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		<title><![CDATA[Koron III - Der Palast des Hauses Siris]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:11:36 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Besprechungsräume]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1040</link>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 19:21:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=20551#post20551" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">von hier kommend...</a><br />
<br />
Das Gelände des Hauses Siris, zumindest der repräsentative Teil davon, war alles, was der Rest der Stadt nicht zu sein schien. <br />
Sauber, hell, geräuschneutral, wohl temperiert und effizient. <br />
Der Sitz glich einer gewaltigen Nadel aus Glas, welche sich in die Stratosphäre bohrte, ihre Wurzeln aber in der mittleren Eben hatte und womöglich sogar noch tiefer reichte. Natürlich konnte man nicht einfach so vor dem Hauptgebäude vorfahren. Denn trotz des gewünschten Bildes von Transparenz und Nähe, musste ein Mitspieler im globalen Schach trotzdem eine gewisse Distanz, ja Sicherheitsabstand wahren. <br />
So musste das Fahrzeug mit den beiden Rangern, Glen diente ihm als Fahrer, selbstredend durch allerlei Sicherheitsschleusen und durch den Gürtel aus Parkgelegenheiten und separaten Wirtschafts- und Verwaltungsgebäuden, die bei einer Einrichtung dieser Ausmaße obligatorisch waren. <br />
Im Unterschied zu allem, was sie jedoch bisher auf Koron erlebt hatten, liefen die Prozesse von Kontrollen und Wegzuweisungen routiniert und vor allem schnell ab. Man beschrieb ihnen zielsicher wohin sie sich wenden mussten, wo sie das Fahrzeug abstellen konnten und wer sie erwarten würde. <br />
Sie hielten auf der zugewiesenen Abstellfläche und wurden von einem Bediensteten, mittels eines kleinen Schienenfahrzeuges zur „Nadel“ gebracht. <br />
Das Gebäude wurde beeindruckender, mit jedem Meter dem man sich ihm näherte. Ohne die Zurschaustellung von Prunk und Zierrat oder militärischer Präsenz, vermittelte der Turm doch einige sehr klare Botschaften, über die schiere Großleistung seiner architektonischen Existenz hinaus. Es gab Zugänge verschiedenster Ausführung und Größe. Einige Gäste durften direkt davor halten und den Ort für, wie auch immer geartete Geschäfte, unmittelbar betreten. Die Außenfläche war in großen Teilen verspiegelt. Die Geheimnisse des Hauses waren hinter der Reinfektionen jener, die sie zu egründen versuchten, ebenso verborgen, wie hinter den Zinnen und aufgepflanzten Bajonetten anderer Häuser. Der Wagen hielt vor einen Eingang mit Drehtür, durch welchen Besucher und Hauspersonal im zügigen Schritt zu erledigender Aufträge eilte. Als die beiden Söldner durch die Drehtür traten, war es als schritten sie durch ein Portal in eine andere Welt. Nicht das harte, künstliche Licht der Makropole durchflutete den Empfangssaal, sondern klares Sonnenlicht, von einer leichten Briese durchweht. Der Geruch von Wäldern wurde darin mitgetragen, ebenso wie das Zwitschern von Singvögeln. Alles dezent, nichts aufdringlich oder um Aufmerksamkeit heischend. Ein Blick zurück fiel durch vermeintliche Panoramafenster, die jedoch nicht das wahre Abbild der Außenwelt zeigten, sondern eine Küstenlandschaft, mit spektakulären Wolkenbänken, über einer wilden und urtümlichen Landschaft. <br />
Weder die anderen Anwesenden, noch die drei, in Weiß gekleideten Bediensteten hinter dem verchromten Empfangstresen, schienen noch einen Blick für die Schönheit dieser Projektion zu haben. In mitten all dieser Beschäftigten, stach die zierliche Frau heraus, die unbewegt lächelnd neben dem Tresen stand und sich in der polierten Oberfläche des Bodens spiegelte. <br />
