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		<title><![CDATA[Koron III - Zentraler Raumhafen]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 18:19:10 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Versetzungsbefehl...]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=849</link>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:48:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=233"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Fahles Licht drang durch die Stickige Luft im inneren des uralten Raumtransporters "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">das sind die Momente in denen ich die Space Marines um ihre verdammten Landekapseln beneide</span>" dachte Tolin während er mit dem Verschluss seines Benzinfeuerzeuges spielte. Sein Blick wanderte über die Ausdruckslosen Gesichter seiner mitreisenden "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">was für ein Sammelsurium</span>" dachte er da waren Soldaten aller Colleur auch wenn nur von den niederen Dienstgraden sogar ein Ogrin der eine riesiege Narbe quer über das Gesicht aufwies. Das Licht flackerte kurz und verdunkelte sich während der Transporter in die Atmosphäre eintrat für kurze Zeit wurde es unerträglich heiß im innneren. Nach dem Ruck der Landung ging ein erleichtertes Rauen durch die langen sitzbänke , teils weil man froh war das der alte "Pott" die fahrt durchgehalten hat, teils weil man die vertraute Schwerkraft wieder spürte und teils weil man glücklich war am Ziel zu sein.<br />
Jeder Passagier packte sein Gepäck zusammen und die soldaten stellten sich in einer zweierreihe auf und maschierten hinaus nachdem sich die große Lucke unter ächzen und stöhnen geöffnet hatte.<br />
Als Tolin sich durch das Gewirr in der Eingangshalle gekämpft hatte und alle seine taschen überprüft hatte ob etwas fehlte stellte er sich vor den Schalter und reichte seine Papiere mit der Aufschrift "Versetzungsbefehl" den Beamten am schalter welche mit gelangweilter mine monoton "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefreiter Tolin Wolfe, Sanitäter , Versetzung zur PVS von Koron  </span>" vorlas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fahles Licht drang durch die Stickige Luft im inneren des uralten Raumtransporters "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">das sind die Momente in denen ich die Space Marines um ihre verdammten Landekapseln beneide</span>" dachte Tolin während er mit dem Verschluss seines Benzinfeuerzeuges spielte. Sein Blick wanderte über die Ausdruckslosen Gesichter seiner mitreisenden "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">was für ein Sammelsurium</span>" dachte er da waren Soldaten aller Colleur auch wenn nur von den niederen Dienstgraden sogar ein Ogrin der eine riesiege Narbe quer über das Gesicht aufwies. Das Licht flackerte kurz und verdunkelte sich während der Transporter in die Atmosphäre eintrat für kurze Zeit wurde es unerträglich heiß im innneren. Nach dem Ruck der Landung ging ein erleichtertes Rauen durch die langen sitzbänke , teils weil man froh war das der alte "Pott" die fahrt durchgehalten hat, teils weil man die vertraute Schwerkraft wieder spürte und teils weil man glücklich war am Ziel zu sein.<br />
Jeder Passagier packte sein Gepäck zusammen und die soldaten stellten sich in einer zweierreihe auf und maschierten hinaus nachdem sich die große Lucke unter ächzen und stöhnen geöffnet hatte.<br />
Als Tolin sich durch das Gewirr in der Eingangshalle gekämpft hatte und alle seine taschen überprüft hatte ob etwas fehlte stellte er sich vor den Schalter und reichte seine Papiere mit der Aufschrift "Versetzungsbefehl" den Beamten am schalter welche mit gelangweilter mine monoton "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefreiter Tolin Wolfe, Sanitäter , Versetzung zur PVS von Koron  </span>" vorlas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Ankunft]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=800</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 16:50:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=164"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Die Türen öffneten sich.Es quietscht und zischte. Mit der üblichen Anmut einer Munitoriums Fähre öffnete sich die recht großSchott ähnliche Tür und Licht drang hinein ins innere des Schiffes. Leute Flutteten heraus. Lem hatte sich den Innenraum der Munitoriums Fähre mit einigen anderen Leuten teilen müssen. Schreiber niederen und hohen Ranges , eine Gruppe Bediensteter von einem Hochgestellten Munitoriums Beamten samt Gepäck und zu guterletzt 2 Munitoriums wachen für Lem selbst. Die beiden waren in der Üblichen Grauen Uniform des Munitoriums gekleidet und sahen blass und Kalt aus wie 2 Große Lebendige Leichen. <br />
Lem trat gefolgt von seinen beiden Begleitern aus der schmutzigen Fähre die Kloobig und Angerostet angedockt hatte als wolle sie sich niemehr erheben und einfach ewig hier auf Gohmor bleiben. <br />
Lem kam in dem Gewühl am Raumhafen nur Langsam voran und musste etliche male Stehen bleiben um Z.B eine Gruppe Geistlicher vorbei zu lassen die sich mit erstaunlicher Grobheit ihren Weg durch das Überfüllte treiben im Raumhafen bahnten. <span style="color: orange;" class="mycode_color">Eine makropole unverkennbar. Es ist doch überall das Gleiche der gleiche Gestank die Gleichen Menschen der Gleiche Schmutz ja sogar die Gleichen Schimpfwörter die gebrüllt werden. Ich sehe schon ich bin hier richtig.</span> Endlich hatte Lem es mit Hilfe der beiden Munitoriums Wachen geschafft von dem Größtem Gewühl vom Raumhafen weg zu kommen und stand nun auf einer Großen Plattform unschlüssig ob er sofort nach dem weg zur Kaserne der Hiesigen PVS fragen oder auf jemanden der ihn abholte Sollte. Nach 2 min. unschlüssigen Wartens  nahm Lem seinen Notizblock heraus und begann gleich das was er an PVS-Polizei Präsenz sah zu Dokumentieren und aus zu werten. Schließlich war er genau dafür hier. Im Dienste des Imperiums und dem Departmento Munitoriums.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Türen öffneten sich.Es quietscht und zischte. Mit der üblichen Anmut einer Munitoriums Fähre öffnete sich die recht großSchott ähnliche Tür und Licht drang hinein ins innere des Schiffes. Leute Flutteten heraus. Lem hatte sich den Innenraum der Munitoriums Fähre mit einigen anderen Leuten teilen müssen. Schreiber niederen und hohen Ranges , eine Gruppe Bediensteter von einem Hochgestellten Munitoriums Beamten samt Gepäck und zu guterletzt 2 Munitoriums wachen für Lem selbst. Die beiden waren in der Üblichen Grauen Uniform des Munitoriums gekleidet und sahen blass und Kalt aus wie 2 Große Lebendige Leichen. <br />
Lem trat gefolgt von seinen beiden Begleitern aus der schmutzigen Fähre die Kloobig und Angerostet angedockt hatte als wolle sie sich niemehr erheben und einfach ewig hier auf Gohmor bleiben. <br />
Lem kam in dem Gewühl am Raumhafen nur Langsam voran und musste etliche male Stehen bleiben um Z.B eine Gruppe Geistlicher vorbei zu lassen die sich mit erstaunlicher Grobheit ihren Weg durch das Überfüllte treiben im Raumhafen bahnten. <span style="color: orange;" class="mycode_color">Eine makropole unverkennbar. Es ist doch überall das Gleiche der gleiche Gestank die Gleichen Menschen der Gleiche Schmutz ja sogar die Gleichen Schimpfwörter die gebrüllt werden. Ich sehe schon ich bin hier richtig.</span> Endlich hatte Lem es mit Hilfe der beiden Munitoriums Wachen geschafft von dem Größtem Gewühl vom Raumhafen weg zu kommen und stand nun auf einer Großen Plattform unschlüssig ob er sofort nach dem weg zur Kaserne der Hiesigen PVS fragen oder auf jemanden der ihn abholte Sollte. Nach 2 min. unschlüssigen Wartens  nahm Lem seinen Notizblock heraus und begann gleich das was er an PVS-Polizei Präsenz sah zu Dokumentieren und aus zu werten. Schließlich war er genau dafür hier. Im Dienste des Imperiums und dem Departmento Munitoriums.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein neuer Anfang]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=789</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 22:51:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=229"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=789</guid>
			<description><![CDATA[Langsam setzte die Shuttle auf der Landebahn des Raumhafens auf. Nachdem sich die Türen geöffnet hatten, stürmten die Leute so schnell wie möglich heraus. Endrik folgte ihnen langsam und sah sich erst mal in der großen Haupthalle um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das ist also Koron III. Jetzt muss ich bloß noch überlegen, wie ich an den Kontrollen vorbeikomme, da ich nicht weiß ob die den Pass anerkennen, der mir von Corbinianus ausgestellt wurde. Und wie soll ich da bloß meine Waffen durchbekommen?</span> Er stellte sich in einer der Reihen an und beobachtete von dort aus die PVS Polizisten. Nach einer gefühlten Stunde kam er endlich an die Reihe. Der Mann am Schalter schaute ihn genervt an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Wie heißen sie?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Was wollen sie hier?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Besitzen sie einen gültigen Pass oder eine andere Bescheinigung ihrer Identität?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Führen sie eine oder mehrere Waffen mit sich?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Führen sie zollpflichtige Waren, welcher Art auch immer, mit sich?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Sind sie an einer Einbürgerung interessiert?</span><br />
