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		<title><![CDATA[Koron III - Untere Ebene/Fabriken, Kasernen, Energiegewinnung]]></title>
		<link>https://koron3.de/</link>
		<description><![CDATA[Koron III - https://koron3.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:32:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Skitarii Kasterne]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1034</link>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 18:57:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=106"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=20126#post20126" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von hier kommend</a><br />
<br />
Erst wollte er die Waffen holen gehen, die er mitzunehmen gedachte, doch wie sich zeigte gab es in der Trainingsanlage alles, was es auch in der Waffenkammer gab. Die Einrichtung war wie scheinbar alles in Magnus Rega auf Größe getrimmt. Den Hang zum Minimalismus schien man nur bei persönlichen Bedürfnissen zu kennen. So waren die Betten für einen normalen Menschen einen gefühlten halben Meter zu klein und die Verpflegung schmeckte als hätte sie vorher schon jemand gegessen. Aber ihre Hangars, Hallen und Trainingseinrichtungen schienen für ganze Heere ausgelegt. Heere von denen jedoch auch hier genauso wenig zu sehen war wie in der Kantine. <br />
Sparflamme und so…<br />
Die Kaserne der Skitarii lag hell erleuchtet aber verlassen da. Außerdem lag diese Anlage tief. Zumindest waren sie lange mit dem Fahrstuhl abwärtsgefahren und jede passierte Sektion war scheinbar Sperrgebiet, auch wenn Kurt mit den wirren Zahlenreihen, die hier als Beschilderung dienten, ohnehin nichts anfangen konnte. Nur bei der Kaserne öffnete sich die Tür und selbst dafür musste Hector einen Code eingeben. Ziemlich viel Geheimniskrämerei, dafür dass hier nur eine Handvoll Männeken zu hausen schienen. <br />
Er wollte etwas in die Richtung zu seinem Chef sagen, ließ es aber lieber um keine Fettnäpfchen zu riskieren. Naja sollte ihm auch egal sein. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nich jewust, macht kein Frust!</span> Also konzentrierte er sich auf das Hier und Jetzt und folgte Hector. Der orientierte sich, als wäre er schon einmal hier gewesen. Konnte aber auch sein, dass die Kabelköpfe innere Karten hatten oder diese Einrichtungen schlicht überall gleich aussahen. In der weiten Anlage waren Gruben in den Boden eingelassen mit schrägen Seitenwänden. Man kam problemlos hinunter, aber nur mit Mühe wieder hinaus. Vor einem Trainingspartner abhauen war also nicht. Des Weiteren fanden sich ordinäre Ringe, nicht anders als für Boxkämpfe gebräuchlich. Mattenflächen, übungspuppen und einen separaten Bereich, in dem ein Zylinder von der Decke hing, der auf einem Schienensystem fuhr. Eine Art Trainingsautomat wohl. <br />
An einer Wand fand sich dann doch ein Heer. Eines aus Marinonetten um es genauer zu sagen. Eine schauerliche Schar aus Kampfservitoren, bestückt mit Klingen, Bohrern, Sägen und allem anderen, was der Besteckkasten noch so her gab. Wollte er wirklich wissen wer gegen so etwas zum Aufwärmen kämpfte? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erst zu den Schießständen, Boss?</span> Er deutete auf einen Tür deren Beschriftung er nicht entziffern konnte, aber dessen Pikogramm eines Zielkreuzes er zu deuten vermochte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://koroniii.de/thread.php?sid=&amp;postid=20126#post20126" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Von hier kommend</a><br />
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Erst wollte er die Waffen holen gehen, die er mitzunehmen gedachte, doch wie sich zeigte gab es in der Trainingsanlage alles, was es auch in der Waffenkammer gab. Die Einrichtung war wie scheinbar alles in Magnus Rega auf Größe getrimmt. Den Hang zum Minimalismus schien man nur bei persönlichen Bedürfnissen zu kennen. So waren die Betten für einen normalen Menschen einen gefühlten halben Meter zu klein und die Verpflegung schmeckte als hätte sie vorher schon jemand gegessen. Aber ihre Hangars, Hallen und Trainingseinrichtungen schienen für ganze Heere ausgelegt. Heere von denen jedoch auch hier genauso wenig zu sehen war wie in der Kantine. <br />
Sparflamme und so…<br />
Die Kaserne der Skitarii lag hell erleuchtet aber verlassen da. Außerdem lag diese Anlage tief. Zumindest waren sie lange mit dem Fahrstuhl abwärtsgefahren und jede passierte Sektion war scheinbar Sperrgebiet, auch wenn Kurt mit den wirren Zahlenreihen, die hier als Beschilderung dienten, ohnehin nichts anfangen konnte. Nur bei der Kaserne öffnete sich die Tür und selbst dafür musste Hector einen Code eingeben. Ziemlich viel Geheimniskrämerei, dafür dass hier nur eine Handvoll Männeken zu hausen schienen. <br />
Er wollte etwas in die Richtung zu seinem Chef sagen, ließ es aber lieber um keine Fettnäpfchen zu riskieren. Naja sollte ihm auch egal sein. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nich jewust, macht kein Frust!</span> Also konzentrierte er sich auf das Hier und Jetzt und folgte Hector. Der orientierte sich, als wäre er schon einmal hier gewesen. Konnte aber auch sein, dass die Kabelköpfe innere Karten hatten oder diese Einrichtungen schlicht überall gleich aussahen. In der weiten Anlage waren Gruben in den Boden eingelassen mit schrägen Seitenwänden. Man kam problemlos hinunter, aber nur mit Mühe wieder hinaus. Vor einem Trainingspartner abhauen war also nicht. Des Weiteren fanden sich ordinäre Ringe, nicht anders als für Boxkämpfe gebräuchlich. Mattenflächen, übungspuppen und einen separaten Bereich, in dem ein Zylinder von der Decke hing, der auf einem Schienensystem fuhr. Eine Art Trainingsautomat wohl. <br />