Nachdem sie den beiden Neuankömmlingen Zeit gegeben hatte sich zurechtzufinden, klackte sie auf hohen Absätzen zu ihnen, legte die Rechte auf höhe des Herzens und verbeugte sich angedeutet vor beiden. Schönheit war natürlich ein subjektives Empfinden, das von Mensch zu Mensch ebenso variierte, wie von Kultur zu Kultur und Planet zu Planet. Gleichwohl musste man schon sehr von der Norm ästhetischen Empfindens abweichen, wenn man die zierliche Person nicht als schön, zumindest aber ausnehmend hübsch beschrieben hätte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habe ich es bei Ihnen das Vergnügen mit den Vertretern der Organisation der Havoc-Ranger?</span> Waldorf bejahte die Frage, die eigentlich keine zu sein schien und stellte sich und seinen Begleiter vor. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sehr angenehm. Mein Name ist Tamara Elenora Siris. Ich werde mit ihnen unser Anliegen besprechen, von dem ich hoffe, dass es ein gemeinsames ist. Bitte folgen sie mir.</span><br />
Sie drehte sich um und ging ihnen elegant voran. Glen stieß seinem Partner den Ellenbogen vielsagend in die Seite. Wenn sie dies bemerkte, immerhin spiegelte hier fast jede Oberfläche, war sie Profi genug es sich nicht anmerken zu lassen. <br />
Gemeinsam betraten sie eine der drei Fahrstühle, der sich nahezu geräuschlos in Bewegung setzte. <br />
Frau Siris verstand sich darauf kein unangenehmes Schweigen entstehen zu lassen und gleichzeitig weder in Belanglosigkeiten abzugleiten, noch bereits konkret zu werden. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich hörte ihre Organisation hat momentan noch ihre Schwierigkeiten mit der Akkreditierung und der Zertifizierung. Ich fürchte in dieser Beziehung unterscheidet sich Koron 3 kaum von anderen Welten, die derart lange die Vorzüge einer imperialen Verwaltung genießen. <br />
Gewisse Dinge sind wohl unvermeidliche Begleiterscheinungen der Zivilisation. <br />
Ich denke aber, so man etwas auf den positiven Ruf  ihre Organisation geben kann und davon gehe ich doch stark aus, dass am Ende ein positiver Bescheid vorliegen wird. Manche Mühlen mahlen einfach langsamer als andere. <br />
Da wären wir.</span> <br />
Der Fahrstuhl öffnete sich zu einem steril gehaltenen Korridor, von welchem links und rechts unbeschriftete Türen abgingen. Eine davon öffnete sich bei ihrer Annäherung in einen Konferenzraum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=20551#post20551" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">von hier kommend...</a><br />
<br />
Das Gelände des Hauses Siris, zumindest der repräsentative Teil davon, war alles, was der Rest der Stadt nicht zu sein schien. <br />
Sauber, hell, geräuschneutral, wohl temperiert und effizient. <br />
Der Sitz glich einer gewaltigen Nadel aus Glas, welche sich in die Stratosphäre bohrte, ihre Wurzeln aber in der mittleren Eben hatte und womöglich sogar noch tiefer reichte. Natürlich konnte man nicht einfach so vor dem Hauptgebäude vorfahren. Denn trotz des gewünschten Bildes von Transparenz und Nähe, musste ein Mitspieler im globalen Schach trotzdem eine gewisse Distanz, ja Sicherheitsabstand wahren. <br />
So musste das Fahrzeug mit den beiden Rangern, Glen diente ihm als Fahrer, selbstredend durch allerlei Sicherheitsschleusen und durch den Gürtel aus Parkgelegenheiten und separaten Wirtschafts- und Verwaltungsgebäuden, die bei einer Einrichtung dieser Ausmaße obligatorisch waren. <br />
Im Unterschied zu allem, was sie jedoch bisher auf Koron erlebt hatten, liefen die Prozesse von Kontrollen und Wegzuweisungen routiniert und vor allem schnell ab. Man beschrieb ihnen zielsicher wohin sie sich wenden mussten, wo sie das Fahrzeug abstellen konnten und wer sie erwarten würde. <br />
Sie hielten auf der zugewiesenen Abstellfläche und wurden von einem Bediensteten, mittels eines kleinen Schienenfahrzeuges zur „Nadel“ gebracht. <br />