Endrik starrte auf den Kontrolleur hinunter und versuchte ruhig zu bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich heiße Endrik und nein ich habe keinen Nachnamen. Ich würde mich gerne bei einer örtlichen Sicherheitsunternehmen einstellen lassen. Zollplichtige Waren führe ich nicht mit mir.</span><br />
Dann legte er seinen Pass in das kleine Fach vor dem Kontrolleur. Der Mann zog den Pass zu sich herrüber, laß ihn sich in aller Ruhe durch und verglich das Passbild sehr genau mit Endriks Gesicht.<br />
Er reichte ihm den Pass durch das Fach zurück und schaute ihn nochmal durchdringend an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Zeigen sie bitte jetzt alle Waffen, damit ich kontrollieren kann ob sie diese überhaupt nach planetaren Recht mit sich führen dürfen.</span><br />
Unter den wachsamen Blicken der PVS legt er seine Schrotflinte und sein Bajonett auf die Ablage des Schalters. Der Kontrolleur schaute flüchtig über die Waffen und fixierte danach wieder Endrik.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Die Waffen die sie mit sich führen entsprechen dem Recht auf Selbstverteidigung solange sie ihre Waffen in der nächsten zuständigen Behörde anmelden. Ihre Papiere scheinen insgesamt auch richtig. Noch eine letzte Frage: Wollen sie eingebürgert werden oder nur ein befristetes Visum erhalten. Bedenken sie, dass sie als Bürger über mehr Rechte verfügen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vielen herzlichen dank, aber ich bin im Moment noch nicht an einer Einbürgerung interessiert.</span> Endrik packte seinen Pass sowie seine Waffen wieder ein und verließ den Raumhafen. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bin doch nicht so blöd meine Waffen registrieren oder mich einbürgern zu lassen. Damit könntet ihr mich doch viel zu einfach indetifizieren. Nein ich verschwinde jetzt einfach in der Menge und ihr werdet mich nie Wieder sehen.</span> Dachte er sich als er in der Menschenmenge vor dem Gebäude untetauchte und für die Behörden verschwand.<br />
<br />
               <br />
                                                         weiter: <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=11812#post11812" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Red Cards</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Langsam setzte die Shuttle auf der Landebahn des Raumhafens auf. Nachdem sich die Türen geöffnet hatten, stürmten die Leute so schnell wie möglich heraus. Endrik folgte ihnen langsam und sah sich erst mal in der großen Haupthalle um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das ist also Koron III. Jetzt muss ich bloß noch überlegen, wie ich an den Kontrollen vorbeikomme, da ich nicht weiß ob die den Pass anerkennen, der mir von Corbinianus ausgestellt wurde. Und wie soll ich da bloß meine Waffen durchbekommen?</span> Er stellte sich in einer der Reihen an und beobachtete von dort aus die PVS Polizisten. Nach einer gefühlten Stunde kam er endlich an die Reihe. Der Mann am Schalter schaute ihn genervt an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Wie heißen sie?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Was wollen sie hier?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Besitzen sie einen gültigen Pass oder eine andere Bescheinigung ihrer Identität?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Führen sie eine oder mehrere Waffen mit sich?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Führen sie zollpflichtige Waren, welcher Art auch immer, mit sich?</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Sind sie an einer Einbürgerung interessiert?</span><br />
Endrik starrte auf den Kontrolleur hinunter und versuchte ruhig zu bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich heiße Endrik und nein ich habe keinen Nachnamen. Ich würde mich gerne bei einer örtlichen Sicherheitsunternehmen einstellen lassen. Zollplichtige Waren führe ich nicht mit mir.</span><br />
Dann legte er seinen Pass in das kleine Fach vor dem Kontrolleur. Der Mann zog den Pass zu sich herrüber, laß ihn sich in aller Ruhe durch und verglich das Passbild sehr genau mit Endriks Gesicht.<br />
Er reichte ihm den Pass durch das Fach zurück und schaute ihn nochmal durchdringend an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Zeigen sie bitte jetzt alle Waffen, damit ich kontrollieren kann ob sie diese überhaupt nach planetaren Recht mit sich führen dürfen.</span><br />
Unter den wachsamen Blicken der PVS legt er seine Schrotflinte und sein Bajonett auf die Ablage des Schalters. Der Kontrolleur schaute flüchtig über die Waffen und fixierte danach wieder Endrik.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Die Waffen die sie mit sich führen entsprechen dem Recht auf Selbstverteidigung solange sie ihre Waffen in der nächsten zuständigen Behörde anmelden. Ihre Papiere scheinen insgesamt auch richtig. Noch eine letzte Frage: Wollen sie eingebürgert werden oder nur ein befristetes Visum erhalten. Bedenken sie, dass sie als Bürger über mehr Rechte verfügen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vielen herzlichen dank, aber ich bin im Moment noch nicht an einer Einbürgerung interessiert.</span> Endrik packte seinen Pass sowie seine Waffen wieder ein und verließ den Raumhafen. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bin doch nicht so blöd meine Waffen registrieren oder mich einbürgern zu lassen. Damit könntet ihr mich doch viel zu einfach indetifizieren. Nein ich verschwinde jetzt einfach in der Menge und ihr werdet mich nie Wieder sehen.</span> Dachte er sich als er in der Menschenmenge vor dem Gebäude untetauchte und für die Behörden verschwand.<br />
<br />
               <br />
                                                         weiter: <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=11812#post11812" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Red Cards</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer Planet, neuer Dreck]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=747</link>
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:02:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=208"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=747</guid>
			<description><![CDATA[Zladur wurde langsam ungeduldig ihm dauerte das Landeprozedere viel zu lange.<br />
Er starrte den untersetzen Kapitän des versifften Frachters auf dem er sich befand. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thomas, das dauert viel zu lange, du sagtest wir hättens gleich...Das war vor zwei Stunden</span><br />
<br />
Der angesprochene drehte sich langsam um meinte nur kurz angebunden<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Der Kahn hier ist nicht mehr der Jüngste und ich würde gerne in einem Stück runterkommen also tu mir einen Gefallen und halt deine verdammte Klappe</span><br />
<br />
Zladur grinste gequält und lauschte dem ungesunden ächzen des Schiffs.<br />
Tatsächlich unbeschadet schritt Zladur nachdem das Schiff letzendlich doch noch gelandet war an die "frische Luft". <br />
Thomas rief ihm noch eine Warnung zu er solle Vorsichtig sein Khoron III sei ein ungemütliches Pflaster, dann verschloss sich die Ladeluke. <br />
Während Zladurs geübter Blick über die Menge an Menschen rings um ihn herum streifte dachte er grimmig<br />
 <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neue Welt, neuer Dreck, neuer Gestank, daraus werden Träume gemacht</span><br />
Mit einem missmutigen Gesichtsausdruck musterte er die gefälschten Papiere in seiner Hand, Thomas hatte sie ihm als Schuldausgleich überreicht und hatte für ihre Qualität gebürgt. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn das die selbe Qualität ist mit der er auch für sein Schiff gebürgt hat könnte die erste Zusammenkunft mit der PVS oder dem Arbites wahrlich unterhaltsam werden</span><br />
Es würde schon schiefgehn dachte er sich, gefälschte Papiere ein paar Schekel die unaufällig den Besitzer wechselten, so funktionierte es, meistens.<br />
Ob dies auch hier der Fall war würde sich zeigen. Und so schlenderte Zladur los und sog soviel Informationen wie möglich in sich auf, auffallend waren hierbei die prüfenden Blicke von anderen halb im Schatten verborgenen Gestalten, man musterte ihn. Würde er hier zum Jäger oder zum Ziel werden? Und in diesem Moment für Zladur auch nicht von unwesentlicher Bedeutung, wo konnte er seine schwindenden Obscura Vorräte auffüllen, eine Frage die er allerdings natürlich nicht gedachte der PVS zu stelllen wenn er in eine Kontrolle geriet.<br />
<br />
