link>
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:40:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=64"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=279</guid>
			<description><![CDATA[Name: Arkitz<br />
Spitzname: da Kopp (der Kopf)<br />
Alter: Weiss er selbst nicht genau, aber er wirkt jung.<br />
<br />
Aussehen: Arkitz ist ein Grosser stämmiger Ork, mit für Ork-Verhältnisse sehr dunkler Haut. Durch seine Dunkle Hautfarbe stechen seine roten Augen sehr hervor. Auf der linken Gesichtshälfte (von ihm aus gesehen) befindet sich eine Narbe die vom Stirnansatz  bis in den Mundwinkel verläuft, die vielen Adern der Wunde rührten von einer Explosion eines Fahrzeuges her, Arkitz hatte etwa zu weit hervorgespäht als ein Panza hochging. Er hat einen roten Haarzopf der in etwas grösser wirken lässt, als er wirklich ist.<br />
<br />
Charakter/Wesen: Arkitz ist wie alle Orks kampf-bessesen und äusserst Brutal. Seinen Spitznamen verdankt er der Tatsache das er ständig an allem rumschraubt und sich mit Mechanik besser als normale Orks auskennt. Er neigt zu übertriebener Arroganz, er hält sich für ,,klüga,, als die meisten anderen Orks und nur jene die er als Kumpel (soweit das bei Orks möglich ist) betrachtet behandelt er mit Respekt.<br />
<br />
Ausrüstung: Arkitz trägt einen selbst zusammengebastelten Rucksack, indem er Werkzeug und sontsiges mitschleppt. Er ist mit einem Spalta den er von einem Schlachtfeld hatte bewaffnet, dieser ist ziemlich lädiert, aber man kann einem Mänsch immernoch die Birne damit zerdeppern. Ausserdem trägt er eine Pistole, an der er rumgebastelt hat, er kann damit relativ präzise zielen, doch das viele improvisierte Zeug macht die Waffe unberechenbar und sie neigt dazu in den dümmsten Situationen zu klemmen. Er trägt einen leichten Ärmellosen Panzer aus Mettal und darüber ein Lederhemd, dazu trägt er ölbefleckte Lederhosen.<br />
<br />
Fähigkeiten: Arkitz ist mechanisch ziemlich begabt und kann kleinere Dinge reparieren und versucht bald seine eigenen Maschinen bauen zu können, bis dahin hat er aber noch einiges vor sich.Er ist so gut  wie jeder andere Ork im Kampf  und bevorzugt den Kampf auf kurze Distanz mit seiner Pistole oder einem Spalta.<br />
<br />
Lebenslauf: Arkitz war lange Zeit in einem grossen Waagh der sich dur die ganze Galaxie prügelte. Er übernahm meistens das reparieren von Maschinen und half den Big Meks bei Arbeiten. Natürlich prügelte er auch gerne mal an der Front mit um zu sehen, wie seine ,,klainän Killas,, (so nennt er Maschinen an denen er mitgearbeitet hat) unter den Mänschenz oder den Tau-Boys Vernichtung anrichteten. Bei einer solchen Aktion explodierte einer der Panzas, Arkitz der nur schnell aus der Deckung blicken wollte, bekam einige Splitter ab, denen er seine Narbe zu verdanken hat. Arkitz erarbeitete  sich einen einigermasen guten Ruf bei den Meks und den anderen Boyz. Sein Ziel ist es später selbst einen Bot zu bauen mit dem er Verwüstung anrichten kann. Seine bisherigen Versuche einen Big Mek dazu zu bringen ihm zuhelfen einen solchen Bot zu bauen, scheiterten bis jetzt kläglich.Nun hat Arkitz beschlossen es ganz alleine in die Hand zu nehmen, dazu benötigt erber noch einige Teile und er feilt an den Plänen für seine Monstermaschine. Um mehr Erfahrung bei solchen Dingen zu sammeln, verbringt er viel Zeit in den Werkschuppen der Orks und nimmt ständig Maschinen auseinander.Dann wurde er einem der grössten Big Meks des Waaghs zugeteilt, dieser ist zwar mürrisch versteht seine Sache aber äusserst gut. Die Plünderung verschiedener Planeten schritt ständig voran und der Waagh war ständig unterwegs. Eines Tages als es wieder Zeit wurde einen anderen Planeten zu plündern, bastelte der Big Mek gerade an einem der Raumschiffe. Die Schrottkapseln, die Gebäudematerial und Boyz auf dem Planteten landen liessen, waren sehr unstabil und der Mek hatte vor sie so umzubauen das man darin länger überleben konnte und nicht ständig einige Hundert Boyz bei einer Bruchlandung draufgingen. Als sie schliesslich im All waren, wies Arkitz daraufhin, das der Mek wohl einen Fehler miteingebaut hatte. Dieser reagierte wütend und um zu beweisen das seine Kapseln ,,Pärfekt,, waren steckte er Arkitz in eine davon und ballerte ihn ziellos ins All. Arkitz dachte bereits er würde unorkisch in einer Kapsel ersticken, doch wie es das Schicksal wollte war der Waagh gerade an einer Art Brocken vorbeigeflogen. Arkitz landete unsanft auf dem Ding, er überlebte und stellte fest das der Brocken gar nicht so unbewohnt war...<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Arkitz<br />
Alter: zwischen 5 und 10<br />
Aussehen: sehr dunkle Haut, Narbe über die linke Gesichtshälfte und ein Roter Haarzopf.<br />
Ausrüstung: Alta Spalta, modifizirtä Knarrä und Werkzeug.<br />
Charakter: Vorlaut, Arrogant.<br />
<br />
//so hoffe es gefällt^^, wenn ich aufgenommen werden sollte, hätt ich noch ein paar Fragen//<br />
<br />
Edit: Lebenslauf n bisschen länger und Sparte Fähigkeiten hinzugefügt,ich weiss net wo ich Ork Avatare herkrieg, google gibt nix her]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Arkitz<br />
Spitzname: da Kopp (der Kopf)<br />
Alter: Weiss er selbst nicht genau, aber er wirkt jung.<br />
<br />
Aussehen: Arkitz ist ein Grosser stämmiger Ork, mit für Ork-Verhältnisse sehr dunkler Haut. Durch seine Dunkle Hautfarbe stechen seine roten Augen sehr hervor. Auf der linken Gesichtshälfte (von ihm aus gesehen) befindet sich eine Narbe die vom Stirnansatz  bis in den Mundwinkel verläuft, die vielen Adern der Wunde rührten von einer Explosion eines Fahrzeuges her, Arkitz hatte etwa zu weit hervorgespäht als ein Panza hochging. Er hat einen roten Haarzopf der in etwas grösser wirken lässt, als er wirklich ist.<br />
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Charakter/Wesen: Arkitz ist wie alle Orks kampf-bessesen und äusserst Brutal. Seinen Spitznamen verdankt er der Tatsache das er ständig an allem rumschraubt und sich mit Mechanik besser als normale Orks auskennt. Er neigt zu übertriebener Arroganz, er hält sich für ,,klüga,, als die meisten anderen Orks und nur jene die er als Kumpel (soweit das bei Orks möglich ist) betrachtet behandelt er mit Respekt.<br />
<br />
Ausrüstung: Arkitz trägt einen selbst zusammengebastelten Rucksack, indem er Werkzeug und sontsiges mitschleppt. Er ist mit einem Spalta den er von einem Schlachtfeld hatte bewaffnet, dieser ist ziemlich lädiert, aber man kann einem Mänsch immernoch die Birne damit zerdeppern. Ausserdem trägt er eine Pistole, an der er rumgebastelt hat, er kann damit relativ präzise zielen, doch das viele improvisierte Zeug macht die Waffe unberechenbar und sie neigt dazu in den dümmsten Situationen zu klemmen. Er trägt einen leichten Ärmellosen Panzer aus Mettal und darüber ein Lederhemd, dazu trägt er ölbefleckte Lederhosen.<br />
<br />
Fähigkeiten: Arkitz ist mechanisch ziemlich begabt und kann kleinere Dinge reparieren und versucht bald seine eigenen Maschinen bauen zu können, bis dahin hat er aber noch einiges vor sich.Er ist so gut  wie jeder andere Ork im Kampf  und bevorzugt den Kampf auf kurze Distanz mit seiner Pistole oder einem Spalta.<br />
<br />
Lebenslauf: Arkitz war lange Zeit in einem grossen Waagh der sich dur die ganze Galaxie prügelte. Er übernahm meistens das reparieren von Maschinen und half den Big Meks bei Arbeiten. Natürlich prügelte er auch gerne mal an der Front mit um zu sehen, wie seine ,,klainän Killas,, (so nennt er Maschinen an denen er mitgearbeitet hat) unter den Mänschenz oder den Tau-Boys Vernichtung anrichteten. Bei einer solchen Aktion explodierte einer der Panzas, Arkitz der nur schnell aus der Deckung blicken wollte, bekam einige Splitter ab, denen er seine Narbe zu verdanken hat. Arkitz erarbeitete  sich einen einigermasen guten Ruf bei den Meks und den anderen Boyz. Sein Ziel ist es später selbst einen Bot zu bauen mit dem er Verwüstung anrichten kann. Seine bisherigen Versuche einen Big Mek dazu zu bringen ihm zuhelfen einen solchen Bot zu bauen, scheiterten bis jetzt kläglich.Nun hat Arkitz beschlossen es ganz alleine in die Hand zu nehmen, dazu benötigt erber noch einige Teile und er feilt an den Plänen für seine Monstermaschine. Um mehr Erfahrung bei solchen Dingen zu sammeln, verbringt er viel Zeit in den Werkschuppen der Orks und nimmt ständig Maschinen auseinander.Dann wurde er einem der grössten Big Meks des Waaghs zugeteilt, dieser ist zwar mürrisch versteht seine Sache aber äusserst gut. Die Plünderung verschiedener Planeten schritt ständig voran und der Waagh war ständig unterwegs. Eines Tages als es wieder Zeit wurde einen anderen Planeten zu plündern, bastelte der Big Mek gerade an einem der Raumschiffe. Die Schrottkapseln, die Gebäudematerial und Boyz auf dem Planteten landen liessen, waren sehr unstabil und der Mek hatte vor sie so umzubauen das man darin länger überleben konnte und nicht ständig einige Hundert Boyz bei einer Bruchlandung draufgingen. Als sie schliesslich im All waren, wies Arkitz daraufhin, das der Mek wohl einen Fehler miteingebaut hatte. Dieser reagierte wütend und um zu beweisen das seine Kapseln ,,Pärfekt,, waren steckte er Arkitz in eine davon und ballerte ihn ziellos ins All. Arkitz dachte bereits er würde unorkisch in einer Kapsel ersticken, doch wie es das Schicksal wollte war der Waagh gerade an einer Art Brocken vorbeigeflogen. Arkitz landete unsanft auf dem Ding, er überlebte und stellte fest das der Brocken gar nicht so unbewohnt war...<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
Name: Arkitz<br />
Alter: zwischen 5 und 10<br />
Aussehen: sehr dunkle Haut, Narbe über die linke Gesichtshälfte und ein Roter Haarzopf.<br />
Ausrüstung: Alta Spalta, modifizirtä Knarrä und Werkzeug.<br />
Charakter: Vorlaut, Arrogant.<br />
<br />
//so hoffe es gefällt^^, wenn ich aufgenommen werden sollte, hätt ich noch ein paar Fragen//<br />
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Edit: Lebenslauf n bisschen länger und Sparte Fähigkeiten hinzugefügt,ich weiss net wo ich Ork Avatare herkrieg, google gibt nix her]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grank]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=258</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:53:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=58"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=258</guid>
			<description><![CDATA[Name: Grank "da Rasa"<br />
Alter: 3 mal 3 mal 3<br />
Herkunft: näbän da Orklagär, ausm Bodän<br />
Zugehörigkeiten: grüna Ork<br />
<br />
Aussehen:<br />
<img src="http://img376.imageshack.us/img376/9521/dsc01941re2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc01941re2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Körperlich entspricht Grank einen normalen Ork. Er trägt zerschlissene dunkle Lederkleidung und ein paar dreckige, angeschimmelte Stiefel. Seine rauen Finger haben sich durch den Stoff seiner Handschuhe gearbeitet und entweder eine coole, verkrustete Brille ziert seine Stirn oder er trägt einen rostigen Topf auf dem Kopf der irgendwie an einen Helm erinnert. Gürtel und Schnallen halten das ganze Packet zusammen und garantieren einen perfekten sitz, für orkische Verhältnisse.<br />
