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		<title><![CDATA[Koron III - Die Hütten]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 11:31:01 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Verschlammte Seitengasse]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=976</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 23:17:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=229"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=1034&amp;page=3&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von hier kommend</a><br />
<br />
<br />
Der Abstieg in die unteren Ebenen und schließlich in die Slums war ereignislos vonstatten gegangen. Anschließend hatte Leonid sie durch das Gewirr der Gassen zum größten Slummarkt in der hiesigen Gegend geführt und sie hier stöbern lassen.<br />
Eine einzige große Ansammlung an schnell errichteten Verschlägen und kleinen Geschäften, vor denen sich unzählige Menschen drängten. Es war laut gewesen, hatte nach ungewaschenen Körpern und feuchter dreckiger Kleidung gerochen und mehr als einmal hatte Endrik den Drang verspürt einem der hier rumstreifenden Ganoven sein Bajonett in den Bauch zu rammen. Am Ende hatter er dem Drang widerstanden und war Leonid gefolgt, der in der Menge hier wie ein Fisch im Wasser zu schwimmen schien. Der Söldner konnte selbiges nicht von sich behaupten. Immer wieder rempelte er andere Passanten an, drängte sich grob durch und versuchte die verärgerten Flüche seiner Mitmenschen zu ignorieren.<br />
 Ohne Leonid, der ihm und den anderen Söldnern die vertrauenswürdigeren Händler zeigte und vor denen warnte die ihnen Schrott aufschwatzen wollten, wäre er hier sicher verloren gewesen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hat. Müll haben wir uns so oder so gekauft.</span><br />
Der zerschlissene Mantel, den er sich übergezogen hatte, um seinen Kampfanzug zu verstecken roch leicht angegammelt. Endrik wollte lieber nicht wissen wie viele Menschen den schon vor ihm getragen hatten. In eine Armbeuge hatte er sich eine Maschinenpistole geklemmt, Bastard hatte der Verkäufer sie genannt und in den Manteltaschen einige Ersatzmagazine versteckt. Jetzt musste er sich nur noch eine Fünfzehn auf den Mantel schmieren und würde damit zumindest aus einiger Entfernung wie einer der hiesigen Ganger aussehen.<br />
Zusammen standen sie in nun einer verschlammten Seitengasse nahe einem Einstieg in die Wartungsschächte oder die Kanalisation, Endrik wusste nicht mehr was es genau war, und berieten sich über ihr weiteres Vorgehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin ja dafür, dass Leonid und Mbele schon mal runter steigen und auf der Karte schauen, wie wir am schnellsten in das Bloodhandgebiet kommen. Wir anderen lassen alles was wir nicht jetzt direkt brauchen bei ihnen und provozieren mal ein paar Ganger der Bloodhands. Unsere guten Waffen sollten wir vielleicht lieber hier lassen, sonst merken, dass hier irgendein abgekartetes Spiel abläuft. Mitzli, du solltest am besten das reden übernehmen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du den Gossenslang und das ganze andere Gehabe wahrscheinlich am besten rüber bringen kannst. Laura und ich sind dann einfach mal deine Schläger. Ja, so kann man das sagen. Was haltet ihr davon? Und habt ihr vielleicht auch Ideen, wie wir sie genau provozieren können?</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">- 80 Schekel</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=1034&amp;page=3&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von hier kommend</a><br />
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Der Abstieg in die unteren Ebenen und schließlich in die Slums war ereignislos vonstatten gegangen. Anschließend hatte Leonid sie durch das Gewirr der Gassen zum größten Slummarkt in der hiesigen Gegend geführt und sie hier stöbern lassen.<br />