Wie sich herrausstellte sollte das schon sehr bald sein, nichts und niemand verließ den Raumhaufen ohne durchleuchtet zu werden. Während Zladur sich in die Lange Schlange vor einem der Ausgänge einreihte dachte er <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ob ich Thomas das nächste Mal wohl den Arsch aufreissen muss, oder ihm eher eine Flasche guten Amasec ausgeben werde?</span> <br />
Ein wölfisches Grinsen stahl sich auf Zladurs narbenzerfurchtem Gesicht. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich werds noch früh genug erfahren</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zladur wurde langsam ungeduldig ihm dauerte das Landeprozedere viel zu lange.<br />
Er starrte den untersetzen Kapitän des versifften Frachters auf dem er sich befand. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thomas, das dauert viel zu lange, du sagtest wir hättens gleich...Das war vor zwei Stunden</span><br />
<br />
Der angesprochene drehte sich langsam um meinte nur kurz angebunden<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Der Kahn hier ist nicht mehr der Jüngste und ich würde gerne in einem Stück runterkommen also tu mir einen Gefallen und halt deine verdammte Klappe</span><br />
<br />
Zladur grinste gequält und lauschte dem ungesunden ächzen des Schiffs.<br />
Tatsächlich unbeschadet schritt Zladur nachdem das Schiff letzendlich doch noch gelandet war an die "frische Luft". <br />
Thomas rief ihm noch eine Warnung zu er solle Vorsichtig sein Khoron III sei ein ungemütliches Pflaster, dann verschloss sich die Ladeluke. <br />
Während Zladurs geübter Blick über die Menge an Menschen rings um ihn herum streifte dachte er grimmig<br />
 <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neue Welt, neuer Dreck, neuer Gestank, daraus werden Träume gemacht</span><br />
Mit einem missmutigen Gesichtsausdruck musterte er die gefälschten Papiere in seiner Hand, Thomas hatte sie ihm als Schuldausgleich überreicht und hatte für ihre Qualität gebürgt. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn das die selbe Qualität ist mit der er auch für sein Schiff gebürgt hat könnte die erste Zusammenkunft mit der PVS oder dem Arbites wahrlich unterhaltsam werden</span><br />
Es würde schon schiefgehn dachte er sich, gefälschte Papiere ein paar Schekel die unaufällig den Besitzer wechselten, so funktionierte es, meistens.<br />
Ob dies auch hier der Fall war würde sich zeigen. Und so schlenderte Zladur los und sog soviel Informationen wie möglich in sich auf, auffallend waren hierbei die prüfenden Blicke von anderen halb im Schatten verborgenen Gestalten, man musterte ihn. Würde er hier zum Jäger oder zum Ziel werden? Und in diesem Moment für Zladur auch nicht von unwesentlicher Bedeutung, wo konnte er seine schwindenden Obscura Vorräte auffüllen, eine Frage die er allerdings natürlich nicht gedachte der PVS zu stelllen wenn er in eine Kontrolle geriet.<br />
<br />
Wie sich herrausstellte sollte das schon sehr bald sein, nichts und niemand verließ den Raumhaufen ohne durchleuchtet zu werden. Während Zladur sich in die Lange Schlange vor einem der Ausgänge einreihte dachte er <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ob ich Thomas das nächste Mal wohl den Arsch aufreissen muss, oder ihm eher eine Flasche guten Amasec ausgeben werde?</span> <br />
Ein wölfisches Grinsen stahl sich auf Zladurs narbenzerfurchtem Gesicht. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich werds noch früh genug erfahren</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erste Schritte in die Freiheit]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=696</link>
			<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:07:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=186"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=696</guid>
			<description><![CDATA[Die Stunden vor dem Landeanflug verbrachte Salem mit schlafen. Während des Landeanflugs lauschte er beiläufig den nie versiegen wollenden Anekdoten seines Sitznachbars. Den Flug über hatte der feiste Vertreter ihn gut unterhalten, doch in dieser letzten Phase herrschte ganz klar die Anspannung vor. Wie würde der Planet sein? Würde seine ultra-teuren Papiere anerkannt werden oder saß er gleich wieder im Flieger zurück, oder gar im Knast?<br />
All diese Fragen schwirrten Salem durch den Kopf und mit vor Nervosität schweißnassen Handflächen beschlich ihn wieder die dumpfe Erkenntnis, dass er keine Ahnung von einem Leben in Feiheit hatte.<br />
So ganz wohl war ihm bei der Sache noch nicht, doch würde sich bestimmt jemand finden lassen, in dessen Obhut er unter- und auf dessen Gehaltsliste er auftauchen konnte.<br />
Für Leute wie ihn gab es in Makropolen immer Arbeit, hatte Travin gesagt und Salem hatte ihm gelglaubt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Man muss sie nur finden und dafür muss man wissen, wo man zu suchen hat. Du findest schon was.”</span>, hatte Travin augenzwinkernd gesagt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Wollen wir doch mal sehen.”</span>, dachte sich Salem und wischte sich die Handflächen an der Hose trocken.<br />
<br />
<br />
Salem stieg aus dem Transporter. Er war von einem regen Treiben umgeben und hatte gar keine Wahl, als sich von der Masse der aussteigenden Personen zur Gepäck- und Frachtzone drängen zu lassen. Jeder wollte der Erste sein. Salem machte sich seine Größe und seine Masse zunutze, um sich an einer Gruppe von drei kleinen, dünnen Glatzköpfen vorbei zu schieben und verpasste einem Kerl mit dunklem Vollbart einen Hieb mit dem Ellenbogen, als dieser ihn zum dritten Mal heftig angerempelt hatte.<br />
Salem sah seinen Koffer und beließ es bei dieser Warnung, da der Bartträger ein Stück zurückgefallen war. Dem Strom der Menschen folgend erreichte Salem schon bald einen der Kontrollpunkte an denen die Ausweise und Frachtpapiere kontrolliert wurden. Nun hieß es warten. Den Koffer fest im Griff stand Salem fast eine halbe Stunde in einer Schlange und sah sich derweil das Prozedere, so gut es ihm die Situation erlaube, an.<br />
Es war eine langweilige, immergleiche Arbeit und Salem fragte sich, wieviele der schlecht gefälschten Papiere die im Umlauf waren wohl übersehen wurden, weil der Kontrolleuer betriebsblind war und in jedem Fetzen, der annähernd die richtige Größe hatte, ein amtliches Dokument sah.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ein ätzender Job, was?”</span>, sagte Salem, bemüht teilnahmsvoll, oder zumindest einigermaßen freundlich rüberzukommen. Statt einem kurzen, emotionalen aufleben kassierte er nur einen kalten, verächtlichen Blick von der glubschäugigen Frau, die instinktiv die Hand ausstreckte um seine Papiere zu nehmen. Er gab sie ihr hastig und sie ließ einen fachmännischen Blick zwischen den Dokumenten und seinem Gesicht hin und her wandern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Sie sind wohl einer von der ganz komischen Sorte, was?”</span>, fragte sie und zog genervt eine Augenbraue hoch. Ihre Stimme war hoch und nasal und ihre Augen hatten dunkle Ringe. Mit einem blassen Finger tippte sie wiederholt auf den Tisch vor sich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Tasche aufmachen.”</span><br />
<br />
Zögernd kam Salem der Aufforderung nach. Dies war der alles entscheidende Moment, nachdem der Ausweis scheinbar angenommen worden war. Er legte die Tasche vor sich auf den Tisch und ließ ihn aufschnappen. Viel war nicht darin. Ein paar Klamotten, ein Paar Stiefel, eine Stange Zigaretten, ein paar andere Kleinigkeiten von wenig Belang und ein Koffer mit einem Siegel des Munitoriums. Sie starrte den Koffer an und dann starrte sie Salem an, als würde sie auf etwas warten. Er kramte in den Taschen seiner Cargo-Hose und knallte ihr den entsprechenden Zettel auf den Tisch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Was dauert da so lange?”; “Mann, wann geht das endlich weiter da vorn?”</span>, konnte er aus dem Stimmengewirr hinter sich hören. Warum hatte er den Zettel nicht gleich mit rausgeholt, als er gewartet hatte? <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Dumm! Dumm! Dumm!”</span>, fluchte Salem wortlos und war erleichtert, als ihm die blasse Kontrolleurin den Transportschein endlich abstempelte und ihn durchwinkte, was mit Sprüchen wie: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Na endlich.”</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Geht doch!”</span> aus der Schlange kommentiert wurde.<br />
Erst jetzt, wo er seine Tasche wieder in der Hand und die Kontrolle hinter sich zurückgelassen hatte merkte Salem, dass ihm das Herz bis zum Halse schlug. Keine Stunde auf dem Planeten und schon Streitigkeiten mit den Arbites oder dem PVS? Darauf konnte er verzichten. Seine Knöchel traten weiß hervor, so sehr umkrallte er den Griff der Tasche. Der Adrenalinrausch verebbte, je weiter er zum Ausgang kam. Durch die Tür und er war draußen.<br />
<br />
“Puh.”, entfuhr es ihm vor Erleichterung, als ihn seine Schritte von der Ankunftshalle des Raumhafens fort trugen.<br />