Als Schmucknarben betrachtet er die zahlreichen Verletzungen die er aus Unfällen davonträgt und die brutalsten davon läst er regelmäßig nachtätowieren. <br />
Ansonsten hat er nicht viel was ihn optisch von den „normalen“ Boyz unterscheidet.<br />
<br />
Charakter:<br />
Grank ist ein fanatischer, sadistischer, Geschwindigkeits-Liebhaber. Es gibt nichts was er lieber tut als auf den Startknopf seines Pick’Up zu drücken und los zuschmettern. Sein Pick’Up ist sein eigenes kleines Reich und mit diesem Reich schmettert er mit Hingabe in feindliche Massen. Er schraubt gern an Motoren rum. Es kommt zwar meist zu kleinen Katastrophen, aber irgendwie nur bei anderen Motoren, nie bei seiner geliebten Ätna.<br />
Die einzige zweite Leidenschaft von Grank sind Zigarrän, allerdings nur von seinem Grot Backe.<br />
<br />
Ausrüstung:<br />
Ein rasender Ork wie Grank braucht nicht viel. Er hat wie eigentlich alle Orks ein Spalter und ne alte Knarre. Das Spalter entspricht dabei einem klobiegen Schlachtbeil und die Knarre besteht nicht aus viel mehr als zwei zusammen getackerten Donnerbüxn.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Welche Fähigkeiten sollte ein irrer, heizenda Ork schon haben wenn nicht das Rasen? Mit einer natürlichen Begabung schafft er es auch sehr oft sich erst am Ziel, also mitten zwischen den Feinden, zu überschlagen und so die Fahrt zu unterbrechen. Er selbst kommt dabei meist ganz gut weg, was mit seinen Mitfahrern passiert interessiert ihn eh nicht und so begingt er das moschen oder richtet seinen Pick’Up wieder auf.<br />
Für sein Fahrzeug hat er auch ein erstaunliches Verständnis, seltsamerweise aber nur für sein eigenes Fahrzeug. Vielleicht liegt es am mangelndem Interesse für andere Fahrzeuge. Daher ist er in allem etwas schlechter, außer im Rasen, Heizen, Gasgeben und was noch alles dazu gehört.<br />
<br />
Fahrzeug:<br />
Es gibt nichts besseres, nichts schöneres als diese gammelige Rostlaube von einem Pick’Up den Grank fast liebevoll als „Ätna“ bezeichnet. Die Karre ist nicht viel mehr als ein Motor, etwas Blech und ein paar Räder, sowie roter Farbe und Rost. <br />
Grank bastelt jeden Tag an Ätna rum und versucht neue Teile irgendwo anzubringen, manchmal sogar sinnvoll.<br />
Gas und Bremse sucht man vergeblich, dafür hat Ätna 4 Knopfe  neben dem Lenkrad.<br />
Knopf 1: der "On-Knopp" startet den Motor und gibt auch gleich Vollgas<br />
Knopf 2: der "Kaputä-Knopp" is kaputt und nur Backe weiß das dies mal der Ausschalter war.<br />
Knopf 3: der "Turbo-Knopf" bringt zur Hochleistung noch die Höstleistung!<br />
Knopf 4: der "Waaagh-Knopp" bringt zur Höstleistung noch mal die Waaaghleistung!!!<br />
<br />
Backe:<br />
Ein Grot, der von Grank „Backä“ gerufen wird. Er ist Granks Besitzt und macht die Drecksarbeit für seinen orkischen Herren.<br />
Backe lebt unter dem Pick’Up und schläft auf der Hinterachse, relativ sicher vor Handgreiflichkeiten anderer Orks. Er ist ein verschlagender Grot, gesegnet mit einer bösen Intelligenz. Eifersüchtig verteidigt er sein kleines Wohnzimmer unter dem Fahrzeug und hat schon mehr als einmal dafür getötet. Backe ist der einzige der weiß wo man eine Öffnung vom Motor schließen muss um den Motor abzuwürgen, dies ist der einzige Grund das Grank nicht jedesmal einen Crash baut wenn er halten will. Grank selber weiß allerdings nicht davon und das is auch besser so, vor allem für Backe. Backe geniest  einen relativ hohen Stellenwert bei Grand weil der kleine Grot Zigarrän herstellen und drehen kann. Backe macht sie aus verschiedenen Pilzarten und Wurzeln, eingedreht in getrockneter Snothaut oder besser in Menschenhaut. Gemeinhin wird die Zigarrä auch als Joint bezeichnet, aber das ist nebensächlich.<br />
<br />
Siggi:<br />
Ein kleiner, schwarz-rot getigerter Schnappasquig, der im Handschuhfach schläft. Er lutsch gern an Fingern und äfft damit seinem Herrschen Grank nach, wenn dieser eine Zigarrä raucht. Logisch das die Finger sich nicht mehr an ihrem ursprünglichem Besitzer befinden.<br />
Der kleine heißblütige Squig fungiert als Alarmanlage und schnappt nach allem was auf dem Pick’Up will, aber dort nichts zu suchen hat. Lediglich Grank und Backe dürfen den Pick’Up unbehelligt besteigen.<br />
<br />
Biographie:<br />
Dunkler Rauch wälzte sich über die zertrümmerten Barrikaden und es stank nach Russ und orkischem Schweiß. Ein kleiner Grot hüpfte zu einer Leiche und legte ein schlankes, skalpellartiges  Messer auf dessen Gesicht. Gekonnt säbelte er lange, dünne Scheiben herunter und wickelte sie sorgfältig zusammen. Als er zurückschaut sieht er seinen Chef, wie dieser gerade ein abgemagert wirkenden Pick’up auf die Räder stellte. Dem Grot tat immer noch jeder Knochen weh, aber das kannte er ja schon. Es krachte laut als die harten Reifen auf dem Boden aufschlugen. Marodierende Orks zogen durch die Trümmer und plünderten was Wertvoll zu sein schien. Die Menschen hatten keine großartigen Gegner abgegeben und waren schnell überrannt worden. Mitunter das spektakulärste war wohl Granks dreifacher überschlag und die Orks die dabei durch die Luft flogen. Der Grot hatte dafür schon einen 6ten Sinn und war früher abgesprungen. Es brachte nicht viel wegen diesem irren Heiza draufzugehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Backä!!!“</span> rief der Grank am Pick’up, der sich suchend umschaute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Iiich komää Chäff!“</span> fiepste der Grot und wusselte zurück zum Pick’up.<br />
Grank hatte derweil beide Arme irgendwie tief im Motor hängen und grunzte Flüche. Backe kramte eine Zigarrä aus seiner Tasche, zündete sie an und steckte sie Grank zwischen die Zähne, dann verschwand er unter dem Pick’up um zu sehen was dort alles kaputt war.<br />
Grank drehte, schraubte, hämmerte, schob und drückte am Motor rum, irgendetwas würde es schon bringen. Ätna, der Pick’up, hatte noch nie aufgegeben und wenn Grank am Motor rüttelte schon gar nicht. Kurz hielt Grank inne, etwas stimmte nicht, es war so leise. Leise, wenn man von den Schreien der Verwundeten, dem Jubel der Orks und dem Explodieren verschiedener Dinge absah. Er zog beide Arme aus der Maschine und wuchtete sich auf den Fahrersitz, griff zum Handschuhfach beim Beifahrersitz und öffnete dieses.<br />
Siggi saß seelenruhig zwischen lauter Müll und lutschte an einem orkischen Finger. Grank grinste und lachte, legte eine Hand aufs Lenkrad und haute mit der Faust auf den On-Knopf. Der Motor schrie auf und spuckte stinkende Abgase in alle Richtungen. Siggi jauchzte und murmelte glucksende Laute zum Takt des Motors, während Backe unbeholfen auf den Beifahrersitz plumpste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Was nu Chäf?“ </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Da Boyz hia sin ödä, suchn wa wat neuät!“</span>  <br />
Grank verschwieg den wahren Umstand warum er abhauen wollte. In seinem Pick’up war der Waaaghboss gewessen, bevor und nachdem er sich überschlagen hatte… hier und da konnte man noch einige Hautfetzten von ihm finden. Der Waaaghboss war darüber nicht begeistert und es würde sicher ärger geben wenn er vom Doc seine neuen Beine hätte. Der Pick’up ballerte über das Schlachtfeld und jagte davon. Eine kräftige Detonation erinnerte Grank einmal mehr an seine erste Begegnung mit Ätna.<br />
Er war noch recht jung und einer von den Boyz die sich zusammentaten und alles niedermoschten was man zu Fuß erreichen konnte. Bis es eines Tages, kurz bevor die Fronten aufeinander prahlten, eine laute und riesige Explosion gab. Etwas schraubte sich hoch in den Himmel und schlug eine Flugbahn in seine Richtung ein. Mit lautem krachen rammte sich ein qualmender Motorblock in den Boden, gefolgt von dutzenden glühender Kleinteile. Der Motor hatte sich direkt vor Granks Füssen niedergelassen und einen fantastischen Eindruck hinterlassen, unter anderem weil der Block aus Metal auch gleich den Boss der Boyz unter sich begraben hatte. In Grank erwachte etwas was, eine Begeisterung für das was vor ihm lag. Völlig unverständlich für die anderen Orks vergaß Grank alles um ihn herum und begann damit an den Block rumzufummeln und ein Gerüst drum herum zu bauen, einen Pick’up. Warum er diesen nun Ätna taufte hatte er lange vergessen, der Pick’up hieß einfach so und fertig. <br />
Gerade heizten sie durch einen halb niedergebrannten Wald an ein paar wilden Orks vorbei, da deutete Backe Richtung Horizont und wie Grank auf eine dicke, schwarze Russwolke hin. Das sah relativ interessant aus, fast nach orkischen Vorbereitungen für einen neuen Kampf. Grank schlug das Lenkrad ein und der Pick’up zog eine enge Kurve nach rechts. Backe war schon immer ein recht aufmerksamer Grot gewesen, Grank hätte so was nicht wahrgenommen.<br />
Backe, wie war Grank eigentlich zu Backe gekommen??? Achja, jetzt fiel es ihm weder ein!<br />
Grank hatte Backe das leben gerettet, nach dessen Meinung, Backe widersprach aber nie, wieso auch. Backe wäre fast von einigen Grotz gekillt worden, da kam Grank und donnerte mit seiner Karre über die ganze Ansammlung, auch über Backe. Sein Glück war halt das sich sein Bein im Kühlergrill verfangen hatte und er, auch nach mehreren Kilometern, noch lebte. Warum auch immer, aber Backe entschloss sich bei Grank zu bleiben und richtete sich heimlich unter dem Pick’up häuslich ein.<br />
Bei Siggi war das etwas anders gewesen. Der kleine Schnappasquig hatte den Pick’up urplötzlich als sein Revier und Eigentum beansprucht. Nach einer kräftigen Klatsche feuerte Grank den Squig ins Handschuhfach und knallte es zu. 3 Wochen später öffnete Grank das Fach zufällig und der halb verhungerte Squig fiel heraus, Grank hatte das Vieh völlig vergessen. Nachdem Backe Siggi aufgepäppelt hatte erkannte es Grank als Härrschn und Backe als Futtagebär an. <br />
Grank schüttelte den Kopf, soviel denken machte Kopfschmerzen und war langweilig. Wieder in der Realität zurück erkannte er ein großes und dickes Gefährt, eine Art Flugmaschine. Die Orks dort erzählten etwas von einem riesigen Kiesel im All und das sie dort hinwollten weil dort noch viel mehr Orks wahren und viel viel mehr Feinde zum moschen.<br />
Grank willigte ein mit zufliegen und bald drückte sich die Rakätä vom Planeten ab. <br />
Nach einiger Zeit, es kam allen Orks viel zu lang vor, orteten die Meks einen riesigen Klumpen aus Metal und Stein. Sie bezeichneten es als Brockn und steuerten darauf zu. Für Orkmassstäbe war es eine perfekte Landung, auch als sich die Spitze der Rakätä in den Brockn bohrte. Grank konnte so recht einfach mit dem Pick’up durch die aufgerissene Ausenhülle ins innere des Brockns kommen. Es blieben nur wenige Lücken an denen Luft ins All trat und Brennaboyz machten sich sofort daran, unter Anleitung von Meks, die kleinen Fugen zu verschweißen.<br />
Der Brockn hatte ein neues Teil und Grank war endlich angekommen, alle waren Glücklich… bis jetzt.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
<br />
