<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Koron III - Wohnhabitate]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:46:51 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnsilo 54-3, Habitat 27.640]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=817</link>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:14:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=230"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=817</guid>
			<description><![CDATA[Ezekiel atmete tief aus und blies dabei den schweren Rauch an die niedrige Decke des Habitats. Dort umwaberte er für einen Augenblick den tiefhängenden Lampenschirm, welcher nur dürftiges Licht in den Raum warf; zu dreckverkrustet war die alte Glühbirne. Alsbald gesellte sich die kleine Wolke zu seinen Gefährten, bildete eine nach Stunden des Inhalierens immer dichter werdende Wand aus Qualm, der die Sinne benebelte. Ab und zu hustete jemand im Raum, doch Ezekiel behielt die Augen geschlossen. Er genoss die Wirkung der Droge zu sehr, um sich von den gesundheitlichen Engpässen der Anderen stören zu lassen.<br />
<br />
Das Habitat war nicht mehr als eine Liegelandschaft, gerade mal so groß wie der Vorraum in einer normalen Wohnung. Doch wozu weltlichen Raum, wenn der Geist sich unendlich weit strecken kann? Natürlich in Verbindung mit den richtigen Ingredienzen. Überall im Raum lagen Decken und Kissen, vielleicht auch die ein oder andere Kiste zum draufsitzen, wer weiß das schon. Mit ihm befanden sich noch fünf weitere Menschen im Raum, doch es hätten genauso gut hundert oder nur zwei sein können. Alle schmiegten sich eng aneinander, der Geruch von ungewaschenen Körpern hätte einen typischen Aristo zum Würgen gebracht. Nicht so Ezekiel. Manche der Klaner und Freudenmädchen hatten Implantate, andere leichte Missbildungen wie Schuppen auf der Haut, einer Schlange nicht unähnlich.  Während sich eine junge Mutantin mit kleinen Dornenfortsätzen am ganzen Körper, sich über den jungen Adligen wand, scheuerte ihre Haut leicht auf seiner. Ihre lange, gespaltene Zunge war mit einer ganzen Reihe von Piercings verziert, während sie mit der Zungenspitze den Hals von Ezekiel streichelte.<br />
Die Liebkosung wurde intensiver, nun glitt ihre Zunge an seinem Hals herab, fuhr seinen Körper herunter und eine weitere Mutantin gesellte sich zu den beiden Liegenden. Dieser entsprang in ihrer Körpermitte eine Vielzahl kleiner, lidloser, blinder Augen, welche in ihren Höhlen umherrollten, als seien sie auf der Suche nach Irgendwas.<br />
<br />
Ezekiel war dieser Tatsache nur waage bewusst, zu sehr war sein Verstand mit den irrisierenden Bildern beschäftigt, welche sein inneres Auge quälten. Bevor er sich die Obscurapfeife ansteckte, hatte er vorher noch die neueste Droge seines Dealers getestet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Eine Droge, welche von einem Freihändler nach Koron gebracht wurde</span>. Als Ezekiel vor ein paar Stunden den kleinen, in roten Papier eingewickelten Kristall entblößte, wusste er nicht so recht, was er damit zu tun hatte. Gerkan, der schmierige Drogenhändler konnte ihm dazu nicht viel sagen, wusste dieser doch, dass der geschminkte Aristo jede neue Droge ausgiebig testete und weiterempfahl. Er wollte gerade den Kristall zermörsern und anzünden, um die Dämpfe inhalieren zu können, da wurde sein Blick der vielen Facetten gewahr. Wie hypnotisiert starrte der junge Mann in den Kristall, nicht in der Lage seine Augen abzuwenden. Auch die anderen drängten sich um ihn, alle wollten einen Blick erhaschen. <br />
Nacheinander fielen alle in eine Art Trance, blieben dort liegen, wo sie zu Boden sanken. Jeder in seine eigene Welt vertieft. Alle in einem Alptraum gefangen. <br />
<br />
Nach endlosen Stunden, so kam es Ezekiel vor, kam er wieder zu sich. Zu benommen um aufzustehen, stopfte er seine Pfeife mit Obscura und entzündete sie. Nach und nach kamen auch die Klaner und die beiden Frauen zu sich. Allen war nicht bewusst, wessen sie Zeuge wurden, was für einen Blick sie warfen und dass sie damit nicht nur ihr körperliches Wohl, sondern auch ihre Seele riskiert haben. Wenn es nicht schon zu spät war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ezekiel atmete tief aus und blies dabei den schweren Rauch an die niedrige Decke des Habitats. Dort umwaberte er für einen Augenblick den tiefhängenden Lampenschirm, welcher nur dürftiges Licht in den Raum warf; zu dreckverkrustet war die alte Glühbirne. Alsbald gesellte sich die kleine Wolke zu seinen Gefährten, bildete eine nach Stunden des Inhalierens immer dichter werdende Wand aus Qualm, der die Sinne benebelte. Ab und zu hustete jemand im Raum, doch Ezekiel behielt die Augen geschlossen. Er genoss die Wirkung der Droge zu sehr, um sich von den gesundheitlichen Engpässen der Anderen stören zu lassen.<br />
<br />
Das Habitat war nicht mehr als eine Liegelandschaft, gerade mal so groß wie der Vorraum in einer normalen Wohnung. Doch wozu weltlichen Raum, wenn der Geist sich unendlich weit strecken kann? Natürlich in Verbindung mit den richtigen Ingredienzen. Überall im Raum lagen Decken und Kissen, vielleicht auch die ein oder andere Kiste zum draufsitzen, wer weiß das schon. Mit ihm befanden sich noch fünf weitere Menschen im Raum, doch es hätten genauso gut hundert oder nur zwei sein können. Alle schmiegten sich eng aneinander, der Geruch von ungewaschenen Körpern hätte einen typischen Aristo zum Würgen gebracht. Nicht so Ezekiel. Manche der Klaner und Freudenmädchen hatten Implantate, andere leichte Missbildungen wie Schuppen auf der Haut, einer Schlange nicht unähnlich.  Während sich eine junge Mutantin mit kleinen Dornenfortsätzen am ganzen Körper, sich über den jungen Adligen wand, scheuerte ihre Haut leicht auf seiner. Ihre lange, gespaltene Zunge war mit einer ganzen Reihe von Piercings verziert, während sie mit der Zungenspitze den Hals von Ezekiel streichelte.<br />
Die Liebkosung wurde intensiver, nun glitt ihre Zunge an seinem Hals herab, fuhr seinen Körper herunter und eine weitere Mutantin gesellte sich zu den beiden Liegenden. Dieser entsprang in ihrer Körpermitte eine Vielzahl kleiner, lidloser, blinder Augen, welche in ihren Höhlen umherrollten, als seien sie auf der Suche nach Irgendwas.<br />
<br />
Ezekiel war dieser Tatsache nur waage bewusst, zu sehr war sein Verstand mit den irrisierenden Bildern beschäftigt, welche sein inneres Auge quälten. Bevor er sich die Obscurapfeife ansteckte, hatte er vorher noch die neueste Droge seines Dealers getestet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Eine Droge, welche von einem Freihändler nach Koron gebracht wurde</span>. Als Ezekiel vor ein paar Stunden den kleinen, in roten Papier eingewickelten Kristall entblößte, wusste er nicht so recht, was er damit zu tun hatte. Gerkan, der schmierige Drogenhändler konnte ihm dazu nicht viel sagen, wusste dieser doch, dass der geschminkte Aristo jede neue Droge ausgiebig testete und weiterempfahl. Er wollte gerade den Kristall zermörsern und anzünden, um die Dämpfe inhalieren zu können, da wurde sein Blick der vielen Facetten gewahr. Wie hypnotisiert starrte der junge Mann in den Kristall, nicht in der Lage seine Augen abzuwenden. Auch die anderen drängten sich um ihn, alle wollten einen Blick erhaschen. <br />
Nacheinander fielen alle in eine Art Trance, blieben dort liegen, wo sie zu Boden sanken. Jeder in seine eigene Welt vertieft. Alle in einem Alptraum gefangen. <br />
<br />
Nach endlosen Stunden, so kam es Ezekiel vor, kam er wieder zu sich. Zu benommen um aufzustehen, stopfte er seine Pfeife mit Obscura und entzündete sie. Nach und nach kamen auch die Klaner und die beiden Frauen zu sich. Allen war nicht bewusst, wessen sie Zeuge wurden, was für einen Blick sie warfen und dass sie damit nicht nur ihr körperliches Wohl, sondern auch ihre Seele riskiert haben. Wenn es nicht schon zu spät war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Larrys Wohnung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=631</link>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 22:11:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=219"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=631</guid>
			<description><![CDATA[Larry begab sich in ihr Zimmer welches nur Spartanische eingerichtet war. Sie setzte sich auf ihr Bett und ließ den Rucksack daneben fallen. Kurz schloss sie die Augen und dann sah sie zu dem Rucksack der sie immer noch zu verspotten schien. Sie Angelte das Buch aus dem Rucksack und legte sich dann auf das Bett.  Sie hatte sich auf den Bauch gelegt und hatte die Füße in der Luft mit denen sie nervös hin und her wackelte. Sie sah das Buch an. Es war immer noch zu. Fast freundlich strich sie mit der Hand über das Leder und schlug es dann erneut auf.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OBSCURUS LOCA INFERNA von H.NEUMANN</span>[/CENTER]<br />
<br />
Larry versuchte das zu Verstehen was dort in diesem Buch stand. Aber das war nicht so einfach es war eben ein Kauderwelsch. Sie fragte sich was man damit denn anfangen wollte?<br />
Anscheint nicht viel.<br />
Sie schlug es zu und legte es unter ihr Kopfkissen. Holte es dann aber wieder hervor. Seltsames Buch. Ob es Bilder gab?<br />
Sie blätterte in dem Buch herum und entdeckte ein Bild. Sie betrachtet das Bild und las den daneben stehenden Text.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Larry begab sich in ihr Zimmer welches nur Spartanische eingerichtet war. Sie setzte sich auf ihr Bett und ließ den Rucksack daneben fallen. Kurz schloss sie die Augen und dann sah sie zu dem Rucksack der sie immer noch zu verspotten schien. Sie Angelte das Buch aus dem Rucksack und legte sich dann auf das Bett.  Sie hatte sich auf den Bauch gelegt und hatte die Füße in der Luft mit denen sie nervös hin und her wackelte. Sie sah das Buch an. Es war immer noch zu. Fast freundlich strich sie mit der Hand über das Leder und schlug es dann erneut auf.<br />
<br />
[CENTER]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OBSCURUS LOCA INFERNA von H.NEUMANN</span>[/CENTER]<br />
<br />
Larry versuchte das zu Verstehen was dort in diesem Buch stand. Aber das war nicht so einfach es war eben ein Kauderwelsch. Sie fragte sich was man damit denn anfangen wollte?<br />
Anscheint nicht viel.<br />
Sie schlug es zu und legte es unter ihr Kopfkissen. Holte es dann aber wieder hervor. Seltsames Buch. Ob es Bilder gab?<br />
Sie blätterte in dem Buch herum und entdeckte ein Bild. Sie betrachtet das Bild und las den daneben stehenden Text.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deraleans Wohnung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=787</link>
			<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 18:44:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=42"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=787</guid>
			<description><![CDATA[Gehetzt wie ein wildes Tier packte Deralean seine sieben Sachen. Seinen Helm und den Stab wickelte er in alte Bettlaken damit sie auf den Straßen Gohmors nicht so auffielen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie haben meinen Kult ausgelöscht! Meinen Kult! Und jetzt soll ich dran sein? Da haben sie sich aber mächtig geschnitten!</span><br />
Deralean war wütend. Er schmiss Bücher und Schriftrollen quer durch den Raum um sein Zeug zu finden. Ja, er war alles andere als ein ordentlicher Mensch, doch wo sollte er auch noch die hunderte von Büchern verstauen? Als er das letzte Teil zusammen hatte schmiss er sich noch einen alten staubigen Mantel mit Kapuze um, welche er sich tief ins Gesicht zog sodass niemand die Brandnarbe an seinem Auge sehen konnte. <br />