Die ersten, holprigen Schritte auf dem neuen Planeten waren geschafft. Jetzt galt es sich einen Überblick zu verschaffen und die Fracht zu kontrollieren.<br />
<br />
[Gehend nach: <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=9610#post9610" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Red Cards</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stunden vor dem Landeanflug verbrachte Salem mit schlafen. Während des Landeanflugs lauschte er beiläufig den nie versiegen wollenden Anekdoten seines Sitznachbars. Den Flug über hatte der feiste Vertreter ihn gut unterhalten, doch in dieser letzten Phase herrschte ganz klar die Anspannung vor. Wie würde der Planet sein? Würde seine ultra-teuren Papiere anerkannt werden oder saß er gleich wieder im Flieger zurück, oder gar im Knast?<br />
All diese Fragen schwirrten Salem durch den Kopf und mit vor Nervosität schweißnassen Handflächen beschlich ihn wieder die dumpfe Erkenntnis, dass er keine Ahnung von einem Leben in Feiheit hatte.<br />
So ganz wohl war ihm bei der Sache noch nicht, doch würde sich bestimmt jemand finden lassen, in dessen Obhut er unter- und auf dessen Gehaltsliste er auftauchen konnte.<br />
Für Leute wie ihn gab es in Makropolen immer Arbeit, hatte Travin gesagt und Salem hatte ihm gelglaubt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Man muss sie nur finden und dafür muss man wissen, wo man zu suchen hat. Du findest schon was.”</span>, hatte Travin augenzwinkernd gesagt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Wollen wir doch mal sehen.”</span>, dachte sich Salem und wischte sich die Handflächen an der Hose trocken.<br />
<br />
<br />
Salem stieg aus dem Transporter. Er war von einem regen Treiben umgeben und hatte gar keine Wahl, als sich von der Masse der aussteigenden Personen zur Gepäck- und Frachtzone drängen zu lassen. Jeder wollte der Erste sein. Salem machte sich seine Größe und seine Masse zunutze, um sich an einer Gruppe von drei kleinen, dünnen Glatzköpfen vorbei zu schieben und verpasste einem Kerl mit dunklem Vollbart einen Hieb mit dem Ellenbogen, als dieser ihn zum dritten Mal heftig angerempelt hatte.<br />
Salem sah seinen Koffer und beließ es bei dieser Warnung, da der Bartträger ein Stück zurückgefallen war. Dem Strom der Menschen folgend erreichte Salem schon bald einen der Kontrollpunkte an denen die Ausweise und Frachtpapiere kontrolliert wurden. Nun hieß es warten. Den Koffer fest im Griff stand Salem fast eine halbe Stunde in einer Schlange und sah sich derweil das Prozedere, so gut es ihm die Situation erlaube, an.<br />
Es war eine langweilige, immergleiche Arbeit und Salem fragte sich, wieviele der schlecht gefälschten Papiere die im Umlauf waren wohl übersehen wurden, weil der Kontrolleuer betriebsblind war und in jedem Fetzen, der annähernd die richtige Größe hatte, ein amtliches Dokument sah.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ein ätzender Job, was?”</span>, sagte Salem, bemüht teilnahmsvoll, oder zumindest einigermaßen freundlich rüberzukommen. Statt einem kurzen, emotionalen aufleben kassierte er nur einen kalten, verächtlichen Blick von der glubschäugigen Frau, die instinktiv die Hand ausstreckte um seine Papiere zu nehmen. Er gab sie ihr hastig und sie ließ einen fachmännischen Blick zwischen den Dokumenten und seinem Gesicht hin und her wandern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Sie sind wohl einer von der ganz komischen Sorte, was?”</span>, fragte sie und zog genervt eine Augenbraue hoch. Ihre Stimme war hoch und nasal und ihre Augen hatten dunkle Ringe. Mit einem blassen Finger tippte sie wiederholt auf den Tisch vor sich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Tasche aufmachen.”</span><br />
<br />
Zögernd kam Salem der Aufforderung nach. Dies war der alles entscheidende Moment, nachdem der Ausweis scheinbar angenommen worden war. Er legte die Tasche vor sich auf den Tisch und ließ ihn aufschnappen. Viel war nicht darin. Ein paar Klamotten, ein Paar Stiefel, eine Stange Zigaretten, ein paar andere Kleinigkeiten von wenig Belang und ein Koffer mit einem Siegel des Munitoriums. Sie starrte den Koffer an und dann starrte sie Salem an, als würde sie auf etwas warten. Er kramte in den Taschen seiner Cargo-Hose und knallte ihr den entsprechenden Zettel auf den Tisch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Was dauert da so lange?”; “Mann, wann geht das endlich weiter da vorn?”</span>, konnte er aus dem Stimmengewirr hinter sich hören. Warum hatte er den Zettel nicht gleich mit rausgeholt, als er gewartet hatte? <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Dumm! Dumm! Dumm!”</span>, fluchte Salem wortlos und war erleichtert, als ihm die blasse Kontrolleurin den Transportschein endlich abstempelte und ihn durchwinkte, was mit Sprüchen wie: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Na endlich.”</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Geht doch!”</span> aus der Schlange kommentiert wurde.<br />
Erst jetzt, wo er seine Tasche wieder in der Hand und die Kontrolle hinter sich zurückgelassen hatte merkte Salem, dass ihm das Herz bis zum Halse schlug. Keine Stunde auf dem Planeten und schon Streitigkeiten mit den Arbites oder dem PVS? Darauf konnte er verzichten. Seine Knöchel traten weiß hervor, so sehr umkrallte er den Griff der Tasche. Der Adrenalinrausch verebbte, je weiter er zum Ausgang kam. Durch die Tür und er war draußen.<br />
<br />
“Puh.”, entfuhr es ihm vor Erleichterung, als ihn seine Schritte von der Ankunftshalle des Raumhafens fort trugen.<br />
Die ersten, holprigen Schritte auf dem neuen Planeten waren geschafft. Jetzt galt es sich einen Überblick zu verschaffen und die Fracht zu kontrollieren.<br />
<br />
[Gehend nach: <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=9610#post9610" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Red Cards</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kontrollpunkt 17]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=591</link>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:23:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=591</guid>
			<description><![CDATA[Während das Vehikel aufgrund der herkömmlichen “Sicherheitskontrollen” allmählich die Geschwindigkeit verringerte, auch der vorangehende Stau mochte dabei eine nicht ungewisse Rolle spielen, näherte man sich immer mehr dem rot-weißen Schranken welcher die Außenwelt von der interstellaren Plattform trennte. Nach weiteren zehn Minuten sinnlos verplemperter Wartezeit, hatten sie die dicke weiße Linie, sowie das Schild “Stopp! Raumhafenkontrolle! Motoren abstellen!” erreicht und ein einzelner uniformierter Wachmann, geschützt durch eine über dem blauen PVS-Polizeioverall getragene Schussweste sowie umgeschnalltem Stumgewehr mit vollem Magazin trat langsam an die Fahrerseite, durch deutliche Zeichen gab er zu erkennen das Narl die Fensterscheibe runterkurbeln sollte, während sich die automatischen Maschinenkanonen des Kontrollpunktes scheinbar selbstständig auf den Geländewagen eichten. Selbst die zentimeterdicken, verspiegelten Panzerglasscheiben des umgebenden Komplexes schienen dem Szenario nicht gerade etwas “angenehmes” zu generieren. Irgendwo hinter dem herabgelassenen Schranken drehte wohl gerade eine schwere Kriegsmaschinerie des Imperators ihre Streifzüge, dem Vernehmen nach wenigstens ein Leman Russ, dem darauf folgenden logischen Schluss gemäß also ein Exterminator.<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Der Imperator beschützt! Führerschein, Zulassung und die Ausweise jedes Fahrgastes. Führen Sie irgendwelche Waffen, Munition, Technologien oder andere Güter mit sich? Ich weise Sie darauf hin, das eine falsch Aussage bei der Raumhafenkontrolle ein Verbrechen nach dem Imperialen Transportgesetz § 137, Absatz 21-b ist. Jegliche festgestellte Lüge wird mit bis zu zwanzig Monaten erschwerter Haft geahndet, sollten Sie illegal Technologien schmuggeln, gilt dies als Hochverrat gemäß dem Koronschen Häuserabkommens, ein Delikt das gemäß § 10 des Abkommens mit dem Tode geahndet wird.”</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während das Vehikel aufgrund der herkömmlichen “Sicherheitskontrollen” allmählich die Geschwindigkeit verringerte, auch der vorangehende Stau mochte dabei eine nicht ungewisse Rolle spielen, näherte man sich immer mehr dem rot-weißen Schranken welcher die Außenwelt von der interstellaren Plattform trennte. Nach weiteren zehn Minuten sinnlos verplemperter Wartezeit, hatten sie die dicke weiße Linie, sowie das Schild “Stopp! Raumhafenkontrolle! Motoren abstellen!” erreicht und ein einzelner uniformierter Wachmann, geschützt durch eine über dem blauen PVS-Polizeioverall getragene Schussweste sowie umgeschnalltem Stumgewehr mit vollem Magazin trat langsam an die Fahrerseite, durch deutliche Zeichen gab er zu erkennen das Narl die Fensterscheibe runterkurbeln sollte, während sich die automatischen Maschinenkanonen des Kontrollpunktes scheinbar selbstständig auf den Geländewagen eichten. Selbst die zentimeterdicken, verspiegelten Panzerglasscheiben des umgebenden Komplexes schienen dem Szenario nicht gerade etwas “angenehmes” zu generieren. Irgendwo hinter dem herabgelassenen Schranken drehte wohl gerade eine schwere Kriegsmaschinerie des Imperators ihre Streifzüge, dem Vernehmen nach wenigstens ein Leman Russ, dem darauf folgenden logischen Schluss gemäß also ein Exterminator.<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Der Imperator beschützt! Führerschein, Zulassung und die Ausweise jedes Fahrgastes. Führen Sie irgendwelche Waffen, Munition, Technologien oder andere Güter mit sich? Ich weise Sie darauf hin, das eine falsch Aussage bei der Raumhafenkontrolle ein Verbrechen nach dem Imperialen Transportgesetz § 137, Absatz 21-b ist. Jegliche festgestellte Lüge wird mit bis zu zwanzig Monaten erschwerter Haft geahndet, sollten Sie illegal Technologien schmuggeln, gilt dies als Hochverrat gemäß dem Koronschen Häuserabkommens, ein Delikt das gemäß § 10 des Abkommens mit dem Tode geahndet wird.”</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ein ermüdendes Prozedere]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=559</link>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:58:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=147"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=559</guid>