Name: Grank<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: 3 mal 3 mal 3<br />
Größe: fast 1 mal 3 <br />
Zugehörigkeiten: Heiza<br />
Aussehen: Glatze, Brille, vergammelte Klamotten<br />
Charakter: übelster Raser und Zigarrän raucha<br />
Ausrüstung: Spalta, Knarre, Ätna, Backe, Siggi<br />
Fähigkeiten: kranka Rasa, kennt seine Ätna perfekt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Grank "da Rasa"<br />
Alter: 3 mal 3 mal 3<br />
Herkunft: näbän da Orklagär, ausm Bodän<br />
Zugehörigkeiten: grüna Ork<br />
<br />
Aussehen:<br />
<img src="http://img376.imageshack.us/img376/9521/dsc01941re2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dsc01941re2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Körperlich entspricht Grank einen normalen Ork. Er trägt zerschlissene dunkle Lederkleidung und ein paar dreckige, angeschimmelte Stiefel. Seine rauen Finger haben sich durch den Stoff seiner Handschuhe gearbeitet und entweder eine coole, verkrustete Brille ziert seine Stirn oder er trägt einen rostigen Topf auf dem Kopf der irgendwie an einen Helm erinnert. Gürtel und Schnallen halten das ganze Packet zusammen und garantieren einen perfekten sitz, für orkische Verhältnisse.<br />
Als Schmucknarben betrachtet er die zahlreichen Verletzungen die er aus Unfällen davonträgt und die brutalsten davon läst er regelmäßig nachtätowieren. <br />
Ansonsten hat er nicht viel was ihn optisch von den „normalen“ Boyz unterscheidet.<br />
<br />
Charakter:<br />
Grank ist ein fanatischer, sadistischer, Geschwindigkeits-Liebhaber. Es gibt nichts was er lieber tut als auf den Startknopf seines Pick’Up zu drücken und los zuschmettern. Sein Pick’Up ist sein eigenes kleines Reich und mit diesem Reich schmettert er mit Hingabe in feindliche Massen. Er schraubt gern an Motoren rum. Es kommt zwar meist zu kleinen Katastrophen, aber irgendwie nur bei anderen Motoren, nie bei seiner geliebten Ätna.<br />
Die einzige zweite Leidenschaft von Grank sind Zigarrän, allerdings nur von seinem Grot Backe.<br />
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Ausrüstung:<br />
Ein rasender Ork wie Grank braucht nicht viel. Er hat wie eigentlich alle Orks ein Spalter und ne alte Knarre. Das Spalter entspricht dabei einem klobiegen Schlachtbeil und die Knarre besteht nicht aus viel mehr als zwei zusammen getackerten Donnerbüxn.<br />
<br />
Fähigkeiten:<br />
Welche Fähigkeiten sollte ein irrer, heizenda Ork schon haben wenn nicht das Rasen? Mit einer natürlichen Begabung schafft er es auch sehr oft sich erst am Ziel, also mitten zwischen den Feinden, zu überschlagen und so die Fahrt zu unterbrechen. Er selbst kommt dabei meist ganz gut weg, was mit seinen Mitfahrern passiert interessiert ihn eh nicht und so begingt er das moschen oder richtet seinen Pick’Up wieder auf.<br />
Für sein Fahrzeug hat er auch ein erstaunliches Verständnis, seltsamerweise aber nur für sein eigenes Fahrzeug. Vielleicht liegt es am mangelndem Interesse für andere Fahrzeuge. Daher ist er in allem etwas schlechter, außer im Rasen, Heizen, Gasgeben und was noch alles dazu gehört.<br />
<br />
Fahrzeug:<br />
Es gibt nichts besseres, nichts schöneres als diese gammelige Rostlaube von einem Pick’Up den Grank fast liebevoll als „Ätna“ bezeichnet. Die Karre ist nicht viel mehr als ein Motor, etwas Blech und ein paar Räder, sowie roter Farbe und Rost. <br />
Grank bastelt jeden Tag an Ätna rum und versucht neue Teile irgendwo anzubringen, manchmal sogar sinnvoll.<br />
Gas und Bremse sucht man vergeblich, dafür hat Ätna 4 Knopfe  neben dem Lenkrad.<br />
Knopf 1: der "On-Knopp" startet den Motor und gibt auch gleich Vollgas<br />
Knopf 2: der "Kaputä-Knopp" is kaputt und nur Backe weiß das dies mal der Ausschalter war.<br />
Knopf 3: der "Turbo-Knopf" bringt zur Hochleistung noch die Höstleistung!<br />
Knopf 4: der "Waaagh-Knopp" bringt zur Höstleistung noch mal die Waaaghleistung!!!<br />
<br />
Backe:<br />
Ein Grot, der von Grank „Backä“ gerufen wird. Er ist Granks Besitzt und macht die Drecksarbeit für seinen orkischen Herren.<br />
Backe lebt unter dem Pick’Up und schläft auf der Hinterachse, relativ sicher vor Handgreiflichkeiten anderer Orks. Er ist ein verschlagender Grot, gesegnet mit einer bösen Intelligenz. Eifersüchtig verteidigt er sein kleines Wohnzimmer unter dem Fahrzeug und hat schon mehr als einmal dafür getötet. Backe ist der einzige der weiß wo man eine Öffnung vom Motor schließen muss um den Motor abzuwürgen, dies ist der einzige Grund das Grank nicht jedesmal einen Crash baut wenn er halten will. Grank selber weiß allerdings nicht davon und das is auch besser so, vor allem für Backe. Backe geniest  einen relativ hohen Stellenwert bei Grand weil der kleine Grot Zigarrän herstellen und drehen kann. Backe macht sie aus verschiedenen Pilzarten und Wurzeln, eingedreht in getrockneter Snothaut oder besser in Menschenhaut. Gemeinhin wird die Zigarrä auch als Joint bezeichnet, aber das ist nebensächlich.<br />
<br />
Siggi:<br />
Ein kleiner, schwarz-rot getigerter Schnappasquig, der im Handschuhfach schläft. Er lutsch gern an Fingern und äfft damit seinem Herrschen Grank nach, wenn dieser eine Zigarrä raucht. Logisch das die Finger sich nicht mehr an ihrem ursprünglichem Besitzer befinden.<br />
Der kleine heißblütige Squig fungiert als Alarmanlage und schnappt nach allem was auf dem Pick’Up will, aber dort nichts zu suchen hat. Lediglich Grank und Backe dürfen den Pick’Up unbehelligt besteigen.<br />
<br />
Biographie:<br />
Dunkler Rauch wälzte sich über die zertrümmerten Barrikaden und es stank nach Russ und orkischem Schweiß. Ein kleiner Grot hüpfte zu einer Leiche und legte ein schlankes, skalpellartiges  Messer auf dessen Gesicht. Gekonnt säbelte er lange, dünne Scheiben herunter und wickelte sie sorgfältig zusammen. Als er zurückschaut sieht er seinen Chef, wie dieser gerade ein abgemagert wirkenden Pick’up auf die Räder stellte. Dem Grot tat immer noch jeder Knochen weh, aber das kannte er ja schon. Es krachte laut als die harten Reifen auf dem Boden aufschlugen. Marodierende Orks zogen durch die Trümmer und plünderten was Wertvoll zu sein schien. Die Menschen hatten keine großartigen Gegner abgegeben und waren schnell überrannt worden. Mitunter das spektakulärste war wohl Granks dreifacher überschlag und die Orks die dabei durch die Luft flogen. Der Grot hatte dafür schon einen 6ten Sinn und war früher abgesprungen. Es brachte nicht viel wegen diesem irren Heiza draufzugehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Backä!!!“</span> rief der Grank am Pick’up, der sich suchend umschaute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Iiich komää Chäff!“</span> fiepste der Grot und wusselte zurück zum Pick’up.<br />
Grank hatte derweil beide Arme irgendwie tief im Motor hängen und grunzte Flüche. Backe kramte eine Zigarrä aus seiner Tasche, zündete sie an und steckte sie Grank zwischen die Zähne, dann verschwand er unter dem Pick’up um zu sehen was dort alles kaputt war.<br />
Grank drehte, schraubte, hämmerte, schob und drückte am Motor rum, irgendetwas würde es schon bringen. Ätna, der Pick’up, hatte noch nie aufgegeben und wenn Grank am Motor rüttelte schon gar nicht. Kurz hielt Grank inne, etwas stimmte nicht, es war so leise. Leise, wenn man von den Schreien der Verwundeten, dem Jubel der Orks und dem Explodieren verschiedener Dinge absah. Er zog beide Arme aus der Maschine und wuchtete sich auf den Fahrersitz, griff zum Handschuhfach beim Beifahrersitz und öffnete dieses.<br />
Siggi saß seelenruhig zwischen lauter Müll und lutschte an einem orkischen Finger. Grank grinste und lachte, legte eine Hand aufs Lenkrad und haute mit der Faust auf den On-Knopf. Der Motor schrie auf und spuckte stinkende Abgase in alle Richtungen. Siggi jauchzte und murmelte glucksende Laute zum Takt des Motors, während Backe unbeholfen auf den Beifahrersitz plumpste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Was nu Chäf?“ </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Da Boyz hia sin ödä, suchn wa wat neuät!“</span>  <br />
Grank verschwieg den wahren Umstand warum er abhauen wollte. In seinem Pick’up war der Waaaghboss gewessen, bevor und nachdem er sich überschlagen hatte… hier und da konnte man noch einige Hautfetzten von ihm finden. Der Waaaghboss war darüber nicht begeistert und es würde sicher ärger geben wenn er vom Doc seine neuen Beine hätte. Der Pick’up ballerte über das Schlachtfeld und jagte davon. Eine kräftige Detonation erinnerte Grank einmal mehr an seine erste Begegnung mit Ätna.<br />
Er war noch recht jung und einer von den Boyz die sich zusammentaten und alles niedermoschten was man zu Fuß erreichen konnte. Bis es eines Tages, kurz bevor die Fronten aufeinander prahlten, eine laute und riesige Explosion gab. Etwas schraubte sich hoch in den Himmel und schlug eine Flugbahn in seine Richtung ein. Mit lautem krachen rammte sich ein qualmender Motorblock in den Boden, gefolgt von dutzenden glühender Kleinteile. Der Motor hatte sich direkt vor Granks Füssen niedergelassen und einen fantastischen Eindruck hinterlassen, unter anderem weil der Block aus Metal auch gleich den Boss der Boyz unter sich begraben hatte. In Grank erwachte etwas was, eine Begeisterung für das was vor ihm lag. Völlig unverständlich für die anderen Orks vergaß Grank alles um ihn herum und begann damit an den Block rumzufummeln und ein Gerüst drum herum zu bauen, einen Pick’up. Warum er diesen nun Ätna taufte hatte er lange vergessen, der Pick’up hieß einfach so und fertig. <br />
Gerade heizten sie durch einen halb niedergebrannten Wald an ein paar wilden Orks vorbei, da deutete Backe Richtung Horizont und wie Grank auf eine dicke, schwarze Russwolke hin. Das sah relativ interessant aus, fast nach orkischen Vorbereitungen für einen neuen Kampf. Grank schlug das Lenkrad ein und der Pick’up zog eine enge Kurve nach rechts. Backe war schon immer ein recht aufmerksamer Grot gewesen, Grank hätte so was nicht wahrgenommen.<br />
Backe, wie war Grank eigentlich zu Backe gekommen??? Achja, jetzt fiel es ihm weder ein!<br />
Grank hatte Backe das leben gerettet, nach dessen Meinung, Backe widersprach aber nie, wieso auch. Backe wäre fast von einigen Grotz gekillt worden, da kam Grank und donnerte mit seiner Karre über die ganze Ansammlung, auch über Backe. Sein Glück war halt das sich sein Bein im Kühlergrill verfangen hatte und er, auch nach mehreren Kilometern, noch lebte. Warum auch immer, aber Backe entschloss sich bei Grank zu bleiben und richtete sich heimlich unter dem Pick’up häuslich ein.<br />
Bei Siggi war das etwas anders gewesen. Der kleine Schnappasquig hatte den Pick’up urplötzlich als sein Revier und Eigentum beansprucht. Nach einer kräftigen Klatsche feuerte Grank den Squig ins Handschuhfach und knallte es zu. 3 Wochen später öffnete Grank das Fach zufällig und der halb verhungerte Squig fiel heraus, Grank hatte das Vieh völlig vergessen. Nachdem Backe Siggi aufgepäppelt hatte erkannte es Grank als Härrschn und Backe als Futtagebär an. <br />