An einer Wand fand sich dann doch ein Heer. Eines aus Marinonetten um es genauer zu sagen. Eine schauerliche Schar aus Kampfservitoren, bestückt mit Klingen, Bohrern, Sägen und allem anderen, was der Besteckkasten noch so her gab. Wollte er wirklich wissen wer gegen so etwas zum Aufwärmen kämpfte? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erst zu den Schießständen, Boss?</span> Er deutete auf einen Tür deren Beschriftung er nicht entziffern konnte, aber dessen Pikogramm eines Zielkreuzes er zu deuten vermochte.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[Energiegewinnung]]></title>
			<link>https://koron3.de/showthread.php?tid=1016</link>
			<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 16:29:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://koron3.de/member.php?action=profile&uid=250"></a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[&lt;-- <a href="http://koroniii.de/thread.php?threadid=677&amp;page=2&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auf dem Gelände</a><br />
<br />
Hier war er nun, vor den versiegelten Schotts zum Energiebereich. Langsam betrachtete er das mit dem Mechanicus-Wappen versehene stählerne, wenn auch ebenfalls mit Rostflecken übersähte Hindernis. Vorhandene Mikrophone waren von dem Verfall zerstört worden und die Kameras hatten dank im keinen Strom mehr ohne das er gesehen worden war. Aber die Verriegelung der Schotts war eine andere Sache. Über das Bedienfeld rechts an der Wand konnte er nichts unternehmen, es war deaktiviert worden und eine Fernsteuerung hatte übernommen. Im Stillen seine organischen Augen verfluchend versuchte er über seine Schaltkreise so gut es ihm möglich war nach Leitungen und Kabeln zu scannen aber das was er mit seiner Ausstattung und durch das strahlungsabweisende Material erfasste hätte einen Wandaufbruchnötig gemacht. Etwas Unflätiges in Binär murmelnd analysierte er noch einmal das Schott selbst während er mit dem Optischen Mechandriten die Umgebung absuchte ohne etwas zu finden. Jedoch musste er sich eingestehen das seine Prognose falsch gewesen war, hier gab es keinen Weg hinein. Also blieb ihm wirklich nicht anderes übrig als nach einem Lüftungs- oder Kabelschacht zu suchen. Sich abwendend ging er den Korridor zurück und begann Decke und Wände abzusuchen während er sich auf das Bekrabbeln eines deutlichen Umwegs einstellte. Schließlich hatte er den zugänglichen Bereich der Ebene halb abgeschritten als er schließlich ein Schachtgitter fand. Es war eines der Hochsicherheitsklasse und seine Verschraubungen waren der Optik nach mit fünfzigprozentiger Sicherheit festgerostet. Immerhin konnte er mit Letzterem umgehen. Das Schwierige war es jedoch die anderen Sicherungsmechanismen zu demontieren und das Problem die schwere Abdeckung bei Gelingen ohne  Muskelimplantate oder entsprechende Augmentation sowohl zu tragen als auch zu bewegen noch nicht mit eingerechnet. Aber eins nach dem Anderen. Seine erste Gürteltasche öffnend machte er sich ans Werk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;-- <a href="http://koroniii.de/thread.php?threadid=677&amp;page=2&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auf dem Gelände</a><br />
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Hier war er nun, vor den versiegelten Schotts zum Energiebereich. Langsam betrachtete er das mit dem Mechanicus-Wappen versehene stählerne, wenn auch ebenfalls mit Rostflecken übersähte Hindernis. Vorhandene Mikrophone waren von dem Verfall zerstört worden und die Kameras hatten dank im keinen Strom mehr ohne das er gesehen worden war. Aber die Verriegelung der Schotts war eine andere Sache. Über das Bedienfeld rechts an der Wand konnte er nichts unternehmen, es war deaktiviert worden und eine Fernsteuerung hatte übernommen. Im Stillen seine organischen Augen verfluchend versuchte er über seine Schaltkreise so gut es ihm möglich war nach Leitungen und Kabeln zu scannen aber das was er mit seiner Ausstattung und durch das strahlungsabweisende Material erfasste hätte einen Wandaufbruchnötig gemacht. Etwas Unflätiges in Binär murmelnd analysierte er noch einmal das Schott selbst während er mit dem Optischen Mechandriten die Umgebung absuchte ohne etwas zu finden. Jedoch musste er sich eingestehen das seine Prognose falsch gewesen war, hier gab es keinen Weg hinein. Also blieb ihm wirklich nicht anderes übrig als nach einem Lüftungs- oder Kabelschacht zu suchen. Sich abwendend ging er den Korridor zurück und begann Decke und Wände abzusuchen während er sich auf das Bekrabbeln eines deutlichen Umwegs einstellte. Schließlich hatte er den zugänglichen Bereich der Ebene halb abgeschritten als er schließlich ein Schachtgitter fand. Es war eines der Hochsicherheitsklasse und seine Verschraubungen waren der Optik nach mit fünfzigprozentiger Sicherheit festgerostet. Immerhin konnte er mit Letzterem umgehen. Das Schwierige war es jedoch die anderen Sicherungsmechanismen zu demontieren und das Problem die schwere Abdeckung bei Gelingen ohne  Muskelimplantate oder entsprechende Augmentation sowohl zu tragen als auch zu bewegen noch nicht mit eingerechnet. Aber eins nach dem Anderen. Seine erste Gürteltasche öffnend machte er sich ans Werk.]]></content:encoded>
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