Eine einzige große Ansammlung an schnell errichteten Verschlägen und kleinen Geschäften, vor denen sich unzählige Menschen drängten. Es war laut gewesen, hatte nach ungewaschenen Körpern und feuchter dreckiger Kleidung gerochen und mehr als einmal hatte Endrik den Drang verspürt einem der hier rumstreifenden Ganoven sein Bajonett in den Bauch zu rammen. Am Ende hatter er dem Drang widerstanden und war Leonid gefolgt, der in der Menge hier wie ein Fisch im Wasser zu schwimmen schien. Der Söldner konnte selbiges nicht von sich behaupten. Immer wieder rempelte er andere Passanten an, drängte sich grob durch und versuchte die verärgerten Flüche seiner Mitmenschen zu ignorieren.<br />
 Ohne Leonid, der ihm und den anderen Söldnern die vertrauenswürdigeren Händler zeigte und vor denen warnte die ihnen Schrott aufschwatzen wollten, wäre er hier sicher verloren gewesen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hat. Müll haben wir uns so oder so gekauft.</span><br />
Der zerschlissene Mantel, den er sich übergezogen hatte, um seinen Kampfanzug zu verstecken roch leicht angegammelt. Endrik wollte lieber nicht wissen wie viele Menschen den schon vor ihm getragen hatten. In eine Armbeuge hatte er sich eine Maschinenpistole geklemmt, Bastard hatte der Verkäufer sie genannt und in den Manteltaschen einige Ersatzmagazine versteckt. Jetzt musste er sich nur noch eine Fünfzehn auf den Mantel schmieren und würde damit zumindest aus einiger Entfernung wie einer der hiesigen Ganger aussehen.<br />
Zusammen standen sie in nun einer verschlammten Seitengasse nahe einem Einstieg in die Wartungsschächte oder die Kanalisation, Endrik wusste nicht mehr was es genau war, und berieten sich über ihr weiteres Vorgehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin ja dafür, dass Leonid und Mbele schon mal runter steigen und auf der Karte schauen, wie wir am schnellsten in das Bloodhandgebiet kommen. Wir anderen lassen alles was wir nicht jetzt direkt brauchen bei ihnen und provozieren mal ein paar Ganger der Bloodhands. Unsere guten Waffen sollten wir vielleicht lieber hier lassen, sonst merken, dass hier irgendein abgekartetes Spiel abläuft. Mitzli, du solltest am besten das reden übernehmen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du den Gossenslang und das ganze andere Gehabe wahrscheinlich am besten rüber bringen kannst. Laura und ich sind dann einfach mal deine Schläger. Ja, so kann man das sagen. Was haltet ihr davon? Und habt ihr vielleicht auch Ideen, wie wir sie genau provozieren können?</span><br />
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<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">- 80 Schekel</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Job muss her...]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=900</link>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 23:12:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=257"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=900</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wie beschissen soll dieser Tag eigentlich noch werden?</span><br />
Dachte Kaskos sich, als er unter dem hervorstehenden Blechdach, auf einem Betonklotz stand, während das stinkende Regenwasser in breiten Bächen unter seinen Füßen entlang floß.<br />
<br />
Eigentlich wollte er nur den schnellsten Weg durch die Slums zur nächsten Schleuse in die mittlere Ebene nehmen, um dort bei den Posten der PVS nach Steckbriefen ausschau zu halten. Die Kopfgelder hier waren zwar oft nicht allzu hoch, allerdings wurden sie auch von vielen Kopfgeldjägern aus diesem Grund  ignoriert, weshalb es oft Jobs waren bei denen man keine anderen Bluthunde abhängen musste.<br />
<br />
Doch mit dem sauren Regen hatte Kaskos nicht gerechnet und genau dieser zwang ihn nun zum Warten.<br />