Grank schüttelte den Kopf, soviel denken machte Kopfschmerzen und war langweilig. Wieder in der Realität zurück erkannte er ein großes und dickes Gefährt, eine Art Flugmaschine. Die Orks dort erzählten etwas von einem riesigen Kiesel im All und das sie dort hinwollten weil dort noch viel mehr Orks wahren und viel viel mehr Feinde zum moschen.<br />
Grank willigte ein mit zufliegen und bald drückte sich die Rakätä vom Planeten ab. <br />
Nach einiger Zeit, es kam allen Orks viel zu lang vor, orteten die Meks einen riesigen Klumpen aus Metal und Stein. Sie bezeichneten es als Brockn und steuerten darauf zu. Für Orkmassstäbe war es eine perfekte Landung, auch als sich die Spitze der Rakätä in den Brockn bohrte. Grank konnte so recht einfach mit dem Pick’up durch die aufgerissene Ausenhülle ins innere des Brockns kommen. Es blieben nur wenige Lücken an denen Luft ins All trat und Brennaboyz machten sich sofort daran, unter Anleitung von Meks, die kleinen Fugen zu verschweißen.<br />
Der Brockn hatte ein neues Teil und Grank war endlich angekommen, alle waren Glücklich… bis jetzt.<br />
<br />
<br />
Zusammenfassung:<br />
<br />
Name: Grank<br />
Rasse: Ork<br />
Alter: 3 mal 3 mal 3<br />
Größe: fast 1 mal 3 <br />
Zugehörigkeiten: Heiza<br />
Aussehen: Glatze, Brille, vergammelte Klamotten<br />
Charakter: übelster Raser und Zigarrän raucha<br />
Ausrüstung: Spalta, Knarre, Ätna, Backe, Siggi<br />
Fähigkeiten: kranka Rasa, kennt seine Ätna perfekt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bumshak]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:59:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=47"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=57</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Bumshak „Spaltaschwinga“<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  Jaare soviel wii Hand Fingaz hat (5)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> een Kopp kürza wie de Boss (ca 2,50m)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Ein massiger grüner Berg, mit etwa zwei-einhalb Metern Größe, massig, kantig, wuchtig ein Ork halt. Braune Augen suchen stets was zum moschen oder fressen. Narben über Narben bedecken die dadurch vielfarbige gewordene Haut, eine handvoll Borsten verteilen sich über den Körper. In der Stirn, dem Nasenrücken, der Nase selbst und auch im Hals stecken kleine Squiggknochen, als Körperschmuck. Dadurch wirkt die kleine, hochliegende Nase, noch winziger und verleihen ihm einen leicht mürrischen Gesichtsausdruck. Eine Kette, vielleicht von einem Fahrrad oder ähnlichem hängt ihm als weiterer Schmuck um den Hals. Das rechte Ohr ziert ein Sicherungssplint einer Granate, wie ein Ohrring.<br />
Seine Kleidung besteht aus Fellen und einem Sammelsurium an erbeuteten Uniformteilen, von dem ihm keines passt, weshalb daraus ein kunterbunter Flickenteppich geworden ist. Dominiert wird sein „Stil“ aber noch immer von den Hörnern auf den Schulterplatten, welche aus den dicken Hautplatten der heimatlichen „Nashörnern“ besteht, wie auch die Hörner selbst. Verbunden sind die Schulterpanza, mit einer Brustplatte und einer Rückenplatte, zusammen gehalten durch eine massive, rostige Eisenkette.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Bumshak's Ausrüstung war schon immer spärlich, ein riesiger Spalta, mitgenommen von einem gestorbenen Boss beim letzten Waargh, eine Tasche für Glitzerzeug und Futter, sei es für ihn oder sein geliebtes Wildschwein „Wärma“ und eine Handvoll Zähne, mehr hat er nicht.<br />
Der Spalta besitzt einen knapp eineinhalb Meter langen Stiel, eigentlich nur ein Rohr aus irgend einer Metalllegierung, mit Lederstreifen umwickelt und zwei große Blätter, welche unzählige Scharten aufweisen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wärma:</span><br />
Wärma ist das Wildschwein von Bumshak, allerdings fällt einem etwas gebildeteren Wesen schnell auf das es sich nicht um ein Wildschwein handelt. Langes graues Fell, eine meist freudig wedelnde Rute, und eine Hundeschnauze sind untrügliche Zeichen für seine Abstammung von der Hunderasse. Etwa 1,30m Schulterhöhe, und eine kräftige massige Muskulatur, machen aus „Wärma“ einen zuverlässigen Weggefährten, welcher sich langsam zu einem prächtigen Reittier entwickelt. Der allesfressende Hund kam schon als Welpe in den Besitz von Bumshak, welcher nur drei Tierarten kennt; Squiggs, Snotlinge und Wildschweine. Da „Wärma“ weder Squigg noch Snotling ist musste er Wildschwein sein, wovon er immer noch Felsenfest überzeugt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Selbst für einen Ork ist Bumshak erstaunlich simpel gestrickt. Er liebt moschen, Lärm und „Wärma“. Zudem ist er extrem Stolz darauf der erste und bislang einzige Boarboy der Horde ist. Auch ist er sehr fürsorglich in Bezug auf „Wärma“, eher hungert er selbst bevor sein Haustier hungert. Seine Abstammung von Wildorks hat ihm eine leichte Aversion gegen Schusswaffen mit auf den Weg gegeben, auch wenn er das orkike Geballer und Geknatter zu schätzen weiß, selbst benutzen tut  er sie nur sehr widerstrebend.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span><br />
Zu seinem Leben gibt es nicht viel zu sagen, gewachsen auf einer Makropolwelt im Nachbar-Sektor, war sein Leben viel zu ruhig für einen Ork. Gelegentlich kamen die Menschenz um sie aus zu dezimieren, das gelang ihnen auch gut, aber für Bumshak war es stets lustig, moschen machte Spaß und gegen Andere als seine Brüder aus dem Stamm noch mehr. Vier Jahre lang lebte er so, der schlimmste Feind war die Kälte der Winter, wenn eisige Winde die Sümpfe gefrieren ließen und auch durch Zelte und Felle drangen. Aber schon in seinem dritten Lebensjahr fand er durch Zufall, und seine sehr naive Art ein probates Gegenmittel gegen die Kälte. Von den Ältesten hatte er von Boarboyz und deren Cyberschweinen gehört, nun hatte er ein kleines Tier gefangen, welches seiner Meinung ein ebensolches Wildschwein sein musste. Er band das Tier jeden Abend vor seinem Zelt an, und wenn es groß war sollte es sein Reittier werden. Bumshak fütterte das Tier, hegte und pflegte es, bis es eines Morgens weg war. Der Strick war durchgebissen, dennoch glaubte er man habe ihm das Tier geklaut, was zu einer wilden Moscherei im Stamm führte, da er stinksauer jedem  der ihm in die Quere kam aufs Maul schlug. Abends lag er dann wieder in seinem Zelt, zusammen gemoscht, und tief traurig, als auf einmal das Tier in sein Zelt gelaufen kam und sich an ihn schmiegte. Freudig ließ er das Tier gewähren, und stellte in dieser Nacht fest es durch das Tier nicht mehr so kalt war. Daher hatte das Tier ab sofort auch einen Namen: „Wärma“. Mit dem Wolf an seiner Seite moschte er sich weiter durch sein Leben, bis vor etwa einem Jahr ein Waargh seine Heimat erfasste, welchem sich sein Stamm selbstverständlich anschloss. Binnen weniger Monate war die Welt grün, nur einige der Makropolen leisteten Widerstand, aber auch dieser hielt nicht lange. Aber das Kriegsglück wendete sich, die Menschen erhielten Hilfe, plötzlich waren die Orks in den Städten eingeschlossen, mehr und mehr Menschen stürmten auf die Horde ein. Bumshak war außerhalb der Städte gewesen und floh nun mit einigen anderen Orks in einem Fluggefährt fort von seiner Heimat, im All wurden sie von einem Brocken aufgelesen, dem Brocken von Gulgor da Skull, welcher dem Waargh gefolgt war und nun Richtung Koron den Menschen folgte um dort zu moschen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Bumshak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> etwa 5 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> etwa 2,50 m, Narben, Glatze, Knochenpiercings<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> großa Spalta, Wildschwein, Tasche mit Futter<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Währung:</span> 23 Zähne<br />
<br />
<br />
<br />
Mal nen Versuch auf orkisch: <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Zu sein'm Leb'n gibt ez nich viel zu sag'n, gewachs'n auf aina Makropolwelt im Nachbar-Sektor, wa' sein Leb'n viel zu ruhig für einen Boy. Gelegentlich kam'n da Menschenz um se auz zu dezimierän, daz gelang ihnen auch guat, aba für Bumshak wa' ez stetz lustig, mosch'n machte Spaß un' geg'n Anderä alz seinä Brüda auz da Stamm noch mehr. fo'a Jahrä lang lebte er so, da schlimmste Feind wa' da Kälte da Winta, wenn eisige Winde da Sümpfe gefrierän ließ'n un' auch durch Zelte un' Felle drang'n. Aba schon in sein'm dritt'n Lebensjahr fand er durch Zufall, un' seinä sehr naive Art en probatez Gegenmittel geg'n da Kälte. fon da Ältest'n hatt' er fon Boarboyz un' derän Cyberschweinen gehört, nun hatt' er en kleinez Tia gefang'n, welchez seiner Meinung en ebensolchez Wildschwein sein musste. Er band daz Tia jed'n Abend vor sein'm Zelt an, un' wenn ez groß wa' sollte ez sein Reittia werd'n. Bumshak fütterte daz Tia, hegte un' pflegte ez, biz ez einez Morgenz weg wa'. da Strick wa' durchgebiss'n, dennoch glaubte er man habe ihm daz Tia geklaut, waz zu aina wild'n Moscherei im Stamm führte, da er  stinksaua jedem  da ihm in da Querä kam aufz Maul schlug. Abendz lag er dann wieda in sein'm Zelt, zusamm'n gemoscht, un' tief traurig, alz auf einmal daz Tia in sein Zelt gelauf'n un' schmiegte sich an ihn. Fräudig ließ er daz Tia gewährän, un' stellte in diesa Nacht fest ez durch daz Tia nich mehr so kalt wa'. Daha hatt' daz Tia ab sofo'at auch einen Nam'n: "Wärma". Mit da Wolf an seiner Seite moschte er sich weita durch sein Leb'n, biz vor etwa ain' Jahr en Waargh seinä Heimat erfasste, welchem sich sein Stamm selbstverständlich anschlosz. Binnen weniga Monate wa' da Welt grün, nur n' paar da Makropol'n leistet'n Widerstand, aba auch diesa hielt nich lange. Aba daz Kriegsglück wendete sich, da Humiez erhielt'n Hilfe, plötzlich warän da Orkze in da Städt'n eingeschloss'n, mehr un' mehr Humiez stürmt'n auf da Orkze en. Bumshak wa' außerhalb da Lagerz gewes'n un' floh nun mit einig'n anderän Orkze in ain' Fluggefährt fort fon seiner Heimat, im All würd'n se fon ain' Brock'n aufgeles'n, da Brock'n fon Gulgor da Skull, welcha da Waargh gefolgt wa' un' nun Richtung Koron da Humiez folgte um dort zu mosch'n.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Bumshak „Spaltaschwinga“<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  Jaare soviel wii Hand Fingaz hat (5)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe:</span> een Kopp kürza wie de Boss (ca 2,50m)<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span><br />
Ein massiger grüner Berg, mit etwa zwei-einhalb Metern Größe, massig, kantig, wuchtig ein Ork halt. Braune Augen suchen stets was zum moschen oder fressen. Narben über Narben bedecken die dadurch vielfarbige gewordene Haut, eine handvoll Borsten verteilen sich über den Körper. In der Stirn, dem Nasenrücken, der Nase selbst und auch im Hals stecken kleine Squiggknochen, als Körperschmuck. Dadurch wirkt die kleine, hochliegende Nase, noch winziger und verleihen ihm einen leicht mürrischen Gesichtsausdruck. Eine Kette, vielleicht von einem Fahrrad oder ähnlichem hängt ihm als weiterer Schmuck um den Hals. Das rechte Ohr ziert ein Sicherungssplint einer Granate, wie ein Ohrring.<br />