			<description><![CDATA[Bleischwer und riesig hing die Expugnator im Orbit über Koron III, im vergleich zu ihren kolossalen ausmaßen nahmen sich die beiden Arvus Leichter wie winzige Lichtpunkte aus, wie zwei kleine Fliegen, die ein riesiges Tier verließen und auf den Planeten unter ihnen zu hielten.<br />
Zwei Stunden dauerte der lange abstieg jener Fliegen aus ihrem orbitalen Horst bis zu den Landungsdecks des Gohmorer Raumhafens.<br />
Kaum das die Maschinen den Boden berührten, öffneten sich mit einem hydraulischen Zischen die Heckklappen der beiden Lander.<br />
Gemessenen Schrittes betrat Liyon den Raumhafen, der üble Geruch verbrannter Gase und von Ozon hing in der Luft, angewidert rümpfte er die Nase.<br />
So gleich wurde er von Adepten der hiesiegen Zollbehörde in Empfang genommen:<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sir, ihren Ausweis bitte und haben sie zu verzollende Güter anbord?"</span> </span><br />
<br />
Liyon reichte seinen Ausweis, der Rang und Namen bestätigte dem Beamten hinüber.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein, momentan führe ich keine zu verzollenden Güter mit mir,auf meinem Schiff, der Expugnator befinden sich  1,2 millionen Tonnen Obstinit Erz aus Logan VII, welches zum verkauf bestimmt ist, die Zollformalitäten klären sie bitte mit meinem Protokollmeister."</span><br />
<br />
Die Zeit, die seine Begleiter brauchten ihre Passkontrolle hintersich zu bringen nutzte Kiyon um kurz seinen Lademeister zu instruieren:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"MacConner, sobald die Formalitäten hintersich gebracht sind suchen sie passende lagerhallen, in denen wir das Erz zwischen lagern können, ich will, das man weiß, das wir tatsächlich so viel besitzen, das sollte helfen für die Reparaturen den nötigen Liquiditäts nachweis zu erbringen. Ach ja und sagen sie Hogard er soll eine Liste der Dinge anfertigen die er nicht ohneweiteres für die Reperatur auftreiben kann, ich werde dann mal sehen, das ich Kontakte zu Rädchen aufnehmen kann, die uns dann weiter helfen."</span><br />
<br />
Der angsprochene nickte dienstbeflissentlich:<br />
<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jawohl, Sir, ich werde es so veranlassen."</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">So bald Gray und Severian durch die Kontrolle waren wandte er sich den beiden zu, wollen wir doch mal sehen, ob man sich hier irgendwo etwas vergnügen kann und vielleicht sogar frische Luft atmen, der Gestank hier ist ja schlimmer als in einer Groxhöhle!</span><br />
<br />
Damit begann er sich nach einer angemessenen Transportmöglichkeit umzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bleischwer und riesig hing die Expugnator im Orbit über Koron III, im vergleich zu ihren kolossalen ausmaßen nahmen sich die beiden Arvus Leichter wie winzige Lichtpunkte aus, wie zwei kleine Fliegen, die ein riesiges Tier verließen und auf den Planeten unter ihnen zu hielten.<br />
Zwei Stunden dauerte der lange abstieg jener Fliegen aus ihrem orbitalen Horst bis zu den Landungsdecks des Gohmorer Raumhafens.<br />
Kaum das die Maschinen den Boden berührten, öffneten sich mit einem hydraulischen Zischen die Heckklappen der beiden Lander.<br />
Gemessenen Schrittes betrat Liyon den Raumhafen, der üble Geruch verbrannter Gase und von Ozon hing in der Luft, angewidert rümpfte er die Nase.<br />
So gleich wurde er von Adepten der hiesiegen Zollbehörde in Empfang genommen:<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Sir, ihren Ausweis bitte und haben sie zu verzollende Güter anbord?"</span> </span><br />
<br />
Liyon reichte seinen Ausweis, der Rang und Namen bestätigte dem Beamten hinüber.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nein, momentan führe ich keine zu verzollenden Güter mit mir,auf meinem Schiff, der Expugnator befinden sich  1,2 millionen Tonnen Obstinit Erz aus Logan VII, welches zum verkauf bestimmt ist, die Zollformalitäten klären sie bitte mit meinem Protokollmeister."</span><br />
<br />
Die Zeit, die seine Begleiter brauchten ihre Passkontrolle hintersich zu bringen nutzte Kiyon um kurz seinen Lademeister zu instruieren:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"MacConner, sobald die Formalitäten hintersich gebracht sind suchen sie passende lagerhallen, in denen wir das Erz zwischen lagern können, ich will, das man weiß, das wir tatsächlich so viel besitzen, das sollte helfen für die Reparaturen den nötigen Liquiditäts nachweis zu erbringen. Ach ja und sagen sie Hogard er soll eine Liste der Dinge anfertigen die er nicht ohneweiteres für die Reperatur auftreiben kann, ich werde dann mal sehen, das ich Kontakte zu Rädchen aufnehmen kann, die uns dann weiter helfen."</span><br />
<br />
Der angsprochene nickte dienstbeflissentlich:<br />
<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jawohl, Sir, ich werde es so veranlassen."</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">So bald Gray und Severian durch die Kontrolle waren wandte er sich den beiden zu, wollen wir doch mal sehen, ob man sich hier irgendwo etwas vergnügen kann und vielleicht sogar frische Luft atmen, der Gestank hier ist ja schlimmer als in einer Groxhöhle!</span><br />
<br />
Damit begann er sich nach einer angemessenen Transportmöglichkeit umzusehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immer auf der Suche]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=536</link>
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:27:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=140"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=536</guid>
			<description><![CDATA[Das kleine Shuttle setzte hart auf dem kalten Stahl des Raumhafens auf. Zischend öffnete sich die Luke des Shuttels und ein leichter Nebel stieg auf. Hinaus trat ein schwarz gekleideter Mann. Im ersten Moment hätte man ihn aufgrund des langen Ledermantels für einen Kommissar halten können, doch der nächste Eindruck war alles andere, als der eines Kommissars. Auf den zweiten Blick sah man eine massive Vollkörperpanzerung und einen schweren Helm. Alles war schwarz, sodass man keine wirklichen Details sehen konnte. Vor der Brust hielt er ein Autogewehr, der kalte Lauf blitze im Licht von Scheinwerfern. Mit schweren Schritten entfernte sich Jagondar von der Maschine und schon bald war er in der Menschenmasse auf dem Raumhafen verschwunden. Sein Kopf drehte sich leicht von Links nach Rechts. Er sah Menschen, die erhobenen Kinns durch die Menge schritt, umringt von massigen Leibwächtern. Nicht weit entfernt schleiften Arbites einen Mann in zerlumpter Kleidung weg. Bei dem Gedanken an die Strafen musste Jagondar unwillkürlich lächeln, die Arbites waren nicht gerade für Nachsicht bekannt. Vor ihm entstand eine Schlange, in einiger Entfernung konnte er ein Schwer Bewachtes Tor erkennen, anscheinend eine Passkontrolle. Nach gut 30 Minuten und viel Geschrei von Arbites Ordnern, kam Jagondar an die Reihe.<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Ausweis und Grund für die Einreise nach Gohmor, mächtigste Makropole auf Koron III.</span> leierte der Wachmann in langweiligem Ton herunter, ihm stand die Langeweile quasi ins Gesicht geschrieben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Karim Trogandur, Ich will mein Glück als Leibwächter finden.</span> erwiederte Karlef mit einem lächeln auf den Lippen und einem freundlichen Ton in der Stimme. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier mein Ausweis und meine Papiere.</span> beides schob Karlef durch die Lucke ins Häuschen des Wärters.<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Sie dürfen passieren, aber machen sie keinen Ärger!</span> erklang die immernoch gelangweilte Stimme des Wachmannes, nach einem kurzen Blick auf die Papiere. Nachdem diese Abgestempelt wurden, erhielt Jagondar beides wieder zurück.<br />