Das Gebäude wurde beeindruckender, mit jedem Meter dem man sich ihm näherte. Ohne die Zurschaustellung von Prunk und Zierrat oder militärischer Präsenz, vermittelte der Turm doch einige sehr klare Botschaften, über die schiere Großleistung seiner architektonischen Existenz hinaus. Es gab Zugänge verschiedenster Ausführung und Größe. Einige Gäste durften direkt davor halten und den Ort für, wie auch immer geartete Geschäfte, unmittelbar betreten. Die Außenfläche war in großen Teilen verspiegelt. Die Geheimnisse des Hauses waren hinter der Reinfektionen jener, die sie zu egründen versuchten, ebenso verborgen, wie hinter den Zinnen und aufgepflanzten Bajonetten anderer Häuser. Der Wagen hielt vor einen Eingang mit Drehtür, durch welchen Besucher und Hauspersonal im zügigen Schritt zu erledigender Aufträge eilte. Als die beiden Söldner durch die Drehtür traten, war es als schritten sie durch ein Portal in eine andere Welt. Nicht das harte, künstliche Licht der Makropole durchflutete den Empfangssaal, sondern klares Sonnenlicht, von einer leichten Briese durchweht. Der Geruch von Wäldern wurde darin mitgetragen, ebenso wie das Zwitschern von Singvögeln. Alles dezent, nichts aufdringlich oder um Aufmerksamkeit heischend. Ein Blick zurück fiel durch vermeintliche Panoramafenster, die jedoch nicht das wahre Abbild der Außenwelt zeigten, sondern eine Küstenlandschaft, mit spektakulären Wolkenbänken, über einer wilden und urtümlichen Landschaft. <br />
Weder die anderen Anwesenden, noch die drei, in Weiß gekleideten Bediensteten hinter dem verchromten Empfangstresen, schienen noch einen Blick für die Schönheit dieser Projektion zu haben. In mitten all dieser Beschäftigten, stach die zierliche Frau heraus, die unbewegt lächelnd neben dem Tresen stand und sich in der polierten Oberfläche des Bodens spiegelte. <br />
Nachdem sie den beiden Neuankömmlingen Zeit gegeben hatte sich zurechtzufinden, klackte sie auf hohen Absätzen zu ihnen, legte die Rechte auf höhe des Herzens und verbeugte sich angedeutet vor beiden. Schönheit war natürlich ein subjektives Empfinden, das von Mensch zu Mensch ebenso variierte, wie von Kultur zu Kultur und Planet zu Planet. Gleichwohl musste man schon sehr von der Norm ästhetischen Empfindens abweichen, wenn man die zierliche Person nicht als schön, zumindest aber ausnehmend hübsch beschrieben hätte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habe ich es bei Ihnen das Vergnügen mit den Vertretern der Organisation der Havoc-Ranger?</span> Waldorf bejahte die Frage, die eigentlich keine zu sein schien und stellte sich und seinen Begleiter vor. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sehr angenehm. Mein Name ist Tamara Elenora Siris. Ich werde mit ihnen unser Anliegen besprechen, von dem ich hoffe, dass es ein gemeinsames ist. Bitte folgen sie mir.</span><br />
Sie drehte sich um und ging ihnen elegant voran. Glen stieß seinem Partner den Ellenbogen vielsagend in die Seite. Wenn sie dies bemerkte, immerhin spiegelte hier fast jede Oberfläche, war sie Profi genug es sich nicht anmerken zu lassen. <br />
Gemeinsam betraten sie eine der drei Fahrstühle, der sich nahezu geräuschlos in Bewegung setzte. <br />
Frau Siris verstand sich darauf kein unangenehmes Schweigen entstehen zu lassen und gleichzeitig weder in Belanglosigkeiten abzugleiten, noch bereits konkret zu werden. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich hörte ihre Organisation hat momentan noch ihre Schwierigkeiten mit der Akkreditierung und der Zertifizierung. Ich fürchte in dieser Beziehung unterscheidet sich Koron 3 kaum von anderen Welten, die derart lange die Vorzüge einer imperialen Verwaltung genießen. <br />
Gewisse Dinge sind wohl unvermeidliche Begleiterscheinungen der Zivilisation. <br />
Ich denke aber, so man etwas auf den positiven Ruf  ihre Organisation geben kann und davon gehe ich doch stark aus, dass am Ende ein positiver Bescheid vorliegen wird. Manche Mühlen mahlen einfach langsamer als andere. <br />
Da wären wir.</span> <br />
Der Fahrstuhl öffnete sich zu einem steril gehaltenen Korridor, von welchem links und rechts unbeschriftete Türen abgingen. Eine davon öffnete sich bei ihrer Annäherung in einen Konferenzraum.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kantine 17]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=567</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:43:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=151"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=567</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=7661#post7661" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von</a><br />