Seine Kleidung besteht aus Fellen und einem Sammelsurium an erbeuteten Uniformteilen, von dem ihm keines passt, weshalb daraus ein kunterbunter Flickenteppich geworden ist. Dominiert wird sein „Stil“ aber noch immer von den Hörnern auf den Schulterplatten, welche aus den dicken Hautplatten der heimatlichen „Nashörnern“ besteht, wie auch die Hörner selbst. Verbunden sind die Schulterpanza, mit einer Brustplatte und einer Rückenplatte, zusammen gehalten durch eine massive, rostige Eisenkette.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span><br />
Bumshak's Ausrüstung war schon immer spärlich, ein riesiger Spalta, mitgenommen von einem gestorbenen Boss beim letzten Waargh, eine Tasche für Glitzerzeug und Futter, sei es für ihn oder sein geliebtes Wildschwein „Wärma“ und eine Handvoll Zähne, mehr hat er nicht.<br />
Der Spalta besitzt einen knapp eineinhalb Meter langen Stiel, eigentlich nur ein Rohr aus irgend einer Metalllegierung, mit Lederstreifen umwickelt und zwei große Blätter, welche unzählige Scharten aufweisen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wärma:</span><br />
Wärma ist das Wildschwein von Bumshak, allerdings fällt einem etwas gebildeteren Wesen schnell auf das es sich nicht um ein Wildschwein handelt. Langes graues Fell, eine meist freudig wedelnde Rute, und eine Hundeschnauze sind untrügliche Zeichen für seine Abstammung von der Hunderasse. Etwa 1,30m Schulterhöhe, und eine kräftige massige Muskulatur, machen aus „Wärma“ einen zuverlässigen Weggefährten, welcher sich langsam zu einem prächtigen Reittier entwickelt. Der allesfressende Hund kam schon als Welpe in den Besitz von Bumshak, welcher nur drei Tierarten kennt; Squiggs, Snotlinge und Wildschweine. Da „Wärma“ weder Squigg noch Snotling ist musste er Wildschwein sein, wovon er immer noch Felsenfest überzeugt ist.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span><br />
Selbst für einen Ork ist Bumshak erstaunlich simpel gestrickt. Er liebt moschen, Lärm und „Wärma“. Zudem ist er extrem Stolz darauf der erste und bislang einzige Boarboy der Horde ist. Auch ist er sehr fürsorglich in Bezug auf „Wärma“, eher hungert er selbst bevor sein Haustier hungert. Seine Abstammung von Wildorks hat ihm eine leichte Aversion gegen Schusswaffen mit auf den Weg gegeben, auch wenn er das orkike Geballer und Geknatter zu schätzen weiß, selbst benutzen tut  er sie nur sehr widerstrebend.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span><br />
Zu seinem Leben gibt es nicht viel zu sagen, gewachsen auf einer Makropolwelt im Nachbar-Sektor, war sein Leben viel zu ruhig für einen Ork. Gelegentlich kamen die Menschenz um sie aus zu dezimieren, das gelang ihnen auch gut, aber für Bumshak war es stets lustig, moschen machte Spaß und gegen Andere als seine Brüder aus dem Stamm noch mehr. Vier Jahre lang lebte er so, der schlimmste Feind war die Kälte der Winter, wenn eisige Winde die Sümpfe gefrieren ließen und auch durch Zelte und Felle drangen. Aber schon in seinem dritten Lebensjahr fand er durch Zufall, und seine sehr naive Art ein probates Gegenmittel gegen die Kälte. Von den Ältesten hatte er von Boarboyz und deren Cyberschweinen gehört, nun hatte er ein kleines Tier gefangen, welches seiner Meinung ein ebensolches Wildschwein sein musste. Er band das Tier jeden Abend vor seinem Zelt an, und wenn es groß war sollte es sein Reittier werden. Bumshak fütterte das Tier, hegte und pflegte es, bis es eines Morgens weg war. Der Strick war durchgebissen, dennoch glaubte er man habe ihm das Tier geklaut, was zu einer wilden Moscherei im Stamm führte, da er stinksauer jedem  der ihm in die Quere kam aufs Maul schlug. Abends lag er dann wieder in seinem Zelt, zusammen gemoscht, und tief traurig, als auf einmal das Tier in sein Zelt gelaufen kam und sich an ihn schmiegte. Freudig ließ er das Tier gewähren, und stellte in dieser Nacht fest es durch das Tier nicht mehr so kalt war. Daher hatte das Tier ab sofort auch einen Namen: „Wärma“. Mit dem Wolf an seiner Seite moschte er sich weiter durch sein Leben, bis vor etwa einem Jahr ein Waargh seine Heimat erfasste, welchem sich sein Stamm selbstverständlich anschloss. Binnen weniger Monate war die Welt grün, nur einige der Makropolen leisteten Widerstand, aber auch dieser hielt nicht lange. Aber das Kriegsglück wendete sich, die Menschen erhielten Hilfe, plötzlich waren die Orks in den Städten eingeschlossen, mehr und mehr Menschen stürmten auf die Horde ein. Bumshak war außerhalb der Städte gewesen und floh nun mit einigen anderen Orks in einem Fluggefährt fort von seiner Heimat, im All wurden sie von einem Brocken aufgelesen, dem Brocken von Gulgor da Skull, welcher dem Waargh gefolgt war und nun Richtung Koron den Menschen folgte um dort zu moschen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Bumshak<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> etwa 5 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span> etwa 2,50 m, Narben, Glatze, Knochenpiercings<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> großa Spalta, Wildschwein, Tasche mit Futter<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Währung:</span> 23 Zähne<br />
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Mal nen Versuch auf orkisch: <img src="https://koron3.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
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Zu sein'm Leb'n gibt ez nich viel zu sag'n, gewachs'n auf aina Makropolwelt im Nachbar-Sektor, wa' sein Leb'n viel zu ruhig für einen Boy. Gelegentlich kam'n da Menschenz um se auz zu dezimierän, daz gelang ihnen auch guat, aba für Bumshak wa' ez stetz lustig, mosch'n machte Spaß un' geg'n Anderä alz seinä Brüda auz da Stamm noch mehr. fo'a Jahrä lang lebte er so, da schlimmste Feind wa' da Kälte da Winta, wenn eisige Winde da Sümpfe gefrierän ließ'n un' auch durch Zelte un' Felle drang'n. Aba schon in sein'm dritt'n Lebensjahr fand er durch Zufall, un' seinä sehr naive Art en probatez Gegenmittel geg'n da Kälte. fon da Ältest'n hatt' er fon Boarboyz un' derän Cyberschweinen gehört, nun hatt' er en kleinez Tia gefang'n, welchez seiner Meinung en ebensolchez Wildschwein sein musste. Er band daz Tia jed'n Abend vor sein'm Zelt an, un' wenn ez groß wa' sollte ez sein Reittia werd'n. Bumshak fütterte daz Tia, hegte un' pflegte ez, biz ez einez Morgenz weg wa'. da Strick wa' durchgebiss'n, dennoch glaubte er man habe ihm daz Tia geklaut, waz zu aina wild'n Moscherei im Stamm führte, da er  stinksaua jedem  da ihm in da Querä kam aufz Maul schlug. Abendz lag er dann wieda in sein'm Zelt, zusamm'n gemoscht, un' tief traurig, alz auf einmal daz Tia in sein Zelt gelauf'n un' schmiegte sich an ihn. Fräudig ließ er daz Tia gewährän, un' stellte in diesa Nacht fest ez durch daz Tia nich mehr so kalt wa'. Daha hatt' daz Tia ab sofo'at auch einen Nam'n: "Wärma". Mit da Wolf an seiner Seite moschte er sich weita durch sein Leb'n, biz vor etwa ain' Jahr en Waargh seinä Heimat erfasste, welchem sich sein Stamm selbstverständlich anschlosz. Binnen weniga Monate wa' da Welt grün, nur n' paar da Makropol'n leistet'n Widerstand, aba auch diesa hielt nich lange. Aba daz Kriegsglück wendete sich, da Humiez erhielt'n Hilfe, plötzlich warän da Orkze in da Städt'n eingeschloss'n, mehr un' mehr Humiez stürmt'n auf da Orkze en. Bumshak wa' außerhalb da Lagerz gewes'n un' floh nun mit einig'n anderän Orkze in ain' Fluggefährt fort fon seiner Heimat, im All würd'n se fon ain' Brock'n aufgeles'n, da Brock'n fon Gulgor da Skull, welcha da Waargh gefolgt wa' un' nun Richtung Koron da Humiez folgte um dort zu mosch'n.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gark da Jung´]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=173</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 13:47:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=29"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=173</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://uk.games-workshop.com/orks/who-are/images/ork-vignette.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ork-vignette.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Gark da Jung´<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  relativ jung für einen Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span>  Gark ist wie viele Orkoide von grüner Hautfarbe, muskulöser und bulliger Erscheinung. Sein Jugendstatus wird durch seine noch relativ kleine Größe für einen Ork von 2,10 Metern und seinen kleinen Hauern im Unterkiefer unterstützt. Sein Kopf mit den kleinen rot glühenden Augen wird von einem primitiven, dicken Stahlhelm geschützt, an dessen Front ein kleine Orkglyphe als Stammeszeichen Gulgor da Skulls befestigt ist. Er trägt ein primtives Lederband als Gürtel, an dem Taschen für Dakka und Trophäänzeug´z befestigt sind. Gark trägt einfache und grobe Lederkleidung und mit Metallplatten verstärkte Stiefel. Darüber wird sein für menschliche Verhältnisse bulliger, für Orkze jedoch noch schmächtiger Oberkörper durch ein paar rudimentäreund grob miteinander verschweißte und aneinander befestigte Metallplatten mit klassischer Orkkarierung geschützt. Auf seinen Schultern trohnen jeweils zwei massive Stahlplatten, die einst vermutlich mal ein Geschützrohr eines Imperialen Angriffspanzers bildeten. Im Allgemeinen weisen seine „Plattänz“  viele Kratz- und sogar einige Einschussspuren auf. Teilweise reicht die Abnutzung soweit, dass selbst die primitiven Stammesglyphen kaum noch sichtbar sind. Über seine Bauchplatte hat ein weiteres simples Lederband mit Dakkalaschen gehangen und sein Hals wird von einem Kabel verziehrt, an denen er bisher nur einige wenige kleine Zähne trägt. Seine Handgelenke sind mit groben und dreckigen Bandagen verstärkt, vermutlich grobe Fetzen, die früher die Kleidung eines Menschen darstellten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Als Angehöriger des niedrigesten Orkstandes gebührt ihm noch nicht die Ehre einen richtigen „Spalta“ führen zu dürfen. Daher besitzt er neben seinen „Plattänz“ eine primtive, massive und abgenutzte Orkaxt, in denen sich ebenfalls deutlich Kerben und Schrammen abzeichnen. Sein gröter Stolz ist Garks geklaute kleine Wumme, die er sich einmal in einer großen Mosherein betrunkener Orks von einem etwas älteren Moshaboy „geboahrgt“ hat. In seinem Patronengürtel und seinen Dakkataschen am Bauch findet sich eine Vielzahl an Patronen; mehr als Gark zähl´n kann, doch sind Orks schließlich auch nicht für ihre mathematischen Fähigkeiten bekannt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Der einzige Punkt, in dem wirklich alle Orks übereinstimmen, ist ihr mehr als minder simpel gestrickter Charakter. So ist auch Gark wie alle anderen Boyz streitlustig, ein Freund des Alkohols, selbstsüchtig, feige, angeberisch, ein Verehrer des WAAARGH und ein großer Fan von aufgemotztän Karrenz und Straßenrennenz. Doch in all diesen Zügen ein bisschen weniger ausgeprägt, damit er nicht ständig im Streitfokus der Bosse steht. Schließlich ist er noch nicht alt genug, dass die Nerven seines Körpers keinen Schmerz mehr empfinden können. Da er aber trotz als leichte Beute geltend nur kleine Zähne hat, wird er meistens übersehen. Geistig überragende Fähigkeiten und Führungsqualitäten konnte Gark noch nicht entwickeln und auch sonst ist Gark noch relativ Grün hinter den Ohren. Darüber hinaus neigt er jedoch oft zur Vergesslichkeit und komplizierte Pläne sind zu viel für ihn. Da es in der Orkphilosophie sowieso nur einen Weg, vorwärts, den WAARGH, gibt, stellt dies aber in keiner Weise einen Nachteil dar, schließlich ist sein größtes Hobby das Moshän von kleinen mickrigen Menschänz und Grotse.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span> Wie alle Orks war auch Gark einst eine Pilzspore und niemand weiß exakt wie alt er ist. Seine Größe und Zähne klassifizieren ihn aber definitiv als jungen Ork. Er schloss sich ,durch die Gegend streifend, irgendwann früher bei Pryarch Gulgors Jungz an und mosht nun fortan bei ihnen mit. Sein bisher größter Triumph war, als er am Rande eines Straßenrennenz in einer Schlägerei auf der Seite der Gewinner stand, schlicht weg aber auch nur dort stand, und sein Beitrag eher gering war: <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Memorien</span><br />