Mit eiligen Schritten ging er durch eine Tür, die ihm aufgehalten wurde und fand sich in einer riesigen Halle wieder. An der gegenüberliegenden Seite fand er einen Kiosk an dem er sich eine Schachtel Zigaretten und eine Zeitung kaufte. Er lehnte sich an einen Pfosten in der Nähe des Kiosks und las die Zeitung, den Gohmor Guardien, während er die Umgebung sondierte. Der Helm hing locker an seiner Seite, sodass die Narben auf seinem Gesicht gut zu erkennen waren.<br />
<br />
<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=6819#post6819" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier gehts weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das kleine Shuttle setzte hart auf dem kalten Stahl des Raumhafens auf. Zischend öffnete sich die Luke des Shuttels und ein leichter Nebel stieg auf. Hinaus trat ein schwarz gekleideter Mann. Im ersten Moment hätte man ihn aufgrund des langen Ledermantels für einen Kommissar halten können, doch der nächste Eindruck war alles andere, als der eines Kommissars. Auf den zweiten Blick sah man eine massive Vollkörperpanzerung und einen schweren Helm. Alles war schwarz, sodass man keine wirklichen Details sehen konnte. Vor der Brust hielt er ein Autogewehr, der kalte Lauf blitze im Licht von Scheinwerfern. Mit schweren Schritten entfernte sich Jagondar von der Maschine und schon bald war er in der Menschenmasse auf dem Raumhafen verschwunden. Sein Kopf drehte sich leicht von Links nach Rechts. Er sah Menschen, die erhobenen Kinns durch die Menge schritt, umringt von massigen Leibwächtern. Nicht weit entfernt schleiften Arbites einen Mann in zerlumpter Kleidung weg. Bei dem Gedanken an die Strafen musste Jagondar unwillkürlich lächeln, die Arbites waren nicht gerade für Nachsicht bekannt. Vor ihm entstand eine Schlange, in einiger Entfernung konnte er ein Schwer Bewachtes Tor erkennen, anscheinend eine Passkontrolle. Nach gut 30 Minuten und viel Geschrei von Arbites Ordnern, kam Jagondar an die Reihe.<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Ausweis und Grund für die Einreise nach Gohmor, mächtigste Makropole auf Koron III.</span> leierte der Wachmann in langweiligem Ton herunter, ihm stand die Langeweile quasi ins Gesicht geschrieben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Karim Trogandur, Ich will mein Glück als Leibwächter finden.</span> erwiederte Karlef mit einem lächeln auf den Lippen und einem freundlichen Ton in der Stimme. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier mein Ausweis und meine Papiere.</span> beides schob Karlef durch die Lucke ins Häuschen des Wärters.<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Sie dürfen passieren, aber machen sie keinen Ärger!</span> erklang die immernoch gelangweilte Stimme des Wachmannes, nach einem kurzen Blick auf die Papiere. Nachdem diese Abgestempelt wurden, erhielt Jagondar beides wieder zurück.<br />
Mit eiligen Schritten ging er durch eine Tür, die ihm aufgehalten wurde und fand sich in einer riesigen Halle wieder. An der gegenüberliegenden Seite fand er einen Kiosk an dem er sich eine Schachtel Zigaretten und eine Zeitung kaufte. Er lehnte sich an einen Pfosten in der Nähe des Kiosks und las die Zeitung, den Gohmor Guardien, während er die Umgebung sondierte. Der Helm hing locker an seiner Seite, sodass die Narben auf seinem Gesicht gut zu erkennen waren.<br />
<br />
<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=6819#post6819" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier gehts weiter</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Koron III - Neuer Auftrag, alte Prozedur]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=507</link>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:35:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=121"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=507</guid>
			<description><![CDATA[Frags Lungen füllten sich mit der Luft, welche durch die sich öffnende Rampe ins Innere des Shuttels gelangte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hhmmm.... Diese Art von Luft kenne ich... Dreckig, staubig, durch die Triebwerke verdampfende Luft... einfach herrlich."</span><br />
<br />
Er packte seinen Rucksack, ein leises Klimpern ertönte, entstanden durch das zerlegte Longlas im inneren der Rucksacks, hob ihn hoch und schwang ihn über seinen Rücken.<br />
<br />
Dann trat Frag über die Rampe.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nach einem Monat warpreise, endlich wieder festen Boden unter den Füßen"</span><br />
Er kontrollierte, ob die Maschinenpistole im Beinholster richtig sitzt, und ging dann gemütlichen Schrittes den anderen Passagieren nach.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die wissen sicher, wo man hingehen muss"</span><br />
<br />
Die Passagiere, denen er folgte, hatten es wohl eiliger als Frag, doch schon nach einem kurzem Gang über die Landebahn schloss er wieder mit ihnen auf, denn sie alle stellten sich an einem Schalter an.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Man... was für eine scheiß lange Schlange... Tut aber schon gut mal wieder so viele Menschen zu sehen. Ach verdammte scheiße... Arbites... Na gut, einfach nciht zu direkt hinschauen, am besten gar nicht hinschauen. Aber nicht so wegschauen, als ob du was zu verbergen hättest. Verdammt! Wie soll das gehen?! Nicht hinschauen, aber auch nicht wegschauen. Verdammt... mit diesem scheiß Rucksack bin ich wie ein Leuchtfeuer. Ich hätte mir für die Rüstung doch lieber einen zweiten Rücksack holen sollen. Oder irgendetwas! Wenn die einen einzigen Scan über den Rucksack machen, darf ich schon rennen. Ach, was solls... wird schon gut gehen... oder schief gehen."</span><br />
Frag trat einen Schritt vor, als der vorderste an der Schlange fertig wurde.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Beruhig dich, Narl. Die Arbites sind eh allesamt arschleckende Imperatorarschkriecher.... Denen ist nur wichtig, dass sie ihre tägliche Quote an verbrechern schnappen. Und wenn sie einen unschuldigen erwischen, machen sie ihn trotzdem schuldig...."</span><br />
Die Schlange wurde wieder um ein kleines Stück kürzer und Frag schloss wieder auf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Verdammt, hat der eine Arbites mich da grad angeschaut? Lieber schnell wegschauen. Ach scheiße, Frag, reiß dich zusammen. was soll er dir antun? Dreh dich um und schau zu ihm. Na bitte, er schaut eh nicht dich an."</span><br />
Die Schlange wurde wieder kürzer, er schloss wieder auf und sah, dass er gleich der nächste ist. Die schlange war wohl doch nicht so lang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frags Lungen füllten sich mit der Luft, welche durch die sich öffnende Rampe ins Innere des Shuttels gelangte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hhmmm.... Diese Art von Luft kenne ich... Dreckig, staubig, durch die Triebwerke verdampfende Luft... einfach herrlich."</span><br />
<br />
Er packte seinen Rucksack, ein leises Klimpern ertönte, entstanden durch das zerlegte Longlas im inneren der Rucksacks, hob ihn hoch und schwang ihn über seinen Rücken.<br />
<br />
Dann trat Frag über die Rampe.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nach einem Monat warpreise, endlich wieder festen Boden unter den Füßen"</span><br />
Er kontrollierte, ob die Maschinenpistole im Beinholster richtig sitzt, und ging dann gemütlichen Schrittes den anderen Passagieren nach.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die wissen sicher, wo man hingehen muss"</span><br />
<br />
Die Passagiere, denen er folgte, hatten es wohl eiliger als Frag, doch schon nach einem kurzem Gang über die Landebahn schloss er wieder mit ihnen auf, denn sie alle stellten sich an einem Schalter an.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Man... was für eine scheiß lange Schlange... Tut aber schon gut mal wieder so viele Menschen zu sehen. Ach verdammte scheiße... Arbites... Na gut, einfach nciht zu direkt hinschauen, am besten gar nicht hinschauen. Aber nicht so wegschauen, als ob du was zu verbergen hättest. Verdammt! Wie soll das gehen?! Nicht hinschauen, aber auch nicht wegschauen. Verdammt... mit diesem scheiß Rucksack bin ich wie ein Leuchtfeuer. Ich hätte mir für die Rüstung doch lieber einen zweiten Rücksack holen sollen. Oder irgendetwas! Wenn die einen einzigen Scan über den Rucksack machen, darf ich schon rennen. Ach, was solls... wird schon gut gehen... oder schief gehen."</span><br />
Frag trat einen Schritt vor, als der vorderste an der Schlange fertig wurde.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Beruhig dich, Narl. Die Arbites sind eh allesamt arschleckende Imperatorarschkriecher.... Denen ist nur wichtig, dass sie ihre tägliche Quote an verbrechern schnappen. Und wenn sie einen unschuldigen erwischen, machen sie ihn trotzdem schuldig...."</span><br />