<br />
Selten sah man einen der beiden Astropathen ihr Domizil verlassen. Viele Angehörige des Hauses Siris wussten nicht einmal davon, dass man über eigene Astropathen verfügte. So waren die Blicke, die Ariel auf dem Gang auf sich zog meist von erstaunter bis erschreckter Art. Viele der hartgesottenen Radikalen des Hauses hatten noch nie Kontakt zu Psionikern gehabt und diese Mutanten flößten auch denen, die selber Mutanten produzierten einen gewissen Respekt ein.<br />
Der Weg lag klar vor Ariel. Auch wenn sich sein Blickfeld in keinster Weise mit dem normaler Menschen vergleichen ließ, führten ihn die psionischen Fühler, sein scharfes Gehör und die gespeicherten Karten in seinem Gehirn zielgerichtet an allem vorbei, was Ariel im Weg stehen könnte. Ohne Schwierigkeiten fand er den Weg zur Kantine 17, an deren Eingang Ariel stehen blieb um die Umgebung in sich aufzunehmen. Toth fühlte die Präsenz mehrerer Menschen deutlich und jede war von den anderen so verschieden wie die Iris oder der Fingerabdruck. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und lange Schatten werfend stand Ariel wie eine Statue am Eingang, bis er endlich eine Präsenz spürte, die am ehesten auf die Beschreibung von Schinder zutraf. Eine Aura von Andersartigkeit, Wissen und einer unterdrückten Bosheit hafteten der Person an.<br />
Langsam und scheinbar unsicher setzte der Astropath seinen Weg fort. Er hielt direkt auf die stehende Präsenz Schinders zu, den Kopf auf ein Ziel hinter ihm gerichtet, so dass man annehmen könnte, Ariel hätte das menschliche Hindernis nur nicht bemerkt.<br />
Trotz all seiner Fähigkeiten überraschend kam der Zusammenstoß mit der hageren Person.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=7661#post7661" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von</a><br />
<br />
Selten sah man einen der beiden Astropathen ihr Domizil verlassen. Viele Angehörige des Hauses Siris wussten nicht einmal davon, dass man über eigene Astropathen verfügte. So waren die Blicke, die Ariel auf dem Gang auf sich zog meist von erstaunter bis erschreckter Art. Viele der hartgesottenen Radikalen des Hauses hatten noch nie Kontakt zu Psionikern gehabt und diese Mutanten flößten auch denen, die selber Mutanten produzierten einen gewissen Respekt ein.<br />
Der Weg lag klar vor Ariel. Auch wenn sich sein Blickfeld in keinster Weise mit dem normaler Menschen vergleichen ließ, führten ihn die psionischen Fühler, sein scharfes Gehör und die gespeicherten Karten in seinem Gehirn zielgerichtet an allem vorbei, was Ariel im Weg stehen könnte. Ohne Schwierigkeiten fand er den Weg zur Kantine 17, an deren Eingang Ariel stehen blieb um die Umgebung in sich aufzunehmen. Toth fühlte die Präsenz mehrerer Menschen deutlich und jede war von den anderen so verschieden wie die Iris oder der Fingerabdruck. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und lange Schatten werfend stand Ariel wie eine Statue am Eingang, bis er endlich eine Präsenz spürte, die am ehesten auf die Beschreibung von Schinder zutraf. Eine Aura von Andersartigkeit, Wissen und einer unterdrückten Bosheit hafteten der Person an.<br />
Langsam und scheinbar unsicher setzte der Astropath seinen Weg fort. Er hielt direkt auf die stehende Präsenz Schinders zu, den Kopf auf ein Ziel hinter ihm gerichtet, so dass man annehmen könnte, Ariel hätte das menschliche Hindernis nur nicht bemerkt.<br />
Trotz all seiner Fähigkeiten überraschend kam der Zusammenstoß mit der hageren Person.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Projekt: Tyrfing]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=362</link>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 21:04:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=362</guid>