Hastig verließ er den Raum und rannte die Treppen zum Eingang hinunter, wobei er fast mehrfach stolperte. Als er unten angekommen war öffnete er vorsichtig die Tür und lugte hinaus. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verdammt! </span>Es hatte sich bereits eine große Menschenmasse draußen angesammelt. Angeführt von einem kleinen schmächtigen Mann der seine Hasstiraden in die Menge schrie nur um sie noch mehr aufzustacheln. Die Masse war mit allem möglichem bewaffnet. Einige hatten Pistolen und Gewehre andere wiederum nur Fackeln oder improvisierte Nahkampfwaffen. Langsam schloss Deralean die Tür und machte auf dem Absatz kehrt. Er hoffte nur das die Leute nicht intelligent genug waren auch den Hintereingang zu beobachten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Architekt des Schicksals schenk mir wenigstens ein bisschen Glück!</span> Mit diesem Stoßgebet öffnete er die Hintertür und tatsächlich! Niemand war da.<br />
Doch ein Problem gab es noch: um zu den unteren Ebenen, wo sich Deralean Schutz versprach, zu gelangen musste er um das Gebäude herum und durch den wütenden Mob der sich davor befand.<br />
Mit gesenkten Haupt drückte er sich durch die Massen und versuchte in dem Gedränge sein Gepäck nicht zu verlieren. Er schaffte es tatsächlich ohne größere Zwischenfälle hindurch zu kommen und verschwand in einer Seitengasse von hier aus war es nichtmehr weit zu den <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=11753#post11753" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">unteren Ebenen</a>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gehetzt wie ein wildes Tier packte Deralean seine sieben Sachen. Seinen Helm und den Stab wickelte er in alte Bettlaken damit sie auf den Straßen Gohmors nicht so auffielen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie haben meinen Kult ausgelöscht! Meinen Kult! Und jetzt soll ich dran sein? Da haben sie sich aber mächtig geschnitten!</span><br />
Deralean war wütend. Er schmiss Bücher und Schriftrollen quer durch den Raum um sein Zeug zu finden. Ja, er war alles andere als ein ordentlicher Mensch, doch wo sollte er auch noch die hunderte von Büchern verstauen? Als er das letzte Teil zusammen hatte schmiss er sich noch einen alten staubigen Mantel mit Kapuze um, welche er sich tief ins Gesicht zog sodass niemand die Brandnarbe an seinem Auge sehen konnte. <br />
Hastig verließ er den Raum und rannte die Treppen zum Eingang hinunter, wobei er fast mehrfach stolperte. Als er unten angekommen war öffnete er vorsichtig die Tür und lugte hinaus. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verdammt! </span>Es hatte sich bereits eine große Menschenmasse draußen angesammelt. Angeführt von einem kleinen schmächtigen Mann der seine Hasstiraden in die Menge schrie nur um sie noch mehr aufzustacheln. Die Masse war mit allem möglichem bewaffnet. Einige hatten Pistolen und Gewehre andere wiederum nur Fackeln oder improvisierte Nahkampfwaffen. Langsam schloss Deralean die Tür und machte auf dem Absatz kehrt. Er hoffte nur das die Leute nicht intelligent genug waren auch den Hintereingang zu beobachten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Architekt des Schicksals schenk mir wenigstens ein bisschen Glück!</span> Mit diesem Stoßgebet öffnete er die Hintertür und tatsächlich! Niemand war da.<br />
Doch ein Problem gab es noch: um zu den unteren Ebenen, wo sich Deralean Schutz versprach, zu gelangen musste er um das Gebäude herum und durch den wütenden Mob der sich davor befand.<br />
Mit gesenkten Haupt drückte er sich durch die Massen und versuchte in dem Gedränge sein Gepäck nicht zu verlieren. Er schaffte es tatsächlich ohne größere Zwischenfälle hindurch zu kommen und verschwand in einer Seitengasse von hier aus war es nichtmehr weit zu den <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=11753#post11753" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">unteren Ebenen</a>...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sahats Habitat]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=732</link>
			<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:42:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=205"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=732</guid>
			<description><![CDATA[Der Nachtzyklus der Makropole hatte gerade begonnen und die langen Leuchtstoffröhren dimmten das Licht in den Gängen um die Wohnhabitate langsam herunter. Auch am Geräuschpegel konnte man das Ende des Tages vernehmen. Clark lag auf der Couch in seiner Wohnung und hörte mit halben Ohr dem Nachrichtensprecher zu, dessen aufdringliche Visage nun schon seit Tagen über die Mattscheibe flimmerte. Trutzt und Kreuzzug hinten, vorne, links, rechts, rund um die Uhr. Es schien kein anderes Thema mehr zu geben. Clark wusste, dass auch das Haus Orsius bei der ganzen Sache ein paar Eisen im Feuer haben musste, hatten doch – so die Aussage von Greer beim letzten Telefonat – Einheiten der Schwarzen Dragoner bei der Verladung und Verschiffung des Kreuzzugs eingegriffen und einen reibungslosen Abmarsch erst möglich gemacht.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...es um die dortige Rechtschaffenheit bestellt ist, zeigten erste Attacken durch fanatische Zefarius-Sympatisanten, welche in tollwütigen Akten der Aggression gegen die Flotte der Befreier...“</span></span><br />
<br />
Mit ruhiger Hand goss Clark den letzten Rest Whiskey aus einer eckigen, alten Flasche in das breite flache Kristallglas. Golden schimmernd schwappte die Flüssigkeit elegant zwischen den runden Glaswänden hin und her. Versonnen hob Clark das Glas und betrachtete das Spiel der Farben. Mit einem leichten Schwung brachte er das erlesene Getränk zum rotieren, bevor er das Glas langsam zum Mund führte.<br />
Auf dem Wohnzimmertisch lag ruhig und erstarrt der Kommunikator, Verbindung zur Außenwelt und Erlöser von Schrecken der eigenen Fantasie.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...nur wenige gab die versehrt wurden und ihre Verletzungen nun mit Stolz tragen, wurden die Aggressoren samt und sonders...“</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Was ja nur heißen kann, dass die Verluste auf gohmorischer Seite auch nicht gerade gering gewesen sein konnten...'</span> Wie Clark diese Propaganda zur Vernebelung des einfachen Volkes doch hasste. Würde er die Nachrichten auf der Trutzt-Seite hören, müsste er nur die Namen vertauschen und hätte wahrscheinlich den genauen Wortlaut der dortigen Meldung.<br />
Trotzdem. Es würde einer der einsamen Abende werden, in denen Sahat allein mit seinen Dämonen in seinem Habitat war und in solchen Nächten war er für jede Ablenkung dankbar. Manchmal musste man in den sauren Apfel beißen und sich mit dem abgeben, was man hatte. Eigentlich fiel es Clark nicht schwer, doch es gab immer wieder besondere Umstände. Inzwischen bereute er den Schritt, sich freiwillig für jenen Einsatz vor einem Jahr gemeldet zu haben. Das Leben bei den Dragonern war wesentlich einfacher und vor allem erträglicher gewesen. Das ewige Kämpfen war besser als das ewige Warten. Das Warten darauf, dass sich der Kommunikator endlich rührte und die erlösenden Töne von sich gab. Ein Wunder das meist viel zu selten geschah.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...Ablauf der Tat sind bisher nur Bruchstücke bekannt. PVS-Polizeisprecher verwiesen auf eine Pressekonferenz nach dem, für morgen angesetzten...“</span></span><br />
<br />
Lethargisch in Bewegungslosigkeit verharrend folgten Clarks Augen mehr oder weniger aufmerksam den ewig gleichen Berichten der lokalen Sender. Abermals wanderte der Arm zum Glas auf dem Tisch. Das Kristall erreichte den Mund und mit einem leisen Klacken setzte das Glas wieder auf dem Tisch auf. Leer und auch die Flasche daneben war bis auf den letzten Tropfen geleert. Bald würden die Bestände der Wohnung, die Sahat bei seinem Einzug vor einem Jahr übernommen hatte vollkommen exterminiert sein. Eigentlich eine traurige Vorstellung.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...Haus Orsius hat in den letzten Wochen ein wahrhaftes Wechselbad der Gefühle hinnehmen müssen und die Geister scheiden sich darüber, ob letztlich die positiven, oder doch eher die negativen...“ „...liegen gegen ihn vor. Diese beinhalten neben Ketzerei auch Mord, Piraterie, Technoketzerei, Anstiftung...“</span></span><br />
<br />
Die Nachrichten über das Haus Orsius hatten wenigstens noch etwas Interessantes. Auch wenn die Informationen, die diese selbsternannten Journalisten meilenweit an den tatsächlichen Fakten vorbeigingen, war es immer wieder abwechslungsreich, zu hören, was die Welt über den alten Arbeitgeber zu sagen hatte – auch wenn es in den meisten Fällen nur zu unkontrollierten Wutausbrüchen Clarks führte. Manchmal konnte man meinen, die inkompetenten Sender würden für die Siris arbeiten... Wie die Sache um diesen Tarian wieder aufgebauscht wurde. Wenn man sich mal genauer in den Forschungsabteilung bei den Siris umschauen würde, würden sicher so manchem Missionar, Prediger, Konfessor oder Kardinal die Augen übergehen.<br />
Und immer noch schwieg der Kommunikator.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Nachtzyklus der Makropole hatte gerade begonnen und die langen Leuchtstoffröhren dimmten das Licht in den Gängen um die Wohnhabitate langsam herunter. Auch am Geräuschpegel konnte man das Ende des Tages vernehmen. Clark lag auf der Couch in seiner Wohnung und hörte mit halben Ohr dem Nachrichtensprecher zu, dessen aufdringliche Visage nun schon seit Tagen über die Mattscheibe flimmerte. Trutzt und Kreuzzug hinten, vorne, links, rechts, rund um die Uhr. Es schien kein anderes Thema mehr zu geben. Clark wusste, dass auch das Haus Orsius bei der ganzen Sache ein paar Eisen im Feuer haben musste, hatten doch – so die Aussage von Greer beim letzten Telefonat – Einheiten der Schwarzen Dragoner bei der Verladung und Verschiffung des Kreuzzugs eingegriffen und einen reibungslosen Abmarsch erst möglich gemacht.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...es um die dortige Rechtschaffenheit bestellt ist, zeigten erste Attacken durch fanatische Zefarius-Sympatisanten, welche in tollwütigen Akten der Aggression gegen die Flotte der Befreier...“</span></span><br />
<br />
Mit ruhiger Hand goss Clark den letzten Rest Whiskey aus einer eckigen, alten Flasche in das breite flache Kristallglas. Golden schimmernd schwappte die Flüssigkeit elegant zwischen den runden Glaswänden hin und her. Versonnen hob Clark das Glas und betrachtete das Spiel der Farben. Mit einem leichten Schwung brachte er das erlesene Getränk zum rotieren, bevor er das Glas langsam zum Mund führte.<br />
Auf dem Wohnzimmertisch lag ruhig und erstarrt der Kommunikator, Verbindung zur Außenwelt und Erlöser von Schrecken der eigenen Fantasie.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...nur wenige gab die versehrt wurden und ihre Verletzungen nun mit Stolz tragen, wurden die Aggressoren samt und sonders...“</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Was ja nur heißen kann, dass die Verluste auf gohmorischer Seite auch nicht gerade gering gewesen sein konnten...'</span> Wie Clark diese Propaganda zur Vernebelung des einfachen Volkes doch hasste. Würde er die Nachrichten auf der Trutzt-Seite hören, müsste er nur die Namen vertauschen und hätte wahrscheinlich den genauen Wortlaut der dortigen Meldung.<br />
Trotzdem. Es würde einer der einsamen Abende werden, in denen Sahat allein mit seinen Dämonen in seinem Habitat war und in solchen Nächten war er für jede Ablenkung dankbar. Manchmal musste man in den sauren Apfel beißen und sich mit dem abgeben, was man hatte. Eigentlich fiel es Clark nicht schwer, doch es gab immer wieder besondere Umstände. Inzwischen bereute er den Schritt, sich freiwillig für jenen Einsatz vor einem Jahr gemeldet zu haben. Das Leben bei den Dragonern war wesentlich einfacher und vor allem erträglicher gewesen. Das ewige Kämpfen war besser als das ewige Warten. Das Warten darauf, dass sich der Kommunikator endlich rührte und die erlösenden Töne von sich gab. Ein Wunder das meist viel zu selten geschah.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...Ablauf der Tat sind bisher nur Bruchstücke bekannt. PVS-Polizeisprecher verwiesen auf eine Pressekonferenz nach dem, für morgen angesetzten...“</span></span><br />
<br />