Datt Rännen war gut ! Da halbä Heizakult moshtä sisch durch da Straßenz. Übaall knupptenz Karrenz gegeneinanderz und schrottentenz säch mit größäm Lärm. Die Wettänz wurden gesätzt un ma prügeltä sich volla Vorfräudä auf da Gewinnerz un Siegerz. Garkz Wettänz standen schlächt. Sein Karrenz war in da zweiten Reihä bei den Verlierernz un schob da außa erstän an, damit se noch schnella wurdänz. Totalä Grotze ! Boyz sin zum Siegän geborn un nett zum verlierän. Da wurd ähn Karrän außa erstän Reihä von einem danebän geplättät un flog vollä Karachooh ausm Rennänz. Laut scheppernd krachte da Orktruck in da Boyz  am Straß´nrandt. Boyz, Grotse, Teilez un explodierendez Dakka flog in alle Richungän. Der Fahrer lachte ganz laut bis er seinen rechtän Arm neben sich liegän sah. Sofort begannen die Jungz den Truck zu plündernz und zu moshän. Als die Orkze anfingen auszurutschän, begann de Keilerei. <span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ey, Du Grotkopp, geh ma ausm Wäg !</span><span style="color: orange;" class="mycode_color">Geh Du mia ausm Wäg !</span> <span style="color: red;" class="mycode_color">Datt is meinz !</span> <span style="color: green;" class="mycode_color">Ich mosh da klein wie en Snotling, Du Wurhm !</span> Laut protestieränd hämmerte der Fahrerboy um sisch, da seine Karre grade voll geschrott´t wurdä und alle Jungz auf ihm rumtrampeltän. Seine Kollegenz waren schnell zusamm´gehau´n und jeder Boy prügelte jetz´nach jedäm der vor ihm war. Hier flogenz Fäuste, da brachenz Zähne und laut krachtenz Knochenz. Gark moshte im Getümmel mit und lag mit zwei and´ren Jungz auf einem Moshaboss am Bodän. Es fühlte sich toll an, einen so großen un starken Ork zu verprügähln. Aber ständig trampelten irgendwälche Idiotänz auf ihm rum und er fiel vom Boss runter. Der schmiss die beiden anderen Jungz von sich, stand auf, prügelte sie gut durch und schubste se in da andren Boyz. <span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Gäht ma nät auf da Nervenz ihr Würmerz !</span>Dann ergriff er Gark, verpasste ihm ne Kopfnuss ins Gesicht und schleudertä ihn an de Rand von da Moshärei. Kampfeslustig un stark wie Gark ja war, stand a sofort wieda auf un moshte einen bewusstlos inner Ecke liegend´n Boy weita. Er war stark un hatte de Boy schnell kleingemacht. Sofort drehte er sech um un stürmte wieda in da Boyz um doart weita zu moshän. Er prügelte grade von hintän einem andr´n Kerl auf da Rücken und seine Fäustä trommeltn schneller als er de sehän konnte. Doch dann drehtä sich da Ork um und schlug ihn ausm Haufen raus. Garks Kopp klingelte.  Er griff nach einäm Snot der fliehän wolltä, und drehtä ihm da Halz um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Net so schnäll Du Snotse !...</span> Da Snotse war schnäll verhau´n. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mickrig wi en Menschling ! Kein Gegna fürn echtän Ork !</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Kommt här, wenna watt aufs Maul wollt, ihr Süßholzraspla !</span><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Geh ma ausm Wäg Du Wurm !</span>, sagte watt hinter Gark un hautä ihn ausäm Wäg. <span style="color: limegreen;" class="mycode_color"> Hört auf zu euch moshän, Boyz. Wir ham da Menschänz kleinzuhaun´! <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH !</span></span><br />
<br />
Da hörtän da Orks auf sech zu klopp´n un feiertän sofoärt mit lautäm Gejubälz da neuän WARGH. Da Schnapz un da Fäustä flogenz als ob ma Gork un Mork feian würdän. Zwei Tagez späta ginge ma alle auf da supamächtigän Brockän, mit all unsren Karrenz, Waffenz, Spaltaz un ner verdammt riesgän Mänge an Dakka. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Datt muss än WARGH werdän !</span> ,stauntä da Gark. Doch sobalt nen Haufän Boyz uf einäm Fläck is, wird ersma kräftig um da bestän Plätze gemosht un gekloppt ! Nur da größtän Orkz un da Bosse durftän bei da Dakka, da Waffenz, da Rüstungänz un da Futta sein. Allet watt kleina war als da stärksten Orks wurd zusammgekloppt un da Doks gegebän. Un dumm sin da Orks schließlich nett. Sons hättn ma nett da Menge Zeugz zum Kloppän von da Menschlingenz un da Brockän hier. Doch als ma da bei den menschänz ankamän, warn´sä scho alle kleingestampft. Wütend datt ma kein WARGH hatt´n klopptän da Boyz da Bosse kuärz un klein un ma mussten dann auch noch vor andrän Menschänz abhaun, als da mit Panzas un Mückän vom Himmäl kam´n. Datt wär normalärweisä kein Problem für da Orks, aber unsa Dakka war uns ausgegangän, un ma mussten da lustigä Kloppärei untabrächän. Alse ma dann abgehaun sin um neues Dakka un neue Jungz zu kriegän, fandän ma en schönäz Plätzchän wieda ganz nah bei da Menschänz.<br />
Un nu sinne ma hier ! WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH !<br />
Datt gehört jetz den Orkz !<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gark da Jung´<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> relativ jung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: abgenutzte "Plattänz", dicker Helm, 2,10m "klein", rot-glühende Augen, kleine Hauer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> kleine Wumme, abgenutzte Axt, Dakka, "Plattänz"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Währung</span>: wenige kleine Zähne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://uk.games-workshop.com/orks/who-are/images/ork-vignette.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ork-vignette.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span>  Gark da Jung´<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span>  relativ jung für einen Ork<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span>  Gark ist wie viele Orkoide von grüner Hautfarbe, muskulöser und bulliger Erscheinung. Sein Jugendstatus wird durch seine noch relativ kleine Größe für einen Ork von 2,10 Metern und seinen kleinen Hauern im Unterkiefer unterstützt. Sein Kopf mit den kleinen rot glühenden Augen wird von einem primitiven, dicken Stahlhelm geschützt, an dessen Front ein kleine Orkglyphe als Stammeszeichen Gulgor da Skulls befestigt ist. Er trägt ein primtives Lederband als Gürtel, an dem Taschen für Dakka und Trophäänzeug´z befestigt sind. Gark trägt einfache und grobe Lederkleidung und mit Metallplatten verstärkte Stiefel. Darüber wird sein für menschliche Verhältnisse bulliger, für Orkze jedoch noch schmächtiger Oberkörper durch ein paar rudimentäreund grob miteinander verschweißte und aneinander befestigte Metallplatten mit klassischer Orkkarierung geschützt. Auf seinen Schultern trohnen jeweils zwei massive Stahlplatten, die einst vermutlich mal ein Geschützrohr eines Imperialen Angriffspanzers bildeten. Im Allgemeinen weisen seine „Plattänz“  viele Kratz- und sogar einige Einschussspuren auf. Teilweise reicht die Abnutzung soweit, dass selbst die primitiven Stammesglyphen kaum noch sichtbar sind. Über seine Bauchplatte hat ein weiteres simples Lederband mit Dakkalaschen gehangen und sein Hals wird von einem Kabel verziehrt, an denen er bisher nur einige wenige kleine Zähne trägt. Seine Handgelenke sind mit groben und dreckigen Bandagen verstärkt, vermutlich grobe Fetzen, die früher die Kleidung eines Menschen darstellten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> Als Angehöriger des niedrigesten Orkstandes gebührt ihm noch nicht die Ehre einen richtigen „Spalta“ führen zu dürfen. Daher besitzt er neben seinen „Plattänz“ eine primtive, massive und abgenutzte Orkaxt, in denen sich ebenfalls deutlich Kerben und Schrammen abzeichnen. Sein gröter Stolz ist Garks geklaute kleine Wumme, die er sich einmal in einer großen Mosherein betrunkener Orks von einem etwas älteren Moshaboy „geboahrgt“ hat. In seinem Patronengürtel und seinen Dakkataschen am Bauch findet sich eine Vielzahl an Patronen; mehr als Gark zähl´n kann, doch sind Orks schließlich auch nicht für ihre mathematischen Fähigkeiten bekannt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter:</span> Der einzige Punkt, in dem wirklich alle Orks übereinstimmen, ist ihr mehr als minder simpel gestrickter Charakter. So ist auch Gark wie alle anderen Boyz streitlustig, ein Freund des Alkohols, selbstsüchtig, feige, angeberisch, ein Verehrer des WAAARGH und ein großer Fan von aufgemotztän Karrenz und Straßenrennenz. Doch in all diesen Zügen ein bisschen weniger ausgeprägt, damit er nicht ständig im Streitfokus der Bosse steht. Schließlich ist er noch nicht alt genug, dass die Nerven seines Körpers keinen Schmerz mehr empfinden können. Da er aber trotz als leichte Beute geltend nur kleine Zähne hat, wird er meistens übersehen. Geistig überragende Fähigkeiten und Führungsqualitäten konnte Gark noch nicht entwickeln und auch sonst ist Gark noch relativ Grün hinter den Ohren. Darüber hinaus neigt er jedoch oft zur Vergesslichkeit und komplizierte Pläne sind zu viel für ihn. Da es in der Orkphilosophie sowieso nur einen Weg, vorwärts, den WAARGH, gibt, stellt dies aber in keiner Weise einen Nachteil dar, schließlich ist sein größtes Hobby das Moshän von kleinen mickrigen Menschänz und Grotse.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebenslauf:</span> Wie alle Orks war auch Gark einst eine Pilzspore und niemand weiß exakt wie alt er ist. Seine Größe und Zähne klassifizieren ihn aber definitiv als jungen Ork. Er schloss sich ,durch die Gegend streifend, irgendwann früher bei Pryarch Gulgors Jungz an und mosht nun fortan bei ihnen mit. Sein bisher größter Triumph war, als er am Rande eines Straßenrennenz in einer Schlägerei auf der Seite der Gewinner stand, schlicht weg aber auch nur dort stand, und sein Beitrag eher gering war: <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Memorien</span><br />