Als wäre dieser Tag nicht schon dadurch beschissen genug, dass dieser Bastard Harok, der eigentlich nicht mehr als ein Stümper war ihm seine Beute vor der Nase weg geschnappt hatte.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Irgendwann brech ich diesem Wichser alle Knochen!</span><br />
Sein Gesicht spannte sich an als er an den Tritt dachte, den Harok ihm verpasst hatte, nachdem Kaskos ohnehin schon zu Boden geschickt worden war.<br />
<br />
Kaskos holte eine kleine Schachtel aus der Innentasche seines Mantels und öffente diese, nur um entnervt festzustellen das darin nur noch ein LHO-Stäbchen war, welches er sich nun in den Mund steckte und mit einem Zündholz aus der selben Schachtel entzündete.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na wenigstens ist das Ding trocken..</span><br />
Seine Gedanken waren immernoch bei Harok, aber er versuchte sich davon abzulenken was passiert war um nicht sofort loszuziehen um etwas dummes zu tun, denn schließlich hätte er wahrscheinlich nicht viel anders gehandelt, wäre er an Haroks Stelle gewesen.<br />
<br />
Kaskos schloss seinen Mantel. Dadurch verbarg er zwar auch die Laserpistole die an seiner Hüfte hing, was für manch einen Kleinkriminellen schon fast eine Herauforderung bedeutete, doch er wusste das er sie durch den unteren Schlitz des Mantels immernoch schnell ziehen konnte wenn es Ärger gäbe.<br />
Dann griff er sich an den Hinterkopf, genau an die Stelle wo ihn Harok mit dem Kolben seines "Spielzeuggewehrs" umgehauen hatte und verzog grimmig das Gesicht als er die Gedanken doch nicht von Harok los bekam.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wann bist du eigentlich so nachlässig geworden, dass so ein Stümper dich fertig machen kann Kaskos?<br />
<br />
Wenn doch zumindest dieser scheiß Regen aufhören würde...</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wie beschissen soll dieser Tag eigentlich noch werden?</span><br />
Dachte Kaskos sich, als er unter dem hervorstehenden Blechdach, auf einem Betonklotz stand, während das stinkende Regenwasser in breiten Bächen unter seinen Füßen entlang floß.<br />
<br />
Eigentlich wollte er nur den schnellsten Weg durch die Slums zur nächsten Schleuse in die mittlere Ebene nehmen, um dort bei den Posten der PVS nach Steckbriefen ausschau zu halten. Die Kopfgelder hier waren zwar oft nicht allzu hoch, allerdings wurden sie auch von vielen Kopfgeldjägern aus diesem Grund  ignoriert, weshalb es oft Jobs waren bei denen man keine anderen Bluthunde abhängen musste.<br />
<br />
Doch mit dem sauren Regen hatte Kaskos nicht gerechnet und genau dieser zwang ihn nun zum Warten.<br />
Als wäre dieser Tag nicht schon dadurch beschissen genug, dass dieser Bastard Harok, der eigentlich nicht mehr als ein Stümper war ihm seine Beute vor der Nase weg geschnappt hatte.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Irgendwann brech ich diesem Wichser alle Knochen!</span><br />
Sein Gesicht spannte sich an als er an den Tritt dachte, den Harok ihm verpasst hatte, nachdem Kaskos ohnehin schon zu Boden geschickt worden war.<br />
<br />
Kaskos holte eine kleine Schachtel aus der Innentasche seines Mantels und öffente diese, nur um entnervt festzustellen das darin nur noch ein LHO-Stäbchen war, welches er sich nun in den Mund steckte und mit einem Zündholz aus der selben Schachtel entzündete.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na wenigstens ist das Ding trocken..</span><br />
Seine Gedanken waren immernoch bei Harok, aber er versuchte sich davon abzulenken was passiert war um nicht sofort loszuziehen um etwas dummes zu tun, denn schließlich hätte er wahrscheinlich nicht viel anders gehandelt, wäre er an Haroks Stelle gewesen.<br />
<br />
Kaskos schloss seinen Mantel. Dadurch verbarg er zwar auch die Laserpistole die an seiner Hüfte hing, was für manch einen Kleinkriminellen schon fast eine Herauforderung bedeutete, doch er wusste das er sie durch den unteren Schlitz des Mantels immernoch schnell ziehen konnte wenn es Ärger gäbe.<br />