Die Schlange wurde wieder um ein kleines Stück kürzer und Frag schloss wieder auf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Verdammt, hat der eine Arbites mich da grad angeschaut? Lieber schnell wegschauen. Ach scheiße, Frag, reiß dich zusammen. was soll er dir antun? Dreh dich um und schau zu ihm. Na bitte, er schaut eh nicht dich an."</span><br />
Die Schlange wurde wieder kürzer, er schloss wieder auf und sah, dass er gleich der nächste ist. Die schlange war wohl doch nicht so lang.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Behördliches Landungsdeck]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=443</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 12:38:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=443</guid>
			<description><![CDATA[&lt;-- <a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=4090#post4090" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seya's Ankunft</a><br />
<br />
<br />
Nach einem um genau zu sein dreistündigen Landeprozedere, typisch imperiale Bürokratie wie es sich versteht, war es für das doch bodenständige Gros des Wartungspersonals an Bord eine beinahe euphorische Erfahrung, nun endlich wieder fest verankerten Grund unter den Sohlen zu fühlen. Wie es nur Menschen geben konnte, welche ihre gesamte siebzigjährige Existenz auf einem derartigen Seelenverkäufer abfristen konnten, war jenen ebenso ein Rätsel wie die gesamte Aufruhr welche sich gerade eben des Landungsdecks bemächtigt hatte. Militärischer Abschirmungsdienst befasste sich beinahe zeitgleich mit der Senkung der Landungsbrücke damit, jegliche “Unautorisierten” wegzuschaffen, während wiederum andere Diensttuende sich subtil mit der Abriegelung dieses speziellen Docks begnügen durften. Wappenträchtiges Beamtentum manipulierte durch hämmernde Fingereingaben die aufnahmebereiten Konsolen technischer Überwachungsgeräte, während unbekannte Uniformierte schlichtweg nur “Schmiere” zu stehen schienen. In diesem zerworfenen Tohuwabohu war es das man die Astro-Telepathin herunterführte, abermals dem aristokratischen Administrationsmann entgegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Madame Mirar, ich erhoffe doch das die Landungsroutinen ihnen nicht unnötige Anstrengungen abforderten?”</span>, resümierte er oberflächlich interessierten Gehabes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;-- <a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=4090#post4090" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seya's Ankunft</a><br />
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Nach einem um genau zu sein dreistündigen Landeprozedere, typisch imperiale Bürokratie wie es sich versteht, war es für das doch bodenständige Gros des Wartungspersonals an Bord eine beinahe euphorische Erfahrung, nun endlich wieder fest verankerten Grund unter den Sohlen zu fühlen. Wie es nur Menschen geben konnte, welche ihre gesamte siebzigjährige Existenz auf einem derartigen Seelenverkäufer abfristen konnten, war jenen ebenso ein Rätsel wie die gesamte Aufruhr welche sich gerade eben des Landungsdecks bemächtigt hatte. Militärischer Abschirmungsdienst befasste sich beinahe zeitgleich mit der Senkung der Landungsbrücke damit, jegliche “Unautorisierten” wegzuschaffen, während wiederum andere Diensttuende sich subtil mit der Abriegelung dieses speziellen Docks begnügen durften. Wappenträchtiges Beamtentum manipulierte durch hämmernde Fingereingaben die aufnahmebereiten Konsolen technischer Überwachungsgeräte, während unbekannte Uniformierte schlichtweg nur “Schmiere” zu stehen schienen. In diesem zerworfenen Tohuwabohu war es das man die Astro-Telepathin herunterführte, abermals dem aristokratischen Administrationsmann entgegen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Madame Mirar, ich erhoffe doch das die Landungsroutinen ihnen nicht unnötige Anstrengungen abforderten?”</span>, resümierte er oberflächlich interessierten Gehabes.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Koron III - ein Neuanfang?]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=351</link>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:01:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=74"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=351</guid>
			<description><![CDATA[Die Tür des Shuttle öffnete sich, Kane stand von seinen Sitzplatz auf und ging in Richtung Tür <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">also dann wieder einmal von Vorne anfangen</span>, dachte er sich und verließ das Shuttle. Er blickte sich um während er zu der Gepäckausgabe lief um seine restlichen Sachen entgegen zu nehmen. Kane nahm seine Kiste in die Hand und ging ein paar Schritte zu einer Bank, dort stellte er sie ab um sich eine Zigarette anzünden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo zum Teufel soll ich den hier unter kommen?</span> sprach er zu sich selbst, langsam aber sich wurde ihm klar das er hier niemals die Freunde seines letzten "Arbeitgebers" finden würde. Kane setzte sich neben die Kiste und legte einen Arm auf ihr ab, er nahm ein Zug und bließ den Rauch aus, während er seine Umgebung anschaute. <br />
<br />
Es war ein riesen Gewusel im Raumhafen, Kane beschloss ein paar Pasanten zu fragen wo er den zu mindest ein paar Nächte schlafen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tür des Shuttle öffnete sich, Kane stand von seinen Sitzplatz auf und ging in Richtung Tür <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">also dann wieder einmal von Vorne anfangen</span>, dachte er sich und verließ das Shuttle. Er blickte sich um während er zu der Gepäckausgabe lief um seine restlichen Sachen entgegen zu nehmen. Kane nahm seine Kiste in die Hand und ging ein paar Schritte zu einer Bank, dort stellte er sie ab um sich eine Zigarette anzünden. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo zum Teufel soll ich den hier unter kommen?</span> sprach er zu sich selbst, langsam aber sich wurde ihm klar das er hier niemals die Freunde seines letzten "Arbeitgebers" finden würde. Kane setzte sich neben die Kiste und legte einen Arm auf ihr ab, er nahm ein Zug und bließ den Rauch aus, während er seine Umgebung anschaute. <br />
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Es war ein riesen Gewusel im Raumhafen, Kane beschloss ein paar Pasanten zu fragen wo er den zu mindest ein paar Nächte schlafen könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf der Suche]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=324</link>
			<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 16:50:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=71"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=324</guid>
			<description><![CDATA[Mit ohrenbetäubenden Lärm landete der Shutteltransporter im Raumhafen, am liebsten hätte sich die junge Dame ein paar Ohrenstöpsel hineingestopft. Doch an sowas hatte sie natürlich vorher nicht gedacht... Doch in ein paar Minuten würde alles vorbei sein und sie würde endlich aus diesem stinkenden Raum mit seinen ekelhaften anderen Passagieren herauskommen. Dann endlich leuchtete die grüne Lampe über ihren Sitzplatz auf die einem zu verstehen gab das man das Shuttle nun verlassen dürfe. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nur noch ein paar Minuten... Ein paar Minuten.... Ein paar Minuten...</span><br />
Sagte sie sich immer wieder im Geiste, dann schwang die Luke auf und ohne Rücksicht auf die anderen Gäste drängelte sie sich nach vorne um so schnell wie möglich diesen Gestank nach wieder aufbereiteter Luft und Schweiß zu entkommen. Der Raumhafen war wahrhaft gigantisch, schnell bewegte sie sich vom Shuttle weg nur um dann ihren Schritt wieder zu verlangsamen. Was würde sie nun tun? Sie musste diesen Kogan finden, Elgrun und Balius waren in erster Linie belanglos. Sie würden ohnehin nicht an einem Platz sein, noch während Nikhae durch den Raumhafen ging konnte sie eine Bank erkennen auf die sie sich auch wenige Schritte später hinsetzte. Ohne auf die Blicke der anderen Menschen zu achte streckte sie die Beine aus, hier musste es irgendwo einen Anhaltspunkt zu Kogan geben und wenn es nur eine Strafakte war. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wo könnte ich anfagen dich zu suchen?"</span> Fragte sie gedankenverloren vor sich hin und sah weiter den Menschen im Raumhafen bei ihren Tätigkeiten zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit ohrenbetäubenden Lärm landete der Shutteltransporter im Raumhafen, am liebsten hätte sich die junge Dame ein paar Ohrenstöpsel hineingestopft. Doch an sowas hatte sie natürlich vorher nicht gedacht... Doch in ein paar Minuten würde alles vorbei sein und sie würde endlich aus diesem stinkenden Raum mit seinen ekelhaften anderen Passagieren herauskommen. Dann endlich leuchtete die grüne Lampe über ihren Sitzplatz auf die einem zu verstehen gab das man das Shuttle nun verlassen dürfe. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nur noch ein paar Minuten... Ein paar Minuten.... Ein paar Minuten...</span><br />