Lethargisch in Bewegungslosigkeit verharrend folgten Clarks Augen mehr oder weniger aufmerksam den ewig gleichen Berichten der lokalen Sender. Abermals wanderte der Arm zum Glas auf dem Tisch. Das Kristall erreichte den Mund und mit einem leisen Klacken setzte das Glas wieder auf dem Tisch auf. Leer und auch die Flasche daneben war bis auf den letzten Tropfen geleert. Bald würden die Bestände der Wohnung, die Sahat bei seinem Einzug vor einem Jahr übernommen hatte vollkommen exterminiert sein. Eigentlich eine traurige Vorstellung.<br />
<br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„...Haus Orsius hat in den letzten Wochen ein wahrhaftes Wechselbad der Gefühle hinnehmen müssen und die Geister scheiden sich darüber, ob letztlich die positiven, oder doch eher die negativen...“ „...liegen gegen ihn vor. Diese beinhalten neben Ketzerei auch Mord, Piraterie, Technoketzerei, Anstiftung...“</span></span><br />
<br />
Die Nachrichten über das Haus Orsius hatten wenigstens noch etwas Interessantes. Auch wenn die Informationen, die diese selbsternannten Journalisten meilenweit an den tatsächlichen Fakten vorbeigingen, war es immer wieder abwechslungsreich, zu hören, was die Welt über den alten Arbeitgeber zu sagen hatte – auch wenn es in den meisten Fällen nur zu unkontrollierten Wutausbrüchen Clarks führte. Manchmal konnte man meinen, die inkompetenten Sender würden für die Siris arbeiten... Wie die Sache um diesen Tarian wieder aufgebauscht wurde. Wenn man sich mal genauer in den Forschungsabteilung bei den Siris umschauen würde, würden sicher so manchem Missionar, Prediger, Konfessor oder Kardinal die Augen übergehen.<br />
Und immer noch schwieg der Kommunikator.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[134. Stock - Wohnung 68/B Sarai Zel]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=563</link>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:26:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=150"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=563</guid>
			<description><![CDATA[Die Wohnung, die sie gemeinsam mit ihrem Vater bewohnt hatte, lag unweit der alten Fabrikhalle, in einem der gigantischen Wohnkomplexe.<br />
Es war eine Einzimmerwohnung, wie es sie hier zu Millionen gab, allerdings wohnt kaum jemand allein in einer solchen Wohnung, oft wohnten ganze Familien hier auf engstem Raum beisammen. Für eine einzelne Person jedoch bot die Wohnung reichlich Platz.<br />
Sie hatte nach der überstürzten Abreise ihres Vaters ihr Bett verkauft und schlief nun in seinem großen Bett. Dort, wo vorher ihr Bett gestanden hatte, hatte sie einen kleinen Schrein errichtet, auf dem zu ehren des Gottimperators zwei Kerzen brannten.<br />
Die restliche Einrichtung hatte sie unverändert gelassen, sie war spartanisch, aber funktional und sah nicht gar zu abscheulich aus.<br />
Ein besonderer Luxus des Appartements war das Fenster, auch wenn man es nicht öffnen sollte um frische Luft hereinzulassen, dafür war die Luft draußen zu schlecht, so bot es doch eine beindruckende Aussicht über die umliegenden Häuserschluchten. Außerdem bot es einen Notausgang, wenn auch einen sehr gefährlichen, da man ein gutes Stück springen musste um auf eine rostige Feuertreppe zu gelangen. Diesen Sprung sollte man dann auch besser schaffen, ansonsten war es mit absoluter Sicherheit das letzte was man nicht geschafft hatte.<br />
Niemand überlebt einen Sprung aus dem 134. Stock.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wohnung, die sie gemeinsam mit ihrem Vater bewohnt hatte, lag unweit der alten Fabrikhalle, in einem der gigantischen Wohnkomplexe.<br />
Es war eine Einzimmerwohnung, wie es sie hier zu Millionen gab, allerdings wohnt kaum jemand allein in einer solchen Wohnung, oft wohnten ganze Familien hier auf engstem Raum beisammen. Für eine einzelne Person jedoch bot die Wohnung reichlich Platz.<br />
Sie hatte nach der überstürzten Abreise ihres Vaters ihr Bett verkauft und schlief nun in seinem großen Bett. Dort, wo vorher ihr Bett gestanden hatte, hatte sie einen kleinen Schrein errichtet, auf dem zu ehren des Gottimperators zwei Kerzen brannten.<br />
Die restliche Einrichtung hatte sie unverändert gelassen, sie war spartanisch, aber funktional und sah nicht gar zu abscheulich aus.<br />
Ein besonderer Luxus des Appartements war das Fenster, auch wenn man es nicht öffnen sollte um frische Luft hereinzulassen, dafür war die Luft draußen zu schlecht, so bot es doch eine beindruckende Aussicht über die umliegenden Häuserschluchten. Außerdem bot es einen Notausgang, wenn auch einen sehr gefährlichen, da man ein gutes Stück springen musste um auf eine rostige Feuertreppe zu gelangen. Diesen Sprung sollte man dann auch besser schaffen, ansonsten war es mit absoluter Sicherheit das letzte was man nicht geschafft hatte.<br />
Niemand überlebt einen Sprung aus dem 134. Stock.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grok's Wohnung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=537</link>
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:37:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=138"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=537</guid>
			<description><![CDATA[Die automatische Tür seiner Wohnung schwang auf Seite, gewohnt vorsichtig betrat er den kleinen Eingangsbereich. Sofort kam Grok das gewohnte Klackern der vielen Gerätschaften entgegen. Innerlich war er in diesem Moment sehr stolz auf sich, er hatte sich auf dem Markt für den Erlös seiner Verkäufe neue Teile für seine neue Erfindung besorgt, nun könnte er endlich weiter machen mit seinem JK-1, so wie er ihn liebevoll nannte.<br />
Er ging weiter in den Wohnraum, seine Tasche legte er ab und er blickte sich um. Doch, er konnte von sich behaupten, dass er in seinem ganzen heim nichts besaß was er fertig gekauft hatte, oder zumindest nichts was er nach dem Kauf nicht umgebaut hätte. Für jeden anderen mochte das meiste der Dinge in dieser eigenartig aussehenden Wohnung unnötig oder gar seltsam erscheinen, doch für ihn war es das beste was er hatte, diese Wohnung die er über die Jahre zusammengebaut hatte. <br />
Die Uhr an der Wand öffnete sich. Es war einst eine alte Kuckucks-Uhr, so nannte sie der Händler der ihm dieses Gerät verkaufte. Nun konnte man es wohl kaum mehr als das bezeichnen. Anstatt des kleinen hölzernen Vogels der vorher aus dem kleinen Türchen kam wurde nun ein vielfarbiger Strahl aus Licht direkt auf einen Spiegel geschossen, der den Strahl weiter auf andere Spiegel lenkte, sofort war das ganze Zimmer von einer wohligen Mischung aus allerlei Farben gehüllt, Grok lächelte. <br />
Andere mochten das Zimmer seltsam finden, doch niemand konnte leugnen, dass es nicht einige schöne Überraschungen bereithielt.<br />
Grok ging zu seiner Anrichte auf der einige seltsame Küchengeräte standen, zumindest sollten sie solche sein. Anders als viele seiner Erfindungen hatte er es geschafft alle seine Haushaltsgeräte soweit zu verbessern, dass sie einwandfrei liefen. Er leugnete niemals, dass ihn dies jahrelange Arbeit und einige nicht ungefährliche Misserfolge gekostet hatte, er erinnerte sich nur an den Mixxer, der mit einem Mal aus einander flog und die Klinge in seine Richtung schoss, nur um ein Haar entkam er einem schmerzvollen Tod. Er griff routiniert in einige der Schränke und hatte sich schnell ein einfaches Mahl zubereitet. Grok lebte schon immer eher ärmlich, so sah auch seine Mahlzeit aus. Er hatte zwar als Kleinkrämer nicht wenig Geld, jedoch steckte er dieses Geld vor allem in den bau seiner Maschinen und Geräte, so dass für Nahrung und Kleidung nie viel übrig blieb. Das bestrichenen Brot mit einem Glas Wasser reichten ihm absolut, er musste schließlich nur satt werden, nicht dick. Nachdem er seine kleine Mahlzeit heruntergeschlcukt hatte nahm er siene Tasche und ging zur Tür am anderen Ende seiner Wohnung. <br />
Hinter dieser Tür verbarg sich sein größtes Heiligtum, seine eigene Werkstatt. Er hatte 7 Jahre gebraucht um genug Geld zusammenzukriegen sich diese zweite Wohnung leisten zu können. Doch sah diese Wohnung längst nicht mehr so aus wie einst. Die Wände waren herausgerissen soweit es möglich war, an allen Seiten des vergleichsweise großen Raumes standen Anrichten mit allerlei Werkzeug und unfertigen Gerätschaften. Zielsicher steuerte er auf eine der Anrichten zu und packte die Teile aus seiner Tasche aus, außerdem holte er seinen Beutel heraus in dem er seine Ersparnisse hatte, 580 Schekel zählte er ungefähr. Ihm fehlte nicht mehr viel um JK-1 fertigzubauen, es wurde auch Zeit. Er arbeitete jetzt 2 Jahre an diesem Gerät, nun fehlte ihm nur noch ein Teil dann hoffte er würde sein selbst entworfener Roboter endlich fertig sein.<br />
Er legte die Tasche beiseite und griff nach dem benötigten Werkzeug, dann machte er sich daran die Teile einzubauen, die er sich gerade erst von seinem "Beutezug" mitgebracht hatte. Während er schraubte dachte er noch darüber nach wie JK-1 endlich fertig gestellt sein würde, ihm fehlten nur noch etwa 400 Schekel, dann würde er sich das letzte Teil leisten können, wenn der Händler sein versprechen einhalten würde mit dem er verhandelt hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die automatische Tür seiner Wohnung schwang auf Seite, gewohnt vorsichtig betrat er den kleinen Eingangsbereich. Sofort kam Grok das gewohnte Klackern der vielen Gerätschaften entgegen. Innerlich war er in diesem Moment sehr stolz auf sich, er hatte sich auf dem Markt für den Erlös seiner Verkäufe neue Teile für seine neue Erfindung besorgt, nun könnte er endlich weiter machen mit seinem JK-1, so wie er ihn liebevoll nannte.<br />
Er ging weiter in den Wohnraum, seine Tasche legte er ab und er blickte sich um. Doch, er konnte von sich behaupten, dass er in seinem ganzen heim nichts besaß was er fertig gekauft hatte, oder zumindest nichts was er nach dem Kauf nicht umgebaut hätte. Für jeden anderen mochte das meiste der Dinge in dieser eigenartig aussehenden Wohnung unnötig oder gar seltsam erscheinen, doch für ihn war es das beste was er hatte, diese Wohnung die er über die Jahre zusammengebaut hatte. <br />
Die Uhr an der Wand öffnete sich. Es war einst eine alte Kuckucks-Uhr, so nannte sie der Händler der ihm dieses Gerät verkaufte. Nun konnte man es wohl kaum mehr als das bezeichnen. Anstatt des kleinen hölzernen Vogels der vorher aus dem kleinen Türchen kam wurde nun ein vielfarbiger Strahl aus Licht direkt auf einen Spiegel geschossen, der den Strahl weiter auf andere Spiegel lenkte, sofort war das ganze Zimmer von einer wohligen Mischung aus allerlei Farben gehüllt, Grok lächelte. <br />
Andere mochten das Zimmer seltsam finden, doch niemand konnte leugnen, dass es nicht einige schöne Überraschungen bereithielt.<br />
Grok ging zu seiner Anrichte auf der einige seltsame Küchengeräte standen, zumindest sollten sie solche sein. Anders als viele seiner Erfindungen hatte er es geschafft alle seine Haushaltsgeräte soweit zu verbessern, dass sie einwandfrei liefen. Er leugnete niemals, dass ihn dies jahrelange Arbeit und einige nicht ungefährliche Misserfolge gekostet hatte, er erinnerte sich nur an den Mixxer, der mit einem Mal aus einander flog und die Klinge in seine Richtung schoss, nur um ein Haar entkam er einem schmerzvollen Tod. Er griff routiniert in einige der Schränke und hatte sich schnell ein einfaches Mahl zubereitet. Grok lebte schon immer eher ärmlich, so sah auch seine Mahlzeit aus. Er hatte zwar als Kleinkrämer nicht wenig Geld, jedoch steckte er dieses Geld vor allem in den bau seiner Maschinen und Geräte, so dass für Nahrung und Kleidung nie viel übrig blieb. Das bestrichenen Brot mit einem Glas Wasser reichten ihm absolut, er musste schließlich nur satt werden, nicht dick. Nachdem er seine kleine Mahlzeit heruntergeschlcukt hatte nahm er siene Tasche und ging zur Tür am anderen Ende seiner Wohnung. <br />