Datt Rännen war gut ! Da halbä Heizakult moshtä sisch durch da Straßenz. Übaall knupptenz Karrenz gegeneinanderz und schrottentenz säch mit größäm Lärm. Die Wettänz wurden gesätzt un ma prügeltä sich volla Vorfräudä auf da Gewinnerz un Siegerz. Garkz Wettänz standen schlächt. Sein Karrenz war in da zweiten Reihä bei den Verlierernz un schob da außa erstän an, damit se noch schnella wurdänz. Totalä Grotze ! Boyz sin zum Siegän geborn un nett zum verlierän. Da wurd ähn Karrän außa erstän Reihä von einem danebän geplättät un flog vollä Karachooh ausm Rennänz. Laut scheppernd krachte da Orktruck in da Boyz  am Straß´nrandt. Boyz, Grotse, Teilez un explodierendez Dakka flog in alle Richungän. Der Fahrer lachte ganz laut bis er seinen rechtän Arm neben sich liegän sah. Sofort begannen die Jungz den Truck zu plündernz und zu moshän. Als die Orkze anfingen auszurutschän, begann de Keilerei. <span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ey, Du Grotkopp, geh ma ausm Wäg !</span><span style="color: orange;" class="mycode_color">Geh Du mia ausm Wäg !</span> <span style="color: red;" class="mycode_color">Datt is meinz !</span> <span style="color: green;" class="mycode_color">Ich mosh da klein wie en Snotling, Du Wurhm !</span> Laut protestieränd hämmerte der Fahrerboy um sisch, da seine Karre grade voll geschrott´t wurdä und alle Jungz auf ihm rumtrampeltän. Seine Kollegenz waren schnell zusamm´gehau´n und jeder Boy prügelte jetz´nach jedäm der vor ihm war. Hier flogenz Fäuste, da brachenz Zähne und laut krachtenz Knochenz. Gark moshte im Getümmel mit und lag mit zwei and´ren Jungz auf einem Moshaboss am Bodän. Es fühlte sich toll an, einen so großen un starken Ork zu verprügähln. Aber ständig trampelten irgendwälche Idiotänz auf ihm rum und er fiel vom Boss runter. Der schmiss die beiden anderen Jungz von sich, stand auf, prügelte sie gut durch und schubste se in da andren Boyz. <span style="color: burlywood;" class="mycode_color">Gäht ma nät auf da Nervenz ihr Würmerz !</span>Dann ergriff er Gark, verpasste ihm ne Kopfnuss ins Gesicht und schleudertä ihn an de Rand von da Moshärei. Kampfeslustig un stark wie Gark ja war, stand a sofort wieda auf un moshte einen bewusstlos inner Ecke liegend´n Boy weita. Er war stark un hatte de Boy schnell kleingemacht. Sofort drehte er sech um un stürmte wieda in da Boyz um doart weita zu moshän. Er prügelte grade von hintän einem andr´n Kerl auf da Rücken und seine Fäustä trommeltn schneller als er de sehän konnte. Doch dann drehtä sich da Ork um und schlug ihn ausm Haufen raus. Garks Kopp klingelte.  Er griff nach einäm Snot der fliehän wolltä, und drehtä ihm da Halz um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Net so schnäll Du Snotse !...</span> Da Snotse war schnäll verhau´n. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mickrig wi en Menschling ! Kein Gegna fürn echtän Ork !</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Kommt här, wenna watt aufs Maul wollt, ihr Süßholzraspla !</span><span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Geh ma ausm Wäg Du Wurm !</span>, sagte watt hinter Gark un hautä ihn ausäm Wäg. <span style="color: limegreen;" class="mycode_color"> Hört auf zu euch moshän, Boyz. Wir ham da Menschänz kleinzuhaun´! <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH !</span></span><br />
<br />
Da hörtän da Orks auf sech zu klopp´n un feiertän sofoärt mit lautäm Gejubälz da neuän WARGH. Da Schnapz un da Fäustä flogenz als ob ma Gork un Mork feian würdän. Zwei Tagez späta ginge ma alle auf da supamächtigän Brockän, mit all unsren Karrenz, Waffenz, Spaltaz un ner verdammt riesgän Mänge an Dakka. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Datt muss än WARGH werdän !</span> ,stauntä da Gark. Doch sobalt nen Haufän Boyz uf einäm Fläck is, wird ersma kräftig um da bestän Plätze gemosht un gekloppt ! Nur da größtän Orkz un da Bosse durftän bei da Dakka, da Waffenz, da Rüstungänz un da Futta sein. Allet watt kleina war als da stärksten Orks wurd zusammgekloppt un da Doks gegebän. Un dumm sin da Orks schließlich nett. Sons hättn ma nett da Menge Zeugz zum Kloppän von da Menschlingenz un da Brockän hier. Doch als ma da bei den menschänz ankamän, warn´sä scho alle kleingestampft. Wütend datt ma kein WARGH hatt´n klopptän da Boyz da Bosse kuärz un klein un ma mussten dann auch noch vor andrän Menschänz abhaun, als da mit Panzas un Mückän vom Himmäl kam´n. Datt wär normalärweisä kein Problem für da Orks, aber unsa Dakka war uns ausgegangän, un ma mussten da lustigä Kloppärei untabrächän. Alse ma dann abgehaun sin um neues Dakka un neue Jungz zu kriegän, fandän ma en schönäz Plätzchän wieda ganz nah bei da Menschänz.<br />
Un nu sinne ma hier ! WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH !<br />
Datt gehört jetz den Orkz !<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenfassung:</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gark da Jung´<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> relativ jung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span>: abgenutzte "Plattänz", dicker Helm, 2,10m "klein", rot-glühende Augen, kleine Hauer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausrüstung:</span> kleine Wumme, abgenutzte Axt, Dakka, "Plattänz"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Währung</span>: wenige kleine Zähne]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ork- Gulgor da Skull]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=92</link>
			<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 22:57:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=23"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=92</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-q-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-q.jpg]" class="mycode_img" /></a> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Gulgor da Skull <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Älter als die meisten anderen Orks <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Gulgor ist an die dreieinhalb Meter groß und von gedrungenen Gestalt, seine Schultern ragen wuchtig über den Kopf hinaus. In seinem harten Schädel sitzen die kleinen, bösartige Augen unter der breiten Stirnpartie. Durch das, für einen Ork, recht hohe Alter ist seine Haut furchig und wettergegerbt wie die Rinde eines alten Baumes. Dicke, wulstige Narben künden von bestandenen Kämpfen voller Siege und ruhmreichem Gemetzel. Die Farbe seiner Haut ist dunkelgrün, fast schon schwarz.<br />
Seine gelben Hauer sind lang und wuchern wild aus seinem breiten Maul. Einige sind durch Goldzähne ersetzt wurden um seinem Status zusätzliches Gewicht zu verleihen. Blaue Tätowierungen in Form von Zacken ziehen sich über seine dicke Muskeln.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung: </span>  Gulgor trägt eine Hose und ein Hemd aus grobem Leder. Darüber trägt er eine Panzarüstung von aller erster Güte. Für Orkverhältnisse zumindest. Dicke, rostige Panzerplatten sind auf Brust und am Unterleib befestigt. Eiserne Schoner schützen Arme und Knie. An den wuchtigen Schulterpanzern sind Stacheln und grausame Trophäen befestigt. Auch die Stiefel wurden mit Stahl beschlagen. Sein mächtiger Helm wird von gewaltigen Hörnern gekrönt. Ein eiserner Stahlkiefer ist Schutz und Statussymbol gleichzeitig. In seine Handschuhe sind Schlagsporne eingearbeitet. Über seinem Rücken ragt eine Bannerstange welche voller Schädel besiegter Feinde hängt und das Zeichen des Clans zeigt.  <br />
Ein besonders Merkmal ist der Monokel, den er sich ins Auge klemmt wenn er besonders klug wirken möchte. Er hat ihn einem imperialen Oberst abgenommen der sich für einen starken Anführer hielt, allerdings nur einen einzigen Schlag aushielt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen und Ausrüstung: </span>  Seine bevorzugte Waffe ist der zweihändige fettä Spalta "MänschanMatscha". Dieses alte und grobschlächtige Mordinstrument ist ein Meisterwerk orkischer Waffentechnik. Das eine Blatt war einstmals der Kopf einer Kettenaxt. Ein Champion des Khorne schwang sie, bis er an den falschen Ork geriet. Das andere Blatt ist aus der Panzerplatte eines Leman Russ gefertigt. Auf Knopfdruck kann Energie durch die Schneide geleitet werden und die Klinge in ein tödliches Feld hüllen welches Rüstungen wie Papier durchdringt. Sollte ein Feind nicht den Mut besitzen sich in einem gepflegten Nahkampf zerstückelt zu lassen greift Gulgor zu seiner Bazzukka-Kombiwumme. Auch diese ist ein extrem ausgefeiltes Stück Technik da die Rakete meist wirklich erst im Ziel explodiert. Damit ihm nie das Dakka ausgeht spannen sich Munitionsgurte X-förmig über seine tonnenbreite Brust. In seinem Gürtel stecken Stikkbombz und noch mehr Munition.       <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten und Charakterzüge: </span>  Zu erwähnen das Gulgor da Skull ein mordlüsternes Monstrum ist, das allein für Krieg und Gemetzel lebt, ist überflüssig. Wäre das nicht der Fall hätte er es kaum zum Anführer eines ganzen Orkstammes gebracht. Er hat alle Eigenschaften die einen guten Oberboss ausmachen. Reizbarkeit, Arroganz und Größenwahn. Im Kampf ist er eine Dampfwalze aus Brutalität und ungeschlachter Kraft. Trotz seiner Masse ist er überraschend agil, erklettert Panzer ebenso wie Befestigungen und ist durchaus in der Lager gegnerischen Attacke auszuweichen. Auch wenn er dafür selten einen Grund sieht. Seine eigenen Schläge teilen mehre Gegner mit einmal und sein Gebrüll ist noch bei Gork und Mork zu hören. <br />
Doch darüber hinaus besitzt er auch ein paar Eigenschaft die ihn von den meisten anderen Despoten abheben. Er ist für Orkverhältnisse durchaus gerissen und begeht den selben Fehler nicht mehr als drei oder vier mal. Zwar wäre es übertrieben ihn als Strategen zu bezeichnen, doch wenn sich eine Situation nicht mit dem Spalta lösen lässt, ist er auch fähig sein Gehirn einzuschalten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kampfweise: </span>  Gulgor hält nicht viel von Megarüstungen, wie andere Bosse. Zwar weiß er das man damit stärker moschen kann, doch leider ist man mit ihnen oft erst dann im Kampf wenn der größte Spaß schon vorbei ist. Lieber verzichtet er auf etwas Schutz und ist dafür vorne mit dabei. <br />
Im Getümmel selbst handelt er nach der alten Orkdevise "Knüppel aus'm Sack und immer feste druf". Subtilität ist in der Kampfweise der Grünhäuter sowieso ehr Mangelware. Gulgor kommandiert traditionell von der Front aus, nur bei wirklich großen Operationen befehligt er seine Truppen von Etwas das man als Kommandostand bezeichnen könnte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>  Den Lebensweg von Gulgor könnte man als klassische Karriere unter den Orks bezeichnen. Als junger Ork schloss er sich den Stormboyz an und sammelte erste Kampferfahrungen. Den Namen seines Geburtsclans hat er längst vergessen. Es ist auch nicht weiter wichtig, den ein Stamm der von einer anderen Sippe vereinnahmt wird ist es nicht wert das mein seinen Namen behält. <br />
Auch sein neuer Stamm wurde geschluckt und zwar von Urshuks Horde. Hier bekam sein Aufstieg ein gehörigen Schub als er durch Aggressivität und Rücksichtslosigkeit in den Rang eines Bosses aufstieg. In vielen Schlachten führte er seinen Moschaboy- Mob zum Sieg. <br />
Er wurde im wahrsten Sinne des Wortes "groß und stark". <br />