			<description><![CDATA[Die Stadt viel unter ihnen ab wie ein Gebirge aus grauem Stahl, Schornsteinen, Antennen und zystenartigen Auswüchsen der Zivilisation. Ein gelblich, rußiger Nebel hielt alles in seinem erstickenden Würgegriff. Auf der rechten Seite beleuchtete ein Gewitter diesen künstlichen Nebel. Andere Gleiter huschten wie Tiefseekreaturen an ihnen vorbei, schemenhaft, oft nur an ihren Positionslichtern auszumachen. <br />
Grunwald bediente sich an der Bar und goss sich ein Kristallglas mit einem goldenen Getränk  ein. Drei Eiswürfel klirrten in die Flüssigkeit. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bedienen sie sich ruhig, wenn sie mögen.</span> Sie lehnte sich zurück und nippte an der Erfrischung.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann mir vorstellen das, dass alles sehr abrupt für sie kommt. Doch wir dachten uns es wäre besser das Ganze schnell über die Bühne zu bringen, bevor sie sich zu sehr in die Zehnte einleben. Sie werden sehen, die Kollegen sind alle sehr nett und werden ihnen die Arbeit so leicht wie möglich machen. Aber wenn sie noch Fragen haben, dann fragen sie nur immer frei heraus. Ich bin gern bereit... oh sehen sie!</span> <br />
Sie deutete mit einem Finger aus dem Fenster. In diesem Augenblick durchstieß die Limousine die Wolkendecke und die Welt wandelte sich in in ein perfektes Gegenteil. Licht durchflutete das Wageninnere und die Sonne stand als flammender Ball am Himmel. Unter ihnen erstreckte sich ein Ozean aus Wolken, so weiß wie der Wagen, Grunwalds Anzug und das Polster der Sitze. Die Stadt, der Moloch aus Arbeit, Dreck und Elend war dem Bild aus einem Märchen gewichen. Ein Schloss im Himmel, eine Gebilde aus schlanken Türmen, Kuppeln voll grüner Parks und marmornen Prunkbauten. Andere Schweber umkreisten das Ganze wie ein Schwarm himmlischer Heerscharen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beeindruckend, nicht wahr?</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stadt viel unter ihnen ab wie ein Gebirge aus grauem Stahl, Schornsteinen, Antennen und zystenartigen Auswüchsen der Zivilisation. Ein gelblich, rußiger Nebel hielt alles in seinem erstickenden Würgegriff. Auf der rechten Seite beleuchtete ein Gewitter diesen künstlichen Nebel. Andere Gleiter huschten wie Tiefseekreaturen an ihnen vorbei, schemenhaft, oft nur an ihren Positionslichtern auszumachen. <br />
Grunwald bediente sich an der Bar und goss sich ein Kristallglas mit einem goldenen Getränk  ein. Drei Eiswürfel klirrten in die Flüssigkeit. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bedienen sie sich ruhig, wenn sie mögen.</span> Sie lehnte sich zurück und nippte an der Erfrischung.  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann mir vorstellen das, dass alles sehr abrupt für sie kommt. Doch wir dachten uns es wäre besser das Ganze schnell über die Bühne zu bringen, bevor sie sich zu sehr in die Zehnte einleben. Sie werden sehen, die Kollegen sind alle sehr nett und werden ihnen die Arbeit so leicht wie möglich machen. Aber wenn sie noch Fragen haben, dann fragen sie nur immer frei heraus. Ich bin gern bereit... oh sehen sie!</span> <br />
Sie deutete mit einem Finger aus dem Fenster. In diesem Augenblick durchstieß die Limousine die Wolkendecke und die Welt wandelte sich in in ein perfektes Gegenteil. Licht durchflutete das Wageninnere und die Sonne stand als flammender Ball am Himmel. Unter ihnen erstreckte sich ein Ozean aus Wolken, so weiß wie der Wagen, Grunwalds Anzug und das Polster der Sitze. Die Stadt, der Moloch aus Arbeit, Dreck und Elend war dem Bild aus einem Märchen gewichen. Ein Schloss im Himmel, eine Gebilde aus schlanken Türmen, Kuppeln voll grüner Parks und marmornen Prunkbauten. Andere Schweber umkreisten das Ganze wie ein Schwarm himmlischer Heerscharen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beeindruckend, nicht wahr?</span>]]></content:encoded>
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