Hinter dieser Tür verbarg sich sein größtes Heiligtum, seine eigene Werkstatt. Er hatte 7 Jahre gebraucht um genug Geld zusammenzukriegen sich diese zweite Wohnung leisten zu können. Doch sah diese Wohnung längst nicht mehr so aus wie einst. Die Wände waren herausgerissen soweit es möglich war, an allen Seiten des vergleichsweise großen Raumes standen Anrichten mit allerlei Werkzeug und unfertigen Gerätschaften. Zielsicher steuerte er auf eine der Anrichten zu und packte die Teile aus seiner Tasche aus, außerdem holte er seinen Beutel heraus in dem er seine Ersparnisse hatte, 580 Schekel zählte er ungefähr. Ihm fehlte nicht mehr viel um JK-1 fertigzubauen, es wurde auch Zeit. Er arbeitete jetzt 2 Jahre an diesem Gerät, nun fehlte ihm nur noch ein Teil dann hoffte er würde sein selbst entworfener Roboter endlich fertig sein.<br />
Er legte die Tasche beiseite und griff nach dem benötigten Werkzeug, dann machte er sich daran die Teile einzubauen, die er sich gerade erst von seinem "Beutezug" mitgebracht hatte. Während er schraubte dachte er noch darüber nach wie JK-1 endlich fertig gestellt sein würde, ihm fehlten nur noch etwa 400 Schekel, dann würde er sich das letzte Teil leisten können, wenn der Händler sein versprechen einhalten würde mit dem er verhandelt hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zimmer 711]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=509</link>
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:36:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=121"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=509</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=6833#post6833" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vorgeschichte</a><br />
<br />
<a href="http://f15.img-up.net/?up=Zimmer711qh8jo.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://f15t.img-up.net/Zimmer711qh8jo.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zimmer711qh8jo.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Das Zimmer war sehr schlicht gehalten. Keinerlei Luxus, nur das nötigste. Frag fühlte sich darin wohl.<br />
<br />
Er ließ den Abend verstreichen, machte sich ein Abendessen, welches er sich am Weg gekauft hatte, rufte Uras an, um ihm zu sagen, dass er noch eine Wohnung bekommen hatte.<br />
<br />
Dann legte er sich nieder, stellte die Weckfunktion auf halb fünf und versuchte so schnell wie möglich einzuschlafen. Und nach kurzem schlief er auch ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=6833#post6833" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vorgeschichte</a><br />
<br />
<a href="http://f15.img-up.net/?up=Zimmer711qh8jo.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://f15t.img-up.net/Zimmer711qh8jo.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zimmer711qh8jo.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Das Zimmer war sehr schlicht gehalten. Keinerlei Luxus, nur das nötigste. Frag fühlte sich darin wohl.<br />
<br />
Er ließ den Abend verstreichen, machte sich ein Abendessen, welches er sich am Weg gekauft hatte, rufte Uras an, um ihm zu sagen, dass er noch eine Wohnung bekommen hatte.<br />
<br />
Dann legte er sich nieder, stellte die Weckfunktion auf halb fünf und versuchte so schnell wie möglich einzuschlafen. Und nach kurzem schlief er auch ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohneinheit 514 -Laeyon-]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=478</link>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:57:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=478</guid>
			<description><![CDATA[Wieso die Wohnung kürzlich frei geworden war ließen die Einschusslöcher im Eingangsbereich erahnen. Auch ein paar braune Flecken im Flur kündeten von einem, eher lustlosen Reinigungsversuch. Die drei kleinen Zimmer selbst waren wie unzählige andere Wohnungen auch. Ein schmales Fenster, welches die fröhlich-graue Fassade des gegenüberliegenden Habitats zeigte. Ein kleiner Wohnraum mit Sofa, eine Vidempfänger und einer Comeinrichtung für das öffentliche Fernsprechnetz. Die Küchenzeile befand sich auch hier, in einer Nische, abgetrennt durch eine hüfthohe Arbeitsplatte. Alles war mit brauen Plasitkkacheln verkleidet, so auch das Bad und das winzige Schlafzimmer. An Möbeln war nur das Nötigste vorhanden. Besagtes Sofa, ein durchgelegenes Bett ohne Decke oder Kissen, ein Tisch und zwei Stühle.<br />
<br />
Trautes Heim, Glück allein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wieso die Wohnung kürzlich frei geworden war ließen die Einschusslöcher im Eingangsbereich erahnen. Auch ein paar braune Flecken im Flur kündeten von einem, eher lustlosen Reinigungsversuch. Die drei kleinen Zimmer selbst waren wie unzählige andere Wohnungen auch. Ein schmales Fenster, welches die fröhlich-graue Fassade des gegenüberliegenden Habitats zeigte. Ein kleiner Wohnraum mit Sofa, eine Vidempfänger und einer Comeinrichtung für das öffentliche Fernsprechnetz. Die Küchenzeile befand sich auch hier, in einer Nische, abgetrennt durch eine hüfthohe Arbeitsplatte. Alles war mit brauen Plasitkkacheln verkleidet, so auch das Bad und das winzige Schlafzimmer. An Möbeln war nur das Nötigste vorhanden. Besagtes Sofa, ein durchgelegenes Bett ohne Decke oder Kissen, ein Tisch und zwei Stühle.<br />
<br />
Trautes Heim, Glück allein!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zugewiesene Wohneinheit für Schwester Thealas]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=456</link>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:49:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=456</guid>
			<description><![CDATA[Die Eisenbahn war es auch, die unmittelbar vor dem verdreckten Fenster der Wohnung, auf einer der verrußten Hochstrecken, entlangdonnerte. Gohmor war stolz auf die Pünktlichkeit seiner innerstädtischen Zugverbindungen und so konnte man die Uhr nach der Prozedur stellen, die sich alle fünfundzwanzig Minuten abspielte. Erst traf der Frontscheinwerfer die Wohnungsfenster und tauchte das Innere der Behausung in gelbes Licht. Dann rauschte der Zug vorbei und brachte alles zum hüpfen, klirren und vibrieren was nicht angenagelt war. Bilder aufzuhängen erübrigte sich also vollkommen. Dabei war die Wohneinheit an sich nicht schlecht. Etwas ungepflegt, sicher aber es gab wesentlich schlimmere Löcher. Die Wände waren mit viereckigen Plastikpaneelen gefliest, die in depressiven Braun gehalten waren. Vermutlich war dies auch besser so, denn wären sie heller gewesen, so hätte der speckige Dreck ungezählter, rauchender Vorbesitzer sie sicher wieder zum Braunsein verdammt. Wohnstube und Küche waren nur von einer hüfthohen Durchreiche voneinander getrennt, die Schlafstätte befand sich in einer Nische des Wohnraumes. Nasszelle und WC waren immerhin in einem kleinen Separatraum eingerichtet. Denn ganz ohne Luxus war die Stätte nun auch nicht. Fließendes Wasser, warm und kalt. Zwar machte die Leitung beim Aufdrehen Geräusche als würde sich ein brünstiger Ork durch die Rohre zwängen, aber sie funktionierten. Der Herd in der Kochzelle tat auch noch seinen Dienst, genauso wie Strom und Heizung. Ein Vidgerät gab es nicht, aber die Anschlüsse dafür. Dafür war in eine Wand ein lokales Kommgerät eingelassen. Das Display erwies sich als arg zerkratzt dennoch blinkte die Funktionsleuchte. <br />
Alles in Allem hätte man es schlimmer treffen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Eisenbahn war es auch, die unmittelbar vor dem verdreckten Fenster der Wohnung, auf einer der verrußten Hochstrecken, entlangdonnerte. Gohmor war stolz auf die Pünktlichkeit seiner innerstädtischen Zugverbindungen und so konnte man die Uhr nach der Prozedur stellen, die sich alle fünfundzwanzig Minuten abspielte. Erst traf der Frontscheinwerfer die Wohnungsfenster und tauchte das Innere der Behausung in gelbes Licht. Dann rauschte der Zug vorbei und brachte alles zum hüpfen, klirren und vibrieren was nicht angenagelt war. Bilder aufzuhängen erübrigte sich also vollkommen. Dabei war die Wohneinheit an sich nicht schlecht. Etwas ungepflegt, sicher aber es gab wesentlich schlimmere Löcher. Die Wände waren mit viereckigen Plastikpaneelen gefliest, die in depressiven Braun gehalten waren. Vermutlich war dies auch besser so, denn wären sie heller gewesen, so hätte der speckige Dreck ungezählter, rauchender Vorbesitzer sie sicher wieder zum Braunsein verdammt. Wohnstube und Küche waren nur von einer hüfthohen Durchreiche voneinander getrennt, die Schlafstätte befand sich in einer Nische des Wohnraumes. Nasszelle und WC waren immerhin in einem kleinen Separatraum eingerichtet. Denn ganz ohne Luxus war die Stätte nun auch nicht. Fließendes Wasser, warm und kalt. Zwar machte die Leitung beim Aufdrehen Geräusche als würde sich ein brünstiger Ork durch die Rohre zwängen, aber sie funktionierten. Der Herd in der Kochzelle tat auch noch seinen Dienst, genauso wie Strom und Heizung. Ein Vidgerät gab es nicht, aber die Anschlüsse dafür. Dafür war in eine Wand ein lokales Kommgerät eingelassen. Das Display erwies sich als arg zerkratzt dennoch blinkte die Funktionsleuchte. <br />
Alles in Allem hätte man es schlimmer treffen können.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gohmor`s U-Bahnnetz]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=392</link>
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 19:39:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=50"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=392</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=4835#post4835" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der harte Beton</a>  trieb ihm sämtliche in der Lunge verbliebene Luft aus der Brust. Erschöpft und blutverschmiert war er am Ende des Geländers abgesprungen und unkontrolliert gegen einen ungünstig postierten Stützpfeiler gekracht. Noch bevor der Dreiklingenstab scheppernd auf den Boden fiel, war Naradas zu Boden gestürzt, als hätte ihn die Faust eines Riesen getroffen. Heftig blinzelnd versuchte er den dichten Schleier vor seien Augen wegzubekommen, während er versuchte sich mit aller Kraft vom Boden in die Höhe zu hieven. Seine Situation verschaffte ihm einen Einblick in die physikalisch korrekte Bedeutung von mit offenen Augen blind zu sein. Mehr tastend als gezielt klaubte er den Stab vom Boden auf und schaffte es, die Waffe als Gehstock missbrauchend sich aufzurichten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">RS-47, aktivieren.</span><br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo, Meister. Aufzeichnung von Kampfhandluung und Kontaktpersonen wurden auf minimal Volumen komprimiert und auf der passiven Sicherungsplatine abgelegt. Auswertung und Entwicklung optimierter Handlungsprozesse erfordern zusätzliche Kapazitäten oder mehrere Stunden. Alternative Bearbeitung unter erhöhter Rechenkapazität wäre angebracht.</span></span> <br />
<br />
Kaum aus dem passiven Sicherungsmodus erwacht, begann der kleine Droide munter auf Naradas einzuplaudern, einen Tatsache die Naradas zwar mehrmals hatte unterbinden wollen, jedoch hatte der einzig echte Versuch damit geendet, das RS-47 schwere Effektivitätsverluste hatte hinnehmen müssen, weswegen er fast schon glücklich die ursprüngliche Programmierung wiederhergestellt hatte. Nachdem er beinahe seinen ältesten „Freund“ verloren hatte, war ein weiterer solcher Versucht ausgeschlossen gewesen. In dem Moment aber, war Naradas versucht, bei RS-47 für immer den Stecker zu ziehen, auch wenn dieser nicht anderes getan hatte als seinen Anweisungen zu folgen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abbruch. Ich möchte das du den Fahrplan dieser Station checkst  und mit der aktuellen Uhrzeit vergleichst. Berechne außerdem hier beginnend optimale Route zum Zumgar Werk im Subsektor 335, Unterebene 12.  Und dort ins Plangitter A7. Danach überprüfe den aktuellsten verfügbaren Straßenplan des Plangitters auf Hinweise bezüglich dortiger Fahrzeugdepots. Nebenbei sammle bitte Hinweise zur aktuellen Wetterlage im Osten….und nein ich kann und werde keinen Kontakt zu einer funktionierenden Datenschnittstelle herstellen. Priorität liegt beim erreichen des Plangitters A7, und das am allerbesten gestern. </span><br />
<br />