Bei einer Schlacht gegen die Eldar geriet er, zusammen mit einem Großteil der Horde in einen Hinterhalt.<br />
Die agilen Aliens schossen die Grünhäuter in Stücke und wichen jedem Frontalangriff geschickt aus. Schließlich traf Verstärkung ein und brach den Kessel auf. Viele waren nicht übrig geblieben und Gulgor hatten fast seinen kompletten Mob verloren. Der Waaaghboss sammelte die Überlebenden um sich und führte einen neuerlichen Angriff auf die Eldar. Wütend über den Verlusts seines Mobs tat sich Gulgor besonders hervor in dem er eine blutige Schneise durch Feinde schlug und schließlich den Exarch tötete.  <br />
Den Waaaghboss beeindrucke dies offensichtlich, denn nachdem er ihn dafür verprügelt hatte das er den Eldarführer vor ihm zum Kampf gestellt hatte, nahm er ihn in seine Leibwache auf. Hier war es ihm vergönnt an weiteren bedeutenden Schlachten teilzunehmen und immer mittendrin zu sein. Er sammelte Ruhm, beeindruckende Narben und einen Haufen Zähne. Von Letzterem kaufte er sich da "MänschanMatscha" und sorgte dafür das die Waffe ihrem Namen alle Ehre machte. <br />
Gulgor war glücklich mit seinem Leben. Er war angesehen und konnte nach Herzenslust moschen. Also sie jedoch, auf der Suche nach einem neuen Heim, einen Symbiontenverseuchten Hulk stürmten ergab sich eine ungeahnte Gelegenheit für ihn. In der entscheidenden Schlacht wurde Urshuk schwer verletzt und konnte seinen Führeranspruch nicht länger geltend machen. Schon brach der Kampf um seine Nachfolgerschaft aus. Die stark geschrumpfte Armee war dabei sich selbst auszulöschen.        <br />
Als Gulgor seine Chance beim Schopf packte. Ohne große Umschweife griff er den Ork an den er für den Boss mit den größten Aussichten auf die Nachfolgerschaft hielt. Der Kampf war kurz aber heftig. Als sich der Staub legte war der andere Boss tot und Gulgor der neue Chef der Horde.<br />
Nach seinem Aufstieg zum Herrscher gab er sich den Beinamen "da Skull" zum einen weil ein langer Name wichtiger klingt und es eine Anspielung auf seine Vorliebe ist seine Zähne an den Knochen und Schädeln seiner Feinde zu wetzten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gulgor da Skull<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> alt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Aussehen:</span>Eine 3,50m große Mordmaschine aus Muskeln, Zähnen und vernarbter, dunkelgrüner Haut. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> fetter Spalta "MänschanMatscha", Stikkbombz und Bazzukka-Kombiwumme.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rüstung:</span> Platänrüstung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-q-jpg-nb.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/7b0y-q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7b0y-q.jpg]" class="mycode_img" /></a> <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name: </span>  Gulgor da Skull <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter: </span>  Älter als die meisten anderen Orks <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen: </span>  Gulgor ist an die dreieinhalb Meter groß und von gedrungenen Gestalt, seine Schultern ragen wuchtig über den Kopf hinaus. In seinem harten Schädel sitzen die kleinen, bösartige Augen unter der breiten Stirnpartie. Durch das, für einen Ork, recht hohe Alter ist seine Haut furchig und wettergegerbt wie die Rinde eines alten Baumes. Dicke, wulstige Narben künden von bestandenen Kämpfen voller Siege und ruhmreichem Gemetzel. Die Farbe seiner Haut ist dunkelgrün, fast schon schwarz.<br />
Seine gelben Hauer sind lang und wuchern wild aus seinem breiten Maul. Einige sind durch Goldzähne ersetzt wurden um seinem Status zusätzliches Gewicht zu verleihen. Blaue Tätowierungen in Form von Zacken ziehen sich über seine dicke Muskeln.  <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kleidung und Rüstung: </span>  Gulgor trägt eine Hose und ein Hemd aus grobem Leder. Darüber trägt er eine Panzarüstung von aller erster Güte. Für Orkverhältnisse zumindest. Dicke, rostige Panzerplatten sind auf Brust und am Unterleib befestigt. Eiserne Schoner schützen Arme und Knie. An den wuchtigen Schulterpanzern sind Stacheln und grausame Trophäen befestigt. Auch die Stiefel wurden mit Stahl beschlagen. Sein mächtiger Helm wird von gewaltigen Hörnern gekrönt. Ein eiserner Stahlkiefer ist Schutz und Statussymbol gleichzeitig. In seine Handschuhe sind Schlagsporne eingearbeitet. Über seinem Rücken ragt eine Bannerstange welche voller Schädel besiegter Feinde hängt und das Zeichen des Clans zeigt.  <br />
Ein besonders Merkmal ist der Monokel, den er sich ins Auge klemmt wenn er besonders klug wirken möchte. Er hat ihn einem imperialen Oberst abgenommen der sich für einen starken Anführer hielt, allerdings nur einen einzigen Schlag aushielt. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen und Ausrüstung: </span>  Seine bevorzugte Waffe ist der zweihändige fettä Spalta "MänschanMatscha". Dieses alte und grobschlächtige Mordinstrument ist ein Meisterwerk orkischer Waffentechnik. Das eine Blatt war einstmals der Kopf einer Kettenaxt. Ein Champion des Khorne schwang sie, bis er an den falschen Ork geriet. Das andere Blatt ist aus der Panzerplatte eines Leman Russ gefertigt. Auf Knopfdruck kann Energie durch die Schneide geleitet werden und die Klinge in ein tödliches Feld hüllen welches Rüstungen wie Papier durchdringt. Sollte ein Feind nicht den Mut besitzen sich in einem gepflegten Nahkampf zerstückelt zu lassen greift Gulgor zu seiner Bazzukka-Kombiwumme. Auch diese ist ein extrem ausgefeiltes Stück Technik da die Rakete meist wirklich erst im Ziel explodiert. Damit ihm nie das Dakka ausgeht spannen sich Munitionsgurte X-förmig über seine tonnenbreite Brust. In seinem Gürtel stecken Stikkbombz und noch mehr Munition.       <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten und Charakterzüge: </span>  Zu erwähnen das Gulgor da Skull ein mordlüsternes Monstrum ist, das allein für Krieg und Gemetzel lebt, ist überflüssig. Wäre das nicht der Fall hätte er es kaum zum Anführer eines ganzen Orkstammes gebracht. Er hat alle Eigenschaften die einen guten Oberboss ausmachen. Reizbarkeit, Arroganz und Größenwahn. Im Kampf ist er eine Dampfwalze aus Brutalität und ungeschlachter Kraft. Trotz seiner Masse ist er überraschend agil, erklettert Panzer ebenso wie Befestigungen und ist durchaus in der Lager gegnerischen Attacke auszuweichen. Auch wenn er dafür selten einen Grund sieht. Seine eigenen Schläge teilen mehre Gegner mit einmal und sein Gebrüll ist noch bei Gork und Mork zu hören. <br />
Doch darüber hinaus besitzt er auch ein paar Eigenschaft die ihn von den meisten anderen Despoten abheben. Er ist für Orkverhältnisse durchaus gerissen und begeht den selben Fehler nicht mehr als drei oder vier mal. Zwar wäre es übertrieben ihn als Strategen zu bezeichnen, doch wenn sich eine Situation nicht mit dem Spalta lösen lässt, ist er auch fähig sein Gehirn einzuschalten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kampfweise: </span>  Gulgor hält nicht viel von Megarüstungen, wie andere Bosse. Zwar weiß er das man damit stärker moschen kann, doch leider ist man mit ihnen oft erst dann im Kampf wenn der größte Spaß schon vorbei ist. Lieber verzichtet er auf etwas Schutz und ist dafür vorne mit dabei. <br />
Im Getümmel selbst handelt er nach der alten Orkdevise "Knüppel aus'm Sack und immer feste druf". Subtilität ist in der Kampfweise der Grünhäuter sowieso ehr Mangelware. Gulgor kommandiert traditionell von der Front aus, nur bei wirklich großen Operationen befehligt er seine Truppen von Etwas das man als Kommandostand bezeichnen könnte. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Biografie:</span>  Den Lebensweg von Gulgor könnte man als klassische Karriere unter den Orks bezeichnen. Als junger Ork schloss er sich den Stormboyz an und sammelte erste Kampferfahrungen. Den Namen seines Geburtsclans hat er längst vergessen. Es ist auch nicht weiter wichtig, den ein Stamm der von einer anderen Sippe vereinnahmt wird ist es nicht wert das mein seinen Namen behält. <br />
Auch sein neuer Stamm wurde geschluckt und zwar von Urshuks Horde. Hier bekam sein Aufstieg ein gehörigen Schub als er durch Aggressivität und Rücksichtslosigkeit in den Rang eines Bosses aufstieg. In vielen Schlachten führte er seinen Moschaboy- Mob zum Sieg. <br />
Er wurde im wahrsten Sinne des Wortes "groß und stark". <br />
Bei einer Schlacht gegen die Eldar geriet er, zusammen mit einem Großteil der Horde in einen Hinterhalt.<br />
Die agilen Aliens schossen die Grünhäuter in Stücke und wichen jedem Frontalangriff geschickt aus. Schließlich traf Verstärkung ein und brach den Kessel auf. Viele waren nicht übrig geblieben und Gulgor hatten fast seinen kompletten Mob verloren. Der Waaaghboss sammelte die Überlebenden um sich und führte einen neuerlichen Angriff auf die Eldar. Wütend über den Verlusts seines Mobs tat sich Gulgor besonders hervor in dem er eine blutige Schneise durch Feinde schlug und schließlich den Exarch tötete.  <br />
Den Waaaghboss beeindrucke dies offensichtlich, denn nachdem er ihn dafür verprügelt hatte das er den Eldarführer vor ihm zum Kampf gestellt hatte, nahm er ihn in seine Leibwache auf. Hier war es ihm vergönnt an weiteren bedeutenden Schlachten teilzunehmen und immer mittendrin zu sein. Er sammelte Ruhm, beeindruckende Narben und einen Haufen Zähne. Von Letzterem kaufte er sich da "MänschanMatscha" und sorgte dafür das die Waffe ihrem Namen alle Ehre machte. <br />
Gulgor war glücklich mit seinem Leben. Er war angesehen und konnte nach Herzenslust moschen. Also sie jedoch, auf der Suche nach einem neuen Heim, einen Symbiontenverseuchten Hulk stürmten ergab sich eine ungeahnte Gelegenheit für ihn. In der entscheidenden Schlacht wurde Urshuk schwer verletzt und konnte seinen Führeranspruch nicht länger geltend machen. Schon brach der Kampf um seine Nachfolgerschaft aus. Die stark geschrumpfte Armee war dabei sich selbst auszulöschen.        <br />
Als Gulgor seine Chance beim Schopf packte. Ohne große Umschweife griff er den Ork an den er für den Boss mit den größten Aussichten auf die Nachfolgerschaft hielt. Der Kampf war kurz aber heftig. Als sich der Staub legte war der andere Boss tot und Gulgor der neue Chef der Horde.<br />
Nach seinem Aufstieg zum Herrscher gab er sich den Beinamen "da Skull" zum einen weil ein langer Name wichtiger klingt und es eine Anspielung auf seine Vorliebe ist seine Zähne an den Knochen und Schädeln seiner Feinde zu wetzten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Gulgor da Skull<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> alt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Aussehen:</span>Eine 3,50m große Mordmaschine aus Muskeln, Zähnen und vernarbter, dunkelgrüner Haut. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Waffen:</span> fetter Spalta "MänschanMatscha", Stikkbombz und Bazzukka-Kombiwumme.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rüstung:</span> Platänrüstung]]></content:encoded>
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