Sagte sie sich immer wieder im Geiste, dann schwang die Luke auf und ohne Rücksicht auf die anderen Gäste drängelte sie sich nach vorne um so schnell wie möglich diesen Gestank nach wieder aufbereiteter Luft und Schweiß zu entkommen. Der Raumhafen war wahrhaft gigantisch, schnell bewegte sie sich vom Shuttle weg nur um dann ihren Schritt wieder zu verlangsamen. Was würde sie nun tun? Sie musste diesen Kogan finden, Elgrun und Balius waren in erster Linie belanglos. Sie würden ohnehin nicht an einem Platz sein, noch während Nikhae durch den Raumhafen ging konnte sie eine Bank erkennen auf die sie sich auch wenige Schritte später hinsetzte. Ohne auf die Blicke der anderen Menschen zu achte streckte sie die Beine aus, hier musste es irgendwo einen Anhaltspunkt zu Kogan geben und wenn es nur eine Strafakte war. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wo könnte ich anfagen dich zu suchen?"</span> Fragte sie gedankenverloren vor sich hin und sah weiter den Menschen im Raumhafen bei ihren Tätigkeiten zu.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ankunft auf Koron III]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=249</link>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:51:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=57"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=249</guid>
			<description><![CDATA[Laeyon schritt durch die Kontrolle.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Ihren Namen bitte!"</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...Taelon"</span> <br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Nur Taeleon?... Ok wird notiert. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag!"</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jaja..."</span> <br />
Taeleon ging durch den Raumhafen auf den Ausgang zu, die Leute sahen ihn mit merkwürdigen Blicken an da er immernoch seine Rüstungtrug. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier kennt mich eh keiner... Nur wo krieg ich jetzt meine Aufträge her?</span> <br />
Taeleon verlies den Raumhafen und sah einen größeren Platz.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wo soll ich denn hier einen Auftraggeber finden?</span><br />
Taeleon verliess den Platz und ging ein wenig die Strasse herunter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Laeyon schritt durch die Kontrolle.<br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Ihren Namen bitte!"</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...Taelon"</span> <br />
<span style="color: skyblue;" class="mycode_color">"Nur Taeleon?... Ok wird notiert. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag!"</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jaja..."</span> <br />
Taeleon ging durch den Raumhafen auf den Ausgang zu, die Leute sahen ihn mit merkwürdigen Blicken an da er immernoch seine Rüstungtrug. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier kennt mich eh keiner... Nur wo krieg ich jetzt meine Aufträge her?</span> <br />
Taeleon verlies den Raumhafen und sah einen größeren Platz.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wo soll ich denn hier einen Auftraggeber finden?</span><br />
Taeleon verliess den Platz und ging ein wenig die Strasse herunter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hotel Welcome, Zimmer 587]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=156</link>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 10:27:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=19"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=156</guid>
			<description><![CDATA[Mordeci war in einem recht gut eingerichtetem Zimmer untergekommen, die Einrichtung bestand aus einen Doppelbett, einem Wohraum mit Sofa , einem kleinen Tisch und einem Radio, außerdem gab es noch ein Bad dass sich den Raum und das Waschbecken mit einer Kochnische teilte.<br />
Die Einrichtung befand sich in relativ gutem Zustand und wirkte recht gemütlich. Mordeci hängte ein "NICHT STÖREN"-Schild an die Tür und begann damit sich einzurichten, zuerst richtete er das Bad her und packte seine <br />
"harmlose" Aktentasche aus. Dann öfnette er den anderen Aktenkoffer und packte sein Gewehr aus, reingte jedes Teil einzeln, setzte es zusammen, überprüfte es auf Schäden, zerlegte es wieder und packte es in seine Tasche.<br />
Dann klebte er einen Notizzettel (sowas wie ein post it teil)an den oberen Türstock, so dass er einen Teil der Tür überdeckte und ging mit seiner harmlosen Tasche in Richtung mittlere Ebenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mordeci war in einem recht gut eingerichtetem Zimmer untergekommen, die Einrichtung bestand aus einen Doppelbett, einem Wohraum mit Sofa , einem kleinen Tisch und einem Radio, außerdem gab es noch ein Bad dass sich den Raum und das Waschbecken mit einer Kochnische teilte.<br />
Die Einrichtung befand sich in relativ gutem Zustand und wirkte recht gemütlich. Mordeci hängte ein "NICHT STÖREN"-Schild an die Tür und begann damit sich einzurichten, zuerst richtete er das Bad her und packte seine <br />
"harmlose" Aktentasche aus. Dann öfnette er den anderen Aktenkoffer und packte sein Gewehr aus, reingte jedes Teil einzeln, setzte es zusammen, überprüfte es auf Schäden, zerlegte es wieder und packte es in seine Tasche.<br />
Dann klebte er einen Notizzettel (sowas wie ein post it teil)an den oberen Türstock, so dass er einen Teil der Tür überdeckte und ging mit seiner harmlosen Tasche in Richtung mittlere Ebenen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reine Geschäftssache]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=121</link>
			<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:12:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=27"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=121</guid>
			<description><![CDATA[Magaris war froh, das sein alter Kamerad Guntar, ihm seinen Piloten zur Verfügung gestellt hatte um ihn auf die Planetenoberfläche zu bringen. Magaris sass friedlich in einem der bequemen Sessel des Shuttels und genoss gerade ein gutes Glas Wein, ja, die einzige art und weise zu Reisen. Was ihn aber hier erwarten würde, wusste er wirklich noch nicht so ganz genau. Das Geschäft war bisher ganz gut gegangen in diesem Sektor und sicherlich würde es auch wieder gut laufen hier in der Makropole. Sein alter Freund würde ihn mit Material versorgen und das ganze zu Spottpreisen, weil sie sich schon so lange kannten. Magaris musste zufrieden grinsen, wenn er daran dachte, endlich wieder eine Herausforderung zu haben.  Etwas ganz neues würde er hier auf die Beine stellen. Ein Umschlagplatz von Illegalen Waren bis zum abwinken, alles was das Herz begehrte, solange es nicht gerade ein Panzer war.<br />
<br />
Magaris wurde aus seinen Gedanken gerissen, als das Shuttel aufsetzte. Magaris packte seine Sachen, bedankte sich beim Piloten und versprach, das er sich in Bälde bei seinem alten Freund melden würde, sobald er ein passendes Ladenlokal gefunden hatte. Endlich trat er in die neue Welt, die jetzt gerade mal als erstes einen Meisterhaft gefälschten Ausweis zu Gesicht bekommen würde. Eigentlich hatte er mehrere Falsche Papiere, man wollte ja nicht, dass man immer registriert wird. Es war zwar schwierig möglichst unsichtbar zu bleiben aber nicht unmöglich. Kaum hatte Magaris das Shuttel verlassen kamen bereits Sicherheitsleute und ein Beamter auf ihn zu und Magaris musste ein Grinsen verbergen. Immer dasselbe und wieder würde er sie alle Täuschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Magaris war froh, das sein alter Kamerad Guntar, ihm seinen Piloten zur Verfügung gestellt hatte um ihn auf die Planetenoberfläche zu bringen. Magaris sass friedlich in einem der bequemen Sessel des Shuttels und genoss gerade ein gutes Glas Wein, ja, die einzige art und weise zu Reisen. Was ihn aber hier erwarten würde, wusste er wirklich noch nicht so ganz genau. Das Geschäft war bisher ganz gut gegangen in diesem Sektor und sicherlich würde es auch wieder gut laufen hier in der Makropole. Sein alter Freund würde ihn mit Material versorgen und das ganze zu Spottpreisen, weil sie sich schon so lange kannten. Magaris musste zufrieden grinsen, wenn er daran dachte, endlich wieder eine Herausforderung zu haben.  Etwas ganz neues würde er hier auf die Beine stellen. Ein Umschlagplatz von Illegalen Waren bis zum abwinken, alles was das Herz begehrte, solange es nicht gerade ein Panzer war.<br />
<br />
Magaris wurde aus seinen Gedanken gerissen, als das Shuttel aufsetzte. Magaris packte seine Sachen, bedankte sich beim Piloten und versprach, das er sich in Bälde bei seinem alten Freund melden würde, sobald er ein passendes Ladenlokal gefunden hatte. Endlich trat er in die neue Welt, die jetzt gerade mal als erstes einen Meisterhaft gefälschten Ausweis zu Gesicht bekommen würde. Eigentlich hatte er mehrere Falsche Papiere, man wollte ja nicht, dass man immer registriert wird. Es war zwar schwierig möglichst unsichtbar zu bleiben aber nicht unmöglich. Kaum hatte Magaris das Shuttel verlassen kamen bereits Sicherheitsleute und ein Beamter auf ihn zu und Magaris musste ein Grinsen verbergen. Immer dasselbe und wieder würde er sie alle Täuschen.]]></content:encoded>
		</item>
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