Der Sturm an Anforderungen und die große Datenmenge welche noch nicht ausreichend bearbeitet war, überforderte das Elektronengehirn des Droiden, sodass er seien Sturm an Wortfetzen und die Angaben von Chancen unterbrach und nur noch die wichtigsten Daten herausquetschte. Im dichten Gedrängel des in die Waggons drängenden Pöbels, dieses Mobs bestehend aus höhergestellten und geduldeten Mutanden und niedriger Menschen verschwand Naradas. Seine Waffe hatte er geschickt auseinander genommen und unter seinem Mantel verborgen. Er würde eine praktische Methode finden müssen, um die Waffe bei sich zu tragen. Ein Koffer war einfach zu sperrig… vielleicht ein System aus leichten Carbon- Schwertscheiden und sich dynamisch der Bewegung  anpassendem Glasfasergewebe. Als die massige Dampflok schnaufend die überfüllten Waggons in Bewegung setzte warf Naradas einen letzten Blick auf den Bahnsteig. Dort stand alleine zwei Gestalten in rot. Ob der Fahrer dabei war, konnte er nicht erkennen, nur dass er schnellstmöglich <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=480&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">verschwinden</a>   sollte, das hatte er jetzt verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?sid=&amp;postid=4835#post4835" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der harte Beton</a>  trieb ihm sämtliche in der Lunge verbliebene Luft aus der Brust. Erschöpft und blutverschmiert war er am Ende des Geländers abgesprungen und unkontrolliert gegen einen ungünstig postierten Stützpfeiler gekracht. Noch bevor der Dreiklingenstab scheppernd auf den Boden fiel, war Naradas zu Boden gestürzt, als hätte ihn die Faust eines Riesen getroffen. Heftig blinzelnd versuchte er den dichten Schleier vor seien Augen wegzubekommen, während er versuchte sich mit aller Kraft vom Boden in die Höhe zu hieven. Seine Situation verschaffte ihm einen Einblick in die physikalisch korrekte Bedeutung von mit offenen Augen blind zu sein. Mehr tastend als gezielt klaubte er den Stab vom Boden auf und schaffte es, die Waffe als Gehstock missbrauchend sich aufzurichten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">RS-47, aktivieren.</span><br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo, Meister. Aufzeichnung von Kampfhandluung und Kontaktpersonen wurden auf minimal Volumen komprimiert und auf der passiven Sicherungsplatine abgelegt. Auswertung und Entwicklung optimierter Handlungsprozesse erfordern zusätzliche Kapazitäten oder mehrere Stunden. Alternative Bearbeitung unter erhöhter Rechenkapazität wäre angebracht.</span></span> <br />
<br />
Kaum aus dem passiven Sicherungsmodus erwacht, begann der kleine Droide munter auf Naradas einzuplaudern, einen Tatsache die Naradas zwar mehrmals hatte unterbinden wollen, jedoch hatte der einzig echte Versuch damit geendet, das RS-47 schwere Effektivitätsverluste hatte hinnehmen müssen, weswegen er fast schon glücklich die ursprüngliche Programmierung wiederhergestellt hatte. Nachdem er beinahe seinen ältesten „Freund“ verloren hatte, war ein weiterer solcher Versucht ausgeschlossen gewesen. In dem Moment aber, war Naradas versucht, bei RS-47 für immer den Stecker zu ziehen, auch wenn dieser nicht anderes getan hatte als seinen Anweisungen zu folgen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abbruch. Ich möchte das du den Fahrplan dieser Station checkst  und mit der aktuellen Uhrzeit vergleichst. Berechne außerdem hier beginnend optimale Route zum Zumgar Werk im Subsektor 335, Unterebene 12.  Und dort ins Plangitter A7. Danach überprüfe den aktuellsten verfügbaren Straßenplan des Plangitters auf Hinweise bezüglich dortiger Fahrzeugdepots. Nebenbei sammle bitte Hinweise zur aktuellen Wetterlage im Osten….und nein ich kann und werde keinen Kontakt zu einer funktionierenden Datenschnittstelle herstellen. Priorität liegt beim erreichen des Plangitters A7, und das am allerbesten gestern. </span><br />
<br />
Der Sturm an Anforderungen und die große Datenmenge welche noch nicht ausreichend bearbeitet war, überforderte das Elektronengehirn des Droiden, sodass er seien Sturm an Wortfetzen und die Angaben von Chancen unterbrach und nur noch die wichtigsten Daten herausquetschte. Im dichten Gedrängel des in die Waggons drängenden Pöbels, dieses Mobs bestehend aus höhergestellten und geduldeten Mutanden und niedriger Menschen verschwand Naradas. Seine Waffe hatte er geschickt auseinander genommen und unter seinem Mantel verborgen. Er würde eine praktische Methode finden müssen, um die Waffe bei sich zu tragen. Ein Koffer war einfach zu sperrig… vielleicht ein System aus leichten Carbon- Schwertscheiden und sich dynamisch der Bewegung  anpassendem Glasfasergewebe. Als die massige Dampflok schnaufend die überfüllten Waggons in Bewegung setzte warf Naradas einen letzten Blick auf den Bahnsteig. Dort stand alleine zwei Gestalten in rot. Ob der Fahrer dabei war, konnte er nicht erkennen, nur dass er schnellstmöglich <a href="http://www.board-4you.de/v63/boards/226/thread.php?threadid=480&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">verschwinden</a>   sollte, das hatte er jetzt verstanden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kanes Wohnung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=364</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:49:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=74"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=364</guid>
			<description><![CDATA[Kane stand nun vor seiner Tür, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verdammt wie war der Code nochmal?</span> murmelte er und kratzte sich am Kopf, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> so eine Scheiße </span> fing er an zu fluchen, als ihm dann der Code wieder einfiel, er tippte ihn ein und die Tür öffnete sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Puh, glück gehabt</span> dachte er und ging durch diese. Kane schaute sich um, es gefiel ihm hier und er beschloss auszupacken, also fing er an in seine Kiste auszuräumen und verstauchte Klamotten und ein paar Stangen Zigaretten im Schranck.<br />
Er stand auf, jedoch wurde ihm schwindlig von dem Alkohol und er hatte ja keine Tabellte genommen. Kane hörte Gefechtslärm und seinen KpChef über Funk <span style="color: red;" class="mycode_color">Frodo...grzrzgrzrzzrz sofort grzrzgrzrzr ausweichen grzrzrgzrzr </span> Kane klopfte sich auf seinen Schädel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Nein </span> brüllte er und kramte in seiner Tasche rum auf der Suche nach den Tabletten. Er warf sich eine ein trotz Alkohol bevor sein Flashback schlimmer wurde, Kane sackte auf die Knie und fiel nach vorne, konnte jedoch seinen Sturz abfangen. Langsam fing er wieder an klar zu sehen und schaute sich in seiner Bude um die doch jetzt ziemlich durcheinander war, seine Klamotten lagen auf dem Boden verteilt.<br />
Kane rappelte sich auf und ging zu seinem Bett auf das er sich legte und erstmal durchatmete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kane stand nun vor seiner Tür, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verdammt wie war der Code nochmal?</span> murmelte er und kratzte sich am Kopf, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> so eine Scheiße </span> fing er an zu fluchen, als ihm dann der Code wieder einfiel, er tippte ihn ein und die Tür öffnete sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Puh, glück gehabt</span> dachte er und ging durch diese. Kane schaute sich um, es gefiel ihm hier und er beschloss auszupacken, also fing er an in seine Kiste auszuräumen und verstauchte Klamotten und ein paar Stangen Zigaretten im Schranck.<br />
Er stand auf, jedoch wurde ihm schwindlig von dem Alkohol und er hatte ja keine Tabellte genommen. Kane hörte Gefechtslärm und seinen KpChef über Funk <span style="color: red;" class="mycode_color">Frodo...grzrzgrzrzzrz sofort grzrzgrzrzr ausweichen grzrzrgzrzr </span> Kane klopfte sich auf seinen Schädel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Nein </span> brüllte er und kramte in seiner Tasche rum auf der Suche nach den Tabletten. Er warf sich eine ein trotz Alkohol bevor sein Flashback schlimmer wurde, Kane sackte auf die Knie und fiel nach vorne, konnte jedoch seinen Sturz abfangen. Langsam fing er wieder an klar zu sehen und schaute sich in seiner Bude um die doch jetzt ziemlich durcheinander war, seine Klamotten lagen auf dem Boden verteilt.<br />
Kane rappelte sich auf und ging zu seinem Bett auf das er sich legte und erstmal durchatmete.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abarions und Ashokas Bude]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=344</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:32:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=46"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=344</guid>
			<description><![CDATA[Als die beiden Khorniten die Wohnung betraten, waren sie schockiert wie sauber es doch hier war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nirgends wo ich bisher war, war es so sauber!</span> Mit diesen knappen Worten sah er sich den ersten Raum genauer an: Es war ein kleiner Flur, der vielleicht 1,5m breit und 5m lang war und von dem fünf Türen abgingen. Da Abarion die Wohnung als erster betreten hatte, suchte er sich das Zimmer gleich auf der linken Seite aus. Es bestand aus einem an der linken Wand, hinter der Tür an der rechten Wand stand eine Kommode und in einer Ausbuchtung kurz dahinter war ein Kleiderschrank. Als Abarion alles was er dabei hatte aufs Bett geschmissen hatte, sah er sich erst mal den Inhalt des Kleiderschranks an. Es war nichts in diesem Kleiderschrank außer ein paar Kleiderbügel, genauso sah es auch in der Kommode aus die er anschließend kontrollierte, dort war jedoch genug Platz für sein Schwert, die Halbautomatik mit Ersatzmunition und seine Maske. Dann verlies er das Zimmer und sah sich das Zimmer gegenüber an, hier hatte sich in der Zwischenzeit der Maschinenpriester und sein Servoschädel eingenistet. Dieses Zimmer bestand nur aus einem Bett welches an der gegenüberliegenden Wand stand und einem Kleiderschrank auf der rechten Seite des Zimmers. Abarion ging wieder raus, da er wissen wollte wie diese Wohnung weiter eingerichtet war. In dem nächsten Raum auf der linken Seite erwartete ihn ein Badezimmer, mit nur dem allernötigsten: Dusche, Toilette, Waschbecken und einem Arzneischrank. Als er das gesehen hatte betrat er das gegenüberliegende Zimmer und fand sich scheinbar in einer Wohnküche wieder, sie hatten dort alles was sie zum kochen brauchten, sowie einen Tisch mit drei Stühlen und einen Fernseher. Zu seinem Glück stand auf dem Tisch auch ein Aschenbecher, daher setzte sich Abarion erst mal hin und zündete sich in aller ruhe erst mal eine Zigarre an.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Glück hat der Hexer an alles gedacht! Mal gucken ob er auch an hochprozentige Sachen gedacht hat, sonst muss ich mir das auch noch besorgen.</span><br />
Ashoka kam kurze Zeit später dazu während Abarion die ganze Küche schon vernebelt hatte. Der Adept riss umgehend eines der zwei Fenster auf die sich in dem Zimmer befanden.<br />
[colro=orange]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn du Pisser hier schon rauchen musst, dann mach wenigstens das Fenster auf.</span>[/color]<br />
Nach dieser Ansage ging er an den Kühlschrank und betrachtete den Inhalt, er war proppenvoll mit Lebensmitteln und ein paar Flaschen billigem Fusel. Er holte eine Flasche heraus und auch zwei Gläser aus einem der Schränke. Als er zu Abarion kam, stellte er sie auf den Tisch und goss jedem von ihnen ein randvolles Glas ein, nahm sich eins und prostete Abarion zu.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">dos to meltonperat! Ich bin Ashoka, ein Diener des Blutgottes und Verräter an dem Omnissias.</span></span><br />
Abarion nahm sich auch ein Glas, setzte es ohne zuprosten an und leerte es in einem Zug.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abarion, gesuchter Terrorist und Ketzter.</span><br />