Dann griff er sich an den Hinterkopf, genau an die Stelle wo ihn Harok mit dem Kolben seines "Spielzeuggewehrs" umgehauen hatte und verzog grimmig das Gesicht als er die Gedanken doch nicht von Harok los bekam.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wann bist du eigentlich so nachlässig geworden, dass so ein Stümper dich fertig machen kann Kaskos?<br />
<br />
Wenn doch zumindest dieser scheiß Regen aufhören würde...</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jacks Hütte]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:34:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=13"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[Jack „wohnt“ noch immer in der Hütte seines Mentors, obwohl dieser vor 2 Jahren an der <br />
wohl seltensten Krankheit verstorben ist, die es hier unten gibt, an Altersschwäche. <br />
Jack hatte ihn öfters nach seiner Vergangenheit befragt, aber nie eine Antwort erhalten und so wusste er bis heute nicht, wer oder was sein Mentor, dessen Namen er schließlich trug eigentlich gewesen war. Aber bis zum Schluss besaß der alte Mann einen Ruf, der jeden wie eine Schutzaura davon abhielt, sich mit ihm anzulegen oder nach seinen Besitztümern zu trachten. Und diese Aura schien bis heute zu wirken. Zumindest kann Jack sich nicht anders erklären, warum noch niemand versucht hat, ihn aus dieser Hütte zu vertreiben.<br />
<br />
Die Hütte besteht aus einem Hauptraum, in dem ein schlichtes aber solide Bett, ein Tisch und 2 Stühle stehen. An der Wand sind 2 Regale aus grobem Holz angebracht, ein etwas windschiefer Schrank vervollständigte das Mobiliar. Angeschlossen daran sind ein „Bad“, in dem man ein Fass mit frischem Wasser und eine Toilette findet und ein Lagerraum, der jetzt jedoch leer steht.<br />
Jack achtet sehr auf Sauberkeit, sein Mentor hatte immer gesagt: Wenn schon in einer Bruchbude leben, dann wenigstens in einer Sauberen. <br />
Obwohl noch nie jemand hier eingebrochen ist und Jack trotzdem die ein oder andere Falle aufgebaut hat ist er nicht so dumm, wirkliche Wertgegenstände hier zu lagern. Alles, was man hier finden kann sind Erinnerungsstücke und Plunder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jack „wohnt“ noch immer in der Hütte seines Mentors, obwohl dieser vor 2 Jahren an der <br />
wohl seltensten Krankheit verstorben ist, die es hier unten gibt, an Altersschwäche. <br />
Jack hatte ihn öfters nach seiner Vergangenheit befragt, aber nie eine Antwort erhalten und so wusste er bis heute nicht, wer oder was sein Mentor, dessen Namen er schließlich trug eigentlich gewesen war. Aber bis zum Schluss besaß der alte Mann einen Ruf, der jeden wie eine Schutzaura davon abhielt, sich mit ihm anzulegen oder nach seinen Besitztümern zu trachten. Und diese Aura schien bis heute zu wirken. Zumindest kann Jack sich nicht anders erklären, warum noch niemand versucht hat, ihn aus dieser Hütte zu vertreiben.<br />
<br />
Die Hütte besteht aus einem Hauptraum, in dem ein schlichtes aber solide Bett, ein Tisch und 2 Stühle stehen. An der Wand sind 2 Regale aus grobem Holz angebracht, ein etwas windschiefer Schrank vervollständigte das Mobiliar. Angeschlossen daran sind ein „Bad“, in dem man ein Fass mit frischem Wasser und eine Toilette findet und ein Lagerraum, der jetzt jedoch leer steht.<br />
Jack achtet sehr auf Sauberkeit, sein Mentor hatte immer gesagt: Wenn schon in einer Bruchbude leben, dann wenigstens in einer Sauberen. <br />
Obwohl noch nie jemand hier eingebrochen ist und Jack trotzdem die ein oder andere Falle aufgebaut hat ist er nicht so dumm, wirkliche Wertgegenstände hier zu lagern. Alles, was man hier finden kann sind Erinnerungsstücke und Plunder.]]></content:encoded>
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