Nach diesen Worten stand er auf und sah sich das letzte Zimmer an. Es war am ende des Flurs gelegen und bestand einzig aus einer Werkbank auf der Ashoka sich schon breit gemacht hatte und einem Schreibtisch auf dem ein Computer stand.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viel unnützes Zeug!</span><br />
Ashoka trat ebenfalls in den Raum und schien eine Frage zu haben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Na los, frag schon was du wissen willst!</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Was ist unser Gönner für eine Person und wie heist er überhaupt?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was für eine Person? Ich habe selbst noch keine Ahnung, ich habe ihn erst vor ein paar Stunden kennen gelernt. Jedoch eines weis ich von ihm er ist ein Hexer und das macht ihn mir suspekt! Wie er heist, wolltest du noch wissen?</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Ja das wollte ich!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Amaranth, so hat er sich mir vorgestellt! Jedoch glaube ich das ist ein Synonym, ich glaube er kommt aus der Herrscher Ebene dieses Planeten und nutzt diesen Namen nur bei Leuten wie uns. Aber du kannst mir vielleicht eine Sache erklären: Wie heist dieser Planet und diese Makropole in der wir uns zur Zeit befinden?</span><br />
Naradas lachte:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Wir sind hier auf Koron III um genauer zu sein in der Makropole Gohmor. Aber das würde mich interessieren wieso weist du nicht wo du bist?</span></span><br />
Abarion lachte dann auch auf und erzählte Ashoka wo er zuletzt war und wie er hier aufgetaucht war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Wow, das ist ne ziemlich interessante Geschichte!</span></span><br />
Danach ging jeder in sein Zimmer und räumte sein Kram weg. Nach einer halben Stunde, sagte Abarion seinem Mitbewohner bescheid, dass er sich mal nach unauffälligeren Klamotten umsehen wollte und daher eine weile schoppen gehen würde. Also blieb Ashoka alleine dort, da er keine Interesse an anderer Kleidung habe als seine Robe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als die beiden Khorniten die Wohnung betraten, waren sie schockiert wie sauber es doch hier war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nirgends wo ich bisher war, war es so sauber!</span> Mit diesen knappen Worten sah er sich den ersten Raum genauer an: Es war ein kleiner Flur, der vielleicht 1,5m breit und 5m lang war und von dem fünf Türen abgingen. Da Abarion die Wohnung als erster betreten hatte, suchte er sich das Zimmer gleich auf der linken Seite aus. Es bestand aus einem an der linken Wand, hinter der Tür an der rechten Wand stand eine Kommode und in einer Ausbuchtung kurz dahinter war ein Kleiderschrank. Als Abarion alles was er dabei hatte aufs Bett geschmissen hatte, sah er sich erst mal den Inhalt des Kleiderschranks an. Es war nichts in diesem Kleiderschrank außer ein paar Kleiderbügel, genauso sah es auch in der Kommode aus die er anschließend kontrollierte, dort war jedoch genug Platz für sein Schwert, die Halbautomatik mit Ersatzmunition und seine Maske. Dann verlies er das Zimmer und sah sich das Zimmer gegenüber an, hier hatte sich in der Zwischenzeit der Maschinenpriester und sein Servoschädel eingenistet. Dieses Zimmer bestand nur aus einem Bett welches an der gegenüberliegenden Wand stand und einem Kleiderschrank auf der rechten Seite des Zimmers. Abarion ging wieder raus, da er wissen wollte wie diese Wohnung weiter eingerichtet war. In dem nächsten Raum auf der linken Seite erwartete ihn ein Badezimmer, mit nur dem allernötigsten: Dusche, Toilette, Waschbecken und einem Arzneischrank. Als er das gesehen hatte betrat er das gegenüberliegende Zimmer und fand sich scheinbar in einer Wohnküche wieder, sie hatten dort alles was sie zum kochen brauchten, sowie einen Tisch mit drei Stühlen und einen Fernseher. Zu seinem Glück stand auf dem Tisch auch ein Aschenbecher, daher setzte sich Abarion erst mal hin und zündete sich in aller ruhe erst mal eine Zigarre an.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Glück hat der Hexer an alles gedacht! Mal gucken ob er auch an hochprozentige Sachen gedacht hat, sonst muss ich mir das auch noch besorgen.</span><br />
Ashoka kam kurze Zeit später dazu während Abarion die ganze Küche schon vernebelt hatte. Der Adept riss umgehend eines der zwei Fenster auf die sich in dem Zimmer befanden.<br />
[colro=orange]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn du Pisser hier schon rauchen musst, dann mach wenigstens das Fenster auf.</span>[/color]<br />
Nach dieser Ansage ging er an den Kühlschrank und betrachtete den Inhalt, er war proppenvoll mit Lebensmitteln und ein paar Flaschen billigem Fusel. Er holte eine Flasche heraus und auch zwei Gläser aus einem der Schränke. Als er zu Abarion kam, stellte er sie auf den Tisch und goss jedem von ihnen ein randvolles Glas ein, nahm sich eins und prostete Abarion zu.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">dos to meltonperat! Ich bin Ashoka, ein Diener des Blutgottes und Verräter an dem Omnissias.</span></span><br />
Abarion nahm sich auch ein Glas, setzte es ohne zuprosten an und leerte es in einem Zug.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abarion, gesuchter Terrorist und Ketzter.</span><br />
Nach diesen Worten stand er auf und sah sich das letzte Zimmer an. Es war am ende des Flurs gelegen und bestand einzig aus einer Werkbank auf der Ashoka sich schon breit gemacht hatte und einem Schreibtisch auf dem ein Computer stand.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viel unnützes Zeug!</span><br />
Ashoka trat ebenfalls in den Raum und schien eine Frage zu haben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Na los, frag schon was du wissen willst!</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Was ist unser Gönner für eine Person und wie heist er überhaupt?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was für eine Person? Ich habe selbst noch keine Ahnung, ich habe ihn erst vor ein paar Stunden kennen gelernt. Jedoch eines weis ich von ihm er ist ein Hexer und das macht ihn mir suspekt! Wie er heist, wolltest du noch wissen?</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Ja das wollte ich!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Amaranth, so hat er sich mir vorgestellt! Jedoch glaube ich das ist ein Synonym, ich glaube er kommt aus der Herrscher Ebene dieses Planeten und nutzt diesen Namen nur bei Leuten wie uns. Aber du kannst mir vielleicht eine Sache erklären: Wie heist dieser Planet und diese Makropole in der wir uns zur Zeit befinden?</span><br />
Naradas lachte:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Wir sind hier auf Koron III um genauer zu sein in der Makropole Gohmor. Aber das würde mich interessieren wieso weist du nicht wo du bist?</span></span><br />
Abarion lachte dann auch auf und erzählte Ashoka wo er zuletzt war und wie er hier aufgetaucht war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: orange;" class="mycode_color">Wow, das ist ne ziemlich interessante Geschichte!</span></span><br />
Danach ging jeder in sein Zimmer und räumte sein Kram weg. Nach einer halben Stunde, sagte Abarion seinem Mitbewohner bescheid, dass er sich mal nach unauffälligeren Klamotten umsehen wollte und daher eine weile schoppen gehen würde. Also blieb Ashoka alleine dort, da er keine Interesse an anderer Kleidung habe als seine Robe.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Naradas Unterkunft]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=343</link>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 16:58:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=50"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=343</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Guten Morgen, Meister. Wir haben 8:00 Uhr, die nächtliche Überwachung der Einrichtung ergab keine Hinweise auf ungewöhnliche Aktivitäten. Die derzeitige Raumtemperatur ist für die derzeitigen Umstände optimal. Entsprechend meiner Anweisung wurden meine Energiereserven wieder hergestellt. Koordinaten der Unterkunft sowie Inneneinrichtung wurde dokumentiert und stehen jederzeit zum Abruf bereit. Wahrscheinlichster Verlauf der Stromleitungen sowie Kommunikation- und Wärmeleitungen wurden errechnet und müssen überprüft werden um 100 prozentige Sicherheit im Falle einer Nachbearbeitung der Systeme zu gewährleisten. Eine einfach geschützte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich Bewohner nahe liegender Wohnungen wurde erstellt und wartet auf Einträge. Eine weitere verschlüsselte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich aktueller Kontaktpersonen wurde erstellt und aufgenommenes Material entsprechend der Zugehörigkeit ausgewertet. Nehme Standardablauf für gesicherte Ruhephase auf.</span></span> <br />
<br />
Damit verstummte RS-47, nur das leise Klicken der mechanischen Beine des Droiden war noch zu hören. Noch etwas schläfrig wälzte er sich zur Bettkante und setzte sich auf. Mit beiden Händen rieb er sich den Schlaf aus den Augen, während er sich in der Schlafkammer seiner neuen Unterkunft umsah. Alles in allem hatte sich die Sache gar nicht so schlecht entwickelt, anstelle einer Übergangslösung bei welcher er mit dem aggressiven, unüberlegten Abarion in einer Wohnung hätte  zurechtkommen müssen, jetzt war er in einer Wohnung einquartiert worden, in welcher er tun und lassen konnte was er wollte. Die Schlafkammer selbst hatte keine Fenster, sondern wurde nur durch zwei grelle Leuchtstoffröhren beleuchtet, was angesichts der verpesteten Atmosphäre des Planeten wahrscheinlich die bessere Lösung war. Gerade in der Ruhezeit musste man nicht noch zusätzlich alles einatmen was der Verkehr so alles in die Luft blies. Außer einem einfachen Bett befanden sich in dem Raum rechts der Tür noch ein recht großer, aber nahezu leerer, schlichter Kleiderschrank und  ein solider Nachttisch mit Leselampe neben dem Bett. Eine ihm unbekannte Pflanze in einem Blumenkübel welche vorher im Aufenthaltsraum, bzw. Wohnzimmer, bzw. Empfangsraum gestanden hatte, stand jetzt zwischen Schrank und Fußende des Bettes, er konnte zwar ohne auskommen, sein analytischer Verstand, das die Pflanze kaum mit den in jedem Zimmer eingebauten schadstofffilternden Belüftungen mithalten könnte, trotzdem hatte er der Wohnung schon im Moment seiner Ankunft seine Veränderung aufdrücken wollen. Jetzt halbwegs erwacht, stand Naradas von der Bettkante auf und verließ das Schlafzimmer durch die einzige Tür. Er lief durch den Aufenthaltsraum hinüber zum Badezimmer. Der Aufenthaltsraum, welcher zugleich den ersten Raum darstellte, welchen man vom Hausflur aus betrat, war der größte Raum der Wohnung, jeder andere Raum war mit ihm verbunden. Dieser Raum war, wahrscheinlich als Vorführraum etwas reichhaltiger eingerichtet gewesen als die restlichen Räume, zumindest wenn man die Küche , welche man durch einen offenen Durchgang erreichen  und in welche man durch zwei große  Öffnungen in der Wand ebenfalls einsehen konnte, zum Aufenthaltsraum zählte. Mittlerweile hatte Naradas alle Bilder der ordentlichen Familie entsorgt, der große Tisch mit den acht einfachen aber soliden Stühlen war ans nördliche Ende des Raumes verbannt worden, und nahm nicht mehr die Mitte des Raumes in Anspruch, sondern stand jetzt entlang der Trennwand zur Küche. Gegenüber am südlichen Ende des Raumes zwischen der Tür zum Schlafzimmer und der Wohnungstür stand ein eher niedriger, ovaler  Holztisch umgeben von einem mit dunklem Leder bespannten Sofa und vier ebenfalls mit Leder bezogenen Sesseln. Im Moment befand sich auf dem Tisch ein unübersichtlicher Haufen aktueller Zeitungen ein Stapel benutzter Teller ohne Reste, die Fernbedienung für die in den Wänden verborgene Musikanlage und RS-47, welcher von seiner gehobenen Position aus den Raum überwachte. Gähnend schlurfte Naradas an der Tür zum Arbeitszimmer vorbei und betrat das Badezimmer welches zwar etwas kleiner war als das Schlafzimmer, aber alles besaß, was ein müder Kerl mit seinem Beschäftigungsfeld so brauchte: Eine Dusche, Toilette, Waschbecken, einen Wäschekorb in dem dreckige Wäsche vor sich hingammeln könnte, einen Verbandskasten, aus welchem er sich zuerst bedient hatte um seine kleine Kampfverletzung zu behandeln welche sich nach einem Tag Ruhe schon fast wieder verheilt war, und ein kleines verspiegeltes Fenster welches die Abgase der selten einmal vorbeifahrenden Fahrzeuge und neugierigen Blicke aus der Wohnung im Erdgeschoss fern hielt, dafür aber den Blick auf die Straße gewährte. Nachdem er sich etwa eine halbe Stunde abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser hatte berieseln lassen, entschied Naradas das er mittlerweile wach genug war, um mit dem Tag zu beginnen. Also trocknete er sich ab, warf das nasse Handtuch in den Wäschekorb und lief zurück ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Wenig später, fertig eingekleidet, stand er in der Küche und schaufelte im Stehen ein Rührei aus sechs Eiern, gebratenen Speck, Brot, Bohnen und allem was er sonst noch gefunden hatte in sich hinein, während sein Blick über die Anrichte, Gasherd, Kühlschrank, die gefüllte Spüle, den noch immer gut bestückten Vorratsschrank, die beiden ebenfalls verspiegelten Fenster zur Straße wanderte. Alleine am vorherigen Tag hatte er neun verborgene Überwachungskameras und 14 Wanzen gefunden, welche überall in der Wohnung verbogen waren, sieben der Kameras waren aus seiner Sicht so ungünstig positioniert gewesen, das er sie kurzerhand fachmännisch ausgebaut hatte, die beiden anderen waren nicht so dramatisch, sie befanden sich in der Küche über dem Herd und über  der Wohnungstür, die Wanzen hatte er alle entfernt. Naradas war sich fast sicher das sich noch weitere in der Wohnung befanden, einige waren so offensichtlich eingebaut gewesen, das man nur unterstellen konnte, das sie gefunden werden sollten, andere hatte er nur zufällig entdeckt, und von einer Kamera hatte RS-47 die Position erst errechnen müssen. Er fühlte sich dadurch nicht gekränkt, vielmehr stieg sein neuer Boss dadurch geradezu in seiner Achtung, er selbst hätte es nicht anders gemacht. Maximale Kontrolle war Vertrauen immer vorzuziehen. Was ihn wirklich etwas verwunderte, war die Tatsache, das Tarian darauf bestanden hatte, den Helfer des Skitarij am Leben zu lassen. Wahrscheinlich würde er noch heute einmal ungeladen in Abarions Wohnung vorbei schauen und sehen ob er noch etwas herausfinden könnte. Klappernd landete der leere Teller bei den restlichen Tellern in der Spüle. Es wurde Zeit das er sauber machte, aber dafür war ja immer noch später Zeit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">RS-47! Werkstatt, sofort!</span> <br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Negativ, Meister! Sofort ist eine durch Hardware nicht realisierbare Option. Erreichen der Zieleingabe in T minus 27 Sekunden.</span></span> <br />
<br />
Als Naradas die Garage betrat viel als erstes sein Blick auf die freie Stelle ihm gegenüber, wo sich unter 30 Zentimeter Stahlbeton, eine Treppe in die Tiefe der Tunnel verbarg, welche Tarian benutzte um zu kommen und zu gehen. Als dieser ihn am Tag zuvor verlassen hatte, hatte ein verborgener Schalter in der Garage die Betonplatte zur Seite gleiten lassen, und Tarian war durch diese verschwunden. <br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meister, ich habe mein Ziel erreicht.</span> </span> <br />
<br />
Er wandte sich ab und begab sich zur hochwertigen Werkbank an der westlichen Wand des Arbeitszimmers. Die Garage war höher als der Rest der Wohnung, was nur deshalb möglich war, weil sie auf einem Level zur Straße lag, während die restliche Wohnung etwa zwei Meter über der Straße lag, weswegen er nachdem er durch die Tür war eine metallene Treppe hinuntersteigen musste. An der Wand am Fuß dieser steilen Treppe hingen an fünf Garderobenhaken sein Ledermantel, ein sauberer Arbeitsanzug in Standard-blau und eine Schutzbrille. Während die westliche Wand von einer stählernen Arbeitsplatte, verschiedenen sorgfältig in Schubladen sortierten Elektronikwerkzeugen und einem relativ guten Computer mit Zugang zum öffentlichen Netz, dem in drei Teile zerlegten Dreiklingenstab und seinem etwas mitgenommenen geöffneten Koffer dominiert wurde, stapelte sich auf der anderen Seite deutlich schwereres Gerät. Alles in allem hatte RS-47 Bestandsaufnahme ein Schweißgerät mit Schutzgas, zwei große und zwei kleinere Flaschen für den Betrieb eines Schneidbrenners zu dem verschieden große Aufsätze verfügbar waren, Brecheisen, Metallsägen,  Hämmer, ein kleiner Kompressor, Wagenheber, eine mittelgroße Kettensäge,  einen dunkelblauen Werkzeugwagen gefüllt mit allerlei Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und was man sonst noch alles brauchen konnte. Alles in allem war die Garage für die meisten Gelegenheiten passabel ausgerüstet.  Naradas warf einen schnellen Blick auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit er könnte später noch bei Abarion vorbei schauen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Guten Morgen, Meister. Wir haben 8:00 Uhr, die nächtliche Überwachung der Einrichtung ergab keine Hinweise auf ungewöhnliche Aktivitäten. Die derzeitige Raumtemperatur ist für die derzeitigen Umstände optimal. Entsprechend meiner Anweisung wurden meine Energiereserven wieder hergestellt. Koordinaten der Unterkunft sowie Inneneinrichtung wurde dokumentiert und stehen jederzeit zum Abruf bereit. Wahrscheinlichster Verlauf der Stromleitungen sowie Kommunikation- und Wärmeleitungen wurden errechnet und müssen überprüft werden um 100 prozentige Sicherheit im Falle einer Nachbearbeitung der Systeme zu gewährleisten. Eine einfach geschützte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich Bewohner nahe liegender Wohnungen wurde erstellt und wartet auf Einträge. Eine weitere verschlüsselte Datenbank zur Speicherung von Informationen bezüglich aktueller Kontaktpersonen wurde erstellt und aufgenommenes Material entsprechend der Zugehörigkeit ausgewertet. Nehme Standardablauf für gesicherte Ruhephase auf.</span></span> <br />
<br />
Damit verstummte RS-47, nur das leise Klicken der mechanischen Beine des Droiden war noch zu hören. Noch etwas schläfrig wälzte er sich zur Bettkante und setzte sich auf. Mit beiden Händen rieb er sich den Schlaf aus den Augen, während er sich in der Schlafkammer seiner neuen Unterkunft umsah. Alles in allem hatte sich die Sache gar nicht so schlecht entwickelt, anstelle einer Übergangslösung bei welcher er mit dem aggressiven, unüberlegten Abarion in einer Wohnung hätte  zurechtkommen müssen, jetzt war er in einer Wohnung einquartiert worden, in welcher er tun und lassen konnte was er wollte. Die Schlafkammer selbst hatte keine Fenster, sondern wurde nur durch zwei grelle Leuchtstoffröhren beleuchtet, was angesichts der verpesteten Atmosphäre des Planeten wahrscheinlich die bessere Lösung war. Gerade in der Ruhezeit musste man nicht noch zusätzlich alles einatmen was der Verkehr so alles in die Luft blies. Außer einem einfachen Bett befanden sich in dem Raum rechts der Tür noch ein recht großer, aber nahezu leerer, schlichter Kleiderschrank und  ein solider Nachttisch mit Leselampe neben dem Bett. Eine ihm unbekannte Pflanze in einem Blumenkübel welche vorher im Aufenthaltsraum, bzw. Wohnzimmer, bzw. Empfangsraum gestanden hatte, stand jetzt zwischen Schrank und Fußende des Bettes, er konnte zwar ohne auskommen, sein analytischer Verstand, das die Pflanze kaum mit den in jedem Zimmer eingebauten schadstofffilternden Belüftungen mithalten könnte, trotzdem hatte er der Wohnung schon im Moment seiner Ankunft seine Veränderung aufdrücken wollen. Jetzt halbwegs erwacht, stand Naradas von der Bettkante auf und verließ das Schlafzimmer durch die einzige Tür. Er lief durch den Aufenthaltsraum hinüber zum Badezimmer. Der Aufenthaltsraum, welcher zugleich den ersten Raum darstellte, welchen man vom Hausflur aus betrat, war der größte Raum der Wohnung, jeder andere Raum war mit ihm verbunden. Dieser Raum war, wahrscheinlich als Vorführraum etwas reichhaltiger eingerichtet gewesen als die restlichen Räume, zumindest wenn man die Küche , welche man durch einen offenen Durchgang erreichen  und in welche man durch zwei große  Öffnungen in der Wand ebenfalls einsehen konnte, zum Aufenthaltsraum zählte. Mittlerweile hatte Naradas alle Bilder der ordentlichen Familie entsorgt, der große Tisch mit den acht einfachen aber soliden Stühlen war ans nördliche Ende des Raumes verbannt worden, und nahm nicht mehr die Mitte des Raumes in Anspruch, sondern stand jetzt entlang der Trennwand zur Küche. Gegenüber am südlichen Ende des Raumes zwischen der Tür zum Schlafzimmer und der Wohnungstür stand ein eher niedriger, ovaler  Holztisch umgeben von einem mit dunklem Leder bespannten Sofa und vier ebenfalls mit Leder bezogenen Sesseln. Im Moment befand sich auf dem Tisch ein unübersichtlicher Haufen aktueller Zeitungen ein Stapel benutzter Teller ohne Reste, die Fernbedienung für die in den Wänden verborgene Musikanlage und RS-47, welcher von seiner gehobenen Position aus den Raum überwachte. Gähnend schlurfte Naradas an der Tür zum Arbeitszimmer vorbei und betrat das Badezimmer welches zwar etwas kleiner war als das Schlafzimmer, aber alles besaß, was ein müder Kerl mit seinem Beschäftigungsfeld so brauchte: Eine Dusche, Toilette, Waschbecken, einen Wäschekorb in dem dreckige Wäsche vor sich hingammeln könnte, einen Verbandskasten, aus welchem er sich zuerst bedient hatte um seine kleine Kampfverletzung zu behandeln welche sich nach einem Tag Ruhe schon fast wieder verheilt war, und ein kleines verspiegeltes Fenster welches die Abgase der selten einmal vorbeifahrenden Fahrzeuge und neugierigen Blicke aus der Wohnung im Erdgeschoss fern hielt, dafür aber den Blick auf die Straße gewährte. Nachdem er sich etwa eine halbe Stunde abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser hatte berieseln lassen, entschied Naradas das er mittlerweile wach genug war, um mit dem Tag zu beginnen. Also trocknete er sich ab, warf das nasse Handtuch in den Wäschekorb und lief zurück ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Wenig später, fertig eingekleidet, stand er in der Küche und schaufelte im Stehen ein Rührei aus sechs Eiern, gebratenen Speck, Brot, Bohnen und allem was er sonst noch gefunden hatte in sich hinein, während sein Blick über die Anrichte, Gasherd, Kühlschrank, die gefüllte Spüle, den noch immer gut bestückten Vorratsschrank, die beiden ebenfalls verspiegelten Fenster zur Straße wanderte. Alleine am vorherigen Tag hatte er neun verborgene Überwachungskameras und 14 Wanzen gefunden, welche überall in der Wohnung verbogen waren, sieben der Kameras waren aus seiner Sicht so ungünstig positioniert gewesen, das er sie kurzerhand fachmännisch ausgebaut hatte, die beiden anderen waren nicht so dramatisch, sie befanden sich in der Küche über dem Herd und über  der Wohnungstür, die Wanzen hatte er alle entfernt. Naradas war sich fast sicher das sich noch weitere in der Wohnung befanden, einige waren so offensichtlich eingebaut gewesen, das man nur unterstellen konnte, das sie gefunden werden sollten, andere hatte er nur zufällig entdeckt, und von einer Kamera hatte RS-47 die Position erst errechnen müssen. Er fühlte sich dadurch nicht gekränkt, vielmehr stieg sein neuer Boss dadurch geradezu in seiner Achtung, er selbst hätte es nicht anders gemacht. Maximale Kontrolle war Vertrauen immer vorzuziehen. Was ihn wirklich etwas verwunderte, war die Tatsache, das Tarian darauf bestanden hatte, den Helfer des Skitarij am Leben zu lassen. Wahrscheinlich würde er noch heute einmal ungeladen in Abarions Wohnung vorbei schauen und sehen ob er noch etwas herausfinden könnte. Klappernd landete der leere Teller bei den restlichen Tellern in der Spüle. Es wurde Zeit das er sauber machte, aber dafür war ja immer noch später Zeit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">RS-47! Werkstatt, sofort!</span> <br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Negativ, Meister! Sofort ist eine durch Hardware nicht realisierbare Option. Erreichen der Zieleingabe in T minus 27 Sekunden.</span></span> <br />
<br />
Als Naradas die Garage betrat viel als erstes sein Blick auf die freie Stelle ihm gegenüber, wo sich unter 30 Zentimeter Stahlbeton, eine Treppe in die Tiefe der Tunnel verbarg, welche Tarian benutzte um zu kommen und zu gehen. Als dieser ihn am Tag zuvor verlassen hatte, hatte ein verborgener Schalter in der Garage die Betonplatte zur Seite gleiten lassen, und Tarian war durch diese verschwunden. <br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meister, ich habe mein Ziel erreicht.</span> </span> <br />
<br />
Er wandte sich ab und begab sich zur hochwertigen Werkbank an der westlichen Wand des Arbeitszimmers. Die Garage war höher als der Rest der Wohnung, was nur deshalb möglich war, weil sie auf einem Level zur Straße lag, während die restliche Wohnung etwa zwei Meter über der Straße lag, weswegen er nachdem er durch die Tür war eine metallene Treppe hinuntersteigen musste. An der Wand am Fuß dieser steilen Treppe hingen an fünf Garderobenhaken sein Ledermantel, ein sauberer Arbeitsanzug in Standard-blau und eine Schutzbrille. Während die westliche Wand von einer stählernen Arbeitsplatte, verschiedenen sorgfältig in Schubladen sortierten Elektronikwerkzeugen und einem relativ guten Computer mit Zugang zum öffentlichen Netz, dem in drei Teile zerlegten Dreiklingenstab und seinem etwas mitgenommenen geöffneten Koffer dominiert wurde, stapelte sich auf der anderen Seite deutlich schwereres Gerät. Alles in allem hatte RS-47 Bestandsaufnahme ein Schweißgerät mit Schutzgas, zwei große und zwei kleinere Flaschen für den Betrieb eines Schneidbrenners zu dem verschieden große Aufsätze verfügbar waren, Brecheisen, Metallsägen,  Hämmer, ein kleiner Kompressor, Wagenheber, eine mittelgroße Kettensäge,  einen dunkelblauen Werkzeugwagen gefüllt mit allerlei Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und was man sonst noch alles brauchen konnte. Alles in allem war die Garage für die meisten Gelegenheiten passabel ausgerüstet.  Naradas warf einen schnellen Blick auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit er könnte später noch bei Abarion vorbei schauen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saul's Appartment]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=153</link>
			<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 18:10:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=34"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=153</guid>
			<description><![CDATA[Wohnung:<br />
Saul hatte einige Wochen gesucht bis er eine Wohnung gefunden hatte die ihm auf den ersten Blick gefiel. Nahe dem Außenwall gelegen, nur einen Block von der Kaserne entfernt und vor allem die oberste Wohnung des Blocks. So hatte er sogar eine Dachterrasse, allerdings hatte er dafür auch fast seine komplette Abfindung zahlen müssen. Eine offene Küche mit angeschlossenem Wohnraum stellt die untere Etage dar, eine Wendeltreppe führt ins Obergeschoss indem sich Bad und Schlafzimmer befinden.<br />
Das Wohnzimmer war in weiss gestrichen, an einer Wand hingen einige Erinnerungen; ein Bild seiner Familie, ein neues Bild von seinem kleinen Bruder, sowie eine Machete, das Abschiedsgeschenk seiner ehemaligen, catachanischen Einheit und sein erstes Barett. Daneben eine Vitrine für Orden, in der bislang nur sein Verwundeten Abzeichen hing, er trug es nie da er es für Unsinn hielt.<br />
In der mitte des Raumes stand ein runder Glastisch, umrandet von einem riesigen Sofa, welches in einem dezentem Blau gestaltet war. Gegenüber der Eingangstür stand ein großer Schrank, welcher wiederum eine Mischung aus weissen und gläsernen Elementen in sich vereinte und auch den Fernseher beherbergte. Ein großer Teppich aus weichem, blauen Stoff rundete das Bild ab.<br />
Auch das Schlafzimmer war schlicht, ein Doppelbett und ein Kleiderschrank, in mattem Vanille gehalten, einzig die Regimentsflaggen seiner alten Regimenter dienen als Wandschmuck. Ebenso schicht war das Bad, eine Wanne, ein Waschbecken mit darüber befindlichem Spiegel und ein Hocker, auf dem seine Hygieneartikel abgestellt sind, mehr besitzt er noch nicht, das Geld reichte nicht für mehr.<br />
Zuletzt wäre da noch die Dachterrasse, eigentlich handelt es sich lediglich um das Flachdach, aber über die kaputte Feuerleiter hat er als Einzigster Zugang zum Dach, so hat er sich einen einfachen Metalltisch und zwei Liegestühle besorgt und dort aufgestellt, voila seine Dachterrasse mit Ausblick auf das Umland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wohnung:<br />
Saul hatte einige Wochen gesucht bis er eine Wohnung gefunden hatte die ihm auf den ersten Blick gefiel. Nahe dem Außenwall gelegen, nur einen Block von der Kaserne entfernt und vor allem die oberste Wohnung des Blocks. So hatte er sogar eine Dachterrasse, allerdings hatte er dafür auch fast seine komplette Abfindung zahlen müssen. Eine offene Küche mit angeschlossenem Wohnraum stellt die untere Etage dar, eine Wendeltreppe führt ins Obergeschoss indem sich Bad und Schlafzimmer befinden.<br />
Das Wohnzimmer war in weiss gestrichen, an einer Wand hingen einige Erinnerungen; ein Bild seiner Familie, ein neues Bild von seinem kleinen Bruder, sowie eine Machete, das Abschiedsgeschenk seiner ehemaligen, catachanischen Einheit und sein erstes Barett. Daneben eine Vitrine für Orden, in der bislang nur sein Verwundeten Abzeichen hing, er trug es nie da er es für Unsinn hielt.<br />
In der mitte des Raumes stand ein runder Glastisch, umrandet von einem riesigen Sofa, welches in einem dezentem Blau gestaltet war. Gegenüber der Eingangstür stand ein großer Schrank, welcher wiederum eine Mischung aus weissen und gläsernen Elementen in sich vereinte und auch den Fernseher beherbergte. Ein großer Teppich aus weichem, blauen Stoff rundete das Bild ab.<br />
Auch das Schlafzimmer war schlicht, ein Doppelbett und ein Kleiderschrank, in mattem Vanille gehalten, einzig die Regimentsflaggen seiner alten Regimenter dienen als Wandschmuck. Ebenso schicht war das Bad, eine Wanne, ein Waschbecken mit darüber befindlichem Spiegel und ein Hocker, auf dem seine Hygieneartikel abgestellt sind, mehr besitzt er noch nicht, das Geld reichte nicht für mehr.<br />
Zuletzt wäre da noch die Dachterrasse, eigentlich handelt es sich lediglich um das Flachdach, aber über die kaputte Feuerleiter hat er als Einzigster Zugang zum Dach, so hat er sich einen einfachen Metalltisch und zwei Liegestühle besorgt und dort aufgestellt, voila seine Dachterrasse mit Ausblick auf das Umland.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf den Gängen]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=51</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:53:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=4"></a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://koron3.de/showthread.php?tid=51</guid>
			<description><![CDATA[NPC: Liam Grey,<br />
<br />
Auf den Gänge der Wohnhabitate herrschte reges Treiben, spielende Kinder, mürrische Arbeiter und gelegentliche Streifen der Sicherheit. Liam hasste die Aufträge von dem alten Zausel, obwohl er zugeben musste das er seit in seinen Dienst getreten war, weitmehr von seiner Familie hatte als zuvor. Die “unteren Ebenen” waren ihm zuwider, war er doch in dem Turm der Orsius aufgewachsen, da auch seine Eltern für die Orsius arbeiteten. Das was hier noch als gehobener Standard zählte war in seinen Augen kaum der Miete wert. Doch musste er immer wieder hier hinab, traf sich mit Schichtleitern und anderen Angestellten der von den Orsius beherrschten Firmen, um ihnen Nachrichten zu überbringen. So auch dieses Mal, er war auf der Suche nach der Wohnung einer Claire Karr oder so ähnlich. Wie immer wurde Liam von einem der Haussoldaten begleitet, deren steife Art er schon bei seinem Vater nicht leiden konnte und bei den ihm unbekannten Soldaten erst recht nicht. Aber es war zu seiner Sicherheit, auch wenn er genau wusste das es um die Botschaft ging die er bei sich trug, nicht um ihn als Person. Außerdem sorgte es für freie Wege, den jeder hatte von der “konsequenten” Art der Haustruppen gehört, und vermied daher ein Zusammenstoßen. Liam ging zielstrebig weiter, auf der Suche nach der Besagten Wohnung, aber Namensschilder an den Türen gab es kaum und er kannte sich auch nicht aus in diesem Habitat. Also fragte er einen der Anwesenden nach der gesuchten Wohnung, als Antwort erhielt er nur einen ausgestreckten Arm, der auf eine Tür zeigte. Mit einem Nicken deutete Liam Dankbarkeit an, wo keine war und lenkte seine Schritte auf die Tür. Dort angekommen zupfte er den militärisch wirkenden Anzug zurecht, krammte zuvor einen Umschlag aus der Innentasche. Sein Begleiter hatte sich hinter ihm aufgebaut und obwohl Liam nicht klein war überragte ihn der Soldat deutlich. Nachdem er noch einmal tief ausgeatmet hatte und das mittellange braune Haar aus dem Gesicht gestrichen hatte, betätigte er den Türsummer. Keine Reaktion. Nochmal drückte er auf den kleinen Kopf, die blauen Augen bereits nach einer anderen Möglichkeit, den es später zu versuchen war nicht erwünscht, so wie immer bei den Aufträgen seines Herrn. Als wieder keine Wirkung eintrat und Liam sich schon fast damit abgefunden hatte hier aus zu harren, klopfte der Soldat kraftvoll an der Tür. Liam wandte den Kopf zu dem Mann, blickte ihn verächtlich an, glaubte dann aber etwas zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NPC: Liam Grey,<br />
<br />
Auf den Gänge der Wohnhabitate herrschte reges Treiben, spielende Kinder, mürrische Arbeiter und gelegentliche Streifen der Sicherheit. Liam hasste die Aufträge von dem alten Zausel, obwohl er zugeben musste das er seit in seinen Dienst getreten war, weitmehr von seiner Familie hatte als zuvor. Die “unteren Ebenen” waren ihm zuwider, war er doch in dem Turm der Orsius aufgewachsen, da auch seine Eltern für die Orsius arbeiteten. Das was hier noch als gehobener Standard zählte war in seinen Augen kaum der Miete wert. Doch musste er immer wieder hier hinab, traf sich mit Schichtleitern und anderen Angestellten der von den Orsius beherrschten Firmen, um ihnen Nachrichten zu überbringen. So auch dieses Mal, er war auf der Suche nach der Wohnung einer Claire Karr oder so ähnlich. Wie immer wurde Liam von einem der Haussoldaten begleitet, deren steife Art er schon bei seinem Vater nicht leiden konnte und bei den ihm unbekannten Soldaten erst recht nicht. Aber es war zu seiner Sicherheit, auch wenn er genau wusste das es um die Botschaft ging die er bei sich trug, nicht um ihn als Person. Außerdem sorgte es für freie Wege, den jeder hatte von der “konsequenten” Art der Haustruppen gehört, und vermied daher ein Zusammenstoßen. Liam ging zielstrebig weiter, auf der Suche nach der Besagten Wohnung, aber Namensschilder an den Türen gab es kaum und er kannte sich auch nicht aus in diesem Habitat. Also fragte er einen der Anwesenden nach der gesuchten Wohnung, als Antwort erhielt er nur einen ausgestreckten Arm, der auf eine Tür zeigte. Mit einem Nicken deutete Liam Dankbarkeit an, wo keine war und lenkte seine Schritte auf die Tür. Dort angekommen zupfte er den militärisch wirkenden Anzug zurecht, krammte zuvor einen Umschlag aus der Innentasche. Sein Begleiter hatte sich hinter ihm aufgebaut und obwohl Liam nicht klein war überragte ihn der Soldat deutlich. Nachdem er noch einmal tief ausgeatmet hatte und das mittellange braune Haar aus dem Gesicht gestrichen hatte, betätigte er den Türsummer. Keine Reaktion. Nochmal drückte er auf den kleinen Kopf, die blauen Augen bereits nach einer anderen Möglichkeit, den es später zu versuchen war nicht erwünscht, so wie immer bei den Aufträgen seines Herrn. Als wieder keine Wirkung eintrat und Liam sich schon fast damit abgefunden hatte hier aus zu harren, klopfte der Soldat kraftvoll an der Tür. Liam wandte den Kopf zu dem Mann, blickte ihn verächtlich an, glaubte dann aber etwas zu hören.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>